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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:02.01.26 13:44 IP: gespeichert
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Also dann, weiter geht's:
Eine Woche später, Samstag
Langsam aber sicher hatte Mira das Gefühl, verrückt zu werden. Nicht nur war sie seit über einer Woche ohne Erlösung in Keuschheitsgürtel und BH eingesperrt, zu allem Überfluss hatte Noah auch noch angefangen, sie nach der letzten Klausur am Donnerstag beinahe stündlich über Nachrichten oder Videotelefonate zu teasen. Ihr Bedürfnis nach Befriedigung verdrängte mittlerweile beinahe alles andere aus ihrem Kopf und sie war an dem Punkt angelangt, an dem sie selbst mit einer Binde in der Unterhose in den letzten Tagen zweimal einen nassen Fleck auf der Jeans beziehungsweise Jogginghose gehabt hatte.
Als ihre Eltern sie dann am Frühstückstisch gefragt hatten, ob sie gemeinsam mit ihnen und Lara heute in den Zoo fahren wollte, hatte sie so heftig abgelehnt, dass ihre kleine Schwester ein wenig pikiert ausgehen hatte. Mira hatte sich entschuldigt und ihre Reaktion auf den Schulstress geschoben, was ihre Schwester ohne weiteres akzeptiert hatte. Der wahre Grund dahinter war allerdings ein anderer. Mira hatte schlicht nicht den Nerv dazu, den ganzen Tag durch den Zoo zu laufen, während sie so scharf war, dass sie kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. Außerdem hatte sie Rückenschmerzen und wenig Lust, im Zoo stündlich oder noch häufiger auf irgendeine Toilette zu rennen, nur damit die Spuren ihrer Erregung nicht auf ihrer Hose zu sehen waren.
Stattdessen verabschiedete sie ihre Eltern und ihre Schwester jetzt, als sie ins Auto stiegen, und sah ihnen nah, wie sie wegfuhren. Dann ging sie zurück ins Haus und beschloss, die Gelegenheit zu nutzen, dass der große Fernseher und die Heimkinoanlage im Wohnzimmer den ganzen Tag frei sein würden, um sich ein wenig abzulenken.
~~~~~
Der Plan mit der Ablenkung war an sich gut gewesen und hatte den ersten Film über gut funktioniert. Selbst, als Mira zwischendurch eine Stunde Pause gemacht und sich etwas gekocht und gegessen hatte, war es ihr gelungen, ihren nach Erlösung schreienden Schritt weitestgehend zu ignorieren.
Der zweite Film hatte allerdings eine recht detaillierte Sexszene am Ende und sämtliche in den letzten gute fünf Stunden zurückgehaltene Erregung brach über Mira herein. Verzweifelt griff sie sich zwischen die Beine und fluchte laut, als sie dort nur Metall spürte. Dann schaltete sie den Fernseher aus und spürte, wie ihr vor lauter Frustration Tränen über die Wangen liefen.
Sie nahm sich ihr Handy und überlegt, ob sie Noah schreiben sollte, ob der etwas mit ihr unternehmen wollte. Dann verwarf sie die Idee sofort wieder, denn selbst, wenn er sie nicht teasen würde, würde vermutlich seine bloße Anwesenheit genügen, um ihre Erregung nicht abflauen zu lassen. Dann überlegte sie kurz, stattdessen Marie zu schreiben, tat es dann aber doch nicht, weil ihr ein anderer Gedanke gekommen war.
Natürlich, dachte sie, Marie. Was hatte die noch gleich letzte Woche vor der Schule gesagt? Genau, dass Mira doch den Schlüssel für den Gürtel hatte, und was würden ihre Eltern schon machen, wenn sie den benutzte? Einen Moment lang zögerte sie, dann stand sie vom Sofa auf und ging nach oben.
Dort angekommen ging sie zuerst ins Schlafzimmer ihrer Eltern, wo sie den schwarzen Nylonbeutel ihrer Mutter hinter der Tür hängend fand. Sie griff hinein und fand, wie erwartet, den Seitenschneider. Dann ging sie in ihr Zimmer, griff in die Schublade, in der sie ihren Notfallvorrat an Binden aufbewahrte und zog den Schlüssel heraus. Sie zog sich die Hose aus, legte sich aufs Bett und zögerte noch einen Moment, bevor sie mit dem Seitenschneider den Draht der Plombe durchtrennte.
Das Knacken, welches der Schnitt verursachte, signalisierte ihr, dass es jetzt keinen Weg zurück mehr gab. Sie zog den Sticker vom Schlüsselloch des Vorhängeschlosses und steckte den Schlüssel hinein. Als sie ihn drehte, klickte das Schloss leise und sprang auf. Schnell nahm sie das Schloss ab und öffnete den Keuschheitsgürtel.
Sie genoss es einen Moment, die Luft auf ihrem feuchten Schritt zu spüren. Dann nahm sie den Gürtel ganz ab und legte ihn neben dem Bett auf den Boden, bevor sie den Vibrator aus dem Nachtschrank holte. Nach einem kurzen Blick auf die Uhr stellte sie fest, dass ihre Familie, die nach dem Zoo noch essen gehen wollte, wohl kaum innerhalb der nächsten Stunden zurück sein würde. Sie setzte sich ihren Kopfhörer auf, machte sich ein heißes Hörbuch an und schob sich den Vibrator zwischen die Beine.
~~~~~
Ihre Vermutung stellte sich als fatal heraus. Kaum zehn Minuten, nachdem sie mit dem Vibrator angefangen hatte, langsam und genießerisch, weil sie wusste, dass der Orgasmus dann noch besser werden würde, flog ihre Zimmertür auf. Im Türrahmen stand ihre Mutter und sah sie an.
"Mira", rief sie so laut, dass selbige es trotz der Kopfhörer noch verstehen konnte.
Bevor Mira irgendwie reagieren konnte, war ihre Mutter schon bei ihr und hatte ihr den Vibrator aus der Hand gerissen. Mira, die kurz vorm Orgasmus gewesen war, jammerte verzweifelt, wovon sich ihre Mutter nicht beeindrucken ließ.
Stattdessen zog sie ihr den Kopfhörer vom Kopf und herrschte sie an: "Ich kann nicht glauben, was ich hier sehe! Aufstehen, Fräulein, und zwar ganz zügig!"
Sie packte Mira mit festem Griff am rechten Handgelenk, zog sie vom Bett hoch und anschließend hinter sich her ins Schlafzimmer. Dort legte sie Mira Handschellen an, bevor sie weiter ins Bad gingen, wo ihre Mutter die Handschellen mit beeindruckender Geschwindigkeit an dem Haken in der Decke befestigte.
"Du wartest hier", herrschte ihre Mutter sie an, "Ich bin gleich wieder da."
Mira, der mittlerweile Tränen in die Augen gestiegen waren, schluchzte verzweifelt. Während ihre Mutter das Bad wieder verließ, versuchte Mira verzweifelt, mit den über dem Kopf gefesselten Händen irgendwie zwischen ihre Beine zu kommen, um zu beenden, was sie begonnen hatte und sich endlich Erleichterung zu verschaffen. Das gelang ihr natürlich nicht, und die Reibung, die dadurch entstand, dass sie ihre Beine zusammenpresste und bewegte, reichte nicht aus.
Nach relativ kurzer Zeit kam ihre Mutter zurück ins Bad, den Nylonbeutel in der einen und Miras Keuschheitsgürtel in der anderen Hand. Sie hielt Mira das in den Gürtel eingehakte, aber offene Schloss, in dem noch der Schlüssel steckte, unter die Nase.
"Du weißt also nicht, wo der zweite Schlüssel ist, ja? Da war gar kein Schlüssel hast du gesagt, oder?", sagte sie.
Mira schluchzte und antwortete nichts. Ihre Mutter legte die Sachen auf den Boden und schlug Mira kräftig mit der flachen Hand auf den Hintern. Es klatschte laut.
"Dir werde ich beibringen", sagte sie und schlug wieder auf Miras Hinterteil, "Mich verarschen zu wollen. Das wir ein Nachspiel haben, Fräulein. Die netten Zeiten sind vorbei, jetzt wirst du mich richtig kennenlernen."
"Mama bitte", brachte Mira heraus.
"Nichts Mama bitte", erwiderte ihre Mutter erbost und wieder klatschte es hörbar, "Was hast du dir dabei überhaupt gedacht? Selbst, wenn ich nicht früher nach Hause gekommen wäre, hätte ich doch gewusst, was du gemacht hast."
"Ich…. Ich… Ich…", schluchzte Mira, während ihre Mutter nochmal zuschlug.
Es waren weniger die Schmerzen, die Mira so fassungslos machten, als vielmehr die Demütigung, die damit einherging.
"Du, du, du", sagte ihre Mutter, "Was du?"
Sie ließ von Miras Hintern ab und die antwortete: "Ich hab mir gar nichts dabei gedacht. Ich war einfach so scharf, dass ich das nicht mehr ausgehalten habe."
"Na, wenigstens bist du ehrlich", meinte ihre Mutter schlicht.
Langsam schien sie sich zu beruhigen und fuhr fort: "Und wenigstens weiß ich jetzt, wo der zweite Schlüssel ist. Den werden wir in Zukunft in Verwahrung nehmen, ich denke, das ist dir klar."
Mira nickte unterwürfig und sagte: "Tut mir leid, Mama. Ich hätte ihn dir gleich geben sollen. Ich wollte nur nicht… Naja, nicht sofort die ganze Kontrolle abgeben."
"Aber dir muss doch klar gewesen sein", erwiderte ihre Mutter jetzt schon versöhnlicher, "Dass der Schlüssel dir so oder so nichts nutzt, sobald ich die Plombe das erste Mal angebracht habe."
"Ja", auch Mira beruhigte sich langsam, "Aber trotzdem. Ich weiß auch nicht, ich wollte den Schlüssel einfach nicht abgeben. Und je länger ich ihn hatte, desto blöder wäre es mir vorgekommen, ihn dir doch zu geben."
"Okay, den letzten Teil verstehe ich zumindest", sagte ihre Mutter, "Aber das ändert rein gar nichts daran, dass das ein Nachspiel für dich haben wird. Und zwar auf mehreren Ebenen. Und jetzt mach erstmal die Beine breit, damit ich dich wieder abschließen kann."
"Darf ich bitte erst…", setzt Mira an.
Die Antwort ihrer Mutter waren zwei schnelle Schläge auf den Hintern, gefolgt davon, dass sie, jetzt wieder ziemlich ungehalten, sagte: "Überspann den Bogen nicht, Fräulein. Und jetzt, Beine breit."
Mira folgte der Anweisung und ihre Mutter legte mit schnellen, geübten Griffen den Keuschheitsgürtel wieder an. Dann säuberte sie schnell das Schloss von den Rückständen des Siegelaufklebers, bevor sie einen neuen aufklebte und die darauf aufgedruckte Nummer notierte. Anschließend brachte sie das Schloss an seinem angestammten Platz an und drückte es mit einem Klicken, das in Miras Ohren widerhallte, zu.
Als nächstes griff sie nach einer neuen Plombe, zog den Draht durch die Ösen am Gürtel und verschloss die Plombe, indem sie einmal stark dran zog. Das laute Ratschen, als der Draht unwiderruflich in den Plombenkörper gezogen wurde, unterstrich die Unentrinnbarkeit ihrer Situation für Mira nur noch. Ihre Mutter zog wie üblich prüfend an der Plombe, bevor sie die Seriennummer aufschrieb und den überstehenden Draht abschnitt.
Sie sah ihre Tochter ernst an, dann sagte sie: "Mira, du weißt genauso gut wie ich, dass du den Gürtel nicht abnehmen kannst, ohne die Plombe zu zerschneiden. Ich erwarte also von dir, dass ich die nächsten 30 Tage, wann immer ich dich kontrolliere, dort genau diese Plombe vorfinde, klar? Es würde dir ja sowieso nichts mehr bringen, die zu entfernen, schließlich habe ich jetzt auch den Ersatzschlüssel."
Mira traute ihren Ohren nicht. Hatte sie richtig gehört? 30 Tage? Wie sollte sie es so lange aushalten, sich nicht anfassen zu können, nachdem sie eben erst so kurz vorm Orgasmus gestanden hatte?
Noch bevor sie Widerworte geben konnte, setzte ihre Mutter hinzu: "Komm gar nicht auf die Idee, auch nur ein Wort zu sagen, sonst mache ich 40 Tage draus. Trag deine Bestrafung wie die Erwachsene, die du bist. Das sind die Konsequenzen deiner eigenen Taten, also leb damit und denk das nächste Mal besser über das nach, was du tust. Ich nehme dir jetzt die Handschellen ab und dann kannst du in dein Zimmer oder was weiß ich wo hin gehen. Aber wehe dir, du machst den Gürtel noch einmal ohne Erlaubnis ab. Das nächste Mal wird nicht so glimpflich für dich ausgehen."
"Ja Mama", wimmerte Mira, während ihre Mutter sich an den Fesseln zu schaffen machte.
"Eins noch, bevor du gehst", sagte ihre Mutter.
Mira sah auf und nickte.
"Wir fahren am Montag zu Wernher. Das ist der, der unsere beiden Keuschheitsgürtel gebaut hat. Eigentlich sollte ich ein Upgrade für meinen Gürtel bekommen, aber ich glaube, du hast das nötiger und dein Vater wird mir da sicherlich zustimmen."
Mira wusste nicht, was sie darauf antworten sollte, nickte dementsprechend einfach nur und ging in ihr Zimmer.
Dort legte sie sich aufs Bett und überlegte, was sie an diesem Montag wohl erwarten würde. Die Freude und Neugier, die sie zuvor verspürt hatte, waren nach der Ankündigung ihrer Mutter ziemlich plötzlich verschwunden. Stattdessen war Mira nun ziemlich nervös, beinahe ängstlich, wobei diese Gefühlregung sich auf sehr eigentümliche Weise mit der immer noch nicht befriedigten Erregung mischte.
~~~~~
Am Abend lag Mira immer noch auf ihrem Bett und versuchte, sich mit der Schullektüre abzulenken, die ihnen ihre Deutschlehrerin für die Ferien aufgegeben hatte. Unglücklicherweise handelte es sich um eines der trockensten Bücher, die Mira jemals gelesen hatte, so dass ihr Gedanken alle paar Zeilen in Richtung ihrer immer noch pochenden Geschlechts abdrifteten.
Irgendwann stand sie auf, um auf die Toilette zu gehen. Dort angekommen, zog sie Hose und Unterhose runter und stellte dann zu allem Überfluss fest, dass sich zu der bereits vorhandenen Flüssigkeit in der Binde jetzt auch noch Blut gesellt hatte.
"Natürlich ergibt das Sinn", dachte sie, "Deswegen hat mir heute Morgen der Rücken so wehgetan."
Nachdem sie fertig war, spülte sie ab, tauschte die Binde aus und stand von der Toilette auf. Sie wusch sich die Hände und beschloss dann, runter zu ihrer Mutter zu gehen und sie zu fragen, wie sie weiter verfahren sollte.
Unten angekommen fand sie ihre beiden Eltern auf dem Sofa liegend, wie sie im Fernsehen die Nachrichten schauten. Ihr Vater war aufmerksam dem Bildschirm zugewandt, während ihre Mutter offenbar nur mit halber Aufmerksamkeit zuhörte und zeitgleich auf ihr Handy blickte.
"Mama", sagte Mira und blieb in der Tür stehen, "Können wir reden?"
"Klar", antwortete ihr Vater, bevor ihre Mutter die Chance dazu hatte, "Wir müssen sogar reden. Ich wäre noch zu dir hochgekommen."
"Ich meine mit Mama alleine", sagte Mira.
Ihre Eltern tauschten kurz einen Blick, dann nickte ihr Vater und die beiden Frauen gingen gemeinsam aus dem Zimmer.
"Was ist denn?", fragte ihre Mutter, "Und komm mir jetzt bloß nicht damit, dass du raus willst oder die Strafe zu hart findest."
Mira schüttelte den Kopf und erwiderte: "Nein, das nicht. Aber ich hab meine Tage bekommen und… Naja, ich hab damit noch gar keine Erfahrung, wie das mit dem Gürtel ist."
Ihre Mutter zog eine Augenbraue hoch und meinte: "Glaubst du, so einfach lasse ich mich von dir verarschen? Ich werde dich nicht rauslassen, Strafe muss sein."
"Ich will nicht, dass du mich rauslässt", sagte Mira etwas genervt, "Ich will nur wissen, was ich jetzt machen soll. Wenn du mir nicht glaubst, dann guck im Badezimmer in den Mülleimer, da liegt ne blutige Binde drin."
"Okay", erwiderte ihre Mutter nachdenklich, "Dann lass uns ins Bad gehen, ich zeige dir, wie man am besten damit umgeht."
Mira nickte und die beiden gingen die Treppe hoch.
Im Badezimmer angekommen sagte ihre Mutter: "Hose runter."
Mira leistete der Anweisung folge und ihre Mutter begann, im Badezimmerschrank zu kramen. Nach kurzer Zeit zog sie eine große Spritze hervor und drückte sie Mira in die Hand.
"Siehst du das?", fragte sie und deutete auf einen runden schwarzen Punkt, das sich genau mittig an der Oberseite des Hüftgurts von Miras Keuschheitsgürtel befand.
Mira, der der Punkt, die dem aber keine weitere Bedeutung beigemessen hatte, nickte. Ihre Mutter hakte mit dem Fingernagel dahinter und zog den Punkt, bei dem es sich offenbar um einen kleinen Gummistopfen handelte, heraus. Dann hielt sie die Spritze hoch.
"Die Düse der Spritze passt da genau rein", erklärte sie weiter und demonstrierte es auch gleich.
Mira sah zu, wie das Ende der Spritze passgenau in dem Loch verschwand und ihre Mutter fuhr fort: "Das Loch führt zu in den Gürtel rein, also kannst du mithilfe der Spritze das Blut, das innen am Gürtel ist, wegspülen. Das ersetzt natürlich nicht da tägliche Duschen ohne Gürtel, aber es hilft, unangenehme Gerüche zu reduzieren."
Ihre Mutter zog die Spritze wieder ab und drückte sie Mira in die Hand.
Dann sagte sie: "Geh ans Waschbecken und mach die Spritze mit Wasser voll. Dann setz' dich aufs Klo und steckt die Spritze in das Loch. Es selber auszuprobieren funktioniert da glaube ich besser, als es dir zu erklären. Außerdem hab ich das schon länger nicht mehr gemacht, seit ich die Spirale habe, kriege ich keine Regel mehr."
Mira tat wie geheißen, und während sie die Spritze mit dem lauwarmen Wasser aufzog, das sie ins Waschbecken eingelassen hatte, sprach ihre Mutter weiter: "Und nur so als Tipp, mach dir gar nicht erst Hoffnung, dass du mit dem Wasser irgendwelche verbotenen Dinge anstellen könntest. Die Kanäle, die das im Gürtel leiten, gehen genau an deiner Klitoris vorbei, damit keine Stimulation möglich ist. Egal, wie schnell du die Spritze leer machst. Glaub mir, ich hab's oft genug versucht."
Mira, die diesen Gedanken bis dahin noch gar nicht gehabt hatte, spürte eine neue Welle von Erregung und Frustration in sich aufwallen, als ihre Mutter sie erneut an das erinnerte, was sie gerade am meisten wollte, aber nicht konnte.
Als die Spritze voll war, setzte Mira sich auf die Toilette, zog ein wenig den Bauch ein und steckte die Düse der Spritze in das Loch oben in ihrem Keuschheitsgürtel. Sie sah ihre Mutter an, die ermutigend nickte, und drückte dann langsam den Kolben runter. Einen Moment lang geschah nichts, dann konnte sie spüren, wie das Wasser unter dem Gürtel her floss und dann in die Toilettenschüssel unter ihr plätscherte.
Als die Spritze leer war, reichte ihre Mutter ihr ein dunkelrotes Handtuch und sagte: "Hier, damit kannst du gleich den Gürtel außen abtupfen. Der Rest trocknet von selber."
Mira nahm das Handtuch entgegen und stand von der Toilette auf, um sich abzutrocknen.
Dabei sagte sie: "Die Farbe ist taktisch klug gewählt, was?"
Ihre Mutter lachte und erwiderte: "Ja. Die Handtücher liegen ganz hinten im Schrank. Ich hab die früher nur verwendet, wenn ich meine Tage hatte, für nichts anderes. Da fallen Blutflecken kein bisschen auf, glaub mir."
Mira trocknete sich zu Ende ab und gab das Handtuch dann ihrer Mutter zurück, die es in die Wäschekiste warf.
"Bitte pass auf, dass du jedes Mal ein frisches Handtuch nimmst, ja? Und häng die bloß nicht zum Trocknen auf die Heizung, das kann nämlich wirklich sehr unangenehm riechen", sagte ihre Mutter.
Mira musste schmunzeln und meinte: "Kann ich mir vorstellen. War's das? Oder hast du noch mehr Tipps?"
Ihre Mutter steckte den Gummistopfen zurück in den Gürtel und sagte: "Keine Tipps, nein. Nur das, was ich dir schon gesagt habe, als du deine erste Regel hattest. Wasch dich, wechsle die Binde regelmäßig und Wärmflaschen helfen gegen Schmerzen. Aber was den Gürtel angeht, habe ich noch was zu sagen. Die Aussage mit der Plombe vorhin kannst du erstmal getrost vergessen."
Miras Augen hellten sich auf, aber ihre Mutter schüttelte den Kopf: "Mach dir keine falsche Hoffnung. Du bleibst trotzdem 30 Tage lang abgeschlossen. Aber die gleiche Plombe da einen Monat lang dranzulassen wäre sowieso nicht gegangen, weil du dich ja zwischendurch vernünftig waschen musst. Also machen wir das wie folgt: Du bleibst 30 Tage lang abgeschlossen und darfst dich auch nicht anfassen. Solange du deine Regel hast, lasse ich dich einmal täglich raus und du darfst unter meiner Aufsicht duschen. Fasst du dir zu lange oder auch nur irgendwie verdächtig zwischen die Beine, werde ich sofort zu dir reinkommen und dich daran hindern, klar?"
Mira nickte und ihre Mutter fuhr fort: "In diesem Fall wirst du dich anschließend nicht mehr selbst waschen dürfen. Stattdessen wirst du in der Dusche mit den Händen über dem Kopf gefesselt und ich werde dich waschen. Glaub mir, ich bin darauf genauso wenig scharf wie du, aber wenn es sein muss, werde ich das machen. Also sorg einfach dafür, dass es nicht sein muss. Nachdem du dich geduscht hast, werde ich dich wie üblich fesseln und deinen Gürtel ordentlich reinigen, bevor ich ihn dir wieder anlege. Hast du das alles verstanden?"
"Ja", sagte Mira, ein wenig enttäuscht darüber, dass sie dennoch weiterhin einen Monat ohne Befriedigung würde überstehen müssen.
"Gut", meinte ihre Mutter, "Dann zieh dich jetzt wieder an. Du kannst dir morgen aussuchen, wann du duschst, solange es ist, während ich zuhause bin. Sag mir einfach Bescheid."
Mira nickte und zog sich die Hosen wieder hoch, wobei sie die etwas verrutschte Binde in ihrer Unterhose geraderückte.
Dann ging sie in Richtung der Badezimmertür und öffnete sie bereits, als ihre Mutter die Spritze hochhielt und sagte: "Die liegt oben in dem Fach hinter meinem Parfüm, falls du sieh brauchst."
Mira bedankte sich und ging zurück in ihr Zimmer.
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Es dauert noch eine ganze Weile, bis es an Miras Zimmertür klopfte.
Sie legte das Buch, in dem sie zwar gelesen, wovon sie aber aufgrund ihres Zustands kaum ein Wort verstanden hatte, an die Seite und sagte: "Herein."
Die Tür ging auf und ihre Eltern kamen herein. Beide setzten sich, ihre Mutter neben Mira aufs Bett und ihr Vater auf den leeren Schreibtischstuhl. Mira richtete sich etwas im Bett auf und sah die beiden an.
"Mira, wir müssen reden", sagte ihr Vater streng.
Als sie nichts erwiderte, sondern ihn nur ansah, fuhr er fort: "Deine Mutter hat mir natürlich erzählt, was du heute gemacht hast und wir sind uns sehr einig darin, dass du eine Strafe dafür bekommen solltest. Zum einen wirst du, wie deine Mutter dir schon gesagt hat, die nächsten 30 Tage lang deinen Keuschheitsgürtel und den BH nicht ohne Aufsicht abnehmen dürfen. Den anderen Teil deiner Bestrafung bekommst du am Montag, wenn wir bei Wernher sind. Wie deine Mutter auch schon gesagt hat, wird dein Gürtel umgebaut. Eigentlich sollte das mit dem Gürtel deiner Mutter gemacht werden, aber offenbar ist es bei dir deutlich wichtiger, dass du die neuen Sicherheitssysteme bekommst."
Bevor Mira etwas erwidern konnte, sprach ihre Mutter weiter: "Wir haben außerdem beschlossen, dass wir mit dir einen Vertrag schließen werden. Nicht nur so etwas wie die Vereinbarung wegen deiner Schulnoten, sondern einen Keuschheitsvertrag wie dein Vater und ich geschlossen habe. Einfach, damit wir irgendwas haben, woran wir uns halten können und wo wir definieren können, was wie funktioniert."
"Okay", antwortete Mira dieses Mal.
"Gut", sagte ihr Vater, "Dann setzen deine Mutter und ich uns zusammen und bereiten einen Vertrag vor. Den musst du natürlich nicht sofort unterschreiben. Du kannst ihn dir erst durchlesen und dann sagen, wenn dir etwas davon nicht gefällt, ja?"
Wieder meinte Mira: "Okay."
Ihr Vater nickte und sagte: "Dann wollen wir dich jetzt auch nicht weiter stören. Aber eins noch. Deine Mutter kümmert sich weiter hauptsächlich um deinen Keuschheitsgürtel, aber ich werde zukünftig auch involviert sein. Was heute passiert ist, zeigt mir, dass es besser ist, wenn zwei Leute aufpassen."
"Okay", wiederholte Mira und spürte schon wieder das Feuer ihn ihrem Schritt auflodern.
Wenn das so weiterging, würde sie definitiv gar keine Möglichkeit mehr haben, ohne Erlaubnis aus ihrem Keuschheitsgürtel zu entkommen.
Ihre Eltern standen auf und verließen das Zimmer wieder, wobei sie ihr eine gute Nacht wünschten. Mira erwiderte den Wunsch, dann sah sie auf die Uhr und stellte fest, dass tatsächlich bereits recht später war. Nachdem ihre Eltern den Raum verlassen hatten, blieb sie noch ein paar Minuten liegen und dachte über ihre Situation nach. Dann stand sie vom Bett auf und ging rüber ins Bad, wo sie mithilfe der Spritze noch einmal ihren Keuschheitsgürtel von innen reinigte, wobei es ihr schwergefallen war, den Gummistopfen aus dem Gürtel zu entfernen. Dann warf sie die gebrauchte Binde aus ihrer Unterhose in den Müll, kehrte in ihr Zimmer zurück und zog sich eines der Einweghöschen an, die sie mittlerweile neben ihrer Unterwäsche in ihrem Kleiderschrank verstaut hatte. Anschließend legte sie sich ins Bett und versuchte, zu schlafen.
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Stamm-Gast
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:02.01.26 15:08 IP: gespeichert
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Oh geht weiter danke das du die Geschichte nicht einfach so sterben lässt und weiterschreibst, hab mich sehr darüber gefreut.
Jetzt bin ich auch gespannt was für Sicherheitssysteme Mira nun bekommt, jetzt hat sie ja eh keine Chance rauszukommen, ausser sie kann Schlossknacken und hat Dietriche....
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Freak
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:02.01.26 15:16 IP: gespeichert
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Schön, dass du weitergeschrieben hast, habe die Geschichte sehr vermisst.
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Story-Writer
    überall dort wo es eine Internetverbindung gibt

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:02.01.26 16:02 IP: gespeichert
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Danke für die Fortsetzung. Die Geschichte liest sich sehr angenehm. Bin schon sehr auf den Besuch in der Werkstatt gespannt.
VG
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Erfahrener


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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:02.01.26 16:35 IP: gespeichert
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Danke, dass es weiter geht!
Es ist eine sehr schöne Geschichte.
Ich bin schon gespannt, was es neues für Mira und ihre Mutter in der Werkstatt gibt.
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Stamm-Gast
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:02.01.26 17:46 IP: gespeichert
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Vielen Dank für die Fortsetzung...
Liebe Grüße
goya
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KG-Träger
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 Keep it closed!
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:02.01.26 19:04 IP: gespeichert
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Aus Spaß wurde ernst...
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Freak
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:03.01.26 00:19 IP: gespeichert
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Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Da hat sich Mira ja ordentlich was eingefangen. Nun warten wir alle auf den Vertrag und was für einen Hightech Gürtel sie wohl bekommt
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Freak
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:03.01.26 00:21 IP: gespeichert
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Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Da hat sich Mira ja ordentlich was eingefangen. Nun warten wir alle auf den Vertrag und was für einen Hightech Gürtel sie wohl bekommt
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