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RE: Sklavin Florentine
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Datum:05.02.26 14:13 IP: gespeichert
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Die Geschichte war im Anfang super. Jetzt flacht sie leider ab. Wiederholt ständig was Luana von Tine fordert. Das ist mittlerweile klar. Es fehlt an neuen Ideen.
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RE: Sklavin Florentine
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Datum:05.02.26 15:34 IP: gespeichert
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Teil 40
Ob Luana mit Luljeta sprechen würde, dass wusste ich nicht. Ich hatte keinen Einfluss darauf, da es mir nicht zustand Luana Vorschriften zu machen. Aber ich hoffte, dass die Sache im Sand verlaufen wird.
Am Freitag fuhren wir in die Großstadt. Ich hatte Urlaub und Luana ging nicht zur Schule, wahrscheinlich hatte sie sich krank gemeldet. Wir konnten bei meiner Tante übernachten und fuhren früh los. Als erstes fuhr Luana in eine Straße und zeigte mir ein Haus. Es war ein kleinerer Wohnblock, sah wie Mietshaushaus, aber gepflegt.
„Schau Tine, dass ist das Haus in dem ich die Staatsbedienstetenwohnung bekomme. Ich bekomme da verbilligte Miete, denn diese Häuser sind nur für Beschäftigte und Beamte des Bundesamtes, wo ich meine Ausbildung zur Beamtin im gehobenen Dienst mache. Sind sogar 120 qm, vier Zimmer. Gesehen hab ich die von innen auch noch nicht, da die erst frei wird und dann etwas renoviert wird. Also Tine, wenn du artig und gehorsam deinen Dienst bei mir verrichtest, dann darfst du hier mit mir wohnen. Ansonsten schmeiß ich dich raus und du kannst unter der Brücke schlafen. Also gib dir Mühe.“
„Ja meine Königin, Sie wissen doch, dass ich alles für Sie tue und mich das erfüllt.“
Dann fuhren wir weiter, aber nicht sehr weit. Hier war ein Stadtviertel, in dem ich früher nie war. Es waren nur Sozialwohnungen und hier wohnten auch fast nur Menschen mit Migrationshintergrund. Hier gab es ein kleines Einkaufszentrum, aber nicht groß. Zwei Discounter und noch fünf andere Geschäfte wie Drogerie usw. Und in dem Zentrum war auch eine Bäckereifiliale. Die war sehr groß und hatte außer der Verkaufstheke auch viele Tische zum Hinsetzten, eine echt große Fläche. Und die Tische waren auch gut besucht.
„Hier ist die Bäckerei die eine Hilfskraft sucht. Wäre nicht so weit weg von unserer Wohnung. Also streng dich an, dass das was wird. In einer Stunde hast du das Gespräch hier. Es kommt eine Frau von der Personalabteilung der Bäckereifilialkette und die Filialleiterin von hier. Die machen das anscheinend hier. Jetzt gehen wir noch etwas spazieren und dann meldest du dich an der Theke.“
Wir gingen noch etwas in dem Viertel spazieren. Dann war es kurz vor 11 Uhr. Wir gingen zusammen zur Theke. Ich trug wie immer einen langen Rock und einen Pulli, dazu meine billigen Turnschuhe, war ungeschminkt und trug keinen Schmuck, außer mein Septum Piercing. Luana war wie immer top gestylt, trug einen kurzen Lederrock, eine enge Bluse, teure Schuhe, die Fingernägel lang und gestylt und geschminkt. Eine echte Traumfrau eben. Neben ihr sah ich aus wie Aschenputtel. Ich sagte zu der Frau: „Hallo, ich bin Florentine … und habe ein Vorstellungsgespräch.“
Die Frau sagte wir sollen dort hinten an dem Tisch in der Ecke setzen und fragte, ob wir Kaffee wollen. Dann setzten wir uns und die Frau brachte uns den Kaffee. Natürlich war hier eigentlich Selbstbedienung, aber uns wurde der Kaffee gebracht und die Frau sagte, es dauert noch etwa fünf Minuten. Dann kamen zwei junge Frauen auf und zu. Die eine war etwa 25 Jahre, hatte blond gefärbte Haare, war tob geschminkt und gestylt und trug sehr schicke Kleidung. Das war die Dame aus der Personalabteilung. Die zweite Frau war etwa Anfang 20, trug einen Hijab aber ansonsten normal Kleidung und ihr Gesicht war sehr stark geschminkt. Sie war die Filialleiterin.
Die blonde Frau sagte: Hallo, ich bin Anastasie, ich bin die Personalleiterin und das ist Leyla, sie ist die Filialleiterin hier. Wer von ihnen ist Florentine … ?“
Ich stand auf und gab ihr die Hand und stellte mich vor. Anastasia war sehr selbstbewusst, das merkte man sofort und sie hatte einen leicht russischen Akzent. Dann gab ich Leyla die Hand. Auch Luana war aufgestanden und gab den beiden die Hand.
„Ich bin Luana, eine Freundin von Florentine und habe sie hergefahren. Soll ich solange weggehen?“
„Wegen mir können sie bleiben und ihren Kaffee weitertrinken“ sagte die Blonde. Sie hatte meine Bewerbungsunterlagen bei sich und fing dann an zu fragen.
„Wir könne uns Duzen, dass ich hier bei uns so üblich. Du warst lange in der Schule und hast dann die Schule abgebrochen und keinen Abschluss. Und Ausbildung hast du keine gemacht.“
„Nein, ich habe nach der Schule in der Bäckerei angefangen, als Hilfskraft. Nach einer Ausbildung habe ich nicht groß gesucht, da das ohne Schulabschluss nicht so einfach ist. Und ich habe kein Problem als Hilfskraft zu arbeiten.“
Die beiden musterten mich ständig mit ihren Blicken.
„Und was machst du genau derzeit in der Bäckerei in der du arbeitest?“
„Teilweise arbeite ich im Verkauf mit und ansonsten Aufbacken, Ware einräumen, allgemein für Ordnung sorgen, alles was halt so anfällt.“
Dann sagte Leyla, die junge Frau mit dem Hijab: „Also bei uns arbeiten in allen Filialen im Verkauf nur gelernte Bäckereifachverkäuferinnen. Aushilfen haben wir auch, aber die verkaufen nicht. Wir brauchen hier hauptsächlich jemanden für den Gastronomiebereich mit allem was dazugehört und natürlich auch die anderen Arbeiten wie Aufbacken, einräumen, aufräumen. Aber das hast du ja schon gemacht. Habt ihr in deiner Bäckereifiliale auch einen Gastronomiebereich?“
„Nein, nur zwei kleine Stehtische.“
Dann sagte Leyla weiter: „Also hier wäre das deine Hauptaufgabe. Es ist Selbstbedienung. Deine Aufgabe wäre, das Geschirr aufzuräumen, da viele Leute das einfach stehen lassen. Immer dafür zu sorgen, dass die Tische, Bänke und Stühle sauber sind. Ich kann es manchmal nicht glauben, wie die Leute das verlassen. Dann die Wägen mit dem Rückgabegeschirr immer wegbringen. Das Geschirr hinten in die Spülmaschinen räumen, das saubere Geschirr wieder vor an die Theke bringen, die Müllsäcke ins Lager bringen und die Toiletten sauber halten. Dann vorne die Scheibe an der Theke abwischen, wenn die mal von Kindern verschmiert ist, und natürlich Aufbacken, Einräumen, hinten den Pausenbereich sauber halten usw. usw. Langweilig würde es dir bestimmt nicht bei uns werden. Und ich lege großen Wert darauf, dass in meiner Filiale der Gastronomiebereich immer top ist. Ich möchte nicht, dass Leute kommen und fragen, ob mal jemand den Tisch abwischen kann oder sowas. Würdest du dir das zutrauen und wäre das was für dich?“
„Ja schon.“
Dann sagte Leyla: „Und welche Arbeitszeiten hast du dir vorgestellt. Wir bräuchten jemand, der von Montag bis Samstag immer 7 Stunden arbeitet plus 1 Stunde Pause. Von 9 Uhr bis 17 Uhr wäre für uns ideal. Danach ist hier nicht mehr soviel los und der Gastronomiebereich ist auch nur bis 18 Uhr offen. Und es wäre eine 6-Tage-Woche. Könntest du dir das vorstellen?“
„Ja, das wäre okay. Mir ist sehr wichtig, dass ich gleich eine Arbeit habe, wenn ich hierher ziehe.“
Dann sagte Leyla: „Aber ich verlange schon Einsatz. Das ist keine Stelle zum Ausruhen, dass ist dir klar, oder?“
„Ja natürlich Leyla.“
„Gut dann freue ich mich, wenn du ab August hier anfängst. Wir suchen schon so lange eine Aushilfe und mit den letzten hatten wir auch kein besonderes Glück. Ich gehe dann jetzt, das finanzielle machst du jetzt noch mit Anastasia aus.“
Stundenlohn bekam ich den gleiche wie derzeit. Nicht viel, knapp über dem Mindestlohn. Aber Anastasia sagte, dass für eine Aushilfe halt mehr nicht drin ist.
Luana sagte dann als wir draußen waren: „Na das hat doch alles ganz gut geklappt. Und zu Fuß sind es auch nur zwanzig Minuten bis zu unserer Wohnung und hier kannst du immer alles gleich einkaufen und brauchst nicht extra wohin. Jetzt lad ich dich auf eine Pizza ein und dann fahren wir zu deiner Tante. Heute Abend geh ich aus, aber allein. Dann kannst du in Ruhe mit deiner Tante quatschen und morgen bummeln wir den ganzen Tag durch die Stadt.“
„Meine Königin, wo wollen Sie heute Abend hingehen?“
„Tine, fängt das schon wieder an. Verderb nicht gleich wieder die gute Stimmung. Ich glaube nicht, dass ich dir in irgendeiner Form Rechenschaft ablegen muss, über das was ich mache. Und du bist nicht in er Position mich sowas überhaupt zu fragen.“
„Tut mir leid meine Königin, kommt nicht wieder vor.“
An dem Abend, als Luana ausgegangen war, erzählte ich meiner Tante alles, von der Schule ohne Abschluss, was ich jetzt mache usw. Meine Tante sagte, dass sei alles nur dabei herausgekommen, weil meine Mutter mich aufs Gymnasium gezwungen hat, ich hätte in die Realschule gehen sollen, dann wäre alles anders gekommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich jetzt erstmal bei Luana mit einziehe, weil ich mir keine eigene Wohnung leisten kann. Das war natürlich gelogen, aber ich wollte meiner Tante nicht sagen, dass ich mit Luana eine Beziehung hatte und schon gar nicht welche Beziehung. Meine Tante hatte Mitleid mit mir. Sie sagte, dass sie in 3 Monaten zu ihrer Tochter und deren Mann nach Österreich zieht. Beide sind Ärzte und haben dort ein großes Haus mit Einliegerwohnung. Und da sie jetzt schon so alt ist, will sie nicht mehr alleine wohnen. Das Haus und die beiden anderen Häuser gehören schon seit Jahren ihrer Tochter und sie verkauft sie jetzt. Meine Tante fand es Schade, dass jetzt, wo ich wieder hierher ziehe, sie wegzieht. Aber aufgrund ihres Alters geht das nicht mehr anders.
Am nächsten Tag schlief Luana lange, weil sie erst um 3 Uhr früh heimgekommen war und gegen Mittag gingen wir in die Stadt und Luana kaufte sich Kleidung und Schuhe. Am Samstagabend sagte Luana, dass sie heute nochmal ausgeht. Diesmal sagte ich nichts mehr, es stand mir nicht zu. Am Abend war ich wieder mit meiner Tante zusammen. Und dann hatte sie eine Überraschung für mich.
„Florentine, es tut mir Leid, wie dein Leben gelaufen ist und ich will dir etwas helfen. Du weißt, dass ich viel Geld habe, mein Mann hatte die Firma, die wir verkauft haben, als wir alt waren. Die drei Häuser hat meine Tochter bekommen und sie erbt auch mal mein Geld. Aber wie alte Leute so sind, habe ich hier im Haus auch Bargeld, von dem keiner was weiß. Und das will ich dir schenken, damit du dir eine Wohnung leisten kannst und auch beruflich auf die Beine kommst. Sie zog einen größeren dicken Umschlag aus der Schublade. Das hier sind 80.000 Euro. Die habe ich schon lange hier im Haus liegen. Die will ich dir schenken.“
„Aber Tante, das kann ich doch nicht annehmen.“
„Doch kannst du. Es ist ganz gut, dass wie heute Abend alleine hier sind. Nimm das Geld bitte.“
„Danke Tante!!!“
Am Abend lag ich wach im Bett und dachte nach. Luana kam erst wieder um 4 Uhr früh nach Hause.
Mit dem Geld könnte ich mich von Luana loseisen. Ich könnte mir eine Wohnung nehmen und eine neue Beziehung suchen, die weniger anstrengend ist. Luana ist zwar meine Traumfrau, aber das Leben mit ihr ist nicht einfach, um das mal vorsichtig zu formulieren. Und ich könnte auch wieder sexuell frei sein und wäre diesen KG los. Ich könnte mich bei Luana so benehmen, dass sie mich rausschmeißt und ihr dann eine lange Nase machen. Alle sahen, wie mich Luana an der kurzen Leine hielt, Luljeta, Luanas Mutter, eben jeder der uns kannte. Sollte ich einen Neuanfang wagen. Oder sollte ich Luana alles erzählen und ihr die 80.000 Euro übergeben und weiterhin ein mühsames, entbehrungsreiches und demütiges Leben als ihre Sklavin führen?
Zuerst stand mein Entschluss fest. Ich gehe weg von Luana und lebe wieder „normal“. Aber als Luana dann heimkam, sich schlafen legte und ich ihren Atem hörte und ihr Parfüm roch kamen mir andere Gedanken. Ich stellte mir vor, dass ich Luana alles beichtete, dass ich ihr brav das Geld übergab. Und plötzlich spürte ich, dass ich hinter dem Metall meines Keuschheitsgürtels feucht wurde und erregt war. Was sollte ich jetzt tun. Vernünftig sein oder meinen Träumen, die mich feucht werden ließen nachgeben?
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Stamm-Gast
 

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RE: Sklavin Florentine
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Datum:05.02.26 18:27 IP: gespeichert
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Wen ich Florentine wäre ich würde einen Cut machen, ist dann halt die frage ob Luana dann die Schlüssel herausrückt, aber glaube das ist das kleinste Problem denke jedes Schloss kann geknackt werden.
Glaube das ist die Letzte Chance die unsere arme Florentine hat.
Eigenes Konto anlegen und das Geld dort Deponieren und dann mal Luana die Stirn bieten und schauen ob wirklich Florentine Rausschmeisst.
Ich mag die Liebe aber strenge Luana und nicht die Sadistische, die Florentine so fertig macht.
Tja wie entscheidet sich da Florentine bin gespannt.
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 216
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RE: Sklavin Florentine
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Datum:05.02.26 20:41 IP: gespeichert
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Hallo Jasmin,
ja wie entscheidet sich eine Sklavin, Florentine wird schon bei der Vorstellung sich weiter ihrer Herrin Luana zu unterwerfen erregt.
Verehrte Jasmin Sie nennen sich ja auch Sklavin und wissen genau so wie ich auch, wenn die Erregung überhand nimmt, schaltet sich das Gehirn ab und frau trifft Entscheidungen die frau später, zumindest zeitweise bereut. Jedoch will frau immer wieder diese Erregung erfahren, ich kann mich dem meist nicht entziehen.
Liebe devote Grüße
Erika
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