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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 17:40 IP: gespeichert
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Hallo liebe Forumsteilnehmer. Mit etwas Verspätung das nächst Kapitel-
23. Lisa – Die Unbeugsame?
„Danke, dass du mich vom Knebel befreit hast und auch von den Klammern. Die Klemmen taten höllisch weh“, waren Lisas erste Worte an mich.
„Keine Ursache, unter Sklavinnen hilft man sich doch. Ich bin Leonie und habe dich hier noch nie gesehen. Bist du neu?“
„Naja, seit fünf Tagen bin ich auf dem Schloss. Wie lange bist du denn hier?“
„Auch erst ein paar Tage. Warst du bei der Einweihung von Lady Magdalena und Lady Ilona mit dabei?“
„Natürlich, schließlich ist Ilona meine zukünftige Herrin. Das du mich bisher nicht gesehen hast, liegt daran, dass ich nicht am normalen Geschehen hier im Schloss teilnehmen darf.“
„Warum das denn nicht“, wollte ich wissen.
„Ich bin sehr devot veranlagt, aber auch eine kleine Rebellin. Deshalb wehre ich mich gegen alle möglichen Maßnahmen und nehme die fälligen Strafen in Kauf. Das genieße ich.“
„Du genießt solche Maßnahmen wie die Nippelklammern?“ fragte ich ungläubig.
„Ja, ich weiß, die tun höllisch weh, aber der Schmerz gibt mir Erfüllung.“
„Bei mir kommt ja auch sexuelle Stimulierung auf, wenn man mir die Klammern abnimmt, aber erst wenn der Schmerz nachgelassen hat. Ich habe extra darauf verzichtet, dir noch zusätzlich die Brustwarzen zu massieren, weil ich weiß, wie weh das tut.“
„Das hättest du ruhig machen können. Ich mag das und mit dem Knebel wäre es auch nicht so laut gewesen. Die Stimulierung hätte nur wenig Sinn gemacht, weil ich sowieso gefesselt bin. Ich werde fast immer so fixiert und habe sehr wenig Freiheiten, weil man meine Lust bändigen will. Das gelingt ihnen aber nicht immer. Versuchen tun es sie es trotzdem.“
„Helfen kann ich dir auch nicht, Lisa. Ich habe keine Schlüssel für deine Fesseln. Und du trägst wie ich einen Keuschheitsgürtel.“
„Das ist schon OK. Immerhin habe ich jetzt eine Zimmergenossin. Vorher war ich in einer Einzelzelle. Das war selbst für mich sehr schwer. Selbst nachts wurde ich ans Bett gefesselt. Ich nehme aber an, das gleiche wird mir hier passieren. Ich müsste aufhören, Widerstand zu leisten, aber das will ich nicht.“
„Meinst du nicht, es wäre einfacher für dich, wenn du dich den Regeln unterwirfst? Ich find es so schon heftig genug, wie oft und lange man hier Fesseln tragen muss. Ich bin auch freiwillig hier, aber die Behandlungen reichen mir. Ich bin meist froh, wenn ich abends im Bett bin. Mir hat schon die eine Strafe gereicht, die ich für ein Vergehen erdulden musste.“
„Oh, erzähl doch mal, was sie mit dir gemacht haben.“
Ich schilderte Lisa ganz genau, wie ich in eine Sissy verwandelt wurde und wie ich dann vier Barbies mit dem Mund zwangsbefriedigen musste. Lisa bekam große Augen.
„Also so eine Behandlung möchte selbst ich nicht erleiden. Dann würde ich mich lieber fügen. Schmerzen machen mir nicht viel aus, aber so eine Erniedrigung? Nein Danke.“
Das sie jetzt unfreiwillig eine Schwachstelle offenbart hatte, würde sie erst später erfahren. Wahrscheinlich hatte sie nicht bedacht, dass alles hier im Schloss gefilmt und aufgenommen wurde.
„Wurde deine Herrin auch zuerst als Sklavin behandelt?“ wollte ich von Lisa wissen.
„Ja, sie musste alles mit mir zusammen erleiden. Das war schwer für sie. Sie hat sich am Anfang auch gewehrt, aber das hat sie schnell sein lassen. Man hat sie ein paar Stunden zur Extrabehandlung geholt. Danach war sie lammfromm.“
„Weißt du, was man mit ihr gemacht hat?“
„Naja, sie wollte nur teilweise darüber reden. Es war wohl sehr erniedrigend und sie war total niedergeschlagen, als sie zurückkahm. Ihr Körper war übersät von Fesselspuren. Das Einzige, was ich erfahren habe, war, dass man sie in schmerzhafte Positionen gebunden hatte. Von Zeit zu Zeit hat man ihr den Knebel abgenommen und sie gefragt, ob sie nicht endlich aufgeben will. Irgendwann war dann ihre Leidensfähigkeit zu Ende“
„Ja, diese Extrabehandlungen hier im Schloss haben es in sich. Meine Herrin Magdalena wollte auch erst aufmucken. Dann hat sie sich aber zusammengerissen, denn sie wollte so schnell wie möglich aus ihrer Sklavenposition wieder heraus. Für sie war es anscheinend die beste Entscheidung, denn sie war nur ganz kurz in dieser Rolle. Als sie mich gerade vom Aufenthaltsraum zu meiner Zelle geführt hat, konnte man merken, dass ihr die Rolle als Domina wesentlich besser gefällt.“
„Leonie, musstest du schon einmal in Fesseln schlafen?“ wollte Lisa wissen.
„Nein, das ist mir erspart geblieben. Ich stelle mir das auch nicht gerade leicht vor. Kannst du denn dann überhaupt schlafen? Das muss doch fürchterlich unbequem sein.“
„Naja, es geht. Klar stört es, wenn man so unbeweglich an das Bett fixiert wird. Gott sei Dank sind die Nachtfesseln abgerundet und ziemlich breit. Dann schneiden sie nicht so in die Gelenke. Irgendwann bist du so müde, dass du einfach wegnickst.“
Plötzlich ging die Tür auf und Lisas Herrin Ilona zusammen mit Lady Patricia traten ein. Vorsichtshalber ging ich auf die Knie in die „Submitstellung“.
„Nimm dir ein Beispiel an deiner Zimmergenossin, Lisa. So könntest du auch freier sein im Schloss. Willst du nicht endlich deinen Widerstand aufgeben?“ fragte Lady Patricia.
Lisa gab keine Antwort. „Du möchtest wohl wieder einen Knebel oder warum antwortest du nicht?“ Ilona hatte wohl auch schon ihre Domina Rolle angenommen.
„Nein Herrin bitte keinen Knebel. Mein Kiefer tut mir immer noch weh. Ich bin froh, dass Leonie mir den Knebel abnehmen durfte.“
„Eigentlich solltest du ständig einen Knebel tragen, dann gewöhnst du dir vielleicht mal deine Bockigkeit ab“, stellte Patricia fest. „Los, Ilona fessle deine Sklavin auf das Bett. Sie will es nicht anders.“
Zuerst löste Ilona Lisa von der Fixierstange. Dann wurden ihr die Handschellen aufgeschlossen und der Keuschheitsgürtel wurde auch aufgeschlossen.
„Du kannst noch einmal auf die Toilette gehen, bevor wir dich ans Bett fixieren. Heute Nacht wollen wir keine Sauereien hier. Aber beeil dich, wir haben nicht ewig Zeit.“ Ilona war voll in ihrem Element.
Lisa brauchte auch nicht lange. Dann stand sie in Confinestellung vor ihrem Bett. Ilona legte ihr wieder den Keuschheitsgürtel an.
„Das muss sein. Normalerweise kannst du nachts in gefesseltem Zustand nicht an dir rumfummeln. Aber jetzt hast du eine Zellengenossin und die wollen wir doch nicht in Versuchung führen, dir einen Gefallen zu tun“, erklärte Patricia.
„Könnten wir nicht Leonie auch auf ihr Bett fesseln?“ wollte Lady Ilona Wissen.
„Nein, so ohne weiteres geht das nicht“, stellte Lady Patrizia klar. „Leonie ist die Sklavia von Herrin Magdalena und ihrer Trainerin Lady Stella. Da brauchen wir schon die Erlaubnis.“
Ich schaute die beiden fragend an. Wie würde es sich wohl anfühlen, die ganze Nacht in Fesseln zu verbringen. Fast hätte ich Lust es mal auszuprobieren, aber ich wagte nicht, das auszusprechen. Ich wollte nicht etwas provozieren, was ich später bereut hätte. So hielt ich einfache den Mund. War hier im Schloss sowieso oft besser.
Lisa musste sich mit dem Rücken auf ihr Bett legen und wurde mit Stahlschellen an den vier Bettpfosten fixiert. Das sah nicht sehr bequem aus. An Lisas Gesichtsausdruck konnte ich feststellen, dass ihr diese Behandlung nicht gefiel. So devot war sie dann wohl doch nicht. Vielleicht sollte sie doch einmal darüber nachdenken, ihren Widerstand aufzugeben.
„Schau noch einmal nach, ob die Fesseln fest genug sitzen“, forderte Patrizia Ilona auf. Die kontrollierte darauf noch einmal die Stahlschellen und drückte bei zweien noch einen Klick nach. „So kommt Lisa niemals aus ihrer Fixierung. Leonie kann ihr auch nicht helfen, die hat keinen Schlüssel“, stellte Ilona fest.
Na dann, Gute Nacht ihr beiden“, verabschiedeten sich die beiden Ladies von uns und schlossen die Tür. Jetzt waren wir allein. In 20 Minuten würde das Licht ausgehen.
„Hat man dich schon mal nachts geknebelt?“ wollte ich von Lisa wissen.
„Ja, das ist sehr unangenehm. Dazu wird man aber auf einer Spezialliege mit dem Bauch nach unten festgezurrt. Die Fesseln sind aus massivem Leder und abschließbar. Die Liege hat ein ovales Loch für den Kopf, so ungefähr wie bei einer Massage liege, falls du die kennst.“
„Man hat mir erklärt, dass ich deshalb auf dem Bauch liegen muss, damit ich an dem Speichel durch den Gummiball nicht ersticke. Und sie hatten recht, unter meiner Liege hatte sich am nächsten Morgen eine richtige Pfütze gebildet. Du hast sicher schon gemerkt, dass man kaum schlucken kann, wenn man einen Knebel trägt.“
Pünktlich ging das Licht aus und kurz darauf war ich eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wachte ich um viertel vor sechs auf, also kurz vor dem Wecken.
„Hallo Lisa, bist du auch schon wach?“ wollte ich wissen. Als Antwort bekam ich nur ein gestöhntes, sehr gedämpftes „Ahhh“. Es war noch stockduster in unserer Zelle. Dann kam aber auch schon Herrin Ilona und knipste das Licht an.
Jetzt konnte ich auch erkennen, warum Lisa mir nicht normal antworten konnte. Ohne dass ich es mitbekommen hatte, war Lisa auf einen anderen Tisch fixiert worden. Es musste sich um besagte „Massageliege“ handeln. Lisa war völlig unbeweglich mit unzähligen Ledermanschetten und Gurten förmlich auf den Tisch gespannt worden. Ihr Gesicht wurde durch einen Extragurt stramm in das Loch für das Gesicht gepresst.
Unter der Liege am Kopfteil konnte ich einen kleinen Schlauch mit einer Ballpumpe erkennen. Darunter stand eine Schüssel, in die sich ihr Speichel in gläsernen Fäden zog. Man hatte sie anscheinend mit einem Ringknebel versehen und eine dieser fiesen Gummiblasen in ihrem Mund aufgepumpt.
„Guten Morgen, Leonie“, begrüßte mich Ilona. „Hast du gut geschlafen?“ Ich glaubte nicht wirklich, dass die Herrin von Lisa wirklich daran interessiert war.
„Danke, gut“, antwortete ich trotzdem. „Was haben sie mit Lisa vor?“
„Kannst du dir das nicht denken? Du warst gestern so nett, und hast aus Lisa herausbekommen, wie wir ihren Widerstand brechen können. Dafür Herzlichen Dank. Mal schauen, ob es funktioniert.“
Ich kam mir vor, wie eine Verräterin. Andererseits hatte Lisa ja wissen wollen, wie ich bestraft worden bin. Das sie dann erzählt hat, dass sie so etwas auf keinen Fall möchte, war anscheinend ein Fehler.
Ohne ein weiteres Wort rollte Lady Ilona die Liege, auf der Lisa bewegungslos fixiert war, aus der Zelle. Die Schüssel, die die ganze Nacht unter ihrem Kopf war, nahm sie mit. Mir kamen sehr ungute Erinnerungen.
Aber auch die Lust, die bei solch einer Behandlung aufkam, weckte schon wieder Gefühle in mir. Wie konnte es sein, dass mich so eine Behandlung extrem geil machte? War ich doch das Bläsermädchen, wie mich meine Domina nannte?
Interessant wäre es schon zu wissen, wie Lisa sich wohl fühlen würde?
Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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KG-Träger
  Hamburg
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 18:38 IP: gespeichert
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Moin und frohe Ostern.
Tja, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Lieber nicht soviel reden, - man sieht, was dabei herauskommen kann.
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Einsteiger

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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 19:52 IP: gespeichert
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Das stimmt, mit diesen Liegen kann man bewegungslos fixiert werden.
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Stamm-Gast
 
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 20:13 IP: gespeichert
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Moin ChasHH,
Ebenfalls Frohe Ostern. Es gab technische Schwierigkeiten. Deshalb erschien das Kapitel mit Verzögerung.
Ich muss auch langsam an das Ende der Geschichte denken, denn so lang wie die
"Studentin Julia" soll es diwsmal nicht werden. Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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Stamm-Gast
 
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 20:25 IP: gespeichert
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Hallo zoegling54,
Da eignet sich ja einiges, aber jemanden zu knebeln, wenn er auf dem Rücken liegt, ist echt gefährlich. Deshalb kam ich auf die Idee der Massageliege.
Schöne Ostern noch. Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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