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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:17.12.25 22:01 IP: gespeichert
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@ChasHH
Wäre schön, wenn es mir gelänge. Ist ja Sinn jeder Geschichte.
Gruß aus dem Norden. Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:18.12.25 06:38 IP: gespeichert
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Drum prüfe, wer sich ewig bindet...
Zumindest lesen die Mädels den Vertrag, das ist ja schon mal ein Fortschritt zum klassischen Setting, wo der/die Held/in (so wie meine Caro) vor lautet Euphorie etwas unterschreibt, ohne das Kleingedruckte zu lesen... Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle
Auswanderin unter Kontrolle
Prinzessin Bella
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:18.12.25 19:09 IP: gespeichert
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Hallo Neuschreiber63,
Ich will es mal so ausdrücken:
Auch wenn man das Kleingedruckte genauestens durchliest,
kann es zu Missverständnissen kommen.
Warum lässt sich im Lauf der Geschichte lesen.
Schönen Abend noch. Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:18.12.25 21:26 IP: gespeichert
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--- QUOTE ---
Auch wenn man das Kleingedruckte genauestens durchliest,kann es zu Missverständnissen kommen.
--- UNQUOTE ---
In sowas ist ja auch Dagobert Duck Meister 😉.
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:22.12.25 21:23 IP: gespeichert
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Kurz vor Weihnachten habe ich noch ein Kapitel fertiggestellt.
Ich wünsche noch eine schöne Festzeit
7. Eine Überraschung für Magdalena.
Es dauerte tatsächlich eine Woche, bis wir Nachricht vom Schloss bekamen. Ich fuhr zu Magdalena und wir wollten gemeinsam den Vertrag durchlesen und wenn alles gut ging, auch unterschreiben.
Der Vertrag war echt lang. Wir brauchten einen ganzen Nachmittag, um ihn komplett durchzulesen und zu verstehen. Die Ausbildung von Magdalena war durch die Baronesse genehmigt worden, allerdings musste ich auf mein Honorar verzichten. Bei meiner finanziellen Lage war das aber kein Problem.
Im Prinzip verzichteten wir beide komplett auf unsere Selbstbestimmung – auch Magdalena, was uns beide wunderte. Immerhin sollte sie eine Ausbildung zur Domina über mich bekommen. Am späten Abend setzten wir dann beide unsere Unterschrift unter das Dokument. Es sollte am nächsten Tag von einem Kurier abgeholt werden.
„Hoffentlich haben wir alles richtig gemacht“, bemerkte Magdalena. „Schließlich verpflichten wir uns für volle vier Wochen, ehe wir wieder nach Hause dürfen.“
„Dafür haben wir aber dann beide eine Ausbildung und kennen uns mit der Materie aus. Denk daran, was Frau Doktor Merzenburg gesagt hat“, erwiderte ich. „Mich hat das ganz schön angemacht, was ich bisher erlebt habe, und jetzt soll noch viel mehr kommen.“
„Aber warum musste ich den gleichen Text wie du unterschreiben? Ich soll doch als Herrin ausgebildet werden. Da muss ich doch nicht alle Rechte abgeben. Das gilt doch mehr für Slavinnen.“ Jetzt nannte mich Magdalena schon selbst so.
„Es tut mir leid. Aber das weiß ich auch nicht“, gab ich zur Antwort.
Wir gingen den Abend noch zusammen essen. Ein bisschen wollten wir unsere Freiheit noch genießen. Viel blieb uns nicht mehr und tatsächlich – Nach einer Woche war es dann so weit.
Wir sollten uns pünktlich um neun Uhr morgens vor Magdalenas Haus aufhalten. Mitnehmen sollten wir nichts, einfach nur warten. Da wir aber nicht wussten, wie wir uns kleiden sollten, hatten wir einfach die Sachen angezogen, die wir damals im Club getragen hatten. Magdalena als Domina im hautengen Latexdress und ich als Zofe im Dienstmädchenkleid.
Die angekündigte schwarze Limousine fuhr pünktlich vor. Diesmal wurden wir von zwei Damen abgeholt. Die Fahrerin kannten wir nicht und die zweite Frau war Alexis, die Empfangsdame aus dem Club, mit der wir schon Bekanntschaft gemacht hatten. Diesmal mussten wir beide hinten Platz nehmen.
Alexis stellte die Fahrerin kurz als Daniela vor und gab uns bekannt, dass wir zuerst zum Club fahren, damit wir vorbereitet werden konnten. Ansonsten war es das mit der Konversation. Angekommen stiegen wir aus und gingen schweigend und mit gemischten Gefühlen hinein.
Alexis begann mit einer Erklärung. „Ihr werdet jetzt auf das Schloss gebracht und ihr werdet nicht wissen, wo es ist. Die spärliche Nachbarschaft dort soll nicht erfahren, welche Aktivitäten sich dort abspielen. Deshalb ist es notwendig, dass wir euch für die Fahrt vorbereiten.“
„Ihr könnt auch jetzt nicht mehr zurück, denn die Baronesse erwartet euch bereits für heute Abend. Ich schlage vor, ihr geht noch einmal auf die Toilette, weil es eine etwas längere Fahrt wird und wir werden nicht anhalten. Daniela und ich werden euch hinbringen.“
Ich sah, wie Magdalena einen merkwürdigen Gesichtsausdruck bekam. „Im Vertrag stand, dass erst im Schloss der Vertrag gültig wird.“
„Stimmt“, antwortete Alexis. „Aber wenn die Fahrt mit einer Abholung beginnt – und das tut sie eigentlich immer - dann mit Betreten des Fahrzeugs. Habt ihr das im Vertrag überlesen?“
Ich versuchte mich zu erinnern und tatsächlich erinnerte ich mich. Da stand etwas von einem Abholdienst. So genau wusste ich es aber auch nicht mehr, weil der Vertrag so lang war. Magdalena gab sich aber wohl damit zufrieden.
„Ihr beide werdet euch jetzt komplett entkleiden. Zwar habt ihr euch alle Mühe gegeben, sozusagen eure zukünftige Rolle als Domina und Sklavin schon darzustellen, aber eure eigene Kleidung spielt vorerst keine Rolle mehr für euch. Legt sie bitte in die beiden Kisten da. Die Linke ist für Magdalena und die Rechte für Leonie. Ihr werdet neu eingekleidet.“
Magdalenas Gesichtsausdruck wurde immer fragender, aber wir beiden fingen an uns auszuziehen. Magdalena hatte ich mittlerweile schon oft genug so gesehen und sie mich auch, aber vor fremden Frauen? Egal, mit so etwas mussten wir rechnen, weil es eben im Vertrag stand.
Wir zogen es vor, zunächst zur Toilette zu gehen. Sicher wäre es sehr unangenehm gewesen, wenn bei der Fahrt das eine oder andere Bedürfnis hochgekommen würde.
Als wir zurückkamen, warteten schon Alexis und Daniela. Beide hatten angeblich ein Kleidungsstück für uns, welches sie uns in die Hand drückten. Das entpuppte sich dann als hauchzarter, schwarzer Bodystocking. Ein hauchzartes Etwas, das aber sicher nichts verbarg. Wieso sollten wir uns so aufreizend kleiden?
Bei Magdalena merkte man, dass sie nur widerwillig dieses Kleidungsstück anlegte. Der Ganzkörperbody ließ sich aber recht gut anziehen, außerdem hatte er einen Reißverschluss im Schritt, wohl damit man ihn nicht immer komplett ausziehen musste, wenn man mal auf die Toilette musste. Das er auch für andere Zwecke gedacht war, ahnten wir damals noch nicht.
Die Nippel der Brüste malten sich unter dem transparenten Stoff wunderbar ab und im Schritt war eigentlich auch alles zu sehen. Dazu gab es für jede von uns ein Paar Spangenpumps mit hohem Absatz. Die Schuhe wurden mit kleinen Schlössern an den Spangen der Pumps gesichert.
Ich bemerkte, wie sich Daniela Magdalena von hinten näherte und dabei einen metallischen Gegenstand in der Hand hielt. Blitzschnell legte sie Magdalena den Gegenstand um den Hals. Als es metallisch klickte, erschrak ich. Magdalena trug plötzlich ein Halsband aus Metall. Es war ca. 3 Zentimeter breit und hatte vorne ein kleines Kästchen.
Magdalena schrie auf. „Was soll dieses Halsband? Wieso soll ich diesen aufreizenden Fummel tragen? Soll ich etwa so ins Schloss gebracht werden?“
Aus heiterem Himmel schrie sie wieder auf und zuckte merklich zusammen. Magdalena hatte plötzlich Tränen in den Augen.
„Natürlich!“ antwortete nun Daniela völlig ruhig. „Keine Angst, der Wagen ist temperiert, so dass ihr nicht frieren müsst. Im Schloss ist solche Kleidung oder etwas ähnliches Standard. Ihr werdet euch daran gewöhnen. Im Moment scheint Magdalena nicht mit den Bedingungen ihrer Behandlung einverstanden zu sein.“
„Ich soll schließlich als Herrin geschult werden“, versuchte Magdalena ihre Lage zu ändern. „So wie ich hier behandelt werde, ähnelt das eher einer Sexsklavin.“
„Wie du erzogen und geschult wirst ist ausschließlich Sache der Baronesse und das wird sie euch heute Abend erklären“, war der knappe Kommentar von Daniela.
Alexis hatte mittlerweile den Raum verlassen und kam mit zwei Paar Handschellen zurück. Sie ging damit auf Magdalena zu. Die hatte schon große Augen bekommen.
„Wir sollen für die lange Fahrt doch wohl nicht auch noch in Fesseln gelegt werden?“
„Natürlich werdet ihr das und wir werden das gegebenenfalls mit Zwang durchsetzen“, kam von Alexis als Antwort. „Du trägst übrigens einen Elektroschocker am Hals. Es ist besser, du folgst unseren Anweisungen.“
Ich hatte den Eindruck, Magdalena wollte sich durch Flucht der Situation entziehen, aber schon durchzuckte sie wieder ein Schlag. Daniela packte meine Freundin und zog ihre Arme auf den Rücken. Sofort danach hörte man das typische Klicken der Handschellen. Magdalena gab anscheinend auf. Sie hatte wohl erkannt, dass Gegenwehr zwecklos war. Für sie sicherlich eine ungewohnte Position.
Ich ließ mir freiwillig meine Hände auf den Rücken fesseln. Das Gefühl, als meine Handgelenke mit den Stahlfesseln umschlossen wurden, ließ mir wohlige Schauer über den Rücken fahren.
„Nimm dir ein Beispiel an Leonie. Die weiß, wie man sich als Sklavin zu benehmen hat“, bemerkte Dolores nebenbei.
„Ich bin keine Sklavin, ich soll eine Herrin werden“, antwortete Magdalena trotzig.
„Jetzt reicht es mir aber“, fluchte Alexis und hatte plötzlich einen ziemlich großen Ballknebel in der Hand. „Machst du freiwillig den Mund auf, oder sollen wir ihn dir in dein Maul stopfen, wie wir es bei Leonie im Club gemacht haben?“
Magdalena war plötzlich still. Sie hatte sich wohl erinnert. Alexis hielt ihr den Ball vor den Mund und Magdalena machte ihn brav ganz weit auf. Alexis schob ihn ohne Probleme hinein und sicherte den Knebel im Nacken.
„Es geht doch, wenn man will“, fuhr Alexis jetzt fort. „Merke es dir für das nächste Mal. Wir setzen unsere Anweisungen rigoros durch. Und jetzt ab in den Transporter.“
Daniela packte mich am Arm und Alexis nahm Magdalena. Sie führten uns quer durchs Haus in eine geräumige Garage. Dort stand schon ein Van mit geöffneter Schiebtür. Geduckt betraten wir den Innenraum und ich bemerkte zwei Sitzgelegenheiten.
Die sahen allerding nicht sehr gemütlich aus. Sie bestanden aus stabilem Kunststoff und hatten eine hohe Rückenlehne. Außerdem gab es Armlehnen und Stützbeine aus Metall. Noch etwas fiel mir auf: Überall an den Beinen, Armlehnen und Kopfstützen gab es Metallschellen und wofür die gedacht waren, konnte ich mir denken.
Man schloss mir die Handschellen auf und ich kam zuerst an die Reihe. Als ich saß, wurden sofort meine Hand- und Fußgelenke, Oberarme und Schenkel sowie mein Hals mit einer breiten Schelle an den Stuhl fixiert. Ich konnte mich kaum noch rühren. Zusätzlich wurde noch ein breiter Beckengurt angelegt und so stark angezogen, dass ich fest an die Sitzfläche gepresst wurde.
„Magdalena, versprichst du, jetzt ruhig zu bleiben?“ fragte Alexis. Magdalena nickte stumm. Auch ihr wurden die Handschellen aufgeschlossen und kurze Zeit später saß auch sie fest an den Stuhl geschlossen. Allerdings hatte man ihr, bevor ihr Hals in die breite Stahlmanschette gelegt wurde, den Knebel abgenommen und den Elektroschocker entfernt.
„Ich hätte dir den Knebel noch gerne einige Zeit im Mund gelassen, damit du dich schon mal daran gewöhnst, aber mit der Halsfessel funktioniert das nicht. Die ist zu breit“, schob Alexis noch hinterher. „Ihr müsst euch noch einen Moment gedulden. Wir sind gleich wieder zurück.“
Daniela und Alexis stiegen aus und schlossen die Tür des Vans. Im Innenraum brannte zwar Licht, aber nach draußen schauen konnte man nicht. Es gab keine Fenster und zum Fahrerraum bestand auch keine Verbindung. Eine gemütliche Fahrt würde das nicht werden.
„Bist du in Ordnung?“ wollte ich von Magdalena wissen.
„Ja, geht schon. Ich war nur noch nie so rigoros fixiert.“
„Bist du denn überhaupt schon mal gefesselt worden?“
„Nun ja, ich habe früher mal mit Dolores einige Spielchen gemacht. Ich hatte nicht einmal was dagegen, wenn ich mal den passiven Part spielen musste, aber den Dominanten Teil finde ich eindeutig besser.“
„Diese Stühle, auf die uns die beiden fixiert haben, sind aber keine Spielchen. Kommst du mit der Situation klar?“ wollte ich wissen.
„Lässt sich wohl nicht ändern. Natürlich halte ich das aus, nur habe ich nicht damit gerechnet. Ich hoffe, die Baronesse wird uns heute Abend aufklären. So kann das mit meiner Ausbildung wohl nicht gemeint gewesen sein.“
„Ja, ich bin auch gespannt, was die Baronesse für eine Erklärung hat. Wir wissen eigentlich nicht viel von ihr. Hat Dolores nicht mal was erzählt? Die hat doch Kontakt zu ihr.“
„Nein, darüber hat sie nie gesprochen, auch nicht, wenn ich direkt gefragt habe. Sie hat dann immer herumgedruckst. Lassen wir uns überraschen. Vielleicht klärt sich meine Gefangennahme ja als Irrtum heraus. Bis dahin muss ich es ertragen.“
„Dir scheint die Behandlung ja nichts auszumachen,“ wollte jetzt Magdalena wissen. „Naja, du willst ja auch eine Sklavin werden.“
„Nein, mir macht es nichts aus, so fixiert zu sein. Es steigert eher mein Lustgefühl, aber du scheinst ja darunter zu leiden. Daniela und Alexis haben uns aber auch verflucht wenig Bewegungsfreiheit gelassen. Die verstehen ihr Handwerk.“
Unser Gespräch verstummte, als die Schiebetür von außen geöffnet wurde. Unser „Fahrdienst“ betrat den Van. Beide hatten ein U-förmig gebogenes Rohr in der Hand, dessen Mitte ein nach innen geformtes M bildete. Ich wurde sofort an die Untersuchung im Gynäkologischen Stuhl erinnert.
„So, ihr Beiden, ihr quatscht die ganze Zeit hier rum. Das wird jetzt endgültig unterbunden. Wir haben euch also zu wenig Bewegungsfreiheit gelassen? Eure Unterhaltung konnten wir prima mithören. Hier ist ein Mikrofon eingebaut“, erklärte uns Alexis.
„Gewöhnt euch daran, dass es in der nächsten Zeit keinerlei Privatsphäre für euch gibt. Stand alles im Vertrag. Und jetzt bitte schön den Mund aufmachen. Sonst müssen wir nachhelfen und das tut euch weh. Das wollt ihr doch nicht, oder?“
Ich öffnete sofort gehorsam meinen Mund, aber Magdalena zögerte. Der Blick von Alexis überzeugte sie aber, zu gehorchen. Sie machte ihren Mund zwar langsam aber doch ganz weit auf. Man schob das U – förmige Rohr rechts und links von unserem Kopf in eine vorhandene Halterung.
Das Knebelrohr wurde tief hinter die Zähne geschoben und dann spürte ich, wie der Bügel fest angeschraubt wurde. Jetzt war mein Kopf ganz ohne Bewegungsfreiheit und der Bügel zog zusätzlich die Mundwinkel nach hinten und presste die Zunge nach unten.
„Ich wünsche noch eine angenehme Fahrt. Ach so, ich hätte es fast vergessen“, bemerkte Daniela. „Natürlich wird auch dieser - nennen wir es mal Transport – von euch mit Kameras aufgezeichnet. Diese Reisefilme sind ein Renner bei unseren Schlossbesitzern. Auch die Baronesse fühlt sich immer wieder inspiriert. Keine Angst, bei einem Unfall lösen sich alle Fesseln automatisch, sobald der Wagen zum Stillstand gekommen ist. Ihr seid also im wahrsten Sinne gut gesichert.“
Dann wurde die Tür wieder geschlossen. Für die beiden würde die Reise sicher bequemer sein. Kurze Zeit später wurde der Motor angelassen und der Wagen setzte sich in Bewegung.
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:22.12.25 22:29 IP: gespeichert
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Welch eine fulminante Wendung, und ein "phantasievoller Abholservice"! Ich kann mir vorstellen, damit überlegt es sich keine Dame anders.
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:23.12.25 11:48 IP: gespeichert
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Hallo Marenoir,
Ja, so kann es gehen, wenn man die Verträge nicht ordentlich liest. Nun erwartet Magdalena zumindest ein „kinky Treatment“. Ob sie sich darauf freuen soll? Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:23.12.25 13:13 IP: gespeichert
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Bis hierher ganz interessant geschrieben. Werde die Erziehung der zukünftigen Sklavin mit großem Interesse verfolgen.
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:24.12.25 13:19 IP: gespeichert
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@ Glatzkopf
Ich hoffe die Geschichte bleibt interessant. Ich kann versichern, dass es noch einige Überraschungen geben wird. Sowohl für Magdalena als auch auch für Leonie.
Ansonsten wünsche ich allen Lesern
Frohe Weihnachten
Euer Fesselbärchen Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:26.12.25 19:15 IP: gespeichert
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Guten Abend!
Kurz vor dem Ende des Weihnachtsfestes noch ein Kapitel
8. Ankunft im Schloss
Da unsere Sitze sich genau gegenüber befanden, waren wir gezwungen, uns zu beobachten, aber konnten nicht miteinander sprechen. Ich hatte es mal versucht, aber die verstümmelten Laute machten keinen Sinn. Auch die Antwort von Magdalena war nicht zu verstehen. Der Anblick der bewegungslosen Magdalena und meine eigene Position ließen mich aber wieder feucht werden.
Ich konnte nichts dagegen unternehmen und als der Speichel von Magdalena langsam aus den zurückgezogenen Mundwinkeln lief, wurde es noch intensiver. Das würde bestimmt hart werden auf dieser Fahrt, denn an eine anschließende Erlösung war nicht zu hoffen.
Das war sicherlich die erniedrigenste und gleichzeitig die schönste Reise, die ich jemals gemacht hatte. Gegen meine sexuelle Stimulation konnte ich in meinem Zustand nichts unternehmen.
Es gab keine Uhr im Van und so verlor ich komplett mein Gefühl, wieviel Zeit wohl vergangen war? Auch der Versuch möglichst entspannt zu sitzen war nicht erfolgreich, dazu war die Fesselung zu restriktiv. Auch das war aber wohl beabsichtigt.
Mir blieb als einzige Tätigkeit der Anblick von Magdalena. Dazu wurde ich genötigt, wenn ich nicht auch noch die Augen schließen wollte. Ich glaube, unsere Herrinnen hatten bewusst auf Augenbinden verzichtet, um uns zu zwingen, uns gegenseitig anzuschauen.
Wie Magdalena sich fühlte, konnte sie mir nicht mitteilen. Das M- förmige Rohr in ihrem Mund war da sehr effektiv. Sie schien mit dem Knebel zu kämpfen, denn andauernd verzog sie die Lippen und versuchte den Knebel in eine andere Position zu bringen, ohne Erfolg. Er saß unverrückbar in ihrem Mund.
Irgendwann hielt dann der Wagen und der Motor wurde abgestellt. Dann wurde die Tür aufgeschoben. Daniela und Alexis kamen herein. Wir mussten in einer geräumigen Garage sein.
„Na, hat euch die Fahrt gefallen?“ wollte Alexis wissen. Darauf erwartete sie jedoch keine Antwort. Wie sollte das auch gehen? Wir wurde von den Stahlfesseln befreit. Als letztes folgte der Knebel, der uns ja immer noch im Sitz hielt. Ich konnte bei Magdalena die leicht geröteten Abdrücke des Knebels in ihren Mundwinkeln erkennen.
„Keinen Mucks will ich hören“, ließ Daniela verlauten. „Sonst bekommt ihr sofort wieder etwas in den Mund geschnallt. Eigentlich müsstet ihr sowieso einen Knebel tragen. Nur weil ihr so lange gefesselt ward, machen wir eine Ausnahme. Ich hoffe, ihr wisst das zu schätzen.“ Sie hielt ein Paar Handschellen hoch. „Na, wird’s bald?“
Ich drehte mich um und ließ mir erneut die Hände fesseln. Dabei waren die doch schon so lange fixiert. Diese Handschellen hatten nicht mal eine Verbindungskette. Die Handgelenke waren fast starr nur mit einem Scharnier verbunden. Auch Magdalena hatte ihren Widerstand aufgegeben.
„Wundert euch nicht. Die Fesseln hier im Schloss sind teilweise noch restriktiver!“ Mehr sagte Alexis dazu nicht. Dann durften wir aussteigen und wurden aus der Garage geführt. Seit wir im Club angekommen waren, hatten wir kein Tageslicht mehr gesehen.
Wir wurden durch mehrere Gänge geleitet und sahen jede Menge Türen, aber alle waren verschlossen. Nach etwa fünf Minuten mussten wir anhalten. Alexis öffnete eine Tür und wir wurden hineingedrängt. Das war eindeutig eine Art Gefängniszelle, anscheinend aber ordentlich ausgestattet.
Es gab zwei Liegen aus poliertem Stahlrohr – am Boden verschraubt - mit einer ordentlichen Matratze. In einer Ecke waren eine Dusche und ein Waschbecken und ein abgeteiltes WC mit einer Tür davor, die allerdings momentan offenstand. Im Fernsehen hatte ich schon schlimmere Zellen gesehen.
„Das wird für die erste Zeit euer Ruheraum sein“, erklärte uns Alexis. „Ihr habt hier alles, was ihr braucht. Hygieneartikel sind in dem kleinen Schrank. Ihr sollt euch jetzt duschen und dann einen neuen Body anziehen. Ihr habt ja eure kompletten Brüste vollgesabbert. Die Bodys liegen in dem Spind. In einer Stunde holen wir euch ab. Noch Fragen?“
„Nein Herrin“, rutschte es mir raus, aber das sollte wohl demnächst immer so sein. Magdalena schwieg.
„Leonie, du überrascht mich. So kurze Zeit hier und schon die richtige Anrede gefunden. Magdalena wird es aber auch noch lernen. Da bin ich mir sicher. Wir werden euch jetzt die Handschellen abnehmen, damit ihr euch fertig machen könnt. Genießt die Zeit ohne Fesseln. In diesem Schloss hat man nicht viel Gelegenheit, sich frei zu bewegen.“
Nachdem wir unsere Handschellen und die Schösser an den Schuhen los waren, verließen uns unsere Aufseherinnen und als die Tür von außen geschlossen wurde, waren wir seit langer Zeit ohne Restriktionen, wenn auch in einer abgeschlossenen Zelle.
Magdalena und ich duschten uns erst mal ausgiebig und frisierten dann unsere Haare. Danach kleideten wir uns wieder in frische Ganzkörpernylons. Es war ein schönes Material, aber man konnte eben nichts verbergen, weder die Brüste noch die Schamlippen. Danach zogen wir uns die Schuhe wieder an und verschlossen die Spangen mit den kleinen Schlössern. So warteten wir auf unsere Erzieherinnen.
Magdalena war mit ihrer Rolle in diesem Schloss immer noch nicht einverstanden.
„Ich möchte nur wissen, wie es mit mir weiter geht?“ bemerkte sie zu mir. „Ich habe mich doch nicht als Sklavin beworben, aber so wie die uns ins Schloss gebracht haben, war einer zukünftigen Herrin nicht würdig.“
„Es wird sich schon alles aufklären“, beruhigte ich sie. „Wir werden ja heute noch der Baronesse vorgeführt. Vielleicht kann die deine Frage beantworten.“
Plötzlich öffnete sich die Tür unserer Zelle und zwei Frauen betraten den Raum, beide in einem engen Latexbody, einer schwarzen Nylonstrumpfhose und hohen Pumps. Eine war blond und die andere rothaarig. Sie trugen ihre langen Haare streng nach hinten gebunden. Die Blonde begann mit einer Erklärung.
„Ich bin Lady Sylvia und neben mir das ist Lady Stella. Wir sind zuständig für eure Aufsicht hier auf dem Schloss. Von uns bekommt ihr alles Notwendige. Außerdem habt ihr uns bedingungslos zu gehorchen. Wir bestimmen über alles, was euch betrifft“ Sylvia wandte sich an mich. „Leonie, hast du alles verstanden?“
„Ja, Herrin“, antwortete ich.
„Ich lasse es noch einmal durchgehen. Ich heiße Lady Sylvia!“
„Ja, Lady Sylvia, ich habe verstanden“, beeilte ich mich zur Korrektur meiner Antwort. Sylvia nickte wohlwollend.
„Es geht doch, meine Kleine. Wir werden uns schon verstehen.“ Das hoffte ich auch, denn ihr dominanter Ton machte mich schon ein bisschen nervös.
„Hast du das auch verstanden, Magdalena?“ wollte nun die Rothaarige wissen.
„Ja, Lady Stella, ich habe alles verstanden“, antwortete Magdalena kleinlaut. Sie fühlte sich in ihrer Rolle nicht wohl, das merkte man.
„Sehr schön,“ bemerkte Stella. „Man hat mir berichtet, du wärest etwas widerspenstig. Bis jetzt gefällst du mir aber. Glaube mir, eventuelle Ungehorsamkeiten werde ich dir ganz schnell abgewöhnen.“
„Ihr beide werdet jetzt erst einmal vier Befehle lernen, die auf unserem Schloss zur einfachen Erziehung absolut notwendig sind. Wir nutzen diese Befehle zum Beispiel, um euch problemlos fixieren zu können.“
„Die Anweisungen sind ohne Widerrede und verzugslos auszuführen“, fuhr jetzt Sylvia fort. „Die Schlossherrin hat lange in den USA gelebt und dort ihre Passion entdeckt. Deshalb benutzt sie gerne englische Ausdrücke.“
„Der erste Befehl lautet – Submit -. Das bedeutet – Unterwerfe dich! -! Wenn ihr diesen Befehl bekommt, kniet ihr euch hin, spreizt die Beine, nehmt die Hände auf den Rücken und senkt den Kopf nach unten. Hast du das verstanden Leonie?“
„Ja, Lady Sylvia“, war meine sofortige Antwort.
„Und du Magdalena?“ wollte Stella wissen.
„Ja, Lady Stella“, kam wie aus der Pistole geschossen.
„Dann bitte ich jetzt um Ausführung. Leonie und Magdalena – Submit!“
Sofort ging ich auf die Knie, spreizte meine Beine etwas, legte die Hände auf den Rücken und senkte den Kopf. Magdalena tat das gleiche.
„Leonie, die Beine etwas mehr spreizen. Deine Domme möchte jederzeit Zugang zu deinen wichtigen Körperteilen.“
Ich bemühte mich sofort, meine Beine weiter zu öffnen „Sehr gut, Leonie, das sieht schon sehr schön aus.“
„Magdalena, den Blick weiter senken und die Hände weiter auf den Rücken. Sie müssen sich überkreuzen“, korrigierte Stella. Sofort kam Magdalena diesem Befehl nach. „Ebenfalls sehr schön für den ersten Tag. Wir sind mit euch zufrieden.“
Diesmal begann Stella mit weiteren Erklärungen. „Der nächste Befehl ist – Submit your Ties! -. Er bedeutet: Unterwerft euch den Fesseln! Dazu beugt ihr den Oberkörper nach vorne und bietet eurer Domme eure Hände zum Fixieren an. Die Arme streckt ihr soweit möglich nach oben. Damit zeigt ihr, dass ihr bereit seid, die Fesselung zu akzeptieren und an ihr aktiv mitarbeitet. Eure Domme soll es möglich leicht hat, euch die Fesseln anzulegen. Also, Leonie und Magdalena. – Submit your Ties!“
Wir beugten uns beide auf den Knien nach vorne und streckten unsere Arme in Höhe. Eine eindeutige Geste der Unterwerfung. Stella und Sylvia gingen zu einem Schrank, nahmen etwas heraus und kamen zu uns zurück. Da wir mit dem Gesicht zum Boden knieten, konnten wir nicht sehen, was sie geholt hatten.
Die beiden stellten sich hinter uns und schon spürte ich, wie sich Handschellen um meine Gelenke legten und zugedrückt wurden. Das typische Klicken der Stahlfesseln besiegelte unsere kurze Freiheit. Diesmal waren die Handschellen sogar starr verbunden und bildeten eher eine stählerne Acht. Die Bewegungsfreiheit der Hände war gleich null.
„So, meine Lieben“, fuhr Stella fort. „Der nächste Befehl ist – Submit your Gag! - Das bedeutet: Unterwerft euch dem Knebel! Ihr richtet euch wieder auf, legt den Kopf in den Nacken und öffnet ganz weit den Mund. Damit zeigt ihr Bereitschaft, euch ohne Widerstand knebeln zu lassen.
„Also. Leonie und Magdalena: Submit your Gag!“
Wir richteten uns beide mit gefesselten Händen auf und legten unsere Köpfe, wie befohlen, in den Nacken. Beide hatten wir den Mund geöffnet.
„Magdalena, das geht ein ganzes Stück weiter. Ihr bekommt hier keine Schokokugeln, sondern Knebel, und zwar richtig große. Wir erwarten hier komplette Unterwerfung. Schlampige Ausführung von Befehlen wird hier mit Strafen geahndet. Das werdet ihr aber spätestens lernen, wenn eure Ausbildung richtig angefangen hat.“
Magdalena öffnete sofort ihre Mund komplett. Sie hatte anscheinend gelernt, dass Widerstand hier völlig zwecklos ist.
Sylvia hielt mir den Gummiball mit dem Lederriemen vor das Gesicht. Ich konnte nicht glauben, dass der Ball in meinen Mund passen sollte.
„Lady Sylvia, bitte. Der Knebel ist viel zu groß. Kann ich keinen kleineren haben?“
„Glaub mir. Leonie, er wird passen. Dafür sorge ich. Danach ist dein Mund zwar komplett ausgefüllt, aber das ist ja Sinn der Sache. Das verstehts du doch, oder?“
Eine Antwort wartete sie gar nicht ab, sondern begann mir den Ball in den Mund zu drücken. Es war nicht leicht, ihn hinter meine Zähne zu bugsieren, aber durch kräftiges Drehen und Drücken schaffte sie es tatsächlich. Mein Kiefer waren nun komplett auseinandergedrückt. Nur weil der Gummiball etwas nachgab, konnte ich ihn ein, zwei Millimeter zusammendrücken, nur sobald ich mit dem Druck nachließ, nahm er sofort wieder die ursprüngliche Größe an.
„So, Teil 1 ist geschafft“, ließ mich Sylvia wissen. „Den Teil 2 des Befehls – Submit your Gag – führst du selbstständig aus. Das bedeutet, sobald der Knebel komplett in deinem Mund ist, beugst du den Kopf wieder nach unten, damit ich den Lederriemen leichter in deinem Nacken schließen kann. Hast du das verstanden?“
Ich nickte und senkte den Kopf dann nach unten. Sylvia griff beide Enden des Riemens, legte meine Haare auf eine Seite meines Halses und zog den Verschluss zu. Dann drapierte sie meine Haare wieder über meiner Schulter. Der größte Teil des Lederriemens verschwand nun unter meinen Haaren.
„Die Baronesse legt Wert auf Eleganz und wenn ihr gleich inspiziert werdet, wollt ihr doch gut aussehen?“ bemerkte meine Herrin noch. Die hatten hier anscheinend seltsame Ansichten von Schönheit.
„Nun kommt der vierte Befehl für heute. Er heißt – Confine – Danach steht ihr selbständig auf und bleibt ruhig stehen. Ich weiß, am Anfang ist das immer etwas schwierig, weil eure Hände auf dem Rücken gefesselt sind, aber ihr gewöhnt euch daran. So schwer ist das gar nicht. Außerdem gehört es dazu, dass ihr lernt, mit euren Einschränkungen zurechtzukommen. Also
- Confine!
Es war tatsächlich nicht einfach, so aufzustehen. Besonders das Gleichgewicht zu halten, bereitete mir Schwierigkeiten, auch wegen der hohen Schuhe, aber schließlich schafften wir es.
„Noch etwas“, führte nun Stella aus. „Wenn ihr die Grundstellung einnehmt, so wie jetzt, sind die Füße immer etwa einen halben Meter auseinander zu setzen. Denkt immer daran, dass alle wesentlichen Teile eures Körpers für eure Herrin zugänglich sein müssen.“
Unverzüglich nahmen wir die befohlene Stellung an. Mein Gott, wir benahmen uns wie dressierte Püppchen und zwischen meinen Beinen war es durch diese Behandlung schon wieder feucht geworden. Nie hätte ich geahnt, dass ich auf eine erniedrigende Behandlung so reagieren würde.
Sylvia ging wieder zu dem Schrank mit den Fesselmaterialien und kam mit zwei Stahlfesseln zurück. Eine davon gab sie Stella. Ich erkannte sofort, dass es sich um die gleichen Utensilien handelte, die ich als Fußfesseln im Club tragen musste. Es dauerte nicht lange und auch an den Füßen waren wir in unserer Bewegungsfreiheit eingeschränkt.
„So, ihr seid jetzt präpariert und wir können euch der Baronesse vorstellen. Eins noch. Benehmt euch ordentlich. Bei Verstößen spricht die Herrin des Schlosses gerne drakonische Strafen aus. Ich habe euch vorgewarnt!“, ließ uns Lady Stella noch wissen.
„Die Anrede ist „Gnädige Baronesse“. Wenn ihr wissen wollt, warum sie gnädig ist, obwohl ihr so streng fixiert seid – Sie kann euch jederzeit noch strenger fixieren oder den Knebel gegen einen noch restriktiveren austauschen. Ich hoffe ihr habt verstanden!“
Nun sollten wir die Herrscherin des Schlosses also bald kennenlernen. Was das wohl für eine Lady war? Sicher sehr streng, aber wir würden es bald erfahren.
Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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KG-Träger

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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:28.12.25 07:55 IP: gespeichert
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Hallo Fesselbärchen,
die vielfältigen Verpflichtungen der Festtage hinderten mich an Kommentaren zu Deiner Geschichte von Leonie und Magdalena.
Aus meiner Sicht ist es schon ganz gut, daß auch die dominantere Magdalena etwas auf der 'Empfänger-Seite' erfahren darf.
Carpegenk
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:28.12.25 08:55 IP: gespeichert
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Tja, ein altbekanntes Problem, das leider nicht besser wird.
Wobei deine Geschichte ja noch relativ viele Kommentare erhält...
Ich glaube aber auch nicht, dass es woanders besser ist. Mein aktuelles Kapitel der cheerleading-Story hat in der englischen Variante bereits über 2000 views bekommen - aber auch nur 10 likes und 1 Kommentar...
Mir gefällt deine Geschichte jedenfalls und ich freue mich auf die nächste Fortsetzung!
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Stamm-Gast
 

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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:28.12.25 10:54 IP: gespeichert
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Hallo Fesselbärchen,
ein großes Dankeschön für diese wunderbare Geschichte, bin schon so gespannt wie es mit beiden bei der Baronesse weitergeht.
Liebe Grüße
Erika
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:28.12.25 12:37 IP: gespeichert
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Jetzt möchte ich mich doch für die Kommentare bedanken.
Ich habe auch nicht bedacht, dass Weihnachten war.
Noch ein schönes Restwochenende
Euer Fesselbärchen. Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:28.12.25 13:29 IP: gespeichert
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Hallo Fesselbaerchen ,
das hatte sich Magdalena sicher ganz anders vorgestellt. Jetzt muss sie, ob sie will oder nicht, sich der Baroness "unterwerfen"; es bleibt spannend, wie sich die Geschichte weiter entwickelt.
Danke für Schreiben und hier veröffentlichen.
Ein Gutes Neues Jahr 2026 an alle hier
Friedhelm
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Stamm-Gast
 

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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:28.12.25 19:54 IP: gespeichert
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Hallo Fesselbärchen,
vielen Dank für die tolle Geschichte.
Spanne uns nicht so lange auf die Folter....
Liebe Grüße
goya
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:02.01.26 19:32 IP: gespeichert
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Hallo zusammen,
zunächst einmal ein Frohes Neues Jahr an alle.
Pünktlich zum Jahresanfang habe ich ein neues Kapitel fertiggestellt.
Über ein konstruktives Feedback würde ich mich sehr freuen. Ich kann auch Kritik ab.
Also nur zu.
Und jetzt viel Spaß beim lesen.
9. Die geheimnisvolle Baronesse gibt sich die Ehre
Wir wurden aus unserer Zelle in einem Raum geführt, der etwa drei Meter breit und fünf Meter lang war. Auch dieser Raum hatte den Stil einer Zelle, nur gab es kein Mobiliar. Dafür gab es an den Wänden massive, fünfzig Zentimeter langen Stangen, die auf senkrechten Schienen angebracht waren. Diese konnte man in der Höhe einstellen. An jeder Seite des Raumes gab es fünf davon, alle nummeriert.
„Seht ihr die Eisenschellen am Ende der Rohre? Das sind Halseisen und die sind wunderbar geeignet, euch unbeweglich an Ort und Stelle zu halten,“ erklärte Lady Sylvia als wären diese Fesseln das normalste von der Welt.
Wir wurden zu den gegenüberliegenden Plätzen 7 und 8 bugsiert. Man stellte die Halseisen auf unsere Höhe ein und schraubte diese mit einem bereitliegenden Werkzeug fest. Dann wurden uns diese eisernen Manschetten umgelegt und mit einem Schloss gesichert.
Die Halseisen waren sehr breit und so in der Höhe eingestellt, dass wir unsere Köpfe kaum bewegen konnten, eine wahrlich teuflische Fixiermethode. Zum Schluss tauschte man unsere Fußfesseln mit einer stählernen Spreizstange. Nun drückten die Halsfesseln noch schmerzhafter am Kopf. Wollte man uns so der Baronesse präsentieren?
Stella verließ den Raum, kam aber kurz danach wieder. „Die Schlossherrin kommt in ein paar Minuten“, ließ sie verlauten. Meine letzte Frage hatte sich damit erübrigt.
Stella und Sylvia nahmen jeweils rechts von uns Aufstellung. Ihre Körper waren gerade, die Hände hatten sie auf den Rücken genommen, den Kopf erhoben blickten sie geradeaus. Durch ihre Haltung waren die Brüste nach vorne gereckt und auch die Beine waren leicht gespreizt. Im Prinzip war ihre Haltung genau wie unsere, nur waren wir durch Fesseln in so eine Haltung gezwungen.
Kurze Zeit später betrat eine sehr elegante Dame den Raum. Sie sprühte enorme Autorität aus. Ihr Körper war perfekt und ihre gesamte Ausstrahlung wurde zusätzlich durch ein enges Corsagenkleid mit kurzem Rock betont. Ihre Beine waren in schwarze Nylonstrümpfe gehüllt und die hohen Lackpumps streckten ihre Beine vorzüglich.
Die Absätze ihrer Lackpumps waren ziemlich hoch, aber sie schritt darin wie eine Göttin. Ihre Haare waren kunstvoll und auf dem Kopf hochgesteckt, das Gesicht perfekt, aber sehr streng geschminkt.
„Nehmt den beiden Damen den Knebel ab. Ich möchte mit ihnen ein ehrliches Gespräch unter Frauen führen!“ kam als Anweisung an unsere Aufsicht.
Daraufhin öffneten unsere Herrinnen die Verschlussschnallen der Ballknebel und zogen uns die Gummibälle aus dem Mund. Ich musste erst einmal meine Kiefer bewegen, um die Muskulatur wiederzubeleben. Mittlerweile waren die Kiefer ganz taub.
Zuerst begutachtete sie mich. Sie fasste mich ungeniert überall an, befühlte meine Brüste, zwirbelte meine Brustwarzen mit ihren Fingern und zog dann auch noch den Schrittreißverschluss meines Bodystocking auf.
All diesen Berührungen konnte ich mich nicht entziehen. Auf Grund der Fesselung musste ich sie erdulden. Die Behandlung erregte mich enorm, aber ich konzentrierte mich, meinen Mund zu halten. Ungefragt zu reden traute ich mich nicht. Als sie aber mit dem Finger einer Hand zärtlich durch meine Spalte fuhr, berührte sie absichtlich meinen Kitzler. Ich musste laut aufstöhnen und schloss meine Augen.
„Mach gefälligst deine Augen auf, Leonie! Schau dir an, wie nass meine Finger sind! Was sagst du dazu?“ wollte die Baroness jetzt auch noch wissen.
Ich öffnete meine Augen widerwillig, denn ich wusste, was ich zu sehen bekommen würde. Direkt vor meinem Gesicht glänzten die Finger der Schlossherrin vor Nässe – und es war eindeutig mein Lustsaft. Ich lief fast aus und sollte das erklären, wie peinlich.“
„Entschuldigung Gnädige Baronesse, aber ich kann das nicht erklären,“ stammelte ich.
„Aber ich kann das. Du bist deshalb erregt, weil du mir so hilflos vorgeführt wirst. Du stehst fast nackt da und alle deine wichtigen Zugänge sind für mich bereit. Und du gierst danach, dass ich dir einen Orgasmus zukommen lasse. Du bist eine masochistisch veranlagte Sklavin, die sich freiwillig auf mein Schloss beworben hat, um solche Momente zu erleben. Stimmt das?“
Ich schämte mich abgrundtief, aber die Herrin hatte Recht. Genau das waren meine Gefühle und ich hätte sehr viel dafür gegeben, wenn sie mich mit ihrer Hand zum Höhepunkt getrieben hätte. Aber das war etwas, was ich nicht zu hoffen wagte. Zu streng war das Benehmen dieser Herrscherin.
„Ja, Gnädige Baronesse, sie haben so recht, aber ich weiß nicht, wie ich das erklären soll. Ich habe mein Leben lang von dieser Neigung nichts gewusst. Was soll ich dagegen machen?“
„Gar nichts. meine geile Sklavin. Du bist genau richtig hier und ich werde durch meine Ausbildung dafür sorgen, dass deine devoten Gefühle noch verstärkt und gefördert werden. Du darfst jetzt wieder schweigen.“
Sie gab Lady Sylvia ein Zeichen und die drückte mir sofort wieder den Knebel in den Mund. Danach verschloss sie fest das Nackenband. Ich war jetzt wieder zur Stille verurteilt und musste mit meiner Erregung selbst klarkommen. Eine ehrliche Unterhaltung von Frau zu Frau sah in meinen Augen auch anders aus.
„So, und jetzt zu dir, Magdalena. Ich hörte, du bist mit deiner Behandlung nicht einverstanden?“
Magdalena lief im Gesicht stark rot an. Man konnte ihr die Peinlichkeit der Frage ansehen. Anscheinend wusste auch sie nicht, was sie antworten sollte.
„Gnädige Baronesse, ich wundere mich, weil ich wie eine Sklavin auf das Schloss gebracht wurde. Ich hatte mich als Domina zur Ausbildung beworben und das wurde mir auch zugesagt.“ Endlich meinte sie, die richtige Antwort gefunden zu haben, um ihre Lage zu ändern.
„Wie sollte denn die Ausbildung einer Herrin aussehen?“ wollte die Baronesse wissen.
Auch diesmal wusste Magdalene zunächst nicht, was sie antworten sollte. Zu schnell konnte man bei der Herrin etwas falsch machen und wir waren ja gewarnt. Bei Fehlern drohten empfindlich Strafen. Dann rang sie sich aber doch zu einer Antwort durch.
„Ich habe gedacht, ich würde lernen, wie man Befehle gibt und wie man eine Sklavin behandelt.“
„Falsch, meine Dame. So denkst sich ein Laie das,“ antwortete die Baronesse. „Zuerst musst du lernen, wie sich eine Sklavin fühlt, wenn du deine Behandlungen an ihr ausführst.“
„Du musst lernen, wie schmerzhaft es ist, jemanden zu bestrafen und wo die Grenzen sind. Du musst lernen, wie es sich anfühlt, wenn die Domina die Fesseln immer enger zieht, bis es am Schluss kaum noch auszuhalten ist und vor allem musst du lernen, wie es sich anfühlt ständig erniedrigt und gedemütigt zu werden. Es ist nicht leicht, all das auszuhalten.“
„Erst, wenn du auch bereit warst, durch diese Niederungen zu gehen, wirst du bei uns in den Rang der „Auszubildenden Domina“ erhoben.“
„Aber Gnädige Baronesse, muss ich denn wirklich alles selbst erfahren? Kann ich nicht an Beispielen lernen? Ich weiß nicht, ob ich all das ertragen kann.“
„Das hättest du dir vorher überlegen müssen, bevor du Magdalena in die Falle des Schlosses gelockt hast. Dolores hat mir alles erzählt. Du kannst auch nicht mehr zurück. Besser du fügst dich in dein Schicksal, denn wenn wir Zwang anwenden, wird es schmerzhaft für dich.“
Die Baronesse legte einen Zeigefinger auf ihre Lippen und schaute Lady Stella an. Das war wohl das Zeichen, Magdalena wieder stumm zu machen. Genauso war es. Der Gummiball wurde Magdalena in den Mund geschoben und mit dem Riemen im Nacken verschlossen.
Wie würde Magdalena das verarbeiten? Wäre sie bereit, als Sklavin zu dienen?
Die Schlossherrin ging noch einmal zu Magdalena und inspizierte sie genau wie mich. Auch meine zukünftige Herrin würde überall angefasst und siehe da, beim „Muschitest“ war sie genauso nass wie ich. Die Baronesse grinste daraufhin Magdalena an und sprach noch ein paar Worte zum Abschluss.
„Wir heißen nicht umsonst – Castle of Confinement -. Ihr seid jetzt Gefangene auf Zeit und werdet uns erst nach Ablauf eures Vertrages wieder verlassen, wenn ihr es dann überhaupt noch wollt.“
Jetzt erschrak ich. Natürlich wollte ich irgendwann wieder in Freiheit sein. Die Baronesse schien das zu bemerken. „Natürlich musst du das dann von dir aus wollen, also keine Angst. Wir halten uns an Verträge.“
Die Baronesse wandte sich wieder an Magdalena.
„Keine Angst, in der Regel dauert es nur ein paar Tage, bis meine zukünftigen Dominas gelernt haben, sich als Slavin zu fühlen und sich freiwillig unterwerfen. Du bist auf dem besten Weg, Magdalena. Deine nassen Schamlippen beweisen es. Nur kann ich dir das leider nicht ersparen. Jetzt hast du unterschrieben und zur Not zwingen wir dich dazu. Ich glaube aber gar nicht, dass so etwas nötig ist. Du warst fast genauso feucht wie Leonie. Es scheint dir also zu gefallen.“
“Und noch einmal zur Erinnerung. Ihr seid freiwillig hier und wusstet, auf was ihr euch einlasst. Wir zwingen niemand, hierher zu kommen, aber wer einmal bei uns ist, hat seine Zeit zu erfüllen. Wir kennen Mittel und Wege, das notfalls zu erzwingen.“
Magdalena war wohl nicht ganz einverstanden, aber brachte nur ein wütendes „gggnnnkk“ zustande. Das wiederum erzeugte erneut dieses diabolische Lächeln bei der Baronesse.
„Leiste lieber keinen Widerstand, du würdest es bereuen. So, jetzt werden sich Sylvia und Stella wieder um euch kümmern. Die Ausbildung beginnt morgen. Ihr werdet aber noch mit zusätzlichen Notwendigkeiten versehen. Ich wünsche einen schönen Abend und eine gute Nacht.“ Mit diesen Worten verließ uns die Baronesse.
„Ihr beide bekommt jetzt erst einmal einen Keuschheitsgürtel“, riss uns Sylvia aus den Gedanken. „So kann man euch ja nicht allein lassen. Ihr fangt ja sofort an, bei euch rumzuspielen. Das ist im Schloss nicht erlaubt. Hier bestimmt ausschließlich die Herrin, wann ihr Stimulation erleben dürft.“
Mir wäre fast die Kinnlade nach unten gefallen, Mit dem Knebel ging das aber nicht, weil meine Kinnlade schon komplett unten war.
„Normalerweise delegiert die gnädige Baronesse das aber an uns. Also stellt euch gut mit uns und seid schön gehorsam. Dann lassen wir vielleicht einmal Gnade walten. Allzu oft wird das nicht sein, das schon mal vorweg.“
Jetzt protestierten Magdalena und ich lautstark. Nur hatten wir wieder vergessen, was wir beide im Mund hatten. So wurde aus unserem Protest nur ein unverständliches Geräusch, das mit Sprache nichts zu tun hatte.
„Wir sollten die beiden mal zu einem Sprachkurs schicken. Die reden so komisch“, spottete jetzt auch noch Stella und beide fingen an zu lachen.
Der Satz diente eindeutig der Demütigung. Sylvia und Stella verließen den Raum, kamen aber nach ein paar Minuten wieder. Sie hatten jeweils ein metallisches Gebilde in der Hand. Sylvia hielt es mir vor mein Gesicht.
„Dieser „Tugendwärter“ wird die nächste Zeit dafür sorgen, dass ihr immer schön sittsam seid. Betrachtet es als eine Hilfe, damit ihr auf den Pfad der Tugend findet.“ Man spürte förmlich den Spott für uns, aber genau diese Erniedrigung wollten sie ja anscheinend erzeugen.
Zuerst legte sie ein stählernes Band fest um meine Taille, dass vorne ineinander gehakt wurde. Dann zog sie das Schrittband von hinten durch meine Beine und hakte es ebenfalls am Taillenband fest. Mit meinen gespreizten Beinen konnte ich nicht den geringsten Widerstand leisten. Sylvia musste das Schrittband stark anziehen, um es einzuhaken. Zum Schluss sicherte sie den Gürtel mit einem kleinen Schloss. Auch Magdalena wurde so ausgestattet.
„Schau mal, Stella“, führte Sylvia weiter aus. „Was für hübsche, keusche Sklavinnen wir dahaben. Und wie schön hilflos die sind. Nur etwas stumm sind die heute. Warum die wohl nichts sagen? Das kann doch nicht daran liegen, dass die vor uns Angst haben?“
Stella fing an zu lachen. „Ich glaube nicht“, antwortete Stella. „Die reden nur nicht mit uns, weil man ihnen so wunderbare Kugeln in den Mund geschnallt haben. Ist ja auch ein bisschen gemein.“
Uns wurden die Spreizstangen abgenommen, aber sofort wieder durch die Fußschellen mit Kette ersetzt. Erst dann wurden wir von dem Halseisen befreit. Das fühlte sich erstaunlich gut an. Es ist nicht unbedingt ein entspanntes Gefühl, in so etwas fixiert zu sein, zumal es sehr eng war.
Allerdings hatten wir beide nicht gesehen, dass Sylvia und Stella noch einen Gegenstand für uns hatten. Es war wieder ein stählernes Halsband, diesmal auf Hochglanz poliert. Das bekamen wir verzugslos angelegt. Ein sattes „Klack“ signalisierte den sicheren Verschluss. Wieder war es so breit, dass wir kaum den Kopf bewegen konnten und eng war es auch noch. Außerdem waren an der Außenseite an verschiedenen Stellen Metallstifte angebracht. Was für einen Sinn die hatten, sollten wir noch erfahren
„Ihr werdet euch daran gewöhnen. Betrachtet es als Hilfe für eine aufrechte Haltung. Wir bringen euch jetzt erst einmal zum Abendessen. Ihr müsst hungrig sein nach der langen Fahrt“ erklärte uns Stella. „Das Essen hier ist nicht einmal schlecht. Ihr werdet es sehen.“
Ich war sehr gespannt, wie das Essen wohl ausfallen würde. Irgendwie musste man uns dann ja von den Fesseln befreien. Natürlich auch von dem Knebel. Essen war damit definitiv nicht möglich.
Aber wie, dass erfahrt ihr im nächsten Kapitel.
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KG-Träger
  Hamburg
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:02.01.26 21:30 IP: gespeichert
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Moin und frohes neues Jahr aus dem verschneiten Hamburg.
Tja, da hat Magdalena wohl gedacht, sie kann von A nach C ohne in B Station machen zu müssen. So ja nun nicht.
Und das Essen werden die beiden auch im gefesselten Zustand einnehmen müssen, glaube ich.
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