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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:07.03.26 19:10 IP: gespeichert
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Hallo liebe Leserschaft,
Zum Wochenende ein neues Kapitel meiner Geschichte
19. Einsichten einer Sklavin.
Lady Sylvia schloss meine schweren Handfesseln auf. Erleichtert massierte ich meine Handgelenke. Die Spuren der langen Fixierung waren nicht zu übersehen.
Als der Knebel entfernt wurde, befühlte ich vorsichtig meine Mundwinkel. Auch die schmerzten, weil die Baroness den Lederriemen so stark festgezurrt hatte.
Anscheinend hatte die Baroness auch noch einen größeren Ballknebel gewählt. Ich konnte meinen Unterkiefer kaum bewegen, weil der so weit aufgesperrt war. Lady Sylvia kommentierte meine Reaktion mit einer seltsamen Erklärung.
„Du musst dich daran gewöhnen, deinen Mund ständig mit etwas Großem gefüllt zu bekommen. Außerdem wirst du zukünftig öfter mit dem Sissyknebel ausgestattet. Der ist zwar auch sehr groß, aber wesentlich bequemer zu tragen. In gewissen Situation hat er der den Vorteil, dass man dich nicht fixieren muss. Du bekommst ihn ohne Hilfe nicht heraus und das ist doch irgendwie praktisch, oder nicht?“
Das fand ich jetzt als die Betroffene nicht unbedingt. Der Sissyknebel war von allen, die ich im Schloss tragen musste derjenige, der mich am meisten demütigte, weil man ihn selbst ohne Fesseln nicht herausbekam. Außerdem zwang er mich zu diesem komischen Dauerlächeln.
Fast genauso schlimm waren die Knebel zum Aufpumpen. Man wusste nie, wann die Herrin fand, er sei groß genug und die ganz fiesen Dinger aus Speziallatex verursachten einen enormen Speichelfluss. Zusätzlich konnte über die Ballpumpe jederzeit der Umfang des Knebels vergrößert werden.
„Ich nehme dir jetzt den Keuschheitsgürtel ab. Auch die beiden Plugs werde ich entfernen, die waren für die Vorübung gedacht. So etwas bekommst du jetzt öfters, denn wir müssen schließlich dein Training intensivieren, um die Ausbildungsziele zu erreichen. Die Schlossherrin wird sehr ärgerlich, wenn wir da nicht konsequent sind.“
Ich war nicht erpicht darauf, den „Sissyknebel“ und die Dildos in mir zu spüren, sagte aber nichts. Auch war ich froh, die Plugs wieder loszuwerden, selbst wenn es nur für kurze Zeit war. Alina half mir beim Ausziehen des Dienstmädchenkleides und schminkte mich anschließend ab.
Skeptisch schaute sie sich das Kleid an. „Das war aber mehr als eine Sissy“, bemerkte sie grinsend. Ich wurde rot im Gesicht, sagte aber nichts.
Danach durfte ich duschen gehen und ich benutzte diese Gelegenheit ausgiebig dazu, meinen Mund gründlich auszuspülen. Endlich waren alle Reste, die man mir in den Mund gespritzt hatte, entfernt.
Ich trocknete mich ab und wollte mir gerade die Haare machen, da hielt mich Lady Sylvia davon ab.
„Du brauchst sie nur trocknen, mehr nicht. Heute Nachmittag ist Latextraining angesagt. Da sieht man von deiner Frisur sowieso nichts,“
„Was bedeutet das, Lady Sylvia?“
„Das wirst du schon noch sehen. Stell dich gerade hin, ich muss dich komplett einölen, sonst bekommst du deine Kleidung nicht an.“
Ein seltsames Gefühl machte sich breit, als Lady Sylvia mit ihren Händen meinen gesamten Körper mit einer Lotion einrieb. Weil sie auch meine intimen Stellen nicht aussparte, kam ich sofort wieder auf Touren. Natürlich wurde das sofort von meiner Herrin bemerkt.
„Na, wird mein Kätzchen schon wieder rollig?“ wollte sie wissen, aber ich schwieg und sie schien das zu akzeptieren.
Sie reichte mir einen dunkelblauen, stark glänzenden Overall. Anscheinend war der aus diesem mir unbekannten Latexmaterial, denn er roch ein wenig süßlich. Es war dieser typische Gummigeruch.
„Den ziehst du jetzt an“, befahl sie mir knapp. „Der Overall ist nach deiner Größe hergestellt und die Lotion erleichtert das Ankleiden. Er hat innen auch noch zwei Überraschungen für dich. Schau mal nach!“
Ich zog ihn auseinander und erblickte tatsächlich, wie befürchtet, zwei recht große, natürlich geformte Dildos. Zwischen den Beinen des Anzugs baumelten auch schon wieder die Bälle, die zum Aufpumpen dienten. Dieses Mal musste ich die beiden Plugs selbst mit Gleitcreme einschmieren.
„Es soll schließlich alles schön gleitfähig sein, oder? Das magst du doch so gerne? Wir wollen es dir jederzeit angenehm gestalten“, erklärte mir Lady Sylva mit flötender Stimme, aber ich glaubte ihr kein Wort.
In den Anzug kam ich tatsächlich relativ einfach hinein, obwohl er sehr eng war. Ich schlüpfte zunächst in die Beine und zog ihn dann hoch. Im Schritt wurde es dann schwieriger. Die beiden Dildos waren nicht gerade klein. Der Vordere machte keine Probleme, aber der Hintere war anscheinend zu groß geraten.
„Warte, ich helfe dir“, kam von Lady Silvia. Aber die Hilfe bestand nur darin, dass sie ihn mit ziemlicher Kraft einfach hineindrückte. Ich versuchte, ein Stöhnen zu unterdrücken, was mir nicht ganz gelang.
„Wenn du endlich auch dort geweitet bist, macht dir so ein Stöpsel sogar Spaß. Deshalb brauchst du dieses ständige Training.“ Mehr hatte Lady Sylvia nicht dazu zu sagen und ich hielt mich zurück.
Gott sei Dank war der Plug zum Schluss wieder verjüngt, als er den Schließmuskel passiert hatte. Dadurch ließ es sich etwas leichter ertragen. Dann musste ich mich nur noch in das Oberteil zwängen.
Der Anzug hatte einen Reißverschluss, der im Rücken von Lady Sylvia nach oben gezogen wurde. Am Hals schloss der Anzug mit einem enganliegenden Stehkragen ab. Vorne hatte er eine weitere Besonderheit.
Für den Busen war je ein kreisförmiger Ausschnitt für jede Brust
vorhanden. Als meine Herrin damit fertig war, sie durch diesen Ausschnitt zu zwängen, stachen meine beiden Möpse wie zwei pralle Bälle hervor. Der elastische Rand des Latex quetschte meine Brüste am Ansatz regelrecht zusammen.
„Steht dir echt gut“, meinte sie nur dazu. Ich fand eher, dass es ziemlich obszön aussah, als böte ich meine Brüste zur jederzeitigen Benutzung an.
Dann stellte mir meine Herrin wieder die abschließbaren Spangenpumps hin.
„Anziehen und Schlösser zudrücken! Das kennst du doch schon, oder?“
„Ja, Lady Silvia“, war meine Antwort. Diese beiden Eindringlinge in mir machten das Anziehen der Schuhe nicht einfacher, weil ich mich mit den Dingern in mir tief bücken musste. Das schob sie noch tiefer hinein.
Sylvia holte die Handschellen und legte sie mir einfach an, ohne dieses Spiel mit dem Hinknien. Die Plugs wurden auch nicht aufgepumpt.
„Zum Essen darfst du heute ohne Fußfesseln und Knebel, aber freu dich nicht zu früh. Es wird noch restriktiv genug.“
Sie brachte mich zum Speiseraum und in der Sicherheitsschleuse nahm sie mir die Fesseln wieder ab. Dann sprang das Schloss auf und ich konnte eintreten. Am Tisch saßen schon einige Mädchen beim Essen.
Diesmal gab es aber auch zwei Stehtische und an einem standen Jenny und Coby, beide genauso zurecht gemacht wie ich. Auch zwischen ihren Beinen baumelten die Pumpbälle. Also waren auch sie untenherum gut gefüllt.
Ich ging zum Buffett und holte mir etwas zu essen. Dann begab ich zum Tisch von den beiden.
„Hallo Jenny, hallo Coby. Darf ich mich zu euch gesellen. Setzen kann man sich so schließlich nicht besonders gut.“
„Hallo Leonie“, begrüßten mich Jenny. „Nein, das ist wirklich sehr unangenehm. Hinsetzen könnten wir uns, aber dann würden die Dildos noch tiefer in uns gedrückt. Wo warst du denn heute Vormittag? Wir haben dich nur gesehen, als du uns bedient hast.“
„Hört bloß auf“, begann ich zu erklären. „Ich musste eine Strafe abgelten, weil ich im Essensaal trotz der Schweigeregel meinen Mund nicht halten konnte,“
„Und wie sah das aus?“ wollte Coby wissen. Eigentlich wollte ich nicht darüber reden, aber ich hatte die Vermutung, sie würden es sowieso erfahren.
„Zuerst wurde ich als Barbie zurecht gemacht. Das hat eine halbe Stunde gedauert. Und danach musste ich beim Servieren helfen mit einer anderen Sissy als Aufsicht. Das konntet ihr ja sehen. Ich musste für euch ja den Service spielen.“
„Aber das war doch nicht schlimm“, erwiderte Jenny. „So ein bisschen bedienen ist doch keine harte Strafe. Wir haben uns doch auch zurückgehalten“
„Bis auf meine zukünftige Herrin“, gab ich zu bedenken. „Sie hat mir ständig den Dildo in meinem Po weiter aufgepumpt.“
„Das musst du Magdalena nachsehen,“ entgegnete Coby. „Sie ist eben dominant veranlagt. Lady Dolores hat es auch ausdrücklich erlaubt“
„Das nehme ich ihr auch gar nicht übel, aber wisst ihr überhaupt, was die Sissys im Mund haben?“
„Ich glaube, die tragen irgendeinen Knebel. Mich wundert, dass die den nicht einfach herausnehmen, schließlich sind die Sissys nicht gefesselt. Immer sabbern die so ein bisschen und putzen das dann ab. Vielleicht haben die aber auch Angst vor Strafe.“
„Nein, die können den gar nicht herausnehmen. Der ist geformt wie ein Gebissabdruck und in die Zahnaufnahme wird eine Creme geschmiert, die bewirkt, dass der Knebel sich komplett ansaugt. Du kannst ihn nicht herausnehmen. Ich habe es versucht.“
„Das ist ja gemein. Sind die für immer stumm?“
„Nein, das nicht. Man kann in den Knebel etwas hineinspritzen, dass die Paste neutralisiert. Dann kann man ihn entfernen, sonst müssten die künstlich ernährt werden. Hat man bei euch keinen Zahnabdruck gemacht?“
„Doch, ich habe mich schon gewundert, warum. Du meinst, für jedes Model hier gibt es auch so einen fiesen Knebel?“
„Ich glaube schon. Bei mir hat man ihn auf jeden Fall schon ausprobiert. Du glaubst nicht, wie effektiv der ist, weil auch der komplette Mund ausgefüllt ist und du so gut wie nicht schlucken kannst. Deswegen sabbern die immer so.“
„Und hast du sonst noch was erlebt?“ wollte nun Coby wissen.
„Ja, und das war noch viel schlimmer. Alle vier Wochen dürfen sich die Sissys erleichtern. Dann wird ihnen die Keuschheitsschelle abgenommen und sie dürfen einmal kommen.“
„Was hattest du denn damit zu tun?“
Ich schilderte, wie ich fixiert wurde und ich mich nicht gegen die orale Befriedigung der „Mädchen“ wehren konnte. Das erzeugte schon einige Verwunderung bei Jenny und Coby.
„Haben die dir echt in den Mund gespritzt?“
„Ja, so viel Erniedrigung habe ich noch nie erlebt. Das war mit Sicherheit die schlimmere Bestrafung.“
„Ich ahnte ja, dass hier sehr strenge Methoden angewendet werden, aber so etwas?“
„Als ich da so hilflos auf meine Strafe gewartet habe, wusste ich ja auch noch nicht was passiert. Dann entschloss ich mich aber, die Strafe anzunehmen. Schließlich bin ich freiwillig hier im Schloss.“
„Oh, dann bist du hier richtig“, stellte Coby fest. „Ist es dein Wunsch, selbst zu solchen Erniedrigungen gezwungen zu werden? Ich weiß nicht, ob ich das so leicht wegstecken könnte, obwohl es ja auch mein Verlangen ist, in absoluter Unterwerfung zu leben. Diese Strafe ist aber heftig. Wolltest du dich denn gar nicht wehren?“
„Wie denn“, antwortete ich. „Die Fußschellen sind mit deiner Halsfessel durch ein starres Rohr verbunden. Dadurch wirst du auf die Knie gezwungen. Die Hände sind gefesselt und ebenfalls an die Stange geklickt und der Ringknebel mit dem Silikonlippen zwingt dich, den Mund weit geöffnet zu halten, wie eine Seypuppe. Du kannst auch nicht weg, denn die Stange ist mit einer Kette an der Decke befestigt.“
„Puh, du hast recht. Hier im Schloss kennen die anscheinend sehr gemeine Methoden, um dich ihrem Willen zu unterwerfen. Mich würde interessieren, wie ich wohl reagieren würde“, sinnierte Jenny. „Ich glaube, ich würde es auch ohne Ringknebel machen.“
„Das ist auch viel einfacher“, entgegnete ich. „Aber ich schätze, die setzen den Ringknebel ein, um dir zu zeigen, dass du keine Chance hast, dich zu verweigern. Es ist Teil des Rituals, um den Sklavinnen zu zeigen, dass jede Gegenwehr zwecklos ist.“
„Außerdem kann dir so eine Strafe schneller passieren, als dir lieb ist. Das siehst du bei mir.“
„Wisst ihr was?“ stellte Jenny noch fest. „Ich glaube, man macht aus uns tatsächlich so etwas wie Sexpuppen, die nach Belieben benutzt werden. Außer wenn wir mal ein wenig Freizeit haben, sind wir doch ständig gefesselt. Wir können uns doch nur so weit bewegen, wie die Fesseln das zulassen und dass ist nicht viel.“
„Seien wir mal ehrlich,“ fügte Coby noch hinzu. „Genau das wollten wir doch alle, als wir uns für das Schloss beworben haben. All die Tests zielten genau darauf ab. In dieser Hinsicht reagieren wir doch alle gleich - mit ungeheurer Erregung, wenn wir so benutzt werden. Also sollten wir es eher genießen, als uns zu beschweren.“
Ich schaute Coby nachdenklich an. „Ich glaube du hast Recht, Coby. Man wird uns hier sowieso nach deren Vorstellungen erziehen. Wehren können wir uns nicht mehr. Das ist vorbei, also ich werde zukünftig versuchen, auch die schlimmste Erniedrigung zu akzeptieren und nach den vier Wochen im Schloss, sehen wir weiter.“
Plötzlich ertönte der Gong. Coby würde aufgerufen. Mit einem „Tschüss, vielleicht sieht man sich heute Nachmittag noch“, verabschiedete sie sich von uns.
Ich hatte das dumme Gefühl, wir würden tatsächlich eine gemeinsame Zeit erleben, nur war ich mir nicht sicher, wie das aussehen würde. Im Schloss hielt man ständig Überraschungen für uns bereit.
Davon mehr im nächsten Kapitel
Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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