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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 17:40 IP: gespeichert
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Hallo liebe Forumsteilnehmer. Mit etwas Verspätung das nächst Kapitel-
23. Lisa – Die Unbeugsame?
„Danke, dass du mich vom Knebel befreit hast und auch von den Klammern. Die Klemmen taten höllisch weh“, waren Lisas erste Worte an mich.
„Keine Ursache, unter Sklavinnen hilft man sich doch. Ich bin Leonie und habe dich hier noch nie gesehen. Bist du neu?“
„Naja, seit fünf Tagen bin ich auf dem Schloss. Wie lange bist du denn hier?“
„Auch erst ein paar Tage. Warst du bei der Einweihung von Lady Magdalena und Lady Ilona mit dabei?“
„Natürlich, schließlich ist Ilona meine zukünftige Herrin. Das du mich bisher nicht gesehen hast, liegt daran, dass ich nicht am normalen Geschehen hier im Schloss teilnehmen darf.“
„Warum das denn nicht“, wollte ich wissen.
„Ich bin sehr devot veranlagt, aber auch eine kleine Rebellin. Deshalb wehre ich mich gegen alle möglichen Maßnahmen und nehme die fälligen Strafen in Kauf. Das genieße ich.“
„Du genießt solche Maßnahmen wie die Nippelklammern?“ fragte ich ungläubig.
„Ja, ich weiß, die tun höllisch weh, aber der Schmerz gibt mir Erfüllung.“
„Bei mir kommt ja auch sexuelle Stimulierung auf, wenn man mir die Klammern abnimmt, aber erst wenn der Schmerz nachgelassen hat. Ich habe extra darauf verzichtet, dir noch zusätzlich die Brustwarzen zu massieren, weil ich weiß, wie weh das tut.“
„Das hättest du ruhig machen können. Ich mag das und mit dem Knebel wäre es auch nicht so laut gewesen. Die Stimulierung hätte nur wenig Sinn gemacht, weil ich sowieso gefesselt bin. Ich werde fast immer so fixiert und habe sehr wenig Freiheiten, weil man meine Lust bändigen will. Das gelingt ihnen aber nicht immer. Versuchen tun es sie es trotzdem.“
„Helfen kann ich dir auch nicht, Lisa. Ich habe keine Schlüssel für deine Fesseln. Und du trägst wie ich einen Keuschheitsgürtel.“
„Das ist schon OK. Immerhin habe ich jetzt eine Zimmergenossin. Vorher war ich in einer Einzelzelle. Das war selbst für mich sehr schwer. Selbst nachts wurde ich ans Bett gefesselt. Ich nehme aber an, das gleiche wird mir hier passieren. Ich müsste aufhören, Widerstand zu leisten, aber das will ich nicht.“
„Meinst du nicht, es wäre einfacher für dich, wenn du dich den Regeln unterwirfst? Ich find es so schon heftig genug, wie oft und lange man hier Fesseln tragen muss. Ich bin auch freiwillig hier, aber die Behandlungen reichen mir. Ich bin meist froh, wenn ich abends im Bett bin. Mir hat schon die eine Strafe gereicht, die ich für ein Vergehen erdulden musste.“
„Oh, erzähl doch mal, was sie mit dir gemacht haben.“
Ich schilderte Lisa ganz genau, wie ich in eine Sissy verwandelt wurde und wie ich dann vier Barbies mit dem Mund zwangsbefriedigen musste. Lisa bekam große Augen.
„Also so eine Behandlung möchte selbst ich nicht erleiden. Dann würde ich mich lieber fügen. Schmerzen machen mir nicht viel aus, aber so eine Erniedrigung? Nein Danke.“
Das sie jetzt unfreiwillig eine Schwachstelle offenbart hatte, würde sie erst später erfahren. Wahrscheinlich hatte sie nicht bedacht, dass alles hier im Schloss gefilmt und aufgenommen wurde.
„Wurde deine Herrin auch zuerst als Sklavin behandelt?“ wollte ich von Lisa wissen.
„Ja, sie musste alles mit mir zusammen erleiden. Das war schwer für sie. Sie hat sich am Anfang auch gewehrt, aber das hat sie schnell sein lassen. Man hat sie ein paar Stunden zur Extrabehandlung geholt. Danach war sie lammfromm.“
„Weißt du, was man mit ihr gemacht hat?“
„Naja, sie wollte nur teilweise darüber reden. Es war wohl sehr erniedrigend und sie war total niedergeschlagen, als sie zurückkahm. Ihr Körper war übersät von Fesselspuren. Das Einzige, was ich erfahren habe, war, dass man sie in schmerzhafte Positionen gebunden hatte. Von Zeit zu Zeit hat man ihr den Knebel abgenommen und sie gefragt, ob sie nicht endlich aufgeben will. Irgendwann war dann ihre Leidensfähigkeit zu Ende“
„Ja, diese Extrabehandlungen hier im Schloss haben es in sich. Meine Herrin Magdalena wollte auch erst aufmucken. Dann hat sie sich aber zusammengerissen, denn sie wollte so schnell wie möglich aus ihrer Sklavenposition wieder heraus. Für sie war es anscheinend die beste Entscheidung, denn sie war nur ganz kurz in dieser Rolle. Als sie mich gerade vom Aufenthaltsraum zu meiner Zelle geführt hat, konnte man merken, dass ihr die Rolle als Domina wesentlich besser gefällt.“
„Leonie, musstest du schon einmal in Fesseln schlafen?“ wollte Lisa wissen.
„Nein, das ist mir erspart geblieben. Ich stelle mir das auch nicht gerade leicht vor. Kannst du denn dann überhaupt schlafen? Das muss doch fürchterlich unbequem sein.“
„Naja, es geht. Klar stört es, wenn man so unbeweglich an das Bett fixiert wird. Gott sei Dank sind die Nachtfesseln abgerundet und ziemlich breit. Dann schneiden sie nicht so in die Gelenke. Irgendwann bist du so müde, dass du einfach wegnickst.“
Plötzlich ging die Tür auf und Lisas Herrin Ilona zusammen mit Lady Patricia traten ein. Vorsichtshalber ging ich auf die Knie in die „Submitstellung“.
„Nimm dir ein Beispiel an deiner Zimmergenossin, Lisa. So könntest du auch freier sein im Schloss. Willst du nicht endlich deinen Widerstand aufgeben?“ fragte Lady Patricia.
Lisa gab keine Antwort. „Du möchtest wohl wieder einen Knebel oder warum antwortest du nicht?“ Ilona hatte wohl auch schon ihre Domina Rolle angenommen.
„Nein Herrin bitte keinen Knebel. Mein Kiefer tut mir immer noch weh. Ich bin froh, dass Leonie mir den Knebel abnehmen durfte.“
„Eigentlich solltest du ständig einen Knebel tragen, dann gewöhnst du dir vielleicht mal deine Bockigkeit ab“, stellte Patricia fest. „Los, Ilona fessle deine Sklavin auf das Bett. Sie will es nicht anders.“
Zuerst löste Ilona Lisa von der Fixierstange. Dann wurden ihr die Handschellen aufgeschlossen und der Keuschheitsgürtel wurde auch aufgeschlossen.
„Du kannst noch einmal auf die Toilette gehen, bevor wir dich ans Bett fixieren. Heute Nacht wollen wir keine Sauereien hier. Aber beeil dich, wir haben nicht ewig Zeit.“ Ilona war voll in ihrem Element.
Lisa brauchte auch nicht lange. Dann stand sie in Confinestellung vor ihrem Bett. Ilona legte ihr wieder den Keuschheitsgürtel an.
„Das muss sein. Normalerweise kannst du nachts in gefesseltem Zustand nicht an dir rumfummeln. Aber jetzt hast du eine Zellengenossin und die wollen wir doch nicht in Versuchung führen, dir einen Gefallen zu tun“, erklärte Patricia.
„Könnten wir nicht Leonie auch auf ihr Bett fesseln?“ wollte Lady Ilona Wissen.
„Nein, so ohne weiteres geht das nicht“, stellte Lady Patrizia klar. „Leonie ist die Sklavia von Herrin Magdalena und ihrer Trainerin Lady Stella. Da brauchen wir schon die Erlaubnis.“
Ich schaute die beiden fragend an. Wie würde es sich wohl anfühlen, die ganze Nacht in Fesseln zu verbringen. Fast hätte ich Lust es mal auszuprobieren, aber ich wagte nicht, das auszusprechen. Ich wollte nicht etwas provozieren, was ich später bereut hätte. So hielt ich einfache den Mund. War hier im Schloss sowieso oft besser.
Lisa musste sich mit dem Rücken auf ihr Bett legen und wurde mit Stahlschellen an den vier Bettpfosten fixiert. Das sah nicht sehr bequem aus. An Lisas Gesichtsausdruck konnte ich feststellen, dass ihr diese Behandlung nicht gefiel. So devot war sie dann wohl doch nicht. Vielleicht sollte sie doch einmal darüber nachdenken, ihren Widerstand aufzugeben.
„Schau noch einmal nach, ob die Fesseln fest genug sitzen“, forderte Patrizia Ilona auf. Die kontrollierte darauf noch einmal die Stahlschellen und drückte bei zweien noch einen Klick nach. „So kommt Lisa niemals aus ihrer Fixierung. Leonie kann ihr auch nicht helfen, die hat keinen Schlüssel“, stellte Ilona fest.
Na dann, Gute Nacht ihr beiden“, verabschiedeten sich die beiden Ladies von uns und schlossen die Tür. Jetzt waren wir allein. In 20 Minuten würde das Licht ausgehen.
„Hat man dich schon mal nachts geknebelt?“ wollte ich von Lisa wissen.
„Ja, das ist sehr unangenehm. Dazu wird man aber auf einer Spezialliege mit dem Bauch nach unten festgezurrt. Die Fesseln sind aus massivem Leder und abschließbar. Die Liege hat ein ovales Loch für den Kopf, so ungefähr wie bei einer Massage liege, falls du die kennst.“
„Man hat mir erklärt, dass ich deshalb auf dem Bauch liegen muss, damit ich an dem Speichel durch den Gummiball nicht ersticke. Und sie hatten recht, unter meiner Liege hatte sich am nächsten Morgen eine richtige Pfütze gebildet. Du hast sicher schon gemerkt, dass man kaum schlucken kann, wenn man einen Knebel trägt.“
Pünktlich ging das Licht aus und kurz darauf war ich eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wachte ich um viertel vor sechs auf, also kurz vor dem Wecken.
„Hallo Lisa, bist du auch schon wach?“ wollte ich wissen. Als Antwort bekam ich nur ein gestöhntes, sehr gedämpftes „Ahhh“. Es war noch stockduster in unserer Zelle. Dann kam aber auch schon Herrin Ilona und knipste das Licht an.
Jetzt konnte ich auch erkennen, warum Lisa mir nicht normal antworten konnte. Ohne dass ich es mitbekommen hatte, war Lisa auf einen anderen Tisch fixiert worden. Es musste sich um besagte „Massageliege“ handeln. Lisa war völlig unbeweglich mit unzähligen Ledermanschetten und Gurten förmlich auf den Tisch gespannt worden. Ihr Gesicht wurde durch einen Extragurt stramm in das Loch für das Gesicht gepresst.
Unter der Liege am Kopfteil konnte ich einen kleinen Schlauch mit einer Ballpumpe erkennen. Darunter stand eine Schüssel, in die sich ihr Speichel in gläsernen Fäden zog. Man hatte sie anscheinend mit einem Ringknebel versehen und eine dieser fiesen Gummiblasen in ihrem Mund aufgepumpt.
„Guten Morgen, Leonie“, begrüßte mich Ilona. „Hast du gut geschlafen?“ Ich glaubte nicht wirklich, dass die Herrin von Lisa wirklich daran interessiert war.
„Danke, gut“, antwortete ich trotzdem. „Was haben sie mit Lisa vor?“
„Kannst du dir das nicht denken? Du warst gestern so nett, und hast aus Lisa herausbekommen, wie wir ihren Widerstand brechen können. Dafür Herzlichen Dank. Mal schauen, ob es funktioniert.“
Ich kam mir vor, wie eine Verräterin. Andererseits hatte Lisa ja wissen wollen, wie ich bestraft worden bin. Das sie dann erzählt hat, dass sie so etwas auf keinen Fall möchte, war anscheinend ein Fehler.
Ohne ein weiteres Wort rollte Lady Ilona die Liege, auf der Lisa bewegungslos fixiert war, aus der Zelle. Die Schüssel, die die ganze Nacht unter ihrem Kopf war, nahm sie mit. Mir kamen sehr ungute Erinnerungen.
Aber auch die Lust, die bei solch einer Behandlung aufkam, weckte schon wieder Gefühle in mir. Wie konnte es sein, dass mich so eine Behandlung extrem geil machte? War ich doch das Bläsermädchen, wie mich meine Domina nannte?
Interessant wäre es schon zu wissen, wie Lisa sich wohl fühlen würde?
Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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KG-Träger
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 18:38 IP: gespeichert
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Moin und frohe Ostern.
Tja, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Lieber nicht soviel reden, - man sieht, was dabei herauskommen kann.
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Einsteiger

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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 19:52 IP: gespeichert
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Das stimmt, mit diesen Liegen kann man bewegungslos fixiert werden.
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Stamm-Gast
 
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 20:13 IP: gespeichert
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Moin ChasHH,
Ebenfalls Frohe Ostern. Es gab technische Schwierigkeiten. Deshalb erschien das Kapitel mit Verzögerung.
Ich muss auch langsam an das Ende der Geschichte denken, denn so lang wie die
"Studentin Julia" soll es diwsmal nicht werden. Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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Stamm-Gast
 
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:05.04.26 20:25 IP: gespeichert
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Hallo zoegling54,
Da eignet sich ja einiges, aber jemanden zu knebeln, wenn er auf dem Rücken liegt, ist echt gefährlich. Deshalb kam ich auf die Idee der Massageliege.
Schöne Ostern noch. Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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Sklavenhalter
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 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:06.04.26 16:46 IP: gespeichert
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Sehr schön weitergeschrieben - Danke!
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Stamm-Gast
 
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:12.04.26 19:21 IP: gespeichert
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Kurz bevor das Wochenende vorbei ist - hier noch ein neues Kapitel meiner Geschichte
24. Lisa lernt ihre Lektion.
„Guten Morgen, Leonie“, begrüßte mich Alina, als sie in meine Zelle kam.
„Guten Morgen, Alina,“ grüßte ich zurück. „Gestern hat man Lisa zu mir auf die Zelle gebracht und heute bringt man sie schon wieder raus. Bin ich jetzt wieder allein?“
„Nein, Lisa kommt später wieder zu dir. Sie bekommt jetzt eine Extrabehandlung. Das kennst du doch schon. Wenn ich mit dir fertig bin, muss ich Lisa als Sissy fertig machen.“
„Weißt du, was man mit ihr vorhat?“
„Ich nehme an, etwas Ähnliches wie bei dir. Lisa wehrt sich ständig gegen alle möglichen Maßnahmen und gestern hat sie wohl verraten, mit was für Methoden man ihren Willen brechen kann. Ich habe mitbekommen, wie sich Patricia und Ilona darüber unterhalten haben, dass sie auf einer Videoaufnahme eine entsprechende Bemerkung von Lisa mitgehört hätten.“
Mir fiel wieder ein, was Lisa darüber gesagt hatte, als ich ihr erzählt hatte, was ich mit den Sissys erlebt hatte. Da hatte sie wohl jetzt einen Fehler gemacht. Zum einen war das eine Strafe, die sehr erniedrigend war und zum anderen war die Position, in die man gezwungen wurde, sehr rigide und auch etwas schmerzhaft.
Als ich daran denken musste, wurde ich sofort wieder feucht. Alina merkte das, als sie mr den Keuschheitsgürtel abnahm. Sie lächelte mich aber nur hintergründig an. Anscheinend war das im Schloss nicht ungewöhnlich.
Nach dem Duschen und leichtem Makeup bekam ich von Alina wieder dieses Ganzkörperbody und zog ihn an. Dann kamen auch schon Lady Stella und Herrin Magdalena. Alina verabschiedete sich und verließ die Zelle. Nach dem Wiederanlegen des KG sank ich freiwillig in die Submitstellung.
„Deine Sklavin lernt dazu“, meinte Lady Stella. „Sie fügt sich freiwillig den Regeln. Gute Voraussetzungen, um die Ausbildung hier abzuschließen.“
Wieder wurden mir die Handschellen angelegt. Dazu das Stahlhalsband mit den Fixierstiften und zum Schluss die Fußfesseln. Natürlich vergaß man auch nicht, mir den großen Gummiball in den Mund zu schnallen. Magdalena brachte mich dann allein zum Frühstücksraum und nach passieren der Schleuse stand ich ohne meine Handschellen und Knebel beim Frühstücksbuffet.
Nicole und Svenja waren schon da und nachdem ich was zu essen geholt hatte, setzte ich mich zu ihnen.
„Weißt du, wie es mit dir weitergeht?“ wollte Nicole wissen. „Magdalena ist ja jetzt deine neue Herrin.“
„Naja, ich habe eine neue Zellengefährtin bekommen. Die wurde aber heute Morgen schon wieder abgeholt. Sie bekommt wohl eine Strafe, weil sie sich dauernd wehrt, wenn sie trainiert werden soll. Sie genießt diese Strafen aber sogar, weil sie so devot ist. Könnte aber gut sein, dass sie nach dieser Strafe damit aufhört.“
„Wie kommst du darauf?“ fragte Svenja.
„Weil sie mir erzählt hat, dass es eine Maßnahme gibt, die sie zum Aufgeben bringen würde. Ich habe euch doch von meiner Strafe erzählt, wie ich zur Sissy gestylt wurde.“
„Uiih, das ist wirklich heftig“, brachte Nicole hervor. Danach genossen wir erst einmal unser Frühstück. Nachdem wir einzeln herausgerufen wurden, wurden wir wieder in den Übergaberaum geführt. Dort klickte Magdalena mich an das entsprechende Fixierrohr. Lady Stella verließ uns dann und nur Magdalena blieb bei mir.
Es dauerte nicht lange und Nicole und Svenja wurden zum Training abgeholt und kurz danach kam Lady Patricia.
„Hallo Magdalena“, begrüßte Patricia meine Herrin. Ich habe gehört, dass Leonie bei der Erziehung von Lisa anwesend sein soll. Schließlich hat Leonie es geschafft, Lisa zu entlocken, wie man ihren Starrsinn brechen kann.“
Ich kam mir vor, wie eine Verräterin, aber schließlich hatte ich das nicht vorsätzlich gemacht. Magdalena befreite mich vom Fixierrohr und führte mich zusammen mit Lady Patricia zu einem Erziehungsraum.
Als wir eintraten, konnte ich schon sehen, dass meine Befürchtungen sich bewahrheitet hatten. „Sissy“ Lisa wurde wie ich vor zwei Tagen durch ein Rohr in eine knieende Haltung gezwungen und war schon dabei, einen Dildo zu verwöhnen.
Immer, wenn die kleine rote Lampe aufleuchtete, lief kurze Zeit später ein klein wenig von der milchigen Masse aus ihren Mundwinkeln. Ilona stand neben ihr und amüsierte sich anscheinend köstlich.
„Na, wie machte sich Lisa denn so als Dienstmädchen in Melkfunktion?“ wollte Patricia wissen.
„Bis jetzt recht gut“, antwortete Ilona. „Sie ist gar nicht so untalentiert.“
„Magdalena, klickst du bitte deine Sklavin an das Fixierrohr“, forderte Patricia meine Herrin auf. „Du kannst ihr auch den Knebel abnehmen. Sie ist heute nur Zuschauerin.
Nur kurze Zeit später, stand ich wieder kerzengerade an dem Rohr. Immerhin zog sie mr den Gummiball aus dem Mund. Das war im Schloss ja schon ein Privileg und Ich konnte erst einmal meine Kiefer entspannen.
„Möchtest du nicht gerne auch so ein Teil im Mund haben“, fragte mich Patricia sofort und lächelte mich dabei ironisch an.
„Bitte nicht, Lady Patricia“, war meine Antwort. „Ich musste das doch schon so oft hier erleiden.“
„Ich dachte ja nur daran, weil du es doch so gerne machst.“ Im Prinzip hatte sie recht, aber sollte ich das auch noch zugeben?
Ich zog es vor zu schweigen, denn sonst hätte ich sehr wahrscheinlich sehr schnell mit dem Dildo im Mund geendet.
„Sissy“ Lisa war offensichtlich fertig mit ihrer Übung. Lady Ilona nahm ihr den Dildo aus dem Mund und schraubte das Kästchen vom Rohr ab. Danach drehte sie das Rohr aus dem Gewinde und legte es zur Seite.
Dann kam die nächste Überraschung. Lady Patrizia fuhr die Rollläden nach oben und durch die Scheibe konnte man zwei echte Sissys beobachten, die neugierig in den Erziehungsraum blickten. Sie wurden von Lady Fiona begleitet.
Ilona legte zunächst ihrer Sklavin den Ringknebel mit den Blaslippen an und steckte ihr dann eine Gummibirne in den Mund. Selbstverständlich wurde die sofort aufgeblasen.
„Das könnt ihr doch nicht machen“, entfuhr es mir. „Die arme Lisa hat mir erklärt, wie erniedrigend sie so etwas finden würde, was ihr mit ihr vorhabt.“
„Vielleicht reagiert Lisa ja genauso wie du?“ erwiderte Magdalena. „Bei dir flossen die Säfte doch nur, aus dem Mund und unten doch auch.“
„Magdalena, deine Sklavin ist ganz schön frech“, meinte Lady Patricia. Ich glaube, ihr Mund muss dringend wieder gefüllt werden. Das hat man davon, wenn man den Sklavinnen kleine Freiheiten gönnt.“
„Aber warte mal, ich zeige dir einen besonderen Knebel, den Leonie noch nicht kennt. Sie wird es bereuen, so vorlaut gewesen zu sein.“
Patricia ging zu dem Schrank an der Wand und holt ein birnenförmiges Gebilde aus gummiertem Metall hervor. Damit ging sie zu Magdalena.
„Komm ich zeige dir, wie der funktioniert.“
Die beiden kamen auf mich zu und stellten sich direkt vor mir auf.
„Los, mach den Mund auf!“ forderte Lady Patricia mich auf.
Hätte ich bloß nichts gesagt, aber jetzt war es zu spät. Ich kam der Aufforderung von Lady Patricia nach, um nicht noch schlimmeres zu erleben. Patricia steckte mir den Birnenförmigen Gegenstand genüsslich in den Mund. Vorne an der Birne schaute noch ein ca. 5cm langes Gewinde heraus, an dessen Ende sich ein kleiner Stab befand.
„So Magdalena, pass jetzt mal gut auf“, fuhr Patrizia fort. „Die Birne besteht aus vier Segmenten. Wenn man vorne an der kleinen Stange dreht, spreizen sich diese Elemente im Mund auf.“
„Auch wenn sie es möchte, Leonie kann nichts dagegen machen. Ihre Kiefer werden bei jeder Drehung gespreizt und so weit auseinander gedrückt, dass sie den Knebel nicht mehr herausbekommen kann. Willst du es mal versuchen? Du musste nach links drehen.“
Magdalena fasste an die kleine Stange und begann zu drehen. Tatsächlich weiteten sich die Segmente des Knebels und ich wurde gezwungen, langsam meinen Mund zu öffnen. Aufhalten konnte ich diesen Vorgang nicht.
Der Knebel war sehr unangenehm, denn er bestand aus gummiertem Metall und war nicht gepolstert. Schon durch den festen Druck spürte ich ihn unangenehm im Mund, Endlich hörte sie auf weiterzudrehen. Lady Patricia überprüfte, ob der Knebel auch fest genug saß und drehte noch eine halbe Drehung nach, bis ich anfing zu stöhnen.
„Siehst du, so ist es gut. Ich kann dir sagen, dieser Knebel ist wirklich teuflisch. Mit der Zeit verursacht er immer mehr Druck auf den Gaumen und Leonie wird durch die Gummierung bald anfangen zu sabbern, wie ein Baby. Sie kann nämlich absolut nicht schlucken, weil ihr Mund bis zum Äußersten gespreizt ist.“
Magdalena grinste mich an. „Na, bist du jetzt zufrieden? Du wolltest doch unbedingt solche Sachen erleben. Jetzt hast du Gelegenheit dazu. Soll ich den Knebel noch etwas fester ziehen?“
„ICKE ICHH“ kam meine Antwort, allerdings sehr stark durch den Knebel gedämpft.
„Hast du verstanden, was sie gesagt hat“, wollte Patricia wissen.
„Ich glaube, dass sollte „Bitte nicht“ heißen. Ist aber völlig egal, denn Sklavinnen haben kein Recht sich zu beschweren.“
Meine Herrin ging voll in ihrer Rolle als Domina auf. Ich spürte, wie die ersten Speichelfäden ihren Weg aus meinem Mund fanden.
„Wenn man ganz gemein ist, kann man die Spreizbirne auch noch ein bisschen mit Honig oder Zitronensaft einpinseln. Dann fließt die Spucke noch mehr als mit dem Gummi.“
„Muss ich mir für das nächste Mal merken. Ist eine gute Idee“, antwortete Magdalena.
Mittlerweile hatte Ilona schon die erste Sissy hereingeholt und direkt vor Lisas Gesicht positioniert. Der Sissy wurde die Keuschheitsschelle entfernt und schon stand das erigierte Glied wie eine Eins vor Lisas Mund.
„Ilona, lasse die Luft aus dem Knebel und nimm Lisa die Gummiblase aus dem Mund“, forderte Lady Patricia Ilona auf. Als der nasse Latexballon den Ring passiert hatte, blickte ich auf den zwangsgeöffneten Mund von Lisa, der einladend einen Besucher erwartete.
Als Lisa einfach mit dem Kopf in ihrer Position verharrte, schob Lady Ilona Lisas Kopf nach vorne, bis der größte Teil des Gliedes im Mund der Sklavin verschwunden war. Lisa gab auf und die Sissy begann ihre Hüfte vor und zurückzuschieben. Wie erniedrigt musste Lisa sich jetzt fühlen? Es dauerte aber nicht lange und ein durch den natürlichen Knebel unterdrücktes Stöhnen der Sissy zeigte an, wie sich ihr Lustsaft in Lisas Mund ergoss.
„Du brauchst Lisa den Knebel nicht wieder aufzupumpen. Ich hole nur schnell die zweite Sissy herein“ bemerkte Lady Patricia und führte nach dem Anlegen der Keuschheitsschelle die erste Barbie aus dem Raum.
Lisa machte verzweifelt Versuche, etwas zu sagen, aber wegen ihres Ringknebels waren die Worte verstümmelt und undeutlich. Ich meinte herauszuhören, dass sie darum bat, so etwas nicht noch einmal erleben zu müssen und dass sie aufgibt.
„Nein, Lisa, da kommst du nicht daran vorbei“, ließ Ilona Lisa wissen. „Das hast du selbst verschuldet. Du kannst uns nach Beendigung der Maßnahme mitteilen, was du gerade sagen wolltest. Wenn du nicht still bist, pumpe ich die Gummiblase in deinem Mund wieder auf. Möchtest du das?“
Lisa schüttelte enttäuscht den Kopf, soweit das mit ihrer Halsfessel ging. Lady Patrizia führte die zweite Sissy in den Raum und die Prozedur begann von neuem. Diesmal führte Ilona die Sissy wieder nach draußen und Lady Patricia nahm aus dem Schrank einen dieser „Sissyknebel“ und cremte die Zahnaufnahme ein.
Dann nahm sie Lisa den Ringknebel ab und führte dieses Riesenteil erneut in Lisas Mund ein. Wie sich das anfühlte, wusste ich nur zu genau. Der kleine Riemen wurde Lisa um den Kopf geschnallt und nach zwei Minuten wieder abgenommen. Ilona kam zurück und stellte sich zu Lady Patricia.
„Was machen wir jetzt mit den beiden?“ wollte Ilona wissen.
„Wir lassen sie jetzt mal eine Zeitlang allein. Sie sollen ruhig noch ein bisschen schmoren. Scheint ja so, als ob die beiden gerne Leidensgenossinnen sind.“
„Schau mal, wie den beiden der Speichel aus dem Mund läuft, und ein bisschen Erholung brauchen die beiden auch. Komm, wir gehen einen Kaffee trinken. Danach können wir die beiden ja erlösen. Es sei denn, du hast noch Einwände. Dann können wir die beiden noch ein bisschen weiter trainieren. Magdalena kommt sicher mit uns.“
Wie erwartet verließen die drei Dominas den Raum und vergaßen geflissentlich, die Rollläden zu schließen. Was an unserer Situation Erholung sein sollte, wussten wohl nur unsere Herrinnen. Immer wieder kamen einige Damen vorbei und blieben kurz vor unserem Raum stehen. Verstehen konnten wir die Frauen nicht, aber die Art und Weise wie sie kicherten und lachten, ließen genug Rückschlüsse zu.
Zu meinem Erstaunen machte mir das aber kaum noch was aus. Ob es Lisa genauso ging?
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