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marpsp
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:21.07.26 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Super - Vielen Dank dass du diese geniale Geschichte weiter führst!
Dir fallen konstant neuartige/nicht-ausgelutschte Szenarien ein - ich finde es klasse!

Allerdings hoffe ich dass die Feder nicht zu stark ist, und daher die Piercingkanäle nicht anfangen zu "wandern" (sorry, ich kann mein Logikhirn leider nicht gänzlich abschalten).
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Schwarzermann
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Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:21.07.26 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ja da hast du recht und es stimmt ja auch , klar ist das alles fiktiv und erzählt aber es sollte auch de natürlichen nahe kommen
So zeigt sich auch immer wieder das ma dazu lernt, danke fürs feedback.
Der mit der Tastatur Tanzt
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Schwarzermann
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Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:22.07.26 09:43 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dem Duschen......

Ela und Jessi rieben sich gegenseitig ab – auch an ihren empfindlichsten Stellen. Jede Bewegung erregte beide bis an ihre Grenzen. Der permanente Zug an ihren Kitzlern, die großen Piercingringe in den Nippeln, die massiven Hand- und Fußfesseln sowie der Halsreif – das alles war schon sehr extrem. Jeder Schritt brachte ihre neuen Errungenschaften in Schwingung.

Doch Jessi war mit Ela noch nicht ganz fertig. Es warteten schließlich noch die beiden Stühle, von deren Besonderheiten Ela ja keine Ahnung hatte. Jessi ging, nackt wie sie war, schon voraus und modifizierte Elas Stuhl. Sie startete die Timing-Funktion und stellte 60 Minuten ein, in denen Ela gefesselt sein würde, sobald sie sich auf ihren Stuhl setzte. Hinzu stellte sie das Verwöhnprogramm ein: Der Sitzbereich öffnete sich und ein kleiner Unterdrucksauger würde sich um ihren Kitzler samt neuem Piercing kümmern. Zudem konnte Jessi, wenn Ela erst einmal gefesselt war, verschiedene Dildos und Stöpsel installieren, sodass Ela nach allen Regeln der technischen Kunst bearbeitet werden würde.

Man muss dazusagen, dass es für die Stühle ein extra Sensorenband gab, welches die Erregung, den Puls, die Atemfrequenz sowie den Herzschlag messen konnte. Man konnte die Software so programmieren, dass sie einen immer bis kurz vor den Höhepunkt reizte und dann mit leichten Elektroschocks wieder herunterholte, woraufhin das Spiel von vorne begann.

Als krönenden Abschluss wollte Jessi Ela eine Art Keuschheitsgürtel umlegen – mit der Besonderheit, dass ihre Vagina samt Kitzler unter einer Plexiglaskuppel sicher vor Berührungen geschützt war, sich die Feder samt kleinem Schloss darin aber frei bewegen konnte. Eine weitere Besonderheit war ein kleiner Magnet, der in dieser Abdeckung verbaut war und den man per Fernbedienung aktivieren konnte: Da hier 5 mm Spiel waren, wurde das magnetische Schloss genau zu diesem Magneten hingezogen, wodurch der Kitzler unweigerlich noch mehr gestreckt wurde, als er ohnehin schon war. Welch eine perfide Konstruktion!

Jessi machte noch zwei Latte Macchiato und stellte sie auf den Tisch. So nebenbei: Die beiden Stühle konnten miteinander kommunizieren. Was also bei einem Stuhl eingestellt wurde, übernahm der andere Stuhl ebenfalls – das hatte Jessi in der Eile in der Bedienungsanleitung wohl überlesen.

Ela kam aus dem Bad, ebenfalls wie Gott sie schuf, und sah den Latte auf dem Tisch stehen. Sie setzte sich auf ihren Stuhl und trank erst einmal einen großen Schluck, bis sie auf einmal bemerkte, wie ihre Fußfesseln an die Stuhlbeine gezogen wurden. Ihr Taillenreif wurde fest an den Stuhl gezogen und fixiert. Sie schaute Jessi perplex an und fragte: „Jessi, was soll das?“

„Tja“, meinte Jessi, „Überraschung! Du bekommst nochmals ein Verwöhnprogramm, lass dich überraschen.“ Sie nahm Elas Handreife und drückte sie auf die Lehne – somit waren auch ihre Hände gefesselt. Dann noch den Halsreif an die Lehne, und Ela war vollkommen fixiert.

Sie bettelte: „Nein, bitte nicht, ich kann nicht mehr!“ Doch Jessi hatte kein Erbarmen. Jessi fragte Ela, ob sie nochmals vom Latte trinken möchte, und führte die Tasse an Elas Mund, die diese komplett leerte. Die wird sich freuen, dachte Jessi, wenn das harntreibende Mittel zu wirken beginnt.

Als Ela so gefesselt an ihrem Stuhl saß, drückte Jessi den versteckten Knopf am Stuhl. Nun bemerkte Ela, wie das kleine Schloss an ihrem Kitzler magnetisch vom Stuhl angezogen wurde. Sie stöhnte lustvoll auf – das war zu viel. Sie bekam einen Orgasmus, der sie heftig durchschüttelte. Jede Bewegung, die ihr möglich war, übertrug sich. Was für ein Gefühlschaos!

Außerhalb von Elas Blickbereich stattete Jessi nun die Maschine unterhalb des Stuhles aus: Für vorne würde es ein 30 x 5 cm großer Lümmel sein, für hinten ein Analdildo mit sechs unterschiedlich großen Kugeln – erst klein, dann richtig groß mit 5 cm, dann wieder klein und genoppt, dann wieder 4 cm groß mit kleinen Stacheln, bis hin zum Ende, wo ein 6 cm großer, aufblasbarer Ball wartete, der sich auf 1,5 cm verjüngte. Auch ihren eigenen Stuhl stattete sie genauso aus, denn auch Jessi wollte genau dasselbe Vergnügen haben. 60 Minuten sollte das Ganze dauern.

Ela fragte: „Was machst du da?“

Jessi antwortete: „Geburtstagsüberraschung, mein Schatz! Und damit du nicht so laut wirst, bekommst du wieder deinen neuen Knebel, damit ich deine prallen Lippen bewundern kann.“

Da Ela sich nicht wehren konnte, hängte Jessi auch noch zwei 50 Gramm schwere Glöckchen an ein Brustpiercing. Ela riss die Augen auf, als sie den Zug an ihren Nippeln und den überdimensional großen Brüsten bemerkte. Ela zitterte vor dem, was gefühlsmäßig nun auf sie zukam.

Die ganze Programmierung startete erst dann, wenn auch Jessi Platz genommen hatte. Das wusste Jessi, also ließ sie sich noch etwas Zeit, um Ela zu bewundern. Sie machte Fotos von ihr, wie sie gefesselt am Stuhl saß – mit gespreizten Beinen, dem Kitzler strammgezogen und den Glocken, die an ihren Brustwarzen hingen und bei jeder Bewegung bimmelten.

Auch Jessi nahm einen Knebel, denn auch sie würde mehrfach stöhnen müssen, wenn sie wie Ela am Stuhl gefesselt war und sie sich gegenseitig ansehen konnten. Jessi setzte sich zwei Vakuumsauger auf ihre Nippel und zog mit starkem Unterdruck ihre Warzen in die Sauger. Am Anfang war das noch auszuhalten, aber je länger es dauerte, umso unangenehmer würde es werden.

Jessi setzte sich, und die Verriegelung der Magnete begann. Auch Jessi wurde immer strammer fixiert: ihre Fuß- und Handgelenke, der Taillenreif, das Halseisen und natürlich ebenfalls das kleine Schloss am Kitzler, was sie zum ersten lauten Stöhnen brachte. Der Magnet der Fixierung im Schrittbereich war mit einer kleinen Drehscheibe ausgestattet, so bewegte sich das Schloss etwas weg und entlastete das Ganze wieder – was auch Ela zu spüren bekam.

Gleichzeitig fing auch die Konstruktion unter der Sitzfläche an, ihre Arbeit aufzunehmen. Die Sitzfläche öffnete sich etwas, sodass vorne und hinten die zwei Folterinstrumente ihren Dienst verrichten konnten. So kamen Ela und Jessi in den Genuss eines Rausches der Gefühle: Das ständige Penetrieren beider Körperöffnungen und der Zug am Kitzler, der sich ständig änderte.

Es dauerte nicht lange, bis beide wiederum heftigst kurz vor dem Orgasmus standen. Jessi wunderte sich nur, dass sie nun genau dasselbe durchleben durfte wie Ela – da die beiden Stühle ja miteinander kommunizierten. Als Ela wiederum kurz vor einem Orgasmus stand, bekam sie an ihren Schamlippen durch den Stuhl heftige Elektroschocks, was sie ziemlich abtörnte. Und da die beiden Stühle kommunizierten, bekam etwas zeitversetzt auch Jessi die Stromschläge.

Das kann ja heiter werden, dachte sich Jessi, die wie wild an ihren Fesseln riss, aber gut gesichert war.

Es folgten 5 Minuten Pause, in denen sich beide etwas beruhigen konnten. Auf einmal löste sich der kleine Magnet am Schloss, und von unten kam der Vakuumsauger, stülpte sich genau über die Stelle und saugte rhythmisch am Kitzler samt Piercings. Jessi saß da, und auch bei ihr folgte der Stuhl genau demselben Vorgehen. Jessi saß da mit den beiden Vakuumsaugern an ihren Nippeln und dem Vakuumsauger an ihrem Schritt und musste mit ihren Gefühlen kämpfen. Wer schon einmal Vakuumsauger eingesetzt hat, weiß, wie eng und stark das sein kann.

Um das Ganze noch extremer zu machen, konnte in den Vakuumsauger ein kleiner, eiskalter Wasserstrahl genau auf die Stelle gespritzt werden, was bei solch erhitzten Körperteilen beide laut quieken ließ. Danach gab es wieder eine kurze Pause.

15 Minuten waren beide nun schon auf ihren Stühlen gefesselt – schweißgebadet und übermannt von ihren Gefühlen. Massiv fixiert, konnten sie nur ihren Unterleib etwas bewegen, als die beiden Quälgeister wieder ihren Dienst aufnahmen. Langsam, aber stetig wurden beide gefüllt. Vorne ging das trotz der Größe einfach so, nass wie beide waren. Hinten drückte der Plug immer fordernder an ihren Anus, bis sie sich entspannten und die erste Kugel verschwand. Danach folgte die 5 cm große Kugel, was schon deutlich mehr Entspannung brauchte. Gleichzeitig fuhr der Dildo vorne heraus, um Platz zu schaffen für die große Kugel, die bei Jessi schneller drin war als bei Ela. Erst als bei Ela ebenfalls die Kugel drin war und beide heftig schnauften, begann der Dildo seine Arbeit wieder und trieb sich in sie hinein. Sie spürten die extreme Enge, die die große Kugel in ihrem Lustkanal verursachte, den Saugeffekt am Kitzler, die beiden Glocken an Elas Nippeln, die beiden Vakuumsauger an Jessis Brüsten – welch eine Tortur!

Es folgten nun zwei kleinere Kugeln, die ihren Anus immer weiter dehnten. Immer weiter schob sich der Analplug in sie hinein, dazu penetrierte sie unaufhörlich der Dildo vorne. Zum Schluss kam die aufblasbare Kugel, die rigoros in sie hineingedrückt wurde. So saßen beide vollkommen gestopft da.

Es gab eine kurze Pause, um ihrer Gefühle herr zu werden. Als sie sich etwas entspannten, fingen beide Stühle an, die Kugel aufzublasen, was Ela und Jessi wieder bis zum Anfang des Orgasmus trieb. Ein leichtes Brennen an den Schamlippen signalisierte, dass sie ebenfalls wieder kurz davor gehalten wurden zu kommen. Der Druck entwich, beide Geräte zogen sich komplett aus ihrem Schrittbereich zurück und auch der Vakuumsauger hörte auf.

Beide saßen nur vollkommen überreizt da, kurz vor dem Orgasmus, und wurden nicht über die ersehnte Klippe gestoßen.

Wiederum 5 Minuten Pause. 30 Minuten waren nun schon auf den Folterstühlen der Lust vergangen.

Wie es wohl weitergeht
Fortsetzung folgt...
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Schwarzermann
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Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:28.07.26 11:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ela und Jessi saßen nun da, fest gefesselt auf ihren Stühlen. Sie konnten ihr Becken nur minimal bewegen, um etwas Stimulation zu bekommen, aber das reichte bei Weitem nicht aus, um zu einem Orgasmus zu kommen. Stattdessen wurden sie immer wieder, wenn sie kurz vor dem Höhepunkt standen, mit dem eiskalten Wasserstrahl traktiert, um die Lustkurve nicht uferlos werden zu lassen.

Was Jessi und Ela ebenfalls bemerkten: Je mehr sie sich in ihren Fesselungen wehrten, umso fester wurden diese gezogen. Das hieß, beide wurden noch strammer gefesselt und ihre Bewegungsmöglichkeiten noch weiter eingeschränkt.

Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, änderten sich nun auch die Positionen ihrer Beine: Die Stuhlbeine fuhren immer weiter Richtung Spagat auseinander, sodass ihre Körperöffnungen deutlich zu sehen waren – auch das, was in ihnen steckte und wie der Vakuumsauger weiter an ihren empfindlichsten Stellen saugte und zog.

Dadurch änderte sich auch das Empfinden. Beide bemerkten durch den unwillkürlichen Spagat, wie sich ihr Anus verengte und zusammengedrückt wurde, was man an den Analdildos und deren Größen sehr deutlich spürte. Auch ihre vordere Lustöffnung wurde dadurch angespannt; der Dildo, der in ihnen steckte, wurde weiter gegen den Analstöpsel gedrückt, was die Gefühle noch viel intensiver machte.

Nun begann wieder das perverse Spiel: Der Vakuumsauger saugte wieder an ihren empfindlichsten Stellen, und zwar mit steigender Intensität. Beide rollten nun unaufhaltsam auf ihren ersten, solange ersehnten Orgasmus gemeinsam zu.

Als Erste kam Ela. Sie warf sich mit aller Kraft in ihre Fesselung, die sie rigoros festhielt und sich – sofern etwas Platz war – noch enger festzog. Auch fingen nun beide Quälgeister an, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen, was Ela in einen Strudel an Gefühlen wie in einen Rausch gleiten ließ. Sie fühlte sich, als würde sie ihren Körper von außen sehen und nur noch einen willenlosen, in höchste Gefühle versetzten, zuckenden Körper erblicken, der lustvoll in ihren Knebel stöhnte.

Auch bei Jessi war es nun so weit, mit ihr geschah genau das Gleiche. Sie sah Ela hemmungslos zucken, und auch Jessi bekam einen gewaltigen Orgasmus. Sie wurde weiterhin von den beiden Gliedern hemmungslos bearbeitet; dazu gab ihr der aufblasbare Endball am Analstöpsel den vollkommenen Rest. Die Enge zwischen ihren beiden Eingängen war enorm, sie fühlte sich wie vollkommen ausgestopft. Vollkommen willenlos ließ sie sich auf den Gefühlsrausch ein.

Das Ganze dauerte ca. 5 Minuten, bis beide wieder Herr ihrer Sinne wurden. Die beiden Stühle standen nun wieder still – die letzte Pause vor der hoffentlichen Befreiung aus der Fesselung. Um es beiden etwas bequemer zu machen, wurden auch die Stuhlbeine wieder in eine normale Stellung gebracht, leicht gespreizt, sodass man ihre Geschlechter gut sehen konnte.

Sie waren vollkommen nass geschwitzt. Es roch nach weiblichem Geschlecht, Urin und Schweiß – das Duschen hätten sie sich sparen können. Eine angenehme und erholsame Badewanne voll warmen Wassers sollte ihnen danach gut tun, damit sich ihre Körper erholen konnten.

Bei Jessi hatten sich beide Brustwarzen samt Vorhöfen tief in die Vakuumsauger gezogen. Es sah bei Jessi aus, als hätte sie zu ihren normalen, schon sehr großen Brüsten zwei kleine Minibrüste bekommen, die nun frech 6 cm weit abstanden. Durch das viele Schwitzen fielen nun beide Vakuumsauger von Jessi ab. Die beiden Gummiringe der Vakuumsauger blieben jedoch an Ort und Stelle, weshalb ihre Brustwarzen samt Warzenhöfen extrem abstanden und rot unterlaufen waren. Es schmerzte etwas, sah aber vollkommen skurril aus. Ela sah das und dachte sich, wie das wohl unter einem durchsichtigen Latexshirt aussehen und sich anfühlen würde, wenn die beiden Brustwarzen so präsent abständen.

Auch bei Ela wurden die Brustwarzen durch die Glocken, die daran hingen, langgezogen. Der unweigerliche Zug und das Gebimmel machten sie bei jeder Bewegung wieder an.

So saßen nun beide da, vollkommen beseelt von ihren Gefühlen, festgeschnallt, ohne sich groß bewegen zu können. Sie konnten sich nur ansehen, zusehen, wie es der anderen ging, und sich vorstellen, was die andere bewegte und wie ihre Gefühle waren.

Plötzlich gab es an der Eingangstür komische Geräusche – wie wenn jemand versuchte, die Tür zu öffnen, aber nicht mit einem Schlüssel. Beide saßen festgeschnallt auf ihren Stühlen, so wie Gott sie schuf, gefesselt, geknebelt und außerstande, sich zu befreien, denn es würde noch 15 Minuten dauern, bis die Fesselungen sich lösen würden.

Als das Türschloss langsam nachgab, öffnete sich die Tür und eine schwarz gekleidete Gestalt in einem engen Spandexanzug stand vor ihnen. Man konnte sehen, dass es ein stattlicher Mann war: breiter Oberkörper, gut durchtrainiert, und im Schritt konnte man eine deutliche Beule erkennen, denn ihm schien der Anblick sehr zu gefallen – zwei nackte, gefesselte Frauen vorzufinden, die scheinbar ihre sexuellen Gelüste voll auslebten.

Erstmals schloss er die Tür wieder, so war er mit Ela und Jessi nun allein in ihrem Loft. Er griff sich erst einmal in den Schritt und massierte sein bestes Stück etwas, denn es wurde eng in dem Lycra-Anzug. Jessi sah, dass er sehr gut bestückt war. Was hat er wohl mit uns beiden vor?

Eigentlich wollte Bob nur nachschauen, was es hier zu holen gab. Es war ein Loft ganz oben, gut ausgestattet, aber mit solch einem Anblick hatte er nicht gerechnet: zwei Frauen hilflos gefesselt mit gespreizten Beinen, mit Piercings und üppigen Oberweiten, die mittlerweile Melonen glichen. Sie sahen ihn nun flehend an und wirkten ängstlich, konnten sie doch aus ihrer jetzigen Situation nicht heraus und auch nicht auf Hilfe hoffen. Sie mussten sich so, wie sie waren, Bob präsentieren, und er konnte sie regelrecht begaffen.

Er trat erst einmal hinter Jessi, umfasste mit seinen Händen ihre Oberweite, spielte mit ihren extrem hervorstehenden Nippeln und drückte ihre Brüste etwas. Jessi stöhnte und versuchte, sich dem zu entziehen, was aufgrund der Fesselung aber nicht möglich war. Bob sah die Zeitschaltuhr an den Stühlen und folgerte daraus, dass er nur noch 12 Minuten Zeit hatte, um sich mit den beiden Damen zu beschäftigen oder seinen Einbruch weiter durchzuführen.

Bob entschied sich für das Erste: Er würde beide noch etwas bearbeiten, denn wann hat man schon mal die Gelegenheit, ungefragt mit zwei Frauen so zu spielen? Bob war leicht sadistisch veranlagt; er liebte es, anderen die Sinne zu rauben und ihnen unangenehme Schmerzen zuzufügen. Das wussten Ela und Jessi nur nicht. Ela sah, wie Bob Jessis Brüste knetete, und sah, wie Jessi damit kämpfte, von einem fremden Mann begrabscht zu werden, ohne etwas dagegen tun zu können. Sie musste hilflos zusehen, was Bob mit Jessi machte.

Bob durchsuchte alle Schubladen und Schränke und staunte nicht schlecht, welch bizarre Ansammlung von Gegenständen in den Schränken auf ihn wartete. So fand er zwei Gasmasken mit verdunkelten Sichtscheiben, auf denen man nur noch Umrisse, aber kein deutliches Bild mehr erkannte. So würde er seine Maske abnehmen können, ohne dass die beiden ihn erkennen würden. Er nahm also beide Masken und setzte sie jeweils Ela und Jessi auf. Somit waren beide schon mal ihres Sehvermögens – zumindest weitgehend – beraubt.

Er fand auch je zwei Schnüffeldildos und die dazugehörigen Schläuche für die Masken; das ließ er sich nicht entgehen. Da er technisch sehr begabt war, verstand er sehr schnell, wie die Stühle funktionierten und auch die Steuerung dahinter. Die Schnüffeldildos hatten genau die Anschlüsse, damit sie auf den Stuhl passten und so bei beiden wieder eingesetzt werden konnten.

Ela und Jessi bemerkten nun, dass es schwieriger wurde zu atmen und dass es nach weiblichem, höchst erregtem Geschlecht roch, was beide doch recht antörnte. Sie spürten, wie Bob beide Dildos wechselte, und spürten auch, wenn der Schnüffeldildo tiefer reingeschoben wurde, dass ihnen fast die Luft wegblieb.

Nachdem Bob beide so ausgestattet hatte, suchte er weiter. Es blieben ihm nur noch 8 Minuten, bis sich die Fesselung wohl öffnete. Das würde er umprogrammieren müssen, aber er ließ beide erst einmal in dem Glauben. Er suchte weiter in den Schränken und fand mehrere Halsbänder, die man aufpumpen konnte. Er hatte eine perfide Idee: Er könnte diese Halsbänder um die Brüste schnallen und sie aufpumpen. So würden die Brüste noch enger an der Basis gedrückt werden und noch praller nach vorne abstehen. Der Schmerz dazu würde recht unangenehm sein, je nachdem, wie fest man das Ganze aufpumpen würde.

Bob nahm also die Halsbänder und legte sie Ela und Jessi jeweils um eine Brust. Beide bemerkten sehr schnell, was da gemacht wurde – wie stramm das Halsband um ihre Brüste schon war und dass der Einbrecher, der immer noch keinen Ton gesagt hatte, sie nun langsam aufblies und somit ihre Brüste noch präsenter aussehen ließ. Der Druck auf ihren Brüsten war enorm, alles spannte und es war nicht angenehm. Die Brüste fühlten sich an, als würden sie gleich platzen. Vor allem bei Jessi, die ja noch die Gummiringe von den Vakuumsaugern an ihren keck abstehenden Nippeln hatte, war der Schmerz recht unangenehm. Sie war wie Ela ihrer Sicht beraubt; sie konnte nur Umrisse erkennen, wie der Fremde an ihren Brüsten hantierte und sie malträtierte. Die Spannung auf ihren Brüsten war enorm. Sie würde sie nun am liebsten streicheln, aber sie war ja gefesselt. Dazu der Geruch von Elas Schritt – es machte sie geil, noch geiler, als sie es sich eingestehen wollte, denn jemand Fremdes hatte das gemacht, jemand, den sie nicht kannten.

Bob sah sich nochmals die Timer-Zeit an: 3 Minuten noch, dann würde sich wohl die Fesselung öffnen. Nun sprach er zu Ela und Jessi:

„Na, ihr beiden geilen, kleinen Lustobjekte, wollt ihr aus euren Fesselungen raus?“

Ela und Jessi stockten – er hatte mit ihnen geredet. Beide nickten heftig, denn antworten konnten sie nicht.

Bob sagte nur: „Ich bin Bob. Ob das mein richtiger Name ist, wisst ihr ja nicht. Und wie ich sehe, habt ihr sehr viel Spaß miteinander. Ich werde nun euren Timer noch etwas verlängern, denn ich möchte ja wieder unerkannt entkommen. Wie lange soll ich euch denn noch gefesselt lassen? 10 Minuten, 20 Minuten oder 1 Stunde? Was meint ihr?“

Ela und Jessi schüttelten ihre Köpfe. 1 Stunde in dieser Foltersituation, so gefüllt, mit so strammen Brüsten – das wird unangenehm! Vor allem, wenn sie den Druck an ihren Brüsten wieder rausließen: Je länger sie das aushalten mussten, umso schmerzhafter würde es am Ende werden.

Bob sagte: „Nun gut, da ihr mir nicht antworten wollt, werde ich eure Timer auf 1 Stunde stellen. Was haltet ihr davon? So könnt ihr eure Gefangenschaft so richtig auskosten.“ In Wirklichkeit stellte Bob die Timer auf 20 Minuten, denn er konnte sich vorstellen, wie schmerzhaft es sein würde.

Ela und Jessi tobten in ihren Fesseln. 1 Stunde so gefesselt, ohne Einfluss zu haben, da herauszukommen – sie waren der Ohnmacht nahe. Dazu das Gefühl, zu wenig Luft zu bekommen durch die Schnüffeldildos.

Ebenfalls stellte Bob nun auch beide Stühle an, und Ela und Jessi wurden von den Schnüffeldildos gefi**kt. Sie bekamen mal mehr und mal weniger Luft zu atmen, je nachdem, wie tief der Dildo in der jeweiligen Person steckte.

Bob hinterließ noch eine Nachricht mit einer E-Mail-Adresse: [email protected] – Wenn ihr wieder Interesse daran habt, eure Kontrolle abzugeben, sagt Bescheid. Ansonsten sehen wir uns nie wieder... vielleicht.

Bob strich nochmals bei Jessi und Ela über die Brüste, gab ihnen einen Klaps und verschwand wieder. Er ließ Jessi und Ela in ihren Fesselungen sitzen, die nun laut Bob noch 1 Stunde aushalten mussten.

Fortsetzung folgt...
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