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  Ela und ihr verlangen
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marpsp
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:21.07.26 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Super - Vielen Dank dass du diese geniale Geschichte weiter führst!
Dir fallen konstant neuartige/nicht-ausgelutschte Szenarien ein - ich finde es klasse!

Allerdings hoffe ich dass die Feder nicht zu stark ist, und daher die Piercingkanäle nicht anfangen zu "wandern" (sorry, ich kann mein Logikhirn leider nicht gänzlich abschalten).
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Schwarzermann
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Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:21.07.26 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ja da hast du recht und es stimmt ja auch , klar ist das alles fiktiv und erzählt aber es sollte auch de natürlichen nahe kommen
So zeigt sich auch immer wieder das ma dazu lernt, danke fürs feedback.
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Schwarzermann
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Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:22.07.26 09:43 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dem Duschen......

Ela und Jessi rieben sich gegenseitig ab – auch an ihren empfindlichsten Stellen. Jede Bewegung erregte beide bis an ihre Grenzen. Der permanente Zug an ihren Kitzlern, die großen Piercingringe in den Nippeln, die massiven Hand- und Fußfesseln sowie der Halsreif – das alles war schon sehr extrem. Jeder Schritt brachte ihre neuen Errungenschaften in Schwingung.

Doch Jessi war mit Ela noch nicht ganz fertig. Es warteten schließlich noch die beiden Stühle, von deren Besonderheiten Ela ja keine Ahnung hatte. Jessi ging, nackt wie sie war, schon voraus und modifizierte Elas Stuhl. Sie startete die Timing-Funktion und stellte 60 Minuten ein, in denen Ela gefesselt sein würde, sobald sie sich auf ihren Stuhl setzte. Hinzu stellte sie das Verwöhnprogramm ein: Der Sitzbereich öffnete sich und ein kleiner Unterdrucksauger würde sich um ihren Kitzler samt neuem Piercing kümmern. Zudem konnte Jessi, wenn Ela erst einmal gefesselt war, verschiedene Dildos und Stöpsel installieren, sodass Ela nach allen Regeln der technischen Kunst bearbeitet werden würde.

Man muss dazusagen, dass es für die Stühle ein extra Sensorenband gab, welches die Erregung, den Puls, die Atemfrequenz sowie den Herzschlag messen konnte. Man konnte die Software so programmieren, dass sie einen immer bis kurz vor den Höhepunkt reizte und dann mit leichten Elektroschocks wieder herunterholte, woraufhin das Spiel von vorne begann.

Als krönenden Abschluss wollte Jessi Ela eine Art Keuschheitsgürtel umlegen – mit der Besonderheit, dass ihre Vagina samt Kitzler unter einer Plexiglaskuppel sicher vor Berührungen geschützt war, sich die Feder samt kleinem Schloss darin aber frei bewegen konnte. Eine weitere Besonderheit war ein kleiner Magnet, der in dieser Abdeckung verbaut war und den man per Fernbedienung aktivieren konnte: Da hier 5 mm Spiel waren, wurde das magnetische Schloss genau zu diesem Magneten hingezogen, wodurch der Kitzler unweigerlich noch mehr gestreckt wurde, als er ohnehin schon war. Welch eine perfide Konstruktion!

Jessi machte noch zwei Latte Macchiato und stellte sie auf den Tisch. So nebenbei: Die beiden Stühle konnten miteinander kommunizieren. Was also bei einem Stuhl eingestellt wurde, übernahm der andere Stuhl ebenfalls – das hatte Jessi in der Eile in der Bedienungsanleitung wohl überlesen.

Ela kam aus dem Bad, ebenfalls wie Gott sie schuf, und sah den Latte auf dem Tisch stehen. Sie setzte sich auf ihren Stuhl und trank erst einmal einen großen Schluck, bis sie auf einmal bemerkte, wie ihre Fußfesseln an die Stuhlbeine gezogen wurden. Ihr Taillenreif wurde fest an den Stuhl gezogen und fixiert. Sie schaute Jessi perplex an und fragte: „Jessi, was soll das?“

„Tja“, meinte Jessi, „Überraschung! Du bekommst nochmals ein Verwöhnprogramm, lass dich überraschen.“ Sie nahm Elas Handreife und drückte sie auf die Lehne – somit waren auch ihre Hände gefesselt. Dann noch den Halsreif an die Lehne, und Ela war vollkommen fixiert.

Sie bettelte: „Nein, bitte nicht, ich kann nicht mehr!“ Doch Jessi hatte kein Erbarmen. Jessi fragte Ela, ob sie nochmals vom Latte trinken möchte, und führte die Tasse an Elas Mund, die diese komplett leerte. Die wird sich freuen, dachte Jessi, wenn das harntreibende Mittel zu wirken beginnt.

Als Ela so gefesselt an ihrem Stuhl saß, drückte Jessi den versteckten Knopf am Stuhl. Nun bemerkte Ela, wie das kleine Schloss an ihrem Kitzler magnetisch vom Stuhl angezogen wurde. Sie stöhnte lustvoll auf – das war zu viel. Sie bekam einen Orgasmus, der sie heftig durchschüttelte. Jede Bewegung, die ihr möglich war, übertrug sich. Was für ein Gefühlschaos!

Außerhalb von Elas Blickbereich stattete Jessi nun die Maschine unterhalb des Stuhles aus: Für vorne würde es ein 30 x 5 cm großer Lümmel sein, für hinten ein Analdildo mit sechs unterschiedlich großen Kugeln – erst klein, dann richtig groß mit 5 cm, dann wieder klein und genoppt, dann wieder 4 cm groß mit kleinen Stacheln, bis hin zum Ende, wo ein 6 cm großer, aufblasbarer Ball wartete, der sich auf 1,5 cm verjüngte. Auch ihren eigenen Stuhl stattete sie genauso aus, denn auch Jessi wollte genau dasselbe Vergnügen haben. 60 Minuten sollte das Ganze dauern.

Ela fragte: „Was machst du da?“

Jessi antwortete: „Geburtstagsüberraschung, mein Schatz! Und damit du nicht so laut wirst, bekommst du wieder deinen neuen Knebel, damit ich deine prallen Lippen bewundern kann.“

Da Ela sich nicht wehren konnte, hängte Jessi auch noch zwei 50 Gramm schwere Glöckchen an ein Brustpiercing. Ela riss die Augen auf, als sie den Zug an ihren Nippeln und den überdimensional großen Brüsten bemerkte. Ela zitterte vor dem, was gefühlsmäßig nun auf sie zukam.

Die ganze Programmierung startete erst dann, wenn auch Jessi Platz genommen hatte. Das wusste Jessi, also ließ sie sich noch etwas Zeit, um Ela zu bewundern. Sie machte Fotos von ihr, wie sie gefesselt am Stuhl saß – mit gespreizten Beinen, dem Kitzler strammgezogen und den Glocken, die an ihren Brustwarzen hingen und bei jeder Bewegung bimmelten.

Auch Jessi nahm einen Knebel, denn auch sie würde mehrfach stöhnen müssen, wenn sie wie Ela am Stuhl gefesselt war und sie sich gegenseitig ansehen konnten. Jessi setzte sich zwei Vakuumsauger auf ihre Nippel und zog mit starkem Unterdruck ihre Warzen in die Sauger. Am Anfang war das noch auszuhalten, aber je länger es dauerte, umso unangenehmer würde es werden.

Jessi setzte sich, und die Verriegelung der Magnete begann. Auch Jessi wurde immer strammer fixiert: ihre Fuß- und Handgelenke, der Taillenreif, das Halseisen und natürlich ebenfalls das kleine Schloss am Kitzler, was sie zum ersten lauten Stöhnen brachte. Der Magnet der Fixierung im Schrittbereich war mit einer kleinen Drehscheibe ausgestattet, so bewegte sich das Schloss etwas weg und entlastete das Ganze wieder – was auch Ela zu spüren bekam.

Gleichzeitig fing auch die Konstruktion unter der Sitzfläche an, ihre Arbeit aufzunehmen. Die Sitzfläche öffnete sich etwas, sodass vorne und hinten die zwei Folterinstrumente ihren Dienst verrichten konnten. So kamen Ela und Jessi in den Genuss eines Rausches der Gefühle: Das ständige Penetrieren beider Körperöffnungen und der Zug am Kitzler, der sich ständig änderte.

Es dauerte nicht lange, bis beide wiederum heftigst kurz vor dem Orgasmus standen. Jessi wunderte sich nur, dass sie nun genau dasselbe durchleben durfte wie Ela – da die beiden Stühle ja miteinander kommunizierten. Als Ela wiederum kurz vor einem Orgasmus stand, bekam sie an ihren Schamlippen durch den Stuhl heftige Elektroschocks, was sie ziemlich abtörnte. Und da die beiden Stühle kommunizierten, bekam etwas zeitversetzt auch Jessi die Stromschläge.

Das kann ja heiter werden, dachte sich Jessi, die wie wild an ihren Fesseln riss, aber gut gesichert war.

Es folgten 5 Minuten Pause, in denen sich beide etwas beruhigen konnten. Auf einmal löste sich der kleine Magnet am Schloss, und von unten kam der Vakuumsauger, stülpte sich genau über die Stelle und saugte rhythmisch am Kitzler samt Piercings. Jessi saß da, und auch bei ihr folgte der Stuhl genau demselben Vorgehen. Jessi saß da mit den beiden Vakuumsaugern an ihren Nippeln und dem Vakuumsauger an ihrem Schritt und musste mit ihren Gefühlen kämpfen. Wer schon einmal Vakuumsauger eingesetzt hat, weiß, wie eng und stark das sein kann.

Um das Ganze noch extremer zu machen, konnte in den Vakuumsauger ein kleiner, eiskalter Wasserstrahl genau auf die Stelle gespritzt werden, was bei solch erhitzten Körperteilen beide laut quieken ließ. Danach gab es wieder eine kurze Pause.

15 Minuten waren beide nun schon auf ihren Stühlen gefesselt – schweißgebadet und übermannt von ihren Gefühlen. Massiv fixiert, konnten sie nur ihren Unterleib etwas bewegen, als die beiden Quälgeister wieder ihren Dienst aufnahmen. Langsam, aber stetig wurden beide gefüllt. Vorne ging das trotz der Größe einfach so, nass wie beide waren. Hinten drückte der Plug immer fordernder an ihren Anus, bis sie sich entspannten und die erste Kugel verschwand. Danach folgte die 5 cm große Kugel, was schon deutlich mehr Entspannung brauchte. Gleichzeitig fuhr der Dildo vorne heraus, um Platz zu schaffen für die große Kugel, die bei Jessi schneller drin war als bei Ela. Erst als bei Ela ebenfalls die Kugel drin war und beide heftig schnauften, begann der Dildo seine Arbeit wieder und trieb sich in sie hinein. Sie spürten die extreme Enge, die die große Kugel in ihrem Lustkanal verursachte, den Saugeffekt am Kitzler, die beiden Glocken an Elas Nippeln, die beiden Vakuumsauger an Jessis Brüsten – welch eine Tortur!

Es folgten nun zwei kleinere Kugeln, die ihren Anus immer weiter dehnten. Immer weiter schob sich der Analplug in sie hinein, dazu penetrierte sie unaufhörlich der Dildo vorne. Zum Schluss kam die aufblasbare Kugel, die rigoros in sie hineingedrückt wurde. So saßen beide vollkommen gestopft da.

Es gab eine kurze Pause, um ihrer Gefühle herr zu werden. Als sie sich etwas entspannten, fingen beide Stühle an, die Kugel aufzublasen, was Ela und Jessi wieder bis zum Anfang des Orgasmus trieb. Ein leichtes Brennen an den Schamlippen signalisierte, dass sie ebenfalls wieder kurz davor gehalten wurden zu kommen. Der Druck entwich, beide Geräte zogen sich komplett aus ihrem Schrittbereich zurück und auch der Vakuumsauger hörte auf.

Beide saßen nur vollkommen überreizt da, kurz vor dem Orgasmus, und wurden nicht über die ersehnte Klippe gestoßen.

Wiederum 5 Minuten Pause. 30 Minuten waren nun schon auf den Folterstühlen der Lust vergangen.

Wie es wohl weitergeht
Fortsetzung folgt...
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Schwarzermann
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:28.07.26 11:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ela und Jessi saßen nun da, fest gefesselt auf ihren Stühlen. Sie konnten ihr Becken nur minimal bewegen, um etwas Stimulation zu bekommen, aber das reichte bei Weitem nicht aus, um zu einem Orgasmus zu kommen. Stattdessen wurden sie immer wieder, wenn sie kurz vor dem Höhepunkt standen, mit dem eiskalten Wasserstrahl traktiert, um die Lustkurve nicht uferlos werden zu lassen.

Was Jessi und Ela ebenfalls bemerkten: Je mehr sie sich in ihren Fesselungen wehrten, umso fester wurden diese gezogen. Das hieß, beide wurden noch strammer gefesselt und ihre Bewegungsmöglichkeiten noch weiter eingeschränkt.

Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, änderten sich nun auch die Positionen ihrer Beine: Die Stuhlbeine fuhren immer weiter Richtung Spagat auseinander, sodass ihre Körperöffnungen deutlich zu sehen waren – auch das, was in ihnen steckte und wie der Vakuumsauger weiter an ihren empfindlichsten Stellen saugte und zog.

Dadurch änderte sich auch das Empfinden. Beide bemerkten durch den unwillkürlichen Spagat, wie sich ihr Anus verengte und zusammengedrückt wurde, was man an den Analdildos und deren Größen sehr deutlich spürte. Auch ihre vordere Lustöffnung wurde dadurch angespannt; der Dildo, der in ihnen steckte, wurde weiter gegen den Analstöpsel gedrückt, was die Gefühle noch viel intensiver machte.

Nun begann wieder das perverse Spiel: Der Vakuumsauger saugte wieder an ihren empfindlichsten Stellen, und zwar mit steigender Intensität. Beide rollten nun unaufhaltsam auf ihren ersten, solange ersehnten Orgasmus gemeinsam zu.

Als Erste kam Ela. Sie warf sich mit aller Kraft in ihre Fesselung, die sie rigoros festhielt und sich – sofern etwas Platz war – noch enger festzog. Auch fingen nun beide Quälgeister an, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen, was Ela in einen Strudel an Gefühlen wie in einen Rausch gleiten ließ. Sie fühlte sich, als würde sie ihren Körper von außen sehen und nur noch einen willenlosen, in höchste Gefühle versetzten, zuckenden Körper erblicken, der lustvoll in ihren Knebel stöhnte.

Auch bei Jessi war es nun so weit, mit ihr geschah genau das Gleiche. Sie sah Ela hemmungslos zucken, und auch Jessi bekam einen gewaltigen Orgasmus. Sie wurde weiterhin von den beiden Gliedern hemmungslos bearbeitet; dazu gab ihr der aufblasbare Endball am Analstöpsel den vollkommenen Rest. Die Enge zwischen ihren beiden Eingängen war enorm, sie fühlte sich wie vollkommen ausgestopft. Vollkommen willenlos ließ sie sich auf den Gefühlsrausch ein.

Das Ganze dauerte ca. 5 Minuten, bis beide wieder Herr ihrer Sinne wurden. Die beiden Stühle standen nun wieder still – die letzte Pause vor der hoffentlichen Befreiung aus der Fesselung. Um es beiden etwas bequemer zu machen, wurden auch die Stuhlbeine wieder in eine normale Stellung gebracht, leicht gespreizt, sodass man ihre Geschlechter gut sehen konnte.

Sie waren vollkommen nass geschwitzt. Es roch nach weiblichem Geschlecht, Urin und Schweiß – das Duschen hätten sie sich sparen können. Eine angenehme und erholsame Badewanne voll warmen Wassers sollte ihnen danach gut tun, damit sich ihre Körper erholen konnten.

Bei Jessi hatten sich beide Brustwarzen samt Vorhöfen tief in die Vakuumsauger gezogen. Es sah bei Jessi aus, als hätte sie zu ihren normalen, schon sehr großen Brüsten zwei kleine Minibrüste bekommen, die nun frech 6 cm weit abstanden. Durch das viele Schwitzen fielen nun beide Vakuumsauger von Jessi ab. Die beiden Gummiringe der Vakuumsauger blieben jedoch an Ort und Stelle, weshalb ihre Brustwarzen samt Warzenhöfen extrem abstanden und rot unterlaufen waren. Es schmerzte etwas, sah aber vollkommen skurril aus. Ela sah das und dachte sich, wie das wohl unter einem durchsichtigen Latexshirt aussehen und sich anfühlen würde, wenn die beiden Brustwarzen so präsent abständen.

Auch bei Ela wurden die Brustwarzen durch die Glocken, die daran hingen, langgezogen. Der unweigerliche Zug und das Gebimmel machten sie bei jeder Bewegung wieder an.

So saßen nun beide da, vollkommen beseelt von ihren Gefühlen, festgeschnallt, ohne sich groß bewegen zu können. Sie konnten sich nur ansehen, zusehen, wie es der anderen ging, und sich vorstellen, was die andere bewegte und wie ihre Gefühle waren.

Plötzlich gab es an der Eingangstür komische Geräusche – wie wenn jemand versuchte, die Tür zu öffnen, aber nicht mit einem Schlüssel. Beide saßen festgeschnallt auf ihren Stühlen, so wie Gott sie schuf, gefesselt, geknebelt und außerstande, sich zu befreien, denn es würde noch 15 Minuten dauern, bis die Fesselungen sich lösen würden.

Als das Türschloss langsam nachgab, öffnete sich die Tür und eine schwarz gekleidete Gestalt in einem engen Spandexanzug stand vor ihnen. Man konnte sehen, dass es ein stattlicher Mann war: breiter Oberkörper, gut durchtrainiert, und im Schritt konnte man eine deutliche Beule erkennen, denn ihm schien der Anblick sehr zu gefallen – zwei nackte, gefesselte Frauen vorzufinden, die scheinbar ihre sexuellen Gelüste voll auslebten.

Erstmals schloss er die Tür wieder, so war er mit Ela und Jessi nun allein in ihrem Loft. Er griff sich erst einmal in den Schritt und massierte sein bestes Stück etwas, denn es wurde eng in dem Lycra-Anzug. Jessi sah, dass er sehr gut bestückt war. Was hat er wohl mit uns beiden vor?

Eigentlich wollte Bob nur nachschauen, was es hier zu holen gab. Es war ein Loft ganz oben, gut ausgestattet, aber mit solch einem Anblick hatte er nicht gerechnet: zwei Frauen hilflos gefesselt mit gespreizten Beinen, mit Piercings und üppigen Oberweiten, die mittlerweile Melonen glichen. Sie sahen ihn nun flehend an und wirkten ängstlich, konnten sie doch aus ihrer jetzigen Situation nicht heraus und auch nicht auf Hilfe hoffen. Sie mussten sich so, wie sie waren, Bob präsentieren, und er konnte sie regelrecht begaffen.

Er trat erst einmal hinter Jessi, umfasste mit seinen Händen ihre Oberweite, spielte mit ihren extrem hervorstehenden Nippeln und drückte ihre Brüste etwas. Jessi stöhnte und versuchte, sich dem zu entziehen, was aufgrund der Fesselung aber nicht möglich war. Bob sah die Zeitschaltuhr an den Stühlen und folgerte daraus, dass er nur noch 12 Minuten Zeit hatte, um sich mit den beiden Damen zu beschäftigen oder seinen Einbruch weiter durchzuführen.

Bob entschied sich für das Erste: Er würde beide noch etwas bearbeiten, denn wann hat man schon mal die Gelegenheit, ungefragt mit zwei Frauen so zu spielen? Bob war leicht sadistisch veranlagt; er liebte es, anderen die Sinne zu rauben und ihnen unangenehme Schmerzen zuzufügen. Das wussten Ela und Jessi nur nicht. Ela sah, wie Bob Jessis Brüste knetete, und sah, wie Jessi damit kämpfte, von einem fremden Mann begrabscht zu werden, ohne etwas dagegen tun zu können. Sie musste hilflos zusehen, was Bob mit Jessi machte.

Bob durchsuchte alle Schubladen und Schränke und staunte nicht schlecht, welch bizarre Ansammlung von Gegenständen in den Schränken auf ihn wartete. So fand er zwei Gasmasken mit verdunkelten Sichtscheiben, auf denen man nur noch Umrisse, aber kein deutliches Bild mehr erkannte. So würde er seine Maske abnehmen können, ohne dass die beiden ihn erkennen würden. Er nahm also beide Masken und setzte sie jeweils Ela und Jessi auf. Somit waren beide schon mal ihres Sehvermögens – zumindest weitgehend – beraubt.

Er fand auch je zwei Schnüffeldildos und die dazugehörigen Schläuche für die Masken; das ließ er sich nicht entgehen. Da er technisch sehr begabt war, verstand er sehr schnell, wie die Stühle funktionierten und auch die Steuerung dahinter. Die Schnüffeldildos hatten genau die Anschlüsse, damit sie auf den Stuhl passten und so bei beiden wieder eingesetzt werden konnten.

Ela und Jessi bemerkten nun, dass es schwieriger wurde zu atmen und dass es nach weiblichem, höchst erregtem Geschlecht roch, was beide doch recht antörnte. Sie spürten, wie Bob beide Dildos wechselte, und spürten auch, wenn der Schnüffeldildo tiefer reingeschoben wurde, dass ihnen fast die Luft wegblieb.

Nachdem Bob beide so ausgestattet hatte, suchte er weiter. Es blieben ihm nur noch 8 Minuten, bis sich die Fesselung wohl öffnete. Das würde er umprogrammieren müssen, aber er ließ beide erst einmal in dem Glauben. Er suchte weiter in den Schränken und fand mehrere Halsbänder, die man aufpumpen konnte. Er hatte eine perfide Idee: Er könnte diese Halsbänder um die Brüste schnallen und sie aufpumpen. So würden die Brüste noch enger an der Basis gedrückt werden und noch praller nach vorne abstehen. Der Schmerz dazu würde recht unangenehm sein, je nachdem, wie fest man das Ganze aufpumpen würde.

Bob nahm also die Halsbänder und legte sie Ela und Jessi jeweils um eine Brust. Beide bemerkten sehr schnell, was da gemacht wurde – wie stramm das Halsband um ihre Brüste schon war und dass der Einbrecher, der immer noch keinen Ton gesagt hatte, sie nun langsam aufblies und somit ihre Brüste noch präsenter aussehen ließ. Der Druck auf ihren Brüsten war enorm, alles spannte und es war nicht angenehm. Die Brüste fühlten sich an, als würden sie gleich platzen. Vor allem bei Jessi, die ja noch die Gummiringe von den Vakuumsaugern an ihren keck abstehenden Nippeln hatte, war der Schmerz recht unangenehm. Sie war wie Ela ihrer Sicht beraubt; sie konnte nur Umrisse erkennen, wie der Fremde an ihren Brüsten hantierte und sie malträtierte. Die Spannung auf ihren Brüsten war enorm. Sie würde sie nun am liebsten streicheln, aber sie war ja gefesselt. Dazu der Geruch von Elas Schritt – es machte sie geil, noch geiler, als sie es sich eingestehen wollte, denn jemand Fremdes hatte das gemacht, jemand, den sie nicht kannten.

Bob sah sich nochmals die Timer-Zeit an: 3 Minuten noch, dann würde sich wohl die Fesselung öffnen. Nun sprach er zu Ela und Jessi:

„Na, ihr beiden geilen, kleinen Lustobjekte, wollt ihr aus euren Fesselungen raus?“

Ela und Jessi stockten – er hatte mit ihnen geredet. Beide nickten heftig, denn antworten konnten sie nicht.

Bob sagte nur: „Ich bin Bob. Ob das mein richtiger Name ist, wisst ihr ja nicht. Und wie ich sehe, habt ihr sehr viel Spaß miteinander. Ich werde nun euren Timer noch etwas verlängern, denn ich möchte ja wieder unerkannt entkommen. Wie lange soll ich euch denn noch gefesselt lassen? 10 Minuten, 20 Minuten oder 1 Stunde? Was meint ihr?“

Ela und Jessi schüttelten ihre Köpfe. 1 Stunde in dieser Foltersituation, so gefüllt, mit so strammen Brüsten – das wird unangenehm! Vor allem, wenn sie den Druck an ihren Brüsten wieder rausließen: Je länger sie das aushalten mussten, umso schmerzhafter würde es am Ende werden.

Bob sagte: „Nun gut, da ihr mir nicht antworten wollt, werde ich eure Timer auf 1 Stunde stellen. Was haltet ihr davon? So könnt ihr eure Gefangenschaft so richtig auskosten.“ In Wirklichkeit stellte Bob die Timer auf 20 Minuten, denn er konnte sich vorstellen, wie schmerzhaft es sein würde.

Ela und Jessi tobten in ihren Fesseln. 1 Stunde so gefesselt, ohne Einfluss zu haben, da herauszukommen – sie waren der Ohnmacht nahe. Dazu das Gefühl, zu wenig Luft zu bekommen durch die Schnüffeldildos.

Ebenfalls stellte Bob nun auch beide Stühle an, und Ela und Jessi wurden von den Schnüffeldildos gefi**kt. Sie bekamen mal mehr und mal weniger Luft zu atmen, je nachdem, wie tief der Dildo in der jeweiligen Person steckte.

Bob hinterließ noch eine Nachricht mit einer E-Mail-Adresse: [email protected] – Wenn ihr wieder Interesse daran habt, eure Kontrolle abzugeben, sagt Bescheid. Ansonsten sehen wir uns nie wieder... vielleicht.

Bob strich nochmals bei Jessi und Ela über die Brüste, gab ihnen einen Klaps und verschwand wieder. Er ließ Jessi und Ela in ihren Fesselungen sitzen, die nun laut Bob noch 1 Stunde aushalten mussten.

Fortsetzung folgt...
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windelfohlen
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:28.07.26 15:50 IP: gespeichert Moderator melden


Schön das es da noch weitergeht.
Sobald die Beiden sich befreien können müssen Sie was Sicherheit angeht verbessern.
Werden Jessi und Ela Bob der Einbrecher kontaktieren und ihm gegeben falls eine falle zu stellen und sich Revangieren?

Gespannt wie es weitergeht.

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Schwarzermann
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:29.07.26 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Wir werden es Erfahren wie es weiter geht habt geduld, undxwas haltet ihr sonst so von dieser geschichte?
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8ball
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:30.07.26 07:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin noch ziemlich im Rückstand beim Lesen, aber ich freue mich, daß es weitergeht - super Geschichte
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:19.08.26 10:46 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist eine tolle Geschichte!Schreib bitte weiter.
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Schwarzermann
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:27.08.26 14:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mach die Geschichte weiter das ist Sicher, nur aktuell befinde ich mich seit längeren im Krankenhaus und das wird auch noch etwas dauern,bis ich dazu wieder Zeit finde andere Baustellen sind gerade wichtiger und haben Vorrang
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goya
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:27.08.26 15:03 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Besserung, ich hoffe du kommst schnell wieder auf die Beine...

Liebe Grüße

goya
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windelfohlen
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:27.08.26 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Besserung werde Gesund und Erhole dich, wir werden schön brav warten.

was ich von der Geschichte halte.
Ich finde Sie gut, da es ja nicht direkt über zwang oder so geht, Sondern durch Neugier und versuchen.
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marpsp
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:28.08.26 10:37 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Besserung und Alles Gute.
Danke für deine Rückmeldung.
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Schwarzermann
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:25.09.26 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dem fremden Besuch von Bob dachte sich Jessi: „Das kann ja nicht wahr sein! Der Mistkerl hat uns nochmals eine Stunde hier gefesselt – mit unseren eigenen Utensilien. Was fällt dem Kerl ein, uns so zu benutzen?“ Auch Ela dachte so, aber beide waren höchst erregt. Ela konnte Jessis Säfte und Lust riechen. Sie bekam abwechselnd mal gut Luft und dann stockte das Ganze wieder.

So wie es auch mit Jessi geschah. Sie dachte noch: „Wenn ich diesen Kerl zu fassen bekomme!“, während sie spürte, wie sie wieder vom Schnüffeldildo penetriert wurde und sich der Analplug erneut dehnte. Eine Stunde – das würde eine lange Zeit werden.

Beide waren fast am Ende ihrer Kräfte. Sie wussten nicht mehr, wie lange sie seit Bobs Besuch schon gefesselt waren. Alle Schmerzen – ihre Kitzler, der Anus, die Brüste, die Handgelenke und Knöchel sowie ihre beiden Hintern, da sie nun schon länger darauf sitzen mussten –, machten sich bemerkbar.

Zum Abschluss des Timers hatte Bob noch eine Kleinigkeit einprogrammiert: Ela und Jessi wurden die beiden Schnüffeldildos bis zu ihrer Gebärmutter eingeführt. Der Druck darauf, der leicht ziehende Schmerz sowie die Luftknappheit raubten ihnen den restlichen Bissen Kraft, den sie noch hatten. Dazu kam, dass die Sauger an ihren Kitzlern nun auf Höchsttouren liefen und ihnen weitere zwei Orgasmen entlockten. Danach schaltete sich alles aus und die Magnete öffneten sich.

Ela und Jessi saßen vollkommen benommen von den vielen Reizen und kraftlos auf ihren Stühlen. Ela schaffte es als Erste, ihre Maske abzunehmen, und Jessi folgte ihr danach. Beide schauten sich an – teilweise fassungslos und doch mit einem Lächeln darüber, wie heftig das Ganze ausgefallen war. Beide waren vollkommen verschwitzt und brauchten erst einmal eine warme Badewanne, um ihre geschundenen Körperteile zu beruhigen.

Da ihre Brüste und der Schritt nun wund und überreizt waren, packten beide ihre Brüste wieder in Watte, was ihre ohnehin großen Oberweiten nochmals vergrößerte. Auch ihren Schritt versorgten sie ausgiebig nach dem Bad mit Creme und einer Windel. Darüber trugen beide Latex-Bodys, damit alles am rechten Fleck blieb. Weil sie beide aber so viel Spaß hatten, schlossen sie sich gegenseitig mit einem kleinen Schloss ein und legten die Schlüssel in den Safe, der einen 24-Stunden-Timer hatte. So konnten beide die nächsten 24 Stunden nicht aus den Windeln und ihren Latexoveralls.

So glänzte Ela in einem metallic-violetten Overall und Jessi in einem metallic-grünen. Um das Ganze abzurunden, zogen sie noch Handschuhe und Gesichtsmasken an, die transparent waren. Aber irgendetwas war komisch: Ihre Brüste und ihr Schritt wurden immer wärmer. Sie konnten sich keinen Reim darauf machen, bis sie den Zettel von Bob lasen, auf dem seine E-Mail-Adresse und ein weiterer Satz standen: „Ich hoffe, ihr habt mit der Wärmecreme noch euren Spaß. Das wird schön jucken!“

Das konnten beide nicht glauben: Der Kerl hatte doch tatsächlich ihre Creme gegen eine Wärmecreme ausgetauscht, die juckte. Da beide aber auch ihre Overalls nicht zerstören wollten, mussten sie wohl damit auskommen. Sie versuchten, ihre Brüste mit Wasser zu kühlen. Dadurch saugte sich die Watte um ihre Brüste voll und auch die Windeln wurden immer praller, was ihnen einen sehr dicken Hintern bescherte. Dazu schwappte beim Laufen die Feuchtigkeit hin und her und erregte sie erneut.

Beide nahmen eine Schlaftablette und legten sich in ihr Latexbett, um zur Ruhe zu kommen, denn körperlich und mental waren beide vollkommen erschöpft. Dadurch schliefen beide trotz des Juckens ein.

Woran beide aber nicht gedacht hatten, war die Zudeck-Automatik mit Vakuumverschluss. So wurden beide mit einem Latexlaken automatisch bis zum Hals zugedeckt. Mit Unterdruck zog sich das Latexlaken fest ans Bett, sodass beide bewegungsunfähig wieder gefesselt waren – was beide erst gegen Mittag am nächsten Morgen bemerkten.

Ela wurde als Erste wach und bemerkte, dass sie sich nicht bewegen konnte. Der Overall juckte wieder und sie musste dringendst auf die Toilette, doch sie konnte nicht aufstehen, da sie ans Bett festgesaugt war. So ließ sie ihrem Bedürfnis freien Lauf. Sie hatte ja noch die Windel an, die ihren Natursekt jedoch nicht mehr vollständig aufnehmen konnte. Auch Jessi wurde von dem Gewackel wach und bemerkte ebenfalls, dass sie sich nicht bewegen konnte. Sie fragte Ela nach dem Warum, und Ela erklärte ihr die Zudeck-Automatik. Auch Jessi musste dringend und tat es Ela gleich. Ihr Unterleib wurde durch die dicke Windel noch dicker, weil sie den Urin aufnahm.

So lagen beide noch gut 20 Minuten. Ela schimpfte, weil alles juckte, und Jessi lachte, da es bei ihr eben nicht juckte.

Beide heckten einen Plan aus, denn sie wollten Rache für die Demütigungen, die ihnen Bob angetan hatte. Auch er sollte etwas leiden und sie wollten ihren Spaß haben. Ihn ein bisschen zu fordern und zu quälen, wäre angebracht. So erinnerte sich Ela an eine alte Schulfreundin, die in der Parfümbranche arbeitete und forschte. Es gab bestimmt neue Düfte auf dem Markt, die Männern die Sinne rauben konnten.

Nach 20 Minuten löste sich endlich das Latexlaken und beide konnten endlich aufstehen und sich nochmals duschen, was mit einer kühlen Dusche und einer Mandel-Honig-Seife sehr gut tat.

Als beide wieder schick waren, frühstückten sie erst einmal ausgiebig, denn der letzte Tag hatte viel Energie gekostet. Nachdem beide satt waren, gingen sie gut gelaunt an ihren Kleiderschrank, um sich neu einzukleiden. Doch heute sollte es etwas aus Leder sein: knalleng geschneiderte Lederjeans, dazu ein Lederbustier und ein Korsett, das beide zierte. Die Haare streng nach hinten fixiert, ließen sie beide wie zwei Dominas aussehen. Die roten Stiefeletten, die mit ihren Schäften bis an die Knie reichten, taten ihr Übriges dazu. Beide waren auf Rache gebürstet.

So ausstaffiert besuchten sie Paula, die Schulfreundin, die sie mit einem „Oh la la!“ begrüßte. Mit dem Satz „Wen wollt ihr denn heute besuchen?“, grinste sie die beiden an.

Ela fragte Paula, ob es nicht einen neuen Duft gäbe, womit man Männer etwas willenlos machen könnte. Paula sagte: „Ihr habt Glück! Ich habe ein Parfüm-Experiment, das genau das macht. Es raubt den Männern den Verstand und macht sie gefügig.“ Das Ganze sei noch in der Testphase und noch nicht marktreif.

Ela und Jessi grinsten und warfen sich einen Blick zu. Jessi fragte ganz unverblümt: „Dürften wir uns das mal ausleihen?“

Paula mahnte aber: „Seid vorsichtig damit und verbraucht nicht alles. Die Wirkung hält ca. zwei Stunden an. Der Mann bekommt alles mit, ist aber willenlos und gehorcht nur euren Befehlen.“

Genau das brauchten Ela und Jessi. So konnten sie Bob gefügig machen und er würde alles mitbekommen, was sie mit ihm anstellten. Denn eines war klar: Sie wollten ihren Spaß haben.

fortsetzung folgt.......
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:28.09.26 01:20 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Rache auf Abwegen

Ela und Jessi kontaktierten Bob über E-Mail und machten noch am selben Tag ein Treffen aus. Um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, schlugen sie einen belebten Ort ganz in der Nähe ihrer Wohnung vor. So konnten sie Bob im Anschluss willenlos in ihre Wohnung bringen und dort ihre Fantasien mit ihm ausleben.

Eine Stunde später saßen Ela und Jessi am vereinbarten Ort auf einer Parkbank und warteten auf Bob. Bob hatte sie jedoch die ganze Zeit beschattet und wusste, dass die beiden etwas im Schilde führten. Er war gewarnt und hatte auch schon ein paar Vorkehrungen getroffen: Er hatte sich zwei Spezialringe besorgt, die ein starkes Mittel beherbergten. Dieses gelangte durch eine kleine Injektion – zum Beispiel an der Hand – ins Blut des Gegenübers und begann innerhalb von 30 Sekunden zu wirken. Das Mittel machte hörig und willenlos; alles, was er seinem Gegenüber sagen würde, würde dieses mitmachen und ihm willenlos folgen.

Da er Jessi und Ela nun auch ohne Kleidung kannte, wusste er, dass beide viele Piercings hatten und ihre Brüste recht üppig waren. Auch kannte er ihre Wohnung und all die Utensilien, die sie dort aufbewahrten. Das würde ein schöner Spaß mit den beiden werden: sie wiederum in ihre eigene Falle zu locken und beide mit ihrem willenlosen Einverständnis zu sexuellen Handlungen zu animieren.

Bob stellte sich vor, wie beide in einer Hogtie gefesselt vor ihm lagen, mit einem Ringknebel im Mund. So konnte er sie benutzen, ohne Schaden davor zu tragen – beziehungsweise sein bestes Stück. Denn seine Leiste war gut bestückt: Eine Laune der Natur hatte ihm im Durchmesser 6 cm geschenkt, bei einer Länge von fast 30 cm. Die beiden würden ihren Spaß haben, dachte er sich, und er selbst natürlich auch.

Bob stellte sich vor, wie er bei Ela und Jessi die Brüste eng abgebunden hätte, sodass ihre Möpse prall nach vorne abstehen würden. Dazu die großen Piercings an den Brustwarzen – das würde einen tollen Anblick geben! Wenn er beide dazu in der Hogtie fesseln würde und zusätzlich mit einem Lederharness und dem Ringknebel beide mundtot machen würde, den Kopf stark nach hinten mit Lederriemen an den gefesselten Knöcheln fixiert, sodass beide im Hohlkreuz und auf dem Bauch lägen. Dass Ela und Jessi auf ihren beringten Brüsten liegen müssten, würde bestimmt eine Tortur für beide werden.

Auch könnte er sie dann abwechselnd so platzieren, dass sie sich gegenseitig lecken müssten – das Ganze an den Schamlippen-Piercings fixiert, damit sie auch ja nicht wegrutschen konnten. Die Beine weit gespreizt gefesselt, sodass man auch was sehen konnte. Oder er könnte beide dann aufhängen: eine über Kopf, die andere so platziert, dass sie sich gegenseitig lecken konnten; dazu die Körper fest aneinandergeschnallt und mit Riemen fixiert. Oder in einem Latex-Bodybag mit Vakuum fest aneinandergesaugt, sodass die Titten der einen jeweils fest an den Bauch der anderen gedrückt würden. Das wird ein Spaß, dachte er sich.

Er bog um die Ecke und sah beide auf der Parkbank sitzen. Er richtete noch schnell seine zwei Ringe aus, die er jeweils an einer Hand trug, damit er Ela und Jessi die Hand reichen und das Mittel injizieren konnte. Doch er hatte die Rechnung ohne das Parfüm gemacht, das die beiden trugen. Für Frauen war es vollkommen wirkungslos, aber Männern raubte es den Willen.

Als er immer näher kam, bemerkte er gar nicht, wie er immer willenloser wurde. Er steuerte direkt auf sie zu, kniete vor ihnen nieder und sagte: „Meine beiden Herrinnen, lasst mich euer Sklave sein!“ In seinem Kopf dachte er sich: Man, sind die beiden Herrinnen schön, ich würde alles für sie tun.

Ela und Jessi staunten nicht schlecht, als Bob vor ihnen hinkniete und diesen Satz sagte. Sie hatten mit vielem gerechnet, aber dass das Parfüm so gut wirkte, überstieg ihre kühnsten Erwartungen. Sie nahmen ein Paar Handschellen und fixierten seine Hände auf dem Rücken hoch an seinem Ledergürtel, den er trug. Dazu legten sie ihm auch ein Stahlhalsband um, das 5 cm breit war und mit einem Schloss gesichert wurde; entriegeln konnte man es nur mit dem Fingerabdruck von Ela oder Jessi.

Sie hakten die Leine vorne am D-Ring ein, und Bob folgte den beiden willenlos zu ihrer Wohnung. Sie ließen ihn immer wieder an den Straßenüberquerungen auf dem Boden knien, so wie es sich für Sklaven gehört, und er musste jedes Mal ihre Stiefel küssen und sich artig bedanken. Ela und Jessi hatten ihren Spaß daran, Bob so zu befehligen.

Als sie in ihrer Wohnung die Tür öffneten, befahlen sie Bob, sich in Sklavenhaltung neben die Tür zu knien. Davor musste er sich jedoch komplett entkleiden. Was Ela und Jessi dann sahen, ließ sie doch recht sprachlos werden: Bob war wirklich gut bestückt. Sie würden doch noch etwas mehr Zeit brauchen als die zwei Stunden – wenn man schon mal so ein Prachtexemplar als Mann hier hatte, musste das ausgenutzt werden.

Ela hielt seinen erregten Sch****z samt Eiern in die Höhe, und Jessi nahm ein 8-mm-Seil und band damit seinen Schaft sowie seine Hoden kunstvoll ab. Seine beiden Eier standen prall ab und der Sch****z war steinhart und in voller Pracht sichtbar. Die Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt, musste er zusehen, wie Ela und Jessi sich an seinem besten Stück zu schaffen machten. Wie stramm sie sein bestes Stück samt Hodensack zusammengebunden hatten! Es baute einen unheimlichen Druck auf.

Dazu musste Bob sich nach vorne beugen, und er wurde von Jessi am Anus mit Gleitgel eingerieben. Ein Analstöpsel, der aus Metall war und innen eine Kugel besaß, wurde ihm eingeführt und mit einer Verriegelung aufgespannt. So dehnten sich drei bewegliche Teile des Analplugs nach außen und spannten seinen Darm regelrecht auf. Das Ganze wurde mit einem kleinen Schloss mit einer ein Meter langen Kette gesichert und verbunden. So konnten sie Bob auch fixieren, ohne dass er ihnen weglaufen konnte – was so oder so nicht möglich gewesen wäre, denn das verhinderten auch die beiden Fußfesseln mit der gummierten Kette, die nur 40 cm Abstand hatte. Daran befestigten sie die Kette vom Analplug. So musste Bob immer mit leicht angewinkelten Knien stehen, ansonsten würde die Spannung auf seinen Hintereingang zu groß werden.

So ausstaffiert wurde sein Kopf immer klarer und sein Wille kam zurück. Nur jetzt war es zu spät: Er war gefesselt, der Sch****z samt Hodensack fest zusammengebunden und im Hintern spannte sich der Analplug auf, der mit einer Kette an der Schrittkette fixiert war. Mit dem Ringknebel, den die beiden ihm verpasst hatten, konnte er nur noch unverständliche Laute von sich geben.

Bob war den beiden auf den Leim gegangen. Sie hatten ihn nun sprichwörtlich in der Hand.

fortsezung folgt...............

P.S. was würden die Beiden mit Bob wohl alles anstellen welche gemeine Fantasieen würden sie an ihm Ausleben und Sie mit Ihm durch leben Fragen über Fragen gibt es da ein paar Antworten dazu?
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:02.10.26 08:30 IP: gespeichert Moderator melden


Schade das bis jetzt keinerlei Rückmeldungen dazu gab.
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:02.10.26 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


Entschuldige, hab vergessen zu kommentieren, unterwegs auf dem Handy zu Kommentieren ist nicht mein ding find ich einfach zu umständlich.
Den ich versuche häufig Bezug auf die Geschichte zu nehmen und meine Gedanken mit Einfliessen, den einfach nur Tolle Fortsetzung finde ich persönlich nur schnell dahingeschrieben.

So was die Beiden mit Bob anstellen können ihn ähnlich quälen. Nach dem beide genug gequält hat könnten sie mit ihm ja einen Ausflug machen, und ihm einen schönen Keuschheitskäfig verpassen den sie ja natürlich zuerst kaufen müssen, und ihn ein wenig demütigen ihm eine Windelanlegen nach dem ein passender Käfig ausgesucht wurde, für den ganzen Einkauf natürlich schön Geplugt, ihm vielleicht für den Einkauf noch Damenunterwäsche anziehen lassen. Jetzt ist mein Kopfkino durchgegangen mit mir.
Beide könnten ja auch zu seiner Wohnung damit sie auch wissen wo Bob wohnt "natürlich nur um eine Fairness wiederherzustellen" oder doch noch mehr?


Bob versucht sicher beide zu stechen vielleicht gelingt es ihm ja auch eine der Beiden zu stechen was dann passiert könnte lustig werden.

Sei dir sicher ich werde sicher weiter teile mit Freude lesen, auch wen ich nicht kommentiere.
Würde mich dennoch freuen weiter teile zu lesen.
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:02.10.26 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ja die gedanken Spiele atte ich auch und da schweben wir zemlich auf einer Welle da werde ich mir etwas einfallen lassen müssen
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:02.10.26 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


Ein neuer Sklave?

So stand Bob nun da, mit leicht angewinkelten Beinen. Denn wenn er versuchte, seine Beine durchzustrecken, wurde der Analplug schmerzhaft bemerkbar. Es kostete ihn viel Kraft, so zu stehen, was ihm den Schweiß auf die Stirn trieb. Auch ein normales Gehen war so nicht möglich, weil sich durch die kurze Kette und das Laufen das Ganze noch mehr verkürzte und Bob mehr in die Hocke gehen musste – was wiederum an seinen abgebundenen Hoden und seinem Sch****z zerrte. Dazu machten die auf dem Rücken gefesselten Hände das Laufen nicht einfacher.

Auch der Ringknebel machte es nicht leichter. Er konnte den Mund mit etwas Kraft leicht schließen, aber nie richtig zubeißen. Der Knebel war eine Sonderanfertigung gewesen, die Ela mal gekauft hatte. So konnte der Träger des Ringknebels lecken, ohne jemanden wirklich zu verletzen – was sie gleich ausprobieren wollte. Ela buchsierte Bob ins Schlafzimmer und stieß ihn rücklings aufs Bett, wodurch Bob deutlich den Analplug spürte, weil durch die Bettkante die Kette verkürzt wurde. Bob stöhnte laut auf, doch Ela wollte ihren neuen Lecksklaven ausprobieren und setzte sich mit ihrem offenen Schritt einfach auf Bobs Gesicht. Sie rieb ihre klitschnasse M*se direkt auf seinem Mund bis hin zur Nase, sodass er ihre Geilheit riechen und schmecken musste.

Sie packte Bob an den Haaren, drückte ihn noch fester in ihren Schritt, presste ihre gummierten Schenkel gegen seine Ohren und sagte: „Leck mich, mein neuer Sklave, ich will wissen, wie gut du bist.“ Bob konnte nicht anders, als mit seiner Zunge an Elas Knospe zu spielen, und er spielte gut. Nach kurzer Zeit bahnte sich bei Ela der erste Orgasmus an – vor allem, weil Bob auch an ihrem Kitzler-Piercing saugte, leckte und zog, was ihr sehr viel Freude bereitete. Ela kam mit einem gewaltigen Orgasmus und genoss es, dass Bob eben nicht aufhörte, sondern immer weiter machte. Ela spürte, wie die elektrischen Impulse von ihrem Kitzler aus durch den ganzen Körper strömten und sie mit einer Gänsehaut versorgten. Bob hustete immer wieder, da er doch viel Feuchtigkeit schlucken musste und Ela ihm einfach ihren klitschnassen Schritt bis zu den Nasenlöchern schob, sodass er keinerlei Luft mehr bekam, was ihn immer wieder fast bis zur Ohnmacht brachte. Eine ganze halbe Stunde musste er dieses Spiel aushalten, bis Ela endlich von ihm stieg, seinen Kopf tätschelte und ein „Hast du gut gemacht, Sklave“ von sich gab.

Jessi stand die 30 Minuten daneben und filmte das geile Treiben; auch ihr Schritt war vollkommen geil geworden bei dem, was sie sah. Jessi buchsierte Bob noch etwas weiter aufs Bett und begann, mit seinem Hodensack und seinem prall abstehenden, mächtigen Glied zu spielen, ihn leicht zu lecken und zu reiben. Dadurch schwoll sein prächtiges Stück noch etwas an, was Jessi bemerkte. Sie öffnete ebenfalls ihren Schritt, stieg einfach rittlings auf Bob und stöhnte laut, als der doch sehr große Sch****z sie prall ausfüllte. Auch von der Länge her musste sie schnaufen, denn er schaffte es bis zu ihrem Muttermund. Sie ritt Bob sehr langsam und genüsslich, und jedes Mal, wenn sie ihn tief in sich hatte, rutschte sie etwas vor und zurück, um Bob weiter zu malträtieren. Denn der abgebundene Schaft und der nun stark geschwollene Sack samt den zwei Eiern standen blutrot und sehr prall ab. Bob lag da, wurde rittlings von Jessi geritten und dachte sich: Oh mein Gott, die weiß, was sie tut – wenn nur nicht der mächtige Druck im Hintern wäre von dem aufgespannten Plug und den abgebundenen Eiern. Bob würde gerne abspritzen, doch das Seil verhinderte das zuverlässig, und Jessi ritt ihn so lange, bis sie zweimal zum Orgasmus gekommen war.

So lag Bob nun da, mit gefesselten Händen, die schmerzten, weil er darauf lag. Sein Schritt schmerzte vor Druck, der nicht weniger wurde, und sein Hintern durch den Plug, der massiv auf die Prostata drückte. Er würde sich gerne Erleichterung verschaffen, aber er konnte seine Beine nicht wirklich benutzen: Presste er sie zusammen, erhöhte das den Druck in seinem abgebundenen Glied und seinem Sack; streckte er die Beine aus, zog die Kette unangenehm am aufgespannten Plug. Dazu waren sein Gesicht und sein Mund immer noch voll von Elas feuchtem Lustsaft, den er ständig einatmen musste.

Jessi hatte Mitleid mit ihm und säuberte erstmal genussvoll mit ihrer Zunge sein Gesicht und küsste ihn dabei. Als Nächstes holte sie einen eiskalten Lappen, den sie extra im Gefrierfach aufbewahrt hatte, und legte ihn vorsichtig um sein mächtiges Glied. Bob zuckte nur zusammen, was wiederum an seinem Plug zog. Er schnaufte heftigst und bemerkte, wie sein Sch****z immer kleiner wurde und der Druck etwas abnahm. Erst als sich Bobs Erektion komplett zurückgebildet hatte, nahm Jessi einen Keuschheitskäfig, den sie vor langer Zeit für aufsässige Sklaven besorgt hatte. Dieser hatte eine Besonderheit: Vorne hatte er einen kurzen Harnröhrendildo, der ca. 6 cm lang war, somit war die Eichel gut gesichert. Zudem würde Bobs doch recht großes Glied in dem Käfig Platzprobleme bekommen, denn der Käfig war eher von Standardgröße. Dazu kam der massive Ring am Ende des Käfigs, der seinen Hodensack fest umschloss. Jessi rieb Bobs Sch****z schön mit Gleitgel ein, buchsierte seine Eichel direkt zum Harnröhrendildo und verschloss das Ganze, nachdem sie ihm die Fesselung mit dem Seil abgenommen hatte. Der Käfig ließ sich nur mit ihren beiden Fingerabdrücken öffnen; das heißt, Bob musste wieder zu ihnen kommen, wenn er geöffnet werden sollte. Das Perfide daran: Es waren nur vier Fingerabdrücke speicherbar. Sollte zweimal eine Falscheingabe erfolgen, verriegelte sich die Zeit um das Dreifache der vorhergehenden Tragezeit. Sie erlösten Bob nun auch von dem Analplug, indem sie ihn auf dem Strafbock fixierten, was Bob mit einem deutlichen Stöhnen quittierte, da sein bestes Stück nun immer mehr anschwoll und im zu kleinen Käfig kaum Platz hatte. Denn wenn der Sch****z länger wurde, zog er heftig am Hoden durch den Ring, was wiederum zu einem noch pralleren Sack führte.

Nachdem der Plug entfernt war, lösten sie bei Bob auch die Fesseln und sagten zu ihm: „Herzlich willkommen, Sklave! Du hast ja mitbekommen, dass sich der Käfig nur durch zwei von unseren zehn Fingern öffnen lässt und jede Falscheingabe die Tragezeit verdreifacht, bis er sich wieder öffnen lässt. Sei brav zu uns und wir befreien dich öfters. Bist du allerdings böse, lassen wir dich in deinem Gefängnis schmoren, bis du uns freiwillig anbettelst.“

So konnte Bob sich wieder anziehen und wurde aus der Wohnung geschoben. Da stand er nun mit verschlossenem Sch****z in der Hose. Das Laufen war erregend und schmerzhaft – damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet.

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:04.10.26 12:47 IP: gespeichert Moderator melden


Unverhofft kommt oft

Als Bob vor Elas und Jessis Tür stand und, immer noch perplex von seinen Gefühlen, langsam realisierte, dass die zwei ihn in der Hand hatten, ging er zum Aufzug. Hier war wieder das Schild zur Wartung angebracht. Das hieß, Bob musste alle Stockwerke zu Fuß bewältigen. Jeder Schritt reizte ihn: Der schwere Käfig um sein Glied bewegte sich, und dadurch wurde er immer erregter, was dazu führte, dass es in seinem Käfig immer enger wurde. Auch spürte er den kleinen Harnröhrendildo, der seinen Sch****z immer mehr fixierte, dazu den Zug auf seinen Hodensack, weil der Käfig nicht wirklich von der Größe her passte. Der Druck und das Ziehen wurden immer präsenter.

In der Mitte des Treppenhauses gab es eine Toilette, wo er sich erst einmal ausruhte, sich entkleidete und mit kaltem Wasser sein bestes Stück herunterkühlte, damit der Druck nachließ. Das geht so nicht weiter, dachte er sich, ich muss da nochmals hoch. Was er dann auch tat: Er zog sich wieder an, stieg die fünf Stockwerke bis vor Elas und Jessis Wohnung hinauf und klingelte.

Es war Jessi, die die Tür öffnete. Sie schaute erstaunt und fragte ihn keck: „Na, noch nicht genug?“

Bob erwiderte: „Nein und ja“, reichte ihr die Hand und aktivierte einen der beiden Ringe. Jessi erwiderte den Händedruck und bemerkte einen kleinen, kurzen Stich. Bob sagte nur: „Entschuldige, das war wohl eine kleine elektrische Entladung.“ Er begleitete Jessi zu einem der Spezialstühle und ließ sie Platz nehmen. Jessi bemerkte, dass sie sich immer benommener fühlte. Sie konnte sich nicht weiter artikulieren und saß einfach mit extrem wachem Verstand da, hatte aber keinerlei Kontrolle über den Rest ihres Körpers. Die Atmung funktionierte, sie konnte die Augen bewegen, aber nicht sprechen und nur still sitzen.

Bob rief auch Ela herbei und gab ihr ebenfalls die Hand mit dem zweiten aktivierten Ring. Auch Ela bekam eine kleine Injektion des Mittels. Da das Mittel recht schnell wirkte und ca. vier Stunden anhalten würde, nahm er ebenfalls Ela in den Arm, begleitete sie zum zweiten Stuhl und ließ sie Platz nehmen. Ela lallte nur noch: „Was machst du mit mir?“

„Tja“, meinte Bob zu den beiden, „wie ihr bemerkt habt, habt ihr keinerlei Kontrolle mehr über eure Körperfunktionen. Nun seid ihr mir beide hilflos ausgeliefert. Keine Angst, eure lebenswichtigen Organe sind nicht betroffen, aber der Bereich, der für die Bewegung von Armen, Beinen und der Sprache verantwortlich ist, wird für die nächsten vier Stunden gehemmt.“

Scheiße, dachten sich Ela und Jessi, nun hat er uns in der Hand und wir sind ihm hilflos ausgeliefert. Was er wohl mit uns anstellen wird? Genug Spielsachen sind in unserem Besitz, um die nächsten Stunden so unangenehm wie möglich zu machen.

Bob zog erst einmal Jessi vom Stuhl, hob sie über seine Schulter und brachte sie aufs Bett. Er zog Jessi gemütlich Stück für Stück aus und bewunderte ihren Körper: die recht großen Brüste mit dem markanten Ring-Piercing, ihren Schritt, der auf jeder Seite mit fünf Ringen gepierct war, und ihre ausladenden Hüften. Jessi hatte einen tollen Körperbau.

Er ging zu Jessis Ohr und flüsterte: „Na du, wie soll ich dich nun einkleiden? Schön sexy oder gnadenlos gefesselt? Ich könnte ja auch deine Piercings verwenden oder, noch besser, durch größere und schwerere austauschen. Wie würde dir das gefallen?“

Bob durchsuchte die Schubladen und fand eine große Auswahl an schweren und dicken Piercingringen. Die stärksten waren 12 mm dick, jeder Ring wog so um die 150 Gramm und hatte einen Durchmesser von 50 mm. Zehn Stück waren von jeder Größe vorhanden. In der Schublade daneben fand er die Piercingringe für die Brüste. Hier waren die stärksten ebenfalls 12 mm dick, hatten aber einen Durchmesser von bis zu 150 mm. Das würde an den Brüsten bestimmt gut ziehen. Auch fand er einen kleinen Eimer, der ca. 500 ml fassen konnte, mit einem Silberkettchen daran. Der würde sehr gut am Klitoris-Piercing passen. Sollte Jessi dabei pinkeln müssen, würde der Urin entlang der Kette nach unten in den Behälter tropfen und ihren Kitzler deutlich in die Länge ziehen.

Im Schrank fand Bob Hand- und Fußmanschetten. So konnte er Jessi fixieren und sie an den vorhandenen Schienen an der Decke aufhängen. Jessi musste tatenlos zusehen, wie Bob sie mit den Manschetten ausstaffierte und sie wieder über die Schulter zu der Stelle trug, wo die Deckenhaken und die Bodenhaken platziert waren. Die Deckenhaken waren mit einer elektrischen Winde versehen, sodass Bob sie erst auf den Boden legen und problemlos an den Haken samt Spreizstange befestigen konnte.

Er nahm die Fernbedienung und drückte sie. Jessi musste fühlen, wie es ist, bewegungslos und ohne Kontrolle von jemandem fixiert zu werden. Da hing sie nun weit gespreizt; die Brüste und ihr Schritt weit von sich gestreckt und vollkommen offen, ohne Kontrolle darüber, was mit ihr passierte. Sie spürte, wie Bob sie an den Brüsten anfasste und auch an ihrem Schritt spielte, was Jessi geil machte. Auch Ela, die immer noch auf dem Stuhl saß, musste zusehen, was Bob mit Jessi anstellte. Auch sie erregte es unheimlich, keinerlei Kontrolle zu haben. Sie bemerkte, dass genau das einer ihrer intimsten Wünsche war: zuzusehen, wie jemand anderes die Kontrolle übernahm, ohne selbst einschreiten zu können.

Er nahm eine Zange und entfernte Stück für Stück Jessis Piercingringe und ersetzte diese durch die 12-mm-Stücke. Jessis Brustwarzen wurden durch die großen, schweren Ringe deutlich nach unten gezogen. Sie konnte nur im Kopf stöhnen, ansonsten musste sie mit ihren Gefühlen klarkommen. Ein fremder Mann tauschte an ihrem Körper die Piercingringe aus; die 6 mm mehr Materialstärke zogen auch die Piercinglöcher selbst gut auseinander. Jessi bemerkte den immer stärker werdenden Zug auf ihre Nippel.

Plötzlich spürte Jessi, wie Bob sich auch an ihren Schamlippen zu schaffen machte. Sehen konnte sie es durch ihre üppige Oberweite nicht, aber spüren, wie Bob immer wieder zufällig auch ihren Kitzler mit dem Federpiercing berührte, der recht weit hervorstand. Jessi spürte, wie Bob jeden Ring entfernte und durch einen deutlich größeren und dickeren Ring ersetzte. Auch spürte sie den immer stärkere Zug an ihren Schamlippen. Bei 150 Gramm pro Ring würden das pro Seite 750 Gramm sein, die an ihren Schamlippen zogen und diese recht lang machten. Es dauerte gute 40 Minuten, bis Bob soweit fertig war. Jessi hing da, weit gespreizt, nun mit allen zwölf Ringen voll ausstaffiert. Ihre Brüste hoben und senkten sich, ansonsten war sie zur Unbeweglichkeit verdammt.

Zu guter Letzt nahm Bob noch den kleinen Behälter mit dem Kettchen und befestigte diesen an Jessis Kitzler. Nun war es um Jessi geschehen: Sie bekam ihren Orgasmus, und ihr Blasenmuskel entspannte sich dabei. Dadurch floss der Urin von ihr in den Behälter und zog noch mehr an ihrem Kitzler. Jessi war im Gefühlsrausch.

Auch bei Ela auf dem Stuhl blieb das nicht ohne Folgen: Sie bemerkte ihre immer steigende Geilheit, ohne sich Erleichterung verschaffen zu können.

Bob ließ von Jessi ab und widmete sich nun Ela. Auch Ela nahm er auf die Schulter und legte sie erst einmal aufs Bett. Auch hier entkleidete Bob Ela und bewunderte ebenfalls ihren Körper, der mit genauso vielen Piercings versehen war wie der von Jessi. Elas Oberweite war noch zwei Nummern größer, ihre Taille um einiges schmaler. Er würde sie komplett in Latex verpacken und in ein extrem enges Korsett schnüren, damit ihre Figur noch mehr betont würde.

Er ölte Ela erst einmal ausgiebig ein und steckte sie in einen 0,4 mm dicken, transparenten Ganzkörperanzug mit Handschuhen und Zehensocken. So ausstaffiert durchsuchte er den Schrank und fand ein extrem restriktives Latexkorsett mit 15 Metallfederstäben. Das würde Elas Taille nochmals um 5–6 cm reduzieren und ihre Brüste deutlich präsenter zeigen. Da das Korsett als Unterbrustkorsett konzipiert war und am Schritt sowie auf Höhe der Achseln Schnallen hatte, fand er auch noch ein restriktives Halskorsett, das sogar Elas Mund bedeckte und mit einem Knebel zum Aufblasen ausgestattet war. Selbst die Nase wurde dadurch bedeckt und war mit je zwei 8 cm langen Nasenschläuchen versehen, damit Ela genug Luft bekam. So nahm er das Korsett und schnürte Ela zuerst hinein.

Ela spürte das kalte Latex und dachte sich: Oh nein, nicht das Folterkorsett!, das sie gnadenlos einschnürte. Dagegen machen konnte sie aber nichts; sie musste mit ihren Gefühlen klarkommen. Ela bemerkte, wie Bob sie auf den Bauch drehte und ihre Arme nach oben zog, damit ihr Körper gestreckt wurde. Mit der Hüfte lag sie direkt an der Bettkante und kniete im Grunde vor dem Bett, während sie auf dem Bett lag. Sie bemerkte, wie Bob das Korsett immer enger schnürte, nach vorne kam, ihre Hände fasste und sie immer wieder lang zog, damit ihre Rippen sich nach oben zogen und Platz für das enge Korsett machten.

Elas Lustsaft lief seitlich an den Schenkeln herunter, was auch Bob nicht entging. Er nahm seinen Finger und streichelte ihre Knospe mit dem Piercing so lange, bis Ela zum Orgasmus kam. Wild schnaufend legte er noch den Schrittgurt an, den er mit zwei sehr langen und aufblasbaren Quälgeistern bestückte. Er schob zuerst den Vaginaldildo, gefolgt vom Analdildo, in sie hinein. Ela dachte sich, sie müsse gleich platzen, so eng wie es in ihrem Schritt wurde. Auch dass Bob nun den Schrittgurt festzog und die beiden Innenleben tief in ihren Körper drückte, ließ Ela erschauern.

Bob nahm das Halskorsett, fixierte es an Ela, verband alle Schnallen und zog auch hier die Schnürung fest zu. Ela bemerkte den Druck am Hals und dass ihr Körper durch diese restriktive Art immer unbeweglicher wurde. Nachdem Bob die Schnürung samt aller Schnallen verschlossen und die Schnallen auch abgeschlossen hatte, drehte er Ela auf den Rücken und verband auch vorne das Halskorsett mit dem Unterbrustkorsett. So wurden Elas Brüste noch etwas praller zusammengedrückt und standen nun steil hervor.

Jessi verfolgte das ganze Treiben und sah, wie Bob Ela immer mehr in eine Latexpuppe verwandelte. Sie musste ebenfalls tatenlos und ohne einen Laut von sich zu geben zusehen, was Bob mit Ela anstellte.

Als Nächstes fand Bob eine Latexmaske mit offenem Mund, die aber verspiegelte Gläser hatte, die man mit einer Fernbedienung hell und dunkel machen konnte. Er stülpte unter Kontrolle ihrer Atmung die Maske über ihren Kopf, verband die beiden Schläuche außen am Nackenkorsett mit der Maske innen, damit Ela genug Luft bekam, und schloss auch hier stramm die Schnürung um Elas Kopf. Zu guter Letzt blies er den Knebel so weit auf, dass man außen an der Maske die dicken Backen von Ela sehen konnte. Ela dachte sich nur: Gut, dass ich die Nasenschläuche habe. Diese waren recht eklig einzuführen, aber Bob machte das mit viel Gleitgel recht geschickt, und so bekam Ela auch genug Luft.

Nachdem Bob Ela soweit hatte, suchte er noch Stiefel heraus und fand welche mit einer besonderen Funktion: Diese Stiefel hatten unter den Fersen Blasebälge, die mit Schläuchen seitlich an den Innenseiten der Schenkel bis in den Schritt liefen. Diese konnte er dann jeweils am Analdildo und am Vaginaldildo anschließen. Es gab auch eine Einstellmöglichkeit, wie oft erst gepumpt wurde, bis sich danach ein Ventil zur Entleerung öffnete. Hier stellte Bob den Regler auf 7. Das hieß, alle 7 Pumpstöße würde sich danach das Ventil öffnen. Daneben gab es noch einen zweiten Regler, der die Variation erlaubte, um nach einer gewissen Anzahl die Pumpstöße automatisch um einen zu erhöhen. Hier stellte er den Regler auf 5. Das hieß, nach 5-mal Aufpumpen mit je 7 Pumpstößen würde sich das Ganze auf 8, 9, 10 Pumpstöße erweitern.

Die Stiefel fixierten auch die Kniegelenke, sodass die Stiefelschäfte direkt auf den Schritt drückten. Bob zog Ela die Stiefel an und schnürte diese fest zu. Das reichte Bob aber noch nicht: Er fand eine doppelwandige Body-Zwangsjacke, das war perfekt. Dazu fand er auch noch aufblasbare Kugelhandschuhe. Die zog er zuerst Ela an und pumpte diese auf, sodass Ela die Finger nicht mehr bewegen konnte. Danach steckte er Ela in die doppelwandige Zwangsjacke, schloss hier den Reißverschluss und alle Schnallen fest. Ela bemerkte, dass sie immer weniger Spielraum bekam, ihre Arme vor ihrem Körper unter ihren Brüsten überkreuz im Bodybag fixiert waren und wie Bob den Bodybag stramm aufblies. Es war ihr jetzt schon mächtig warm; durch die warme Luft vom Kompressor erwärmte sich das Ganze noch mehr, und Ela schwitzte enorm. Da der Knebel auch eine Trinkfunktion hatte, ließ Bob Ela erst einmal Wasser trinken, was gut tat.

Zu allerletzt fand Bob auch noch einen aufblasbaren Fesselrock. Den schnallte er ebenfalls um Ela. So war Ela an jeder Stelle nun mit mindestens 1,5 mm Latex bedeckt. Auch den pumpte Bob auf, und Ela lag als riesige, aufgeblasene Wurst auf dem Bett.

Jessi bemerkte, dass sie langsam wieder Kontrolle über ihre Muskulatur bekam, und versuchte sich zu bewegen. Das gelang auch, dadurch wurden aber die großen Piercingringe ebenfalls in Bewegung versetzt und auch der kleine Behälter an ihrem Kitzlerpiercing. Auch spürte sie immer mehr den Zug der zehn Ringe in ihrem Schritt, was sie aufstöhnen ließ. Da sie nun auch wieder einen Ton von sich gab, versuchte sie zu sprechen und lallte eher: „Du kleines, mieses Miststück, was hast du mit uns noch vor?“

Bob drehte sich erstaunt um. Waren doch erst drei Stunden vergangen und die Wirkung ließ nach. Er sagte zu Jessi nur: „Tja, selbst schuld! Wer anderen eine Grube gräbt, ist auf Rache aus. Und Rache kann lustvoll oder auch schmerzhaft sein – was ihr beide bei unserem ersten Aufeinandertreffen ja mehr als eindeutig gezeigt habt.“

Auch Ela bemerkte, dass sie nun wieder Kontrolle über ihre Muskulatur hatte, sich aber gar nicht bewegen konnte. Das Korsett schnürte sie gnadenlos ein, dazu der Bodybag, der sie zusammenpresste, der Fesselrock, der sie fixierte, und dazu der Knebel – das war zu viel. Ela stöhnte einen heftigen Orgasmus in ihr Gefängnis, der sehr lange nachwirkte und sie dadurch noch mehr schwitzen ließ.

Bob ging zu Jessi, nahm ein kleines Vibro-Ei und legte es in den vollen Behälter mit Jessis Urin. Die Vibrationen übertrugen sich durch die Kette direkt auf Jessis Kitzler, was zur Folge hatte, dass Jessi mehrfache Orgasmen bekam. Sie hing da mit zwei Spreizstangen fest fixiert; die Gelenke schmerzten vom dauerhaften Zug, aber es machte sie noch geiler, und so schwebte Jessi von einem Orgasmus zum nächsten.

Bob kümmerte sich nun nochmals um Ela und stellte diese auf ihre Beine. Wie Ela ihr Gewicht auf die Fersen verlagerte, bemerkte sie, wie die zwei Eindringlinge in ihr sich vergrößerten. Na toll, dachte Ela sich, das auch noch. Es reichte nicht nur der Druck von außen; auch innen wurde sie nun gegen das extrem enge Korsett gedrückt, denn das gab ja nicht nach. So stieg der Druck in ihr. Bob fixierte Ela an einem Federmechanismus, der Ela immer nur kurz von den Fersen entlastete und sie wieder mit vollem Gewicht belastete. Dadurch pumpten sich die beiden Quälgeister noch mehr auf und brachten Ela fast um den Verstand. Die Enge außen, das Gefesseltsein, das extrem enge Korsett, die Maske, die ihren Kopf stramm umspannte, der Bodybag und der Fesselrock, der stramm aufgepumpt war, und nun die beiden Innenglieder, die den Gegendruck gegen das Korsett aufbauten – das war zu viel. Nach dem ersten Entlasten durch das Ventil überrollte Ela ein weiterer Orgasmus. Nun hing sie da und musste zusehen, wie Bob sich wieder um Jessi kümmerte.

Bob wollte von Jessi die zwei Finger wissen, mit denen sein Käfig entriegelt werden konnte. Jessi willigte ein und Bob löste Jessi von ihren Fesseln – aber mit dem Hintergedanken, dass Jessi absichtlich den Finger falsch platzierte, um Bob dauerhafter zu verschließen. Da er nun gut fünf Stunden schon im Käfig gefangen war, würde sich für sein bestes Stück die Tragezeit verdreifachen, das hieße mindestens 15 Stunden für Bob.

Bob ließ Jessi an den Käfig. Sie legte den ersten Finger auf, der mit Grün und einem Piepen bestätigt wurde. Den zweiten Finger setzte sie absichtlich falsch auf, und der Käfig quittierte das mit einer roten LED und einem aggressiven Ton. Dazu leuchtete nun eine gelbe LED, die eben anzeigte, dass die dreifache Verriegelungszeit aktiviert wurde.

Jessi lachte nur und Bob stand mit offenem Mund da und konnte es nicht fassen: Jessi hatte ihn ausgetrickst.

fortsetzung folgt........................
P.S: wie immer wäre eine Rückmeldung dazu wünschens wert was haltet ihr davon Kritik ist immer Willkommen.
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:04.10.26 15:36 IP: gespeichert Moderator melden


Oh armer Bob jetzt hat sich seine zeit verdreifacht, verdient.
Ich wette an den Zweiten wird er aktuell auch so nicht kommen da ich vermute das Ela Fingerabdruck benötigt wird und die hat unser Bob unbrauchbar gemacht.
Spannend, wer wird gewinnen unsere Zwei Mädel oder Bob.

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