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Fachmann
   Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:04.10.26 15:55 IP: gespeichert
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Naja einmal Falsch eingabe keine änderung mehr also die 3 Fache zeit steht schonmal ja wir werden sehen wohin die Reise geht. Der mit der Tastatur Tanzt
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Einsteiger
 Memmingen
 KG ist die eingesperrte Lust
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:04.10.26 15:58 IP: gespeichert
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Sehr spannend durchaus … gespickt mit vielen schnellen fixierenden Elementen und dann die die Lust die sich qualvoll aber mega intensiv äußert. Lass die Geschichte weiter spannend sein mit Überraschungen.
Geil fände ich es wenn auch Outings dazu kämen. Smile
Ronny
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Fachmann
   Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:04.10.26 21:13 IP: gespeichert
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Stromausfall und unerwarteter Besuch
Noch während Jessi über ihren gelungenen Trick lachte und Bob fassungslos auf die gelb leuchtende LED seines Käfigs starrte, erlosch schlagartig das Licht in der gesamten Wohnung. Das leise Summen des Kompressors, das kontinuierliche Ticken der Timer und das Sanftglimmen der Statusleuchten verstummten auf einen Schlag.
Im ersten Moment herrschte absolute Stille, nur unterbrochen von Elas gedämpftem, schwerem Atmen unter ihrer Maske und dem leisen Klirren der schweren Piercingringe an Jessis Körper.
Der Stromausfall traf das High-Tech-Equipment der Wohnung unvorbereitet:
Elas Anzug: Der Kompressor fiel aus, wodurch die Luft in der Zwangsjacke, dem Fesselrock und dem Knebel stehen blieb. Der Druck entwich nicht, sondern blieb exakt auf dem letzten Stand fixiert. Sämtliche elektronischen Ventile waren ohne Strom blockiert.
Bobs Käfig: Die biometrische Sensorik am Käfig schaltete auf Notverriegelung um. Das Display erlosch, und die Mechanik sperrte sich komplett – ohne direkten Zugang zum Internet-Hub reagierte der Fingerabdrucksensor gar nicht mehr. So war keinerlei Entkommen aus dem Käfig mehr möglich.
In diesem Moment ertönte ein mechanisches Klopfen an der Wohnungstür. Da die elektrische Türklingel nicht mehr funktionierte, hämmerte jemand direkt gegen das Holz.
„Ela? Jessi? Seid ihr da drin? In der ganzen Straße ist der Strom ausgefallen, und ich wollte nachsehen, ob bei euch alles in Ordnung ist!“, rief eine vertraute Stimme.
Es war Paula, Elas alte Schulfreundin, von der sie am Morgen erst das Parfüm-Experiment geholt hatten. Sie hatte noch einen Nachfüll-Flakon vorbeibringen wollen und stand nun unangemeldet vor der Tür.
Da die Wohnungstür nur über das elektronische Schloss gesichert war, das bei Stromausfall auf die mechanische Grundeinstellung zurückfiel, klinkte Paula die Tür nach kurzem Zögern einfach auf und trat ein.
Das Bild, das sich ihr im Kerzenschein des Flurs und dem spärlichen Tageslicht bot, ließ sie erstaunt innehalten:
Bob stand mitten im Raum, fassungslos, mit gefesselten Händen und einem mechanisch völlig verriegelten Käfig.
Jessi stand da mit ihren vielen Piercings, die die Nippel und die Schamlippen extrem in die Länge zogen.
Ela lag als komplett aufgepumpte, reglose Latexpuppe auf dem Bett, gefangen in Korsett, Bodybag und Maske, ohne Möglichkeit, sich zu artikulieren.
Paula sah von einem zum anderen, zog langsam die Augenbrauen hoch und begann leise zu schmunzeln. „Ich sehe schon... ihr hattet euren Spaß mit dem Parfüm“, sagte sie, während sie den Raum betrat und die Tür hinter sich ins Schloss fallen ließ. „Aber wie es aussieht, habt ihr euch mit eurer Technik ganz schön selbst ausmanövriert.“
Als Erstes schickte sie Bob schaffend an, sich anzuziehen. Als er fertig war, schob Paula ihn nach draußen und sagte: „Komm morgen wieder, dann sehen wir weiter.“
Bob blieb also nichts anderes übrig, als nach Hause zu gehen. Naja, gehen – er bestellte sich ein Taxi, das ihn die 10 km nach Hause brachte. Aber es gab noch eine kleine Peinlichkeit beim Aussteigen: Das Taxi war ein Prototyp, der gerade getestet wurde, mit einem neuartigen Türverschluss. Das Ganze funktionierte nicht mehr mechanisch, sondern mit Magneten, die sich bei einem Unfall auch nach dem Crash selbst öffnen konnten. Beim Aussteigen von Bob aktivierte sich der Magnet zu früh, was Bob mit seinem magnetischen Gefängnis deutlich zu spüren bekam: Er wurde mit seinem besten Stück fast festgehalten, was ihm ein schmerzverzerrtes Gesicht bescherte. Nur wie sollte er dem Fahrer begreiflich machen, dass er nun magisch angezogen wurde – und vor allem womit?
Der Fahrer wütete und sagte ihm, er solle endlich die Tür schließen, was aber nicht ging, da Bob nun mit dem Käfig am Magneten des Türschlosses hing. Und das an einer viel befahrenen Straße, wo auch viele Menschen unterwegs waren. Es bildete sich recht schnell ein Menschenauflauf um die Situation. Es blieb nichts anderes übrig, als die Feuerwehr zu rufen, denn diese musste nun technische Hilfe leisten. Erst als Bob mehrfach erklärte, dass das wegen des Keuschheitsgürtels nicht ginge und er daran festhänge, fanden die Feuerwehrleute und der Fahrer die passende Sicherung, um den Magneten zu deaktivieren. Auch war mittlerweile ein Presse-Team vor Ort und dokumentierte das alles.
In der Wohnung von Ela und Jessi half Paula nun Ela dabei, aus ihrem Latexgefängnis zu kommen. Paula pfiff leise, als sie erfuhr, wie der ganze Anzug aufgebaut war – mit den aufpumpbaren Stiefeln und den beiden Dildos in Ela. Zum Glück konnte man die Ventile manuell entriegeln, was aber deutlich länger dauerte, bis die ganze Luft aus dem Bodybag und dem Latexrock herausen war. Erst dann konnte man die Reißverschlüsse aufsperren und entriegeln. Schicht für Schicht kam Ela zum Vorschein, vollkommen fertig, geblendet von der Taschenlampe und komplett verschwitzt. Ela lächelte, als sie auch das Halskorsett abgenommen bekam. Der Kiefer schmerzte etwas, aber ansonsten hatte sie nur Durst.
Paula half auch Jessi mit den Piercings, aber hier fanden sie nicht das passende Werkzeug, um diese zu entfernen. Das hatte Bob entweder mitgenommen oder gut versteckt. So blieb Jessi nichts anderes übrig, als die Piercings aktuell weiterzutragen. Zur Not musste sie heute in einem sehr weiten Schlafanzug schlafen oder eben nackt.
Nach einer Stunde war der Strom wieder vorhanden und alles funktionierte wieder. Ela gab Paula den restlichen Flakon wieder zurück und bedankte sich, dass es so gut funktioniert hatte. Jessi und Ela mussten Paula natürlich alles haarklein erzählen – auch wie Bob sie beide ausgetrickst hatte und was dann passierte. Das ließ Paula ebenfalls nicht unberührt. Sie machte sich auf den Heimweg, denn da wartete ein Stoßwellenvibrator; der würde ihr den Abend noch sehr versüßen.
Bob zog sich aus, wusch sich und ärgerte sich über den Käfig, aber ihm blieb nichts anderes übrig: Die Nacht würde nicht einfach werden. Wasserlassen ging einigermaßen mit dem Harnröhrendildo darin, das Sauberhalten war schwieriger. Klar, unter der Dusche war es einfacher, aber das Trocknen war doch aufwendig. In der Nacht wachte er ein paar Mal auf, weil er doch recht wilde Träume hatte und der Käfig den Platz doch arg beschränkte.
Auch Ela und Jessi duschten sich noch und legten sich beide zusammen in ihr großes, warmes Wasserbett. Ein bisschen spielte Ela noch mit Jessis Piercings, beide schliefen aber dann recht schnell ein.
Und Paula? Tja, Paula hatte an diesem Abend noch zwei Stunden Spaß, danach war der Vibrator leer und auch sie fiel in einen gesunden, tiefen und glücklichen Schlaf.
fortsetzung folgt................... Der mit der Tastatur Tanzt
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Stamm-Gast
 

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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:04.10.26 21:31 IP: gespeichert
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Jetzt haust du aber die teile raus und ich verschlinge sie regelrecht.
Tja das wird Bob nicht mehr vergessen, netter Zufall mit Stromausfall und Paula.
SO was werden Ela und Jessi sich jetzt besser vor Bob schützen?
Wird Bob nochmals die Chance bekommen die beiden nochmals unter Kontrolle zu bekommen?
Bob hat ja immer noch den Vorteil das er weiss wo die Beiden wohnt und die Beiden ja nicht wo Bob wohnt, wobei der Käfig hat sicherlich auch GPS um Sklaven zu orten wen sie meine sie können fliehen.
Warte Brav auf neuen Teil.
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Einsteiger
 NRW

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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:04.10.26 23:59 IP: gespeichert
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Diese Wendungen, einfach Klasse geschrieben, was uns da noch erwartet, wir warten. Weiter so.
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Fachmann
   Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:05.10.26 10:27 IP: gespeichert
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Ja danke für die anregungen und das Lob das geht schon runter wie Öl hatte ja nun auch viel Zeit zum nachdenken nicht nur für die Geschichte. Der mit der Tastatur Tanzt
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Fachmann
   Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:09.10.26 09:15 IP: gespeichert
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Ein neuer aufregender Tag
Ela erwachte als Erste und sah zufrieden zu Jessi hinüber, wie sie da lag – mit ihren großen Piercings im Schritt und an den Brüsten. Sie nahm die Kamera und machte Fotos von ihrer Freundin und Bettgespielin in allen erdenklichen Posen. Denn eines war klar: Es war noch nicht geklärt, wo das Werkzeug zum Öffnen der Piercings lag.
Da Jessi noch friedlich schlief, fasste Ela einen Plan: Sie könnte Jessi doch noch etwas verschönern. Etwas mehr Gewicht würde ihr bestimmt gutstehen. So holte Ela drei Schlösser: zwei für die Brust-Piercings und ein sehr langes Bügelschloss für die zehn Schamlippen-Piercings. Das lange Bügelschloss hatte eine Besonderheit: Der Korpus, in den der Bügel einrastete, war wie ein Analplug geformt und vollkommen aus Edelstahl gefertigt. So konnte man alles verschließen und das Tragen zugleich etwas unangenehmer gestalten.
Um ihr auch etwas zum Spielen zu geben, schob Ela vorsichtig ein Vibro-Ei in Jessis M*se. Dann nahm sie das lange Bügelschloss, fädelte alle zehn Piercings auf und verschloss es. Als Nächstes legte sich Ela zwischen Jessis Beine und leckte sie wach. Es dauerte etwas, bis sie die ersten rhythmischen Bewegungen von Jessis Unterleib spürte – wie Jessi immer fordernder ihre Scham gegen Elas Mund presste und so noch mehr verlangte. Erst als Ela bemerkte, dass Jessi wirklich nicht mehr lange brauchte, um einen Orgasmus zu bekommen, nahm sie den Analplug des Schlosses, der schon vor lauter Lustsaft glänzte, und drückte ihn vehement in Jessis Hintertürchen.
Jessi quiekte recht überrascht und fragte: „Was hast du gemacht?“
„Tja“, sagte Ela, „ich habe dich noch etwas verschönert mit einem Spezialschloss. Deine ganzen Piercings sind mit einem Spezial-Bügelschloss verschlossen, das wie ein Analstopfen aussieht. Und es lässt sich nur öffnen, wenn man fünf Orgasmen in einer gewissen Zeit hatte.“
„Wie... was?“, stotterte Jessi.
„Naja“, sagte Ela, „dazu habe ich dir ein Vibro-Ei eingeschoben, damit du sicher deinen Spaß haben wirst. Der Analplug hat Sensoren und registriert, ob du zum Orgasmus gekommen bist oder nicht. Erst dann wird sich das Schloss öffnen lassen. Einen Slip wirst du heute bei dem schönen Wetter nicht brauchen. Auf der anderen Seite wäre ein Latexhöschen, das transparent ist, sicher nicht die schlechteste Idee.“
Das sagte Ela nicht ohne Hintergedanken, denn sie hatte ein spezielles Latexhöschen, das wie ein Keuschheitsgürtel gefertigt war: Der Schrittbereich bestand aus 3 mm dickem Material, das doppeltwandig verarbeitet war, mit einem kleinen Luftpolster darin. Somit spürte man gar nichts, wenn man versuchte, es von außen anzufassen. Im Gegenzug rieb dieses kleine Luftpolster schon beim Laufen im Schritt, da innen kleine Noppen vorhanden waren. Auch die Innenseiten der Schenkel waren mit kleinen Noppen versehen. Zudem konnte man den Hintern und die Hüften zusätzlich mit Luft befüllen, wodurch Jessis Hinterteil extrem vergrößert würde. Wenn man sich hinsetzte, drückte die Luft zusätzlich auf den Schritt und machte es noch enger.
Der Bund des Latexhöschens war 15 cm hoch und aus 6 mm dickem Latex gefertigt, das man ebenfalls mit einem Schloss sichern konnte. Somit war ein Ausziehen unmöglich. Jessi willigte ein, und Ela half ihr, das Keuschheitshöschen anzuziehen. Erst als Ela ein viertes Schloss nahm und das Höschen verschloss, schaute Jessi etwas dumm aus der Wäsche. Dazu nahm Ela noch den Kompressor und füllte das Höschen prall auf. Somit war Jessis Hintern doppelt so groß wie zuvor. Jessi versuchte, sich anzufassen, doch sie spürte nichts außer dem engen und prall aufgeblasenen Höschen.
Jessi stotterte: „A-a-aber damit gehe ich nicht raus! Was soll ich denn da anziehen?“
Ela meinte: „So ein weit schwingender Rock würde gut passen. Dazu ein Korsett, damit deine Brüste samt Piercings gut gehalten werden. Und eine weite, blau-transparente Latexbluse dazu? So können sich deine beiden großen 150-mm-Brustpiercings frei bewegen.“
Ehe Jessi sich versah, nahm Ela das restliche Schloss, verband die beiden Brustringe miteinander und fixierte ein kleines Glöckchen daran. Sie richtete Jessi die Bluse und half ihr beim Anziehen. Sie schloss den Reißverschluss, nahm das letzte Schloss und verschloss damit den Kragen. So konnte Jessi auch aus der Latexbluse nicht mehr heraus – was bei den zu erwartenden schwülen 30 °C sicher sehr angenehm werden würde.
Ela suchte auch noch einen pinkfarbenen, weit schwingenden, schweren Latexrock heraus, der aus 1,6 mm dickem Material gefertigt war, und legte ihn Jessi um. Jessi bemerkte, dass dieser ordentlich Gewicht hatte, und sah vor dem Spiegel, wie voluminös nun ihr Hinterteil wirkte und beim Laufen deutlich von links nach rechts schwang.
Zu guter Letzt nahm Ela ein mintgrünes Unterbrustkorsett, legte es Jessi an und schnürte sie darin ein. Jessis Taille wurde immer enger, und sie glaubte, zweigeteilt zu werden. Aber die optische Wirkung war mehr als genial: Jessi hatte nun eine extreme Sanduhr-Figur. Die ohnehin schon großen Brüste mit den riesigen Brustpiercings konnte man unter der blau-transparenten Bluse gut erkennen. Beim Laufen hörte man das Rascheln des Latex und das leise Bimmeln des Glöckchens, dazu den extrem großen Hintern, der den Rock deutlich überproportionierte. Ihr optischer Hintern war nun breiter als ihre Schultern.
Ela meinte nur zu Jessi, dass ein Paar Stiefel noch der krönende Abschluss wäre. Sie dachte da an die Stiefel, die man abschließen konnte. Mit den 14 cm hohen Absätzen musste Jessi dann den ganzen Tag auf den Fußballen laufen. Zudem konnte Ela auch diese Stiefel abschließen. Ehe Jessi bemerkte, wie ihr geschah – denn sie sah verdammt heiß aus und fühlte sich auch geil –, hatte Ela ihr die Stiefel schon angezogen und diese mit einem Schloss gesichert.
„Hey“, sagte Jessi, „so haben wir aber nicht gewettet! Wie soll ich damit den ganzen Tag rumlaufen, vor allem bei den Temperaturen?“
„Naja“, sagte Ela, „eine Kleinigkeit habe ich noch für dich.“ Sie zeigte Jessi die Fernbedienung des Vibro-Eis und schaltete es kurz ein.
Jessi zuckte zusammen. „Nein!“, stöhnte sie. „Das kannst du nicht machen! Ich kann mich von außen nicht berühren, und du hast da in mir ein Folterinstrument platziert!“
Ela interessierte das nicht und ließ das Vibro-Ei auf kleinster Stufe langsam vor sich hin summen. Jessi war überwältigt. Sie war gefangen in Latex, bestückt mit einem Vibro-Ei, das sie ordentlich antörnte und sie immer auf einem geilen Level hielt. Dazu das Laufen mit den Stiefeln, das ihren Arsch schön zur Seite schwingen ließ, und die großen Piercingringe an ihren Brüsten, die beim Gehen gegenseitig an ihren Nippeln zogen – das konnte ja heiter werden. Dazu das Korsett, das ihre Taille streng schnürte und sie fast zerbrechlich wirken ließ.
Auch Ela machte diese Optik sehr geil. Sie wollte heute drei Lagen Latex anziehen: Zuerst ein Doppel-Dildo-Höschen mit Schläuchen daran, das sie recht ordentlich ausfüllte. Um es interessanter zu machen, war der Schritt des Höschens mit kleinen Edelstahl-Spikes bestückt, die untereinander verbunden waren. So konnte man mit einem Gerät von außen Strom fließen lassen. Ihre Monsterbrüste verpackte Ela in einen Latex-BH, der ebenfalls Edelstahl-Spikes hatte; auch hier konnte man ein Kabel vom Gerät anschließen.
Auch Ela wollte sich in das zweite Keuschheitshöschen verschließen, das sie genauso wie bei Jessi prall aufpumpen konnte. Die beiden Schläuche für die Quälgeister in ihr führte sie geschickt durch kleine Öffnungen nach außen, denn die mussten dann noch angeschlossen werden. Ela zog ein hellblaues, dickes Latexkleid an, das semitransparent war – so konnte man einiges erahnen, aber nicht alles sehen. Ela schnürte sich ebenfalls in ein knallrotes Latexkorsett, was ihre Taille extrem zusammenpresste.
Zu guter Letzt holte sie ihre Spezialstiefel heraus – die mit den Bälgen in den Fersen. Wir erinnern uns: Fünfmal aufpumpen, einmal ablassen heißt die Devise. Um das Ganze sicher zu machen, schloss sie die beiden Stiefel mit je einem Sicherheitsschloss ab. Alle Schlüssel würde sie bis heute Abend im Zeitschloss-Tresor sichern.Und sie verband die Schläcuhe von den Stiefeln mit den Schläuchen ihrer Dildos.
Die Stiefel hatten noch eine Besonderheit: Nicht immer aktivierten sich die Pumpen starr in Reihenfolge. So konnte Ela nicht sicher sein, wann der nächste Pumpstoß ihre Dildos in ihr aufpumpte. Mal konnte es sein, dass zweimal der vordere aufgepumpt wurde, manchmal auch dreimal der hintere – und sie so extrem gefüllt laufen musste, bis dann eben die Entlastung kam.
Die Fernbedienung für Jessis Vibro-Ei steckte sie in eine kleine Tasche ihres Kleides. Jessi hatte noch eine Idee: Sie könnten ja beide heute mit Mundschutz rausgehen. Die Besonderheit hierbei: Der nach außen unauffällige Mundschutz hatte innen eingearbeitete Knebel. Jessi nahm den Butterfly-Knebel und steckte ihn Ela in den Mund. Sie nahm einen Blasebalg mit Magnetanschluss, positionierte ihn außen am Mundschutz und pumpte Ela den Knebel so weit auf, dass ihre Zunge flach nach unten fixiert wurde und ihre Backen eine leichte Wölbung bekamen. Jessi nahm einen Mundschutz mit einem Penis daran, so konnte sie die ganze Zeit daran saugen und lecken. Das wird ein Spaß, dachte sie sich.
So staffiert wollten beide in den Park laufen. Als beide alles verschlossen hatten,und die Haustüre ihres Lofts verschlossen hatten, sahen sie nun wieder das „Außer Betrieb“-Schild des Aufzugs. Das konnte was werden: Zehn Stockwerke so staffiert zu meistern, würde eine Herausforderung werden! Dazu das laute Rascheln des Latexrockes und bei Ela die Pumpstiefel, bei denen sie nie genau wusste, wann welcher Pumpstoß kommen würde.
Die ersten Treppenstufen gingen noch, doch dann aktivierte Ela zufällig das Vibro-Ei in Jessi noch mehr, woraufhin diese leise in ihren Mundschutz stöhnte. Auch bei Ela aktivierten sich nun immer wieder die Stiefel, und Ela wurde innen immer mehr ausgefüllt. Im achten Stock dachte Ela, sie müsse platzen, so eng war sie gefüllt. Sie spürte deutlich, wie die beiden Dildos in ihr bei jeder Bewegung an der dünnen Haut zwischen Anus und Vagina stimulierten. Bis zum nächsten Stockwerk musste sie alle Stufen so gefüllt meistern. Erst als sie im siebten Stock war, öffneten sich beide Ventile, und Ela fühlte sich vollkommen leer an.
Auch Jessi hatte ihren Spaß: Sie war sehr nahe an einem Orgasmus und schwitzte wie verrückt, aber sie kam nicht, denn es reichte nicht wirklich aus, um sie über die Schwelle des Orgasmus zu schicken. Beide brauchten fast 30 Minuten, bis sie unten angekommen waren. Wild schnaufend mussten sich beide erst mal auf die Bank neben ihrem Haus setzen. Und dann geschah es: Genau dieser Druck hatte beiden gefehlt, und beide kamen gleichzeitig zu einem Orgasmus.
Sie brauchten eine Viertelstunde, um mit ihren Gefühlen wieder klarzukommen. Was sie nicht bemerkt hatten: Bob stand wieder hinter ihnen. Er hatte die ganze Zeit darauf gewartet, ob die beiden heute herauskamen. Ehe sich Jessi und Ela versahen, hatte Bob beiden Handschellen angelegt und ihre Hände nach hinten gefesselt.
„Na, ihr beiden?“, sagte Bob spöttisch. „Was haben wir denn heute vor?“
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Fachmann
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:09.10.26 09:16 IP: gespeichert
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Wie immer dürft ihr dazu eure meinung teilen was ihr davon haltet was passieren könnte und wo die Reise hingehen könnte der Tag wird bestimmt Interesannt. Der mit der Tastatur Tanzt
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