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marpsp
Fachmann





Beiträge: 64

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:21.07.26 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Super - Vielen Dank dass du diese geniale Geschichte weiter führst!
Dir fallen konstant neuartige/nicht-ausgelutschte Szenarien ein - ich finde es klasse!

Allerdings hoffe ich dass die Feder nicht zu stark ist, und daher die Piercingkanäle nicht anfangen zu "wandern" (sorry, ich kann mein Logikhirn leider nicht gänzlich abschalten).
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Schwarzermann
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Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:21.07.26 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ja da hast du recht und es stimmt ja auch , klar ist das alles fiktiv und erzählt aber es sollte auch de natürlichen nahe kommen
So zeigt sich auch immer wieder das ma dazu lernt, danke fürs feedback.
Der mit der Tastatur Tanzt
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Schwarzermann
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Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:22.07.26 09:43 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dem Duschen......

Ela und Jessi rieben sich gegenseitig ab – auch an ihren empfindlichsten Stellen. Jede Bewegung erregte beide bis an ihre Grenzen. Der permanente Zug an ihren Kitzlern, die großen Piercingringe in den Nippeln, die massiven Hand- und Fußfesseln sowie der Halsreif – das alles war schon sehr extrem. Jeder Schritt brachte ihre neuen Errungenschaften in Schwingung.

Doch Jessi war mit Ela noch nicht ganz fertig. Es warteten schließlich noch die beiden Stühle, von deren Besonderheiten Ela ja keine Ahnung hatte. Jessi ging, nackt wie sie war, schon voraus und modifizierte Elas Stuhl. Sie startete die Timing-Funktion und stellte 60 Minuten ein, in denen Ela gefesselt sein würde, sobald sie sich auf ihren Stuhl setzte. Hinzu stellte sie das Verwöhnprogramm ein: Der Sitzbereich öffnete sich und ein kleiner Unterdrucksauger würde sich um ihren Kitzler samt neuem Piercing kümmern. Zudem konnte Jessi, wenn Ela erst einmal gefesselt war, verschiedene Dildos und Stöpsel installieren, sodass Ela nach allen Regeln der technischen Kunst bearbeitet werden würde.

Man muss dazusagen, dass es für die Stühle ein extra Sensorenband gab, welches die Erregung, den Puls, die Atemfrequenz sowie den Herzschlag messen konnte. Man konnte die Software so programmieren, dass sie einen immer bis kurz vor den Höhepunkt reizte und dann mit leichten Elektroschocks wieder herunterholte, woraufhin das Spiel von vorne begann.

Als krönenden Abschluss wollte Jessi Ela eine Art Keuschheitsgürtel umlegen – mit der Besonderheit, dass ihre Vagina samt Kitzler unter einer Plexiglaskuppel sicher vor Berührungen geschützt war, sich die Feder samt kleinem Schloss darin aber frei bewegen konnte. Eine weitere Besonderheit war ein kleiner Magnet, der in dieser Abdeckung verbaut war und den man per Fernbedienung aktivieren konnte: Da hier 5 mm Spiel waren, wurde das magnetische Schloss genau zu diesem Magneten hingezogen, wodurch der Kitzler unweigerlich noch mehr gestreckt wurde, als er ohnehin schon war. Welch eine perfide Konstruktion!

Jessi machte noch zwei Latte Macchiato und stellte sie auf den Tisch. So nebenbei: Die beiden Stühle konnten miteinander kommunizieren. Was also bei einem Stuhl eingestellt wurde, übernahm der andere Stuhl ebenfalls – das hatte Jessi in der Eile in der Bedienungsanleitung wohl überlesen.

Ela kam aus dem Bad, ebenfalls wie Gott sie schuf, und sah den Latte auf dem Tisch stehen. Sie setzte sich auf ihren Stuhl und trank erst einmal einen großen Schluck, bis sie auf einmal bemerkte, wie ihre Fußfesseln an die Stuhlbeine gezogen wurden. Ihr Taillenreif wurde fest an den Stuhl gezogen und fixiert. Sie schaute Jessi perplex an und fragte: „Jessi, was soll das?“

„Tja“, meinte Jessi, „Überraschung! Du bekommst nochmals ein Verwöhnprogramm, lass dich überraschen.“ Sie nahm Elas Handreife und drückte sie auf die Lehne – somit waren auch ihre Hände gefesselt. Dann noch den Halsreif an die Lehne, und Ela war vollkommen fixiert.

Sie bettelte: „Nein, bitte nicht, ich kann nicht mehr!“ Doch Jessi hatte kein Erbarmen. Jessi fragte Ela, ob sie nochmals vom Latte trinken möchte, und führte die Tasse an Elas Mund, die diese komplett leerte. Die wird sich freuen, dachte Jessi, wenn das harntreibende Mittel zu wirken beginnt.

Als Ela so gefesselt an ihrem Stuhl saß, drückte Jessi den versteckten Knopf am Stuhl. Nun bemerkte Ela, wie das kleine Schloss an ihrem Kitzler magnetisch vom Stuhl angezogen wurde. Sie stöhnte lustvoll auf – das war zu viel. Sie bekam einen Orgasmus, der sie heftig durchschüttelte. Jede Bewegung, die ihr möglich war, übertrug sich. Was für ein Gefühlschaos!

Außerhalb von Elas Blickbereich stattete Jessi nun die Maschine unterhalb des Stuhles aus: Für vorne würde es ein 30 x 5 cm großer Lümmel sein, für hinten ein Analdildo mit sechs unterschiedlich großen Kugeln – erst klein, dann richtig groß mit 5 cm, dann wieder klein und genoppt, dann wieder 4 cm groß mit kleinen Stacheln, bis hin zum Ende, wo ein 6 cm großer, aufblasbarer Ball wartete, der sich auf 1,5 cm verjüngte. Auch ihren eigenen Stuhl stattete sie genauso aus, denn auch Jessi wollte genau dasselbe Vergnügen haben. 60 Minuten sollte das Ganze dauern.

Ela fragte: „Was machst du da?“

Jessi antwortete: „Geburtstagsüberraschung, mein Schatz! Und damit du nicht so laut wirst, bekommst du wieder deinen neuen Knebel, damit ich deine prallen Lippen bewundern kann.“

Da Ela sich nicht wehren konnte, hängte Jessi auch noch zwei 50 Gramm schwere Glöckchen an ein Brustpiercing. Ela riss die Augen auf, als sie den Zug an ihren Nippeln und den überdimensional großen Brüsten bemerkte. Ela zitterte vor dem, was gefühlsmäßig nun auf sie zukam.

Die ganze Programmierung startete erst dann, wenn auch Jessi Platz genommen hatte. Das wusste Jessi, also ließ sie sich noch etwas Zeit, um Ela zu bewundern. Sie machte Fotos von ihr, wie sie gefesselt am Stuhl saß – mit gespreizten Beinen, dem Kitzler strammgezogen und den Glocken, die an ihren Brustwarzen hingen und bei jeder Bewegung bimmelten.

Auch Jessi nahm einen Knebel, denn auch sie würde mehrfach stöhnen müssen, wenn sie wie Ela am Stuhl gefesselt war und sie sich gegenseitig ansehen konnten. Jessi setzte sich zwei Vakuumsauger auf ihre Nippel und zog mit starkem Unterdruck ihre Warzen in die Sauger. Am Anfang war das noch auszuhalten, aber je länger es dauerte, umso unangenehmer würde es werden.

Jessi setzte sich, und die Verriegelung der Magnete begann. Auch Jessi wurde immer strammer fixiert: ihre Fuß- und Handgelenke, der Taillenreif, das Halseisen und natürlich ebenfalls das kleine Schloss am Kitzler, was sie zum ersten lauten Stöhnen brachte. Der Magnet der Fixierung im Schrittbereich war mit einer kleinen Drehscheibe ausgestattet, so bewegte sich das Schloss etwas weg und entlastete das Ganze wieder – was auch Ela zu spüren bekam.

Gleichzeitig fing auch die Konstruktion unter der Sitzfläche an, ihre Arbeit aufzunehmen. Die Sitzfläche öffnete sich etwas, sodass vorne und hinten die zwei Folterinstrumente ihren Dienst verrichten konnten. So kamen Ela und Jessi in den Genuss eines Rausches der Gefühle: Das ständige Penetrieren beider Körperöffnungen und der Zug am Kitzler, der sich ständig änderte.

Es dauerte nicht lange, bis beide wiederum heftigst kurz vor dem Orgasmus standen. Jessi wunderte sich nur, dass sie nun genau dasselbe durchleben durfte wie Ela – da die beiden Stühle ja miteinander kommunizierten. Als Ela wiederum kurz vor einem Orgasmus stand, bekam sie an ihren Schamlippen durch den Stuhl heftige Elektroschocks, was sie ziemlich abtörnte. Und da die beiden Stühle kommunizierten, bekam etwas zeitversetzt auch Jessi die Stromschläge.

Das kann ja heiter werden, dachte sich Jessi, die wie wild an ihren Fesseln riss, aber gut gesichert war.

Es folgten 5 Minuten Pause, in denen sich beide etwas beruhigen konnten. Auf einmal löste sich der kleine Magnet am Schloss, und von unten kam der Vakuumsauger, stülpte sich genau über die Stelle und saugte rhythmisch am Kitzler samt Piercings. Jessi saß da, und auch bei ihr folgte der Stuhl genau demselben Vorgehen. Jessi saß da mit den beiden Vakuumsaugern an ihren Nippeln und dem Vakuumsauger an ihrem Schritt und musste mit ihren Gefühlen kämpfen. Wer schon einmal Vakuumsauger eingesetzt hat, weiß, wie eng und stark das sein kann.

Um das Ganze noch extremer zu machen, konnte in den Vakuumsauger ein kleiner, eiskalter Wasserstrahl genau auf die Stelle gespritzt werden, was bei solch erhitzten Körperteilen beide laut quieken ließ. Danach gab es wieder eine kurze Pause.

15 Minuten waren beide nun schon auf ihren Stühlen gefesselt – schweißgebadet und übermannt von ihren Gefühlen. Massiv fixiert, konnten sie nur ihren Unterleib etwas bewegen, als die beiden Quälgeister wieder ihren Dienst aufnahmen. Langsam, aber stetig wurden beide gefüllt. Vorne ging das trotz der Größe einfach so, nass wie beide waren. Hinten drückte der Plug immer fordernder an ihren Anus, bis sie sich entspannten und die erste Kugel verschwand. Danach folgte die 5 cm große Kugel, was schon deutlich mehr Entspannung brauchte. Gleichzeitig fuhr der Dildo vorne heraus, um Platz zu schaffen für die große Kugel, die bei Jessi schneller drin war als bei Ela. Erst als bei Ela ebenfalls die Kugel drin war und beide heftig schnauften, begann der Dildo seine Arbeit wieder und trieb sich in sie hinein. Sie spürten die extreme Enge, die die große Kugel in ihrem Lustkanal verursachte, den Saugeffekt am Kitzler, die beiden Glocken an Elas Nippeln, die beiden Vakuumsauger an Jessis Brüsten – welch eine Tortur!

Es folgten nun zwei kleinere Kugeln, die ihren Anus immer weiter dehnten. Immer weiter schob sich der Analplug in sie hinein, dazu penetrierte sie unaufhörlich der Dildo vorne. Zum Schluss kam die aufblasbare Kugel, die rigoros in sie hineingedrückt wurde. So saßen beide vollkommen gestopft da.

Es gab eine kurze Pause, um ihrer Gefühle herr zu werden. Als sie sich etwas entspannten, fingen beide Stühle an, die Kugel aufzublasen, was Ela und Jessi wieder bis zum Anfang des Orgasmus trieb. Ein leichtes Brennen an den Schamlippen signalisierte, dass sie ebenfalls wieder kurz davor gehalten wurden zu kommen. Der Druck entwich, beide Geräte zogen sich komplett aus ihrem Schrittbereich zurück und auch der Vakuumsauger hörte auf.

Beide saßen nur vollkommen überreizt da, kurz vor dem Orgasmus, und wurden nicht über die ersehnte Klippe gestoßen.

Wiederum 5 Minuten Pause. 30 Minuten waren nun schon auf den Folterstühlen der Lust vergangen.

Wie es wohl weitergeht
Fortsetzung folgt...
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