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Fachmann
 

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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:21.07.26 21:05 IP: gespeichert
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Super - Vielen Dank dass du diese geniale Geschichte weiter führst!
Dir fallen konstant neuartige/nicht-ausgelutschte Szenarien ein - ich finde es klasse!
Allerdings hoffe ich dass die Feder nicht zu stark ist, und daher die Piercingkanäle nicht anfangen zu "wandern" (sorry, ich kann mein Logikhirn leider nicht gänzlich abschalten).
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Erfahrener
  Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:21.07.26 23:00 IP: gespeichert
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Ja da hast du recht und es stimmt ja auch , klar ist das alles fiktiv und erzählt aber es sollte auch de natürlichen nahe kommen
So zeigt sich auch immer wieder das ma dazu lernt, danke fürs feedback. Der mit der Tastatur Tanzt
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Erfahrener
  Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:22.07.26 09:43 IP: gespeichert
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Nach dem Duschen......
Ela und Jessi rieben sich gegenseitig ab – auch an ihren empfindlichsten Stellen. Jede Bewegung erregte beide bis an ihre Grenzen. Der permanente Zug an ihren Kitzlern, die großen Piercingringe in den Nippeln, die massiven Hand- und Fußfesseln sowie der Halsreif – das alles war schon sehr extrem. Jeder Schritt brachte ihre neuen Errungenschaften in Schwingung.
Doch Jessi war mit Ela noch nicht ganz fertig. Es warteten schließlich noch die beiden Stühle, von deren Besonderheiten Ela ja keine Ahnung hatte. Jessi ging, nackt wie sie war, schon voraus und modifizierte Elas Stuhl. Sie startete die Timing-Funktion und stellte 60 Minuten ein, in denen Ela gefesselt sein würde, sobald sie sich auf ihren Stuhl setzte. Hinzu stellte sie das Verwöhnprogramm ein: Der Sitzbereich öffnete sich und ein kleiner Unterdrucksauger würde sich um ihren Kitzler samt neuem Piercing kümmern. Zudem konnte Jessi, wenn Ela erst einmal gefesselt war, verschiedene Dildos und Stöpsel installieren, sodass Ela nach allen Regeln der technischen Kunst bearbeitet werden würde.
Man muss dazusagen, dass es für die Stühle ein extra Sensorenband gab, welches die Erregung, den Puls, die Atemfrequenz sowie den Herzschlag messen konnte. Man konnte die Software so programmieren, dass sie einen immer bis kurz vor den Höhepunkt reizte und dann mit leichten Elektroschocks wieder herunterholte, woraufhin das Spiel von vorne begann.
Als krönenden Abschluss wollte Jessi Ela eine Art Keuschheitsgürtel umlegen – mit der Besonderheit, dass ihre Vagina samt Kitzler unter einer Plexiglaskuppel sicher vor Berührungen geschützt war, sich die Feder samt kleinem Schloss darin aber frei bewegen konnte. Eine weitere Besonderheit war ein kleiner Magnet, der in dieser Abdeckung verbaut war und den man per Fernbedienung aktivieren konnte: Da hier 5 mm Spiel waren, wurde das magnetische Schloss genau zu diesem Magneten hingezogen, wodurch der Kitzler unweigerlich noch mehr gestreckt wurde, als er ohnehin schon war. Welch eine perfide Konstruktion!
Jessi machte noch zwei Latte Macchiato und stellte sie auf den Tisch. So nebenbei: Die beiden Stühle konnten miteinander kommunizieren. Was also bei einem Stuhl eingestellt wurde, übernahm der andere Stuhl ebenfalls – das hatte Jessi in der Eile in der Bedienungsanleitung wohl überlesen.
Ela kam aus dem Bad, ebenfalls wie Gott sie schuf, und sah den Latte auf dem Tisch stehen. Sie setzte sich auf ihren Stuhl und trank erst einmal einen großen Schluck, bis sie auf einmal bemerkte, wie ihre Fußfesseln an die Stuhlbeine gezogen wurden. Ihr Taillenreif wurde fest an den Stuhl gezogen und fixiert. Sie schaute Jessi perplex an und fragte: „Jessi, was soll das?“
„Tja“, meinte Jessi, „Überraschung! Du bekommst nochmals ein Verwöhnprogramm, lass dich überraschen.“ Sie nahm Elas Handreife und drückte sie auf die Lehne – somit waren auch ihre Hände gefesselt. Dann noch den Halsreif an die Lehne, und Ela war vollkommen fixiert.
Sie bettelte: „Nein, bitte nicht, ich kann nicht mehr!“ Doch Jessi hatte kein Erbarmen. Jessi fragte Ela, ob sie nochmals vom Latte trinken möchte, und führte die Tasse an Elas Mund, die diese komplett leerte. Die wird sich freuen, dachte Jessi, wenn das harntreibende Mittel zu wirken beginnt.
Als Ela so gefesselt an ihrem Stuhl saß, drückte Jessi den versteckten Knopf am Stuhl. Nun bemerkte Ela, wie das kleine Schloss an ihrem Kitzler magnetisch vom Stuhl angezogen wurde. Sie stöhnte lustvoll auf – das war zu viel. Sie bekam einen Orgasmus, der sie heftig durchschüttelte. Jede Bewegung, die ihr möglich war, übertrug sich. Was für ein Gefühlschaos!
Außerhalb von Elas Blickbereich stattete Jessi nun die Maschine unterhalb des Stuhles aus: Für vorne würde es ein 30 x 5 cm großer Lümmel sein, für hinten ein Analdildo mit sechs unterschiedlich großen Kugeln – erst klein, dann richtig groß mit 5 cm, dann wieder klein und genoppt, dann wieder 4 cm groß mit kleinen Stacheln, bis hin zum Ende, wo ein 6 cm großer, aufblasbarer Ball wartete, der sich auf 1,5 cm verjüngte. Auch ihren eigenen Stuhl stattete sie genauso aus, denn auch Jessi wollte genau dasselbe Vergnügen haben. 60 Minuten sollte das Ganze dauern.
Ela fragte: „Was machst du da?“
Jessi antwortete: „Geburtstagsüberraschung, mein Schatz! Und damit du nicht so laut wirst, bekommst du wieder deinen neuen Knebel, damit ich deine prallen Lippen bewundern kann.“
Da Ela sich nicht wehren konnte, hängte Jessi auch noch zwei 50 Gramm schwere Glöckchen an ein Brustpiercing. Ela riss die Augen auf, als sie den Zug an ihren Nippeln und den überdimensional großen Brüsten bemerkte. Ela zitterte vor dem, was gefühlsmäßig nun auf sie zukam.
Die ganze Programmierung startete erst dann, wenn auch Jessi Platz genommen hatte. Das wusste Jessi, also ließ sie sich noch etwas Zeit, um Ela zu bewundern. Sie machte Fotos von ihr, wie sie gefesselt am Stuhl saß – mit gespreizten Beinen, dem Kitzler strammgezogen und den Glocken, die an ihren Brustwarzen hingen und bei jeder Bewegung bimmelten.
Auch Jessi nahm einen Knebel, denn auch sie würde mehrfach stöhnen müssen, wenn sie wie Ela am Stuhl gefesselt war und sie sich gegenseitig ansehen konnten. Jessi setzte sich zwei Vakuumsauger auf ihre Nippel und zog mit starkem Unterdruck ihre Warzen in die Sauger. Am Anfang war das noch auszuhalten, aber je länger es dauerte, umso unangenehmer würde es werden.
Jessi setzte sich, und die Verriegelung der Magnete begann. Auch Jessi wurde immer strammer fixiert: ihre Fuß- und Handgelenke, der Taillenreif, das Halseisen und natürlich ebenfalls das kleine Schloss am Kitzler, was sie zum ersten lauten Stöhnen brachte. Der Magnet der Fixierung im Schrittbereich war mit einer kleinen Drehscheibe ausgestattet, so bewegte sich das Schloss etwas weg und entlastete das Ganze wieder – was auch Ela zu spüren bekam.
Gleichzeitig fing auch die Konstruktion unter der Sitzfläche an, ihre Arbeit aufzunehmen. Die Sitzfläche öffnete sich etwas, sodass vorne und hinten die zwei Folterinstrumente ihren Dienst verrichten konnten. So kamen Ela und Jessi in den Genuss eines Rausches der Gefühle: Das ständige Penetrieren beider Körperöffnungen und der Zug am Kitzler, der sich ständig änderte.
Es dauerte nicht lange, bis beide wiederum heftigst kurz vor dem Orgasmus standen. Jessi wunderte sich nur, dass sie nun genau dasselbe durchleben durfte wie Ela – da die beiden Stühle ja miteinander kommunizierten. Als Ela wiederum kurz vor einem Orgasmus stand, bekam sie an ihren Schamlippen durch den Stuhl heftige Elektroschocks, was sie ziemlich abtörnte. Und da die beiden Stühle kommunizierten, bekam etwas zeitversetzt auch Jessi die Stromschläge.
Das kann ja heiter werden, dachte sich Jessi, die wie wild an ihren Fesseln riss, aber gut gesichert war.
Es folgten 5 Minuten Pause, in denen sich beide etwas beruhigen konnten. Auf einmal löste sich der kleine Magnet am Schloss, und von unten kam der Vakuumsauger, stülpte sich genau über die Stelle und saugte rhythmisch am Kitzler samt Piercings. Jessi saß da, und auch bei ihr folgte der Stuhl genau demselben Vorgehen. Jessi saß da mit den beiden Vakuumsaugern an ihren Nippeln und dem Vakuumsauger an ihrem Schritt und musste mit ihren Gefühlen kämpfen. Wer schon einmal Vakuumsauger eingesetzt hat, weiß, wie eng und stark das sein kann.
Um das Ganze noch extremer zu machen, konnte in den Vakuumsauger ein kleiner, eiskalter Wasserstrahl genau auf die Stelle gespritzt werden, was bei solch erhitzten Körperteilen beide laut quieken ließ. Danach gab es wieder eine kurze Pause.
15 Minuten waren beide nun schon auf ihren Stühlen gefesselt – schweißgebadet und übermannt von ihren Gefühlen. Massiv fixiert, konnten sie nur ihren Unterleib etwas bewegen, als die beiden Quälgeister wieder ihren Dienst aufnahmen. Langsam, aber stetig wurden beide gefüllt. Vorne ging das trotz der Größe einfach so, nass wie beide waren. Hinten drückte der Plug immer fordernder an ihren Anus, bis sie sich entspannten und die erste Kugel verschwand. Danach folgte die 5 cm große Kugel, was schon deutlich mehr Entspannung brauchte. Gleichzeitig fuhr der Dildo vorne heraus, um Platz zu schaffen für die große Kugel, die bei Jessi schneller drin war als bei Ela. Erst als bei Ela ebenfalls die Kugel drin war und beide heftig schnauften, begann der Dildo seine Arbeit wieder und trieb sich in sie hinein. Sie spürten die extreme Enge, die die große Kugel in ihrem Lustkanal verursachte, den Saugeffekt am Kitzler, die beiden Glocken an Elas Nippeln, die beiden Vakuumsauger an Jessis Brüsten – welch eine Tortur!
Es folgten nun zwei kleinere Kugeln, die ihren Anus immer weiter dehnten. Immer weiter schob sich der Analplug in sie hinein, dazu penetrierte sie unaufhörlich der Dildo vorne. Zum Schluss kam die aufblasbare Kugel, die rigoros in sie hineingedrückt wurde. So saßen beide vollkommen gestopft da.
Es gab eine kurze Pause, um ihrer Gefühle herr zu werden. Als sie sich etwas entspannten, fingen beide Stühle an, die Kugel aufzublasen, was Ela und Jessi wieder bis zum Anfang des Orgasmus trieb. Ein leichtes Brennen an den Schamlippen signalisierte, dass sie ebenfalls wieder kurz davor gehalten wurden zu kommen. Der Druck entwich, beide Geräte zogen sich komplett aus ihrem Schrittbereich zurück und auch der Vakuumsauger hörte auf.
Beide saßen nur vollkommen überreizt da, kurz vor dem Orgasmus, und wurden nicht über die ersehnte Klippe gestoßen.
Wiederum 5 Minuten Pause. 30 Minuten waren nun schon auf den Folterstühlen der Lust vergangen.
Wie es wohl weitergeht
Fortsetzung folgt... Der mit der Tastatur Tanzt
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  Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:28.07.26 11:13 IP: gespeichert
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Ela und Jessi saßen nun da, fest gefesselt auf ihren Stühlen. Sie konnten ihr Becken nur minimal bewegen, um etwas Stimulation zu bekommen, aber das reichte bei Weitem nicht aus, um zu einem Orgasmus zu kommen. Stattdessen wurden sie immer wieder, wenn sie kurz vor dem Höhepunkt standen, mit dem eiskalten Wasserstrahl traktiert, um die Lustkurve nicht uferlos werden zu lassen.
Was Jessi und Ela ebenfalls bemerkten: Je mehr sie sich in ihren Fesselungen wehrten, umso fester wurden diese gezogen. Das hieß, beide wurden noch strammer gefesselt und ihre Bewegungsmöglichkeiten noch weiter eingeschränkt.
Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, änderten sich nun auch die Positionen ihrer Beine: Die Stuhlbeine fuhren immer weiter Richtung Spagat auseinander, sodass ihre Körperöffnungen deutlich zu sehen waren – auch das, was in ihnen steckte und wie der Vakuumsauger weiter an ihren empfindlichsten Stellen saugte und zog.
Dadurch änderte sich auch das Empfinden. Beide bemerkten durch den unwillkürlichen Spagat, wie sich ihr Anus verengte und zusammengedrückt wurde, was man an den Analdildos und deren Größen sehr deutlich spürte. Auch ihre vordere Lustöffnung wurde dadurch angespannt; der Dildo, der in ihnen steckte, wurde weiter gegen den Analstöpsel gedrückt, was die Gefühle noch viel intensiver machte.
Nun begann wieder das perverse Spiel: Der Vakuumsauger saugte wieder an ihren empfindlichsten Stellen, und zwar mit steigender Intensität. Beide rollten nun unaufhaltsam auf ihren ersten, solange ersehnten Orgasmus gemeinsam zu.
Als Erste kam Ela. Sie warf sich mit aller Kraft in ihre Fesselung, die sie rigoros festhielt und sich – sofern etwas Platz war – noch enger festzog. Auch fingen nun beide Quälgeister an, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen, was Ela in einen Strudel an Gefühlen wie in einen Rausch gleiten ließ. Sie fühlte sich, als würde sie ihren Körper von außen sehen und nur noch einen willenlosen, in höchste Gefühle versetzten, zuckenden Körper erblicken, der lustvoll in ihren Knebel stöhnte.
Auch bei Jessi war es nun so weit, mit ihr geschah genau das Gleiche. Sie sah Ela hemmungslos zucken, und auch Jessi bekam einen gewaltigen Orgasmus. Sie wurde weiterhin von den beiden Gliedern hemmungslos bearbeitet; dazu gab ihr der aufblasbare Endball am Analstöpsel den vollkommenen Rest. Die Enge zwischen ihren beiden Eingängen war enorm, sie fühlte sich wie vollkommen ausgestopft. Vollkommen willenlos ließ sie sich auf den Gefühlsrausch ein.
Das Ganze dauerte ca. 5 Minuten, bis beide wieder Herr ihrer Sinne wurden. Die beiden Stühle standen nun wieder still – die letzte Pause vor der hoffentlichen Befreiung aus der Fesselung. Um es beiden etwas bequemer zu machen, wurden auch die Stuhlbeine wieder in eine normale Stellung gebracht, leicht gespreizt, sodass man ihre Geschlechter gut sehen konnte.
Sie waren vollkommen nass geschwitzt. Es roch nach weiblichem Geschlecht, Urin und Schweiß – das Duschen hätten sie sich sparen können. Eine angenehme und erholsame Badewanne voll warmen Wassers sollte ihnen danach gut tun, damit sich ihre Körper erholen konnten.
Bei Jessi hatten sich beide Brustwarzen samt Vorhöfen tief in die Vakuumsauger gezogen. Es sah bei Jessi aus, als hätte sie zu ihren normalen, schon sehr großen Brüsten zwei kleine Minibrüste bekommen, die nun frech 6 cm weit abstanden. Durch das viele Schwitzen fielen nun beide Vakuumsauger von Jessi ab. Die beiden Gummiringe der Vakuumsauger blieben jedoch an Ort und Stelle, weshalb ihre Brustwarzen samt Warzenhöfen extrem abstanden und rot unterlaufen waren. Es schmerzte etwas, sah aber vollkommen skurril aus. Ela sah das und dachte sich, wie das wohl unter einem durchsichtigen Latexshirt aussehen und sich anfühlen würde, wenn die beiden Brustwarzen so präsent abständen.
Auch bei Ela wurden die Brustwarzen durch die Glocken, die daran hingen, langgezogen. Der unweigerliche Zug und das Gebimmel machten sie bei jeder Bewegung wieder an.
So saßen nun beide da, vollkommen beseelt von ihren Gefühlen, festgeschnallt, ohne sich groß bewegen zu können. Sie konnten sich nur ansehen, zusehen, wie es der anderen ging, und sich vorstellen, was die andere bewegte und wie ihre Gefühle waren.
Plötzlich gab es an der Eingangstür komische Geräusche – wie wenn jemand versuchte, die Tür zu öffnen, aber nicht mit einem Schlüssel. Beide saßen festgeschnallt auf ihren Stühlen, so wie Gott sie schuf, gefesselt, geknebelt und außerstande, sich zu befreien, denn es würde noch 15 Minuten dauern, bis die Fesselungen sich lösen würden.
Als das Türschloss langsam nachgab, öffnete sich die Tür und eine schwarz gekleidete Gestalt in einem engen Spandexanzug stand vor ihnen. Man konnte sehen, dass es ein stattlicher Mann war: breiter Oberkörper, gut durchtrainiert, und im Schritt konnte man eine deutliche Beule erkennen, denn ihm schien der Anblick sehr zu gefallen – zwei nackte, gefesselte Frauen vorzufinden, die scheinbar ihre sexuellen Gelüste voll auslebten.
Erstmals schloss er die Tür wieder, so war er mit Ela und Jessi nun allein in ihrem Loft. Er griff sich erst einmal in den Schritt und massierte sein bestes Stück etwas, denn es wurde eng in dem Lycra-Anzug. Jessi sah, dass er sehr gut bestückt war. Was hat er wohl mit uns beiden vor?
Eigentlich wollte Bob nur nachschauen, was es hier zu holen gab. Es war ein Loft ganz oben, gut ausgestattet, aber mit solch einem Anblick hatte er nicht gerechnet: zwei Frauen hilflos gefesselt mit gespreizten Beinen, mit Piercings und üppigen Oberweiten, die mittlerweile Melonen glichen. Sie sahen ihn nun flehend an und wirkten ängstlich, konnten sie doch aus ihrer jetzigen Situation nicht heraus und auch nicht auf Hilfe hoffen. Sie mussten sich so, wie sie waren, Bob präsentieren, und er konnte sie regelrecht begaffen.
Er trat erst einmal hinter Jessi, umfasste mit seinen Händen ihre Oberweite, spielte mit ihren extrem hervorstehenden Nippeln und drückte ihre Brüste etwas. Jessi stöhnte und versuchte, sich dem zu entziehen, was aufgrund der Fesselung aber nicht möglich war. Bob sah die Zeitschaltuhr an den Stühlen und folgerte daraus, dass er nur noch 12 Minuten Zeit hatte, um sich mit den beiden Damen zu beschäftigen oder seinen Einbruch weiter durchzuführen.
Bob entschied sich für das Erste: Er würde beide noch etwas bearbeiten, denn wann hat man schon mal die Gelegenheit, ungefragt mit zwei Frauen so zu spielen? Bob war leicht sadistisch veranlagt; er liebte es, anderen die Sinne zu rauben und ihnen unangenehme Schmerzen zuzufügen. Das wussten Ela und Jessi nur nicht. Ela sah, wie Bob Jessis Brüste knetete, und sah, wie Jessi damit kämpfte, von einem fremden Mann begrabscht zu werden, ohne etwas dagegen tun zu können. Sie musste hilflos zusehen, was Bob mit Jessi machte.
Bob durchsuchte alle Schubladen und Schränke und staunte nicht schlecht, welch bizarre Ansammlung von Gegenständen in den Schränken auf ihn wartete. So fand er zwei Gasmasken mit verdunkelten Sichtscheiben, auf denen man nur noch Umrisse, aber kein deutliches Bild mehr erkannte. So würde er seine Maske abnehmen können, ohne dass die beiden ihn erkennen würden. Er nahm also beide Masken und setzte sie jeweils Ela und Jessi auf. Somit waren beide schon mal ihres Sehvermögens – zumindest weitgehend – beraubt.
Er fand auch je zwei Schnüffeldildos und die dazugehörigen Schläuche für die Masken; das ließ er sich nicht entgehen. Da er technisch sehr begabt war, verstand er sehr schnell, wie die Stühle funktionierten und auch die Steuerung dahinter. Die Schnüffeldildos hatten genau die Anschlüsse, damit sie auf den Stuhl passten und so bei beiden wieder eingesetzt werden konnten.
Ela und Jessi bemerkten nun, dass es schwieriger wurde zu atmen und dass es nach weiblichem, höchst erregtem Geschlecht roch, was beide doch recht antörnte. Sie spürten, wie Bob beide Dildos wechselte, und spürten auch, wenn der Schnüffeldildo tiefer reingeschoben wurde, dass ihnen fast die Luft wegblieb.
Nachdem Bob beide so ausgestattet hatte, suchte er weiter. Es blieben ihm nur noch 8 Minuten, bis sich die Fesselung wohl öffnete. Das würde er umprogrammieren müssen, aber er ließ beide erst einmal in dem Glauben. Er suchte weiter in den Schränken und fand mehrere Halsbänder, die man aufpumpen konnte. Er hatte eine perfide Idee: Er könnte diese Halsbänder um die Brüste schnallen und sie aufpumpen. So würden die Brüste noch enger an der Basis gedrückt werden und noch praller nach vorne abstehen. Der Schmerz dazu würde recht unangenehm sein, je nachdem, wie fest man das Ganze aufpumpen würde.
Bob nahm also die Halsbänder und legte sie Ela und Jessi jeweils um eine Brust. Beide bemerkten sehr schnell, was da gemacht wurde – wie stramm das Halsband um ihre Brüste schon war und dass der Einbrecher, der immer noch keinen Ton gesagt hatte, sie nun langsam aufblies und somit ihre Brüste noch präsenter aussehen ließ. Der Druck auf ihren Brüsten war enorm, alles spannte und es war nicht angenehm. Die Brüste fühlten sich an, als würden sie gleich platzen. Vor allem bei Jessi, die ja noch die Gummiringe von den Vakuumsaugern an ihren keck abstehenden Nippeln hatte, war der Schmerz recht unangenehm. Sie war wie Ela ihrer Sicht beraubt; sie konnte nur Umrisse erkennen, wie der Fremde an ihren Brüsten hantierte und sie malträtierte. Die Spannung auf ihren Brüsten war enorm. Sie würde sie nun am liebsten streicheln, aber sie war ja gefesselt. Dazu der Geruch von Elas Schritt – es machte sie geil, noch geiler, als sie es sich eingestehen wollte, denn jemand Fremdes hatte das gemacht, jemand, den sie nicht kannten.
Bob sah sich nochmals die Timer-Zeit an: 3 Minuten noch, dann würde sich wohl die Fesselung öffnen. Nun sprach er zu Ela und Jessi:
„Na, ihr beiden geilen, kleinen Lustobjekte, wollt ihr aus euren Fesselungen raus?“
Ela und Jessi stockten – er hatte mit ihnen geredet. Beide nickten heftig, denn antworten konnten sie nicht.
Bob sagte nur: „Ich bin Bob. Ob das mein richtiger Name ist, wisst ihr ja nicht. Und wie ich sehe, habt ihr sehr viel Spaß miteinander. Ich werde nun euren Timer noch etwas verlängern, denn ich möchte ja wieder unerkannt entkommen. Wie lange soll ich euch denn noch gefesselt lassen? 10 Minuten, 20 Minuten oder 1 Stunde? Was meint ihr?“
Ela und Jessi schüttelten ihre Köpfe. 1 Stunde in dieser Foltersituation, so gefüllt, mit so strammen Brüsten – das wird unangenehm! Vor allem, wenn sie den Druck an ihren Brüsten wieder rausließen: Je länger sie das aushalten mussten, umso schmerzhafter würde es am Ende werden.
Bob sagte: „Nun gut, da ihr mir nicht antworten wollt, werde ich eure Timer auf 1 Stunde stellen. Was haltet ihr davon? So könnt ihr eure Gefangenschaft so richtig auskosten.“ In Wirklichkeit stellte Bob die Timer auf 20 Minuten, denn er konnte sich vorstellen, wie schmerzhaft es sein würde.
Ela und Jessi tobten in ihren Fesseln. 1 Stunde so gefesselt, ohne Einfluss zu haben, da herauszukommen – sie waren der Ohnmacht nahe. Dazu das Gefühl, zu wenig Luft zu bekommen durch die Schnüffeldildos.
Ebenfalls stellte Bob nun auch beide Stühle an, und Ela und Jessi wurden von den Schnüffeldildos gefi**kt. Sie bekamen mal mehr und mal weniger Luft zu atmen, je nachdem, wie tief der Dildo in der jeweiligen Person steckte.
Bob hinterließ noch eine Nachricht mit einer E-Mail-Adresse: [email protected] – Wenn ihr wieder Interesse daran habt, eure Kontrolle abzugeben, sagt Bescheid. Ansonsten sehen wir uns nie wieder... vielleicht.
Bob strich nochmals bei Jessi und Ela über die Brüste, gab ihnen einen Klaps und verschwand wieder. Er ließ Jessi und Ela in ihren Fesselungen sitzen, die nun laut Bob noch 1 Stunde aushalten mussten.
Fortsetzung folgt... Der mit der Tastatur Tanzt
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Stamm-Gast
 

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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:28.07.26 15:50 IP: gespeichert
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Schön das es da noch weitergeht.
Sobald die Beiden sich befreien können müssen Sie was Sicherheit angeht verbessern.
Werden Jessi und Ela Bob der Einbrecher kontaktieren und ihm gegeben falls eine falle zu stellen und sich Revangieren?
Gespannt wie es weitergeht.
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Erfahrener
  Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:29.07.26 22:48 IP: gespeichert
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Wir werden es Erfahren wie es weiter geht habt geduld, undxwas haltet ihr sonst so von dieser geschichte? Der mit der Tastatur Tanzt
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Erfahrener


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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:30.07.26 07:03 IP: gespeichert
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Ich bin noch ziemlich im Rückstand beim Lesen, aber ich freue mich, daß es weitergeht - super Geschichte
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| rabe57 |
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Sklave/KG-Träger
  Nordliches Westfalen
 Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:19.08.26 10:46 IP: gespeichert
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Es ist eine tolle Geschichte!Schreib bitte weiter.
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Erfahrener
  Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:27.08.26 14:39 IP: gespeichert
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Ich mach die Geschichte weiter das ist Sicher, nur aktuell befinde ich mich seit längeren im Krankenhaus und das wird auch noch etwas dauern,bis ich dazu wieder Zeit finde andere Baustellen sind gerade wichtiger und haben Vorrang Der mit der Tastatur Tanzt
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Stamm-Gast
 

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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:27.08.26 15:03 IP: gespeichert
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Gute Besserung, ich hoffe du kommst schnell wieder auf die Beine...
Liebe Grüße
goya
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Stamm-Gast
 

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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:27.08.26 16:04 IP: gespeichert
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Gute Besserung werde Gesund und Erhole dich, wir werden schön brav warten.
was ich von der Geschichte halte.
Ich finde Sie gut, da es ja nicht direkt über zwang oder so geht, Sondern durch Neugier und versuchen.
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Fachmann
 

Beiträge: 69
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:28.08.26 10:37 IP: gespeichert
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Gute Besserung und Alles Gute.
Danke für deine Rückmeldung.
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Erfahrener
  Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:25.09.26 18:50 IP: gespeichert
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Nach dem fremden Besuch von Bob dachte sich Jessi: „Das kann ja nicht wahr sein! Der Mistkerl hat uns nochmals eine Stunde hier gefesselt – mit unseren eigenen Utensilien. Was fällt dem Kerl ein, uns so zu benutzen?“ Auch Ela dachte so, aber beide waren höchst erregt. Ela konnte Jessis Säfte und Lust riechen. Sie bekam abwechselnd mal gut Luft und dann stockte das Ganze wieder.
So wie es auch mit Jessi geschah. Sie dachte noch: „Wenn ich diesen Kerl zu fassen bekomme!“, während sie spürte, wie sie wieder vom Schnüffeldildo penetriert wurde und sich der Analplug erneut dehnte. Eine Stunde – das würde eine lange Zeit werden.
Beide waren fast am Ende ihrer Kräfte. Sie wussten nicht mehr, wie lange sie seit Bobs Besuch schon gefesselt waren. Alle Schmerzen – ihre Kitzler, der Anus, die Brüste, die Handgelenke und Knöchel sowie ihre beiden Hintern, da sie nun schon länger darauf sitzen mussten –, machten sich bemerkbar.
Zum Abschluss des Timers hatte Bob noch eine Kleinigkeit einprogrammiert: Ela und Jessi wurden die beiden Schnüffeldildos bis zu ihrer Gebärmutter eingeführt. Der Druck darauf, der leicht ziehende Schmerz sowie die Luftknappheit raubten ihnen den restlichen Bissen Kraft, den sie noch hatten. Dazu kam, dass die Sauger an ihren Kitzlern nun auf Höchsttouren liefen und ihnen weitere zwei Orgasmen entlockten. Danach schaltete sich alles aus und die Magnete öffneten sich.
Ela und Jessi saßen vollkommen benommen von den vielen Reizen und kraftlos auf ihren Stühlen. Ela schaffte es als Erste, ihre Maske abzunehmen, und Jessi folgte ihr danach. Beide schauten sich an – teilweise fassungslos und doch mit einem Lächeln darüber, wie heftig das Ganze ausgefallen war. Beide waren vollkommen verschwitzt und brauchten erst einmal eine warme Badewanne, um ihre geschundenen Körperteile zu beruhigen.
Da ihre Brüste und der Schritt nun wund und überreizt waren, packten beide ihre Brüste wieder in Watte, was ihre ohnehin großen Oberweiten nochmals vergrößerte. Auch ihren Schritt versorgten sie ausgiebig nach dem Bad mit Creme und einer Windel. Darüber trugen beide Latex-Bodys, damit alles am rechten Fleck blieb. Weil sie beide aber so viel Spaß hatten, schlossen sie sich gegenseitig mit einem kleinen Schloss ein und legten die Schlüssel in den Safe, der einen 24-Stunden-Timer hatte. So konnten beide die nächsten 24 Stunden nicht aus den Windeln und ihren Latexoveralls.
So glänzte Ela in einem metallic-violetten Overall und Jessi in einem metallic-grünen. Um das Ganze abzurunden, zogen sie noch Handschuhe und Gesichtsmasken an, die transparent waren. Aber irgendetwas war komisch: Ihre Brüste und ihr Schritt wurden immer wärmer. Sie konnten sich keinen Reim darauf machen, bis sie den Zettel von Bob lasen, auf dem seine E-Mail-Adresse und ein weiterer Satz standen: „Ich hoffe, ihr habt mit der Wärmecreme noch euren Spaß. Das wird schön jucken!“
Das konnten beide nicht glauben: Der Kerl hatte doch tatsächlich ihre Creme gegen eine Wärmecreme ausgetauscht, die juckte. Da beide aber auch ihre Overalls nicht zerstören wollten, mussten sie wohl damit auskommen. Sie versuchten, ihre Brüste mit Wasser zu kühlen. Dadurch saugte sich die Watte um ihre Brüste voll und auch die Windeln wurden immer praller, was ihnen einen sehr dicken Hintern bescherte. Dazu schwappte beim Laufen die Feuchtigkeit hin und her und erregte sie erneut.
Beide nahmen eine Schlaftablette und legten sich in ihr Latexbett, um zur Ruhe zu kommen, denn körperlich und mental waren beide vollkommen erschöpft. Dadurch schliefen beide trotz des Juckens ein.
Woran beide aber nicht gedacht hatten, war die Zudeck-Automatik mit Vakuumverschluss. So wurden beide mit einem Latexlaken automatisch bis zum Hals zugedeckt. Mit Unterdruck zog sich das Latexlaken fest ans Bett, sodass beide bewegungsunfähig wieder gefesselt waren – was beide erst gegen Mittag am nächsten Morgen bemerkten.
Ela wurde als Erste wach und bemerkte, dass sie sich nicht bewegen konnte. Der Overall juckte wieder und sie musste dringendst auf die Toilette, doch sie konnte nicht aufstehen, da sie ans Bett festgesaugt war. So ließ sie ihrem Bedürfnis freien Lauf. Sie hatte ja noch die Windel an, die ihren Natursekt jedoch nicht mehr vollständig aufnehmen konnte. Auch Jessi wurde von dem Gewackel wach und bemerkte ebenfalls, dass sie sich nicht bewegen konnte. Sie fragte Ela nach dem Warum, und Ela erklärte ihr die Zudeck-Automatik. Auch Jessi musste dringend und tat es Ela gleich. Ihr Unterleib wurde durch die dicke Windel noch dicker, weil sie den Urin aufnahm.
So lagen beide noch gut 20 Minuten. Ela schimpfte, weil alles juckte, und Jessi lachte, da es bei ihr eben nicht juckte.
Beide heckten einen Plan aus, denn sie wollten Rache für die Demütigungen, die ihnen Bob angetan hatte. Auch er sollte etwas leiden und sie wollten ihren Spaß haben. Ihn ein bisschen zu fordern und zu quälen, wäre angebracht. So erinnerte sich Ela an eine alte Schulfreundin, die in der Parfümbranche arbeitete und forschte. Es gab bestimmt neue Düfte auf dem Markt, die Männern die Sinne rauben konnten.
Nach 20 Minuten löste sich endlich das Latexlaken und beide konnten endlich aufstehen und sich nochmals duschen, was mit einer kühlen Dusche und einer Mandel-Honig-Seife sehr gut tat.
Als beide wieder schick waren, frühstückten sie erst einmal ausgiebig, denn der letzte Tag hatte viel Energie gekostet. Nachdem beide satt waren, gingen sie gut gelaunt an ihren Kleiderschrank, um sich neu einzukleiden. Doch heute sollte es etwas aus Leder sein: knalleng geschneiderte Lederjeans, dazu ein Lederbustier und ein Korsett, das beide zierte. Die Haare streng nach hinten fixiert, ließen sie beide wie zwei Dominas aussehen. Die roten Stiefeletten, die mit ihren Schäften bis an die Knie reichten, taten ihr Übriges dazu. Beide waren auf Rache gebürstet.
So ausstaffiert besuchten sie Paula, die Schulfreundin, die sie mit einem „Oh la la!“ begrüßte. Mit dem Satz „Wen wollt ihr denn heute besuchen?“, grinste sie die beiden an.
Ela fragte Paula, ob es nicht einen neuen Duft gäbe, womit man Männer etwas willenlos machen könnte. Paula sagte: „Ihr habt Glück! Ich habe ein Parfüm-Experiment, das genau das macht. Es raubt den Männern den Verstand und macht sie gefügig.“ Das Ganze sei noch in der Testphase und noch nicht marktreif.
Ela und Jessi grinsten und warfen sich einen Blick zu. Jessi fragte ganz unverblümt: „Dürften wir uns das mal ausleihen?“
Paula mahnte aber: „Seid vorsichtig damit und verbraucht nicht alles. Die Wirkung hält ca. zwei Stunden an. Der Mann bekommt alles mit, ist aber willenlos und gehorcht nur euren Befehlen.“
Genau das brauchten Ela und Jessi. So konnten sie Bob gefügig machen und er würde alles mitbekommen, was sie mit ihm anstellten. Denn eines war klar: Sie wollten ihren Spaß haben.
fortsetzung folgt....... Der mit der Tastatur Tanzt
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Erfahrener
  Markt Rettenbach
 Fantasie kann die größte Fessel sein
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RE: Ela und ihr verlangen
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Datum:28.09.26 01:20 IP: gespeichert
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Eine Rache auf Abwegen
Ela und Jessi kontaktierten Bob über E-Mail und machten noch am selben Tag ein Treffen aus. Um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, schlugen sie einen belebten Ort ganz in der Nähe ihrer Wohnung vor. So konnten sie Bob im Anschluss willenlos in ihre Wohnung bringen und dort ihre Fantasien mit ihm ausleben.
Eine Stunde später saßen Ela und Jessi am vereinbarten Ort auf einer Parkbank und warteten auf Bob. Bob hatte sie jedoch die ganze Zeit beschattet und wusste, dass die beiden etwas im Schilde führten. Er war gewarnt und hatte auch schon ein paar Vorkehrungen getroffen: Er hatte sich zwei Spezialringe besorgt, die ein starkes Mittel beherbergten. Dieses gelangte durch eine kleine Injektion – zum Beispiel an der Hand – ins Blut des Gegenübers und begann innerhalb von 30 Sekunden zu wirken. Das Mittel machte hörig und willenlos; alles, was er seinem Gegenüber sagen würde, würde dieses mitmachen und ihm willenlos folgen.
Da er Jessi und Ela nun auch ohne Kleidung kannte, wusste er, dass beide viele Piercings hatten und ihre Brüste recht üppig waren. Auch kannte er ihre Wohnung und all die Utensilien, die sie dort aufbewahrten. Das würde ein schöner Spaß mit den beiden werden: sie wiederum in ihre eigene Falle zu locken und beide mit ihrem willenlosen Einverständnis zu sexuellen Handlungen zu animieren.
Bob stellte sich vor, wie beide in einer Hogtie gefesselt vor ihm lagen, mit einem Ringknebel im Mund. So konnte er sie benutzen, ohne Schaden davor zu tragen – beziehungsweise sein bestes Stück. Denn seine Leiste war gut bestückt: Eine Laune der Natur hatte ihm im Durchmesser 6 cm geschenkt, bei einer Länge von fast 30 cm. Die beiden würden ihren Spaß haben, dachte er sich, und er selbst natürlich auch.
Bob stellte sich vor, wie er bei Ela und Jessi die Brüste eng abgebunden hätte, sodass ihre Möpse prall nach vorne abstehen würden. Dazu die großen Piercings an den Brustwarzen – das würde einen tollen Anblick geben! Wenn er beide dazu in der Hogtie fesseln würde und zusätzlich mit einem Lederharness und dem Ringknebel beide mundtot machen würde, den Kopf stark nach hinten mit Lederriemen an den gefesselten Knöcheln fixiert, sodass beide im Hohlkreuz und auf dem Bauch lägen. Dass Ela und Jessi auf ihren beringten Brüsten liegen müssten, würde bestimmt eine Tortur für beide werden.
Auch könnte er sie dann abwechselnd so platzieren, dass sie sich gegenseitig lecken müssten – das Ganze an den Schamlippen-Piercings fixiert, damit sie auch ja nicht wegrutschen konnten. Die Beine weit gespreizt gefesselt, sodass man auch was sehen konnte. Oder er könnte beide dann aufhängen: eine über Kopf, die andere so platziert, dass sie sich gegenseitig lecken konnten; dazu die Körper fest aneinandergeschnallt und mit Riemen fixiert. Oder in einem Latex-Bodybag mit Vakuum fest aneinandergesaugt, sodass die Titten der einen jeweils fest an den Bauch der anderen gedrückt würden. Das wird ein Spaß, dachte er sich.
Er bog um die Ecke und sah beide auf der Parkbank sitzen. Er richtete noch schnell seine zwei Ringe aus, die er jeweils an einer Hand trug, damit er Ela und Jessi die Hand reichen und das Mittel injizieren konnte. Doch er hatte die Rechnung ohne das Parfüm gemacht, das die beiden trugen. Für Frauen war es vollkommen wirkungslos, aber Männern raubte es den Willen.
Als er immer näher kam, bemerkte er gar nicht, wie er immer willenloser wurde. Er steuerte direkt auf sie zu, kniete vor ihnen nieder und sagte: „Meine beiden Herrinnen, lasst mich euer Sklave sein!“ In seinem Kopf dachte er sich: Man, sind die beiden Herrinnen schön, ich würde alles für sie tun.
Ela und Jessi staunten nicht schlecht, als Bob vor ihnen hinkniete und diesen Satz sagte. Sie hatten mit vielem gerechnet, aber dass das Parfüm so gut wirkte, überstieg ihre kühnsten Erwartungen. Sie nahmen ein Paar Handschellen und fixierten seine Hände auf dem Rücken hoch an seinem Ledergürtel, den er trug. Dazu legten sie ihm auch ein Stahlhalsband um, das 5 cm breit war und mit einem Schloss gesichert wurde; entriegeln konnte man es nur mit dem Fingerabdruck von Ela oder Jessi.
Sie hakten die Leine vorne am D-Ring ein, und Bob folgte den beiden willenlos zu ihrer Wohnung. Sie ließen ihn immer wieder an den Straßenüberquerungen auf dem Boden knien, so wie es sich für Sklaven gehört, und er musste jedes Mal ihre Stiefel küssen und sich artig bedanken. Ela und Jessi hatten ihren Spaß daran, Bob so zu befehligen.
Als sie in ihrer Wohnung die Tür öffneten, befahlen sie Bob, sich in Sklavenhaltung neben die Tür zu knien. Davor musste er sich jedoch komplett entkleiden. Was Ela und Jessi dann sahen, ließ sie doch recht sprachlos werden: Bob war wirklich gut bestückt. Sie würden doch noch etwas mehr Zeit brauchen als die zwei Stunden – wenn man schon mal so ein Prachtexemplar als Mann hier hatte, musste das ausgenutzt werden.
Ela hielt seinen erregten Sch****z samt Eiern in die Höhe, und Jessi nahm ein 8-mm-Seil und band damit seinen Schaft sowie seine Hoden kunstvoll ab. Seine beiden Eier standen prall ab und der Sch****z war steinhart und in voller Pracht sichtbar. Die Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt, musste er zusehen, wie Ela und Jessi sich an seinem besten Stück zu schaffen machten. Wie stramm sie sein bestes Stück samt Hodensack zusammengebunden hatten! Es baute einen unheimlichen Druck auf.
Dazu musste Bob sich nach vorne beugen, und er wurde von Jessi am Anus mit Gleitgel eingerieben. Ein Analstöpsel, der aus Metall war und innen eine Kugel besaß, wurde ihm eingeführt und mit einer Verriegelung aufgespannt. So dehnten sich drei bewegliche Teile des Analplugs nach außen und spannten seinen Darm regelrecht auf. Das Ganze wurde mit einem kleinen Schloss mit einer ein Meter langen Kette gesichert und verbunden. So konnten sie Bob auch fixieren, ohne dass er ihnen weglaufen konnte – was so oder so nicht möglich gewesen wäre, denn das verhinderten auch die beiden Fußfesseln mit der gummierten Kette, die nur 40 cm Abstand hatte. Daran befestigten sie die Kette vom Analplug. So musste Bob immer mit leicht angewinkelten Knien stehen, ansonsten würde die Spannung auf seinen Hintereingang zu groß werden.
So ausstaffiert wurde sein Kopf immer klarer und sein Wille kam zurück. Nur jetzt war es zu spät: Er war gefesselt, der Sch****z samt Hodensack fest zusammengebunden und im Hintern spannte sich der Analplug auf, der mit einer Kette an der Schrittkette fixiert war. Mit dem Ringknebel, den die beiden ihm verpasst hatten, konnte er nur noch unverständliche Laute von sich geben.
Bob war den beiden auf den Leim gegangen. Sie hatten ihn nun sprichwörtlich in der Hand.
fortsezung folgt...............
P.S. was würden die Beiden mit Bob wohl alles anstellen welche gemeine Fantasieen würden sie an ihm Ausleben und Sie mit Ihm durch leben Fragen über Fragen gibt es da ein paar Antworten dazu? Der mit der Tastatur Tanzt
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