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 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
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Adaptive Biometric Suit
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Datum:01.06.26 14:10 IP: gespeichert
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Ich fand das Setting dieser Idee persönlich sehr faszinierend und wollte es deshalb als kurze Szene ausarbeiten. Ich verstehe das nicht als abgeschlossene Geschichte. Mir geht es dabei vor allem um die Ausgangssituation und das Grundkonzept des „Bodies“ und weniger um eine konkrete Fortsetzung in eine bestimmte Richtung. Gerade an diesem Punkt gäbe es aus meiner Sicht noch viele spannende Möglichkeiten: zusätzliche Funktionen über die Fernbedienung, weitere technische oder sensorische Details, der Umgang im Alltag, die Frage, wie Jutta sich langfristig an das Tragen gewöhnt, und die Veränderung des Verhältnisses zwischen ihr und ihrem Freund.
Ich werde diese Geschichte an dieser Stelle nicht weiterführen. Ich würde mich aber freuen, wenn jemand anderes die Idee aufgreift und sie in eine eigene Richtung weiterentwickelt. Wer das möchte, kann sich bei mir melden, um das OK zu erhalten.
Jutta hätte die Auktion beinahe wieder verlassen.
Der alte Altbau am Stadtrand roch nach Staub, Zigaretten und den abgestandenen Resten eines Lebens, das zu plötzlich geendet hatte. Auf langen Tischen standen geöffnete Rechnergehäuse, Laborgeräte und Kisten voller Kabel. Die meisten Besucher drängten sich dort, diskutierten angeregt über seltene Prozessoren, Speichermodule oder irgendwelche Spezialhardware, deren Zweck Jutta nicht einmal erraten konnte.
Der Nachlass eines Wissenschaftlers eben.
Dr. Hans Müller hatte offenbar in irgendeinem Bereich zwischen Medizintechnik und Computertechnik gearbeitet. Zumindest ließ das die Mischung aus Laborgeräten und Elektronik vermuten, die nun Stück für Stück versteigert wurde.
Jutta selbst verstand kaum etwas davon.
Sie war nur mitgekommen, weil solche Auktionen manchmal überraschende Fundstücke bereithielten.
Während vorne bereits die nächsten Rechner aufgerufen wurden und mehrere Männer sich gegenseitig hochboten, wanderte sie eher gelangweilt zwischen den halb geöffneten Kisten entlang, bis ihr Blick an einer unscheinbaren Metallbox hängen blieb, die etwas abseits unter einem Tisch stand.
Der Deckel war nicht ganz geschlossen.
Neugierig hob sie ihn an.
Zwischen Schaumstoffeinlagen lag ein Kleidungsstück.
Oder zumindest glaubte sie im ersten Moment, dass es eines war.
Die äußere Oberfläche bestand vollständig aus glattem Metall — silbern, makellos poliert und so glänzend, dass sich das kalte Licht der Deckenlampen weich darin spiegelte. Keine Schrauben. Keine sichtbaren Nähte. Nicht einmal ein angedeuteter Verschluss unterbrach die geschlossene Form. Es wirkte unmöglich, als wäre es nicht zusammengesetzt, sondern in einem einzigen Stück gegossen worden.
Die Silhouette erinnerte entfernt an einen Body, während die eng gefasste Taille an die Form eines Korsetts denken ließ. Der obere Teil endete knapp über der Brust und formte zwei präzise gearbeitete Körbchen, deren Rundungen überraschend weit wirkten — nicht brutal einengend wie bei klassischen Korsetts, sondern beinahe fürsorglich modelliert. Die schmale Taille darunter verlief in eine betont feminine Linie, bevor das Metall sich weiter nach unten zog und Hüfte, Schritt und Po vollständig umschloss.
Jutta strich vorsichtig mit den Fingerspitzen über das kalte Metall.
Es fühlte sich seltsam intim an.
An manchen Stellen spiegelte die Oberfläche das Licht so weich, dass das Metall beinahe feucht wirkte.
Erst beim näheren Hinsehen fiel ihr die Innenseite auf. Dort war das kalte Silber vollständig mit einem weißen Material ausgekleidet, das aussah wie glatter medizinischer Gummi — weich glänzend, steril und dennoch auf irritierende Weise sinnlich. In die helle Oberfläche waren kleine Sensorflächen eingelassen. Winzige metallische Kontakte. Feine eingelassene Module, kaum größer als Münzen, deren Zweck unmöglich zu erkennen war.
Neben dem Metallbody lagen mehrere versiegelte Zubehörboxen und ein überraschend dickes Handbuch mit der schlichten Aufschrift:
„Adaptive Biometric Suit — Serie 7“
Jutta hob das schwere Buch an und musste unwillkürlich lächeln.
Das Ganze wirkte völlig absurd.
Wie ein Requisit aus einem Science-Fiction-Film. Oder wie etwas, das man heimlich unter Kleidung tragen konnte, ohne dass jemand ahnte, was sich darunter befand.
Ihr Blick wanderte erneut über die schmale Taille der Konstruktion.
Vielleicht etwas eng.
Aber ansonsten …
Eigentlich sah es fast nach ihrer Größe aus.
Und wenn niemand darauf bot, war es das Geld vermutlich wert — selbst wenn es sich am Ende als kompletter Fehlkauf herausstellte. Irgendetwas an dem fremdartigen Design faszinierte sie.
Außerdem musste sie bei dem Gedanken grinsen, wie überrascht ihr Freund schauen würde, wenn sie plötzlich in diesem seltsamen metallenen Body vor ihm stand.
Denn trotz der medizinischen Details wirkte das Ding nicht kalt. Es wirkte sexy.
Es wurde bereits dunkel, als Jutta die schwere Metallbox endlich in ihre Wohnung schleppte.
Der Regen der vergangenen Tage hing noch feucht in der Luft, während sie die Kiste auf dem Wohnzimmerboden abstellte und sich die Haare aus dem Gesicht strich. Für einen Moment betrachtete sie den fremdartigen Body einfach nur schweigend.
Je länger sie ihn ansah, desto weniger verstand sie, wie man dieses Ding überhaupt anziehen sollte.
Sie hob ihn erneut aus der Schaumstoffeinlage. Das Metall war kühl und überraschend schwer. Wieder suchte sie mit den Fingern die Oberfläche ab — entlang der Taille, unter den Körbchen, an den Seiten der Hüfte.
Nichts.
Keine Naht.
Kein Scharnier.
Nicht einmal ein winziger Spalt.
„Okay … unmöglich“, murmelte sie leise.
Das dicke Handbuch lag noch eingeschweißt auf dem Tisch, aber sie hatte keine Lust, sich jetzt durch hunderte Seiten technischer Erklärungen zu arbeiten. Stattdessen durchsuchte sie weiter die Zubehörboxen.
Zwischen mehreren Kabeln und kleinen versiegelten Behältern fand sie schließlich eine flache schwarze Fernbedienung.
Die Oberfläche war vollkommen glatt, bis auf einen einzelnen runden Knopf.
Neugierig drückte sie ihn.
Mit einem leisen Summen erwachte das Gerät zum Leben. Ein Touchscreen erschien unter der dunklen Oberfläche, schlicht und beinahe steril gestaltet. Nur ein einzelnes Feld war sichtbar.
„Öffnen“
Jutta hob überrascht die Augenbrauen.
„Na also.“
Sie drückte darauf.
Im selben Moment veränderte sich der Body in ihren Händen.
Das silberne Metall verlor seinen Glanz. Die Oberfläche wurde heller, erst milchig weiß, dann weich und flexibel. Innerhalb weniger Sekunden fühlte sich das ganze Kleidungsstück plötzlich nicht mehr wie Metall an, sondern wie ein dichter, glatter Gummi.
Jutta starrte es verblüfft an.
„Was zur Hölle …“
Vorsichtig bog sie das Material zwischen den Fingern. Jetzt ließ es sich mühelos auseinanderziehen.
Ihr Herz schlug schneller.
Neugier gewann gegen Vorsicht.
Sie zog sich langsam aus und schlüpfte vorsichtig hinein. Das weiße Material auf der Innenseite fühlte sich kühl und ungewohnt glatt auf ihrer Haut an. Der Body lag eng an ihrem Körper, schmiegte sich aber erstaunlich präzise an jede Bewegung an.
Fast zu präzise.
Als sie vollständig darin steckte, nahm sie erneut die Fernbedienung in die Hand.
Auf dem Display war jetzt ein neues Feld sichtbar.
„Schließen“
Für einen kurzen Moment zögerte sie.
Dann drückte sie darauf.
Sofort begann sich der Anzug zusammenzuziehen.
Das weiche Material verhärtete sich unter leisem Surren wieder zu glattem Metall. Gleichzeitig spürte sie, wie sich die Taille enger um ihren Körper legte. Nicht schmerzhaft — aber bestimmt genug, dass ihr kurz der Atem stockte.
„Oh …“
Sie griff reflexartig an ihre Seite.
Ihre Haltung wurde automatisch aufrechter gehalten. Schultern zurück. Rücken gerade. Selbst ihre Bewegungen fühlten sich plötzlich kontrollierter an. Der Body gab kaum nach, zwang ihren Körper in eine elegante, fast perfekte Linie.
Die metallene Oberfläche spiegelte das Licht ihres Wohnzimmers jetzt wieder kalt und glänzend zurück.
Jutta atmete langsam aus.
Das Ding saß.
Perfekt.
Auf dem Display der Fernbedienung erschienen plötzlich weitere Anzeigen und Menüs. Kleine Diagramme. Zahlenkolonnen. Symbole. Eins davon sah eindeutig wie ihr Herzschlag aus.
Daneben waren nun mehrere neue Bedienfelder sichtbar.
Aber wirklich interessieren tat sie das alles gerade nicht.
Sie drückte stattdessen erneut auf „Öffnen“.
Wieder wurde das Metall weich.
Dann erneut „Schließen“.
Noch einmal zog sich der Body eng um sie zusammen, formte ihre Taille und richtete ihre Haltung auf.
Sie wiederholte den Vorgang mehrmals, fast spielerisch, fasziniert von der Verwandlung zwischen weichem Material und kalter metallischer Hülle.
Erst danach legte sie die Fernbedienung langsam zur Seite.
Barfuß ging sie zum großen Spiegel im Flur.
Und blieb stehen.
Sie sah darin unheimlich gut aus.
Eine ganze Weile blieb Jutta einfach vor dem Spiegel stehen.
Mit jeder Bewegung fing das Metall das Licht anders ein. Die schmale Taille wirkte beinahe unrealistisch. Selbst ihre Haltung hatte sich verändert — aufrechter, kontrollierter, fast elegant streng. Das glänzende Silber ließ ihre Haut noch heller wirken und betonte jede Rundung ihres Körpers.
Sie konnte kaum glauben, wie gut der fremdartige Body an ihr aussah.
Langsam ließ sie die Hände über das Metall gleiten.
Zuerst nur neugierig.
Dann etwas vorsichtiger.
Sie strich über die Körbchen, über die schmale Taille und weiter hinunter über die glatte Fläche, die ihren Unterkörper vollständig umschloss. Das kalte Material fühlte sich von außen vollkommen hart an.
Aber … spürte sie eigentlich irgendetwas darunter?
Jutta runzelte leicht die Stirn.
Mit den Fingerspitzen klopfte sie gegen die metallene Oberfläche an ihrer Hüfte.
Nichts.
Nicht einmal ein dumpfer Druck drang durch.
Überrascht klopfte sie etwas fester gegen die Vorderseite des Bodys. Dann gegen die Seite ihrer Taille.
Wieder nichts.
Es war, als würde das Metall jede Berührung vollständig abschirmen.
„Okay … das ist seltsam“, murmelte sie leise.
Nun wurde sie wirklich neugierig.
Sie versuchte vorsichtig, mit den Fingern irgendwo unter den Rand zu gelangen. Unter den Körbchen. An der Hüfte. Zwischen den Beinen. Doch überall lag das Material vollkommen bündig an ihrem Körper an. Es gab keinen Spalt, keinen nachgiebigen Übergang, nicht einmal genug Platz für eine Fingerspitze.
Der Body war vollständig geschlossen.
Jutta probierte es erneut, diesmal energischer.
Vergeblich.
Das Ding saß wie eine zweite Haut aus Metall.
Langsam richtete sie sich wieder auf und sah zu der Fernbedienung auf dem Tisch.
Ein unerwartetes Gefühl breitete sich in ihr aus.
Eine Mischung aus Enttäuschung … und etwas anderem.
Denn plötzlich wurde ihr klar, was das bedeutete.
Ohne die Fernbedienung kam niemand an ihren Körper.
Nicht einmal sie selbst.
Ihr Blick wanderte wieder zu ihrem Spiegelbild.
Der metallene Body wirkte jetzt noch fremdartiger. Weniger wie Kleidung und mehr wie eine geschlossene Hülle, die ihren Körper vollständig kontrollierte.
Sie biss sich leicht auf die Unterlippe.
Also wohl kein Sex mit ihrem Freund, solange sie dieses Ding trug.
Der Gedanke hätte sie eigentlich abschrecken sollen.
Stattdessen spürte sie nur dieses seltsame Kribbeln wieder in ihrem Bauch.
Denn obwohl der Body jede direkte Berührung verhinderte, fühlte sie sich darin auf eine irritierende Weise unglaublich attraktiv.
Jutta zwang sich schließlich, den Blick vom Spiegel zu lösen.
Das Kribbeln in ihrem Bauch war noch immer da — dieses seltsame Gefühl zwischen Unsicherheit und Faszination. Fast als würde gerade das Verbotene den Reiz erst ausmachen.
Sie atmete tief durch und schüttelte leicht den Kopf über sich selbst.
„Du spinnst doch“, murmelte sie leise.
Dann begann sie aufzuräumen.
Die schweren Zubehörboxen stellte sie zuerst zurück in die Metallkiste. Kabel, versiegelte Behälter, irgendwelche medizinisch aussehenden Module — alles verschwand wieder unter dem Schaumstoff, ohne dass sie sich die Sachen genauer ansah. Auch das dicke Handbuch legte sie schließlich dazu. Sie hatte ohnehin keine Lust, sich jetzt durch technische Anleitungen zu kämpfen.
Nur die Fernbedienung ließ sie draußen.
Sie lag klein und unscheinbar auf dem Couchtisch und wirkte beinahe harmlos.
Jutta betrachtete sie einen Moment zu lange.
Dann zwang sie sich, den Blick abzuwenden.
Wenn ihr Freund gleich nach Hause kam, sollte er die Überraschung nicht sofort sehen.
Also begann sie, sich wieder anzuziehen.
Und merkte sofort, dass das deutlich schwieriger war als erwartet.
Der metallene Body erlaubte kaum Bewegungen im Oberkörper. Als sie sich nach ihrer Jeans bücken wollte, wurde sie vom starren Body gestoppt. Sie stieß ein überrascht-frustriertes Geräusch aus und musste schließlich erst in die Hocke gehen, um überhaupt an die Hose zu kommen.
Selbst das Hochziehen fühlte sich ungewohnt an.
Das Metall hielt ihre Taille vollkommen starr. Jeder Handgriff musste langsamer und bewusster erfolgen. Als sie schließlich ihren Pullover überzog, blieb der Stoff kurz an den harten Metallkörbchen hängen, bevor er darüberrutschte.
Danach betrachtete sie sich erneut im Spiegel.
Von außen war kaum etwas zu erkennen.
Nur ihre Haltung wirkte auffällig gerade. Ihre Taille schmaler als sonst. Fast etwas zu perfekt.
Sie zog den Stoff ihres Pullovers noch einmal zurecht.
Dann versuchte sie, sich möglichst normal zu bewegen.
Was sofort scheiterte.
Schon der Weg zurück ins Wohnzimmer fühlte sich seltsam an. Der Body zwang sie zu kleineren, kontrollierteren Schritten, hielt ihren Rücken streng aufrecht und machte jede schnelle oder unachtsame Bewegung unmöglich.
Selbst einfache Dinge wurden plötzlich kompliziert.
Als sie Geschirr in die Spülmaschine räumen wollte, musste sie jedes Mal leicht in die Knie gehen, weil sie sich kaum nach vorne beugen konnte. Das Aufheben einer heruntergefallenen Gabel dauerte peinlich lange. Und als sie später versuchte, den Wäschekorb anzuheben, drückte das Metall so fest gegen ihren Oberkörper, dass sie sofort wieder vorsichtiger wurde.
Mit jeder Minute wurde ihr bewusster, wie sehr der Body ihre Bewegungen kontrollierte.
Und trotzdem …
Trotz aller Einschränkungen fühlte sie sich merkwürdig wohl darin.
Vielleicht gerade deswegen.
Das harte Metall lag ständig um ihren Körper wie eine feste Umarmung. Jede Bewegung erinnerte sie daran, dass die fremde Hülle noch immer unter ihrer Kleidung verborgen war. Niemand hätte es geahnt, wenn sie draußen unterwegs gewesen wäre.
Der Gedanke ließ erneut Wärme durch ihren Bauch ziehen.
Als schließlich das Schloss der Wohnungstür klickte, zuckte sie unwillkürlich zusammen.
„Jutta? Bin da!“
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Einsteiger

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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:01.06.26 21:50 IP: gespeichert
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Ein sehr viel versprechender Anfang... Everything has it's place - and there's a place for everything.
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Stamm-Gast
   Rottweil
 Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.
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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:02.06.26 08:13 IP: gespeichert
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Hallo Rainer.
Schöne Geschichte. Schade dass du nicht weiter schreibst. Aber da du die Geschichte ja für andere öffnest, ist sie ja nicht zu Ende.
Wie wär's wenn interessierte dir Fortsetzungen schicken (vielleicht in der Anzahl der Worte etwas eingeschränkt) und du dann die Variante die dir am besten gefällt veröffentlichst. Das würde dann sicher die eine oder andere Überraschung bieten. Und ließe sich auch Recht lang fortsetzen. Mir schwebt da schon etwas durch das Kopfkino.
Herr von Gernekeusch Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Fachmann
 
 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:02.06.26 09:04 IP: gespeichert
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Hallo Herr von Gernekeusch,
du meinst also, dass bei jedem neuen Abschnitt erneut entschieden wird, welche Fortsetzung übernommen wird? Die Idee hat zwar ihren Reiz, aber ich glaube, mir wäre lieber, wenn die Geschichte einmal an eine Person übergeht, die sie dann dauerhaft fortsetzt.
Zum einen stelle ich es mir frustrierend vor, wenn jemand Zeit und Mühe in einen Abschnitt steckt und dann jedes Mal hoffen muss, ausgewählt zu werden. Das dürfte auf Dauer eher Autoren abschrecken. Zum anderen fände ich es auch denjenigen gegenüber unfair, deren Fortsetzungen am Ende nicht genommen werden.
Erstmal müsste man ohnehin abwarten, ob sich überhaupt jemand meldet, der die Geschichte fortsetzen möchte. Falls sich tatsächlich mehrere Interessenten gleichzeitig melden, müsste man natürlich irgendwie auswählen. Aber dafür müsste meiner Meinung nach nicht jeder erst einen kompletten Teil schreiben — zumindest nicht, wenn die Personen bereits andere Geschichten im Forum veröffentlicht haben und man ihren Stil schon kennt. Bei jemandem, der bisher noch nichts geschrieben hat, könnte ein Probekapitel dagegen durchaus sinnvoll sein, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob es stilistisch passt.
Von der Idee, bei jedem Kapitel den Autor zu wechseln, halte ich persönlich eher wenig. Das kann sicher interessante Ergebnisse liefern, aber gerade bei dieser Geschichte hätte ich lieber, dass sie am Ende möglichst wie aus einem Guss wirkt.
Und ehrlich gesagt glaube ich ohnehin nicht, dass sich plötzlich viele Autoren gleichzeitig darum reißen werden. Vermutlich wird es am Ende eher die Person, die sich zuerst meldet und bei der ich das Gefühl habe, dass Stil und Richtung gut zur bisherigen Geschichte passen.
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Freak
   Sachsen

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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:02.06.26 09:48 IP: gespeichert
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Hallo Rainer123,
Die Geschichte hat ein sehr schönes Szenario.
Ich hatte auch schon Ideen in eine ähnliche Richtung.
Dennoch würde ich eher meine eigene Geschichte schreiben.
Ich bezweifle auch, daß sich gerade hier mehrere um die Geschichte reißen könnten.
Dennoch hat deine Kurzgeschichte dazu geführt, daß ich wieder mehr über meine Idee nachdenke. Vielleicht kommt dabei ja doch eine Geschichte heraus.
Gruß BGlife
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Fachmann
 
 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:03.06.26 21:30 IP: gespeichert
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Hallo zusammen,
der Herr von Gernekeusch hat mein offizielles OK, die Geschichte fortzusetzen.
Ich freue mich sehr, dass es weitergeht, und wünsche euch allen ganz viel Vergnügen mit seiner Fortsetzung!
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Stamm-Gast
   Rottweil
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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:04.06.26 06:07 IP: gespeichert
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Dann übernehme ich mal aufgrund der Erlaubnis, die mir Rainer 123 gegeben hat. Ich hoffe, ich bekomme eine gute und stimmige Geschichte zusammen. Tendenziell wird es jede Woche eine Fortsetzung geben. Ansonsten artet das richtig in Arbeit aus.
Los geht’s mit Teil 2
Jutta erschrak als sie ihren Freund Jens hörte. Andererseits freute sie sich Jens den neuen Body zu zeigen. Er würde sich sicher freuen. Und sie würde ihn damit heiß machen weil ihm im in diesem Stahlbody den Zugriff auf ihre erogenen Zonen vorenthalten konnte, bis er entsprechend heiß war. Was für ein erregender Gedanke.
Sie begrüßte Jens kurz, sagte zu ihm, daß sie schnell ins Schlafzimmer geht um sich umzuziehen. Dort legte sie ihre Kleidung ab und räkelte sich genüsslich auf dem breiten Bett. Sie rief Jens, er solle bitte kurz kommen und ihr helfen. Er stand dann auch schnell in der Tür.
Wow. Sieht scharf aus. Wo hast du das Teil denn her? Jutta erklärte das Teil auf einer Auktion gefunden zu haben. Und daß es sie sofort fasziniert hat.
Das sieht ja fast wie Metall aus. Wie zieht man den Body denn an und aus. Ich sehe nicht einen einzigen Spalt. Jutta holte die Fernbedienung hervor und drückte auf öffnen und Jens konnte mitverfolgen wie sich das Metall auflöste und der Body so ganz leicht aus und auch wieder anzuziehen war.
Darf ich den Body berühren? Der Stoff war sehr angenehm und Jens fragte ob er den Schalter Schließen drücken darf. Natürlich. Und dann nehme ich dir die Fernbedienung wieder ab entgegnete Jutta. Ich muß mich ja irgendwie gegen deine Gelüste schützen. Jens staunte nicht schlecht als sich der Body wieder in perfektes Metall verwandelte. Darf ich in nochmal berühren? Natürlich, entgegnete Jutta. Aber nicht zu stürmisch. Du kommst eh nicht an dein Ziel.
Jens fiel wie ein wilder Wolf über Jutta her. Er streichelte jeden Fleck des festen Metalls und jeden Fleck der Haut von Jutta. Er schmiss sich sämtliche Klamotten vom Leib und wiederholte das ganze nochmal. Irgendwann merkte Jutta daß er es nicht mehr aushielt. Hämisch hielt sie die Fernbedienung vor die Augen von Jens, zog sie aber wieder zurück als dieser zugreifen wollte. Na so einfach nun doch nicht. Verwöhne meine Beine und arbeite dich hoch bis in mein verdecktes Lustzentrum. Dann entscheide ich ob du gut genug warst und ob du an den verborgenen Schatz gelangen darfst. Wieder verwöhnte Jens seine Jutta mit einer Inbrunst, wie sie es von ihm überhaupt nicht gewohnt war. Seine Erregung war in seinem nackten Zustand nicht mehr zu übersehen. Als er wirklich fast platzte gab sie ihm die Fernbedienung und er drückte auf Öffnen.
Es tat sich nichts. Nochmal und nochmal versuchte er es ohne Erfolg. Irgendwann wechselte die Fernbedienung die Anzeige.
Herzlich Willkommen im Escape Body. Ein öffnen wird Ihnen in den nächsten 30 Tagen nicht möglich sein. Stellen Sie sich ihren Aufenthalt in diesem Body wie eine Session in einem Escape Room vor, bei dem sie verschiedene Aufgaben und Rätsel lösen müssen um heraus zu kommen. So ist das auch mit dem Body. Sie werden viele Puzzleteile zusammentragen müssen. Viele Aufgaben, darunter anstrengende aber auch sexuell erregende Dinge, erledigen müssen. Aber das Spiel wird sie auch in ihrem zukünftigen Leben weiter bringen. Leider wird der Body ihnen die Sexuelle Erlösung vorenthalten, was sie sicher motivieren wird, alles nötige zu tun um nach 30 Tagen wieder frei zu sein. Und sie kommen erst nach Erfüllung all dieser Dinge aus dem Body heraus. Die Aufgaben sind nicht schneller als in 30 Tagen zu lösen. Durch Faulheit ihrerseits oder auch durch schlechte Auffassungsgabe Ihrerseits, kann sich die Dauer ihres Aufenthaltes bis zu einem Jahr erstrecken.
Danach können wir als Anbieter des Bodys nicht mehr für ihre Gesundheit und die Hygiene in ihrem erotischen Gefängnis garantieren. Danach erwarten wir von Ihnen, daß sie den Body nach der automatischen Öffnung von uns, an uns zurückschicken um ihn für einen weiteren Einsatz zu präparieren. Sollten Sie Gefallen an dem ganzen finden, können sie ihren eigenen Body nach einem Jahr und der nötigen Reinigung/Wartung auch käuflich erwerben. Ein weiteres Escape Szenario nach ihren Angaben zur Dauer und Vorlieben, steht ihnen dann kostenlos zur Verfügung. Zu dem Preis zu dem sie ihn, wo auch immer, erworben haben können wir ihn nicht dauerhaft anbieten.
Übrigens überwachen Sensoren, GPS Tracker, und Mikrofone (im nicht bekleideten Zustand auch Kameras) all ihre Aktionen und natürlich Interaktionen mit ihrer Umwelt. Das alles geht in eine mögliche Lösung von Aufgaben, aber auch in Strafen ein. Eine KI oder im Zweifelsfall ein Mitarbeiter von uns wertet die Protokolle aus und entscheidet über weitere Schritte.
Die bisher nicht registrierte Person die die Kameras erkannt haben, können sie mit einem lauten "Ja" in die Gruppe der vertrauenswürdigen Personen aufnehmen. Sollten sie das nicht tun, wird es bei weiteren erkannten Berührungen seinerseits zu starken Stromschlägen bei ihm führen. So stellen wir auch ihre Sicherheit gegenüber fremden und Straftäter sicher.
Jutta war fast sprachlos und schaffte es kaum ein deutlich zu verstehendes Ja zu artikulieren. Eine Meldung, daß die Person ab sofort zu den vertrauenswürdigen Personen hinzugefügt wurde erschien auf dem Display. Auch Jens war völlig geschockt.
Auf dem Display erschien eine Meldung, Jutta solle sich in den nächsten 30 Minuten auf der Internetseite www.Escapebody2-0.com anmelden und sich registrieren. Sie sollte ihre persönlichen Daten und ihre Vorlieben und Tabus (an die sich das System in der Regel hält eintragen). Nach der Bestätigung würde dann das Programm endgültig starten.
Jutta ging an den PC und Jens begleitete sie. Zusammen öffneten Sie die Internetseite. Im ersten Moment erschien die Anweisung die auf dem Display der Fernbedienung angegebene Nummer in dem Feld auf dem Startbildschirm einzugeben. Jutta war zu geschockt und nervös das zu tun. Jens übernahm das für sie. Als das geschehen war, öffnete sich ein weiterer Bildschirm auf dem zu lesen war, daß der Escape Body 2213/w in der Version 2.0 erkannt wurde und nun komplett von der Firma gesteuert und überwacht werden kann. Es fehle nur noch ein Klick bei den allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Diese öffneten sich und es war zu lesen, daß ein beide Seiten verpflichtender Vertrag nach dem 4. schließen des Bodys abgeschlossen wurde. In dem beiliegenden Handbuch sei das so beschrieben und festgelegt. Ein Rücktritt von diesem Vertrag ist weder gesetzlich noch richterlich möglich. Ein Versuch den Body gewaltsam zu öffnen würde durch die darin eingeschlossenen und bei Gewaltanwendung zerberstenden Glasröhrchen die gesamte vom Body bedeckte Haut sowohl Anus und Vagina zwar nicht lebensgefährlich aber schmerzhaft und unwiederbringlich verunstalten.
Noch mehr geschockt und nicht mehr in der Lage, klar zu denken setzte Jens den Haken bei "Bedingungen annehmen" Ein weitere Seite öffnete sich und Jutta musste noch ihre persönlichen Daten eingeben. Auch Jens neben ihr, wurde weil er durch Kameras und Mikros erkannt wurde dazu aufgerufen.
Die beiden erledigten das alles wie in Trance. Was blieb ihr erst mal übrig. Rechtliche Schritte konnte sie erst einleiten wenn sie einen Rechtsanwalt aufgesucht und die eventuell nicht vorhandene Rechtsmäßigkeit feststellen konnten. Also drückten sie wie in Trance am Ende auf OK.
Wie aus dem nichts. spürte Jutta eine Regung in ihrem Schritt. Ein "Etwas" bahnte sich vorsichtig seinen Weg in ihre schon feuchte Vagina und wurde immer länger. Als es sich wohl zu seiner vollen Länge entwickelt hatte, begann es sich auszudehnen und danach auch stark zu Vibrieren. Ein lautes Stöhnen war die Folge. Was ist los fragte Jens? Das Ding spießt mich gerade auf. Kaum ausgeredet bewegte ich auch etwas an ihrem Hintern. Die gleiche Vorgehensweise. Erst dünn einen Weg suchend und dann zur vollen Dicke anschwellend war sie nun auch von hinten gepfählt. So fühlte sich das zumindest an.
Als Jutta nicht mehr wusste ob sie sich erotisch erregt oder extrem beschämt und gepeinigt fühlte, erschien eine weitere Meldung auf dem PC. Entsorgungs und Stimulationseinbauten aktiviert und installiert.
Entsorgungseinheiten? Hieß das jetzt, daß sie mindestens einen Monat lang nicht mehr Herr über ihre Ausscheidungen sein wird? Daß das schei… Teil die Kontrolle darüber übernommen hatte? Damit war in der Momentanen Situation definitiv zu rechnen.
Eine weitere Meldung erschien. In Paket 2 das sie in der großen Verpackung finden sie die Dinge die sie für Ihre Ausscheidung und die Reinigung benötigen. Bauen sie diese bitte jetzt an einem Ort auf, wo sie frisches fließendes Wasser und die Möglichkeit der Entsorgung von Urin und anderen Ausscheidungen haben. Im Handbuch auf Seite 9 finden sie eine ausführliche Einweisung. Hier auf der Seite Service/Videos auch ein Erklärvideo wie sie vorzugehen haben.
Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:04.06.26 07:23 IP: gespeichert
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Eine ganz interessante Fortsetzung .bin nun sehr gespannt, wie es weiter geht.
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Stamm-Gast
   Rottweil
 Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.
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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:04.06.26 07:40 IP: gespeichert
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Hallo Glatzkopf.
Danke !!
Ich sage nur eines. Hart für beide.
Herr von Gernekeusch Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Freak
   Sachsen

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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:04.06.26 10:40 IP: gespeichert
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Hallo Herr von Gernekeusch,
Schön, daß du dich der Geschichte selbst angenommen hast.
Bin auf die weitere Entwicklung gespannt.
Gruß
BGlife
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Fachmann
 

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RE: Adaptive Biometric Suit
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Datum:04.06.26 12:10 IP: gespeichert
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Eine interessante Geschichte.
Danke für das Weiterschreiben!
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