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KG-Träger
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:31.07.26 18:37 IP: gespeichert
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In Kapitel 53 führten Jack und Walther etwas im Schilde gegen Mike. Was ist daraus eigentlich geworden?
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:31.07.26 19:28 IP: gespeichert
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| Zitat | | In Kapitel 53 führten Jack und Walther etwas im Schilde gegen Mike. Was ist daraus eigentlich geworden? |
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:01.08.26 09:24 IP: gespeichert
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Bei der Tattoo Session wäre ich auch gerne dabei gewesen.
Ich hoffe dass es Mel am Ende doch gefällt und die Probleme mit Mike gelöst werden.
Und wer weiß, vielleicht gefällt Brit die Tätowierung ja auch so gut, dass es für sie das Gleiche gibt.
Meine Phantasie wäre ja eine identische Optik aber mit einer anderen Kontrastfarbe. Anstatt Orange vielleicht Türkis.
Quasi als Sklavinnen-Paar...
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:01.08.26 11:36 IP: gespeichert
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57. Jack und Walther
Jack und Walther treffen sich in dieser Zeit fast täglich in Walthers Haus. Immer vorsichtig, damit Mike nichts merkt. Sie überlegten, wann sie zuschlagen wollen. Jack hatte als Einwand angebracht, dass in dieser es in dieser Phase jetzt unweigerlich zum psychischen Absturz von Mel führen würde. Sie war sehr labil wegen der Zwangstätowierung. Im Moment, da sich viele um Mel kümmern, schien ihnen Mel erst einmal in Sicherheit. Die Pläne von Mike sahen nicht so aus, als ob er die in den nächsten Monaten schon durchziehen will. Im Gegenteil, er wird die reguläre Zeit der Erziehung nutzen Mel konsequent und hart abzurichten, was keinen Verstoß gegen die Vereinbarung mit Mel darstellt und auch im Interesse von Mel, die sich abrichten lassen will. Im Hintergrund sind alle finanziellen, wirtschaftlichen und rechtlichen bisher fast komplett bombensicher geklärt. Zurzeit recherchiert ihr Anwalt mit einem kleinen Team im Umfeld von potenziellen Mitwissern bzw. zukünftigen Mittätern.
Die Planung von Jack und Walther sieht vor, dass alles weiterläuft, so wie die Erziehung geplant ist. Mel ihre neuen Fesseln bekommen und damit einen für sie wieder fassbaren Zustand innerhalb der Erziehung erreichen. Denn sie will es und alle sind sich einig, dass ein Abbruch für Mel keine Option ist. Ein Zusammenbruch wäre die unweigerliche Folge. Mit diesem Vorgehen wäre für Mel die psychische Belastung auf dem kleinsten gerade machbaren Level solange Mike noch da ist. Jetzt alles abzubrechen wäre für Mel eine schwere Katastrophe und ohne sorgfältige Vorbereitung ist auch das Problem Mike nicht zu lösen. Sie müssen nur auf Mike und seine Aktivitäten aufpassen. Ansonsten tun Jack und Walther so, als ob alles normal weiterläuft und Mike die Kontrolle hat. Sie einigen sich darauf die erneute Initiation mit den neuen Fesseln abzuwarten, denn dann hat Mel wieder einen klaren Zustand im Rahmen ihrer Erziehung. Danach werden sie sich Mike vornehmen.
Nur auf Sir Ivan müssen sie ein Auge haben, der schießt sich gerade auf Mike ein. Entgegen seiner gewohnt ruhigen Art und als Freund von Mike, sind immer mehr kritische Worte von ihm zu hören. Man sieht es Ivan an, dass er Mike zunehmend misstraut.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:01.08.26 11:48 IP: gespeichert
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58. Mel bekommt eine Pause
Mike beraumte für den nächsten Tag ein Meeting seiner engsten Vertrauten ein und eröffnete ihnen, dass er beschlossen habe, dass Mel eine Pause braucht. „Mindestens eine Woche. Natürlich hier und auch nicht ganz frei. Ich möchte mich persönlich um sie kümmern. Um erstens die Heilung ihrer unzähligen Nadelstiche nicht zu gefährden und zweitens braucht unsere Beziehung nach diesem Liebesbeweis ein paar ruhige Tage und sie Streicheleinheiten, Nähe und Zuwendung von mir. Natürlich auch wieder einmal Sex.“ Der harte Kerl Sir Ivan stand auf. „Ich glaube für alle sprechen zu können. Wieso entscheidest du das allein? Noch sind wir ein Team und während eines laufenden Erziehungsprogramms entscheiden wir gemeinsam. So war das bisher. Du scheinst deine Regeln im Bezug auf Mel jetzt selbst zu machen. Das wird so nicht funktionieren.“ Sir Ivan schaute ihn knallhart an und ließ eine Pause entstehen, die mehr sagte als jedes Wort. Mike erwiderte seinen Blick und schwieg. „Wir haben trotzdem gehofft, dass du Mel eine Pause gönnst, sonst hätten wir es für dich gemacht. Wir alle ahnen, was Mel gerade durchmacht. Differenzen wzische dir und dem >Team werden wir nicht auf dem Rücken von Mel austragen. Das ist hoffentlich allen hier klar. Du hast ihr gesamtes Äußeres nach deinen Wünschen gestaltet, ohne sie zu fragen. Du versuchst sie so an dich zu binden und hast deine uneingeschränkte Macht über sie demonstriert. Jetzt braucht sie etwas Zeit und Ruhe für sich und hoffentlich mit deiner Hilfe. Danach geht die Abrichtung weiter. Natürlich mit Vorsicht, damit dieses Kunstwerk nicht zerstört wird und was viel wichtiger ist, mit Blick auf ihre Psyche. Ich habe dich und Mel im Blick, Mike.“ Mike bedankte sich förmlich und knapp bei seinem Freund. Man merkte ihm aber an, dass er ihm die mahnenden Worte übelnahm. Er erklärte noch kurz „Diese Tattoos sitzen tiefer als normale. Eine Variation, die nur unter Betäubung geht. Speziell für den BDSM-Bereich wird das gerne gewählt. Sie sind viel belastbarer für Schläge als andere Tattoos. Da ich ohnehin nicht wirklich vorhatte, ihren makellosen Körper mit Narben zu zeichnen, passt das gut ins Konzept. Ich behalte mir lediglich vor ihr zum Abschluss ihrer Erziehung ein Branding zu geben.“ Sir Ivan zog die Stirn in Falten. Es passiert selten, dass Sir Ivan seine Dominanz auch bei Teammeetings voll ausspielt. Das ist selten ein gutes Zeichen.
Am Nachmittag wurde Mel in den Wellnessbereich gebracht. Immer noch in ihrem wenig sexy aussehenden Baumwollanzug und zum ersten Mal seit Wochen nicht nackt. Als Zeichen ihres Status musste sie als Minimum normale Hand- und Fußschellen tragen. Für Mel war das gerade der Himmel. Sie versuchte einfach runterzukommen.
Mike hatte indes eine Idee und ging zu Sir Ivan. Er suchte ihn und fand ihn in der Folterkammer. Brit hin gerade am Flaschenzug und er gerade im Begriff ihr eine neue Abrichtung mit einem Mix von Schlaginstrumenten zu verabreichen. Mike rief ihn „Ivan“ Aus dem hinteren Teil der Folterkammer kam die Antwort. „Ja Mike, was gibt’s“ „Lass 8315 bitte in Ruhe und komm mal her.“ Ivan schaute kurz nach Brit, ob sie sicher hing. Dann ging er nach vorne. Im Gehen gab er Brit noch einen Schubs, damit sie pendelnd am Haken hing, was den Zug auf die Hände vergrößerte. „Mike was ist?“ „Komm bitte mit vor die Tür. Kannst du sie so lange hängen lassen?“ Ivan nickte „Das kann sie schon ab. Sie lernt schnell.“ Sie verließen die Folterkammer und Mike stellte Ivan einen neuen Plan vor. „Du weißt, dass Mel die Ganzkörpertätowierung nicht gut aufgenommen hat. Daran arbeite ich noch.“ Ivan nickte „Natürlich. Das konnte niemand übersehen. Und ich denke, dass Mel daran arbeitet.“ Mike fuhr mit ernster Miene fort. „Ich möchte, dass du Brit in den Wellnessbereich neben unserem Zimmer bringen lässt. Von Sir Walther. Er soll sie einen Tag lang verwöhnen und wieder etwas vorzeigbarer machen. Im Moment sieht sie geschunden und geschlagen aus. Mein Ansinnen ist, dass sich Mel und Brit morgen in möglichst angenehmem Ambiente treffen dürfen. Allein. Brit mit Keuschheitsgürtel, aber bitte hinten vorne geöffnet und nicht gefesselt. Brits Eisen sind verschweißt, klar. Aber macht die Ketten ab. Es haben sich beide verdient und wir wollen auch noch in Zukunft Spaß mit ihnen haben. Außerdem will ich wissen, was Brit zum Aussehen von Mel sagt. Besser gesagt, Walther will es wissen. Du verstehst?“ Ivan nickte leicht. Mike verabschiedete sich.
Ivan ging wieder zu Brit. „Du hast heute Glück. Du hast es fast überstanden für heute.“ Brit wunderte sich, aber sie war so fertig, dass sie nichts weiter dachte, als Ivan ihr noch zehn Peitschenhiebe zum Abschluss verabreichte. Dann ließ er sie zu Boden und rief Walther an. Der kam sehr schnell. Er wurde von Mike über den neuen Plan informiert. Walther nahm sie liebevoll in Empfang, hob sie in einen Transportkäfig und fuhr sie ohne Pause in das Zimmer im Wellnessbereich neben Mel und Mike. Brit hatte natürlich keine Ahnung, was los war. Walther half ihr aus dem Käfig und trug sie zum Bett. Er verdunkelte das Zimmer und nahm Brit den Kopfkäfig und damit auch den Knebel ab. Dann entferne er die Kontaktlinsen. Brit blieb stumm. Sie hatte sich die letzten Tage komplett entmenscht gefühlt. Jetzt realisierte sie erst, was sie alles mit ihr gemacht hatten. Der ekelhafte Würgeknebel, der Kopfkäfig, die engen Brustschellen, die Kontaktlinsen, die allgegenwärtigen Schmerzen. Sie weinte leise vor sich hin. Als nächstes schloss Walther ihr die Hände vom Tailleneisen ab und sie fiel ihm um den Hals. Walther bremste sie. „Moment, es tut jetzt nochmal weh, Ich halte dich.“ Dann öffnete er beide Brustschellen mit der Schnellöffnung. Brit schrie lauf auf.
Mel hörte das im Nebenzimmer, konnte es aber nicht einordnen. Sie verdrängte es gleich wieder. So sehr war sie mit sich selbst beschäftigt.
Brit war seit ihrer Inhaftierung das erste Mal ohne Brustschellen. Sie atmete tief ein, die Schmerzen ließen nach und Walther massiert ihre Brüste, die er auch zum ersten Mal in Natura sah. Was für schöne Brüste, dachte er. Er hatte große Lust Brit gleich hier zu nehmen. Ließ es aber erstmal nur bei dem Gedanken. Dann klinkte Walther alle zehn Ringe aus den mörderischen Fesselplatten an den Füßen aus. Die Ringe waren verschweißt, die blieben also dran. Brits Füße waren vorne etwas geschwollen. Vom Stehen bei Ivan während der Auspeitschung.
Brit wurde ruhiger. Walther legt sie behutsam flach auf das Bett und schraubte ihre Analabdeckung vom Schrittblech. Jetzt suchte er den versteckten Verschluss. Er sucht lange, bis er den sehr gut getarnten Stift fand. Er drückte mit einem Werkzeug darauf und ein kleines Steckschloss fuhr aus dem Frontschild. „Es funktioniert!“ Brit sah ihn fragend an „Was funktioniert? Was machst du?“ Walther triumphierte. „Ich öffne deinen Vaginalverschluss.“ Brit lächelte und weinte vor Freude. Sie dachte, dass sie permanent verschlossen war. Das sollte sie auch denken. Das war Teil der Abrichtung. Aber sie war schon während der Behandlungen von Sir Ivan vorne geöffnet worden. Walther nahm die Platte ab und fingert nach dem Dildo, der ganz in ihr verschwunden war. Da er groß genug war, hatte er ihn sofort erwischt und zog daran. Brits Muskulatur zog sich zusammen und sie hatte einen ganz verhaltenen Orgasmus. Walther lachte „Das machen wir nachher besser.“ Brit strahlte ihn an. „Aber vorher duscht du. Ich fi**ke keine schmutzige Sünderin.“ Brit lachte und auf einmal hatte sie es eilig. Ganz wackelig auf den Beinen ging sie unter die Dusche. Walther zog sich auch aus und folgte ihr. Auf diesen Moment hatte er sich schon lange gefreut. Sie duschten zusammen. Walther hatte eine mächtige Erektion. Brit ging auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Walther hielt das nicht lange aus und trug Brit vor das Bett, trocknete sie ab legt sie darauf. Dann nahm er sie. Heftig, in alle Löcher. Sie waren glücklich, auch wenn er aufpassen musste. Sex mit Keuschheitsgürtel ist nicht ganz einfach. Da klemmt schnell etwas. Mit Brits Gürtel war es allerdings einfacher, der saß so extrem eng, dass alle Stellen sehr gut präsentiert waren. Walther fragte sich, wie sie diesen Keuschheitsgürtel überhaupt aushält. Die ganze Zeit schon. Brit schlief nach dem Sex ein. Das Privileg der Männer und der Gequälten. Nach ein paar Stunden wurde sie wach und hatte unglaublichen Hunger. Walther war die ganze Zeit wach. Er schaute ihr beim Schlafen zu. „Natürlich habe ich etwas dabei.“ Er zeigt ihr vier Geschmacksrichtung dr Flüssignahrung zur Auswahl, sie trank zwei leer und war im Moment der glücklichste Mensch der Welt. „Ich freue mich auf den Tag, an dem ich wieder ein Steak essen darf.“ Walther küsste sie „Das dauert noch eine ganze Weile.“ Dann schliefen sie zusammen ein. Wurden wach. fi**kten heftig und schliefen weiter.
Am nächsten Morgen war Walther immer noch da. Brit hatte das Gefühl von Geborgenheit. Das erste Mal in ihrem erwachsenen Leben.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:01.08.26 12:19 IP: gespeichert
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59. Zwei Leidensgenossinnen auf und neben Wolke sieben
Der neue Tag war angebrochen als Walther ihr das flüssige Frühstück servierte. Brit hatte wunderbar geschlafen. Sie duschte und wartet auf die Pläne von Walther für den Tag. „Lass dich überraschen.“
Zur gleichen Zeit fand genau dasselbe im Nachbarzimmer statt. Kurze Zeit später verließ Mike das Nachbarzimmer und klopfte bei Walther und Brit an. Walther wusste Bescheid. Er nahm Brit und legte ihr eine leichte Augenmaske an. Dann führte er sie in das Nachbarzimmer. Mel stand in einem bodenlangen Morgenmantel mit Kapuze im Zimmer. Auch mit Augenmaske. Mike sprach beide an „Ihr könnt eure Masken jetzt abnehmen.“ Beide zögerten. Einige Sekunden. Dann zogen sie die Masken ab, blinzelten kurz und fielen in die Arme. Mike winkte Walther zu. „Wir gehen jetzt besser.“
Brit und Mel lagen sich in den Armen und küssten sich lange, sehr lange. Sie weinten und dann lachten sie. Brit schmiegte sich nackt, mit hinten und vorne offenem Keuschheitsgürtel eng an Mel. Mel im langen Morgenmantel mit Kapuze stand etwas steif da. Brit schaute sie an. „Ist alles gut mit dir. Du stehst so steif rum. Wie geht es dir? Ist etwas passiert?“ Mel nickte „Ja“ sie macht eine lange Pause „Es ist etwas passiert.“ und fing an zu weinen. Brit schaute sie fragend an und umarmte sie. „Willst du es mir nicht sagen?“ Brit küsste sie noch einmal und Mel umarmte sie jetzt sehr fest. Brit machte sich los und sah Mel auffordernd und ratlos an. Diese zögerte immer noch. Dann trat sie einen Schritt zurück und nahm dann allen Mut zusammen. „Schau, was sie mit mir gemacht haben.“ Brit erschrak. Sie schaute sie irritiert und abwartend an. Dann warf Mel den Mantel von sich und Brit erstarrte bei ihrem Anblick. Sie sah überirdisch schön aus. So ein wunderschönes Wesen hatte sie noch nie gesehen. Sie lief um sie rum und war sofort nass zwischen den Beinen. Brit bekam kein Wort heraus. Sie wollte sie umarmen, traute sich aber nicht. Sie dachte, das ist Bodypainting. „Wow, die Herren haben dich wunderschön gemacht. Du bist ein Kunstwerk. Was für ein Bodypainting, wie geil“ Mel weinte noch mehr und schüttelte den Kopf. „Das ist kein Bodypainting.“ Ihr stockte die Stimme. Brit starrte sie an. Mel sagte leise „Sie haben mich tätowiert.“ Brit verschlug es endgültig die Sprache. Dazu konnte sie nichts sagen und sie konnte aber auch die Augen nicht von ihr lassen. Dann fasste sie sie an. Sie fühlte sich an wie immer, nur in schwarz mit Ornamenten. Überall. Auch auf ihren Schamlippen und ihrem geilen Arsch. Das war alles echt und jetzt sah Mel immer so aus? Ob sie wollte oder nicht? Jetzt weinte auch Brit. Die Erkenntnis der Endgültigkeit eines solchen Körperschmucks erregte sie ungemein. „Wann ist das gemacht worden?“ fragte Brit. „In den letzten fünf Tage. Ich selbst weiß nicht einmal, wie ich überall aussehe, was sie mir alles auf den Körper tätowiert haben.“ Mel weinte schon wieder. „Ich sehe furchtbar aus.“ Brit nahm sie in die Arme. „Mel …“ Mel schaute sie an „Du weißt schon, dass du atemberaubender als jeder andere Mensch auf der Welt aussiehst? Du bist eine Ikone. Deine Traumfigur, die Ornamente, die deine Kurven nachmalen und deinen geilen Zonen einladend in Szene setzen.“ Mel staunte, dass Brit damit kein Problem hatte. So abgefahren hätte sie sie nie eingeschätzt. Sie legten sich ins Bett. Mel schloss die Augen und beruhigte sich langsam wieder. Dann hatten sie Sex miteinander. Lange und zärtlich. Mel war auf etwas andere Gedanken gekommen und schlief ein. Es war alles viel zu aufregend für sie und die letzten Tage hatten Spuren hinterlassen. Brit lag neben ihr und fuhr mit den Augen und den Händen ihre Kurven ab. Als Mel wieder wach war, fragte sie Mel „Hast du ein Handy?“ „Du bist witzig, das haben sie mir bei der Inhaftierung abgenommen.“ Brit fasste sich an den Kopf „Stimmt ja, mir auch. Sorry, falsche Frage.“ Brit schaute sich im Zimmer um und fand eine kleine Videokamera. Später war Mel der Meinung, die haben sie extra hier liegen lassen. Brit war begeistert. „Mel, ich filme jetzt jeden Teil deines Körpers, den du nicht sehen kannst und wir schauen ihn uns gemeinsam an. Was denkst du?“ Mel zögerte und war dann doch einverstanden, hatte aber trotzdem Angst. „Womit fangen wir an?“ fragte Brit geschäftig. Mel überlegte kurz „Mit dem Kopf und dem Rücken.“ Brit filmte ihren Hinterkopf, über den nur eine geschwungene Linie von der rechten Schulter hinter dem rechten Ohr über den Kopf führte. Von dort setzte sie sich hinter dem linken Ohr fort und führte wieder hinab zur linken Schulter. Ohne Schnörkel, nur ein Schwung, drei Zentimeter breit und leuchtend orange. Sehr geschmackvoll, aber total ungewöhnlich. Der restliche Kopf war schwarz. Die schwarze Fläche endete hinter den Ohren und ließ das Gesicht frei. Oberhalb der Stirm war eine schlichte orange Linie, die die schwarze Fläche des Kopfes abschloss. Diese Linie rahmte das gesamte Gesicht ein. Von den Ohren schwangen sich je zwei Linien Richtung Kehle und bildeten mit drei Ringen orange-schwarz-orange eine stilisierte Halsfessel. Sie hatten ihr tatsächlich einen fünf Zentimeter breiten Ring um die Hals tätowiert. Dadurch, dass die Linien leicht geschwungen waren, sah er nicht zu streng, aber trotzdem eindeutig aus.
Mit einem Schwung weitete sich die schwarze Fläche am Kopf rechts und links auf die Schultern aus, die auch komplett schwarz waren. Von dort führten die Linien vom Kopf symmetrisch auf beiden Seiten weiter bis zu den Füßen und betonten hoch erotisch den Schwung ihrer Taille und ihrer Hüfte. Auch ihr Rücken war komplett schwarz, bis auf ein riesiges Linienornament. Noch nie hatte Brit eine solche Formensprache gesehen. So edel, so passend zu Mel. Sie filmte alles und sah es sich mit Mel an. Mel war erst sprachlos, dann meinte sie „Das sieht so schlecht nicht aus.“ Brit boxte sie freundschaftlich auf die Brust. „Aua, denk an die Piercings“ Sie lachten. „Mel, das sieht sensationell aus.“ Dann legte sich Mel auf den Bauch. „Mach mal mit den Händen deine Popacken auseinander.“ Mel gehorchte und Brit verschlug es erneut dem Atem. „Wow dein Arschloch und deine Pospalte sind ein einziges Kunstwerk.“ Sie filmte alles ganz nah und zeigte es Mel. Ihr wurde es fast schlecht. Das ist nicht deren Ernst. Brit war aus dem Häuschen. „Das sieht man nur, wenn du mit jemandem Analsex hast. Dein Arschloch ist so einladend und nicht ordinär geschmückt. Sonst sind nur feine Strahlen zu sehen. Wie geil.“ Mel konnte sich noch nicht daran gewöhnen. Brit drehte sie auf den Rücken. „Zeig mal deine Hände.“ Mel zeigte die Hände vor. Die gesamten Arme, auch die Achselhöhlen, waren schwarz. Um die Arme wanden sich Linien von der Schulter und den Brüsten kommend und vereinten sich am Unterarm. Die schwarze Fläche der Arme endete an den Handgelenken in einem breiten orangen Doppelring um das Handgelenk, der offensichtlich auch eine Handfessel stilisiert darstellen sollte. Die Hände waren nicht tätowiert. „Und jetzt deine Füße“ Die hatte Mel auch noch nicht anschauen können. Brit setzte sich vor Mels Füße und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Sie bog ihre Zehen auseinander … auch die Zehenzwischenräume sind lückenlos tätowiert. Mels Füße waren tatsächlich ohne Lücke komplett tätowiert. Sogar die Zehennägel waren orange eingefärbt, nicht lackiert. Vom Schienbein kam eine Linie und teilte sich in vier verschlungene schmale Linien auf. Diese verschwanden in den Zehenzwischenräumen und verbanden sich auf der Fußsohle zu einer breiten Linie bis zur Ferse, diese führte dann zur Fußfessel und bildeten dort ebenfalls einen breiten Doppelring wie an den Handgelenken. Das waren die stilisierten Fußfesseln. „Wow“ Brit faszinierte am meisten, dass sie sogar Mels Fußsohlen tätowiert hatten.
Brit fragte Mel „Das muss doch höllisch wehgetan haben Wie hast du das ausgehalten?“ Mel brauchte eine Weile, bis sie antworten konnte. Es war ihr so peinlich. Dann antwortete sie wieder unter Tränen „Sie haben mich vom Hals abwärts gelähmt. Ich habe nichts gemerkt. Die ersten Sitzungen habe ich geschlafen, die letzte Sitzungen musste ich mit ansehen.“ Brit schauderte es bei der Schilderung und es kickte sie gleichzeitig.
Dann schaute sie sich Mels Brüste an. „Setzt dich mal hin, dass sie in der natürlichen Form abstehen.“ Mel setzte sich auf. Die Umrisse ihrer Brüste waren mit Linien stilisiert nachgezeichnet. Keine vordergründige oder explizite Tittenmalerei, sondern zart rankende Linien. Ihr Dekolleté war ein geschwungenes Dreieck, welches sich über den Bauch bis zum Venushügel und dann weiter ausbreitete. Selbst ihre Warzenhöfe waren komplett schwarz mit ganz dünnen Linien darauf. Ihre Nippel waren orange. Auch ihre Achselhöhlen waren schwarz und hatten Linienmuster, die sich von den Brüsten, um die Arme schlangen. „Mach die Beine breit.“ „Wow … das ist ja noch geiler. Man sieht alles eingerahmt was deine Weiblichkeit und Geilheit ausmacht. Alles andere ist schwarz. Edel und sehr geschmackvoll.“ Von den drei Linien, die an Mels Dekolleté begannen, schwangen sich die beiden äußeren über die Taille und Beckenknochen und verbanden sich mit den Linien, die von ihren Pobacken kamen. Die Mittellinie führte sich verbreiternd zum Venushügel, teilte sich und führte über beide Schamlippen, um sich am Damm wieder zu vereinen und am Boden der Pospalte die Pobacken einrahmend weiter zum Rücken zu verlaufen. Die Linien wurden oberhalb der Pobacken sehr viel breiter und zeichneten Mels runden Po wunderbar nach. Der Anblick ist an Erotik nicht mehr zu toppen. Welcher Künstler denkt sich sowas schönes aus? Brit konnte sich nicht sattsehen. Sie zeigte alles Mel, die es wortlos ansah.
So lagen sie lange nebeneinander. Brit schaute Mel immerzu an. „Mel“ sie antwortete nicht „Mel?“ „Ja“ „Du fühlst dich in deiner, wunderbaren neuen Haut nicht wohl. Stimmts?“ Mel nickte und weinte wieder. „Warum hast du es machen lassen? Mel drehte sich zu ihr und wurde unter Tränen laut „Ich habe das nicht machen lassen. Mike, hat es machen lassen. Ohne mich zu fragen.“ Brit schaute sie an „Das glaube ich dir nicht.“ Mel schwieg ein paar Minuten „Brit, du hast recht. Ich habe Mike versprochen alles zu tun damit wir zusammen weiter durchs Leben gehen. Meine Widerstände und Provokationen hätten fast alles kaputtgemacht. Jetzt bin ich sein. Gestaltet nach seinen Wünschen. Seine Fee, Sklavin und hoffentlich immer Geliebte. Das bilde ich mir zumindest ein und wünsche es mir.“ Brit nickte. „Sowas dachte ich mir doch. Dann ist das so und du musst dich in dieser Herrlichkeit akzeptieren und deinen Körperschmuck mit Stolz tragen. Nur so entfaltete er seine ganze Wirkung. Du bist nackt jetzt immer wie angezogen.“ Mel schaute sie schmollend an. „Das redest du leicht daher, du bist ja nicht überall bemalt.“ Mel war aufgesprungen und ging nervös im Zimmer auf und ab. Sie sah einfach nur göttlich aus. Brit klopfte mit der Hand auf das Bett neben ihr. „Setzt dich her. Ich sage dir jetzt was.“ Mel setzte sich. „Ich habe die ganze Nacht wachgelegen und dich angeschaut. Ich will das auch machen lassen. Weil ich das mega geil und chic finde und weil ich mit dir die Welt sabbernd machen will. Nein, im Ernst. Ich würde mich mit diesem Schmuck besser fühlen. Selbstbewusster, geiler, schöner und begehrenswerter. “ Mel unterbrach sie. „Du siehst mega aus. Genauso gut wie ich, wie ich vorher. Warum?“ Sie küsste sie. Mel sagte noch „Du spinnst“ Dann redeten sie über andere Dinge. Ihre Leidenswege, ihre Erfahrungen, ihre Ängste und lachten auch viel. Irgendwann erschien Walther mit Mike. „Wie geht es euch beiden?“ Mike war sehr erfreut, dass sich Mel nackt, wie selbstverständlich auf dem Bett räkelte. Mike hatte Angst, dass sie sich vor Brit versteckt. Brit stand auf einmal aufrecht und stolz im Zimmer „Sir Walther, Sir Mike. Ich möchte den gleichen Körperschmuck wie Mel. Ich will das von ganzem Herzen“ Die beiden Herren schauten sich an. Dann gingen sie kurz vor die Tür. Insgeheim hatte Walther das gehofft und Mike ehrlich gesagt auch, weil es Mel vielleicht helfen könnte. „Mike, die gesamte Mannschaft ist noch da. Ist es möglich sie noch ein paar Tage hierzubehalten? Kann Mark mit mir und dir einen Schmuck für Brit entwerfen? In Schwarz mit blauen Ornamenten. Brit liebt blau. Wir machen es vom Stil genauso wie bei Mel.“ Mike schaute ihn an. „Die gleiche Formensprache, nur andere Akzentfarbe. Aber nicht dasselbe.“ Mike überlegte, nahm sein Handy. Er führte drei Telefonate. „Die Mannschaft kann bleiben, Mark ordert die Farben. Wegen des Entwurfs setzt ihr beide euch in zwei Stunden zusammen. Ich komme später dazu. Dann kann es übermorgen für Brit losgehen.“ Walther sagte knapp „Danke“. Mike hielt ihn zurück „Hat Brit von Sir Ivan Verletzungen davongetragen?“ Walther überlegte. „Keine Verletzungen, aber massenweise blaue Flecken. Die sollten kein Problem sein.“ Mike nochmal „Rede mit Jim, er soll ihr heute schon die Fesseln aufflexen und du machst ein intensives Hautpflegeprogramm mit ihr. Sprich dich aber vorher mit Mark ab.“ Walther nickte und war auch schon auf dem Weg in das Zimmer zurück. „Brit, übermorgen gibt es für dich kein Zurück mehr. Alles wie bei Mel, allerdings andere Ornamente und schwarz mit blau.“ Brit sprang auf und küsste ihn. Sie freute sich so sehr darauf auch so geil auszusehen wie Mel. Walther und Mike gingen wieder und Mel wiederholte „Du spinnst“ Brit schaute sie ernst an „Ich hatte noch Schulden bei dir. Ich tue das auch für dich. Du weißt warum. Ich habe auch Angst vor diesem Schritt. Große Angst. Aber danach sind wir Schwestern. Nicht nur im Geiste.“ Im Anschluss hatten die zwei wilden Sex und schliefen entspannt die Nacht durch.
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