Autor |
Eintrag |
Stamm-Gast
 

Beiträge: 158
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:04.08.26 07:48 IP: gespeichert
|
|
Also ich würde ihn lieber kastrieren, damit er in Zukunft in Eunuchen Kleidern im Palais singen kann
|
|
|
Freak
 

Beiträge: 87
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:06.08.26 15:51 IP: gespeichert
|
|
67. Die Gerechtigkeit geht eigene Wege
Mike wurde in der Nacht in seinem Haus wach. Sein Gesicht war nicht mehr vorzeigbar. Beide Augen waren blau. Der gebrochene Kiefer schmerzte unsäglich. Er warf eine halbe Hand voll Schmerztabletten ein. Vor seinem Haus fuhr gerade das Auto von Walther vor. Er hatte Jack dabei. Sie stiegen aus und klingelten, Mike war wütend auf Mel und Sir Ivan. Er ging zur Tür und als er sie öffnete, sah er Walther und Jack davor stehen. „Was wollt ihr?“ sagte er lauter als er wollte und hielt sich dabei den schmerzenden Kiefer. Walther schaute in Mikes geschwollenes Gesicht „Wir müssen reden“. Mike schaute ihn durchdringend „So? … müssen wir das?“ „Ja“ setzte Walther nach und schon Mike mit einer kraftvollen Handbewegung in die Diele seines Hauses zurück. Er schloss die Tür von innen. „Es geht um Mel und die Verträge. Was sollte das werden?“ Mike blickte ihn etwas kraftlos an „Woher wisst ihr?“ Walther unterbrach ihn „Mach keine Spielchen, ich möge zwar zurückhaltend und im Vergleich zu dir wenig hart wirken, aber eines bin ich nicht, dumm. Ich habe deine Files, auch die versteckten, gecheckt und die Verträge gefunden, die Mel als Mietsklavin vermarkten sollen. Was an sich, wenn es mit Mel abgeklärt ist, in unserem Umfeld nicht ungewöhnlich sein muss. Aber die Verträge enthalten Klauseln, die ausdrücklich die tabulose Benutzung von Mel regeln. Die festlegen, dass Mel keinerlei Ausstiegsoptionen hat und dass du eine Unmenge Geld dafür nimmst. Umso mehr und härter Mel missbraucht wird, umso lukrativer ist es für dich. Darüber hinaus habe ich die Korrespondenz mit einem gewissen Jan Thorwald gefunden, in dem du ihm mitteilst, dass der Körperschmuck von Mel auf Kundenwunsch entstanden ist, damit der Marktwert für sie steigt. Das darf sie nie erfahren. Im selben Schreiben lässt du erkennen, dass du Mel für ungefähr fünf Jahre einsatzfähig hältst und sie dann durch die Praktiken und den Umgang mit ihr so fertig ist, dass sie mit Sicherheit nicht mehr attraktiv genug ist, um sie weiter vermarkten zu können und du dich nach etwas neuem umschauen wirst. Du schlägst diesem Thorwald sogar vor, sie ihm gegen eine noch auszuhandelnde Summe als Sklavin zu verkaufen. Das nennt man Menschenhandel. Mel sollte für dich keine große Liebe sein, sondern eine große Einnahmequelle, die du so lange besonders extremen BDSM’lern gegen Geld vermietest, bis sie nicht mehr kann. Ja es gibt sogar einen Vertragsentwurf, der die Vereinbarung beinhaltet Mel final bis zum körperlichen Zusammenbruch, inklusive körperlicher Schäden, foltern zu können. Für 250000 €. Dann wirfst du sie weg und suchst dir ein neues Opfer oder schon früher? Was hat Mel dir getan oder ist das jetzt dein neuer Kink? Unser Institut war für dich ein gutes Sprungbrett und eine gute Tarnung in aller Ruhe dein Opfer zu rekrutieren.“ Mike wollte etwas sagen „Ich bin noch nicht fertig.“ Fauchte Walther ihn an. „Jack hat Jan Thorwald in Oslo ausfindig gemacht. Der wird heute noch Besuch bekommen von unserem Anwalt und zwei Herren, denen man lieber nicht begegnen sollte. Es wird sehr unangenehm für ihn werden. Jack und ich haben auch über ihn eine Menge Schmutz ermittelt. Ja, ich sag es dir wie es ist. Dieses Wissen geben wir nicht aus der Hand, wir werden Thorwald damit in der Szene krachend zu Fall bringen. Nenn es Erpressung, das ist mir egal. Wir machen den Mann fertig. Fix und fertig. Der wird uns nie wieder los. Der hat so verkackt wie du. Und versuche nicht ihn zu kontaktieren. Unsere Leute sind bereits vor Ort. Wir können euch beide auch in einen Topf werfen. Überlege es dir. Du bekommst, als Ehemaliger des Instituts, jetzt von uns beiden die Chance, dich geräuschlos zu verpissen. Diese Chance ist einmalig. Sei klug. Viel Zeit geben wir dir nicht. Und … wir behalten dich im Auge. Immer.“ Walther holte tief Luft und Mike schaute ihn mit versteinertem Gesicht an. In ihm tobte es.
„Um es zu Ende zu bringen. Jack und ich haben alle Firmenkonten für dich gesperrt und deine Firmenanteile übernommen. Geld sieht niemand von euch dafür. Dein Gläubiger hat gerade auch Besuch von einem zweiten unserer Teams. Auch er wird lange nicht ruhig schlafen können. Dafür sorgen wir. Was du an Schlüsseln und Zugangscodes noch hast, sind so viel wert du. Exakt nichts. Du bist hier raus. Ganz raus. Auch finanziell bist du am Ende. Deinem einzigen Geldgeber haben wir deine Firmenanteile abgenommen und deinen Kredit abgekauft. Die Ausgaben tilgen wir mit dem Verkauf deines Hauses. Das wird alles schneller gehen als du denkst. Wir können das hier jetzt zum Schutz aller in Ruhe beenden. Du verpisst dich, lässt Mel und allen anderen hier in Ruhe oder dir passiert bei Nacht und Nebel etwas. Das Institut und alle, die damit zu tun haben, sind ab sofort für dich tabu. Hat das dein Hirn erreicht?“ Jack und Walther schauten ihn verachten an, öffneten die Tür und gingen ins Freie.
Mike starrte den beiden nach und rief ihnen hinterher. „Ihr spinnt, nichts habt ihr gegen mich in der Hand. Haut ab, ich gehe meinen Weg und Thorwald ist mir egal.“ Dann kracht er die Tür zu. Jack und Walther liefen weiter und schauten sich an. Sie waren zufrieden. Mikes Gesicht und seine Reaktionen haben ihnen gezeigt, dass sie einen Volltreffer gelandet hatten. Alles andere waren keine Ankündigungen mehr, sondern sind bereits Fakten.
Als Jack und Walther vom Grundstück gefahren waren, packte Mike eine kleine Tasche mit seinem Pass, einer Mappe mit Papieren, Geld und ein paar persönlicher Kleinigkeiten. Dann setzte er sich in sein Auto und verschwand. Er war schnell unterwegs und es regnete. Später hat man seinen Wagen einhundertzwanzig Kilometer von seinem Haus entfernt in einem Graben gefunden. Er war von der Straße abgekommen und an einen Baum auf einer Landstraße Richtung Norden geprallt. Er war schon eine Weil tot, als man ihn fand.
|
|
|
KG-Träger
  Hamburg
 Keep it closed!
Beiträge: 555
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:06.08.26 17:36 IP: gespeichert
|
|
Wie meine beste Freundin zu sagen pflegt: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber stetig.
Sehr gut.
|
|
|
Einsteiger
 Bayern

Beiträge: 1
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:06.08.26 22:27 IP: gespeichert
|
|
Hallo hank.
Da hast Du uns ja in einen schönen Kaninchenbau gelockt.Nach Deinem Schreibstil von Teil 1 zu urteilen,hört es sich ganz stark nach dem Ende der Story an.Es wär schon schön,einen "romantischen" Abschluß von Deiner Geschichte zu lesen.....
Mir gefällt,wie Du schreibst.Habe Mut zu weiteren Geschichten....
|
|
|
Stamm-Gast
 

Beiträge: 158
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:07.08.26 07:56 IP: gespeichert
|
|
Ja, klar, für Mike ist das ein angemessenes Ende.
Aber was geschieht mit Mel und Brit?
Die beiden sind ja schließlich noch Cat 7 Sklavinnen und Mel mit einem ziemlichen Trauma.
Das wäre schon noch interessant und spannend
|
|
|
Freak
 

Beiträge: 87
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:07.08.26 12:34 IP: gespeichert
|
|
68. Wie geht es weiter?
Am nächsten Abend gab es eine Krisensitzung. Sir Tom, Sir Walther und Sir Jack riefen eine Versammlung des Teams ein und erklärten, was passiert ist. Sir Tom eröffnete das Meeting „Liebe Freunde. Wir sind hier zusammengekommen, um euch über den aktuellen Stand nach den Ereignissen mit Mike zu informieren. Wie ihr wisst, ist Mike tot. Selbst verschuldet. Ob es mit Vorsatz war oder ein Unfall, wir werden es nie erfahren. Ich werde mich an ihn als ehemaligen Freund und als langjährigen Mitstreiter und Visionär zum Ausleben unserer Leidenschaften und beim Aufbau dieses Instituts erinnern. Möge er seinen Frieden gefunden haben, nachdem er offenbar auf Abwegen unterwegs war. Genau diese Abwege lassen uns jetzt hier sitzen. Ich möchte Walther und Jack danken, dass sie Mikes Machenschaften aufgedeckt haben. Und vor allem Ivan, der seinem Bauchgefühl folgend genau das Richtige in dieser Situation getan hat. Ivan hat letzter Minute Mel das Leben gerettet bzw. sie vor einer lebenslangen Verstümmelung bewahrt. Wir wissen alle nicht, wie weit Mike gegangen wäre und wo er aufgehört hätte.“ Sir Tom machte eine Pause und kämpfte innerlich um Ruhe.
“Ihr werde euch alle fragen, wie es weiter geht. Klare Antwort: wie bisher. Die Inhalte und Ziele des Instituts bleiben die Gleichen. Die Eigentums- und Machtverhältnisse innerhalb Firma haben sich verändert. Uns war bis zu den Recherchen von Jack und Walther nicht klar, dass nicht mehr alle Anteile der Firma in den Händen der Mitglieder, sondern Mikes Anteile in den Händen externer Geldgeber waren. Mike hat damit gegen die Firmenstatute und einfache wirtschaftliche Regeln verstoßen. Aus nacktem Egoismus und ich meine aus Narzissmus. Über die Details wird es in Kürze an alle ein Statement geben. Nur so viel, Jack und Walther halten jetzt zusammen die Majorität der Anteile. Alle Firmenanteile sind ohne finanzielle Verluste wieder in unseren Händen.“ Es war ein aufatmendes Raunen aus den Reihen des Teams zu hören.
Sir Tom fuhr fort. „Jack ist ab jetzt bei uns wieder in der Position eines Sirs tätig. Mit dediziertem Fokus auf Mel. Wir alle kennen Jack seit Jahren und wissen, dass er diese Rolle bei uns nur einnimmt, wenn er eine zu erziehende feste Partnerin hat. Jack und Mel sind ein Paar und führen jetzt eine Dom/Sub-Beziehung. Jack wird sie in Zukunft abrichten, aber zeitgleich als Sir Jack und vollwertiges Mitglied des Teams für andere Aufgaben zur Verfügung stehen.“ Das Team applaudierte kurz nach Akademikerart durch Klopfen auf die Tische. „Sir Walthers Rolle sieht ähnlich aus. Mit Fokus auf Brit. Und auch hier gilt, dass er für die Abrichtung und Erziehung anderer Sklavinnen zur Verfügung steht.“ Auch dafür gab es Applaus.
„Eine neue Besonderheit haben wir. Das ist die enge Freundschaft zwischen Mel und Brit. Bisher war das Augenmerk unserer Abrichtungen auf einzelne Sklavinnen und Sklaven konzentriert. Jetzt ist neu, dass es deutlich mehr paarweise Abrichtungen mit Mel und Brit gemeinsam geben wird. Beide haben für sich ihre Bi-Neigung entdeckt, was für eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten eröffnet. Natürlich werden sie auch weiterhin noch gezielt einzeln abgerichtet. Aber das sind jetzt Details, die zu weit führen.“
Sir Ivan stand auf und bat damit seinerseits um das Wort „Ich bin nach wie vor fassungslos über Mikes Verhalten Mels und der Firma gegenüber. Primär bin ich innerlich aufgewühlt und empört über das, was er mit Mel in Zukunft vorhatte. Die Details erspare ich mir und euch jetzt. Ich selbst mache mir Vorwürfe, weil ich Mikes Vorhaben so spät durchschaut habe. Von dem Plan der Tätowierung Mels wusste ich im bereits Vorfeld und ich habe mich ihm nicht in den Weg gestellt, weil ich der, im Nachhinein irrigen, Meinung war, dass alles mit Mel und ihrer Zukunft abgestimmt war. Dominanz hin oder her, es gibt immer noch ein reales Leben. Und genau da haben wir Mike alle verkehrt eingeschätzt. Dass ich zum Schluss derjenige war, der in physisch zu Fall gebracht und Mel vor Schlimmerem bewahrt habe, war das mindeste, was ich für Mel in dieser Situation tun konnte. Warum ich zur rechten Zeit am richtigen Ort war … nennen wir es Bauchgefühl. Jack und Walther haben den Hauptanteil an der Aufdeckung und jetzt auch Sprengung des Missbrauchsringes geleistet. Meine Hochachtung und meinen Dank habt ihr. Ich für meinen Teil werde in Zukunft wachsamer sein. Egal ob es ein Sir oder eine Sklavin ist, Die Sorgen von Sklavinnen sollten wir in Zukunft ernster nehmen. Es geht nicht darum hier eine weichgespülte Wellnessoase mit SM-Events zu führen. Die Härte und Konsequenz müssen bleiben. Sorgen und Nöte müssen aber ernst genommen werden, weil sie unter Umständen menschliche Abgründe offenlegen. Ich für meinen Teil werde umdenken bzw. habe es schon.“ Sir Ivan setzte sich.
Das Team schaute Sir Ivan verblüfft an, erhob sich dann und applaudierte ihm. Irgendwie haben noch immer nicht alle verstanden, wer und was Sir Ivan wirklich ist. Es wäre vielleicht hilfreich, dass er sie alle einmal in sein Haus einlädt und ihnen etwas über Malerei und Musik erzählt, die seine Seele widerspiegeln. Dann wird auch dem Letzten klar werden, dass Ivan mehr als eine Saite seiner Persönlichkeit formidabel spielen kann. Denn er hat mehr als nur eine. Deutlich mehr.
Das Institut arbeitete weiterhin professionell und schnell. Mike war schnell aus allem ausgesperrt, seine digitalen Hinterlassenschaften wurden weiter ausgewertet und ein ganzer Ring verbrecherischer BDSM’ler aufgedeckt. Um die kümmern sich mittlerweile drei Teams und zwei Anwälte im „Außendienst“. Es wurden strenge Selbstkontrollmechanismen installiert und psychologische Schulungen angewiesen. Was komplett neu ist, es gibt jetzt eine Art psychologische Hilfe, in der Sklavinnen ihre Nöte und Ängste loswerden können. Ohne, dass die Härte der Ausbildung aufgeweicht wird. Die Abrichtungsprogramme bleiben in ihrer Härte bestehen, werden aber im Laufe der nächsten Wochen komplett gesichtet und wie sich zeigen wird, noch konsequenter. Die Sklavenverträge sind inhaltlich weder in Wort noch Umsetzung in der Praxis angetastet worden. Es wird Umbauten in den Folterkammern und im Hof geben. Der Verkauf von Mikes Haus hat, Dank ihres Anwaltes, neben der Tilgung des Kredites noch einen satten Gewinn abgeworfen.
Gleich nach den Vorfällen mit Mike hat Dr. Andrew hat sich Mels angenommen und sie gründlich untersucht. Es ist ihr körperlich nichts Ernsthaftes passiert. Außer einem veritablen Schock und einer Menge blauer Flecke. Was sie jetzt dringend braucht, ist psychologische Unterstützung. Seine Assistentin Sabine hat sie in ihre Obhut genommen. Sie hat es geschafft das Vertrauen von Mel zu erlangen. Nicht zuletzt, weil Mel mittlerweile ihre Bi-Neigung entdeckt hat. Sex mit Frauen wird ein fester Bestandteil ihres Lebens werden.
Sir Ivan ist der Held der Stunde. Dass er Sir Mike ausknocken kann, das hatte ihm jeder zugetraut, dass er aber ein solch gutes Bauchgefühl und so gute Menschenkenntnis hat, das war uns allen neu. Dass er Mel so zärtlich umsorgen kann, das hätte niemand geglaubt. Kaum jemand traute Sir Ivan zu, solche feinen Antennen zu haben. Sir Ivan ist unter der harten Schale ein Feingeist. Er hat sich auch nach dem Vorfall sehr um Mel bemüht, sie immer wieder aufgesucht und war ehrlich besorgt. Irgendwann sagte sie „Ich freue mich auch wieder auf den Tag, an dem ich vor Angst vor dir zittere. Wenn du mich ordentlich gefoltert hast, dann können wir in Zukunft vielleicht danach auch einfach, wie normale Menschen miteinander reden. Ich möchte auf die Schmerzen von dir nicht verzichten. Bitte bleib der, der mich am meisten quält.“ Sir Ivan hatte solche Worte noch nie gehört. „Nächste Woche geht deine Abrichtung weiter. Ich nehme das sehr ernst. Ich lasse mich aber auch von Sabine beraten. Aber … instrumentalisieren lasse ich mich auch nicht.“ Er lachte. Mel hatte wirklich immer noch Angst vor ihm. „Denk daran, ich will es hart. Jetzt erst recht. Ich muss mir was beweisen.“ Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange. Sir Ivan schaute sie an und legte den Kopf leicht zur Seite „Nicht du wirst dir etwas beweisen, ich bzw. wir werden dir etwas beweisen. Dass du eine starke, stolze Frau und eine fantastische Sklavin bist. Beides in einer Person. Du wirst ganz untern und ganz oben sein. Zur gleichen Zeit.“ Mit diesen salomonischen Worten gab er ihr einen Kuss auf den Mund und fasste ihr in den noch unverschlossenen Schritt. Mel wurde sofort feucht.
Was Mel jetzt wirklich bewegt weiterzumachen, nachdem sie das alles erlebt hat, ist schwer zu erklären. Mel hat sich entschieden der Mensch zu sein, der in ihr steckt und erst mit der Akzeptanz der Tattoos wird sie den Mut haben alles wirklich auszuleben. In den letzten Tagen hat Sabine damit begonnen sie aufzubauen. Sabine, die extrem masochistisch ist, kann sich sehr gut in Mel hineinversetzen. Sie wird noch eine ganze Weile an ihrer Seite bleiben und dabei auch Brit mitnehmen, die immer mal wieder Zweifel an der Richtigkeit ihrer Entscheidungen hat. Mel hat mental mehr Frieden gefunden und erträgt in Zukunft alles für sich, für ihr Ichgefühl, ja ganz besonders für ihre Geilheit und Befriedigung. Auch für Jack, aber nicht primär. Abhängigkeiten dieser Art stehen einer wirklichen Beziehung im Wege. Letztendlich ist und bleibt es immer ihr Weg allein. Wenn sie jetzt aufhören würde, dann wäre alles ein Scherbenhaufen. Ihr ganzer Körper, den sie immer noch nicht wieder als selbstverständlich und schön ansieht, wäre dann ein Leben lang fremd. Früher hat sie ihren Körper geliebt, so perfekt wie er aussah und auf andere wirkte. Jetzt fängt sie ganz langsam an die explosive Wirkung, die er zweifelsfrei im positiven Sinne hat, zu akzeptieren und zu lieben. Sie muss lernen ihr Aussehen von Mike als Person zu entkoppeln. Es wird noch dauern, bis sie ihren Körper wirklich wieder liebt und mit dessen Wirkung spielen kann. Die Sklavin Mel wird langsam die selbstsichere Frau, die Jack braucht und haben will. Er wird sie in Zukunft zusammen mit Sir Ivan abrichten und wieder auf den Weg bringen.
By the way. Mel bat Jack noch am gleichen Abend. „Bitte schließe mich wieder in die Fesseln ein. Ich will das hier, egal wie hart es auch sein wird. Ich bin nicht bereit einen Traum aufzugeben, den ich lange träumte und den Mike fast zerstört hätte.“
Jack brachte sie am nächsten Morgen gefesselt in ihr Verlies. Alles sollte so weitergehen wie bisher. Bevor er Mel wieder den Knebel einsetzte, sah sie ihn an „Jack, tust du mir auch so weh wie Sir Ivan und Mike?“ Jack war keineswegs überrascht von der Frage. „Ja, ich werde dir wehtun. Sehr sogar. Aber nicht so wie Mike, nicht deiner Seele.“ Mel schaute ihn dankbar an und hatte Tränen in den Augen. Dann wurde sie geknebelt und bekam von Jack die schwarzen Kontaktlinsen eingesetzt. Er küsste sie auf ihren kahlen Kopf und ging aus dem Verlies. Mel dachte noch eine Weile über seine Worte nach. Ja, sie glaubte ihm. Jack war ganz anders zu ihr als Mike. Von Anfang an. Das Wort Vertrauen hinterließ jetzt ein anderes Gefühl bei ihr. Mike sagte „Vertrau mir“ oder „Du kannst mir vertrauen“ oder „Du musst mit vertrauen“ Jack hat das nie gesagt. „Vertrauen wächst und ich will keinen Vorschuss von dir.“ Diese Worte hat Jack ganz am Anfang in der ersten gemeinsamen Nacht in die Dunkelheit des Zimmers gesprochen. Die hat Mel nie vergessen. Mit diesem Gedanken im Kopf schlief Mel entspannt ein.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 07.08.26 um 12:35 geändert
|
|
|
Fachmann
 

Beiträge: 44
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:07.08.26 20:24 IP: gespeichert
|
|
Die letzte Kapitelüberschrift "Wie geht es weiter?" ist genau das, was ich mir gerade denke...
Ist es wirklich schon das Ende dieser großartigen Geschichte oder kommt da noch eine Fortsetzung? Stoff genug dafür gäbe es ja definitiv!
|
|
|
Freak
 

Beiträge: 87
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:07.08.26 21:42 IP: gespeichert
|
|
69. Sir Jack hält Wort
Mel hatte einen ganzen Tag Zeit sich in ihrem Verlies von den Ereignissen zu erholen und sich wieder in ihre Rolle als Kettensklavin einzufinden. Sie will die Ereignisse um Mike und auch Mike vergessen. Leider wird das nicht so einfach werden denn immer, wenn sie an sich herunterschaut, sind sie wieder da, die Erinnerungen an Mike und die seelischen Verletzungen. Es wird noch lange dauern, bis sie damit ihren Frieden haben wird. Die Erziehung und die Abrichtung gehen weiter wie bisher. Das wird ihr gut tun, sie ablenken und neu hoffentlich orientieren. Mel ist bereit sich dem vollständig hinzugeben.
Das Institut hat sich neu und in der Führungsmannschaft breiter aufgestellt. Mehr Selbstkontrolle, aber sonst gleichbleibende Härte und Konsequenz. Das hatte Jack ihr kurz berichtet.
Mel wird gleich am nächsten Morgen Gelegenheit haben die neue Gangart von Sir Jack kennenzulernen. Bisher war Jack immer der ruhende Pol, der Sklavinnenversteher, der weichere Typ im Team. Dass er seine dominante, sadistische und konsequente Seite hier nicht zeigte, war aber nur seiner Rolle im Team geschuldet, die er bewusst so ausfüllte. Jack hatte sich immer geschworen, dass er nur mit einer Sklavin anfängt zu arbeiten, wenn er sich ihr im Herzen verbunden fühlt. Das erscheint vielleicht altmodisch, aber Jack ist damit bisher sehr gut gefahren.
Mit Mel ist dieser Umstand jetzt eingetreten. Damit haben sie und er keinerlei Ängste und Hemmungen, ihre Rollen miteinander auszuleben. Sir Jack zögerte deshalb nicht lange, Mel eine Abrichtung in seinem Stil, mit seiner Handschrift zu geben. Als Auftakt, als das erste Einfühlen, was er von ihr erwartet und was sie von ihm erwarten kann.
Jack kam wie immer am Morgen und versorgte sie. Sie hatte auch ein wenig Hunger, obwohl ihr dieses flüssige Zeug immer mehr zum Halse heraushängt. Als Kettensklavin konnte sie froh sein, dass es nicht noch schlimmer ist. Als alles erledigt war, entfernte er die Kontaktlinsen, wartete bis sich an das Licht gewöhnt hat, schloss sie von der Halskette an der Wand ab und geleitete sie zum Transportkäfig. Sie trug die quälenden Titansandalen. Jack hatte die Spitzen auf der Lauffläche aus der Sohle leicht herausgefahren. Damit schmerzten jetzt nicht nur ihre Zehen, sondern beide Fußsohlen beim Laufen. Der Käfig war zum Glück nicht weit weg.
Es ging mit dem Lift, wie zu erwarten, in Ebene -2. Diesmal wieder in einen anderen Raum. Mel kannte jetzt schon einige Räume und sie wurde in jedem gefoltert. Der war jetzt neu. Jack stand vor der Tür, zückte sein Handy und rief jemanden, offenbar von der Technik, an. „Ja, Jack hier. Ihr habt alles vorbereitet. Okay, sehr gut. Temperaturen sind wie besprochen? Auch sehr gut. Danke.“ Mel hörte ratlos zu. Dann öffnet Sir Jack die Tür und verschloss sie auch gleich hinter ihr ab. Mel schaute sich ängstlich im Raum um. Der Raum ist sehr hoch. Fünf Meter werden nicht reichen. Das ist eine alte Gewölbehalle. In der Mitte des Raumes stehen mehrere riesige, gläserne Wasserbehälter. Voller Wasser. An den Wänden hängen Fesseln, alles alt aussehende, rostige Schellen, Ketten und Stangen. Im Halbdunkel der hohen Gewölbedecke sind unzählige Flaschenzüge zusehen. Überall an den Wänden befinden Wasserhähne und Schläuche. An der Hinterwand steht, Mel erschrak, eine Sammlung unterschiedlich großer Käfige. Vom extrem kleinen Hockkäfig bis zum Stehkäfig. Was wird das hier werden? Mel war aufgeregt, hatte wieder dieses übermächtige Angstgefühl, aber noch ein anderes Gefühl, was sie lange nicht mehr hatte. Vertrauen. Vor ein oder zwei Wochen wäre sie sofort nass gewesen. Heute ist es das Ungewohnte, das Neue, was einem geilen Gefühl noch im Wege steht. Mel hat großes Vertrauen in Jack, aber Mike hat großen Schaden in ihrer Seele angerichtet. Tiefes und vor allem blindes Vertrauen braucht jetzt offenbar mehr Zeit.
Sir Jack kam zu ir und küsste sie. Er nahm sie in den Arm. Das kannte Mel von Mike in diesem Kontext überhaupt nicht. Dann öffnete Sir Jack alle ihre Fesseln, bis auf den Keuschheitsgürtel. Der blieb an. Endlich konnte sie auf ihren eigenen Füßen wieder schmerzfrei stehen. An den Wänden hingen mehrere Überlebensgroße Spiegel, Sir Jack beobachtete Mel, sie sich im Spiegel betrachtete. Es wird, sie findet langsam wieder zu sich und ihrem Körper. Mike muss man verurteilen für fast alles. Auch dass er Mel zwangsweise so hat tätowieren lassen. Das Ergebnis allerdings … das ist überirdisch schön.
Mel bekam von Sir Jack einen Kopfgeschirr mit transparenten PVC-Riemen und einem Ringknebel angelegt, welches auch gleich am Hinterkopf abgeschlossen wurde. Dann zog er Mel an eine der freien Seitenwände und kettete sie dort mit ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen mit dem Gesicht zur Wand an. Zuletzt legt er ihr ein Halseisen an, welches mit einer sehr kurzen Kette an der Wand angeschlossen ist. Jack konnte sich an ihr nicht satt sehen. Sie sah mit ihrem Körperschmuck einfach atemberaubend schön aus. Jetzt nahm er eine, in vier Meter Entfernung am Boden schwenkbar montierte, Wasserlanze, die offenbar Equipment von der Feuerwehr war. Diese richtete er auf Mel. Er drehte langsam das Wasser auf. Dann reichte der Druck bis zu Mel und sie erschrak. Der Wasserstrahl traf ihren kahlen Kopf, ihren Rücken. Das Wasser war warm. Mel spürte den Strahl wie eine Massage. Es war angenehm, irgendwie auch geil, vor allem, wenn er ihr in die Pospalte und tiefer spritzte. Dann wurde der Strahl von ihrem kahlen Hinterkopf über die Schultern zu den Beinen bewegt und wurde schärfer. Am Arsch tat es besonders sehr weh. Jack hielt direkt auf den unteren Teil ihrer Pospalte. Dann fixierte er den Wasserlanze und holte zwei zwanzig Zentimeter breite Haken. Mit diesen zog er die Arschbacken von Mel auseinander. Die Haken wurden mit langen Spiralfedern an der Wand, an der Mel stand, eingehakt. Jack sah jetzt die geile Verzierung ihrer Rosette, Das sieht so scharf aus. Mel hasste diesen Teil ihres Körperschmucks, Männer machte er verrückt. Jetzt hielt Sir Jack den Wasserstrahl direkt auf ihr Arschloch. Er stellte den Strahl auf sehr scharf ein. Mel schrie auf. Der Strahl blieb, wo er war und Jack drehte das kalte Wasser auf. Sie zappelte und wand sich, konnte aber nicht weg, der Strahl traf sie gnadenlos. Es schmerze so sehr wie Peitschenhiebe nur gleichzeitig überall. Jack ließ nicht nach. Mel zitterte schon vor Kälte, als er das Wasser abdrehte. Mel atmete schwer. Das war eine völlig neue Schmerzerfahrung. Lange konnte sie nicht darüber nachdenken. Sir Jack löste ihre Fesseln. Aber nur um sie umzudrehen, Sie ahnte was kommt. Erst kam der warme, leicht massierende Strahl. Er traf ihren Hals, die Brüste, die Beine und dann direkt ihr Scham, die ohne Schrittblech mit gespreizten Schamlippen präsentiert war. Dann wurde der Strahl härter. Er traf die Brust, den Venushügel, die Klit, die Scham, die Oberschenkel und auch die Füße. Alles schmerzte und brannte höllisch. Dann drosselte Jack das Wasser und zielt auf Mels Mund. Sie warf den Kopf hin und her, konnte dem Strahl aber kaum ausweichen, weil sie an dem Halseisen hing. Durch den Ringknebel musste sie viel Wasser schlucken, um Luft zu bekommen. Mels gesamter Körper brannte. Und Jack hört nicht auf. Fast eine Stunde musste sie das kalte Wasser und den brennenden Strahl auf der Haut, auf den Brüsten und zwischen den Beinen ertragen. Der Keuschheitsgürtel war kein Schutz, weil er die neue Minimalkonstruktion ist. Der hilft nur gegen Fremdfi**en, demütigt die Trägerin, verdeckt aber nur wenig und hilft damit nicht gegen die Wasserstrahlen. Vor allem dann nicht, wenn die Trägerin keine Dildos oder wenigsten Abdeckungen trägt. So wie Mel gerade,
Sir Jack gönnte ihr eine Pause, ließ sie aber nass, wie sie war, an der Wand angekettet stehen.
Sir Jack kam wieder zu ihr. Küsste sie und befreite sie von den Ketten. Er nam sie kurz in den Arm. Dann bekam sie wieder Fußeisen mit einer Kette, Handeisen und ein Halseisen angelegt. Die Kette der Handeisen wurden mit der Kette der Fußeisen verbunden. Sie konnte jetzt noch gerade so aufrecht stehen, aber die Hände nur noch bis Hüfthöhe anheben. Jack steckte ihr noch einen Analplug in den Arsch und gab ihre einen großen Dildo mit Handgriff in die Hand. „fi**k dich selbst“ Mel schaut ihn erschrocken und ratlos an. Das hatte sie jetzt noch nie. Das haben immer andere gemacht. Den Handgriff sicherte er mit einer Halbmeter langen Kette man Mels rechtem Handgelenk. Damit sie ihn nicht verliert. Dann klinkte er in den Keuschheitsgürtel hinten und vorne zwei extra dafür designte Titanösen ein. Er schob Mel unter einen Flaschenzug. Von dem hingen zwei Ketten. Eine führte er durch die Öse hinten an Mels Halseisen zur hinteren Öse des Keuschheitsgürtels. Das gleich macht er auf der Vorderseite. Damit konnte Mel nicht mehr nach vorne oder hinten kippen, wenn er sie jetzt am Keuschheitsgürtel aufziehen würde. Er zog Mel mit den ketten am Keuschheitsgürtel bis unter die Decke, Mel schrie, denn das tat im Schritt heftig weh. Sie hing jetzt mit ihrem ganzen Gewicht auf den schmalen Stegen des Schrittblechs. Sie hatte den Dildo immer noch in der Hand. Sie hatte sich instinktiv in den Griff verkrampft. Sir Jack gab ihr das Kommando. „fi**k dich.“ Mel reagiert gar nicht, das traf sei ein Peitschenhieb und noch einer. Sie reagierte und schob sich etwas ungelenk den Dildo in die Pussy. Sie war noch nicht feucht genug und es war schwierig für sie. Wasser ist kein gutes Schmiermittel. Dann war er drin und hielt ihn krampfhaft fest.
Sir Walther senkte sie in einen zylindrischen, sehr schmalen Wassertank aus Glas. Mel hatte Platzangst und Panik. Jack ließ sich nicht stören. Als sie bis zum Hals eingetaucht war, erklärte er ihr die Spielregeln. „Du fi**kst dich, und wenn du nachlässt oder den Dildo verlierst, dann versenke ich dich im Wasser. Und hole dich raus, wenn ich denke, dass ich es will. Damit du ein Gefühl dafür bekommst tauchst du jetzt gleich unter. Du musst dich nach oben fi**en.“ Mit diesen Worten senkt er Mel ins Wasser ab. Mel holte schnell Luft, aber durch die Aufregung verbrauchte sie viel Sauerstoff. Sie schaffte es nicht, den Dildo zu halten und verlor ihn. Sie taste wie wild nach der Kette, um ihn zu fassen. Zitternd versuchte sie ihn einzuführen und wurde panisch. Jack ließ sie zappeln. Mel glaubt zu ertrinken, dann zog Jack sie hoch. „Was war das denn? Findest du dein eigenes Loch nicht mehr?“ Mel fing hektisch an den Dildo zu platzieren und schaffte es auch. Jetzt fi**kte sie sich entwürdigend selbst. Sie fand keinen Rhythmus und verlor den Dildo wieder aus der Hand. Sofort wurde sie im Wasser versenkt. Dieses Spiel trieb Jack eine Stunde mit ihr, dann war sie völlig erschöpft. Dann hob er sie aus dem Tank.
Mel sank völlig entkräftet zu Boden. Sehr wohl wissend, dass das erst der Anfang war.
Sir Jack holten eine gepolsterte Rolle mit fünfzig Zentimeter Durchmesser und zog Mel in die Mitte einer freien Fläche mit Abfluss. Er warf die Rolle in die Mitte und schloss die Ketten von Mels Handfesseln und Fußfesseln ab. Jetzt bekam sie je eine lange Kette an die Handeisen und die Fußeisen angeschlossen und sie musste sich in die Mitte der Fläche legen. Die Rolle kam unter ihr Becken, sodass ihr Arsch in die Höhe ragte. Dann spannte Sir Jack sie mit den vier Ketten darüber, indem er sie an vier Ringen im Fußboden anschloss. Zum Aufwärmen schlug er Mel mit einem schweren Flogger, bis kräftiges Rot durch ihre schwarze Tätowierung leuchtete. Dann kam wieder die Wasserlanze zum Einsatz. Sir Walter sprühte mit scharfem Strahl Wasser auf Mels Rücken, die Beine, ihren Arsch, den Kopf. Mel stöhne und schrie ab und zu auf, wenn er eine besonders empfindliche Stelle traf. Dann fixierte er die Wasserlanze in einem Gestell und richtete auf die Stelle, wo ihre Pospalte über den Damm in die Schamlippen übergeht. Mel schrie zuerst vor Schreck auf. Langsam erhöhe Sir Walter den Druck. Der schneidende harte Strahl traf Mels empfindlichsten Stellen. Sie schrie, ohne aufzuhören. Sir Walter schwenkte den Strahl minimal, um die Aufschlagstelle zu variieren. Mels Scham war schutzlos. Vom Keuschheitsgürtel offengehalten. Die Schmerzen waren überwältigend. Sir Jack schaltete zum Schluss noch zwei größere Wasserkanonen dazu, die mit sehr viel Wasser auf die beiden Arschbacken von Mel zielten. Für Mel fühlte sich das an, als ob jemand mit einem dicken Schlagstock auf sie einschlägt, nur nicht so hart, aber mit tief liegendem heftigem Schmerz. Mel hatte dieser Art von Schmerzen wie heute noch nie erlebt. Dazu kam die Kälte vom Wasser, was zusätzlich auf der Haut sticht.
Dann hörte das Wasser schlagartig auf sie zu quälen und Sir Jack stieg über sie fi**kte sie in den Arsch. Jacks Körper war warm. Was für eine Wohltat. Mel fand es erleichternd und jetzt auch richtig geil in den Arsch gefi**kt zu werden. Das war so viel besser als der harte, kalte Wasserstrahl. Sir Jack hob sich von ihr runter und der Strahl war wieder da. Das ging fast anderthalb Stunden so. Mel tat alles weh und als Jack sie zum Abschluss dieser Behandlung nochmals fi**kte, kam sie sofort.
Jack half Mel auf und führte sie zu einem winzigen Käfig. Er klappte ihn auf und Mel musst sich hineinhocken. Sie krümmte sich ganz zusammen, dann schloss Jack den Deckel und verschloss ihn. Dann fixierte er Hände und Füße mit Handschellen und Fußschellen in den Ecken des Käfigs. Mel konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. Sie ahnte furchtbares und zitterte vor Angst und vor allem hatte sie Platzangst. Jack klinkte vier Ketten an den oberen Ecken des Käfigs ein und hob ihn mit einem Flaschenzug an. Er schwenkt ihn über einen großen ca. zwei Meter tiefen Wasserbehälter. Jack streichelte Mel über den kahlen Kopf. „Jetzt geht um Vertrauen. Hingabe ist primär Vertrauen. Du verstehst mich?“ Mel nicht „Ja, Sir.“ Antwortete sie verschüchtert. „Ich werde dich zur richtigen Zeit wieder aus dem Wasser ziehen.“ Mel antwortete „Ja … Sir“. Dann senkte Jack den Käfig ins Wasser und wartete. Mel saß regungslos und hielt die Luft an. Dann fings sie an sich zu bewegen, soweit das ging und irgendwann wild zu zucken und gegen den Käfig zu schlagen. Jack zog sie hoch. Mel schnappte wie wild nach Luft. Fünf Atemzüge gab Jack ihr, dann war sie wieder unter Wasser. Das ging zehnmal so. Beim letzten Mal wartete er einen Augenblick länger. Mel zappelte wie wild in unbändiger Panik. Dann zog er sie hoch und schwenkte sie neben den Behälter. Er öffnete den Käfig und hob Mel heraus. Er umarmte sie lange und küsste sie. Das war körperlich und mental eine absolute Grenzerfahrung. Mel lag eine halbe Stunde auf dem Boden und rührte sich nicht. Jack saß neben ihr auf dem Boden und hatte ihren Kopf in seinem Schoß. Dann drehte sie sich zu Jack und … lächelte ihn an.
Viel Zeit ließ Jack Mel nicht zur Erholung und hob sie auf Gestell mitten im Raum, auf dem sie sehr exponiert, nach vorne gebeugt lag. Er fixierte sie. Arsch und Pussy ragten nackt in den Raum. Ihre Brüste waren von unten frei zugänglich. An diesem Gestell war eine fi**kmaschine mit Doppeldildo befestigt. Die justierte er jetzt und führte ihr beiden Dildos ein. Als er sie einschaltete, wurde Mel in beide Löcher gefi**kt. An der Kopfseite war auch eine kleine fi**kmaschine montiert, die richtete Sir Jack jetzt auf den Ringknebel von Mel aus. Als der Dildo in ihrem Mund steckte, konnte sie den Kopf nicht mehr bewegen. Er schaltet ein und stellte die Stoßtiefe so ein, dass Mel immer leicht würgen musste. Dieses gesamte Gestell war drehbar und fing auch an sich langsam zu drehen. Sir Jack schaute sich seine Sklavin auf dem Präsentierteller eine Weile an. Dann öffnete er einen anderen Wasserhahn und zehn konzentrisch angebrachte kleine Wasserwerfer spritzten mit großem Druck auf Mel. Zusätzlich spritzten zwei aus dem Boden auf ihre Brüste und in ihr Gesicht. Durch das Drehen war der Schmerz immer an einer anderen Stelle. Gleichzeitig wurde sie in alle drei Löcher gefi**kt. Mel wusste nicht welche Gefühle alle gleichzeitig in ihr tobten. Sir Walter dreht an einem weiteren Wasserhahn und ab jetzt spie jeder zweite Wasserwerfer heißes Wasser. Mel schrie und wimmerte erbärmlich. Sie fühle sich so sehr erniedrigt und die Schmerzen war nicht auszuhalten. Dann erhöhte Jack auch noch die Stoßtiefe der oralen fi**kmaschine. Mel hustete, dann pisste sie unter sich und nach fünfzehn Minuten tiefen fi**ens in den Mund übergab sie sich.
Sir Jack nahm das zum Anlass die orale fi**kmaschine zu drosseln und ließ sie noch weitere dreißig Minuten durchfi**en. Dann hatte er ein Einsehen mit ihr und schaltete alles ab. Sie drehte sich noch eine halbe Stunde langsam auf dem Gestell. Die drei Dildos steckten tief in ihr, bewegten sich aber nicht mehr. Dann erlöste er sie und hob sie von dem Martergestell. Mel lag auf dem Boden. Sir Jack zog sie hoch, nahm ihr den Knebel aus dem Mund und fi**kte sie noch einmal selbst in den Mund. Dann nahm er sie in den Arm, hielt sie eng umschlungen fest und küsste sie. Das tat Mel so gut. Genau das hatte ihr gefehlt. Danach steckt er ihr wieder die zwei Dildos in den Keuschheitsgürtel, setzte ihr die schwarzen Kontaktlinsen ein und brachte sie im Transportkäfig in ihr Verlies.
Es gab noch einige Veränderung für Mels Haftbedingungen. Sir Jack schloss ihre Handfesseln nicht mehr rechts und links an das Taillenband des Keuschheitsgürtels an. Mel musste ab sofort eine dreißig Zentimeter lange Spreizstange zwischen den Handgelenken tragen, die mit einer Kette am Halseisen angeschlossen wurde. Damit konnte Mel ihre Hände nicht weiter als bis zur Taille abwärts bewegen. Selbst bei offenem Keuschheitsgürtel war damit keine Selbstbefriedigung möglich. Zusätzlich bekam sie von Sir Jack eine fünfundsiebzig Zentimeter lange Spreizstange zwischen ihre Fußfesseln geschlossen. Diese musste sie nur im Verlies tragen. Beim Verlassen des Verlieses wird diese, wenn Jack es zulässt, durch eine Kette ausgewechselt. Dafür werden ihre Füße nicht mehr am Boden angekettet. Sie war jetzt nur noch mit einer Kette am Halseisen an der Wand angekettet. Die Fesselung war in Summe nicht einfacher für Mel geworden, sondern entsprach jetzt lediglich den Vorstellungen von Sir Jack.
Mel merkte heute zu ersten Mal, dass das Einsetzen der Kontaktlinsen nach der Abrichtung ihren Geist und den Körper schnell beruhigte. Das war offenbar das erste unwillkürlich wirkende Ergebnis der Abrichtung. Sir Jack blieb noch eine Stunde bei ihr und hielt sie im Arm. Nach zehn Minuten war sie aber schon vor Erschöpfung eingeschlafen.
|
|
|
|
|
|
|
|