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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:31.08.26 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


92. Zum Ausstellungsstück degradiert

Sie wurde in einen sehr engen Stehkäfig gesperrt und dieser wurde in der Eingangshalle auf ein kleines Podest gestellt. Der Käfig war so eng, dass ihre beiden Arschbacken hinten gegen die Gitterstäbe und vorn die Brustschellen von innen gegen die Gitterstäbe und die Brüste mit den Nippelklemmen aus dem Käfig gepresst wurden. Ein Gitterstab ging direkt durch ihre Pospalte, durch den auch der anale Teil des Schrittverschlusses des Keuschheitsgürtels führte. Dann hängte Lady Gabriella noch je ein Gewicht an die Nippelklemmen, die jetzt außerhalb des Käfigs hingen und zum Anfassen geradezu einluden. Juliette schrie auf. Lady Gabriella lachte diabolisch und ging.

In dem Podest unter ihren nackten Füßen war so etwas wie ein Briefkasten. Dort konnten Interessenten für was auch immer einen Zettel einwerfen. Was es damit auf sich hatte, das war Juliette nicht bekannt.

Drei lange Stunden stand sie in der Halle, die stark frequentiert war. Viele Männer, weniger Frauen, manchmal ein Dom mit einer Sklavin im Schlepptau kamen vorbei. Alle schauten sie an, befingerten sie, vor allem ihre Brüste und ihre Arschbacken, zogen an den Klemmen und wackelten an den Gewichten, was sehr schmerzhaft war. Sehr viele warfen eine Visitenkarte oder einen Zettel in den Briefschlitz ein. Juliette kam sich vor, als ob sie verlost werden sollte.
Die ganze Zeit dachte sie, dass sie in ihrem Keuschheitsgürtel davonschwimmt. Diese Situation war so entwürdigend wie geil. Ihr Lustsaft lief ihr irgendwann an beiden Beinen runter. Was sie sehr beschämte. Jeder konnte sehen, dass sie diese Entwürdigung aufgeilt. Dann musste sie auch noch pissen und konnte es nicht mehr halten, als ein Dom mit seiner Sklavin vorbeikam und an beiden Nippelklemmen gleichzeitig zog. Sie pisste vor den beiden an sich herunter und stand in einer Pfütze ihres Urins. Der Dom schaute seine Sklavin an. „Schau dir die Sau an.“ Juliette lief tiefrot an. Der Dom hob seine kleine Slavin an und sie spukte ihr ins Gesicht. Das war zu viel für Juliette und sie fing an zu weinen.

Nach den drei Stunden wurde der Käfig von Lady Gabriella geöffnet. Juliette musste mühsam mit ihren gefesselten Füßen und zitternden Beinen aussteigen. Sie stand in einer entwürdigenden Pfütze aus Lustsaft und Urin. Ihre nackten Füße hinterließen feuchte Tapsen auf den Fliesen, während sie nackt langsam und genüsslich durch die langen Gänge des Schlosses geführt wurde. Die Nippelklemmen mit den schweren Gewichten ließen selbst ihre festen Brüste pendeln. Juliette fühlte sich unglaublich erniedrigt. Sie kamen an einer Zelle mit Gittertür an. Lady Gabriella schloss das Gitter auf und sperrte Juliette darin ein. Ihr Halseisen schloss sie an der Rückwand der Zelle an. Jeder, der vorbeikam, konnte sie nackt und angekettet dort sitzen sehen. „Ruhe dich ein wenig aus.“ Mit diesen Worten griff sie nach den Nippelklemmen und zog sie mit einem Ruck unsanft ab. Juliette ging vor Schmerzen in die Knie und schrie laut und beruhigte sich kaum wieder. Der Schmerz war überwältigen und hörte nicht aus. Die Klammern waren sehr lange an ihren Nippeln gewesen. Danach war sie wirklich erschöpft. Von der demütigenden Situation, den Schmerzen, der Nacktheit, der Geilheit. Die beiden Dildos in ihr füllten sie vollständig aus und machten stimulierten sie ohne Pause. Aber egal wie sie sich bewegte, ein Orgasmus war nicht drin. Der Schmerz in ihren Nippeln beruhigte sich nur langsam wieder. Sie schmerzten bei jeder Bewegung. Juliett blieb am Boden sitzen und hing ihren Gedanken nach. Sie rutschte immerzu auf den Dildos hin und her. Ein Mann, wahrscheinlich vom Personal kam vorbei, schaute ihr lange durch das Gitter zu und murmelte wissend „Die Dinger sind teuflisch. Man wird geil und mehr nicht. Stimmts?“ Juliette nickte wortlos. Die Zeit verging. Damit war der Tag auch schon um, dachte sie und schlief ein. Gegen 21:00 Uhr erwachte sie durch das Klappern am Gitter ihrer Zelle. Lady Gabriella hatte aufgeschlossen und stand in der Zelle. Sie griff zur Halskette und schloss sie von der Wand ab. „Mitkommen.“ Juliette stolperte mit der kurzen Kette zwischen ihren Füßen hinter ihr her. Es ging wieder in die Eingangshalle. Nicht schon wieder dieses entwürdigende Schauspielt. Bitte nicht. Dachte Juliette. Es sollte noch schlimmer werden. Statt des Käfigs stand jetzt ein Pranger in der Mitte. Daneben eine Lostrommel. Ungefähr fünfzig Leute standen in der Halle.
Juliette fielen die Zettel ein, die unter ihrem Käfig eingeworfen wurden. Ihr wurde übel. Lady Gabriella nahm ihr ihr die Handfesseln ab und legte sie mit dem Halseisen in den Pranger. Das Holz schloss ich über ihrem Hals und den Handgelenken und sie stand mit dem Arsch zum Publikum. Ihre Füße waren immer noch gefesselt. Nur die Kette war am Boden fixiert.
Lady Gabriella ergriff das Wort „Liebe Spielergemeinschaft. Wer an der Verlosung teilgenommen hat, bekommt jetzt die Chance sich mit unserer Novizin Juliette zu amüsieren. Die ersten fünf Lose dürfen sie mit einem der dort ausliegenden Schlaginstrumente jeweils zehn Minuten schlagen. Die zweiten fünf Lose haben die Gelegenheit unsere Sklavin oral zu fi**en. Die vier vorletzten Lose und Hauptgewinner dürfen sie bei eingeführtem Analdildo vaginal fi**en. Juliette glaubte das jetzt nicht und trotzdem war sie sofort nass.

Die Lostrommel begann sich zu drehen und nacheinander wurden fünf Gewinner für das Spanking gezogen. Die fünf schlugen sie der Reihe nach sehr heftig. Beim Vorletzten knickten die Beine von Juliette ein. Lady Gabriella holte zwei Beinschienen, die sie mit je einem breiten Riemen oberhalb und unterhalb ihrer Knie arretierte. Damit waren ihre Beine steif. Dann legte sie ihr einen Gurt um die Taille, zog sie an einem Seil, welches immer dort von der Decke hing in die Waagerechte. Damit musste sie alles über sich ergehen lassen was kommt. Nach dem Schlagen kam der Oralverkehr an die Reihe. Zur Sicherheit bekam Juliette einen Ringknebel angelegt und die fünf Herren fi**kten sie hart in den Mund. Sie musste würgen und sich einmal übergeben. Danach bekam sie etwas zu trinken und Lady Gabriella entfernte das Vaginalschild des Keuschheitsgürtels und den Dildo. Die vier Gewinner stellten sich hinter ihr auf. Einer nach dem anderen fi**kte sie heftig und ohne Gnade. Sie kam dreimal, dann wimmerte sie nur noch, weil der Knebel in ihrem Mund starke Schmerzen im Kiefer bereitete. Nach einer Stunde fi**en ohne Pause war Schluss. Was sie nicht wusste, alle vier Männer waren nicht in ihr gekommen.
Lady Gabriella stellte sich vor die Lostrommel „Ich ziehe jetzt den Hauptgewinner. Dieser darf unsere Sklavin in alle zwei offenen Löcher fi**en.“ Sie drehte die Trommel und zog dann ein Los. Sie las den Namen vor und ein gut gebauter, muskulöser, großer Mann trat vor. Lady Gabriella beglückwünschte ihn und setzte Juliette Vakuumsauger an die Nippel. Sie pumpte die kleinen Cups leer. Der Schmerz an den geschundenen Nippeln war höllisch als sie gnadenlos in die Cups gezogen und gedehnt wurden, bis die Cups ausgefüllt waren.

„Du kannst dann. fi**k sie“ Der Mann tat vor Juliettes Gesicht, sah sie an und sagte ihr leise „Ich mache vorsichtig.“ Dann zog er sich die Shorts aus und schob ihr langsam den Sch****z in den Mund. Sie leckte und saugte so gut es mit dem Ringknebel ging. Dann war sein Sch****z hart und er ging hinter sie. Er fi**kte sie vaginal. Hart und fordernd. Das machte sie geil und sie kam. Dann zog er seinen Sch****z raus und steckte ihn ihr bis zum Anschlag in den Mund. Juliettes ganzer Körper versteifte, würgte und kam. Das machte er immer abwechselnd. Juliette wurde rasend vor Geilheit und kam noch zweimal. Sie zitterte und schrie vor Lust in ihren Knebel. Nachdem er ihn rausgezogen hatte, kam er nochmal zu ihr und küsste sie auf die Glatze. Juliette konnte sogar wieder lächeln.

Lady Gabriella befreite sie aus dem Pranger und sie musste sich hinknien. Was Juliette nicht wusste, die fünf Männer hatten alle nicht abgespritzt. Lady Gabriella hielt ihren Kopf fest und jeder der Fünf schob ihr seinen Sch****z in den Mund und fi**kte sie, bis er steif war. Dann spritzten sie nacheinander in ihrem Mund ab. Dabei kam sie ein weiteres Mal. Erst dann wurde sie von ihrem Knebel erlöst und konnte den Mund schließen.

Es war bereits kurz nach Mitternacht als das Publikum Juliette applaudierte. Dann musste sie sich noch vor allen Zuschauern wieder vaginal mit dem Dildo füllen lassen und wurde verschlossen. Im Anschluss führte sie Lady Gabriella wieder in ihre Zelle. Das Laufen dorthin fiel ihr echt schwer. Sie hatte keine Kraft mehr. Dort angekommen, legte sie sich sofort hin und wurde wieder an der Wand angekettet. „Wie war das heute für dich?“ Gabriella sah sie auffordernd an. Juliette fehlten die Worte und auch die Kraft zur Reflexion des Geschehens. „Es war sehr schmerzhaft, sehr erniedrigend, alles war neu, mir tut der ganze Körper weh und der Kopf spielt verrückt. Aber es war unglaublich geil.“ Gabriell streichelte ihren kahlen Kopf. „Das wollte ich hören. Gute Nacht.“ Dann ließ sie Juliette allein, die sofort erschöpft einschlief.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:01.09.26 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


93. Juliettes torture saturday

Sie schlief die ganze Nacht durch. Am Morgen kam eine der Bediensteten in ihre Zelle für die Morgentoilette. Der Toilettengang am Morgen war gleich die erste Demütigung des Tages. Sie musste mit der Bediensteten in die Nasszelle am Ende des Ganges gehen. Nackt und in Ketten war das immer noch sehr schwer für sie. Aber das war nicht das Problem. Dort musste sie vor den Augen der Bediensteten den Toilettengang erledigen und danach bekam sie einen Einlauf. „Ab jetzt nur noch Flüssignahrung bis Montag. Da bleibt dir das erspart und beim Analverkehr gibt es keine böse Überraschung.“ Juliette war perplex, wie selbstverständlich das hier alles abgehandelt wird. Ihr ganzer Körper war unter der Kontrolle der Leute hier. Auch geil, fand sie, nachdem sie die Demütigung verkraftet hatte. Wenigstens konnte sie noch duschen und die Zähne putzen. Dann bekam sie wieder den Analdildo und den Vaginaldildo eingeführt und wurde hinten und vorne verschlossen. Danach kam sie wieder in ihre Zelle.

Kurze Zeit später kam ein Mann von der Security und holte sie an der Halskette aus der Zelle. Er zog sie langsam hinter sich her durch den Gang in einen Raum, in dem außer ein paar Gestellen nichts war. Der Mann befreite sie von ihren Handfesseln, legte ihr dicke Hängefesseln aus Leder an, verschloss sie mit kleinen Schlössern und stellte sie unter einen Flaschenzug. Die Fesseln hakte er weit auseinander an eine Hängestange über ihrem Kopf ein und ging. Juliette stand heftig atmend allein und nackt in dem Raum. Die Erwartung und die Angst machten sie an. Dann erschien Lady Gabriella mit Philip im Raum. Philip gab ihr einen Kuss auf die Stirn und fing an mit den Händen ihren ganzen Körper abzufahren. Juliette wurde immer geiler. Er hörte abrupt auf und zog sie mit dem Flaschenzug in die Höhe. Die Fußfesseln hakte er in einen Haken am Boden ein und zog ihren Körper straff. Die stählernen Fußfesseln schmerzten durch den Zug heftig. Juliette zitterte vor Angst und Erregung. Philip nahm eine Singletail und schlug sie langsam von den Unterschenkeln beginnend. Er wanderte mit den Schlägen nach oben bis kurz unter ihre Brüste und wieder zurück zu ihren Beinen. Juliette hatte einen fantastisch geformten Arsch. Dieser hatte von der Stahlgerte noch rot-blaue Striemen quer über die gesamte Breite. Eine wunderbare Zielfläche für einen Rohrstock. Philip wählte einen dünnen, sehr elastischen und fing auch hier langsam an um zum Schluss, als ihr Arsch leuchtend rot war, fünf harte Schläge zu setzen. Jeden einzeln auskostend, blickte er in ihre Augen, währen die Panik in ihr abebbte. Schmerzen dieser Intensität hat Juliette hier im Institut das erste Mal gefühlt. Sie war übermannt von der Heftigkeit und langsam spürte sie eine wohlige Wärme in sich aufsteigen, die sie benebelte. Die Endorphine taten ihr Arbeit. Bei Juliette ging das sehr schnell. Dieser Zustand kann süchtig machen. Juliette wollte mehr davon. Obwohl sie eine irre Angst davor hatte.

Jetzt nahm Philip die Bullwhip und katapultierte sie mit dreißig wohldosierten Schlägen in den Subspace. Juliette war wie weggetreten und zeigte keine Reaktionen mehr auf die Schläge. Beim vorletzten Schlag hatte sie in den Fesseln hängend einen heftigen Orgasmus. Das war viel mehr als Philip beim ersten Mal erwartet hatte. Juliette war ungemein empfänglich für Schmerzen und konnte diese offenbar gut in Lust verwandeln.

Philip ließ sie herab und legte sie auf den Boden. Sie war schweißnass am ganzen Körper und klatschnass zwischen den Beinen. Er nahm ihr die Lederfesseln ab und legte ihr sofort wieder in die Handfesseln aus Stahl wieder an. Dann legte er sie auf einen gepolsterten Bereich des Bodens. Nach einer viertel Stunde war sie wieder ansprechbar und lächelte Philip an als er nach ihr schaute. Juliette lag immer noch auf dem Boden und bewegte lasziv ihr Becken. Als ob sie versuchte mit den Dildos in sich zu spielen. Ja, das tat sie. Sie genoss die Situation, die Fesseln, ihre schutzlose Nacktheit, die nachklingenden Schmerzen und den abklingenden Rauschzustand.

„Hast du Probleme mit der Nasenatmung bei starker sexueller Erregung?“ Juliette nickte. „Ja, wenn ich kurz vor dem Orgasmus bin, dann ist meine Nase eigentlich immer wie zugeschwollen.“ Philip hatte sich das bereits gedacht, weil er sie genau beobachtet hat. „Dann bekommst du jetzt eine Maske mit Nasenschläuchen.“ Sie erschrak. Philip ging kurz aus dem Raum und kam mit Sir Thomas und Lady Gabriella zurück. Sie bekam Panik, als sie die schwarze Latexmaske in Sir Thomas Hand sah. Jetzt waren sie schon zu dritt, um mich zu quälen. Lady Gabriella hielt ihren Kopf fest und Sir Thomas sprühte ihr ein betäubendes Spray in die Nase. Das war unangenehm und Juliette musste niesen. „Das Spray bleibt drin.“ Tadelte Sir Thomas sprühte nochmal in jedes Nasenloch. Die bereits beginnende Betäubung verhinderte jetzt das Niesen. Er wartete kurz und rieb in der Zwischenzeit ihren kahlen Kopf mit Gleitmittel ein. Dann stülpte die Nasepartie der Maske nach außen und schob ihr langsam die Schläuche vollständig in die Nase. Juliette merke davon fast nichts. Dann zog er ihr die Latexmaske von vorn vollständig über den ganzen Kopf. Sie war ohne Schnürung, aus einem Stück Latex gefertigt. Nach ein paar kleinen Korrekturen saß sie korrekt in Position. Juliette war von dem Gefühl überwältig. Die Maske war sehr eng. Juliette hat wie gelähmt alles passieren lassen. Jetzt war sie blind, es wurde schnell warm unter der Maske. Die Enge, der Druck und das Gefühl des Gummis auf der nackten Kopfhaut waren geil und beängstigend zugleich. Sie konnte sehr gut durch die Nase atmen, die Schläuche hatten genau die richtige Länge. Als die Betäubung nachließ, waren sie etwas unangenehm in der Nase. Sir Thomas öffnete das Halseisen und zog die Maske am Hals sorgfältig glatt. Dann wurde die Maske mit Glanzmittel eingesprüht und poliert. Das sah fantastisch aus. Lady Gabriella macht ein paar Fotos, um sie Juliette später zeigen zu können. Dann schloss Sir Thomas das Eisen wieder. Es war jetzt noch enger. Juliette hatte wieder Panik. „Das ist zu eng.“ Rief sie. Lady Gabriella checkte den Sitz. „Juliette, gewöhn dich dran. Das Halseisen ist nicht zu eng.“ Die Panik lies etwas nach, als sie bewusst langsam atmete. „Juliette, hörst du uns?“ Sie nickte. Sir Jack sprach weiter. „Du bekommst jetzt einen Knebel in den Mund. Den können wir nach Belieben aufpumpen. Denke daran, du kannst nicht ersticken, du hast die Schläuche in der Nase. Ab jetzt wird es hart für dich.“ Juliette brummte sowas wie „verstanden“ und weinte unter ihrer Maske. Sir Thomas legte ihr ein Kopfharness aus dickem Gummi mit Butterflyknebel an. Er schob den schlaffen Knebel Stück für Stück in ihren Mund. Sie stöhnte und protestierte verhalten. Dann war er vollständig drin und ihr Mund war jetzt schon fast komplett mit schlaffem Gummi gefüllt. Das Harness wurde festgezurrt, bis es straff überall am Kopf anlag und alle Schnallen wurden mit Schlössern gesichert. Der Knebel hatte keinen Schlauch, sondern vorn ein Ventil, über das er mit einem aufsteckbaren Pumpball aufgepumpt werden kann. Genau das macht Lady Gabriella jetzt. Langsam, Juliette beobachtend, pumpte sie den Knebel in ihrem Mund auf, bis sie den Kopf ausweichend nach hinten warf. Das war bei allen Sklavinnen immer das Zeichen, dass es genug war. Sie machte eine Pause. Juliette kämpfte mit Platzangst, Demütigung und Panik. Lady Gabriella streichelte zur Beruhigung über ihren Kopf. Das half ein wenig. Dann machte sie noch einen Pumpstoß und einen zweiten. Der Knebel hatte jetzt die richtige Größe. Bei Juliette galt diese Regel auch. Erst warten, dann nochmal nachpumpen. Jetzt war sie völlig hilflos und wie alle Sklavinnen ließ sie resigniert den Kopf hängen. Sie brauchte etwas Zeit, um sich an diese Ausnahmesituation zu gewöhnen. Philip streichelte in der Zwischenzeit ihre Brüste und ihre Arschbacken. Juliette half das tatsächlich, weil die Stimulation ihre Panik in den Hintergrund drängte.

Juliette war jetzt blind und auf fremde Hilfe angewiesen. Philip führte sie durch den Raum in den hinteren Teil. Dort legten sie Juliette bäuchlings ein einen Strafbock und fixierten sie. Die Maske und der Knebel machten Juliette sehr zu schaffen. Dann merkte sie, dass ihr Keuschheitsgürtel geöffnet wird und jemand genüsslich langsam die beiden Dildos entfernte. Sie war total nervös. „Jetzt fi**en die mich.“ Sie war auch sofort nass. Philip und Lady Gabriella schauten sich grinsend an, als Gabrilla ihr mit dem Finger durch die Schamlippen fuhr und ihre Finger tropfnass waren. „Das kann noch spannend werden mit dieser kleinen Sklavenschlampe.“ Juliette hörte, wie sie bezeichnet wurde. Auch das gefiel ihr.

Dann klapperte es laut und jemand sprühte ihr etwas Kaltes auf die Rosette. Nach einer kurzen Pause wurde sie mit Gleitgel eingerieben. Dann merkte sie wie ihr etwas durch die Rosette in den Darm geschoben wurde. Es schmerzte nur wenig. Sie wusste nicht, dass das Spray ein Betäubungs- und Beruhigungsspray war. Dann wurde sie von vorn mit einem weiteren Dildo ausgefüllt. Jetzt steckten zwei dicke Dildos in ihr. Angst machte sich breit und sie grunzte etwas unverständliches in ihren Knebel. Philip fragte nach „Geht’s dir gut?“ Sie nickte nervöse, obwohl sie nicht wusste, wie es ihr wirklich geht. Juliette hatte Panik, weil sie noch nie angenehmen und geilen Analsex hatte. Es tat immer höllisch weh. Der Dildo in ihrem Arsch hatte sie zwar jetzt schon stundenlang gedehnt, aber ob sie einen fi**k aushält. Sie weiß es nicht. Ihr Beine zitterten, ihr Atem war schnell und ihr Puls auch.
Der Dildo in ihrem Arsch dehnte sie auf jeden Fall gewaltig. Trotzdem war hier alles anders, geiler und vor allem unausweichlich, dachte Juliette. Die machen es einfach mit mir. Ohne zu fragen. Professionell und zielsicher. Allein das ist schon erregend ohne Ende. Okay, sie kann dreimal mit dem Kopf schütteln, dann ist es vorbei. Doch will ich das? Juliette wollte nicht.

Es summt kurz und dann fing der Dildo in ihrer Vagina an sie langsam zu fi**en. Gleichmäßig, langsam und nicht so tief. Es machte sie trotzdem schon sehr an, weil alles durch den Analdildo sehr eng war. Langsam wurde sie immer tiefer gefi**kt. Der Dildo war am hinteren Ende sehr dick und dehnte sie immer mehr. Immer wenn das dicke Ende zunehmend in sie eindrang, spannte sich ihr ganzer Körper. Philip, Lady Alisha und Sir Thomas sahen begeistert zu. Auch für die Zuschauer war das ein geiler Anblick. Sir Thomas nahm etwas Öl und schmierte ihren Arsch, die Oberschenkel und den Rücken ein. Jetzt glänzte sie auch noch schön.
Der Dildo im Arsch stand noch still, machte sie aber vorn deutlich enger und erhöhte damit die Reibung. Oh Gott … war das geil. Nach vielleicht zehn Minuten schaltete Lady Gabriella den Vaginaldildo aus und vorsichtig den Dildo im Arsch ein. Juliette zuckte zusammen, als er sich bewegte, ihr Körper spannte sich und instinktiv kniff sie die Arschbacken zusammen. „Entspann dich, sonst tut es weh:“ riet ihr Lady Gabriella und klatschte ihr mit der Hand auf den Arsch. Juliette versucht sich zu entspannen und wollte dem Druck nach vorn ausweichen. Weit kam sie nicht, weil sie fixiert war. Als der Dildo ein gutes Stück in ihr war, ließ sie sich einfach fi**en. Sie gab den Widerstand auf. Ein gutes Zeichen, dass der Schmerz sich in Grenzen hält. Jetzt wurde sie langsam, nicht so tief und gleichmäßig in den Arsch gefi**kt. Gute fünfzehn Minuten. Lady Gabriella ließ ab und zu Gleitgel in die Pospalte von Juliette laufen, damit es leichter ging. Dann wechselte sie die Betriebsart der fi**kmaschine und die fi**ktiefe nahm zu. Da der Analdildo hinten auch dicker war, wurde Juliette immer weiter gedehnt. Das merkte sie und wurde panisch. Sie riss an den Fesseln. Lady Gabriella sah das und schlug ihr mit einem Paddle kräftig auf den Arsch. „Was soll das? Du wirst jetzt gedehnt. Ob du willst oder nicht.“ Juliette grunzte in den Knebel und ihr Kopf sank resigniert auf die Liegefläche. Irgendwann passte der Dildo in voller Dick in ihren Arsch. Lady Gabriella stoppte die fi**kmaschine genau in dem Augenblick, als der mit maximaler Dicke in Juliette steckte. „Wie fühlt sich das an?“ Juliette wimmerte kurz und schnaubte Luft durch die Nasenschläuche. So gedehnt ließen sie sie eine halbe Stunde liegen und Philip peitsche sie mit einem Flogger auf den Rücken. Juliette traute sich nicht sich zu rühren. Der Schmerz war irgendwann fast weg.

Dann schaltete Lady Gabriella beide Dildos ein und fi**kten sie in unterschiedlicher Geschwindigkeit in beide Löcher. Sie wurde so unregelmäßig gefi**kt und gedehnt. Mal vor, mal hinten, mal zugleich. Lady Gabriella goss großzügig Gleitgel in Juliettes Pospalte und schaltet beide Dildos eine Stufe höher. So ließen sie Juliette fixiert liegen und fi**en. Eine halbe Stunde lang. Juliette war am Ende in einer anderen Welt. Sie sah nichts, sie konnte nur durch die Nase atmen, der demütigende Knebel ließ den Kiefer schmerzen, wirkte aber in ihrem Kopf wie ein Brandbeschleuniger für ihre Geilheit. Die Dildos fi**kten sie mittlerweile synchron. Das heißt, dass ihre dicken Enden auch gleichzeitig in ihr stecken, was sie extrem forderte. Eine ganze Weile dachte Juliette, dass damit kein Orgasmus möglich ist, weil das alles eine Reizüberflutung war. Weit gefehlt. Nach einer dreiviertel Stunde explodierte ihr Unterleib in einem heftigen Orgasmus. Alles krampfte sich zusammen und zuckte. Die Dildos fi**kten sie unbeeindruckt weiter mitten hinein in diese Muskelkontraktionen. Das war schmerzhaft und geil zugleich. Es gab keine Pause. Fünf Minuten später kam die nächste Orgasmuswelle. Noch heftiger, noch geiler, noch schmerzhafter. Insgesamt sieben Orgasmen fi**kten sie aus ihr heraus, bevor sie die fi**kmaschine abschalteten. Juliette war nicht nur total erschöpft, sie war neben sich. Philip nahm sie vom Strafbock und entfernte ihr den Knebel. Die Maske musste sie weiter tragen. Er gab ihr Wasser. Sowas hatte sie noch nie erlebt. Juliette lag am Boden, war immer noch blind, aber sie fühlte sich befreit und zum ersten Mal wirklich befriedigt.

Das sollte jetzt noch nicht alles gewesen sein. Nachdem sie sich etwas erholt hatte, bekam sie ein anderes Knebelgeschirr angelegt. Diesmal den schon von Mel bekannten Kopfkäfig mit dem Zungenknebel. Juliette merkte, dass ihr etwas Hartes um den Kopf gelegt und verschraubt wurde. Sie hatte Angst. Lady Gabriella schraubte den Zungenknebel in die Halterung des Kopfkäfigs. Juliette würgte etwa. „Der ist noch zu klein für unsere Sklavin.“ Juliette schüttelte mit dem Kopf. Lady Gabriella schaute sie an. „Hast du dreimal, geschüttelt?“ Juliette schüttelte einmal als Antwort. Lady Gabriella hielt den Kopfkäfig fest und sagte laut „DER IST ZU KLEIN.“ Sie nahm die nächste Größe, die länger und ein wenig breiter war und schraubte diesen ein. Jetzt musste Juliette richtig würgen, als dieser bis zum Ende eingeschraubt war. „Konzentrier dich, dann geht es.“ Gab Lady Gabriella ihr mit auf den Weg. Juliette kämpfte mit dem Knebel und wurde jetzt zum ersten Mal damit konfrontiert was es heißt vor aller Welt unkontrolliert zu sabbern. Der Speichel lief ihr über die Brüste. Sie sah es nicht, aber merkte, wie ihr Speichel irgendwann durch ihre Schamlippen floss.
Das war über ihrer Grenze für Demütigungen. Damit hatte sie echt ein Problem. Nur half das jetzt nichts. Sie sabberte sich gnadenlos voll. Philip zog sie an ihrem Halseisen hinter sich her ein Stück beiseite. Sie musste sich hinknien und auf die Unterschenkel setzen. Philip fesselte ihr die Oberschenkel und Unterschenkel mit einem breiten Riemen zusammen und sicherte ihn mit einem schmalen Querriemen zwischen Ober- und Unterschenkel. So konnte Juliette sich kaum noch bewegen. Sir Thomas und Philip hoben sie gemeinsam an und setzten sie auf Dildo des Sybian neben der fi**kmaschine. Die Handfesseln wurden geöffnet und hinter ihrem Rücken wieder verschlossen. Das Halseisen hängte Philip am Flaschenzug über dem Sybian ein. Damit konnte Juliett nicht umfallen. Lady Gabriella machte auch hiervon ein Foto als Andenken für Juliette. Sie fotografierte und filmte mittlerweile alle Leidensstationen.
Dann schaltete sie den Sybian auf kleinster Stufe ein. Die Vibrationen ließen Juliette zusammenzucken. Dieses Gerät kannte sie auch noch nicht. Auch nicht dessen verheerenden Wirkungen. Jetzt machten sie das gleiche mit ihr weiter. Qual durch Zwangsorgasmen. Ich kann eigentlich nicht mehr, dachte sie. Das Brummen nahm zu und ging durch den ganzen Körper. Selbst der Knebel vibrierte in ihrem Mund. Dann fing der Dildo in ihr an sich zu bewegen und Philip dreht noch höher. Juliette wusste nicht mehr, was sie tat, was sie fühlte, sie war nur noch mit Geilheit geflutet. Dann spürte sie zwei heftige Schmerzen an den Nippeln. Sie hatten ihr Nippelklemmen mit Zähnen aufgesetzt. Das war die Hölle für ihre, durch die Schellen straff abgebundenen, Brüste. Die Schmerzen, das Brummen, der Dildo. Sie verlor die Kontrolle über ihren Körper und pisste unter sich. Später squirtete sie mehrmals. Noch fünf Orgasmen quälten sie aus ihr heraus. Dann sank sie, halb ohnmächtig zur Seite und hing kraftlos am Halseisen. Philip drehte trotzdem die Intensität noch einmal ein Stück höher. Sie richtete sich kurz noch einmal unter Krämpfen auf, da nahm er ihr mit einem Griff die Klemmen ab. Sie schrie jämmerlich und schüttelte dreimal mit dem Kopf und schrie dazu etwas unverständliches in den Knebel. Der Sybian wurde sofort abgeschaltet und der Knebel entfernt. Die Maske musste sie anbehalten. Lady Gabriella legte sie neben den Sybian auf den Boden, setzte sich neben sie und nahm ihren Kopf in ihren Schoß. Juliette nickte dankbar mit dem Kopf. Nachdem sie ein paar Schlucke Wasser getrunken hatte, ging es ihr wieder besser. „Was war los, Juliette?“ Juliette schüttelte mit dem Kopf. „Tut mir leid, ich konnte nicht mehr. Das war zu viel. Aber es war auch soooo geil. Vielleicht müssen wird das später nochmal probieren.“ Lady Gabriella war dann doch erstaunt. Das kam noch nicht vor, dass eine Novizin nach dieser Behandlung um Wiederholung gebeten hat. „Für jetzt sind wir erst einmal fertig damit. Kannst du aufstehen?“ Juliette versuchte aufzustehen. Sie stand zwar etwas wackelig auf den Beinen, aber sie stand. Sie gab Philip ein Zeichen. „Leg ihr nachher die Fußfesseln wieder an. Aber mit einer etwas längeren Kette. Sie sieht ja jetzt nichts. Ich schließe sie in ihren Gürtel ein.“ Juliette wurde von ihr im Schritt gesäubert und wieder abgeschmiert. Dann bekam sie den Keuschheitsgürtel mit den beiden Dildos wieder angelegt und verschlossen. Die Handfesseln legte Lady Gabriella auch wieder an. Als Philip ihr die Fußfesseln anlegte, war sie wieder vollständig als Sklavin eingeschlossen. Sie stand hilflos im Raum, ihr Kopf war leer und die Geilheit klang noch nach bzw. wurde schon wieder durch die Dildos angefacht. Dieser Zustand der dauerhaften Geilheit machte Juliette fast wahnsinnig. Sie fand das berauschende Gefühl unglaublich schön, aber es machts sie fertig. Es brauchte jede Menge Energie.

Lady Gabriella führte Juliette aus dem Fuckroom in ein Nebenzimmer. Das war eher wie der Arbeitsraum eines Arztes oder Psychologen eingerichtet. Mit Schreibtisch, Computer und einer Liege. Lady Gabriella führe Juliette zu dieser Liege und ließ sie sich hinlegen. Zur Sicherheit, damit sie nicht in ihrer Blindheit herunterrollt, fixierte sie Juliette mit einem Taillengurt.
Lady Gabriella setzte sich auf den Stuhl am Schreibtisch und sprach Juliette an. „Ich möchte mit dir ein wenig reden. Ja, ich weiß, dass das ein seltsamer Termin nach dieser intensiven Behandlung ist. Den habe ich bewusst so gewählt. Weil du sowohl erschöpft als auch noch geil bist. Beides Dinge, die du weiter hier erleben wirst und du wählen kannst, ob du das wieder und wieder in dieser Intensität haben willst. Du kannst es jetzt gerade noch gut nachfühlen. Bis Montagmorgen noch wir noch viel Zeit mit dir. Es ist erst Freitag am späten Nachmittag und du hast schon einiges erlebt.“
Juliette stimmte ihr zu. „Oh, ja. Das war das Beste, was ich bisher erlebt und gefühlt habe.“ Lady Gabriella fuhr fort. „Genau darum geht es. Wir haben dich beim Gefi**kt werden, deinen Ritten auf dem Sybian und den Schlägen sehr genau beobachtet. Dabei sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass du entweder schon einschlägige Erfahrungen hast und wir nichts davon wissen oder du eine sehr große natürlich Veranlagung hast. Sei einfach ehrlich zu mir. Du bist hier nur für einen Schnupperkurs, am Montag ist alles vorbei. Hast du schon eine BDSM-Vergangenheit?“ Juliette dreht ihren Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kam. „So wie ich es im Vertrag angegeben und im kurzen Aufnahmegespräch gesagt habe, entspricht es der Wahrheit. Ich hatte nicht einmal ordentlichen Analsex, bevor ich bei euch war. Ich bin selbst über mich erstaunt, wie ich das alles aushalte und das meiste auch noch genießen kann. Mehr noch, ich war noch nie so nass und aufgegeilt wie hier bei den Schmerzen und den Demütigungen durch euch. Heu ist mir auch, dass ich geil werde, wenn ich Angst vor Schmerzen habe. Ich hatte auch noch nie solche heftigen Orgasmen, geschweige denn so viele hintereinander. Wie viele waren es denn eigentlich?“ Lady Gabriella musste schmunzeln. „Es waren zusammen zwölf. Sieben mit der fi**kmaschine und nochmals fünf auf dem Sybian. Respekt, das ist Oberliga.“

Lady Gabriella streichelte über ihren flachen Bauch und ließ sie zusammenzucken. Sie stöhne lustvoll auf. „Du scheinst im Moment eine einzige erogene Zone zu sein. Wir machen solche Gespräche nur mit Novizinnen im Schnupperkurs und oder neu Inhaftierten nach der ersten heftigen Abrichtung. Bei dir bin ich mir noch nicht sicher, wie schmerztolerant du bist. Wie empfindest du den Empfang von Schmerzen? Denke bitte an das Auspeitschen und da speziell an den Rohrstock zurück. Was haben dein Körper und dein Kopf dazu gesagt? Ich weiß, das ist eine schwierige Frage. Nimm dir Zeit.“ Juliette dachte nach, aber nicht lange. Sie hatte die Empfindungen sehr gut vor Augen. „Ich empfand die Schmerzen am Anfang als die Hölle und hätte fast aufgegeben. Doch ohne mein Zutun wuchs meine Erregung und irgendwann spürte ich den Schmerz anders und dachte, der tut mir gut, er macht mich geil, ich komme gleich. Nur nicht aufhören, mehr, mehr. Es war wie ein Strudel. Als dann die große Peitsche kam, dann war ich schon wie auf einem Abhang. Sie hat mich dann mit höllischen Schmerzen, die ich kaum ausgehalten habe auf die Bahn gebracht. Es wurde immer intensiver und geiler. Ja und dann bin ich gekommen. So heftig, dass auch der Orgasmus schmerzte. Und selbst das machte mich noch geiler.“
Lady Gabriella blickte ihr anerkennend in ihre Richtung. „Selten hat das jemand so blumig und perfekt beschrieben. Glaube mir, ich kenne dieses Gefühl auch. Alles, was du hier erlebst, habe ich auch mit mir machen lassen. Um es zu erspüren und zu wissen, was es mit einer Sklavin macht.“

Sie macht eine Pause und strich Juliette auf der Innenseite der Oberschenkel entlang. Juliette war sofort nass. Diese permanente Geilheit war aufregend, aber auch beschämend animalisch. Wenn das jetzt bis Montag so weitergeht, dann bin ich komplett verrückt im Kopf. Wie soll das zuhause allein weitergehen? Das ging Juliette so durch den Kopf.

„Du liegst jetzt hier, immer noch in einer Ausnahmesituation. Blind und gefesselt. Ich werde dich jetzt auch nicht befreien. Es geht nachher gleich mit dir weiter. Bis du in dein Verlies kommst, haben wir noch ein paar Stunden, um dich zu behandeln. Nur eines vorweg. Spätestens am Ende deines Praktikums werden wir nochmal miteinander sprechen. Wie es dir geht, wie du alles erlebt hast und wie du es verarbeiten kannst. Aber vor allem auch, wie du wieder mit dem Erlebten in deinen Alltag zurückkehren willst. Wir werden dir mit ziemlicher Sicherheit ein Angebot machen, dass du hier eine richtige Ausbildung oder wenn du willst harte Abrichtung bekommst. Dazu musst du aber erst das Praktikum bis zum Ende durchstehen. Übrigens, wenn du zwischendurch das Safeword benutzt, ist das keine Schwäche und kein Versagen. Es ist Ehrlichkeit zu dir selbst, Selbstschutz und Realitätssinn. Eigenschaften, die wir sehr schätzen.“

Lady Gabriella öffnete die Fixierung und half Juliette aufzustehen. Sie führte sie, blind wie sie war, an der Halskette aus dem Raum und ging mit ihr zum Lift. Vorerst kam sie in ihr Verlies und hatte ein wenig Zeit das Erlebte sacken zu lassen. In der Zelle angekommen nahm Lady Gabriella ihr die Maske ab. Juliette blinzelte erst eine Weile und sah sich dann in ihrer Zelle um und erschrak. Die Zelle war komplett leer, der Fußboden und die Wände waren mit Kunstleder bespannt und gepolstert. Überall waren Ringe an den Wänden. Auch an der Decke. Eine Toilette, Waschbecken oder ähnliches gab es nicht, dafür einen Abfluss im vorderen Teil der Zelle. Juliette drehte sich hilflos schauend zu Lady Gabriella um. „Was ist? Das ist jetzt dein Zuhause. Wenn du mal musst … dort ist der Abfluss. Feste Nahrung bekommst du sowieso nicht mehr, also keine Gefahr für größeren Schmutz.“ Juliette schüttelte sich kurz und merkte, wie die Geilheit in ihr wuchs. Sie spürte die beiden Dildos in ihr auf einmal sehr heftig. Diese Demütigungen und die Geilhaltung kickten sie sehr. „Ich schließe dich hier an, dann kannst du dich ausruhen.“ Das Fehlen jeglicher Sanitäreinrichtungen hatte sie die Fesseln und Ketten übersehen lassen. „Setz dich hin. In die Mitte“ Juliette gehorchte und setzte sich in die Mitte der Zelle. Lady Gabriella nahm ihr die starren Handfesseln ab und legte ihr Handeisen mit einer zehn Zentimeter langen Kette dazwischen an. Dann bekam sie Fußeisen angelegt, die auch nur eine kurze Kette hatten. Beide Fesseln schloss sie an den gegenüberliegenden Wänden rechts und links an. Dann schloss sie die Kette, die von der Decke hing, an ihrem Halseisen an. Die Kette war exakt so lang, dass das Halseisen fünf Zentimeter über der dem Boden gehalten wurde, wenn Juliett sich hinlegte. „Ruhe dich ein wenig aus.“ Lady Alisha streichelte ihr über den kahlen Kopf und gab ihr einen Kuss auf Stirn.

Juliette war total ausgelaugt. Noch nie war sie so behandelt worden und noch nie war sie so geil wie heute gewesen. Unbeschreibliche Gefühle hat das alles in ihr freigesetzt. Diese Mischung aus Ungewissheit, permanenter Geilheit und riesiger Angst waren wie ein Drogenrausch. Ja, die Angst schien sie am meisten aufzugeilen.

Lady Gabriella sah am frühen Abend noch nach ihr und weil sie noch wach war, haben sie lange geredet. Über alles Mögliche und auch über Wünsche von Juliette für dieses Wochenende. Lady Gabriella war danach überzeugt, dass der morgige Tag für sie eine sehr große Herausforderung, aber auch ein unvergessliches Erlebnis werden wird. Philip war offenbar kurz vor Gabriella bei ihr und hat sich mit ihr auch unterhalten.

Gegen 23:00 Uhr kam Lady Gabriella noch einmal in Juliettes Zelle. Juliette hatte schon etwas geschlafen. Sie schloss alle Ketten ab und führte sie auf den Gang. Sie trug die Latexmaske noch immer und war komplett orientierungslos. Vor allem auch deshalb, weil sie schon eingeschlafen war. Sie wurde in die kleine runde Halle am Ende des Ganges mit den Verließen geführt. Dort stand jetzt in der Mitte eine senkrechte Stahlsäule. An diese wurde Juliette gestellt und die Hände wurden über ihrem Kopf an einer Öse angeschlossen. Die Fußeisen wurden an einem Ring am Boden ebenfalls angeschlossen. So gestreckt stand sie leicht fröstelnd und nackt im Raum, ohne zu wissen was passiert. Niemand hat ein Wort mit ihr gesprochen. Dann kamen Sir Thomas und Philip dazu. Philip hatte ein schweres Paddle mit Löchern in der Hand und Sir Thomas eine sehr dünne Stahlgerte. Diese war einen Meter lang und bestand aus nur einem wenige Millimeter dicken Federstahldraht. An der Säule waren in Taillenhöhe und ein Stück tiefer zwei Lederriemen befestigt. Den legte Sir Thomas um die Taille von Juliette und zog ihn sehr eng zu. Juliette stand jetzt mit dem Bauch an die Säule gepresst. Philip fing an Juliette mit dem Paddle auf den Arsch und die hinteren Oberschenkel zu schlagen. Sie strampelte mit den Beinen und versuchte den Schlägen zu entkommen. Der dumpfe Schmerz war heftig und erwärmte alle getroffenen Stellen sehr schnell. Sir Thomas schnallte jetzt mit dem zweiten Riemen ihre Beine fest an die Säule. Nun war keine Bewegung mehr möglich. Nach einigen Minuten riss Juliette schmerzhaft an ihren Handeisen und stöhnte. Lady Gabriella schrie sie an „Gerade hinstellen.“ Juliette versuchte es.

Dann traf sie der erste Schlag mit der Stahlgerte. Der beißende Schmerz war überwältigend. Juliette schrie laut auf und sackte in sich zusammen und hing in den Riemen und an den Handeisen. Lady Gabriella hielt ihren Oberkörper fest. Sie warteten ein paar Minuten, bis sie sich vom ersten Schreck und Schmerz erholt hatte. Dann bekam sie abwechselnd einen Schlag mit dem Paddle, gefolgt von einem Schlag mit der Stahlgerte. Nach einer halben Stunde schüttelte sie dreimal mit dem Kopf und schrie unartikulierte Laute. Das Schlagen hört auf und Juliette würde von der Säule losgemacht. Sie konnte nicht mehr stehen. Lady Gabriella nahm sie in den Arm. „Das hast du gut gemacht. Respekt.“ Sie küsste Juliette auf ihren latexumhüllten Kopf. Alle Schläge und den Schmerz hat sie in völliger Dunkelheit und Desorientierung ertragen. Sie wusste nicht einmal, wer sie geschlagen hat. Nur Lady Gabriellas Stimme war zu hören gewesen.

Philip trug sie in ihre Zelle und kettete sie dort wieder an. Das alles geschah ohne weitere Worte von Philip, Lady Gabriella oder Sir Thomas. Juliette lag vor Angst schlottern mit schmerzendem Arsch in ihrer Zelle und weinte unter ihrer Maske. Eine halbe Stunde danach wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

Für Juliette war der Tag ein langer, sehr erfüllender aber auch unglaublich schmerzhafter und kraftzehrender Tag. Die beiden Gespräche taten ihr zwar gut, waren aber auch die Grenze des Machbaren für heute. Das wortlose Schlagen hatte sie so gedemütigt, dass sie ihre mentale Grenze erreicht war. Sie schlief erschöpft ein und träumte wilde Dinge.

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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:01.09.26 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Juliette scheint ziemlich belastbar zu sein und irre geil.
Ich bin gespannt wie lange sie das mitmachen will. Wobei ich eher glaube sie genießt das Wochenende und geht dann
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