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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.07.26 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


16. Das erste Straftribunal
Es ist Montag. Mel ist seit zwei Wochen Sklavin 8314. Kettensklavin in Nackthaltung und Einzelhaft. Ohne Safeword. Die einzigen Kontakte sind die Menschen, die sie abrichten und erziehen. Es herrscht für sie maximales Machtgefälle. Als Dauerdemütigung sind ihr alle Körperhaare außer den Wimpern entfernt worden und sie muss einen Nasenring tragen. Für sie ist eine dauerhafte Fesselung verpflichtend. Ausnahmen werden nur bei restriktiven Fixierungen im Rahmen ihrer Abrichtung gemacht. Ihre einzige Bekleidung sind Stahlfesseln. Sie ist völlig orientierungslos was, warum und mit welchem Ziel mit ihr passiert. Sie weiß nur, dass hier als aller erstes ihre inneren Widerstände und auch klassische Moralvorstellungen gebrochen werden sollen. Je mehr sie Widerstand leistet, um so härter wird der Umgang mit ihr. Das ist für sie die einzige erkennbar Linie.
Derweil im Gerichtsaal:
„Wir haben uns hier zusammengefunden, um über das Verhalten und die aktuelle Entwicklung bei Sklavin 8314 zu beraten. Momentan befindet sich 8314 in der Ausbildungsphase Orgasmuskontrolle. Diese beherrscht sie bisher nur mittelmäßig bis gar nicht. Es fällt ihr schwer sich in Stresssituationen unter Kontrolle zu behalten. Die Sklavin entdeckte während der Ausbildung ihre von Mike bereits vorab festgestellte Affinität und Erregbarkeit durch Schmerzen und Fesselungen. Das alles stellt an sich kein Problem dar und ist in dieser Phase typisch. Demütigungen führen bei ihr allerdings zu unkontrollierter Erregung und zunehmend Aggressionen. Mehrfach ist sie aufgerufen und auch gezielt bestraft worden, diese Kontrolle zu verstärken bzw. sich selbst besser zu disziplinieren und ihren Fokus zu behalten. Beides scheint sie versucht zu haben, erst ohne Erfolg und jetzt mit Vorsatz nicht mehr. Es ist bereits zu Ausfälligkeiten gegenüber leitenden Mitgliedern der Einrichtung und zu vorsätzlich ablehnendem Verhalten, inklusive vorlauten, unbeherrschten und provokanten Ansprachen gekommen. Lernprozesse dieser Art sind von manchen Schülern auf mentaler und intellektueller Ebene nicht oder schwer abbildbar. Speziell bei sehr intelligenten Schülern bemerken wir aus unseren Erfahrungen, dass sie nur durch erheblichen körperlichen oder sogar nur in Kombination mit mentalem Druck in den Lernprozess gezwungen werden können. Daher schlage ich, Sir Thomas, eine exemplarische harte Strafe vor, die unter Einbeziehung von Publikum an ihr vollzogen wird. Denn so geht es nicht weiter. Schmerztrainings ohne Lernprozesse, sind kein Weg und führen nicht zum Ziel. Des Weiteren ordne ich hiermit an, dass dieser körperliche und psychische Druck weiter aufrechterhalten wird, bis erkennbar ist, dass Sklavin 8314 in einen erfolgreichen Lernprozess einbiegt.“
Dieses Plädoyer trug Sir Thomas dem Auditorium vor. Es wurde nicht lange beraten und Sir Ivan wurde mit den Vorbereitungen beauftragt. Sir Mike legte dar, dass er Wert darauflege, dass Mel respektive 8314 hart und unnachgiebig behandelt werde, weil ihm dieses Verhalten bei ihr schon länger bekannt ist. Sie sei ein ruhiger, formbarer, aber hoch intelligenter Mensch, der unterschwellige und offensichtliche Aggression und Widerstände beherberge. Deshalb habe er als ihr Herr auch darauf bestanden, dass sie als Kettensklavin Cat 5, also mit schwerer Kettenhaft, zu inhaftieren ist. Außerdem, er hat es im Vorfeld schon thematisiert, ist ihre Sexualität, sprich ihre Geilheit, noch immer diffus an nicht genau definierbare Reize geknüpft ist. Sie muss lernen, genau zu wissen, was sie geil macht und wann es das machen darf. Er möchte als Ergebnis der Erziehung eine Landkarte ihrer Geilheit sehen, die von der Sklavin selbst vorgetragen und offenbart werden kann. Er lege Wert darauf, dass Schmerzen sie geil machen, ihr Orgasmus bzw. ihr ganzes sexuelle Erleben aber in seiner Hand bleiben muss. Ein Keuschheitsgürtel darf dafür nur ein Mittel zur Erziehung sein, wenn auch dauerhaftes. Sie muss lernen selbst ihre Sexualität in kontrolliert zu bekommen und auf Befehl muss diese beliebig abrufbar sein. Mike fuhr fort „Ivan ich vertraue dir, dass du sie heute zum ersten Mal mit deinen Künsten so in die Schranken weißt, dass sie den Ernst dieser Ausbildung verinnerlicht. Und weiterhin möchte ich, dass du für sie die Institution bist, die sie fürchtet. Sie soll vor dir nackte Angst haben. Bis zu dem Punkt, an dem ich deine Rolle für sie einnehmen werde, Nach der Strafe soll 8314 noch vierundzwanzig Stunden bei dir im Verlies bleiben. Ohne Angriff, aber mit der permanenten Angst vor neuen Schmerzen. Am Ende wünsche ich, dass du sie in meiner Gegenwart aufgehängt auspeitscht. Ich möchte dabei den finalen Part der Auspeitschung übernehmen, um für sie ein Signal zu setzen.“ Sir Ivan nickte bestätigend und gab Mike die Hand. Das war damit besiegelt,
Mel wurde kurz darauf in den Gerichtssaal gebracht. Mike ist auch da, dachte Mel und es freute sie einerseits und andererseits war es ihr heute sehr unangenehm. Ohne großes Protokoll ging es gleich zur Sache. Sir Tom erhob sich „Sklavin 8314, wir haben machen uns Gedanken über deinen Entwicklungsprozess bei uns und über dein Verhalten. Leider mussten wir feststellen, dass du die Erziehungseinheit Orgasmuskontrolle nicht zu unserer Zufriedenheit absolvierst. Das allein wäre kein Anlass für dieses Tribunal. Du hast aber wiederholt gegen die Regeln und Auflagen dieser Einrichtung verstoßen und was viel schwerer wiegt, du hast dich aggressiv und unbeherrscht gegenüber sogar führenden Personen dieser Einrichtung verhalten. Wie erklärst du dein Verhalten?“
So direkt angesprochen fehlten Mel für einen Moment die Worte. Dann fing sie leise an „Ich stehe hier permanent nackt, gefesselt und gedemütigt unter großem Druck. Oft weiß ich nicht mit meinen Gefühlen umzugehen. Ihr macht mich geil, ich darf es aber nicht werden. Mit mir passieren Dinge, die ich nicht will, aber gleichzeitig doch. Ich fühle mich innerlich zerrissen und allein gelassen mit meinem Gefühlschaos. Trotzdem vertraue ich euch, obwohl ich permanent Angst vor fast jedem von euch habe. Ich bin intelligent genug, um zu wissen, dass ich all dem zugestimmt habe. Ich bin aber auch in Zweifel, ob ich Ihre Erwartungen erfüllen kann und manchmal auch ob ich es will.“
Mike sah sie erstaunt an. Diese Rede von ihr hat er nicht erwartet. Auch hier war ihr Widerstand zu spüren, den es zu brechen gilt.
Sir Tom nahm wieder das Wort. „Deine Erklärung bestätigt unsere Erkenntnisse. Denn selbst in dieser Situation spricht noch Widerstand aus dir. Deshalb findet heute fünfzehn Uhr deine erste ernsthafte Bestrafung statt. Diese wird vor Publikum abgegolten. Bis dahin kommst du bei Sir Ivan in ein Verlies. Der Grund sind unter anderem die Vorfälle am Samstag in Gegenwart von Sir Ivan. Er wird die Bestrafung selbst leiten und ausführen. Des Weiteren kündigen wir hiermit an, dass wir hiermit die Härte deiner Bestrafungen und auch Schmerztrainings von Stufe1 auf 2 anheben.“ Sir Ivan nickte und Mel fuhr zusammen. Ihr Magen krampfte sich zusammen. Angst, nackte Angst war das. So kurz und bündig abgeurteilt. Sie, das nackte Stück Fleisch. Sie brach innerlich zusammen und blickt Mike flehend an. Mike ergriff darauf das Wort „8314, du bist hier, um zu lernen, dich weiterzuentwickeln und vor allem, um deine eigenen Lüste und deine Sexualität kennenzulernen. Das will ich, weil ich sie mit dir für den Rest des Lebens ausleben möchte. Ich weiß, dass auch du es im Herzen willst. Dein Lernprozess hier ist deine, ist unsere, Zukunft. Sieh die Strafe als ein Produkt deines Verhaltens und nicht als willkürlichen Akt unsererseits. Denn das ist er nicht.“ Mike nickte Sir Thomas zu, als Zeichen, dass er fertig ist.
Sir Thomas beendete das Tribunal mit harschen Worten „Schafft sie mir aus den Augen“ Mel wurde von zwei unbekannten Securitymännern unsanft aus dem Saal geschleift und sofort Richtung Folterkammer gebracht. Rechts und links vor dem Eingang zur Folterkammer gab es je ein Verlies im Boden. Die Männer öffneten eines der Gitter, fassten Mel unter die Arme und natürlich an die Brüste und versenkten ein einem 1m tiefen Loch. Das Gitter wurde über ihr verschlossen. Mel war allein und zitterte am ganzen Körper. Es war acht Uhr. Noch sieben Stunden in diesem Loch.
Kurz vor fünfzehn Uhr war ein metallisches Klappern über dem Gitter zu hören. Das Gitter sprang auf. Vier kräftige Arme zogen Mel aus dem Loch und steckten sie in einen bereitstehenden Käfig. Dieser wurde dann durch lange Flure gefahren. Bis zu einer großen Tür. Sie ging auf und der Käfig wurde in eine Art Theater gefahren. Es war bereits zu zwei Drittel mit Zuschauer gefüllt. Mel war eingeschüchtert und versuchte ihre Nacktheit irgendwie zu bedecken. Was natürlich in ihren Fesseln nicht ging. Sie wollte im Boden versinken, einfach fliehen oder aus diesem Alptraum erwachen. Man stellte den Käfig auf die Bühne auf einen Drehteller. Damit alle sie betrachten konnten. Ein Securitymann schrie sie an und schlug mit einem Schlagstock an den Käfig. „Aufstehen“ Mel gehorchte mechanisch. Der Käfig war groß genug um Stehen zu können. Weil sie zu langsam war, landete der Schlagstock auf ihrem linken Oberschenkel. Ein dumpfer Schmerz ließ sie schnell reagieren. Jetzt stand sie entblößt, ihrer Haare und Würde beraubt, in Ketten vor einer Menge fremder Menschen. Was kommt noch? Ich kann schon jetzt kaum noch klar denken, geschweige denn etwas Definiertes außer Angst und Scham fühlen.
Der Saal füllte sich nach und nach. Alle Besucher traten zuerst an die Bühne und beschauten die Sklavin. Wie auf einem Viehmarkt. In der ersten Reihe fanden sich alle führenden Mitglieder der Einrichtung ein.
Mel ahnte grauenhaftes, ohne eine Vorstellung zu haben was kommt. Und es erregte sie.
Das Licht ging aus. Nur ein Spot, gnadenlos hell auf Mel gerichtet blieb. Der Käfig drehte das nackte Geschöpf wie ein Ferkel am Spieß. Das Publikum stieß bewundernde Rufe aus.
Die zwei Securitymänner gingen zu Sir Tom und baten ihn die Schlösser zu öffnen. Auch das Halseisen. Der Käfig wurde gestoppt und geöffnet. Sir Tom zog Mel an der Führungskette aus dem Käfig und öffnete unter Oh und Ah Rufen genüsslich jedes Schloss. Es waren einige Schlösser an Mels Fesselgeschirr. Die Fesseln wurden nacheinander abgenommen und sorgfältig beiseitegelegt. Als Sir Tom an den Brustschellen angekommen war, wandte er sich an das Publikum. „Sklavin 8314 trägt sie Brustschellen seit zwei Wochen. Genießen Sie ihren Schmerz, wenn ich sie jetzt öffne“ Mit diesen Worten schraubte er sehr schnell die Schelle an der linken Brust auf. Mel schrie und schrie und ging in die Knie. Der Schmerz war überwältigend. Sir Tom zerrte sie erbarmungslos hoch und öffnete die rechte Schelle. Wieder gellten ihre Schreie durch den Saal. Das Publikum jubelte. Sir Tom massierte ihre Brüste und der Schmerz ließ langsam nach. Irgendwann stand Mel komplett nackt, ohne jede Fessel auf der Bühne. Jetzt schon erschöpft. Sir Tom zog einen Finger durch ihre Pussy und zeigte ihn dem Publikum. Das jubelte und pfiff erneut vor Begeisterung. Sie war nass. Es war ein in jeder Hinsicht komisches Gefühl. Keine Fesseln mehr seit Tagen und hundert Blicke auf ihre Nacktheit. Und sie war auch noch geil dabei. Allerdings schien die Geilheit nur der Körper selbst zu spüren. Im Kopf kam davon nichts an.

Sir Ivans Knechte schoben einen Bock in Form einer langen schmalen Bank auf die Bühne. Rechts und links waren eine Menge Lederriemen montiert. Mel wurde ein Öffnungsknebel mit Waschbeckenstöpsel angelegt und sie danach der Länge lang auf den Bock gelegt. Mit geübten Handgriffen schnallten sie Mel fest. Sie konnte in Kürze außer dem Kopf nichts mehr bewegen. Um auch das zu unterbinden, wurden rechts und links vom Kopf zwei senkrechte Bretter montiert. Damit konnte Mel nur noch senkrecht an die Decke schauen und zusehen, wie genau über ihrem Mund eine Vorrichtung montiert wurde. Mel hatte eine furchtbare Ahnung, die sich sogleich bestätigen sollte. Ein Knecht nahm den Stöpsel aus ihrem Knebel und steckt von oben einen Trichter durch die Vorrichtung in ihren Mund. Sie wollen mich mit Wasser foltern. Die Angst in Mel wurde übermächtig, sie zitterte am ganzen Körper. Sie meinte schon ohnmächtig zu werden, als Sir Ivan ihr einige Peitschenhiebe auf die Oberschenkel gab. Dann fing er tatsächlich an Wasser in ihren Mund laufen zulassen. Mel verschluckte sich erste Reaktion. Sir Ivan wartete ab bis sich beruhigt hat und ließ dann das Wasser weiterlaufen. Mel musste es schlucken, sonst erstickte sie. Nach ungefähr einem Liter Wasser hörte Sir Ivan auf und wandte sich an das Publikum. „Bevor ich die Sklavin weiter abfülle, werde ich ihr einen konzentrierten, harntreibenden Tee einflößen. Wir wollen doch, dass sie sich vor uns ordentlich einpisst. Oder was meint ihr?“ Das Publikum rief „ja“ und „unbedingt“ und applaudierte Sir Ivan. Also flößte er Mel den ekelhaft schmeckenden Tee ein und danach noch einen Liter Wasser. Der sonst perfekt flache Bauch von Mel war leicht gewölbt, als man sie von der Bank losmachte. Mel fiel einfach auf den Boden. So kraftlos und so gedemütigt und seelisch beschädigt fühlte sie sich. Das Publikum applaudierte fairerweise auch ihr. Sie lag regungslos am Boden und versuchte sich zu beruhigen. Noch nie hat sie jemand so offensichtlich und vorsätzlich gedemütigt beziehungsweise eine Demütigung so geplant an ihr vorbereitet und vollzogen. Mels Kopf war voller Wut, Hilflosigkeit und trotzdem großer Leere.

Indes wurden ihr sehr stabile Hängefesseln aus Leder und Stahl an Hände und Füße geschnallt und natürlich verschlossen. Mel war schließlich Häftling Cat 5. Dann kam Sir Ivan, verneigte sich vor dem Publikum und ging zu Mel. Er gab ihr wortlos zehn Ohrfeigen. Mel stand gelähmt und wie betäubt vor ihm. Ihr Puls raste. Damit hatte sie jetzt nicht gerechnet. Sir Ivan hatte ein sehr breites Halseisen in der Hand. Er legte es Mel an. Es war sehr hoch und sehr schwer. Mel musste ihren Kopf kerzengerade halten. Der Hals war komplett gestreckt. Es rastete hinten ein. Dann stieg das Entsetzen in Mel hoch. Sir Ivan schraubte es langsam zu. Unter dem Beifall des Publikums wartete er bis Mels Kopf erst rot und dann leicht blau wurde. Erst dann öffnete er es wieder ein Stück. Das wiederholte er dreimal. Dann blieb das Halseisen sehr eng, aber nicht zu eng, um ihren Hals geschlossen. Mel atmete schwer, sie hatte einen roten Kopf, konnte aber, wenn auch mit Konzentration, atmen.
Die Securitymänner wurden mittlerweile durch zwei halbnackte Knechte von Sir Ivan abgelöst. Die trugen Kapuzen wie mittelalterliche Henker. Sie klinkten Ketten in die Fesseln von Mel und sogen sie an den Händen einen halben Meter in die Höhe. Die Beine waren zusammen durch eine Kette am Boden fixiert. Mel wurde so schmerzhaft gestreckt. Die Schultergelenke waren gespannt.
Sie Ivan fing an mit einer fünfSchw***nzigen Peitsche an gesamten Körper zu schlagen. Langsam, flächig. Mel wurde es überall warm. Jeder Muskel wurde warm. Sir Ivan dozierte dazu „Schauen wir mal wie lange es die 8314 durchhält bis sie uns das erste Mal auf die Bühne pisst.“ Endorphine breiteten sich in ihr aus. Mel empfand es irgendwann wie ein Schweben. Aber es tat weh. Sehr weh. Es potenzierte sich, weil Ivan die Schlagfrequenz kontinuierlich erhöhte. Der Schmerz konnte nicht mehr abklingen. Mel schrie. Das Publikum klatschte und johlte. Ivan unterbrach und Mel konnte das Wasser nicht mehr halten. Es war so entwürdigend für sie. Einer seiner Knechte nahm, noch während sie pisste, einen Penisknebel, machte ihn mit ihrem Urin richtig nass und steckte ihn in ihr in den Mund. Danach fixiert er ihn mit einem sehr eng zugeschnallten Kopfgeschirr. Wieder so einer, mit dem sie kämpfen oder ihn deep throaten musste. Und auch noch mit dem Geschmack ihrer eigenen Pisse. Das Publikum fand es fantastisch. Die Ketten wurden noch straffer gezogen und Sir Ivan fuhr fort sie zu schlagen. Dabei ging er langsam um sie herum damit er auch alle Stellen gut erreichen konnte. Ihr ganz Körper war irgendwann rot, warm und gut durchblutet.
Es entstand eine kurze Pause, die Mel nutze um den Knebel etwas entlastend zu schieben und Atem zu holen. Dann kam Sir Ivan mit einem Rohrstock in der Hand zurück. Er schlug Mel mit dem Rohrstock erst auf die Waden, dann die Oberschenkel vorne und hinten. Erst leicht und dann immer härter. Dann kam ihr Po an die Reihe. Mel röchelte nur und ihre Augen waren kugelrund aufgerissen. Dann wieder vorne. Oberschenkel, vorsichtiger aber ganz perfide auf die Schienbeine. Das war kaum auszuhalten. Im Anschluss schlug er in schneller Folge auf ihre Brüste. Sie pisste wieder unter sich. Nach weiteren vielleicht fünfzig harten Schlägen auf Po, Bauch, Brust, Rücken, Unterschenkel und Oberschenkel gönnte Ivan Mel und dem Publikum eine Pause. Die Zuschauer applaudierten. Aber diesmal ganz besonders für Mel und die ertragenen Qualen.
Mel wurde herabgelassen und lag jetzt auf der Bühne. Das Halseisen wurde etwas aufgeschraubt. Sie atmete schwer und beruhigte sich nur mühsam. Langsam kam sie zu sich. Das Knebelgeschirr wurde ihr abgenommen. Sie wurde mit Wasser versorgt. Sehr viel Wasser. Schon wieder Wasser. Ihr Bauch war noch immer gewölbt. Die Bühne wurde gereinigt. Das Publikum schaute auf die Bühne und ergötzte sich an Mels rot gestriemtem Körper. Sir Ivan kam zurück auf die Bühne und hatte zwei OP-Handschuhe an. Die Knechte packten Mels Beine und zogen sie auseinander. Dann setzte Sir Ivan ihr mit professioneller Gelassenheit einen Blasenkatheter. Nachdem er in Position war, pumpte er ihn vorsichtig auf. „So, jetzt ist Schluss mit dem Pissen. Wenn dir das bisher peinlich und demütigend vorkam, dann kannst du dich mental darauf vorbereiten, wie es ist mich nachher vor dem ganzen Publikum anzubetteln pissen zu dürfen.“ Das Entsetzen in Mels Augen war nicht zu übersehen. Dann wurde Mel wieder streng geknebelt, das Halsband wieder eng zugeschraubt. Ihr Hals war durch die Erregung während der Tortur angeschwollen. Das machte jetzt das Zuschrauben noch quälender. Ivan kannte keine Gnade. Mel wurde langsam aus dem Liegen an den Armen wieder aufgezogen. Dann wurden ihre Beine weit gespreizt und fixiert. Sir Ivan stellte sich mit einer zwei Meter lange Singletail in Position. Mel hatte Angst, aber keine Kraft mehr. Ihr Körper war ein Meer aus Schmerzen. Die Seele war wund, verletzt, ohne Halt. Sie wartete nur noch auf die nächsten Schläge.
Diese ließen nicht lange auf sich warten. Erst schlug Ivan um ihre Hüften, um die Taille und die Brüste. Dann direkt von unten in ihren Schritt. Die Schläge waren perfekt platziert. Sie klatschten beißend auf die Schamlippen, den Damm und drangen in die Pofalte ein. Der Schmerz war höllisch. Mel schrie in ihren Knebel und würge gleichzeitig. Nach zehn Schlägen hörte Ivan auf und fuhr ihr mit der Hand in den Schritt. Mel Unterleib reagierte wie nach einem Stromschlag. Sie zuckte und wand sich. Ivan ließ von ihr ab und wartete kurz. Er schien schon zu ahnen, dass Mel Sorgen mit sich hatte. Mels Blase drückte nämlich mittlerweile unerträglich. Sie musste dringend das Wasser in ihr loswerden. „Sir Ivan ich muss pissen.“ sagte sie halblaut. Sir Ivan fragte laut, für alle im Publikum hörbar, „Was musst du?“ „Ich muss pissen“ rief Mel. Ein Peitschenhieb traf sie unvermittelt. „Wie äußern Sklavinnen einen Wunsch, wenn es ihnen überhaupt erlaubt ist einen zu äußern?“ Mel stotterte „Ich, ich muss … darf ich bitte pissen, Sir Ivan?“ Sir Ivan lächelte sie an „Nein, jetzt noch nicht.“ Mel hatte gedacht, dass das nur ein Geplänkel sein würde und mit der Frage ihre Unterwürfigkeit genügend dokumentiert war. „Bitte, es tut so weh.“ Sir Ivan spielte einfach seine Macht so aus, wie sie ihm zustand. Gnadenlos. „Was war an meinem Nein nicht zu verstehen, 8314?“ herrschte er sie an und mit der Peitsche schlug zu. „Ich habe es verstanden. Entschuldigen Sie.“

Einer seiner Knechte holte in der Zwischenzeit eine, auf einem Sockel senkrecht montiere Stange mit einem mächtigen Dildo am Ende, herbei. Sir Ivan nahm mit dem Finger Maß, wo ihr Arschloch war. Er steckte den Finger genüsslich hinein und fingerte sie anal. Dann stellte Ivan den Dildo unter Mels’ Anus und kurbelte ihn hoch. So lange bis Mel anal gepfählt da hing. Mel warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte. Nicht das noch. Ihr Atem pfiff. Der Dildo drückte auf ihre Blase. Sie dachte, dass sie platzen müsste.
Dann klatschte das Publikum wieder. Ivan kam mit einer vier Meter langen Bull Whip auf die Bühne und schlug sehr gekonnt auf Mel aus großer Entfernung ein. Die enorme Geschwindigkeit des Peitschenendes hinterließ sehr schmerzhafte Einschlagstellen auf Mel Körper. Ivan beherrschte das Wickeln der Peitsche um den Körper exzellent. Die Stelle des Aufschlages schien er genau vorausberechnen zu können. Mel gesamter Körper war mit roten Striemen und blau-roten Trefferstellen übersäht. Durch die Dildostange war sie gut fixiert und konnte nicht pendeln. Die Bullwhip traf zuletzt genau ihre Nippel, nachdem sie sich schmerzhaft um ihren Rücken gewickelt hatte. Sie wimmerte erschrocken, rang heftig nach Luft als Ivan bei diesem Finale ihre Brüste traf. Er hörte nach diesen Treffern auf und ließ Mel noch eine Viertelstunde auf dem Dildo hängen.

Dann trat Sir Ivan wieder zu ihr und schaute sie an. Mel verstand, dass er auf ihr Betteln wartete. „Sir Ivan, darf ich jetzt pissen? Bitte. Es tut so weh.“ Sir Ivan war gnädig und ließ die Luft aus dem Blasenkatheter. Er zog ihn vorsichtig heraus und Mel pisste auf den Boden. Es war ein demütigender Vorgang. Vor dem ganzen Publikum hings sie anal aufgespießt und pisste unter sich. Es war ihr im Moment total egal. Hauptsache die Schmerzen im Unterleib hörten auf. Als sie fertig war, bekam sie noch zehn Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch und musste noch eine viertel Stunde in dieser entwürdigenden Lage hängen.
Dann wurde die Dildostange entfernt und ihre Beine wurden herabgelassen. Aber Sir Ivan war immer noch nicht fertig mit ihr. Ihre Füße wurden zusammengeschlossen und ein Gewicht daran befestigt. Das Halseisen blieb auch weiter dran.
Als letzter Akt wurde ein riesiger Glaszylinder mit einer öligen, gelblichen Flüssigkeit in den Saal gefahren. Mel wurde bis unter die Decke des Saales gezogen und dann langsam in dem Zylinder versenkt. Das Öl brannte wie Feuer auf ihrer Haut. Es war nicht heiß, sondern angenehm warm. Jeder Quadratzentimeter ihres Körpers wurde trotzdem heiß. Bis zur Unterkannte ihres Kinns wurde sie eingetaucht. Sie schrie, wimmerte, stöhnte und weinte. Alles zur gleichen Zeit. Mel war außer sich. Dann wurde sie ruhiger, fast apathisch. Später sagte sie, das Brennen hörte irgendwann auf und wurde zu einem angenehmen Kribbeln. Dann hatte sie eine Erinnerungslücke. Nur das Hängen mit dem Gewicht an den Füßen war unangenehm. Mel blieb dreißig Minuten im Öl hängen. Das Publikum holte sich in der Zwischenzeit Erfrischungen und redete angeregt über das Gesehene. Mel hing kraftlos weiter in dem Behälter. Das Öl wirkte beruhigend und war im Grundgedanken eine Linderung für ihre geschundene Haut. Es war Teil der Qualen und der Strafe, aber auch Teil einer physischen Heilung.

Dann war alles vorbei. Mel wurde aus dem Öl gezogen und auf eine große Papierplane gelegt. Das Öl zog in ihre Haut ein oder tropfte ab. Das Halseisen wurde ihr abgenommen. Sie konnte wieder frei atmen. Das tat jetzt Mel so unendlich gut.
Sir Ivan trat zu hier und drehte mit einem Peitschengriff Mels Gesicht zu ihm. „Gut gemacht 8314, sehr gut gemacht Mel“ Mel schaute ihn kraftlos und trotzdem verblüfft an. Sie lächelte. In diesem Augenblick war sie stolz auf sich. Das erste Mal. Auch Sir Ivan war ein Mensch. Er hatte sie bei ihrem richtigen Namen genannt. Trotz der Qualen fühlte sie sich gerade wertgeschätzt. Sie war zufrieden mit sich und der Welt und dämmerte etwas dahin. Dabei merkte sie nicht, wie sie wieder in Ketten gelegt wurde. Sir Tom kam zu ihr, um die Fesseln und den Keuschheitsgürtel abzuschließen. Zum Abschluss küsste er sie auf die Stirn. So viel unerwartete Anerkennung tat Mel gut. Dann kam Mike. Er nahm sie in den Arm. So ölig wie sie noch war. „Ich liebe dich“. Mel war voller Schmerzen, aber ein klein wenig Glück war dabei.
Sie wurde abgeführt, in einen Käfig verfrachtet und wieder zur Folterkammer gefahren. An der Hinterwand der Folterkammer waren kleine, vergitterte Löcher oder Verschläge in den Wänden. Eines in anderthalb Meter Höhe war offen. Mel wurde aus dem Käfig gehoben und dort wortlos hineingeschoben. Ihr wurden noch zwei Flaschen Wasser hineingestellt, die sie selbst aber gar nicht benutzen konnte. Sie musste später darum bitten.
Das Gitter fiel ins Schloss. Mel konnte sich in dem Verschlag kaum bewegen. Er war keinen Meter hoch. Aber ausstrecken konnte sie sich. Sie schlief sofort ein. Drei oder vier Stunden später wachte sie durch ein herzzerreißendes Schreien auf. Diese Verschläge in der Wand der Folterkammer hatten einen perfiden Grund. Die dort Eingeschlossenen bekamen jede Bestrafung oder Folterung anderer Sklavinnen und Sklaven mit. Eine nackte Sklavin saß auf einem spanischen Pferd. Mit Gewichten an beiden Füßen und die gefesselten Hände in Richtung Decke gezogenen. Das spitze Dreieck, die scharfe Oberkante des Pferdes teilte ihre Scham und drückte auf den Damm, was mit den Gewichten an den Füßen bestimmt sehr schmerzhaft sein musste. Mel betrachtet die Szene mit Grauen und geiler Faszination zugleich. Irgendwann sitze ich dort. Wie recht sie hatte. Dann schlief sie erschöpft wieder ein.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:18.07.26 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


17. Belohnung
Mel schlief traumlos, bis sie von einem Henkersknecht durch Schläge an die Gitterstäbe geweckt wurde. „Aufwachen“ Mel blinzelte. Alles tat ihr weh. Es fühlte sich an wie ein Ganzkörpermuskelkater. Sie rekelte sich so gut es mit den Fesseln und in dem Verschlag ging. Dann wurde ihr Gitter geöffnet und sie herausgezogen.
Sie konnte nicht mehr stehen. Alles schmerzte. Mel sackte erstmal zusammen. Es war vielleicht auch der Kreislauf. Sie hatte seit vierundzwanzig Stunden nichts gegessen. Der Knecht fing sie geschickt auf und setzte sie hin. Ein Schluck Wasser und ein Stück Traubenzucker halfen sofort.

Sir Ivan kam zusammen mit Mike gerade in dem Augenblick in die Folterkammer, als sie sich wieder ein wenig erholt hatte. „Steh auf, wenn Sirs vor dir stehen.“ Herrschte Mike sie an. Mel rappelte sich mühsam auf. Sie freute sich, dass Mike hier war. Aber die Situation war nicht erfreulich. Mel wurde von Sir Ivan an ihrer Halskette zur Mitte des Raumes gezogen. Dort öffnete Mike mit dem Masterkey ihre Handfesseln. Sir Ivan schlang breite Lederriemen um ihre Handgelenke und zog sie mit dem einem Flaschenzug Richtung Decke. Jetzt peitschen sie mich aus. Mel erkannte, was sie vorhatten, und pisste aus Angst unter sich. Sir Ivan lachte „Jetzt schon?“ Sir Ivan reichte Mike ein Knebelgeschirr mit Ringknebel Mike schob Mel den Ring in den Mund und schnallte ihr das Geschirr um den Kopf. Dann holte er eine aufblasbaren, kugelförmigen Latexknebel aus der Tasche, steckte ihn durch den Ring in Mels Mund und pumpte ihn auf bis sie würgen musste. Dann ließ er ein klein wenig Luft ab. Mels Mund war jetzt vollständig ausgefüllt und ihre Wangen wurden fest gegen die Lederriemen des Knebelgeschirrs gedrückt. Sie starrte Mike dabei mit leeren Augen an. Die Kette der Fußeisen wurde am Boden angeschlossen und Mel schraff aufgezogen. Als sie richtig hing, holte Sir Ivan eine zwei Meter lange Singetail und schlug von unten nach oben und langsam um sie herumgehend auf gefühlt jede Stelle von Mel. Ihr ganzer Körper war in kurzer Zeit dicht mit roten Striemen übersät. Sir Ivan macht eine Pause, weil Mel schon fast hyperventilierte. Sie beruhigte sich langsam und Mike lies die Luft aus dem Knebel und gab ihr ein paar Schlucke Wasser. Mel sah ihn dankbar an. Dann bekam sie den Knebel wieder in den Mund und Mike nahm sich einen schweren Flogger mit eckigen Strängen. Damit schlug er langsam, aber sehr kräftig erst auf Mels Oberschenkel, dann ihren Arsch. Die Stränge schmerzten durch die Kanten sehr heftig. Mel schrie und gleichzeitig hatte sie das wunderbare Gefühl zum ersten Mal von Mike gefoltert zu werden. Sie fühlte sich von ihm wahrgenommen. Er legte Hand an sie an. Das war lange her, dass er sie körperlich wirklich wahrgenommen hat. Und er schlug heftig zu und empfing ihre Reaktionen als Liebesbeweis. Mike schlug sie eine Viertelstunde. Dann sah Mel, dass er den Flogger weglegte und zu einem Rohrstock griff. Sie hatte auf einmal keine Angst mehr. Als Finale gab er Mel mit einem Rohrstock drei wohlgezielte Schläge quer über ihre Brüste. Der Schmerz biss sich bis ins Hirn, aber ihr Endorphinspiegel war inzwischen so hoch, dass sie das Gefühl hatte auf einem Trip zu sein. Mel empfand diese Folter als das Schönste, was ihr hier bisher passiert ist. Obwohl sie morgen am ganzen Körper blau sein wird. Sie hing am Schluss kraftlos an ihren Händen und schaute Mike selig an. „Danke“ flüsterte sie. Mike küsste sie „Ich bin stolz auf dich.“ und ging. Mel hatte das Gefühl, dass sie genau da ankommen wolle, bei diesen Gefühlen, die Schmerzen in Lust, Liebe und Verbundenheit verwandeln.

Sir Ivan und Mike hatte eine fantastische Teamarbeit geleistet. Sir Ivan hat mit seinem Vorspiel Mels Adrenalin- und Endorphinspiegel so weit erhöht, dass sie im Rausch die Schläge von Mike empfing. Genau das, was eine gute Session ausmachen sollte. Die harten Schläge von Mike waren für Mel keine Strafe mehr, sondern der Fahrschein in den Subspace.

Mel hing immer noch bewegungslos an ihren Händen und wurde von Sir Ivan regelrecht vorsichtig auf den Boden herabgelassen. Sie war gerade nicht in dieser Welt. Man hatte den Eindruck, dass auch die harten Doms weich werden, wenn sie es geschafft haben eine Sklavin fliegen zu lassen. Auf jeden Fall ging Sir Ivan, entgegen seines sonstigen Œuvres, gerade sehr behutsam mit Mel um.

Mike hatte den Raum bereits verlassen. Es scheint, dass er sehr bewusst um Distanz bemüht ist, bzw. sich der Situation, den Part zu übernehmen Mel zu quälen, ja regelrecht zu foltern, langsam annähert. Mike merkt, dass es ein anderes Spiel ist eine Sklavin eines anderen Doms zu quälen, als die eigene große Liebe. Wobei er eindeutig dazu neigt, seiner großen Liebe Mel mehr zuzumuten als anderen. Ein Beweis seiner Fähigkeiten als Liebesbeweis? Das ist eine gefährliche Gratwanderung. Dessen ist er sich bewusst. Trotzdem ist er entschlossen es zu tun. Auch weil er fest entschlossen ist, ihre Grenzen nicht nur auszuloten, sondern sie auch in seinem Sinne zu verschieben. Natürlich nur, wenn Mel dabei keinen seelischen Schaden nimmt. Diese Grenze ist unverhandelbar. Mels Reaktionen auf seinen Part der heutigen Strafe hat ihm gezeigt, dass der Weg von ihr gegangen werden kann und dass sie es auch will. Sie muss nur verinnerlichen, dass sie noch viele Tränen vergießen und Erniedrigungen ertragen muss, bevor sie Schmerzen und Demütigungen sofort in Lust verwandeln kann. In dieses Tal der Tränen wird Mike sie in den nächsten Wochen schicken und sie wieder herausbegleiten. Von diesen Plänen weiß Mel natürlich noch nichts. Im Moment ist es das Ziel, dass Mel lernt, dass sie hier die Macht und die Selbstbestimmung über ihren Körper, ihre Sexualität und ihr Gefühlsleben verliert bzw. schon verloren hat. Dass sie hundertprozentig abhängig ist von den Menschen, die sie hier behandeln, umsorgen, quälen, benutzen und führen.

Jack erschien mit einem Transportkäfig und half Mel hinein. Diesmal ging es nach oben. Ans Licht. Ihr Weg endete in einer Art Wellnessoase. Für Mel ging es rechts in einen gesonderten Raum. Er was freundlich erhellt und leise, esoterische Klänge waren zu hören. In der Mitte das Raumes stand ein großer Käfig. Ach ja, Cat 5 Häftling. Der Käfig umschloss eine gläserne Badewanne und eine Massageliege. Das sah gut aus. Mel wurde von Jack in den Käfig geführt. Er befahl ihr sich auch den Fußboden zu setzen.
Mel tat es und wartete. Sir Thomas betrat kurz Zeit später den Raum und den Käfig. Er nahm ihr alle Fesseln bis auf das Halseisen. ab. Auch den Keuschheitsgürtel. „Wenn du dich jetzt selbst anfasst, machst du alles kaputt. Sieh dich vor Sklavin.“. Mel war gar nicht auf die Idee gekommen. Gut so. Sir Thomas schloss das Halseisen mit der Führungskette an ein senkrechtes Rohr in der Mitte des Käfigs an. Damit war ihr Bewegungsradius festgelegt. Badewanne und Liege. Mel stand neben der Liege und wartete. Eine junge Asiatin, nur mit einem Keuschheitsgürtel bekleidet, kam auf den Käfig zu. Sir Thomas öffnete ihn und schloss beide Damen zusammen ein. „Ich bin Agnita“ stellte sich die Sklavin vor. „Wir haben heute das Vergnügen zusammen. Ich freue mich und habe schon viel von dir und deiner Schönehit gehört.“ Sie schaute sie lange an. „Es stimmt, was man erzählt. Du bist wunderschön.“ Mel fiel ihr ins Wort „Du bist aber auch eine Schönheit. Also verstecken muss du dich nicht. Du gefällst mir sehr:“ Agnita errötete. „Zuerst wirst du gebadet. Dann gibt es eine Ganzköperrasur, falls es was zu rasieren gibt, mit Physiotherapie für deinen Muskeln und anschließender Ölmassage.“ Mel freute sich. Agnita ließ warmes Wasser in die Badewanne. Mel musste noch etwas loswerden. „Agnita, passe bitte auf. Kein Happy End. Ich sehe nicht von ungefähr so aus.“ Mel zeigte auf ihre Striemen und blauen Flecke. Sie nickte verstehend und lächelte. „Ich passe auf. Sage Bescheid, wenn dich etwas zu sehr anmacht.“
Agnita schaute Mel von oben bis unten an. „Sir Ivans Handschrift. Du hast ordentlich was abbekommen. Wird schon seinen Grund gehabt haben. Du bist von oben bis unten blau. Aber deine Haut ist unverletzt. Hattest du das schmerzhafte Ölbad?“ Mel nickte „Nicht nur das. Es gab noch eine Sonderbehandlung danach. Sir Ivan und Sir Mike.“. Agnita schaute sie erstaunt an „Sir Mike hat dich auch behandelt. Du weißt, dass er unter den Sklavinnen der gefürchtetste ist? Ich leide im Nachhinein noch mit dir.“ sagte Agnita. Mel schaute sie erschrocken an „Ist das so? Ihr wisst aber auch, dass er mich liebt und dass er mein Dom ist?“ Alisha nickte. Dann half sie Mel in die Badewanne. Mel legte ich in das duftende warme Wasser und wäre fast eingeschlafen. Nur der Gedanke an Mike hielt sie wach. Was spielt er hier für eine Rolle? Scheinbar weiß ich sehr wenig über Mike.
Das Bad tat so gut. Agnita wusch sie. Mel erinnerte sie „Ich bin eine Ewigkeit ungefi**kt. Ich muss wachsam sein.“ Agnita mied ihren Schambereich und war auch bei den Nippeln vorsichtig. „Sie haben dir ganz schön heftige Piercings verpasst. Aber geil schauen die aus.“ Mel hob ihre Pussy aus dem Wasser. „Die auch noch“ und zeigte ihre sechs Metallzylinder in den Schamlippen Agnita staunte und wies noch auf den Nasenring. „Ja, der auch“ seufzte Mel. „Der macht mir mental am meisten zu schaffen und das Zungenpiercing“ Mel steckte Agnita die Zunge raus. Agnita wurde etwas blass und flüsterte „Die haben noch viel mit dir vor. Ein wenig beneide ich dich und gleichzeitig habe ich Mitleid mit dir. Das wird nicht einfach werden.“
Agnita war sehr bemüht und sehr aufmerksam. Die Physiotherapie war wunderbar. „8314, hattest du auch einen Knebel längere Zeit im Mund?“ Mel nickte „Ja, länger als vierundzwanzig Stunden aufgepumpt und Penisknebel und Pumpknebel während der Auspeitschung.“ Agnita nickte und massierte ihre Wangen, den Nacken und die Kieferpartie. Das war alles total verspannt. Das merke Mel jetzt erst. „Versuche bei Knebelungen nicht dagegen anzubeißen. Das tut dir nicht gut. Die Knebelungen werden noch strenger und noch länger. Das habe ich auch durch.“ Mel schaute Agnita an. Sie trug einen mega eleganten Keuschheitsgürtel. „Dein Keuschheitsgürtel sieht verdammt chic aus.“ Agnita lächelte süß-sauer zurück. „Ja, sehr elegant und unter der Kleidung kaum zu sehen. Leider darf ich ihn nicht mehr ablegen. Er ist permanent verschweißt.“ Ein paar Tränen kullerten über ihre Wangen. Jetzt war Mel es, die sie tröstend umarmte.
Agnita hat ihr drei wunderbare Stunden Auszeit und Erholung bereitet. Sie küssten sich zum Abschied leidenschaftlich mit Zunge. Eine neue Erfahrung für Mel. Sie war nicht bi, aber das fühlte sich verdammt gut an. So wie mit den zwei Sklavinnen vor ein paar Tagen. Will Mike mich auch bi abrichten? Ich habe nichts dagegen, jedenfalls so nicht.
Sir Thomas erschien wieder am Käfig. Er öffnete ihn, entließ Agnita, die sofort von einer Lady in Empfang genommen und abgeführt wurde. Agnita kreuzte noch ihre Finger hinter dem Rücken. Mel dankte es ihr in Gedanken.
Dir Thomas legte ihr den gereinigten Keuschheitsgürtel an. Jetzt wieder mit Doppeldildos. Mist, dachte Mel. Ich muss schon wieder aufmerksam sein. Dann folgten alle anderen Fesseln und Ketten. Statt der Brustschellen schloss er zwei Gewichte an die Nippelpiercings an. Bei jeder Bewegung wurde sie jetzt an ihre Nippel erinnert. Ob sie wollte oder nicht.
Als ob er Mels Gedanken gelesen hätte, rief er Jack zu sich. „Bringe sie zu ihrer Zelle zurück. Zu Fuß. 8314 will noch etwas Spaß haben“ Jack sah die Gewichte an ihren Nippeln und lächelte verstehend. „Wenn sie es so will. Ich stehe dem nicht im Wege.“ Beide lachten und da war es wieder, das Gefühl der Demütigung, des Ausgeliefertseins, der Ohnmacht.
Der Weg zu ihrer Zelle war lang und schmerzhaft. Jeder Weg hat ein Ende. Und heute für Mel vor ihrer Zelle. Das freute sie seltsamerweise. Es war wie zuhause anzukommen. An der Tür stand ein Schild. „8314 ♀ Kettenhaft Cat 5“ Das hatte sie noch gar nicht gesehen. Jack schloss die Zellentür auf und Mel schlurfte freiwillig hinein. Das war ihr vertraut. Mein Gefängnis. Jack schloss sie an der Wand an. Aber so, dass sie liegen konnte. Er verabschiedete sich und zog zum Abschied an beiden Nippeln. Aua, du Mistkerl, dachte Mel. Hielt aber den Mund. Jack küsste sie auf die Stirn und lächelte. Dann schloss er die Zellentür ab.
Keine halbe Stunde später stand Brit in der Zelle. „Abendbrot oder so ähnlich.“ Mel hatte Hunger, denn seit zwei Tagen ernährte sich ihr Körper von Adrenalin und Endorphin. Jetzt merkte sie, dass sie am Verhungern war. Und durstig auch. Brit kannte diese Zustände nach intensiven Behandlungen. Sie gab ihr die Flüssignahrung langsam in kleinen Schlucken. Mel Fesselung ließ mit Vorsatz keine eigene Versorgung zu. Selbst das Trinken aus der Flasche geht nicht ohne fremde Hilfe. Nur aus flachen Hundenäpfen. Am Ende war die satt, ausgelaugt und bereit zwei Tage zu schlafen. Das Erziehungsprogramm sah diese Pause vor. Allein schon wegen der Hämatome und Spuren auf der Haut. Mel schlief die zwei Tage fast komplett durch.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:18.07.26 12:45 IP: gespeichert Moderator melden


18. Langeweile
Am dritten Tag in ihrer Zelle fing Mel an sich zu langweilen. Nur Routine. Einzig die Gewichte an ihren Nippeln lenkten sie ab und erinnerten sie schmerzhaft an ihr Dasein hier. Auch die Fesseln störten das Relaxen. Sie hätte Lust auf einen fi**k. Aber nur nichts machen oder auch nur daran denken. Ich werde überwacht, die sehen alles.
Im Laufe des Tages kam Sir Nelson. Seltener Besuch, dachte Mel. Aber kurze Zeit später hätte sie ihn lieber weggewünscht. Er hatte eine Brustquetsche dabei. Zwei flache Stahlbänder, die auf der flachen Seite wie der Brustkorb gerundet waren und mit der breiten Seite mit drei Gewindestangen verbunden waren. Nelson legte ein Stahlband unter die Brüste und das zweite oben auf die Brüste. Dann schloss er hinter ihrem Rücken einen Lederriemen mit Schnallen und Schloss. Damit war dieses Folterinstrument fixiert. Was Mel nicht gesehen hat, waren die Metallnoppen auf den Stahlbändern unten und oben.
Sie Nelson zog die Brüste mit festen Griffen durch die Bänder, so dass sie eng am Brustansatz aufsaßen. Das tat bereits ordentlich weh. Nelson gefiel der Anblick der Brüste. Nun fing er an wechselseitig rechts und links und in der Mitte die Bänder zusammenzuschrauben. Die Brüste wurden dadurch breit und nach vorne gequetscht. Rechts und links wurden sie gegen die Gewindestangen gepresst. Er zog nochmal an den Nippel-Piercings und die Bänder ruschten noch ein paar Millimeter nach hinten. Mel stöhnte laut auf. Ihre Nippel pochten. Nelson wartete fünf Minuten und schraubte dann richtig zu. „So, dass reicht für den Moment. In einer Stunde geht es weiter.“ Was geht weiter? Meine Brüste sind schon breit, dachte Mel, sagte aber nichts, sondern schaute ihn etwas verblödet an. Nelson schüttelte den Kopf und ging. Klack, die Zellentür war zu und das Licht ging aus. Jetzt saß sie in Dunkelhaft mit ihren pochenden Brüsten.
Die Stunde ging schnell vorbei. Licht an, Tür auf. Mel blinzelte. Es war Nelson. Klar. Er schaute Mel an, ob alles okay ist. Dann holte er einen kleinen Schraubenschlüssel heraus und fing genüsslich an allen drei Gewindestangen die Brustquetsche Millimeter und Millimeter weiter zusammenzuschrauben. Der Schmerz war überwältigend, aber Nelson schraubte weiter. „So, das reicht für die nächste Stunde.“ Mel grunzte nur. Die Tränen liefen über ihre Wangen.
Das Licht ging aus, die Tür fiel ins Schloss. Mel wartete und litt. Sie merkte nicht, wie die Zeit verging. Plötzlich ging das Licht wieder an, die Tür öffnete sich, und Nelson stand im Raum. Diesmal war Mike bei ihm. Mels Herz machte einen Sprung. Sie bewegte sich zu heftig, und ihre gequälten Brüste ließen sie aufschreien. Mike küsste sie und trocknete ihre Wangen. Doch das Schlimmste stand ihr noch bevor: Nelson löste die Verschraubung mit einem Schnellverschluss. Das gestaute Blut schoss ungehindert in ihre Brüste zurück. Mel sank zu Boden und wand sich vor Schmerzen. Dabei dachte sie nicht an die Kette an ihrem Halseisen. Mike sah es kommen und fing sie rechtzeitig ab, bevor die Kette sie unnachgiebig am Hals bremste und sie würgte.
Warum machen die das mit mir? Wollen sie mich nur leiden sehen. Oder was soll mich das lehren? Vielleicht, dass die alles mit mir machen dürfen. ALLES. Genau darum ging es tatsächlich. Das Gefühl, dass sie dem Treiben dieser Sadisten ungeschützt ausgeliefert ist. Jederzeit kann jemand kommen und sie foltern. Jedes Geräusch an der Zellentür ließ sie bereits ängstlich aufschrecken. So weit war sie schon.
Mike setzte sich zu ihr und streichelte sie. Er war ihr nahe. Das tat gut. Noch mehr würde mir ein fi**k von ihm guttun. Aber daran darf ich jetzt nicht denken. So in Gedanken wirkte Mel abgelenkt und unaufmerksam. Was Mike sofort bemerkte. „Was ist los? Teile deine Gedanken, Mel?“ Mel schaute ihn an „Nein, ich traue hier im Moment keinem. Auch dir nicht. Dann gibt es wieder Schläge von Sir Ivan oder andere Strafen.“ Sie drehte ihr Gesicht von ihm weg und weinte heftig. Sie zeigte Mike ihre ganz Ablehnung. Mike küsste sie und ging. Sie war auf dem richtigen Weg.
Mike ließ sich die Situation noch einmal durch den Kopf gehen. Ja, jetzt ist sie langsam dort, wo wir sie für die nächste Erziehungsphase haben wollen. Morgen ist Tribunal. Dann werden wir eröffnen was die nächsten zwei Wochen passieren wird. Mike schaute zufrieden in den Flur. Weiter hinten wurde eine nackte Sklavin gerade zum Tätowierer gebracht, besser geschleift. Auch das steht Mel noch bevor. Aber erst gegen Ende.
Mels Tag war dann doch noch ereignisreich und schmerzhaft geworden. Brit cremte ihr die Brüste und die sehr blauen Stellen auf ihren Po ein. Sie durfte auch kurz die Dildos zum Reinigen entfernen. Abendbrot war wie immer. Mel war danach müde. Auch wie immer. Morgen ist Freitag. Neuer Plan für neue Qualen.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:18.07.26 13:28 IP: gespeichert Moderator melden


19. Tribunal Causa Sex
Der nächste Morgen brach schneller an als gedacht. Der Wecker hieß wieder Brit. Aber ohne Frühstück. Nur Morgentoilette. Was wir noch nicht berichtet haben, auch das Zähneputzen durch Fremde ist eine Demütigung. Für Mel immer wieder, zweimal am Tag neben allen anderen Erniedrigungen.
Jack kam mit Brit und schaute schamlos bei allem zu. Dann schloss er Mels Kette ab und zog sie durch die Gänge. Immer noch mit den Gewichten an den Nippeln. Das Laufen kann durch solche kleinen Gemeinheiten zur Hölle werden.
Wieder ging’s es in den Gerichtssaal. Diesmal waren Sir Tom, Sir Thomas, Sir Nelson, Lady Alisha und Lady Mona schon anwesend. Mike fehlte. Mel war enttäuscht, aber auch erleichtert. Vor ihm schämt sie sich im Moment am meisten in ihrem Zustand.
Vorn stand eine Art einfacher Sklavenstuhl. Diesmal mit harter, nackter Sitzfläche aus Holz, die in der Mitte eine leichte Erhöhung hat. Die Schweine dachte Mel empört. Sie wissen alle, dass mein Keuschheitsgürtel zwei Dildos in mir fest verschließt. Wenn ich mich auf den Stuhl setzen muss, rammt es diese bis zum Anschlag in mich hinein. Jack befahl ihr sich zu setzen. Gerade als Mike erschien. Mel verschluckte ihr Stöhnen. Da saß sie wieder. Gewichte baumelten von ihren Titten, während sie vor aller Augen zwei Dildos reiten musste. Wie entwürdigend. Das Auditorium schaute sich Mels Kampf eine ganze Weile genüsslich an. Bis sie weinen musste. Da ergriff Sir Tom das Wort.
„8314 hat uns gezeigt, dass sie sich unter Kontrolle haben kann, wenn sie will. Letzteres werden wir noch korrigieren. Es funktioniert also im Prinzip, nur der Wille fehlt bisweilen. Sie hat schon einige Belastungen erfahren und auch diese, wenn auch mit Kämpfen, gut bestanden. Einen detaillierten Status werden wir im Laufe des Tages zur Akte 8314 geben. Lady Mona, fahren sie fort.“
Lady Mona war wahrscheinlich nicht ganz so wortgewandt wie die Chefetage, denn sie schien leicht nervös zu sein und hatte sich Stichpunkte gemacht.
„Für die Sklavin 8314 fängt eine weitere Phase der Erziehung an. Dabei geht es um das Training ihrer Sexualität. Sie wird lernen mit jedem oder jeder Verkehr zu haben, der/die ihr zugewiesen wird. Egal ob mehre oder einzelne. Egal ob sie Lust hat und egal in welche Körperöffnung der Verkehr stattfindet. Durch paralleles Schmerztraining geschieht eine Abrichtung auf reflexartige Lust und Orgasmen als Reaktion auf Schmerzen, wenn sie die Erlaubnis dazu hat. Nicht genehmigte Orgasmen werden weiterhin und zunehmend härter bestraft. Heute beginnen wir damit ihre derzeitige sexuelle Belastbarkeit als Status zu erfassen. Dazu wird 8314 jetzt zu mir in den Fuckroom 3 überstellt. Dort bleibt die Sklavin bis wir uns ein Bild gemacht haben. Ihr Status als Kettensklavin Cat 5 bleibt natürlich bestehen. Deshalb Fuckroom 3. Zur Ermittlung der Belastbarkeit ist das Orgasmusverbot vorübergehend aufgehoben bzw. in eine Orgasmusgenehmigung für die Dauer der Erziehungseinheit umgewandelt. Nach Abschluss der Einheit gelten alle Regeln wie bisher. 8314 hast du das verstanden?“
Sir Tom sah Mel an. Mel antwortete nicht sofort, weil sie es wirklich nicht verstanden hatte. Unsicher sagte sie trotzdem „Ja“. Lady Alisha bemerkte das sofort und ergriff das Wort. „Was hats du von den Ausführungen nicht verstanden? Sei ehrlich, es passiert dir nichts.“ Mel nahm all ihren Mut zusammen und rutsche auf ihren Dildos nervös hin und her. „Ich bin mir unsicher, ob ich richtig verstanden habe. Es ist so, dass ich jetzt von mir völlig unbekannten Personen nach Belieben gefi**kt werden darf oder muss, wenn Ihr den Befehl dazu erteilt? Und dass ich weder das Recht noch die Möglichkeiten habe, das abzulehnen?“ Mel stammelte die letzten Worte und brach in Tränen aus. Siw wusste gleich, dass ihre Wortwahl unglücklich war. Lady Alisha schaute sie ein paar Sekunden an. Mel wollte im Boden versinken. „Ja, das hast du korrekt erfasst. Du hast übrigens an keiner Stelle hier das Recht etwas abzulehnen. Passus 3 deines Vertrages. Ergänzend sage ich noch, dass es nicht nur Personen sind, die dich auf Befehle hin fi**en, sondern auch welche, die einfach Lust verspüren dich zu fi**en. So ist es exakt. Allerdings sind es alles Personen dieser Einrichtung, die auch gesundheitlich überwacht sind. Du hast hier kein Recht zu entscheiden, wer dich wann in welche Körperöffnung fi**kt. Zur Erinnerung, Passus 9 in deinem Vertrag regelt das. Du hast jeglichen Verkehr mit deiner Unterschrift als einvernehmlich erklärt.“ Mel erinnerte sich, ja, das hat sie. Aber so unmittelbar vor der Vollstreckung war ihr ganz schlecht bei dem Gedanken. „Ich erinnere mich, Entschuldigen Sie Lady Alisha.“ Diese sagte nur „Schon gut.“ Dann verabschiedete sich Sir Tom und überließ Lady Alisha das Feld. Mel saß da wie vom Donner gerührt. Niemand hat sie gefragt, wie es ihr geht, wie ihre Gefühle sind, ob sie Ängste hat. Nichts. Ab jetzt wird sie offenbar gefi**kt. Aber sie darf jetzt kommen. Was für eine Erlösung. Der Preis für diese Erlösung scheint ihr in Anbetracht der Demütigung allerdings dafür sehr hoch.
Lady Mona und Lady Alisha führten Mel aus dem Saal. Sir Thomas folgte ihnen mit Jack in kurzem Abstand. Mel lief noch etwas ungelenker als sonst. Die Dildos hatten tief in ihr etwas für Verkrampfungen gesorgt. Und die Nippel schmerzten bei jeder Bewegung. Mel grübelte, das heißt jetzt, ich werde einfach so gefi**kt? Bis zur Belastungsgrenze? Von wem? Alles wirre Gedanken, dachte Mel. Sie werden mich fi**en. Wie auch immer. Ich werde nicht gefragt werden.

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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:18.07.26 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


Boah, das ist schon sehr heftig, was Du dir hier an Folter ausgedacht hast.
Das grenzt an massive Körperverletzung
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ChasHH
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:18.07.26 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube, wenn Mel beim Tribunal zu Mike sagt, dass sie ihn verlassen und ihn und das "Institut" anzeigen würde,würden die Leute sie wohl steinigen.

Und ja, es wird immer grausamer...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ChasHH am 18.07.26 um 14:03 geändert
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