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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.07.26 07:19 IP: gespeichert Moderator melden


Nach all diesen fürchterlichen und grausamen Foltern hab ich ganz vergessen warum Mel da überhaupt zu Ivan gekommen ist. Ein Folterknecht schlimmer als im Mittelalter
Harter Tobak
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.07.26 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


27. Tag 4 bei Sir Ivan
Der Tag brach an. Ja … Tagesanbrüche kannte Mel eigentlich nicht mehr. Tageslicht, so richtig mit Sonne, hat sie seit Wochen nicht mehr gesehen. Ein Tag begann früh immer nur mit einem Öffnen der Tür oder des Gitters. Mel wurde aus dem Loch im Boden gehoben und neben das Verlies gesetzt. Meistens startete der Tag mit Brit, die sie wusch und pflegte. So auch heute. Nur war Brit heute sehr schmallippig. Sie putze Mel die Zähne, wusch wortlos ihren Schambereich und verschwand wieder. Was war denn los? Irgendwas stimmte nicht. Sie kam nach einer Weile zurück. Sie hatte das Frühstück vergessen. Mel hatte sich schon gewundert. Nachdem sie zwei von den Flaschen ausgetrunken hatte, nutzte Mel die Gelegenheit, um sie zu fragen was los ist. Brit schaute sich um, offenbar damit ihnen keiner zuhörte. „Ich habe mich für eine Ausbildung hier angemeldet. Ich habe einen Teil meiner Ersparnisse zusammengekratzt, um mir 4 Monate als Kettensklavin hier zu geben. So wie du, nur nicht so lange und nicht so intensiv. Mehr kann ich mir nicht leisten.“ Mel schaute sie perplex an. „Du meinst, dass das hier geil ist?“ Brit nickte „Immer, wenn ich dich in Ketten sehe und deine Spuren behandele, bin ich nass und total hippelig. Ich mache es mir jedes Mal selbst, wenn ich dich verlasse. Dein Aufenthalt bei Sir Ivan macht es besonders schlimm.“ Mel konnte sie irgendwie verstehen, aber sie schien nicht zu wissen, was hier wirklich abgeht und wie hart es real ist. Sie hätte Brit so gar nicht eingeschätzt. „Da wünsche ich dir viel Glück und Durchhaltevermögen dabei. Hast du schon einen Dom?“ Brit schüttelte den Kopf „Nein, sonst müsste ich die Ausbildung nicht selbst bezahlen. Aber danach, als ausgebildete Sklavin, finde ich bestimmt leichter einen.“ Das kann gut sein, dachte Mel und küsste sie. „Wann fängst du an?“ Brit lächelte „In vier Wochen“. So lange bin ich noch für dich da. Danach treffen wir uns vielleicht als Leidensgenossinnen oder zu mehr. Mehr würde mich sehr freuen.“ Mel nickte „Mich auch“. Dann musste Brit schon weg. Sir Ivan kam.
Sir Ivan nahm die Halskette von Mel, sog sie hoch, bis sie auf den Zehenspitzen stand. Er schaute ihr fest in die Augen „Immer noch widerborstig?“ Mel schaute ebenso fest zurück „Kann sein“. „Da bin ich mal gespannt. Es wird ein langer Tag für uns beide werden.“
Mel wurde von den zwei Knechten in den hinteren Bereich der Folterkammer gebracht. Dort wurden ihr alle Fesseln entfernt. Auch das Halseisen. Mit geschickten Handgriffen wurde Mel auf ein Gestell gestellt, welches unten für die Füße zwei Trittflächen in Form eines Fußabdruckes hatten. Mel stand darauf etwas unsicher, wurde aber von einem Knecht gehalten. Der andere fixierte ihre Taille mit einem breiten Tailleneisen an einem senkrechten Rohr. Das Tailleneisen war im Umfang verstellbar, lag aber im Moment ganz locker an. Mels Arme wurden auf zwei flache, lange Flächen rechts und links neben ihren Körper gelegt und mit einer Stahlschelle am Handgelenk und mehreren Riemen vollständig fixiert. Diese Auflagen wurden dann nach hinten und nach oben geschenkt. So dass ihr ganzer Körper nach vorne auf eine schmale, senkrechte Platte gedrückt wurde, Diese war so gestaltet, dass sie zwischen ihren Brüsten schmal wurde und in Schulterhöhe wieder breit. Damit war sie von vorne vollständig abgestützt und ihre Brüste standen rechts und links eines Steges ab. Jetzt schraubte einer der Knechte das Tailleneisen zu. Soweit, dass sie eine Wespentaille hatte und sie nach Luft schnappte. Zum Schlusse wurde ihr Hals in ein festmontiertes Halseisen gelegt und dieses abgeschlossen.

Mel stand jetzt bewegungsunfähig in diesem Gestell und musste ohnmächtig zusehen was passiert. Es dauerte nicht lange, da erschien Sir Ivan und montierte von unten eine fi**kmaschine mit zwei Dildos in das Gestelll. Mel ahnte es schon das Dildos ins Spiel kommen. Dass sie aber im Stehen in beide Löcher gefi**kt werden sollte, machte ihr wieder Angst. Unwillkürlich zitterten ihre Beine. Sir Ivan bemerkte das „Du hast nach wie vor Orgasmusverbot. Das macht die Sache für dich besonders delikat. Ich bin gespannt, wie du dich schlagen wirst. Wir haben noch eine Überraschung für dich. Sir Ivan holte wieder die verhassten Brustschellen. Diesmal sahen die etwas anders aus. Sie hatten Montagevorrichtungen an der Vorderseite. Sir Ivan legte ihr die Brustschellen an und schraubte sie in mehreren Schritten mit Pausen dazwischen sehr eng zu. Mel stöhnte und schrie kurz auf, als er an ihren Nippelschäkeln zog. Dann schraube er sie ab und Mel sah zum ersten Mal die Edelstahltunnel in ihren Nippeln. Verrückt sah das schon aus. Und super sexy. Jetzt setzte Ivan die Saugvorrichtungen einer Melkmaschine für Kühe auf Ihre Nippel und fixierte sie an den Brustschellen. Mel schaute dem Ganzen sehr nervös zu.
Als letzte Demütigung bekam Mel einen Tunnelknebel mit einem Waschbeckenstöpsel eingesetzt. Man konnte ihn öffnen und etwas hineinschütten oder hinstecken oder einfach schließen, dann war Ruhe. Ein ekelhaftes Teil, welches ihren Kiefer sehr weit öffnete. Der Knecht steckte ihr genüsslich zwei Finger in den Mund, bis sie würgen musste. Dann schloss er den Knebel
Sir Ivan war fertig und zufrieden mit den Vorbereitungen. Er ölte sich eine Hand ein und spielte sehr ausgiebig in Mels Schritt. Das machte sie unglaublich an. Dann startete die fi**kmaschine und fi**kte sie unabhängig voneinander mit ständig wechselnder Frequenz in beide Löcher. Sir Ivans Credo ist, dass Behandlungen der Sklavinnen immer lange dauern, damit eine Reizüberflutung stattfindet. Nur das garantiert eine Endorphinausschüttung, die einen Rauscheffekt erzeugt und bei weiterer Behandlung zur Qual wird. Heute bei Mel sieht das noch etwas anders aus, weil Mel ein Orgasmusverbot hat. Sie muss bewusst gegen diese Reize ankämpfen und darf sich nicht treiben lassen. So kämpft sie eine Stunde gegen diesen fi**k an. Bisher mit Erfolg. Sir Ivan beobachtet diesen Kampf ganz genau. Nach der Stunde schaltete er die Melkmaschine an. Mel erschrak heftig, weil das Melken von Frauen mit einer Melkmaschine für Kühe sehr schmerzhaft ist. Dazu kommen ihre ohnehin noch immer sehr empfindlichen, gepiercten Brustwarzen und die durch das Abschnüren extrem sensiblen Brüste. Das Melken ist eine Qual. Und es dauert lange. Insgesamt drei Stunden wird Mel gefi**kt und gemolken. Zwischendurch, ohne eine Pause zu machen, öffnet einer der Knechte den Stöpsel an ihren Knebel und gibt ihr Wasser. Danach schließt er den Knebel nicht wieder und steckt ihr ganz langsam einen schwarzen Latexdildo durch die Öffnung. Der Dildo passt exakt in die Öffnung und kann von Mel nicht mit der Zunge herausgedrückt werden. Er schiebt ihn sehr weit in den Rachen, sodass sich Mel nun auch noch auf den Würgereiz konzentrieren muss. Dann wird irgendwann die Melkmaschine abgeschaltet und es klatschen Peitschenhiebe auf ihren Rücken. Scharfe, einzelne Schläge sehr viele in sehr hoher Frequenz. Der Schmerz steigert sich immer mehr und das fi**en hört auch nicht auf. Mel kann sich nicht mehr konzentrieren, sie windet sich in den Fesseln und schreit in den Knebel und würgt. Sie wirft den Kopf hin und her. Ivan hört auf mit dem Schlagen, schaut sie an und ohrfeigt sie mehrfach. Bis sie wieder zu sich kommt. Dann schlägt er sofort weiter. Fünfmal geht das so weiter, die gesamte Zeit lief die fi**kmaschine weiter. Dann sackte Mel in dem Gestell zusammen und hing darin wie ein Häufchen Elend. Sir Ivan befürchtete, dass sie ohnmächtig ist. Sie war wach, aber sie hatten innerlich einen Zusammenbruch. Der Knebel, die Schmerzen, das fi**en. Das war alles zu viel. Er schaltete die fi**kmaschine aus, sorgte aber dafür, dass beide Dildos bis zum Anschlag in sie eingeführt blieben. Er zog langsam den Dildo aus dem Knebel. Mel wollte etwas sagen, aber es kam nur ein Lallen. Ihr war übel. Sie konnte gerade noch verhindern, dass sie sich in den Knebel übergeben musste. Da sie nicht umfallen konnte und wieder halbwegs regelmäßig atmete, ließ Sir Ivan sie einfach so in dem Gestell stehen. Eine Stunde lang. Aufgespießt durch die Dildos, die Arme nach hinten gespannt und geknebelt. Trotz alledem konnte sich Mel etwas erholen.
Die Knechte kamen und befreiten sie aus dem Gestell. Es wurden alle Fesseln entfernt. Sie bekam eine Taillenkette mit links und rechts einer Handschelle umgelegt und verschlossen. Unter den Armen und quer über die Brust führte einer der Knechte ein Seil, welches über ihrem Kopf an einem Haken eingehängt wurde. Sie hing jetzt in einer Seilschlinge und konnte nicht umfallen. Im Anschluss wurden ihre Fußgelenke mit einer starren Handschelle zusammengeschlossen. Ein Knecht klickte die Handschelle an ihren Füßen immer enger, bis sie nicht weiter zu ging. Dann drückte er die Doublelock Sicherungen rein. Mel hatte große Probleme das Gleichgewicht zu halten. Jeder Versuch eines Ausgleichsschritts schmerzte an den Fußgelenken heftig und endete damit, dass im Seil hing.
Während sie so versuchte einen ruhigen Stand zu finden, traf sie ein schneidender Schmerz um die Hüfte. Ein zweiter, ein dritter, ein vierter … zehn Schläge mit der Bullwhip. In schneller Folge. Immer mehr. Auf die Beine, die Hüfte, ein brennender Schmerz um die Taille und als letztes zehn Schläge auf die Brust. Mel kippt nach vorne, röchelte, hechelte. Ihre Fußgelenke schmerzten. Die Nase lief ihr, die Tränen kullerten. Sir Ivan hob ihren Kopf am Nasenring an. „Na … immer noch der Meinung, dass du stärker bist?“ Mel schaute ihn an, so zerschlagen wie sie war. Sie nickte trotzig. Sir Ivan zog sie am Haken hoch, so dass sie den Boden unter den Füßen verlor, trat ihr in den Hintern und ließ sie pendeln hängen. Es war bereits einundzwanzig Uhr als sie vom Haken genommen und ihre Fesseln durch eine Halsgeige ersetzt wurden. Jetzt waren Mels Hände vor ihrem Gesicht starr an ihren Hals gefesselt. Es war eine Halsgeige, bei der die Hände parallel vom Mittelsteg fixiert sind. Senkte sie die Arme in eine bequeme Stelle, dann drückte das Halseisen in ihrem Nacken. Nahm sie die Arme nach oben, war der Nacken schmerzfrei, aber die Arme taten weh. So gefesselt fingerte Sir Ivan sie ausgiebig. Immer wieder kämpfe Mel gegen einen aufsteigenden Orgasmus. Mel frage sich, „Wieso finde ich es geil, dass mich dieser Menschenschinder fingert?“ Sie hat die Kontrolle über ihre Gefühle schon lange verloren oder besser an diese Sadisten abgegeben.

Die Fesselung blieb für den Rest des Tages so. Es war jetzt schon 22:30 und Sir Ivan bereitet immer noch etwas vor. Etwas, was Mel so schnell nicht vergessen sollte. Mit ihrer Fessel wurde sie bäuchlings über einen Balken gelegt. Die Beine wurde gespreizt fixiert und die Halsgeige mit einer Kette am Boden angeschlossen. Einer der Knechte machte sich hinter ihr zu schaffen. Dann merket sie, dass etwas in ihren Arsch geschoben wurde. Es fühlte sich weich an. Sir Ivan trat hinzu und dann wurde das Teil in ihrem Arsch hart. Er hatte es aufgepumpt. Es drückte von innen und außen an den Schließmuskel. Seltsames Gefühl, aber gar nicht so unangenehm. Sir Ivan trat vor Mel, zog wieder an ihrem Nasenring und zeigte ihr einen gefüllten Wasserkanister. „Dieses Wasser lassen wir jetzt in deinen Arsch fließen. Vielleicht bis du platzt.“ Ivan lachte laut, seine Knechte taten es ihm gleich. „Oder vielleicht nur bis kurz davor. Den Inhalt behältst du die ganze Nacht drin. Dein Arsch ist jetzt dicht und nur ich kann ihn wieder öffnen. Morgen früh kannst du dann eine schöne Sauerei machen. Dafür kommst du in den Käfigstapel und kannst dich über einer anderen Sklavin entleeren.“ Sir Ivan hängte den Wasserkanister erhöht auf und schloss den Schlauch an ihren Arsch an. Dann öffnete er den Hahn unterhalb des Kanisters und langsam, aber stetig lief das gesamte Wasser in Mels Darm. Ihr Bauch wölbte sich immer mehr nach außen. Nach einer halben Stunde war der Schlauch leer und Mel zum Bersten gefüllt. Der Druck in ihrem Bauch war schmerzhaft. Alles in ihr sagte, du musst mal dringend auf Toilette. Aber das Ventil im Hintern war fest verschlossen. Mel wurde losgebunden und in einen Käfig gesperrt. Als sie darin lag, bekam sie wieder die starren Handschellen sehr eng um die Fußgelenke geschlossen. Jede Bewegung im Käfig schmerzte dadurch zusätzlich.
Der Käfig kam auf den Stapel Käfige, in dem sie schon eine Nacht verbracht hatte. Diesmal stand ihrer ganz oben. Das Licht ging aus und Mel hatte eine qualvolle Nacht. Sie machte kein Auge zu. Morgens fünf Uhr stand standen Sir Ivan und seine Knechte wieder vor dem Käfig. Sie weckten Mel mit einem elektrischen Viehtreiber. „So jetzt ist Zeit für das morgendliche Geschäft.“ Sie klemmten einen Schlauch an das Ventil in Mels Hintern und befestigen das andere Ende so, dass der Sklavin unter ihr der gesamte Darminhalt in das Gesicht gespritzt wurde. Das Ventil wurde geöffnet und mit großem Druck entleerte sich Mels Darm in das Gesicht der armen Sklavin unter ihr. Ihr Kopf war fixiert worden und sie konnte nicht ausweichen. Sie nahm es apathisch hin. Sie hatte auch schon einiges hinter sich. Es war viel Inhalt. Zum Glück bekam sie seit vier Wochen schon die Flüssignahrung. Daher war es nur Schleim, aber auch der ist maximal unappetitlich.
Nach dieser Prozedur fühlte sich Mel unendlich erniedrigt und sie schämte sich vor allem auch vor der Sklavin, die sie vollgespritzt hatte. Ihr tat es leid und sie entschuldigte sich bei ihr. Sie murmelte nur etwas Unverständliches. Mel sah jetzt erst, dass sie einen Ringknebel trug. Sie auch alles direkt in den Mund bekommen. Das Ventil im Arsch und die Fesseln blieben noch ihr noch zwei Stunden auferlegt.
Die Knechte erschienen wieder und hoben mit dem Flaschenzug ihren Käfig vom Stapel. Unten angekommen entfernten sie die Fesseln an ihren Füßen und zogen sie aus dem Käfig. Die Fesselung mit der Geige hatte Mel an die Grenzen gebracht. Der gesamte Oberkörper tat weh. Das war den Knechten egal. Sie erklärten ihr, dass sie jetzt noch zum Abschied einen Ritt auf dem Sybian vor sich hat. Sybian? Was war das schon wieder? In der Ecke angekommen sah sie einen halbrunden Hocker mit einem Dildo darauf. Oh Gott, sie fi**en mich schon wieder. Ich kann nicht mehr. Das Ventil steckte immer noch im Arsch, wurde aber gleich entfernt und durch einen großen Analplug ersetzt. Gefesselt wie sie war, musste sie sich rittlings auf diese Maschine setzen und dabei wurde ihr der Dildo auf der Oberseite des Sybian eingeführt. Ihre Ober- und Unterschenkel wurden mit Riemen zusammengeschnallt, so dass sie nicht aufstehen konnte und mit dem Damm genau auf dem genoppten Steg des Gerätes aufsaß. Dann wurde das Gerät gestartet. Erst brummte es extrem auf ihrer Muschi. So extrem hat sie es noch nie zu spüren bekommen. Dann bewegte sich der Dildo in ihr auf und ab. Es war ziemlich laut, aber das hörte sie bald nicht mehr. Der erste Orgasmus kam und kam und kam. Sie konnte ihn nicht verhindern. Noch fünf weitere musste sie abreiten, dann schaltete Sir Ivan das Gerät ab. „Na, was war denn das jetzt?“ Mel schaut ihn, komplett neben sich, mit irrem Blick an. Er hakte den Mittelfinger der linken Hand in ihren Nasenring, zog in zu sich heran und gab ihr so fixiert mit der rechten Hand vier Ohrfeigen. Mel war fertig. Komplett am Ende und nachher ist Tribunal. Was wird aus ihrem Plan?
Dann kam Brit. Mel wurde die Geige abgenommen und ihre normalen Fesseln wieder angelegt. Brit war entsetzt über die Sauerei. Sie reinigte Mel gründlich, gab ihr zu trinken und cremte sie gut ein. Die Flüssignahrung wollte sie heute nicht. Ihr war noch übel von der Nacht. Sie dachte nur an das Tribunal und was sie vorbringen wollte. Ihr Kopf war leer, sie fühlte sich mentalsehr unwohl in ihrer Situation.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.07.26 09:22 IP: gespeichert Moderator melden


28. Wieder ein Tribunal
Brit war fertig und Mel hatte noch ein paar Minuten Zeit sich zu sammeln. Ihr taten gefühlt alle Gelenke und Muskeln weh. Heute musste sie den Mut haben Kritik zu äußern. Nicht an den Abrichtungsmethoden, sondern an dem mangelnden menschlichen Kontakt und dem mangelnden mentalen Auffangen nach den Lehreinheiten und strengen Bestrafungen.
Nach langer Zeit kam wieder Jack, um sie abzuholen. Sie wurde wie gewohnt in Ketten gelegt, aber ohne Keuschheitsgürtel. Die Führungskette am Halseisen wurde durch eine kürzere Kette ersetzt, die straff zum Tailleneisen führte.
Neu war auch, dass Jack sie an einer dünnen Kette, die am Nasenring eingeklinkt wurde, durch die Flure zog. Ihre nackte Scham und ihren komplett nackten Arsch nahm sie nicht wahr. Und das, obwohl ihr das sonst immer unendlich peinlich war. Sie war in Gedanken. Mel hatte ein flaues Gefühl im Magen, einen Kloß im Hals und einfach Angst. Angekommen, wurde auch gleich die Tür zum Gerichtssaal geöffnet und Mel von Jack hineingezogen. Mel schaute sich um. Der Saal war leer. Niemand da. Vor dem Tisch der Vorsitzenden stand diesmal kein Sklavenstuhl. Stattdessen stand dort eine senkrechte Dildostange mit einem halbkreisförmigen, schmalen Metallsteg am unterhalb des Dildos. Der Metallsteg hatte vorne einen Schlitz.

Als sie näherkamen, sah Mel mit Entsetzen, dass unten eine Spreizstange befestigt war. Jack hatte offenbar Anweisungen, sie an dieses Instrument zu fesseln. Jack nahm Mel die Kette zwischen den Fußeisen ab und schloss ihr auch die Handeisen vom Taillenring ab. Die Dildostange ist beweglich und konnte mit Hilfe einer abnehmbaren Kurbel in der Höhe verstellt werden. Jack kurbelte sie nach unten und bedeutet Mel, dass sie sich darüber stellen sollte. Mel gehorchte und Jack kurbelte den Dildo nach oben. Kurz bevor dieser in sie eindrang, schmierte ihn Jack großzügig mit Gleitgel ein. Dann kurbelte er weiter. Mel brachte sich in Position, um den Eindringling in ihre Pussy gleiten zu lassen. „Nicht vorne, hinten rein kommt der.“ Jack fingerte an Mels Arschloch rum, zielte und kurbelte den Dildo dann nach oben. Der Dildo war schon recht dick und Mel seufzte vor Schmerz und auch Lust, als Jack ihn bis fast zum Anschlag in sie einführte. Mel musste als nächstes ihre Beine spreizen, damit Jack die Fußeisen an der Spreizstange anschließen konnten.

Jack griff wieder nach der Kurbel und kurbelte die Dildostange weiter nach oben. Mel kam mit ihrer Scham und dem Damm auf dem halbrunden Metallsteg zum Sitzen. Jetzt nahm Jack ihre Schamlippen und steckte sie durch den Schlitz in dem halbkreisförmigen Steg. Er zog so lange, bis auch ihre Klit vorne zu sehen war. Dann kurbelte er sie weiter hoch, bis die Füße keine Bodenkontakt mehr hatten. Jetzt schwebte Mel anal aufgespießt und schmerzhaft auf dem Steg sitzend in der Luft. Ihre Schamlippen und die Klit waren durch den Schlitz gepresst und wurden dem Auditorium präsentiert. Es war unglaublich erniedrigend für Mel. Damit sie nicht nach vorne oder hinten umfallen konnte, klinkte Jack eine Kette an Mels Halseisen und zog die Kette mit einem Flaschenzug langsam nach oben straff. Als letztes fesselte er Mels Hände wieder rechts und links an das Tailleneisen. Er kontrollierte alles noch einmal, ob alles sicher sitzt. Dann ging er aus dem Saal. Nicht ohne vorher kurz an beiden Nippel-Piercings zu ziehen.

So schwebte Mel jetzt hilflos auf diesem fiesen Marterinstrument und wartete. Wie lange, dass konnte sie nicht sagen. Zeit war ein relativer Faktor für sie geworden. Für sie war es lange. In Wahrheit waren es dreißig Minuten. Das ist viel, wenn man bedenkt, dass dieses Instrument erhebliche Schmerzen verursacht.

Die Tür öffnete sich und die Mitglieder des Tribunals erscheinen nach und nach. Sir Tom, Sir Nelson, Sir Ivan, Sir Thomas, Sir Andrew, Lady Mona und Lady Alisha setzten sich nacheinander an den langen Tisch und redeten miteinander. Mel quälte sich vor ihnen auf dem Martergestell, aber sie schienen sie überhaupt nicht wahrzunehmen. Dann erschien Mike. Er schaute zu Mel, sehr lange und sehr ernst. Mel wollte vor Scham im Boden versinken. Was ist los? SIE wollte hier eigentlich Akzente setzen. Jetzt scheint sich etwas anderes über ihr zusammenzubrauen. Was auch immer und warum auch immer.

Sir Tom hebt die Hand und fordert damit alle auf sich zu setzen. Es tritt sofort Ruhe ein und das Tribunal nimmt seinen Anfang. Sir Tom erhebt sich und ergreift das Wort „Wertes Auditorium, wir sitzen heute zwar zu einem regulären Termin zusammen, aber der Anlass ist ein besonderer.“ An Mel gerichtet „8314 du stehst heute vor uns in der Rolle einer Sklavin, die sich zum einen einer Erziehung in unserem Institut mit allen Aspekten freiwillig unterworfen hat und zum anderen mit wachsendem Widerstand und Aufbegehren gegen diese Erziehung opponiert. Du sollst die Gelegenheit bekommen deine Beweggründe darzulegen, bevor wir dir unser weiteres Vorgehen mitteilen. Das eventuelle Anpassen des Erziehungsplanes, also auch neue, verschärfte und restriktivere Methoden der Abrichtung, gehen konform mit Artikel 21 des Vertrages, den du im Vollbesitz deiner geistigen Kräfte unterzeichnet hast. Wir sind nicht bereit deinen Widerstand ohne Konsequenzen weiter zu dulden. Jetzt erkläre dich uns und wir werden uns danach beraten.“

Mel war von dieser direkten Ansprache überrascht und auch überrumpelt. Sie hatte einen Kloß im Hals. Die Qualen auf dem Gestell taten ein Übriges dazu. „Ich, ich … das ist mir alles, nicht zu viel, aber es ist anders als ich dachte. Und …“ Dann brach sie in Tränen aus. Sir Tom schaute sie ernst an „Weiter, was dachtest du dir?“ Mel schüttelte trotzig den Kopf. Sir Tom nickte Sir Ivan zu. Der stand auf, zückte die gefürchtete Hundepeitsche und schlug Mel einmal hart auf den Rücken. Mel schrie auf und war so erschrocken, dass sie hellwach war. „Was dachtest du?“ wiederholte Sir Tom. „Mir war klar, dass es eine harte Erziehung wird.“ Fuhr sie fort. „Wie hart, dass konnte ich nicht ahnen. Das ist aber auch nicht mein wirkliches Problem. Manchmal schon, ja. Was mir fehlt, ist die Zuneigung, das Auffangen nach den Qualen, den Schlägen und den Demütigungen. Ich habe ein wenig Vertrauen in Jack gefasst und in Brit. Beide sind aber nicht dazu ermächtigt mir Zuwendung zu geben. Mein Herr, Sir Mike, macht sich so rar. Ich weiß nicht, ob ich hier versage, ob es okay ist, wie ich das alles absolviere oder ertrage. Mir fehlt ein Feedback, auch Anerkennung, vielleicht auch ein konstruktiver Tadel. Manchmal einfach nur eine zärtliche Hand, die meine Schmerzen im Körper und der Seele lindert.“ Mel holte tief Luft und fügte sehr emotional, etwas lauter als sie es vorhatte, hinzu „Ich bekomme nur Fehltritte mit harten Strafen und Demütigungen als Feedbacks. Das ist mir zu wenig, damit kann ich nicht umgehen. Ich muss hier vor euch stehen, nackt, gefesselt, mit einem dicken Dildo im Po aufgespießt, meine Scham gequält und gedemütigt. Das halte ich nicht aus, wenn ich nicht weiß, ob ich das richtig mache, ob es einen Sinn macht das alles zu ertragen. Und für wen, wenn er sich mir nicht nähert und mich im Stich lässt.“ Dann weinte und schluchzte sie. Ihr Kopf hing in ihrem Halseisen.

Den letzten Satz hatte sie fast geschrien. Sir Tom ging nach vorne, griff Mel unters Kinn und hob ihren Kopf an. Dann schaute er ihr lange in die Augen und sagte nichts. Dann befahl er Jack „Fahr sie hinaus, wir beraten uns.“ Mel schaute flehend zu Mike, der machte eine beschwichtigende Handbewegung und dann war Mel auch schon auf dem Weg nach draußen. Sie blieb weiter an das Gestell gefesselt, welches mit Rädern bewegt werden konnte. Nur die Kette am Halseisen musste gelöst werden. Jack passte auf sie auf. So stand er mit Mel, die mit den Emotionen und den Schmerzen kämpfte, vor der Tür.

Im Saal schauten sich die Damen und Herren kurz an, dann ergriff Sir Ivan das Wort. „Ich habe selten eine Sklavin gehabt, die sich meiner Abrichtung so offensiv entgegengestellt hat. Damit meine ich nicht etwa körperlichen Widerstand, sondern mit mentaler Stärke. Sie hat mich quasi herausgefordert. Das ringt sogar mir Respekt ab. Ihr Programm ist festgelegt und es wird meines Wissens auch nicht aufgeweicht, dass Widerstände einer Sklavin erst zu brechen sind, bevor wir mit dem eigentlichen Erziehungsprozess beginnen können. Hat sich daran etwas geändert?“ Sir Ivan schaute erst Sir Tom und dann besonders aufmerksam Sir Mike an. Mike antwortete sofort „Nein, daran hat sich nichts geändert und bei Mel, sorry 8314, werden wir den Widerstand auch brechen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie psychisch stark belastet wird. Wir dürfen und werden sie aber nicht zerbrechen. Auch du nicht.“ Mike blickte Ivan dominant an, dieser nickte bestätigend. Sir Thomas ergänzt „So ist es vertraglich definiert und wir ändern nichts daran. Aber, wir müssen die Ängste und Bitten von 8314 trotzdem ernst nehmen. Das Auffangen nach Strafen, Züchtigungen und nach definiert und hart ausgeführten Demütigungen sollten und müssen wir ihr zukommen lassen. Wohldosiert, damit die Erziehungseinheiten ihre Wirkung nicht verfehlen. Wir sind kein SM-Club mit Spielzimmern. Mike, du bist mit Sicherheit meiner Meinung, dass du kein Wrack, sondern eine stolze, gefestigte und gehorsame Sklavin haben möchtest. Deshalb schlage ich vor, dass Jack mehr Befugnisse für mentale und auch körperlich Nähe bekommt. Außerdem stellen wir einen Sklaven ab, der sich regelmäßig einmal die Woche mit ihr trifft. Natürlich mit definiertem Umfeld und Aufgaben. Bei Jack sehe ich das lockerer. Ungefähr einmal pro Woche bekommen beide eine gemeinsame Nacht oder besser wir genehmigen euch eine Nacht anlassbezogen nach harten Abrichtungen. Mike … ich gehe davon aus, dass du diese Art von Nähe zulassen kannst. Mel wird hier in Zukunft ohnehin fremd benutzt werden. Das tut also weder dem Programm noch deiner Beziehung zu ihr Abbruch, weil dies eine ganz andere Metaebene hat. Alle zwei Wochen solltest du einige Stunden mit ihr verbringen. Sie wird dabei trotzdem gefesselt sein als Zeichen ihrer Stellung in diesem Haus und im Bezug zu dir. Die Treffen sollten aber trotzdem entspannt und intim im Wellnessbereich stattfinden. Details legen wir nach dieser Veranstaltung hier fest.“ Gibt es Einwände, Ergänzungen und Hinweise?“ Lady Alisha meldete sich zu Wort „Nach dem, was ich mit 8314 erlebt habe, ist sie lesbischen Begegnungen gegenüber auch aufgeschlossen. Einmal pro Woche braucht sie pro ohnehin eine Physiotherapie. Bei der Gelegenheit sollte sie auch eine Orgasmusfreigabe bekommen. Vertrauen zu einzelnen Personen hier erhöht die Belastbarkeit und die Zufriedenheit. Sie soll ja lernen und sich entwickeln.“ Sir Thomas griff den Vorschlag dankend auf und wandte sich an Sir Ivan. „Du bekommst von uns, ohne Abstriche, weiter freie Hand für hartes Schmerztraining, Demütigungen und Strafen. Ich denke, wir sind da alle einer Meinung, dass die Sessions mit Ivan 8314 weiterhin bis an die Grenzen und darüber belasten sollten. Allein schon deshalb, dass das Signal ankommt, dass wir mit ihr machen können, was wir wollen und es auch tun. Damit ist alles gesagt. Noch Fragen oder Anmerkungen?“ Alle schüttelten den Kopf. Sir Nelson stand auf und ging zur Tür. Er signalisierte Jack, dass er Mel wieder hereinfahren kann. Was er auch gleich tat.

Mel wurde wieder vor das Auditorium gefahren und ihr Halseisen wieder am Flaschenzug fixiert. Mel hatte vor der Tür kein Wort gesprochen. Sie war erschöpft, wie so oft schon. Sir Thomas ergriff das Wort. „Jack, setze dich zu uns. Es geht auch um dich.“ An Mel gewandt fuhr er fort „Wir haben uns beraten und sind dabei zu dem Entschluss gekommen, dass wir deine Bitten ernst nehmen werden. Unser Ziel ist es nach wie vor, deinen Widerstand zu brechen. Auf allen Ebenen. Es geht aber nicht darum dich zu brechen und ein Wrack aus dir zu machen. Du sollst Vertrauen zu einzelnen Personen aufbauen können. Dieses wird erwidert, nicht missbraucht und ist auch nicht als Teil der Abrichtung zu sehen. Deine erste Vertrauensperson, so haben wir erfahren, ist im Moment Jack für dich. Das wollen wir ausbauen bzw. ihr zwei sollt es tun. Mel, du kannst ihm alles anvertrauen. Es wird vertraulich behandelt. Du solltest ihn aber nicht in Gewissenkonflikte stürzen. Wenn dem so sein sollte, dann gibt es Redebedarf in dieser Runde. Jack darf und soll dir mentale und körperliche Nähe geben. Das Einverständnis deinerseits liegt bereits vor. Mikes ebenfalls. Dazu kommt ein Sklave als Person zum Kuscheln und fi**en. Mit ihm bekommst du Zeit, wenn wir es für sinnvoll erachten. Ebenso wie bei Jack und dem Sklaven, wird auch für die Zeit der Physiotherapie dein Orgasmusverbot temporär aufgehoben. Als besondere Auszeichnung wird Mike alle zwei Wochen mit dir alleine, entspannte Zeit im Wellnessbereich verbringen. Bei allem gilt weiterhin die Pflicht dich gefesselt zu halten. Der Status Kettensklavin gilt rund um die Uhr.“ Bei diesem Satz zuckte Mel instinktiv zusammen. „Diese neuen Festlegungen ändern nichts an deinem Erziehungsprogramm. Weder Dauer, Härte noch Methoden der Abrichtung werden geändert oder gar abgeschwächt. Du hast nur zusätzliche körperliche und mentale Auszeiten bekommen, um besser zu dir zu finden und dich zu erholen.“
Mike ergriff das Wort. „Mel, als Sklavin 8314 und als meine Partnerin, bin ich dir hier immer sehr nahe. Näher als du vielleicht denken wirst. Dein Vorwurf triff mich hart und ich werde daraus Konsequenzen ziehen. Mit Sicherheit andere als du denkst. Alles, was mit dir hier geschieht, wurde und wird ausdrücklich von mir genehmigt und nichts davon wird mir aufgedrängt oder ohne mich entschieden. Deine Behandlung hier trägt zu hundert Prozent meine Handschrift. Das, was dir hier widerfährt, ist ausdrücklich mein Wunsch. Jede Härte, jede Demütigung und auch jede Zuwendung sind Teil meiner Wünsche für dich und unsere Zukunft. Bei allem denke immer daran, du tust es nicht nur für mich, sondern für uns und damit auch für dich. Am Ende wirst du dich von allen alten Dogmen und Korsetts befreit fühlen. Ich liebe dich“. Mike stand auf, ging zu ihr und küsste sie lange.
Sir Thomas schaute in die Runde „Gibt es noch etwas zu ergänzen?“ Alle schüttelten mit dem Kopf. „Sklavin 8314, hast du noch etwas dazu zu sagen?“ Mel schaute ihn an, als ob er vom Mond gefallen wäre „Nein, danke Sirs und Ladys, danke“ Die Tränen kullerten. Es waren diesmal Tränen der Erleichterung.


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Die vier tage bei Sir Ivan sind reguläres Schmerztraining und natürlich eine dauernede Demütigung.
Sir Ivan ist Teil der Kernmannschaft. Vieles wird sich noch später erklären. Er setzt alle Schmerztrainings um und ist dabei ihre Belastbarkeit und ihre Fähigkeiten der Orgasmuskontrolle auszuloten bzw. zu konditionieren. Dabei lernt Mel gerade, dass ihr Körper immer mehr Schmerz in Lust verwandelt und damit das Verbot immer schwerer einzuhalten ist.

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28. Ein Tribunal und eine mutige Mel
Brit war fertig und Mel hatte noch ein paar Minuten Zeit sich zu sammeln. Ihr taten gefühlt alle Gelenke und Muskeln weh. Heute musste sie den Mut haben Kritik zu äußern. Nicht an den Abrichtungsmethoden, sondern an dem mangelnden menschlichen Kontakt und dem mangelnden mentalen Auffangen nach den Lehreinheiten und strengen Bestrafungen.
Nach langer Zeit kam wieder Jack, um sie abzuholen. Sie wurde wie gewohnt in Ketten gelegt, aber ohne Keuschheitsgürtel. Die Führungskette am Halseisen wurde durch eine kürzere Kette ersetzt, die straff zum Tailleneisen führte.
Neu war auch, dass Jack sie an einer dünnen Kette, die am Nasenring eingeklinkt wurde, durch die Flure zog. Ihre nackte Scham und ihren komplett nackten Arsch nahm sie nicht wahr. Und das, obwohl ihr das sonst immer unendlich peinlich war. Sie war in Gedanken. Mel hatte ein flaues Gefühl im Magen, einen Kloß im Hals und einfach Angst. Angekommen, wurde auch gleich die Tür zum Gerichtssaal geöffnet und Mel von Jack hineingezogen. Mel schaute sich um. Der Saal war leer. Niemand da. Vor dem Tisch der Vorsitzenden stand diesmal kein Sklavenstuhl. Stattdessen stand dort eine senkrechte Dildostange mit einem halbkreisförmigen, schmalen Metallsteg am unterhalb des Dildos. Der Metallsteg hatte vorne einen Schlitz.

Als sie näherkamen, sah Mel mit Entsetzen, dass unten eine Spreizstange befestigt war. Jack hatte offenbar Anweisungen, sie an dieses Instrument zu fesseln. Jack nahm Mel die Kette zwischen den Fußeisen ab und schloss ihr auch die Handeisen vom Taillenring ab. Die Dildostange ist beweglich und konnte mit Hilfe einer abnehmbaren Kurbel in der Höhe verstellt werden. Jack kurbelte sie nach unten und bedeutet Mel, dass sie sich darüber stellen sollte. Mel gehorchte und Jack kurbelte den Dildo nach oben. Kurz bevor dieser in sie eindrang, schmierte ihn Jack großzügig mit Gleitgel ein. Dann kurbelte er weiter. Mel brachte sich in Position, um den Eindringling in ihre Pussy gleiten zu lassen. „Nicht vorne, hinten rein kommt der.“ Jack fingerte an Mels Arschloch rum, zielte und kurbelte den Dildo dann nach oben. Der Dildo war schon recht dick und Mel seufzte vor Schmerz und auch Lust, als Jack ihn bis fast zum Anschlag in sie einführte. Mel musste als nächstes ihre Beine spreizen, damit Jack die Fußeisen an der Spreizstange anschließen konnten.

Jack griff wieder nach der Kurbel und kurbelte die Dildostange weiter nach oben. Mel kam mit ihrer Scham und dem Damm auf dem halbrunden Metallsteg zum Sitzen. Jetzt nahm Jack ihre Schamlippen und steckte sie durch den Schlitz in dem halbkreisförmigen Steg. Er zog so lange, bis auch ihre Klit vorne zu sehen war. Dann kurbelte er sie weiter hoch, bis die Füße keine Bodenkontakt mehr hatten. Jetzt schwebte Mel anal aufgespießt und schmerzhaft auf dem Steg sitzend in der Luft. Ihre Schamlippen und die Klit waren durch den Schlitz gepresst und wurden dem Auditorium präsentiert. Es war unglaublich erniedrigend für Mel. Damit sie nicht nach vorne oder hinten umfallen konnte, klinkte Jack eine Kette an Mels Halseisen und zog die Kette mit einem Flaschenzug langsam nach oben straff. Als letztes fesselte er Mels Hände wieder rechts und links an das Tailleneisen. Er kontrollierte alles noch einmal, ob alles sicher sitzt. Dann ging er aus dem Saal. Nicht ohne vorher kurz an beiden Nippel-Piercings zu ziehen.

So schwebte Mel jetzt hilflos auf diesem fiesen Marterinstrument und wartete. Wie lange, dass konnte sie nicht sagen. Zeit war ein relativer Faktor für sie geworden. Für sie war es lange. In Wahrheit waren es dreißig Minuten. Das ist viel, wenn man bedenkt, dass dieses Instrument erhebliche Schmerzen verursacht.

Die Tür öffnete sich und die Mitglieder des Tribunals erscheinen nach und nach. Sir Tom, Sir Nelson, Sir Ivan, Sir Thomas, Sir Andrew, Lady Mona und Lady Alisha setzten sich nacheinander an den langen Tisch und redeten miteinander. Mel quälte sich vor ihnen auf dem Martergestell, aber sie schienen sie überhaupt nicht wahrzunehmen. Dann erschien Mike. Er schaute zu Mel, sehr lange und sehr ernst. Mel wollte vor Scham im Boden versinken. Was ist los? SIE wollte hier eigentlich Akzente setzen. Jetzt scheint sich etwas anderes über ihr zusammenzubrauen. Was auch immer und warum auch immer.

Sir Tom hebt die Hand und fordert damit alle auf sich zu setzen. Es tritt sofort Ruhe ein und das Tribunal nimmt seinen Anfang. Sir Tom erhebt sich und ergreift das Wort „Wertes Auditorium, wir sitzen heute zwar zu einem regulären Termin zusammen, aber der Anlass ist ein besonderer.“ An Mel gerichtet „8314 du stehst heute vor uns in der Rolle einer Sklavin, die sich zum einen einer Erziehung in unserem Institut mit allen Aspekten freiwillig unterworfen hat und zum anderen mit wachsendem Widerstand und Aufbegehren gegen diese Erziehung opponiert. Du sollst die Gelegenheit bekommen deine Beweggründe darzulegen, bevor wir dir unser weiteres Vorgehen mitteilen. Das eventuelle Anpassen des Erziehungsplanes, also auch neue, verschärfte und restriktivere Methoden der Abrichtung, gehen konform mit Artikel 21 des Vertrages, den du im Vollbesitz deiner geistigen Kräfte unterzeichnet hast. Wir sind nicht bereit deinen Widerstand ohne Konsequenzen weiter zu dulden. Jetzt erkläre dich uns und wir werden uns danach beraten.“

Mel war von dieser direkten Ansprache überrascht und auch überrumpelt. Sie hatte einen Kloß im Hals. Die Qualen auf dem Gestell taten ein Übriges dazu. „Ich, ich … das ist mir alles, nicht zu viel, aber es ist anders als ich dachte. Und …“ Dann brach sie in Tränen aus. Sir Tom schaute sie ernst an „Weiter, was dachtest du dir?“ Mel schüttelte trotzig den Kopf. Sir Tom nickte Sir Ivan zu. Der stand auf, zückte die gefürchtete Hundepeitsche und schlug Mel einmal hart auf den Rücken. Mel schrie auf und war so erschrocken, dass sie hellwach war. „Was dachtest du?“ wiederholte Sir Tom. „Mir war klar, dass es eine harte Erziehung wird.“ Fuhr sie fort. „Wie hart, dass konnte ich nicht ahnen. Das ist aber auch nicht mein wirkliches Problem. Manchmal schon, ja. Was mir fehlt, ist die Zuneigung, das Auffangen nach den Qualen, den Schlägen und den Demütigungen. Ich habe ein wenig Vertrauen in Jack gefasst und in Brit. Beide sind aber nicht dazu ermächtigt mir Zuwendung zu geben. Mein Herr, Sir Mike, macht sich so rar. Ich weiß nicht, ob ich hier versage, ob es okay ist, wie ich das alles absolviere oder ertrage. Mir fehlt ein Feedback, auch Anerkennung, vielleicht auch ein konstruktiver Tadel. Manchmal einfach nur eine zärtliche Hand, die meine Schmerzen im Körper und der Seele lindert.“ Mel holte tief Luft und fügte sehr emotional, etwas lauter als sie es vorhatte, hinzu „Ich bekomme nur Fehltritte mit harten Strafen und Demütigungen als Feedbacks. Das ist mir zu wenig, damit kann ich nicht umgehen. Ich muss hier vor euch stehen, nackt, gefesselt, mit einem dicken Dildo im Po aufgespießt, meine Scham gequält und gedemütigt. Das halte ich nicht aus, wenn ich nicht weiß, ob ich das richtig mache, ob es einen Sinn macht das alles zu ertragen. Und für wen, wenn er sich mir nicht nähert und mich im Stich lässt.“ Dann weinte und schluchzte sie. Ihr Kopf hing in ihrem Halseisen.

Den letzten Satz hatte sie fast geschrien. Sir Tom ging nach vorne, griff Mel unters Kinn und hob ihren Kopf an. Dann schaute er ihr lange in die Augen und sagte nichts. Dann befahl er Jack „Fahr sie hinaus, wir beraten uns.“ Mel schaute flehend zu Mike, der machte eine beschwichtigende Handbewegung und dann war Mel auch schon auf dem Weg nach draußen. Sie blieb weiter an das Gestell gefesselt, welches mit Rädern bewegt werden konnte. Nur die Kette am Halseisen musste gelöst werden. Jack passte auf sie auf. So stand er mit Mel, die mit den Emotionen und den Schmerzen kämpfte, vor der Tür.

Im Saal schauten sich die Damen und Herren kurz an, dann ergriff Sir Ivan das Wort. „Ich habe selten eine Sklavin gehabt, die sich meiner Abrichtung so offensiv entgegengestellt hat. Damit meine ich nicht etwa körperlichen Widerstand, sondern mit mentaler Stärke. Sie hat mich quasi herausgefordert. Das ringt sogar mir Respekt ab. Ihr Programm ist festgelegt und es wird meines Wissens auch nicht aufgeweicht, dass Widerstände einer Sklavin erst zu brechen sind, bevor wir mit dem eigentlichen Erziehungsprozess beginnen können. Hat sich daran etwas geändert?“ Sir Ivan schaute erst Sir Tom und dann besonders aufmerksam Sir Mike an. Mike antwortete sofort „Nein, daran hat sich nichts geändert und bei Mel, sorry 8314, werden wir den Widerstand auch brechen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie psychisch stark belastet wird. Wir dürfen und werden sie aber nicht zerbrechen. Auch du nicht.“ Mike blickte Ivan dominant an, dieser nickte bestätigend. Sir Thomas ergänzt „So ist es vertraglich definiert und wir ändern nichts daran. Aber, wir müssen die Ängste und Bitten von 8314 trotzdem ernst nehmen. Das Auffangen nach Strafen, Züchtigungen und nach definiert und hart ausgeführten Demütigungen sollten und müssen wir ihr zukommen lassen. Wohldosiert, damit die Erziehungseinheiten ihre Wirkung nicht verfehlen. Wir sind kein SM-Club mit Spielzimmern. Mike, du bist mit Sicherheit meiner Meinung, dass du kein Wrack, sondern eine stolze, gefestigte und gehorsame Sklavin haben möchtest. Deshalb schlage ich vor, dass Jack mehr Befugnisse für mentale und auch körperlich Nähe bekommt. Außerdem stellen wir einen Sklaven ab, der sich regelmäßig einmal die Woche mit ihr trifft. Natürlich mit definiertem Umfeld und Aufgaben. Bei Jack sehe ich das lockerer. Ungefähr einmal pro Woche bekommen beide eine gemeinsame Nacht oder besser wir genehmigen euch eine Nacht anlassbezogen nach harten Abrichtungen. Mike … ich gehe davon aus, dass du diese Art von Nähe zulassen kannst. Mel wird hier in Zukunft ohnehin fremd benutzt werden. Das tut also weder dem Programm noch deiner Beziehung zu ihr Abbruch, weil dies eine ganz andere Metaebene hat. Alle zwei Wochen solltest du einige Stunden mit ihr verbringen. Sie wird dabei trotzdem gefesselt sein als Zeichen ihrer Stellung in diesem Haus und im Bezug zu dir. Die Treffen sollten aber trotzdem entspannt und intim im Wellnessbereich stattfinden. Details legen wir nach dieser Veranstaltung hier fest.“ Gibt es Einwände, Ergänzungen und Hinweise?“ Lady Alisha meldete sich zu Wort „Nach dem, was ich mit 8314 erlebt habe, ist sie lesbischen Begegnungen gegenüber auch aufgeschlossen. Einmal pro Woche braucht sie pro ohnehin eine Physiotherapie. Bei der Gelegenheit sollte sie auch eine Orgasmusfreigabe bekommen. Vertrauen zu einzelnen Personen hier erhöht die Belastbarkeit und die Zufriedenheit. Sie soll ja lernen und sich entwickeln.“ Sir Thomas griff den Vorschlag dankend auf und wandte sich an Sir Ivan. „Du bekommst von uns, ohne Abstriche, weiter freie Hand für hartes Schmerztraining, Demütigungen und Strafen. Ich denke, wir sind da alle einer Meinung, dass die Sessions mit Ivan 8314 weiterhin bis an die Grenzen und darüber belasten sollten. Allein schon deshalb, dass das Signal ankommt, dass wir mit ihr machen können, was wir wollen und es auch tun. Damit ist alles gesagt. Noch Fragen oder Anmerkungen?“ Alle schüttelten den Kopf. Sir Nelson stand auf und ging zur Tür. Er signalisierte Jack, dass er Mel wieder hereinfahren kann. Was er auch gleich tat.

Mel wurde wieder vor das Auditorium gefahren und ihr Halseisen wieder am Flaschenzug fixiert. Mel hatte vor der Tür kein Wort gesprochen. Sie war erschöpft, wie so oft schon. Sir Thomas ergriff das Wort. „Jack, setze dich zu uns. Es geht auch um dich.“ An Mel gewandt fuhr er fort „Wir haben uns beraten und sind dabei zu dem Entschluss gekommen, dass wir deine Bitten ernst nehmen werden. Unser Ziel ist es nach wie vor, deinen Widerstand zu brechen. Auf allen Ebenen. Es geht aber nicht darum dich zu brechen und ein Wrack aus dir zu machen. Du sollst Vertrauen zu einzelnen Personen aufbauen können. Dieses wird erwidert, nicht missbraucht und ist auch nicht als Teil der Abrichtung zu sehen. Deine erste Vertrauensperson, so haben wir erfahren, ist im Moment Jack für dich. Das wollen wir ausbauen bzw. ihr zwei sollt es tun. Mel, du kannst ihm alles anvertrauen. Es wird vertraulich behandelt. Du solltest ihn aber nicht in Gewissenkonflikte stürzen. Wenn dem so sein sollte, dann gibt es Redebedarf in dieser Runde. Jack darf und soll dir mentale und körperliche Nähe geben. Das Einverständnis deinerseits liegt bereits vor. Mikes ebenfalls. Dazu kommt ein Sklave als Person zum Kuscheln und fi**en. Mit ihm bekommst du Zeit, wenn wir es für sinnvoll erachten. Ebenso wie bei Jack und dem Sklaven, wird auch für die Zeit der Physiotherapie dein Orgasmusverbot temporär aufgehoben. Als besondere Auszeichnung wird Mike alle zwei Wochen mit dir alleine, entspannte Zeit im Wellnessbereich verbringen. Bei allem gilt weiterhin die Pflicht dich gefesselt zu halten. Der Status Kettensklavin gilt rund um die Uhr.“ Bei diesem Satz zuckte Mel instinktiv zusammen. „Diese neuen Festlegungen ändern nichts an deinem Erziehungsprogramm. Weder Dauer, Härte noch Methoden der Abrichtung werden geändert oder gar abgeschwächt. Du hast nur zusätzliche körperliche und mentale Auszeiten bekommen, um besser zu dir zu finden und dich zu erholen.“
Mike ergriff das Wort. „Mel, als Sklavin 8314 und als meine Partnerin, bin ich dir hier immer sehr nahe. Näher als du vielleicht denken wirst. Dein Vorwurf triff mich hart und ich werde daraus Konsequenzen ziehen. Mit Sicherheit andere als du denkst. Alles, was mit dir hier geschieht, wurde und wird ausdrücklich von mir genehmigt und nichts davon wird mir aufgedrängt oder ohne mich entschieden. Deine Behandlung hier trägt zu hundert Prozent meine Handschrift. Das, was dir hier widerfährt, ist ausdrücklich mein Wunsch. Jede Härte, jede Demütigung und auch jede Zuwendung sind Teil meiner Wünsche für dich und unsere Zukunft. Bei allem denke immer daran, du tust es nicht nur für mich, sondern für uns und damit auch für dich. Am Ende wirst du dich von allen alten Dogmen und Korsetts befreit fühlen. Ich liebe dich“. Mike stand auf, ging zu ihr und küsste sie lange.
Sir Thomas schaute in die Runde „Gibt es noch etwas zu ergänzen?“ Alle schüttelten mit dem Kopf. „Sklavin 8314, hast du noch etwas dazu zu sagen?“ Mel schaute ihn an, als ob er vom Mond gefallen wäre „Nein, danke Sirs und Ladys, danke“ Die Tränen kullerten. Es waren diesmal Tränen der Erleichterung.

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8ball
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.07.26 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ich lese sehr gerne deine Geschichte und habe bis jetzt alle Teile gelesen. Einfach toll.
Nun eine Frage: die beiden letzten Teile sind identisch. Absicht oder ein versehen?

Mach weiter so
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charlybrown79
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.07.26 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Nun eine Frage: die beiden letzten Teile sind identisch. Absicht oder ein versehen?


Eindeutig Absicht. Der Autor will uns dazu bringen, die beiden Teile Wort für Wort zu vergleichen, um unsere Angst, wir könnten ja was verpassen, auszulösen
Aber ich kann dich beruhigen, ich habe bereits einen Textvergleich (Google Suche: "text compare") gemacht, bis auf die Kapitelüberschrift ist der Inhalt exakt identisch!

Nichtsdestoweniger freue ich mich auch auf weitere Kapitel!
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.07.26 22:47 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry alle miteinander. Das war natürlich bösartiger Vorsatz.

Nein, ich habe das einfach was vergurkt. Danke fürs Aufpasssen
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.07.26 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


29. Jack

Sir Thomas ging zu Jack und sprach mit ihm kurz unter vier Augen. „Jack, nimm 8314 nachher vom Gestell, lege ihr alle Fesseln an und führe sie in den Orientation Room 4. Hier ist ein Groupkey für den Keuschheitsgürtel. Gib ihr ein paar Streicheleinheiten und bereite ihr ein wenig Spaß. Ihr habt Zeit bis morgen früh. Brit wird euch wecken. Ab Beginn der kommenden Woche wird es dann einen Zeitplan für alles geben. Sie ist gerade ziemlich fertig. Ein wenig Erholung tut ihr gut, bevor die neue Woche startet. Viel Spaß.“ Jacks Kopf lief rot an. Innerlich jubelte er.

Er ging zu Mel, löste ihre Halskette, kurbelte den Dildo herunter und half ihr von dem Metallsteg. Sie schrie kurz auf, als das Blut Zwischen ihre Beine schoss. Jack legt ihr den Keuschheitsgürtel wieder, klinkte die Kette in den Nasenring und zog daran. Mel sah ihn fragend an „Muss das sein?“ Jack lächelte „Falsche Frage.“ Mel lächelte ergeben zurück. Jack ging mit ihr durch den Flur und hatte sie an den gefesselten Armen untergehakt. Er schaut oft zur Seite. Es gefiel ihm immer mehr, was er sah. Was für eine Frau. Mel merkte schnell, dass sie nicht auf dem Weg zu ihrer Zelle waren. „Wo gehen wir hin? Jack schaute sie an „Lass dich überraschen.“ Noch zwei Abbiegungen und sie standen vor dem Orientation Room 4. Mel war erstaunt. Jack ließ keine Zeit vergehen, schloss auf und schob Mel hinein. Das Erstaunen war groß. Mel sah ein riesiges rundes Bett, eine gläserne Dusche. Alles modern, schlicht, aber ungemein einladend. Mel sah Jack an „Was darf ich hier?“ Jack sah sie an und lächelte „Was immer du magst.“ Sie wollte einfach nur duschen und machte sich in ihren Fesseln auf den Weg. „Moment“ Jack zückte den Key und öffnete ihr den Keuschheitsgürtel. Mel schaute ihn selig an. Dann küsste sie ihn lange und mit viel Zunge.
Das Duschen tat ihr so gut. Sie kam sich schon seit Wochen dreckig vor. Jetzt nicht mehr. Als sie fertig war, half ihr Jack beim Abtrocknen. Sie legte sich danach auf das Bett und schaute völlig entspannt und regungslos an die Decke.

Jack zog sich aus und ging ebenfalls duschen. Durch die Glasscheibe der Dusche schaute er Mel an und das blieb nicht ohne Folgen. Er hatte eine Erektion. Es war ihm nicht peinlich, denn er hatte grünes Licht für Sex mit Mel und war fest davon überzeugt, dass sie es auch will. Er duschte sehr lange. Mel beobachtete ihn unbemerkt. Jack hat Lust … ich auch. Auf Jack. Als er aus der Dusche kam, tat Mel so, als schliefe sie. Er legte sich neben sie auf den Rücken. So, dass ihre gefesselte Hand seinen Sch****z fassen konnte. Mel ließ sich das nicht zweimal sagen.
Einfach nur Zärtlichkeiten, Berührungen und Küsse auszutauschen, tat ihr unendlich gut. Dass es Jack und nicht Mike war, spielte im Augenblick keine Rolle. Jack war Teil des Vertrages, aber jetzt eine willkommene menschliche Komponente. Natürlich wird er sie gleich fi**en. Das will sie sogar, sie arbeitet gerade jetzt schon darauf hin. Danach können wir reden, fummeln wie Teenager, nochmal fi**en. Was auch immer. Ich fühle mich wahrgenommen, begehrt, nicht mehr nur als ein Stück Fleisch zum Prügeln und Demütigen. Mit diesem Gedanken im Kopf wurde Mel nass und ihre Griffe nach Jacks Sch****z fordernder. Jack stand auf, stützte sich über sie und steckt ihr von oben seinen Sch****z in den Mund. Behutsam, langsam aber immer weiter. Mel konnte seinen Sch****z gut aufnehmen. Das sie entspannt war, sogar ganz. Das macht Jack fast wahnsinnig. So ging das eine ganze Weile, dann rutsche er nach unten und fi**kte sie in klassischer Missionarsstellung. Einfach und hart. Genau das, was Mel jetzt brauchte. Er war ausdauernd. Für Mel ein Genuss, sie hatte kurz hintereinander mehrere heftige Orgasmen, bis Jack ihn rauszog, nach oben rutschte und in ihrem Mund kam. Mel schluckte artig und leckte ihn sauber. Jack küsste sie und legte sich neben sie. Das war simpler Vanillasex, wenn man von Mels Fesseln einmal absah. Sie war so erschöpft, weil die Anspannung von ihr abgefallen war, dass sie sofort einschlief.

Jack schaute ihr beim Schlafen zu. Nach ein paar Stunden beschloss er, dass es Zeit für einen schönen fi**k in den Arsch war. Er dreht Mel auf den Bauch. Sie schlief weiter. Dann ließ er Gleitgel in ihr Pofalte laufen, setzte sich auf ihre Beine, stemmte sein Becken hoch und schon seinen Sch****z in ihren Arsch. Mel stöhnt auf und wurde wach. Es wurde ein langer, sehr intensiver Arschfi**k. Mel kam dabei drei oder vier Mal. Sie genoss die Ruhe, die Nähe und das Gefühl hemmungslos, ohne Selbstkontrolle kommen zu können.

Die Nacht war schneller um als gedacht. Es klopfte an der Tür. Jack war noch nackt. Mel hatte gerade seinen Sch****z noch im Mund. Erschrocken zog sie sich zurück. Jack stand auf und ging unter die Dusche. „Herein“ rief er aus der Dusche und Brit trat ein. „Na, ihr zwei fi**kmäuse. Wie war die Nacht“. Mel lächelte versonnen „Was denkst du? Geil“

Brit dachte bei sich „In zwei Monaten liege ich vielleicht hier“ und lächelte etwas verklärt. Mel schaute sie an „Was lächelst du so verträumt?“ Brit, aus ihren Gedanken gerissen „Ach, nur so“. Dann machte sie sich ans Werk und half Mel bei der Dusche und der Pflege. Danach schloss Jack sie wieder in den Keuschheitsgürtel ein. Er küsste Mel und dann kam auch schon Sir Tom, um nach dem Befinden der Sklavin zu schauen und natürlich Jack kurz zu befragen.

Dann ging das Martyrium von Mel weiter. Daran hatte sich, trotz dieser schönen Nacht, nichts geändert.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.07.26 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


30. Der Fluchtversuch
Mel verbracht den Tag nach der Nacht mit Jack gefesselt in ihrer Zelle. Sie ließ sich den ganzen letzten Tag, das Tribunal, die Worte von Mike … eben alles durch den Kopf gehen. Es ging ihr besser. Nicht zuletzt, weil sie den Mut hatte sich zu erklären und ihre Ängste und Nöte laut zu äußern.
So verging der Tag. Am Abend klapperte es laut an ihrer Zellentür. Sir Nelson öffnete die Tür. Die zwei Knechte von Sir Ivan standen im Hintergrund. „Deine Erziehung geht in die nächste Phase. Diesmal geht es um Freiheitsentzug auf der nächsten Ebene.“ Welche Freiheit, dachte Mel leicht belustigt. Sie war permanent gefesselt. Hallo? Sir Nelson schloss die Kette von der Wand ab und die zwei Knechte zogen Mel unsanft aus der Zelle. Sie konnte ihnen kaum folgen mit ihrer kurzen Kette zwischen den Fußeisen. Sie ahnte schon, es ging wieder in die Folterkammer. Nein, es ging noch tiefer in die Verließe des alten Schlosses. Nelson folgte den dreien.

Weit unten in den Kellern des Schlosses gab es lichtlose Zellen, um Sklavinnen und Sklaven unter strengen Bedingungen zu inhaftieren. Dorthin führte man Mel. Am Ende eines langen Ganges erwartete sie Sir Ivan. Er begrüßte Mel mit zwei Ohrfeigen. Sir Nelson besprach sich kurz mit ihm. Danach befreiten die Knechte Mel von allen Fesseln. Niemand weiß, was in Mel in diesem Augenblick vorging. Sie riss sich los und rannte weg. Den langen Gang zurück. Es war völlig sinnlos, denn es gab von hier kein Entkommen. Also ließen Sir Ivan und Sir Nelson sie laufen. Beide schauten sich an und lachten. „Okay“ begann Sir Ivan „Dann werden wir das Programm ändern. Sie bekommt jetzt den Hexenstuhl Das wird sie lehren, was es bedeutet, weglaufen zu wollen.“
Mel stand am Ende des langen, dunklen Ganges. Sie wusste selbst nicht, was sie geritten hat. Jetzt schlotterte sie aus Angst vor der kommenden Bestrafung. Die beiden Knechte kamen auf sie zu. Sie hatten eine lange Stange mit einer Schlinge an einem Ende und Handschellen in der Mitte bei sich. Als sie Mel erreichten, schrien sie sie an „Auf den Boden“. Mel gehorchte und kniete sich hin. In diesem Augenblick legte ihr einer der Knechte die Schlinge am Ende der Stange um den Hals und zog sie fest zu. Der andere Knecht drehte ihr beide Arme nach hinten und fesselte sie gestreckt mit den Handschellen an die Stange. Sie zerrten Mel in den Stand und schoben sie an der Stange in Richtung Sir Ivan. Dieser grinste diabolisch und es folgten gleich wieder Ohrfeigen. Danach schoben sie Mel mit der Stange in einen Raum, der keine Zelle war, sondern auch eine Folterkammer. In diesem Raum stand ein großer hölzerner Stuhl. Als Mels Augen sich an das schummrige Licht im Raum gewöhn hatten, erkannte sie das teuflische Marterinstrument. Es war ein mittelalterlicher Hexenstuhl. Die Sitzfläche, die Rückenlehne, die Arm- und Beinauflagen … alles war mit Stacheln besetzt. Aus der Sitzfläche ragte ein großer Metalldildo. Ivan befahl seinen Knechten „Setzt sie drauf und fixiert sie. Ich komme in einer Stunde, dann beschäftige ich mich mit ihr. Sir Nelson und Sir Ivan verließen den Raum. Die Knechte waren mit Mel allein und sie trug keinen Keuschheitsgürtel. Das war nicht gut für sie. Der eine Knecht drückte sie zu Boden, während der andere Knecht sie anal bestieg und langsam durchfi**kte. Als er fertig war, tat es der zweite ihm gleich. Mel war schockstarr und wusste nicht, ob sie etwas fühlen, schreien oder sich wehren sollte. Es war auf einmal vorbei. Die Knechte zerrten sie hoch und drückten sie geschickt und langsam auf den dicken Dildo. Dieser steckte jetzt tief in ihrem Arsch. Als er vollständig in ihr versenkt war, saß sie schmerzhaft auf den Stacheln der Sitzfläche. Das tat höllisch weh. Damit nicht genug, wurde ihr ein Stahlriegel quer über die Oberschenkel gelegt, festgedrückt und verriegelt. Auch dieser hatte auf der Unterseite Stacheln. Dann legten sie Mel oberhalb und unterhalb der Brüste einen ähnlichen Stahlriegel an und schraubten ihn an der Lehne hinter hier immer enger. Sum Schluss wurden Hände und Füße auf den stachelbesetzten Auflagen fixiert.

Als Finale bekam sie ein Knebelgeschirr mit aufblasbarem Knebel angelegt. Dieser wurde allerdings nur leicht aufgepumpt. Dann ließen die Knechte von ihr ab und verließen die Folterkammer. Mel saß jetzt auf dem Folterstuhl, konnte sich keinen Millimeter bewegen und alles schmerzte. Bei jedem Atemzug drückten sich die Stacheln weiter in den Rücken. Ihr Hintern brannte, es war dunkel, es war die Hölle.

Wie lange sie so saß, wusste sie nicht. Die Zeit verschwamm, sie schließ kurz ein. Nur um kurz danach von den Schmerzen geweckt zu werden.

Irgendwann flog mit lautem Krachen die Tür auf. Mel zuckte so sehr zusammen, dass sie damit die Schmerzen vervielfachte. Sir Ivan stand in der Tür. Er hielt die gefürchtete Hundepeitsche in der Hand und schaute sich Mel in Ruhe an. „8314 jetzt zu dir“. Damit sauste die Peitsche auf ihre Oberschenkel. 3, 4, 5 Mal. Mel blinzelte in das Licht und schrie in ihren Knebel. Sir Ivan bemerkte das und pumpte den Knebel genüsslich so weit auf, dass sie kurz vor dem Würgen war. Dann schlug er wieder zu. Diesmal von hinten auf ihren Arsch, der vom Dildo fixiert war. Immer wieder und immer schneller. Mel hechelte nur noch. Sie verdreht die Augen und war kurz vor einer Ohnmacht, als er aufhörte. Er winkte einen seiner Knechte hinzu. Dieser kam mit einem Vibrator und stimulierte sie heftig. Sie atmete schwer und kurz vor dem Orgasmus hörte er auf. Dafür schlug Sir Ivan sie jetzt auf die Brüste. Als er damit fertig war, gab er den Knechten wieder ein Signal. Diesmal legten sie Mel einen Brustquetsche an und schraubten sie kräftig zu. Zweimal zogen sie die Schrauben nach, dann waren ihre Brüste straff gequetscht und quollen aus dem beiden Stahlstreben hervor. Sir Ivan bestastet und quetschte sie mit der Hand. Er zog schmerzhaft an ihren Piercings und dann schlug er ihre Brüste mit der Peitsche. Als er damit fertig war, hing er Gewichte an die Piercings, ließ etwas Luft aus dem Knebel löschte das Licht und ging mit seinen Knechten davon. Mel war allein, völlig überrumpelt, von Schmerz und Demütigung durchflutet. Es passiert wieder lange nichts, dann dasselbe noch einmal. Licht an, Knebel aufpumpen, Schläge, Ohrfeigen. Dann Licht aus, Ruhe und Schmerz. Mel hat nicht mitgezählt, wie oft sich das wiederholte. Ihr ganzer Körper war ein einziger Schmerz, das Endorphin versetzte sie aber in eine Art Rauschzustand. Dann ging wieder das Licht an. Mel erwartete wieder Schläge. Aber Sir Ivan holte sich einen Stuhl und einen kleinen Tisch. Einer der Knechte trat hinter den Stuhl und fummelte etwas unterhalb. Dann sah Mel, was sie vorhatten. Der Knecht zog ein Kabel nach vorne zu einem Gerät, was Sir Ivan auf dem Tisch platziert hatte. Sie kannte das schon. Sie foltern sie wieder mit Strom. Mel war entsetzt und versuchte zu protestieren. Das hatte zur Folge, dass alle Fesselung und die Brustquetsche noch enger gestellt wurden. Sir Ivan schloss das Kabel an das Gerät an und ergötzte sich an der Angst von Mel. „8314, du weißt bestimmt was jetzt kommt. Was du nicht weißt, ist wie lange du das ertragen musst. Mal sehen, was mir so für dich durch den Kopf geht.“ Mir diesen Worten löste er den ersten heftigen Schlag aus. Der Anus von Mel zog sich schmerzhaft zusammen. Ihr ganzer Unterleib verkrampfte sich und sie pisste unter sich. Das halte ich nicht aus, dachte sie. Da traf sie der zweite Schlag, der noch heftiger war. Sie schrie. Sir Ivan stand auf, verpasste ihr vier Ohrfeigen und pumpte den Knebel stramm auf. Sie wurde noch zweimal geschockt. Jetzt wimmerte sie nur noch. Ivan stellte das Gerät um und es wurde eine wellenartige Stimulation. Von angenehm kribbelnd anschwellend zu extrem schmerzhaft, dann wieder abklingend und so weiter. Sir Ivan erhob sich, erhöhte die Gewichte an ihren Nippeln und ging mit seinen Knechten hinaus. Mel wurde noch zwei weitere lange Stunden so gequält. Immer wieder zerrisse es sie fast vor Schmerzen, dann konnte sie sich kurz erholen, nur um gleich wieder gequält zu werden. Nach den vier Stunden war Mel am Ende ihrer Kräfte. Sir Ivan betrat die Folterkammer und schockte sie zum Abschluss noch dreimal. Dann befahl er seinen Knechten sie von dem Stuhl zu nehmen. Das Aufstehen war noch schmerzhafter als das Sitzen, weil jetzt das Blut in die gemarterten Körperpartien zurückkehrte. Mel lag am Boden, wand sich in Schmerzen und wimmert.

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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:22.07.26 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Bin ich ein Sadist wenn ich das lese?
Was ist die Motivation für den Autor solch sadistische Folter darzustellen?
Kann ich so etwas ertragen?
Es ist schwer für mich das zu beantworten
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ChasHH
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:22.07.26 17:53 IP: gespeichert Moderator melden


Frage ich mich auch für mich.
Der Ivan ist eine sadistische Ratte, und die Versprechen Mel gegenüber sind bestimmt nur Masche, um sie bei der Stange zu halten.
Der Mike ist auch so ein falscher Fuffziger.
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:22.07.26 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


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Bin ich ein Sadist wenn ich das lese?
Was ist die Motivation für den Autor solch sadistische Folter darzustellen?
Kann ich so etwas ertragen?
Es ist schwer für mich das zu beantworten


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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:22.07.26 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


31. Die Macht des Instituts
Mel wusste nicht, wie lange sie auf dem kalten Boden lag als die Tür der Folterkammer geöffnet wurde. Sir Tom erschien mit Sir Ivan und stellte sich vor Mel auf, die immer noch am Boden lag. Sir Tom erfasste kurz die Situation und den Zustand von Mel. Beide warteten, dass Mel sich regte. Sie tat nicht dergleichen, schaute aber beide mit verweinten Augen an. Sir Ivan herrschte sie „Was ist das wieder für ein Benehmen? Erheb dich.“ Er stupste Mel mit dem Stiefel an. Sie rappelte sich auf und stand irgendwann mit hängendem Kopf vor den beiden. Mel konnte sich gerade schwer auf den Beinen halten. Sir Tom fasste in ihren Nasenring und hob ihren Kopf an, damit er ihr in die Augen blicken konnte. „Sklavin 8314.“ Mel antwortete leise „Ja, Sir Tom“ „Warum ich hier bin, ist dir bewusst?“ begann Sir Tom. Mel nickte matt. Sir Tom gab ihr eine, mehr symbolische als schmerzhafte, Ohrfeige. Mel wusste sofort warum „Ja, ich weiß warum. Glaube ich.“ Sir Tom fuhr fort „Fluchtversuche werden in unserem Haus in keinster Weise geduldet. Sir Ivan hat von mir und auch von Mike Instruktionen für deine Abstrafung erhalten. Nach unserem Gespräch wird diese ohne Verzögerung vollstreckt. Was mich mehr interessiert ist, warum wolltest du flüchten? Du weißt, dass es gerade hier unten in den Verliesen unmöglich ist. Nicht nur ich habe den Verdacht, dass du uns alle provozieren willst. Kann es sein, dass du deine Entscheidung, dich hier abrichten zulassen, bereust? Oder sogar mehr? Ich will nicht sofort eine Antwort. Du hast während und nach der Abstrafung Zeit dir darüber im Klaren zu werden. Nach der Strafe wird es ein Verhör geben, indem wir das erfahren wollen. Ich übergebe dich jetzt Sir Ivan zur Abstrafung. Wir sehen uns danach.“ Dann gab er ihre noch zwei kräftige Ohrfeigen und ging. Mel merkte, dass sie es überzogen hatte. Ihr ist aber auch selbst nicht klar, was in ihr vorgegangen ist. Jetzt stand sie da wie ein Häufchen Elend und hatte eine unkontrollierbare Angst.

Sir Tom und Sir Ivan ließen sie danach einfach stehen und verließen die Folterkammer.

Mel stand da und war zu keiner Regung fähig. Der Chef persönlich hatte sie aufgesucht, um ihr eine Strafe und ein Verhör anzukündigen. Ihr Fluchtversuch Thema der Chefetage geworden. Das sieht nicht gut für sie aus. Vielleicht schmeißen sie mich nach der Strafe raus. Was wird dann mit mir und Mike? Ich kann aber auch bald nicht mehr. Es ist so hart hier, aber auch so geil. Dieser Widerspruch löst sich einfach nicht auf. Und was macht das Verhältnis zu Mike. Seit ich hier inhaftiert bin, habe ich ihn kaum gesehen. So wenig Kontakt hatte ich noch nie zu ihm seit wir uns kennen. Das macht alles noch schlimmer. Während Mel so grübelte, flog die Tür wieder auf und Sir Ivan und seine Knechte erschienen. Sie legten Mel wieder die Schlinge mit Stange um den Hals, schlossen ihr die Hände an die Handschellen und schoben sie aus der Tür auf den Gang. Mel ließ sich, komplett nackt, wie sie war, durch den Gang schieben. Es ging zum Lift und auf Ebene -3. Sie bringen mich in die Verliese, dachte sie. Weit gefehlt. In Ebene -3 gab es eine gesonderte Folterkammer. Dort schoben sie Mel an der Halsfessel hin.
Als sie den Raum betrat und sich umsah, wurde ihr übel. Es gab hier im Schloss noch eine mittelalterliche Folterkammer. Oder eine, die genauso eingerichtet war. Man hatte offenbar beschlossen sie wie eine Hexe zu foltern. Mein Vergehen war offenbar ein crimen extraordinarium. Mel erinnerte sich an Protokolle von Hexenprozessen, die sie schon immer mit erregenden Grauen gelesen hatte. Mel dachte, jetzt wird es aber platt mit der Abrichtung. Das sind doch klassische BDSM-Schauspiele. Wie in billigen Clubs. Hexenfolter … irgendwie versuchte ihr Kopf aus Angst alles ins Lächerliche zu kippen. Schon wieder ein Anfall von Opposition oder aufkommender Irrsinn? Mel horchte in sich hinein. Die Angst macht mich langsam wahnsinnig.
Diese Gedanken schossen ihr alle in Sekunden durch den Kopf. Noch hatte sie die Schlinge um den Hals und die Knechte standen mit ihr im Raum. Sie warteten offenbar genüsslich, dass sie sich alles anschaute. Als Territion, um beim Vokabular der Hexenfolter zu bleiben. Sir Ivan trat vor Mels Gesicht. „Weißt du, ich habe deine Aufsässigkeit so richtig satt. Du scheinst mich zu unterschätzen oder bist einfach nur leichtsinnig bis dumm.“ Klatsch und sie hatte zwei Ohrfeigen.

Er wandte sich an seine zwei Knechte. „Schließt sie in den Pranger.“ Mel wurde zu einem Stehpranger geführt, die Schlinge und die Handschellen wurden ihr abgenommen. Dann musste sie sich nach vorne beugen und ihren Kopf und die Hände in den Pranger legen. Der wurde geschlossen und verriegelt. Ihre Beine wurden gespreizt am Boden in entsprechende Holzbalken mit Aussparungen gestellt und auch verschlossen. Jetzt stand sie nach vorn gebeugt, mit nach hinten herausgestrecktem Arsch im Raum. Sir Ivan klatsche ihr mehrmals kräftig mit der Hand auf den Arsch. Dann gab er seinen Knechten den ersten Befehl. „Sie ist für eine Stunde euch. Besorgt es ihr ordentlich von hinten. Ich gehe erst einmal etwas essen.“ Mel dachte, sie hört nicht richtig. Sir Ivan hat den Knechten befohlen sie zu fi**en? Sie fühlte sich jetzt schon vergewaltigt, obwohl noch nichts passiert war. Ach ja … sie dürfen das. Ich will das jetzt aber nicht. Mel protestierte.
Sir Ivan verließ den Raum und die Knechte fingen an sie genüsslich anal zu fi**en. Zwischendurch bekam sie Schläge mit der Hand oder irgendeinem Schlageinstrument auf den Arsch. Sie nahm das alles nicht wirklich wahr, sie versuchte im Geiste der Situation zu entfliehen. Sie sah sich als gefi**kte Person wie eine Fremde. Ihre Seele bemühte sich auf Abstand zu gehen und sich zu schützen. Ihre Wahrnehmung war die eines externen Beobachters. So ließ sie das alles ohne ersichtlichen Widerstand über sich ergehen. Als Sir Ivan wiederkam, waren die Knechte fertig mit ihr. Ihre Beine zitterten von einer Stunde verkrampften Stehens und fi**ks. Das sie keinerlei Widerstand zeigte, waren die Knechte der Meinung, dass es ihr gefallen hat. „Sie scheint es zu genießen.“ Mel rief zurück „Ihr spinnt wohl.“ Wieder keine Idee.

Sir Ivan hatte das genau mitbekommen. „Hier bettelt jemand regelrecht um Strafe. Kann es ein, dass du einfach nicht genug davon bekommst?“ Sir Ivan ging zu seinen Knechten und besprach offenbar eine alternative Lösung für ihre Bestrafung. „Ich glaube, die Sklavin wird immer geiler, je mehr wir sie quälen. Vielleicht sollten wir das Gegenteil tun. Wir schließen sie in den Storch ein, setzten sie in unser Loch dahinten und warten mal zwei Tage.“ Auf eine Zustimmung seiner Knechte Sir Ivan nicht. Die brauchte er nicht. Die drei verschwanden in den Tiefen der Folterkammer, Mel hörte sie klappern und reden. Dann kamen sie zurück. Die Knechte befreiten sie aus dem Pranger und zerrten sie in den hinteren, dunklen Teil des Raumes. Jemand macht dort Licht und Mel sah eine längliche Grube im Boden. Dort ging es aber nicht hin. Weit daneben führen sie Mel zu einem Gestell, welches am Boden lag. Sir Ivan drückt Mels Kopf herunter, so dass sie sich vorbeugen musste. Dann schob er ihr unsanft einen sehr großen Analplug in den Arsch. Mel schrie lauf auf. Das sie seit ihrem Fluchtversuch keinen Keuschheitsgürtel mehr trägt, wurde ihre eine Kette um die Taille gelegt. Diese eng zusammengezogen und hinten über der Pospalte mit einem Schloss gesichert. Das Ende hing hinten in der Mitte bis zum Boden. Der Analplug war schon an Ort und Stelle. Ein Knecht reicht Sir Ivan einen Dildo mit einer Öse am Fuß. Diesen schob er Mel in die Vagina und zog die Kette nach vorne durch die Öse in Richtung Taillenkette. Dann zog er die Kette mit viel Kraft straff. Mel stöhnte. Die beiden Eindringlinge steckten jetzt fest in ihr. Er ließ ein Vorhängeschloss einrasten und grinste zufrieden. Dann führten sie Mel zu dem Gestell am Boden. „Hinsetzen“ herrschte Sir Ivan sie an. Mel setzte sich vorsichtig hin. Das Sitzen auf zwei Dildos auf einer harten Unterlage ist eine Qual. Es klemmt und drückt überall im Unterleib. Als sie saß, zog einer Knechte ihre Beine lang. Dann legte Sir Ivan das Gestell von hinten an Mel an und schloss die zwei weit geöffneten Schenkel. Der obere Teil des Gestells legte sich wie ein Halseisen um ihren Hals. Das sie außer dem Keuschheitsgürtel auch keine Fesseln mehr seit ihrem Fluchtversuch trug, passte das Gestell perfekt und wurde sofort verschraubt. Vom Hals gingen jetzt zwei runde Streben Schräg bis zu ihren Füßen und spreizten ihre Beine. Am Ende der Streben waren zwei Fußeisen montiert. Diese schlossen sich jetzt um ihre Fußfesseln. Mel konnte sich jetzt nicht mehr bewegen und saß nach vorn gebeugt mir gespreizten Beinen auf dem Boden. Als letzte Tat schlossen sie ihre Hände an die schrägen Streben zirka an der Hälfte der Länge an. Jetzt war Mel komplett gefesselt. Sir Ivan gab den Knechten den Befehl „Setzt sie in die Grube und macht das Gitter zu. Jetzt werden wir sehen, was die Sklavin macht, wenn nichts passiert.“ Die Knechte hoben sie mit dem Gestell an und setzten sie in die Grube. Deren Größe war genau für dieses Marterinstrument dimensioniert. Dann kam das Gitter darüber und wurde abgeschlossen. Mel saß im Boden der Grube auf ihren Dildos und wusste nicht, wie es ihr geht. Sie war komplett überrumpelt. Sie saß da, konnte nur zu Boden schauen und dachte im Moment nichts. Da wurde es nass von oben. Das war warm Die Knechte pissten von oben auf sie herab. Das war so eklig und so entwürdigend. Mel war empört, verletzt, traurig und wütend zugleich. Dann ging das Licht aus uns sie war allein.

Alle paar Stunden kam einer der Knechte und gab ihr Wasser zu trinken. Sie trug keinen Knebel. Immerhin. Die Schmerzen des Sitzens waren unerträglich. Alles Muskeln waren verkrampft. Nach zwölf Stunden holten Sie Mel aus der Grube und massierten ihren Muskeln. Dann kam sie wieder in die Grube. Nach weiteren zwölf Stunden schrie und wimmerte sie nur noch. Die schmerzen waren unerträglich. Unzählige Krämpfe quälten sie. Die Dildos im Unterleib drückten bei jeder Bewegung. Sir Ivan wusste, dass man das jetzt beenden musste, sonst richtete die Übersäuerung der Muskel Schaden an.

Die Knechte zogen sie aus der Grube und entfernten das Fesselgestell, die Taillenkette und die Dildos.. Mel schrie, ohne aufzuhören als ihre Glieder von Sir Ivan vorsichtig gestreckt wurden. „In zwei Stunden schließen wir sie wieder ein, nächste Runde.“ gab Sir Ivan seinen Knechten bekannt.


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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.07.26 10:48 IP: gespeichert Moderator melden


Das war ja nun doof. Sie sollte wissen, zu was die Leute fähig sind.
Nun wird sie Ivans ganzen Sadismus abkriegen, ohne Chance auf Gnade.
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.07.26 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das war ja nun doof. Sie sollte wissen, zu was die Leute fähig sind.
Nun wird sie Ivans ganzen Sadismus abkriegen, ohne Chance auf Gnade.


Das wäre ich mir nicht so sicher. Mal schauen was sich zusammenbraut.
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.07.26 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


32. Ein Wendepunkt
Auf einmal stand Mike vor der Grube. Er schickte Sir Ivan und seine Knechte aus der Folterkammer. Er wollte allein mit Mel sein. Mel wollte Mike jetzt nicht sehen. Er kam, um ihren Fluchtversuch zu tadeln oder um sie eigenhändig zu bestrafen. Dachte sie. Aber das war nicht der Grund. Er nahm Mel in den Arm. Als er nichts zum Sitzen in der Nähe von Mel fand, setzte er sich neben sie auf den Boden. „Mel … dein Verhalten und die Folgen deines Tuns kommentiere und bewerte ich jetzt nicht. Ich halte mich da raus. Du bist lange genug hier, um die Folgen solcher Handlungen selbst ausrechnen zu können. Sir Ivan hat dich angemessen bestraft. Und du hast dabei noch Glück gehabt.“ Mel zischte ihn an „Glück gehabt. Du hast keine Ahnung. Ich bin gefi**kt, geschlagen und angepisst worden. Schau mich an. Dreckig, voll Sperma am Arsch und Pisse auf dem Kopf. In einem Verhör soll ich heute noch einmal gefoltert werden. Ich kann gerade nicht mehr.“ Mike schaute sie an. „Letzeres habe ich bereits streichen lassen. Es gibt gerade wichtigere Dinge und mit dir befassen wir uns dann später noch.“ Er streichelte ihre Glatze und küsste sie auf den Mund. Mel beruhigte sich langsam. „Deshalb bin ich aber nicht hier. Es geht um Brit. Du weißt, dass sie sich hier beworben hat und dafür alle ihre Ersparnisse, auch ihre Vorsorge für später, ausgeben will?“ Beim Namen Brit war sie auf einmal wieder hellwach. Mel sah ihn verdutzt an. „Ja, dass sie sich beworben hat, das weiß ich. Aber dass sie alles Ersparte opfern will. Nein, das wusste ich nicht. Das finde ich auch nicht gut. Das geht nicht.“ Mike nickte. „Wir wussten es auch bis vorgestern nicht. Das lassen wir auch nicht zu. Aber wir wissen auch, dass wir sie totunglücklich machen, wenn wir sie zurückweisen. Deshalb wollen wir ihr ein Angebot machen. Sie bekommt neun Monate, so wie du, von uns geschenkt. Inklusive aller Fesseln etc. Dafür soll sie eine Referenzabrichtung maximaler Härte und Konsequenz durchlaufen. Und jetzt kommst du ins Spiel, weil ich ähnliches eigentlich auch gerne für dich hätte. Würdest du mit ihr diesen Weg zusammen gehen? Es würde mich sehr stolz machen und du hättest eine Gefährtin im Leid und im Glück auf diesem Weg. Das ist eine Rolle, die ich dir nie geben kann. Überlege es dir. Ich überrede dich nicht.“ Mike schaute sie an. Mel war überrascht. Auf einmal war sie stolz und schon wieder geil. Sie überlegte eine Weile. „Was ist der Unterschied zu meiner Erziehung?“ Mike schaute sie ernst an „Strengere Fesseln, härtere Strafen und Demütigungen und mehr Abrichtung und bedingungslosere Schmerzkonditionierung als jetzt. Noch einiges mehr.“ Mel erschrak ein wenig. Mike schaute sie fordernd und ernst an. Sie war bei diesem Blick schon immer etwas verängstigt. Aber schon schaute er wieder freundlich. Ein Außenstehender würde sofort sagen, das war manipulativ. Aber … „Trotzdem, Ich würde das für uns und dich und Brit tun. Auch wenn ich jetzt schon riesige Angst davor habe. Aber nur mit und für Brit. Nur mit ihr zusammen.“ Mel hörte selbst, dass sich das sehr plakativ und platt anhört. „Mike, ich bin von der Folter noch gezeichnet und finde keine intelligenteren Worte, aber ich fühle, dass ich es kann und will. Für Brit und für dich und ja, auch für mich. Mich macht das hier geil. Auch wenn ich unglaublich leide. Mehr als ich dir je erzählen kann.“ Mike lächelte und war sehr erleichtert. Er küsste sie. Dann stand er auf, holte einen nassen Lappen und drehte sie auf den Bauch. Dann reinigte er Mels Arsch vom Sperma der Knechte und fi**kte sie einfach so in den Arsch. Sex mit Mike, auch wenn es nur ein Arschfi**k ohne Vorspiel auf dem Boden einer Folterkammer war, … wann hatte sie das zuletzt? Keine Ahnung. Sie war gerade für ein paar Minuten richtig glücklich. Manchmal braucht es wenig, wenn es der Richtige ist. Danach verabschiedete sich Mike und wollte schon gehen. „Mike, darf ich es ihr sagen? Heute oder Morgen?“ Mike lächelte „Ich habe gehofft, dass du das sagst. Ja, übernimm du es. Wir bereiten alles vor. In einer Woche kann sie sich inhaftieren lassen.“ Dann ging er zur Tür und schloss sie hinter sich. Mel saß da, frisch gefoltert, frisch gefi**kt und trotzdem mit einer frohen Botschaft.

Kurze Zeit später kam Sir Ivan, brachte sie in ihre Zelle zurück und schloss sie an der Wand an. Heute keine Folter mehr. Mel war erleichtert und überrascht.
Noch mehr überrascht und aufgeregt war sie, als Brit in ihre Zelle kam. „Ich dachte, sie foltern dich noch.“ Mel schaute sie erwartungsvoll an. „Nein, heute nicht mehr. Wegen dir.“ Britt schaute sie verstört an. „Wegen mir? Um Gottes Willen, habe ich etwas falsch gemacht?“. Brit hatte Panik. „Nein, Brit. Setze dich neben mich.“ „Das darf ich nicht, du bist Sklavin hier und ich Bedienstete.“ Wendete sie ein. „Doch du darfst. Ich habe einen Auftrag bekommen. Einen sehr schönen. Lass mich dir das erzählen.“ Brit setzte sich. Sichtlich nervös und fahrig.
Mel versuchte sie trotz ihrer Fesseln beruhigend zu streicheln. „Du hast mir doch erzählt, dass du dich hier beworben hast für eine Abrichtung und Erziehung. Das stimmt doch?“ begann Mel. Brit nickte „Ja, das habe ich und ich möchte gerne ein wenig von dem lernen, was du so intensiv erlebst und erträgst.“ Mel schaute ihr in die Augen „Ja, das ist der Punkt. Du bist im Innern eine richtige Sklavin, ohne Ausbildung. So eine wie ich. Nur fehlt dir ein Dom, der dir die Ausbildung ermöglicht, sprich sie finanziert, dich hält und dich auffängt.“ Brit nickte eifrig und hatte gleich feuchte Augen. Mel fuhr fort „Und deshalb hast du all dein Geld und deine Vorsorge für später zusammengekratzt, um dir das zu ermöglichen. Richtig?“ Brit nickte wieder „Leider kann ich mir nicht sowas leisten wie du. Woher weißt du das überhaupt?“ Sie weinte leise. „Von Mike. Das geht so nicht“ tadelte sie Mel. Brit fing an heftig zu weinen und zu schluchzen. „Ich weiß, aber ich kann nicht mehr anders.“ Mel lächelte sie an. Brit sah sie empört an. „Lache mich nicht aus. Es ist so schon schlimm genug.“ „Ich lache nicht, Brit. Ich habe dich angelächelt, weil es tolle Neuigkeiten für dich und sogar uns gibt.“ Brit schaute sie verwundert an. „Was für Neuigkeiten und wieso für mich und uns?“ Mel erklärte ihr „Mike war heute bei mir. Das Institut möchte dir eine neunmonatige Erziehung, mit allen notwendigen Fesseln, Körpermodifikationen und so weiter auf höchstem Niveau finanzieren. Mit Option auf mehr. Wie bei mir“ Brit glaubte nicht, was sie hörte. Mel erzählte weiter. „Sie wollen an dir ein Exempel an harter und konsequenter Erziehung oder besser Abrichtung statuieren. Sozusagen als Referenz. Du hast eine fantastische Figur, bist sportlich, hoch intelligent, devot und willig. Das Schönste ist aber, dass wir beide diesen noch härteren Weg zusammen gehen sollen. Was sagst du dazu?“ Brit sagte nichts. Sie weinte vor Freude und fiel Mel um den Hals. „Das glaube ich nicht. Und du? Was hast du damit zu tun?“ Mel küsste sie auf den Mund. „Ich habe bereits zugesagt, mich mit dir verschärfter abrichten zu lassen.“ „Ich war und bin so neidisch auf dich. Die Foltern, die du ertragen musstest, die Erniedrigungen, die fi**ks und alles.“ Sie schluchzte. „Meinst du, dass wir das wirklich machen sollen? Willst du es wirklich?“ Brit schüttelte es am ganzen Körper. Es war ein befreiender Weinkrampf. Mel sprach weiter „Ja, ich will das, weil ich für mich herausgefunden habe, dass Schmerzen mir neue Gefühlswelten eröffnen. Und mit dir fällt es uns zusammen vielleicht leichter. Es gibt noch eine gute Nachricht. Wenn du dich heute noch bei Sir Tom meldest und den Vertrag unterzeichnest, dann kannst du dich am Ende der nächsten Woche hier inhaftieren lassen. Was sagst du dazu? Brit stand auf, zog sich den Kittel und den Slip aus. „Schau, was ich dazu sage.“ Ihr Slip war so nass als hätte sie gebadet. Sie zog sich schnell wieder an und hatte einen roten Kopf. Beide mussten so sehr über diese Geste lachen. Sie wussten genau, wovon sie sprachen. Beide. Danach war Brit eigentlich zu keiner koordinierten Handlung mehr fähig. Mel ließ sie machen, küsste sie und verabschiedete sie dann für heute. Mel war so aufgeregt, dass sie ewig nicht einschlafen konnte. Irgendwann schlief sie und erwachte erst, als eine fröhliche, dreimal hübscher aussehende Brit am nächsten Morgen in ihre Zelle kam. Brit war über Nacht zu einer Schönheit mit enormer Ausstrahlung erblüht. So glücklich war sie.
„Mel, Mel … ich war gestern noch bei Sir Tom und habe unterschrieben. Alles. Ich will jetzt alles. Nächste Woche Donnerstag werde ich auch Kettensklavin. Ätsch Cat 7.“ Sie lachte, dann lachte auch Mel. „Heute Nachmittag muss ich gleich zur Körpervermessung.“ Mel staunte. „Das geht jetzt aber ganz schnell.“ Aus Brit sprudelte es weiter „Morgen ist noch ein Gespräch, sie wollen mich hier als Dauersklavin engagieren. Auch zum Verleih. Das kann ich mir überlegen, ob ich das will. Das hat aber keinen Einfluss auf die Erziehung.“ Brit schaute Mel verlegen an. „Sag mal …“ Sie stockte und Mel schaute sie auffordernd an. „… tut Analsex am Anfang sehr weh?“ Mel guckte etwas belustigt „Ja, sehr. Wenn du sehr verkrampft bist. Lass locker, dann übst du das hier und dann ist es geil.“
Nur Mel wusste, dass Cat 5 schon schlimm war. Aber sie wird es auch erfahren, was Cat 7 ist. Denn sie hat ja dem gleichen Weg zugestimmt. „Brit, ich denke, dass wir beide zusammen mit Cat 7 geadelt werden.“ Sie sollte Recht behalten. Was Brits Euphorie angeht, da war sie vorsichtiger. Schließlich hat sie, Mel, schon eine ganze Reihe Schmerzerfahrungen und Demütigungen hinter sich. Mal schauen, was sie nach den ersten Folterungen bei Sir Ivan dazu sagt. Aber so weit ist es jetzt noch nicht.

Die restliche Woche ging für Mel ziemlich ereignislos vorbei. Es wurde sich sehr um ihre Gesundheit gekümmert. Sie musste auch wieder normale Dinge essen, damit ihr Stuhlgang und der Darm wieder in gang kamen. Am Ende der Gesundheitswoche gab es dann Einläufe und wieder Flüssignahrung. Ihre blauen und wunden Stellen wurde alle kuriert und sie hatte viele Wellnessanwendungen. Die ganze Zeit musste sie nur leichte Handschellen und Fußschellen tragen. Leider war Sex in dieser Zeit keine Option. Sie machte es sich, ohne Erlaubnis, mehrmals selbst. Ganz ohne ging es eben nicht. Nach der Woche war Mel wieder fit für neue Abrichtungen und Foltern. Ab dem vorletzten Tag machte sich langsam wieder Angst in ihr breit. Sie wusste nicht, wie eine gemeinsame Erziehung mit Brit aussehen sollte und was Kettensklavin Cat 7 bedeutet.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.07.26 18:14 IP: gespeichert Moderator melden


33. Brits Inhaftierung
Der Donnerstag mit Brits Inhaftierung war herangekommen. Heute gab es ein seltenes Doppeltribunal. Mit Brit und Mel zusammen. Heute würden sie erfahren, wie Brits Erziehung startet und welche es mit Mel weitergeht. Vor allem auch, was die Folgen einer Degradierung zur Kettensklavin Cat 7 sind.

An Donnerstagmorgen wurde Mel von Jack geweckt. Er kümmerte sich heute um Hygiene und Frühstück. „Das wird heute ein spannender Tag.“ Jack entgegnete „Ja, Mel … für uns alle. Ich hoffe, dass wir beide weiterhin zusammen deinen Weg gehen können. Ich wäre sehr traurig, wenn nicht.“ Jack sah zerknirscht aus. Wusste er schon was. Mel fragte ihn geradeheraus. Jack verneinte. „Nein, ich habe noch nichts Gegenteiliges gehört. Mache mir aber trotzdem Sorgen. Ich mag dich einfach zu sehr.“ Mel küsste ihn „Ich dich auch.“
Als Jack mit allem fertig war, zog er Mel wie gewohnt an ihrer Führungskette aus der Zelle. Es war schon Routine mit der nackten und gefesselten Mel durch die Gänge zu gehen. Als sie in den Gang zum Gerichtssaal einbogen, kam Brit ihnen entgegen. Komplett rasiert, total verheult und in einfache Transportketten gelegt. Also noch keine vollständige Kettensklavin. Als sie Mel sah, drehte die sich weg. „Brit“ rief Mel. Sie hielt inne. Brit schämte sich so sehr. Die Wirkung dieser Behandlung auf sie bei der Einweisung hatte sie nicht geahnt. Mel fragte Jack, ob sie kurz mit Brit reden darf. Jack fragte Brits Begleiter. „Nur kurz.“ kam als Antwort zurück. Mel ging zu Brit und küsste sie. „Was ist los?“ Brit weinte „Es ist alles so demütigend, so erniedrigend, so schlimm und ich bin total nass. Ich verstehe mich und die Welt um mich gerade nicht mehr und habe Zweifel, ob es richtig war.“ Mel nickte „Das ging mir auch so und geht mir immer wieder mal so. Das gehört jetzt dazu. Die Zweifel, die Angst und manchmal ein Ekel vor einem selbst. Bleib stark, es wird noch schlimmer. Wir schaffen das. Das hier macht uns großartig“. Mel fragte noch schnell „Haben sie dich auch gepierct?“ Brit öffnete den Mund, zeigte auf ihre Scham und die Brüste.“ Ja, das ist das gleiche wie bei Mel. Nur schienen die Piercings noch ein Stück größer zu sein. „Schau was die mit meinen Füßen gemacht haben.“ Brit weinte wieder. Brits Begleiter zog sie an den Fesseln und leicht humpelnd weg. Mel schaute noch schnell auf ihre Füße. Sie hatten ihr um jeden Zeh einen Ring geschweißt. Mit kleiner Öse. Zehn Ringe. Wozu?

Im Saal angekommen musste sich Mel zum ersten Mal an den Rand setzen und wurde an einem fest montierten Stuhl an mehreren Stellen mit Ketten angeschlossen. Brit musste auf den Sklavenstuhl. Dessen „Sitzfläche“ war aber nur ein Dildo mit einem runden Teller als Auflage. Brit wurde dorthin geführt und auf dem Dildo platziert. Brit weinte laut als sie darauf saß, was nach zwei Ohrfeigen in ein leises Wimmern überging.

Dann kamen nacheinander die Vorsitzenden im Präsidium an, setzten sich und warteten bis alle da waren. Mike war auch da. Er nickte Mel zu und gab ihr einen Kuss über die Ferne. Mel freute sich riesig.

Endlich waren alle da. Das Licht wurde leicht abgedunkelt und ein Spot war direkt auf Brit gerichtet. Brit saß wie ein Häufchen Elend da. Sir Tom ergriff das Wort. „Brit, ab heute Sklavin 8315, du hast dich aus eigenen Stücken entschlossen eine neunmonatige Erziehung und Abrichtung bei uns zu durchlaufen. Wir kennen deine Gesamtsituation und haben einen Deal vorgeschlagen, den du angenommen hast. Du durchläufst hier eine Erziehung mit maximaler Strenge und im Gegenzug übernehmen wir alle finanziellen Aufwendungen und natürlich die komplette Verantwortung für alles, was dich betrifft. Nach deiner Erziehung hier besteht die Option als dauerhafte Sklavin in unserer Einrichtung zu verbleiben. Du kannst dann als Leihsklavin für Kunden hier verbleiben. Du kannst bis zu drei Monate verlängern und eine noch härtere Zusatzabrichtung durchlaufen oder einfach deinen Weg da draußen zu suchen. Wobei wir dich bei erfolgreichem Abschluss gerne unterstützen. Du wirst hier als Kettensklavin Cat 7 in dauerhafter Fesselung und permanenter Nackthaltung erzogen.
Solltest du das Ziel nicht schaffen, abbrechen oder aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden müssen, lassen wir dich nicht allein. Wir übernehmen die volle Verantwortung für deine Wiedereingliederung in einen normalen, Vanilla-Alltag. Bei uns wird niemand zurückgelassen. Ein einfaches Zurücktreten ist seit vier Tagen nicht mehr möglich. Alles ist für deine Erziehung und Abrichtung bereits vorbereitet. Hast du an dieser Stelle noch Fragen?“
Sir Tom schaute Brit konzentriert an. Brit schniefte kurz und sagte mit erstaunlich fester Stimme „Ich weiß nicht, ob ich das alles aushalte, aber ich möchte es von ganzem Herzen und ich werde auch nicht leichtfertig aufgeben, was ich ersehnt habe. Danke allen Sirs und Ladys für diese Chance.“ Dann kullerten wieder die Tränen.

Sir Tom schaute in die Runde. Alle nickten wortlos. „Okay, bringt die Sklavin zu den Metal Workers und lasst sie in Ketten legen. Wir sehen wir uns in drei Stunden hier wieder.“

Dann erhob sich Mike. „Noch eine Anmerkung. Meine Sklavin 8314 hat sich bereiterklärt den Weg mit Brit zusammen zu beschreiten. Das heißt, sie wird ab heute ebenfalls zur Kettensklavin Cat 7 degradiert. Das wiederum hat zur Folge, dass ihre Fesseln ausgetauscht werden müssen und sie eine neue Zelle in den Katakomben des Schlosses beziehen wird. Gleich neben 8315.“ Mel traute ihren Ohren nicht. „Die Erziehung geht in groben Zügen so weiter wie bisher, nur deutlich härter und konsequenter. Alle Agreements bezüglich Sex und Auszeiten werden neu bewertet und entfallen vorerst komplett. 8314 hat ab sofort totales Orgasmusverbot. So wie 8315 auch. Zuwiderhandlungen haben empfindliche Strafen zur Folge. Für 8314 gibt es ab sofort eine neue Reorientierungsphase. Sie wird hiermit dazu verurteilt eine Woche lang eine dicke Ledermaske mit Knebel zu tragen. Die Maskenstrafe beginnt, nachdem 8314 ihre neuen Fesseln erhalten hat. Der Einschluss in die neuen Fesseln ist für morgen terminiert. Cat 7 bedeutet für beide Sklavinnen jetzt auch, dass Strafen und Urteile ohne jeden Anlass verhängt und zu jeder Zeit vollstreckt werden können. Nachfragen von Seiten der Sklavinnen werden mit Strafverschärfung geahndet.“

Mike hat in dieser Runde noch nie so lange gesprochen. Offenbar ist er jetzt der Schirmherr der Erziehung der beiden Sklavinnen. Mel hatte mit ihrem Verdacht ins Schwarze getroffen.

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goya
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.07.26 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo hank424242,

vielen Dank dafür, dass du deine Freizeit opferst und uns mit Fortsetzungen verwöhnst.

Ob die beiden Protagonistinnen wirklich wissen auf was sie sich eingelassen haben?

Liebe Grüße
goya
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hank424242
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34. Die Initiation von 8315
Mel saß lange auf dem Stuhl im Gerichtssaal. Es war sehr unbequem auf Dauer. Und sie musste dringend pissen. Außerdem war sie mittlerweile sehr nervös, was ihre Zukunft anging. Irgendwann klopfte es an der Saaltür. Auf ein „Herein“ von Sir Tom ging die Tür auf und ein Käfig mit einer schluchzenden Brit wurde hineingerollt. Man hatte die arme Brit komplett in schwere Ketten gelegt. Damit alle das Werk der Metal Worker begutachten konnten, wurde sie aus dem Käfig gezerrt und vor dem Präsidium platziert. Man legte ihr einen Ringknebel an, damit sie die ganze Zeit entwürdigend sabberte. Brit war so neben sich, dass sie einfach in sich zusammensackte. Sir Tom gab Brits Begleiter einen Wink. Dieser ließ den Haken von einem Flaschenzug herunter und klinkte das stählerne Brustgeschirr am Haken ein. Damit richtete er Brit auf. Sie hing mehr, als dass sie vor dem Präsidium stand und schrie bei jeder Bewegung, die sie machen musste. Sie konnte auf ihren neuen Fußfesseln nicht stehen. Alle kamen hinter dem Tisch nach vorn und schauten sich die Fesseln an. Natürlich wurde sie befingert. Es wurde an den Piercings gezogen, es wurde auf die Brüste gedrückt und ihr auf den Arsch geklatscht. Besonders demütigen war es für Brit, dass alle an ihrem Nasenring zogen. Die Fesseln, das sah Mel von der Ferne, waren viel Schwerere und Restriktivere als ihre.

Sir Tom war als erster wieder am Tisch und winkte Mike zu sich. Sie berieten kurz, dann ergriff Mike das Wort. „Wir haben 8315 in eine neue Generation schwerer Fesseln eingeschlossen. Sie trägt ein Halseisen mit anatomischer Form, was ihr nicht gestattet den Kopf zubewegen. Es ist zwölf Zentimeter hoch und hat eine Führung des Kopfes rechts, links und unter dem Kinn. Mit diesem Halseisen können und werden wir 8315 härtere Ohrfeigen erteilen als jeder anderen Sklavin. Mit ihrer Schmerzabrichtung begehen wir in der Anfangsphase auch neue Pfade. Nachher mehr dazu. Außerdem kann das Halseisen für Abrichtungen enger gestellt werden. Das demonstrieren wir auch im Anschluss an meine Einführung. Das Tailleneisen ist jetzt zusammen mit dem Schrittblech ein monolithischer Keuschheitsgürtel. 8315 wurde vorhin in den Gürtel von oben eingepresst und das Taillenband verschweißt. Bis auf weiteres wird 8315 nur Oralverkehr und in der Hauptsache intensiven Analverkehr haben. Wir haben ihre Vagina allerdings zusätzlich mit einem multifunktionalen Dildo gefüllt. Dieser kann außer, dass er seine Größe ändern kann, warm bis heiß werden, elektrische Impulse abgeben und vibrieren. Alles zu seiner Zeit. Alisha, schalte doch mal die Vibration ein.“ Alish zückte ihr Handy, öffnete eine App und schaltete den Vibrator ein. Brit zuckte zusammen, aber reagierte sonst kaum darauf. „Die Füße von 8315 haben wir mit Fußeisen gefesselt. Allerdings sind das keine simplen Fußschellen, sondern High Heels aus Stahl mit Fußschellen. 8315 kann also nur auf achtzehn Zentimeter hohen Heels laufen lernen oder kriechen. Auch diese sind verschweißt, so wie auch die Handschellen. Die Heels können entfernt werden. Thomas, nimm mal den Dildo aus dem Stuhl, setzte 8315 hinein und schraube doch mal einen Fuß ab. Es gibt noch ein nettes Detail“ Sir Thomas lockerte die Montierung des Dildos und zog ihn aus dem Stuhl. Sir Ivan nahm Brit und setzte sich auf den runden Sitzring. Dann öffnete Sir Thomas ein Schloss an den Heels und schraubte mehrere Schrauben aus der Fessel. Der komplett geschlossene Edelstahlschuh ließ sich jetzt abziehen. Brit stand wirklich mit nackten Füßen auf Zehenspitzen fast senkrecht auf dem blanken Edelstahl. Mel sah das und erschrak sehr. Jetzt nahm Sir Mike ihren Fuß und hielt ihn hoch. Brit wollte im Boden versinken. Er zeigte allen die Ringe an den Zehen. Die Zuschauer sahen es mit Erstaunen. Alisha sagte nur „Aua, das tut schon beim Hingucken weh:“ Brit grunzte und sabberte noch mehr. Sie war offensichtlich empört über so viel Scheinheiligkeit. Sir Mike zog daran. „Das bringt mich an die Stelle mit dem neuen Pfad bei der Schmerzabrichtung. Nach dem üblichen Aufbau eines Angstlevels, was in der Regel nach zwölf Stunden schon wirkt, werden wir 8315 über mehrere Tage einem intermittierenden Dauerschmerztraining unterwerfen. Dazu installieren wir in ihrem Verlies einen Strafstuhl, auf dem sie in den kommenden Tagen viel Zeit verbringen wird. Details besichtigen wir morgen vor Ort.“ Mike sah Brit an, ihre Augen waren leer. Sie zitterte und weinten. Er fuhr ungerührt fort “Als Zusatzfesseln stehen Oberschenkelfesseln und Spreizstangen zur Verfügung. Je nach Anwendungsprofil. Als letztes stelle ich euch noch die Brustschellen vor. 8315 hat ebenso perfekt geformte Brüste wie 8314. Daher hat sie ein modifiziertes Modell bekommen. Diesmal mit Schulterbügeln. Daran kann man die Sklavin aufhängen, wobei die Brüste dann am Burstansatz das volle Körpergewicht halten müssen. Eine sehr effektive Strafe, die wir uns für die Abstrafung von Verstößen gegen das Orgasmusverbot vorbehalten.“ Mike sprach Brit an „Hast du das gehört?“ Brit reagiert gar nicht. Alisha schlug ihr mit der Gerte auf den Arsch. Sie schaute Mike verängstigt an „Ja, Sir“ „Die Schellen sind ähnlich wie die von 8314 und werden auch so verschraubt. Da 8315 eine etwas größere Oberweite als 8314 hat, gibt es zwei halbrunde Käfige, die auf die Brüste aufgesetzt werden können und so dimensioniert sind, dass sie permanent beide Brüste mit Druck belasten. Ihr seht es daran, dass das Brustgewebe leicht durch die Cut Outs gedrückt wird. Im Scheitelpunkt der Halbschalen werden die Nippel-Piercings eingesnapt. Der Fixpunkt kann im Abstand zur Brustbasis verstellt und damit ein permanenter Zug auf die Nippel eingestellt werden. Ein sehr nettes Accessoire. Als letztes möchte ich anmerken, dass 8315 die ersten vier Tage ihre Hände am Taillenband auf dem Rücken fixiert bekommt. Als Schmerzgrundbelastung. Weiterhin habe ich verfügt, ihren eigenen Aussagen zu ihren Erfahrungen folgend, dass sie die nächsten vier Wochen jeden Tag anale Penetration trainieren wird. Wie diese aussieht, das entscheiden wir von Tag zu Tag.“

Brit hing an ihrem Brustgeschirr und hörte mit wachsendem Entsetzen zu. Das letzte war „anale Penetration täglich“. Dann kippte ihr Kopf kraftlos zur Seite. So viel banal vorgetragene Pläne und Aussichten auf härteste Foltern war mental nicht zu erfassen.

Mike war noch nicht ganz fertig. „Diese Modifikationen der Fesseln werden in den nächsten Tagen auch an 8314 vorgenommen. 8314 wird morgen ihre neuen Fesseln bekommen und in ihr neues Verlies wechseln. 8315 ist bereits in ihrem endgültigen Verlies inhaftiert. Bis auf weiteres sind sie verpflichtend mit fünf Ketten in der Zelle anzuschließen. Die Ketten sind sehr schwer und fest in den Zellen einbetoniert. Die Zellen haben nur Gittertüren, damit sich die Insassen permanent überwacht fühlen. Sex ist bis auf weiteres nur als Bestandteil von Abrichtungslektionen erlaubt.“

Damit endete Mike seine Rede. Mel wurde gar nicht gefragt oder direkt angesprochen. Sie saß starr vor Entsetzen in ihrem Stuhl und kämpfe mit dem Dildo und ihren Gefühlen. Das Gehörte war Marter für die Seele. Nicht nur für Brit. Mel war es jetzt egal, sie pisste einfach in ihren Stuhl.

Sir Mike trat nochmals vor und ging zu Brit. „Wie angekündigt jetzt noch eine kleine Vorführung des Halseisens.“ Mike zog an Brits Nasenring damit die ihm in die Augen schaut. „Schau mich an, während ich mich mit dir beschäftige.“ Die Anwesenden scharten sich um Brits Stuhl und warteten. Mike dozierte weiter, während Brit immer mehr zitterte und weinte. “Jim hat ganze Arbeit geleistet. Hier an der Seite ist eine Stellschraube, mit der man das Eisen sehr feinfühlig im Durchmesser verändern kann. Die Schraube ist verschließbar. Aus Sicherheitsgründen. Ach ja, das Eisen ist nicht gepolstert. Es liegt direkt auf der Haut auf.“ Er schloss die versenkte Stellschraube auf. „Es gibt auch einen kleinen Akkuschrauber, wenn man schnell öffnen muss oder größere, schnelle Durchmesseränderungen im Rahmen von Abrichtungen herstellen will.“ Brit war es so schlecht, dass sie fürchtete sich übergeben zu müssen. Mike sprach auch jetzt in aller Seelenruhe weiter, während er Brits Nasenring immer noch in der Hand hielt. „Das Halsband ist noch sehr locker und komfortabel eingestellt.“ Brit grunzte in ihren Knebel und versuchte mit dem Kopf zu schütteln. Mike schaute sie an. „Du widersprichst mir? Dann werde ich im Anschluss die Skills des Halseisens bei Ohrfeigen demonstrieren.“ Brit gab innerlich auf. Dann setzte Mike den Akkuschrauber an und das Halsband wurde enger. Brit hatte große Panik und Platzangst. Mike stoppte und strich ihr mit der Hand über den rasierten Kopf. „Atmen. Gleichmäßig atmen.“ Brit versuchte es. Der hat gut reden dachte sie wütend. Dann schraubte Mike weiter zu. Brits Kopf wurde komplett rot. Auch auf dem Kopf. Das sah seltsam aus. „Das ist jetzt der Punkt, den wir gerne einstellen, wenn die Sklavin zum Beispiel gepeitscht wird. Ivan, fünf Schläge bitte.“ Sir Ivan kam mit der Hundepeitsche und schlug langsam zu. Brit schrien und röchelte. Sie ist noch nie gepeitscht worden. Der Schreck war so große, dass sie sich verschluckte. Was noch schlimmer für war, sie wurde nass dabei. Vor allen. Die Erregung steigt, dadurch schwillt auch der Hals an. Nach den fünf Schlägen pfiff ihr Atem. Mike schaute die gelassen an „Du erstickst noch lange nicht.“ Er schraubte weiter zu und Brit konnte nicht mehr atmen. Die zappelte und zuckte wie wild. Dann machte Mike wieder locker. An Sir Ivan gewandt sprach und erklärte er weiter. Brit fühlte sich verraten, missbraucht und erniedrigt. Die dozieren vor mir, wie sie mich am besten quälen. Fehlen nur noch Schnittchen und Schampus. Ich halte das nicht aus. „Ich gebe ihr jetzt vier Ohrfeigen. Danach schraubst du sofort zu. Dann bekommt sie für die Respektlosigkeit noch vier und du machst nach zehn Sekunden wieder alles in die Normalstellung. Okay?“ Ivan nickte. Sie waren ein eingespieltes Team. Brits Kopf war immer noch sehr rot. Mike drehte mit der Hand noch ein paar Umdrehungen enger, wartete auf das Röcheln von Brit und schlug einmal rechts und einmal links sehr kräftig zu. Die Zuschauer raubten beeindruckt. Brits Kopf bewegte sich nicht. Ihr Gesicht bekam die volle Kraft der Hand ab. Ihre Wangen waren dunkelrot. Mike machte eine kleine Pause und hob ihren Kopf am Nasenring in Position. Jetzt hielt er ihn mit links am Nasenring und schlug rechts zu. Dann umgedreht. Brit wusste nicht, was ihr passierte. Sie war völlig neben sich. Mit dem letzten Schlag drehte Sir Ivan das Halsband ganz zu und sie bekam keine Luft mehr. Jetzt schlug er noch viermal hart zu. Sir Ivan wartete die zehn Sekunden danach und brachte das Halsband in Normalstellungen. Brit hustete, sabberte, röchelte, pisste unter sich und erbrach sich zum Schluss durch den Knebel. Mike resümierte „Ihr seht es ist ein sehr effektives Erziehungsinstrument, welches sie praktischerweise jetzt immer bei sich trägt. Die Ohrfeigen, meine Lieben, werden damit gefährlich hart. Im Moment sind nur Sir Ivan und ich berechtigt und trainiert 8315 und später auch 8314 so zu schlagen. Die Ausbildung für alle kommt in den nächsten Wochen. Wir haben jetzt zwei Objekte dafür.“ Es murmelte zustimmend.
Alle schauten beeindruckt und zufrieden zu. Ein Knecht kam und schüttete Brit einen Eimer kalten Wassers ins Gesicht und einen auf ihren Körper. Das war die Reinigung. Entwürdigender konnte man mit einer Sklavin kaum umgehen. Und sie ist Neuling. Mel schaute mit unbeschreiblichem Entsetzten auf die Szene. Auch wie die Knechte das Bündel Elend vom Haken nahmen und im Käfig abtransportierten. Sie hatte Mike noch nie so brutal erlebt und war entsetzt. Auch über seinen geschäftsmäßigen Ton während der Folter von Brit. Das waren furchtbare Aussichten für Brit und Mel.

Mel dachte bei sich, ich war schön dumm. Das wird so hart werden. Ich habe Zweifel, dass ich das schaffe. Ob Brit das aushält … oh oh. Jetzt ist es passiert, wir haben uns das eingebrockt. Jetzt müssen wir das irgendwie überstehen.

Jack schloss Mels Ketten vom Stuhl ab und wollte sie in ihre Zelle zurückbringen. Alles war nass unter ihr. Jack grinste nur „Ferkel“ Mel grinste zurück. Mike kam auf Mel zu. Küsste sie flüchtig und redete noch einige Worte mit Jack. Dieser strahlte sofort und sie hörte nur „Danke, darum kümmere ich mich sofort. Wie lange … neun Uhr. Okay“ Jack wandte sich zu Mel und zog sie zur Saaltür hinaus. „Mel, ich habe tolle Nachrichten für dich und für mich. Mike hat dir heute eine Nacht mit mir genehmigt. Mit allem. Nur du musst leider gefesselt bleiben.“ Mel war freute sich riesig. Jack brachte sie in ihre Zelle und küsste sie innig. „Ich komme nachher vorbei und hole dich ab.“
Das war ein Tag voller Wechselbäder der Gefühle. Sie dachte im Moment nicht an morgen. Nur eine Weile an Brit. Sie tut ihr so leid. Dann wollte sie jetzt nur noch die Nacht mit Jack und sonst nichts.

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