Autor |
Eintrag |
Fachmann
 

Beiträge: 49
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:23.07.26 18:59 IP: gespeichert
|
|
| Zitat | Hallo hank424242,
vielen Dank dafür, dass du deine Freizeit opferst und uns mit Fortsetzungen verwöhnst.
Ob die beiden Protagonistinnen wirklich wissen auf was sie sich eingelassen haben?
Liebe Grüße
goya |
Vielen Dank. Positives Feedback tut auch gut.
Die Protagonistinnen sind am Anfang eher von ihrer Geilheit getrieben. Trotz allem werden sie langsam lernen Lust am Schmerz zu verspüren. So wie ich es bei realen Subs auch erlebe.
|
|
|
Erfahrener


Beiträge: 25
User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:23.07.26 19:20 IP: gespeichert
|
|
Vielen Dank für die vielen neuen Fortsetzungen. Ich komme kaum mit dem Lesen nach.
|
|
|
Fachmann
 

Beiträge: 49
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:23.07.26 21:22 IP: gespeichert
|
|
35. Eine Nacht Anal Only mit Jack
Jack kam wie versprochen vorbei. Zusammen mit Sir Thomas. Mel war sofort ganz erregt und freute sich. Sir Thomas sah es ihr an. „Ich habe einen kleinen Dämpfer für deine Freude. Das Schild vom Keuschheitsgürtel wird nur getauscht und nicht entfernt.“ Mel schaute enttäuscht. „Du bekommst ein Schild mit größerer Analöffnung. Das ist für dich etwas unbequemer, weil deine Pofalte weiter gespreizt wird als sonst und der Analring enger anliegt. Jack wird es freuen, er hat eine fantastische Aussicht auf dein Arschloch.“ An Jack gewandt lächelte er. „Ich beneide dich um die Nacht mit ihr. Mach was draus“. Sir Thomas schloss das Schild vom Keuschheitsgürtel auf, entfernte es und hängte hinten das neue Schild ein. Als er es durch ihre Beine führte und vorne einrasten wollte, merkte Mel, dass das Schild ungemein enger sitzt. Sehr viel enger als das Alte. Dadurch wurde ihre Pospalte sehr weit gespreizt und ihr Anus perfekt präsentiert. Die Schamlippen mit den Piercings wurden ebenfalls sehr fest umschlossen. Sir Thomas nahm Maß ob alles passte und dann holte er einen mittelgroßen Dildo aus der Tasche. Dieser hatte keinen extra geformten Fuß, sondern er wurde nur am Ende ordentlich dick. Den führte er Mel vorsichtig ein. Dann bat er Jack „Zieh mal die Arschbacken von 8314 auseinander. Richtig weit.“ Mel rief „Aua, das reicht.“ Jetzt klappte Sir Thomas das Schrittblech langsam nach vorn. Der Analring lag tatsächlich fast komplette auf dem äußeren Rand des Schließmuskels auf. Von Mels Arsch war von hinten alles zu sehen. Dann rastete er den Schild vorn ein. „Du sollst auch deinen Spaß haben.“ Mel stand erst einmal stocksteif da. Der Druck auf Schamlippen und Anus war heftig, aber er machte sie sofort geil. Ihre Pobacken schmerzten etwas. Das ließ aber bald nach. Dann versuchte sie erste Bewegungen und versuchte sich auf einen Stuhl zu setzten. Das ging nicht mehr. Sie wollte aber ohnehin nur ins Bett. Mel dachte nur kurz, was passiert, wenn sie mir ein solches Treffen als Köder vorgaukeln, um meine Einhaltung des Orgasmusverbotes zu prüfen. „Sir Thomas, mir hat niemand die Aufhebung des Orgasmusverbotes für diese Nacht genehmigt.“ Er drehte sich rum und schaute Mel offen und freundlich an. „Das war keine Heimtücke, sondern ein Kommunikationsfehler. Danke, dass du fragst. Du hast eine Freigabe bis morgen neun Uhr morgens. Deine Ehrlichkeit in Ehren. Aber du sollst auch wissen, dass wir nicht heimtückisch handeln. Habe Vertrauen. Bei aller Härte, wir sind alle auf einer Seite.“
Sir Thomas verließ die Zelle und Jack fiel küssend über Mel her. Ihr war es mittlerweile fast egal, ob er sie anal oder vaginal fi**kt. Sie findet mittlerweile beides gleich geil. Jack schaute sich erstmal ihren Arsch an. Das sah so geil aus.
Jack schloss Mel von der Wand ab und ging mit ihr auf den Gang. Mel wurde jetzt erst bewusst, dass ihr geil für die Nacht präparierter Arsch jetzt für jedermann but sichtbar ist. Sie bekam sofort einen roten Kopf und Scham stieg in ihr auf. „Jack, mein Arsch. Alle können ihn sehen.“ Jack grinste. „Den sollen auch alle sehen. Ich bin so stolz, dass ich dich so durch das Gebäude führen darf. Es ist mir ein Privileg.“ Damit fasste er ihr durch das Loch im Schrittblech an die Rosette und steckte einen Finger hinein. „Du bist unmöglich.“ Mel lachte. „Vorsicht, Sklavin. Ich sitze am längeren. Sagen wir Hebel.“ So sich neckend liefen sie durch die Gänge und erreichten einen der Fuckrooms. Jack schloss Fuckroom 2 auf und zog Mel hinein.
„Zuerst duschen?“ Mel nickte heftig. Ja, sie fühlte sich nicht sauber genug für schmutzigen Sex. Jack half ihr mit ihren Fesseln unter die Dusche. Da ihre Hände wie immer am Tailleneisen angekettet waren, musste und wollte er sie einseifen, waschen und abspülen. Das war ein schönes Vorspiel. Also seifte er Mel ausgiebig ein, spielte an ihren Nippel-Piercings und an ihrem Anus. Als er ihre Füße wusch und massierte, frage ihm Mel „Jack, weißt du warum Brit an jeden Zeh einen Ring bekommen hat?“ Jack nickte. „Das ist für eine besonders harte Folter gedacht.“ Mel sah ihn an „Bekomme ich die Ringe auch?“ Jack küsste sie „Ich befürchte schon, wahrscheinlich schon morgen. Du wirst auch Kettensklavin Cat 7. Lass uns von was anderem reden.“
Jack hatte durch das Waschen von Mel eine gewaltige Erektion bekommen. Mel kniete sich unter der Dusche hin und versuchte seinen Sch****z in den Mund zunehmen. Das war ohne Zuhilfenahme der Hände nicht einfach. Aber sie stellte sich geschickt an. Sie gab ihm einen langen, zärtlichen Blowjob.
Irgendwann war Jack so geil, dass er sie aufhob und nass, wie sie war ins Bett trug. Dort nahm Mel ihn nochmal sehr lange in den Mund. Mittlerweile hatte sie schon etwas mehr Übung darin ihn weiter aufzunehmen als am Anfang. Jack genoss das sehr. Nach einer Weile dreht er Mel auf den Bauch. Allein schaffte sie es durch die Fessel nicht. Sie stöhnte kurz auf, als der Druck auf ihre Brüste wieder heftig wurde. Ihre Geilheit ließ sie das aber schnell verdrängen. Er nahm Gleitgel und massiert das genüsslich um ihr wunderbar präsentiertes Arschloch. Dann nahm er sie von hinten. Lange, ausdauernd und fordernd. Der Dildo in ihr machte sie noch viel enger und empfindlicher. Mel kam fast sofort und noch viermal in Folge. Ihr ganzer Unterleib verkrampfte sich wellenartig. Dann spritze sie am Dildo vorbei ab. Mehrmals und viel. Das war ihr erst peinlich, dann merkte sie Jacks Begeisterung und sie war erleichtert. Diese Nacht haben sie wenig geschlafen. Jack hat sie nach allen Regeln der Kunst anal gefi**kt. Das war es, was sie gerade brauchte. In den Morgenstunden schliefen sie erschöpft und glücklich ein.
|
|
|
Stamm-Gast
 

Beiträge: 154
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:24.07.26 08:34 IP: gespeichert
|
|
Belohnungen machen das Leben süß!
Und da Brit nun auch dabei sein wird:
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Das wirkt doch schon wesentlich freundlicher alles
Ich bin gespannt welche Folterungen da in Cat 7 angewendet werden
Gibt's da ein Vorbild oder denkst du dir das alles selbst aus?
|
|
|
Fachmann
 

Beiträge: 49
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:24.07.26 09:59 IP: gespeichert
|
|
| Zitat | Belohnungen machen das Leben süß!
Und da Brit nun auch dabei sein wird:
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Das wirkt doch schon wesentlich freundlicher alles
Ich bin gespannt welche Folterungen da in Cat 7 angewendet werden
Gibt's da ein Vorbild oder denkst du dir das alles selbst aus? |
Es gibt tatsächlich kein Vorbild.
|
|
|
Fachmann
 

Beiträge: 49
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:24.07.26 14:12 IP: gespeichert
|
|
36. Brits Haftantritt als Kettensklavin
Während Mel sich nach dem Sondertribunal in ihrer Zelle entspannte und später mit Jack eine heiße Nacht hatte, begann Brits Leidensweg sofort nach dem Ende des Tribunals. Noch im Saal wurde ihr ein stählernes Kopfgeschirr mit einem Zungenknebel angelegt und fest verschraubt. Als Letztes setze Lady Akisha ihr schwarze Kontaktlinsen ein und ließ sie damit praktisch erblinden. Brit war hysterisch und schrie. Sir Ivan brachte sie mit ein paar Schlägen mit der Hundepeitsche zum Schweigen. Es tat höllisch weh und war geil zugleich. Es half tatsächlich etwas. Sie wurde etwas ruhiger. Aus Angst vor neuen Schlägen. Brit verstand ihre Reaktionen auf Schmerzen überhaupt noch nicht. Dann brachte man sie in einem Käfig bis in den unteren Bereich der Verliese. Dort war ihre Zelle. Die Zellentür war eine Gittertür und hatte mehrere abschließbare Riegel. Aus dem Gang konnte man jederzeit sehen, was Brit machte. Es gab für sie keine Privatsphäre mehr. Das wusste Brit noch nicht, sie hörte nur die schweren Riegel, konnte es aber nicht einordnen. Man hob sie aus dem Käfig, denn laufen konnte sie mit den stählernen High Heels nicht einen Meter. Schon gar nicht blind. Man legte sie auf den weichen Teil des Bodens der Zelle und schloss sie mit fünf schweren Ketten an den Wänden an. Sie konnte sich kaum bewegen, so schwer waren die Stahlketten. Vor allem die Kette hinten am Halseisen war eine dauerhafte Qual. Die Zelle war videoüberwacht. Jede Stunde kam jemand vorbei und schaute nach ihr, gab ihr zu trinken und half beim Wechsel der Stellung. Oder aber … Die Demütigung war insgesamt für Brit so groß, dass sie in kompletter Erschöpfung einschlief. Am nächsten Morgen gegen sechs Uhr wurde sie mit zehn Peitschenhieben geweckt. Harte Schläge, ohne Vorwarnung auf ihren ganzen Körper verteilt schreckten sie aus dem Schlaf und ließen einen Albtraum beginnen. Jede Stunde ging jetzt die Tür auf und ein Knecht von Sir Ivan schlug auf sie ein. Das ging exakt zwölf Stunden so. Ab dann fing Brit immer schon an zu zittern, wenn sie jemanden auf dem Gang oder an der Gittertür hörte. An Ruhe war nicht mehr zu denken. Das gehörte zum Plan dazu, dass die Sklavin das Gefühl bekam, jederzeit dem Personal hier ausgeliefert zu sein. In der Phase, in der der Widerstand gebrochen werden und die Sklavin zermürbt werden soll, war das Aufrechterhalten eines permanenten Angstzustandes ein effektives Mittel. In diesem Zustand befand sich Brit bereits nach den ersten zwölf Stunden in Kettenhaft. Zur gleichen Zeit als Mel glücklich aufwachte und sie einen Gutenmorgenfi**k mit Jack hatte, lag Brit angekettet, geschlagen und vor Angst schlotternd in ihrer dunklen Zelle. Sie hatte riesige Hemmungen einfach in die Zelle zu pissen. Irgendwann war der Druck aber so groß, dass es nicht mehr anders ging. Sie fühlte sich wie ein Stück gefesseltes Fleisch, was sich wie ein Schwein benahm. Bohrende Zweifel an der Richtigkeit ihrer Entscheidung kamen auf.
Genau diese Sorgen der neuen Sklavinnen kannten Sir Tom, Sir Thomas und vor allem Mike. Das waren normale Selbstzweifel, nackte Angst und Verzweiflung über die eigenen Lüste. Ein Zustand, der auf Dauer keinen weiterbringt und auf keinen Fall zur Selbstaufgabe führen darf. Das alte Konzept Zuckerbrot und Peitsche funktioniert immer. Deshalb haben sie vorgesorgt und für Samstagnachmittag eine Überraschung für sie vorbereitet. Gegen dreizehn Uhr klapperten wieder die Riegel der Zellentür. Brit zitterte sofort vor Angst, zerrte an den Ketten und wollte zurückweichen. Sie weinte und schluchzte laut. Herein kam aber kein Knecht von Sir Ivan, sondern Mike mit zwei Securitymännern. Sie schlossen die Ketten von Brits Fesseln ab und trugen sie zum Käfig vor der Tür. Sie schoben sie zum Lift und es ging nach oben. Zum Fuckroom 4. Dort angekommen nahm Alisha ihr das Kopfgeschirr mit dem Knebel ab, entfernte die Kontaktlinsen aus den Augen und duschte sie. Sie musste im Knien duschen, denn das Stehen auf den High Heels war keine Option. „8315, du siehst total kaputt aus.“ Brit antwortete aufgebracht „Ist das ein Wunder, wenn man stundenlang gepeitscht wird?“ Alisha schaute sie an und gab ihre zwei klatschende Ohrfeigen. Durch ihr Halseisen konnte sich der Kopf nicht zur Seite drehen und das verstärkte den Schmerz erheblich. „Respekt ist das Erste, was du hier lernen wirst. Und denke daran, dass du freiwillig hier bist.“ Brit war erschrocken und entschuldigte sich. Das ganze Gesicht tat ihr noch von gestern weh. Dr. Andrew war gestern noch bei ihr und sich das geschaut. Es wird etwas blau, sonst nichts. Das war alles
Alish sprach weiter mir ihr „Wir haben uns spontan entschieden, dass du heute eine kleine Pause von den Züchtigungen bekommst. Wir wollen deinen Willen brechen, aber dich nicht zerbrechen. Du bist ein Mensch, du liegst uns am Herzen. Du wirst so allerdings auch behandelt, wie es im Rahmen des Vertrages mit aller Strenge und Konsequenz festgelegt ist. Du hast heute Nachmittag und die ganze Nacht Zeit dich in die Freuden von ausgiebigem Sex mit mehreren Sklaven einweihen zu lassen. Dieser Sex ist Teil deiner Abrichtung. Genieße ihn.“ Brits Kopf lief rot an, sie schämte sich, dass sie einfach für Sex freigegen wird und sie schaute fragend an sich herunter. „Der Keuschheitsgürtel bleibt natürlich an. Es ist Zeit für Blowjobs und deinen wahrscheinlich ersten Analsex. Ist das richtig?“ Brit nickte verlegen. „Antworte in ganzen Sätzen.“ Brit antwortete mit rotem Kopf „Ja, es ist mein erster Analsex, Lady Alisha.“ Alisha schaute ihr in die Augen. „Na also. Dann wirst du ahnen, dass du von vier potenten Sklaven die ganze Nacht anal durchgenommen wirst.“ Brit hatte furchtbare Angst vor dieser Überraschung.
Brit wurde an dem zentral stehenden Bett mit dem Halseisen angekettet und wartete. Bevor Alisha ging, zückte sie ihr Handy. Brit schaute zu und dachte sie muss noch etwas organisieren. Auf einmal fing der Dildo in ihr an zu brummen. Die haben mir einen Vibrator eigesetzt, durchfuhr es Brit. Jetzt erinnerte sie sich dunkel an das Tribunal und an das Gespräch des Mechanikers mit Mike. Multifunktionaler Dildo. Alisha hatte offensichtlich eine App, um sie fernzusteuern. Was diese gerne tat und ihr noch eine paar kleine Elektroschocks gab. So zum Spaß, wie sie sagte. Na prima. Auch das fühlte sich entwürdigend an. Auch in der Vagina hatte sie keine Selbstbestimmung mehr, sondern Willkür des Personals. Sie beließ es aber bei ein paar kleinen Schocks und stellte den Vibrator noch etwas höher. Brit wurde nervös und langsam immer geiler. Sie konnte es nicht verhindern. Sie hatte noch nie Sex mit mehreren Männern gleichzeitig. Sie hatte bisher nur Vanillasex. Vorne rein raus gut. Okay, ein Blowjob war auch schon mal dabei, aber selten. Eigentlich war ihr Sexleben ereignislos, weil ihr der richtige Kick beim Sex fehlte. Mittlerweile ist ihr ungefähr klar, was ihr fehlte. Das bekommt sie jetzt hier mehr als sie jemals ahnen konnte. Was ihr jetzt bevorstand, davon hatte sie keine Vorstellung. Und sie hatte Angst vor dem Analsex. Noch nie hatte sie vor dieser Zeit hier ein Sexspielzeug oder einen Sch****z im Arsch. Es soll am Anfang sehr weh tun. So lag sie dann da und grübelte über das Kommende nach. Der Dildo brummte und Brit konzentrierte sich darauf nicht vor dem Start schon zu kommen.
Einige Zeit später trat Lady Mona mit vier nackten Sklaven ein. Auch sie trugen Halseisen, nicht so streng wie Brits, eher einfach Ringeisen. Alle vier bekamen eine Erektion, als sie Brit sahen. Brit starrte sie entgeistert an. Vier nackte, große Männer mit einer Erektion stand vor ihrem Bett. Sie trugen alle Penisringe, deshalb waren ihre Schw***nze noch härter und größer. Sie wurden auch am Bett angekettet. Die Tür ging wieder auf und das gesamte Auditorium aus dem Gerichtssaal kam herein. Schnell wurden zehn Stühle aufgestellt. Brit war schlecht. Was wird das?
Mike beantwortete ihr die nicht gestellte Frage. „Wir wollen alle sehen, wie Sklavin 8315 anal entjungfert wird.“ Er ging zum Bett und auf Brit zu. Ohne weitere Erklärungen tastete er ihre Brüste ab. „Thomas, kommst du bitte mal.“ Sir Thomas trat ans Bett und wusste ohne Worte was zu tun ist. Er nahm den Masterkey von Mike und entfernte die beiden Brustkäfige. Beim Ausklinken der Piercings schrie Brit kurz auf. Ihre Brüste waren die ganze Zeit durch den Käfig auf Druck und die Nippel auf Zug beansprucht. Das Entfernen der Käfige schmerzte heftig. Er tastete jetzt prüfend ihre halb befreiten Brüste ab, nahm einen anderen Schüssel aus der Tasche und schraube die Brustschellen enger. Bis sie aufschrie, als er nochmals den Druck auf die Brust prüfte. Die Käfige legte er beiseite, die bekam Brit nach dem Sex wieder montiert. Dann gab er Alisha ein Zeichen.
Alisha sprach Brit nochmals an „Du hast bis morgen, bis wir es sagen, eine temporäre Aufhebung deines Orgasmusverbots. Bedanke dich.“ Brit antwortete halb geil, halb ängstlich „Danke Lady Alsiha, dass ich kommen darf.“ Lady Alisha gab den Startschuss mit einem Peitschenhieb für alle Sklaven. Sie legten sich sofort auf das Bett und begannen Brit zu streicheln. Bit lag auf dem Rücken, die Hände immer noch hinter dem Rücken an das Tailleneinsen geschlossen. Das war sehr unbequem. Wie alle Männer waren auch die Sklaven von ihren fest abstehenden Brüsten mit den großen Schäkeln als Piercings fasziniert. Sie merkten aber auch, dass das Streicheln Brit Schmerzen bereitete und waren tatsächlich vorsichtig. Trotzdem wollte jeder erstmal anfassen. Einer nahm sich dann die Flasche Gleitgel, die neben dem Bett stand und drehte Brit auf den Bauch. Brit schrie auf, weil er sie auf die prallen Brüste legte. Der Sklave hielt kurz inne und schaute fragend zu Alisha. „Sie ist eine Kettensklavin in Abrichtung. Ihr braucht nicht zimperlich sein.“ Brit war innerlich aufgebracht. Egal wie sie lag, sie hatte Schmerzen. „Belohnung“ Brit grinste zynisch in sich hinein. Alisha signalisierte, dass er weitermachen sollte. Also spritzte der Sklave ihr als nächstes das Gleitgel großzügig in ihr Arschloch. Richtig viel. Er drehte Brit wieder auf den Rücken und positionierte seinen Sch****z direkt vor ihrem Gesicht. Brit öffnete den Mund und er fi**kte sie intensiv in den Mund. Sie konnte seinen Stößen nicht ausweichen, weil sie durch das Halseisen den Kopf nicht wegdrehen konnte. Sie hustete und würgte, als er ihr den Sch****z weit einführte. Als sein Sch****z hart genug war, rutsche er nach unten und hob ihre Beine an. Alisha schaltete den Vibrator in Brit aus und mischte sich lautstark ein „Erst vordehnen, dann rammeln. Obwohl sie Kettensklavin ist, machst du vorsichtig. Wenn du sie verletzt, hast auch du nichts mehr zu lachen. Es ist ihr erstes Mal, das hatte ich euch gesagt. Ihr Arschloch brauchen wir noch. Nimm erst das hier, dafür steht es neben dem Bett.“ Sie reichte dem Sklaven einen Analplug. Brit war ihr dankbar. Der Sklave gab sich viel Mühe und dehnte sie behutsam. Dann gab Alisha ihm einen Wink. „Genug jetzt, fi**k sie.“ Der Sklave setzte daraufhin seinen Sch****z an ihre Rosette, drückte gegen den Widerstand und schob ihn langsam in ihren Arsch. Sie schrie auf. Es war aber mehr der Schreck als der Schmerz. Es tat natürlich weh, aber nicht so schlimm wie Brit es befürchtete. Er wartete, bis sich Brit wieder ruhiger atmete und fi**kte sie mit angehobenem Becken in den Arsch. Das Gefühl war ein völlig neues und es machte sie an. Auch weil ein Analfi**k immer noch im Kopf der meisten als Machtdemonstration des Mannes definiert ist. Alisha trat hinzu und streichelte Brit über die Wange. „Entspann dich, du hast die ganze Nacht noch vor dir.“ Der Sklave hatte kurz innegehalten. Auf ein Kommando von Alisha machte er weiter. Ganz vorsichtig schob er seinen Sch****z in voller Länge in sie. Brit hielt die Luft an. Er wartete, bis sie sich beruhigt an. Erst dann fing er an langsam zu stoßen, immer die volle Länge bis zum Anschlag. Nach etwa fünfzehn Minuten zog er seinen Sch****z aus ihrem Arsch und steckten ihn direkt in ihren Mund. Brit wollte protestieren. Ekel überkam sie. Aus dem Arsch in den Mund. Das fand sie abartig.
Alisha sprang auf, gab ihr zwei Ohrfeigen und drehte sie auf den Bauch. Brit stöhnte, als sie wieder auf ihren Brüsten lag. Ohne Vorwarnung bekam sie von Alisha zehn harte Schläge mit einer Gerte auf den Arsch und die Arme, die auf den Rücken gefesselt waren. „Stell dich hier nicht so an. Ass to Mouth ist Pflichtprogramm. Das ist eine Auszeichnung für dich.“ Mit diesen Worten gab sie einem anderen Sklaven das Signal, dass er sie besteigen soll. Was er sofort tat. Er fi**kte sie ausgiebig in dieser Position. Härter und fordernder als der erste. Brit stöhnte und unterdrückte ihre Schreie. Schmerzen in den Brüsten, Schmerzen im Arsch, ein riesiges Schamgefühl. Es war demütigend so vor allen gefi**kt zu werden, aber trotzdem war es mega geiler Sex. Die Gefühle in ihr konnten gegensätzlicher nicht sein. Nach einem langen fi**k drehte er sie um und steckte ihr sein Sch****z direkt in den Mund. Diesmal macht Brit artig den Mund auf, obwohl man ihr den Ekel ansah. Der dritte Sklave bekam sein Kommando „Jetzt du, fi**k die Sklavin“. Auch er besorgte es hier hart. Brit war komplett außer Atem Dann kam der vierte Sklave in der ersten Runde zum Zug. Dessen Sch****z war riesig. Brit erschrak, als er ihr den Sch****z in den Mund schob. Sie konnte kaum den Mund um ihn schließen. Auf einmal hatte sie panische Angst. Der steckt ihn mir gleich in den Arsch. Der Sklave wusste um die Probleme der Sklavinnen, die er besteigen musste. Brit war nicht die erste. Er war sehr kräftig und legte sich auf den Rücken. Seine Mitspieler und er waren ein eingespieltes Team. Zwei hoben Brit empor, einer hielt seinen Sch****z senkrecht und tropfte Gleitgel darauf. Dann senkten sie Brit langsam und zielsicher auf seinen Sch****z. Brit stöhne und schrie auf. Sie dachte es zerreißt sie. Dann hatte der Sch****z ihren Schließmuskel passiert. Sie wurde behutsam bis zum Anschlag auf den Sch****z gesetzt. Der Sch****z war nicht nur dick, sondern auch sehr lang. Wie war das mit den berühmten zwanzig Zentimetern? Die gehen nur anal, schoss es Brit durch den Kopf. Die Sklaven hielten sie Balance, weil sie sich selbst mit den Fesseln nicht halten konnten. Dann warteten sie alle, bis sich Brit an das Gefühl gewöhnt hatte. Irgendwann nickte sie. Als Zeichen, dass sie okay war. Brit flüsterte „Das ist so geil, Jungs. Ihr seid unglaublich.“ Die Peitsche von Alisha knallte. „Ihr seid hier nicht zum Kaffeekränzchen, fi**kt sie.“ Der Sklave unter ihr fing an sie hart zu fi**en, zwei andere hielten Brit und unterstützten die Auf- und Ab Bewegung. Jetzt kam Brit sehr heftig. Es war ihr erster analer Orgasmus. Es fühlte sich ganz anders an. Die Zuschauer applaudierten, was Brit für den Moment irritierte. Die haben alles gesehen. Sie schämte sich wieder und wäre am liebsten im Boden versunken. Aber mit dem nächsten Orgasmus war die Scham vergessen. Es war ihr jetzt egal. So ging es für sie jetzt vier lange Stunden ohne Pause weiter. Brit wollte eigentlich schon lange eine Pause, doch Alisha trieb die Sklaven zu immer neuen Runden an und Brit bekam eine Ohrfeige, wenn sie nicht mehr wollte. Die Zuschauer verließen alle nacheinander die Runde. Nur Alisha und die Sklaven blieben zurück. Diese waren sehr ausdauernd und bescherten Brit insgesamt eine sechsstündige anale Penetration. Danach bekamen alle eine Pause. Brit schlief sofort ein. Alisha steckte ihr trotzdem noch den dicken Analplug in den Arsch. Sie merkte es kaum noch und zuckte nur kurz zusammen, als die dickste Stele ihren Schließmuskel passierte. Irgendwann gegen frühen Morgen wurden die Sklaven von Alisha geweckt. „fi**kt sie nochmal ordentlich durch. Ihr habt noch zwei Stunden Zeit. Bis sieben Uhr, dann ist das Wellnessprogramm vorbei.“ Alisha zog Brit vorsichtig den Analplug aus dem Arsch und verließ den Raum. Das war das Startsignal. Die Sklaven machten sich bereit, drehten Brit auf den Rücken und schoben ihr nacheinander die Schw***nze in den Mund, bis sie hart waren. Dann fi**kten sie sie bis sieben Uhr ohne Pause. Brit wusste bald nicht mehr, wo sie war, was passierte, welchen Gefühlen sie folgen sollte. Sie war in einem anderen Universum und hatte in dieser Nacht unzählige anale Orgasmen. Wie viele wusste sie nicht. Einen nach dem anderen. Ja, es gefiel ihr, obwohl ihr am Morgen alles wehtat. Vor allem ihre Brüste. Ihr Schließmuskel hatte sich bereits an die Eindringlinge gewöhnt, auch wenn jetzt alles wund war.
Sieben Uhr wurde das Licht angemacht. Lady Alisha trat wieder ein. „Abspritzen“ kommandierte sie. Brit war auf einmal hellwach. Sie ahnte was kommt. Das ist jetzt wie in jedem billigen Porno. Das ekelte sie mächtig. Sie hatte noch nie von einem ihrer Liebhaber das Sperma geschluckt. Der erste Sklave setze seinen Sch****z an ihren Mund an und sie wollte ihn nicht aufmachen. Alisha sah das sofort und gab dem Sklaven ein Signal etwas zur Seite zu gehen. Dann prasselten Peitschenhiebe auf die Brüste von Brit. „Was bildest du dir ein, dich meinen Anweisungen zu widersetzen? 8315 dir ist bewusst, dass du hier in der Hierarchie auf der Stufe ganz unten stehst oder besser kniest? Mund auf Sklavin. Es wird artig geschluckt“ Brit war so erschrocken und starr vor Schmerz, dass sie den Mund automatisch öffnete. Alisha winkte den ersten Sklaven hinzu. „Jetzt fi**k sie ordentlich in den Mund und spritze ab. Wir haben nicht ewig Zeit. Das Sklavenstück gehört wieder in Ketten gelegt.“ Der Sklave fi**kte sie hart und schnell und spritzte in ihren Rachen ab. Brit würgte kurz, schluckte dann aber. Die anderen drei taten das gleiche, bis sie sich von Sperma abgefüllt fühlte. Als der vierte fertig war, schob Alisha ihr sofort einen Penisknebel in den von Sperma triefenden Mund und verschloss ihn am Hinterkopf. Damit war klar, dass Brit den Spermageschmack noch eine Weile haben würde. Ein Sklave nutzte die Gelegenheit und flüsterte ihr ins Ohr „Danke für die Nacht. Du bist unglaublich.“ Dann traf ihn ein Peitschenhieb. Er lächelte ihr trotzdem zu. Brit lächelte kurz und verwirrt zurück.
Die Ketten der Sklaven wurden abgeschlossen und sie aus dem Zimmer gebracht. Alisha setzte sich kurz auf den Rand des Bettes, streichelte das Gesicht von Brit. „Gut gemacht für dein allererstes Mal. Ich bin stolz auf dich.“ Das tat Brit unendlich gut. Alisha hob ihre Beine an. „Lass mal sehen, wie dein Arschloch aussieht nach dem fi**k.“ Brit wurde rot. Mit dieser Art von intimen Übergriffen konnte sie überhaupt nicht umgehen. Alisha untersuchte ihren Analbereich. Sie stand auf, holte eine pflegende Creme und schmierte alles gründlich ein. Es brannte kurz und dann machte sich lindernde Wärme breit. „Morgen ist das alles wieder okay. Es gibt keine noch so kleine Verletzung. Du bist offenbar ein anales Naturtalent. Als Einstieg acht Stunden Analsex und alles sieht gut aus.“ Dabei schob sie ihr zwei Finger in den Anus. Brit stöhnte lustvoll auf. Alisha lächelte. „Mach dir keine Hoffnungen, ich fi**k dich jetzt nicht.“ Brit fühlte sich ertappt. Nachdem alles gut eingefettet war, schob Alisha ihr langsam wieder den Analplug in den Arsch. „Der bleibt die nächsten Tage drin. Damit dein Trainingseffekt von heute nicht gleich wieder verloren geht.“ Mit diesen Worten macht sie sich am Keuschheitsgürtel zu schaffen. Sie installierte mit sicheren Handgriffen eine Abdeckung der Analöffnung. Da hatte sie offenbar eine Eingebung. Sie zückte ihr Handy und rief irgendjemanden an. „Hi, Jim? Wärst du so nett mir für 8315 den APD No 4 für ihren Keuschheitsgürtel in Fuckroom 3 zu bringen… Ja, das ist das neue Cat 7 Modell. Ich warte hier mit ihr. Danke.“ Sie legt auf und hantierte weiter am Keuschheitsgürtel. Sie zog den Plug wieder aus Brits Arsch. „Ich habe eine bessere Idee für dich.“ Was Brit wieder mit einem Stöhnen quittierte. „Das muss schon geil für dich sein. Vorne permanent mit einem Dildo gefüllt zu sein und dann anal gefi**kt zu werden. Hmmm … das sollte ich auch mal probieren. Dein Keuschheitsgürtel ist auch die Wucht. Stylishes Modell. Ganz neues Design und absolut sicher. Aus dem kommst du nie allein raus. Wie trägt er sich so?“ Brit war verblüfft von dieser Plauderei und antwortete in ihren Knebel „Mmmpf er itzt ut, mmpf ehr eng.“ Alisha lachte „Perfekt, dann haben wir alles richtig gemacht.“ Sie klatsche ihr mit der Hand auf die prallen Brüste. Brit schrie wieder in den Kebel „mmmpf ua, as mach u?“ platzte es aus ihr heraus. „Ich schlage auf deine Brüste, weil ich es darf und kann.“ Klatsch, noch zwei Schläge. Brit wurde vorsichtiger. Die Plaudereien sind heimtückisch. Man verliert die Distanz und dann gibt es Ärger. In diesem Augenblick klopfte es an die Tür. Alisha ließ Jim in das Zimmer. „Hi Jim. Danke. Muss ich etwas beachten bei dem APD?“ Jim überlegte kurz „Eigentlich nicht. Die Sklavin sollte nur gerade liegen beim Einführen. Das Teil ist lang.“ Alisha schaute kurz auf den Dildo und nickte „Okay, ich weiß Bescheid.“ Jim ging wieder und Alisha ging zurück an das Bett. „Leg dich auf den Bauch. Ja, ja … die Brüste. Ich weiß. Jammere nicht immer rum. Gewöhn dich dran.“ Brit drehte sich und stöhnte wieder laut vor Schmerz. Alisha setzte sich von hinten zwischen Brits Beine und schaute sich den APD in Ruhe an. APD … Analplug in Dildoform. Das heißt, der Plug hatte keinen sich verjüngenden Fuß, sondern war auf der ganzen Länge gleich dick. Damit wird der Schließmuskel permanent weit geöffnet. Nummer 4 hat eine Dicke von vierzig Millimetern. Das bedeutet, dass Brits Anus für die kommenden Stunden oder Tage vier Zentimeter offengehalten wird. Der Schließmuskel kann sich also nicht entspannt um den schmalen Fuß legen und den Plug halten, sondern der Plug verschiebt sich bei jeder Bewegung der Trägerin im Arsch. Das wirkt permanent stimulierend. Das ist bei einem Orgasmusverbot nicht einfach zu handhaben. Der Plug hat auch keinen runden Fuß, sondern einen schmalen Steg, der direkt auf dem Boden entlang der Pospalte aufsitzt. Alisha nahm ordentlich Gleitgel und setzte den Plug an. Langsam, aber mit Nachdruck versenkte sie die vollen achtzehn Zentimeter Länge in Brits Arsch. Diese stöhnte und zappelte nur. Als der Plug bis zum Anschlag eingeführt war, wurde er mit einem Abdeckblech am Keuschheitsgürtel fixiert. Das Abdeckblech hat in Richtung der Pospalte auch einen Steg. Praktisch die negative Form zum Fuß des Plugs. Beim Einsetzen des Abdeckbleches drückt dieser Steg genau auf den Fuß. Weiter kann ein Plug nicht in die Trägerin eingeführt werden und es ist ein permanenter Druck auf den Analbereich spürbar. Das heißt aber auch, dass er unverrückbar an seiner Stelle sitzt, was für die Trägerin eine echte Herausforderung ist. Dazu kommt der Druck vom Dildo. Der gesamte Unterleib ist gut ausgefüllt. Auf Brit kommen anstrengende Zeiten zu.
Zum Abschluss wurden die Brustkäfige wieder montiert und die Nippel ordentlich gespannt. „Wehe du schluckst jetzt runter, wenn ich den Knebel entferne.“ Alisha öffnete den Kopfriemen des Penisknebels und zog ihn aus dem Brits Mund. Sie musste ihn mit den Lippen sauberlecken. Dann bekam sie wieder das Stahlgeschirr auf den Kopf und in diesen wurde dann ein passender Penisknebel geschraubt, der so lang war, dass er bis kurz vor ihr Zäpfchen ging. Alles schmeckte nach Sperma und sie konnte mit diesem Knebel im Mund nicht schlucken. Der Knebel verlangte ihr wieder die volle Konzentration ab. „Denke an dein Orgasmusverbot“ gab sie ihr mit auf den Weg.
Als Alisha fertig war, wusch sie sich die Hände und telefonierte nach der Security. Diese kam sehr schnell. Alisha bedeutete Brit, dass sie selbst in den Käfig steigen soll. Brit schüttelte den Kopf und weinte auch gleich. „Dann musst du eben kriechen“ herrschte Alisha sie an. Brit kroch also vom Bett. Erst jetzt merkte sie, wie sehr ihre Füße durch die permanente Überdehnung schmerzten. Außerdem drückten und rieben die Dildos bei jeder Bewegung. Am Käfig angekommen hoben die zwei Securitymänner Brit in den Transportkäfig. Darin saß sie jetzt schmerzhaft und doch langsam wieder geil werdend auf den beiden Dildos. Ihr Unterleib war schon wieder in Aufruhr.
Der Käfig wurde auf den Flur und gleich in einen Lift geschoben. Es ging wieder abwärts zu den dunklen Verliesen. Alisha folgte später. Im Gang der Verliese angekommen schaute sich Brit das erste Mal um. Im Moment war sie noch nicht blind. Es sieht hier alles aus, wie in einer alten Burg. Gewölbe, Fackellicht … aber es war warm und nicht schmutzig. Trotzdem machte die Kulisse einen sehr einschüchternden Eindruck. Dann erschien auch Alisha und schloss den Käfig auf. „Da hinten ist deine Zelle. Also beweg dich.“ Es waren bestimmt zehn Meter bis zu ihrer Zelle. Brit wolle anfangen zu kriechen. „Nicht so. Aufstehen. Oder wann willst du anfangen mit Lernen in den Heels zu laufen?“ Das war zu viel für Brit. Sie fing wieder an zu weinen. Schon hatte sie zwei Peitschenhiebe auf ihrem Rücken. Auf ein Zeichen von Alisha stellten die Securitymänner sie senkrecht hin und an die Wand. Jetzt erst bemerkte Brit, dass an der Wand ein umlaufender Handlauf angebracht ist. Alisha schloss ihre linke Hand vom Tailleneisen ab. erklärte ihr, wie sie sich das vorstellte. „Deine linke Hand umfasst den Handlauf. Ich stütze dich auf meiner Seite und dann läufst du. Ja, es tut am Anfang höllisch weh. Das wissen wir. Los jetzt und ohne Jammern.“ Brit versuchte die ersten Schritte und wollte immer wieder einknicken. „An die Wand mit dem Gesicht:“ Alisha schrie sie regelrecht an. Brit zuckte zusammen. Sie hatte einfach nur Angst. Dann knallten zehn Peitschenhiebe auf ihren Rücken. „Beim nächsten Rumzicken sind deine Brüste dran.“ Brit hangelte sich weiter, die Tränen kullerten und nach zwei dritteln der Strecke pisste sie auf den Boden. Sie konnte nichts mehr richtig kontrollieren. Die letzten zwei Meter waren die Hölle. Dann stand sie neben ihrer Zellentür. Diese hatten die Securitymänner bereits aufgeschlossen. Jetzt sah Brit, dass die Zellentür nur eine Tür aus Gitterstäben war. Sie lag hier also für alle sichtbar in ihren Ketten. Wieder überfiel sie das Gefühl hier noch ein Stück Fleisch zu sein. Alisha drückte Brit an die Wand und küsste sie auf den Mund. „Das hast du gut gemacht.“ Es folgte noch ein Kuss. Dann kettete sie ihr die linke Hand wieder auf den Rücken. Brit war aus ihren düsteren Gedanken gerissen und doch ein wenig stolz auf sich. So wenig reichte ihr schon? Ich bin ganz schön weit gesunken.
Sie stand immer noch auf den Heels und rührte sich nicht. Dann trugen die Männer sie in ihr Verlies. Sie setzten sie auf den leicht gepolsterten Boden. Brit sah sich in ihrer Zelle schnell um. In der vorderen Eckes stand ein Stuhl oder besser ein Gestell mit einer Metallstange in der Sitzfläche und sowas wie ein Galgen darüber. Von der Lehne bis nach vorne. Brit hatte keine Ahnung, was das war. Alisha öffnete eine kleine Box und setzte ihr geschickt die schwarzen Kontaktlinsen wieder ein. Wieder stöhnte Brit. Als letztes bekam Brit den Penisknebel entfernt. Der Spermageschmack war jetzt fast weg. Dann schraubte Alisha wieder einen Zungenknebel in den Kopfkäfig. Doch diesmal hatte er in der Mitte eine Erhebung bis zum Gaumen, so dass sie ihren Mund nicht schließen konnte. Wenn sie es versuchte, dann drückte es die flache Unterseite des Knebels auf der Zunge nach unten und es würgte ihr im Hals. Ein fieses Teil war das. „Den behältst du jetzt acht Stunden an. Dann komme ich wieder und du bekommst Hafterleichterung. Der Knebel ist für das Rumzicken gerade eben. Überlege in Zukunft einfach vorher, was du sagst und tust.“
Alisha und die Männer verließen die Zelle. Das Licht wurde gelöscht und damit war auch der letzte kleine Schimmer Licht durch die schwarzen Kontaktlinsen weg. Es drang nur das schwache Licht der Fackelimitationen in ihre Zelle. Davon sah sie hinter ihren Kontaktlinsen aber nichts. Brit lag regungslos auf dem Rücken und fühle in sich hinein. Die Dildos drückten, die Füße schmerzten sehr. An den Fußfesseln und den Zehen. Die Brüste waren vor den fi**ks nochmal enger zusammengeschraubt worden. Das merkte sie jetzt erst so richtig. Sie kämpfte mit dem ekelhaften Knebel. Alles in allem ein katastrophaler Zustand. Könnte man meinen. Brit dachte wieder darüber nach, dass sie das alles selbst haben wollte. Wollte sie es wirklich so hart, so schlimm, so erniedrigend? … eher nicht. Aber irgendwie wird sie schon konditioniert werden. Sie will das alles mitmachen, alles durchstehen, alles durchleiden. Es muss ja auch mal anders, geiler werden. Im Innern fühlte sie seit Tagen eine permanente sexuelle Erregung. Sie kommt aber nicht aus ihrem Unterleib, sie kommt aus dem Kopf. Es ist ein permanentes Gefühl von Geilheit. Sie hatte den Eindruck eine einzige erogene Zone geworden zu sein. Was ihr nur sehr zu schaffen macht, sind die Demütigungen, das Anschreien, das Befummeln aller Körperstellen, auch der intimsten. Eigentlich gibt es keine intime Stelle mehr an ihrem Körper. Die Ohrfeigen, das nackte Präsentieren und vor allem, dass scheinbar jeder über ihren Körper und ihre Gefühle verfügen kann, macht ihr am Meisten zu schaffen. Diese Ohnmacht ist schwer zu ertragen. Dazu kommt immer mehr Angst vor neuen Qualen und der Ungewissheit, was als nächstes kommt. Diese Angst scheint aber auch die Quelle ihrer Geilheit zu sein. Brit versteht sich selbst im Moment nicht mehr. Mit diesen Gedanken im Kopf schläft sie ein. Sie träumt wilde Dinge, schreckt immer wieder hoch und schreit. Alles in ihr ist durcheinander. Wenn sie kurz wach wird, dann erinnern sie die Fesseln und die Schmerzen daran, dass die Realität noch härter ist als ihre Alpträume. Sie schreckt auf, weil es im Hals würgt oder weil ihre Blase ständig von den Dildos gedrückt wird und sie sich entleeren muss oder einfach weil ihr alle mögliche wehtut.
So dämmert Brit dahin als es an der Tür klappert und Alisha die Zelle betritt. „Hallo 8315. Aufwachen.“ Ein Peitschenknall schreckt Brit auf. Er trifft sie aber nicht. Sofort ist sie hellwach und hat panische Angst. Sie ist völlig orientierungslos, schließt ihren Mund und würgt sich dabei selbst. Dann muss sie husten. „Alles gut, ich komme nur um deinen Knebel zu wechseln. Beruhige dich.“ Die acht Stunden müssen jetzt offenbar um sein. Mit diesen Worten setzt sich Alisha neben sie und streichelt ihre harten Brüste. „Oh … die sind ja schon etwas blau. Da müssen wir was tun.“ Brit regt sich nicht. Alisha nimmt ihr Handy und ruft Sir Thomas an. „Komm mal bitte in das Verlies von 8315. Du musst die Brustschellen lockern.“ Sir Thomas antwortet etwas. „Ja, sie werden blau.“ Dann legt sie auf.
Lady Alisha streichelt nochmals über ihre Brüste und zieht an den Nippel-Piercings. „Du hast so geile Brüste. Wirklich. Und die Piercings machen sie noch geiler.“ Will Alisha was von mir? Dachte Brit. Die scheint scharf auf mich zu sein. Hmmm … mit einer Frau was anfangen? Hier? Sex haben? … warum nicht.
Dann erschien auch schon Sir Thomas. „Wie wollen wir es machen? Gönnen wir ihr einen ordentlichen Schmerz und schrauben dann wieder zu oder soll ich nur lockern?“ Lady Alisha überlegt kurz. „Weißt du, ich wollte ihre Brüste schon lange Mal in natura anfassen und kneten. So lange lasse ich ihr den hübschen Knebel drin. Mach den Schnellverschluss auf. Jede Brust einzeln und schön nacheinander. Damit ich was davon habe und 8315 auch.“
Sir Thomas trat zu Brit und setzte sich vor sie. Er musste als erstes die halbrunden Käfige vor der Brust entfernen. Dazu zog er ihre Nippel an den Piercings etwas lang, klinkte sie aus und dreht den Bajonettverschluss der Käfige ein Stück. Dann hatte er sie in der Hand. Das macht er auch auf der anderen Seite. Nur so konnten die Schnellverschlüsse geöffnet werden. Auch er betastete ihre Brüste und zog noch einmal an den Piercings. Brit stöhnte vor Schmerz. Dann drückte er mit einem Werkzeug an einer versteckten Stelle an der Verbindungsstelle der Schellen über dem Brustbein einen Stift ein. Die rechte Brustschelle sprang mit einem metallischen Klicken auf. Der Schmerz war unbeschreiblich, als das Blut in das Brustgewebe zurückkehrte. Brit schrie in ihren Knebel, würgte sich selbst, hustete und schrie weiter. Das war einfach zu viel für sie. Sie konnte sich gar nicht beruhigen. Jetzt begann Alisha ihre Brust zu kneten und zu massieren. Das half, war aber auch ein seltsames Gefühl. Eine Frau befummelte sie sexuell aufgeladen. Viel Nachdenken konnte sie jetzt nicht. Sir Thomas drückte den Stift der linken Schelle ein und auch diese sprang auf. Der gleiche heftige Schmerz. Brit würgte und hustete wieder und schrie. Alisha hielt ihren Oberkörper und den Kopf fest. Dann schraubte sie ihr den Knebel aus dem Kopfkäfig. Jetzt konnte Brit endlich den Mund bewegen und ein neuer Schmerz kam hinzu. Ihr ganzer Kiefer war verkrampft. Irgendwann legten sich die Schmerzen und Brit lag schweißüberströmt in ihren Fesseln. Sie rührte sich nicht. Alisha sah sie an. Sie kannte keine Gnade und setzte ihr sofort einen neuen, aber leichteren Zungenknebel ein. Dieser drückte nur die Zunge nach unten und würgte sie nicht. Er diente nur dazu, sie zu demütigen, weil man sich mit dieser Art Knebel noch viel weniger artikulieren kann wie mit einem Ballknebel. Außerdem sabbert die geknebelte Person damit ohne Ende.
Als letztes kam Sir Thomas und schraubte ihr die Brustschellen wieder zu. So weit, bis sie ein erstes Schmerzstönen hören ließ. „Das reicht für heute.“ Sagte er und tastete kurz zum Test die Brüste ab. Dann setzte er die Brustkäfige wieder auf und klinkte ihre Nippelschäkel wieder ein. Er überprüfte die Spannung der Nippel und erhöhte noch etwas den Zug.
Alisha stand auf „Ruhe dich aus. Du wirst es brauchen. Dieser Tag war heftig für dich.“ Dann beugte sie sich nochmal zu ihr herunter und flüsterte ihr ins Ohr. „Ich finde dich so geil. Es wird ein Vergnügen mit dir.“ Sie gab ihr einen flüchtigen Kuss auf den Knebel. Dann schloss sich das Gitter und das Licht war wieder aus.
Brit lag immer noch regungslos da. Was ist das mit Alisha? Ist sie lesbisch oder bi? Scheinbar hat sie sich in mich ein wenig verliebt. Vielleicht kann sie meine Vertrauensperson hier werden. So wie Jack bei Mel. Wie wird es überhaupt Mel gehen? Ich habe noch nichts gehört, dass außer mir noch jemand anderes hier unten eingesperrt ist. Mel … ja. Gerne würde ich sie wiedersehen. Ich vermisse sie. Dann schlief sie ein. Tief und fest.
Mitten in der Nacht wurde das Gitter wieder geöffnet. Sir Ivan und ein Knecht erschienen in der Zelle von Brit. Sie war so erschöpft, dass sie es nicht hörte. Der Knecht montierte auf die Metallstange des Sklavenstuhls in Brits Zelle einen dicken Dildo. Dann weckten sie Brit, die sofort zu Zittern begann und weinte. Sir Ivan öffnete die Analabdeckung ihres Keuschheitsgürtels und zog ihr den Plug aus dem Arsch. Dann schloss der Knecht alle Ketten ab und sie hoben Brit gemeinsam auf den Sklavenstuhl. Sie schrie furchtbar, als sie sie unsanft auf den dicken und langen Dildo herabließen. Er steckt bis zum Anschlag in ihr und sie musste mit dem Keuschheitsgürtel auf einer kleinen runden Fläche sitzen, was sehr schmerzhaft ist. Brit war noch gar nicht richtig wach, als ihr das alles passierte. Sie wurde auf dem Stuhl am ganzen Körper eng mit Riemen fixiert. Bis auf die Beine. Sir Ivan schraubte beide Heels ab, fädelte dünnen Angelschnur durch die Ösen ihrer Ringe an den Zehen und hing beide Füße an den Galgen, der über dem Kopf von Brit hing. Ihre Beine hingen jetzt waagerecht in der Luft. Damit sie diese nicht anwinkeln konnte, wurden ihr zwei Schienen unter die Kniekehlen geschnallt. Sir Ivan schaute sich die Fesselung an und war zufrieden. Dann griff er nach der Tawse an seinem Gürtel und schlug Brit je zehnmal kräftig auf die Fußsohlen. Brit konnte nichts sehen, war geknebelt mit dem Kopfkäfig und immer noch benommen von gestern. Dieser Überfall und die furchtbaren Schmerzen an den Füßen überforderten sie völlig. Sie pisste unter sich und wimmerte. Die beiden ließen sie einfach sitzen und gingen. Jeder, der an ihrem Verlies vorbeikam, konnte sie so sitzen sehen. Brit hatte nicht erwartet, dass sie gleich zu Beginn so schonungslos gefoltert wird. Sie wollen sie zermürben, in kürzester Zeit. Was ihnen gelingen wird, wenn das so hart weitergeht.
Nach genau einer Stunde kamen sie wieder. Sie wurde, immer noch blind, geknebelt, zitternd und anal aufgespießt erneut gepeitscht. Wieder die Füße und diesmal auch die Brüste. Das ging jede Stunde so. Sechs lange Stunden. Dann wurde sie vom Stuhl gehoben und wieder vollständig gefesselt angekettet. Nach drei Stunden Pause wurde die Prozedur an ihr wiederholt. Danach wusste Brit, was Angst ist und dass sie das Element ist, was sie zermürben wird. Sie konnte weder denken noch etwas fühlen sie völlig neben sich. Diese Folter musste Brit ganze vierundzwanzig Stunden ertragen, bevor man ihr eine Pause gönnte und Sir Walter sie reinigen und versorgen konnte. Die Härte der Abrichtung zeigte Brit, wo sie hier in der Rangordnung steht. Sie ist das Stück Fleisch, mit dem jeder machen kann, was er will.
|
|
|
Fachmann
 

Beiträge: 49
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
|
Datum:24.07.26 15:35 IP: gespeichert
|
|
37. Was wird aus Mel?
Mel hatte die Nacht mit Jack genossen und wurde am Morgen von ihm wieder in ihre Zelle gebracht. Dort kümmerte er sich jetzt um ihre Versorgung. Die Fesseln waren immer noch die gleichen und Mel wartete auf ihre Degradierung. Es gab keine Foltern, keinen Sex. Mel war im Kern etwas eifersüchtig auf Brit. Kümmert sich die ganze Mannschaft jetzt um sie? Bisher stand sie im Mittelpunkt. Sie ermahnte sich selbst. Das waren ziemlich dumme Gedanken. Brit war ihr ans Herz gewachsen und sie hatte aus einem inneren Bedürfnis heraus zugestimmt, den harten Weg mit ihr zu gehen. Da hat Eifersucht keinen Platz. Mel tadelte sich und wartete darauf, dass es bei ihr neue Entwicklungen gab.
Am Nachmittag trat Jack in ihre Zelle. Er sah besorgt aus. „Mel, es wird ernst. Du bekommst nachher die neuen Fesseln, danach ein Schmerztraining bei Sir Ivan und danach wiederum wirst du in deinem neuen Verlies in schwere Ketten gelegt.“ Jack ging das sehr nahe und er küsste sie leidenschaftlich. „Mel, es tut mir gerade weh, wenn ich daran denke, was sie mit dir vorhaben. Ich habe aber auch eine gute Nachricht.“ Er lächelte. Mel fiel ihm ins Wort „Ich bekomme nur fünfzig Stockschläge statt hundert?“ „Nein, was redest du. Du bekommst immer hundert. Ich bleibe weiter dein persönlicher Betreuer. Das ist doch was. Oder?“ Mel musste vor Freude weinen. „Oh ja, das ist eine wunderbare Nachricht. Jack ich habe große Angst vor dem was kommt, aber ich will es auch. Für mich und ja, auch für Mike.“
Kurze Zeit später war auch Mike da. „Jack, lässt du uns mal kurz allein?“ „Klar doch, Mike“ Jack verschwand diskret und Mike setzte sich zu Mel. Er gab ihr einen langen innigen Kuss. „Wir holen dich gleich ab. Du wirst in neue, strengere, viel strengere Fesseln eingeschlossen, bekommst einen neuen sicheren Keuschheitsgürtel und wirst dann im Keller angekettet. Dein Trainingsprogramm wurde angepasst. Ich hoffe, dass du dir alles vorher gut überlegt hast. So hart hätte ich das Programm für dich nicht zusammengestellt. Aber deine Wahl ist getroffen, aus eigenem Antrieb. Da du bereits einen Vorgeschmack auf das hattest, wirst du wissen, dass es nicht leicht sein wird.“ Er küsste sie wieder. Mel schaute ihn nachdenklich an „Ich weiß zwar nicht was mich erwartet, aber ich fühle mich innerlich bereit. Ich habe unglaubliche Angst. Das gebe ich zu. Ich will aber auch zu meinem Wort stehen. So viele Dinge in meinem Leben habe ich nicht ordentlich zu Ende gebracht. Das hier soll das erste und vielleicht mein Meisterstück werden.“ Sie sah Mike fest an. Er war sehr beeindruckt von Mel. “Du bist eine starke Frau und Sub. Meinen Respekt und meine Liebe hast du ein Leben lang.“ Er küsste sie wieder. „Und es ist mir egal mit wem du hier fi**kst und fi**en musst. Es sind nur fi**ks. Unsere Beziehung ist viel, viel mehr.“
Mike drückte ihre gefesselte Hand und erhob sich. Er trat zu Jack auf den Gang. „Hole den Käfig. 8314 ist bereit.“
|
|
|
|