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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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hank424242
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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich will es auch mal versuchen eine Geschichte zu schreiben. Bin gespannt ob sie jemandem gefällt.

Die Geschichte einer BDSM Liebe.





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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 14:53 IP: gespeichert Moderator melden


1.Eine Begegnung fürs Leben
Melanie, gerade 20 Jahre alt, hat einen Mann kennengelernt, der ihre dunklen Sehnsüchte zu kennen schien. Groß, kräftig, scheinbar unnahbar. Charmant, direkt und dominant. Wir sparen uns die lange Zeit des Kennenlernens. Irgendwann vertrauten sie sich blind. Mit Melanie hat sich Mikes Instinkt als Beschützer, Lehrmeister und Erzieher und Sadist wieder seiner eigentlichen Bestimmung erinnert. Eine Seite von ihm, die er lange nicht mehr ausgelebt hatte. Sie liebten sich heftig, hart und irgendwann sagte Mike. „Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem ich gerne unsere Beziehung weiterentwickeln würde. Wenn wir zwei in neue Dimensionen des Vertrauens und Erlebens aufbrechen und eintauchen wollen, dann brauchst du eine Ausbildung zur Sklavin. Sie schluckte, weil sie sich in ihren geheimsten Sehnsüchten ertappt fühlte, allerdings keinerlei Vorstellungen hat, was es bedeuten könnte. Nie haben sie über BDSM gesprochen und jetzt gab er ihr einfach aus dem Stand zwei Wochen Bedenkzeit dafür das gemeinsame Leben komplett zu verändern.
Da sie ohnehin ihr Studium um zwei Jahre verschoben hatte, war Zeit für Neues. An langen Abenden erklärte sich Mike, führte sie behutsam in seine Welt der Sehnsüchte und Erwartungen, Dominanz und Unterwerfung ein. Ohne Druck, aber mit viel Fantasie und Details, mit Willenskraft und Vertrauen schaffenden Plänen.
Sie wollte ihr Leben mit Mike teilen, ihm dienen und gehorchen. Mike wollte sehr viel mehr. Hingabe, Unterwerfung, bedingungslosen Gehorsam. Aber auch ein Leben auf Augenhöhe. Alles zu seiner Zeit.
Er kümmerte sich um die Planung. Offenbar kannte er eine sehr gute Einrichtung für Ausbildungen dieser Art. Es gingen einige Wochen ins Land. Dann fuhr Mike mit Mel eines Samstags lange über Land. Die letzten Kilometer musste Mel eine Augenmaske tragen. Angekommen ging es, immer noch blind, für sie zu verschieden Stationen einer unbekannten Einrichtung, in der ihr Körper mit Laser und Abdrücken an Gelenken, Taille, Beinen, Füßen, Hals und Zähnen vermessen wurde. Anschließen musste sie allein in einem Büroraum warten. Lange warten. Dann kam Mike und legte ihr einen Ausbildungsvertrag vor. „Ich habe alles Relevante ausgefüllt. Ließ es dir durch. Nichts soll für dich intransparent sein. Meine Wünsche und deine Sehnsüchte sind berücksichtigt. Du wirst Dinge tun und schöne finden, die du noch nie gehört und gefühlt hast. Unterschreibe, wenn du bereit bist. Dann klopfe dann an die Tür.“ Er nahm ihr die Maske ab, küsste sie und ließ sie allein. Sie blätterte durch die vielen Seiten, las viel geile und noch mehr unbekannte Dinge. Aber auch den Passus, dass einmal eingewilligt, sie keine Recht auf Safewords oder Abbruch, außer bei ernsthaften medizinischen Problemen hatte. Sie las auch die Worte Kettensklavin, Dauerfesselung und Orgasmusverbot. Das nahm sie aber als reinen geilen Kick war. Wenn auch nur im Nebel ihrer Erregung. Ihr Puls raste. Das alles kickte sie in nie gekannter Weise, machte ihr aber auch heftig Angst. Andererseits wollte sie Mike gefallen, seine Liebe auf diese Weise erwidern, an ihn gebunden sein. Sie unterschrieb und war auf einmal stolz auf sich und ruhig. Sie hatte sich entschieden. Dann klopfte sie schüchtern an die Tür. Mike kam nach einer Minute und sah die Unterschrift unter dem Vertrag. Er nahm sie lange in dem Arm und küsste sie. Dann bekam sie die Maske wieder angelegt und sie fuhren davon. Auf dem Heimweg gingen sie noch eine Kleinigkeit essen und hatten eine wilde Nacht.
Nächster Morgen. Mike bereitete schon das Frühstück, als Mel nackt und verschlafen in der Küche erschien. „Guten Morgen, mein Schatz“ Er: „Ab jetzt mein Herr, bitte“. Sie staunte und wiederholte „Guten Morgen, mein Herr“. Dann lachten sie und tranken Kaffee. Irgendwann fragte Mel schüchtern „Wann geht denn die Ausbildung los?“ Mike schaute auf sein Handy „Heute ist der 31.Mai, also genau in sechs Wochen am 15. Juni. Bringe noch alles in Ordnung, falls es etwas zu regeln gibt. Du bist dann neun Monate weg.“ Neun Monate? Hatte Mel richtig gehört? „Neun Monate in dieser, äh, Schule?“ Mike schaute sie verwundert an „Ja, das stand gestern ganz unten im Vertrag. Gut leserlich vor deiner Unterschrift. Mit Option auf mehr.“
Puh, Mel wurde es mulmig im Bauch und im Kopf. Mike sagte noch beiläufig, dass er zur Ausbildung nichts verraten wird. Sie erfährt es früh genug und sie hat noch zwei Wochen Zeit alles rückgängig zu machen. „Dann vergessen wir das, aber wir verpassen auch DAS LEBEN“.
Mel war unruhig, unsicher und doch erregt. Zwei lange Wochen. Dann kam der letzte Tag der möglichen Kündigung. Sie schlief nicht. Mike ließ sie seit drei Tagen allein. Nur kurze Telefonate. Der Tag endete und Punkt 00:00 wurde sie ruhig. Sie hatte sich für ein neues Leben entschieden und war bereit. Für Mike, für Lust, für neue Welten. Sie wollte DAS LEBEN. Was immer DAS bedeuten möge.
Sie klärte noch ein paar Dinge mit ihrer Wohnung, Post etc. Dann waren die letzten zwei Wochen auch schon vorbei. Der Tag der Abreise kam näher. Sie trafen sich zwei Tage vorher in Mikes Wohnung. Was sollte sie packen? Sie fragte Mike. „Was muss ich mitbringen? Wie viele Taschen und Koffer sind erlaubt? Ich habe keine Hinweise im Vertrag oder danach gesehen.“ Mike lächelte nur. „Pack ein, was du denkst. Damit du ein gutes Gefühl hast. Wir sehen uns doch dort regelmäßig.“ Er frage nur „Brauchst du Medikamente?“ Mel „Klar, die Pille“. Mike „Nimm mit was du noch hast und eine originale Verpackung. Mehr brauchst du nicht.“ Mel schaute erstaunt und verstört „Wie jetzt? Du kommst nicht mit? Ich bin allein dort?“ Sie hatte Tränen in den Augen. Mike nahm sie in den Arm „Nimm ein Kuscheltier mit, wenn du eines hast. Das wirst du brauchen. Vielleicht“. Mel hatte eines. Ein kleines Eichhörnchen. Braun und schon etwas abgeliebt. Es hieß Eichhörnchen. Wie sonst? Dieses packte sie in eine kleine Tasche zu den Pillen und ihrem Ausweis. Ach ja, legte Mike noch nach. „Gib mir dein Handy. Das ist ab jetzt aus und bleibt hier.“
Am Tag des Beginns ihrer Ausbildung war Mel schon um fünf Uhr wach. Sie wollte Frühstück machen für beide. „Du isst nichts.“ sagte Mike. Es klingelte kurz vor acht Uhr schon an der Haustür. „Unser Taxi, Mel.“ Der Taxifahrer stieg aus. Mel wollte schon zur Tür gehen und öffnen. „Moment“ Mike hielt sie zurück. „Ab jetzt habe ich bzw. der Taxifahrer das Sagen, was du machst. Er gehört im Übrigen zur Einrichtung.“ Der Fahrer hatte eine Tasche dabei. Jetzt erst fiel Mel auf, dass das Taxi ein besonderes war. Abgedunkelte Scheiben, schwarz, kein Taxischild auf dem Dach und der Taxifahrer sah eher aus wie ein Securitymann. Mel schaute von dem Mann fragend zu Mike. „Du bist ab jetzt in Ausbildung, Sklavin Mel.“ Das war wohl das Stichwort. Der Taximann öffnete die Tasche und zog einen breiten Ledergürtel heraus. Mit zwei Handgriffen legt er diesen eng um Mel Taille und verschloss ihn am Rücken. Vorne am Bauch war eine große Öse. Dann klirrte etwas und ihr wurde die rechte Hand in eine Handschelle gelegt und verschlossen. Diese fädelte der Taximann durch die Öse am Bauch und legte ihr linkes Handgelenk und die zweite Schelle. Ratsch, ratsch. Die Fessel war zu. Er sicherte sie noch und schon waren ihre Hände vor dem Bauch fixiert. Es klirrte noch einmal und dann schlossen sich zwei Fußschellen um ihre Fußgelenke. Die Kette war gerade lang genug, um kurze Schritte machen zu können. Dazu kam noch eine Verbindungskette von den Fußschellen zum Bauchgurt, damit die Fußkette nicht auf dem Boden schleift und sie noch hilfloser war. Mike küsste die völlig verstörte Mel und führte sie wie einen Häftling zum Auto. Er half ihr beim Einsteigen, was mit der kurzen Fußkette schwierig und auch schmerzhaft war. Ein leichter Schmerz, wenn sie sich zurückerinnert und mit dem vergleicht, was sie in den nächsten Monaten ertragen sollte.
Im Auto wurden ihr wieder die Augen verbunden und los ging es. Mel hatte Angst, große Angst und war trotzdem erregt. Sie meinte alles feucht zu machen, worauf sie saß.
Nach einer halben Ewigkeit für Mel, zwei Stunden, war die Einrichtung erreicht. Sie befindet sich in einem kleinen, früher wehrhaften Schloss mit dicken Mauern, Türmen und pallasartigen Gebäuden. Um das Schloss gab es einen Burggraben mit Wasser und Zugbrücke. Das Tor zum Park öffnete sich automatisch. Der Wagen fuhr bis zur Zugbrücke und wartete bis diese herabgelassen wurde. Dann erreichten sie das Portal und hielten direkt davor. Die Türen des Wagenfonts wurden von zwei schwarzen Securitymännern geöffnet. Mike wurde begrüßt wie ein alter Freund. Aha … dachte Mel. Man kennt sich. Ist das gut oder schlecht? Es war keine Zeit zum Denken. Jemand hob sie aus dem Wagen und stellte sie hin. Fast wie eine Puppe.
Mike stelle mich vor. „Das ist Mel, meine Sklavin“. Eine Dame in atemberaubendem Latexcatsuit erschien. später erfur sie, dass es Lady Mona war. Sie umarmte Mike herzlich und begrüßte ihn. „Ab morgen ist sie 8314“ sagte sie leise. „Mona, gebt euer Bestes und achtet auf Mel. Sie ist mein ein und alles.“. „Du kennst unsere Qualitäten“ entgegnete Mona. Mike nickte. „Ja alle“. Er lächelte verschmitzt dabei. An den Securitymann gewandt sagte Mona „Führe sie ins Haus, dann können wir sie bei uns aufnehmen“. Der Mann führte Mel langsam, aber mit fester Hand zum riesigen Eingangsportal. Er öffnete es mit einem Spezialschlüssel und Fingerabdruck. Er schob Mel durch das Tor und ließ es demonstrativ laut hörbar zufallen. Das war der symbolische Einschluss für Mel. Gefangen, ausgeliefert, rechtlos. Mel war wie in Trance. Sie stand eine Weile, nach wie vor blind, in der Halle. Dann kamen Lady Mona und Mike scherzend und lachend von hinten und holten Mel ab. Der Securitymann nahm Mel die Augenbinde ab. Halb blind vom Licht stolperte sie hinter Mona und Mike her. Bis zu einer weiteren Tür. Hinter dieser war eine Schleuse. Auf der zweiten Tür stand ein Befehl, der Mel fast die Füße wegzog. Sie wanke und weinte sofort heftig. Mike ahnte warum, nahm sie in den Arm und küsste die, während sie schluchzend an ihren Fesseln zerrte.
An der Tür stand „Keep inmates naked and always in full restraints from here“. Daneben ein Handschellensymbol und ein durchgestrichenes Kleidungsstück. Das ging schon sehr heftig für Mel los, die sich schon immer ein Problem mit Nacktheit hatte. Vor Mike nicht mehr, aber vor Fremdem. Obwohl sie einen perfekten Körper, perfekte Proportionen, lange Beine, feste Brüste und einen Knackarsch hatte, auf dem man Nüsse knacken konnte. Das alles konnte ihr Selbstbewusstsein nicht so weit stärken, dass sie sich stolz nackt zeigen konnte. Und dann das. Vielleicht ist das alles nicht so streng. Die Suppe wird nie so heiß gegessen, wie sie gekocht wird. Mel hoffte im Stillen. Sie hatte keine Ahnung, wie streng hier Regeln zu befolgen waren.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


2. Die Aufnahme
Lady Mona sagte leise, aber befehlsgewohnt, zu Mel „Wir gehen hier entlang“ und zeigte dabei auf meine weitere Tür ohne Klinke. Sie öffnete diese mit einem Code und zog Mel an den Handschellen hindurch. Hinter der Tür sah es eher wie in einer Arztpraxis aus. Mona wandte sich an Mike „Willst du bei der Aufnahmeroutine dabei sein?“ Mike verneinte. „Das gehört zu ihren neuen Erfahrungen dazu. Das muss Mel allein durchleben“. Mel wurde immer blasser und sah Mike flehend an. Mike nahm ihre gefesselten Hände in seine und küsste sie nur kurz auf die Stirn. „Du schaffst das schon. Für uns.“ Ihm war es auch nicht einerlei, sie jetzt hier allein zulassen. Zumal er wusste, was alles auf sie zukommt. „Mel, wir sehen uns morgen Abend.“ Mit diesen Worten ging er schweigend hinaus. Die Tür fiel zu und Mel war allein in dieser Anstalt, allein mit ihrer Angst, der Ungewissheit und ihrer Erregung. Lady Mona ließ ihr keine Zeit zum Grübeln. Sie zog sie an ihren Fesseln in einen weiteren Raum. Dort befanden sich zwei Krankenschwestern oder waren es schon ausgebildete Sklavinnen? Mel konnte das nicht unterscheiden. Lady Monas Ton schien letzteres zu erahnen. An die beiden gewandt, sagte sich in geschäftsmäßigem Ton „Ich nehme ihr jetzt die Fesseln ab. Duscht sie und gebt mir Bescheid, wenn ihr fertig seid.“ Beide Sklavinnen nickten. Lady Mona schloss erst die Fußschellen und dann die Handschellen auf. Zuletzt folgte der Bauchgurt. Sofort begannen die beiden Sklavinnen damit sie auszuziehen. Das war Mel so unangenehm, so nackt und schutzlos vor zwei Fremden zu stehen. Auch wenn es Frauen waren. Egal. Sie schoben sie unter die Dusche und wuschen sie. Überall … hmmm … bei aller Angst, das machte sie an. Doch bevor sie es genießen konnte, war es vorbei. Sie wurde abgetrocknet und Lady Mona wurde mit Hilfe eines Signalknopfs im Zimmer über das Ende des Duschens informiert. Sie trat kurze Zeit später ein. Mit einer Handvoll Ketten und Fesseln. Diesmal bekam Mel eine Taillenkette mit seitlich fixierten Handschellen, Fußschellen und eine Halsschelle mit Führungskette angelegt. Mel schaute Mona fragend an. „Ja, Mel. Ab jetzt wirst du die nächsten neun Monate nackt sein. Fesseln werden deine einzige Kleidung sein.“ Mel Knie gaben nach und sie sackte zu Boden. War aber sofort wieder wach. Zwei Securitymänner kamen herein und nahmen das nackte Bündel mit. Sie trugen und schleiften sie halb zur nächsten Station.
Der nächste Raum war ein Zwischending wischen OP und Frisiersalon. Lady Mona erschien in der Tür. „Fixiert sie gut auf dem Stuhl und dann Haarentfernung komplett mit Langzeitwirkung. Ich empfehle sie ein wenig zu sedieren. Mel ist sehr aufgeregt. Die Ketten bleiben so lange dran.“
Mit diesen Worten bekam sie eine Spritze in den Arm. Ihr wurde schwindelig und sie entschwand in das Reich der Träume. Das Personal legte sie auf den OP-Stuhl, fixierte sie und fing an ihr vom Kopf bis zu den Füßen jedes Haar zu entfernen. Sie wurde dabei mehrfach gedreht und neu fixiert. Kopf, Augenbrauen, Gesicht, Nase, Ohren, Axeln, Brust, die Vagina, Bauch, Pobacken, ganz gründlich die Pofalte, Beine, Füße … alles. Danach kam eine brennende Salbe auf ihren ganzen Körper. Überall. Diese bewirkte, dass 12 Monate kein Haar nachwachsen konnte. Nur bei den Augenbrauen wurde diese nicht aufgetragen. Nach der Basiserziehung waren Augenbrauen wieder erwünscht. Nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten wurde sie entfernt und ihr ganzer Körper mit eine Pflegelotion eingecremt. Von dem allen merkte Mel nichts. Sie wachte nach drei Stunden auf. Frisch gecremt, aalglatt und duftend. Als sie wieder bei sich war, wurde sie aus dem Stuhl gehoben und vor einen Spiegel gestellt. AAAAH … dort stand ein Alien. Mel war schon wieder einer Ohnmacht nahe. Wer stand da? Ein Monster. Wo sind meine Haare, Mel kam sich vor wie ein Molch. Mona kam herein, betrachtete wohlwollend das Werk. „Du siehst atemberaubend aus.“ und nahm sie mit. Jetzt wurde sie in eine Zelle mit einer nackten Pritsche gebracht. „Versuche ein wenig zu schlafen. In vier Stunden geht es weiter“ Mel dachte „Weiter? Was denn noch?“ und schlief ein.
Nach vier Stunden ging die Zellentür auf. Ein Securitymann stand neben dem Bett und weckte Mel. Fast zärtlich, mit Mitgefühl. „Aufwachen, es geht weiter“. Mel versuchte aufzustehen. Das war schwierig mit den Fesseln, weil sie die Hände nicht zum Abstützen nehmen konnte. Die Ketten an den Handschellen waren zu kurz. Der Securitymann half ihr. „Ich bin Jack, dein Wachmann. Wir haben jetzt immer das Vergnügen miteinander. Ich muss sagen, so eine hübsche Sklavin hatten wir lange nicht. Wir werden viel Spaß miteinander haben. Du kannst mir vertrauen. Ich passe bei allem auf dich auf. Natürlich ohne das Programm für dich beeinflussen zu können. Da musst du durch.“ Er zog an ihrer Halskette. „Komm“

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


3. Was Mel nicht wusste
Jack führte sie vorsichtig, auf ihre Trippelschritte achtend, an der Kette durch einen langen Flur. Er dirigierte sie mit den Händen, nicht ohne sie an Brüsten und Po zu berühren. Mel wollte erst protestieren, aber er tat es sanft, fast zärtlich. Das tat gut.
Nach einer ganzen Weile kamen sie an weiteren Räumen an, die tatsächlich sehr steril aussahen. Zwei Ärzte nahmen sie in Empfang. „Jack“ fragte einer von ihnen. „Die Fesseln sollen bleiben?“ Jack bejahte. „Das geht nicht. Die Fußeisen müssen ab. Der Rest kann bleiben.“ Jack bückte sich und nahm Mel die Fußschellen ab. Nicht ohne Mels Füße zu berühren. „Du hast wunderschöne Füße“ Mel wurde rot.
Es blieb aber keine Zeit weiter nachzudenken. Mel wurde von den beiden Ärzten weiter in den Raum geführt. Freundlich, aber bestimmt wurde ihr erklärt, dass sie jetzt eine Untersuchung machen. Sie wurde auf eine Art OP-Tisch gelegt. Dann bekam sie wieder eine Injektion und schlief sofort ein.
Sie erwachte irgendwann in einem abgedunkelten Zimmer. Sie versuchte ihre Hände zu bewegen. Sie waren nicht mehr vor dem Bauch gefesselt. Dafür rechts und links neben dem Körper. Kein Stahl, dafür gepolsterte, medizinische Fesseln. Ihre Beine waren leicht gespreizt und auch so fixiert. Irgendetwas hatte sie im Mund. Sie spielte mit der Zunge daran rum. Verdammt, die haben mir ein Zungenpiercing gesetzt. Was soll denn das? Dann schlief sie wieder ein.
Stunden später erwachte sie von einem Kuss. Mike war gekommen. Mel weinte vor Freude und wollt ihn umarmen. Das ging aber nicht. Sie war ja fixiert. „Wie geht es dir, Mel?“ Sie überlegte „Ich weiß es nicht, bin durcheinander. Was haben die mit mir gemacht?“ Mike schaute sie liebevoll an „Nichts, was ich nicht beauftragt hätte“. Mel schaute ihn fragend an. „Und das wäre?“ Mike verzog das Gesicht „Nicht in diesem Ton, Sklavin 8314, nicht in diesem Ton.“ Er sagte es streng und so ernst, dass Mel zusammenzuckte. Jetzt war sie auch für Mike nur noch eine Sklavin mit Nummer?
„Ich fasse es zusammen“ sagte Mike nach einer Pause. „Du hast in jeder Schamlippe drei Tunnelpiercings, einen Tunnel in der Nasenscheidewand. In den bekommst du einen Nasenring. Weiterhin hast du einen Zungenpiercing und zwei Tunnelpiercings mit D-Schäkeln in deinen Brustwarzen. Gepierct mit modernster Lasertechnologie. Ohne Blutungen. In vier Tagen ist das Gewebe wieder fit und in einer Woche solltest du, außer an deinen Nippeln, nichts mehr davon merken.“
Mel war sprachlos. Sie wandte den Kopf zur Seite, schloss die Augen und schwieg. Das war zu viel für sie. Sie wollte und konnte Mike im Moment nicht mehr anschauen. Sie fühlte sich von ihm missbraucht. Mit Tränen in den Augen schlief sie ein und träumte wirres Zeug. Mike sah sie noch lange an, streichelte ihre Stirn und küsste sie darauf. Dann verließ er geräuschlos das Zimmer. Draußen stand Lady Mona „Wie geht es ihr?“ Mike schaute sie an „Sie ist sauer auf mich. Das wird wieder. Alles gut. Sie wird anders darüber denken, wenn sie merkt, wie das alles ihre Geilheit befeuert.“ Beide lachten und gingen nach draußen. „Mike…“ Mike schaute Mona an. „Mike, ich schlage vor, dass wir Mel jetzt erstmal eine Woche trainieren, bevor du wieder zu ihr gehst. Du kannst allerdings jederzeit vorbeikommen, aber nur um sie unbemerkt zu beobachten. Ab jetzt übernehmen wird. Und … über das Thema bleibende Spuren müssen wir noch reden.“ Mike verstand. „So machen wir das. Die Spuren akzeptiere ich nur, wenn ich dabei bin bzw. Ich sie Mel bei euch selbst beibringe. Das bleibt wie bereits abgesprochen. Das ist jetzt verbindlich. Mit einem Branding am Schluss bin ich mir noch nicht einig. Sie hat einen so wunderbaren Körper. Bei allem anderen habt ihr freie Hand. Im Rahmen der Absprache. Nehmt sie hart ran. Gnade braucht sie nicht, sondern eine harte, geradlinige Hand. Okay?“ Lady Mona gab ihm die Hand „Das ist verbindlich. Und ja, sie sieht einfach göttlich aus. Wir geben ihr, was sie braucht und was du haben willst.“

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 15:49 IP: gespeichert Moderator melden


4. Das Ergebnis
Mel wurde wach. Noch immer fixiert versuchte sie sich zu erinnern was war. Sie war immer noch verwirrt im Kopf, aber je mehr sie sich erinnerte, um so erregter wurde sie. Ihre Brustwarzen schmerzten leicht, zwischen den Beinen kribbelte es, wie bei der Heilung einer kleinen Schramme. Das Piercing im Mund war ungewohnt und die Nase juckte auch. Sie konnte sich leider nicht anfassen wegen der Fesseln. Und sie will endlich sehen, was die mit ihr gemacht haben.
Die Tür zum Zimmer geht auf. Die zwei Ärzte vom Vortag erscheinen lächelnd an ihrem Bett. „Guten Morgen, wie fühlst du dich?“ sollte sie sagen überrumpelt, verarscht oder was. Sie sagte nur „Ganz gut“. Das Laken, welches auf ihr lag wurde entfernt. Jetzt lag sie nackt vor den beiden. Diese Nacktheit war für Mel so schwer zu ertragen, dass sie wieder weinte. Sie schämte sich, trotz ihres makellosen Körpers. Daran wird sie sich wohl nie gewöhnen.
Die beiden Ärzte musterten ihre Arbeit und schienen sehr zufrieden. Sie Namen ihre Akte auf und lasen laut. „Permanent in Fesseln zu halten. Cat 5“. Okay, der eine der beiden ging vor die Tür und kam mit Jack, dem Securitymann wieder. Er schien sehr erleichtert, dass Mel wach und in guter Verfassung war. „Guten Morgen. Alles gut?“. Mel nickte. Dann wurde ihr von Jack wieder die Taillenkette angelegt und nacheinander wurden die Fixierung an den Händen gelöst, um diese sofort rechts und links vom Körper in Handschellen zu legen. Kurz darauf klickten auch die Fußschellen. Mel war wieder in Ketten gelegt. „Aufstehen“ meinte Jack und im Stehen legte er ihr langsam und fast zärtlich die Halsschelle mit der Führungskette wieder an. An der Kette wurde sie sanft zu einem großen Spiegel geführt. Jetzt sah sie, was mit ihr gemacht worden ist. Sechs Edelstahltunnel an den Schamlippen. Aber so, dass beide Seiten jedes Tunnels breite Abschlüsse hatten. „Die sind fest vernietet“ sagte einer der Ärzte und zog wie zum Beweis an einer der Schamlippen. Mel war das so peinlich, sie schämte sich in Grund und Boden. Nackt, in Ketten, stand sie vor den Männern zur Beschau ihres neuen „Schmuckes“ und jeder darf sie überall anfassen. Wie konnte Mike mir das antun? Sie wurde durch einen Schmerz an der Brust aus ihren Gedanken gerissen. Der Arzt zog an ihrem rechten Nippel-Piercing. Wow … das waren richtig dicke Schäkel. Okay, sie hatte eine gute 80c und die Größe passte. Aber Stahl durch die Nippel? Der Arzt dozierte weiter „Die Schäkel kann man entfernen und durch andere Elemente, zum Beispiel Stangen, ersetzen. Die Nippel haben auch Stahltunnel.“ Mel war schon wieder flau im Magen. „So, jetzt noch das letzte Teil, welches dir noch fehlt.“ in dem Augenblick kam Lady Mona ins Zimmer. „Das mache ich“. Sie nahm einen Ring aus einer Schatulle. „Mel, damit wirst du zu Sklavin 8314. Als Zeichen deiner Unterwerfung und Demütigung trägst du ab sofort und ständig diesen Nasenring.“ Mel wich zurück, wurde aber von den Fußfesseln gebremst. Jack fing sie auf. Die spinnen doch wohl. Ich bin doch keine Kuh. Lady Mona drückte ihre Wangen zusammen, blickte streng in ihre Augen und zischte „Halt still“. Dann rastete der Ring schon in der Nase ein und Mona zog kurz daran. An Jack gewandt befahl sie „Sofort mit ihr in Torture Room 2. Fünfzehn Hiebe. Zehn Mal mit der Peitsche und fünf Mal mit dem Rohrstock. Wir kommen mit“. Jack tat wie ihm befohlen und zog Mel an der Halsschelle aus dem Zimmer.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 15:50 IP: gespeichert Moderator melden


5. Ab jetzt Kettensklavin
Auf dem Flur hielt Mona Jack kurz an. „Warte hier, ich bin gleich zurück.“ Sie kehrte in den Behandlungsraum zurück, wo die beiden Ärzte noch immer über ihre gelungene Arbeit fachsimpelten. Mona trat zu ihnen. „Wie ist der Heilungszustand der Schamlippen und Nippel von 8314?“ „Ausgezeichnet“, antwortete einer der Ärzte. „Sie spürt höchstens noch leichten Druckschmerz, weil alles ungewohnt ist. Das Gewebe wurde mit dem Laser verschweißt und ist bereits verheilt.“ Mona lächelte zufrieden. „Dann kann sie einen Keuschheitsgürtel tragen?“ Der Arzt nickte. „Ja, ohne Probleme. Ein Infektionsrisiko besteht nicht mehr. Jetzt wird es wohl hart für die Kleine. Aber sie steht darauf, das war nicht zu übersehen. Vielleicht weiß sie nur noch nicht, wie sehr.“ Mona lächelte, verabschiedete sich und ging zurück auf den Gang. Dort wartete Jack mit Mel an der Kette. Mel hatte sich aus Scham zur Wand abgewandt. Mona griff zu ihrem Handy und wählte eine Nummer. Es klingelte lange, bis sich jemand meldete. „Sind alle Teile für 8314 fertig und einsatzbereit? … Ja, ich warte. Danke.“ Fünf lange Minuten vergingen. Dann sagte Mona: „Okay. Wir können also gleich vorbeikommen? Da wird sich aber jemand freuen. Fantastisch. Bis gleich.“ Sie steckte das Handy weg und sagte zu Jack nur: „Smith.“ Mels Gedanken überschlugen sich. Sie hatte Angst vor den Schlägen. Mona sah sie an, als könne sie ihre Gedanken lesen. „Das machen wir später. Vielleicht kommt noch etwas dazu.“ Mit diesen Worten zog sie unsanft an Mels Nasenring. Die frische OP-Narbe schmerzte noch, doch durch den vernieteten Tunnel in ihrer Nasenscheidewand konnte nichts beschädigt werden. Perfide, dachte Mel, während ihr erneut Tränen über die Wangen liefen. Langsam gingen sie durch scheinbar endlose Gänge und fuhren mit dem Lift zwei Etagen hinab in die Keller des Schlosses. Dort war es kühler, und die nackte Mel fröstelte. Mona erklärte ihr beiläufig, sie habe beschlossen, ihr „Fesselproblem“ sofort zu klären. Was immer das bedeutete. Mel verlor die Beherrschung und rief laut: „Ihr spinnt doch alle!“ Dafür fing sie sich eine Ohrfeige von Mona ein — und zehn zusätzliche Rohrstockhiebe, die Jack sofort notierte. „Einer Kettensklavin Cat 5 stehen solche Reden am allerwenigsten zu.“ Mona war verärgert. Mel hörte entsetzt die Worte: „Kettensklavin Cat 5.“
Schließlich erreichten sie ihr Ziel. Mel war erschöpft; das Laufen in Ketten kostete Kraft und Konzentration. Mona hielt Jack an. „Warte hier, ich sehe nach, wie weit sie sind.“ Dann verschwand sie hinter einer massiven Tür mit der Aufschrift „Metal Works“.
In Mel stieg Panik auf — und zugleich eine Erregung, die sie selbst erschreckte. Kurz darauf kam Mona zurück. „Es kann losgehen. Schließt die Tür von innen ab. Wir müssen ihr alle Fesseln abnehmen.“
Die Tür wurde verriegelt. Jack löste Mels Fesseln, nicht ohne kurz an ihren Brustwarzenpiercings zu ziehen. „Aua.“ Jack legte ihr den Zeigefinger auf den Mund und schüttelte den Kopf. Dann zog er noch einmal. Diesmal unterdrückte Mel den Laut. Jack nickte zufrieden.
Aus den Nebenräumen drangen Maschinengeräusche, Hammerschläge auf Metall, das Zischen von Schweißgeräten und gedämpfte Stimmen. Zum ersten Mal seit Tagen führte Jack Mel ohne Fesseln nackt den Gang entlang.
Mechaniker kamen ihnen entgegen und musterten sie unverhohlen. Mel schämte sich in Grund und Boden. Dann öffnete Mona eine Tür auf der rechten Seite, und Jack schob Mel hinein. Er blieb draußen. Mona beorderte Mel in die Mitte des Raumes. „Stell dich hierher. Beine breit, Hände hinter den Kopf. Was jetzt folgt, solltest du mit Dankbarkeit annehmen. Dein Herr hat dir die teuersten und besten Fesseln bestellt, die derzeit verfügbar sind — und zugleich die sichersten.“
Mona sprach weiter, ruhig und bestimmt: „Du wirst diesen Raum als Sklavin 8314 verlassen, als eine Kettensklavin Cat 5. Diese Fesseln werden dich überall begleiten. Auf absehbare Zeit werden sie deine einzige Kleidung sein. Du wirst in ihnen bestraft werden, in ihnen schlafen, gefi**kt und geschlagen werden, essen und leben.“
Mel hörte nur noch Bruchstücke. Alte Fantasien von Sex in Fesseln explodierten in ihrem Kopf und überlagerten alles andere. Ihr Körper reagierte, obwohl sie innerlich entsetzt war. Sie stand wie gelähmt da, unfähig, ihre Gefühle zu ordnen. Scham, Angst und Erregung vermischten sich zu einem Zustand, den sie nicht mehr verstand.
Die Tür flog krachend auf. Ein Rolltisch wurde hereingeschoben; darauf lagen zahlreiche Stahlteile, Ketten und Stangen. Mel konnte nicht einmal erahnen, was daraus entstehen sollte.
Mona wandte sich an den Mechaniker. „Zuerst muss die Sklavin trockengelegt werden. Wir beginnen mit dem Keuschheitsgürtel. Die Einsätze dafür habe ich hier.“
Der Mechaniker betrachtete die Teile fachmännisch. „Ah, 40 mal 150 und 30 mal 150. Nicht ganz einfach zu tragen.“ Dann musterte er Mel. „Lange nicht mehr so ein reizvolles Exemplar von Sklavin behandelt.“ Mona lachte. „Nicht wahr? Sehr ansehnlich. Das Finish machen morgen die Chefs persönlich. Warte ab — in ein paar Wochen darfst du vielleicht auch einmal ran.“
Mel hörte jedes Wort. Worüber redeten die hier? Ich bin hier und höre mit. Sie gehörte Mike. Und wo war er überhaupt? Hatte er nicht versprochen …?
In diesem Moment begann der Mechaniker, ihren Schambereich und die Innenseiten ihrer Schenkel zu waschen — langsam und gründlich. Danach trocknete er alles ab und ölte Schambereich, Damm und Anus ein. Mel war empört, hielt aber den Mund. Fünfundzwanzig Schläge standen bereits auf ihrem Kerbholz. Wie sie das aushalten sollte, wusste sie nicht.
Der Mechaniker legte ihr ein breites Tailleneisen an. Es saß sehr eng, folgte der Form ihres Körpers und ruhte exakt auf den Beckenknochen. Der Stahl war kalt, nicht gepolstert und hochglanzpoliert, doch er passte so präzise, dass nichts scheuerte oder drückte. Zweimal klickte es leise metallisch. Dann war das Eisen geschlossen.
Er prüfte den Sitz und berührte dabei ihre Pobacken und zog genüsslich einen Finger durch ihre Pofalte. Dann nahm er ein weiteres, sperriges Stahlteil vom Tisch. „Beine spreizen, leicht in die Knie gehen.“ Mel gehorchte, innerlich fluchend und empört.
Das kalte Metall wurde von hinten nach vorn durch ihren Schritt geführt. Der Mechaniker zog ihre Pobacken auseinander, passte das Teil sorgfältig ein, schwenkte es nach vorne hoch und drückte es fest gegen Scham und Venushügel. Ein letzter kräftiger Zug nach oben — dann rastete es vorne ein. Mels Schritt war mit Stahl verschlossen, während der Anus weiterhin zugänglich blieb.
Der Mechaniker überprüfte den Sitz auf seine Weise und stecke ihr einen Finger in den Anus. Mel fuhr auf. „Finger weg!“ Lady Mona sah zu Jack hinüber. „Plus zehn mit der Gerte.“
Mist, dachte Mel. Das geht nicht gut aus für mich.
Als Nächstes bekam Mel breite Handeisen angelegt. Sie waren etwa sechs Zentimeter breit, sorgfältig abgerundet und ebenfalls hochglanzpoliert. Auch sie schlossen mit einem leisen Klicken. Sichtbare Verschlüsse gab es nicht, nur Ösen für Ketten und Verbindungen.
Dann waren ihre Füße an der Reihe. Auch dort legte man ihr schwere, präzise gearbeitete Eisen an. Im Unterschied zu den Handeisen verband hier eine kurze, schwere Kette beide Fußgelenke miteinander. Mel starrte darauf. So sollte sie laufen können? Niemals.
Zum Schluss wurden die Handeisen rechts und links mit jeweils nur zwei Kettengliedern am Tailleneisen befestigt. „Fertig“ meldete der Mechaniker.
Lady Mona betrachtete Mel von allen Seiten. „Schick. Es steht dir.“ Dann rief sie: „Jack! Bring die Sklavin in ihre Zelle. Brit soll ihr noch Abendbrot geben. Selbstständig geht das im Moment — und bis auf Weiteres — nicht mehr.“
Jack sah Mel verzückt an und führte sie sehr langsam aus dem Raum, durch den Flur und zum Lift. Etage minus zwei. Allein diese Anzeige ließ Mel erschauern.
„Werde ich jetzt eingesperrt?“ Jack sah sie an. „Ja. Für diese Nacht kommst du in eine vorübergehende Zelle. Deine eigentliche Zelle beziehst du morgen nach dem Aufnahmeritual.“
Mel war zu erschöpft, um schon wieder Angst zu haben. Sie wollte nur liegen, essen und schlafen.
Als sie auf Etage minus zwei aus dem Lift traten, empfingen sie dunkle Gewölbegänge. Es war warm, doch die Atmosphäre drückte schwer. Nach etwa zwanzig Metern standen sie vor der Zelle. Jack schloss auf, und das Licht ging an.
Mel fröstelte innerlich. Auf dem Boden befanden sich ein großer Stahlring und ein Abfluss. Ansonsten bestand der Raum aus hellem, weich gepolstertem Kunststoff. Sie sah Jack fragend an.
„Nein, Mel. Kein Bett, keine Decke. Es ist warm genug. Ich schließe deine Füße jetzt an den Ring an.“ Dann fragte er leiser: „Soll ich dich massieren?“ Mel sagte sofort ja.
Jack massierte sie, sah dabei aber immer wieder auf die Uhr, als erwarte er jemanden. Nach kurzer Zeit wurden seine Berührungen zärtlicher. Mel tat das gut. Dann sprang Jack plötzlich auf. „Ich darf das eigentlich nicht.“
Sekunden später öffnete sich die Zellentür, und Brit trat ein. „Füße waschen und Abendbrot. Jack, ich klopfe, wenn ich wieder raus will.“ Jack lachte. „Sie kann ohnehin nicht weg. Aber gut.“ Zu Mel sagte er: „Mel … wir sehen uns.“ Mel lächelte verlegen und dankbar.
Brit wusch Mels Füße gründlich, cremte sie ein und massierte sie. „Die Füße müssen immer perfekt sein. Die Herren bestehen darauf.“
Danach gab sie Mel zwei kleine Flaschen Flüssignahrung. „Vollwertkost. Macht nur Pipi. Das ist wichtig. Warum, erfährst du noch.“ Brit flößte ihr die fruchtig schmeckende Flüssigkeit ein. Es war erträglich.
„Wenn du musst, machst du einfach hierher. Es fließt ab. Sieh zu, dass du eine trockene Stelle zum Liegen behältst. In der Aufregung haben das schon viele falsch gemacht. Gute Nacht. Morgen um sieben bin ich wieder da.“
Brit erhob sich, klopfte an die Tür und wartete, bis Jack sie aufschloss. Dann ging das Licht aus. Nur fünf kleine LEDs glimmen noch an der Decke. Es waren die Kameras.
Mel merkte davon kaum noch etwas. Sie lag mit geschlossenen Augen auf dem weichen Boden. Die Ketten klirrten leise. Alles tat ihr weh: die Brustwarzen, die Schamlippen, vor allem aber die Nase. Schlimmer als der Schmerz war die Demütigung. Wie Vieh beringt, dachte sie. Mit diesem Gedanken glitt sie in einen traumlosen Erschöpfungsschlaf. Die Fesseln nahm sie kaum noch wahr.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


6. Es wird ernst
Am nächsten Morgen wurde Mel von Brit geweckt. „Aufwachen. Morgentoilette. Hast du schon Pipi gemacht?“ Mel schaut sie verschlafen und fragend an. Brit fragt nochmal, aber schärfer „Schon gepisst?“ Mel schnell „Nein“. Brit stellte sich breitbeinig auf. „Dann pisse jetzt. Sofort!“. Mel sagte schüchtern „Mit Aufpasser und auf Kommando kann ich nicht.“ Brit wurde zornig „Du machst hier alles, wirklich alles unter Aufsicht. Pissen, kacken, fi**en, onanieren. Und wir geben die Anweisungen dazu. Also!“ Mel hockte sich hin. So gut es eben ging mit den rechts und links an die Taille geketteten Händen. Sie drückte ein paar Tropfen raus. „Mehr geht nicht.“ Brit „Dann wirst du dich nachher bei der ersten Rohrstockbehandlung ordentlich vollpissen. Das wollte ich dir ersparen. Die Herren wird es freuen. Jetzt mach die Beine breit. Der Keuschheitsgürtel muss gespült werden.“ Mit diesen Worten richtete sie einen scharfen Wasserstrahl auf das Blech und spülte alles durch. Dann trocknete sie Mel gründlich ab und cremte sie fast vollständig ein. Besonders sorgsam an den Hand- und Fußgelenken und unter dem Taillenband. „Vorsorge“ brummte sie. Brit fing an, etwas zögernd. „Mel …“ Mel horchte auf „Ja?“ Brit fuhr fort Mel, du weißt, dass du wunderschöne und extrem teure Fesseln trägst?“ „Ja, das sagte mir die Lady schon, als sie sie mir anlegten.“ antwortete Mel vorsichtig. „Mel, diese Fesseln bedeuten, dass du sie die gesamte Zeit, also mindestens 9 Monate hier tragen wirst. Diese Fesseln machen die Herren nur im Notfall auf. Du bist eine sogenannte Kettensklavin. Und auch noch Cat 5. Also verschärfte Kettenhaft.“. Brit brach ab, als sie Mel erstarrtes und blasses Gesicht sah. „Oh. Du wusstest das noch nicht?“ Verdammt dachte Brit, das Ritual ist erst nachher und sie haben sie komplett unwissend gelassen. Perfide. Sie musste lächeln. Die Kleine wird sich noch umgucken.
Brit war gerade fertig als Jack in der Zellentür erschien. „Es ist Zeit, Mel“ Er schloss ihre Fußkette vom Ring am Boden ab und half Mel auf die Beine. „Wir müssen los. Schön vorsichtig, damit du nicht stolperst.“ Mel scherzte mit Jack „Du könntest mich tragen“ Jack schaute sie an. „Kommt noch, wenn du starre Stangen statt Ketten an Händen und Füßen hast.“
So lief sie langsam und kettenklirrend durch die langen Gänge. Immer bekam sie einen roten Kopf, wenn ihnen jemand entgegenkam. Ihr Anus war durch die Analöffnung des Schrittblechs am Keuschheitsgürtel gut sichtbar und frei zugänglich. Ihr Brüste standen fest und stramm ab. Sie wurde von allen genau gemustert. Sie wollte nur noch im Boden versinken. Auch weil sie merkte, dass sie immer feuchter wurde. Ein Teil von ihr schämte sich und hatte Angst. Der andere fand das extrem geil. Wenn ich stehenbleibe, mache ich eine Pfütze unter mich, dachte Mel und wurde noch röter.
Der Weg war gefühlt unendlich. Das Laufen in Ketten ist anstrengend, aber die Fesseln scheuern nicht. Das wäre auch fatal. Mel hatte richtige Angst davor immer so gefesselt zu sein. Ihr zitterten die Beine, im Kopf war alles durcheinander. Sehe ich Mike? Welche Rolle spielt er hier? Halte ich das aus. Ich muss und will. Und was passiert, wenn ich es nicht schaffe? Und, und, und …
So schlurfte Mel halb betäubt neben Jack her. Hinter einer Biegung kam ihr zum ersten Mal eine weitere Insassin entgegen. Sie war auch vollständig in Ketten gelegt und wurde von zwei Securitymännern gestützt. Sie hatte überall Striemen und war streng geknebelt. Jack hielt an „Hey, Liam. Heute wieder eine harte Strafe vollstreckt? Sieht heftig aus.“ Liam zog heftig an der Kette am Hals der Sklavin. „Wiederholter Ungehorsam und ein Biss in den Arm einer Lady. Jetzt geht es ab zum Sandstehen. Sie hat 48h bekommen. Nasser Sand. Im Anschluss Dunkelhaft. Danach ist sie geheilt.“
Mel hörte entsetzt zu. Strafe, Striemen, Knebel, Sandstehen, was immer das bedeutet. „Viel Spaß mit deiner Aufsässigen, Liam“ Jack zog Mel weiter. „Haben wir, Jack.“ Dann hörte Mel wie eine Peitsche laut auf Haut klatschte. Dazu ein erschöpftes Wimmern der Geschundenen.
„Jack, was ist das Sandstehen?“. Jack schaute sie an „Das bleibt dir hoffentlich erspart. Eine sehr harte Strafe. Also benimm dich.“ Sie gingen langsam weiter. Jack führte Mel und bemerkte ihre Angst. „Mel, so geht es allen“ Dann schaute er sich prüfend um und als sie allein waren, küsste er sie auf den Mund. Ganz kurz. Mel war kurz erstaunt, dann genoss sie die kleine menschliche Geste. Mel lehnte sich kurz an ihn und rieb ihre mittlerweile durch die Heilung juckenden Brustwarzen an ihm. Jack lächelte sie an und genoss das sichtlich.
Kurze Zeit später standen sie vor einer großen doppelflügeligen Tür. Jack nahm ihre Führungskette und schloss sie an einen Ring neben der Tür an. „Ich melde dich an.“ Mit diesen Worten öffnete er die Tür und verschwand. Mel wurde immer nervöser. In der Zwischenzeit liefen mehrere Personen an ihr vorbei. Musterten ihre Nacktheit und ihren Körper. Zwei lobten ihre Fesselung. Andere ihre mega Figur. Dann ging die Tür auch. Jack kettete sie ab und nahm die mit in den Raum.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


7. Die Initiation
Der Raum war groß und glich einem Gerichtssaal. Es gab Zuschauerränge für bestimmt fünfzig bis einhundert Besucher, eine erhöhte Bühne und einen langen Tisch mit acht Plätzen, offenbar für die Richter oder Vorsitzenden. Davor stand ein massiver Sklavenstuhl mit diversen Fixierungsmöglichkeiten. Mel wurde von Jack vor den Stuhl gestellt. Dort musste sie im Stehen, nackt in Ketten, mit Nasenring warten. Eine kleine Ewigkeit. Dann kamen zwei noch unbekannte Herren, zwei chic und streng aussehende Damen. Eine war Lady Mona. Alle anderen kannte Mel noch nicht. Und dann kam Mike in Begleitung eines martialisch aussehenden, sehr kräftigen Herren. Mels Herz begann zu hüpfen und sie rief „Mike“. Sie wollte ihm winken, doch ihre Hände klapperten nur mit den kurzen Ketten. Mike nickte ihr lächelnd zu und stellte sich zu den anderen vier. Mel war enttäuscht und Tränen liefen über ihre Wangen. Warum küsst er mich nicht? Der Mann, der zuerst erschienen war, scheint hier der Boss zu sein. Er gab Jack die Anweisung die Handfessel vom Tailleneisen abzuschließen. Dazu kam er selbst zu Jack und mit seinem Schlüssel gingen erst die Schlösser auf.
Mel musste sich auf den Sklavenstuhl setzen und ihre Handgelenke wurden an den Armlehnen angeschlossen. Die Sitzfläche hatte ein großes Loch, sodass ihr nackter Hintern durch das Loch gepresst wurde. Zwei kurze Ketten wurden an ihr Hüfteisen angeschlossen und fixierten sie in dieser Position. Es war eine Demütigung für Mel und wieder liefen Tränen. Mike blieb sehr ernst, aber man sah ihm an, dass die Situation ihn berührte.
Die Situation fühlte sich für Mel wie eine Gerichtsverhandlung an. Vorne das hohe Gericht davor der nackte, gedemütigte Sünder.
Der Vorsitzende eröffnete die Sitzung. „Mel, ab sofort Sklavin 8314, du bist hier um im Sinne einer erfüllenden Beziehung mit Mike zu einer vollwertigen, demütigen, belastbaren und willigen Sklavin ausgebildet, konditioniert und wenn man so will, abgerichtet zu werden. Die Ausbildung dauert 9 Monate verpflichtend, mit Optionen zur Vertiefung und Verlängerung. Das ist dir vollumfänglich klar? Antworte klar mit Ja oder Nein.“ Mel schaute den Vorsitzenden an und sagte schüchtern und leise „Ja“. „Lauter“. Mel wiederholte lauter „Ja“ und schluchzte.
Der Vorsitzende nahm das zu Protokoll. „Ich stelle uns zuerst vor. Lady Mona kennst du schon. Sie zeichnet verantwortlich für die Inmate-Prozedur, wie du erfahren hast und für die Abrichtung unsere männlichen Sklaven.“ Mel horchte auf. Männliche Sklaven gibt es hier auch? Weiter kam sie nicht. „Die Dame neben Mona ist Lady Alisha. Sie trägt nicht von ungefähr eine Uniform. Sie ist für die Abrichtung unserer weiblichen Sklavinnen verantwortlich. Zusammen mit Sir Nelson rechts neben mir. Sie werden sich sehr intensiv mit dir befassen. Links neben mir ist Sir Thomas, der für das gesamte Equipment zur Abrichtung, Verwahrung und Fesselung verantwortlich. Neben ihm sitzt Sir Ivan, unser Meister im Umgang mit Peitschen, Stöcken, Gerten etc. Also allem, was uns Spaß macht. Er ist unsere Meister des Schmerzes. Gnadenlos und perfekt. Gerade nicht abkömmlich ist Lady Gabriella, die mit Sir Ivan für deine sexuelle Konditionierung und Abrichtung verantwortlich sein wird. Nicht unerwähnt bleiben soll Jack, der dich immer im Gebäude begleitet und Brit, die für deine Hygiene, Vor- und Nachsorge von Ausbildungseinheiten, so wie deine Zellen zuständig sind. Darüber hinaus gibt es ein Heer Techniker und natürlich unseren Oberarzt Dr. Andrew, der bei jeder harten Ausbildungslektion dabei ist und dich auch sonst regelmäßig besucht, um deinen Gesundheitszustand zu kontrollieren.“ Ihm meldest du gesundheitliche Problem und auch Problem mit deiner Regel, Alle schauten auf Mel, die versucht hat jedes Wort aufzunehmen. „Ich selbst bin Sir Tom, der Gründer dieser Einrichtung. Ich werde Teile deiner Ausbildung selbst begleiten, weil Sir Mike ein alter und sehr guter Freund von mir ist. Das Ausbildungsprogramm wird dir vor jedem neuen Abschnitt mitgeteilt, ansonsten bist du hier, um alles zu lernen und zu ertragen, was wir für nötig halten.“ Einmal im Monat wird es einen Test deiner erworbenen Fähigkeiten geben, der benotet wird. Du kannst auch sitzenbleiben, wenn deine Leistungen nicht unseren Vorstellungen entsprechen. Dann wiederholst du den letzten Monat mit verschärfteren Maßnahmen und bleibst einen Monat länger.“ Die letzte Klausel machte Mel richtig Angst.
Mel war erstaunt, aber auch innerlich etwas angefasst. Die zwei Freunde haben das geplant. Und …
Sir Tom nahm ihre Gedanken vorweg. „Mel, Sklavin 8314, du bist hier kein Opfer, du bist Sir Mikes Sklavin, Auserwählte, Gefährtin und große Liebe. Sieh diese Ausbildung als Liebesbeweis und als Auszeichnung, so wie Mike sie auch sieht.“
Mike stand auf, ging zu Mel. Er streichelte erst ihre nackten Brüste, dann küsste er sie innig. Mel weinte und war auf einmal ganz ruhig. Vertrauen machte sich, trotz Erregung und Angst, breit. Mikes Berührungen taten ihr so gut.
Nach einer kurzen Pause fuhr Sir Tom fort „Sklavin, jetzt zu dir. Es geht hier um dich. Während deiner Ausbildung hast du hier keinerlei Rechte. Du befolgst Regeln, wir bilden dich nach unserem Programm und unseren Vorstellungen aus. Du hast kein Safeword. Verstöße gegen Regeln werden hart geahndet. Wiederholte Verstöße potenzieren die Härte. Wir entscheiden nach unseren umfangreichen Erfahrungen, wann es für dich genug ist. Deine Grenzen ermitteln, verschieben und definieren wir. Ja, wir überschreiten sie auch, wo es uns angemessen erscheint. Ein Abbruch der Ausbildung ist nur wegen ernsthafter medizinischer Probleme möglich. Hast du das verstanden?“ Mel antwortete sofort laut mit „Ja“.

„Dein Ausbildungsprogramm beinhaltet, dass du die Fesseln, die du gerade angelegt bekommen hast, dauerhaft tragen wirst. Ausnahmen sind adäquate Fesseln die im Kontext von Strafen, Schmerztrainings oder Ausbildungen stehen. Dafür können diese nur von mir, Sir Tom oder einer temporär von uns autorisierten Person geöffnet werden. Du wirst ansonsten die gesamten neun Monate nackt sein, damit dein Körper jederzeit zugänglich ist und du deine Stellung als Sklavin nicht vergisst. Ist dir das bewusst?“. Mel schluchzte laut. Sir Tom fragte nochmals nach. „Ist dir das klar?“ Mel antwortete „Ja, Sir“.
Sir Tom wandte dich an Lady Alisha. „Wir sollten jetzt ihre Sklavinnenbekleidung vervollständigen, damit die erste Ausbildungseinheit beginnen kann. Bitte.“ Damit forderte er mit einer ausladenden Handbewegung Richtung Mel zur Umsetzung auf. Lady Alisha und Sir Thomas standen auf. Alisha schloss Mels Handfesseln und die Ketten am Hüfteisen ab. Sir Thomas rollte einen gepolsterten Bock herein. Als Nächstes holte Thomas einen Koffer von hinten. Alisha führte Mel an der Kette zum Bock, Sir Tom kam und öffnete Mel Schrittblech des Keuschheitsgürtels. Alisha schnallte Mel anschließend bäuchlings darüber. Ihr Hintern lag blank und zeigte Richtung Tisch. Alle konnten ihren Hintern und ihre Pussy sehen. Mel hatte einen hochroten Kopf. Unvermittelt griff Alisha in Mels Schritt und ölte alles ein. Ihre Finger glitten in die Vulva und den Anus. Dann erschrak Mel. Ihr wurden erst ein Dildo in den Anus und danach einer in die Vulva geschoben. Sehr langsam, aber mit Nachdruck. Der Riemen um Mels Hüfte wurde geöffnet. Alisha herrschte sie an „HINSTELLEN!“ Mel richtete sich langsam und ungelenk auf. Alisha hielt die Dildos im Schritt fest und zog geschickt das Schrittblech des Keuschheitsgürtels durch ihre Beine und verriegelte es. Die Dildos steckten bis zum Anschlag in ihr. Das Schrittblech saß jetzt noch strammer als vorher. Der vordere Dildo drückte auf ihre neuen Piercings. Das war aber eher geil als schmerzhaft. Mel traute sich trotzdem nicht sich zu bewegen. Sie fühlte sich komplett ausgefüllt. Im Arsch fühlte es sich an, als ob ein Stock darin steckte.
Sir Tom gab den Befehl „Setzt sie wieder auf den Sklavenstuhl. Ich erkläre ihr dann das Ziel und den Ablauf der ersten Ausbildungseinheit.“ Jack und Alisha hoben Mel auf den Stuhl. Mel schrie kurz auf, als sich die Dildos auch noch das letzte Stück in sie schoben. Das war etwas zu viel für sie. Mel dachte und fühlte „Was macht das mit mir? Ich werde nackt vor Wildfremden vorgeführt, gefesselt, mit Dildos gefi**kt, wie eine Puppe hingesetzt, angekettet und alle, auch Mike, tun so als wäre das völlig normal.“ Mel war kurz in Gedanken weg. Sir Tom rief sie mit ihrer Nummer zurecht. „8314 was soll das? Hörst du nicht mehr zu?“. Mel „Doch, ich musste mich nur kurz sammeln. Die Gefühle sind zu heftig“. Sir Tom „Sei aufmerksam. Das nächste Mal wird das bestraft.“
„8314 du erfährst in den kommenden virzehn Tagen die erste Ausbildungseinheit. Dazu gehört, wie auch in allen weiteren Einheiten, dass wir jeden Freitag neun Uhr hier wieder zusammensitzen, um deinen Ausbildungsfortschritt, Anpassungen Verfehlungen und Strafen zu besprechen. Du hast dabei Gelegenheit über deine Gefühle zu sprechen, aber nur wenn du dazu aufgefordert wirst. In den kommenden zwei Wochen lernst du, was Geilhaltung bedeutet. Du wirst am Rande eines Orgasmus gehalten, ohne einen zu bekommen zu dürfen. Dabei wirst du täglich Schmerztrainings bei Sir Ivan haben. Um zu ermitteln, wo deine gegenwärtige Belastbarkeit steht. Du trägst die zwei Dildos und den Keuschheitsgürtel die gesamte Zeit. Brit kümmert sich um die Hygiene. Die gesamte Zeit in deiner Zelle bist du angekettet. Damit du dich innerlich von der Außenwelt vor deinem Einzug hier trennen kannst, wirst du die ersten vier Tage eine Latex Deprivationsmaske ohne Augenöffnungen und mit Ohrstöpseln tragen. Damit bist du nackt, gefesselt, ausgefüllt, blind und fast taub. Also völlig hilflos. Lass es geschehen. Du hast keine andere Wahl. Der Entzug der Sehfähigkeit und auch des Gehörs ist Teil der Abrichtung und wird immer einmal wieder Teil deines Lebens hier sein. Das dient zur Fokussierung deiner Sinne und der Gedanken.“
Sir Tom sah Mel wortlos an und wartete. „Ich habe es verstanden.“ sagt Mel schnell. Tom fragt nach „Auch akzeptiert? Mel nickte „Ja“.
Jetzt stand Sir Thomas auf und holte ein weiteres Stahlteil aus dem Koffer. Er erklärte „Zur Geilhaltung gehört auch diese Brustschelle. Auf Wunsch von Sir Mike. Diese wird dir angelegt, um einen wählbaren Druck auf die Brust auszuüben, der wiederum deren Empfindlichkeit und die der Nippel potenziert.“ Mel wurde abgekettet und vom Sklavenstuhl gehoben. Ihr entfuhr ein Stöhnen, weil sich die Dildos in ihr heftig bewegten. Als sie wieder stand, legte Sir Thomas das Teil über die Schultern von Mel. Es sah einem Ouvert-BH ähnlich. Vorne waren zwei große kreisrunde Ringe, durch die Sir Thomas Mels Brüste an den Piercings durchzog. Bis die Ringe straff und eng am Brustansatz anliegen. Hinten wurde der Metall-BH mit einem breiten Metallband eng verschlossen. Mel rollten die Tränen vor Schmerz und Scham. Dann schraubte Thomas die Ringe langsam zu, bis die Brüste hart und steil abstanden. Die Brustwarzen pochten wie wild. Der Schmerz war heftig und ließ auch nicht nach.
Sir Tom schaute in die Runde. Dann zu Mike, „Willst du deine Sklavin noch verabschieden, bevor wir sie fertig ausstatten?“ Mike stand auf und ging zu Mel. Er streichelte ihre harten Brüste und sie zuckte zusammen. Dann fuhr er ihr über den Po und drückte ihr beide Pobacken. Er nahm ihre Hände, küsste sie auf den Mund. „Ich bin so stolz auf dich. Bis nächste Woche, meine Liebste.“ Mike wandte sich ab. Gefühle wollte er jetzt nicht zeigen. Sir Thomas trat zu Mel und öffnete mit seinem Schlüssel ihr Halseisen. Lady Alisha steckt Mel zwei perfekt passende Ohrstöpsel in die Ohren. Auf einmal hörte sie wirklich fast nichts mehr. Nur das Rauschen ihres Blutes war laut wahrnehmbar. Mels schaute hilflos in die Runde. Unvermittelt wurde ihr von hinten die schwarze Latexmaske über den Kopf gestülpt. Sie bedeckte die Augen und den Mund. Atmen konnte sie nur durch die Nase. Um das sicherzustellen, waren zwei Gummiröhrchen dort angebracht, wo die Nasenlöcher sind. Mel wurde ein spezielles Gleitgel in die Nasenlöcher geschmiert und die beiden Gummiröhrchen steckten fünf Zentimeter tief in ihrer Nase. Das Gel hatte eine betäubende Wirkung. Damit sie nicht niesen musste. So war sichergestellt, dass bei sexueller Erregung ein Anschwellen der Nasenschleimhäute nicht zu Atemproblemen führt.
Das Halseisen wurde ihr wieder angelegt und klickte beim Verschließen. Es war jetzt um einiges enger. „Verdammt, das macht mich verrückt“ dachte Mel. Zuletzt wurden ihre Handfesseln mit einer kurzen Stahlstange verbunden. Diese wurde vorher durch die Mittelöse vorn am Tailleneisen geschoben. So war sie völlig hilflos. Jack fragte an Sir Thomas gewandt „Soll sie so wirklich bis zur Zelle laufen?“ Thomas dachte kurz nach. „Moment, ich hole einen Transportfähig“. Mel meinte das Wort Käfig zu hören. Auch das noch, aber es war ihr egal. Sie war durch und hatte keine Gefühle mehr. Sie wollte nur noch allein sein, weinen und schlafen. So merkte sie kaum, wie sie in den Käfig gesetzt und zu ihrer Zelle gefahren wurde. Dort angekommen wurde ihr Führungskette an einen Ring an der Wand angeschlossen. Jack legte sie vorsichtig und so bequem wie möglich auf den weichen Boden. Sie musste wegen ihrer geschwollenen Brüste auf dem Rücken liegen. Wegen der Handfesseln auch. Dann streichelte er lange ihre prallen Brüste. Sie seufzte leise und bewegte ihr Becken mit den beiden Dildos. Aber nur drei oder vier Mal. Dann war sie ruhig. Jack stand auf. Sah sie noch eine Minute an und ging. Er schloss die Zellentür. Seine Hose spannte vorne.
Mel war bereits eingeschlafen.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


8. Die erste Nacht in ihren Ketten
Mitten in der Nacht wachte sie in völliger Dunkelheit auf. Irritiert wurde ihr langsam ihr Zustand gewahr. Jetzt merkte sie erst, wie sehr der vordere Dildo auf ihre Blase gedrückt hat. Sie ließ es einfach an ihren Beinen abwärts laufen und schlief wieder ein.
Irgendwann wurde sie erneut wach und war schlagartig hellwach. In ihrem Arsch brummte es. Verdammt, die haben mir Vibratoren eingeführt. Das halte ich nicht aus. Er brummte vielleicht zwei Minuten. Länger nicht. Genug um gerade feucht zu werden und dann war Schluss. Erregt lag Mel in der Finsternis. Die Erregung ebbte ab. Sie trocknete wieder und schlief ein.
Es verging eine von Mel nicht definierbare Zeit und sie wurde wieder geweckt. Diesmal brummte der Vibrator in ihrer Pussy. Wow … sie wurde sofort feucht und … der Vibrator ging aus. Was für ein cliff hanger. Frust machte sich in Mel breit. Dann ging ihr ein Licht auf. Das ist es, was die meinten als erste Ausbildungseinheit. Geilhaltung … vierzehn Tage lang. Das halte ich nicht durch. Das bringt mir mit Sicherheit Strafen ein. Ach ja … Schmerzen bekomme ich auch noch zugefügt. Die machen mich manchmal auch geil. Ich glaube aber, dass die hier Schmerzen kennen, die mich nicht mehr geil machen. Oder gerade? Mel kannte sich selbst nicht mehr. Ich werde verrückt. Was sie zunehmend beschäftigte, ist die Tatsache, dass Fremde die komplette Kontrolle über ihre Sexualität, ihren Körper und ihr Gefühlsleben übernommen haben. Sie machen mich geil, lassen mich wieder hängen, teasen mich mit Schmerzen, fi**en mich wann sie wollen und vom wem sie wollen. Sie machen es nicht einmal selbst. Sie lassen machen. Fast schon unpersönlich und fabrikmäßig. Ich bin ein hochsexualisierter Spielball ihrer Lust. Sie wollen auch meinen Willen haben. Dazu bin ich innerlich noch nicht bereit.
Noch vier Mal brummten die Vibratoren diese Nacht und brachten sie bis kurz vor einen Orgasmus und gingen wieder aus. Keine Beckenbewegung, nichts ließ sie den letzten Schritt gehen. Die Dildos waren unverrückbar in Mel versenkt. Hart und anmaßend dick. Zunehmend mehr frustriert schlief Mel irgendwann wieder ein.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


9. Der erste Tag der Ausbildung

Mel schlief noch als Brit die Zellentür öffnete. Sie sah Mel schlafend dort liegen. Es war nass vom Urin zwischen den Beinen. Sie rief sehr laut „AUFSTEHEN“ Mel rührte sich nicht. Also zog Brit an einem ihrer Nippel-Piercings. Mel erwachte und schrie „Aua“. Brit herrschte sie an „Dein Kerbholz wird immer länger. Fünf Peitschenhiebe für ungebührliches Benehmen.“ Sie schrieb es in Mel Kladde. „Die Vollstreckung deiner Strafe ist heute elf Uhr durch Sir Ivan angesetzt. Wir sehen uns danach zur Versorgung der Spuren." Mel war kaum erwacht und glaubte sich in der Hölle, mit leichter Tendenz zur Geilheit. Sie hatte kaum etwas von Brit verstanden. Ihre Ohren waren immer noch verstöpselt.
Brit ging vor die Tür und kam mit Sir Thomas und Dr. Andrew wieder. Der Doc sagte zu Thomas „Schließe den Keuschheitsgürtel auf. Ich sediere sie lokal und dann kann sie gereinigt werden. Ich checke dann die Piercings. Sir Thomas schloss das Schrittblech auf. Der Doc gab ihre eine Spritze in den Venushügel. Angenehm ist anders. Mel lauschte auf die Szenerie, konnte aber fast nichts verstehen. Alles lief ab, als ob sie nicht da wäre. Dann war ihr Schritt komplett gefühllos. Jemand zog die Dildos langsam aus ihr heraus. Wie geil das hätte sein können. Die Mistkerle, nichts wird mir gegönnt, dachte Mel. Brit wusch sie gründlich, trocknete sie ab und pumpte ihr Öl in beide Öffnungen. Der Doc zog an ihren Schamlippen und befühlte sie. „Alles top verheilt. Die Nippel brauchen noch eine Woche, die Nase auch. Dann können wir sie vollständig belasten.“
Jemand führte ihr die Dildos wieder ein und verschloss den Keuschheitsgürtel. Es wird Sir Thomas gewesen sein. Er frage auch sehr laut „8314 gibt es Probleme?“ Mel vorsichtig „Das Halsband ist sehr eng“. Sir Thomas überprüfte es. „Nein, es sitzt richtig. Das ist kein Problem. Das Problem bist du, dir fehlt die Akzeptanz der Situation. Wenn du die Maske nicht mehr tragen wirst, bekommst du ein noch engeres, was sich dann genauso anfühlt. Das ist unser Standard für Kettensklavinnen Cat 5. Zu Strafzwecken kann es noch enger werden.“ Damit war er fertig mit ihr. Und Mel hatte nur wieder einen Bruchteil verstanden. Das ist entwürdigend. Was sie nicht wusste, ihre Dildos wurden in der Zwischenzeit wieder aufgeladen, um sie weiter verrückt zumachen.
Die Zelle war gereinigt, Mel gesäubert und versorgt. Jetzt gab es von Brit noch das flüssige Frühstück. Mel musste sich füttern lassen. Nicht zuletzt, weil die Maske zum Füttern vom Mund gezogen und festgehalten werden musste. Mit den Fesseln konnte sie sowieso nichts selbst machen. Als Brit ihr das Gesicht abwusch sagte sie nur noch „Bis nach Sir Ivan dann. Mal sehen, wie er dich zurichtet. Er ist ein ganz harter Typ. Er versteht sein Handwerk wie kein anderer, aber er ist auch kein Unmensch.“ Mit dieser Ansage ließ Brit Mel allein.
Mel dachte, so mussten sich früher Hexen gefühlt haben, wenn sie wussten, nachher geht es in die Folterkammer. So lag sie mit geschlossenen Augen, Öffnen ging unter der Maske sowieso nicht, in ihren Ketten und wartete.

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10. Die erste Strafe
Es klapperte laut vor der Zellentür. Dann wurde sie aufgeschlossen. Mel schreckte hoch. Nackte Angst bemächtigte sich ihrer. Sir Ivan stand in der Tür. Er sah aus wie ein Schmied. Er trug Lederstiefel, eine Lederschürze, Lederbänder um die Armgelenke und stand mit nacktem Oberkörper bedrohlich da. Er kannte seine Wirkung. Mel zitterte am ganzen Körper nur von den Geräuschen und dem Geruch nach Leder. Ivan schien fast doppelt so große wie Mel. Er sagte nichts und schloss Mels Kette von der Wand ab. Sie konnte ihn nicht sehen, spürte aber seine Kraft als er sie einfach anhob und sie über seine nackte Schulter legte. Ihre geschwollenen Brüste drückten schmerzhaft auf seine Haut.
Mel wurde in einen Transportkäfig gesetzt und abtransportiert. Der Käfig schüttelte sie ordentlich durch. Die Fahrt ging nur wenige Minuten. Dann war offenbar das Ziel erreicht. Der Käfig wurde geöffnet und Mel herausgehoben. Dann wurde sie unsanft an der Führungskette weitergezogen. Sie stolperte unsicher im Dunkeln dem Zug in seine Richtung folgend. Sir Ivan machte keine lange Vorrede. Er befestigte eine kurze Kette straff von der mittleren Öse am Unterbrusteisen ihrer Brustschelle mit der Mittelöse an der Front ihres Tailleneisen. Das gleiche passiert hinten. Mel fühlt ihre Eisen am Körper fest angezogen sitzen. Es schmerzte leicht im Schritt, weil das Schrittblech jetzt enger anlag.
Ivan führte sie weiter in den Raum unter einen Flaschenzug. Am Boden ist ein Ring befestigt. An diesen schloss er Mels Fußkette an. Er ließ den Haken des Flaschenzugs herab und befestigte an den Ösen der Schulterbügel der Brustschelle je ein Ende einer Kette und hängte diese über den Haken. Dann ging er ein Stück beiseite, nahm die Fernbedienung des Flaschenzuges und zog Mel langsam in die Höhe, bis ihre Fußkette straff gespannt war und ihre Fußeisen sich leicht in Mel Fußknöchel drückten. Mel wurde jetzt mit ihrem Körpergewicht und dem Gewicht ihrer Fesseln, welche mindestens zehn Kilo wiegen, schmerzhaft auf ihr Schrittblech gedrückt, welches die Dildos bis zum Anschlag in ihr versenkte. Mel stöhnte auf. Sir Ivan betrachtete Mel und kniff sie in Brust und Po. „Sklavin 8314“ sagte er sehr laut und bestimmt. Mel antwortete mit zitternder Stimme „Ja, Sir“. „Du bist hier, um deine Strafen abzubüßen und dabei nachzudenken, ob du weiter so vorlaut und ungehorsam sein willst. Da du neu bist und es deine erste Strafe ist, werde ich milder verfahren als es sonst der Fall ist. Wenn du in deinem Schmerztraining weiter fortgeschritten bist, sieht eine Strafe dann anders aus.“
Mit diesen Worten gab er ihr einen Schlag mit der flachen Hand auf den Po. Mel zuckte zusammen. Boah, das tat weh. Und das war milde? Die beiden Dildos in ihr zeigten sofort Wirkung. Jede Bewegung wurde durch das Aufhängen direkt zwischen ihre Beine transportiert. Es tat weh, war aber auch geil. Sie wurde nass. Sie hing da und wartete voller Angst auf das kommende. Allein Sir Ivans tiefe Stimme war schon furchteinflößend.
Sir Ivan ließ sie zwanzig Minuten so hängen. Er kehrte mit einem Penisknebel in den Händen zurück. Er zog die Maske am Mund beiseite. Zu Mel rief er „Mund auf.“ Mel gehorchte und machte mechanisch den Mund auf. Der Knebel, der vorne eine Kugel und daran anschließend einen zehn Zentimeter langen Dildo hatte, verwand so weit in ihrem Mund, dass es sie würgte. Sir Ivan legte ihr den Verschlussriemen um ihren Kopf und hinten klickte ein Schloss. Immer auf Nummer sicher, dachte Mel. Danach zog er die Maske am Mund über den Knebel. Sie musste sich auf den Knebel konzentrieren und die Kugel mit den Zähnen und der Zunge halten, dann ging es mit dem Würgegreiz. Sir Ivan schaute sich ihren Kampf mit dem Knebel kurz an. Dann sagte so laut, dass sie es auch wirklich hören konnte „Das trainieren wir noch. Du wirst noch ganz andere Knebel tragen müssen. Und große Schw***nze lutschen.“
Ivan schlug ohne Vorwarnung mit einer FünfSchw***nzigen auf ihren Rücken. Mel schrie erschrocken in ihren Knebel, der sofort bis zum Anschlag in ihren Rachen rutschte. Perfide. Der Schlag brannte wie Hölle. Dann kam schon der zweite, dritte … fünf für den Anfang sagte Ivan beiläufig. Mels Rücken brannte komplett. Ivan streichelte sie an den Brüsten und zog sie an beiden Piercings leicht nach vorne, ließ los und ließ die auf ihrem Schrittblech und den Dildos pendeln. Das machte er drei Mal, vier Mal …
Nach einer kurzen Pause drehte er sich Mel zurecht und schlug ihr weniger hart, aber nicht weniger schmerzhaft, auf ihre geschwollenen Brüste. Das war noch schlimmer als der Rücken. Mel schrie in den Knebel, würgte, kämpfte. Fünf Schläge, langsam und mit Genuss. Nach jedem Schlag fuhr er mit der Hand über die Trefferstelle und knetete kurz ihre Brüste. Nach drei Schlägen schraubt er die Ringe um die Brüste noch enger und platzierte die letzten zwei Schläge auf die jetzt noch pralleren Brüste. Der Schweiß lief ihr in Strömen vom Körper. Der Schmerz war unerträglich. Und ihr Schritt war trotzdem nass. Dann folgte eine kleine Pause. Dann trafen fünf harte, schnelle Peitschenhiebe auf den Rücken. Mel schnappte nach Luft, der Dildo steckte tief in ihrem Rachen. Sie zitterte und verkrampfte kurz. Ivan ließ sie noch etwas hängen bis sie sich etwas beruhigt hat, um sie dann wieder auf ihre Füße herunterzulassen. Er entfernte ihr den Knebel. Sie bekam etwas Wasser zum Trinken. Ivan löste die Fußschellen vom Bodenring und die Brustschelle vom Flaschenzug. Das waren offenbar die 15 Peitschenhiebe fuhr es Mel durchs Hirn,
Sir Ivan führte Mel langsam durch den Raum zu einem freistehenden Andreaskreuz. Ihre Hände waren verkrampft und immer noch an der Fesselstange vor ihrem Bauch angekettet Diese wurde jetzt aufgeschlossen und die Handeisen wurden am Andreas Kreuz rechts und links über ihrem Kopf fixiert. Die Fußkette wurde ganz kurz am Boden angeschlossen. Ihr Tailleneisen wurde an der Mitte des Kreuzes angeschlossen. So stand Mel mit dem Bauch und der Brust an das Kreuz gedrückt und zitterte erregt und voller Angst. Ivan legte ihr den Knebel wieder an. Doch jetzt nahm er noch ein Kopfgeschirr mit Mundplatte dazu. Die Mundplatte drückte den Knebel unnachgiebig in ihren Rachen. Die Zunge war machtlos. Ivan sah, dass sie ein wenig würgte. Er wartete, bis sie sich beruhigt hatte. Was Mel nicht sah, das Kreuz stand mitten im Raum und Lady Alisha, Sir Tom und Dr. Andrew standen schweigend daneben. Sir Ivan fing an ihren Hintern mit der Hand und kräftigen Schlägen aufzuwärmen. Eine viertel Stunde lang folgte Schlag auf Schlag. Ihr Hintern glühte und sie stöhnte in ihren Knebel. Die Schläge hörten auf und Sekunden später traf sie der erste Stroke mit dem Rohrstock. Der fühlte sich für Mel an wie ein elektrischer Schlag. Kurze Pause. Der zweite Schlag und so weiter. 10 Schläge auf Pobacken und Oberschenkel. Eine Pause. Dr. Andrew überprüfte ihren Puls und ihren Blutdruck. Alles noch im grünen Bereich. Dann wieder Ruhe. Aber dann. Fünf Strokes schnell hintereinander quer über beide Pobacken. Ohne Pause. Mel schien der Ohnmacht nahe und … sie hatten einen Orgasmus. Sie hing in ihren Fesseln, zuckte ekstatisch und stöhnte. Lady Alisha dreht Mels Gesicht zu ihr indem sie beide Backen schmerzhaft zusammendrückte „Du kleine geile Schlampe“ Sie wandte sich zu den anderen und meinte trocken „Sie ist gekommen, ein wiederholter Verstoß. Das wird sie teuer zu stehen kommen.“ Mel wollte protestieren. Mehr als ein Grunzen kam aber nicht aus dem Knebel. Sie konnte nichts dafür.
Alisha wandte sich an Thomas „Wir stopfen ihr jetzt alle Löcher richtig. Alle drei.“. Sir Thomas nickte und ging nach draußen. In der Zwischenzeit wurde Mel vom Kreuz abgenommen, der Knebel entfernt und mit Wasser versorgt. Lady Alisha ermahnte Mel „Wir halten dich geil ohne Orgasmuserlaubnis und was machst du? Du hast dich zusammenzureißen und deine Lust zu kontrollieren. Wenn dir das nicht gelingt, dann gibt es Strafen. Bis du es kapiert hast. Orgasmen bei Schmerzen kommen später dran. Ab jetzt bleibst du an der Klippe hängen. Dein Verhalten hat dir jetzt drei Tage verschärfte Ausfüllung eingehandelt. Vollstreckung sofort. In diesem Augenblick erschien Sir Thomas mit Sir Tom. Sir Tom verständigte sich kurz mit Alisha und schloss das Schrittblech von Mels Keuschheitsgürtel auf. Alisha reinigte ihren Schambereich und die Oberschenkelinnenseiten. Dann ölte sie beide Löcher und Thomas reichte ihr ein anderes Set Dildos. Sie führte sie ein. Der anale Dildo war jetzt noch länger. Mel stand stocksteif vorgebeugt da. Alisha gab ihr einen Klaps auf den brennenden Po. „Steh gerade“ Mel richtete sich auf und Alisha schloss das Schrittblech wieder ab. Danach wurde Mel ein Knebelgeschirr angelegt, der in Mel Mund ein schlaffes Stück Gummi fixierte. Sir Thomas griff Mel in den Schritt und dann hörte sie Pumpgeräusche. Thomas pumpe beide Dildos in Mel Unterleib auf. Bis sie schrie und dann ließ er ein klein wenig Luft ab. Er wartete ein paar Minuten und dann pumpte er nochmals nach. Das machte er noch zweimal. Dann war er zufrieden und Mel konnte sich nicht mehr bewegen. Als wenn das nicht genug wäre, pumpte er den Gummiknebel in Mel Mund noch auf. Bis dieser den gesamten Mundraum ausfüllte. Lady Alisha sah zufrieden aus. „Ab in ihre Zelle mit ihr. Diesmal zu Fuß. Damit sie merkt, was sie angerichtet hat.“ Ihre Hände wurden wieder mit der Spreizstange an ihr Tailleneisen angekettet. Jack wurde gerufen und er führte die an der Kette ziehend langsam in ihre Zelle. Mel Unterbleib rebellierte. Nichts war mehr geil. Es tat weh und es war einfach nur demütigend.
In ihrer Zelle wurde sie wieder angekettet. Diesmal wurde die Kette so hoch angeschlossen, dass sie nicht liegen, sondern nur sitzen konnte. Auf den zwei Dildos, auf ihrem geschundenen Hintern voller Striemen. Beim Anlehnen schmerzte der wunde Rücken und die Brüste schienen bald zu platzen. Das war Qual pur. Seit fast 24 Stunden kein Licht, nur Schmerzen und Demütigungen. Okay, ein Orgasmus war auch dabei. Der hat sich gab anders angefühlt als alle anderen zuvor. Viel intensiver, viel tiefer, viel geiler. Trotzdem schlief Mel erschöpft ein.
Irgendwann öffnete sich die Zellentür. Sir Thomas und Brit erschienen. Brit tat empört „Mel, was hast du angestellt?“ Mel wachte auf und grunzte in ihren Knebel. Sir Thomas löste die Kette von der Wand, griff Mel unter die Arme und stellte sie hin. „Achtung 8314 ich öffne die Brustschellen etwas. Es wird etwas wehtun. Mit diesen Worten schraubte er die rechte Brustschelle etwas auf. Das Blut schoss in die Brust und den Nippel. Der Schmerz war gigantisch für Mel. Die ging sofort in die Knie und wollte instinktiv mit ihren Händen zur Brust greifen. Doch außer einem Reißen an den Fesseln konnte sie nichts tun. Dann öffnete Thomas die linke Brustschelle ein Stück. Boah … wieder dieser Schmerz. Thomas massierte kräftig ihre Brüste. Sehr lange und dann schraubte er beide Brustschellen wieder zu. Noch ein Stück enger als vorher. „Ich komme heute Abend wieder, dann machen wir weiter.“ Mel fragte sich „Wie? weiter? Noch enger?“ Thomas ahnte ihre Gedanken „Ja, noch enger“
Als sie stand, fing Brit an ihren Rücken, den Po, die Brüste und die Oberschenkel mit einer hochwirksamen, kühlenden Salbe einzucremen. „Du bleibst jetzt 10 Minuten stehen, bis alles eingezogen ist. Dein Schritt und dein Mund bleiben 48h verschlossen. Hier, damit du nicht zusammenklappst.“ Sie verabreichte ihr eine Injektion. Mel fühlte sich Sekunden später viel besser.
Brit schaute sich Mel Haut an „Ivan hat dich schon ordentlich rangenommen. So für das erste Mal.“ Sie streichelte ihre Brüste, die schon wieder hart waren und zog an dem Schäkeln an ihren Nippeln. „Ich komme alle zwei Stunden vorbei und schaue nach dir. Bei Neulingen machen wir das so. Zur Sicherheit. Später bleibst du mit deinen Schmerzen allein, außer es war eine extra harte Trainingseinheit oder Strafe. Ich kann dir später den Knebel lösen damit du trinken kannst. Jetzt aber noch nicht.“
Thomas drückte Mel auf die Schultern „Setzen“ Mel setzte sich ungelenk. Der Po schmerzte jetzt viel tiefer drin. Das wird bestimmt blau, dachte sie. Mel wusste nicht, dass ihr Rücken, die Brüste und der Po schon blau waren.
Sir Thomas schloss ihre Kette an. Nicht ohne zu prüfen, dass sie auch nicht liegen kann.
Das Licht ging aus, Mel merkte in ihrer eigenen Dunkelheit nichts davon. Die Zellentür fiel ins Schloss. Sie war allein mit den Erlebnissen, den Schmerzen, den Erniedrigungen und der Ungewissheit. Alles vermischt mit Angst, aber auch Neugier. Ihr
Unterleib hörte langsam auf zu rebellieren. Ganz ausgefüllt zu sein, hat sie sich zwar immer gewünscht. Aber nicht so, nicht so heftig, nicht ohne Kontrolle über ihre Körperöffnungen, nicht ohne Orgasmus. Im Moment kam sie sich vor wie ein Spielzeug, wie ein Objekt für die Fantasien eines gut eingespielten Teams von Sadisten. Und Mike war einer von ihnen. Mel bewegte ihr Becken, spannte die Muskel in der Vagina an. In der Hoffnung heimlich kommen zu können. Es ging nicht. Alles war bis zur Grenze gedehnt, voll, gestopft und fest verschlossen. In ihrem Arsch steckte ein extrem langes Teil, was sie fast bis zum Lendenwirbel spürte. Damit konnte sie sich aber arrangieren. Mit dem Knebel in ihrem Mund nicht. Die Kiefergelenke schmerzten, weil sie verkrampfte. Das musste sie lernen zu lockern. Mike hatte ein Faible für Knebel, sie hat sich immer dagegen gewehrt. Hier wird ihr das Tragen von Knebeln mit Sicherheit antrainiert. Ohne sie zu fragen.
Mit diesen und anderen Gedanken verging die Zeit. Dann klickte die Zellentür. Brit trat ein. „Sklavin 8314, ich öffne jetzt deinen Knebel. Ich erwarte ein Danke und kein Wort weiter. Bei Fehlverhalten, verschärft sich deine Haft. Verstanden?“ Mel nickte ins Dunkel in die Richtung, aus der die Stimme kam. Brit ließ die Luft aus dem Knebel und schloss das Kopfgeschirr auf. Das tat gut. Mel bewegte ihren Kiefer und sagte artig „Danke, Brit“. „So ist es recht, Sklavin“. Dann setze Brit ihr eine Flasche mineralisiertes Wasser an den Mund. „Alles trinken, langsam“. Es war viel, aber Mel wusste wie wichtig das Trinken war aus anderen Sessions. Sie trank alles aus. Dann legte Brit ihr das Knebelgeschirr wieder an und pumpte den Knebel sehr fest auf. „Du mieses Luder, das tut weh“ dachte Mel.
Auch Sir Thomas kam wieder. Und wie angekündigt schraubte er die Brustschellen enger. Drei Umdrehungen auf jeder Seite. Mel dachte ihre Brüste müssten explodieren. Die müssen doch schon hart wie Beton sein. Sir Thomas ließ es sich nicht nehmen sie eingehend abzutasten. Für Mel fühlte sich das ambivalent an. Es schmerzte höllisch und doch erregte es die. Zum Schluss zog er an beiden Nippelschäkeln, lächelte in sich hinein, streichelte Mel Wange und ging.
Die Zellentür fiel ins Schloss. Wieder war Ruhe und Mel mit ihren Gedanken allein. Sie wurde ruhiger, die Brüste pochten an den Nippeln und sie fügte sich in den Augenblick. Genau das sollte dieser Teil der Erziehung bewirken. Demut und Hingabe in die Erziehung. Langsam stieg die Erkenntnis hoch, die können und werden hier alles mit dir machen. Du hast kein Safeword. Mike ist die einzige Schutzperson, die schlimmes verhindern kann. Aber er will mich auch abrichten. Er hat das hier arrangiert. Mike will, dass ich das Färbung mache. Ja, wohl auch für mich, aber mit dem Gedanken kam Mel noch nicht in Einklang.
Ein Brummen und Mel zuckte zusammen. Die Dildos in ihr vibrierten wieder. Verdammt, das macht mich so geil und ich darf das nicht. Vorne hörte auf, dann brummte es in ihrem Arsch. Das Ganze ging 10 Minuten. Mel versuchte sich mit hässlichen Gedanken abzulenken. Es funktionierte. Nur wie lange. Dann war wieder Ruhe.
Es brummt wieder. Diesmal in beiden Löchern. Sie kämpfte gegen den Orgasmus. In diesem Augenblick ging die Zellentür auf und Mel verlor die Beherrschung. Sie kam in einem langen Orgasmus, zuckte und wand sich in ihren Ketten. Sir Tom und Sir Nelson standen in der Tür und schauten sich das Schauspiel bis zu Ende an. Dann nickten sie. „8314 was haben wir gesagt?“ brüllte Sir Tom sie an und gab ihr zwei schallende Ohrfeigen. Mel war sofort hellwach. Sie hatte nicht einmal gemerkt, dass jemand in die Zelle gekommen ist. Mel stammelte etwas in ihren Knebel und lief rot an. „Du hast dir bereits jetzt das Sandstehen erarbeitet. Respekt, das bekommen nur wenige hin.“ Mit Blick auf Nelson meinte er, die Details entscheiden wir im Hof.

Mel war sauer auf sich. Zwei mega Strafen an einem Tag. Nur weil sie in jede Falle tappt, die diese Mistkerle hier aufstellen. Sie wissen genau, dass man das nicht aushält und dann Strafen abfasst. Das ist heimtückisch. Allerdings liegt sie mit dieser Einschätzung falsch. Es ist ein transparentes Training mit festen Regeln. Verbot ist Verbot. Sich gehen lassen, hat Folgen, wenn es um Gehorsam geht.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Heftig. Was die arme Mel noch erleiden muss?

Am Ende sollte sie Mike verlassen und anzeigen...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ChasHH am 16.07.26 um 19:29 geändert
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 21:53 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für dein feedback. Wir schauen mal. Ich glaube sie wird noch mehr ertragen müssen.
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.07.26 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


11. Das Sandstehen
Mel hatte sich durch ihren zweiten Verstoß gegen das Orgasmusverbot, auch noch in Gegenwart der Führungsmannschaft, eine harte Strafe eingehandelt. Diese ist eine Erfindung von Sir Tom und natürlich von Sir Ivan. Sie zeigt bereits nach einmaliger Vollstreckung erhebliche moralische Wirkung bei den Bestraften. Es ist das gefürchtete Sandstehen.
Sir Tom schloss Mels Führungskette des Halseisens am Ring von der Wand ab, half Mel auf und zog sie aus der Zelle. „Nelson, hole bitte den kleinen Transportkäfig.“ Nelson ging los und war in zwei Minuten zurück. Sir Tom hob Mel in den Käfig. Der Käfig war ein Würfel mit maximal fünfundsiebzig Zentimeter Kantenlänge. Es ist sehr eng und mit Fesseln sehr schmerzhaft darin zu kauern. Nelson drückte sie mit rohen Griffen in den Käfig und schloss den Deckel. Mel wurde nach oben gefahren. In einem Vorraum wurden ihr alle Fesseln abgenommen. Sie bekam nur ein Ledergeschirr mit Trägern um die Taille und unter die Brust geschnallt. So ähnlich wie das bei den Bergrettern. Die Latexmaske, den Keuschheitsgürtel, die Brustschellen und die Dildos musste sie weiter tragen. Alle anderen Fesseln waren seit Tagen zum ersten Mal wieder ab. Sie wurde auf den Hof geführt. Hier war sie noch nie. Auf dem Weg dahin wurde sie von allen, die gerade herumliefen, überall begrapscht. Das gehörte offenbar auch zur Strafe. Sie war wegen ihrer Verfehlung gerade Freiwild.
Im Hof angekommen wurde Mel zu einer Grube im Erdreich geführt. Es gab mehrere quadratische Gruben, die mit Metallrahmen eingefasst waren. Schmale senkrechte und sehr tiefe Löcher. Bestimmt drei Meter tief. Darüber waren stählerne Dreiböcke mit Flaschenzügen aufgestellt. In zwei der fünf Gruben hingen die Seile bis tief hinein. Da war offenbar schon jemand drin. Mel sah von dem alldem nichts. Sie wurde nur zurechtgerückt, dann angehoben und ihre Füße wurden mit etwas starrem, sehr schwerem und eng aneinander verbunden. Es war eine Acht aus Eisen, die um ihre Fußgelenke starr verschraubt wurde und sie mit mehreren Kilo beschwerte. Die Hände wurden ihr mit einem Gurt an die Taille gefesselt. Anschließen wurde Mel mit dem Geschirr an den Flaschenzug gehängt. So hängend senkte ein Mechaniker sie in eine der Gruben. Vor der Grube stand eine Tafel mit 8314 – Vierundzwanzig Stunden. Mel stand Minuten später am Grund der Grube in 3m Tiefe mit den gefesselten Füßen auf Sand. Ihr Oberkörper wurde von dem Geschirr aufrecht gehalten. Es passierte lange nichts. Dann merkte Mel, wie Sand um ihre Füße rieselte. Sie bekam Panik. Sie graben mich ein! „8314. du merkst es richtig. Wir graben dich im Sand ein. Wir haben beschlossen, dass du wegen wiederholten Verstoßes gegen die Regeln vierundzwanzig Stunden hier stehen musst. Der Sand wird bis zu deinem Hals aufgefüllt. Du kannst dich dann nicht mehr bewegen. So hast du Zeit dein Verhalten zu reflektieren.“ Der Sand rieselte kontinuierlich. Irgendwann wird ihr der Sand bis zum Hals stehen! Ein Alptraum. Mel konnte ihre Panik nicht mehr kontrollieren und zitterte. Platzangst ließ alles andere verblassen. Das schienen die beiden Sir‘s als Reaktion zu kennen und kalkulierten mit der Wirkung. Das Zittern verschaffte etwas Raum. Als der Sand ihre Brüste erreichte spürte sie Druckschmerz durch die Schwellung und leichte Atemnot durch das Gewicht des Sandes. Auch das gehörte zur Strafe und dem Gefühl dieser Abrichtung schutzlos ausgeliefert zu sein.
Der Sand rieselte weiter bis auf Kinnhöhe und hörte dann auf. Mel versuchte durch kleine Muskelanspannungen den Sand zu komprimieren. Funktionierte. Mel war etwas erleichtert. Dann auf einmal rann Wasser über ihren Latexkopf in den Sand. Warmes Wasser, welches den Sand hart wie Beton machte. Jetzt tobte die Panik in Mel Kopf. Dann wurde sie plötzlich ruhig und stand still in ihrem Betongefängnis. Alle Gedanken waren aus. Sie war nur noch ein Bündel aus Angst, Erniedrigung und Schmerzen.
Sie stand da und verlor jeden Bezug zur Realität. Sie war in einem Subspace grauenhafter Gedanken. Die fühlte sich gebrochen, benutzt, misshandelt, ausgeliefert. So muss Folter sein. Sie dachte an Hexen in der Folterkammer.
Genau da wollten Sir Tom, Sir Mike und alle anderen mich haben. Nach dieser Strafe würde ich alles tun, was sie von mir verlangen und alles ertragen, was sie mir antun. Wenn nicht, reicht dann die Drohung sie wieder einzugraben? Dann für achtundvierzig Stunden. Das wirkt jetzt schon, obwohl sie noch keine Stunde hier steht.
Mel dämmerte dahin. Der Sand drückte auf ihre hart geschwollenen Brüste. Drückte auf ihre Scham, den Hintern, engte ihren Hals ein. Sie hechelte nach Luft und versuchte ruhiger zu werden. Es half. Sie schlief irgendwann ein. Dann vibrierten die Dildos wieder. Endlos. Sie wurde nass. Nur keinen Orgasmus bekommen. Nur nicht. Nein. Sie schaffte es. Ihre Pussy klebte. Lustschleim und Sand, ein ekelhaftes Gemisch, klebte in ihrem Schritt. Irgendwann dämmerte sie wieder ein und hatte schlimme Alpträume. Sie wollte zappeln und sich befreien. Stattdessen merkte sie, dass noch mehr Wasser über ihren Kopf lief und der Sand noch kompakter wurde. Auf einmal rieselte neuer Sand von oben und wieder Wasser. Ihr Hals war bis zum Kinn einbetoniert. Wieder Panikattacken, wieder Angst und Scham. Mitten hinein in dieses Gefühlschaos starke Vibrationen, diesmal nur im Arsch. Die spielen mit mir und wollen mich ganz unten sehen. Das bin ich jetzt auch. Ich gebe auf. Sie ließ sich innerlich fallen und ertrug alles wie in Trance. Ihre Seele hatte sich durch den Dämmerzustand eine kleine Pause erkämpft.
Nach den vierundzwanzig Stunden wurde sie aus dem Sand gezogen. Auch das war sehr schmerzhaft. Mel Gesichtsausdruck war leer und sie sagte kein Wort. Sie schien abwesend zu sein. Wieder im Vorraum zum Hof entfernte Brit allen Sand, aus allen Körperöffnungen. Duschte sie, trocknete sie gründlich ab und cremte sie ein. Danach wurde sie wieder in ihren Keuschheitsgürtel mit Dildos und ihre Eisen gelegt. Die Dildos wurden hart aufgepumpt. Der Knebel wurde ihr erlassen. Sie gehorchte jetzt. Die nächsten zwei Tage erholte sie sich in ihrer Zelle. Noch immer sah sie kein Licht. Fünf Tage schon nicht. Das macht was mit mit einem Menschen. Mel war gebrochen, ohne Widerstand. Ein williges Spielzeug. Oder doch nicht?
Morgen war Freitag. Der Tag des nächsten Tribunals. Mein Gott, was werden die sagen und was steht mir bevor. Eine Woche des Versagens. Wieder Angst, wieder Ungewissheit. Ich will nur Ruhe. Ihr Arsch vibrierte schon wieder. Mel merkte es kaum noch. Stumpft man irgendwann ab? Trainieren sie mir den Spaß am Sex ab?

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