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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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hank424242
Fachmann





Beiträge: 46

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.07.26 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo hank424242,

vielen Dank dafür, dass du deine Freizeit opferst und uns mit Fortsetzungen verwöhnst.

Ob die beiden Protagonistinnen wirklich wissen auf was sie sich eingelassen haben?

Liebe Grüße
goya


Vielen Dank. Positives Feedback tut auch gut.

Die Protagonistinnen sind am Anfang eher von ihrer Geilheit getrieben. Trotz allem werden sie langsam lernen Lust am Schmerz zu verspüren. So wie ich es bei realen Subs auch erlebe.
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8ball
Erfahrener





Beiträge: 25

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.07.26 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die vielen neuen Fortsetzungen. Ich komme kaum mit dem Lesen nach.
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hank424242
Fachmann





Beiträge: 46

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User ist offline
  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.07.26 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


35. Eine Nacht Anal Only mit Jack
Jack kam wie versprochen vorbei. Zusammen mit Sir Thomas. Mel war sofort ganz erregt und freute sich. Sir Thomas sah es ihr an. „Ich habe einen kleinen Dämpfer für deine Freude. Das Schild vom Keuschheitsgürtel wird nur getauscht und nicht entfernt.“ Mel schaute enttäuscht. „Du bekommst ein Schild mit größerer Analöffnung. Das ist für dich etwas unbequemer, weil deine Pofalte weiter gespreizt wird als sonst und der Analring enger anliegt. Jack wird es freuen, er hat eine fantastische Aussicht auf dein Arschloch.“ An Jack gewandt lächelte er. „Ich beneide dich um die Nacht mit ihr. Mach was draus“. Sir Thomas schloss das Schild vom Keuschheitsgürtel auf, entfernte es und hängte hinten das neue Schild ein. Als er es durch ihre Beine führte und vorne einrasten wollte, merkte Mel, dass das Schild ungemein enger sitzt. Sehr viel enger als das Alte. Dadurch wurde ihre Pospalte sehr weit gespreizt und ihr Anus perfekt präsentiert. Die Schamlippen mit den Piercings wurden ebenfalls sehr fest umschlossen. Sir Thomas nahm Maß ob alles passte und dann holte er einen mittelgroßen Dildo aus der Tasche. Dieser hatte keinen extra geformten Fuß, sondern er wurde nur am Ende ordentlich dick. Den führte er Mel vorsichtig ein. Dann bat er Jack „Zieh mal die Arschbacken von 8314 auseinander. Richtig weit.“ Mel rief „Aua, das reicht.“ Jetzt klappte Sir Thomas das Schrittblech langsam nach vorn. Der Analring lag tatsächlich fast komplette auf dem äußeren Rand des Schließmuskels auf. Von Mels Arsch war von hinten alles zu sehen. Dann rastete er den Schild vorn ein. „Du sollst auch deinen Spaß haben.“ Mel stand erst einmal stocksteif da. Der Druck auf Schamlippen und Anus war heftig, aber er machte sie sofort geil. Ihre Pobacken schmerzten etwas. Das ließ aber bald nach. Dann versuchte sie erste Bewegungen und versuchte sich auf einen Stuhl zu setzten. Das ging nicht mehr. Sie wollte aber ohnehin nur ins Bett. Mel dachte nur kurz, was passiert, wenn sie mir ein solches Treffen als Köder vorgaukeln, um meine Einhaltung des Orgasmusverbotes zu prüfen. „Sir Thomas, mir hat niemand die Aufhebung des Orgasmusverbotes für diese Nacht genehmigt.“ Er drehte sich rum und schaute Mel offen und freundlich an. „Das war keine Heimtücke, sondern ein Kommunikationsfehler. Danke, dass du fragst. Du hast eine Freigabe bis morgen neun Uhr morgens. Deine Ehrlichkeit in Ehren. Aber du sollst auch wissen, dass wir nicht heimtückisch handeln. Habe Vertrauen. Bei aller Härte, wir sind alle auf einer Seite.“
Sir Thomas verließ die Zelle und Jack fiel küssend über Mel her. Ihr war es mittlerweile fast egal, ob er sie anal oder vaginal fi**kt. Sie findet mittlerweile beides gleich geil. Jack schaute sich erstmal ihren Arsch an. Das sah so geil aus.

Jack schloss Mel von der Wand ab und ging mit ihr auf den Gang. Mel wurde jetzt erst bewusst, dass ihr geil für die Nacht präparierter Arsch jetzt für jedermann but sichtbar ist. Sie bekam sofort einen roten Kopf und Scham stieg in ihr auf. „Jack, mein Arsch. Alle können ihn sehen.“ Jack grinste. „Den sollen auch alle sehen. Ich bin so stolz, dass ich dich so durch das Gebäude führen darf. Es ist mir ein Privileg.“ Damit fasste er ihr durch das Loch im Schrittblech an die Rosette und steckte einen Finger hinein. „Du bist unmöglich.“ Mel lachte. „Vorsicht, Sklavin. Ich sitze am längeren. Sagen wir Hebel.“ So sich neckend liefen sie durch die Gänge und erreichten einen der Fuckrooms. Jack schloss Fuckroom 2 auf und zog Mel hinein.
„Zuerst duschen?“ Mel nickte heftig. Ja, sie fühlte sich nicht sauber genug für schmutzigen Sex. Jack half ihr mit ihren Fesseln unter die Dusche. Da ihre Hände wie immer am Tailleneisen angekettet waren, musste und wollte er sie einseifen, waschen und abspülen. Das war ein schönes Vorspiel. Also seifte er Mel ausgiebig ein, spielte an ihren Nippel-Piercings und an ihrem Anus. Als er ihre Füße wusch und massierte, frage ihm Mel „Jack, weißt du warum Brit an jeden Zeh einen Ring bekommen hat?“ Jack nickte. „Das ist für eine besonders harte Folter gedacht.“ Mel sah ihn an „Bekomme ich die Ringe auch?“ Jack küsste sie „Ich befürchte schon, wahrscheinlich schon morgen. Du wirst auch Kettensklavin Cat 7. Lass uns von was anderem reden.“

Jack hatte durch das Waschen von Mel eine gewaltige Erektion bekommen. Mel kniete sich unter der Dusche hin und versuchte seinen Sch****z in den Mund zunehmen. Das war ohne Zuhilfenahme der Hände nicht einfach. Aber sie stellte sich geschickt an. Sie gab ihm einen langen, zärtlichen Blowjob.

Irgendwann war Jack so geil, dass er sie aufhob und nass, wie sie war ins Bett trug. Dort nahm Mel ihn nochmal sehr lange in den Mund. Mittlerweile hatte sie schon etwas mehr Übung darin ihn weiter aufzunehmen als am Anfang. Jack genoss das sehr. Nach einer Weile dreht er Mel auf den Bauch. Allein schaffte sie es durch die Fessel nicht. Sie stöhnte kurz auf, als der Druck auf ihre Brüste wieder heftig wurde. Ihre Geilheit ließ sie das aber schnell verdrängen. Er nahm Gleitgel und massiert das genüsslich um ihr wunderbar präsentiertes Arschloch. Dann nahm er sie von hinten. Lange, ausdauernd und fordernd. Der Dildo in ihr machte sie noch viel enger und empfindlicher. Mel kam fast sofort und noch viermal in Folge. Ihr ganzer Unterleib verkrampfte sich wellenartig. Dann spritze sie am Dildo vorbei ab. Mehrmals und viel. Das war ihr erst peinlich, dann merkte sie Jacks Begeisterung und sie war erleichtert. Diese Nacht haben sie wenig geschlafen. Jack hat sie nach allen Regeln der Kunst anal gefi**kt. Das war es, was sie gerade brauchte. In den Morgenstunden schliefen sie erschöpft und glücklich ein.

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