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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.08.26 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


73. Erste Tests ...

Nachdem das erste Erdloch mit Käfig im Labyrith fertiggestellt war, wurde eine Sklavin zum Testen gebraucht. Lady Gabriella wählte die Sklavin Coby aus, die als Neuzugang erst eine Woche im Institut und noch sehr verängstigt war. Coby war eine zierliche Frau mit einem wunderbar gerundeten Arsch und Brüste, die sehr gut proportioniert zu ihrem Körper fest abstanden. Sie war auch als Kettensklavin inhaftiert worden. Allerdings Cat 4. Ihre Fesseln waren deutlich leichter als von Brit und Mel. Sie trug aber auch einen Keuschheitsgürtel. Einen leichteren Slim-KG, der aus ummantelten Stahlseilen und entsprechenden Abdeckungen für Anal- und Vaginalbereich besteht. Man kennt diese Modelle. Sie sind auch sehr sicher, aber wenig bis kaum restriktiv. Die weinende Coby wurde, bis auf den Keuschheitsgürtel und die Fesseln nackt, von Lady Gabriella aus ihrer Zelle geführt. Sie kontrollierte ihren Keuschheitsgürtel und stellte fest, dass er zu weit eingestellt ist. Coby rotestierte ängstlich. Lady Gabriella ignorierte den Protest und zog alle Drahtzeile ein gutes Stück straffer. Der Keuschheitsgürtel schmerzte jetzt beim Tragen. So eng war er. Lady Gabriella nahm eine Führungskette, hakte sie an Cobys Halseisen ein und führte sie zum Erdloch im Labyrinth. Dort musste sie ohne lange Erklärungen in den versenkten Käfig steigen. Ihr wurde das Halseisen aufgeschlossen und abgenommen. Als Coby dann unbequem im Käfig kniete, wurden die zwei Hälften des Gitterdeckels in den Rahmen gelegt und damit ihr Hals fest umschlossen. Das funktionierte ohne Probleme und Coby musste oben aus dem Käfig schauen und kniete darunter. Die beiden Deckelhälften wurden mit zwei Eisenstangen fixiert, die durch Ösen am Rahmen gesteckt und mit je einem Vorhängeschloss gesichert wurden. Da Cobys Hände vor ihrem Bauch mit Handschellen gefesselt waren, konnte sie sich etwas am Gitter festhalten. So ließen sie Coby darin hocken. Lady Gabriella und Sir Thomas schauten öfter nach ihr. Nach zwei Stunden war sie schon total fertig von der Demütigung, der Enge und den Schmerzen vom Knien. Sie schluchzte und bettelte Lady Gabriella an, sie wieder aus dem Käfig zu lassen. Es half nichts. Sie ließ sie noch zwei weitere Stunden darin hocken, bis sie sie befreite. Coby schrie laut, als sie ihren Körper strecken sollte. Sie weigerte sich dies zu tun. Also befahl Lady Garbriella, dass sie noch zwei weitere Stunden darin hockend eingesperrt wurde. Sie schloss ihr jetzt die Hände auf dem Rücken zusammen und Sir Thomas hob Coby wieder in den Käfig. Sie schrie und wehrte sich, was ihr eine ganze Reihe von Peitschenhieben von Lady Gabriella einbrachte. Dann hockte sie wieder im Käfig und musste die Qualen eine weitere lange Stunde ertragen. Nach einer Stunde kam Lady Gabriella und ließ mit einem Schlauch Wasser in den Käfig. Jetzt musste sie bis zum Hals im kalten Wasser hocken und fror. Sir Thomas schaute alle fünfzehn Minuten wie es ihr geht und ob das Loch auch dicht ist. Es war dicht und Coby zitterte vor Kälte, als sie nach einer Stunde im kalten Wasser aus dem Loch gehoben wurde. Unter stöhnen und schreien streckte sie jetzt freiwillig ihren Körper. Sie wollte auf keinen Fall wieder in das Loch, vor dem sie ab sofort eine riesige Angst hatte.

Im Ergebnis des Tests war sehr befriedigend. Baulich funktionierte alles wie geplant und auch die Wirkung auf die Sklavin war genauso, wie sie es vorausgesagt haben. Da Coby noch Neuling war, kann man davon ausgehen, dass besser trainierte Sklavinnen es noch deutlich länger darin aushalten können und müssen.
Auch der Strafbereich für das Sandstehen wurde überarbeitet. Jetzt können Sklavinnen und Sklavin auch in engen Fesselgestellen oder Käfigen sowohl kniend als auch stehend im Sand versenkt werden.

Wie es der Zufall will, war Coby wegen mehrerer schwerer Regelverstöße nach vier Tagen auch gleich die erste Sklavin, die in einem der neuen Fesselgestelle fixiert und zum Sandstehen verurteilt worden ist. Sie hatte vor Wut einer Aufseherin heftig in die Hand gebissen. Ein andermal nach ihr getreten und versucht bei der Reinigungsprozedur zu fliehen. Was ihr zum einen eine Dauerknebelung eingebracht hat und zum anderen achtundvierzig Stunden Sandstehen im Fesselgestell. Die Fesselgestelle waren Anfertigungen, die Sir Ivan entwickelt hat. Es waren Rohrgestelle, die die Körperform an den Seiten nachbildete, vorne eine Brustquetsche besaßen und die unten zwei runde Öffnungen für die Beine hatten, aus denen sie frei aus dem Körperkäfig hängen konnten. Im Schrittbereich war eine Montagevorrichtung für zwei kurze Dildostangen angebracht, um die Sklavin anal und vaginal auszufüllen. Am Hals und im Kopfbereich waren verschiedene Vorrichtungen zum Fixieren des Halses und Montage von Knebeln vorhanden. Die Hände wurden mit Stahlschellen am Fesselgestell fixiert. An der Seite oder auf dem Rücken. In dem Gestell konnte man die eingeschlossene Person auch einfach aufhängen und auspeitschen. Auch dafür war es einsetzbar, weil alle Körperpartien offen präsentiert und kaum vom Gestell verdeckt wurden.
Coby wurde also in ein solches Gestell eingeschlossen. Der Kopf wurde mit einem Metallknebel fixiert, die Brüste wurden in die Brustquetsche gelegt und fest zugeschraubt. Für die Füße gab es auch eine entwürdigende Neuerung, die an Coby zuerst ausprobiert wurde. Coby bekam in jedes Bein ein Betäubungsspritze. Als diese wirkte, wurden ihr Füße mit einer stählernen Acht dicht aneinandergefesselt und in einen Eimer gestellt. Dieser wurde daraufhin mit einer schnell abbindenden, dünnflüssigen Mörtelmasse ausgegossen. Betäubt wurde sie deshalb, dass sie sich im Mörtel durch Bewegung der Füße keinen Bewegungsspielraum schaffen kann. Ihre Füße sind nach Abbinden der Masse keinen Millimeter mehr zu bewegen. Der Eimer geht ihr bis kurz unters Knie. Als Coby diese Prozedur an ihr sah, schrie sie, bis sie nicht mehr konnte. Es half nichts, eine Stunde später stand sie an das Gestell gefesselt in dem tiefen Loch und der Sand rieselte über sie.
Als ihr der Sand bis zum Hals reichte, wurde Coby hysterisch. Lady Gabriella gab ihr von oben in das Loch langend einige Ohrfeigen. Coby versuchte sich daraufhin ruhig zu verhalten. Was ihr auch gelang. Bis Wasser über ihren Kopf lief und den Sand verdichtet. Diese Strafe war für Coby ein wahrer Alptraum.
Der Sand war irgendwann fest und Coby erschöpft vom Kampf gegen die Panik und die Angst. Sie stand apathisch in ihrem Loch. Regelmäßig schaute jemand nach ihr und so vergingen die vierundzwanzig Stunden unendlich langsam. Coby war mal kalt, mal warm. Sie konnte das nicht kontrollieren. Bis sie merkte, dass das das mit der Wassertemperatur zusammenhing, was permanent durch den Sand sickerte. Auch ein neuer, zusätzlich strafverschärfender Aspekt u.
Am nächsten Tag wurde Coby aus dem Sand gezogen, in dem dieser mit sehr viel Wasser verflüssigt und abgepumpt wurde. Sie hatte immer noch ihre Füße fest im Eimer einzementiert. Der Eimer blieb dran und Coby wurde einfach in den Hof gestellt. Ohne Fesseln. Nur eine Kette am Halseisen, welche an einem Dreibein über ihr fixiert war, hindert sie am Umfallen. So musste sie noch zwei lange Stunden schmerzhaft im Freien stehen und sich von allen, die über den Hof kamen, anschauen und anfassen lassen. Lady Gabriella kam mit Henry, der technisch für die Outdoor-Strafen und Geräte zuständig war. Er wollte gerade anfangen den Eimer zu bearbeiten, da fiel ihr etwas ein. „Henry, diese Strafeimer haben doch am Boden eine Öse. Das ist doch richtig?“ Henry nickte „Ja, sogar eine sehr stabile Öse.“ Lady Gabrialla lachte … „Dann hängen wir doch unser Täubchen daran noch eine halbe Stunde auf.“ Henry hob die zierliche Coby samt Eimer an ihren Füßen hoch und legte sie sich über die Schulter. Lady Gabriella dirigierte ihn unter einen den Hängekäfig. Sie ließen den Sitzkäfig nach unten und klinkte eine kurze Kette an den Gitterstäben am Boden des Käfigs und an der Öse am Eimer an. Dann ließ sie den Käfig elektrisch nach oben ziehen. Henry hielt Coby so lange auf seiner Schulter fest, bis ihre Beine schon weit oben in der Luft hingen. Dann ließ er sie vorsichtig zu Boden, während Lady Gabriella sie weiter nach oben fuhr. Als sie kopfüber senkrecht am Käfig hing, schloss sie ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Coby wimmerte leise. So wurde sie hängen gelassen. Die Beine waren fest im Eimer eingegossen. Henry und Lady Gabriella stellten fest, dass das eine wunderbar erniedrigende Strafe ist. Aus der halben Stunde wurde eine Stunde. Bevor Coby herabgelassen wurde, bekam sie noch zwanzig Schläge mit einer Reitgerte auf ihren wunderbar festen Arsch und ihre Oberschenkel. Sie war danach ziemlich desorientiert. Dann wurden der Eimer und der Mörtel durch Hammerschläge zertrümmert und entfernt. Coby war mental und körperlich völlig entkräftet. Schmutzig wie sie war, wurde sie in ein Verlies im Keller gebracht, angekettet und sich selbst überlassen. Natürlich nicht völlig sich selbst. Die Videoüberwachung sorgte dafür, dass ihr nichts passiert. Sie schlief sofort ein.

Für sie als Neuling war diese intensive Bestrafung eine Belastung weit über ihre bis jetzt bekannten Grenzen hinaus. Das merkte sie, als sie erst als sie nachts aufwachte und über alles nachdachte, was sie mit ihr in den letzten Tagen alles gemacht haben. Auch sie hatte jetzt zum ersten Mal Zweifel, ob sie das alles durchstehen kann und will. Auch wusste sie nicht, warum sie gleich am Anfang so hart bestraft wurde. Sie wusste nicht, welche Art der Erziehung ihr Herr wirklich für sie ausgewählt hatte.

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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.08.26 10:06 IP: gespeichert Moderator melden


Schon interessante Fantasien, die durchaus antörnen. Aber eine Stunde in kaltem Wasser kann derartige Gesundheitsschäden hervorrufen, dass man nur hoffen kann, dass Cobys Nieren keinen Schaden genommen haben.
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.08.26 12:55 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Schon interessante Fantasien, die durchaus antörnen. Aber eine Stunde in kaltem Wasser kann derartige Gesundheitsschäden hervorrufen, dass man nur hoffen kann, dass Cobys Nieren keinen Schaden genommen haben.


Mach dir keine Sorgen. Sie hat alles gut überstanden. Das Wasser war deutlich wärmer als seinerseits beim Untergang der Titanic.
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.08.26 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


74. Cobys Entscheidung

Coby war durch die Tests der neuen Außenanlage in den Fokus der Neugestaltung der Abrichtungsanlagen und Erziehungspläne geraten. Lady Gabriella und Sir Ivan hatten den Herren von Coby eingeladen. Dieser schaute sich die neuen Außenanlagen und das Verlies an, in dem Coby eingesperrt ist und dort sprach er eine Stunde mit ihr. Coby sah danach verweint und erschöpft aus. Dann setzten sich die drei zusammen. Lady Gabriella als Verantwortliche für Cobys Abrichtung eröffnete das Gespräch. „Philip, wir haben Coby für den Test unserer Außenanlagen benutzt und sind der Meinung, dass Kettensklavin für sie nicht das richtige Erziehungsprofil ist. Sie ist sehr devot und erscheint bei den Abrichtungsmaßnahmen eher passiv. Es gäbe die Option sie als reine Dienerin zu erziehen. Also als benutzbares fi**kstück oder aber als Schmerzsklavin. Letzteres ist sehr anspruchsvoll für sie, aber für dich Philip, die deutlich reizvollere Option. Auch Coby, so finde ich, ist richtig gefordert mehr befriedigt, als wenn sie nur für jeden jederzeit zur Verfügung stehen muss. In ihrer Körpersprache, Gesten und Bemerkungen zum Geschehen hier, sehe ich bei ihr mehr als reinen Sex und devote Dienerschaft. Meine Erfahrung sagt mir, dass sie in ein oder zwei Wochen spätestens anfangen wird, in Opposition zu gehen. Die Ansätze dazu gibt es schon und ich habe den Verdacht, dass es mit der Verschärfung ihrer Haft hier sehr schnell eskalieren könnte.“ Philip nickte. „Passives Empfangen von Schmerz und Demütigungen geht bei ihr immer nur kurz. Man gewinnt fälschlicherweise den Eindruck, dass sie das alles devot hinnimmt. Gabriella, du hast völlig recht. Es wird nicht lange dauern und sie wird opponieren. Sogar sehr heftig und unkontrolliert. Deshalb sehe ich es auch wie du, ihr solltet sie hier als Schmerzsklavin halten und abrichten. Ich persönlich hätte dafür einen Wunsch. Sie soll einen, für sie gefühlt permanenten und trotzdem Keuschheitsverschluss bekommen. Ein ähnliches Modell, wie 8314 und 8315 ihn tragen. Wenn es geht deutlich knapper, demütigender und restriktiver. Geht das?“ Sir Ivan nickte. „Jim hat dafür eine Lösung. Sie wurde bisher an zwei Sklavinnen angewandt. Diese ist sehr entwürdigend und auch schmerzhaft. Geht aber auch für lange Tragezeiten. Sie kann schnell entfernt werden, um die Sklavin entsprechend ihrer Abrichtung benutzen zu können.“ Philip nickt begeistert. „Das möchte ich für sie. Könnte ihr mir das vorher zeigen?“ Jetzt nickte Lady Gabriella „Natürlich. Das machen wir gleich im Anschluss. Die Keuschheitsoption haben wir in vier bis fünf Tagen fertig und nach ihrer OP können wir sie darin einschließen. Die OP findet gleich in den nächsten Tagen statt. Dann sind alle Vorbereitungen für ihre Abrichtung getroffen. “ Philip war zufrieden. „Mit allen anderen Fesselungen und Abrichtungen lasse ich euch freie Hand. Ich komme zweimal die Woche vorbei. Da möchte ich Coby selbst fi**en, wenn es dem Programm nicht widerspricht oder aber auch ganz normal ein oder zwei Stunden mit ihr verbringen. Bei den Schmerztrainings komme ich ab und zu mit dazu. Das sprechen wir ab. Ich selbst möchte bei ihr erst nach den ersten zwei Monaten unter eurer Peitsche persönlich Hand bei ihr anlegen.“
Lady Gabriella fasste alles kurz zusammen und stufte Coby als zukünftige Schmerzsklavin Cat 5 ein. Einen höheren Grad gibt es zurzeit nicht. Damit war die Zukunft von Coby für die nächsten Monate besiegelt. Am morgigen Tage wird es ein Tribunal für Coby geben in dem sie von der Kettensklavin zur Schmerzsklavin degradiert wird.
Coby schlief, nackt im Keuschheitsgürtel und schmutzig, wie sie war, auf der Seite. Ihr wunderschöner, runder Arsch lag in Richtung Tür. Am nächsten Morgen wurde Coby unsanft geweckt. Ein Knecht von Sir Ivan stand in ihrem Verlies und weckte sie mit einem Peitschenhieb auf die oben liegende Arschbacke und den Oberschenkel. Coby fuhr erschrocken auf und wusste gar nicht was passiert war. Der Knecht schrie sie an „Aufwachen und Abmarsch zum Tribunal.“ Er schloss ihre Kette von der Wand ab und zerrte sei auf den Kellergang. Zur gleichen Zeit wurde Mel aus ihrem Verlies gezerrt und stakste unbeholfen mit Spreizstangen zwischen den Beinen und Händen langsam in die andere Richtung. Mels Weg ging zu den Folterkammern, Coby ging, nur leicht gefesselt, Richtung Lift. Sie nahm Mel nur flüchtig wahr. Der Lift fuhr nach oben und nach weiteren fünfzehn Minuten waren sie im Gerichtssaal angekommen. Coby war froh, als sie durch die Tür gehen konnten, weil sie sich nackt so sehr vor jedem schämte, der ihr entgegenkam. Im Saal angekommen war der Schreck groß. Es waren bestimmt dreißig Zuschauer im Saal. Coby wurde gleich nach vorne auf ein Podest geführt. Ihr wurden alle Fesseln, bis auf das Halseisen gelöst. Auch der Keuschheitsgürtel wurde ihr abgenommen. Zwischen die Beine bekam sie eine ein Meter lange Spreizstange und Fußfesseln. Damit stand sie mit sehr weit gespreizten Beinen auf dieser kleinen Bühne. Ihr Hände wurden ihr auf dem Rücken mit Seilen sorgfältig zusammengebunden und an einem Flaschenzug eingehängt. So stand sie recht verkrampft vor den Zuschauern und hätte vor Scham im Boden versinken können. Dann kam das Präsidium in den Saal und setzte sich nacheinander auf die acht Stühle, die erhöht vor dem Podest standen. Cobys Herz machten einen Sprung als sie Philip, ihren Herren, erkannte. Er lächelte ihr zu und sie hatte Tränen der Freude in den Augen.
Das Tribunal wurde von Sir Jack eröffnet. „Liebe Freunde und Clubmitglieder. Wir haben uns heute zusammengefunden, um den Status der Sklavin 8416 neu festzulegen. Auf Wunsch von Philip, ihres Herren, werden wir den jetzigen Status als Kettensklavin Cat 4 aufheben. Seit der Umstrukturierung unseres Instituts bieten wir die die reine Abrichtung als Schmerzsklavin an. Das heißt im Klartext, dass wir jetzt Sklavinnen, nur Sklavinnen, zu maximaler Schmerztoleranz abrichten. Die erste Sklavin für diese Abrichtung wird 8416 sein. Wie schon gesagt, geschieht das auf Wunsch ihres Herren.“ Coby war entsetzt über das, was sie hörte und fing sofort an wie wild auf der Bühne zu protestieren.“
Philip ergriff das Wort „Werte Damen und Herren. Sie erleben gerade live was ich in unserem Vorgespräch als eine der hervorstechendsten Charaktereigenschaften von Coby bzw. 8416 erwähnt habe. Diese Art des unkontrollierten Protests und des anarchischen Ungehorsams möchte ich eiminiert wissen, wie dieses Verhalten unsere Beziehung belastet. Deshalb wünsche ich, dass sie durch intensive Schmerzbehandlung auf den rechten Weg gebracht wird. Mir ist nahezu jede Härte recht dafür. Auch bleibende Spuren, außer im Gesicht nehme ich dabei in Kauf, ohne dass sie sein müssen. Es gilt 8416 ein für allemal in die Schranken zu weisen, weil ich weiß, dass eine Beziehung zwischen uns sonst nicht funktioniert. Es liegt jetzt allein an Coby, was von beiden sie haben möchte. Ich akzeptiere jede ihrer Entscheidungen, ohne ihr Vorwürfe zu machen. Auch möchte ich Coby nicht erpressen, aber ich sehe keine wirkliche Zukunftsfähigkeit unserer Beziehung ohne eine erfolgreiche Erziehung. Das habe ich mit Coby bereits intensiv vor ihrer Inhaftierung hier diskutiert. Sie weiß, was ich von einer Beziehung erwarte und was ich nicht tolerieren werde. Auch sie hate Erwartungen ein eine gemeinsame Beziehung und diese wollen wir hier in Einklang bringen.“

Sir Jack wandte sich direkt an Coby. Sie zuckte erschrocken zusammen. „8416, du hast es gehört. Wie lautet deine Entscheidung? Schmerzsklavin und Ausbildung zur gehorsamen Sklavin deines Herren Philip oder ein Ende deiner Erziehung hier mit sofortiger Entlassung und damit wahrscheinlich einem schwierigen Verlauf der Beziehung zu Philip?“ Coby schaute hilfesuchend zu Philip. Er machte eine Handbewegung, die ihr die Entscheidung zuwies. Dann schaute sie in die Runde. Alle schauten sie an. „Ich, ich … ich will eine gehorsame Sklavin für meinen Herren sein. Ich liebe Philip. Nehmt mich als Schmerzsklavin. Ich liebe ihn.“ Dann sank ihr Kopf nach unten und sie weinte. Philip kam zu ihr und küsste sie. Dann zog er sie persönlich mit dem Flaschenzug an den auf den Rücken gefesselten Händen nach oben. Bis sie frei hing und jämmerlich schrie.
Sir Jack ließ Lady Gabriella für Ruhe sorgen. Sie gab Coby zwei Ohrfeigen. Dann wimmerte sie nur noch leise und schaukelte leicht am Seil hin und her.
„8416 wird für die Dauer ihrer Erziehung als permanente Ausstattung nur eine neuartige Keuschheitseinrichtung angelegt bekommen. Ansonsten wird sie nackt gehalten. Vorher bekommt 8416 Piercings an den Schamlippen und den Brustwarzen. Dazu kommt ein Nasenring bzw. ein Nasensteg. Die Keuschheitseinrichtung, nennen wir sie Keuschheitsspange, wird nur bei Benutzungen, Abrichtungen oder zur Hygiene geöffnet. Diese Spange sorgt dafür, dass 8416 keine eigenen sexuellen Handlungen an sich vornehmen kann, aber gleichzeitig bleibt ihr ganzer Körper für jede Art der von Behandlungen zugänglich. Alle anderen Fesselungen werden dynamisch der Abrichtung angepasst. 8416 wird stufenweise einem Schmerztraining unterworfen, welches sie auf den Empfang von Schmerzen abrichtet und sie in die Lage versetzen wird, diesen unwillkürlich in Lust zu verwandeln. Das Training wird dann enden, wenn ihr Körper, vom eigenen Willen unabhängig, unkontrollierte Geilheit aus Schmerz generiert. Bis dahin hat sie dauerhaftes Orgasmusverbot, welches nur zu entsprechenden Anlässen und Abrichtungen temporär aufgehoben wird. Das Verbot und seine Handhabung gilt übrigens für alle Inhaftierte hier.“
Coby blieb fünfzehn Minuten in dieser schmerzhaften Position hängen, bevor man sie wieder herabließ. Ihr wurden die Fesseln wieder anlegt und sie wurde aus dem Saal in ihr Verlies geführt. Die Ausführungen über den Keuschheitsgürtel und ihre Schmerzabrichtung hatte sie vor lauter Schmerzen gar nicht wahrgenommen.

Coby wurde in ihrem Verlies wieder an der Wand angekettet und hatte jetzt Zeit sich Gedanken darüber zu machen welchen Wegs sie gewählt hatte. Ohne wirklich zu wissen, was sie erwartet. Sie hatten ihr den Keuschheitsgürtel nicht wieder angelegt, was sie dazu nutze es sich mehrmals selbst zu machen. Leider wusste sie nicht, dass das Verlies videoüberwacht und das Orgasmusverbot bereits in Kraft ist.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:19.08.26 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


75. Auf dem Weg zur Schmerzsklavin

Coby brachte zwei lange Tage in ihrem Verlies zu. Am Morgen des dritten Tages kam Conny wie immer zu ihr und versorgte sie. Conny ist auch eine der hilfreichen Bediensteten, die sich um die Versorgung der Inhaftierten kümmern. Sie führte Coby aus dem Verlies in eine Nasszelle am Ende des Ganges. Dort bekam Coby von Conny einen Einlauf mit sehr viel Flüssigkeit. Es dauerte zwanzig Minuten, bis das gesamte Wasser in ihrem Darm war. Dann musste sie das Wasser eine halbe Stunde in sich behalten, was sehr unangenehm war. Als danach die gesamte Flüssigkeit ihren Körper wieder verlassen hatte, meinte Conny „Ab jetzt bekommst auch du nur noch Flüssignahrung. Heute allerdings bekommst du gar nichts mehr. Du sollst nüchtern bleiben. Du wirst offenbar auch verschlossen.“ Bisher hatte Coby immer nur einem Slim-KG getragen. In dem konnte man alle Geschäfte verrichten. Coby sah Conny fragend an „Was heißt das, verschlossen?“ Conny sah sie genervt an „Na was schon? Du bekommst einen abschließbaren Verschluss in Arsch und Pussy.“. Coby hörte mit steigender Angst zu. Conny warf ihr den Brocken sehr unsensibel und geradezu beiläufig zu. Coby wollte nachhaken „Wie soll das funktionieren? Alles verschlossen?“ fragte sie panisch. Conny schaute sie an. „Das werden die Herren und Damen dir schon klarmachen und wie du damit zurechtkommst, das wird keinen interessieren.“ Conny war außergewöhnlich schnippisch zu ihr.

Als sie mit allem fertig waren, kamen zwei Männer von der Security und führten Coby in Hand- und Fußschellen ab. Sie brachten sie in den medizinischen Bereich der obersten Etage in einen Behandlungsraum. Zwei Krankenschwestern nahm ihr alle Fesseln ab, gingen mit ihr nackt in die Dusche und wuschen sie von Kopf bis Fuß. Sie taten das sehr zärtlich, sehr intensiv und mit viel Körperkontakt. Vor allem zwischen ihren Beinen und an den Brüsten. Das machte Coby heftig an. Daran hatte sie auf einmal großen Gefallen, obwohl sie noch nie etwas mit Frauen hatte. Leider kam es nicht zum Happy Ending. Darauf achteten die beiden schon. Sie hatten strikte Anweisung maximal zu Teasen und nicht mehr. Dann wurde ihr ganzer Körper desinfiziert und auf einem fahrbaren OP-Tisch fixiert. Coby beruhigte sich etwas frustriert wieder. Sie bekam eine Beruhigungsspritze und schlief sofort ein.

Als sie wieder aufwachte, lag sie in einem weißen, abgedunkelten Raum. Sie war noch immer fixiert. Coby konnte nur an die Decke starren, weil ihr Kopf ebenfalls fixiert war. Um den Kopf war es ihr seltsam kalt. Nach einer ganzen Weile kam eine Krankenschwester ins Zimmer. „Ah … unsere Sklavin ist wieder wach. Wie geht es dir?“ Coby sagte heiser „Mir ist etwas schwindlig und habe Durst. Wo bin ich hier?“ Die Krankenschwester antwortete nur kurz „Du hattest eine kleine Operation. Nichts Schlimmes. Das ist der Aufwachraum in der Krankenstation.“ Sie hob kurz das Laken an, welches über Cobys Körper lag und schaute darunter. „Sieht alles sehr gut aus. Der Doc kommt in Kürze vorbei und erklärt dir alles. Ruh dich so lange aus.“ Sie gab ihr noch Wasser zu trinken und verließ dann das Zimmer.
Coby war beunruhigt. Was haben die mit mir gemacht? Sie konnte sich nicht bewegen. Sie war fixiert und es schien irgendwie alles noch taub zu sein.
Nach vielleicht einer Stunde oder länger kamen die zwei uns schon von Mel und Brit bekannten Ärzte zu Coby. Sie zogen das Laken weg und begutachteten ihr Werk. Sie lag völlig nackt und schutzlos vor ihnen. Coby war das mega peinlich. „Sehr gut. Das sieht schon fast wie verheilt aus.“ Er öffnete die medizinische Fessel ihres rechten Beines und spreizte das zur Seite. Coby versuchte die Beine wieder zu schließen. „Na, na Kindchen. Lass uns unseren Job machen, wir haben bereits alles an dir gesehen“ Er griff ihr zwischen die Beine, betastete die Schamlippen und den Damm. Zu Schluss betastete er ihre Brüste an den Brustwarzen. Dann wandte er sich direkt an Coby „Wie geht es dir?“ Coby wusste nicht so recht, wie es ihr ging. Genauso erging es Mel und Brit damals auch. „Ich fühle mich schlapp, durstig und leicht schwindelig.“ Während er ihr Bein wieder fixierte, antwortete er „Das ist völlig normal und vergeht in den nächsten Stunden. Du bekommst gleich Wasser mit Mineralien.“ Coby fragte gleich hinterher „Was habt ihr mit mir gemacht?“ Der andere Arzt schaute sie an und antwortete ihr emotionslos. „Du hast zwei Piercing in der Nasenscheidewand für einen Nasenring oder einen Steg, zwei Piercings mit D-Schäkel an deinen Nippeln, je drei Tunnelpiercings an jeder großen Schamlippe und je eines an jeder kleinen. Ach ja, ein senkrechtes Tunnelpiercing im Damm hast du auch noch bekommen. Das war etwas kompliziert zu setzen, weil es wie ein Dübel tief sitzen muss. Das könnte in den nächsten Tagen noch etwas schmerzen, ist aber bereits voll belastbar. Und als letzten Eingriff haben wir dir die Klitorisvorhaut entfernt.“ Coby wurde schlecht und sie übergab sich. Es war aber nur Flüssigkeit und etwas Schleim. Die Krankenschwester kam sofort und reinigte sie. Coby war total neben sich vor Wut, Ohnmacht und Entsetzen. Was machen die hier mit mir? Sie war außer sich und riss an den Fesseln. Eine Beruhigungsspritze brachte sie zur Ruhe und ließ sie bis zum nächsten Morgen schlafen.

Auch bei Coby wurde das neue Laserverfahren zum Setzen der Piercings verwendet. Die Piercings hatten im Wesentlichen alle die gleichen Funktionen wie die bei Mel und Brit. In die Nasenscheidewand hat Coby allerdings zwei Piercings hintereinander angeordnet bekommen. Damit kann in die Nase ein starrer Steg eingeschraubt werden. Das erhöht die Schmerzen und die Wirksamkeit einer Führung an der Nase. Es sieht auch noch demütigender aus und ist in Summe sehr restriktiv. Die inneren Schamlippen haben Tunnelpiercings bekommen, die im Zusammenhang mit der neuartigen Keuschheitsspange stehen. Dazu gehört auch das neuartige Tunnelpiercing am Damm, was eigentlich eine senkrechte Gewindebuchse ist, die tief im Fleisch fixiert ist. Sie ist an beiden Enden, wie die Tunnelpiercings, mit einem breiten Rand versehen und damit im Fleisch wie fest vernietet fixiert. Auch dieses Piercing wird für die Keuschheitsspange benötigt. Das Entfernen der Klitorisvorhaut dient nur einem Zweck, sie noch effektiver stimulieren zu können und natürlich auch als Akt der Demütigung.

Am nächsten Morgen erwachte Coby wieder und kam sich vor wie in einem Film, der lief und bei dem sie zwangsweise zuschauen musste. Sie spürte jetzt an allen möglichen und unmöglichen Stellen leichte Schmerzen. Die Krankenschwester kam zu ihr und versorgte sie. Die beiden Ärzte schauten auch abwechselnd nach ihr, machten aber keine vielen Worte. Sie nahmen nur das Laken weg, befingerten sie, um die Piercings zu kontrollieren und deckten sie wieder zu. Coby brachte eine ganze Woche in der Krankenstation zu. Am dritten Tag durfte sie aufstehen und sich im Spiegel anschauen. Coby war, wie alle Sklavinnen, komplett geschoren worden und hatte bis auf die Augenbrauen keine Haare mehr. Dieser Anblick irritierte sie am meisten. Vor der OP hatte sie noch Haare gehabt. Coby war kurz davor ohnmächtig zu werden. „Was ist mit meinen Haaren?“ schrie sie hysterisch. Die Krankenschwester zuckte mit den Schultern „Du wirst wohl komplett enthaart worden sein. Das bleibt in der Regel, solange du hier inhaftiert bist, so. Sei froh, dass die Augenbrauen noch dran sind.“

Die Piercings an den Nippeln sahen sogar sexy aus, obwohl sie ganz schön groß waren. Coby fasste sie an und die Stimulation war heftig, wenn auch noch etwas schmerzhaft. An der Nase war nichts zusehen, außer dass sie etwas blau war. Die Schamlippen hatte sie schon selbst ertastet. Das Piercing im Damm zeigt ihr die Krankenschwester mit einem Handspiegel. Coby griff sich mit der Hand zwischen die Beine. Das, was sie ertastete, war für sie total abartig. Das sagte Coby auch laut „Was soll das Loch im Damm sein? Wozu? Das ist abartig.“ Die Krankenschwester lachte nur kurz auf. „Du wirst am Ende der Woche schon merken, was sich die Herren für dich ausgedacht haben. Viel Spaß damit.“ Coby wurde immer wütender. „Alle wissen hier was mit mir passiert, nur ich nicht.“ Mit diesen Worten trat sie unbeherrscht nach der Krankenschwester und versuchte sie zu boxen. Diese war sehr schnell und offenbar routiniert im Abwehren solcher Wutausbrüche. Sie fing ihren Schlag ab und drehte Coby den Arm auf den Rücken. Dann schob sie sie Richtung Bett und drückte sie auf die Liegefläche. Dort zückte sie eine Spritze und drückte sie ihr in den Oberschenkel. Sekunden später war Coby handzahm und wurde von ihr wieder auf dem Bett fixiert. Der Vorfall wurde in ihrer Akte vermerkt. Das wird ein Nachspiel geben.
Den Rest der Woche verbrachte Coby mit Unterbrechungen durch Physiotherapie und Untersuchungen fixiert auf ihrem Bett. Die Fixierung hatte sie ihrem Wutausbruch zu verdanken. Zusätzlich zu den medizinischen Fesseln hatte man ihr als Machtdemonstration Polizeifußschellen angelegt, die am Bettrahmen fixiert waren.
Alles war schnell und gut verheilt. Ihr Herr Philip besuchte sie mehrmals auf der Krankenstation. Er sprach viel mit ihr. Er sprach ihr Mut und Kraft zu, nahm sie oft in den Arm und versuchte mit Nähe ihre innere Unruhe und Zerrissenheit zu mildern. Er erklärte ihr aber auch, was er von ihr erwartet. Coby tat das sehr gut, auch wenn sie mit einigen Dingen mental noch überfordert war und ihm nicht folgen wollte. Er sprach lange mit ihr über ihre Piercings und dass er das als notwendigen Teil ihrer Erziehung sieht. Sie musste jetzt ohnehin ihren Frieden mit den Körpermodifikationen finden. Auch musste er ihr nochmals die Teile im Vertrag zeigen, in denen sie sich ausdrücklich und mit Aufklärung mit solchen Veränderungen ihres Körpers einverstanden erklärt hatte. Philip ging auch andere Teile des Vertrages mit ihr nochmals durch. Anders als bei Mels und Brits Verträgen, waren solche Punkte bei den neuen Verträgen mit expliziten, einzelnen Unterschriften der Sklavinnen und Sklaven zu bestätigen. Coby hatte diese Passagen gelesen und nach Absprache und Erklärung, damals mit Lady Gabriella, unterschrieben. Ohne Zwang oder Druck. Jetzt wo alles Realität wird, was im Vertrag steht, wird Coby langsam klar, dass das hier alles kein Spiel ist. Dazu gehört auch, dass Philip darauf drängt, dass Coby dauerhaft am ganzen Körper ohne Haare bleiben soll. Auch nach der Zeit im Institut. Damit kam Coby überhaupt nicht klar. Sie hatte sich vorher nur unter den Achseln und die Beine rasiert. Selbst eine Intimrasur wurde bei ihr bei der Aufnahme zum ersten Mal gemacht. Damit konnte sie sich gerade noch so anfreunden. Jetzt ist sie, wie alle Sklavinnen, am ganzen Körper speziell behandelt worden und es wächst kein Haar mehr. Außer Wimpern und Augenbrauen.

Sie lehnte sich nach den Gesprächen oft erschöpft und auch resigniert zurück. Sie hatte das jetzt selbst zu verantworten. Damit musste sie jetzt ihren Frieden finden. Philip schaffte es trotzdem immer wieder, dass sie zur Ruhe kam und er sie mit gutem Gewissen allein lassen konnte. Er hasste es, sie im Unklaren zu lassen was passiert und was er mit ihr vorhat. Diese Ruhe würde sich allerdings noch öfter als trügerisch erweisen. Auch das war Philip klar, der seine Coby sehr gut kannte. In Coby spielten die Gefühle verrückt. Das ist auch einer der Gründe für die strenge Abrichtung, die sie hier erwartet. Und genau dieses unbeherrschte Gefühlschaos wird ihr die Erziehung oft zur Hölle machen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 19.08.26 um 16:36 geändert
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hank424242
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76. Coby trifft auf Mel

Nach einer Woche konnte Coby aus der Krankenstation entlassen werden. Philip erschien bereits am Morgen und schaute der Krankenschwester zu, wie sie mit Coby die Morgenroutine erledigte. Dann rief diese die Männer von der Security. Diese erschienen innerhalb von zehn Minuten und legten Coby wieder Hand- und Fußschellen an. Sie führten sie aus dem Zimmer und in Richtung der Metal Workers ging es eine Etage tiefer. Philip begleitet sie. Er wollte unbedingt dabei sein, wenn Coby keusch geschlossen wird. Vor der Tür der Metal Worker stand Sir Jack mit Mel an der Kette. Coby blieb beim Anblick von Mel wie angewurzelt stehen und wäre wegen ihrer Fußfesseln fast gestürzt. Die Sklavin, die dort stand, sah unglaublich schön aus. Wow. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Trug sie einen Anzug mit diesen grandiosen Ornamenten? Einen Schock bekam sie beim Anblick der Fesseln, in denen Mel steckte. Die Brüste standen stramm und einfach nur geil aussehend aus den Brustschellen, die Nippelpiercings kamen damit fast obszön präsentiert zur Geltung. Sie trug dazu ein hohes und sehr enges Halseisen, eine Spreizstange zwischen den Handeisen und den Fußeisen, so dass sie ganz schlecht und nur sehr langsam laufen konnte. Überall waren Verbindungsketten angeschlossen. Dazu steckte sie in einem Keuschheitsgürtel, der scheinbar aus einem einzigen Stück Metall bestand. Ihre Schamlippen waren durch ihn weit gespreizt und ein Metallsteg teilte sie in der Mitte. Die Füße steckten in elegant aussehenden, silbernen Sandalen. Diese schienen ihr beim Stehen allerdings Schmerzen zu bereiten. Am verstörendsten fand sie jedoch den Kopfkäfig aus Stahl mit dem Knebel der flach auf ihrer Zunge auflag und tief in ihren Mund reichte. Der führte dazu, dass sie permanent auf ihre abstehenden Brüste und den Fußboden sabberte. Die Sklavin schien das einfach so hinzunehmen. Was blieb ihr auch übrig. Wie entwürdigend. Eine Knebelung war für Coby fast das Schlimmste, was ihr passieren konnte. Davor hatte sie richtige Angst. Allein aus dem Grund, dass sie ihre Wut über diese Art der Demütigung kaum beherrschen könnte. Cobys Puls fing beim Anblick von Mel an zu rasen. Diese Sklavin war eine überirdische Erscheinung. Elegant, wunderschön und doch so gedemütigt und entwürdigt durch die Fesseln. Coby konnte nicht wieder wegschauen.
Mel und Coby kannten sich noch nicht. Sir Jack stellte die beiden Sklavinnen einander vor. „8314 … das ist unsere neue Sklavin 8416. Sie ist als Schmerzsklavin Cat 5 inhaftiert und heute hier, um verschlossen zu werden. 8416 … das ist 8314. Sie ist hier als Kettensklavin Cat 7 inhaftiert und schon ein paar Wochen länger als du in unserer Obhut. Ich denke, ihr werdet euch bei der einen oder anderen Abrichtung zum gemeinsamen Leiden wiedersehen.“ Coby hörte nur mit halbem Ohr zu und starrte Mel weiter an. Sie hatte keinen Anzug an. Sie sah weder eine Falte noch einen Rand an Ärmeln oder am Hals. War sie bemalt? Sie rätselte und konnte sich dieser Faszination nicht entziehen. Das Aussehen, diese Sklavin als Ganzes, war magisch. Philip merkte, dass Coby in Gedanken woanders war und sprach sie direkt an. „Komm, gib ihr einen Kuss. Oder besser drei. Einen auf den Mund und je einen auf jede Brust.“ Coby schaute ihn fragend an. „Mach schon. Wir warten.“ Sie trat vor und küssen Mel schüchtern auf beide Brustwarzen und gab ihr zum Schluss einen schüchternen, flüchtigen Kuss auf den geknebelten, halb offenen Mund. Philip sog an Cobys Führungskette. „War das alles? Sklavinnen geben sich Zungenküsse. Also … vorwärts.“ Coby lief rot an, aber zum Erstaunen von Philip und Sir Jack trat sie jetzt etwas selbstbewusster vor Mel. Leider waren ihre Hände immer noch auf dem Rücken zusammengeschlossen. Sie musste sich leicht auf den Zehenspitzen stellen und küsste Mel innig. Sie steckte ihr die Zunge zärtlich in den Mund und drückte ihre Brust an Mels. Diese erwiderte den Kuss so gut sie es mit dem Knebel konnte. Der Körperkontakt mit einer Leidensgefährtin tat ihr auf einmal gut. Solche Gefühle kannte Coby überhaupt noch nicht von sich. Coby flüsterte „Ich heiße Coby.“ Mel nickte kaum merkbar und stammelte leise ihren Namen, den Coby aber nicht verstand. Sie wirkte eingeschüchtert und etwas erschöpft. Die beiden Sklavinnen schauten sich kurz, aber sehr tief in die Augen und lächelten sich an. Coby hatte beim Körperkontakt gemerkt, dass die andere Sklavin auch nackt war. Als sie an sich herunterschaute, hatte auch nichts abgefärbt. Sie wird doch nicht …

In diesem Moment ging die Tür auf und beide Sklavinnen wurden zusammen in die Werkstätten der Metal Workers gebracht. Mel musste weiter nach hinten schlurfen oder besser in ihren Fußfesseln watscheln. Bei ihr wird heute der Keuschheitsgürtel restriktiver gemacht.



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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:20.08.26 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


77. Keusch geschlossen

Sir Jack verabschiedete sich bei Philip. „Wir sehen uns heute Abend auf ein Gläschen?“ Philip nickte „Aber gerne doch. Ich bin zwanzig Uhr in der Lobby.“

Coby sah Mel kurz nach. Sie tat ihr irgendwie leid, wie sie mit ihren Fesseln kämpfte und die Herren sie so erbarmungslos durch den Gang nach hinten zogen. Im vorderen Teil der Werkstatt blieb Coby jetzt auf Anweisung stehen und schaute sich ängstlich um. Überall lagen glänzende Stahlteile, Fesseln, Stangen, Dildos und viele andere Dinge, die sie nicht zuordnen konnte. Auf einmal fingen ihre Beine an zu zittern. Vor Angst und Ungewissheit. Selbst die Scham über ihr Nacktsein hatte sie kurz darüber vergessen. Jim kam zu ihr und begrüßte sie. „Was haben wir denn hier für eine hübsche, kleine Sklavin?“ Er fasste sie an den Handschellen und zog sie zu sich. Er öffnete ihr alle Fesseln, auch die Fußschellen. Dann ging er kurz nach hinten und kam mit einem kleinen Rollwagen wieder. Als erstes zog er sich einen Latexhandschuh über, griff dann nach einem Spender für Gleitgel und tropfte sich großzügig davon auf die linke Hand. Mit dieser griff er Coby zwischen die Beine und wollte sie einschmieren. Coby schrie auf und trat nach Jim. „Du spinnst wohl. Geiler Bock.“ Dieser drehte sich blitzschnell weg und konnte den Tritt in die Eier abwenden. Sie traf nur seinen Oberschenkel. Jim holte aus und gab Coby zwei Ohrfeigen. „Arschloch“ schrie Coby ihn an. Philip ging dazwischen und griff sich Coby „Du weißt schon, dass du dir damit hier keine Freunde machst. Dein Strafregister reicht jetzt schon für drei Tage Folterkammer. Reiß dich endlich zusammen, sonst wirst du hier und jetzt noch eine Kategorie weiter degradiert.“ Coby schaute ihn wütend an. Philip erwiderte fest ihren Blick. Dann spukte sie ihn an. Das war zu viel. Auch für Philip. Er zückte sein Handy. Sprach offenbar mit Sir Ivan, legte auf und gab Coby vier Ohrfeigen. Es dauerte vielleicht 15 Minuten, da erschien Sir Ivan mit einem seiner Knechte. Sie griffen sich Coby, schoben sie wortlos unter einen Flaschenzug in der Nachbarwerkstatt und fesselten ihr mit Seilen die Hände und Füße. Dann zogen sie sie in die Höhe und peitschten sie mit zwei Hundepeitschen ohne Worte zu zweit dreißig Minuten lang. Coby wusste nicht, wie ihr geschah. Die Schmerzen waren unglaublich heftig und so überraschend, dass jede Gegenwehr erstarb. Der Knecht ließ sie vom Flaschenzug hinunter und trug sie zu Jim „Entschuldige dich.“ Coby sah den Knecht wütend an. „Wofür soll ich mich entschuldigen?“ Der Knecht zerrte sie ohne Worte wieder unter den Flaschenzug, zog sie wieder auf und peitschte sie noch einmal eine halbe Stunde. Danach folgte dieselbe Prozedur. „Entschuldige dich.“ Mit diesen Worten knallten noch drei Peitschenhiebe auf ihren Rücken. „Ich entschuldige mich für das Treten.“ presste Coby unwillig hervor. Sir Ivan, Philip und Jim schauten sich an. Ihnen war klar, dass diese Entschuldigung nur der Schmerzvermeidung diente und nicht ehrlich war. Coby hatte einen weiteren Eintrag in ihrer Strafakte. Das Auspeitschen jetzt war auch nicht die Bestrafung für ihren Regelverstoß, sondern nur um sie zur Ordnung zu rufen. Die Strafen für ihr Verhalten jetzt und für die Regelverstöße im Verlies und im Krankenrevier werden später vollstreckt.

Jetzt musste vorrangig ihr Keuschheitsverschluss stattfinden. Dazu musste sich Coby bei Jim bäuchlings auf eine Liege legen und wurde darauf sofort von Philip und Jim fixiert. Ihr Arsch war jetzt nach hinten gestreckt und ihre Beine wurden gespreizt. Jim zeigte Philip den ersten Teil der Keuschheitsspange. Es war der anale Verschluss. Dieser besteht aus einem Analplug aus Edelstahl mit einem kurzen Bügel daran. „Das hier ist der Analplug, den 8416 permanent tragen muss.“ Coby murmelte irgendetwas Abfälliges. Sie konnte es einfach nicht seinlassen. Jim schaute zu ihr und Philip gab ihre einen Schlag mit der Hand auf den Arsch. „Aua!“ tönte es von hinten. Er schlug noch einmal zu „Wie heißt das?“ Coby sagte leise „Danke Herr“ Jim zog sich einen neuen dünnen Latexhandschuh über und erklärte weiter. „Ich führe den Plug jetzt ein.“ Er tropfte etwas Gleitgeil auf den Handschuh, dann steckte er erst einen, dann zwei, dann drei Finger in Cobys Arsch und weitete sie genüsslich und ausgiebig. Coby protestierte und versuchte sich aus der Fixierung zu winden. Was natürlich nicht funktionierte. Das ist der Unterschied zu Mel und Brit. Sie fanden diese Behandlungen auch maximal demütigend, waren aber beide erregt und nass dabei. Nicht so Coby. Sie war dafür einfach noch nicht bereit. Dann schob Jim den mit fünfundvierzig Millimeter Durchmesser recht stattlichen Plug langsam in ihren Arsch. Sie schrie kurz auf als die dickste Stelle ihren Schließmuskel passierte. Die Verjüngung am Fuß des Plugs war nicht sehr viel schmaler als die dickste Stelle. Er wurde vom Schließmuskel an der Basis umschlossen und saß trotzdem perfekt. Der Bügel am Plug zeigte Richtung Damm und hatte genau an der Stelle, an der das Piercing im Damm saß, ein Loch. Jetzt erkannte Philip die perfide Idee hinter diesem Piercing. Jim schraubte den Bügel mit einer kleinen Spezialschraube an dem Piercing fest. Mit normalem Werkzeug war diese nicht zu entfernen. Damit aber nicht genug. Hinten aus dem Plug schaute noch ein Endstück heraus, was in einer kleinen runden Abschlussplatte endete. In dieser war mittig ein Loch, in dem ein in dieser Position kaum sichtbarer Stift steckte. Jim drückte langsam, aber kräftig, auf diese Platte und schob sie Richtung Anus. Coby zog erschrocken die Luft ein und hielt sie an. Das Gefühl in ihrem Arsch war besorgniserregend eng. Der Stift kam immer weiter aus der Platte und als ein Loch im Stift zu sehen war, rastete die Platte ein. Der Plug war verschlossen. In das Loch schraubte Jim einen kleinen Schäkel. „Der Analplug hat sich jetzt hinter ihrem Schließmuskel geöffnet. Der Durchmesser ist jetzt so groß, dass er nicht mehr durch Rausziehen entfernt werden kann.“ Er zog demonstrativ am Plug. Coby jaulte auf. „Sitzt bombenfest und ist mit dem integrierten Schloss gesichert.“ Der Plug saß jetzt fest und konnte nur mit dem Spezialwerkzeug und dem Sicherheitsschlüssel entfernt werden. Philip war beeindruckt und zufrieden. Jim erklärte weiter. „Das ist jetzt der reine Analverschluss. Die Sklavin kann so bereits damit umherlaufen oder abgerichtet werden. Dabei ist wäre sie jetzt vaginal unbegrenzt benutzbar. Der Plug macht ihre Pussy schön eng.“ Jim grinste “Weniger kann von ihrem geilen Körper bei gleichzeitigem Verschluss nicht verdeckt werden. Vorne gehen wir ähnlich vor. Nur liegt der Teil, der sich öffnet, viel tiefer in der Scheide. Dazu drehen wir die Sklavin um.“ Mit diesen Worten fing Jim an die Fixierung zu lösen. Coby wurde befohlen sich hinzustellen. Sie stand sehr ungelenkt mit breiten Beinen da und schaute sowohl Philip als auch Jim mit böse funkelnden Augen an. Philip nahm ihr Gesicht in die Hand und schaute sie ernst an „Was gibt es? Das ist nur der Anfang. Du wirst lernen müssen, dass wir mit dir tun und lassen, was wir wollen. Dazu zählen auch alle deinen Körperöffnungen, so wie überhaupt dein gesamter Körper.“ Coby zeigte keine Regung. Aber man sah, dass es in ihr arbeitete. Sie musste sich jetzt rücklings auf die Liege legen. Beim Hinsetzen auf die Kante bedachte sie nicht, dass sie jetzt ein großes Stück Metall im Arsch hatte. Es drückte auch sofort ganz heftig. „Vorsicht“ mahnte Jim und hob sie auf die Liege. Sie wurde sofort fixiert und ihre Beine ragten wie ein V gespreizt in die Luft. Die Vagina lag geöffnet vor Jim. Coby schämte sich jetzt wieder. Es war so demütigend für sie. Jim nahm einen neuen Handschuh, tropfte wieder Gleitgel auf die Finger und fing an Coby heftig zu fingern. Es machte sie aber gar nicht geil. Auch hier war sie ganz anders als Mel und Brit, die sofort nass waren, wenn sie von jemanden zwischen den Beinen berührt wurden. Jim bemerkte das auch, fuhr aber professionell fort. Er setzte ihr einen langen Metalldildo ein, der an einem Ende einen rundlichen Kopf und am anderen Ende eine Abdeckplatte hatte, welche die Schamlippen abdeckte. An diese Platte wurden von hinten zuerst die kleinen Schamlippen und dann die großen mit den T-Stiften durch die Piercings eingerastet. Die Schamlippen waren jetzt fixiert und von der Frontplatte am Dildo abgedeckt. Über der freigelegten Klitoris lag so etwas wie ein kleiner, zweigeteilter Käfig, der die Klitoris fest und eng umschloss. Auch der Dildo in Coby wurde am Ende durch einen Mechanismus in der Frontplatte dicker und verspannte sich gehen die Wand der Scheide. Ein Herausziehen wäre nur mit großen Schmerzen möglich. An der Frontabdeckung ging ein ähnlicher Steg wie beim Analplug Richtung Damm nach hinten. Jim entfernte die Schraube aus dem Damm-Piercing noch einmal und schraubte beide Bügel zusammen am Damm fest. Jetzt war die Keuschheitsspange fest mit ihrem Körper verbunden. Allein das pure Tragen dieser Spange war schon eine Strafe. Jim zog prüfend an der Spange und entlockte Coby ein wütendes Stöhnen. Er ermunterte Philip das gleiche zu tun, was er ausgiebig tat. Coby hatte vor Scham und Wut einen roten Kopf.

So ausgefüllt und verschlossen musste Coby jetzt aufstehen und im Raum im Kreis laufen. Das sah am Anfang noch etwas ungelenk aus, weil Coby breitbeinig im Kreis lief und fluchte. Ein Schlag mit der Hundepeitsche signalisierte ihr, was von ihr erwartet wurde. Jim und Philip schauten sich den Keuschheitsverschluss an und waren zufrieden. Philip fragte beim Jim nochmal nach. „Wer kann die Verschlüsse öffnen?“ Jim antwortete für Coby gut hörbar. „Nur der Keyholder. In diesem Fall zu Beginn Sir Ivan, der auch ihre Schmerzabrichtung übernimmt. Ansonsten immer Sir Jack oder Sir Walther als die Chefs. Ich natürlich, aber nur zu Servicezwecken. Soweit ich informiert bin, soll 8416 permanent verschlossen gehalten werden. Außer bei Abrichtungen und Benutzungen muss sie das Teil immer tragen. Philip, hat deine Sklavin ein Problem damit nass zu werden?“ Philip schüttelte den Kopf. „Nein. Eigentlich nicht. Ganz im Gegenteil.“ Jim wiegte seinen Kopf hin und her und grinste dabei. „Dann findet sie Berührungen im Intimbereich gerade nicht geil. Daran müsst ihr noch arbeiten.“ Coby hörte mit rotem Kopf aufmerksam und gleichzeitig empört zu. Benutzungen … das hatte sie auch schon verdrängt. Das sie beliebig von anderen gefi**kt werden konnte, hatte sie auch unterschrieben. Das kam ihr damals sehr geil vor. Mittlerweile hatte sie auch davor Angst und fand das alle andere als geil. Überhaupt war das Thema Geilheit bei ihr gerade sehr in den Hintergrund getreten. Das hier ging ihr ganz gehörig auf die Nerven, machte ihr Angst und fühlte sich so sehr entwürdigend an.

Jim zeigte Philip noch ein Detail an dem Keuschheitsverschluss. „Komm her“ befahl er Coby, die unwillig zu Jim kam. „Beine breit“ kommandierte er weiter. Coby dachte nicht daran. Schon hatte sie eine Ohrfeige von Philip. Sie machte die Beine breit. „Siehst du hier die Zweiteilung des Dildos und des Analplugs? Und hier am Klitoriskäfig.“ Jim zeigte auf die entsprechenden Stellen. „Das sind Isolationszwischenlagen. Der Dildo, der Analplug und der Klitoriskäfig bilden jeweils ein Elektrodenpaar. Das gilt übrigens auch für die Nippel-Piercings und die beiden Tunnel in der Nasenscheidewand. Damit lässt sich deine Sklavin wunderbar mit Strom foltern.“ Coby konnte nicht glauben, was sie hörte. „Ihr seid alle nicht sauber.“ Sagte sie laut hörbar.

Es klopfte an der Werkstatttür. Jim rief „Komm rein, wir sind so weit.“ Mit diesen Worten trat ein anderer Mitarbeiter der Metal Worker ein. „Hier sind die Stiefel für die Sklavin. Ihr müsst sie anprobieren. Ich bin gespannt, ob sie passen.“ Philip sah den Mann an und bedankte sich. Jim nahm ihm die schweren Edelstahlstiefel ab. Philip war total geflasht von den Teilen. „Wow, die sehen aber geil aus.“ Er drehte einen davon in den Händen hin und her. „Die soll Coby auch dauerhaft tragen?“ Jim schüttelte den Kopf. „Nein. Das ist eine Strafvorrichtung, die sie während der Folterungen, wenn sie Füße und Beine nicht direkt Teil der Schmerzbehandlung sind tragen kann oder muss. Und natürlich werden sie den Sklavinnen gerne im Verlies zur Verschärfung der Haftbedingungen angelegt. Die Tragezeit ist begrenzt, kann aber zur Disziplinierung schon einige Tage betragen. Das ist dann richtig schmerzhaft.“

Philip konnte die Augen nicht davon lassen. „Dann legen wir sie ihr an. Ich bin so gespannt.“ Coby wurde wieder auf die Liege verfrachtet und fixiert. Diesmal hielt sie still, weil sie von den Stiefeln so überrumpelt war, dass es einfach geschehen ließ. Die Stiefel waren exakt so geformt, wie ihre wunderschönen nackten Beine. Jim suchte den verdeckten Verschluss. Als er diesen auslöste, sah man zum ersten Mal, dass die Stiefel aus drei Teilen bestehen. Sonst war keine Fuge zu sehen. Die Stiefel sind in ein aufklappbares Fußteil und einen längst geteilten Schaft aufgeteilt. Jim begann mit dem rechten Fuß. Er steckte den Fuß in das Unterteil des Fußteils. Die Zehen wurden vorne vereinzelt in stählerne Zehen gesteckt. Das passte alles auf den Zehntelmillimeter genau. Die Ferse rastete hinten mit der Fußfessel ein. Dann wurde vorn das Oberteil zugeklappt, welches den Fuß auf der gesamten Länge fixierte. Coby konnte ihren Fuß nicht mehr bewegen. Das Fußteil ging bis über die Knöchel und versteifte diesen. In Höhe der Knöchel waren innen und außen Stahlringe angebracht. Dann klappte Jim die beiden Hälften des Schaftes zu und der Stiefel umschloss nahtlos und chromglänzend Cobys Unterschenkel. Sie konnte den Stiefel selbst nicht mehr ablegen, so eng saß er. Jim sah den anderen Mechaniker an. „Sind die Overknees auch schon fertig?“ Er nickte. „Dann hole die auch her. Die probieren wir ebenfalls gleich an. Ich denke, dass schon Bedarf ist, weil die Sklavin sich nicht benehmen kann.“ Der Mechaniker lief los, um die Teile zu holen. In der Zwischenzeit schloss Jim Cobys zweiten Fuß ein. Auch dieser Stiefel passte wie angegossen. Jeder von den Stiefeln wog bestimmt drei bis vier Kilogramm. Nicht einfach damit zu laufen, dachte Jim. Philip schaute staunend und erregt zu. Das machte ihn an. Der Mechaniker erschien mit zwei langen Schäften. Jim sah sie sich an und wog einen in der Hand. „Das wird sportlich für dein Täubchen.“ Philip erwiderte cool „Wer einen so großen Mund hat, der kann auch die Folgen aushalten.“

Jim öffnete den Verschluss des rechten, oberschenkellangen Stiefelschaftes. Den kurzen Schaft entfernte er wieder und legte Coby den langen Schaft um das gesamte Bein. Der stählerne Schaft reichte ihr bis kurz unterhalb des Schritts. Das Verschließen erforderte einiges an Kraft und mit einem satten Klick rasteten die beiden Hälften ein. Sie waren gleichzeitig fest mit dem Fußteil verbunden. Coby konnte ihr Bein nur noch am Hüftgelenk bewegen. Sonst war es komplett steif. „Diese Fesselung geht natürlich nur zeitlich begrenzt. Sie ist sehr unangenehm und schmerzhaft.“ Mit diesen Worten verschloss er den zweiten Schaft und Coby war fast bewegungsunfähig. Jim und Philip stellten sie hin. Sie konnte das Gleichgewicht nicht halten, denn die Fußteile waren wie Ballett Boot geformt und sie stand schmerzhaft auf Zehenspitzen. Jim wies auf einige Montagepunkte an den Innenseiten. „Hierfür gibt es unterschiedlich lange Stangen, die die Beine fest gespreizt in einer A-Position halten. Damit lässt sich dein Täubchen schön und schmerzhaft ruhigstellen.“
Lady Gabriella erschien in der Werkstatt und staunte nicht schlecht, als sie Coby in den stählernen Overknees stehen sah. „Hat 8416 schon Anlass zu dieser Strafe gegeben?“ Philip nickte „Ich habe das veranlasst, dass sie nach er Anprobe dranbleiben. 8416 hat sich mehrmals grob regelwidrig verhalten. Das wird der erste Teil einer umfangreicheren Bestrafung. Die Auswahl der Strafen und die Härte sind dann aber euer Hoheitsgebiet. Das ist nur für die Nacht.“

Coby lauschte. „Nur für die Nacht“ so lange soll sie die Folterstiefel anbehalten. Das halte ich nicht aus, dachte sie und fing an zu weinen. Die Füße schmerzten und sie fühle sich zutiefst missachtet und erniedrigt. Sie stand wie ein Möbelstück neben den Vieren, die sich in aller Seelenruhe über ihre Abstrafung und Qualen unterhielten. Lady Gabriella trat zu Coby und sah ihr in die Augen „Du musst offensichtlich noch einige Grundlagen des guten Benehmens lernen. Deine Wahl ist auf die harte Tour gefallen. Die sollst du bekommen. Die Stiefel bleiben bis morgen früh dran. Dann wirst du merken, wie teuflisch die Dinger sind. Wir werden ein schnelles Strafgericht für morgen früh anberaumen und dann wirst du deine ersten richtigen Strafen durchleiden.“ Lady Gabriella schaute in die jetzt ängstlich aufgerissenen, wunderschönen Augen. Nur einen kurzen Moment, dann bekam Coby von ihm zwei heftige Ohrfeigen. Zum Glück wurde sie von Jim und Philip gehalten. Sie wäre sonst umgefallen. „Lasst sie ins Verlies bringen. Ein Halseisen und Anketten an der Wand reichen bis morgen.“
Sir Jack war auch wieder aufgetaucht und kümmerte sich um den Abtransport von Coby, die jetzt nicht mehr laufen konnte. Zwei Männer von der Security hoben sie in einen Transportkäfig, in dem sie mit schmerzverzerrtem Gesicht stehen musste und fuhren sie ins Verlies.

Sir Jack legte Coby das Halseisen an und schloss sie mit einer Kette an der Wand an. Mehr symbolisch als notwendig prüfte er durch einen Griff in ihren Schritt den Sitz der Keuschheitsspange. Coby stöhnte vor Schmerz und Demütigung kurz auf. Dann ging er zu Lady Gabriella. Diese kümmerte sich im Anschluss darum, dass Coby einen Betreuer zugeteilt bekommt, der das gesamte Management im Verlies, den Fesseln und den Transport von ihr ab morgen übernimmt. So wie Jack es bei Mel und Walther es bei Brit macht.

Coby lag in ihrem Verlies und beim spärlichen Licht durch das Gitter der Zelle, schaute sie sich ihre Beine an. Sieht schon geil aus, aber mehr auch nicht. Der Rest sind Schmerzen. Direkt an der Spitze der Stiefel waren Ösen eingearbeitet. Warum auch immer. Nach einer Stunde schmerzten ihr bereits die Beine. Sie fand keine Position, in der sie bequem liegen konnte. Außerdem waren die Stiefel so schwer und die Hebelverhältnisse durch die gestreckte Position der Beine und das Eigengewicht so ungünstig, dass sie diese kaum von der Stelle bewegen konnte. An richtigen Schlaf oder Entspannung war nicht zu denken.

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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.08.26 08:06 IP: gespeichert Moderator melden


Nun ein weiteres Schicksal, Coby,
Aber was wird aus Mel und Brit?
Wie halten sich die beiden? Oder besser: wie werden sie gehalten?
Muss Liebe so weh tun?
Manchmal frage ich mich ob Männer das auch aushalten würden, wenn sie so lieben wie diese Frauen?
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.08.26 09:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Nun ein weiteres Schicksal, Coby,
Aber was wird aus Mel und Brit?
Wie halten sich die beiden? Oder besser: wie werden sie gehalten?
Muss Liebe so weh tun?
Manchmal frage ich mich ob Männer das auch aushalten würden, wenn sie so lieben wie diese Frauen?


Manchmal muss Liebe so weh tun. Das ist tatsächlich so.

Mel und Brit halten sich gut. Auch wenn es für Mel gerade nicht einfach ist. Brit schlägt sich auch wacker, allerdings auch nicht ohne Probleme. Wir werden es erfahren.

Coby ist ein weiteres Schicksal. Stimmt. Und sie macht es sich und allen anderen wirklich schwer. Da steckt noch viel Arbeit und Schmerz in der Disziplinierung. Sie wird wahrscheinlich nicht die letzte sein, die dazukommt. Das Leben geht verschlungene Weg.
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.08.26 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


78. Sir Jack und Philip und …

Die beiden Herren hatten sich am Nachmittag für den Abend in der Lobby verabredet. Von dort fuhren sie zwei Orte weiter in ein kleines französisches Restaurant und wollten gemütlich zu Abend essen. Philip hatte Jack eingeladen, um mit ihm über das weitere Vorgehen bei der Abrichtung von Coby zu sprechen. Jack hatte eingewilligt es in diesem Restaurant zu tun, weil man dort diskret in kleinen Séparés sitzen konnte. Es wäre fatal, wenn ihnen jemand zuhören könnte. Harte Details wollten sie ohnehin nicht besprechen. Aber was Philip wichtig war, ist das Endergebnis der Abrichtung mit Jack zu besprechen und wie er die Chancen sieht, dass Coby dieses Ziel auch erreicht.
Sie nahmen beide Platz und bestellten sich das Menü des Tages mit fünf Gängen. Das gab ihnen genug Zeit für ein lockeres Gespräch. Jack sollte den Wein auswählen und entschied sich für einen 2022er Puligny-Montrachet zur Vorspeise und einen1984er Beaujolais für die Hauptgänge. Beim ersten Gang fragte Philip einfach gerade hinaus. „Jack, wie wollt ihr vorgehen, um Cobys Widerstand zu brechen?“ Jack schaute ihn an. „Das war eine klare Frage, die ich dir so nicht beantworten kann. Ich könnte dir lediglich erklären, wie wir starten werden. Mit welchen Methoden und Härtegeraden. Es gibt Erfahrungen mit einer ganzen Reihe anderen Sklavinnen, allerdings haben bisher keine explizite Schmerzsklavin dabeigehabt. Diese Abrichtung ist neu.“ Die überaus hübsche Kellnerin brachte ihnen den Wein und danach die Austern als Vorspeise. Jack lächelte sie an, bedankte sich und sprach weiter „Bis sind wir so verfahren, dass wir nach zirka drei Wochen harter Abrichtung genau wissen, ob eine Sklavin unserem Weg folgt, ob sie Widerstände aufgibt oder weiter versucht in Opposition zu bleiben.“ Die Kellnerin brachte noch etwas Wasser und entfernte sich etwas zu langsam. Philip bedankte sich uns sah ihr kurz nach. Jack sprach derweil weiter „Wenn sie sich nach sechs Wochen immer noch hartnäckig gegen ihre Abrichtung stellt, werden wir ein extrem hartes, mehrtägiges Exempel statuieren müssen. Bisher hat noch keine Sklavin oder Sklave danach noch Widerstand geleistet. An diesem Punkt entscheiden wir auch, ob wir die Abrichtung abbrechen. Denn ab dann wird die Härte zu groß, um ohne bleibende Schäden weiter Abrichtungen anwenden zu können. Und das wollen wir alle nicht. Es ist dann der Zeitpunkt mit der Sklavin außerhalb des Haftkontexts über ihre Ziele zu sprechen. Das ist dann für alle die Stunde der Wahrheit. Das ist ds bisherige Verfahren, welches bisher nur selten bis zum Ende angewendet werden musste. Ich glaube nur einmal bisher.“ Jack schlürfte die nächste Auster und genoss den frischen Geschmack nach Meer. Er nahm noch einen Schluck vom Wein. „Die nächsten sechs Wochen würden dann für Coby die Hölle auf Erden werden, wenn sie sich weiter so benimmt wie jetzt. Im Moment bin ich der Meinung, dass dieses Vorgehen bei ihr nicht ganz der richtige Weg ist.“ Jack sah Philip ernst an. Dieser war sehr nachdenklich. „Ich befürchte, dass Coby in den nächsten Tagen immer verstockter und aggressiver reagieren wird. Wann das aufhört, vermag ich nicht zu sagen.“ Jack nickte „Normalerweise halten Sklavinnen ein hartes Strafprogramm nicht länger als eine Woche durch. Das ist unsere Erfahrung. In der Regel ist nach spätestens zwei Wochen die Kraft zu Ende und die Sklavin ergibt sich in ihr Schicksal. Ab dann trainieren wir sie wie einen pawlowschen Hund. Aus meiner Sicht ist das bei Coby aber gefährlich, weil ihr scheinbar schon im Ansatz der Wille fehlt sich unterzuordnen. Diese Abrichtung erachte ich aber als notwendig, wenn du deine Vorstellungen einer Beziehung umsetzen willst. Vor allem als für sie selbst, um das alles als Chance, Fortschritt und Horizonterweiterung in ihrem Leben zu sehen. An diesem Punkt laufen wir Gefahr, sie hier ernsthaft seelisch zu gefährden. Genau das müssen wir verhindern. Das einzuschätzen und sie vor Schaden zu bewahren liegt in unserer Verantwortung. Ganz alleine in unserer.“

Philip schlürfte in Gedanken versunken seine Austern. „Ja, diese Gefahr sehe ich auch. Aber auch, dass unsere Beziehung, wie alle meine Beziehungen davor, ohne eine erfolgreiche Ausbildung von Coby in einer Spielbeziehung endet, die ich definitiv nicht führen werde. Deshalb brauchen wir von ihr eine endgültige, unumstößliche und für sie ehrliche Entscheidung.“
Ob Jack mit seinen Bedenken Recht behält, das steht noch in den Sternen. Er fasste zusammen „Du hast Recht. Auf jeden Fall ist es an der Zeit für Coby eine endgültige Entscheidung zu treffen, sonst sind alle Erziehungsziele nicht erreichbar. Es gibt keinen Sinn eine Sklavin ohne erkennbaren Willen, ohne Aussicht auf Fortschritte und Ziele zu quälen. Für solche Behandlungsweisen steht das Institut nicht zur Verfügung. Das Ziel auch der härtesten Abrichtung ist immer ein Ergebnis für Dom und Sklavin oder Sklave. Damit ist klar, was mit Coby unternommen werden muss. Entweder es gibt einen klaren Schnitt oder eine endgültige Bereitschaft ohne weitere Diskussionen alles auf sich zu nehmen und die Abrichtung nicht nur zu akzeptieren, sondern anzunehmen. Eben auch jede Zuwiderhandlung und die damit verbundenen Strafen hinzunehmen und zu reflektieren. Mit sofortigem Lerneffekt oder mit steigender Härte und späterem Lernen. Coby muss die kausalen Zusammenhänge zwischen Widerstand oder Opposition und Strafmaß verinnerlichen. Es gab hier schon genügend Sklavinnen, die diese Gratwanderung bewusst ausgelebt haben. Auch das ist legitim. Irgendwann lernt es jede oder jeder. Dazu kommt, dass sie erfahren und akzeptieren muss, dass sie im Kontext der Abrichtung hier und später in eurer Beziehung Phasen oder Kontexte erleben wird, in denen sie zu 100% fremdbestimmt ist. Aber nur unter der Maßgabe, dass Coby aus freien Stücken einwilligt und das auch als ihre endgültige Entscheidung akzeptiert. Wir akzeptieren nicht, dass wir alle paar Wochen darüber neu verhandeln müssen.“

Philip stimmte ihm in allen Punkten zu, weil er selbst ein großes Interesse an einer Coby hat, die ihm als Sklavin und Partnerin zur Seite steht. „Ich habe schon mehrere Sklavinnen gehabt, die immer nur eine Weile den Kink genossen, aber nie wirklich in aller Konsequenz gelebt haben. Davon habe ich ehrlich gesagt genug und ich bin nur noch bereit mehr als eine Spielbeziehung mit einer Sklavin einzugehen, wenn sie meinen Kink teilt. Sie muss ehrlich und von Herzen in der Lage sein dieses Leben zu führen, mit Inhalt und Leidenschaft zu füllen und mir ergeben sein. Aber eben nicht als einfältiges und williges Sklavenstück, sondern sie muss beim Verlassen des Kontexts eine vollwertige Partnerin auf Augenhöhe sein. Coby ist sehr belastbar, aber auch sehr widerborstig. Sie ist hoch intelligent und eine wirkliche Partnerin. Sie will meinen Kink teilen, will sich den auferlegten Qualen und Demütigungen hingeben, scheitert aber an ihrem Stolz und einfach simplem Trotz. Diesen Widerspruch werden wir hier auflösen müssen oder gemeinsam scheitern.“

Sir Jack hörte ihm aufmerksam zu. „Philip, wir haben Coby aus eben diesen Gründen als Schmerzsklavin eingestuft, um genau diese Widerstände zu brechen. Ich bin fast der Meinung, dass wir diesen Status für mindestens die ersten zwei Monate härter fassen sollten und sie mit demütigenden Fesseln dauerhaft an ihre Position erinnern bzw. sie in diese zu zwingen. Das natürlich nur, wenn sie ihre Bereitschaft signalisiert, sich dem allen zu stellen. Du hast gesagt, dass sie mit voller Härte, inklusive bleibender Spuren, abgerichtet werden darf und soll. Dazu stehst du noch?“ Philip nickte „Ja, absolut. Das soll so sein.“ Jack kratzte sich am Kinn und dachte nach. „Dann wäre eine Präzisierung des Status von ihr sinnvoll. Sie sollte zusätzlich zum Keuschheitsverschluss in schwere Ketten gelegt werden. Beginnend mit maximal schwerer Fesselung für vier Wochen und dann schrittweiser Anpassung in Abhängigkeit ihrer Entwicklung.“ Jack machte eine kurze Pause und schaute Philip an, der auch diesmal zustimmend nickte. „Wir haben Fesseln in allen Größen, sehr fein abgestuft. Wir müssten keine extra anfertigen für diese Art der Demütigung. Wenn das Straftribunal einen Fortgang der Abrichtung als Ergebnis hat, dann sollten wir sie unmittelbar danach in Ketten legen. Einfach um ihr zu zeigen, wer hier die Machtposition besetzt und wer am anderen Ende steht.“ Jack unterbrach sich. Die nette Kellnerin war am Tisch und räumte das benutzte Geschirr ab, um den ersten Hauptgang zu servieren. Sie schenkte beiden Herren den Rotwein nach.
Philip prostete Jack zu. „So machen wir das. Der Plan hört sich für mich sehr sinnvoll an. Ich möchte sie unbedingt behalten, aber nicht so wie es im Moment läuft. Jetzt ist es an Coby, wie sie sich entscheidet.“ Jack stieß mit seinem Glas an Philips an. „So ist es. Wir werden es erleben. Auf jeden Fall sind wir auf die Fortführung gut vorbereitet.“

Der Hauptgang mit Ente war sensationell und beide aßen schweigend, genossen ihren Rotwein und hingen ihren Gedanken nach. Vor dem nächsten Gang frage Jack „Philip, was genau erwartest du von Coby und letztendlich auch uns als Ergebnis dieser Ausbildung? Wie soll Coby werden, damit du mit ihr das Leben führen willst, was du dir vorstellst?“ Philip schaute Jack an und überlegte eine Weile, um die richtigen Worte zu finden „Ganz einfach gesagt möchte ich eine Sklavin, die sich im Alltag als ganz normale Partnerin darstellt. Eloquent, intelligent, selbstständig und als liebende, attraktive Begleiterin. Sie muss aber auch in der Lage sein in jeder Situation durch entsprechende Handlungen wie Schmerzen oder das Anlegen einer Fessel nicht nur in eine devote Haltung umschalten zu können, sondern bei Schmerzeinwirkung unwillkürlich in eine zügellose, von ihr selbst nicht mehr kontrollierbare sexuelle Erregung zu verfallen. So sehr, dass es ihr egal ist, wer sie wie benutzt. Gerade diese Fähigkeit ist bei ihr gar nicht vorhanden. Sie soll sich im Kontext wiederstandlos jeder sexuellen Handlung hingeben, die von mir ausgewählten Personen an ihr vorgenommen werden. Dabei muss ihr trotzdem klar sein, dass die Hoheit über ihre Orgasmen immer in meiner Hand bleibt. Sie darf und muss sich von jedem besteigen lassen, den ich ihr zuweise, aber kommen darf sie nur mit meiner Genehmigung. Ich erwarte auch, dass sie mit Nacktheit anders als bisher umgeht, dass sie zeigefreudiger ist und im entsprechenden Umfeld eine Nackthaltung nicht nur erträgt, sondern aktiv mit Sinnlichkeit lebt.“

Jack nickte verstehend „Das ist kein so ungewöhnlicher Wunsch, wenn auch ein sehr konsequent gedachter, der eine intensive Abrichtung erfordert. Und, Philip, du weißt, dass man dieses Verhalten regelmäßig trainieren muss? Das bleibt nicht einfach nach einer einmaligen Abrichtung auf Ewigkeit bestehen. Solche antrainierten Verhaltensweisen müssen dauerhaft getriggert werden. Gerne auch ab und zu wieder bei uns.“ Philip war das klar. „Ich würde sie ohnehin einmal im Jahr wieder für vier bis sechs Wochen zu euch bringen. Dabei würde ich dann gerne selbst mit Hand anlegen.“ Jack fügte abschließend hinzu „Wir können uns heute noch lange sehr viele Gedanken machen. Wenn Coby morgen keine Entscheidung in diese Richtung trifft, die wir als ehrlich von Herzen kommend akzeptieren können, dann sind diese Pläne alle hinfällig. Dann musst du eine Entscheidung treffen, wie und ob ihr beide weitermachen wollt. Das allerdings außerhalb unserer Mauern. Auf Augenhöhe mit ihr.“ Philip nickte stumm und schaute in sein fast leeres Glas. „Dann sind wir jetzt mal optimistisch, dass Coby morgen eine Entscheidung in meinem und auch in ihrem Sinne trifft. Ich werde jede akzeptieren, weil sie mir als Mensch am Herzen liegt. Nichts wäre fataler als eine seelisch zerstörte Frau an meiner Seite.“ Mit diesen Worten kippte er den Rest von Wein in einem Schluck hinunter und schenkte beiden nach.

Die Kellnerin stand eine ganze Weile unbemerkt hinter dem Raumteiler, der hinter Philip steht. Sie lauschte total fasziniert dem letzten Teil des Gesprächs. Wer waren diese Männer? Das war unglaublich erregend über was die zwei redeten. Sie war feucht zwischen den Beinen.

Den restlichen Abend unterhielten sie sich über andere Dinge. Als Philip spät am Abend die Rechnung bezahlte und der Bedienung ein sehr großzügiges Trinkgeld gab, legte sie eine Visitenkarte des Restaurants unter die Rechnung. Sie verabschiedeten sich gegen Mitternacht. Philip fuhr in sein Haus, sog seine Sachen aus und ging unter die Dusche. In der Diele lag noch das Etui mit seinen Kreditkarten und der Rechnung, die er in Gedanken mit eingepackt hatte. Er wollte sie wegwerfen, als die Visitenkarte des Restaurants zu Boden fiel. Erst dann bemerkte er, dass eine handschriftlich notierte Mobilfunknummer darauf stand. Philip stutze. Woher kam die Nummer? Kurzerhand wählte er die Nummer. Als sich am anderen Ende eine weibliche Stimme mit „Bernard“ meldete, erkannte er sofort die Stimme der Kellnerin aus dem Restaurant. „Philip hier. Haben Sie mir ihre Telefonnummer auf der Visitenkarte zugesteckt?“ Am anderen Ende hörte er ein aufgeregtes Atmen. „Ja … ja, das war ich. Entschuldigen Sie vielmals meine Indiskretion. Das ist sonst nicht meine Art. Ich habe eine paar Sätze ihres Gesprächs mithören können. Nur zufällig. Ich bin …“ Philip ahnte was kommt. „Sie sind interessiert an solchen Dingen? Wie darf ich sie anreden?“ Ein erleichtertes Aufatmen war zu hören. „Ich heiße Juliette. Ja, das bin ich, interessiert. Sehr sogar.“ Philip dachte kurz nach. „Wissen Sie was, darf ich sie übermorgen zu mir nachhause einladen. Nur zu einem Gespräch. Ich schicke ihnen meine Adresse auf ihr Handy. Mein Name ist Philip. Genaueres unter vier Augen. Wenn sie Angst haben, dann sollten sie eine Vertrauensperson als Cover über ihren Aufenthaltsort informieren und sich regelmäßig melden. Ich garantiere Ihnen, dass es nur ein Gespräch ist.“ Juliette nannte ihm auch noch ihren Vornamen und sie verabredeten sich für übermorgen zwanzig Uhr bei ihm. Sie verabschiedeten sich und legten auf. Juliette hat die ganze Nacht vor Aufregung nicht geschlafen. Philip lag noch eine Stunde wach. Nicht wegen Juliette, sondern wegen Coby. Erst ein großes Glas Lagavulin brachte ihm den ersehnten Schlaf.

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rabe57 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.08.26 22:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube bei Coby und Philipp endet das genauso wie bei Mike und Mel. Denn Philipp geht auf Coby Angste und Wärhaftigkeit nicht sensibel genug ein.Er sieht nur seine Geilheit.Es braucht keine extra Folterkammer,es ist doch alles Folter!
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