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| DerFeger |
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:14.10.26 18:59 IP: gespeichert
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Hallo Hank
schön das du weiter schreibst
mfg
DF
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Stamm-Gast
 

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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:14.10.26 22:17 IP: gespeichert
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Ihr habt mich mit euren freundlichen Feedbacks und als treue Leser überzeugt. Danke
LG
Hank
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:15.10.26 12:06 IP: gespeichert
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Ich finde die Story um Juliette ist bisher am spannendsten. Sie zeigt wie sich die Abrichtung, die Erziehung von Anfang an entwickelt.
Ich freue mich natürlich auch dass du weiter schreibst, lieber Hank
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 173
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:15.10.26 20:30 IP: gespeichert
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128. Mels Erziehung zeigt Wirkung
Der regelmäßige Alltag trägt erste Früchte bei Mels Konditionierung. Die Idee von Sir Jack, sie mit einem immer wiederkehrenden Muster aus Schmerztherapie, Benutzung, fi**kmaschinentraining und den täglichen Routinen hat dazu geführt, dass Mel sich jetzt mental auf jede Art dieser Gefühle einstellen kann. Mittlerweile ist sie in der Lage schon bei der Ankündigung der jeweiligen Schmerzart oder Behandlung Lust oder Angst zu verspüren. Schläge, egal welcher Art, führen jetzt zu einer weitgehenden Umwandlung des Schmerzes in pure Lust. Strombehandlungen sind weiter mit großer Angst besetzt und wirken daher immer noch als echte Strafe. Der täglichen Benutzung durch Sklaven kann Mel jetzt auch Lust abgewinnen, während sie das fi**en durch fi**kmaschinen weiterhin als Demütigung empfindet.
Das war das Ziel von Sir Jack, dass Mel genau an diesem Punkt ankommt und ihre Gefühle sich schon dann zeigen, wenn nur die Andeutung der entsprechenden Behandlung erfolgt. Sir Jack nutzt die Zeiten dazwischen, um mit ihr innige Momente oder auch eine kleine Auszeit zu gestalten, die nicht nur Sex und Schmerzen bedeuten. Mel kommt mit diesem Mix an Gefühlen gut zurecht. Selbst geil und nass vor anderen vorgeführt zu werden und ihre Geilheit jedem zu zeigen, fällt ihr immer leichter. Die Zeichen, die ihr Körper sendet, waren ihr zu Beginn ihrer Erziehung sehr peinlich. Mittlerweile ist es ihr fast egal, ob ihr der Lustsaft die Beine hinabläuft oder sie vor Publikum squirtet. Immer mehr akzeptiert sie, dass anderer ihre Lust provozieren, sie diesem nicht entgehen kann und sie sich einfach gehen lässt. Ja, dass ihre Zeichen von Lust dazu führen von Fremdenbenutzt zu werden.
Was sie immer noch nicht wirklich beherrscht, ist die Kontrolle dieser Reize. Sie kommt mittlerweile hemmungs- und schamlos, aber sie kann nur mit größter Konzentration ihre Orgasmen verhindern oder steuern. Daran hat sich trotz intensiven Trainings wenig verändert. Ganz im Gegenteil. Seit sie gelernt hat selbst heftige Schmerzen in Lust zu verwandeln, ist der Kontrollverlust bei Sessions noch viel größer. Deshalb werden die Abrichtungen im Moment gerade auf Sessions mit wenig direkter Stimulation, aber dafür gezielte und örtlich begrenzte Schmerzen umgestellt. Mel soll lernen, welche Schmerzen in welchen Regionen welche Lust verursachen. Ab morgen bekommt Mel fast ausschließlich Bastonaden als Schmerztrainings, wovor sie jetzt schon heftige Angst hat. Man hat ihr schon angekündigt, dass sie die kommende Woche kaum noch laufen können wird.
Eine Sache macht Mel allerdings nach wie richtig Probleme. Wenn sie nackt Fremden mit einem Fokus auf ihre Ganzkörpertätowierung vorgeführt wird. Nicht einmal die schweren Fesseln und das permanente ausgefüllt sein mit zwei Dildos oder massive Schmerzen machen ihr so zu schaffen. In Gegenwart vertrauter Personen kann sie sich schon recht ungezwungen bewegen und die Bewunderung ihres Aussehens genießen. Mit Brit zusammen fühlt sich in ihrer Haut sogar richtig wohl. Aber allein fehlt ihr jeder Stolz und jedes Selbstbewusstsein ihren Körperschmuck mit Stolz zu tragen. Sabine arbeitet nach wie vor intensiv mit ihr an dem Thema. Doch scheinbar dreht sich dabei gerade alles im Kreis. Ihr Dämon mit Namen Mike ist noch immer nicht vertrieben. Die Verletzungen sitzen einfach zu tief. Sir Jack musste sie schon oft mental wieder aufbauen und ihr das Gefühl geben, dass er sie nicht trotzdem, sondern gerade deshalb so liebt. Das hilft ihr, aber auf Dauer ist das noch kein Anker.
Mel hadert an diesem Punkt mit sich selbst, weil sie gerne schnellere Fortschritte machen will, es aber nicht schafft. Oft versucht sie so zu tun, dass es funktioniert. Aber sobald sie abgelenkt oder mit großer Intensität mental gefordert ist, fällt sie in alte Verhaltensmuster zurück. Und diese enden immer in Selbstzweifel und sogar Selbstverachtung. Sie hat noch einen steinigen Weg vor sich.
Am heutigen Tag hatte Mel gerade das Fesseltraining hinter sich. Diese Trainings hatten wenig Interaktionen. Die Sklavin abzurichtende Sklavin wird in einer Stressposition fixiert, oft geknebelt und mit verbundenen Augen. Sie muss die Schmerzen ertragen und auch die nicht vorhandene Interaktion. Es passiert nicht, außer dem Schmerz, der extrem unbequemen und oft entwürdigenden Position, in der man sie fixiert hat. Eine Stunde wird so sehr lang und sehr anstrengend.
Mel musste heute eine Stunde kopfüber, mit gespreizten Beinen und hinter dem Rücken gefesselten Händen hängen. Das Halseisen hatte man mit einer kurzen Kette und einer schweren Stahlkugel daran, die direkt unter ihrem Kopf auf dem Boden lag, fixiert. An ihre Nippelschäkel hatte Lady Alisha ihr jeweils dreihundert Gramm schwere Gewichten gehangen. Vorher hatte sie ihr den Keuschheitsgürtel entfernt und ihre einen großen Tunnelplug in die Pussy gesetzt. Während sie kopfüber hing, lief ein ganz dünnes Rinnsal laufwarmen Wassers in ihre geöffnete Pussy und flutete langsam ihre Grotte. Nach der Hälfte der Zeit war sie vollgelaufen und das Wasser lief ihr ins Gesicht und am Rücken herunter. Diese Abrichtung heute war sehr entwürdigend für Mel. Als die Zeit um war, drückte Lady Alisah ihr einen Stöpsel in den Tunnelplug und erst dann ließ sie sie auf den Boden herab. Als Mel wieder stehen konnte musste sie sich selbst erst den Stöpsel entfernen. Sie lief aus wie eine auf dem Kopf stehende Wasserflasche. Mel musste vor Scham weinen. Dann befahl ihr Lady Alisha den Tunnelplug zu ziehen. Das war schmerzhaft, weil sie sehr überdehnt war. Lady Alisha ließ ihr keine Pause und schmierte ihr Gleitgel zwischen die Beine, setzte ihr beide Dildos ein und zog das Schrittblech des Keuschheitsgürtels mit einem geübten Griff nach oben. Das Schloss rastete ein und Mel war wieder in ihrem Keuschheitsgefängnis zur Geilhaltung verschlossen.
Lady Alisha war gerade fertig mit ihr, da stand Sir Jack in der Tür. Er sah die verweinte Mel. „War anstrengend heute?“ Mel sah ihn an und nickte „Ja, Sir.“ Sir Jack nahm sie kurz in den Arm und küsste sie. Dann zog er sie am Arm in Richtung Tür. Ihre Hände waren wie immer an das Tailleneisen geschlossen. Mel hätte ihn auch so gerne umarmt. Da sie schon seit vielen Tagen so gefesselt ist und nur zu physiotherapeutischen Sitzungen und bei Abrichtungen die Hände vom Tailleneisen losgemacht bekommt, konnte sie Jack schon lange nicht mehr umarmen. Das fehlt ihr sehr. Denn selbst in den Stunden zu zweit werden ihr in dieser Phase der Erziehung die Fesseln nicht abgenommen.
„Wir zwei machen eine Pause zusammen.“ Mel strahlte. Darauf freute sie sich immer. Natürlich hatte sie dann heute zum x-ten Mal Sex. Aber mit Jack war das ganz etwas anderes als von Sklaven oder fi**kmaschinen gefi**kt zu werden.
Jack brachte sie in einen der Wellnessräume. Er öffnete ihren Keuschheitsgürtel, zog sich aus und ging mit ihr unter die Dusche. Das tat beiden gut und danach hatten sie intensiven Sex. Obwohl sich Mel etwas wund fühlte, war der Sex mit Jack immer wieder das Innigste, was ihr im Moment passieren konnte. Sie kam zweimal heftig und war nach dem langen Abrichtungstag und den zwei Stunden mit Jack erschöpft. Hunger hatte sie auch und Jack half ihr die Flasche Flüssignahrung zu trinken. Sie sprachen noch eine halbe Stunde über alles Mögliche. Mel merkte immer mehr, dass ihre Erlebniswelt sehr klein, wenn auch extrem intensiv geworden ist.
Etwas später setzte Jack ihr die zwei Dildos wieder vorsichtig ein und verschloss sie. Er telefonierte kurz und ließ einen Transportkäfig vor die Zimmertür fahren. Damit Mel nicht in ihr Verlies laufen musste. Mit den Fußeisen wäre der lange Weg eine unnötige Folter. Außerdem hat Jack heute nicht so viel Zeit sie langsam durch die Gänge zu begleiten.
Die Security rollte den Käfig zum Lift und Sir Jack folgte ihnen. Im Verlies angekommen, ließ Sir Jack es sich nehmen Mel persönlich an die Wand mit der Langenkette für das Halseisen anzuschließen. Mittlerweile war das ein Ritual zwischen den Beiden geworden. Jack ging zur Gittertür, lösche das Licht und ging langsam in Gedanken wieder nach oben. Er nahm die Treppe und hing seinen Gedanken nach.
Mel macht sich gut. Sie verkraftet den harten Alltag gut. Der Tagesablauf soll noch bis zum Event so blieben. Dann wird sich einiges ändern. Mel muss mehr Kontakt zu anderen Menschen innerhalb des Instituts bekommen. Natürlich ohne ihren Status der Nackt- und Geilhaltung aufzuheben. Dazu muss er nur ein neues Konzept der dauerhaften Fesselung anwenden. Darüber denkt er noch nach.
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