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Stamm-Gast
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 Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:29.09.26 15:12 IP: gespeichert
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Hallo ZdBdLa
Ich finde die Stützstrümpfe eigentlich noch nicht restriktiv genug. Ich finde es sollten auf jeden Fall Kompressionsstrümpfe oder Strumpfhosen sein. Die spüren die jungen Damen wirklich permanent. Zu schwach und stramm, kann da zwischen Kompressionsklassen (1-4) angepasst werden. Wenn es sehr stramm und auch einschränkend sein soll gibt es zu den normalen rundgestrickten Strümpfen/Strumpfhosern auch noch die flachgestrickten, die wesentlich restriktiver sind. Diese haben dann hinten auch eine durchgehende sichtbare Naht, die dem ganzen dann auch noch etwas den strengen Stil verleihen. Vielleicht ist das ja eine Möglichkeit, die jungen Damen bei Vergehen etwas zu bestrafen. Anderen über die Naht zu zeigen wer wieder mal was ausgefressen hat.
Vielleicht ist das eine Idee für spätere Folgen. Natürlich nur wenn es dir gefällt und rein passt.
Herr von Gernekeusch Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Stamm-Gast
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:29.09.26 17:03 IP: gespeichert
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@kurtbauer:| Zitat | | Gefallen mir diese Bekleidungsregeln, das trägt eindeutig zur Vereinheitlichung und Disziplinierung der jungen Damen bei, Schuluniformen finde ich eh sehr sinnvoll, da fallen soziale Unterschiede nicht so auf |
Angesichts der Höhe des Schulgeldes und der Tatsache, dass sich Direktorin ihre Schülerinnen aussucht, glaube ich kaum, dass soziale Unterschiede ein Thema im Internat sind.
@Gernekeusch247:
Die Strümpfe haben selbstverständlich eine Kompressionsfunktion. Dies musste Natascha bereits erfahren, als sie die Internatsuniform ihren Eltern vorführen musste (vgl. Kapitel 3):
| Zitat | Bevor ich was sagen konnte, erklärte mir Frau Gruber: „Die Strümpfe haben eine Kompressionsfunktion, da gewöhnt man sich schnell dran. Genau das ist es, was Dir nun so unangenehm vorkommt.“ Ich dachte nur an die armen Internatsschülerinnen, die diese Dinger immer tragen müssen. Damals wusste ich noch nicht, dass ich wenige Wochen später auch zu den Internatsschülerinnen gehören sollte.
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Stamm-Gast
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 Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:29.09.26 22:17 IP: gespeichert
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Hallo
War jetzt nur, weil da "Stütz" steht. Und das ist definitiv ein riesiger Unterschied zu "Kompression"
Nichts für ungut. Ist eh deine Geschichte. Und ich finde sie ganz gut.
Herr von Gernekeusch.
PS: Vielleicht sollte sich mein Sklave auch mal wie ein Schulmädchen fühlen  Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Stamm-Gast
 

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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:30.09.26 07:08 IP: gespeichert
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Das mit der Schuluniform habe ich auf alle Schulen bezogen, klar, an Nataschas Schule wird es kaum soziale Unterschiede geben, die benötigen einfach eine spezielle Erziehung
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Stamm-Gast
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:04.10.26 00:24 IP: gespeichert
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Kapitel 14: Die Kleidervorschriften (Teil 2)
Weiter wurde in den Kleidervorschriften ausgeführt, dass es eine allgemeine Sportbekleidung, eine Badebekleidung sowie eine spezielle Zimmerbekleidung gibt.
Unter allgemeiner Sportbekleidung hatte ich mir Shorts und eine Art T-Shirt sowie normale Turnschuhe vorgestellt. Auch hielt ich es für möglich, dass ich eventuell einen Rock, wie er beispielsweise im Tennis oder Hockey zum Einsatz kommt, tragen muss.
War die Internatsuniform nach meiner Beurteilung schon altmodisch, so war altmodisch für die Sportbekleidung gar kein Ausdruck.
Diese bestand entweder aus einem langen Kleid und Schnürstiefel oder aus einem Ballettanzug mit Ballettschlappen. Das Kleid behinderte einem beim Sport deutlich und die Schuhe waren vollkommen ungeeignet. Hinzu kam, dass ich im Hinblick auf das Ballett absolut talentfrei war.
Bei der Badebekleidung war es nicht besser – ganz im Gegenteil. Ich hatte zuvor ausschließlich Bikinis getragen. Im Schwimmunterricht einen Sportbikini und im Freibad einen Bikini zum Binden. Gerechnet hatte ich mit einem Badeanzug, wahrscheinlich mit Beinansatz. Die Badebekleidung bestand jedoch aus einem Badekleid. Auch dieses behinderte mich sehr stark beim Schwimmen.
Sport- und Badekleid erinnerten mich an jene Bekleidung, die ich einmal im Museum und auf Bildern aus dem 19. Jahrhundert gesehen hatte. Hinzu kam, dass diese für ihren Zweck – nämlich dem Sport treiben – im Internat hochtrabend mit 'Leibesübungen' bezeichnet und dem Schwimmen vollkommen ungeeignet waren.
Schwimmunterricht fand übrigens in einem unbeheizten Außenbecken und die Leibesübungen im Sommer im Park und im Winter im Ballsaal des Internats statt. Allerdings war der Ballsaal im Winter nicht beheizt und somit a... kalt. Zudem durfte ich meist während des Sports das Korsett nicht ablegen. Frau Diekmann war der Meinung, dass es für unsere körperliche Fitness von Vorteil ist. Auch mussten wir im Sommer regelmäßig auf dem Luganer See rudern und dies ebenfalls in der vollkommen ungeeigneten Sport-Kleidung.
Schülerinnen, die sich durch ein vorbildliches Betragen – sprich totale Unterwürfigkeit – und entsprechende schulischen Leistungen hervorgetan hatten, konnte es gestattet werden, anstatt der Internatsuniform auf ihrem Zimmer die sogenannte spezielle Zimmerbekleidung zu tragen. Dabei war es strengstens verboten, diese außerhalb der eigenen Räume anzuziehen.
Diese stellte eine kleine Erleichterung zur normalen Internatsuniform dar. Diese bestand anstatt des Rocks und der Bluse aus einer Stoffhose und einem Pullover. Auf dem Pullover war das Internatswappen aufgestickt. Sehr angenehm war, wenn einem gestattete wurde, auf das Korsett zu verzichten. Dies kam allerdings im Internat äußerst selten vor. Ich selbst kam nur einmal in den Genuss dieser Erleichterung.
Selbstverständlich gab es im Internat eine spezielle Nachtwäsche. Diese bestand aus einer Strumpfhose - natürlich – wie auch die normale Tageskleidung mit Kompressionsfunktion in unterschiedlicher Stärke - einem langärmeligen Rollkragenbody, der unter der Strumpfhose getragen wurde sowie einem Hosenkorselett mit verstärkter Bauch- und Rückenbereich. Die Strumpfhose, der Body und Hosenkorselett waren alle weiß und normalerweise aus Baumwolle. Die Hochsommerversion war aus einem leichten Baumwollgemisch und die Wintersachen waren gefüttert bzw. aus Wolle. Auch konnte angeordnet werden, dass auch nachts anstatt des Hosenkorselett das Korsett zu tragen ist.
Neben dem Korsett empfand ich vor allem die Strümpfe bzw. Strumpfhosen als sehr unangenehm. Ich hatte, bevor ich ins Internat kam, nur äußerst selten – nämlich im Winter bei eisigen Temperaturen Strumpfhosen oder halterlose Strümpfe getragen. Ich mochte es einfach nicht; wobei ich mir der Wirkung auf das andere Geschlecht, wenn ich halterlose Strümpfe unter einem Mini oder normalen Rock trug, durchaus bewusst war. In Internat empfand ich es als barbarisch, wenn ich im Hochsommer bei Temperaturen von 25 Grad und mehr eine Strumpfhose tragen musste. War das Tragen tagsüber bereits unangenehm, so war es nachts die absolute Hölle. Hinzu wirkte sich aus, dass die sowohl die Strümpfe als auch die Strumpfhosen neben der Kompressionsfunktion in unterschiedlicher Stärke auch noch deutlich zu warm waren. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie unangenehm es war beispielsweise im Korsett und der eng anliegenden Strumpfhose und dann noch in einer Art Schlafsack und unter einer zusätzlichen Decke schlafen zu müssen und dies bei lauen Sommernächten, wo sich die Luft selbst in der Schweiz nicht richtig abkühlte.
Zusätzlich musste ich noch ein Bettjäckchen mit Kapuze aus Baumwolle oder Wolle, optional eine Hose sowie eine weiße, eng anliegend Haube aus gestärkter Leinenstoff tragen.
Bei entsprechend gutem Betragen konnte mir im Hochsommer erlaubt werden, einen Body ohne Rollkragen und mit kurzen Ärmeln und ein Baumwollschlafanzug zu tragen. Auch bestand die Möglichkeit, das Bettjäckchen und die Haube wegzulassen weggelassen. Diese Vergünstigung wird Internatszöglingen nur äußerst selten gewährt, mir nur einmal.
Schlafen musste ich in einer Art Ganzkörperschlafsack, welcher jenen Schlafsäcken nachempfunden ist, wie er bei kleinen Kindern Anwendung findet. Er wird am Rücken geschlossen. Die Arme und der Hals bleiben frei. Anschließend werde ich mit einer Bettdecke zugedeckt.
In Abhängigkeit von der Jahreszeit und den Temperaturen kommen Schlafsäcke in unterschiedlicher Dicke zum Einsatz. Dieser waren aus Baumwolle, Wolle oder einem Flanell.
Normalerweise verhindert der Schlafsack nicht, dass ich das Bett verlasse. Trotzdem ist es mir nicht gestattet, vor dem Weckruf ohne Erlaubnis das Bett zu verlassen. Wenn es unbedingt nötig sein sollte, das Bett vor dem Weckruf zu verlassen, habe ich über den beleuchteten Klingelknopf neben meinem Bett um Hilfe zu ersuchen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass der Schlafsack gegen das Öffnen durch mich gesichert wird und ich gegebenenfalls noch zusätzlich im Bett fixiert werde. Auch konnte der Schlafsack meinem Benehmen angepasst werden. So habe ich teilweise im Hochsommer in einem Wollschlafsack geschlafen bzw. es wenigstens versucht.
Dies war für mich eine große Umstellung, da ich daheim im Sommer mit einem Slip und in einem Negligé unter einer dünnen Decke und im Winter in einem Schlafanzug unter einer etwas dickeren Winterdecke geschlafen habe.
Generell war es so, dass ich mir jede etwaig gewährte Erleichterung täglich neu verdienen musste. Die Gewährung wurde mir jedoch nur einmal mitgeteilt. Wenn diese mir gegenüber nicht widerrufen wurde, konnte ich davon ausgehen, dass diese noch Bestand hat.
Auch war exakt geregelt, wie oft ich meine Kleidung zu wechseln habe. Die Unterwäsche sowie die Strümpfe, die Bluse, die Handschuhe sowie die Haube musste ich täglich wechseln. Bei den übrigen Kleidungstücke wurde dies durch Aushang bekannt gegeben. Sollte meine Kleidung derart verdreckt oder verschwitzt sein, dass ich es für notwendig halte, diese zu wechseln, so habe ich hierfür die Genehmigung der für mich zuständigen Erzieherin einzuholen.
Dreckige Wäsche ist in einem speziellen Behälter im Zimmer zu sammeln. Einmal wöchentlich (der konkrete Termin variierte bei den Zimmern, bei mir war es Mittwoch) musste die Dreckwäsche in einen Stoffbeutel gepackt und vor unserer Zimmertür platziert werden. An darauffolgenden Tag erhielten wir die Wäsche zurück. Alle Kleidungsstücke waren zwar gleich – abgesehen von der Konfektionsgröße - in ihnen war jedoch ein Aufnäher angebracht, sodass sie der jeweiligen Schülerin zugeordnet werden konnten.
Der Wechsel der Kleidung hatte in aller Regel unter Aufsicht eine Lehrkraft zu erfolgen. Internatszöglingen, die sich bewährt haben, konnte es gestattet werden, sich ohne Anwesenheit einer Lehrkraft umzuziehen. Diese Vergünstigung wird nur Zöglingen gewährt, die sich dies durch beanstandungsfreies Verhalten und die geforderten schulischen Leistungen es sich verdient haben.
Für besondere Anlässe, wie den Kirchgang am Sonntag, aber auch als Bestrafung oder Gehorsams- oder Demutsübung konnte meine Kleidung nach den Anweisungen meiner Erzieherin und/oder der Rektorin, der gnädigen Frau Rektorin Diekmann, jederzeit entsprechend verändert werden. In jedem Fall war es mir strengstens verboten, meine Kleidung ohne Erlaubnis zu verändern – speziell, wenn es den Zweck hat, mir Erleichterung oder Abkühlung zu verschaffen. Verstöße werden mit einer erheblichen Verschärfung der Bekleidung und/oder weiteren Maßnahmen geahndet.
Als ich die Kleiderordnung bis hierin durchgelesen hatte, war ich vollkommen bedient. Ich dachte, dass es gar nicht schlimmer kommen kann. Doch ich wurde eines Besseren belehrt.
Zur Erziehung als Internatszögling gehört auch das tägliche Tragen eines Korsetts mit eingearbeiteten, festen Stäben nach viktorianischem Vorbild. Dies wusste ich bereits und ich steckte ja bereits seit einigen Stunden in diesem fürchterlichen Ding.
Aufgrund meiner Körpermasse wird für mich ein individuelles Maß der Taillenweite festgelegt, welches es durch konsequentes Korsetttraining zu erreichen gilt. Zu diesem Zweck werde ich einmal pro Woche in einer Lektion Korsetttraining unterwiesen. Hierbei wird auch das Nachziehen des Korsetts stattfinden. In einem vorgegebenen Rhythmus wird das Korsett um 1 cm enger geschlossen. Solange bei mir dieses spezielle Training andauert, werde ich ab dem Ende der Trainingseinheit das Korsett während 24 Stunden nicht mehr ausziehen dürfen, danach während weiteren 24 Stunden nur am Morgen und am Abend während maximal 15 Minuten für die Körperpflege. Generell gilt eine Korsetttragdauer von mindestens 12 Stunden täglich ohne Unterbrechung. Wird diese Zeit unterschritten, sei es durch Eigenverschulden oder durch andere Umstände, muss die Tragzeit durch Tragen des Korsetts während der Nacht, nachgeholt werden. Im Bedarfsfall kann diese Maßnahme über mehrere Tage oder gar Wochen aufrecht erhalten bleiben, insbesondere dann, wenn an einer verminderten Tragdauer Eigenverschulden beteiligt ist. Grundsätzlich darf ich auf das Tragen des Korsetts in der Nacht verzichten. Es wird durch eine passende Miederwäsche (Hosenkorselett und Miederhose) ersetzt. Zu Übungszwecken oder als besondere Maßnahmen kann mir das Tragen des Korsetts während der Nacht aber jederzeit angeordnet werden. Außerdem können am Korsett jederzeit passende Veränderungen vorgenommen werden. Es wurde selbstverständlich darauf hingewiesen, dass ich sämtliche Änderungen, sei es in der Tragedauer oder in der Ausführung des Korsetts, ohne jeglichen Unwillen anzunehmen habe, auch wenn mir der Sinn oder die Notwendigkeit der Maßnahmen nicht klar ist, oder ich sie für ungerecht oder unangemessen halte.
Abschließend wurde noch ausgeführt, dass ich alle Anwesenden bitte, mich in meinem Bestreben zu unterstützen, da ich meine Regeln und Vorschriften von nun an nach bestem Wissen und Gewissen befolgen möchte.
Im Nachsatz wurde ausgeführt, dass ich diese Regeln in Schönschrift fünfmal abschreiben werde. Dies beinhaltet, dass ich sämtliche Regeln in mein Regelbuch übertragen werde, um diese als gelesen zu bestätigen. Ergänzende Anweisungen werden von mir ebenfalls in diesem Buch erfasst, welches ich in meinem Zimmer aufbewahren werde. Ich werde Gelegenheit erhalten, zu den Anweisungen Fragen zu stellen, wenn ich mir nicht sicher bin, wie sie zu verstehen sind. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt keine Fragen stelle, so gelten die Regeln als verstanden, und ein Verstoß wird nach dem Ermessen meiner Erzieherin geahndet.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ZdBdLa am 09.10.26 um 11:11 geändert
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:09.10.26 11:12 IP: gespeichert
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Kapitel 15: Die weiteren Stunden im Internat
Mir wurde schwindlig bei diesen umfassenden Regeln. Das konnte doch nicht deren Ernst sein, schoss es mir durch den Kopf. Diese Kleidung, diese alberne Knickserei, das unterwürfige Gehabe! Nein! Das mache ich nicht mit! Nicht mit mir! Die können mich mal doppelt genäht und kreuzweise. Auch die Forderung betreffend die Schulleistungen schien mir alles andere als machbar. Ich war zwar keine schlechte Schülerin, doch diese Noten brachte ich zweifellos nicht hin. Und überhaupt, so heiß wie gekocht wird, wird nicht gegessen, sagt mein Vater immer. Also wird es nicht so wild sein. Auch dachte ich nicht im Traum daran, die Regeln abzuschreiben – schon gar nicht fünfmal.
So erhob ich mich und inspizierte mein neues Reich eingehend. Es bestand aus dem Flur, dem Bad und insgesamt drei Räumen. Dem Ankleideraum, dem Studier- oder Arbeitszimmer mit den beiden Schreibtischen und dem Salon bzw. Schlafzimmer mit den beiden Betten.
Ich war gerade im sogenannten Studier- oder Arbeitszimmer. Das Zimmer war nicht besonders groß und wurde von den beiden Schreibtischen fast vollständig ausgefüllt. Wenn man am Pult saß, kehrte man dem Fenster den Rücken zu.
Eine zusätzliche Lampe über jedem Pult sorgte dort für die nötige Beleuchtung. Neben den beiden Schreibtischen, dem Stehpult und den beiden Hockern gab es noch zwei Bücherregale, wovon eines leer war, im anderen befanden sich wohl die Bücher von Katharina. Alle standen fein säuberlich in Reih und Glied. Alles war peinlich sauber, kein Stäubchen weit und breit. Der Blick aus dem Fenster gab eine herrliche Aussicht auf die Weinberge der Region und den Lugano See preis. Ich öffnete das Fenster, lehnte mich hinaus und sog die herrliche Luft ein. Eigentlich einen Jammer, dass die Schreibtische nicht gegen das Fenster gerichtet standen, dachte ich mir noch, schloss das Fenster wieder und ging in den Raum durch den Salon zum Flur. Dort öffnete ich die Tür zum Ankleidezimmer.
Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es so viele unterschiedliche Kleidungstücke gibt, wie in der Kleiderordnung aufgeführt wurden. Daher öffnete ich wahllos einen Schrank. Dieser war leer. Der Nächste war verschlossen. Genau die Hälfte der Schränke, die ich öffnen konnte, waren leer. Diese waren wohl für meine Sachen bestimmt, dachte ich so bei mir.
Die andere Hälfte der Schränke enthielt eine Menge Kleidungstücke, wobei die Farben schwarz, weiß und grau dominierten und ich vereinzelt auch dunkelblau und dunkelrot erkennen konnte. Ich ging davon aus, dass es sich hierbei um Katharinas Kleiderarsenal handelte. Merkwürdig war jedoch, dass ein Viertel der Schränke verschlossen war.
Im Ankleideraum standen neben den Schränken, die perfekt in die Wände integriert und sehr aufwendig mit Ornamenten verziert waren, ein Tisch und ein Trapez, welches mit jenen vergleichbar war, welches ich vom Ankleiden her kannte.
Aus Neugierde ging ich wieder auf den Gang hinaus. Ich wusste zwar, dass mir dies nicht gestattet war, aber das war mir in diesem Augenblick so etwas von egal. Ich blickte links und rechts den Gang entlang. Eine Türe an die andere. Wohl die Zimmer der anderen Mädchen, dachte ich so bei mir. An jeder Tür waren die Namen der Bewohnerinnen vermerkt. Auch mein Name stand bereits an der Tür zu meinem neuen Reich. Gegenüber von mir eine weiße Wand. Weiter den Flur entlang eine Türe aus Glas. Ich trat auf den Flur hinaus und sah mich um. Neben jeder Tür bemerkte ich ein längliches Metallkästchen, das sich aber nicht öffnen lies. „He, du!“ Ich fuhr zusammen, hatte ich mich doch unbeobachtet geglaubt. Ich blickte mich in Richtung der Stimme um und stand einer die Nonne gegenüber, die ich schon bei meinem ersten Besuch kennen gelernt hatte. Ich sah in ihre zornig funkelnden Augen, die gepaart mit einem Kasernenhofton, welcher jeden gestandenen Soldaten an die Wand pusten würde. „Was suchst du hier auf dem Flur?! Hä, los was ist der Grund, dass du dich hier aufhältst!?“ Ich antwortete nicht sogleich, musste mich erst fassen. „Los, raus mit der Sprache!!“ „Ich, äh… Verzeihung Sie haben sich mir noch nicht vorgestellt, daher weiß ich leider nicht wie ich sie ansprechen soll.“ Super, wie mir das Gesülze gelang, freute ich mich und gewann wieder Oberwasser. So schnell ließ ich mich von der doch nicht in die Pfanne hauen. Wo kämen wir denn da hin. Mein Gegenüber schnappte nach Luft. „Aha, vorlaut sind wir auch noch. Du bist wohl die Neue, wie?“ „Ja genau. Volltreffer! Sie erlauben. Natascha vom Hohemstein.“ Ich legte meinen Kopf leicht schief, hob den Rock seitlich weg und knickste. „Na, das kann ja heiter werden mit Dir. Da kommt wohl ein ganz schönes Stück Arbeit auf uns zu“, murmelte die Nonne. „Ich bin die Schwester Oberin. Merke Dir das gefälligst.“ Ich musste mir noch eine längere Standpauke anhören und wurde dann angewiesen wieder auf mein Zimmer zu gehen, was ich auch für ratsam hielt, denn mit diesem Drachen war nicht gut Kirschen essen.
Eher aus Verlegenheit änderte ich meine Strategie. Ich wies darauf hin, dass unsere erste Begegnung – sagen wir einmal – nicht optimal verlaufen sei und bat um Verzeihung. Dann erläuterte ich, dass ich gerade die Internatsregeln gelesen habe und dabei die Pflicht entdeckt habe, mein Zimmer regelmäßig zu putzen. Dann fügte ich hinzu: „Frau Gruber hat mir den Auftrag gegeben, meinen Schreibtisch entsprechend den Vorgaben einzuräumen und ich wollte diesen vorher noch einmal durchwischen. Ich weiß, dass das Putzzeug irgendwo auch dem Gang sein soll. Können Sie mir bitte helfen?“ und knickste, wie es von mir erwartet wurde. Weiter führte ich aus: „Ich weiß, dass Sie mein Vergehen melden müssen. Ich bitte Sie lediglich - gnädige Schwester Oberin - mir die Möglichkeit zu eröffnen, vorher Frau Gruber und Frau Diekmann selbst zu informieren und diesen meine Beweggründe zu erläutern.“ Anschließend knickste ich erneut. Die Stimmung der Nonne besserte sich augenblicklich. Sie zeigte mir, wo das Putzzeug aufbewahrt wird. Anschließend begleitete sie mich in mein Zimmer. Auch sie stellte fest, dass von mir die Notwendigkeit einer Reinigung meines Schreibtisches zutreffend erkannt wurde und verschwand.
Ich war erleichtert und setzte meine Erkundungstour fort. Die dritte Türe, welche vom Flur abging, war geschlossen. Sie ließ sich aber ohne Weiteres öffnen und ich stand im Bad. Dusche, Badewanne, zwei Waschbecken und zwei separate Toiletten. Auch hier alles blitzblank, kein noch so kleiner Wasserfleck war zu sehen. Das Fenster war aus diesem gebrochenen Glas, wie es für Bäder üblich war.
Ich ging ins Schlafzimmer mit seinen zwei Betten. Die Fenster waren am Fußende, Türe am Kopfende. Auch hier waren die Fenster geschlossen, obwohl draußen herrliches Sommerwetter herrschte. Die Luft in dem Raum war eher warm und stickig. Ich beschloss hier mal kräftig durchzulüften, denn sowohl hier als auch im Zimmer mit den Schreibtischen war die Luft unerträglich warm und muffig. So öffnete ich in beiden Räumen die Fenster.
Als Katharina in Begleitung von Frau Gruber und einer weiteren Angestellten wieder zurückkehrte, hatte ich die Fenster wieder geschlossen und saß am Schreibtisch und schrieb - mehr aus Langeweile - die Regeln ein erstes Mal in ein die Kladde mit der goldenen Aufschrift „REGELBUCH“. Die enge und warme Kleidung machte mir immer mehr zu schaffen und das Korsett wurde mit jeder Minute mehr zur Qual. Ich versuchte irgendetwas von der Kleidung zu öffnen, um mich endlich aus diesem engen, starren Panzer befreien zu können. Doch mit den Handschuhen bekam ich die Knöpfe, mit welchen die Weste am Rock befestigt war, nicht auf und auch die kleinen Knöpfe an den Blusenmanschetten ließen sich nicht so ohne weiteres öffnen, damit ich mir hätte die Ärmel hochkrempeln können. Auch machte sich meine Blase langsam bemerkbar.
Ich blickte den beiden Eintretenden erfreut entgegen. Sofort bemerkte ich, dass Katharina geweint hatte und ziemlich geschafft war. Ich meinerseits machte keinerlei Anstalten mich zu erheben und meine Erzieherin wie gefordert zu grüßen. Es dauerte dann auch keine Minute und ich wurde von Frau Gruber mit strenger Stimme zurechtgewiesen. In der Folge durfte ich das ganze Spielchen fünfmal üben. Sprich Frau Gruber verließ unsere Räume und trat wieder ein, ich musste sie dann, wie in den Regeln vorgeschrieben war, begrüßen. Erst als ich mich einigermaßen zügig vom Stuhl erhob, knickste und die vorgeschriebene Körperhaltung einnahm, ließ sie von mir ab. „Ich hoffe, dass das in Zukunft ohne jegliche Aufforderung klappt, sonst sehe ich mich gezwungen, Dich mit einer weiteren Maßnahme wieder auf den rechten Weg der Tugend zu bringen. Dabei zeigte sie mir den Elektroschocker und fragte mich mit strenger Stimme, ob sie mir mit Elektroschocks auf die Sprünge zu helfen soll. Das Selbe gilt für das unerlaubte Öffnen von Fenstern, sowie der Aufenthalt im Flur. Haben wir uns verstanden?!“ Ich hielt es für ratsam mit einem „Ja, Frau Gruber, danke“, zu antworten und wie vorgeschrieben zu knicksen. Verdammt, wie hatte die bemerkt, dass ich die Fenster geöffnet hatte? Mir war das ein Rätsel. Das mit dem Flur hatte sie wohl von Schwester Carola erfahren, die sich dafür entschuldigt hatte, dass sie mich melden muss. Oder war es doch die Schwester Oberin.
Katharina hatte sich unter Fräulein Carolas Aufsicht, die in der Zwischenzeit den Raum betreten hatte, erleichtern dürfen und auch ich durfte endlich mal austreten.
Als ich aus dem Bad zurückkam standen auf dem Tisch im sogenannten Ankleideraum mehrere große Wäschekörbe, verschiedene Schachteln sowie mehrere Kleiderstangen mit diversen Kleidungsstücken auf Bügeln. Auch in den Wäschekörben und Schachteln waren diverse Wäsche- und Kleidungsstücke sowie Schuhe und vieles andere mehr.
Katharina sagte zu mir: „Du hast sicher schon mitbekommen, dass hier im Internat so ziemlich alles ganz genau geregelt ist.“ Dann erklärte sie mir, wie wir die Wäsche einzuräumen haben. Es war ganz genau vorgegeben, welches Kleidungsstück wo zu sein hat und auch die Art und Weise war festgelegt. So mussten beispielsweise die Bügel alle gleich ausgerichtet werden und den gleichen Abstand zueinander haben. Ich muss wohl ziemlich entgeistert geschaut haben. So erklärte mir Katharina erneut, dass ich am besten, den ganzen Schwachsinn, der hier von uns verlangt wird, einfach ohne Nachzudenken mitmachen sollte.
So machte ich mich zusammen mit Katharina daran die Wäsche ordentlich und nach einem genauen Schema in die Schränke stapeln. Zunächst erkundigte ich mich sicherheitshalber bei ihr, ob ich mit ihr plaudern durfte. Katharina erklärte mir, dass wir uns gerne, wenn wir allein sind unterhalten können. Einzig während der Nachtruhe seien Unterhaltung strengstens verboten. Da sie manchmal aber nicht reden wolle, weil sie beispielsweise lernen müsse, bat sie mich, sie wie die Erwachsenen zuerst anzusprechen. Ich müsse dabei aber nicht die sonst übliche Körperhaltung einnehmen. Wenn sie mit mir nicht reden möchte, würde sie mir dies mitteilen und im Gegensatz zu den Erzieherinnen nicht einfach schweigen.
Während wir die Wäsche in meine Schränke verstauten erfuhr ich, dass Katharina nur gerade ein Jahr älter war als ich und schon vor einigen Jahren ins Internat gekommen war. Leider hatte sie im Sommer die Versetzung nicht geschafft, so dass sie die Klasse wiederholen muss. Dies bedeutet, dass sie jetzt noch ein Jahr länger im Internat bleiben, da feststeht, dass sie bis zur bestandenen Matura im Internat leben müsse. Ihre Eltern waren früh bei einer Bergtour ums Leben gekommen und Katharina anschließend in der Obhut ihrer kinderlosen Tante. Dass sie später vom Gymnasium ins Internat übersiedeln würde, war im Vornherein beschlossene Sache und kein Diskussionspunkt. Ihre Eltern hatten ihr ein kleines Vermögen hinterlassen. Dieses hatte sich aber ihre Tante für ihre Betreuung unter den Nagel gerissen und der Rest würde für das Schulgeld verbraucht werden. Dies würde bedeuten, sodass sie nach ihrer Matura vollkommen mittellos sein werde.
Ich bot ihr an, nach der Matura nach Bayern zu kommen und dort in unserem Familienunternehmen eine Ausbildung zu machen oder zu arbeiten. „Kannst Du das einfach so zusagen?“, fragte sie ungläubig. „Selbstverständlich, meine Eltern haben mir vor ein paar Wochen erst 24,9 % der Anteile überschrieben. Da kann ich wohl eine Auszubildende einstellen.“ Ich erklärte ihr, dass wir allein an unserem Stammsitz in Bayern zwischenzeitlich mehrere Standort hätten und dort über 10.000 Arbeitnehmer beschäftigen würden. „Zwischenzeitlich sind wir mit Abstand der größte Arbeitgeber vor Ort.“, fügte ich hinzu. Irgendwie tat mir Katharina leid. So erzählte ich, dass wir auch Stipendien für erfolgversprechende Studenten vergeben würden. „Wohnen kannst Du entweder bei uns. Die Villa meiner Eltern ist sowieso viel zu groß für uns drei oder in einer Wohnung von uns. Ich wies darauf hin, dass meine Eltern auf Anraten ihres Steuerberaters einige Mehrfamilienhäuser für mich erstellen ließen und die über 200 qm große Einliegerwohnung, in die nach den Vorstellungen meiner Eltern, meine Urgroßmutter hätte einziehen sollen, seit Jahre leer steht.
Im Allgemeinen hatte ich sowieso öfters den Eindruck, dass meine Eltern nur nach der Pfeife ihres Steuerberaters tanzen würden – aber das ist eine andere Geschichte.
Katharina fragte mich, ob ich dort nicht einzuziehen gedenke. Ich erklärte ihr, dass meine Räume so gestaltet wurden, dass man diese von den Räumlichkeiten meiner Eltern ohne großen Auffand abtrennen kann. Dann fügte ich hinzu: „Ich weiß sowieso nicht, ob ich jemals wieder mit meinen Eltern unter einem Dach leben kann, nachdem, was sie mir angetan haben.“ Dann erzählte ich Katharina meine Geschichte.
Wir verstanden uns prima und ich achtete gar nicht genau, was ich da in meinen Schrank schichtete. Allmählich fiel mir auf, dass Katharina sich irgendwie sehr steif bewegte. Es schien ihr große Mühe zu bereiten, die Wäsche in die oberen Schrankfächer zu schichten, denn irgendwie konnte sie ihre Arme nicht richtig nach oben strecken und auch das Bücken war für sie enorm mühsam. Ab und zu hielt Katharina inne, um sich kurz Erholung zu gönnen. Die Arbeit schien sie ziemlich zu schaffen und ihr Gesicht war rot und schweißnass. Verstohlen wischte sie sich den Schweiß von der Stirn und leckte sich, offenbar durstig, über die Lippen. Ein- oder zweimal blickte Katharina prüfend um sich und versuchte vergeblich unter den Schal, der noch immer satt um ihren Hals gewickelt war, zu greifen, um den engen Blusenkragen etwas zu lüften. Einmal stemmte sie beide Hände in die Hüften und versuchte sich zu strecken. Wieder glaubte ich ein komisches Geräusch zu hören, das sich nach einem gieren oder knarren anhörte, ähnlich dem Geräusch von neuen Lederschuhen. Auf meine Frage was los sei, wich sie aus. „Es geht schon“, keuchte sie leicht außer Atem. Schließlich schlug ich ihr vor, die oberen und unteren Schrankfächer zu übernehmen. Katharina konnte mir die entsprechenden Sachen reichen und ansonsten die Mitte übernehmen. Zwar fiel mir das Bücken mit dem Korsett auch nicht leicht, doch ich kniete mich einfach hin, während Katharina mir die Sachen reichte. Ich versuchte etwas mehr über die Regeln und die Kleidung in Erfahrung zu bringen und begann Katharina mit Fragen zu löchern. Doch wieder wich sie aus. „Man gewöhnt sich halt dran“ oder „Das kann man halt nicht ändern“, waren ihre Standardsätze.
Das nächste Kapitel „Das Abendessen (Teil 1)“ werde ich voraussichtlich übernächste Woche (ab dem 19. Oktober 2026) veröffentlichen.
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Stamm-Gast
 

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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:09.10.26 13:29 IP: gespeichert
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Das arme Mädchen Katharina, völlig gebrochen von den Heimregeln, ohne Eltern und von der Tante übervorteilt. Ob da Natascha wirklich helfen kann?
Kaum vorstellbar
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Einsteiger
 niedersachsen
 Die Kunst, ein Mensch zu sein
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:09.10.26 14:07 IP: gespeichert
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Sehr schön, es geht weiter... Man ist ja richtig gierig, zu erfahren, wie es weitergeht.. Nutze deine zeit
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