Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet, Neuschreiber63)
  Das Mädchenpensionat 2.0
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
ZdBdLa
Stamm-Gast

Deutschland




Beiträge: 174

Geschlecht:
User ist offline
  Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:05.08.26 07:57 IP: gespeichert Moderator melden


Inhaltsverzeichnis und Liste der Protagonisten

Inhaltsverzeichnis

Abschnitt A

Teil I - Mein Internatsaufenthalt


  1. Vorwort
  2. Wie alles begann
  3. Die Internatsuniform

Die Liste wird fortgesetzt.



Liste der Protagonisten

Abschnitt A

Teil I - Mein Internatsaufenthalt


Natascha vom Hohemstein....................Hauptdarstellerin und Erzählerin
Frau und Herr vom Hohemstein.............Nataschas Eltern

Lehrkräfte und Personal des Internats
Constanze Diekmann............................Rektorin des Internats
Katja Gruber........................................Lehrkraft im Internat, zuständig für die Betreuung von Natascha
Schwester Carola.................................Angestellte/Auszubildende des Internats

Auch diese Liste wird fortgesetzt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ZdBdLa am 09.08.26 um 00:18 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ZdBdLa
Stamm-Gast

Deutschland




Beiträge: 174

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:05.08.26 07:59 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 1: Vorwort

Vor ein paar Jahren habe ich mich der seinerzeit unfertigen Geschichte über das Mädchenpensionat bzw. über Natalie, die von ihren Eltern gegen ihren Willen in meinem sehr strengen Internat angemeldet wurde, angenommen und zu Ende geschrieben. Auch einen zweiten Teil Natalie Teil 2 (Fortsetzung von Mädchenpensionat) habe ich veröffentlicht.

Ich haben mich nun entschlossen, die Geschichte zu überarbeiten und erneut zu veröffentlichen – so zu sagen „Das Mädchenpensionat 2.0“.

Auch diejenigen, die bereits die ursprüngliche Version gelesen haben, werden in der überarbeiteten Fassung viele neue Aspekte entdecken. Der Haupthandlungsstrang ist zwar unverändert, trotzdem sind viele neuen Kapitel hinzugekommen und etliche der vorhandenen wurden umgeschrieben. So ist die Geschichte deutlich umfangreicher geworden. Allein die Anzahl der Kapitel des erstens Teils hat sich von 39 auf über 100 erhöht. Einschließlich des zweiten Teils sind es (Stand heute) über 150 Kapitel. Aber viele der bereits in der ursprünglichen Version vorhanden Kapitel wurden überarbeitet und um weitere Aspekte ergänzt.

Denjenigen, die die ursprüngliche Version nicht kennen, sage ich ohnehin, dass es meiner Meinung nach ein sehr interessante Geschichte, die sich in mehrfacher Hinsicht von einer Vielzahl der übrigen Geschichten abgrenzt.

Die Anzahl der Protagonisten ist überschaubar.

Um die Geschichte übersichtlich zu gestalten, habe ich mich bemüht, die Anzahl der Protagonisten nicht ausufern zu lassen. Dabei habe ich nur den wichtigsten Personen einen Namen gegeben. Die restlichen Personen werden mit ihrer Funktion (z.B. mein Anwalt, (Internats-)Pfarrer, Bischof, Richter:in) bezeichnet.

Die Namen der zentralen Protagonisten habe ich geändert. Die Hauptdarstellerin heißt jetzt Natascha vom Hohemburg und ihre Widersacherin - die Leiterin der Internats - Constanze Diekmann.

Ich verzichte auf seitenlange Dialoge in wörtlicher Rede

Stattdessen wechsele ich zwischen der wörtlichen Rede, zur indirekten Rede und zur Zusammenfassung des Gesagten. Dies macht die Geschichte meiner Meinung einfacher zu lesen und interessanter.

Ich werde die Geschichte zu Ende schreiben

Meiner Meinung nach gibt es im Forum schon viele Geschichten, die sehr vielversprechend beginnen, dann aber mitten in der Geschichte aufhören. Dank mir gibt es übrigens davon eine weniger.

Allen denen, die nun anfangen wollen, die Geschichte zu lesen, verspreche ich, dass ich diese zu Ende bringen werde. Ich werde versuchen, jede Woche mindestens ein Kapitel zu veröffentlichen. Insgesamt werden es (einschließlich des zweiten Teils) über 150 Kapitel werden.

Auch wird die Geschichte kein abruptes Ende haben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Geschichten schreiben ein langwieriges Geschäft ist. Daher habe ich Respekt, vor jedem, der dies auf sich nimmt. Ich habe Verständnis dafür, dass irgendwann andere Dinge wichtiger sind und einige Autoren, die Geschichte dann völlig unerwartet und abrupt enden lassen. Ich werde die Geschichte zu einem würdigen Ende bringen.

Die Geschichte berücksichtigt weitere Aspekte

In diesem Zusammenhang gehört es für mich eindeutig dazu, auch zu beschreiben, welche Folgen der Internatsaufenthalt für die Protagonistin hatte und den Kampf mit diesen fertig zu werden.

Hierdurch hebe ich mich bewusst von den meisten anderen Geschichten (sofern diese zu Ende gebracht wurden) im Forum ab. Diese sind meist nach dem folgenden Schema aufgebaut: Der Protagonist bzw. in diesem Fall die Protagonistin gerät meist unverschuldet oder aus Unachtsamkeit sowie zumindest unerwartet in eine besondere Situation. Es folgt die Aneinanderreihung von Grausamkeiten, die sie erleben muss. Irgendwann entkommt sie der Hölle und alles ist gut.

Hinzu kommt, dass auch nach im Internatsaufenthalt immer wieder über die Erlebnisse von Natascha dort – aus unterschiedlichen Perspektiven – berichtet wird. Auch wird es wieder einen zweiten Teil geben. Teilweise sind für diesen Ausführungen im ersten Teil erforderlich. Wem es nicht gefällt, sage ich ganz deutlich, dass er/sie dann halt die Geschichte einfach nicht zu lesen braucht. Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Lesen und freue mich schon jetzt auf Eure Kommentare.

Auch sind manche Handlungsstränge der Geschichte so lang, dass ich mich entschlossen habe, diese auf mehrere Kapitel zu verteilen. Wenn ich es als sinnvoll ansah, erfolgt zu Beginn des Kapitels ein kurzer Rückblick, was bisher geschehen ist.

Gegenüber der ersten Version sind eine Reihe von Veränderungen eingetreten. Zuerst einmal werden die Charakter der Hauptprotagonisten – der Erzählerin – ihrer Eltern und der Leiterin des Internats – und das Verhältnis zwischen diesen besser herausgearbeitet und es ist seit Abschluss der Geschichte auch schon einige Zeit vergangen.

Was hat sich gegenüber der ersten Version verändert?

Ich will nicht zu viel verraten, um Euch die Spannung nicht zu nehmen. Daher gehe ich nur auf Veränderungen von der ersten Kapitel ein.

Ich habe den Charakter von der Hauptdarstellerin deutlicher herausgearbeitet und ihr einige (wesentliche) neue Eigenschaft gegeben. Sie ist beispielsweise eine hervorragende Köchin und hatte auch ein besonderes Verhältnis zu ihrer bereits verstorbenen Urgroßmutter.

Inhaltlich sind folgende Veränderungen eingetreten:
  • Die Geschichte, wie Natascha Schülerin des Internats wurde, habe ich neu geschrieben. Sie ist dramatischer geworden.
  • Die Liste wird fortgesetzt.

Wie bereits gesagt, freue ich mich auf Eure Kommentare. Sofern es möglich ist, versuche ich Eure Anmerkungen zu berücksichtigen. Habt bitte Verständnis dafür, dass die Struktur der Geschichte bereits steht. Oftmals kommen bereits ein paar Kapitel vorher Andeutungen, was später passieren wird oder es werden die Grundlagen für weitere Erlebnisse gelegt.

Jetzt allen viel Spaß beim Lesen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ZdBdLa
Stamm-Gast

Deutschland




Beiträge: 174

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:05.08.26 08:00 IP: gespeichert Moderator melden


Teil I – Mein Internatsaufenthalt

Kapitel 2: Wie alles begann


Hallo, mein Name ist Natascha vom Hohemstein. Eigentlich ist mein vollständiger Name Natascha – Diana – Elisabeth vom Hohemstein – Ihre hochwohlgeborene Prinzessin und zu es folgen die ganzen Grafschaften, denen meine Familie vorsteht sowie als weitere Adelstitel Baronessen und edles Fräulein mit weiteren Ortschaften. Zugegebener Weise habe ich mir aus meinen Adelstiteln bisher nicht viel gemacht.

Bis vor kurzem führte ich ein ganz normales Leben. Ich war seinerzeit 18 Jahre alt, lebte ich einer oberbayerischen Kleinstadt und besuchte dort die Oberstufe des örtlichen Gymnasiums. Mein Leben verlief in geordneten Bahnen. Ich besuchte regelmäßig das Schützenfest, die Dorfdisco und fuhr auch regelmäßig mit meinen Freundinnen nach München. Auch traf ich mich regelmäßig mit meinen Freundinnen in der Villa meiner Eltern und gemeinsam zu kochen oder zu backen. Ich kann zu Recht mit Stolz behaupten, dass wir uns sehr anständig verhalten haben. So hinterließen wir beispielsweise die Küche immer in einem absolut aufgeräumten Zustand. Meine Mutter hat nicht einmal bemerkt, dass ihre heilige Küche überhaupt benutzt wurde.

Und dann waren da noch die regelmäßig stattfindenden Familienfestivitäten.

Ich war Einzelkind und somit der ganze Stolz meiner Eltern. Naja, der ganze Stolz neben oder besser gesagt nach unserem Familienunternehmen. Dieses hatte mein Großvater nach dem Krieg gegründet. Zwischenzeitlich führten meine Eltern das Unternehmen gemeinsam. Meine Mutter verantwortete im Unternehmen den Vertrieb sowie das komplette Rechnungswesen einschließlich des Controllings, während mein Vater für die Produktion und die Produktentwicklung zuständig war. Meine Eltern waren sehr erfolgreich. Das Unternehmen wuchs von Jahr zu Jahr und erwirtschaftete stattliche Gewinne. Zwischenzeitlich waren meine Eltern der mit Abstand größte Arbeitgeber der Region und zählten dort zu den reichsten und angesehensten Personen.

Meine Eltern stellten Zulieferteile für die Automobilindustrie her. Nicht ohne Stolz wiesen sie immer darauf hin, dass in ganz Europa nicht ein Auto von Band laufen würde, in dem nicht mindestens ein Teil von ihnen verbaut ist. Die Kehrseite der Medaille war, dass meine Eltern nur sehr wenig Zeit für mich hatten.

Zugegeben als Kind habe ich darunter schon sehr darunter gelitten. Als ich auf die Welt kam, nahm sich meine Mutter eine Auszeit. Sie begann jedoch wieder halbtags zu arbeiten, als ich in den Kindergarten kam. Wenig später entschied sie sich – auf Bitten meines Vaters - wieder Vollzeit tätig zu sein. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als 10-Jährige regelmäßig von Gymnasium nach Hause kam. Unsere Hausangestellte stellte mir mein Mittagessen hin und ging. Ich machte brav meine Hausaufgaben, ging später ins Bett, während meine Eltern regelmäßig erst spät abends heimkamen.

Sehr oft passte meine Urgroßmutter auf mich auf. Es gab Zeiten, da habe ich sie mehr gesehen als meine Eltern. Dank meiner Urgroßmutter kann ich sagen, dass ich - entgegen zu den meisten anderen Schülern in einer solchen Situation – nicht abgedriftet bin. Ich habe keinen Mist – naja nur wenig Mist – gebaut, kam nie mit dem Gesetz in Konflikt und war für mein Alter sehr anständig. Auch meine schulischen Leistungen waren durchweg gut.

Als Jugendliche lernte ich dann die Situation zu akzeptieren und mit dieser umzugehen. So konnte ich dann ein hervorragendes Verhältnis mit meinen Eltern aufbauen. Sie hatten zwar immer noch sehr wenig Zeit für mich, allerdings konnte ich mit ihnen über alles reden. Selbst bei kritischen Angelegenheiten fanden wir immer ein für beide Seiten akzeptable Lösung. Dies galt aber mit einer großen Ausnahme. Für meine Eltern stand von je her fest, dass ich nach dem Abitur BWL oder Jura studieren werde, dann in das Familienunternehmen einsteigen werde und dies schließlich irgendwann einmal ganz übernehmen werde. Mehrfach hatte ich vergebens versucht, mit meinen Eltern darüber zu reden. Beim letzten Mal hatte ich ihnen gesagt, dass ich nicht sicher bin, ob ich die Verantwortung überhaupt tragen kann.

Auch fehlte es mit materiell gesehen an nichts. Ich bekam sehr viel Taschengeld und hatte, weil die Eltern viel unterwegs waren, auch viele Freiheiten. Ist aber nicht übermäßig ausgenutzt habe.

Deshalb hätte ich mir auch nie vorstellen können, dass sich das jemals ändern könnte.

Das Unheil begann, als mein Vater im Büro eines Tages einen einem Anruf bekam. Es war eine Mitarbeiterin eines schweizerischen Internats für Töchter aus besseren Häusern. Die Dame informierte meinen Vater über das Mädchenpensionat sowie dessen Schulungskonzept. Ein Geschäftspartner meiner Eltern hatte seine Tochter selbst vor einigen Monaten dort angemeldet und mich als zukünftige Schülerin empfohlen. Mein Vater war sofort Feuer und Flamme und vereinbarte einen Termin in seinem Büro. Er informierte meine Mutter über das Telefonat, mich jedoch nicht. Wozu auch? Es betraf ja schließlich nur mich und mein Leben.

Wenig später besuchte ein Mitarbeiter des Internats meine Eltern im Büro. Zunächst zeigte er einen Film über das Internat, dessen Angebote und das Bildungskonzept. Meine Eltern waren von dem ehrwürdigen Anwesen, den puren Luxus, der herrlichen Lage und nicht zuletzt vom ausgeklügelten Bildungskonzept sofort begeistert. Die maximale Klassenstärke im Internat beträgt zehn Schülerinnen. Weiter wird der Unterricht um Lerngruppen, Projektarbeiten und ähnliches sowie das Selbststudium ergänzt. Jede Schülerin bekommt dabei einen auf ihre Verhältnisse und ihren Lernfortschritt individuell abgestimmten Lehrplan, der die von ihr zu besuchenden Veranstaltungen aufführt und zudem noch Zeiten für das Selbststudium reserviert.

Im Gespräch wies der Mitarbeiter des Internats noch darauf hin, dass sich der Unterricht nicht nur auf die klassischen Schulfächer wie Deutsch, Mathe, Englisch, die Naturwissenschaften und so weiter beschränken würde. Vielmehr stehen auch die Kompetenzen, die Ihre Tochter als spätere Leiterin Ihres Unternehmens benötigt, die aber an den staatlichen Schulen nicht vermittelt werden, ebenfalls auf dem Lehrplan. „Ich meine Durchsetzungskraft, Willensstärke aber auch vorbildliches Benehmen und standesgemäßes Auftreten.“, erläuterte der gute Mann.

Insbesondere mein Vater war hiervon sofort begeistert. Schließlich wünschte es sich nichts mehr, dass ich eines Tages in die Firma einsteige und später diese dann ganz übernehme.

Der Internatsangestellte führte weiter aus: „Da ich noch ein weiterer Aspekt. Ihre Vermögenssituation geht mich nichts an. Jedoch sieht auch ein Krimineller, was sie hier geschaffen haben und wird vermuten, dass bei Ihnen – salopp gesagt - etwas zu holen ist. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen. Aber was ist, wenn Ihre Tochter eines Tages nicht heimkommt und Sie sich stattdessen mit einer Lösegeldforderung konfrontiert sehen. Von den psychischen Folgen für Ihre Tochter will ich gar nicht sprechen. Ich versichere Ihnen, dass das Pensionatsgelände hermetisch abgeriegelt ist. Ihre Tochter ist da absolut sicher und kann sich auf diesem frei bewegen. Wir garantieren absolute Sicherheit vor Entführungen.“

Anders als mein Vater hatte meine Mutter noch Zweifel. „Natascha hat hier ihr Leben und ihren Freundeskreis. Wenn wir sie ins Internat schicken, dann ist es ein Bruch zu ihrer bisherigen Welt.“

Der Mitarbeiter räumte ein, dass eine gewisse Strenge notwendig ist, um das Konzept des Internats und dessen Lerninhalte - wie beispielsweise das standesgemäße Benehmen - zu gewährleisten. „Für die meisten unserer neuen Schülerinnen ist es erst einmal ein Schock. Glauben Sie mir, die meisten Schülerinnen – eigentlich fast alle - gewöhnen sich dann recht schnell an die neue Welt und genießen dann den puren Luxus und die herrliche Lage unseres Hauses.“

Der Mitarbeiter schlug vor, dass meine Eltern mit mir in Internat vorbeikommen und sich dieses einfach mal ein Bild machen. „Sagen Sie Ihrer Tochter einfach, dass es eine Überraschung sei. Dann können sie gemeinsam mit Ihrer Tochter entscheiden, ob sie Internatsschülerin werden soll oder nicht. Sollte ein Zimmer frei sein, kann sie direkt dort bleiben. Aber Sie können auch mit ihr nach Hause fahren und sich alles in Ruhe überlegen.“

Der Mitarbeiter übergab meinen Eltern einige Unterlagen und verabschiedete sich mit den Worten: „Wir freuen uns schon jetzt darauf Sie und Ihre Tochter bei uns im Internat zu begrüßen.“

Drei Wochen später war ich mit meinen Eltern unterwegs. Wir unternahmen wie so oft im Sommer wieder einmal einen Kurztrip zu unsrem Ferienhaus am Comer See in Nord-Italien. Auf der Rückfahrt eröffnete mir mein Vater plötzlich, dass meine Eltern noch eine Überraschung für mich eingeplant haben. So bogen wir bei Lugano von der Autobahn ab und weiter ging es am See entlang.

Das Erste, was ich sah, war eine lange hohe Mauer mit einer Pforte und einem großen Eisentor. Eine Art Wachmann kam auf uns zu und mein Vater kündigte uns als Herr und Frau vom Hohemstein mit ihrer Tochter Natascha an. „Ich heiße Sie auf unserem Chateau herzlich willkommen. Sie werden bereits erwartet.“, war die Antwort.

Das Tor öffnete sich und wir fuhren durch einen riesigen Park. Nach geschätzten zwei Kilometern erreichten wir das Hauptgebäude. Es war ein riesiges Gelände und alles vom Feinsten. Das Gebäude erinnerte mich an einen englischen Landsitz und versprühte Luxus pur. Es lag leicht erhöht und man hatte einen schönen Blick über den Luganer See. Wir parkten vor dem Haupthaus unseren Mercedes und zwei Diener öffneten meinem Vater und meiner Mutter die Autotüren. Sie begrüßten meine Eltern mit „Sehr verehrte Frau vom Hohemstein, sehr geehrte Herr von Hohenstein, herzlich willkommen. Ich sehe, sie haben Ihre Tochter mitgebracht.“ Ich habe mich über die Begrüßung und die Tatsache, dass mir nicht die Tür geöffnet wurde, schon etwas gewundert.

Einer der Diener teilte uns mit, dass die Direktorin uns bereits erwarten würde. Er öffnete uns die große zweiflügelige Tür und bat uns hinein. Im Innern war das Haus noch luxuriöser. Es waren ausschließlich die edelsten und teuersten Materialien - wie beispielsweise Marmor - verbaut. Wir betraten eine riesige Halle an deren Wänden eine Reihe von Gemälden hingen. Ich hatte meine Eltern mehrfach auf Museumsbesichtigungen begleitet und meine Eltern hatten auch eine sehr hochwertige private Kunstsammlung. So erkannte ich sofort, dass es sich um sehr wertvolle Gemälde handelte, die von den alten Meistern bis zur Moderne reichten. Der Diener führte uns direkt ins Büro der Rektorin und bat uns auf der Sitzgruppe Platz zu nehmen. Er verließ den Raum mit den Worten, dass die Rektorin gleich zu uns kommen würde.

Ich fragte meine Eltern, was dies hier alles bedeuten sollte. Mein Vater antwortete: „Gefällt es Dir nicht? Warte ab, es ist, wie gesagt, eine Überraschung für Dich.“

Wenig später betrat dann auch die Rektorin den Raum.

Ich schätze die Frau auf so um die 50 Jahre. Sie war ein elegantes Erscheinungsbild, jedoch strahlte sie auch eine gewisse Strenge aus. Ich weiß nicht wieso, aber die Dame war mir von Anfang an unsympathisch.

Wir standen wieder auf. Die Rektorin stellte sich vor und begrüßte uns und gab uns nacheinander die Hand. Erst meinem Vater, dann meiner Mutter und schließlich mir. Als sie mir die Hand gab, empfing sie mich mit den Worten: „Du bist also die Natascha, lass dich mal ansehen.“ Sie ließ meine Hand nicht los sondern zog mich leicht ins Licht in die Raummitte und musterte mich da. Sie ging einmal um mich herum und meinte dann zu meinen Eltern. „Natascha ist aber wirklich sehr leicht gekleidet!“ Ich konnte mit der Aussage nichts anfangen. Schließlich trug meine Mutter ein vergleichbares Kleid. Wir hatten die beiden Kleider sogar zusammen gekauft. Meine Mutter hatte mich seinerzeit zu diesem sündhaft teuren Designer in München geschleppt. Während meine Mutter sich für gesetzte Farben entschieden hatte, war mein Kleid in leuchtenden Sommerfarben gehalten und war zusätzlich ärmellos. In meinen Augen war das gute Stück deutlich überteuert, aber ich habe es meiner Mutter zu Liebe genommen. Zusätzlich trug ich ganz normale Marken-Sneakers. Mein Vater wendet auch gleich für mich ein: „Es ist doch mit 35 Grad draußen ziemlich warm, da kann doch etwas sommerliche Kleidung nicht schaden und so sind doch heute alle Mädchen gekleidet!“ Die Rektorin entgegnete sofort: „Es kann und es schadet, wenn periphere Sachen wie zum Beispiel Kleidung an so Nebensächlichkeiten wie Mode oder Wetter festgemacht werden.“
Ich wies darauf hin, dass es sich bei meinem Kleid um ein sehr exklusives Einzelstück handeln würde und nannte auch den Namen des Designer und den Preis, den wir seinerzeit bezahlt hatten. Auch fügte ich an, dass ich davon ausgehe, dass Frau Diekmann der Name des Designers nichts sagen würde, da sie sicherlich keine Kleider in dieser Preisklasse kaufen würde.

Frau Diekmann antwortete freundlich aber bestimmt. Zuerst führte sie aus, dass Informationen und Anweisungen im Internat nur einmal gegeben werden und ich daher gut zuhören soll.
Wenn sich Erwachsene unterhalten habe ich mich ruhig zu verhalten und diese Unterhaltungen nicht zu unterbrechen oder in anderer Weise zu stören. Im Übrigen habe ich, wenn ich etwas mitteilen möchte, vorher um die Erlaubnis zu ersuchen. Es würde mir ohnehin nicht zustehen, Sie zu kritisieren und ich brächte mir weder keine Gedanken über ihre finanziellen Verhältnisse noch über ihre Kleider zu machen.
Dann wandte sie sich direkt an meine Eltern: „Frau vom Hohemstein, Herr von Hohemstein, sämtliche unserer Schülerinnen haben durchaus vermögende - wenn nicht sogar äußerst reiche Eltern. Uns ist wichtig, dass sich unsere Schülerinnen durch ihre schulischen und persönlichen Leistungen sowie über ihren Beitrag zur Gemeinschaft und nicht über irgendwelche äußerst teuren Kleidungsstücke definieren. Mit einer einheitlichen Kleidung verhindern wir somit ein Schaulaufen und stärken zusätzlich das Gemeinschaftsgefühl unter den Schülerinnen. Auch versinnbildlicht unsere Internatsuniform die hohen Ansprüche unseres Hauses.

Ich dachte mir, die spinnt doch, die Alte. Sie fuhr aber auch gleich fort: „In unserem Institut, tragen deshalb auch alle Mädchen angemessene Schulkleidung.“ Ich wusste immer noch nicht, was dieser Besuch bedeuten sollte. Sollten meine Eltern für mich einen Aufenthalt hier in Erwägung gezogen haben, so war das Thema für mich bereits jetzt endgültig gestorben. Aber mein Vater fragte leichtsinnigerweise: „Wie sieht den diese angemessene Schulkleidung aus?“ Die Rektorin reagierte prompt: „Herr vom Hohemstein, ich würde vorschlagen, bevor ich Ihnen die Standardkleidung auf einem Foto oder Bügel zeige, ist es doch sinnvoller, da Natascha Sie sowieso begleitet, wenn sie Ihnen die Kleidung direkt präsentiert.“ Bevor er und vor allem ich noch was sagen konnte, stand schon eine Angestellte wieder bereit und die Rektorin bat sie: „Bringen Sie bitte Natascha zur Probeankleidung.“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ZdBdLa am 09.08.26 um 00:11 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




Beiträge: 274

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:06.08.26 07:30 IP: gespeichert Moderator melden



Das kann durchaus ganz interessant werden.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
wisa
Stamm-Gast

zuhause


die Welt ist schön

Beiträge: 156

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:06.08.26 13:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Na da bin ich mal gespannt, wie das weitergeht. Ich habe nämlich auch mal einen ganz ähnliche Geschichte geschrieben. Ich hoffe, dass Natascha in Windeln gesteckt und im Gitterbett schlafen wird. Ich lass mich mal überraschen.
Gruss
wisa

Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
marpsp
Fachmann





Beiträge: 66

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:07.08.26 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Du hast eine ausführliche Einleitung/Erklärung an den Anfang gestellt.
Wenn schon das, könntest du bitte auch noch "Story Codes" hinzufügen?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ZdBdLa
Stamm-Gast

Deutschland




Beiträge: 174

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:07.08.26 08:34 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das kann durchaus ganz interessant werden.
@Glatzkopf: Ich kann Dir versichern, dass es interessant werden wird.

Zitat
Ich hoffe, dass Natascha in Windeln gesteckt und im Gitterbett schlafen wird. Ich lass mich mal überraschen.
@wisa: Lass Dich einfach überraschen. Die nächste Folge werde ich voraussichtlich am nächsten Wochenende veröffentlichen.

Zitat
Du hast eine ausführliche Einleitung/Erklärung an den Anfang gestellt.
Wenn schon das, könntest du bitte auch noch \"Story Codes\" hinzufügen?
@marpsp: Auch, wenn ich mich jetzt blamiere - ich kann mit dem Begriff "Story Codes" nichts anfangen. Wenn es etwas technisches ist, kann ich dieses gerne hinzufügen. Inhaltlich werde ich Euch die Informationen über die einzelnen Kapitel geben. Ich will jetzt noch nicht zu viel verraten, um die Spannung zu erhalten. Es lohnt sich auf jeden Fall, weiter zu lesen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Fazer-Tom
Freak

DL


Nie einen Schritt zurück.

Beiträge: 97

Geschlecht:
User ist online
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:08.08.26 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe schon die ersten Teil gelesen und war angenehm überrascht. Die Story war gut und übersichtlich gegliedert und man konnte sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Ich hoffe deine Überarbeitung liest sich noch besser.

Ciao Tom
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
marpsp
Fachmann





Beiträge: 66

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:08.08.26 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Du hast eine ausführliche Einleitung/Erklärung an den Anfang gestellt.
Wenn schon das, könntest du bitte auch noch \"Story Codes\" hinzufügen?
@marpsp: Auch, wenn ich mich jetzt blamiere - ich kann mit dem Begriff "Story Codes" nichts anfangen. Wenn es etwas technisches ist, kann ich dieses gerne hinzufügen. Inhaltlich werde ich Euch die Informationen über die einzelnen Kapitel geben. Ich will jetzt noch nicht zu viel verraten, um die Spannung zu erhalten. Es lohnt sich auf jeden Fall, weiter zu lesen.

"Story Codes/Tags" geben Anhaltspunkte auf den Inhalt.
Es gibt keinen harten Standard, aber im Erotik und auch im Fetisch-Bereich haben sich einige Codes etabliert.

Zum Beispiel:

Teilnehmer:
"FF/m" - zwei Frauen dominieren einen Mann
-> "M/f", "F/other", etc.

Szenario, grob:
cons - consensual
non-cons - non-consensual
reluct - reluctant/zögerlich

Situationen
rope, cuffs, armbinder, gag, blindfold, leash, ponygirl, ponyboy, outdoor, exhibit, usw.

plus viele viele mehr - es wird angegeben, was zutrifft.
"cons, reluct, non-cons" kann also alles zusammen vorkommen, wenn alle drei im Laufe einer Geschichte irgendwann zutreffen.
Geht natürlich auch in Deutsch.
Kannst du auch Googlen, wenn auch nicht gleich der oberste Treffer alles beantworten wird.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ZdBdLa
Stamm-Gast

Deutschland




Beiträge: 174

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:09.08.26 00:17 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich habe schon die ersten Teil gelesen und war angenehm überrascht. Die Story war gut und übersichtlich gegliedert und man konnte sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Ich hoffe deine Überarbeitung liest sich noch besser.

Ciao Tom
Hallo Tom, ich habe versucht, die Geschichte noch besser zu machen, indem ich insbesondere die Charaktereigenschaften der Protagonisten und deren Verhältnis geschärft habe.

@marpsp: Ich werde mir überlegen ob und ggf. welche Informationen ich bezüglich der Story-Line geben möchte.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ZdBdLa
Stamm-Gast

Deutschland




Beiträge: 174

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Mädchenpensionat 2.0 Datum:09.08.26 00:18 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 3: Die Internatsuniform

Die Angestellte öffnete die Tür und fordert mich freundlich aber bestimmt auf, ihr zu folgen. Ich wollte keinen großen Aufstand proben und eine Szene machen. Also folgte ich der Angestellten. Diese stellte sich mir als Schwester Carola vor.

Ihre Kleidung war für meinen Geschmack sehr altmodisch und für die Jahreszeit – es war schließlich Hochsommer – deutlich zu warm. Ich sprach Sie darauf an, sie entgegnete, dass sie mich lediglich zum Ankleidezimmer bringen sollte und es ihr darüber hinaus nicht gestattet ist, sich mit mir zu unterhalten.

Wir gingen über die Gänge und kamen schließlich in einem ziemlich großen Raum – besser gesagt Saal - an, der ein bisschen an einen Ballsaal erinnerte. Ich brauche nicht extra zu erwähnen, dass sowohl die Gänge als auch dieser Raum sehr luxuriös ausgestaltet und eingerichtet waren. Der Raum hatte eine Höhe von bestimmt fünf Metern, an der Decke befand sich ein riesiges Gemälde und in der Mitte des Raumes plätscherte ein sehr aufwendig gestalteter Brunnen. Um diesen herum, waren kleine Abteile mit verschieden Paravents abgeteilt, so dass ich nicht gleich den ganzen Raum überblicken konnte. So wirkte der Raum ein wenig wie eine Mischung aus Badezimmer und Umkleideraum im Fitnessstudio. Wir hatten gerade den Raum betreten, da kam auch schon aus einer Ecke des Raumes eine Dame auf uns zu. „Guten Tag Natascha, mein Name ist Katja Gruber. Ich bin Erzieherin hier im Pensionat. Und Du bist also unsere neuste Novizin?“ Ich gab Frau Gruber die Hand und antworte Ihr: „Nein, meinen Eltern sind nur auf einen Kurzbesuch hier und im Gespräch mit der Rektorin kam wir auf die Schulkleidung. Die Rektorin möchte unbedingt, dass ich diese meinen Eltern präsentieren.“ Ich wusste immer noch nicht, was der Sinn und Zweck unseres Besuches war. Allerdings war ich schon ein bisschen genervt und denke, dass Frau Gruber dies auch an meinem Verhalten gemerkt hat. Sie ließ sich aber nichts anmerken, sondern blieb weiterhin sehr freundlich „Na dann wollen wir dich halt mal zur Probe ankleiden.“

Sie bot mir an, vorher zu duschen. Es war an jenem Tag sehr heiß und ich war schon verschwitzt. So fand ich das Angebot sehr angenehm und nahm es dankend an. Frau Gruber führte mich um einen der Paravents herum. Sie deutete auf die Tür und ich ging hindurch. Die Dusche ließ ebenfalls keine Wünsche offen. Die Duschkabine war ca. 2 x 2 Meter groß und hatte eine Regendusche. Davor standen eine Bank mit einem Tisch sowie ein Kleiderständer. „Ich hole Dir Handtücher. Du kannst ja inzwischen schon mal duschen.“, meinte Frau Gruber. Ich zog mein Kleid aus, faltet es ordnungsgemäß und legte es auf die Bank. Meine Unterwäsche versteckte ich im Kleid. Meine Sneekers stellte unter die Bank und stopfte meine Socken hinein. Meine Halskette und meine Armbanduhr nahm ich ab und legte beides fein säuberlich auf mein Kleid.

Die Dusche war wirklich mit allen Schikanen ausgestattet. So hatte sie beispielsweise Brausen an den Seiten und es bestand die Möglichkeit, die Dusche in verschiedenen Farben auszuleuchten. Leider konnte ich nicht alle Funktionen ausprobieren und das Duschen auch nicht richtig genießen. Nach 3 – 5 Minuten hörte ich schon, dass Frau Gruber zurück gekommen ist. Sie rief mir in die Dusche zu: „Natascha, hier sind die Handtücher, kommst Du dann bitte aus der Dusche, wir müssen weitermachen.“ Ich stellte das Wasser ab und ging aus der Dusche. Frau Gruber betrachte mich, als ich aus der Dusche stieg, und reichte mir ein Handtuch. „Gut, dass Du rasiert bist Natascha, dann brauchen wir das nicht machen“ meinte Frau Gruber zu mir. Ich muss etwas verwirrt geschaut haben. Naja, ich war es auch, weil ich mir keinen Reim drauf machen konnte. Aber Frau Gruber erklärte mir sofort – wahrscheinlich aufgrund meines Blickes „Für eine Dame von Welt gehört es sich einfach, immer am Körper enthaart zu sein. Deshalb gehört bei uns das Rasieren zur täglichen Körperpflege, aber Du bist ja schon.“ Ich hatte mich inzwischen abgetrocknet und das Handtuch um meinen Körper gewickelt.

Dann suchte ich meine Klamotten. Die waren aber verschwunden. „Wo sind denn meine Sachen?“ fragte ich sofort. „Ich habe sie Dir schon zusammengepackt. Unsere Schulkleidung ist komplett und beinhaltet auch Unterbekleidung. Du bekommst Sie natürlich auch komplett zur Anprobe. Wir haben die Zeit, während Du geduscht hast, dazu genutzt, die Kleidung in Deiner Konfektionsgröße herauszusuchen. Bitte, komme mit hinter den anderen Paravent.“ Ich folgte Ihr.

Als erstes bekam ich einen Body. Dieser war auf den ersten Blick nicht besonderes chic. Weiß, ganz einfach aus einer Art Baumwolle und schmucklos. Beim näheren Hinsehen erkannte ich, dass im dezenten Weiß das Internatswappen auf der Brust aufgestickt war. Ich zog es an, weil ich mich echt dringend bedecken wollte. Dabei sah ich kurz auf das Etikett. Dort war ebenfalls das Wappen angebracht und es stand dort „Kollektion des Pensionats zu Lugano“. Beim weiteren Anziehen achtete ich besonders darauf, ob auf diesen auf das Internat Bezug genommen wurde. Ein sogenanntes „Branding“ war auf allen Kleidungstücken vorhanden.

Die Angestellte, Schwester Carola, war auch wieder hinzugekommen. „Komm setz dich hin, dann helfen wir Dir bei den Strümpfen.“ sagte Frau Gruber. Ich setzte mich auf einen Stuhl, der dort bereit stand. Die Angestellte hatte inzwischen die Strümpfe in der Hand. Sie kniete sich vor mich und begann mir den ersten Strumpf über den rechten Fuß zu ziehen. Ich hatte bis dahin eigentlich nie Strümpfe oder Strumpfhosen getragen. Ich mochte diese einfach nicht. Jetzt sah ich das es weiße Nylons sind mit einem ca. 7 cm Spitzenrand oben waren. Die Angestellte rollte die Strümpfe an beiden Beinen bis zu den Oberschenkeln hoch und streifte diese Glatt. Sofort merkte ich, dass die Dinger sehr eng und nicht unbedingt bequem waren. So sagte ich: „Frau Gruber, ich glaub die Strümpfe sind mindesten eine oder zwei Nummern zu klein für mich, sie fühlen sich so eng an.“ „Steh mal auf Natascha und schau in den Spiegel, da siehst Du das sie perfekt sitzen und passen.“ Ich stellte mich vor den Spiegel und sah, dass meine Beine wirklich ziemlich perfekt bestrumpft waren. Bevor ich was sagen konnte, erklärte mir Frau Gruber: „Die Strümpfe haben eine Kompressionsfunktion, da gewöhnt man sich schnell dran. Genau das ist es, was Dir nun so unangenehm vorkommt.“ Ich dachte nur an die armen Internatsschülerinnen, die diese Dinger immer tragen müssen. Damals wusste ich noch nicht, dass ich wenige Wochen später auch zu den Internatsschülerinnen gehören sollte.

Die Angestellte kam wieder hinter einem weiteren Paravent hervor und berichtet Frau Gruber, dass alles vorbereitet ist. „Komm Natascha, wir machen weiter, damit Deine Eltern nicht unnötig lange warten müssen.“ Sie ging um den Paravent herum und ich folgte ihr. Schwester Carola ging hinter uns. In diesem kleinen abgeteilten Teil des Raumes, hing eine Stange wie ein Trapez von der Decke. Ich schaute ungläubig das Teil an und fragte „Was zum Teufel ist das?“ „Das wirst Du gleich verstehen, Natascha. Stell dich mal unter die Stange und lege Deine Hände auf Sie.“ Ich stellte mich direkt drunter. Damit ich die Stange greifen konnte, musste ich mich ganz schön strecken. So stand ich fast auf den Zehenspitzen. Die Angestellte hatte nun ein weißes Teil in der Hand und legte es um meinen Körper. Erst jetzt sah ich, dass es eine Korsage - nein um ein richtiges steifes Korsett handelte. Sie war beim Anlegen extrem geübt und geschickt. Bevor ich es richtig erkannt hatte, lag es schon um meine Körper und war vorne zu gehackt. „Hey, was ist denn das“, schrie ich erschrocken. Aber Frau Gruber blieb ganz ruhig und freundlich. „Natascha, alle Mädchen bei uns im Pensionat tragen Korsett. Es ist ein richtiger und wichtiger Teil der Erziehung zur Dame. Wir sind eines der wenigen Institute in Europa, die diese - für Euch Mädchen sehr wertvolle - Korsettgewöhnung konsequent durchführen. Bleib bitte ruhig so gestreckt stehen, damit Du Dir nicht weh tust, wenn ich Dir das Korsett jetzt schnüre.“ Mir war das alles zu viel, ich wollte das alles nur noch hinter mich bringen. Ich dachte, jetzt schnell die verdammte Uniform meinen Eltern vorführen und dann nichts wie ab zurück nach Hause in Bayern. So langsam begann ich am Geisteszustand von Frau Gruber und der Direktorin zu zweifeln. Die haben ja einen Klopfer hier, schoss es mir durch den Kopf. Wenige Sekunden später fing auch schon das Zerren an meinem Korsett an. Frau Gruber schnürte es mir echt eng und dies ohne Gnade. Meine Taille wurde extrem schlank geformt und mein Busen in dem in Korsett eingearbeiteten Schalen nach oben gedrückt. Ich steckte nun voll steif in diesem Panzer und konnte nur noch ganz schwer Luft bekommen. Ich war auch in diesem Moment vollkommen geschwächt. Mir war von jetzt an fast alles egal. Tränen liefen mir übers Gesicht. Fräulein Carola trocknet mir diese mit einem Taschentuch.

Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, führte mich nun Fräulein Carola wiederum um einen Paravent herum. Nun ging es hier weiter. Frau Gruber half mir eine Bluse anzuziehen. In diese musste ich von vorne herein schlüpfen, weil diese hinten geknöpft wurde. Ich sah schon das sie vorne mit reichlich Rüschen und einem Jabot verziert war. So etwas würde ich mir nie aussuchen, bäh! Fräulein Carola fing nun an mir die Bluse zu zuknöpfen. Als Sie am Kragen ankam, merke ich, wie sich der enge – wie ich fand sehr hohe - Stehkragen sich eng um meinen Hals schloss. Ich fand es schrecklich. An dem Kragen waren rechts und links im Blusenstoff in fast der breite des Kragens zwei Bänder angebracht. Diese wickelte nun Frau Gruber um den Kargen und band sie zu einer großen Schleife. Fräulein Carola schloss mir zeitgleich die Manschetten, die auch sehr steif und mit ca. 10 cm ziemlich breit sind.

Nun steckte ich in dieser besch… unbequemen Bluse. Fräulein Carola hatte auch schon einen Rock parat. Frau Gruber fordert mich auf in den Rock zu steigen. Was ich auch tat. Aber ich fühlte mich in den Strümpfen schon komisch. Fräulein Carola zog mir den Rock hoch, steckte die Bluse in diesen rein und macht ihn zu. Der Rock war schwarz mit Falten und in einer leichten Glockenform. Als er an der richtigen Stelle der Hüfte saß endete er kurz über meinem Knie.

Zu dem Rock passend streifte mir Fräulein Carola nun eine Weste drüber. Diese war so gemacht, dass sie an den Bund des Rockes geknöpft werden konnte. So waren der Rock mit der Weste verbunden und beides wurde quasi zum Trägerrock. Frau Gruber schloss nun die Weste. „So Natascha, komm mit dann machen wir dir die Haare und Make-Up.“ Frau Gruber führte mich um einen weiteren Paravent herum. Hier sah es nun aus wie in einem Friseursalon. Ich nahm auf den Frisierstuhl Platz. Jetzt merkte ich beim Hinsetzen wie extrem scheiße das Korsett drückte. Es tat total weh. Frau Gruber sah es mir bestimmt an, denn sie meinte „Man gewöhnt sich relativ schnell dran.“ Fräulein Carola machte mir nun die Haare. Die kämmte sie streng nach hinten und formte diese dann zu einem Dutt. Sie schminkte mich ganz dezent. Schließlich manikürte sie mir die Fingernägel und brachte einen ebenfalls dezenten rosafarbenen Nagellack auf.

Als ich nun im „Salon“ fertig war, hatte Frau Gruber auch schon meinen Schulblazer gebracht. Der war passten zu Rock und Weste in Schwarz. Relativ auffällig prangte das Schulwappen auf der Brust. Mir war schon warm, aber musste den noch drüber ziehen. Ich meinte: „Die Jacke jetzt noch ist mir echt zu warm, die kann ich doch so mitnehmen.“ „Natascha, bitte bei uns im Pensionat gibt es keine Ausnahmen, der Schulblazer ist zur Standardkleidung. Diese ist immer zu tragen“ mit diesem Wort zog mir Frau Gruber den Blazer über. Ich schwitze nun echt extrem.

Ich dachte, es kann nicht mehr schlimmer werden. Aber ich sollte eines Besseren belehrt werden. Hinter dem letzten Paravent standen zwei schwarze Stiefel bereit. Ich erschrak, als ich diese sah. Sie hatten einen total hohen Absatz. Frau Gruber erkannte schon wieder meine Bedenken und meinte sofort: „Natascha, auch das ist nicht schlimm; es sind nur 8 cm und alle Mädchen haben schnell gelernt sich darin, wie eine Dame zu bewegen bzw. zu stehen.“ Ich musste mich setzten und Fräulein Carola zog mir die Stiefel an und band sie hinten zu. Als ich nun aufstehen musste, stand ich auf Zehenspitzen fast senkrecht. Ich war schon wieder den Tränen nahe.

Zum Abschluss reichte mir Frau Gruber nun noch ein Paar weiße Seidenhandschuhe, die ich anziehen musste. „So dann führen wir Dich mal Deinen Eltern vor“ meinte sie und öffnete die Tür. Ich konnte in den Schuhen mit den megahohen Absätzen kaum laufen und stöckelte extrem unsicher los. Ich wollte nur noch den Horrortrip so schnell wie möglich hinter mich bringen.

Zum Ende reichte mir Fräulein Carola eine Halskette, ein Armreif, ein Ring und eine Armbanduhr auf einem Samtkissen. Frau Gruber erklärte mir, dass dies gesamte Kollektion aus Weißgold sei und von einem der angesehensten Juweliere der Schweiz hergestellt wird. Allerdings muss ich sagen, dass sie alles andere als mein Geschmack war. Ich wollte nur noch diese blöde Uniform meinen Eltern vorführen und legte den Schmuck an.

Als ich mich gerade auf den Weg zu meinen Eltern machen wollte, hielt mich Frau Gruber mit den Worten „Einen Moment noch, Natascha“ zurück. „Wir haben noch etwas vergessen.“ Mit diesen Worten griff sie nach einem weißen Stück Stoff. Ich glaubte nicht, was ich da zu Gesicht bekam. Es handelte sich um eine weiße Haube wie sie noch im 19. Jahrhundert von den Landfrauen getragen wurde. Ein breites steifes Band bildete den vorderen Teil der Haube. Der Hinterkopf samt Dutt wurde vom restlichen Stoff verdeckt. Auch im Nacken wurde die Haube mit einem steifen Band abgeschlossen und legte sich satt um meinen Nacken. Frau Gruber schloss mir die Haube unter dem Kinn, indem sie das Band, welches an einem Ende baumelte, unter meinem Kinn hindurchführte und am anderen Ende irgendwo einknöpfte. Ich fühlte mich schon in dieser ätzenden Schuluniform grässlich, vom Korsett und den Strümpfen ganz zu schweigen. Doch diese Haube hätte ich mir am liebsten gleich wieder vom Kopf gezerrt.

Frau Gruber schien meine Gedanken lesen zu können. „Leg deine Hände auf den Rücken Natascha. Ja, genau, so ist es richtig. Wenn Deine Hände nicht beschäftigt sind, dann legst du sie entweder auf den Rücken, wenn Du stehst oder du trägst sie ineinander gefaltet vor deinem Körper, wenn du gehst. Achte darauf, dass du den Kopf leicht gesenkt hältst, niemals darfst du ihn erhoben oder gar in den Nacken gelegt tragen. Merke dir das. So und nun geh mal den Gang rauf und runter.“ Ich tat, wie mir befohlen und musste schon die nächste Kritik von Frau Gruber einstecken. „Deine Schritte sind zu groß, Natascha, das passt nicht zu dem Rock. Versuch es nochmals und achte auf kleine Schritte.“ Ich schwitzte in dem Zeug schon jetzt und dachte eigentlich gar nicht daran, mich herumkommandieren zu lassen. Aber diese Gruber hatte so eine Art zu reden und Anweisungen zu erteilen, dass ich irgendwie einfach gehorchte, auch wenn ich es gar nicht wollte. Schließlich wurde ich noch in der korrekten Körperhaltung und einer angemessenen Sitzhaltung geschult. Dann endlich führte mich Fräulein Carola zurück ins Büro der Rektorin.

Unterwegs begegneten wir zweimal Lehrkräften des Internats. Sofort ging die Fräulein Carola zur Seite und knickste. Die Lehrkräfte blieben jedes Mal stehen und musterten mich. „Du bist wohl eine Neue, wie?“ „Nein, meine Dame, ich besichtige mit meinen Eltern nur das Internat.“ klärte ich die Lehrkräfte höflich aber mit einer gewissen Zurückhaltung über den Sachverhalt auf. „Und du meinst, du würdest nicht hierbleiben?“ „Nein, meine Dame, niemals! Dieses Internat ist nichts für mich. Das eine Mal lächelte die Lehrkraft hintergründig und murmelte etwas undeutlich: „So, so, na dann werden wir ja sehen, ob das wirklich nichts für Dich ist.“ Im Nachhinein hätte ich spätestens jetzt stutzig werden müssen. Aber ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass meine Eltern, die Prinzipien, die über Jahre hinweg unser Zusammenleben geprägt hatten, einfach über Bord werfen könnten.

Schwester Carola wurde noch gemaßregelt, weil sie keine Haube trug.

Ich wollte eigentlich nur noch in das Zimmer der Direktorin, die Internatsuniform meinen Eltern vorführen, dann wieder in meine normalen Klamotten und schließlich nichts wie weg aus diesem Horrorladen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.00 sec.