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thomas
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  Das Burgfräulein Datum:09.03.01 01:48 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein
Tanja wußte wirklich nicht wie oft sie Ulrike noch absagen sollte.Zum wiederholten Male hatte ihre beste Freundin angerufen um sie zur alljährlichen Faschingsparty in ihrem Haus einzuladen.Dazu hatte Tanja nun aber überhaupt keine Lust und so versuchte sie mit der letzten Ausrede,sie habe kein vernünftiges Kostüm,dieser Veranstaltung fernbleiben zu können.
Am Abend der Fete schaltete Tanja also Funktelefon und Klingel aus,zog sich eine gute Flasche Wein auf und begann sich einen schönen Abend zu machen.
Der Wein und das wenig erbauende Fernsehprogramm sorgten dafür,das sie irgendwann auf der Couch liegend einschlief.
Heftiges Poltern an der Tür und ein ohrenbetäubender Krach von Triller-und Lärmpfeifen riß Tanja aus dem Schlaf.Torkelnd ging sie die Tür öffnen,vor der Ulrike mit einer Schar Faschingsnarren stand.Die fingen urplötzlich an ihr zu zerren an,sie solle den Troß nur begleiten,ein passendes Kostüm werde man schon für sie finden.
Tanja zog sich also etwas über und ging mit den Maskierten lärmend und feixend zu Ulrikes Party.
Durch ein Chaos von umherhüpfenden Narren, mit Konfetti übersäten Treppen und über so manche Alkoholleiche führte Ulrike ihre Freundin ins Schlafzimmer.Hier könne sie sich aus ettlichen im Schrank hängenden Kostümen etwas aussuchen.Sobald sie fündig geworden sei,solle Tanja nach unten kommen.
Es dauerte nicht all zu lange,da hatte Tanja auch schon was sie suchte.Ein zugegebenermaßen wunderschönes, dem Mittelalter nachempfundenes Kleid erregte ihre Aufmerksamkeit.
Nachdem sie sich das Kleid angezogen und auch den dazugehörigen Schleier angelegt hatte,machte sie sich auf den Weg nach unten.Doch was war das?Hinter der Tür stand eine,mit Schnitzereien verzierte Truhe,die Tanja beim betreten des Zimmers nicht bemerkt hatte.Wie hybnotisiert ging sie auf die Holzkiste zu und versuchte neugierig den Deckel zu öffnen.Die Kiste war nicht verschloßen und ließ sich mit einem knarrzenden Geräusch öffnen.Der Inhalt ließ Tanja schmunzeln.Sie hatte schon immer vermutet,daß Ulrike und ihr Ehemann Jan ein wenig sonderbar seien,aber was sie sah erstaunte sie schon.Die Kiste war angefüllt mit dem unmöglichsten SM-Spielzeug.Von modernen Handschellen über eine mittelalterliche Halsgeige bis zu Daumenschrauben war alles zu finden.Und siehe da,das ultimative Equipment für eine Dame des Mittelalters war auch da.Am Boden der Truhe lag die orginalgetreue Nachbildung eines Keuschheitsgürtels.Den modernen Ansprüchen entsprechend war das Ding aus rostfreiem Edelstahl und mit einem Verschluß versehen,der das Ablegen des Gürtels ohne Schlüßel so gut wie unmöglich machte.
Tanja zögerte keinen Moment und schaffte es trotz Schwipps und wallendem Kleid den Keuschheitsgürtel anzulegen.Als das kalte Edelstahl ihre Schamlippen berührte,zuckte sie zwar kurz zusammen,verschloß aber dann den Gürtel mit dem Vorhängeschloß.Der Keuschheitsgürtel saß wie angegossen.Die hintere Öffnung war genau richtig positioniert und ihre Muschi konnte Tanja gar nicht mehr berühren.Nur kleine Löcher im Stahl eingebohrt ermöglichten wenigstens das Pinkeln.
Ein klopfen an der Tür beendete Tanja s Erkundung.Schnell ließ sie das hochgeraffte Kleid zu Boden fallen und schloß den Deckel der "Spielzeugkiste"so leise wie möglich.Gerade rechtzeitig.Denn Ulrike öffnete die Tür,bestätigte wie gut das Kostüm des Burgfräuleins Tanja doch stand und drängte ihre Freundin doch endlich nach unten zu kommen.Mit Ach und Krach konnte Tanja Ulrike vorausschicken und begann,in der wieder geöffneten Kiste nach dem Schlüßel zu dem Keuschheitsgürtel zwischen ihren Beinen zu suchen.
Doch die abermals ungeduldig an der Tür klopfende Freundin unterbrach sie erneut.
Zähneknirschend und leise fluchend ging Tanja zu den anderen Partygästen.Die Suche nach dem Schlüßel mußte notgedrungen auf später verschoben werden.
Fortsetzung folgt!!
               
(Diese Nachricht wurde am 09.03.01 um 01:48 von thomas geändert.)

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 27.11.11 um 17:45 geändert
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  Re: Das Burgfräulein Datum:09.03.01 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


hey, schöne Story. Verspricht sehr interessant zu werden.


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thomas
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  Re: Das Burgfräulein Datum:10.03.01 05:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hi admin,
ja das wird es bestimmt.Jetzt stehen 2 Wochen Urlaub an,in denen ich viel Zeit haben werde neues "Garn" zu spinnen!
Bis denn
Thomas
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  Re: Das Burgfräulein Datum:10.03.01 23:28 IP: gespeichert Moderator melden


dann gute Reise

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thomas
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  Re: Das Burgfräulein Datum:31.03.01 14:32 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein(2)
Tanja ging also nach unten in das zum Partyraum umfunktionierte Wohnzimmer.Der Weg dorthin erschien ihr kilometerweit und sie fühlte sich wie auf dem Gang zur eigenen Hinrichtung.Tanja s Magen hatte sich auf die Größe einer Faust zusammengezogen,denn sie hatte eine panische Angst ihre Fessel könnte bemerkt werden.
Im Partyraum war die Stimmung ausgelassen und völlig losgelöst.Tanja versuchte zwischen all den johlenden und tanzenden Gästen nicht ganz wie ein Fremdkörper zu wirken und stürzte sich ins Gewühl.
Doch ihre Gedanken drehten sich ständig im Kreis.Wie konnte sie so schnell als möglich in Ulrikes Schlafzimmer zurückgelangen,den Schlüßel zu diesem Keuschheitsgürtel finden und das Ding wieder in die Kiste legen ohne das jemand was bemerkte??Sie hätte sich ohrfeigen können,das die Neugierde über den Verstand gesiegt hatte und sie das Schloß hatte zuschnappen lassen ohne den Schlüßel sicher in der Hand zu wissen.Noch dazu säße sie ohne die enthemmende Wirkung des zu Hause getrunkenen Weines jetzt nicht in der Falle.
Es war zum verrückt werden!
Um sich etwas abzulenken ,wandte sich Tanja der Bar zu.Vielleicht konnte sie dort mit jemandem etwas Smalltalk betreiben und übertünschen,das sie sich in ihrer Haut überhaupt nicht wohlfühlte.So konnte Tanja auch den "Seeräuber"nicht bemerken,der sie die ganze Zeit über schon beobachtet hatte und sich ihr jetzt von hinten näherte.Der Typ war nach ettlichen Bierchen etwas beschickert und wohl auch mutiger geworden,holte aus und haute Tanja kräftig aut den Hintern.Diese Art von plumper Anmache konnte sie überhaupt nicht ab und im Normalfall hätte sich der "Seeräuber" eine ordentliche Backpfeife eingefangen,aber die Tatsache das der Schlag nur um knapp zehn Zentimeter das Edelstahlband zwischen ihren Pobacken verfehlt hatte,raubte Tanja fast den Verstand.Um ein Haar hätte jemand bemerkt in welch mißlicher Lage sie sich befindet.
Tanja mußte aus diesem Keuschheitsgürtel raus,das war klar.Nur wie sie das anstellen sollte wußte sie beim besten Willen nicht.
Fortsetzung folgt!!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 27.11.11 um 17:46 geändert
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thomas
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  Re: Das Burgfräulein Datum:21.04.01 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein (3)
Langsam wurde die Zeit knapp für Tanja.Ulrikes Faschingsparty neigte sich dem Ende zu und immer wenn Tanja glaubte den richtigen Moment,sich in das Schlafzimmer ihrer Freundin zu schleichen,gefunden zu haben,kam ihr jemand in die Quere.Entweder sie wurde zu einem Drink eingeladen oder jemand verwickelte sie auf ein Neues in ein Gespräch.Tanja mußte sich dringend abseilen,wollte sie den Keuschheitsgürtel nicht zwangsläufig mit nach Hause nehmen.
Dem nächsten Gesprächspartner entzog sie sich mit dem Hinweis,sie müsse unbedingt zur Toilette,ließ all die Pappnasen stehen und machte sich davon.
Vorsichtig lugte Tanja in den Flur an dessen Ende die Treppe ins Obergeschoß begann.Die Luft war rein.Die Treppe war frei,niemand da der peinliche Fragen stellte,wo sie wohl hin wollte.Von Ulrike oder ihrem Ehemann war ebenfalls nichts zu sehen.
Schnell nahm Tanja die Treppe zum ersten Stock und steuerte zielsicher auf die Schlafzimmertüre zu.
Das Herz pochte ihr bis zum Hals,hoffentlich vergnügten sich Jan und Ulrike nicht gerade im Zimmer,das wäre doppelt peinlich gewesen.Vorsichtig öffnete sie die Tür und trat ein.
Goffseidank niemand drinnen.Flugs ging Tanja auf die Truhe zu,kniete sich davor und atmete erst einmal tief durch.Endlich konnte sie sich daran machen,den Schlüssel aus der Truhe zu kramen und diesen verdammten Keuschheitsgürtel abzulegen.Tanja nahm die beiden Griffe rechts und links am Truhendeckel in die Hände und versuchte den Deckel anzuheben.Doch was war dasJemand mußte die Truhe verschloßen haben,denn der Deckel ließ sich nicht öffnen.
Tanja war mit den Nerven am Ende.Sie stand auf und zerrte wie wild an den Griffen,der Deckel der Kiste blieb allerdings verschloßen.
Hektisch faßte sie mit beiden Händen unter ihr Kleid und begann am Keuschheitsgürtel herumzuzerren,hoffend daß sich das Ding so von ihren Hüften lösen würde.Vergeblich,der Keuschheitsgürtel war sicher verschloßen,mit dieser Tatsache mußte sich Tanja wohl oder übel abfinden.
Fortsetzung folgt!!!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 27.11.11 um 17:49 geändert
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  Re: Das Burgfräulein Datum:22.04.01 07:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hi ! Klasse Geschichte !!! kann´s kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen...
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christoph
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  Re: Das Burgfräulein Datum:03.05.01 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hey Thomas
Klasse wann geht es weiter selten so eine Tolle Storie gelessen.

Sklave KG-Träger C
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thomas
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  Re: Das Burgfräulein Datum:06.05.01 00:10 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein (4)
Tanja setzte sich auf das,der Truhe gegenüberstehende Ehebett von Jan und Ulrike.Das alles konnte doch nicht wirklich wahr sein.Es konnte sich nur um einen bösen Traum handeln aus dem Tanja erwachen würde,wenn sie sich nur heftig genug in den Arm zwicken würde.Doch der fest verriegelte Gürtel um ihre Hüften war real,kein Zweifel.Selbst wenn der Schlüssel zum Keuschheitsgürtel in der Truhe lag,was sie ja noch nicht einmal sicher wußte,kam sie nicht heran.Alles schien sich gegen Tanja verschworen zu haben.
Auf dem Fußteil von Ulrikes Bett lagen Tanja s Klamotten,die sie vor dem Anziehen des Kostümes dort abgelegt hatte.Tanja beschloß sich so schnell wie möglich anzuziehen und das Weite zu suchen.Ihrer Freundin zuzugeben,in ihren Schränken und persönlichen Dingen herumgeschnüffelt zu haben und nun mit Ulrikes Keuschheitsgürtel gefesselt zu sein,diese Blöße wollte sie sich nicht geben.Tanja war sich sicher einen Ausweg aus der Situation finden zu können ohne das Gesicht zu verlieren.
Also vergewisserte sie sich,ob nicht gerade jemand auf dem Weg ins Schlafzimmer war und begann sich umzuziehen.
Nachdem sie das Kleid ausgezogen hatte,was ohne Mithilfe ihrer Freundin gar nicht so einfach war,zog sie über den Keuschheitsgürtel ihre Sachen wieder an.Ihren Slip steckte sie zusammengeknüllt in die Hosentasche,der hatte sich einfach nicht über den Keuschheitsgürtel anziehen lassen.Zu allem Unglück war Tanja von zu Hause mit enganliegenden Jeans losgegangen und die Bänder ihres stählernen Schlüpfers zeichneten sich natürlich ab.Es war also notwendiger denn je,daß sie niemandem über den Weg lief,schon gar nicht ihrer Freundin Ulrike.
So vorsichtig sie ins Zimmer gekommen war,mußte sie nun das Haus verlassen.Tanja zog sich ihre Jacke über und schlich sich leise über den Flur zur Treppe nach unten.Vom Erdgeschoß vernahm sie die Stimmen der letzten noch verbliebenen Gäste.Auf Zehenspitzen nahm sie die Treppenstufen zum Parterre und war mit fünf großen Schritten an der Haustür.Schnell öffnete Tanja die schwere Eichentür,ging hinaus und zog die Tür im Zeitlupentempo ins Schloß.Kurz innehaltend sog sie die klare frische Luft ein.Das war also gutgegangen.Mit schnellen Schritten war der Kiesweg durch den Vorgarten passiert und die am Haus vorbeiführende Straße erreicht.Das über ihr Funktelefon herbeigerufene Taxi kam,so wie man das erwartet,wenige Minuten später.Etwas unbeholfen,der Keuschheitsgürtel unter den eh schon engen Hosen ließ ein bequemes Sitzen nicht so ohne weiteres zu,zwängte sich Tanja auf den Rücksitz und gab dem Fahrer ihre Adresse an.
Fortsetzung folgt!!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 27.11.11 um 17:50 geändert
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Matzinger2
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Was man(n) hat, braucht Frau nicht mehr!

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  Re: Das Burgfräulein Datum:06.05.01 01:17 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschicht, da könnte selbst ich schwach werden?! Weiter so.
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FrankBrix
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  Re: Das Burgfräulein Datum:10.05.01 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Fast schon filmreif!
Gruß, Frank
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Petra
Professional Dealer

aus dem Sauerland


Vertrauen ist gut,Kontrolle viel besser! Wer nicht spurt,kommt in den Gurt!

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  Re: Das Burgfräulein Datum:17.05.01 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Thomas!
Tolle Geschichte,bin neugierig,wie es weitergeht!
Petra
Schlüsselherrin Petra & Herrin von Sklave christoph
Schaut doch mal bei uns vorbei ?!

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thomas
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  Re: Das Burgfräulein Datum:19.05.01 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein (5)
Nach einer halben Stunde Fahrzeit war Tanja endlich zu Hause.Müde und geschafft stand sie nun vor der Haustür,kramte den Schlüssel aus der Handtasche,schloß auf und ging in ihre Wohnung.Bei jedem Schritt den sie tat,spürte sie den Keuschheitsgürtel zwischen ihren Beinen.Merkte Tanja nicht den Taillengurt um ihre Hüften,machte sich der Stahlsteg zwischen ihren Arschbacken bemerkbar.Längst hatte sie ihre Lederjacke ausgezogen und die übrige Kleidung im Badezimmer abgelegt.Nur noch den stählernen Schlüpfer tragend,trat sie vor den Badezimmerspiegel.Ihr langes schwarzes Haar fiel über ihre üppigen Brüste bis fast zum Bauchnabel herab.Tanja war ohne Zweifel das was man(n) als gutaussehend und attraktiv bezeichnete.Diese Tatsache machte sie sich auf ihre Art zunutze.Nach einer langen Zeit in einer festen Beziehung lebte Tanja alleine und ließ bei möglichen sexuellen Abenteuern nichts anbrennen.Das war Dank dem Mitbringsel von Ulrikes Party erst einmal passe .Vorsichtig begann sie mit den Händen ihren verschlossenen Unterleib zu erkunden.Ihre Freundin und sie hatten schon in ungefähr dieselbe Figur,aber die Passgenauigkeit des Keuschheitsgürtels erstaunte sie doch.Tanja versuchte das Schild,welches den Schamhügel bedeckte und durch eingebohrte Löcher das Pinkeln ermöglichte,wegzubiegen oder nach vorne zu ziehen.Bevor sie auf Ulrikes Party den Gürtel in die Hand genommen hatte,wußte Tanja nur vom Hörensagen und aus Geschichten von der Existenz solcher Tugendwächter.Das aber ein Keuschheitsgürtel so effizient war und dermaßen seinem Namen alle Ehre machen würde,hatte sie nicht für möglich gehalten.Nur mit äußerster Mühe gelang es ihr,mit einem Finger unter das Schild zu gelangen,um gerade so eben den äußeren Rand der Schamlippen berühren zu können.Mit dem Finger gar in ihre M*se zu gelangen war gänzlich ausgeschloßen.Der kreisrunden Öffnung über dem Poloch galt der nächste Versuch.Doch wer immer diese Fessel konstruiert hatte,er hatte an alles gedacht.Durch einen zapfenartig ausgeformten Wulst war es auch auf diesem Wege nicht möglich die Muschi durch Berührungen zu stimulieren.Der Möglichkeit sich aus der Disco oder einer ihrer Stammkneipen einen anonymen F#ck nach Hause zu holen,oder sich durch Masturbieren Erleichterung zu verschaffen,war im wahrsten sinne des Wortes,ein Riegel vorgeschoben.Züchtig und brav wie eine Klosterschülerin würde Tanja die Nacht verbringen müssen.Doch plötzlich hatte sie eine Idee.Den bevorstehenden Sonntag würde sie irgendwie herumkriegen.Dann würde sie sich am Montag von der Arbeit Urlaub nehmen und in der Stadt bei einem Schlüsseldienst den Keuschheitsgürtel knacken lassen.Tanja grinste wie ein Honigkuchenpferd.Sie sah wieder Licht am Ende des Tunnels und eine Möglichkeit,doch noch einigermaßen unbeschadet aus der Sache herauszukommen.
Fortsetzung folgt!!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 27.11.11 um 17:51 geändert
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christoph
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  Re: Das Burgfräulein Datum:08.06.01 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Thomas
Wie lange willst du uns noch auf die Folter spannen.
Ich denke wir alle warten schon sehr auf die Fortsetzung.
Lass uns nicht mehr so lange Warten.

Gruß Sklave KG Träger C
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thomas
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  Re: Das Burgfräulein Datum:07.08.01 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein (6)
Nach dem Mittagessen beschloß Tanja sich die Zeit nicht lange werden zu lassen und begann die Wohnung etwas auf Vordermann zu bringen.An die ständige Präsenz ihres stählernen Slips hatte sie sich immer noch nicht gewöhnen können und hoffte durch die Hausarbeit etwas auf andere Gedanken zu kommen.Für Tanja ging die Zeit viel zu langsam herum und sie wünschte sich, es wäre schon Montagmorgen.Sie wußte zwar immer noch nicht so recht was sie beim Schlüsseldienst für eine Erklärung ihrer prekären Situation haben würde,aber notfalls würde sie die Wahrheit sagen und hoffen das ihr Gegenüber nicht in schallendes Gelächter ausbrechen wird.
War das immer ein Spaß gewesen in Zeitschriften oder in alten Burgen einen Keuschheitsgürtel zu sehen und sich auszumalen,wie es der so in der Klemme sitzenden Trägerin wohl ergangen sei.Nun war sie es selbst die in solch ein Höschen eingeschlossen,nicht wußte wie sie aus dem Teil wieder herauskommen sollte.
Der Keuschheitsgürtel bereitete ihr gottseidank keine Schmerzen,weder drückte er an irgendeiner Stelle unangenehm.Trotzdem brachte Tanja,mit etwas Mühe,Hautcreme zwischen Taillengürtel und der Haut,wollte sie doch verhindern das der Gürtel zu scheuern beginnt.Das Schlimmste allerdings war das Wissen nicht mehr Herr über sich selbst sein zu können.Dem Besitzer des Schlüssels,wer immer das zu diesem Moment sei,war Tanja auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Einen großen Bammel hatte Tanja auch davor das Haus zu verlassen.Würde jemandem auffallen,das sie einen Keuschheitsgürtel trägt und was würde derjenige zu ihr sagen oder würde er überhaupt etwas sagen??
Tausend Dinge gingen Tanja durch den Kopf.Sollte sie sich ihren Freundinnen beim nächsten Saunaabend im "Unterleibsschutz" präsentieren,wenn der Schlüsseldienst sie nicht aus dem Gürtel wird befreien können?Mußte sie Stephan,einem ihrer Nachbarn und Teilzeitlover erklären es ginge nichts im Moment,da ihre M*se bis auf weiteres verschlossen ist??
Zumindestens in der Wohnung wollte Tanja sich nicht auch noch einschließen lassen.Also ging sie wieder in ihr Schlafzimmer zurück,suchte im Schrank einen etwas weiter geschnittenen Rock und eine auftragende Bluse und beschloß im Schutze der aufkommenden Dunkelheit ein paar Runden um den Häuserblock zu drehen.Tanja wollte üben beim Gehen den Keuschheitsgürtel nicht auffallen zu lassen und zudem hatte sie noch keine längere Fußstrecke mit ihrer Fessel zurückgelegt und wußte nicht ob und wo ihr stählerner Wächter eventuell zu scheuern beginnt.
Tanja nahm den Wohnungsschlüssel vom Haken,zog die Tür hinter sich zu und ging durch das Treppenhaus zur Haustür hinab.Noch einmal holte sie tief Luft und trat nach draußen.Spielende Kinder und zwei spazierengehende Pärchen waren die ersten "Testpersonen" ,um zu erkunden ob Tanja s gefesselte Hüfte jemandem auffallen würde.
Fortsetzung folgt!!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 27.11.11 um 17:52 geändert
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Zofe-ria
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Zofe ria  Zofe ria  
  Re: Das Burgfräulein Datum:07.08.01 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Thomas

Weiter so, würde mich sehr freuen, "jeden" Tag eine Fortsetzung lesen zu dürfen.
Na ja, jede Woche würde es auch tun. Meine Herrin und ich sind gespannt, wie
es Tanja weiter ergehen wird.

Verschlossene Grüsse

Zofe ria
Dienerin der Herrin C, keusch verschlossen im Twister
Durfte bisher folgende Geschichten schreiben:
Ein etwas anderer Urlaub
Einfach ganz Frau sein?
Flüchtige Begegnung
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christoph
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  Re: Das Burgfräulein Datum:06.09.01 06:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Thomas
Wann geht es entlich weiter.

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  Re: Das Burgfräulein Datum:27.09.01 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Brummel, warte schon auf die Fortsetzung.
Eigentlich müsste man Strafen einsetzen, für diejenigen, welche nicht weiterschreiben, bzw die
geschicht nicht beenden......jo.
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thomas
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  Re: Das Burgfräulein Datum:14.10.01 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein (7)
Zum zweiten Mal klingelte an diesem Montagmorgen der Wecker für Tanja.In der Frühe hatte sie sich schon einmal wecken lassen,mit ihrer Firma telefoniert das sie sich nicht gut genug fühle zur Arbeit zu kommen,den Wecker erneut gestellt und sich wieder ins Bett gelegt.Nun sprang sie regelrecht aus dem Bett,beeilte sich unter die Dusche zu kommen,eine Kleinigkeit zu frühstücken um mit der S-Bahn In die Innenstadt zu fahren.Diesen Tag hatte Tanja herbeigesehnt.Endlich würde sich ein zuverläßiger Schlüßeldienst ihrem Keuschheitsgürtel annehmen und sie aus ihrer mißlichen Lage befreien.
Tanja duschte besonders gründlich,cremte wiederum die Haut unter dem Taillengürtel sorgfältig ein,zog die obligatorisch etwas weiteren Sachen an und machte sich auf den Weg.Am Marktplatz ihrer Heimatstadt stieg sie aus und ging langsam auf die gläserne Eingangstür des ersten von ihr ausgewählten Schlüsseldienstes zu.Tanja hatte die ganze Nacht nachgedacht und sich regelrecht einen Fahrplan ihrer Befreiung zurechtgelegt.Sie wußte was sie sagen würde und wie sie es sagen würde,aber jetzt wurde ihr doch etwas mulmig zumute.Die Knie schlotterten etwas,als sie den Laden betrat.Das klappte schon mal recht gut.Der Laden war leer.Tanja war zu diesem Zeitpunkt die einzige Kundin und das war gut so.Aus der Werkstatt trat ein älterer Mann im blauen Arbeitskittel auf sie zu und fragte freundlich was er für sie tun könne.
"Guten Tag" sagte Tanja und merkte das ihr das Herz bis zum Halse schlug.Ihre Anspannung war kaum zu verbergen und sie begann leicht zu zittern."Sie müßten mir ein Schloß öffnen,allerdings sollte es funktionsfähig bleiben und keine Aufbruchspuren aufweisen"sagte sie mit kaum hörbarer Stimme."Wird das möglich sein??"
"Selbstverständlich" sagte der alte Mann"dafür bin ich da" und griff nach Papier und Bleistift,um sich Tanja s Adresse zu notieren."Nein nein,es handelt sich um ein Vorhängeschloß und ich habe es bei mir"sagte Tanja und bemerkte den etwas ungläubigen Blick des Angestellten."Sie haben es bei sich??"fragte der Mann."Müssen sie nach draußen gehen,haben sie das Schloß im Wagen oder??"der Alte war total perplex,sah er doch das diese gutaussehende junge Dame nichts dabei hatte,worin das zu öffnende Objekt sein sollte.
Tanja räusperte sich und glaubte schon den Mut zu verlieren.Sollte sie den Laden nicht lieber so schnell wie möglich wieder verlassen um es bei einem anderen Geschäft auf s neue zu probieren??
"Das ist das eigentliche Problem"sagte Tanja mit zitternder Stimme."Ich trage das Schloß am Körper und müßte mich entkleiden.Also wenn sie so etwas wie eine Umkleidekabine hätten,wäre ich ihnen sehr dankbar sie benutzen zu dürfen"sprach Tanja und merkte das sie langsam an Sicherheit gewann.Der ältere Herr verstand nur noch Bahnhof.Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen,welche schwierige und ungewöhnliche Aufgabe sich ihm stellen würde."Junge Frau"sagte er,"ihr Wunsch ist zwar etwas außergewöhnlich aber bitte.Gehen sie einfach nach hinten in die Werkstatt.Ich werde dann nach einigen Minuten nachkommen und schauen was ich für sie machen kann.Um was für ein Problem handelt es sich denn bei ihnen??"fragte der Alte immer noch etwas verdutzt."Tut mir leid"sagte Tanja,"das kann ich ihnen nicht sagen.Ich schätze sie würden mir nicht glauben.Das müssen sie sich selbst anschauen".Den kopfschüttelnden Angestellten im Verkaufsraum stehen lassend,ging Tanja durch eine Zwischentür in die Werkstadt des Schlüsseldienstes und begann ihren Rock abzulegen.Mit wild schlagendem Puls stand sie nun,nur noch mit Bluse Socken und ihrem stählernen Schlüpfer bekleidet in dem wenigstens gut beheizten Raum."Bitte kommen sie,ich bin nun soweit"rief sie und schloß die Augen,hoffend das sich doch alles nur um einen bösen Traum handeln möge.
Fortsetzung folgt!!!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 27.11.11 um 17:53 geändert
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thomas
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  Re: Das Burgfräulein Datum:14.10.01 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein (
Tanja stiefelte langsam die Straße Richtung Stadtmitte hinunter.Am liebsten wäre sie hinter sich selbst hergelaufen,um zu überprüfen ob sich ihr stählerner Slip nicht vielleicht doch irgendwie unter der Kleidung abzeichnet.
Nun hatte sie die Gruppe spielender Kinder erreicht.
Doch für die Jungs und Mädchen war die etwas hüftsteif daherkommende Spaziergängerin nur eine lästige Unterbrechung ihres Spiels,das sie nach kurzem Innehalten unbeeindruckt fortsetzten.Eines der flanierenden Pärchen hatte die Straßenseite gewechselt,das andere ging freundlich grüßend an Tanja vorbei.Es war eigentlich alles wie immer.In ihren Autos vorbeifahrende Männer hupten ob der auserordentlich attraktiven Erscheinung auf dem Bürgersteig munter drauf los und ein Trupp zum Feierabend biertrinkender Arbeiter am Kiosk pfiffen Tanja nach.Offenbar waren alle Leute zu sehr mit sich selbst beschäftigt oder der Keuschheitsgürtel fiel tatsächlich nicht auf.
Doch er war da.Fest verriegelt um ihre Hüften war er präsent,das war nicht zu leugnen.Bei jedem Schritt berührte das Stahlschild die Innenseite ihrer Oberschenkel und den Steg zwischen den Pobacken bemerkte Tanja wenn sie sich nach etwas auf dem Boden liegende bückte und nicht dazu in die Hocke ging.Jedoch es waren,wohl auch durch die von ihr zwischen Gürtel und Haut aufgebrachte Hautcreme und den Neoprenprofilen,keine Scheuerstellen oder Schmerzen aufgetreten.Tanja s Gefangenschaft war zu ertragen,davon abgesehen das nachts kein Gefummel zwischen ihren Beinen mehr möglich war,geschweige denn eine romantische Liebesnacht mit einem ihrer zahlreichen Lover.Tanja war zwangsläufig zum braven züchtigen Mädchen mutiert.
Mittlerweile wieder an der Haustür angekommen,kicherte Tanja leise vor sich hin.Einer der vier Schlüßeldienste würde dem Spuk ein Ende machen und sie aus ihrem Stahlslip befreien.Da war sie sich sicher.
Tanja öffnete die Hausstür und ging nach oben in ihre Wohnung zurück.
Fortsetzung folgt!!!
(Diese Nachricht wurde am 14.10.01 um 20:24 von thomas geändert.)

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 27.11.11 um 17:55 geändert
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