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ZdBdLa
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  RE: Mädchenpensionat Datum:08.06.24 07:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Neuschreiber63 (und alle anderen),

Natalie konnte ja nicht ewig in der Opferrolle bleiben. Ich habe lange über den Charakter von ihr nachgedacht, als ich mich entschlossen habe, die Geschichte weiter zu erzählen.

Ähnlichkeiten mit Carla sind schon vorhanden. Allerdings stammt Natalie aus einem reihen Elternhaus, während Carlas Familie sich aus wirtschaftlichen Problemen zur Auswanderung entschlossen hat.

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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Mädchenpensionat Datum:09.06.24 11:33 IP: gespeichert Moderator melden


Egal wie: eine spannende Geschichte!
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ZdBdLa
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  RE: Mädchenpensionat Datum:11.06.24 10:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Neuschreiber63, hallo Martinll,

Als Schreiber einer Geschichte musst Du entscheiden, welchem Charakter Du Deiner Hauptperson gibst. Ich habe mich entschieden, den Charakter von Natalie fortzuführen und um weitere Eigenschaften – nämlich strategisches Vorgehen und eine gewisse Cleverness - zu ergänzen. Dies passt, da sie ja die Tochter von erfolgreichen Unternehmern ist.

Im Übrigen würde die Geschichte ja schnell langweilig werden, wenn ich nur berichten würde, was Natalie alles Schlimmes erdulden muss und sich nicht dagegen wehren kann.

Es war daher auch erforderlich weitere Personen einzuführen, die Natalie und die anderen Internatsschülerinnen unterstützen. Dies sind der Pfarrer und die beiden Polizisten.

Von meinen Vorgängern wurde bereits eine ganze Reihe von weiteren Personen eingeführt, die ich allerdings nur teilweise weiterführe.

Zitat
Egal wie: eine spannende Geschichte!


Ich hoffe, Du stehst mit der Einschätzung, dass die Geschichte sehr spannend ist, nicht allein da.

Ich werde voraussichtlich noch in dieser Woche, das bereits angekündigte Kapitel mit dem Bischof veröffentlichen. Zudem kann Dir schon einmal verraten, dass im Kapitel 21 (Veröffentlichung voraussichtlich übernächste Woche) die Geschichte eine dramatische Wendung nehmen wird.
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Neuschreiber63
Stamm-Gast

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  RE: Mädchenpensionat Datum:11.06.24 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe, es kam nicht so rüber, dass ich Dir irgendetwas vorschreiben will.
Natürlich ist es allein deine Geschichte, von daher darfst Du natürlich schreiben, was Du möchtest (jedenfalls soweit es nicht gegen die Forenregeln ist …) – ob Natalie klug oder dumm, devot oder aufsässig etc. etc. ist, ist allein Deine Entscheidung.

Wenn ich ab und zu hier oder woanders trotzdem etwas schreibe, dann maximal als unverbindliche Anregung. Ich persönlich fand es jedenfalls immer schön, feedback zu bekommen, welches über ein „bitte weiterschreiben“ hinausging. Manche der Anregungen habe ich dann auch aufgegriffen, andere nicht, je nachdem, ob es mir in den Kram gepasst hat.

Jedenfalls finde ich Geschichten schön, in denen ein Charakter nicht nur oberflächlich beschrieben wird. Und spannend finde ich diese Geschichte auch ….


Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle - beendet
Auswanderin unter Kontrolle - noch nicht beendet
Prinzessin Bella - beendet
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ZdBdLa
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  RE: Mädchenpensionat Datum:11.06.24 12:20 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich hoffe, es kam nicht so rüber, dass ich Dir irgendetwas vorschreiben will.
Keine Sorge, ich habe es keineswegs so aufgefasst.

Zitat
Ich persönlich fand es jedenfalls immer schön, feedback zu bekommen, welches über ein „bitte weiterschreiben“ hinausging.
Das kann ich verstehen. Ich würde mich auch über mehr Feedback freuen. Die Lesezahlen sind ja ganz okay. Du hast ja selbst - wie ich finde, einige schöne Geschichten veröffentlicht - und weißt sicherlich, dass man sich von Zeit zu Zeit entscheiden muss, welchen Verlauf diese nehmen. Ich hatte immer mal durchblicken lassen, was ich plane (im der Geschichte und in meinen Antworten auf Deine Kommentare). Die Geschichte ist jetzt aber einem Punkt angekommen, an dem ich entscheiden musste, wie es weiter geht. Ich habe jetzt die weiteren Handlungsstränge festgelegt.
In Nachhinein bin ich übrigens sehr froh darüber, dass die Kapitel im Folterkeller gegen die Forumsregeln verstoßen haben und gelöscht wurden. Diese hätten nicht zur restlichen Geschichte gepasst.

Zitat
Jedenfalls finde ich Geschichten schön, in denen ein Charakter nicht nur oberflächlich beschrieben wird. Und spannend finde ich diese Geschichte auch ….
Das freut mich, da es mein Anliegen war, eine interessanten und spannende Geschichte zu erzählen. Mir war es auch wichtig zu darzustellen, wie sich Natalie dabei fühlt und welche Gedanken ihr durch den Kopf gehen. ich will mich dadurch auch etwas abheben. Dir wird mit Sicherheit der weitere Verlauf gefallen. Ich hoffe, den Rest auch.

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ZdBdLa
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  RE: Mädchenpensionat Datum:12.06.24 07:41 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 19: Mein Bibelkreis

Ich wollte Euch doch noch berichten, wie es dazu kam, dass der Bischof an meinem Bibelkreis teilnahm.

Nach der Unterredung mit meinen Mitschülerinnen ging ich auf mein Zimmer und stellte meine Bibel wieder an ihren Platz. Nach dem Toilettengang machten sich Marion und ich fürs Bett fertig. Dabei war übrigens seit längerer Zeit schon keine Lehrkraft mehr anwesend. Anschließend legten wir uns schlafen. Ich muss zugeben, dass mich die Ereignisse des Tages ziemlich geschafft hatten und ich hundemüde war. Als ich fast schon eingeschlafen war, klopfte es an der Tür und Frau Durcet betrat den Raum. "Du hast Besuch, Natalie, bitte ziehe Dich wieder an. Marion bitte hilf ihr. Wir sehen uns dann gleich in meinem Büro."

Wie gesagt, war ich hundemüde und wollte eigentlich nur schlafen. Allerdings hatte ich am Abend bereits mehrfach gegen Internatsregeln, verstoßen, worüber man aufgrund meiner emotionalen Achterbahnfahrt großzügig hinweg gesehen hatte. Ich wollte mein Glück aber nicht überstrapazieren. So stand ich auf, knickste vorschriftsgemäß und sagte: "Gnädige Frau Direktorin, ich bin zwar sehr müde, werde mich aber umgehend wieder einkleiden und mich dann in Ihr Büro begeben, um meinen Besuch - wer es auch immer sein mag - zu empfangen."

Ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Mir war klar, dass es ein wichtiger Besuch sein muss, wenn mich Frau Durcet so spät aus dem Bett holt. War vielleicht einem Mitglied meiner Familie etwas schlimmes passiert und meine Eltern warten unten auf mich? Zumindest nahm ich mir vor, jeden anderen, höflich aber bestimmt abzuweisen und dann endlich schlafen zu gehen.

Wenig später war ich auf dem Weg zum Rektorat. Dort empfing mich ein Geistlicher mit einem wirklich aufwendigen Gewand. Ich war froh, dass es nicht meine Eltern waren. Frau Durcet stellte mir meinen Besuch als Bischof vor. Der Bischof bat darum, sich mit mir alleine unterhalten zu dürfen und mir wurde gestattet, mit ihm im Park spazieren zu gehen.
Ich ging noch kurz auf mein Zimmer um meine 'Überbekleidung', die aus einem Wollmantel, Kopftuch, Schal, Handschuhen und entsprechenden Stiefeln bestand, anzuziehen. Marion wollte wissen, was los sei und ich antwortete: "Der Bischof will mich sprechen. Ich weiß auch nicht warum."

Wieder unten angekommen, empfing mich der Bischof mit den Worten, dass er sofort hergekommen sei, um sich persönlich bei mir zu entschuldigen. Schließlich sei es eine Frau der Kirche gewesen, die mir als gläubige Christin, die Bibel gestohlen hätte.

Ich entgegnete, dass ich gar keine streng gläubige Christin sei, sondern nur die Bibel lesen würden, da anderer Lesestoff nicht verfügbar sei. Der Bischof entgegnete, dass ich mich dafür aber in der heiligen Schrift sehr gut auskennen würde. „Zumindest, wenn dass stimmt, was mir der Pfarrer des Internats berichtet hat.“

Dann führte er aus, dass die Schwester Oberin für ihre schändliche Tat eine harte Strafe zu erwarten hätte, möglich sei sogar ein Ausschluss aus der Kirche. „Ehrwürdiger Vater, Sie müssen entscheiden, ob sie den ersten Stein werfen wollen. Ich werde es zumindest nicht tun.“, entgegnete ich.

Wir diskutierten über - im wahrsten Sinne des Wortes - Gott und die Welt. Dabei bemerkte ich zunächst nicht, dass wir mehrfach durch die verbotenen Bereiche des Parks gingen. Als ich mir hierüber später bewusst wurde, habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, was an diesen Bereichen so besonders ist, dass die Internatsschülerinnen sie nicht betreten dürfen. Mir fiel allerdings nichts ein, sodass ich davon ausging, dass es sich wieder um eine der üblichen Schikanen von Frau Durcet handeln würde.

Wir führten auch eine lange Diskussion über die aktuelle Situation der Kirche. Der Bischof sagte, dass er sich um einen modernen Führungsstil bemühen würde. In dem Maße, in dem dies vom Kardinal und dem heiligen Stuhl im Rom geduldet würde, würde er die Möglichkeiten ausnutzen. Der Kontakt zu den Gläubigen sei ihn dabei sehr wichtig. Ich antwortete, dass die Geschichten der Bibel zeitlos seien, das aktuelle Bild der Kirche, als eine Gruppe von alten Männern, die keinen Bezug zur Realität mehr haben, allerdings nicht gerade förderlich sei. „Die Diskussion mit Dir, meiner Tochter bereiten mir große Freude.“, antwortete der Bischof und lud mich ein, an seiner Diskussionsrunde teilzunehmen. „Ich darf das Internatsgelände nicht verlassen, da die äußeren Einflüsse meine Ausbildung gefährden würden.“ antwortete ich und erzählte ihn von meinem Plan einen Bibelkreis zu gründen. „Wenn Sie wollen, können Sie gerne teilnehmen. Sie sind herzlich eingeladen, ehrwürdiger Vater.“

Bei der Diskussion mit dem Bischof hatte ich die Zeit vergessen. Ich ging bereits mehrere Stunden mit ihm durch den Park und bemerkte, dass ich zwischenzeitlich so müde war, dass ich drohte, auf der Stelle einzuschlafen. So bat ich den Bischof, dass wir die Unterredung jetzt beenden, damit ich endlich schlafen gehen kann. Er willigte ein, bot mir aber noch an, mich zum Internatsgebäude zu begleiten. Kurz bevor wir dieses erreichten, fragte er mich: "Meine Tochter, ich merke doch, dass Dich irgendetwas bedrückt. Willst Du mit mir darüber reden.“ Ich bedankte mich aufrichtig für das Angebot, lehnte es aber ab. Der Bischof akzeptierte, bot mir aber an, dass er jederzeit für mich da sei, wenn ich auf sein Angebot zurück kommen will. „Sag dann einfach dem Pfarrer Bescheid.“

Später habe ich erfahren, dass sich sowohl der Pfarrer als auch der Bischof die örtliche Schulbehörde informiert haben, dass irgendetwas hier komisch ist. Allerdings hatte Frau Durcet auch deren Leiter großzügig bedacht, sodass auch dieser nichts unternahm.

Wir trafen uns regelmäßig zum Bibelkreis, mal in der Kapelle und bei schönem Wetter auch im Park. Auch der Pfarrer und des öfteren der Bischof nahmen teil, aber keine Lehrkräfte. Auch hatten wir, wie von mir vorausgesehen die Möglichkeit, auch nicht religiöse Themen zu diskutieren.

Normalerweise ist es Internatszöglingen nur in absoluten Ausnahmefällen gestattet, Briefe zu erhalten oder selber zu schreiben. Jedoch fand ich eines Tages einen Brief auf meinen Schreibtisch vor. Briefpapier und Umschläge lagen daneben. Der Brief war von der Schwester Oberin. Sie bat mich in diesem um Verzeihung, dass sie seinerzeit meine Bibel an sich genommen hatte. Auch sei ihr zwischenzeitlich klar geworden, dass die Beschäftigung mit Gott kein Wettkampf sei.

Offensichtlich wollte jemand im Internat, dass ich diesen Brief bekommen und ihn auch beantwortet. Ich antwortete ihr, dass ich ihr bereits am Tag des Diebstahls verziehen hätte und mich auch gegenüber dem Bischof dafür eingesetzt hatte, dass sie keine Bestrafung erhält. Meinen Brief packte ich in einen Briefumschlag, den ich allerdings nicht zuklebte und ließ ihn zusammen mit dem verbleibenden Briefpapier auf meinem Schreibtisch liegen. Beides war weg, als ich am Abend wieder in mein Zimmer kam.

Dafür bekam ich wenige Tage später wieder einen Brief von Schwester Oberin, in dem sie sich für meine Güte bedankte. Leider lag diesmal kein Briefpapier daneben, sodass ich diesen Brief nicht beantworten konnte.

So rückte das Ende des Schuljahres immer näher. Ich hoffte, dann meine Eltern davon überzeugen zu können, dass ich auf ein 'normales' wechseln kann.
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ZdBdLa
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  RE: Mädchenpensionat Datum:12.06.24 09:52 IP: gespeichert Moderator melden


Der letzte Satz muss lauten:

So rückte das Ende des Schuljahres immer näher. Ich hoffte, dann meine Eltern davon überzeugen zu können, dass ich auf ein 'normales' Internat wechseln kann.
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