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ZdBdLa
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  RE: Mädchenpensionat Datum:10.07.24 12:14 IP: gespeichert Moderator melden


Es freut mich, dass Dir die Geschichte gefällt.
Zitat
Zitat
Ich bot dem gegnerischen Anwalt an, auf eine Strafanzeige zu verzichten, wenn er seine Zulassung als Anwalt 'freiwillig' zurück geben würde. Ich räumte ihm hierfür zwei Wochen Bedenkzeit ein.
Nur leider wird das nicht gehen.
Der Staatsanwaltschaft ist der Vorgang bekannt, und die ermitteln jetzt von Amts wegen.

Gestatte mir vorweg einen Hinweis: Es ist keineswegs mein Anspruch eine juristisch versierte Abhandlung zu schreiben. Vielmehr soll die Geschichte unterhalten. Wir sind uns sicher beide einig darüber, dass es recht unwahrscheinlich ist, vor einem schweizerischen Gericht 10.0 Mio. CHF an Schmerzensgeld zugesprochen zu bekommen, für das was Natalie erleiden musste.

Ich bin kein Jurist habe aber gewisse juristische Grundkenntnisse - allerdings nur hinsichtlich der deutschen Rechtslage. Der Staatsanwalt hat ja bereits angekündigt, dass er Ermittlungen gegen den Anwalt aufnehmen wird. Unabhängig hiervon kann Natalie eine Strafanzeige stellen oder nicht. Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen kann Natalie nicht verhindern. Dies hat sie auch gar nicht behauptet oder in Aussicht gestellt. Natalie kann dies sicher nicht überblicken, allerdings wäre ihr Anwalt sicher eingeschritten, wenn sie Zusagen macht, die sie nicht einhalten kann.
Ihre Aussage ist in erster Linie als Reaktion auf die Drohung des gegnerischen Anwalts zu Beginn der Gerichtsverhandlung zu sehen, Natalie wegen übler Nachrede zu verklagen, sofern sie die Klage nicht zurück nimmt.
Zitat
Wir behalten uns vor, gegen die Klägerin juristisch wegen übler Nachrede vorzugehen. Der Anwalt bot an, darauf zu verzichten, wenn ich die Klage jetzt zurück ziehen würde.

Laut Beurteilung von Herrn Brinkmann, der sehr viel Zeit mit Natalie verbracht hat, ist sie normalerweise ein gutes Mädel (vgl. Kapitel 25 gegenüber der Direktorin der Schule und Kapitel 26 gegenüber den Eltern). Allerdings kann sie gegenüber den Personen, die ihr oder den anderen Internatsschülerinnen unrecht getan haben, ein ganz schönes Biest sein. Warte das nächste Kapitel ab.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ZdBdLa am 10.07.24 um 16:14 geändert
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ZdBdLa
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  RE: Mädchenpensionat Datum:10.07.24 13:17 IP: gespeichert Moderator melden


Es gibt schon wieder Probleme mit dem Seitenumbruch.
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ZdBdLa
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  RE: Mädchenpensionat Datum:10.07.24 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 29: Die Rückkehr zum Pensionat

Mein Anwalt und ich fuhren direkt zum Pensionat. Auch Herr Brinkmann bestand darauf mitzukommen, falls mich die Situation emotional überfordern sollte. Wir gingen zielstrebig zum Büro der Rektorin, Frau Ducret, klopfen an und traten ein. „Hallo Natalie, schön Dich zu wieder zu sehen. Du willst sicher Deine Ausbildung bei uns beenden. Aber warum trägst Du nicht die Schuluniform?" Auch Frau Durcet bemerkte, dass mein Erscheinungsbild eine perfekte Kombination aus Seriosität und dem Einsatz meiner weiblichen Reize sei. „Für diese Schule kommt aber ein derartige Bekleidung nicht in Frage“ fuhr sie mit strengem Unterton fort.

„Du musst verzeihen, ich hatte wieder eine dieser lächerlichen Klagen auf Schadensersatz wegen angeblicher Grausamkeiten. Da musste ich meine Sekretärin hinschicken. Es wundert mich aber schon, warum sie noch nicht zurück ist. Willst Du mir eigentlich nicht Deine Begleitung vorstellen?“
Ohne auf ihre Ausführungen einzugehen, setzte ich mich demonstrativ auf einen der Sessel, worauf sie mich in ihrer gewohnt unfreundlichen Art darauf hinwiese, dass es Schülerinnen des Pensionats verboten ist, sich im Zimmer der Rektorin auf die Sessel zu setzen.

Ich spürte, dass meine große Stunde gekommen war und führte aus: „Erstens bin ich für Sie nicht Natalie sondern Frau von Sternenberg. Zweitens bin ich schon längst nicht mehr Schülerin Ihres Pensionats und werde es auch nie wieder sein. Drittens sind mir Ihre Reglungen vollkommen egal.“ Um dies zu unterstreichen, löste ich mein Haargummi, welches meine Haare zu einem Dutt formten, sodass meine langen, blonden Haare auf meine Schultern fielen. Weiter führte ich aus: „Viertens bin ich die Klägerin der lächerlichen Klage und fünftens hat das Gericht zu meinem Gunsten entschieden und mir insgesamt 10.785.423,05 Schweizer Franken als Entschädigung und Ersatz meiner Auslagen zugesprochen. Und ich fordere Sie sechstens hiermit auf, die vorgenannte Summe noch heute an mich zu bezahlen.“

Ich merkte sofort, wie Frau Ducret blass wurde und stammelte, dass eine solche Summe ihre und die finanziellen Möglichkeiten des Pensionats deutlich übersteigen würde.

Zu meinen Anwalt meinte ich, dass Frau Durcet offensichtlich nicht gewillt ist, die mir zustehende Entschädigung zu zahlen und bat ihn, die Zwangsvollstreckung in die Konten und die Internatsimmobilie in die Wege zu leiten. Er telefonierte kurz und gab mir mit einem kurzem „erledigt“ ein Vollzugsmeldung. Ich wandte mich an meine beiden Begleiter und sagte, dass weitere Verhandlungen hier offensichtlich keinen Sinn machen würden. "Das Gespräch ist beendet. Gehen wir jetzt.", fügte ich an. In der Zeit vor meinem Internatsaufenthalt hatte ich öfters meine Eltern zu geschäftlichen Terminen - insbesondere zu Geschäftsessen - begleitet. Ich kam mir dabei eher als 'schmückendes Beiwerk' vor, da ich weder verstand, über was dort verhandelt wurde, noch zu den Verhandlungen etwas konstruktives beitragen konnte. Zumindest konnte ich mich daran erinnern, dass mein Vater mehrfach Gespräche mit diesen Worten beendet hatte. In der Folgezeit sollte ich gegenüber Frau Durcet mehrfach Ausdrücke verwenden, die ich bei dieser Gelegenheit aufgeschnappt hatte.
Frau Ducret flechte mich an: „Natalie, bitte warte doch. Lass uns reden“. Ich sah einen Rohrstock, der offensichtlich seit der letzten Bestrafung eines Pensionatszöglings auf dem Schreibtisch lag. Ich nahm ihn und schlug mit voller Kraft auf die Tischplatte, worauf Frau Durcet erschrocken zusammen zuckte. Ich schrie sie so laut wie ich konnte an: „Da Sie es offensichtlich immer noch nicht kapiert haben, ich bin nicht Natalie, sondern Frau von Sternenberg für Sie.“

Wie haben sich die Verhältnisse doch verändert, dachte ich so bei mir. Was ist nur aus der kleinen schüchternen Natalie geworden, die sich nach einem kurzen Aufbäumen nicht gegen den Beschluss ihrer Eltern, sie an diesem Pensionat anzumelden gewehrt hat, die später keinen Ausweg mehr sah, als aus dem Fenster zu springen und schließlich als 'Häufchen Elend' im Krankenhaus jeglichen Glauben an die Zukunft verloren hatte? Schön, es hat ihnen einiges abverlangt, aber Prof. Dr. Brinkmann und sein Team haben einen wirklich gute Job gemacht. Nicht nur, dass sie mich aufgefangen haben, sondern sie haben mich zu einer selbstbewussten jungen Frau geformt. Hierfür werde ich ihm immer dankbar sein. Zugegeben es ist leicht derart zu agieren, wenn man einen Gerichtsbeschluss, der einem Schadensersatz von über 10 Mio. Franken zuspricht, in den Händen hält und das Überraschungsmoment auf meiner Seite hat. Auf der anderen Seiten ist da die einst so strenge und unnachgiebige Frau Durcet, die keine andere Chance hat und alle Befehle von mir bedingungslos befolgen musste.

Ich hatte mir seinerzeit in der Arrestzelle vorgenommen, dass mein großer Auftritt noch kommen wird und ich mich für all das revanchieren kann, was mir im Internat angetan wurde. Instinktiv spürte ich, dass dieser Moment jetzt gekommen war.

Ohne auf Frau Durcet einzugehen, gingen wir in das obere Stockwerk zu dem Zimmer, welches ich mir einst mit Marion geteilt hatte. Obwohl ich von Frau Durcet für tot erklärt wurde, wurde es offensichtlich nicht ausgeräumt. An der Tür stand noch immer Marions und mein Name und auch meine Hefte lagen genau, wie ich diese einst hinterlassen hatte. Ich ging zu meinen Bücherregal und nahm meine geliebt Bibel wieder an mich. Ich gab sie an meinen Anwalt und bat ihn auf diese gut aufzupassen. Danach öffnete ich meinem Kleiderschrank und erkannte an den Aufnähern „Natalie von Sternenberg“, dass auch meine Internatskleidung noch vorhanden war. Was muss das nur für eine Gefühl für Für Marion gewesen sein, ständig am mich erinnert zu werden?

Frau Durcet war mir hinterher gekommen, und bat mich abermals um ein Gespräch. Im gleichen Moment betraf Frau Niedermayer den Raum, die wohl eher zufällig durch den oberen Stock gegangen war, sich dann aber wunderte, dass die Tür zu meinem (ehemaligen) Zimmer offen stand. „Natalie, schön, dass Du wieder da bist“ begann Sie. "Erklären Sie es ihr", sagte ich in einem ziemlich strengen Befehlston in Richtung von Frau Durcet. „Dies ist unsere ehemalige Schülerin Frau von Sternenberg. Wir werden Ihr ihre Wünsche erfüllen und ihr stets mit dem notwendigen Respekt begegnen.“

Ich sagte, dass meiner Meinung nach, auch die Rektorin und das Lehrpersonal mit gutem Beispiel voran gehen und ebenfalls die Schuluniform tragen sollten. „Wie? Was?“ stotterte die beiden Damen. „Ich bin zuversichtlich, dass Sie wissen, wo diese hier im Gebäude aufbewahrt wird. Sie sollten es sich gut überlegen, bevor Sie es wagen, mir noch einmal ohne Internatsuniform unter die Augen zu treten. Ich meine natürlich die Winterversion. Die leichte Sommerkleidung müssen sie sich erst noch verdienen. Ich erwarte Sie beiden ordnungsgemäß angezogen im Speiseraum.“, antwortete ich.
Ein gequältes „Ja“ kam den beiden Damen über die Lippen. „Das heißt 'Ja, gnädige Frau von Sternenberg“, haben wir uns da verstanden und das knicksen nicht vergessen“, schrie ich beide an. Wie am meinem ersten Tag übten wir das Knicksen, nur diesmal mit anders verteilten Rollen. Ich betrat den Raum, während die Damen Durcet und Niedermayer knicksen mussten. Mein Anwalt wunderte sich ein wenig über mein Verhalten und fragte Herr Brinkmann, was ich hier veranstalten würde. Worauf dieser nur mit 'Traumabewältigung“ antwortete.

Anschließend ging ich zusammen mit Herrn Brinkmann und meinem Anwalt durch das Pensionatsgebäude. An manchen Orten musste ich an die grausamen Erlebnisse, die mir hier widerfahren waren, zurückdenken. Dann erreichten wir in den Speiseraum, im welchem die Schülerinnen gerade zu Mittag aßen. Meine ehemalige Klassenkameradinnen sprangen auf und begrüßten uns vorschriftsmäßig. Die meisten Schülerinnen hatten allerdings Schwierigkeiten mich zu erkennen, da ich weder die Internatsuniform noch den geforderten Dutt trug.

Wenig später betraten Frau Durcet und Frau Niedermayer ebenfalls den Raum. Beide trugen tatsächlich die von mir geforderte Schuluniform. Die Schülerinnen hatten daher Schwierigkeiten die beiden Damen zu erkennen, sprangen dann aber alle vorschriftsgemäß auf. „Natalie bitte lass uns reden.“, begann Frau Durcet das Gespräch schon mit fast weinerlicher Stimme.

Ich schlug erneut mit dem Rohrstock auf den vor mir stehenden Tisch, worauf neben Frau Durcet auch Frau Niedermayer und die anwesenden Schülerinnen erschrocken zusammen zuckten. Anschließend schrie ich Frau Drucet abermals an: „Zum allerletzten Mal, ich bin nicht Natalie, sondern Frau von Sternenberg für Sie.

Und wenn Sie mich nicht so ansprechen, dann werde ich richtig ungemütlich. Im Übrigen bin ich adelig und erwarte, dass Sie mir den Respekt entgegen bringen, der mir gebührt.“ „Und wie soll das gehen?“, fragte sie. „Es ist doch gar nicht so schwer, wenn Sie mit mir reden wollen, bitten Sie mich vorher um Erlaubnis. Schauen Sie doch einfach in Ihre beschissenen Regeln und ersetzten Sie 'Lehrkraft' durch 'gnädige Frau von Sternenberg' und 'Internatszögling' durch 'Lehrkraft'. Aber zunächst werden ich kontrollieren, ob sie auch das Korsett vorschriftsmäßig angezogen haben.“

Den Schülerinnen, die bisher noch gezweifelt hatten, war jetzt klar, dass ich es tatsächlich bin und vor allem, dass ich noch lebe.

Die Damen Durcet und Niedermayer musste sich vor den versammelten Schülerinnen bis auf das Korsett entkleiden. Dies war ihnen vor sichtlich sehr unangenehm. Aber dies war mir egal, eigentlich erfüllte es mich mit Genugtuung. Ich prüfte das Korsett stellte fest, dass dieses nach meiner Einschätzung viel zu locker war. So zog ich mit aller Kraft daran. Die Schmerzen und Schwierigkeiten beim Atmen waren beiden Frauen anzumerken; sie wagten es aber nicht, sich zu beschweren.

Irgendwie verspürte ich eine große Lust, meine Grenzen mal auszuprobieren. So deutete ich mit dem Rohrstock auf den Boden. Es war Frau Durcet und Frau Niedermayer ebenfalls deutlich anzumerken, dass sie sich innerlich dagegen sträubte, vor mir auf die Knie zu gehen. Sie erkannten aber, dass sie keine andere Chance hatte und so kniete sie vor mir nieder und sprach: „Frau von Sternenberg, ich bitte Sie, mein Anliegen vortragen zu dürfen.“, begann Frau Durcet. „ Es sei Ihnen gewährt“ antwortete ich großzügig. Als Frau Durcet sich erheben wollte, schrie ich sie abermals an: „Habe ich etwas von Aufstehen gesagt?“ Notgedrungen blieb sie kniend vor mir. „Frau von Sternenberg, der Verkauf einer Immobilie wie dieser, ist äußerst schwierig und dauert meist mehrere Jahre. Im Übrigen ist der Verkauf nur mit enormen Preisabschlägen möglich.“ „Das ist mir egal, ich bin zuversichtlich, dass wir die knapp 11 Mio. Franken, die mir zustehen, durch die Zwangsversteigerung realisieren kann.“
„Aber dieses Institut ist für die Schülerinnen über Jahre hinweg ihr Zuhause und hier bekommen sie die Ausbildung für ihr späteres Leben. Willst Du, äh wollen Sie ihnen dies alles nehmen?“ „Fühlt Ihr Euch hier zuhause und geborgen und seid Ihr glücklich über Eure Ausbildung, die Ihr hier bekommt“, wandte ich an die anwesenden Schülerinnen. „Nein, Frau von Sternenberg“ kam es wie aus einem Munde. „In Ordnung, aber Für Euch bin ich immer noch Natalie“,antwortete ich „Ihr habt mir doch nichts getan“. „Wir haben Dir doch auch nichts getan, die strenge Erziehung war notwendig, um Dich zu einer Dame zu formen und dass Du gesprungen bist, war einzig und allein Deine Entscheidung.“

Wenn ich zuvor ein klein wenig Mitleid mit Frau Durcet gehabt hätte, wäre es spätestens jetzt verschwunden. Ich merkte, dass ich mit dem Tränen kämpfen musste, schaffte es aber mit Mühe und Not, die Fassung behalten. „Da fällt mir aber so einiges ein.“ antworte ich schließlich und führte weiter aus: „Sie sind doch ein großes und intelligentes Mädchen. Denken Sie mal nach, vielleicht fällt Ihnen auch etwas ein. Wenn Sie einige Anregungen brauchen, schauen Sie einfach mal ins Gerichtsurteil.“
Aus meinem Augenwinkel beobachtete ich meine ehemaligen Mitschülerinnen. Diese hatten offensichtlich ihre Freude an dem 'Schauspiel', welches die Frauen Durcet und Niedermayer – nicht ganz freiwillig – zusammen mit mir veranstalteten. Allerdings trauten sie sich nicht, dies offen zu zeigen. Schließlich mussten sie in diesem Fall mit einer Bestrafung rechnen, wenn ich das Internat wieder verlassen habe. Ein schadenfrohes Lächeln ist dann aber der einen oder anderen Schülerin schon heraus gerutscht.

Auch dachte ich mir, dass ich am Morgen die richtige Entscheidung getroffen hatte, als ich mich für die Stiefel und gegen die Business-Pumps entschieden hatte. Ich überlegte kurz, ob ich Frau Durcet 'bitten' sollte, diese abzulecken. Ich entschied mich dann doch dagegen. Erstens hatte ich noch ein gewisses Maß an Anstand in mir und wollte mich nicht auf das Niveau von Frau Durcet und ihren Handlangerinnen herabbegeben, die uns schikaniert haben, wo immer sie konnten. Und zweitens merkte ich, wie sehr mich die Erinnerungen an all das, was ich im Internat erleben musste, dann doch belasteten. Ich wollte mir auf keinen Fall die Blöße eines emotionalen Zusammenbruches vor den Damen Durcet und Niedermayer geben.

So stellte ich innerlich mit großer Genugtuung fest, dass ich die beiden Damen vor der gesamten Schülerschaft extrem der Lächerlichkeit preis gegeben hatte. Somit hatte ich meinen ehemaligen Mitschülerinnen gezeigt, dass das Frau Durcet und Frau Niedermayer nicht unantastbar sind und mich zudem für all die Grausamkeiten, die ich während meines Internatsaufenthaltes erleiden musste, gerächt. Weiter hatten ich mich dazu entschieden, die Zwangsversteigerung in die Internatsimmobilien einzuleiten und somit Frau Durcet die Grundlage für ihr teuflisches Treiben, unter dem so viele Schülerinnen – einschließlich mir – leiden mussten, zu entziehen.

Schließlich verkündete ich kurzerhand, dass die Audienz jetzt beendet ist und wollte gerade das Internat wieder verlassen.
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  RE: Mädchenpensionat Datum:10.07.24 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Eh,der letzte Satz bedeutet nichts gutes...
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  RE: Mädchenpensionat Datum:10.07.24 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Durcet zu den Schülern: "Tut mir Leid, Natalie ist beim Sturz ihren Verletzungen erlegen."

Auch Durcet: "Hallo Natalie, schön Dich zu wieder zu sehen. Du willst sicher Deine Ausbildung bei uns beenden."

Eins Muss man ihr lassen: Nerven hat die Frau...


Und ich glaube, Natalie entdeckt grade ihre dominante Ader... 🤔
gruß Kami

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von kamikazekifferin am 10.07.24 um 19:31 geändert
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  RE: Mädchenpensionat Datum:10.07.24 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Die Durcet ist genau der Typ Mensch, der dich von vorne anlächelt und dir von hinten ein Messer in den Rücken rammt.
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  RE: Mädchenpensionat Datum:11.07.24 10:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Eh,der letzte Satz bedeutet nichts gutes...
Schließlich verkündete ich kurzerhand, dass die Audienz jetzt beendet ist und wollte gerade das Internat wieder verlassen.

Meine Detailverliebtheit ist ja bereits positiv hervorgehoben worden. Ich schreiben, dass Natalie gerade das Internatsgebäude verlassen wollte, nicht dass sie es auch tut.

Zitat
Durcet zu den Schülern: \"Tut mir Leid, Natalie ist beim Sturz ihren Verletzungen erlegen.\"
Auch Durcet: \"Hallo Natalie, schön Dich zu wieder zu sehen. Du willst sicher Deine Ausbildung bei uns beenden.\"
Eins Muss man ihr lassen: Nerven hat die Frau...

Die Durcet ist genau der Typ Mensch, der dich von vorne anlächelt und dir von hinten ein Messer in den Rücken rammt.

Ihr müsst bedenken, dass Frau Durcet nicht wusste, dass Natalie die Klägerin ist und auch sicher nicht damit gerechnet hat, dass sie plötzlich im Pensionat auftaucht.
Natalie hatte sich bereits im Kapitel 15 Gedanken über den Charakter von Frau Drucet gemacht.

Zitat

Und ich glaube, Natalie entdeckt grade ihre dominante Ader... 🤔

Ich wollte Natalie nicht als 'Domina' darstellen, sondern als knallharte Geschäftsfrau. Sie hat schon mehrfach die Weisheiten ihres Vaters zitiert und sich jetzt gegenüber Frau Durcet von seiner Vorgehensweise leiten lassen. Auch hat sie darauf verzichtet, Frau Durcet 'zu bitten', ihre Stiefel abzulecken.
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  RE: Mädchenpensionat Datum:11.07.24 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, aber wenn man liest "wollte gerade das Internat verlassen ", dann kommt in 90% aller Fälle ein Ereignis.
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  RE: Mädchenpensionat Datum:11.07.24 11:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ja, aber wenn man liest 'wollte gerade das Internat verlassen', dann kommt in 90% aller Fälle ein Ereignis.

Das mag sein. Im Gegensatz zu Dir, kenne ich den weiteren Verlauf der Geschichte, auch wenn die kommenden Kapitel noch eines 'Feinschliffes' bedürfen. Ich gebe Euch dann entsprechende Hinweise, um die Diskussion in eine gewisse Richtung zu lenken. Dabei hoffe ich, dass ich noch Anregungen bekomme. Ich kann und will aus Zeitgründen die Geschichte nicht komplett umwerfen. Die eine oder andere Ergänzung bzw. Anpassung aufgrund Eurer Anregungen habe ich aber schon vorgenommen.

Du weißt doch, dass ich der absolute Fan von unvorhersehbaren Wendungen bin. Das nächste Kapitel wird in etwas so beginnen: "Ich wollte gerade das Gebäude wieder verlassen, da passierte folgendes ..."
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  RE: Mädchenpensionat Datum:13.07.24 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich wollte Natalie nicht als 'Domina' darstellen, sondern als knallharte Geschäftsfrau....

Nun, was spricht dagegen, dass eine knallharte Geschäftsfrau nicht gleichzeitig eine Domina sein kann? Das wäre sicher eine interessante Wendung in der tollen Geschichte? Jedenfalls bin ich gespannt, wie es weitergeht.


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  RE: Mädchenpensionat Datum:13.07.24 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ZdBdLa,
wieder tolle Fortsetzungen die du geschrieben hast. Die Entwicklung ist sehr gut aufgebaut, das macht lust auf mehr und ich bin gespannt wie ein Bogen wie es wietergeht.
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  RE: Mädchenpensionat Datum:14.07.24 00:28 IP: gespeichert Moderator melden


Auch von mir ein Danke für die tolle Geschichte.
Binn jetzt gespannt, was passiert, wenn Natalie das Gebäude verlassen will??



Gruß vom Zwerglein
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  RE: Mädchenpensionat Datum:14.07.24 06:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo und einen schönen Sonntag
Eine sehr schöne Fortsetzung .
Ich bin gespannt was Natalie als nächstes
zustoßen wir und freue mich auf die nächsten Teile.

Schöne grüße von mir
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ZdBdLa
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  RE: Mädchenpensionat Datum:14.07.24 12:04 IP: gespeichert Moderator melden


Anmerkung:Aufgrund Euer Rückmeldungen und dem von Euch geäußerten Wunsch, dass Natalie noch ihre dominante Art weiter ausleben kann, habe ich ein weiteres Kapitel eingefügt. Ich hoffe, es gefällt Euch. Ich gehe davon aus, dass das Kapitel nicht gegen die Forumsregeln verstößt und freue mich auf Eure Kommentare.

Kapitel 31: Der Aufstand

Vor Gericht hatte ich einen Schadensersatz von knapp 11 Mio. Franken erstritten. Anschließend war ich mit meinem Anwalt und meinem Therapeuten, Herrn Brinkmann, ins Internat gefahren und hatte die Leiterin, Frau Durcet, mit dem Urteil konfrontiert. Mit dem Urteil in der Hand war es mir ein Leichtes, Frau Durcet vor der gesamten Schülerschaft bis auf die Knochen zu demütigen, was ich mit großer Genugtuung dann auch tat.

Eigentlich hatte ich entschieden, nun die Zwangsversteigerung der Internatsimmobilien in die Wege zu leiten und wollte gerade das Gebäude wieder verlassen.

Mein Anwalt bekam einen Anruf und flüsterte mir zu, dass gegen Frau Durcet und das Lehrpersonal Haftbefehle erlassen worden wären. Hatte Frau Durcet die Demütigungen durch mich bisher über sich ergehen lassen, so ist ihr offensichtlich dann doch der Kragen geplatzt. Sie war offensichtlich genervt und sagte, dass sie dieses Affentheater nicht mehr mitmachen würde und jetzt in ihr Ferienhaus in Italien fahren würde. Vom Anruf hatte sie offensichtlich nichts mitbekommen.

Ich hatte mich mit meinen Anwalt auf der Fahrt darüber unterhalten, was ich im Internat tun durfte und was ich zu unterlassen hätte. Daher fragte ich meinen Anwalt: „Habe ich Sie vorhin richtig verstanden, dass ich eine mutmaßliche Straftäterin, die per Haftbefehl gesucht wird, mit Gewalt daran hindern darf, das Land zu verlassen?“ „Wenn Sie dabei verhältnismäßig vorgehen, ist es richtig.“, antwortete er mir.

Als Jugendliche hatte ich mehrere Selbstverteidigungskurse absolviert. So trat sich Frau Durcet das Standbein weg, sodass sie auf dem Boden stürzte. Ich ergriff ihren Arm, verdrehte diesen und drückte mit meinen Fuß ihren Kopf auf den Boden. Auch hier zeigte sich wieder, dass ich mit den Stiefeln am Morgen die richtige Wahl getroffen hatte. „Ich werde doch gar nicht per Haftbefehl gesucht.“, jammerte Frau Durcet. Ich bat meinen Anwalt, sie über die aktuelle Lage aufzuklären.
„Das Gericht hat festgestellt, dass der durch die Eltern meiner Mandantin mit dem Internat geschlossene Vertrag ungültig ist, da sowohl dieser als auch die durch meine Mandantin erteilte Vollmacht nicht den rechtlichen Anforderungen entspricht. Schließlich war meine Mandantin beim Eintritt in das Internat bereits volljährig. Meine Mandantin wurde somit über ein Jahr gegen ihren Willen im Internat festgehalten, was den Tatbestand der Freiheitsberaubung erfüllt. Hinzu kommen die Misshandlungen, die meine Mandantin hier nachweislich erleiden musste. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Gerichtsurteil, welches wir gegen Sie erwirkt haben. Vor diesem Hintergrund hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen Sie erlassen. Das Verhalten meiner Mandantin ist somit rechtmäßig.“

Sofort bat ich einige Mitschülerinnen auch Frau Niedermayer in Schach zu halten, damit sie sich nicht durch Flucht der Strafverfolgung entziehen kann.

Eine Schülerin hob die Hand und erklärte, dass auch sie ihren Eltern eine Vollmacht, ohne dass sie deren Inhalt kannte, erteilt hatte und dann gegen ihren Willen im Internat angemeldet wurde. Mein Anwalt fragte, ob dies noch bei weiteren so sei. Nahezu alle ehemaligen Mitschülerinnen von mir hoben die Hand. Mein Anwalt fragte, ob er die Schülerinnen vertreten soll. Er würde davon ausgehen, dass auch die Verträge und die Vollmachten dieser Schülerinnen gegenstandslos seien. Dies müsste allerdings noch in jedem Einzelfall überprüft werden. Die 'Blaupausen' für die Prozessführung habe er ja bereits durch meinen Prozess, den er erfolgreich geführt hatte.
Nachdem nahezu alle ehemaligen Mitschülerinnen meinen Anwalt beauftragt hatten, sie zu vertreten, gab dieser telefonisch die Namen seiner neuen Mandanten an sein Büro weiter.

In der Folgezeit erläuterte mein Anwalt die rechtliche Lage und die Folgen. Ausführlich ging er auf die rechtlichen Möglichkeiten ein und beantwortet die Fragen meiner ehemaligen Mitschülerinnen. Er wies jedoch auch darauf hin, dass die Realisierung von Schmerzensgeldzahlungen schwierig werden könnte, wenn die finanziellen Mittel des Internats hierzu nicht ausreichend sollten. Dann erhielt er wieder einen Anruf.

„Das Gericht hat eine einstweilige Verfügung erlassen, dass Sie jederzeit berechtigt sind, das Pensionat zu verlassen. Ausdrücklich hat Ihnen das Gericht Ihnen das Recht eingeräumt, dies notfalls mit Gewalt durchzusetzen, falls beispielsweise Lehrkräfte versuchen sollten, sie am Verlassen des Gebäudes zu hindern. Bitte beachten Sie dabei den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.“ Mein Anwalt erläuterte, welche Möglichkeiten, die jetzt ehemaligen Schülerinnen des Internats hätten.

Dies ließen sich meine ehemaligen Mitschülerinnen nicht zweimal sagen. Sie machten dann von ihren neuen Rechten reichlich Gebrauch.
Als erstes gingen zwei Schülerinnen auf Frau Durcet zu, bauten sich vor ihr auf und zogen sich gegenseitig das Korsett und weitere ihrer Meinung nach überflüssige Kleidungsstücke aus. Beim Weitergehen stellten sich die beiden so ungeschickt an, dass sie stolperten und Frau Durcet dabei 'versehentlich' meinen kräftigen Tritt in die Seite verpassten. Sie entschuldigten sich ordnungsgemäß für ihre Ungeschicklichkeit.
Auch weitere Schülerinnen folgten dem Beispiel, sodass bald ein großer Stapel an Kleidungsstücken, vorwiegend Korsetts, vor Frau Durcet lag. Nach einer Weile bat ich meine ehemaligen Mitschülerinnen beim Gehen aufzupassen, damit Frau Durcet keine weiteren Tritte mehr abbekommt.

In der Zwischenzeit hatten sich einige Gruppen von Internatsschülerinnen auf den Weg gemacht und streiften durchs Internat. Nach kurzes Zeit begegnete die erste Gruppe einer Lehrkraft.
„Wir würden gerne das Gebäude verlassen und bitten Sie uns das Tor zu öffnen.“, wurde die Lehrkraft höflich gebeten. Nur den ansonsten im Internat obligatorischen Knicks, verweigerten sie konsequent. „Ihr wisst doch ganz genau, dass das nicht möglich ist“, war die lapidare Antwort. "Alte Kuh, sperr gefälligst das Tor auf" war die Antwort, bevor es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen der Gruppe und der Lehrkraft kam. Bei einem Verhältnis von eins zu zehn sah es für die Lehrkraft sehr schlecht aus.
Wenig später wurde diese von den Schülerinnen in den Speisesaal gebracht. Sie hatten ihr mit ihrem Schnürband die Hände auf dem Rücken zusammen gebunden und auch die Folgen der Auseinandersetzung waren ihr deutlich anzusehen. So blutete sie aus der Nase und ihr linkes Auge war deutlich geschwollen. Weiter hatte sie offensichtlich Schmerzen in der Magengegend, zumindest hatte sie eine deutlich verkrampfte Haltung.

Ich fragte Frau Durcet, wo die verschärfte Internatskleidung aufbewahrt wird und wo sich die Handschellen befinden. Als sie sich weigerte, mir die Auskunft zu erteilen fragte ich meinen Anwalt, ob ich eine potenziellen, per Haftbefehl gesuchten Straftäterin den Arm auskugeln dürfe, wenn diese sich weigern würde, mir Beweismaterial auszuhändigen. Meine Anwalt antwortete, dass nach seine Beurteilung, dies noch gerade zulässig sein würde, da es sich bei mir um eine direkt durch das Verhalten der mutmaßlichen Straftäterin geschädigte Person handeln würde. Er führte aber auch aus, dass ein Gericht eventuell zu einer anderen Bewertung kommen könnte, worauf ich antwortete, dass ich dieses Risiko eingehen würde.

Ich wies Frau Durcet darauf hin, dass dies jetzt ihre letzte Chance sei und verdrehte ihr den Arm, sodass diese höllische Schmerzen haben musste. Zusätzlich erhöhte ich den Druck meines spitzen Schuhabsatzes. Kurz bevor ich ihr den Arm auskugeln würde, schrie sie, dass sie alles sagen würde. Sie beschrieb uns, wo sich die Lagerräume befinden und händigte mir ihrer freien linken Hand mit den Schlüssel aus.

Einige Schülerinnen gingen sofort los und kamen wenig später mit der verschärften Internatskleidung in unterschiedlichen Ausführungen, mit Einwegrasierer und Rasierschaum sowie Hand- und Fußschellen, den Dazugehörigen Ketten, Säckchen und Hauben sowie einer ganzen Kiste mit Mundknebeln zurück.

Ich hatte in meiner Zeit im Internat Bekanntschaft mit der 'leicht' und der 'deutlich verschärften' Internatskleidung gemacht. Daneben gab es noch die sog. 'extrem verschärfte' Bekleidung. Diese besteht aus einem Keuschheitsgürtel, Schenkelbänder, einem BH und einem Halsband, alles aus Metall mit einem Entsprechenden Gewicht und Spikes bestückt. Durch die Schenkelbänder war es der Trägerin nur möglich extrem kleine Schritte zu machen. Außerdem besaß die extrem verschärfte Bekleidung noch eine Reihe von weiteren Gemeinheiten, die das Tragen sehr unangenehm machten. So war es beispielsweise möglich, der Trägerin per Fernsteuerung Elektroschocks unterschiedlicher Stärke zu verabreichen.

Der aufgegriffenen Lehrkraft, die meine ehemaligen Mitschülerinnen daran hindern wollte, das ihnen gerichtlich eingeräumte Recht zum Verlassen des Internats wahrzunehmen, wurde eröffnet, dass jetzt auch die Lehrkräfte die Internatsuniform tragen müssen. Sie musste sich vor den anwesenden Schülerinnen ausziehen und es wurde festgestellt, dass ihr Schambereich nicht vorschriftsmäßig rasiert war. Eine Schülerin hat sich dann bereit erklärt, ihr hierbei behilflich zu sein. Allerdings stellte sich das Mädel dabei etwas ungeschickt an, sodass sie sie beim Rasieren mehrfach geschnitten hat. Anschließend wurde abgestimmt, welche Version die Lehrkraft zu tragen hat. Die Mehrheit entschied sich für die leicht verschärfte Version.

Als nächste kamen die Damen Durcet und Niedermayer an die Reihe. Alle Schülerinnen waren sich sofort einig, dass für sie nur extrem verschärfte Version der Internatsuniform in Frage kommt. Auch die beiden Damen mussten sich ausziehen und wurden rasiert. Ich frage mich wirklich, wie es möglich ist, dass sich eine Schülerin so ungeschickt anstellt. Auch bei den beiden Damen schnitten sie mehrfach 'versehentlich'. Dann mussten sich die beiden Damen breitbeinig hinstellen und ihnen wurde der Keuschheitsgürtel angelegt. Als erstes wurde ihnen der Keuschheitsgürtel eng um die Hüfte gelegt, das Schrittband nach vorne geklappt und beides mit einem Schloss gesichert. Als nächstes kamen die Schenkelbänder an die Reihe. Diese waren bereits mit einer sehr kurzen Stange miteinander verbunden. Danach folgte der BH. Dieser bestand aus zwei Halbschalen, die über die Brüste gestülpt und mit mehreren Metallbändern auf den Rücken verbunden wurden. Es folgte das Halsband, welches eng um den Hals gelegt wurde und verhinderte, dass die beiden Damen ihre Köpfe bewegen können. Beiden Damen war sichtlich anzumerken, dass die innen angebrachten Spikes bereits ihren Dienst sehr gut bewerkstelligten. Abschließend wurden die Schenkelbänder, der Keuschheitsgürtel, der BH und das Halsband durch Metallstreben mit einander verbunden. Diese schränkten die Bewegungsfreiheit der beiden Damen konsequent ein. Als letztes überzeugten sich meine ehemaligen Mitschülerinnen, dass die eingebauten Gemeinheiten ordnungsgemäß funktionierten. Dabei waren sie sehr gründlich und testeten diese mindestens dreimal.

Nachdem dies alles erledigt war, durften sich die beiden Damen wieder einkleiden. Die Schülerinnen mussten ihnen dabei Helfen, da ihre Bewegungsfreiheit bereits stark eingeschränkt war. Gewählt wurde natürlich die Winterversion, einschließlich des Wollpullovers und der Maske mit den Sehschlitzen. Die Damen wurden in Ketten gelegt und zwar so, wie ich es von der Polizei kannte. Die Hände wurden in Säckchen gesteckt, die zugebunden wurden und in Handschellen, die mit einer Kette um die Taille fixiert waren, gesteckt. Danach wurde den drei Damen Fußschellen angelegt, ein Knebel verpasst und die Haube über den Kopf gezogen, sodass sie nichts mehr sagen und sehen konnten.

Nach und nach wurden auch die restlichen Lehrkräfte von den jetzt ehemaligen Internatsschülerinnen in den Speiseraum gebracht. Alle hatten offensichtlich versucht, ein Verlassen der Schülerinnen zu verhindern und diese somit genötigt, Gewalt anzuwenden. Zumindest war allen die Folgen der Auseinandersetzung deutlich anzusehen.

Es wundert mich doch manchmal sehr, wie sehr die Wahrnehmungen sich teilweise unterscheiden. Während sich meine ehemaligen Mitschülerinnen keiner Schuld bewusst waren, da sie lediglich die ihnen von Gericht eingeräumten Rechte wahrgenommen hatten, sprachen die Lehrkräfte des Internats später von roher Gewalt gegen sie.

Das Schauspiel dauerte solange bis der Staatsanwalt in Begleitung von einigen Polizisten ins Gebäude stürmten. Er wurde von der Familienrichterin und einem Mann im Anzug und mit Aktenkoffer begleitet.
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  RE: Mädchenpensionat Datum:14.07.24 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für den neuen Teil.

So in Etwa habe ich mir schon was gedacht.
Nur habe ich vermutete, das die, die Internatsführung, in den 'Raum der Stille' oder 'Raum der Besinnung' sperren werden.



Gruß vom Zwerglein
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  RE: Mädchenpensionat Datum:14.07.24 14:44 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat

Und ich glaube, Natalie entdeckt grade ihre dominante Ader... 🤔

Ich wollte Natalie nicht als 'Domina' darstellen, sondern als knallharte Geschäftsfrau. Sie hat schon mehrfach die Weisheiten ihres Vaters zitiert und sich jetzt gegenüber Frau Durcet von seiner Vorgehensweise leiten lassen. Auch hat sie darauf verzichtet, Frau Durcet 'zu bitten', ihre Stiefel abzulecken.


Ich habe ja auch nicht behauptet, dass du sie als Domina darstellen willst und es kommt auch nicht so rüber.

zum letzten Teil.... Ich kann den Schülern ihr verhalten echt nicht verübeln. Sie sind so derbe verarscht worden....

gruß Kami

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von kamikazekifferin am 14.07.24 um 16:14 geändert
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  RE: Mädchenpensionat Datum:14.07.24 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Puh, da ging es echt heiß her. Sehr gut.

@Zwerglein: das wäre auch was. Schön gefesselt und geknebelt, dürfen sie dort über ihr Tun nachdenken.
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  RE: Mädchenpensionat Datum:16.07.24 07:26 IP: gespeichert Moderator melden


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Ich habe ja auch nicht behauptet, dass du sie als Domina darstellen willst und es kommt auch nicht so rüber.

In der ersten Version kam mir Natalie selbst als Domina vor. Ich habe daher das Kapitel noch einmal umgeschrieben. Es scheint mir gelungen zu sein. Ich habe sehr viel Mühe aufgewendet, um die Veränderungen in ihrem Wesen darzustellen.
1. das verzweifelte aber auch etwas rebellische Kind
2. die vordergründig angepasste, strategisch vorgehend
3. Zusammenbruch nachdem die Eltern sie nicht aus dem Internat nehmen und sie dafür bestraft wird, dass sie erzählt hat, was sie dort erlebt hat.
4. langsame Wiederherstellung aufgrund der Arbeit von Herrn Brinkmann
5. Die knallharte Geschäftsfrau, die ihre Interessen durchsetzt.
6 ... [kommt noch ...]

Zitat
Nur habe ich vermutete, das die, die Internatsführung, in den 'Raum der Stille' oder 'Raum der Besinnung' sperren werden.

Ich habe den Aufenthalt noch 'reingeschrieben' im nächsten Kapitel.
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