Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet, Neuschreiber63)
  Der Tag danach
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Julichen2
Story-Writer

Remscheid


Alles wird gut, irgendwann.

Beiträge: 109

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Tag danach Datum:23.08.22 00:10 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich habe die Geschichte auch gerene gelesen und finde eigentlich das Sie einen tollen Abschluß hat.

Immer wieder noch Fortsetzungen zu verlangen muss nicht sein.

Ich habe selber so ein wenig Bammel was Sandra so alles raushaut. Habe ja lange nichts mehr gepostet.
Nur Ich lasse inzwischen das Beschreiben meinen Kids.

LG
Jule
Die Hoffnung ist etwas, die theoretisch zu letzt stirbt. Meine Hoffnung liegt im Bergischen.
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Yi On
Freak

Dortmund


Dinge auch gerne mal aus einer anderen Perspektive betrachten

Beiträge: 83

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Tag danach Datum:23.08.22 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

Ich finde es toll, dass diese "alte" Geschichte immer noch gerne gelesen wird.

Wie Julichen richtig erkannt hat ist diese Story abgeschlossen. Ja viele wollen wissen wie es mit den beiden weitergehen würde. Aber dass darf sich jeder selber ausmalen.

Geschichten müssen irgendwo ein Ende haben. Sonst dreht man sich irgendwann in einer Geschichte im Kreis. Bevor das passiert, schreibe ich lieber eine Neue. Und kann in diese dann auch neue Ideen einbringen.

Ich hoffe ich kann euch bald mit einer neuen Geschichte beglücken.

Grüße euer
Husky Aco / Yi On
Meine Geschichten findet ihr auch unter
https://www.dropbox.com/scl/fo/plrd7bg6ca0asyvz2jslt/AJJWwn1anFZBwhq5KQ1aKeA?rlkey=4xw967y257vao76n78zold6ez&st=6dza4z01&dl=0
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Yi On
Freak

Dortmund


Dinge auch gerne mal aus einer anderen Perspektive betrachten

Beiträge: 83

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Tag danach Datum:19.11.25 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


7 Happy End?

Juliane schwebte im siebten Himmel.
Er wollte wirklich mit ihr gehen. Dieser Traumkerl!
Er mochte sie! Trotz ihrer seltsamen Vorliebe für Keuschheitsgürtel.
Und Andreas teilte ihr Interesse.
Andreas schaute ihr direkt in die Augen und sie versank in ihnen.
„Willst du noch einen Kaffee?“ Juliane wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, als sie diese
Frage aufschreckte.
„Ja, bitte.“ Antwortete sie automatisch, und das obwohl ihre Tasse noch halb voll war.
„Wollen wir heute was zusammen unternehmen?“ Fragte Andreas.
„Von mir aus gerne.“ Nahm Juliane an.
„OK. Dann räume ich hier die Küche auf und du machst dich in der Zeit fertig.“ Schlug
Andreas vor.
Erst jetzt fiel Juliane wieder ein, dass sie nur mit einem Bademantel über ihrem
Keuschheitsgürtel in der Küche saß.

Es war ein schöner Frühsommertag, und so beschlossen sie ein wenig am See spazieren zu
gehen.
Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen spazierten Juliane und
Andreas um den See. In der Sonne war es schon angenehm warm und auf den großen
Liegewiesen hatten sich schon die ersten Sonnenfetischisten breit gemacht.
Und während sie so dahin spazierten unterhielten sie sich über ihre Kommilitonen, über das
Studium, was sie nach dem Studium vorhatten und andere Dinge.
Irgendwann bemerkte Juliane, dass Andreas ihre Hand hielt.
Der Weg entfernte sich schließlich vom See und führte in einen Wald. So ohne die wärmende
Sonne wurde es Juliane doch etwas kühl. Andreas schien es bemerkt zu haben und legte
seinen Arm um sie.
„Willst du dich ein wenig in der Sonne aufwärmen?“ Fragte Andreas nachdem sie so eine
kurze Strecke gelaufen waren.
„Sonne? Hier mitten im Wald? Wo?“ Wollte Juliane wissen.
„Folge mir.“ Meinte Andreas.
Kurz darauf verließ Andreas den Hauptweg und folgte einem Weg der zwischen den Bäumen
verschwand. Juliane folgte ihm neugierig.
Zwischen den Bäumen schlängelte sich ein schmaler Weg, wenig genutzter Weg. Und
plötzlich stand Juliane auf einer Lichtung in der prallen Sonne. Aber diese Lichtung lag nicht
mitten im Wald, sondern direkt am Seeufer.
„Wow! Ist das schön hier.“ Rief Juliane erstaunt aus. „Woher kennst du das?“
„Hat mir nen Freund verraten. Ist relativ abgelegen und es kommen nicht so viele Leute
hierher.“ Erklärte Andreas.
Juliane schaute sich um. Am anderen Ende des Sees konnte sie die normalen Liegewiesen
erkennen. Dort herrschte mittlerweile ein reges Treiben. Links und rechts der Lichtung reichte
der Wald bis an den See und schirmte diese so vom Rest des Sees ab. Diese Lichtung war
wirklich eine kleine abgelegene Ruhe-Oase.
Der Boden war trocken und Andreas setzte sich ins Gras. Ein wenig zögerlich setzte sich
Juliane neben ihn.
„Kommst du oft hierher?“ Wollte Juliane wissen nachdem sie noch ein wenig die Umgebung
betrachtet hatte.
„Ja, immer wenn ich etwas Ruhe brauche und mich etwas entspannen möchte.“ Erklärte
Andreas. „Dann genieße ich die Ruhe, Sonne mich und schwimme ne Runde im See.“
Juliane war ein wenig näher an Andreas herangerutscht und dieser legt vorsichtig den Arm
um sie. Juliane legte ebenfalls einen Arm um Andreas und schmiegte sich leicht an ihn. Sie
genoss die warme Sonne und die Nähe von Andreas.
Julianes Finger konnten eine harte Stelle unter Andreas Kleidern erstasten. Wie von selbst
erforschten ihre Finger die harte Stelle. Sie konnte ein Band ertasten, welches um Andreas
Hüften verlief.
„Ja, das ist das Hüftband von meinem Keuschheitsgürtel.“ Bestätigte Andreas leicht amüsiert,
der Julianes Forschungsdrang bemerkt hatte.
„Entschuldigung...“ Meinte Juliane verlegen und zog ihre Hand zurück.
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen.“ Entgegnete Andreas und zog sie wieder fester an
sich. „Ich glaub es ist nur menschlich. Man trifft ja schließlich nicht jeden Tag jemanden der
einen Keuschheitsgürtel trägt. Und da ist es verständlich, wenn man neugierig ist.“
„Gehst du eigentlich mit dem Keuschheitsgürtel schwimmen?“ Wollte Juliane nach einer
kurzen Pause wissen.
„Ja. Ich trage meinen Keuschheitsgürtel eigentlich ständig und bei allem was ich tue.“
Erklärte Andreas.
„Und bemerkt das keiner?“ Wollte Juliane wissen.
„Bisher hats wohl keiner bemerkt. Zumindest hat mich keiner darauf angesprochen.“ Gab
Andreas zu.
„Du warst noch nie mit deinem Keuschheitsgürtel schwimmen?“ Wollte Andreas nach einer
kurzen Pause wissen.
Juliane schüttelte den Kopf.
„Nein, ich habe mich sowas bisher nicht getraut.“ Gab sie zu. „Ich habe immer Angst, dass
jemand den Keuschheitsgürtel entdeckt. Deswegen habe ich es bisher immer vermieden
meinen Keuschheitsgürtel zu tragen, wenn ich der Meinung war er könnte auffallen.“
„Kann ich verstehen. Die Ängste hatte ich am Anfang auch. Aber mir blieb ja damals nichts
anderes übrig. Meine damalige Freundin ließ solche Bedenken nicht gelten. Also musste ich
alles mit dem Keuschheitsgürtel machen. Aber in all der Zeit, in der ich jetzt den
Keuschheitsgürtel schon trage, hat es wohl keiner bemerkt.“ Beruhigte sie Andreas.
„Zumindest hat mich niemand darauf angesprochen.“ Lachte Andres.
„Gut ich achte auch darauf, dass ich etwas angezogen habe, bei dem der Keuschheitsgürtel
nicht erkennbar ist.“ Erklärte Andreas. „Zum Beispiel, wenn ich schwimme trag ich oft eine
Short oder so. Vor allem wenn ich im Schwimmbad bin, da will ich absolut sicher gehen, dass
es niemand bemerkt. Aber ich mag Shorts nicht beim Schwimmen, deswegen habe ich auch
schön öfters eine normale Badehose getragen, wenn ich hier am See schwimmen war.“
„Und kann man ihn mit der Badehose erkennen“ Wollte Juliane wissen.
„Wenn man genau hinschaut kann man erkennen, dass da was unter der Badehose ist.“
Erklärte Andreas. „Aber ich glaube nicht, dass dies jemand wirklich auffallen würde. Ich
meine, ich weiß, dass ich meine Keuschheitsgürtel darunter trage. Ich weiß wie er aussieht.
Aber würde das auch ein Fremder bemerken? Erstmal wer betrachtet einen an solchen Stellen
schon so genau? Vor allem wenn man sich irgendwo flüchtig begegnet. Und selbst wenn
derjenige was Ungewöhnliches bemerken sollte, würde er dies auch als Keuschheitsgürtel
erkennen? Die Meisten würden annehmen, dass man da irgendwas medizinisch Notwendiges
darunter trägt. Ne Windel oder sowas. Ich denke das würde wahrscheinlich nur jemand
erkennen, der sowas kennt.“ Meinte Andreas mit einem Augenzwinkern zu Juliane. „Und
selbst wenn. Was sollte er dann machen? Dies laut durch die Gegend schreien?“
Juliane nickte zustimmend. „Wahrscheinlich hast du recht. Ich denke ich habe mir da immer
zu sehr einen Kopf darüber gemacht. Eigentlich habe ich ja den Wunsch meinen
Keuschheitsgürtel ständig zu tragen. Aber ich hatte halt bisher immer Angst. Und nicht die
nötige Willenskraft.“ Gestand Juliane.
„Ja, ich weiß was du meinst.“ Gab Andreas zu. „Hätte mich damals meine Freundin nicht so
restriktiv gehalten…. Ich glaube ich würde es mir heute nicht so leichtfallen. Naja… wobei
leicht fallen… Es ist schon was anderes, wenn man jederzeit Zugriff auf die Schlüssel hat. Da
braucht es schon eine ziemliche Willensstärke.“
„Und du hast die Willensstärke?“ Wollte Juliane wissen.
„Hüstel… nicht immer in dem Maße wie ich sie gerne hätte… Hüstel… Ja manchmal sehne
ich mich doch danach nicht Herr über meinen Schlüssel zu sein.“ Gab Andreas zu.
„OK. Dass kann ich nicht einschätzen.“ Meinte Juliane etwas zurückhaltend. „Natürlich habe
ich die Fantasien, dass jemand anderes meine Schlüssel hat und darüber bestimmt wann
ich…“
Juliane merkte wie sie leicht rot wurde. „Aber ich weiß auch nicht ob ich dazu bereit wäre
meine Schlüssel abzugeben.“
Andreas nahm Juliane fester in den Arm.
Nach einer kurzen Zeit meinte er zu ihr: „Ja, manchmal brauchen solche Dinge Zeit. Dann
muss man halt kleine Schritte machen. Was meinst du. Würdest du dich trauen mal mit
deinem Keuschheitsgürtel schwimmen zu gehen?“
Juliane atmete tief durch…
„Ich denke ja. Ich würde es mal an einem ruhigen Ort wie diesem probieren.“ Nahm sie allen
ihren Mut zusammen.
Andreas löste seine Umarmung und stand auf.
„Na dann…“ Meinte er und streckte ihr auffordernd seine Hand hin.
Juliane schaute ihn ungläubig an.
„Wie jetzt sofort?“ Wollte sie unsicher wissen.
„Warum nicht Das Wetter ist schön. Und hier ist es ruhig. Und warum sowas dann nicht
gleich machen, bevor man sichs wieder anders überlegt. Wir holen unsere Badesachen und
machen uns einen schönen Tag hier.“ Meinte er mit einem freundlichen Lächeln.
Julianes Herz fing an zu rasen.
Ging das Ganze vielleicht nicht doch etwas zu schnell? War sie wirklich dazu bereit…
Sie ergriff Andreas Hand.
„Gut ich vertraue dir. Ich denke nicht, dass du mich irgendwie bloßstellen willst.“ Willigte sie
ein.

Sie verließen die Lichtung und machten sich auf den Weg zu Julianes Wohnung.
Dort angekommen schnappte sich Juliane eine Tasche und sammelte ihre Badesachen
zusammen. Zum Abschluss ging sie in ihr Schlafzimmer.
‚Ok. Bikini sollte ich vielleicht vermeiden. Außer wenn ich wirklich jemanden auf die Nase
binden will was ich trage.‘ Dachte sie als sie in ihrem Kleiderschrank nach was Passendes
zum Schwimmen suchte.
Aber zum Glück hatte sie noch einen normalen Badeanzug. Juliane hatte in bisher nur selten
getragen, da er ihr ein bisschen zu groß war. Nun könnte es aber von Vorteil sein, dass dieser
nicht hauteng anlag.
‚Ob das wirklich langt um ihn zu verdecken?‘ Dachte sie skeptisch.
Schnell hatte sie ihre Kleider aus- und den Badeanzug angezogen. Anschließend betrachtete
sich Juliane im Spiegel an der Kleiderschranktüre.
Es war das erste Mal, dass Juliane ihren Keuschheitsgürtel unter ihrem Badeanzug trug. Und
so war sie gespannt wie es nun aussehen würde. Mit prüfendem Blick drehte sie sich ein
wenig vor dem Spiegel hin und her.
Auf den ersten Blick konnte Juliane nichts bemerken. Nur als sie etwas genauer hinsah konnte
sie, dort wo das Schloss unter dem Badeanzug war, eine kleine Beule erkennen.
Würde diese jemanden großartig auffallen?
Würde jemand daraus schließen können was diese Beule verursacht?
„Wahrscheinlich würde selbst ich nicht darauf kommen.“ Meinte sie zu sich selbst.
Sie rief Andreas, der im Flur wartete zu sich ins Schlafzimmer.
„Und was meinst du?“ Wollte sie von ihm wissen.
„Also von hier aus kann ich nichts erkennen.“ Meinte er von der Zimmertüre aus.
Erging ein paar Schritte auf Juliane zu.
„Ok. Von hier aus kann man eine kleine Beule an deinem Bauch erkennen. Aber sonst
nichts.“ Meinte er als er zwei Schritte vor Juliane stand.
„Ich denke mal, so nah wird mir niemand auf die Pelle rücken.“ Meinte Juliane.
„Niemand?“ Fragte Andreas mit traurigem Blick.
„Außer du natürlich.“ Antwortete Juliane mit einem Grinsen.
Juliane nahm ihre Kleider und zog sie über ihren Badeanzug. Nachdem sie noch einen
prüfenden Blick in ihre Tasche geworfen hatte verließen sie Julianes Wohnung und machten
sich auf den Weg um Andreas Badesachen zu holen.


Meine Geschichten findet ihr auch unter
https://www.dropbox.com/scl/fo/plrd7bg6ca0asyvz2jslt/AJJWwn1anFZBwhq5KQ1aKeA?rlkey=4xw967y257vao76n78zold6ez&st=6dza4z01&dl=0
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Yi On
Freak

Dortmund


Dinge auch gerne mal aus einer anderen Perspektive betrachten

Beiträge: 83

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Tag danach Datum:29.11.25 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


7. Ein Nachmittag am See

Als sie wieder am See angekommen waren, waren die offiziellen Badestrände schon gut
belegt. Juliane war froh, dass Andreas die abgelegene Lichtung kannte. Denn in dem
Gedränge hätte sie es sich wohl nicht getraut mit dem Keuschheitsgürtel baden zu gehen.
Aber auch auf der Lichtung hatten sich schon einige andere eingefunden. Diese hatten sich
aber weit über die Lichtung verteilt.
„Die Lichtung scheint wohl nicht ganz so unbekannt zu sein.“ Meinte Juliane etwas
zurückhaltend, während sie sich einen Platz suchten.
„Dass andere diese nicht auch kennen habe ich nie gesagt.“ Meinte Andreas. „Aber hier
kommen nur diejenigen her die es ruhiger haben wollen. Und solche die sich in Ruhe ohne
etwas an Sonnen wollen. Deswegen ist hier auch nicht viel los und man bleibt auch auf
Abstand voneinander.“
Juliane sah sich um. Ja es gab noch genug Platz auf der Lichtung. Selbst wenn noch mehr
Leute kämen, würde man genug Abstand voneinander haben.
Andreas stellte seine Tasche ab und breitete eine Decke aus.
Juliane stellte ihre Tasche daneben ab. Anschließend kramte sie ihr Handtuch raus und
breitete es auf der Decke aus.
„Und bekommst du doch kalte Füße?“ Wollte Andres wissen nachdem Juliane ein wenig
unschlüssig rumstand.
„Nein, geht schon.“ Meinte Juliane und betrachtete kurz Andreas, der anfing sein Shirt
auszuziehen.
Juliane atmete tief durch. Dann zog sie ihre Schuhe und Socken aus, und stellte sie neben ihre
Tasche. Mit klopfendem Herzen fing sie dann an ihre Kleider auszuziehen und in ihre Tasche
zu legen.
Es war ihr etwas unangenehm als sie nur noch mit ihrem Badeanzug bekleidet dastand.
„Siehst du. Ist doch gar nicht so schlimm. Das ist eigentlich alles Kopfsache.“ Meinte
Andreas zu ihr.
„Ja. Kann sein. Aber der sagt mir immer noch, dass jeder der mich nun ansieht weiß was ich
unter meinem Badeanzug trage.“ Entgegnete Juliane, während sie versuchte sich zu
beruhigen.
„Bei dir sieht man auch nicht mehr als bei mir.“ Meinte Andreas zu ihr.
Juliane musterte vorsichtig Andreas. Außer eine Badehose trug er nichts. Die Badehose hatte
einen leichten Beinansatz und einen Bund mit einer Kordel. Trotz, dass die Badehose eher
wie eine Shorts geschnitten war, lag sie doch recht eng an.
„Mit etwas Fantasie kann ich mir ausmalen wo dein Keuschheitsgürtel ist. Aber wirklich was
sehen… Oben kurz unter dem Bund... da ist eine kleine Erhebung. Wahrscheinlich vom
Schloss. Aber sonst nichts.“ Gab Juliane zu.
„Siehst du.“ Meinte Andreas und legte sich auf die Decke.
Etwas zögernd legte sich Juliane neben ihn.
Es war angenehm in der Sonne zu liegen. Die Sonne wärmte Juliane, war aber auch nicht zu
stark. Juliane streckte sich gemütlich auf der Decke aus und entspannte sich. Langsam verflog
Julianes Nervosität und sie vergaß was sie unter ihrem Badeanzug trug.
So lagen sie eine ganze Zeit lang nebeneinander. Genossen die Sonne und redeten über dies
und das.

„Und Lust darauf eine Runde schwimmen zu gehen?“ meinte Andreas schließlich und
streckte sich.
„Deswegen sind wir doch hierhergekommen.“ Meinte Juliane und richtete sich auf.
Der Druck den sie dabei um ihre Taille und in ihrem Schritt spürte erinnerte sie daran was sie
unter ihrem Badeanzug trug.
Sofort war ihre Nervosität wieder da.
Gut bisher hatte offenbar niemand etwas von ihrem Keuschheitsgürtel bemerkt. Aber sie war
ja auch nur auf ihrer Decke gelegen. Und wer betrachtet schon andere Gäste auf ihren Decken
nähers. Aber um an den See zu gelangen müsste sie an den anderen Gästen vorbeilaufen. Und
hier würde der eine oder andere Blick garantiert an ihr haften bleiben.
Andreas stand auf und hielt Juliane seine Hand hin um ihr auf zu helfen. Etwas zögerlich griff
sie nach der angebotenen Hand.
Nervös schaute sich Juliane um. Aber niemand schien sie zu beachten.
Mit etwas weichen Knieen ging sie mit Andreas zum See.
„Die Temperatur ist ja recht angenehm.“ Stellte Juliane fest nachdem sie die ersten Schritte
ins Wasser gemacht hatte.
„Ja. Der See ist nicht allzu tief und hat deshalb meist eine angenehme Temperatur. Es gibt
auch mittendrin einige Stellen an denen man stehen kann.“ Meinte Andreas und ließ sich
vorneüber ins Wasser fallen.
Nachdem er einige Schwimmzüge gemacht hatte, drehte er sich um und schaute zu Juliane
zurück.
Diese atmete kurz tief ein und stürzte sich mit einem leichten Köpper auch voll ins Wasser.
Juliane war überrascht wie gut das schwimmen mit dem Keuschheitsgürtel ging. Ja, das
Taillenband schränke zwar Julianes Beweglichkeit etwas ein. Aber nicht so, dass sie beim
Schwimmen gestört hätte.
Sie bemühte sich hinter Andreas her zu schwimmen, der langsam voraus geschwommen war.
„Und wie geht’s?“ Wollte Andreas von ihr wissen, als sie ihn eingeholt hatte.
„Geht alles ohne Probleme.“ Bestätigte Juliane.
Gemeinsam schwammen sie nebeneinander her.
Juliane merkte schon bald, dass sie in letzter Zeit nicht allzu viel geschwommen war.
„Willst du mal kurz Pause machen?“ Wollte Andreas wissen, nachdem er bemerkt hatte das
Juliane etwas schwer am Atmen war.
„Pause hier mitten auf dem See?“ Fragte Juliane überrascht.
Sie konnte sehen wie Andreas das Schwimmen einstellte und sich hinstellte. Das Wasser
reichte ihm bis zur Brust.
„Ich sagte doch, der See ist nicht tief. Und es einige Stellen gibt an, denen man stehen kann.
Man muss nur wissen wo diese sind.“ Erinnerte er sie.
Auch Juliane stellte das Schwimmen ein und ließ ihre Füße vorsichtig nach unten sinken.
Schließlich fühlte sie den Seeuntergrund unter ihren Füßen und stellte sich vorsichtig hin.
An der Stelle an der sie stand, reichte ihr das Wasser bis zu den Schultern.
Andreas nahm sie an beiden Händen und zog sie sanft zu sich heran. Als Juliane vor ihm
stand löste sich eine Hand und fuhr sanft über Julianes Rücken.
Juliane genoss es und näherte sich Andreas weiter.
Eine Hand glitt über Andreas Brust, dem dies zu gefallen schien. Mit der anderen umarmte sie
Andreas.
Und Andreas erwiderte die Umarmung. Er fing an ihr leicht über den Rücken zu streicheln,
was bei Juliane ein wohliges Gefühl auslöste.
Julianes Hand glitt von Andreas Brust immer tiefer. Sie strich Andreas leicht über die Seite,
was er mit einem leichten Schauer quittierte. Schließlich war ihre Hand auf Höhe von
Andreas Badehose angekommen. Unter dem Stoff konnte sie das Hüftband des
Keuschheitsgürtels spüren. Ihre Hand wanderte an dem Band entlang um Andreas Hüfte. Als
ihre Hand an Andreas Rücken angekommen war, konnte sie dort ein weiteres Band spüren,
welches von dort nach unten abzweigte.
Andreas schien sich nicht daran zu stören, dass sie seine Unterwäsche erforschte. Er sah ihr
nur tief in die Augen. Und sie in seine.
Es war wieder ein Moment, in der sie sich in seinen Augen verlor. Bei dem sich schließlich
wieder ihre Lippen trafen.
Juliane genoss es wie Andreas ihre Lippen bearbeitete. Sie genoss es wie er ihr sanft über den
Rücken streichelte. Sie fühlte sich in Andreas Armen geborgen. Und trotz des kühlen
Wassers, breitete sich eine zunehmende Wärme in Julianes Schritt aus.

Lautes Geschrei riss Juliane wieder aus ihren Gedanken. Eine Gruppe Jugendlicher stürzte
sich am Badestrand lauthals in die Fluten.
„Ich glaub wir schwimmen jetzt besser wieder zurück. Mir wird’s allmählich doch etwas
fröstlig im Wasser.“ Meinte Juliane zu Andreas.
„Gerne.“ Stimmte Andreas zu und setzte sich in Richtung der Lichtung in Bewegung.

Dort angekommen legten sie sich wieder auf die Decke um sich in der Sonne trocknen zu
lassen und redeten noch ein wenig was für Pläne sie nach ihrem Studium vorhatten.
Ein grummeln von Andreas unterbrach die beiden.
„Scheint als ob da jemand Hunger hat.“ Stellte Juliane fest.
„Ja, irgendwie scheint das Frühstück nicht mehr ausreichend zu sein.“ Meinte Andreas.
„Hehe... Bewegung macht hungrig. Aber macht nichts, ich habe auch Kohldampf bis unter
beide Arme.“ Gestand Juliane.
„Wollen wir noch was zusammen Essen gehen? Ich kenne da einen sehr guten Chinesen mit
Buffet.“ Schlug Andreas vor.
„Gerne. Ich mag Chinesisch.“ Willigte Juliane ein.

Nun folgte für Juliane ein kleiner Balanceakt. Sie musste ihren noch leicht feuchten
Badeanzug ausziehen, sich abtrocknen und ihre Kleider anziehen ohne dass jemand ihren
Keuschheitsgürtel zu sehen bekommen würde.
Zuerst zog sie dir Träger ihres Badeanzugs über ihre Schulter. Dann wickelte sie sich in ihr
Handtuch ein so, dass ihre Brust und Schritt darunter verborgen waren. Danach zog sie den
Badeanzug vollends aus. So gut es ging rubbelte sie sich mit dem Handtuch trocken.
Anschließend kam der kniffligste Teil. Um ihre Unterhose und Hose anziehen zu können
musste sie sich Bücken. Dabei musste sie aufpassen, dass sich das Handtuch nicht löste und
nicht zu weit hochrutschte.
Nach einigem hin und her hatte sie es geschafft. Schnell zog sie ihr Shirt über und legte dann
das Handtuch ab.
„Du scheinst ja da schon einiges an Übung zu haben.“ Meinte sie zu Andreas der schon fertig
angezogen war.
„Ja. Und ich habe den Vorteil, dass ich nicht so viel bedecken muss.“ Antwortete dieser und
deutete auf seinen Hüftbereich bis zu seinen Oberschenkeln.
Und während Juliane noch ihre Schuhe anzog, packte Andreas die Decke zusammen.
„Aber bevor wir Essen gehen, würde ich mich gerne noch mal richtig duschen.“ Meinte
Juliane zu Andreas als sie aufbrachen.
„Ich hatte auch vor das Seewasser abzuspülen.“ Bestätigte er. „Wenn es dir nichts ausmacht
kannst du bei mir duschen. Dann sind wir doch nen gutes Stück früher beim Essen als wenn
wir jetzt noch hin und her fahren.“
„Habe ich kein Problem damit.“ Nahm Juliane den Vorschlag an.



Meine Geschichten findet ihr auch unter
https://www.dropbox.com/scl/fo/plrd7bg6ca0asyvz2jslt/AJJWwn1anFZBwhq5KQ1aKeA?rlkey=4xw967y257vao76n78zold6ez&st=6dza4z01&dl=0
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(3) «1 2 [3] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2025

Der Aufruf erzeugte 13 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.01 sec davon SQL: 0.00 sec.