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 Autor Eintrag
Julichen2
Story-Writer

Remscheid


Alles wird gut, irgendwann.

Beiträge: 109

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  RE: Der Tag danach Datum:23.08.22 00:10 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich habe die Geschichte auch gerene gelesen und finde eigentlich das Sie einen tollen Abschluß hat.

Immer wieder noch Fortsetzungen zu verlangen muss nicht sein.

Ich habe selber so ein wenig Bammel was Sandra so alles raushaut. Habe ja lange nichts mehr gepostet.
Nur Ich lasse inzwischen das Beschreiben meinen Kids.

LG
Jule
Die Hoffnung ist etwas, die theoretisch zu letzt stirbt. Meine Hoffnung liegt im Bergischen.
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  RE: Der Tag danach Datum:23.08.22 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

Ich finde es toll, dass diese "alte" Geschichte immer noch gerne gelesen wird.

Wie Julichen richtig erkannt hat ist diese Story abgeschlossen. Ja viele wollen wissen wie es mit den beiden weitergehen würde. Aber dass darf sich jeder selber ausmalen.

Geschichten müssen irgendwo ein Ende haben. Sonst dreht man sich irgendwann in einer Geschichte im Kreis. Bevor das passiert, schreibe ich lieber eine Neue. Und kann in diese dann auch neue Ideen einbringen.

Ich hoffe ich kann euch bald mit einer neuen Geschichte beglücken.

Grüße euer
Husky Aco / Yi On
Meine Geschichten findet ihr auch unter
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  RE: Der Tag danach Datum:19.11.25 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


7 Happy End?

Juliane schwebte im siebten Himmel.
Er wollte wirklich mit ihr gehen. Dieser Traumkerl!
Er mochte sie! Trotz ihrer seltsamen Vorliebe für Keuschheitsgürtel.
Und Andreas teilte ihr Interesse.
Andreas schaute ihr direkt in die Augen und sie versank in ihnen.
„Willst du noch einen Kaffee?“ Juliane wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, als sie diese
Frage aufschreckte.
„Ja, bitte.“ Antwortete sie automatisch, und das obwohl ihre Tasse noch halb voll war.
„Wollen wir heute was zusammen unternehmen?“ Fragte Andreas.
„Von mir aus gerne.“ Nahm Juliane an.
„OK. Dann räume ich hier die Küche auf und du machst dich in der Zeit fertig.“ Schlug
Andreas vor.
Erst jetzt fiel Juliane wieder ein, dass sie nur mit einem Bademantel über ihrem
Keuschheitsgürtel in der Küche saß.

Es war ein schöner Frühsommertag, und so beschlossen sie ein wenig am See spazieren zu
gehen.
Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen spazierten Juliane und
Andreas um den See. In der Sonne war es schon angenehm warm und auf den großen
Liegewiesen hatten sich schon die ersten Sonnenfetischisten breit gemacht.
Und während sie so dahin spazierten unterhielten sie sich über ihre Kommilitonen, über das
Studium, was sie nach dem Studium vorhatten und andere Dinge.
Irgendwann bemerkte Juliane, dass Andreas ihre Hand hielt.
Der Weg entfernte sich schließlich vom See und führte in einen Wald. So ohne die wärmende
Sonne wurde es Juliane doch etwas kühl. Andreas schien es bemerkt zu haben und legte
seinen Arm um sie.
„Willst du dich ein wenig in der Sonne aufwärmen?“ Fragte Andreas nachdem sie so eine
kurze Strecke gelaufen waren.
„Sonne? Hier mitten im Wald? Wo?“ Wollte Juliane wissen.
„Folge mir.“ Meinte Andreas.
Kurz darauf verließ Andreas den Hauptweg und folgte einem Weg der zwischen den Bäumen
verschwand. Juliane folgte ihm neugierig.
Zwischen den Bäumen schlängelte sich ein schmaler Weg, wenig genutzter Weg. Und
plötzlich stand Juliane auf einer Lichtung in der prallen Sonne. Aber diese Lichtung lag nicht
mitten im Wald, sondern direkt am Seeufer.
„Wow! Ist das schön hier.“ Rief Juliane erstaunt aus. „Woher kennst du das?“
„Hat mir nen Freund verraten. Ist relativ abgelegen und es kommen nicht so viele Leute
hierher.“ Erklärte Andreas.
Juliane schaute sich um. Am anderen Ende des Sees konnte sie die normalen Liegewiesen
erkennen. Dort herrschte mittlerweile ein reges Treiben. Links und rechts der Lichtung reichte
der Wald bis an den See und schirmte diese so vom Rest des Sees ab. Diese Lichtung war
wirklich eine kleine abgelegene Ruhe-Oase.
Der Boden war trocken und Andreas setzte sich ins Gras. Ein wenig zögerlich setzte sich
Juliane neben ihn.
„Kommst du oft hierher?“ Wollte Juliane wissen nachdem sie noch ein wenig die Umgebung
betrachtet hatte.
„Ja, immer wenn ich etwas Ruhe brauche und mich etwas entspannen möchte.“ Erklärte
Andreas. „Dann genieße ich die Ruhe, Sonne mich und schwimme ne Runde im See.“
Juliane war ein wenig näher an Andreas herangerutscht und dieser legt vorsichtig den Arm
um sie. Juliane legte ebenfalls einen Arm um Andreas und schmiegte sich leicht an ihn. Sie
genoss die warme Sonne und die Nähe von Andreas.
Julianes Finger konnten eine harte Stelle unter Andreas Kleidern erstasten. Wie von selbst
erforschten ihre Finger die harte Stelle. Sie konnte ein Band ertasten, welches um Andreas
Hüften verlief.
„Ja, das ist das Hüftband von meinem Keuschheitsgürtel.“ Bestätigte Andreas leicht amüsiert,
der Julianes Forschungsdrang bemerkt hatte.
„Entschuldigung...“ Meinte Juliane verlegen und zog ihre Hand zurück.
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen.“ Entgegnete Andreas und zog sie wieder fester an
sich. „Ich glaub es ist nur menschlich. Man trifft ja schließlich nicht jeden Tag jemanden der
einen Keuschheitsgürtel trägt. Und da ist es verständlich, wenn man neugierig ist.“
„Gehst du eigentlich mit dem Keuschheitsgürtel schwimmen?“ Wollte Juliane nach einer
kurzen Pause wissen.
„Ja. Ich trage meinen Keuschheitsgürtel eigentlich ständig und bei allem was ich tue.“
Erklärte Andreas.
„Und bemerkt das keiner?“ Wollte Juliane wissen.
„Bisher hats wohl keiner bemerkt. Zumindest hat mich keiner darauf angesprochen.“ Gab
Andreas zu.
„Du warst noch nie mit deinem Keuschheitsgürtel schwimmen?“ Wollte Andreas nach einer
kurzen Pause wissen.
Juliane schüttelte den Kopf.
„Nein, ich habe mich sowas bisher nicht getraut.“ Gab sie zu. „Ich habe immer Angst, dass
jemand den Keuschheitsgürtel entdeckt. Deswegen habe ich es bisher immer vermieden
meinen Keuschheitsgürtel zu tragen, wenn ich der Meinung war er könnte auffallen.“
„Kann ich verstehen. Die Ängste hatte ich am Anfang auch. Aber mir blieb ja damals nichts
anderes übrig. Meine damalige Freundin ließ solche Bedenken nicht gelten. Also musste ich
alles mit dem Keuschheitsgürtel machen. Aber in all der Zeit, in der ich jetzt den
Keuschheitsgürtel schon trage, hat es wohl keiner bemerkt.“ Beruhigte sie Andreas.
„Zumindest hat mich niemand darauf angesprochen.“ Lachte Andres.
„Gut ich achte auch darauf, dass ich etwas angezogen habe, bei dem der Keuschheitsgürtel
nicht erkennbar ist.“ Erklärte Andreas. „Zum Beispiel, wenn ich schwimme trag ich oft eine
Short oder so. Vor allem wenn ich im Schwimmbad bin, da will ich absolut sicher gehen, dass
es niemand bemerkt. Aber ich mag Shorts nicht beim Schwimmen, deswegen habe ich auch
schön öfters eine normale Badehose getragen, wenn ich hier am See schwimmen war.“
„Und kann man ihn mit der Badehose erkennen“ Wollte Juliane wissen.
„Wenn man genau hinschaut kann man erkennen, dass da was unter der Badehose ist.“
Erklärte Andreas. „Aber ich glaube nicht, dass dies jemand wirklich auffallen würde. Ich
meine, ich weiß, dass ich meine Keuschheitsgürtel darunter trage. Ich weiß wie er aussieht.
Aber würde das auch ein Fremder bemerken? Erstmal wer betrachtet einen an solchen Stellen
schon so genau? Vor allem wenn man sich irgendwo flüchtig begegnet. Und selbst wenn
derjenige was Ungewöhnliches bemerken sollte, würde er dies auch als Keuschheitsgürtel
erkennen? Die Meisten würden annehmen, dass man da irgendwas medizinisch Notwendiges
darunter trägt. Ne Windel oder sowas. Ich denke das würde wahrscheinlich nur jemand
erkennen, der sowas kennt.“ Meinte Andreas mit einem Augenzwinkern zu Juliane. „Und
selbst wenn. Was sollte er dann machen? Dies laut durch die Gegend schreien?“
Juliane nickte zustimmend. „Wahrscheinlich hast du recht. Ich denke ich habe mir da immer
zu sehr einen Kopf darüber gemacht. Eigentlich habe ich ja den Wunsch meinen
Keuschheitsgürtel ständig zu tragen. Aber ich hatte halt bisher immer Angst. Und nicht die
nötige Willenskraft.“ Gestand Juliane.
„Ja, ich weiß was du meinst.“ Gab Andreas zu. „Hätte mich damals meine Freundin nicht so
restriktiv gehalten…. Ich glaube ich würde es mir heute nicht so leichtfallen. Naja… wobei
leicht fallen… Es ist schon was anderes, wenn man jederzeit Zugriff auf die Schlüssel hat. Da
braucht es schon eine ziemliche Willensstärke.“
„Und du hast die Willensstärke?“ Wollte Juliane wissen.
„Hüstel… nicht immer in dem Maße wie ich sie gerne hätte… Hüstel… Ja manchmal sehne
ich mich doch danach nicht Herr über meinen Schlüssel zu sein.“ Gab Andreas zu.
„OK. Dass kann ich nicht einschätzen.“ Meinte Juliane etwas zurückhaltend. „Natürlich habe
ich die Fantasien, dass jemand anderes meine Schlüssel hat und darüber bestimmt wann
ich…“
Juliane merkte wie sie leicht rot wurde. „Aber ich weiß auch nicht ob ich dazu bereit wäre
meine Schlüssel abzugeben.“
Andreas nahm Juliane fester in den Arm.
Nach einer kurzen Zeit meinte er zu ihr: „Ja, manchmal brauchen solche Dinge Zeit. Dann
muss man halt kleine Schritte machen. Was meinst du. Würdest du dich trauen mal mit
deinem Keuschheitsgürtel schwimmen zu gehen?“
Juliane atmete tief durch…
„Ich denke ja. Ich würde es mal an einem ruhigen Ort wie diesem probieren.“ Nahm sie allen
ihren Mut zusammen.
Andreas löste seine Umarmung und stand auf.
„Na dann…“ Meinte er und streckte ihr auffordernd seine Hand hin.
Juliane schaute ihn ungläubig an.
„Wie jetzt sofort?“ Wollte sie unsicher wissen.
„Warum nicht Das Wetter ist schön. Und hier ist es ruhig. Und warum sowas dann nicht
gleich machen, bevor man sichs wieder anders überlegt. Wir holen unsere Badesachen und
machen uns einen schönen Tag hier.“ Meinte er mit einem freundlichen Lächeln.
Julianes Herz fing an zu rasen.
Ging das Ganze vielleicht nicht doch etwas zu schnell? War sie wirklich dazu bereit…
Sie ergriff Andreas Hand.
„Gut ich vertraue dir. Ich denke nicht, dass du mich irgendwie bloßstellen willst.“ Willigte sie
ein.

Sie verließen die Lichtung und machten sich auf den Weg zu Julianes Wohnung.
Dort angekommen schnappte sich Juliane eine Tasche und sammelte ihre Badesachen
zusammen. Zum Abschluss ging sie in ihr Schlafzimmer.
‚Ok. Bikini sollte ich vielleicht vermeiden. Außer wenn ich wirklich jemanden auf die Nase
binden will was ich trage.‘ Dachte sie als sie in ihrem Kleiderschrank nach was Passendes
zum Schwimmen suchte.
Aber zum Glück hatte sie noch einen normalen Badeanzug. Juliane hatte in bisher nur selten
getragen, da er ihr ein bisschen zu groß war. Nun könnte es aber von Vorteil sein, dass dieser
nicht hauteng anlag.
‚Ob das wirklich langt um ihn zu verdecken?‘ Dachte sie skeptisch.
Schnell hatte sie ihre Kleider aus- und den Badeanzug angezogen. Anschließend betrachtete
sich Juliane im Spiegel an der Kleiderschranktüre.
Es war das erste Mal, dass Juliane ihren Keuschheitsgürtel unter ihrem Badeanzug trug. Und
so war sie gespannt wie es nun aussehen würde. Mit prüfendem Blick drehte sie sich ein
wenig vor dem Spiegel hin und her.
Auf den ersten Blick konnte Juliane nichts bemerken. Nur als sie etwas genauer hinsah konnte
sie, dort wo das Schloss unter dem Badeanzug war, eine kleine Beule erkennen.
Würde diese jemanden großartig auffallen?
Würde jemand daraus schließen können was diese Beule verursacht?
„Wahrscheinlich würde selbst ich nicht darauf kommen.“ Meinte sie zu sich selbst.
Sie rief Andreas, der im Flur wartete zu sich ins Schlafzimmer.
„Und was meinst du?“ Wollte sie von ihm wissen.
„Also von hier aus kann ich nichts erkennen.“ Meinte er von der Zimmertüre aus.
Erging ein paar Schritte auf Juliane zu.
„Ok. Von hier aus kann man eine kleine Beule an deinem Bauch erkennen. Aber sonst
nichts.“ Meinte er als er zwei Schritte vor Juliane stand.
„Ich denke mal, so nah wird mir niemand auf die Pelle rücken.“ Meinte Juliane.
„Niemand?“ Fragte Andreas mit traurigem Blick.
„Außer du natürlich.“ Antwortete Juliane mit einem Grinsen.
Juliane nahm ihre Kleider und zog sie über ihren Badeanzug. Nachdem sie noch einen
prüfenden Blick in ihre Tasche geworfen hatte verließen sie Julianes Wohnung und machten
sich auf den Weg um Andreas Badesachen zu holen.


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  RE: Der Tag danach Datum:29.11.25 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


7. Ein Nachmittag am See

Als sie wieder am See angekommen waren, waren die offiziellen Badestrände schon gut
belegt. Juliane war froh, dass Andreas die abgelegene Lichtung kannte. Denn in dem
Gedränge hätte sie es sich wohl nicht getraut mit dem Keuschheitsgürtel baden zu gehen.
Aber auch auf der Lichtung hatten sich schon einige andere eingefunden. Diese hatten sich
aber weit über die Lichtung verteilt.
„Die Lichtung scheint wohl nicht ganz so unbekannt zu sein.“ Meinte Juliane etwas
zurückhaltend, während sie sich einen Platz suchten.
„Dass andere diese nicht auch kennen habe ich nie gesagt.“ Meinte Andreas. „Aber hier
kommen nur diejenigen her die es ruhiger haben wollen. Und solche die sich in Ruhe ohne
etwas an Sonnen wollen. Deswegen ist hier auch nicht viel los und man bleibt auch auf
Abstand voneinander.“
Juliane sah sich um. Ja es gab noch genug Platz auf der Lichtung. Selbst wenn noch mehr
Leute kämen, würde man genug Abstand voneinander haben.
Andreas stellte seine Tasche ab und breitete eine Decke aus.
Juliane stellte ihre Tasche daneben ab. Anschließend kramte sie ihr Handtuch raus und
breitete es auf der Decke aus.
„Und bekommst du doch kalte Füße?“ Wollte Andres wissen nachdem Juliane ein wenig
unschlüssig rumstand.
„Nein, geht schon.“ Meinte Juliane und betrachtete kurz Andreas, der anfing sein Shirt
auszuziehen.
Juliane atmete tief durch. Dann zog sie ihre Schuhe und Socken aus, und stellte sie neben ihre
Tasche. Mit klopfendem Herzen fing sie dann an ihre Kleider auszuziehen und in ihre Tasche
zu legen.
Es war ihr etwas unangenehm als sie nur noch mit ihrem Badeanzug bekleidet dastand.
„Siehst du. Ist doch gar nicht so schlimm. Das ist eigentlich alles Kopfsache.“ Meinte
Andreas zu ihr.
„Ja. Kann sein. Aber der sagt mir immer noch, dass jeder der mich nun ansieht weiß was ich
unter meinem Badeanzug trage.“ Entgegnete Juliane, während sie versuchte sich zu
beruhigen.
„Bei dir sieht man auch nicht mehr als bei mir.“ Meinte Andreas zu ihr.
Juliane musterte vorsichtig Andreas. Außer eine Badehose trug er nichts. Die Badehose hatte
einen leichten Beinansatz und einen Bund mit einer Kordel. Trotz, dass die Badehose eher
wie eine Shorts geschnitten war, lag sie doch recht eng an.
„Mit etwas Fantasie kann ich mir ausmalen wo dein Keuschheitsgürtel ist. Aber wirklich was
sehen… Oben kurz unter dem Bund... da ist eine kleine Erhebung. Wahrscheinlich vom
Schloss. Aber sonst nichts.“ Gab Juliane zu.
„Siehst du.“ Meinte Andreas und legte sich auf die Decke.
Etwas zögernd legte sich Juliane neben ihn.
Es war angenehm in der Sonne zu liegen. Die Sonne wärmte Juliane, war aber auch nicht zu
stark. Juliane streckte sich gemütlich auf der Decke aus und entspannte sich. Langsam verflog
Julianes Nervosität und sie vergaß was sie unter ihrem Badeanzug trug.
So lagen sie eine ganze Zeit lang nebeneinander. Genossen die Sonne und redeten über dies
und das.

„Und Lust darauf eine Runde schwimmen zu gehen?“ meinte Andreas schließlich und
streckte sich.
„Deswegen sind wir doch hierhergekommen.“ Meinte Juliane und richtete sich auf.
Der Druck den sie dabei um ihre Taille und in ihrem Schritt spürte erinnerte sie daran was sie
unter ihrem Badeanzug trug.
Sofort war ihre Nervosität wieder da.
Gut bisher hatte offenbar niemand etwas von ihrem Keuschheitsgürtel bemerkt. Aber sie war
ja auch nur auf ihrer Decke gelegen. Und wer betrachtet schon andere Gäste auf ihren Decken
nähers. Aber um an den See zu gelangen müsste sie an den anderen Gästen vorbeilaufen. Und
hier würde der eine oder andere Blick garantiert an ihr haften bleiben.
Andreas stand auf und hielt Juliane seine Hand hin um ihr auf zu helfen. Etwas zögerlich griff
sie nach der angebotenen Hand.
Nervös schaute sich Juliane um. Aber niemand schien sie zu beachten.
Mit etwas weichen Knieen ging sie mit Andreas zum See.
„Die Temperatur ist ja recht angenehm.“ Stellte Juliane fest nachdem sie die ersten Schritte
ins Wasser gemacht hatte.
„Ja. Der See ist nicht allzu tief und hat deshalb meist eine angenehme Temperatur. Es gibt
auch mittendrin einige Stellen an denen man stehen kann.“ Meinte Andreas und ließ sich
vorneüber ins Wasser fallen.
Nachdem er einige Schwimmzüge gemacht hatte, drehte er sich um und schaute zu Juliane
zurück.
Diese atmete kurz tief ein und stürzte sich mit einem leichten Köpper auch voll ins Wasser.
Juliane war überrascht wie gut das schwimmen mit dem Keuschheitsgürtel ging. Ja, das
Taillenband schränke zwar Julianes Beweglichkeit etwas ein. Aber nicht so, dass sie beim
Schwimmen gestört hätte.
Sie bemühte sich hinter Andreas her zu schwimmen, der langsam voraus geschwommen war.
„Und wie geht’s?“ Wollte Andreas von ihr wissen, als sie ihn eingeholt hatte.
„Geht alles ohne Probleme.“ Bestätigte Juliane.
Gemeinsam schwammen sie nebeneinander her.
Juliane merkte schon bald, dass sie in letzter Zeit nicht allzu viel geschwommen war.
„Willst du mal kurz Pause machen?“ Wollte Andreas wissen, nachdem er bemerkt hatte das
Juliane etwas schwer am Atmen war.
„Pause hier mitten auf dem See?“ Fragte Juliane überrascht.
Sie konnte sehen wie Andreas das Schwimmen einstellte und sich hinstellte. Das Wasser
reichte ihm bis zur Brust.
„Ich sagte doch, der See ist nicht tief. Und es einige Stellen gibt an, denen man stehen kann.
Man muss nur wissen wo diese sind.“ Erinnerte er sie.
Auch Juliane stellte das Schwimmen ein und ließ ihre Füße vorsichtig nach unten sinken.
Schließlich fühlte sie den Seeuntergrund unter ihren Füßen und stellte sich vorsichtig hin.
An der Stelle an der sie stand, reichte ihr das Wasser bis zu den Schultern.
Andreas nahm sie an beiden Händen und zog sie sanft zu sich heran. Als Juliane vor ihm
stand löste sich eine Hand und fuhr sanft über Julianes Rücken.
Juliane genoss es und näherte sich Andreas weiter.
Eine Hand glitt über Andreas Brust, dem dies zu gefallen schien. Mit der anderen umarmte sie
Andreas.
Und Andreas erwiderte die Umarmung. Er fing an ihr leicht über den Rücken zu streicheln,
was bei Juliane ein wohliges Gefühl auslöste.
Julianes Hand glitt von Andreas Brust immer tiefer. Sie strich Andreas leicht über die Seite,
was er mit einem leichten Schauer quittierte. Schließlich war ihre Hand auf Höhe von
Andreas Badehose angekommen. Unter dem Stoff konnte sie das Hüftband des
Keuschheitsgürtels spüren. Ihre Hand wanderte an dem Band entlang um Andreas Hüfte. Als
ihre Hand an Andreas Rücken angekommen war, konnte sie dort ein weiteres Band spüren,
welches von dort nach unten abzweigte.
Andreas schien sich nicht daran zu stören, dass sie seine Unterwäsche erforschte. Er sah ihr
nur tief in die Augen. Und sie in seine.
Es war wieder ein Moment, in der sie sich in seinen Augen verlor. Bei dem sich schließlich
wieder ihre Lippen trafen.
Juliane genoss es wie Andreas ihre Lippen bearbeitete. Sie genoss es wie er ihr sanft über den
Rücken streichelte. Sie fühlte sich in Andreas Armen geborgen. Und trotz des kühlen
Wassers, breitete sich eine zunehmende Wärme in Julianes Schritt aus.

Lautes Geschrei riss Juliane wieder aus ihren Gedanken. Eine Gruppe Jugendlicher stürzte
sich am Badestrand lauthals in die Fluten.
„Ich glaub wir schwimmen jetzt besser wieder zurück. Mir wird’s allmählich doch etwas
fröstlig im Wasser.“ Meinte Juliane zu Andreas.
„Gerne.“ Stimmte Andreas zu und setzte sich in Richtung der Lichtung in Bewegung.

Dort angekommen legten sie sich wieder auf die Decke um sich in der Sonne trocknen zu
lassen und redeten noch ein wenig was für Pläne sie nach ihrem Studium vorhatten.
Ein grummeln von Andreas unterbrach die beiden.
„Scheint als ob da jemand Hunger hat.“ Stellte Juliane fest.
„Ja, irgendwie scheint das Frühstück nicht mehr ausreichend zu sein.“ Meinte Andreas.
„Hehe... Bewegung macht hungrig. Aber macht nichts, ich habe auch Kohldampf bis unter
beide Arme.“ Gestand Juliane.
„Wollen wir noch was zusammen Essen gehen? Ich kenne da einen sehr guten Chinesen mit
Buffet.“ Schlug Andreas vor.
„Gerne. Ich mag Chinesisch.“ Willigte Juliane ein.

Nun folgte für Juliane ein kleiner Balanceakt. Sie musste ihren noch leicht feuchten
Badeanzug ausziehen, sich abtrocknen und ihre Kleider anziehen ohne dass jemand ihren
Keuschheitsgürtel zu sehen bekommen würde.
Zuerst zog sie dir Träger ihres Badeanzugs über ihre Schulter. Dann wickelte sie sich in ihr
Handtuch ein so, dass ihre Brust und Schritt darunter verborgen waren. Danach zog sie den
Badeanzug vollends aus. So gut es ging rubbelte sie sich mit dem Handtuch trocken.
Anschließend kam der kniffligste Teil. Um ihre Unterhose und Hose anziehen zu können
musste sie sich Bücken. Dabei musste sie aufpassen, dass sich das Handtuch nicht löste und
nicht zu weit hochrutschte.
Nach einigem hin und her hatte sie es geschafft. Schnell zog sie ihr Shirt über und legte dann
das Handtuch ab.
„Du scheinst ja da schon einiges an Übung zu haben.“ Meinte sie zu Andreas der schon fertig
angezogen war.
„Ja. Und ich habe den Vorteil, dass ich nicht so viel bedecken muss.“ Antwortete dieser und
deutete auf seinen Hüftbereich bis zu seinen Oberschenkeln.
Und während Juliane noch ihre Schuhe anzog, packte Andreas die Decke zusammen.
„Aber bevor wir Essen gehen, würde ich mich gerne noch mal richtig duschen.“ Meinte
Juliane zu Andreas als sie aufbrachen.
„Ich hatte auch vor das Seewasser abzuspülen.“ Bestätigte er. „Wenn es dir nichts ausmacht
kannst du bei mir duschen. Dann sind wir doch nen gutes Stück früher beim Essen als wenn
wir jetzt noch hin und her fahren.“
„Habe ich kein Problem damit.“ Nahm Juliane den Vorschlag an.



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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Der Tag danach Datum:30.11.25 15:38 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder sehr schön geschrieben.
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  RE: Der Tag danach Datum:07.12.25 10:33 IP: gespeichert Moderator melden


8 Ein romantischer Abend

„Ich ruf schnell noch beim Chinesen an und reserviere einen Tisch.“ Meinte Andreas als sie bei
ihm daheim angekommen waren. „Du kanns ja schon in der Zwischenzeit ins Bad. Im Schrank
im Bad hats frische Handtücher. Da kannst du dir eins nehmen.“
Juliane ging ins Bad und holte sich ein Handtuch aus dem Schrank. Danach zog sie ihre Kleider
aus, schaltete die Dusche an und schlüpfte in die Duschkabine.
Das warme Wasser tat gut. Und nachdem sich Juliane ihren Körper und ihre Haare eingeseift
und abgeduscht hatte blieb sie noch unter dem angenehmen Strahl stehen.
Da klopfte es an der Türe.
„Tut mir leid dich zu stören. Ich habe aber beim Chinesen nur noch eine Uhrzeit als
Reservierung erhalten. Und dafür müssen wir uns leider etwas beeilen.“ Meinte Andres zu ihr.
„Ich hoffe es macht dir nichts aus, wenn wir uns gleichzeitig hier im Bad fertig machen.“
„Nein, ist OK.“ Stimmte Juliane zu und schaltete die Dusche ab.
Sie fischte sich ihr Handtuch von außerhalb der Kabine und trocknete sich eiligst ab.

Als Juliane die Duschkabine öffnete stand Andreas schon ausgezogen im Bad. Zumindest das
was er hat ausziehen können. Denn ein leicht geschwungener, silberner Reif mit gelben
Rändern umfasste seine Hüfte. Vorne in der Mitte war ein kleiner Kasten mit einem Knauf auf
dem ein Schloss steckte. Ein silbernes Band mit gelben Rändern ging von dem Kasten nach
unten ab. Dieses verlief in einem leichten Bogen über Andreas Schritt. Das Band wurde
allerdings nicht wie bei Juliane breiter, sondern blieb gleich breit. Links und rechts neben dem
Band konnte man Andreas Hoden sehen. Und unter dem Band konnte man ein wenig eine
silberne Röhre erkennen.
„Ja, so sieht das bei mir aus.“ Meinte Andreas etwas verlegen als Juliane eingehend seinen
Körperschmuck betrachtete.
„Bitte entschuldige.“ Meinte Juliane mit leicht rotem Kopf.“ Ich hätte dich nicht so anstarren
dürfen.“
„Ist schon OK. Schließlich siehst du mich so zum ersten Mal.“ Beruhigte er. „Da ist das
verständlich. Ich möchte nicht wissen wie ich geschaut habe, als ich dir nach der Party dir deine
Klamotten ausgezogen habe. War für mich auch das erste Mal, dass ich jemanden anderes mit
einem Keuschheitsgürtel gesehen habe.“
Andreas kratzte sich verlegen am Kopf.
Julianes neugieriger Blick glitt wieder zu Andreas Schritt.
„Und dein bestes Stück steckt in der Röhre?“ Wollte sie vorsichtig wissen.
„Ja.“ Bestätigte Andreas. „Die Röhre ist nach unten mit einem Lochblech verschlossen und
wird an dem Schrittband eingehakt. Das Schrittband presst dann die Röhre so gegen meinen
Schritt, dass ich meinen Penis nicht mehr rausziehen kann. Der Nachteil an der Anordnung ist,
dass meine Hoden neben der Röhre etwas sehr deutlich präsent sind.“
„Naja. Meiner Ex hat das gefallen. So konnte sie daran rumspielen und mich wuschig machen,
während ich in der Röhre Platzmangel hatte.“ Gab er nach einer kurzen Pause zu.
„Und wie machst du das mit der Reinigung?“ Wollte Juliane wissen.
„Ich leg meist einmal die Woche den Keuschheitsgürtel zur Reinigung ab. Und zwischendurch
tu ich die Röhre regelmäßig ausspülen. Dafür hat die Röhre oben links und rechts zwei Löcher,
in die man Wasser reinspritzen kann. Ich habe mir dafür auch extra was gebastelt.“ Meinte er
und kramte etwas aus dem Schrank hervor.
Es war eine dieser Spritzflaschen, die Juliane noch aus dem Chemie-Unterricht kannte. Nur
hatte diese kein Rohr oben dran, sondern einen dünnen Schlauch.
„Einfach die Flasche mit Seifenwasser auffüllen, den Schlauch in eines der Löcher stecken, und
dann einfach die Flasche zusammendrücken. So wird alles schön durchgespült.“ Erklärte
Andreas während er Wasser in die Flasche füllte.
Andreas stand mit dem Rücken zu Juliane am Waschbecken. So konnte sie sehen, wie das
Schrittband von Andreas Keuschheitsgürtel hinten zwischen den Beinen hervorkam und dann
in Richtung des Hüftbandes verlief. Über Andreas Po wurde es breiter und hatte dort ein großes
Ovales Loch.
Nachdem die Flasche voll war, schraubte Andreas den Deckel mit dem Schlauch drauf und
verschwand damit in der Dusche. Und während er in der Dusche das Wasser andrehte nahm
sich Juliane den Fön und begann sich damit ihre Haare zu trocknen.
Nachdem sich Juliane die Haare geföhnt hatte begann sie mit dem Fön auch ihren
Keuschheitsgürtel zu trocknen. Und während die warme Luft des Fön über ihren Körper glitt,
kreisten Julianes Gedanken um Andreas und seien Keuschheitsgürtel.
Bisher hatte sie sich immer nur Gedanken um sich und ihren eigenen Keuschheitsgürtel
gemacht. Sie hatte sich bisher auch nur selten Gedanken darum gemacht, wie eine Beziehung
mit ihrem Keuschheitsgürtel aussehen würde. Und in diesen war es immer nur sie gewesen die
einen Keuschheitsgürtel getragen hat.
Der warme Luftstrom des Föns drang durch den Spalt in ihrem Schrittband und streichelte die
darunterliegende Körperregion.
Gedanken an einen Mann in einem Keuschheitsgürtel hatte sie nie gehabt. Und dann kam
Andreas mit seinem Keuschheitsgürtel. Und Juliane gefiel der Anblick von Andreas in seinem
Keuschheitsgürtel. Und der Gedanke daran, dass er wie sie darin eingeschlossen ist.
Juliane bemerkte eine zunehmende Hitze in ihrem Schrittbereich. Sie schaltete den Fön ab, aber
die Hitze blieb.
Ein Leben zusammen mit Andreas? Zusammen eingeschlossen? Wie würde sie das mit dem
verschlossen sein regeln? Würde sie Andreas ihre Schlüssel geben?
Ein Rumpeln hinter ihr ließ sie aus ihren Gedanken aufschrecken. Andreas kam aus der
Duschkabine und hängte sein Handtuch zum Trocknen auf.
Nun stand er da vor ihr. Nackt bis auf seine Keuschheitsgürtel. Und ihr gefiel der Anblick.
„Bist du fertig?“ Wollte Andreas wissen und deutete auf den Fön. „Kann ich den dann haben?“
„Fertig bin ich. Aber den Fön bekommst du nur gegen eine Auslösegebühr.“ Antwortete Juliane
frech.
„Soso… Nun muss ich meinen eigenen Fön bei dir auslösen.“ Meinte Andras skeptisch und trat
vor Juliane.
„Ich hoffe das langt als Gebühr.“ Meinte er und drückte vorsichtig seine Lippen auf die von
Juliane.
Juliane erwiderte seine Gebühr.
Sie merkte wie Andreas sie umarmte. Seine Hände ihr langsam über den Rücken streichelten.
Juliane legte den Fön vorsichtig ins Waschbecken und erwiderte die Umarmung.
Ihre Hände fuhren über Andres Rücken. Eine Hand fuhr nach unten und stieß auf Andreas
Hüftband. Automatisch folgte die Hand dem verlauf des Bandes um die Hüfte, bis es auf einen
kleinen Kasten stieß. Die Finger betasteten den Kasten und das Schloss. Aber nur der passende
Schlüssel konnte dieses entfernen.
Juliane merkte, dass auch Andreas Hände auf Erkundungstour gegangen waren. Sie konnte
fühlen wie eine Hand sich an ihrem Taillenband entlangtastete.
Langsam fuhr Julianes Hand nach unten. Immer dem Band entlang.
Sie merkte wie Andreas Hand an ihrem Schloss angekommen war. Aber auch hier saß das
Schloss fest. Juliane spürte wie auch Andreas Hand anfing Richtung ihres Schrittes zu wandern.
Julianes Hand war nun an Andreas Beule im Schritt angekommen. Neben dem Stahl des Bandes
konnte sie die Haut von Andreas Hoden spüren. Die Haut war recht gespannt und Juliane konnte
deutlich die Hoden darunter spüren.
Ihre Finger fingen an über die Haut zu gleiten und sie leicht zu massieren.
Andreas machte keine Anstalten sich dagegen zu wehren, und so intensivierte sie ihre Massage.
Und während Andreas Atmung anfing sich zu beschleunigen, merkte sie wie seine Hand in
ihrem Schritt angekommen war.
Sie konnte seine Finger auf der Haut spüren die zwischen dem Schlitz offen lag. Und Andreas
fing an über diese Haut zu streicheln.
Juliane merkte wie es unter dem Stahl in ihrem Schritt immer wärmer wurde. Und bald aus der
Wärme eine brennende, pochende Hitze wurde.
Auch ihre Atmung beschleunigte sich. Und das Verlangen den Keuschheitsgürtel abzulegen
wuchs zunehmend.
Andreas Atmung hatte schon bedenkliche Ausmaße angenommen. Ihm schien es nicht besser
zu gehen als Juliane.
Julianes Körper schrien mittlerweile nach Befriedigung. Aber sie wusste, dass dies momentan
nicht möglich war.
Ruuuums.
Mit einem scheppern war der Fön runtergefallen. Irgendwie musste einer von den Beiden im
Kabel hängen geblieben sein.
„Ich glaube wir sollten uns fertig machen.“ Meinte Andreas schwer atmend.
„Ja. Sonst kann ich gleich nochmal duschen gehen.“ Stimmte Juliane zu.
Und während Andreas den Fön aufhob und anfing seinen Keuschheitsgürtel zu trocknen,
versuchte Juliane ihre Gedanken zu ordnen.
In Ihrem Schritt brannte immer noch das Verlangen das befriedigt werden wollte. Juliane
hatte sich zwar schon öfters stimuliert, wenn sie ihren Keuschheitsgürtel getragen hatte, aber
sie hatte bisher noch nie eine solche Intensität erreicht. Sie war vorher immer schwach
geworden und hatte den Keuschheitsgürtel abgelegt.
Nun war sie aber in ihrem Keuschheitsgürtel gefangen, der dies unbarmherzig verhinderte. Sie
war gefangen in ihrer Lust. Darauf verdammt diese auszuhalten.
Aber war dies nicht der Sinn des Keuschheitsgürtels? War es nicht das, wonach sie sich immer
gesehnt hatte?
Juliane fing an sich anzuziehen. Und während ihr Keuschheitsgürtel unter ihren Kleidern
verschwand, blieb die angestaute Lust darunter bestehen.
Andreas hatte in der Zwischenzeit seinen Keuschheitsgürtel getrocknet. Schnell zog er seine
Kleider an und sie machten sich auf den Weg zum Chinesen.

„Puh. Mein Gürtel ist nen wenig eng geworden.“ Meinte Juliane als sie auf dem
Nachhauseweg vom Essen waren.
„Hättest halt nicht so viel essen müssen.“ Stellte Andreas grinsend fest.
„Jaaa… Aber da gab so vieles zum Probieren. Und das war so lecker.“ Jammerte Juliane
scherzhaft. „Und hätte nicht der Keuschheitsgürtel schon so gespannt, hätte ich
wahrscheinlich noch mehr gegessen.“
„Ich auch. Aber so hats wenigstens den Vorteil, dass man sich nicht überfressen kann.“
Meinte Andreas und klopfte sich leicht gegen den Bauch.
„Ja, der Keuschheitsgürtel zwingt einen ein wenig auf die Linie zu achten.“ Stimmte Juliane
zu. „Und das scheint ja bei dir ja auch von Nöten zu sein.“
„Wie meinst?“ Wollte Andreas etwas verwirrt wissen.
„Naja… So oft wie du bei dem Chinesen zu seien scheinst, würdest du ohne so eine
Fressbremmse mittlerweile mehr rollen als laufen.“ Stellte Juliane scherzhaft fest.
„Sooo oft bin ich ja da auch nicht.“ Meinte Andreas abwiegelnd.
„Oft genug, dass die auswendig wissen was du bestellst.“ Stellte Juliane fest. „Einmal Buffet
und ein Jasmin-Tee. Gell?“
Andreas schaute unschuldig in die Luft.
„Aber ich kanns verstehen. Das essen ist zu gut. Ich glaub ich werde dort auch öfters sein.“
Gab Juliane zu.
Sie beschlossen den Weg zu Julianes Wohnung als Verdauungsspaziergang zurückzulegen.
Als sie ein Stück gelaufen waren, merkte Juliane wie Andreas seinen Arm um sie legte und
seine Hand sie in Höhe ihrer Taille berührte. Vor ein paar Tagen noch wäre Juliane in so einer
Situation noch panisch geworden. Doch nun genoss sie die Nähe zu Andreas, fühlte sich
geborgen in seinen Armen.

Gefühlt sie viel zu schnell erreichten sie Julianes Wohnung.
„Dann sehen wir uns morgen in der Uni?“ Wollte Andreas wissen, der Juliane noch kurz in
die Wohnung hineinbegleitet hatte.
„Natürlich. Ich freue mich schon darauf.“ Bestätigte Juliane. „Wir können danach ja noch was
zusammen unternehmen. Und außerdem muss ich ja noch meine Schwimmsachen bei dir
abholen.“
„Stimmt, die haben wir heute Abend total vergessen.“ Meinte Andreas und sah ihr in die
Augen.
Seine Lippen näherten sich Julianes, und Juliane kam seien entgegen.
Ihre Lippen berührten sich, und ein wohliger Schauer durchlief Julianes Körper.
Juliane war fast enttäuscht als sich ihre Lippen wieder voneinander lösten.
„Na dann bis morgen.“ Verabschiedete sich Andreas und legte seine Hand auf die Türklinke.
„Bis morgen…“ Verabschiedete sich Juliane mit einem leichten Bedauern.
„Warte kurz…“ Unterbrach sie Andreas der gerade die Türe öffnen wollte.
Juliane flitzte schnell in ihr Zimmer und kramte in ihrer Nachtischschublade.
„Was gibt es denn?“ Wollte Andreas wissen als sie zurück zur Türe kam.
„Ich möchte dir noch was zum Abschied was mitgeben.“ Meinte Juliane und drückte Andreas
etwas in die Hand.
Andreas Augen wurden groß, als er erkannte was da in seiner Hand lag.
„Sind das etwa die Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel?“ Wollte er ungläubig wissen.
„Ja.“ Bestätigte Juliane verlegen.
„Wie kommts, dass du die mir gibt’s?“ Wollte Andreas verwundert wissen.
„Naja… Ich bin mir sicher, dass ich heute nicht die Willenskraft aufbringen kann diese nicht
zu benutzen.“ Gestand Juliane mit rotem Kopf. „Und… ich will heute den Schlüssel nicht
benutzten. Ich wollte ja schon immer wissen wie das ist, wenn man in so einer Situation
keinen Zugriff auf die Schlüssel hat. Und ich wüsste nicht, wem ich diese besser anvertrauen
könnte als dir.“
„Ich danke dir für das Vertrauen.“ Meinte Andreas baff und verstaute die Schlüssel vorsichtig
in seinem Geldbeutel.
Nach einem weiteren Abschied mit Abschiedskuss war Juliane schließlich alleine.
Ihr Herz pochte vor Aufregung. Aber noch etwas pochte.
Zwischen ihren Beinen pochte es vor Erregung.
Langsam ging sie in ihr Schlafzimmer und versuchte Juliane sich zu beruhigen, was ihr aber
nur teilweise gelang. Und während sie sich auszog und ihre Kleider zusammenlegte, ging sie
die Ereignisse der letzten Tage nochmal durch.
Ihr Blick fiel in den Spiegel. Dort sah sie sich. Nur mit ihrem Keuschheitsgürtel bekleidet.
Sie trat näher vor den Spiegel und betrachtete den Stahl der über ihren Schritt lag.
Ihre Hand glitt zu dem Stahl, und strich darüber.
Sie spürte die leichte Berührung durch den Schlitz in dem Schrittband. Und sofort stieg in ihr
das verlangen den Keuschheitsgürtel abzulegen.
‚Nein… Heute wirst du deinem Namen gerecht.‘ Dachte Juliane bei sich. ‚Heute bleibst du
dort wo du hingehörst, komme was wolle.‘
Juliane atmete tief durch. Ja, unter normalen Umständen hätte sie jetzt die Schlüssel
genommen und den Keuschheitsgürtel abgenommen. Aber heute ging das nicht.
‚Wann würde dies wieder gehen?‘ Fragte sich Juliane.
Wann würde, Andreas ihr die Schlüssel wieder zurückgeben?
Als sie Andreas die Schlüssel gegeben hatte, hatte sie ihm nicht gesagt wie lange er sie
behalten solle.
Würde er ihr morgen die Schlüssel wiedergeben?
Oder würde er die Schlüssel solange behalten, bis sie ihn darum bitten würde?
Würde er ihr die Schlüssel einfach so wiedergeben?
Oder würde er darüber entscheiden wann er ihr die Schlüssel wieder überlässt?
Bei dem Gedanken daran, dass Andreas die Schlüssel behalten würde, lief Juliane ein kalter
Schauer über den Rücken, während es in ihrem Schritt heiß brannte.
Ja, war es den nicht das, von was von was sie immer geträumt hatte? Selber keinen Zugriff zu
haben. Und darauf warten zu müssen, dass er ihr gewährt würde.
Waren nicht das ihre Fantasien in all den Malen gewesen, in dem ihre Hand das Feuer der
Erregung in ihrem Schritt bekämpft hatte?
Ja, das waren Fantasien gewesen. Nun waren sie Wirklichkeit geworden.
Juliane trat vom Spiegel zurück. Nur widerwillig löste sich ihre Hand vom Stahl in ihrem
Schritt.
Sie schaltete die kleine Lampe auf dem Nachttisch an und schlug ihre Bettdecke zurück.
Nachdem sie die Deckenlampe ausgeschaltet hatte kuschelte sie sich in ihr Bett.
Aber sie war noch zu aufgeregt zum Einschlafen. Sie ging noch einmal die schönen Momente
des Wochenendes in Gedanken durch.
‚Dann bin ich mal auf morgen gespannt.‘ Dachte sie bei sich, als sie schließlich die
Nachttischlampe löschte.



Meine Geschichten findet ihr auch unter
https://www.dropbox.com/scl/fo/plrd7bg6ca0asyvz2jslt/AJJWwn1anFZBwhq5KQ1aKeA?rlkey=4xw967y257vao76n78zold6ez&st=6dza4z01&dl=0
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

Beiträge: 863

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  RE: Der Tag danach Datum:07.12.25 13:14 IP: gespeichert Moderator melden


Großartig weitergeschrieben
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Spaßdaran
Erfahrener





Beiträge: 29

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  RE: Der Tag danach Datum:07.12.25 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzungen

"Damals", als ich die Geschichte entdeckt und gelesen habe, hat sie mir sehr gefallen. Jetzt zu lesen, wie es weitergeht, freut mich total.

Gerne mehr
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KK 2
Freak

ANNABERG


Was heut nicht wird,wird morgen

Beiträge: 119

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  RE: Der Tag danach Datum:20.12.25 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie habe ich das Gefühl, das hier die Schreiber der guten Geschichten ihre Sadistischen Adern ausleben!
Immer diese Werbepausen an Stellen wo der/die Leser/in wissen will, wie es weitergeht und dann warten muss, bis die nächsten Häppchen Online sind...
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Yi On
Freak

Dortmund


Dinge auch gerne mal aus einer anderen Perspektive betrachten

Beiträge: 85

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  RE: Der Tag danach Datum:22.02.26 10:21 IP: gespeichert Moderator melden


9. Der Tag danach

„Guten Morgen.“ Begrüßte sie Andreas.
„Morgen.“ Antwortete Juliane etwas übermüdet.
„Du scheinst heute nicht ganz fit zu sein.“ Erkannte Andreas.
„Ja… Hab eine scheiß Nacht hinter mir.“ Gestand Juliane. „Konnte zuerst nicht einschlafen.
Und dann habe ich ziemlich unruhig geschlafen.“
„Wie kommts?“ Wollte Andreas besorgt wissen.
Juliane deutete diskret in ihren Schrittbereich.
„Achso. Ich dachte du hast schon öfters mit dem geschlafen.“ Meinte Andreas etwas erstaunt.
„Ja schon… Aber nach gestern ist das schon etwas anderes.“ Meinte Juliane etwas verlegen.
„Hätte ich dir gestern Abend nicht die Schlüssel gegeben…“
„Okay… Verstehe. Kann ich nachvollziehen… Ich habe gestern auch ziemlich mit mir zum
Kämpfen gehabt um meine Schlüssel ihn Ruhe zu lassen.“ Gestand er.
„Apropos Schlüssel… Wann willst du deine wiederhaben? Du hast gestern dazu gar nichts
gesagt.“ Stellte er fest.
Da war die Frage, auf die Juliane schon die ganze Zeit gewartet hatte. Sie hatte sich schon den
ganzen Morgen den Kopf darüber zerbrochen, was sie Andreas darauf antworten sollte.
„Ich möchte…, dass du sie bis zum Wochenende behältst.“ Nahm sie ihren ganzen Mut
zusammen.
„OK… Wenn du das so möchtest.“ Meinte Andreas mit einem erstaunten Gesichtsausdruck.
„Oh. Wir müssen los. Gleich ist Vorlesungsbeginn.“ Unterbrach Juliane. „Wir sehen uns
nachher in der Pause.“
Da sie unterschiedliche Vorlesungen besuchten, mussten sie sich trennen. Andreas gab Juliane
noch schnell einen flüchtigen Kuss und begab sich auf den Weg zu seiner Vorlesung.
Juliane stand noch kurz da und atmete tief durch.
Sie hatte sich entschieden. Nun gab es kein Zurück mehr. Auch wenn sich Juliane sicher war,
dass Andreas ihr ihre Schlüssel zurückgegeben hätte, wenn sie ihn darum bitten würde. Aber
Juliane wollte dies nun so durchziehen.

Der Rest des Tages lief fast wie gewohnt. Nur neu war, dass sie sich in den Pausen immer
kurz mit Andreas traf und sie gemeinsam durch die Uni schlenderten.
Dabei trafen sie auch die Gackerliesen, wie Andreas sie nannte. Die Augen der Hühner waren
ein Bild für sich, als sie Juliane zusammen mit Andreas sahen. Und Juliane konnte im
Vorbeigehen noch ein flüchtiges „Was hat die, was ich nicht hab.“ vernehmen.

Nach ihren Vorlesungen trafen sie sich in der Bibliothek um noch ein wenig zu lernen.
Sie suchten sich eine ruhige Ecke und ließen sich dort an einem Arbeitstisch nieder.
„Ich habe da noch was für dich.“ Meinte Andreas nachdem sie sich gesetzt hatten und holte
etwas aus seinem Rucksack hervor.
Er überreichte Juliane eine kleines Kunststoffkästchen. Es war so groß wie eine Check-Karte,
nur etwas dicker. In der Mitte stand Julianes Name und Adresse drauf.
„Äh.. Was ist das?“ Fragte sie etwas verwirrt.
„Das ist einer deiner Schlüssel.“ Erklärte Andreas. „Sozusagen ein Notfall-Schlüssel. Damit
in einem Notfall deinen Keuschheitsgürtel ablegen kannst.“
„OK… Und wie genau funktioniert das?“ Wollte Juliane wissen.
„Dieses Schlüssel-Case besteht aus zwei Hälften. Zwischen den Hälften, in einer Aussparung,
liegt dein Schlüssel. Die beiden Hälften sind miteinander Heißverstemmt, das heißt die beiden
Hälften sind fest miteinander verbunden. Um den Schlüssel da raus zu bekommen musst du
das Case zerbrechen.“ Erklärte Andreas.
Juliane betrachtete das Case. Es schien aus einem Stück gefertigt zu sein. Nur leicht konnte
man einen Spalt zwischen den zwei Hälften erkennen.
„Und wo hast du das her?“ Wollte Juliane wissen.
„Hat schon seine Vorteile, wenn man Zugriff auf einen 3D-Drucker hat.“ Meinte Andreas mit
einem Augenzwinkern. „Ich habe mir vor einiger Zeit so ein Case für mich selber gemacht.
Ich hatte mir überlegt wie ich für Notfälle einen Schlüssel dabeihaben könnte, ohne ihn
nutzten zu können. Und da habe ich das Case entworfen. Und nachdem du deine Schlüssel
vorerst nicht wiederhaben wolltest, dachte ich mir so ein Case wäre auch für dich von Vorteil.
So hast du einen Schlüssel, den du nun im Notfall nutzen kannst, während der andere unter
meiner Aufsicht ist.“
„Und was hält mich davon ab das Case einfach so zu öffnen und den Schlüssel zu nutzen?“
Wollte Juliane frech wissen.
„Wie gesagt, das Case kannst du nur öffnen indem du es zerstörst. Und sollte das ohne
triftigen Grund passieren, lasse ich dich eine Woche länger in deinem Keuschheitsgürtel
schmoren.“ Bei Andreas Drohung lief es Juliane eiskalt den Rücken runter.
Sie hatte Andres kennengelernt als jemanden der Gerne auch mal einen Spaß macht. Aber
diesmal schwang etwas in Andreas Stimme mit, dass er dies ernst meinte. Der Gedanke daran,
noch eine zusätzliche Woche in ihrem Keuschheitsgürtel festzusitzen, ließen Julianes
Ambitionen den Schlüssel ohne triftigen Grund zu verwenden auf null sinken.
„Nein. Darauf kannst du sich verlassen. Die eine Woche ist mir schon lang genug. Da brauch
ich nicht noch eine Zweite.“ Gab Juliane zu.
„Du hast noch nie deinen Keuschheitsgürtel über so einen langen Zeitraum getragen?“
Erkannte Andreas richtig.
„Naja… Zumindest nicht ohne ihn zwischendrin mal kurz abzulegen…“ Meinte Juliane mit
einem leichten Rot im Gesicht. „Zwei, drei Tage waren bisher das höchste, ohne… Aber über
eine Woche... ist schon was Neues für mich.“
„Ich weiß ja aus eigener Erfahrung wie hart sowas am Anfang ist.“ Erklärte Andreas
verständnisvoll.
„Du hattest ja damals keine andere Wahl.“ Bemerkte Juliane „Ich meine mit deinem Studium
und deiner Freundin. Da gings ja auch nicht unter einer Woche.“
„Ja. Wir haben uns nur an den Wochenenden gesehen. Aber es ist ja dann nicht nur bei der
einen Woche geblieben. Zwar durfte ich den Keuschheitsgürtel zur Reinigung ablegen, wenn
wir uns gesehen haben. Aber oft war mehr auch nicht drin.“ Stellte Andreas fest.
„Und wie lang war dein längstes Mal wo du verschlossen warst?“ Wollte Juliane vorsichtig
wissen.
„Sechs Wochen.“ Meinte Andreas unter Julianes ungläubigen Blick. „Das war die Zeit bevor
die Beziehung mit meiner Freundin in die Brüche ging. Ich hatte Prüfungen und war ein paar
Wochenenden nicht daheim. Und die Wochenenden wo ich dann doch bei ihr war, war nur
Reinigung angesagt. Tja. Und so hat sich das addiert. Und wahrscheinlich wären es noch
mehr geworden, wenn ich nicht mit ihr Schluss gemacht hätte.“
„Ich kann mir gar nicht vorstellen wie man sowas aushält.“ Meinte Juliane der es bei dem
Gedanken eiskalt über den Rücken lief.
„Auch wenn ich es zuvor genossen hatte, von meiner Freundin auch über einen längeren
Zeitraum keusch gehalten zu werden, waren die sechs Wochen doch sehr hart.“ Bestätigte
Andreas.
„Es ist wohl doch etwas anderes, wenn man nicht Herr über seinen Schlüssel ist.“ Mutmaßte
Juliane.
„Ja. Die Ungewissheit nicht zu wissen wann man den Keuschheitsgürtel ablegen kann. Nicht
zu wissen wann man das nächste Mal darf. Das kann schon etwas beängstigen sein… Aber
auch erregend.“ Gab Andreas zu.
Irgendwie konnte Juliane dies ein wenig nachvollziehen. Während Andreas ihr dies erklärte
tauchte auch bei ihr wieder der Gedanken daran auf, dass Andreas darüber bestimmen würde
wann sie ihren Keuschheitsgürtel ablegen darf. Und allein dieser Gedanke war für sie
beängstigend und erregend zu gleich.
Juliane versuchte diese Gedanken zu verdrängen und sich auf ihren Unterrichtstoff zu
konzentrieren, was ihr aber nur teilweise gelang.

Es war schon später Nachmittag als sie das Lernen beendeten.
„Oh. Mir fällt noch ein ich muss ja noch einkaufen gehen.“ Meinte Andreas während er seine
Sachen zusammenpackte. „Ich hab das irgendwie am Samstag verpeilt.“
„Hehe… Passt ja ich muss auch noch was zum Abendessen besorgen. Ich habe heute Morgen
vergessen was zum auftauen rauszulegen.“ Gestand Juliane.
„Hättest du Lust, dass wir heute Abend zusammen mit mir Abend zu essen.“ Wollte Andreas
wissen.
„Bin ich mit dabei.“ Willigte Juliane ein.

Auf dem Weg zu Andreas Wohnung machten sie einen kleinen Umweg über einen
Supermarkt und besorgten sich die Zutaten für ihr Abendessen.
Bei Andreas angekommen packte Juliane ihre Schwimmsachen vom Vortag zusammen
während Andreas sich um das Abendessen kümmerte.
Das Essen war sehr gut. Und nachdem sie zusammen noch die Küche aufgeräumt und noch
ein wenig im Wohnzimmer zusammengesessen hatten. Wurde es für Juliane Zeit heim zu
gehen.
„Wir sehen uns dann morgen in der Uni.“ Meinte Juliane während sie sich ihre Jacke anzog.
„Leider nicht. Wir haben morgen unsere Studienfahrt. Und da komm ich erst am
Donnerstagabend wieder zurück.“ Entschuldigte sich Andreas.
„Stimmt da war ja was bei euch.“ Stellte Juliane enttäuscht fest.
„Aber am Freitag bin ich wieder in der Uni und hab danach Zeit für dich.“ Meinte Andreas
liebevoll und gab ihr einen Kuss.
„Dann halt am Freitagnachmittag.“ Stellte Juliane fest. Dann können wir ja das gesamte
Wochenende zusammen verbringen.“
Juliane fuhr mit einer Hand verführerisch über Andreas Brust hinunter zu seinem Schritt.
„Könnte ein aufreizendes Wochenende werden.“ Meinte sie während sie mit ihrer Hand über
seinen Schritt fuhr.
„Kommt darauf an, was du vorhast.“ Erwiderte Andreas und fuhr ebenfalls mit seiner Hand
durch Julianes Schritt.
„Ich glaub, dass heben wir uns fürs Wochenende auf.“ Meinte Juliane zu Andreas.
„Schade. Hatte dir das gestern den nicht gefallen?“ Wollte Andreas wissen.
„Doch. Es war sehr erregend. Und das Gefühl, unter dem Stahl erregt zu sein und nicht ran zu
kommen, habe ich sehr genossen.“ Gab Juliane offen zu. „Und auch, dass ich danach dazu
verdammt war den Keuschheitsgürtel weiter zu tragen.“
Juliane atmete tief durch. Allein bei dem Gedanken daran, wurde es unter ihrem Stahl wieder
warm.
„Es ist das Gefühl was ich mir immer vorgestellt habe. Und der Gedanke daran, dass ich den
Keuschheitsgürtel nun bis zum Wochenende weiter tragen muss… egal wie sehr ich Erregt
bin und mich selbst befriedigen möchte... ist für mich erregend…“
„Wenn es dir gefallen hat, warum möchtest du es dann nicht?“ Wollte Andreas verwundert
wissen.
„Ich will die Nacht in Ruhe durchschlafen.“ Meinte Juliane etwas verzweifelt.
„OK. Das verstehe ich nur zu gut.“ Lachte Andreas.
„Aber bevor du gehst, hab ich noch was für dich.“ Meinte Andreas.
Zu Julianes Überraschung drückte ihr Andreas einen Schlüssel in die Hand.
„Ok. Ich dachte du würdest den Schlüssel bis zum Wochenende behalten?“ Wollte Juliane
etwas verwirrt wissen.
„Ja. Deinen Schlüssel behalte ich auch bis zum Wochenende. Aber ich möchte, dass du bitte
auf meinen Schlüssel bis zum Wochenende aufpasst.“ Erklärte Andreas.
Julianes Augen wurden groß und sie fiel Andreas um den Hals.
„Natürlich werde ich das.“ Meinte sie freudig.
„Aber wie kommts, dass du mir den gibt’s?“ Wollte sie wissen.
„Naja… einerseits denke ich quid pro quo. Du hast mir deinen Schlüssel anvertraut, also
bekommst du meinen Schlüssel.“ Erklärte Andreas. „Andererseits… ich denke ich hätte
ansonsten Schwierigkeiten den Schlüssel bis um Wochenende in Ruhe zu lassen. Und wenn
du nicht kannst, möchte ich auch nicht.“
Juliane drückte Andreas einen dicken Kuss auf die Lippen.
„Vielen Dank für dein Vertrauen. Ich freue mich jetzt noch mehr auf das nächste
Wochenende.“ Meinte sie dann zum Abschied.

Nachdem Juliane bei sich daheim angekommen war räumte sie ihre Schwimmsachen in die
Wäsche und begann sie sich bettfertig zu machen.
Nachdem sie ihre Kleider ausgezogen hatte stand sie vor ihrem Kleiderschrank und
betrachtete ich im Spiegel.
Da stand sie.
Nackt.
Bis auf ihren Keuschheitsgürtel.
Dieses Monstrum aus Stahl und Gummi, dass sie nun bis zum Wochenende nicht mehr würde
ablegen können.
Wieder stieg die Hitze unter dem Stahl an und Julianes Hand wanderte automatisch in
Richtung ihres Schrittes.
‚Nein. Heute lieber nicht.‘ Dachte sie bei sich und zog die Hand wieder zurück.
Sie wusste, dass sie keine Möglichkeit hätte ihre Lust abzubauen.
Sie schaltete die Deckenlampe aus und legte sich ins Bett.
‚Wie die nächsten Tage wohl werden?‘ Dachte sie bei sich.
Juliane drehte sich um, um die Nachttischlampe auszuschalten. Ihr Blick fiel dabei auf
Andreas Schlüssel der dort auf dem Nachttisch lag.
Und nachdem sie das Licht ausgeschaltet hatte und die Augen schloss, fingen ihre Gedanken
darum zu kreisen was sie und Andreas am Wochenende tun würden.


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