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  Aus dem Giftschrank Datum:20.11.10 23:39 IP: gespeichert Moderator melden


Anläßlich meines gerade erschienenen Buches ...



... möchte ich euch hier mal wieder eine kleine Geschichte in zwei Teilen anbieten. (-; Neeiin, das hat gar nichts mit Werbung zu tun.

Viel Spaß.

Why-Not

PS: Mehr zum Buch gibt es im Offtopic-Bereich.


Kategorien (zur Vorauswahl für den geneigten Leser):
S/M-Typ: Schmerzerotik, Keuschheit, Bondage
S/M Rollen: m/f
Genre: Love and Play


Kommentare - auch kritisch kontruktive - sind erwünscht.


(C) 09/2008 by Why-Not


... und hier noch der unvermeidliche ...

Hinweis

Die folgende Geschichte ist eine erotische Phantasie, die auch Beschreibungen sexueller Handlungen enthält. Dominanz und Unterordnung sind wesentliche Komponenten dieses Textes. Wer sich von solchen Themen abgestoßen fühlt, sollte nicht weiterlesen.

Alle Vorkommnisse und Personen dieser Geschichte sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Handlungen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Wer Handlungen dieser Geschichte nachahmt, tut das auf eigene Gefahr. Ich wünsche ihm/ihr viel Spaß dabei. Das gleiche wünsche ich allen, die jetzt noch weiterlesen wollen.

Wer nichts zu verbergen hat ... ist ein Langweiler!

Best regards to the British intelligence service GCHQ and as well of course to the famous US service NSA. Thank you for your permanent surveillance. It makes me feel much more important. Nice to be read by you.

Buch-Anfang: Dämonen der Leidenschaft (Teaser)

Session:
Wir müssen reden
Aus dem Giftschrank (kurz, beendet)
Gefangene Gefühle (kurz, beendet)

Offtopic-Kurzgeschichten: Gesichter des Todes (beendet)
Das Interview (mit Dr. Wolfram Schraubner) (Vorsicht, politische Satire)
Die Bahnfahrt (beendet)


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  RE: Aus dem Giftschrank Datum:20.11.10 23:40 IP: gespeichert Moderator melden


Vorbereitungen

Nummer 317 hatte er gesagt. Unsicher öffnete sie die Hotelzimmertür und trat ein. Es war ihre dritte Session mit ihm. Er hatte ihr angekündigt, daß er diesmal etwas besonderes mit ihr vorhätte. Ihr Puls raste und in ihrem Bauch schien irgend etwas Karussell zu fahren.
Er schaute von seinem Buch auf und lächelte sie an. Dann stand er auf und kam ihr entgegen.
„Na, wie fühlst du dich?“, fragte er, als er vor ihr stand.
Was für eine Frage! Konnte man ihr etwa nicht ansehen, daß sie vor Aufregung nur noch ein Nervenbündel war?
„Wie eine Jungfrau, die einem Drachen geopfert werden soll“, sagte sie mit etwas verkrampftem Lächeln. Ihre dünne Stimme, die normalerweise deutlich kräftiger war, ließen ihre Worte viel ernster klingen, als sie beabsichtigt hatte.
Sein Lächeln wurde zu einem Grinsen.
„Das trifft doch recht gut, was wir heute vorhaben.“
„Was?!?“, entfuhr es ihr.
„Keine Angst, du wirst schon nicht gefressen.“
Er hatte es schon die beiden früheren Male geschafft, ihre Aufregung mit beiläufigen Bemerkungen erheblich zu steigern. Oder war es Angst, was sie empfand? Ein wenig Angst war sicher dabei, aber auch eine gespannte Vorfreude. Warum machte es sie bloß so an, sich diesem freundlich lächelnden Mistkerl auszuliefern?
„Was hältst du davon, dich auszuziehen?“, fragte er mit einer hochgezogenen Braue.
Betont entspannt setzte er sich wieder in den Hotelsessel und schaute sie auffordernd an. Er wußte genau, daß es sie Überwindung kostete, sich vor ihm auszuziehen, wenn er angezogen war. Darüber hatten sie sich bereits nach der letzten Session im Chat unterhalten. Kurz huschte ein Grinsen über sein Gesicht. Er war eindeutig ein Mistkerl. Genau das war es, was sie an ihm reizte. Und er war sich dieser Tatsache ganz offensichtlich bewußt.
„Hatte ich schon erwähnt, daß ich nur zwei Stunden Zeit habe?“, bemerkte er beiläufig.
Sie schluckte eine freche Antwort hinunter, die sie später sicher bereuen würde und begann damit, sich auszuziehen. Für einen Moment überlegte sie, ob sie es aufreizend und erotisch tun sollte. Den Gefallen wollte sie ihm dann aber doch nicht tun. Diese kleine Revanche gönnte sie sich. Und außerdem hatte er es ja eilig, dachte sie mit einem unterdrückten Lächeln.

Erst, als sie nackt vor ihm stand, schaute sie sich im Hotelzimmer um. Es war recht geräumig. In der Mitte des Zimmers schien ein halb hoher Tisch zu stehen. Genau konnte sie es nicht erkennen, da eine Bettdecke darüber ausgebreitet war. Auf dieser stand noch irgend etwas, das mit einer Plastikplane abgedeckt war. Auf dem Bett, dessen Decke über den Tisch gelegt war, lagen zwei Gerten und eine Peitsche mit Gummischnüren. Letztere konnte sehr ‚einprägsam’ sein, wie sie bereits bei ihrer letzten Session in Erfahrung gebracht hatte.
Während sie sich noch umschaute, hielt er ihr ein Knebelgeschirr entgegen. Aufregung und ein flaues Gefühl ergriffen wieder von ihr Besitz. Wenn sie das erst angelegt hätte, gäbe es keine Möglichkeit mehr für sie, noch etwas zu sagen. Das Geschirr war so konstruiert, daß sie den Ballknebel nicht wieder ausspucken oder den Mund weiter öffnen könnte. Nun ja, schließlich reizte es sie ja gerade, ihm hilflos ausgeliefert zu sein. Sie nahm ihm das Knebelgeschirr ab und legte es sich an. Er stand auf und überprüfte dessen strammen Sitz noch einmal selbst. Dann nahm er zwei Wattepads, legte sie auf schmale Klebestreifen, wie sie in Verbandskästen zu finden sind und hielt ihr das erste vor ihr linkes Auge.
„Ich werde dir jetzt die Pads über die Augen kleben, damit du nichts mehr sehen kannst. Keine Angst, die Klebestreifen gehen leicht wieder ab. Und ich passe auf, daß ich keine Augenbrauen mit festklebe und hinterher abreiße. Ich hoffe jedenfalls, daß ich geschickt genug bin.“
Er hatte wieder sein lausbübisches Grinsen aufgelegt, während er darauf wartete, daß sie ihre Augen schloß. Sie funkelte ihn drohend an, schloß dann aber doch die Augen. Er hielt Wort. Die Klebestreifen gingen nicht über ihre Brauen. Die Augen konnte sie nun allerdings nicht mehr öffnen und konzentrierte sich ganz auf ihr Gehör.
„Jetzt lege ich dir noch eine Augenbinde um. Das sieht einfach schöner aus, als die Wattepads. Die erinnern sonst eher an Gurkenmasken. Und wir wollen doch, daß du anregend aussiehst.“
‚Wir wollen?’, dachte sie. Er will. Nachdem er ihr wie angekündigt die Augenbinde umgelegt hatte, hörte sie eine Plane rascheln. Das mußte die sein, die etwas auf dem Tisch verdeckt hatte. Was sich wohl darunter verbarg?
„Ich helfe dir jetzt auf den Tisch. Mach genau das, was ich dir sage. Schließlich will ich nicht, daß du wieder herunterfällst.“
Sonderlich hoch war der Tisch zwar nicht gewesen, eher wie ein Couchtisch, herunterfallen würde aber sicher trotzdem schmerzhaft werden. Daher konzentrierte sie sich darauf, genau seinen Anweisungen und – im wörtlichsten Sinne – seinen Handreichungen zu folgen. Sie kniete auf Armen und Beinen auf dem Tisch und war froh, daß er die Bettdecke untergelegt hatte. Das wäre sonst sehr schnell unbequem geworden. Einzeln dirigierte er ihre Hände und Füße in bestimmte Positionen. Stellenweise spürte sie kaltes Metall. Einen Moment später hatte er Metallschellen um ihre Hand- und Fußgelenke geschlossen. Auch ihr Hals kam in solch einer Schelle zu liegen und hielt ihren Oberkörper in einer bestimmten Position. Schließlich schob er noch etwas unter ihren Bauch, so daß sie ihren Hintern hochhalten mußte. Sie konnte sich jetzt kaum noch rühren.
„Ich nehme an, du weißt inzwischen, daß du in einem sogenannten Bodenpranger fixiert bist“, erklärte er ihr. „Mach es dir gemütlich. Du wirst bis zum Ende unserer Session darin eingesperrt bleiben.“
Sie hätte sich denken können, daß er die Bettdecke nicht dort plaziert hatte, um es ihr gemütlich zu machen. Es war eine schlichte Notwendigkeit, wenn ihr nicht nach der Session die Knie und Ellebogen schmerzen sollten. Denn dann hätte er sie nach Hause fahren müssen. Er hatte ihr schließlich schon angekündigt, daß sie diesmal mit dem Zug heimfahren würde.
„Die Vorbereitungen sind jetzt fast abgeschlossen“, flüsterte er ihr zu. Dann schob er ihr weiche Ohrenstöpsel in ihre Gehörgänge.
„Wenn du mich noch hören kannst, nicke mit dem Kopf“, hörte sie ihn gedämpft sagen. Im Rahmen der geringen Bewegungsmöglichkeiten, die ihr geblieben waren, nickte sie. Zwar klang alles etwas leiser und undeutlicher, aber noch immer verständlich. Seine Stimme hätte sie durch die Stöpsel allerdings kaum noch erkannt.
„Wunderbar. Dann kann es ja losgehen.“

Nicht abgesprochen

Sie hörte, wie er zum Telefon des Hotelzimmers griff und eine zweistellige Nummer wählte. Dann hörte sie einen Moment nichts.
„Sie ist jetzt soweit. Ihr könnt kommen.“
Was? War er verrückt geworden? Das konnte er doch nicht machen. Sie geriet in Panik. Ja, sie hatte ihm einmal erzählt, daß sie die Vorstellung anmachte, von einer ganzen Gruppe unbekannter Männer angeschaut und angefaßt zu werden, während sie hilflos und gefesselt wäre. Aber sie hatte ihm auch klar und deutlich gesagt, daß es sich dabei um eine Phantasie aus dem Giftschrank ihrer geheimen Wünsche handelte und daß sie diese nie real erleben wollte. Das konnte er ihr doch nicht wirklich antun. Sie zerrte an ihrer Fixierung, konnte sich allerdings nicht befreien. Und ihr Knebel ließ nicht zu, daß sie mehr als einen wütenden Ton von sich gab.
„Wenn ich du wäre, dann wäre ich jetzt auf der Stelle still und brav“, hörte sie ihn mit deutlich drohendem Unterton sagen.
Sie erstarrte. Womit wollte er ihr drohen? In Anbetracht der Situation wollte sie lieber nicht herausfinden, wozu er noch fähig wäre. Wenn sie hier heil wieder herauskäme, würde sie ihm allerdings gehörig die Meinung sagen. Falls sie hier heil wieder herauskäme, schoß es ihr durch den Kopf.
Mit Herzklopfen bis zum Hals hörte sie, wie die Tür des Zimmers geöffnet wurde. Den Schritten nach mußten mehrere Personen eingetreten sein. Soweit sie es mit den Ohrenstöpseln beurteilen konnte, gingen sie langsam um sie herum.
„Ja, sie sieht wirklich gut aus.“
„Ist das alles echt?“
Jemand berührte ihre Brüste.
„Süßer Hintern.“
Eine Hand klatschte auf ihre Rückseite.
„Kann man mal?“, hörte sie eine weitere Stimme.
„Nur zu“, antwortete der Mistkerl, der ihr das eingebrockt hatte, „sie steht darauf.“
Zwei Finger begannen, mit einem ihrer Nippel zu spielen.
Bei aller Wut und Scham spürte sie Erregung in sich aufsteigen. Die Situation war ihrer Phantasie sehr ähnlich. Eine Phantasie, die sie zwar nie real erleben wollte, die sie aber immer, wenn sie sich auf sie einließ, aufgewühlt und aufs äußerste erregt zurückließ. Widerwillig spürte sie, wie ihre Nippel sich aufrichteten. Auch zwischen ihren Schenkeln schien es zu glühen.
Viele Hände glitten gleichzeitig über sie hinweg. Eine fand schließlich den Weg zwischen ihre Beine und massierte ihre Klitoris. Sie atmete schwer. Für Wut und Scham war inzwischen kein Platz mehr. Sie bestand aus purer Lust.
„Wer möchte die Gerte haben?“
Offenbar gab es genug Interessenten, bekam sie am Rande mit. Es war ihr egal. Sie hatte das Gefühl zu schweben. Die Gerte, die immer wieder auf ihrem Hintern landete, trieb sie nur noch schneller ihren persönlichen Gipfeln entgegen. Es war ihr gleichgültig, wer alles anwesend war. Sie stöhnte hemmungslos, soweit der Knebel es zuließ. Auch die Peitsche mit den Gummischnüren genoß sie schließlich. Hätte sie der Ball in ihrem Mund nicht daran gehindert, sie hätte den Schlagenden noch angefeuert.
Unvermittelt hörten die Züchtigungen wieder auf. Sie spürte noch einmal, wie viele Hände ihren glühenden Körper berührten. Dann entfernten sich die Schritte.
„Viel Spaß noch mit dem geilen Stück.“
Die Tür ging zu und es war wieder ruhig. Gespannt wartete sie, wie es weiterging. Sie brannte förmlich vor Erregung. Doch es gab keine Berührungen mehr. Keine Hände, keine Gerten, keine Peitsche. Nichts mehr.

(Fortsetzung folgt)
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  RE: Aus dem Giftschrank Datum:20.11.10 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


hallo why-not

wie ich mich freue daß ich wieder was von dir lesen darf.

vielen dank


dominante grüße von
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sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Aus dem Giftschrank Datum:21.11.10 11:11 IP: gespeichert Moderator melden


das hört sich wirklich super an, sowas in echt zu erleben muss der wahnsinn sein...
Confused?

It does not matter, i will help you!
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  RE: Aus dem Giftschrank Datum:21.11.10 11:40 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

wie ich mich freue daß ich wieder was von dir lesen darf.



Hmmrpff... Ab und zu reicht es aus, wenn man in den Schlagzeilen lesen darf!!!

PS.: Ich vergaß... dafür gibt es natürlich keine Beiträge

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von masophilus am 21.11.10 um 11:42 geändert
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  RE: Aus dem Giftschrank Datum:21.11.10 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ab und zu reicht es aus, wenn man in den Schlagzeilen lesen darf!!!

Stimmt, die Story war in den Schlagzeilen (Heft 109) abgedruckt. Aber die hat ja nicht jeder. (Insgesamt sind bisher übrigens sechs Kurzgeschichten von mir in den Schlagzeilen bzw. Bösen Geschichten abgedruckt worden.)

Ich hoffe, es hat Dir trotzdem Spaß gemacht, den ersten Teil erneut zu lesen.

Why-Not
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  RE: Aus dem Giftschrank Datum:25.11.10 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


So, hier kommt jetzt der zweite und letzte Teil der kleinen Geschichte.


Auflösung

„Wenn ich das richtig sehe, hattest du eine ausgesprochen erregende Session“, meldete sich schließlich die Stimme des Mistkerls wieder. „Und bekanntlich soll man ja aufhören, wenn es am Schönsten ist.“
Sie konnte das Lausbubhafte in seiner Stimme deutlich heraushören. Sie gab ein wütendes und enttäuschtes Geräusch von sich. Dieser Mistkerl wollte sie tatsächlich so kurz vor dem Orgasmus wieder abkühlen lassen. Mit der sehr langsam weichenden Erregung kam auch ihr Ärger über den Vertrauensbruch zurück. Klar, war es eine tolle Session gewesen. Aber wie sollte sie sich jetzt je wieder unter Menschen trauen, nachdem sie nicht einmal wußte, wer sie alles begafft und betatscht hatte. Sie würde in jedem Lächeln ein anzügliches Grinsen entdecken. Das war auf jeden Fall die letzte Session, die sie mit diesem Mistkerl gehabt hatte. Wer weiß, was er nächstes Mal mit ihr anstellen würde?
„Na, hast du dir schon überlegt, wie du dich gegenüber deinen vielen, neuen Bewunderern verhalten möchtest?“
Er wagte es auch noch, sie damit aufzuziehen? Der konnte etwas erleben, wenn sie wieder aus dem Bodenpranger befreit wäre.
„Ich fürchte, ich habe da eine Enttäuschung für dich.“
Was meinte er damit? Wollte er sie nicht wieder herauslassen? Langsam machte sich Panik in ihr breit. Dann spürte sie, wie er ihr die Augenbinde abnahm und die Wattepads von ihren Augen entfernte. Sie blinzelte, bis sie sich wieder an das Licht gewöhnt hatte.
Während er sie musterte, nahm er ein kleines Notebook in die Hand, von dem ein dünnes Kabel hing. Dann setzte er sich damit in den Sessel, drückte einen Knopf und beobachtete sie gespannt. Sie fragte sich, was denn jetzt passieren sollte. Wie vorhin hörte sie, wie das Telefon abgenommen und eine zweistellige Nummer gewählt wurde. Er saß noch immer mit dem Notebook in der Hand im Sessel. Niemand war am Telefon. Seine Stimme sagte ins Telefon, daß die anderen jetzt kommen könnten. Hatte er die Session aufgezeichnet? Zumindest die Geräusche? Sie hörte, wie die Zimmertür geöffnet wurde. Auch die Schritte der Personen, die langsam um sie herumliefen, waren deutlich zu erkennen. Sie kamen nicht aus der Richtung des Notebooks, sondern genau daher, wo diese Personen jetzt sein mußten. Nur, daß niemand außer ihnen beiden im Zimmer war.
Er stand jetzt leise auf und kam auf sie zu. Bei der Frage, ob die echt seien, berührte er ihre Brüste. War die ganze Vorführung, die sie vorhin teils verschämt, teils lustvoll erlebt hatte, nur eine Inszenierung von ihm? Das konnte nicht sein. Sie hatte genau die vielen Hände gespürt, die vorhin gelegentlich über ihren Körper gestrichen hatten.
Im Vorübergehen griff er hinter einen Sessel und holte ein ganzes Bündel aufgeblasener Latexhandschuhe hervor. Mit ihnen fuhr er über ihren Körper. Ungläubig schüttelte sie den Kopf. Die ganze Session hatte – unterstützt durch seine Inszenierung – nur in ihrem Kopf stattgefunden. Sie war erleichtert – und auch ein klein wenig enttäuscht. Vielleicht würde sie sich eines Tages trauen, so etwas auch real zu erleben. Wobei ihr eigenes Erleben auch diesmal ganz real war. Sie grinste. Es war eine tolle Session gewesen. Auch, wenn sie noch immer spürte, daß ihr der erlösende Orgasmus am Ende vorenthalten worden war.
„Nur für den Fall, daß es dich interessiert: Die unterschiedlichen Stimmen, die du gehört hast, kamen alle von mir. Die Nachbearbeitung, damit sie alle verschieden klangen und per Surround-Sound richtig im Raum verteilt wurden, war ganz schön aufwendig. Soviel Vorbereitung gibt es von mir nicht für jede Session.“

Sein Preis

Er sammelte mehrere kleine Lautsprecher auf, die im ganzen Zimmer verteilt waren. Vorher hatte sie sie gar nicht bemerkt. Nachdem er seine Technik in einem Koffer verstaut hatte, kam er erneut zu ihr. Endlich nahm er ihr die Stopfen aus den Ohren.
„Die brauchte ich, da du sonst bei der Klangqualität der kleinen Boxen gemerkt hättest, daß es nicht live ist, was du hörst. Und? War der Eindruck für dich glaubwürdig?“
Sie nickte heftig mit dem Kopf. Wenn er sie endlich befreien und das Knebelgeschirr abnehmen würde, könnte sie ihm auch richtig antworten. Sie gab ein Geräusch von sich, um ihn auf den Knebel aufmerksam zu machen.
„Du möchtest den Knebel loswerden?“
Wieder nickte sie. Was sollte sie wohl sonst gemeint haben.
„Weißt du, nachdem du jetzt deinen Spaß hattest, bin ich jetzt erst einmal an der Reihe. Du wirst dich also noch etwas gedulden müssen. Aber wir haben ohnehin noch mindestens eine Viertelstunde.“

Mit diesen Worten trat er an sie heran und begann, sie erneut mit seinen Händen auf Touren zu bringen. Es dauerte nicht lange, bis ihre Erregung, die von vorhin noch nicht ganz abgeklungen war, mit überraschender Intensität zurückkehrte. Als sie vor Erwartung zitterte, legte er erst einmal eine kleine Pause ein. Dann griff er zur Gummipeitsche und trieb sie teils sanft, teils heftig in greifbare Nähe der Ekstase, um erneut sein Tun zu unterbrechen.
Breit grinsend schritt er zu seinem Koffer, nahm eine große Tüte heraus und ging zu ihrem glühenden Hintern.
„Magst du Ingwer?“, fragte er scheinheilig und schob ihr ein aus frischem Ingwer geschnitztes Zäpfchen in ihren Anus. Zunächst spürte sie ein tiefes Brennen. Sie protestierte dumpf in den Knebel. Allmählich breitete sich mit diesem Brennen eine zusätzliche Erregung in ihrem Unterleib aus.
„Wußtest du, daß frischer Ingwer ein hochwirksames Aphrodisiakum ist? Äußerlich angewendet, natürlich.“
Mit diesen Worten schob er ein weiteres Zäpfchen in sie hinein. Diesmal allerdings in ihre Scheide. Sie zog die Luft hörbar ein. Nach kurzem Brennen ging auch von dort ein geradezu unbändiges Verlangen aus.
„Keine Angst, beide Zäpfchen sind mit einem dünnen Faden verbunden, so daß du sie leicht wieder entfernen kannst.“
Soweit hatte sie in ihrer heftig entfachten Lust noch gar nicht gedacht.
„Zwei dünne Späne aus Ingwer habe ich noch. Was mache ich denn jetzt mit denen?“
Er drückte sie rechts und links an ihre Klitoris und fixierte sie mit einem Klebestreifen.
Sie stöhnte.
Dann holte er raschelnd etwas aus seiner Tüte.
„Ich habe dir in einer Apotheke eine Inkontinenz-Windel gekauft. Nicht, daß ich glaube, du würdest so etwas normalerweise benötigen.“
Ihr gedämpfter Protest beeindruckte ihn überhaupt nicht, während er ihr die Windel anlegte und sie zusätzlich mit mehreren Lagen Paketband fixierte.
„Außer der Windel spendiere ich dir heute auch noch einen Keuschheitsgürtel aus Leder. Kein sonderlich gutes Exemplar, aber für meine Zwecke sollte er ausreichen.“
Er legte ihr die abschließbare Hose über der Windel an und ging dann zu ihr nach vorne. Ihre Erregung nahm allmählich ungekannte Ausmaße an. Da sie ahnte, was jetzt kommen würde, protestierte sie erneut gedämpft in den Knebel, was er allerdings völlig ignorierte.
„Hier, schau mal her. Das ist ein Kombinationsschloß. Mit so einem Schloß werde ich den Keuschheitsgürtel verschließen. Die Kombination verrate ich dir nicht. Aber das Schloß hat nur drei Zahlenringe, also 1000 mögliche Kombinationen. Die kannst du in einer halben Stunde locker durchprobieren. Immer eine Nummer hochzählen und dann hier am Bügel ziehen. Verstanden?“
Sie versuchte zu schimpfen, aber er schüttelte nur den Kopf.
„Ich will wissen, ob du das verstanden hast.“
Widerwillig nickte sie. Er legte das erste Schloß zur Seite.
„Gut. Du könntest auch versuchen, den Keuschheitsgürtel zu zerschneiden. Schneller geht das ohne Spezialwerkzeug aber auch nicht. Über das Schloß, das ich gleich an dem Gürtel befestigen werde, habe ich ein Stück Schrumpfschlauch geschoben. Hier guck’ dir an, wie es aussieht. Den mußt du erst mit einer Schere durchschneiden, bevor du die Kombinationen ausprobieren kannst. Mit anderen Worten, du kannst nicht gleich mit dem Durchprobieren der Kombinationen anfangen, sondern wirst erst mit dem Zug etwa eine Stunde heimfahren. Dann kannst du anfangen, dich aus dem Gürtel und der Windel zu befreien. Bis dahin sollte auch der Ingwer alle Wirkstoffe abgegeben haben. Die Wirkung selbst wird noch etwas länger anhalten. Deine Session geht also noch mindestens zwei Stunden weiter.“
Sie hörte, wie das Schloß an ihrem Gürtel einrastete. Dann begann er, sie aus dem Bodenpranger zu befreien und ihr vom Tisch zu helfen. Die Nippel bewiesen, daß ihre Erregung noch zugenommen hatte. Auch ihr Gesicht war verräterisch gerötet.
„Mistkerl!“, fauchte sie, als er ihr endlich das Knebelgeschirr abgenommen hatte.
„Ich würde mich an deiner Stelle mit dem Anziehen beeilen, damit du deinen Zug nicht verpaßt. Sonst dauert es eine halbe Stunde länger, bis du wieder zuhause bist.“
Sie hatte den Eindruck, sein Grinsen würde von einem Ohr bis zum anderen reichen. Mit vor Erregung zitternden Fingern zog sie sich ungeschickt wieder an.
„Mistkerl“, sagte sie noch einmal, als sie sich zum Gehen wandte.
„Ja, mir hat die Session auch Spaß gemacht“, war seine lachende Antwort. „Ach ja, bevor ich es vergesse: Solange die Wirkung des Ingwers anhält, wirst du leider keinen Orgasmus bekommen. Lust in beliebiger Intensität: ja, nur halt keine Erlösung. Eine Nebenwirkung bei hoher Dosierung. Aber du bist ja ein geduldiger Mensch, oder?“
Er duckte sich lachend unter dem Kissen weg, das sie wütend nach ihm warf. Dann hastete sie aus dem Hotel zum Bahnhof.

(Ende)

(C) 09/2008 by Why-Not


Ich hoffe, es hat euch gefallen. -- Auch denen, die mein Buch nicht kaufen.

Why-Not
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  RE: Aus dem Giftschrank Datum:25.11.10 22:34 IP: gespeichert Moderator melden


hallo why-not,


mir hat die kleine geschichte sehr gut gefallen. danke fürs schreiben.

ich hoffe daß du mal wieder eine längere geschichte hier einstellst.




dominante grüße von
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  RE: Aus dem Giftschrank Datum:25.11.10 23:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Why-Not,
Wie sagt man, unverhofft kommt oft, danke dir für die schöne Story mit einem ``langlebigen´´ schönen Gefühl, für ... .
Ich glaube das die Probantin zwar nicht im Moment aber ganz bestimmt noch einmal zu dem Misskerl geht und sich
von ihm fertig machen läßt. Er hat sich aber auch eine große Mühe mit ihr gemacht. Ich glaube das die Mitreisenden
auf dem Heimweg, eine über alles erregte Mitreisende erleben.
Hoffentlich kommt sie unbelästigt in ihrem Heim an.

Nochmals Danke und laß bitte noch mal was von dir lesen.

FfG der alte Leser Horst

♦♥♦

Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Aus dem Giftschrank Datum:28.11.10 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Moin Why-Not,

da hast Du mal wieder eine tolle Geschichte geschrieben.
Danke dafür!
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