Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet, Neuschreiber63)
  Mutter und Tochter
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 3340

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:05.04.26 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Schnell legte ich meinen BH an und streifte meine Nylonstrümpfe über, befestigte sie an den Strapsen des schmalen Tanzgürtels, weil dein Vater es so liebt. Und die ganze Zeit schaute er mir dabei mit glänzenden Augen zu. Als ich nun mein Höschen schnappte und auch anziehen wollte, meinte er nur: „Ich denke mal, das kannst du beruhig weglassen. Denn deine Mutter will bestimmt alles ganz genau anschauen. Heißt doch nur, dass du es gleich wieder ausziehen darfst.“ Ich lächelte und meinte: „Das, mein Lieber, ist ja eine ganz billige Ausrede, damit du mich besser anschauen kannst. Ich weiß doch, wie du diesen Anblick liebst.“ „Ach, ist das so?“ tat er ganz unschuldig. „Na, wenn du es sagst…“ „Pass bloß auf! Ich kenne dich schließlich schon recht gut“, erwiderte ich, unterließ es aber tatsächlich, das Höschen anzuziehen. Es kamen jetzt nur noch Bluse und Rock. Dann gingen wir in die Küche.

Dort stellten wir sofort fest, dass nur meine Mutter dort war. „Wo ist denn Papa?“ fragte ich sie. „Oh, ihn habe ich gerade extra zum Einkaufen geschickt, weil ich mir dachte, es könnte euch wohl lieber sein… Im Übrigen weiß er nichts davon.“ Kurz deutete sie auf meine und Franks Schritt. „Muss er wohl auch nicht erfahren.“ „Aha, du denkst also, bei ihm wäre es nicht auch zufällig nötig?“ fragte ich und grinste sie an. „Sie stutzte, schien kurz zu überlegen und meinte dann: „Du denkst, es könnte ihm auch nicht schaden? Dann solltest du mir vielleicht erst noch erklären, aus welchem Grund dein Frank dieses… diesen Käfig trägt. Außerdem will ich ihn mir noch genauer anschauen.“ Frank stöhnte auf. „Nun hab‘ dich nicht so. da ist schließlich nichts, was ich nicht bereits kennen würde“, lachte meine Mutter. „Aber frühstückt erst einmal. Dann sehen wir weiter.“ Schnell setzten wir uns an den Tisch und taten genau das.

Wir ließen uns mit Absicht ziemlich viel Zeit, wollten einfach die folgende Inspektion möglichst weit herauszögern. Aber irgendwann waren wir dann doch fertig. „Zuerst möchte ich jetzt deinen Mann anschauen“, meinte meine Mutter, die die ganze Zeit dabei gewesen war. „Also, Hose runter!“ Mich überraschte, wie streng diese Worte kamen. Das war ich gar nicht gewöhnt. Auch Frank schien ziemlich verblüfft zu sein, stand aber auf und ließ nun tat-sächlich seine Hose fallen. Meine Mutter kam näher, schaute sich die ganze Sache genauer an und Frank bekam einen knallroten Kopf. Außer mir hatte ihn wohl noch nie jemand so genau und direkt dort angeschaut. „Sieht ja recht interessant aus. Soll ich mal raten, wofür – nein, wo gegen – dieses Teil gut ist? Wahrscheinlich nicht unbe-dingt, damit er keinen Sex mit dir oder einen anderen Frau hat.“ Ich stand da und nickte. „Ja, er soll nicht an sich herumspielen.“

„Also wenn er das macht, dann denke ich doch, du gibst ihm zu wenig Sex. Denn auf diese Weise kann man das Problem auch lösen.“ „Mama! Das geht dich nun wirklich nichts an!“ empörte ich mich. „Nun hab dich doch nicht so! Alle Männer machen das. Nun ja, deiner vielleicht nicht mehr. Finde ich aber sehr praktisch. Soll ich vielleicht auch überlegen…“ „Nun sag bloß, Papa macht das auch…? Wie war das? Dann gibst du ihm zu wenig Sex?“ Wir beiden Frauen lachten. Immer noch stand Frank da, halbnackt und dem Kleinen im Käfig. Dabei haben wir aber nicht mitbekommen, dass mein Vater schon zurück war und plötzlich in der Küche stand. „Was ist denn hier los?“ kam nun sehr erstaunt von ihm. „Oh, also das sieht ja sehr interessant aus“, ließ er hören, als er Frank so entdeckte. Mein Mann hielt sofort die Hände vor den Käfig. „Hände weg!“ kam sofort und wieder erstaunlich streng von meiner Mutter. Wieso kommandierte sie eigentlich hier so rum?

Frank gehorchte langsam und nun konnte mein Vater ihn dort auch genauer betrachten. Und schon sagte meine Mutter: „Ja, schau es dir ruhig genau an. Wahrscheinlich sieht es bei dir schon sehr bald auch so aus.“ Erstaunt schaute mein Vater nun meine Mutter aus. „Ja, tu nicht so, als wüsstest du nicht den Grund dafür. Du bist nämlich nichts besser als dein Schwiegersohn!“ Betroffen, als wäre er gerade genau dabei erwischt worden, senkte mein Vater den Kopf. Nun packte er lieber stumm die Einkäufe aus. „Und wo bekomme ich denn solch ein hübsches Teil her?“ fragte meine Mutter mich. „Ach, das kannst du mir später erklären. Denn erst einmal will ich auch dich sehen.“ Sofort und sehr erstaunt drehte mein Vater sich zu uns um. „Mama, das muss aber nicht sein, dass Papa auch dabei ist. Schick ihn weg, bitte!“ Fast flehend bat ich meine Mutter, die aber nur den Kopf schüttelte. „Kommt nicht in Frage!“ Ich gab auf.

„Hoch den Rock! Aber flott!“ Erneut stellte ich fest, dass meine Mutter so streng war. tat sie das bei meinem Vater jetzt etwa auch? War mir bisher gar nicht aufgefallen. Ich gehorchte und zeigte nun das, was ich dort unten trug. „Was ist denn das?“ „Das, mein Lieber, geht dich nichts an. Versorge du lieber die Einkäufe.“ Mein Vater tat es, schielte trotzdem immer wieder zu uns rüber. „Ist das wirklich ein Keuschheitsgürtel?“ fragte meine Mutter. „Ich habe da mal irgendwo was drüber gelesen, aber nie gesehen. Sieht ja nicht schlecht aus. Und wie funktioniert es genau?“ Ich musste meiner Mutter tatsächlich ganz genau erklären, wie man diesen Gürtel anlegte und wie er funk-tionierte, sogar vorführen – natürlich ohne ihn zu öffnen – stand dabei an. Sie schien tatsächlich davon fasziniert zu sein. Wollte sie ihn etwa selber…?

Schon bald bekam ich die Erklärung. „es gibt da nämlich ein gewisses „Problem“ mit einer Kusine von dir. Da könnte ein solcher Gürtel durchaus nützlich sein.“ Ich wollte näheres wissen, aber das wurde mir nicht verraten. Immerhin durfte ich meinen Rock wieder fallenlassen und verdeckte das „Schmuckstück“. „Wo bekommt man denn solche Teile?“ fragte sie noch. „Also diesen Käfig – oder andere, ganz ähnliche – kannst du einfach im Internet bestellen. Dabei brauchst du nicht einmal auf eine bestimmte Größe auch, obwohl Männer da unten ja wohl sehr unterschiedlich sein sollen. Der Käfig passt für alle. Bei dem Keuschheitsgürtel ist es anders. Er sollte wirklich genau an-gepasst werden, damit er nicht drückt oder scheuert. Schließlich soll er ja auch einigermaßen bequem sein.“ „Na ja…“, sagte meine Mutter nur und grinste. Damit war dieses Thema für heute wohl doch erledigt und auch Frank durfte sich wieder anziehen.

Nun allerdings kam mein Papa näher und sagte: „Du willst doch nicht ernsthaft, dass ich auch…?“ „Wer weiß, mein Lieber. Das hängt ja wohl ganz von dir ab…“, lächelte meine Mutter ihn an. „Du willst aber doch jetzt nicht behaup-ten, dass Papa auch diese… dieser Unsitte frönt?“ „Wie gesagt, er ist ja schließlich auch ein Mann. Nd ich kenne bisher keinen Mann, der das nicht macht, nicht einmal, wenn er verheiratet ist“, lächelte meine Mutter. „Aber we-nigstens hast du mir jetzt eine wunderbare Möglichkeit gezeigt, ihn auch da schön unter Kontrolle zu halten. „Und wenn ich ihn dann wirklich „brauche“, kann ich ihn ja aufschließen.“ Nachdenklich nickte ich, konnte mir aber nicht wirklich vorstellen, dass meine Mutter es machen bzw. durchsetzen würde. Denn bisher hatte ich eigentlich immer eher den Eindruck, dass er derjenige ist, welcher hier im Haus das Sagen hat. Na ja, vielleicht hatte ich mich ja auch getäuscht.

Und schon kam die Frage meiner Tochter, die unbedingt kommen musste. „Trägt Opa denn nun einen solchen Käfig wie Papa?“ „Na, was glaubst du? Hat meine Mutter ihn auch dazu gebracht?“ fragte ich zurück. „Ich bin mir da nicht so sicher. Natürlich habe ich nie darauf geachtet. Ja, ich könnte mir denken, dass sie ihn dazu verurteilt hat“, meinte meine Tochter nun. Ich nickte. „Sie mir einige Tage später angerufen und verraten, dass sie ihm auch so einen netten Käfig gekauft hatte, aber noch nicht anlegen wollte. Das kam aber dann doch. Nur ist es bei ihm anders. Er darf immer mal wieder ohne in sein. Frag jetzt bloß nicht, nach welchen Regeln er ihn tragen muss oder darf. Ich habe keine Ahnung.“ „Soll ich Oma mal fragen?“ kam nun. „Nee, ich weiß nicht. Immerhin weiß sie nicht, dass du auch so einen Gürtel trägst.“ „Aber dass du deinen immer noch angelegt hast, weiß sie schon?“ „Na ja, ich wurde nie wieder danach gefragt. Aber da du ja keine Geschwister hat, erscheint ihr das wohl völlig klar.“

„Weißt du denn, ob deine Eltern in Bezug auf Erziehung und so ähnlich sind wie du und Papa? Wurde da mal drüber gesprochen?“ „Du bist ja ganz schön neugierig“, erwiderte ich und lachte. Und du meinst, ich sollte es dir verraten? Willst du nicht lieber selber fragen?“ „Nee, lieber nicht. Ach, ist ja auch gar nicht so wichtig“, kam nun gleich. „Und wie ist das, wissen sie denn, dass Papa ab und zu Frauensachen trägt?“ „Klar, das war doch völlig un-möglich vor ihnen zu verheimlichen. Natürlich waren sie am Anfang ziemlich überrascht. Aber ganz besonders meine Mutter konnte sich damit erstaunlich schnell anfreunden. Vor allem, als sie dann sah, wie gerne er eben auch enge Korsetts und Mieder trug. Das tat sie, wie eben viele Frauen in ihrer Altersklasse, eben auch, fand es völlig normal. Und ihrer Meinung passte dann auch ganz besonders gut der Kleine im Käfig dazu. Er musste ja irgendwie weg. Und immer wieder musste er sich dann bei ihr vorstellen.“

„Und Papa, was hat er dazu gesagt? Oder weiß er nichts davon?“ kam jetzt noch. Einen Moment zögerte ich, um dann zu antworten: „Na ja, er wusste es nicht, glaube ich zumindest. Meine Mutter hat es nie so eindeutig erklärt, ob sie ihn darüber informiert hat. Und ob er Papa erkannt hat, wenn er als „Frau“ aufgetreten ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.“ „Kann es vielleicht sein, dass wir doch eher eine etwas merkwürdige Familie sind?“ fragte Lisa nun mit einem Grinsen. „Findest du?“ „Na ja, du musst ja wohl zugeben, dass es nicht ganz das übliche Schema ist, nachdem wir leben.“ „Nö, muss es denn das? Bist du unzufrieden?“ fragte ich sie. „Nö, eigentlich nicht“, meinte sie. „Aber vielleicht gewöhnt man sich auch einfach daran.“ „Kann schon sein“, nickte ich. „Wie ist denn das bei dir und deinen Eltern? Wissen da deine Großeltern Bescheid, was da bei euch so abgeht?“ „Keine Ahnung“, kam nun von Christiane. „Muss ich wohl mal fragen.“

„Aber magst du uns denn noch verraten, wie es bei den Schwiegereltern war? Oder wissen sie nichts davon?“ kam nun noch von meiner Tochter. „Du bist heute aber ganz schön neugierig“, lachte ich. „Bisher hat dich das doch auch nicht interessiert.“ „Aber es ergab sich auch selten eine so gute Möglichkeit. Denn heute kann uns Papa ja garantiert nicht stören.“ „Stimmt auch wieder. Doch, auch meine Schwiegermutter wusste von einigen Dingen, die bei uns auflaufen. Allerdings war sie diejenige, welche mir schon quasi von Anfang an Korsetts und Mieder aufdrängen wollte. Immer wieder habe ich es abgelehnt, zumal dein Papa damals auch noch nicht zu erkennen gab, wie sehr ihm daran gelegen war. Später erklärte er, er habe sich einfach noch nicht getraut. Ich weiß nicht, ob es wirklich anders gekommen wäre, wenn er auch nur angedeutet hätte, wie sehr es ihm doch gefällt, eine Frau derart gekleidet zu sehen.

Na ja, und dann ist natürlich auch das passiert, was zu erwarten war. denn meine Schwiegermutter kam eines Tages ins Schlafzimmer, nachdem Frank bereits in der Küche war. ich hatte mich noch nicht ganz angekleidet und so sah sie meinen glänzenden Keuschheitsgürtel. Natürlich war sie total erschrocken und konnte gar nicht verstehen, was ich denn dort trug. Es gab eine Diskussion, wie denn ihr Sohn, mein Mann auf diese doch wohl mehr als verrückte Idee kommen könnte, der eigenen Frau das Geschlecht zu verschließen und damit… nun ja, unmöglich zu machen. Sie konnte oder wollte nicht verstehen, dass dadurch sogar gewisse Lustgefühle ausgelöst werden können. Außer-dem wollte sie dann nur wissen, wie wir es dann miteinander treiben würden, wenn es „da“ nicht gingen. Sie hatte offensichtlich noch nicht gehört, dass es doch durchaus auch noch andere Möglichkeiten gibt.

Immer wieder hat sie mich dann in der nächsten Zeit gefragt, ob ich denn dieses „Ding“ – den richtigen Namen mochte sie nicht einmal nennen – immer noch tragen würde. Und wann Frank es mir denn abnehmen würde. Als ich dann so ganz nebenbei mal durchblicken ließ, dass er überhaupt nicht die Absicht hatte, es überhaupt zu tun, schien sie die Welt nicht mehr zu verstehen. Sie würde ja auch nicht besonders viel Sex mit ihrem Mann haben und es manches Mal lieber selber für sich machen, aber so ganz ohne auch nur diese Möglichkeit, nein, das konnte sie offensichtlich nicht verstehen. Nicht, dass eine Frau es unbedingt brauchen würde, jedenfalls nicht so wie ein Mann – allein das regte mich schon auf -, aber völlig darauf verzichten… Da wird also einfach akzeptiert und auch noch behauptet, dass ein Mann seinen regelmäßigen Sex braucht – ob mit der Frau oder doch alleine – und ihn sich auch nimmt. Wie gut, dass die Frau nicht wusste, dass ich dort bereits auch „Abhilfe“ geschaffen hatte.

Zum Glück war es irgendwann auch kein Thema mehr für sie. Als dann aber festgestellt wurde, dass ich dann doch angefangen hatte, selber Korsetts, Mieder und auch entsprechende Höschen zu tragen, schien sie ganz begeistert zu sein. Natürlich habe ich ihr nie verraten, dass letztlich ihr Sohn, mein Mann der Auslöser war und er selber auch solche Sachen trug. Nie hat er sich dort als „Frau“ gezeigt. Das hätten beide auch nicht verstanden, wie viele andere Dinge sicherlich ebenfalls nicht. So sind die Menschen eben verschieden. Soll doch jeder auf seine Weise glücklich werden.“ „Ja, so sehe ich es auch. Dann wissen sie wahrscheinlich auch nicht, dass ich ein solches „Schmuckstück“ trage. Oh je, das gäbe bestimmt einen riesigen Aufschrei. Die arme junge Frau!“ Lisa lachte. „Wahrscheinlich würde ich demnach auch als Enkelin regelrecht verstoßen.“ „Bestimmt!“ stimmte ich ihr sofort zu. „Trotzdem werden wir daran auch nichts ändern.“ „Ja, das hatte ich bereits befürchtet, bin damit aber immer noch einverstanden.“

„Wie ist denn das bei dir?“ fragte ich nun auch Christiane. „Würdest lieber wieder ohne sein?“ „Also darüber habe ich mir eher wenige Gedanken gemacht“, sagte sie. „Weil es ja wohl ohnehin gar nicht in Frage kommt. Jedenfalls muss ich bei meinen Eltern gar nicht mit diesem Thema auftauchen. Es wird gleich abgewehrt. Und warum sollte ich denn auch ohne diesen Gürtel sein. Sieht doch schick aus und so schrecklich unbequem ist er ja nun auch nicht.“ „Außer bei bestimmten Dingen“, grinste Lisa ihre Freundin an. „Okay, das schon“, musste sie jetzt doch zugeben. Und sie lächelte ihre Freundin eher liebevoll an, denn die beiden hatten, das hatte ich auch erfahren, so manche nette Erfahrung gemacht, obwohl beide wohl nicht wirklich lesbisch sind. Und ob Christiane zurzeit einen Freund hatte, war mir gar nicht klar. Geht mich auch nicht wirklich was an. Das wäre dann sicherlich mit dem Gürtel ein gewisses Problem. Es sei denn, er wäre auch nur mit dem einen einzigen Zugang zufrieden. Aber welcher Mann war das schon bei einer Frau…

„Vielleicht sollte ich euch doch noch eine interessante Begebenheit erzählen, die sich allerdings erst sehr viel später ereignet hat. Allerdings weiß ich nicht, ob dein Vater so begeistert wäre, wenn er wüsste, dass ich es hier erzähle.“ „Muss er ja nicht erfahren“, grinste meine Tochter. „Also gut. es fand hier bei uns zu Hause statt. Dein Vater hatte sich die letzten Tage mal wieder mehrfach so richtig danebenbenommen und ich fand es mehr als nötig, ihm das mit Hilfe von Rohrstock und Paddel in aller Deutlichkeit klarzumachen. Hinzu kam, dass er an diesem Morgen auch noch seinen üblichen Job mehr als schlecht erledigt hatte. Denn ich musste feststellen, dass ich ein paar Flecken im Höschen hatte, was ich natürlich nicht akzeptieren konnte. Deswegen musste er sich komplett ausziehen, Hand- und Fußgelenkmanschetten anlegen und kurz darauf stand er da in der Küchentür, sicher befestigt.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(69) «65 66 67 68 [69] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 13 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.01 sec.