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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.09.26 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


„Na ja, es ist eben so, dass mein Kleiner in letzter Zeit wohl doch kleiner geworden ist oder zumindest weniger Platz benötigt. Keine Ahnung, warum es so ist. Und irgendwie ist es ja wohl nicht ganz in Ordnung, wenn sich da unten was rührt.“ „Nein, da stimme ich dir vollkommen zu“, nickte Elisabeth. „Es ist richtig nett, dass du so sehr darauf achtest, weil ich es ja leider nicht ständig machen kann. Und deswegen werde ich möglich bald dafür sorgen, dass es geändert wird und der Kleine weniger Platz zur Verfügung hat. Aber darüber solltest du dir aber auch im Klaren sein. Du brauchst danach nicht zu jammern, dass es irgendwie unbequem oder so ist. Das war ja sonst meistens der Fall, wenn es dort eine Änderung gegeben hat.“ „Ich… ich werde mich bemühen“, lautete seine Antwort.

„Da soll es irgendwo ein ganz besondere Einrichtung geben, die nur für Jungens ist und wo man auch dafür sorgt, dass dieses Teil dort unten dauerhaft eher klein, nein, sogar sehr klein bleibt. Und das durch entsprechende Vorrichtungen.“ „Ach ja? Und wozu soll es gut sein? Als Frau möchte man doch eher ein besonders großes Teil benut-zen“, grinste Marianne. „Was der genaue Grund für diese Aktion ist, kann ich dir nicht verraten, aber es scheint wirklich zu funktionieren. Denn diese ohnehin noch kleine Ding bekommt so etwas übergestülpt wie einen Sektfla-schen Verschluss. Es natürlich aus verschlossenem Metall und hat eine Art Korb für den Kopf. Unter diesem liegt dann eine sehr enger Ring in dieser Furche, hält damit auch das Fitzelchen haut zurück und unter dem Beutel be-findet sich ebenfalls ein Ring. Die ganze Sache ist dann etwa nur fünf oder sechs Zentimeter groß und sicher verschlossen, also nicht abzunehmen.“ „Okay, mit einem solchen „Zwerg“ kann in der Tat kein Mann eine Frau auch nur annähernd beglücken.“

„Gibt es denn überhaupt solche winzigen Keuschheitskäfige, falls die Frau dann doch noch Lust darauf hat? Ich meine, sinnvoll ist er ja wohl kaum.“ „Kannst ja Martina fragen, wenn sie hier ist“, grinste ich Elisabeth an. „Am besten rufe ich sie gleich mal an und vereinbare einen Termin.“ Eine Weile telefonierte ich mit der Frau, die zusagte, bereits am nächsten Tag ohnehin hier in der Nähe zu sein. Und ihrer Meinung nach würden wir Dominique nicht unbedingt brauchen. Es sei denn, wir hätten noch andere „Probleme“, was ja nicht der Fall ist. Außerdem habe sie sicherlich auch den passenden Käfig für Klaus, der dann seinen Vorstellungen entspricht.“ Ich schaute zu Klaus, der nun dasaß und leise stöhnte. Wahrscheinlich bereute er seinen gutgemeinten Vorschlag schon längst, konnte ich dennoch kaum ändern. „Martina möchte noch wissen, ob du vielleicht besondere Wünsche hast“, fragte ich ihn. „Könnte ja sein…“

„Und was, bitte schön, sollte das sein?“ meinte er. „Na ja, vielleicht einen ganz besonders dicken oder langen Schlauch bis in die Blase mit einem Öffnungsmechanismus, denn nur deine Liebste auslösen kann - oder doch eine extra Ausformung für den Kopf von deinem Lümmel. Sie hätte da gerade ein paar ganz besonders „nette“ Teile, zum Beispiel mit kleinen, feinen Noppen darin, die den doch sicherlich immer noch so empfindlichen Kopf ein klein wenig stimulieren können. Na, wäre das nichts für dich?“ „Ganz bestimmt finden wir etwas besonders Schönes für dich“, kam gleich von seiner Frau. „Sie soll doch bitte ein paar Sachen mitbringen.“ „Soweit zum Thema wie ein normaler Mann behandelt werden“, kam von Frank. „Aber auf dem Käfig für uns bestehen, oder wie?“

„Moment, das war allein seine Idee“, versuchte Elisabeth sich zu rechtfertigen. „Ach ja? Und das soll ich glauben?“ zweifelte mein Mann. „Du hast doch garantiert kräftig nachgeholfen, es hier und jetzt – sozusagen vor Zeugen – zu äußern. So seid ihre Frauen doch!“ „Tja, leider hast du nicht ganz Unrecht“, erklärte Elisabeth mit einem Kopfnicken. „Von allein wäre er doch nicht auf diese wunderbare Idee gekommen.“ „Lass mich doch mal gerade deinen Käfig anschauen, ob dort nicht vielleicht auch eine Änderung… nötig wäre“, meinte ich zu Frank. „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage. Oder soll ich dann auch noch etwas für deinen Keuschheitsgürtel aussuchen? Da hat Martina sicher-lich auch noch ein paar ganz besonders feine Einbauten.“ Natürlich schüttelte ich sofort dankbar den Kopf. „Nein, ist wirklich nicht nötig“, erklärte ich. „Siehst du“, grinste Frank. „Und deswegen bleibt mein Käfig auch so wie er mo-mentan ist.“


Bereits am nächsten Tag war dann Martina auch zur verabredeten Zeit bei uns. Noch war ich mit der Frau alleine, warteten sowohl auf Frank wie auch auf Elisabeth und Klaus. Mein Mann war zuerst da und begrüßte Martina. Von ihr hatte er ja, wie abgesprochen, nichts zu befürchten. Wenig später kamen dann auch Elisabeth und Klaus. „Ich musste ihn schon tüchtig nötigen, damit er mitkam“, lächelte Elisabeth. „Ach ja? Und wie hast du es gemacht?“ wollte Martina wissen. „Mit ein paar saftigen Hieben auf den nackten Hintern war das sehr schnell kein Thema mehr“, lachte Elisabeth. „Er war nämlich gerade dabei, sich entsprechend meiner Vorgaben umzuziehen.“ „Ein paar freundliche Worte hätten es auch getan“, meinte Klaus. „Eben nicht, mein Lieber. Damit hatte ich es ja versucht, aber du wolltest ja nicht. Da blieb mir doch keine andere Wahl. Und nun setz dich in und sei ein braver Junge.“

Ich hatte draußen den Kaffeetisch gedeckt und es gab sogar Kuchen. Erst danach sollte es dann losgehen. Mit sicht-lich Mühe nahm Klaus nun Platz. Irgendwie schien der Hintern doch etwas empfindlich zu sein. Natürlich brachte es ihm von allen ein „mitleidiges“ Grinsen ein. „Das ist nicht witzig“, regte er sich auf. „Ach nein? Ist es nicht? Ich finde aber doch“, lachte Martina. „Dass so große Jungens immer noch was auf den, wahrscheinlich, nackten Hintern bekommen müssen, bevor sie richtig funktionieren. Na ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen.“ Ich hatte bereits den Kaffee eingeschenkt, als nun Klaus gefragte wurde. „Welches Modell des neuen Käfigs möchtest du denn ab sofort tragen? Soll der Kopf von deinem kleinen, frechen Lümmel extra gut untergebracht werden? Oder soll deine Frau nun komplett die Herrschaft über den Frechdachs übernehmen, indem dort ein entsprechender Schlauch eingeführt wird?“

Bevor Klaus antworten konnte, kam noch von seiner Frau: „Kann er denn nicht beides haben?“ Klaus starrte sie an. „Musst du es denn immer gleich übertreiben?“ fragte er nun. „Halt den Mund! Dich habe ich doch gar nicht gefragt“, wurde er angefahren. „Nun, wie sieht es denn damit aus?“ ging diese Frage an Martina. Die Frau nickte. „Na-türlich ist es möglich. Das würde bedeuten, dass der „Gefangene“ dann nach unten gebogen sein wird, weil er sonst ja trotz deiner Freigabe nicht pinkeln kann. Hinzukommt, dass der Schaft etwas mehr eingeengt wird und das Ganze etwas gestreckt wird. Kann sicherlich nicht schaden.“ „Und ist dann dieses Teil, in dem sich der Kopf befindet, ir-gendwie „besonders“ ausgestattet?“ wollte Elisabeth noch wissen. „Ja, kann man machen. Allerdings werden diese kleinen Noppen ihn dann keinesfalls stimulieren, eher das Gegenteil…“ „Wunderbar, ich glaube, das würde mir gefal-len“, lächelte Elisabeth und schaute ihren Mann an. „Mir aber ganz bestimmt nicht“, lautete seine Antwort.

Elisabeth beugte sich zu ihm und sagte: „Das, mein Lieber, interessiert mich überhaupt nicht. Ich finde, du solltest es jetzt erst einmal einige Zeit ausprobieren. Wahrscheinlich sorgt es dann auch dafür, dass du mal wieder ein bisschen gehorsamer und sanfter bist, was mir in letzte Zeit leider eher negativ aufgefallen ist.“ Nun machte Klaus ein betroffenes Gesicht. „Das… das stimmt doch nicht“, versuchte er. „Nein? Tatsächlich? Nun, das sehe ich leider anders. Soll ich mal ein paar Dinge aufzählen, die mir aufgefallen sind?“ Bevor ihr Mann dazu eine Antwort geben konnte, fing Elisabeth auch schon an. „Ein paar Mal hast du nicht alles von der Wäsche angezogen, die ich dir hingelegt hatte. Eine Strumpfhose hatte eine Laufmasche, was du mir auch verschwiegen hast. Dann hast du im Bad mal wie-der mit deinem Kleinen versucht zu spielen. Soll ich weitermachen?“ Klaus schüttelte den Kopf. Es schien zu reichen.

„Na, dann hätte ich aber auch ein ganz besonderes Exemplar von Keuschheitskäfig für einen solchen ungehorsamen Ehemann“, lächelte Martina. „Wir sind gerade dabei, ihn von mehreren „Freiwilligen“ testen zu lassen.“ „Ich bin kein Freiwilliger“, protestierte Klaus. „Und was ist anders oder besonders?“ fragte ich, ohne auf Klaus zu achte, der sofort argwöhnisch wurde. „Es ist zum einen ein engmaschiger Drahtkäfig aus Edelstahl für den Beutel, der den Inhalt ein klein wenig zusammendrückt und jegliches Spielen an und mit ihm unterbindet. Der Lümmel selber kommt in eine dünnerer Röhre, ebenfalls aus Drahtgeflecht. Die Dicke der Röhre ist ein wenig weniger als der Lümmel im „Normalzustand“, so dass er nicht anschwellen kann, was bestimmt sehr praktisch ist“, grinste Martina.

„Sein Kopf ist dann in dem extra ausgeformten Vorderteil und trägt einen Schlauch je nach Wünschen der Herrin. Er kann also bis in die Blase reichen und muss dann vorne verschlossen werden. Oder eben nur ein Stück in seine Harnröhre. Auf jeden Fall kann dieser Schlauch auch unterschiedlich dick sein.“ „Irgendwie klingt das ja alles sehr interessant“, meinte ich. Sofort sagte Frank: „Untersteh dich!“ „Doch nicht für dich, mein Lieber“, wehrte ich sofort ab. „Aber ich dachte da gerade an jemand anderes.“ „Da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, kam nun auch von Elisabeth. „Angenommen, mein Liebster würde sich dazu bereiterklären, ihn zu tragen…“ „Was er selbstverständlich nicht tut“, ergänzte Klaus. „Wie lange wäre dann die Tragedauer?“ „Na ja, um ein entsprechendes Ergebnis zu bekommen sollte er – wenn möglich – wenigstens drei Monate ununterbrochen angelegt bleiben“, kam von Martina.

„Drei Monate! Nein, kommt nicht in Frage!“ Klaus war sichtlich erregt. „Länger wäre natürlich noch besser“, ließ Martina nun ungerührt hören. Erneut stöhnte der Mann auf, sagte jetzt aber lieber nichts mehr. „nachdem das ja nun geklärt ist“, kam von Elisabeth, „können wir ja wohl anfangen und dir den neuen Käfig anpassen.“ Martina hatte das Schmuckstück bereits auf den Tisch gelegt und Frank und ich betrachteten es neugierig. „Sieht gar nicht mal so gemütlich aus“, grinste Frank. „Ich glaube nicht, dass ich ihn tragen möchte. Wahrscheinlich drückt er mächtig, wenn du geil wirst.“ „Ach, halt doch den Mund!“, fauchte Klaus, der bereits dabei war, sich zu entkleiden, weil seine Frau es so wollte. Als er dann fertig war und völlig nackt vor uns Frauen stand, wollte Elisabeth wissen, wie es denn jetzt am besten zu machen sei. „Nachdem du ihm den Käfig abgenommen hast – ich hoffe, du hältst deine Hände dort weg – und wir den Lümmel vielleicht erst noch gründlich gewaschen haben, solltest du ihn ordentlich abwichsen, damit er uns nicht „dazwischenfunkt“.“

„Oh, das mache ich doch gerne“, lachte Elisabeth. „Nein, eigentlich wollte ich wissen, ob er stehen oder sitzen soll.“ „Stehen ist völlig in Ordnung“, kam gleich von Martina. „Ich denke, es ist wohl besser, wenn ich dir doch lieber die Hände auf dem Rücken zusammenschnalle“, hieß es dann zu Klaus. „Dann kann nichts passieren, selbst wenn du auf dumme Gedanken kommen solltest.“ Schnell war das erledigt und nun schloss sie seinen Käfig auf, entfernte ihn und auch den zugehörigen Ring. Mit einem Waschlappen wusch sie den Lümmel, der schon etwas aufgeregt zu sein schien. „Schaut euch diesen kleinen Frechdachs an“, lachte die Frau. „Er wird schon ganz gierig, kann es wohl gar nicht mehr abwarten.“ Nachdem er nun auch abgetrocknet war, fing Elisabeth mit sanften, sehr gleichmäßigen Wichsbewegungen an. Immer schon auf und ab bewegte sie ihre Hand, die fest um seinen Schaft lag

Klaus stöhnte leise, weil es ihm sichtlich gut gefiel. „Das… das habe ich lange nicht mehr genossen“, kam dann von ihm. „Und wird auch für längere Zeit das letzte Mal sein“, grinste ich ihn an. Immer geiler und erregter wurde der Mann und es würde nicht mehr lange dauern, bis es ihm kam. „Und was hast du mit seinem Saft vor?“ fragte ich. „Doch nicht einfach so in die Gegend verspritzen.“ „Keine Ahnung“, erklärte Elisabeth. „Habe ich echt nicht drüber nachgedacht.“ „Wie wäre es denn, wenn du ihn… Frank schenken würdest.“ Mein Mann zuckte kurz zusammen und Elisabeth nickte begeistert. „Na, das ist mal eine grandiose Idee. Hätte mir auch selbst einfallen können. Na, dann mach dich mal bereit. Gleich gibt es was Feines.“ Frank kam näher, kniete sich vor Klaus auf den Boden, öffnete den Mund möglich weit und wartete. Tatsächlich kam wenig später der erst kräftige Schuss aus dem Lümmel, traf voll in seinen Mund. Ein zweiter Spritzer folgte. „Sehr gut“, lachte Elisabeth. „Aber noch sind wir nicht fertig.“

Ungerührt und ohne größere Pause machte die Frau weiter, obwohl es Klaus natürlich lieber gewesen wären, wenn es eine wenigstens kleine Unterbrechung gegeben hätte. Jetzt dauerte es etwas länger, bis der Mann erneut zum Abspritzen bereit war. Wie zu erwarten, kam jetzt auch nicht mehr so viel. „Meinst du, wenn ich es noch ein drittes Mal mache, dass da überhaupt noch was herauskommt?“ fragte Elisabeth dann ihren Mann. „Ich glaube nicht“, meinte er. „Dann könnte Frank sich doch noch mit dem Mund an ihm beschäftigen und vielleicht doch noch den letzten Tropfen herauslocken“, schlug ich vor. „Zumal er doch gerade so passend vor ihm hockt.“ Und schon schob Elisabeth den Lümmel in den Mund meines Mannes. „Gib dir richtig viel Mühe“, bekam er dann zu hören. „Sonst… Ach, das weißt du sicherlich, was sonst passiert.“

Er nickte kurz und begann mit seiner für beide durchaus lustvolle Tätigkeit. Wir schauten den beiden amüsiert zu. Es war schwer zu entscheiden, wem diese Sache denn wohl besser gefiel. Immerhin schaffte Frank es dann auch, zum einen den Lümmel wieder einigermaßen hart zu bekommen und andererseits auch wohl noch Lust zu erzeugen, wenn auch eher langsam. Und tatsächlich lockte er ein paar winzige Tropfen heraus, aber dann war wohl endgültig Schluss. Nun sah der Lümmel eher traurig aus. „Tja, das war es dann wohl“, grinste Elisabeth ihren Liebsten an. „Nun ist er wohl bereit für Neues.“ Das war wohl die Aufforderung für Martina, dass sie nun beginnen könne. Die Frau nickte und nahm nun zuerst den ballförmigen Drahtkäfig, der für den Beutel von Klaus vorgesehen war.

Mit einiger Mühe und kräftigem Drücken, begleitet vom Stöhnen des Mannes, brachte sie den Beutel samt Inhalt dort unten, Daraus würde er nicht ohne weiteres entkommen können, wenn dann auch der Lümmel „verpackt“ wäre. Dieses schlaffe Teil wurde in das röhrenförmige Teil verfrachtet. Kaum lag er dort noch etwas schlaff drin, kam der Teil für den nackte Kopf, der nun auch schnell an Ort und Stelle untergebracht war und diesen sehr fest um-schloss, sogar bereits jetzt einengte. Martina hatte dabei auch noch den langen Schlauch – er würde doch nicht bis in die Blase des Mannes reichen – langsam und vorsichtig in die Harnröhre eingeführt. Da der Kopf nun sogar gleich leicht anschwoll, machten sich hier im Kopfteil diese kleinen Noppen auch gleich etwas unangenehm bemerkbar. Beides wurde noch miteinander verbunden und dann passierte das Gleiche auch am ballförmigen Korb mit dem Beutel darin. So war das männliche Geschlecht eng und fest sowie sicher in Edelstahl verpackt.

„Ich muss sagen, es gefällt mir ausnehmend gut“, sagte Elisabeth, nachdem sie alles genau angeschaut und auch befühlt hatte. Klaus war aus verständlichen Gründen deutlich weniger begeistert und musste es natürlich jetzt auch mehr als gründlich befühlen. Sehr schnell stellte er allerdings fest, dass er sein Geschlecht nicht wirklich berühren konnte. Überall war der hinderliche Edelstahl. „Das… das ist aber verdammt eng“, stöhnte er. „Da kannst sich ja überhaupt nichts rühren.“ „Ist das nicht wunderbar?“ lachte Elisabeth. „Jetzt kannst du absolut nicht mehr an dir herumspielen. Oh, bereits jetzt liebe ich das Teil. Und wie süß es aussieht!“ Ich musste grinsen. „Ist nur nicht so leicht in der Hose zu verstecken“, meinte ich dann. „Ach, das macht doch gar nichts“, wehrte Elisabeth ab. „Männer geben doch ohnehin viel zu gerne mit ihrem Ding an. Und wenn du nachschaust, kommt so ein Winzling zutage.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.09.26 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


„Tja, leider hast du ja mal wieder Recht“, konnte ich jetzt nur bestätigen. „Da ist es vielleicht besser so. was meinst du dazu?“ fragte ich Frank, der sich das Teil natürlich auch sehr genau angeschaut hatte. „Ich glaube nicht, dass ich so einen engen Käfig tragen möchte“, erklärte er dann. „Wollte ich auch nicht“, kam sofort von Klaus. „Aber niemand hat mich nach meiner Meinung gefragt.“ „Moment. Tut mir leid, wenn ich dich unterbreche“, kam jetzt von seiner Frau. „Wenn ich mich recht erinnere, warst du derjenige, der um einen engeren Käfig gebeten hat“, hieß es jetzt. „Also hör auf dich zu beschweren.“ „Ja, aber doch nicht um so ein verdammt enges Teil.“ „Also die Wahl eines Käfigs wirst du wohl auch in Zukunft mir überlassen“, hieß es. Klaus sah ein, dass er wohl endgültig verloren hatte und schwieg. „Finde dich einfach damit an“, meinte Martina. „Schließlich bist du nicht der Einzige mit einem solchen Schmuckstück.“

Klaus sollte sich wieder anziehen, damit man überprüfen konnte, wie es denn dann aussah. Schnell stellten wir fest, dass es auf Grund der geringen Größe doch weniger auffiel als befürchtet worden war. „Also wer es nicht weiß, kommt nie darauf, was du da Hübsches in der Hose hast“, grinste ich ihn an. „Ha, sehr witzig!“ „Soll das etwa bedeu-ten, dass es dir nicht gefällt?“ fragte seine Frau erstaunt. „Nun, mir gefällt es jedenfalls äußerst gut und auch das, wie du jetzt aussiehst. Allerdings würde ich noch ganz gerne einen Versuch machen“, fügte die Frau noch hinzu. „Und er wäre?“ fragte Martina, die auf Grund ihrer Kenntnisse bestimmt schon ahnte, was kommen würde. „Wie reagiert denn sein Kleiner jetzt, wenn wir dem Besitzer etwas so richtig Schönes zum Anschauen geben.“ „Ach, du meinst so wie einen richtigen Porno?“ musste ich lachen. „Genau das habe ich gemeint. Nun sag bloß nicht, dass es das hier in diesem Haus nicht gibt. Das würde mich nämlich ernsthaft wundern.“

„Oh nein. Natürlich gibt es das bei uns“, kam jetzt von der Terrassentür, in der Lisa stand, die gerade nach Hause gekommen war. „Ich werde gleich etwas Passendes besorgen, damit du es überprüfen kannst.“ „Nein, bitte… tu das nicht“, flehte Klaus sofort. „Doch, natürlich. Noch haben wir doch die Fachfrau hier, falls es ernste Probleme geben sollte, was ich natürlich nicht glaube. Und deswegen wirst du jetzt sofort noch einmal das Schmuckstück freilegen.“ Da er einsah, dass ihm wohl absolut keine Wahl blieb, ließ er dann doch die Hosen fallen, stand schnell wieder nackt unten da. Und dann kam Lisa zurück, in der Hand ein nettes Bilderbuch für Männer. Kurz konnte ich den Namen sehen und musste breit grinsen. Denn dort stand: „Was den Mann geil macht.“ „Und du denkst, das ist das Richtige?“ fragte nun auch Frank, der auch gesehen hatte, was seine Tochter da mitgebracht hatte. „Na, so wie ich Klaus kenne, denke ich, es ist bestimmt das richtige.“

Sie reichte ihm das Buch, in dem es in verschiedenen Kategorien fast alle Spielarten von Sex zu sehen gab und das noch umfangreich bebildert. Wahllos schlug er es auf, landete bei Gummi. Und hier sah man wirklich hübsche Frau in Gummi, komplett oder auch nur teilweise mit BH und Höschen. Gespannt wurde dabei von allen sein verschlos-sener Lümmel samt Beutel förmlich angestarrt. „Also ich seh da nichts“, kam dann zuerst von Klaus. „Keinerlei Regung. Kann es vielleicht sein, dass ihn diese Bilder nicht sonderlich anmachen?“ „Oh doch“, grinste Elisabeth. „Erst in den letzten Tagen habe ich ihn zweimal mit Ähnlichem erwischt. Nun, was sagst du dazu?“ meinte sie zu ihrem Mann. „Doch, dass…, das macht mich schon an“, murmelte er ziemlich undeutlich. „Geht das auch lauter?“ wurde er ermahnt und wiederholte es lauter.

„Okay, das bedeutet ja wohl, dass dieser neue Käfig absolut seine Aufgabe mehr als gut erfüllt, genau so, wie es sein soll. Also ich bin zufrieden.“ „Du musst ihn ja auch nicht tragen!“ Klaus schien sauer zu sein. „Hört mal her, ihr bei-den“, mischte sich nun Martina ein. „Ich mache euch einen Vorschlag. Natürlich kann deine Süße keinen solchen Käfig tragen und ein Keuschheitsgürtel würde sicherlich auch längst nicht so unbequem sein. Deswegen gibt es bei Frauen doch eine andere, sicherlich auch nicht besonders angenehme Variante.“ „Hä? Und was soll das sein?“ „Das ist doch nun wirklich nicht so schwer“, lachte Lisa und schaute zu Elisabeth. „Du bekommst einfach einen BH aus dem gleichen Material, nur eben nicht so ganz in deiner Größe. Oder extra groß und deine Brüste werden darunter festgesaugt. Hatten wir doch schon“, sagte sie dann zu mir. „Ganz genau“, nickte nun auch Martina, die genau das gemeint hatte.

Aus verständlichen Gründen machte Elisabeth kein sonderlich begeistertes Gesicht, wehrte sich dennoch nicht. „Lass mich doch mal deine hübschen Hügel genauer anschauen“, meinte Martina. Die Frau machte sich tatsächlich oben frei, so dass Martina alles betrachten und auch befühlen konnte. „Da bekommst du zwei Ringe umgelegt, die dann diesen halbkugelförmigen Korb trägt. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder trägst es sich selber oder wir konstruieren eine Halterung wie bei einem normalen BH. Muss dann ja auch nicht aus Metall sein.“ „Und wie lange stellst du dir vor, dass ich das Ding dann tragen soll?“ fragte sie ihren Mann. Er grinste sie nur an. „Oh nein, ganz bestimmt nicht!“ antwortete sie sofort. „Du wirst sie jedenfalls ebenso wenig abnehmen können wir ich meinen Schmuck“, kam noch von ihm. Elisabeth seufzte. „Tja, da bleibt mir wohl keine Wahl.“ „Nein, allerdings nicht“, hieß es gleich von allen Seiten. „He, warum bin ich denn die Einzige, die man so… so ankleiden möchte?“

„Genau darüber würde ich an deiner Stelle ernsthaft drüber nachdenken“, erklärte ich ihr. „Mama, an deiner Stelle wäre ich etwas vorsichtig“, lächelte Lisa mich an und ich zuckte zusammen. „Ja, ich weiß. Sonst trage ich meinen Edelstahl-BH.“ „Ganz genau“, nickte Lisa und Frank grinste. „Soll ich ihn vielleicht schon holen?“ „Nee, muss wirklich nicht sein“, wehrte ich ab. Aber Lisa war bereits im Haus verschwunden und kam wenig später mit diesem verdammten BH zurück. „Und schon ist er da, wie von Zauberhand“, lachte Frank. „Also dann kannst du ihn ja auch gleich umlegen. Warte, ich werde ihn für dich schließen.“ Meine Tochter hatte ihn mir erst nur hingehalten, dann aber gleich über meine Brüste gestülpt. Schnell hatte Frank ihn nun auch hinten geschlossen. So waren meine nicht gerade kleinen Brüste unter dem engen Stahl verpackt und unberührbar. „So groß ist der Unterschied gar nicht“, lachte Martina. „Ich muss sagen, er steht dir richtig gut.“

Meine Antwort jetzt war nur: „Lisa hat im Übrigen auch ein solches nettes Kleidungsstück. Soll sie es doch anlegen.“ „Ich denke, das wird nicht nötig sein“, meinte Martina. „Ach nein? Und warum nicht?“ wollte ich gleich wissen. „Weißt du, ihr Benehmen lässt ja nicht so zu wünschen übrig wie deines.“ „Das leuchtet mir jetzt aber nicht ein“, wandte ich ein. „Das braucht es auch nicht, meine Liebe“, grinste Frank. „Nimm es einfach nur hin.“ Was blieb mir anderes übrig… Und Lisa saß da und grinste mich breit an. Natürlich fand ich es ja irgendwie ungerecht, sah aber keine Möglichkeit, es zu ändern. So warf ich einen Blick zu Klaus, der leise stöhnte. Wahrscheinlich quälte ihn der neue Käfig doch ziemlich.

Und dann meinte Frank: „Sollen wir nicht einfach noch ein wenig spazieren gehen? Ist doch so schönes Wetter.“ „Oh, eine gute Idee. Ein wenig Bewegung kann uns sicherlich nicht schaden und die beiden hier“ – Martina zeigte auf Klaus und mich – „können sich an das Neue gewöhnen. Sag mal Lisa, könnte es vielleicht sein, dass dein Stahl-BH auch Elisabeth passen könnte? Wir sollten es einfach ausprobieren.“ „Nein, das muss wirklich nicht sein“, wehrte die Frau sofort ab. „Eigentlich bin ich so ganz zufrieden.“ „Stell dich nicht so an!“ kam sofort von ihrem Mann. „Ich wurde auch nicht gefragt.“ Lisa war längst losgezogen, um ihrem schicken BH zu holen und ich amüsierte mich, weil Elisabeth auch ruhig ein wenig „leiden“ sollte. Vergnügt kam unsere Tochter mit dem Teil zurück, reichte es an Martina weiter. „Mach dich doch noch einmal oben frei“, meinte die Frau gleich zu Elisabeth.

Wohl oder übel tat sie es, sah wenig begeistert aus. Das wurde auch nicht anders, als Martina ihr den BH umlegte, die beiden Hügel in die Formen stopfte, wo sie gerade so hineinpassten. Dann wurde der BH hinten geschlossen. Als wir die Frau nun anschauten, sah es doch ein klein wenig gequetscht aus. „Hmm, ist vielleicht ein Spur zu eng“, überlegte Martina laut. „Nein, er ist deutlich zu eng“, kam von Elisabeth. „Damit kann ich nicht umherlaufen.“ „Nein? Wirklich nicht?“ fragte Klaus amüsiert. „Nein, kann ich nicht“, meinte seine Frau jetzt recht patzig. „Und was willst du dagegen tun?“ „Na, ihn wieder abnehmen“, meinte seine Frau. „Da sehe ich gewisse Schwierigkeiten“, mein-te er und grinste weiter. „Warum soll denn das nicht gehen?“ „Na ja, wenn ich das richtig sehe, braucht man dafür so ein besonderes Teil. Ich glaube, es nennet sich Schlüssel.“

Hektisch begann die Frau nun erst vorne, dann – soweit möglich – hinten am BH zu fummeln, was natürlich erfolglos blieb. „Ich fürchte, dein Mann hat leider Recht“, kam nun auch noch von Martina. „Denn wenn du ihn einfach so abnehmen könntest, wäre es ja sinnlos.“ „Nimm mir sofort das verdammte Ding ab!“ forderte Elisabeth. Martina schüttelte den Kopf. „Also in diesem Ton schon gleich gar nicht“, kam dann mit einem vergnügten Lachen. „Und wenn ich dich jetzt ganz lieb bitte?“ versuchte es Elisabeth gleich sehr viel freundlicher. „Dann auch nicht“, lautete die Antwort. „Miststück!“ lautete die Antwort von Elisabeth. „Fühlst du dich jetzt besser?“ lachte Martina. „Das ist nämlich nicht das erste Mal, dass mich jemand so nennt. Und wollen wir wetten, dass du noch viel bessere Ausdrücke kennst? Aber all das ändert auch nichts an der Situation.“

Elisabeth gab es auf und fand sich wohl langsam mit den neuen Gegebenheiten ab, als Martina nun sagte: „Ist ja nur für zwei oder drei Tage, dann bekommst du doch deinen eigenen, extra angepassten BH.“ „Als wenn das besser wäre“, murmelte die Frau. „Nö, das sicherlich nicht. Aber er sieht wesentlich hübscher aus.“ „Tja, dann muss ich wohl damit abfinden“, seufzte sie nun. „Ist doch gar nicht so schwierig“, erklärte ich, weil ich ja bereits gewisse Erfahrungen habe. „Denk doch nur daran, wie viel unbequemer es dein Mann mit seinem nun wieder kleineren Käfig hat. Da kann sich so gar nichts rühren.“ „Wie Recht du doch hast“, kam nun von Klaus. „Warum bin ich bloß auf die verrückte Idee gekommen und habe meiner Frau freiwillig verraten, dass der Käfig vielleicht etwas zu groß ist.“ „Das, mein Lieber, hätte ich über kurz oder lang auch selbst festgestellt“, lächelte Elisabeth. „Die Frage ist nur, ob ich entsprechend reagiert hätte.“

„Schluss mit dieser irgendwie sinnlosen Diskussion“, kam nun ausgerechnet von Lisa. „Findet euch doch einfach damit ab und hört auf zu jammern. Denn sind wir doch mal ehrlich. Im Grunde habt ihr es doch alle mehr oder weniger selbst so gewollt. Oder?“ Wir schauten uns an und mussten feststellen, dass unsere Tochter damit doch Recht hatte. „Vielleicht bin ich sogar die Einzige, die durch einen dummen Zufall damals an solch einen Keuschheitsgürtel gekommen bin. Erinnerst du dich noch?“ fragte sie mich. Und ich nickte. „Oh ja, wie konnte ich das nur vergessen. Nur weil ich meinen alten Keuschheitsgürtel nicht gut genug versteckt hatte, warst du an ihn gelangt, hatte ihn angelegt und „leider“ hat er gepasst. Und du hattest gemeint, dass ich wohl dazu auch den Schlüssel hatte, was leider nicht der Fall war.“ „Ganz genau. Und Papa wollte damit nicht herausrücken“, lachte Lisa. „Pech für mich, dass ich zuvor noch nie richtigen Sex hatte, weil ich es noch aufsparen wollte. Und so bin ich eben immer noch Jungfrau.“

„Und das steht dir doch richtig gut“, kam dann noch von ihrer Freundin Christiane, die ums Haus zur Terrasse ge-kommen war und die letzten Worte gehört hatte. „Für mich ist es doch nach dem Anlegen dieses verflixten Gürtels deutlich schlimmer geworden, weil ich ja bereits in den Genuss von Sex gekommen war. Und jetzt? Was habe ich jetzt davon?“ „Eine sehr gut und völlig sicher verschlossene Ritze“, lachte Lisa. „Genau wie bei mir.“ „Du brauchst dich gar nicht darüber zu freuen. Du weißt doch, dass ich längst andere Möglichkeiten der Befriedigung gefunden habe.“ „Oh, da bist du aber nicht die Einzige hier“, grinste Martina. „Ich schätze, das geht wohl allen Frauen – und vielleicht sogar den Männern – so, die solch ein „edles Schmuckstück“ tragen dürfen, na ja, vielleicht auch müssen.“ „Tja, die menschliche Natur ist doch schon immer sehr erfinderisch gewesen und hat gewisse „Hindernisse“ früher oder später doch überwunden.“

Alle mussten lachen. „Sogar elektrische Spielzeuge hat man extra dafür gefunden, die sich ohne Schwierigkeiten in jede Loch verwenden lassen, einem die Arbeit erleichtern.“ Und sofort dachte wohl jeder nicht nur an Vibratoren und ähnliche Geräte, sondern wohl auch an F-Maschinen und Sybian, die ihre Aufgabe sehr gut erfüllen konnten. „Also gut, nachdem das nun alles geklärt ist, werde ich wieder verschwinden. Und bei dir melde ich mich, wenn alles für dich fertig ist“, hieß es noch zu Elisabeth. Die Frau nickte. „Und was euch anderen betrifft: Ich hoffe, es ist alles in Ordnung. Oder gibt es vielleicht noch jemanden, der eine gewisse Veränderung benötigt?“ Alle schüttelten den Kopf, waren zwar nicht wirklich zufrieden, legten aber auch keinerlei Wert auf Neuerungen, wie auch immer sie ausfallen würden. „Okay, dann verschwinde ich wieder“, grinste Martina, die natürlich genau Bescheid wusste. „Euch noch einen schönen Tag.“


Bereits an dem Tag, als Martina so kurzfristig da war und Frank der „wunderbaren“ Idee war, ich sollte doch ruhig mal wieder meinen schicken Metall-BH tragen, war mir die Idee gekommen, dass er die nächsten Tag dafür ordentlich büßen müsste. Und das in durchaus verschiedenen Formen. Dazu gehörte auf jeden Fall, dass er trotz der sommerlichen Temperaturen, sehr gut angezogen, um nicht zu sagen, verpackt werden sollte. So erklärte ich ihm noch im Bett, was auf ihn zukommen würde. Eher nachdenklich schaute er mich an, dann nickte er nur, hatte sich wohl bereits damit abgefunden, was mich ein klein wenig überraschte. Also folgte er mir nach dem Aufstehen ins Bad, wo wir beide unser Geschäft erledigten. Bevor es nun aber zum Ankleiden ging, nahm ich ihn mit nach draußen auf die Terrasse, wo es schon recht warm war.

Da ich diese neue Angelegenheit bereits ausführlich mit Lisa besprochen, was ich mit ihrem Papa vorhatte. Deswe-gen stand dort auch bereits der Strafbock, was Frank dann doch ein wenig überraschte. Brav legte er sich nach mei-ner Aufforderung dort auf und wurde an Händen und Füßen festgeschnallt – sicherheitshalber. Lisa nahm nun das bereitliegende Holzpaddel. „Das, was du gestern mit deiner Frau gemacht hast, war ja nicht sonderlich nett“, erklärte sie nun. „Moment, das war ich ja wohl nicht allein“, kam gleich von ihm. „Als wenn das jemanden interessiert“, erwiderte seine Tochter. „Deswegen haben wir beschlossen, dass du dafür in den nächsten Tag etwas bestraft wirst. Und damit du auch immer wieder daran erinnert wirst, fangen wir mit deinem Hintern en. Er wird jetzt von mir fünf Klatscher mit dem Holzpaddel bekommen, natürlich pro Seite. Aber das weißt du ja.“

Bevor er darauf so etwas wie eine Antwort geben konnte, knallte das Holz bereits auf die eine Seite, und das nicht zu knappt. „Möchtest du vielleicht noch irgendetwas dazu sagen?“ fragte ich ihn, während ich bei seinem Kopf stand. Und während er noch seinen Kopf ablehnend schüttelte, kam der zweite Klatsche, nun auf die andere Seite. Wieder einmal musste ich feststellen, dass unsere Tochter diese Aufgabe sehr gut beherrschte. In aller Seelenruhe trug sie also die vorgesehenen Fünf auf jede Seite auf. Zum Schluss war dort alles knallrot und auch ziemlich heiß. „Jetzt bekommst du noch fünf Minuten Nachziehzeit, erst dann geht es weiter“, hieß es noch von ihr. Ich war mittlerweile ins Schlafzimmer gegangen, um herauszulegen, was er denn gleich anziehen sollte.

Und dann erschien er, in Begleitung seiner Tochter. Dabei sah er schon ein klein wenig strapaziert aus, was kein Wunder war. denn nur zu genau wusste sie, was er auf Grund langjähriger Übung ertragen konnte, und hatte ein klein wenig mehr aufgelegt. Als er nun sah, was er anziehen sollte, stöhnte er nur leise auf. Ohne groß zu fragen, nahm er das transparente Gummihöschen und stieg hinein. „Nachdem deine Haut dort strapaziert und sicherlich auch etwas verhärtet ist, müssen wir doch dafür sorgen, dass sie wieder weicher wird“, erklärte ich ihm mit einem Lächeln, während ich selbst nur einen eher leichten Body anzog. Darüber kam dann seine Miederhose mit den halblangen Beinen, die den Popo noch mehr zusammenpresste. Nachdem er nun auch die rote Strumpfhose ange-zogen hatte – das geschah mit einem Stirnrunzeln – ordentlich seine Beine bedeckte, folgte des schwarze Korsett. Der Rest war dann seine normale Kleidung.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.09.26 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Lisa war inzwischen in der Küche mit dem Frühstück beschäftigt, so dass wir gleich essen konnten. Als Frank beim Hinsetzen ein wenig das Gesicht verzog, meinte Lisa: „Sieht ganz danach aus, als müssten wir das auch wohl ahnden. Hier hat niemand das Gesicht wegen solcher Kleinigkeiten zu verziehen. Aber das werden wir die nächsten Tage noch üben.“ Ich stimmte ihr zu. Frank gab sich sofort mehr Mühe, würde aber unsere Pläne wohl kaum vereiteln können. Ich hatte mir vorgenommen, in der nächsten Zeit ein klein wenig mehr mit richtig enger Miederwäsche zu strapazieren, sozusagen weil er mir den Stahl-BH „genehmigt“ hatte. Aber das wollte ich ihm nicht verraten. Als wir dann mit dem Frühstück fertig waren und er zur Arbeit sollte, erklärte ich ihm noch kurz, welche besondere Schuhbekleidung für ihn in Frage käme. „Ich denke, zu dem, was du unter Hemd und Hose trägst, passen doch wirklich sehr gut deine roten High Heels.“

Er starrte mich einen Moment völlig verblüfft an und platzte dann heraus: „Das… das geht nicht…“ Ich tat ich sehr erstaunt und fragte: „Und warum nicht?“ „Weil… weil ich doch unmöglich in Frauenschuhen herumlaufen kann.“ „Hmm, leider seh ich das anders. Außerdem gibt es das Wort „unmöglich“ nicht in unserem Wortschatz. Schon ver-gessen?“ Frank schüttelte den Kopf. „Prima. Dann wäre ja wohl alles geklärt. Und nun zieh deine Schuhe an, die ich wohl besser sicherheitshalber abschließen sollte. Nur damit du sie unterwegs nicht „verlierst“. Wäre doch echt schade bei solchen teuren Schuhen.“ Er ging in den Flur, wie diese eben genannten Schuhe natürlich schon bereit-standen. Damit in der Hand kam er zurück in die Küche, setzte sich und zog sie nun mit einer finsteren Miene an. „Na, mein Lieber, so schlimm kann es doch nicht sein. Ich weiß doch, wie sehr du sie liebst.“ Dann machte ich mich dran, die Riemchen zu schließen und dann noch mit winzigen Schlössern zu sichern.

Absolut sicher waren sie natürlich nicht, sondern rein symbolisch. Aber ich war mir absolut sicher, dass Frank nicht versuchen würde, sie abzulegen. Und dann stöckelte er los, ging Richtung Haustür. Lisa verfolgte ihn mit ihren Blicken, lächelte amüsiert. „Hey, das sieht echt geil aus“, rief sie hinterher. Einen Kommentar bekam sie dafür nicht. Natürlich war es ihm echt peinlich, so zur Firma zu laufen, aber was blieb ihm denn anderes übrig. Unterwegs schauten ihn einige Leute amüsiert oder nur erstaunt an. Aber keine sprach ihn auf diese doch ziemlich ungewöhnliche Fußbekleidung für einen Mann an. Kurz bevor er dort nun eintraf, traf er eine Kollegin, der natürlich auch auffiel, was er an den Füßen hatte. „Oh, das steht dir aber wirklich gut“, sagte sie und meinte es total ernst, wie er mit einem erstaunten Blick feststellte. „War es deine Idee oder die deiner Frau?“ „Das… das war Ankes Idee“, kam dann von ihm.

Ziemlich beunruhigt lief er neben ihr her und sie sagte noch: „Wenigstens kannst du damit richtig anständig laufen, besser als so manche junge Kollegin.“ Etwas irritiert sagte Frank jetzt nur: „Danke.“ Kurz blieb sie stehen, schaute sich um und schien keinen keine Kollegin oder Kollegen zu entdecken und fragte nun: „Würdest du mir vielleicht ein Geheimnis verraten?“ „Kommt drauf an“, meinte Frank. „Trägst du darunter noch andere Sachen von... von deiner Frau?“ Damit deutete sie auf die rote Strumpfhose, die er ja auch nicht verbergen konnte, wenigstens nicht an den Füßen. „Ja“, nickte Frank. „Aber es sind keine Sachen, die von meiner Frau stammen.“ „Wie war das? Soll das etwa bedeuten, du hast… eigene Sachen, die eigentlich eine Frau… tragen würde?“ es schien sie sehr zu überraschen. Frank nickte. Er schien immer mehr aufzutauen, obwohl er doch mit einer Frau sprach, noch dazu eine Kollegin.

„Ich habe sogar eine ganze Menge. Vom Korsett über Miederwäsche und auch Nylons“, kam dann. „Das finde ich echt toll. Ich mag sehr gerne Männer in solchen… Sachen anzuschauen. Mein Mann möchte es allerdings nicht, obwohl ich ihn mehrfach darum gebeten habe. Verrätst du mir den Trick, wie man ihn dazu bringen kann?“ „Ich soll ihn davon überzeugen?“ fragte er und die Kollegin nickte. „Oder hat deine Frau dich nicht dazu überredet?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, es war eher… umgekehrt. Ich musste sie davon überzeugen, es mir doch weiterhin zu… zu genehmigen. Denn ich hatte bereits in der Pubertät damit angefangen.“ „Das ist aber doch wohl eher ungewöhn-lich. Denn soweit ich gehört habe, wollen eher viele Frauen, dass ihr Mann solche Sachen anzieht. Soll das etwa bedeuten, dass du der dominante Part in eurer Ehe bist?“ Frank schüttelte den Kopf. „Das… das wechselt“, verriet er dann. „Oh, es wird ja immer interessanter“, lachte die Kollegin. „Auch das gibt es wohl nicht so sehr oft.“

Inzwischen standen sie vor dem Eingang. „Eine letzte Frage noch, jedenfalls für jetzt. Können wir vielleicht in der Mittagspause zusammen…?“ Fragend stand sie da und Frank lachte. „Du bist ja ganz schön neugierig. Aber meinetwegen.“ Gemeinsam betraten sie das Gebäude, beide auf laut klackenden High Heels, so dass sich fast alle nach ihnen umdrehte. Aber niemand sagte etwas dazu, was eher verwunderlich war. da sie auf dem gleichen Flur arbeiten, nahmen sie gleich den Fahrstuhl. Ein letzter Moment der Ruhe, dann steuerte Frank auf das Büro zu. Hier wussten aber alle Bescheid und so überraschte es niemanden, dass er heute in High Heels erschien. Mit einem Lächeln wurde es zur Kenntnis genommen. Und Frank ließ sich Zeit, bis er dann endlich an seinem Schreibtisch saß. Auch jetzt versteckte er seine Füße in den roten High Heels kein bisschen, ganz im Gegenteil. Er streckte sie weit vor.

Nach diesem doch ziemlich überraschende Gespräch eben hatte Frank doch ziemlich Mühe, sich ausreichend auf seine Arbeit zu konzentrieren. Mehr und mehr freute er sich bereits jetzt auf die Mittagspause. Was wollte die Kollegin wohl noch alles wissen. Aber was es überhaupt richtig, mit ihr so ausführlich darüber zu sprechen? Was wür-de Anke denn dazu sagen? Oder fand sich auf diese Weise vielleicht noch eine weitere Gleichgesinnte? Na, das würde sich wohl schon bald zeigen. Jedenfalls hoffte er, dass sie nicht alles weitererzählte, was ihn sicherlich sehr deut-lich in Bedrängnis führen würde. Natürlich wussten längst nicht alle hier im Haus von seinen Vorlieben. Und das sollte doch bitte auch unbedingt so bleiben. Immer wieder wanderte sein Blick zur Uhr. Nur verging die Zeit heute wohl ganz besonders langsam.

Dann, endlich war es Zeit, sich mit ihr zu treffen. Hatte sie überhaupt eine Namen genannt? Bisher kannte er sie nur vom Sehen. Na, das würde sich hoffentlich noch ändern. Immerhin hatte sie ihn gleich mit „Du“ angesprochen. So machte Frank sich auf den Weg nach unten. Tatsächlich stand die Frau bereits da, schien wirklich auf ihn zu warten. Und sie war allein! „Ich hatte fast nicht erwartet, dass du kommst“, sagte sie mit einem Lächeln. „Schön, dass du da bist. Mein Name ist übrigens Regina und ich beobachte dich schon eine ganze Weile, weil ich es faszinierend finde, was du dich so traust.“ Gemeinsam verließen die beiden nun das Gebäude, suchten sich eine Möglichkeit, wo sie essen konnten. Wenig später saßen sie bei einem Asiaten draußen vor der Tür, warteten auf das bestellte Essen und konnten ziemlich ungestört plaudern.

„Du weißt es vielleicht nicht“, meinte Regina, „aber eine Frau kann es durchaus auffallen, wenn ein Mann anders ist als die Masse.“ Erstaunt schaute Frank sie an. „Nein, ganz ruhig. Das kann nicht jede Frau“, beruhigte sie ihn. „Nur wenn man selbst eine gewisse Beziehung zu diesem Thema hat. Und das versuche ich bei meinem Mann noch weiter zu verbessern. Ich möchte, dass er sich auch damit nach draußen traut.“ Gerade kam das Essen, so dass sie eine kleine Pause machte. „Mit meinem Mann ist es nämlich so. ich liebe ihn und das war von Anfang an so. nur ist er dort unten“ – kurz deutete sie auf ihren Schritt – „eher relativ schlecht bestückt ist und damit eben auch nicht so richtig gut umgehen kann. Das war für mich, und zum Glück auch für ihn, nie ein Problem. Insgesamt ist er ohnehin eher sehr weiblich gebaut, hat sogar den Anflug kleiner Brüste. Ihm war es immer sehr peinlich und er versuchte, das irgendwie zu verheimlichen. Ich fand es eher toll, weil ich auch sehr gut mit Frauen kann. Nein, ich bin nicht lesbisch“, fügte Regina noch schnell hinzu.

„Das klingt sehr interessant. So kam er dann auch zu weiblicher Wäsche?“ fragte Frank. „Na ja, ich musste da schon etwas nachhelfen, indem ich ihn einfach ein paar von meinen Sachen anprobieren ließ. Mein BH zum Beispiel passte schon ziemlich gut. Auch meine Höschen konnte er fast mühelos tragen, weil dort eben weniger zu verstecken war und es sehr weiblich ausschaute. Natürlich fand er es zu Anfang eher witzig, aber ich wollte mehr. Zu Hause mach-ten wir gemeinsam dann immer mal wieder so eine Art Modenschau, wobei er dann auch eben meine Sachen trug. Im Laufe der Zeit wurde es mir zu wenig, bis ich dann mal eine Freundin zum Kaffee einlud, was er nicht wusste. Leise kam sie ins Haus, saß im Wohnzimmer, während mein Mann im Schlafzimmer dabei war, neue Dessous anzu-ziehen. Dann kam er ins Wohnzimmer, war natürlich total erschreckt, als er meine Freund und mich sah. Er wurde kurz rot im Gesicht. Aber dann muss ihn so eine Art Blitz getroffen haben. Denn er begann regelrecht zu poussieren.

Das war das Letzte, womit ich gerechnet hatte. Verblüfft sahen wir ihm dabei zu. Es sah wirklich total süß aus und er wirkte auch eher wie eine Frau, weniger als ein Mann. Auch meine Freundin fand es irgendwie erregend, was uns gerade vorgeführt wurde. Je länger mein Mann nun dort rummachte, umso geiler wurden wir beide. Und dann sah ich, wie sie eine Hand unter ihrem Rock zwischen den Beinen verschwinden ließ. Kurz darauf begann sie leise zu stöhnen. In diesem Moment konnte ich nicht anders und begann mich an ihren Busen heranzumachen. Ich schob ihr Shirt hoch und holte die beiden nicht gerade kleinen Dinger aus dem BH hervor, streichelte, knetete sie und begann an den Nippeln zu saugen. Natürlich machte es sie noch geiler. Auch mein Mann wurde erregter, was aber bei dem kleinen Lümmel sehr wenig auffiel. Er war dafür einfach zu klein. Nur minimal richtete er sich auf, aber trotzdem spielten seine Finger dort. Und meine Freundin konnte ihren Blick kaum davon abwenden, wie ich feststellte.

Na ja, ich schätze, du kannst dir denken, was passiert ist. Erst kümmerte ich mich noch intensiver um meine Freundin, hockte bald zwischen ihren Beinen und machte dort weiter. Sie hatte meinen Mann zu sich gelockt, seinen Klei-nen aus dem rosa Höschen geholt und lutschte ihn. Das war wohl unser erster Dreier, aber nicht der letzte. Immer wieder haben wir es auf ähnliche Weise gemacht. Er führte Dessous vor und dann hatten wir gemeinsam Sex. Nur sehr selten kam es dann zu einem Geschlechtsverkehr.“ Während sie aßen, erzählte Regina das alles erstaunlich freimütig. „Und wie bist du zu diesen Frauensachen gekommen?“ fragte sie dann. „Vorhin hast du gesagt, es sei schon während der Pubertät losgegangen.“ Frank nickte. „Kam durch meine Oma und auch immer mehr durch meine Mutter.“ Nach und nach verriet er mehr, wie es dazu gekommen war. dass er jetzt immer noch sehr gerne solche Sachen trug, kam ja dann, als ich sein geheimes Versteck durch Zufall fand und darauf bestand, er solle diese Sache tragen. Von da ab half ich ihm ja immer mehr, kaufte ihm neue Wäsche. Bis dann der Moment kam, als ich seine Männersachen alle entsorgte und er nur Frauenwäsche tragen konnte. Es gab ja sonst nichts.

„Aber dass du jetzt in diesen High Heels ins Büro kommen musst, war das ihre Idee?“ fragte Regina und lächelte. „Nicht ganz“, sagte Frank. „Manchmal ist sie ein wenig sauer, weil ich was gemacht habe, was ihr nicht gefällt. Dann kann das dabei ehrauskommen.“ „Und was war es dieses Mal?“ Frank schwieg und überlegte, ob er es sagen sollte. „Muss ja wohl etwas ganz Schlimmes gewesen sein“, lachte Regina, als er nicht antwortete. „Nein, eher sehr ungewöhnlich“, kam dann endlich. „Ich… ich hatte einfach zugelassen, dass unsere Tochter unbedingt wollte, dass… dass meine Frau nämlich einen besonderen BH anlegen sollte.“ „Und was ist daran so besonders? Frauen tragen doch ständig unterschiedliche BHs.“ „Ja, aber dieser ist aus… Stahl.“ „Wie war das? Deine Frau trägt jetzt einen BH aus Stahl?“ Frank nickte. „Außerdem ist er auch noch etwas kleiner als normal. Sie trägt ihn auch jetzt noch.“

„Und warum? Ich meine, welche Funktion soll er denn erfüllen?“ „Eigentlich nur die gleiche wie jeder andere BH auch. Nur ist es eben so, dass sie nicht an ihre Brüste ehrankann, um daran… zu spielen.“ Regina grinste. „Na ja, um eine Frau von irgendwelchen sexuellen Spielereien abzuhalten, reicht es wohl kaum, ihre Brüste wegzusperren. Da gibt es doch andere, sogar bessere Stellen.“ „Ja, ich weiß, dass es sie gibt. Nur kann Anke darauf auch nicht… spielen.“ „Ach nein? Und warum das nicht?“ „Weil…, weil es ihr unmöglich gemacht wurde, von... mir.“ „Wie kann man es denn einer Frau unmöglich…?“ fragte Regina. „Oh nein. Du willst doch nicht sagen, dass du sie… verschlossen hast!“ „Doch, genau das“, nickte Frank. „Hast du ihr etwas Ringe durch diese empfindlichen Lippen und dann mit einem Schloss…?“ „Nein, einfacher und trotzdem absolut sicher.“ Er wartete einen Moment mit der weiteren Erklärung, aber Regina fragte nicht weiter. „Sie trägt auch noch einen Keuschheitsgürtel aus Stahl.“

„Was für ein Ding? Einen Keuschheitsgürtel? Aus Stahl?“ Frank nickte. „Das gibt es tatsächlich? Habe ich ja noch nie gesehen.“ „Und so etwas Ähnliches gibt es leider auch für Männer…“ Regina lachte. „Hey, du nimmst mich auf den Arm! Welche Frau oder welcher Mann würde wohl solch ein Ding tragen! Klar, es würde wahrscheinlich vorm Wich-sen schützen, was bei manchem Mann bestimmt angebracht wäre. Aber bei einer Frau? Nein, kann ich mir absolut nicht vorstellen.“ „Ist aber wahr, denn ich selbst trage einen solchen… Käfig, der über meinem Kleinen steckt und verschlossen ist.“ Regina starrte ihn an. „Du meinst es ernst“, stellte sie dann fest. Frank nickte. „Ja, das tue ich.“ „Nun sag bloß noch, du trägst ihn… freiwillig.“ „Nicht so ganz“, meinte ich. „Was… was soll denn das nun wieder bedeuten?“ fragte Regina. „Entweder man trägt ihn freiwillig oder eben nicht. Ohnehin glaube ich es erst, wenn du mir das Ding auch wirklich zeigst.“ „Na, hier geht es ja wohl schlecht“, meinte ich nur.

„Nun hör doch auf mit dem Quatsch. Dass du nur Damenunterwäsche trägst, glaube ich dir ja. Aber einen sozusa-gen Käfig aus Edelstahl würde doch kein Mann an sich heranlassen. Und wie soll er denn überhaupt halten. Gibt es dazu einen Gürtel?“ Die Frau schien sich mächtig zu amüsieren. „Leider ist das viel einfacher und etwas unauffälliger“, sagte ich. „Dummerweise sind Männer dazu nämlich leider entsprechend ausgerüstet.“ „Und wie soll das ge-hen?“ „Man bekommt einen Ring über das gesamte Geschlecht. Er sollte möglich klein sein und nicht abgezogen werden können. Nun braucht die Frau nur noch den möglichst schlaffen Lümmel in den Käfig zu ziehen, der höchstens so lang sein sollte wie der Kleine. Dann werden beide – Käfig und Ring – an entsprechender Stelle verbunden und mit einen Schloss gesichert. Da gibt es sogar eine ganze Menge verschiedene Käfige.“ „Muss man denn da nicht auf die passsende Größe achten?“ fragte Regina, die ihm nun wohl langsam glaubte. Es klang alles so sehr überzeugend.

„Nee, da muss nur der schlaffe Lümmel hineinpassen. Denn aufrichten soll er sich ja nicht.“ „Aber das muss doch ziemlich unangenehm sein“, kam nun. „Ja, kann ich bestätigen. Vor allem ganz am Anfang, bis man sich daran gewöhnt hat… Da ist es für eine Frau schon einfacher. Sie behindert es doch höchstens beim Pinkel… und natürlich beim Wichsen.“ „Frauen tun so etwas nicht“, kam gleich von Regina. “ Nein, natürlich nicht. „Du musst mir das Ding aber wirklich unbedingt zeigen“, hieß es noch einmal von der Frau. Inzwischen waren sie auch mit dem essen fertig. „Und wo soll das ein? Etwa bei euch auf dem Dame-WC? Geht wohl schlecht.“ „Nee, lieber nicht“, lachte Regina. „Obwohl es da vielleicht noch weitere… Interessentinnen geben würde…“ „Bloß nicht!“ wehrte Frank ab. „Wenn ich bloß daran denke…“ Regina lachte. „Aber im Ernst, ich kann ihn dir jetzt nicht zeigen, weil ich die Unterwäsche nicht ablegen kann.“

„Das ist ja wohl nur eine Ausrede“, kam nun fast empört von Regina. „Erst hältst du mich hin und dann sagst du, ätsch, es geht doch nicht. Finde ich unfair.“ „Ent spricht aber der Wahrheit, denn meine Frau wollte sich wohl irgendwie etwas rächen und hat mir extra enge Sachen aufgenötigt.“ „Soll ich sie einfach mal fragen?“ meinte Regina und grinste. Nicht dass er davon begeistert wäre, aber Frank nickte doch lieber zustimmend. „Wenn du meinst.“ „Dann gibt mir doch mal dein Handy. Ich werde es sofort überprüfen.“ Mist, damit hatte er natürlich nicht gerech-net. Also gab sie ihr sein Handy und sie wählte gleich. Kurz darauf meldete ich mich und Regina stellte sich kurz vor. „Ich bin eine Arbeitskollegin von Frank und habe ihn heute früh in seiner echt schicken Aufmachung noch vor dem Büro getroffen. Wir kamen über seine „Leidenschaft“ ins Gespräch und er hat mir auch von seinem ganz besonderen „Schutz“ berichtet.“ Dass sie vom Keuschheitsgürtel wusste, verriet sie lieber doch nicht. „Ich würde es gerne sehen, aber er sagt, du hättest ihm zu enge Unterwäsche angelegt. Deswegen sei es nicht möglich. Stimmt das?“

„Ja, es stimmt. Er trägt dort heute sein transparentes Gummihöschen“ – die Popo-Behandlung vorweg verschwieg ich lieber – „darüber dann seine Miederhose mit den halblangen Beinen und eben diese schicke Strumpfhose. Wieso?“ Na, ich wollte mich nur vergewissern, dass er mich nicht anlügt“, lachte Regina. „Bei Männern weiß man ja nie so genau. Übrigens weiß ich schon länger, was er so trägt.“ „Aber warum möchtest du es denn unbedingt se-hen? Hast du vielleicht für deinen Mann ein gewisses… Interesse?“ fragte ich und musste lachen. „Wenn das der Fall sein soll, kann ich dir jetzt schon verraten, dass du wohl eher nicht mit seiner Zustimmung rechnen kannst.“ „Nein, so weit habe ich noch nicht darüber nachgedacht. Sagen wir mal, momentan ist es eher Interesse.“ „Okay, dann kann ich dir jetzt einen Vorschlag machen. Wenn du Zeit und Lust hast, kommst du nach Feierabend zu uns. Dann lasse ich es dir zeigen.“ „Klingt gut“, kam von Regina. „Ja, das passt.“ „Na, dann gib mir mal bitte wieder meinen Mann.“

Regina reichte das Handy it einem breiten Grinsen zurück. „Pass auf“, erklärte ich ihm. „Du kommst heute bitte eine Viertelstunde eher nach Hause. Es gibt gewisse Vorbereitungen zu treffen, weil Regina dann später auch kommt.“ „Ich… ich will es aber nicht“, versuchte Frank sich dagegen zu wehren. „Mach hier nicht ein solches Theater“, erklärte ich ihm. „Ja, ist klar. Soll ich mal raten, warum?“ Kannst du dir sparen“, sagte ich und legte auf. Nachdenklich steckte Frank das Handy wieder ein. „Da hast du mir ja was Schönes eingebrockt“, sagte er nur noch, als die beiden nun gemeinsam zurück ins Gebäude gingen. Regina lachte nur. Ziemlich vergnügt und mit Vorfreude ging sie hinein, Frank deutlich weniger erfreut. Natürlich ahnte er, was dann später kommen würde.

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