Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet)
  Mutter und Tochter
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Sklave67 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Berlin


quatsch nicht, tu es

Beiträge: 215

Geschlecht:
User ist offline
sklaveheiko  sklaveheiko  
  RE: Mutter und Tochter Datum:11.07.15 08:25 IP: gespeichert Moderator melden


Sodele jetzt mal die letzten Tage alles in einem Ruck gelesen und für sehr gut befunden. Du darfst gerne nach deinem Urlaub weiterschreiben gg
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
coradwt
Stamm-Gast

Wuerzburg


Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

Beiträge: 283

Geschlecht:
User ist offline
coradwt  
  RE: Mutter und Tochter Datum:11.07.15 09:48 IP: gespeichert Moderator melden


So, dann hab ich auch mal alles gelesen.
WOW, wie geil ist diese Geschichte denn!!!
Zuerst dachte ich, Lisa probiert den KG erst mal nur kurz aus, aber dann...gleich getragen.
Dann vermutete ich, Frank übernimmt die Führung seiner Frauen.
Wieder daneben.
Und dann noch Frauke, Christiane und Günther ebenfalls...

Diese Entwicklung der Geschichte ist einfach nur Geil.
Dankeschön für das Schreiben bisher. Erhole dich im Urlaub und komm mit neuen Ideen wieder.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 922

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:03.08.15 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hall liebe Leute,
ich bin aus dem Urlaub zurück und hoffe, es sind mir noch ein paar Leser treu geblieben - die will ich doch nicht enttäuschen. Es geht nämlich gleich weiter und ich habe auch ein paar neue Ideen in den vergangenen drei Wochen gesammelt. Aber die "Konkurrenz" war auch nicht untätig, wie ich gesehen habe. Soll nur recht sein.
aber jetzt geht es weiter. Wünsche Euch viel Spaß!





„Ich glaube, ich mache uns jetzt mal Kaffee, okay?“ Frauke nickte. „Super Idee. Bin auch dafür.“ Ich stellte also gleich die Kaffeemaschine an und während wir warteten, stellte ich ein paar Sachen für ein zweites Frühstück hin. Dann erzählte ich ihr genauer von dem Treffen meines Mannes mit Elisabeth. Sehr aufmerksam hörte sie zu. Zwischendurch war auch der Kaffee fertig und ich schenkte ein. „Du hast deinen Mann ja ganz schön unter Kontrolle. Macht er das einfach so mit?“ „Na ja, was bleibt ihm anderes übrig? Zum Teil hat er sich das ja auch gewünscht. Ich intensiviere das alles nur etwas mehr. Und wenn man das gut genug macht, hat er sogar eine gewisse Freude daran. Er darf sich natürlich bei mir nicht revanchieren. Wie soll er auch, solange Dominique noch die Schlüssel hat.“ Frauke nickte ein klein wenig bekümmert. „Ja, leider. Ich hätte so richtig Lust…“ Ich lächelte sie an. „Das lass bloß nicht Dominique oder Günther wissen. Ich glaube nicht, dass es gut bei ihnen an-kommt.“ Die Frau nickte. „Ich weiß; das bringt mir nur einen roten Popo…“ „Oh, den kannst du auch von mir haben… Du brauchst es nur zu sagen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein danke, lieber nicht.“ In Ruhe trank sie ihren Kaffee. „Wobei…“ Sie schaute mich direkt an. „Wenn du es „nett“ machst… und nicht zu hart, könnte ich mir das schon vorstellen…“ Nachdenklich betrachtete ich die Frau, die mir am Tisch gegenüber saß. „Meinst du das ernst?“ fragte ich sie leise. Langsam nickte sie. „Irgendwie glaube ich, mein Popo würde sich darauf freuen…“ Ich stand auf. „Dann sollten wir es vielleicht gleich machen. Wo soll es denn stattfinden…?“

Frauke, noch immer den Becher mit Kaffee in der Hand, meinte dann: „Gleich hier?“ „Okay, mir soll’s recht sein. Und womit? Rohrstock, Reitgerte oder Paddel…?“ Recht schnell kam die Antwort. „Nimm bitte das Lederpaddel… Ich glaube, das hatte ich am längsten nicht mehr.“ Ich nickte und holte das gewünschte Teil. Irgendwie sah es auch nicht so besonders hart aus, obwohl man es natürlich auch hart einsetzen konnte… wenn man nur wollte. Kaum war ich damit zurück, meinte Frauke: „Wenn du es schon machen darfst, dann aber nicht zu feste, okay?“ „Nein, du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde deine Hinterbacken nur kräftig röten und aufheizen.“ Sie nickte. Sie stand ebenfalls auf, zog Strumpfhose und Höschen runter, präsentierte mir ihren nackten Popo. So beugte sie sich über den Tisch, nachdem sie alles ein wenig beiseitegeschoben hatte. Ich betrachtete sie und streichelte sanft die Haut. Wenig später setzte ich das Lederpaddel ein. Leise klatschte es auf den Hintern, färbte ihn nur langsam roter. Ich wechselte schön gleichmäßig ab; erst fünf auf die eine, dann fünf auf die andere Backe. Schon sehr bald wurde die Frau auf dem Tisch unruhig. „Du… du machst das… wunderbar…“, hörte ich sie. Dann wurden meine Schläge etwas heftiger und lauter klatschte das Leder nun. Deutlich konnte ich erkennen, dass Frauke langsam erregter wurde. Ihr schien es mehr und mehr zu gefallen, diese Klatscher auf den Hintern zu empfangen, weil auch das Stöhnen heftiger und lauter wurde. Immer noch traf das Leder sehr gleichmäßig das willige Fleisch. Und dann – ganz plötzlich – knallte ich sehr schnell und recht hart auf jede Backe noch fünf, um es dann zu beenden. Der Kopf meiner Freundin zuckte hoch und auch der Hintern schien sich leicht zu verkrampfen. Aber viel zu schnell war es vorbei, bevor es eine richtige Reaktion geben konnte. Ich legte das Paddel auf den Tisch und kniete mich hinter Frauke auf den Boden. Ganz sanft begann ich das heiße Fleisch zu küssen und auch noch mit der Zunge abzulecken. Dabei vermied ich es auch nicht, mit der Zunge die gesamte Kerbe dazwischen entlangzufahren.

Die Frau presste mir diesen Hintern fester ins Gesicht und ich versuchte nun, mit der Zunge in die kleine Rosette zu bohren. Ihr Keuchen wurde lauter. Während meine Lippen sich um das Loch schlossen, steckte ich Zunge hinein, was mir jetzt leichter gelang; Frauke hatte sich deutlich entspannt. Allerdings wusste ich genau, dass es mir nicht gelingen würde, der Frau auf dieser Weise einen Höhepunkt zu verschaffen. Dazu wäre mindestens ein Gummilümmel notwendig. Und den würde ich jetzt auch nicht nutzen; schließlich sollte Frauke nicht „mehr“ bekommen. Das musste jetzt reichen. Und ganz langsam löste ich mich von ihr, gab den Hintern wieder frei. Ob es ihr gefiel, weiß ich nicht, aber ich hatte eben nicht die Absicht, sie mehr oder länger zu verwöhnen. Etwas bedauernd schaute die Frau mich an, als ich es beendete. Dann fragte sie: „Wann hat denn dein Popo zuletzt was drauf bekommen?“ Einen Moment musste ich überlegen, um dann zu antworten: „Oh, das ist schon eine Weile her.“ „Dann wird es also unbedingt Zeit, oder?“ Was sollte ich jetzt dazu sagen; irgendwie hatte sie ja Recht. „Was ist? Soll ich das jetzt gleich machen… oder wartest du lieber auf Frank…?“ Schnell schüttelte ich den Kopf. Bei meinem Mann wusste man momentan ja nicht, wie streng es dann sein würde. „Ich glaube, es ist besser, wenn du das machst…“ „Das kannst du haben. Mach dich bereit.“ Ich starrte meine Freundin an. „Und warum sollte ich das tun? Was habe ich denn getan, um das zu rechtfertigen?“ Die Frau, der ich gerade noch den Hintern verwöhnt hatte, grinste mich an. „Muss es immer einen Grund geben, warum man dir was auf den Hintern gibt? Hast du in der Vergangenheit nicht bereits genug gemacht, um das zu rechtfertigen?“ Langsam nickte ich. So ganz Unrecht hatte Frauke ganz bestimmt nicht. „Also, stell dich nicht so an!“ Jetzt war ihre Stimme bereits strenger geworden; trotzdem versuchte ich mich zu weigern. „Ich will aber nicht.“ Frauke lachte. „Ach nein, was du nicht sagst. Meinst du, ich will immer, wenn das droht? Ganz bestimmt nicht! Aber darauf nimmt auch niemand Rücksicht.“ Sie beugte sich nun ganz dicht zu mir und meinte dann: „Ich kann, wenn es dir lieber ist, ja Frank erzählen, was du heute mit mir gemacht hast. Glaubst du, das wird besser? Allerdings wäre eine andere Möglichkeit, Dominique zu informieren…“ „Das… das würdest du tun?“ fragte ich sie mit leisem Entsetzen. Und Frauke nickte.

„Ja, das würde ich tun, wenn du dich weiterhin so anstellst. Also…?“ Was blieb mir nun anderes übrig? Ich gehorchte. “Und für deine Weigerung will ich den Rohrstock haben”, meinte Frauke nun auch noch. „Nein, den nicht.“ „Oh doch, meine Liebe. Jetzt erst recht.“ Um es nicht noch schlimmer zu machen, holte ich lieber den Rohrstock aus dem Schlafzimmer. Freudig erregt nahm Frauke ihn mir ab. „Und nun, meine Süße, mach deinen Hintern schön frei und stell dich hier hin. Mit den Händen umfasst du dann deine Fußgelenke, Füße zusammen.“ Wow, das war eine ziemlich gemeine Stellung; das wusste Frauke nur zu genau. Ich schaute sie an und sah sofort, dass kein Protest sie jetzt davon abhalten würde. Also gehorchte ich lieber. Da ich noch immer nur den Bademantel trug, war das schnell geschehen und schon stand ich bereit. Frauke nickte zufrieden. „Sehr schön. Dann kann ich ja anfangen.“ „Mach es bitte nicht zu hart“, bat ich. „Ach nein, auch noch Sonderwünsche. Wart ab!“ Und schon kam der erste Hieb. Er lag quer über beide Backen und ließ mich heftig aufstöhnen. „Spinnst du! Das tut weh!“ „Ja, was meinst du denn, warum ich das mache? Stell dich wieder richtig hin!“ Kaum war das passiert, knallte es erneut. Der neue Striemen lag knapp über dem ersten. Und dann ging es weiter. Hieb auf Hieb traf meine stramm gespannte Haut, hinterließ rote, brennende Striemen. Ich vergaß mitzuzählen, aber am Ende waren es zwanzig, wie Frauke mir sehr zufrieden mitteilte. „So, ich denke, das reicht. Hoffentlich muss ich das nicht demnächst wiederholen. Ich bin schon ganz gespannt, wie du das nachher deinem Mann erklären willst…“ Mist, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Aber Frauke hatte natürlich wieder Recht. Er würde genau wissen wollen, was gewesen war. Bis dahin musste ich mir was ausdenken, was unbedingt glaubwürdig wäre. Frauke legte den Rohrstock auf den Tisch und ich konnte meinen Bademantel wieder anziehen. Sitzen war jetzt eher schlecht, wie ich sofort feststellte; es tat ziemlich wie. Und meine Freundin grinste auch noch. Ich schaute sie finster an. „Stell dich nicht so an“, meinte sie. „So hart war das nun auch nicht.“ Ich sparte mir lieber eine Antwort.

Einen Moment saßen wir schweigend da. Dann begann Frauke noch einmal von Francoise und Günther zu reden. „Kannst du dir vorstellen, dass Günther von einem männlichen Schwarzen…?“ „Du meinst, so richtig…?“ hakte ich nach, und Frauke nickte. „Passen würde das bestimmt. Er ist ja schon ziemlich trainiert.“ Ja, das wusste ich auch; ebenso wie Frank ja auch. Aber trotzdem… „Meinst du, Francoise will das testen?“ Meine Freundin nickte. „Jedenfalls hat sie das angedeutet.“ „Dann sollte sie ihn sicherlich festschnallen…“ „Hättest du denn was dagegen?“ fragte ich sie. „Ich weiß es nicht. Sehen würde ich das schon ganz gerne. So ein richtiger Prügel muss ja was tolles sein…“ Ich lachte. „Hey, der ist doch nicht für dich…“ Frauke seufzte. „Ja, leider. Weil ich das auch gerne mal ausprobieren würde…“ „Das kannst du wohl vergessen. Selbst wenn dein Mann den Schlüssel hätte. Das würde er dir nie erlauben.“ „Allenfalls, wenn er dabei deutlich mehr Genuss hätte als ich“, meinte Frauke leise. „Mit so einem richtigen Teil dürfte mich das ganz schön aufreißen…“ Ich starrte die Frau an. „Du meinst, du wärest „da unten“ zu eng…?“ „Wahrscheinlich schon. Aber trotzdem…“ Wir konnten das Thema beruhigt beenden; es würde wohl nie sein. „Aber das willst du Günther doch nicht antun… lassen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, allenfalls ein „Normalmaß“. Das würde wohl passen.“ „Aber hat Günther denn schon mal mit einem Mann…?“ Frauke zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Er hat jedenfalls nie was davon gesagt.“ „Und trotzdem…?“ „Könntest du dir das bei Frank nicht vorstellen? Um es einfach mal zu sehen…?“ Ich starrte die Frau an. Langsam begann ich zu nicken. „Ja, das könnte ich schon… Müsste ein wirklich tolles Bild abgeben…“ „Sag ich doch“, grinste Frauke. Dann schaute sie zur Uhr. „Du, ich muss los; hab noch einen Termin in der Stadt.“ Sie stand auf und umarmte mich. „War lieb von dir… auch bei meinem Hintern.“ Ich grinste. „Na, du wirst verstehen, dass ich das nicht erwidern kann.“ „Verstehe ich, war aber nötig, oder?“ Nickend gingen wir zur Tür. „Viel Spaß“, wünschte ich ihr und dann war sie weg. Nachdenklich ging ich zurück in die Küche, räumte auf und ging dann ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen.

Dort stand ich lange vor dem Spiegel und betrachtete meinen roten Popo. Irgendwie sah er ja schon recht nett aus, selbst wenn er schmerzte. Wie sollte ich sie Frank bloß erklären? Während ich weiter drüber nachdachte, zog ich eine schwarze Miederhose und eine ebensolche Strumpfhose an. So war es gut verdeckt. Dazu kamen ein BH und Hemd sowie ein Pullover und meine Jeans. Damit war zwar das „Problem“ nicht aus der Welt, aber wenigstens nicht mehr sichtbar. Einigermaßen zufrieden ging ich in die Küche. Langsam bereitete ich ein klein wenig das Essen vor, damit es nachher schneller ging. Da ich dabei auch sitzen musste, spürte ich meinen Popo natürlich gleich wieder. Leise seufzte ich, weil ich das ja wirklich verdient hatte. Konnte ich das wirklich vor meinem Mann verheimlichen? Und was würde er sagen, falls nicht…? Vermutlich bekam ich dann gleich eine weitere Portion. Während ich noch drüber nachdachte, klingelte das Telefon. Als ich abnahm, war Dominique dran. Freundlich begrüßte sie mich, trotzdem war ich irgendwie misstrauisch. Und das hatte auch seinen Grund, wie ich gleich erfuhr. „Kannst du in der Mittagspause kurz kommen?“ „Ja schon, aber warum…?“ fragte ich. „Tja, ich habe gerade erst mit Frauke telefoniert... Muss ich noch mehr sagen…?“ „Nein, brauchst du nicht. Wann soll ich kommen?“ „Sei in einer halben Stunde bei mir.“ „So schnell…?“ Ja, mit Absicht.“ Ohne weitere Worte legte sie auf. Verdattert saß ich nun da. Was würde auf mich zukommen? Viel Zeit blieb mir nicht. Also schnell ins Bad, zur Toilette, Zähneputzen und dann los. Da es nicht weit war, kam ich ein paar Minuten früher an.

Dominique nahm mich gleich mit und führte mich in den Keller. Als erstes fiel mir ihr Mann Hans auf, der hier auch war. Aber wie sah er denn aus? An seinem Kleinen sowie am Beutel war eine Streckvorrichtung angebracht. Unter der Eichel war ein ziemlich enger Ring. Am Bauch, hinter seinem Geschlechtsteil war ebenfalls ein breiter Ring, von dem zwei Stahlstäbe zum einen zum Ring an der Eichel führte, diesen streng nach oben drückte, und ebenfalls nach unten, wo ebenfalls ein breiter Ring nach unten gedrückt wurde. Damit der Mann nicht die ganze Zeit jammert oder meckert, war sein Kopf in einer engen Lederhaube mit dickem Knebel verpackt. Zusätzlich durchbohrte ein Gummilümmel einer Maschine seine Rosette, stieß dort rein und raus. Auf den Nippel der Brust saßen zwei Sauger, die sie tief eingesaugt hatten. Dominique folgte meinem Blick. „Nur ein wenig Training…“, meinte sie lächelnd und befahl mich – nach dem Ablegen der Kleidung - auf den bereitstehenden gynäkologischen Stuhl. Kaum lag ich bereit, wurde ich unbeweglich festgeschnallt. Weit spreizte sie meine Schenkel. Als erstes setzte sie auf meine Brüste Kunststoffhalbkugeln. Oben saugte sie die Luft heraus, sodass sie fest drinnen lagen. Nachdem sie dort die Ventile abgenommen hatte, schauten meine prallen Nippel oben frei heraus. Erst leckte und saugte die Frau ein wenig daran, um mich dann dort fest zu kneifen. Das entlockte mir natürlich einen Aufschrei.

„Sei lieber ruhig, sonst muss ich dich knebeln“, hieß es sofort. Als die Frau erneut kniff, zuckte ich nur zusammen, unterdrückte den Schmerzensschrei. „So ist es besser!“ Um meine Oberschenkel legte sie breite Riemen und öffnete jetzt meinen Keuschheitsgürtel. Endlich lag meine Spalte mal wieder frei. Allerdings wurden die Ringe in den Lippen mit kurzen Gummibändern an den breiten Riemen an den Oberschenkeln befestigt; meine Spalte lag frei und offen. Ich konnte alles im Spiegel über mir verfolgen. „Frauke hat mir von eurem „Spielchen“ erzählt“, meinte Dominique. „Das kann ich natürlich nicht gut heißen. Was würde denn Frank dazu sagen…?“ Betroffen schwieg ich. „Aha, das habe ich mir gedacht. Er würde dich sicherlich bestrafen. Aber das werde ich lieber für ihn übernehmen…“ Während sie so mit mir „plauderte“, hatte sie einen kleinen Vakuumsauger an meine Lusterbse angesetzt und saugte nun die Luft heraus. Am Anfang war das ja noch ganz nett. Aber je länger sie das tat, umso schmerzhafter wurde es. Ganz prall, leuchtend rot und empfindlich konnte ich sie im Glas sehen. „Wie gefällt dir das?“ fragte die Frau. „Gu…uuuttt…“, brachte ich mühsam heraus. Die Ärztin schüttelte den Kopf. „Anke, du lügst. Das findet niemand gut. Weil es nämlich schmerzt.“ Ja, das stimmte. Blitzschnell setzte sie nun zwei Klammern auf meine Nippel und ich stöhnte laut auf. „Und wie ist das?“ „Nicht… nicht schlecht“, brachte ich stoßweise hervor. Dominique lachte. „Was soll ich nur mit dir machen? Du bist nicht ehrlich. Aber egal. Das wirst du noch bereuen.“ Mit einem Spekulum öffnete sie meinen Schoß nun ganz weit. „Du bist schon ganz schön nass, weißt du das?“ sagte sie dann. Ich erwiderte nichts. Nun griff sie nach einem Edelstahlstab und begann diesen in meine Harnröhre einzuführen; sie wollte sie dehnen.

Obwohl sie ein leicht betäubendes Gel verwendete, war es unangenehm. Immer tiefer versenkte sie den Stab, bis er fast ganz drinsteckte und ich ihn tief innen fühlte. Ich hatte das Gefühl, dringend pinkeln zu müssen. Aber es ging nicht. So hatte mich noch nie jemand behandelt. Aber noch immer schien die Frau nicht fertig zu sein. Denn als nächstes kam ein dicker Gummilümmel, der in meinen Popo gesteckt wurde, dieses Loch weit dehnte. Erneut keuchte ich, verbiss die Schmerzen. Als er in mir steckte, dort irgendwie eingerastet war, schien sie zu-frieden zu sein. „Okay, so bleibst du eine halbe Stunde. Du bist ja nicht allein.“ Sie deutete auf Hans. „Ach, das hätte ich jetzt fast vergessen.“ In den Mund bekam ich nun noch einen Knebel, an welchem über einen roten Schlauch ein Behälter mit einer nicht sichtbaren Flüssigkeit befestigt war. Als sie nun das Ventil öffnete, rann mir sehr langsam diese Flüssigkeit in den Mund. „Wenn ich zurückkomme, ist der Behälter leer“, ordnete sie an und verließ den Raum. Ich überlegte, was das wohl wäre, kam aber nicht drauf. Wollte ich das wirklich wissen? Völlig unbeweglich lag ich da, konnte mich nur im Spiegel beobachten. Alles war unangenehm: die Halbkugeln an den Brüsten, die Klammern, der Sauger an der Lusterbse, das Spekulum und der Stahlstab. Und ich konnte nichts dagegen tun. Während der Wartezeit wurde es immer schlimmer. Da ich keine Uhr sehen konnte, hatte ich keine Ahnung, wie viel Zeit mir noch blieb. Aber ich schaffte es; der Behälter röchelte gerade in dem Moment, als Dominique zurückkam. Sie betrachtete mich und meinte nur: „Braves Mädchen.“ Dann entfernte sie den Knebel, nahm die Klammern und auch den Sauger ab. Das tat jetzt richtig weh, als das Blut zurückfloss. Ich schrie auf. „Halt den Mund. Sonst…!“ Als der Stab und das Spekulum herausgezogen wurden, besserte sich meine Lage ganz langsam. Auch der Stopfen aus dem Popo kam heraus. Welche Erholung!

Noch schien die Frau aber nicht fertig zu sein. Denn nun konnte ich sehen, dass sie Brennnesseln in den behandschuhten Händen hielt. „Das sind wahrscheinlich die letzten… für dieses Jahr“, sagte sie. „Bitte… bitte nicht“, flüsterte ich. Sie schaute mich an. „Und warum sollte ich das nicht tun, du warst doch ungehorsam…“ Ich nickte. „Aber nicht diese… diese gemeinen Pflanzen…“ „Aber bei deinem Mann magst du sie verwenden? Ist das nicht ungerecht?“ Heftig nickte ich. „Werde ich nicht wieder tun“, kam dann. Dominique lächelte. „Oh, das kannst du ruhig machen. Weil ich das bei dir auch tue…“ Und schön drückte sie die Pflanzen auf mein nacktes Geschlecht. Ich musste das ertragen, war ich doch sicher festgeschnallt. Also schrie ich auf. Es brannte wie Feuer. Kräftig rieb die Frau da, schob sie teilweise in die Spalte, massierte die Lusterbse. Es war unerträglich… und das wusste sie genau. Die ganze Zeit schaute sie mich an. Das ging einige Zeit, bis sie dann die Gummis an den Ringen löste. Nun zogen sich die Lippen zurück und wurden auch noch so behandelt. „Am liebsten würde ich dich ja damit füllen“, meinte sie. Aber das tat sie doch nicht. Endlich hörte sie auf. Alles war knallrot und brannte. Dominique betrachtete alles genau, schien zufrieden zu sein. Noch einmal spreizte sie meine Lippen, um dann eine dicke Kugel dort einführte. Leicht rutschte sie wegen der Nässe hinein, war dann tief innen zu spüren. Richtig genussvoll legte sie mir nun wieder den Gürtel an und verschloss ihn, nachdem sorgfältig kontrolliert war, ob alles drunter verborgen war. „Diese nette Kugel kennst du ja schon“, hieß es dann von ihr. „Viel-leicht gebe ich Frank die Fernsteuerung…“ überlegte sie laut. „Das wird sicherlich spannend.“ Falls sie eine Antwort von mir erwartet hatte, kam lieber keine. Dann schaute sie mich an.

„Ach ja, deine Brüste. Du wolltest sie mit Ringen versehen lassen? Tja, dann machen wir das doch gleich. Wenn du schon mal so praktisch bereit liegst.“ Ohne mich weiter zu fragen, geschah das. Mit einer ziemlich dicken Kanüle stach sie das Loch und fädelte dann einen Stab auf, der an beiden Seiten Kugeln hatte. Natürlich tat es weh, was ihr völlig egal war. Als es dann fertig war, kamen auch die Halbkugeln ab und ich wurde befreit. Benommen stand ich auf, wollte mich anziehen. Dominique schüttelte den Kopf. „Brauchst du nicht. Nur die Strümpfe und Schuhe…“ Erstaunt schaute ich sie an. „Christiane wird dich nach Hause bringen – nur mit deinem Mantel…“ Na prima, dachte ich nur. „Und auch zu Hause wirst du nackt bleiben, bis Frank kommt und dich gesehen hat. Schließlich soll er auch seine Freude haben. Oder wolltest du ihm vielleicht den hübschen Popo verheimlichen?“ Kaum hatte sie ausgesprochen, kam Christiane mit meinem Mantel. Meine Wäsche stopfte sie in eine Tasche. So brachte sie mich – barfuß – nach Hause. Hier legte sie mir ein mitgebrachtes Lederhalsband mit Handgelenkmanschetten an kurzen Ketten an. Beides wurde verschlossen, sodass ich es nicht ablegen konnte. „Tut mir leid“, sagte die junge Frau mit Bedauern. „Ich muss das machen.“ Ich nickte ihr zu. „Weiß ich doch.“ Schnell gab sie mi noch einen Kuss, dann war ich alleine. Frank würde erst in etwa zwei Stunden kommen; was sollte ich bloß so lange machen. Sitzen ging schlecht – wegen des Popos. Also auf dem Bauch liegen, wenn auch unbequem. So machte ich den Fernseher an, suchte was halbwegs Interessantes und legte mich aufs Sofa. So fand Frank mich später vor.

Inzwischen war ich fast eingeschlafen und schreckte auf, als ich die Haustür hörte. Ein ganz klein bisschen Panik machte sich in mir breit. Was würde mein Mann dazu sagen? Glücklicher Weise hörte ich einen Moment später auch Lisas Stimme; die beiden unterhielten sich einen Moment, um dann gemeinsam ins Wohnzimmer zu kommen. Dort lag ich immer noch bäuchlings auf dem Sofa. Gespannte schaute ich die beiden an. Frank war weniger überrascht, als ich erwartet hatte. Nur Lisa war sehr erstaunt. „Mama, was ist denn mit dir los? Und wie sieht dein hintern aus? Wer hat ihn denn so gestriemt?“ Bevor ich antworten konnte, lächelte Frank und erklärte: „Das war Frauke…“ „Und wieso?“ Nun musste ich wohl antworten. „Weil ich dort so lange nichts bekommen hatte“, sagte ich langsam. „Nur deswegen…?“ Sie wollte es einfach nicht glauben. Langsam stand ich auf. Erst jetzt sahen beide, dass ich ja komplett nackt war und das Halsband trug. Mein Mann betrachtete mich aufmerksam, dann nickte er. „Und das Halsband…? War das auch Frauke…?“ Ich schüttelte den Kopf, und wieder war Frank schneller mit seiner Antwort. „Nein, das war Christiane… in Dominiques Auftrag.“ Wer her zum Kuckuck wusste er das denn schon wieder? Dann entdeckte sie meine durchstochenen Brustwarzen. „Und das…?“ „Auch.“ Langsam wanderte der Blick an meinem nackten Körper nach unten. „Und dass du da unten an der Scham so rot bist…?“ Auch. Brennnesseln“, meinte ich nur. Meine Tochter schien nichts mehr zu verstehen, und so erklärte Frank ihr, was geschehen war. „Das ist recht einfach. Deine Mutter und Frauke haben zusammen… na ja, sagen wir mal, „Spaß“ gehabt. Und dafür gab es von Frauke was hinten drauf. Natürlich wollte Anke das vor mir verheimlichen. Aber Frauke hat es Dominique erzählt. Und jetzt du“, sagte er zu mir. Ich erklärte den Rest.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
coradwt
Stamm-Gast

Wuerzburg


Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

Beiträge: 283

Geschlecht:
User ist offline
coradwt  
  RE: Mutter und Tochter Datum:04.08.15 14:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hoppla Braveheart,
schön dass du wieder da bist und schreibst, aber da hast du nen alten Teil eingestellt.
Ich hoffe du findest dich wieder zurecht und postest einen neuen Teil?

LG Cora
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 922

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:05.08.15 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hey das tut mir voll krass sorry leid. Irgendwie war mein Kopf doch wohl noch nicht so wirklich wieder da, wo er sein sollte.
Jetzt habe ich ein "besseres" Stück gefunden. Gefällt hoffentlich auch gut:




Dann kam noch eine Mutter mit ihrer Tochter. Sie hatte das Problem, dass es die junge Frau [...] schon so wild trieb, dass sie es mit der Angst zu tun bekommen hatte. Immer wieder erwischte sie die Tochter, die es sich mehrfach täglich machte. Und sogar schon mit Männern anfing… Das war ihr nicht recht, und des-wegen wollte sie wissen, was denn zu tun sei. Die Ärztin hörte sich das Problem an und untersuchte das Mädchen, als es auf dem Stuhl lag. Überdeutlich konnte man sehen, dass sie es auch heute bereits mehrfach gemacht hatte; alles zwischen den Schenkeln war knallrot, allerdings auch sorgfältig glatt rasiert. Dominique versuchte zwar, der Mutter klar zu machen, dass es eher normal war, aber das wollte die Frau überhaupt nicht hören. Sie fand es nicht richtig und sehr ungesund. So entstand ein ziemlich heftiger Wortwechsel. Die Ärztin war der Meinung, sie solle drüber hinwegsehen, aber die Frau schüttelte den Kopf. Komme nicht in Frage, sie wolle ihre Tochter schützen. Die junge Frau schaute ziemlich unbeteiligt umher. So trafen sich unsere Blicke und ich sah, dass es fast so aussah, als würde sie das gar nicht freiwillig tun, sondern wie unter Zwang. Dieser Eindruck entstand auch bei der Ärztin, denn nur deswegen schlug sie vor, das Mädchen einzuschließen, absolut sicher vor sich selber. Natürlich verstand die Mutter nicht sofort, worum es ging. Es wurde ihr erst klar, nachdem ich meinen Kittel anheben musste, um zu zeigen, was ich drunter trug. Fasziniert starrten Mutter und Tochter mich an. Das sei die Lösung, fanden beide! Dominique war ebenso verblüfft wie ich. Beide waren davon überzeugt? Selbst die Tochter, die solch einen Keuschheitsgürtel tragen müsste? Wie seltsam war das denn? Ganz genau betrachtete und befühlte die Mutter mich dort zwischen den Schenkeln, überzeugte sich davon, dass es wirklich funktionierte. Und dann entschied sie: das bekommt ihre Tochter auf. Natürlich musste Dominique sie erst einmal bremsen. So einfach wäre das nicht. Solch ein Keuschheitsgürtel müsse bestellt und passend angefertigt werden. Das würde einige Zeit dauern.

Das war der Frau egal, und so gab sie ihr die Adresse von „Chas Security“. Dort könne sie sich weiter informieren. Ja, was sie denn jetzt machen solle, um ihre Tochter zu schützen? Das wäre nicht so einfach, wenn Ermahnungen nicht helfen würden. Als einzige Alternative könne sie ihr nur anbieten, die junge Dame dort unten bis auf weiteres in eine entsprechende Gummihose zu verschließen. Zweifelnd schaute die Mutter sie an. Und das würde helfen? Die Ärztin nickte. Ja, weil oben im Bund ein dünnes Stahlgeflecht als Gürtel eingearbeitet sei und mit einem Schloss versehen sei. So könne nur sie selber die Hose öffnen, um sie abzulegen. Zwischen den Schenkeln und den kurzen Beinen sei das Gummi auch noch verdickt, um den Fingern keinen Zugriff zu gewähren. Kleine Löcher würden eine Entleerung ermöglichen. Nur morgens und abends würde sie dann aufgeschlossen, die Hose gereinigt und die junge Dame könne die Toilette benutzen… Ich musste solch eine Hose holen und vorführen. Erst jetzt war die Frau auch der Meinung, dass es funktionieren könnte – wenigstens, bis der Stahlgürtel fertig sei. Und wieder verblüfft konnte ich sehen, dass die junge Dame ohne Widerspruch das Teil betrachtete und sogar anlegen ließ. Mit einem deutlichen Knacks wurde der Gürtel geschlossen. Nach dem Aufstehen musste sie sich unten herum ausgiebig betrachten und befühlen. Als dann ihre Finger zwischen den Schenkeln ein wenig Lust erzeugen wollten, wurde sie sehr schnell eines Besseren belehrt; es ging nämlich gar nicht. Und auch unter den kurzen Beinlingen war ein Eindringen unmöglich. Erst jetzt war auch ihre Mutter von der Wirksamkeit überzeugt. Die Ärztin nahm sie ein wenig beiseite und meinte dann, es wäre sicherlich sinnvoll, der jungen Dame auch deutlich beizubringen, dass das, was sie bisher getrieben hatte, unrecht gewesen wäre. Dafür würde sie doch sicherlich noch bestraft werden müssen. Ganz klar ausgedrückt: sie sollte der der Tochter den Hintern striemen. Die Frau nickte, meinte aber dann, da habe sie bereits probiert, hätte aber keine richtige Wirkung gebracht.

Dominique nickte. Das glaube sie gerne, aber jetzt wäre die Situation doch anders – weil sie danach nicht gleich weitermachen könnte. Jetzt verstand auch die Mutter und war damit einverstanden. Ob man ihrer Tochter viel-leicht gleich jetzt und hier…? Aber selbstverständlich wäre das möglich. Sie sei darauf vorbereitet. Am besten wäre sicherlich, wenn ihre Helferin – also ich – das machen würde. Auch damit war die Mutter einverstanden. Und so bekam ich den Auftrag, den „netten“ Rohrstock zu holen, um ihn anschließend auf dem Gummi um-spannten Popo einzusetzen. Schnell war ich auf dem Wege und kam mit dem gewünschten Teil zurück. Als allerdings das Mädchen diesen Rohrstock sah, wurde sie blass und versuchte zu flüchten. Das allerdings hatten die beiden Frauen vorausgesehen und packten sie an den Armen. Über den Stuhl gebeugt, präsentierten sie mir nun den hübschen, nett verpackten Hintern. Meine Aufgabe war es nun, ihr auf jede Backe zehn anständige Hiebe zu versetzen, was ich mit ziemlichem Genuss tat. Die junge Dame sah das verständlicherweise anders. Mit ziemlichem Gebrüll und Gejammer fand das statt, was aber niemanden wirklich störte. Danach sank sie zusammen, rieb sich den sicherlich glühenden Popo. Der Mutter wurde aufgetragen, das wenigstens einmal pro Tag – besser wäre natürlich zweimal – zu wiederholen. Sie versprach es und dann, nach einer neuen Terminabsprache in zehn Tagen, verließen sie die Praxis. Na ja, und ich wurde dann bald heimgeschickt.“

Aufmerksam und sehr interessiert hatten wir zugehört, konnten uns das sehr gut vorstellen. Und – was aber niemand sagte – es wurde etwas feucht zwischen unter den Beinen – leider unter dem Stahl und somit unerreichbar… „Und die Mutter glaubt tatsächlich, dass es hilft?“ Christiane nickte. „Ganz bestimmt. Jedenfalls machte sie auf mich den Eindruck, als war sie davon überzeugt, was Dominique ihr gesagt hatte.“ „Na, da wir Martina sich aber freuen, wieder neue Kunden zu bekommen. Und so, wie ich sie kenne, wird sie manches „Extra“ gleich mit anbieten, um es der jungen Frau wirklich unangenehm zu machen.“ Der Meinung war Frauke auch. „Und was die nachträgliche Strafe angeht, wird ihre Mutter sicherlich ausreichend dafür sorgen. wahrscheinlich hat sie das bisher auch immer schon mal gemacht, allerdings mit wenig Erfolg. Das dürfte sich jetzt ändern. Ich denke, Dominique hat sie ausreichend davon überzeugt.“ Irgendwie tat mit das Mädchen schon ein wenig leid. Dass es Christiane ebenso erging, konnte ich ihr ansehen. Ihr war der gleiche Gedanke durch den Kopf gegangen und so hatte sie dem Mädchen heimlich ihren Namen und Adresse zugesteckt; man würde sich bestimmt treffen…

Nun musste ich aber wirklich los, um zu Hause Vorbereitungen für das Essen zu treffen. Schließlich würden Frank und Lisa bald heimkommen. Zu Christiane meinte ich noch: „Halt mich in der Sache doch bitte auf dem Laufenden; es interessiert mich.“ Sie nickte und versprach es. Dann ging ich und war auf dem Heimweg recht nachdenklich. War das der richtige Weg, den die Mutter da einschlug? Die eigene Tochter im Keuschheitsgürtel einschließen? Andererseits… sie war ja selber auch dafür. Vielleicht war es doch ganz gut, wenn man einen solch starken Drang hat. Man würde einfach mal abwarten, was passierte. So kam ich zu Hause an, hängte meinen Mantel auf und ging in die Küche, um das Essen zu machen. Dabei überlegte ich, was ich denn nachher mit Frank machen würde. Schließlich hatte ich ihm eine Freude versprochen. Bevor ich allerdings zu einer Lösung kam, stürmte Lisa in die Küche. „Hey Mama, ich bin wieder da. Essen schon fertig?“ „Nein, noch nicht, Süße. Was bist du stürmisch.“ Sie nickte. „Und, was machst du Papa für eine Freude?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Weiß ich noch nicht, dachte gerade drüber nach.“ „Wie wäre es“, grinste sie mich an, „wenn du ihm einen Einlauf gibst – ich denke an einen Liter Seifenlauge mit Glyzerin – und dann wird er dicht verschlossen. In Miederhose und Korsett geht ihr dann aus…“ Ich schaute meine Tochter an. Die Idee war sehr gut, wenn auch sehr hart für Frank. Aber war sagt denn, das „Freude machen“ nur angenehm sein muss? „Und er kann – und darf sich – für einige Zeit nicht entleeren…“ „Genau. Das wird bestimmt sehr nett. Besonders, wenn du seinem Hintern noch ein paar „nette“ rote Striemen verpasst…“ Mittlerweile war meine Tochter doch tatsächlich genauso schlimm wie ich. „Das ist eine wunderbare Idee, finde ich. Ja, das mache ich. Danke.“ Sie schaute mich an. „Und ich darf mit, mich auch über ihn amüsieren…?“ Lachend nickte ich. „Natürlich. Das wird ganz toll.“

Beim Essen sprachen wir nicht über unsere Idee. Erst nachher befahl ich Frank, ins Bad zu gehen und auf mich zu warten. Bereits in der Küche richtete ich die Flüssigkeit her und ging damit ins Bad, füllte den Irrigator und versenkte die Kanüle in seinem Hintern. Ziemlich schnell verschwand alles in seinem Bauch. Als ich dann an-schließend den aufblasbaren Stopfen einführte und diesen recht stramm aufpumpte, wurde er nun doch unruhig. Das verstärkte sich noch, als es hieß, er solle sich im Schlafzimmer anziehen, und zwar das, was Lisa inzwischen bereitgelegt hatte. Das deutete für ihn nun darauf hin, dass es nicht einfach „so“ weitergehen würde. Trotzdem folgte er meinem Befehl und ich schaute ihm dabei zu. Schon jetzt wurde es langsam ungemütlich für meinen Mann. Zum einen wegen der Füllung, zum anderen mit den Druck auf den Bauch. Als ich ihm dann auch noch erklärte, was wir vorhatten, begann er dann doch zu betteln. Jetzt hatte ich natürlich noch einen richtigen Grund, ihm ein paar strenge Hiebe aufzutragen, was ich dann auch mit erheblichem Genuss machte. Ziemlich laut klatschte der dicke Rohrstock auf seinen bekleideten Hintern. Da ich genau wusste, wie viel der Stoff ab-hielt, wurde die Härte dementsprechend verstärkt, sodass er zum Schluss sicherlich gut spürbare Striemen auf dem Fleisch hatte. Und plötzlich war gar keine Rede mehr davon, dass er nicht „mit seinen Damen ausgehen“ wolle. Lisa und ich lächelten uns an. Es war wieder einmal alles eine Sache der Überzeugung. Und so zogen wir zu dritt dann bald los, bummelten durch die Stadt und genehmigten uns dann in einem kleinen Lokal noch etwas zu trinken, wobei deutlich zu sehen war, wie unangenehm das Sitzen für meinen Mann war. Aber darauf nahmen wir selbstverständlich keine Rücksicht.

Dort musste ich zur Toilette und befahl Frank, mitzukommen. Erstaunt gehorchte er und auf der Damentoilette huschten wir unbeobachtet in eine Kabine. Hier durfte er zusehen, wie ich etwas mühsam hinter dem Keuschheitsgürtel pinkeln musste. Ich weiß, dass er das liebte – wie wohl alle Männer gerne sehen, wenn eine Frau pinkelt, warum auch immer. Seitlich tropfte es heraus und anschließend durfte dort mit dem Papier säubern und dann auch seine Zunge dort einsetzte. Als er dann fertig war, drehte ich mich um und bot ihm meinen Hintern an ohne weitere Aufforderung begann er auch dort zu küssen und wenig später auch zu lecken. Sorgfältig strich seine Zunge durch die Spalte, bereitete mir ziemlichen Genuss. Dabei hörte ich ihn hin und wieder stöhnen, weil die Haltung für seinen gut gefüllten Bauch alles andere als angenehm war. Aber das störte mich natürlich nicht. Am liebsten hätte ich mich zu gerne auf ihn gesetzt, aber das ging hier natürlich nicht. Erst nach mehreren Minuten ließ ich aufhören und zog mein Höschen wieder hoch. Alleine verließ ich die Kabine; sollte er doch zusehen, wie er zurückkam. Und das dauerte tatsächlich längere Zeit, weil andere Frauen die Toilette benutzen wollten. Wir blieben etwa zwei Stunden in dem Lokal, plauderten und tranken was dabei Immer mehr konnte ich sehen, wie schwer es Frank fiel, seinen Bauch zu ignorieren. Also brachen wir dann irgendwann auf. Zu Hause erlaubte ich ihm dann, sich auszuziehen und die Toilette zu besuchen. Sehr erleichtert verschwand er und dann hörten wir ihn im WC. Grinsend schauten wir uns an. Die Geräusche waren überlaut… Längere Zeit dauerte es, bis er dann zurückkam, sehr erleichtert, wie es schien… Trotzdem schaffte Frank es, sich sehr liebevoll bei mir zu bedanken, indem er sich niederkniete und seinen Kopf in meinen Schoß legte. „Danke“, kam dann aus seinem Mund. Sanft streichelte ich ihm den Kopf.


Die nächsten Tage waren dann eher normal. Mein Mann zog widerstandslos und ohne weiter darüber zu reden die Wäsche an, die ich ihm hinlegte. Dabei waren es oftmals nicht nur so einfach zu tragende Teile, sondern eben auch immer wieder das enge Korsett, manchmal in Verbindung mit einer zusätzlichen Miederhose. So bot er mir „leider“ keinerlei wirkliche Gelegenheit, eines der „wundervollen“ Strafinstrumente bei ihm auszunutzen. Andererseits fand ich es auch sehr wohltuend, ihn einfach als meinen Ehemann zu sehen, der wirklich sehr brav tat, was ich verlangte. So kümmerte er sich dann nach der Arbeit um zahlreiche Dinge im Haushalt, die er früher gar nicht beachtet hatte. Und er kam sogar immer wieder, um zu fragen, was er noch tun könne. natürlich freute mich das sehr; auf der anderen Seite stimmte mich das doch auch irgendwie nachdenklich. Was ging denn nur in seinem Kopf vor, dass er so aufmerksam war? Auch ein Gespräch mit Frauke brachte mich nicht weiter. Seltsamerweise erging es ihr mit Günther genauso. Zurück von der Geschäftsreise war er auch wie aus-gewechselt. Das konnte doch nicht nur an der „handfesten Erziehung“ von Francoise liegen. Wir kamen in der Sache nicht weiter. Erst unsere Töchter brachten uns auf die richtige Idee. Denn beide hatten das zwar auch beobachtet, aber gleichzeitig noch etwas anderes im Auge behalten: nämlich die Zeit, die Dominique uns vor-gegeben hatte. Es war sozusagen „Halbzeit“ in der Aufbewahrung der Schlüssel! Sofort wurde uns einiges klar. Irgendwie hatte die Frau unseren Männern ganz offensichtlich etwas versprochen, von dem wir nichts wussten. Sollten wir Dominique fragen? Wir entschieden uns dafür, einfach mal abzuwarten, bis dieser entsprechende Termin kam.

Und genauso war es. Nachdem wir den Tag genau lokalisiert hatten, kam dann von Dominique eine Einladung per Post. Gespannt öffnete ich den Brief und las. Natürlich sollten nicht alle zusammen kommen, sondern eine Familie morgens, die andere nachmittags. Dieses Mal waren wir die Ersten. Wir sollten an dem entsprechenden Tag bei ihr erscheinen, alle drei. Und es standen eine ganze Menge Dinge drin, die wir zuvor erledigen sollten. Zum ersten sollten wir bis dahin auf jede Rötung der Hinterbacken verzichten, aber im Korsett und Strümpfen erscheinen. Lisa waren rote Strümpfe, mir schwarze und Frank pinkfarbene vorgegeben. Als er das hörte, verzog er gleich das Gesicht. „Immer soll ich so Schwuli-Sachen tragen“, maulte er, was uns Frauen zum Lachen brachte. „Och, du tust mir aber leid“, meinte ich. „Sonst bist du doch auch nicht so heikel. Aber vielleicht solltest du noch hören, was da weiter steht. Vor dem Ankleiden werdet ihr alle drei einen ordentlichen, zweimaligen Einlauf über euch ergehen lassen, damit ihr möglichst sauber seid. Und jeder trägt einen schönen, aufblasbaren Stöpsel drin, der mindestens fünfmal aufgepumpt wurde.“ Jetzt war nicht nur von Frank ein leises Keuchen zu hören, denn auch Lisa und ich hörten mit einigem Entsetzen, was uns da „aufgebrummt“ wurde. „Langsam übertreibt sie aber“, meinte selbst Lisa. „Ihr werdet um 9:30 Uhr bei mir klingeln. Dann sehen wir weiter.“ Langsam ließ ich das Schreiben sinken. „Au Mann, das wird bestimmt hart“, meinte Frank dann. „Wir wissen ja, wie sie so ist.“ Ich nickte, musste aber auch feststellen, dass ich unter dem Stahl bereits wieder feucht wurde. Und als ich Lisa anschaute, konnte ich erkennen, dass es ihr wohl ebenso erging. „Tja, jetzt haben wir noch ein bisschen Zeit. Und alle haben wir das Glück, dass unser Hintern jetzt geschont wird…“ Lächelnd schaute ich meinen Mann an. Und er meinte gleich: „Brauchst mich gar nicht so anzuschauen, ich war die letzten Tage doch brav.“ „Ja, mein Lieber, es gab nichts zu beanstanden. Das freut mich natürlich. Allerdings habe ich einige Befürchtungen, weil der Hintern ausdrücklich nicht gerötet sein soll.“

Keiner von uns wusste so wirklich, was er davon halten sollte. Aber noch immer war ich mit dem Brief nicht ganz fertig. Denn da stand noch mehr. „Ich hoffe, ihr wart bisher alle brav, sodass es keinerlei Beanstandungen gibt. Von den Männern erwarte ich, dass ihre Zunge völlig ausgeruht ist, weil es an diesem Tag sicherlich genügend Arbeit gibt. Sicherlich tut euch die Ruhe vorher ganz gut. Deswegen werdet ihr aufschreiben, was ihr euch am intensivsten wünscht, für den Fall, dass ihr alle eine Stunde ohne den Stahl wäret. Damit will ich nicht sagen, dass es dazu kommen wird, aber kommen kann… je nach meiner Lust. Also: viel Spaß dabei.“ Ich schaute Lisa und Frank an, sah es bereits in ihren Augen glitzern. „Glaubt ihr ernsthaft, sie gibt uns frei… ohne irgendwelche „Haken“? Kann ich mir nicht vorstellen.“ Lisa nickte. „Ist sicherlich eher unwahrscheinlich. Aber man darf doch noch träumen.“ Ich nickte. „Meistens ist das Ergebnis dann aber doppelt so hart.“ Frank sagte nichts dazu, aber ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es jetzt bereits in seinem Kopf arbeitete. Was würde er sich wünschen? Hatte Dominique überhaupt die Absicht, uns die Wünsche der anderen zu verraten? Was hätte ich denn selber gern? Auch darüber war ich mir überhaupt noch nicht im Klaren. Noch blieb mir ja Zeit…

Am nächsten Morgen musste ich jedenfalls erst einmal mit Frauke telefonieren. Sie hatte genau den gleichen Brief erhalten, und als sie ihn dann vorlas, spielten sich ganz ähnliche Szenen ab. Das konnte ich mir gut vorstellen, obgleich sie ja alle noch nicht so lange verschlossen waren wie Frank und ich. Dennoch sehnten sie sich be-stimmt auch nach einer „Freistunde“. Allerdings war meine Freundin sich auch nicht ganz sicher, ob Dominique uns wirklich öffnen würde. „Hast du schon einen geheimen Wunsch?“ fragte sie mich. „Nein, ich bin da noch sehr unschlüssig.“ „Das geht mir ebenso. Zum einen hätte ich ja schon mal wieder Lust, mit Günther so richtig ausgiebig… Auf der anderen Seite hat es mir auch immer sehr gut gefallen, es selber zu machen. Ach, ich weiß ich nicht, was ich aufschreiben soll.“ Sie befand sich also in derselben Zwickmühle. „Du, vielleicht will ich auch gar nicht aufgeschlossen werden“, kam dann plötzlich von ihr. „Schließlich kommen dann ja noch wieder vier Wochen „Dauerverschluss“. Sicherlich sind sie dann noch härter…“ Der Gedanke war mir noch gar nicht gekommen. Aber das konnte schon passieren. „Ich kenne das Gefühl ja, wenn Frank mich aufgeschlossen hat und nachdem er etwas Spaß hatte, kam wieder der Strahl dran… Das kann schon sehr hart werden.“ „Müssen wir uns überhaupt was wünschen?“ meinte Frauke dann. „Keine Ahnung, was dann passiert.“ Ich hätte nicht gedacht, dass das so schwierig sein kann. „Ach, sag mal, wie hat Günther denn die letzten Tage der Geschäftsreise verbracht – oder vielmehr die Abende?“ Frauke lachte. „Na ja, das hatte er sich auch wohl anders vorgestellt. Zumal Francoise ihn sogar einmal im Hotel besucht hatte… Da ist sie dann richtig als Domina aufgetreten. Die weiße Unterwäsche, also ein schicker BH, Höschen und Strapse mit weißen Strümpfen unter dem schwarzen Kostüm haben richtig toll ausgesehen. Sie hat mir nämlich Fotos geschickt. Und dann sind sie ausgegangen, wobei sie Günther sehr deutlich spüren ließ, dass er eher ihr weißer „Sklave“ ist.“

„In wie fern?“ wollte ich wissen. „Oh, im Restaurant durfte er nicht selber bestellen, bekam es diktiert. Dann musste er ihr ständig helfen, sie bedienen usw. Sie hat ihn regelrecht rumkommandiert, am Essen gemäkelt und ihn auch noch „gefüttert“. Dazu hat sie von seinem Teller genommen, es gut durchgekaut und dann bei einem „liebevollen Kuss“ in seinen Mund geschoben. Am Anfang hat ihn das ganz schön schockiert, konnte aber nichts machen. Zwischendurch wollte sie von ihm – unter dem Tisch natürlich – unbedingt sofort die Füße massiert haben. Wahrscheinlich musste er sie auch zwischen den Schenkeln küssen… kann mir richtig vorstellen, wie unangenehm es für ihn war. Dann, nach dem Essen, sind sie durch die dunkle Stadt gebummelt. Und Francoise hat ihm ein Lederhalsband angelegt und daran herumgeführt. Ich glaube, sie hatte gewaltigen Spaß daran; ab und zu macht sie das auch mit ihrem Mann. Dabei lässt sie sich die Füße küssen – mitten in der Fußgängerzone und er muss sich dazu hinknien. Andere Frauen haben sie schon darauf angesprochen, fanden es sehr gut, dass sie – als Farbige – einen weißen Mann so im Griff hat. Hin und wieder hat sie dann ganz beiläufig erwähnt, dass er sicher verschlossen sei, sein Geschlecht nicht nutzen könne. Nachdem die Frauen das kapiert hatten, waren sie noch mehr begeistert.“ Wenn Francoise diese fremde Frau sympathisch fand, musste er sie sogar unter dem Rock „da“ küssen…“ Fasziniert hatte ich zugehört. Das klang schon ziemlich heftig, was die Frau sich erlaubte. Zum Glück hatte sicherlich niemand Günther dabei erkannt. „Und wie fand er das selber?“ „Na ja, anfangs hat er versucht, sich dagegen zu wehren; war natürlich völlig erfolglos. Später, so hat er es mir gegenüber wenigstens zugegeben, hat es ihn ziemlich erregt. Sein Kleiner hätte sich die ganze Zeit eng in den Käfig gequetscht…“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Wahrscheinlich wäre es Frank ebenso ergangen.

Wir plauderten noch über andere Dinge, dann legte ich auf, weil ich ganz plötzlich eine Idee, nein, genauer gesagt sogar zwei hatte, was ich mir wünschen nach dem Öffnen konnte. Zum einen könnten sich zwei kräftige Männer um mich kümmern. Wofür hat eine Frau schließlich zwei Öffnungen… Sicherlich kann man dann beide Prügel innen deutlich spüren, wie sie sich dort betätigen. Allein bei dieser Vorstellung wurde ich schon wieder feucht. Die andere Möglichkeit wäre noch perverser. Dabei sollte Frank mich „wie die Hündchen“ von hinten begatten, während er selber ebenfalls so genommen würde. Das wäre quasi ein „Sandwich der ganz besonderen Art“. Vielleicht würde er dabei ja auch einen erheblichen Genuss haben. Ich nahm mir vor, das zu notieren und Dominique zu geben. Aber noch ein Gedanke ging mir durch den Kopf. Vielleicht sollten wir bis zum Wochenende, also dem Besuch bei Dominique, noch ein klein wenig unseren Popo „trainieren“, vordringlich die kleine Öffnung dazwischen. Im Schlafzimmer schaute ich unsere Ausstattung an. Damit könnte es sicherlich funktionieren. Dann grinste ich in mich hinein und ging in Lisas Zimmer. Dort, so wusste ich, gab es auch „nette Hilfsmittel“. Manches hatte sie mir längst anvertraut. Und da fand ich, was mir am sinnvollsten erschien: ein ziemlich langer und dicker Doppelgummilümmel. Damit würden Frank und ich gleichzeitig üben… jeder einen Teil in sich, wir also Popo an Popo. Was musste das für ein hübsches Bild geben… Sehr zufrieden borgte ich ihn mir aus. Gleich nachher, wenn Frank kam, würden wir es testen. Und in der Nacht würde jeder „seinen“ Stöpsel tragen müssen. Und genauso machten wir es dann. Ohne große Diskussion ließ Frank sich darauf ein, und so probierten wir es aus, bevor Lisa kam. Dazu verzogen wir uns ins Schlafzimmer, wo wir unten herum beide nackt waren. Mit einem Grinsen cremten wir uns gegenseitig ein. Zuerst schob ich nun Frank diesen Gummilümmel hinein, was nicht ganz einfach war. Endlich steckte der Kopf zwischen seinen Backen und nun kam ich selber dran.

Bei mir war es ebenso schwierig, bis ich ihn eingeführt hatte. Nun gönnten wir uns eine Pause. Nachdenklich, den Kopf aufs Kissen gelegt, knieten wir beide da, konnten uns im Spiegel sehen. Dann begann ich langsam, meinen Hintern dem von Frank entgegenzudrücken. Dabei fühlte ich, wie sowohl bei ihm als auch bei mir der Gummilümmel tiefer eindrang. Nach einer Weile machte ich eine kleine Pause und begann dann mit Vor- und Zurück-Bewegungen. Es war ein wunderbares Gefühl, das Gummiteil so zu spüren und auch Frank begann zu keuchen. Dabei versuchte ich, uns beiden das Gummistück tiefer einzuführen. Irgendwann war es soweit, dass sich unsere Hinterbacken berührten. Leise klatschend trafen wir uns, hielten still. Fast hatte ich das Gefühl, gleich würde das Gummiteil aus meinem Mund schauen. Sanft rieb mein Mann seinen Hintern an meinem, und ich erwiderte es. Jetzt überlegte ich, warum wir nicht schon viel eher auf diese Idee gekommen waren. Einem kurzen Moment der Pause schoben wir uns auseinander und begannen von vorne. Ich fühlte mich innen herr-lich massiert, Frank ebenso, wie er mir auf meine Frage mitteilte. Fast eine halbe Stunde machten wir so weiter, bis Frank mir gestand, wir müssten das beenden. Der Druck sowie die Massage würde seine Prostata zu sehr reizen; es bestände die Gefahr, dass er ausfließen würde… Da wir das nicht wollten, beendeten wir das Ganze. Kaum war der Gummilümmel aus ihr herausgerutscht, nahm ich den geplanten Gummistopfen und führte ihn bei Frank ein. Dann pumpte ich ihn auf. Nach dem dritten Mal stoppte ich es allerdings. Wenig später war ich ebenso hergerichtet. Nun stand ich auf, reinigte dem Gummifreund im Bad und verstaute ihn. So waren wir auch wieder angezogen, als Lisa kam. Wir hofften, dass sie uns nicht ansah, was wir gerade getrieben hatten.

Während Frank in seinem Büro verschwand, ging ich, gefolgt von Lisa, in die Küche. Während ich das Abendessen vorbereitete, nahm Lisa Platz. Nach einer Weile kam dann auch die Frage, die ich fast erwartet hatte. „Mama, wirst du für Samstag üben?“ Ich drehte mich um und nickte. „Ja, ich bin bereits dabei. Wieso?“ „Ich meine nur so; sonst wird es sicherlich schwierig…“ Leise seufzend stimmte ich ihr zu. „Und du? Ebenso?“ Lisa nickte. „Ja, den ganzen Tag schon. Aber könntest du mir nachher helfen…? Ich habe da so ein Teil…“ „Natürlich, Süße. Gleich nach dem Essen?“ Sie nickte. Dann stand sie auf, gab mir einen Kuss und verließ die Küche. Ziemlich schnell machte ich das Essen und schon bald saßen wir am Tisch. Grinsend stellte ich fest, dass Frank offen-sichtlich nicht so gut sitzen konnte. Das schien auch Lisa festzustellen; aber sie sagte dazu keinen Ton. Während Frank nun nach dem Essen aufräumte und abspülte, folgte ich Lisa in ihr Zimmer. Dort lagen verschiedene Stöpsel auf ihrem Bett, daneben eine Dose mit Vaseline. „Wie möchtest du es denn gemacht haben?“ fragte ich sie, während meine Tochter den Rock ablegte und das Höschen gleich hinterher. „Ich dachte, ich legte mich bäuchlings auf die zusammengerollte Decke. Dann kommt mein Popo schön hoch…“ Dem stimmte ich zu und dann lag sie bereit. So strahlten mich ihre wirklich hübschen, runden Backen an, ließen mit den dazwischen steckenden Stopfen mit dem roten Stein deutlich sehen. Liebevoll streichelte ich sie, zog dann den Stahlstopfen heraus. „Ich habe sie der Größe nach dort hingelegt“, meinte sie. „Mal sehen, wie weit wir kommen.“ Dann cremte ich die Rosette ein, nahm den ersten, der geringfügig dicker war als der, der gerade in ihr gesteckt hatte. Nachdem ich ihn vorbereitet hatte, begann ich. Ich sah aufmerksam zu, wie sich das kleine Loch dehnte, um den Eindringling aufzunehmen, was ihm relativ leicht gelang. Lisa stöhnte leise – vor Genuss?


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von bluevelvet am 11.08.15 um 05:22 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Slaveforyou
Stamm-Gast

München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

Beiträge: 151

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:06.08.15 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart ,

vielen dank für die wieder einmal sehr gelungene Fortsetzung .
Du schreibst einfach unverbesserlich gut und ich genieße es jedes mal eine weitere Fortsetzung von dir zu lesen natürlich auch bei "Er hat es so gewollt " einfach super bitte nur nicht aufhören zu schreiben ......
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
coradwt
Stamm-Gast

Wuerzburg


Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

Beiträge: 283

Geschlecht:
User ist offline
coradwt  
  RE: Mutter und Tochter Datum:07.08.15 16:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,

echt toll dieser Teil deiner Geschichte.
Ich kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen.

Cora
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 922

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:07.08.15 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


Also nach so langer Abstinenz will ich Euch doch gleich mal für die Treue belohnen...




Wenig später steckte er ganz in ihr drin. Zwei oder drei Minuten beließ ich ihn dort, dann zog ich ihn zurück und wiederholte das Ganze. Immer wieder wurde er eingeführt und herausgezogen. „Nimm den nächsten“, kam es dann irgendwann von Lisa. Also tauschte ich und nun wurde es schon etwas schwieriger. Deutlich mehr musste sich das kleine Loch dehnen, bis es das Gummiteil aufgenommen hatte. Lisas Stöhnen wurde lauter. Als wir später den dritten nahmen, kam sogar ein leiser Schmerzensschrei. Als ich deswegen stoppte, meinte sie nur: „Mach weiter; es muss sein.“ Ich tat ihr den Gefallen, streichelte aber dabei die Backen. „Ich… ich glaube… mehr schaffe ich heute nicht“, kam es dann von ihr. „Lass ihn dort stecken. Ich will versuchen, ihn bis morgen früh drin zu lassen.“ Langsam drehte sie sich auf die Seite, schaute mich an. „Wie ist es bei dir…?“ „Ich habe den Aufpumpbaren…“ Ich hob meinen Rock. Dort leuchtete der schwarze Pumpballon deutlich in meinem Höschen auf. Blitzschnell griff Lisa danach und drückte kräftig drauf. Sofort spürte ich, wie es in meinem Popo noch dicker wurde. Ich keuchte auf. „Lisa.. nein…! Mehr geht nicht!“ „Nein? Bist du sicher? Sollen wir Dominique fragen…?“ Ich schaute sie an. „Das war gemein... und du weißt es…“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das weißt du genau. Es muss sein!“ Leider hatte sie ja Recht. Deswegen sagte ich auch nichts mehr dazu. So plauderten wir noch über andere Dinge.


Und dann kam der Samstag. Wahrscheinlich hatten in der Nacht zuvor alle nicht besonders gut geschlafen. Auch das Frühstück ging eher schweigsam vor sich. Danach machten wir uns fertig, kleideten uns entsprechend an, nachdem wir uns mittels Einlauf gründlich gereinigt hatten. Die Tage vorher hatten wir – sofern möglich – schon trainiert. Dann kam der elende Stopfen, den wir so hart aufpumpen mussten. Es war immer noch unangenehm, schmerzte. Noch in Unterwäsche betrachteten wir uns gegenseitig und waren zufrieden. Alles war, wie Dominique es forderte. Also noch den Rest anziehen und dann gingen wir los. Tatsächlich klingelten wir pünktlich und wurden von Dominique – gekleidet in schwarzes, hautenges Leder - freundlich empfangen. „Kommt rein.“ Wir gehorchten und folgten ihr ins Wohnzimmer. Entsetzt sahen wir dort drei nackte Popo, deren Besitzer (oder Besitzerin) mit gespreizten Beinen über einem Balken vorgebeugt festgebunden standen, sodass man auch alles dazwischen sehen konnte. Aber wie sahen diese Hintern aus! Sie waren sicherlich äußerst hart und streng verhauen worden. Denn alle waren knallrot mit einzelnen bläulichen Striemen. Hier waren sicherlich zahllose Gerätschaften zum Einsatz gekommen, und es hatte längere Zeit gedauert. Auch zwischen den gespreizten Schenkeln mussten auch Hiebe niedergegangen sein. Wir versuchten den Blick davon abzuwenden, was aber natürlich nicht wirklich gelang, wie auch Dominique bemerkte. Würde sie uns ebenso behandeln? „Schaut sie euch ruhig an. Jeder Popo hat jeweils 50 Mal das Holzpaddel, den Rohrstock und die Peitsche bekommen. Wer nicht hören will, muss fühlen. Diese zwei Frauen und der eine Mann wurden mir von „Patientinnen“ geschickt…“ Mehr musste sie gar nicht sagen…

Mühsam hatten wir mit dem gestopften Popo Platz genommen. Vor jedem auf dem Tisch war gedeckt worden; es würde ein zweites Frühstück geben. „Ihr habt sicherlich schlecht gefrühstückt, wie ich annehme“, sagte die Frau lächelnd. „Also greift zu.“ Auf jedem Teller lag allerdings noch ein Brief. Aber bevor es losging, ließ Dominique sich noch unsere Wünsche geben, schaute sie an und nickte. „Na ja, das klingt sehr interessant.“ Das war der ganze Kommentar. Dann kam eine Person, vollständig in schwarzes Gummi gekleidet, in das Zimmer, brachte uns Kaffee. „Das ist Hans, wie er es gerne mag. Von Kopf bis Fuß in enges Gummi gehüllt, ein Ganzanzug samt Röckchen. Ist doch ein schönes Bild, oder? Außerdem habe ich ihm vorher gut den Popo gefüllt… und natürlich verschlossen, damit er keine Sauerei macht…“ Ziemlich deutlich konnte man seinen ziemlich prallen Bauch sehen. Er stakste in Stiefeln auf mindestens 14 cm hohen Absätzen herum, was ihm nicht leicht fiel. Er schenkte ein und ich konnte genau sehen, dass er wirklich mit zum letzten Millimeter im Gummi verpackt war. „Frank, hast du deiner Zunge eine Weile Ruhe gegönnt?“ fragte Dominique. „Ja, hattest du doch gefordert“, kam seine Antwort, vielleicht etwas patzig. „Vielleicht solltest du etwas vorsichtig sein“, meinte die Frau lächelnd. „Aber wenn das so ist, kannst du dich sofort an die Arbeit machen.“ Ziemlich scharf kam der Befehl. „Du wirst jetzt jeder Frau dort“ – sie zeigte auf die gestriemten Popos – „genau fünf Minuten alles zwischen den Schenkeln lecken und sie zum Höhepunkt bringen. Wenn du es nicht schaffst, bekommt sie noch einmal auf jede Seite 25 mit dem Paddel… und du zehn. Du siehst also, du musst dich tüchtig anstrengen.“ Sie lächelte ihn an, als er nicht reagiert. „Los, die Zeit läuft gleich.“ Oh, da beeilte sich aber jemand, an die erste Frau zu kommen. Dort kniete er sich nieder, wollte gerade anfangen, als Dominique ihn stoppte. „Nein, mein Lieber, das wäre ja zu einfach. Du bekommst noch diese Gummikopfhaube“ - sie zeigte sie ihm – aufgezogen. Das Geheimnis darin ist, sie hat einen Überzug für deine Zunge… Also wird sie nicht direkt mit der Spalte der Frau in Kontakt kommen, was die Sache sicherlich erschwert… Leider wirst du damit natürlich auch um den Geschmack gebracht. Aber so ein Frauenduft ist ja auch nicht schlecht.“

Sie war aufgestanden und streifte meinem Mann nun diese Haube aus transparentem Gummi über. Deutlich war dieser Überzug für die Zunge zu sehen. Ein klein wenig bedauerte ich ihn, weil er doch so gerne eine Frau oral verwöhnte. Auf der anderen Seite war es natürlich nicht richtig, das in meiner Gegenwart zu tun. „So, nun fang an, Süßer. Viel Zeit bleibt di ja nicht.“ Sofort begann er, hielt sich nur ein wenig mit den Händen fest. „Und nun zu dir, Anke. Deine Aufgabe ist es, diesem Mann ihr den Inhalt seines prallen Beutels zu entlocken. Allerdings wird auch das nicht ganz einfach, weil ich die Eichel leicht betäubt habe. Als Ärztin hat man ja so seine Möglichkeiten.“ Zusätzlich war alles auch noch mit einem Kondom bedeckt, wie ich gesehen hatte. Also kniete ich mich vor den Mann und nahm den Prügel, der bereits ziemlich steif stand, tief in den Mund. Als er das spür-te, zuckte er zusammen. Während mein Mann und ich nun gut beschäftigt waren, meinte Dominique zu Lisa: „Wir werden schon mal nett frühstücken, okay? Und du erzählst mir, wie es euch die letzte Zeit ergangen ist.“ Dabei hörte ich nur mit halbem Ohr zu, weil ich mich sehr konzentrieren musste. Mit allen Tricks einer Frau versuchte ich den Mann zum Abspritzen zu bringen. Aber es gelang mir erst, als ich heimlich einen Finger in sein kleines Loch zwischen den roten Backen schob. Da plötzlich klappte es und ich spürte seine Fontäne im Kondom sprudeln. Und neben mir hörte ich die Frau unter der Zunge meines Mannes stöhnen; ein leiser Schrei löste sich von den Lippen; ganz offensichtlich hatte er es auch gerade geschafft, was mit der „Gummi-Zunge“ sicherlich nicht einfach war. Glitzernden Saft konnte ich an ihrem Schenkel sehen. Aber auch Dominique hatte es gesehen und meinte: „Weil du schneller warst, kannst du die restliche Zeit noch bei der anderen Frau nutzen.“ Sofort machte Frank dort weiter. Da ich fertig war, durfte ich mich wieder an den Tisch setzen und eben-falls frühstücken. Dabei hörte ich nun mehr zu, was Lisa so berichtete.

Dann meinte die strenge Frau: „Ihr habt ja nun genau die Hälfte der zwei Monate rum. Und wie geht es euch jetzt? Anke?“ „Na ja, ich würde schon mal ganz gerne aufgeschlossen werden, um vielleicht Sex mit meinem Mann zu haben. Schließlich hatten wir das sonst auch… Grundsätzlich kann ich recht gut damit leben, verschlossen zu sein. Auch würde ich Frank gerne mal etwas gönnen.“ Erwartungsvoll schaute ich Dominique an. „Sicher ist, dass ich weiterhin die Schlüssel behalten werden. Aber dafür werdet ihr alle drei heute einen besonderen Genuss bekommen.“ Darunter konnten wir uns momentan nichts vorstellen. Inzwischen hatte mein Frank auch die zweite Frau „geschafft“; mit nasser, leuchtend roter Spalte stand sie leicht zitternd da, spürten den Saft ausfließen. Das sah auch die Ärztin und schien damit zufrieden zu sein.

Dann kümmerte sie sich wieder um uns. „Lisa wird die erste sein. Komm doch mal mit“, meinte sie freundlich. So ging meine Tochter ohne Ängste mit aus dem Wohnzimmer. Vermutlich waren sie dann auf dem Wege in den Keller. Dort – so erfuhr ich später – durfte sie sich ausziehen und auf einen gynäkologischen Stuhl legen. An Armen und Beinen festgeschnallt, wurde ihr der Schrittteil des Gürtels geöffnet. Zuerst der „Onanierschutz“ und dann der andere Teil. Erleichtert seufzte Lisa auf, was Dominique lächeln ließ. Sehr zärtlich und vorsichtig untersuchte sie nun die süße Spalte der jungen Frau. „Fein, immer noch alles jungfräulich“, ließ sie dann hören, nachdem alles betaste und befühlt hatte. Natürlich hatte Lisa das erregt, aber mehr wurde nicht geduldet. Hans, in Gummi, war ihnen gefolgt und bekam nun die Aufgabe, die nackte Scham mit einer speziellen Enthaarungscreme einzureiben, damit sie auch weiterhin fein glatt bliebe. Rasieren war unter dem Stahl ja nicht möglich. Leicht zittern nahm Lisa das hin. Kaum war das passiert, wurde der pralle Stopfen aus dem Popo entfernt und an dessen Stelle kam eine kleine Maschine, die einem kräftigen Gummifreund dort arbeiten ließ, wie es ein Mann nicht besser konnte. Das gefiel meiner Tochter sehr und mit geschlossenen Augen gab sie sich der Sache hin, genau wissend, dass ihr das auch keinen Höhepunkt bringen würde. Zusätzlich kamen nun zwei kleine Sauger auf die leicht erregt stehenden Nippel, die nun mal mehr, mal weniger kräftig saugten, damit die kleinen Zitzen deutlich lang zog. Das war allerdings bedeutend weniger angenehm. „Du bleibst jetzt eine halbe Stunde so liegen, wirst oben und unten bearbeitet. Per Monitor kann ich dich beobachten.“ Nach diesen Worten kam Dominique zu uns zurück ins Wohnzimmer.

Frank und ich hatten ziemlich stumm dort gewartet, wussten auch nicht wirklich, was wir tun oder sagen sollten. Keiner hatte eine Ahnung, was nun gerade mit Lisa passierte bzw. was mit uns passiert würde. So aßen wir kaum etwas, tranken nur unseren Kaffee, betrachteten dabei die drei so heftig bearbeiteten Popos der anderen. Dann – endlich – kam die Frau zurück. „Lisa ist bestens versorgt. Ich glaube, ihr geht es die nächste halbe Stunde ganz gut. Und ihr? Was ist mit euch? Ich habe ja hier eure Wünsche, die ich selbstverständlich so nicht erfüllen würde. Das wäre auch etwas schwierig, Anke, oder?“ Wieso bekam ich jetzt einen roten Kopf? Dominique grinste. „Ach, weiß dein Mann nichts davon? Aber er wäre doch daran beteiligt gewesen, wenn ich das richtig verstehe. Na ja, egal. Wird nichts draus. Und du Frank, hast du mit Anke drüber gesprochen?“ Als er den Kopf schüttelte, meinte die Frau: „Ist vielleicht auch besser. Wer weiß, was sie dazu gesagt hätte…“ Was bloß hatte er aufgeschrieben? Ich musste ihn später unbedingt dazu fragen. „Eines ist sicher, ich werde euch aufschließen… aber viel mehr nicht. Ja, eine kleine Belohnung gibt es auch. Und zum Schluss ist dann alles wieder wie vorher… weitere vier Wochen.“ Langsam nickten wir. Das war uns ja klar. „Ihr habt ja kaum was gegessen“, stellte die Frau plötzlich fest. „Schmeckt es euch nicht…?“ Ich druckste etwas herum, um dann zu sagen. „Doch, schon. Aber wir wissen ja nicht, was da noch kommt…“ „Ihr habt Angst, stimmt das?“ Mit einem Seitenblick auf die bestraften Popos nickten wir beide. Dominique lachte. „Ihr befürchtet, dass euch das Gleiche passiert…“ Wieder nickten wir. „Na ja, ist verständlich, aber falsch. Nein, ihr bekommt das nicht. Ganz im Gegenteil. Ihr ward vier Wochen brav, habt nicht gebettelt oder sonst was. Da kann ich euch doch nicht auch noch bestrafen.“ Erleichtert atmeten wir heimlich auf. „Aber bis dahin werdet ihr noch etwas warten müssen.“

Inzwischen hatte Hans im schwarzen Gummi bereits mehrfach unsere Tassen mit Kaffee nachgefüllt. Deutlich war zu sehen, wie sehr außer mir auch Frank den Mann betrachtete. Ihn schien es sehr zu faszinieren, was der Mann trug. Das schien auch Dominique bemerkt zu haben. Deswegen beorderte sie Hans neben sich und streichelte seine Gummihaut. Da Frank mir gegenübersaß, konnte ich seine glänzenden Augen deutlich sehen. „Das scheint dir zu gefallen; sehe ich das richtig?“ fragte sie ihn direkt. Und er nickte. „Würdest du gerne mit ihm tauschen… wenn das ginge?“ Wieder nickte mein Mann. „Dir ist klar, worauf du dich einlässt?“ Einen kurzen Moment kam nichts. Dann antwortete Frank: „Ich glaube ja.“ „Dann soll dein Wunsch erfüllt werden. Hans, machst du das…?“ Da ihr Mann auch einen Knebel trug, konnte er nur nicken. So nahm er meinen Mann mit und beide verließen den Raum. Währenddessen erklärte Dominique, was jetzt mit ihm passieren würde. „Wahrscheinlich ist deinem Frank nicht ganz klar, auf was er sich eingelassen hat. Zuerst wird er sich ganz aus-ziehen müssen. Dann wird Hans ihm einen Einlauf machen; 1,5 Liter Mineralwasser. Dazu nimmt er dieses besondere Darmrohr, das mit den drei Ballons. Zum einen ist er so wunderbar abgedichtet und bekommt den Ein-lauf tief drinnen. Wenn das geschafft ist, wird der Hintern gerötet, heftig gerötet. Dazu nimmt Hans erst das Lederpaddel, zieht ihm auf jede Seite zehn Hiebe auf. Nachdem die Haut dort schön empfindlich geworden ist, kommen weitere zehn mit dem Rohrstock. Als nächstes folgt dann der Gummianzug, den sie Stück für Stück an-ziehen werden. Mit einer speziellen Flüssigkeit rutscht das Gummi gut über die Haut, liegt dann faltenfrei an. Zum Schluss ist Frank auch vollständig verpackt. Im Mund hat er dann ebenfalls einen Knebel, durch den er leicht atmen kann. Ein schickes Zofenkleid – mit einem Korsett drinnen – vervollständigt seine Aufmachung. Als letztes muss er dann in diese schwarzen hochhackigen Stiefel steigen. Wahrscheinlich bereut er das alles schon sehr bald.“ Ich nickte. „So hatte er sich das bestimmt nicht vorgestellt. Aber wenn er sich das wünscht…“ „… dann soll er das haben, oder? Wir Frauen erfüllen unseren Männern doch gerne Wünsche.“ Grinsend nickte ich ihr zu.
„Was nun deinen Wunsch angeht, kann ich den so natürlich nicht erfüllen. Das war dir schon beim Aufschreien klar, oder? Der ist ja auch, nun, sagen wir mal, etwas exotisch.“ „Dazu sind Wünsche da“, meinte ich nur. „Aber sicher doch.“ Einen Moment schwieg sie. Dann schaute sie zur Uhr. „Lisa hat noch knapp zehn Minuten Genuss, dann kommst du dran. Ich denke, es wird dir gefallen, was ich ausgesucht habe.“ Gespannt wartete ich, was kommen würde. Aber es kam nichts mehr. „Bis es soweit ist, kannst du dich bei mir ein wenig „nützlich“ machen.“ Bei diesen Worten schob sie ihren Stuhl etwas zurück und spreizte die Schenkel. Dort konnte ich sehen, wie sie einen ziemlich langen Reißverschluss aufzog, unter dem ihr Geschlecht zum Vorschein kam. Nur zu genau wusste ich, was sie jetzt erwartete. Und so trat ich zu ihr, kniete mich nieder und küsste die freigelegte Haut, um dann auch zu lecken. Ich fand es erstaunlich angenehm, ihren Duft zusammen mit dem intensiven Geruch des Leders einzuatmen, zu riechen. Und fast sofort spürte ich erhöhte Feuchtigkeit unter meinem Keuschheitsgürtel im Schritt. Ziemlich fest presste ich meinen Mund auf das heiße Fleisch, begann intensiv zu lecken. Schon sehr bald konzentrierte ich mich auf den kleinen Knopf samt der Spalte dort unten. Als ich dann einen Blick nach oben warf, konnte ich sehen, wie Dominique mit geschlossenen Augen dort saß und leise stöhnte. Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich dort tätig gewesen war. Aber plötzlich hörte ich, wie die Tür aufging und die beiden Männer in Gummi eintraten. Sofort – fast schuldbewusst – beendete ich meine Tätigkeit dort, bevor sie auch nur sehen konnten, was ich wo tat. Betont unauffällig erhob ich mich, setzte mich auf meinen Platz. Nun bestaunte ich meinen Mann, den ich kaum von Hans unterscheiden konnte. Sie sahen sich beide sehr ähnlich. Dominique nickte ihnen zu und fragte Frank: „Na, zufrieden? Ist es so, wie du es wolltest?“ Mein Mann nickte zustimmend.

Allerdings war ziemlich deutlich festzustellen, wie mühsam und auch unbequem das alles war. Sein praller Bauch stand deutlich vor, die hochhackigen Stiefel bereiteten ihm Schwierigkeiten beim Laufen. Also sah es nicht so besonders vorteilhaft aus, was uns Frauen zum Grinsen brachte. „Aber bei uns darauf bestehen, dass wir in High Heels laufen“, bemerkte Dominique. Zu mir meinte sie: „Ich finde, du solltest ihn mehr trainieren lassen – wenn er so gerne Zofen-Kleidung trägt. Aber so… nein, das geht gar nicht.“ Ich konnte leider das Gesicht meines Mannes nicht sehen, konnte mir aber gut vorstellen, dass ihm das nicht besonders gefiel. „Ist schon notiert“, bemerkte ich. Die Frau schaute mich an und meinte dann: „Vielleicht sollten wir sofort damit anfangen. Lass uns mal im Garten schauen, was man da machen kann…“ Ich stand auf und als wir durch die Terrassentür nach draußen tragen, folgten uns die beiden Männer gleich unaufgefordert. Was ich dort sah, konnte Frank nicht gefallen. Denn auf der großen Terrasse stand eine Metallstange mit einem Kreis, der wohl durch einen Motor zu drehen war. An diesem Kreis waren vier Ösen angebracht, von denen eine kurze Kette baumelte. Ihr Mann hatte – er wusste wohl nur zu genau, was kommen würde – zwei lederne Kopfgeschirre sowie zwei Taillengurte mit Manschetten mitgebracht, welche er jeweils eines mir, das andere seiner Lady reichte. „Danke; fein, dass du gleich dran gedacht hast.“ Sie legte ihrem Mann – ebenso wie ich meinem – erst das Kopfgeschirr und dann den Taillengurt um, an welchem die Handgelenke sicher befestigt wurden. Nun ließen wir sie unter die kurzen Ketten treten, die oben am Geschirr eingehakt wurden. Erwartungsvoll standen beide da, obwohl Hans sicherlich nur zu genau wusste, was jetzt kommen würde. Dann trat Dominique zurück ins Wohnzimmer und schaltete von dort den Motor ein, der den Kreis in Bewegung setzte. Sofort mussten beide Männer zu laufen anfangen, immer hübsch im Kreis. Jetzt war wieder deutlich zu sehen, wie viel mehr Mühe es Frank machte. Aber wenn er nicht mitgeschleift werden wollte, musste er sich sehr anstrengen.

Einen Moment schauten wir dem netten Bild zu. Plötzlich hatte Dominique eine Reitgerte in der Hand. Mit der bekam Frank ein paar scharfe Hiebe aufgezogen. „Gib dir gefälligst mehr Mühe“, herrschte sie ihn an. „Das sieht ja furchtbar aus!“ Und er gab sich sehr viel mehr Mühe. „Siehst du, es geht doch.“ Lächelnd gingen wir zurück ins Haus, wo der Motor eine Stufe schneller geschaltet wurde. Draußen mussten die beiden jetzt in einem recht flotten Tempo laufen. Dann erklärte sie mir: „Dieses Maschine läuft jetzt zehn Minuten, macht dann fünf Minuten Pause und geht dann weiter. Das ist, wie ich finde, ein ganz wunderbares Lauftraining.“ Dem stimmte ich zu. „So, meine Süße, und nun zu dir. Erst gehen wir in den Keller und schauen nach Lisa. Vielleicht ist sie nach der knappen Stunde auch nicht mehr so glücklich.“ Ich folgte der Frau und sah dann, was mit Lisa passiert war. Sie lag dort, inzwischen leise jammernd, weil es nun nervte. Die mittlerweile knallroten Nippel standen sehr steif aufrecht, taten auch ordentlich weh. Auch der dicke Gummifreund in ihrem Popo war längst unangenehm geworden. Und so war sie froh, als beides abgeschaltet wurde. Langsam nahm Dominique erst die Sauger ab, dann den Gummifreund. Allerdings wurde die Fesselung vom Stuhl nicht gelöst. Gespannt wartete die junge Frau, was nun kommen würde. Da ihre Spalte von den Aktionen recht nass geworden war, leckte Dominique sie schnell mit ein paar flotten Zungenschlägen ab. Einen kurzen Moment drang sie zwischen die beringten Lippen ein und streifte so auch die kleine Lusterbse, was Lisa keuchen ließ. Viel zu schnell war die Zunge wieder weg, was sicherlich niemand mehr bedauerte als Lisa. Aber sie war bemüht, nichts zu sagen oder gar zu betteln, ob-gleich man ihr ansah, dass sie das liebend gerne getan hätte. Vorübergehend schloss Dominique ihr den Keuschheitsgürtel und erst jetzt wurde sie befreit, konnte wieder aufstehen. Mit leicht wackeligen Knien stand sie nun da. Während mir nun bedeutet wurde, ihren Platz einzunehmen, nahm Dominique Lisa mit nach nebenan. Hier bekam sie eine blickdichte Kopfhaube auf, die nur Mund und Nase freiließ. Dann musste sie auf einem Klistierstuhl Platz nehmen. Bereits beim Hinsetzen schob sich eine dicke, aufrecht stehende Kanüle in ihre kleine Rosette. Als sie dann richtig saß, wurde sie erneut festgeschnallt.

Durch diese dicke und offene Röhre kam ein weiterer Schlauch, den die Frau ihr sehr tief in den Bauch schob. Lisa konnte es verfolgen, hatte zum Schluss das Gefühl, er würde schon im Magen stecken. Ans andere Ende kam nun ein großer Irrigator, der mindestens fünf Liter fasste, wie die junge Frau mit Entsetzen feststellte. Und er war bis zum Rand gefüllt. Dann wurde das Ventil geöffnet und wenig später spürte Lisa, wie es tief in ihrem Bauch kräftig sprudelte. War es anfangs fast angenehm, wurde es mit zunehmender Füllung schnell unangenehm. Zunehmend wurde der Bauch dicker – bis endlich die Flüssigkeit den Weg nach draußen fand. So floss es unten wieder aus, nahm reichlich verblieben Schmutz mit. Dominique streichelte der angeschnallten Frau den leicht prallen Bauch und meinte nur: „Eine nahezu perfekte Art, jemanden innen zu reinigen.“ Damit ließ sie die junge Frau allein zurück, kam wieder zu mir. Ich lag einigermaßen bequem und wurde nun, ebenso wie Lisa zu-vor, hier sicher festgeschnallt. Erst dann schloss die Frau mich auf, nahm mir den Schrittteil vom Gürtel ab. Deutlich spürte ich, wie der sanfte Druck nachließ. Meine auch beringten Lippen waren leicht verklebt, bedurften zuerst einer Reinigung. Hatte das sonst mein Frank sehr liebevoll gemacht, musste ich es nun Dominique überlassen. Aber auch sie machte es schnell, gründlich und liebevoll –innen wie außen. Anschließend spürte ich, wie sie mich dort liebevoll eincremte… und ich plötzlich immer weniger betäubte. Mist, sie hatte wieder diese betäubende Creme genommen. Deutlich konnte ich ihrem Gesicht ablesen, wie sehr ihr das gefiel. Als sie bemerkte, dass ich quasi nichts mehr spürte, machte sie weiter. Immer tiefer schob sie ihre Hand im Gummihandschuh in mich hinein, dehnte mich auf. Seltsamerweise genoss ich das, obgleich es gleichzeitig auch unangenehm war. Denn Dominiques Hand war ziemlich kräftig. Dann, ein letzter Ruck, und die Hand steckte in mir drin. Keuchend lag ich da. Nach einem Moment Pause begann sie in mir zu wühlen. Sie drehte die Hand, ballte die Finger zur Faust und streckte sie. Dabei drang sie noch tiefer ein, bis ich sie am Muttermund spürte. Das war fast noch besser als die Wünsche, die ich aufgeschrieben hatte. Mehrere Minuten wurde ich so intensiv bearbeitet, während ihre andere Hand sich an meiner harten Lusterbse zu schaffen machte. Ich wand mich vor Lust, obwohl ich gut festgeschnallt war. Allerdings achtete Dominique sehr genau darauf, dass ich zu keinem Höhepunkt kam. Immer, wenn ich fast soweit war, kniff sie meine Erbse, was schmerzte und mich sofort wieder runter brachte. Und ganz plötzlich zog sie dann ihre Hand aus meinem nassen Schoß, hielt sie mir zum Ablecken an den Mund. Fast gierig tat ich das. Als sie dann sauber genug war, begann die frau auch noch meine Spalte auszulecken. Genussvoll – für beide, obwohl ich wegen der Creme eher weniger spürte – leckte sie alle Nässe fort, reinigte mich sehr gründlich, ließ aber auch wieder meine Erregung steigen. Aber auch jetzt stoppte sie rechtzeitig. Innerlich verfluchte ich sie, sagte aber lieber keinen Ton. Als sie dann fertig war, lag ich ziemlich erschöpft auf dem Stuhl.

Längst hatte Dominique neben mir Platz genommen, betrachtete mich. „Na, hat es dir gefallen…?“ Ich nickte. „Es… es war wunderbar…“ „Kann ich mir gut vorstellen… nach so langer Abstinenz. Und in dieser Zeit hast du absolut nichts von deiner Dehnfähigkeit verloren…“ „Aber mich hat noch nie jemand mit der Hand…“, sagte ich leise. „Da hast du aber ganz schön was versäumt.“ Dann stand sie auf. „Ich komme gleich wieder, muss eben nach Lisa schauen.“ Im Nebenraum waren die ersten fünf Liter in Lisa geflossen und auch zum größten Teil wieder herausgekommen. „Wie geht es dir?“ „Es geht, das ist nämlich anstrengend.“ „Ich weiß“, sagte die Frau. „Hans mag das auch nicht.“ Mit diesen Worten füllte sie den Irrigator erneut bis zum Rand, sodass es gleich weiterging. Erneut sprudelte die Quelle tief in Lisas Bauch. Allerdings hatte die Frau nun den Abfluss etwas verengt, sodass es viel langsame rausfloss, deswegen auch den Bauch der jungen Frau mehr und kräftiger dehnte. Aber das bekam sie erst etwas später mit, als sie bereits wieder allein war. Zurück bei mir schob sie mir eine aufblasbare Gummikugel in den Schritt, die jetzt auf Grund der guten Vorarbeit leicht ganz hineinrutschte. Dann pumpte sie. Einmal, zweimal, dreimal, sehr deutlich konnte ich es hören und noch deutlicher spüren. Da die Kugel nur tief in mir dick wurde und meine Spalte nicht weiter dehnte, kam ich mir schon sehr bald wie schwanger vor, wobei mich der Taillengurt natürlich etwas hinderte. Noch immer pumpte sie weiter, bis ich dann doch zu betteln anfing. „Bitte… nicht mehr…“ Aber Dominique reagierte nicht, machte ungerührt weiter – bis ich wirklich zu flehen anfing. „Meinst du nicht, du solltest lieber den Mund halten?“ fragte sie mich dann. „Ich versuche es ja…“ Trotzdem ließ die Frau nun vom Pumpballon ab und griff nach einem Rohrstock. „Was jetzt kommt, hast du dir selber zuzuschreiben“, meinte sie dann und schlug ziemlich hart auf meine empfindlichen Schenkelinnenseiten. Wow, das brannte wie Feuer und ich schrie auf. Sofort unterbrach sie ihre Tätigkeit und stopfte mir einem dicken Knebel in den Mund. Ab da war dann Ruhe; auch, als sie mit dem Rohrstock weitermachte. Zehn Striemen pro Seite konnte ich zählen, bis sie endlich den Stock beiseitelegte. Nun konnte sie in Ruhe weiter pumpen. Noch fünfmal spürte ich es, dann war ich bis zum Platzen voll, wie sie durch Druck auf meinen prallen bauch feststellte. „Das ist ein wunderschönes Bild“, kam dann von ihr. Und so ließ sie mich liegen! Oh du elendes Weibsbild, schoss mir durch den Kopf. Wie kannst du nur so gemein sein! Aber ich konnte absolut nichts dagegen machen. Nach einem letzten Blick auf mich ging sie zurück zu Lisa.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 922

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:09.08.15 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter...



Hier war die zweite Menge knapp zur Hälfte eingeflossen, befand sich aber noch zum großen Teil in den aufgeblähten Bauch, was bei ihr fast ebenso unangenehm war wie bei mir. Flehentlich schaute die junge Frau nun auf Dominique, was sie absolut nicht berührte. Im Gegenteil, sie drückte sogar noch auf die pralle Rundung, machte es noch unangenehmer. „Okay, das wird noch eine Weile dauern.“ Damit ging sie nach oben und schaute auf der Terrasse nach den beiden Trainierenden. Sie machten gerade eine kleine Pause, sahen schon ziemlich erschöpft aus, was ja auch kein Wunder war. Nun wartete sie, bis die nächste Runde begann und ging dann sehr zufrieden wieder nach unten zu uns Frauen. Wie sie leicht feststellen konnte, waren wir an der Grenze angelangt. So ließ sie zuerst bei mir die Luft aus dem Ballon, sodass sich meine Bauchdecke gleich entspannte. Sie entfernte dann auch den Ballon aus der Spalte und ich beruhigte mich. Zu Lisa gegangen, ließ sie auch hier wieder mehr ausfließen. Da der Behälter leer war, kam auch nichts mehr nach. Meine Tochter blickte sie ebenso erleichtert an wie ich kurz zuvor. Dennoch wurden wir noch nicht befreit. Erst wollte die Frau sich noch zu unseren Erlebnissen ausführlich befragen. Natürlich wussten wir, dass die ganze Aktion auf Video aufgezeichnet wurde; später bekamen wir das auch selber zum Sehen. Sie ließ sich richtig viel Zeit dabei, hinterfragte alles ständig und brachte uns fast zu Verzweiflung. So dauerte es viel länger, als wir dachten. Aber endlich war auch das erledigt. Zuerst kam Lisa dann aus dem Keller nach oben, legte sich ziemlich erschöpft im Wohnzimmer aufs Sofa. Knapp eine dreiviertel Stunde später kamen Dominique und ich nach. Draußen waren die beiden Männer immer noch beim Training. Allerdings wurde es Zeit, sie auch zu befreien. Völlig erschöpft sanken sie auf die Fliesen, konnten kaum noch laufen. Aber wir trieben sie nach drinnen, wo sie sich setzen durften. Erst hier nahmen wir ihnen die Knebel ab und sie mussten dieselbe Befragung erdulden. Erst als das auch erledigt war, bekamen wir alle eine Erfrischung. Augenscheinlich war Dominique mit dem Ergebnis zufrieden; wie es bei uns aussah, schien ihr egal zu sein. Zum Schluss saßen wir alle vier da, sicher verschlossen und doch irgendwie erleichtert.

Die Frau im schwarzen Leder lächelte uns an. „Nun, sicherlich war das heute so, wie es niemand erwartet hatte, richtig?“ Alle nickten wir. „Es war fast härter als gedacht“, meinte Frank dann. „Na ja, es sollte auch keine direkte Erholung sein“, lachte die Frau. „Aber nun könnt ihr die nächsten vier Wochen mehr oder weniger in Ruhe genießen, sicher verschlossen. Allerdings wäre es möglich, dass ich euch noch einmal einlade…“ Als sie dann drei entsetzte Gesichter sah, grinste sie. „Ihr macht den Eindruck, als hätte euch das nicht so ganz gefallen…“ Lisa sprach aus, was wir wohl alle dachten. „Nur zum Teil war es nett, zum Teil auch nicht.“ Dominique nickte. „Okay, sehe ich ein. Aber wäre euch solch ein bestrafter Hintern“ – sie zeigte auf die drei neben dem Tisch – „lieber? Könnt ihr auch haben.“ Schnell schütteln wir den Kopf. „Also ist das auch geklärt. Aber bevor ihr geht, habe ich noch eine Aufgabe für euch. Ich will, dass ihr eure kleine Rosette ordentlich trainiert. Nein, eine Hand muss da nicht reinpassen“, sagte sie zu mir, als ich erschreckt aufschaute. „Aber einen Durchmesser von wenigstens fünf Zentimeter erwarte ich… in zwei Wochen. Wie ihr das macht, ist mir egal, aber ich werde es kontrollieren.“ Leicht schockiert saßen wir da. Sie schaute zur Uhr. Es war schon weit nach dem Mittagessen. Lächelnd stand Dominique auf. „Kommt mit in die Küche; es gibt dort Mittag.“ Sehr erleichtert folgten wir ihr und sahen, dass dort wirklich ein hervorragendes Essen stand, welches wir zügig mit großem Genuss niedermachten. Jetzt hatte sich die strenge Frau auch wieder in die nette, liebevolle Freundin verwandelt. Dabei plauderten wir angeregt und unterhaltsam. Nach und nach verschwanden die gestressten Gesichter. Als wir fertig waren, kleideten wir uns wieder an, machten uns bereit zum Heimweg. Und dann kam die letzte Aufforderung von ihr. „Jeder von euch wird noch eben zwei Minuten die Spalte und Rosette der beiden Ladys im Wohnzimmer verwöhnen.“ Lisa und ich schauten uns an. Für Lisa war das zwar auch nicht neu, aber jetzt und hier… Ohne Widerworte gingen wir also ins Wohnzimmer, wo Frank gleich zur ersten Frau trat und begann. Leise schmatzend zog er die Zunge durch die Spalte. Einen Moment schaute Lisa zu, dann begann sie an der anderen Frau. Für beide muss es ein sehr seltsames Gefühl gewesen sein. Da ich näher dran stand, konnte ich hören, wie Lisa dort auch saugte. Auch schob sie ihre Zunge in beide Öffnungen. Ich hatte das Gefühl, für sie ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Auch Frank war schnell fertig, machte eine Pause und bot mir die Frau an.

Als ich mich dort niederkniete, war sie dort rot und ziemlich heiß, sehr nass. Sofort machte ich mich ans Werk und saugte das kleine Loch zwischen den runden Backen. Ein heftiges Aufstöhnen war die Folge. Nun stieß ich die Zunge in das gut bearbeitete Loch, leckte ein wenig innen. Dann wechselte ich zur Spalte und wiederholte alles. Hier kam ich natürlich tiefer mit der Zunge hinein, und auch die kleine harte Lusterbse saugte ich fester. Ein tiefes Aufstöhnen war zu hören. Lisa, inzwischen fertig, wartete, während Frank schon wieder an der Arbeit war. Diese Art und Weise der Leck-Tätigkeit musste für die beiden gefesselten Frauen sehr anstrengend sein, zumal ihnen ja kein Ergebnis bewilligt wurde. Zum Schluss, als wir fertig waren, war alles knallrot und nass. Das hatte zur Folge, dass Dominique ihnen ohne Schwierigkeiten einen ähnlichen Ballon wie mir einführen und aufpumpen konnte. Immer noch deutlich erregt machten wir uns auf den Heimweg. Allerdings waren wir alle drei ziemlich geschafft; so verzogen wir uns zu Hause erst einmal jeder ins Bett und schliefen eine Runde, nachdem wir es gerade noch geschafft hatten, wenigstens ein Teil auszuziehen. Gegen 19 Uhr wurde ich wieder wach und sah, dass auch Frank gerade die Augen aufschlug. Ich lächelte ihn an. „Na, erholt?“ Er nickte. „Ja, das war schon ganz schön anstrengend, aber irgendwie auch toll.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Und, wie ich jetzt feststellte, spürte ich kaum etwas davon, dass Dominique mich da unten im Schritt so sehr gedehnte hatte, als sie die Hand einführte. Allerdings hatte ich jetzt den Eindruck, sie habe mir da etwas hinterlassen. Ganz deutlich wurde es, als ich aufstand. Es war wieder dieses schon bekannte Kullern in mir, das Ergebnis dort eingeführter Liebeskugeln. Aber dieses Mal war es eher angenehm und liebevoll. Lächelnd nahm ich das zur Kenntnis, und als Frank mich fragend anschaute, erklärte ich ihm, was ich dort nun trug. „Sicherlich wird es mich nicht zu einem Ergebnis bringen, aber trotzdem…“ Natürlich kam er sich gleich wieder benachteiligt vor, brachte das auch zum Ausdruck. Aber machen konnte er auch nichts. Langsam ging ich in die Küche, gefolgt von meinem Mann. Als ich an Lisa Zimmer vorbeikam, hörte ich sie auch gerade aufstehen.

Sie kam heraus, etwas verschlafen, und schaute uns aus. „Mann, hab ich einen Hunger.“ Lachend nickten wir. „Und sonst? Einigermaßen erholt?“ Meine Tochter nickte. „War schon toll, oder? Zwar anstrengend, aber trotzdem… Dass die Frau immer solche Einfälle hat.“ Gemeinsam gingen wir nun in die Küche, wo ich den Tisch zum Abendbrot deckte. Dann setzten wir uns und aßen. „Hat Dominique dir auch gesagt, du sollst nicht mit Christiane telefonieren, um nichts zu verraten?“ Lisa nickte. „Finde ich auch okay, sie soll schließlich auch ihren „Spaß“ haben, auch wenn sie alles gleich erleben.“ Nickend meinte ich: „Deswegen will ich erst am Montag mit Frauke telefonieren. Und morgen machen wir uns einen ruhigen Tag, okay? Ich denke, wir sollten das alles einfach verarbeiten. Aber noch einmal vier Wochen so verschlossen… Ist schon ganz schön hart.“ Frank nickte und sagte: „Warum eigentlich? Wie oft habe ich dich sonst aufgeschlossen? Auch nicht öfter.“ „Ja, klar. Aber allein der Gedanken, es geht gar nichts, das stört mich. Und übrigens, ich sollte dir für die Aktion bei den Frauen eigentlich noch was hinten drauf geben…“ „Hey, das ist nicht fair. Da kann ich doch nichts dafür, weil Dominique mir das befohlen hatte.“ „Trotzdem. Du hast ja nicht einmal den Eindruck zu erwecken versucht, dass du das nicht freiwillig tust. Es hat dir Spaß gemacht, gib es doch zu.“ Nun sah ich, dass er langsam nickte. „Ja, das stimmt. Es war schon toll, mal wieder richtig eine frau dort oral zu verwöhnen…“ Er grinste. „Und der Geschmack… So ganz anders als bei dir…“ Argwöhnisch schaute ich ihn an. „Besser oder nur anders?“ Sofort versuchte er, weniger Begeisterung zu zeigen. „Anders, nicht besser.“ Lisa, die aufmerksam zugehört hatte, meinte dann knallhart: „Papa, du lügst!“ Verblüfft schaute er seine Tochter an. „Dein Gesichtsausdruck dabei sprach Bände. Du fandst es wunderbar, hast es regelrecht genossen.“ Kurz war der Mann versucht, aufzubegehren, überlegte es sich aber dann – und nickte. „Und warum wärst du dich dann gegen einen roten Hintern? Verdient hast du es doch.“ Eine wunderbare Diskussion, fand ich, und grinste. Leise seufzte der Mann – dann nickte er. „Also gut. Offensichtlich komme ich ja nicht daran vorbei. Und womit?“ „Oh, mein Lieber, das darfst du dir aussuchen.“ Nur zu genau wusste ich, dass alle Geräte Vor- und Nachteile hatten. Deswegen sollte er sich selber entscheiden.

Nach einem kurzen Moment meinte er: „Dann nimm das Lederpaddel. Und die Anzahl…?“ „Ich dachte da so an zehn... pro Seite…?“ Zustimmend nickte er. Aber er hatte nicht mit seiner Tochter gerechnet. „Mama, das ist zu wenig. Schließlich hat er zwei Frauen geleckt… Ich finde, er bekommt pro Frau zehn auf jede Seite.“ Erschreckt schaute Frank erst seine Tochter, dann mich an. Und ich nickte. „Lisa, da hast du vollkommen recht. Ja, so machen wir das.“ „Hey, das ist nicht fair“, kam von Frank. Lächelnd sagte ich: „Und wer sagt dir, dass das Leben fair ist? Hat dir niemand versprochen. Also…“ Er gab seinen Protest auf, stand auf, um das ausgewählte Instrument zu holen. Kaum hatte er die Küche verlassen, meinte ich zu Lisa: „Du bist ganz schön streng geworden.“ Lisa zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Aber wenn er es doch verdient hat…“ Wenig später kam Frank mit dem Paddel zurück und reichte es mir. Sofort beugte er sich über die Lehne von seinem Stuhl. Dabei konnte er sehen, dass ich das Paddel an Lisa weiterreichte. Leichtes Entsetzen huschte über sein Gesicht. Sagen tat er lieber nichts. Und dann begann seine Tochter mit der Aktion. Einmal links, einmal rechts knallte das Leder auf die gespannte Haut des Männerhintern. In aller Ruhe machte sie das, rötete die Haut schön gleichmäßig. Ich schaute nur zu, trank dabei meinen Kaffee. Nachdem die ersten zehn aufgezogen waren, machte Lisa eine klei-ne Pause. „Bleib ruhig so stehen, es geht gleich weiter“, meinte sie, als Frank sich aufrichten wollte. zwischen-durch trank sie von ihrem Kaffee, dann ging es ebenso hart weiter. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Hiebe nun heftiger wurden. Da Frank nun mehr zuckte und auch zu stöhnen begann, war der Eindruck wohl richtig. Und die letzten zwei pro Seite knallten wirklich richtig hart auf den Hintern. Dann legte die junge Frau das Paddel hin. „Fertig“, kam von ihr und Frank, der sich etwas mühsam aufrichtete, brachte sogar ein „Danke“ heraus. „Das habe ich doch gerne gemacht“, grinste Lisa ihn an. „Kann ich mir vorstellen“, meinte mein Mann mit leicht schmerzverzogenem Gesicht. Sitzen würde nun erst einmal nicht möglich sein. Finstere Gedanken zogen durch seinen Kopf, wie man leicht sehen konnte. Ohne weitere Aufforderung räumte er nun den Tisch ab, während wir Frauen nur zuschauten. Dann verzogen wir uns ins Wohnzimmer, wo Frank bäuchlings auf dem Sofa Platz nahm. Lisa brachte einen Rotwein und schenkte gleich in die Gläser ein. Ein ganz klein wenig wollten wir den überstandenen Tag bei Dominique doch noch feiern.


Die Nacht verbrachte mein Mann überwiegend auf dem Bauch, alles andere war unangenehm. Am nächsten Morgen „bewunderte“ ich den roten Hintern. Inzwischen machte Lisa das richtig gut, wie ich feststellte. Woher hatte sie bloß diese Übung? Jetzt fiel mir auch wieder ein, dass ich Frank ja noch fragen wollte, was er für einen Wunsch aufgeschrieben hatte. Vorsichtig begann ich. „Du, sag mal, was hattest du denn für Dominique aufgeschrieben?“ „Eigentlich wollte ich dir das gar nicht sagen“, meinte er dann. „Bitte, sag es mir. Dann verrate ich dir auch meinen Wunsch.“ „Okay, aber du zuerst.“ „Ich hatte mir gewünscht, von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden, einen vorne in meiner Spalte, der andere in der Rosette…“ Verblüfft starrte mein Mann mich an. „Der eine von beiden warst du…“ Liebevoll drückte ich ihm einen Kuss auf. „Das wäre allerdings sehr reizvoll gewesen“, kam es dann von ihm. „Der andere hätte ein Schwarzer sein sollen…“, setzte ich hinzu. seinem Gesicht nach stellte er sich das gerade vor. „Und nun zu dir.“ „Ich habe mir gewünscht, vollständig in Gummi es mit zwei Frauen machen zu dürfen. Eine vorne ganz normal mit meinem Kleinen und die andere mit dem Mund. Sie sollten beide auf mir Platz nehmen… Eine wundervolle Vorstellung…“ Ich nickte. „Und welche von beiden wäre ich gewesen?“ „Dich hatte ich gerne mit dem Mund verwöhnt. Die andere sollte eine Asiatin sein… und nach einiger Zeit hättet ihr gewechselt…“ Ich grinste ihn an. „Na, du bist ja ein ganz Schlimmer!“ dann stürzte ich mich auf ihn, drehte ihn gewaltsam auf den Rücken und setzte mich mit meinem Popo auf sein Gesicht. „Los, mach es mir jetzt! Aber ordentlich“, befahl ich ihm lachend. Und wenig später spürte ich, wie seine Zunge dort flink tätig wurde. Allerdings war das Liegen auf dem Rücken für seinen Hintern noch ziemlich unangenehm; aber das war mir egal. Um ihn anzuspornen, spielte ich an seinen Brustnippen, nachdem ich das Schlafanzug-Oberteil geöffnet hatte, zog daran und drehte sie. Bald standen sie gerötet aufrecht, sodass ich sie richtig kneifen konnte. „Fester“ Und tiefer!“ Ich wollte seine Zunge mehr spüren. Jetzt spreizten seine kräftigen Hände meine Backen, er versuchte weiter einzudringen. Da ich meine Muskeln dort sehr entspannt hatte, war das nicht weiter schwierig. Wie gerne hätte ich jetzt dort seinen Kleinen gespürt… Aufrecht saß ich auf ihm, begann an meinen beringten Nippeln zu spielen, presste meine Brüste und erregte mich selber noch mehr. Dann spürte ich Feuchtigkeit unter dem Stahl.

Das schien mein Mann auch zu merken, denn seine Zunge machte immer wieder einen kleinen Abstecher dort hin, nahm von der Nässe auf, die seitlich heraussickerte. Natürlich war das nicht einfach und auch nicht besonders ergiebig. Aber der Mensch freut sich auch über Kleinigkeiten. Ich hatte nachher keine Ahnung, wie lange er es an mir gemacht hatte. Jedenfalls standen wir später auf und er machte das Frühstück, während ich im Bad duschte. Wie angenehm es doch war, spürte ich bei jeder Bewegung diese Lustkugeln in mir. Es war ein warmes, weiches Kribbeln im Bauch. Genau das, was die Frau beabsichtigt hatte. Heute zog ich nur einen BH, Höschen sowie einen Jogginganzug an, ging dann langsam in die Küche, wo Frank wartete. Immer noch trug er seinen Schlafanzug, oben offen, sodass ich die roten Nippel sehen konnte. „Zieh ihn aus, ich will was sehen“, sagte ich grinsend. Seufzend gehorchte er und präsentierte mir den knallroten Popo. Es sah hinten wie ein rotes Höschen aus, sehr schön gleichmäßig. Ich konnte nicht anders, kniete mich hinter ihn und drückte kleine Küsschen auf. Dabei griff ich nach seinem Beutel mit dem breiten Stahlring sowie den Kleinen in seinem Käfig. Beides knetete und massierte ich einen Moment, ließ ihn aufstöhnen. In diesem Moment kam Lisa in die Küche. „Störe ich?“ fragte sie lächelnd. „Oder soll ich mitmachen?“ Frank schaute sie an und meinte dann: Erstens heißt das Guten Morgen und zweitens: nein danke.“ „Okay, also Guten Morgen. Und zweitens. Schade. Ich mag solche prallen Gehänge…“ „Lisa!“ Ich tat entsetzt und ließ von meinem Mann ab. Allerdings sah meine Tochter das Funkeln in meinen Augen und wusste, wie wenig ernst ich das meinte. „Aber es sieht doch wirklich geil aus“, kam es von ihr. „Wahrscheinlich ist er randvoll…“ „Wäre ja kein Wunder…“, murmelte Frank. Alle drei mussten wir nun lachen. „Ich wüsste, was man dagegen machen kann…“, meinte meine Tochter spitzbübisch. „Schnell und sehr effektiv…“ „Mir wäre es lieber, wenn deine Mutter…“ „Frank! Jetzt ist aber genug!“ „Aber es wäre wirklich mal wieder an der Zeit…“, protestierte er. Herausfordernd schaute er mich an. „Also gut, aber auf meine Weise.“ Er nickte. „Räum den Tisch ab und du, Lisa, holst die Riemen.“ Jetzt wurde mein Mann doch etwas unsicher. Lisa verschwand und kam mit vier langen Riemen zurück. Frank hatte den Tisch leer geräumt und legte sich drüber.

Nun schnallte ich seien gespreizten Beine an den Tischbeinen fest, ebenso die Hände, welche stramm nach vorne gereckt befestigt wurden. Nun streckte er seinen Hintern schön nach hinten raus. Aus dem Bad holte ich ein Paar Handschuhe sowie den leicht gebogenen Vibrator und eine Creme. Damit rieb ich die Rosette und meinen rechten Zeigefinger gut ein. Nun konnte es losgehen. Langsam schob ich den Finger in seinen Hintern, tastet dort nach der Prostata. Als ich sie gefunden hatte, massierte ich sie sanft, drückte drauf. Frank genoss es und stöhnte auf. Mit der anderen Hand massierte ich den prallen Sack. Lisa hatte inzwischen einen Hocker geholt, den sie mit einem Teller genau unter Franks Kleinen im Käfig stellte. Schließlich sollte alles aufgefangen werden. Wir konnten sehen, wie der Mann durch die Handarbeit mehr und mehr erregt wurde. Es konnte nicht mehr lange dauern, aber so schnell wollte ich es nicht machen. Also zog ich den Finger raus, steckte an dessen Stelle den Vibrator, ließ ihn langsam laufen. So blieb die Erregung des Mannes auf dem gleichen Niveau. Leicht zitterte er, während wir eine Pause machten. Frank hielt die Augen geschlossen. Nach ein paar Minuten entfernte ich den Vibrator wieder und machte mit dem Finger weiter. Innen und außen massierend steigerte ich seine Geilheit immer mehr. Dann, er war ganz knapp vor dem Ausfließen, beendete ich das Spiel. Ich gab ihn frei, was seinen Protest hervorrief. „Mach bitte weiter. Ich bin gleich soweit…“ „Ich weiß“, sagte ich, „aber ich bin noch nicht soweit.“ Nichts, absolut nichts konnte er machen. Er war auf mich angewiesen. In aller Ruhe ging ich zur Toilette, kam erst nach knapp zehn Minuten zurück. Inzwischen war seine Erregung fast vollständig abgeklungen; ich konnte also wieder von ganz vorne anfangen. Dieses für ihn gemeine Spiel trieb ich fünf oder sechs Mal. Erst dann brachte ich ihn zum Äußersten, ließ seinen Saft ausfließen. Höhepunkt oder Orgasmus konnte man es wirklich nicht nennen. Es war ein reines Ausfließen, eine Entleerung seiner Drüsen, absolut kein Genuss für meinen Mann. Wir Frauen schauten zu, wie es langsam aus ihm herauskam, auf den Teller tropfte. Trotzdem war es eine ganze Menge. Ich machte mit der Massage so lange weiter, bis nichts mehr kam. Er war leer. Zittern lag er auf dem Tisch, hatte das bekommen, was er wollte. Den Teller stellte ich dann vor ihm auf den Tisch. Ohne Aufforderung wusste er, was ich von ihm erwartete. Aber bevor er anfangen konnte, schnappte Lisa sich den Teller. „Warte!“

Was hatte sie denn nun noch vor? sie nahm einen Klecks Marmelade und rührte sie unter seinen Saft. Es sah nicht gerade appetitlicher aus; aber das war ihr egal. So stellte sie den Teller zurück. Frank schaute es an, fand es offensichtlich nicht besser, aber er begann, alles aufzuschlecken. Ihm war deutlich anzusehen, was er davon hielt – nichts. Aber Lisa hatte noch eine weitere Idee, um ihn anzufeuern. Sie hatte nämlich vorhin, als sie die Riemen holte, einen Gummilümmel mitgebracht. Und den schob sie ihm nun hinten in die noch gut eingefettete Rosette. „Na, animiert dich das mehr?“ fragte sie ihn. Statt einer Antwort beeilte er sich, alles aufzulecken, um von dem dicken Eindringling wieder befreit zu werden. Aber da hatte er sich in seiner Tochter getäuscht. Zwar hatte er den Teller schnell sauber, aber der Lümmel blieb ihn ihm stecken, konnte auch nicht herausgedrängt werden. Noch einmal kontrolliert, meinte Lisa: „Komm, lassen wir ihn eine Weile alleine, dann kann er sich erholen.“ Lachend verließen wir Frauen die Küche, ließen einen schimpfenden, angebundenen Mann zurück. Im Wohnzimmer setzten wir uns. „Hast du jetzt jeden Respekt vor deinem Vater verloren?“ fragte ich meine Tochter. „Nö, wieso?“ „Na, das macht man doch nicht.“ „Aber er wollte es doch so… Seit wann bestimmt Papa denn, was mit ihm gemacht wird.“ Lachend musste ich nicken. „Stimmt, das geht nicht.“ „Außerdem hat Dominique uns aufgetragen, die Rosetten zu dehnen… Ich habe schon mal damit angefangen.“ Aber jetzt meinte sie nicht nur Frank, wie ich sehen konnte. Sie drehte mir nämlich ihren Popo hin und dort konnte ich einen Stöpsel sehen. „Den habe ich schon die ganze Nacht drin…“ Um zu zeigen, wie dick er war, holte sie ihn kurz heraus. Ich war erstaunt, was ich da sah. Das tulpenförmige Teil vorne war bestimmt schon gut vier, wenn nicht sogar fünf Zentimeter dick, der Stiel auch schon 3,5 cm, wie sie mir erklärte. „und er trägst sich sehr angenehm. Willst du mal probieren?“ Eigentlich wollte ich nicht. Aber dann nickte ich doch. Auf dem Sofa kniend schob Lisa mir den Stöpsel langsam hinten rein. Erst wollte er nicht, aber dann – mit einem kleinen Ruck – verschwand er bis zur Platte am Ende in mir. Ich stöhnte auf. „Wow, ist ja toll.“ „Sag ich doch“, grinste Lisa. „Jetzt behalte ihn mal für ein paar Stunden. Dann sehen wir weiter.“ „Den zusammen mit den Kugeln…“ „Ach, hat Dominique dir wieder Liebeskugeln „spendiert“?“ fragte Lisa und ich nickte. „Na, das ist bestimmt eine tolle Kombination. Vielleicht sollten wir nachher spazieren gehen…“

Begeistert nickte ich. „Gute Idee.“ „Und Papa…?“ „Bekommt auch einen feinen Stöpsel rein.“ Sie verschwand und kam kurze Zeit später mit einem ähnlichen Teil zurück. Damit gingen wir in die Küche und tauschten ihn aus. Natürlich wieder unter lautem Protest, was aber nichts brachte. Ich löste die Riemen und erklärte Frank: „Korsett, Miederhose und Strumpfhose anziehen, dann gehen wir spazieren.“ Deutlich war ihm die „Begeisterung“ anzusehen, aber er ging und gehorchte. Wir Frauen waren schon sozusagen fertig. Dann konnte es bald losgehen. Wir nahmen unsere Jacken, hatten bequeme Klamotten und Schuhe an. Draußen war es grau und eher trübe, aber das machte uns nichts. So ging es unsere übliche Strecke, wobei wir sehen konnten, wie sehr es meinen Mann störte, in Korsett und Miederhose, mit Stöpsel und dem roten Popo. Aber er ertrug es erstaunlich still. Längst hatten wir uns vorgenommen, ihm wenigstens eine kleine Freude zu machen: wir mussten unbedingt pinkeln. Als ihm das klar war, konnten wir ein kleines Lächeln über sein Gesicht huschen sehen. et-was abseits vom Weg hockten wir uns hin, Schenkel gespreizt und gut sichtbar für ihn, wenn auch der Keuschheitsgürtel natürlich das meiste verdeckte. Trotzdem musste das für ihn ein hübsches Bild geben, wie die gelbe Flüssigkeit herausfloss. Wir ließen und Zeit, nur langsam kam es. Als wir dann fertig waren, hätte er am liebsten seine Zunge dort eingesetzt. Aber das ging ja nun wirklich nicht, bei mir zwar wohl, aber doch nicht bei seiner Tochter. Betont langsam trockneten wir uns mit Papier-Taschentüchern ab und zogen dann genüsslich das Höschen wieder hoch. Frank war bereits ganz kribbelig. Fröhlich grinsend bummelten wir weiter, alle drei mit dem wunderbaren Stöpsel im Popo, der sich momentan eher angenehm bemerkbar machte. Und bei mir noch diese Kugeln… Davon wusste aber nur Lisa etwas. „Meinst du, wir schaffen den geforderten Dehnungsgrad?“ wollte ich von meinem Mann wissen. Er nickte und sagte dann: „Aber natürlich. So schwer ist das doch gar nicht. Wir sind doch schon auf dem besten Weg dorthin.“ Sicherlich meinte er, dass wir ja schon seit längerem immer mal wieder etwas im Popo trugen und auch mit dem Gummilümmel reichlich viel Spaß gehabt haben. „Also sehe ich da kein ernstes Problem.“

Lisa ergänzte dann noch: „Außerdem kann ich nur dazu sagen, diese Stöpsel, die wir ja momentan alle drei tragen, doch gar nicht schlecht sind. Ich jedenfalls mag ihn gerne haben. Und auch beim Sitzen stört er nicht…. Ganz im Gegenteil. Mit ein klein bisschen Bewegung kann man sich damit ziemlichen Genuss „erarbeiten“.“ Sie grinste breit. Etwas hilflos schaute Frank mich an, als er dann meinte: „Anke, was haben wir da bloß für eine Tochter? Was ist aus ihr geworden, meinem kleinen braven Mädchen…“ Trocken antwortete ich: „Ganz die Mutter… Oder wolltest du lieber hören, sie sei so geworden wie du? Ich würde sogar sagen, du kannst froh sein, dass sie nicht deine Frau ist. Denn sonst…“ Mehr musste ich dazu gar nicht sagen. Er wusste genau, was ich meinte. „Der arme Mann, der sie mal bekommt. Der hat nichts zu lachen.“ „Papa, das war jetzt aber ziemlich gemein. So schlimm bin ich ja nun auch nicht.“ Recht empört war sie stehengeblieben, schaute ihren Vater fast wütend an. Frank drehte sich zu ihr um, nahm sie liebevoll in den Arm und meinte: „Nun komm schön, Süße. Du weißt doch genau, was ich meinte. Du kannst wohl kaum bestreiten, dass du nicht ganz „ungefährlich“ bist. Das kann ich ja aus eigener Erfahrung sagen. Außerdem bist du wunderbar selbstbewusst geworden – ganz wie deine Mutter. Aber mal im Ernst. Wenn du einen Mann bekommst, wird es ihm doch sicherlich ebenso ergehen wie mir…!“ „Soll das etwas heißen, du bist stolz auf deine Tochter?“ fragte sie nun. Er nickte. „Natürlich bin ich stolz auf dich. Auch, wenn ich – bzw. mein Popo - manchmal darunter „leiden“ muss. Allerdings machst du das wunderbar differenziert…“ Verschmitzt schaute sie ihn an. „Komm, du willst doch wieder bloß „lieb Kind“ machen… weil du Angst um deinen Hintern hast.“ Ergeben nickte er. „Du hast mich wieder durchschaut. Bitte lass Milde walten“, meinte er flehentlich. Dabei war er auf die Knie gesunken und hatte die Hände erhoben. Und seine Tochter? Sie schüttelte heftig den Kopf.

„Nein, mein Lieber, dieses Mal nicht. Du wirst leiden müssen, heftig sogar. Und zwar sofort!“ mit strenger Miene schaute sie ihn von oben her an. Ich musste fast grinsen. Aber tatsächlich, Lisa meinte es vollkommen ernst. Das schien auch Frank aufgegangen zu sein. „Und wie hätte meine Süße es gerne?“ fragte er nun. Seine Tochter schaute sich schnell um, fand, was sie suchte und erklärte ihm, was er zu tun habe. „Also, Hose aus und dann Strumpfhose samt Miederhose runter. Ich weil deinen nackten Hintern sehen.“ Verblüfft schaute der Vater sei-ne Tochter an, stand auf und befolgte ihre Anordnungen. Gespannt schaute ich zu. Erstaunlich schnell stand mein Mann mit nacktem Hintern da, sah natürlich irgendwie lächerlich aus. Das fand Lisa offensichtlich auch, denn sie grinste. „Vorbeugen!“ langsam beugte er sich vor, während Lisa nun eine Gerte am nächsten Haselnussstrauch abbrach. Vergnügt ließ sie ihn durch die Luft sausen, was bei Frank dazu führte, dass sich seine Hinterbacken deutlich sichtbar zusammenzogen. „Oh, da hat aber einer Angst, oder?“ fragte sie lachend, ohne eine Antwort zu erwarten. Nun kam sie näher und wenig später schlug sie mit der Gerte zu. Ein roter Striemen zog sich quer über beide Backen. Deutlich war zu hören, wie mein Mann heftig Luft holte. „Hey, das tut weh!“ kam sein Protest. „Na prima, dann habe ich es ja richtig gemacht“, meinte Lisa als Antwort. Und wenig später kam der zweite Schlag, der knapp unter dem ersten lag. Jetzt verkniff Frank sich eine Antwort. „Oh, war der nicht gut genug? Ich höre ja nichts“, kam von seiner Tochter. „Doch, er war gut“, kam es gepresst aus dem Mund des Mannes. „Fein, dann mache ich so weiter. Du bekommst noch weitere 18 Hiebe von mir.“ „Das… das ist nicht wahr…“, hörte ich nun. „Tja, leider doch. Außerdem wollte ich deine Meinung gar nicht hören.“ Ziemlich flott machte Lisa weiter, ließ einen nach dem anderen auf das Sitzfleisch klatschen. Am Ende war die gesamte Fläche „wunderschön“ rot verziert. Irgendwie bewunderte ich meine Tochter, die so gar keine Angst vor irgendwelchen Konsequenzen hatte.

Außerdem stand ich so, dass ich sehen konnte, wie sein praller Beutel so wunderschön zwischen den Schenkeln bammelte. Das schien auch Lisa bemerkt zu haben. Denn nun griff sie danach und nahm ihn fest in die Hand. Erschreckt zuckte Frank zusammen, obwohl noch nichts passiert war. Warm, fest und angenehm lag er in der Frauenhand. Oben lag der feste, schwere Stahlring um die Haut. „Der ist ja schon wieder erstaunlich prall, ob-wohl wir ihn doch gerade erst entleert haben“, meinte sie dann. „Lauf nicht weg“, ließ sie dann hören und gab den Beutel frei. Ohne dass er sehen konnte, was weiter passierte, ging Lisa zu ein paar letzten Brennnesseln und pflückte die mit einer über die Hand gezogene Plastiktüte. Mir war sofort klar, was kommen würde. Viele Triebe waren es nicht, aber es würde reichen. Sie wurden in zwei Partien geteilt. Mit der einen Hälfte näherte sie sich jetzt seinem Geschlecht und begann es damit zu bearbeiten. Bereits bei der ersten Berührung zuckte Frank heftig zusammen, brannten sie doch gemein. Aber das wollte Lisa natürlich und sie warnte ihn, sich weg-zubewegen. „Es wird nur schlimmer…“ Tapfer blieb er also stehen und ließ es geschehen. Mit ziemlichem Genuss bearbeitete Lisa nun die nackte Haut, am Beutel ebenso wie am Kleinen im Käfig. Und sofort war zu sehen, wie es sich rötete. Auch die nackte Eichel wurde nicht verschont, was den Mann dann doch jammern ließ. Die junge Frau nahm keinerlei Rücksicht. Ihr schien es richtig Spaß zu machen. Immer wieder strich sie am Geschlecht, nutzte die Pflanzen richtig aus. Endlich schien sie fertig zu sein. Nun nahm sie die zurückgebliebene Hälfte und legte sie in den Schritt der heruntergezogenen Miederhose.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rubber-Duck
Sklave

Bremen


Als Gott die Frau erschuf , soll er gelächelt haben ! Curt Goetz

Beiträge: 221

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:15.08.15 16:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart !
Auch hier muss ich Dir sagen : Klasse !!
Es macht sehr viel Spass diese Geschichte zu verfolgen und deshalb freue ich mich schon auf die nächsten Teile .

LG Rubber-Duck
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Slaveforyou
Stamm-Gast

München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

Beiträge: 151

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:15.08.15 22:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart ,

wieder ein echt klasse Fortsetzung .
Freue mich auch schon sehr auf denn nächsten Teil ....
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 922

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:16.08.15 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr Lieben,
freut mich, dass es Euch gefällt. Und da nun der Hochsommer wohl erst einmal etwas Pause macht, hat man doch wieder mehr Zeit, sich anderweitig zu tummeln.
Viel Spaß!!


Dann zog sie diese wieder hoch. Immer wieder schaute sie in seine Augen, sah die langsam aufsteigende Panik, wusste er doch genau, was kommen würde. Und dann berührten diese Pflanzen seinen Schritt, legte sich an die empfindliche Haut. Nur mit Mühe konnte er seine Hände von dort fernhalten. Sorgfältig achtete Lisa darauf, dass sie vorne am Geschlecht und hinten in die Kerbe kam. Das letzte Stückchen zog Lisa die Miederhose mit kräftigem Ruck hoch, sodass die Brennnesseln fest anpressten. Ein tiefes Stöhnen kam aus der Brust des Man-nes. Zusätzlich griff die junge Frau nun auch noch in seinen Schritt und drückte dort noch einmal zusätzlich. „Möchtest du etwas dazu sagen?“ fragte sie ihn mit einem Lächeln im Gesicht. Frank schüttelte den Kopf. „Nein… alles okay.“ „Das freut mich… für dich. Und nun zieh dich wieder an, damit wir weitergehen können.“ Es sah ziemlich mühsam aus, als Frank das tat. Und ich musste mir fast ein Lachen verkneifen. Offensichtlich war es gar nicht gut, sich mit seiner Tochter anzulegen. Auch fiel ihm anschließend das Laufen deutlich schwerer, wie man ihm leicht ansehen konnte. Auch Lisa schien sich darüber zu amüsieren. „So, ich hoffe, das bringt dir wieder etwas mehr Respekt vor deiner Tochter ein. Schließlich haben sich die Männer deutlich mehr uns Frauen unterzuordnen. Und vergiss ja nicht: Wenn du dich in irgendeiner Form an meiner Mutter „revanchierst“, wirst du das sicherlich bereuen. Ein Anruf und Dominique zitiert dich wieder zu sich. Und was das bedeutet, brauche ich dir wohl nicht weiter zu erklären.“ Frank nickte. „Nein, Lisa, das brauchst du nicht. Und ich verspreche, deiner Mutter absolut nichts zu tun. Und bitte, ruf‘ nicht Dominique an. Ich werde euch beiden sehr gehorsam sein, alles tun, was ihr wollt.“ Seine Tochter nickte. „Okay, wunderbar. Ich werde dich gegebenenfalls daran erinnern. Und nun lass uns etwas flotter gehen. Ich habe Lust auf Kaffee und Kuchen.“ Damit schlug sie eine etwas schnellere Gangart an, sodass Frank und ich ihr schon bald folgen mussten, wollten wir nicht allein laufen.

Irgendwann holte ich Lisa ein und fragte sie leise: „Meinst du nicht, dass du es ein klein bisschen übertrieben hast?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, wieso? Was war denn daran zu streng? Er wollte es doch so.“ Mich er-staunte ihre direkte Art, und deswegen fragte ich: „Er wollte es so?“ „Na klar, hast du nicht gesehen, wie gierig er uns beim Pinkeln zugeschaut hat, obwohl er doch wissen sollte, dass sich das für einen braven Ehemann nicht gehört? Ganz besonders nicht bei seiner Tochter?“ Ein verschmitztes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Und wenn er schon so neugierig zuschaut, warum hat er dann nicht wenigstens dir angeboten, die Reste abzulecken? Sonst will er doch auch immer unbedingt oralen Kontakt mit seiner – wenn auch – verschlossenen Spalte bekommen. Aber jetzt ist ihm offensichtlich nicht einmal auch nur die Idee gekommen.“ Ich sah ein, dass sie doch irgendwie Recht hatte. Frank hatte tatsächlich ungerührt zugeschaut und keinerlei Angebote gemacht. Dabei war es ja vollkommen egal, ob wir das genehmigt hätten oder nicht. Denn eigentlich war es seine Aufgabe, wenigstens zu fragen. Und genau das hatte Lisa erkannt. Ob er jetzt bei dieser Aktion was gelernt hatte? Ganz sicher war ich mir nicht. Und wenn nicht – das konnte man ja jederzeit wiederholen… bis er das kapiert hat. „Also sah ich mich genötigt, mal wieder hart durchzugreifen… auch wenn ihm das von mir nicht gefiel. vielleicht hatte er das eher von dir erwartet. Deswegen bin ich der Meinung, die Wirkung ist jetzt deutlich höher und nachhaltiger…“ Auch das glaubte ich. Langsam waren wir fast nach Hause gekommen und noch immer lief Frank etwas breitbeiniger als sonst, obwohl das sicherlich nicht half. Es musste ziemlich heftig zwischen seinen Schenkeln brennen. Erst zu Hause erlaubte Lisa ihm, die Reste der Pflanzen, die nun längst harmlos geworden waren, zu entfernen, was er erleichtert tat und wir schauten dabei zu. Alles dort unten war rot und mit kleinen Pusteln übersät, die Wirkung der Brennnesseln. Und auch der Hintern war noch wunderschön gezeichnet. während er in der Küche den Kaffee anstellte und Lisa den Tisch deckte, sagte ich zu meinem Mann: „Dir ist ja hoffentlich klar, dass du damit noch nicht alles überstanden hast.“

Erstaunt schaute er mich. Eigentlich hatte er das wohl erwartet. „Das, was du bisher erlebt hast, ist die Seite von Lisa. Meine wird noch folgen. Und da weiß ich auch schon, welche. Du wirst entweder morgens oder abends einen schönen Einlauf bekommen… und zwar mit unserer intimsten Flüssigkeit, wenn du Glück hast, sogar körperwarm. Diese Menge stammt von Lisa, mir und dir selber, die wir dir dann einflößen, behältst du wenigstens eine volle Stunde in dir. Damit es auch wirklich so bleibt, wirst du natürlich verschlossen… mit dem netten aufblasbaren Stopfen. In dieser Zeit wirst du nicht sitzen, sondern dich permanent bewegen, entweder freiwillig oder unter Zwang. So könntest du vielleicht joggen… was dir sicherlich nicht schaden würde. Wie gesagt, nach frühestens 60 Minuten darfst du dich entleeren. Anschließend wirst du dir selber – vor unseren Au-gen – mit verschiedenen Stöpseln selber dein Loch dehnen. Also immer rein und nach kurzer Zeit wieder raus. Ich dachte da an eine gute Viertelstunde. Den letzten wirst du dann drin behalten – für eine weitere Stunde. Wenn du dich gut anstellst, nicht protestierst oder jammerst, werde ich dir die weitere Strafe, die ich nach einer Woche dieser Trainingseinheiten, vorgesehen habe, erlassen. Wenn das nicht der Fall ist, werde ich dich – so, wie du bist im Käfig - zu einem Tätowierer bringen, der dann auf deine Scham oberhalb des Käfigs schreiben wird: „Sklave – Ankes Besitz“. Kapiert?“ Langsam nickte er, fragte sich wahrscheinlich, ob er das alles richtig verstanden hatte. „Außerdem behalte ich mir vor, dich bzw. deinen Hintern wann immer ich will, zusätzlich nett zu verfärben oder zu verzieren.“ Bereits jetzt war meinem Mann vollkommen klar, wie ernst ich die ganze Sache meinte. „Ich habe verstanden.“ Dann wurde in Ruhe zu Abend gegessen und nicht mehr über das Thema geredet. Anschließend ließ ich meinen Mann noch den Tisch abdecken und spülen. Dann war er fürs erste entlassen.

Ohne weitere Worte verließ er die Küche. Wir konnten hören, dass er in sein Büro ging. „Meinst du nicht, dass du etwas zu hart warst?“ Lisa schaute mich fragend an. „Besonders die Drohung vor dem Tätowierer…“ „Meinst du? Aber die kann ich doch jetzt nicht mehr zurückziehen…“ Bevor Lisa mir eine Antwort darauf geben konnte, spürte ich in meinem Gürtel so ein seltsames Kribbeln. Es dauerte einen Moment, bis mir klar wurde, vorher das kam. Da ich wohl ein etwas entsetztes Gesicht machte, fragte meine Tochter, was denn los sei. Langsam antwortete ich: „Ich glaube, dein Vater hat die Fernbedienung wiedergefunden…“ „Au weia…“, war alles, was von ihr kam. Und sie hatte natürlich vollkommen Recht. Denn nun „spielte“ Frank wohl ein wenig daran herum. Mal mehr, mal weniger intensive Impulse schossen von unten her durch meine Schamlippen und das gesamte Geschlecht. Es trieb mich fast zum Wahnsinn… und brach dann plötzlich ab. Aber kaum, dass ich mich ein klein wenig erholte hatte, schoss ein einzelner Impuls hart durch mein Geschlecht, ließ mich zusammenzucken und ein kleiner Schrei kam aus meinem Mund. Lisa starrte mich einen Moment an, dann stand sie auf und verließ die Küche. Einen Moment wurde das alles eher erträglich. Ein sanftes Kribbeln hielt mich leicht erregt. Offenbar hatte sie mit ihrem Vater gesprochen. Mit dem, was jetzt übrig geblieben war, konnte ich gut leben. Und dann kam Lisa zurück, lächelte und meinte. „Es stimmte, er hatte gerade die Fernbedienung in der Hand und probierte, ob sie noch funktioniert. Ich konnte ihn „beruhigen“. Allerdings meinte er auch, sie käme mehr zum Einsatz, und ob du dir die Sache mit dem Tätowierer nicht nochmal überlegen wolltest…“ Da sie mich fragend anschaute, nickte ich. „Habe ich ihm auch gesagt. Aber du solltest aufpassen. Sonst wird es wieder härter…“ „Vielleicht sollte er nur aufpassen, dass Dominique nicht erfährt, was er für ein „interessantes“ Spielzeug hat. Wer weiß, was sonst dabei rauskommt…“ Inzwischen hatte ich mich schon fast an das sanfte Vibrieren gewöhnt. Aber wie würde es sein, wenn ich mich bewegte und die Kugel in meinem inneren auch noch mitmachte…? Hoffentlich wurde das dann nicht zu heftig.

So blieb ich noch einige Zeit sitzen, um erst dann zu Frank ins Büro zu gehen. Dabei spürte ich eine deutliche Verstärkung dieser kribbelnden Gefühle im Unterleib, was ich ihm dann auch sagte. „Ich kann ja nur hoffen, dass „nette“ Spielzeug, welches du ja augenscheinlich widergefunden hast, falsch einsetzt. Es könnte sonst leicht passieren, dass ich etwas ungehalten reagiere.“ Er schaute mich an und nickte. „Weißt du Anke, das wollte ich ganz bestimmt nicht tun. Mir ging es nur darum, dich mal daran zu erinnern, dass es das Spielzeug, wie du es nennst, noch gibt. Außerdem solltest du auch nicht vergessen, dass du immer noch im Gürtel diese kleinen Elektroden trägst.“ Zustimmend nickte ich. „Oh, keine Angst, das habe ich absolut nicht vergessen – auch ohne deine Erinnerung. Was meinst du, was Dominique dazu sagt, wenn sie feststellt, dass du solch eine Fernbedienung für mich hast, was glaubst du.“ Etwas unsicher schaute er mich an. „Hast du die Absicht, ihr das mit-zuteilen?“ „Nein, ganz bestimmt nicht, darauf kannst du dich verlassen. Aber trotzdem…“ Langsam setzte ich mich breitbeinig auf seinen Schoß und rieb mit meinem Stahlteil im Schritt an seinem Kleinen im Käfig, was ihn tatsächlich etwas erregte. „Schade, dass ich keinen Schlüssel habe… Sonst wusste ich schon, was ich mir dir an-stellen würde…“, meinte ich lächelnd und gab ihm einen langen Kuss. Den erwiderte er und meinte dann: „Warum nur habe ich die Befürchtung, dass es mir dabei nicht so besonders gut ergehen würde?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, ist vielleicht nur so ein Gefühl…“ Breit grinste er mich an. „Ah ja, nur so ein Gefühl… und das sagt mir meine eigene Frau, die mir vorhin beim Kaffeetrinken so nette Dinge angekündigt hat…“ er schaute mich direkt an, wartete auf eine Antwort, während ich wieder meinen Schoß bewegte. Dieses doppelte Kribbeln machte mich schon ein wenig scharf, was ich ihm aber nicht verriet. Weißt du, es spielt gar keine Rolle, weil ja ohnehin nichts passieren wird.“ Damit erhob ich mich wieder.

„Du solltest doch wissen, wie sehr ich Wert auf einen braven Ehemann lege, und wenn ich eben nachhelfen muss... dann tue ich das sehr gerne. Wie streng das Ganze wird, liegt natürlich an dir. Ich bin da sehr flexibel.“ Er nickte. „Ja, das weiß ich… und unsere Tochter hast du auch schon infiziert.“ „Stört dich das irgendwie?“ fragte ich ihn. „Ich dachte nur daran, wie es gehen soll, falls sie einen festen Freund finden sollte. Muss er „leiden“ oder nicht? Wird er so „erzogen“ und „abgerichtet“ wie ich? Es ist ja wohl kaum anzunehmen, dass sie sich ihm „unterwirft“, trotz des Keuschheitsgürtels.“ Erstaunt schaute ich ihn an. „Und was hat das jetzt mit uns zu tun?“ „Na, das ist doch ganz einfach. Indem du Lisa auch immer wieder an mich heran lässt, verstärkst du doch ihre Tendenz, Männer zu domestizieren…“ „Und das findest du schlimm, richtig.“ „Ein bisschen – ja.“ „und, ehrlich gesagt, du würdest dich bei unserer Tochter liebend gerne revanchieren... wie neulich.“ Er nickte. „Ja, eigentlich schon…“ „Da sie sich aber mit mir „verbündet“ hast, willst du es lieber nicht tun. Sehe ich das richtig?“ „Stimmt genau.“ „Das ist natürlich ein Problem, welches nicht einfach zu lösen ist. Ich fürchte, du wirst damit leben müssen…“ Falls er auf eine Lösung gewartet hatte, sah er sich gerade getäuscht. „Aber du kannst dir absolut sicher sein, dass ich dich immer noch liebe und lieben werde, egal was ich mit die „anstelle“. Das garantiere ich dir.“ Er lächelte mich an und sagte dann: „Das weiß ich ganz genau und werde es auch bestimmt nicht vergessen.“ Dann stand er auf und umarmte mich. „Lässt dich mich noch ein bisschen arbeiten…?“ ich nickte. „Soll ich vielleicht lieber die Pornohefte mitnehmen… damit sie dich nicht ablenken?“ Breit grinsend stand ich da und wartete auf eine Antwort. Und die kam – ganz trocken: „Nein die lass mal lieber hier… wenn ich gar nicht weiter weiß…“ „Also gut.“ Damit verließ ich sein Büro, stand einen Moment auf dem Flur und ging dann nach oben zu Lisa, die in ihrem Zimmer war.

Die junge Frau hatte es sich bequem gemacht und trug ein großes T-Shirt, welches ihren Körper locker bedeckte. Was sie noch drunter trug, konnte ich nicht sehen. So lümmelte sie auf ihrem Bett und las. Was sie allerdings las, verwunderte mich doch ziemlich. Dass sie nicht nur normale Romane nahm, war mir schon klar. Aber jetzt das… Es war eine Art „Handbuch der Selbstbefriedigung“, womit sie doch eigentlich nichts anfangen konnte – wenn man unten so in Stahl eingeschlossen ist. Deswegen fragte ich denn auch: „Na, kannst du damit etwas anfangen?“ Lisa schaute mich an und grinste. „Meinst du die Frage ernst…?“ Ich schüttelte den Kopf. Dann erklärte sie: „Da stehen auch ganz tolle Fantasien von Frauen drin… So Sachen, womit sie sich erregen oder wovon sie träumen. Du glaubst gar nicht, was man dort für Anregungen und Ideen bekommt…“ Während ich mich neben sie aufs Bett legte, meinte ich nur: „Das lass mal lieber nicht deinen Vater hören. Es könnte sein, dass er das nicht so gut findet wie du.“ „Und wie ist das mit dir? Findest du das auch nicht gut?“ lauerte sie und erwartete meine Antwort. „Kommt drauf an…“ Meine Tochter grinste. „Magst es mal wieder nicht zugeben…“ Sie legte das Buch beiseite und drehte sich um. Dabei bekam ich deutlicher zu sehen, was sie unter dem T-Shirt noch trug, es war nämlich außer dem Keuschheitsgürtel nichts mehr. Ihre süßen, festen Brüste standen prall dort und die Nippel waren steif. Langsam begann sie sich selber dort zu streicheln, zupfte daran. „Selbst wenn man verschlossen ist, kann man was davon haben.“ Je länger ich ihr zuschaute, umso erregter wurde ich selber. Meine Nippel mit den Ringen drin wurden ebenfalls steifer, drückten kräftig in den BH-Teil meines Korsetts. Das schien Lisa zu ahnen, denn sie meinte nur: „Mach es dir doch auch bequemer.“ Hinzu kam ja noch, dass mich der Gürtel sanft stimulierte. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das will ist jetzt nicht. Was soll Papa denn von uns denken.“ „Aber dann könnten wir doch ein bisschen mit dem Stöpsel üben, du weißt schon…“ Ich nickte, weil uns da ja noch einiges bevorstand. Dann stand ich auf. „Okay, ich komme gleich wieder.“ Damit ließ ich Lisa alleine, ging ins Schlafzimmer und zog dort das Korsett aus. Dabei machte sich auch gleich wieder die Kugel deutlich bemerkbar, der Gürtel sowieso. Ohne BH, nur mit Hemd und Höschen unter dem Jogginganzug kam ich zurück zu Lisa. „Und wie hattest du dir das vorgestellt?“ fragte ich sie nun.

Statt einer Antwort zeigte sie mir nun drei verschiedene Stöpsel, einer davon zum Aufpumpen. Daneben stand eine Dose mit Vaseline. „Oh, gleich die harte Tour, wie?“ „Dachte ich so“, lächelte sie. „Und mit dir fangen wir an.“ Lisa stand auf, rollte ihre Bettdecke fest zusammen und forderte mich auf, bäuchlings darauf Platz zu nehmen. Ich zog also seufzend die Jogginghose samt Höschen runter und präsentierte ihr wenig später meinen runden Popo. „Sieht immer noch recht knackig aus“, meinte Lisa, lächelte und streichelte den festen Backen. „Na, nun übertreib mal nicht so. er ist längst nicht mehr so wie früher.“ „Vielleicht sollte ich ihn noch ein wenig röten“, überlegte meine Tochter. „Was hältst du davon?“ „Absolut gar nichts“, erwiderte ich. „Du nicht auch noch…“ „Tja, wenn ich das so richtig überlege, will ich deine Meinung gar nicht wissen.“ Schon saß sie auf meinem Rücken, drückte mich fest nieder und hielt mich fest. Dann klatschte ein Lederpaddel auf meinen Hintern. „Hey, was soll das!“ protestierte ich. „Vielleicht solltest du still sein, sonst wird es vielleicht nachher doch unangenehm“, meinte Lisa und machte munter weiter. Immer weiter klatschte das Leder auf mein Fleisch, war aber weniger schlimm als befürchtet. Und ich musste feststellen, dass es mir sogar gefiel. Alles dort wurde nicht nur rot, sondern auch heiß, und schon bald stöhnte ich. „Na, wusste ich es doch; dir gefällt, was ich da gerade mache.“ Darauf gab ich keine Antwort. Da ich nicht mitgezählt hatte, wusste ich nachher nicht, wie oft Lisa meinen Popo geklatscht hatte; es war mir eigentlich auch längst egal. Ich kam mir vor, wie etwas weggetreten. So merkte ich kaum, was weiter geschah, denn nun entfernte Lisa den bisher in mir steckenden Stopfen. Sanft und liebevoll cremte sie mich mit der Vaseline ein und dann kam der erste Stopfen. Das erste Stück glitt erstaunlich leicht hinein, bis der erste dickere Teil kam. Hier musste sie schon kräftiger drücken und mein Loch wurde heftig gedehnt, aber es war noch zu ertragen. Nun machte meine Tochter einen Moment Pause, damit ich mich erholen konnte. Dann ging es weiter.

Das kurze dünnere Stück war schnell eingeführt und wieder kam ein deutlich dickerer Abschnitt. Jetzt war es schon ziemlich unangenehm, fast schmerzend. Deswegen keuchte ich schon, als es endlich – Dank liebevoller Behandlung – durch den engen Ring hindurch war. Immer noch saß Lisa auf meinem Rücken, sodass ich kaum ausweichen konnte. Und nun kam der wirklich unangenehme Teil. Denn Lisa hatte einen kleinen Schlauch samt Pumpballon an ein Ventil angesetzt, welches mir vorher nicht aufgefallen war. Und dann pumpte sie. Erst war mir nicht klar, was passierte; dann spürte ich es deutlich. Denn genau der Teil, den meine Rosette umschlossen hielt, wurde dicker und dicker, je länger Lisa pumpte. Einmal, zweimal, dreimal hörte ich das Geräusch. Ziemlich deutlich spürte ich, wie ich gedehnt wurde. Dann machte sie eine kleine Pause, gab mir Gelegenheit, mich daran zu gewöhnen. Falls gemeint haben sollte, sie wäre fertig, sah ich mich getäuscht. Denn bald schon ging es weiter. Weitere dreimal pumpte Lisa und nun wurde es wirklich unangenehm, ja schmerzhaft. „Lisa… bitte … nicht mehr...“, keuchte ich. „Es… geht… nicht… mehr…“ Statt einer Antwort spürte ich nur ihre Hände auf dem Popo. „Doch, doch, Mama, es geht noch mehr. Warte mal ab.“ Und erneut pumpte sie. Wieder einmal, zweimal, dreimal. Ich hatte das Gefühl, dort zerrissen zu werden. „Bitte…“ Mehr brachte ich kaum raus. „Okay, dann will ich mal nicht so sein“, meinte meine Tochter – und pumpte noch zweimal. Mit einem Aufschrei zuckte mein hintern hoch. Dann sank ich zusammen, mit Tränen in den Augen. Nun spürte ich ein Fummeln und dann erklärte Lisa: „So, du kannst aufstehen.“ Sie hatte Schlauch und Ballon entfernt. „Das… das geht nicht…“, keuchte ich nur. „Komm, stell dich nicht so an.“ Ganz deutlich kam die dominante Ader meiner Tochter wieder mal zum Vorschein. Ungläubig schaute ich sie an. „Das… das meinst du nicht ernst“, sagte ich. „Und warum nicht?“ „Weil… weil das mit dem Monster in meinem Hintern nicht geht.“ „Soll ich dir mal zeigen, wie gut das geht?“ meinte Lisa und klatschte mir mit dem Lederpaddel noch ein paar Mal hinten drauf. Mehr vor Überraschung als vor Schmerz schrie ich auf. „ist ja schon gut… Ich mache es…“ Und mühsam rappelte ich mich hoch, stand dann neben Lisa. „Hab ich doch gesagt.“ Jetzt konnte ich meinen Hintern im Spiegel sehen. Und was ich dort sah, gefiel mir gar nicht.

Zum einen waren meine Hinterbacken ziemlich rot, und zwar sehr gleichmäßig. Und dazwischen lugte der schwarze Stopfen hervor, der vielleicht zu zwei Dritteln in mir steckte. Er sah furchtbar aus und fühlte sich auch so an. Ich war schockiert. „Das ist wirklich ein sehr hübsches Bild“, grinste Lisa mich an. „Das wollen wir Papa doch nicht vorenthalten.“ Entsetzt schaute ich sie an, schüttelte den Kopf. „Nein, das will ich nicht…“ „Wie gut, dass mich das überhaupt nicht interessiert.“ Damit ging sie zur Tür und öffnete sie, hielt sie für mich auf. „Lisa, bitte…“, flehte ich. Aber sie winkte mir nur zu und so gehorchte ich seufzend. Mehr als mühsam war dann der Weg die Treppe nach unten. Ich fühlte mich zerrissen, gedemütigt und es war peinlich, so vor der eigenen Tochter herzugehen. Endlich kamen wir zu Franks Büro, wo die Tür nur angelehnt war. Er drehte sich sofort um, als er uns hörte. Vor Überraschung bekam er den Mund fast nicht mehr zu. Ich muss sagen, ich bot ihm auch ein unwahrscheinlich geiles Bild. Oben meine prallen Brüste mit den Ringen in den erregten Nippeln, dazu der rote Popo und der Monster-Stopfen. Er konnte alles sehen, weil Lisa mich aufforderte, mich um die eigene Achse zu drehen. Dann schaute er seine Tochter an. „Hast du…?“ Sie lachte. „Na klar, selber hätte sie das nie gemacht. Und das Beste daran: sie kann es selber nicht ändern.“ Das hatte ich ja schon befürchtet, aber jetzt wusste ich es genau. Frank musste sich das noch genauer anschauen und ließ mich nahe zu sich kommen. Dann zog er etwas an dem Stopfen, der natürlich nicht herauskam. „Frank, bitte…“, flehte ich. „Paddel?“ fragte er dann und zeigte auf meine Röte. Lisa nickte. „Zwanzigmal.. pro Seite…“ Er nickte. „Gut gemacht.“ Dann schaute er mir direkt ins Gesicht. Dann meinte er grinsend: „Also unsere Lisa domestiziert Männer, oder wie war das…?“ „Da habe ich mich wohl getäuscht“, sagte ich leise. „Tja, sieht jedenfalls ganz danach aus. Jedenfalls ist sie bei Frauen offensichtlich genauso weit.“ Dann fragte er Lisa. „Wie lange soll denn das so bleiben?“ „Eigentlich dachte ich, das soll bis morgen so bleiben…“ Ich keuchte vor Überraschung auf, wollte schon was sagen. Aber Lisa sprach weiter. „Aber so wird Mama das nicht aushalten. Bei dir wäre das wohl anders“, meinte sie zu ihrem Vater. Finster schaute er sie an. Das hieß ja wohl, ihn würde sie länger leiden lassen. „Deswegen denke ich, es bleibt bis 22 Uhr.“ Fast automatisch suchte ich die Uhr in Franks Büro, und sah, dass es gerade erst 17:45 war. Noch über vier Stunden!

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
coradwt
Stamm-Gast

Wuerzburg


Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

Beiträge: 283

Geschlecht:
User ist offline
coradwt  
  RE: Mutter und Tochter Datum:17.08.15 08:53 IP: gespeichert Moderator melden


Danke braveheart,
für diese Geschichte.
Ganz toll geschrieben und wenn Lisa sich in die Erziehung ihres Vaters ein/oder besser, mitmischt, dann wird es sehr interessant und schwer für Frank.

Freue mich auf den nächsten Teil.

LG Cora
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
m sigi
Stamm-Gast





Beiträge: 384

User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:18.08.15 05:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,

Ich hoffe der Urlaub war schön und der Alltag wird nicht gleich zu stressig. Mir gefällt Dein schreiben weiterhin sehr, und ich freue mich, dass ich bei "er hat es so gewollt" noch nicht auf dem laufenden bin. Hoffentlich hast Du weiter so gute Ideen und läßt uns teilhaben.

Wirklich super gut, smile.


Liebe Grüße

Sigi
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 922

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:20.08.15 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Danke danke. Der Urlaub war sehr erholsam, zumal es nicht so heiß war wie hier im Süden; hatten Tagestemperaturen, die hier Nachttemperaturen waren.
Ich denke, jetzt wird sich jemand freuen: das "Spiel" dreht sich etwas... zu Gunsten anderer (grins!). Aber lest selber:




Ich flehte sofort meine Tochter an. „Lisa… bitte… nicht so lange…“ „Sei still!“ kam es erstaunlich streng von meiner Tochter. „Sonst bekommst du noch einen Knebel…“ Also hielt ich lieber den Mund. Mein Mann nickte zustimmend. „Das ist aber ziemlich hart, meinst du nicht?“ „Doch, ist es sicherlich. Deswegen will ich auch noch so kleine Glöckchen an die Nippel machen… Das lenkt sie bestimmt ab.“ Na prima, noch eine Tortur, ging mir durch den Kopf. Statt einer Antwort von Frank abzuwarten, kamen aus Lisas Hand gleich zwei Glöckchen zum Vorschein, die sie schnell an den Ringen in den Nippeln befestigt hatte. Sie klingelten bei jeder meiner Bewegungen, was ich gar nicht lustig fand. Als ich allerdings versuchte, dass mit meinen Händen zu unterbinden, stand Frank auf und packte die Handgelenke. „Nein, meine Liebe, so nicht. Das lässt du schön bleiben. Sonst muss ich sie festschnallen.“ Ebenso streng wie meine Tochter schaute er mich an. Ich wusste, er würde das sehr gerne tun. Zu Lisa geschaut, fragte er: „Hast du mehr davon?“ Unsere Tochter nickte. „Na, dann los, hole noch zwei. Nein, warte. Anke braucht ja noch Training. Ihr geht beide wieder die Treppe nach oben, befestigt weitere Glöckchen – und kommt wieder runter.“ Sofort erkannte ich die Gemeinheit dahinter. Denn jedes Treppensteigen bewegte meinen Popo sehr stark und damit auch den Stopfen, was mich weiter quälte, das Tragen noch unangenehmer machte. Lisa hatte gleich erkannt, warum das sein sollte, und nickte. „Du hast gehört, was dein Mann verlangt. Also los geht‘s.“ Seufzend nickte ich und ging zurück zur Treppe, dort sehr mühsam rauf. Jede Bewegung schmerzte gewaltig. Oben angekommen, befestigte sie zwei weitere Glöckchen und wieder ging es nach unten. Frank betrachtete mich, nickte, war zufrieden. Dann grinste er mich gemein an. „Ich denke, das Training ist sehr gut und wichtig, Anke. Deswegen wirst du jetzt – unter Lisas Kontrolle – die Treppe noch zehnmal rauf… und wieder runter gehen. Das tut deinem Popo vielleicht nicht so gut, aber trotzdem. Jedes Mal, wenn du unten bist, kommst du zu mir, kniest dich brav hier neben mich, bis sich dich erneut losschicke.“ Ich schaute ihn fassungslos an, ob das sein ernst war. Ja, ohne Frage wusste ich es sofort. “Und für jedes Mal, wo du deine Hände nicht von deinen Brüsten lassen kannst, wird Lisa dir fünf mit der Reitgerte aufziehen. Also los!“

Schweigend drehte ich mich um und ging los. Jeder Schritt schien mich noch weiter aufzureißen, schmerzte heftig. Kaum war ich oben, lockte Lisa mich wieder runter. Schritt für Schritt gehorchte ich, ging zu Frank und kniete mich neben ihm nieder. Dabei merkte ich erst richtig, wie gemein diese Idee war. Denn zum einen machte mich die Kugel in mir heißer, zum anderen rieben die Elektroden ein klein wenig an den Lippen, machten mich noch heißer, was durch die heftige Dehnung meiner Rosette fast wieder zunichte gemacht wurde. Wieder traten mir Tränen in die Augen. Den Kopf am Boden, wartete ich, bis Frank mich wieder losschickte. Wie konnte er so gemein sein, ging mir durch den Kopf, während ich mich mühsam erhob. Aber dann, ich stand bereits wieder, meinte er: „Knie dich nochmal nieder und küss mir die Füße.“ Entsetzt starrte ich ihn an. Das würde meinen Popo erneut extrem dehnen, aber ich gehorchte langsam. Ein Genuss war das alles nicht für mich. Dann ging alles wieder von vorne los. Allerdings wurde mir nach dem fünften Mal erlaubt, eine Pause zu machen. Ich dürfte mich sogar setzen, was aber überhaupt nicht klappen konnte; der Stopfen war dabei mehr als hinderlich. Also blieb ich gezwungenermaßen stehen. Allerdings hatte Lisa sich gesetzt, schaute mir zu. „Na, wie geht es deiner „kleinen“ Rosette? Gut gedehnt?“ „Danke, es geht“, sagte ich mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht. „Aber das kannst du dir sicherlich selber gut vorstellen.“ Lisa nickte. „Ja, das weiß ich tatsächlich sehr genau… weil Christiane das mit mir auch schon gemacht hat.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Echt? Auch so stark…“ „Ja, genauso… und noch mehr..“ „Mehr kann man doch gar nicht ertragen“, meinte ich. „Doch, nach entsprechendem Training. Es gibt ja auch Leute, die dort eine ganze Hand aufnehmen können…“ „Das will ich aber ganz bestimmt nicht“, keuchte ich auf. „Soll aber durchaus angenehm sein… sagt Dominique.“ Jetzt schaute ich Lisa verblüfft an. „Willst du damit sagen, Dominique kann…?“ „Nein, aber sie hat Bekannte, die dazu in der Lage sind.“ Alleine der Gedanke daran ließ mich erschauern. „Soll mindestens so schön sein, wie eine Hand in der Spalte…“ Ich starrte die junge Frau an. Was wusste sie denn davon? Na, lieber nicht fragen. „Komm, mach weiter. Du hast ja erst die Hälfte…“ Seufzend nickte ich und stieg erneut diese verdammte Treppe rauf. Nach der Pause war es – wie vieles andere auch – doppelt unangenehm.

Ich schnaufte und keuchte mittlerweile schon ganz schön. Immer wieder quälte ich mich rauf, und wenig später wieder runter bis zu Frank. Inzwischen war ich auch ganz schön erschöpft. Aber endlich, nach einer wahnsinnig langen Zeit, wie es mir vorkam, hatte ich es das zehnte Mal geschafft, kniete wieder neben meinem Mann. „Na, wie geht es meiner Süßen?“ Mühsam antwortete ich: „Mir geht es gut, danke.“ Er schaute mich an, dann meinte er: „Du lügst. Deine „kleine“ Rosette tut tierisch weh, du bist stinksauer auf mich und deine nasse Spalte ist heiß.“ Was blieb mir anders übrig, ich nickte. „Na also, und warum sagst du es dann nicht?“ Ich zuckte nur stumm mit den Schultern. „Tja, wenn du natürlich nicht ehrlich mit mir umgehst, hat die Bestrafung wohl leider nicht den gewünschten Erfolg gehabt.“ Entsetzt starrte ich ihn an. Was wollte er denn damit sagen? „Ich denke, dann wirst du wohl noch fünfmal rauf und runter…“ „Frank, bitte nicht, ich kann nicht mehr…“ Ohne sich um meinen Protest zu kümmern, drehte er sich zu Lisa um. „Kommst du bitte mit der Reitgerte. Hier muss jemand angefeuert werden – aber kräftig.“ Als Lisa mit der Gerte kam, konnte ich sie breit grinsen sehen. „Oh, das mache ich doch liebend gerne… besonders bei einem solch hübschen Popo…“ Ich hatte mich inzwischen mühsam aufgestellt und ging ein paar Schritte. „Schlaf bloß nicht ein“, kam von Lisa und schon knallte die Reitgerte auf meinen Hintern. Ich zuckte zusammen, verbiss mir einem kleinen Aufschrei und bemühte mich, schneller zu laufen. Aber es klappte nicht richtig. Und so hatte ich die paar Schritte bis zur Treppe bereits fünf oder sechs neue Striemen. Unten angekommen, meinte Lisa auch noch leise zu mir: „Wenn du möchtest, kann ich auch noch ein- oder zweimal pumpen…“ Flehend schaute ich sie an. „Nein, bitte nicht…“ Und sofort beeilte ich mich die Stufen rauf. Es war furchtbar und mir tat alles weh. Aber ich schaffte tatsächlich die geforderten fünf Male. Wieder kniete ich neben Frank. Jetzt schien ich sein Mitleid erregt zu haben. Denn er sagte nur zu Lisa: „Nimm ihr den Stopfen raus. Aber sie bekommt einen anderen.“

Dankbar beeilte ich mich, ihm Hände und Füße zu küssen, um mich dann wieder mühsam aufzurichten und Lisa nach oben zu folgen. Dort angekommen nahm sie mir zuerst in aller Ruhe die Glöckchen an meinen Brustnippel ab. Das war schon eine Erleichterung und endlich kam auch der Stopfen an die Reihe. Dann ließ sie die Luft ab, wie ich feststellte. Aber meine Rosette war inzwischen so gedehnt, dass sie sich nur sehr langsam zusammenzog. Natürlich machte Lisa ein paar „wunderschöne“ Bilder davon. „Da würde fast meine Hand reinpassen“, meinte sie grinsend. „Untersteh dich…“, brachte ich mühsam raus. Endlich entfernte sie auch den Gummistöpsel selber. Dafür bekam ich einen anderen aus Edelstahl. Selbst das dicke Teil passte einwandfrei rein. Der Schaft wurde momentan kaum von dem kleinen Ringmuskel umfasst. Trotzdem konnte er nicht rausfallen. Um mich anzuspornen, bekam ich noch ein paar Klatscher auf den Hintern, was dabei half, meine Muskeln zusammenzuziehen. Eigentlich war ich ja stocksauer auf meine Tochter, durfte das aber nicht zeigen. Wer weiß, wozu sie noch fähig gewesen wäre. So war ich heilfroh, als das alles überstanden war. „Na, da wird der Papa aber sich sehr freuen, wie fein zugänglich du da jetzt bist“, erklärte sie noch. „Aber heute nicht mehr“, murmelte ich. Deutlich erleichtert ging ich wieder nach unten, gefolgt von Lisa. Brav bedankte ich mich noch bei Frank, der mich kaum zur Kenntnis nahm. So ging ich dann ins Wohnzimmer, wo ich dann bäuchlings auf dem Sofa Platz nahm. Nach wenigen Minuten war ich eingeschlafen, so erschöpft war ich. Im Traum, den ich dabei hatte, sah ich, wie Lisa mir immer dickere Gummiteile hinten hineinschob. Und ich fand das gut, wollte noch mehr. Ganz zum Schluss nahm dann mein Mann seine Hand und begann mich dort auch zu bearbeiten.

Zum Glück wachte ich dann auf, bevor er weiter als vier Finger gekommen war. Erschreckt schaute ich mich um und sah, wie ich mich befand, und dass das alles nur ein Traum gewesen war. Etwas verblüfft war ich allerdings, dass ich zwischen den Schenkeln ziemlich feucht war. Hoffentlich bemerkte Frank das nicht. Er käme sicherlich wieder nur auf dumme Gedanken. Etwas erholt stand ich wieder auf und sah, dass Frank immer noch in seinem Büro beschäftigt war. „Komm, lass uns zu Bett gehen“, sagte ich, „es ist schon spät.“ „Geh schon vor, ich komme gleich nach.“ Also ging ich alleine erst ins Bad, machte mich dort fertig und dann ins Schlafzimmer. Schnell war ich ausgezogen und im Nachthemd. Wenig später lag ich im Bett und bekam gar nicht mehr mit, wie und wann mein Mann kam. Nur in der Nacht irgendwann spürte ich deutlich, wie er sich sehr an mich anschmiegte. So schliefen wir zusammen.


Am nächsten Morgen spürte ich immer noch ziemlich deutlich, was da gestern abgelaufen war. Zwar hatte sich meine Rosette erholt und umfasste den Stopfen dort jetzt recht fest. Aber es tat immer noch etwas weh. trotz-dem genoss ich die Nähe meines Mannes, der sich noch einmal fester an mich kuschelte und mich umfasste. Sehr sanft und liebevoll zwirbelte er meine Nippel mit den Ringen. Ab und zu zog er sogar dran. Am Hintern spürte ich den Druck seines Kleinen im Käfig, wie er sich zwischen die Backen schob und dort rieb. Leise brummte er vor Genuss vor sich hin. „Hey, du Brummbär, wie wäre es mit Frühstück?“ „Nö, ich habe keine Lust.“ „Ach, du meinst, das ist okay?“ „Jaa!“ Statt einer Antwort griff ich zwischen meinen Schenkeln nach seinem Beutel und packte ihn fest, spielte mit den Kugeln in ihm. Erst zog ich daran, um dann fester zuzudrücken. Ich ließ es nicht zu, dass er auswich. „Na, immer noch der gleichen Meinung?“ Noch einmal zog und drückte ich heftiger. „Ist ja schon gut“, kam jetzt von ihm. „Ich geh ja schon.“ Ich lachte. „Dafür bekommst du nachher noch fünf… Wenn Lisa schon auf ist, wird sie das machen dürfen.“ „Finde ich nicht in Ordnung…“ „Ich weiß, aber trotzdem…“ Dann fiel mir etwas ein. „Warte, erst will ich dich in fünf Minuten im Bad sehen.“ Schnell stand ich auf und ging zu Lisa, die gerade aufwachte. „Guten Morgen, Süße. Kommst du mit ins Bad… Papa kommt auch gleich. Du weißt schon…“ Grinsend nickte Lisa und folgte mir. Dort pinkelten wir nacheinander in eine Schale und füllten es dann in den Irrigator. Es kamen schon fast zwei Liter zusammen. Und es hatte eine wunderschöne Farbe… Wenig später kam Frank und sah, was ihn erwartete. Wahrscheinlich hatte er es auch vergessen oder verdrängt. „Komm, es fehlt nur noch deine Portion“, meinte ich lächelnd. Und er gab sie uns. Als er dann allerdings sah, wie viel das geworden war, stöhnte er leicht auf.

„So, mein Lieber, nun knie dich brav hin. Und du wirst alles aufnehmen.“ Er gehorchte und streckte uns Frauen seinen Hintern hin. Lisa hatte die Kanüle in der Hand und schob ihm diese nun hinten rein. Kaum war das Ventil geöffnet, floss es auch schon. Anfangs ging es gut und leicht, bis es dann nach gut der Hälfte etwas stockte. Um ihn ein wenig zu stimulieren, drückte ich seinen Beutel, was ihn den Bauch zusammenziehen ließ. Und schon floss es weiter. „Es sieht gut aus, etwas noch ein dreiviertel Liter“, kommentierte ich. „Das… das passt nicht mehr“, stöhnte Frank. „Doch, doch, mein Lieber, das passt schon. Du musst es nur wollen.“ „Ich will ja, aber es geht nicht.“ „Tja, wenn das wirklich so ist, dann muss ich wohl nachhelfen. Lisa, gibst du mir mal den dicken Rohrstock…“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen. „Ich.. ich glaube… du hattest Recht… E passt noch…“, kam es gleich von Frank. Ich konnte sehen, wie er sich bemühte, auch den Rest noch aufzunehmen. Und tatsächlich, ganz langsam verschwand es in ihm. Dann, als der Behälter leer war, tauschte Lisa die Kanüle gegen den auf-blasbaren Stopfen aus. Mit einem Klatscher auf den hintern bedeutete sie ihm, es sei alles fertig. Mühsam erhob sich mein Mann und wir konnten sein Bäuchlein sehen, welches von der ungewöhnlichen Flüssigkeit deutlich dicker war. Ich lächelte und meinte: „Ich glaube, heute gehst du später ins Büro…“ Er schaute mich fragend an, weil er offensichtlich nicht verstanden hatte. „Wieso das denn?“ „Na, schau dich doch an. Und das eine Stunde lang…“ Jetzt wusste er, was ich meinte. „Oh nein, bitte nicht…“ „Aber sicher doch. So bleibst du wenigstens eine Stunde. Und dann sehen wir weiter. Das hängt von deinem Verhalten ab. Und nun machst du Frühstück.“ Das war mit dem prallvollen Bauch alles andere als einfach und er mühte sich sehr. Wir schauten ihm dabei zu.

Dann meinte Lisa plötzlich: „Papa, wenn dir das zu anstrengend ist, könnte ich dir für das nächste Mal eine klei-ne Änderung vorschlagen.“ Misstrauisch schaute er seine Tochter an, schien zu ahnen, dass das sicherlich keine Option war. „Und das wäre?“ fragte er dann. „Wir können ja einen Teil – die Menge bestimmst du selber – bei dir oben einfüllen…“ Es dauerte einen Moment, bis Frank kapierte, was Lisa gemeint hatte. „Oh nein, das kommt gar nicht in Frage“, protestierte er dann. „War ja nur eine Idee“, grinste Lisa. „Aber du kannst sicher sein, für das nächste Mal werden wir versuchen, die Menge noch zu erhöhen. Aber du kannst es dir ja noch überlegen – bis wir die Menge sammeln…“ Jetzt schaute Frank doch ziemlich bestürzt, schien ernsthaft drüber nachzudenken. Ich hatte Mühe, mir ein Lachen zu verbeißen. Unsere Tochter und ihre Ideen… Da kam selten etwas Positives für den Betroffenen raus. Der Meinung schien mein Mann auch zu sein, schaute er doch schon wieder so finster. Trotzdem frühstücken wir einigermaßen in Ruhe. Allerdings musste Lisa bald schon los, Frank hatte ja noch Zeit. So verwand die junge Frau, um sich anzuziehen; wir hatten im Nachthemd gefrühstückt. Als sie sich dann verabschiedete, konnte ich sehen, dass sie ihr Korsett sowie Strümpfe und normale Schuhe trug. Auch hatte sie heute auf einen Rock verzichtet, trug eine Jeans. Sie schaute mich fragend an und wollte dann noch wissen, ob man was von ihrem Stöpsel im Popo sehen oder ahnen konnte. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wenn du deinen Popo nicht zu deutlich hin und her schwingst.“ „Ich brauche doch das Training; solltest du auch machen.“ Momentan mochte ich daran nicht einmal denken, nachdem, was die beiden gestern mit meiner Rosette gemacht hatten. „Vielleicht später, mal sehen. Jetzt jedenfalls nicht“, erwiderte ich mit schmerzlich verzogenem Gesicht. Dann zog sie ab. „Pass schön auf Papa auf“, meinte sie noch lachend. „Mach ich. Und von dir bekommt er heute Abend noch jeweils fünf…“ „Och, ein bisschen Zeit habe ich noch. Kann ich vielleicht gleich…?“ Und schon griff sie nach dem Rohrstock, der auch hier bereit stand. Ohne Widerworte hielt Frank ihr den Hintern hin und bekam seine jeweils fünf. Allerdings machte Lisa es heute erstaunlich zahm. Trotzdem zeichneten sich rote Striemen ab. Nun endlich verschwand sie.

Frank stand immer noch mit ziemlich gequältem Gesicht da, was nun natürlich auch noch mit durch die Hiebe kam. Der prallvolle Bauch machte ihm mehr und mehr zu schaffen. „Wie lange muss ich denn noch?“ fragte er mich. Ich schaute zur Uhr. „Dir bleiben noch gut zwanzig Minuten“, sagte ich. „Ich glaube, das halte ich nicht aus“, kam es stöhnend von ihm. „Tja, mein Lieber, da wird dir nichts anderes übrigbleiben. Weil ich nämlich vorher den Stöpsel nicht freigebe… eher später.“ „Das… das meinst du doch nicht ernst“, meinte er. „Doch… wenn du nicht aufhörst, zu jammern.“ Er schluckte und nickte dann. Genüsslich ging ich ins Bad und nahm dort – für ihn deutlich sicht- und hörbar – auf dem WC Platz. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was jetzt in ihm ablief. Schließlich kannte ich das aus eigener Erfahrung sehr gut. Es gibt nur wenig, was frustrierender ist, wenn man selber nicht zur Toilette durfte, aber der Partner das ausnutzte. Zwar musste ich jetzt „nur“ pinkeln, aber das reichte schon. Noch schlimmer wurde es allerdings, als ich dann Frank zu mir rief. Als er dann kam, erhob ich mich, stand vor ihm und er wusste sofort was ich wollte. Ganz schnell leckte er die letzten dort verbliebenen Tropfen ab. Mehr war auch gar nicht gefordert. Dabei konnte ich seinen sehnsüchtigen Blick erkennen. Nur zu gerne hätte er dort selber Platz genommen. Als er fertig war, scheuchte ich ihn aus dem Bad. „Noch bist du nicht dran“, meinte ich und duschte ausgiebig. Dass unterdessen die Wartezeit ablief, war mir klar und außerdem vollkommen egal. Ein bisschen mehr Training hat noch nie jemandem geschadet. Als ich dann fertig war, rief ich ihn. „Wenn du jetzt möchtest, darfst du auch…“ Sehr schnell kam er ins Bad und ich erlöste ihn von dem Stopfen, als er über dem WC stand. Kaum saß er, schoss es laut plätschernd aus ihm heraus. Die Wirkung war auch sehr gut.

Ich ließ ihn nun alleine, ging, um mich anzuziehen. So konnte Frank sich in aller Ruhe entleeren, was erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nahm. Irgendwann später hörte ich die Dusche. Wenig später kam er dann auch ins Schlafzimmer. Man konnte ihm deutlich die Erleichterung ansehen. „Da du nun ja sicherlich völlig leer bist, kannst du ja wunderbar diesen Stopfen hinten tragen“, meinte ich. Dabei zeigte ich ihm einen Edelstahl-stopfen, ein tulpenförmiges oberes Teil auf gut 4 cm dickem Stiel, der in einer ovalen Platte endete. „Der wird dich vor eventuellen Peinlichkeiten bewahren“, erklärte ich ihm und ließ ihn vorbeugen. Gut eingefettet und mit ziemlichen Druck führte ich ihn ein. Kaum steckte er sicher in der Rosette, spürte er auch schon die Besonderheit. Er schaute mich fragend an. Ich nickte. „Ja, der wird dir heute auch ein klein wenig Genuss bereiten. Denn im oberen Teil rotiert eine Kugel, löst dabei Vibrationen aus, die sich auf das Innere übertragen…“ Das war das, was er gleich gespürt hatte. „Schließlich will ich dich ja nicht nur quälen“, ergänzte ich. „Danke, Lady“, sagte er lächelnd. Allerdings ahnte er jetzt noch nicht, wie unangenehm das auf Dauer sein würde. Denn diese Vibrationen und die damit steigende Erregung würden sich natürlich auf seinen Kleinen übertragen, und ihn den ganzen Tag sehr fest in den Käfig quetschen. Und das war auf Dauer ganz bestimmt nicht „nett“. Wie sehr es ihn wirklich gequält hatte, erfuhr ich dann am Abend. Denn da kam er, ziemlich entnervt und meinte, er würde lieber eine ordentliche Tracht auf den Hintern bekommen, als den ganzen Tag dieses nervige Teil in sich zu tragen. Denn natürlich hatte ich durch seine Bekleidung – Miederhose und streng geschnürtes Korsett - dafür gesorgt, dass er unmöglich an den Stöpsel herankam. Zwar war Sitzen kein Problem, aber jede Bewegung machte sich sofort überdeutlich bemerkbar. Ich fand, ich hatte ihm ein wundervolles Teil zur Verfügung gestellt; er sah das „seltsamer Weise“ völlig anders. Männer sind doch so undankbar…

In dieser gewissen Hochstimmung verließen wir gemeinsam das Haus, weil ich heute auch wieder ein paar Stunden im Büro verbringen sollte. Eigentlich genoss ich diese Zeit immer, weil ich mich dann – endlich – mal mit anderen Dingen als Sex bzw. meinem Mann beschäftigen musste. Schließlich bestand das Leben nicht nur aus solchen Sachen. Auch die netten Gespräche mit den Kolleginnen waren sehr erholsam. Wenn sie allerdings wüssten, was ich um meinen Unterleib trug, würde ich mich sicherlich vor intimen Fragen nicht retten können. Bereits jetzt kamen schon mal so Anmerkungen, die mich irgendwie misstrauisch machten. Wussten oder ahnten sie wirklich was? Dabei versuchte ich mich immer so unauffällig wie möglich zu bewegen, und nur zu genau wusste ich, dass Uneingeweihte wirklich nichts sehen konnten. Immer wieder hatte ich mich von Lisa oder Frauke begutachten lassen. Aber wahrscheinlich bildete ich mir nur etwas ein. So machte ich mich also an meine Arbeit. Selbst in der Kaffeepause sprachen wir – wie sonst auch – über unsere Männer. Dabei kamen immer wieder Situationen zur Sprache, in denen die Kolleginnen über ihren eigenen Mann mehr oder weniger klagten. Er tue dies nicht, jenes ja usw. Meistens musste ich mir ein Grinsen verbeißen, weil ich diese „Probleme“ ja nicht hatte. Mein Mann tat alles, was und wie ich wollte. Dank der „guten Erziehung“ hatte ich ihn ja fest im Griff, was ich den Frauen natürlich so nicht sagen konnte. Deswegen gab ich vor, dass mein Mann da wohl anders wäre. Und alle beneideten mich um ihn. Da hätte ich ja wohl einen richtigen Schatz erwischt. Das konnte ich nur bestätigen. Und den jungen Frauen, die noch am Anfang einer Beziehung standen, hätte ich ab und zu liebend gerne ein paar Tipps gegeben, wie man zu solch einer „wunderbaren“ Beziehung käme. Aber ich konnte nun wirklich nicht allen empfehlen, das Geschlecht des Partners hinter Schloss und Riegel zu bringen, auch wenn es sicherlich eine sehr gute Möglichkeit war.

Fast immer verging die Zeit im Büro sehr schnell. Schon hatte ich Feierabend und bummelte anschließend noch ein wenig in der Stadt. Dabei kam ich auch am Second-Hand-Shop vorbei, wo ich gleich mal schaute, ob es etwas Neues gab. Da Elisabeth heute nicht da war, hielt ich mich nicht lange auf, wollte ja niemandem weiter unsere „Eigenheiten“ anvertrauen. Wie es wohl Frank erging, schoss es mir durch den Kopf, ließ mich lächeln. Spontan nahm ich mein Handy und rief ihn an. Zum Glück hatte er gerade ein klein wenig Zeit. „Hallo Süße, wollte mal schnell hören, wie es dir so geht…“ Grinsend hörte ich seinen Kommentar: „Du Hexe, das Ding dort hinten treibt mich noch zum Wahnsinn.“ „Oh, freut mich, das zu hören. Dann erfüllt es ja seinen Zweck.“ „Kannst du dir überhaupt vorstellen, was es bewirkt?“ fragte er ziemlich sauer. „Jawohl, mein Lieber, das kann ich sehr genau, weil ich es auch schon einige Stunden getragen habe.“ „Aber du hattest ja keinen Käfig…“, kam als Antwort. „Was stört dich denn an dem Käfig? Der ist doch nicht neu…“, fragte ich betont unschuldig. „Du weißt ganz genau, was ich meine. Ständig wird da jemand eingequetscht…“ „Das tut mir aber Leid…“ „Na warte, das wirst du büßen...“, kam es von Frank. Ich lachte. „Meinst du nicht, das solltest du dir nochmals überlegen? Oder muss ich erst mit Dominique telefonieren…? Sie freut sich sicherlich auf deinen Besuch.“ Sofort ruderte er zurück. „Na, so habe ich das doch nicht gemeint“, kam von Frank. „Tja, so habe ich da aber verstanden.“ Nach einem Moment kam dann: „Ich… ich werde es heute Abend wieder gutmachen…“ „Darauf freue ich mich schon. Viel Spaß noch.“ Dann legte ich auf und war sehr zufrieden. Und meine Spalte schien sich auch schon zu freuen, sie wurde feucht. Am liebsten hätte ich sie jetzt natürlich gerieben, aber wie denn… ich konnte ja leider nicht dran. Aber mein Popo, das würde doch gehen… So machte ich mich auf den Heimweg, um es dort gleich zu nutzen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 922

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:23.08.15 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Tage der Freude - Tage der Überraschung...




Aber wie das Leben so spielt, kam es anders, weil ich unterwegs Frauke traf. Ihr erzählte ich, was ich mit Frank „angestellt“ hatte. Erst hörte sie aufmerksam zu und zum Schluss meinte sie, jetzt würde ich wohl eine kleine „Ablenkung“ brauchen. Ich nickte grinsend. Frauen wissen natürlich immer besser, was wir brauchen. „Komm mit, vielleicht kann ich ja was für dich tun… Bei ihr zu Hause machte sie erst Kaffee, und während wir warteten, dass er fertig wurde, holte sie einen wunderschönen Vibrator und Gummilümmel zum Umschnallen, beide wie ein Männerteil geformt. Fast gierig betrachtete ich beide, was meinen Popo samt der kleinen Rosette deutlich mehr jucken ließ. Frauke zog Handschuhe an und meinte dann: „Komm Süße, mach dich frei…“ Ruckzuck war das Höschen unten und der Rock oben. Ich legte mich bäuchlings über die Tischkante, bot mich der Freundin regelrecht an. Und sie hatte nichts Besseres zu tun, als einen eingefetteten Finger tief in die Rosette zu stoßen, was mich keuchen und hochzucken ließ., zu angenehm war das Gefühl. Eine Weile bohrte sie drin rum, um dann den Finger gegen den Umschnall-Lümmel auszutauschen, der ihre Hüften zierte. Ebenso schnell und gleich tief – nämlich voll bis zum Anschlag – verschwand er in mir. Obwohl es ein ziemlich kräftiges Teil war, nahm ich ihn auf, wurde gedehnt. Dann wartete die Freundin, drückten den warmen Bauch an meine Rundungen, um dann mit stoßenden Bewegungen zu beginnen. Sie machte es so wunderbar, wie es ein Mann auch nicht besser konnte. Heftiges Kribbeln machte sich breit, was noch mehr wurde, als ihre Finger meinen Busen zusätzlich bearbeiteten. Meine Zitzen mit den Ringen wurden hart. Mann, wie hatte ich es vermisst, so hart genommen zu werden. Und die Frau konnte es super gut. Aber dann stoppte sie, kurz vor meinem Höhepunkt, deren Herankommen sie an zahlreichen Kleinigkeiten sehr leicht ablesen konnte. Natürlich bedauerte ich das, sagte aber kein Wort, weil sie ihn mir ganz bestimmt nicht verschaffen würde, egal, wie sehr ich auch betteln würde. Tief in mir steckend machte sie eine Pause.

Beide hatten wir dabei nicht bemerkt, dass Günther inzwischen nach Hause gekommen war. Natürlich hatte er uns gehört und kam sehr leise, um nachzusehen, was dort los war. Und dann stand er plötzlich da, in der Hand das Holzpaddel. Immer noch steckte der Gummilümmel von Frauke tief in mir und neben ihr auf dem Tisch lag der fast ebenso dicke Vibrator in gleicher Form. „Was für eine angenehme Überraschung; zwei hübsche Popos zusammen in der Küche“, sagte er dann. Wir erschraken und schon wollte Frauke sich aus mir zurückziehen. „Nein, bleib schön dort stecken. Und nun schnalle dir den Gurt ganz langsam ab. Du Anke, sorgst dafür, dass der Lümmel dort bleibt.“ Frauke gehorchte und schnell stand sie ohne da, und befestigte den Gurt nun so um meinen Unterleib, dass alles so blieb. Günther passte sehr genau auf. „Und nun legst du dich neben deine Freundin“, erklärte Günther seiner Frau, die das tat. Wenig später trug sie, genauso wie ich, den anderen dicken Lümmel in ihrer Rosette, die auch ziemlich gedehnt wurde. „Und nun, ihr beiden Hübschen, gibt es für eure Spielchen was hinten drauf. Das Werkzeug habe ich ja schon gleich mitgebracht. Ich dachte so an, sagen wir mal, 15 pro Seite. Was haltet ihr davon?“ Da wir ja genau wussten, dass wir die so oder so bekommen würden, erklärten wir uns gleich einverstanden. Das wiederum gefiel Günther nicht so gut. „Ihr macht mir das zu einfach. Und aus dem Grund bekommt ihr nun zwanzig auf jede Backe.“ Heftiges Schnaufen von unserer Seite war die Antwort. „Fein, ihr scheint euch ja zu freuen, und ich werde dabei sicherlich viel Spaß haben. Ich dachte mir, er bekommt ihr nacheinander fünf auf die linke, dann fünf auf die rechte Hinterbacke. Nach einer kleinen Pause kommt dasselbe rechts.“ Wir nickten nur, wussten wir doch genau, wie unangenehm das gleich werden würde.

„Prima, dann machen wir fünf Minuten Pause, und dann geht es weiter. Ich denke, in einer halben Stunde wer-den wir das hinter uns gebracht haben.“ Und wir würden mit brennenden, glühenden Popo dort stehen, ging es uns durch den Kopf, als wir Frauen uns anschauten. Und dann begann der Mann mit der abgesprochenen Aktion. Was er uns dort auftrug, war alles andere als zahm; im Gegenteil, er gab sich richtig viel Mühe, es laut knallen zu lassen. Richtig heftig wurden die ersten Hiebe nach der Pause, weil dann schon alles schmerzte. Aber das war ihm natürlich völlig egal. Wir verloren dabei jedes Zeitgefühl und am Ende waren wir nur froh, es dann überstanden zu haben. Hinzu kam, dass die gedehnte Rosette auch schmerzte, weil man automatisch beim Treffer die Popomuskel zusammenzog. Günther legte das Holzpaddel zwischen uns und meinte: „Jetzt bleibt ihr noch schön so stehen, weil es ein wunderschönes Bild ergibt. Und ich machte noch einige Fotos, die ich dann Frank und auch Dominique schicken werden. Ich denke, sie werden ebensolch Gefallen daran finden wie ich.“ Au weh, das würde sicherlich noch ein Nachspiel haben, so, wie wir Dominique einschätzten. Leise hörten wir hinter uns die Kamera klicken. Von allen Seiten machte der Mann zahlreiche Fotos, auch mit Nahaufnahmen von dem Lümmel in der Rosette, der inzwischen schon sehr unangenehm war. Zu gerne hätten wir ihn von dort entfernt. Was aber fast noch schlimmer war: während wir beide dort standen, kam Elisabeth nach Hause und auch gleich in die Küche. Das Bild, welches ihr dort bot, musste unnachahmlich gewesen sein. Denn wir konnten hören, dass sie entsetzt tief Luft holte. Demnach musste unsere Rückseite wirklich schlimm aussehen – wir konnten nachher die Fotos „bewundern.“

Allerdings brauchten wir Elisabeth nicht zu erklären, was vorgefallen war. Das konnte sie leicht selber erkennen, hatte Günther doch nichts geändert. Sehr peinlich fanden Frauke und ich, dass bei dieser Aktion auch ein wenig Feuchtigkeit an den Innenseiten unserer Schenkel unter dem Keuschheitsgürtel hervorgequollen war. Das zeigte der jungen Frau nur zu deutlich, dass diese Bestrafung bei uns sogar eine gewisse Erregung ausgelöst hatte. Das war sicherlich etwas, was Außenstehende nie verstehen würden. Aber mittlerweile waren wir bzw. unsere Hintern so gut trainiert, dass das außer einer Strafe eben auch Lustgefühle auslöste. Es würde sicherlich nicht bis zu einem Höhepunkt reichen, wobei ich mir dabei auch nicht ganz sicher war. Irgendwo hatte ich im Internet gelesen, dass es dort Personen gab, die alleine unter Peitsche oder Rute zum Höhepunkt kamen. Vermutlich würden wir es nie so weit treiben… oder doch? Wer konnte schon wissen, was in unseren Männern – oder gar bei Dominique – vorging. Sehr sanft streichelte Elisabeth unsere glühenden, heißen Backen, bedauerte uns ein wenig. Dann erzählte sie, dass Dominique heute am Vormittag Lisa angerufen habe und die beiden jungen Damen zu sich befohlen hatte. Frauke und ich schauten uns an; das konnte nichts Gutes bedeuten. Und genauso war es dann auch. Denn als beide da waren, mussten sie der Ärztin in ihr „privates Kabinett“ folgen. Nacheinander hatten sie auf den dort stehenden gynäkologischen Stuhl Platz nehmen, wo sie sicher festgeschnallt wurden. Erst dann schloss Dominique den Keuschheitsgürtel auf und befestigte in ihm einen Stöpsel… für die kleine Rosette. Als er dann fest dort drinsaß, wurde er Gürtel wieder verschlossen, dass das man den Stöpsel nicht mehr entfernen konnte. Auf die Frage, wie denn das nun auf der Toilette funktionieren sollte, bekamen sie zur Antwort: „Nur mit einem Einlauf. Dazu wird der Verschluss herausgeschraubt.“

Mit ziemlichem Entsetzen schauten Elisabeth und Lisa auf Dominique. Das hatten sie nicht erwartet. Im Stillen hatten sie sich längst als die kleinen Lieblinge der Ärztin gesehen, was nun aber wohl gerade zunichte gemacht worden war. Allerdings bekamen sie auch gleich eine Erklärung. Sie sollten sich langsam dran gewöhnen, in Zukunft ebenso streng wie die Eltern behandelt zu werden. Eine gewisse Dominanz wurde schon akzeptiert, aber sie sollten es nicht zu weit treiben. Um sie daran zu erinnern, dass sie eben – noch – keine Domina ist, war das jetzt die Konsequenz. Vorerst also sollte der Stöpsel mal für eine Woche getragen werden, womit natürlich auch die angedachte Dehnung entfiel. Als beide so hergerichtet waren, verließen sie die Praxis, spürten bereits jetzt beim Laufen den neunen Fremdling im Pop ziemlich deutlich. Erst jetzt fiel ihnen auch die zusätzliche Raffinesse auf, denn in dem kugeligen Stöpsel mussten sich Kugeln befinden, die irgendwie Vibrationen auslösten, die sich im ganzen Unterleib sehr angenehm bemerkbar machten. Dadurch stieg ihre Erregung auf ein nicht geringes Maß, würde aber ebenso wenig bis zum einem Höhepunkt reichen, wie sie feststellten. Das führte natürlich dazu, dass sie beide mehr oder weniger deutlich Dominique verfluchten, wie sie so gemein zu ihnen sein konnte. Langsam trauten wir uns auch, aufzustehen und uns umzudrehen. Jetzt fiel mir auf, dass Elisabeths Brüste wohl deutlicher hervorstanden oder sogar größer waren. Als ich sie darauf ansprach, zog sie ohne Worte einfach ihren Pullover aus. Was darunter zum Vorschein kam, verblüffte uns schon sehr stark. Denn um jeden Busen, ziemlich dicht am Brustkorb, war ein schmaler Edelstahlring gelegt worden. Und ganz offensichtlich konnte die junge Frau ihn nicht ablegen. Als ich sie daraufhin ansprach, meinte sie: „Ein Geschenk von Dominique…“

„Trägt Lisa auch so etwas…?“ Elisabeth nickte. „Natürlich. Angeblich soll das ja unsere Brüste kräftigen, aber ich glaube eher, dass es wieder eine von Dominiques Perversität ist…“ Da hatte sie bestimmt Recht. Was ja nicht hieß, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hatte. „Und am Samstag sollen wir beide zu ihr kommen; sie hat das irgend so eine kleine SM-Party, auf der wir als Sklavinnen präsentiert werden sollen. Sie hat uns davon Bilder gezeigt. Eine von uns beiden steht dann in einem stählernen Fesselrahmen, mit Handgelenk-, Fußgelenk- und Halsmanschette dort festgehakt. Im Mund trägt man dann einen dicken Ballknebel. So kann man im Keuschheitsgürtel gut beobachten und sie darf auch angefasst werden, ohne dass sie protestieren kann. Die andere bekommt Stahlmanschetten um den Hals, Handgelenke sowie oberhalb der Ellbogen; diese werden ziemlich eng auf dem Rücken, die an den Handlenken mit einer Spreizstange gefesselt. Somit ist man ziemlich unbeweglich.“ Wir hatten zugehört und starrten sie an. Was wollte die Frau bloß mit unseren Töchtern machen. Und den beiden würde es vermutlich sogar noch Spaß machen. Das sah man Elisabeth jetzt schon an; sie lächelte nämlich bei der Beschreibung. „Allerdings hatte sie auch erklärt, dass wir – vielleicht – beide den Bauch mit einem ordentlichen Einlauf prall gefüllt bekommen. Dann wäre es natürlich nicht so angenehm. Sie meinte, das wäre sicherlich ein wunderbares Training…“ Wie gut, dass Günther das alles nicht gehört hatte. Sicherlich hätte er zum einen seine Kommentare dazu abgegeben, zum anderen vielleicht Dominique noch weiter aufgestachelt. Aber nun wollte Elisabeth natürlich wissen, was denn mit uns passiert sei. Ziemlich freimütig erzählten wir ihr, dass ihr Vater uns bei einer kleinen Anal-Spielerei erwischt hatte, ohne dass wir sein heimkommen bemerkt hatten. Tja, und dafür gab es dann eben ordentlich was hinten drauf. Wie lange wir denn den Stopfen noch zu tragen hätten. Keiner wusste das und so entschloss sie sich, einfach hinzugehen und zu fragen. Vorher zog sie aber lieber ihren Pullover wieder an. „Er muss das ja nicht unbedingt sehen“, meinte sie dann.

Günther hatte sich in sein Büro verzogen, wie seine Tochter ihn fand. Sie beobachtete ihn eine Weile, fragte dann: „Papa, liebst du die Mama eigentlich noch so wie früher?“ Erstaunt schaute er seine Tochter an. „Was soll denn diese Frage? Natürlich liebe ich sie noch genauso.“ „Obwohl sie ja manchmal sehr streng mit dir umgeht?“ „Na ja, manchmal denke ich schon, ob ich das verdient habe. Aber wenn ich länger drüber nachdenke, finde ich eigentlich immer einen Grund, warum ich das wirklich verdient habe. Dann sehr ich auch die Notwendigkeit ein. Aber wieso fragst du?“ Darauf bekam er noch keine Antwort. „Was würdest du denn tun, wenn Mama dich jetzt plötzlich aufschließen würde, dir den Käfig abnimmt. Sagen wir mal, für einen ganzen Tag.“ Nachdenklich schaute er seine Tochter an. „Keine Ahnung, habe ich noch nie drüber nachgedacht.“ „Würdest du die Gelegenheit benutzen und es dir gleich selber machen?“ „Was fragst du denn so direkt? Willst du deine Mutter davon überzeugen, mich freizugeben?“ Elisabeth schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Würdest du das denn wollen?“ „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Mittlerweile habe ich mich so daran gewöhnt. Ich glaube, ich kann nicht mehr ohne den Käfig.“ Elisabeth lächelte. „Und das soll ich dir glauben? Ein Mann, der freiwillig auf seinen Lümmel verzichtet? Da muss man sich ja ernsthaft fragen, ob bei dir noch alles in Ordnung ist…“ Günther wollte gerade zu einer heftigen Bemerkung ansetzen, als seine Tochter lachte und meinte: „Aber du musst doch wohl wirklich zugeben, dass du nicht ganz normal bist, oder?“ Jetzt hatte ihr Vater verstanden, was seine Tochter gemeint hatte, und nickte. Seufzend sagte er: „Ja, das stimmt wohl. Selber verschlossen, Frau und Tochter ebenfalls. Nein, das kann nicht normal sein… und trotzdem ist es irgendwie schön…“ Elisabeth kam ganz dicht zu ihrem Vater und gab ihm einen liebevollen Kuss. Dabei griff sie fest in seinen Schritt, wo sich der Kleine im Käfig befand. Dann meinte sie: „Eigentlich kann Dominique doch die Schlüssel behalten… oder gleich wegwerfen.“ Damit ließ sie Günther alleine, fragte zuvor aber noch: „Dürfen Mama und Anke den Gummilümmel herausnehmen?“ Er nickte nur.

Freundlich lächelnd kam sie zu uns zurück. „Also, ihr dürft den Gummilümmel rausziehen; Papa hat’s erlaubt.“ Erleichtert taten wir das, aber nur sehr langsam schloss sich das so lange gedehnte hintere Loch. Trotzdem tat der Hintern noch ordentlich weh. Aber das war sicherlich auch Günthers Absicht gewesen. Ich warf einen Blick zur Uhr. „Oh, schon so spät. Ich glaube, ich muss wohl nach Hause. Die anderen kommen auch schon bald. Ich bin gespannt auf Lisa.“ „Vergiss dein Höschen nicht“, meinte Elisabeth lachend und reichte es mir. Das hätte ich wahrscheinlich tatsächlich vergessen. Schnell zog ich es an und verabschiedete mich von den beiden mit einem Küsschen. Günther winkte ich beim Vorbeigehen einen Gruß zu. „Bleib anständig“ rief er mir nach. „Ja, natürlich“, erwiderte ich und war dann weg. Auf dem Heimweg spürte ich sowohl den heftig schmerzenden Hintern als auch die gedehnte Rosette. Immerhin war es ja das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit. Nun muss da aber erst eine Weile Ruhe sein, nahm ich mir vor. Zu Hause waren die anderen noch nicht da, sodass ich mich schnell ums Essen kümmern konnte. Dann kam Lisa als Erste. Als ich sie hörte, rief ich sie gleich in die Küche. Sie sah etwas gestresst aus, was ja kein Wunder war. „Hallo Liebes, na, alles überstanden bei Dominique?“ fragte ich sie. Erstaunt schaute sie mich an. „Woher weißt du schon wieder…?“ „Keine Angst, ich war vorhin kurz bei Frauke und da hat Elisabeth mir davon erzählt. Auch, was am Wochenende stattfinden soll. Würde dir das gefallen?“ „Ich weiß nicht wirklich. Wird sicherlich interessant, aber so rein als „Anschauungsmaterial“…“ „Na, du bist halt was Besonderes… so mit deinem Keuschheitsgürtel. So etwas tragen doch nur wenige Leute.“ „Sind ja nicht alle blöd“, murmelte Lisa halblaut. Hatte sie etwas genug davon? „Na, ich habe mich ja freiwillig dafür entschieden“, kam dann noch. Okay, also keine ernsthafte Krise, dachte ich mir, während ich mit den Vorbereitungen fürs Essen weitermachte. Dabei erzählte ich ihr, was ich vorhin bei Frauke „erlebt“ hatte. Als ich dann sagte, Günther habe uns erwischt und den Hintern gerötet, lachte sie. „Klar, da ist er genauso wie Papa. Zeigst du mir deinen Popo?“ Ich hob den Rock und ließ ihn sehen. Meine Tochter betrachtete ihn eine Weile, meinte dann: „Zieh doch auch noch das Höschen aus…“ Seufzend tat ich das und nun konnte sie auch noch das arg strapazierte Loch zwischen den Backen sehen.

Wollte sie dort gleich wieder anfangen? Nein, zum Glück nicht. „Da brauchst du wohl einige Zeit Ruhe, oder?“ fragte sie grinsend. Ich nickte. „Wäre sicherlich nicht schlecht. Wurde ziemlich heftig bearbeitet.“ „Na, nun tu mal nicht so, als hättest du das nicht auch genossen.“ Langsam drehte ich mich zu ihr um. „Wie kommst du denn darauf?“ wollte ich wissen. „Mama, ich kenne dich. Außerdem ist das eine der sehr wenigen Möglichkeiten, zu einem gewissen Genuss zu kommen.“ Sie hatte mich wieder durchschaut. „Stimmt… leider…“ dann hörte ich, wie Frank zur Haustür hereinkam. „Kein Wort zu Papa, okay?“ sagte ich zu Lisa, die auch gleich nickte. Dann ließ ich den Rock fallen, auf das Höschen musste ich jetzt verzichten. Wenig später kam Frank in die Küche. „Hallo, ihr beiden, schön fleißig? Was gibt es denn?“ „Selber hallo, dauert noch einen Moment. Gibt dann Steak, Bohnen und Kartoffeln.“ „Mmh, lecker“, kam es aus seinem Mund. „Und wie geht es meinem Liebsten?“ fragte ich, natürlich mit Hintergedanken, war er doch geschnürt und gestopft. „Na ja, geht einigermaßen. Du weißt schon…“ Lächelnd nickte ich. „Ja, schließlich soll es dich immer wieder an deine Stellung gewöhnen. Und nun geh und zieh das schicke Kleid an. Dann kannst du den Tisch decken. Wahrscheinlich bin ich dann hier auch fertig.“ Während er die Küche verließ, grinste Lisa. „Ich glaube, das wollte er jetzt nicht hören.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ist doch nicht mein Problem.“ „Da wäre ich nicht so sicher“, meinte Lisa dann. Nachdenklich schaute ich sie an; wusste sie etwas, was ich nicht wusste? Wie sehr sie allerdings Recht hatte, merkte ich wenig später, als Frank nämlich zurück in die Küche kam und in der einen Hand den Edelstahl-BH trug… meinen BH. Mann, wie lange hatte ich den schon nicht mehr getragen… und wie sehr hatte ich ihn „vermisst“… „Schau mal, der ist mir gerade in die Hände gefallen“, meinte mein Mann mehr als süffisant. „Und da habe ich gedacht, den könnte mein Schatz ja mal wieder tragen… wo ich doch noch die Schlüssel dazu habe. Komm, mach dich frei.“ Am liebsten wäre ich ihm ja an den Hals gegangen, aber was sollte ich machen.

Also legte ich meinen Pullover und auch das Korsett ab. Natürlich musste ich dazu auch den Rock ausziehen, sodass Frank meinen wunderschönen roten Popo deutlich zu Gesicht bekam. Allerdings wunderte es mich, dass er nicht danach fragte. Also wusste er darüber Bescheid, schoss es mir durch den Kopf. Dann stand ich fast nackt vor ihm und genüsslich legte er mir den Stahl-BH an, schloss ihn am Rücken und sicherte alles mit dem zugehörigen Schlösschen. Dann nahm er – gemein wie er momentan war – den kleinen Ballon und pumpte auch die Luft noch unter den Schalen heraus, sodass sie die Haut fest an die innenliegenden Gumminoppen legte. Mit einem bösen Blick bedacht, klatschte er mir auf den ohnehin schon brennenden Popo und sagte: „Einen schönen Gruß von Günther soll ich dir bestellen.“ Grinsend machte er sich nun dran, den Tisch zu decken. Ich bekam den Mund fast nicht zu. Was war da denn passiert? Hatten die beiden telefoniert? Oder sich getroffen, nachdem er uns Frauen so „nett“ behandelt hatte? Ich wagte gar nicht zu fragen. Natürlich ärgerte ich mich, dass ich diesen BH tragen musste und noch dazu das Grinsen von Lisa. Dummerweise passte sie aber nicht auf, sodass Frank das mitbekam. Daraufhin verließ er kurz die Küche und kam wenig später mit ihrem BH zurück. „Na, Süße, wie wäre es damit…?“ Seine Tochter wurde etwas blass, hatte sie doch gehofft, davon verschont zu bleiben. Seufzend zog sie also ihren Pullover, Jeans und auch das Korsett aus, ließ sich dann den BH von ihrem Vater umlegen und verschließen. Das einzige Glück war, dass hier keine Luft herausgepumpt wurde. Trotzdem war der BH auch für sie nervig. Als ich sie anschaute, warf sie mir einen leicht finsteren Blick zu. Ich sagte nur: „Vergiss es, trage ihn mit Würde.“ Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, dann nickte sie. Das Essen war fertig und kam auf den Tisch. Wir setzten uns und aßen in Ruhe. Dabei sprachen wir eigentlich nur über normale Dinge, die heute auch passiert waren. Alles andere ließen wir lieber weg, waren zumindest wir Frauen im Kopf mit anderen Dingen beschäftigt, was uns Frank auch ansah, aber er kommentierte es nicht. Vielleicht befürchtete er auch, dass die Strenge auf uns überspringen könnte und auch auf ihn zurückschlägt; war ja alles schon passiert. Dann überlegte er laut: „Wie sind denn eigentlich eure Schenkelbänder? Ihr habt sie ja schon sehr lange nicht mehr getragen.“ Lisa und ich mussten schlucken; er hatte ja leider Recht. „Die liegen im Schrank“, kam dann leise von uns beiden. „Wie wäre es denn, wenn ihr sie holen würdet... um sie dann auch anzulegen?“ Mit einiger Mühe antwortete ich: „Das wäre sicherlich ganz toll.“ „Also, dann mal los.“

Den Mann innerlich verfluchend standen wir Frauen beide auf und zogen los, um das „Gewünschte“ zu holen. Wenig später waren wir zurück. Aufmerksam schaute er nun zu, wie wir uns die Schenkelbänder anlegten und die Schlösser zudrückten. Erst jetzt war er zufrieden. „Sieht doch schick aus… und sind so praktisch.“ Halt den Mund, ging es uns durch den Kopf. Aber sagen taten wir beide nichts, sondern setzten uns wieder. „Ich denke, sie bleiben bis morgen Früh dran“, schien der Mann laut zu denken. Na prima. Frank schaute mich plötzlich direkt an. „Möchtest du etwas sagen, Anke?“ fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. Nein, lieber nicht. „Du hast Angst, gib es zu.“ Und bei diesen Worten legte er die Fernbedienung zu meinem Gürtel deutlich sichtbar auf den Tisch. Langsam nickte ich. Ja, das stimmte, weil er eben manches Mal aus so unberechenbar war. „Hat das, was Günther mit deinem und auch mit Fraukes Popo gemacht hat, nicht gut getan? Aber das war ja wohl absolut nötig. Du kannst froh sein, dass du von mir nicht noch eine Portion bekommen hast.“ Ich schaute ihn an. „Und wieso?“ „Das fragst du noch? Lässt dir von deiner Freundin die Rosette bearbeiten, wirst erwischt und dann wagst du zu fragen, warum du noch mehr auf den Hintern bekommen müsstest? Wirklich heftig.“ Jetzt platzte ich heraus. „Und hat mir das irgendjemand verboten? Habe ich was Verbotenes getan?“ Mir war jedenfalls nichts bekannt. Frank antwortete nicht sofort. „Hätte ich deiner Meinung nach warten sollen, bis du es mir besorgst?“ „Wäre sicherlich besser gewesen“, konterte er. „Und warum?“ „Ich bin dein Ehemann.“ Ich lachte. „Ach, und das ist also deiner Meinung nach Grund genug? Du hättest auch nur mit einem Gummilümmel machen können, weil dein Kleiner ja auch verschlossen ist.“ Peng, der Hieb saß. Frank nickte. „Ja, das hast du vollkommen Recht. Okay, ich gebe zu, da war ich jetzt etwas zu weit gegangen. Soll Frauke es dir doch machen. Vielleicht macht sie es sogar besser als ich…“ Er sah etwas zerknirscht aus. „Ist ja gut.“ Ich streichelte sanft seine Hand, die neben meiner auf dem Tisch lag. „Als „Ausgleich“ kannst du mir ja deinen Hintern hinhalten… bereitwillig…“ Nachdenklich schaute er mich an, genau von Lisa beobachtet. Dann nickte er. „Wenn du das für richtig hältst…“ „Ja, gleich nach dem Essen. Und du bekommst fünf… mit der flachen Hand.“ Erstaunt betrachtete er mich, fing an zu grinsen, weil er genau merkte, dass ich nicht wirklich sauer war. „Akzeptiert“, kam es dann von Frank. Irgendwie erleichtert aßen wir zu Ende. Während Lisa abräumte und den Abwasch machte, bekam Frank seine fünf auf den Hintern.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Slaveforyou
Stamm-Gast

München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

Beiträge: 151

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:31.08.15 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart ,

wieder einmal mehr ein echt Super Fortsetzung danke dafür . Freue mich sehr auf denn nächsten Teil

Schöne Grüße

Slaveforyou
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 922

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:01.09.15 08:03 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, dass ich Euch so lange warten ließ. Muss tatsächlich ab und zu auch etwas anderes tun...


Es klatschte viel lauter als es schmerzte; Frank war da ja bereits deutlich mehr gewöhnt. Übertrieben heftig rieb er sich danach die Hinterbacken, grinste aber übers ganze Gesicht. „Das war ganz schön hart“, meinte er danach. „Pass auf, sonst überlege ich es mir noch“, warnte ich ihm mit einem drohenden Finger. „Ach übrigens, mein Chef hat mir gesagt, dass ich diese Woche wahrscheinlich noch zwei Tage weg muss.“ „Das sagst du mir erst jetzt!“ „Ich habe das doch auch erst heute erfahren.“ Ich grinste breit. „Aber du brauchst nicht zu glauben, dass du dabei auf irgendetwas „verzichten“ musst – außer vielleicht auf deinen „geliebten Spezial-Einlauf“, das weißt du doch.“ „Das können wir ja nachholen…“ „Oh, das werden wir auch. Da kannst du sicher sein.“ Längst überlegte ich, womit ich ihn beauftragen könnte, damit er auch dort „Spaß“ hatte. „Wann musst du fahren?“ „Übermorgen, gleich morgens…“ Na, blieb mir ja noch Zeit… Und bis dahin würde mir schon etwas einfallen. Lisa hatte zugehört und schaute mich an, grinste. Offensichtlich ging ihr dasselbe durch den Kopf. „Aber ich denke, du bekommst jetzt noch so eine „nette“ Füllung, wie findest du das.“ Ich brauchte gar keine Antwort von ihm, ging nur mit ihm ins Schlafzimmer, wo er sich mit meiner Hilfe ausziehen musste. Dann ging es ins Bad, wo Lisa schon wartete. Vor den Augen von Frank leerten wir wieder unsere Blase in die Schale und füllten dann den Behälter. Zum Schluss forderten wir auch meinen Mann auf, sich zu entleeren. Leise seufzend tat er das und sah die gesamte Menge etwas nachdenklich an. Er schien zu überlegen, ob sie wohl passen würde. Auf einen Wink kniete er nieder und langsam schob ich ihm dann langsam dieses „wunderbare“ Darmrohr ganz tief hinein. Mit Genuss pumpte ich dann zuerst den tief innenliegenden Ballon auf und dann die beiden anderen. Bereits jetzt wurde Frank unruhig, sagte aber lieber keinen Ton. Als Lisa sah, dass ich fertig war, öffnete sie das Ventil und schon begann es in den Bauch zu fließen. Bewusst hatte die junge Frau das Ventil nicht ganz geöffnet, damit die Flüssigkeit gut verteilen konnte und keinen allzu großen Druck aufbaute. Das schien auch recht gut zu klappen. Ganz langsam sank der Flüssigkeitsspiegel.

„Na, mein Lieber, wie fühlt sich das an? Geht es dir gut?“ fragte ich zwischendurch und Frank nickte, war ziem-lich mit sich selber beschäftigt. Ich sah, wie er seinen Bauch bewegte, um wirklich alles aufzunehmen. Dann plötzlich unterbrach Lisa den Zufluss. „Mach doch mal ein klein wenig Gymnastik, denn passt der Rest besser“, forderte sie ihn auf und er gehorchte. Kopf runter, Popo hoch und umgekehrt. Leise konnten wir den Inhalt in seinem Bauch glucksen hören, was uns grinsen ließ. Dann ging es weiter und tatsächlich floss der Rest auch leichter hinein. Endlich war das Gurgeln zu hören, der Behälter war leer. Das Ventil wurde geschlossen, der Schlauch entfernt. Nun aber schloss Lisa einen Pumpballon an das Ventil an und pumpte – das Ventil erneut kurz geöffnet – noch dreimal Luft hinein. Man konnte deutlich hören, wie die Luft durch die eingefüllte Flüssigkeit blubberte. Alles entfernt und Frank durfte sich erheben. Deutlich war das kleine Bäuchlein zu erkennen. Während Lisa alles säuberte, schoss mir ein böser Gedanke durch den Kopf. Dann sagte ich zu meinem Mann: „Mir geht gerade der gestrige Abend durch den Kopf. Da hast du dich mir gegenüber sehr unfair benommen. Schon vergessen?“ Er schüttelte den Kopf und schien zu überlegen, was nun kommen würde. „Ich denke, du solltest auch so eine „nette“ Behandlung bekommen.“ Laut gurgelte es gerade in seinem Bauch, ließ ihn auf-stöhnen. „Deswegen wirst du jetzt auch die Treppe rauf und runter laufen… in einem flotten Tempo. Allerdings nicht zehn Mal, sondern das doppelte. Oben bzw. unten angekommen kniest du dich hin und reckst den Hintern zwei Minuten wunderschön hoch, kapiert!“ Er nickte, wusste noch nicht, was das wirklich bedeutete. Denn dank der zusätzlich eingefüllten Luft würde sich die Flüssigkeit bewegen, erst runter und später rauf… „Wenn du damit fertig bist, sehen wir weiter. Also los!“ Lisa war bereits am anderen Ende der Treppe angekommen und beaufsichtigte alles. Da das Bad oben war, musste er zuerst nach unten, dort niederknien und warten. Alles wurde mit der Uhr kontrolliert. Und jetzt bemerkte er, was das bedeutete. Denn jedes Mal, wenn er kniete, den Popo hochreckte, gurgelte es laut in seinem Bauch, das Wasser bewegte sich. Das würde eine perfekte Reinigung ergeben. Für meinen Mann war das natürlich sehr unangenehm und schon bald begann er leise zu fluchen. Aber das interessierte uns Frauen überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, es amüsierte uns. Trotzdem be-eilte Frank sich, die Sache möglichst schnell hinter sich zu bringen.

Je öfter er das tun musste, wurde es immer schlimmer. Deswegen erleichterte ich es nach dem zehnten Mal etwas, indem ich die Luft aus dem ganz tief eingeführten Ballon abließ. So hatte die Flüssigkeit deutlich mehr Raum sich zu bewegen. Und das tat sie dann auch. Als er das zwanzigste Mal wieder ankam, war er völlig ge-schafft, blieb auf dem Boden knien. „Das… das ist eine Tortur…“, keuchte er. „Kann ich mir vorstellen“, nickte ich. „Aber es diszipliniert dich sicherlich sehr schön. Du weißt doch, wie sehr ich es liebe, wenn du schön brav bist.“ Dazu antwortete er jetzt lieber nicht. „Wie lange muss ich denn noch…?“ fragte er leise. „Wie lange kannst du denn noch?“ stellte ich die Gegenfrage. „Gar nicht“, kam es sofort. „Und du meinst, das wäre Grund genug, dir eine Entleerung zu genehmigen?“ Er nickte. Nachdenklich schaute ich ihn ein. „Nein, ich will noch nicht.“ Tiefes Stöhnen war seine Antwort. „Du wirst dich jetzt im Wohnzimmer aufs Sofa legen und warten.“ Mühsam erhob er sich – es gurgelte wieder laut – und schlich ins Wohnzimmer. Als Lisa und ich hinterher kamen, lag er dort flach. „Na siehst du, ist doch schon viel besser, oder?“ Ergeben nickte er. Meine Tochter hatte noch eine Flasche Mineralwasser mitgebracht und stellte sie nun neben ihm auf den Tisch. „Wenn du den Inhalt brav ausgetrunken hast, darfst du dich entleeren“, erklärte ich ihm. Das Gesicht, das er jetzt machte, war wunderbar; eine Mischung aus Entsetzen, Angst und ein klein bisschen Wut. Er schien etwas sagen zu wollen, tat es dann aber doch nicht. „Soll ich dir ein Glas holen oder geht das so?“ fragte Lisa. „Bitte… ein Glas…“, stöhnte Frank. Wenig später stand das Glas auf dem Tisch und wurde gefüllt. „Denk dran, je länger du brauchst, umso länger musst du warten.“ Recht hastig leerte er das Glas, was sich rächte. Denn das Mineralwasser dehnte seinen Magen im prallen Bauch weiter aus… „Mach lieber langsam“, meinte Lisa, was ihr einen finsteren Blick einbrachte. Wir Frauen setzten uns und die nächste Zeit beachteten wir den Mann gar nicht. Langsam bemühte Frank sich, die befohlene Menge aufzunehmen, was immer schwieriger wurde. Nur sehr langsam wurde es weniger. Zwischendurch bat ich Frank dann auch noch, er solle doch in den Keller gehen und uns Frauen eine Flasche Rotwein holen. Äußerst mühsam erhob sich der Mann und folgte er Aufforderung, mit großen Schwierigkeiten.

Als er dann zurückkam, hatten wir Frauen dann doch Mitleid mit ihm und ich erlaubte Frank, zum WC zu gehen. Aber er solle dort bitte keine Sauerei hinterlassen. Erstaunlich schnell war er verschwunden und saß auf dem Klo. Welche Erleichterung musste das für ihn gewesen sein. Lisa und ich grinsten uns an. „Das war aber ganz schön gemein“, lächelte Lisa. „Ach ja? Und das gestern mit mir?“ „Auch nicht besser. Aber er wird jetzt dann völlig sauber und leer sein…“ „War sicherlich auch nötig, nach einem ganzen Tag mit Stopfen…“ „Den muss er doch die Tage, wenn er nicht da ist, tragen, oder?“ „Natürlich. Und wenigstens ein Klistier machen.“ „Aber das kannst du doch nicht kontrollieren…“ „Oh, er wird es schon machen – auch ohne Kontrolle. Ich denke, er ist mittlerweile gehorsam genug.“ Zweifelnd schaute Lisa mich an. „Außerdem kann er ja ein Foto machen…“ „Stimmt, und das muss er dir gleich schicken.“ Es dauerte noch eine ganze Weile, bis Frank zurückkam. Er sah deutlich erleichtert aus, das Bäuchlein war verschwunden. Aber er war erschöpft, legte sie gleich wieder aufs Sofa. Als ich ihm auch ein Glas Rotwein anbot, nahm er dankend an. „Und wie fühlst du dich?“ „Leer, total leer…“, kam es von ihm. „Muss ja auch wohl so sein, nach dem intensiven Training.“ Ich trank vom Wein und meinte dann: „Ich liebe dich, Liebster, besonders, wenn du so wunderbar gehorsam bist.“ Dann beugte ich mich zu ihm und gab ihm einen Kuss. „Und das nächste Mal kümmerst du dich vielleicht weniger um meinen geröteten Hintern, kapiert.“ Er nickte. In Ruhe tranken wir den Wein aus und gingen dann ins Bett. Frank nahm uns zum Glück noch die Schenkelriemen ab. Als ich mit Lisa noch kurz allein im Bad war, gestand ich ihr, dass mich diese Aktion tatsächlich etwas erregt hatte. „Es macht mich immer wieder ein bisschen heiß, wenn ich deinen Vater so „behandeln“ kann.“ Sie grinste. „Da bist du nicht alleine…“ Ich schaute sie an und lachte. „Was bist du doch für ein schlimmes Mädchen…“ „Tja, ganz die Mutter…“ Dann verschwand sie in ihrem Zimmer. Kaum lag ich im Bett, kam Frank auch schon. Er schmiegte sich an mich, legte meine Brüste mit den Ringen frei und begann daran zu saugen und sie zu massieren. Eine Weile ließ ich mir das gefallen, dann angelte ich nach seinem Beutel und massierte ihn kräftig, ließ ihn aufstöhnen. So ging es ein paar Minuten, dann kuschelten wir hintereinander und schliefen schnell ein.


Am nächsten Morgen hatte ich eine Idee, die meinem Mann vielleicht nicht unbedingt gefallen würde. Aber als er im Bad war, zog ich mir eine schwarze Strumpfhose an, die im Schritt offen war. Natürlich kam auch mein Korsett dran. Diesen Stahl-BH hatte er mir zuvor noch abgenommen. Als Frank aus dem Bad zurückkam – wir hatten heute auf den Einlauf verzichtet, weil er ja noch längere Zeit Auto fahren musste – und er mich so sah, bat ich ihn, mir bitte wieder die Schenkelriemen anzulegen und sicher zu verschließen. Die Schlüssel solle er mitnehmen; so würde ich ganz brav bleiben. Breit grinste er mich an und tat es gleich. „Wenn du unbedingt willst…“ Ich nickte. „Für dich…“ Er bekam natürlich wieder den „netten“ Popostöpsel, Korsett und Strümpfe, was er ohne Widerspruch tat. Gemeinsam frühstückten wir zusammen mit Lisa. Bald danach verabschiedete sich Frank und fuhr weg. Jetzt fragte Lisa mich, warum ich denn die Schenkelbänder trug, noch dazu freiwillig. Grinsend erzählte ich ihr, dass ich eine Strumpfhose trug, sie auch nicht ausziehen könnte. Und morgen dürfte ihr Vater dann meine Füße ordentlich ablecken, säubern und verwöhnen… Das würde sicherlich einen sehr pi-kanten Geschmack ergeben. Nun verstand sie und lachte. „Mama, du und deine Idee. Ich weiß nicht, ob ich un-bedingt mit Papa tauschen möchte.“ „Brauchst du auch nicht, Liebes. Hast du überhaupt schon mal Füße oral verwöhnt?“ Zu meiner Überraschung nickte Lisa. „Christiane und ich haben das mal gegenseitig gemacht und fanden das erstaunlich erotisch. Ich kann mir schon vorstellen, warum Männer Frauenfüße erotisch finden: schlank, fein manikürt und glänzend lackiert. Hat schon was. Vor allem, wenn man zum Beispiel zuvor eine Ba-nane zertreten…“ „Du würdest deinem Ehemann auch eine wunderbar Ehefrau abgeben“, meinte ich. „Er hätte vermutlich auch viel Spaß mit dir.“ „Das hoffe ich.“ Sie stand auf. „Ich muss auch gleich los. Was machst du denn jetzt so mit den Schenkelbändern…“ „Einen Rock anziehen und im Büro schön aufpassen“, meinte ich. Es war nun wirklich das erste Mal, dass ich so angekleidet gehen würde. Und Frank hatte die Kette dazwischen recht kurz gemacht, vielleicht nur etwas mehr als dreißig Zentimeter. Es würde eine neue Herausforderung werden. Immerhin konnte ich so wenigstens ganz gut Treppen steigen; darauf achtete er wenigstens immer. Und der Rock musste einfach lang genug sein. „Dummerweise“ hatte ich auf ein Höschen verzichtet, was nun ja auch nicht mehr zu ändern war. Und der offene Schritt meiner Strumpfhose würde auch keine vorsorglich ver-wendete Binde halten. Was also tun, um eventuelle Tröpfchen aufzuhalten? Was blieb mir anderes übrig, als eine Binde dort festzukleben, was schnell passiert war. Aus purem Genuss versenkte ich den Stopfen im Popo, und zusammen mit Lisa verließ ich das Haus.

Der Weg zum Büro wurde lang, sehr lang, weil ich eben nur kleine Schritte machen konnte. Auch dort musste ich aufpassen, wollte ich mich nicht verraten. Immer wieder blieb ich wie nachdenklich stehen; schließlich woll-te ich mich ja nicht verraten. Endlich saß ich an meinem Schreibtisch, konnte mich ein wenig erholen. Dabei kam auch die im Stopfen rollierende Kugel zur Ruhe. Sie hatte meinen gesamten Unterleib bereits wieder sehr kribbelig gemacht. Gut, dass ich die Binde hatte. Plötzlich schaute ich hoch, sah meine Kollegin an, die auf meine Brüste schaute. Dann fragte sie ganz direkt: „Hast du dir etwa die Brüste piercen lassen?“ Als ich an mir her-unterschaute, sah ich es selber. Durch meine Erregung hatten sich natürlich auch meine Nippel versteift und drückten durch die Cups des Korsetts und die dünne Bluse. Mist, daran hatte ich gar nicht gedacht. Denn auch die kräftigen Ringe bildeten sich ab. Deswegen konnte ich nichts anders sagen. „Ja, mein Mann wollte das. Und jetzt finde ich das selber auch ganz toll.“ „Tut das nicht furchtbar weh?“ „Weniger als man denkt“, antwortete ich. Langsam stand die Kollegin auf. „Darf ich dich da mal anfassen?“ Ich hatte nichts dagegen, zumal auch nicht die Gefahr bestand, dass jemand hereinkam. So öffnete ich die Bluse und bot der anderen Frau so die Gelegen-heit, meine Brüste in den Cups anzufassen. „Fühlt sich gut an“, meinte sie und massierte mich sanft. Wow, welch ein irres Gefühl, ging es mir durch den Kopf. Sofort wurden die Nippel noch härter. „Am liebsten würde ich daran saugen und nuckeln“, meinte die Kollegin. „Aber nicht hier…“, meinte ich leise. „Wir können ja vielleicht nachher zu mir…?“ meinte sie dann. Ich schaute sie erstaunt an… Dann nickte ich. „Mein Mann ist nicht da“, sagte ich. Von ihr wusste ich, dass sie nicht verheiratet ist. Ist sie lesbisch? Keine Ahnung. War mir momentan auch egal. Leider zog sie die Hände zurück und ich schloss meine Bluse. Stumm, aber mit glänzenden Augen setzte sie sich wieder an ihren Platz, machte weiter – sehr mühsam, wie es mir schien. Mir erging es allerdings ebenso. Später fragte ich sie dann noch einmal: „Meintest du das ernst?“ Sie nickte. „Wenn du magst… Ich muss mir das unbedingt genauer anschauen.“ Ich konnte das nur zu gut verstehen. „Okay, machen wir um 14 Uhr Schluss…“ Damit war sie einverstanden. Deutlich spürte ich ein Kribbeln im Schoß. Oh Mann, was war bloß mit mir los… Und was würde sie sagen, wenn sie Schenkelriemen und Keuschheitsgürtel sah? War ja nun nicht gerade die „normale“ Ausstattung einer Frau. Wahrscheinlich hatten wir nun beide ziemlich Mühe, uns ausrei-chend auf die Arbeit zu konzentrieren.

Endlich war dann Feierabend und wir konnten aufhören. Relativ schnell verließen wir das Büro und wenig spä-ter auch das Haus. Gemeinsam gingen wir in Richtung Stadt und zu der kleinen Wohnung, in der meine Kollegin wohnte. Gabi, wie die Kollegin hieß, plauderte recht unbefangen über belangloses Zeug, wollte augenscheinlich von ihrer Nervosität ablenken. Denn dass sie nervöser wurde, konnte man ihr deutlich ansehen, je näher wir der Wohnung und dem bevorstehenden Ereignis kamen. Endlich angekommen, hängen wir unser Jacke auf und sie führte mich in die Küche, die sehr gemütlich, aber klein war. „Soll ich uns Kaffee machen?“ fragte Gabi und ich nickte. „Könnte ich jetzt gut gebrauchen.“ Schnell machte sie die Kaffeemaschine fertig und warf sie an. Dann setzte sie sich zu mir an den Tisch. „Gabi, sag mal, was interessiert dich denn nun wirklich. Doch sicherlich nicht nur die Ringe in meinen Nippeln.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, du hast vollkommen Recht; das war nur ein vorgeschobener Grund. Ich weiß bzw. ich ahnte, dass da noch wesentlich mehr ist.“ Etwas erstaunt schaute ich sie an. „Und woher…?“ Offensichtlich war ihr das peinlich, darüber zu sprechen. „Ich habe dich beobachtet, deine Bewegungen… Manchmal auch am Telefon…, wenn du mit deinem Mann gesprochen hast.“ Ich lächelte sie an. „Du meinst also, ich sollte daraus kein Geheimnis mehr machen?“ Gabi nickte. „Und du glaubst, es wird dich nicht zu sehr überraschen?“ „Ich… ich glaube nicht…“, kam es leise. „Na, wenn du dich da mal nicht täuschst…“ Ich machte eine kleine Pause, weil Gabi aufstand und Becher für den Kaffee holte, der bereits fertig war. „In vielen Dingen unterscheide ich mich nämlich – ebenso wie mein Mann – von einer normalen Ehefrau.“ Erstaunt schaute sie mich an. „Und das wäre…?“ Statt einer Antwort stand ich auf, stellte mich neben sie und zog meinen Rock bis über die Schenkelbänder hoch. Deutlich konnte ich hören, wie sie tief einatmete, bevor sie fragte: „Was ist das denn?“ „Das, Gabi, sind sogenannte Schenkelbänder… aus Edelstahl. Und ich kann sie nicht alleine ablegen. Den Schlüssel zu dem Schloss hat mein Mann.“ „Und warum… warum trägst du sie?“ Ich setzte mich wieder trank einen Schluck Kaffee und antwortete erst dann: „Weil er das so will. Damit kann ich zum ei-nen nur kleine Schritte machen, zum anderen meine Schenkel auch nicht spreizen…“ Sie nickte, als hätte sie verstanden. „Ich habe mich bereits vor vielen Jahren entschlossen, meinem Mann zu gehorchen… vollständig und ohne Bedingungen. Er schreibt mir vieles vor, ich gehorche und folge seinem Willen. Und dazu gehört noch etwas. Ich trage für ihn einen Keuschheitsgürtel aus Edelstahl…“ Mit riesengroßen Augen schaute sie mich an. Dann lachte sie. „Na, das ist ja ein toller Witz.“ Langsam schüttelte ich den Kopf. „Nein, das ist kein Witz, sondern die Wahrheit, Gabi. Ich bin absolut sicher verschlossen, kann nicht an mich heran und bekomme nur Sex, wenn mein Mann es will und mich aufschließt. Und ich kann es mich auch nicht selber machen.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
coradwt
Stamm-Gast

Wuerzburg


Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

Beiträge: 283

Geschlecht:
User ist offline
coradwt  
  RE: Mutter und Tochter Datum:02.09.15 12:30 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry braveheart,

was geht denn hier.....kannst doch jetzt nicht einfach so ne Pause machen!!

Lass mich/uns bitte nicht lange auf die Fortsetzung warten.
BITTE!
😘😘

Gruß Cora

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
m sigi
Stamm-Gast





Beiträge: 384

User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:03.09.15 05:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,

es ist immer wieder schön, wie Du es schaffst neue Spannung aufzubauen und auch neue Akteure gelungen ein bindest, Ob Sie es bereut sich bei Ihrer Kollegin geoutet zu haben, oder vielleicht hat die Kollegin ja auch noch Überraschungen.....

Hoffentlich gibt es noch viel zu lesen....


Liebe Grüße

Sigi
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(35) «9 10 11 12 [13] 14 15 16 17 18 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2019

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.32 sec davon SQL: 0.21 sec.