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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.07.18 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


„Was machen wir denn jetzt?“ fragte Dominique, wie um das Thema zu wechseln. „Also was mich betrifft, muss ich euch leider wieder verlassen, obgleich ich sicherlich das eine oder andere noch gerne gemacht hätte.“ Sie warf Dominique und uns einen Blick zu. „Es sind noch einige Dinge liegen geblieben, die ich jetzt am Wochen-ende fertigstellen muss. Und so, wie ich das sehe, werdet ihr keine Langeweile haben.“ Damit ging sie zusammen mit Dominique zur Tür, nachdem sie sich von uns verabschiedet hatte. Wenig später kam die Frau allein zurück. Wir hatten uns auf die Terrasse gesetzt und genossen die Getränke. Hans hatte sich auch zu uns gesetzt, obwohl er sonst meistens mehr im Hintergrund zu finden war. Obwohl er ebenso wie wir, diesen schicken Gummianzug trug, schwitzte er bedeutend weniger als wir. Es lag wohl einfach an der vermehrten Übung. Denn seine Lady verordnete ihm dieses Teil ziemlich oft. Als Dominique wieder bei uns war, meinte sie nur: „Ich denke, wir machen uns heute einfach einen ganz ruhigen, faulen Abend. Schließlich haben wir das wohl verdient. Oder hat hier noch jemand besondere Wünsche?“ Einen Moment sagte niemand etwas, bis Frank dann meinte: „Also ich hatte noch Lust auf einen schöne Verwöhn-Aktion.“ Breit grinste er uns Frauen an. „Und wie soll sie deiner Meinung nach sein?“ fragte Dominique ihn. „Ach kommt, das muss ich doch wohl kaum noch erklären. So viele Möglichkeiten haben wir doch nicht, oder?“ „Nein“, lachte ich und schüttelte den Kopf. „Das stimmt. Du meinst also den Popo bzw. das nette kleine Loch dazwischen, richtig?“ „Oh, gut geraten. Ja, natürlich habe ich das gemeint. Alles andere ist ja zumindest bei euch verschlossen – außer bei dir“, meinte er und deutete auf Dominique. Das war für mich fast das Stichwort, welches ich brauchte. „Sag mal“, meinte ich zu Frank und Lisa. „Wie lange wollen wir das eigentlich noch so weiter treiben?“ Die beiden schauten mich fragend an. „Was meinst du denn?“ „Na, das mit dem Keuschheitsgürtel bzw. dem Käfig. Meint ihr nicht tauch, wir sollten das jetzt endlich mal lassen und uns wie normale Menschen benehmen? Richtigen Sex haben und so? Und du lässt dir deine Jungfräulichkeit nehmen?“ Die beiden und auch Dominique schauten mich an, als wäre ich nicht ganz normal. „Wie war das gerade? Ich glaube, ich habe mich wohl verhört“, kam zuerst von Lisa. „Wieso denn das? Es stimmt doch. Wir sollten wirklich damit aufhören. Hört euch doch nur an, was andere sagen, wenn sie erfahren, was mit uns los ist.“ Frank schaute mich an und meinte: „Seit wann interessiert es dich, was andere sagen. Geht doch niemanden was an.“ „So sehe ich das auch“, kam nun auch langsam von Dominique.

„Denkt doch mal an Frauke und ihre Familie. Wir haben sie quasi auch dazu gebracht, sich diese Dinge anzulegen und sogar dauerhaft zu tragen. Was für eine verrückte Idee. Und auf was muss man dabei alles verzichten. Du, Frank, schau doch nur, wie selten du zu einem Höhepunkt kommen darfst. Klar, ab und zu wirst du mal entleert, was ja wohl nicht das Gleiche ist. Denk nur mal daran, wie schön doch früher die Zeit war, als du es dir nahezu jederzeit selber machen konntest. Wie hast du an meinem Höschen oder den Nylons geschnuppert… Oder Pornobilder angeschaut. Und dann bin ich gekommen und habe dir das zuerst nur untersagt und dann auch noch massiv eingegriffen, indem ich dir den Käfig verpasst hab.“ „Aber damit war ich doch einverstanden“, kam ziemlich lahm von ihm. „Ja sicher, weil ich dir nämlich gar keine Wahl gelassen habe. Und mein eigener Gürtel. Das ist doch nicht richtig, sich als Frau zu verschließen bzw. das vom eigenen Mann machen zu lassen. Wie viele schöne Stunden sind uns dadurch verloren gegangen… Und deswegen meine ich, wir sollten das beenden.“ Einen Moment schwiegen alle. „Und was habe ich dir alles befohlen, was du tun solltest“, ergänzte ich dann noch, mit Blick auf meinen Mann. „Das waren zum Teil ja schon fast unhygienische Dinge. Ich habe dir ja keine Wahl gelassen. Wenn das auch nur ansatzweise bekannt wird…“ „Meinst du wirklich, ich habe das nicht gern getan?“ „Nein, hast du garantiert nicht. Ich denke da jetzt nur an meine „Idee“, dich dazu zu bringen, einem anderen Mann… na, du weißt schon. Gib es doch zu, dir hat das nicht gefallen.“ „Na ja, das stimmt schon. Aber was tut man nicht alles aus Liebe zur eigenen Frau“, murmelte er nun leise. „Und du, Dominique, was du mit uns gemacht hast, war ja auch wohl eher grenzwertig, nicht nur aus Sicht einer Frauenärztin. Das sind alles Dinge, die wir wohl besser lassen sollten. Und auch das Tragen von Damenwäsche, was doch absolut lächerlich ist. Was glaubt ihr denn, wie andere Leute darüber lachen würden, wüssten sie davon.“ Die anderen saßen wie erstarrt da, hatten sich angehört, was ich gerade zu sagen hatte. Und dann kam eine erste echte Reaktion. „Mama, ist dir irgendwie nicht gut? Du hast doch sonst nie so darüber geredet. Und jetzt das? Was soll das?“ Lisa hatte es gesagt und betrachtete mich mit sehr besorgter Miene. „Oh, mir geht es gut. Nur habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, und das ist dabei herausgekommen. Wenn man dann noch hin und wieder zuhört, was so ringsherum gesagt wird, ist das wohl das Ergebnis.“ „Aber bisher hat dich doch das alles auch nicht gestört“, kam nun von meinem Mann. „Vielleicht doch und ich habe es immer verheimlicht…?“ „Nein, das glaube ich nicht. So hast du dich nie benommen, sondern eher noch mitgemacht.“ Nun bemerkte Dominique: „Ich denke, wir sollten alle in Ruhe drüber nachdenken und das, was Anke gerade gesagt hatte, einfach mal so im Raum stehen lassen. Auf keinen Fall jetzt schon irgendwas davon umsetzen. Ihr tragt Käfig bzw. Gürtel weiter und dann sehen wir weiter.“ „Aber ich möchte, dass Frank und Lisa jetzt gleich davon befreit werden. Sie sollen das nicht mehr tragen.“ „Oh, da haben wir ja wohl noch ein Wörtchen mitzureden“, kam dann gleich von den beiden. „Wir wollen, dass alles so bleibt.“ „Immer mit der Ruhe“, ermahnte Dominique uns. Sie schaute mich an und fragte dann: „Anke, meinst du das wirklich ernst? Und wenn ja, warum denn?“ Ich seufzte und sagte dann: „Mal ganz ehrlich. Es ist doch komplett verrückt, so rumzulaufen und sich – und auch anderen – dieses Leben aufzuerlegen. Jeder hat doch das Recht, frei zu leben, wie er das will. Und nicht, wie ich mir das vorstelle. Viel zu lange habe ich über meinen Mann und meine Tochter bestimmt. Wann sie was anziehen sollen oder Sex bekommen. Sogar die Art habe ich festgelegt. Ganz zu schweigen, von den unzähligen Malen, wo sie ordentlich was auf den hintern bekommen haben, weil sie nach meiner Meinung – und nur nach meiner Meinung – nicht das getan haben, wie ich das wollte. Damit muss jetzt Schluss sein.“

Alle starrten mich nachdenklich an. Dann meinte Frank: „Na ja, so ganz Unrecht hast du ja nicht. Du hast uns manchmal schon ganz schön rumkommandiert. Und was den Hintern angeht, auch da hat es einiges gegeben, wobei deiner kaum weniger geschont wurde. Aber du musst auch zugeben, dass es eigentlich immer gerecht-fertigt war. Du hast es ja nicht aus purer Lust gemacht. Dann die Sache mit dem Sex, den du uns – wie du jeden-falls behauptest – vorenthalten hast. Mag ja auch stimmen, aber dafür hatten wir andere ebenfalls lustvolle Dinge bekommen. Ich kann nur sagen, dass ich das sehr selten wirklich vermisst habe. Klar, ohne Käfig hätte ich garantiert so manches Mal an mir selber herumgespielt und ordentlich Genuss dabei gehabt. Das wäre dir sicherlich nicht zugutegekommen. So war ich – sagen wir mal – sehr häufig ziemlich geil und konnte eher das tun, was du wolltest. Dann bleibt noch das, was ich mit anderen Frauen gemacht habe. Okay, war auch nicht alles richtig. Manches habe ich in deinem Auftrag gemacht – weil du es eben wolltest, was mir auch verdammt viel Lust gebracht hatte. Die Dinge, die mir nicht so zusagten, auch das hat es ja gegeben, gehörte wohl ebenfalls mit dazu. Das hast du auch nie übertrieben. Also bin ich der Meinung, alles soll so bleiben, wie es jetzt ist. Ich will auf jeden Fall meinen Käfig behalten. Da kannst du sagen, ich bin verrückt oder nicht. Was du mit deinem Gürtel machst, ist mir allerdings auch nicht ganz egal. Aber wenn du davon befreit werden möchtest, meinetwegen. So, jetzt weißt du Bescheid.“ Dominique grinste. Und Lisa ergänzte noch: „Eigentlich kann ich alles nur bestätigen, was Papa gerade gesagt hat. Klar, bei mir liegt es etwas anders. Aber ich will auch so bleiben wie ich jetzt bin. Ich vermisse ja nichts, weil ich das nie wirklich kennengelernt habe. Deswegen: Finger weg von meinem Schlüssel.“ Jetzt wusste ich nicht, was ich dazu sagen sollte. Mit großen Augen schaute ich beide an und lächelte zaghaft. „Ich nehme mal an, ihr meint das ernst, was ihr gerade gesagt habt.“ Frank und Lisa nickten. „Natürlich meinen wir das ernst.“ Und Dominique ergänzte: „Ich würde vorschlagen, nicht mehr darüber zu reden. Anke überlegt es sich noch einmal. Geht jetzt am besten nach Hause – ohne Gummi – und schlaft eine Nacht drüber. Morgen ist Sonntag und dann habt ihr Ruhe und Zeit, notfalls weiter drüber zu sprechen.“ Damit waren alle einverstanden und wir entledigten uns der Gummikleidung, reinigten sie und hängten alles zum Trocknen auf. Dabei meinte Frank noch: „Was ist das überhaupt für eine plötzliche, verrückte Idee. Ohne Keuschheitsgürtel, das geht doch gar nicht…“ Lisa grinste nur. Dann waren wir fertig und verabschiedeten uns von Dominique und Hans. „Ihr bekommt das schon hin.“

Auf dem Weg nach Hause sprachen wir nicht weiter darüber und auch zu Hause ließen wir das Thema für den Abend weg. Es gab gleich Abendbrot und dann saßen wir längere Zeit auf der Terrasse. Lisa hatte noch längere Zeit mit Christiane telefoniert und ihr wahrscheinlich von meiner „verrückten“ Idee erzählt. Später kam sie dann auch zu uns nach draußen, wo wir den Abend genossen. Die Temperatur war sehr angenehm und auch wieder so ohne Gummi zu sein, war nicht schlecht. „Also mir hat es ziemlich gut gefallen, was Dominique wieder mit uns angestellt hat“, kam dann von Frank. „Und an Gummi – selbst den ganzen Tag oder länger zu tragen – kann man sich durchaus gewöhnen. Vielleicht sollten wir das für uns auch öfters machen.“ Lisa nickte und auch ich fand es gar nicht schlimm. „Jetzt stellt euch mal vor, wir tragen transparente Anzüge… Das muss doch ganz besonders geil aussehen.“ Ich nickte. „Ja, wenn man die passende Figur und sonstige Ausstattung hat…“ „Ha, das musst du gerade sagen,. Mit deinen beringten Nippeln“, kam von meiner Tochter. „Kannst du dir ja auch machen lassen“, erwiderte ich. „Nee, ganz bestimmt nicht. Mag ja schick aussehen, tut aber garantiert ziemlich weh, wenn man es machen lässt.“ Das konnte ich nicht ganz bestreiten. „Das macht bei mir aber keinen Sinn“, meinte mein Mann. „Man sieht ja nichts, wenn ich meine Korsetts oder sonstigen Sachen anhabe.“ „Dann natürlich nicht“, lachte Lisa. „Ich dachte auch eher zu Hause, nur für uns…“ „Ja, dann allerdings. Aber darüber können wir ja noch nachdenken.“ Eine Weile sagte niemand was. Inzwischen war auch die Flasche Wein leer und mir gingen dann auch zu Bett. Im Bad traf ich auf Lisa. Sie saß auf dem WC und ließ es lustig aus sich herausplätschern, während ich am Waschbecken bereits Zähne putzte. Grinsend schaute ich zu, sagte aber nichts. Wenig später wechselten wir die Plätze. Dabei stellte ich fest, dass es bei mir auch kaum anders ausschaute. Auf jeden Fall war es kein deutlicher Strahl… Im Bett neben Frank, der sich an mich heranschob, meinte ich nur: „Wie fandst du es denn bei Dominique?“ Er stöhnte leise auf. „Also manchmal find ich die Frau mit ihren Ideen schon sehr anstrengend. Nein, aber insgesamt wieder irgendwie lustig. Das Bild, welches wir vier – Hans war ja auch mit dabei – muss schon irgendwie lustig gewesen sein. Doch, ich fand es nett. Und du?“ Aufmerksam schaute er mich nun an, wären eine Hand meinen Busen sanft streichelte. „Dir ist schon klar, was du da machst?“ fragte ich ihn. „Klar, wieso? Glaubst du, ich merke das schon nicht mehr?“ „Na ja, ich denke nur, es ist nicht ganz fair, mich jetzt heiß zu machen.“ Frank grinste. „Ach, gnädige Frau möchten mehr…?“ „Auf jeden Fall… wenn du so weitermachst.“ „Okay, dann solltest du vielleicht unseren speziellen Gummifreund schon mal bereitlegen. Dann kann ich ihn ja doch noch zum Einsatz bringen.“ Langsam holte ich also das gewünschte Teil aus der Schublade, reichte ihn meinem Mann rüber.

„Du hast ja gar nicht gefragt, ob ich überhaupt dazu bereit bin“, sagte er dann, nachdem er den Gummilümmel in Empfang genommen hatte. „Komm, nun tu doch nicht so. ich sehe dir doch an, dass du es kaum erwarten kannst.“ „Nur, weil ich sonst auch immer gerne deinen Popo benutzen möchte, soll das jetzt auch so sein?“ Ich nickte. „Wobei mir das eigentlich ziemlich egal ist, wie du das anstellst.“ Er grinste und machte nun Anstalten, aus dem Bett aufzustehen. „Hey, was soll das denn werden?“ „Du hast doch gerade gesagt, dir wäre es egal, wie ich das machen will, oder?“ Ich nickte. „Also habe ich mich ganz spontan entschieden, es mit dem Lederpaddel zu machen.“ „Halt, so habe ich das aber nicht gemeint“, protestierte ich sofort. „Das ist unfair!“ „Ach ja? Und wieso? Du kannst mir nicht die freie Wahl lassen und dann doch Vorschriften machen.“ Ganz liebevoll zog ich ihn zurück ins Bett. „Ach Liebster, du kannst es doch viel angenehmer machen. Und das weißt du. meinetwegen darfst du morgen das Lederpaddel benutzen…“ Einen Moment tat er so, als müsse er drüber nachdenken. Dabei war ihm garantiert vollkommen klar, was er wollte. „Also gut. Aber glaube nicht, dass ich das vergesse.“ Nein, da war ich mir absolut sicher. Das würde er nicht vergessen. So legte ich mich bäuchlings hin und präsentierte ihm meinen Popo, das Nachthemd schön hochgeschoben. Ich wusste doch nur zu genau, wie sehr ihn allein dieser Anblick schon antörnte. Als ich dann auch noch damit wackelte, kam er sofort näher und drückte mir dort Küsse auf, während die Hände mich streichelten. „Mmmmhhhh…. Das ist doch viel besser“, ließ ich leise hören. Nun kam zu seinen Händen auch noch seine Zunge, die schon sehr bald zwischen den runden Backen ihren Weg suchte. Und ganz geschickt ließ er meine kleine Rosette immer wieder aus, huschte drum herum. Anfangs fand ich das ja ganz gut, aber je länger er das machte, umso mehr wünschte ich mir, doch endlich dort Halt zu machen. Aber das schien Frank genau zu spüren – und er tat es nicht. Ich war knapp davor, ihn aufzufordern, es mir dort endlich zu machen. Dann – endlich – blieb seine Zunge dort und machte es mir so gründlich wie es ging. Wanderte sie zuerst noch außen drum herum, begann sie sehr bald dort einzudringen. Ich konnte nicht anders, drückte ihm meinen Popo entgegen, sodass er seine Arme unter mir durchschieben konnte. Auf diese Weise presste sich sein Gesicht fest an mich. Mit geschlossenen Augen ließ ich mich von meinem Mann verwöhnen. Ich brauchte meinen Keuschheitsgürtel überhaupt nicht abzulegen, schoss es mir dabei durch den Kopf. Denn dann würde mein Mann es mir mit ziemlicher Sicherheit dort nicht mehr so intensiv machen, wie gerade in diesem Moment.

Ich weiß nicht, wie lange seine Zunge mich dort verwöhnte. Aber irgendwann zog er sich zurück, kam aber wenig später mit dem umgelegten Gummilümmel zurück. Ihn hatte er sogar eingecremt, sodass er sofort leicht in mich eindrang. Noch fester drückte ich ihm den Hintern entgegen, wollte das harte Teil tief in mir spüren. Auch das war besser als das Original, vor allem bedeutend ausdauernder… Immer wieder rammte er das Teil in mich, sodass sein warmer bauch an meine Hinterbacken klatschte. Hatte er früher meine Spalte auch so hart gestoßen? Ich wusste es nicht mehr, war mir letztendlich aber auch egal. Hauptsache, er machte es mir jetzt gründlich. Und genau das tat er. Allerdings war mir auch klar, dass es zum einen wesentlich länger dauern würde, mir einen Höhepunkt zu verschaffen, und zum anderen war es schwieriger, das überhaupt zu schaffen. Aber auch das störte mich nicht. Mir eichte letztendlich bereits das, was er jetzt schon mit mir trieb. Klar, ein genussvoller Höhepunkt war immer sehr schön, aber doch nicht unbedingt das Ziel. Schon sehr lange lebten wir doch beide mit weniger. Und, fehlte uns wirklich was? Unermüdlich rammelte mein Liebster mich nun so; anders konnte ich das einfach nicht nennen. Und schon bald keuchten wir beide leise, genossen es. Irgendwann wurde er dann langsamer, um dann doch das Spiel zu beenden. Er lag auf mir, drückte mich aufs Bett und flüsterte mir ins Ohr: „Und morgen werde ich deinen Popo hübsch röten…“ Ich nickte und erwiderte: „Du kannst aber sicher sein, dass ich das bei dir auch mache.“ Leise konnte ich ihn lachen hören. „Sind wir wieder am Anfang? Jeder verwöhnt den anderen?“ Ich nickte. „Wenn es dir lieber ist, kannst du es ja auch Lisa machen lassen…“ Es war mir so, als würde Frank zusammenzucken. „Das meinst du jetzt aber nicht ernst, oder? Du weißt doch, wie heftig sie das macht…“ „Ach, das kommt dir doch nur so vor.“ „Also gut. Ich lasse sie das machen, wenn sie es auch bei dir macht.“ „Abgemacht. Und nun runter von mir. Ich muss schlafen.“ Frank lachte. „Ach ja? Erst lässt man sich dort mit dem Mund verwöhnen, dann mit unserem „gemeinsamen“ Freund und nun soll ich verschwinden? Und was ist mit mir?“ Immer noch lag er auf mir, presste mich auf die Matratze. „Du bekommst morgen dein Teil… nachdem Lisa mit dir fertig ist. Dann haben wir deutlich mehr Genuss.“ „Na, meinetwegen“, kam jetzt von ihm und er zog sich zurück. Der natürlich immer noch harte Gummifreund rutschte aus mir heraus. Langsam nahm Frank ihn mit dem Gurt ab und legte ihn beiseite. Einen kurzen Moment hatte ich noch den Eindruck, er wollte dort mit seiner Zunge „nacharbeiten“ – hatte er noch nie getan. Aber dann nahm er doch ein Kosmetiktuch… Wenig später lag er dann neben mir. „Schlaf gut“, konnte ich noch hören. Dann drehte er sich auf seine Seite.

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Leia
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  RE: Mutter und Tochter Datum:22.07.18 14:01 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

heute war ich echt positiv überwacht, und wir haben echt was mitnehmen können alle die das Kapitel aufmerksam gelesen haben.

Es hat mich berührt das Anke erkannt hat das Fehler gemacht wurden in ihrer Beziehung aber auch im Umfeld lief vieles falsch was sie ansprach.

Das darf jetzt nicht unter den Tisch gekehrt werden sondern muss noch einmal zum Thema gemacht werden am besten in großer Runde, dann alles auf den Tisch gepackt.

Wir konnten bisher ja vieles lesen nicht alles war schlecht, es war auch einiges gutes bei, wenn sie das auf die Reihe bekommen sollte es möglich sein weiter zu machen vll ohne Neubeginn.

Auf jeden Fall ist es aufregend und ich bin unglaublich neugierig und gespannt was hier noch kommen wird.
Vielen Dank für alles.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:28.07.18 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, manche Leute sind tatsächlich lernfähig...
Aber ihr habt mir das ja auch ziemlich deutlich mit auf den weg gegeben. Jetzt hoffe ich nur, dass euch die neue Anke gefällt...




Am nächsten Morgen, gleich beim Aufwachen spürte ich meine kleine Rosette immer noch ziemlich deutlich. Sie tat nicht weh, aber es war eben zu merken, dass sie gestern verwöhnt worden war. Als ich mich zur Seite drehte und meinen Mann anschaute, konnte ich sehen, dass er es mir ansah. Er grinste nämlich ein klein wenig hämisch. „Kommt davon“, meinte er dann und stand lachend auf. „Na warte“, murmelte ich, „mal sehen, wer nachher noch lacht.“ Aber das hörte Frank schon nicht mehr, er war bereits auf dem Wege in die Küche. Mit einem leisen Seufzer stand ich auch auf und ging ins Bad, wo ich auf Lisa stieß. „Hey, du schon auf? Ist aber ganz schön früh“, bemerkte ich. „Wem sagst du das“, murmelte meine Tochter. „Aber Sophie will mich schon vor Öffnung sprechen. Keine Ahnung, was los ist.“ Sie stand vor dem Spiegel und bürstete sich. „Bist dann trotzdem einigermaßen pünktlich zu Hause?“ Lisa schaute mich und nickte. „Wieso?“ „Ach, dein Vater und ich hatten gestern noch eine kleine Diskussion. Dabei ging es um einen roten Popo.“ Lisa grinste bereits. „Ach, geht das wieder los?“ „Tja, er wollte mir den Popo mal wieder mit dieser Farbe versehen, worauf ich ihm erklärte, dann wäre sein Hintern auch dran. Na ja, und dann schlug er vor, dass du das wohl machen könntest. Selbst auf die Gefahr, dass du es vielleicht härter machst als ich…“ „Und darauf hat er sich eingelassen?“ Ich nickte. „Wow, da staune ich aber. Dann bin ich auf jeden Fall pünktlich. Das kann ich mir doch nicht entgehen lassen.“ Leise seufzte ich. „Genau das habe ich befürchtet. Aber bitte nicht so hart…“ „Nein, du kennst mich doch… Würde ich nie machen…“ Ich schaute sie an, wie sie so breit grinsend vor dem Spiegel stand. Dazu sagte ich jetzt lieber nichts. Denn nun drehte sie sich um und meinte mit einem listigen Blick: „Aber ihr zieht bitte alle beide eurer schickes Gummihöschen den ganzen Tag an…“ Sofort schüttelte ich den Kopf und protestierte. „Nein, das kommt gar nicht in Frage! Du weißt ganz genau, was das bewirkt…“ Lisa nickte. „Ja, genau deswegen. Alternativ kannst du auch das Doppelte bekommen…“ Na toll. Das kam wohl in etwa auf das Gleiche heraus, obwohl sie ja noch keine Zahl genannt hatte. „Also, was ist dir lieber?“ Leise seufze ich und sagte dann: „Das Gummihöschen…“ „Okay; sagst du es auch gleich Papa?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, verließ sie das Bad. Jetzt beeilte ich mich und ging dann – ohne mich schon anzuziehen – in die Küche. Dort wartete Frank und Lisa war auch gerade gekommen. Sie saß an ihrem Platz und schaute mich erwartungsvoll an. Also rückte ich gleich damit raus. „Lisa wird es heute Abend mit uns machen“, meinte ich. Erstaunt schaute Frank mich an und fragte dann: „Was wird Lisa mit uns machen?“ „Na, du weißt schon, den Popo röten…“

Frank schaute seine Tochter an, fand das deutlich sichtbar nicht sonderlich gut. „Muss das sein?“ fragte er dann. Sie nickte. „Und außerdem ziehst du dein Gummihöschen an – für den ganzen Tag.“ „Ich soll was? Ich glaube, ihr beiden spinnt. Wisst ihr überhaupt, was das bedeutet?“ „Ja“, kam fast synchron von uns. „Das macht die Haut an den Popobacken wunderbar weich und sehr aufnahmefähig.“ „Das tut dann doch doppelt weh! Nö, mache ich nicht. Kommt gar nicht in Frage.“ „Tja, dann wirst du eben die doppelte Menge bekommen. Ob das besser ist…?“ Frank schaute erst Lisa, dann mich ab. „Sagt mal, was geht hier eigentlich vor? Was soll das?“ Ich lächelte und meinte: „Darf ich dich vielleicht erinnern, dass es deine Idee war…?“ „Ja, das weiß ich schon. Aber nur, dass Lena das machen sollte – mehr nicht.“ Jetzt sagte Lisa: „Wenn ich das bei euch beiden machen darf – meinetwegen auch machen soll, dann lasst mir auch ein wenig Spaß.“ „Spaß nennst du das? Na, ich weiß nicht…“ Bevor die Diskussion noch endlos weiterging, meinte Lisa: „Tut mir leid, ich muss los.“ Und schon stand sie auf und verließ die Küche. Jetzt saßen nur wir beide da, wussten auch nicht recht weiter. „Also ich ziehe wohl lieber das Gummihöschen an“, meinte ich dann zu Frank. „Solltest du auch tun…“ Einen Moment brummte er noch vor sich hin, dann nickte er. „Okay, wenn du meinst.“ „Und zusätzlich ziehst du dein Hosen-Korselett an. Dann liegt das Höschen gut auf der Haut.“ Offensichtlich war er wieder kurz vor einem Disput, ließ es dann aber doch bleiben. Er hatte wohl eingesehen, dass es ohnehin nichts bringen würde. Fast zur Beruhigung meinte ich noch: „Ich werde das gleiche anziehen…“ Kurz schaute Frank mich an, dann nickte er. Also gingen wir beide erst noch ins Bad und dann zum Anziehen. Dort suchte ich unsere Gummihöschen aus der Schublade und reichte Frank seines. „Sei lieb und zieh es jetzt einfach an.“ Ich lächelte ihn an, sodass er kaum noch was dagegen sagen konnte. Ich stieg auch in mein Höschen und als nächstes kam das Hosen-Korselett dran, welches meinen Körper sehr fest umfasste. Das lag aber mehr am Hosen-Korselett als an meiner Figur. Grinsend konnte ich dabei sehen, dass Frank sich mit seinem Teil auch abmühte.

„Du hast doch nicht etwa zugenommen?“ fragte ich eher scheinheilig. „Nein, das verdammte Ding ist einfach zu eng. Oder hast du mir ein anderes Modell hingelegt…?“ Er schaute mich an, wartete wohl auf eine Antwort. „Nein, habe ich nicht“, meinte ich und half ihm dann, sodass er zum Schluss ebenso fest verpackt war wie ich. „Und wenn ich jetzt mal pinkeln muss?“ fragte er dann. „Tja, mein Liebster, da wird es dir wohl wie mir ergehen: ist nicht.“ Natürlich wusste er genau, was das bedeutete. Man musste sein Getränkekonsum sehr unter Kontrolle halten. „Aber das ist doch nicht neu für uns“, meinte ich, obwohl das manchmal schon verdammt schwierig wurde. „Hier, deine Strumpfhose“, meinte ich dann noch und reichte Frank nun eine schwarze Feinstrumpfhose. „Hast du eigentlich eine Ahnung, wie warm solch ein Ding ist?“ fragte er, zog die Strumpfhose aber schon ganz brav an. „Ja, wieso? Ich trage sie doch auch?“ „Aber du ziehst doch eine weiße Strumpfhose an. Das ist ja wohl ein gewaltiger Unterschied.“ Ich stellte mich aufrecht hin und schaute Frank direkt an. „Sag mal, was ist denn heute mit dir los! Musst du denn an allem herummeckern? Tust du doch sonst auch nicht. Hast wohl schlecht geschlafen.“ Wow, jetzt ging es erst richtig los. „Nein, ich habe nicht schlecht geschlafen. Aber du machst aus den kleinen Andeutungen von gestern Abend gleich so ein Theater. Zieh dies an, mach das und alles solche Dinge. Und dann bringst du Lisa auch noch auf verrückte Ideen. Mir reicht’s!“ Wütend zog er sich weiter an. „Ich glaube, du spinnst. Ich habe Lisa überhaupt nichts vorgeschlagen. Du wolltest es doch unbedingt von ihr gemacht bekommen. Und nun das hier. Pass bloß auf, sonst fällt mir noch mehr ein… spätestens heute Nachmittag.“ Langsam schiene r sich wieder zu beruhigen. „Ist ja schon gut“, gab er leise zu. „War doch nicht so gemeint“, kam leise von ihm. Streng schaute ich ihn an. „Oh doch, mein Lieber, es war genau so gemeint, wie du grade gesagt hast. Und das muss ich mir nicht bieten lassen.“ Auch ich zog mich weiter an, sagte nun kein Wort mehr, bis Frank zu mir kam und mich in die Arme nahm. „Tut mir leid“, meinte er leise. „Ich bin nur etwas nervös, weil wir das doch längere Zeit nicht mehr gemacht haben. Du weißt doch selber, wie einfallsreich unsere Tochter ist.“ „Also wäre es dir doch lieber, wenn ich das mache?“ fragte ich sofort. „Kommt nicht in Frage; dafür ist es jetzt zu spät.“ „Ist mir auch klar“, kam von ihm. Dann lächelte er und sagte: Ach, wir werden das schon schaffen.“ Ich lachte. Mal sehen, ob du heute Abend auch noch so optimistisch bist. Obwohl… ich habe keine Ahnung, was Lisa sich vorstellt.“

Damit ließen wir das Thema und machten uns fertig, das Haus ebenfalls zu verlassen. Das erste Stück gingen wir zusammen. Als wir uns dann trennten, weil jeder einen anderen Weg ging, Abwartend stand ich da und schaute Frank an. Er sagte nichts, rührte sich auch nicht. „Na, mein Lieber, was ist jetzt?“ Frank stand da, als wenn er nicht wüsste, was er tun soll. „Und, wie hättest du es gerne?“ fragte er mit einem leisen Seufzer. „Wie war das? Ich glaube, mein Lieber, ich habe dich wohl nicht richtig verstanden. Meinst du, es hat sich etwas geändert, nur weil ich neulich mal so eine „Idee“ geäußert habe?“ Zu meiner Verblüffung nickte er. „Ja, das hatte ich gedacht.“ Frech grinste er mich an. „Das glaube ich doch jetzt nicht“, meinte ich ziemlich verblüfft. „Ich kann dir nur empfehlen, jetzt sofort das Übliche zu tun. Es könnte sonst sehr leicht passieren, dass du hier gleich was an die Ohren bekommst.“ Ziemlich streng kam meine Antwort. „Das, meine Süße, traust du dich nicht. Was sollen denn die Leute denken, die hier gerade zuschauen.“ Es waren tatsächlich ein paar Leute da. „Die werden mir wahrscheinlich eher zustimmen, auf jeden Fall die Frauen.“ Davon waren nämlich mehr da als Männer… Frank schaute sich um und nickte dann langsam. „Da könntest du allerdings Recht haben, also gut, ich beuge mich deiner rohen Gewalt.“ Während er also brav auf die Knie ging und meine Füße in den Schuhen küsste, meinte ich noch: „Ich werde das Thema heute noch Lisa besprechen. Dann wirst du ja sehen, was dabei herauskommt.“ Inzwischen war er fertig und stand wieder vor mir. Eine Frau, die gerade vorbeikam, blieb stehen und meinte: „Ist doch immer wieder ein schöner Anblick, wenn Männer das tun, was wir Frauen uns wünschen.“ Frank warf ihr einen eher unfreundlichen Blick zu, worauf sie lächelnd sagte: „An Ihrer Stelle wäre ich lieber etwas vorsichtiger.“ Dann ging sie weiter. Ich lächelte und meinte: „Tja, da hat sie wohl nicht ganz Unrecht.“ Frank drehte sich um und wollte gehen. Ich rief ihm noch hinterher: „Sieht doch ganz so aus, als wenn ich wieder strenger mit dir sein müsste. Meine momentan ruhigere Art scheint dir gar nicht zu bekommen.“ Mit einem Lachen ging ich dann in meine Richtung. Ziemlich vergnügt kam ich im Büro an und meine Kolleginnen schauten mich erstaunt an. Aber ich erzählte ihnen nichts von dem kleinen Vorfall. Sehr zufrieden begann ich nun mit meiner Arbeit, war schnell darin vertieft und dachte bald schon nicht mehr an das, was eben stattgefunden hatte. Erst, als ich dann meine Mittagspause machte, fiel es mir wieder ein. Dabei wurde mir erst richtig klar, was er sich eigentlich für eine Frechheit geleistet hatte. Schließlich waren er und Lisa es doch, die unbedingt so verschlossen bleiben wollten. Ich hätte mir ja schon vorstellen können, wieder ohne Stahl zwischen den Schenkeln zu sein, auch wenn es zu Anfang sicherlich ein seltsames Gefühl gewesen wäre. Aber jetzt, wo sich nichts ändern sollte, bedeutete das doch wohl auch, er habe s wieder wie früher zu mache. Nun gut, das müsste ich ihm wohl wieder klar machen.

Während ich noch darüber nachdachte, kam ich an „meiner“ Bäckerei vorbei und holte mir eine belegte Seele, um sie gleich zu essen. Dabei bummelte ich durch die Fußgängerzone, um mich dort in die Sonne zu setzen. Während ich also die Leute dort beobachtete – wie kann man nur auf solchen abartig hohen Absätzen laufen – dachte ich darüber nach, was ich denn nun mit Frank anstellen sollte. Denn so ganz ohne Strafe sollte er nicht davonkommen. Allzu streng wollte ich aber auch nicht sein. Und während ich also so da saß und nachdachte, setzte sich plötzlich jemand neben mich. Einen Moment ignorierte ich die Person, bis sie mich ansprach. „Hallo Anke.“ Jetzt drehte ich mich zur Seite und schaute die Frau, die sich dort hingesetzt, genauer an. „Hallo Claudia“, sagte ich dann. „Dich habe ich ja lange nicht mehr gesehen. Wie geht es dir?“ „Danke, mir geht es gut, und dir?“ Auch, bin zufrieden. Wo warst du denn, dass ich so lange nicht gesehen habe.“ „Ich habe eine Woche Urlaub gemacht“, meinte die Frau. „Und, gut erholt?“ Jetzt sah ich, dass Claudia ein wenig das Gesicht verzog. „Na ja, es war eine Art Training.“ „Training?“ Ich schaute sie fragend an. „Wofür brauchst du denn Training? Ich denk, du dürftest doch alles können.“ „Training ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort. Vielleicht sollte ich eher sagen „Auffrischung“. Das war es nämlich.“ „Und wofür?“ Es sah fast so aus, als wolle sie damit nicht herausrücken. Aber dann sagte sie: „Ach, was soll es denn. Du wirst das verstehen. Ein guter Freund meinte, ich sei in manchen Dingen, was eine devote Frau angeht, ein wenig aus der Übung…“ Oh, jetzt wurde es interessant. „Und was bedeutete das im Endeffekt?“ „Ich war eine Woche in einer Art Erziehungscamp für Erwachsene. Allerdings war es etwas vornehmer als früher.“ Sie grinste. „Wenigstens brauchten wir nicht in Zelten auf Liegen zu übernachten. Aber das Übernachten war deswegen nicht unbedingt bequemer.“ „Jetzt sag nicht, ihr musstet in Käfigen oder gar Zellen übernachten“, meinte ich grinsend. „Nein, das nicht. Aber ich habe zum Beispiel eine Nacht in einer Art Zwangsschlafsack verbracht. Er war aus sehr festem Stoff, lag ziemlich stramm um meinen Körper und war seitlich am Bett festgeschnallt. So konnte ich mich kaum bewegen und hatte noch einen Knebel sowie eine Augenmaske. Das war eine verdammt lange Nacht.“ „Ich dachte, du schläfst ohnehin eher ruhig. Musstest du früher bei deinem Mann doch auch…“ Claudia nickte. „Ich sagte ja, eine Art Training…“ „Klingt irgendwie unbequem“, meinte ich. „Oh, das ging ja noch. Andere Dinge waren deutlich schlimmer. So wurde ich einen halben Tag – mehr ging ja wohl kaum – in einem Nylonganzanzug verpackt zusammengebunden: bäuchlings, Arme auf dem Rücken, Unterschenkel nach oben geklappt, dann die Fußgelenke an die Handgelenke zusammen mit den Oberschenkeln, den Ellbogen an den Fuß gebunden, zusätzlich die Oberarme zusammengeschnürt und geknebelt, damit man ja das Maul hält. Nach drei Stunden bist du total fertig. Oder in einen Gummiganzanzug, Ballettstiefel und ein enges Korsett. So durfte man draußen „umherlaufen“. Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie gut das ging.“ Ich nickte. Claudia lachte. „Nein, das geht wirklich auch anders. Allerdings muss ich sagen, dass mir Gummi sehr gut gefallen hat. Vor allem sieht das so geil aus, wenn es nicht zu extrem ist. Ich glaube, das werde ich in Zukunft öfters machen. Geht ja auch sehr gut unter normaler Kleidung und es sieht trotzdem keiner.“ „Man muss gar nicht Rute oder Paddel verwenden, um jemand gefügig zu machen. Da gibt es ehr viele andere Dinge.“

„Ja, das ist mir bekannt. Allein die Fesselungsmethoden sind vielfältig.“ Claudia nickte. „Und da gab es sehr viele verschiedene Vorrichtungen, in die man geschnallt, gebunden oder gekettet wurde. Und nach ein paar Stunden kannst du dich kaum mehr rühren. Dabei ist es völlig egal, ob du stehst oder liegst. Alles gleich unbequem. Und dann wurde der Mund, der Popo oder auch die Spalte natürlich ebenfalls trainiert. Das ging von Einläufen und Klistieren über Männer mit diversen Lümmeln bis hin zu Handarbeit. Schließlich müssen diese Muskeln auch regelmäßig trainiert werden.“ Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Wenigstens war ich da ein wenig im Vorteil.“ Sie hätte jetzt nicht auf ihren Schoß zeigen müssen. Ich wusste ja nur zu genau, dass sie ebenfalls einen Keuschheitsgürtel trug, der auch nicht zu öffnen war. „Dafür wurde meine Rosette sicherlich deutlich mehr gefordert, was ich aber wesentlich wenig schlimm als andere empfand.“ Sie lachte. „Tja, und solche Sachen mache ich im Urlaub. Jede andere Frau würde mich wahrscheinlich für verrückt erklären.“ Ich grinste. „Soll doch jeder nach seinem Geschmack Urlaub machen. Aber so, wie ich das sehe, hat es dir sogar noch gefallen.“ Sofort nickte Claudia mit dem Kopf. „Ich habe wirklich nette Bekanntschaften gemacht. Außerdem waren ja nicht nur Frauen da, die trainieren „durften“. Ein paar Männer war auch dabei.“ Plötzlich lächelte sie. „Und zwei ganz besondere waren da, die ganz offensichtlich gerade erst mit ihrem Keuschheitsgürtel – einer wirklich im Gürtel, der andere in einem Käfig und schweren Ringen um den Beutel – wirklich noch übten. Es musste für sie ganz neu sein. Dementsprechend jammerten sie – wenn sie nicht gerade geknebelt waren… Und dabei war der Käfig nicht annähernd so klein wie der von Frank oder Günther. Und ein Mann war dabei, das werde ich sicherlich nie vergessen, dem legte man dort erst Ringe an, direkt an seinem Beutel, wobei jedes Bällchen separat umringt wurde. So standen sie so hübsch seitlich ab… War ein echt geiles Bild. Und eine junge Frau – etwa so alt wie Lisa – habe ich kennengelernt. Sie befürchtete, dass ihre Mutter ihr nach der Heimkehr auch so einen Gürtel – du weißt schon - anlegen würde.“ „Wirst du weiter verfolgen?“ fragte ich, weil mich das ebenfalls interessierte. Claudia nickte. „Ja, wahrscheinlich schon. Schließlich hat die junge Frau mich ganz schön gelöchert, wollte unbedingt alles wissen. Ob das wirklich so schlimm wäre, wie man an den kritischen Tagen damit umgeht bzw. mit ihnen fertig wird und solche Dinge. Natürlich habe ich ihr nichts verheimlicht. Schließlich habe ich ja einiges an Übung.“ Grinsend saß sie neben mir und ich überlegte, was andere Frauen hier wohl sagen würden, hätten sie uns zugehört.

Und ganz plötzlich hatte ich auch eine Idee, was ich meinem Liebsten als Strafe für sein Verhalten heute Morgen antun könnte. Ich würde den Rohrstock nehmen und ihm damit zwei Streiche genau in die Kerbe – direkt über die kleine Rosette – verabreichen. Zwar nicht allzu heftig, aber spürbar, und ihn erst dann mit dem Gummilümmel dort besuchen. Das spornt ihn sicherlich noch zusätzlich an. Ziemlich zufrieden schaute ich zur Uhr und stellte fest, dass ich leider wieder zurück ins Büro müsste. Das sagte ich auch zu Claudia, die auch weiter wollte. „War nett, dich hier zu treffen“, meinte sie noch und stand ebenfalls auf. Liebevoll umarmte sie mich und gab mir ein Wangenküsschen. „Hat dein Popo dort denn auch Urlaub gehabt oder wurde er „verwöhnt“?“ fragte ich die Frau noch, weil sie sich vorhin sehr vorsichtig gesetzt hatte. Sie nickte. „Ja, was dachtest du denn. Schließlich gehört das zu einem „anständigen“ Training hinzu.“ Ich lachte. „Na, dann wird es ihm zu Hause wohl besser ergehen.“ Claudia schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Denn deswegen war ich ja da…“ Lächelnd ließ sie mich stehen und ging. Ich schaute ihr grinsend hinterher, machte mich dann selber auf den Weg ins Büro. Dort hatte ich jetzt dann etwas mehr Mühe, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Aber dann, nach kurzer Zeit, schaffte ich es dann doch. Es waren einige kompliziertere Vorgänge zu klären, auf die ich mich dann deutlich mehr konzentrieren musste. Erst zu Feierabend dachte ich wieder an das, was dann wohl ziemlich bald nach der Heimkehr auf uns zukommen würde. Und seltsamerweise freute ich mich sogar ein klein wenig darauf. Denn hier ging es ja weniger um das Thema Strafe, sondern um das Anfeuern… Und das war etwas, was unsere Tochter sehr gut konnte, wie wir bereits mehrfach erfahren hatten. So verabschiedete ich mich ziemlich vergnügt von den Kolleginnen und ging heim. Dabei kaufte ich noch ein paar Dinge ein, die wir ohnehin benötigten. Zu Hause angekommen, war von meinen beiden noch niemand da. So verräumte ich erst die Einkäufe, während nebenbei die Kaffeemaschine schon lief. Als er dann fertig war, goss ich mir meinen Becher voll, setzte mich an den Tisch und nahm mir die Zeitung vor. Zwischendurch wunderte ich mich, dass Frank und Lisa noch nicht kamen. Als ich dann mein Smartphone nahm, konnte ich sehen, dass beide mir geschrieben hatten, was ich im Büro nicht bemerkt hatte. Also las ich, sie würden etwas später kommen. So war ich beruhigt und las weiter in der Zeitung.

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ecki_dev
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  RE: Mutter und Tochter Datum:29.07.18 06:37 IP: gespeichert Moderator melden


Was hatte Sophie bloss vorab mit Lisa zu besprechen?
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Leia
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  RE: Mutter und Tochter Datum:30.07.18 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,


ist es denn eine neue Anke?
Ich denke das es momentan noch nicht so aussieht, vll kommt es ja noch, bin gespannt ob auch bei den anderen Damen ein Erneuerungsprozess eintritt zumindest was einige gravierende Punkte angeht, ganz wichtig ist da Zwang und Fremd gehen, ihre Männer anderen Männer zur Verfügung stellen etc was ja nicht gewünscht ist.

Das ist ja bei unseren Damen bekannt besonders Frauke und Anke hoffe das da beide merken was sie falsch gemacht haben bevor es eventuell zu spät ist.

Toll fand ich das mit Claudia, wenn das ihr Wunsch war das alles ohne Zwang abging sie da Spaß bei hatte, dann ist das für sie ein gelungener Urlaub gewesen.

Bin jetzt mal gespannt was als nächstes passieren wird, das Rätsel um Sophie, dann kommen ja unsere beiden Lisa und Frank heim.

Wäre mal interessant wenn der Abend nicht so verlaufen wird wie das unsere zwei Grazien geplant haben, oder?


Danke für deine Mühen und die tollen Geschichten.

LG
Leia
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.08.18 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


Dann, etwa eine halbe Stunde später als üblich, kamen dann beide zusammen. Sie hatten sich unterwegs ge-troffen. Da noch etwas Kaffee übrig war, nahmen sich beide und setzte sich dann zu mir an den Tisch. Ich wollte dann von Lisa wissen, weswegen Sophie sie hatte früher kommen lassen. Lisa lächelte. „Ach“, meinte sie dann, „Sophie wollte eigentlich nur wissen, wie Dominique ihre „Behandlung“ – du weißt schon, diese Kugel – aufgenommen habe und ob sie dazu irgendwas gesagt hätte. Aber das war ja nicht der Fall.“ „Ist mir auch nichts bekannt“, meinte ich. „Mich würde trotzdem interessieren, wie gut sie damit fertig wird. Ich würde ihr ja wünschen, dass sie auch permanent etwas geil ist, ohne mehr zu erreichen.“ Frank grinste. „Das ist wieder typisch die kleine Gemeinheit meiner Frau.“ Ich schaute ihn an, lächelte und meinte: „Bist du vielleicht etwas neidisch? Können wir gerne ändern.“ „Das könnte dir so passen. Nein, kann ich dankend drauf verzichten.“ Ich streichelte seihe Hand und meinte: „Dir ist aber schon klar, dass ich noch etwas gut habe, oder?“ Etwas verblüfft schaute er mich an, dann schien ihm wieder einzufallen, was ich meinte. „Ach, ich bitte dich. Du willst das doch bitte nicht hochspielen, oder?“ Lisa schaute neugierig; sie wusste ja nicht worum es ging. Deswegen erklärte ich ihr das kurz. „Dein Vater war heute bei der Verabschiedung nicht gewillt, seinen üblichen Dienst zu versehen. Und das kann ich natürlich nicht akzeptieren.“ „Wie kommst du denn überhaupt auf diese verrückte Idee?“ fragte sie ihn. „Sonst hast du das auch gemacht.“ „Wir hatten doch neulich über das Beenden der Keuschheit gesprochen…“ „Ja klar, aber das wurde unter anderem auch von dir vehement abgelehnt. Und über das Aufheben weiterer Dinge wurde nur gesprochen, aber nicht gesagt, dass es vorbei wäre.“ „Hatte ich aber so gedacht“, meinte er. „Tja, das war dann wohl Pech.“ Lisa grinste. „Und nun kommen dann wohl die Konsequenzen, oder?“ Die Frage galt mir. Ich nickte. „Nachher, wenn du das auch vollzogen hast. Aber ich denke, zu-erst gibt es Abendbrot.“

Für Frank war es das Zeichen, den Tisch zu decken, wobei wir Frauen ihm halfen. Wenig später saßen wir dann da und aßen. „Ach“, sagte ich zwischendurch, „ich habe Claudia vorhin in der Stadt getroffen. Sie hat eine Woche Urlaub gemacht.“ „Und wo war sie?“ fragte Lisa. „Die Frage müsste eher lauten, was hat sie gemacht. Denn sie war in einem Trainingscamp.“ „Und was hat sie da gemacht?“ fragte mein Mann neugierig. „Das, mein Lieber, was dir und uns allen dreien sicherlich auch nicht schaden könnte: „Sie hat devotes Verhalten geübt, Tragen von Gummi, eingeschnallt in Korrektur-Geräte und ähnliches. Hat ihr recht gut gefallen, wenn es natürlich auch anstrengend war.“ „So etwas gibt es tatsächlich?“ fragte meine Tochter erstaunt. „Hatte ich auch nicht gewusst“, meinte ich. „Ein Freund habe gemeint, sie wäre etwas aus der Übung. Na ja, und deswegen war sie eine Woche dort.“ Jetzt schaute Frank mich etwas misstrauisch an und meinte: „Du trägst dich aber nicht mit dem Gedanken, uns dort auch unterzubringen?“ „Spricht irgendwas dagegen?“ lautete meine Gegenfrage. „Es war ja gar nicht die Rede davon, euch alleine dort hinzubringen…“ „Du meinst, alle zusammen…?“ Langsam nickte ich. „Dann sähe es natürlich völlig anders aus.“ „Wir könnten uns auf jeden Fall genauer erkundigen“, meinte Lisa jetzt auch. „Schadet sicherlich nicht.“ Sie grinste ihren Vater an, der gleich meinte: „Das gilt aber auch für dich.“ „Hört doch auf“, meinte ich. „Ich glaube, es könnte uns allen nicht schaden. Aber erst einmal müssen wir sehen, was dort los ist.“ „Und bis dahin darf ich ja gleich noch in Aktion treten“, kam jetzt von Lisa, die sich offensichtlich freute. „Kleiner Lustmolch“, kam jetzt von Frank. „Du solltest lieber aufpassen, was du sagst. Denk mal bloß an dein hübsches Gummihöschen!“ Sofort verzog mein Mann sein Gesicht. Offenbar hatte er das völlig vergessen. „Wehe, du nutzt das aus!“ „Das hängst ganz von dir ab“, grinste Lisa. „Und so, wie ich dich kenne, möchtest du das gleich in die Tat umsetzen, richtig?“ „Ja, schließlich bin ich deine Tochter.“ Und schnell drückte sie ihm ein Küsschen auf. „Da bin ich mir manchmal nicht so sicher“, meinte er. „Du bist doch eher die Tochter deiner Mutter…“ Ich musste lachen. „Und wo ist da, bitte schön, der Unterschied?“ „Das ist ganz einfach. Du bist nämlich viel strenger…“ „Na, das freut mich, denn wenn ich das von ihr geerbt habe, passt das ja auch besser zu einer Frau.“ „Und wieso?“ „Frauen müssen den eigenen Männern gegenüber doch streng sein, sonst wird der Mann doch übermütig.“ Verblüfft schaute Frank seine Tochter an. „Schon mal das Wort Liebe gehört?“ fragte er sie dann. Lisa nickte. „Klar, Liebe geht über den Popo“, kam dann und sie lachte. „Und nun macht euch bei frei; ihr wisst ja genau, wo… Ich hole schon mal, was ich gleich brauchen werde.“ Frank schaute mich an und sagte deutlich: Deine Tochter…“ „Bist du dir da so sicher?“

Dann begannen wir beide, uns auszuziehen, schließlich wollte Lisa einen nackten Popo vor sich sehen. „Sag mal“, meinte Frank nebenbei, „wir sind aber schon noch ganz normal, oder? Von der eigenen Tochter den Popo verhauen lassen… Wenn das jemand mitbekommt…“ „Na, um das Jugendamt musst du dir wohl keine Sorgen mehr machen“, antwortete ich und lachte. „Ist das dein größtes Problem?“ fragte er, als Lisa auch schon zurückkam. In der Hand hatte sie – o weh – den Rohrstock und das Holzpaddel. Als sie meinen etwas erschreckten blick sah, grinste sie. „Na, geht dir die Muffe?“ Frank und ich nickten. „Ja, ein klein wenig schon…“ „Prima“, meinte Lisa. „Genau richtig. Und nun, ihr Lieben, beugt euch schön über den Tisch und rührt euch nicht. Natürlich werdet ihr auch brav den Mund halten.“ Kommentarlos taten wir das, wobei ich schon wieder überlegte, was denn eigentlich mit uns los war. Von der eigenen Tochter… Lisa streichelte unsere nackten, ziemlich gut eingeweichten Hinterbacken. „Hey, das fühlt sich echt gut an und ich denke, ihr werdet das wunderbar fühlen.“ „Miststück“, murmelte Frank. „Da hab ich mich doch hoffentlich verhört“, meinte Lisa sofort. „Wenn nicht…“ „Doch, du hast dich ganz bestimmt verhört“, meinte ihr Vater. „Ich habe doch nur „Mach schon“ gesagt.“ Seine Tochter lachte. „Und lügen tust du auch noch. Na ja, nicht mein Problem…“ Jetzt sagte niemand mehr etwas, bis Lisa erklärte: „Jede Popobacke – ob Mann oder Frau – bekommt fünf Striemen, allerdings nicht sonderlich hart. Schließlich weiß ich doch, wie „empfindlich“ ihr dort seid. Und anschließend, nach einer kurzen Pause, noch fünf mit dem Holzpaddel, damit es schön gleichmäßig rot ist. Noch Fragen?“ Beide schüttelten wir den Kopf. Nein danke, es reicht auch so. „Wenn das so ist, dann kann ich ja anfangen.“ Sie stellte sich neben mich, weil ich auf der richtigen Seite über den Tisch gebeugt stand und begann gleich. Wow, wenn das „nicht sonderlich hart“ ist, was bitteschön ist dann „hart“? Ich musste schon die Zähne ein wenig zubeißen. Und dann stellte meine Tochter auch noch fest: „Ist doch nicht zu hart, oder?“ Stumm schüttelte ich den Kopf. „Na also, hatte ich doch gesagt.“ Und schon kam der zweite Streich, jetzt auf die andere Backe. Dann die beiden ersten Striemen auch noch bei Frank.

Dann zurück zu mir. Tatsächlich ließ sie sich einigermaßen Zeit, sodass wir das jedes Mal voll auskosten konnten. Sie konnte das wirklich verdammt gut, und ich wusste jetzt schon, dass mein Mann mir nachher erneut Vorhaltungen machen würde. Aber endlich war das überstanden. „So schnell geht das und schon ist es fertig.“ Danke, war wirklich super! Inzwischen glaubte ich sogar, dass die Aussage meines Mannes doch wohl richtig war. „Schön liegenbleiben“, ermahnte Lisa mich, als ich mich aufrichten wollte. Dann – endlich – wollte sie weitermachen – mit dem Holzpaddel. „Das kann jetzt etwas heftiger werden“, kündigte sie uns jetzt an. Noch heftiger? Na danke. Allerdings begann sie jetzt bei Frank. Laut hörte ich es klatschen und der Mann neben mir zuckte kurz zusammen. Dann kam der zweite Treffer mit der gleichen Reaktion. Und nun war ich dann dran. Wow, das ist aber verdammt hart. Oder waren wir wirklich so aus der Übung? Der zweite, auf die andere backe, war kaum weniger hart. Und nun prüfte die junge Frau auch noch, ob sie es gut genug gemacht hatte. Zum Glück schien sie zufrieden zu sein. Denn es ging weiter. Noch viermal klatschte es auf die Hinterbacken, die dann – darauf hatte Lisa genau geachtet – ziemlich komplett rot sein musste. Denn jeder Hieb lag an einer anderen Stelle. „Hey, ihr bietet ein wirklich schönes Bild“, lachte die junge Frau und ich konnte hören, wie sie das auch noch ziemlich ausgiebig fotografierte. Frank, der sich jetzt aufrichten wollte, wurde sofort gebremst. „Nein, ich bin noch nicht ganz fertig.“ Was denn noch? „Für dich“, meinte sie zu ihrem Vater, „habe ich etwas ganz Besonderes mitgebracht.“ Beide waren wir ziemlich gespannt. Er fühlte jetzt nur, dass seine Tochter an den beiden breiten Ringen an seinem Beutel herumfummelte. Kurz darauf hatte sie beide abgenommen. „Stattdessen bekommst du jetzt ein neues, einteiliges Metallteil angelegt“, erklärte sie ihm. Wenig später fühlte er das kalte Metall, welches die warme Haut dort umschloss. Allerdings wurden dadurch die beiden Bällchen fester nach unten gedrückt, ergaben eine feste runde Auswölbung. „Hey, das fühlt sich nicht gut an“, protestierte er gleich. „Ja, kann ich mir vorstellen“, war ihr ganzer Kommentar dazu. „Wird sich wohl nicht ändern las-sen.“ Und ziemlich unerbittlich schraubte sie das Teil nun an zwei Stellen zusammen; zuvor waren es zwei Hälften gewesen. Als sie fertig war, zog das Gewicht alles deutlich nach unten. „Fertig“, kam jetzt noch und sie stupste es an, ließ es baumeln. „Das ist aber verdammt schwer“, meinte er nun, begleitet von einem Stöhnen. „Das sollte es auch.“

„So, und nun kommt der Rest.“ Ich spürte, wie sie meine Popobacken leicht spreizte. Kurz darauf drückte etwas Rundes gegen meine Rosette, dehnte sie nur sehr langsam und dann rutschte etwas hinein, nachdem ich fast schmerzhaft gedehnt worden war. Kurz danach passierte bei Frank das gleiche. Er stöhnte ebenfalls auf und empfing diese Kugel. „Jetzt könnte ich aufstehen“, kam jetzt, was wir auch taten. Und beide griffen wir nach hinten, wollten fühlen, was dort los war. Ich ertastete eine kurze Kette mit einem kleinen Metallschild. „Was steht denn da auf dem Schild?“ wollte ich sofort wissen. „Nur dein Name „Anke“ – wenigstens auf der einen Seite“, kam von Lisa. Misstrauisch fragte ich nun: „Und auf der anderen Seite?“ Lisa grinste, wollte es aber nicht verraten. Also bat ich meinen Mann. Er kniete nieder und las vor, was dort stand. „Sexsklavin“ steht da drauf“, grinste er. „Vielleicht hatte ich doch mit meinem Ausdruck vorhin Recht?“ meinte er. Langsam nickte ich. „Ja, ich glaube schon.“ Als Frank sich nun wieder erhob, bekam er große Augen. Das bemerkte Lisa natürlich auch, weil sie darauf gewartet hatte. „Was zum Teufel ist denn nun da hinten los?“ fragte er. „Ach, du meinst in deinem Popo?“ Er nickte. „Das liegt sicherlich an der Kugel, die ich dir bzw. euch beiden hinten reingesteckt habe.“ „Ja, das ist mir schon klar“, kam etwas säuerlich von Frank. „Aber was ist denn das?“ Langsam spürte ich dort auch irgendwas. „Also diese Kugel ist gebaut wie ein Tee-Ei. Und darin befindet sich eine besondere Mischung, die sich langsam auflöst.“ Verdammt, mach es nicht so spannend, konnte ich an Franks Gesicht ablesen. „Das Zeug ist etwas scharf, wird euch geil machen und zusätzlich auch wird es euch auch reinigen…“ Irgendwie hatte ich das Gefühl, meine eigene Tochter grinste mich fies an. „Das ist aber nicht wahr“, kam langsam von meinem Mann. „Was den bitteschön?“ „Na… das alles, was du gerade gesagt hast.“ „Doch, ich habe es ja nicht nötig, andere Leute anzulügen“, meinte die Frau ziemlich frech. „Die Wirkung entfaltet sich innerhalb der nächsten 24 Stunden.“ Einen Moment hatte ich den Eindruck, Frank würde gleich über unsere Tochter herfallen. Also machte ich mich bereit. Aber es passierte nichts. Dann, nach einigen Minuten meinte Lisa dann auch noch, wobei sie ganz liebevoll grinste: „Du kannst ganz beruhigt sein. Ich trage nämlich haargenau die gleiche Kugel in meinem Popo.“ Damit drehte sie sich um, hob den Rock und ließ uns sehen, was drunter war. Sie zog auch das Höschen noch herunter und nun konnten wir sehen, dass dort ebenfalls eine kurze Kette mit dem Namenschild baumelte. „Kannst dich also wieder abregen.“ Etwa betroffen stand Frank nun da, wusste wohl nicht so richtig, was er sagen sollte. „Tut mir leid, war nicht so gemeint“, kam dann langsam aus seinem Mund. Seine Tochter grinste, ging zu ihm und gab ihm einen liebevollen Kuss. „Oh doch, mein Lieber, genau so war es gemeint. Aber macht doch nichts.“ Als Lisa sich nun auch mir mehr zudrehte, konnte ich sehen, dass ihr Popo auch ziemlich knallrot war. „Wer war das?“ fragte sie und zeigte auf den Hintern. „Blöde Frage, Sophie natürlich…“ „Und warum?“ „Weil ich diese Kugel eben auch nicht wollte“, kam die Antwort.

Aber vorher hatte ich längere Zeit einen ziemlich dicken Popostopfen tragen sollen, damit ich den ganzen Vormittag brav im Stehen arbeite. Hinsetzen war damit nämlich nicht möglich. Ich sollte ihr assistieren, während sie verschiedene Patientinnen hatte.“ „Und das wolltest du nicht?“ fragte ich noch nach. „Könnte ja sein, dass du das auch nicht gemocht hättest“, kam dann. „Nee, mochte ich auch nicht. Ist schließlich keine besonders schöne Aufgabe, den Männer oder Frauen ihr Geschlecht zu reinigen, weil sie das selber wohl nicht richtig machten…“ Okay, da konnte ich zustimmen. „Es waren zwar nur jeweils eine Person, aber trotzdem… Und dann musste ich ihn sogar noch entleeren, weil meine Chefin Sorgen hatte, es könne sonst bei der Untersuchung passieren. Also musste ich das machen.“ Jetzt lächelte die Frau schon wieder. „Und das habe ich getan. Ob ihm das allerdings so viel Spaß wie mir gemacht hat, glaube ich nicht. Denn niemand hatte gesagt, ich soll das schnell und anständig machen. Na ja, und da er festgeschnallt auf diesem Stuhl lag, machte ich es eher gemütlich. Zweimal habe ich ihn bis ganz knapp davor gebracht. Und dann schlagartig aufgehört. Wow, das hättest du ihn mal hören sollen. Er hat ganz schön gebettelt, ich solle doch weitermachen. Alles Mögliche hat er mir versprochen. Aber ich habe daneben gesessen und nur gelächelt. Erst nach einer Wartezeit machte ich weiter. Meine Kollegin, die zwischendurch mal geschah hatte, durfte das Spiel auch einmal machen. Ihr hat es ebenso gefallen.“ Deutlich konnte ich sehen, wie Frank das fand, aber er sagte nichts. „Als er dann gründlich entleert war – dreimal habe ich das bei ihm gemacht – und sein Ding völlig schlaf dort lag, kam Sophie und war zufrieden. Sie lächelte mich an und fragte leise: „Hat es Spaß gemacht… ihn „so“ zu behandeln?“ Verblüfft schaute ich sie an und die Frau deutete nur auf eine kleine Kamera, die alles übertrug. „Ist schon okay“, kam dann gleich. Dann machte sie sich an die Arbeit. Der Mann sollte nämlich verstümmelt werden und zusätzlich einen Prinz-Albert-Ring sowie zwei weitere Ringe seitlich an seinem Beutel bekommen – im Auftrage seiner ziemlich strengen Ehefrau. Ich habe die Frau kurz darauf kennengelernt.“ Frank und ich hatten uns inzwischen, wenn auch sehr vorsichtig, wieder gesetzt und auch Lisa tat es dann, ebenso vorsichtig. Ihr „Behandlung“ auf den zuvor gut eingeweichten Hinterbacken war nicht schlecht gewesen und schmerzte leicht, was ja wohl volle Absicht war. „Als seine Frau dann kam, um ihn abzuholen, war ich total überrascht. Sie trug ein schwarzes Lederkostüm, darunter schwarze Nylons, aber kein Höschen. Denn in ihrem Schritt war eine ovale, transparente Saugglocke befestigt, sodass ich die inzwischen dicken und ziemlich roten Lippen sehr deutlich sehen konnte. Sophie, die das natürlich auch sah, nickte der Frau zu und meinte: „Sieht ja schon sehr gut aus. Aber Sie sollten das noch unbedingt eine weitere Woche täglich machen. Nur so bekommen Sie den gewünschten Erfolg.“ „Noch eine ganze Woche?“ „Ja, mindestens.“ „Das halte ich nicht aus…“, kam die Antwort, begleitet von einem heftigen Stöhnen.

Zu mir hieß es dann zur Erklärung: „Sie möchte dicker Lippen dort unten haben. Deswegen soll sie diese Saugglocken jeden Tag mindestens drei bis vier Stunden tragen. Vorher cremt sie sich mit einer besonderen Creme ein…“ „Die auch noch verdammt juckt und brennt…“ „…welches die Wirkung deutlich verbesserte“, sprach Sophie ungerührt weiter. „Ich denke, es wird Zeit, mal wieder Gewichte dort anzubringen.. so für zwei oder drei Stunden…“ „Bitte nicht“, kam jetzt leise von der Frau. „Für solche Zwecke haben wir nämlich wunderschöne Kopfhauben aus verschiedenen Materialien, unter denen man dann auch sehr ruhig drüber nachdenken kann… Zusätzlich trägt sie in dieser Zeit innen ein ovales Metall-Ei, welche sie hin und wieder stimuliert.“ „Das Ding macht mich nur geil, sonst nichts“, kam von der Frau. „Es kann weder herausfallen noch von ihr entfernt wer-den. Dafür sorgen entsprechende Noppen.“ „Das sind keine Noppen, das kann man ruhig Stacheln nennen“, kam jetzt. „bei jedem Sitzen spüre ich sie ziemlich deutlich. Es ist schon fast eine Tortur.“ Sophie lächelte die Frau an. „So, und Sie meinen, das sei eine Tortur. Möchten Sie mal erfahren, was wirklich eine Tortur ist? Wenn ich die Noppen noch weiter ausfahren lasse und ein andere Programm zur „Stimulierung“ einschalte. Dann werden Sie nämlich einmal pro Stunde bis ganz knapp vor einen Höhepunkt gebracht, aber nur knapp davor. Und es kommt völlig unberechenbar. Mal um zehn Minuten nach, das nächste Mal vielleicht zwei Minuten vor voll und gleich zwei Minuten nach voll. Ich kann Ihnen versprechen, das wird verdammt anstrengend…“ Fast entsetzt schaute die Frau in Leder sie an und meinte leise: „Nein, bitte nicht. Ich bin ja schon ruhig. Lassen Sie bitte alles so, wie es momentan ist.“ „Also gut“, kam jetzt mit einem Lächeln von Sophie. „Sie können Ihren Mann jetzt gerne mitnehmen. In drei Tagen möchte ich ihn wieder hier sehen. Nachdem wir dann unten fertig sind, kommt das Gleiche bei Ihren Brüsten dran…“ Kurz darauf zogen beide ab; wer glücklicher war, konnte ich nicht erkennen.“ „Sag mal“, fragte Frank nun seine Tochter. „Kann das sein, dass Sophie sich inzwischen in die gleiche Richtung wie Dominique entwickelt?“ Lisa nickte. „Ja, kann schon sein. Wieso?“ „Ach nur so.“ Immer wieder hatte Frank unterdessen an seinen Beutel gegriffen, denn offensichtlich schien ihn dieses neue Metallteil tüchtig zu schaffen zu machen. Das merkte Lisa ebenso wie ich und beide mussten wir lächeln. „Gefällt es dir nicht?“ fragte ich ihn deshalb. „Was? Wieso?“ fragte er und tat ziemlich überrascht. „Na, das neue Schmuckstück da.“ „Ach so, nein, es gefällt mir nicht, weil es schwerer und ziemlich eng ist.“ „Wenn es dir lieber ist“, meinte Lisa gleich, „kann ich dir dort auch eines mit Spikes innen anlegen… Ob das allerdings angenehmer zu tragen ist…“ „Nein bloß nicht. Ich werde mich schon dran gewöhnen“, meinte er dann sofort. „Dann kann ich dir nur empfehlen, die Hände dort wegzulassen“, meinte ich. Sofort war er bemüht, das in die Tat umzusetzen, was ihm wohl nicht ganz leicht fiel. Lisa grinste und brachte Rohrstock und Paddel wieder weg.

Als sie dann zurückkam, sagte sie: „Übrigens hat Sophie gestern eine „Melkmaschine“ für Männer bekommen. Sie hat das neulich bei einer Bekannten gesehen und fand das absolut geil. Ihr wisst ja, immer wieder kommen mal Frauen mit ihren Männern in die Praxis. Und sie muss den männlichen Saft untersuchen oder wenigstens herauslocken. Das macht entweder eine weiche Röhre – wie ein gut geübter Frauenmund. Oder der Lümmel steckt in einer festen Röhre und ein Dilatator fährt in der Harnröhre auf und ab. Das dauert allerdings länger. Die dritte Möglichkeit ist eine Massage der Prostata, die meistens angewendet wird, falls mal eine Frau ihren Mann bereits verschlossen hat wie Papa.“ Ich nickte und lächelte. „Anders geht es ja bei solchen Leuten nicht.“ Frank warf mir einen etwas finsteren Blick zu. „Natürlich kann man mit dieser Maschine einen Mann auch voll-ständig entleeren – wenn das denn gewünscht ist. Und vor allem muss niemand dabei sein.“ „Na toll“, murmelte Frank. „Da wird man sicherlich festgeschnallt und die Maschine nuckelt den Saft raus. Solange, bis kein Tropfen mehr kommt, wie?“ Lisa nickte und lächelte dabei. „Das geht wunderbar; haben wir nämlich gleich ausprobiert.“ „Typisch Weiber“, meinte Frank sofort. „Gibt es das auch für Frauen?“ Ich grinste meinen Mann an. „Du willst eine Frau entleeren? Wie soll denn das gehen?“ Frank nickte und meinte dann: „Natürlich geht das, eben nur an anderer Stelle…“ Jetzt war mir auch klar, was er meinte. „Du meinst an den Brüsten“, sagte Lisa dann. „Aber sicher geht das und ab und zu wird das auch gemacht. Allerdings ehr selten bis zur völligen Entleerung…“ „Wahrscheinlich sind das dann keine Röhren, sondern eher Saugglocken.“ Lisa nickte. „Entweder für den gesamten Busen oder nur für die Nippel, um die Milch herauszusaugen… oder zu trainieren…“ „Und die Saugglocken, werden die auch für andere Dinge benutzt?“ fragte er, obwohl er sich das ja wohl denken konnte. „Du meinst, zur Vergrößerung?“ Frank nickte. „Ja klar, wir haben doch auch solche Frauen, einfach mehr wollen. Zuvor wird ihnen dann der Busen mit einer Creme eingerieben, welche für eine starke Durchblutung sorgt, allerdings auch etwas brennt und juckt. Dann werden die Saugglocken übergestülpt und leer gepumpt.“ „Funktioniert das tatsächlich?“ fragte ich neugierig. „Über einen längeren Zeitraum angewendet geht das sehr gut. Ist nur nicht sonderlich angenehm.“ Frank grinste und sagte dann: „Also wird Sophie tatsächlich immer mehr wie Dominique…“

„Neulich war ich übrigens dabei, wie Sophie sich längere Zeit mit einer Frau unterhielt, die ein paar Jahre Erzieherin in einem ganz besonderen Internat war. Dort gab es, wie sie sagte, zwei Abteilungen, eine für männliche, die andere für weibliche Zöglinge. Alle waren bereits über 18 Jahre, was mich wunderte. Somit war es keine einfache Schule, dachte ich mir gleich. Als ich sie darauf ansprach, meinte sie lächelnd: „Man kann es als eine Art milden Strafvollzug betrachten, denn alle waren vom Gericht verurteilt. Aber ihr Vergehen war nicht so schlimm, dass man sie in den richtigen Knast stecken wollte. Aha, daher war sie also mehr Wärterin als Erzieherin. Alle mussten dort eine Ausbildung machen, lebten in Räumen – nicht Zellen – von maximal vier Personen. Ständig standen sie unter Kontrolle, damit sie auch nicht „aus Versehen“ Dinge machten, die ihnen verboten waren. Dazu gehörte – bei den jungen Männern wie auch bei den jungen Frauen – unter anderem auch die Selbstbefriedigung. Das war etwas, was die Aufseherinnen für sie „erledigten“, denn alle zwei Tage mussten alle dort in dem separaten Raum erscheinen und wurden „entleert“ bzw. befriedigt. Auf welche Weise das gemacht wurde, hing ganz vom Verhalten jedes einzelnen ab. Es konnte also – im besten Fall – einfach und sehr liebevoll mit der Hand – mit oder ohne Handschuhe nach Wahl des Betroffenen, erfolgen oder auf deutlich härtere Touren. Da gab es zum Beispiel Handschuhe mit Spikes, eine Vorbehandlung mit Brennnesseln oder reizender Creme. Das brachte zwar das selber Ergebnis, war aber deutlich weniger angenehm. Es konnte aber auch passieren, dass das maschinell erledigt wurde, wobei der Betreffende sicher festgeschnallt wurde. Dann wurde das mit einer saugenden Röhre oder auch, wie bei Leuten mit einem Käfig, von hinten massiert. Dafür gab es eine ganz besonders geübte Aufseherin. Ähnlich war es bei den jungen Damen. Entweder sehr liebevoll und nett bis hin zu schnell und sehr hart. Auf keinen Fall wurde jemanden mehr als fünf Minuten zugestanden. Konnte er oder sie sich in der Zeit nicht entleeren oder zum Höhepunkt kommen, wurde gnadenlos abgebrochen und erst zwei Tage später gab es den weiteren Versuch. Peinlich genau wurde auch die Menge der abgegeben Menge kontrolliert, verriet sie doch, ob jemand zwischenzeitlich aktiv gewesen war. Und wenn das der Fall gewesen war, gab es eine zusätzliche Behandlung. Denn jetzt kam das männliche Teil in eine Röhre aus Hartgummi, welche innen mit harten Stacheln versehen war. Da es zum Aufklappen war, legte man es dem Be-treffenden über den harten Lümmel und verschloss ihn, sodass ein Zurückziehen nicht möglich war. Denn eine zusätzliche Vorrichtung hielt ihn – ab dem roten Kopf – sicher fest. So, wie sie das schilderte, muss das ziemlich unangenehm sein. Und er blieb sie bis zum nächsten Termin.“

Frank und ich hatten aufmerksam zugehört, fanden es sehr interessant, bedauerten verständlicherweise nicht, dass wir davon nicht betroffen waren. Ich musste dann noch die Frage stellen, die sich quasi aufdrängte. „Und wie funktionierte das bei den jungen Frauen? Dort kann man ja auch relativ leicht feststellen, ob sie „brav“ waren.“ Lisa nickte. „Natürlich wurde das auch gemacht, wie es hieß. Ihnen schob man eine dickere Röhre dort hinein, welches vorne alles fest abdeckte, nur das Pinkeln war möglich. Dort befanden sich logischerweise die Spikes außen, waren aber wohl nicht weniger wirkungsvoll. Ein Entfernen war auch hier nicht möglich. Und, wie sie noch sagte, können zwei Tage sehr lang werden. Auf jeden Fall waren diese Leute nach Ablauf der Zeit – es konnten wenigstens vier Wochen oder maximal ein halbes Jahr sein – sehr brauchbare Mitglieder der Gesellschaft. Was sie dort lernten, muss sehr brauchbar und nützlich gewesen sein, denn Betriebe nahmen sie besonders gerne. Und keiner wäre bisher wieder unangenehm aufgefallen…“ „Wahrscheinlich wurden sie kurz vor ihrer Entlassung alle brav in besonders hübschen Edelstahl verschlossen“, witzelte Frank und ich nickte zu-stimmend. „Und woher weißt du das?“ fragte Lisa, mehr als erstaunt. „Hey, das war ein Witz“, meinte ihr Vater. „Aber es stimmt. Alle tragen tatsächlich Stahl, als Gürtel oder Käfig…“ „Das ist jetzt nicht dein Ernst“, sagte ich langsam. Aber Lisa nickte. „Wurde mir aber glaubhaft versichert. Und daran ist Sophie auch nicht ganz unbeteiligt. Weil sie die Untersuchungen durchführt… und bei manchem noch eine eventuell notwendige Verstümmelung durchführt…“ Völlig stumm saßen wir da, schauten uns gegenseitig an. „Das glaube ich jetzt nicht“, kam langsam von Frank. „Da alle volljährig sind und damit für sich allein verantwortlich, geht das schon. Allerdings haben manche eine Freundin oder einen Freund, selten sei jemand bereits verheiratet. Und da gibt es dann auch schon mal den einen oder anderen, der dort liebend gerne zustimmt, wenn es um diesen „hübschen“ Schmuck angelegt bekommen.“ Unsere Tochter grinste uns an. „Na, kommt euch das irgendwie bekannt vor?“ Ich gab jetzt lieber keine Antwort. Aber dann wollte ich doch ganz gerne das Thema wechseln und fragte: „Hat sich von euch schon jemand Gedanken über Urlaub gemacht?“ Verblüfft schauten beide mich an. „Nein, habe ich total vergessen“, kam dann von meinem Mann. Und auch Lisa stimmt gleich zu. „Aber das ist doch gar nicht mehr so lange.“ „Eben“, meinte ich ganz trocken. Deswegen wird das ja wohl Zeit, oder findet ihr nicht?“ „Allerdings. Aber ich denke, noch einmal einen solchen Hotelaufenthalt brauche ich nicht“, meinte Frank. „War zwar ganz nett, aber lieber wäre mir, wir könnten zusammen was unternehmen.“ Lisa grinste und meinte dann: „und die glaubst, wir werden uns zwei oder drei Wochen zusammen vertragen, wenn wir den ganzen Tag zusammen sind?“ Sie deutete auf unsere roten Popos. „Klar, wenn du vielleicht darauf verzichten könntest“, kam gleich seine Antwort. „Das“, meinte ich dazu, „hängt ja wohl ganz von dir selber ab.“ „Oho, das meint aber jemand, er sei so viel besser…“ Ich schüttelte den Kopf. „Das nicht. Ich weiß schon, wann ich das verdient habe…“ „Das werde ich mir merken“, kam sofort von ihm. „Ihr lenkt vom Thema ab“, meinte Lisa. „Und ihr glaubt doch wohl nicht ernsthaft, dass wir einen völlig normalen Urlaub machen können, oder? Einfach so in Badehose, Bikini oder Badeanzug an den Strand gehen? Und jedem erklären, was sich dort so ausbeult? Tja, ich denke, das können wir wohl vergessen.“

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braveheart
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Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:06.08.18 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Schon mal als Hinweis: am Samstag (11.8.) bin ich bis zum 02.09. in Urlaub. Dann müsst ihr euch einfach ein wenig gedulden (wenn's vielleicht auch schwer fällt).



Natürlich hatte Lisa vollkommen Recht. „Abgesehen davon, Fliegen kommt absolut nicht in Frage. Oder möchte jemand von euch am Flughafen dem Sicherheitspersonal erklären und dann sicherlich auch noch zeigen, warum das Gerät Alarm schlägt? Auch darauf kann ich gut verzichten.“ „Aber das Gesicht der Leute wäre garantiert Gold wert“, grinste Frank. Lisa und ich mussten zustimmen und lachten gleich. „Tja, und dann wäre wohl zu klä-ren, für wen es peinlicher wäre.“ „Also gut, dann kommen wir wohl nicht sonderlich weit.“ „Und wie sollen wir das machen? Eine Ferienwohnung oder so mieten?“ „Ich denke mal, ja, allerdings eher in unserem Stil, oder? Ein bisschen schicke Wäsche aus Gummi oder Miederwaren, wenn nötig was auf den Hintern und nur ganz wenig Sex.“ Ich grinste, als ich das sagte. „Meinst du, es geht noch weniger?“ fragte Frank fast skeptisch. „Es sei denn, du legst dir einen Lover zu, dir es dir so richtig von hinten besorgt…“, meinte ich. „Na, dann möchte ich dich mal sehen, wenn ich mit so einem Kerl auftauche, er hat einen Lümmel wie ein Pferd und stößt mich dann. Da guckt dir doch jetzt schon der blanke Neid aus den Augen.“ Fast hätte ich jetzt gesagt: Du traust dich ja doch nicht. Aber ich wollte m eine Man nicht weiter auf dumme Gedanken bringen. „Sagt mal, ihr beiden, sonst ist aber alles in Ordnung bei euch, ja? Mittlerweile bezweifele ich das. Euch scheint wohl irgendwas in der Kopf gestiegen zu sein. Oder braucht ihr wirklich nur mehr Sex? Gibt es nicht, kann ich versprechen. Das Thema Edelstahl ist abgeschlossen.“ Lisa hatte sich nun eingemischt und wir schauten sie ziemlich verblüfft an. Eigentlich stimmte das. Wir wollten doch alle drei, dass es so bleibt, wie es jetzt war. „Tja, hin und wieder braucht man einen Menschen, der einen wieder auf den Boden der Tatsachen holt. Danke, Lisa.“ „Ist ja schon gut. Und was ist jetzt mit Urlaub? Oder soll ich vielleicht Dominique oder Sophie fragen? Beide haben garantiert „wunderbare“ Tipps für uns.“ Oha, das hatten sie bestimmt. „Nee, lass mal, wir finden schon was.“ „Ach ja? Willst du etwa ins Reisebüro gehen? Wir suchen Urlaub für zwei Keuschheitsgürtelträgerinnen und einen männlichen Käfig-Besitzer…?“ Frank musste lachen, konnte sich kaum beruhigen. „Oh ja, wenn du Glück hast, sitzt dir sogar eine Frau mit der gleichen Ausrüstung gegenüber. Das würde die Sache enorm vereinfachen“, kam dann sehr vergnügt von ihm. „Blödmann!“ kommentierte seine Tochter seine Idee. „Dann mach’s doch selber. Meckern kann jeder.“ „Also ich könnte mir vorstellen, vielleicht so eine Art Trainingscamp zu besuchen“, schlug ich dann vor. „Wo lauter ähnliche Leute wie wir sind und jeder nach seiner Fasson leben kann. Niemand stört sich an der Aufmachung der anderen… Vielleicht kann man da ja auch noch was lernen…“ „Und du meinst, so etwas gibt es?“ fragte Frank skeptisch. „Keine Ahnung, war nur so eine Idee.“ Jetzt mischte Lisa sich wieder ein. „Doch, ich habe mal was davon gehört. Es sei eine Art Campingplatz, wo alle möglichen Leute sind, mit den unterschiedlichsten Interessen. Gummi oder Nacktsein wäre dort ebenso vertreten wie nahezu alle Spielarten der Liebe“, erklärte sie. Und alle Ausrüstungen, die notwendig sind, wären auch vorhanden.“ „Das klingt ja sehr interessant“, meinte ich. „So etwas könnte ich mir vorstellen. Kann man dann dort nur campen…?“ „Nein“, kam gleich von Lisa, „es gibt auch Hütten zu mieten, was für uns ja in Frage käme. Irgendwo habe ich ein Bild von der ganzen Sache gesehen. Da laufen sie dann total tätowiert, mit Piercings und so sonst so rum…“ Frank grinste. „Ich glaube, das könnte mir gefallen…“ „Aber es gibt auch Männer mit Piercings… da unten…“ Jetzt verzog er das Gesicht etwas. „Na ja, ich muss es ja nicht machen.“ „Keine Angst, dein Käfig bleibt, also…“ Zu Lisa meinte ich: „Mach dich doch mal näher kundig.“

Damit schien das Thema auch erfolgreich erledigt zu sein. Als ich mich etwas umsetzte, spürte ich wieder dieses „Tee-Ei“ in meinem Popo. „Und das Ding soll wirklich bis morgen drin bleiben?“ Lisa nickte. „Ja, sonst geht die Wirkung doch verloren.“ Jetzt wurde auch Frank wieder hellhörig. „Wirkung? Welche Wirkung denn? Habe ich was verpasst?“ „Nö, glaube ich nicht. Du müsstest das doch bereits spüren, wie du ganz langsam immer etwas geiler wirst. Das wird sich noch steigern, allerdings ohne ein Ergebnis.“ Meine Tochter grinste uns beide an. „Spüren tue ich ja bereits was, hatte das aber nicht auf diese Kugel zurückgeführt“, meinte ich jetzt auch. „Ich dachte, das liegt mehr an unseren „anregenden“ Gesprächen. „Nein, jedenfalls nicht hauptsächlich. Und zum Schluss kommt dann die „reinigende“ Wirkung.“ „Und was genau muss ich mir darunter vorstellen?“ fragte mein Mann etwas misstrauisch. „Ich glaube, das sollte ich dir noch gar nicht verraten.“ Der Blick, den Frank ihr jetzt zuwarf, war etwas finster. „Oh doch, meine Süße, genau das wirst du jetzt tun.“ „Und wenn nicht?“ meinte sie. „Wirst du sonst irgendwas Böses mit meinem Popo anstellen? Wie früher?“ Mit keckem Blick schaute sie ihren Vater an. „Treibe es nicht zu weit“, warnte er sie. „Ich könnte zumindest auf die Idee kommen…“ Lisa lachte. „Das traust du dich doch gar nicht. Ich denke nämlich, das wir jemand nicht zulassen.“ Sie deutete auf mich und ich nickte zustimmend. „Immer haltet ihr Frauen zusammen. Das ist unfair…“ „Ach ja? Aber die rohe Gewalt des Stärkeren nutzen... Das ist in Ordnung?“ „Ihr benehmt euch ja wie kleine Kinder“, stellte ich lachend fest. „Warte doch einfach mal ab. Bisher war es doch noch nicht schlimm, oder? Ein bisschen Geilheit hat dir sonst doch auch nicht geschadet.“ „Nee, wenn man was damit anfangen kann, dann nicht. Aber so… Das weißt du doch selber.“ Lisa nickte, stand auf und ging ins Haus. Als sie wenig später zurückkam, hatte sie unseren drei schwarzen Leder-Korsetts in der Hand. Sofort konnte ich sehen, wie mein Mann das Gesicht verzog. „Das ist jetzt aber bitte nicht dein Ernst“, kam dann von ihm. „Doch, wieso?“ fragte Lisa ihn. „Du weißt ganz genau, dass ich das Teil nicht sonderlich mag. Es ist so steif und engt mich ein.“ „Und ich denke, genau aus diesem Grunde hat deine Tochter es geholt“, warf ich ein, was mir ebenfalls einen etwas unfreundlichen Blick einbrachte. „Und nun stell dich nicht so an, sondern steige gleich rein.“ Seufzend erhob Frank sich, nahm sein Korsett und begann es anzulegen. Ich tat mit meinem genau das gleiche. Lisa schaute uns aufmerksam zu und begann dann bei ihrem Vater mit der Schnürung. Schon immer hatte ich mich gewundert, mit welcher Kraft sie das konnte. Denn um wirklich was mit diesem Kleidungsstück zu bewirken, war einiges an Kraft erforderlich. Und das bekamen wir gleich von meinem Mann zu hören. „Hey, nicht so fest. Ich bekomme ja keine Luft mehr.“ „Dann halte einfach den Mund, dann geht es besser“, meinte Lisa und machte ungerührt weiter. Sie hatte auch den Trick heraus, meinen Mann dazu zu bringen, seinen Körper zu entspannen bzw. dann tief einzuatmen, wenn es die Schnürung erforderte. Denn nur dann konnte es gelingen, wenn man sich schlank machte. Und kaum war das passiert, zog meine Tochter die Schnüre schnell sehr stramm und schon blieb es so. Auf diese Weise verpasste sie dem Mann eine erstaunlich schlanke Figur. Es sah schon erstaunlich geil aus.

„Und wie lange soll das jetzt so bleiben?“ fragte er, als Lisa fertig war. Denn selber konnte keiner von uns das Teil wieder öffnen und ablegen. „Das hängt ganz von dir ab“, kam von meiner Tochter. „Und was soll das heißen?“ „Sagen wir mal so: Geplant ist es bis morgen Abend…“ Ich hörte meinen Mann heftig atmen, was allerdings nicht ganz einfach war. „… aber wenn mir dein Verhalten nicht passt, können wir das gerne jederzeit verlängern.“ Ohne sich weiter um ihn zu kümmern, begann Lisa nun bei mir mit der Schnürung. Ich sparte mir jeglichen Protest. Zum einen hatte das keinen Sinn, zum anderen fand ich das jetzt auch irgendwie erregend. Denn längst trugen wir Frauen immer wieder mal ganz gerne dieses Korsett, auch wenn es schon sehr einengte. Des-wegen ging es bei mir auch deutlich schneller. Kaum fertig damit, zog Lisa nun ihr Teil an und ließ sich von mir schnüren. Schließlich wollte sie für sich selber auch keine Ausnahmeregelung. Endlich standen wir dann alle drei schwarz korsettiert da. Es war wirklich ein geiles Bild. Allerdings würde die Nacht wahrscheinlich für alle ziemlich unangenehm, musste einfach in Kauf genommen werden. Langsam wurde es ohnehin Zeit, ins Bett zu gehen, was gleich den nächsten Protest meines Mannes hervorrief. „Wie soll ich denn damit schlafen?“ fragte er, als ihm das klar wurde. „Na, ich denke mal, wie sonst auch: im Bett“, gab ich lächelnd zur Antwort. „So jedenfalls werde ich das machen…“ „Was für eine blöde Antwort“, meinte er. „Das weiß ich selber.“ „Ja, was sollte dann diese Frage?“ Darauf gab er keine Antwort mehr, sondern ging schon ins Haus. „Männer können manchmal ganz schön kompliziert sein“, meinte Lisa nun grinsend. „Ja, manchmal schon. Zum Glück aber nicht immer“, meinte ich und auch wir gingen nun ins Haus. Frank war bereits im Bad und als er fertig war, gingen wir Frauen. Natürlich stellten sich jetzt auch wieder die bereits bekannten Probleme ein. Allein das Sitzen auf dem WC war schon schwierig… Aber damit mussten wir uns doch abfinden. Im Schlafzimmer „quälte“ Frank sich gerade ins Bett. In seinem hübschen Nachthemd sah das merkwürdig aus und ich musste grinsen. Natürlich bekam er das mit und bedachte mich mit einem bösen Blick. Mir erging es wenig später natürlich kaum besser, aber das ließ ich ihn natürlich nicht spüren. Dann lagen wir nebeneinander. Ich hatte mich an ihn gekuschelt und schaute ihn an. „Du kannst manchmal ein ganz schöner Miesepeter sein“, sagte ich. „Glaube doch nicht immer gleich, dass Lisa dich ärgern will.“ „Tut sie aber doch“, kam von ihm. „Ja, aber nur, weil das Erfolg hat. Sie macht es gerade mit Absicht, weil sie bei dir sofort die Wirkung sieht.“ „Du meinst, wenn ich das einfach mehr akzeptiere, wird es einfacher…?“ Ich nickte. „Ja, das garantiere ich dir. Es macht ihr dann nämlich bedeutend weniger Spaß.“ Mit diesem Gedanken ließ ich ihn allein in seinem Bett und legte mich auf meine Seite.


Als wir am nächsten Morgen aufstanden, hatten wir alle drei nicht sonderlich gut geschlafen, was auch kein Wunder war. Denn das Leder-Korsett war immer noch ziemlich ungewohnt und sehr starr. Deswegen saßen wir drei ziemlich unzufrieden beim Frühstück. Lisa wurde von Frank mit einem langen und sehr unfreundlichen Blick bedacht. Allerdings sagte er nichts. Lisa grinste nur, weil es ihr auch nicht besser ging. Aber sie nahm es –ebenso wie ich – einfach ruhiger hin. Dabei trug sich ihr Korsett garantiert ebenso unangenehm wir unseres. Aber wir Frauen machten eben nicht solch ein Aufhebens davon. „Ist ja nicht mehr lange“, meinte Lisa dann, als Frank sie wieder anschaute. „Und was heißt „nicht mehr lange“?“ „Och, ich dachte vielleicht bis… 20 Uhr…“, kam leise von seiner Tochter. „Meinst du das ernst?“ fragte er. Lisa nickte. „Eigentlich schon. Aber wenn du möchtest, können wir das gerne verlängern…“ „Untersteh dich!“ kam sofort von ihm. „Das ist so schon verdammt lange…“ „Jaaa, finde ich auch“, meinte sie. „Freiwillig würde ich das auch nicht machen.“ Sprachlos schaute Frank seine Tochter an. „Und wessen Idee war es dann?“ kam langsam. Lisa zuckte mit den Schultern. „Habe ich vergessen. Aber wir waren uns doch einig, immer mal damit zu üben.“ „Ich kann dir ganz genau sagen, wer das beschlossen hatte: nämlich nur ihr. Ich war gleich dagegen.“ „Papa, nun sei doch nicht so. Bisher hat es dir doch immer Spaß gemacht, Korsetts und solche Sachen zu tragen. Deswegen brauchst du jetzt doch kein solches Theater zu machen.“ Sie lächelte ihren Vater liebevoll an und gab ihm einen Kuss. „Je öfter man das trägt, desto mehr gewöhnt mich sich daran.“ Damit stand sie auf und verließ die Küche. Ich hatte einfach nur zugehört und lächelte meinen Mann nun an. „Ich kann dir nur empfehlen, dich nicht mit deiner Tochter anzulegen. Meistens ziehst du ohnehin den Kürzeren.“ Er nickte nur. „Und es hat nichts damit zu tun, dass ich mit ihr zusammenhalte. Das ist das Ergebnis unserer Erziehung…“ Wieder nickte er und schaute mich dann an. allerdings lächelte er bereits wieder. „Und wenn ich ehrlich bin, kann ich nur feststellen, dass ich darauf sehr stolz bin, selbst wenn manchmal unbequeme Dinge dabei herauskommen…“ Auch er stand auf, kam zu mir und küsste mich. „Das ist aus unserem kleinen Mädchen geworden, obwohl sie ja auch immer noch freiwillig ihren Gürtel trägt. Auf jeden Fall ist sie eine sehr gelehrige junge Frau, mit der man sich – wenigstens als Mann – nicht unbedingt anlegen sollte.“ Er grinste mich an und verließ die Küche. „Ach ja, ich habe dir heute nichts hingelegt. Ich denke, es reicht eine einfache Feinstrumpfhose…“ Sofort drehte er sich um und kam zurück. „Wie war das? Mehr nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ist doch warm genug.“ Einen Moment blieb es stehen und es sah aus, als wolle er noch etwas sagen. Aber es kam nichts. Wortlos verließ er die Küche. Wenig später – ich war noch dabei, den Tisch abzuräumen – kam Lisa zurück und fragte: „Ist was mit Papa? Er brummelt so vor sich rum.“ „Ich habe ihm nur gesagt, er soll nur noch eine Feinstrumpfhose anziehen, mehr nicht.“ „Ja, aber das reicht doch. Ich trage auch nur noch Strümpfe an Strapsen, mehr nicht.“ „Nicht einmal einen Slip?“ fragte ich und lachte. Lisa schüttelte den Kopf. „Nö, ist doch überflüssig. Wer soll denn da schon was machen…“ Damit hatte sie natürlich vollkommen Recht.

Wenig später hörte ich, wie sie das Haus verließ. Dann kam Frank zurück in die Küche. Er trug tatsächlich nur eine hellbraune Strumpfhose, in der Hand seine Hose. „Das sieht doch total lächerlich aus“, meinte er und ich nickte. „Ja, stimmt, sieht echt beknackt aus“, bestätigte ich mit einem Grinsen. Er schaute mich an, als ob ich einen Schaden hätte. Erst dann merkte er, dass ich ihn auf den Arm nehmen wollte. „Aber das sieht es bei Männer ja immer aus.“ Dann kam seine Antwort: „Weiber!“ Lachend zog er nun seine Hose und auch das Hemd, um wenig später ebenso das Haus zu verlassen. „Lass dich nicht von deinen Damen darin erwischen“, rief ich ihm noch hinterher. „Was sollen die denn denken…“ Darauf bekam ich keine Antwort. Vergnügt ging ich ins Bad und machte mich dort auch fertig. Zum Anziehen brauchte ich auch nicht mehr als Lisa: Strapsgürtel, Strümpfe, einen kleinen Slip, einen Rock und ein leichtes Top. So war ich dann wenig später auch auf dem Wege ins Büro. Draußen war es schon sommerlich warm, mehr als nötig. So kam ich schon leicht verschwitzt im Büro an, wo auch meine Kolleginnen kaum anders dran waren. „Mann, ist das schon heiß“, meinte eine von ihnen. „Ich bin jetzt schon ganz nass!“ Eine Kollegin, die ohnehin ein recht freches und loses Mundwerk besitzt, meinte gleich: „Ist ja auch kein Wunder, wie du die Männer hier im Hause anstarrst! Da muss man ja nass werden.“ Wow, großes Gelächter folgte. Selbst die betroffene Kollegin lachte mit, obwohl wahrscheinlich längst jeder hier wusste, dass die Frau lesbisch war. Und schon kam die Retourkutsche. „Bist wohl neidisch, weil es bei dir nicht so klappt, wie?“ „Nö, ich bin mit meinem Mann sehr zufrieden. Er hat’s mir heute früh nämlich noch ordentlich besorgt…“ Grinsend saß sie da und es hätte nicht viel gefehlt, und sie würde uns zeigen, wie es unter ihrem Rock aussah… „Ich könnte ihn dir ja mal ausleihen…“ Die angesprochene Kollegin schüttelte den Kopf. „Danke, mir wäre es lieber, wenn du vielleicht selber…“ Was für ein albernes Geplänkel. Aber das endete jetzt. Alle lachten und fingen doch mit der Arbeit an.

Auf diese Weise verging der Vormittag ziemlich schnell. Kurz vor meiner Mittagspause rief ich Lisa an, ob wir uns treffen könnten. Aber leider klappte das nicht, weil Sophie – so wie Lisa mir kurz erklärte – mit ihr noch ein Gespräch führen müsste, was aber nicht beunruhigend wäre. So ging ich dann zusammen mit der Kollegin in die Stadt, die vorhin so großartig getönt hatte, sie habe noch mit ihrem Mann Sex gehabt. Normalerweise waren unsere Gespräche nicht so sexuell belastet. Aber heute fragte ich sie doch, ob es denn stimmen würde, das mit ihrem Mann… Die Frau nickte. „Ja, es stimmt, denn leider ist er nun zwei Tage nicht da…“ Aha, also noch eine Nummer sozusagen auf Vorrat. „Tja, nun muss ich mir das wohl selber besorgen“, seufzte die Frau. Erstaunt fragte ich sie: „Machst du das öfters?“ Sie nickte. „Aber das muss mein Mann gar nicht wissen. Wahrscheinlich macht es das doch auch…“ Ich grinste und nickte. „Ja, ziemlich sicher sogar. Das tun ja wohl fast alle Männer. Und dich stört das nicht?“ Die Frau blieb stehen, schaute mich direkt an und meinte dann: „Was soll ich denn schon dagegen machen? Verbote helfen ja doch nicht. Das habe ich schon probiert…“ Ich nickte, weil es ja die Wahrheit war. Ein paar Schritte gingen wir weiter, bis ich dann fragte: „Wärest du denn ernsthaft daran interessiert? Ich meine, dass er das nicht tut… tun kann?“ „Na ja, du musst doch selber zugeben, dass es nicht schlecht wäre, oder?“ Ich lachte. „Nein, das ist sogar wunderbar.“ Verblüfft schaute die Frau mich an. „Hast du gerade gesagt „Das ist wunderbar“? Hast du eine Lösung gefunden?“ Ich hatte die Neugierde der Frau geweckt, genau meine Absicht. Deswegen nickte ich jetzt. „Schau mal, das ist doch ein „Problem“, mit dem sich sehr viele Frauen beschäftigen, ohne eine wirkliche Lösung zu finden. Deswegen haben sich auch ganz besonders findige Leute damit befasst – und was gefunden.“ Inzwischen waren wir an unserer sozusagen „Stamm-Bäckerei“ angekommen und holten uns jeder eine Seele sowie einen Becher Kaffee. Wieder draußen, suchten wir uns ein Plätzchen im Schatten und aßen. Natürlich ging das Gespräch dabei weiter. „Und natürlich hat man auch was gefunden, was hilft.“ „Na, da bin ich aber gespannt“, kam jetzt von der Frau. „Du weißt vielleicht, dass man früher einen Keuschheitsgürtel…“ Sie ließ mich nicht aussprechen, sondern lachte laut. „Klar, das Ding, was nicht funktionierte. Und wer will schon so ein rostiges Ding tragen...“ „Da täuschst du dich“, entgegnete ich sanft. „Die heutigen Modelle – ja, es gibt tatsächlich mehrere verschiedene Varianten und Modelle“ – sie hatte mich ungläubig angeschaut – „funktionieren sehr gut, auch dauerhaft.“ „Das… das glaube ich nicht“, entgegnete sie gleich. „Woher willst du das denn wissen?“ „Ganz einfach. Ich kenne eine Frau aus einer solchen Firma, die solche Teile herstellt.“ Mehr wollte ich noch nicht verraten. Dass ich selber lange Jahre einen Keuschheitsgürtel trug, sollte noch mein Geheimnis bleiben. Lange schaute sie mich an und dann sagte sie: „Ehrlich: das glaube ich dir nicht. Außerdem, welche Frau ist denn so verrückt, sich einen Stahlgürtel umzuschnallen zu lassen und keinerlei Sex zu bekommen. Kann ich mir absolut nicht vorstellen.“ Ich seufzte leise, weil ich ja nun wohl genau das tun musste, was ich eigentlich nicht wollte. Da ich sah, dass die Kollegin ebenso wie ich aufgegessen hatte, meinte ich nur: „Komm, lass uns zurückgehen und dann zeige ich dir was.“

Die Frau nickte, schien sich aber zu wundern, was wohl nun kommen würde. Unterwegs erklärte ich ihr, dass diese Keuschheitsgürtel aus rostfreiem Edelstahl gemacht würden, man also damit alles – außer Sex eben problemlos machen könne. Außerdem wäre es auch eine Möglichkeit, einem Mann keinen Gürtel, sondern einfach einen entsprechenden Käfig anzulegen. „Und darin ist dann eigentlich nur sein Ding, festgehalten an einem Ring am Bauch. Und mit einem Schloss verbunden…“ „Anke, hör doch auf. Jetzt übertreibst du aber wirklich. Klar, die Vorstellung gefällt mir. Er ist dann „behindert“ und ich kann darüber bestimmen, weil ich seinen Schlüssel habe. Dann muss er brav sein, bevor ich ihn aufschließe. Stelle ich mir richtig lustig vor…“ Na warte, dachte ich mir, wahrscheinlich wird dein Liebster das deutlich weniger lustig finden. Inzwischen waren wir wie-der in unserem Bürogebäude angekommen und dort sagte ich: „Komm mit auf die Toilette…“ „Aber ich muss doch gar nicht… Also gut.“ Gemeinsam gingen wir also dorthin, wo zum Glück niemand im Vorraum oder einer der Kabinen war. So nahm ich die Frau mit in die Behinderten-Kabine, weil sie einfach größer war. Erstaunt folgte sie mir, sah mich fragend an. Und dort hob ich meinen Rock und zeigte ihr, was drunter war. Ihr fiel fast die Kinnlade runter, als sie erkannte, was das dort war. „Das ist nicht dein ernst“, kam dann leise. „Du trägst einen… Keuschheitsgürtel?“ Ich nickte. „Ja, und das schon eine ziemlich lange Zeit.“ Die Frau setzte sich langsam auf den Deckel des WCs und musste das wohl erst langsam verarbeiten. „Und du brauchst mich jetzt nicht zu fragen, ob er funktioniert. Ich garantiere dir: er tut es – zu 100 Prozent.“ Sie nickte und schien begriffen zu haben. „Und ein Käfig für einen Mann bzw. seinen kleinen Lümmel funktioniert auf, genauso gut.“ Immer noch konnte sie den Blick kaum von meinem Gürtel abwenden. „Darf ich ihn mal…?“ fragte sie leise. Statt einer Antwort steckte ich den Rock hoch und zog meinen Slip runter. Mit leicht gespreizten Schenkeln stand ich nun vor ihr. „Nur zu…“, sagte ich zu ihr.

Leicht zitternd kamen ihre Finger näher und berührten mich. Zuerst vorsichtig an der Taille, wo der Gürtel fest anlag. Immer weiter nach unten strich sie entlang des Schrittteils, versuchte auch unter den Stahl mit der Silikonkante zu gelangen, was natürlich nicht gelang. Natürlich schaffte sie es nicht, was ja volle Absicht war. „Es geht tatsächlich nicht“, kam dann von ihr. „Soll es ja auch nicht.“ Immer noch befühlte sie mich dort, was ich durchaus als angenehm empfand. „Und wie lange trägst du diesen… diesen Gürtel schon?“ fragte sie dann. „Das sind schon etliche Jahre.“ Zweifelnd schaute sie mich an. „Und wie ist das mit Sex?“ „Wie soll das schon sein, es geht doch nicht…“ „Du willst aber jetzt nicht sagen, dass du keinen Sex mehr bekommst?“ „Doch, ab und zu schon… so ein- oder zweimal im Jahr…“ Sofort verzog die Frau das Gesicht. „Nein, du machst Spaß. Das kann man doch nicht aushalten…“ Ich lachte leise. „Was willst du denn tun, wenn der Besitzer des Schlüssels dich nicht öffnet und es mit dir macht…“ „Dann erfüllt der Gürtel also vollständig seinen Sinn“, kommentierte sie. „Ja, er ist absolut sicher.“ Ich grinste. „Aber als Frau hat man ja auch andere Möglichkeiten…“ Mit abwesendem Blick nickte sie. Und dann kam sie auf das zurück, was ich vorhin gesagt hatte. „Woher weißt du denn, dass so ein Käfig auch funktioniert. Kennst du jemand, der so verschlossen ist?“ „Ja, das tue ich allerdings. Und glaube mir, er kann ebenso wenig an seinen Lümmel wie ich an meine Spalte. Auch dazu braucht man einen Schlüssel….“ „Wenn ich das hier so sehe, glaube ich das auch. Und wer ist derjenige…?“ Bevor ich der Frau eine Antwort gab, zog ich meinen Slip wieder hoch und richtete meinen Rock. Dann schaute ich ihr direkt ins Gesicht, holte mein Smartphone hervor und zeigte ihr ein paar Bilder eines solchen Käfigs „am Mann“. Sie betrachtete sie genauer, fragte dann, wer denn das sei, ob ich ihn kennen würde und ich sagte: „Ja, ich kenne ihn. Das ist mein Mann.“ „Wie war das? Ich habe mich ja wohl verhört.“ „Nein, hast du nicht. Mein Ehemann trägt einen Käfig an seinem Kleinen.“ „Jetzt sag bloß noch auch bereits längere Zeit…“ „Ja, wieso?“ Ich konnte deutlich sehen, dass es mächtig in ihrem Kopf arbeitete. „Dann kann ich also wohl davon ausgehen, dass ihr bereits längere Zeit keinen richtigen Sex mehr hatte?“ Bevor ich jetzt antwortete, meinte ich nur: „Sollten wir vielleicht für das weitere Gespräch den Ort hier verlassen?“ „Wie? Ach so, ja natürlich.“ Und so verließen wir das Behinderten-WC – zum Glück war bisher niemand gekommen – und gingen noch eine Weile in den kleinen Innenhof des Gebäudes. Dort setzten wir auf eine der Bänke und nun beantwortete ich ihre Frage.

„Wenn du unter „richtigen Sex“ die vaginale Sache meinst, kann ich dir zustimmen. Allerdings muss ich fragen, was du unter „längere Zeit“ verstehst. Reichen da schon drei Wochen…?“ „So lange…?“ hauchte die Frau. „Das würde ich niemals aushalten…“ Ich grinste. „Oh doch, garantiert sogar. Denn wenn es nicht anders geht, findest du dich damit ab… oder suchst eine Alternative…“ „Und was soll das dann bitte sein? Das kann doch bestimmt nicht halb so attraktiv“, kam jetzt von ihr. „Hast du es denn überhaupt schon mal ausprobiert… so im Popo, meine ich…?“ „Ja“, kam jetzt, „ein- oder zweimal… war nicht so toll.“ Ich grinste. „Na ja, ein bisschen üben sollte man das natürlich schon. Erst dann wirst du feststellen, dass es auch sehr schön sein kann…“ Der Blick, den sie mir zuwarf, war eher skeptisch. „Ganz bestimmt“, bekräftigte ich das noch. „Findest du das wirklich so toll, oder ist es nur, weil es bei dir nicht anders geht?“ fragte sie jetzt. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich mag es wirklich. Außerdem haben wir das schon vorher gemacht, ich meine, bevor ich den schicken Gürtel bekam.“ Zum Glück wurde es jetzt Zeit, dass wir uns wieder an die Arbeit machten. Denn wahrscheinlich hätte es nicht lange gedauert, und die Kollegin hätte sich auch noch nach unserer Tochter erkundigt. Sie wusste nämlich von Lisa. Im Büro konnten wir gar nicht mehr darüber reden, sondern mussten arbeiten. Immer wieder allerdings schaute meine Kollegin zu mir rüber. Mal schüttelte sie den Kopf, weil sie wohl nicht glauben konnte, was ich ihr erzählt hatte. Dann arbeitete sie weiter. Hin und wieder konnte ich auch sehen, dass sie zu einer Frage ansetzte, dann aber doch nichts sagte. Allerdings schien ihr das ziemlich schwer zu fallen; das konnte ich ihr deutlich ansehen. Heimlich musste ich grinsen. Wahrscheinlich hatte ich sie vollkommen überfordert mit meinen Berichten. Aber sollte ich sie belügen oder ihr irgendwas erzählen? Das erschien mir auch nicht richtig. Mal sehen, was sie morgen sagen wird, wenn eine Nacht drüber geschlafen würde. Als dann Feierabend war, sprach sie nicht mehr mit mir über das Thema, aber sie war immer noch sehr nachdenklich.

Zu Hause kamen Lisa und Frank auch wenig später. Erst einmal erzählte ich noch niemandem von dem Gespräch mit der Kollegin. Sie sahen nicht so sonderlich glücklich aus, was wohl hauptsächlich an dem engen Leder-Korsett lag, welches wir ja alle noch trugen. Und natürlich war mein Mann auch der erste, der kräftig maulte. „Kann man mir das verdammte Ding jetzt endlich wieder ausziehen? Langsam habe ich die Nase voll davon. Es ist so eng.“ Lisa grinste ihn an und meinte dann: „Tja, das könnte natürlich daran liegen, dass du vielleicht etwas zugenommen hast.“ Oh, das hätte sie besser nicht gesagt. Denn sofort kam eine Antwort. „Pass bloß auf, Süße, sonst passiert gleich was!“ drohte Frank. „Ach ja? „Willst du mir etwa die Hintern versohlen? Das käme mir nur entgegen, bin ich doch schon ganz heiß von dieser Kugel…“ Verblüfft kam seine Antwort. „Kommt das etwa davon? Daran habe ich schon gar nicht mehr gedacht. Aber tatsächlich, den ganzen Tag hat sich der Kleine so unangenehm in den Käfig gequetscht…“ Seine Tochter nickte. „Das war auch volle Absicht. Das Zeug in dieser Kugel ist genau darauf ausgerichtet. Hast du auch was gespürt?“ fragte sie mich jetzt. Ich nickte überrascht, denn ich hatte daran ebenso wenig gedacht wie Frank. Erst jetzt, im Nachhinein, fiel mir auf, dass mein so intensives, offenes Gespräch mit der Kollegin auch daran gelegen haben konnte. „Prima, dann kann man es weiterempfehlen.“ „Und wie lange bleibt sie jetzt nicht drin?“ wollte ich wissen. „Geplant ist es bis morgen früh.“ Okay, was werden wir auch noch ertragen.“ „Ich habe Dominique vorhin auf dem Heimweg getroffen“, kam jetzt noch von Lisa. „Und wie geht es ihr?“ wollte ich wissen. „Wie du dir leicht vorstellen kannst, nicht so sonderlich gut.“ „Und warum nicht?“ „Sie trägt immer noch diese Kugel von Martina in sich…“ Mehr musste meine Tochter gar nicht sagen. „Und ganz offensichtlich hatte sie einige Male über WLAN daran „herumgespielt“, was Dominique nicht so gut fand. Aber sie konnte ja nichts dagegen unternehmen.“ „Weiß sie inzwischen, wie lange sie das Ding noch in sich behalten muss?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Das hatte man ihr nicht verraten. Und das beunruhigt sie auch noch zusätzlich. So kann sie es sich nicht einmal selber machen, weil diese Kugel jeden Höhepunkt vollkommen unterbindet, egal wie sie es erreichen will…“ „Soll das heißen, sie hat es sich sonst häufiger selber gemacht?“ Hans war ja auch sicher verschlossen. „Na ja, genau weiß ich das auch nicht. Aber mit ihrem Ehemann ist das sicherlich auch nicht einfach. Keine Ahnung, ob sie ihn öfters mal aufschließt… so wie du mit Papa…“ Frank verzog nur das Gesicht. „Finde ich gar nicht schlecht, wenn sie auch mal die andere Seite kennenlernt“, meinte er leise. Ich konnte seine Einstellung sehr gut verstehen, waren unsere Männer doch meistens diejenigen, die heftiger behandelt wurden. „Und Sophie, was ist mit ihr? Hat Martina sich mal irgendwie dazu geäußert?“ „Ja, da ist auch irgendwas im Busch, wie ich mitbekommen habe. Mehr weiß ich aber noch nicht. Jedenfalls hat Martina sie neulich angerufen. Die beiden telefonierten längere Zeit und ich konnte deutlich sehen, dass Sophie das nicht unbedingt gefiel, was sie dort zu hören bekam.“ „Warum soll es denen besser gehen…“, kam jetzt von meinem Mann.


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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.08.18 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


„Jetzt aber noch einmal zurück zu unserem Leder-Korsett“, fing Frank wieder an. „Wie lange noch?“ Lisa schaute ihn herausfordernd an und meinte dann: „Wenn ich jetzt der Meinung bin, wir sollten es einen weiteren Tag tragen…?“ Bevor Frank etwas sagen konnte, nickte und ich meinte: „Kann doch sicherlich nicht schaden.“ Her-ausfordernd schaute ich Frank an, der fast explodiert wäre. Aber irgendwie hatte ich ihm doch ein wenig den Wind aus den Segeln genommen. Wenn er jetzt dagegen protestieren würde, stände er gleich wieder als Spielverderber da. Deswegen kam dann nur: „Also gut. Wenn ihr unbedingt wollt…“ Seine Tochter gab ihm ein Küsschen und meinte nun: „Das finde ich ganz lieb von dir. Du bekommst dann auch eine Belohnung.“ Etwas misstrauisch schaute er seine Tochter an, deren „Belohnungen“ er nur zu gut kannte. Also fragte er lieber gleich. „Und was soll das dann sein? Du weißt, ich mag Überraschungen nicht so gerne.“ Statt einer Antwort verschwand Lisa kurz und kam mit dem Irrigator zurück. „Das hätte ich mir ja denken können“, maulte er. „Das ist doch keine Belohnung…“ „Nun warte doch mal ab“, meinte ich. „Du weißt doch noch gar nichts.“ Nun schaute ich Lisa an, die dankbar lächelte. „Vollkommen recht, einfach abwarten. Ich werde dir nämlich gleich die Kugel hinten entfernen.“ Ein klein wenig strahlte mein Mann jetzt. „Anschließend bekommst du einen Einlauf mit Seifenlauge – nur ein Liter – und der bleibt nur eine Viertelstunde drin. Es folgt ein Nachspülen mit klarem Wasser und dann wirst du mit diesem Teil dort verwöhnt.“ Sie zog den metallischen Dildo in „Naturform“ aus der Tasche, der an der kleinen Maschine befestigt werden konnte, die die Rosette – anderes kam bei uns ja nicht in Frage – durchstieß. „Das geht vielleicht eine halbe Stunde, ja nachdem, wie du dich aufführst, auch länger. Wenn du etwas Glück hast, wird sie dich dabei sogar entleeren.“ Fragend schaute Lisa mich an, ob ich das gestatten würde. Ich nickte nur stumm. „Ist das ein guter Deal?“ fragte sie lächelnd. „Na, ich weiß nicht. Bei dir erscheint mir das immer irgendwie fragwürdig. Aber gut, machen wir das.“ Und schon machte er sich bereit. Lisa holte die ziemlich warme Seifenlauge, entfernte die Kugel – etwas mühsam – aus seinem Popo und schob dort die Kanüle hinein. Sehr gut und zügig floss die Menge in seinen Hintern und auch die Wartezeit war eher problemlos. Auch Frank ertrug es ohne das sonst so häufige Gemecker. Dann kamen die Entleerung und das Nachspülen. Ich hatte derweil auf Lisas Wunsch die kleine Maschine geholt und an ihr die Dildo befestigt. Als Frank dann vom WC zurückkam, nahm er gleich passend auf dem Boden Platz. Gespannt wartete er, dass Lisa weitermachte. Sorgfältig cremte sie beides nun ein – Rosette und den Dildo – und schon begann dieses nette Spiel. Ganz langsam schob sich der nicht gerade kleine Metallstopfen hinten hinein, dehnte das recht gut geübte Loch ziemlich weit, bis dann der dickere Kopf durch den Muskel eingedrungen war. Kurz stoppte Lisa die Maschine, damit Frank sich daran gewöhnen konnte. Erst dann begannen die recht kräftigen, stoßenden Bewegungen, die ziemlich tief hineinreichten.

Der deutlich dickere Kopf massierte nun mit voller Absicht die innenliegende Prostata. Das empfand mein Mann als recht angenehm, was man ihm allerdings kaum ansah. Diese Methode war ja auch eher dazu gedacht, einen verschlossenen Mann zu entleeren, nicht um ihm Lust zu verschaffen. Wir Frauen saßen dabei und schauten ihm zu. Jedes Mal wurde der Dildo nur bis zum Ansatz des Kopfes zurückgezogen, verließ in diesem Fall extra nicht das Loch. Zwischendurch machte Lisa eine kleine Pause, in der zwei dünne Kabel am Stopfen selber angeschlossen wurden. Ich brauchte nicht zu fragen, denn Lisa zeigte mir, was nun passieren würde. Denn das andere Ende kam an ein kleines Steuergerät, welches Vibrationen und minimale elektrische Impulse an den Kopf des Dildos übermittelten. Immer beim Einführen wurden sie ausgelöst, um damit die Prostata mehr zu stimulieren. Natürlich blieb Frank das nicht verborgen. Er schaute uns an und lächelte. „Wow, das fühlt sich echt gut an“, kam dann schon bald. Meine Tochter hatte das Steuergerät allerdings so eingestellt, dass auch mal deutlich intensivere Impulse kamen. Allerdings nie so hart, dass es richtig unangenehm wurde. Aber sie kamen immer ganz plötzlich und sehr überraschend. Nur ging auf diese Weise seine „Erregung“ immer etwas zurück. Das spürte mein Mann natürlich auch und auf diese Weise würde es deutlich länger dauern, bis seine Entleerung einsetzte – wenn überhaupt. Fragend schaute ich meine Tochter an. „Wird er Erfolg haben?“ Sie nickte. „Ich will ihn gar nicht davon abhalten; es sei denn, du bist dagegen.“ Schnell schüttelte ich den Kopf. „Er soll es ruhig bekommen…“ Zum Zeichen, dass er sich darauf einstellen konnte, stellte ich einen flachen Teller unter seinen Lümmel im Käfig. Ich wollte alles auffangen, was herauskam. Aber noch war es lange nicht soweit. Geduldig und ohne sichtbare Erregung ließ Frank sich also so behandeln; verwöhnen wäre der falsche Ausdruck gewesen. Denn das war es im eigentlichen Sinne auch nicht. Während wir Frauen amüsiert zuschauten, meinte Lisa noch: „Können wir vielleicht Dominique und Sophie unsere hübschen BHs aus Metall leihen…? Ich glaube, es hätten beide „verdient“, oder?“ Hey, das ist eine tolle Idee. Dann sollen sie doch am besten zu uns kommen.“ Lisa nickte und ich schnappte mir gleich das Telefon, rief beide an und bat sie noch am Abend zu uns zu kommen. Allerdings verreit ich ihnen nicht worum es ging. Das sollte eine Überraschung werden. Frank, der alles mitgehört hatte, grinste. „Soll das jetzt so eine Art Rache werden?“ fragte er. „Nö, das nicht. Nur haben die beiden bisher doch immer uns „verwöhnt“. Da können wir uns doch mal revanchieren oder findest du nicht?“ „Doch, natürlich. Ich finde es sehr gut. Die Frage ist aber, ob sie das ebenso sehen…“ „Das ist mir eigentlich ziemlich egal.“ Lisa stand auf und holte die beiden betreffenden BHs. Dabei brachte sie auch die kleine Pumpe mit, mit der die Luft herausgepumpt werden kann. Dass damit die innen angebrachten Noppen deutlich mehr zu spüren wären, war beabsichtigt. Ich schaute zur Uhr. Wenn es klappte, würde Sophie als erste schon bald kommen. „Glaubst du, sie lässt sich den BH freiwillig anlegen?“ fragte Lisa. Ich nickte. „Wahrscheinlich schon. Warum sollte sie sich dagegen wehren?“ „Könnte doch sein.“ „Möglich wäre das schon, wird aber nichts wirklich nützen.“

In dem Moment klingelte es an der Haustür und ich ging zum Öffnen. Es war tatsächlich schon Sophie, die neu-gierig war, was wir denn von ihr wollten. Ich nahm sie mit ins Wohnzimmer, wo auf dem Tisch deutlich sichtbar die beiden BHs lagen. Etwas erschreckt betrachtete die Frau sie, schien auch gleich zu ahnen, was damit passieren sollte. „Und wie lange soll das dauern?“ fragte sie leise. Dabei schaute sie kurz zu Frank, der immer noch von der Maschine bearbeitet wurde. Aber sie sagte nichts dazu. „Wir möchten einfach, dass du auch mal spürst, was man hin und wieder mit uns gemacht hat. Es ist gar nicht so schlimm.“ Skeptisch schaute Sophie sie an, schien es nicht wirklich zu glauben. „mach dich schon mal frei“, kam jetzt von Lisa. Leise seufzend tat Sophie das und stand dann wenig später oben ohne da. Ihre Brüste waren nicht mehr ganz so fest, sahen aber trotzdem noch gut aus. Lisa streichelte sie leicht, sodass die Nippel sich aufrichteten. Dann nahm sie die Tube mit der Creme, um die Haut damit gut einzureiben. Allerdings konnte Sophie nicht lesen, was auf der Tube stand. Lisa hatte es mit voller Absicht abgedeckt. Natürlich wusste ich, was sie dort nahm. Um sich nicht zu verraten, nahm sie auch keine Handschuhe dazu. In aller Ruhe cremte sie als Sophies Brüste nun damit ein spielte sogar extra lange mit den Nippeln. Aber bevor sie nun die Wirkung zu spüren bekam, legte meine Tochter ihr den BH an – es war der von Lisa - und verschloss ihn auf dem Rücken mit dem kleinen Schloss. Sehr fest presste sich das Metall über ihre warme Haut, ließ die Frau kurz erschauern. Und dann wurden ihre Augen langsam immer größer. Ganz offensichtlich fing die Creme an zu wirken. „Was zum Teufel hast du da gerade gemacht?“ fragte sie dann, während ihre Hände versuchten, an ihre Brüste zu kommen, was natürlich nicht gelang. Lisa und ich grinsten sie an. „Es wird immer heißer…“ „Gut, das war beabsichtigt und tut dir auch gut, sorgt für eine tolle Durchblutung…“ Nur zu gut wussten wir ja, wie sich das anfühlte. „Kannst dich wieder anziehen. Denn vor übermorgen wird daran wohl nichts geändert“, sagte ich zu Sophie. Der Blick, den sie mir zuwarf, war alles andere als freundlich, aber sie tat es. Bald stand sie wieder völlig angekleidet vor uns. „Dominique bekommt den anderen Stahl-BH angelegt“, sagte ich noch zu Sophie, die das Teil dort auf dem Tisch gerade nachdenklich anschaute. „Und der dürfte etwas unbequemer sein als deiner.“ Sie nickte. „Ja, das habe ich gerade gesehen. Er hat innen ziemlich dicke Noppen…“ „Die aber nicht sonderlich unangenehm sind“, erklärte ich ihr. Und da klingelte es bereits an der Tür und Lisa ging, kam mit Dominique zurück. „Hallo, du auch hier?“ begrüßte sie ihre Kollegin. Sophie nickte. „Aus dem gleichen Grund wie du“, sagte sie. Als sie dann auch Frank am Boden knien sah, meinte sie: „Wow, darf er etwa gleich bei mir…?“ „Nein, das darf er nicht. Bis auf weiteres ist ihm das untersagt.“ Erstaunt schaute Dominique mich an. „Wir haben das ein wenig übertrieben“, gab ich zur Erklärung. „Und weswegen bin ich dann hier?“ fragte sie. „Deswegen“ sagte Lisa und deutete auf den BH. „Er ist nämlich für dich…“ „Du meinst, ich werde ihn tragen?“ „Ja, weil ich meinen nämlich schon angelegt bekommen habe.“ Lisa nickte. „Kannst dich schon mal frei machen…“ „Das meinst du wahrscheinlich ernst, oder?“ „Klar, warum denn auch nicht. Du darfst auch mal ausprobieren, wie sich solch ein Teil trägt.“ „Na ja, wenn du meinst…“ Und ohne Protest legte sie tatsächlich ihre Bluse und den BH ab. Als Lisa nun wieder diese Tube Creme nahm atmete Sophie heftig ein. Aber Dominique schien es nicht zu bemerken oder wollte es nicht beachten. Jedenfalls hielt sie ihre nackten Brüste meiner Tochter entgegen, ließ sie sich scheinbar auch genüsslich einreiben. Ich konnte sehen, dass Lisa hier sogar noch mehr Creme nahm und einmassierte. Auch die Nippel wurden ganz besonders beachtet. Dann endlich legte sie der Frau den BH an – sie hielt ihn selber fest, bis er hinten verschlossen war – und pumpte auch noch die restliche Luft heraus. Sehr fest pressten sich nun die Halbkugeln über die Brüste, die fest innen anlagen.

Auch jetzt erst spürte Dominique, was Lisa gemacht hatte. Aber es schien sie weniger als Sophie zu überraschen. „Wird ja ganz schön heiß drunter“, meinte sie. „Da hast du offensichtlich die gute Creme genommen.“ Lisa nickte. „Und sie hat eine recht lang anhaltende Wirkung…“ „Das stört dich gar nicht?“ fragte Sophie erstaunt, die immer wieder an ihre Brüste unter dem Stahl fasste. „Na ja, wo kann ich das nicht sagen. Ich finde mich eben damit ab. Etwas anderes bleibt mir wohl kaum übrig.“ Lächelnd zog sie sich wieder an und schaute nun nach Frank. Dort kniete sie sich nieder und griff nach dem Kleinen im Käfig. „Na, mein Süßer, klappt es wieder nicht?“ fragte sie. „Doch, aber es dauert so lange“, meinte Frank. Und bevor wir aufgepasst hatten, nahm Dominique die Tube Creme und rieb ein bisschen davon in den prallen Beutel von Frank. Sie machte das richtig genüsslich und auch jetzt dauerte es eine ganze Weile, bis mein Mann etwas davon spürte. Aber dann kam ein fast wütender Blick. Au verdammt, was soll das denn… Hey, das brennt!“ Dominique nickte. „Klar, weiß ich doch. Und das ist auch vollkommen richtig so.“ Vergnügt setzte sie sich zu uns. „Wir lange darf ich den schicken BH denn tragen?“ fragte sie. Etwas erstaunt über diese Frage meinte ich: „Sophie behält ihren bis übermorgen. Wenn du willst, können wir das bei dir aber verlängern…“ „Ich werde mal drüber nachdenken“, meinte die Frau. „Mach das, und dann gibst du uns Bescheid. Alleine kannst du ihn ja doch nicht ablegen. Ist er denn nicht unbequem?“ „Na ja, ein klein wenig schön. Aber damit kann ich mich abfinden. Schließlich habe ich ja auch noch die tolle Kugel in mir.“ Auch das schien sie nicht ernsthaft zu stören. Die Frau stand auf und meinte: „Ich will euch gar nicht weiter stören. Ihr seid ja noch beschäftigt“, kam dann und sie deutete auf Frank. Ein paar Klatscher mit der Hand auf den nackten Popo und dann ging sie lächelnd zur Tür, begleitet von Sophie. Beide zusammen verließen das Haus. „Die Frau ist mir fast unheimlich“, meinte Frank dann, als ich zurückkam. „Wie kann man mit dem BH nach einer solchen heftigen Vorbehandlung auch noch gut finden“, kam von Lisa. Und Frank ergänzte noch: „Hättest du die verdammte Creme nicht weglegen können? Jetzt habe ich den Ärger!" „Och, du tust mir aber leid“, kam jetzt. „Hör auf mich zu verarschen“, knurrte der Mann. „Wie lange dauert es denn noch, bis bei dir was rauskommt?“ fragte ich. „Oder wird das heute nichts mehr?“ Fragend schaute ich meinen Mann an. „Wenn Lisa nicht die Impulse dazugeben würde, ginge es deutlich schneller“, kam seine Antwort. „So wird es wohl noch länger dauern.“ „Tja, dann werden wir schon zu Abend essen. Du kannst ja nachkommen, wenn du dann fertig bist.“ Damit ließen wir ihn alleine und gingen in die Küche. „Glaubst du, er schafft es überhaupt?“ fragte ich Lisa. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das Gerät ist so genau eingestellt, dass es nicht klappen kann.“ „Na, dann bin ich aber beruhigt. Gut, dass Frank das nicht so genau weiß.“ In aller Ruhe richteten wir das Abendessen her und ließen uns dann auch beim Essen selber viel Zeit. Als wir dann fertig waren und zurück zu Frank gingen, tat ich sehr erstaunt. „Hey, bist du immer noch nicht fertig? Wir haben extra auf dich gewartet…“

„Und wie hätte ich zu euch kommen sollen? Es passiert ja nichts bei mir. Und das habt ihr beide ganz genau gewusst…“ Er hatte uns durchschaut. „Soll ich das ändern?“ fragte Lisa und grinste. Allerdings misstraute mein Mann dieser Idee. „Ich weiß nicht, ob mir das dann gefällt. Nein, ich glaube, ich verzichte lieber darauf. Wenn ihr mich einfach so freimachen könntet…“ „Du meinst, ohne ein Ergebnis?“ Er nickte. Wir Frauen schauten uns an, zuckten mit dem Schultern und meinte: „Klar, mir soll es doch egal sein. Du willst ja drauf verzichten.“ Und schon wurde alles abgeschaltet. Lisa entfernte die Kabel und zog dann auch den Stopfen aus seinem Popo, was eine Erleichterung bedeutete. Frank stand auf und setzte sich erleichtert auf einen der Sessel. „Wenn du noch Abendbrot willst, musst du das selber machen.“ Er schüttelte den Kopf. „Nö, keine Lust.“ „Soll mir egal sein“, meinte ich und setzte mich auch. Lisa brachte das benutzte Gerät wieder weg und kam dann auch zu uns. „Meint ihr, das war in Ordnung, was ihr mit Sophie und Dominique gemacht hat?“ fragte er dann. „Wahrscheinlich müssen wir doch später wieder dafür büßen.“ „Oh, das glaube ich nicht“, meinte ich und auch Lisa stimmte zu. „Ich denke, die beiden werden es sich noch überlegen, ob sie das machen sollten. Zumindest Dominique wird jetzt sehr bald feststellen, was solch ein hübscher Stahl-BH mit den Noppen anrichten kann. Am Anfang ist das alles noch ziemlich angenehm. Aber nach längerer Zeit wird es richtig unangenehm, zumal Lisa ja ordentlich von der Creme einmassiert hat. Die hat doch, wie du selber weißt, eine ziemliche Tiefenwirkung, und die entfaltet sich erst nach längerer Zeit. Zusätzlich hat sie ja auch noch diese Kugel da unten drin… Beides zusammen wird sie schon dazu bringen, sich zu überlegen, was sie mit uns machen wird.“ „Und dann hast du ihr ja auch noch klargemacht, dass sie nicht mehr von erwarten kann, auch noch oral verwöhnt zu werden“, grinste Frank. „Ich glaube, das war ziemlich mutig.“ „Na, das betrifft doch dich wesentlich mehr. Denn du musst jetzt auf solches Vergnügen verzichten. Das ist dir ja wohl klar.“ Er nickte mit leichtem Bedauern im Blick. „Ja, leider“, kam dann. „Aber wenn du das so willst… Schade ist es trotzdem.“ „Wie weit sind eigentlich die Vorbereitungen für unseren Urlaub gediehen?“ fragte Lisa dann, die ja genau wusste, dass ich mich darum bemühen wollte. „Hast du dich näher informiert?“ Ich nickte. „Das läuft, und ich denke, in wenigen Tagen können wir starten. Ich habe bereits Urlaub beantragt.“ „Klar, das war ja bereits abgesprochen“, meinten Frank und Lisa. „Wurde auch bereits genehmigt“, kam noch hinterher. „In der Anfrage hieß es auch, dass es noch ein paar Plätze gab. Ich denke, ich bekomme morgen oder so Bescheid. Das wird sicherlich eine nette Sache.“ „Da bin ich aber ganz gespannt, denn zum Teil klingt es auch sehr neu. So etwas haben wir ja noch nie gemacht.“ „Bisher hatten wir uns auch dafür nicht ernsthaft interessiert.“ „Warum eigentlich nicht?“ fragte Frank. „Keine Ahnung. Ich glaube, wir wollten unsere Interessen eher geheim halten. Obgleich uns das doch gar nicht peinlich sein muss. Soll doch je-der sein Leben so leben, wie er das für richtig hält.“ „Auch wenn man dann für verrückt gehalten wird?“ grinste Lisa. „Mal ehrlich, wer trägt den freiwillig solchen Stahl am Körper wie wir…?“ „Ja wohl nur die, die du davon überzeugt hast“, meinte Frank. „Pass auf, mein Lieber, sonst passiert was!“ drohte ich ihm lächelnd. „Klar, jetzt kommt das wieder. Willst dich wohl wieder über meinen Hintern hermachen, wie?“ „Nö, ich könnte es auch vorne tun… mit Brennnesseln zum Beispiel.“ Autsch! Das ist gemein“, kam jetzt von ihm. „Dann sei wieder lieb“, meinte ich und schaute zu, wie er aufstand, sich vor mir auf den Boden kniete und sich liebevoll um meine Füße kümmerte. „Tut mir leid“, kam auch schon aus seinem Mund. „Aber du weißt doch, wie ich das gemeint habe.“ Dann schnupperte eine Weile an den Füßen in den Nylonstrümpfen. Ich schaute ihm dabei zu und meinte dann: „Was schnüffelst du denn so daran? Ist etwas nicht in Ordnung?“ „Nein, alles okay“, beeilte er sich zu sagen. „Mir gefällt nur der Duft so gut.“ Jetzt begann er dann, die Füße zu streicheln und zu massieren, was ich immer sehr genoss.

Lisa schaute kurz zu und meinte dann: „Ich geh in mein Zimmer, will noch mit Christiane telefonieren.“ Dann ging sie. „Wir haben ja längere Zeit nichts mehr von Frauke gehört“, fiel es meinem Liebsten jetzt auf. „Sind sie auch in Urlaub?“ „Gesagt hat sie mal nichts“, meinte ich. „Vielleicht hat sie genügend anderes um die Ohren.“ „Günther habe ich auch nicht getroffen“, meinte Frank, immer noch mit den Füßen beschäftigt. „Stimmt, jetzt wo du es sagst, fällt mir das auch auf.“ „Soll ich noch weitermachen?“ fragte mein Mann. Einen Moment überlegte ich, schüttelte den Kopf. „Nö, lass mal gut sein. Ich weiß ja, wie gut du das kannst.“ So schob er meine Füße wieder in die Schuhe und setzte sich neben mich. „Findest du es okay, wie ich jetzt mit dir umgehe?“ fragte ich ihn. „Du meinst, etwas sanfter und so?“ Ich nickte. „Insgesamt ja. Allerdings muss ich sagen, dass ich das ein klein wenig bedauere, dass ich nicht mehr an andere Frauen…“ Ich lachte. „Oh ja, das kann ich mir gut vorstellen, weil du mir ja nicht wirklich mehr dran kannst. Aber es bleibt dabei. Wenigstens für die nächste Zeit.“ „Wenn du meinst“, kam mit leisem Bedauern von ihm. „Ja, das meine ich. Und du brauchst dir auch keine Hoffnungen zu machen, dass es im Urlaub anders wird.“ Ziemlich deutlich war ihm anzusehen, dass er sich wohl darauf Hoffnung gemacht hatte, die ich nun gerade zerstört hatte. „Das Einzige, worauf du eventuell hoffen kannst, ist, dass ich dir vielleicht mal den Käfig abnehme und es dir richtig mache. Und selbst wenn du mich zur gleichen Zeit von meinem Gürtel befreist, wird es dir nicht erlaubt sein, deinen Lümmel bei mir reinzustecken. Er macht dort doch nur wieder eine „Sauerei“. Und wer macht sie nachher weg?“ Grinsend kam dann gleich von Frank: „Na, das werde ich ja wohl sein, oder?“ Ich schaute ihn längere Zeit an, um dann zu antworten: „Und wenn es dann soweit ist, will es keiner machen. Das kenne ich doch. Außerdem bist du wahrscheinlich ziemlich aus der Übung.“ „Aber das liegt dann ja wohl daran, dass du es mir einfach längere Zeit nicht mehr gestattet hast.“ „Klar, kann schon sein, hat aber auch wohl seinen Grund. Allerdings hoffst du doch jetzt nicht ernsthaft, dass ich gerade das ändern werde.“ Im gleichen Moment kam Lisa zurück und lachte heftig. „Mama, das glaubst du jetzt nicht. Frauke hat ihren Günther drei Tage ohne Käfig herumlaufen lassen. Und rate mal, was dabei passiert ist?“ „Günther war echt drei Tage ohne? Na, das kann ja nicht gut gehen.“ „Wenn man so will, ist es auch nicht gutgegangen“, meinte Lisa. „Zum einen hat sie ihn tatsächlich dabei erwischt, wie er es sich selber machen wollte. Sie kam gerade noch zur rechten Zeit. Nur Sekunden später und es wäre passiert. Und da gab es dann ein gewaltiges Donnerwetter. Aber das hat offensichtlich nicht viel genützt. Denn nur wenig später hat er Frauke im Bad „überfallen“ und sie – Frauke war gerade dabei, sich nach dem Duschen abzutrocknen – so gebückt von hinten genommen und ihr seinen Lümmel heftig reingestoßen.“ „War sie denn auch ohne Gürtel?“ fragte Frank neugierig. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, er hat ihren Popo genommen… Natürlich ist sie da ja auch geübt, das war nicht das Problem, aber es war einfach zu heftig.“ Jetzt war mir auch klar, warum sie so lachte. „Aber wieso war er denn ohne Käfig. Das musste ja passieren.“ „Frauke hatte den Käfig abgenommen, um ihm zum einen etwas Erholung zu gönnen, zum anderen, weil Martina irgendwas daran ändern wollte. Und sie hatte vergessen, einen gleichwertigen Ersatz mitzubringen.“

„Ich denke, das hat wohl Konsequenzen für Günther“, ahnte Frank bereits. Lisa nickte. „Oh ja, das war völlig klar. Zum einen bekam er gleich die Hände auf dem Rücken gefesselt, damit er nicht mehr an seinen kleinen Freund gelangen konnte. Die restliche Zeit blieb er ohnehin zu Hause und war völlig nackt. Warm genug ist es ja. Zusätzlich bekam der Popo einige heftige Klatscher mit dem Holzpaddel. Und sein kleiner Freund eine nette Behandlung mit Brennnesseln, sodass er gar keine Lust auf weiteres Vergnügen hatte. Du weißt ja, wie unangenehm das ist“, meinte sie und schaute ihren Vater an. „Oh ja, das kann ich nur zu gut nachvollziehen.“ „Außerdem hat Christiane ihrer Mutter auch einige Striemen verpasst, als sie davon hörte.“ „Und wieso das?“ fragte ich erstaunt. „Sie kann doch nichts dafür.“ „Nein, das sah Christiane aber anders. Ihrer Meinung nach hätte Frauke gleich entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen müssen. Nach so langer Zeit im Käfig war das wohl abzusehen.“ Langsam nickte ich, weil sie nicht ganz Unrecht hatte. „Und was hat Martina an dem Käfig geändert?“ wollte ich noch wissen. Aber das konnte Lisa mir auch nicht verraten. „Jedenfalls trägt er ihn jetzt wieder und scheint damit relativ glücklich zu sein.“ „So glücklich, wie man als Mann eben damit ist“, murmelte Frank. „Wolltest du was dazu sagen?“ fragte ich gleich. Er schüttelte den Kopf. „Nein, ist schon in Ordnung. Außerdem ist es ja auch besser, wenn wir verschlossen sind“, kam dann noch ziemlich ironisch. „Ihr Frauen habt ja immer Angst, wir würden euch etwas vorenthalten, wenn wir an uns selber spielen.“ „Ist das denn nicht so?“ fragte ich gleich. „Glaubst du das wirklich? Was kann denn das schon sein. Wenn wir es mit euch machen, beschwert ihr euch anschließend über die „Sauerei“. Kommt nichts von uns, heißt es doch gleich: das kommt vom Wichsen.“ Lisa grinste. „Ist ja eine sehr interessante Meinung, die du da vertrittst“, meinte sie. „Frag doch deine Mutter. Sie war damals nicht anders – bevor sie den hübschen Gürtel bekam.“ Lisa schaute mich an und nickte. „Ja, das stimmt so ziemlich genau. Klar, auf der einen Seite wollen wir den Saft ja fühlen, wenn er in uns hineingespritzt wird. Aber anschließend mag es wohl kaum eine Frau, wenn es über längere Zeit aus dir herausläuft… Ist ja schließlich ein ziemlich klebriges Zeug.“ Frank verzog das Gesicht. „Ach ja? Aber wehe, wir haben es nicht für euch parat…“ Ich grinste ihn an und meinte nun: „So ganz stimmt es aber nicht. Ich weiß noch sehr gut, wie gerne wir beide es an anderer Stelle hatten…“ Täuschte ich mich oder leuchteten seine Augen auf? „Du meinst im Mund…?“ fragte er dann und ich nickte. „Da war es weitaus weniger schlimm… für beide.“ „Plötzlich ja? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass es längere Zeit gedauert hast, bis du es „möchtest“. Und zwingen wollte ich dich ja nicht.“ Ich schaute ihn an und grinste. „Ja, das war tatsächlich so. vielleicht sollten wir das mal wiederholen…?“ „Tja, dazu müsstest du mir dann ja wohl den Käfig abnehmen…“ „Darauf solltest du dir lieber keine Hoffnungen machen. Allenfalls, wenn du festgeschnallt…“

Lisa hatte ziemlich aufmerksam zugehört. „Soll das heißen, bei euch ging es früher richtig heftig zu?“ „Was heißt richtig heftig. Natürlich waren wir auch mal jung und hatten unseren Spaß. Viele Dinge haben wir ausprobiert. Da waren wir kaum anders als die jungen Leute heute. Allerdings hatten wir längst nicht so die Möglichkeiten. Unsere Eltern sollten nichts davon erfahren.“ Mein Mann grinste. „Oh ja, richtig wild wurde es dann, als wir die erste eigene Wohnung hatten. Da ging es dann so richtig zur Sache.“ „Willst du etwa sagen, ihr habt es jede Nacht getrieben?“ „Nein, das nicht, aber auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Weißt du noch, wie wir es immer mal wieder in der Badewanne gemacht haben?“ Ich nickte und grinste. „Natürlich, glaubst du, das könnte ich vergessen. Besonders, weil du mich vorher öfters mal angepinkelt hast…“ „Musste das jetzt sein“, stöhnte Frank. „Dir war es doch nur peinlich, von dem heißen Strahl getroffen zu werden.“ „Hast du das ernsthaft geglaubt?“ fragte ich. „War ich so überzeugend?“ Verblüfft schaute er mich an. „Das war nur gespielt?“ fragte er jetzt erstaunt. Langsam nickte ich. „Ja, das war es, weil ich genau wusste, wir sehr dich das immer erregt hat.“ „Das… das glaube ich dir nicht.“ „War aber so. denn dein Kleiner stand danach immer total hart und wir konnten es richtig gut machen.“ „Und ich habe immer geglaubt, ich müsste dich dazu überreden, damit du mitmachst. Du kleines Luder“, grinste er jetzt, gab mir aber einen Kuss. Dann, ganz plötzlich, saß er stocksteif da und fragte misstrauisch: „Gab es noch weitere Dinge, bei denen du nur so getan hast?“ „Wie war denn das bei dir?“ stellte ich die Gegenfrage. „Hast du alles gerne getan, was ich wollte? Oder hast du da vielleicht auch gemogelt?“ Frank tat so, als müsse er überlegen, bis dann ein „Nö, eigentlich nicht“ kam. „Und warum glaube ich dir das jetzt nicht?“ fragte ich lächelnd. „Mein Lieber, du verheimlichst mir was. Ich kenne dich lange genug. Fast kann ich es an deinem Gesicht ablesen.“ „Na ja“, kam jetzt langsam, so ganz Unrecht hast du wirklich nicht. Das war das, was du gerne mit dem Gummilümmel zum Umschnallen machen wolltest. Du weißt doch, dass Männer etwas heikel sind, was die kleine Rosette angeht… Da war ich nicht anders. Und nun wolltest du es da unbedingt…“ Ich lachte. „Tatsächlich? Aber dafür hast du sehr gut mitgemacht. Jedenfalls hatte ich immer diesen Eindruck.“ „War das denn bei dir so viel anders? Deinen Popo wolltest du mir anfangs auch nicht gerne geben…“ „Aber nur, weil es wehtat. Deshalb.“ „Oh, jetzt tust du so, als hätte ich ein gewaltiges Teil…“ Plötzlich stand Lisa auf, verließ das Wohnzimmer, kam aber schon kurze Zeit zurück. In der Hand hatte sie so ein schwarzes Teil aus Leder. Als sie näher kam, erkannte ich es und wurde etwas blass. „Woher hast du…? Doch nicht aus der Schachtel von der Bühne…?“ Meine Tochter nickte. „Doch…“ Sofort wusste ich, was sie dort noch entdeckt hatte. Dabei war ich der Meinung, es wäre dort oben gut verstaut. Tja, so kann man sich dann doch täuschen. Jedenfalls hatte Lisa es entdeckt. Lisa legte es auf den Tisch und jetzt schien auch frank es wiederzuerkennen. „Hast du es etwa aufgehoben?“ fragte er mich. „Ja, ich wusste doch nicht, dass Lisa es finden würde.“ „Was ist denn das überhaupt?“ wollte unsere Tochter jetzt wissen.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.08.18 06:38 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine Klasse Geschichte.
Wenn möglich wäre würde sie als Dokument erwerben.

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