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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:31.12.18 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Danke! Danke! Werde mir auch im neuen Jahr viel Mühe geben, wenn Ihr ab und zu mal korrigierend eingreift!



So kamen sie bis etwa zwei Meter an die Tür heran. Dann, ganz plötzlich, begann ein scharfes Kribbeln in ihrem Inneren. Die beiden Frauen schauten sich gegenseitig an; es schienen alle beide zu spüren. Aber noch war es eher anregend, nicht irgendwie abschreckend. So machten sie noch zwei Schritte, wobei sich an dem Dildo nichts veränderte. Nach wie vor kribbelte es zwar heftig in ihrer Spalte, war aber zu ertragen. Dann, sie hatten gerade einen Schritt durch die sich automatisch öffnenden Tür gemacht. Durchfuhr sie ein heftiger Impuls. Und er traf gleichzeitig ihre Spalte unter dem Stahl und zusätzlich die Brustwarzen unter dem BH. Die beiden Frauen krümmten sich und stöhnten heftig auf. Das war denn doch zu viel. Ziemlich mühsam gingen sie diesen einen Schritt zurück, sodass es „nur“ noch weiter kribbelte. Dann hatten beide die gleiche – wenn auch total verrückte – Idee. Vielleicht konnte man diese Sperre ja trotzdem überwinden. Sie schauten sich gegenseitig an, nickten sich zu und machten einen noch größeren Schritt. Jetzt standen sie knapp einen Meter hinter der offenen Tür. Aber falls sie wirklich ernsthaft geglaubt hatten, hier irgendein System auszutricksen, dann sahen sie sich mehr als herb enttäuscht.

Denn jetzt war es ein noch heftiger, fast schmerzhafter Impuls, der sie in ihrem Inneren, an den Brustwarzen und auch noch an der Lusterbse durchfuhr. Sie konnten kaum entscheiden, ob es ein Schmerz, ein Stromschlag oder Feuer war, was sie dort berührte. Auf jeden Fall war es sehr unangenehm und trotzdem auch irgendwie erregend. Denn beide spürten, wie sie ziemlich nass wurden. Trotzdem gingen sie sofort wieder zurück. Und jetzt nicht nur bis zur Tür, sondern soweit, dass auch das Kribbeln aufhörte. „Wow, das war aber verdammt hart“, kam dann von Sophie. „Aber irgendwie auch geil“, grinste Dominique. „Trotzdem möchte ich das nicht länger ertragen.“ Sophie nickte zustimmend, deutete auf den Schritt ihrer Freundin. „Sag bloß, du bist dort unten nass geworden…“ „Schau mal in deinen eigenen Schritt“, lachte Dominique. „Da sieht es nämlich kaum anders aus.“ Erstaunt versuchte Sophie sich dort anzuschauen. „Tatsächlich“, stellte sie dann fest. „Dieses kleine Luder…“, meinte sie dann. „Sie hat doch sicherlich genau gewusst, dass wir es ausprobieren…“ Im gleichen Moment kam Martina, die wahrscheinlich von dem Sicherheitssystem „alarmiert“ worden war. Sie schaute die beiden Gummi-Ladys an und meinte nur: „Wenn ihr das noch einmal probiert, wird es noch schlimmer. Dagegen war das jetzt eher harmlos. Also, lasst es lieber bleiben.“ Dann drehte sie sich um und ging. „Na prima, dann wäre das ja auch geklärt“, meinte Dominique. „Mir ist jedenfalls nicht nach einem weiteren Test. Das halte ich nämlich nicht aus.“ Sophie nickte. „Geht mir auch so.“

Dann stellten die beiden Frauen fest, dass die junge Frau dort an der Anmeldung freundlich lächelte. Neben ihr stand ein junger Mann. Beide winkten Dominique und Sophie zu sich her. Als sie dann nähertraten und hinter die ziemlich breite Theke schauen konnten, stellten sie fest, dass die Frau wohl kaum aufstehen konnte. Ziemlich offensichtlich war sie in einer Art Korsett an ihrem Sitzplatz gefesselt. Erstaunt betrachteten sie die junge Frau. „Oh, Sie müssen sich nicht wundern. Ich arbeite nur halbtags hier.“ Wollte sie damit andeuten, dass es nicht so schlimm war? „Wer hier Dienst hat, muss auf diesem Platz sitzen und wird fest in ein ziemlich enges Lederkorsett geschnürt. Zusätzlich stecken die Füße in ebenfalls ziemlich engen und sehr hochhackigen Stiefeln. Schließlich sollen wir hier nicht ständig umherlaufen.“ „Und wahrscheinlich tragen Sie auch noch einen Keuschheitsgürtel, oder?“ Die junge Frau nickte lächelnd. „Natürlich. Alle hier – Frauen wie Männer – tragen unser eigene Erzeugnisse.“ „Soll das bedeuten, Sie sind nicht verheiratet? Oder ist Ihr Mann damit etwa einverstanden?“ „Natürlich ist er damit einverstanden. Das wurde schon vor der Hochzeit so festgelegt. Ich habe von der Firma sogar einen neunen Gürtel geschenkt bekommen.“ Das klang jetzt so, als wäre die junge Frau sogar noch stolz darauf. „Und was ist mit Ihnen?“ fragte Dominique jetzt neugierig den jungen Mann. „Wie meine Kollegin schon gesagt hatte, alle tragen hier eigene Produkte.“ „Ja, das habe ich schon verstanden“, lachte Dominique. „Aber tragen Sie auch einen Gürtel oder einen Käfig?“ Ziemlich leise kam dann: „Ich muss einen Gürtel tragen, weil ich mehrfach versucht habe, trotz des Käfigs, den ich zuerst angelegt bekommen habe, es mir selber zu machen. Das ist jetzt mit dem Gürtel vorbei…“ Oha, es herrschte hier also ein ziemlich strenges Regiment, dachte Sophie, sprach es aber nicht aus. Dasselbe dachte Dominique auch, hörte aber dann: „Meine Frau fand es nicht in Ordnung, dass ich das versucht hatte.“

Dann war also nicht die Firma daran schuld, sondern die Ehefrau, was ja auch viel besser war. „Trägt sich Ihr Gürtel denn nun besser als der Käfig zuvor?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, denn zusätzlich ist mein so empfindlicher Beutel auch in Stahl verschlossen. Mein ziemlich großer Lümmel“ – das behaupten ja wohl alle Männern – „steckt in einer recht engen Röhre, ist nach unten gebogen und man hat ihm zusätzlich einen Schlauch eingeführt. Das ist zwar längst nicht mehr so unangenehm, macht aber alles schwieriger.“ „Das heißt wahrscheinlich, Sie bekommen eher selten Sex mit Ihrer Frau?“ Der junge Mann nickte und sagte leise: „Viel zu selten…“ „Und wie oft ist das?“ Dominique war richtig neugierig. „Bisher war es nur einmal im Jahr… an unserem Hochzeits-tag…“ „Du kannst ruhig verraten, dass du aber jede Woche hier entleert wirst“, ergänzte die junge Frau neben ihm. „Dafür gibt es nämlich entsprechende Vorrichtungen.“ Deutlich war dem jungen Mann anzusehen, dass er das gerne verschwiegen hätte. „Seine Frau ist immer dabei“, verriet die Frau nun auch noch. „Und wie ist das bei Ihnen?“ wollte Sophie von ihr wissen. „Werden Sie auch einmal pro Woche…?“ Mit einem ziemlich bedrückten Gesicht schüttelte die junge Frau den Kopf. „Da mein Mann der Meinung ist, eine Frau brauche nicht so oft richtigen Sex, muss ich mir das immer erst verdienen.“ „Verdienen?“ fragte Dominique neugierig. Die Frau nickte. „Dazu muss ich meinem Mann ein paar Mal pro Woche einen entsprechenden Höhepunkt verschaffen, wie er sich das gerade wünscht. Außerdem muss ich ihm auch sonst nach seinen Wünschen zu Diensten sein. Nur wenn er damit zufrieden ist, habe ich Chancen…“

Während sie sich so unterhielten, kamen immer wieder Frauen, seltener Männer, in die Firma. Entweder hatten sie bereits einen Termin und wurden dann von jemanden abgeholt, oder sie wollten sich einfach informieren. So gab es immer wieder kurze Unterbrechungen. Außerdem kamen meist Frauen, die die Gäste dann hier abholten. Spannend wurde es, als eine Mutter mit ihrem Sohn kam, der offensichtlich auch schon über 18 war. „Mutter, ich will das nicht und vor allem brauche ich kein solche Teil“, war zu vernehmen. „Noch entscheide ich, was du brauchst. Und so, wie du dich zuletzt den jungen Damen bei uns im Haus benommen hast, brauchst du sehr wohl solch einen Schutz“, kam streng ihre Antwort. „Aber ich habe dir doch versprochen, es nicht mehr zu tun.“ „Und? Wie lange hat das geholfen? Oder glaubst, die junge Frau hat sich das alles nur ausgedacht? Nein, ich habe endgültig die Nase voll davon.“ Ziemlich forscht kam sie zur Anmeldung, betrachtete einen Moment neugierig Sophie und Dominique und kommentierte den Anblick: „Ah ja, es gibt also auch Frauen, die man einsperren muss.“ Dann sprach sie mit der jungen Frau an der Anmeldung. Freundlich wurde sie dort begrüßt, obwohl sie selber nicht so freundlich ausschaute. „Ich habe bereits einen Termin. Es geht um meinen Sohn hier“, kam dann und sie nannte ihren Namen. Schnell wurde es gefunden und dann hieß es: „Es kommt gleich jemand, um Sie abzuholen. Wenn Sie vielleicht einen Moment Platz nehmen würden…“

Die Frau blieb aber lieber hier stehen und schaute noch einmal Dominique ziemlich direkt und sehr prüfend an. Dann meinte sie mit einem süffisanten Lächeln: „Das hat Ihnen wohl Ihr Mann anlegen lassen, wie? Tja, das kann eben passieren, wenn man den eigenen Mann hintergeht und sich sonst wo benutzen lässt. Geschieht Ihnen vollkommen zu Recht:“ Einen Moment wusste Dominique nicht, was sie antworten sollte. Sophie war kurz davor, eine Antwort zu geben. Aber Dominique hielt sie zurück. „Sind Sie sich so sicher? Was wäre denn, wenn ich das freiwillig machen würde…“ Die andere Frau lachte. „Das glauben Sie doch selber nicht. So blöde ist doch keine Frau!“ Ganz ruhig sagte Dominique: „Nur weil Sie das so treiben, müssen das andere Frauen ja nicht auch machen.“ „Was bilden Sie sich überhaupt ein!“ empörte sich die Frau. „Und außerdem geht Sie das gar nichts an.“ „Danke gleichfalls“, gab Dominique mit einem feinen Lächeln zur Antwort. „Das ist ja eine Unverschämtheit! Das muss ich mir von Ihnen nicht gefallen lassen!“ Sophie, die bisher nur zugehört hatte, sagte dann halblaut zu der erregten Frau: „Vielleicht sollte Ihr Mann Sie mal wieder so richtig durchstoßen…“ Wow, was für eine Antwort. „Oder waren Sie auch schon mal mit ihm hier und er kann es jetzt nicht mehr so machen, wie Sie es nötig hätten?“ Dominique verbiss sich ein Grinsen. Die Frau war ohnehin schon kurz vor dem Platzen. Wenn nicht gerade in diesem Moment jemand gekommen wäre, um sie und ihren Sohn abzuholen, hätte vielleicht noch passieren können. Aber so blieb sie den beiden eine Antwort schuldig. „Blöde Zimtzicke“, bemerkte Sophie noch, als sie weg waren. Dominique lachte.

Die beiden Frauen gingen ebenfalls weiter in das Gebäude, nahmen sich jetzt vor, sich weiter umzuschauen. Insgesamt amüsierte sie das Gespräch. „Wir sollten Martina vorschlagen, sie ebenfalls so zu verschließen.“ „Ach, das hat sie doch gar nicht verdient. Das wäre noch viel zu harmlos.“ So kamen sie jetzt nacheinander in verschiedene Räume, wo etliche der Produkte ausgestellt wurden. Ziemlich genau wurden sie betrachtet und beide stellten fest, dass es zu einen bequemere aber auch noch schlimmere Gürtel gab, die man Frauen anlegen konnte. Natürlich gab es das gleiche auch für Männer, allerdings nicht alle in reiner Gürtelform. „Also ich finde ja diese verschiedenen Formen von Käfig für einen Mann viel praktischer“, meinte Dominique. „Da bleibt das das Säckchen mit den beiden so empfindlichen Bällchen zwar ungeschützt, aber auch für uns Frauen zugänglich.“ Sie grinste. „Da haben wir doch wenigstens ein kleines Spielzeug…“ Sophie nickte. „Da kann ich dir nur zustimmen. Wenn alles so hinter Stahl verdeckt ist, sieht der Arme ja eher wie eine Frau aus.“ „Das ist aber doch wirklich nur für eine Sissy sinnvoll.“ „Und das wollen ja nicht alle – weder Männer noch Frauen. Obwohl… das kann ja schon ganz nett aussehen.“ Nachdenklich schauten sie sich die Dinge an, die dort ausgestellt waren. „Schau mal, dieses Teil hier. Ich denke, das ist für einen Mann ganz schön unbequem, mit dem langen und ziemlich dicken Stab dann noch.“ „Das ist schon fast eine Sonderanfertigung“, kam eine Stimme von hinten. Erstaunt drehten die beiden Frauen sich um und sahen einen jungen Mann dort stehen. „Denn dafür braucht man zum einen ziemlich viel Übung, den Stab überhaupt aufzunehmen. Und zum andern einen großen Lümmel.“ Er grinste. „Oh, keine Angst, das gibt es nicht nur bei Negern.“

Dominique und Sophie grinsten. „Da klingt jetzt aber nicht so etwas wie Neid heraus, oder?“ Der Mann schüttelte den Kopf, während er die beiden Frauen ziemlich genau betrachtete. „Ich bin mit meinem Teil recht zu-frieden. Denn mit einem so langen Lümmel muss man ja auch eine passende Frau finden…“ „Stimmt auch wie-der“, meinte Sophie. „Das kann schließlich nicht jede Frau ertragen.“ „Außerdem würde ich auch nicht wollen, dass ich solch einen Stab eingeführt bekomme. Soll ja ziemlich unangenehm sein…“ „Alles eine Frage der Übung“, brachte Sophie leise hervor. „Das mag wohl sein, finde ich trotzdem eher unangenehm.“ Einen Moment schwieg er, schaute die Frauen, die sich ja wirklich sehr auffällig präsentierten, immer noch genau an. „Darf ich fragen, warum Sie das tragen? Ich meine den Keuschheitsgürtel?“ Sophie lächelte und meinte: „Was vermuten Sie denn?“ Nachdenklich schaute der Mann sie an. „Vermutlich möchte Ihr Mann das. Aber nicht, weil Sie fremdgegangen sind oder so. Nein, als, sagen wir mal, Erziehungsmaßnahme.“ Dominique schüttelte den Kopf. „Nein, da muss ich Sie leider enttäuschen. Denn das ist nicht der wahre Grund, zumal mein Mann selber einen Käfig trägt… wie Sie ja wahrscheinlich auch.“ Der Mann nickte. „Wir machen das aus freien Stücken, allerdings nur für zehn Tage.“ „Das verstehe ich aber nicht“, kam jetzt von ihm. „Ist auch nicht so einfach. Wir haben nämlich zu Hause einen sehr interessanten Freundeskreis, der zum Teil auch verschlossen ist. Und um dieses Gefühl mal näher kennenzulernen, haben wir uns entschlossen, das einfach mal auszuprobieren.“ „Ist das nicht eine ziemlich verrückte Idee?“ fragte er jetzt. „Ja, kann man so sagen. Und es ist auch möglich, dass wir das schon sehr bald bereuen.“

„Und es gibt keine Möglichkeit, sich vorher davon befreien zu lassen?“ fragte er. „Gibt es wahrscheinlich schon, aber das wäre ja ein Eingeständnis, dass wir das nicht aushalten könnten.“ „Und das wollen Sie nicht, richtig?“ Beide Frauen schüttelten den Kopf. „Auf keinen Fall. Schließlich tragen Freunde von uns solche und ähnliche Teile schon jahrelang…“ Jetzt wusste der Mann nicht, was er sagen sollte. Zum Glück kam in diesem Moment Martina dazu. „Hey, ich habe euch schon gesucht. Wollen wir in der Kantine essen?“ Die Frauen nickten und ließen die jungen Mann stehen. Gemeinsam gingen sie zur Kantine. „Na, habt ihr euch schon etwas umgeschaut?“ „Ja, aber nur wenig.“ Und sie berichteten, was sie bisher erlebt hatten. „Oh, das sind ja fast normale Zustände“, lachte Martina. „So etwas erleben wir hier fast täglich. Da kommen Frauen und Männer, einer soll verschlossen werden und finde es nicht gut. Sehr selten kommen Leute freiwillig. Und meistens wollen sie sich erst einmal umschauen und informieren.“ An der Theke hatten sie sich ihr Essen zusammengestellt und setzten sich an einen freien Tisch. „Tragen hier alle Leute einen Schutz, Männer wie Frauen?“ fragte Dominique. Marti-na nickte. „Ja, bis auf ganz wenige Ausnahmen. Ich zum Beispiel habe keinen Keuschheitsgürtel.“ „Und warum ausgerechnet du nicht?“ wollte Sophie natürlich gleich wissen. „War ja klar, dass diese Frage kommt. Das ist ganz einfach. Ich werde häufig, wenn ich nicht gerade außer Haus bin, als Modell benutzt. Also führe ich ab und zu eben diese Gürtel vor. Dazu gibt es von jeder Form – außer vielleicht von den Sonderbestellungen – ein Exemplar in meiner Größe.“

Erstaunt schauten Dominique und Sophie sie an. „Na ja, nach dem, was wir vorhin an Mustern gesehen habe, ist doch das sicherlich manchmal ziemlich unangenehm, oder?“ Martina nickte. „Ja, hin und wieder. Deswegen bin ich meistens die restliche Zeit auch ohne Gürtel.“ Sie lachte. „Falls ihr jetzt allerdings glauben solltet, ich würde das irgendwie ausnutzen, muss ich euch enttäuschen.“ „Sag mal, bist du überhaupt verheiratet?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Ich lebe mit einem Mann zusammen… und er trägt einen Käfig. Ich bin nämlich zu viel unterwegs…“ Schweigend aßen sie nun eine Weile, bis Dominique meinte: „Und wir findet er deinen Job hier?“ „Er ist davon begeistert, hat sich sogar selber den Käfig hier ausgesucht. Ab und zu darf er sogar Neuheiten testen, damit wir eine vernünftige Aussage zu unseren Neuentwicklungen haben.“ Sie schaute zur Uhr. „Tut mir leid, ich habe keine Zeit mehr. Wir treffen uns dann um 16 Uhr am Eingang, okay?“ Dominique und Sophie nickten. Dann war Martina auch schon wieder verschwunden. Sie schauten sich hier in der Kantine um und entdeckten eine etwas ältere Frau, die wohl eher in ihrem Alter war. Nachdem sie ihr Tablett aufgeräumt hatten, gingen sie zu ihr und fragten, ob sie sich zu ihr setzen dürften.

De Frau schaute kurz hoch und nickte dann mit einem Lächeln. „Sie beide suchen wohl einen gleichaltrigen Gesprächspartner, richtig?“ Dominique und auch Sophie nickten. „Ja, das ist richtig.“ „Wir haben schon alle von Ihnen und Ihrer „Idee“ gehört“, kam dann. „Und jetzt kann ich mir das auch noch im Original anschauen.“ Ohne Aufforderung standen die beiden auf und ließen sich rundherum anschauen. „Sieht ja echt nicht schlecht aus, ist aber sehr mutig. Und was steckt da unten drin?“ „Ein Kugel-Dildo“, kam leise von Sophie, wie wenn es ihr peinlich wäre. „Fünf oder sieben?“ fragte die Frau. Erstaunt schaute Dominique sie an. „Ich meinte, ob es fünf oder sieben Kugeln sind.“ „Nur fünf Kugeln“, kam dann. „Na, dann haben Sie ja richtig Glück. Der Dildo mit den fünf Kugeln, den Sie ja bereits kennen, hat die Maße 3-4-5-3-4, ist also gut 25 cm lang. Der andere dagegen hat Kugeln in 3-4-5-3-4-5-4 und ist 32 cm lang und wahrscheinlich für ungeübte Frauen deutlich unangenehmer. Beide können gleich gesteuert werden.“ „Das ist aber ganz schön heftig“, meinte Dominique. Die Frau lachte. „Ist aber noch nichts gegen gewisse „Sonderformen“, wie ich einen trage.“ Neugierig wurde sie nun betrachtet. „Aber davon sieht man Ihnen nichts an.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Alles eine Sache der Übung.“ Gespannt warteten Sophie und Dominique nun, ob die Frau ihnen ihren Stopfen wohl beschreiben würde.


Allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Ich wünsche mir nur, dass Ihr mir treu bleibt und auch immer mal wieder Anregungen loslasst!!!

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:01.01.19 17:21 IP: gespeichert Moderator melden


Aber erst einmal aß die Ffrau in aller Ruhe auf. Erst dann nahm sie die beiden mit. Gemeinsam gingen sie über einen ziemlich langen Flur mit verschiedenen Türen, bis sie zu einer, fast am Ende gelegenen Raum kamen. „Wir nenne ihn den „Giftraum“, weil hier ganz besondere Teile liegen“, erklärte die Frau. Und als sie eintraten und die beiden Frauen sich umschauten, konnte man schon das Gruseln bekommen. „Vergessen Sie bitte nicht, es geht bei diesen Dingen niemals um Tortur oder Qual. Denn alle diese Dinge sind auch dazu konstruiert, der Trägerin – oder dem Träger – unter gewissen Umständen auch ungeheure Lust zu schenken. Unsere Absicht ist nicht, den Leuten, die so etwas tragen, jegliche Lust und Spaß zu verderben. Vielmehr geht es darum, ihre Lust in geordnete Bahnen zu lenken. Sehen Sie, Männer ohne solch einen Schutz machen es sich liebend gerne und oft selber, selbst wenn sie verheiratet sind.“ Dominique und Sophie nickten grinsten. „Das können Sie wahrscheinlich auch bestätigen.“ Wieder nickten die beiden. „Wenn aber jemand verschlossen ist und der Partner bzw. die Partnerin hat die Schlüssel dazu, findet alles kontrollierter statt. Kaum jemand wird dauerhaft keusch gehalten. Entweder gibt es Momente – Stunden oder Tage – der Erlösung und Befreiung, mit Höhepunkten oder sonstige Belohnungen. Und wer eben nicht wirklich brav und gehorsam war, muss sich damit abfinden, keine Belohnung – wofür auch – zu bekommen.“

Sie ging zu einer Vitrine, in der verschieden dicke und lange, zum Teil fast sonderlich geformte Einsätze aus Edelstahl lagen. „Schauen Sie zum Beispiel diesen Zapfen. Er ist rund 35 cm lang, hat die Form einer dicken Tulpenblüte mit verschiedenen Sensoren auf der Außenhaut. Wer dieses Teil tragen darf, fühlt sich im ersten Moment wirklich sehr gut ausgefüllt. Kein Mann würde das erreichen…“ Aber das Gefühl ist echt wunderbar.“ Offensichtlich wusste sie, wovon sie sprach. „Und diese Sensoren können angesteuert werden und richtig nette Impulse abgeben, sodass man als Frau damit tatsächlich – trotz des Keuschheitsgürtels – einen richtigen Höhe-punkt erleben kann. Natürlich kann man damit auch unangenehme Impulse abgeben…“ „Tut das dann weh?“ wollte Sophie wissen. „Es kann wehtun, dafür bekommt man sie ja wohl. Eine kleine Ermahnung oder auch eine Strafe. Vielfach werden diese Größen – oder auch mehr – als Training benutzt, um eine ziemlich enge Spalte etwas zu weitern, damit der Sex mit einem kräftigeren Mann nicht unangenehm wird.“ „Deswegen auch wohl diese Zapfen hier“, meinte Dominique und zeigt auf ein anderes Sortiment, welche deutlich schlanke und auch länger waren. „Ja, richtig“, nickte die Frau. „Aber diese Zapfen sind eher für den Popo gedacht, wo ja grundsätzlich das gleiche Problem existieren kann.“ „Sie betrachten also einen Keuschheitsgürtel nicht unbedingt als Strafe“, stellte Sophie deutlich fest. „Nein, überhaupt nicht. Eher als Schutz oder Sicherheitsmaßnahme auch vor sich selber. Und bei jüngeren Frauen vielleicht sogar, um die Jungfräulichkeit zu erhalten. In den USA soll es Universitäten bzw. Colleges geben, an denen ist das Tragen einen Keuschheitsgürtels Pflicht. Wir haben ab und zu mal Gäste von dort, und diese jungen Frauen sind mehr als erstaunt, wie wenige Frauen hier einen solchen Schutz tragen.“

„Wollen Sie andeuten, diese Frauen haben selber einen Schlüssel zum eigenen Keuschheitsgürtel?“ „Manche ja, manche nein. Da sind es dann die Eltern oder - für Notfälle – das College.“ „Wow, wie ungewöhnlich. Aber ich muss sagen, das erscheint mir sehr sinnvoll. Aber Moment mal, wie ist denn das mit den jungen Männern. Gilt das für sie auch?“ Eine berechtigte Frage, fand Sophie. „Selbstverständlich, und alle sind auch verstümmelt – ohne Ausnahme.“ „Das sollte man bei uns auch einführen“, schlug Dominique gleich vor. „Wie viele Probleme würden sich gar nicht erst ergeben…“ Die Frau nickte. „Es gäbe garantiert weniger Sex vor der Ehe, mehr Frauen wären noch unberührt vor der Hochzeit und weniger ungewollte Schwangerschaften. Die Männer würden weniger wichsen und wahrscheinlich würde gleichgeschlechtliche Liebe auch vermindert.“ „Aber wenn man die Zeitung aufschlägt oder das Fernsehen anmacht, merkt man davon sehr wenig. Also löst es diese Probleme auch nicht wirklich.“ „Ja, da haben Sie Recht. Der gute Gedanke ist da, aber es funktioniert so dann doch nicht.“ „Schade, aber das wäre ja auch zu einfach.“ Sophie, die sich die weiteren Teile angeschaut hatte, deutete auf einige davon und meinte: „Warum sind manche glatt und andere mit dicken Noppen versehen?“ Die Frau lächelte. „Stellen Sie sich einfach vor, Sie tragen solch einen Zapfen mit den kräftigen Noppen…“ „Das fühlt sich bestimmt noch interessanter an“, kam von Sophie. „Natürlich!“

„Damit sollen unter anderem auch die Muskeln dort unten trainiert werden, was besonders die Männer wohl sehr angenehm empfinden…“ „Oh, dann kann man damit tolle Sachen machen“, lachte Dominique und die Frau nickte. „Vielleicht ist Ihnen ja diese Frage unangenehm, aber tragen Sie den Gürtel auch dauerhaft? Hat Ihnen Ihr Mann den verordnet?“ „Zuerst einmal ist mir die Frage kein bisschen unangenehm. Ja, ich trage ihn ständig, aber freiwillig.“ Jetzt wurde sie neugierig angeschaut. „Freiwillig? Das verstehe ich nicht.“ „Dazu sollten Sie noch wissen, ich bin nicht – mehr- verheiratet, habe eine Tochter und habe erst nach langen Jahren festgestellt, dass ich eher lesbisch bin.“ Sie sah, dass Dominique was dazu sagen wollte, hob deshalb die Hand. „Nein, nicht, dass Sie mich falsch verstehen. Im Grunde habe ich damit absolut kein Problem. Aber ich habe Sorge, dass einige Männer das nicht verstehen und trotzdem wenigstens den Versuch machen möchten. Deswegen trage ich hier – bis ich dann zu Hause bin – diesen Gürtel.“ „Und dort legen Sie ihn tatsächlich ab?“ Die Frau nickte. „Und am nächsten Morgen wieder an. Übrigens ist meine Tochter nicht lesbisch, trägt aber dennoch auch einen sehr zierlichen Gürtel. Sie will noch Jungfrau bleiben, obwohl sie schon 25 Jahre alt ist.“ Das kam Sophie und Dominique jetzt sehr bekannt vor, aber sie verrieten nichts. „Außerdem trägt mein Gürtel auch zwei Zapfen…“ Die Frau deutete auf einen der dickeren, mit kräftigen Noppen versehenen Zapfen, und auf einen schlanken, deutlich längeren Stopfen, der sichtbar einen durchgängige Öffnung hatte. „Damit ich einen Einlauf bekommen kann.“ Daneben lag der zugehörige Stöpsel zum Verschließen.

„Das war jetzt richtig aufschlussreich“, bedankten die beiden Frauen sich jetzt. „Wir hoffen, dass wir Sie nicht von der Arbeit abgehalten haben.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das haben Sie nicht, denn ich bin auch für die Öffentlichkeitsarbeit – gerade bei älteren Leuten – zuständig. Deswegen hatte Martina mich in die Kantine bestellt. Sie sehen, das war alles Absicht.“ Sie lächelte die beiden an. Gemeinsam verließen sie den Raum. „Ach, noch etwas soll ich Ihnen mitteilen. Morgen kommen zwei Leute – ein Ehepaar zu Besuch – und es hieß, sie würden beide kennen. Sagt Ihnen die Namen Lisbeth und Walter was?“ „Ja, auf jeden Fall. Das sind Urlaubsbekanntschaften. Die kommen hier her?“ Die Frau nickte. „Was genau sie wollen, weiß ich allerdings nicht. Meistens ist der erste Besuch ein reiner Informationsbesuch…“ Damit ließ sie die beiden stehen und ging. „Na, das ist ja eine Überraschung. Glaubst du, dass Walter jetzt einen Käfig bekommt? Oder Lisbeth vielleicht eher einen Gürtel?“ „Wenn ich ehrlich bin, glaube ich beides nicht“, meinte Dominique. „Aber offensichtlich haben Anke und Frank sie irgendwie soweit angesteckt, dass sie sich wenigstens genauer informieren wollen. Finde ich ja sehr interessant.“ Ziemlich vergnügt brachten die beiden den restlichen Nachmittag und schauten sich weiter um. Dann waren sie pünktlich um 16 Uhr wieder am Eingang. Wenig später kam dann auch schon Martina, sodass sie gemeinsam das Haus ohne Probleme verlassen konnte.

Dass sie beide jetzt quasi nackt über den Parkplatz zu Martinas Auto laufen mussten, störte sie schon ein wenig. Außerdem war es nicht mehr so sonderlich warm, und mit den Schenkelbändern wurde die ganze Angelegenheit noch deutlich erschwert. Aber endlich hatten sie es geschafft, wobei sie unterwegs von ziemlich vielen Leuten interessiert betrachtet wurden. Auch das Einsteigen war mühsamer als gewohnt. „Na, wie war denn euer erster Eindruck?“ fragte Martina. „Oh, ich würde sagen, recht vielfältig und sehr interessant.“ „Wir hatten ja keine Vorstellung.“ „Außerdem gibt es dort nette Leute, die uns mit der nötigen Information versorgen!“ Martina lachte. „Deswegen habe ich euch auch Selma geschickt bzw. in der Kantine platziert.“ „Danke, das war sehr hilfreich. Außerdem hat sie uns verraten, dass Lisbeth und Walter morgen kommen.“ „Da habt ihr jemanden zum Plaudern“, meinte Martina und fuhr in ihre Garage. Als sie dann ins Haus gingen, kam ihnen ihr Mann entgegen und begrüßte alle freundlich. Natürlich betrachtete er Dominique und Sophie sehr genau, war ja auch zu interessant und bemerkenswert. Im Haus hatten sie ja weder Mantel noch Jacke abzulegen. Für ein Abendbrot war es noch deutlich zu früh. Und so saßen sie wenig später zusammen in der Küche, hatten jeder einen großen Becher Kaffee vor sich stehen. Dann fragte Dominique nach der Toilette und Martina erklärte es ihr. „Kann sein, dass es in deinem Anzug nicht ganz einfach wird“, meinte sie noch. „Einfach etwas mehr drauf achten…“ Die Frau nickte und ging.

Als sie dann nach ein paar Minuten zurückkam, sagte sie nur: „Mensch, das ist ja echt schwierig. Ich meine, die Sache mit dem Anzug. Der Gürtel stört ja erstaunlich wenig.“ Martina lächelte. „Habe ich dir doch gesagt.“ „Ja, aber so hatte ich mir das aber nicht vorgestellt.“ Als Sophie nun auch aufstand, um zum WC zu gehen, meinte sie nur: „Dann werde ich das auch mal ausprobieren.“ Martinas Mann schaute nur grinsend zu. „Wer sich mit meiner Frau einlässt, hat nur Probleme“, kam dann von ihm. „Hör auf, Süßer, sonst bekommst du noch mehr zu spüren. Kann es sein, dass dir noch nicht reicht…?“ Er nickte nur und meinte: „Doch. Aber ich weiß doch, dass es dir Spaß macht.“ „Was soll das denn heißen?“ fragte Dominique. „Ach, hör nicht auf ihn. Nur weil er momentan keinen Käfig sondern eine andere, ebenso brauchbare Vorrichtung trägt, fühlt er sich stark, obwohl er damit bei mir auch noch nichts ausrichten kann.“ Sie lächelte ihren Mann an. „Er braucht trotzdem meine Erlaubnis und Freigabe.“ „Aber bisher habe ich mich noch nicht beschwert, dass du an mir immer wieder Neuheiten testest.“ „Ja, da kann ich dir nur zustimmen. Das finde ich ja auch so gut an dir.“ Sie beugte sie zu ihm rüber und gab ihm einen Kuss.

„Für euch beiden muss es aber doch ziemlich schwierig sein, so eingeschlossen zu sein“, meinte er dann zu den beiden Frauen, denn Sophie war auch zurück. „Allerdings. So hatte ich mir das nicht vorgestellt“, seufzte Dominique. „Sonst hätte ich mich nicht so schnell bereit erklärt, es zehn Tage zu tragen.“ Martina grinste. „Na ja, es kamen ja auch andere Vorschläge, um diese Tage für euch „interessanter“ zu gestalten.“ Die beiden Frauen nickten. „Ja, das stimmt. Ursprünglich hatten wir ja nur den Keuschheitsgürtel tragen.“ „Und dann kamen die Ideen der „Freunde“ hinzu“, lachte Martina. „Und das Ergebnis kann man hier jetzt anschauen. Aber ihr werdet das schon überstehen. Und anschließend wahrscheinlich als gar nicht so schlimm empfinden. Ich könnte euch ja ein ganz klein wenig Lust bereiten. Wie wäre denn das?“ Schon zog sie ihr Smartphone aus der Tasche, wartete aber noch auf eine Antwort. „Jetzt wird es sicherlich interessant“, bemerkte ihr Mann. „Damit kann sie wirklich tolle Sachen machen.“ Martina tippte auf dem gerät herum und wenig später fühlten Dominique und Sophie, wie der Kugel-Dildo in ihnen seine Arbeit aufnahm. Einen Moment konzentrierten sie sich auf ihr Inneres und dann meinte Sophie: „Wow, das ist aber sehr schön.“ Martina nickte. „Diese kleinen, sanften Vibrationen laufen jetzt von einer Kugel zur anderen. Immer wieder von oben nach unten. Das geht etwa zehn Minuten. Dann ist automatisch Schluss.“

„Wahrscheinlich bringt uns das nicht viel, oder?“ fragte Dominique. Martina schüttelte den Kopf. „Nein, das tut es nicht und soll auch so sein. Es reicht auf keinen Fall für einen Höhepunkt. Den werdet ihr die nächsten Tage garantiert nicht erleben. Allenfalls nur bis ganz kurz davor.“ „Habe ich mir gedacht“, murmelte Dominique. Plötzlich bekam Sophie große Augen. „Hey, kann es sein, dass meine Lusterbse sich vergrößert? Ich habe ganz so das Gefühl.“ „Kann schon sein, aber es bringt dir nichts. Sie wird das Metall nicht berühren. Dafür ist ja gesorgt…“ „Sollen wir eigentlich auch so schlafen?“ fragte Sophie noch, als ihr das wohl langsam klar wurde. „Na-ürlich, wieso denn auch nicht? Daran muss man sich eben gewöhnen. Wir vielleicht etwas schwieriger…“ Dass sie vorhatte, es sogar noch etwas zu erschweren, verriet Martina jetzt allerdings noch nicht. Das sollte die Überraschung für später sein. Viel zu schnell waren dann auch die angekündigten zehn Minuten herum und der Kugel-Dildo stellte seine durchaus angenehme Arbeit wieder ein. Das konnte man den Gesichtern der beiden Frauen sehr deutlich ansehen.

Das Abendbrot verlief auch ganz normal. Es schmeckte allen und sie wurden zunehmend vergnügter. Offen-sichtlich hatten sie sich gut an ihre neue Aufmachung gewöhnt. Es hatte ja ohnehin keinen Zweck, sich dagegen zu sträuben. Die erste Probe im Gummianzug hatten sie ja bereits neulich ziemlich erfolgreich abgelegt. Später, al sie dann im Wohnzimmer bei einer netten Flasche Wein saßen, kam dann auch noch einmal das Gespräch auf die Idee, für ein paar Tage diese Keuschheitsgürtel zu tragen. Martinas Mann wollte es genauer wissen, denn das hatte seine frau ihm nicht verraten. Es dauerte einen Moment, bis Dominique sich soweit gesammelt hatte, mit der Wahrheit herauszurücken. „Als Frauenärztin meiner Freundin und ihrer Nachbarin hatte ich die beiden Frauen ja mehrfach bei mir in der Praxis. Natürlich war ich bei ihrem ersten Besuch sehr erstaunt, als ich sah, was sie dort unter dem Rock trugen. Deswegen waren auch jedes Mal die Ehemänner dabei. Jemand musste sie ja aufschließen… Am erstaunlichsten fand ich allerdings, dass sie sich längst damit abgefunden hatten. Mir war nicht klar, wie sich eine Frau mehr oder weniger freiwillig damit abfinden kann, dass ihr nahezu jede Möglichkeit von Sex genommen wird. Dass der Ehemann zusätzlich auch verschlossen war, erfuhr ich erst später. Das machte die ganze Angelegenheit noch wesentlich interessanter.“

Was Dominique mit Anke und Frauke alles „anstellte“, verriet sie lieber nicht. „Jedenfalls kam mir dann irgendwann die Idee, es selber auch auszuprobieren. Und deswegen bin ich jetzt hier und trage das.“ Sie deutete auf ihren verriegelten Schritt. „Ist das nicht eine irgendwie verrückte Idee?“ fragte der Mann. „Ich meine, muss man denn wirklich wissen, wie sich das anfühlt?“ Diese Frage ging natürlich genauso an Sophie. „Tja, wahrscheinlich ist das verrückt. Aber als die Tochter bei mir in der Praxis anfing und ich sehen konnte, dass auch sie so einen Gürtel trug, wurde ich ebenfalls neugierig.“ „Die Tochter auch?“ fragte er erstaunt. Sophie nickte. „Viel erstaunlicher ist allerdings, dass sie tatsächlich noch Jungfrau ist…“ Jetzt wusste der Mann gar nicht mehr, was er sagen sollte. „Das gibt es noch?“ „Schatz, wie oft habe ich dir wohl schon gesagt, dass zu uns in die Firma auch immer wieder junge Frauen kommen, die sich wirklich schützen und Jungfrau bleiben wollen. So ungewöhnlich ist das schon längst nicht mehr.“ „Nur bei dieser jungen Frau war der Beginn leider anders. Sie hatte nämliche den „alten“ Keuschheitsgürtel ihrer Mutter gefunden und ihn angelegt, ohne zu wissen, dass sie den Schlüssel nicht hatte.“

Martina wusste das natürlich längst. Aber wie das so üblich ist, erzählt eine Frau ja nicht alles dem eigenen Mann. „Und sie trägt immer noch einen Gürtel?“ Seine Frau nickte. „Jetzt erst recht. Sie will nicht darauf verzichten.“ „Also aus solchen Frauen werde ich nicht schlau“, meinte er. Die anderen drei Frauen lächelten ihn an. „Musst du ja auch gar nicht. Ich denke, sie will von dir ohnehin nichts wissen.“ Längere Zeit saßen sie noch beisammen und plauderten über sehr verschiedene Dinge, bis es dann Zeit wurde, zu Bett zu gehen. Martina wollte sich dann noch um ihre „Gäste“ kümmern, während der eigene Mann schon abzog. „Für euch habe ich ein nettes Gästezimmer. Aber vorher müsst ihr bestimmt noch ins Bad.“ Beide nickten und verschwanden. Außer WC war natürlich auch Zähneputzen angesagt; mehr Hygiene war mit dem schicken Anzug ja nicht möglich. Als sie dann zu Martina in das recht große Gästezimmer kamen und das breite Doppelbett mit zwei einzelnen Matratzen sahen, erschraken sie doch etwas. „Ich möchte doch, dass ihr euch in aller Ruhe erholen könnt“, meinte Martina und deutete auf das schon bereitliegende S-Fix-System.

Damit hatten Sophie und Dominique natürlich nicht gerechnet. Nach einem freundlichen Kopfnicken nahmen die beiden Frauen dort also Platz. Schnell legte Martina ihnen nun die Gurte an und verschloss alle sehr gründlich. Zum Schluss hatten beide nur sehr wenig Bewegungsfreiheit. Aufstehen konnten sie jedenfalls nicht und sich sonst irgendwie berühren war auch unmöglich. Nachdem auch über jede der Frauen eine Decke gebreitet worden war, wünschte Martina ihnen eine gute Nacht, löschte das Licht und verließ das Gästezimmer. Kaum waren sie alleine, maulte Dominique: „Wer hatte eigentlich diese saublöde Idee…“ „Konnte doch niemand ahnen, dass es gleich so ausartet“, meinte Sophie, die sich natürlich auch keiner Schuld bewusst war. Einen Moment später ging die Tür wieder auf und das Licht an. „Wenn ihr beiden euer Plappermaul nicht halten könnt, muss ich ja wohl etwas dagegen tun.“ Und schon holte sie aus der Schublade zwei ziemlich dicke Knebel, durch welche man aber wenigstens atmen konnte. Natürlich waren den beiden Frauen klar, dass sie keinerlei Möglichkeit hatten, sich dagegen zu wehren. Also machten sie lieber gleich den Mund auf und bekamen jede den Knebel angelegt. Dann verschwand Martina wieder.

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Toree
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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.01.19 00:43 IP: gespeichert Moderator melden


Glückwunsch! Dass war der 300. Teil der Geschichte, wenn ich mich nicht täusche!
Also, auf die weiteren 300Topp Teile!!!
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.01.19 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Au weia! Da habe ich noch einiges zu tun! Okay, gehen wir das mal langsam an und solange ihr mir die Treue haltet...
Der erste Teil wurde schon am 15.12.2014 eingestellt...



Am nächsten Morgen kam sie zurück und weckte Dominique und Sophie, die tatsächlich noch schliefen. Einen Moment blieb sie an der Tür stehen und betrachtete lächelnd die beiden Frauen, die ja wie zwei Puppen dort im Bett lagen. Als gerade wieder gehen wollte, um so noch weiter schlafen zu lassen, rührte sich Dominique und schlug sie Augen auf. Sprechen konnte sie ja nicht. Das ging erst, nachdem Martina ihr den Knebel abgenommen hatte. „Wow, welche Erholung. Ist echt schlimm, wenn man die ganze Nacht den Mund nicht richtig schließen kann.“ „Tja, selber schuld“, meinte Martina nur. Sophie warf einen Blick zu und wurde dann auch befreit. Nach und nach wurden jetzt auch noch die S-Fix-Verschlüsse gelöst, sodass die Frauen aufstehen konnten. Ziemlich eilig verschwanden sie in Richtung Bad, während Martina mit einem breiten Grinsen ihr Smartphone aus der Tasche holte. Und wenig später waren zwei kleinere, erschreckte Aufschreie aus dem Badezimmer zu hören. Denn Martina hatte die beiden Kugel-Dildos wieder aktiviert. Allerdings war es jetzt nicht der „Vergnügungsmodus“, wie es genannt wurde, sondern der „Weckmodus“. Der Unterschied bestand darin, dass die einzelnen Kugeln zwar auch wieder der Reihe nach vibrierten, aber zum Abschluss – bevor es mit der nächsten Kugel weiterging – einen kleinen, etwas schärferen Impuls abgaben. Wer dabei nicht wirklich wach wurde, war wahrscheinlich schon tot.

Ziemlich erschreckt kamen die beiden aus dem Bad. „Verdammt, was soll das denn?“ fragte Sophie und machte eine etwas säuerliche Miene. „Das nennt sich der „Weckmodus“ und sorgt dafür, dass ihr gleich putzmunter werdet.“ „Ich brauche das nicht“, kam auch gleich von Dominique. Mit einem etwas gefährlichen Funkeln in den Augen sagte Martina nun ganz ruhig: „Was ihr braucht oder bekommt, werdet ihr die nächsten Tage nicht entscheiden. Das müsste euch doch längst klar sein, oder?“ Immer noch hielt sie das Smartphone in der Hand. „Ich denke, ihr solltet euch etwas zurückhalten. Denn sonst passiert das.“ Sie drückte auf ihr Smartphone und die anderen beiden Frauen zuckten zusammen. Die große und dickste Kugel in ihrem Schoß hatte sehr kräftig, fast unangenehm vibriert, bevor alles wieder „normal“ wurde. „Nur zur Info: es geht noch heftiger. Also über-legt es euch gut.“ Sofort nickte beide und gingen zurück ins Bad. „Wenn ihr fertig seid, kommt zum Frühstück in die Küche“, rief Martina ihnen hinterher.

Ein paar Minuten später tauchten Sophie und Dominique in der Küche auf. Bevor sie sich setzten, stellten sie sich vor Martina auf. „Tut uns leid“, kam dann leise. „Wir möchten uns entschuldigen. Kommt nicht wieder vor.“ „Na, das ist ja wohl das Mindeste, was ich von euch erwarte.“ Einen Moment schaute sie die beiden an und sagte dann noch: „Wir werden nachher in der Firma mal sehen, was noch kommt…“ Ziemlich geknickt setzten die Frauen sich an den Tisch. Martinas Mann grinste ein wenig, wurde natürlich dabei von seiner Frau beobachtet. „An deiner Stelle wäre ich vorsichtig“, meinte sie nur. Sofort wurde er wieder ernst. So schenkte er den Damen Kaffee ein und es wurde gefrühstückt. Es sah ganz so aus, als habe Martina den Vorfall von vorher schon wieder vergessen. Trotzdem lief während des gesamten Frühstücks dieser „Weckmodus“. Erst danach wurde er abgeschaltet. Anschließend fuhren wie wieder in die Firma, während der Mann auch abzog. Erst gegen Abend würden sie sich wieder treffen.

Am Eingang zu dem Gebäude meinte Martina noch kurz: „Vergesst nicht, dass ihr das Haus nicht verlassen könnt.“ Zu dritt gingen sie in den ersten Stock, wo sich Martinas Büro befand. Unterwegs kamen ihnen einige Leute entgegen und schauten Dominique und Sophie aber nur wenig neugierig an. „Sie wissen alle Bescheid“, meinte Martina, als Sophie sie fragte, warum denn das so sei. „Im Übrigen haben wir immer mal wieder Gäste hier. Ihr seid also nicht irgendwie besonders.“ Sollte sie das nun beruhigen? In ihrem Büro überlegte Martina einen kurzen Moment und meinte dann: „Eigentlich könntet ihr euch auch nützlich machen.“ Sie telefonierte mit irgendjemand im Haus und wenig später kam eine junge Frau im weißen Kittel. Sie sah richtig sexy aus und hatte auch eine ansprechende Figur. „Ihr werdet jetzt mit der Kollegin mitgehen. Sie zeigt euch die Beschäftigung.“ Neugierig folgten sie der Frau und schauten dabei auf den hübschen runden Popo. „Gebt euch keine Mühe, ich bin nicht lesbisch“, ließ die Frau plötzlich vernehmen, als wenn sie geahnt hätte, was in den Köpfen der anderen beiden vor sich ging.

Die Treppen wieder nach unten, betraten sie kurze Zeit später einen hellen und ziemlich großen Raum. „Hier finden Kontrollen und Funktionsprüfungen statt. Schließlich wollen wir ja nicht, dass irgendetwas später bei den Kunden nicht funktioniert. Ihr bekommt also jetzt die Aufgabe, diese Schlösser zu testen. Zum einen, ob die richtigen Schlüssel dabei sind und zum anderen, ob sie auch bedienbar sind.“ Die Frau grinste. „Meistens machen das Praktikanten, aber wenn ihr nun schon mal da seid, dürft ihr das machen. Dafür haben wir auch zwei wunderschöne Spezialsitze.“ Sie führte Dominique und Sophie um den Tisch herum und deutete auf zwei am Boden fixierte Sitzplätze. Von der Sitzfläche ragte allerdings ein tulpenförmiger Gummizapfen hervor. „Ich muss euch ja wohl nicht sagen, wo er hingehört. Setzt euch.“ Beide Frauen stellten sich bereit und platzierten den Popo genau an der richtigen Stelle. Langsam und recht mühsam senkten sie sich ab, ließen den gar nicht so dicken Stopfen in den Popo gleiten. Als sie dann endlich saßen, umfasste der Muskel das untere Ende. „Sehr gut. Und damit ihr nicht einfach so euren Platz verlasst, haben wir vorgesorgt.“ Und schon fühlten beide Frauen, wie dieser Stopfen mehr und mehr ausdehnte und sie unerbittlich auf dem Platz festhielt.

Endlich hörte es auf und nun war er so dick, dass er auf keinen Fall aus dem Popo heraus konnte. Trotzdem machte er sich nicht sonderlich bemerkbar. „Und was ist, wenn ich jetzt mal muss… Ich meine, pinkeln…?“ fragte Sophie. „Tja, da müsste ihr wohl einfach Bescheid sagen.“ Nun zeigte sie den beiden noch, was genau von ihnen verlangt wurde und nachdem sie gezeigt hatten, dass sie es verstanden hatten, wurden sie allein gelassen. „Au Mann, wie blöde waren wir eigentlich“, stöhnte Sophie. „Irgendwie hatte ich mir das total anders vorgestellt.“ „Ich auch“, meinte Dominique. „Da ist der Gürtel und der BH ja noch weniger schlimm.“ Sie hatten noch gar nicht mit der Arbeit angefangen. Deswegen stand die junge Frau wenig später wieder vor ihnen. „Ich kann euch nur empfehlen, mal loszulegen. Es sei denn, ihr wollt unbedingt, dass der Zapfen in euch wieder dafür sorgt…“ Das hatten beide vergessen, dass dieses Teil ja jederzeit per WLAN aktiviert werden konnte. Und schon machten sie sich an die Arbeit.

Viel zu langsam verging der Vormittag und sie schafften tatsächlich etliches. Schlüssel nehmen, ins Schloss stecken, fünfmal drehen und wieder raus. Den nächsten Schlüssel und so weiter. Eigentlich eine stupide Arbeit. Wenigstens vergasen sie dabei etwas, was sonst noch mit ihnen los war. Freundlicherweise schaltete sich hin und wieder der Kugel- Dildo ein und zwar im angenehmen „Vergnügungsmodus“. Etwas peinlich wurde es dann noch, als Dominique doch dringend pinkeln musste. Wohl oder übel machte sie sich bei einer der anderen Frauen bemerkbar, die die junge Frau informierte, die sie hergebracht hatte. Lächelnd kam sie dann und meinte: „Eigentlich hatte ich ja gedacht, in dem Alter hätte man keine „Pennäler-Blase“ mehr, aber da habe ich mich wohl getäuscht.“ Falls Dominique gehofft hatte, sie würde jetzt befreit und dürfte zum WC gehen, sah sie sich jetzt enttäuscht. „Also für eine solche Kleinigkeit wirst du natürlich nicht extra freigegeben.“ Sie drehte Dominiques Sitzplatz, nachdem eine Arretierung gelöst worden war, sodass sie vor Dominique stand. An der Sitzfläche wurde ein Stück – genau im Schritt – entfernt, sodass dort eine Lücke war.

Nun hielt sie Dominique einen kleinen Eimer drunter und meinte: „Na, dann lass mal laufen.“ Etwas entsetzt starrte Dominique die Frau an. Sollte das ihr Ernst sein? Hier so vor allen Leuten? „So… so kann ich da nicht…“, platzte sie heraus. „Na, mir soll das egal sein. Dann musst du auch noch nicht so dringend.“ Sie stand auf und wollte Dominique zurückdrehen. „Nein… bitte… ich bin da aber wirklich schon sehr voll…“ „Also wenn das so ist, dann mach in den Eimer… oder lass es bleiben.“ Die junge Frau schaute sie an. „Aber bitte noch heute. Ich habe nicht viel Zeit…“ Deutlich war nun zu sehen, dass Dominique sich viel Mühe gab und dann kamen die ersten gelben Tropfen. „Na bitte, es geht doch“, kommentierte die junge Frau das Ganze. Immer mehr kam und plätscherte in den Eimer. Dominique war es sehr peinlich. Endlich war sie fertig und es kamen nur noch ein paar Tropfen. „Das hat sich aber nicht gelohnt“, meinte die junge Frau. „Ist ja nicht einmal ein Liter. Bei uns muss jemand dringen pinkeln, wenn dann wenigstens 1,5 Liter kommen. Na, das können wir ja in den nächsten Tagen noch etwas trainieren.“ Schnell putzte sie Dominique dort mit Papier noch etwas ab und dann verschwand sie wieder.

„Habe ich das gerade richtig verstanden? Zwei Liter! Himmel, dann platze ich da unten“, kam sofort von Sophie. „Geht da überhaupt so viel rein?“ Dominique nickte. „Ja, aber nur mit viel Übung, die wir ja nicht haben.“ „Glaubst du, sie hat das ernst gemeint?“ „Ja, auf jeden Fall. Und wenn sie das nicht so meinte, Marina ganz ge-wiss.“ „Da könntest du Recht haben, so, wie ich Martina erlebt habe…“ Längere Zeit machten sie stumm weiter. Aber die Gedanken drehten sich weiter um dieses sicherlich nicht sonderlich angenehme Training. Erst kurz vor der Mittagspause kam dann Martina, um sie abzuholen. „Wie ich sehe, seid ihr ja ganz schön fleißig. Und ihr habt euch auch schon für ein spezielles Training gemeldet, wie die Kollegin mir eben verraten hat. Ganz schön mutig!“ „Das… das stimmt so nicht“, platzte Martina raus. Martina lachte. „Ach, wisst ihr was, das nehmen wir nicht so genau. Hauptsache, ihr seid dabei.“ Sophie und Dominique sahen ein, dass eine Diskussion hier wohl keinen Zweck hatte. So waren sie jetzt froh, dass Martina sie befreite und zusammen gingen sie wieder in die Kantine zum Essen.

Auch heute war das Essen wieder sehr lecker und entschädigte sie ein klein wenig. „Ach, dann kann ich euch gleich die Frau Doktor vorstellen, die das Training – es findet morgen Vormittag statt – durchführt. Sie macht das richtig gut. Inzwischen haben es hier fast alle Mitarbeiter gemacht. Und jährlich findet eine kleine Überprüfung statt. Wir haben sogar schon mal überlegt, ob wir einen Wettkampf ausrichten sollten…“ Martina hatte eine etwas ältere Frau herbeigewinkt, die jetzt mit am Tisch saß. „Ihr braucht euch wirklich keine Sorgen zu machen. Es ist nicht wirklich unangenehm.“ Skeptisch wurde sie von den beiden Frauen angeschaut. „Heute Nachmittag haben wir etwas anderes auf dem Plan. Da kommen nämlich Walter und Isabell…“Martina lachte sie an und meinte dann: „Ihr seht aus, als wenn ihr vor dem Erschießungskommando steht. Aber es ist wirklich nicht so schlimm. Glaubt ihr ernsthaft, wir quälen unsere Leute? Niemals! Kommt gar nicht in Frage.“ Etwas beruhigter aßen sie nun alle auf. Anschließend blieben sie sogar noch bei einer Tasse Cappuccino sitzen. Dann kam jemand zu Martina und meinte: „Die Leute sind da…“ Martina nickte, trank aus und dann gingen alle zur Anmeldung, wo Lisbeth und Wolfgang warteten.

Neugierig betrachteten die beiden Gäste die Frauen im transparenten Gummianzug und dem Keuschheitsgürtel sowie Stahl-BH und Schenkelbändern. Es dauerte eine Weile, bis sie erkannten, wer denn das wirklich war. In-zwischen hatte Martina sie schon freundlich begrüßt. „Dominique? Und Sophie? Seid ihr das wirklich? Ich habe euch fast nicht erkannt. Und was soll das ganze hier?“ Erst einmal begrüßten sie sich auch, bevor die beiden ei-ne Erklärung abgaben und sagten, warum sie ihr wären. Aufmerksam, aber deutlich verblüfft, hörten Wolfgang und Isabell zu. „Na, da ist unser Vorhaben ja noch eher harmlos“, lachte Lisbeth. „Denn eigentlich geht es ja nur um Wolfgang.“ „Wieso denn nur um mich? Für dich kommt es doch ebenso in Frage“, protestierte ihr Mann. Lisbeth drehte sich zu ihm um und meinte nur: „Schatz, würdest du bitte den Mund halten, wenn Frauen miteinander sprechen.“ Etwas erstaunt nahm Martina diesen Ausspruch zur Kenntnis, sagte aber nichts dazu. „Also suche ich einen passenden, tragbaren Käfig für meinen Liebsten“, meinte Lisbeth nun noch. „Es sieht ja wohl ganz so aus, als würde er das brauchen.“

Martina sagte erst einmal nichts dazu. „Ich denke, das brauchen wir hier nicht zu erörtern. Lass uns nach oben gehen.“ Alle anderen folgten ihr und als sie dann in ihrem Büro saßen, jeder mit einem Becher Kaffee vor sich, den Martina gleich bestellt hatte, schaute sie Lisbeth und Wolfgang einen Moment erstaunlich streng an. „Wenn ihr nur hergekommen seid, um euch hier darüber zu streiten, wer und weshalb er einen Käfig oder sie einen Keuschheitsgürtel bekommen soll, dann sind wir hier sofort fertig. Das muss ich mir doch gar nicht anhören.“ Etwas betreten schauten die beiden sie jetzt an und nickten. „Du hast vollkommen Recht“, meinte Lisbeth dann. „Solche Diskussion hätten wir auch zu Hause machen können.“ „Richtig. Und deswegen will ich jetzt von jedem einzeln hören, warum man gegen diesen Schutz bei sich selber ist und es richtig sei, der andere bekommt ihn.“ Einen Moment herrschte verblüfftes Schweigen. „Ich denke, du Lisbeth, fängst mal an.“ „Ich finde“, begann die Frau dann, „Wolfgang sollte einen Käfig tragen, weil Männer nun mal leichter dazu neigen, an ihrem „kleinen Freund“ zu spielen. Dann haben wir Frauen ja kaum noch was von ihm. Außerdem habe ich dann mehr unter Kontrolle, wann ich richtig guten Sex bekomme.“ „Na klar, immer wir Männer“, kommentierte Wolfgang das, was seine Frau gesagt hatte.

„Betrachtest du denn das Anlegen eines Käfigs – egal, in welcher Form – als Strafe für ihn?“ wollte Martina nun wissen. Lisbeth schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Schließlich hat er das ja nicht verdient.“ Nachdenklich schaute Martina sie an und meinte dann: „So wirklich überzeugt mich das nicht. Wie ist das mit euch?“ Die Frage ging an Dominique und Sophie. „Also genaugenommen könnte man deswegen jeden Mann wegschließen. Das Problem haben doch letztendlich alle“, sagte Dominique. Und Sophie ergänzte: „Natürlich hättest du die Kontrolle über euren Sex, aber das geht auch anders.“ Martina nickte und meinte zu Wolfgang: „Und deine Argumente?“ „Wenn ich ganz ehrlich bin, spricht nicht wirklich was dafür, eine Frau in einen Keuschheitsgürtel zu verschließen. Natürlich kann sie sich es dann nicht selber machen, wobei ich nicht einmal weiß, ob sie das überhaupt tut. Allenfalls aus Gründen der Gerechtigkeit, dass nicht immer der Mann schuld ist.“ „Du meinst also, sie sollte ihn weniger als „Schutz“ tragen, sondern nur, weil es fair wäre.“ Wolfgang nickte. „Die Überlegung ist gar nicht so falsch“, meinte Sophie. „Wir Frauen neigen doch leicht dazu, den Männern die Schuld zu geben. Außerdem sieht man es ihnen immer überdeutlich an, wenn sie es „gemacht“ haben.“ „Wenn man genau hin-schaut – oder hinschauen darf – können wir Frauen das auch kaum verheimlichen“, kam jetzt noch von Dominique.

Martina lachte. „Das stimmt. Und ich sehe, es gibt kein echtes Argument, warum der eine oder der andere verschlossen werden sollte. Und deswegen mache ich euch folgenden Vorschlag. Jeder von euch wird für zweimal zwei Wochen verschlossen. Ihr bekommt den passenden Schlüssel in einem versiegelten Umschlag und sollte wirklich nur im Notfall verwendet werden. Vielleicht seht ihr dann klarer, ob es überhaupt notwendig ist. Ach ja, und der Gürtel sowie auch der Käfig sind Standard-Ausführung. Das bedeutet, der Käfig ist etwas kürzer als der Kleine im Normalzustand. Das bedeutet, er kann nicht erigieren. Und der Gürtel wird dort unten alles eng und sicher abdecken.“ Lisbeth und Wolfgang schauten sich an. „Und wer fängt an?“ fragte Wolfgang dann. „Bevor ihr jetzt erneut so eine blödsinnige Diskussion beginnt, empfehle ich, wir losen das aus.“ Martina holte einen Würfel aus der Schublade. „Dreimal würfen und die höchste Summe entscheidet.“ Wolfgang würfelte 3 – 5 – 2 und Lisbeth danach dann 4 – 2 – 4. „Na toll, ihr Helden“, grinste Martina. Bei einem erneuten Versuch schaffte Wolfgang 5 – 3 – 4 und Lisbeth 3 - 6 – 1. Damit hatte Wolfgang gewonnen und es bedeutete, dass Lisbeth beginnen würde. „Bevor es soweit ist, werden wir uns hier noch umschauen“, bot Martina an. Damit waren sie natürlich einverstanden.

Gemeinsam machten sie also einen längeren Rundgang durch die gesamte Firma, durften alles anschauen, selbst die hoch interessante Entwicklungsabteilung. Hier wurde ständig getüftelt, um Neues oder Besseres zu finden. Aber ich die ziemlich zahlreichen Sonderwünsche wurden hier gefertigt. Oftmals hieß es vom Auftraggeber nur: Ich wünsche, dass dies oder das möglich bzw. unmöglich gemacht wird. Manche dieser Teile sahen schon heftig aus und keine der Frauen wollte darin eingeschlossen werden. Da waren die Männer wohl doch ein klein wenig im Vorteil, obwohl es für sie durchaus „nette“ Sachen gab. „Betrachtet das alles immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass wir hier eigentlich keine Strafinstrumente entwickeln“, erinnerte Martina sie. „In erster Linie sollen hier bestimmte Dinge lediglich unterbunden werden.“ „Dafür sehen diese Stücke hier aber ziemlich streng aus“, meinte Lisbeth. „Dieses hier zum Beispiel. Was kann man denn damit alles machen?“ Sie deutete auf eines dieser Stücke. „Oh, das ist auch schon eher außergewöhnlich“, meinte Martina und bat eine der Frauen her, die hier arbeitete.

„Es wurde für eine Frau entwickelt, die mehrere Ringe in ihren Lippen trägt. Wenn der Gürtel nun angelegt ist und diese obere Abdeckung geöffnet ist, kann man deutlich sehen, wie hier, an diesen Stellen, die Ringe befestigt werden. Damit wird die Frau nun nicht verschlossen, sondern ziemlich weit geöffnet. Das bedeutet, im Gegensatz zum „normalen“ Keuschheitsgürtel kann sie problemlos genommen werden – auch eben gegen ihren Willen. Und genau das ist er Wunsch ihres Mannes. Er liebt es, seine Frau quasi zu „vergewaltigen“, wobei sie das auch ungeheuer genießt. Und wenn sie dann fertig sind, wird der Abdeckung wieder geschlossen. Dieser ziemlich dicke, besonders geformte Zapfen – er sah aus wie eine dicke Aubergine – sorgt dann dafür, dass die entstandene Flüssigkeit schön in ihr bleibt, sich gut vermischt. Dazu hat sie sich immer längere Zeit zu bewegen. Der Sinn liegt darin, dass ihr Ehemann später dieses Gemisch liebend gerne „abzapft“…“ Lächelnd stand die Frau da, als Lisbeth dann sagte: „Mann, gibt es verrückte Typen.“ Martina lachte. „Oh Lisbeth, wenn du wüsstest, mit welchen Wünschen und Ideen hier auftauchen…“

„Und diese Frau trägt das Teil wirklich gerne? Kann ich mir kaum vorstellen.“ „Doch, ist aber wahr. Sie genießt diese Zeit, wenn sie mit ihrem Mann Sex hat, immer ganz besonders. Es „verkommt“, so sagte sie mir jedenfalls, nicht zur Banalität, ist immer ein ganz besonderes Ereignis.“ „Das leuchtet wir irgendwie ein. Und wie oft „treiben“ es die beiden?“ wollte Sophie nun wissen. „Auf diese Weise nur alle zwei Wochen“, sagte Martina. „Ansonsten kommt es aber ein- oder zweimal pro Woche auch vor, dass er seine Liebste in die andere Öffnung beglückt. Das genießt sie nämlich auch sehr.“ Langsam waren sie weitergegangen. Dort sahen sie, war ja nicht anders zu erwarten gewesen, ein Männerteil. Es war eine Kombination aus Käfig und Popostopfen, beides mit-einander verbunden. Wenn dann das männliche Teil im Käfig eingeschlossen war, konnte zusätzlich ein ziemlich langer Schlauch dort eingeführt werden. Besonders groß war dieser Käfig nicht, was bedeutete, der „Kleine“ würde noch deutlich kleiner und stark zusammengedrückt. „Dieser Schutz kann aber nicht sonderlich lange getragen werden“, meine Dominique. „Wenn der Popo auch noch verstöpselt ist…“ „Nein, das geht natürlich nicht. Aber es gibt auch die Variante mit innenliegenden einem Rohr, dass es dann auch für Einläufe geeignet ist.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:07.01.19 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


„Sieht ziemlich unangenehm aus“, meinte Wolfgang, der auch etliche Noppen entdeckt hatte, die sich wohl zu-sätzlich in die Haut drücken würden. „Du bekommst es ja nicht angelegt“, lachte Lisbeth. „Wenigstens wird er immer daran erinnert, wer dafür gesorgt hat, dass er dieses Teil trägt.“ Wolfgang verzog das Gesicht. Martina lächelte süffisant und meinte dann wie ganz nebenbei: „Man kann natürlich solche „netten“ Noppen auch in einen Keuschheitsgürtel integrieren. Ob sie dann auch noch so schön sind…?“ Jetzt verzog Lisbeth ihr Gesicht. „Schließlich sind Frauen dort auch empfindlich… Aber das ist für dich ja nicht geplant.“ Dazu sagte Lisbeth nun lieber doch nichts. Dominique und Sophie grinsten sich an. „Möchtest du es nicht einmal ausprobieren?“ fragte Sophie. „Ist ja keine Strafe.“ „Na, ich weiß nicht…“ Ziemlich nachdenklich verließen sie diesen Raum. Wahrscheinlich dachte Lisbeth bereits etwas anders über die Idee, ihrem Wolfgang – vielleicht – einen Käfig zu verpassen. Schließlich hatte sie ja keinen wirklichen Grund.

Die Zeit verging und Martina fragte dann: „Wann müsst ihr denn wieder gehen?“ Wolfgang schaute zur Uhr. „Schon so spät? Also ich denke, wir haben vielleicht noch eine halbe Stunde. Was meinst du?“ fragte er seine Frau. Lisbeth schaute auch zur Uhr und nickte. „Ja, mehr sicherlich nicht.“ „Na, dann sollten wir dich langsam fertigmachen“, kam von Martina. Etwas zügiger ging sie weiter und brachte Lisbeth in diesen Raum, den Sophie und Dominique ja schon kannten. Sie ließ die Frau auf einem der gynäkologischen Stühle Platz nehmen und wenig später kam die Ärztin, um Lisbeth kurz zu begutachten. Dann meinte sie zu ihr: „Ich würde empfehlen, wenigstens im Schritt die Haare dauerhaft zu entfernen.“ Lisbeth nickte. „Wenn das möglich ist…“ Die Ärztin nickte. „Wenigstens für die nächsten Monate.“ Und schon cremte sie die Frau dort ein. Etwas beunruhigt zuckte Lisbeth zusammen. „Dieses leichte Brennen geht gleich vorbei“, wurde sie beruhigt. Und so war es. Martina hatte den Raum inzwischen verlassen und kam nun mit einem sehr schlichten Keuschheitsgürtel zurück. Er war eigentlich wie alle anderen ausgeformt – ein Schrittblech sowie ein Abdeckblech – und mit rosa Silikon an den Kanten verkleidet.

Nun wurde ihr der Taillengurt umgelegt und locker geschlossen. Nachdem der Schrittteil hochgeklappt und Lisbeths Lippen sicher darunter verborgen lagen, auch am Taillengurt eingehängt. Bereits jetzt drückte sich der Edelstahl sehr fest auf die Haut, ergab keine Möglichkeit, irgendwie darunter zu gelangen. Nachdem nun auch das Abdeckblech drübergelegt und am Taillengurt befestigt war, engte es die Frau schon ein wenig ein. Zum Schluss wurde das kleine Schloss angebracht und geschlossen. Natürlich versuchte die Frau gleich, doch im Schritt irgendwann zu erreichen – völlig erfolglos. Etwas hilflos schaute sie ihren Mann an, der lächelnd dabei stand. „Du siehst jetzt echt geil aus“, meinte er und gab ihr einen Kuss. Sie nickte und meinte dann: „Du wirst schon sehen, was du davon hast. Sex gibt es nämlich jetzt zwei Wochen nicht.“ „Jedenfalls nicht in der Spalte“, kam von ihm. „Tja, da könntest du Recht haben. Aber du denkst…?“ „Aber sicher doch. Ist doch nicht neu für uns.“ „Soweit zur Keuschheit einer Frau“, lachte Dominique. „Dazu braucht es ja wohl offensichtlich deutlich mehr…“ „Untersteh dich!“ gab Lisbeth gleich dazu und wollte aufstehen.

„Warte noch einen Moment“, meinte Martina und hielt die Frau dort fest. „Was hältst du denn davon, wenn Wolfgang jetzt noch eine gute Tat bei dir tut, wo du gerade so passend liegst?“ „Du meinst, er sollte mich…?“ fragte Lisbeth und Martina nickte langsam. „Wäre doch eine gute Gelegenheit…“ Die Frau schaute sie an. „Na, eigentlich hast du Recht. Und er hat garantiert nichts dagegen.“ Wolfgang war hellhörig gewesen und wusste auch fast sofort, was gemeint war. Trotzdem fragte er noch einmal nach. „Soll ich das heißen, ich darf meiner Liebsten hier vor allen in den Popo?“ Lisbeth nickte. „Natürlich nur, wenn du überhaupt willst.“ „Warum sollte ich nicht wollen? So blöd bin ich auch nicht.“ Und schon ließ er die Hose runter, streifte auch seinen Slip runter und war schon bereit. Denn sein Speer stand steif hervor. „Na, da kann es wohl einer gar nicht abwarten!“ lachte Sophie. „Du bist doch nicht etwa neidisch?“ fragte Lisbeth. Zu ihrer Überraschung nickte Sophie. „Doch, ein klein wenig schon. Mein Popo würde sich auch freuen…“ „Soll ich dir auch jemanden besorgen?“ fragte Martina jetzt.

Erstaunt schaute Sophie sie an und fragte: „Meinst du das ernst?“ Sie nickte. „Wir haben für solche „Fälle“ immer etwas Passendes da…“ Schnell schaute sie Dominique an. „Du vielleicht auch?“ fragte sie dann. Dominique lächelte und nickte. „Da kann man ja nicht ablehnen.“ „Also gut. Ein Platz ist ja noch frei“, sagte Martina und zeigte auf den anderen Stuhl. „Ihr müsst euch nur noch einigen.“ Wolfgang, der zwischen den weit gespreizten Beinen seiner Frau stand, fing schon mal an. Er nahm von dem Gleitgel, verrieb etwas davon auf dem Kopf seines Lümmels sowie ein wenig an Lisbeths Rosette. Inzwischen telefonierte Martina mit jemandem im Haus. „Kommst du mal bitte und bringst auch deine Kollegin mit. Wir haben wieder zwei so „Fälle“…“ Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen. Offensichtlich kam das öfters vor, sodass die beiden Bescheid wussten. Und tatsächlich kamen wenig später zwei Frauen in den Raum. „Einen Mann biete ich euch absichtlich nicht an“, kam von Martina. „Ihr seid doch verheiratet.“

Beide Frauen – eine davon war auch noch sehr dunkelhäutig – hatten eine Vorrichtung zum Umschnallen in der Hand, an dem ein ziemlich kräftiger, schwarzer Gummilümmel befestigt war. Längst hatte Wolfgang seinen Lümmel in Lisbeths Popo versenkt und bewegte sich kräftig hin und her. Deutlich war an den Geräuschen zu hören, wie sehr ihr das gefiel. Eine der gerade gekommenen Frauen schnallte sich nun das Geschirr um und stellte sich bei Sophie – sie sollte die Erste sein – bereit. Steil ragte das schwarze Teil empor. Auch hier kam dann Gleitgel zum Einsatz, bevor er im Popo von Sophie versenkt wurde. Langsam, aber sehr gleichmäßig, drückte die junge Frau dieses Teil in ihr, was Sophie mit langgezogenem Stöhnen hinnahm. „Mann… ist der lang…“, kam dann aus ihrem Mund. Am liebsten hätte sie jetzt selber an ihren Nippeln gespielt, was aber bei dem Stahl-BH ja nicht möglich war. Deswegen schaltete Martina per Smartphone und WLAN die Elektroden dort ein und sorgte für zusätzlichen Genuss. Und so dauerte es nicht lange, bis an der Geräusch-Kulisse zu erkennen war, dass Sophie sich einem Höhepunkt näherte. Die Frage war allerdings, ob es ihr trotz Keuschheitsgürtel das genehmigt würde…

Auch von dem anderen Stuhl waren sehr ähnliche Geräusche zu hören. Und es sah nicht so aus, als würde Wolfgang darauf verzichten, seiner Frau ausreichend Genuss in Form eines Höhepunktes zu vermitteln. So war er sehr intensiv beschäftigt, von der eigenen Frau an ihren Brüsten tatkräftig unterstützt. Niemand hatte etwas dagegen, dass es so bis zum Schluss weiterging. Allerdings kam Sophie wirklich nicht in den Genuss. Bevor es soweit war, schaltete Martina erst einmal die Elektronik im BH wieder ab. Wenig später wurde auch der jungen Frau, die ziemlich intensiv den Popo benutzte, verdeutlicht, sie solle doch langsamer werden, um es kurz darauf zu beenden. Ziemlich deutlich war zu erkennen, was Sophie davon hielt. Aber sie sagte dazu keinen Ton, erholte sich nur langsam auf dem Stuhl. Lisbeth war inzwischen abgestiegen, machte Platz für Dominique. Schnell stellte sie fest, wie eng dieser Gürtel nun tatsächlich war. „Daran gewöhnt man sich schnell“, kam von den anderen.

Kaum lag die Frau bereit, kam die andere junge Frau – es war die dunkelhäutige – und verwöhnte Dominique auf die gleiche Weise. Da ja klar war, dass es ihr nicht anders ergehen würde, versuchte sie gar nicht erst, durch entsprechende Bemühungen zu einem Höhepunkt zu kommen. Trotzdem genoss sie das alle sehr wohl, was auch nicht zu verheimlichen war. Es half auch nicht wirklich weiter, dass auch ihr BH von Martina eingeschaltet wurde. Es sollte eben einfach nicht sein, wie sie auch bedauernd feststellte und ebenso stumm wie Sophie hin-nahm. Trotzdem war sie sichtlich zufrieden, so behandelt worden zu sein. Für Lisbeth und Wolfgang – beide längst wieder vollständig angekleidet, wurde es Zeit für den Heimweg. So wurden sie zum Eingang gebracht, wo man sich verabschiedete. Wolfgang hatte noch das versiegelte Kuvert bekommen. „Es wird hier bei uns registriert, wenn du sie aufschließt“, meinte Martina noch. „Also solltest du vorher gut überlegen.“

„Oh, das werde ich. Den in zwei Wochen bin ich dann ja wohl dran“, lachte er und fing eine weniger freundlichen Blick seiner Frau auf. „Schau mich nicht so an“, meinte er und gab ihr einen Kuss. „Du schaffst das schon.“ „Bist du dir so sicher?“ Er nickte. „Ich kenne doch meinen Schatz…“ „Na, wenn du das so siehst…“ Dann verabschiedeten sie sich und gingen zur Tür. „Kommt ihr noch mit zum Auto?“ fragte Lisbeth. Sophie und Dominique schüttelten den Kopf. „Nein, das geht leider nicht. Eine sehr wirksame Sperre hindert uns daran.“ Ihnen haftete der Versuch von gestern noch überdeutlich im Kopf. „Schade, aber okay. Wir sehen uns bestimmt bei Anke und Frank, oder?“ „Natürlich. Mal sehen, wie euer Experiment ausgeht...“ Dann waren die beiden weg. „Ich muss noch einmal kurz ins Büro“, kam von Martina. „Dauert aber nicht lange. Dann mache ich Feierabend und wir fahren nach Hause, okay?“ Die beiden nickten. „Sollen wir hier warten?“ Ja, es dauert nicht lange.“ Und schon ging Martina wieder nach oben. Die anderen beiden setzten sich.

Es verging tatsächlich nur wenig Zeit, bis Martina zurückkam und sie das Haus verlassen konnten. „Ich muss noch einkaufen“, ließ sie dann gleich hören. Fast entsetzt schauten die beiden Frauen sie an. „Du erwartest aber nicht, dass wir mit in den Laden gehen.“ „Doch, genau das erwarte ich, zumal die Leute hier einiges gewöhnt sind. Wahrscheinlich wird euch niemand ernsthaft anschauen.“ „Und wenn wir nicht wollen?“ fragte Sophie. „Ich glaube, ich brauche dann nur mein Smartphone aus der Tasche zu ziehen.“ Nein, mehr wäre sicherlich nicht nötig. Kaum im Auto, fuhr Martina los und stoppte nur wenig später an einem großen Einkaufszentrum. Mit sehr gemischten Gefühlen stiegen die beiden Frauen mit ihr aus und gingen auch mit. Und tatsächlich schauten recht wenige Leute sie an. Und wenn jemand schaute, dann nur einen kurzen Moment. Sie schienen tatsächlich nicht sonderlich aufzufallen. Bis dann ein kleines Mädchen mit ihrer Mutter kam und fragte: „Mami, warum haben die Frauen keine Kleider an?“ „Tja, Liebes, das weiß ich nicht. Vielleicht gehst du mal hin und fragst sie einfach.“

Und das kleine Mädchen kam näher. Martina, heimlich lächelnd, ging ein paar Schritte zur Seite, wie wenn sie unbedingt etwas holen müsste. „Warum habt ihr kein Kleid an?“ fragte das Mädchen, welches keine Angst zu haben schien. Was sollte man bloß antworten? Fieberhaft überlegten die beiden Frauen. Etwas mühsam ging Dominique nun vor ihr in die Hocke und meinte: „Mein Kleid ist leider kaputtgegangen und ich hatte kein anderes dabei.“ „Aber die Sachen, die du anhast, sehen merkwürdig aus. Meine Mama hat so etwas nicht.“ Die Mutter rief nach ihrer Tochter. Es war offensichtlich sehr peinlich. „Lass die beiden bitte zufrieden.“ „Mami, ich will das aber wissen.“ Bevor Dominique oder Sophie noch antworten konnte, meinte das kleine Mädchen: „Das sieht nämlich sehr lustig aus!“ Und damit rannte sie zurück zu ihrer Mutter. In dem Moment kam Martina auch zurück, die das natürlich aufmerksam beobachtet hatte. „Und warum trägst du nun solche Sachen? Ich will das wissen.“ Und dann lachte sie, weil es natürlich jetzt auch keine Antwort gab. Mit den Einkäufen gingen sie jetzt zur Kasse, bezahlten und verließen den Laden. Dominique und Sophie waren sehr erleichtert

Natürlich verbrachten sie auch die zweite Nacht sicher fixiert im S-Fix-System, was niemanden wunderte. Allerdings hatte Martina ihnen vorher noch einen wirklich gründlichen Einlauf verabreicht. „Schließlich sollt ihr wenigstens dort schön sauber sein, wenn ihr schon nicht duschen könnt.“ Die Frauen nahmen das kommentar-los hin, weil es irgendwie auch relativ angenehm war. Sie hatten durchaus den Eindruck, dass Martina sie nicht sonderlich traktieren wollte. Natürlich sollten diese Tage nicht als reine Erholung gedacht sein. Deswegen durften sie sich auch nach ziemlich kurzer Zeit entleeren, was auch erleichterte. „Und morgen Vormittag werdet ihr eure Blase ein wenig trainieren, damit sie mehr fassen kann“, bekamen sie noch zu hören, als sie im Bett lagen. Mehr wurde allerdings nicht verraten.


Am nächsten Morgen, gleich nach dem Aufstehen, bekamen sie erneut einen Einlauf. „Nur zur Sicherheit“, hieß es. „Ich kann euch nicht garantieren, dass ihr im richtigen Moment zum WC kommt.“ Auch heute war es relativ angenehm, es sei denn, man mochte es absolut nicht. Aber dazu gehörten Dominique und Sophie nicht. Einigermaßen zufrieden saßen die drei Frauen dann am Frühstückstisch. Martinas Mann hatte bereits das Haus verlassen. „Wie lebt es sich denn so, komplett in Gummi und Stahl?“ fragte Martina die beiden. „Ich meine, ihr seid zwar nicht die ersten, die das erleben. Aber wenn Frauen oder auch Männer zu uns kommen und so verpackt werden, verlassen sie anschließend das Haus mit ihrem Partner und ich treffen sie kaum wieder.“ Dominique schaute sie an und meinte dann: „Na ja, man kann sich daran gewöhnen. Aber so supertoll ist das auch nicht. Vor allem der BH stört ziemlich, weil es bei mir drunter ziemlich juckt.“ „Ich finde fast die Schenkelbänder schlimmer“, sagte Sophie. „Es behindert schließlich ziemlich beim Laufen.“ „Soll das heißen, der Gummianzug ist gar nicht schlimm?“ „Sagen wir mal so“, kam von Sophie, „ich müsste das nicht unbedingt haben. Aber nachdem wir im Sommer ja schon üben durften, kann ich damit ganz gut leben. Die Frage ist doch eher, wie es nachher ist, wenn man ihn ablegt…“

„Du meinst, der „herbe“ Duft, der dann zum Vorschein kommt?“ Die Frau nickte. „Vermutlich ja. Das könnte schon recht heftig werden.“ „Es soll ja Leute geben, die das ganz toll finden… Aber wohl nicht nach fünf Tagen…“ Dominique lachte. „Nein, eher nach einem Tag oder so. und dann am liebsten, wenn es eine Frau getragen hat.. als Höschen oder so…“ „Das heißt also, ihr könnt es noch ertragen?“ „Ich wäre nicht traurig, wenn ich mal duschen dürfte“, lachte Sophie. „Ansonsten halte ich das schon noch aus.“ „Also gut, dann muss ich kein sonderlich schlechtes Gewissen haben.“ „Hast du es denn selber nie ausprobiert?“ wollten die beiden Frauen jetzt wissen. Martina schüttelte den Kopf. „Nur mal als Höschen. Aber es hat mir nicht sonderlich gut gefallen. Und mein Mann steht auch nicht auf Gummi.“ Sie räumte den Tisch an. „Wir müssen jetzt gleich los.“ Schnell gingen sie nacheinander ins Badezimmer und dann ging es auch schon los.

In der Firma übergab Martina die beiden dann der Ärztin, die schon gewartet hatte. „Hallo, da sind ja meine beiden Delinquenten“, begrüßte sie Dominique und Sophie. Und zu Martina sagte: „Ich denke, wir werden den ganzen Vormittag beschäftigt sein.“ „Ist schon okay, ich habe auch genug zu tun.“ Damit verschwand sie und die drei Frauen gingen ein einen weißgekachelten Raum, der eher nach Krankenhaus aussah. Bevor es dann losgehen sollte, erklärte sie ihnen noch ein paar Dinge. „Ihr braucht keine Angst zu haben. Zum einen wird es nicht schlimm. Denn jede Frau ist dort erstaunlich dehnfähig. Ihr solltet das vielleicht auch in Zukunft weiter trainieren. Man weiß nie, wann man das mal brauchen kann.“ Sophie verzog das Gesicht. „Zum anderen dürft ihr ruhig merken, dass nicht alles, was man an anderen „ausprobiert“, so sonderlich nett ist. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen.“ Nein, beide wussten gleich Bescheid. „Man könnte natürlich auch noch austesten, wie viel in euren Popo passt… Aber ich denke, das heben wir uns auf.“

„Damit ihr Bescheid wisst, wie es hier abläuft, erkläre ich das kurz. Ihr werdet gleich auf diesen beiden gynäko-logischen Stühlen Platz nehmen und dort werdet ihr festgeschnallt. Allerdings ziemlich locker, sodass ihr nicht eingreifen könnt. Dazu öffne ich eure Schenkelbänder und ihr könnt sie ablegen. Das Gleiche passiert auch mit den Abdeckungen eures Keuschheitsgürtels. Mehr wird allerdings nicht freigegeben, weil wir dann sehr gut an den Ausgang eurer Blase können. Eine Kollegin hilft mir nämlich dabei. Der Inhalt kann abfließen und anschließend wird dort ein Ballon langsam aufgeblasen, um festzustellen, wie groß momentan das Fassungsvermögen ist. Das ist noch recht angenehm. Sobald wir das wissen, geht es langsam weiter. Denn nun wird nach und nach das Volumen vergrößert, also eure Blase gedehnt.“ „Und womit wird das gemacht?“ wollte Dominique wissen. „Dazu nehmen wir gut warmes Salzwasser“, wurde ihr erklärt. „Jedenfalls keine Luft.“ Das schien die Frau zu beruhigen.

„Ihr könnt natürlich sagen, wenn es unangenehm wird, wobei natürlich die Frage bleibt, ob wir darauf reagieren. Vielleicht machen wir ja weiter. Auf jeden Fall warten wir einige Zeit, bevor wir wieder Flüssigkeit ablassen. Alles wird dann mehrfach wiederholt.“ „Und wie lange?“ fragte Sophie. „Ich denke, bis wir mit dem Ergebnis zufrieden sind. Denn es dauert natürlich einige Zeit, bis man sich an das Volumen gewöhnt hat.“ Deutlich war zu sehen, dass genau das Dominique und Sophie etwas beunruhigte. „Vielleicht lasse ich an euren Kugel-Dildo den „Verwöhn-Modus“ laufen“, meinte die Ärztin und lächelte. „Zumindest wird euch das ablenken. Das hat sich bereits bei anderen Frauen bewährt.“ Sie deutete jetzt auf die beiden Stühle. „Ich denke, wir können anfangen.“ Schnell waren die Schenkelbänder geöffnet und vorübergehend abgelegt. Mit leicht zitternden Beinen stiegen die beiden Frauen nun auf den Stuhl und waren schnell festgeschnallt. So konnten sie jedenfalls nicht in den Schritt greifen. Erst als das geschehen war, schloss die Ärztin beide Keuschheitsgürtel auf und klappte die Abdeckung nach unten.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.01.19 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Nach den nötigen Vorbereitungen – Desinfektion usw. – führte sie erst Dominique und dann auch Sophie den Katheter ein, was beide nicht sonderlich angenehm empfanden. Aber sie sagten nichts dazu. Dann floss der Rest-Urin heraus, was nicht sonderlich viel war. Etwas beunruhigt sahen dann beide Frauen, wie aus einem Infusionsbeutel die gut angewärmte Salzlösung in sie hineinfloss und den Ballon dort mehr und mehr ausdehnte, bis sie – wie sie mitteilten – nicht mehr konnten. Erstaunt schaute die Ärztin sie jetzt nacheinander an. „Das ist aber nicht euer Ernst, oder? Das ist ja echt nicht viel. Bei dir“ – sie zeigte auf Dominique – „sind es gerade 69 ml und auch bei dir, Sophie, lese ich auch nur 720 ml ab. Habt ihr einen schlechten Tag oder schafft ihr echt nicht mehr?“ Sie wollte gar keine Antwort und die beiden Frauen sagten auch nichts dazu. „Tja, dann haben wir wohl noch eine ganze Menge Arbeit vor uns.“ Das klang allerdings nicht so gut.

„Zuerst werden wir mal die Menge dort auf 800 ml erhöhen.“ Und schon wurde bei beiden begonnen, langsam diese Menge einzubringen. Jetzt wurden die Frauen schon etwas unruhig. „Na, wie gefällt euch das?“ „Ich fühle mich ganz schön voll“, meinte Sophie. „Aber noch kann ich es aushalten.“ „Geht mir auch so“, stöhnte Dominique verhalten. Die Ärztin lachte. „Oh, keine Sorge, ihr werdet es aushalten… Weil es ja nicht weg kann.“ Bereits nach fünf Minuten ging es weiter. Es kamen noch weitere 50 ml hinzu. Lautes Stöhnen war die Folge. „Na, wolltet ihr was sagen?“ Beide schüttelten nur stumm den Kopf. „Okay, dann machen wir doch gleich ohne große Pause weiter. Ich denke, wir nehmen jetzt mal 100 ml.“ „Nein, bitte nicht“, presste Dominique nun zwischen den zusammengebissenen Zähnen hervor. „Tut mir leid, ich habe dich nicht verstanden“, sagte die Ärztin. „Du musst schon deutlicher sprechen.“ Beide Frauen fühlten sich jetzt, als müssten sie da unten gleich platzen. Schließlich hatten sie jetzt bereits 950 ml drinnen.

“Ich glaube, wir lassen es erst einmal dabei bewenden. Ich gebe euch jetzt Zeit, sich daran zu gewöhnen.“ Sie zog auch ein Smartphone aus der Tasche und wenig später spürten Sophie und Dominique sanfte, stimulierende Vibrationen in der Spalte. „Ich lasse euch jetzt mal für eine halbe Stunde im „Verwöhn-Modus“, meinte die frau. „Und damit ihr euch besser darauf konzentrieren könnt, lassen wir euch alleine.“ Mit einem freundlichen Lächeln verließen sie nun den Raum. Kaum waren sie alleine, meinte Sophie: „Ich fühle mich furchtbar voll, kurz vorm Platzen und trotzdem auch irgendwie angenehm. Wie ist das bei dir?“ Dominique nickte und meinte: „Ich dachte schon, ich hätte alleine diese verrückten Empfindungen.“ Beide stöhnten leise, begleitet von Geräuschen, die eher einen Genuss bekannt gaben. „Was meinst du, bekommen wir noch mehr eingefüllt?“ Dominique hatte etwas besorgt gefragt. „Bestimmt. Jedenfalls rechne ich fest damit. Aber kann man denn wirklich 1,5 Liter dort unterbringen?“ „Mit entsprechendem Training schon“, meinte Sophie. „Ich kenne solche Frauen. Frag mich bitte nicht, wie sie das machen.“

Immer wieder schauten sie zur Uhr und stellten fest, dass die Zeit verdammt langsam verging. Aber dieses angenehme Vibrieren stimulierte sie beide und ließ sie doch ein wenig die so volle Blase vergessen. Als dann endlich die Ärztin mit ihrer Kollegin zurückkam, war mehr als eine halbe Stunde vergangen. „Na, wie sieht es denn aus? Können wir vielleicht noch etwas mehr einfüllen? Oder wäre es euch lieber, wir entleeren euch, damit sich alles ein wenig erholen kann?“ „Also ich fände letzteres nicht schlecht“, meinte Sophie. „Dann könnte ich mich etwas entspannen, wäre nachher vielleicht für mehr zu haben.“ Die Ärztin lachte. Na, das ist doch eine wunderbare Idee. Und so werden wir es machen.“ Schon wenig später floss die Salzlösung wieder heraus und der Druck ließ nach. Erleichtert atmeten die beiden Frauen auf. Leider schaltete die Ärztin nun auch den „Verwöhn-Modus“ in ihrem Gürtel ab. Das hätten sie zu gerne weiter genossen. Aber lieber kommentierten sie das nicht. Dann hieß es: „Wir machen jetzt eine halbe Stunde Pause. Aber ihr bleibt bitte hier liegen. Sonst müsste ich ja erneut verschließen.“

In der Wartezeit sprach man über verschiedene Dinge, was hier in der Firma so interessant war. Natürlich hatte die Ärztin auch ziemlich interessante Einblicke, besonders in die Frauen und Männer, die hier herkamen oder auch gebracht wurden, um sich ein solches Teil anlegen zu lassen. „Ich finde es immer wieder faszinierend, wie viele Leute echt freiwillig kommen. Sie genießen es förmlich, sich verschließen zu lassen. Ich würde sagen, es sind höchstens fünf Prozent, die gezwungenermaßen hier erscheinen.“ Dominique und Sophie waren jetzt sehr verblüfft. „Mehr nicht? Ich hätte eher geglaubt, es wäre umgekehrt. Na ja, aber eigentlich ist solch ein Gürtel auch doch nicht wirklich schlimm. Das größte Problem besteht doch eher in der monatlichen Intimhygiene. Wer Tampons gewöhnt ist, der muss sich eben umstellen. Und das ist wohl eher schwierig.“ „Ja, tatsächlich sehen die betroffenen Frauen das ähnlich. Kaum jemand „jammert“, dass sie ja nun keinen Sex mehr haben könne. Genau genommen stimmt das ja auch nicht, weil die Partner – oder auch Partnerinnen – sehr selten auch völlig darauf verzichten wollen. Es soll – ihrer Meinung nach – nur kontrollierter ablaufen.“ „Eigentlich ein sehr interessanter Aspekt. Und die Männer, die verschlossen werden? Sehen sie das ähnlich?“

Die Ärztin schüttelte den Kopf. „Nein, da gibt es mehr, die das als Strafe empfinden – wenigstens am Anfang. Denn ehrlich gesagt, erleiden sie doch die meisten Einbußen. Wer gewöhnt ist, es sich immer mal wieder selber zu machen, ist natürlich in der Regel aufgeschmissen. Es sei denn, er hat noch eine andere Möglichkeit gefunden, sich Vergnügen zu bereiten – ohne den Kleinen.“ Die Frau lächelte, weil alle Frauen hier im Raum natürlich genau wussten, was sie meinte. „Und manche fanden das nach kurzer Zeit fast schöner…“ „Soll das heißen, es gibt tatsächlich Männer, die sich nach einiger Zeit damit abgefunden haben und es nicht mehr als schlimm empfanden?“ Die Frau nickte. „Ja, die gibt es, was mich zuerst auch gewundert hat. Deswegen habe ich mich mit vielen von ihnen unterhalten. Sie meinten, es wäre wirklich ein Vorteil, jetzt „brav sein zu müssen“ und nach den Regeln der Frau Sex zu bekommen und nicht immer nach ihren eigenen Wünschen. Es sei wesentlich entspannter.“ „Wow, ich denke, das tut den betroffenen Frauen sehr gut“, meinte Sophie. „Da werden wir doch deutlich aufgewertet.“

Die Ärztin nickt und meinte: „Ich denke, wir machen jetzt weiter. Und jetzt bekommt ihr beide genau einen Liter eingefüllt. Jeglichen Protest könnt ihr euch sparen.“ Schon begann die warme Lösung einzufließen. Der Rest wurde dann mit sanftem Druck eingefüllt. Deutlich war den Frauen anzusehen, wie unangenehm es war. Aber sie schwiegen lieber. Als dann die vorgesehene Menge dort verschwunden war, schloss die Ärztin und auch die andere frau den kleinen Schlauch sicher und vollkommen dicht. „Ihr werdet jetzt diese Menge schön brav bis weit nach der Mittagspause in euch behalten. Und damit das auch wirklich so bleibt, werde ich das Abdeckblech wieder anbringen und der kleine Schlauch wird dahinter sicher verstaut.“ „Das ist ja wohl nicht ernst gemeint?“ fragte Dominique mit leichtem Entsetzen in der Stimme. „Doch, wieso? Schließlich ist das ein Training und nicht nur ein kurzes Spielchen.“ „Wie sollen wir das denn aushalten?“ „Tja, ich schätze, es wird euch wohl gar nichts anderes übrig bleiben.“

Sorgfältig legte sie die Bleche nacheinander wieder über den restlichen Keuschheitsgürtel und achtete genau darauf, dass der Schlauch dort wirklich sicher verborgen wurde. Erst danach wurden die Riemen abgenommen und sie konnten aufstehen. Das stellte sich schon als recht mühsam heraus und leicht gebückt standen die bei-den dann da. „Stellt euch jetzt bitte nicht so an“, bekamen sie nun auch noch zu hören. „Andere Leute – auch Frauen – schaffen noch deutlich mehr.“ „Ist dir eigentlich klar, wie lange wir das so einbehalten sollen?“ fragte Dominique. Die Frau nickte. „Ja, sehr genau sogar. Und ihr braucht nicht zu glauben, dass es hier jemanden mit dem passenden Schlüssel gibt, der euch vorzeitig öffnet. Aber wenn euch das weiterhilft, kann ich ja den Dildo wieder einschalten. Er beruhigt euch vielleicht.“ Natürlich wusste die Ärztin sehr genau, dass diese sanften Vibrationen dort unten eher genau das Gegenteil erreichen würden. Das weiß jeder, dem ähnliches passierte. Der Druck wird nämlich immer größer. Und genau das stellten Sophie und Dominique auch bereits nach wenigen Minuten deutlich fest.

Ein Blick zu Uhr machte den beiden klar, dass es wenigstens noch zwei Stunden dauern würde, eher sogar noch länger. „Bis dahin bin ich geplatzt“, stöhnte Sophie. „Oh, da brauchst du dir wirklich keine Sorgen zu machen. Denn das passiert garantiert nicht. Allerdings würde ich euch empfehlen, nicht allzu viel zu trinken. Ich fürchte, das Problem könnte sich noch weiter verschärfen.“ Daran hatten die beiden Frauen noch gar nicht gedacht. Was sollten sie jetzt nur machen? „War da drüben nicht ein Raum mit Lesestoff?“ meinte Sophie. „Lass uns dort einfach nur sitzen. Ich glaube, das Rumlaufen ist nicht gut.“ Also gingen sie dort hin und suchten sich etwas zum Lesen, um sich abzulenken. Trotzdem machte sie die volle Blase – andere Frauen könnten deutlich mehr aufnehmen, ohne zu jammern – immer wieder bemerkbar. Aber sie konnten wirklich nichts dagegen unternehmen. Denn der „normale“ Ausgang war ja auch durch den Katheterschlauch verschlossen. So waren bei-de ein klein wenig froh, als Martina kam, um sie zum Essen in der Kantine abzuholen. Lächelnd schaute sie ihre Gäste an.

„Na, wie erfolgreich wart ihr denn schon?“ Ach, hör bloß auf. Man hat uns mit einem Liter gefüllt und das kann jetzt nicht raus.“ Statt Mitleid von Martina zu ernten, lachte die Frau nur und meinte: „Mehr nicht? Deswegen braucht ihr doch nicht einen solchen Aufstand zu machen. Eigentlich solltet ihr doch mehr schaffen. Oder geht ihr immer gleich zum WC, wenn es etwas drückt?“ Beide Frauen nickten. „Na, dann braucht ihr euch nicht zu wundern. Ihr braucht eine Beschäftigung, bei der das nicht so einfach geht. Dann lernt man sehr schnell, mehr dort zu halten.“ Sie waren während dieser kurzen Unterhaltung zur Kantine gegangen. Zu ihrem Entsetzen stellten sie dort auch noch fest, dass es eine Suppe vorweg gab. Um nicht aufzufallen, lehnte sie diese auch nicht ab. Martina war anzusehen, wie sehr es sie amüsierte. Sehr langsam löffelten die Frauen ihre Suppe, obgleich sie sehr gut schmeckte. Kaum hatten sie ihren Teller leer, fragte Dominique leise: „Gibt es denn gar keine Möglichkeit, diese Zeit zu verkürzen?“ „Du meinst deine Füllung in der Blase?“ fragte Martina. „Ja, genau die.“ „Doch, es gibt sogar zwei, wobei ich nicht weiß, welche besser ist.“ „Und was wäre das?“ fragte nun auch Sophie. Martina aß erst in Ruhe weiter, bis sie mit der Antwort herausrückte.

„Die eine Möglichkeit ist, dass ihr wenigstens eine Stunde vor so einer netten Maschine festgeschnallt werdet, die eure Poporosette anständig bedient.“ Fragend schauten Sophie und Dominique sich an. „Und die zweite Variante?“ wollte Dominique noch wissen. „Tja, wir bekommen nachher zwei junge Frauen, die zum ersten Mal einen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen. Und sozusagen zum Abschied möchten sie noch einmal ausführlich, um nicht zu sagen, sehr ausführlich mit einem weiblichen Mund bearbeitet werden… bis zum Schluss.“ Was Martina ihnen nicht verriet, dass sie das gar nicht machen sollten. Dafür würde man sie mit verbundenen Augen an einen Silikon-Unterleib von zwei Frauen führen, die aber sehr originalgetreu waren und auch entsprechend reagierten. Eine Weile überlegten die Frauen, was wohl besser würde. „Und was bedeutet das für uns?“ „Eine Verkürzung um eine volle Stunde, eben genau die Zeit, die ihr dafür braucht.“ Das war natürlich schwer zu entscheiden, was sie wählen sollten. Schweigend wurde weitergegessen, bis Dominique dann sagte: „Ich bin für die erste Varianten. „Und ich lieber die zweite“, kam sofort von Sophie. „Okay“, meinte Martina. „Also geht ihr nach dem Mittag gleich zurück und sagt es der Ärztin. Nachdem das erledigt ist, werdet ihr um 14:30 Uhr entleert.“ Auch das war noch ziemlich lange, aber mehr war wohl nicht herauszuholen. Und die beiden Frauen nickten tapfer.

„Ihr sagt ja gar nichts dazu“, meinte Martina. „Nehmt ihr das einfach so hin?“ „Was sollen wir denn machen“, fragte Dominique. „Erwartest du, dass wir betteln?“ Martina schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber ein wenig wundert mich das ja schon.“ Eine Weile aßen sie stumm weiter, bis Martina dann lächelnd meinte: „Vielleicht sollten wir das Training nicht am ersten Tag schon übertreiben.“ „Wäre natürlich nicht schlecht“, murmelte Sophie. „Also gut. Ich werde die Ärztin bitten, euch jetzt gleich nach dem Mittagessen, also bevor ihr euch betätigt, schon zu entleeren und vielleicht auch den Katheter zu entfernen. Aber das ist mit Sicherheit noch nicht das letzte Mal für diese Tage hier gewesen. Das kann ich euch schon jetzt versprechen. Und wahrscheinlich wird die Menge dann noch deutlich erhöht. Ich kann euch nur empfehlen, das vielleicht selber schon zu üben.“ „Du meinst, viel trinken und wenig aufs WC gehen?“ „Ja, genau das. Dann habt ihr das etwas besser unter Kontrolle und macht es angenehmer.“ Beide Frauen nickten. „Schließlich wollen wir euch hier ja nicht quälen“, grinste Martina sie an.

Tatsächlich gingen Dominique und Sophie gleich nach dem Mittag zurück zu der Ärztin, die natürlich bereits von Martina informiert war. „Ihr habt ja wohl eine ziemlich mächtige Fürsprecherin hier“, lächelte sie die beiden Frauen an, als sie den Raum betraten. „Also ich hätte euch noch eine Weile warten lassen. Aber okay, nehmt gleich wieder Platz.“ So schnell wie es mit der vollen Blase möglich war, nahmen sie wieder Platz, wurden auf-geschlossen und wenig später floss die Salzlösung wieder aus, was sie als sehr angenehm empfanden. Als dann auch noch der Schlauch vorsichtig herausgezogen wurde, fanden sie das natürlich noch besser. Dann wurden sie gleich wieder verschlossen und konnten aufstehen. „Dominique wird hier weiter verwöhnt, Sophie geht mit meiner Kollegin in einen anderen Raum, wie die junge Frau bereits wartet.“ Die beiden verschwanden, ließen Dominique mit der Ärztin alleine. „Knie dich jetzt hier auf die Bank. Muss ich dich irgendwie festschnallen oder so?“ „Nein, brauchst du nicht“, meinte die Frau und stieg auf die Massagebank. Wenig später war sie dort auf Händen und Knien.

Die Ärztin hatte die kleine Maschine bereits hergerichtet und platzierte sie nun hinter Dominique. „Ich werde jetzt nicht den kleinsten Lümmel nehmen“, erklärte sie. „Schließlich darfst du ja auch was spüren.“ Das Teil, welches sie jetzt dort befestigte, ähnelte in Form, Farbe und vor allem Größe eher einem Negerlümmel, hatte einen dicken Kopf und kräftige, angedeutete Adern am Schaft. Wenigstens rieb sie ihn mit Gleitcreme ein, bevor sie den Kopf an der Rosette ansetzte. Dann wurde er soweit vorgeschoben, dass er dort eindrang. Erst jetzt schaltete die Ärztin die Maschine ein. Langsam drang der schwarze Lümmel in den Popo ein. Leise stöhnte Dominique auf. „Wow!“ war dann zu hören. „Gefällt es dir?“ wurde sie gefragt. „Es… es ist ziemlich lange her… dass ich dort so gedehnt wurde…“ Immer weiter drang der Lümmel in sie ein – er war immerhin fast 25 cm lang – und ließ Dominique weiter stöhnen und keuchen. Endlich war er vollständig drinnen, verharrte einen Moment und zog sich dann zurück. Das geschah ebenso langsam wie das Eindringen. Immer wieder rein und raus, langsam und sehr gleich mäßig. „Ist das gut so für dich?“ wurde sie gefragt. Die Frau nickte. „Es ist ganz wunderbar“, kam dann. Dabei achtete sie nicht darauf, dass die Ärztin etwas süffisant lächelte und ihr Smartphone aus der Tasche zog. Aber das Ergebnis spürte Dominique wenig später.

Die Ärztin hatte nämlich den Weck-Modus des Kugel-Dildos eingeschaltet, also diese Kombination aus sanfter Vibration mit den kurzen Impulsen. Und genau deswegen zuckte Dominique wenig später zusammen, als sie spürte, was in ihr abging. Das war nämlich in etwa das Gegenteil von dem, was der Lümmel in ihrem Popo anfachte. Auf diese Weise würde ihr mit ziemlicher Sicherheit ein Höhepunkt erfolgreich verwehrt werden. nach-dem also der Lümmel einige Minuten eher langsam und zahm seine Bewegungen machte, steigerte sich jetzt das Tempo. Da die kleine Rosette sich auch daran gewöhnt hatte, war es trotzdem noch erstaunlich angenehm. Und so ging es weiter. Im Schnitt alle sechs Minuten wurde das Tempo etwas erhöht. Noch immer drückte Dominique ihren Hintern der sie so angenehm verwöhnenden Maschine entgegen. Wahrscheinlich würde es sich später doch noch ändern, wenn der Lümmel dort recht heftig rein und raus geschoben wurde. Auf diese Weise konnte eine Stunde schon sehr lang werden. Aber die Ärztin behielt sie sehr genau im Auge, um jeden Moment korrigierend eingreifen konnte.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.01.19 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


Die Kollegin, die mit Sophie den Raum verlassen hatte, gingen ein paar Türen weiter. Dort wurden Sophie die Augen verbunden; sie sollte die junge Frau nicht sehen. Erst dann gingen sie in den angrenzenden Raum, wo natürlich keine echte Frau lag, sondern quasi nur der Torso einer Puppe, der aber so echt war, dass man es bei Berührungen – ohne es zu sehen – nahezu keinen Unterschied merken konnte. Und wer eine echte Frau erwar-tete, spürte diese vorhandenen minimalen Unterschiede ohnehin nicht. Sie durfte dort auf einem Hocker Platz nehmen, die Handgelenke wurden auf dem Rücken locker zusammengebunden und nun sollte sie mit dem Mund tätig werden. Zuerst etwas scheu begann Sophie mit zärtlichen Küssen auf das Geschlecht. Bereits jetzt stieg ihr der Duft in die Nase, was ihr durchaus gefiel. Aufmerksam und mit einem stillen Lächeln wurde sie da-bei beobachtet. Und tatsächlich wurde es dort schon ein ganz klein wenig feucht, sodass Sophie nun ihre Zunge einsetzte. Mehr und weiter leckte sie dort, spaltete die Lippen, drang in den Schlitz ein. Nun machte dieser Torso auch noch entsprechende Geräusche und leichte Bewegungen.

Je mehr und weiter Sophie dieses teil verwöhnte – genau wie bei einer richtigen Frau – umso mehr veränderte sich auch die Geräuschkulisse. Wer das nur mit den Ohren verfolgte, würde nicht merken, dass hier keine Frau verwöhnt wurde. Je länger Sophie dort tätig war – auch die vorhandene kleine Lusterbse wurde dabei berührt-, desto näher brachte sie die Frau auch zu ihrem Höhepunkt. Und sie schaffte es auch, was am Torso zu spüren war. Ein kräftiger Schub Liebeswassers kam auch aus der Spalte, wurde brav, ja fast gierig, von Sophie aufgenommen. Als dann die junge, oral verwöhnte „Frau“ auch noch um eine kleine Pause bat, wurde sie ihr natürlich gewährt. Erst danach setzte Sophie dann – wie befohlen – zu einer zweiten Runde an, die jetzt wesentlich länger dauerte. Denn jetzt vermied Sophie es möglich gut, den harten Kirschkern zu berühren, wusste sie doch aus eigener Erfahrung, wie empfindlich eine Frau dort nach einem Höhepunkt war. Bis zum Schluss, als diese knappe Stunde herum war, wusste Sophie nicht, wo sie wirklich geleckt hatte. Das verriet – und zeigte - ihr Martina erst am Abend zu Hause. „Nein, das glaube ich dir nicht. Ich habe sie doch genau gefühlt… und geschmeckt. Das war alles echt.“ Martina schüttelte den Kopf. „Tut mir leid, dem war nicht so. Außerdem würden wir dich auch nicht einfach so an eine andere Frau ranlassen.“ Immer noch zweifelte Sophie und auch die Bilder konnten sie nicht wirklich überzeugen.

Als Sophie dann zurück zu Dominique kam, war sie auch bereits fertig und alles auch schon aufgeräumt. Beide Frauen in ihren transparenten Gummianzügen hatten keinen Höhepunkt erleben dürfen, was ja dem Keuschheitsgürtel widersprochen hätte. Amüsiert betrachtete die Ärztin ihre beiden Gäste, die etwas erschöpft aus-schauten. Deswegen meinte sie: „Ich denke, zum Abschluss dieser kleinen Trainingseinheit gehen wir in die Kantine und gönnen uns Kaffee und Kuchen, okay?“ Beine nickten, wobei Sophie allerdings meinte: „Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt was essen kann. Meine Zunge ist total lahm…“ Trotzdem ging sie natürlich mit, aß auch von dem leckeren Kuchen. Als sie dann zur Toilette wollte, hielt Dominique sie zurück. „Denk dran, was Martina vorhin gesagt hat. Wir sollen üben… Am besten fangen wir gleich damit an.“ Sophie verzog etwas das Gesicht, nickte aber. „Das wird sicherlich noch ganz schön schwierig.“ „Und wenn du es nicht schaffst, wird wenigstens kein Höschen nass“, grinste die Ärztin. Die vier Frauen am Tisch mussten lachen. „Und für alles andere gibt es hier Putzkräfte.“

Längere Zeit saßen sie dort und plauderten. „Kommt es öfters vor, dass du Frauen für ein solches Training bekommst?“ „Ja, und es sind auch nicht nur Frauen. Auch Männer dürfen das machen. Wobei sie allerdings in der Regel schon ein größeres Fassungsvermögen aufweisen.“ „Kommt bestimmt vom Bier trinken“, meinte Dominique. „Da sind sie dann zu faul, zum Pinkeln zu gehen.“ „Könnte sein“, lachte die Ärztin. „Aber ich bekomme auch – meist jüngere Frauen – für ein Volumentraining der Spalte. Es gibt tatsächlich Frauen, die gerne vorweg schon mal ein Gefühl dafür bekommen wollen, wie es sich anfühlt, während einer Schwangerschaft einen dickeren Bauch zu bekommen.“ Erstaunt schauten die beiden Frauen sie an. „Sie tragen dann einen Keuschheitsgürtel und innen einen im Laufe der Zeit mehr und mehr aufzublasenden Ballon. Natürlich kann man damit nur die erste Zeit simulieren.“ „Was für eine verrückte Idee“, meinte Sophie. „Fand ich zuerst auch, aber die Frauen, die das ausprobiert haben, fanden das irgendwie ganz toll… und wurden bald danach tatsächlich schwanger. Sie hatten weniger Sorgen.“

„Und kam die Idee von den Frauen selber oder waren die Männer diejenigen…?“ „Nein, es waren bisher fast nur die Frauen. Nur ein Fall war dabei, wo der Mann es gerne wollte, weil er Schwangere so sehr liebte.“ „Na, das kommt ja wohl auch eher selten vor.“ „Täuscht euch nicht. Es gibt erstaunlich viele Männer, die als Fetisch schwangere Frauen haben. Und mal ganz ehrlich, schwangere Frauen sind ja irgendwie auch sehr ansprechend.“ „Irgendwie sind Schwangere ja auch sexy“, meinte Dominique. „Aber es vorher auszuprobieren, wie sich das anfühlt, finde ich ja schon ein klein wenig verrückt.“ „Tja, es gibt eben alles auf dieser Welt. Man hat ja auch schon von Leuten gehört, die sich für einige Tage freiwillig in Gummi und einem Keuschheitsgürtel einschließen lassen…“ Grinsend schaute die Ärztin die beiden Frauen an. „Jeder nach seinem Geschmack, oder?“ Alle vier Frauen mussten lachen.


Die weiteren Tage vergingen dann eher ruhig und längst nicht so angefüllt wie die ersten Tage. Am fünften Tag morgens wurden Dominique und Sophie von den stählernen Schenkelbändern befreit und durften dann auch für einige Zeit die Gummianzüge ablegen und unter die Dusche gehen. Das empfanden sie als sehr angenehm, obwohl sie sich schon ganz gut an den Anzug gewöhnt hatten. Inzwischen wurden die Anzüge gründlich gereinigt und auch getrocknet. Nach dieser Pause mussten sie diesen auch wieder anlegen und auch die Schenkelbänder kamen wieder an Ort und Stelle. Um es zu erleichtern, verwendete man auch wieder dieses besondere Gleitgeil, sodass zum Schluss das transparente Gummi wieder überall hauteng und faltenfrei anlag. Zwei Tage später durften sie zum erneuten Volumentraining antreten. Und da sie zuvor einigermaßen fleißig normal geübt hatten, schafften sie es jetzt tatsächlich, schon mehr für eine längere Zeit zu halten. Da auch wieder dieser Katheter mit der Blase verwendet wurde, konnte ohnehin ja nichts vorzeitig ausfließen. Immerhin schafften jetzt beide Frauen 1200 ml über eine Stunde zu halten. Sonderlich angenehm war es immer noch nicht, aber eben auch nicht mehr so quälend wie zu Beginn.

„Wenn ihr weiterhin so fleißig übt“, meinte die Ärztin dann auch, „werdet ihr es noch ziemlich weit bringen. Denn wie ihr ja seht, ist es durchaus möglich, noch mehr zu ertragen. Die 1,5 Liter sind auch für euch nicht mehr so unrealistisch wie zu Anfang. Und ihr habt doch gedacht, das könne man nicht schaffen.“ „Na ja, aber so ganz einfach wird es ja auch wohl nicht“, meinte Sophie. „Nö, das hat auch niemand behauptet. Und wahrscheinlich stellt sich euch immer noch die Frage, warum soll ich denn so viel einbehalten können. Ich kann doch eigentlich zu jeder Zeit zum WC gehen. Das ist aber doch nicht wirklich immer der Fall. Schaden kann es auf keinen Fall.“ Wie glücklich die beiden Frauen damit nun waren, konnte man ihnen nicht ansehen. Irgendwie waren sie jedenfalls ein klein wenig stolz auf sich.

Dann, am letzten Tag, waren sie dennoch nicht sonderlich traurig, sich vom Edelstahl sowie dem Gummi quasi dauerhaft zu trennen. Es war, wie sie erklärten, auf jeden Fall eine neue und wirklich interessante Erfahrung. Aber deswegen nun dauerhaft auch nur eines der Dinge zu tragen, erschien ihnen dennoch als zu unbequem und lästig. Dabei, so sagten sie aber auch, läge es weniger am Unvermögen, Sex zu haben. Darauf zu verzichten sei nicht wirklich ein Problem. Man könne – auch als Frau – ganz gut damit leben, es eben nicht auf die übliche Art und Weise zu machen. Aber das größere Problem sei eben doch wohl die Unnachgiebigkeit des Stahls, sowohl am Busen wie auch im Schritt. Außerdem gäbe es in ihrem näheren Umfeld ja auch niemanden, der darauf größeren Wert legen würde. Aber, so gaben sie auch zu, könnten beide sich vorstellen, solche Tage noch einmal zu wiederholen.

Als Martina das hörte, musste sie lächeln. „Da seid ihr wirklich nicht die Ersten, denn immer wieder kommen Frauen – und auch Männer – gerne mal wieder her, lassen sich einschließen und leben einige Zeit damit. Und es sind nicht immer nur Paare. Es gibt auch Einzelpersonen, die keine Schlüsselherrin oder Schlüsselherrn haben, der sie quasi beaufsichtigt oder kontrolliert. Wir haben längst Systeme entwickelt, die lückenlos kontrollieren, ob der Käfig oder Gürtel auch dauerhaft getragen wird. Mittlerweile sind wir sogar soweit, dass es möglich ist, das Schloss zu sperren, sodass erst nach telefonischen Rückruf und einer glaubhaften Erklärung das Teil wieder freigegeben wird, sodass sie sich selber aufschließen können. Und behaltet bitte im Kopf. Wir verkaufen keine Strafen oder Strafsysteme, wir verkaufen eigentlich Lust. Denn diese Lust steigert sich garantiert, wenn man nicht zu jeder Zeit so kann, wie man möchte.“ Das leuchtete Dominique und Sophie ein.

Freundlich verabschiedeten sie sich voneinander. „Es waren sehr schöne, wenn zum Teil auch etwas anstrengende Tage, aber auf jeden Fall auch lehrreich“, meinte Dominique. „Ich denke, wir verstehen jetzt manches deutlich besser.“ „Oh, das freut mich, denn allein das war unsere Absicht. Grüßt bitte die anderen von mir, und ich wünsche euch alles Gute. Kommt gut nach Hause.“ Als die beiden Frauen dann zum Ausgang gingen, zuckten sie doch etwas zurück. Zu frisch war noch die eher unangenehme Erinnerung an die „Strafe“, als sie unerlaubt das Haus verlassen wollten. Aber jetzt passierte nicht, weil sie ja jetzt ohne den Keuschheitsgürtel waren. Sophie meinte noch zu Martina: „Ein klein wenig vermisse ich den Kugel-Dildo in mir schon.“ Martina lachte. „Das kann ich mir gut vorstellen. Aber du kannst es dir ja unterwegs schon selber besorgen. Soll ich dir ein Spielzeug mitgeben?“ Sophie schüttelte den Kopf. „Nein, denn wenn ich ihn gleich schon benutzen würde, zeigte das doch sehr deutlich, dass ich in den vergangenen Tagen nichts gelernt hätte.“ „Sehr gut“, meinte Martina. „Es beruhigt mich, dass es dann doch was gebracht hat.“ Ziemlich ruhig und nachdenklich fuhren die beiden nach Hause. Sicherlich würden sie den anderen – Anke und Familie sowie Frauke samt Familie – erzählen, wie sie denn diese zehn Tage, die sie ihnen ja quasi verschafft hatten, erlebten und was passiert wäre. Ein ganz kleines Bisschen hatten sie schon Bedenken, dass sie damit nicht zufrieden wären. Aber es blieb einfach abzuwarten. Jedenfalls genossen sie die Freiheit, wieder gänzlich ohne Stahl zu sein.


Wir hatten uns inzwischen schon einige Gedanken zu diesem neuen „Glücksrad“ gemacht. Eigentlich war die hauptsächliche Frage, ob es auch ruhig etwas streng sein durfte. Oder war hier nur an Beglückendes gedacht. Als ich mit Lisa drüber sprach, meinte meine Tochter: „Also ich denk, es sollten ruhig ein paar etwas härtere Sachen dabei sein. Wer das dann gedreht hat… Pech. Das kann uns ja auch passieren. Und außerdem kommt es ja auch drauf an, was man draufschreibt.“ Auch wieder wahr, dachte ich und war damit einverstanden. Nach Rücksprache mit Frauke und Christiane entschieden wir uns für zwölf verschiedene Aufschriften. Das war schon schwierig genug. Also trugen wir schon mal zusammen, was wir hatten. Das waren genau zwölf einzelne Posten, die uns geeignet erschienen:
Ein-Liter-Einlauf für sechs Stunden
Anale Dehnung mit drei verschiedenen Stöpsel (3 Stunden)
Zehn Striemen auf dem Popo, Instrument + Auftragender nach Wahl, nacharbeiten mit Rheumacreme
Eine Stunde vor der kleinen Maschine anal mit drei verschiedenen Stärken
Drei Striemen auf jeden Oberschenkel vorne + hinten (Reitgerte, Frau bei Mann + umgekehrt), Rheumacreme
15 Minuten eine bestimmte Rosette lecken
Einen Tag als Sissy verbringen (Männer) bzw. ein Wochenende im Stahl-BH (Frauen)
24 Stunden komplett in Gummi
Eine Woche jede Nacht im Strafschlafsack
24 Stunden Pinkel-Verbot und mindestens drei Liter trinken
Eine Woche jeden Abend eine Stunde in High Heels bewegungslos stehen, angefesselt
24 Stunden geknebelt und mit Kopfhaube

„Wow, das ist aber zum Teil ganz schön hart“, meinte Frauke, als sie sah, was da zusammengekommen war. „Na ja, schließlich soll das ja auch keine Belohnung sein. Und wenn wir das, sagen wir mal, alle vier Wochen einmal durchspielen, bis jeder etwas „abbekommen“ hat, ist das doch wohl auszuhalten, oder? Ich denke, wir treffen uns und stimmen drüber ab.“ Damit waren erst einmal alle zufrieden. Am nächsten Abend trafen wir uns alle bei uns. Wir saßen im Wohnzimmer, wo die zwölf Vorschläge auf dem Tisch waren und diskutiert, wie es denn werden sollte. „Wir haben uns Mühe gegeben, es nicht allzu hart werden zu lassen. Außerdem müsste das- ich denke, wir haben alle schon ganz schön Übung in diesen Dingen – auszuhalten sein, oder?“ „Ich denke, wir notieren nun jedes Einzelne auf eine Karteikarte und tauschen sie vor jedem Einsatz in anderer Reihenfolge aus.“ Günther wollte dieses Rad konstruieren, welches sich aber natürlich nicht zu leicht drehen sollte. „Kein Problem, mache ich.“ „Wie lange wird das dauern?“ fragte seine Frau. „Ich denke, nicht lange. Und dann können wir das ja mal ausprobieren.“ Damit war das also beschlossen und wir wollten uns am nächsten Wochenende treffen, wenn alles so weit fertig wäre. Fast zu schnell vergingen die Tage und es war Samstag, als wir wieder alle bei Frauke saßen, weil dort auch das „Glücksrad“ stand. Christiane befestigte gerade noch die letzten Karten. Die beiden jungen Damen hatten sich darauf geeinigt, sie mit der Rückseite nach vorne dort zu befestigen. „Dann ist die Überraschung bestimmt noch größer“, hatten sie grinsend gemeint. Alleine bei dem Gedanken, was dort für „tolle“ Sachen draufstanden, verkrampfte sich garantiert schon der eine oder andere Popo; meiner jedenfalls… „Falls uns noch weitere Dinge einfallen, können wir sie ja noch ergänzen und die Karten auch mal austauschen. Ist bestimmt immer wieder ganz toll.“ Etwas skeptisch schauten wir uns an. „Okay, dann lasst uns doch einfach mal einen Versuch starten“, meinte ich dann und stellte mich neben das „Glücksrad“. Dann drehte ich und nahm die Karte. „Na, ließ mal vor“, kam sofort, als ich nichts sagte. Also las ich vor, was drauf stand. „24 Stunden vollständig in Gummi“, stand dort. „Super“, meinte ich. „Das fängt ja gut an“, meinte ich und schob die Karte wieder hinein. Als nächste wollte Frauke dann drehen. „Was ist denn, wenn die gleiche Karte noch einmal kommt?“ wollte sie wissen. „Ich würde vorschlagen, dann „darf“ man noch mal drehen.“ Alle nickten. Frauke drehte und bekam: „15 Minuten eine bestimmte Rosette lecken“. Christiane grinste ihre Mutter an. „Ich kann dir jetzt schon verraten, welche das garantiert nicht sein wird.“ Frauke lachte. „Klar, meine eigene…“ „Nee“, schüttelte ihre Tochter den Kopf. „Nämlich die von Papa…“ „Also gut“, meinte Frauke. „Dann eben nicht.“ Christiane, die ja schon bereit war, drehte dann. „Eine Woche jede Nacht im Strafschlafsack“ – „Na toll, das kann ich gerade noch brauchen“, murmelte sie. „Hallo, gemeckert wird hier aber nicht“, meinte Frank gleich, bevor er drehte. „Schau, meines ist auch kaum besser: „24 Stunden geknebelt und mit Kopfhaube“. Wollen wir vielleicht tauschen?“ „Hey, das kommt ja wohl gar nicht in Frage“, protestierte Lisa sofort. „Nein, weiß ich doch“, meinte Frank und grinste. „Was bekommst du denn Schönes?“ wollte er wissen, nachdem Lisa gedreht hatte. „Zehn Striemen auf den Popo, Instrument + Auftragender nach Wahl, nacharbeiten mit Rheumacreme“. Sie schaute Frank an und meinte mit einem Lächeln: „Du bestimmt nicht…“ Günther, der als letzte an die Reihe kam, bekam dann: „Drei Striemen auf die Oberschenkel vorne und hinten, Reitgerte, Frau beim Mann + umgekehrt, Rheumacreme“. Suchend schaute er sich um. „Natürlich wird das in diesem Fall auch nicht deine Frau machen“, kam dann gleich von mir.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.01.19 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt hatten alle gedreht und eine Aufgabe bekommen. Dann sah ich plötzlich, wie Lisa und Christiane sich angrinsten. Dann meinte meine Tochter: „Wir haben das „Glücksrad“ ja erfolgreich getestet. Oder hat jemand noch was dagegen einzuwenden?“ Der Reihe nach schaute sie uns an, alle nickten zustimmend. „Prima, dann haben Christiane und ich nämlich beschlossen: Das war jetzt kein Testlauf. Es wird alles so durchgeführt, wie jeder für sich gedreht hat. Und auch in der gleichen Reihenfolge.“ Einen Moment war Stille, dann allerdings be-gann ein kleiner Tumult. Die beiden jungen Frau stand da, hörte es sich an, bis Christiane dann meinte: „Hey Leute, wo ist denn eigentlich das Problem? Meint ihr denn ernsthaft, beim nächsten Mal ist es anders? Klar, vielleicht „gewinnt“ ihr was anderes. Und? Ändert das was? Nein, dann wird es auch gemacht. Warum also nicht gleich heute.“ Wir schauten uns an. Eigentlich hatte sie ja vollkommen Recht. „Also gut“, meinte ich. „Dann machen wir das gleich. Und ich wäre wohl die Erste.“ Lisa nickte. „Die Gummisachen liegen auch schon bereit. Christiane holt sie bereits.“ Dass die junge Frau das Wohnzimmer verlassen hatte, hatte niemand bemerkt. Als sie zurückkam, hatte sie einen mir passenden Gummianzug – woher hatte sie ihn denn so schnell? - in der Hand. „Zusätzlich wirst du noch ein ziemlich enges Gummimieder tragen“, bestimmte Lisa. Ich betrachtete den Gummianzug, der mich wirklich von Kopf bis Fuß umhüllen würde. „Gestartet wird morgen früh ab 7 Uhr mit dem Anlegen; gerechnet wird die Zeit aber erst ab 8 Uhr.“ Ich wollte schon protestieren, ließ es aber dann doch bleiben. Sicherlich würde es ganz schon hart werden. „Weiter“, meinte Lisa. „als nächstes ist Frauke dran. Das war die Sache mit der Rosette. Um eine Auswahl zu treffen, bekommt jeder – außer Günther – eine Nummer.“ Christiane verteilte an jeden von uns eine Karte, auf der eine Nummer steht. „Und Frauke wählt sich eine Nummer aus, ohne dass sie sehen kann, wer welche Nummer hat.“ Etwas unruhig saß Frauke da, weil ja nicht bekannt war, wer der glückliche Gewinner war. Deswegen sagte sie – auf gut Glück – „Vier“. Mit einem breiten Grinsen hielt ich meine Nummer – die Vier – hoch. Deutliche Erleichterung in Fraukes Gesicht. „Wie möchtest du es?“ fragte Lisa mich. „Sitzend oder kniend?“ Das bedeutete, ich würde auf Fraukes Gesicht sitzen oder auf dem Tisch liegen, wurde mir erklärt. „Na, wenn das so ist, dann liegend.“ Erleichtert atmete Frauke auf. Lächelnd machte ich mich bereit, zog mein Höschen aus und hob den Rock. Dann legte ich mich an den Rand des zum Teil freigemachten Tisch. „Du darfst nur die Backen etwas auseinanderziehen, mehr nicht“, erklärte Lisa ihr und dann ging es auch schon los.

Frauke kniete sich hinter mich und wenig später spürte ich ihre fleißige Zunge dort, wie sie zuerst die Kerbe immer wieder auf und ab leckte. Oh, was für ein schönes, geiles Gefühl. Davon konnte ich schon längst nicht genug bekommen. Immer wieder stoppte das Ding an meiner Rosette, leckte dort intensiver und versuchte, einzudringen. Ich entspannte mich mehr und mehr, sodass es dann letztlich auch gelang. Alle schauten – mehr oder weniger - neidisch zu und hätten – bestimmt – nur zu gerne mit mir getauscht. Und Frauke machte es wunderbar, gab sich richtig viel Mühe. Leider ist eine Viertelstunde, wenn man es genießen darf, gar nicht so lange. Für Frauke war es deutlich länger, sodass sie froh war, als es denn beendet werden durfte. „Mann, ich hätte nie gedacht, dass es so anstrengend sein könnte“, meinte sie dann. „Na, du hast ja noch ein wenig Frist“, meinte Lisa und grinste, als sie auf Christiane blickte. „Du gehst ab jetzt um 10 Uhr ins Bett – natürlich mit dem netten Schlafsack – und bleibst dann bis 7 Uhr.“ „So lange?“ fragte Christiane, alles andere als begeistert. Lisa nickte. „Es muss sich doch auch lohnen. Und die Riemen werden gut angezogen“, meinte sie noch zu Günther und Frauke, die das ja wohl machen würden. „Oh, das kannst du aber annehmen“, lachte Günther, was ihm einen bösen Blick einbrachte. Frank, der ja 24 Stunden mit der Kopfhaube und dem Knebel leben musste, wurde nun gefragt, ob er lieber Leder oder Gummi möchte. Da er sich nicht schnell genug entscheiden konnte, meinte ich: „Er bekommt selbstverständlich Gummi.“ „Und warum?“ fragte er verblüfft. „Weil ich auch Gummi tragen darf, deswegen.“ „Also gut“, meinte er. „Meinetwegen.“ „Geht morgen früh um 8 Uhr los“, verkündete Lisa ihm dann. „Natürlich wirst du das machen“, vermutete er. „Klar, Mama ist dann ja noch im Gummianzug. Und wir fangen schon um 7:30 Uhr an…“ „Meine Tochter…“, murmelte Frank und ich musste grinsen. „Tja, und nun zu mir selber. Die zehn Hiebe… wer darf sie denn wohl machen?“ „Ich denke, es wird wie vorher gemacht, richtig?“ meinte ich und Lisa nickte. „Nur machen hier leider alle mit. Bei Christiane und mir gibt es keine Ausnahme. Schnell waren die Karten verteilt und jeder hatte seine Nummer. Dann entschied Lisa sich für die Nummer 3. Und das war Günther. „Verdammter Mist“, brummte Lisa und griff nach dem Rohrstock, für den sie sich entschieden hatte, reichte ihm Günther. „Na, meine Süße, dann lege dich mal schön hier auf den Tisch und biete mir deinen hübschen Popo an.“ Mit säuerlicher Miene legte Lisa Höschen und Rock ab, platzierte sich auf dem Tisch – „Unter die Hüften bitte das dicke Kissen hier!“ kam noch vom Vollstrecker – und präsentierte nun wunderschön ihren Popo. Man konnte sehr deutlich sehen, dass der Mann sich wirklich darauf freute, mit dem Rohrstock zehn rote Striemen auf das feste Fleisch aufzutragen. „Ich verspreche dir, es nicht sonderlich hart zu machen. Trotzdem wirst du sie spüren.“ „Das hatte ich befürchtet“, kam von Lisa. Und dann küsste der strenge Rohrstock das erste Mal das Fleisch. Lisa stöhnte auf – vor Schmerz oder Überraschung? In aller Ruhe kamen auch die anderen Hiebe und hinterließen wunderschöne rote Striche auf der hellen Haut.

Als es dann – leider, wie man Günther ansah – beendet war, nahm er den dünnen Handschuh aus Gummi, denn seine Tochter ihm hinhielt und auch die Tube Creme. Auf jede Popobacke wurde nur ein ca. 1 cm langer Salbenstrang aufgetragen und langsam und sehr gleichmäßig auf der gesamten Fläche verteilt. Schon sehr bald spürte Lisa die Wirkung, die natürlich an den roten Striemen noch deutlich heftiger ausfiel. Obwohl sie mühsam jede Lautäußerung verbiss, kamen ein paar Töne aus dem Mund. Jeder konnte sich nur zu gut vorstellen, wie unangenehm das war. Endlich schien der Mann auch zufrieden zu sein und Lisa konnte nun aufstehe. Ihre Hinterbacken leuchteten nun insgesamt in einem kräftigen Rot, aus dem die Striemen immer noch deutlich hervor-leuchteten. Und glühend heiß waren sie zusätzlich auch noch. Christiane, die nun als letzte dran war, schaute mit blassem Gesicht, wie die Nummern erneut verteilt wurden. Jetzt kamen ja nur die beiden Männer in Frage, und sie hoffte natürlich, dass es nicht der eigene Vater wäre, wobei das sicherlich keinerlei Rolle spielte. Als sie dann fast zu leise „Zwi“ sagte, wartete sie gespannt, wer denn diese Nummer hatte. Und Frank – er hatte diese Nummer – ließ sie extra noch ein wenig zappeln, bis er sich zu erkennen gab. Trotzdem seufzte die junge Frau auf, machte sich bereit, indem sie ihre Strumpfhose auszog und mit angehobenem Rock gleich bereitstand. Frank holte sich die natürlich auch bereitliegende Reitgerte und zog der jungen Frau – ich würde sagen - genüsslich ihre drei Striemen auf den echten Oberschenkel, erst vorne, dann hinten, auf. Bei jedem Treffer zuckte sie zusammen, weil diese Gerte ziemlich biss. Nach einer kurzen Pause kam auch der linke Oberschenkel dran, war dann ebenso mit drei roten Striemen gezeichnet. Die Prozedur mit der Rheumacreme war kaum anders als bei Lisa und brachte auch nahezu die gleiche Geräuschkulisse. Mit zusammengebissenen Zähnen stand sie dann neben ihrer Freundin. Langsam räumten wir weg, was nicht mehr gebraucht wurde und setzten uns. Eine ganze Weile war es fast auffallend still im Wohnzimmer. Dann meinte Lisa: „Ich glaube, alle vier Wochen reicht.“ Ich grinste und nickte. „Aug jeden Fall, wer das gleiche wie ihr bekommt.“ Damit deutete ich auch auf Christiane. „Das ist wahrscheinlich das heftigste.“ Dann meinte Günther: „Wenn ich mir dieses „Glücksrad“ so anschaue, könnte man bis zu zwölf Personen damit behandeln… Und wir sind nur sechs, also noch weitere sechs Personen…“ Das war scheinbar noch niemandem aufgefallen. „Und an wen denkst du?“ fragte Frank. „Na, vielleicht Dominique und Mann sowie Sophie und Mann…“ „Das ist gar keine schlechte Idee“, meinte ich und begann zu grinsen. „Wahrscheinlich werden sie ähnlich „begeistert“ sein. Ich denke, beim nächsten Mal probieren wir das einfach aus.“ Dass damit alle einverstanden waren, wunderte niemanden.

Lisa und Christiane, die es in dieser ersten Runde ja eigentlich am härtesten getroffen hatten, meinte allerdings: „Vielleicht sollten wir den Punkt 3 und 5 noch einmal überdenken, weil das die beiden härtesten sind.“ Frank lachte. „Na klar, weil ihr davon betroffen seid.“ „Nein“, schüttelte Lisa gleich den Kopf. „Das ist gar nicht der Grund, aber sie sind deutlich anders.“ Noch einmal schauten wir die gesamte List an und konnten eigentlich nur zustimmen. „Ich finde, die beiden haben gar nicht so Unrecht“, kam nun auch von Frauke. „Ich denke, wer das zu spüren bekommen hat, fühlt sich wohl irgendwie benachteiligt.“ Langsam kamen wir nun alle in etwa zu der gleichen Meinung. „Also gut, aber was nehmen wir dann als Alternative?“ „Vielleicht nichts mit einem so bewährten Strafinstrumente“ schlug ich vor. „Aber dafür hatten wir sie doch extra angeschafft“, kam nun von Frank. Ich lachte. „Das muss uns ja überhaupt nicht hindern, sie trotzdem für uns zu benutzen, nur eben nicht über diese Liste.“ „Hast ja Recht“, meinte er. Wir überlegten hin und her, bis Christiane vorschlug: „Wie wäre es, wenn wir stattdessen einige Zeit gefesselt – ich meine richtig gefesselt – verbringen müssten? Vielleicht zwei oder drei Stunden?“ „Das klingt nicht schlecht und ist weniger schlimm.“ „Und für das andere könnte man den Betreffenden mit einem Einlauf – am besten mit ordentlich Seifenlauge füllen – und für zwei oder mehr Stunden in die Stadt schicken…“ „Wow, das ist aber auch verdammt heftig. „Vielleicht noch zusätzliche Aufgaben erfüllen lassen…“ Dieser Vorschlag kam von Günther, was uns etwas erstaunte. Aber das klang fast besser und wurde angenommen. Nun sah unsere neue Liste also folgendermaßen aus:

Ein-Liter-Einlauf für sechs Stunden
Anale Dehnung mit drei verschiedenen Stöpsel (3 Stunden)
Drei Stunden strenge Fesselung am Andreaskreuz oder vergleichbar
Eine Stunde vor der kleinen Maschine anal mit drei verschiedenen Stärken
Ei-Liter-Seifeneinlauf, 2 Stunden Stadtgang mit drei zu erfüllenden Aufgaben
15 Minuten eine bestimmte Rosette lecken
Einen Tag als Sissy verbringen (Männer) bzw. ein Wochenende im Stahl-BH (Frauen)
24 Stunden komplett in Gummi
Eine Woche jede Nacht im Strafschlafsack
24 Stunden Pinkel-Verbot und mindestens drei Liter trinken
Eine Woche jeden Abend eine Stunde in High Heels bewegungslos stehen, angefesselt
24 Stunden geknebelt und mit Kopfhaube

Sofort tauschten wir die beiden Karten aus und waren zufrieden. „Trotzdem denke ich, wir sollten es durchaus mit mehr Personen ausprobieren. Wir sicherlich noch deutlich interessanter.“ „Hey, lasst uns doch erst einmal diese Runde beenden. Noch sind ja gar nicht alle in den vollen Genuss ihrer Wahl gekommen“, lachte ich. „Bei mir steht es doch noch aus.“ „Nur keine Hektik, hier kommt jeder dran“, meinte Frank. „Das musst du gerade sagen“, meinte Frauke. „Anke freut sich sicherlich schon drauf, wenn du die Klappe halten musst.“ „Ja, macht euch nur lustig“, kam dann von ihm. Aber jetzt gingen Frauke und ich erst in die Küche und machten Kaffee für alle. Wir schienen ihn zu brauchen, um uns etwas zu beruhigen. „Ich finde das mit diesem „Glücksrad“ eine richtig gute Idee“, meinte Frauke dabei. „Das bringt wieder ein bisschen Schwung in die ganze Sache.“ „Ach, sag bloß, du hattest schon ein wenig Sorge, dass es mit deinem Liebsten langweilig wird“, grinste ich sie an. „Wenn das der Fall ist, nimmt ihm einfach den Käfig ab…“ „Nein, so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Und seinen Käfig abnehmen kommt schon mal gar nicht in Frage. Er macht doch dann sofort wieder nur Unsinn…“ „Hatte ich auch nicht ernst gemeint“, gab ich zu. Frauke holte Becher aus dem Schrank und stellte sie schon mal auf ein Tablett. „Also ich fand es auch richtig, diese Strafen mit Rohrstock und Gerte wieder rauszunehmen, waren schon ziemlich hart.“ Ich nickte, weil ich der gleichen Meinung war. „Zu hart wollten wir es ja auch nicht treiben.“ „Obwohl… so ein richtig fein geröteter Popo hat schon was“, ergänzte Frauke. „Selbst wenn es bei mir passiert. Natürlich schmerzt es- vor allem später beim Sitzen – aber es tat auch seine Wirkung. Kann man nicht leugnen.“ „Soll das etwa heißen, dir hat es Spaß gemacht?“ fragte ich lächelnd. „Na, dir doch auch“, meinte sie. „Egal, ob bei einem Mann oder einer Frau.“ Ich nickte, weil es der Wahrheit entsprach. „Es muss ja auch nicht völlig in Vergessenheit geraten, nur eben vielleicht weniger als früher.“ „Ja, da stimme ich dir zu. Und ich selber bin ja auch durchaus bereit, es hin und wieder ordentlich von meinem Liebsten zu empfangen.“ „Weiß er das schon?“ fragte meine Nachbarin. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber ich denke, wir sollten schon bald drüber sprechen.“ „Hat er denn schon einmal nachgefragt, ob du vielleicht…?“ „Du meinst, ob ich es bei ihm machen sollte? Nein, bisher nicht. Allerdings hatte ich schon einige Male den Eindruck, er würde es gern wollen.“ „Wie bei mir“, murmelte ich. „Was? Frank etwa auch?“ Ich nickte. „Ja, hat mich auch gewundert, aber so direkt hat er das noch nie gesagt.“ Frauke lachte. „Ich würde sagen, dass sollte auf keinen Fall Dominique hören. Dann könnte nämlich sehr leicht passieren, dass wir alle den Hintern voll bekommen. Und ehrlich gesagt, habe ich keine Lust, dass sie das macht.“ „Oh, da kann ich dir nur zustimmen.“

Inzwischen war der Kaffee überall eingeschenkt und wir hatten uns alle wieder hingesetzt, wobei Lisa und Günther wohl damit ein Problem hatten, wie zu sehen war. Tapfer hielten sie aber den Mund und gaben - wenigstens dazu – keinen Laut von sich. Dann hatte ich plötzlich das Gefühl, Frauke war etwas übermütig geworden. Denn sie begann tatsächlich ein Gespräch über die gelegentliche Verwendung unserer „Strafmittel“ zu reden. Verwundert warf ich ihr einen Blick zu, den sie aber gar nicht zu registrieren schien. „Ich hätte so den Wunsch“, sagte sie zur Verblüffung alle Anwesenden, „wenigstens ab und zu doch mal den Rohrstock, die Reitgerte oder auch das Paddel auf meinem Popo zu spüren. Vielleicht nicht zu fest, aber immerhin so, dass die Hinterbacken nett gerötet wird. Irgendwie macht mich das nämlich inzwischen doch ein wenig geil.“ Einen kurzen Moment sagte niemand etwas, alle schauten sich nur an. Aber sehr schnell begann eine recht lebhafte Diskussion. „Was ist denn mit dir los?“ fragte Günther seine Frau erstaunt. „Bisher hast du dich doch immer eher dagegen gewehrt.“ „Ich weiß“, kam auch etwas kleinlaut von ihr. „Aber das lag vielleicht einfach daran, dass ich das immer eher als Strafe angesehen habe. Und das war es in der Regel doch auch.“ „Wie oft wurde es denn wirklich als Strafe gemacht?“ fragte Lisa nun. „Bei uns jedenfalls eher selten.“ Frank schaute seine Tochter genauer an und meinte: „Na, bist du dir da so sicher? Ich hatte jedenfalls verdammt oft das Gefühl, ich bekam da wirklich eine Strafe und das auch noch ziemlich hart.“ Lisa grinste. „Tja, in dem Fall war es dann auch wohl einfach nötig.“ Ich konnte mir ein Lächeln jetzt nicht verkneifen. „Aber mal ganz ernsthaft“, gab ich dann zu Bedenken. „Hatten wir denn nicht wirklich alle schon einmal den Wunsch, jemand würde unseren Hintern ein wenig anheizen, weil doch eigentlich immer auch eine gewisse Erregung dabei war?“ Wir schauten uns gegenseitig an und eigentlich nickten alle. „So ganz Unrecht hast du, glaube ich wenigstens, nicht“, meinte nun auch mein Mann. „Klar, hin und wieder ist es dabei schon richtig heftig dabei zugegangen und man hatte überdeutlich rote Striemen hinten drauf. Allerdings war das auch nicht immer der Fall.“ „Soll das heißen, du könntest es dir auch vorstellen, eher zärtlich dort bearbeitet zu werden?“ fragte Christiane. Und Frank nickte. „Ja, ich glaube schon…“

„Kann es vielleicht sein, dass wir alle schon einen kleinen Schaden haben?“ fragte ich und lachte. „Jetzt reden wir schon darüber, ob man selber – oder jemand anderem – doch wieder den Hintern verhauen? Wie lange ist es her, dass wir uns mehr oder weniger entschieden haben, davon eher Abstand zu nehmen?“ „Ja, stimmt schon. Aber das war doch anders. Damals stand immer der Aspekt „Bestrafung“ im Vordergrund, und jetzt eher das, sagen wir doch ganz ehrlich, geile Gefühl, welches uns doch alle mehr oder weniger dabei überkommen ist…“ Ein Grinsen huschte über das eine oder andere Gesicht, dazu ein leichtes Kopfnicken. „Ich möchte aber jetzt nicht, dass hier wieder wahllos dieses stattfindet. Ich denke, jede soll das mit sich und seiner Liebsten ausmachen.“ Christiane grinste ihre Mutter an. „Ich finde es ja sehr interessant, dass ausgerechnet du mit die-sem Thema anfängst. Hast du etwa gehofft, dann anschließend aufgeschlossen zu werden, damit du wieder richtigen Sex bekommst? Ich glaube kaum, dass du Papa dazu überreden kannst.“ „Und wenn ich ihn im gleichen Zuge auch aufschließe? Meinst du nicht, dann wäre er dazu bereit?“ kam die Gegenfrage. Alle schauten Günther an, um den es jetzt ja gerade ging. „Tja“, meinte er dazu, „das setzt erst einmal voraus, dass ich meiner Frau den hübschen Hintern überhaupt röten möchte. Wenn ich nämlich dazu gar nicht bereit bin, dann funktioniert ihre Idee nicht.“ Frauke grinste. „Klar, da hast du Recht. Aber, mein Lieber, so wie ich dich kenne, kannst du das gar nicht schnell genug machen.“ Sie lachte, als ihr Mann das Gesicht verzog. „Hey, das klingt ja grade so, als hätte ich dir das schon angedroht.“ „Nö, das nicht. Aber du hast immer so ein ganz besonderes Funkeln in den Augen, wenn dir eines der Instrumente in die Hände fällt.“ „Oh, das ist aber bedenklich“, kam sofort von Frank. „Da muss sich Frauke wohl in Acht nehmen…“ „Hey, pass lieber auf, dass du das nicht tun muss. Bisher war noch nicht die Rede davon, es nicht auch bei anderen zu machen. Du siehst, es könnte mir vielleicht auch gefallen, es auf deinem Hintern zu machen.“ Frank lachte. „Na ja, solange du dann anschließend nicht mit mir Sex haben möchtest…“

„Möchtest du damit andeuten, ich sollte das gleich ausprobieren?“ fragte Günther mit einem feinen Lächeln. „Ich bitte dich, doch nicht hier vor allen Leuten! Was soll denn meine Frau von uns denken!“ Ich schaute meinen Mann an und grinste. „Seit wann stehst du denn auf ein besonderes Verwöhnen durch andere Männer, das scheint mir ganz neu zu sein…“ Er wurde ein klein wenig rot. „Ich glaube, das siehst du falsch“, kam dann von ihm. „Na, das hoffe ich doch.“ „Es kann doch nicht passieren, weil wir beide verschlossen sind.“ „Und das bleibt auch so“, mischte Frauke sich gleich ein. Alle vier Frauke grinsten, als die beiden Männer das Gesicht verzogen. Als Frauke dann allerdings noch hinzufügte: „Ich wäre bereit, eine Ausnahme zu machen. Und ich glaube, Anke sieht das auch so. aber dazu müsstet ihr uns vorführen, wie ihr beiden Männer es dann miteinander triebt…“ Beide Männer schüttelten sofort und sehr heftig den Kopf. „Nein, absolut nein!“ kam dann der Protest. Und wir Frauen lachten. „Och bitte“, bettelte Lisa. „Das ist bestimmt ein wunderschönes Bild!“ „Das könnte euch so passen!“ Da waren Frank und Günther sich sehr einig. „Wirklich nicht?“ fragte ich und grinste. „Hey, wenn ihr damit nicht aufhört, bekommt ihr alle vier den Hintern gerötet.“ „Und damit wären wir wieder am Anfang“, stellte Christiane ganz locker fest. „Aber dann doch als Strafe…“ Alle mussten wir jetzt herzhaft lachen. Damit war auch die – wenn auch – geringe Spannung beseitigt, die sich doch aufgebaut hatte. Allerdings zeigte es auch das wirklich gute Verhältnis zwischen uns. Und dann rief Dominique an! Erst hörten wir das Telefon gar nicht. Endlich ging Frauke dann dran und erstaunt nahmen wir zur Kenntnis, wer gerade anrief. „Hallo Dominique, nett, dass du dich meldest. Wir sitzen gerade ganz gemütlich beisammen.“ – „Kannst du gerne machen. Dann bis gleich.“ Erstaunlich schnell legte die Frau wieder auf und sagte: „Dominique kommt gleich zum Plaudern. Ich hoffe, ihr habt nichts dagegen.“ „Dann sollten wir aber lieber das „Glücksrad“ wegstellen und uns alle wieder richtig anziehen“, meinte Christiane und schaute ihren Vater und Lisa an. „Sonst kommst sie gleich auf dumme Gedanken.“ Dem stimmten wir zu und schnell war aufgeräumt und alle richtig angezogen. So saßen wir dann nur mit unserem Kaffee und ein paar Keksen da, warteten auf Dominique. Und es dauerte tatsächlich nicht lange, da klingelte es an der Tür. Christiane ging zum Öffnen und kam wenig später mit Dominique zurück. Die Frau trug heute Hose und Pullover, sah aber auch darin ziemlich sexy aus. Sie konnte das einfach. „Hallo“, begrüßte sie uns alle nacheinander und setzte sich dann. „Gibt es einen besonderen Anlass, dass ihr alle hier seid?“ „Nö, einfach nur so“, meinte Frauke. „War einfach mal wieder notwendig. Und du hast den kleinen Urlaub bei Martina gut überstanden?“ Die Frau nickte, als Lisa plötzlich aufstand und noch eines der dort herumliegenden Gummisachen wegräumte, ohne dass Dominique es bemerkte. „Ja, allerdings. Ihr habt ja schon davon gehört.“

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