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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:06.07.19 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Mit einem breiten Grinsen im Gesicht stellte ich mich neben meinen Mann, der extra herschaute, und holte weit aus. Sofort bekam ich zu hören: „Sag mal, du spinnst wohl, so heftig!“ Ich schaute ihn an und meinte: „Nun warte doch erst einmal ab! Dann kannst du dich immer noch beschweren.“ „Ja, wenn es dann zu spät ist“, meinte er. Ich ließ das Leder nun seinen Popo küssen, was aber viel weniger hart war als ich angedeutet hatte. „Alter Meckerfritze“, meinte ich und machte weiter. Laut klatschte das Leder, färbte das Fleisch eher zart rot und konnte auch nicht wehtun. Ziemlich genüsslich versetzte ich dieser Seite die errechneten sechs Klatscher, worauf ich dann zur anderen Seite wechselte und es dort wiederholte. Als ich dann die Hand auflegte, konnte ich schon eine gewisse Wärme spüren. „Bist du mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden?“ fragte ich meinen Liebsten. Er nickte. „Ich schon, aber die Frage ist wohl eher, ob du auch zufrieden bist.“ Ich schüttelte den Kopf und meinte: „Nö, bin ich nicht.“ Erstaunt schaute er mich an. „Und warum nicht?“ „Was das erst die Hälfte war“, meinte ich und lachte. „Und glaube nicht, dass ich nicht weitermachen werde.“ Und damit begann ich die zweite Hälfte aufzutragen, allerdings eine kleine Spur heftiger. Frank wagte tatsächlich nicht, sich darüber zu beschweren. Mir wäre es ohnehin egal gewesen, weil ich ohnehin annahm, er würde sich schon bei mir revanchieren. Lisa schaute sich das alles genau an, schien sich dabei prächtig zu amüsieren. Viel zu schnell – für mein Gefühl, Frank sah das bestimmt anders – war ich fertig. Natürlich wurden auch jetzt Fotos gemacht. Wir mussten unsere Sammlung doch erweitern. Frank wollte unbedingt auch das Ergebnis sehen. „Und, war es denn nun wirklich so schlimm?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf, lächelte und gab mir einen Kuss. „Das hast du doch nur nicht gemacht, weil ich gleich genau kontrollieren werde, wie gut Lisa es bei dir macht.“ „Ja, ist klar. Lieber wäre dir natürlich gewesen, wenn du es machen dürftest.“ „Allerdings. Vielleicht beim nächsten Mal…“ Nun zog er sich auch wieder an, als ich sah, dass Frauke auf der Terrasse stand. Wie lange hatte sie uns denn wohl schon beobachtet… Ich ließ sie herein und natürlich fragte die Nachbarin gleich: „Was ist denn bei euch los? Habt ihr eine „Bestrafungsrunde“ angefangen?“ Damit deutete sie auf die Instrumente und die Karten, die ja auch noch auf dem Tisch lagen. Ziemlich bereitwillig erklärten wir ihr, was gerade abging. Staunend hörte sie zu und war eigentlich sofort von der Idee fasziniert. „Das ist ja noch viel besser als das „Glücksrad“ in unserem Keller“, meinte sie. Ich nickte. „Vor allem einfacher.“ Lisa zeigte ihr, nun genauer, wie das alles funktionierte. „Lisa und Frank sind schon in das entsprechende „Vergnügen“ gekommen“, verriet ich meiner Nachbarin. „Echt? Darf ich mal sehen?“ Etwas widerwillig machte Frank sich also nochmals frei und ließ Frauke das Ergebnis sehen. Auch Lisa zeigte ihren Popo.

Frauke betrachtete das jeweilige Muster auf dem Popo sehen. „Also ich finde, dass Lisas Popo deutlich netter aussieht. Bei Frank wart ihr wohl eher zu zahm.“ Mein Mann funkelte sie an. „Ja, der Meinung war ich ja auch, aber er wollte einfach nicht mehr.“ Ich grinste die Nachbarin an. „Aber das kann man ja jederzeit nachholen.“ „Warte ab, gleich bist du dran“, sagte Frank sofort. „Echt? Wunderbar, dann bekomme ich ja doch noch was vorgeführt.“ Langsam machte ich mich unten herum auch frei und stellte mich an den Tisch. „Nö Mama, so nicht. Ich möchte, dass du dich ebenso hinstellst wie ich vorhin.“ Jetzt warf ich meiner Tochter einen wütenden Blick zu, den sie gar nicht weiter beachtete. Dann beugte ich mich runter, was nicht ganz einfach war, und umfasste mich dort, auch wenn es nicht die Fußgelenke waren. Während ich mich so vorbereitete, schrieb Lisa schon die Karten für Frauke: Frank bei Frauke, Lisa bei Frauke, Anke bei Frauke. Als sie dann damit fertig war, nahm sie das Holzpaddel und stellte sich neben mich. Neugierig schaute Frauke ihr zu. „Sie hat sich für 12 entschieden“, lachte meine Tochter. Ich murmelte undeutlich was vor mich hin, was niemand hörte. Und dann klatschte das Holz auf meine Hinterbacken. Lisa machte es auch nicht sonderlich heftig. Trotzdem spürte ich es ziemlich deutlich. Einer nach dem anderen traf mich dort, bis sechs aufgetragen waren. Dann wechselte sie die Seite. Außer dem Klatschen war nichts zu hören, keiner sagte etwas. Nachdem die zweite Seite auch die erste Portion bekommen hatte, machte Lisa eine kurze Pause, in der Frauke nun die „Instrumenten-Karte“ zog. „Au Mist, der dünne Rohrstock“, hörte ich sie stöhnen. „Das wird hart…“ „Aber zuerst machen wir das hier noch fertig.“ Und schon ging es auf meinem Hintern weiter. Immer wieder traf das harte Holz mich, ließ mich etwas zusammenzucken und ich musste aufpassen, nicht umzufallen. Endlich waren alle zwölf pro Seite aufgezogen und etwas mühsam richtete ich mich wieder auf. Fast war ich versucht, meine Hinterbacken zu reiben, unterließ es aber lieber. „Kann man doch sicherlich auch härter machen“, meinte Frauke dann, als sie das Ergebnis sah. „Sicher, aber das hier ist keine Bestrafung, allenfalls eine kleine Aufmunterung für den Popo.“ „Okay“, nickte die Frau, „dann ist das natürlich etwas anderes.“

Sie ging zum Tisch, um nun auch noch zu würfeln. Gespannt schauten wir zu. Es sah fast so aus, als hätten die Würfel auch mit ihr kein Mitleid. Denn es kam5, 4, 5, 6, 5, was dann 20 und als Hälfte 10 ergab. „Mist“, konnte ich von ihr hören. „Etwas weniger hätte auch gereicht.“ Als letztes zog sie nun noch die Karte, wer es denn verabreichen durfte. Als sie dann draufschaute, zuckte sie etwas zusammen, ließ es uns dann sehen: Frank. „Oh, das ist aber nett“, meinte er, als er das las. „Na, dann mach dich mal bereit.“ Langsam zog Frauke nun ihre Höschen unter dem Rock hervor. Es war schwarz und im Tangaschnitt, was Frank breit grinsen ließ. „Du darfst dich über den Tisch beigen“, meinte mein Mann großzügig. Die Frau funkelte ihn an und gehorchte, schlug noch den Rock hoch, sodass wir ihren Hintern sehen konnten. Auch das schwarze Mieder, an dem mit breiten Strapsen die Nylonstrümpfe hielten, konnten wir nun sehen. Fast gierig starrte mein Mann auf die Rundungen, bis ich mich räusperte. Erschrocken griff er nun nach dem dünnen Rohrstock. Noch einmal bekam er einen warnenden Blick, es ja nicht zu hart zu machen. Er nickte unauffällig und begann dann. Ein roter Strich neben dem anderen tauchte auf Fraukes Hinterbacken auf, erst auf der einen und dann auch auf der anderen Seite. Auch hier gab Frank sich Mühe, ihr ein ebenso hübsches Karo-Muster zu verpassen wie zuvor seiner Tochter. Das gelang ihm sehr gut, wie Fotos nachher deutlich bewiesen. Zwar zuckte die Frau immer wieder zusammen – der eine oder andere Hieb war wohl doch etwas heftiger – und stöhnte auch hin und wieder. Aber insgesamt war es wohl alles erträglich. Trotzdem war sie froh, als es dann beendet war. Leise sagte sie dann: „Ich glaube, jetzt bin ich etwas nass da unten…“ Und sie deutete auf ihren Schritt. „Ist dir das vorhin auch so ergangen?“ fragte sie mich und sofort schaute Frank mich fast argwöhnisch an. Eigentlich wollte ich das ja verheimlichen, was jetzt wohl kaum noch möglich war. Und so nickte ich. „Ich glaube ja…“ „Ist ja interessant“, kam jetzt von meinem Mann. „Aber das wolltest du wohl lieber nicht sagen.“ „Geht dich doch auch gar nichts an“, meinte ich. „Du hast doch dann gleich wieder nur dumme Gedanken.“

Frauke grinste mich an und wackelte ein klein wenig mit dem gestreiften Hintern. Als ich dann ganz kurz meine Hand dort auflegte, konnte ich tatsächlich die schwachen Erhöhungen, ausgelöst durch die Striemen, fühlen. Meine Nachbarin schien es zu genießen, meine kühle Hand dort zu spüren. Als ich sie wieder wegnahm, dauerte es einen Moment, bis Frauke sich wieder aufrichtete und ihren Tanga nun anzog. „Ich hoffe, Frank hat es jetzt nicht zu hart gemacht“, meinte ich zu ihr. Sie schüttelte den Kopf. „Aber mehr hätte es auch nicht sein dürfen. Wer weiß, was sonst da unter dem Edelstahl passiert wäre…“ Sofort warf ich ihm einen scharfen Blick zu. Er zuckte nur mit den Schultern. Zu Frauke meinte ich: „Du weißt ja, wie schwierig das mit den Männern ist…“ Frauke grinste und nickte. „Ja, hab ja selber so einen Kerl zu Hause.“ „Als wenn ihr Frauen so viel besser wäret“, kam jetzt von meinem Mann. „Ihr tut doch nur so… Und mal ganz ehrlich: es hat euch doch gefallen. Niemand wäre wirklich traurig, wenn man damit noch mehr erreichen könnte.“ Offensichtlich wartete er jetzt auf eine Antwort von uns Frauen, die aber nicht kam. Im Grunde genommen hatte er ja allerdings nicht ganz Unrecht. Auch ohne die Bestätigung von uns schien Frank genau zu wissen, was los war. „Dein Glück ist sicherlich, dass man es bei dir wohl kaum sehen kann, wie erregt du davon wirklich wirst“, meinte ich. „Aber ich könnte wetten, dass dein Lümmel nach einer solchen „Behandlung“ auch nicht weiter herumbaumeln würde.“ Lisa lachte. „Netter Ausdruck, Mama. Wann „baumelt“ er denn überhaupt – selbst ohne den Käfig. Irgendwelche „schmutzige“ Gedanken gehen Männern doch dauernd durch den Kopf. Also richtet sich der Kleine mehr oder weniger ständig auf.“ Ihr Vater sagte dazu kein Wort, warf ihr nur einen etwas bösen Blick zu. „Kann ich nur bestätigen“, kam allerdings gleich von Frauke. „Das sehe ich bei Günther auch viel zu oft- Allein deswegen ist es doch nur sinnvoll, dieses Teil in einem engen Käfig zu halten. Wie sieht denn das sonst aus…“ „Ach, ihr seid doch nur neidisch, dass man da bei euch nicht sehen kann“, meinte Frank jetzt etwas lahm. Wir Frauen lachten. „So siehst du das? Nein, wir sind total glücklich, nicht mit einem solchen Teil herumlaufen zu müssen. Ist doch auch kein besonders schöner Anblick.“ „Ach ja? Aber wenn wir euch damit beglücken, seid ihr auch nicht gerade unzufrieden.“ „Das ist eure Meinung. Wir könnten auch ohne auskommen.. außer vielleicht zur Vermehrung. Deswegen ist es doch auch besser, wenn das Ding nicht frei zugänglich ist, weil Männer doch mehr oder weniger ständig auf der Suche nach einem begattungswürdigen Weibchen sind.“

„Mama, ich glaube, jetzt übertreibst du aber“, meinte meine Tochter. „Ganz so schlimm ist es doch auch wieder nicht.“ „Willst du etwa bestreiten, dass viele junge Männer – leider nicht nur sie – rumlaufen und am liebsten immer wieder eine Frau ins Bett bekommen würden? Und dreimal darfst du raten, was sie damit machen wollen.“ „Kann schon sein. Allerdings hat mich noch niemand darauf angesprochen. Oder sieht man mir schon gleich an, dass es zwecklos ist?“ Sie deutete auf ihren Keuschheitsgürtel. „Keine Ahnung, wundern würde mich das aber auch nicht.“ Frank saß etwas betroffen da, fühlte sich wohl sogar ein klein wenig schuldig. „Ist das dein momentanes Bild von den Männern?“ fragte er mich dann. Ich lächelte ihn an. „Nein, nicht so ganz. wenigstens nicht in unserer Umgebung. Aber es gibt doch genügend Fälle aus der jüngsten Vergangenheit, wo zahlreiche Männer eine Frau…“ Da konnte er nicht widersprechen. „Ja, leider stimmt das. Aber glaubst du, alle Männer sind so?“ „Nö, die mit einem Käfig wie du oder Günther natürlich nicht. Aber ich wette, das bedauern sie wenigstens hin und wieder. Das musst du sicherlich auch zugeben. Denn wie gerne würdest du die eine oder andere hübsche Frau vernaschen.“ Frank nickte grinsend. „Natürlich. Oder kannst du mir erklären, war man solche hübschen Geschöpfe erschaffen hat, wenn sich niemand dran erfreuen würde?“ Frauke lachte und nickte. „Das mag wohl stimmen. Und ihr Männer seid ja wohl dafür ganz besonders empfänglich, oder täusche ich mich da?“ „Nö, natürlich nicht. Aber willst du behaupten, dass du nicht auch ganz gerne nach hübschen Männern schaust?“ Frauke nickte grinste meinen Mann an. „Ja, das tue ich. Und damit komme ich noch zu meinem Grund, warum ich überhaupt gekommen bin. Ihr habt mich völlig abgelenkt. Was hältst du denn – besonders du als Mann – davon, wenn andere Männer sich für Männer interessieren.“ Frank lachte. „Also, mein Ding ist das ja nicht. Aber warum denn nicht. Soll doch jeder so leben, wie er es für richtig hält – wenn man niemanden damit stört.“ „Gilt das auch, wenn Männer sich für Transsexuelle und Sissys interessieren?“ Oh, jetzt wurde es interessant, stellte ich fest. „Na ja, ist eher ungewöhnlich, aber meinetwegen. Wieso fragst du?“ Einen Moment schwieg die Frau, um dann mit der Antwort herauszurücken.

„Weil ich vorhin meinen Mann dabei erwischt habe, wie er sich Bilder von solchen Typen angeschaut hat…“ „Echt? Und was genau?“ Lisa war gleich neugierig. „Es waren halbnackte Männer, deren nackten Lümmel deutlich zu sehen waren bzw. von einem anderen Mann gelutscht wurden. Fast alle trugen dann auch noch Nylonstrümpfe oder Strumpfhosen. Manche BHs und Korsetts oder so. wenn ich ehrlich bin, sahen sie noch nicht einmal schlecht aus.“ „Fühlte er sich denn dabei ertappt?“ „Nein.“ Frauke schüttelte den Kopf. „Gar nicht, was mich ja echt gewundert hat. In aller Ruhe machte er weiter, auch als ich dabei stand. Er meinte sogar, dass sähe doch gar nicht schlecht aus. Ihm wenigstens würde das gefallen.“ Verblüfft konnten wir alle drei einem Moment nichts sagen. Dann kam die Frage, die kommen musste. „Will er das etwa ausprobieren?“ fragte allerdings ausgerechnet Frank. Unsere Nachbarin nickte. „Ja, das hat er zumindest angedeutet.“ „Das glaube ich doch nicht“, kam von Frank. „Bisher hat ihn das doch auch nicht interessiert.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte Frauke. „Ich nämlich nicht mehr so ganz. Schließlich mag er ja wenigstens auch so rumlaufen. Warum also nicht mehr?“ Ich schaute meinen Mann an und konnte sehen, dass es in ihm arbeitete. Deswegen meinte ich: „Wie ist denn das bei dir? Schaust du dir auch solche Bilder an? Nur aus Versehen natürlich…“ Offensichtlich kämpfte er nun mit sich, was er antworten sollte. Dann rückte er tatsächlich damit raus. „Ja, ich habe mir das auch ab und zu angeschaut. Und auch mit Günther drüber geredet…“ Frauke und ich schauten uns an. Sollten wir jetzt schockiert sein? „Und worum ging es bei diesen „Männergesprächen“? Darf man das erfahren?“ Deutlich gab mein Mann sich einen Ruck. „Wir haben besprochen, ob man das vielleicht auch einmal ausprobieren sollte.“ So, nun war es raus. „Habe ich das richtig verstanden? Ihr beiden überlegt ernsthaft, ob ihr vielleicht doch ein-mal einen Männerlümmel in den Mund zu nehmen?“ Frank nickte. „Obgleich ihr das bisher immer so strikt ab-gelehnt habt?“ Erneutes Nicken. „Und wie kommt ihr darauf?“ „Wir haben uns gedacht, eigentlich kann es doch gar nicht wirklich schlimm sein. Denn ihr macht es ja auch… Und wenn wir euch dabei zuschauen, seht ihr nicht wirklich unglücklich aus. Also, warum dann auch nicht wir. Vielleicht muss es aber nicht so weit gehen, dass wir dieses… diesen Saft abbekommen…“

„Du meinst das wirklich ernst“, stellte ich jetzt ganz nüchtern fest. „Du trägst dich ernsthaft mit dem Gedanken, es auszuprobieren? Und ich kann dabei zuschauen?“ Langsam nickte er. „So haben ich mir das gedacht.“ Irgendwie war ihm das ganze Gespräch wirklich peinlich. „Ich weiß, es klingt irgendwie ein klein wenig verrückt. Aber man darf doch auch seine Meinung oder Einstellung ändern.“ Frauke und ich nickten. „Das darf man allerdings.“ Trotzdem kam es für uns sehr überraschend. „Aber natürlich werde ich das nur machen, wenn du damit einverstanden seid…“ „Und wie soll das gehen?“ Jetzt war ich doch ziemlich neugierig geworden. „Wir haben uns gedacht…“ „Wir? Heißt das, Günther will da mitmachen?“ fragte Frauke, schien etwas entsetzt zu sein. Frank nickte. „Ja, allerdings. Also wir sind der Meinung, zuerst sollten wir das vielleicht mit einem Asiaten machen. In der Regel – und so haben wir das auch auf Bildern gesehen – haben sie eher einen kleinen Lümmel. Der reicht dann nicht so weit in den Mund, ist sogar wohl ganz niedlich. Und für den Fall, dass es uns gefällt, könnten wir uns vorstellen, uns weiter vorzuarbeiten – eventuell mit zu so einer prächtigen Schwarzafrikanerlutschstange…“ Ich fing an zu grinsen. „Das meinst du doch nicht ernst“, sagte ich zu Frank. „Du und so einen Männerlümmel im Mund… Kann ich mir absolut nicht vorstellen.“ „Na ja, bisher ist es alles eine Überlegung, zu der du natürlich noch zustimmen solltest.“ „Und das erwartest du echt von mir? Obwohl ich das früher bereits versucht hatte, du aber abgelehnt hast?“ Er nickte. „Mama, ich finde die Idee gar nicht so schlecht“, kam jetzt von Lisa. „Wenn er das gerne möchte… Es besteht doch absolut keine Gefahr, selbst wenn der Kerl aus Versehen abspritzen sollte…“ Eigentlich hatte meine Tochter vollkommen Recht. Schließlich musste mein Mann dann mit dem Saft fertigwerden. „Der „Ladyboy“ sollte allerdings richtig wie eine Frau gekleidet sein, aber das sind sie wohl meistens. Und es gibt sogar welche, die haben keine Bällchen mehr…“ „Und darauf würdet ihr wahrscheinlich besonderen Wert legen“, warf ich ein. Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das wäre egal, weil es nämlich nichts ändert. Außer, dass sie vielleicht mehr wie eine echte Frau wirken, mit so einem umgeschnallten Lümmel…“ „Du meinst, sie erinnern dich mehr an mich, weniger an einen Mann.“ „Ja, und sie sollen damit ja nichts weiter tun, als ihn zum Auslutschen hinhalten.“ Erwartungsvoll schaute er mich an, wartete offensichtlich auf eine Antwort. „Also gut, wir werden mal sehen, was wir machen können.“ Frauke nickte zustimmend. „So sehe ich das auch. Aber erwartet nicht zu viel“, warnte sie noch.

„Das kannst du Günther ja schon mal mitteilen“, meinte ich zu ihr. „Ich denke, das ist auf jeden Fall was, womit wir wohl ganz gut leben können. Wenn da nicht mehr draus erwächst.“ „Nein, mehr kommt nicht in Frage“, sagte sie sofort. Sie nickte und ließ uns dann wieder alleine. „Weißt du, was mich jetzt am meisten überrascht?“ kam dann von Frank. „Was denn?“ fragte ich zurück. „Dass du überhaupt keine Gegenleistung gefordert hast, sondern das quasi einfach so akzeptierst.“ Ich lächelte ihn an. „Sei dir da nicht so sicher. Das kann ja alles noch kommen.“ „Trotzdem hast du dich, so klang es bisher jedenfalls für mich, einfach damit abgefunden, dass ich es wenigstens ausprobieren will.“ Ich nickte. „Ja, weil ich mir das ganz nett vorstelle. Du weißt doch, dass immer wieder gerne bereit bin, etwas neues auszuprobieren.“ „So richtig vorstellen kann ich mir das allerdings noch nicht“, kam jetzt von Lisa. „Das liegt aber weniger an dir, als an der ganzen Sache. Vor allem, wenn dieser „Lutschstange“ noch möglichst klein sein soll. Einen richtig großen Lümmel, okay, das kann ich mir auch in einem Männermund vorstellen. Das geht bestimmt ebenso gut wie bei uns Frauen. Aber so ein Mini-Teil…“ Sie schüttelte den Kopf. „Ist doch nur zum Üben, ganz am Anfang“, setzte Frank hinzu. „Ich glaube, wenn es uns dann wirklich zusagt, wollen wir wohl schon bald etwas größere Dinge.“ Meine Tochter lachte. „Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Papa war ja schon immer eher für die großen Sachen…“ Er grinste sie an und deutete auf die Instrumente, die ja immer noch auf dem Tisch lagen. „Vielleicht solltest du vorsichtig sein. Ich könnte nämlich auf die Idee kommen, eines davon bei dir anzuwenden – ohne Karte oder Würfel.“ „Ach, Papa, das traust du dich gar nicht. Denn wenn du dir die Konsequenzen vorstellst, könnte es auch für dich sehr hart werden.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte ich und lächelte sie an. „Nein… jetzt eher nicht mehr“, kam dann leise. „Wenn ihr euch gegen mich vereinigt, tja, dann sieht es doch eher schlecht aus.“ „Könnte sein“, ergänzte ich, ging aber zu ihr und streichelte sie. „Nicht immer hast du den nötigen Rückhalt bei mir“, lachte ich dann. Sie nickte. „Das habe ich gerade gemerkt.“ Sie räumte das Zubehör von unserem neuen Spiel sorgfältig auf und dann verließen wir die Küche, setzten uns ins Wohnzimmer, was ja auch mit dem „verwöhnten“ Popos keinerlei Probleme machte. „Glaubst du, dass Frauke das jetzt alles gleich erzählt?“ fragte ich Lisa. Sie nickte. „Ganz bestimmt, und schon sehr bald wird Günther und auch Christiane ebenfalls in den Genuss kommen.“ „Ja, das wäre möglich. Warum denn auch nicht..“ Alle drei mussten wir laut lachen.


Am nächsten Tag standen Günther, Christiane und Frauke – wie erwartet - wieder bei uns vor der Tür, weil Günther und Christiane unbedingt auch dieses Spiel ausprobieren sollten. Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Sofort holte Lisa die notwendigen Karten und legte sie auf den Tisch, wo immer noch die Strafinstrumente von gestern lagen. Sie waren extra nicht aufgeräumt worden. Etwas skeptisch betrachteten Christiane und Günther sie. Schließlich kannten sie diese Teile alle schon etwas genauer. Hin und wieder hatten sie nämlich ihre Hinterbacken mehr oder weniger heftig „geküsst“. Kurz wurde erläutert, wie es funktionieren sollte und dann ging es auch schon los. Mutig zog Christiane ihre Karte. „Reitgerte“ stand dort in Lisas Schrift. „Na ja, geht doch“, meinte Frauke und ihre Tochter verzog das Gesicht. „Und nun musst du würfeln.“ Das sah auch nur minimal besser aus, denn es kamen 3, 5, 6, 3, was dann 17 und halbiert immerhin noch 9 ergab. „Wow, etwas weniger hätte auch gereicht“, kam nun. Als letztes musste noch festgelegt werden, wer denn die – oder die – Glückliche wäre, um es zu vollziehen. Als dann auf der Karte stand: „Lisa bei Christiane“, sah die junge Frau fast ein wenig glücklich aus. Alles andere erschein ihr schlimmer zu sein. Dann kam Günther an die Reihe und zog als erstes das „Lederpaddel“. „War ja klar, ich wieder…“, kam dann von ihm. Beim Würfeln hatte er auch ganz „besonderes“ Glück. Es kam nämlich 6, 5, 6, 6, was dann ja 23 ergab, fast das Maximale. Dass der Mann jetzt aufstöhnte, wunderte niemanden. Als er dann allerdings auch noch „Anke bei Günther“ zog, war er sichtlich ziemlich unzufrieden. Aber es akzeptierte es. „Wollen wir dann gleich mit dir anfangen?“ kam von Frauke und sie nickte ihrem Mann zu. „Wenn’s denn sein muss.“

Widerstrebend zog er die Hose herunter und wir sahen ein schickes rosa Spitzenunterhöschen. Da es für uns ja nicht ungewöhnlich war, musste auch niemand grinsen. Auch das Höschen zog er herunter, zeigte nun seinen leicht gebräunten Hintern. „Oh, er braucht ja auch wohl dringend mal wieder eine kleine Verzierung“, meinte Lisa. „Wann hat er denn zuletzt eine bekommen?“ „Keine Ahnung, ist wohl schon eine ganze Weile her“, meinte er nur. Ich holte mit das Lederpaddel vom Tisch, stellte mich neben Günther und fragte: „Darf es etwas fester sein oder bist du nichts mehr gewöhnt?“ Als er mich dann anschaute, grinste ich. „Man wird ja wohl fragen dürfen.“ „Dann mach es nicht zu hart“, kam jetzt von ihm. „Och, du musst aber nicht so zimperlich sein“, gab Frauke nun dazu. Nun fing ich dann an, nacheinander auf jede Seite seines Popos erst drei Klatscher aufzutragen. Es klang allerdings auch hier schlimmer als es war. Trotzdem färbte sich die haut schon etwas rot. Dann machte ich eine kleine Pause, genau wissend, dass es die Wirkung erhöhte. In der zweiten Runde kamen erneut auf jede Seite wieder drei Klatscher. Jetzt wurde der Mann schon etwas unruhig, obwohl es wirklich nicht schmerzhaft sein konnte. Trotzdem sagte er keinen Ton.

Nachdem nun jede Seite die Hälfte erhalten hatte, kam Frauke näher, sah es sich genauer an und befühlte auch die leicht erwärmte Haut. „Oh, da geht bestimmt noch mehr“, lachte sie. Ich nickte und meinte: „Soll ich das ernsthaft tun?“ „Nein!“ kam sofort von ihrem Mann. Aber Frauke grinste und meinte: „Also komm, ein bisschen mehr geht doch schon. Oder bist du ein Weichei?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, schickte ich seine frau beiseite und begann mit der dritten Runde. Allerdings wurde es auch nicht härter, wäre meiner Meinung nach schon etwas gemein gewesen. Jetzt allerdings trug ich auf jede Poposeite die noch fehlenden sechs Klatscher auf. Danach war – ich konnte es selber feststellen – die haut schon etwas wärmer geworden. Und die Rottönung hatte auch eine größere Fläche eingenommen, wie beabsichtigt. Mit einem freundlichen Lächeln legte ich das Paddel zurück, während Lisa und auch Christiane schnell einige Fotos von seiner hinteren Seite machte. Der von ihm kommende Protest wurde vollkommen ignoriert. Als meine Tochter fertig war, meinte sie nun zu ihrer Freundin: „So, meine Süße, jetzt kommst du dran.“ Leise seufzend legte die junge Frau ihr Smartphone beiseite und machte sich bereit, während Günther sich wieder anzog. Christiane streifte ihre Hose herunter, unter der ein weißer Tanga zum Vorschein kam. „Soll ich ihn auch…?“ fragte sie. Lisa nickte. „Natürlich, gleiches Recht für alle.“ Also zog sie ihn auch aus und wollte sich an den Küchentisch stellen. Aber meine Tochter hatte eine andere Idee.

„Nein, bück dich ganz tief und deine Hände umfassen die Fußknöchel. Mit leichtem Entsetzen starrte die Frau sie an, sagte aber dann doch keinen Ton, sondern gehorchte. Genüsslich betrachtete meine Tochter – und wir anderen auch – diesen runden Popo, der unten vom silbernen Keuschheitsgürtel die Spalte verdeckte. Lisa wählte nun recht langsam die Reitgerte aus und ließ sie in paar Mal pfeifend durch Luft sausen. Sofort reagierte Christiane. „Sag mal, du spinnst wohl. Wenn du das damit so heftig machst, kannst du was erleben“, drohte sie. „Ach ja?“ lachte Lisa. „Glaubst du ernsthaft, danach wärest du dazu überhaupt noch in der Lage?“ Frauke und ich konnten genau sehen, wie sehr Lisa sich darüber amüsierte, wie Christiane grundlos aufregte. Denn niemals hätte Lisa die Reitgerte so hart eingesetzt, wie sie eben angedeutet hatte. „Das wirst du dann ja sehen“, meinte Christiane. „Kann schon sein, aber jetzt bist du ja erst einmal an der Reihe.“ Und schon begann sie, mit der Reitgerte die ersten roten Strich auf der hellen haut zu ziehen. Allerdings längst nicht so fest, wie zuvor angedeutet. Trotzdem schnaufte Christiane heftig. „Komm, stell dich jetzt nicht so an“, meinte ihre Freundin. „So hast du gleich echt Grund dazu!“ „Klar, du musst es ja nicht ertragen“, meinte Christiane. „Richtig, aber ich weiß doch, wie wenig fest ich sie bei dir auftrage. Also hör auf!“ Auf jede Seite waren inzwischen fünf rote Striemen zu erkennen, allerdings eher in einem hellen Rot, was darauf hindeutete, dass Lisa es tatsächlich nicht sonderlich hart zuschlug.

Nach einer kurzen Pause kam dann die zweite Runde, die jetzt von Lisa nun so aufgetragen wurde, dass die Frau zum Schluss ebenfalls ein hübsches Karo-Muster auf beiden Popobacken trug und nicht mehr. Zahlreiche Fotos zeigten es ihr danach auch. Nachdem Lisa endlich die Gerte weggelegt hatte, meinte sie zu der jungen Frau: „War es denn wirklich so schlimm wie du vorgegeben hast?“ Christiane schüttelte grinsend den Kopf. „Nö, natürlich nicht, aber ich wollte dich rechtzeitig bremsen.“ „Also dafür hättest du wirklich ein paar heftigere Striemen verdient“, meinte ihre Mutter. Können wir ja beim nächsten Mal machen“, kam gleich von Lisa. „Untersteh dich…“ „Tja, wirst schon sehen.“ Christiane zog sich auch wieder an. Aber bevor das Höschen hochgezogen wurde, bremste Frauke sie. „Nein, meine Süße, das brauchst du heute nicht.“ Erstaunt schaute ihre Tochter sie an, sagte aber nichts dazu. „Gib es mir“, meinte Frauke und langsam zog ihre Tochter es wieder aus, reichte es der Mutter. Ich schaute lächelnd zu und reichte Frauke nun, was wir vorhin heimlich abgesprochen hatten. Damit in der Hand hieß es nun zu Christiane: „Umdrehen und über den Tisch beugen!“ Zögernd gehorchte die junge Frau, ohne zu wissen, was jetzt kommen würde. Und auch Lisa schaute neugierig zu. Dann konnte sie sehen, dass Frauke eine glänzende Kugel in der Hand hielt, an der zwei Ketten mit jeweils einer weiteren kleinen Kugel befestigt waren. Und bevor Christiane richtig wusste, was los war, drückte Frauke ihr diese dickere Kugel in den Popo. Ganz langsam dehnte sich die Rosette und schluckte das Metall, sodass nachher nur die kurzen Ketten mit den kleinen Kugeln herausschauten. Erschreckt griff die junge Frau nun nach hinten und fühlte, was dort baumelte. „Was soll das denn?“ „Frag nicht, es bleibt so bis heute Abend.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.07.19 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Kann sein, dass es jetzt erst einmal eine längere Pause gibt, da ich drei Wochen Urlaub mache. Bleibt mir treu; es geht noch weiter....





Lisa, die ja zugeschaute hatte, ahnte schon, was jetzt auf sie zukommen würde. Sie schaute mich an und ich nickte. „Ja, meine Liebe, du jetzt auch. Kannst dich gleich neben deine Freundin stellen.“ Mit einem Seufzer zog sie nun also auch ihr Höschen aus und streckte uns den hübschen Popo entgegen. Wenig später stand ich zwischen ihren leicht gespreizten Beinen und drückte ihr genau die gleiche Kugel hinten hinein, was ebenfalls von einem leisen Seufzer begleitet wurde. Relativ leicht rutschte sie hinein, das kleine Loch schloss sich wieder. Beide Mütter waren ganz offensichtlich zufrieden, wie die Töchter mit einem Blick auf uns feststellten. „So, ihr beiden. Jetzt ab zur Arbeit“, bekamen die jungen Frauen nun zu hören. Mit einem eher säuerlichen Blick verließen sie die Küche und waren wenige Minuten tatsächlich aus dem Haus und gingen zu Sophie bzw. Dominique, wobei sie deutlich das Pendeln der kurzen Ketten und die damit ausgelösten Vibrationen der Kugel in ihrem Hintern spürten. Auf längere Sicht würde das für eine gewisse Erregung sorgen, mehr nicht. Frauke und Günther saßen noch bei mir in der Küche; sie hatten, ebenso wie ich, heute den Tag frei. „Haben sie das überhaupt verdient?“ fragte Günther uns. „Ich meine, waren sie denn die letzten Tage brav genug? Von Christiane könnte ich das jetzt nicht behaupten.“ Frauke grinste ihn an. „Ach, mein Süßer, darum geht es doch überhaupt nicht. Zuerst einmal werden Dominique und Sophie sehr bald feststellen, was mit den beiden los ist. Dann kommen sicherlich ein paar peinliche Fragen, sodass sie erklären und bestimmt auch zeigen müssen, was sie dort tragen. Dabei werden sie kaum das hübsche Muster verstecken können. Und so, wie ich die beiden kenne, werden noch weitere Fragen kommen.“ „Du meinst, die beiden können sogar noch mehr auf den Hintern bekommen?“ Frauke nickte. „Ja, genau das erwarte ich eigentlich. Und sicherlich werden wir das heute Abend dann auch zu sehen bekommen.“ Jetzt konnte ich sehen, dass Frauke und auch Günther grinsten. So hatten sie das wohl nicht erwartet, schien aber ihre Zustimmung zu finden. Er schaute seine Frau einen Moment an und meinte dann: „Wenn ich dich so anschaue, habe ich das Gefühl, dir könnte so eine Kugel auch gefallen.“ Frauke wagte nicht zu antworten. Aber das brauchte sie auch gar nicht. Allen Anwesenden war es vollkommen klar. „Und wie ich Anke kenne, geht es ihr auch so…“

Bevor ich überhaupt antworten konnte, stand Frank auf, verließ kurz die Küche und kam kurz darauf mit zwei genau solcher Kugeln zurück. Ohne Kommentar legte er sie auf den Tisch. „Was soll das jetzt?“ fragte ich ihn. „Na, was glaubst du wohl.“ „Du willst sie uns doch nun nicht hinten reinstecken, oder?“ fragte Frauke und deutete auf die Kugeln. „Doch, natürlich. Was soll ich denn wohl sonst damit willen“, meine mein Mann. „Und dann, ihr Lieben, machen wir einen kleinen Bummel in die Stadt, damit ihr auch was davon habt.“ So, wie er uns anschaute, meinte er das völlig ernst. Wir Frauen schauten uns an, zuckten mit den Schultern. Uns war vollkommen klar, dass es wohl kein Zurück gab. „Also meine Damen, wie wäre es denn wenn ihr euren hübschen Hintern freimacht?“ „Geiler Bock“, meinte Frauke, stand aber tatsächlich auf und machte ihren Hintern frei. „Und was ist mit dir?“ fragte mein Mann mich. „Brauchst du eine Extra-Aufforderung?“ „Ist ja schon gut“, meinte ich nur und stellte mich neben Frauke. „Jetzt gebt euch ordentlich Mühe und entspannt die Rosette. Umso leichter können wir euch das Ding reinschieben.“ Wenigstens wurden wir dort noch anständig eingecremt, bevor sie anfingen, mit zunehmendem Druck die Kugel in uns einzuführen. Nur ganz langsam gab das kleine Loch nach, wurde größer und größer, bis dann endlich die Kugel hineinrutschte. Zum Schluss verschwand sie ganz leicht und es schauten nur die beiden Ketten mit je einer kleinen Kugel daran. Bereits beim Aufrichten spürten wir deutlich was. Da Frauke und ich heute wie abgesprochen beide ein Korsett mit Strapsen trugen, konnten wir leicht – so fanden jedenfalls unsere Männer – auf ein Höschen verzichten. „Sonst hat das ja keinen Wert“, meinten sie. „Und ihr habt was zu sehen, wenn ihr uns unter den Rock schaute“, meinte ich dazu. Günther nickte. „Natürlich. Ist immer interessant.“ Frauke schüttelte den Kopf und meinte: „Manchmal sind unsere Männer doch wie kleine Kinder. Sind mit minimalem Spielzeug zufrieden.“ Ich nickte. „Ist doch eigentlich schön, dass sie nicht hinter jeder Frau herlaufen…“ „Oh, das würden sie aber garantiert tun, wenn sie ebenso wie wir, unten frei wäre und wir ihre Lümmel nicht weggeschlossen hätten. Da reichen schon Nylons und High Heels und sie benehmen sich, als hätten sie eine läufige Hündin vor sich.“ „Kann es sein, dass du jetzt etwas übertreibst?“ fragte Günther. „So schlimm machen wir es doch auch nicht.“ Seine Frau grinste. „Nö, jetzt nicht mehr, weil ihr eben verschlossen seid.“ Ihr Mann verzog das Gesicht. „Frank, sag du doch auch mal was dazu!“ „Was soll ich denn dazu sagen“, meinte er. „Irgendwo haben sie ja doch Recht. Ich jedenfalls schaue den Frauen schon ganz gerne nach. Und wenn sie Nylons und High Heels trägt, ist das doch auf jeden Fall deutlich interessanter.“

„Au Mann, das war jetzt nicht nötig. Glaubst du nicht, dass unsere Ladys das nicht wüssten? So naiv sind sie doch auch nicht.“ „Also ich finde, bevor wir jetzt hier weiter diese ohnehin sinnlose Diskussion führen, sollten wir doch lieber in die Stadt gehen und sehen, wie sich unsere Damen vergnügen…“ Damit waren alle einverstanden und schon bald waren wir unterwegs. Natürlich erzielte die Kugel in unserem Popo ziemlich genau die Wirkung, die sie erzielen sollte: sie machte uns etwas heißer. Da wir aber ja nicht wirklich an uns drankonnten, blieb eben diese Gefühl, ohne dass wir mehr erreichen konnten – wie beabsichtigt. In Gedanken versuchten wir Frauen trotzdem immer wieder, an unseren Schritt zu gelangen, um dort zu fühlen und zu reiben. Aber niemand tat es. Natürlich merken unsere Männer das aus und schauten uns an. „Na, gefällt es euch?“ Wir nickten. „Ja, gefallen schon, aber wir hätten gerne mehr…“ „Ja, ist klar, wird aber nichts werden.“ Was wohl die Männer, die uns entgegenkamen, sagen würden, wenn sie erkannten, dass wir beiden Frauen so wenig unter dem Kleid anhatten. Ab und zu spürten wir dort einen Luftzug. Mittlerweile waren wir nämlich in der Fußgängerzone, wo schon ziemlich viele Menschen waren. „Wo wollen wir eigentlich hin?“ fragte ich meinen Mann. „Ich dachte, wir schauen mal wieder bei Elisabeth rein. Sie hat bestimmt wieder ein paar interessante Dinge für uns. Was meinst du?“ Ich nickte. Stimmt, wir waren längere Zeit nicht mehr im Second-Hand-Laden gewesen, um uns dort umzuschauen. Als wir dort ankamen, begrüßte uns Elisabeth gleich. „Das ist aber ungewöhnlich, dass ihr alle zusammen kommt. Und zumindest für Anke habe ich auch was Passendes.“ Sie nahm uns mit weiter nach hinten und holte einen schwarzen Mieder-BH aus einem fast Versteck. „Das Besondere daran ist: er hat in den Cups zwei Öffnungen für deine Nippel mit den Ringen und Nippelschildern. So kommen sie dann richtig zur Geltung.“ Sie hielt den BH entsprechend hin. „Wow, der könnte mir gefallen“, meinte Frank. „Hey, der ist doch nicht für dich“, sagte ich gleich. „Du hast dort doch nichts Entsprechendes. Oder möchtest du das auch haben?“ fragte ich gleich. „Könnte man bestimmt schnell erledigen.“ „Nein danke, kommt nicht in Frage“, meinte Frank dann gleich. Und Frauke lachte. „Feigling!“ Elisabeth, die das verfolgt hatte, meinte dann gleich zu den beiden Männern: „Keine Sorge, für euch habe ich auch etwas Neues.“ Und dann holte sie aus einer Schublade zwei wunderschön verzierte Paddel aus hellem Eichenholz. Auf der Holzfläche war mit kräftigen Ziernägeln das Wort „Slave“ geschrieben, welches sicherlich beim Auftreffen einen ganz besonderen Reiz ausübte. „Sollen wir es gleich ausprobieren?“ fragte sie.

„Äh, ich glaube nicht, dass das nötig ist“, kam von Günther. Und Frank ergänzte: „Wir waren die letzten Tage wirklich brav…“ „Das behaupten Männer immer“, lachte Elisabeth und schaute Frauke und mich an. „Stimmt das auch?“ wollte sie dann wissen. „Tja, wenn ich mir das so recht überlege, könnte es sicherlich nicht schaden, es gleich doch mal vorbeugend auszuprobieren, ob es überhaupt funktioniert. Die Sache mit dem Umtausch ist immer etwas schwierig.“ „Ach, das funktioniert ganz bestimmt. Das müssen wir jetzt nicht testen“, beeilte Frank gleich zu sagen. „Nein“, ich schüttelte den Kopf. „Wir werden das gleich ausprobieren. Hose runter!“ Ich sagte das gleich so energisch, dass sich keiner traute, dagegen zu protestieren. „Und wer soll das machen?“ fragte Frauke, lächelte mich an und wartete. Ich warf Elisabeth einen Blick zu. „Könntest du vielleicht…?“ Sie hielt immer noch beide Paddel in der Hand, dann nickte sie. „Tja, ich denke schon. Natürlich weiß ich nicht, ob ich das so gut kann wie ihr.“ „Ach, das macht doch nichts. Du machst es eben so, wie du kannst.“ Der Blick, den die beiden Männer mir dann zuwarfen, sprach Bände; sie waren alles andere als begeistert. Aber brav stellten sie sich an eine der Tresen und hielten ihren Hintern hin. Und schon begann Elisabeth. Allerdings ging der erste Hieb ziemlich daneben. „Oh, tut mir leid“, kam sofort. Je öfter sie es machte, umso besser wurde es dann. Immer mehr traf sie die Mitte. Auf diese Weise bekam jeder einmal links, dann rechts seine gedachte Anzahl. Auch wechselte die Frau immer zwischen Frank und Günther. Tatsächlich färbten sich ihre Hinterbacken wunderschön rot. Man konnte in etwa das Wort auch erahnen. Irgendwann war sie dann fertig, obwohl wir ja keine Zahl genannt hatte. Ich denke, niemand hatte mitgezählt, wie viele Klatscher es gegeben hatte. So wurde die Prüfung beendete und wir Frauen stellten fest: Es funktioniert ganz wunderbar. Die Männer vermieden es, sich den Hintern zu reiben, zogen lieber still die Hose wieder hoch. Allerdings meinte Frank dann: „Nachdem es so ja wohl ganz gut funktioniert, würde mich noch interessieren, ob diese Dinger auch auf einem Frauenpopo auch klappt.“ Günther nickte sofort zustimmend. Frauke und ich schauten uns an. Eigentlich waren wir eher dagegen. Allerdings sagte Elisabeth: „Eigentlich kann ich da nur zustimmen. Also…?“ Was blieb uns nun noch übrig. Schließlich gab es eigentlich keinen Grund, weswegen wir ablehnen sollten.

So stellten wir uns ebenfalls mit einem leisen Seufzer bereit, nachdem wir unser Höschen runtergezogen hat-ten. Elisabeth nickte zustimmend und sagte dann: „Ist ja ein hübscher Anblick, diese beiden Popos.“ „Finde ich auch“, kam sofort von Frank. Und Günther ergänzte: „Sollten wir unbedingt öfters genießen.“ „Sagt mal“, meinte Frauke nun, „habt ihr nichts bessere zu tun, als unseren Hintern anzuglotzen?“ „Nö, im Moment nicht“, erklärte ihr Mann, trat etwas näher und streichelte die Backen seiner Frau, drückte ihr sogar ein paar Küsse auf. Frauke stöhnte. Als dann noch eine fremde Frau hinzukam und meinte: „Gibt es hier etwas Besonderes zu sehen?“, hatte ich Mühe, keinen Kommentar abzugeben. Das tat dann aber mein Mann. „Wir sind bei einem Holzpaddel-Test. Wenn Sie mitmachen möchten…?“ Die Frau, das konnte ich aus meiner gebückten Haltung sehen, schüttelte den Kopf. „Nein, erst muss ich sehen, wie das passiert.“ Und schon begann Elisabet, unseren Hinterbacken ebenso wie zuvor bei den Männern zu bearbeiten. Laut klatschte es und natürlich färbte sich unsere Haut rot. Aus Gründen der Gerechtigkeit bekamen wir auch zehn Klatscher. Nachdem der letzte aufgetragen war, meinte die Zuschauerin: „Ist wirklich ein toller Anblick. Dürfte ich vielleicht auch mal…?“ Ohne auf eine Reaktion von uns zu warten, reichte Elisabeth das Holzpaddel gleich weiter. Gespannt warteten wir, was kommen sollte. „Fühlt sich gut an, scheint sehr ausgewogen zu sein“, ließ die Frau hören. Und dann begann sie! Wow! Das knallte ganz schön heftig, als das Holz nun meine rechte Popobacke traf. Ich zuckte kurz hoch, verbiss mir einen Laut. Wenig später klatschte es ebenso bei Frauke. Auch sie zuckte heftig zusammen. Schon kam meine linke Seite dran, brachte die gleiche Reaktion. „Geht das vielleicht etwas weniger heftig?“ fragte Frauke, nachdem auch sie den zweiten Treffer empfangen hatte. „Ja, geht schon“, ließ die Frau hören, „aber ich sehe absolut keine Notwendigkeit.“ Verblüfft schauten wir sie von unten her an. Irgendwie trauten wir uns beide nicht aufzurichten. „Was soll das denn heißen?“ „Oh, das ist ganz einfach. Ich liebe es nämlich, mal etwas anderes zu bedienen als meinen eigenen Mann. Und Sie bieten sich doch gerade an. Oder habe ich das falschverstanden?“ Und wieder klatschte es, sehr schnell auf alle vier Hinterbacken.

Selbst unsere beiden Männer schauten erstaunt zu und sagten keinen Ton. Wahrscheinlich befürchteten sie, noch selber eine weitere, deutlich kräftigere Portion zu erhalten. „Wie ich sehen kann, tragen Sie ja beide einen sehr gut passenden und absolut sicheren Keuschheitsgürtel. Und das sicherlich nicht, weil Sie beide so ganz besonders brav waren. Also ist das, was ich gerade mit Ihnen bzw. Ihrem Popo anstelle, wohl nur gerechtfertigt. Und aus diesem Grunde bekommen beide noch weitere drei Klatscher.“ Und schon machte sie weiter, jetzt allerdings ohne eine Pause dazwischen. Wir Frauen hatten den Eindruck, dass sie durchaus etwas davon verstand. So waren wir ganz schön froh, als es dann endlich zu Ende war. „So, ich bin fertig und Sie können sich wieder aufrichten. Ob Sie Ihr Höschen wieder anziehen dürfen, sollen Ihre Männer entscheiden.“ Natürlich schüttelten beide gleich den Kopf. Es kam ihnen nämlich sehr entgegen. „Sie brauchen sich nicht bei mir zu bedanken. Aber wenn Sie mehr brauchen, können Sie sich gerne melden. Elisabeth kennt mich.“ Mit einem Kopfnicken verabschiedete sie sich. Aufrecht und in ihren High Heels verschwand sie. Immer noch mit einem sehr deutlich brennenden Hintern schauten wir Elisabeth an. „Was war denn das?“ fragte Frauke nun. Elisabeth lächelte. „Das, ihr Lieben, war eine echte Domina. Und wie ihr spüren konntet, versteht sie ihr Handwerk. vermutlich könntet ihr noch von ihr lernen.“ „Muss nicht sein“, hörte ich meinen Mann murmeln. „Sie hat ein entsprechendes Studio mit weiteren Frauen des „Strengen Gewerbes“ und soll wirklich sehr gut und nicht brutal sein. Hab es nie selber ausprobiert.“ „Ja, davon kann ja wohl jetzt nicht die Rede sein“, meinte ich und rieb meinen Popo. „Ich finde, es fühlt sich ganz anders an.“ Elisabeth lachte. „Na, dann schau dir mal einen Hintern an, wenn sie richtig fleißig war. Ja, es gibt eben auch solche Leute, die darauf großen Wert legen.“

Frauke, die nur zugehört hatte, meinte jetzt: „Ich glaube nicht, dass ich sie schon bald wieder treffen muss. Die Frau hat wirklich eine starke Handschrift.“ Ihr Mann grinste. „Oder kann es vielleicht sein, dass du etwas entwöhnt bist?“ Sie schaute ihn an und meinte: „Pass lieber auf, sonst darf sie vielleicht mal bei dir ihre Künste zeigen.“ Er verzog das Gesicht, sagte aber lieber keinen Ton dazu. Zu schnell konnte das nämlich Realität wer-den, und das wollte er lieber nicht. „Hast du denn auch noch was für mich?“ fragte Frauke und Elisabeth nickte. „Ich denke schon.“ Alle hatten wir das Gefühl, dass keiner traurig war, das Thema zu wechseln. Aus dem Lager holte sie ein Paar rote Lederstiefel in ihrer Schuhgröße. Außer den ziemlich hohen Absätzen reichten die Schäfte fast bis in den Schritt. Diese Teile reichte sie nun Frauke, die sie neugierig betrachtete. „Was sind denn das für geile Teile!“ kam gleich von Günther. „So etwas willst du tragen?“ fragte er seine Frau. Sie nickte. „Wenn sie mir passen… warum nicht?“ „Sieht ja irgendwie nuttig aus“, kam von Frank. Sie lachte. „Ach, tatsächlich? Nun sag bloß nicht, es gefällt dir nicht. Das glaube ich nämlich nicht. Sonst schaust du solchen Frauen doch auch liebend gerne nach.“

„Was willst du damit sagen?“ fragte ich ihn scharf. „Äh, nichts“, beeilte er sich zu antworten. „Aber mit dem passenden Outfit…“ „Mein lieber Mann, du solltest sehr gut aufpassen, was du sagst. Denn sonst werde ich dich im „nuttige Outfit“ auf die Straße schicken. Ich bin gespannt, wie viele „Lover“ sich finden, um es mit dir zu treiben.“ Ich lächelte ihn an. „Und vielleicht erlaube ich ihnen das dann auch…“ Frank wusste natürlich sofort, dass es bedeuten würde, dass jemand seine Rosette benutzen würde, was er nicht so gerne mochte. Jedenfalls nicht, wenn der Jemand ein Mann wäre. So hielt er lieber den Mund. Frauke schaute Günther an und meinte: „Ich denke, du solltest Frank dann aber nicht allein losschicken. Er sollte dann Günther ruhig mitnehmen.“ Elisabeth lächelte. „Verratet ihr mir dann auch, wo ich die beiden Hübschen dann finde? Oder dürfen sie dann nur mit anderen Männern…?“ „Meinst du, sie würden es notfalls auch mit einer Frau treiben?“ fragte ich. „Elisabeth nickte. „Ja, das wäre doch etwas ganz anderes als mit dem eigenen Mann.“ „Müsste man direkt mal aus-probieren.“ Da ich sehen konnte, wie unangenehm den Männern es nun langsam wurde, meinte ich lieber: „Al-so gut, ich denke, wir nehmen das alles.“ Damit waren alle einverstanden, obwohl gerade die Stiefel – Frauke hatte sie noch anprobiert und sah wirklich sehr geil und auch nuttig darin aus – trotz Second Hand nicht ganz billig waren. Ich konnte sehen, dass sie tatsächlich bis fast in den Schritt reichten. „Sie kommen aus dem Nachlass einer Stripperin“, erklärte Elisabeth noch auf Nachfrage. „Gibt es sowas nicht auch als Bettstiefel?“ fragte ich die Frau. „Was bitteschön sind denn Bettstiefel?“ fragte mein Mann. „Habe ich ja noch nie gehört.“ „Das sind Stiefel, die frau lediglich zu Hause anzieht, nicht in der Öffentlichkeit. Na, und dann vielleicht eben auch im Bett beim Sex, weil es ebenso besonders geil ist… für euch Männer“, erklärte Elisabeth jetzt schnell. „Das ist etwas, was wir nicht brauchen“, erklärte ich meinem Mann und grinste. „Ach ja? Und warum nicht?“ fragte er neugierig. „Schatz, das ist doch ganz einfach: weil wir keinen Sex haben…“ Frauke lachte und Frank machte ein finsteres Gesicht. „Oder hattest du gerade die Absicht, das zu ändern? Ich meine, wolltest du den Schlüssel für mich suchen? Ich hoffe doch, du hast ihn nicht verbummelt…“ „Nein, habe ich nicht. Und wie ist das mit dir? Schließlich hattest du doch damit angefangen…“ „Du willst ihn jetzt aber nicht sehen, oder? Natürlich habe ich den jetzt nicht bei mir.“ „Musst du ja auch nicht“, meinte er und nahm mich in die Arme. „Ich glaube auch nicht, dass es uns noch einmal passiert.“ Du bist ja sehr optimistisch, dachte ich mir.

„Notfalls kann man solche Stiefel auch einfach so anziehen“, meinte Elisabeth. „Ist vielleicht auch was für Lisa und Christiane…“ In diesem Moment kam ein jüngeres Paar auf uns zu, die Elisabeth gleich freundlich begrüß-ten. „Hallo, kommt ihr auch mal wieder? Schön, euch zu sehen.“ Ich schaute den Mann an, der ganz offensichtlich der devote Teil war, denn zum einen ging er hinter der Frau, zum anderen trug er auch die dazu passende Kleidung: Rock und Bluse zu Nylonstrümpfen. Für mich sah es so aus, als würde er auch ein eng geschnürtes Korsett tragen. „Ach, hier habe ich gerade einmal die Möglichkeit, euch zu zeigen, wie man seinen Liebsten vor Dummheiten schützen kann“, meinte Elisabeth und deutete auf Frank und Günther. „Seid ihr beiden bitte so nett und zeigt es?“ Da Frauke und ich gleich zustimmend nickten, öffneten beide ihre Hose und schon bald konnte die Frau deutlich sehen, was Elisabeth gemeint hatte. Auch ihr Mann schaute natürlich an, was es zu sehen gab. „Siehst du, ich denke, du bekommst auch bald solch eine Vorrichtung. Das brauchst du keine Angst mehr zu haben, es könnte dich dort jemand anfassen.“ Zu uns sagte sie dann: „Wissen Sie, wie Sie ja leicht sehen können, ist er lieber Frau als Mann, hätte auch sehr gerne eine Spalte. Aber das kommt dann doch nicht in Frage. Aber er mag zwar gerne sexuellen Kontakt mit Männern und Frauen. Schließlich ist er dafür hinten auch sehr gut vorbereitet.“ Sie ließ ihn sich umdrehen und den Rock heben. Zum einen sahen wir den unteren Teil des Korsetts mit den Strapsen, zum anderen aber auch das Ende eines sicherlich ziemlich dicken Popostopfen. „So kann er schon ganz anständige Kaliber aufnehmen. Nur mag er es eben nicht, wenn ein Mann dabei mit seinem Teil spielt. Die Frauen allerdings dürfen und das genießt er immer sehr.“ Freundlich lächelte sie ihn an. „Na, wie gefällt es dir? Ist nicht sonderlich groß und so kann man dein Ding gut verstecken.“ Er kam näher und fast hätte er Franks Lümmel im Käfig berührt. „Ist das nicht unangenehm?“ fragte er meinen Mann. „Nur ganz am Anfang ein klein wenig“, meinte Frank. „Jetzt spüre ich es kaum noch.“ „Und du hast dir so viele Gedanken dazu gemacht, wie qualvoll das sein würde“, warf sie gleich ein. „Zeige den Damen mal deinen Lümmel.“ Brav hob er seinen Rock und ließ uns sehen, was er dort vorne trug. Langsam zog er nun auch das rosa Höschen ein Stück herunter und dort kam ein ziemlich roter kräftiger Lümmel zum Vorschein. „Er war heute früh schon sehr fleißig“, erklärte die Frau lachend. „Erst durfte er sich bei mir bemühen und dann noch zweimal selber Handarbeit machen, obwohl er das gar nicht gerne macht, schon weil ich ihn dabei natürlich genau beobachte. Tja, und nun ist er ziemlich leer…“

Dem Mann war das natürlich peinlich, was seine Frau uns gerade verriet. Mir fiel auf, dass sein Beutel ziemlich klein war und so fragte ich danach. „Oh, da gibt es eine sehr einfache Erklärung“, meinte sie und lächelte. Sie griff danach und hielt das kleine Etwas hoch. „Seine Bällchen sind nämlich wirklich fast winzig. Ich habe noch nie so kleine Teile dort gesehen. Hat aber natürlich den Vorteil, dass man das sehr leicht verstecken kann.“ Es sah aus, als wäre es nicht mal eine Handvoll. Der Mann war deutlich rot geworden und ich musste lächeln. „Wofür braucht denn ein Mann dort auch dicke Teile? Sie stören, tun leicht weh und sind kaum zu übersehen. Da ist es so doch viel einfacher.“ Frauke grinste und meinte: „Jetzt schau dir unsere Männer an. Offensichtlich haben sie dazu eine andere Meinung.“ „Na, und wenn schon… Stimmt aber doch.“ „Der einzige Nachteil dabei ist nur, dass man einen wirklich sehr kleinen engen Ring braucht, falls er auch so einen Käfig tragen soll.“ „Ist das so?“ fragte die Frau. „Ich hatte nämlich schon mal überlegt, sie ganz entfernen zu lassen. Denn besonders sinnvoll sind sie ja ohnehin nicht.. Es würde die Sache noch mehr vereinfachen.“ Ihrem Mann war mehr als deutlich anzusehen, was er davon hielt. Und auch unsere Männer griffen sich gleich dort hin, als müssten sie befürchten, dass ihnen das gleiche passieren würde. „Es soll in Asien viele „Männer“ oder „Ladyboys“ geben, die man davon befreit hat.“ „Na ja, sie mögen in Ihrem Fall ja überflüssig sein, aber deswegen gleich ganz entfernen? Ich weiß nicht…“ meinte Frauke. Die Frau schüttelte den Kopf. „Wir sind auch davon abgekommen. Kann ja sein, dass er sie doch noch irgendwann braucht. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt noch intensiver um einen solchen Schutz“ – sie zeigte auf Frank und Günther – „bemühen, ihn vielleicht auch besorgen und ihn verpacken. Das erscheint mir doch sinnvoll zu sein.“ „Ist denn das überhaupt nötig, wenn er seinen Kleinen ohnehin nicht wichsen mag?“ fragte ich. Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, nicht deswegen. Ich dachte eher dran, dass andere eben auch nicht daran spielen können.“ Das schien ihr wichtiger zu sein. Elisabeth, die aufmerksam zugehört hatte, meinte nun: „Vielleicht sollten wir das hier auch ins Sortiment aufnehmen. offensichtlich gibt es ja immer wieder „Interessenten“. Könnte nützlich sein.“ „Ich denke, es sind eher Interessentinnen“, lachte Frauke.

Wir nahmen jetzt die Dinge, die wir kaufen wollten, und gingen in Richtung Kasse. „Ihr seid ja wohl immer noch dafür, weitere Männer wegzuschließen“, meinte Frank dann zu mir. „Findet ihr das in Ordnung?“ Ich schaute ihn an und sagte: „Hast du tatsächlich diesen Eindruck?“ Er nickte. „Es fehlte doch jetzt nur doch ein Hinweis auf alle Vorteile, die ein verschlossener Mann hat. Dabei geht es doch kaum noch um, den Mann von den eigenen Spielereien abzuhalten.“ Tatsächlich brachte er mich ein wenig zum Nachdenken. „Ich habe von euch noch nie gehört, dass man doch eigentlich einer Frau aus dem gleichen Grund einen Keuschheitsgürtel verpassen könnte. Ich denke, gerade bei jüngeren Frauen könnte es ebenso nützlich sein. Obwohl die meisten ja sicherlich schon längst keine Jungfrau mehr ist und deswegen auch aus diesem Grunde keinen Schutz brauchen würde.“ Frauke, die das mitgehört hatte, nickte. „Also ich finde, das hat dein Mann gar nicht so Unrecht. In der Regel setzen wir uns wirklich eher dafür einen, einen Mann zu verschließen. Dabei sind wir Frauen doch bestimmt kaum braver. Oder hast du nie an dir gespielt?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Doch, natürlich. Aber wenn ich ehrlich bin, war es weniger interessant, als ich einen Mann mehr oder weniger ständig zur Verfügung hatte.“ Ich musste grinsen. „Jedenfalls hat es ja meistens geklappt, wenn ich Sex mit ihm wollte. Aber ich denke, da sind Männer einfach anders. Sie behaupten doch immer, sie würden mehr Sex brauchen als wir Frauen bereit sind, ihnen zu geben.“ „Nein, ganz so einfach ist das auch wieder nicht“, protestierte Günther. „Wenn wir es uns selber machen, ist es eben anders. Wahrscheinlich könnten wir darauf verzichten, wenn ihr es wenigstens hin und wieder so machen könntet, wie wir es mit uns selber tun. Aber dazu sind doch nur wenige Frauen bereit.“ „Aha, und jetzt soll ich glauben, es wäre so einfach, den Mann vom Wichsen abzuhalten? Tut mir leid,. Aber das glaube ich nicht.“ „Na ja, ganz abhalten vielleicht nicht, aber reduzieren.“ „Tja, und dir wäre es jetzt am liebsten, wir würden das mal ausprobieren, oder?“ Mit einem strahlenden Lächeln nickte Frank. „Ja, das wäre ganz toll.“ „Oh, das kann ich mir vorstellen, kannst du aber vergessen. Denn wenn ich dich jetzt freigebe, hast du sicherlich einen ziemlichen „Nachholbedarf“…“ „Tja, da könntest du allerdings Recht haben“, gab er dann doch etwas kleinlaut zu.

Inzwischen waren wir bei der Kasse und bezahlten. Es war mal wieder kein besonders billiges Vergnügen, aber das war es uns einfach wert. Schließlich gab man auch sonst Geld für andere Dinge aus. Als wir nun wieder draußen standen, fragte Günther: „Wie geht es euch eigentlich mit der netten Kugel? Man hört ja gar nichts.“ Frauke grinste. „Was hast du denn erwartet? Sollen wir die ganze Zeit laut vor Freude jauchzen? Natürlich spüren wir dieses angenehme Vibrieren ins uns. Und genau wie ihr es wolltet, hält sie uns auf einem netten Level. Es war ja sicherlich ja auch nicht gedacht, dass wir irgendwann auf diese Weise zu einem Höhepunkt kommen.“ Die Männer schüttelten den Kopf. „Nö, das allerdings nicht. Ich denke, so verrückt könntet ihr euch auch kaum bewegen, ohne aufzufallen.“ „Aber wenigstens kann ich sagen, dass es ein durchaus nettes Gefühl ist.“ „Wenigstens etwas.“ „Und was den Popo angehet, dürfte es eurem ebenso gut gehen wie unserem“, ergänzte Frauke noch. „Na ja, so schlimm war es doch nun auch wieder nicht. Ich kann mich jedenfalls an Situationen erinnern, in denen es deutlich mehr gab und wir anschließend echte Probleme hatten.“ „Und das können wir je-derzeit nachholen“, meinte ich und lachte. „Ach ja? Aber nur, wenn ihr das Echo vertragt“, kam sofort von meinem Liebsten. „Denn wenn ihr einen Grund findet, können wir das auch.“ „Das hatte ich auch nicht anders er-wartet“, ergänzte ich. „Allerdings glaube ich, dass wir das dann doch nicht mehr brauchen. Es sei denn, ihr benehmt euch nicht anständig…“ „Und das ist wieder Definitionssache…“ Ich hakte mich bei meinem Mann ein. „Aber es hat euch immer ganz schön angefeuert. Das kannst du kaum bestreiten. So ein heißer Hintern macht euch doch fast ebenso an wie ein „Heißes Höschen“ bei einer Frau.“ „Was für ein Vergleich“, lachte Frank. „Meintest du etwas in der Form?“ Er deutete auf eine junge Frau, die gerade vorbeilief und ein wirklich ziemlich gewagtes Höschen trug, bei dem man doch ziemlich viel nacktes Fleisch von ihrem Popo sehen konnte. „Ja, so ungefähr. Gibt doch zu: es gefällt dir.“ „Ja, natürlich. Und du kannst doch nicht abstreiten, dass Frauen genau aus diesem Grunde tragen.“ Ich nickte, weil er ja Recht hatte. „Sonst wäre es doch langweilig“, grinste ich. „Apropos Popo, wie wäre es, wenn du mal eben deine Zunge dort benutzen würdest…“ Frank schaute sich um und meinte: „Aber doch nicht jetzt hier, oder?“ „Und was spricht dagegen? Oder stören dich die Leute hier?“ Viele waren im Moment nicht unterwegs, zumal wie ja nicht mitten auf dem Marktplatz standen. „Und was soll ich da machen?“ fragte er. Ich lachte. „Diese Frage ist ja wohl nicht ernstgemeint. Denn du weißt ganz genau, was ich möchte.“ Frauke grinste ebenfalls und meinte dann gleich zu ihrem Mann: „Ich denke, auf dich trifft das auch zu. Also…?“

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.08.19 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr Lieben, zurück aus dem Urlaub, soll es doch weitergehen:



Ohne weitere Aufforderung gingen beide Männer hinter uns auf die Knie und wenig später steckte ihr Kopf unter dem jeweiligen Rock und wir Frauen spürten erst ein paar liebevolle Küsse auf den Popobacken. Dann kam die Zunge und huschte schnell durch die Spalte dort. „Du glaubst doch wohl jetzt nicht, dass ich damit zufrieden bin“, meinte ich zu Frank, als ich merkte, dass er sich schon zurückziehen wollte. „Ich weiß doch genau, dass du es besser kannst.“ Täuschte ich mich oder seufzte er dort? Auf jeden Fall begann seine Zunge nun noch intensiver an der kleinen Rosette, aus der die kurzen Ketten herausbaumelten, weiter zu lecken. Vorsichtig versuchte er dort auch einzudringen, was ganz in meinem Sinne war. „Siehst du wohl, es geht doch“, kommentierte ich seine Bemühungen. Offensichtlich erging es Frauke auch so, denn sie meinte: „Warum muss man Männer immer erst darauf hinweisen, was sie zu tun haben.“ „Kann es vielleicht sein, dass wir jetzt nicht mehr streng genug sind?“ fragte ich. „Keine Ahnung. Ich hatte eigentlich gehofft, wir hätten das ganz gut im Griff. Aber dem scheint ja nicht so zu sein.“ „Na ja, was wir vorher mit ihnen angestellt hatten, schien ja auch nicht die Lösung zu sein. Und eigentlich will ich dahin auch gar nicht wieder zurück. Obwohl… Ab und zu war es ja doch ganz nett, wenn man den kräftigen Hintern ein wenig „verwöhnen“ durfte. Scheint doch ja nötig zu sein.“ „Und du glaubst, das hilft? Sicher bin ich mir da ja nicht.“ Frauke grinste. „Aber schaden kann es sicherlich auch nicht.“ Inzwischen kamen unsere Männer wieder hervor, hatten natürlich genau zugehört. „Sollen wir das so verstehen, dass wir jetzt in Zukunft wieder mehr auf den Hintern bekommen?“ fragte Frank mich. „Sagen wir mal so: es besteht durchaus die Möglichkeit. Wir könnten natürlich drauf verzichten, wenn ihr euch vielleicht ein wenig geschickter anstellt, sodass wir euch nicht immer klar machen müssen, was ihr tun sollt.“ Mein Liebster seufzte. „Du musst aber doch zugeben, dass es für uns Männer nicht immer ganz einfach ist, zu erkennen, was ihr wirklich wollte.“ „Nö, da hast du vollkommen Recht. Aber ich denke doch, du kennst mich lange genug. Somit sollte das doch eigentlich funktionieren, oder?“ Dazu sagte er lieber nichts, und so bummelten wir weiter bis zurück in die Fußgängerzone.

„Wie sieht es eigentlich mit dem Thema Mittag aus?“ fragte Günther. „Jedenfalls könnte ich mal wieder was essen.“ Frauke grinste und meinte: „Ach ja? Wenn ich dich allerdings anschaue, habe ich doch einige Bedenken. Kann es vielleicht sein, dass du ein paar Gramm zugenommen hast?“ Fast automatisch zog ihr Mann seinen kleinen Bauch ein. „Das täuscht. Und wenn, dann sind es wirklich nur ganz wenige Gramm“, sagte er zur Entschuldigung. „Na, wenn das so ist, dann bekommen wir das mit weniger Essen und viel mehr Bewegung sicherlich schnell wieder in den Griff.“ Frauke lächelte und Günther verzog das Gesicht. Ihm war klar, was das bedeuten würde. „Müssen wir denn sofort damit anfangen?“ maulte er. „Nö, habe ich doch nicht gesagt.“ „Also, was ist jetzt mit Essen?“ fragte ich nach. „Auf jeden Fall keine schlechte Idee.“ Damit waren wir eigentlich noch nicht weiter, was den Ort anging. „Reicht uns einfach was auf die Hand oder muss es mehr sein?“ Sofort meinte Frauke: „Mir würde es reichen, und Günther braucht auch wohl nicht mehr.“ Seinem Gesicht nach sah er das anders, aber dazu sagte er lieber nichts. „Also gut, dann eben dort was aus der Bäckerei“, kam dann. Wir gingen rein und fanden auch schnell etwas, was uns zusagte. Wieder draußen suchten wir uns eine Bank, um uns dort hinzusetzen. Aber sofort kam von Frank: „Hey, nicht auf den Rock setzen, nur mit dem Nackten…“ Verblüfft schaute ich ihn an. „Was soll das denn?“ „Tu es einfach“, meinte er, und ich gehorchte doch. Dann aßen wir dort in der Sonne. Dabei beobachteten wir die anderen Passanten, wobei unsere Männer deutlich mehr nach den Frauen schauten. Ich musste allerdings auch zugeben, dass es dort wirklich ein paar ganz hübsche Exemplare gab. Frauke stellte das auch fest und grinste. „Tja, Anke, ich schätze, da können wir nicht wirklich mit konkurrieren“, meinte sie dann. Sie deutete auf eine junge Frau, die in ziemlich hohen High Heels vorbeigelaufen war. „Eher breche ich mir das Bein.“ Ich lachte. „Willst du das ernsthaft ausprobieren? Ich jedenfalls nicht.“ „Auf keinen Fall“, kam sofort von Frauke. „Obwohl… sieht schon irgendwie geil aus… wenn man drauf laufen kann.“ „Ach, das reicht schon, was du kannst“, meinte Günther. „Mehr ist gar nicht unbedingt erstrebenswert.“ „Oh, danke. Das war jetzt aber nett. Oder war das vielleicht purer Selbstzweck, damit du mich nicht im Krankenhaus besuchen musst?“ „Mist“, grinste ihr Mann, „hast mich schon wieder durchschaut.“ „Nein“, kam jetzt auch von Frank. „Ihr solltet das wirklich nicht probieren.“ „Aber gefallen würde es dir schon, wenn das vielleicht deine Tochter tragen würde“, ergänzte ich. „Na ja, das ist auch was anderes. Ich glaube einfach, dass es eher was für junge Frauen ist…“ „Ich habe auch nicht die Absicht, es auszuprobieren.“ Da wir inzwischen mit dem Essen fertig waren, schlenderten wir weiter.

„Und was mache wir jetzt?“ fragte Frauke. „Wie lange sollen wir denn noch so rumlaufen?“ Sie meinte natürlich die Kugel im Popo, die nicht wirklich unangenehm war, wir aber trotzdem deutlich spürten. „Gefällt es euch nicht?“ fragte Günther. „Doch, schon“, meinten wir. „Es ging auch gar nicht um die Kugel, sondern eher ganz allgemein.“ „Also geplant haben wir weiter eigentlich nichts. Aber ich denke, das Wetter ist so schön, das sollten wir ausnutzen.“ Während wir also weiter durch die Fußgängerzone schlenderten, bewegten wir Frau unseren Popo fast verführerisch hin und her, um dabei die Kugel schön deutlich zu spüren. Das blieb den Männern natürlich nicht verborgen. Einige Zeit sagten sie nichts dazu, bis Frank dann irgendwann doch meinte: „Ich finde, ihr beiden solltet das nicht übertreiben.“ Ich grinste und meinte: „Und wenn doch?“ Statt einer Antwort hob er nun bei mir kurz den Rock hinten hoch und meine Popobacken bekamen beide einen kräftigen Klaps mit der bloßen Hand darauf. „Dann passiert eben dass“, sagte Frank nun. Verblüfft war ich stehengeblieben. Schließlich hatte mein Liebster keine Rücksicht darauf genommen, wo wir uns gerade befanden. Das Ergebnis war, dass andere Leute zu uns herschauten. Ich wusste nicht wirklich, was ich dazu sagen sollte. Frauke, die alles beobachtet hatte, stand auch da und sagte nichts. „Na, möchtest du das auch haben?“ fragte ihr Mann und grinste. „Untersteh dich!“ meinte sie nur. Aber darauf nahm Günther nun überhaupt keine Rücksicht. Schnell hob er auch ihren Rock hoch und klatschte ebenfalls auf die nackten Hinterbacken. „Hey! Was soll das denn!“ Rief sie empört. „Oh, ich glaube, das muss ich dir wohl nicht wirklich erklären.“ „Was für ein Benehme, hier in aller Öffentlichkeit“, hörten wir eine Frau sagen, die dicht an uns vorbeilief. Die Männer schauten sich an und grinsten. „Aber wenn es doch nötig ist“, meinte Frank noch. Das Ergebnis war, dass er dafür einen weiteren bösen Blick erntete. Ich grinste nur und meinte: „Ich glaube, sie hat es nicht verstanden.“ Zwar ich noch ein klein wenig entrüstet, was mein Mann gerade mit mir gemacht hatte. Aber das lag eher daran, wo er es gemacht hatte, nicht wie.

„Wie wäre es denn, wenn wir uns jetzt eine „nette“ Ecke suchen und du zu einem ganz besonderen Genuss kommst“, fragte Frank mich jetzt, während wie langsam weitergingen. „Und was hast du dir vorgestellt?“ fragte ich etwas skeptisch. „Du hast dir doch schon immer mal gewünscht, von zwei Männern gleichzeitig…“ Mehr musste er jetzt gar nicht sagen. Ich wusste sofort, was er meinte. „Und du meinst, das könntest du jetzt so auf die Schnelle arrangieren?“ Frank nickte. Und wie ich sehen konnte, tat Günther das auch. Frauke starrte ihn verblüfft an. „Du etwa auch?“ fragte sie dann. Etwas verlegen grinste er, als er dann antwortete: „Ja, zusammen mit Frank habe ich mir ziemlich Mühe gegeben.“ In diesem Moment klingelte Franks Smartphone. Als er dann abnahm, könnte ich nicht hören, was der Anrufer sagte. Aber Frank schien sehr zufrieden zu sein. „Wunderbar, dann kommen wir doch gleich vorbei.“ Schnell hatte er wieder aufgelegt. Erwartungsvoll schauten wir Frauen ihn an. „Und?“ fragte Frauke neugierig. „Es ist alles vorbereitet.“ Mehr war ihm jetzt nicht zu entlocken. „Und wo soll es jetzt hingehen?“ „Lasst euch überraschen.“ Immer diese Geheimnistuerei der Männer, dachte ich und überlegte, wer denn jetzt wohl von uns Besuch erhalten würde. Und je weiter wir gingen, umso mehr deutete es auf Sophie hin. Das schien auch Frauke klar zu sein. So kamen wir dann zu ihrer Praxis und traten gleich ein. Im Wartezimmer saß niemand mehr, nur eine Helferin – außer – Lisa – war an der Anmeldung. Und die Frau grinste uns gleich an, wie wenn sie bereits Bescheid wüsste. Kurz darauf kam Sophie auch schon und begrüßte uns. Zu Frank sagte sie dann: „Es kann gleich losgehen, wenn ihr wollt…“ Dann führte sie uns in einen ihrer Räume, wo außer einer Liege auch zwei Männer auf uns warteten. Als ich sie sah, riss ich die Augen ziemlich weit auf. Denn es waren zwei Farbige. Kurz schaute ich zu meinem Mann, der nur lächelte und meinte: „Na, gefallen sie dir?“ „Soll das etwa heißen, ich darf bzw. soll mit diesen beiden…?“Er nickte und lachte. „Na ja, sonst ist doch keiner da. Und du kannst absolut sicher sein, dass sie vollkommen gesund sind.“ Lisa, die mitgekommen war, meinte: „Ist alles erst vor kurzem getestet. Kannst also ganz beruhigt sein.“

Nun musterte ich die beiden Männer genauer, die eigentlich ganz nett aussahen. Als sie sich dann allerdings freimachten, musste ich doch ziemlich schlucken. Denn das, was sie uns dann zeigten, war schon ziemlich heftig. Beide waren erheblich erregt und hatten einen ziemlich steifen, prächtigen Lümmel. Da sie offensichtlich verstümmelt waren, leuchtete ein dicker dunkelroter Kopf oben auf. „Wow, da kann man richtig neidisch wer-den“, hörte ich dann von Frauke. „Oh, meine Lieb, das brauchst du nicht. Es ist garantiert auch genug für dich da“, grinste Sophie. „Die beiden haben ein erstaunliches Stehvermögen…“ Das glaubte ich ihr aufs Wort. „Und wie soll das jetzt gehen, so mit der Kugel und so…?“ fragte ich nun Frank. „Sie wird natürlich zuerst entfernt. Das ist ja wohl klar. Mach dich schon mal bereit.“ Also legte ich nun langsam meinen Rock und präsentierte meinen Popo, den ja zwei ziemlich deutlich sichtbare rote Handabdrücke zierten. „Papa, was hast du denn schon wieder gemacht“, meinte Lisa, als sie das sah. Aber sie grinste dabei, war also nicht sonderlich ernst gemeint. Sophie bedeutete mir, mich über die Bank zu beugen und dann entfernte sie die Kugel, was ziemlich mühsam war. Endlich war das geschafft und nun ging ich erst einmal zum WC, was einige Zeit dauerte. In dieser Zeit wurde Frauke ebenfalls von ihrer Kugel befreit. Dann wechselten wir unsere Plätze. Als ich zurück zu den anderen kam, war ich schon ziemlich aufgeregt und überlegte, wie es denn nun weitergehen sollte. Hatte Frank etwa den Schlüssel für meinen Gürtel dabei? Aber er hatte sich das anders gedacht. Denn nun musste ich mich quer über diese Liege legen und wurde mit zwei breiten Riemen dort fixiert. „Hast du etwa Angst, dass ich abhauen will?“ fragte sich und grinste. „Nö, das nicht. Aber du sollst es richtig genießen.“ Und dann ging es los. Längst war mir klar, dass der Keuschheitsgürtel an Ort und Stelle bleiben würde. Denn der eine Farbige setzte den Kopf von seinem Lümmel an meiner Rosette an. Stöhnend spürte ich, wie er diese langsam dehnte und dort eindrang. Da er das wirklich vorsichtig machte und ich ja auch schon einiges gewöhnt war, empfand ich dabei ein tolles Gefühl. Dann steckte der dicke Kopf drin und er gönnte mir eine Pause. Das nutzte der andere Mann und gab mir dem Kopf seines steifen Lümmels in den Mund. Sehr warm, fast heiß, spürte ich dieses Ding und schloss meine Lippen um ihn. Der Mann hielt still und ich ließ meine Zunge dort alles auskundschaften. Kurz versuchte ich, sie in den kleinen Schlitz oben einzuführen.

Dabei fühlte ich nun, wie der mehr als kräftige Stab weiter in meinen Hintern eindrang. Dass dabei meine Rosette noch weiter gedehnt wurde, blieb natürlich nicht aus. Das Ding schien fast kein Ende zu nehmen, ebenso wie er in meinem Mund. Fast hatte ich das Gefühl, sie würden sich etwa bei meinem Magen treffen. Endlich berührte der muskulöse Bauch des einen Mannes meine Hinterbacken. Dann pausierte er. Der Teil in meinem Mund steckte fast in der Kehle, erschwerte mir das Atmen. Mit den Händen umfasste ich seinen prallen Beutel, fühlte die beiden großen, harten Bälle dort. Die Hände des Mannes lagen auf meinem Kopf, hielten ihn sanft fest. Nun zog er sich langsam zurück, während der Lümmel in meinem Popo noch so stecken bleib. Erst als der vordere Kopf fast heraus war, begannen beide nun wechselweise stoßende Bewegungen. Drang der eine ein, zog sich der andere zurück. Für mich fühlte es sich an, als würde dieser schwarze Stängel durch den ganzen Körper reichen. Immer wieder streiften meine Lippen den harten Schaft, während die Zunge drum herum huschte. Ganz langsam steigerten sie ihre Bewegungen, was auch meiner zunehmenden Erregung zugutekam. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis wir vielleicht sogar gleichzeitig zu einem Höhepunkt kommen würden. Ich konzentrierte mich voll auf diese Aufgabe, nahm die anderen eher am Rand war. Und tatsächlich passierte es dann gleichzeitig. Wieder steckten jetzt beide gleichzeitig tief in mir, sodass der erste heiße Schuss tief in meiner Kehle landete. Fast zur gleichen Zeit spürte ich auch den anderen Mann, der in meinen Popo abspritzte. Und das war keine ganz kleine Portion. Immer noch tief drinnen blieben sie stecken und verloren nichts an Härte. Sie könnten wir nur eine kleine Pause, um dann erneut mit kräftigen Bewegungen zu beginnen. Bereits jetzt konnte ich mir denken, dass Frauke schon ganz neidisch auf mich war. Aber noch gaben die beiden Schwarzafrikaner mich ja nicht frei. Und so bekam ich nach kurzer Zeit erneut oben und unten eine ganz anständige Portion eingespritzt. Allerdings steckte der Stab in meinem Mund nicht mehr so tief dort, sodass ich seinen heißen Saft direkt auf der Zunge schmeckte. Erst danach zogen sie sich vollständig zurück. Immer noch den geilen Geschmack auf der Zunge wurde ich nun befreit und Frauke nahm meinen Platz ein.

Kaum war sie ebenso festgeschnallt wie ich zuvor, wechselten die Männer, sodass der, der zuvor in meinem Mund gesteckt hatte, nun ihre Poporosette durchstieß. Das schien ebenso schwierig zu sein wie vorher bei mir. Aber tapfer nahm Frauke das dicke Teil auf, während ihr Mund bereits mit der anderen Stange beschäftigt war. Ich lehnte mich derweil an meinen Mann und schaute zusammen mit ihm dieses geile Schauspiel an. Jetzt wurde meine Nachbarin ebenso vorne und hinten bearbeitet, wobei der Lümmel in ihrem Mund fast noch tiefer in die Kehle stieß, sodass Frauke fast würgen musste. Und schon verschwand er dort wieder, um wenig später erneut dort vorzudringen. Gleichzeitig umschlossen ihre Hände den immer noch so prallen Beutel und massierte den Inhalt. So dauerte es nicht sonderlich lange, bis die Frau genauso beglückt wurde wie ich. Immer noch hatten beide Schwarzafrikaner reichlich von ihrem cremigen Saft, den sie nur zu gerne abgaben. Fasziniert betrachtete ich die kräftig arbeitenden Hinterbacken der schwarzen Männer. Zu gerne hätte ich sie geknetet oder sogar anderweitig bearbeitet. Aber das tat schon kurz darauf Sophie, indem sie mit einem Holzpaddel ein paar kräftige Hiebe dort aufsetzte. Das feuerte die beiden noch mehr an, sodass sie jetzt gleich ohne Pause in die zweite Runde ging. Erneut stießen sie ihre harten Lümmel fest und tief in die Frau dort auf der Bank. Wahrscheinlich war Frauke inzwischen auch unter dem Edelstahl ziemlich feucht und hätte liebend gerne dort einen der beiden schwarzen Stangen gespürt. Aber das war offensichtlich nicht geplant. Nachdem beide erneut eine Portion abgegeben hatten, wurden sie aufgefordert, sich vollständig aus Frauke zurückzuziehen. Jetzt konnte man sehen, dass weiter auch kaum etwas möglich wäre. Die beiden schwarzen Lümmel hingen ziemlich schlaff glänzend herab. Sofort machte Lisa sich dran, sie mit Feuchttüchern zu reinigen. Und kurz darauf war zu sehen, wie beide männlichen Glieder ebenfalls in einem glänzenden Edelstahlkäfig eingeschlossen wurden, der ein ganzes Stück kurzer war als der Lümmel im „Normalzustand“. So wurden sie dort förmlich eingequetscht. „So, jetzt habt ihr bestimmt wieder mindestens vier Wochen Ruhe.“ Zu uns sagte Sophie: „Ich nehme an, die beiden Ladys der Männer werden gleich kommen und sie abholen.“ Und tatsächlich klingelte es kurz darauf. Als Lisa geöffnet hatte, kam sie mit zwei weißen, eher zierlichen Frauen zurück. Sie sahen so unpassend zu den kräftigen schwarzen Männern aus. Aber sie duckten sich gleich, als erwarteten sie eine Strafe. Kurz erkundigten sich bei-de, wie sich denn ihre Männer verhalten hätten.

Sophie grinste und meinte dann: „Am besten fragt ihr diese beiden Damen hier, denn sie waren die Begünstigten.“ Damit zeigte sie auf Frauke und mich. Das taten sie auch und wir konnten nur Gutes berichten. „Sie haben uns vorne und hinten wirklich hervorragend verwöhnt und auch jeweils zwei recht anständige Portionen geschenkt.“ Die beiden Frauen grinsten. „Na, das ist auch kein Wunder, nachdem sie mindestens vier Wochen unter ständigem Verschluss waren und keinerlei Möglichkeiten bekommen hatten, auch nur einen Tropfen abzugeben.“ Ich schaute zu Frank und Günther, die leise lächelten. Wahrscheinlich dachten sie dabei, dass es den beiden Schwarzafrikanern also auch nicht besser erging als ihnen selber. Aber sagen taten sie kein Wort. „Und ihr beiden“, sagte einer der fremden Frauen, „findet euch einfach mit dem Gedanken ab, auch wieder längere Zeit dieses nette Teil zu tragen. Wer weiß denn schon, wann Sophie euch mal wieder braucht. Schließlich seid ihr ja doch etwas Besonderes.“ Jetzt war ich dann doch etwas neugierig und fragte: „Haben Sie denn keinen Sex mit ihnen?“ Beide Frauen lachten. „Nein, auf keinen Fall. Zum einen sind wir dafür viel zu eng gebaut – und wollen es auch bleiben – und zum anderen stehen wir beide nur auf Frauen. Wir brauchen die Männer nicht, jedenfalls nicht dafür. Ansonsten sind sie ja durchaus nützlich“, erklärte eine der beiden. Und die andere ergänzte: „Es geht doch nichts über einen schönen, kräftigen und gut gebauten Sklaven, noch dazu völlig nackt. Haben Sie denn die Striemen auf den wohlgeformten Hinterbacken gesehen?“ Ihre Freundin meinte: „Nein, die sind schon wieder verschwunden. Man kann sie leider nicht mehr sehen. Ich denke, wir müssen das wiederholen.“ Täuschte ich mich oder hatten die Augen der beiden Männer gerade aufgeleuchtet? Da sie immer noch nackt waren, mussten sie sich umdrehen und dort war leider wirklich nichts auf den Hinterbacken zu sehen. „Und was das zu eng angeht…“ Beide Ladys hoben ihren Rock und zeigten, wie das gemeint war. So konnten wir alle sehen, dass sie jede von ihnen in den großen Lippen jeweils sechs Ringe trugen. Ziemlich deutlich konnte man auch sehen, dass die inneren Lippen sozusagen vollständig verschlossen waren, indem sie durch Kugelstecker – ebenfalls sechs an der Zahl – zusammengehalten wurden. Auf diese Weise konnte natürlich kein männliches Glied oder auch nur ein Finger dort eindringen. Nur ganz am unteren Ende war eine kleine Öffnung geblieben, sodass dort auch der Urin abfließen konnte. „Unsere Lusterbse trägt ein metallenes Hütchen, welches von einem Stift dort festgehalten wird; man kann es also auch nicht berühren.“ Irgendwie sah es faszinierend aus. Ich konnte sehen, dass unsere Männer am liebsten ganz von Nahem sehen und auch wohl berühren wollten. Aber wegen unserer Nähe trauten sie sich doch nicht und außerdem fiel der Rock jetzt wieder. Alles wurde verdeckt. „Ist das alles nur zur Zierde oder hat es einen Grund?“ wollte Frauke wissen. Die beiden Frauen lächelten. „Natürlich sowohl als auch…“

Nun bedeuteten sie den Schwarzafrikanern, sich wieder anzuziehen. Schnell passierte das und dann verabschiedeten sie sich. Interessanterweise knieten die beiden Farbigen vor uns Frauen auf den Boden und küssten unsere Füße. Also wirklich gut erzogen, ging es mir durch den Kopf. „Bekommen sie denn für ihre lustvolle Tätigkeit bei uns noch eine Belohnung?“ wollte Frauke wissen. Die beiden Frauen nickten. „Aber natürlich. Allerdings dürfte sie anders ausfallen als sie sich das vorstellen. Zum einen werden wir ihre prallen Hinterbacken ein klein wenig „verwöhnen“; wahrscheinlich mit dem Lederpaddel, weil es so schön klatscht. Und dann zusätzlich vielleicht noch eine sehr gründliche Füllung, die sie längere Zeit halten müssen…“ „Ich würde sie dann damit sogar noch zum Einkaufen schicken“, sagte die andere Frau. „Das erhöht die Wirkung nämlich ganz ungemein.“ Die Männer, die das natürlich auch gehört hatten, verzogen das Gesicht, was ihnen sofort einen Verweis einbrachte. „Na, ihr glaubt doch wohl nicht, dass ihr für das, was ihr hier gemacht habt, auch noch belohnt werdet. Und wenn ja, dann auf unsere Weise.“ Beide nickten. „Wenn es euch lieber ist, können wir auch eine Infusions-Füllung mit an eurem Beutel vornehmen. Ich denke da so an einen Liter…“ Das wäre sicherlich deutlich unangenehmer, denn dieses Gewicht würde ganz schön am verschlossenen Geschlecht zerren. „Zum Einkaufen müsstet ihr natürlich trotzdem gehen.“ „Wenn ihr wollt, können wir das auch gleich hier erledigen“, meinte Sophie nun. Die beiden Farbigen schüttelten ablehnend den Kopf. „Bitte nicht“, war dann leise zu hören. Die beiden Frauen schauten sich an und meinte: „Tja, eigentlich spricht ja nichts dagegen. Zeit genug haben wir noch und vielleicht reicht ja auch ein halber Liter. Macht euch mal wieder frei.“ Um nicht weiteren Ärger einzuhandeln, gehorchten die beiden sofort. Kaum waren sie fertig, brachte Lisa sie in die Räume mit dem gynäkologischen Stuhl, wo sie gleich Platz nehmen mussten und auch festgeschnallt wurden. Sophie bereitete alles andere vor. Dann fing sie mit dem ersten Mann an. Die Hände in dünnen Gummihandschuhen desinfizierten alles, um dann rechts und links eine Kanüle in den Beutel zu stechen. Auf diese Weise floss langsam die Kochsalzlösung hinein, füllten und dehnten ihn. Während sie danach auch den zweiten Farbigen so präparierte, schaute Lisa bei dem ersten Mann. Vorsichtig massierte sie immer wieder den praller werdenden Beutel, damit sich die Flüssigkeit besser verteilte. Es war ein unwahrscheinlich erregendes Bild, das sich uns bot. Es dauerte auch nicht sonderlich lange, dann war die Infusion abgeschlossen. Deutlich praller hingen die schwarzen, glänzenden Beutel der Männer herunter, waren nur schlecht in der Unterhose unterzubringen. „Zu Hause machen wir dann den Rest“, bekamen sie noch zu hören. Brav bedankten sie sich noch bei Sophie sowie Lisa und dann verschwanden sie.

Sophie wandte sich an Günther und Frank. „Ihr habt so sehr neugierig dabei zugeschaut. Wollt ihr das auch ausprobieren?“ Bevor die Männer jetzt etwas sagen konnte, meinte Frauke schon: „Also ich fände das eine sehr gute Idee. So ein praller Beutel hat doch etwas Erregendes.“ Fassungslos schaute Günther seine Frau an. „Das meinst du doch jetzt nicht ernst…“ Seine Frau grinste. „Und warum nicht?“ Darauf wusste ihr Mann jetzt keine Antwort. Frank schaute mich an und wusste, zu diesem Thema musste er nichts sagen. Ich war ganz offensichtlich gleicher Meinung wie Frauke. „Dann würde ich sagen, ihr macht euch auch bereit“, kam nun von Sophie. Um keinen Ärger zu erregen, gehorchten die beiden und lagen wenig später an Stelle der beiden Farbigen. Und auf gleiche Weise wurden sie zur Infusion – für jeden aber „nur“ 100 ml - hergerichtet, die schon kurz darauf ihren Beutel praller werden ließ. Waren es vorher zwei schwarze, glänzende Beutel, hatten wir nun zartrosa glänzende Stücke vor uns. Mehr und mehr füllten sie sich, wurden durch die andere Form des Käfigs etwas verformt, konnten nicht so frei baumeln. Wahrscheinlich war das dann sogar noch etwas unangenehmer. Wir würden nachher wohl auf die Unterhose verzichten müssen. Nach und nach verschwand der dafür vorgesehene halbe Liter, sodass zum Schluss zwei wirklich pralle Beutel zu sehen waren. Vorsichtig berührte ich den von meinem Mann, ließ ihn dadurch aufstöhnen. „Tut das weh?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht, ist nur eher unangenehm.“ „Damit wirst du dich wohl die nächsten Tage abfinden, bis alles wieder verschwunden ist“, sagte ich zu ihm. „Aber ich finde, es sieht richtig geil aus.“ Langsam nickte er. „Ja, das habe ich befürchtet. Aber dann kann ich natürlich kein Hosen-Korselett anziehen, das wird einfach zu eng.“ „Brauchst du auch nicht“, meinte ich gleich. Schließlich wollte ich ihm ja keine Schmerzen bereiten. „Dann bleibst du eben nackt dort unten, trägst allenfalls eine Strumpfhose.“ Nun machten wir uns langsam fertig und wenig später verließen wir Sophie. Lisa konnte auch Feierabend machen und begleitete uns. „Hat Sophie irgendwas zu deiner Kugel im Popo gesagt?“ fragte ich meine Tochter. Lisa nickte nur und zeigte mir kurz ihren nackten Hintern unter dem Rock. Dort konnte ich tatsächlich fünf scharfe Striemen sehen. „Warum denn das?“ fragte ich er-staunt. „Hat es ihr nicht gefallen?“ „Nein, das war es nicht. Aber ich habe mich ei paar Male etwas sehr ungeschickt bewegt, sodass wenigstens zwei Männer, die ihre Frau begleitet hatten, meinen nackten Hintern sehen konnten. Und das hat ihr gar nicht gefallen.“ Jetzt musste ich doch etwas lächeln. In der Beziehung konnte Sophie wirklich ganz schön streng sein. „Und dir, hat es dir gefallen, ich meine, so mit der Kugel…?“ Meine Tochter lachte und nickte. „Ich glaube, das muss ich dir nicht weiter erklären, hast du sie doch selber auch längere Zeit getragen.“ Ich nickte und seufzte. „Hast du sie denn immer noch dort?“ Lisa nickte. Ja, natürlich. Du weißt doch, wie angenehm es ist…“

Frauke, die nur aufmerksam zugehört hatte, grinste. „Aber es hat doch sicherlich nicht gereicht, um dir einen Höhepunkt zu verschaffen. Bei mir hat es jedenfalls nicht geklappt.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, bei mir auch nicht. Aber ich denke, das war auch gar keine Absicht, uns so zu erregen. Dennoch war es ein sehr nettes Gefühl, so warm und angenehm.“ Frauke meinte: „Das sind dann wieder so Momente, wo ich ganz gerne ohne den Keuschheitsgürtel wäre. Dann könnten meine Finger dort genüsslich tätig werden.“ „Und genau aus diesem Grunde trägst du ihn ja auch“, kam jetzt von ihrem Mann. Frauke verzog das Gesicht. „Spielverderber!“ murmelte sie. „Ach, tatsächlich? Hast du es früher nicht oft genug gemacht?“ Darauf bekam ihr Mann allerdings keine Antwort. Ich grinste Frauke an, hatte sie mir doch längst davon erzählt, was sie früher alles so getrieben hatte. Und das war nicht viel anders als bei mir. Aber trotzdem wäre ich in manchen Situationen auch nicht traurig, wenn mich dort unten im Schritt kein Edelstahl behindern würde. Bevor ich noch was dazu sagen konnte, klingelte mein Smartphone und ich ging ran. Sofort meldete Martina sich.

„Schön, dass ich dich gleich erwische“, meinte sie nach der kurzen Begrüßung. „Ich glaube, ich könnte deine und vielleicht sogar auch Fraukes Hilfe gebrauchen.“ Überrascht fragte ich sie: „Und wo bei könntest du denn unsere Hilfe gebrauchen?“ fragte ich sie. Dabei hatte sie doch bestimmt eine ganze Menge nützliches Personal. Dann erklärte sie mir die Sache näher. „Heute Morgen habe ich einen Anruf vom Justizministerium. Natürlich war ich zuerst etwas erschreckt, wurde aber schnell beruhigt. Denn man hatte ein sehr spezielles Anliegen an unsere Firma. In verschiedenen JVAs säßen etwas „schwierige“ Häftlinge, alles Männer – noch. Sie hätten bereits mehrere Straftaten in Bezug auf Sexualität verübt. Um ihnen – sie hätten alle eine eher positive Prognose – eine frühere Entlassung zu ermöglichen, haben sie sich bereiterklärt, ihren kleinen bösen Lümmel in einem Keuschheitsgürtel oder Käfig zu verschließen. Natürlich müsste diese Vorrichtung so sicher und fest beschaffen sein, dass sie selber nicht zu öffnen oder ganz zu entfernen wäre. Na ja, und so sei man eben auf Chas Security gekommen.“

„Das ist doch wunderbar für euch. Ich denke, diese Anforderungen könnt ihr leicht erfüllen. Denn euer Spezial-Edelstahl ist ja quasi unzerstörbar. Das einzige Problem wäre vielleicht noch der Schließmechanismus.“ „Oh, daran haben wir bereits fleißig gearbeitet“, kam gleich von Martina. „Wir haben uns quasi von den üblichen Schlüsseln getrennt und nehmen stattdessen eine Art elektronisches Schloss. Das kann nur durch einen Finger-abdruck-Sensor geöffnet werden. Dabei werden allerdings die Abdrücke der Zeigefinger von drei Personen verlangt…“ „Wow, das ist bestimmt nicht zu knacken“, meinte ich. „Und das Problem mit der Stromversorgung? Was passiert, wenn der Strom weg ist, weil der Akku leer ist?“ „Erst einmal passiert nichts. Das Schloss geht auf keinen Fall auf. Man kann über versteckte Anschlüsse einen separaten Öffnungsmechanismus anschließen, der das Tel dann öffnet. Außerdem kann der Akku nie leer werden, weil er sich durch Bewegungen auflädt. Man müsste wenigstens drei Tage völlig bewegungslos daliegen.“ „Das klingt für den betreffenden Mann aber gar nicht gut“, meinte ich nun. „Und wie sollen wir dir dabei helfen?“

„Nun ja, ich habt ja eine ganze Menge Erfahrung mit solchen Dingen. Sowohl beim Vorbereiten der Männer bzw. ihrer Lümmel wie auch beim Anlegen selber. Wahrscheinlich ist es sogar sinnvoll, sie vorher gründlich zu entleeren.“ Oh ja, das konnten wir bestimmt sehr gut, ging mir mit einem Grinsen durch den Kopf. „Es sind zehn oder zwölf Männer, um die es geht. Dabei sollen verschiedene Modelle zum Einsatz kommen, unteranderem auch welche, die einen Stab oder Schlauch tragen. Ganz im Einzelnen ist das noch nicht alles geklärt.“ „Ich finde auf jeden Fall, es klingt sehr spannend. Und sicherlich ist das keine schlechte Lösung, wenn die Männer keine „Dummheiten“ mehr machen können. Hoffentlich funktioniert das.“ „Das hoffe ich auch, denn daraus könnten weitere Aufträge erwachsen. Denn inzwischen hat man auch ein paar junge Frauen im Auge. Aber da müssten wir vielleicht noch etwas an den Modellen tüftelt. Allerdings waren vor ein paar Tagen zwei Mütter mit ihren volljährigen Töchtern da. Die beiden jungen Frauen wollen für ein halbes oder auch ein ganzes Jahr nach Übersee. Und zur Sicherheit wollten die beiden Frauen – verstehe das richtig, nicht die Mütter, sondern die Töchter – jede einen dauerhaften Keuschheitsgürtel tragen.“

„Verrückte Welt“, murmelte ich. „Na ja, wie man’s nimmt“, lachte Martina. „So dumm ist die Idee doch gar nicht. Sie sind nämlich, genau wie Lisa, beide tatsächlich noch Jungfrau… und wollen es sehr gerne bleiben. Nun ist es allerdings so, dass sie natürlich keinen Schlüssel mitnehmen können bzw. wollen. Dann wäre die Sicherheit nicht mehr gegeben. Und so ein Fingerabdruckschloss kommt natürlich auch nicht in Frage. Trotzdem muss man es ja in absoluten Notfällen öffnen. Deswegen haben wir ein völlig anderes Schloss entwickelt. Dieses kann per Internet geöffnet werden.“ „Und wie soll das funktionieren?“ fragte ich erstaunt. „Auf der Platte ist eine Nummer eingraviert, die anzurufen ist. Dann wird man mit mir verbunden. Ich kann dann per WLAN auf das Schloss zugreifen und es öffnen. Allerdings sind dazu noch ein paar detaillierte Nachfragen zur Identifizierung nötig. Schließlich soll nicht jeder an den jungen Damen herumfummeln können. Eine dieser Abfragen kann nur die Frau selber beantworten.“ „Und was, wenn die Frau bewusstlos ist? Dann geht das ja wohl nicht.“ Martina lachte. „Sehr gut aufgepasst. Aber dafür ist innen ein versteckt angebrachter Sensor zuständig, der mir permanent einige Vitalwerte übermittelt. Und wenn diese eine kritische Grenze unterschreiten, fällt diese Sicherheitsabfrage aus.“ „Wow, klingt kompliziert und nach ständiger Überwachung“, meinte ich. „Nein, Anke, das täuscht. Ich weiß nicht, wo sich die Frauen befinden. Das ist ja auch nicht weiter wichtig.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.08.19 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Das leuchtete mir ein. „Aber könntest du bitte Lisa oder Christiane fragen, ob sie mir in den nächsten Tagen mal mit diesen beiden jungen Damen behilflich sein können. Denn ganz bestimmt haben die jungen Frauen noch eine Menge Fragen, die ich so nicht ohne Schwierigkeiten beantworten kann. Da sind die beiden bestimmt besser geeignet.“ „Warte mal, ich gebe dir gerade Lisa.“ So reichte ich das Smartphone weiter und die beiden unterhielten sich noch ziemlich ausführlich. Natürlich stimmte Lisa zu und vereinbarte einen Termin mit Martina. „Die beiden Mädels sind unten ähnlich wie du geformt. Also ziemlich dicke große Lippen, die deutlich hervorgewölbt sind. Ihre kleinen Lippen liegen fast versteckt dazwischen und sind kaum zu sehen. Dieser Vitalsensor wird dann dazwischen eingeführt und steckt dann im Kanal, ist aber sehr flexibel und eigentlich nicht zu spüren. Das alles wird dann vom Edelstahl gewölbt überdeckt und ist natürlich absolut unzugänglich.“ „Was ist denn dann am Flughafen, wenn der Scanner piepst?“ fragte Lisa und stellte sich bereits vor, wie die jungen Frauen sich ausziehen müssten – sehr zur Freude der Sicherheitspersonen. „Daran haben wir auch gedacht und wir stellen eine Bescheinigung aus, die von der Ärztin unterschrieben wird. Also werden sie sich dort nicht entblößen müssen.“ Es ging noch um ein paar Einzelheiten zu dem Termin, dann beendeten sie das Gespräch. Ich hatte genügend mitbekommen, musste nicht weiter fragen. Zu Hause würde sie mir bestimmt den auch noch Rest erzählen.

Und genauso kam es dann auch. Gemütlich schlenderten wir nach Hause, wo wir uns dann von Frauke und Günther trennten. „Sagst du mir dann noch Bescheid, wenn wir zu Martina sollen?“ fragte Frauke. Ich nickte. „Natürlich, das kann ich dir doch nicht vorenthalten.“ Sie grinste. „Wird sicherlich ganz lustig.“ Frank und Günther schauten uns etwas erstaunt an. „Und wir werden natürlich nichts davon haben, oder?“ „Nö, natürlich nicht. Schließlich hat Martina uns allein angefordert. Das ist auch nichts für euch.“ Dazu sagten sie nun lieber nichts mehr. Lisa meinte dann, als wir beim Abendbrot in der Küche saßen: „Ich finde das schon sehr erstaunlich, dass sich diese jungen Frauen freiwillig einschließen lassen. Ist doch irgendwie eher ungewöhnlich.“ Ich nickte. „Macht aber doch Sinn, wenn man nicht von irgendjemand vernascht werden will.“ „Glaubst du, sie wollen wirklich bis zur Hochzeit jungfräulich bleiben? Wer macht denn das noch…“ „Tja, ist wohl wahr. Aber so falsch ist das doch nun auch wieder nicht. Viele junge Frauen probieren das aus, was ja auch in Ordnung ist. Deswegen muss man ja nicht gleich als Flittchen gelten.“ „Hatte ich auch nicht gemeint. Allerdings kann es doch für später auch nicht schaden, ein paar Dinge vorher auszuprobieren. Schließlich haben wir doch deswegen die sexuelle Freiheit.“ „Die man aber nicht unbedingt nutzen muss“, lachte Lisa und deutete damit auf ihren eigenen Schoß, der ja auch gut verschlossen war. „Und mir gefällt es immer noch ganz gut, denke auch die richtige Entscheidung getroffen zu haben.“ Mein Mann grinste. „Allerdings weißt du ja auch nicht, was dir entgeht.“ Ich schaute ihn an. „Du musst ihr das jetzt aber nicht noch extra schmackhaft zu machen“, meinte ich. „Ach Mama, darüber musst du dir keine Gedanken machen. Das schafft Papa auch nicht.“


Zwei Tage später machte ich mich dann schon morgens zusammen mit Frauke auf den Weg zu Martina. Sie hatte am Vortag angerufen und gefragt, ob uns das morgen passen würde. Natürlich hatten wir gleich zugesagt. „Ich war ein paar Male dort bei den ausgewählten Männern und konnte so die Vorbereitungen treffen, unter anderem auch die Maße nehmen. Schließlich muss das ja auch perfekt passen“, hatte Martina noch gesagt. „Was meinst du denn, was uns dort erwartet“, meinte Frauke. „Na ja, Angst brauchen wir wohl nicht zu haben, dass uns jemand vernaschen könnte“, lachte ich. Dazu sind wir ja zu gut gesichert. Außerdem muss man das auch wohl von ihnen nicht erwarten.“ „Das beruhigt mich aber“, kam von Frauke. „Gib doch zu, dir würde es durchaus gefallen, wenn vielleicht sogar mehrere das versuchen würden. Wie lange ist es denn schon wieder her, dass Günther durfte?“ „Erinnere mich nur nicht daran“, stöhnte die Frau. „Allein bei dem Gedanken daran wird mit da unten schon wieder ganz warm.“ „Ach nein, in deinem Alter Nachholbedarf…?“ „Hör doch auf! Du würdest doch auch nicht ablehnen, wenn jemand seinen Lümmel bei dir reinschieben wollte.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin doch nicht blöd!“ „Na also!“ Auf ähnliche Weise ging es mit den Gesprächen weiter, bis wir dann bei „Chas Security“ eintrafen, wo uns Martina freundlich begrüßte. „Sicherlich seid ihr schon ganz gespannt, was kommt“, lachte sie und wir nickten. „Weißt du, so oft wie du haben wir eben keinen Männerstab mehr in der Hand.“ „Wow, das klingt jetzt aber fast ein wenig neidisch“, grinste die Frau. „Und im Übrigen kommt das bei mir auch gar nicht so oft vor, wie ihr zu denken scheint. Denn meistens machen die Frauen, die sich „Sorgen“ um den Stab ihres Liebsten machen doch selber. Ich komme da gar nicht so oft zum Zuge.“ So gingen wir tiefer ins das Gebäude. „Wir haben hier jetzt zwölf ausgewählte Männer, die sich für diesen Versuch bereiterklärt haben. Dabei kommen also vier verschiedene Varianten von Verschluss zur Anwendung, als drei Personen pro Keuschheitsschutz. Schließlich wollen wir ja wissen, welches am besten zu verwenden ist.“ „Und was sagen die Frauen der Männer dazu?“ wollte Frauke natürlich wissen. „Das war leichter als wir dachten, denn ein Teil ist gar nicht verheiratet. Aber wir haben in jeder dieser vier Gruppen jeweils eine Frau, sodass sie ebenfalls mit bewerten kann. Schließlich geht es ja auch darum, wie eine Frau mit ihrem verschlossenen Liebsten umgehen kann. Allerdings wird sie die Zeit über wahrscheinlich auch keinen Sex bekommen.“ „Weil sie das Schloss allein ja nicht öffnen kann“, meinte ich. „Genau, und jedes Mal alles zusammenzutrommeln, bedeutet eben doch einen erheblichen Aufwand.“

Inzwischen waren wir in einen der kleineren Konferenzräume gelangt, wo drei Männer auf uns warteten. „Wir haben alle Gruppen getrennt untergebracht“, erklärte Martina. „Zusätzlich können sie uns nicht hören oder sehen. Schließlich sollen sie nicht genau wissen, wie das alles in den Einzelheiten funktioniert. Und zur Sicherheit haben wir zwei von der Security dabei, wobei wir uns darüber eigentlich keine Sorgen machen. Bisher haben sich alle Männer als wunderbar kooperativ gezeigt.“ Tatsächlich trugen die Männer jeder einen Kopfhörer sowie eine Augenlarve. Kaum nachdem wir den Raum betreten hatten, brachte eine weitere Frau auf einem Tablett die drei Keuschheitsvorrichtungen für die Männer. Wir sahen hier dann auch tatsächlich einen Keuschheitsgürtel mit der entsprechenden Unterbringung der drei männlichen Lümmel. Sie würden das männliche Teil sehr eng und fest umschließen und auch hinten durch die Popokerbe gehen. „Ich denke, zuerst einmal kommt ihr jetzt dran“, meinte Martina zu uns. „Wir werden die drei Herren mal unten herum freimachen und dann geht es los.“ Lächelnd stimmten wir zu und sahen dann schon bald die drei kräftigen Lümmels vor uns. Es waren drei ganz normale Männerglieder, die schon etwas steif waren, wussten sie doch, was jetzt auf sie zukommen würde. Martina reichte uns dünne Gummihandschuhe, die wir gleich überstreiften. Nun konnten wir beginnen. Ich kniete mich vor den ersten Mann und griff nach dem Stab, sodass der Mann gleich aufstöhnte. Das Teil fühlte sich schön warm an und ließ sich gut massieren. Schon bald lag der gerötete Kopf vor mir. Ganz gleichmäßig und sanft betrieb ich mit den Handbewegungen diese Arbeit. Aufmerksam wurden Frauke und ich dabei von Martina beobachtet. Und so dauerte es auch nicht lange, bis sich die Männer bereit zeigten, ihre erste Ladung abzugeben. Dafür bekamen wir ein Glas, in welchem wir den Saft auffangen sollten. So wie es aussah, hatten beide kräftig gespart bzw. war ihnen jede Gelegenheit genommen worden, sich zu entleeren. Dann wechselten Frauke und ich den Platz, nahmen uns also den anderen Mann vor. Dabei stellte ich fest, dass auch die zweite Runde erstaunlich schnell vorüber war. Erst jetzt sollten beide eine Pause bekommen, sodass Frauke sich jetzt um den letzten Typ kümmerte; ich schaute dabei nur zu, kam als nächstes dran, nachdem die erste Portion herausgemolken war. Und alle drei schien es auch wirklich genossen zu haben, wie man an der Geräuschkulisse hören konnte.

Nacheinander wurden alle Männer dreimal zum Abspritzen gebracht und dann konnten wir alle sehen, dass es das wohl so ziemlich war. Denn die Lümmel baumelten nur müde herunter. Martina war zufrieden. „Gut, dann können wir weitermachen. Sie nahm den ersten Gürtel und legte den schmalen, aber ungemein festen Gürtel um die Hüften des Mannes. Das Teil, welches nachher zwischen den Beinen hindurchgelegt werden würde, baumelte hinten. Nun kam die metallische Hülle für den Lümmel an die Reihe. Vorsichtig stülpte Martina es über den schlaffen Stab, wobei die genau darauf achtete, dass die Eichel durch den deutlich engeren Ring kam und in der Furche zu liegen kam. So drückte die Eichel sich stark vorn heraus und die Vorhaut wurde zurückgehalten. Das war nötig, da ja alle Männer nicht verstümmelt waren. Dieses Metallteil wurde im Schrittblech befestigt, welches deutlich gewölbt war, sodass nachher, wenn alles verschlossen war, der Lümmel samt dem Beutel mit dem so empfindlichen Inhalt gut geschützt darunter lag. Noch einmal wurde alles kontrolliert und dann mit dem neuen Mechanismus gesichert. Nun war der männliche Stab völlig unberührbar. Frauke und ich kümmerten uns gleich um die anderen beiden, sodass nach kurzer Zeit alle drei Männer sicher untergebracht waren. Martina strahlte zufrieden. „Ich wusste doch, dass ich mich auf euch verlassen kann.“ „Wir haben ja auch schon einiges an Übung“, lachte Frauke. „Klar, deswegen seid ihr ja hier. Komm, es geht weiter.“ Im nächsten Raum waren weitere drei Männer, die allerdings nun einen der verschiedenen Käfige angelegt bekommen sollten. Unsere Vorarbeiten – sie dreimal gründlich zu entleeren – war natürlich genau gleich. Mit Routine und viel Vergnügen erledigten wir es, während Martina die Käfige gebracht bekam. Viel zu schnell waren wir mit dem Abmelken fertig – hier war etwas weniger herausgekommen, weil die Männer schon deutlich älter waren. Nun befestigte Martina um den Beutel, ziemlich dicht und eng am Bauch, einen breiten Klappring aus Metall. „So kann er deutlich enger sein, als wenn ich alles hindurchführen müsste“, erklärte sie. Provisorisch wurde er geschlossen. Der Käfig, etwa noch ein Drittel von der „normalen“ Länge das männlichen Lümmels, kam nun dran. Auch hier wurde genau darauf geachtet, dass die Vorhaut weit zurückblieb, die Eichel auch durch so einen sehr engen Ring gedrückt, sodass sie davor ziemlich dick stand. „Wie ihr seht, ist es immer besser, den betreffenden Mann zu verstümmeln. Es vereinfacht die Sache immens.“

Mit einiger Mühe wurde alles dort untergebracht und lag dann endlich zu Martinas Zufriedenheit bereit. Auch hier wurde das neue Schloss angebracht und war damit absolut sicher. Kaum waren wir fertig, mussten die Männer natürlich da unten an sich herumfummeln. Ist wieder mal so typisch für Männer, ging mir durch den Kopf. „Wollen wir eine kleine Kaffeepause machen?“ fragte Martina, als wir hier nun fertig waren und quasi die Hälfte der Arbeit gemacht hatten. Frauke nickte. „Eine sehr gute Idee“, kam auch von mir und wir gingen in die Cafeteria. Dort besorgte Martina uns Kaffee und eine Butterbrezel. So saßen wir gemütlich am Tisch und Martina meinte: „Sie diesem Treffen mit Lisa und den jungen Damen, die ja aus Sicherheitsgründen einen Keuschheitsgürtel tragen wollen, wird sich eine der Mütter hinzugesellen. Sie hat gemeint, solange ihre Tochter verschlossen bleibt, will sie es auch sein, egal, was der eigene Mann dazu sagt.“ „Eine etwas verrückte Idee“, lachte Frauke. „Na, das sagt ja wohl gerade die Richtige“, neckte ich sie. „Und was ist mit Christiane?“ „Oder Lisa?“ meinte sie gleich. „Hört doch auf“, lachte Martina. „Das meint ihr doch gar nicht so. „Warum soll sie das denn nicht machen.“ „Und was sagt der Mann dazu?“ wollte ich wissen. Martina lächelte. „Ich fürchte, er weiß noch nichts von seinem Glück…“ „Oh je, das kann ja was werden.“ Wir tranken unseren Kaffee aus und dann ging es weiter. Auch hier waren drei Männer, jetzt wieder jünger als die anderen. Als sie sich dann unten entblößten, konnten wir sehen, dass nun alle drei verstümmelt waren. Danach hatte Martina nun auch andere Käfige ausgesucht. Sie würden nach dem Anlegen nicht so sehr auf das Freibleiben der Eichel achten müssen, und zusätzlich bekämen alle drei einen ziemlich langen Schlauch eingeführt. Er würde bis knapp vor den Schließmuskel der Blase reichen. Zuvor war geklärt, ob sie das überhaupt ertragen könnten. Alle drei hatten, mit leicht rotem Kopf, zugegeben, dass sie bereits öfters dort was stecken hatten und es würde sie auch etwas erregen. Es wäre also kein Problem. Genüsslich machten wir uns auch hier wieder an die reizvolle Aufgabe. Jetzt allerdings wollten wir auch unseren Spaß haben, wie wir Martina erklärten. Deswegen machten wir zwischendurch immer mal wieder eine kurze Pause. Trotzdem brachten wir auch sie dreimal zu einer heftigen Entleerung. Selbst Martina war erstaunt, was auch beim dritten Mal noch herauskam. Deswegen sagte sie: „Ich fürchte, wir werden es ein viertes Mal machen müssen.“ Sofort begannen wir damit und als wir nun erfolgreich waren, kam kaum noch was heraus.

Der Käfig, den Martina nun vorgesehen hatte, war fast noch kleiner als der vorige, bestand aus einer ziemlich engen Röhre, die den Stab selbst im „ausgeruhten“ Zustand fest zusammendrückte. Für die Eichel war eine fast perfekt nachgeformte Haube gebaut worden, die sie ebenfalls sehr eng, richtig hauteng, umschloss und nur oben diese kleine Öffnung zum Einführen des Schlauches hatte. Kaum war der Käfig angelegt, die Haube eben-falls befestigt, führten wir langsam und vorsichtig den mit leicht betäubendem Gleitgel eingeriebenen Schlauch hinein, bis der metallische Kopf an der Haube sicher befestigt werden konnte. Für den Mann gab es keine Möglichkeit, irgendetwas an dieser Anordnung zu verändern. Nur den kleinen Verschlussstopfen konnte er selber abnehmen, wenn er pinkeln musste. Mehr sollte ja auch nicht möglich sein. Da wir nicht wussten, ob diese Männer verheiratet waren, interessierte es auch nicht, ob die – eventuelle – Ehefrau ihn entleeren konnte oder nicht. Es würde ihnen schon nichts platzen. Nun war nur noch interessant, was für einen Käfig Martina für die letzte Gruppe von drei Männern ausgesucht hatte. So schauten wir schon mal neugierig beim Abmelken zu dem Tablett rüber, auf dem die drei nun gebracht wurden. Dieses Mal war es ein gebogenes Rohr aus glänzen-dem Metall, bei dem – ohne den Kopf aus feinem Metallgeflecht – der Kopf des Lümmels herausschaute. Natürlich wurde das Geflecht auch fest und sicher an der Röhre befestigt. Zusätzlich bekamen die drei nun noch einen gebogenen Metallstab in den Lümmel eingeführt, der selbst das normale Pinkeln etwas erschwerte. Aber das würden sie erst später feststellen.

Natürlich mussten alle Männer, nachdem wir mit ihnen fertig waren, zuerst einmal fühlen, was es denn nun da unten an ihrem Geschlecht Neues gab. Und es dauerte auch nicht lange, bis die ersten Unmutsgeräusche kamen, als der Stab erfolglos versuchte, sich aufzurichten. Wahrscheinlich war allen vorher nicht eindeutig klar gewesen, was es denn bedeutet, verschlossen zu sein. Aber sie hatten alle diese Einverständniserklärung unter-schrieben und daran war nichts zu ändern. Wenigstens ein halbe Jahr wären sie somit Versuchsobjekte, die regelmäßig von Martina kontrolliert würden. Als sie sich dann wieder anzogen, stellten aber alle fest, dass es zum Glück weit weniger auffällig war als zuerst angenommen. Es würde also nicht jeder gleich auffallen. Natürlich würden manche Dinge trotzdem ausfallen. Gespannt waren auch alle auf die Reaktion ihrer Frau bzw. Freundin. Denn so in allen Einzelheiten hatten sie es zuvor nicht erfahren. Auffallend waren allerdings auch diese eher kleinen Verschlüsse der Keuschheitsvorrichtungen. Daran musste Chas Security mächtig gearbeitet haben. wahrscheinlich würde es Frank und Günther auch ganz gut gefallen. Als ich Martina darauf ansprach, meinte sie allerdings gleich: „Das geht bei euren Silikon-Vorrichtungen nicht. Dazu braucht es wirklich Metall, weil ein Teil dieser Schlösser auch im Ring eingearbeitet ist. Tut mir leid.“

Ich lächelte. „Ist doch egal, unsere Männer wissen ja nichts davon. Und ich habe ich nicht die Absicht, ihnen das auf die Nase zu binden.“ Frauke nickte. „Geht mir auch so. Aber irgendwie faszinierend ist diese neue Möglichkeit schon.“ Martina nickte. „Vor allem kann man sie relativ leicht modifizieren, sodass es verschiedene Möglichkeiten gibt, sie zu öffnen. Außerdem sind wir noch dabei, diese Kontrolle über WLAN – und eigentlich ist ja jeder damit permanent zu erreichen, weiter auszubauen, sodass man eine ständige Kontrolle darüber hat. Das kann von einem Aufenthaltsort bis hin zur Erregung des Lümmels gehen. Allerdings ist nicht daran gedacht, eine gewisse Straffunktion dort zu integrieren, obwohl das sicherlich die eine oder andere Lady wünscht.“ Martina grinste. „Vermutlich lassen wir uns dann doch überreden, so etwas einzubauen… als Sonderausstattung…“ Frauke lachte. „Na, zum Glück sind wir davon ja weit entfernt; wird einfach nicht mehr gebraucht.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte Martina. „Ich glaube, du würdest dich wundern, was bei einer Langzeitaufzeichnung alles zu Tage kommt. Denn die Männer sind gar nicht so brav, wie sie immer behaupten.“ Etwas betroffen schauten Frauke und ich uns an.

„Was willst du damit sagen?“ fragte ich sie dann. „Das soll jetzt nicht heißen, dass eure beiden auch so sind. Aber es hat sich gezeigt, dass viele der Männer, die wir mit diesem neuen Gerät ausgestattet hatten, etwas beunruhigende Dinge zeigten. Natürlich können sie nicht erfolgreich sein. Aber sie fummeln doch noch erstaunlich oft daran herum, suchen offensichtlich doch nach einer Möglichkeit, sich eine gewisse Menge Lust oder Vergnügen zu bereiten.“ „Obwohl der Lümmel weggesperrt ist?“ fragte ich zweifelnd. „Oh ja, genau deswegen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass deswegen alle Lust weg ist. Ganz im Gegenteil, es reizt sie doch fast noch mehr.“ So klar hatte ich mir das noch nie gemacht. „Das ist übrigens bei Frauen im Keuschheitsgürtel kaum anders“, kam jetzt noch von Martina hinterher. „Geht euch das nicht so?“ Frauke grinste und sagte dann: „Anke, ich fürchte, die Frau hat uns gerade durchschaut…“ Langsam nickte ich. Aufgefallen war mir das auch schon. Nur hatte ich das nie mit dem angelegten Keuschheitsgürtel in Verbindung gebracht. „Und du meinst wirklich, es liegt daran?“ fragte ich leise zweifelnd. Martina nickte. „Ja, das tut es. Es ist völlig normal, dass man nach den Sachen, die man nicht bekommt, mehr giert als nach anderen Dingen.“

Da konnten wir ihr tatsächlich nur zustimmen. „Glaubst du denn, diese Männer, die wir hier gerade so verschlossen haben, können das aushalten? Ich meine, sie waren ja nicht wegen Diebstahl verknackt“, wollte ich von Martina wissen. Die Frau nickte. „Ja, ich denke schon. Vorweg haben wir uns ja einige Male darüber unter-halten. Und es wäre ihnen sehr lieb, wenn einfach nicht mehr die Möglichkeit besteht, mit dem „schlimmen Finger“ da unten irgendwas anzustellen. Insofern wäre es ganz gut, ihn einfach wegzusperren. Dann müssten sie eben auch sonst auf jede Form von Sex – selbst mit der eigenen Frau – verzichten. Sie wären, so hat mir auch die eine oder andere Ehefrau bzw. Freundin bestätigt, auch sonst nicht schlecht.“ Martina grinste. „Ihr wisst ja sicherlich, was ich damit meine.“ Frauke und ich nickten. „Man kann also durchaus Hoffnung haben, dass sie sich bessern“, meinte ich. „Ja, das hoffen alle.“ „Soll das heißen, sie werden anschließend wieder davon befreit?“ „Oh, soweit sind wir noch lange nicht. Das wird dann neu entschieden, wenn dieses halbe Jahr herum ist und man geprüft hat, wie sie sich verhalten haben.“ Es schien auf jeden Fall interessant zu werden, stellten wir fest.

Anschließend führte Martina uns noch ein wenig durch die Firma, zeigte auch ein paar Entwicklungen, die getestet und weiterentwickelt wurden. „Man muss weiter versuchen, das System „Keuschheitsschutz“ zu verbessern, angenehmer zu machen. Es gibt dort noch eine ganze Menge Handlungsbedarf. Ein ziemlich großes und leider auch schwieriges Thema ist nämlich noch der Popo bzw. dort genau die Rosette. Schließlich soll dieser Schutz gut tragbar sein, aber eben auch eine entsprechende hintere Entleerung ohne allzu große Schwierigkeiten ermöglichen. Das ist noch nicht ganz gelöst. Wir sind bemüht, dass wirklich das ganze Teil – wenn es um den Keuschheitsgürtel bei Mann oder Frau geht – sozusagen hauteng anzupassen. Aber da die Menschen eben sehr unterschiedlich geformt sind, muss jedes Mal ein genauer Abdruck gemacht werden. Für die beiden jungen Damen, die demnächst damit nach Übersee wollen, haben wir das gemacht. Es hat gut funktioniert, ist aber sehr aufwändig.“ „Was ist denn das Schwierige daran?“ fragte Frauke. „Na ja, es ist eben diese kleine Loch, welches wir kaum in den Gürtel wirklich integrieren können. Am besten wäre es natürlich, wenn dort auch so eine Art Stöpsel drinstecken könnte…“

Martina führte uns ein paar Varianten vor. „Es bleibt noch einige Arbeit und Tüftelei, bis wir zufrieden sind. Ein etwas ähnliches Problem haben wir auch vorne, wenigstens bei den Frauen. Schließlich ist es ja nicht sinnvoll, wochen- oder monatelang einen Katheter zu tragen, selbst wenn es die sozusagen beste Lösung wäre.“ „Na ja, alles andere artet immer ein klein wenig in Sauerei aus“, grinste Frauke und ich nickte. „Eben, deswegen sollte das Metall immer fest auf der Haut aufliegen. Und damit haben wir hin und wieder noch Schwierigkeiten.“ „Gibt es denn nicht die Möglichkeit, sozusagen einen speziellen Ausfluss zu bauen, der sich auf der anderen Seite eng um die kleine Öffnung legt?“ fragte ich. „Haben wir auch schon ausprobiert. Kann allerdings auf Dauer etwas unangenehm sein, wie uns Testpersonen mitgeteilt haben. Aber wir haben das noch nicht ganz verworfen.“ Sie zeigte uns ein paar dieser Varianten direkt am Modell. „Eine der letzten Ideen war, dort mit einer Silikonform zu arbeiten. Da stehen noch Ergebnisse aus.“ Wir schauten uns das genauer an und fanden, dass es ziemlich vielversprechend aussah. Langsam wurde es aber wohl Zeit, ein kleines Mittagessen einzunehmen, welche Martina natürlich hatte vorbereiten lassen. So saßen wir dann draußen auf der Terrasse der Kantine. Als wir uns umschauten, sahen wir eine ganze Menge sehr hübscher Frauen. Aber es waren nicht nur junge Ladys, auch ältere Damen waren hier beschäftigt. Schließlich wollte man am ehesten zu Testzwecken auf eigenes Personal zurückgreifen.

„Habt ihr noch ein wenig Zeit?“ fragte Martina und nach dem Essen. „Ich würde euch sonst noch ein paar ganz geheime Dinge zeigen.“ Nun waren wir natürlich ganz besonders neugierig. „Na, dann kommt mal mit.“ Brav räumten wir unser Geschirr ab und folgten Martina dann in die Kellerräume des Gebäudes. „Momentan sind wir nämlich damit beschäftigt, eine Art Mischung aus Spaß- und Strafgeräten zu entwickeln. Und das sowohl für Männer als auch für Frauen, die von ihrem Partner oder auch Partnerin besonders „behandelt“ werden sollen. Hier zum Beispiel ist eine kleine Maschine für Männer. Dort werden sie gleichzeitig vorne an ihrem Lümmel und hinten in der Rosette verwöhnt, während sie wie auf einem Stepper trainieren. Jeder ihrer Bewegungen macht sich dann vorne oder eben hinten bemerkbar. Man kann dort vorne sogar einen Dilator einführen lassen, wenn darauf Wert gelegt wird.“ Sie zeigte uns, wie es aussah, wenn das Teil bewegt wurde. „Wir haben es bei einem Mann mal mit so einer Art kleinen Bürste ausprobiert. Hat nicht lange gedauert und dieser darauf ganz besonders trainierte Mann hat sich entleert. Seine Lady hat genau drauf geachtet, dass er nicht plötzlich abbricht.“ Sie ging weiter. „Natürlich kann man das auch an ein Fahrrad montieren…“ Martina deutete auf das entsprechende Gerät.

„Für Frauen machen wir das mit zwei kräftigen Gummilümmeln, was ja an sich nicht so sonderlich neu ist. Der kleine, vielleicht sogar feine Unterschied besteht darin, dass sie sich dann selber sogar noch mit Hilfe dieser kleinen rotierenden Peitschen selber stimulieren oder anfeuern kann. Das richtige „Nette“ daran ist allerdings, dass diese Peitschen anders laufen. Das heißt, je langsamer sie wird, desto schneller dreht sich dies Welle mit den angearbeiteten Peitschen, was sie wieder enorm anfeuert. Das ist natürlich auf Dauer sehr anstrengend und sicherlich auch richtig unangenehm. Aber es soll ja auch keine Belohnung im eigentlichen Sinne sein.“ Fast war ich drauf und dran, Martina zu fragen, ob ich es mal ausprobieren könnte, ließ es dann aber lieber. Als ich Frauke anschaute, konnte ich sehen, dass ihr ganz offensichtlich der gleiche Gedanke durch den Kopf gegangen war. Aber auch sie fragte nicht. „Ihr könnt es gerne ausprobieren“, lachte Martina, die uns ganz offensichtlich beobachtet hatte. „Nö, ist glaube ich nicht nötig“, meinte Frauke sofort. „Was soll ich denn nachher Günther sagen…“ Martina grinste sie an und meinte dann noch: „Wie wäre es mit der Wahrheit? Kommt in der Regel immer sehr gut an.“

Außerdem wurde es langsam Zeit, dass wir uns auf den Heimweg machten. „Du erinnerst Lisa bitte noch an diesen Termin?“ trug sie mir auf. „Er wurde auf übermorgen vorverlegt.“ Ich nickte. „mach ich. Sie ist schon ganz aufgeregt, sich den anderen Mädels zu zeigen. Hast du denn keine Bedenken, sie würden sich das anders überlegen? Ist ja doch eine ziemlich lange Zeit.“ Martina schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Es war ja ganz eindeutig ihr eigener Wunsch. Niemand hat sie dazu überredet.“ „Aber du weißt doch selber, dass es in der Praxis oft anders aussieht als in der Theorie.“ „Ja klar, aber wie wollen sie denn sonst ihre Jungfräulichkeit schützen. Nur mit Worten wird das nicht gehen.“ Da hatte sie allerdings vollkommen Recht. Es bestand immer die Gefahr, dass man dann auch als Frau schwach wird und dem Drängen eines Mannes nachgibt. Die Gefahr einer Vergewaltigung stand natürlich auch im Raum, war aber wohl eher zu vernachlässigen. Deswegen sprach ich das auch nicht extra an. „Ich denke, die beiden haben sich das schon sehr reiflich überlegt. Es gibt auf jeden Fall dann kein Zurück, wenn er erst angelegt ist.“

Martina begleitete uns noch durch den Ausgang bis zum Auto, wo wir uns verabschiedeten. „Kommt gut nach Hause. Und macht euch nicht zu viele Gedanken. Das wird schon alles klappen und ich werde ich weiterhin darüber informieren.“ Ein Küsschen für uns beide und dann fuhren wir zurück. „Was meinst du, was die Frauen sagen, wenn ihre Männer jetzt so geschmückt nach Hause kommen“, lachte Frauke. „Also ich wäre ganz schön überrascht.“ „Glaubst du nicht, dass Martina sie vorweg darüber aufgeklärt hat?“ meinte ich. „Ach, du kennst sie doch. Wahrscheinlich hat es ihr riesigen Spaß gemacht, nichts vorweg zu verraten.“ „Stimmt auch wieder““, konnte ich nur zustimmen. Eine Weile spannen wir das Thema noch weiter und kamen auf diese Weise recht gut und zeitig nach Hause, wo ich natürlich ziemlich genau berichten musste, was da bei Martina gewesen war. „Ach ja, und du sollst bitte dran denken, dass dein Termin auf übermorgen vorverlegt wurde“, meinte ich zu meiner Tochter. Sie nickte. „Ja, ich weiß schon Bescheid. Kann ich dann das Auto haben?“ „Ja klar. Du bist ja so vorsichtig.“


Zwei Tage später machte also unsere Tochter sich auch auf den Weg zu Martina. Sicherlich wurde es dort eben-so interessant wie bei uns, dachte ich mir. Natürlich hat sie dann abends auch berichtet, was sie so erlebt hatte. „Ich kam natürlich rechtzeitig bei Martina an und wurde von ihr begrüßt. Eine Weile unterhielten wir uns über allgemeine Dinge, um dann eine sozusagen Vorbesprechung abzuhalten. Noch waren die jungen Damen nicht da und ich erfuhr, dass eben eine der Mütter sich auch verschließen lassen wollte, sozusagen aus Solidaritätsgründen. Fand ich ja schon sehr interessant. Na ja, und dann kamen die drei Frauen. Ich hatte schon meinen Rock und Höschen abgelegt, präsentierte mich also in T-Shirt und Nylonstrümpfen, sodass mein Keuschheitsgürtel deutlich zur Geltung kam. Ausführlich wurde ich bestaunt und auch berührt, was ich eher lustig fand. Allerdings machte ich den beiden auch klar, dass es nicht immer ganz einfach so in Edelstahl ist. Trotzdem würde ich auf keinen Fall mehr drauf verzichten wollten. Martina hörte zu und grinste. „Und Lisa ist immer noch Jung-frau. Das schon seit einigen Jahren, hat auch nicht die Absicht, das zu ändern.“ Erstaunt schauten die beiden jungen Frauen mich an.

Jetzt machten sie sich unten frei und ich konnte das Geschlecht sehen. Die eine hatte wunderbar dick gepolsterte große Lippen, zwischen denen die Kleinen vollständig versteckt blieben. Obwohl sie längst mit der Pubertät fertig war, sah es eher so aus, als wäre sie noch ganz zu Beginn. Allerdings hatten beide dort keinerlei Haare. Ich schaute Martina an, die gleich nickte. „Ja, ich war schon fleißig und hatte ihnen diese spezielle Creme gegeben. Ist doch immer besser ohne.“ Die andere Frau war sehr ähnlich. Allerdings schauten bei ihr die kleinen Lippen – dunkel und länger – etwas heraus. Martina bat nun beide, auf den gynäkologischen Stühlen Platz zu nehmen, wo sie vorsichtshalber etwas festgeschnallt wurden. „Nur zur eigenen Sicherheit“, wie es hieß. Auch schoben wir die Beinhalter weit auseinander, damit ein möglichst guter Zugang gewährleistet war. Sanft streichelte ich die beiden dort unten im Schritt. Martina, die mir zuschaute, meinte nur: „Tu dir keinen Zwang an. Es gelüstet dich doch danach.“ Damit hatte sie vollkommen Recht und so drückte ich dort zärtliche Küsse auf. Schnell begann die Frau zu stöhnen. Das wurde noch mehr, als ich nun auch noch anfing, sanft an den großen Lippen zu lecken.

Wenig später zog ich die Zunge auch dazwischen hindurch und schmeckte den herrlich süßen, weiblichen Saft. Allerdings beendete ich das sehr schnell, wollte sie ja nicht sonderlich erregen. Nun wurde der Keuschheitsgürtel gebracht. Vorsichtig legte Martina ihr den Taillengurt – eng und sehr schmal – um und schloss ihn vorüber-gehend. Nun kam das Schrittteil mit dem Vitalsensor. Er sah etwas dicker aus, als Martina ihn neulich beschrieben hatte. „Wir mussten ihn etwas ändern“, bekam ich zu hören. Nun wurde dieses Teil zwischen die großen und kleinen Lippen gesteckt, sodass er nachher tiefer eindringen konnte. Zusätzlich entdeckte ich dort auch ei-ne Art rundes Hütchen aus Silikon. Fragend schaute ich Martina an, die mir erklärte, es sei eine besondere Abdeckung für die Lusterbse, damit sie gut geschützt würde. Und tatsächlich stülpte sie sich direkt darüber, war aber völlig berührungsfrei. Der Stöpsel für die Vitalfunktion versank tiefer im Schoß der Frau. Sorgfältig legte sich das gewölbte Metall mit den weichen Silikonkanten auf die Haut, bedeckte den gesamten Schritt. Kein noch so kleiner Finger würde nun darunter gelangen. Oben wurde es am Taillengurt eingehakt. Bevor nun das Abdeckblech dazukam, drehte Martina noch kurz an der Halterung des Stöpsels in der Frau. „Er wird jetzt in ihr etwas dicker, kann somit besser und leichter die werte erfassen und übermitteln.“

Dann kam das Abdeckblech, welches alles noch besser schützte. Hinten, genau in Höhe der kleinen rosigen Rosette war eine Öffnung im hinteren Befestigungsstrang, welches sich fest auflegte. „Damit kann sie sich später bedeutend leichter reinigen“, bekam ich zu hören. Als letztes wurde nun dieses neuartige Schloss angebracht, welches zum Teil bereits im Taillengurt integriert war. Nach einer letzten, gründlichen Kontrolle wurde es geschlossen und ab nun wäre es nur sehr schwer möglich, den Keuschheitsgürtel dieser Frau wieder zu öffnen. Sehr aufmerksam hatten die beiden anderen Frauen uns zugeschaut. Falls ich glauben sollte, die andere junge Frau würde blass werden, sah ich mich deutlich getauscht. „Sieht ja echt geil aus“, war der ganze Kommentar. „Ist mein Gürtel auch so?“ „Genauso“, nickte Martina und half der jungen Frau vom Stuhl. Kurz betastete die Frau sich, dann meinte sie: „Sitzt echt fantastisch. Ich spüre ihn kaum; ist fast wie ein Höschen.“ Sie grinste. „Das haben Sie sehr gut gemacht“, bekam Martina nun noch zu hören. „War auch nicht ganz einfach“, kam zur Antwort. „Da sollte er auch perfekt sitzen.“ Wenig später lag die andere Frau dort bereit und wurde ebenso „verpackt“ und verschlossen. Auch sie war danach sehr zufrieden. „Da kann bestimmt keiner an mein Döschen“, lachte sie. „Ich meine, ohne den richtigen „Dosenöffner“…“

Die beiden betrachteten und befühlten sich nun noch gegenseitig, sahen sie doch fast aus wie Zwillinge. Ich musste zugeben, dass ihnen dieser Gürtel ganz besonders gut stand. Es sah besser aus als meiner. Martina schien in meinen Gedanken zu lesen was dort vorging. „Wir werden über so ein Teil auch für dich nachdenken“, meinte sie. „Mir schweben dort noch ein paar Neuheiten vor. Aber das dauert noch etwas.“ Oh je, ob das eine gute Idee war.. Jedenfalls half ich jetzt der älteren Frau auf den Stuhl, der in der Regel ja ziemlich gehasst wird. Bevor dort nun irgendwas begann, kam noch die hier fest angestellte Frauenärztin und besah sich die Frau genauer. Natürlich war dort im Schritt alles nicht mehr so eng und fest wie bei ihrer Tochter, war ja auch kein Wunder. Schließlich war sie verheiratet und hatte bestimmt schon unzählige Male Sex gehabt. Mit einem Spekulum wurde sie weit gedehnt und auch innen untersucht. Aber die Ärztin war zufrieden, es gab keine Beanstandungen. Deutlich konnte ich die ziemlich große Lusterbse sehen, die hart hervorstand. Auch die kleinen Lippen waren deutlich länger. Martina zeigte darauf und meinte: „Für Sie haben wir eine andere Art Gürtel vor-gesehen.“ Damit rief sie nach ihrer Kollegin.

Auf einem Tablett kam das gute Stück. Im Grunde sehr ähnlich wie das ihrer Tochter, allerdings ohne dieses eher dünne Teil für die Vitalfunktionen. Das hier war deutlich dicker in Form einer kräftigen Kugel. Das Schritt-blech war auch anders geartet. Wie genau, das sah ich erst beim Anlegen. Denn hier wurden die ziemlich langen inneren Lippen etwas geöffnet und dann durch einen Schlitz im Bleck zur Seite gezogen. Auf diese Weise öffnete sich die Spalte etwas weiter als normal. Nachdem das Blech aufgelegt war – ebenso stark gewölbt, sodass es kaum die Haut darunter berührte – und seitlich auflag, drückte sich diese Kugel fest in den Schlitz der Frau. Auch jetzt drehte Martina unten am Stiel und sagte: „Sicherlich spüren Sie, dass aus der Kugel kräftige Noppen kommen.“ Die Frau nickte, sagte aber keinen Ton. „Das ist noch eine absolute Neuheit. Denn in dem Moment, wenn ihre Tochter dort – wie und warum auch immer – so etwas wie sexuelle Erregung erfährt, wer-den diese Impulse aufgenommen und per WLAN an sie übertragen. Allerdings werden sie noch etwa um das Vier- bis Fünffache verstärkt.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:22.08.19 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Einen Moment sagte die Frau nichts. Erstaunt blickte sie Martina an. Erst dann kam fast entsetzt: „Um das Fünf-fache? Himmel, das wird bestimmt heftig.“ „Ja, das wird es allerdings. Sicher ist, dass Sie absolut nichts dagegen machen können. Vielleicht ist das auch unangenehm. Ihre Tochter bekommt davon übrigens nichts mit. Es geht ganz allein an Sie. Wir werden es nachher mal ausprobieren.“ Auch hier wurde noch einmal ganz genau kontrolliert, ob alles richtig saß, bevor das Abdeckblech kam und auch verschlossen wurde. Erst jetzt kam das sozusagen „Schloss“ noch dran und damit war sie ebenso verriegelt. Außerdem wurde es quasi damit scharf geschaltet. Fast ein klein wenig ängstlich schaute die Frau jetzt, immer noch auf dem Stuhl liegend, zu ihrer Tochter. Wahrscheinlich erwartete sie bereits jetzt die erste Reaktion. Martina grinste, ging zu der jungen Frau und unterhielt sich leise mit ihr. Wenig später winkte sie mich dazu. „Ihr beiden geht jetzt bitte mal aus diesem Raum nach unten in den Raum 05. Dort werdet ihr ein paar nette Dinge finden.“ Neugierig schauten wir beide Martina an, die aber weiter nichts verriet. Also gingen die junge Frau und ich – beide hatten wir uns wieder vollständig angezogen, nach unten in den angegebenen Raum. Keine wusste, was uns da erwartete. Aber als wir eintraten, war das, was wir nun zu sehen bekamen, mehr als überraschend.

Zum einen lagen dort in Regalen verschieden, zum Teil sehr große und auf jeden Fall äußerst interessante Gummilümmel, die auch noch größtenteils auch noch fast mehr als echt ausschauten. Sofort griff die andere Frau danach und hielt ihn mir grinsend hin. „Was soll ich denn jetzt damit machen. Zum einen bin ich verschlossen und zum anderen wollte ich doch damit nichts anfangen. Na ja, wenigstens nicht zwischen den Beinen. Allerdings hier hinten“ – sie hob den Rock und streifte das Höschen ein wenig nach unten, „könnte es ja auch ganz nett sein.“ Und schon begann sie sich dieses ziemlich dicke Ding hinten einzuführen. Erstaunt schaute ich dabei zu. „Das Teil passt tatsächlich bei dir rein?“ fragte ich erstaunt. „Klar, bei dir nicht? Aber sag es nicht meiner Mutter. Die weiß nichts davon.“ Leise begann sie zu stöhnen und sofort dachte ich daran, dass sie jetzt sicherlich eine gewisse Portion Lust empfand, die sich gleich auf ihre Mutter übertrug. Die junge Frau grinste mich an und sagte: „Na, willst du auch mal…?“ Und schon kam sie zu mir, hob den Rock und zog mein Höschen runter. Und bevor ich mich wehren konnte – wollte ich auch gar nicht – setzte sie den Lümmel an meiner Rosette an und drückte ihn genüsslich in mich rein. So sanft und liebevoll wie sie das machte, empfand ich gleich riesigen Genuss dabei, was ich sie auch hören ließ. Ganz tief verschwand das Ding nun in mir, dehnte mein Loch und machte mich heißer. Schließlich war es schon eine ganze Weile her, dass eine andere Frau – außer Christiane – das mit mir gemacht hatte.

Immer wieder versenkte sie den Lümmel bis zum Anschlag in mir, bis sie dann dort auf die Knie ging und meine runden Backen zusätzlich küsste. Und so wie in ihrem Körper die Erregung langsam anstieg, übertrug sie das per WLAN an ihre Mutter, die sich oben – immer noch auf dem Stuhl – etwas wand und seufzte. „Es… es fühlt sich…so… so geil an. Ein… ein Kribbeln und Vibrieren…“ Wieder und wieder drückte sie die Hände im Schoß auf den Edelstahlgürtel. „Ich werde immer erregter“, kam dann. „Und ich kann nichts dagegen machen…“ Martina grinste. „Na, das funktioniert ja ganz wunderbar. Besser als ich gehofft hatte.“ „Jetzt… jetzt bewegt sich die Kugel… oh nein… ich kann das nicht ertragen!“ Deutlich sichtbar wurde die Frau dort immer geiler und stöhnte. „Stellt… stellt das ab!“ bettelte sie. Aber Martina schüttelte den Kopf. „Nein, das bleibt so… bis auf weiteres…“ Oben war die junge Frau immer noch mit mir beschäftigt und ich genoss es sehr. Inzwischen hatte sie sich einen weiteren dieser feinen Gummilümmel genommen, auf dem sie jetzt ritt. Das ging eine ganze Weile so, bis ich mich schon sehr bald für ihre Bemühungen revanchierte, indem ich ihre Rosette auch mit diesem Lümmel durchbohrte. Nebeneinander lagen wir dort und vergnügten uns. Und ihre Mutter spürte sehr deutlich das Ergebnis. Zum Schluss hatten wir beide keine Ahnung, wie lange wir so unseren Spaß hatten und dann wieder zu Martina zurückgingen. Grinsend empfing sie uns und deutete auf die Mutter der jungen Frau. Ziemlich erschöpft und schwer atmend lag sie da und starrte uns an, drückte immer noch ihre Hand in den Schritt, obwohl das nichts brachte. Dann sagte sie langsam: „Weißt… weißt du eigentlich, was du… mit mir gemacht hast?“ Ihre Tochter grinste und schüttelte den Kopf. „Nö, keine Ahnung. Aber ich denke, du wirst es mir noch erzählen.“ Die Frau schloss die Augen und Martina sagte leise zu der jungen Frau. „Ich zeige Ihnen nachher das Video…“ „Was! Davon existiert ein Video? Oh je, wenn das mein Mann sieht…“, kam von der Mutter. „Muss er doch gar nicht, Mama, das ist nur für uns.“ Skeptisch schaute die Frau ihre Tochter an.

Die andere junge Frau hatte die ganze Zeit zugeschaut und sich dabei ziemlich gut amüsiert. Wahrscheinlich ging ihr dabei durch den Kopf, ob so ein Gürtel, der ihre Lust auf die Mutter übertrug, nicht auch was für sie wäre. Aber ihre Mutter hatte schon vorher kategorisch abgelehnt, solch einen Keuschheitsgürtel zu tragen. Ihren Mann hatte sie dazu gar nicht erst gefragt. Aber es war klar, dass er auch dagegen sein würde. Eine Weile unterhielten wir uns noch, während die jungen Frauen sich mehr und mehr an das neue Schmuckstück gewöhnten, welches sie ja jetzt für längere Zeit tragen würden. Aber das hatten sie sich ja selber so gewünscht. „Also ich muss sagen, ich hatte mir das irgendwie schlimmer vorgestellt“, sagte eine der beiden. „Aber das Ding ist ja regelrecht bequem. Und jetzt fühle ich mich richtig sicher.“ „Und was, wenn jemand deinen Popo benutzen will?“ fragte ich sie mit einem Lächeln. „Ach, das kann er dann ja machen. Da kann ja nichts passieren. Na ja, höchstens, wenn er einen wirklich ganz außergewöhnlich dicken Lümmel hat…“, setzte sie dann noch hinzu. Das kam von der Frau, deren Mutter auch da war und die ihr jetzt einen sehr erstaunten Blick zuwarf. „Soll das etwa heißen, du hattest da schon einige Erfahrungen?“ Ihre Tochter nickte. „Klar, wenn schon das andere Loch nicht benutzt werden durfte, wollte der eine oder andere Mann wenigstens dort seinen Spaß haben. Wieso? Macht Papa das etwa nicht?“ Ihre Mutter wurde rot im Gesicht. Offensichtlich war ihr das Thema peinlich. Deswegen schwieg sie auch eine Weile, bis dann leise kam: „Aber Liebes, darüber redet man doch nicht.“ „Also, was ist, hat er oder hat er nicht?“ „Ja, er hat“, kam leise. „Aber mir hat das nie so richtig gefallen. Er wollte das auch nur, so wie er sagte, weil ich dort deutlich enger bin…“ Ich grinste. Warum haben so viele Frauen eigentlich Probleme damit, wenn der Mann seinen Stab in den Popo der eigenen Frau stecken will. Klar, wenn sie sehr eng ist, kann ich das verstehen. Allerdings wird doch wohl jeder Mann sehr vorsichtig sein, wenn er das weiß. Und mit einer gewissen Übung ist das doch auch machbar. Das wusste ich doch aus eigener Erfahrung. Für mich war es doch auch längst recht angenehm, was ich eben auch von anderen wusste. Martina schien ähnliches durch den Kopf zu gehen, denn sie lächelte mich an, sagte aber auch kein Wort zu diesem Thema. Für mich wurde es, da wir ja eigentlich fertig waren, auch langsam Zeit, wieder nach Hause zu fahren. So verabschiedete ich mich und Martina bedankte sich noch herzlich bei mir. „Ich finde es immer besser, wenn jemand aus eigener Erfahrung berichten kann. Das wird in der Regel ja auch besser geglaubt.“ Ich nickte und dann brachte sie mich auch noch zum Auto.“

Vergnügt machte ich mich dann auf den Rückweg und ließ mir das alles noch einmal durch den Kopf gehen. Erstaunlich fand ich, dass Martina und ihren Kollegen immer noch wieder etwas Neues einfiel, um andere Menschen sozusagen trotz des Keuschheitsgürtels eine gewisse Menge Genuss zu verschaffen. Klar, sicher war so ein Teil schon, aber in der Regel nur gegen die eigenen Finger. Auf die Idee zu kommen, die eigene Lust auf jemand anderes zu übertragen, war nicht schlecht. Vielleicht hielt man den anderen ja dann auch davon ab, es sich irgendwie selber zu machen. Sicherlich würde die Mutter in Zukunft ihre Tochter mehr oder weniger höflich darauf hinweisen, doch etwas mehr Rücksicht auf sie zu nehmen. Mit diesen und anderen Gedanken beschäftigte ich mich. Zum Glück war nicht viel Verkehr und so kam ich gut durch, war zeitig zu Hause. Dort musste ich natürlich gleich Christiane davon erzählen; du warst ja noch nicht zu Hause.“

Ziemlich neugierig hörte ich zu, als Lisa mir und natürlich auch im Beisein von Frank ausführlich erzählte, was bei Martina stattgefunden hatte. Und ich fand diese neue Idee, die eigene Lust zu übertragen, schon irgendwie spannend, hätte es aber sicherlich selber nicht unbedingt ausprobieren wollen. Denn ich fürchtete, dass die jungen Frauen eher wenig Rücksicht darauf nehmen würden, was mit der eigenen Mutter passierte, wenn sie selber Lust hatte. Das sagte ich auch zu Lisa, die mich völlig verstand. Dabei gehörte meine Tochter wohl eher zu den ruhigeren jungen Frauen. „Allerdings könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es bei Christiane und Frauke anders aussehen würde. Zumal Christiane ja auch schon Erfahrungen gemacht hatte.“ Ich grinste, weil Lisa ja immer noch in der Beziehung unberührt war – und es auch noch längere Zeit bleiben würde. „Du meinst, weil sie schon mehrfach Sex gehabt hat und weiß, wie schön das ist?“ Meine Tochter nickte. „Ich habe ja nur sehr wenig an mir gespielt. Interessant wäre es vielleicht anders herum…“ „Das meinst du doch jetzt nicht ernst“, meinte ich und grinste. „Nö, lieber nicht…“, kam gleich von ihr. „Ich denke, wir sollten alles so lassen, wie es ist.“ Damit war ich auch einverstanden. Frank hatte die ganze Zeit nichts dazu gesagt, sondern einfach nur zugehört. „Und was meinst du dazu?“ fragte ich ihn deswegen jetzt. „Ich denke, mich betrifft das ja wohl nicht. Wie sollte man es denn von einem Keuschheitsgürtel einer Frau auf deinen Käfig am Mann übertragen.“ Lisa lachte. „Glaubst du ernsthaft, Martina bzw. ihre Firma fände dafür keine Lösung? Denk doch einfach mal an deinen Stab in dem Kleinen. Ihn kann man bestimmt wunderbar dafür nutzen.“ Fast erschrocken griff Frank sich in den Schritt, wo sein Kleiner ja im Käfig untergebracht war. „Das halte ich tatsächlich für möglich. Und da sind Männer doch ziemlich empfindlich.“ „Sicherlich kann man damit sogar einen Höhepunkt auslösen… wenn man denn will.“ Langsam nickte mein Mann. „Aber du lässt dir doch hoffentlich nicht solch einen Gürtel anlegen“, bat er mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, kein Bedarf.“ Sicherlich erleichtert atmete Frank nun auf und lächelte mich an.


In den nächsten Tagen ereignete sich wenig. Sie verliefen eher ganz normal; jeder von uns trug brav sein Korsett oder sonstige Miederwäsche, damit unsere nun nahezu perfekte Form erhalten blieb. Allerdings überlegte ich kurz, ob es vielleicht mal wieder sinnvoll wäre, einen oder zwei Tage das steife, schwarze Lederkorsett zu tragen. Wichtig war, dass wir damit nicht aus der Übung kamen, obwohl keiner es so richtig liebte. Außerdem wäre sicherlich auch mal wieder eine richtige „Einlauf-Orgie“ notwendig. Das hatten wir etwas vernachlässigt. Das wäre aber sicherlich auch mit unseren Nachbar ganz sinnvoll. So sprach ich kurz mit Frauke darüber, als wir im Garten standen. „Du hast vollkommen Recht. Das haben wir auch in der letzten Zeit eher weniger gemacht. Was hältst du davon, wenn wir das am Wochenende machen, so richtig ausgiebig? Vielleicht sogar hier draußen im Garten…? Da kann uns ja auch niemand sehen.“ „Hey, das ist eine tolle Idee. Da können wir alle nackt rumlaufen und alles ausprobieren. Sollen wir Elisabeth und Klaus auch fragen? Das wird bestimmt ganz lustig. Und jeder bringt mit, was er an Geräten dafür hat.“ Ich grinste. „Was glaubst du, was unsere Männer dazu sagen werden?“ „Ach, das ist doch völlig egal. Sie werden schon mitmachen. Sonst helfen wir eben nach…“ „Ich kann mich ja noch bei Dominique nach besonders „angenehmen“ Einlauflösungen erkundigen…“ Frauke lachte. „Muss das sein? Ich glaube nicht, dass uns das guttut.“ „Doch, ganz bestimmt.“ Damit war es sozusagen beschlossen. Bereits am Nachmittag traf ich mich kurz mit Dominique und besprach das Thema. Dabei bekam ich etliche sehr gute Tipps in einem kleinen Heftchen für das geplante Wochenende. Das nahm ich mit nach Hause, wo ich es mit Frauke zusammen durchstöberte. Es musste schon fast aus dem letzten Jahrhundert sein und irgendwie ganz lustig.


Das übliche Klistier
Ob Sie nun Spaß daran gehabt haben, über viele Jahre hinweg sich Einläufe zu verabreichen oder ob Sie gerade beginnen, Freude daran zu empfinden. Sie sollten immer bereit sein, Neues zu lernen, und Sie werden es tun, wenn Sie die nächsten Kapitel durchlesen. Wenn wir auf den folgenden Seiten über Klistiere oder Einläufe sprechen, dann meinen wir im Allgemeinen Einläufe aus warmen Wasser von ungefähr 28 - 30 Grad Celsius. Wir verrühren ungefähr zwei Teelöffel Salz in etwa zwei Liter Wasser und beschmieren die Spitze des Schlauches, der eingeführt werden soll, mit einer Creme. Benutzen Sie Vaseline oder irgendetwas anderes, das Sie zugleich auch auf den Schließmuskel schmieren, damit die Spitze des Schlauches leichter in das Rektum eingeführt wer-den kann. Ein Kaltwasserklistier kann Bauchschmerzen verursachen, und wenn das Wasser zu heiß ist, entzündet sich der Dickdarm und macht es unmöglich, am gleichen Tag weitere Klistiere zu geben. Sie können es vermeiden, dass kleine Luftblasen mit dem Wasser in den Dickdarm gelangen, indem Sie, bevor Sie den Schlauch in das Rektum einführen, etwas Wasser herausfließen lassen. Wenn Sie einen Klistierbeutel benutzen, dann sollten Sie ihn bis obenhin füllen, damit sich keine Luftblasen in dem Beutel oder dem kleinen Plastiksack befinden. Lassen Sie ein wenig Wasser aus der Düse heraus und benutzen Sie dann in der Nähe der Spitze eine Klammer, damit die unvermeidlichen Luftblasen in dem Schlauch bleiben, es sei denn, es macht Ihnen Spaß, Luftblasen in ihrem Dickdarm zu haben, die das rauschende Wasser mit sich führt. Mehr als zwei Liter wird bei einem Klistier, bei welchem sich das Wasser in einem Plastik- oder einem Gummibeutel befindet und herunterströmt, als die eigentliche Grenze angesehen, die ein Mensch ertragen kann, allerdings ändert sich das natürlich von Person zu Person. Wenn jemand über viele Jahre hinweg sich Einläufe macht, dann besteht durchaus die Möglichkeit, vier bis viereinhalb Liter Wasser in sich aufzunehmen, aber das ist so enorm viel, dass es manchmal einen schlechten Geschmack im Mund verursacht. Das Wasser wäscht einige der Bakterien hinweg, die für den Dickdarm wichtig sind, aber diese Bakterien ersetzen sich schneller wieder, wenn man Seifenwasser benutzt, wenn man also zu dem altmodischen Seifeneinlauf zurückkehrt.

Das altmodische Seifenklistier
Wahrscheinlich hat es Ihre Großmutter benutzt. In früheren Zeiten benutzte man es oft als eine Art von Bestrafung, weil die Seife in dem empfindlichen Dickdarm Unannehmlichkeiten verursachte und die Demütigung, ein Klistier aus den Händen eines anderen Menschen zu bekommen, groß war. Wenn man aber den Einlauf vor-sichtig und ein wenig zärtlich verabreicht, dann entwickelt sich oft ein warmes, freundliches Gefühl für die Person, die diesen Einlauf gibt, und die Folge ist, dass man jahrelang an dieses Gefühl denkt. bis man sich plötzlich entschließt, es selbst wieder einmal mit einem Klistier zu versuchen. Es gibt natürlich eine ganze Menge Seifen-arten, die man benutzen kann. Am besten ist die Seife, die aus Kokosnussöl hergestellt wird. Man bekommt eine solche Seife - und man sollte offen mit dem Verkäufer sprechen - in vielen Läden. Sie ist nicht sehr teuer, wenn sie auch ein wenig mehr kostet als die übliche, aber aus Kokosnussöl hergestellte Seife hat den Vorzug, sich sofort auch im härtesten Wasser aufzulösen. Einige Großmütter gaben sich besondere Mühe, ein richtig gutes Seifenwasser herzustellen. Sie wussten nämlich, dass die Seife hilft, die Eingeweide zu lockern, aber es war nicht leicht, dieses Seifenwasser aufzunehmen und noch schwieriger, es eine Weile in sich zu behalten. Dabei kam es darauf an, es so lange auszuhalten, bis man imstande war, sich völlig zu entleeren. Heutzutage sind wir uns wohl bewusst, dass in duftenden Seifen viele Ingredienzen sind, die die zarten Falten im Körper verletzen können, die sehr gefährlich sind, wenn sie in den Körper gelangen, und selbst die reinste Seife kann die für die Absorption von Flüssigkeiten im Analtrakt befindlichen Bakterien abtöten. Wir möchten Sie also warnend darauf hinweisen. Wenn Sie Seifenklistiere mögen, dann ist das Ihre Sache. Noch heute ist es allgemein üblich, jemandem ein Seifenklistier zu geben, wenn man ihn bestrafen oder wenn man ihn demütigen will.

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