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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:06.07.19 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Mit einem breiten Grinsen im Gesicht stellte ich mich neben meinen Mann, der extra herschaute, und holte weit aus. Sofort bekam ich zu hören: „Sag mal, du spinnst wohl, so heftig!“ Ich schaute ihn an und meinte: „Nun warte doch erst einmal ab! Dann kannst du dich immer noch beschweren.“ „Ja, wenn es dann zu spät ist“, meinte er. Ich ließ das Leder nun seinen Popo küssen, was aber viel weniger hart war als ich angedeutet hatte. „Alter Meckerfritze“, meinte ich und machte weiter. Laut klatschte das Leder, färbte das Fleisch eher zart rot und konnte auch nicht wehtun. Ziemlich genüsslich versetzte ich dieser Seite die errechneten sechs Klatscher, worauf ich dann zur anderen Seite wechselte und es dort wiederholte. Als ich dann die Hand auflegte, konnte ich schon eine gewisse Wärme spüren. „Bist du mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden?“ fragte ich meinen Liebsten. Er nickte. „Ich schon, aber die Frage ist wohl eher, ob du auch zufrieden bist.“ Ich schüttelte den Kopf und meinte: „Nö, bin ich nicht.“ Erstaunt schaute er mich an. „Und warum nicht?“ „Was das erst die Hälfte war“, meinte ich und lachte. „Und glaube nicht, dass ich nicht weitermachen werde.“ Und damit begann ich die zweite Hälfte aufzutragen, allerdings eine kleine Spur heftiger. Frank wagte tatsächlich nicht, sich darüber zu beschweren. Mir wäre es ohnehin egal gewesen, weil ich ohnehin annahm, er würde sich schon bei mir revanchieren. Lisa schaute sich das alles genau an, schien sich dabei prächtig zu amüsieren. Viel zu schnell – für mein Gefühl, Frank sah das bestimmt anders – war ich fertig. Natürlich wurden auch jetzt Fotos gemacht. Wir mussten unsere Sammlung doch erweitern. Frank wollte unbedingt auch das Ergebnis sehen. „Und, war es denn nun wirklich so schlimm?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf, lächelte und gab mir einen Kuss. „Das hast du doch nur nicht gemacht, weil ich gleich genau kontrollieren werde, wie gut Lisa es bei dir macht.“ „Ja, ist klar. Lieber wäre dir natürlich gewesen, wenn du es machen dürftest.“ „Allerdings. Vielleicht beim nächsten Mal…“ Nun zog er sich auch wieder an, als ich sah, dass Frauke auf der Terrasse stand. Wie lange hatte sie uns denn wohl schon beobachtet… Ich ließ sie herein und natürlich fragte die Nachbarin gleich: „Was ist denn bei euch los? Habt ihr eine „Bestrafungsrunde“ angefangen?“ Damit deutete sie auf die Instrumente und die Karten, die ja auch noch auf dem Tisch lagen. Ziemlich bereitwillig erklärten wir ihr, was gerade abging. Staunend hörte sie zu und war eigentlich sofort von der Idee fasziniert. „Das ist ja noch viel besser als das „Glücksrad“ in unserem Keller“, meinte sie. Ich nickte. „Vor allem einfacher.“ Lisa zeigte ihr, nun genauer, wie das alles funktionierte. „Lisa und Frank sind schon in das entsprechende „Vergnügen“ gekommen“, verriet ich meiner Nachbarin. „Echt? Darf ich mal sehen?“ Etwas widerwillig machte Frank sich also nochmals frei und ließ Frauke das Ergebnis sehen. Auch Lisa zeigte ihren Popo.

Frauke betrachtete das jeweilige Muster auf dem Popo sehen. „Also ich finde, dass Lisas Popo deutlich netter aussieht. Bei Frank wart ihr wohl eher zu zahm.“ Mein Mann funkelte sie an. „Ja, der Meinung war ich ja auch, aber er wollte einfach nicht mehr.“ Ich grinste die Nachbarin an. „Aber das kann man ja jederzeit nachholen.“ „Warte ab, gleich bist du dran“, sagte Frank sofort. „Echt? Wunderbar, dann bekomme ich ja doch noch was vorgeführt.“ Langsam machte ich mich unten herum auch frei und stellte mich an den Tisch. „Nö Mama, so nicht. Ich möchte, dass du dich ebenso hinstellst wie ich vorhin.“ Jetzt warf ich meiner Tochter einen wütenden Blick zu, den sie gar nicht weiter beachtete. Dann beugte ich mich runter, was nicht ganz einfach war, und umfasste mich dort, auch wenn es nicht die Fußgelenke waren. Während ich mich so vorbereitete, schrieb Lisa schon die Karten für Frauke: Frank bei Frauke, Lisa bei Frauke, Anke bei Frauke. Als sie dann damit fertig war, nahm sie das Holzpaddel und stellte sich neben mich. Neugierig schaute Frauke ihr zu. „Sie hat sich für 12 entschieden“, lachte meine Tochter. Ich murmelte undeutlich was vor mich hin, was niemand hörte. Und dann klatschte das Holz auf meine Hinterbacken. Lisa machte es auch nicht sonderlich heftig. Trotzdem spürte ich es ziemlich deutlich. Einer nach dem anderen traf mich dort, bis sechs aufgetragen waren. Dann wechselte sie die Seite. Außer dem Klatschen war nichts zu hören, keiner sagte etwas. Nachdem die zweite Seite auch die erste Portion bekommen hatte, machte Lisa eine kurze Pause, in der Frauke nun die „Instrumenten-Karte“ zog. „Au Mist, der dünne Rohrstock“, hörte ich sie stöhnen. „Das wird hart…“ „Aber zuerst machen wir das hier noch fertig.“ Und schon ging es auf meinem Hintern weiter. Immer wieder traf das harte Holz mich, ließ mich etwas zusammenzucken und ich musste aufpassen, nicht umzufallen. Endlich waren alle zwölf pro Seite aufgezogen und etwas mühsam richtete ich mich wieder auf. Fast war ich versucht, meine Hinterbacken zu reiben, unterließ es aber lieber. „Kann man doch sicherlich auch härter machen“, meinte Frauke dann, als sie das Ergebnis sah. „Sicher, aber das hier ist keine Bestrafung, allenfalls eine kleine Aufmunterung für den Popo.“ „Okay“, nickte die Frau, „dann ist das natürlich etwas anderes.“

Sie ging zum Tisch, um nun auch noch zu würfeln. Gespannt schauten wir zu. Es sah fast so aus, als hätten die Würfel auch mit ihr kein Mitleid. Denn es kam5, 4, 5, 6, 5, was dann 20 und als Hälfte 10 ergab. „Mist“, konnte ich von ihr hören. „Etwas weniger hätte auch gereicht.“ Als letztes zog sie nun noch die Karte, wer es denn verabreichen durfte. Als sie dann draufschaute, zuckte sie etwas zusammen, ließ es uns dann sehen: Frank. „Oh, das ist aber nett“, meinte er, als er das las. „Na, dann mach dich mal bereit.“ Langsam zog Frauke nun ihre Höschen unter dem Rock hervor. Es war schwarz und im Tangaschnitt, was Frank breit grinsen ließ. „Du darfst dich über den Tisch beigen“, meinte mein Mann großzügig. Die Frau funkelte ihn an und gehorchte, schlug noch den Rock hoch, sodass wir ihren Hintern sehen konnten. Auch das schwarze Mieder, an dem mit breiten Strapsen die Nylonstrümpfe hielten, konnten wir nun sehen. Fast gierig starrte mein Mann auf die Rundungen, bis ich mich räusperte. Erschrocken griff er nun nach dem dünnen Rohrstock. Noch einmal bekam er einen warnenden Blick, es ja nicht zu hart zu machen. Er nickte unauffällig und begann dann. Ein roter Strich neben dem anderen tauchte auf Fraukes Hinterbacken auf, erst auf der einen und dann auch auf der anderen Seite. Auch hier gab Frank sich Mühe, ihr ein ebenso hübsches Karo-Muster zu verpassen wie zuvor seiner Tochter. Das gelang ihm sehr gut, wie Fotos nachher deutlich bewiesen. Zwar zuckte die Frau immer wieder zusammen – der eine oder andere Hieb war wohl doch etwas heftiger – und stöhnte auch hin und wieder. Aber insgesamt war es wohl alles erträglich. Trotzdem war sie froh, als es dann beendet war. Leise sagte sie dann: „Ich glaube, jetzt bin ich etwas nass da unten…“ Und sie deutete auf ihren Schritt. „Ist dir das vorhin auch so ergangen?“ fragte sie mich und sofort schaute Frank mich fast argwöhnisch an. Eigentlich wollte ich das ja verheimlichen, was jetzt wohl kaum noch möglich war. Und so nickte ich. „Ich glaube ja…“ „Ist ja interessant“, kam jetzt von meinem Mann. „Aber das wolltest du wohl lieber nicht sagen.“ „Geht dich doch auch gar nichts an“, meinte ich. „Du hast doch dann gleich wieder nur dumme Gedanken.“

Frauke grinste mich an und wackelte ein klein wenig mit dem gestreiften Hintern. Als ich dann ganz kurz meine Hand dort auflegte, konnte ich tatsächlich die schwachen Erhöhungen, ausgelöst durch die Striemen, fühlen. Meine Nachbarin schien es zu genießen, meine kühle Hand dort zu spüren. Als ich sie wieder wegnahm, dauerte es einen Moment, bis Frauke sich wieder aufrichtete und ihren Tanga nun anzog. „Ich hoffe, Frank hat es jetzt nicht zu hart gemacht“, meinte ich zu ihr. Sie schüttelte den Kopf. „Aber mehr hätte es auch nicht sein dürfen. Wer weiß, was sonst da unter dem Edelstahl passiert wäre…“ Sofort warf ich ihm einen scharfen Blick zu. Er zuckte nur mit den Schultern. Zu Frauke meinte ich: „Du weißt ja, wie schwierig das mit den Männern ist…“ Frauke grinste und nickte. „Ja, hab ja selber so einen Kerl zu Hause.“ „Als wenn ihr Frauen so viel besser wäret“, kam jetzt von meinem Mann. „Ihr tut doch nur so… Und mal ganz ehrlich: es hat euch doch gefallen. Niemand wäre wirklich traurig, wenn man damit noch mehr erreichen könnte.“ Offensichtlich wartete er jetzt auf eine Antwort von uns Frauen, die aber nicht kam. Im Grunde genommen hatte er ja allerdings nicht ganz Unrecht. Auch ohne die Bestätigung von uns schien Frank genau zu wissen, was los war. „Dein Glück ist sicherlich, dass man es bei dir wohl kaum sehen kann, wie erregt du davon wirklich wirst“, meinte ich. „Aber ich könnte wetten, dass dein Lümmel nach einer solchen „Behandlung“ auch nicht weiter herumbaumeln würde.“ Lisa lachte. „Netter Ausdruck, Mama. Wann „baumelt“ er denn überhaupt – selbst ohne den Käfig. Irgendwelche „schmutzige“ Gedanken gehen Männern doch dauernd durch den Kopf. Also richtet sich der Kleine mehr oder weniger ständig auf.“ Ihr Vater sagte dazu kein Wort, warf ihr nur einen etwas bösen Blick zu. „Kann ich nur bestätigen“, kam allerdings gleich von Frauke. „Das sehe ich bei Günther auch viel zu oft- Allein deswegen ist es doch nur sinnvoll, dieses Teil in einem engen Käfig zu halten. Wie sieht denn das sonst aus…“ „Ach, ihr seid doch nur neidisch, dass man da bei euch nicht sehen kann“, meinte Frank jetzt etwas lahm. Wir Frauen lachten. „So siehst du das? Nein, wir sind total glücklich, nicht mit einem solchen Teil herumlaufen zu müssen. Ist doch auch kein besonders schöner Anblick.“ „Ach ja? Aber wenn wir euch damit beglücken, seid ihr auch nicht gerade unzufrieden.“ „Das ist eure Meinung. Wir könnten auch ohne auskommen.. außer vielleicht zur Vermehrung. Deswegen ist es doch auch besser, wenn das Ding nicht frei zugänglich ist, weil Männer doch mehr oder weniger ständig auf der Suche nach einem begattungswürdigen Weibchen sind.“

„Mama, ich glaube, jetzt übertreibst du aber“, meinte meine Tochter. „Ganz so schlimm ist es doch auch wieder nicht.“ „Willst du etwa bestreiten, dass viele junge Männer – leider nicht nur sie – rumlaufen und am liebsten immer wieder eine Frau ins Bett bekommen würden? Und dreimal darfst du raten, was sie damit machen wollen.“ „Kann schon sein. Allerdings hat mich noch niemand darauf angesprochen. Oder sieht man mir schon gleich an, dass es zwecklos ist?“ Sie deutete auf ihren Keuschheitsgürtel. „Keine Ahnung, wundern würde mich das aber auch nicht.“ Frank saß etwas betroffen da, fühlte sich wohl sogar ein klein wenig schuldig. „Ist das dein momentanes Bild von den Männern?“ fragte er mich dann. Ich lächelte ihn an. „Nein, nicht so ganz. wenigstens nicht in unserer Umgebung. Aber es gibt doch genügend Fälle aus der jüngsten Vergangenheit, wo zahlreiche Männer eine Frau…“ Da konnte er nicht widersprechen. „Ja, leider stimmt das. Aber glaubst du, alle Männer sind so?“ „Nö, die mit einem Käfig wie du oder Günther natürlich nicht. Aber ich wette, das bedauern sie wenigstens hin und wieder. Das musst du sicherlich auch zugeben. Denn wie gerne würdest du die eine oder andere hübsche Frau vernaschen.“ Frank nickte grinsend. „Natürlich. Oder kannst du mir erklären, war man solche hübschen Geschöpfe erschaffen hat, wenn sich niemand dran erfreuen würde?“ Frauke lachte und nickte. „Das mag wohl stimmen. Und ihr Männer seid ja wohl dafür ganz besonders empfänglich, oder täusche ich mich da?“ „Nö, natürlich nicht. Aber willst du behaupten, dass du nicht auch ganz gerne nach hübschen Männern schaust?“ Frauke nickte grinste meinen Mann an. „Ja, das tue ich. Und damit komme ich noch zu meinem Grund, warum ich überhaupt gekommen bin. Ihr habt mich völlig abgelenkt. Was hältst du denn – besonders du als Mann – davon, wenn andere Männer sich für Männer interessieren.“ Frank lachte. „Also, mein Ding ist das ja nicht. Aber warum denn nicht. Soll doch jeder so leben, wie er es für richtig hält – wenn man niemanden damit stört.“ „Gilt das auch, wenn Männer sich für Transsexuelle und Sissys interessieren?“ Oh, jetzt wurde es interessant, stellte ich fest. „Na ja, ist eher ungewöhnlich, aber meinetwegen. Wieso fragst du?“ Einen Moment schwieg die Frau, um dann mit der Antwort herauszurücken.

„Weil ich vorhin meinen Mann dabei erwischt habe, wie er sich Bilder von solchen Typen angeschaut hat…“ „Echt? Und was genau?“ Lisa war gleich neugierig. „Es waren halbnackte Männer, deren nackten Lümmel deutlich zu sehen waren bzw. von einem anderen Mann gelutscht wurden. Fast alle trugen dann auch noch Nylonstrümpfe oder Strumpfhosen. Manche BHs und Korsetts oder so. wenn ich ehrlich bin, sahen sie noch nicht einmal schlecht aus.“ „Fühlte er sich denn dabei ertappt?“ „Nein.“ Frauke schüttelte den Kopf. „Gar nicht, was mich ja echt gewundert hat. In aller Ruhe machte er weiter, auch als ich dabei stand. Er meinte sogar, dass sähe doch gar nicht schlecht aus. Ihm wenigstens würde das gefallen.“ Verblüfft konnten wir alle drei einem Moment nichts sagen. Dann kam die Frage, die kommen musste. „Will er das etwa ausprobieren?“ fragte allerdings ausgerechnet Frank. Unsere Nachbarin nickte. „Ja, das hat er zumindest angedeutet.“ „Das glaube ich doch nicht“, kam von Frank. „Bisher hat ihn das doch auch nicht interessiert.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte Frauke. „Ich nämlich nicht mehr so ganz. Schließlich mag er ja wenigstens auch so rumlaufen. Warum also nicht mehr?“ Ich schaute meinen Mann an und konnte sehen, dass es in ihm arbeitete. Deswegen meinte ich: „Wie ist denn das bei dir? Schaust du dir auch solche Bilder an? Nur aus Versehen natürlich…“ Offensichtlich kämpfte er nun mit sich, was er antworten sollte. Dann rückte er tatsächlich damit raus. „Ja, ich habe mir das auch ab und zu angeschaut. Und auch mit Günther drüber geredet…“ Frauke und ich schauten uns an. Sollten wir jetzt schockiert sein? „Und worum ging es bei diesen „Männergesprächen“? Darf man das erfahren?“ Deutlich gab mein Mann sich einen Ruck. „Wir haben besprochen, ob man das vielleicht auch einmal ausprobieren sollte.“ So, nun war es raus. „Habe ich das richtig verstanden? Ihr beiden überlegt ernsthaft, ob ihr vielleicht doch ein-mal einen Männerlümmel in den Mund zu nehmen?“ Frank nickte. „Obgleich ihr das bisher immer so strikt ab-gelehnt habt?“ Erneutes Nicken. „Und wie kommt ihr darauf?“ „Wir haben uns gedacht, eigentlich kann es doch gar nicht wirklich schlimm sein. Denn ihr macht es ja auch… Und wenn wir euch dabei zuschauen, seht ihr nicht wirklich unglücklich aus. Also, warum dann auch nicht wir. Vielleicht muss es aber nicht so weit gehen, dass wir dieses… diesen Saft abbekommen…“

„Du meinst das wirklich ernst“, stellte ich jetzt ganz nüchtern fest. „Du trägst dich ernsthaft mit dem Gedanken, es auszuprobieren? Und ich kann dabei zuschauen?“ Langsam nickte er. „So haben ich mir das gedacht.“ Irgendwie war ihm das ganze Gespräch wirklich peinlich. „Ich weiß, es klingt irgendwie ein klein wenig verrückt. Aber man darf doch auch seine Meinung oder Einstellung ändern.“ Frauke und ich nickten. „Das darf man allerdings.“ Trotzdem kam es für uns sehr überraschend. „Aber natürlich werde ich das nur machen, wenn du damit einverstanden seid…“ „Und wie soll das gehen?“ Jetzt war ich doch ziemlich neugierig geworden. „Wir haben uns gedacht…“ „Wir? Heißt das, Günther will da mitmachen?“ fragte Frauke, schien etwas entsetzt zu sein. Frank nickte. „Ja, allerdings. Also wir sind der Meinung, zuerst sollten wir das vielleicht mit einem Asiaten machen. In der Regel – und so haben wir das auch auf Bildern gesehen – haben sie eher einen kleinen Lümmel. Der reicht dann nicht so weit in den Mund, ist sogar wohl ganz niedlich. Und für den Fall, dass es uns gefällt, könnten wir uns vorstellen, uns weiter vorzuarbeiten – eventuell mit zu so einer prächtigen Schwarzafrikanerlutschstange…“ Ich fing an zu grinsen. „Das meinst du doch nicht ernst“, sagte ich zu Frank. „Du und so einen Männerlümmel im Mund… Kann ich mir absolut nicht vorstellen.“ „Na ja, bisher ist es alles eine Überlegung, zu der du natürlich noch zustimmen solltest.“ „Und das erwartest du echt von mir? Obwohl ich das früher bereits versucht hatte, du aber abgelehnt hast?“ Er nickte. „Mama, ich finde die Idee gar nicht so schlecht“, kam jetzt von Lisa. „Wenn er das gerne möchte… Es besteht doch absolut keine Gefahr, selbst wenn der Kerl aus Versehen abspritzen sollte…“ Eigentlich hatte meine Tochter vollkommen Recht. Schließlich musste mein Mann dann mit dem Saft fertigwerden. „Der „Ladyboy“ sollte allerdings richtig wie eine Frau gekleidet sein, aber das sind sie wohl meistens. Und es gibt sogar welche, die haben keine Bällchen mehr…“ „Und darauf würdet ihr wahrscheinlich besonderen Wert legen“, warf ich ein. Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das wäre egal, weil es nämlich nichts ändert. Außer, dass sie vielleicht mehr wie eine echte Frau wirken, mit so einem umgeschnallten Lümmel…“ „Du meinst, sie erinnern dich mehr an mich, weniger an einen Mann.“ „Ja, und sie sollen damit ja nichts weiter tun, als ihn zum Auslutschen hinhalten.“ Erwartungsvoll schaute er mich an, wartete offensichtlich auf eine Antwort. „Also gut, wir werden mal sehen, was wir machen können.“ Frauke nickte zustimmend. „So sehe ich das auch. Aber erwartet nicht zu viel“, warnte sie noch.

„Das kannst du Günther ja schon mal mitteilen“, meinte ich zu ihr. „Ich denke, das ist auf jeden Fall was, womit wir wohl ganz gut leben können. Wenn da nicht mehr draus erwächst.“ „Nein, mehr kommt nicht in Frage“, sagte sie sofort. Sie nickte und ließ uns dann wieder alleine. „Weißt du, was mich jetzt am meisten überrascht?“ kam dann von Frank. „Was denn?“ fragte ich zurück. „Dass du überhaupt keine Gegenleistung gefordert hast, sondern das quasi einfach so akzeptierst.“ Ich lächelte ihn an. „Sei dir da nicht so sicher. Das kann ja alles noch kommen.“ „Trotzdem hast du dich, so klang es bisher jedenfalls für mich, einfach damit abgefunden, dass ich es wenigstens ausprobieren will.“ Ich nickte. „Ja, weil ich mir das ganz nett vorstelle. Du weißt doch, dass immer wieder gerne bereit bin, etwas neues auszuprobieren.“ „So richtig vorstellen kann ich mir das allerdings noch nicht“, kam jetzt von Lisa. „Das liegt aber weniger an dir, als an der ganzen Sache. Vor allem, wenn dieser „Lutschstange“ noch möglichst klein sein soll. Einen richtig großen Lümmel, okay, das kann ich mir auch in einem Männermund vorstellen. Das geht bestimmt ebenso gut wie bei uns Frauen. Aber so ein Mini-Teil…“ Sie schüttelte den Kopf. „Ist doch nur zum Üben, ganz am Anfang“, setzte Frank hinzu. „Ich glaube, wenn es uns dann wirklich zusagt, wollen wir wohl schon bald etwas größere Dinge.“ Meine Tochter lachte. „Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Papa war ja schon immer eher für die großen Sachen…“ Er grinste sie an und deutete auf die Instrumente, die ja immer noch auf dem Tisch lagen. „Vielleicht solltest du vorsichtig sein. Ich könnte nämlich auf die Idee kommen, eines davon bei dir anzuwenden – ohne Karte oder Würfel.“ „Ach, Papa, das traust du dich gar nicht. Denn wenn du dir die Konsequenzen vorstellst, könnte es auch für dich sehr hart werden.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte ich und lächelte sie an. „Nein… jetzt eher nicht mehr“, kam dann leise. „Wenn ihr euch gegen mich vereinigt, tja, dann sieht es doch eher schlecht aus.“ „Könnte sein“, ergänzte ich, ging aber zu ihr und streichelte sie. „Nicht immer hast du den nötigen Rückhalt bei mir“, lachte ich dann. Sie nickte. „Das habe ich gerade gemerkt.“ Sie räumte das Zubehör von unserem neuen Spiel sorgfältig auf und dann verließen wir die Küche, setzten uns ins Wohnzimmer, was ja auch mit dem „verwöhnten“ Popos keinerlei Probleme machte. „Glaubst du, dass Frauke das jetzt alles gleich erzählt?“ fragte ich Lisa. Sie nickte. „Ganz bestimmt, und schon sehr bald wird Günther und auch Christiane ebenfalls in den Genuss kommen.“ „Ja, das wäre möglich. Warum denn auch nicht..“ Alle drei mussten wir laut lachen.


Am nächsten Tag standen Günther, Christiane und Frauke – wie erwartet - wieder bei uns vor der Tür, weil Günther und Christiane unbedingt auch dieses Spiel ausprobieren sollten. Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Sofort holte Lisa die notwendigen Karten und legte sie auf den Tisch, wo immer noch die Strafinstrumente von gestern lagen. Sie waren extra nicht aufgeräumt worden. Etwas skeptisch betrachteten Christiane und Günther sie. Schließlich kannten sie diese Teile alle schon etwas genauer. Hin und wieder hatten sie nämlich ihre Hinterbacken mehr oder weniger heftig „geküsst“. Kurz wurde erläutert, wie es funktionieren sollte und dann ging es auch schon los. Mutig zog Christiane ihre Karte. „Reitgerte“ stand dort in Lisas Schrift. „Na ja, geht doch“, meinte Frauke und ihre Tochter verzog das Gesicht. „Und nun musst du würfeln.“ Das sah auch nur minimal besser aus, denn es kamen 3, 5, 6, 3, was dann 17 und halbiert immerhin noch 9 ergab. „Wow, etwas weniger hätte auch gereicht“, kam nun. Als letztes musste noch festgelegt werden, wer denn die – oder die – Glückliche wäre, um es zu vollziehen. Als dann auf der Karte stand: „Lisa bei Christiane“, sah die junge Frau fast ein wenig glücklich aus. Alles andere erschein ihr schlimmer zu sein. Dann kam Günther an die Reihe und zog als erstes das „Lederpaddel“. „War ja klar, ich wieder…“, kam dann von ihm. Beim Würfeln hatte er auch ganz „besonderes“ Glück. Es kam nämlich 6, 5, 6, 6, was dann ja 23 ergab, fast das Maximale. Dass der Mann jetzt aufstöhnte, wunderte niemanden. Als er dann allerdings auch noch „Anke bei Günther“ zog, war er sichtlich ziemlich unzufrieden. Aber es akzeptierte es. „Wollen wir dann gleich mit dir anfangen?“ kam von Frauke und sie nickte ihrem Mann zu. „Wenn’s denn sein muss.“

Widerstrebend zog er die Hose herunter und wir sahen ein schickes rosa Spitzenunterhöschen. Da es für uns ja nicht ungewöhnlich war, musste auch niemand grinsen. Auch das Höschen zog er herunter, zeigte nun seinen leicht gebräunten Hintern. „Oh, er braucht ja auch wohl dringend mal wieder eine kleine Verzierung“, meinte Lisa. „Wann hat er denn zuletzt eine bekommen?“ „Keine Ahnung, ist wohl schon eine ganze Weile her“, meinte er nur. Ich holte mit das Lederpaddel vom Tisch, stellte mich neben Günther und fragte: „Darf es etwas fester sein oder bist du nichts mehr gewöhnt?“ Als er mich dann anschaute, grinste ich. „Man wird ja wohl fragen dürfen.“ „Dann mach es nicht zu hart“, kam jetzt von ihm. „Och, du musst aber nicht so zimperlich sein“, gab Frauke nun dazu. Nun fing ich dann an, nacheinander auf jede Seite seines Popos erst drei Klatscher aufzutragen. Es klang allerdings auch hier schlimmer als es war. Trotzdem färbte sich die haut schon etwas rot. Dann machte ich eine kleine Pause, genau wissend, dass es die Wirkung erhöhte. In der zweiten Runde kamen erneut auf jede Seite wieder drei Klatscher. Jetzt wurde der Mann schon etwas unruhig, obwohl es wirklich nicht schmerzhaft sein konnte. Trotzdem sagte er keinen Ton.

Nachdem nun jede Seite die Hälfte erhalten hatte, kam Frauke näher, sah es sich genauer an und befühlte auch die leicht erwärmte Haut. „Oh, da geht bestimmt noch mehr“, lachte sie. Ich nickte und meinte: „Soll ich das ernsthaft tun?“ „Nein!“ kam sofort von ihrem Mann. Aber Frauke grinste und meinte: „Also komm, ein bisschen mehr geht doch schon. Oder bist du ein Weichei?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, schickte ich seine frau beiseite und begann mit der dritten Runde. Allerdings wurde es auch nicht härter, wäre meiner Meinung nach schon etwas gemein gewesen. Jetzt allerdings trug ich auf jede Poposeite die noch fehlenden sechs Klatscher auf. Danach war – ich konnte es selber feststellen – die haut schon etwas wärmer geworden. Und die Rottönung hatte auch eine größere Fläche eingenommen, wie beabsichtigt. Mit einem freundlichen Lächeln legte ich das Paddel zurück, während Lisa und auch Christiane schnell einige Fotos von seiner hinteren Seite machte. Der von ihm kommende Protest wurde vollkommen ignoriert. Als meine Tochter fertig war, meinte sie nun zu ihrer Freundin: „So, meine Süße, jetzt kommst du dran.“ Leise seufzend legte die junge Frau ihr Smartphone beiseite und machte sich bereit, während Günther sich wieder anzog. Christiane streifte ihre Hose herunter, unter der ein weißer Tanga zum Vorschein kam. „Soll ich ihn auch…?“ fragte sie. Lisa nickte. „Natürlich, gleiches Recht für alle.“ Also zog sie ihn auch aus und wollte sich an den Küchentisch stellen. Aber meine Tochter hatte eine andere Idee.

„Nein, bück dich ganz tief und deine Hände umfassen die Fußknöchel. Mit leichtem Entsetzen starrte die Frau sie an, sagte aber dann doch keinen Ton, sondern gehorchte. Genüsslich betrachtete meine Tochter – und wir anderen auch – diesen runden Popo, der unten vom silbernen Keuschheitsgürtel die Spalte verdeckte. Lisa wählte nun recht langsam die Reitgerte aus und ließ sie in paar Mal pfeifend durch Luft sausen. Sofort reagierte Christiane. „Sag mal, du spinnst wohl. Wenn du das damit so heftig machst, kannst du was erleben“, drohte sie. „Ach ja?“ lachte Lisa. „Glaubst du ernsthaft, danach wärest du dazu überhaupt noch in der Lage?“ Frauke und ich konnten genau sehen, wie sehr Lisa sich darüber amüsierte, wie Christiane grundlos aufregte. Denn niemals hätte Lisa die Reitgerte so hart eingesetzt, wie sie eben angedeutet hatte. „Das wirst du dann ja sehen“, meinte Christiane. „Kann schon sein, aber jetzt bist du ja erst einmal an der Reihe.“ Und schon begann sie, mit der Reitgerte die ersten roten Strich auf der hellen haut zu ziehen. Allerdings längst nicht so fest, wie zuvor angedeutet. Trotzdem schnaufte Christiane heftig. „Komm, stell dich jetzt nicht so an“, meinte ihre Freundin. „So hast du gleich echt Grund dazu!“ „Klar, du musst es ja nicht ertragen“, meinte Christiane. „Richtig, aber ich weiß doch, wie wenig fest ich sie bei dir auftrage. Also hör auf!“ Auf jede Seite waren inzwischen fünf rote Striemen zu erkennen, allerdings eher in einem hellen Rot, was darauf hindeutete, dass Lisa es tatsächlich nicht sonderlich hart zuschlug.

Nach einer kurzen Pause kam dann die zweite Runde, die jetzt von Lisa nun so aufgetragen wurde, dass die Frau zum Schluss ebenfalls ein hübsches Karo-Muster auf beiden Popobacken trug und nicht mehr. Zahlreiche Fotos zeigten es ihr danach auch. Nachdem Lisa endlich die Gerte weggelegt hatte, meinte sie zu der jungen Frau: „War es denn wirklich so schlimm wie du vorgegeben hast?“ Christiane schüttelte grinsend den Kopf. „Nö, natürlich nicht, aber ich wollte dich rechtzeitig bremsen.“ „Also dafür hättest du wirklich ein paar heftigere Striemen verdient“, meinte ihre Mutter. Können wir ja beim nächsten Mal machen“, kam gleich von Lisa. „Untersteh dich…“ „Tja, wirst schon sehen.“ Christiane zog sich auch wieder an. Aber bevor das Höschen hochgezogen wurde, bremste Frauke sie. „Nein, meine Süße, das brauchst du heute nicht.“ Erstaunt schaute ihre Tochter sie an, sagte aber nichts dazu. „Gib es mir“, meinte Frauke und langsam zog ihre Tochter es wieder aus, reichte es der Mutter. Ich schaute lächelnd zu und reichte Frauke nun, was wir vorhin heimlich abgesprochen hatten. Damit in der Hand hieß es nun zu Christiane: „Umdrehen und über den Tisch beugen!“ Zögernd gehorchte die junge Frau, ohne zu wissen, was jetzt kommen würde. Und auch Lisa schaute neugierig zu. Dann konnte sie sehen, dass Frauke eine glänzende Kugel in der Hand hielt, an der zwei Ketten mit jeweils einer weiteren kleinen Kugel befestigt waren. Und bevor Christiane richtig wusste, was los war, drückte Frauke ihr diese dickere Kugel in den Popo. Ganz langsam dehnte sich die Rosette und schluckte das Metall, sodass nachher nur die kurzen Ketten mit den kleinen Kugeln herausschauten. Erschreckt griff die junge Frau nun nach hinten und fühlte, was dort baumelte. „Was soll das denn?“ „Frag nicht, es bleibt so bis heute Abend.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.07.19 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Kann sein, dass es jetzt erst einmal eine längere Pause gibt, da ich drei Wochen Urlaub mache. Bleibt mir treu; es geht noch weiter....





Lisa, die ja zugeschaute hatte, ahnte schon, was jetzt auf sie zukommen würde. Sie schaute mich an und ich nickte. „Ja, meine Liebe, du jetzt auch. Kannst dich gleich neben deine Freundin stellen.“ Mit einem Seufzer zog sie nun also auch ihr Höschen aus und streckte uns den hübschen Popo entgegen. Wenig später stand ich zwischen ihren leicht gespreizten Beinen und drückte ihr genau die gleiche Kugel hinten hinein, was ebenfalls von einem leisen Seufzer begleitet wurde. Relativ leicht rutschte sie hinein, das kleine Loch schloss sich wieder. Beide Mütter waren ganz offensichtlich zufrieden, wie die Töchter mit einem Blick auf uns feststellten. „So, ihr beiden. Jetzt ab zur Arbeit“, bekamen die jungen Frauen nun zu hören. Mit einem eher säuerlichen Blick verließen sie die Küche und waren wenige Minuten tatsächlich aus dem Haus und gingen zu Sophie bzw. Dominique, wobei sie deutlich das Pendeln der kurzen Ketten und die damit ausgelösten Vibrationen der Kugel in ihrem Hintern spürten. Auf längere Sicht würde das für eine gewisse Erregung sorgen, mehr nicht. Frauke und Günther saßen noch bei mir in der Küche; sie hatten, ebenso wie ich, heute den Tag frei. „Haben sie das überhaupt verdient?“ fragte Günther uns. „Ich meine, waren sie denn die letzten Tage brav genug? Von Christiane könnte ich das jetzt nicht behaupten.“ Frauke grinste ihn an. „Ach, mein Süßer, darum geht es doch überhaupt nicht. Zuerst einmal werden Dominique und Sophie sehr bald feststellen, was mit den beiden los ist. Dann kommen sicherlich ein paar peinliche Fragen, sodass sie erklären und bestimmt auch zeigen müssen, was sie dort tragen. Dabei werden sie kaum das hübsche Muster verstecken können. Und so, wie ich die beiden kenne, werden noch weitere Fragen kommen.“ „Du meinst, die beiden können sogar noch mehr auf den Hintern bekommen?“ Frauke nickte. „Ja, genau das erwarte ich eigentlich. Und sicherlich werden wir das heute Abend dann auch zu sehen bekommen.“ Jetzt konnte ich sehen, dass Frauke und auch Günther grinsten. So hatten sie das wohl nicht erwartet, schien aber ihre Zustimmung zu finden. Er schaute seine Frau einen Moment an und meinte dann: „Wenn ich dich so anschaue, habe ich das Gefühl, dir könnte so eine Kugel auch gefallen.“ Frauke wagte nicht zu antworten. Aber das brauchte sie auch gar nicht. Allen Anwesenden war es vollkommen klar. „Und wie ich Anke kenne, geht es ihr auch so…“

Bevor ich überhaupt antworten konnte, stand Frank auf, verließ kurz die Küche und kam kurz darauf mit zwei genau solcher Kugeln zurück. Ohne Kommentar legte er sie auf den Tisch. „Was soll das jetzt?“ fragte ich ihn. „Na, was glaubst du wohl.“ „Du willst sie uns doch nun nicht hinten reinstecken, oder?“ fragte Frauke und deutete auf die Kugeln. „Doch, natürlich. Was soll ich denn wohl sonst damit willen“, meine mein Mann. „Und dann, ihr Lieben, machen wir einen kleinen Bummel in die Stadt, damit ihr auch was davon habt.“ So, wie er uns anschaute, meinte er das völlig ernst. Wir Frauen schauten uns an, zuckten mit den Schultern. Uns war vollkommen klar, dass es wohl kein Zurück gab. „Also meine Damen, wie wäre es denn wenn ihr euren hübschen Hintern freimacht?“ „Geiler Bock“, meinte Frauke, stand aber tatsächlich auf und machte ihren Hintern frei. „Und was ist mit dir?“ fragte mein Mann mich. „Brauchst du eine Extra-Aufforderung?“ „Ist ja schon gut“, meinte ich nur und stellte mich neben Frauke. „Jetzt gebt euch ordentlich Mühe und entspannt die Rosette. Umso leichter können wir euch das Ding reinschieben.“ Wenigstens wurden wir dort noch anständig eingecremt, bevor sie anfingen, mit zunehmendem Druck die Kugel in uns einzuführen. Nur ganz langsam gab das kleine Loch nach, wurde größer und größer, bis dann endlich die Kugel hineinrutschte. Zum Schluss verschwand sie ganz leicht und es schauten nur die beiden Ketten mit je einer kleinen Kugel daran. Bereits beim Aufrichten spürten wir deutlich was. Da Frauke und ich heute wie abgesprochen beide ein Korsett mit Strapsen trugen, konnten wir leicht – so fanden jedenfalls unsere Männer – auf ein Höschen verzichten. „Sonst hat das ja keinen Wert“, meinten sie. „Und ihr habt was zu sehen, wenn ihr uns unter den Rock schaute“, meinte ich dazu. Günther nickte. „Natürlich. Ist immer interessant.“ Frauke schüttelte den Kopf und meinte: „Manchmal sind unsere Männer doch wie kleine Kinder. Sind mit minimalem Spielzeug zufrieden.“ Ich nickte. „Ist doch eigentlich schön, dass sie nicht hinter jeder Frau herlaufen…“ „Oh, das würden sie aber garantiert tun, wenn sie ebenso wie wir, unten frei wäre und wir ihre Lümmel nicht weggeschlossen hätten. Da reichen schon Nylons und High Heels und sie benehmen sich, als hätten sie eine läufige Hündin vor sich.“ „Kann es sein, dass du jetzt etwas übertreibst?“ fragte Günther. „So schlimm machen wir es doch auch nicht.“ Seine Frau grinste. „Nö, jetzt nicht mehr, weil ihr eben verschlossen seid.“ Ihr Mann verzog das Gesicht. „Frank, sag du doch auch mal was dazu!“ „Was soll ich denn dazu sagen“, meinte er. „Irgendwo haben sie ja doch Recht. Ich jedenfalls schaue den Frauen schon ganz gerne nach. Und wenn sie Nylons und High Heels trägt, ist das doch auf jeden Fall deutlich interessanter.“

„Au Mann, das war jetzt nicht nötig. Glaubst du nicht, dass unsere Ladys das nicht wüssten? So naiv sind sie doch auch nicht.“ „Also ich finde, bevor wir jetzt hier weiter diese ohnehin sinnlose Diskussion führen, sollten wir doch lieber in die Stadt gehen und sehen, wie sich unsere Damen vergnügen…“ Damit waren alle einverstanden und schon bald waren wir unterwegs. Natürlich erzielte die Kugel in unserem Popo ziemlich genau die Wirkung, die sie erzielen sollte: sie machte uns etwas heißer. Da wir aber ja nicht wirklich an uns drankonnten, blieb eben diese Gefühl, ohne dass wir mehr erreichen konnten – wie beabsichtigt. In Gedanken versuchten wir Frauen trotzdem immer wieder, an unseren Schritt zu gelangen, um dort zu fühlen und zu reiben. Aber niemand tat es. Natürlich merken unsere Männer das aus und schauten uns an. „Na, gefällt es euch?“ Wir nickten. „Ja, gefallen schon, aber wir hätten gerne mehr…“ „Ja, ist klar, wird aber nichts werden.“ Was wohl die Männer, die uns entgegenkamen, sagen würden, wenn sie erkannten, dass wir beiden Frauen so wenig unter dem Kleid anhatten. Ab und zu spürten wir dort einen Luftzug. Mittlerweile waren wir nämlich in der Fußgängerzone, wo schon ziemlich viele Menschen waren. „Wo wollen wir eigentlich hin?“ fragte ich meinen Mann. „Ich dachte, wir schauen mal wieder bei Elisabeth rein. Sie hat bestimmt wieder ein paar interessante Dinge für uns. Was meinst du?“ Ich nickte. Stimmt, wir waren längere Zeit nicht mehr im Second-Hand-Laden gewesen, um uns dort umzuschauen. Als wir dort ankamen, begrüßte uns Elisabeth gleich. „Das ist aber ungewöhnlich, dass ihr alle zusammen kommt. Und zumindest für Anke habe ich auch was Passendes.“ Sie nahm uns mit weiter nach hinten und holte einen schwarzen Mieder-BH aus einem fast Versteck. „Das Besondere daran ist: er hat in den Cups zwei Öffnungen für deine Nippel mit den Ringen und Nippelschildern. So kommen sie dann richtig zur Geltung.“ Sie hielt den BH entsprechend hin. „Wow, der könnte mir gefallen“, meinte Frank. „Hey, der ist doch nicht für dich“, sagte ich gleich. „Du hast dort doch nichts Entsprechendes. Oder möchtest du das auch haben?“ fragte ich gleich. „Könnte man bestimmt schnell erledigen.“ „Nein danke, kommt nicht in Frage“, meinte Frank dann gleich. Und Frauke lachte. „Feigling!“ Elisabeth, die das verfolgt hatte, meinte dann gleich zu den beiden Männern: „Keine Sorge, für euch habe ich auch etwas Neues.“ Und dann holte sie aus einer Schublade zwei wunderschön verzierte Paddel aus hellem Eichenholz. Auf der Holzfläche war mit kräftigen Ziernägeln das Wort „Slave“ geschrieben, welches sicherlich beim Auftreffen einen ganz besonderen Reiz ausübte. „Sollen wir es gleich ausprobieren?“ fragte sie.

„Äh, ich glaube nicht, dass das nötig ist“, kam von Günther. Und Frank ergänzte: „Wir waren die letzten Tage wirklich brav…“ „Das behaupten Männer immer“, lachte Elisabeth und schaute Frauke und mich an. „Stimmt das auch?“ wollte sie dann wissen. „Tja, wenn ich mir das so recht überlege, könnte es sicherlich nicht schaden, es gleich doch mal vorbeugend auszuprobieren, ob es überhaupt funktioniert. Die Sache mit dem Umtausch ist immer etwas schwierig.“ „Ach, das funktioniert ganz bestimmt. Das müssen wir jetzt nicht testen“, beeilte Frank gleich zu sagen. „Nein“, ich schüttelte den Kopf. „Wir werden das gleich ausprobieren. Hose runter!“ Ich sagte das gleich so energisch, dass sich keiner traute, dagegen zu protestieren. „Und wer soll das machen?“ fragte Frauke, lächelte mich an und wartete. Ich warf Elisabeth einen Blick zu. „Könntest du vielleicht…?“ Sie hielt immer noch beide Paddel in der Hand, dann nickte sie. „Tja, ich denke schon. Natürlich weiß ich nicht, ob ich das so gut kann wie ihr.“ „Ach, das macht doch nichts. Du machst es eben so, wie du kannst.“ Der Blick, den die beiden Männer mir dann zuwarfen, sprach Bände; sie waren alles andere als begeistert. Aber brav stellten sie sich an eine der Tresen und hielten ihren Hintern hin. Und schon begann Elisabeth. Allerdings ging der erste Hieb ziemlich daneben. „Oh, tut mir leid“, kam sofort. Je öfter sie es machte, umso besser wurde es dann. Immer mehr traf sie die Mitte. Auf diese Weise bekam jeder einmal links, dann rechts seine gedachte Anzahl. Auch wechselte die Frau immer zwischen Frank und Günther. Tatsächlich färbten sich ihre Hinterbacken wunderschön rot. Man konnte in etwa das Wort auch erahnen. Irgendwann war sie dann fertig, obwohl wir ja keine Zahl genannt hatte. Ich denke, niemand hatte mitgezählt, wie viele Klatscher es gegeben hatte. So wurde die Prüfung beendete und wir Frauen stellten fest: Es funktioniert ganz wunderbar. Die Männer vermieden es, sich den Hintern zu reiben, zogen lieber still die Hose wieder hoch. Allerdings meinte Frank dann: „Nachdem es so ja wohl ganz gut funktioniert, würde mich noch interessieren, ob diese Dinger auch auf einem Frauenpopo auch klappt.“ Günther nickte sofort zustimmend. Frauke und ich schauten uns an. Eigentlich waren wir eher dagegen. Allerdings sagte Elisabeth: „Eigentlich kann ich da nur zustimmen. Also…?“ Was blieb uns nun noch übrig. Schließlich gab es eigentlich keinen Grund, weswegen wir ablehnen sollten.

So stellten wir uns ebenfalls mit einem leisen Seufzer bereit, nachdem wir unser Höschen runtergezogen hat-ten. Elisabeth nickte zustimmend und sagte dann: „Ist ja ein hübscher Anblick, diese beiden Popos.“ „Finde ich auch“, kam sofort von Frank. Und Günther ergänzte: „Sollten wir unbedingt öfters genießen.“ „Sagt mal“, meinte Frauke nun, „habt ihr nichts bessere zu tun, als unseren Hintern anzuglotzen?“ „Nö, im Moment nicht“, erklärte ihr Mann, trat etwas näher und streichelte die Backen seiner Frau, drückte ihr sogar ein paar Küsse auf. Frauke stöhnte. Als dann noch eine fremde Frau hinzukam und meinte: „Gibt es hier etwas Besonderes zu sehen?“, hatte ich Mühe, keinen Kommentar abzugeben. Das tat dann aber mein Mann. „Wir sind bei einem Holzpaddel-Test. Wenn Sie mitmachen möchten…?“ Die Frau, das konnte ich aus meiner gebückten Haltung sehen, schüttelte den Kopf. „Nein, erst muss ich sehen, wie das passiert.“ Und schon begann Elisabet, unseren Hinterbacken ebenso wie zuvor bei den Männern zu bearbeiten. Laut klatschte es und natürlich färbte sich unsere Haut rot. Aus Gründen der Gerechtigkeit bekamen wir auch zehn Klatscher. Nachdem der letzte aufgetragen war, meinte die Zuschauerin: „Ist wirklich ein toller Anblick. Dürfte ich vielleicht auch mal…?“ Ohne auf eine Reaktion von uns zu warten, reichte Elisabeth das Holzpaddel gleich weiter. Gespannt warteten wir, was kommen sollte. „Fühlt sich gut an, scheint sehr ausgewogen zu sein“, ließ die Frau hören. Und dann begann sie! Wow! Das knallte ganz schön heftig, als das Holz nun meine rechte Popobacke traf. Ich zuckte kurz hoch, verbiss mir einen Laut. Wenig später klatschte es ebenso bei Frauke. Auch sie zuckte heftig zusammen. Schon kam meine linke Seite dran, brachte die gleiche Reaktion. „Geht das vielleicht etwas weniger heftig?“ fragte Frauke, nachdem auch sie den zweiten Treffer empfangen hatte. „Ja, geht schon“, ließ die Frau hören, „aber ich sehe absolut keine Notwendigkeit.“ Verblüfft schauten wir sie von unten her an. Irgendwie trauten wir uns beide nicht aufzurichten. „Was soll das denn heißen?“ „Oh, das ist ganz einfach. Ich liebe es nämlich, mal etwas anderes zu bedienen als meinen eigenen Mann. Und Sie bieten sich doch gerade an. Oder habe ich das falschverstanden?“ Und wieder klatschte es, sehr schnell auf alle vier Hinterbacken.

Selbst unsere beiden Männer schauten erstaunt zu und sagten keinen Ton. Wahrscheinlich befürchteten sie, noch selber eine weitere, deutlich kräftigere Portion zu erhalten. „Wie ich sehen kann, tragen Sie ja beide einen sehr gut passenden und absolut sicheren Keuschheitsgürtel. Und das sicherlich nicht, weil Sie beide so ganz besonders brav waren. Also ist das, was ich gerade mit Ihnen bzw. Ihrem Popo anstelle, wohl nur gerechtfertigt. Und aus diesem Grunde bekommen beide noch weitere drei Klatscher.“ Und schon machte sie weiter, jetzt allerdings ohne eine Pause dazwischen. Wir Frauen hatten den Eindruck, dass sie durchaus etwas davon verstand. So waren wir ganz schön froh, als es dann endlich zu Ende war. „So, ich bin fertig und Sie können sich wieder aufrichten. Ob Sie Ihr Höschen wieder anziehen dürfen, sollen Ihre Männer entscheiden.“ Natürlich schüttelten beide gleich den Kopf. Es kam ihnen nämlich sehr entgegen. „Sie brauchen sich nicht bei mir zu bedanken. Aber wenn Sie mehr brauchen, können Sie sich gerne melden. Elisabeth kennt mich.“ Mit einem Kopfnicken verabschiedete sie sich. Aufrecht und in ihren High Heels verschwand sie. Immer noch mit einem sehr deutlich brennenden Hintern schauten wir Elisabeth an. „Was war denn das?“ fragte Frauke nun. Elisabeth lächelte. „Das, ihr Lieben, war eine echte Domina. Und wie ihr spüren konntet, versteht sie ihr Handwerk. vermutlich könntet ihr noch von ihr lernen.“ „Muss nicht sein“, hörte ich meinen Mann murmeln. „Sie hat ein entsprechendes Studio mit weiteren Frauen des „Strengen Gewerbes“ und soll wirklich sehr gut und nicht brutal sein. Hab es nie selber ausprobiert.“ „Ja, davon kann ja wohl jetzt nicht die Rede sein“, meinte ich und rieb meinen Popo. „Ich finde, es fühlt sich ganz anders an.“ Elisabeth lachte. „Na, dann schau dir mal einen Hintern an, wenn sie richtig fleißig war. Ja, es gibt eben auch solche Leute, die darauf großen Wert legen.“

Frauke, die nur zugehört hatte, meinte jetzt: „Ich glaube nicht, dass ich sie schon bald wieder treffen muss. Die Frau hat wirklich eine starke Handschrift.“ Ihr Mann grinste. „Oder kann es vielleicht sein, dass du etwas entwöhnt bist?“ Sie schaute ihn an und meinte: „Pass lieber auf, sonst darf sie vielleicht mal bei dir ihre Künste zeigen.“ Er verzog das Gesicht, sagte aber lieber keinen Ton dazu. Zu schnell konnte das nämlich Realität wer-den, und das wollte er lieber nicht. „Hast du denn auch noch was für mich?“ fragte Frauke und Elisabeth nickte. „Ich denke schon.“ Alle hatten wir das Gefühl, dass keiner traurig war, das Thema zu wechseln. Aus dem Lager holte sie ein Paar rote Lederstiefel in ihrer Schuhgröße. Außer den ziemlich hohen Absätzen reichten die Schäfte fast bis in den Schritt. Diese Teile reichte sie nun Frauke, die sie neugierig betrachtete. „Was sind denn das für geile Teile!“ kam gleich von Günther. „So etwas willst du tragen?“ fragte er seine Frau. Sie nickte. „Wenn sie mir passen… warum nicht?“ „Sieht ja irgendwie nuttig aus“, kam von Frank. Sie lachte. „Ach, tatsächlich? Nun sag bloß nicht, es gefällt dir nicht. Das glaube ich nämlich nicht. Sonst schaust du solchen Frauen doch auch liebend gerne nach.“

„Was willst du damit sagen?“ fragte ich ihn scharf. „Äh, nichts“, beeilte er sich zu antworten. „Aber mit dem passenden Outfit…“ „Mein lieber Mann, du solltest sehr gut aufpassen, was du sagst. Denn sonst werde ich dich im „nuttige Outfit“ auf die Straße schicken. Ich bin gespannt, wie viele „Lover“ sich finden, um es mit dir zu treiben.“ Ich lächelte ihn an. „Und vielleicht erlaube ich ihnen das dann auch…“ Frank wusste natürlich sofort, dass es bedeuten würde, dass jemand seine Rosette benutzen würde, was er nicht so gerne mochte. Jedenfalls nicht, wenn der Jemand ein Mann wäre. So hielt er lieber den Mund. Frauke schaute Günther an und meinte: „Ich denke, du solltest Frank dann aber nicht allein losschicken. Er sollte dann Günther ruhig mitnehmen.“ Elisabeth lächelte. „Verratet ihr mir dann auch, wo ich die beiden Hübschen dann finde? Oder dürfen sie dann nur mit anderen Männern…?“ „Meinst du, sie würden es notfalls auch mit einer Frau treiben?“ fragte ich. „Elisabeth nickte. „Ja, das wäre doch etwas ganz anderes als mit dem eigenen Mann.“ „Müsste man direkt mal aus-probieren.“ Da ich sehen konnte, wie unangenehm den Männern es nun langsam wurde, meinte ich lieber: „Al-so gut, ich denke, wir nehmen das alles.“ Damit waren alle einverstanden, obwohl gerade die Stiefel – Frauke hatte sie noch anprobiert und sah wirklich sehr geil und auch nuttig darin aus – trotz Second Hand nicht ganz billig waren. Ich konnte sehen, dass sie tatsächlich bis fast in den Schritt reichten. „Sie kommen aus dem Nachlass einer Stripperin“, erklärte Elisabeth noch auf Nachfrage. „Gibt es sowas nicht auch als Bettstiefel?“ fragte ich die Frau. „Was bitteschön sind denn Bettstiefel?“ fragte mein Mann. „Habe ich ja noch nie gehört.“ „Das sind Stiefel, die frau lediglich zu Hause anzieht, nicht in der Öffentlichkeit. Na, und dann vielleicht eben auch im Bett beim Sex, weil es ebenso besonders geil ist… für euch Männer“, erklärte Elisabeth jetzt schnell. „Das ist etwas, was wir nicht brauchen“, erklärte ich meinem Mann und grinste. „Ach ja? Und warum nicht?“ fragte er neugierig. „Schatz, das ist doch ganz einfach: weil wir keinen Sex haben…“ Frauke lachte und Frank machte ein finsteres Gesicht. „Oder hattest du gerade die Absicht, das zu ändern? Ich meine, wolltest du den Schlüssel für mich suchen? Ich hoffe doch, du hast ihn nicht verbummelt…“ „Nein, habe ich nicht. Und wie ist das mit dir? Schließlich hattest du doch damit angefangen…“ „Du willst ihn jetzt aber nicht sehen, oder? Natürlich habe ich den jetzt nicht bei mir.“ „Musst du ja auch nicht“, meinte er und nahm mich in die Arme. „Ich glaube auch nicht, dass es uns noch einmal passiert.“ Du bist ja sehr optimistisch, dachte ich mir.

„Notfalls kann man solche Stiefel auch einfach so anziehen“, meinte Elisabeth. „Ist vielleicht auch was für Lisa und Christiane…“ In diesem Moment kam ein jüngeres Paar auf uns zu, die Elisabeth gleich freundlich begrüß-ten. „Hallo, kommt ihr auch mal wieder? Schön, euch zu sehen.“ Ich schaute den Mann an, der ganz offensichtlich der devote Teil war, denn zum einen ging er hinter der Frau, zum anderen trug er auch die dazu passende Kleidung: Rock und Bluse zu Nylonstrümpfen. Für mich sah es so aus, als würde er auch ein eng geschnürtes Korsett tragen. „Ach, hier habe ich gerade einmal die Möglichkeit, euch zu zeigen, wie man seinen Liebsten vor Dummheiten schützen kann“, meinte Elisabeth und deutete auf Frank und Günther. „Seid ihr beiden bitte so nett und zeigt es?“ Da Frauke und ich gleich zustimmend nickten, öffneten beide ihre Hose und schon bald konnte die Frau deutlich sehen, was Elisabeth gemeint hatte. Auch ihr Mann schaute natürlich an, was es zu sehen gab. „Siehst du, ich denke, du bekommst auch bald solch eine Vorrichtung. Das brauchst du keine Angst mehr zu haben, es könnte dich dort jemand anfassen.“ Zu uns sagte sie dann: „Wissen Sie, wie Sie ja leicht sehen können, ist er lieber Frau als Mann, hätte auch sehr gerne eine Spalte. Aber das kommt dann doch nicht in Frage. Aber er mag zwar gerne sexuellen Kontakt mit Männern und Frauen. Schließlich ist er dafür hinten auch sehr gut vorbereitet.“ Sie ließ ihn sich umdrehen und den Rock heben. Zum einen sahen wir den unteren Teil des Korsetts mit den Strapsen, zum anderen aber auch das Ende eines sicherlich ziemlich dicken Popostopfen. „So kann er schon ganz anständige Kaliber aufnehmen. Nur mag er es eben nicht, wenn ein Mann dabei mit seinem Teil spielt. Die Frauen allerdings dürfen und das genießt er immer sehr.“ Freundlich lächelte sie ihn an. „Na, wie gefällt es dir? Ist nicht sonderlich groß und so kann man dein Ding gut verstecken.“ Er kam näher und fast hätte er Franks Lümmel im Käfig berührt. „Ist das nicht unangenehm?“ fragte er meinen Mann. „Nur ganz am Anfang ein klein wenig“, meinte Frank. „Jetzt spüre ich es kaum noch.“ „Und du hast dir so viele Gedanken dazu gemacht, wie qualvoll das sein würde“, warf sie gleich ein. „Zeige den Damen mal deinen Lümmel.“ Brav hob er seinen Rock und ließ uns sehen, was er dort vorne trug. Langsam zog er nun auch das rosa Höschen ein Stück herunter und dort kam ein ziemlich roter kräftiger Lümmel zum Vorschein. „Er war heute früh schon sehr fleißig“, erklärte die Frau lachend. „Erst durfte er sich bei mir bemühen und dann noch zweimal selber Handarbeit machen, obwohl er das gar nicht gerne macht, schon weil ich ihn dabei natürlich genau beobachte. Tja, und nun ist er ziemlich leer…“

Dem Mann war das natürlich peinlich, was seine Frau uns gerade verriet. Mir fiel auf, dass sein Beutel ziemlich klein war und so fragte ich danach. „Oh, da gibt es eine sehr einfache Erklärung“, meinte sie und lächelte. Sie griff danach und hielt das kleine Etwas hoch. „Seine Bällchen sind nämlich wirklich fast winzig. Ich habe noch nie so kleine Teile dort gesehen. Hat aber natürlich den Vorteil, dass man das sehr leicht verstecken kann.“ Es sah aus, als wäre es nicht mal eine Handvoll. Der Mann war deutlich rot geworden und ich musste lächeln. „Wofür braucht denn ein Mann dort auch dicke Teile? Sie stören, tun leicht weh und sind kaum zu übersehen. Da ist es so doch viel einfacher.“ Frauke grinste und meinte: „Jetzt schau dir unsere Männer an. Offensichtlich haben sie dazu eine andere Meinung.“ „Na, und wenn schon… Stimmt aber doch.“ „Der einzige Nachteil dabei ist nur, dass man einen wirklich sehr kleinen engen Ring braucht, falls er auch so einen Käfig tragen soll.“ „Ist das so?“ fragte die Frau. „Ich hatte nämlich schon mal überlegt, sie ganz entfernen zu lassen. Denn besonders sinnvoll sind sie ja ohnehin nicht.. Es würde die Sache noch mehr vereinfachen.“ Ihrem Mann war mehr als deutlich anzusehen, was er davon hielt. Und auch unsere Männer griffen sich gleich dort hin, als müssten sie befürchten, dass ihnen das gleiche passieren würde. „Es soll in Asien viele „Männer“ oder „Ladyboys“ geben, die man davon befreit hat.“ „Na ja, sie mögen in Ihrem Fall ja überflüssig sein, aber deswegen gleich ganz entfernen? Ich weiß nicht…“ meinte Frauke. Die Frau schüttelte den Kopf. „Wir sind auch davon abgekommen. Kann ja sein, dass er sie doch noch irgendwann braucht. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt noch intensiver um einen solchen Schutz“ – sie zeigte auf Frank und Günther – „bemühen, ihn vielleicht auch besorgen und ihn verpacken. Das erscheint mir doch sinnvoll zu sein.“ „Ist denn das überhaupt nötig, wenn er seinen Kleinen ohnehin nicht wichsen mag?“ fragte ich. Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, nicht deswegen. Ich dachte eher dran, dass andere eben auch nicht daran spielen können.“ Das schien ihr wichtiger zu sein. Elisabeth, die aufmerksam zugehört hatte, meinte nun: „Vielleicht sollten wir das hier auch ins Sortiment aufnehmen. offensichtlich gibt es ja immer wieder „Interessenten“. Könnte nützlich sein.“ „Ich denke, es sind eher Interessentinnen“, lachte Frauke.

Wir nahmen jetzt die Dinge, die wir kaufen wollten, und gingen in Richtung Kasse. „Ihr seid ja wohl immer noch dafür, weitere Männer wegzuschließen“, meinte Frank dann zu mir. „Findet ihr das in Ordnung?“ Ich schaute ihn an und sagte: „Hast du tatsächlich diesen Eindruck?“ Er nickte. „Es fehlte doch jetzt nur doch ein Hinweis auf alle Vorteile, die ein verschlossener Mann hat. Dabei geht es doch kaum noch um, den Mann von den eigenen Spielereien abzuhalten.“ Tatsächlich brachte er mich ein wenig zum Nachdenken. „Ich habe von euch noch nie gehört, dass man doch eigentlich einer Frau aus dem gleichen Grund einen Keuschheitsgürtel verpassen könnte. Ich denke, gerade bei jüngeren Frauen könnte es ebenso nützlich sein. Obwohl die meisten ja sicherlich schon längst keine Jungfrau mehr ist und deswegen auch aus diesem Grunde keinen Schutz brauchen würde.“ Frauke, die das mitgehört hatte, nickte. „Also ich finde, das hat dein Mann gar nicht so Unrecht. In der Regel setzen wir uns wirklich eher dafür einen, einen Mann zu verschließen. Dabei sind wir Frauen doch bestimmt kaum braver. Oder hast du nie an dir gespielt?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Doch, natürlich. Aber wenn ich ehrlich bin, war es weniger interessant, als ich einen Mann mehr oder weniger ständig zur Verfügung hatte.“ Ich musste grinsen. „Jedenfalls hat es ja meistens geklappt, wenn ich Sex mit ihm wollte. Aber ich denke, da sind Männer einfach anders. Sie behaupten doch immer, sie würden mehr Sex brauchen als wir Frauen bereit sind, ihnen zu geben.“ „Nein, ganz so einfach ist das auch wieder nicht“, protestierte Günther. „Wenn wir es uns selber machen, ist es eben anders. Wahrscheinlich könnten wir darauf verzichten, wenn ihr es wenigstens hin und wieder so machen könntet, wie wir es mit uns selber tun. Aber dazu sind doch nur wenige Frauen bereit.“ „Aha, und jetzt soll ich glauben, es wäre so einfach, den Mann vom Wichsen abzuhalten? Tut mir leid,. Aber das glaube ich nicht.“ „Na ja, ganz abhalten vielleicht nicht, aber reduzieren.“ „Tja, und dir wäre es jetzt am liebsten, wir würden das mal ausprobieren, oder?“ Mit einem strahlenden Lächeln nickte Frank. „Ja, das wäre ganz toll.“ „Oh, das kann ich mir vorstellen, kannst du aber vergessen. Denn wenn ich dich jetzt freigebe, hast du sicherlich einen ziemlichen „Nachholbedarf“…“ „Tja, da könntest du allerdings Recht haben“, gab er dann doch etwas kleinlaut zu.

Inzwischen waren wir bei der Kasse und bezahlten. Es war mal wieder kein besonders billiges Vergnügen, aber das war es uns einfach wert. Schließlich gab man auch sonst Geld für andere Dinge aus. Als wir nun wieder draußen standen, fragte Günther: „Wie geht es euch eigentlich mit der netten Kugel? Man hört ja gar nichts.“ Frauke grinste. „Was hast du denn erwartet? Sollen wir die ganze Zeit laut vor Freude jauchzen? Natürlich spüren wir dieses angenehme Vibrieren ins uns. Und genau wie ihr es wolltet, hält sie uns auf einem netten Level. Es war ja sicherlich ja auch nicht gedacht, dass wir irgendwann auf diese Weise zu einem Höhepunkt kommen.“ Die Männer schüttelten den Kopf. „Nö, das allerdings nicht. Ich denke, so verrückt könntet ihr euch auch kaum bewegen, ohne aufzufallen.“ „Aber wenigstens kann ich sagen, dass es ein durchaus nettes Gefühl ist.“ „Wenigstens etwas.“ „Und was den Popo angehet, dürfte es eurem ebenso gut gehen wie unserem“, ergänzte Frauke noch. „Na ja, so schlimm war es doch nun auch wieder nicht. Ich kann mich jedenfalls an Situationen erinnern, in denen es deutlich mehr gab und wir anschließend echte Probleme hatten.“ „Und das können wir je-derzeit nachholen“, meinte ich und lachte. „Ach ja? Aber nur, wenn ihr das Echo vertragt“, kam sofort von meinem Liebsten. „Denn wenn ihr einen Grund findet, können wir das auch.“ „Das hatte ich auch nicht anders er-wartet“, ergänzte ich. „Allerdings glaube ich, dass wir das dann doch nicht mehr brauchen. Es sei denn, ihr benehmt euch nicht anständig…“ „Und das ist wieder Definitionssache…“ Ich hakte mich bei meinem Mann ein. „Aber es hat euch immer ganz schön angefeuert. Das kannst du kaum bestreiten. So ein heißer Hintern macht euch doch fast ebenso an wie ein „Heißes Höschen“ bei einer Frau.“ „Was für ein Vergleich“, lachte Frank. „Meintest du etwas in der Form?“ Er deutete auf eine junge Frau, die gerade vorbeilief und ein wirklich ziemlich gewagtes Höschen trug, bei dem man doch ziemlich viel nacktes Fleisch von ihrem Popo sehen konnte. „Ja, so ungefähr. Gibt doch zu: es gefällt dir.“ „Ja, natürlich. Und du kannst doch nicht abstreiten, dass Frauen genau aus diesem Grunde tragen.“ Ich nickte, weil er ja Recht hatte. „Sonst wäre es doch langweilig“, grinste ich. „Apropos Popo, wie wäre es, wenn du mal eben deine Zunge dort benutzen würdest…“ Frank schaute sich um und meinte: „Aber doch nicht jetzt hier, oder?“ „Und was spricht dagegen? Oder stören dich die Leute hier?“ Viele waren im Moment nicht unterwegs, zumal wie ja nicht mitten auf dem Marktplatz standen. „Und was soll ich da machen?“ fragte er. Ich lachte. „Diese Frage ist ja wohl nicht ernstgemeint. Denn du weißt ganz genau, was ich möchte.“ Frauke grinste ebenfalls und meinte dann gleich zu ihrem Mann: „Ich denke, auf dich trifft das auch zu. Also…?“

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.08.19 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr Lieben, zurück aus dem Urlaub, soll es doch weitergehen:



Ohne weitere Aufforderung gingen beide Männer hinter uns auf die Knie und wenig später steckte ihr Kopf unter dem jeweiligen Rock und wir Frauen spürten erst ein paar liebevolle Küsse auf den Popobacken. Dann kam die Zunge und huschte schnell durch die Spalte dort. „Du glaubst doch wohl jetzt nicht, dass ich damit zufrieden bin“, meinte ich zu Frank, als ich merkte, dass er sich schon zurückziehen wollte. „Ich weiß doch genau, dass du es besser kannst.“ Täuschte ich mich oder seufzte er dort? Auf jeden Fall begann seine Zunge nun noch intensiver an der kleinen Rosette, aus der die kurzen Ketten herausbaumelten, weiter zu lecken. Vorsichtig versuchte er dort auch einzudringen, was ganz in meinem Sinne war. „Siehst du wohl, es geht doch“, kommentierte ich seine Bemühungen. Offensichtlich erging es Frauke auch so, denn sie meinte: „Warum muss man Männer immer erst darauf hinweisen, was sie zu tun haben.“ „Kann es vielleicht sein, dass wir jetzt nicht mehr streng genug sind?“ fragte ich. „Keine Ahnung. Ich hatte eigentlich gehofft, wir hätten das ganz gut im Griff. Aber dem scheint ja nicht so zu sein.“ „Na ja, was wir vorher mit ihnen angestellt hatten, schien ja auch nicht die Lösung zu sein. Und eigentlich will ich dahin auch gar nicht wieder zurück. Obwohl… Ab und zu war es ja doch ganz nett, wenn man den kräftigen Hintern ein wenig „verwöhnen“ durfte. Scheint doch ja nötig zu sein.“ „Und du glaubst, das hilft? Sicher bin ich mir da ja nicht.“ Frauke grinste. „Aber schaden kann es sicherlich auch nicht.“ Inzwischen kamen unsere Männer wieder hervor, hatten natürlich genau zugehört. „Sollen wir das so verstehen, dass wir jetzt in Zukunft wieder mehr auf den Hintern bekommen?“ fragte Frank mich. „Sagen wir mal so: es besteht durchaus die Möglichkeit. Wir könnten natürlich drauf verzichten, wenn ihr euch vielleicht ein wenig geschickter anstellt, sodass wir euch nicht immer klar machen müssen, was ihr tun sollt.“ Mein Liebster seufzte. „Du musst aber doch zugeben, dass es für uns Männer nicht immer ganz einfach ist, zu erkennen, was ihr wirklich wollte.“ „Nö, da hast du vollkommen Recht. Aber ich denke doch, du kennst mich lange genug. Somit sollte das doch eigentlich funktionieren, oder?“ Dazu sagte er lieber nichts, und so bummelten wir weiter bis zurück in die Fußgängerzone.

„Wie sieht es eigentlich mit dem Thema Mittag aus?“ fragte Günther. „Jedenfalls könnte ich mal wieder was essen.“ Frauke grinste und meinte: „Ach ja? Wenn ich dich allerdings anschaue, habe ich doch einige Bedenken. Kann es vielleicht sein, dass du ein paar Gramm zugenommen hast?“ Fast automatisch zog ihr Mann seinen kleinen Bauch ein. „Das täuscht. Und wenn, dann sind es wirklich nur ganz wenige Gramm“, sagte er zur Entschuldigung. „Na, wenn das so ist, dann bekommen wir das mit weniger Essen und viel mehr Bewegung sicherlich schnell wieder in den Griff.“ Frauke lächelte und Günther verzog das Gesicht. Ihm war klar, was das bedeuten würde. „Müssen wir denn sofort damit anfangen?“ maulte er. „Nö, habe ich doch nicht gesagt.“ „Also, was ist jetzt mit Essen?“ fragte ich nach. „Auf jeden Fall keine schlechte Idee.“ Damit waren wir eigentlich noch nicht weiter, was den Ort anging. „Reicht uns einfach was auf die Hand oder muss es mehr sein?“ Sofort meinte Frauke: „Mir würde es reichen, und Günther braucht auch wohl nicht mehr.“ Seinem Gesicht nach sah er das anders, aber dazu sagte er lieber nichts. „Also gut, dann eben dort was aus der Bäckerei“, kam dann. Wir gingen rein und fanden auch schnell etwas, was uns zusagte. Wieder draußen suchten wir uns eine Bank, um uns dort hinzusetzen. Aber sofort kam von Frank: „Hey, nicht auf den Rock setzen, nur mit dem Nackten…“ Verblüfft schaute ich ihn an. „Was soll das denn?“ „Tu es einfach“, meinte er, und ich gehorchte doch. Dann aßen wir dort in der Sonne. Dabei beobachteten wir die anderen Passanten, wobei unsere Männer deutlich mehr nach den Frauen schauten. Ich musste allerdings auch zugeben, dass es dort wirklich ein paar ganz hübsche Exemplare gab. Frauke stellte das auch fest und grinste. „Tja, Anke, ich schätze, da können wir nicht wirklich mit konkurrieren“, meinte sie dann. Sie deutete auf eine junge Frau, die in ziemlich hohen High Heels vorbeigelaufen war. „Eher breche ich mir das Bein.“ Ich lachte. „Willst du das ernsthaft ausprobieren? Ich jedenfalls nicht.“ „Auf keinen Fall“, kam sofort von Frauke. „Obwohl… sieht schon irgendwie geil aus… wenn man drauf laufen kann.“ „Ach, das reicht schon, was du kannst“, meinte Günther. „Mehr ist gar nicht unbedingt erstrebenswert.“ „Oh, danke. Das war jetzt aber nett. Oder war das vielleicht purer Selbstzweck, damit du mich nicht im Krankenhaus besuchen musst?“ „Mist“, grinste ihr Mann, „hast mich schon wieder durchschaut.“ „Nein“, kam jetzt auch von Frank. „Ihr solltet das wirklich nicht probieren.“ „Aber gefallen würde es dir schon, wenn das vielleicht deine Tochter tragen würde“, ergänzte ich. „Na ja, das ist auch was anderes. Ich glaube einfach, dass es eher was für junge Frauen ist…“ „Ich habe auch nicht die Absicht, es auszuprobieren.“ Da wir inzwischen mit dem Essen fertig waren, schlenderten wir weiter.

„Und was mache wir jetzt?“ fragte Frauke. „Wie lange sollen wir denn noch so rumlaufen?“ Sie meinte natürlich die Kugel im Popo, die nicht wirklich unangenehm war, wir aber trotzdem deutlich spürten. „Gefällt es euch nicht?“ fragte Günther. „Doch, schon“, meinten wir. „Es ging auch gar nicht um die Kugel, sondern eher ganz allgemein.“ „Also geplant haben wir weiter eigentlich nichts. Aber ich denke, das Wetter ist so schön, das sollten wir ausnutzen.“ Während wir also weiter durch die Fußgängerzone schlenderten, bewegten wir Frau unseren Popo fast verführerisch hin und her, um dabei die Kugel schön deutlich zu spüren. Das blieb den Männern natürlich nicht verborgen. Einige Zeit sagten sie nichts dazu, bis Frank dann irgendwann doch meinte: „Ich finde, ihr beiden solltet das nicht übertreiben.“ Ich grinste und meinte: „Und wenn doch?“ Statt einer Antwort hob er nun bei mir kurz den Rock hinten hoch und meine Popobacken bekamen beide einen kräftigen Klaps mit der bloßen Hand darauf. „Dann passiert eben dass“, sagte Frank nun. Verblüfft war ich stehengeblieben. Schließlich hatte mein Liebster keine Rücksicht darauf genommen, wo wir uns gerade befanden. Das Ergebnis war, dass andere Leute zu uns herschauten. Ich wusste nicht wirklich, was ich dazu sagen sollte. Frauke, die alles beobachtet hatte, stand auch da und sagte nichts. „Na, möchtest du das auch haben?“ fragte ihr Mann und grinste. „Untersteh dich!“ meinte sie nur. Aber darauf nahm Günther nun überhaupt keine Rücksicht. Schnell hob er auch ihren Rock hoch und klatschte ebenfalls auf die nackten Hinterbacken. „Hey! Was soll das denn!“ Rief sie empört. „Oh, ich glaube, das muss ich dir wohl nicht wirklich erklären.“ „Was für ein Benehme, hier in aller Öffentlichkeit“, hörten wir eine Frau sagen, die dicht an uns vorbeilief. Die Männer schauten sich an und grinsten. „Aber wenn es doch nötig ist“, meinte Frank noch. Das Ergebnis war, dass er dafür einen weiteren bösen Blick erntete. Ich grinste nur und meinte: „Ich glaube, sie hat es nicht verstanden.“ Zwar ich noch ein klein wenig entrüstet, was mein Mann gerade mit mir gemacht hatte. Aber das lag eher daran, wo er es gemacht hatte, nicht wie.

„Wie wäre es denn, wenn wir uns jetzt eine „nette“ Ecke suchen und du zu einem ganz besonderen Genuss kommst“, fragte Frank mich jetzt, während wie langsam weitergingen. „Und was hast du dir vorgestellt?“ fragte ich etwas skeptisch. „Du hast dir doch schon immer mal gewünscht, von zwei Männern gleichzeitig…“ Mehr musste er jetzt gar nicht sagen. Ich wusste sofort, was er meinte. „Und du meinst, das könntest du jetzt so auf die Schnelle arrangieren?“ Frank nickte. Und wie ich sehen konnte, tat Günther das auch. Frauke starrte ihn verblüfft an. „Du etwa auch?“ fragte sie dann. Etwas verlegen grinste er, als er dann antwortete: „Ja, zusammen mit Frank habe ich mir ziemlich Mühe gegeben.“ In diesem Moment klingelte Franks Smartphone. Als er dann abnahm, könnte ich nicht hören, was der Anrufer sagte. Aber Frank schien sehr zufrieden zu sein. „Wunderbar, dann kommen wir doch gleich vorbei.“ Schnell hatte er wieder aufgelegt. Erwartungsvoll schauten wir Frauen ihn an. „Und?“ fragte Frauke neugierig. „Es ist alles vorbereitet.“ Mehr war ihm jetzt nicht zu entlocken. „Und wo soll es jetzt hingehen?“ „Lasst euch überraschen.“ Immer diese Geheimnistuerei der Männer, dachte ich und überlegte, wer denn jetzt wohl von uns Besuch erhalten würde. Und je weiter wir gingen, umso mehr deutete es auf Sophie hin. Das schien auch Frauke klar zu sein. So kamen wir dann zu ihrer Praxis und traten gleich ein. Im Wartezimmer saß niemand mehr, nur eine Helferin – außer – Lisa – war an der Anmeldung. Und die Frau grinste uns gleich an, wie wenn sie bereits Bescheid wüsste. Kurz darauf kam Sophie auch schon und begrüßte uns. Zu Frank sagte sie dann: „Es kann gleich losgehen, wenn ihr wollt…“ Dann führte sie uns in einen ihrer Räume, wo außer einer Liege auch zwei Männer auf uns warteten. Als ich sie sah, riss ich die Augen ziemlich weit auf. Denn es waren zwei Farbige. Kurz schaute ich zu meinem Mann, der nur lächelte und meinte: „Na, gefallen sie dir?“ „Soll das etwa heißen, ich darf bzw. soll mit diesen beiden…?“Er nickte und lachte. „Na ja, sonst ist doch keiner da. Und du kannst absolut sicher sein, dass sie vollkommen gesund sind.“ Lisa, die mitgekommen war, meinte: „Ist alles erst vor kurzem getestet. Kannst also ganz beruhigt sein.“

Nun musterte ich die beiden Männer genauer, die eigentlich ganz nett aussahen. Als sie sich dann allerdings freimachten, musste ich doch ziemlich schlucken. Denn das, was sie uns dann zeigten, war schon ziemlich heftig. Beide waren erheblich erregt und hatten einen ziemlich steifen, prächtigen Lümmel. Da sie offensichtlich verstümmelt waren, leuchtete ein dicker dunkelroter Kopf oben auf. „Wow, da kann man richtig neidisch wer-den“, hörte ich dann von Frauke. „Oh, meine Lieb, das brauchst du nicht. Es ist garantiert auch genug für dich da“, grinste Sophie. „Die beiden haben ein erstaunliches Stehvermögen…“ Das glaubte ich ihr aufs Wort. „Und wie soll das jetzt gehen, so mit der Kugel und so…?“ fragte ich nun Frank. „Sie wird natürlich zuerst entfernt. Das ist ja wohl klar. Mach dich schon mal bereit.“ Also legte ich nun langsam meinen Rock und präsentierte meinen Popo, den ja zwei ziemlich deutlich sichtbare rote Handabdrücke zierten. „Papa, was hast du denn schon wieder gemacht“, meinte Lisa, als sie das sah. Aber sie grinste dabei, war also nicht sonderlich ernst gemeint. Sophie bedeutete mir, mich über die Bank zu beugen und dann entfernte sie die Kugel, was ziemlich mühsam war. Endlich war das geschafft und nun ging ich erst einmal zum WC, was einige Zeit dauerte. In dieser Zeit wurde Frauke ebenfalls von ihrer Kugel befreit. Dann wechselten wir unsere Plätze. Als ich zurück zu den anderen kam, war ich schon ziemlich aufgeregt und überlegte, wie es denn nun weitergehen sollte. Hatte Frank etwa den Schlüssel für meinen Gürtel dabei? Aber er hatte sich das anders gedacht. Denn nun musste ich mich quer über diese Liege legen und wurde mit zwei breiten Riemen dort fixiert. „Hast du etwa Angst, dass ich abhauen will?“ fragte sich und grinste. „Nö, das nicht. Aber du sollst es richtig genießen.“ Und dann ging es los. Längst war mir klar, dass der Keuschheitsgürtel an Ort und Stelle bleiben würde. Denn der eine Farbige setzte den Kopf von seinem Lümmel an meiner Rosette an. Stöhnend spürte ich, wie er diese langsam dehnte und dort eindrang. Da er das wirklich vorsichtig machte und ich ja auch schon einiges gewöhnt war, empfand ich dabei ein tolles Gefühl. Dann steckte der dicke Kopf drin und er gönnte mir eine Pause. Das nutzte der andere Mann und gab mir dem Kopf seines steifen Lümmels in den Mund. Sehr warm, fast heiß, spürte ich dieses Ding und schloss meine Lippen um ihn. Der Mann hielt still und ich ließ meine Zunge dort alles auskundschaften. Kurz versuchte ich, sie in den kleinen Schlitz oben einzuführen.

Dabei fühlte ich nun, wie der mehr als kräftige Stab weiter in meinen Hintern eindrang. Dass dabei meine Rosette noch weiter gedehnt wurde, blieb natürlich nicht aus. Das Ding schien fast kein Ende zu nehmen, ebenso wie er in meinem Mund. Fast hatte ich das Gefühl, sie würden sich etwa bei meinem Magen treffen. Endlich berührte der muskulöse Bauch des einen Mannes meine Hinterbacken. Dann pausierte er. Der Teil in meinem Mund steckte fast in der Kehle, erschwerte mir das Atmen. Mit den Händen umfasste ich seinen prallen Beutel, fühlte die beiden großen, harten Bälle dort. Die Hände des Mannes lagen auf meinem Kopf, hielten ihn sanft fest. Nun zog er sich langsam zurück, während der Lümmel in meinem Popo noch so stecken bleib. Erst als der vordere Kopf fast heraus war, begannen beide nun wechselweise stoßende Bewegungen. Drang der eine ein, zog sich der andere zurück. Für mich fühlte es sich an, als würde dieser schwarze Stängel durch den ganzen Körper reichen. Immer wieder streiften meine Lippen den harten Schaft, während die Zunge drum herum huschte. Ganz langsam steigerten sie ihre Bewegungen, was auch meiner zunehmenden Erregung zugutekam. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis wir vielleicht sogar gleichzeitig zu einem Höhepunkt kommen würden. Ich konzentrierte mich voll auf diese Aufgabe, nahm die anderen eher am Rand war. Und tatsächlich passierte es dann gleichzeitig. Wieder steckten jetzt beide gleichzeitig tief in mir, sodass der erste heiße Schuss tief in meiner Kehle landete. Fast zur gleichen Zeit spürte ich auch den anderen Mann, der in meinen Popo abspritzte. Und das war keine ganz kleine Portion. Immer noch tief drinnen blieben sie stecken und verloren nichts an Härte. Sie könnten wir nur eine kleine Pause, um dann erneut mit kräftigen Bewegungen zu beginnen. Bereits jetzt konnte ich mir denken, dass Frauke schon ganz neidisch auf mich war. Aber noch gaben die beiden Schwarzafrikaner mich ja nicht frei. Und so bekam ich nach kurzer Zeit erneut oben und unten eine ganz anständige Portion eingespritzt. Allerdings steckte der Stab in meinem Mund nicht mehr so tief dort, sodass ich seinen heißen Saft direkt auf der Zunge schmeckte. Erst danach zogen sie sich vollständig zurück. Immer noch den geilen Geschmack auf der Zunge wurde ich nun befreit und Frauke nahm meinen Platz ein.

Kaum war sie ebenso festgeschnallt wie ich zuvor, wechselten die Männer, sodass der, der zuvor in meinem Mund gesteckt hatte, nun ihre Poporosette durchstieß. Das schien ebenso schwierig zu sein wie vorher bei mir. Aber tapfer nahm Frauke das dicke Teil auf, während ihr Mund bereits mit der anderen Stange beschäftigt war. Ich lehnte mich derweil an meinen Mann und schaute zusammen mit ihm dieses geile Schauspiel an. Jetzt wurde meine Nachbarin ebenso vorne und hinten bearbeitet, wobei der Lümmel in ihrem Mund fast noch tiefer in die Kehle stieß, sodass Frauke fast würgen musste. Und schon verschwand er dort wieder, um wenig später erneut dort vorzudringen. Gleichzeitig umschlossen ihre Hände den immer noch so prallen Beutel und massierte den Inhalt. So dauerte es nicht sonderlich lange, bis die Frau genauso beglückt wurde wie ich. Immer noch hatten beide Schwarzafrikaner reichlich von ihrem cremigen Saft, den sie nur zu gerne abgaben. Fasziniert betrachtete ich die kräftig arbeitenden Hinterbacken der schwarzen Männer. Zu gerne hätte ich sie geknetet oder sogar anderweitig bearbeitet. Aber das tat schon kurz darauf Sophie, indem sie mit einem Holzpaddel ein paar kräftige Hiebe dort aufsetzte. Das feuerte die beiden noch mehr an, sodass sie jetzt gleich ohne Pause in die zweite Runde ging. Erneut stießen sie ihre harten Lümmel fest und tief in die Frau dort auf der Bank. Wahrscheinlich war Frauke inzwischen auch unter dem Edelstahl ziemlich feucht und hätte liebend gerne dort einen der beiden schwarzen Stangen gespürt. Aber das war offensichtlich nicht geplant. Nachdem beide erneut eine Portion abgegeben hatten, wurden sie aufgefordert, sich vollständig aus Frauke zurückzuziehen. Jetzt konnte man sehen, dass weiter auch kaum etwas möglich wäre. Die beiden schwarzen Lümmel hingen ziemlich schlaff glänzend herab. Sofort machte Lisa sich dran, sie mit Feuchttüchern zu reinigen. Und kurz darauf war zu sehen, wie beide männlichen Glieder ebenfalls in einem glänzenden Edelstahlkäfig eingeschlossen wurden, der ein ganzes Stück kurzer war als der Lümmel im „Normalzustand“. So wurden sie dort förmlich eingequetscht. „So, jetzt habt ihr bestimmt wieder mindestens vier Wochen Ruhe.“ Zu uns sagte Sophie: „Ich nehme an, die beiden Ladys der Männer werden gleich kommen und sie abholen.“ Und tatsächlich klingelte es kurz darauf. Als Lisa geöffnet hatte, kam sie mit zwei weißen, eher zierlichen Frauen zurück. Sie sahen so unpassend zu den kräftigen schwarzen Männern aus. Aber sie duckten sich gleich, als erwarteten sie eine Strafe. Kurz erkundigten sich bei-de, wie sich denn ihre Männer verhalten hätten.

Sophie grinste und meinte dann: „Am besten fragt ihr diese beiden Damen hier, denn sie waren die Begünstigten.“ Damit zeigte sie auf Frauke und mich. Das taten sie auch und wir konnten nur Gutes berichten. „Sie haben uns vorne und hinten wirklich hervorragend verwöhnt und auch jeweils zwei recht anständige Portionen geschenkt.“ Die beiden Frauen grinsten. „Na, das ist auch kein Wunder, nachdem sie mindestens vier Wochen unter ständigem Verschluss waren und keinerlei Möglichkeiten bekommen hatten, auch nur einen Tropfen abzugeben.“ Ich schaute zu Frank und Günther, die leise lächelten. Wahrscheinlich dachten sie dabei, dass es den beiden Schwarzafrikanern also auch nicht besser erging als ihnen selber. Aber sagen taten sie kein Wort. „Und ihr beiden“, sagte einer der fremden Frauen, „findet euch einfach mit dem Gedanken ab, auch wieder längere Zeit dieses nette Teil zu tragen. Wer weiß denn schon, wann Sophie euch mal wieder braucht. Schließlich seid ihr ja doch etwas Besonderes.“ Jetzt war ich dann doch etwas neugierig und fragte: „Haben Sie denn keinen Sex mit ihnen?“ Beide Frauen lachten. „Nein, auf keinen Fall. Zum einen sind wir dafür viel zu eng gebaut – und wollen es auch bleiben – und zum anderen stehen wir beide nur auf Frauen. Wir brauchen die Männer nicht, jedenfalls nicht dafür. Ansonsten sind sie ja durchaus nützlich“, erklärte eine der beiden. Und die andere ergänzte: „Es geht doch nichts über einen schönen, kräftigen und gut gebauten Sklaven, noch dazu völlig nackt. Haben Sie denn die Striemen auf den wohlgeformten Hinterbacken gesehen?“ Ihre Freundin meinte: „Nein, die sind schon wieder verschwunden. Man kann sie leider nicht mehr sehen. Ich denke, wir müssen das wiederholen.“ Täuschte ich mich oder hatten die Augen der beiden Männer gerade aufgeleuchtet? Da sie immer noch nackt waren, mussten sie sich umdrehen und dort war leider wirklich nichts auf den Hinterbacken zu sehen. „Und was das zu eng angeht…“ Beide Ladys hoben ihren Rock und zeigten, wie das gemeint war. So konnten wir alle sehen, dass sie jede von ihnen in den großen Lippen jeweils sechs Ringe trugen. Ziemlich deutlich konnte man auch sehen, dass die inneren Lippen sozusagen vollständig verschlossen waren, indem sie durch Kugelstecker – ebenfalls sechs an der Zahl – zusammengehalten wurden. Auf diese Weise konnte natürlich kein männliches Glied oder auch nur ein Finger dort eindringen. Nur ganz am unteren Ende war eine kleine Öffnung geblieben, sodass dort auch der Urin abfließen konnte. „Unsere Lusterbse trägt ein metallenes Hütchen, welches von einem Stift dort festgehalten wird; man kann es also auch nicht berühren.“ Irgendwie sah es faszinierend aus. Ich konnte sehen, dass unsere Männer am liebsten ganz von Nahem sehen und auch wohl berühren wollten. Aber wegen unserer Nähe trauten sie sich doch nicht und außerdem fiel der Rock jetzt wieder. Alles wurde verdeckt. „Ist das alles nur zur Zierde oder hat es einen Grund?“ wollte Frauke wissen. Die beiden Frauen lächelten. „Natürlich sowohl als auch…“

Nun bedeuteten sie den Schwarzafrikanern, sich wieder anzuziehen. Schnell passierte das und dann verabschiedeten sie sich. Interessanterweise knieten die beiden Farbigen vor uns Frauen auf den Boden und küssten unsere Füße. Also wirklich gut erzogen, ging es mir durch den Kopf. „Bekommen sie denn für ihre lustvolle Tätigkeit bei uns noch eine Belohnung?“ wollte Frauke wissen. Die beiden Frauen nickten. „Aber natürlich. Allerdings dürfte sie anders ausfallen als sie sich das vorstellen. Zum einen werden wir ihre prallen Hinterbacken ein klein wenig „verwöhnen“; wahrscheinlich mit dem Lederpaddel, weil es so schön klatscht. Und dann zusätzlich vielleicht noch eine sehr gründliche Füllung, die sie längere Zeit halten müssen…“ „Ich würde sie dann damit sogar noch zum Einkaufen schicken“, sagte die andere Frau. „Das erhöht die Wirkung nämlich ganz ungemein.“ Die Männer, die das natürlich auch gehört hatten, verzogen das Gesicht, was ihnen sofort einen Verweis einbrachte. „Na, ihr glaubt doch wohl nicht, dass ihr für das, was ihr hier gemacht habt, auch noch belohnt werdet. Und wenn ja, dann auf unsere Weise.“ Beide nickten. „Wenn es euch lieber ist, können wir auch eine Infusions-Füllung mit an eurem Beutel vornehmen. Ich denke da so an einen Liter…“ Das wäre sicherlich deutlich unangenehmer, denn dieses Gewicht würde ganz schön am verschlossenen Geschlecht zerren. „Zum Einkaufen müsstet ihr natürlich trotzdem gehen.“ „Wenn ihr wollt, können wir das auch gleich hier erledigen“, meinte Sophie nun. Die beiden Farbigen schüttelten ablehnend den Kopf. „Bitte nicht“, war dann leise zu hören. Die beiden Frauen schauten sich an und meinte: „Tja, eigentlich spricht ja nichts dagegen. Zeit genug haben wir noch und vielleicht reicht ja auch ein halber Liter. Macht euch mal wieder frei.“ Um nicht weiteren Ärger einzuhandeln, gehorchten die beiden sofort. Kaum waren sie fertig, brachte Lisa sie in die Räume mit dem gynäkologischen Stuhl, wo sie gleich Platz nehmen mussten und auch festgeschnallt wurden. Sophie bereitete alles andere vor. Dann fing sie mit dem ersten Mann an. Die Hände in dünnen Gummihandschuhen desinfizierten alles, um dann rechts und links eine Kanüle in den Beutel zu stechen. Auf diese Weise floss langsam die Kochsalzlösung hinein, füllten und dehnten ihn. Während sie danach auch den zweiten Farbigen so präparierte, schaute Lisa bei dem ersten Mann. Vorsichtig massierte sie immer wieder den praller werdenden Beutel, damit sich die Flüssigkeit besser verteilte. Es war ein unwahrscheinlich erregendes Bild, das sich uns bot. Es dauerte auch nicht sonderlich lange, dann war die Infusion abgeschlossen. Deutlich praller hingen die schwarzen, glänzenden Beutel der Männer herunter, waren nur schlecht in der Unterhose unterzubringen. „Zu Hause machen wir dann den Rest“, bekamen sie noch zu hören. Brav bedankten sie sich noch bei Sophie sowie Lisa und dann verschwanden sie.

Sophie wandte sich an Günther und Frank. „Ihr habt so sehr neugierig dabei zugeschaut. Wollt ihr das auch ausprobieren?“ Bevor die Männer jetzt etwas sagen konnte, meinte Frauke schon: „Also ich fände das eine sehr gute Idee. So ein praller Beutel hat doch etwas Erregendes.“ Fassungslos schaute Günther seine Frau an. „Das meinst du doch jetzt nicht ernst…“ Seine Frau grinste. „Und warum nicht?“ Darauf wusste ihr Mann jetzt keine Antwort. Frank schaute mich an und wusste, zu diesem Thema musste er nichts sagen. Ich war ganz offensichtlich gleicher Meinung wie Frauke. „Dann würde ich sagen, ihr macht euch auch bereit“, kam nun von Sophie. Um keinen Ärger zu erregen, gehorchten die beiden und lagen wenig später an Stelle der beiden Farbigen. Und auf gleiche Weise wurden sie zur Infusion – für jeden aber „nur“ 100 ml - hergerichtet, die schon kurz darauf ihren Beutel praller werden ließ. Waren es vorher zwei schwarze, glänzende Beutel, hatten wir nun zartrosa glänzende Stücke vor uns. Mehr und mehr füllten sie sich, wurden durch die andere Form des Käfigs etwas verformt, konnten nicht so frei baumeln. Wahrscheinlich war das dann sogar noch etwas unangenehmer. Wir würden nachher wohl auf die Unterhose verzichten müssen. Nach und nach verschwand der dafür vorgesehene halbe Liter, sodass zum Schluss zwei wirklich pralle Beutel zu sehen waren. Vorsichtig berührte ich den von meinem Mann, ließ ihn dadurch aufstöhnen. „Tut das weh?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht, ist nur eher unangenehm.“ „Damit wirst du dich wohl die nächsten Tage abfinden, bis alles wieder verschwunden ist“, sagte ich zu ihm. „Aber ich finde, es sieht richtig geil aus.“ Langsam nickte er. „Ja, das habe ich befürchtet. Aber dann kann ich natürlich kein Hosen-Korselett anziehen, das wird einfach zu eng.“ „Brauchst du auch nicht“, meinte ich gleich. Schließlich wollte ich ihm ja keine Schmerzen bereiten. „Dann bleibst du eben nackt dort unten, trägst allenfalls eine Strumpfhose.“ Nun machten wir uns langsam fertig und wenig später verließen wir Sophie. Lisa konnte auch Feierabend machen und begleitete uns. „Hat Sophie irgendwas zu deiner Kugel im Popo gesagt?“ fragte ich meine Tochter. Lisa nickte nur und zeigte mir kurz ihren nackten Hintern unter dem Rock. Dort konnte ich tatsächlich fünf scharfe Striemen sehen. „Warum denn das?“ fragte ich er-staunt. „Hat es ihr nicht gefallen?“ „Nein, das war es nicht. Aber ich habe mich ei paar Male etwas sehr ungeschickt bewegt, sodass wenigstens zwei Männer, die ihre Frau begleitet hatten, meinen nackten Hintern sehen konnten. Und das hat ihr gar nicht gefallen.“ Jetzt musste ich doch etwas lächeln. In der Beziehung konnte Sophie wirklich ganz schön streng sein. „Und dir, hat es dir gefallen, ich meine, so mit der Kugel…?“ Meine Tochter lachte und nickte. „Ich glaube, das muss ich dir nicht weiter erklären, hast du sie doch selber auch längere Zeit getragen.“ Ich nickte und seufzte. „Hast du sie denn immer noch dort?“ Lisa nickte. Ja, natürlich. Du weißt doch, wie angenehm es ist…“

Frauke, die nur aufmerksam zugehört hatte, grinste. „Aber es hat doch sicherlich nicht gereicht, um dir einen Höhepunkt zu verschaffen. Bei mir hat es jedenfalls nicht geklappt.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, bei mir auch nicht. Aber ich denke, das war auch gar keine Absicht, uns so zu erregen. Dennoch war es ein sehr nettes Gefühl, so warm und angenehm.“ Frauke meinte: „Das sind dann wieder so Momente, wo ich ganz gerne ohne den Keuschheitsgürtel wäre. Dann könnten meine Finger dort genüsslich tätig werden.“ „Und genau aus diesem Grunde trägst du ihn ja auch“, kam jetzt von ihrem Mann. Frauke verzog das Gesicht. „Spielverderber!“ murmelte sie. „Ach, tatsächlich? Hast du es früher nicht oft genug gemacht?“ Darauf bekam ihr Mann allerdings keine Antwort. Ich grinste Frauke an, hatte sie mir doch längst davon erzählt, was sie früher alles so getrieben hatte. Und das war nicht viel anders als bei mir. Aber trotzdem wäre ich in manchen Situationen auch nicht traurig, wenn mich dort unten im Schritt kein Edelstahl behindern würde. Bevor ich noch was dazu sagen konnte, klingelte mein Smartphone und ich ging ran. Sofort meldete Martina sich.

„Schön, dass ich dich gleich erwische“, meinte sie nach der kurzen Begrüßung. „Ich glaube, ich könnte deine und vielleicht sogar auch Fraukes Hilfe gebrauchen.“ Überrascht fragte ich sie: „Und wo bei könntest du denn unsere Hilfe gebrauchen?“ fragte ich sie. Dabei hatte sie doch bestimmt eine ganze Menge nützliches Personal. Dann erklärte sie mir die Sache näher. „Heute Morgen habe ich einen Anruf vom Justizministerium. Natürlich war ich zuerst etwas erschreckt, wurde aber schnell beruhigt. Denn man hatte ein sehr spezielles Anliegen an unsere Firma. In verschiedenen JVAs säßen etwas „schwierige“ Häftlinge, alles Männer – noch. Sie hätten bereits mehrere Straftaten in Bezug auf Sexualität verübt. Um ihnen – sie hätten alle eine eher positive Prognose – eine frühere Entlassung zu ermöglichen, haben sie sich bereiterklärt, ihren kleinen bösen Lümmel in einem Keuschheitsgürtel oder Käfig zu verschließen. Natürlich müsste diese Vorrichtung so sicher und fest beschaffen sein, dass sie selber nicht zu öffnen oder ganz zu entfernen wäre. Na ja, und so sei man eben auf Chas Security gekommen.“

„Das ist doch wunderbar für euch. Ich denke, diese Anforderungen könnt ihr leicht erfüllen. Denn euer Spezial-Edelstahl ist ja quasi unzerstörbar. Das einzige Problem wäre vielleicht noch der Schließmechanismus.“ „Oh, daran haben wir bereits fleißig gearbeitet“, kam gleich von Martina. „Wir haben uns quasi von den üblichen Schlüsseln getrennt und nehmen stattdessen eine Art elektronisches Schloss. Das kann nur durch einen Finger-abdruck-Sensor geöffnet werden. Dabei werden allerdings die Abdrücke der Zeigefinger von drei Personen verlangt…“ „Wow, das ist bestimmt nicht zu knacken“, meinte ich. „Und das Problem mit der Stromversorgung? Was passiert, wenn der Strom weg ist, weil der Akku leer ist?“ „Erst einmal passiert nichts. Das Schloss geht auf keinen Fall auf. Man kann über versteckte Anschlüsse einen separaten Öffnungsmechanismus anschließen, der das Tel dann öffnet. Außerdem kann der Akku nie leer werden, weil er sich durch Bewegungen auflädt. Man müsste wenigstens drei Tage völlig bewegungslos daliegen.“ „Das klingt für den betreffenden Mann aber gar nicht gut“, meinte ich nun. „Und wie sollen wir dir dabei helfen?“

„Nun ja, ich habt ja eine ganze Menge Erfahrung mit solchen Dingen. Sowohl beim Vorbereiten der Männer bzw. ihrer Lümmel wie auch beim Anlegen selber. Wahrscheinlich ist es sogar sinnvoll, sie vorher gründlich zu entleeren.“ Oh ja, das konnten wir bestimmt sehr gut, ging mir mit einem Grinsen durch den Kopf. „Es sind zehn oder zwölf Männer, um die es geht. Dabei sollen verschiedene Modelle zum Einsatz kommen, unteranderem auch welche, die einen Stab oder Schlauch tragen. Ganz im Einzelnen ist das noch nicht alles geklärt.“ „Ich finde auf jeden Fall, es klingt sehr spannend. Und sicherlich ist das keine schlechte Lösung, wenn die Männer keine „Dummheiten“ mehr machen können. Hoffentlich funktioniert das.“ „Das hoffe ich auch, denn daraus könnten weitere Aufträge erwachsen. Denn inzwischen hat man auch ein paar junge Frauen im Auge. Aber da müssten wir vielleicht noch etwas an den Modellen tüftelt. Allerdings waren vor ein paar Tagen zwei Mütter mit ihren volljährigen Töchtern da. Die beiden jungen Frauen wollen für ein halbes oder auch ein ganzes Jahr nach Übersee. Und zur Sicherheit wollten die beiden Frauen – verstehe das richtig, nicht die Mütter, sondern die Töchter – jede einen dauerhaften Keuschheitsgürtel tragen.“

„Verrückte Welt“, murmelte ich. „Na ja, wie man’s nimmt“, lachte Martina. „So dumm ist die Idee doch gar nicht. Sie sind nämlich, genau wie Lisa, beide tatsächlich noch Jungfrau… und wollen es sehr gerne bleiben. Nun ist es allerdings so, dass sie natürlich keinen Schlüssel mitnehmen können bzw. wollen. Dann wäre die Sicherheit nicht mehr gegeben. Und so ein Fingerabdruckschloss kommt natürlich auch nicht in Frage. Trotzdem muss man es ja in absoluten Notfällen öffnen. Deswegen haben wir ein völlig anderes Schloss entwickelt. Dieses kann per Internet geöffnet werden.“ „Und wie soll das funktionieren?“ fragte ich erstaunt. „Auf der Platte ist eine Nummer eingraviert, die anzurufen ist. Dann wird man mit mir verbunden. Ich kann dann per WLAN auf das Schloss zugreifen und es öffnen. Allerdings sind dazu noch ein paar detaillierte Nachfragen zur Identifizierung nötig. Schließlich soll nicht jeder an den jungen Damen herumfummeln können. Eine dieser Abfragen kann nur die Frau selber beantworten.“ „Und was, wenn die Frau bewusstlos ist? Dann geht das ja wohl nicht.“ Martina lachte. „Sehr gut aufgepasst. Aber dafür ist innen ein versteckt angebrachter Sensor zuständig, der mir permanent einige Vitalwerte übermittelt. Und wenn diese eine kritische Grenze unterschreiten, fällt diese Sicherheitsabfrage aus.“ „Wow, klingt kompliziert und nach ständiger Überwachung“, meinte ich. „Nein, Anke, das täuscht. Ich weiß nicht, wo sich die Frauen befinden. Das ist ja auch nicht weiter wichtig.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.08.19 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Das leuchtete mir ein. „Aber könntest du bitte Lisa oder Christiane fragen, ob sie mir in den nächsten Tagen mal mit diesen beiden jungen Damen behilflich sein können. Denn ganz bestimmt haben die jungen Frauen noch eine Menge Fragen, die ich so nicht ohne Schwierigkeiten beantworten kann. Da sind die beiden bestimmt besser geeignet.“ „Warte mal, ich gebe dir gerade Lisa.“ So reichte ich das Smartphone weiter und die beiden unterhielten sich noch ziemlich ausführlich. Natürlich stimmte Lisa zu und vereinbarte einen Termin mit Martina. „Die beiden Mädels sind unten ähnlich wie du geformt. Also ziemlich dicke große Lippen, die deutlich hervorgewölbt sind. Ihre kleinen Lippen liegen fast versteckt dazwischen und sind kaum zu sehen. Dieser Vitalsensor wird dann dazwischen eingeführt und steckt dann im Kanal, ist aber sehr flexibel und eigentlich nicht zu spüren. Das alles wird dann vom Edelstahl gewölbt überdeckt und ist natürlich absolut unzugänglich.“ „Was ist denn dann am Flughafen, wenn der Scanner piepst?“ fragte Lisa und stellte sich bereits vor, wie die jungen Frauen sich ausziehen müssten – sehr zur Freude der Sicherheitspersonen. „Daran haben wir auch gedacht und wir stellen eine Bescheinigung aus, die von der Ärztin unterschrieben wird. Also werden sie sich dort nicht entblößen müssen.“ Es ging noch um ein paar Einzelheiten zu dem Termin, dann beendeten sie das Gespräch. Ich hatte genügend mitbekommen, musste nicht weiter fragen. Zu Hause würde sie mir bestimmt den auch noch Rest erzählen.

Und genauso kam es dann auch. Gemütlich schlenderten wir nach Hause, wo wir uns dann von Frauke und Günther trennten. „Sagst du mir dann noch Bescheid, wenn wir zu Martina sollen?“ fragte Frauke. Ich nickte. „Natürlich, das kann ich dir doch nicht vorenthalten.“ Sie grinste. „Wird sicherlich ganz lustig.“ Frank und Günther schauten uns etwas erstaunt an. „Und wir werden natürlich nichts davon haben, oder?“ „Nö, natürlich nicht. Schließlich hat Martina uns allein angefordert. Das ist auch nichts für euch.“ Dazu sagten sie nun lieber nichts mehr. Lisa meinte dann, als wir beim Abendbrot in der Küche saßen: „Ich finde das schon sehr erstaunlich, dass sich diese jungen Frauen freiwillig einschließen lassen. Ist doch irgendwie eher ungewöhnlich.“ Ich nickte. „Macht aber doch Sinn, wenn man nicht von irgendjemand vernascht werden will.“ „Glaubst du, sie wollen wirklich bis zur Hochzeit jungfräulich bleiben? Wer macht denn das noch…“ „Tja, ist wohl wahr. Aber so falsch ist das doch nun auch wieder nicht. Viele junge Frauen probieren das aus, was ja auch in Ordnung ist. Deswegen muss man ja nicht gleich als Flittchen gelten.“ „Hatte ich auch nicht gemeint. Allerdings kann es doch für später auch nicht schaden, ein paar Dinge vorher auszuprobieren. Schließlich haben wir doch deswegen die sexuelle Freiheit.“ „Die man aber nicht unbedingt nutzen muss“, lachte Lisa und deutete damit auf ihren eigenen Schoß, der ja auch gut verschlossen war. „Und mir gefällt es immer noch ganz gut, denke auch die richtige Entscheidung getroffen zu haben.“ Mein Mann grinste. „Allerdings weißt du ja auch nicht, was dir entgeht.“ Ich schaute ihn an. „Du musst ihr das jetzt aber nicht noch extra schmackhaft zu machen“, meinte ich. „Ach Mama, darüber musst du dir keine Gedanken machen. Das schafft Papa auch nicht.“


Zwei Tage später machte ich mich dann schon morgens zusammen mit Frauke auf den Weg zu Martina. Sie hatte am Vortag angerufen und gefragt, ob uns das morgen passen würde. Natürlich hatten wir gleich zugesagt. „Ich war ein paar Male dort bei den ausgewählten Männern und konnte so die Vorbereitungen treffen, unter anderem auch die Maße nehmen. Schließlich muss das ja auch perfekt passen“, hatte Martina noch gesagt. „Was meinst du denn, was uns dort erwartet“, meinte Frauke. „Na ja, Angst brauchen wir wohl nicht zu haben, dass uns jemand vernaschen könnte“, lachte ich. Dazu sind wir ja zu gut gesichert. Außerdem muss man das auch wohl von ihnen nicht erwarten.“ „Das beruhigt mich aber“, kam von Frauke. „Gib doch zu, dir würde es durchaus gefallen, wenn vielleicht sogar mehrere das versuchen würden. Wie lange ist es denn schon wieder her, dass Günther durfte?“ „Erinnere mich nur nicht daran“, stöhnte die Frau. „Allein bei dem Gedanken daran wird mit da unten schon wieder ganz warm.“ „Ach nein, in deinem Alter Nachholbedarf…?“ „Hör doch auf! Du würdest doch auch nicht ablehnen, wenn jemand seinen Lümmel bei dir reinschieben wollte.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin doch nicht blöd!“ „Na also!“ Auf ähnliche Weise ging es mit den Gesprächen weiter, bis wir dann bei „Chas Security“ eintrafen, wo uns Martina freundlich begrüßte. „Sicherlich seid ihr schon ganz gespannt, was kommt“, lachte sie und wir nickten. „Weißt du, so oft wie du haben wir eben keinen Männerstab mehr in der Hand.“ „Wow, das klingt jetzt aber fast ein wenig neidisch“, grinste die Frau. „Und im Übrigen kommt das bei mir auch gar nicht so oft vor, wie ihr zu denken scheint. Denn meistens machen die Frauen, die sich „Sorgen“ um den Stab ihres Liebsten machen doch selber. Ich komme da gar nicht so oft zum Zuge.“ So gingen wir tiefer ins das Gebäude. „Wir haben hier jetzt zwölf ausgewählte Männer, die sich für diesen Versuch bereiterklärt haben. Dabei kommen also vier verschiedene Varianten von Verschluss zur Anwendung, als drei Personen pro Keuschheitsschutz. Schließlich wollen wir ja wissen, welches am besten zu verwenden ist.“ „Und was sagen die Frauen der Männer dazu?“ wollte Frauke natürlich wissen. „Das war leichter als wir dachten, denn ein Teil ist gar nicht verheiratet. Aber wir haben in jeder dieser vier Gruppen jeweils eine Frau, sodass sie ebenfalls mit bewerten kann. Schließlich geht es ja auch darum, wie eine Frau mit ihrem verschlossenen Liebsten umgehen kann. Allerdings wird sie die Zeit über wahrscheinlich auch keinen Sex bekommen.“ „Weil sie das Schloss allein ja nicht öffnen kann“, meinte ich. „Genau, und jedes Mal alles zusammenzutrommeln, bedeutet eben doch einen erheblichen Aufwand.“

Inzwischen waren wir in einen der kleineren Konferenzräume gelangt, wo drei Männer auf uns warteten. „Wir haben alle Gruppen getrennt untergebracht“, erklärte Martina. „Zusätzlich können sie uns nicht hören oder sehen. Schließlich sollen sie nicht genau wissen, wie das alles in den Einzelheiten funktioniert. Und zur Sicherheit haben wir zwei von der Security dabei, wobei wir uns darüber eigentlich keine Sorgen machen. Bisher haben sich alle Männer als wunderbar kooperativ gezeigt.“ Tatsächlich trugen die Männer jeder einen Kopfhörer sowie eine Augenlarve. Kaum nachdem wir den Raum betreten hatten, brachte eine weitere Frau auf einem Tablett die drei Keuschheitsvorrichtungen für die Männer. Wir sahen hier dann auch tatsächlich einen Keuschheitsgürtel mit der entsprechenden Unterbringung der drei männlichen Lümmel. Sie würden das männliche Teil sehr eng und fest umschließen und auch hinten durch die Popokerbe gehen. „Ich denke, zuerst einmal kommt ihr jetzt dran“, meinte Martina zu uns. „Wir werden die drei Herren mal unten herum freimachen und dann geht es los.“ Lächelnd stimmten wir zu und sahen dann schon bald die drei kräftigen Lümmels vor uns. Es waren drei ganz normale Männerglieder, die schon etwas steif waren, wussten sie doch, was jetzt auf sie zukommen würde. Martina reichte uns dünne Gummihandschuhe, die wir gleich überstreiften. Nun konnten wir beginnen. Ich kniete mich vor den ersten Mann und griff nach dem Stab, sodass der Mann gleich aufstöhnte. Das Teil fühlte sich schön warm an und ließ sich gut massieren. Schon bald lag der gerötete Kopf vor mir. Ganz gleichmäßig und sanft betrieb ich mit den Handbewegungen diese Arbeit. Aufmerksam wurden Frauke und ich dabei von Martina beobachtet. Und so dauerte es auch nicht lange, bis sich die Männer bereit zeigten, ihre erste Ladung abzugeben. Dafür bekamen wir ein Glas, in welchem wir den Saft auffangen sollten. So wie es aussah, hatten beide kräftig gespart bzw. war ihnen jede Gelegenheit genommen worden, sich zu entleeren. Dann wechselten Frauke und ich den Platz, nahmen uns also den anderen Mann vor. Dabei stellte ich fest, dass auch die zweite Runde erstaunlich schnell vorüber war. Erst jetzt sollten beide eine Pause bekommen, sodass Frauke sich jetzt um den letzten Typ kümmerte; ich schaute dabei nur zu, kam als nächstes dran, nachdem die erste Portion herausgemolken war. Und alle drei schien es auch wirklich genossen zu haben, wie man an der Geräuschkulisse hören konnte.

Nacheinander wurden alle Männer dreimal zum Abspritzen gebracht und dann konnten wir alle sehen, dass es das wohl so ziemlich war. Denn die Lümmel baumelten nur müde herunter. Martina war zufrieden. „Gut, dann können wir weitermachen. Sie nahm den ersten Gürtel und legte den schmalen, aber ungemein festen Gürtel um die Hüften des Mannes. Das Teil, welches nachher zwischen den Beinen hindurchgelegt werden würde, baumelte hinten. Nun kam die metallische Hülle für den Lümmel an die Reihe. Vorsichtig stülpte Martina es über den schlaffen Stab, wobei die genau darauf achtete, dass die Eichel durch den deutlich engeren Ring kam und in der Furche zu liegen kam. So drückte die Eichel sich stark vorn heraus und die Vorhaut wurde zurückgehalten. Das war nötig, da ja alle Männer nicht verstümmelt waren. Dieses Metallteil wurde im Schrittblech befestigt, welches deutlich gewölbt war, sodass nachher, wenn alles verschlossen war, der Lümmel samt dem Beutel mit dem so empfindlichen Inhalt gut geschützt darunter lag. Noch einmal wurde alles kontrolliert und dann mit dem neuen Mechanismus gesichert. Nun war der männliche Stab völlig unberührbar. Frauke und ich kümmerten uns gleich um die anderen beiden, sodass nach kurzer Zeit alle drei Männer sicher untergebracht waren. Martina strahlte zufrieden. „Ich wusste doch, dass ich mich auf euch verlassen kann.“ „Wir haben ja auch schon einiges an Übung“, lachte Frauke. „Klar, deswegen seid ihr ja hier. Komm, es geht weiter.“ Im nächsten Raum waren weitere drei Männer, die allerdings nun einen der verschiedenen Käfige angelegt bekommen sollten. Unsere Vorarbeiten – sie dreimal gründlich zu entleeren – war natürlich genau gleich. Mit Routine und viel Vergnügen erledigten wir es, während Martina die Käfige gebracht bekam. Viel zu schnell waren wir mit dem Abmelken fertig – hier war etwas weniger herausgekommen, weil die Männer schon deutlich älter waren. Nun befestigte Martina um den Beutel, ziemlich dicht und eng am Bauch, einen breiten Klappring aus Metall. „So kann er deutlich enger sein, als wenn ich alles hindurchführen müsste“, erklärte sie. Provisorisch wurde er geschlossen. Der Käfig, etwa noch ein Drittel von der „normalen“ Länge das männlichen Lümmels, kam nun dran. Auch hier wurde genau darauf geachtet, dass die Vorhaut weit zurückblieb, die Eichel auch durch so einen sehr engen Ring gedrückt, sodass sie davor ziemlich dick stand. „Wie ihr seht, ist es immer besser, den betreffenden Mann zu verstümmeln. Es vereinfacht die Sache immens.“

Mit einiger Mühe wurde alles dort untergebracht und lag dann endlich zu Martinas Zufriedenheit bereit. Auch hier wurde das neue Schloss angebracht und war damit absolut sicher. Kaum waren wir fertig, mussten die Männer natürlich da unten an sich herumfummeln. Ist wieder mal so typisch für Männer, ging mir durch den Kopf. „Wollen wir eine kleine Kaffeepause machen?“ fragte Martina, als wir hier nun fertig waren und quasi die Hälfte der Arbeit gemacht hatten. Frauke nickte. „Eine sehr gute Idee“, kam auch von mir und wir gingen in die Cafeteria. Dort besorgte Martina uns Kaffee und eine Butterbrezel. So saßen wir gemütlich am Tisch und Martina meinte: „Sie diesem Treffen mit Lisa und den jungen Damen, die ja aus Sicherheitsgründen einen Keuschheitsgürtel tragen wollen, wird sich eine der Mütter hinzugesellen. Sie hat gemeint, solange ihre Tochter verschlossen bleibt, will sie es auch sein, egal, was der eigene Mann dazu sagt.“ „Eine etwas verrückte Idee“, lachte Frauke. „Na, das sagt ja wohl gerade die Richtige“, neckte ich sie. „Und was ist mit Christiane?“ „Oder Lisa?“ meinte sie gleich. „Hört doch auf“, lachte Martina. „Das meint ihr doch gar nicht so. „Warum soll sie das denn nicht machen.“ „Und was sagt der Mann dazu?“ wollte ich wissen. Martina lächelte. „Ich fürchte, er weiß noch nichts von seinem Glück…“ „Oh je, das kann ja was werden.“ Wir tranken unseren Kaffee aus und dann ging es weiter. Auch hier waren drei Männer, jetzt wieder jünger als die anderen. Als sie sich dann unten entblößten, konnten wir sehen, dass nun alle drei verstümmelt waren. Danach hatte Martina nun auch andere Käfige ausgesucht. Sie würden nach dem Anlegen nicht so sehr auf das Freibleiben der Eichel achten müssen, und zusätzlich bekämen alle drei einen ziemlich langen Schlauch eingeführt. Er würde bis knapp vor den Schließmuskel der Blase reichen. Zuvor war geklärt, ob sie das überhaupt ertragen könnten. Alle drei hatten, mit leicht rotem Kopf, zugegeben, dass sie bereits öfters dort was stecken hatten und es würde sie auch etwas erregen. Es wäre also kein Problem. Genüsslich machten wir uns auch hier wieder an die reizvolle Aufgabe. Jetzt allerdings wollten wir auch unseren Spaß haben, wie wir Martina erklärten. Deswegen machten wir zwischendurch immer mal wieder eine kurze Pause. Trotzdem brachten wir auch sie dreimal zu einer heftigen Entleerung. Selbst Martina war erstaunt, was auch beim dritten Mal noch herauskam. Deswegen sagte sie: „Ich fürchte, wir werden es ein viertes Mal machen müssen.“ Sofort begannen wir damit und als wir nun erfolgreich waren, kam kaum noch was heraus.

Der Käfig, den Martina nun vorgesehen hatte, war fast noch kleiner als der vorige, bestand aus einer ziemlich engen Röhre, die den Stab selbst im „ausgeruhten“ Zustand fest zusammendrückte. Für die Eichel war eine fast perfekt nachgeformte Haube gebaut worden, die sie ebenfalls sehr eng, richtig hauteng, umschloss und nur oben diese kleine Öffnung zum Einführen des Schlauches hatte. Kaum war der Käfig angelegt, die Haube eben-falls befestigt, führten wir langsam und vorsichtig den mit leicht betäubendem Gleitgel eingeriebenen Schlauch hinein, bis der metallische Kopf an der Haube sicher befestigt werden konnte. Für den Mann gab es keine Möglichkeit, irgendetwas an dieser Anordnung zu verändern. Nur den kleinen Verschlussstopfen konnte er selber abnehmen, wenn er pinkeln musste. Mehr sollte ja auch nicht möglich sein. Da wir nicht wussten, ob diese Männer verheiratet waren, interessierte es auch nicht, ob die – eventuelle – Ehefrau ihn entleeren konnte oder nicht. Es würde ihnen schon nichts platzen. Nun war nur noch interessant, was für einen Käfig Martina für die letzte Gruppe von drei Männern ausgesucht hatte. So schauten wir schon mal neugierig beim Abmelken zu dem Tablett rüber, auf dem die drei nun gebracht wurden. Dieses Mal war es ein gebogenes Rohr aus glänzen-dem Metall, bei dem – ohne den Kopf aus feinem Metallgeflecht – der Kopf des Lümmels herausschaute. Natürlich wurde das Geflecht auch fest und sicher an der Röhre befestigt. Zusätzlich bekamen die drei nun noch einen gebogenen Metallstab in den Lümmel eingeführt, der selbst das normale Pinkeln etwas erschwerte. Aber das würden sie erst später feststellen.

Natürlich mussten alle Männer, nachdem wir mit ihnen fertig waren, zuerst einmal fühlen, was es denn nun da unten an ihrem Geschlecht Neues gab. Und es dauerte auch nicht lange, bis die ersten Unmutsgeräusche kamen, als der Stab erfolglos versuchte, sich aufzurichten. Wahrscheinlich war allen vorher nicht eindeutig klar gewesen, was es denn bedeutet, verschlossen zu sein. Aber sie hatten alle diese Einverständniserklärung unter-schrieben und daran war nichts zu ändern. Wenigstens ein halbe Jahr wären sie somit Versuchsobjekte, die regelmäßig von Martina kontrolliert würden. Als sie sich dann wieder anzogen, stellten aber alle fest, dass es zum Glück weit weniger auffällig war als zuerst angenommen. Es würde also nicht jeder gleich auffallen. Natürlich würden manche Dinge trotzdem ausfallen. Gespannt waren auch alle auf die Reaktion ihrer Frau bzw. Freundin. Denn so in allen Einzelheiten hatten sie es zuvor nicht erfahren. Auffallend waren allerdings auch diese eher kleinen Verschlüsse der Keuschheitsvorrichtungen. Daran musste Chas Security mächtig gearbeitet haben. wahrscheinlich würde es Frank und Günther auch ganz gut gefallen. Als ich Martina darauf ansprach, meinte sie allerdings gleich: „Das geht bei euren Silikon-Vorrichtungen nicht. Dazu braucht es wirklich Metall, weil ein Teil dieser Schlösser auch im Ring eingearbeitet ist. Tut mir leid.“

Ich lächelte. „Ist doch egal, unsere Männer wissen ja nichts davon. Und ich habe ich nicht die Absicht, ihnen das auf die Nase zu binden.“ Frauke nickte. „Geht mir auch so. Aber irgendwie faszinierend ist diese neue Möglichkeit schon.“ Martina nickte. „Vor allem kann man sie relativ leicht modifizieren, sodass es verschiedene Möglichkeiten gibt, sie zu öffnen. Außerdem sind wir noch dabei, diese Kontrolle über WLAN – und eigentlich ist ja jeder damit permanent zu erreichen, weiter auszubauen, sodass man eine ständige Kontrolle darüber hat. Das kann von einem Aufenthaltsort bis hin zur Erregung des Lümmels gehen. Allerdings ist nicht daran gedacht, eine gewisse Straffunktion dort zu integrieren, obwohl das sicherlich die eine oder andere Lady wünscht.“ Martina grinste. „Vermutlich lassen wir uns dann doch überreden, so etwas einzubauen… als Sonderausstattung…“ Frauke lachte. „Na, zum Glück sind wir davon ja weit entfernt; wird einfach nicht mehr gebraucht.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte Martina. „Ich glaube, du würdest dich wundern, was bei einer Langzeitaufzeichnung alles zu Tage kommt. Denn die Männer sind gar nicht so brav, wie sie immer behaupten.“ Etwas betroffen schauten Frauke und ich uns an.

„Was willst du damit sagen?“ fragte ich sie dann. „Das soll jetzt nicht heißen, dass eure beiden auch so sind. Aber es hat sich gezeigt, dass viele der Männer, die wir mit diesem neuen Gerät ausgestattet hatten, etwas beunruhigende Dinge zeigten. Natürlich können sie nicht erfolgreich sein. Aber sie fummeln doch noch erstaunlich oft daran herum, suchen offensichtlich doch nach einer Möglichkeit, sich eine gewisse Menge Lust oder Vergnügen zu bereiten.“ „Obwohl der Lümmel weggesperrt ist?“ fragte ich zweifelnd. „Oh ja, genau deswegen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass deswegen alle Lust weg ist. Ganz im Gegenteil, es reizt sie doch fast noch mehr.“ So klar hatte ich mir das noch nie gemacht. „Das ist übrigens bei Frauen im Keuschheitsgürtel kaum anders“, kam jetzt noch von Martina hinterher. „Geht euch das nicht so?“ Frauke grinste und sagte dann: „Anke, ich fürchte, die Frau hat uns gerade durchschaut…“ Langsam nickte ich. Aufgefallen war mir das auch schon. Nur hatte ich das nie mit dem angelegten Keuschheitsgürtel in Verbindung gebracht. „Und du meinst wirklich, es liegt daran?“ fragte ich leise zweifelnd. Martina nickte. „Ja, das tut es. Es ist völlig normal, dass man nach den Sachen, die man nicht bekommt, mehr giert als nach anderen Dingen.“

Da konnten wir ihr tatsächlich nur zustimmen. „Glaubst du denn, diese Männer, die wir hier gerade so verschlossen haben, können das aushalten? Ich meine, sie waren ja nicht wegen Diebstahl verknackt“, wollte ich von Martina wissen. Die Frau nickte. „Ja, ich denke schon. Vorweg haben wir uns ja einige Male darüber unter-halten. Und es wäre ihnen sehr lieb, wenn einfach nicht mehr die Möglichkeit besteht, mit dem „schlimmen Finger“ da unten irgendwas anzustellen. Insofern wäre es ganz gut, ihn einfach wegzusperren. Dann müssten sie eben auch sonst auf jede Form von Sex – selbst mit der eigenen Frau – verzichten. Sie wären, so hat mir auch die eine oder andere Ehefrau bzw. Freundin bestätigt, auch sonst nicht schlecht.“ Martina grinste. „Ihr wisst ja sicherlich, was ich damit meine.“ Frauke und ich nickten. „Man kann also durchaus Hoffnung haben, dass sie sich bessern“, meinte ich. „Ja, das hoffen alle.“ „Soll das heißen, sie werden anschließend wieder davon befreit?“ „Oh, soweit sind wir noch lange nicht. Das wird dann neu entschieden, wenn dieses halbe Jahr herum ist und man geprüft hat, wie sie sich verhalten haben.“ Es schien auf jeden Fall interessant zu werden, stellten wir fest.

Anschließend führte Martina uns noch ein wenig durch die Firma, zeigte auch ein paar Entwicklungen, die getestet und weiterentwickelt wurden. „Man muss weiter versuchen, das System „Keuschheitsschutz“ zu verbessern, angenehmer zu machen. Es gibt dort noch eine ganze Menge Handlungsbedarf. Ein ziemlich großes und leider auch schwieriges Thema ist nämlich noch der Popo bzw. dort genau die Rosette. Schließlich soll dieser Schutz gut tragbar sein, aber eben auch eine entsprechende hintere Entleerung ohne allzu große Schwierigkeiten ermöglichen. Das ist noch nicht ganz gelöst. Wir sind bemüht, dass wirklich das ganze Teil – wenn es um den Keuschheitsgürtel bei Mann oder Frau geht – sozusagen hauteng anzupassen. Aber da die Menschen eben sehr unterschiedlich geformt sind, muss jedes Mal ein genauer Abdruck gemacht werden. Für die beiden jungen Damen, die demnächst damit nach Übersee wollen, haben wir das gemacht. Es hat gut funktioniert, ist aber sehr aufwändig.“ „Was ist denn das Schwierige daran?“ fragte Frauke. „Na ja, es ist eben diese kleine Loch, welches wir kaum in den Gürtel wirklich integrieren können. Am besten wäre es natürlich, wenn dort auch so eine Art Stöpsel drinstecken könnte…“

Martina führte uns ein paar Varianten vor. „Es bleibt noch einige Arbeit und Tüftelei, bis wir zufrieden sind. Ein etwas ähnliches Problem haben wir auch vorne, wenigstens bei den Frauen. Schließlich ist es ja nicht sinnvoll, wochen- oder monatelang einen Katheter zu tragen, selbst wenn es die sozusagen beste Lösung wäre.“ „Na ja, alles andere artet immer ein klein wenig in Sauerei aus“, grinste Frauke und ich nickte. „Eben, deswegen sollte das Metall immer fest auf der Haut aufliegen. Und damit haben wir hin und wieder noch Schwierigkeiten.“ „Gibt es denn nicht die Möglichkeit, sozusagen einen speziellen Ausfluss zu bauen, der sich auf der anderen Seite eng um die kleine Öffnung legt?“ fragte ich. „Haben wir auch schon ausprobiert. Kann allerdings auf Dauer etwas unangenehm sein, wie uns Testpersonen mitgeteilt haben. Aber wir haben das noch nicht ganz verworfen.“ Sie zeigte uns ein paar dieser Varianten direkt am Modell. „Eine der letzten Ideen war, dort mit einer Silikonform zu arbeiten. Da stehen noch Ergebnisse aus.“ Wir schauten uns das genauer an und fanden, dass es ziemlich vielversprechend aussah. Langsam wurde es aber wohl Zeit, ein kleines Mittagessen einzunehmen, welche Martina natürlich hatte vorbereiten lassen. So saßen wir dann draußen auf der Terrasse der Kantine. Als wir uns umschauten, sahen wir eine ganze Menge sehr hübscher Frauen. Aber es waren nicht nur junge Ladys, auch ältere Damen waren hier beschäftigt. Schließlich wollte man am ehesten zu Testzwecken auf eigenes Personal zurückgreifen.

„Habt ihr noch ein wenig Zeit?“ fragte Martina und nach dem Essen. „Ich würde euch sonst noch ein paar ganz geheime Dinge zeigen.“ Nun waren wir natürlich ganz besonders neugierig. „Na, dann kommt mal mit.“ Brav räumten wir unser Geschirr ab und folgten Martina dann in die Kellerräume des Gebäudes. „Momentan sind wir nämlich damit beschäftigt, eine Art Mischung aus Spaß- und Strafgeräten zu entwickeln. Und das sowohl für Männer als auch für Frauen, die von ihrem Partner oder auch Partnerin besonders „behandelt“ werden sollen. Hier zum Beispiel ist eine kleine Maschine für Männer. Dort werden sie gleichzeitig vorne an ihrem Lümmel und hinten in der Rosette verwöhnt, während sie wie auf einem Stepper trainieren. Jeder ihrer Bewegungen macht sich dann vorne oder eben hinten bemerkbar. Man kann dort vorne sogar einen Dilator einführen lassen, wenn darauf Wert gelegt wird.“ Sie zeigte uns, wie es aussah, wenn das Teil bewegt wurde. „Wir haben es bei einem Mann mal mit so einer Art kleinen Bürste ausprobiert. Hat nicht lange gedauert und dieser darauf ganz besonders trainierte Mann hat sich entleert. Seine Lady hat genau drauf geachtet, dass er nicht plötzlich abbricht.“ Sie ging weiter. „Natürlich kann man das auch an ein Fahrrad montieren…“ Martina deutete auf das entsprechende Gerät.

„Für Frauen machen wir das mit zwei kräftigen Gummilümmeln, was ja an sich nicht so sonderlich neu ist. Der kleine, vielleicht sogar feine Unterschied besteht darin, dass sie sich dann selber sogar noch mit Hilfe dieser kleinen rotierenden Peitschen selber stimulieren oder anfeuern kann. Das richtige „Nette“ daran ist allerdings, dass diese Peitschen anders laufen. Das heißt, je langsamer sie wird, desto schneller dreht sich dies Welle mit den angearbeiteten Peitschen, was sie wieder enorm anfeuert. Das ist natürlich auf Dauer sehr anstrengend und sicherlich auch richtig unangenehm. Aber es soll ja auch keine Belohnung im eigentlichen Sinne sein.“ Fast war ich drauf und dran, Martina zu fragen, ob ich es mal ausprobieren könnte, ließ es dann aber lieber. Als ich Frauke anschaute, konnte ich sehen, dass ihr ganz offensichtlich der gleiche Gedanke durch den Kopf gegangen war. Aber auch sie fragte nicht. „Ihr könnt es gerne ausprobieren“, lachte Martina, die uns ganz offensichtlich beobachtet hatte. „Nö, ist glaube ich nicht nötig“, meinte Frauke sofort. „Was soll ich denn nachher Günther sagen…“ Martina grinste sie an und meinte dann noch: „Wie wäre es mit der Wahrheit? Kommt in der Regel immer sehr gut an.“

Außerdem wurde es langsam Zeit, dass wir uns auf den Heimweg machten. „Du erinnerst Lisa bitte noch an diesen Termin?“ trug sie mir auf. „Er wurde auf übermorgen vorverlegt.“ Ich nickte. „mach ich. Sie ist schon ganz aufgeregt, sich den anderen Mädels zu zeigen. Hast du denn keine Bedenken, sie würden sich das anders überlegen? Ist ja doch eine ziemlich lange Zeit.“ Martina schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Es war ja ganz eindeutig ihr eigener Wunsch. Niemand hat sie dazu überredet.“ „Aber du weißt doch selber, dass es in der Praxis oft anders aussieht als in der Theorie.“ „Ja klar, aber wie wollen sie denn sonst ihre Jungfräulichkeit schützen. Nur mit Worten wird das nicht gehen.“ Da hatte sie allerdings vollkommen Recht. Es bestand immer die Gefahr, dass man dann auch als Frau schwach wird und dem Drängen eines Mannes nachgibt. Die Gefahr einer Vergewaltigung stand natürlich auch im Raum, war aber wohl eher zu vernachlässigen. Deswegen sprach ich das auch nicht extra an. „Ich denke, die beiden haben sich das schon sehr reiflich überlegt. Es gibt auf jeden Fall dann kein Zurück, wenn er erst angelegt ist.“

Martina begleitete uns noch durch den Ausgang bis zum Auto, wo wir uns verabschiedeten. „Kommt gut nach Hause. Und macht euch nicht zu viele Gedanken. Das wird schon alles klappen und ich werde ich weiterhin darüber informieren.“ Ein Küsschen für uns beide und dann fuhren wir zurück. „Was meinst du, was die Frauen sagen, wenn ihre Männer jetzt so geschmückt nach Hause kommen“, lachte Frauke. „Also ich wäre ganz schön überrascht.“ „Glaubst du nicht, dass Martina sie vorweg darüber aufgeklärt hat?“ meinte ich. „Ach, du kennst sie doch. Wahrscheinlich hat es ihr riesigen Spaß gemacht, nichts vorweg zu verraten.“ „Stimmt auch wieder““, konnte ich nur zustimmen. Eine Weile spannen wir das Thema noch weiter und kamen auf diese Weise recht gut und zeitig nach Hause, wo ich natürlich ziemlich genau berichten musste, was da bei Martina gewesen war. „Ach ja, und du sollst bitte dran denken, dass dein Termin auf übermorgen vorverlegt wurde“, meinte ich zu meiner Tochter. Sie nickte. „Ja, ich weiß schon Bescheid. Kann ich dann das Auto haben?“ „Ja klar. Du bist ja so vorsichtig.“


Zwei Tage später machte also unsere Tochter sich auch auf den Weg zu Martina. Sicherlich wurde es dort eben-so interessant wie bei uns, dachte ich mir. Natürlich hat sie dann abends auch berichtet, was sie so erlebt hatte. „Ich kam natürlich rechtzeitig bei Martina an und wurde von ihr begrüßt. Eine Weile unterhielten wir uns über allgemeine Dinge, um dann eine sozusagen Vorbesprechung abzuhalten. Noch waren die jungen Damen nicht da und ich erfuhr, dass eben eine der Mütter sich auch verschließen lassen wollte, sozusagen aus Solidaritätsgründen. Fand ich ja schon sehr interessant. Na ja, und dann kamen die drei Frauen. Ich hatte schon meinen Rock und Höschen abgelegt, präsentierte mich also in T-Shirt und Nylonstrümpfen, sodass mein Keuschheitsgürtel deutlich zur Geltung kam. Ausführlich wurde ich bestaunt und auch berührt, was ich eher lustig fand. Allerdings machte ich den beiden auch klar, dass es nicht immer ganz einfach so in Edelstahl ist. Trotzdem würde ich auf keinen Fall mehr drauf verzichten wollten. Martina hörte zu und grinste. „Und Lisa ist immer noch Jung-frau. Das schon seit einigen Jahren, hat auch nicht die Absicht, das zu ändern.“ Erstaunt schauten die beiden jungen Frauen mich an.

Jetzt machten sie sich unten frei und ich konnte das Geschlecht sehen. Die eine hatte wunderbar dick gepolsterte große Lippen, zwischen denen die Kleinen vollständig versteckt blieben. Obwohl sie längst mit der Pubertät fertig war, sah es eher so aus, als wäre sie noch ganz zu Beginn. Allerdings hatten beide dort keinerlei Haare. Ich schaute Martina an, die gleich nickte. „Ja, ich war schon fleißig und hatte ihnen diese spezielle Creme gegeben. Ist doch immer besser ohne.“ Die andere Frau war sehr ähnlich. Allerdings schauten bei ihr die kleinen Lippen – dunkel und länger – etwas heraus. Martina bat nun beide, auf den gynäkologischen Stühlen Platz zu nehmen, wo sie vorsichtshalber etwas festgeschnallt wurden. „Nur zur eigenen Sicherheit“, wie es hieß. Auch schoben wir die Beinhalter weit auseinander, damit ein möglichst guter Zugang gewährleistet war. Sanft streichelte ich die beiden dort unten im Schritt. Martina, die mir zuschaute, meinte nur: „Tu dir keinen Zwang an. Es gelüstet dich doch danach.“ Damit hatte sie vollkommen Recht und so drückte ich dort zärtliche Küsse auf. Schnell begann die Frau zu stöhnen. Das wurde noch mehr, als ich nun auch noch anfing, sanft an den großen Lippen zu lecken.

Wenig später zog ich die Zunge auch dazwischen hindurch und schmeckte den herrlich süßen, weiblichen Saft. Allerdings beendete ich das sehr schnell, wollte sie ja nicht sonderlich erregen. Nun wurde der Keuschheitsgürtel gebracht. Vorsichtig legte Martina ihr den Taillengurt – eng und sehr schmal – um und schloss ihn vorüber-gehend. Nun kam das Schrittteil mit dem Vitalsensor. Er sah etwas dicker aus, als Martina ihn neulich beschrieben hatte. „Wir mussten ihn etwas ändern“, bekam ich zu hören. Nun wurde dieses Teil zwischen die großen und kleinen Lippen gesteckt, sodass er nachher tiefer eindringen konnte. Zusätzlich entdeckte ich dort auch ei-ne Art rundes Hütchen aus Silikon. Fragend schaute ich Martina an, die mir erklärte, es sei eine besondere Abdeckung für die Lusterbse, damit sie gut geschützt würde. Und tatsächlich stülpte sie sich direkt darüber, war aber völlig berührungsfrei. Der Stöpsel für die Vitalfunktion versank tiefer im Schoß der Frau. Sorgfältig legte sich das gewölbte Metall mit den weichen Silikonkanten auf die Haut, bedeckte den gesamten Schritt. Kein noch so kleiner Finger würde nun darunter gelangen. Oben wurde es am Taillengurt eingehakt. Bevor nun das Abdeckblech dazukam, drehte Martina noch kurz an der Halterung des Stöpsels in der Frau. „Er wird jetzt in ihr etwas dicker, kann somit besser und leichter die werte erfassen und übermitteln.“

Dann kam das Abdeckblech, welches alles noch besser schützte. Hinten, genau in Höhe der kleinen rosigen Rosette war eine Öffnung im hinteren Befestigungsstrang, welches sich fest auflegte. „Damit kann sie sich später bedeutend leichter reinigen“, bekam ich zu hören. Als letztes wurde nun dieses neuartige Schloss angebracht, welches zum Teil bereits im Taillengurt integriert war. Nach einer letzten, gründlichen Kontrolle wurde es geschlossen und ab nun wäre es nur sehr schwer möglich, den Keuschheitsgürtel dieser Frau wieder zu öffnen. Sehr aufmerksam hatten die beiden anderen Frauen uns zugeschaut. Falls ich glauben sollte, die andere junge Frau würde blass werden, sah ich mich deutlich getauscht. „Sieht ja echt geil aus“, war der ganze Kommentar. „Ist mein Gürtel auch so?“ „Genauso“, nickte Martina und half der jungen Frau vom Stuhl. Kurz betastete die Frau sich, dann meinte sie: „Sitzt echt fantastisch. Ich spüre ihn kaum; ist fast wie ein Höschen.“ Sie grinste. „Das haben Sie sehr gut gemacht“, bekam Martina nun noch zu hören. „War auch nicht ganz einfach“, kam zur Antwort. „Da sollte er auch perfekt sitzen.“ Wenig später lag die andere Frau dort bereit und wurde ebenso „verpackt“ und verschlossen. Auch sie war danach sehr zufrieden. „Da kann bestimmt keiner an mein Döschen“, lachte sie. „Ich meine, ohne den richtigen „Dosenöffner“…“

Die beiden betrachteten und befühlten sich nun noch gegenseitig, sahen sie doch fast aus wie Zwillinge. Ich musste zugeben, dass ihnen dieser Gürtel ganz besonders gut stand. Es sah besser aus als meiner. Martina schien in meinen Gedanken zu lesen was dort vorging. „Wir werden über so ein Teil auch für dich nachdenken“, meinte sie. „Mir schweben dort noch ein paar Neuheiten vor. Aber das dauert noch etwas.“ Oh je, ob das eine gute Idee war.. Jedenfalls half ich jetzt der älteren Frau auf den Stuhl, der in der Regel ja ziemlich gehasst wird. Bevor dort nun irgendwas begann, kam noch die hier fest angestellte Frauenärztin und besah sich die Frau genauer. Natürlich war dort im Schritt alles nicht mehr so eng und fest wie bei ihrer Tochter, war ja auch kein Wunder. Schließlich war sie verheiratet und hatte bestimmt schon unzählige Male Sex gehabt. Mit einem Spekulum wurde sie weit gedehnt und auch innen untersucht. Aber die Ärztin war zufrieden, es gab keine Beanstandungen. Deutlich konnte ich die ziemlich große Lusterbse sehen, die hart hervorstand. Auch die kleinen Lippen waren deutlich länger. Martina zeigte darauf und meinte: „Für Sie haben wir eine andere Art Gürtel vor-gesehen.“ Damit rief sie nach ihrer Kollegin.

Auf einem Tablett kam das gute Stück. Im Grunde sehr ähnlich wie das ihrer Tochter, allerdings ohne dieses eher dünne Teil für die Vitalfunktionen. Das hier war deutlich dicker in Form einer kräftigen Kugel. Das Schritt-blech war auch anders geartet. Wie genau, das sah ich erst beim Anlegen. Denn hier wurden die ziemlich langen inneren Lippen etwas geöffnet und dann durch einen Schlitz im Bleck zur Seite gezogen. Auf diese Weise öffnete sich die Spalte etwas weiter als normal. Nachdem das Blech aufgelegt war – ebenso stark gewölbt, sodass es kaum die Haut darunter berührte – und seitlich auflag, drückte sich diese Kugel fest in den Schlitz der Frau. Auch jetzt drehte Martina unten am Stiel und sagte: „Sicherlich spüren Sie, dass aus der Kugel kräftige Noppen kommen.“ Die Frau nickte, sagte aber keinen Ton. „Das ist noch eine absolute Neuheit. Denn in dem Moment, wenn ihre Tochter dort – wie und warum auch immer – so etwas wie sexuelle Erregung erfährt, wer-den diese Impulse aufgenommen und per WLAN an sie übertragen. Allerdings werden sie noch etwa um das Vier- bis Fünffache verstärkt.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:22.08.19 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Einen Moment sagte die Frau nichts. Erstaunt blickte sie Martina an. Erst dann kam fast entsetzt: „Um das Fünf-fache? Himmel, das wird bestimmt heftig.“ „Ja, das wird es allerdings. Sicher ist, dass Sie absolut nichts dagegen machen können. Vielleicht ist das auch unangenehm. Ihre Tochter bekommt davon übrigens nichts mit. Es geht ganz allein an Sie. Wir werden es nachher mal ausprobieren.“ Auch hier wurde noch einmal ganz genau kontrolliert, ob alles richtig saß, bevor das Abdeckblech kam und auch verschlossen wurde. Erst jetzt kam das sozusagen „Schloss“ noch dran und damit war sie ebenso verriegelt. Außerdem wurde es quasi damit scharf geschaltet. Fast ein klein wenig ängstlich schaute die Frau jetzt, immer noch auf dem Stuhl liegend, zu ihrer Tochter. Wahrscheinlich erwartete sie bereits jetzt die erste Reaktion. Martina grinste, ging zu der jungen Frau und unterhielt sich leise mit ihr. Wenig später winkte sie mich dazu. „Ihr beiden geht jetzt bitte mal aus diesem Raum nach unten in den Raum 05. Dort werdet ihr ein paar nette Dinge finden.“ Neugierig schauten wir beide Martina an, die aber weiter nichts verriet. Also gingen die junge Frau und ich – beide hatten wir uns wieder vollständig angezogen, nach unten in den angegebenen Raum. Keine wusste, was uns da erwartete. Aber als wir eintraten, war das, was wir nun zu sehen bekamen, mehr als überraschend.

Zum einen lagen dort in Regalen verschieden, zum Teil sehr große und auf jeden Fall äußerst interessante Gummilümmel, die auch noch größtenteils auch noch fast mehr als echt ausschauten. Sofort griff die andere Frau danach und hielt ihn mir grinsend hin. „Was soll ich denn jetzt damit machen. Zum einen bin ich verschlossen und zum anderen wollte ich doch damit nichts anfangen. Na ja, wenigstens nicht zwischen den Beinen. Allerdings hier hinten“ – sie hob den Rock und streifte das Höschen ein wenig nach unten, „könnte es ja auch ganz nett sein.“ Und schon begann sie sich dieses ziemlich dicke Ding hinten einzuführen. Erstaunt schaute ich dabei zu. „Das Teil passt tatsächlich bei dir rein?“ fragte ich erstaunt. „Klar, bei dir nicht? Aber sag es nicht meiner Mutter. Die weiß nichts davon.“ Leise begann sie zu stöhnen und sofort dachte ich daran, dass sie jetzt sicherlich eine gewisse Portion Lust empfand, die sich gleich auf ihre Mutter übertrug. Die junge Frau grinste mich an und sagte: „Na, willst du auch mal…?“ Und schon kam sie zu mir, hob den Rock und zog mein Höschen runter. Und bevor ich mich wehren konnte – wollte ich auch gar nicht – setzte sie den Lümmel an meiner Rosette an und drückte ihn genüsslich in mich rein. So sanft und liebevoll wie sie das machte, empfand ich gleich riesigen Genuss dabei, was ich sie auch hören ließ. Ganz tief verschwand das Ding nun in mir, dehnte mein Loch und machte mich heißer. Schließlich war es schon eine ganze Weile her, dass eine andere Frau – außer Christiane – das mit mir gemacht hatte.

Immer wieder versenkte sie den Lümmel bis zum Anschlag in mir, bis sie dann dort auf die Knie ging und meine runden Backen zusätzlich küsste. Und so wie in ihrem Körper die Erregung langsam anstieg, übertrug sie das per WLAN an ihre Mutter, die sich oben – immer noch auf dem Stuhl – etwas wand und seufzte. „Es… es fühlt sich…so… so geil an. Ein… ein Kribbeln und Vibrieren…“ Wieder und wieder drückte sie die Hände im Schoß auf den Edelstahlgürtel. „Ich werde immer erregter“, kam dann. „Und ich kann nichts dagegen machen…“ Martina grinste. „Na, das funktioniert ja ganz wunderbar. Besser als ich gehofft hatte.“ „Jetzt… jetzt bewegt sich die Kugel… oh nein… ich kann das nicht ertragen!“ Deutlich sichtbar wurde die Frau dort immer geiler und stöhnte. „Stellt… stellt das ab!“ bettelte sie. Aber Martina schüttelte den Kopf. „Nein, das bleibt so… bis auf weiteres…“ Oben war die junge Frau immer noch mit mir beschäftigt und ich genoss es sehr. Inzwischen hatte sie sich einen weiteren dieser feinen Gummilümmel genommen, auf dem sie jetzt ritt. Das ging eine ganze Weile so, bis ich mich schon sehr bald für ihre Bemühungen revanchierte, indem ich ihre Rosette auch mit diesem Lümmel durchbohrte. Nebeneinander lagen wir dort und vergnügten uns. Und ihre Mutter spürte sehr deutlich das Ergebnis. Zum Schluss hatten wir beide keine Ahnung, wie lange wir so unseren Spaß hatten und dann wieder zu Martina zurückgingen. Grinsend empfing sie uns und deutete auf die Mutter der jungen Frau. Ziemlich erschöpft und schwer atmend lag sie da und starrte uns an, drückte immer noch ihre Hand in den Schritt, obwohl das nichts brachte. Dann sagte sie langsam: „Weißt… weißt du eigentlich, was du… mit mir gemacht hast?“ Ihre Tochter grinste und schüttelte den Kopf. „Nö, keine Ahnung. Aber ich denke, du wirst es mir noch erzählen.“ Die Frau schloss die Augen und Martina sagte leise zu der jungen Frau. „Ich zeige Ihnen nachher das Video…“ „Was! Davon existiert ein Video? Oh je, wenn das mein Mann sieht…“, kam von der Mutter. „Muss er doch gar nicht, Mama, das ist nur für uns.“ Skeptisch schaute die Frau ihre Tochter an.

Die andere junge Frau hatte die ganze Zeit zugeschaut und sich dabei ziemlich gut amüsiert. Wahrscheinlich ging ihr dabei durch den Kopf, ob so ein Gürtel, der ihre Lust auf die Mutter übertrug, nicht auch was für sie wäre. Aber ihre Mutter hatte schon vorher kategorisch abgelehnt, solch einen Keuschheitsgürtel zu tragen. Ihren Mann hatte sie dazu gar nicht erst gefragt. Aber es war klar, dass er auch dagegen sein würde. Eine Weile unterhielten wir uns noch, während die jungen Frauen sich mehr und mehr an das neue Schmuckstück gewöhnten, welches sie ja jetzt für längere Zeit tragen würden. Aber das hatten sie sich ja selber so gewünscht. „Also ich muss sagen, ich hatte mir das irgendwie schlimmer vorgestellt“, sagte eine der beiden. „Aber das Ding ist ja regelrecht bequem. Und jetzt fühle ich mich richtig sicher.“ „Und was, wenn jemand deinen Popo benutzen will?“ fragte ich sie mit einem Lächeln. „Ach, das kann er dann ja machen. Da kann ja nichts passieren. Na ja, höchstens, wenn er einen wirklich ganz außergewöhnlich dicken Lümmel hat…“, setzte sie dann noch hinzu. Das kam von der Frau, deren Mutter auch da war und die ihr jetzt einen sehr erstaunten Blick zuwarf. „Soll das etwa heißen, du hattest da schon einige Erfahrungen?“ Ihre Tochter nickte. „Klar, wenn schon das andere Loch nicht benutzt werden durfte, wollte der eine oder andere Mann wenigstens dort seinen Spaß haben. Wieso? Macht Papa das etwa nicht?“ Ihre Mutter wurde rot im Gesicht. Offensichtlich war ihr das Thema peinlich. Deswegen schwieg sie auch eine Weile, bis dann leise kam: „Aber Liebes, darüber redet man doch nicht.“ „Also, was ist, hat er oder hat er nicht?“ „Ja, er hat“, kam leise. „Aber mir hat das nie so richtig gefallen. Er wollte das auch nur, so wie er sagte, weil ich dort deutlich enger bin…“ Ich grinste. Warum haben so viele Frauen eigentlich Probleme damit, wenn der Mann seinen Stab in den Popo der eigenen Frau stecken will. Klar, wenn sie sehr eng ist, kann ich das verstehen. Allerdings wird doch wohl jeder Mann sehr vorsichtig sein, wenn er das weiß. Und mit einer gewissen Übung ist das doch auch machbar. Das wusste ich doch aus eigener Erfahrung. Für mich war es doch auch längst recht angenehm, was ich eben auch von anderen wusste. Martina schien ähnliches durch den Kopf zu gehen, denn sie lächelte mich an, sagte aber auch kein Wort zu diesem Thema. Für mich wurde es, da wir ja eigentlich fertig waren, auch langsam Zeit, wieder nach Hause zu fahren. So verabschiedete ich mich und Martina bedankte sich noch herzlich bei mir. „Ich finde es immer besser, wenn jemand aus eigener Erfahrung berichten kann. Das wird in der Regel ja auch besser geglaubt.“ Ich nickte und dann brachte sie mich auch noch zum Auto.“

Vergnügt machte ich mich dann auf den Rückweg und ließ mir das alles noch einmal durch den Kopf gehen. Erstaunlich fand ich, dass Martina und ihren Kollegen immer noch wieder etwas Neues einfiel, um andere Menschen sozusagen trotz des Keuschheitsgürtels eine gewisse Menge Genuss zu verschaffen. Klar, sicher war so ein Teil schon, aber in der Regel nur gegen die eigenen Finger. Auf die Idee zu kommen, die eigene Lust auf jemand anderes zu übertragen, war nicht schlecht. Vielleicht hielt man den anderen ja dann auch davon ab, es sich irgendwie selber zu machen. Sicherlich würde die Mutter in Zukunft ihre Tochter mehr oder weniger höflich darauf hinweisen, doch etwas mehr Rücksicht auf sie zu nehmen. Mit diesen und anderen Gedanken beschäftigte ich mich. Zum Glück war nicht viel Verkehr und so kam ich gut durch, war zeitig zu Hause. Dort musste ich natürlich gleich Christiane davon erzählen; du warst ja noch nicht zu Hause.“

Ziemlich neugierig hörte ich zu, als Lisa mir und natürlich auch im Beisein von Frank ausführlich erzählte, was bei Martina stattgefunden hatte. Und ich fand diese neue Idee, die eigene Lust zu übertragen, schon irgendwie spannend, hätte es aber sicherlich selber nicht unbedingt ausprobieren wollen. Denn ich fürchtete, dass die jungen Frauen eher wenig Rücksicht darauf nehmen würden, was mit der eigenen Mutter passierte, wenn sie selber Lust hatte. Das sagte ich auch zu Lisa, die mich völlig verstand. Dabei gehörte meine Tochter wohl eher zu den ruhigeren jungen Frauen. „Allerdings könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es bei Christiane und Frauke anders aussehen würde. Zumal Christiane ja auch schon Erfahrungen gemacht hatte.“ Ich grinste, weil Lisa ja immer noch in der Beziehung unberührt war – und es auch noch längere Zeit bleiben würde. „Du meinst, weil sie schon mehrfach Sex gehabt hat und weiß, wie schön das ist?“ Meine Tochter nickte. „Ich habe ja nur sehr wenig an mir gespielt. Interessant wäre es vielleicht anders herum…“ „Das meinst du doch jetzt nicht ernst“, meinte ich und grinste. „Nö, lieber nicht…“, kam gleich von ihr. „Ich denke, wir sollten alles so lassen, wie es ist.“ Damit war ich auch einverstanden. Frank hatte die ganze Zeit nichts dazu gesagt, sondern einfach nur zugehört. „Und was meinst du dazu?“ fragte ich ihn deswegen jetzt. „Ich denke, mich betrifft das ja wohl nicht. Wie sollte man es denn von einem Keuschheitsgürtel einer Frau auf deinen Käfig am Mann übertragen.“ Lisa lachte. „Glaubst du ernsthaft, Martina bzw. ihre Firma fände dafür keine Lösung? Denk doch einfach mal an deinen Stab in dem Kleinen. Ihn kann man bestimmt wunderbar dafür nutzen.“ Fast erschrocken griff Frank sich in den Schritt, wo sein Kleiner ja im Käfig untergebracht war. „Das halte ich tatsächlich für möglich. Und da sind Männer doch ziemlich empfindlich.“ „Sicherlich kann man damit sogar einen Höhepunkt auslösen… wenn man denn will.“ Langsam nickte mein Mann. „Aber du lässt dir doch hoffentlich nicht solch einen Gürtel anlegen“, bat er mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, kein Bedarf.“ Sicherlich erleichtert atmete Frank nun auf und lächelte mich an.


In den nächsten Tagen ereignete sich wenig. Sie verliefen eher ganz normal; jeder von uns trug brav sein Korsett oder sonstige Miederwäsche, damit unsere nun nahezu perfekte Form erhalten blieb. Allerdings überlegte ich kurz, ob es vielleicht mal wieder sinnvoll wäre, einen oder zwei Tage das steife, schwarze Lederkorsett zu tragen. Wichtig war, dass wir damit nicht aus der Übung kamen, obwohl keiner es so richtig liebte. Außerdem wäre sicherlich auch mal wieder eine richtige „Einlauf-Orgie“ notwendig. Das hatten wir etwas vernachlässigt. Das wäre aber sicherlich auch mit unseren Nachbar ganz sinnvoll. So sprach ich kurz mit Frauke darüber, als wir im Garten standen. „Du hast vollkommen Recht. Das haben wir auch in der letzten Zeit eher weniger gemacht. Was hältst du davon, wenn wir das am Wochenende machen, so richtig ausgiebig? Vielleicht sogar hier draußen im Garten…? Da kann uns ja auch niemand sehen.“ „Hey, das ist eine tolle Idee. Da können wir alle nackt rumlaufen und alles ausprobieren. Sollen wir Elisabeth und Klaus auch fragen? Das wird bestimmt ganz lustig. Und jeder bringt mit, was er an Geräten dafür hat.“ Ich grinste. „Was glaubst du, was unsere Männer dazu sagen werden?“ „Ach, das ist doch völlig egal. Sie werden schon mitmachen. Sonst helfen wir eben nach…“ „Ich kann mich ja noch bei Dominique nach besonders „angenehmen“ Einlauflösungen erkundigen…“ Frauke lachte. „Muss das sein? Ich glaube nicht, dass uns das guttut.“ „Doch, ganz bestimmt.“ Damit war es sozusagen beschlossen. Bereits am Nachmittag traf ich mich kurz mit Dominique und besprach das Thema. Dabei bekam ich etliche sehr gute Tipps in einem kleinen Heftchen für das geplante Wochenende. Das nahm ich mit nach Hause, wo ich es mit Frauke zusammen durchstöberte. Es musste schon fast aus dem letzten Jahrhundert sein und irgendwie ganz lustig.


Das übliche Klistier
Ob Sie nun Spaß daran gehabt haben, über viele Jahre hinweg sich Einläufe zu verabreichen oder ob Sie gerade beginnen, Freude daran zu empfinden. Sie sollten immer bereit sein, Neues zu lernen, und Sie werden es tun, wenn Sie die nächsten Kapitel durchlesen. Wenn wir auf den folgenden Seiten über Klistiere oder Einläufe sprechen, dann meinen wir im Allgemeinen Einläufe aus warmen Wasser von ungefähr 28 - 30 Grad Celsius. Wir verrühren ungefähr zwei Teelöffel Salz in etwa zwei Liter Wasser und beschmieren die Spitze des Schlauches, der eingeführt werden soll, mit einer Creme. Benutzen Sie Vaseline oder irgendetwas anderes, das Sie zugleich auch auf den Schließmuskel schmieren, damit die Spitze des Schlauches leichter in das Rektum eingeführt wer-den kann. Ein Kaltwasserklistier kann Bauchschmerzen verursachen, und wenn das Wasser zu heiß ist, entzündet sich der Dickdarm und macht es unmöglich, am gleichen Tag weitere Klistiere zu geben. Sie können es vermeiden, dass kleine Luftblasen mit dem Wasser in den Dickdarm gelangen, indem Sie, bevor Sie den Schlauch in das Rektum einführen, etwas Wasser herausfließen lassen. Wenn Sie einen Klistierbeutel benutzen, dann sollten Sie ihn bis obenhin füllen, damit sich keine Luftblasen in dem Beutel oder dem kleinen Plastiksack befinden. Lassen Sie ein wenig Wasser aus der Düse heraus und benutzen Sie dann in der Nähe der Spitze eine Klammer, damit die unvermeidlichen Luftblasen in dem Schlauch bleiben, es sei denn, es macht Ihnen Spaß, Luftblasen in ihrem Dickdarm zu haben, die das rauschende Wasser mit sich führt. Mehr als zwei Liter wird bei einem Klistier, bei welchem sich das Wasser in einem Plastik- oder einem Gummibeutel befindet und herunterströmt, als die eigentliche Grenze angesehen, die ein Mensch ertragen kann, allerdings ändert sich das natürlich von Person zu Person. Wenn jemand über viele Jahre hinweg sich Einläufe macht, dann besteht durchaus die Möglichkeit, vier bis viereinhalb Liter Wasser in sich aufzunehmen, aber das ist so enorm viel, dass es manchmal einen schlechten Geschmack im Mund verursacht. Das Wasser wäscht einige der Bakterien hinweg, die für den Dickdarm wichtig sind, aber diese Bakterien ersetzen sich schneller wieder, wenn man Seifenwasser benutzt, wenn man also zu dem altmodischen Seifeneinlauf zurückkehrt.

Das altmodische Seifenklistier
Wahrscheinlich hat es Ihre Großmutter benutzt. In früheren Zeiten benutzte man es oft als eine Art von Bestrafung, weil die Seife in dem empfindlichen Dickdarm Unannehmlichkeiten verursachte und die Demütigung, ein Klistier aus den Händen eines anderen Menschen zu bekommen, groß war. Wenn man aber den Einlauf vor-sichtig und ein wenig zärtlich verabreicht, dann entwickelt sich oft ein warmes, freundliches Gefühl für die Person, die diesen Einlauf gibt, und die Folge ist, dass man jahrelang an dieses Gefühl denkt. bis man sich plötzlich entschließt, es selbst wieder einmal mit einem Klistier zu versuchen. Es gibt natürlich eine ganze Menge Seifen-arten, die man benutzen kann. Am besten ist die Seife, die aus Kokosnussöl hergestellt wird. Man bekommt eine solche Seife - und man sollte offen mit dem Verkäufer sprechen - in vielen Läden. Sie ist nicht sehr teuer, wenn sie auch ein wenig mehr kostet als die übliche, aber aus Kokosnussöl hergestellte Seife hat den Vorzug, sich sofort auch im härtesten Wasser aufzulösen. Einige Großmütter gaben sich besondere Mühe, ein richtig gutes Seifenwasser herzustellen. Sie wussten nämlich, dass die Seife hilft, die Eingeweide zu lockern, aber es war nicht leicht, dieses Seifenwasser aufzunehmen und noch schwieriger, es eine Weile in sich zu behalten. Dabei kam es darauf an, es so lange auszuhalten, bis man imstande war, sich völlig zu entleeren. Heutzutage sind wir uns wohl bewusst, dass in duftenden Seifen viele Ingredienzen sind, die die zarten Falten im Körper verletzen können, die sehr gefährlich sind, wenn sie in den Körper gelangen, und selbst die reinste Seife kann die für die Absorption von Flüssigkeiten im Analtrakt befindlichen Bakterien abtöten. Wir möchten Sie also warnend darauf hinweisen. Wenn Sie Seifenklistiere mögen, dann ist das Ihre Sache. Noch heute ist es allgemein üblich, jemandem ein Seifenklistier zu geben, wenn man ihn bestrafen oder wenn man ihn demütigen will.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:29.08.19 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


Das große Klistier
Vor 20 oder 30 Jahren hatten alle Klistierbeutel, die man beim Drogisten kaufen konnte, einen Inhalt von drei oder vier Litern. Heute sind Beutel, die mehr als zwei Liter fassen können, sehr selten. Natürlich ist es klar: je größer das Klistier ist, desto schwieriger ist es, die Flüssigkeit im Körper zu halten. Es ist eine erregende Sache für jemanden, wenn er hört, wie die Empfängerin ihn bittet, dass sie nicht mehr aufnehmen könne und dass er aufhören solle, Wasser in ihren Körper fließen zu lassen. Einige Empfänger von großen Klistieren finden es sogar sehr aufregend wegen der Gefahr, bis zu dem Punkt ausgefüllt zu werden, an dem sie schnellstens zur Toilette rennen müssen, um sich zu erleichtern. Aber wenn man ein ‘großes’ Klistier nimmt oder verabreicht, dann sollte man ein bisschen vorsichtig sein und sich nach dem gesunden Menschenverstand richten. Wenn Sie es einmal mit einem größeren, ständig fließenden Klistier versuchen wollen und Sie haben keinen großen Gummibeutel, dann können Sie vier Liter oder mehr in Zweieinhalb-Liter-Beutel geben oder in sonst eine verschließbare Gummiheißwasserflasche, die Sie gefüllt auf den Boden legen, um dann die Mündung durch eine Klammer zu sichern, damit kein Wasser herausläuft. Füllen Sie dann einen offenen Beutel bis zum Rand, klammern Sie ihn ebenfalls ab und verbinden Sie das Mündungsstück des offenen Beutels mit dem des geschlossenen auf dem Boden, nachdem Sie die Mündung entfernt haben. Öffnen Sie jetzt die beiden Klammern an den Beuteln und darin schnell: das Wasser aus dem oberen Beutel wird in den unteren fließen, der sich immer mehr ausdehnt, weil er ja aus Gummi besteht. Wenn Sie so viel wie Sie wollen in dem unteren Beutel haben, dann sichern Sie ihn wieder durch eine Klammer und bringen Sie die Spitze wieder an. So haben Sie nicht nur ein großes Klistier, sondern auch ein schnellfließendes, da das Wasser aus dem ausgedehnten Gummibeutel wieder heraus will. Vergessen Sie aber nicht: wenn Sie Krämpfe verspüren oder einen schlechten Geschmack im Mund, dann sind das Zeichen, dass Sie genug haben. Achten Sie genau auf die Warnungen, die wir Ihnen bereits gegeben haben, ehe Sie die Geschichte mit den beiden Beuteln ausprobieren.

Das schnellfließende Klistier
Natürlich bekommen Sie einen extrem schnellen Fluss des Wassers, der sehr schwer aufzunehmen ist, wenn Sie vier Liter Wasser in einen Gummisack, der an sich nur zweieinhalb Liter Wasser fasst, geben. Es gibt jedoch andere Methoden, damit das Wasser schnell fließt und es schwierig ist, ein Klistier lange auszuhalten. Dazu muss man den Gummisack mit dem Wasser hoch an eine Tür hängen, während sich der Empfänger auf den Fußboden legt. Die Möglichkeiten, den Gummibeutel durch Haken oder Schnüre anzubringen, sind vielfältig, aber ein Wort der Warnung: Hängen. Sie den Beutel nicht höher als etwa einen Meter fünfzig, denn sonst wird der Wasserfluss gefährlich Tür den Dickdarm. Vergessen Sie auch dies nicht: je größer der Durchmesser des Schlauches ist, den Sie verwenden, desto schneller fließt das Wasser. Aber auch hier gibt es Vorbehalte. Das schnellfließende Wasser übt natürlich eine gewisse Kraft aus, durch die sich der Dickdarm ausdehnt. Irgendwie ist es sicherer, wenn man einen zweiten Einlauf macht, nachdem der erste seine Wirkung getan und den Dickdarm gereinigt hat. Hier wäre noch zu bemerken, dass Sie das Klistier viel deutlicher spüren, wenn Ihr Partner die Spitze so weit herauszieht, dass sie gerade hinter dem Schließmuskel ist und dann in verschiedene Richtungen dreht, so dass alle Seiten des Analtraktes getroffen werden. Ein einfacher Weg, dieses Gefühl zu erleben, ist der Ge-brauch einer Vaginadusche, an der ein Gummiball befestigt ist, damit die Frau nach dem Geschlechtsverkehr die Vagina ausspülen kann. Hier kann man die Mündung benutzen, um den gleichen Effekt zu erzielen. Einige Klistier-Fans benutzen diese längeren, dickeren Düsen, weil sie den unteren Trakt mehr stimulieren. Nichts aber stimuliert mehr als der Ballonkatheter, wenn er als ein Bestrafungsklistier benutzt wird.

Das Bestrafungsklistier
Die "Bestrafung" bedeutet nicht, dass man irgendetwas in das Klistierwasser tut, sondern wie lange das Wasser im Körper zurückgehalten wird. Wenn man eine ganz bestimmte Zeit mit dem Empfänger dafür ausgemacht hat, dann genügt gewöhnlich ein Liter warmes Wasser, um der Person, die das Wasser in sich behalten muss, ein Missbehagen zu bereiten. Natürlich ist der Analtrakt ein wenig porös und etwas Wasser wird seinen Weg hinaus in der Form von Urin finden, aber wenn Sie einen guten Gummistöpsel besitzen, dann wird nichts mehr durch den Schließmuskel entweichen. Der Stöpsel sollte am Körper sicher festgebunden werden, bevor der untere Trakt entleert ist. Dann sagen Sie dem Empfänger des Klistiers, er oder sie sollten sich anziehen und gehen Sie mit ihm oder ihr ins Theater oder tun Sie sonst irgendetwas, während der Begleiter es genießt, wie unglücklich sich die Person mit dem Klistier im Körper fühlt.

Das Glyzerinklistier
Unsere Großmütter benutzten oft noch Glyzerin, um Wirkung bei einem Einlauf zu erzielen, denn nach ein paar Minuten wird der Empfänger des Glyzerins zur Toilette rasen. Glyzerin kann man in Drogerien in flüssiger Form bekommen; man fügt es dem Klistierwasser zu und die Wirkung ist ausgezeichnet. Man sollte auf einen Liter Wasser ungefähr zwei Teelöffel Glyzerin geben, wenn man eine schnelle Reaktion erzielen will. Ähnlich der Wirkung des Glyzerins ist das Ölklistier

Das Ölklistier
Einige verwenden schweres Mineralöl, damit die Eingeweide regelmäßig arbeiten, und man kann das Öl dem Wasser beifügen. Es hilft, den Stuhl zu lösen. Wer sich mit Öleinläufen auskennt, der weiß, dass man sich dann nicht lange zurückhalten kann. Es gibt in Drogerien auch ein leichtes Öl, das besonders den unteren Trakt gründlich reinigt, aber man kann eine größere Menge und etwas Wasser verwenden und es so hoch in den Körper fließen lassen, wie man will. Für eine gründliche Reinigung des Dickdarms gibt es nichts Besseres als ein Ölklistier. Sollten Sie aber mehr von einem Klistier verlangen, zum Beispiel sexuelle Erregung, dann könnten Sie zermalmtes Eis in den Wasserbeutel geben.

Das Eisklistier
Wie Sie ja bereits wissen, ist es üblich, warmes Wasser zu verwenden. Doch wenn Sie ein unglaublich ekstatisches Erlebnis haben wollen, dann lassen Sie sich ein Kaltwasserklistier geben, und achten Sie darauf, dass klein zermalmtes Eis in den Wasserbeutel kommt. Wenn Sie keinen Eiszerkleinerer haben, dann nehmen Sie die Eiswürfel aus Ihrem Kühlschrank in ein Tuch und schlagen so lange mit dem Hammer darauf, bis es so zermalmt ist, dass es durch den Schlauch, den Sie verwenden, zusammen mit dem Wasser fließt. Wenn die Kontraktionen beginnen, dann worden Sie vielleicht wünschen, Sie hätten sich den Einlauf in der Toilette selbst gegeben.

Verschiedene Klistiere
Natürlich gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, was Klistiere betrifft. Man hat in früheren Zeiten viele Sub-stanzen und Flüssigkeiten benutzt, so viele, dass wir gar nicht den Versuch machen wollen, alle aufzuzählen. Für sehr wirkungsvoll hielt man früher destillierten Essig, und die Ärzte fügten dem Wasser immer eine kleine Quantität Salz bei. Man kann auch Menthol-Rasiercreme im Klistierwasser benutzen. Das ist ein besonders ungewöhnliches Erlebnis. Mischen Sie eine ziemliche Menge mit dem Klistierwasser und verrühren Sie es so, dass es leicht durch den Schlauch fließt. Füllen Sie dann den Wasserbeutel völlig. Es ist fast unnötig zu sagen, dass dieses Klistier besonders stimulierend wirkt. Nach dem Klistier sollten Sie auf die Analöffnung ein wenig Pfefferminzöl streichen. Dieses Öl verschafft dem Partner ein brennendes Gefühl, das nach wenigen Augenblicken verschwindet und durch ein kühles, ja, kaltes Gefühl, ersetzt wird. Nehmen Sie niemals Alkohol, wenn Sie sich ein Klistier geben oder jemand anderem. Im 17. Jahrhundert verwendete man in Frankreich Rotwein- und Rumklistiere, aber Alkohol hat bekanntlich eine zusammenziehende Wirkung, die nicht angenehm ist. Das Öl der Grünen Minze ist dick und ölig, und Sie können es mit einer Spritze in den Analtrakt geben, und dann werden Sie sehen, dass die Wirkung sehr lange auf sich warten lässt. Eine Krankenschwester empfahl einmal, ein Alka-Selzer-Klistier. Das sind bekanntlich Tabletten, die man in kleine Stücke zerbricht und ehe man sie in das Rektum einführt, mit einer Creme beschmiert. Wenn dann das Wasser in Aktion tritt, dann beginnt die Tablette zu schäumen - ein sehr hübsches Gefühl. Man kann auch Soda und Salz verwenden, wenn man einen guten Stuhlgang haben möchte. Wie gesagt, Alkoholklistiere, selbst wenn Sie Bier verwenden, sind gefährlich.

Und nun noch einige Regeln, die Sie beherzigen sollten:
1. Machen Sie sich einen Spaß daraus, Ihre Gedärme richtig zu entleeren. Es ist gesundheitsfördernd.
2. Versuchen Sie niemals, einen Schlauch bis in den Dickdarm zu schieben. Führen Sie ihn vorsichtig ein. Benutzen Sie dazu das fließende Wasser, das Ihnen beim Einführen helfen wird.
3. Niemals sollten Sie, wenn Sie eine größere Menge Wasser für das Klistier verwenden, es ohne Salz tun.
4. Hängen Sie den Beutel oder den Sack mit der Flüssigkeit nicht höher als etwa 80 oder 90 Zentimeter, es sei denn, Sie wollten nur einen kleinen Einlauf machen, dann können Sie bis zu eineinhalb Meter gehen. Es ist bekannt, dass das herabstürzende Wasser, wenn es aus einer Höhe von etwa drei bis dreieinhalb Meter kommt, den Dickdarm zerreißen kann. Achtzig oder neunzig Zentimeter genügen durchaus, wie Sie bald feststellen werden, und dann ist das Risiko einer Verletzung nicht gegeben.
5. Das Wasser oder die sonstigen Lösungen sollten nicht zu heiß sein. Es kann lebenswichtige Elemente in der Rektalpassage oder im Dickdarm zerstören. Wärmen Sie das Wasser bis auf 28 - 30 Grad Celsius, in keinem Fall dürfen Sie höhere Temperaturen verwenden. Natürlich dürfte das denen, die sogenannte ‘heiße’ Klistiere mögen, nicht gerade gefallen. Aber zuerst einmal kommt die Sicherheit.
6. Führen Sie keine scharfen Gegenstände in das Rektum ein. Verletzungen werden in jedem Falle vermieden, wenn man die üblichen Düsen verwendet, zu denen die entsprechenden Schläuche gehören. Ärzte haben Dickdärme geröntgt und darin Bleistifte, spitze Gegenstände und sogar winzige Taschenlampen gefunden, die dann die Wände des Dickdarms verletzt haben. Und nun viel Spaß, liebe Klistier-Fans! Probieren geht über Studieren.


Amüsiert nahmen wir das alles zur Kenntnis, hatten viel Spaß dabei und überlegten, was wir denn davon um-setzen wollten. Schließlich war nicht alles neu für uns. Außerdem gab es heutzutage schon eine ganze Menge durchaus nützlicher Hilfsmittel. Zum einen waren das Doppelballondarmrohre oder eben auch sehr lange und weiche Darmrohre, die sehr weit einzuführen waren. Jedenfalls nahmen wir uns vor, vieles schon vorzubereiten. Selber hatten wir auch schon sehr unterschiedliche Flüssigkeiten und Mischungen ausprobiert – zum Teil mit sehr gutem Erfolg. Nun hatten wir hier nicht wirklich bewegendes Neues gefunden. So, wie wir das sahen, war die hauptsächliche Wirkung eher in der Dauer des Einbehaltens zu sehen, weniger in der Flüssigkeit selber. Und auch das hatten wir ja schon ausprobiert. Wenn man dem Betroffenen dann noch jede Möglichkeit nahm, sich selber zu entleeren, war die Wirkung natürlich noch deutlich höher. Das konnte man dann schon als Strafe betrachten, wie wir aus eigener Erfahrung wussten. Da uns bis zum Wochenende noch ein paar Tage blieben, konnten wir diverse Vorbereitungen treffen. So stellten wir eine Liste auf, was noch zu besorgen war. Dort standen dann so Dinge wie Öl, Salz, Kernseife und verschiedene Tee und Kräuter drauf. „Wenn wir das schon im Garten machen, könnte man dort auch die Möglichkeiten, jemanden festzubinden“, schlug Frauke dann auch vor. „Natürlich“, meinte ich und gab aber auch zu bedenken, dass es uns aber ebenso treffen konnte. Frauke nickte. „Ist mir klar. Aber ich denke, es gibt dann sehr schöne Variationen. Mal stehend, mal kniend, vielleicht sogar an den Füßen aufgehängt…“ „Oh, das wird dann aber echt anstrengend“, meinte ich. „Da läuft uns das Zeug aber verdammt tief hinein. Und dann mit einem dicken Stopfen versehen, um einen Spaziergang zu machen…“ Meine Nachbarin grinste. „Na, im Wald kann man sich doch wenigstens entleeren, wenn es genehmigt wird.“ „Jaaa, kann sein…“ Dieser kleine Wald hatte schon so einiges von uns zu sehen bekommen. Wie oft hatten wir dort alleine schon gepinkelt… „Was meinst du, sollen wir dann auch ein paar härtere Spielchen stattfinden lassen?“ Frauke nickte. „Ich denke schon. Kann doch sicherlich nicht schaden. Und unsere anderen Mitspieler machen doch bestimmt auch gerne mit.“ „Vielleicht sollten wir auch wieder einen Wettbewerb starten, wer schneller oder mehr aufnehmen kann. Das hat uns ja früher schon Spaß gemacht.“ Frauke nickte. „Ist aber auch irgendwie anstrengend…“ „Na, das gehört doch dazu.“

Als Frank und Lisa am Spätnachmittag wieder zu Hause waren, sprachen wir noch einmal über das Thema „Einlauf-Orgie“. Lisa grinste und meinte: „Dich kann man auch kaum einen Tag allein zu Hause lassen. Dir fällt immer wieder was ein…“ Ich musste lachen. „Nun tu doch nicht so, als würde dir das nicht gefallen. Dazu kenn ich dich viel zu gut. Und dich auch“, sagte ich gleich noch zu meinem Mann, der auch was dazu sagen wollte. „Das hast du doch wieder mit Frauke ausgedacht. Und in wie weit ist Dominique daran beteiligt?“ „Sie hat uns nur noch ein paar Informationen geliefert“, musste ich jetzt zugeben. „Aber sie wird nicht dabei sein.“ Täuschte ich mich oder atmete Frank erleichtert auf? „Oder möchtest du gerne, dass ich sie einlade?“ „Nö, lass mal lieber.“ „Ach, glaubst du ernsthaft, es wird so viel leichter, wenn wir das alleine planen?“ fragte seine Tochter nun und grinste ihren Vater an. „Nein, sicher bin ich mir da absolut nicht“, gab er dann zu. „Aber ich kann mich ja geistig noch ein ganz klein wenig darauf vorbereiten.“ „Und aus diesem Grunde werden wir alle die nächsten zwei Tage das „wunderbare“ schwarze Lederkorsett tragen“, setzte ich jetzt noch hinzu. Lisa und mein Mann schauten mich jetzt ganz verdutzt an. „Was hat das denn miteinander zu tun?“ wollten sie gleich wissen. „Absolut gar nichts“, gab ich zu. „Ich finde nur, das kann unserer Figur nicht schaden.“ „Dir ist aber schon klar, dass es die nächsten Tage richtig warm werden sollte“, gab Frank zu bedenken. Ich nickte. „Und genau aus diesem Grunde besorge ich noch für jeden von uns ein Gummi-Mieder, welche wir darunter anziehen, um das Leder etwas zu schonen.“ Lisa stöhnte leise. „Möchtest du etwas dazu sagen?“ fragte ich und lächelte sie an. „Dann wird es doch noch heißer…“ „Klar, aber ist doch auch sehr gut für die Figur. Im Moment überlege ich sogar, ob wir nicht doch besser einen Gummibody nehmen sollten. Vielleicht so ein Teil, welches im Schritt geschlitzt ist, damit wir wenigstens zum WC können.“ „Du immer mit deinen verrückten Ideen“, murmelte Frank. „Möchtest du irgendetwas Hilfreiches dazu sagen?“ fragte ich ihn ganz direkt. Er schüttelte den Kopf. „Nein, lieber nicht.“ „Na, das ist vielleicht auch besser“, gab ich lächelnd zu. „Mir würde sonst schon was – nach einem kurzen Besuch im Keller – dazu einfallen.“ Zu genau wusste er, was ich damit meinte. Denn dort waren unsere momentan nicht oft benutzten Strafinstrumente verwahrt.

„Haben wir eigentlich nicht solche Kleidungsstücke in unserem Bestand?“ fragte ich meine Tochter. Ein klein wenig hatte ich das eine oder andere aus den Augen verloren, weil wir manche Dinge eher selten trugen. „Ich werde gleich mal nachschauen“, meinte sie und verließ die Küche, wo wir gesessen hatten. Nach einer ganzen Weile kam sie zurück, in den Händen diese drei Gummibodys. „Ich habe da was Passendes gefunden“, meinte sie und legte sie auf den Tisch. „Ich hoffe, sie passen uns noch.“ „Ich denke, wir sollten das gleich ausprobieren. Fangt schon mal an und ich hole die Lederkorsetts. Bevor ich nun die Küche verließ, konnte ich noch sehen, dass Frank das Gesicht verzog. Jetzt sagte ich nichts dazu, sondern zog lächelnd ab. Im Kleiderschrank – schön aufgeräumt und auf Bügel hängend – fand ich die drei Lederstücke, brachte sie in die Küche. Dort waren die beiden schon fast ausgezogen. Ich legte meine Kleidung auch ab und dann halfen wir uns gegenseitig in den entsprechenden Gummibody. Hauteng und faltenfrei lag das ziemlich dicke und sehr feste Gummi auf der Haut. Das bot schon ein sehr schönes Bild. Dann kam dieses Lederkorsett. Ich machte hier gleich den Anfang, schlüpfte in das Teil und ließ mich von Frank und Lisa fest schnüren. Dazu hängte ich mich mit den Händen quasi an die Stange, die wir zu diesem Zweck in eine Vorrichtung im Türrahmen befestigen konnten. Auf diese Weise konnte jedes Korsett deutlich besser und enger geschnürt werden. Natürlich erschwerte es anschließend fast jede Bewegung und auch das Atmen. Aber mittlerweile waren wir drei ja an einiges gewöhnt. Trotzdem musste sich mein Körper erst wieder daran gewöhnen. Lisa kam als Nächste dran. Und wie fast immer beneidete ich sie um ihre verdammt schlanke Figur, die ich nicht einmal früher so hatte. Das wäre vielleicht anders geworden, wenn meine Mutter mich zum Tragen von Korsetts animiert hätte. Natürlich war es jetzt längst zu spät dafür. Ich musste mich also einfach damit abfinden. Als letzter stellte sich dann Frank bereit. Wie immer maulte und meckerte er dabei, während wir Frauen ihn natürlich auch hübsch eng schnürten. „So kann ich mich doch nicht auf die Straße trauen“, meinte er. „Nein, das geht ganz bestimmt nicht“, stimmte ich zu und grinste. „Na also, dann macht mich wieder los.“ „Nö, es wird schon gehen, wenn die andere Klamotten drüber ziehst“, kam jetzt von mir. „Schließlich gehen wir ja auch nicht so im Korsett nach draußen – höchstens in den Garten, wo uns außer den Nachbarn niemand sieht.“ Lisa, die zugehört hatte, meinte noch: „Mama, was hältst du davon, wenn wir Papas Popo jetzt noch schon rot färben. Passt doch immer wunderbar zu dem schwarzen Leder.“ „Das ist eine wunderbare Idee.“ „Hey, ihr beiden spinnt wohl! Was soll denn das! Dazu gibt es doch keinen Grund!“ „Nein? Bist du da so sicher? Ich finde nämlich schon.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:09.09.19 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Meine Tochter fragte gleich: „Was soll ich denn aus dem Keller holen?“ „Da wird absolut nichts geholt“, protestierte Frank sofort. „Also gut. Wir werden darauf verzichten, wenn du gleich aufhörst, hier so herum zu maulen.“ Mein Mann nickte. „Okay, verspreche ich dir.“ „Aber vergiss nicht: Wir können das jederzeit nachholen.“ Ziemlich steif bewegten wir uns nun alle drei, während der Tisch für das Abendbrot hergerichtet wurde. Auch beim Sitzen hatten wir eine sehr aufrechte Haltung. Alle drei gaben wir uns Mühe, das möglich still zu ertragen. Gerade einfach war das nicht. Trotzdem waren wir irgendwie stolz darauf. Später dann, als wir noch einige Zeit draußen auf der Terrasse saßen, schauten Günther und Frauke kurz zu uns rüber – sie saßen auch draußen – und wir wechselten ein paar Worte. Dabei bekamen wir auch wieder ein kleines Lob zu hören, wie gut wir so aussahen. „Vielleicht solltet ihr euch auch so etwas zulegen“, meinte Frank. „So könnt ihr doch kaum beurteilen, wie sich das anfühlt.“ „Danke, muss ich gar nicht weiter wissen“, meinten beide sofort. „So bequem sieht es nun auch wieder nicht aus.“ Leider hatten sie dabei Recht. Aber das wollten wir natürlich nicht zugeben. Dann fragte Frauke noch: „Haben wir eigentlich schon beschlossen, wo es denn am Wochenende stattfinden soll?“ Ich schüttelte den Kopf. „Soll mir egal sein. Wir können das gerne hier bei uns machen. Ich glaube, wir haben dafür fast mehr Platz und auch im Garten ein paar „nette“ Vorrichtungen.“ Damit deutete ich auf die alte Teppichstange, die wir schon mehrfach benutzt hatten. „Wir könnten ja noch den Bock beisteuern, der bei uns im Keller steht“, meinte Günther, wofür er einen bösen Blick von meinem Mann erntete. Das war nämlich so ein Teil, welches er gar nicht mochte. Frauke nickte. „Frank kann dir ja helfen, ihn hoch zu holen.“ Dann schlug Lisa noch vor, dass wir verschiedene Möglichkeiten brauchten, um die Klistierbehälter entsprechend hoch aufzuhängen. „Zum Teil geht das doch an der Teppichstange“, meinte ich. „Kann man da seitlich nicht noch Stangen einschieben? Ich meine, das wäre ein hohles Rohr.“ Schnell wurde es überprüft und wir stellten fest, dass es klappen würde. „Dann treffen wir uns schon am Vormittag und bereiten verschiedene Varianten von Einlaufflüssigkeiten vor“, meinte Lisa zu Frauke. „Christiane kann uns dabei auch noch helfen. Ich denke, wir sollten vorher eine Liste machen.“ Langsam klang es mehr und mehr nach einem Großereignis. Und so entwickelte es sich dann auch mehr und mehr. Vorweg erstellten wir auf jeden Fall schon mal einen Plan, nachdem wir dann in etwa handeln wollten:

Gründliche Reinigung eines jeden mit zweimal einem Liter kräftiger Seifenwasser
Zusätzliche Reinigung mit dem extralangen Darmrohr und einem Liter Seifenwasser
Zweimaliges Nachspülen mit Kamillenlösung in einem Liter Wasser und zehn Minuten Wartezeit
Maximale Füllmenge mit warmer Kräuterlösung und Wartezeit von zehn Minuten
Maximale Füllmenge mit Mineralwasser und zehn Minuten Wartezeit
Ein Liter Füllung mit Spezialflüssigkeit, dichtem Verschluss für zwei Stunden
Einlaufwettkampf: Wer schafft mehr in gleicher Zeit bzw. war schafft mehr in kürzerer Zeit
Einen kleinen Stadtbummel mit einer prächtigen Füllung und einer zu erledigenden Aufgabe
Das klang schon mal nach einem ziemlich anstrengenden Tag, den wir vor uns hatten. Aber wir waren ja eigentlich schon ganz gut in Übung, sodass es keine echten Probleme geben sollte.


Und dann kam der erwartete Tag. Zum Glück war es heute auch angenehm warm, sodass wir es tatsächlich auch im Garten manchen konnten. Erst am Morgen, nach der letzten anstrengenden Nacht, hatten wir uns gegenseitig von dem Lederkorsett befreit, was eine deutliche Erleichterung war. So nach und nach kamen auch die anderen Beteiligten. Um es einigermaßen paritätisch zu machen, hatten wie Martina auch noch gefragt. Zu meiner Überraschung hatte sie gleich zugestimmt. So waren wir nun sechs Frauen (Frauke, Christiane, Martina, Elisabeth, Lisa und ich) sowie drei Männer (Günther, Klaus und Frank). Im Garten war schon fast alles vorbereitet. Günther und Klaus hatten die „netten“ Bock geholt und aufgestellt. Insgesamt hatten wir nun 6 Irrigatoren und zwei unterschiedlichen Größen. Dominique hatte uns noch geliehen, was wir selber nicht hatten. Auf dem Tisch lagen auch unterschiedliche Darmrohre, die wir alle mit mehr oder weniger Skepsis betrachteten. Auch andere Hilfsmittel hatten wir bereitgelegt. Die notwendigen Flüssigkeiten würden wir wohl erst nach Bedarf herstellen. Wir hatten uns bereits alles ausgezogen, standen mehr oder weniger nackt bereit, weil es die Sache vereinfach würde. Gespannt warteten wir, als Lisa und Christiane mit einem großen Behälter mit sehr warmer Seifenlauge kamen. „Freiwillige vor“, hieß es dann. „Keine Angst, jeder kommt dran.“ Überraschend fand sich Martina sofort bereit. Außerdem knieten Elisabeth und Frauke auch gleich am Boden und reckten die Hintern schön hoch. „Ist ja ein echt geiles Bild“, meinte Frank gleich und grinste. „Ja“, meinte ich, „aber warte mal ab, wenn du erst dran bist und ich deinen Hintern noch mit dem Rohrstock hier verziert habe.“ Damit deutete ich auf ein paar ausgesuchte Strafinstrumente, die eventuell auch zum Einsatz kommen sollten. Jetzt sagte mein Liebster lieber nichts mehr. Die Behälter wurden nun mit einem Liter der Flüssigkeit gefüllt und wir drei – Lisa, Christiane und ich – schoben die dicken Kanülen in die gut trainierten Rosetten. Fast gleichzeitig öffneten wir das Ventil und der Einlauf begann. Täuschte ich mich oder seufzten die drei dort auf dem Rasen vor Genuss? Erstaunlich schnell verschwanden die Inhalte der Irrigatoren und die Wartezeit begann. Wir hatten uns auf mindestens 15 Minuten geeinigt, die aber ohne zusätzlichen Stopfen einzuhalten war. Während also die drei Frauen warteten, bekamen unsere Männer nun als nächstes ihre Füllung.

Auch sie nahmen es erstaunlich schnell komplett auf, sodass wir um Schluss auch am Boden knieten und die Füllung bekamen. Schon sehr schnell spürten wir alle, dass die jungen Frauen eine durchaus heftige Mischung hergestellt hatten, die sich unangenehm bemerkbar machte. Trotzdem wollte sich niemand die Blöße geben und sich vorzeitig zu entleeren, gar hier auf dem Rasen. Aber es war schon sehr schwer und so war jeder froh, als er sich zum WC verabschieden durfte. Deutlich erleichtert kamen wir alle zurück, bereit für die nächste Runde, die etwas besser zu ertragen war. Trotzdem verschwand jeder mit einem eher glücklichen Lächeln. Als alle fertig waren, entschieden wir uns für eine kleine Erholungspause. Dazu standen die Liegen bereit und außerdem auch Getränke. Frank grinste mich an und meinte: „Lieder kann ich mir ja jetzt wohl nirgends mein „Spezialgetränk“ abholen….“ Natürlich wusste ich genau, was er damit meinte. „Na ja, vielleicht von jeder von ein eine kleine Portion…“ Er strahlte. „Erlaubst du mir das wirklich?“ Ich nickte. „Ja, viel Spaß dabei.“ Frank wusste ja genau, wie schwierig es für uns Frauen mit dem Gürtel war, einigermaßen zielgenau ein Glas zu füllen. Deswegen nahm er lieber eine Glasschale und ging damit von Frau zu Frau. Und tatsächlich „spendete“ jede eine kleine Menge von ihrem Champagner. Selbst Martina stand mit gespreizten Schenkeln da, ließ einen kleinen, aber kräftigen gelben Strahl sehen. So kam immerhin ein Halbliterglas voll zusammen, welches mein Mann nun mit Genuss, Schluck für Schluck, leerte. „Ist echt eine wundervolle Mischung“, lachte er dann und stellte das Glas hin. „Vielleicht gibt es später ja noch eine Portion…“ „Oh, das halte ich für möglich“, grinste Martina, der es offensichtlich gefallen hat. „Dann bleibt ja vielleicht auch noch was für mich“, meinte Günther nun auch noch. „Ganz bestimmt“, grinste Frauke, die ja auch mitgeholfen hatte. Lisa meinte nur: „Ich denke, wir fangen mit der zweiten Runde an, dieses Mal aber mit den Männern.“ Brav knieten sich alle auf den Boden und wenig später reckten sie den Popo schön nach oben. Die Behälter waren bereits wieder gefüllt und schnell steckten auch die nun deutlich dickeren Kanülen in den Rosetten. Ebenso schnell leerten sich die Gefäße, füllten die Männer, die auch jetzt ohne einen zusätzlichen Stopfen ihre Wartezeit antreten mussten. Dann kamen wir älteren Frauen an die Reihe und ganz zu Schluss wieder die beiden jungen Damen und Martina. Da wir ja schon ziemlich gut geleert waren, hatten wir alle keine so großen Probleme, die Menge entsprechend lange zu halten. Trotzdem war jeder froh, als er dann zum WC durfte. Nach und nach traten alle diesen erleichternden Gang an und kam lächelnd zurück. Wahrscheinlich fragte jeder sich jetzt, wie es denn weitergehen sollte. keiner wusste richtig Bescheid.

Als Lisa dann als eine der Letzten kam, grinste sie breit und trug in der Hand eine Schachtel. Daraus holte sie nun für jeden einen Gummilümmel, der nicht gerade den kleinsten Durchmesser hatte. „Den Lümmel, ihr Lieben, werdet ihr jetzt bis zum Anschlag im Popo versenken. Eine andere Stelle habt ihr – bis auf zwei der Ladys – ohnehin nicht.“ Jeder betrachtete das dicke Dinge und begann dann aber gleich, ihn hinten einzuführen. Natürlich wusste meine Tochter ziemlich genau, was dort hineinpasste. Und danach waren die Gummilümmel auch ausgesucht worden. So hatte bald jeder das hintere Loch verschlossen. „Und nun setzt ich brav hin, denn ich glaube, der eine oder andere hat ein klein wenig gemogelt…“ Niemand sagt etwas, aber es waren zwei oder drei, die das Gesicht nun ein klein wenig verzogen, was Lisa lächeln ließ. „Wusste ich es doch…“ Sie selber hatte auch ihren Freund dort versenkt. Nun ging sie zum dem wunderschönen Glücksrad, welches schon für verschiedene Anwendungen benutzt worden war. Aber jetzt kamen Karteikarten mit neuen Aufgaben dran. Und wahrscheinlich sollte dann jeder selber seines Glückes Schmied sein. Genau so kam es. Jeder durfte drehen und „suchte“ sich auf diese Weise etwas aus. Wer gedreht hatte, bekam die Karte mit und an deren Stelle kam die gleiche noch einmal. Martina, als unser Gast, durfte anfangen. Mit unsicheren Schritten trat sie an das Rad und drehte. „Einen kleinen Stadtbummel mit einer prächtigen Füllung und einer zu erledigenden Aufgabe“ kam bei ihr heraus, sie nahm die Karte und schluckte. „Ob ich das aushalte…“, murmelte sie, als sie zu ihrem Platz ging. Elisabeth war die nächste und schaute ganz gespannt. „Ein Liter Füllung mit Spezialflüssigkeit, dichter Verschluss für zwei Stunden“ war das Ergebnis, was sie auch weniger erfreute. Und so kam einer nach dem anderen an die Reihe und drehte sich etwas. Frauke: „Ein Liter Mineralwasser für eine Stunde und eine Stunde angeschnallt an der Teppichstange“, Anke: „Zwei Liter Einlauf mit der ‚Snake‘ (sehr tief) sowie eine Wartezeit von 30 Minuten“, Christiane: „Maximale Füllmenge mit warmer Kräuterlösung und Wartezeit von zehn Minuten“, Frank: „Zwei Liter Einlauf mit Seifenlauge umgekehrt aufgehängt an der Teppichstange, dann 10 Minuten Wartezeit“, Günther: „Ein Liter Mineralwasser und der dicke Stopfen sowie Gymnastik“, Klaus: „Maximale Füllung mit Kräuterflüssigkeit für eine Stunde plus Stopfen“ und zum Schluss noch Lisa „Einen kleinen Stadtbummel mit einer prächtigen Füllung und einer zu erledigenden Aufgabe“. „Das kann ich ja zusammen mit Martina machen“, lachte sie. „Okay, dann fangen wir mit euch beiden an“, meinte ich. Sofort ging ich in die Küche und bereitete eine besondere Mischung her, welche für die beiden Damen bestimmt war. Als ich damit zurückkam, lagen beide schon bereit. Dieses Mal hatten sie auf dem Rücken Platz genommen und ließen sich bei gespreizten Schenkeln die Kanüle einführen. Da der Unterleib durch ein dickes Kissen angehoben war, floss alles sehr schnell hinein. Frauke kam dann mit den beiden Stopfen und führte sie ein. Richtig genüsslich pumpte sie beide verdammt stramm auf, nahm den Pumpballon samt Schlauch ab. Nun konnten sie beide keine Luft davon ablassen.

Nur mit einem leichten Body – er war auch noch etwas durchsichtig und einem kurzen Rock waren sie dann bekleidet und konnten dann in die Stadt gehen. Um die Sache noch etwas zu verschärfen, wurden ihnen die Hände mit Klebeband verbunden, waren danach unbenutzbar. Christiane hatte dann zwei ziemlich dicke Edelstahlkugeln, die jede in den Mund bekam. „Behaltet sie schön drinnen, sodass ihr keine Plauderei machen könnt, denn mit den Händen könnt ihr sie nicht auffangen oder herausnehmen. Und nun: viel Spaß ihr beiden. Ach ja, eure Aufgabe noch. Ihr geht bis in die Marktgasse zum Haus Nummer 25. Dort hängt ein Schild. Merkt euch, was dort draufsteht.“ In ihren High Heels klapperten sie nun los, warfen uns noch einen säuerlichen Blick zu. Wir schauten den beiden Frauen hinterher. Was sie allerdings nicht wussten: Ich hatte Gabi gefragt, ob sie die beiden ein bisschen im Auge behalten könne, damit nichts passiert. Später wurde uns dann davon erzählt. Jeder, der sich mehr und länger mit Einläufen beschäftigt hatte, wusste auch, dass das längere Einbehalten der Flüssigkeit dazu führte, dass man eher und mehr pinkeln musste. Und genauso erging es Martina und Lisa auch. Nur konnten sie sich ja nicht verständlich machen oder eine Toilette benutzen. Wie sollten sie denn die Tür öffnen und schließen oder Papier benutzen? Ohne Worte waren sie sich aber einig, dass sie schon sehr bald ganz dringend pinkeln mussten. Was blieb ihnen anderes übrig, als ein verdecktes Plätzchen aufzusuchen. Gabi beobachtete sie dabei und machte einige sehr aufregende Fotos. Die Frauen gingen nämlich einfach hinter einem Busch in die Hocke und ließen es fließen. Deutlich war der kräftige Strahl zu sehen, aber auch, wie peinlich ihnen die ganze Sache war, weil es durch den Body erledigt werden musste. Mühsam schüttelten sie dann die letzten Tropfen ab und stöckelten weiter, immer noch von Gabi verfolgt und beobachtet. Manche der Passanten unterwegs wunderten sich, sagten aber nichts dazu. Endlich kamen die beiden dann zu dem Haus und suchten dort das Schild. Natürlich war es nicht einfach zu entdecken und sie mussten längere Zeit suchen. Endlich hatte Lisa es entdeckt und machte mühsam auch Martina darauf aufmerksam. Verblüfft lasen sie, was dort stand: „Bitte umdrehen und lächeln!“ Sie taten es und sahen dann sehr verblüfft Gabi, die ein schönes Foto machte. Ebenso mühsam stöckelten beide nun auch wieder zurück, wobei sich ihre Füllung sehr unangenehm bemerkbar machte.

Zu Hause im Garten ging es weiter. „Wer will als Nächster?“ fragte Christiane nun. Alle schauten sich gegenseitig an, bis Frank dann sagte: „Also gut, dann eben ich.“ Die junge Frau nickte und bereitete die Seifenlauge vor, während Frank sich breite, gut gepolsterte Ledermanschetten um die Fußgelenke befestigte. Daran waren stabile Ringe. Zusammen mit Günthers Hilfe legte er sich auf den Bock, der unter der Teppichstange stand. So konnten die Ringe der Manschetten in die dort befestigten Karabinerhaken eingehängt werden. Vorsicht ließ man ihn vom Bock rutschen und schon hing er bereit. Der Bock kam zur Seite. Christiane hatte schon zwei Liter umgefüllt und hatte das lange Darmrohr am Irrigator-Schlauch befestigt. Äußerst liebevoll schob sie diesen nun in den Popo des Mannes, bis das Ventil direkt an der Rosette anlag. Nun öffnete sie es, ließ aber die Flüssigkeit nur langsam laufen. So dauerte es natürlich deutlich länger, machte die Sache aber auch unangenehmer, was alleine schon am Hängen lag. Endlich war alles in seinem Bauch verschwunden und die Wartezeit begann. Dabei floss das Wasser offensichtlich noch ein bisschen tiefer in ihn hinein. Er war heilfroh, als er endlich abgenommen wurde und sich auf den Boden legen konnte. Schnaufend lag es da und erholte sich langsam. „Wie lange soll ich denn noch warten?“ wagte er dann zu fragen. „Wie lange kannst du es denn noch aushalten?“ fragte ich ihn, bedauerte ihn fast ein klein wenig. „Na, vielleicht noch eine halbe Stunde…“ „Gut, dann sehen wir mal weiter. Elisabeth, die alles sehr genau zugeschaut hatte, meinte nun: „Ich melde mich als Nächste.“ Frauke nickte freundlich „Sehr gut, ich habe noch ein Rest der tollen Flüssigkeit.“ Leise seufzend präsentierte sich Elisabeth nun mit angehobenem Popo auf dem Rasen. So konnte sie nicht sehen, dass Lisa das Doppelballondarmrohr verwenden wollte. Kaum steckte der erste Ballon im Popo, begann Frauke zu pumpen, sodass die Frau auf dem Rasen unruhig wurde. Sie wackelte mit dem Hintern, was aber natürlich völlig erfolglos war. Frauke hörte erst auf, als beide Ballone dick und prall waren. Dann ließ sie die Flüssigkeit einlaufen. Da sie ebenfalls ziemlich leer war, ging das sehr schnell. Dann konnte der Schlauch entfernt werden und die zwei Stunden Wartezeit begannen. Es sollte für die Frau ziemlich heftig werden, war sie das doch nicht gewöhnt.

Günther kam näher, in der Hand bereits die Flasche Mineralwasser, gut gekühlt, was die Wirkung deutlich er-höhte. Leise seufzend ließ er sich nun den Inhalt von seiner Tochter verabreichen, die dann auch den Popo gut verstöpselte. Kein Tropfen Wasser und kein bisschen Luft würde nun entweichen können. Sie wollte auch seine Gymnastik überwachen, die von Hampelmann über Rolle und Kniebeugen bis zur Kerze reichten. Auf diese Weise wurde die Flüssigkeit in seinem Bauch mal nach oben, mal nach unten gebracht. Deutlich war dabei immer wieder ein kräftiges Gurgeln zu hören. Während er also so seine Übungen durchzog, bekam ich von meiner Nachbarin die „Snake“ eingeführt. Das Einführen selber empfand ich als sehr angenehm, war das Ding doch sehr weich und biegsam. Es musste schon fast in meinem Magen sein, hatte ich das Gefühl. Frauke konnte das richtig gut und dann kam die Flüssigkeit. So tief hatte ich schon lange keinen Einlauf mehr bekommen. Mir war vollkommen klar, dass ich diese Menge ohne Schwierigkeiten aufnehmen konnte. Und genauso war es. Immer mehr floss in mich hinein, wölbte meine Bauchdecke und wärmte. Was hatte Frauke nur genommen? Als ich sie fragend anschaute, kam nur: „Ingwertee ist das. Fühlt sich geil an, oder?“ Na ja, ich war da etwas anderer Meinung, sagte es aber lieber nicht. Nach und nach verschwand alles in mir und die Wartezeit konnte beginnen. Möglichst ruhig lag ich da. Bevor wir nun mit den letzten drei Kandidaten weitermachen konnten, mussten wir etwas warten. Denn alle anderen konnten es momentan nicht machen. Frank war dann auch wieder der erste, der zum WC durfte, um sich zu entleeren. Deutlich erleichtert kam er zurück und setzte sich zu uns. Elisabeth schaute ihn fast neidisch an, musste sie doch noch etwas warten. Denn jetzt kam erst einmal Günther an die Reihe, der aussah, als wäre er kurz vor dem Platzen. Ziemlich dick gewölbt sah sein Bauch aus, was bei dem eingefüllten Mineralwasser ja kein Wunder war. Jeder, der einmal einen Einlauf mit gekühltem Mineralwasser bekommen hatte, kannte das nur zu genau. Aber die reinigende Wirkung war auch deutlich höher als mit normalem Wasser. Es dauerte eine ganze Weile, bis er zurückkam und somit Platz für Elisabeth machte. Dann warteten wir alle auf die Rückkehr von Lisa und Martina, was nicht mehr lange dauern konnte. Dass wenig später auch Gabi auftauchte, überraschte dann doch den einen oder anderen, und ich musste es ihnen erklären. Die mit der Digi-Cam gemachten Bilder wurden auch gleich bestaunt. Nachdem die beiden Frauen von der Kugel im Mund befreit worden waren, ließen sie hören, was auf dem Schild gestanden hatte. Und alle anderen mussten lachen, als sie das dazu passende Bild sahen. Jetzt wurden auch ihre Hände wieder freigegeben und sie durften zum WC. Da wir zwei davon hatten, war das auch ganz einfach. So bekamen sie gar nicht mit, wie Gabi erzählte, wie die beiden Frauen sich hinter dem Busch erleichtert hatten. Ihnen war es dann immer noch peinlich, als sie dann zurückkamen, inzwischen ohne den Body, durch welchen sie ja hatten pinkeln müssen.

Mit funkelnden Augen schaute Lisa nun ihre Freundin an und machte ihr klar, dass sie jetzt als nächste an der Reihe wäre. Leise seufzend machte Christiane sich bereit, während Lisa in der Küche noch wenigstens fünf Liter ihrer speziellen Kräutermischung herstellte. Was es im Einzelnen enthielt, wusste ich nicht so genau. Aber auf jeden Fall war Ingwer, Rosmarin und Salbei dabei. Mit dem großen Gefäß kam sie dann zurück und leerte gleich zwei Liter in den Irrigator. Um es der jungen Frau zu erleichtern, floss es eher langsam in den Bauch der am Bo-den knienden Frau. Trotzdem war der Behälter erstaunlich schnell fast leer, sodass Lisa nachfüllte. Immer noch floss es in Christiane. Wo lag denn heute wohl die Grenze, überlegten wir, als schon fast vier Liter weg waren. Allerdings wurde es nun doch deutlich langsamer. Trotzdem kam der Rest auch noch in den Irrigator. Es war schon ein sehr erregendes Bild, wie die Frau dort kniete und ihr Bauch immer dicker wurde. Ihr Blick wurde auch immer flehender, sie schien an der Grenze angelangt zu sein. Und dann ging nichts mehr. Erstaunt lasen wir ab, dass sich nun 4,7 Liter in der Frau befanden. Somit wurden die nächsten zehn Minuten unwahrscheinlich schwer. Christiane stöhnte und jammerte auch etwas, es sei einfach nicht mehr zu ertragen. Aber da war Lisa unerbittlich. Sie bestand darauf, die vollen zehn Minuten zu warten. Erst danach entfernte sie die Kanüle und sofort spritzte ein Teil der Flüssigkeit heraus. Mühsam erhob die Frau sich und beeilte sich, endlich zum WC zu kommen. Wir klatschten Beifall über diese Leistung, und alle waren uns einig, dass niemand gerne mit ihr tauschen wollte. Dass nun das gleich noch mit Klaus passieren wollte, ermutigte ihn nach der vorigen Vorstellung nicht gerade. Seufzend nahm er den Platz von Christiane ein und bekam auch seine Füllung. Allerdings war er nicht annähernd so gut geübt wie Christiane. Das bedeutete, er hatte seine maximale Füllung „schon“ bei 3,8 Litern erreicht, was für ihn schon eine ganz anständige Portion war. Auch er wurde dafür gelobt – ganz besonders von seiner Frau Elisabeth, die kurz vor der Entleerung noch seinen süßen prallen Bauch ganz liebevoll streichelte. „Siehst aus, als wärest du schwanger“, meinte sie.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.09.19 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Die letzte war nun Frauke, deren Aufgabe auch nicht sonderlich leicht war. Ich nahm das Mineralwasser und füllte es in den Irrigator, deren Schlauch und Kanüle schnell im Popo der Nachbarin versenkt war. Ich hatte bei-des ziemlich dick ausgewählt, damit die Flüssigkeit schnell in sie einlaufen konnte, umso weniger Kohlendioxid würde dabei verloren gehen. Dann fest und absolut dicht verschlossen, ging Frauke – es war jetzt schon müh-sam – zur Teppichstange, wo sie, in der prallen Sonne stehend, gut festgeschnallt wurde. Immer wieder war deutlich ein Gurgeln aus ihrem Bauch zu hören. Mehr und mehr blähte er sich dabei auf, drückte auf die verschlossene Rosette. Ich streichelte und drückte ihren Bauch und animierte auf diese Weise die Flüssigkeit, noch mehr freizusetzen. Bettelnd schaute Frauke mich an, sagte aber nichts. „Untersteh dich, auch nur einen Tropfen aus deiner Blase zu verlieren!“ warnte ich sie. „Diese spezielle Flüssigkeit wird noch gebraucht!“ Es war ihr anzusehen, dass auch da jetzt schon sehr schwierig war. Deswegen ließ ich Günther näherkommen und ein Glas an den Schritt seiner Lady zu halten. „Ich denke, es gefällt dir“, meinte ich nur, und er nickte. „Jetzt gib es mir“, sagte er dann zu seiner Frau. Es war nicht ganz einfach, durch den Keuschheitsgürtel zu pinkeln und möglichst viel ins Glas zu bringen. Aber sie schaffte es dann doch erstaunlich gut und dann prostete Günther uns zu. Sehr langsam verging die Zeit für Frauke und immer noch gluckste es in ihr. Lisa konnte es auch nicht lassen, den prallen bauch auch noch zu massieren, was die Situation deutlich verschärfte. Aber dann war diese Stunde Wartezeit auch vorüber und ich schnallte die Frau los. So schnell wie eben möglich, eilte sie zum WC, wo es sicherlich ziemlich lautstark zuging. Denn eine Entleerung von dieser Flüssigkeit war auch alles andere als einfach, sammelten sich die Gase doch eher tief im Inneren. So kam Frauke bald wieder, legte sich auf einer der Liegen und reckten den Popo deutlich nach oben, um sich auf diese Weise auch davon zu entledigen. Immer wieder pupste sie laut hörbar, was ihr sehr peinlich war. Endlich schien sie mit dem Ergebnis zufrieden zu sein und so schaute sie sehr erleichtert aus. Trotzdem war eine Pause dringend für alle nötig. Deswegen hatte ich – in Absprache – für alle ein Mittagessen bestellt, welches jetzt gerade passend kam. In einen dünnen Bademantel gehüllt, nahmen Lisa und ich es in Empfang. Schnell war draußen auf der Terrasse im Schatten gedeckt und wir konnten dann essen.

Aber bevor es losging, holten Frauke und ich aus dem Haus einige ziemlich schwere und breite, glänzende Metallringe. Wir legten sie auf den Tisch und fast sofort konnten wir sehen, wie Frank und Günther ziemlich blass wurden. Offensichtlich konnten sie sich schon denken, was wir von ihnen wollten. Aber sie wagten nicht zu protestieren. Gleichzeitig hatten wir Frauen den Schlüssel mitgebracht, sodass wir den Käfig nun auch gleich öffnen konnten. Neugierig schauten die anderen zu. „Mir scheint es sinnvoll, euch mal wieder wenigstens für einen Tag diese netten Ringe anzulegen, damit der schon ziemlich zusammengedrückte Beutel wieder seine „Original-Länge“ bekommt“, meinte ich grinsend zu meinem Liebsten. Frauke nickte zustimmend. „Das gilt natürlich auch für dich“, meinte sie nun zu Günther. „Natürlich ist euch untersagt, an eurem Kleinen herumzufummeln.“ Dann begannen wir, die Ringe nach und nach anzulegen und zu verschließen. Irgendwann waren wir soweit, dass die beiden Bällchen ziemlich stramm im Beutel steckten und kein Ring mehr passte. Es hatte sich auch ein ganz anständiges Gewicht ergeben, sodass die Männer ein wenig das Gesicht verzogen. „Na, wolltest du etwas sagen?“ fragte Frauke ihren Mann. Er schüttelte nur den Kopf. „Dann ist ja alles okay.“ Schwer hing das Geschlecht nun nach unten und der ohnehin schon „Kleine Mann“ sah nun fast noch kleiner aus. Ich war mit dem Anblick sehr zufrieden. Allerdings musste Klaus gleich fragen: „Ist das nicht unangenehm?“ Elisabeth grinste und nickte. „Natürlich ist es das, mein Schatz. Du kannst es ja gerne mal ausprobieren. Es gibt bestimmt noch weitere Ringe.“ Ich nickte. „Klar, kein Problem. Warte, ich hole sie gleich.“ Jetzt war es für Klaus bereits zu spät, es abzulehnen. Und so ließ er sich wenigstens zwei Ringe von Elisabeth anlegen. Schon jetzt drückten sie heftig. „Jetzt weißt du, wie es ist.“ Endlich konnten wir alle Platz nehmen. In gemütlicher Runde und inzwischen auch deutlich erholt, saßen wir da. Man hatte mir auch verziehen, was ich wieder für „böse“ Ideen gehabt habe, um alle zu beglücken. „Zwar ist es immer sehr anstrengend“, meinte Elisabeth, „aber irgendwie macht es doch auch Spaß. Vielleicht sollte ich es mehr üben. Wenn ich dran denke, wie sehr ich zu Anfang abgeneigt war, und wie toll ich es jetzt finde, dann liegt es sicherlich auch daran, wer es macht.“ Sie lächelte mich an. „Du kannst jederzeit kommen und es findet sich hier garantiert auch immer jemand, der das bei dir macht“, meinte Lisa. „Vielleicht komme ich ja mal darauf zurück“, lachte Elisabeth. Sie schaute ihren Mann an, der bemerkenswert still saß. „Könntest du mir bitte diese Ringe wieder abnehmen?“ fragte er leise. „Es… es tut nämlich weh.“ „Nö, dazu habe ich überhaupt keine Lust. Schau dir Frank und Günther an. Sie tragen dort noch viel mehr und sagen keinen Ton.“

Aber ihr Gesichtsausdruck war nicht viel besser, musste ich gleich feststellen. Wahrscheinlich trauten sie sich nur nicht, nach dem Gleichen zu fragen. Als wir dann mit dem Essen fertig waren, hatten die drei Männer den Tisch abzuräumen, wobei das Pendeln der schweren Gewichte sicherlich noch zusätzlich sehr unangenehm war. wir Frauen machten es uns richtig gemütlich und genossen die Sonne auf der nackten Haut. Als die Männer dann zurückkamen, erlaubten wir ihnen jetzt nicht, sich wieder zu setzen. Vor unseren Augen standen sie neben unserer Liege. Frank hatte neben Elisabeth Platz nehmen müssen, Klaus bei Frauke und Günther stand bei mir. Nun begannen wir tatsächlich mit dem verbliebenen Kleinen sanft zu spielen. Brav mussten die Männer die Hände auf dem Rücken halten. So richtig hart wurden allerdings alle drei nicht, für uns reichte es allerdings. Sanft rieben wir sie, zogen daran und ab und zu gab es sogar ein kleines Küsschen auf den inzwischen leicht geröteten Kopf. Christiane und Lisa amüsierten sich und machten zahlreiche Fotos von unserer Aktivität. Plötzlich verschwand Lisa kurz im Haus, kam mit etlichen dünnen Gummihandschuhen zurück und nun bekamen wir, die wir mit den süßen Lümmeln spielten, auch jeder welche. Ich hatte so eine Ahnung, was kommen würde und auch Frauke grinste bereit. Nur Elisabeth schien nichts zu ahnen. Die beiden jungen Damen standen auf und gingen nach hinten in den Garten. Da alle drei Männer alle mit dem Rücken in diese Richtung standen, konnten sie nicht sehen, was kommen würde. Freudestrahlend kamen die beiden wenig später zurück. In der Hand hielten sie einige wunderschöne frische Brennnesseln. Jeder Frau, die an einem Mann spielte, drückten sie nun einige Stängel in die Hand. Günther und Frank wussten gleich was kommen würde und stöhnten schon auf. Klaus allerdings fragte etwas verdattert: „Was… was soll das denn…werden?“ Frauke lächelte und meinte nur: „Warte einfach mal ab!“ Und schon hielt sie die scharfen Pflanzen so hin, dass der rote, so empfindliche Kopf, sie berührte, nachdem die Vorhaut mit der anderen Hand zurückgezogen wurde. Der Mann zuckte zusammen und stöhnte, ein kleiner Schrei kam aus seinem Mund. „Autsch! Das tut doch weh!“ Frauke nickte. „Ja, ich weiß. Und deswegen mache ich das ja.“ Erneut berührte sie mit dem Kopf die Nesseln. Als Klaus jetzt zurückzuckte, klatschte die flache Hand von Christiane auf seinen nackten Hintern, was ihn erschreckt wieder vorzucken ließ. Damit berührte er nun selber die scharfen Blätter. So ging es eine Weile hin und her, frank und Günther be-mühten sich beide krampfhaft, diese kleine Tortur still zu ertragen. Elisabeth schien sich nicht wirklich zu trauen, diese Pflanzen an den Lümmel meines Mannes zu halten.

So stellte sich Lisa zu ihr und zeigte der Frau, wie sie es besser machen könnte. Das brachte ihr natürlich böse Blicke ihres Vaters ein, die sie nur mit einem Lächeln beantwortete. Gleichzeitig stupste sie den ohnehin schon heftig streckten Beutel an, sodass er kräftig hin und her baumelte. „Wolltest du etwas sagen?“ fragte sie nebenbei. „Nein“, kam nur kurz und knapp. Einige Zeit machten wir alle drei so weiter, wobei ab und zu auch diese netten Pflanzen unten an die aus den Ringen herausschauenden Bällchen kamen, was den betreffenden Mann jedes Mal zusammenzucken ließ. Als wir dann sozusagen fertig waren und die abgenutzten Pflanzenteile beiseitelegten, durften Frank, Klaus und Günther sich bei uns bedanken. Dazu drehten wir uns auf den Bauch, hielten ihnen unseren Popo hin, sodass sie diesen Küssen und lecken konnten. Während wir also so beschäftigt waren, sagte ich leise zu meiner Tochter: „Hole doch mal bitte die Schachtel, die im Schlafzimmer auf meinem Bett steht.“ Lisa nickte und ging los, kam kurz darauf damit zurück. Als sie diese öffnete, kamen dort Handgelenkmanschetten zum Vorschein, für jeden Mann ein Paar. Brav ließen sie sich diese Lederteile anlegen und dann stellten sie sich auch unter die alte Teppichstange, wo sie festgehakt wurden. So standen sie mit hochgehaltenen Armen dort. Es war mit den glänzenden Ringen um den langgezogenen Beutel ein tolles Bild. Alle Frauen waren davon begeistert. Jede Ehefrau des betreffenden Mannes bekam nun eine kleine Metallstange, die wir nun genüsslich und gut mit Gel eingestrichen in den ziemlich harten Lümmel einführten. Frank und Günther kannten das ja schon und bekamen deswegen auch ein ziemlich dickes Teil eingeführt. Für Klaus war es noch ziemlich neu. Deswegen hatte Elisabeth eine eher dünne Stange bekommen. Als dann jeder Stab ganz tief eingeführt war, konnte man zum Schluss den dort angebrachten Ring über den knallroten Kopf legen, sodass der Stab dort stecken blieb. Auf diese Weise blieb auch der Lümmel wunderschön hart. Als wir dann damit fertig waren, gingen wir zur Rückseite unseres Mannes und verwöhnten sie dort ebenso am Popo, wie sie es ja zu-vor mit uns gemacht hatten. Nur zu gerne ließen sie sich das gefallen, streckten uns ihren Hintern nur zu gerne entgegen. Christiane, Martina und Lisa schauten dabei zu, wobei Martina ein klein wenig ihr eigenes Geschlecht streichelte. Leises Stöhnen war von der Frau zu hören. Lisa schaute ihr dabei zu, lächelte und holte kurz darauf einen prächtigen schwarzen Gummilümmel aus unserer Sammlung, reichte ihr der Frau. „Nimm ihn, das kann man ja kaum mit ansehen“, meinte sie. Martina nahm das kräftige Teil und spielte nun damit zwischen den längst ziemlich feuchten Lippen im Schoß. Wenig später verschwand er Stück für Stück in der ebenso nassen Spalte. Genüsslich bewegte sie ihn vor und zurück, erregte sich auf diese Weise noch deutlich mehr und vor allem auch schneller.

Deutlich lauter wurde nun ihr Keuchen und Stöhnen. Und so dauerte es nicht lange, bis Lisa nun Martinas Schenkel weit auseinanderschob und ihren Kopf dazwischen legte. So ganz aus der Nähe betrachtete sie das Schauspiel, um dann mit der Zunge die Nässe, die dort vermehrt zum Vorschein kam, abzulecken. Und wie sehr genossen die beiden Frauen das. Mit beiden Händen hielt Lisa die Schenkel schön gespreizt. Und so dauerte es nicht lange, bis sie Martina den Lümmel aus der Hand nahm, eine Weile weiter das Loch zwischen den nassen, roten Lippen bearbeitete, um dann zur Rosette zu wechseln. Während sie ihn dort einführte, begann die Zunge den Liebessaft aus der Spalte zu lecken. Kurz legten sich die Lippen um die harte Lustkirsche, saugte an ihr und entlockte Martina einen Lustschrei. Dann wanderte die Zunge nach unten, um alles herauszuholen. Immer noch bohrte sich der schwarze Gummifreund in die Poporosette, wurde einigermaßen gerne aufgenommen, denn Lisa konnte damit wirklich gut umgehen. Wir anderen Frauen hatten längst aufgehört, unseren Männern den Popo zu lecken, schauten einfach gebannt zu. Christiane, die sicherlich liebend gerne mit Lisa getauscht hätte, kniete bereits vor Elisabeth und verwöhnte deren Spalte. Zuerst war die Frau ja sehr überrascht, wollte sich augenscheinlich auch dagegen wehren, ließ es dann aber bleiben, bot sich der jungen Frau mehr und mehr an. Denn Christiane hatte ihr Gesicht fest an das Geschlecht gedrückt und hielt sie zusätzlich mit den Armen fest umschlungen. Ihre Hände kneteten dabei die Popobacken eher sanft, um dann dort in die Kerbe einzudringen und hin und wieder sogar einen Finger in die Rosette zu stecken. Dieses Spiel erregte Elisabeth natürlich immer mehr und schon bald begann auch bei ihr der Liebessaft zu fließen, wurde von Christiane nur zu gern aufgenommen. Martina näherte sich längst immer mehr und schneller einem gewaltigen Höhepunkt. Fast ein wenig neidisch betrachteten Frauke und ich das, was die beiden Frauen dort trieben. Auch die Männer, die von ihrer Position auch alles gut beobachten konnten, half es garantiert, den eigenen Lümmel schon hart und erregt zu erhalten, zumal der eingeführte Metallstab sicherlich auch dazu beitrug. Wahrscheinlich hätten sie jetzt zusätzlich noch sehr gerne weiche Frauenhände dort gespürt, die mit dem harten Teil spielten, ihnen ein Ab-spritzen bringen konnten. Aber das war von uns absolut nicht geplant.

Fast ein klein wenig erschöpft sackte Martina auf ihrem Stuhl, das Becken längst sehr weit vorgeschoben und an Lisas Gesicht gedrückt, zusammen. Mit glasigen Augen saß – oder vielmehr hing – sie dort, genoss offensichtlich immer noch die dort leckende Zunge meiner Tochter, die unbedingt auch das letzte Tröpfchen beseitigen wollte. Als ich einen kurzen Blick zu Elisabeth warf, konnte ich sehen, dass die Frau sich auf dem nahen Tisch abstützte und ziemlich wackelig auf den Beinen stand. Fest drückte sich ihr Unterleib mit der heißen, pulsierenden Spalte auf das Gesicht von Christiane, die sie zusätzlich festhielt. Lautes, deutliches Keuchen war von ihr zu hören; offensichtlich stand sie sehr kurz vor ihrem Höhepunkt. Und dann kam es ihr! Völlig rot im Gesicht, die Augen geschlossen, den Mund weit offen, entrang sich ihrer keuchenden Brust ein langgezogenes Stöhnen. Und im gleichen Moment konnten wir sehen, wie Christiane heftig zu schlucken begann. Das konnte unmöglich an dem Liebessaft der verwöhnten Frau liegen! Dann hörten wir dieses feine Zischen, wenn eine Flüssigkeit durch ein enges Loch strömte. Sofort war uns allen klar, was dort passierte. Elisabeth gab der vor ihr am Boden knienden jungen Frau zusätzlich ganz offensichtlich auch noch ihren Champagner! Da es für Christiane keinerlei wirkliche Überraschung bot, nahm sie sofort und ohne zu zögern alles in sich auf. Und das war nach den vorausgegangenen Einläufen sicherlich nicht gerade wenig. Und sicherlich mischte es sich mit dem Liebessaft der Frau. Minutenlang waren die beiden so mit sich beschäftigt, dass sie ihre Umwelt völlig vergasen. So konnten wir feststellen, dass Martina sich ganz langsam beruhigte und nun die vor ihr kniende Lisa grinsend anschaute. „Ich hoffe, es hat dir gefallen“, meinte sie. Meine Tochter nickte. „Bestimmt ebenso gut wie dir.“ Lächelnd zog sie den immer noch im Popo steckende Gummilümmel heraus und begann ihn abzulutschen. fasziniert schaute Martina ihr dabei zu. Es schien sie doch ein klein wenig zu verwundern, aber sie sagte nichts. Als ich nun die rotleuchtende Spalte der Frau sah, hätte ich mich am liebsten gleich auf sie gestürzt, um dort auch zu naschen. Frauke schien es ebenfalls zu bemerken, denn sie stieß mich an, schüttelte den Kopf und meinte leise: „Das können wir leider nicht machen, so gerne wir es auch täten.“ „Ich weiß“, seufzte ich leise und schaute wieder zu Elisabeth. Ihr schien es immer noch zu kommen, obwohl sie sich auch wohl schon mehr und mehr beruhigt. Christiane hörte ich jedenfalls immer noch schmatzen. Als die beiden dann ebenfalls fertig waren, wankte Elisabeth zu einem Stuhl und ließ sich hineinfallen. Dann schaute sie Christiane an und murmelte: „Was bist du nur für eine geile Frau… Ich glaube, so gut hat es mir noch niemand gemacht…“

Ziemlich unruhig standen unsere drei Männer immer noch an der Teppichstange. Hart und steif standen die Lümmel deutlich heraus, darunter den langgezogenen Beutel. Martina und Elisabeth – beide erholten sich wohl ziemlich schnell – schauten sich gegenseitig an und grinsten. Dann standen sie auf und knieten kurz darauf vor den Männern auf den Rasen. Und bevor jemand etwas sagen konnte, stülpte sich die beiden Münder über Frank und Günthers harten Stab. Sofort schnappten die Männer nach Luft. Das hatten sie so nicht erwartet, aber keiner lehnte es ab. Kräftig saugten die Frauen daran, während die Zunge die heißen, roten Köpfe – immer noch leicht von den scharfen Pflanzen gereizt – umrundeten. Als sie dann anfingen, rhythmisch den Unterleib zu bewegen, wurden sie gleich gebremst. Die Lümmel rutschten aus dem Mund und die knienden Frauen meinten: „Nein, ihr werdet schön stillhalten. Oder müssen eure Frauen da etwa nachhelfen?“ Beide Männer schüttelten den Kopf, und kurz darauf waren die Münder erneut tätig. Frauke und ich brauchten uns keinerlei Sorgen zu machen, denn ein richtiges Abspritzen kam wegen der immer noch eingeführten Metallstäbe kaum in Frage. Es würde allenfalls herausquellen. Aber sicherlich würden Elisabeth und Martina es ohnehin nicht so lange treiben. Leicht baumelten die gestreckten Beutel, trugen sicherlich nicht gerade zur weiteren Erregung bei. Günther und Frank konnten ihren Blick kaum von den beiden Frauen vor ihnen abwenden. Und für alle Fälle standen Lisa und Christiane längst bereit, mit kräftigen Popoklatschern „nachzuhelfen“, wenn die Sache irgendwie abzurutschen drohte. Aber es schien nicht nötig zu sein, weil die beiden Frauen gar nicht so lange am Lümmel tätig waren, dass irgendeine Gefahr bestand. Als sie sich zurückzogen, ernteten beide einen sehr bedauerlichen Blick der eben noch verwöhnten Männer. „Ihr könnt euch ja mit einem umgeschnallten Gummifreund weiter verwöhnen lassen“, schlug Frauke vor. „Ich denke, da findet sich auch jemand, der das gerne machen würde.“ Einen Moment schienen beide nachzudenken, ob das wohl eine gute Idee wäre, dann nickten sie. „Und wer soll das sein?“ fragte Frank vorsichtig. „Oh, ich denke, ihr habt die freie Auswahl…“ Etwas nachdenklich wanderten nun die Blicke über uns Frauen. Dann blieb Franks Blick an Martina, der von Günther an mir hängen. „Wäret ihr dazu bereit?“ kam dann hinterher. Beide nickten wir. „Nur zu gerne“, lächelte Martina. „N, dann werden wir uns mal etwas Passendes aussuchen“, schlug ich ihr vor, und ging mit ihr ins Haus. Dort wurden wir schnell fündig. Mit dem Lümmel umgeschnallt, kamen wir nun zurück.

Natürlich hatten wir nicht gerade die kleinsten Gummifreunde ausgesucht. Als Günther und Frank uns sahen, machten sie tatsächlich fast ein freudiges Gesicht. Offensichtlich erschienen ihn unsere Freunde nicht zu dicken. Nachdem wir sie nun auch nur mit etwas Gleitgel versehen hatten, traten wir hinter sie und stellten uns dort bereit. Mit kräftigen Händen spreizten wir die knackigen Hinterbacken und setzten den nicht gerade kleinen Kopf an der Rosette an. Zugleich stießen wir dann zu, durchbohrten den engen Muskel und steckten zum Teil bereits im Popo. Jetzt machten wir eine kleine Pause. Sie sollten sich an den Besuch gewöhnen. Erst dann machten wir langsam weiter, steckten nach geraumer Zeit vollständig im Popo, spürten die kühlen Hinterbacken. Ich griff nun mit einer Hand nach vorne und legte sie um den harten Lümmel. Genüsslich begann ich nun mit sanften Bewegungen, stimulierte den Mann somit. Nun begann ich auch mit stoßenden Bewegungen in seinem Hintern. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass Frauke es mir nachmachte. Schon ziemlich bald konnten wir spüren, wie die Erregung unserer Männer langsam anstieg. Es schien ihnen wirklich zu gefallen, was wir so trieben. Und jetzt waren wir uns einig: sie würden zu einem Höhepunkt kommen, der zwar sicherlich nicht ganz so toll und angenehm sein würde, wie sie es sich wünschten, aber immerhin… Und so machten wir weiter, bis es aus dem verengten Lümmel dann irgendwann langsam herausquoll. Ein paar dicke Tropfen hingen vorne an dem roten Kopf. Das konnten wir später auf den gemachten Fotos sehr deutlich sehen. Mühsam quälte sich der Männersaft aus der Tiefe an dem Metallstab vorbei. Trotzdem sagte keiner der betroffenen Männer ein Wort, nur leises Stöhnen war zu vernehmen. Und bevor diese Tropfen zu Boden fallen konnten, „erbarmten“ Martina und Elisabeth sich, schleckten sie vorsichtig an, um möglichst wenig von diesem erregten, harten Lümmel zu berühren. Sicherlich bedauerten sie das. Als wir dann fertig waren und jetzt nur noch Klaus so unbehandelt dastand, fragte seine Frau ihn: „Und was ist mit dir? Möchtest du auch so benutzt werden?“ Er nickte, meinte aber gleich: Könntest du es dann mit einem kleineren Lümmel machen?“ Sie schaute ihn an und meinte dann: „Wie kommst du darauf, dass ich es machen werde? Und außerdem hast du doch keine Sonderwünsche anzumelden. Ich denke, wenn Frauke es macht, kannst du auch zufrieden sein.“ Frauke, die ihren Lümmel noch nicht abgelegt hatte, trat hinter ihn und setzte dort den erneut mit Gel versehenen Lümmel an der Rosette an.

„Entspann dich“, meinte sie. „Dann geht es für beide einfacher und leichter.“ Dann spreizte sie seine Hinterbacken und ganz vorsichtig drückte sie den Gummilümmel dort gegen und schob ihn, obwohl er ängstlich stöhnte, vorsichtig hinein. Jetzt machte sie keine Pause, sondern versenkte den Lümmel ganz langsam bis zum Anschlag hinein. Der Mann stöhnte dabei sehr heftig. War er dieses Kaliber nicht gewöhnt? Ganz in ihm steckend, machte Frauke jetzt eine Pause, während Elisabeth vorne an seinem harten Lümmel sanft zu lecken begann. Sofort zuckte er, wollte mehr. Um ihn davon abzuhalten, hielten Elisabeths Zähne ihn direkt hinter dem roten Kopf ziemlich fest. Klaus verzog das Gesicht. Frauke machte hinten weiter und nun saugte auch Elisabeth erneut. Sie half mit, dass ihr Liebster nun auch schon ziemlich bald einen Höhepunkt bekam. Auch bei ihr – das ließ uns seine Frau kurz sehen – quoll es nur sehr mühsam heraus, verschwand in ihrem Mund. Genüsslich saugte sie alles heraus. So waren die drei auch noch eine Weile beschäftigt, wurden dabei von uns anderen beobachtet. Es war recht nett anzuschauen. Aber dann waren auch sie fertig und wir saßen wieder jeder auf seinem Platz – bis auf die drei Männer. „Also ich könnte jetzt einen kräftigen Kaffee vertragen“, ließ Martina nun deutlich hören. „Irgendwie bekomme ich nach Sex immer Durst auf Kaffee.“ Alle lachten und Frauke meinte: „Weiß ich schon gar nicht mehr, wie das bei mir ist…“ „Tja, dann würde ich mal vorschlagen, wir machen unsere Männer frei und sie können uns versorgen“, schlug ich vor. „Aber ich denke, die Metallstäbe sollten ruhig dort steckenbleiben“, meinte Frauke. „Selbstverständlich.“ Lächelnd standen wir auf und lösten die Fessel, nahmen ihnen sogar die Ledermanschetten komplett ab. Ohne weitere Aufforderung verschwanden sie im Haus. „Meinst du nicht, dass jemand sie beaufsichtigen sollte?“ fragte Elisabeth. Ich schüttelte den Kopf. „Nö, das wird nicht nötig sein. Keiner wird sich trauen, an seinem Lümmel was zu ändern…, meinte ich lachend. Es dauerte nicht lange, da kam Klaus schon mit einem Tablett, auf welches das benötigte Geschirr stand. Er verteilte es gleich auf dem Tisch und als er neben seiner Frau stand, begutachtete sie seinen Lümmel, in dem tatsächlich immer noch der Stab tief steckte. „Sieht so aus, als habest du nichts daran gemacht, oder?“ Klaus schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich auch nicht, obwohl er schon ziemlich unangenehm ist.“ „Oh, Liebster, daran solltest du dich gewöhnen. Mir gefällt es nämlich sehr gut.“ Ihr Mann verzog ein klein wenig sein Gesicht, sagte aber nichts. Als Elisabeth nun auch noch ein wenig an seinem harten Lümmel streichelte, begann er leicht zu zittern und auch zu stöhnen. Es schien ihm zu gefallen. Schnell verzog er sich dann zurück in die Küche. „Oh, ich glaube, du hast ihn jetzt verschreckt“, lachte ich Elisabeth an. Sie nickte. „Ich weiß. Bisher hat er nicht zugelassen, dass ich so an seinem Kleinen herummache. Dass es heute anders ist, habe ich euch zu verdanken. Und das werde ich die nächste Zeit sicherlich noch weiter ausnutzen.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.09.19 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber öfters "kleine Häppchen" oder ab und zu einen "größeren Brocken"? Was wäre euch lieber? Ich bin da flexibel...




Bevor wir das Thema weiter vertiefen konnten, kamen unsere drei mit dem fertigen Kaffee und auch Kuchen wieder heraus. Ihr dabei so hart hervorstehender Lümmel sah schon irgendwie witzig aus. Er hatte ja keine Chance, sich wieder zu verkleinern oder schlaff zu werden, was sicherlich nicht nur an den in ihnen steckenden Stäben, sondern auch an der zuvor stattgefundenen Brennnessel-Behandlung lag. Und so war der Kopf immer noch wunderschön rot. Kaum hatte Frank den Kaffee ausgeschenkt, fragte er mich leise: „Wie lange sollen wir denn noch so bleiben?“ „Gefällt es dir denn nicht?“ fragte ich statt einer Antwort. „Wenn es genau wissen willst: nein, es ist ziemlich unangenehm.“ „Aber ihr tragt doch sonst auch immer was in eurem Lümmel“, meinte ich. Frank nickte. „Das ist aber eher elastisch und nicht so steif. Vielleicht ist es auch weniger dick.“ Ich nickte. „Ja, das kann natürlich sein. Deswegen wird es, so meine ich wenigstens, erst recht Zeit, dass wir ein dickeres Teil nehmen.“ Natürlich war mir vollkommen klar, dass mein Liebster das anders sah. Und eigentlich wusste ich ja auch, dass es immer längere Zeit dauerte, bis man sich an so etwas gewöhnt hatte. Schließlich hatte Dominique das bei uns Frauen auch schon ausprobiert, und ich hatte es anfangs auch nicht unbedingt genossen. Jetzt waren wir ja durch unseren Keuschheitsgürtel davor geschützt. „Bist du damit einverstanden, es – sagen wir mal – vielleicht noch etwa zwei Stunden so stecken zu lassen?“ Frank schaute mich an, dann nickte er. „Wobei ich glaube, dass es für Klaus allerdings verdammt hart sein wird. Oder wird er vielleicht früher befreit?“ Ich warf einen Blick zu Elisabeth, die zugehört hatte. Dann nickte ich. „Ich glaube schon, obwohl er ein nicht so dickes Teil dort trägt.“ „Er muss auch noch ziemlich viel üben“, meinte Elisabeth. „Aber ich denke, das machen wir eher zu Hause… wenn er sicherheitshalber festgeschnallt ist.“ Frauke, die nur den Rest gehört hatte, wollte gleich mehr dazu wissen und bekam es dann auch erläutert. „Tja, das ist allerdings nicht ganz einfach, weil es am Anfang ja ziemlich heftig gereizt wird. Ich weiß noch, dass Günther dann immer unbedingt zum WC musste – und es kam eigentlich nichts. Es war nur dieses Gefühl.“ Frank nickte. „Ging mir auch so, aber dann ließ es schon bald nach.“

Lisa und auch Christiane setzte sich auch zu und meinte dann: „Ich denke, nach dem Kaffee sollten wir alle noch einmal gut gefüllt werden und einen Spaziergang machen, allerdings nicht ganz nackt.“ Elisabeth verzog deutlich sichtbar das Gesicht. „Und wie soll das gehen? Ich kann es doch nicht sonderlich lange halten…“ Martina grinste. „Oh, das Problem ist schnell gelöst, wie ich mir denken kann. Garantiert bekommst du nämlich einen feinen Stopfen, der dir hilft, nichts zu verlieren.“ Lisa nickte. „Ganz genau. Sonst wird es doch zu ungemütlich, weil sich ständig darauf konzentrieren muss.“ „Ihr habt das doch bestimmt schon öfters gemacht…“ Alle nickten. „Du auch?“ wollte sie noch von Martina wissen. Die Frau nickte. „Ja, natürlich. Nur habe ich das nie großartig bekannt gegeben. Und selbst in der Firma bin ich auch ziemlich oft ein wenig gefüllt. Wenn man dazu die richtige Flüssigkeit oder Mischung nimmt, kann man tolle Dinge erleben…“ Skeptisch schaute Elisabeth sie nun an. „Wenn du das sagst…“ „Du willst dich aber doch nicht dagegen wehren, oder?“ fragte ich jetzt. Zum Glück sah ich, dass Elisabeth den Kopf schüttelte. „Nein, das nicht…“ Jetzt jedenfalls genossen wir erst einmal den Kaffee und Kuchen, sodass wir uns dabei ein wenig erholen konnten. Immer wieder schaute ich mal zu den Männern, deren Lümmel schon irgendwie unbequem im Weg stand. Dann wechselte ich einen schnellen Blick mit Frauke, die offenbar ziemlich genau wusste, was ich vorhatte. Und dann sagte ich zu unseren dreien: „Also weil ihr so brav gewesen wart und keinen Moment gejammert hat, schlage ich vor, euch von dem Metall - innen wie außen – zu befreien. Aber dafür bekommen wenigstens zwei ihren Käfig wieder angelegt.“ Natürlich waren alle drei damit einverstanden und so zogen wir vorsichtig den Stab heraus, wobei ein deutliches Seufzen vor Erleichterung zu hören war. Die breiten Ringe abzunehmen dauerte dann allerdings etwas länger. Und zum Schluss wurden die Lümmel von Frank und Günther auch wieder vollkommen sicher in ihrem Käfig untergebracht, der kleine Schlauch vorsichtig in die gedehnte Harnröhre eingeführt und abgeschlossen. Beide strahlten uns danach geradezu an. „Wie kann man nur darauf so erpicht sein“, fragte Elisabeth dann, ohne eine Antwort zu erwarten.

Das war, so wusste ich ja selber, ziemlich schwer zu erklären und für Außenstehe schien unverständlich. des-wegen versuchte es auch keiner erst. Aber so langsam beendeten wir das so gemütliche Kaffeetrinken, sollte es doch noch weitergehen. So verschwanden Lisa und Christiane in der Küche, um dort noch diese neue Mischung für den kommenden Spaziergang herzurichten. Auch nachher verrieten sie uns nicht, was sie dort zusammen-gemixt hatten. Jedenfalls kamen beide nach längerer Zeit mit einem ziemlich großen Behälter zurück. „So, ihr Lieben, wir haben jetzt für jeden von uns noch einmal einen Liter Flüssigkeit hergerichtet. Und die bekommt ihr auch eingeflößt, entweder freiwillig oder eben mit Zwang.“ Und wie ich wusste, würden die beiden das durch-setzen. „Außerdem wird jeder dicht verschlossen.“ Bei diesen Worten hielt sie die entsprechende Anzahl der benötigten Doppelballondarmrohre hoch. Leises Stöhnen war ringsherum zu hören. „Niemand hat nach dem Einfüllen am Verschluss herumzufummeln. Wir werden es sozusagen versiegeln und nachher überprüfen. Wer es trotzdem tut, kann sich auf einen wunderschönen drei oder vier Liter Einlauf gefasst machen – und nicht nur für fünf Minuten!“ Wir schauten uns gegenseitig an. Wahrscheinlich wollte das niemand riskieren. „Und jetzt fangen wir an. Aus Gerechtigkeit wird das alphabethisch stattfinden.“ So waren Christiane und ich die ersten, die in den Genuss kamen… Ziemlich vergnügt hängten die jungen Frauen zwei Behälter für unseren Einlauf an der Teppichstange auf. Am Schlauch wurde das Doppelballondarmrohr befestigt, die Behälter gefüllt und dann konnten wir antreten. Christiane platzierte sich unter den einen, ich unter den anderen. Genüsslich führte Lisa uns dann das Darmrohr ein, pumpte die beiden Ballone ziemlich stramm auf und dann ging es auch schon los. Erstaunlich warmes Wasser konnten wir fühlen, begleitet von einem angenehm beruhigen Kribbeln. Lange dauerte es nicht und wir konnten hören, wie der Behälter seine Entleerung hören ließ. In meinem Bauch fühlte es sich nicht so an, als wäre es eine unangenehme Menge. Lisa verschloss das Ventil bei Christiane und mir, entfernte den Schlauch und sicherte den Abfluss. Damit waren wir nun abgefunden und konnten wieder auf-stehen. Kurz konnte ich fühlen – Christiane sicherlich auch – wie die Flüssigkeit ein Stück nach unten lief. trotz-dem war es ein eher angenehmes Gefühl.

Als nächstes kamen Elisabeth und Frank an die Reihe, die ebenso schnell abgefüllt waren wie wir zuvor. Frauke und Günther folgten und zum Schluss kamen dann allerdings Klaus, Lisa und Martina dran. Damit war dann auch die vorbereitete Flüssigkeit aufgebraucht, jeder gefüllt und sicher verschlossen. Obwohl Christiane und ich ja nun schon etliche Zeit gefüllt waren, machte es sich nicht unangenehm bemerkbar. Das stellten auch die an-deren fest. So zogen wir Frauen einfach unsere Kleider an – darunter bleiben wir vollkommen nackt – und die Männer eine kurze Hose samt T-Shirt. Nur noch Schuhe an die Füße, dann konnte es losgehen. Martina und Elisabeth sahen uns eher skeptisch an. Sie hatten wohl die größten Bedenken, ob sie es überhaupt so lange wie gefordert, aushalten könnten. Aber wir versicherten ihnen, dass auch sie es schaffen würden. Als wir dann los-gingen, konnte ich schon sehr bald sehen, dass Elisabeth irgendwie ein eher erfreutes Gesicht machte. Als ich sie nach dem Grund fragte, meinte sie lächelnd: „Ich habe nämlich gerade festgestellt, wie angenehm doch dieses Darmrohr sich in mir anfühlt. Fast so, als würde es mich ein wenig streicheln…“ „Das freut mich. Dabei hattest du doch vorher so Angst davor.“ Elisabeth nickte. Inzwischen hatten wir schon „unseren“ kleinen Wald erreicht, in dem wir öfter – auch in den unterschiedlichsten Aufmachungen – spazieren gingen. Hier war heute natürlich kaum was los. Das wollten wenigstens wir Frauen ausnutzen und etwas abseits vom Weg pinkeln. So suchten wir eine geeignete Stelle, als dort plötzlich völlig unvermutet Dominique und Sophie standen. „Wie schön, dass wir euch hier treffen“, grinste Dominique. Frank und Günther meinten gleich ziemlich sarkastisch: „Welch freudige Überraschung.“ „Finde ich auch“, meinte Sophie. „Was macht ihr denn hier?“ „Ach, nur einen kleinen Spaziergang“, kam lächelnd von Lisa. „Einfach so?“ fragte Dominique mit einem eher argwöhnischen Blick. Nacheinander schaute sie uns alle an, bis ihr Blick an Martina und Elisabeth hängen blieb. „Ihr seht irgendwie ein klein wenig gestresst aus“, meinte sie dann. Elisabeth nickte. „Kein Wunder, weil wir alle einen Einlauf in uns herumtragen.“ „Ist ja interessant“, meinte die Frau dann. „Dann lasst mich mal sehen.“ Nur zu gerne öffnete Elisabeth ihr Kleid, unter dem sie ja völlig nackt war. Dann drehte sie sich auch noch um und hielt ihren Popo mit dem Doppelballondarmrohr zu Dominique. Die Frau schaute jetzt nur kurz und meinte dann ziemlich streng: „Dann knie dich doch da mal auf die Bank!“ Damit deutete sie auf die Holzbank neben dem Weg. Ohne Böses zu ahnen, gehorchte Elisabeth und wenig später hatte Sophie ihre Handgelenke auch schon an der Lehne festgebunden.

„Was soll das denn?“ fragte Elisabeth verblüfft. „Oh, das ist ganz einfach. Du kannst doch so nicht herumlaufen, so völlig nackt unter dem Kleid.“ „Aber… das tun die anderen auch“, protestierte Elisabeth. „Stimmt doch gar nicht“, sagte Lisa und öffnete ihr Kleid, worauf Frauke, Christiane und ich es auch taten. „Wir haben immerhin einen Keuschheitsgürtel um, der unser Geschlecht völlig verdeckt.“ „Ach kommt, das gilt doch nicht.“ „Doch, das gilt sehr wohl“, meinte Sophie nun dazu. Dominique, die näher an Elisabeths Popo getreten war, befestigte nun schnell einen Pumpballon an dem kleinen Schlauch und pumpte dann die beiden Ballone – der innen im Popo, der andere außen davor – etwas weiter auf, was die Frau gleich aufstöhnen ließ. „Bitte, nicht mehr…“, flehte sie. „Ruhe! Du hast hier nichts zu fordern!“ meinte Dominique. Unterdessen befestigte Sophie zwei breite Riemen um Elisabeths Oberschenkel, an der wir jeweils vier Gummibänder mit Klammern erkennen konnten. Dann wurde eine nach der anderen dieser Klammern an den Lippen im Schoß der knienden Frau befestigt, sodass sie ziemlich strammgezogen wurden. „Au! Das tut weh!“ „Stell dich doch nicht so an“, herrschte Dominique die Frau an. Dann drehte sie sich zu Martina um, schaute sie streng an und meinte: „Du bist wahrscheinlich nicht anders unter dem Kleid, oder?“ Martina schüttelte den Kopf. „Nö. Warum?“ „Dann kannst du dich gleich neben sie auf die Bank knien. Du weißt ja sicherlich schon, was dich erwartet…“ Einen Moment schien Martina zu überlegen, ob sie protestieren wollte, ließ es dann aber bleiben. Mit einem leisen Seufzer kniete sie sich neben Elisabeth und reckte ihren nackten Popo empor. „So ist es brav“, kommentierte Sophie, die nun bei der Frau ebenfalls die beiden Ballone weiter aufpumpte. Dann holte sie aus der mitgebrachten Tasche, aus der die anderen beiden Riemen gekommen waren, zwei weitere hervor, die sie nun Martina umlegte und zuschnallte. Und auch diese Klammern wurden an den Lippen der Frau angebracht, zogen sie unangenehm lang. „Ich hoffe, ihr werdet keinen Versuch machen, daran herumzufummeln“, meinte Dominique. „Sonst lasse ich euch die Hände auf dem Rücken zusammenbinden.“ „Ich… ich muss dringend pissen“, meinte Elisabeth etwas flehentlich. „Na, dann tu dir keinen Zwang an.“ „Was? Hier vor allen Leuten?“ „Wo ist das Problem? Glaubst du, sie haben das noch nie gesehen?“

„Woher wussten die beiden denn, dass wir hier sind?“ fragte Frank mich leise. „Oh, das ist ganz einfach. Ich habe sie extra herbestellt.“ Erstaunt schaute er mich an, dann zog ein breites Grinsen über sein Gesicht. „Du bist ja ein ganz schönes Luder“, meinte er dann. Ich nickte nur. Sophie holte nun noch zwei sehr interessante Vibratoren aus der Tasche. Beide hatten einen dicken, länglichen Kopf. Einen reichte sie Dominique, den anderen behielt sie selber in der Hand. Auf ein Zeichen setzten beide den dicken Kopf an die nun ziemlich nasse Spalte an, drückten kräftig und nur wenig später verschwand der Kopf im Inneren der Frau, die den Kopf hochwarf und stöhnte. Immer weiter verschwand der Vibrator in der Tiefe. Erst als er ganz bis zum Anschlag eingeführt worden war, schalteten sie ihn ein. Sofort zitterte der jeweilige Popo und Elisabeth meinte gleich: „Jetzt muss ich noch dringender…“ „Günther! Frank! Hier gibt es eine wichtige Aufgabe für euch!“ kommandierte Dominique sofort. Natürlich wussten die beiden gleich, worum es ging, kamen näher und legten den Mund an die klei-ne, fast verborgene Öffnung der Frauen auf der Bank. Und beide ließen es mit deutlicher Erleichterung ausfließen. Inzwischen hatte sich eine ganz anständige Portion gebildet, die nun weitergegeben wurde. Frauke und ich beneideten die beiden etwas, weil es bei uns ja nicht so einfach ging. Dafür war unser Gürtel einfach zu hinderlich. Unseren Töchtern erging es auch nicht besser. So dauerte es eine ganze Weile, bis Martina und Elisabeth dann zufrieden waren; unsere Männer sowieso…

„Nun könnt ihr uns wieder losbinden und auch die Klammern abnehmen“, kam dann von Elisabeth. Dominique grinste sie an und meinte nun: „Losbinden ja, aber warum denn die Klammern und Riemen abnehmen?“ „Na, weil wir hier doch wohl fertig sind“, kam nun auch von Martina. „Ach ja? Und was macht euch so sicher?“ Immer noch brummten die beiden Vibratoren ziemlich laut und stimulierten die Frauen. Immerhin konnten sie die Dinger nicht herausdrücken. Elisabeth schaute sie an und meinte dann: „Na ja, weil wir gepinkelt haben…“ „Aber das ist doch kein Grund, die hübschen Klammern abzunehmen.“ Darauf wusste auch Martina keine Antwort. Sophie hatte angefangen, die Hände von der Bank zu lösen, schnürte sie allerdings gleich wieder auf dem Rücken zusammen. „Hey, was soll das denn?“ Beide Frauen protestierten. „Oh, das ist ganz einfach, weil es nämlich eure Finger von da unten fernhält.“ Dann standen sie fertig vor uns. „Es kann weitergehen“ grinste Dominique mich an. Ich nickte. „Wird der Vibrator nicht rausfallen?“ Sophie schüttelte den Kopf. „Nein, garantiert nicht, weil wir ihn hie und hier“ – sie zeigte es mir an Martina – „festgehakt haben.“ Kleine Haken hielten sich an den Klammern fest. „Und beim Laufen werden beide damit eben noch zusätzlich stimuliert.“ Der Blick, den Martina und Elisabeth ihr zuwarf, war alles andere als freundlich. „Ich wollte das schon lange mal ausprobieren“, lachte Dominique. „Aber bei den anderen Damen ging das ja nicht. Deswegen kommt ihr eben in den Genuss…“ Damit nahm jeder der beiden eine der Frauen an den Arm und führte sie mit sich. Martina und Elisabeth blieb nichts anderes übrig, als ihnen zu gehorchen. Aber mehr als deutlich war ihnen anzusehen, wie gerne sie protestiert hätten. Lächelnd kamen wir anderen hinterher und schauten sie an, wie sie vor uns liefen. „Und du hattest das alles vorher geplant?“ fragte Frank mich jetzt. Ich nickte. „Ich hatte doch geahnt, dass Elisabeth und Martina sonst nicht genügend Spaß an der Sache haben. Was glaubst du, was jetzt in ihnen abgeht, so gefüllt… noch dazu diesen intensiv arbeitenden Vibrator…“

Ich schaute Dominique an und meinte: „Wie ich dich kenne, hast du doch garantiert auch was für die Männer vorbereitet.“ Die Frau nickte. „Ja klar doch. Wahrscheinlich warten sie doch längst.“ Alle drei betrachteten die Frau nun und warteten, was weiter passieren würde. Mit einem Lächeln zog Dominique nun drei Gummikopfhauben aus der Tasche. „Ihr könnt sie ja schon mal anlegen“, meinte sie und reichte jedem Mann eine dieser Kopfhauben. Skeptisch wurden sie angeschaut. Dabei stellten sie fest, dass alle außer einigen kleinen Öffnungen an den Augen nur eine Mundöffnung hatten. Langsam und vorsichtig streiften sie das Ding über den Kopf, wobei Frauke und ich ihnen halfen. Allen passte sie perfekt und lag dann hauteng an. Kaum war das erledigt, holte Dominique noch drei Ballknebel hervor und wir legten sie ihnen auch an. Lächelnd zog Dominique nun auch noch die Schlüssel der Schlösser an Franks und Günthers Käfig hervor, öffnete sie und nahm ihnen den Käfig ab. Sofort begannen die beiden Lümmel sich aufzurichten, wie wir grinsend bemerkten. „Dafür habe ich auch noch etwas sehr Nettes mitgebracht“, erklärte Dominique. Es waren ganz besondere Kondome, die vorne – nachher im Inneren – eine Art dünnes Gummihorn in der Länge eines männlichen Lümmels trugen. Das wurde nun vorsichtig in die oft benutzte Harnröhre eingeführt. Der Kopf des Lümmels wurde sanft eingecremt – „diese Creme enthält etwas Ingwer“ – und dann rollte sie das Kondom langsam nach unten. Am Schaft lag es sehr fest und eng an, verstärkte somit noch die aufrechte Haltung. Da außen auf dem Gummi zahlreiche kleine spitze Noppen waren, würde der oder die, welche den Mann jetzt „benutzen“ durfte, sicherlich ein besonderes Vergnügen haben. Wer würde es sein? Wir Ehefrauen waren ja verschlossen, und es sah nicht so aus, als würde Dominique uns jetzt auch freigeben. Aber auch dafür hatte die Frau gesorgt.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:30.09.19 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


So vorbereitet, gingen wir den Weg weiter. Dort sah ich dann drei Frau am Wege stehen. Frauke und ich kannten sie nicht, sahen aber, dass sie ihren kurzen Rock hoben, als wir näherkamen, und uns anlächelten. „Das sind drei mir gut bekannte Frauen. Sie sind, würde man so landläufig sagen, nymphoman, was aber nicht wirklich stimmt“, erklärte Dominique uns. Zwischen den schlanken Beinen sahen wir die nasse, glänzende Spalte. unsere Männer sahen es wahrscheinlich eher undeutlich durch die kleinen Augenöffnungen. Als allerdings die drei Frauen die schwarzen, aufrechten Lümmel unserer Männer sahen, bekamen sie große Augen. „Dürfen wir sie wirklich…?“ fragte eine sofort und wir nickten. Sofort griff sich jede Frau einen Mann und wenig später wurden sie von ihnen aufgespießt. Was das Besondere an den Kondomen war, spürten sie die kleinen Noppen und waren begeistert. Immer wieder ging es rein und raus, wobei die Männer auch die Wirkung des Ingwers auf ihrer Eichel sehr deutlich spürten. Es würde sie – zusammen mit dem in der Harnröhre steckenden Gummi – deutlich von einem genussvollen Höhepunkt abhalten, was volle Absicht war. Nur den Frauen sah man deutlich an, dass sie zu ihrem Genuss kommen würden. Mit hochgeschobenem Rock und gespreizten Schenkeln hatten sie längst die Position geändert und beugten sich über eine Bank, sodass unsere Männer sie bequem von hinten nehmen konnten. Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis es ihnen dann auch schon kam. Ziemlich laute Jubelschreie waren dabei zu hören. Noch ein paar Mal den immer noch harten Lümmel reingestoßen, hatten die Männer natürlich anschließend für entsprechende Sauberkeit zu sorgen. Auch das taten sie gleich, waren es ja auch nicht anders gewohnt. Ein klein wenig beneideten Frauke, Elisabeth und ich die Damen, die so ein weiteres Mal in den Genuss kamen. Dabei konnten wir feststellen, dass auf Grund der Creme sowie des engen Kondoms alle drei Lümmel immer noch bemerkenswert hart hervorstanden. Da sahen auch Sophie und Dominique, die aber sicherlich bereits vorher die Auswirkungen erkannt hatten. Die Folge war, dass sie sich jetzt ebenfalls so verwöhnen lassen wollten. So kam es zu einem weiteren Einsatz der Lümmel, wobei Sophie in den Genuss zweier Lümmel kam, da Klaus sein schlankes Teil in der ziemlich engen Rosette der Frau versenken durfte. Und die beiden Frauen kamen ebenfalls nach einiger Zeit zu einem Höhepunkt durch die Männer. Auch hier erfolgte danach die gründliche Reinigung.

Alle drei Männer mussten dann wieder ihre zuvor abgelegte Hose wieder anziehen, obwohl sie weiterhin – bis nach Hause – dieses nette Kondom tragen mussten, wie ihnen erklärt wurde. Immer noch spürten sie die Hitze an ihrer eingecremten Eichel. Als ihnen dann auch noch mitgeteilt wurde, dass sie die Kopfhaube ebenfalls weiterhin tragen sollten, machten sie wahrscheinlich – für uns aber unsichtbar – ein abweisendes Gesicht. Aber letztlich blieb ihnen nichts anderes übrig. Elisabeth und Martina, denen immer noch in ihnen steckenden Vibrator auf eine niedrigere Stufe gestellt hatte, trugen ja auch noch die Klammern an den Lippen, fanden das mittlerweile aber eher erregend. Frauke und ich schauten uns das noch einmal genauer an. Alles dort leuchtete kräftig rot und glänzte von ihrem Saft. Dann konnten wir es uns nicht verkneifen, dort kurz mit der Zunge zu naschen. Deutlich und sehr hart stand bei beiden der Kirschkern hervor. Ihn berührten wir aber absichtlich nicht. Allerdings konnten wir jetzt sehen, dass es für alle an der Zeit war, wieder nach Hause zu kommen, um uns zu entleeren. Das geschah dann auch mehr oder weniger schnell in Begleitung von Sophie und Dominique. Dabei plauderten wir und erzählten, was an diesem Tag schon stattgefunden hatte. „Ich könnte euch nachher auch den Gürtel abnehmen und ihr tragt auch längere Zeit diese Klammern“, schlug sie vor. Aber Frauke und ich lehnten „dankend“ ab. „Ach, lass mal, muss nicht sein“, meinten wir. Sophie grinste und meinte: „Gebt doch zu, ihr seid einfach zu feige.“ Ich meinte nur: „Wie wäre es denn, wenn ihr beide das tragen würde… und zusätzlich auch noch den Vibrator…“ Fast hatte ich heftigen Protest erwartet. Aber zu meiner Überraschung kam gleich: „Warum eigentlich nicht. Fühlt sich bestimmt geil an…“ „Okay, dann machen wir das, wenn wir zu Hause sind.“ Und beide stimmten zu. „Ich freue mich schon drauf“, meinte Dominique. Mal sehen, ob das nachher auch noch so ist, dachte ich mir gleich. „Euch werden natürlich auch die Hände auf dem Rücken gefesselt“, gab ich noch zu bedenken. „Schließlich sollt ihr auch nicht dran rumfummeln…“ „Klar, genau wie bei Martina und Elisabeth.“ „Dazu gehört aber auch ein gut gefüllter Popo… und den Stopfen…“, gab Frauke noch zu bedenken. Jetzt stutzten die beiden einen Moment, nickten dann aber doch. „Also gut, wenn ihr drauf besteht…“ Insgeheim freuten Frauke und ich uns schon. Das konnte ich deutlich sehen. Und unsere beiden „Opfer“ würden richtig was davon haben, das war sicher.

So kamen wir dann wieder zu Hause an. Als erstes wurden nun Martina und Elisabeth von den Klammern, Riemen und Vibrator erlöst. Bevor sie aber zum WC verschwinden durften, wollten Dominique und Sophie aber die dort unten entstandene Nässe ablecken. Dazu legten die beiden sich draußen auf die Liegen und ließen es mit sich machen. So war Lisa und Christiane zuerst auf den WCs. Frauke und ich mussten nun leider den Männern das Kondom abnehmen, mussten doch beide ziemlich dringend pinkeln. Das taten sie dann im Garten – direkt vor unseren Augen, damit wir sie unter Kontrolle hatten. Ein ziemlich kräftiger Strahl kam aus den beiden Lümmeln, die wir dabei genüsslich in der Hand hielten und spielerisch damit herumschwenkten. „Macht richtig Spaß“, lachte Frauke. Als Lisa und Christiane auf dem WC fertig waren, gingen sie gleich in die Küche, um dort ihre „Spezial-Mischung“ für Dominique und Sophie herzurichten. Und ich war mir absolut sicher, dass es wirklich „Spezial“ würde! Wir erlösten nun inzwischen Martina und Elisabeth von ihren Oberschenkelriemen und den Klammern an den Lippen im Schoß. Dort war alles ziemlich rot. Auch der Vibrator wurde entfernt, was schon eine deutliche Erleichterung bedeutete. Sehr erfreut zogen sie dann auch zum WC ab. Etwas nachdenklich betrachteten Sophie und Dominique nun das, was auf dem Tisch lag und gleich bei ihnen zum Einsatz kommen sollte. Allerdings schienen sie keinerlei Angst zu haben, obwohl das ja nun nicht unbedingt zu ihren üblichen Dingen gehörte. Als Lisa nun auch noch zwei „wunderschöne“ Doppelballondarmrohre brachte, deren Schlauch zum Einfüllen des kommenden Einlaufes auch mehr als daumendick war, schien allerdings der Spaß zunehmend weniger zu werden. „Ihr könnt euch schon mal bereitmachen“, meinte meine Tochter. „Und wie soll das aussehen?“ wurde sie gefragt. „Am besten kniet ihr euch auf einer der hier herumstehenden Liegen und den Popo richtig schön hoch, den Kopf ganz tief nach unten. Und ihr“ – sie deutete auf Frauke und mich – „könnt schon mal die Popos präparieren.“ Seufzend machten Sophie und Dominique sich also bereit, legten alles ab und wir konnten die leicht eingecremten Doppelballondarmrohre gut einführen, da beide Rosetten ja nicht ganz ungeübt waren. Genüsslich pumpten wir die beiden Ballone dann auch wirklich schön stramm auf, um alles auch sehr gut abzudichten. Kaum waren wir fertig, kam Christiane mit den Behältern und einem großen Gefäß der vorbereiteten Flüssigkeit.

Die Behälter wurden aufgehängt und gefüllt, die Schläuche an die beiden Darmrohre angeschlossen und dann konnte es losgehen. Ziemlich schnell floss es in die Popos und fast sofort kamen die ersten Proteste. „Hey, nicht so schnell! Was habt ihr denn da zusammengemixt, es ist richtig unangenehm und scharf!“ Lisa grinste. „Ja, und das mit voller Absicht. Schließlich sollt ihr davon auch richtig was haben.“ Mir verriet sie, dass ordentlich Ingwer-Tee und auch andere Kräuter drin waren. Durch diese Haltung floss es auch bei den Frauen sehr tief hinein, was vollste Absicht war. Und, so wie es aussah, würde es eine richtig große Portion. Allerdings begann das Stöhnen „Ich bin schon so voll!“ bereits ziemlich bald, was aber niemanden interessiert. Die beiden jungen Frauen bestanden darauf, dass jede mindestens zwei Liter aufnahm. Erst dann wurden die Ventile geschlossen und der Schlauch entfernt. „Und wie lange sollen wir das behalten?“ fragte Sophie, die ein süßes kleines Bäuchlein zeigte. „Och, ich dachte so ein oder zwei Stunden…“ „So lange?“ Lisa nickte. Und nun begann sie, die Oberschenkelriemen bei Sophie anzulegen. Christiane tat das gleiche bei Dominique. Nach und nach wurden auch die Klammern angebracht, durch welche die kleinen Lippen dort im Schoß schön langgezogen wurden. Begleitet wurde das von einem leisen Stöhnen. Als das alles erledigt war, drückte Lisa nun auch noch mit deutlichem Genuss den Vibrator in das Loch zwischen den nassen Lippen und schaltete ihn ein. Damit er nicht herausrutschen konnte, wurde er auch festgehakt. Sicherlich war das alles zusammen nicht besonders angenehm. Aus lauter Vergnügen pumpten die jungen Frauen nun noch ein wenig Luft durch den Schlauch in den Bauch der Frauen, wobei diese laut glucksend aufstieg, was auch nicht so toll war. Wir anderen hatten dem vergnügt zu-geschaut, kannten wir doch Lisas Vorliebe für solche Spielchen.

Während wir es uns also auf den Stühlen und Sesseln gemütlich gemacht hatten, wurden Dominique und Sophie abwechselnd von Christiane und Lisa ein wenig durch den Garten gescheucht. Damit verschärften sich natürlich die Wirkung des Einlaufes sowie das leichte Ziehen der Klammern an den Lippen im Schritt. Als sie dann ein paar Male auch Kniebeugen machen mussten – „Nein, kommt nicht in Frage, das zieht doch gewaltig“ – und wegen der Weigerung auch noch die kleine süße Reitgerte auf den Popos zum Einsatz kamen, meinte Frauke: „Es ist doch einfach ein wunderschönes Bild, wenn gerade die Leute, die es sonst so auf uns abgesehen haben, auch einmal in diesen Genuss kommen.“ „Da kann ich dir nur zustimmen“, meinte ich. „Allerdings glaube ich dennoch nicht, dass es eine besonders erzieherische Maßnahme für die beiden Ladys ist.“ „Da müsste man ihnen wahrscheinlich einen ganz dicken metallischen Dildo-Stopfen in die Spalte schieben und ihn dort mit einem Keuschheitsgürtel festhalten, um einen gewissen Lerneffekt zu erzielen“, meinte nun auch Martina. „Und vielleicht sogar noch die kleinen Lippen extra am Schrittteil befestigen. Wir testen gerade ein paar Neuheiten, gerade an Frauen, welche dazu geeignet sein sollen, dass solche verschlossene Frauen trotzdem für ihren Mann den von ihm so geliebten und ja auch vermissten Liebessaft produzieren und für ihn abgeben. Das soll eben auch ohne einen unerwünschten Höhepunkt erfolgen, denn um diesen zu verhindern trägt sie ja solch einen Gürtel.“ „Wahrscheinlich würden sich ja diese beiden Damen dort“ – ich deutete auf Sophie und Dominique – „sofort zur Verfügung stellen“, meinte ich. „Oh, da habe ich aber Bedenken, wenn ich das so betrachte“, lachte Martina. „Die beiden würde ich eher in einem anderen Testprogramm sehen. Wir suchen nämlich gerade noch einige ältere Damen, die bereit sind, über wenigstens zwei Jahre einen ganz besonderen, völlig neu entwickelten Keuschheitsgürtel zu tragen. Dabei wird nicht nur ein entsprechender Stopfen in der Spalte untergebracht, sondern auch ein Silikon-Dauerkatheter in der Harnröhre sowie entsprechender Silikonstopfen im Popo. Jede Entleerung – vorne wie hinten – kann dann nur unter Aufsicht erfolgen. Männer brauchen wir für dieses Projekt im Übrigen auch noch. Einige junge Damen sind bereits mit einem solchen Silikon-Katheter ausgestattet, den sie jetzt schon fast zwei Wochen ununterbrochen tragen. Das größte Problem dabei ist, wie ihr euch leicht vorstellen könnt, die Hygiene. Schließlich sollen keine Keime in die Blase oder so eindringen.“

Martina lachte, als sie sah, wie die beiden Frauen nun wie Hunde über den Rasen robbten. Dabei zogen die kleinen Klammern ziemlich heftig an den Lippen im Schritt. Immer noch brummten die beiden Vibratoren heftig, machten die Frauen ständig sehr erregt. Allerdings kamen sie nicht wirklich zu einem lustvollen und angenehmen Höhepunkt. Immer im letzten Moment schafften Lisa oder Christiane es noch, sie davon abzuhalten. „Und, pinkelt hier ja nicht auf den Rasen. Wenn ihr unbedingt müsst, solltet ihr vorher Bescheid sagen.“ Natürlich dauerte es nicht lange, bis Sophie meinte: „Ich müsste mal ganz dringend…“ „Nein, ich glaube nicht, dass es wirklich schon so eilig ist. Du wirst noch etwas warten müssen.“ Und schon wurde sie zu einer neuen Runde auf Händen und Knien durch den Garten animiert. Schnaufend folgte Dominique ihr. Als sie dann zurückkamen, meinte Christiane zu Frank: „Na, mein Lieber, wie sieht es aus. Hast du vielleicht Durst…?“ Er wusste sofort Bescheid, was gemeint war, und nickte zustimmend. „Okay, dann lege dich hier auf den Rasen.“ Kaum war das geschehen, winkte sie nun Sophie heran, die ihr Geschlecht mit der richtigen Stelle über seinem Mund platzierte. Daneben machten Günther und Dominique das gleiche. Fest drückten sie die kleine Öffnung zu ihrer Quelle den Männern auf den Mund und durften es dann ausfließen lassen. Das bedeutete eine gewisse Erholung, obwohl der Bauch ja immer noch gut gefüllt war. „Wie lange denn noch?“ jammerte Sophie, die offensichtlich die wenigste Übung in diesen Dingen hatte. Lisa lachte. „Willst du schon schlappmachen? Nein, soweit sind wir noch nicht. Du musst dich schon noch eine Weile gedulden. Aber du darfst dich jetzt zu den anderen an den Tisch setzen.“ Das tat sie dann, war aber keine wirkliche Erholung. Denn nun zogen die kleinen Klammern wieder deutlich heftiger, sodass die Lippen ziemlich strammgezogen wurden. Man konnte der Frau ansehen, wie unangenehm das für sie war. Auch Dominique fand es sicherlich nicht so toll, aber sie sagte keinen Ton. Mit nacktem Hintern saßen die beiden Frauen nun auf einem Metall-Gittersessel. Frauke und ich hatten von der Aktion unserer beiden Töchter eine ganze Reihe Fotos gemacht. Dann waren wir der Meinung, es wäre sicherlich an der Zeit, die immer noch unverschlossenen Lümmel von Frank und Günther lieber wieder zu verschließen. Denn beide hatten wir gesehen, dass sie immer wieder heimlich danach griffen. Einige Male hatten wir sie durch ein leises Räuspern von weiterem abgehalten. Aber wir waren es leid, immer darauf zu achten, dass sie nicht am Lümmel herumfummeln.
Bevor es aber dazu kam, meinte Frauke noch, ein breites Grinsen im Gesicht: „Ich hätte da noch eine besondere Idee. Wie wäre es, wenn unsere beiden „besonderen“ Gäste“ – sie deutete auf Dominique und Sophie – „noch einmal diese beiden Lümmel ausgiebig bedienen würden. Zum einen haben das wohl beide (wer auch immer damit gemeint war) verdient und zum anderen ist es doch immer amüsant anzuschauen.“ Das fand ich eine sehr gute Idee und so wurden die beiden Ladys also aufgefordert, sich trotz des dicken Bauches vor die Männer hinzuknien und es ihnen aber wirklich gut mit dem Mund zu machen. „Sonst muss ich andere Mittel einsetzen“, meinte ich noch, ohne das weiter zu erklären. „Und macht dabei die Beine schön breit!“ wurden sie aufgefordert. Mühsam taten sie auch das, wobei die kleinen Klammern nun wieder heftig an den Lippen zerrten. „Und ihr haltet eure Hände dort unten weg!“ hieß es noch für die Männer. Langsam und mit sichtbarem Genuss nahmen die knienden Frauen nun den bereits ziemlich harten Lümmel – Dominique kniete vor Frank und Sophie vor Günther – in den Mund und beide begannen nun eine längere, recht ausgiebige Mundarbeit. Ihnen war auch verboten worden, ihre Hände außer zum Abstützen zu verwenden. Natürlich hatten sie ausreichend Übung, das hinzubekommen. Auf und nieder bewegten sich die Köpfe, wobei die fest angepressten Lippen den Schaft massierte, während die flinke Zunge jeweils den empfindlichen Kopf streichelten. Für uns anderen war es wirklich an schönes Bild und sofort kamen wieder die Smartphones zum Einsatz, machten zahlreiche Bilder. Und so dauerte es nicht lange und wir konnten sehen, dass die Männer immer erregter wurden. Ihnen hatten wir erlaubt, in den warmen Mund abzuspritzen.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:03.10.19 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Als dann Günther als erster kam, zuckte Sophie kurz zusammen, nahm aber völlig problemlos den ihr hineinge-spritzten Männer-Saft auf und schluckte ihn auch. Wie viel es war, konnten wir nicht sehen. Dann zog sie ihren Kopf zurück und ließ uns den roten Stab sehen. Hart und steif stand er aufrecht da. Wenig später bekam auch Dominique ihre Portion. Auch sie gab den harten Männerstab wieder frei. Nach einer kurzen Pause wurden die beiden erneut aufgefordert, eine zweite Runde durchzuführen. Wieder nahmen sie also den jeweiligen Lümmel in den Mund und machten sich an die Arbeit. Jetzt dauerte es schon deutlich länger, um den entsprechenden Erfolg zu erzielen. Deutlich sahen wir, dass sie am liebsten doch ihre Hände hinzugenommen hätten, um zusätzlich am erstaunlich prallen Beutel des Mannes zu spielen und diesen zu massieren. Aber genau das wollten wir nicht. Erst ganz langsam kamen sie einem zweiten Höhepunkt näher. Weil Lisa und auch Christiane das alles zu lange dauerte, begannen sie nun Sophie und Dominique ein klein wenig „anzufeuern“. Das taten sie mit Hilfe eines schmalen Lederpaddels, welche immer mal wieder auf die obere Hälfte der deutlich präsentierten Hinterbacken klatschte. Immer schön abwechselnd wurden mal die rechte und dann die linke Backe getroffen, was von einem netten Klatschen begleitet wurde. Sicherlich waren diese Schläge nicht so hart, dass sie schmerzten. Aber immerhin motivierten sie die Damen deutlich. Und so schafften sie es tatsächlich, den beiden Männern eine weitere Portion zu entlocken. Als sie nun die beiden wieder freigaben, waren sie längst nicht mehr so steif wie noch zu Beginn der Tätigkeit. Allerdings sahen die Männer recht zufrieden aus. Schließlich wurde ihnen so etwas ja auch nicht jeden Tag gewährt. Recht zufrieden knieten Dominique und Sophie immer noch auf dem Boden, schauten uns erwartungsvoll an. Wahrscheinlich hofften sie, dass sie nun endlichen ihren so prall gefüllten Bauch entleeren durften. Aber da hatten sie sich eindeutig zu früh gefreut. Denn Frauke fragte ihren Mann: „Bist du schon zufrieden oder könntest du noch eine dritte Runde vertragen?“ Bei dieser Frage verzogen die beiden knienden Frauen das Gesicht. Denn wenn sie ein weiteres Mal gefordert würden, konnte es noch deutlich länger dauern.

Und zu ihrem Entsetzen nickte Günther. „Na, wenn man so nett gefragt wird und von einem so kundigen, äußerst fähigen Mund bearbeitet wird, da kann man kaum ablehnen.“ Das bedeutete als eindeutig „ja“. Leise seufzend schauten Sophie und Dominique uns an. „Muss das denn wirklich sein?“ Diese Frage stand deutlich in ihrem Gesicht zu lesen. Aber beide wagten nicht, sie auszusprechen. „Also, ihr habt gehört. Los geht’s!“ kam dann auch gleich von Christiane. Und erneut stülpten beide ihren Mund mit der sicherlich schon etwas lahmen Zunge über den vor ihnen nicht mehr so aufrechten Lümmel des Mannes. Aber durch entsprechendes Saugen und lecken bekamen sie ihn auch wieder ziemlich hart. Um noch einmal in absehbarer Zeit einen gewissen Erfolg zu erlangen, mussten sie sich jetzt wohl einiges einfallen lassen. Deswegen versuchten beide immer wieder oben in den kleinen Schlitz einzudringen, umrundeten den Kopf auch unterhalb und saugten immer wieder sehr kräftig an dem gesamten Stab. Ob es für die Männer jetzt wirklich nur ein reines Vergnügen war, konnte man ihnen nicht direkt ansehen. Aber dreimal innerhalb kurzer Zeit mit dem Mund zu einem Höhepunkt gebracht zu werden, war auch nicht unbedingt schön und ein reines Vergnügen. Das wussten wir alle aus eigener Erfahrung. Trotzdem bestanden wir nun darauf, zumal der Lümmel danach ja auch wieder weggeschlossen werden sollte, eine gewisse Schlaffheit dabei äußerst sinnvoll wäre. Da niemand zur Uhr schaute, konnte man nachher auch nicht sagen, wie lange es jetzt gedauert hatte. Tatsache war, dass es nun ziemlich lange dauerte, bis endlich was passierte. Begleitet von heftigem Stöhnen schafften die Frauen es dann auch wirklich, noch ein drittes Mal eine wohl eher winzige Portion herauszulocken. Wer zum Schluss erschöpfter war, konnten wir auch nicht sagen. Aber es sah ganz so aus, als wären alle froh, dieses Spiel zu beenden. Frauke und ich schauten uns an; beide waren wir mit dem Ergebnis zufrieden. Dominique und Sophie durften sich erheben, was ziemlich mühsam aussah und auch unangenehm zu sein schien. Lisa trat dann zu Dominique und schaltete nun zuerst den immer noch in der klatschnassen Spalte brummte, aus und entfernte ihn. Einen kurzen Moment schaute sie das nasse, glänzende Teil an und schob es der Frau dann mit einem Grinsen zum Ablutschen in den Mund. Christiane tat bei Sophie das gleiche. Und während beide nun den eigenen Saft vom Vibrator entfernten, nahmen die beiden jungen Frauen ihnen unten die kleinen Klammern und auch die Schenkelbänder ab, was schon eine deutliche Erleichterung war.

Noch besser wurde es dann allerdings, als beide zum WC zur Entleerung geführt wurden. Natürlich dauerte das längere Zeit, was bei der eingefüllten Menge ja auch kein Wunder war. Währenddessen legten Frauke und ich unseren Männern wieder den Käfig an, was bei den so absolut schlaffen und abgearbeiteten Lümmeln kein Wunder und schon gar keine Schwierigkeit bedeutete. Ohne Probleme glitten sie hinein und schnell klickte auch das kleine Schloss. Dann wurde es allerdings etwas schwieriger, den kleinen Schlauch in diese so weichen Teile einzuführen. Nach einigen Bemühungen klappte auch das und alles war wieder wie zuvor. Trotzdem dauerte es noch eine ganze Weile, bis Dominique und Sophie in Begleitung von Christiane und Lisa zurückkehrten. Mittlerweile hatten wir uns schon über die Bemühungen der beiden um unsere Männer unterhalten. Alle fanden es gut, wie sie das gemacht hatten. Klaus, der momentan noch leer ausgegangen war, schaute mit leichtem Bedauern in die Runde. Elisabeth, seine Frau, lächelte ihn an und meinte: „Soll ich vielleicht Martina dazu über-reden, es dir auch so zu machen?“ Der Mann schaute zu dieser Frau und nickte. Martina grinste leicht. „Und du glaubst, ich kann das gut genug für dich machen?“ „Oh, da bin ich mir ganz sicher“, kam gleich von ihm. „Ich kann es ja wenigstens versuchen“, lachte Martina und ging zu ihm, kniete sich hin und nahm seinen Lümmel, der natürlich alleine vom Zuschauen schon hart dastand, in den Mund. Sofort begann Klaus leise zu stöhnen. Offensichtlich machte Martina es wirklich gut. Und sie nahm auch ihre Hände mit zur Hilfe, mit denen sie den prallen Beutel kräftig massierte. Und so dauerte es auch nicht lange, bis sie schon die erste Portion im Mund hatte. Kräftig zuckte der Lümmel und auch dem Mann war anzusehen, dass es ihm gerade kam. Martina gab ihn frei und ließ uns in ihren geöffneten Mund schauen, wo wir die nicht gerade kleine Saftportion sehen konnten. Genüsslich schluckte sie alles hinunter. Dann betrachtete sie den Mann mit dem immer noch sehr harten Lümmel und meinte mit einem fast lüsternen Blick: „Na, soll ich es noch ein zweites Mal machen?“ Statt einer Antwort schaute Klaus zu seiner Frau, die ihm zunickte und es erlaubte. Erst dann sagte er zu Martina: „Wenn du magst…“ Die Frau grinste und meinte: „Ist das nicht eine ziemlich blöde Frage?“ Und schon stülpte sie ihren Mund erneut über den Stab, verschlang ihn fast. Mit heftigen Zungen- und Kopfbewegungen bemühte sie sich also ein weiteres Mal um einen Erguss, der jetzt viel später kam. Das war für beide wohl anstrengender, denn als es passierte, schnauften die beiden ganz schön. Jetzt bekamen wir allerdings nicht zu sehen, wie viel Klaus abgegeben hatte. Und anschließend meinte Elisabeth auch, es sei nun wohl genug.

Lächelnd hockte Martina dort am Boden und meinte: „Eigentlich schade, denn jetzt macht es mir gerade richtig Spaß. Außerdem ist es beim dritten Mal immer eine ganz besondere Herausforderung. Aber okay, wenn du meinst…“ Dann erhob sie sich und ließ uns anderen einen kurzen Blick auf ihre Spalte werfen. Hier war es gerötet und auch ein wenig feucht. „Da kannst du sehen, was du angerichtet hat“, meinte sie lachend zu Klaus. „Eigentlich müsstest du das ja jetzt beseitigen.“ Der Meinung schien seine Frau nach kurzer Überlegung auch zu sein. Denn sie sagte zu ihrem Mann: „Das finde ich auch, aber schnell…“ Damit war wohl gemeint, dass er nur das äußere Gelände abzulecken hatte, auf keinen Fall dort irgendwo einzudringen. Schnell beugte er sich vor und wir sahen seine Zunge über die Haut von Martina zu huschen, die Feuchtigkeit dort abzunehmen. Als das erledigt war, zog er sich gleich zurück. Ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht, und der Genuss, den er eben gehabt hatte, war ihm deutlich anzusehen. Das war etwas, was Frauke und ich unseren Männern jedenfalls nicht genehmigen wollten, als Dominique und Sophie nun deutlich entspannter vom WC zurückkamen. Etwas erschöpft setzten sie sich jetzt zu uns. „Da habt ihr euch ganz schön was einfallen lassen“, meinte Sophie dann. „Ich hätte nie gedacht, dass das so schlauchen kann.“ „Tja, vielleicht solltest du das oder ähnliches mal öfters machen“, meinte Frauke. „Denn dir fehlt garantiert einfach die Übung.“ Dominique grinste. „Glaubst du im Ernst, ich werde mich öfters dafür hergeben?“ „Das wirst du wohl müssen, wenn du zu uns kommst und auch Lisa da ist“, grinste ich sie an. „Ich nehme mal an, die betrachtest das alles jetzt nicht als Strafe, sondern nur als eine Art Training. Denn wenn ich drüber nachdenke, was du schon alles mit uns gemacht hast, dann hätten wir noch viel strenger sein müssen.“ Zu meiner Überraschung nickte die Frau. „Ich fürchte, da hast du nicht ganz Unrecht. Aber ihr habt euch nie beschwert. Also kann es ja nicht allzu schlimm gewesen sein…“ „Was hätten wir denn tun sollen“, kam nun von Lisa. „Es bestand doch immer die Möglichkeit, dass du noch weitere unangenehme Dinge mit uns machen würdest. Dafür scheint deine Fantasie doch auszureichen.“ „Könnte sein“, lachte Dominique. „Wir können das ja gerne mal ausprobieren.“ Alle mussten wir lachen. „Vielleicht kommen wir noch einmal darauf zurück.“



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  RE: Mutter und Tochter Datum:07.10.19 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Am Ende schauten wir uns das an und Dominique meinte: „Was sind wir eigentlich für ein verrückter Haufen! Da stehen wir da und probieren nacheinander dieses Flüssigkeit wie wenn es Wein wäre, verkosten und beurteilen sie.“ Eigentlich hatte sie vollkommen Recht, aber offenbar hatte es allen Spaß gemacht. „Also ich fand es irgendwie spannend“, meinte Martina nun. „Habe ich noch nie gemacht. Allerdings ist mir dieses „Getränk“ nicht ganz unbekannt…“ Hier kamen heute einige Dinge zutage, die wir vorher nicht voneinander wussten. Dass Elisabeth und auch Klaus nicht mitgemacht hatten, störte niemanden. Und ihr musste das auch nicht peinlich sein. Schließlich war das eine rein freiwillige Sache. Das brachte ich jetzt noch einmal klar zum Ausdruck. „Liebes, es ist alles in Ordnung. Wir haben alle auch ziemlich lange gebraucht, bis wir das konnten. Es ist schön, wenn man dazu in der Lage ist, weil es eben ein ganz besonderer Liebesbeweis ist. Aber es gibt sehr viele, die das nicht können und auch nicht wollen. Man kann doch seine Liebe und Zuneigung auch auf andere Weise zeigen.“ Elisabeth nickte. „Das weiß ich ja auch. Trotzdem komme ich mir jetzt irgendwie so anders vor…“ „Klar, das bist du ja auch. Und darauf solltest du stolz sein. Zum Glück sind nicht alle Menschen gleich. Wow, das wäre doch langweilig.“

Bevor ich nun reagieren konnte, ging die Frau hinter mir auf die Knie, spreizte sanft meine Popobacken und schon drückte sie ihren Kopf dazwischen, um ihre weiche Zunge dort zum Einsatz zu bringen. Denn das war ja trotz meines Keuschheitsgürtels immer möglich. Ganz sanft leckte sie nun dort auf und ab, um sich nach kurzer Zeit nur noch auf die kleine Rosette zu konzentrieren. Leise begann ich nun vor Genuss zu stöhnen, freute mich über diese liebevolle Behandlung. Ganz entspannt stand ich da und ließ zu, dass sich die inzwischen versteifte Zunge dort hineinbohrte. Natürlich ließ ich es zu und ermöglichte es der Frau. Dabei überlegte ich, dass ich bestimmt nicht die erste Frau war, die sie so behandelte. Dafür machte Elisabeth es nämlich viel zu geschickt. Immer fester presste sich ihr Gesicht dort an, während ihre Hände mich immer noch spreizten. Um ihr die Sache noch etwas zu erleichtern, beugte ich mich ein wenig vor, stützte mich auf dem Tisch ab. Längst waren die anderen auf das aufmerksam geworden, was hier gerade stattfand. Und so dauerte es nicht lange, bis Martina sich auf die gleiche Weise um Frauke kümmerte, weil sie – außer Lisa und Christiane – ja die einzigen Frauen im Keuschheitsgürtel waren und nicht in den Genuss einer verwöhnten Spalte kommen konnten. Mir gegenüber standen dann kurz darauf auch Lisa und Christiane. Die eine wurde von Dominique und die andere von Lisa auch so verwöhnt. Ich musste lächeln. Offensichtlich war ich gerade als Beispiel ausgewählt worden, wie man sich wenigstens ein klein wenig dankbar zeigen konnte. Und da es bei uns eben nicht so viele Möglichkeiten gab, machte man es eben auf diese Weise. Und ich musste feststellen, konnte es auch den anderen ansehen, dass alle das nicht als schlecht empfanden. Denn jeder stand mit mehr oder weniger verzücktem Gesicht da, was darauf hindeutete, dass alle Zungen sehr effektiv eingesetzt wurden. So waren wir bis auf die Männer einige Zeit sehr sinnvoll beschäftigt. Ob jemand dabei zum Höhepunkt kam, konnte ich nicht feststellen. Bei mir passierte es jedenfalls nicht, obwohl es bestimmt nicht an Elisabeth lag; sie gab sich ganz bestimmt genügend Mühe. Nach und nach wurden dann alle sozusagen mit der Aufgabe fertig und dann saßen wir wieder alle am großen Tisch.

Inzwischen war der Nachmittag schon ziemlich fortgeschritten. „Und wie geht es jetzt weiter?“ fragte Martina dann. „Einen genauen Plan haben wir nicht“, meinte ich. „Aber ich bin für Vorschläge zu haben.“ „Dann lass uns doch alle etwas anziehen und in die Stadt gehen. Es ist doch ohnehin Zeit für ein Abendessen und es gibt dort ein neues Lokal, welches ich gerne ausprobieren möchte“, meinte Dominique. Wir anderen nickten und stimmten zu. „Allerdings gibt es ein paar Besonderheiten zu beachten“, grinste die Frau jetzt. „Und was wäre das?“ fragte Frauke gleich. „Also für uns Frauen gilt: kein Höschen und keine Strumpfhose. Wir sollten dort unter einem nicht zu engen Rock nackt sein. Das geht natürlich bei den Männern nicht. Da wäre es am besten, wenn sie eine hinten zu öffnende Hose anziehen könnten.“ Oh, das klang ja schon sehr interessant. Ich schaute zu meinem Mann, der gleich meinte: „Ich habe doch diese schwarze Gummihose. Hat die nicht einen entsprechenden Reißverschluss, den man auch von hinten öffnen kann?“ Ich nickte. „Das stimmt. Müsste gehen.“ Ich schaute Frauke an, die ja in etwa das gleiche Modell für ihren Günther hatte, wie ich wusste. „Und was machen wir mit Klaus?“ fragte Elisabeth. „Wir haben so etwas nicht.“ „Kein Problem“, kam sofort von meinem Liebsten. „Wir haben auch noch zwei kurze Hosen, die deinem Klaus passen müssten. Er kann gerne eine davon haben.“ „Klingt gut, danke“, meinte Klaus. Schnell ging Frank los und holte die beiden benötigten Hosen, während Günther dasselbe tat. Wir Frauen überlegten nur kurz, was denn für uns in Frage käme. Es war eigentlich auch warm genug, dass man auf Strümpfe verzichten konnte. Und lockere Kleider hatten wir ohnehin schon beim Herkommen angehabt. So brauchten wir eigentlich nur einen BH oder ein Mieder. Je nachdem, wer was lieber mochte. Lisa und ich entschieden uns für ein Mieder, welches eng anlag. So dauerte es nicht lange, bis alle fertig waren. Bevor es nun losging, meinte Dominique noch: „Oder hat jemand Sorge, dass sein Popo nicht dichthalten kann? Schließlich wollen wir keine Spur hinterherziehen…“ Nein, keiner hatte solche Bedenken, brauchte auch kein Höschen. Also zogen wir dann los. Wir waren alle sehr gespannt, was denn das Besondere an diesem Lokal sein würde.

Es war ein ganzes Stück zu laufen, was mit unseren High Heels nicht so einfach war, gab es doch nicht überall so perfektes Pflaster. Aber endlich hatten wir es dann doch geschafft. Neugierig betraten wir es. Es war relativ groß und hell. Man konnte, wie wir schnell feststellten, auch noch draußen sitzen. Das zogen wir jetzt vor. Als eine Bedienung zu uns kam, hieß es: „Wir brauchen Platz für elf Personen…“ „Oh, das ist absolut kein Problem“, lächelte die junge Frau, die einen sehr kurzen Rock trug, was die drei Männer gleich animierte, einen versuchten Blick drunter zu werfen. Aber das brachte ihnen gleich einen Verweis der Ehefrau ein. Als man uns dann einen großen runden Tisch zuwies, konnten wir an den Stühlen sehen, was das Besondere war. Alle mussten grinsen, denn von jeder Sitzfläche stand ein kräftiger rosafarbener Gummilümmel aufrecht ab. Wir wurden nun gebeten, ganz gezielt mit dem Popo darauf Platz zu nehmen. Wenn allerdings jemand einen andere Stuhl möchte, weil sie lieber den Gummifreund im vorderen Loch spüren möchte, sei das bitte zu sagen, kam von der jungen Frau. Aber wir schüttelten alle – aus sehr verschiedenen Gründen – den Kopf. Dann nahmen wir alle langsam Platz. Ohne große Schwierigkeit ließ sich der rosa Lümmel in den Popo einführen. So dick war er nämlich nicht. Nach kurzer Zeit saßen wir alle und griffen nach den uns gebrachten Menü-Karten. Dann bekamen wir alle immer größere Augen. Denn es tat sich was dort hinten. Dominique, die ja schon vorher wusste, was passieren würde, grinste.

Denn dieser Stopfen, auf dem wir saßen, wurde langsam immer dicker, schien die Form einer Kugel anzunehmen, was bedeutete, wir mussten brav sitzenbleiben. Denn so dick, wie diese Kugel wurde, würden wir sie nicht aus dem Popo bekommen. Außerdem begann sie auch noch sanft zu vibrieren, was uns mehr und mehr erregte. Insgesamt war es ein wunderbares, leicht entspannendes Gefühl. Und so begannen wir alle schon sehr bald zu grinsen. Da diese Kugel bei den Männern auch auf die Prostata drückten und auch hier ihre Vibrationen übertrug, wurde es für sie eher etwas unangenehm, quetschte sich doch der Lümmel sehr eng und fest in den Käfig. Aber dagegen konnte niemand etwas tun. Die Bedienung kam erneut, um unsere Bestellung aufzunehmen. Jetzt sahen wir, dass sie ebenfalls Gummi trug, was ihr ausgezeichnet stand. Die Männer starrten sie unverhohlen an, begannen schon fast zu sabbern, als die junge Frau ganz kurz, aber deutlich sichtbar, ihren Rock samt der kleinen Schürze anhob, sodass wir sehen konnten, was sich dort drunter befand. Und dort blitzte ein silberfarbener Keuschheitsgürtel mit hübscher rosa Silikon-Kante auf. Verblüfft starrten unsere drei Männer und auch wir Frauen darauf. Das schien hier wohl nötig zu sein. „Tragen Sie dieses Teil ständig?“ fragte Günther sie erstaunt, weil er direkt neben ihr saß. „Ja, das ist nicht nur meine Dienstkleidung hier. Wir werden nur ein-gestellt, wenn wir uns verpflichten, ihn ständig zu tragen…“, kam dann zur Antwort. „Und was sagt ihr Freund dazu?“ kam die nächste Frage.

Die junge Frau lächelte ganz süß und meinte: „Ich habe keinen Freund, ich bin lesbisch.“ Damit beugte sich zu mir und gab mir einen ganz liebevollen, ganz süßen Kuss. Mit einem Augenklimpern verschwand sie. „Was war denn das?“ fragte Martina nun verblüfft. „Tja, das hattest du wohl nicht erwartet“, meinte Dominique und lachte. „Hier sind lauter so süße Mädels, aber alle tragen einen sehr sicheren Keuschheitsgürtel. Denn nicht alle Männer sind so perfekt untergebracht wie Frank und Günther. Da kommt der eine oder andere schon mal auf dumme Gedanken und versucht es. Und wer dabei erwischt wird, wird von der jungen Frau allein für den Ver-such bestraft.“ Jetzt wurde es interessant. „Und wie findet das statt?“ wollte Klaus natürlich sofort wissen. „Das klingt jetzt vielleicht weniger schlimm als es ist. Aber der betreffende Mann darf dann mit fünf dieser hübschen jungen Damen nach hinten in einen sehr speziellen Raum gehen, wo sie sich mit ihm „vergnügen“. „Darunter kann ich mir bei einer verschlossenen Frau nichts vorstellen“, meinte Günther nun. Dominique lachte. „Aber wenn die Frauen unverschlossen wären, dann könntest du?“ Er nickte. „Na, das ist doch ganz einfach.“ „Das ist es dann so aber auch. Denn die Damen schnallen ihn an einer Holzwand gut fest, ziehen ihm die Hosen herunter und was glaubt ihr, was er erwartet?“ „Entweder machen sie es ihm mit der Hand, dem Mund oder auch dem Popo…“ Dominique nickte. „Ja, genau. Aber wenn fünf Frauen da sind, dann kann das auf Dauer nicht mehr schön sein.“ Etwas erschreckt schauten die drei Männer sie nun an. „Soll das heißen, jeder dieser fünf machen was mit ihm?“ „Ja, jede darf mindestens einmal, so wie es ihr am besten gefällt. Aber ich garantiere euch, spätestens nach der dritten Frau bettelt und fleht er, aufzuhören. Aber sie machen weiter, immer weiter, bis wirklich absolut kein Tropfen mehr kommt. Was meint ihr, wie dann so ein Lümmel aussieht…“ Keiner der Männer wagte dazu einen Kommentar.

„Und so, mit heruntergelassener Hose, bringt man ihn an seinen Platz zurück und alle anderen Gäste können sehen, was passiert. Ich glaube nicht, dass ihr das ausprobieren möchte.“ Unsere Männer schüttelten sofort den Kopf. Das wollten sie wirklich nicht ausprobieren. Und Elisabeth legte gleich eine Hand in den Schoß ihres Mannes und schaute ihn warnend an. Dann hörten wir an zwei Nebentischen, an denen auch jeweils ein Mann mit seiner Frau saß, ein verhaltenes Stöhnen und wir sahen, wie die Männer zusammenzuckten, während die Damen selig schauten. Dominique bekam es ebenso mit und erklärte: „Bei ihnen hat man diese netten Vibrationen und Stimulationen weiter erhöht, sodass sie jetzt gerade abgespritzt haben - in die Unterhose - was bei den Frauen bestimmt nachher für „große Freude“ sorgt. Denn ihnen wird die Sauerei gewiss nicht gefallen.“ Zum Glück kamen gerade unsere Getränke, sodass wir uns nicht weiter um die anderen kümmerten. Außerdem bestellten wir unser Essen, welches hier gutbürgerlich sein sollte. Dabei verfolgten wir Frauen immer wieder die Blicke unserer Männer, die den Bedienungen folgten. Denn wenn sich diese etwas mehr vorbeugten, konnte man oftmals die nackten, süßen und wohlgerundeten Hinterbacken sehen. Kommentarlos ließen wir das geschehen. Sophie, die dieses Restaurant auch schon kannte, meinte nur: „Wenn ihr euch anständig und brav benehmt, gibt es vielleicht zum Schluss noch eine kleine Belohnung für euch.“ Verblüfft stellte ich nun fest, dass auch Lisa und Christiane den Mädels mit ihren Blicken folgten. „Sie sollten mal länger neben mir stehenbleiben“, grinsten die beiden. „Ich wüsste schon, was ich dann mit ihnen machen würde.“ Das schien eine der jungen Frauen gehört zu haben, kam näher und meinte ziemlich frech: „Ich müsste auch nicht lange überlegen!“ Und bevor jemand reagieren konnte, griff sie meiner Tochter zwischen die Schenkel. Aber das Gesicht, welches sie machte, als sie feststellte, dass die Frau ebenso verschlossen war wie sie selber, war köstlich. „Ja, so wie es aussieht, wird das wohl leider nichts“, grinste sie dann und verschwand.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.10.19 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Dann kam unser Essen. Nun waren wir natürlich längere Zeit damit beschäftigt. Die Erläuterungen von Dominique hatten bei uns allen einen ziemlichen Eindruck hinterlassen. „Wenn die Gäste hier so behandelt werden, warum kommen dann denn so viele?“ fragte Lisa dann. „Na ja, zum einen ist das essen hier wirklich ganz aus-gezeichnet. Zum anderen gibt es hier, das müsst ihr doch selber zugeben, äußerst hübsche Bedienungen. Und sie gefallen oftmals beiden, den Männern und auch den Frauen. Aber das ganz Besondere ist hier der Nach-tisch.“ Mehr verriet sie jetzt nicht. Als wir dann, neugierig wie wir waren, auf der Karte nachschauten, standen dort nur Nummern. „Und was versteckt sich dahinter?“ wollte Elisabeth gleich wissen. „Das werde ich euch ganz bestimmt nicht verraten. Ihr müsst es ausprobieren.“ „Gibt es dabei spezielle Nummern für Männer bzw. für Frauen?“ „Nö, jeder bekommt dann genau das Richtige.“ Hin und wieder kam eine der hübschen jungen Frau und fragte, ob alles in Ordnung wäre. Aber es gab nichts zu beanstanden. Uns beschäftigte mittlerweile viel mehr der Gedanke an den Nachtisch. Als wir aufgegessen hatten und die Teller abgeräumt wurden, kam natürlich auch genau diese Frage: „Wer möchte denn jetzt welche Nummer?“ Da Dominique es hier ja schon kannte, hatte sie sich sehr schnell entschieden und wählte die Nummer „6“. Gespannt warteten wir, was nun kommen würde. Nach kurzer Zeit kamen zwei junge Frauen, die eine in der Bekleidung einer Bedienung, die andere in einem langen Kleid. Dominique lächelte, als diese Frau sich direkt vor ihr auf den Tisch setzte. Wir waren alle total neugierig. Denn nun öffnete Dominique vorne das Kleid, welches nur auseinandergeschlagen werden musste. Darunter kam eine junge hübsche Frau zum Vorschein, völlig nackt bis auf schwarze Nylonstrümpfe an den schlanken Beinen. Langsam spreizte sie nun ihre Schenkel und zeigte, was sie dort Feines hatte. Völlig glatt rasiert war sie und hatte süße, leicht gepolsterte große Lippen dort. Dazwischen schoben die kleinen Lippen sich nur wenige Millimeter hervor. Gebannt schauten wir zu, was nun passieren würde. Und dann kam die große Überraschung, denn die Bedienung brachte ein Schälchen süßer Nachspeise, was aussah wie Mousse au Chocolate. Mit einem kleinen Löffel begann Dominique nun sie auszulöffeln. Damit lächelte sie uns an und meinte: „Ihr hattet sicherlich etwas anderes erwartet.“ Fast automatisch nickten wir alle, waren mehr als verblüfft. „Tja, dann muss ich euch wohl etwas enttäuschen.“

Fast sofort bestellten wir alle eine Nachspeise, die aber eigentlich nur in dem unterschiedlichen Inhalt der Schälchen bestand. Denn ansonsten bekamen wir alle nacheinander eine der hübschen jungen Damen vor uns hingesetzt, die sehr ähnlich der von Dominique waren. Alle trugen dieses lockere Kleid, waren glatt rasiert und ließen uns sehen, was sie dort zwischen den Beinen hatten. Bei unseren drei Männern allerdings saß dann eine kaffeebraune Schönheit. Und die drei bekamen fast Stielaugen, als sie sahen, was es dort zu sehen gab. Obwohl wahrscheinlich jeder von uns etwas anderes erwartet hatte, waren wir dennoch sehr zufrieden. Denn gleichzeitig zu unserem Dessert begann der immer noch fest in uns steckende Stopfen ein sehr anregendes Spiel, was allerdings niemand wirklich zu einem Höhepunkt brachte. Es verstärkte nur unsere Lust. Sicherlich war es bei den Männern aber eher weniger angenehm, quetschte sich doch bestimmt der Lümmel wieder sehr fest in den Käfig. Nachdem wir nun das Dessert – alle machten es wirklich möglichst langsam – ausgelöffelt hatten, verschwanden leider auch die süßen jungen Damen. Ich hatte keine Ahnung, wer es mehr bedauerte. Denn selbst Elisabeth, von der wir nicht so genau wussten, wie sie denn zu Frauen stand, schaute fast sehnsüchtig hinterher. Dann kam die Rechnung, die sich Sophie und Dominique sich teilten. „Das ist sozusagen das kleine Danke schön für eure Bemühungen, obwohl wir sicherlich nicht die ganze Zeit begeistert waren.“ Nachdem das erledigt war, wurde nach und nach die Luft aus den Stopfen gelassen und wir konnten aufstehen. Sofort huschten junge Männer herbei, die diese Stopfen gründlich reinigten, obwohl bei uns sicherlich keine Spuren zurückblieben. Amüsiert beobachtete ich das noch einen kurzen Moment. Dann standen wir wieder auf der Straße. Etwas nachdenklich gingen wir zurück nach Hause; es war schon ziemlich spät geworden. Unterwegs trennten wir uns nach und nach, weil Dominique und Sophie einen etwas anderen Weg hatten. Da Martina bei uns übernachten würde, gingen wir zusammen. „In ziemlich verrückter Laden ist das“, meinte sie. Ich nickte, wobei Lisa noch ergänzte: „Finde ich aber eine nette Idee. Wird bestimmt besonders den Männern gefallen.“ „Ach, du meinst we-gen der jungen Frauen? Also ich fand es auch sehr gut.“ Ich lachte. „Stehst du etwa auch auf solchen Ladys?“ „Tja, man muss halt nehmen, was man kriegt“, sagte Martina. „Jedenfalls bin ich nicht abgeneigt.“ „Du bekommst bei deiner Arbeit ja auch sicherlich so einiges zu sehen“, meinte Christiane. „Allerdings, aber das ist nicht alles nur angenehm.“ „Das kann ich mir gut vorstellen“, kam nun auch von Frauke. So kamen wir dann nach Hause, wo wir uns von Frauke, Günther und Christiane trennten. Elisabeth und Klaus hatten sich schon vorher verabschiedet. Am nächsten Tag wollten wir uns ja alle wieder bei uns treffen. „Sollen wir gleich zu Bett gehen oder noch ein Glas Wein trinken?“ fragte Frank uns Frauen. „Ich wäre dem nicht abgeneigt“, meinte Martina und auch ich nickte. So holte Frank einen schönen Rotwein aus dem Keller, während Lisa schon Gläser auf den Tisch stellte. Schnell war eingeschenkt und dann saßen wir da, prosteten uns zu. „Macht ihr öfters solche Tage?“ fragte Martina dann, nachdem sie den ersten Schluck getrunken und den Wein gelobt hatte. Ich nickte. „Ja, eigentlich schon. Allerdings ist es jetzt schon einige Zeit her, dass es stattgefunden hatte.“ „Ich fand es jedenfalls sehr interessant“, meinte sie. „Nicht irgendwie anstrengend?“ fragte Lisa. „Du bist das doch sicherlich nicht so gewöhnt.“ „Nein, eigentlich nicht, obwohl ich ja bestimmt nicht so viel Übung darin habe wie ihr.“ „Kann man aber bekommen“, meinte Frank und lachte. „Pass auf, mein Lieber. Übertreibe es lieber nicht. Morgen ist auch noch ein Tag“, erwiderte ich jetzt. Sofort verzog er das Gesicht und Martina meinte: „Ach, komm. Das war doch nicht schlimm. Außerdem stimmt es ja. Ich müsste nur mehr trainieren, um vielleicht dann doch mit euch gleichzuziehen.“ „Würde das denn überhaupt für dich in Frage kommen?“ wollte Lisa wissen. „Ich meine, nur so für sich alleine ist es doch eher langweilig.“ „Doch, ich denke, bei den Leuten bei mir in der Firma fände ich bestimmt Leute, die mitmachen würden.“

Wir genossen den Wein, bis Martina mich fragte: „Sag mal, bist zu eigentlich immer noch so streng zu deinem Mann?“ „Was meinst du denn, wie streng ich bin?“ fragte ich und lachte. „Vielleicht ist es besser, ihn dazu zu befragen.“ Sie schaute zu Frank, der aber nur dasaß und grinste. „Ich kann mich nicht beschweren“, meinte er dann. „Allerdings kann ich auch nicht behaupten, dass es zuvor zu schlimm war. Klar, ab und zu hat mein Hintern schon mal eine ordentliche Portion bekommen. Aber ich bin davon überzeugt, dass es richtig und nötig war. Du weißt doch, wie Männer manchmal sind…“ „Oh ja, da bekomme ich so einiges zu sehen“, lachte Martina. „Nicht umsonst kommen dann die Frauen mit ihrem „Liebsten“ zu uns, damit wir ihnen wenigstens ein bisschen helfen.“ „Ich denke allerdings, man muss schon vorher davon überzeugt sein, dass es wirklich hilft“, meinte ich nun. „Klar, sonst funktioniert es nicht. Natürlich kann man einem Mann – oder auch einer Frau – gegen ihren Willen einen Keuschheitsgürtel anlegen, der sicherlich auch funktioniert und wirkungsvoll ist. Aber wenn die Person sich dagegen sträubt oder wehrt, ist der Erfolg sicherlich deutlich geringer. Sie wird alles versuchen, sich wieder davon zu befreien, und wenn es nur zeitweise ist.“ „Du meinst, wenn die betreffende Person sich damit quasi abgefunden hat, klappt es besser?“ Martina nickte. „Auf jeden Fall. Wer die Notwendigkeit einsieht – egal, ob bei einem Keuschheitsschutz oder auch einer Strafe – akzeptiert sie diese eher und dann zeigt sie auch die gewünschte Wirkung.“ Da konnten wir alle nur zustimmen, hatten wir doch letztendlich die gleiche Erfahrung gemacht. Nun wurde es allerdings doch langsam Zeit, dass wir im Bett verschwanden. So tranken wir aus, gingen nach und nach ins Bad und dann zu Bett. Als wir dann dort lagen, meinte Frank: „Glaubst du, dass Martina noch eine kleine Überraschung für uns mitgebracht hat?“ „Na ja, wundern würde mich das nicht“, meinte ich nur.


Am nächsten Morgen schliefen wir tatsächlich alle etwas länger. Frank stand dann auf und bereitete in der Küche das Frühstück. Nach und nach kamen wir dann zusammen, brauchten scheinbar alle den Kaffee, um richtig wach zu werden. „Ich fühle mich wie ausgehungert“, meinte Martina. Lisa grinste. „Kein Wunder, wenn man vorher alles herausholt.“ „Und das geht ja wohl heute noch weiter“, meinte die Frau. Lisa nickte. „Klar, wenn wir es machen, dann gründlich.“ Einen kurzen Moment verzog Martina das Gesicht. „Was kommt denn heute auf uns zu?“ wollte sie schon wissen. Lisa lächelte nur und zuckte mit den Schultern. „Wird noch nicht verraten“, kam dann. „Jedenfalls kann da wohl nicht mehr viel rauskommen…“ Ich lächelte, sagte aber keinen Ton, denn sicherlich würde Martina später noch überrascht sein, was man selbst aus einem scheinbar leeren Popo noch herausholen konnte – wenn man die richtigen Mittel und Methoden einsetzte. Wir waren noch nicht ganz mit dem Frühstück fertig, als Frauke, Günther und Christiane auch schon eintrafen. Sie hatten Elisabeth und Klaus gleich mitgebracht. „Hey, was ist denn hier los?“ fragte sie überrascht. „Siehst du doch, brummelte Frank. „Wir sind noch beim Frühstück.“ Frauke lachte. „Ja, das sehe ich auch. Habt wohl verschlafen…“ „Irgendjemand muss wohl ein Schlafmittel in unseren Wein getan haben.“ „Also wir waren das nicht“, kam nun auch von Elisabeth. Mir fiel auf, dass heute alle gleich sehr viel leichter bekleidet waren. Alles konnte man schnell ablegen, und vermutlich gab es auch kaum Unterwäsche, wie sich später bestätigte. Da Lisa bereits fertig mit ihrem Frühstück war, meinte sie nur zu Christiane: „Komm, lass uns schon mal mit den Vorbereitungen anfangen.“ Die junge Frau nickte und dann verschwanden die beiden. Nachdenklich schaute Martina den beiden Frauen hinterher. Hatte sie schon Bedenken? Sicherlich würden sie wieder für Überraschungen sorgen. Das konnten sie ja richtig gut. Einige Male kamen die beiden dann durchs Wohnzimmer und brachten die benötigten Utensilien – Behälter, Darmrohre, Stopfen und weiteres – auf die Terrasse, wo es eben heute auch stattfinden sollte. Warm genug war es nämlich auch schon.

Es dauerte nicht lange und sie kamen in die Küche, um wenigstens schon einen Teil der benötigten Einlaufflüssigkeiten herzustellen. „Ihr könnt euch ja schon mal überlegen, wer gleich anfangen möchte“, ließen sie auch hören. Dann beschäftigten sich am Herd, kochten irgendwelche Kräutermischung im Wasser auf. So entstanden verschiedene ziemlich konzentrierte Mischungen, die sie uns später wohl verdünnt einfüllen würden. Ich räumte den Tisch ab und dann gingen wir alle nach draußen. Mittlerweile hatten Frauke und ich uns entschieden, den Anfang zu machen. Dort warten auch bereits die anderen, begannen auch schon, sich auszuziehen, was die Sache dann wohl doch vereinfachen würde. Kurz darauf kamen Lisa und Christiane auch schon. Als sie sahen, dass wir schon alle nackt waren, grinsten sie. „Aha, ihr könnt es wohl offensichtlich nicht abwarten. Und wer will jetzt anfangen?“ Frauke und ich nickten. „Das werden wir sein.“ „Sehr gut. Dann kommt mal her.“ Mit etwas gemischten Gefühlen, weil wir nicht wussten, was passieren würde, kamen wir näher. „Legt euch mal diese Fußgelenkmanschetten an“, hieß es dann. Oh nein, das klang jetzt nicht gut. Aber wir taten es trotzdem, von den anderen beobachtet. Als wir damit fertig waren, wurden wir beiden an den Füßen aufgehängt. Dazu diente wieder mal diese alte Teppichstange. Als wir dort hingen, kam Lisa zu Frauke und Christiane zu mir. Und was sie in den Händen hatten, sah nicht gut aus. Es waren nämlich diese besonders langen Darmrohre. Wir verzogen das Gesicht. Lisa lächelte. „Ihr seht, was wir Hübsches für euch haben.“ Dann standen sie da und führten uns – ganz bestimmt mit großem Genuss – das Darmrohr langsam immer tiefer in uns ein. Ich konnte sehen, dass Elisabeth alles andere als begeistert war. Denn sie kannte das ja nun gar nicht. Immer tiefer spürte ich im Bauch das äußerst flexible Rohr, bis dann endlich der eine Ballon von beiden in mir steckte. Der andere lag außen vor der Rosette. Beide wurden ziemlich fest aufgepumpt, sodass sie weder rein noch raus konnten. Nachdem auch jeweils ein großer Irrigator mit Schlauch angeschlossen und gefüllt war, konnte es losgehen. Wir hatten keine Ahnung, was uns jetzt so eingeflößt wurde, aber es war ziemlich viel. Und es verschwand schnell im Bauch, füllte ihn und ließ ihn auch noch sichtbar anschwellen.

Wir hatten keine Chance, uns dagegen zu wehren. Und so kam es in den nächsten Minuten, dass uns wenigsten drei Liter – wenn nicht noch mehr – eingeflößt wurde. Nachher hieß es, man habe uns sogar vier Liter gegeben. Endlich schien alles, was für uns vorgesehen war, auch tatsächlich in uns drinnen. Erleichtert nahmen wir wahr, dass der Irrigator entfernt wurde. Allerdings machte man noch keinerlei Anstalten, uns zu befreien oder herunterzulassen. Das schien auch die Zuschauer zusätzlich zu beunruhigen. Frank und Günther fragten sogar, ob wie freigelassen würden. Aber die jungen Frauen schüttelten den Kopf. „Nein, sollen sie ruhig noch eine Weile so ausruhen. Aber ihr könnt euch auch schon bereitmachen.“ Lisa deutete auf den Tisch, wo noch zwei weitere Leder-Manschetten für die Fußgelenke lagen. Schnell waren sie auch angelegt und nun mussten die restlichen Frauen mit vereinten Kräften jeden Mann ebenso aufhängen wie uns. Grinsend hingen wir nun also zu viert dort. Natürlich bekamen sie ebenfalls so ein langes Darmrohr, begleitet von einem leicht erregenden Seufzen, eingeführt. Auch das steckte bald tief und fest ihnen, sodass sie nun ebenfalls mit dem Irrigator rund vier Liter eingeflößt bekamen. Dabei konnte man sehen, dass sich die Lümmel der beiden fest in den Käfig quetschten. Noch während also diese seltsame Flüssigkeit – täuschte ich mich oder machte sie etwas in mir? – bei den Männern einlief, meinte Christiane schon zu Martina und Elisabeth: „Wir haben keine weiteren solcher Darmrohre. Aber ich glaube, darauf seid ihr ohnehin nicht so scharf.“ Sofort schüttelten beide den Kopf. Nein, das wollten sie auf keinen Fall. So schauten sie trotzdem etwas beunruhigt zu, was mit den Männern passierte. Auch ihre Bäuche wurden sichtlich dicker. Als nun vier Liter verschwunden waren, betrachtete Lisa diese Bäuche und meinte: „Also ich glaube, da passt noch etwas mehr.“ Die Männer sagten dazu lieber kein Wort, nahmen den nächsten Liter ebenfalls stumm hin. Aber dann war man damit auch zufrieden, der Schlauch samt Irrigator wurde entfernt. „So, und nun zu euch“, meinte Lisa. „Ihr bekommt das Doppelballondarmrohr und nur einen Liter.“ Deutlich erleichtert atmeten die beiden Frauen auf und lächelten. Allerdings übersahen sie, dass Christiane breit grinste. Denn hier war Mineralwasser vorgesehen. Und wer diese Flüssigkeit kannte, wusste genau, dass ein Liter sich mindestens wie zwei anfühlen würde.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:15.10.19 19:35 IP: gespeichert Moderator melden


„Beugt euch hier hübsch über den Tisch, wurden Martina und Elisabeth aufgefordert. Als sie dort lagen, fesselte Lisa ihnen grinsend die Hände auf der anderen Seite mit einem Seil am Boden fest. Danach kamen die Füße in ähnliche Fesseln. Vergnügt klatschte sie kurz die herausgestreckten Hinterbacken. Es schien ihr sichtlich Spaß zu machen. Christiane begann nun, diese Doppelballondarmrohre erst bei Martina und dann auch bei Elisabeth einzuführen. Das war jetzt nicht sonderlich schwierig. Wie unbeabsichtigt, streichelte sie hin und wieder „rein zufällig“ über das leicht erregte Geschlecht. Kaum waren die Darmrohre versenkt, drangen zwei Finger in jede nasse Spalte ein. „Warum seid ihr denn schon so geil und nass?“ wollte die junge Frau dann wissen, bekam aber keine Antwort. Es war den beiden Frauen peinlich. So zuckte sie mit den Schultern, nahm dann für jede einen Vibrator, führte ihn ein und ließ ihn dann langsam arbeiten. Sofort wurden die Frauen noch erregter. Lisa hatte längst den jeweiligen Schlauch angeschlossen und jeder Irrigator enthielt 1 ½ Liter kühles Mineralwasser, welche dann auch sofort einfloss. Etwas erschreckt, hoben beide den Kopf, spürten gleich beide die Flüssigkeit. Diese recht kleine Menge war dann auch schnell verschwunden. Aber noch machte man sie danach nicht frei. Nur der Schlauch wurde abgekoppelt. Immer noch lief der Vibrator auf mittlerer Stufe. Die beiden jungen Frau-en setzten sich und schauten uns an. „Na, wie gefällt es euch?“ wollten sie dann wissen. Ich glaube nicht, dass irgendjemand eine richtige Antwort gab, obwohl es von allen hieß: „Eigentlich recht gut…“ Lisa und Christiane lachten. „Hey, das glaubt ihr ja selber nicht. So ein voller Bauch ist doch alles andere als angenehm.“ „So voll ist er doch gar nicht“, meinte Martina. Als es dann aber kurz danach heftig in ihrem Bauch gluckste und andere Laute zu hören waren, wurde sie doch unruhig. Das wurde noch schlimmer, als Christiane noch meinte: „Wartet nur ab. Das Beste kommt noch.“ Sehr beunruhigt schaute Elisabeth sie direkt an und fragte: „Was… was soll das heißen?“ „Ist doch ganz einfach“, kam von Martina, die sich das wohl genau vorstellen konnte. „Nach und nach setzt sich die Kohlensäure frei… und macht uns noch dicker…“ Erschreckt schaute Elisabeth uns nun an. „Nein…“, hauchte sie dann.

„Doch, Martina hatte Recht. Es wird erst im Laufe der nächsten Zeit richtig unangenehm. Aber keine Angst, ihr werdet nicht platzen.“ Christiane grinste. „Trotzdem werdet ihr schon sehr bald ziemlich schwanger aussehen werdet.“ Dann stand sie auf und machte die beiden Frauen frei, sorgte aber dafür, dass ihre Handgelenke auf dem Rücken locker zusammengebunden wurden. „Das ist jetzt keine Strafe, soll eben nur verhindern, dass ihr an eurem Popo herumfummelt. Lauft ruhig ein wenig rum. Die anderen sind ja noch beschäftigt.“ Damit zeigte sie auf uns, die wir ja noch an der Teppichstange hingen. „Wie… wie lange bleiben sie denn noch so?“ fragte Elisabeth etwas besorgt. „Das kann doch nicht gesund sein…“ „Oh, da brauchst du dir wirklich keine Gedanken machen. Wir werden sie in etwa einer halben Stunde soweit herunter lassen, dass sie zwar auf dem Boden liegen, aber die Beine bleiben weiterhin hochgebunden.“ Falls uns das beruhigen sollte, misslang es völlig. „Und das ist dann bequem?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nö, davon war ja auch gar nicht die Rede. Hier geht es doch nur darum, sie so richtig gründlich zu leeren…“ Und das würde, so wie es jetzt aussah, wohl gelingen. „Und niemand wehrt sich dagegen?“ Das schien die Frau nicht zu verstehen. „Ob du dir das vorstellen kannst oder nicht: es gefällt ihnen.“ Bevor sie nun irgendetwas antworten konnte, gurgelte es heftig in ihrem Bauch und sie stöhnte. Das Gesicht, welches die Frau dann zog, war wirklich umwerfend. „Das soll jemandem gefallen, so prall gefüllt aufgehängt zu werden?“ „Man muss es einfach mal erlebt haben“, kommentierte ich das Gespräch, bei dem ich ja die ganze Zeit zuhören konnte. „Na danke, ich glaube nicht, dass ich das wirklich möchte.“ „Tja“, kam nun auch noch von Frauke, „dann wird man dich wohl schon sehr bald zu deinem Glück zwingen müssen…“ Heftig schüttelte Elisabeth den Kopf. „Oh nein, ganz bestimmt nicht.“ „Und was möchtest du dagegen machen? Weißt du, manches muss man einfach ausprobieren. Und wenn es gut und liebevoll gemacht wird, ist das wirklich toll. Ich denke, lass es dir von Lisa mal zeigen.“ „Einfach mal ausprobieren“, meinte Frauke nun auch noch. Die Männer schauten nur zu, sagten keinen Ton dazu. Für sie war das nämlich eine reine Frauenangelegenheit.

Da es immer wieder bei Martina und Elisabeth grummelte und gurgelte, konnte man auch sehen, dass die Bäuche dicker wurden und spannten. Christiane deutete darauf und sagte: „Genau das haben wir gemeint.“ Natürlich hatten die beiden Frauen bemerkt, was mit ihnen passierte, aber dagegen konnten sie ja nichts tun. Wir andern, immer noch auf dem Boden liegend, schauten einigermaßen vergnügt zu, kannten wir doch dieses Ge-fühl. Als Martina dann auch noch meinte: „Ich muss jetzt ganz dringend pinkeln“, konnte Günther sich nicht zu-rückhalten und meinte: „Na, dann komm doch mal zu mir…“ Elisabeth, die das natürlich auch gehört hatte, schaute ziemlich schockiert, während Martina nur grinste. „Tja, wenn du meinst…“ Fragend schaute sie noch zu Frauke, die nur breit lächelte. „Du kannst ihm gerne den Gefallen tun. Mich stört das nicht.“ Martina nickte und ging nun zu Günther und kniete sich so über sein Gesicht, dass ihre Spalte fast schon seinen Mund berührte. „Direkt oder aus etwas Entfernung?“ fragte sie dann. „Keine Ahnung, wie gut du treffen kann“, meinte er. Statt einer Antwort spreizte die Frau nun ihre Lippen dort unten und ließ ihn das kleine Loch sehen. „Also, bereit?“ Er nickte und machte den Mund weit auf. Und schon kam wirklich absolut zielgenau ein gelblicher Strahl, traf in den Mund und ließ es dort auftreffen. Blubbernd füllte sich dieser, sodass Martina eine Pause machte, damit Günther es schlucken konnte. Wenig später kam die zweite Portion. Soweit möglich, schauten alle anderen zu, und Frank konnte sich nun nicht mehr verkneifen, Elisabeth zuzurufen: „Gibst du mir vielleicht auch was…?“ Deutlich war der Frau an ihrem erstaunten Gesicht anzusehen, dass sie das eigentlich nicht wollte. Aber angefeuert durch Martinas Vorbild und die Geilheit, die das erzeugt hatte, trat sie näher zu meinem Mann und wenig später hatte sie sich ebenso positioniert und gab ihm dann tatsächlich ihren Champagner. Bereits nach dem ersten Mundvoll konnte man von Frank hören: „Wow, das ist eine ganz exzellente Marke…“ Nun ging es nicht anders. Elisabeth musste grinsen und sagte dann ziemlich laut: „Was bist du doch für ein Spinner.“ „Nein, wirklich. Jede Frau schmeckt anders. Hast du es mal probiert?“ „Ich? Nein! Niemals! Käme mir nie in den Sinn!“ Fast angewidert schüttelte die Frau den Kopf. „Ich muss sagen, da ist dir auf jeden Fall etwas entgangen. Ich finde, jeder Mann und jede Frau sollte sich selber in allem mal probiert haben.“ Das Gesicht, welches Elisabeth jetzt machte, war umwerfend. „Meinst du das ernst?“ fragte sie dann meinen Mann unter sich. Und er nickte. „Natürlich, warum denn nicht?“

Statt einer Antwort gab sie ihm jetzt nach und nach auch den Rest, den sie noch hatte. Kaum waren die letzten Tropfen heraus, ging sie noch ein Stückchen tiefer, bis Frank dort alles sauberlecken konnte. Dass es der Frau gut gefiel, war deutlich an ihrem Gesicht abzulesen. Ich überlegte, ob sie nun vielleicht länger dort hocken blieb, als eigentlich notwendig war. Wunder würde mich das ja nicht, so gut wie Frank doch mit seiner Zunge umgehen konnte. Aber endlich erhob sie sich doch und hatte irgendwie so ein Lächeln im Gesicht. „Aha, wie ich sehe, hat es dir durchaus gefallen“, sagte ich mit einem Grinsen. Das Lächeln verschwand und machte einer gewissen Rotfärbung Platz. „Deswegen brauchst du dich doch nicht zu schämen“, lachte ich. „Außerdem hast du dir das doch auch verdient. Denn immer, wenn man meinem Mann etwas schenkt, bekommt man eine Gegenleistung. So wie ich gesehen habe, war es doch sehr nett…“ Elisabeth nickte. „Jaaa, kann ich nicht bestreiten. Aber viel lieber würde ich jetzt ganz dringend zum Klo gehen…“ Ich versuchte nun einen Blick von Lisa oder Christiane auffangen. Das gelang mir und sie nickten beide. Christiane ging also zu Elisabeth und meinte: „Dann komm mal mit, wir wollen doch nicht so sein…“ Gemeinsam ging die beiden also ins Haus und hier sicherlich ganz direkt zum WC, wo Elisabeth nun endlich freigegeben wurde. Schnell saß sie dort und es schoss förmlich aus ihrem Popo heraus. Das Mineralwasser hatte augenscheinlich seine Wirkung erfüllt, denn nun platschte und schoss es förmlich aus dem Popo heraus ins Becken. Deutlich sichtlich war es für Elisabeth wieder sehr peinlich. Aber das ließ sich nun mal nicht vermeiden. Christiane, die neben ihr stand, lächelte ein klein wenig, kommentierte es aber nicht. Schließlich kannte sie das ja nur zu gut aus eigener Erfahrung. Als die Frau dann endlich fertig war – es hatte ziemlich lange gedauert – und sich auch gesäubert hatte, wollte Christiane unbedingt die kleine Rosette sehen. „Was soll das denn?“ fragte Elisabeth, als sie aufgefordert wurde, sich vorzubeugen. „Nun stell dich doch nicht so an“, hieß es gleich. Als sie es dann getan hatte, wurde das kleine rote Loch eingecremt, wobei Christiane sich ein Grinsen verbiss. Mehrfach rundherum und dann auch einige Male mit dem Finger eingecremt, verrieb sie es sehr gut. Erst auf dem Weg zurück zur Terrasse bekam Elisabeth dann große Augen.

Dann kam: „Was zum Teufel hast du da gemacht?“ „Wieso?“ fragte die junge Frau mit Unschuldsmiene. „Es brennt da hinten, verflucht noch mal!“ „Ach? Tatsächlich? Na gut, war so beabsichtigt.“ „Was hat du mir denn dort eingerieben?“ „Willst du das wirklich wissen?“ Einen Moment überlegte Elisabeth, um dann zu nicken. „Nun sag schon.“ „Das, meine Liebe, ist Ingwer-Creme. Was sie bewirkt, das spürst du ja gerade.“ „Verdammt, ja. Und wie lange hält das an?“ „Och, vielleicht noch so eine gute Viertelstunde…“ Mit einem wütenden Gesicht kam sie auf die Terrasse, verriet aber nicht, was los war. Schließlich sollte Martina sicherlich das gleiche erleben. Und den Spaß wollte sie der Frau doch nicht verderben. Und tatsächlich war Martina nun von Lisa zum WC geführt und dort durfte sie sich auch entleeren. Zum Schluss war sie sehr erstaunt, wie viel da herauskam. „Also ich fühle mich jetzt komplett leer. Da kann doch nichts mehr drin sein.“ Lisa nickte. „Ja, dieses Mineralwasser hat schon eine ganz erstaunliche Wirkung. Dann, ebenso wie bei Elisabeth, kontrollierte Lisa auch die Rosette der Frau, cremte sie ebenso sorgfältig und ausdauernd ein. Deswegen schaute Elisabeth sie auch sehr direkt an, als die beiden dann nach einiger Zeit zurückkamen. Aber sie konnte Martina nichts ansehen. Als die Frau neben ihr saß, fragte also ganz direkt, ob ihre Rosette nach der Behandlung mit der Creme nicht auch heftig brennen würde. Martina schüttelte den Kopf. „Nein, es war einfach wunderbar. Alles beruhigte sich und es tat richtig gut. Wieso?“ Elisabeth starrte sie an und konnte sich das nicht erklären. „Hat Lisa dir denn da keine Ingwer-Creme aufgetragen?“ Martina schüttelte den Kopf. „Nein, warum denn auch?“ „Keine Ahnung, aber Christiane hat es bei mir gemacht.“ „Echt? Also das stelle ich mir auf der strapazierten Haut echt unangenehm vor…“ Mühsam verbiss die Frau sich ein Grinsen. „Genau das war es auch“, fauchte Elisabeth nun und marschierte zu Christiane, die bei den Männern an der Teppichstange stand und sie gerade löste. Frauke und ich sollten die Nächsten sein. „Warum hast du mich da am Popo mit der Ingwer-Creme eingerieben und Lisa hat das bei Martina nicht gemacht?“ wollte sie gleich wissen. „Was hat Christiane?“ fragte Lisa. „Das hast du doch genau gehört.“ „Stimmt doch gar nicht“, kam jetzt empört von Christiane. „Das bildet sie sich nur ein.“ „Na, dann schau es dir da mal an.“ Die Frau drehte sich langsam um, weil es ihr peinlich war, spreizte ihre Backen und zeigte uns das kleine Loch dazwischen. „Tatsächlich, alles rot…“, staunte Lisa. „Ach komm, das ist doch vom Einlauf…“ „Nein, das ist es nicht. Schaut es euch doch ganz genau an.“ Die Frau schien wusste noch gar nicht, dass es volle Absicht der beiden jungen Frauen war, um ihr beizubringen, nicht mehr so verschämt zu sein, den anderen ruhig den Popo und alles dazwischen zu zeigen. Als die Männer und wir Frauen nun auch befreit waren, wollten wir das auch genauer anschauen. Immer noch genierte sich Elisabeth aber erheblich. „Kniet euch beide doch mal auf den Tisch. Dann können wir es besser vergleichen.“

Tatsächlich bemühten Martina und Elisabeth – sie besonders peinlich berührt - sich auf den Tisch und hielten uns den Hintern entgegen. „Also ich finde, dass da schon ein Unterschied ist, kann aber auch vom Einlauf kommen“, meinte ich dann. Frauke nickte. „Das sehe ich sehe auch so“, ergänzte sie noch. „Kann aber auch von einer Creme kommen.“ „Das war diese Creme“, kam jetzt noch einmal ganz deutlich von Elisabeth. „Aber dann müsste sich das doch auch bemerkbar machen“, meinte Frank nun. „Ich meine, so eine Ingwer-Creme ist schon unangenehm.“ „Das sage ich doch die ganze Zeit“, bemerkte Elisabeth nun etwas genervt. „Allerdings ist es jetzt bereits abgeklungen.“ „Ich habe nichts gespürt“, meinte Martina. „Nein, weil du ja auch keine Ingwer-Creme bekommen hast. Seid ihr denn alle blöd…?“ Sie starrte uns an und schien plötzlich zu bemerken, was hier gerade stattfand. Schweigend schaute sie uns nun an. „Ich glaube, so langsam habe ich kapiert, was hier los ist.“ Martina, die ja noch neben ihr auf dem Tisch kniete, grinste sie an. „Wirklich? Hat aber ziemlich lange gedauert.“ Elisabeth nickte. „Ja, ich glaube, ich wollte es nicht kapieren. Der Sinn war ja wohl, dass ich euch so ganz freiwillig meine kleine Rosette und was da sonst noch so ist, zeige, ohne mich dafür zu schämen. Mann, bin ich doof!“ Frauke grinste sie an. „Na, hat doch gut geklappt. Dafür musst du dich nicht schämen. Offensichtlich ist es doch gar nicht so schlimm, uns deine Herrlichkeiten zu präsentieren, oder?“ Elisabeth schüttelte den Kopf. Ihr Mann, der alles die ganze Zeit mehr oder weniger stumm beobachtet hatte, grinste sie an. „Manche Dinge brauchen einfach länger…“ Seine Frau stieg vom Tisch. „Und da war doch Ingwer-Creme im Spiel.“ Christiane nickte. „Ja, aber nur ganz wenig. Wir wissen doch, dass die Wirkung recht schnell wieder nachlässt.“ „Dein Glück“, lachte Elisabeth. „Sonst müsste ich mich ernsthaft um deinen Popo kümmern…“ „Ach ja? Das würdest du tun?“ grinste Christiane. Sie nahm die andere Frau in die Arme. „Kannst du mir noch einmal verzeihen?“ sagte sie dann und ging vor Elisabeth auf die Knie. Fast bettelnd schaute sie die Frau an. „Tja, ich weiß nicht. Ich könnte es vielleicht, wenn du dich jetzt mit deinem Mund bei mir entschuldigst…“ Das war natürlich etwas, was der jungen Frau kein bisschen schwerfiel. Und schon drückte sie ihre Lippen auf die warme Haut dort am Bauch, küsste sie und begann dann zwischen den leicht gespreizten Lippen zu lecken. Dass es der Frau gefiel, war nicht zu übersehen. Sie hielt Christianes Kopf dort fest und stöhnte leise. Ich konnte sehen, dass Klaus nun näherkam, sich hinter seine Frau stellte und seinen ziemlich harten Stab nun von dort zwischen ihre Schenkel schob. Er musste dort vorne ganz dicht bei Christianes Mund sein. Das schien die Frau aber nicht zu stören. Sie leckte auch seinen Kopf vom Stab gleich mit, sodass er noch erregter wurde. Dabei bewegte er sich ein klein wenig vor und zurück, was Elisabeth deutlich sichtbar gefiel.

Ganz fest drückte Klaus sich an ihren Hintern, hielt seine Frau zusätzlich an den Hüften fest und hielt nun still. So konnte er die feuchten Lippen seiner Frau spüren, lag sein harter Lümmel doch genau dazwischen. Und Christiane verwöhnte nun beide, so gut es ging, mit Mund und Zunge. Wir anderen schauten ihnen zu, genossen auch diesen erregenden Anblick. Nur hatten wir leider alle, bis auf Martina, so gut wie nichts davon, hatten wir Frauen doch diesen stählernen Keuschheitsgürtel und die Männer ihren engen Käfig. Aber wir gönnten es den dreien wirklich. Allerdings beendete Christiane dieses geile Spiel dann schon ziemlich bald, würde sie es doch kaum schaffen, sie zu einem Höhepunkt zu bringen. Immer noch vor Elisabeth am Boden hockend, meinte sie lächelnd: „Ist das genug an Entschuldigung?“ Elisabeth nickte, hatte glänzende Augen. „Weiteres können wir vielleicht später noch fortsetzen…“ Christiane nickte. „Jaaa, wenn Klaus auch mitmachen darf…?“ „Tja, das muss ich mir noch überlegen, aber ich denke, das wird gehen…“ Nun endlich durften wir immer noch so gut gefüllten restlichen Leute auch nacheinander zum WC, um uns zu entleeren. Denn langsam wurde es auch für uns unbequem, obwohl wir ja erhebliche Übung darin hatten. Als wir zurückkamen, sah man es unserem Bauch auch deutlich an; er war wieder flach. Mit einem freundlichen Blick schickten Frauke und ich dann unsere Männer in die Küche. Sie sollten doch mal einen anständigen Kaffee kochen. Und solange sie dort beschäftigt waren, schnappte Elisabeth sich ihren Mann und auch Christiane. Die junge Frau sollte sich rücklings auf eine der drei Liegen platzieren, während Elisabeth sich über sie legte. Klaus durfte dann seinen immer noch harten Lümmel in die nasse Spalte schieben und es seine Frau eben schnell gründlich besorgen, während Christiane mit ihrer Zunge zusätzlich an der Spalte lecken konnte. Es war, so konnten wir Frauen beobachten, ein großer Genuss für alle drei. Allerdings dauerte es nicht lange, da Klaus bereits so erregt war, dass er bereits nach kurzer Zeit abspritzte und damit auch seine Frau zum Höhepunkt brachte. Das lag aber sicherlich auch mit daran, dass auch die junge Frau so fleißig war. Als er sich dann zurückzog, bekam sie sofort den immer noch ziemlich harten, nass glänzenden Lümmel zum Ablutschen in den Mund, während Elisabeth wartete. Denn anschließend schleckte Christiane sie auch noch ziemlich gründlich aus. „Ich wusste gar nicht, dass meine Tochter so sehr auf diesem Zeug steht“, sagte Frauke leise zu mir. „Tja, die jungen Leute sind schon anders als wir früher“, meinte ich. „Wir brauchten ziemlich lange, bis wir uns so richtig daran gewöhnt haben.“ Die ganze Aktion war dann fertig, bevor die beiden Männer mit dem Kaffee und genügend Becher aus der Küche kamen. Ganz unschuldig saßen alle wieder da.

Sie schauten uns zwar ziemlich erstaunt und neugierig an, weil sie nur zu deutlich sehen konnten, dass irgend-was stattgefunden hatte. Nur konnte keiner feststellen, was es war. Und fragen mochten sie auch nicht. Also stellten Frank und Günther alles auf den Tisch und schenkten Kaffee aus. Dann setzten sie sich auch zu uns. „Hast du mal überlegt, ob die deinem Klaus vielleicht auch so einen hübschen Käfig verpassen möchtest?“ fragte dann Martina. Elisabeth saß ihr direkt gegenüber. Klaus zuckte sofort zusammen und schaute seine frau an. „Und warum sollte ich das machen?“ fragte sie zurück. „Also ich finde, es gibt keinen vernünftigen Grund.“ Ihr Mann atmete schon erleichtert auf. „Muss man denn wirklich einen Grund haben? Ich meine, man kann es doch auch rein aus Vorsorge machen. Oder glaubst du ernsthaft, dein Liebster spielt nie an seinem Lümmel rum?“ Erwartungsvoll schauten wir Elisabeth an, was sie jetzt wohl antworten würde. „Und wenn es wirklich so wäre?“ kam die Gegenfrage. „Muss ich ihm das denn verbieten?“ Liebevoll betrachtete sie Klaus und streichelte sein immer noch nacktes Geschlecht. „Nein, natürlich musst du ihm das nicht verbieten. Nur finden es manche Frauen eben besser, wenn er damit keinen Unfug anrichten kann…“ Elisabeth grinste. „Ach, bist du der Meinung, es sei Unfug, wenn ein Mann seinen Stab liebkost, selbst wenn er das bis zum Abspritzen macht? Klar, aus deiner Sicht kann ich das verstehen. Du und deine Firma leben ja davon, andere zu verschließen.“ „Stimmt“, kam von Martina. „Dabei reicht es allerdings auch, wenn ich mich darum kümmere, dass die Frau verschlossen wird…“ Das blieb einen Moment so stehen. Keiner kommentierte es. Dann kam leise von Elisabeth: „Möchtest du damit etwa andeuten, ich solle mir eventuell überlegen, ob ich nicht diejenige sein möchte, die einen Keuschheitsgürtel trägt? Und was soll das für einen Sinn haben?“ „Oh, das ist doch nicht so schwer zu raten. Geh mal davon aus, dass du selber den Schlüssel verwaltest. Dann bist du diejenige, die über dich selber bestimmt. Ich meine, dein Mann – oder irgendein anderer Mann – könnte nicht auf die Idee kommen, es gegen deinen Willen zu machen. Und dabei denke ich noch nicht einmal an eine Vergewaltigung. Nein, einfach nur so. das kann doch auch den Reiz steigern.“ Aufmerksam hatte Elisabeth zugehört und nickte nun. „Da ist was dran. Aber was wäre, wenn er den Schlüssel bekommt…?“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:18.10.19 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Martina lächelte. „Tja, dann sieht es natürlich etwas anders aus, weil er über dich bzw. deine Sexualität be-stimmt. Allerdings kann auch das sehr reizvoll sein…“ „Aber das bedeutet doch auch, wie ich hier von Anke oder Frauke weiß, ich kann gar nichts mehr selber machen…“ „Nö, allerdings nicht. Nicht einmal einen Tampon benutzen…“, grinste Frauke sie an. „Allerdings heißt das auch, du verzichtest mehr und mehr auf die sonst übli-che Sexualität. Sie wird einfach nicht mehr so wichtig. Aber das wird sie im Altern doch ohnehin. Wenn ich nur daran denke, wie oft wir es früher gerieben habe…“ Frauke warf ihrem Mann einen fast sehnsüchtigen Blick zu. „Hallo, reiß dich mal zusammen“, kam von ihm, begleitet von einem Lächeln. „Das musst du doch niemandem hier erzählen. Ich denke, da waren alle gleich… Nein, bis auf Lisa und Christiane vielleicht…“ Die beiden jungen Frauen hatten das bestimmt nicht so kennengelernt, wie wir das früher gemacht hatte, dachte ich ebenfalls. „Willst du damit andeuten, dass eben auch dieser spontane Sex wegfällt?“ Ich nickte. „Das auf jeden Fall…“ Nachdenklich saß Elisabeth nun da, sodass Martina noch einmal bekräftigte: „Ich will niemanden davon über-zeugen, sich selber oder jemand anderen in so einen „Keuschheitsschutz“ zu verschließen. Das sollte schon auf freiwilliger Basis sein.“ „Ach, das hätte mir mal jemand sagen sollen“, kam jetzt von Frank. „Ich wusste ja gar nicht, dass es so auch geht.“ Alle mussten lachen, weil es bei ihm und uns anderen ja so nicht der Fall gewesen war. Er hatte verstanden und ergänzte: „Soll das etwa heißen, du bist noch nicht bereit, mich freizugeben?“ fragte er noch. Ich beugte mich zu ihm, gab ihm einen Kuss und meinte: „Nö, auf keinen Fall.“ „Okay, ein Versuch war es wert.“ „Ach, so einfach geht das? Ist ja interessant…“ „Das gilt übrigens auch für dich“, ergänzte er gleich noch. „Ich weiß auch gar nicht mehr, wo ich den Schlüssel habe…“ Frauke und auch Martina lachten. „Komm, das glaubt dir ohnehin keiner. Haben wir doch alles schon einmal durchgespielt. Allerdings wäre es sehr ärgerlich, wenn es denn wirklich so sein sollte…“ „Wenn ich das richtig verstanden habe, kommen diese „Schmuckstücke“ doch alle von Martinas Firma“, sagte Elisabeth gleich. Martina nickte. „Ja, das ist richtig. Aber es ist nicht so, dass ich jemanden der hier Anwesenden aufschließen würde, wenn einer oder beide Schlüssel verloren gingen.“

„Und warum nicht?“ fragte Elisabeth etwas entsetzt. „Oh, das ist ganz einfach. Alle hier – außer Lisa und Christiane – tragen ihren Keuschheitsschutz im gegenseitigen Einverständnis. Die Partner haben jeweils zugestimmt, dass sie eingeschlossen werden und nur der jeweilige Partner – oder auch die Partnerin – den Schlüssel bekommen. Dominique und ich haben jeweils auch einen, um ab und zu auch Zugriff zu haben, um Veränderungen oder Neuheiten bzw. notwendige Untersuchungen vornehmen zu können. Aber auf keinen Fall werden wir irgendjemanden hintergehen. Für den Fall, dass wirklich ein Schlüssel verloren geht, werden beide bei uns er-scheinen müssen und auch beide bekommen ein neues Schloss. Mittlerweile experimentieren wir bereits mit Fingerabdruck-Sensoren, was nicht ganz einfach ist, weil sie nicht nass werden sollten. Somit würde das Duschen ausfallen, was bestimmt niemand gut fände.“ Sie grinste breit. „Eine andere Idee, die wir gerade ernsthaft verfolgen und testen: der Fingerabdruck-Sensor bleibt separat – kann im Smartphone integriert sein – und sendet dann über WLAN einen Öffnungsimpulse. Ist absolut fälschungssicher und auch nicht zu knacken. Und dass jemand den Finger verliert… nun ja, kommt wohl nicht vor.“ „Tja, was man über WLAN bereits alles machen kann“, seufzte Frauke. Martina nickte. „Sehr gut kann man einen eingebauten Zapfen damit steuern. Da gibt es bereits wunderbare Idee, die nach und nach umgesetzt werden sollen.“ „Aber besteht denn nicht die Gefahr, dass so eine Batterie bzw. der Akku mal leer sind?“ fragte Elisabeth besorgt. „Nein, da muss man sich wirklich keine Sorgen machen, weil sie alleine durch die Körperbewegungen wieder aufgeladen werden. Das gibt es ja schon lange bei Armbanduhren. Außerdem wollen wir doch nicht, dass so ein schickes Teil plötzlich gar nicht mehr aufgeht…“ Das wäre schon echt traurig“, meinte Günther. „Hallo, hier geht es doch gar nicht um dein Teil!“ protestierte Frauke sofort. „Ach, ist denn der Gürtel von euch Frauen wichtiger?“ kam seine Frage. „Nö, das habe ich doch gar nicht gesagt.“ „Klang aber so…“ „Du denkst also, dass Frauen, die in solch einen Gürtel eingeschlossen werden, der auch noch einen schicken Zapfen im Schritt trägt, gar nicht mehr wollen, dass er ihnen abgenommen wird?“ Martina nickte. „Ja, ich halte das durchaus für möglich. Es ist ja auch etwas anders als bei einem Mann, wo sein Stab immer so eingequetscht wird… wenn er geil wird…“ „Klar, da haben wir Frauen doch einen deutlichen Vorteil. Aber sollte ich deswegen einen Gürtel trage… so wie du?“ „Ich glaube, du stellst es dir einfach schlimmer vor als es tatsächlich ist“, meinte nun auch Lisa. „Wahrscheinlich wirst du nur ganz kurz den Sex vermissen, weil es eben auch andere Möglichkeiten gibt, als dass dein Mann nur seinen Lümmel in dir rein und raus bewegt.“ Ich musste jetzt etwas grinsen, weil Lisa das ja noch nie kennengelernt hatte, also eigentlich auch nicht beurteilen konnte, was einer Frau fehlen würde.

„Meinst du wirklich?“ fragte Elisabeth jetzt nachdenklich. Das erstaunte mich nun doch. „Denkst du, ich sollte es einfach mal ausprobieren? Wenigstens, damit ich mitreden kann…?“ Sie warf ihrem Mann einen fragenden Blick zu. „Sag mal, was hältst du denn von dieser Idee.“ Klaus lächelte. „Ich glaube, mich solltest du lieber nicht fragen. Alleine der Anblick einer schönen Frau im Keuschheitsgürtel macht mich doch schon heiß.“ „Na danke“, meinte Elisabeth. „Das war jetzt überhaupt nicht hilfreich.“ „Aber es stimmt doch, was Klaus sagt“, kam nun auch von Frank. „Frauen sehen darin wirklich total geil aus.“ „Gilt das auch für mich?“ fragte ich und lächelte. „Aber sicher doch. Für dich ganz besonders.“ Er kam näher und küsste mich. „Ich weiß doch schon kaum noch, wie du ohne aussiehst.“ „Möchtest du es mal sehen?“ fragte ich und schaute zu Martina, die allerdings den Kopf schüttelte. „Ich habe keinen Schlüssel dabei. Und wenn: dafür würde ich dich garantiert nicht aufschließen.“ „Und ich werde ihn jetzt bestimmt nicht hervorholen“, kam gleich von Frank. „Nein, behalte ihn ruhig an. Oder hast du gerade bestimmte Wünsche?“ „Och, Liebster, das weißt du doch. Ich habe immer besondere Wünsche… Aber ich denke, die lassen wir lieber dort, wo sie gerade sind.“ Ich erwiderte den Kuss und griff an seinen Lümmel im Käfig. „Es kommt wohlmöglich jemand auf dumme Gedanken… und möchte dann auch befreit werden. Nein, das geht nicht, vor allem nicht vor allen Leuten hier…“ Ich grinste ihn an. „Ja, das verstehe ich vollkommen. Was sollen die dann von uns denken…“

Langsam wurde es wohl Zeit, dass wir uns trennten und jeder nach Hause ging. Schließlich hatten wir ja schon einiges hinter uns. Außerdem musste Martina noch ein Stück fahren. Deswegen gingen wir nun ins Haus und zogen uns mal ganz manierlich an. „War gar nicht so schlecht, ganz ohne…“, lachte Frauke. „Kann ich nur zu-stimmen“, meinte Günther und auch Frank. Ja klar, euch gefallen immer nackte Frauen. Wundert wohl niemanden…“ „Hey, wenn das nicht geplant wäre – ich meine von der Natur – dann wären alle Leute hässlich. Aber dem ist ja nun nicht so. ihr braucht euch nicht zu verstecken.“ Hört euch den Mann an, wie er hier gerade rumschleimt. Wahrscheinlich will er nachher noch was von dir“, meinte Frauke zu mir. „Du solltest also etwas aufpassen.“ Frank grinste nur. „Komm, das gilt doch für dich oder Elisabeth und Martina genauso. Für euer Alter seht ihr echt gut aus.“ Günther meinte jetzt nur: „Kannst du dir sparen, sie wollen das gar nicht hören. Machst du den Frauen ein Kompliment, glauben sie das nicht; machst du keines, sind sie unzufrieden. Kannst nix machen.“ „Schau, schau, da kommt wieder der große Frauenkenner zum Vorschein. Aber wenn ich ehrlich bin, so ganz Unrecht hat der Knabe tatsächlich nicht.“ Martina sagte das. „Und ich habe da so einige Erfahrung. Denn wenn du siehst, was sich bei uns so alles vorstellt und verschlossen wird…oh je…“ Elisabeth, die inzwischen wir alle, angekleidet war, meinte dann zu Martina: „Und du meinst echt, ich sollte mal für einige Zeit so einen Gürtel ausprobieren… versuchsweise?“ „Auf jeden Fall könntest du dann deutlich besser mitreden. Und wir sind außerdem gerade dabei, ein neues Schloss zu teste – mit einem Fingerabdrucksensor. Damit wärest du auf niemanden angewiesen, könntest sogar jederzeit dich selber befreien.“ Dass dieses System natürlich einen „winzigen Nachteil“ hatte, verriet natürlich nicht. Klar, die Trägerin konnte sich schon mit dem eigenen Fingerabdruck befreien, nur war es eben so, dass der Gürtel sich nicht sofort öffnete, sondern erst nach einer Stunde. Damit sollte verhindert werden, dass man so ganz spontan Lust darauf hatte, wieder ohne zu sein. Und so nickte Elisabeth: „Das klingt ja nicht schlecht. Ich denke, ich werde noch genauer darüber nachdenken und mich gegebenenfalls bei dir melden.“ Martina nickte. „Mach das; ich denke, es könnte dir gefallen.

Nun begann das große Verabschieden und man ging gemeinsam zur Haustür. „Möchte vielleicht noch jemand für den Heimweg eine anständige Füllung?“ fragte Lisa und grinste. „Wir könnten das ganz schnell arrangieren.“ „Nein danke“, hieß es von allen Seiten. „Ich denke, es reicht fürs Erste.“ Lachend gingen alle und wir standen kurz darauf wieder in der Küche, wo mein Blick auf die Bananen fiel. Einen Moment dachte ich nach, dann grinste ich. „Ich hätte da eine ganz schmutzige Idee.“ Frank und Lisa schauten mich gleich neugierig an. „Dazu brauchen wir ein oder zwei Bananen, den dicken Lümmel um Umschnallen und etwas Milch.“ „Was soll das denn werden“, fragte Lisa. Und nun begann ich zu erklären, was mir gerade durch den Kopf gegangen war. „Wenn du mir freundlicherweise den Gürtel abnehmen könntest, machen wir unseren eigenen Smoothie.“ Einen Moment starrte Frank mich an, dann begann er zu grinsen, als wüsste er, was mir vorschwebte. „Denkst du jetzt etwa daran, wenigstens zwei Bananen – natürlich ohne Schale – dort dann bei dir hineinschieben?“ Ich nickte und lächelte. „Ja, genau das hatte ich mir überlegt.“ „Wow, alleine der Gedanke macht mich heiß…“, kam gleich von Frank. Lisa grinste nur. „Dann kommt noch etwa ein Viertel Liter Milch dazu.“ Meine Tochter begann zu lächeln. Sie schien zu ahnen, was passieren sollte. „Und dann wird diese so nett gefüllte Loch mit dem Lümmel bearbeitet, so richtig gründlich und ganz feste. Dabei entsteht – so nehme ich jedenfalls an – eine Bananen-Smoothie.“ „Also wenn das klappt, wäre das eine geniale Idee“, kam nun von Frank. „Ich werde also wohl schon mal den Schlüssel holen“, meinte er und zog los Lisa verschwand auch und holte den Lümmel mit der Vorrichtung zum Umschnallen. „Und ich werde diejenige sein, die dich dort ordentlich rammelt.“ Frank seufzte. „Genau das hatte ich befürchtet. Ich komme wieder nicht zum Zuge.“ „Nö, das ist auch besser so“, grinste ich. „Du hast nämlich garantiert wieder nur schmutzige Gedanken dabei.“ Seinen Gesichtsausdruck zur Folge hatte ich Recht. Wenigstens hatte er den Schlüssel in der Hand. „Moment“, meinte er dann aber noch, bevor er mich aufschloss. „Deine Hände bringen wir wohl besser in Sicherheit!“ Mist, das hatte ich eigentlich nicht erwartet. Leise seufzend ließ ich sie mir auf dem Rücken zusammenbinden.

Nun endlich öffnete er das Schloss und nahm mir den Gürtel ab. Wow, welch eine Erleichterung! Nun half er mir auf den Tisch, wo ich rücklings lag und wartete. Lisa schälte zwei der schon eher weichen Bananen. Aber wie sollte sie diese nun bei mir hineinbekommen? Aber sie wusste sofort, was zu tun ist, und holte ein schmales Spekulum. „Damit sollte es doch gehen“, meinte sie, steckte es gleich in meine Spalte, ließ mich aufstöhnen und öffnete es ein Stück. tatsächlich konnte meine Tochter nun die weichen Bananen leicht dort hineinbugsieren. Und auch die Milch konnte sie eingießen. Dann kam das Spekulum wieder heraus. „Hey, das fühlt sich jetzt schon toll an“, sagte ich. „Warte, das wird noch besser.“ Und schon steckte Lisa den umgeschnallten Gummilümmel hinein, begann mit rührenden und stoßenden Bewegungen, um die Bananen dort zu zerkleinern und mit der Milch zu vermischen. Eine Zeitlang bewegte sie den Lümmel kräftig vor und zurück, gab sie die größte Mühe. Ich schaute interessiert zu, war auf das Ergebnis sehr gespannt. Als meine Tochter nach etwa zehn Mi-nuten diese Aktion beendete und diese Mischung aus mir herausfloss, entsprach sie so ziemlich meinen Vorstellungen. Die Bananen richtig zermatscht und auch mit der Milch recht gut vermischt. Natürlich nicht so gut wie mit einem Mixer, aber immerhin. Man konnte zufrieden sein. Denn mir schwebte vor, dass man diesen „Spezial-Smoothie“, direkt von dort aufnehmen konnte. Wahrscheinlich musste man es doch vorher mixen, ein-füllen und dann mit dem netten Gummifreund „etwas nacharbeiten“, um „Geschmacksverstärker“ hinzuzufügen. Frank schaute sich das an, was sich im Glas befand und meinte: „Naja sieht ja recht toll aus. Vielleicht sollte man nicht unbedingt Bananen nehmen…“ Ich grinste. „Was hast du doch für eine schmutzige Fantasie!“ „Hey, so hatte ich das doch gar nicht gemeint“, protestierte er sofort. „Klar, das hätte ich jetzt auch gesagt. Aber nun erst einmal Prost!“ Da wir jetzt wirklich nur kleine Gläser genommen hatten, reichte es gerade für uns drei.

Inzwischen war ich nämlich aufgestanden und hatte die Hände wieder freibekommen. Dann nahmen wir jeder einen kleinen Schluck und schauten uns an. „Schmeckt interessant“, meinte Lisa dann vorsichtig. Frank nickte. „Ja, hatte ich so nicht erwartet.“ „Ach ja? Was hattest du denn erwartet?“ fragte ich ihn sofort. Er lachte. „Und wer hat hier jetzt die schmutzige Fantasie?“ Das konnte ich kaum abstreiten und so mussten wir alle grinsen. „Sagen wir mal so, es ist auf jeden Fall verbesserungswürdig. Außerdem kannst du das ja auch „herstellen“…“ „Du möchtest aber nicht ernsthaft, dass ich beim nächsten Mal dieses „Getränk“ so serviere?“ meinte Frank und ich nickte. „Oh, das ist bestimmt ein ähnlich interessantes Bild, wie wenn wir Frauen – am besten natürlich ohne Gürtel – unseren „Champagner“ ausschenken“, lachte Lisa. „Die Betonung liegt sicherlich auf „ohne Gürtel“, oder?“ meinte Frank. „Ferkel!“ war mein einziger Kommentar. „Tja, dann fallt ihr ja leider schon mal aus. Und wenn ich das noch richtig weiß, Claudia auch…“ „Du hast auch wohl nur solche Sachen im Kopf“, schimpfte ich mit Frank. „Klar, schließlich bin ich dein Mann! Und außerdem lass dich jetzt von deiner Tochter säubern, damit der Gürtel wieder angelegt werden kann.“ Etwas säuerlich schaute ich ihn an. Aber Lisa kam schon mit einem Waschlappen, außerdem spülte sie mich dort sogar noch richtig aus. Viel zu schnell hatte Frank, der sehr genau zuschaute, den Gürtel wieder angelegt.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:22.10.19 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam tranken wir diese Mischung aus. „Stellt euch doch mal vor, diesen Smoothie würde bei einer kleinen, intimen Fete von einer Frau hergestellt. So vorne eingefüllt und mit dem „richtigen Stößel“ bearbeitet. Das müsste doch gehen. Und vielleicht sogar noch eine „Geschmacksverbesserung“ mit ein paar Spritzern… Und sie gibt auch noch was dazu. Ich denke, dann wäre es deutlich besser. Außerdem ist wohl kaum anzunehmen, dass er – oder auch sie – sich dabei ausreichend lange zurückhalten kann.“ „Frank! Also bitte!“ Lisa musste lachen. „Aber wahrscheinlich hat er gar nicht so unrecht. Es würde die Sache bestimmt deutlich verbessern.“ „Fängst du auch schon so an?“ „Du bist doch nur neidisch, weil du dabei ziemlich sicher nicht mitmachen kannst“, meinte meine Tochter nun gleich. Und leider stimmte das. Ich hätte mich sofort zur Verfügung gestellt, vor allem bei ausreichend „männlichen Stößeln“. Aber das sagte ich lieber nicht. „In unserem Bekanntenkreis kommen dann ja leider nur wenige in Frage“, sagte Frank. „Sicherlich würden sie aber mitmachen…“ „Kannst sie ja mal fragen“, grinste unsere Tochter ihn an. In diesem Moment klingelte es an der Haustür. Verwundert schauten wir uns an und vor allem kleideten wir uns an, wusste doch niemand, wer draußen steht. Erwarten taten wir allerdings niemanden. Und dann ging Lisa – sie war zuerst fertig – zur Tür. Wenig später kam sie grinsend mit Claudia zurück. „Schaut mal, wer uns da besuchen kommt“, meinte sie. „Hallo! Na, das ist aber eine nette Überraschung!“ sagte ich und begrüßte die Frau. „Ja, ich dachte mir, es wird doch dringend Zeit, dass wir uns mal wieder sehen.“ „Das stimmt allerdings“, meinte auch Frank. „Kann ich dir was anbieten?“ „Och, ein Glas Wein wäre jetzt nicht schlecht… wenn du was da hast.“ „Aber natürlich. Und für solche Gäste wie dich allemal.“ Er holte eine Flasche Rotwein – „Ist das okay?“ und schenkte ein, als Claudia nickte. Mir war aufgefallen, dass die Frau beim Hinsetzen kurz das Gesicht verzogen hatte. Zum Glück hatten wir kurz vorher schon aufgeräumt. Wer weiß, was sie sonst denken würde. Obwohl… sie kannte uns ja schon eine ganze Weile. „Und wie geht es dir so?“ fragte ich dann, nachdem wir angestoßen und getrunken hatten. „Danke, sehr gut. Ich hatte gerade den ganzen Nachmittag Besuch, der es mir richtig gut und gründlich gemacht hatte. Kannst du dir vorstellen, drei Männer… und was für Kaliber!“ Lisa und ich mussten grinsen. „Und das, obwohl du doch sicherlich immer noch deinen schicken Keuschheitsgürtel trägst. Oder hast du mittlerweile den Schlüssel gefunden?“ Claudia verzog das Gesicht, weil genau das seit dem Tod ihres Mannes der Knackpunkt war. Sie hatte ihn nicht gefunden und konnte deswegen diesen Gürtel auch nicht ablegen. Es blieb also nur der Popo, der von Männern verwöhnt werden konnte. Und das war es, was ihr Mann verfügt hatte. Sie hatte sich diesen Männern jederzeit, wann immer sie Lust hatten, hinzugeben und alles zu machen, was sie von ihr verlangten. Wobei man allerdings sagen musste, dass Claudia da nicht abgeneigt war.

„Das heißt also, du bist echt gefordert worden.“ Claudia nickte. „Und wie. Ich weiß nicht einmal, ob sich meine so trainierte Rosette bereits schon wieder vollständig geschlossen hat. Weil ich glaube, heute waren die ganz Großen da. Und dann sind ganz schön anstrengende Kaliber. So mancher Schwarzafrikaner wäre neidisch…“ Fast neidisch schaute ich sie an und warf auch einen Blick zu Lisa. Wahrscheinlich empfand sie das Gleiche. „Aber dieses Mal musste ich vorher schon aktiv werden und den Männern hinten das kleine faltige Loch lecken… so richtig ausgiebig. Zum Glück hatten sich alle gründlich rasiert, sodass es mir unheimlich Spaß gemacht hat. Und dann durfte ich auch die tollen Lutschstangen in den Mund nehmen. Da bin ich zum Glück ja sehr gut geübt, sodass so ein Lümmel bis tief in die Kehle hineinreichen kann.“ Sie schaute mich an und meinte dann: „Oh, das tut mir leid. Ich sehe, du bist wohl ein klein wenig neidisch, oder?“ Ich konnte nicht anders, ich musste nicken. „Frank, was meinst du: Sollten wir deiner Anke das vielleicht auch mal erlauben? So richtig von kräftigen Männern verwöhnt zu werden? Du weißt ja, der Gürtel bleibt…“ Ich schaute meinen Mann an, fast bettelnd. „Da spricht eigentlich nichts dagegen. Ich würde nur eine Bedingung stellen.“ „Und das wäre?“ fragte ich ihn.-„Ich möchte das auch…“ „Du möchtest was? Etwa auch so einen Lümmel so richtig mit dem Mund…?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Aber der andere Teil, ich glaube, er könnte mir gefallen…“ „Und du glaubst echt, das könnte passen?“ „Wahrscheinlich ja. Müsste man einfach mal testen.“ Claudia lachte. „Ich glaube, das lässt sich machen. Wahrscheinlich haben die Männer, so wie ich sie kenne, nichts dagegen.“ „Das wäre nett“, kam von meinem Mann. „Heute jedenfalls waren dann auch zwei Männer dabei, die haben mich gleichzeitig… einer vorne, der andere hinten. Mann, da kommt es einem vor, als würde so ein Männerlümmel durch den ganzen Körper geht. Denn immer wenn der eine reindrängte, zog sich der andere zurück. Und beide haben dann fast zur gleichen Zeit ihren Saft abgegeben…“ „Das wäre doch auch was für dich“, meinte Lisa zu mir. Ich nickte, weil ich das gerne ausprobieren würde. „Kaum waren die drei dann wieder weg, kam mein ganz besonderer Freund. Er hat sich total in meinen Hintern verliebt. Deswegen muss ich mich immer extra schick für ihn anziehen. Das bedeutet, ich trage dann ein schwarzes Mieder-Korsett, welches meinen Hintern schön freilässt. Dazu kommen schwarze Nylonstrümpfe an die Strapse, was mich da hinten wunderbar präsentiert. Wenn er klingelt, öffne ich die Tür nur einen Spalt und gehe dann zurück ins Wohnzimmer, wo ich mich auf einen Sessel knie und ihm den nackten Popo entgegenstrecke. Dann kommt er rein, kniet sich hinter mich und beginnt alles zu streicheln. Er macht das ganz wunderbar und später küsst er dort alles. Dabei laufen mir meistens Schauer über die Haut, was ihn noch mehr anmacht. Mit der Zunge beginnt er mich dann abzulecken.

Ganz besonders intensiv macht er das in der Spalte, was meiner Rosette nach der vorigen Behandlung durch die drei anderen Männer sehr gut tut. Immer wieder versucht er auch in sie einzudringen, was ihm auch gelingt, weil ich mich total entspanne. Er legt viel Wert darauf, noch auf die Spuren dieser Männer zu treffen. Das geilt ihn immer mächtig auf. Dann holt er seinen kräftigen, fast immer schon harten Lümmel heraus und steckt ihn mir dort rein. Das macht er so langsam und vorsichtig, dass es für mich ein riesiger Genuss ist. Erst kommt nur der Kopf, dann wartet er. Kräftig ziehe ich meinen Muskel zusammen und drücke den Stab. Irgendwann schiebt er ihn langsam weiter hinein. Fest halte ich ihn umklammert. Dann spüre ich seinen Bauch an meinem Hintern und er ist vollständig eingedrungen. Nach einer kurzen Pause beginnt er dann mit erst langsamen, dann immer schnelleren Bewegungen. Und immer spritzte er dann in mich ab. Ich liebe das. Und dann kommt der Höhepunkt, auf den er sich zuvor immer gut vorbereitet hat. Für ihn bedeutet das nämlich, er hat sehr viel getrunken, sodass er einen ziemlichen Druck auf der Blase hat, deren Inhalt er mir dann auch hineinspritzt. Wenn meine Spalte unter dem Edelstahl nicht schon feucht oder gar nass war, dann spätestens jetzt. Es bringt mich immer zu einem Höhepunkt, weil es ein schier unbeschreiblicher Genuss ist. Ganz fest drücke ich mich an ihn, um ja keinen Tropfen zu verlieren. Und er steckt immer noch ganz tief in mir. Egal wie viel er hat, es ist eigentlich immer viel zu schnell zu Ende. Die Folge ist, dass ich dann schnell zum WC muss, wobei er mich begleiten darf. Während ich nun da sitze und leider alles wieder heraus will, schnappe ich mir seinen Lümmel, so wie er vor mir steht. Genüsslich beginne ich, dieses halbsteife Teil abzulutschen, immer weiter in den Mund zu nehmen und gleichzeitig den Beutel zu massieren. Davon wird er wieder ganz hart und ich kann ihm einen zweiten Höhepunkt entlocken. Und so bekomme ich die zweite Portion von seinem Liebessaft in den Hals geschossen. Ich finde es einfach toll, obwohl ich ja lieber dieses Teil samt der Portion in meiner Spalte hätte. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie sich das anfühlt.“ Etwas traurig schaute Claudia uns nun an. Sicherlich hatte sie sich längst an diesen Zustand gewöhnt. Aber wollte nicht trotzdem jede Frau immer mal wieder gerne so einen Lümmel zwischen den Beinen spüren? Sie würde wohl, so wie es jetzt aussah, je wieder in diesen Genuss kommen. Niemand war nämlich in der Lage, sie zu öffnen. Aber schon lächelte Claudia wieder und sagte: „Inzwischen habe ich mich doch eigentlich ganz gut daran gewöhnt, dass mein anderes Loch so gut bedient wird und auch fast so genussfähig ist wie meine Spalte es war.“

Nun sprach ich sie darauf an, warum sie denn vorhin das Gesicht verzogen hatte. „Ich nehme mal an, dass wenigstens einer deiner Besuche sich auch sonst „liebevoll“ um deinen Popo gekümmert hat“, meinte ich. Die Frau nickte. „Oh ja, das ist nämlich fast immer der Abschluss dieses Besuchers. Wenn ich auf dem WC fertig bin und auch noch seinen Stab ausgelutscht habe, muss ich mich bäuchlings auf mein Bett legen. Und dann beginnt er gründlich und sehr ausführlich meine runden Hinterbacken mit beiden Händen zu klatschen. Es tut eigentlich gar nicht weh, macht sie nur heiß und rot. Im Spiegel an der Wand kann ich ihn dabei beobachten. Lächelnd stelle ich fest, dass er schon wieder hart wird. Sein Lümmel reckt den Kopf enorm hoch. Nach einer Weile dreht er sich um. Saß er zuerst auf meinen Beinen und klatschte, kniete er sich nun über meinen Rücken, um es auch von der Seite diese Rundungen zu färben. Langsam wurde ich schon wieder heiß, begann meinen Unterleib hin und her zu bewegen. „Halt still! Sonst muss ich ein härteres Instrument holen!“ ermahnte er mich. Damit er-reichte er eigentlich nur das Gegenteil, weil ich es gerne wollte. So hörte er dann irgendwann auf, stand auf und griff seufzend nach dem Rohrstock, der dafür extra griffbereit auf der Kommode lag. „Du hast es so gewollt“, bekam ich zu hören, während nun der Rohrstock die weitere, etwas schärfere Behandlung übernahm. Auf Grund langjähriger Übung – nicht nur bei mir, wie ich wusste – legte er einen Striemen neben den anderen, sodass ich zum Schluss ein wunderschönes Muster dort hinten trug. Längst war ich wieder so erregt, dass ich der nächsten Aufforderung fast gierig nachkam. Denn er legte sich rücklings neben mich und meinte: „Los! Auf-sitzen!“ Blitzschnell erhob ich mich und setzte mich – den Rücken zu seinem Gesicht – auf seinen harten Lümmel, ließ ihn gleich vollständig in meine Rosette einfahren. Das war ohne Probleme möglich. Jetzt brauchte ich nur ein paar Reitbewegungen machen und schon spürte ich erneut, wie er in mir abspritzte und mich dadurch auch zum Höhepunkt brachte. Vornübergebeugt sank ich auf seinen Beinen zusammen, konnte spüren, wie sein nun schlaffer Lümmel aus mir herausrutschte. Fest drückte ich die Rosette zusammen, wartete nur auf die letzte Aufforderung dieses Mannes. Und sie kam immer. „Komm näher…“

Nun schob ich mich weiter nach oben, bis mein Popo genau über seinem Gesicht lag und sein Mund zwischen die Hinterbacken an die Rosette gelangen konnte. Fest drückte ich mich auf ihn und konnte fühlen, wie seine Zunge das kleine Loch öffnete. Er wollte nämlich unbedingt den letzten Schuss, den er mir dort gerade verpasst hatte, zurückhaben. Ganz entspannt saß ich also da und ließ ihn gewähren. Dabei konnte ich sehen, wie sein nassglänzender Lümmel heftig zuckte. Aber noch musste ich mich etwas gedulden, bis ich dann meinen Mund darüberstülpen konnte, um ihn abzulutschen und zu säubern. Allerdings war ich nicht mehr in der Lage, ihn noch einmal hart werden zu lassen. Er wollte es auch nicht, hatte für heute genug.“ Wir hatten aufmerksam zu-gehört und hätten am liebsten zwischen unseren Beinen ein wenig an uns gespielt, was aber ja nicht möglich war. Wahrscheinlich juckte Lisa und Frank ebenso die Rosette wie bei mir. Vielleicht konnten wir später ja noch etwas dagegen tun. Als Frank dann vorübergehend das Wohnzimmer verließ, meinte Claudia leise zu uns Frau-en: „Also ich hätte ja ganz gerne mal, dass ich eine – oder vielleicht auch mehrere – Frau nach richtig geilem Sex auslecken kann. Das ist doch etwas anderes als einen Mann seinen Stab auszulutschen oder immer nur die Rosette durchstochen zu bekommen. So eine voll besamte Spalte… Aber woher nehmen…“ „Hast du denn keine Bekannte, mit der du es machen könntest?“ Claudia schüttelte den Kopf. „Keine, die es zuvor mit zwei oder noch mehr Männer machen möchte. Immer nur den eigenen Ehemann, davon habe ich mehrere. Und mit ihnen habe ich es auch schon mal versucht, aber die Frauen sind eher nicht dafür. Sie mögen es, so wie sie mir gesagt haben, nicht so gerne mit einer Frau.“ In diesem Moment kam Frank zurück, sodass wir das Thema wechseln mussten. Deswegen meinte Lisa: „Zeigst du uns mal deinen so „verwöhnten“ Hintern? Du weißt doch, wie gerne wir das sehen.“ Claudia nickte und lächelte. „Wenn ihr das nicht gerade selber veranstaltet“, meinte sie dann und stand auf. Dann drehte sie sich um, hob den Rock und ließ uns das hellblaue Höschen sehen, welches sie langsam, fast aufreizend abstreifte. Darunter kam ein wirklich ziemlich roter Popo zum Vorschein, auf dem wir zahlreiche Striemen sehen konnten, die sich auch recht deutlich vom restlichen Rot ihrer Haut abzeichneten. Genau zehn Stück zählte ich.

„Wow! Das sieht aber echt stark aus!“ meinte Frank sofort. „Hat sicherlich ordentlich wehgetan.“ Claudia schüttelte den Kopf. „Nein, sagte ich doch. Er hat es fast liebevoll gemacht, was du wahrscheinlich so gar nicht könntest.“ Ich musste lachen und mein Mann verzog das Gesicht. „Oh, das war jetzt nicht nett. Das weißt du doch gar nicht. Soll ich dir vielleicht beweisen, dass ich das auch kann?“ „Nein danke“, kam gleich von Claudia, „zum einen reicht es mir noch. Und zum anderen bin ich dann die Dumme, wenn du es doch nicht sanft genug machst.“ Das konnte ich zwar gut verstehen, aber damit tat sie Frank eigentlich unrecht. Er konnte es wirklich sehr gut und auch echt zart machen. „Na, dann vielleicht bei einer anderen Gelegenheit“, meinte er. „Ja, vielleicht komme ich mal drauf zurück“, grinste die Frau. „Aber bis dahin kannst du es mir ja an deiner Frau zeigen.“ Sofort schaute mein Mann mich an und nickte. „Ja, das ist eine wirklich gute Idee. Was hältst du denn davon?“ „Eigentlich bin ich dagegen, aber vermutlich interessiert dich das nicht wirklich. Du wirst es trotzdem machen.“ Frank nickte. „Ja, da stimme ich dir zu. Und deswegen werde ich jetzt schon mal den Rohrstock und das Paddel holen. Du kannst dich schon mal fertig machen.“ Grinsend verließ er das Wohnzimmer, kam aber schon bald mit den angekündigten Instrumenten zurück, legte sie deutlich sichtbar auf den Tisch. Ich war eigentlich noch gar nicht wirklich darauf vorbereitet und so bekam ich zu hören: „Was ist los? Bist du noch nicht fertig?“ Ohne mich zu beeilen, streifte ich nun doch meinen Slip runter und zog ihn ganz aus. „Braves Mädchen“, ließ Frank nun vernehmen. „Und nun knie dich auf den Sessel und beuge dich schön vor.“ Auch das tat ich, sodass nun alle anderen meinen Hintern sehen konnten. „Wie wäre es, wenn du dich, Claudia, auf den Sessel daneben kniest und uns deinen Popo als Muster präsentierst. Ich meine, dann kann ich ihn ja sehr gut als Vorbild nehmen.“ Claudia nickte und wenig später war das geschehen.

Frank nahm nun das Lederpaddel und sagte: „Also zuerst werde ich mal für eine gewissen Grundrötung sorgen. Zwar fallen dann später die Striemen nicht so deutlich auf, aber ich denke, es sieht einfach netter aus.“ Und schon begann er. Eher liebevoll als fest oder hart ließ mein Mann das Leder nun auf die gesamte hintere Fläche klatschen. Das Geräusch war viel schlimmer als das, was er dort tat. Und so war schon sehr bald zu sehen, wie sich meine Haut mehr und mehr rot färbte. Der Popo wurde heiß, tat er tatsächlich kaum weh. Dafür sorgte mein Mann schon. So ging es etliche Minuten, bis er mit dem Ergebnis zufrieden war. „So, und nun machen wir noch ein paar Verzierungen drauf.“ Frank wechselte vom Paddel zum Rohrstock. „Es könnte natürlich sein, dass dieser Stock jetzt etwas mehr zubeißt. Aber ich denke, du wirst das schon ertragen.“ Ich nickte nur stumm, weil ich ohnehin nichts dagegen machen konnte… und wollte. „Ich denke, du könntest schön brav mitzählen.“ Und schon kam der erste Hieb, der meine Hinterbacken ziemlich genau in der Mitte traf. Natürlich war er etwas heftiger als die Klatscher zuvor, aber erträglich. „Eins!“ sagte ich laut. Frank nickte. „Ja, ich glaube, das ist genau die richtige Stärke. Wenig später kam der zweite und auch gleich der dritte Hieb, einer oberhalb, der andere unterhalb der ersten roten Linie. Natürlich konnte ich sie genau spüren, anders wäre das auch wohl kaum zu machen. Zum Schluss, als mein Liebster damit fertig war, hatte ich elf rote Striemen auf den Backen, wie Claudia erstaunt feststellte. Vorsichtig streichelte sie über meine Rundungen und meinte dann: „Sie sind zwar hübsch verziert, aber zeigen sich kaum als Erhebungen, wie es ja normalerweise ist bzw. sein soll, wenn es als Strafe gedacht ist.“ „Habe ich dir doch gesagt, dass ich das auch zarter und sanfter machen kann“, meinte mein Mann und lächelte. Auch er streichelte mich dort, drückte sogar ganz liebevoll ein paar Küsschen auf. „Ich liebe es, wenn der Popo meiner Liebsten so geschmückt ist.“ „Na, dann warte mal, bis sie sich revanchiert“, lachte Claudia. „Oder macht sie es auch so lieb?“ Er nickte. „Natürlich, was hast du denn gedacht.“ „Soll ich dir das gleich zeigen?“ fragte ich sofort und entdeckte, dass Frank das Gesicht verzog. Ich lachte. „Komm, stell dich jetzt nicht so an. Schließlich hast du es gerade bei mir gemacht.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.10.19 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Frank seufzte und nickte. „Ja, ich weiß.“ Ohne weitere Aufforderung machte er gleich seinen Hintern frei und nahm meinen Platz auf dem Sessel ein, auf dem ich gerade gekniet hatte. „Jetzt wird es interessant“, grinste Claudia. Und schon begann ich, seine festen Hinterbacken ebenso zu röten, wie er es eben noch bei mir ge-macht hatte. Lächelnd sagte ich zu Claudia: „Du solltest das auch unbedingt mal bei jemandem machen. wahr-scheinlich kannst du dir nämlich gar nicht vorstellen, wie amüsant das ist.“ Einen Moment schaute Claudia mir still zu und meinte dann: „Was spricht denn dagegen, es jetzt gleich hier auszuprobieren.“ Ich stoppte und nickte. „Ja, stimmt eigentlich. Wir haben hier doch gerade jemanden, der sich auch noch freiwillig anbietet.“ „Hey, das ist aber nicht in Ordnung!“ protestierte Frank. „Du hältst wohl besser den Mund“, meinte ich gleich zu ihm. Claudia lachte. „Also wenn du meinst, dass er damit einverstanden ist.“ „Blödsinn! Er wird doch gar nicht gefragt. Fang einfach an.“ Damit reichte ich ihr das Paddel und tatsächlich fing die Frau gleich an. Ich konnte feststellen, dass sie es entweder von Natur aus gut konnte oder eben sehr gut aufgepasst hatte. Denn sie machte es wirklich sehr gut, fast liebevoll. Selbst mein Mann war sehr erstaunt. Zwar klatschte es ziemlich laut, schien aber auch nicht wirklich zu schmerzen, wie ich Frank ansehen konnte. Als wir Frauen dann der Meinung waren, seine Hinterbacken wären ausreichend eingefärbt, wechselte Claudia auf mein Kopfnicken zum Rohrstock. allerdings hatten Frank und auch ich jetzt wesentlich mehr Bedenken, dass die Frau es vielleicht doch zu hart machen würde. Aber wie erstaunt waren wir, als das gar nicht der Fall war. Klar, es gab schon rote Striemen, was ja auch volle Absicht war. Aber dennoch tat es ihm deutlich weniger weh, als er erwartet hatte. Und so hatte er dann auch schon wenig später, ebenso wie ich, zehn wunderschöne Striche auf seinen Popobacken. Als Claudia damit fertig war, drehte mein Mann sich um, schaute die Frau an und meinte: „Nun verrate mir mal, wo du das geübt hast.“ Claudia schüttelte den Kopf und antwortete: „Das habe ich nicht geübt. War wirklich gerade zum ersten Mal.“ „Das glaube ich dir aber nicht“, meinte Frank verblüfft. „So gut kann man das nicht von Natur aus.“ „Ist aber so“, meinte Claudia. „Nein, ich habe echt nicht geübt.“

Frank, der sich inzwischen gesetzt hatte, ohne Unterhose und Jeans wieder hochzuziehen, war mehr als er-staunt. „Das ist echt verblüffend“, meinte er. „Hätte ich nie gedacht.“ „Wieso? War denn das so besonders?“ „Na ja, meistens muss man verdammt lange üben, bis man das so gut hinbekommt. Ich meine, ohne Geschrei des Betroffenen oder aufgeplatzter Haut und so. Aber du hast das voll drauf.“ „Äh, danke“, meinte Claudia. „Das wusste ich gar nicht.“ Einen Moment sagte niemand etwas. „Soll das etwa heißen, ich darf ab und zu auch mal…?“ Ich lachte. „Hast wohl gleich gefallen dran gefunden, wie? Ja, ich denke, das lässt sich einrichten.“ Und auch Frank nickte. „Wenn du das in Zukunft auch so machst, dann ist das ganz schön aufreizend…“ „Apropos aufreizend. Ich war vorgestern im Fitness-Studio“, meinte Claudia. „Das ist so eines, wo man ab und zu auch mal völlig nackt trainieren kann. Finde ich immer ganz toll, und ich muss mich dann auch nicht für meinen Keuschheitsgürtel schämen. Außerdem trifft man dort auch Gleichgesinnte. Na ja, jedenfalls waren dort zwei andere Frauen, deutlich jünger als ich, und auch sie trugen so einen schicken Gürtel. Eine stand auf einem Laufband, was in einem ziemlich flotten Tempo lief. Ihre Hände waren fest mit den Griffen dort verbunden, also musste sie wirklich so schnell laufen musste wie das Band lief. Und zusätzlich war ihr Kopf unter einer schwarzen Gummikopfhaube verdeckt, die nur Nasen- und Mundöffnung hatte. Das alles strengte sie so an, dass ihr nackter Körper schweißbedeckt war. Daneben war die andere, ebenfalls ziemlich junge Frau, die einen transparenten Gummianzug über ihrem Keuschheitsgürtel trug. Ihre „Trainerin“ die daneben stand, erklärte mir mit einem Lächeln, die junge Frau habe da unten im Schritt einen Zapfen tief in sich stecken, der sie dort beim Laufen ganz besonders intensiv massieren würde. Es konnte also nicht mehr lange dauern, bis ihr einer abgehen würde, was aber keinesfalls bedeuten würde, dass sie aufhören könnte weiterzulaufen. Als ich sie später noch einmal sah, war sie völlig fertig. Es sei ihr wenigstens dreimal gekommen, sagte die „Trainerin“. Dieses „Vergnügen“ gönne sie ihrem Schützling alle vier Wochen.“ „Wow, das ist aber verdammt anstrengend“, meinte ich zu Claudia. „Ich weiß nicht, ob ich das aushalten könnte.“

„Geht mir auch so. aber man trifft dort wirklich auch nette Leute. Dann kam eine ziemlich dicke Schwarzafrikanerin, von der ich behaupten würde, sie habe es wirklich nötig, hier zu trainieren. Sie trug einen roten Gymnastikanzug, der eher wie ein Body war, der fast mehr zeigte als verbarg. Hinten sah man voluminöse Hinterbacken, zwischen denen der Tanga-Teil verschwand. Bei ihr war ein weißer Mann, der einen schwarzen Tanga trug, sodass man deutlich sehen konnte, dass sein Kleiner darunter in einem stählernen Keuschheitskäfig steckte. Gespannt beobachtete ich die beiden, während ich auf den Rad fuhr. Und zu meiner Freude platzierten sie sich mir direkt gegenüber, wo sie offensichtlich ihre Oberarme trainieren wollte. Dazu musste sich der Mann auf den Sitzplatz legen und sie setzte sich auf sein Gesicht, sodass dieses zwischen den Schenkeln lag. Damit war mir klar, dass er sie unten zu verwöhnen hatte, während sie ihre Übungen machte. Allerdings fragte ich mich, für wen es wohl schwerer war. Jedenfalls sah sie nicht sonderlich unglücklich aus. Immer weitere Leute kamen, die sich hier irgendwie austoben wollten. Ein Mann nahm neben mir auf einem weiteren Rad Platz, auf dessen Sattel seine Frau – sie hatte ihn begleitet – einen ziemlich dicken Gummilümmel befestigt hatte. Dieses Teil musste er sich hinten einführen, als er sich setzte. Beim Treten in die Pedalen massierte er seine Prostata, denn schon nach kurzer Zeit wurde seine Radler-Hose vorne deutlich nass: Er hatte wohl einen saftigen Höhepunkt bekommen. Dennoch war seine Frau damit dann noch nicht zufrieden.“ Sie schaute Frank an. „Könntest du auf diesem Wege auch zu solch einem Ziel kommen?“ fragte sie. Mein Mann nickte. „Wahrscheinlich schon. Müsste man mal ausprobieren.“ „Wann sind denn diese besonderen Tage?“ fragte ich sofort. Claudia lachte. „Na, das könnte dir wohl gefallen.“ „Klar, für Neues bin ich immer zu haben“, lachte ich. „Da mache ich doch gleich mit“, meinte dann auch mein Mann. „Gibt es dort noch weitere Beschäftigungen für Männer?“ wollte er wissen. Claudia nickte. „Allerdings weiß ich nicht, ob etwas Passendes für dich dabei ist. Ich meine, weil Anke ja auch verschlossen ist.“ „Und was wäre das?“ „Es gibt dort so ein wunderbares Rudergerät, bei dem die Frau statt auf so einem kleinen Schlitten eher auf ihren Mann – natürlich an der richtigen Stelle – sitzt, sodass er ihr bei der „Arbeit“ sicherlich ausreichend vergnügen verschaffen kann. Allerdings habe ich keine Vorstellung, wie intensiv sie dann rudert.“ Die Frau grinste breit und ergänzte dann noch: „Leider ist das ja auch nichts für mich. Ich muss mich dann eher an Dinge für Männer halten.“

„Ach, glaubst du nicht, dass es dort auch genügend Dinge gibt, die für sich ebenso angenehm sind?“ fragte ich sie. „Klar, das schon. Ich meinte auch eher, dass dort eine ganz bestimmte Stelle bei mir eben ziemlich in Verzug kommt.“ „Eigentlich solltest du dich daran längst gewöhnt haben“, meinte Frank. „Trotzdem würde ich dort ganz gerne mal wieder einen warmen Männerstab spüren. Ist doch etwas anderes als immer nur hinten…“ „Tja, daran kann ja wohl leider niemand etwas ändern, es sei denn, du findest den passenden Schlüssel.“ „Die Hoffnung habe ich längst aufgegeben. Ich nehme an, mein Mann hat ihn im allerletzten Moment vernichtet.“ „Glaubst du das wirklich? Würdest du ihm das zu trauen?“ Claudia zuckte mit den Schultern. „Na ja, so ganz unwahrscheinlich wäre das ja nicht, zumal er ja auch immer wieder meinte, meine Spalte da zwischen den Beinen würde es ja zum einen nicht so oft bekommen und deswegen auch gar nicht recht vermissen. Das konnte ich nicht so recht bestreiten, weil es ja auch irgendwie stimmte. Ich denke, das weißt du selber auch. Wenn man etwas lange Zeit einfach nicht bekommt – oder auch bekommen kann -, dann verliert man mehr und mehr die Lust daran. Bei mir hat sich das auch so ergeben. Solange mein Mann mich immer mal wieder aufgeschlossen und dann richtig anständig durchgef… äh, ich meine, da durchbohrt hat, war ich ziemlich gierig danach. Es reichte mir sogar, wenn er seine freund mal aufforderte, mich richtig ausgiebig – drei, vier oder auch fünf Männer hintereinander – zu bearbeiten, bis ich vor Saft schier überquoll. Und weil das eben immer nur in großen Abständen kam, war ich echt gierig darauf. Als es dann allerdings weniger wurde, hatte ich zwar immer noch Lust darauf, war auch gierig, was allerdings mehr und mehr abflaute. Zum Schluss war es mir eigentlich ziemlich egal, ob ich da unten noch so einen männlichen Stab reinbekam. Mir eichte dann schon – auch bei angelegtem Gürtel – ein oder mehrere davon in den Popo. Und das bekam ich ja auch.“

Das klang jetzt ziemlich hart. Aber ich konnte die Frau verstehen. Sie hatte sich einfach dieser unausweichlichen Situation angepasst. Und genau genommen blieb ihr nichts anderes übrig. Sie hatte keine Wahl. Der Schlüssel war nicht aufzufinden, sie also nicht zu befreien. Wenigstens hatte sie noch die Freunde ihres Mannes, die sie in den Popo – wenn auch nur dort – füllten, was an sich ja auch nicht schlecht war. Zwar kein richtiger Ersatz, aber immer noch besser als nichts. Was würde sie wohl machen, wenn gar keiner mehr käme? Auf der Straße jemanden suchen und beim ersten Date eine langatmige Erklärung abgeben, warum sie so verschlossen wäre? Und immer hoffen, dass der neue Mann bereit ist, statt der Spalte zwischen den Beinen zu benutzen sich auf ihren Popo zu konzentrieren? Konnte gut gehen oder eben auch nicht. Und das wäre sicherlich viel zu frustrierend, wenn der Mann dann dankend ablehnt. Und mit einer Frau ausreichend Vergnügen und Spaß zu haben, fiel ja eigentlich auch aus. Klar, sie konnte schon durch ausreichende Stimulation am Busen und den Nippeln zu einem, wenn auch langwierigen, Höhepunkt gelangen. Aber so richtig befriedigend war das auch nicht. Was also tun…

„Du siehst also wirklich keine andere Möglichkeit, ich meine, so ohne Schlüssel.“ „Nein, absolut nicht. Wie denn auch.“ Leider konnte ich nur zustimmen. „Ist denn das, was du mit den Freunden deines Mannes machen kannst, einigermaßen zufriedenstellen?“ wollte Frank nun auch wissen. „Ich meine, machen sie es dir denn so gut wie möglich?“ „Oh ja, das schon. Da kann ich mich nicht beklagen. Denn mittlerweile bin ich dort ja auch ganz gut geübt und sie geben sich ja auch richtig viel Mühe, weil sie genau wissen, was es für mich bedeutet.“ „Wenigstens etwas“, murmelte ich. „Aber es ist trotzdem kein Ersatz.“ „Nein, das ist es nicht“, konnte ich jetzt nur bestätigen. Schließlich kannte ich das auch, wie es einer Frau ging, wenn der Mann sie längere Zeit nicht aufgeschlossen hatte. „Aber nun sollten wir unbedingt das Thema beenden. Es ist etwas unerfreulich, weil es ja definitiv nicht zu ändern ist. Und eigentlich habe ich mich damit auch ganz gut abgefunden.“ Claudia zuckte mit den Schultern und lächelte uns an. Dann deutete sie auf mich und meinte: „Und, mal ehrlich, so viel besser geht es dir doch auch nicht. Oder schließt Frank dich oft genug auf?“ Ich warf meinem Mann einen Blick zu und fragte: „Wie oft ist denn „oft genug“? Jede Woche oder nur jeden Monat? Ich weiß es nicht. Aber auf keinen Fall bekomme ich „da“ so oft Sex wie früher, als wir beide noch jung und ich ohne diesen „wunderbaren“ Schutz war. Aber eines ist sicher: Wenn er das öfters machen wollte, hätte ich auch nichts dagegen. Allerdings würde das sicherlich auch bedeuten, dass ich Frank öfter aufschließen müsste. Denn ich nehme nicht an, dass er sich auf die Benutzung eines Gummifreundes beschränken würde.“ Frank schüttelte lächelnd den Kopf und sagte: „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Du siehst, es liegt an uns beiden. Solange wir uns da nicht einig sind, tja, dann…“ „Und was ist mit Lisa? Will sie denn so bleiben? Ich meine, Jungfrau bis zum Ende?“ Claudia schaute Lisa an. „Ach, weißt du, bisher habe ich mir darüber eigentlich keine Gedanken gemacht. Denn so, wie es momentan ist, fühle ich mich ganz wohl. Kann natürlich auch daran liegen, dass ich gar nicht genau weiß, was ich denn wirklich vermisse. Schließlich habe ich es ja nie gemacht.“

„Eigentlich erstaunlich“, kam von Claudia. „Und das in der heutigen Zeit. Warum ist das eigentlich so? Ich meine, gab es denn nie einen jungen Mann…?“ Lisa lachte. „Oh, daran hat es nie gelegen. Im Gegenteil, es gab sogar eine ganze Menge. Aber eigentlich wollte ich nie. Zum einen hatte ich von meinen Freundinnen eher schlimme Sachen gehört, wie unangenehm und schmerzhaft das erste Mal sein könnte. Und zum anderen war es mir nie wichtig. Warum sollte so ein „Lümmel“ seinen harten Stab da unten bei mir reinstecken, ihn wild hin und her bewegen, damit dieses weiße, schleimige, glitsche Zeug rauskommt und mich versaut.“ Claudia lachte. „Okay, wenn man das allerdings so betrachtet, kann ich dir wirklich nur zustimmen. Und wenn man Pech hat, ist der Typ dann noch nicht einmal in der Lage, seine angerichtete Sauerei zu beseitigen.“ „Genau. Und das wollte ich nicht. Da war es mir mit einer meiner Freundinnen doch viel lieber, so sanft und zärtlich.“ „Aber das geht ja heute auch nicht mehr so wie früher“, warf Claudia nun ein. „Ich meine, die Frauen sind ja nun daran auch gehindert.“ Lisa lächelte. „Ach komm, dir muss ich ja wohl nicht erklären, was trotzdem alles möglich ist, selbst wenn man so einen Keuschheitsgürtel trägt.“ Claudia nickte. „Stimmt. Daran hatte ich im Moment nicht gedacht.“ Sie schaute zur Uhr und meinte: „So ihr Lieben, jetzt lasse ich euch mal wieder alleine. Außerdem denke ich, wir haben manches geklärt.“ Claudia stand auf und wir brachten sie zur Tür. Frank meinte noch: „Mach dir keine ernsten Gedanken darüber, ob der Schlüssel doch noch auftaucht oder nicht. Du hast doch längst erfahren, wie es anders auch schön sein kann.“ Claudia nickte. „Ja, man muss einfach aus jeder Situation das Beste machen.“ Damit bekam jeder ein Küsschen und dann war sie weg.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:28.10.19 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam gingen wir in die Küche und kümmerten uns ums Abendbrot. Kaum war das erledigt, klingelte mein Smartphone. Als ich dranging, sah ich, dass es Petra war. „Hallo, hast ja lange nichts von dir hören lassen“, meinte ich. „Oh, das sagt ja wohl gerade die Richtige“, lachte Petra. „Na, wie geht es euch denn? Immer noch so schön und sicher verschlossen? Oder dürfte ich jetzt bereits ohne herumlaufen.“ „Nein, daran hat sich nichts geändert. Und wie ist es bei dir? Konntest du dich schon dazu durchringen, deinem Udo auch so ein feines Teil anzulegen?“ Gespannt wartete ich auf ihre Antwort. Und zu meiner Überraschung kam sie dann so, wie ich sie fast nicht erwartet hatte. „Genau das habe ich. Denn ob du es glaubst oder nicht: er hatte mich drum gebeten.“ „Was? Er wollte es von sich aus? Warum denn das?“ „Das habe ich ihn natürlich auch gefragt. Und seine Antwort war sehr verblüffend. Er sagte nämlich, er wolle dieses Gefühl einfach mal ausprobieren. Und dazu hatte er sogar schon so einen kleinen Schutz besorgt und zeigte mir das Teil. Fast hätte ich gelacht. Erinnerst du dich noch, wie groß und kräftig sein Stab selbst im normalen Zustand ist?“ „Ja, er war doch ganz beachtlich, oder?“ Genau. Manch anderer Mann wäre neidisch darauf. Aber den Käfig, den er mir präsentierte, war aber gerade mal sechs Zentimeter lang. Wie sollte denn sein Lümmel dort hineinpassen…“ Ich versuchte es mir gerade vor-zustellen. "Da muss er aber ganz schön zusammengedrückt werden.“ „Allerdings. Aber wir haben es dann gemeinsam gemacht. Und ich kann dir sagen, es war wahrhaftig nicht einfach. Fast tat mir der Arme leid. Aber es war ja nicht meine Idee. Letztendlich haben wir es hinbekommen und nun ist er also weggeschlossen. Und das schon seit mehr als zehn Tagen. Jeden Morgen und Abend schaue ich mir das Teil an. Aber das Beste daran ist, Udo hat bisher kein einziges Mal gebettelt, ich möge das Teil doch wieder abnehmen.“ „Oh, das wundert mich aber. Sonst sind doch die Männer mit solchen Betteleien schnell bei der Hand.“ „Ja, dachte ich auch. Und ich muss dir sagen, es sieht echt süß aus, wie der Kopf sich dort herausquetscht, weil es nämlich völlig unbedeckt von Haut ist.“ Sie lachte. „Und wie kommst du damit zurecht?“ wollte ich natürlich auch gleich wissen. „Fehlt dir da nicht was? Wenn ich es richtig weiß, habt ihr es doch ziemlich oft gemacht…“ „Ja, das haben wir. Aber ich halte das gut aus, bemüht er sich nämlich wirklich anders um mich. Ob ihm das auch so gut gefällt, ist mir momentan eigentlich ziemlich egal. Daran muss er sich eben gewöhnen. Außerdem kann ich ja auch nicht alles haben.“ „Ja, das stimmt. Und wie lange soll das so bleiben?“

„Zum einen habe ich mir darüber wirklich noch keine Gedanken gemacht. Aber ich denke, es wird noch etliche Zeit bleiben. Schließlich war das ja seine Idee. Nur muss ich wahrscheinlich bald mal dafür sorgen, dass er irgendwie entleert wird. Da soll es ja sehr unterschiedliche Methoden geben. Wichtig ist natürlich das Ergebnis: gründlich.“ „Hat er denn irgendwas gesagt, wie lange er sich das vorstellen kann?“ wollte ich natürlich wissen. „Nein, das hat mich ja auch erstaunt. Bisher war immer von unbegrenzt die Rede. Er hat keine Zeit gesagt, wie lange er das maximal möchte. Und dagegen habe ich mich natürlich nicht gewehrt. Aber du weißt ja, wie Männer sein können. Das müssen wir Frauen ja nicht alles verstehen. Jedenfalls kann ich mich da zurzeit ganz gut mit anfreunden.“ Frank, der alles mitgehört hatte, weil ich auf „Laut“ gestellt hatte, meinte nur: „Ich kann dich beruhigen. Umgekehrt ist es auch nicht viel besser.“ Petra lacht. „Ach ja? Und ich dachte immer, Frauen wären ganz leicht zu verstehen.“ „Aber nein. Das fängt doch schon damit an, dass sie selten direkt sagen, was sie wollen. Da wird doch nur drum herum geredet. Und wenn wir es nicht richtig machen, meckert ihr gleich.“ „Hey, so schlimm sind wir nun auch wieder nicht“, protestierte Petra und ich musste ihr zustimmen. „Okay, noch einmal zu Udo. Du hast es also gern gesehen und auch sofort zugelassen, dass er seinen Lümmel weggesperrt bekommt. Habe ich das richtig verstanden.“ „Ja, genau. Er wollte das und ich habe mich natürlich nicht gewehrt.“ „Aber könntest du dir vorstellen, selber auch mal für einige Zeit so einen Keuschheitsgürtel auszuprobieren? Ihn, sagen wir mal, für drei oder vier Wochen tragen?“ Einen Moment herrschte Ruhe auf der anderen Seite. Dann kam langsam: „Und warum sollte ich das machen? Dazu sehe ich überhaupt keine Veranlassung.“ Frank lachte. „Aber dass dein Mann auf diese „verrückte“ Idee gekommen ist, damit konntest du dich gleich abfinden. Könntest du dir vielleicht vorstellen, dass er dir damit sozusagen eine Freude machen möchte?“ Sehr erstaunt schaute ich Frank an und kam zu der Meinung, dass er Recht haben könnte.

„Du meinst, das wäre der Grund dafür? Na, ich weiß nicht…“ „Hast du ihn mal gefragt?“ „Nö, warum. Er hat sich mir doch fast aufgedrängt.“ „Weil er vielleicht mal wieder mehr Aufmerksamkeit erringen möchte? Denk doch nur mal, wie oft du ihn jetzt so mit dem neuen, interessanten Verschluss angesehen hast.“ „Stimmt. Vielleicht hast du ja tatsächlich Recht. Und wenn ich weiter drüber nachdenke, wäre es möglich. Denn wir hatten zwar ziemlich regemäßig Sex, waren wohl auch beide zufrieden. Aber vielmehr hat sich wirklich nicht abgespielt. Aber jetzt ist er wirklich interessanter.“ Ich grinste und freute mich, auch für Frank. Allerdings hatte ich die Vermutung, dass er eigentlich etwas anderes erreichen wollte. Ich dachte mir, er wollte meine Freundin wirklich dazu überreden, mal so einen Keuschheitsgürtel auszuprobieren. Würde es klappen? „Stelle dir mal vor, du würdest solch einen Gürtel tragen. Glänzend, mit roten oder rosa Rändern aus Silikon, betont er deine wichtigen, wenn nun auch gut verdeckten Teile ganz besonders gut. Glaubst du nicht, dass dein Liebster kaum genug davon bekommen könnte, es wieder und wieder anzuschauen, selbst wenn er ja genau weiß, dass er nicht dran kann? Und ich wette, dich würde das auch noch schärfer machen als jetzt.“ Langsam hatte ich das Gefühl, mein Mann würde es schaffen. Aber plötzlich stand er auf und verließ die Küche. Ich telefonierte weiter mit Petra. Kurz darauf kam er zurück und sagte nur zu mir: „Zieh dich aus, komplett.“ Erstaunt schaute ich ihn an und meinte zu Petra: „Du, ich muss aufhören. Hier geht irgendwas vor.“ „Okay, kannst dich ja später nochmals melden.“ Dann legte sie auch auf. Zu Frank meinte ich jetzt: „Was soll das denn werden?“ „Nun mach schon. Zieh dich einfach aus.“ Lisa zuckte auch mit den Schultern, hatte also auch keine Ahnung. Also tat ich, was mein Mann wollte, obwohl es ja doch ziemlich ungewöhnlich war. Als ich dann völlig nackt – bis auf meinen Gürtel – vor ihm stand, legte er einen kleinen Schlüssel auf den Tisch. Natürlich wussten Lisa und ich sofort, um welchen Schlüssel es sich handelte. Gespannt warteten wir. „Nimm den Schlüssel, öffne das Schloss und nimm den Gürtel ab.“ Verblüfft schaute ich Frank an. „Los!“ Ich nahm den Schlüssel, den ich noch nie selber in der Hand gehabt hatte, steckte ihn in das Schloss und öffnete es. Dann nahm ich mir den Gürtel ab, was im ersten Moment wie eine Befreiung wirkte. Wie lange war ich schon nicht mehr ohne ihn gewesen. Langsam legte ich ihn auf den Tisch. Frank deutete nun auf den Gürtel und meinte zu seiner Tochter: „Du machst ihn jetzt gründlich sauber.“

Lisa nahm das Teil und verschwand damit im Bad. Frank sagte nun zu mir: „Setz dich auf den Tisch, mach die Beine schön breit und dann wirst du es dir so lange machen, bis es dir wenigstens zweimal gekommen ist.“ Dazu legte er einen Gummivibrator in Form eines kräftigen Männerlümmels. „Ich soll was?“ fragte ich. „Habe ich mich so undeutlich ausgedrückt? Was hast du daran nicht verstanden?“ „Na ja, das ist doch ziemlich ungewöhnlich, oder?“ „Muss dich das interessieren?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich nicht.“ So stieg ich auf den Tisch und setzte mich, wie er gefordert hatte, mit gespreizten Schenkeln so hin, dass er mich genau beobachten kann. Zuerst musste ich dort unten meine Lippen auseinanderziehen, weil sie unter dem Edelstahl doch sehr eng aneinander gelegen hatten. Aufmerksam wurde ich dabei von ihm beobachtet und zusätzlich machte Frank sogar zahlreiche Fotos, was mir irgendwie peinlich war. Dann begann ich mit dem Gummilümmel dort zu streicheln und mich zunehmend feuchter zu machen. Ganz langsam stieg meine Erregung und damit auch meine Feuchtigkeit. „Nun bummele nicht so rum. Das kannst du doch bestimmt auch schneller.“ Lisa kam inzwischen zurück und starrte mich mit offenem Mund an. „Was geht hier denn vor sich?“ „Na, ich denke, das kannst du doch genau sehen“, meinte ihr Vater. „Deine Mutter macht es sich gerade selber.“ Nun war ich soweit, dass ich den Lümmel einführen und auch einschalten konnte. Sofort spürte ich das sanfte Vibrieren, was mich deutlich erregter machte. Immer näher kam diese Woge und zusätzlich begann ich nun auch mit den Fingern an meiner schon ziemlich harten Lusterbse zu streicheln. Aufmerksam wurde ich von den beiden anderen beobachtet. Und schon kam der erste, ziemlich lange vermisste Höhepunkt. Keuchend und stöhnend zappelte ich ein wenig auf dem Tisch, spürte Nässe ausfließen, die einen kleinen Fleck auf dem Tisch hinterließ. Es war einfach wunderschön, obwohl es ja ungewöhnlich war. Wieder und wieder schob ich den brummenden Gummilümmel in mich hinein, gab mich dem geilen Gefühl hin. Dann brauchte ich eine kleine Erholungspause. Frank schüttelte den Kopf. „Nein, meine Liebe, du machst gleich weiter, ohne Pause!“ Ich schaute ihn an und konnte sehen, dass er das wirklich völlig ernst meinte. Also machte ich gleich weiter, ließ meine Erregung gar nicht weit absinken, sondern steuerte gleich auf den nächsten Höhepunkt zu. Das war eher ungewöhnlich, aber machbar. Dass ich es dabei etwas langsamer machte, fiel höchsten meiner Tochter auf. In Franks Augen war ich brav und tat das, was er wollte, wenn ich es auch nicht verstand. Und so war ich dann schon sehr bald wieder obergeil und erneut floss es aus mir heraus. Das sah er, lächelte und meinte: „Nimm den Lümmel raus, lutsch ihn brav ab und warte.“

Auch das tat ich direkt vor seinen Augen, genoss meine eigene Nässe. Dann, als er sauber war, wartete ich, was denn noch kommen sollte. Lisa hatte meinen blitzsauberen Gürtel wieder auf den Tisch gelegt. Frank machte nun noch etliche Fotos von meiner geröteten, nassen Spalte, die ziemlich weit offenstand. Als er damit fertig war, meinte er noch: „Schau dir mal an, wie du da jetzt aussiehst. Alles rot und verschleimt. Hat es denn wenigstens Spaß gemacht?“ ich nickte, weil es stimmte. „Na, das freut mich für dich, denn ich denke, was jetzt kommt, ist nicht mehr so angenehm.“ Er drehte sich um und machte irgendwas. Als er fertig war, sah ich eine frisch angeschnittene Ingwerknolle in seiner Hand. Frank gab sie mir und erklärte: „Dieses Teil schiebst du dir jetzt schön brav dort hinein, bis sie ganz drin steckt.“ Mein Gesichtsausdruck brachte ihn noch dazu, zu ergänzen: „Nein, du brauchst gar nicht zu betteln. Mach schon!“ Und ich gehorchte, spürte natürlich schon nach sehr kurzer Zeit dieses heftige Brennen dort. Das schien meinen Mann auch aufzufallen und offensichtlich genoss er es. Sollte das die Belohnung für mein erzwungenes Wichsen sein? Als ich das erledigt hatte, nickte er zufrieden und gab mir mein Smartphone. „Jetzt rufst du Frauke an. Sie soll möglichst schnell rüberkommen. Je länger das dauert, umso länger bliebt es dort.“ Er deutete auf meine Spalte. Bereits jetzt wurde ich unruhig, was sicherlich auch an meiner Füllung lag. Also wählte ich schnellstens die Nummer und hoffte, dass Frauke überhaupt zu Hause wäre. Es klingelte verdammt lange und ich befürchtete schon, ich hätte Pech. Aber dann ging Frauke doch ran. „Hallo, was ist denn los?“ „Du musst unbedingt sofort rüberkommen“, brachte ich mühsam und mit etwas zittriger Stimme raus. In meinem Schoß war es längst verdammt heiß. „Was ist denn so wichtiges?“ „Kann ich dir am Telefon nicht sagen.“ „Okay, aber es dauert noch ein paar Minuten“ „Bitte beeil dich“, flehte ich. Dann legte ich auf. „Braves Mädchen“, lachte Frank. Er schaute mir direkt in den Schritt, zog die Lippen etwas auseinander und prüfte, wie weit ich den Ingwer eingeführt hatte. Ein kleines Stückchen schob er es noch tiefer hinein, machte mich noch heißer. Zitternd und stöhnend saß ich da. „Gefällt es dir?“ fragte er mit süffisanter Stimme. Natürlich wusste mein Mann genau, was ich antworten musste, um nicht weitere Probleme zu bekommen. „Jaaa…“, brachte ich mühsam heraus. „Na, das ist ja wunderbar. Denn dann kann ich deine kleine Rosette j auch noch damit beglücken. Hebe deinen Popo mal schön hoch.“ Sauer auf mich selber, gehorchte ich und spürte wenig später schon, dass er mir dort auch etwas einführte. Selbst wenn ich gesagt hätte, es wäre unangenehm, würde ich nicht drum herum gekommen.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:01.11.19 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Er ließ sich jetzt auch noch richtig Zeit, drehte und schob es rein und raus, erhitzte mich gewaltig. Endlich steck-te es dann doch in mir und ich konnte mich wieder richtig hinsetzen. Mühsam hielt ich immer noch meine Beine weit gespreizt. Kaum mochte ich nach unten schauen, was es nass und rot war. Da endlich kam Frauke quer über den Rasen zur Hintertür. „Was ist denn so dringend…?“ fragte sie und sah mich dann so sitzen. Denn dafür hatte mein Mann gesorgt. Die Frau sah die ganze Herrlichkeit gleich beim Reinkommen. „Du ohne deinen Keuschheitsgürtel? Und auch noch ganz rot und nass?“ „Tja, das kommt, wenn man der Frau den Keuschheitsgürtel zum Reinigen abnimmt und sie nur wenige Minuten allein lässt. Schon wichst sie sich so geil und besorgt es sich gründlich. Zweimal ist es ihr gekommen.“ Es klang irgendwie empört. Und ich wagte nicht, ihm zu widersprechen. „Okay, ich muss zugeben, ich habe sie danach noch ein wenig weiter angeheizt. Mit einem frischen Stück Ingwer geht es, dort tief eingeführt, schnell und effizient.“ „Du hast was?“ fragte Frauke fast entsetzt. „Ja, wieso? Kennst du das Gefühl etwa auch schon?“ Argwöhnisch schaute er sie an. Ich überlegte, ob Frauke sich jetzt verplappert hatte. „Nein, natürlich nicht“, kam ganz entrüstet. „Im Popo ja, aber doch nicht da…“ Sie deutete auf meine Spalte. „Und du meinst, das Gefühl ist ganz ähnlich?“ „Oh ja, das glaube ich.“ Mein Mann schaute sie an und fragte dann: „Würde es dir etwas ausmachen, dort die Nässe abzulecken…?“ Natürlich wusste ich genau, dass es meiner Nachbarin ganz gut gefallen würde. Und so war ich gespannt auf die Antwort. Frauke nickte. „Dann los, mach sie sauber. Ich kann euch doch bestimmt mal gerade zwei Minuten allein lassen.“ Ich nickte. „Aber das Stück Ingwer bleibt da, wo es ist“, ermahnte er uns. Dann waren wir alleine und bekamen nicht mit, was er tat. Und das war auch gut so, denn die Folgen waren alles andere als nett.-Denn Frank telefonierte mit Günther und erzählte ihm, er solle doch bitte gleich mal zur Hintertür rüberkommen, wenn er sehen wollte, was seine Frau so treibt. Das könne er leicht schon von der Terrasse sehen. Mehr verriet er nicht, und so dauerte es nicht lange, bis Günther auch schon kam und staunend auf der Terrasse stand und zuschaute. Einige Minuten sah er, wie Frauke mich dort unten leckte und den Saft abnahm. Ich war von dem Ingwer immer noch besonders kribbelig und so waren Fraukes Bemühungen eher sinnlos; es kam immer wieder Nachschub.

Dann kam Günther herein und meinte gleich: „Sag mal, was ist denn hier los?“ Erschrocken drehte Frauke sich um und sah ihren Mann. Damit hatte sie jetzt allerdings nicht gerechnet. „Was tust du denn hier?“ „Na, das könnte ich dich auch fragen. Wie kommst du dazu, an Ankes Geschlecht zu lecken?“ „Also das war so“, begann seine Frau und wollte das erklären. „Kannst du dir sparen“, kam sofort von Günther. „Lisa, würdest du mir bitte einen Rohrstock holen. Ich glaube, den kann ich jetzt brauchen.“ Lisa nickte und verschwand. „Wieso ist Anke überhaupt aufgeschlossen?“ wollte er von Frank wissen. „Das ist so. ich habe sie aufgeschlossen, um das Teil gründlich zu reinigen. Als dann kurz darauf zurückkam, hatte sie es sich schon zweimal selbst besorgt. Daher sah es dann so aus. Und dann hat sie auch noch deine Frau angerufen, damit das tut, was du gerade siehst.“ Empört wollten wir Frauen protestieren, wurden aber gleich zurechtgewiesen. „Ihr haltet besser den Mund!“ Lisa kam mit dem Rohrstock und reichte ihn Günther, der zu seiner Frau sagte: „So, du kannst jetzt gerne weitermachen, hältst mir aber deinen Hintern schön hin!“ Leise seufzend gehorchte sie, leckte mich weiter und bekam nun gleichzeitig einige Hiebe aufgetragen, die allerdings sehr harmlos waren. Sie konnte das eigentlich nicht spüren, was wohl volle Absicht war. „Ich sagte doch, unsere Frauen brauchen das regelmäßig. Sonst werden sie übermütig. Du siehst doch, was dabei herauskommt, wenn man sie auch nur zwei Minuten ohne den Keuschheitsgürtel lässt.“ Weder Frauke noch ich waren darüber sehr traurig. Im Gegenteil, ich genoss sie zarte, aber trotzdem flinke Zunge meiner Nachbarin, die mich wirklich sehr liebevoll reinigte. Immer wieder bekam sie dabei aber auch den Rohrstock auf den Hintern, denn inzwischen hatte Lisa auf Geheiß von Günther den Rock hochgeschlagen und auch das süße Höschen heruntergezogen. So traf der Rohrstock nun also das nackte Fleisch und hinterließ tatsächlich einige rote Striemen. „Hast du jetzt endlich diese Spalte deiner Freundin fertig ab- und ausgeleckt?“ fragte er sie dann mit ziemlich strenger Stimme. „Schließlich haben wir nicht den ganzen Abend Zeit. Schließlich soll sie sich dafür bei dir revanchieren, wenn auch nicht an der gleichen Stelle.“ Verwundert schaute sie ihn an. „Was soll denn das jetzt?“ „Dann dreh dich einfach mal um und halte deinen Hintern schön hoch.“

Frauke gehorchte und jetzt sah ich die runden Backen mit ein paar leichten Striemen drauf. „Und worauf wartest du jetzt noch?“ fragte mein Mann mich. „Brauchst du eine Extra-Aufforderung?“ Sofort rutschte ich vom Tisch, spürte dabei wieder die beiden immer noch in mir steckenden Ingwer-Teile, die mich wieder aufheizten. Dann kniete ich mich hinter die Nachbarin und begann ihre Backen zu küssen und zu streicheln. Frank meinte zu Günther: „Nun schau sie dir an. Offensichtlich hat sie nicht kapiert, was ich gerade gesagt habe. Du sollst sie ablecken. Von Küssen und Streicheln war nicht die Reden. Es sieht doch ganz so aus, als muss dein Hintern auch ein wenig zu spüren bekommen. Nimm ihn mal schön hoch, dann kann Günther da ja weitermachen.“ Mit einem Grinsen freute der Mann sich über meinen dann gleich angehobenen Hintern, der auch ein paar eher zarte Striemen bekam. Nach ein paar Hieben zog er meine Backen auseinander und meinte: „Was hast du denn da stecken? Brauchst du das, um geil zu werden? Reicht denn der Vibrator nicht, denn ich auf dem Tisch gesehen habe?“ Da ich ja noch mit der Spalte und Rosette seiner Frau beschäftigt war, konnte ich nicht antworten. „Das sehe ich ja erst jetzt“, tat Frank ganz erstaunt. „Und ich habe mich schon gewundert, wie sie in so kurzer Zeit so heiß geworden ist.“ Leise schmatzte ich und hörte das Stöhnen von Frauke, der das natürlich sehr gefiel. Aber lange durfte ich das auch nicht machen. „Ich glaube, du hörst jetzt besser auf, bevor meine Frau auch noch ganz nass wird… da unter ihrem Keuschheitsgürtel. Das kann ich jetzt absolut nicht brauchen.“ Ich gab sie also frei und Frauke richtete sich auf, zog das Höschen wieder hoch. Frank betrachtete mich und meinte: „Geh ins Bad und mach dich sauber. Und vor allem beseitige diese erregenden Teile, die du dir da eingeführt hast.“ Ich nickte und verschwand, war natürlich froh, diese verdammten Ingwerteile entfernen zu können. Gründlich wusch ich mich, hatte ich doch garantiert mit einer Inspektion zu rechnen. Kurz überlegte ich, ob ich dort vielleicht auch schnell eine Spülung machen sollte, ließ es aber bleiben. So kann ich nach einiger Zeit zurück. Erstaunt stellte ich fest, dass Frauke und Günther schon wieder gegangen waren. Der Tisch war sauber abgewischt. Alle meine Spuren beseitigt. „Und, bist du da jetzt völlig sauber?“ fragte mein Mann mich, genau wie ich erwartet hatte. „Ja, ganz bestimmt.“ „Davon will ich mich doch wohl besser selber überzeugen. Hopp, auf den Tisch und Beine breit!“

Ich beeilte mich, ihm entsprechend zu präsentieren und als ich dann dort lag, kam er mit einem Spekulum zu mir. Er hielt es mir vors Gesicht. „Du weißt ja, was das ist und wofür es verwendet wird“, meinte er. Ich nickte. „Natürlich, das kennt ja wohl jede Frau.“ „Das ist gut.“ Und schon setzte er das verdammt unangenehme und kalte Teil an meiner immer noch ziemlich heißen Spalte an. Ich zuckte natürlich kurz zusammen. „Halt still! Was ist denn bloß los!“ Sehr weit wurde es nun auch noch geöffnet und er musste einen wundervollen Einblick in mich haben, zumal er noch eine kleine Taschenlampe mit verwendete. „Es ist doch genau so, wie ich es mir gedacht habe, du Ferkel. Dort ist ja alles noch völlig verschleimt. Dabei hatte ich doch gesagt, du sollst dich gründlich saubermachen. Nennst du das gründlich?“ Verdammt, ich hätte doch eine Spülung machen sollen! Aber das war wohl zu spät. „Lisa, mach doch bitte mal etwas Milch heiß.“ Was sollte denn das werden? Lisa beeilte sich und es ging wirklich sehr schnell, während ich brav so liegenbleiben musste. Musste ich mir jetzt Sorgen machen, dass diese Milch – garantiert würde er sie ja dort einfüllen – zu heiß sein würde? Bestimmt nicht. Das würde mein Mann nie zulassen. Als Lisa dann mit der Milch kam und sie in seinem Auftrage zur Hälfte in mich hineinleerte, spürte ich sie zwar sehr deutlich. Dennoch war es nicht unangenehm. Mit einer schlanken Flaschenbürste(!) reinigte Frank sie dann auch noch in mir um. „Wir wollen doch wirklich, dass du dort auch sauber bist.“ Endlich schien er zufrieden zu sein. Aber was würde denn nun damit geschehen? Wie sollte sie sicherlich aufgefangen werden? Nein, mein Liebster hatte eine viel bessere Idee, denn er zog einen kleinen Schlauch aus einer Schublade hervor. Hatte er denn an alles gedacht? „Und jetzt, meine Liebe, wirst du das alles brav aussaugen, was sich dort in dir befindet.“ Mit diesen Worten bekam ich das eine Ende in den Mund, während er das andere Ende in die Milch tauchte. Ich sollte also allen Ernstes diese Milch-Liebessaft-Mischung trinken! Allerdings war ich überrascht, als ich sie probierte, schmeckte sie doch etwas süßlich. Hatte Lisa da nachgeholfen oder lag es vielleicht doch an der Mischung? Jedenfalls saugte ich ziemlich kräftig und trank, während mein Mann das andere Ende so steuerte, dass ich wirklich alles heraussaugte. Als das geschehen war, kam noch eine zweite Portion. Erst danach schien er zufrieden zu sein. „Und damit du nicht gleich wieder alles vollschleimst, bekommst du nun einen entsprechenden Tampon.“

Woher hatte er denn… ach ja, Lisa saß ja dabei auch direkt an der Quelle. Als ich das Teil sah, war ich doch sehr erstaunt, denn das war schon ein gewaltiges Kaliber, ließ sich allerdings wegen des Spekulums recht gut einführen. Als es dann tief in mir steckte, entfernte Frank auch das Spekulum. „Ach Süße, du bist da unten ja ganz rot. Komm, ich werde dich dort noch eincremen, während Lisa dir was Spezielles zum Anziehen holt.“ Und dann cremte er mich dort ein, wobei ich noch nichts Böses ahnte, benutzte er doch keine Handschuhe, was mich natürlich sofort stutzig machen würde. Meine Tochter kam dann mit einer Miederhose mit längeren Beinlingen und einem Korsett zum Schnüren. Frank hatte mich dort zwischen den Beinen wirklich gut und ziemlich kräftig mit Creme versorgt und half mir nun beim Anziehen der ziemlich engen Miederhose. Zusätzlich legte er mi noch eine Damenbinde in den Schritt. Jetzt spürte ich allerdings schon die Wirkung der Creme: es wurde immer heißer. „Ist wohl gut, dass du Tampon und Binde trägst“, grinste er mich an. Mittlerweile presste die Miederhose meinen Popo ziemlich stramm zusammen und als dann auch noch das Korsett kam, wurde es noch enger. „Und was ist mit dem Gürtel?“ fragte ich meinen Mann. „Ach den, darauf können wir momentan wohl verzichten.“ Klar, denn das, was ich jetzt schon trug, half auch gegen jedes Berühren da unten. Denn jetzt schnürte Frank mich noch sehr fest in das Korsett, welches ich auf keinen Fall öffnen könnte, somit also nicht einmal zum Pinkeln konnte. Als er damit zufrieden war, schaute er mich sehr zufrieden an. Ohne Worte führte er mich ins Schlafzimmer. Was kam denn nun noch? Auf dem Bett lag eine Rolle dünner Wickelfolie, wie ich etwas erschreckt feststellte. Damit wurde ich nun vom Hals bis zu den Füßen mehrfach umwickelt, wobei meine Arme schön am Körper lagen. Zum Schluss war ich völlig unbeweglich und mit Lisas Hilfe legte er mich dann ins Bett, deckte mich auch noch gut zu. „So, meine Süße, nun schlaf schön.“ Mit einem Dreh des Kopfes sah ich, dass es gerade erst 20 Uhr war. Na, das würde aber eine verdammt lange Nacht werden, hatte ich doch morgen frei und wie ich gehört hatte, erging es meinem Liebsten ebenso. Da würde ich bestimmt nicht schon um acht Uhr aufstehen dürfen. Wenigstens bekam ich noch einen Kuss, bevor die beiden das Schlafzimmer verließen. „Und denk dran: nicht an dir herumfummeln“, meinte er noch mit einem breiten Grinsen. Dann lag ich alleine da und noch einmal ging mir alles durch den Kopf. Vor allem war ich seit langem mal wieder etliche Zeit ohne meinen Keuschheitsgürtel, was aber gar nichts brachte. Lange Zeit konnte ich nicht einschlafen. Warum hatte Frank das alles nur gemacht. Was wollte er damit erreichen? Ich konnte mir absolut keinen Reim darauf machen. Dass er mich quasi von meinem Gürtel entwöhnen wollte, erschien mir nicht plausibel. An ihm lag es ja auch nicht, dass ich ihn immer noch trug. Es war meine Entscheidung. Aber war er mittlerweile dagegen und wollte mich auf diese Weise dazu bringen, auch ihn wieder freizugeben? Über diese Gedanken schlief ich dann doch ein und bekam nicht mit, wann Frank ins Bett kam.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.11.19 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich dann am nächsten Morgen aufwachte und zur Uhr schaute, stellte ich verblüfft fest, dass es schon weit nach 9 Uhr war und mein Mann nicht mehr im Bett lag. Natürlich konnte ich nicht aufstehen, musste also wohl darauf warten, dass er kam und mich holte. Und das dauerte noch ziemlich lange. Als er dann kam, grinste er und meinte: „Na, Süße, endlich ausgeschlafen?“ „Ja, danke. Würdest du mich bitte freimachen, damit ich zum Pinkeln gehen kann?“ „Nö, das will ich nicht.“ Verblüfft schaute ich ihn an. „Soll ich denn ins Bett pinkeln?“ Er schüttelte den Kopf. „Hab ich doch gar nicht gesagt.“ Damit nahm er meine Decke weg und half mir beim Auf-stehen. „Wenn ich dir jetzt die Folie abnehme, bleibst du brav stehen und machst nichts, kapiert?“ Überrascht nickte ich und er schnitt die Folie auf, zog sie von meinem Körper weg. „Und wie soll ich jetzt pinkeln… so mit dem Korsett und so?“ Frank lachte. „Habe ich doch gar nicht gesagt. Du sollst nämlich noch nicht pinkeln.“ „Ich muss aber ganz dringend.“ „Tja, dein Pech.“ „Was soll das denn?“ „Komm jetzt mit in die Küche.“ Mir blieb ja wohl nichts anderes übrig, weil ich so ja wirklich nicht aufs WC gehen konnte. In der Küche saßen Lisa und auch Sophie am Tisch, auf dem noch das Frühstück stand. „Guten Morgen“, schallte mir entgegen. „Endlich ausgeschlafen?“ Ich nickte nur und setzte mich auf meinen Platz. Mein Mann schenkte mir Kaffee ein und reichte mir einen frischen Toast. „Iss erst einmal, dann sehen wir weiter.“ „Was macht denn Sophie hier?“ Ich hatte bei ihrem Anblick gleich so ein blödes Gefühl. „Eines nach dem anderen“, meinte Frank. Also frühstückte ich erstmal, wobei der Druck auf die Blase natürlich nicht nachließ. Die anderen tranken nur ihren Kaffee, waren wohl sonst schon fertig. Auch bei mir dauerte es nicht lange, dazu war ich viel zu aufgeregt. Endlich räumte Lisa dann den Tisch ab und Sophie zog sich Handschuhe an. Oh weh, was kommt nun, dachte ich nur. Mein Mann ließ mich aufstehen und begann die Schnürung am Korsett zu öffnen, sodass ich es dann ablegen konnte. Jetzt störte nur noch diese verdammt enge Miederhose, die ich aber auch ausziehen durfte. Als Sophie nun die Binde dort wegnahm, meinte sie gleich: „Oh weh, das ist ja alles rot. Hast du etwa doch an dir gespielt? Frank sagte mir, er habe das verboten…“ „Nein, habe ich nicht, weil ich gar nicht dran konnte.“

„Aha, aber du hättest es dann gemacht“, meinte die Frau und schaute mich streng an. „Na ja, vielleicht schon, so ohne den Keuschheitsgürtel…“ „Das ist dann ja auch nicht viel besser. Also hattest du wohl einen geilen, erotischen Traum, wie? Schweinkram!“ Verblüfft schaute ich sie an. Was ging sie das denn eigentlich an! „Leg dich rücklings auf den Tisch und mach die Beine schön breit“, wurde ich nun aufgefordert. Fast resignierend gehorchte ich, war aber eigentlich eher gespannt, was nun kommen würde. „Kann ich nicht erst pinkeln?“ fragte ich leise. Sophie schaute meinen Mann an, der jetzt nickte und mir einen Glaskrug reichte. Ich sollte hier von den Leuten…? Na ja, es drängte genügend und so pinkelte ich mit einem kräftigen Strahl hinein. „War wohl echt dringend“, lachte Lisa und deutete auf den fast vollen Krug. Als ich fertig war, nahm sie ihn mir ab. Jetzt kletterte ich auf den Tisch. Kaum lag ich dort, nahmen Lisa und Frank jeder einen Lederriemen, hoben meine Beine an und schnallten dann Hand- und Fußgelenke zusammen. Jetzt war ich richtig wehrlos. Interessierte betrachtete Sophie meine immer noch ziemlich rote Spalte und die Lippen drum herum. Mit den Fingern zog sie diese auseinander, schaute sich auch innen alles an. Dabei stieß sie auf das Bändchen des Tampons und zog ihn heraus. Frank stand dabei und bemerkte: „Schau mal, wie schleimig er ist, obwohl wir dort doch gestern Abend gründlich gereinigt haben. Muss ja ein toller Traum gewesen sein…“ Ich stöhnte bloß, weil es gar nicht stimmte. „Aber ich denke, dann ist Anke sicherlich entsprechend vorbereitet.“ Ich erschrak. Vorbereitet wofür? Was sollte den jetzt kommen? „Das werden wir wohl gleich feststellen“, meinte mein Mann. Und bevor ich noch genau wusste, was passieren würde, begann Sophie, erst zwei, dann drei und im Laufe der Zeit immer mehr Finger in meine Spalte einzuführen. Da sie sich dabei richtig viel Zeit ließ, war es eher angenehm. Dann steckten vier Finger in mir und der Daumen massierte die längst harte Lusterbse. So wurde ich immer nasser, was für das, was geplant war, wohl nur von Vorteil war. Denn plötzlich legte Sophie den Daumen eng an die Handfläche und schob die ganze Hand in mich hinein. Einen ganz kurzen Moment tat es weh, dann überwog das angenehme Gefühl, obwohl ich dort kräftig gedehnt wurde. Kaum steckte die Hand ihn mir, ballte die Frau sie zur Faust. „Sie ist dort immer noch erstaunlich eng“, stellte sie fest. „Oder soll ich lieber sagen, wieder?“ Mehrfach spreizte sie nun ihre Hand und ballte sie erneut. Es war ein total irres Gefühl und sehr schnell spürte ich, wie meine Erregung mehr und mehr stieg.

Langsam schob Sophie ihre Hand nun tiefer in mich hinein, tastete dort nach dem Muttermund und begann ihn zu massieren. Das war eine völlig neue Erfahrung für mich, aber nicht unangenehm, eher fremd. Aber dann passierte noch zusätzlich was an meinem Popo, genauer, an der Rosette. Denn dort steckte Lisa mir eine dickere Kanüle hinein und wenig später floss dort Wasser hinein. Ich vermutete, dass es das war, was vorhin im Glaskrug aufgefangen wurde. Sophie machte weiter und beides zusammen brachte mich jetzt noch schneller einem Höhepunkt näher. Allerdings vermutete ich, dass man mir ihn nicht gönnen würde. Und genau so kam es. Denn bevor ich soweit war, machte die Frau deutlich langsamer. Plötzlich hielt sie sogar vollkommen still. Und ich konnte nichts machen. Noch immer floss es hinten in mich und füllte meinen Popo. Zusammen mit der kräftigen Hand in mir wurde es nun doch etwas unangenehm, worauf niemand Rücksicht nahm. Als dann der Behälter leer war, grinste Sophie mich an und zog ihre Hand aus mir heraus. Nass glänzte sie, als sie diese Hand dann hochhielt. Nass, rot und immer noch ziemlich geöffnet lag ich auf dem Tisch. Aber wenigstens lösten Frank und Lisa nun die Riemen, sodass ich etwas bequemer liegen konnte. „Wenn du willst, kannst du auch zum WC“, hieß es sogar. Na, diese Gelegenheit ließ ich mir doch nicht entgegen und stieg vom Tisch. Obwohl ich nicht viel Flüssigkeit bekommen hatte, war ich dennoch über die Erleichterung erfreut. Es dauerte eine Weile, bis ich entleert und gründlich gesäubert zurückkam. Inzwischen lag mein Keuschheitsgürtel auf dem Tisch, auf dem ich eben noch gelegen hatte. Fast sehnsüchtig schaute ich ihn an. „Legst du ihn mir bitte wieder an?“ fragte ich meinen Mann und deutete auf den Gürtel. „Und warum sollte ich das tun? Ich meine, du kommst doch auch recht gut ohne ihn zurecht.“ „Ja, das schon, aber du hast ja gesehen, was dann passiert, welche „Dummheiten“ ich gleich anstelle…“ Damit spielte ich auf das an, was er gestern von mir behauptet hatte. „Ich fürchte, dann musst du eben lernen, dass es so nicht geht. Und wenn ich wieder mir Rohrstock, Peitsche und Paddel nachhelfen muss. Andere Frauen tragen auch keinen Keuschheitsgürtel und benehmen sich dennoch anständig.“ Fassungslos starrte ich meinen Mann an. Das konnte doch nicht wahr sein! Er wollte mir diesen Gürtel nicht wieder anlegen? Ich sollte in Zukunft so „nackt“ bleiben? „Das meinst du doch nicht ernst!“ „Und warum nicht? Sollte ich dich anlügen?“ „Aber… ich… ich brauche diesen… diesen Keuschheitsgürtel“, sagte ich jetzt schon fast flehend. „Seit Jahren lebe ich damit und du willst jetzt, dass ich wieder ohne ihn bin?“ „Was ist denn daran so schlimm? Schau dir Sophie oder Dominique oder Petra und andere Frauen an. Sie sind alle ohne und stört sie das? Nein!“

Offenbar konnte ich meinem Mann nicht klar machen, dass ich unbedingt wieder diesen Keuschheitsgürtel an-gelegt bekommen möchte. Mir fehlte was! Es ging mir nicht darum, dass ich nicht mit mir selber spielte. Es war dieses Gefühl der Sicherheit, des verschlossen sein und andere Dinge. Aber das begriff Frank offensichtlich nicht. Immer noch völlig nackt sank ich auf meinen Stuhl, wusste nicht, was ich noch sagen sollte. Mit gesenktem Kopf saß ich da und sah deshalb nicht, wie die drei sich angrinsten. Ich war ihnen offensichtlich blind in die Falle getappt. Und ich wusste nicht, was ich noch tun sollte, um das Schmuckstück wieder angelegt zu bekommen. In diesem Moment klingelte es an der Haustür. Ich schaute hoch, aber niemand rührte sich, um zu öffnen. „Warum macht denn keiner auf?“ fragte ich. „Geh doch selber“, meinte Frank. „So nackt?“ „Klar, wird schon niemand stören.“ Also stand ich auf und ging tatsächlich so zur Tür. Alles andere wäre mir ohnehin garantiert verwehrt worden. So war ich dann erleichtert, als ich dort Martina erkannte. „Hallo, schön dich zu sehen. Hast dich wohl schon bereit gemacht, wie?“ „Ja, grüß dich. Aber wieso bereit gemacht?“ „Na, weil du schon den alten Keuschheitsgürtel abgelegt hast, Platz für den Neuen.“ Langsam begriff ich. Das war eine freche Methode, mir beizubringen, dass ich einen neuen Keuschheitsgürtel bekommen sollte. „Und wie ich gehört habe, hat Frank dich schon gleich wieder erwischt, dass du es dir mehrfach selber gemacht hast? Mädel, dich kann man wohl wirklich keine fünf Minuten ohne diesen Schutz lassen. Und ich dachte, du wärest schon alt genug.“ „Es… es tut mir leid…“, brachte ich mühsam heraus. „Eigentlich wollte ich das gar nicht…“ Wir waren in Richtung Küche gegangen, wo Martina nun auch die anderen begrüßte. Zu Sophie sagte sie dann lächelnd: „Hast du schon mit den Vorarbeiten angefangen?“ „Ja, habe ich, und ich muss sagen, es war recht angenehm. Anke ist dort viel zugänglicher als ich erwartet hatte. Meine Hand passte ohne Schwierigkeiten hinein.“ „Sehr schön. Dann wird es mit dem neuen Gürtel sicherlich auch keine Probleme geben.“ Damit stellte sie ihr mitgebrachtes Köfferchen auf den Tisch. „Kann man hier vielleicht einen Kaffee bekommen?“ fragte sie und grinste. Lisa nickte. „Ich mache nochmals neue, denn ich denke, die anderen wollen auch.“ Ich wollte eigentlich viel lieber sehen, was Martina denn nun für mich mitgebracht hatte. Aber sie ließ mich schmoren.

Inzwischen saßen wir alle am Tisch, auf dem dieser ominöse Koffer stand. „Und die Nacht hast du ziemlich unbequem verbracht?“ erkundigte Martina sich noch bei mir. Ich erklärte ihr, was gewesen war. „Aber das ist ja auch kein Wunder, wenn Frank Angst haben musst, dass du es dir die ganze Zeit machst. Denk doch mal dran, dass deine Spalte das absolut nicht mehr gewöhnt ist. Du könntest dich sogar verletzen. Deswegen ist es bestimmt besser, wenn du dich wieder freiwillig in einen Keuschheitsgürtel verschließen lässt. So schlimm ist das doch nun auch wieder nicht. Lisa protestiert auch nicht.“ Diese Worte kamen völlig ernst; ich konnte es kaum glauben. Dabei war ich es doch gar nicht gewesen, die sich gegen einen solchen Gürtel gewehrt hatte. Hier wurden doch ganz offensichtlich Tatsachen verdreht! Dann öffnete Martina ihr mitgebrachtes Köfferchen und holte den neuen Keuschheitsgürtel heraus. Als erstes fiel mir eine ziemlich dicke glänzende Kugel auf, die dort im Schrittteil saß. Der Gürtel selber bestand aus einem eher zierlichen Metallstrang (es sei ein neues, zu Anfang leicht formbares Material, welches sich nach dem Anlegen dem Körper anpasste und immer wieder in diese Form zurückging), der – so erklärte Martina uns – sich meiner Figur ständig haargenau anpassen würde. Ich würde nirgends auch nur einen Finger darunter schieben können, um vielleicht doch an mich selber zu gelangen. Und im Schritt, an dieser Platte, die mein Geschlecht abdecken würde, drückte sich das Metall hauteng an. Meine Lusterbse würde zusätzlich unter einer runden Abdeckung verschwinden, in der sie sogar noch etwas eingesaugt würde. Nichts würde sie berühren. „Wenn du gleich diesen Gürtel trägst, wirst du schnell erkennen, wie viel besser es für dich ist. Und die Kugel… na ja, sie wird in unregelmäßigen Abständen vibrieren, dich viel-leicht sogar ein wenig erregen, um dich daran zu erinnern, dass man auch als Frau nicht ständig in den Schritt greifen kann, weil einem gerade danach ist. Das solltest du aber ja eigentlich schon wissen. Neu ist auch dieses Schloss, welches du natürlich selber nicht öffnen kannst. Und dein Mann auch nur nach einem etwas komplizierten Verfahren. Das werde ich ihm später erklären. Und nun mach dich bereit.“ Für mich hieß das, ich musste wieder auf den Tisch. Dort legte Martina mir erst einmal den Taillengurt um, der tatsächlich verdammt eng anlag. Dann kam das Schrittteil, mit welchem sie mir vorsichtig diese dicke Kugel in die nasse Spalte drückte. Damit zog sich das Metall ohnehin schon ganz dicht an die Haut, sodass die Abdeckung sich auch schon über meiner Lusterbse platzierte. Langsam saugte Martina nun die Luft drunter weg. Ich spürte, wie das Metall sich noch fester andrückte. Dann wurde beide – Taillengurt und Schrittteil – miteinander verbunden und verriegelt. Zum Schluss lag nur eine Art flaches Kästchen auf meinem Bauch, welches deutlich weniger auftragen würde. Irgendwie fühlte ich mich gleich wieder sicherere, mochte ich doch meinen Keuschheitsgürtel. Martina kontrollierte noch einmal alles ganz genau und war zufrieden. Im gleichen Moment begann diese dicke Kugel in meinem Schoß sanft zu vibrieren. Es fühlte sich tatsächlich recht angenehm an, wenigstens in der ersten Zeit. Als es dann allerdings länger als fünf Minuten dauerte, wurde ich schon ziemlich erregt. Und dann hörte sie wieder auf.

Die anderen konnten deutlich sehen, was bei mir abging, und sie grinsten. „Tja, war wohl nicht wirklich erfolgreich“, meinte Frank. Er drehte mich um, wollte sehen, wie es denn zwischen meinen Hinterbacken aussah. Dort – genau über der kleinen Rosette – hatte das Schrittteil eine runde Öffnung, sodass ich problemlos das WC benutzen konnte, ohne mich irgendwie einzusauen. Sanft streichelte er meine runden Backen und meinte: „Siehst du, es ist bestimmt besser, wenn du verschlossen bist. Ich hatte zwar gedacht, du wärst alt genug und würdest nicht mehr an dir herumfummeln. Aber die paar Stunden ohne haben ja gezeigt, dass es leider nicht funktioniert.“ Wieder war ich kurz davor, lautstark zu protestieren, ließ es dann aber doch. Martina stellte sich neben ihn und meinte zu mir: „Bleib mal hübsch so. ich habe da noch was für dich.“ Und bevor ich wusste, was los war, begann sie mir dort einen ziemlich dicken Gummilümmel, den sie sich inzwischen umgeschnallt hatte, hinten einzuschieben. Da er gut eingecremt war, gelang ihr das recht einfach. Aber das Teil dehnte mich ziemlich, ließ mich aufstöhnen. „Halt den Mund! So schlimm ist es doch gar nicht!“ bekam ich zu hören. Und dann begann sie mir kräftigen Bewegungen und bediente mich dort, wie wenn sie ein Mann wäre. Wieder und wie-der rammte sie mir das Teil hinein, drückte mich dabei an den Tisch. Langsam begann es mir auch Spaß zu machen und ich konnte spüren, wie meine Erregung wieder stieg. Aber das blieb Martina leider auch nicht verborgen. Und so brach sie das nette Spiel ab, bevor ich zu einem Ergebnis kommen konnte. „So haben wir ja nicht gewettet“, meinte die Frau. „Du hattest doch nicht ernsthaft erwartet, dass ich das zulasse.“ Und schon verschwand das dicke Ding, was mich eben noch so angenehm verwöhnt hatte, was ich natürlich ganz besonders bedauerte. Als ich mich dann umdrehte, sah ich, dass Martina sich den Lümmel abnahm. Meine so stark gedehnte Rosette erholte sich auch langsam wieder und schloss sich. „Hast du mir eigentlich noch etwas mitgebracht?“ fragte Frank nun Martina, die gleich nickte. „Hole ich gleich aus dem Wagen.“ Und schon ging sie los. Was sie dann allerdings in der Hand hielt, als sie zurückkam, konnte ich gleich erkennen und es gefiel mir gar nicht. Es sah nämlich ganz wie ein Stahl-BH aus, allerdings wohl ebenfalls ein neueres Modell.

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