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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.09.20 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


„Nein, wir machen das“, entschieden dann beide. „Und du fängst an“, bekam Christina zu hören. Alle gingen wir weiter in den Stahl, wo wirklich ein Bock stand, auf dem die „Stuten“ liegen konnte, was eigentlich eher ein knien war. Sofort nahm Christiane dort Platz, wurde an den Armen, Ober- und Unterschenkeln sowie dem Rücken mit entsprechenden Riemen fixiert. So konnte sie sich kaum rühren. Allerdings stand ihr leicht gespreizter Popo mit seiner Rosette gut zugänglich zur Verfügung. „Soll ich dieses kleine Loch noch vorbehandeln?“ wurde gefragt, aber Christiane lehnte ab. „Ich denke, das müssen die „Stuten“ auch ertragen.“ „Allerdings.“ Leise seufzend wartete sie nun also auf den „Hengst“, der ihr zugeführt wurde. Was sich genau unter diesem Gummianzug verbarg, konnte niemand sehen. Nur der Lümmel – in schwarz – war deutlich zu sehen. Denn er stand auch noch total hart ab. Er kam näher zu Christiane, bekam aber rein aus Sicherheitsgründen ein Kondom übergestreift. Dann führte man den Stab an die kleine Öffnung und ließ ihn machen. Natürlich dauerte es nicht lange, bis der Kopf des nicht gerade kleinen Stabes im Popo von Christiane steckte. Lisa, die vor ihrer Freundin stand, konnte sehen, wie sie die Augen aufriss. Denn ihr Loch wurde ziemlich heftig gedehnt. Das hatte sie so doch nicht erwartet. Immer tiefer verschwand dieser Stab in ihr, bis sie das warme Gummi des Anzuges an ihren Hinterbacken spürte. Lange dauerte es nicht, bis die kräftigen Bewegungen begannen.

Am liebsten hätte die junge Frau diese Stöße ja erwidert, aber sie war einfach zu festgeschnallt. So musste sie es einfach hinnehmen. Und der „Hengst“ verstand etwas von seiner Aufgabe! Mit einem kehligen Knurren begann er die Frau – sicherlich nahm er an, eine „Stute“ vor sich zu haben – heftig zu bearbeiten, sodass es ihm schon sehr bald kam. Allerdings war Christiane noch nicht soweit, gerade erst kräftig feucht unter dem Edelstahl, als er schon seinen Saft in das Kondom pumpte. Immerhin bleib der Stab noch erstaunlich hart, sodass er weitermachen konnte. Und genau das tat er nach einer kurzen Pause, damit die junge Frau auch genügend davon hatte. Jetzt machte er weiter, bis zu sehen war, dass Christiane ebenfalls einen Höhepunkt bekam. Da sie nur am Hintern nackt war, konnte man weder die harten Nippel noch sonst mehr davon sehen. Aber eine Frau erkennt, wenn eine andere Frau ihren Höhepunkt hat. Man gönnte ihr noch ein paar Minuten Erholung, bis sie den Platz mit ihrer Mutter wechselte. Dann also lag Frauke in der gleichen Position, ebenso festgeschnallt und bekam den harten Stab zu spüren. Auch ihr bereitete es anfangs gewisse Schwierigkeiten, ihn aufzunehmen. Aber als er dann tief in ihr steckte, war sie total begeistert.

Liebend gerne ließ sie sich nun heftig bearbeiten, was sie durch Lustgestöhne und weitere Töne verriet. Da der „Hengst“ ja schon einmal richtig abgespritzt hatte, legte er nun deutlich Ausdauer an den Tag, sodass er Frauke auch einen genussvollen Höhepunkt verschaffen konnte. Als das erledigt war, musste er fast gewaltsam von der Frau getrennt werden, wollte er doch einfach nicht aufhören. Aber zwei Aufseherinnen schafften es dann und so kam sein roter, immer noch harter Stab dann doch zum Vorschein. Im Kondom sah man den weißlich, milchigen Saft. „Wir mussten ihm ein beruhigendes Kondom überstreifen, da er die letzten drei Tage keine Stute bekommen hatte. Sie hatten sich einfach zu sehr gegen seinen harten Schweif gewehrt.“ „Na ja, er ist ja auch verdammt stark“, gaben Christiane und Frauke zu. „Ihr konntet doch sehen, welche Mühe wir hatten, ihn auf-zunehmen. Aber dann war es echt ganz toll.“ Beide grinsten uns breit an. „Also ich kann euch das nur empfehlen“, meinten sie zu Lisa und mir. „Oh nein“, hieß es von den Aufsichten. „Mehr kommt jetzt leider nicht in Frage. Das hat er nämlich nicht verdient!“ Und sie brachten den „Hengst“ wieder zurück in seinen Stall. „Was passiert jetzt mit ihm?“ wollte Christiane noch. „Oh, er kommt jetzt an eine spezielle Melkmaschine, die den Rest erledigen muss.“

Lisa schaute mich an, grinste und fragte dann: „Können wir vielleicht noch zwei „normale“ Sissys bringen, damit sie auch…?“ „Reicht euch das im Hotel nicht? Na ja, ich muss sagen, hier geht es schon etwas härter zu. Ja, aber das könnt ihr gerne machen. Habt ihr denn gar keine Angst, dass sie sich dagegen wehren könnten?“ „Nö, schließlich ist das ab und zu nötig, weil wir das ja nicht selber machen könnten.“ Wir hielten unsere Röcke hoch, sodass man unsere Keuschheitsgürtel sehen konnte. „Okay, das erklärt natürlich so einiges“, lächelten die Aufseherinnen. „Da muss man sich allerdings eine andere Möglichkeit suchen.“ Dann kam als Ergänzung: „Aber wir hätten da schon eine Möglichkeit…“ „Ach ja? Und das würde gehen?“ Sie nickte. „Ihr glaubt aber doch jetzt nicht im Ernst, dass euch das so leicht gemacht wird“, war dann eine uns sehr bekannte Stimme zu hören. „Hatte nicht jemand gesagt, der Schlüssel für diesen Schutz wäre zu Hause?“ Erstaunt sahen wir, dass Martina und Dominique aus dem Stall kamen. Was machten die beiden denn hier? „Gell, da staunt ihr, was! Hattet uns hier wohl nicht erwartet. Aber euch kann man doch wirklich nicht allein lassen, ohne dass nicht wenigstens einer eine verrückte Idee hat. Okay, das könnt ihr haben.“ Jetzt schauten sie die beiden ziemlich betreten an, obwohl dafür gar kein Grund vorlag. „Und wie ihr euch sicherlich denken könnt, haben wir eure Schlüssel alle mitgebracht.“

Was sollte denn das wohl werden? Und wieso kamen jetzt Gerti und Franziska auch noch zu uns? War der Kurs schon vorüber? Als sie dann die beiden anderen Frauen sahen, waren sie auch alles andere als begeistert. Wir hatten nicht unbedingt schlechte Erfahrungen gemacht, aber immer wieder wurde etwas ausgeheckt. Sicherlich auch hier und jetzt. „Ich würde sagen, jetzt haben wir drei hervorragende „Stuten“ und zwei tolle „Hengste“ hier zur Verfügung. „Wieso denn nur drei „Stuten“? wurde gleich gefragt. „Tja, ganz einfach. Eine von ihnen“ – Dominique zeigte auf Lisa – „hatte noch keinen Kontakt mit einem „Hengst“ und das wird auch so bleiben. Aber die anderen drei lassen wir doch gleich mal gegen die beiden „Hengste“ antreten, wer schneller ein brauchbares Ergebnis liefert." Also das sollte es werden. „Wie ihr euch denken könnte“, sagte sie dann zu uns, „habe ich mir da schon etwas ausgedacht.“ So führte man uns in das Stallgebäude, wo es tatsächlich drei Plätze an einer „Hengst“-Melkmaschine und vier für „Stuten“ gab. Wir mussten uns ausziehen und dann dort Platz nehmen. Natürlich wurden wir gut festgeschnallt, bis Martina mit den Schlüsseln kam und uns aufschloss, das Metall abnahm.

„Damit es für euch aber nicht nur um einen Höhepunkt oder so geht, bekommt jeder von euch „Stuten“ einen ganz besonderen Zapfen reingesteckt. Um was es sich handelt, muss ich euch wohl nicht verraten,“ Und schon begann sie, jeder Frau ein Stück frischer Ingwerwurzel in die Rosette zu stecken. Uih, da ging das Gejammer aber sehr schnell los. Und dann kam die kleine Maschine zum Einsatz, die unsere Spalte „bearbeitete“. Hatte Dominique diesen Zapfen etwa auch mit Ingwer eingerieben? Heiß und scharf genug war es jedenfalls. Unsere Erregung stieg sehr schnell, wurde aber durch den Ingwer wieder gebremst. Während wir also schon bearbeitet wurden, kümmerte man sich um die Männer. Auch sie bekamen diese Ingwerwurzel eingeführt, bevor das Saugrohr angesetzt wurde. Zusätzlich schob sich aber immer ein Dilatator in den harten Lümmel, was wiederum bremste. Auf diese Weise würde es sicherlich sehr lange dauern, bis irgendjemand zu einem Höhepunkt kam. Alle Zuschauer waren ziemlich begeistert von dem, was mit uns passierte. „Also ich finde, das kann man doch mit unseren „Stuten“ und „Hengsten“ auch mal machen, wenn sie nicht so recht parieren“, hieß es dann gleich. „Oh ja, sicherlich wirkt das ebenso deutlich motivierend.“

„Warum sind die Frauen und die Männer eigentlich gleichzeitig verschlossen. Für mich macht das irgendwie keinen Sinn. Ich fände es wesentlich sinnvoller, wenn schon verschlossen, dann eher abwechselnd.“ „Also alle Woche oder so wechseln?“ Die Aufseherin schüttelte den Kopf. „Nein, ich dachte eher wie ein Wettkampf. Wer verliert, kommt in den Edelstahl. Ich könnte mir dazu sogar eine Art Glücksrad vorstellen.“ „Also für mich klingt das irgendwie gut“, meinte Martina. „Aber mal angenommen, da steht, jemand kommt für drei Monate in den Stahl. Hat der andere dann sozusagen frei? Also das fände ich ja nicht besonders fair.“ Dem stimmten die anderen zu. „Es sollte also die Möglichkeit geben, eher freizukommen und den Partner wegzuschließen.“ „Na, dann sieht es doch eher wie eine Strafe aus, und genau das sollte es eigentlich nicht sein. Oder kann man sich „freikaufen“? Dann würde es Sinn machen.“ „Nein, diese Möglichkeit gibt es nicht.“ „Das ist aber echt schwierig, wenn man das ändern will.“ „Muss man das denn überhaupt ändern?“ wagte ich, mit brennender Rosette und heißer Spalte, einzuwerfen. „ich wäre eher dafür, alles so zu belassen.“ „Tja, so sieht es wohl aus, kam von Martina. „Jedenfalls wüsste ich keine echte Alternative. Jetzt war zu hören, dass offenbar beide Männer das erste Mal ihren Saft abgaben. Aber sicherlich war es nicht das letzte Mal. Und so ganz einfach kam der Schleim auch nicht an dem Dehnungsstab vorbei.

Trotzdem wurden wir alle hier über eine längere Zeit hier so behandelt. Ich hatte nachher nicht mehr mitgezählt, wie oft man uns zu einem Höhepunkt brachte. Unsere Männer waren irgendwann auf jeden Fall komplett leert. Wir Frauen waren „nur“ erheblich erschöpft. Trotzdem waren alle froh, als man uns endlich wieder befreite. Sehr sorgfältig gesäubert, legte Martina uns allen wieder unseren Verschluss an. Allerdings hatte sie für Gerti und Franziska eine kleine Veränderung. Der Käfig selber war wieder etwas kleiner und der Schlauch reichte dafür etwas tiefer in den kleinen Lümmel. Das Ende war jetzt knapp vor der Blase. Außerdem war er ein wenig dicker, sodass die Harnröhre gut ausgefüllt wurde. Allerdings bekamen wir Frauen – bis auf Lisa – auch einen kurzen Katheter in die Harnröhre. Sie würde uns das Pinkeln etwas erleichtern, weil das Ende des Schlauches weiter hinten unter dem Keuschheitsgürtel hervorkam. Abgeschlossen wurde er ebenso wie zuvor und weiterhin waren wir absolut chancenlos. Aufmerksam hatten die Aufsichten zugeschaut. „Vielleicht sollte ich mir auch überlegen, solch einen Gürtel zu tragen“, sagte die eine und lächelte. „Tatsächlich? Und warum?“ Die Frau grinste. „Dann bekommt mein Mann weniger Sex. Denn momentan nutzt er fast jede Gelegenheit, und so oft kann und will ich aber gar nicht.“ „Ist es dann nicht besser, wenn er verschlossen wird? So macht er es sich doch selber… oder geht fremd…“ „Ja, wahrscheinlich. Aber er wird schon sehen, dass gar nicht alle Frauen Sex mit ihm wollen, auch wenn er sich für so unwiderstehlich hält. Und ich kann ihm immer noch ein Schloss an Stelle des Prinz-Albrecht-Ringes machen. Dann ist gleich Schluss damit.“ Breit grinste die Frau. Die andere Aufsicht lachte. „Also das ist ja mal raffiniert.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:08.09.20 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Wir waren inzwischen fertig und machten uns auf den Rückweg. Denn im Hotel würde es gleich Mittagessen geben, was wir natürlich auf keinen Fall verpassen wollten. „Und wie war euer Kurs?“ fragten wir Gerti und Franziska. „Och, nicht so interessant, weil es uns ja auch in Zukunft nicht betrifft. Aber es waren etliche Sissys dabei, die fanden es gar nicht so toll. Eigentlich wundert das doch. Einerseits will man quasi unbedingt Frau sein, aber solche Dinge nicht erleben. Aber ich nehme an, die Partnerin wird ihnen schon beibringen, dass es trotzdem gemacht wird. Allerdings werden dann wohl immer zwei verschiedene Größen von Tampons im Hause sein müssen“, grinste Franziska. „Das denke ich auch“, lachte Frauke. „Aber wir können das ja gerne mal bei euch ausprobieren. Immer wenn Christiane oder Lisa ihre Tage haben, bekommt ihr auch so einen Tampon ein-geführt…“ Gerti und Franziska verzogen das Gesicht. „Muss denn das unbedingt sein?“ „Nanu, was ist denn daran so schlimm?“ fragte ich jetzt auch sehr erstaunt. „Ihr seid doch auch gerne Sissys…“ „Schon, aber ich möchte nicht, dass es übertrieben wird.“ „Ach ja? Und das wäre es in dem Fall? Also gut, wir werden noch einmal drüber nachdenken.“ Wir hatten das Hotel erreicht und gingen gleich zum Essen. Hier schien es wohl meistens mit einem Büfett zu funktionieren, was ja eigentlich auch am einfachsten ist. Da kann ja wohl jeder etwas finden. Jetzt setzten wir uns getrennt – Christiane, Gerti und Frauke an einen anderen Tisch – und bekamen so die Möglichkeit, auch mit anderen zu plaudern und deren Erfahrungen zu hören.

Es gab tatsächlich einige, die die Sache mit dem Einlauf gar nicht gut fanden. Das sei unhygienisch und nicht schon. Dabei könne man doch so gar keine Lust empfinden. Sie betrachteten es als sinnlos, ja eigentlich auch nutzlos. Dass wir es anders sahen, war nach so viel Übung ja nur verständlich. Vorsichtig versuchten wir den anderen am Tisch nun klar zu machen, dass man es auch anders empfinden konnte. „Ach ja?“ bekam ich zu hören. „Also das kann ich mir gar nicht vorstellen.“ Ich lächelte. „Das ist doch, wie wenn du eine Sissy sein möchtest. Andere Männer sehen das völlig anders, vielleicht sogar als falsch. Wie oft bist du denn schon als schwul bezeichnet.“ „Oh je“, kam gleich. „Siehst du. Aber du bist es nicht. Ja, vielleicht bisexuell, aber nicht rein schwul, nur weil du Frauenkleidung so gerne magst. Versuch doch einfach, bei dem Einlauf auch Lust zu empfinden. Glaube mir, das geht.“ Zwar schaute man mich skeptisch an, wollte es aber wenigstens versuchen. Am anderen Tisch ging es ähnlich so. Und auch die weibliche Intimhygiene war nicht für jeden ein wichtiges Thema. Nur ganz wenige Frauen gaben schon bekannt, dass sie ihre Sissy auch in diese Richtung erzogen hatten. Natürlich wurde es auch weiterhin beibehalten, sodass sich alle daran gewöhnt hatten. Selbst zum Frauenarzt musste sie regelmäßig mitgehen.

Wir ließen uns alle richtig viel Zeit beim Essen, saßen anschließend sogar noch bei einer Tasse Espresso beisammen. Schließlich gab es so viele interessante Themen. Natürlich befragte man uns auch zu dem Keuschheitsvorrichtungen, die wir alle trugen. Kaum einer konnte sich vorstellen, dass es auf Dauer funktionieren konnte. So lange auf ex verzichten, nein, das konnte man unmöglich ertragen. Ganz neugierig waren sie, wie wir überhaupt dazu gekommen waren. Als Lisa dann auch noch erklärte, sie sei unter ihrem Keuschheitsgürtel immer noch Jungfrau, wollte das keiner glauben. „Also das gibt es doch heutzutage nicht mehr.“ „Doch, es ist wirklich so. sie hatte bisher überhaupt keinerlei Interesse an dieser Art Sex.“ „Bist du denn lesbisch?“ wurde gleich gefragt. „Nö, müsste ich das denn sein, nur weil ich kein Interesse an Männern bzw. dieser Art von Sex habe?“ Dazu wollte nun keiner etwas sagen. Tja, und dann kam auch noch Martina zu uns an den Tisch. „Wo ist denn Dominique geblieben?“ fragten wir sie. Mit einem Lächeln sagte Martina: „Oh, sie ist mit einer der Chefinnen unterwegs.“ Und schwante sofort nichts Gutes. Wer weiß, was die nun wieder ausheckten. „Wie kommt ihr mit eurem neuen Teil zurecht?“ wollte Martina natürlich wissen. Wir konnten alle nur sagen, dass es keiner-lei Beschwerden gab. „Gut, dann wird das auch nicht zu erwarten sein. Ihr wisst doch, dass ich ganz gerne an euch mal etwas Neues ausprobiere. Von euch bekomme ich immer eine absolut ehrliche Antwort, die ich ja brauche.“

Wenig später kam auch Dominique. Freudig lächelte sie die anderen an, sagte aber nichts zu dem, was sie zuvor gemacht hatte. „Was machen wir denn heute Nachmittag?“ fragte dann Frauke, die auch zu uns gekommen war. „Es gibt ja noch einige interessante Themen für unsere beiden Sissys. Ich könnte mir vorstellen, wenn es um Unterwäsche geht, werden die beiden gleich ganz scharf.“ Sie grinste Gerti an. „So etwas gefällt dir doch.“ Und Gerti nickte. „Dir doch auch, selbst wenn ich es nur trage. Wollen wir da hingehen?“ fragte sie Franziska. „Okay, wenn nichts anderes geplant ist.“ „Nein, bisher nicht. Geht nur.“ Und schon zogen die beiden los. Wir anderen wollten einfach noch einen kleinen Stadtbummel machen. Es gab sicherlich noch ein paar nette Sachen zum Anschauen. So machten wir uns gleich alle zusammen auf den Weg. Dominique und Martina begleiteten uns. Auf diesem kleinen Spaziergang konnten wir uns auch gleich an den neuen Keuschheitsschutz gewöhnen. Das war nicht weiter schwierig. Natürlich wollten wir wissen, wieso Martina und Dominique überhaupt hier waren. Hatte ihnen jemand verraten, wo wir diese Woche Urlaub verbringen wollten? Lächelnd verneinten beide das. „Das ist viel einfacher als ihr euch das gerade vorstellt.“ Gespannt warteten wir also auf die nun folgende Erklärung. Martina war die Erste. „Ihr wisst doch, für welche Firma ich tätig bin. Hier in diesem Hotel finden immer wieder solche und ähnliche Veranstaltungen statt. Unter anderem auch für Keuschheitsgürtelträger oder –trägerinnen. Na ja, wie ihr selber wisst, muss man da ab und zu nach dem Rechten schauen.“ Mehr musste sie dazu jetzt nicht sagen; es war uns allen klar.

„Und du, Dominique? Nimmst du hier etwa deine Aufgaben als Frauenärztin war, auch bei den Sissys?“ fragte ich sie. Lachend schüttelte die Frau den Kopf. „Nein, das wäre doch etwas zu weit von meinem Wirkungskreis entfernt. Aber ich kenne die Chefin hier und ab und zu besuche ich sie. Mal für ein ganzes Wochenende, mal auch nur für einen Sonntag, das es ja nicht so sehr weit entfernt ist.“ „Und da kam es dir sicherlich sehr entgegen, zu hören, dass wir hier Urlaub machen“, stellte Lisa fest. „Na ja, das kann ich jetzt wohl kaum bestreiten. Außerdem ist es mit euch immer ganz besonders nett.“ Zum Glück sah sie jetzt nicht, dass wir alle kurz das Gesicht verzogen. „Soll das etwa heißen, du hast heute noch etwas mit uns vor?“ fragte Frauke gleich sehr skeptisch. „Ihr könnt ganz beruhigt sein, denn das habe ich nicht.“ Deutlich erleichtert atmeten wir jetzt auf. Allerdings konnte man sich da aber auch nie wirklich sicher sein. So bummelten wir dann durch die kleine Stadt, in der es überall recht hübsche Häuser gab. Auch ein kleiner Park war vorhanden, der sehr gepflegt war und bunten Blumenbete hatte. Auf einer Bank saßen wir da und betrachteten alles in Ruhe.

„Wie soll es denn mit eurem Urlaub hier weitergehen?“ wollte Martina wissen. „Eigentlich haben wir nichts Besonderes geplant, allenfalls für unsere beiden Sissys, die sich sicherlich gut mit den anderen unterhalten können und Erfahrungen austauschen wollen. Klar, es gibt ein paar nette und auch interessante Angebote, die aber nicht verpflichtend sein sollen. Mal sehen, was wir damit anstellen. Ansonsten dient diese eine Woche rein der Erholung.“ „Das braucht der Mensch ja auch“, grinste Martina. „Und wie fandet ihr den Stall mit den „Stuten“? wollte sie noch wissen. „Auf jeden Fall sehr interessant und überraschend. So etwas erwartet man hier doch nicht. Aber offensichtlich kümmert man sich doch recht liebevoll um sie. Ist ja nicht so einfach, wenn man solche Vorlieben hat.“ „Das ist doch auch wichtig. Irgendwo müssen diese Leute doch auch leben können. Zu Hause wird es doch alles andere als einfach sein. Wenn man „nur“ Sissy ist, mag das ja noch gehen. Aber solche Sonderfälle machen es doch garantiert sehr viel schwieriger.“ Ich grinste. „Da sind unsere beiden doch eher einfach und mittlerweile haben wir sie auch ganz gut im Griff. Hat ja auch einige Zeit gedauert.“ „Und ab und zu mussten wir ja richtig streng sein. Hat ihnen aber offensichtlich nicht geschadet.“ „Hey, das klingt ja so, als hätte es dir Spaß gemacht“, meinte Dominique. Frauke nickte. „Ja, hat es, und zwar genauso wie es dir doch auch Spaß macht…“ Dominiques Gesicht war anzusehen, dass es stimmte. „Tja, das kann ich wohl nicht ernsthaft bestreiten.“ Wie gut, dass unsere Männer das gerade nicht gehört hatten.

„Also mir wäre jetzt richtig nach Kaffee und Kuchen“, kam dann plötzlich von Martina. „Was haltet ihr davon, wenn ich euch einlade.“ Wir grinsten. „Also das muss du nicht zweimal sagen. Wir sind gleich dabei.“ Und so machten wir uns auf die Suche nach einem Café, was nicht weiter schwierig war. Dort schoben wir mit Genehmigung der Bedienung zwei Tische zusammen, damit wir alle Platz fanden. Dann bestellten wir Kaffee und auch jeder ein Stück Kuchen. Schließlich hatten wir ja jetzt Urlaub. Wahrscheinlich müssen wir dann zu Hause wohl wieder ein paar Tage sparen, um die zahlreichen Kalorien einzusparen. Aber was dann kam, sah total lecker aus. „Ich geh dann mal eben zur Toilette“, meinte Martina kurz nachdem die Bestellung aufgegeben war. Sofort standen Christiane und Lisa auf und wollten sie begleiten. Ich konnte sogar noch hören, wie Christiane sagte: „Vielleicht können wir da noch etwas mehr machen…“ Und Martina nickte grinsend. „Du warst schon immer ein ganz schlimmes Mädchen. Vielleicht sollte ich deiner Mutter sagen, sie sollte lieber den Schlüssel zu deinem Gürtel wegwerfen. Leider können wir dir ja nicht auch noch einen Mundverschluss anlegen.“ „Tja, glaubst du nicht, dass dir dann auch etwas fehlen würde?“ lautete die Antwort der jungen Frau. Martina seufzte und meinte: „Das wäre natürlich möglich. Aber sicherlich fände ich sehr schnell einen Ersatz.“ Dann verschwanden sie in Richtung der Toiletten.

Als sie dann nach einer ganzen Weile zurückkamen, lächelte Christiane wie eine Katze, die von der süßen Milch genascht hatte. Und auch Martina sah keineswegs unglücklich aus. Na, hast du sie zufriedenstellen können?“ fragte Frauke ihre Tochter. „Oh, ich glaube schon. Du weißt doch, wie geschickt ich in solchen Dingen bin.“ „Ja, das weiß ich. Und manchmal beneide ich dich bzw. die andere Frau.“ „Geht mir genauso“. Meinte Christiane. „Dann müssen wir immer eine andere Variante suchen.“ In diesem Moment kamen unsere Bestellungen, sodass ich mir, ebenso wie Dominique, den Gang zur Toilette noch eine Weile verkniffen. Denn die Frau hatte mich auch so angelächelt und fast aufgefordert, sie doch zu begleiten. Was sie von mir wollte, musste ich natürlich nicht erfragen. Der Kuchen, der dann vor uns stand, war wirklich sehr lecker. Und so dauerte es nicht lange, bis jeder anfing zu essen. Auch der Kaffee war ganz besonders gut, wie wir alle feststellten. So waren wir denn einige Zeit damit beschäftigt und die Unterhaltung erlahmte etwas. Erst als der Kuchen dann alle war, wurde es wieder intensiver. Dann machten Dominique und ich uns auf den Weg zur Toilette. Dort angekommen, waren wir zum Glück auch ganz alleine, sodass Dominique sagen konnte: „Na Liebes, was möchtest du denn gerne. So, wie du mich eben angeschaut hast, geht dir doch was im Kopf herum. Also?“ Das, was ich am liebsten von der Frau hätte, würde hier garantiert nicht funktionieren. Zu gerne wäre es nämlich gewesen, dass sie mir den Gürtel öffnete und das, was dort drunter verborgen ist, richtig verwöhnte. Aber ich nahm an, dass sie mir diesen Wunsch nicht erfüllen würde. Deswegen meinte ich jetzt nur zu der Frau mir gegenüber: „Kann ich dir einen Gefallen tun?“

Dominique lachte. „Das ist aber nicht das, was du eigentlich möchtest. Das sehe ich dir doch an. Ich wette, du möchtest viel lieber, dass ich dich aufschließe und dann dort verwöhne.“ Ich nickte mit rotem Kopf. „Du hast natürlich vollkommen Recht. Aber ich denke, das geht wohl nicht, zumal Martina uns ja gerade neu verschlossen hat.“ „Ja, da stimme ich dir zu. Und obwohl ich einen Schlüssel habe, wie du ja weißt, werde ich das auch nicht machen. Aus diesem Grund musst du dir etwas anderes überlegen. Es gibt ja durchaus noch Varianten…“ Das musste sie mir gar nicht sagen, weil ich das durchaus selber wusste. Die Frage war jetzt allerdings, welche ich denn wählen sollte. „Und für was hast du dich entschieden?“ fragte sie kurz darauf. „Schließlich können wir nicht so lange hierbleiben.“ Das war mir auch klar. Deswegen meinte ich: „Wie wäre es denn, wenn ich es dir machen würde… so mit dem Mund und… vielleicht auch der Zunge…?“ Dominique lächelte. „Mir soll es recht sein, wenn es dir auch genügt…“ „Na ja, es ist zwar nur ein geringer Ersatz, aber wahrscheinlich besser als gar nichts.“ „Also dann würde ich vorschlagen, wir gehen gleich zur Sache.“ Damit zeigte sie auf einer der Kabinen, denn schließlich konnten wir es kaum hier im Vorraum machen. Kaum waren wir dort eingetreten, fragte Dominique leise: „Möchtest du vorweg vielleicht noch etwas?“ Sie zwinkerte mir zu, wussten wir doch beide, was gemeint war.

Ich nickte. „Ja, wenn du magst…“ Die Frau kicherte, „Dass ausgerechnet du mir solch eine Frage stellst, wundert mich ja nun doch etwas. Dabei weißt du doch genau, dass ich für solche Sachen immer zu haben bin. Also, du kannst gleich anfangen.“ Sie hob ihren Rock hoch, ließ mich lächelnd ihren roten Slip sehen. Ich ging sofort auf die Knie und näherte meinen Mund dem Höschen, welches auch noch leicht nach dieser Frau duftete. Wie neidisch wäre Frank jetzt, wenn er das sehen könnte, dachte ich noch. Sanft zog ich dieses rote Teil etwas nach unten, wobei Dominique mir kurz half, es dann sogar ganz abstreifte. Mit leicht gespreizten Beinen stellte sie sich nun hin und ich sah ihre kräftigen Lippen dort, drückte den Mund auf. Mit der Zunge spaltete ich diese Lippen, zielte gleich auf dieses eher winzige Loch, den Ausgang der Quelle. Und schon begann sie. Es schien sie deutlich zu erleichtern, wie ich am leisen Stöhnen hören konnte. Für mich war es kein Problem, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Zum Glück war es keine sonderlich große Menge, sodass wir damit schnell fertig waren. Erst jetzt wurde meine Zunge richtig aktiv an dieser Stelle, bewegte sich dort auf und ab, suchte diese empfindliche Stelle, sodass ich auch ihren Kirschkern fand und ihn kurz umzüngelte. Die Frau zitterte, legte ihre Hände auf meinen Kopf, als wolle sie mich dort festhalten. Aber ich hatte ja auch gar nicht die Absicht jetzt schon wieder zu verschwinden. Die Feuchtigkeit, von der ich dort naschte, schmeckte mir viel zu gut und wurde jetzt langsam mehr. Also war ich auf dem richtigen Wege. Vorsichtig schob ich meine Zunge tiefer in den heißen Spalt, hatte das Gefühl, dort noch auf etwas anderes als nur ihren Liebessaft zu stoßen. Deswegen schaute ich kurz sehr erstaunt nach oben und Dominique nickte. Würde ich nachher vielleicht eine Erklärung bekommen? Sicher war ich mir da nicht.

Lange konnten wir dieses geile Spiel leider nicht machen, denn man würde uns schon sehr bald vermissen. Deswegen strich noch einige Male mit der Zunge über das gesamte Gelände dieser Frau, bevor ich mich zurückzog. „Steh doch mal auf und beuge dich vor“, ließ Dominique nun leise hören. Kaum stand ich so bereit, schlug sie meinen Rock hoch und eine Hand fuhr unter mein Höschen, verschwand in der Popokerbe. Dort wanderte einer der Finger dort auf und ab, bis er an der Rosette stoppte, diese sanft zu massieren begann. Zu genau wusste sie halt als Frauenärztin, dass diese Stelle ebenfalls zu den erotischen Zonen gehörte, an der man eine Frau geil machen konnte. Und so erging es mir auch. Sehr schnell spürte ich eine steigende Erregung, als sie es machte. Mehr und mehr entspannten sich die Muskeln dort, gaben quasi den Zugang frei. Genau das wollte Dominique beabsichtigen und dann steckte ganz plötzlich dieser Finger dort drinnen. Ich warf kurz den Kopf hoch und stöhnte auf. „Psst! Leise!“ bekam ich gleich zu hören. Aber der Finger blieb dort, massierte mich innen, bei dieser unmittelbaren Nähe meiner verschlossenen Spalte. Leider hatte die Frau aber gar nicht die Absicht, mich weiter oder stärker zu erregen. Viel zu schnell verschwand der Finger wieder und ich sollte mich wieder aufrichten.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.09.20 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Dominique lächelte mich an und meinte: „Mehr kann ich jetzt nicht machen. Das würde deinem Keuschheitsgürtel widersprechen.“ Leider hatte sie ja vollkommen Recht, was ich natürlich sehr bedauerte. „Musst du auch noch…?“ fragte sie mich und schnell saß ich auf der Brille, ließ es fließen. Aufmerksam wurde ich danach beobachtet, wie ich mich säuberte bzw. abtrocknete. Dann ans nächste Waschbecken und zurück zu den anderen. „Na, hattet ihr richtig Spaß miteinander?“ fragte Lisa mich und ich wurde wieder etwas rot im Gesicht. Jetzt brauchte ich keine Antwort mehr zu geben. „Also wenn ihr alle dort wart, gehe ich wohl besser auch noch“, lachte Frauke, verschwand jetzt aber alleine. Denn Lisa verspürte keinerlei Bedürfnis. Deswegen dauerte es auch nicht so lange, bis die Frau zurückkam. Obwohl nichts Besonderes gewesen war, sah sie erleichtert aus. „Also manchmal ist der Stahl da unten zwischen den Beinen doch verdammt lästig“, meinte sie. „Ach ja? Hattest du ein dringendes Bedürfnis?“ fragte Martina und grinste. Frauke nickte. „Aber das interessiert dich doch nicht wirklich", “am dann. „Wahrscheinlich wärest du die letzte, die mich aufschließen würde, nur um dem nachzugeben.“ „Richtig“, nickte die Frau und grinste. „Dann würde doch mein Geschäftsmodell pleitegehen.“ Wir lachten. „Das glaubst du doch nicht ernsthaft. Nur weil du Frauke aufschließt? Nö, ganz bestimmt nicht.“ „Aber wo kommen wir denn dahin, wenn ich jedem seinen Wunsch erfülle.“ Das ging natürlich überhaupt nicht, wie wir einsehen mussten.

Dee Kuchenstücke waren längst alle und auch den Kaffee hatten alle ausgetrunken, sodass Martina jetzt zahlte und wir das Café verließen. Auf einem anderen Weg ging es zurück zum Hotel, wo unsere beiden Sissys uns schon erwarteten. Als wir sie befragten, wie gut es denn gewesen sei, hieß es nur: „Eigentlich hatten wir uns das besser vorgestellt. Es gab zwar ein paar Kleidungsstücke, die bei einer Sissy das eigene Geschlecht besser verstecken kann. Aber das betrifft uns ja nicht. Ansonsten war es nicht so toll.“ Okay, damit war das wohl auch geklärt. „Wie lange bleibt ihr noch?“ wollte Frauke nun von Martina und Dominique wissen. „Ich denke, wir fahren nach dem Abendessen.“ „Oh, dann bleibt uns noch ein wenig Zeit. Kommt jetzt aber bitte nicht auf dumme Gedanken!“ „Das tun wir doch nie, und das wisst ihr ganz genau. Aber das ist vielleicht eine Frage der Betrachtung“, grinste Dominique. „Möchte vielleicht noch jemand seinen Hintern verwöhnt haben? Wäre doch eine gute Gelegenheit.“ „Wie wäre es denn, wenn es jemand bei euch machen würde“, fragte Lisa. „Ich würde mich sogar freiwillig dafür opfern. Und ich denke, auch Christiane wäre durchaus nicht abgeneigt.“ Die andere junge Frau nickte sofort. „Das ist aber nett, wenn ihr euch dafür bereiterklärt. Aber ich glaube, das möchte ich gar nicht, wenn ich nachher noch Autofahren soll.“ „Tatsächlich? Na, ich glaube, das interessiert uns nicht wirklich. Ich werde mal an der Rezeption fragen, ob es dafür hier auch eine Möglichkeit gibt.“

Und schon marschierte meine Tochter schnurstracks dorthin und fragte. Kurz darauf kam sie sehr erfreut zurück und nickte. „Ja, natürlich gibt es auch für solche „Eventualitäten eine passende Ausrüstung. Und wie man sich leicht denken kann, sind sie im Keller. Und ich denke, wir werden das mal anschauen und ein oder zwei „Freiwillige“ finden, die sich dort bereiterklären, es über sich ergehen zu lassen.“ Jetzt sahen die beiden Frauen gar nicht mehr so glücklich aus, gingen aber brav mit uns in den Keller, begleitet von unseren beiden Sissys, die darauf achteten, dass sie sich nicht „zufällig“ verdrückten. Natürlich war der Raum für jeden frei zugänglich, der ihn denn benutzen wollte. Als wir in betraten, konnten wir auch eine sehr gute Ausstattung sehen. „Also ich denke, hier werden wir schon etwas Passendes finden“, meinte Lisa gleich. „Und ihr beiden könntet euch ja schon mal freimachen.“ Mehr musste sie gar nicht sagen. Und tatsächlich gehorchten die beiden, was mich doch sehr verblüffte. Dann standen sie, nackt bis auf ein Korsett bei Dominique – sie trug auch solche Sachen? – und Höschen sowie BH bei Martina. „Ich finde, du solltest dein Höschen auch ruhig ausziehen“, meinte Christiane. „So hässlich ist dein Popo doch bestimmt auch nicht.“ Also fiel wenig später auch noch das Höschen, welches bisher die Hinterbacken bedeckt hatte. Und was da jetzt zum Vorschein kam, überraschte uns dann doch. Denn sie waren beide ziemlich rotgefärbt. „Also das gefällt mir ja schon sehr gut“, kam dann auch gleich von Franziska. „Schade, dass ich das nicht machen konnte. War es dein Ehemann?“ Langsam nickte Martina. „Tja, und was war der Grund?“

Die Antwort, die jetzt kam, überraschte uns fast noch mehr, hatten wir so etwas nicht von ihr erwartet. „Er hat mich überrascht…“ „Ach nein. Tatsächlich? Und wobei? Lass mich raten. Deine unartigen Finger befanden sich auf „verbotenem Terrain“.“ Langsam nickte Martina. „Zwischen deinen Schenkeln, da, wo es immer so schön warm und feucht ist…“ Wieder nickte sie stumm und betreten. „Und das bei jemandem, der auch noch in einer solchen Firma arbeitet, die „Hilfsmittel“ dagegen herstellt. Ist schon verwunderlich.“ „Vielleicht sollte er dich auch mit solch einem Schutz versorgen. Das soll ja angeblich sehr gut helfen.“ Jetzt schüttelte Martina den Kopf. „Nein, das will er aber nicht. Seiner Meinung nach muss selber damit fertig werden.“ „Oh, was für eine interessante Einstellung. Aber vermutlich hat er vollkommen Recht. Nur scheint das nicht immer zu klappen.“ Und damit deutete sie auf die roten Lippen im Schritt. Kurz schaute Christiane sich um und deutete dann auf einen besonderen Bock. „Wie wäre es denn damit? Dort kann sie so richtig fein aufsitzen, nicht hin und her rutschen, sodass wir sie nicht einmal richtig festschnallen müssten. Und den Popo kann man sicherlich auch gut bearbeiten.“ Auf diesem Bock war oben ein Gummilümmel aufgeschraubt und deutlich erkannten wir, dass es noch verschiedene andere Größen gab, sodass man sie austauschen konnte. „Oh nein, nicht auf diesen Bock!“ „Ach, das klingt jetzt aber ganz so, als würdest du ihn schon kennen, weil ihn schon benutzen durftest. Stimmt das?“ Martina nickte mit knallroten Ohren. „Und, wenn ich das richtig verstanden habe, gefällt er dir nicht.“ Wieder nickte die Frau. „Also für mich ist dann ein sehr guter Grund, dass du erneut aufsteigen darfst – nach-dem ich einen anderen Lümmel für dich ausgesucht habe.“ Schnell hatte Christiane einen ihr passenden Gummifreund ausgesucht, zeigte ihn kurz Martina und wechselte ihn nun gleich aus. es war ein kräftiges schwarzes Teil mit starken Noppen am Schaft. Nun wurde ein kleiner Hocker geholt, sodass Martina leichter aufsteigen konnte. Beunruhigt betrachtete sie das Teil auf dem Bock.

„Hopp, rauf da“, kam von Christiane. Mit verkniffenem Gesicht stieg die Frau auf und als die Spalte genau über dem Lümmel war, öffnete Lisa ihr diese Lippen, sodass er dort nun eingeführt werden konnte. Ganz langsam ließ Martina sich nieder, bis der dicke Kopf die inneren Lippen berührte. „Na, nun mach schon. Wie lange soll es denn noch dauern.“ Um die Sache deutlich zu beschleunigen, klatschte Lisa der Frau heftig auf den Popo. Vor Schreck verlor sie den Halt und spießte sich gleich selber komplett auf. Es wurde begleitet von einem kleinen Aufschrei und der griff zwischen die Schenkel. Aber da war nicht mehr zu retten. Sie saß fest auf dem Bock. „Fein, soweit dazu.“ Christiane war sehr zufrieden. „Dann können wir ja endlich anfangen.“ Lisa schaute unter den Bock, kam lächelnd wieder hoch und meinte: „Da kann man die Füße sogar noch befestigen.“ Und schon wurde das gemacht, sodass Martina nun wirklich fest aufsaß. „Nun wollen wir doch mal schauen, was es hier für interessante Dinge gibt.“ Neugierig trat sie an die Wand, an der eine ganze Reihe von „Strafinstrumenten“ hing. Das reichte von verschiedenen Rohrstöcken über diverse Gerten bis hin zu unterschiedlichen Paddels. „Tja, das ist jetzt aber echt schwierig“, meinte die junge Frau. Dann drehte sie sich zu Martina um und fragte: „Hast du bestimmte Vorlieben für ein oder zwei dieser Teile?“ Die Frau schüttelte den Kopf und sagte dann: „Den Rohrstock mit der Nummer 5 und die Gerte mit Nummer 9 mag ich gar nicht.“ Sofort wurden diese beiden näher betrachtet. „Also ich finde, sie sehen sehr interessant aus.“ Nummer 5 war ein fingerdicker Rohrstock, der nicht sonderlich flexibel war. Und die Nummer 9 war rot und sehr geschmeidig, würde sich bei der Anwendung sicherlich gut über beide Backen legen.

„Ich finde beide sehr interessant und kann gar nicht verstehen, warum du sie nicht magst. Vielleicht liegt das ja auch nur an der „richtigen“ Anwendung. Schließlich kann nicht jeder mit einem solchen Instrument umgehen.“ Damit nahm sie beide vom Haken und trat zu Martina. „Was machen wir denn mit ihren Händen?“ fragte ich. „Soll man nicht dafür sorgen, dass sie aus dem Weg bleiben?“ Ich deutete auf einen Haken, der an einem Seil von der Decke baumelte. Kurz schaute ich mich um und entdeckte eine Kurbel, die das Seil auf- oder abwickelte. Und auf einem Regal lagen auch passende Manschetten, die schnell angelegt waren. Dann eingehakt, zog man die Hände und damit die Arme ein Stück nach oben, ohne die Frau selber anzuheben. Nun konnte es dann losgehen. Mit großen, bittenden Augen schaute Martina zu Christiane. „Möchtest du vielleicht noch etwas sagen, bevor ich anfange?“ wurde sie gefragt. Aber Martina schüttelte nur den Kopf, bereitete sich auf das Kommende vor. Bereits jetzt war zu sehen, dass sich die Backen verkrampften. „Möchtest du vielleicht die Gerte nehmen?“ fragte Christiane ihre Freundin. „Dann nehme ich den Rohrstock. Das sorgt für eine schöne Abwechslung. Lisa nickte. „Kann ich gerne machen.“ Sie griff sich das Instrument und stellte sich bereit. Christiane begann und zog mit dem Rohrstock den ersten Hieb auf die Hinterbacke, hinterließ einen dicken roten Strich. Kurz darauf kam Lisas Einsatz. Das Ergebnis war deutlich schmaler. Trotzdem stöhnte Martina gleich auf. „Ach, war das schon so schlimm? Ich denke, das geht noch deutlich besser!“ Und schon kam jeweils der nächste Hieb, tatsächlich heftiger. „Jetzt hast du allen Grund zu stöhnen.“ So wurden auf jede Seite fünf mit dem einen Instrument aufgezogen, um dann zu wechseln.

Martina hatte einigermaßen heftige, fast hopsende Bewegungen gemacht, welches natürlich mit dem dicken Lümmel auch zu einer mehr oder weniger heftigen Erregung führte. „Schau sich einer das geile Weib an!“ Wir anderen hatten einfach nur zugeschaut. „Sie wird tatsächlich davon ganz schön nass!“ Auf dem Bock zeichnete sich ein glänzender Fleck ab, sicherlich nicht der erst hier. Natürlich konnten wir das alle sehen und Martina war es peinlich, aber einfach nicht zu ändern. Inzwischen standen Lisa und Christiane auf der anderen Seite und waren bereit, diese Aktion fortzusetzen. „Oder hast du schon genug?“ fragte Christiane neugierig. „Ja, ich habe genug und bitte euch, damit aufzuhören.“ „Oh, habt ihr das gehört? Sie bittet uns aufzuhören. Wie nett. Und was sagt ihr dazu? Weitermachen oder aufhören? Tja, es liegt ganz an euch.“ Interessiert schaute sie uns an. Wir mussten jetzt gar nicht lange überlegen und meinten sofort: „Lasst es gut sein. Für heute dürfte es reichen. Lasst sie allenfalls noch eine Weile so sitzen.“ Die anderen nickten zustimmend. „Also wenn das so ist, können wir wirklich leider nicht weitermachen“, kam jetzt von Christiane und war an Lisa gerichtet. „Und das, wo es jetzt gerade solchen Spaß macht.“ Mit einem Schulterzucken hängten die beiden ihre Instrumente wieder auf. Deutlich erleichtert sah Martina aus. „Trotzdem bleibst du dort noch eine halbe Stunde so sitzen. Wenn du Lust hast, kannst du ja auch ein wenig reiten, bis dir einer abgeht.“ Ob die Frau darauf wirklich Lust hatte, war mir nicht klar. „Ich sage an der Anmeldung Bescheid. Wir müssen ja nicht darauf warten.“ So verließen wir den Raum und Martina blieb alleine zurück. War das überhaupt in Ordnung? Oder wurde sie vielleicht überwacht und stand damit unter Kontrolle? Auf jeden Fall würde sie mit ihrer Heimfahrt wohl noch etwas warten müssen. Ob da eine halbe Stunde reicht?

Den Abend verbrachten wir gemeinsam und saßen auf der großen Terrasse des Hotels. „Wie bist du eigentlich auf diese Idee gekommen, dir Martina so vorzunehmen?“ fragte ich Christiane. „Ich weiß nicht, ob sich das jemand von uns getraut hätte.“ Die junge Frau lachte. „Also ganz sicher war ich mir auch nicht. Aber ich wollte es einfach mal probieren. Und ich finde, mir steht die Domina ganz gut, oder?“ Gerti legte den Kopf etwas schief und meinte: „Wird das jetzt die neue Lebensart bei uns zu Hause?“ „Kann ich dir leider noch nicht versprechen. Es hängt ganz davon ab, wie du dich in Zukunft benimmst. Ich würde sagen, lass dich einfach überraschen. Aber wenn du es gerne möchtest, kannst du dich ja dazu äußern.“ „Tja, und genau das ist es, was mich beunruhigt.“ Und Franziska sagte gleich: „Na, da kann ich ja froh sein, dass es nicht meine Tochter ist.“ „Das mag stimmen. Aber bist du dir sicher, dass sie sich das nicht abgeschaut hat? Ich meine, es sind schließlich sehr gute Freundinnen.“ Das musste ich einfach loswerden. Mit großen Augen schaute sie mich jetzt an und nickte dann lang-sam. „Ja, da könntest du allerdings Recht haben.“ „Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, gefällt dir der Gedanke nicht.“ „Nicht so ganz“, gab Franziska gleich zu. „Und im Übrigen könnte es für dich ja auch anders werden. Ich denke nämlich, dass sie nicht besonders viel Rücksicht darauf nimmt, dass du ihre Mutter bist.“ Das mochte durchaus stimmen, dachte ich mir und schaute zu meiner Tochter. Sie grinste mich an, ohne ein Wort zu sagen.

Irgendwann wurde es doch Zeit, dass Dominique und Martina zurückfuhren. Lisa und Christiane zogen los und kamen noch einiger Zeit mit Martina zurück. Ob wie wohl auf ihrem „Thron“ gelitten hatte? Auf jeden Fall ging sie etwas breitbeinig, was uns grinsen ließ. Die Frau schaute nur leicht säuerlich, sagte aber lieber keinen Ton. „Möchtest du vielleicht einen Eisbeutel, um dich etwas abzukühlen? Ich meine, wenn du zu heiß bist, könnte die Heimfahrt doch unangenehm werden…“ Christiane brachte mit einem Lächeln diesen Vorschlag. „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, du kannst dir den Eisbeutel sonst wo hinstecken“, kam nun von Martina. „Aber, aber, was soll denn das heißen“! Wir sind auch nicht nachtragend, wenn du uns neue Sachen anschleppst und auch an uns ausprobierst.“ „Tut mir leid“, kam von der Frau. „War doch nicht böse gemeint. Aber was ihr da mit mir gemacht habt, war schon ziemlich heftig, zumal ich ja mehr oder weniger stillsitzen musste.“ Lisa nickte. „Wäre dir denn etwas anderes lieber gewesen?“ Martina grinste breit. „Na ja, wir sind ja nicht alle so „verschlossen“ wir ihr. Ja, wenn dieser Lümmel sich dort entsprechend bewegt hätte…“ „Du meinst, er hätte dich dort richtig kräftig stoßen sollen?“ Die Frau nickte. „Das hätte ich deutlich besser gefunden.“ „Sollen wir das vielleicht noch nachholen?“ Jetzt schüttelte Martina den Kopf. „Nein, jetzt lieber auch nicht.“
Wir begleiteten die beiden Frauen noch zum Auto; sie waren zusammen gekommen. Recht liebevoll verabschiedeten wir uns voneinander. „Fahrt vorsichtig“, ermahnten wir sie. „Ach, tatsächlich? Liegt euch denn wirklich so viel an uns, obwohl wir so zu euch sind?“ fragte Dominique. „Na ja, wie können doch immerhin noch hoffen, dass sich das bessert.“ „Ja, hoffen kann man. Aber ob das klappt…?“ Dann stiegen sie ein und fuhren weg. Wir gingen zurück auf die Terrasse, wo sich langsam immer mehr andere Gäste einfanden, sodass sich eine lustige Runde ergab, die dort noch lange saß. Erst spät gingen wir nacheinander zu Bett. „Und wie findest du diese Art von Urlaub?“ fragte ich Franziska, als sie neben mir im Bett lag. „Auf jeden fall recht interessant. Allerdings würde ich es nicht jedes Jahr machen.“ „Hast du Sorgen, dass du zu kurz kommst?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Es gibt ja auch interessante Sachen. Aber trotzdem…“ „Ich kann dich beruhigen“, meinte ich. „Mir wäre es auch zu langweilig. Aber jetzt genießen wir die anderen Tage noch.“ Damit kuschelte ich mich eng an sie und genoss die Wärme ihres Körpers.


Die anderen Tage passierte nicht mehr so viel aufregendes. Interessant war natürlich, das jeden Morgen diese verschiedenen Einlaufmöglichkeiten bestanden, die auch fast alle ausnutzten. Jeder konnte etwas Neues aus-probieren. Wahrscheinlich waren wir ohnehin diejenigen, die bereits die meiste Erfahrung damit hatten. Neu-gierig waren wir dann auch noch auf die verschiedenen Möglichkeiten, wie die Sissys hier entleert oder abgemolken würden. Da einige so ein eher kleines Teil hatten, war es manchmal richtig schwierig. Denn dort funktionierten die Saugröhren einfach nicht richtig. Und von Hand war auch zu schwierig. Deswegen gab es aber ja auch entsprechende Geräte, die es dann vom Popo aus machen, was die Betroffenen nicht unbedingt schlimm empfanden. Schließlich war es oftmals die Möglichkeit, die sie schon kannten. Dabei ging es aber oftmals auch recht heftig zur Sache, wie man sehen konnte. Es sah dann ganz so aus, als wollte die Partnerin damit nicht so viel Zeit verbringen. Auf jeden Fall wurde die Produktion dieser „wichtigen“ Drüsen deutlich angekurbelt. Jeden Tag wurde die Menge mit der vom Vortag verglichen und in einer Tabelle festgehalten. Und tatsächlich gab es dabei ganz erhebliche Unterschiede. Zusätzlich bestand dabei auch die Möglichkeit, dass es „Interessenten“ den Betroffenen vorne an dem Lümmel mit der Hand und/oder dem Mund machen durften.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.09.20 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


Gerti und Franziska kamen ebenfalls in diesen Genuss. Bei ihnen kam auch ja nur die Variation von hinten in Frage. Schließlich waren sie vorne verschlossen und dafür wollten wir sie auf keinen Fall öffnen. So lagen sie dann bereit und ließen es sich wirklich genüsslich von hinten machen. Wir Frauen gingen dabei immer rum und schauten uns die ganze Sache an. Dabei kamen auch ganz unterschiedliche Aufmachungen der Sissys selber zum Vorschein. Manche von ihnen waren dann richtig mädchenhaft gekleidet – das Kleid wie auch die Unterwäsche. Dann gab es die Typen a la Zofe oder Hausmädchen, was auch sehr interessant war. Ein paar wenige waren eher als „Putzteufel“ aufgemacht, was wohl eher an der Partnerin lag. Hin und wieder schauten wir auch zu, wenn diese netten „Ladys“ ihre Rosette unterschiedlichsten Durchmessers weiter trainierten – oder trainieren sollten. So dauerte es auch nicht lange, bis wir das auch ausprobieren wollten. Warum auch nicht, war doch sicherlich für alle da. Und es waren wirklich ganz wundervolle teile dabei, die uns hinten verwöhnten. Allerdings erlaubten wir uns allen nicht, hier vor den Augen der Sissys zum Höhepunkt zu kommen. Jedenfalls nicht deutlich sichtbar, wie wir feststellten. Ansonsten waren diese Tage wirklich eher reine Erholung. Man ging viel spazieren, plauderte mit anderen Gästen und erfuhr so einiges. Kaum eine der echten Ladys war so richtig streng oder hatte ihre Sissy abrichten müssen. Im Gegenteil eher mussten sie ihre Partnerin davon überzeugen, dass es doch für beide schön sein konnte.

Und fast alle, wenigstens mit denen wir gesprochen hatten, fingen bereits in früher Jahren damit an, konnten schon bald nicht genug davon bekommen. Manchen hatte einen Schwester oder „lernten“ es bei den Kusinen, die auch noch ihren Spaß daran hatten. Und zwei waren dabei, die ohne Eltern bei einer Tante aufgewachsen waren, die nur Mädchen hatte. Also wurde er der Einfachheit halber ganz ähnlich erzogen und trug zum Teil auch deren Kleidung. Da er es kaum anders kannte, störte ihn das weniger, was er tatsächlich unter seiner Hose trug. Erst später zogen ihn andere Jungen damit auf. Von da ab war es ihm erst peinlich, bis er dann feststellte, wie toll es doch eigentlich war. Nur musste das ja niemand wissen. Zuerst verheimlichte er es auch vor seiner ersten Freundin. Bis es dann wirklich nicht mehr anders ging. Aber zu seiner Überraschung störte sie das nicht. Ganz im Gegenteil, die fand es aufregend. Na ja, und so entwickelte es sich alles weiter und sie half ihm so gut sie konnte. Dann kamen eben auch die ersten Kleider hinzu. Und später heiraten sie sogar und er trug dabei Damenunterwäsche.

Man vertrieb sich die Zeit auf unterschiedliche Arten. Sehr gerne wurde auch das große Schwimmbad im Hotel wurde genutzt. Es gab sogar die Möglichkeit, ganz ohne dort zu schwimmen. Das gab durchaus interessante Anblicke, weil manche verziert – mit Tätowierungen oder Schmuck – waren. Aber auch tolle Badeanzüge wurden uns dort vorgeführt. Einige Male waren wir auch in der Stadt, mal mit, mal ohne unsere Sissys und hatten dabei viel Spaß. Natürlich wussten nahezu alle Ladys, dass man sehr gut solche Wäsche für die eigene Sissy im Second-Hand-Laden kaufen konnte. Besonders immer dann, wenn man eher auf die richtig alten Korsetts und Mieder oder Miederhosen stand. Allerdings wurde es immer schwieriger, die Auswahl sank. An der Wäsche gab es natürlich zuhauf, war ja auch leichter zu bekommen. Man musste nicht extra Kleidung für Sissys kaufen; sie waren in der Regel viel teurer. Nur mit Schuhen war es dann schon wesentlich schwieriger, was aber meistens daran lag, dass diese Sissys zu große Füße hatten. Und auch mit Ballerinas, an die fast alle Sissys gewöhnt worden waren, gab es nicht im normalen Schuhladen. Na und die restliche Erziehung hatte zum Teil auch über viele Jahre stattgefunden, wie man an dem Ergebnis sehen konnte. Einige hatten sich sogar richtige Brüste machen lassen und waren dafür operiert worden. So waren sie eigentlich halb Mann, halb Frau. Damit konnten beide Teile gut leben. Es waren nämlich alles Paare ohne Kinder. Wie sollte man ihnen auch das erklären…

Natürlich verging die Woche, wie jeder andere Urlaub auch, viel zu schnell vorbei. Dennoch war der Erholungswert doch relativ hoch. Trotzdem mussten wir dann leider wieder nach Hause. So ist das eben im Leben. Alles hat mal ein Ende. Am letzten Morgen frühstückten wir noch zusammen, die Sissy – und auch deren Partnerinnen - bekamen wie gewünscht den Einlauf und die Sissys wurden an ihrem Geschlecht entleert. Ab sofort würde es wieder ihre Lady machen müssen. Aber wahrscheinlich hatte die eine oder andere etwas Neues über das wie und womit gelernt. Fast war es schade, dann man sich trennen musste. Aber die Arbeit rief - wenigstens bei einigen. Es folgte eine große Verabschiedung und das Versprechen, weiterhin Kontakt zu halten. Mal sehen, wie es damit in Zukunft sein würde. Dann führen wieder die vier Ladys zusammen in einem Auto und unsere beiden Sissys im anderen. Etwa zur gleichen Zeit kamen wir auch zu Hause an, beendeten diese Woche auch noch zusammen bei Frauke und Gerti auf der Terrasse. Wir improvisierten einen Grillabend. Dabei plauderte man noch über die Erlebnisse der vergangenen Woche. Tja, und irgendwann wurde es Zeit fürs Bett, nachdem wir auch noch aufgeräumt hatten.


Am nächsten Tag begann zum Glück noch nicht wieder der Ernst des Lebens. Es war erst Sonntag, quasi ein Tag zum Erholen. So schliefen wir erst länger und frühstückten dann gemeinsam. Kurz schauten auch Günther, Frauke und Christiane rüber zu uns. „Hast du schon was von Dominique oder Martina gehört?“ fragte Frauke. Ich nickte. „Ja, sie hat mir ein paar Bilder von ihrem Popo geschickt. Und ich muss sagen, er hat sich noch etwas verfärbt.“ Ich zeigte ihr die Bilder. Das Rot ging in einer Blau über (am nächsten Tag) und jetzt wurde alles blasser. „Tja, sieht so aus, als müsse dringend nachgearbeitet werden“, schlug Christiane vor, die mitgeschaut hatte. „Hatte ich auch vorgeschlagen. Aber die Frau hat dankend abgelehnt.“ Lisa lachte. „Na, das ist aber echt merkwürdig.“ „Fand ich auch.“ „Soll das etwa heißen, die beiden waren mit unserer Arbeit nicht so ganz zufrieden?“ fragte Lisa. „Klingt jedenfalls so.“ „Kann schon sein. Aber wie wollen wir das denn ändern. Ich meine, wenn sie uns nicht sehen wollen…“ „Och, ich hätte da so eine Idee“, kam dann langsam von Christiane. „So? Und welche?“ Ich schaute die junge Frau direkt an. Schließlich hatten auch die jungen Damen oftmals sehr gute Einfälle. „Was würdet ihr denn davon halten, wenn wir zumindest Dominique so ganz spontan besuchen… Und damit es nicht so langweilig wird, nehmen wir ein paar nette „Utensilien“ mit.“ Was sie damit meinte, musste jetzt nicht genauer erläutert wird. „Und du meinst, sie freut sich über unseren Besuch?“ fragte ihr Mutter skeptisch. „Nö, glaube ich eher nicht. Aber muss uns das wirklich interessieren? Ich meine, sie wird uns schon nicht einfach wegschicken.“ Je länger wir darüber nachdachten, umso besser gefiel uns die Idee. Das Ergebnis war, dass wir uns tatsächlich schon bald auf den Weg machten. Jeder von uns nahm dann auch noch ein ausgewähltes Instrument mit.

Frank nahm sogar zusätzlich noch einen besonderen Mundknebel mit. Unterwegs hatten wir viel Spaß und malten uns aus, wie Dominique wohl reagieren würde. Die wildesten Fantasien waren dabei zu hören, als wenn je-der den anderen übertreffen wollte. So standen wir dann vor der Tür und klingelten. Kurze Zeit später öffnete Hans die Tür, schaute uns sehr überrascht an. „Oh, ich glaube nicht, dass meine Frau bereits ist, euch zu sehen“, meinte er. „Doch ganz bestimmt. Sie wird sich sicherlich freuen, wenn wir kommen. Wo wir doch so nette Dinge mitgebracht haben.“ Deutlich schwenkten wir die Instrumente. So bleib dem Mann nichts anderes übrig als uns hereinzubitten. Wir gingen mit ihm auf die Terrasse, wo Dominique lag und sich wohl noch etwas erholte. Als sie uns dann sah, was sie nicht besonders begeistert. „Ihr? Was wollt ihr denn hier?“ „Dich einfach mal so ganz spontan besuchen“, meinte Frauke. „Klar, und deswegen habt ihr diese Dinger mitgebracht? Na, ich traue euch nicht.“ „Oh, das beruht ganz auf Gegenseitigkeit. Nein, ganz im Ernst. Wir dachten nur, wir bringen sie mal vorsichtshalber mit für den Fall, dass du schon wieder Lust darauf hast. Da könnten wir dir doch sehr behilflich sein.“ „Nee, lasst mal. Mir reicht es noch.“ „Sicher?“ fragte ich. „Lass doch mal sehen.“ Dominique drehte sich etwas um und zeigte uns ihren Hintern, auf dem kaum noch etwas zu sehen war. „Also ich denke, da müssen wir gleich Abhilfe schaffen“, meinte Frank und ließ die kleiner Reitgerte in seiner Hand durch die Luft pfeifen. „Ist doch schon ganz schön blass.“

„Oh nein, mein Lieber, das kommt überhaupt nicht in Frage! Ich bin froh, dass es so weit wieder in Ordnung ist.“ „Tatsächlich? Ich meine, du kannst ruhig zugeben, dass es sich doch bereits wieder nach unseren Instrumenten juckt. Und wir helfen dir doch gerne. Denk doch nur an die hübschen roten Streifen oder die erhöhte Temperatur. Ich wette, deine Spalte wurde davon verdammt heiß… und nass.“ Fast automatisch nickte die Frau und wir mussten grinsen. „Nein, sie ist kein bisschen nass geworden“, kam dann zu einem leicht geröteten Gesicht. Ihr war es nämlich etwas peinlich. „Frank, ich denke, du musst deinen Knebel wohl doch einsetzen. Denn so ganz freiwillig will die Frau das wohl nicht über sich ergehen lassen.“ Er nickte. „Dafür habe ich ihn ja mitgebracht.“ Und schon trat er näher an Dominique heran. „Bleib mir bloß weg mit dem Ding!“ Sie schaute zu ihrem Mann, der völlig ruhig dastand und zuschaute. Er machte keinerlei Anstalten ihr irgendwie zu Hilfe zu kommen. Vielleicht amüsierte er sich sogar darüber, dass jetzt – endlich – mal seine Frau an der Reihe war. Sehr schnell hatte mein Mann ihr tatsächlich den kurzen, dicken Gummilümmel in den Mund praktiziert und schnallte jetzt den zugehörigen breiten Lederriemen im Nacken zu. Lisa und Christiane hatten dazu die Handgelenke der Frau gepackt und festgehalten. Ein Brummen kam nun aus dem gestopften Mund der Frau. Es ergab sich jetzt schon ein sehr nettes Bild.

Jetzt mussten wir nur noch ihren Hintern freilegen. Auch das war nicht weiter schwierig, steckte er doch nur in einer lockeren Freizeithose und darunter in einem kleinen Höschen. Ruckzuck war das erledigt und nun drehten wir sie auf der Liege auf den Bauch. „Freundlicherweise“ brachte Hans uns nun auch noch Lederriemen zum Festschnallen, was schnell erledigt war. Nun also lag der runde Popo – mit einem dicken Kissen unterfüttert – deutlich sichtbar und gut erhöht vor uns. Zwischen den leicht gespreizten Schenkeln war sogar ihre gerötete Spalte zu sehen. Jeder musste einen Blick dort hinwerfen und einen Kommentar abgeben. „Also ich finde, es sieht ganz so aus, als habe sie gewichst. Und das gehört sich doch nicht!“ Fast empört kam das von Frauke. „Tatsächlich?“ meinte Hans und schaute genauer nach. Kurz zog er einen Finger durch die nun zuckende Spalte, steckte ihn ein paar Mal hinein und leckte ihn dann ab. „Ja, das stimmt. Schmeckt ganz nach meiner Frau“, grinste er uns an. „Wie denn auch sonst…“ „Was sollen wir denn nun nehmen, um den so blassen Hinterbacken eine angemessene Farbe zu verleihen?“ fragte ich. „Macht doch mal Vorschläge. Schließlich haben wir doch eine ganz nette Auswahl. Oder bist du dagegen?“ fragte ich Hans.

Er schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich nicht. Wenn ihr das nicht gleich übertreibt.“ „Wie viel ist denn in deinen Augen „übertreiben“?“ fragte Günther. Einen kurzen Moment überlegte der Mann, um dann zu antworten: „Ich denke, wenn ihr dem „armen“ Hintern mit jeden Instrument – es sind, wenn ich richtig gezählt habe, sechs verschiedene – zehn oder mehr auftragt. Ich glaube, das wäre dann doch etwas übertrieben.“ „Nur etwas?“ fragte Frauke und grinste breit. „Da wäre ich nämlich anderer Meinung. Ich finde, es wäre sogar angemessen.“ Ich schaute kurz Dominique ins Gesicht, die jetzt heftig mit den Augen rollte. Offensichtlich war sie eher der Meinung ihres Mannes. „Wir können aber auch abstimmen“, kam von Christiane. „Ich bin für jeweils zehn. Wer noch?“ Erstaunlich viele Arme hoben sich gleich darauf. „Tja, Hans, ich fürchte, du bist tatsächlich überstimmt.“ Er nickte nur. Es schien ihn nicht sonderlich zu stören. „Dann würde ich sagen, wir fangen mal an. Wer denn zu-erst?“ Sofort kam Günther mit der kleinen Reitgerte. Als Dominique sie sah, riss sie die Augen auf und begann, soweit möglich zu zappeln. „Schau doch mal, wie sie sich freut“, lachte Günther. „Wahrscheinlich sind ihr zehn damit einfach zu wenig. Aber ich kann ja erst einmal anfangen.“ Und tatsächlich stellte der Mann sich neben Dominique, ließ die Gerte in paar Mal durch die Luft sausen, was die Popobacken dazu brachte, sich zusammenzuziehen. „Sie kann es kaum noch abwarten.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.09.20 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Und dann begann er. Allerdings waren es eher zarten, wenig beißende Hiebe. Nur brachten sie trotzdem einen roten Striemen. Nach jedem Treffer zogen sich die Hinterbacken zusammen. Günther wartete jedes Mal, bis sie sich wieder entspannt hatten, bevor der nächste Streich kam. Hier und heute kamen auch nur zehn insgesamt zum Einsatz, nicht wie sonst, wo jede Rundung ihre eigenen Zehn bekam. Trotzdem sah es ganz so aus, als wäre die Frau nicht sonderlich unglücklich, als die erste Runde beendet war. Kurz schaute ich mich um, wer denn wohl als nächstes an der Reihe wäre. Und schon drängelte Lisa sich vor. Sie hatte das Holzpaddel mitgebracht, ein eher hartes Instrument. Lächelnd stellte sie sich neben die Frau und ließ es sie deutlich sehen. „Also ich freue mich schon auf die Zehn. Du auch?“ Bevor Dominique nun antworten konnte, begann meine Tochter ganz genüsslich mit der Bearbeitung der schon leicht gestreiften Hinterbacken. Ich schaute kurz zu, dann nahm ich Hans ein Stück beiseite, weil ich ihn unbedingt etwas fragen wollte.

„Sag mal, hat deine Frau rein zufällig einen Keuschheitsgürtel hier im Hause?“ Hans schaute mich mit großen Augen an, dann nickte er. „Ja, hat sie. Und zwar einen, der ihr sogar haargenau passt. Frag mich jetzt nicht, warum das so ist.“ „Und du weißt auch wo er ist und die dazugehörigen Schlüssel – alle – verwahrt werden?“ „Komm, ich zeige es dir.“ Kurz schaute ich zu den anderen, die sich sicherlich einen Moment ohne mich beschäftigen konnte. Dann ging ich mit Hans ins Haus, wo er mir dann diesen Gürtel zeigte. Er war schon etwas anders ausgestattet als normal. Denn im Schritt steckte ein ganz ordentlicher, langer und ziemlich dicker Kugelzapfen. Erstaunt betrachtete ich das Teil. „Und diesen Gürtel kann sie anlegen… mit dem Zapfen? Kann ich kaum glauben.“ „Doch, es funktioniert. Habe ich selber gesehen. Allerdings weiß ich nicht, wie lange es sie damit aushält…“ Als ich den Zapfen nun genauer untersuchte, sah ich keinen Anschluss für ein Kabel oder so. „Er kann nichts, außer da in ihrer Spalte stecken“, meinte Hans und grinste. „Oh, ich denke, das reicht schon.“ Sehr zufrieden nahm ich den Gürtel in der Schachtel mit, ließ ihn aber noch im Haus. Bisher war ich mit dem Ergebnis recht zufrieden.

Draußen war Lisa gerade fertig geworden und der Popo der Frau war nun deutlich und sehr gleichmäßig roter geworden. Er fühlte sich auch, wie ich feststellen konnte, ganz warm an. Zufrieden nickte ich. „Genau richtig. Du hast es nicht zu hart gemacht.“ Der Blick, den Dominique mir zuwarf, sprach allerdings etwas anderes, was mir egal war. „Darf ich jetzt?“ fragte Frank mit dem Rohrstock. „Von mir aus“, lachte ich. „Ihr hier wird es ohnehin egal sein.“ „Wenn du meinst“, kam von ihm und nun begann mein Mann. Auch er machte das Ganze eher harmlos, kannte er doch auch die härtere Variante. Immer hektischer bewegte Dominique allerdings ihren Popo, der ja nun insgesamt doch recht heftig strapaziert wurde. Außerdem standen auch noch drei Instrumente an. Christiane, ausgerüstet mit dem Lederpaddel, war dann die Nächste. Laut klatschte das Teil auf die Haut, färbten diese noch roter, machte sie zudem heißer. „Ich lasse dir den Vortritt“, meinte Frauke dann zu mir. Sie hatte wohl gesehen, dass ich dann noch etwas ganz Besonderes vorhatte. Ich nickte und meinte: „Das ist nett“, und ließ die Geißel kurz auf den Tisch klatschen.

Wenig später bearbeitete ich damit den schon prächtig roten Hintern, der heftig zappelnden frau. „Das hat doch keinen Zweck“, meinte Hans. „Nimm es doch einfach hin. Hast du doch von uns auch immer gefordert!“ Aber das konnte Dominique wohl nicht. Frauke, die Letzte in der Reihe, hatte einen scharfen, dünnen Rohrstock, ließ ihn aber trotzdem nicht allzu scharf niedersausen. Ziemlich deutlich konnte man dann zum Schluss das Ergebnis sehen. Wahrscheinlich hatte die Frau auf der Liege auch davon etwas feuchte Augen. Auf jeden Fall war sie sehr erleichtert, dass diese Prozedur nun vorüber war. Als Hans mir dann half, die Riemen zu lösen und ihr half, aufzustehen, schien sie fast richtig glücklich zu sein. Aber sie wusste ja nicht, was ich vorhatte. zuerst legte ich ihn eine extra mitgebrachte Augenbinde um, während Hans ihre Handgelenke auf dem Rücken wieder zusammenschnallte. Erstaunlich war, dass Dominique dabei ziemlich ruhig war. Ahnte sie vielleicht schon etwas? Ich wusste es nicht. Dann holte ich die Schachtel mit dem Keuschheitsgürtel, bedeutete aber allen, kein Wort davon zu verraten.

Schnell legte ich ihr den Taillengurt um und schloss ihn provisorisch. Das blieb Dominique natürlich nicht verborgen. So wusste sie sehr deutlich, was kommen würde und begann sich zu wehren. Sehr schnell wurde sie von den anderen festgehalten, sodass ich weitermachen konnte. Vorsichtig angelte ich das breiten Schrittteil mit dem kräftigen Zapfen nach vorne und führte ihn dann sehr schnell und tief in die ziemlich nasse Spalte ein. Dominique zuckte zusammen, weil dieser Zapfen auch kein bisschen angewärmt war. Und sie begann leise zu stöhnen, weil es eben auch angenehm war. Schnell steckte er bis zum Anschlag in ihr, das Stahlschrittblech be-deckte die Lippen dort im Schritt, drückten sie quasi zusammen und wurde mit dem Taillengurt verbunden und dann verriegelt. Falls die Frau sich ernsthaft wehren wollte, war es jetzt auf jeden Fall zu spät. Man ließ sie los und zitternd – vor Wut oder Lust? – stand sie da. Vorsichtig entfernte ich die Augenbinde und augenblicklich funkelte sie mich und dann auch alle anderen an. Deutlicher wurde es dann noch, nachdem der Knebel entfernt war. „Sagt mal, ihr spinnt doch wohl komplett! Erst verhaut ihr mir völlig grundlos den Hintern, der gerade wieder gut zu benutzen war. Und dann sperrt ihr mich in meinen eigenen Keuschheitsgürtel!“ Frank lachte. „Ach, das ist sogar dein eigener Gürtel? Und wofür wolltest du ihn verwenden, wenn nicht dafür, wenn ich fragen darf? Ich finde, er sitzt doch genau an der richtigen Stelle.“

Wir anderen nickten zustimmend. „Dann kannst du ja mal ausprobieren, wie sich solch ein Teil anfühlt“, ergänzte Christiane noch. „Das weiß ich bereits“, fauchte Dominique. „Ach ja, und woher? Trägst du ihn immer mal wieder heimlich? Vielleicht sogar in der Praxis, damit dich kein liebestoller Ehemann überfällt und vernascht, weil du es mit seiner Frau „treibst“? Würde mich ja nicht wundern.“ „Tja, man sollte wohl wirklich alle Männer mit einem Keuschheitskäfig versorgen“, lachte Lisa. „Auf jeden Fall, wenn sie die eigene Frau zum Frauenarzt begleitet. Dann kann das wenigstens nicht mehr passieren.“ „Ihr habt doch alle keine Ahnung“, kam jetzt von Dominique. „Was auch niemand bestreitet. Vielleicht solltest du uns einfach aufklären.“ Ziemlich skeptisch schaute die Frau uns an. „Das… das ist nicht so einfach“, kam dann leise. „Ich kann es ja mal versuchen.“ Das klang jetzt aber sehr interessant und wir setzten uns auf die Stühle hier auf der Terrasse. Dominique blieb aus erklärlichen Gründen lieber stehen. „Holst du noch was zu trinken?“ bat sie ihren Hans, bevor sie dann begann. „Also natürlich habt ihr vollkommen Recht, wenn ihr vermutet, dass es tatsächlich mein Keuschheitsgürtel ist. Das hat ja allein die perfekte Passform ergeben.“

In diesem Moment kam Hans mit Gläsern und Getränke zurück, stellte alles auf den Tisch und schenkte ein. da-bei konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen, als er seine Frau so sah. Dann berichtete Dominique weiter. „Natürlich hat Martina mir diesen Gürtel besorgt bzw. anfertigen lassen. Und der Grund ist ein ganz einfacher: Ich wollte das Gefühl tatsächlich einfach mal ausprobieren, weil ich euch ja schon lange Zeit beobachte und sozusagen begleite. Und zu meinem Erstaunen seht ihr darin gar nicht wirklich unglücklich aus. Also habe ich mir gedacht, so schlimm kann es doch wirklich nicht sein. Deswegen trug ich ihn einige Zeit, wie Hans auch bestätigen kann.“ Ihr Mann nickte. „Mich hat es nicht wirklich gestört, zumal ich ja dennoch verschlossen blieb. Schade war eben nur, dass mein Mund jetzt sozusagen „arbeitslos“ war.“ „Na, so ganz ja noch nicht. Es gab ja dennoch einige Möglichkeiten“, lachte Dominique. „Die aber längst nicht so interessant sind“, ergänzte Hans. „Gut, da kann ich dir leider nicht widersprechen.“ „Im Übrigen trug ich diese Zapfen, den ihr mir dort eingeführt hat, damals noch nicht. Und bereits jetzt muss ich feststellen, er trägt sich mit einer Mischung aus Lust und etwas Unbequemlichkeit.“ „Tja, daran wird sich bis auf weiteres wenig ändern“, verriet ich vergnügt meiner Ärztin, die mich gleich sehr erstaunt anschaute. „Was soll denn das heißen?“ „Oh, ich denke, du hast mich schon ganz genau verstanden. Denn ich habe den Eindruck, du hast dieses hübsche Teil in der Testphase nicht lange getragen, weil es nämlich doch irgendwie zu unbequem war.“

Dominique nickte und machte ein etwas betrübtes Gesicht. „Ja, das stimmt. Denn ich trug ihn wirklich nur ein paar Tage, legte ihn wieder ab und war darüber mehr als erfreut. Seitdem liegt er einfach nur da.“ „Was wir ja gerade geändert haben. Sozusagen als „Belohnung“ für deine wirklich „netten“ Bemühungen – jetzt und in der Vergangenheit – haben wir nämlich beschlossen, uns endlich mal richtig bei dir zu bedanken. Das haben wir schließlich bisher doch eher versäumt.“ Alle lächelten die Frau an und nickten. „Wir hoffen, dass du das auch zu schätzen weißt“, ergänzte Frauke noch. „Es tut uns nämlich wahnsinnig leid, dass wir das bisher doch versäumt haben.“ Sehr skeptisch schaute Dominique uns nun an. „Und was soll das jetzt im Klartext heißen“ fragte sie dann, schien es allerdings bereits zu ahnen. „Das ist ganz einfach. Weder du noch Hans bekommt nämlich die Schlüssel zu deinem Schmuckstück. Und da alle drei – mehr werden ja laut Martina nie ausgeliefert – kannst du dich selber nun nicht befreien, wirst also den keuschheitsgürtele solange trage, wie wir es für richtig halten.“ Dominique sagte erst einmal keinen Ton. Dann kam leise murmelnd: „Ich habe es geahnt.“ „Und ich bin wieder der Dumme“, kam von Hans. „Und wie lange gedenkt ihr, das so zu lassen?“ kam die unweigerliche Frage. „Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht“, sagte ich dann. Lisa, Christiane und auch Frauke nickten. „Darüber haben wir uns keine Gedanken gemacht. Aber sicherlich länger als nur ein paar Tage. Schließlich sollst du es ja richtig auskosten.“ Die Ärztin nickte. „Euch ist schon klar, wie schwierig das für mich wird?“ „Klar, aber das haben wir alle durchmachen müssen. Warum nicht auch du?“

„Schau mal, wir wussten ja vor unserem Besuch hier gar nicht, dass du solch ein schickes Teil besitzt. Denn ursprünglich war nur geplant, für eine neue Färbung deiner Hinterbacken zu sorgen. Die hast du ja auch bekommen.“ „Oh ja, ich spüre sie ziemlich deutlich“, meinte die Frau. „Das bedeutet also, wir müssen diese neue Situation erst einmal überdenken.“ Das schien Dominique auch klar zu sein. „Also gut. Lassen wir das einfach mal so stehen. Ich muss mich wohl mit dieser Situation abfinden, selbst wenn es jetzt schon nicht so angenehm ist. Denn der Kugelzapfen, den ihr mir dort eingeführt habt, ist ziemlich lang…“ Ich nickte. „Ja, das habe ich gespürt. Sicherlich wird er dich bei deinen täglichen Bewegungen recht intensiv massieren. Ob es allerdings bis zum Ende reicht, wage ich zu bezweifeln. Du wirst also die meiste Zeit nur auf einem relativ hohen Level sein, mehr nicht.“ „Ich weiß“, seufzte Dominique. „Schließlich habe ich das ja schon ausprobiert und kam dann irgendwann einfach nicht weiter…“ „Und hast ihn deshalb wieder abgelegt.“ Sie nickte. „Also das wird jetzt eben nicht mehr möglich sein“, lachte Christiane, erntete dafür eine unfreundlichen Blick. „Oh, das geht mehreren Frauen so. Deswegen musst du dich nicht aufregen.“ „Rache ist süß oder wie war das?“ lächelte Dominique jetzt. „Wenn du willst, kannst du das so sehen“, meinte Frauke.

Mir war jetzt aufgefallen, dass Lisa aufgestanden war und ein paar Schritte zur Seite ging. Dort stand sie dann und telefonierte, sodass niemand es hören konnte. Sie lächelte dabei und kam schon bald zurück, verriet aber nicht, was war und mit wem sie telefoniert hatte. Das verriet sie uns erst auf dem Heimweg. Und der ließ nicht lange auf sich warten, wollten wir doch Hans und Dominique mit der neuen Situation allein lassen. Deswegen verabschiedeten wir uns schon sehr bald. Dabei wussten wir alle nicht so genau, ob die Frau nun sauer war oder nicht. Auf jeden Fall zeigten wir ihr noch sehr deutlich die drei zu ihrem Schloss am Gürtel gehörenden Schlüssel, sodass sie das Gesicht verzog. „Das war jetzt wirklich nicht nötig. Aber tut mir um Himmelswillen einen Gefallen: Verliert sie nicht!“ „Na und wenn schon. Du würdest es überleben“, lachte ich sie an. „Tut mir das nicht an!“ kam jetzt fast bettelnd. „Nein, natürlich nicht. Ich werde so gut darauf aufpassen wie auf den Schlüssel von Lisa.“ „Okay, das reicht mir.“

Kaum hatten wir das Grundstück verlassen, nahm ich Lisa beiseite und fragte: „Mit wem hast du denn vorhin telefoniert und dich auch so amüsiert?“ Breit grinste mich meine Tochter an, neben sich auch noch Christiane. „Zuerst habe ich mit Martina gesprochen…“ „Mit Martina? Was wolltest du denn am Sonntag von ihr?“ fragte ich neugierig. „Warte doch ab. Ich erzähle es ja gleich. Also wie gesagt, ich habe mit Martina telefoniert und sie gefragt, ob sie Zeit und Lust habe, zu uns zu kommen. Sie hat gleich zugesagt.“ „Und was soll sie bei uns?“ Ich konnte es kaum abwarten. „Bist du neugierig! Als nächstes rief ich Sophie an, lud sie auch zum Kaffee ein…“ Langsam dämmerte mir, was meine Tochter da arrangiert hatte. Ich lachte. „Das ist jetzt nicht dein Ernst! Du willst ein ähnliches Arrangement mit der Frau wie mit Dominique treffen? Wow, das ist ja toll.“ „Vermutlich für uns“, grinste Lisa. „Ich glaube, ich habe da was nicht kapiert“, kam von Christiane. Dann, einen Augenblick später: „Oh, jetzt weiß ich… Du brauchst von Martina ein ähnliches Schmuckstück für Sophie?!“ Ihre Freundin nickte. „Ja, und wie zu erwarten ist Martina einverstanden“ „Und Sophie weiß nichts davon? Aber wenn sie Martina bei euch sieht, glaubst du nicht, sie wird etwas ahnen?“ „Nein, weil ich ihr nämlich sagen werde, dass Martina an unserem Gürtel was überprüfen soll.“ „Geniale Idee!“

Zu Hause mussten wir uns dann erst einmal um unser Mittagessen kümmern. Die Männer wurden beauftragt, den Grill anzuheizen. Ich ging zusammen mit Frauke in die Küche, suchte Fleisch aus dem Gefrierschrank und schaute, was wir sonst noch brauchten. So bastelten wir zusammen ein ganz passables Mittagessen. Lisa und Christiane kümmerten sich um das, was später mit Sophie und Martina passieren sollte. Vor allem durfte Sophie ja nichts ahnen. Später saßen wir dann alle zusammen draußen auf der Terrasse und aßen. Dabei hatten wir schon viel Spaß und amüsierten uns über das, was später kommen sollte. „Ich glaube nicht, dass es Sophie besonders gefallen wird. Sollen wir ihren Popo zuvor auch so behandeln wie Dominique?“ Natürlich hatten wir alle „Straf-Instrumente“ von Dominique alle wieder mitgebracht. „Schauen wir doch zuerst ihren Popo an, wie er jetzt aussieht. Wenn er noch ein bisschen rot ist, brauchen wir wohl nur wenig zu machen, um ihn wieder anständig rot zu bringen.“ „Und wenn er nicht rot ist?“ „Tja, ich denke, wir müssen dann massiver tätig werden, wobei es ja wirklich nur um die Farbe geht, nicht um eine Strafe.“ „Hat sie das denn wirklich verdient?“ fragte Günther. „Och, die Frage ist ja wohl völlig überflüssig. Natürlich hat sie das!“ „Und nur der Keuschheitsgürtel reicht nicht?“ „Nein, auf keinen Fall!“

„Glaubst du denn ernsthaft, dass Martina etwas Passendes mitbringt? Ist sie überhaupt dazu bereit, diese Frau auch wegschließen zu lassen?“ Diese Frage war wohl mehr an Lisa gerichtet. „Klar, weil ich das mit ihr verabredet hatte. Allerdings habe ich keine Ahnung, woher sie die notwendigen Maße hat. Irgendwann hat sie die Frau ja wohl doch vermessen.“ Ich nickte. „Klar, die beiden waren dort doch mal zu Besuch. Wahrscheinlich hat sie es dem Tag gemacht.“ „Ja, so wird das gewesen sein. Also dann können wir wohl sicher sein, dass der Gürtel passt, sogar perfekt passt wie bei Dominique.“ „Oh je, das wird ihr gar nicht gefallen. Allerdings müssen wir wohl aufpassen, dass wir nicht die Schlüssel vertauschen.“ „Hey, das wäre aber peinlich, wenn wir aufgefordert werden, eine von beiden aufzusperren…“ „Ach komm, das wird doch wohl vorläufig nicht in Frage kommen.“ Alle lachten. „Bist du dir da so sicher?“ „Klar“, meinte ich, „allerdings werde ich das ohnehin nicht tun. Warum auch…“ So ging es die ganze Zeit, bis wir dann fertig waren, den Tisch abräumten und auch abspülten. So verging die Zeit, bis Martina dann die erste war, die kam. Und sie hatte eine ziemlich große Tasche mitgebracht, in dem sicherlich nicht nur ein Keuschheitsgürtel lag. Voller Begeisterung begrüßte sie uns alle und zeigte dann, was sie mitgebracht hatte. Kurz darauf lagen tatsächlich drei verschiedene Exemplare auf dem Tisch auf der Terrasse. Alles blitzte und glänzte.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:30.09.20 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


Einer war sozusagen ganz normal. Im Schritt befand sich nichts, nur der glatte Edelstahl. Im nächsten Teil war ein kurzer, nicht sonderlich dicker Zapfen. „Das lohnt doch gar nicht“, meinte Christiane. Dann zeigte sie auf das dritte Teil, in dem ein ähnlicher Zapfen wie bei Dominique angebracht war. „Also das fände ich ganz in Ordnung. Schließlich soll es ja wohl keine reine Belohnung sein, oder?“ „Nein, ihr wird es ähnlich ergehen wie Dominique. Ihren Keuschheitsgürtel kenne ich ja“, lachte Martina. „Ja, das ist genau richtig. Das heißt also, sie wird das drinnen massiert ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Finde ich gut, sehr gut!“ Martina nickte. „Genau. Ich könnte ihn allerdings gegen einen anderen Zapfen austauschen, den man per Fernbedienung bedienen kann. Mit ihm könnte man Sophie dann auch zu einem Höhepunkt bringen.“ Wir schauten uns an, schüttelten dann den Kopf. „Nein, wer soll ihn dann nämlich bedienen? Ich meine, keiner von uns lebt doch dort mit ihm Haus und von vor der Tür…“ Christiane schüttelte den Kopf. „Ich denke, wir lassen diesen Zapfen dort. Er ist gut und hat ein anständiges Format.“ „Das wird Sophie aber wohl gar nicht gefallen“, lächelte Martina. „“Also das ist mir doch total egal. Außerdem bekommt sie ihn vor dem Einführen auch nicht zu sehen.“

Damit war eindeutig geklärt, was und wie. Jetzt brauchte nur noch Sophie zu kommen. Und das dauerte auch nicht lange. Natürlich würde sie entsprechend freundlich begrüßt und mit auf die Terrasse geführt. Ziemlich genau beobachteten wir sie, wie sie sich hinsetzte. Das war fast normal, was bedeutete, dass ihr Popo wohl sozusagen wieder in Ordnung war. Frauke und ich grinsten uns gegenseitig an. Aber bevor es soweit war, sollte es noch Kaffee und Kuchen geben. Dabei plauderten wir ganz nett. Erst danach kam das, was wir geplant hatten. Denn Lisa begann und fragte Sophie: „Sag mal, wie geht es denn deinem Hintern? Von Dominique hatten wir nämlich erfahren, dass ihr Popo fast wieder in Ordnung ist. Deiner auch?“ Die Frau nickte. „Ja, kann man so sagen. Jedenfalls spüre ich nichts mehr.“ „Zeigst du uns das?“ fragte Christiane nun lauernd. Kurz schaute die Frau sich um. War es ihr peinlich? Nein, denn es kam: „Wenn euch das so interessiert…“ „Aber klar doch“, kam sofort. „Also gut“, und schon hob sie den Rock und zog das Höschen herunter. Tatsächlich waren die Striemen fast nicht mehr zu erkennen. Auf jeden Fall waren sie wohl wirklich nicht mehr zu spüren. Ganz dicht kam Christiane jetzt zu ihr und sagte dann ziemlich streng: „Für mich sieht das so aus, als müsste es aber dringend erneut werden.“ Sophie lachte. „Oh nein, das glaube ich nicht.“

Frank und Günther, die inzwischen ganz dicht neben der Frau standen, antworteten: „Das sehen wir vollkommen anders. Wir werden es sofort erneuern, auch gegen deinen Willen.“ Sie griffen ziemlich fest zu, hoben die Frau hoch und legten sie auf den Tisch, den Popo nach oben. „Was soll das! Ich will das nicht! Lass mich sofort los!“ „Tja, das sieht schlecht aus. das musste Dominique vorhin auch erfahren.“ „Was? Ihr wart da? Und was habt ihr dort gemacht?“ „Das wirst du gleich am eigenen Leib erfahren.“ Lisa, die aufmerksam daneben stand, sagte dann auch noch mit einem feinen Lächeln: „Für mich sieht das so aus, als wäre sie da unten bereits nass.“ Sofort spreizte man die Schenkel ein Stück weiter. „Tatsächlich! Sophie, wie kann denn das passieren?“ „Ich… ich weiß… nicht“, kam von der Frau, die einen roten Kopf bekam. „Ich denke, dann werden wir es so wie bei Dominique machen. Und das heißt: Du bekommst von Günther zehn mit der Reitgerte, Lisa gibt dir zehn mit dem Holzpaddel, Frank macht es zehnmal mit dem Rohrstock, Christiane mit dem von ihr so geliebten Lederpaddel, Anke noch zehn mit der Geißel und zum Schluss gibt es noch zehn von Frauke mit einem dünnen Rohrstock.“ Mit immer größer werdenden Augen hatte Sophie zugehört. „Ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass ihr das machen könnt“, kam dann. „Und was willst du dagegen machen?“ Darauf wusste die Frau auch keine Antwort und lag dann – offensichtlich hatte sie sich ergeben – auf dem Tisch, sodass man jetzt doch anfangen konnte.

Und ebenso wie bei Dominique kamen die Hiebe zwar mit Nachdruck, aber nicht besonders hart. Trotzdem konnte man das jeweilige Ergebnis relativ gut sehen. Immer roter wurden die Hinterbacken so nach und nach auf der gesamten Fläche. Sophie zappelte am Anfang ziemlich heftig, wollte sich auch wehren, was aber natürlich nichts brachte. Nach und nach ergab sie sich und nahm diese „Erziehungsmaßnahme“ hin. Nur ab und zu kam ein kleiner Aufschrei, wenn nämlich ein Hieb etwas schärfer kam, um der Frau deutlich zu machen, worum es hier eigentlich ging. Aber der Höhepunkt stand ja noch bevor. Und auf ihn freuten wir uns alle; selbst Martina, die ja einfach nur zuschaute. Wir hatten auch alle den Eindruck, dass es Sophie nicht besonders überrascht hatte, Martina hier zu sehen. Oder ahnte sie doch etwas? Niemand wusste es. Dann endlich war auch Frauke mit dem gemein dünnen Rohrstock fertig und Sophie lag etwas erschöpft da. Immer weniger hatte sie sich gewehrt, sodass keiner mehr festhalten musste. „Und zum Schluss haben wir auch eine ganz besondere Überraschung, wie bei Dominique. Aber dazu werden dir die Augen verbunden.“ Dass auch die Hände auf dem Rücken gefesselt wurden, verriet ihr niemand. Es wurde einfach schnell gemacht.

Und dann kam Martina mit dem Keuschheitsgürtel. Kaum hatte sie den Taillengurt der Frau umgelegt, begann der Protest. „Nein, nicht! Das… das könnt… ihr nicht machen…!“ „Doch, das können und das werden wir. Du solltest besser stillhalten!“ kam von Martina, die ungerührt weitermachte, derweil Sophie von den Männern festgehalten wurde. Als sie dann merkte, dass es keinen Zweck hatte, hielt Sophie doch still. Bis dann der dicke Zapfen in sie eingeführt wurde. Hier ging es ebenso leicht wie bei Dominique, da die Frau ja schon sehr feucht war. „Was… was macht ihr da…“, stöhnte sie, weil der Zapfen sich auch deutlich dehnte. Immer tiefer versenkte Martina ihn, bis er dann weitgenug in ihrer Spalte steckte, der Edelstahl vom Schrittteil auch hier die Lippen zu-drückte und fest auf der Haut lagen. Eine letzte Überprüfung, dann wurden beide Teile – Schrittteil und Taillengurt – miteinander verbunden und mit dem Schloss gesichert. Es klang wieder einmal so unerbittlich, dieses laute „Klick“. Sophie stöhnte laut und sehr vernehmlich. Jetzt war alles zu spät und man löste die Fesseln ihrer Hände. Die Augenbinde nahm sie sich selber ab und schaute sofort vorne herab. Auch die Hände fummelten am Keuschheitsgürtel, was uns alle lächeln ließ. „Tja, das hat wohl keinen Zweck.“ Jetzt schaute uns die Frau ziemlich wütend an. „Und was soll das jetzt?“ „Ich denke, das musst du doch wohl nicht ernsthaft fragen“, lachte Martina. „Ich denke, das ist selbsterklärend.“

„Das weiß ich auch“, fauchte die Frau. „Die Frage ist doch wohl warum und wie lange.“ „Eine sehr gute Frage“, sagte ich. „Nur mit der Antwort ist es nicht ganz so einfach. Aber fangen wir mit dem „Warum“ an. Das ist noch relativ einfach. Weil du es selber mal erleben sollst, wie sich das anfühlt. Meinetwegen kannst du das auch als Schutz gegen eifersüchtige Ehemänner betrachten, die bestimmt ab und zu in deine Praxis kommen.“ Fast automatisch nickte Sophie. „Das ist aber eher selten, sodass dieses… dieses Ding nicht nötig ist.“ „Doch, das ist es.“ „Und was ist jetzt mit der Dauer?“ „Tja, genau das ist das Problem. Wir haben alle keine Ahnung.“ Einen Moment war Stille. „Wie war das? Habe ich das richtig verstanden?“ Mit betrübter Miene nickte ich. „Ja, leider. Ich denke, mindestens vier Wochen…“ „Was? Seid ihr verrückt? Vier Wochen? Eingesperrt und ohne Sex…?“ Alle Frauen hier – außer Martina – nickten. „Geht uns doch auch schon, sogar viel länger…“ In diesem Moment klingelte das Smartphone von Sophie, die auch gleich ranging. Dort meldete sich Dominique. „Grüß Sophie. Ich wollte dich nur kurz warnen. Denn Anke und Familie sowie Frauke mit Familie waren vorhin bei mir und jetzt trage ich so einen engen Keuschheitsgürtel und habe wieder einen roten Hintern.“ „Oh, danke für den Hinweis. Aber er kommt ziemlich genau eine Stunde zu spät. Denn mittlerweile trage ich auch so ein „nettes“ Teil und meinem Popo geht es genau gleich.“

Dominique schwieg. „Das… das tut mir leid…“, brachte sie dann heraus. „Ja, das denke ich mir. Ist aber wohl nicht mehr zu ändern.“ Sehr schnell wurde das Gespräch beendet. Sophie, die dabei etwas herumgelaufen war, kam zurück zu uns und schaute Martina groß an. „Was zum Teufel habt ihr da in mich reingesteckt? Das blöde Ding vibriert ja und macht mich heiß!“ Martina lächelte. „Nun rege dich doch nicht auf. Denn in der dicksten Kugel – das ist die in der Mitte – ist eine kleine Vorrichtung eingebaut, die bei deinen Bewegungen sanfte Vibrationen auslöst – genau wie bei Dominique. Aber es bringt dir garantiert keinen Höhepunkt…“ „Nicht einmal das?“ fauchte die Frau. „Nein, das widerspricht doch einem Keuschheitsgürtel. Dafür reicht es einfach nicht aus.“ Sophie grummelte vor sich hin. „Noch einmal zum Thema Tragedauer. Kann man da irgendwas dran ändern? Ich meine, müssen es mindestens vier Wochen sein?“ „Doch, das kann man“, grinsten Frauke und ich sie jetzt an. „Wir haben uns nämlich etwas ganz Spezielles überlegt.“ „Nun lasst schon hören“, kam sofort von Sophie. „Wenn du die nächsten 31 Tage – also genau einen Monat lang – jeden Tag anständigen Sex mit einem Mann hast – davon mindestens ein Viertel mit Farbigen – und uns nachweißt, dass er in dir abgespritzt hat, könnten wir an danach sofort beenden. Wenn nicht…“ Den Rest ließen wir offen. Sprachlos starrte die Frau uns jetzt an. „Ich soll mich wirklich jeden Tag – ohne Ausnahme – in den Hintern…? Und er muss wirklich abspritzen? Wohl möglich auch da?“ Wir nickten und Martina lachte. „Oh, das ist eine wunderbare Idee!“ „Und wie soll ich das nachweisen?“ „Na, zum Beispiel mit einem Video oder Bildern…“ „Auch noch beim Sex selber?“ „Ja klar, wie denn sonst?“

Nachdenklich wollte Sophie sich setzen, zuckte aber zusammen, als der zuvor so „verwöhnte“ Popo den Sitz berührte. „Verdamm! Das hatte ich vergessen!“ „Und Dominique hat quasi die gleiche Chance?“ wollte sie jetzt wissen. „Nein, ihr haben wir diese Möglichkeit angeboten.“ Sehr nachdenklich schaute sie uns jetzt an. „Und warum nicht?“ „Oh, meine Liebe, das ist ganz einfach. Du bist nicht verheiratet…“ Das schien der Frau tatsächlich als Grund einzuleuchten. „So ist das also. Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.“ Ich lachte. „Du musst ja nicht jeden Tag einen anderen Kerl nehmen. Vielleicht findest du ja jemanden, der es dir täglich so von hinten besorgt.“ Sophie nickte und seufzte. „Könnte sein. Aber mit Farbigen… Das wird bestimmt schwieriger.“ „Na ja, ganz so einfach wollten wir dir das ja nicht machen.“ Die ganze Zeit saß die Frau erstaunlich ruhig auf ihrem Platz. „Ich hoffe wenigstens, ihr genießt das alles.“ Und sofort grinsten wir alle. „Oh, da kannst du sicher sein. Wir werden unseren Spaß haben. Ob du es allerdings ähnlich genießen wirst, weiß niemand.“ „Ist noch Kaffee da?“ fragte sie nun, um ein wenig von diesem Thema wegzukommen. Lisa schenkte ihr den letzten Rest ein. „Soll ich noch neuen machen?“ fragte sie. Keine wollte noch.

Wir saßen noch längere Zeit zusammen und immer mal wieder stöhnte Sophie auf, weil der Zapfen tief in ihr sich bemerkbar machte. Hin und wieder brachte es Martina einen wenig erfreulichen Blick ein. „Und deine Firma verdient auch noch an solchen Dingen“, meinte sie. „Wahrscheinlich gefällt es euch auch noch ganz besonders, wenn Frauen so leiden müssen.“ Martina lächelte und sagte: „Ach, so schlimm ist das gar nicht. Denn die meisten Frauen leiden gar nicht wirklich. Wie wir nämlich immer wieder erfahren – per Brief oder E-Mail – sind die meisten gar nicht wirklich gar nicht wirklich unglücklich. Klar, sie bekommen meistens nicht mehr so viel Sex wie vorher und auch Intimhygiene wird erschwert. Aber so richtig gequält oder so, fühlt sich keine. Mich hat das auch sehr verblüfft, weil ich nämlich ganz am Anfang auch das Gefühl hatte, man würde Frauen größeres Unbehagen bereiten. Aber schließlich achten wir sehr genau darauf, dass ein Keuschheitsgürtel wirklich für jede Frau individuell und ganz exakt angepasst wird. Er soll nicht drücken oder scheuern, eben nur sicher sein vor „unerlaubten“ Berührungen oder Dingen.“

Sophie starrte an sich herunter. „Na, das ist er aber wirklich. Ich spüre nämlich erstaunlich wenig. Nur unten natürlich, wo er sich etwas in die Haut drückte. Aber das muss ja wohl so sein.“ Wir Frauen nickten. „Und er ist immer so konstruiert, dass man zum Beispiel auch nicht mit einem Vibrator irgendetwas erreichen kann. Die Vibrationen werden nämlich vom Stahl nicht ausreichend auf dein Geschlecht übertragen.“ „Mist“, kam von Sophie und wir lachten. „Hattest du das etwa schon in Gedanken ausprobiert? Tut mir leid“, meinte Martina, als Sophie nickte. „Ihr seid ja richtige Spielverderber!“ „Ach, noch etwas. Wir bauen solche Schutzvorrichtungen aber ja längst nicht mehr nur für Frauen. Männer kommen doch auch in den „Genuss“. Das war anfangs nicht ganz so einfach. Das liegt aber nicht daran, dass Männer erfinderischer sind. Es ist etwas schwieriger, dort etwas anzubringen. Und das liegt an der Konstruktion des männlichen Geschlechtes. Ganz einfach: die Bälle sind eben so furchtbar empfindlich. Deswegen ist ein richtiger Gürtel in einer ähnlichen Form wie ihr Frauen ihn tragt, eher schwierig zu verwenden. Da haben wir auch noch nicht wirklich die Lösung gefunden. Weil diese Dinger nämlich viel zu stark auftragen und damit unter der Kleidung kaum zu verbergen sind.“ Dem konnten wir nur zustimmen. Deswegen hatten wir uns auch immer gegen solch ein Teil entschieden und unsere Männer trugen eben „nur“ diesen Käfig.

„Deswegen sieht man also im Netz so wenig Bilder von Keuschheitsgürtel bei Männern“, sinnierte Sophie, was uns auflachen ließ. „Soll das etwa heißen, du schaust dir das an?“ „Klar, ihr etwa nicht? Man muss doch auf dem Laufenden bleiben“, kam sofort. „Na ja, unseren Männern haben wir das untersagt. Also können wir das auch nicht einfach machen.“ „Ich schon“, lachte Martina. „Schließlich ist es immer wieder ganz interessant, zu sehen, was die Konkurrenz so macht. Aber das ist auch nicht besser oder einfacher.“ „Ist ohnehin erstaunlich, was es da bereits alles gibt. Ein Käfig noch ausgefeilter als der andere. Viele sind aber sicherlich auf Dauer verdammt eng und erfüllen mehr als nur die Aufgabe, den Mann vom Wichsen abzuhalten. Es ist kaum einer dabei, indem sein „bestes Stück“ sich aufrichten kann.“ „Hey, das ist schließlich Hauptsache! Wenn er nämlich steif werden kann, dann ist die Gefahr damit zu spielen und sich Lust zu verschaffen ungeheuer groß!“ Frauke schaute sie fast protestierend an. „Nein, so meinte ich das nicht“, erklärte Sophie. „Aber er ist doch oftmals total hineingequetscht, sodass er nicht mal einwandfrei pinkeln kann. Und das ist doch auf Dauer nicht gut.“ „Ach so“, kam deutlich beruhigter von Frauke. „Aber dafür gibt es doch den einzuführenden Schlauch“, meinte Martina. „Und wie viele Männer mögen es überhaupt nicht, dort etwas in der Harnröhre zu haben?“ „Stimmt auch wieder.“

„Tja, ich denke, das bleibt dem betreffenden Kerl wohl nichts anderes übrig, als sich damit abzufinden und an dieses Teil zu gewöhnen.“ „Das sagt sich aber leichter als es ist“, mischte sich nun auch Frank ein. „Vielfach muss man das verdammt lange üben.“ „Ja sicher, Instrumente gibt es ja genug“, lachte Sophie, die natürlich solche im Besitz hatte. „Und die Frau muss es auch machen wollen, weil es besser ist als wenn der Mann es selber versucht. In der Regel ist die Frau doch wesentlich zärtlicher.“ Günther und Frank schauten uns nun so an, als wäre das eine etwas befremdliche Aussage, denn längst nicht alle Frauen wären ja wohl so. „Eine andere Möglichkeit gibt es aber wohl nicht. Entweder so einen kleinen Schlauch hinein oder quetschen…“ „Tja, ich wüsste da noch eine andere, dritte Möglichkeit“, kam von meinem Mann. Gespannt schaute Martina ihn an und wartete auf die Antwort. „Lasst doch einfach den Mann ohne Käfig. Das ist am einfachsten.“ Natürlich mussten wir grinsen, weil genau diese Variante in vielen Fällen überhaupt nicht in Betracht kam. „Und ich wette, du wärest gerne einer derjenigen, die es dann in natura ausprobieren möchten.“ Frank nickte. „Ich denke schon. Ihr sucht doch ständig Freiwillige…“ „Oh nein, mein Lieber! Das könnte dir so passen! Kommt überhaupt nicht in Frage!“ „Warum habe ich mir das nun gleich gedacht?“ kam fast etwas betrübt von meinem Mann. „Ach komm, du kannst doch gar nicht mehr auf deinen Käfig verzichten. Immer, wenn ich ihn dir abnehme, bist du ganz unglücklich.“ Er nickte. „Aber nur, wenn du dabei bist…“ Alle lachten gleich.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.10.20 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt schaute ich Sophie ganz direkt an und meinte: „Wie wäre es, wenn du dich bei Martina noch bedankst? Ich denke, das wäre doch wohl angebracht. Was meinst du…“ „Na, ich weiß nicht, ob ich das wirklich tun soll. Schließlich war ich ja auf dieses „Schmuckstück“ nicht sonderlich erpicht“, meinte die Frau. „Das mag schon sein. Aber nun trägst du es nun mal, also hast du dich gefälligst auch dafür zu bedanken!“ Diese Worte kamen nun schon bedeutend strenger, sodass Sophie doch etwas zusammenzuckte. „Also gut, dann mach ich das eben.“ Sophie drehte sich zu Martina, schaute sie direkt an und meinte: „Ich bedanke mich ganz brav bei dir, dass du mir diesen wirklich schicken Keuschheitsgürtel angelegt hast.“ „Ich glaube, ich habe mich wohl gerade verhört“, kam sofort von Frauke. „Wieso denn das? Was soll ich denn noch mehr machen“, fragte Sophie schon fast empört. „So bedankt man sich aber nicht, wenn man solch ein teures Teil – noch dazu einen Keuschheitsgürtel – angelegt bekommen hat. Und ich nehme auch an, das weißt du ganz genau. Jetzt mache das bitte richtig und anständig!“ Sehr streng hatte Frauke sich geäußert und wir anderen Frauen stimmten zu. „Nein, so geht das wirklich nicht.“ Einen Moment schien Sophie zu überlegen, aber wohl zu keiner wirklichen Lösung zu gelangen. „Wie soll ich das denn machen?“ fragte sie, fast etwas hilflos. Lisa grinste und meinte: „Es kann ja wohl wirklich nicht sein, dass du keine Ahnung hast. Schließlich ist Martina eine Frau…“ Jetzt schien auf Sophie begriffen zu haben, was gemeint war. „Du meinst, ich soll sie so richtig mit dem Mund an ihrer…?“ „Ja, genau. So und nicht anders.“

Martina half jetzt sogar noch ein wenig nach, indem sie ihren Rock leicht nach oben schob und so ihren Slip hervorblitzen ließ. Dazu lächelte sie bereitwillig. „Na, nun komm schon näher, Süße. Du weißt doch genau, wie ich es gerne habe.“ Natürlich wusste Sophie es und kam dann langsam näher, kniete sich vor Martina auf den Boden und machte sich bereit. „Zieh mir jetzt erst einmal das Höschen aus. kann ja sein, dass hier jemand daran Interesse hat…“ Sofort nickten Günther und Frank. „Nichts da! Das bleibt schön dort liegen“, protestierten Frauke und ich sofort, bevor einer der beiden auch nur danach greifen konnte. „Schade“, meinten beide und Frauke lächelte. „Es gibt auch noch andere Personen, denen ein solches hübsche Teil gefällt…“ Und nun griff sie selber danach, drückte es an die eigene Nase. „“Wow! Ist aber echt geil!“ kam dann. Martina grinste nur und kümmerte sich jetzt wieder mehr um Sophie, die langsam mit ihrem Gesicht immer weiter zwischen die gespreizten Schenkel vordrang. Immer intensiver wurde der Duft der Frau, den sie dabei einatmete. Und dann berührten ihre Lippen die warmen, kräftigen Lippen von Martina, begannen sie zu küssen. Das Ergebnis war, dass Martina mehr und heftiger atmete und dass die kleinen Lippen sich leicht zwischen den beiden großen Schwestern hervordrängten. Schließlich wollten sie auch verwöhnt werden. Allerdings mussten sie wohl noch ein klein wenig warten.

Sophie, deren Mund nun ziemlich fest auf den unteren Lippen von Martina lag, wurde nun von den kräftigen Schenkeln der Frau dort festgehalten und konnte nicht zurückweichen. Was nun passierte, musste uns niemand erklären. Denn Martina lächelte süffisant und sah plötzlich sehr entspannt aus. In wie weit es allerdings Sophie gefallen hatte, konnten wir momentan nicht ausmachen. Denn nun setzte sie offenbar kräftig und sehr bereitwillig ihre Zunge dort ein, leckte außen und auch innen, drang immer tiefer ein. auch der bestimmt schon harte Kirschkern bekam dabei seinen Teil ab. Denn hin und wieder zuckte Martina kurz zusammen. wahrscheinlich war das genau der Moment, wo Zunge und Kirschkern sich trafen. Und dann legte Martina ihre Hände auf den wuscheligen Kopf zwischen ihren Beinen, hielt ihn damit fest – die Schenkel hatten ihren Druck längst gelockert – und bekam deutlich sichtbar für uns ihren Höhepunkt. Und es sah nicht so aus, als würde Sophie auch nur ein kleines Bisschen versuchen, sich dort zurückzuziehen. Im Gegenteil. Immer intensiver arbeitete ihre Zunge dort, um möglichst viel von dem köstlichen Liebessaft der Frau zu bekommen. Liebend gerne hätten wir alle mit ihr getauscht, diesen Platz dort eingenommen und selber an den Lippen dort geleckt und genascht. Aber das kam jetzt wohl kaum in Frage. Gründlich war die Frau mit der anderen Frau beschäftigt und so dauerte es mehrere Minuten, bis sie sich nach dem intensiven Höhepunkt trennten.

Martina saß nun glückselig lächelnd dort auf dem Stuhl, Sophie vor sich am Boden, die kaum weniger glücklich lächelte. Offensichtlich waren beide mit dem eben genossenen Spiel sehr zufrieden, was man durchaus verstehen konnte. „Waren meine Dankesbezeugungen gut und intensiv genug?“ fragte Sophie mit einem Grinsen. „Och ja, es ging gerade so!“ kam von Martina. „Etwas mehr wäre auch nicht schlecht gewesen. Ich finde, du solltest einfach mehr üben. Dann wird es sicherlich im Laufe der Zeit noch deutlich besser.“ Mit einem Augen-zwinkern hatte Martina das gesagt. „Das habe ich ihr ja auch immer gesagt“, meinte Lisa nun dazu. „Aber sie will ja nicht hören.“ „Tja, dann sieht es wohl ganz so aus, als müsste was auf dem Hintern stattfinden. Oder?“ „Ja, das sehe ich auch so. damit kann man wirklich ungeheuer viel erreichen“, lachte Christiane. „Das wissen wir ja alle aus eigener Erfahrung.“ „Untersteh dich!“ drohte Sophie. Aber Christiane war bereits aufgestanden und suchte unter den vorhin ja bereits benutzten Instrumenten eines aus. „Ich denke, mit diesem Lederpaddel können wir der ganzen Sache noch etwas mehr Nachdruck verleihen. Sieht nämlich ganz so aus, als habe das vorhin doch noch nicht gereicht. Und zur Feier des Tages darf Martina das machen. Sie kam ja noch nicht in den Genuss.“ Damit reichte sie der frau das Lederpaddel. „Ach, das kann ich doch nicht annehmen“, sagte sie lachend. „Doch, du musst aber. Schließlich bist du doch diejenige, die einfach nicht gut genug bedient worden bist. Und das, so finden wir alle, kann man nicht einfach so hinnehmen.“ „Ja, da kann ich dir wirklich nur zustimmen.“

Zu Sophie sagte die Frau dann: „Nimmst du es freiwillig hin oder müssen die netten Herren hier nachhelfen?“ Sie zeigte auf Frank und Günther, die sich schon bereitmachten. „Nei… nein, ich… ich glaube… ich schaffe…. Das schon… irgendwie…“ „Fein, dann kannst du dich hier über den Tisch beugen und ich werde dann aktiv.“ Langsam gehorchte Sophie, stand dann dort und hielt den Popo der anderen Frau entgegen. „Fein, ich denke, wir fangen sofort an. Wahrscheinlich werden es nun wohl gleich fünf – natürlich auf jede Seite – sollten reichen. Was meinst du?“ „Ja, ich.. ich denke.. das auch…“, kam von Sophie, die ja noch nicht wusste, wie intensiv Martina es machen würde. „So, findest du. Nun ja, wenn ich allerdings der Meinung bin, es sollten pro Seite zehn sein? Was sagst du dann? Ist das auch in Ordnung?“ „Dann… dann finde ich… das ist zu viel.“ „Aha, hier erlaubt sich tatsächlich jemand eine eigene Meinung, was ich sehr interessant finde. Ich denke, ich frage mal in die Zu-schauerrunde, was sie von dieser Idee halten.“ Damit drehte sie sich zu uns, die wir alle im Halbkreis standen und warteten, was nun passieren würde. „Also, seid ihr mehr für fünf oder zehn? Oder gibt es vielleicht noch weitere Vorschläge?“ „Also ich finde zehn schon recht angemessen“, meinte Frank. „Ja, der Meinung bin ich auch“, kam gleich von Günther. „Fünf sind auf jeden Fall deutlich zu wenig“, sagte Frauke und ich nickte. „Und dasselbe denke ich von zehn“, meinten jetzt Lisa und Christiane. „Dafür war sie doch gar nicht gut genug. Das habt ihr deutlich sehen können. Also braucht sie mehr.“ Sophie hatte das alles mit steigender Unruhe vernommen, stand aber immer noch wartend am Tisch.

„Leute, ihr macht es mir wirklich nicht einfach. Was soll ich denn nun mit diesem hübschen Popo machen? Kann mir das mal jemand klar und deutlich sagen?“ Jetzt grinste ich sie breit an. „Schau mal, Martina, das ist ganz einfach. Jeder von uns gibt dieser Frau einfach zwei auf jede Seite. Das Instrument dafür hältst du ja schon bereit.“ Wir schauten uns gegenseitig an und nickten. „Das ist die beste Idee. Ja, klingt sehr gut.“ Martina nickte. „Das finde ich sehr gut. Ja, so machen wir das. Und wer fängt an?“ Sofort kam Lisa zu ihr, ließ sich das Paddel geben und stellte sich bereit. Sophie, die diese Entscheidung natürlich gar nicht akzeptieren wollte, stand nun mit gesenktem Kopf am Tisch und wartete. Und schon begann meine Tochter. Ziemlich laut klatschte das Holz erst auf die eine, wenig später auch auf die andere Hinterbacke. Nach einer kurzen Pause kam der zweite auf jede Seite. Bereits jetzt konnte man die roten Treffer deutlich erkennen. Sie überreichte das Gerät nun an ihren Vater. „Mach es nicht zu leicht“, meinte sie noch und grinste. „Nein? Soll ich nicht?“ Lisa schüttelte den Kopf. Und schon begann er mit ähnlicher Intensität wie seine Tochter zuvor. Jetzt wurde Sophie dann allerdings doch etwas unruhig, weil das Gelände ziemlich empfindlich war und immer heißer wurde. Trotzdem gab sie sich größte Mühe, alles stumm zu ertragen. Das wurde dann noch deutlicher, als Frauke an die Reihe kam. Nun waren beide Hinterbacken schon deutlich gerötete.

„Gönnen wir ihr doch eine kleine Pause“, schlug Christiane nun vor, bevor sie an die Reihe kam. „Nein, bitte macht gleich weiter. Es wird doch nur schlimmer“, bettelte Sophie nun, die natürlich auch wusste, wie es nach einer, wenn auch kurzen Pause erst weiterging. Christiane stand da, legte eine Hand ans Ohr und fragte uns: „Hat da jemand was gehört? Ich jedenfalls nicht.“ Sie deutete damit an, was sie denn von Sophies Bitte hielt: nichts! „Also gut. Wenn also alle damit einverstanden sind, gönnen wir dem „armen“ Popo fünf Minuten! Dann kann er sich etwas erholen. Und du, meine Liebe, bleibst schon da liegen!“ wurde Sophie aufgefordert. Mit einem leicht wütenden Blick auf uns gehorchte sie aber. Wir nahmen uns von den Getränken, die inzwischen von Frank geholt worden waren und dann ging es weiter. Die nächste war ja Christiane. Sophie schaute vorsichtig nach hinten und es sah so aus, als würde sie etwas blass. Das schien auch die junge frau zu bemerken, denn grinsend meinte sie: „Oh, du brauchst keine Angst zu haben. Was dir im Gesicht fehlt, werde ich dir hinten auf-tragen. Das gleicht es wieder aus.“ „Genau das hatte ich befürchtet“, murmelte die Frau am Tisch. Und genau so passierte es. Christiane machte es zwar nicht besonders kräftig. Aber alleine die Pause reichte, um den Schlag kräftiger wirken zu lassen. Viel zu schnell, wenigstens für Christianes Gefühl, war dann vorbei und Günther bekam das Paddel, wog es eine Weile in der Hand. „Fühlt sich richtig gut an, wenn man es so herum handhaben darf.“ Das andere Teil war ja schon des Öfteren auf seinem Popo zum Einsatz gekommen.

Und da er nur zu genau die Wirkung kannte, kamen die Hiebe von ihm auch eher zart als hart. Trotzdem hatte Sophie langsam genug. Aber ich stand ja noch aus und zum Schluss dann noch Martina selber. Ich hatte keine Ahnung, was die Frau jetzt von mir erwartete. Dennoch war ich nicht übermäßig zartfühlend, als ich begann, das Holz dort auf den schon kräftig roten Hintern auftreffen zu lassen. Die Frau stöhnte. Konnte es sein, dass diese zuckenden Bewegungen des Unterleibes auch den Zapfen in ihr zu einer weiteren Animation gebracht hatten? Dass sie mittlerweile sogar schon ziemlich erregt war? Wundern würde es mich ja nicht. Jedenfalls klatschte es ganz nett. Dann – endlich – kam Martina auch noch an die Reihe. „Also eigentlich haben wir deinem süßen Popo ja schon alles gesagt, was wichtig war. Mir fällt auch gar nicht mehr so recht was ein. Trotzdem will ich dir dennoch ein paar Worte mit auf den Weg geben!“ Und schon knallte das Holz auf die rote Hinterbacke. Wenig später war auch die andere Seite dran. „Mmmhh, war das jetzt zu hart? Nein? Dann ist es ja okay und ich kann weitermachen.“ Und erneut knallte es auf die schon zuvor getroffenen Stellen. Nun war es fertig und Sophie konnte sich aufrichten. Sie drehte sich zu uns um, schaute in aller Ruhe einen nach dem anderen an und sagte: „Mann, ihr habt es aber wirklich drauf. Meine Herrschaften! Wie soll ich denn morgen sitzen können?“ Christiane lachte. „Hast du eine Ahnung, wie egal uns das ist?“ „Ja, ich kann es mir denken“, grinste Sophie. „Aber ihr habt wahrscheinlich Recht. Vielleicht habe ich es wirklich verdient. Wenn ich mich eben nicht anständig und vor allem angemessen bei Martina bedanken kann, tja, dann muss ich das wohl tatsächlich über den Hintern gehen. Und das habt ihr erfolgreich gemacht.“ Die Frau machte tatsächlich nicht den Eindruck, als wäre sie sauer oder böse auf uns, was schon ein klein wenig verwunderlich wäre.

„Du bist uns wirklich nicht böse?“ fragte ich vorsichtshalber noch nach und wartete gespannt auf die Antwort. „Na ja, eigentlich sollte ich das ja wohl sein. Aber nein, ich bin es nicht. Dass sich mein Popo jetzt sehr heiß an-fühlt, das habe ich wohl wirklich verdient. Wie oft habt ihr das schon zu spüren bekommen. Ich weiß aber, dass war jetzt keine Rache oder so. Ich würde sagen, es war eher eine Klarstellung, was diese Instrumente alles an-richten können, selbst wenn sie eher zart gehandhabt werden.“ Wir waren alle deutlich erleichtert, weil es ja auch völlig anders hätte aussehen können. „Aber noch etwas, was euch bestimmt nicht verheimlicht worden ist. Ich muss zugeben, ich bin ganz schön geil geworden, wobei ich jetzt nicht genau sagen kann, ob das nur von dieser „Verwöhn-Aktion“ auf meinem Popo kommt oder ob da noch etwas dran beteiligt war…“ Was sie damit meinte, musste sie niemandem erklären. Alle wussten sofort Bescheid. „Das wäre allerdings möglich“, grinste Martina, die darüber wohl am besten von uns Bescheid wusste. „Und ich muss zugeben, das war nicht ganz so beabsichtigt, ist aber nicht ganz zu vermeiden.“ „Ach ja? Ihr baut solch einen Stopfen in das Schrittteil und wollt damit eigentlich nicht wirklich etwas erreichen? Also das glaube ich dir jetzt nicht“, grinste Sophie. „Das ist doch logisch. Wenn man sich nur ein wenig mit der Sexualität der Frau auskennt, muss man doch eigentlich selber drauf kommen. Warum wollten wir denn immer beim Sex so ein „Ding“ in uns spüren…?“ Verschmitzt lächelte die Frau, griff sich aber immer wieder an den doch arg strapazierten Hintern. „Also das ist ja nun überhaupt nicht wahr“, kam von Martina. „Das stellen sich doch die Männer immer nur vor, selbst bei lesbischen Frauen.“ „Ich weiß“, meinte Sophie. „Ist ja auch nicht wirklich richtig. Aber augenscheinlich sorgt zumindest der Zapfen bei mir dafür. Und ich muss sagen, es gefällt mir.“ „Freu dich nicht zu früh“, meinte Martina. „Ich kann ihn dir schließlich jederzeit wieder rausnehmen. Dann hat der Spaß – und wohl auch die Lust – ein Ende.“ „Oh, das wäre aber gar nicht nett!“

„Ich denke, wir sollten dich jetzt wohl ein wenig in Ruhe lassen“, meinte ich zu Sophie. „Du hast das bekommen, was wir dir gerne geben wollten – du wahrscheinlich nicht – und können nun um andere Dinge kümmern. Denn schließlich sind wir ja nicht nur hier, um es Sophie so richtig zu zeigen.“ „Was ihr ja schon besorgt habt“, kam von der Frau. „Richtig. Das muss jetzt reichen. Und deswegen sollten wir uns über den Kuchen hermachen, der noch in der Küche steht. Deckt schon mal den Tisch und ich gehe mit Lisa und mache Kaffee.“ Das große Hallo, welches gleich ausbrach, bedeutet ja wohl, dass alle damit einverstanden waren. Frank brachte Geschirr, welches verteilt wurde. Sophie wurde gefragt, ob sie vielleicht ein Kissen für ihren Popo benötigte. „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage!“ protestierte Martina. „Das war nicht die Absicht.“ „Nein, ich will es ja auch gar nicht.“ „Ja klar, kann man leicht sagen, wenn man ohnehin keines bekommt“, lachte Christiane. „Wollte ich wirklich nicht. Den das würde ja allem widersprechen, was ihr zuvor gemacht habt.“ Trotzdem blieb die Frau noch stehen, bis wir mit dem Kaffee aus der Küche kamen. Alle anderen hatten sich bereits einen Platz gesucht. „Glaubst du denn wirklich, dass du die nächste Zeit mit deinem schicken Gürtel leben kannst?“ fragte Martina. „Tja, ich würde sagen: Da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, ebenso wie Dominique.“ „Das war eigentlich nicht unbedingt die Antwort auf meine Frage.“ „Das erkläre ich es mal anders. Ja, ich glaube, dass ich es kann. Nicht nur, weil es so sein muss, sondern auch, weil ihr das ja auch schon verdammt lange könnt und macht, ohne ständig zu jammern. Ich will nicht behaupten, dass es einfach ist. Weil es das bestimmt nicht ist. Aber davon kommt niemand um, nur weil er keinen Sex hat. Es soll ja auch Leute geben, die verzichten bewusst darauf oder sind eben verschlossen. Klar, irgendwie gehört Sex schon zum Leben dazu. Soll ja auch wohl so sein. Hat die Natur ja auch wohl bis ins hohe Alter vorgesehen. Aber erst vor ein paar Tagen war eine Frau bei mir in der Praxis und hat erzählt, seit der Geburt ihres Kindes hatte sie keinen Sex mehr mit ihrem Mann, obwohl sich beide immer noch heftig lieben. Allerdings ist die Geburt über dreißig Jahre her…“ „Was? Und das hält sie aus? Hat sich keinen Liebhaber gesucht? Verstehe ich nicht.“ Sofort mischten sich die anderen ein. „Wie kann man nur so blöd sein! Der Typ gehört rausgeschmissen. Also wenn das mein Mann wäre…“

„Nun mal langsam. Die Frau hat nie sonderlich großen Wert auf Sex gelegt, obwohl sie ihn früher schon genossen hat. Da hatten sie es öfters gemacht, aber es wurde schon langsam weniger. Lag vielleicht auch daran, dass sie nicht immer unbedingt das wollte, was ihrem Mann gefiel. Obwohl er keine so besonderen Sachen wollte. So liebte er den Oralsex, sie aber gar nicht. Und dann ist sie irgendwann dahintergekommen, dass er sich einen Käfig für seinen Lümmel besorgt hatte und ihn ständig trug. Das hat er ihr nie gesagt. Nur überlegte sie, ob er deswegen keinen Sex mehr wollte oder nur, um sich quasi selber vom Wichsen abzuhalten? Es wurde leider auch kein Gesprächsthema. Sie mochte es einfach nicht.“ Schweigend aßen wir nun weiter, mussten wohl über das, was eben gesagt worden war, nachdenken. „Manchmal versteht man die Männer nicht“, meinte Frauke. „Sind jetzt wieder einmal die Männer schuld?“ fragte Günther sofort. „Nein, so meinte ich das nicht. Denn ich denke, in diesem Fall ist auch die Frau daran beteiligt. Aber wenn es ihr nicht so wichtig ist, kann man das ja auch wohl kaum erzwingen.“ „Hat sie es denn sich wenigstens hin und wieder selber besorgt?“ wollte ich wissen. „Das hat sie mir nicht verraten“, meinte Sophie. „Aber ich glaube das war nicht der Fall.“ Niemand schien so richtig zu verstehen, was mit dieser Frau los wäre. Aber alle waren sich einig: Ihnen würde das nicht passieren, obwohl sie bestimmt nicht sexsüchtig waren.

Eine Weile wurde noch darüber geredet. Jeder hatte so seine Meinung dazu. Bis Martina dann sagte: „Hört doch auf! Letztendlich geht es euch doch alle gleich. Ihr seid alle verschlossen, habt also auch keinerlei Sex mit-einander. Dass, was im Popo stattfindet, rechne ich jetzt mal nicht mit. Wo ist denn da der Unterschied zu dieser Frau?“ Wir schauten uns an und konnten nur nickten. Natürlich hatte die Frau vollkommen Recht. „Und, ihr Lieben, es hat nichts damit zu tun, dass ihr es alle mehr oder weniger freiwillig gemacht habt. Tatsache ist eben, ihr habt keinen Sex.“ „Und haben momentan auch noch nicht einmal die Absicht das zu ändern“, murmelte Frauke. „Die Einzige, die aus einem wirklich echten Grund ihren Keuschheitsgürtel trägt, dürfte wohl Lisa sein. Nämlich um ihre Jungfräulichkeit zu schützen.“ Verblüfft schauten wir uns an. Martina hatte vollkommen Recht. „Also ich finde, das ist ein total blödes Thema“, kam von Frank. „Wir haben uns dazu entschlossen, wollen es eigentlich auch nicht ändern und fangen nun an, mehr oder weniger darüber zu diskutieren? Nur weil es eine Frau gibt, die seit 30 Jahren keinen Sex hatte. Ist doch nicht unser Problem.“ Sophie lachte. „Das sollte doch auch ein Diskussionsthema sein. Ich habe es einfach nur so erzählt. Ihr habt ja wohl kaum die Absicht, mich jetzt auch 30 Jahre hier einzuschließen.“ „Warum denn nicht?“ lachte Martina. „Schließlich bist du ja noch nicht einmal verheiratet.“ „Und brauche deswegen auch keinen Sex? Meintest du das?“ grinste Sophie. „Na ja, nicht ganz“, gestand Martina. „Also gut. Ich finde mich damit ab – aber keine dreißig Jahren – und ihr habt mir ja auch erklärt, wie ich vorher rauskomme. Wahrscheinlich muss ich euch das ja auch irgendwie beweisen. So auf Treu und Glauben wird es nicht funktionieren.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:08.10.20 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


„Nachdem nun alles geklärt ist, kann ich mich ja verabschieden. Schließlich habt ihr doch sicherlich alles erledigt, was ihr von mir wolltet. Ist das richtig?“ Christiane und Lisa nickten. „Wir sind zufrieden, weil du erstaunlich gut mitgemacht hast. Fast hatten wir deutlich mehr Widerstand erwartet. Du hast dich erstaunlich gut damit abgefunden. Nun hoffen wir natürlich nur noch, du bist uns nicht ernsthaft böse deswegen.“ „Aber große Begeisterung und so erwartet ihr jetzt aber nicht“, grinste die Frau. „Nein, du musst dich wirklich nicht bedanken“, ergänzte ich. „Benimm dich nur recht anständig. Und was das Sitzen morgen angeht: Wir haben zeitweise auch mit diesem „Problem“ zu kämpfen.“ Ich schaute zu Frank und Günther. „Oh nein, daran sind wir ganz gewiss nicht schuld“, kam sofort und ließ Frauke und mich auflachen. „Nein, natürlich nicht. Wahrscheinlich sind es eher unsere Töchter.“ „Ist schon möglich“, lachten die beiden. „Sollen wir es euch vielleicht gleich vorführen?“ „Nö, lasst mal gut sein“, kam sofort von Frauke und mir. „Vielleicht ein anderes Mal.“ „Schade, also ich hätte es schon gerne gesehen“, grinste Sophie. „Leider habe ich ja nicht so oft die Gelegenheit.“ Erneut wechselten Frauke und ich einen kurzen Blick. „Sollen wir es uns vielleicht doch machen lassen? Sozusagen als Belohnung für Sophie?“ „Bist du dir sicher? Dir ist aber schon klar, wie streng unsere beiden Töchter das zu machen pflegen. Oder hast du es schon vergessen? So wirklich scharf bin ich nämlich nicht darauf.“ „Ach komm, nun sei kein Feigling.“ „Was heißt denn hier Feigling! Mein Popo ist da ein ganz klein wenig empfindlich. Mag ja sein, dass es deiner nicht mehr ist.“

„Doch, du kannst ganz beruhigt sein. Er ist es noch. Wir können sie ja bitten, es nicht so hart zu machen“, schlug ich vor und schaute Lisa an. Sofort nickte unsere Tochter zustimmend. „Oh ja, das kenne ich“, lachte Frauke. „Jetzt sagst du das und wenn es dann soweit ist, tut es doch heftig weh und ich kann wieder nicht richtig sitzen.“ „Dann schlage ich euch einen Kompromiss vor. Sie bekommen beide die Hiebe anschließend so aufgetragen, wie sie es bei euch gemacht haben. Na, wie findet ihr das? Ich denke, da wird schon jeder darauf achten, es nicht zu streng zu machen.“ „Okay, damit bin ich einverstanden“, kam sofort von Christiane. Lisa, Frauke und ich nickten. „Ja, das geht.“ „Also zeigt her euren Popo. Dann kann es losgehen. Und Sophie bekommt es auch mal wieder zu sehen.“ Verrückte Idee, dachte ich mir, als ich mir bereitmachte. Lisa und Christiane suchten sich jede einen Rohrstock – warum eigentlich mit diesem durchaus gemeinen Teil? – und stellten sich neben uns. Dummerweise fragten sie dann auch noch Sophie, wie viele es denn sein dürften. Die Frau überlegte einen Moment und schlug dann vor: „Fünf längs und fünf quer. Dann ergibt sich so ein feines Muster.“ „Damit bin ich einverstanden“, lachte Günther. „Dann habe ich nämlich auch etwas davon.“ „Du Blödmann“, meinte seine Frau. „Lass es dir doch selber machen.“ „Nö, das kann ich dann doch nicht sehen.“ „Ach ja, aber mein Popo darf es schon sein, oder wie?“ „Ja klar. Und nun fangt an.“ Kaum ausgesprochen, zischte der Stock auf unsere Hinterbacken. Viel zu gut wusste ich, wie geübt die beiden jungen Frauen waren, es wirklich auch noch „optisch ansprechend“ aufzuziehen. Auch wenn sie nicht übermäßig streng zuschlugen, bekamen wir es trotzdem recht anständig zu spüren. Brav lagen wir nebeneinander und ertrugen es. Bis ich dann leise von Frauke hörte: „Ich glaube, ich werde da unten etwas feucht. Hoffentlich merkt Günther nichts davon.“

Nach dem nächsten Striemen antwortete ich: „Das ist aber doch nicht neu, oder? Geht mir nämlich ganz ähnlich.“ „Nö, allerdings habe ich keine Ahnung, in wie weit Christiane es für sich behalten hat. Denn sie weiß es schon länger. Ist einer Frau auch wohl kaum zu verheimlichen.“ Wie sehr wir uns getäuscht hatten, kam nur einen Moment später heraus. Denn Sophie bemerkte lautstark: „Schau doch mal den beiden genauer zwischen die Schenkel. Ich glaube, sie werden allein von den Striemen etwas feucht.“ Natürlich kamen unsere Männer näher und betrachtete es genauer. „Tatsächlich. Das ist ja interessant. Kann es sein, dass sie sich deswegen kaum dagegen gewehrt haben? Ist das ihre neue Art, ein wenig Lust zu verspüren? Ich glaube, das muss ich mehr im Auge behalten und notfalls mit deutlich strengeren Hieben wieder abstellen“, ließ Günther lautstark hören. „Also ich halte das für eine gewisse Form von Ungehorsam, ja, fast Selbstbefriedigung.“ „Hey, jetzt übertreibst du aber maßlos! So schlimm ist es auch nicht! Du musst aber ja wohl selber zugeben, dass man auf diese Weise wohl kaum zu einem Höhepunkt kommen kann.“ „Das weiß ich nicht. So kenne ich mich bei Frauen nicht aus, weiß aber, dass es durchaus Leute gibt, die auf diesem Wege auch einen Höhepunkt erreichen können.“ „Ich gehöre aber nicht dazu“, protestierte Frauke. „Und im Übrigen geht das bei Männern ganz bestimmt auch, nur vielleicht bei dir nicht.“ „Komm ja nicht auf die Idee, das auszuprobieren“, warnte er seine Frau. „Würde ich mich nie trauen“, meinte Frauke, was jetzt aber nicht sonderlich glaubhaft klang.

Zum Glück war das Muster so wunderschön aufgetragen. Sophie gefiel es sehr. „Hatte ich mir gar nicht so schick vorgestellt“, meinte sie. „Hast du eine Vorstellung, wie sich das anfühlt?“ fragte Frauke. „Ist ziemlich heiß und mit Sitzen wird es morgen sicherlich auch noch schwierig sein“, ergänzte ich noch. „Ach, tatsächlich? Und ihr glaubt doch jetzt nicht ernsthaft, dass es mir besser ergeht? Ich denke, das ist irgendwie nur gerecht.“ Frauke und ich schauten uns an, zuckten nur mit den Schultern. Wahrscheinlich hatte die Frau sogar Recht. Schließlich war sie ja auch nicht gerade nett behandelt worden. Also hielten wir lieber den Mund, durften uns wenigstens wieder erheben. Natürlich hatten unsere Männer auch wieder Fotos gemacht. (Wie viele existieren eigentlich schon von uns? Es mussten doch schon mehrere Hundert sein. Wir sollten sie mal alle sammeln.) Und sicherlich hatte Sophie – und Dominique – sie bereits bekommen. Denn warum sonst so lächeln. Bevor Sophie sich nun verabschieden wollte, schlug sie noch vor: „Solltet ihr Männer nicht eure Frauen noch belohnen, weil sie so lange schon im Keuschheitsgürtel verschlossen sind? Ich meine, das ist doch eine ganz schöne Leistung.“ Sofort meinte ich zu: „Ja, du und deine „Belohnungen“. Darauf kann ich sehr gut verzichten!“ Frank schaute mich streng an und sagte laut und sehr deutlich: „Du hältst jetzt besser wohl den Mund, bevor ich dir eine „Belohnung“ verabreiche!“ Verblüfft schaute ich ihn an. Was sollte denn das werden? „Was stellst du dir denn vor?“ fragte er jetzt Sophie.

„Eigentlich sind es zwei Varianten, je nachdem, welche euch besser gefällt. Das eine wäre, dass der Mann, der mich ja nach euren Vorstellungen jeden Tag von hinten nimmt, anschließend eine eurer Ladys ebenso nimmt. Das dürfte ja grundsätzlich kein Problem sein. Und, wenn es euch nicht zusagt, dass sie dort gestopft werden, dürfen sie einfach dabei sein. Aber nicht zu sehen, sondern nur zuhören. Sie bekommen eine blickdichte Kopfhaube auf und nehmen auf einem speziellen Stuhl Platz.“ „Und was ist das Besondere an dem Stuhl?“ wollte Günther gleich wissen. Sophie grinste. „Och, da ist dann nur ein Gummilümmel ähnlich dem, der mich an diesem Tag durchbohrt. Allerdings steckt er dann nicht nur dort im Loch – welches zuvor natürlich wirklich gründlich gereinigt wurde – und verhält sich ruhig. Nein, er wird eine ähnliche Arbeit wie mein Freund ausüben, bis hin zu einem ergussähnlichen Ausstoß.“ „Du meinst also, jeden Tag zu einer bestimmten Zeit kommt eine der Frauen zu dir…?“ „Ja, so dachte ich mir das. Ob das nun die ganzen vier Wochen so stattfinden soll oder nur an einem Teil der Tage überlasse ich ganz euch.“ Günther schaute meinen Mann an und meinte: „Ich finde, das klingt richtig aufregend. Sollten wir tatsächlich wohl machen.“ „War ja klar“, meinte Frau schon etwas aufgebracht. „Das ist wieder so typisch für euch Männer.“ Günther hörte sich das an, was seine Frau dazu zu sagen hatte und meinte dann, ähnlich gefährlich wie zuvor Frank: „Du solltest dir sehr genau überlegen, was du hier so lautstark verkündest. Es wäre nämlich wirklich möglich, dass ich das hier zu Hause auch noch deutlich strenger aufziehe.“ Verblüfft schaute sie ihn an, lachte dann und antwortete: „Das traust du dich doch nicht.“ Seufzend schaute ich nun zu Frauke und sagte zu ihr: „Pass lieber auf, was du sagst.“ „Ach, ist doch wahr. Unsere beiden sind doch ohne Sophie oder Dominique viel zu feige.“

Wahrscheinlich war genau das, was das Fass zum Überlaufen brachte. Denn beide – Frank und Günther - sagten: „Schluss jetzt! Das müssen wir uns nun wirklich nicht bieten lassen! Unverschämtheit! Ihr werdet euch sofort dafür entschuldigen oder wir stimmen zumindest der Idee von Sophie zu. Allerdings geht ihr dann nicht freiwillig, sondern wir bringen euch hin.“ Also zumindest ich wurde gleich vorsichtiger, sah aber eigentlich nicht so ganz ein, mich dafür zu entschuldigen. Nur Lisa, die mir die ganze Zeit beobachtet hatte, sagte leise: „Mama, bitte… Du weißt, wie Papa sein kann. Ich garantiere dir, er macht das. Und sicherlich auch noch andere Dinge.“ „Soll er doch. Davor habe ich keine Angst.“ Frauke stimmte mir zu, ergänzte noch: „Wie gesagt, er traut sich nicht.“ Günther schaute kurz zu Sophie und Frank. Sophie stand auf, ging zu Frauke, stellte sich vor sie und packte die Frau an den Armen, hielt sie richtig gut fest. „Was soll das denn?“ fragte die Frau verblüfft, als ihr Mann nun hinten den Rock anhob. Und bevor sie wusste, was los war, klatschte das Holzpaddel schon kräftig auf ihre Hinterbacken. Das ging so schnell, dass Frauke kaum reagieren konnte. Nicht nur dass es ziemlich knallte, es tat auch weh, denn Frauke schrie auf, vielleicht auch mehr vor Schreck. „Sag mal, jetzt spinnst du komplett, wie!“ entfuhr er der Frau, die sich nicht aus dem griff von Sophie befreien konnte. „Nein, ich bin nur dabei, deinen Übermut etwas abzukühlen, auch wenn dein Hintern dabei heiß wird.“ Immer weiter klatschte das Holz auf das Fleisch, schien dem Mann viel Vergnügen zu bereiten. „Hör auf! Das tut weh!“ „Prima, denn so kann ich ja hoffen, dass es vielleicht auch eine nachhaltige Wirkung hat.“ Erschrocken hatten wir anderen Frauen zugesehen, wussten nicht, was wir dazu sagen sollten. Endlich, nach verdammt vielen Klatscher, schien der Mann fertig zu sein und Sophie ließ sie los. Sofort rieb Frauke sich den brennenden Hintern. „Mama, entschuldige dich doch endlich“, bettelte Lisa, die Befürchtungen zu haben schien. „Nein, das tue ich jetzt erst recht nicht. Ich lasse mir keine Angst machen.“

Ich hatte noch nicht ganz ausgesprochen, als Sophie überraschend schnell vor mir stand und mich dann ebenso an den Armen festhielt. „Ach ja? Solltest du aber!“ Ich konnte sehen, wie Günther nun meinem Mann dieses elende Stück Holz gab und meinte: „Ich denke, du weißt, was du zu tun hast.“ „Oh ja, das weiß ich nur zu genau.“ Er kam näher zu mir, schaute mich an und meinte: „Na, wie geht es deinem Hintern? Ist er auch so mutig wie seine Besitzerin?“ „Das, mein Lieber, wagst du nicht“, brachte ich nun schon deutlich beunruhigter heraus. „Beuge dich vor!“ kam leise von ihm, wobei das Holz schon auf die andere Hand klatschte. Ich rührte mich nicht. Wird’s bald!“ „Das werde ich nicht tun“, kam leise. „Sophie, hilf ihr bitte dabei. Anke scheint nicht mehr zu wissen, wie das funktioniert, was ich möchte.“ Und schon beugte die erstaunlich starke Frau mich über ihre Schenkel, indem sie einfach auf einem Stuhl Platz nahm. So streckte ich unwillkürlich meinen Hintern dem eigenen Mann entgegen. „Mama, ich hab es dir doch gesagt“, kam noch von Lisa und schon knallte das Holz auf meinen nackten Hintern. Ei verflucht, tut das weh! Aber ich verbiss mir jeden Laut. Aber schon kam der nächste, etwas schwerer zu ertragender Hieb. Noch immer konnte ich einen Aufschrei verbeißen. „Tja, Frank, ich fürchte, so wird das nichts. Du musst wohl noch deutlicher werden“, erklärte Sophie. „Oh, da sehe ich überhaupt kein Problem.“ Sofort biss mich das Paddel sehr schnell hintereinander in jede Hinterbacke und jetzt protestierte ich denn doch lautstark. Er hatte es geschafft! „So scheint das besser zu funktionieren“, lachte Sophie und ich konnte sehen, wie erstaunt Lisa mich anschaute, dann den Kopf schüttelte. Weitere zwei Male, weniger heftig, küsste das Holz meinen Popo. Dann gab Sophie mich frei und ich stand auf. Richtig wütend, mit knallrotem Kopf stand ich nun da und funkelte meinen Mann an. „Sag mal, spinnst du eigentlich! Mir so den Hintern zu verhauen!“ Und was tat der Kerl? Er lächelte mich an. „Ich kann dich beruhigen. Ich spinne nicht, habe nur gerade das gemacht, wovor man dich ausdrücklich gewarnt hatte.“ „Ich hab’s ja gesagt“, murmelte Lisa. „Ach halt doch den Mund. Bestimmt kommst du auch gleich dran.“

Frank schüttelte den Kopf. „Nein, da muss ich dich enttäuschen. Meine Tochter war nicht ganz so frech oder übermütig wie du. Also hat sie das nicht verdient. Und noch eines: Wenn das in den nächsten Tag noch einmal vorkommt, werde ich das wiederholen. Versprochen. Und nun wirst du – und Frauke ebenso – uns hier und jetzt erklären, dass ihr ganz brav zu Sophie geht und dort das tut, was sie von euch verlangt. Das wiederum gilt auch für Lisa uns Christiane. Ohne Widerworte.“ Wow, dachte, was ist denn hier los! Seit wann sind unsere Männer denn so! „Also, ich höre“, kam nun auch von Günther. Frauke schaute mich an, war fast ebenso wütend wie ich, traute sich aber auch nicht mehr, irgendeinen Widerspruch loszuwerden. „Ja, ist ja schon gut“, murmelte und ich nickte dazu. „Wie war das? Ich habe das nicht verstanden“, kam von Günther. „Geht das auch lauter?“ „Ja, ich werde es machen, was du verlangst – aber nur unter Protest!“ Er lachte. „Das wird Sophie sicherlich bereits morgen klarstellen, wenn du mit den Besuchen den Anfang machst.“ „ich auch“, meinte ich, schon deutlich weniger mutig. Ich konnte meinem Mann nämlich überdeutlich ansehen, dass er das total ernst meinte. „Das will ich auch hoffen. Und wehe, es kommen Klagen. Dann könnt ich euch auf etwas gefasst machen. Da war das hier nur ein kleines Scharmützel!“ Und jetzt setzten sie sich alle wieder, wie wenn nichts gewesen wären. Natürlich hatten Frauke und ich damit sehr große Probleme, versuchten es aber trotzdem und bemühten uns wirklich sehr, wobei unsere Männer uns beobachteten, sogar ganz freundlich fragten: „Na geht es denn einigermaßen?“ Wir nickten nur, wollten jetzt einfach wütend sein, egal wie nett die beiden sich gerade gaben. Das zog sich sogar den ganzen Abend hin. Selbst als wir dann zu Bett gingen. Dort lag ich auf dem Bauch, weil es anders kaum möglich war. Als Frank dann aus dem Bad kam und mich so sah, fragte er richtig liebevoll: „Wird es denn gehen?“ „Ich denke schon.“ „Dann lege dir mal dein Kissen unter den Bauch, denn ich werde deinen Hintern noch weiter verwöhnen“

Erst jetzt sah ich, dass er einen unseren besonderen Gummilümmel umgeschnallt hatte. Es war das Teil, welches eher wie ein Kugelzapfen aussah. Kugeln unterschiedlichen Dicke lagen hintereinander, am Ende ein ziemlich dickes Ding. Damit kam er nun zu mir und begann sofort ihn bei mir reinzudrücken. Wenigstens hatte er ihn eingecremt, stellte ich fest. Aber schon nach recht kurzer Zeit bemerkte ich, dass er unsere „nette“ Ingwercreme genommen hatte, sodass die Rosette schnell heiß wurde. Und er rammelte mich von Anfang an ziemlich heftig und ausdauernd. Immer wieder rammte er das Teil in mich hinein. Jedes Mal bis zur dicken Kugel, welche mich heftig dehnte. Für mich war es eine Mischung aus angenehm – weil es mich heiß machte – und unangenehm – weil mein Loch dort immer wieder kräftig gedehnt wurde. Insgesamt sah es allerdings mehr so aus, als wolle er mich weiterhin noch etwas strafen, warum auch immer. Denn die ganze Zeit verlor er kein Wort, arbeitete stumm vor sich hin. Und ich konnte nichts dagegen tun. Außerdem war die Berührung seines Bauches mit meinem immer noch brennenden Popos alles andere als angenehm, was ihn natürlich nicht interessierte. So lag ich dann schon bald stöhnend unter ihm, konnte nichts machen. Natürlich war Frank klar, dass er mich auf diese Weise wohl kaum zu einem Höhepunkt bringen konnte, was bestimmt seine Absicht war. Außerdem beendete er dann dieses Spiel und schnallte sich den tief in mir steckenden Gummilümmel ab. Kurz darauf spürte ich die Riemen um meinen Körper, sodass ich weiterhin scharf gestopft blieb. „So bleibst du die ganze Nacht! Wehe, du befreist dich davon“, warnet er mich.

Kurz drehte ich mich zur Seite, starrte ihn an. „Ist das dein Ernst?“ fragte ich, unangenehm gedehnt und ziemlich erregt. „Habe ich mich so undeutlich ausgedrückte?“ fragte er mich. „Wenn du meinst, es nicht schaffen zu können und die Gefahr besteht, dass du ihn ablegst, kann ich auch gleich etwas dagegen tun.“ Oh nein, das wollte ich auf keinen Fall und so schüttelte ich den Kopf. „Nein, es wird schon gehen…“, murmelte ich. „Okay, du weißt, was passiert, wenn du nicht gehorchst.“ Ziemlich entmutigt lag ich nun da, zog die Decke über mich und betrachtete meinen Mann, der neben mir in seinem Bett lag. Was war bloß mit ihm los? Was hatte ich falsch gemacht? Darüber grübelte ich einige Zeit und sah, wie er einschlief. Irgendwann versank ich dann auch im Reich der Träume, wo ich zusammen mit Frauke noch heftiger von unseren Männern bearbeitet wurde. Das reichte von kräftigen und sehr großen Einläufen aufgefüllt wurden, diese längere Zeit einhalten mussten. Damit wurden wir sogar zu einem längeren Spaziergang aufgefordert. Als wir uns weigern wollten, sprach sehr schnell die Reitgerte ein gewichtiges Wort. Außerdem mussten wir uns tatsächlich auch in der Fußgängerzone anderen Leuten präsentieren. Dazu standen wir mit angehobenem Rock dort, zeigten den prallgefüllten Bauch und die rot gestreiften Hinterbacken. Seltsamerweise gab es eher wenig Protest, nur lauter neugierige Blicke. Ich war heilfroh, als ich am nächsten Morgen aufwachte, immer noch so scharf gestopft.


Natürlich hatte ich nicht sonderlich gut geschlafen, zumal ich ohnehin erst spät eingeschlafen war. So war ich dann auch noch nicht wach, als Frank mir die Decke wegnahm und meinte: „Los, du Schlafmütze! Das hast hier eine Aufgabe zu erfüllen!“ Im ersten Moment glaubte ich noch zu träumen. Aber als ich dann die Augen aufmachte, sah ich meinen Mann, der seine Decke angehoben hatte, sodass ich seinen Lümmel im Käfig sehen konnte. Mühsam wegen dem dicken Stopfen, der sich in meinem Hintern immer noch ziemlich fürchterlich anfühlte, schob ich mich zu ihm rüber. „Geht das vielleicht noch ein wenig langsamer! Fragte er und klatschte auf meine gerade noch zugriffbereiten Popo. Kurz zuckte ich zusammen, ließ den Mann grinsen. „Stell dich bloß nicht so an!“ Endlich hatte ich seinen Kleinen erreicht und nahm ihn in den Mund, trotz des Käfigs. Und schon legte er seine Decke über mich und ich verschwand im Dunkeln. „Ach ja, ich muss dir wohl kaum sagen, was ich jetzt von dir erwarte“, bekam ich noch zu hören. Eine Weile schnullte ich dann einfach so an dem netten Teil, bis ich dann spürte, was er wirklich wollte. So lag ich dann völlig still dort und ließ ihn machen. Es kam eine ganze Menge, deutlich mehr als ich erwartet hatte. Dabei überlegte ich, ob mich das ebenso geil wie ihn machen würde. Tat sich da etwas schon was unter dem Stahl im Schritt? Hoffentlich nicht. Nachdem was gestern los war, wollte ich das nicht unbedingt erneut erleben. Also versuchte ich mich möglichst gut abzulenken. Es gelang mir mehr oder weniger gut, weil ich natürlich aufpassen musste, was dort in meinem Mund geschah. Aber endlich war das zu Ende und ich lutschte weiter an dem Kerl. Inzwischen hatte ich auch die Hände zur Hilfe genommen, um den Beutel zu massieren. „Wenn du nicht besser aufpasst, bekommt dein Hintern gleich bereits die erste Portion“, hörte ich meinen Mann. Hatte ich es tatsächlich im Eifer des Gefechts zu hart gemacht? Mehr konzentrierte ich mich also darauf.

Dann flog die Decke beiseite. „Komm, hör auf, das wird ja doch nichts Anständiges!“ Frank schob mich beiseite und stand auf. „Geh in die Küche und mach Frühstück!“ „Mit dem Stopfen im Popo?“ fragte ich fast entsetzt. „Ja, wieso? Spricht irgendetwas dagegen?“ fragte er, wartete auf eine Antwort. „Nei… nein, als in Ordnung“, beeilte ich mich zu sagen. „Dann ist ja gut.“ Und schon ging er ins Bad. Ich stand vorsichtig auf und bemühte mich ins die Küche. Unterwegs begegnete mir Lisa. Kurz schaute sie mich etwas mitleidig an und sagte: „Ich habe dich ja gestern gewarnt. Aber du wolltest ja nicht hören.“ „Ja, ist schon gut“, murmelte ich. „Halt da keine Volksreden! Komm endlich in Schwung!“ kam aus dem Bad. Offensichtlich hatte er das gehört. „Und du Lisa, kannst deinen Hintern auch schon mal bereitmachen. Er bekommt auch gleich eine Behandlung.“ Wir Frauen starrten uns schweigend an. Was war hier denn plötzlich los! Keiner verstand es so richtig. Auf jeden Fall beeilte ich mich jetzt in die Küche zu kommen, um das Frühstück fertig zu haben, wenn Frank kam. Lisa überlegte noch, was sie anziehen sollte. Aber das wurde ihr von ihrem Vater abgenommen. „Außer deinem Gürtel brauchst du noch nichts anzuziehen.“ So kam sie dann gleich zu mir in die Küche, nachdem sie ihr Nachthemd zurück in ihr Zimmer gebracht hatte. So ging es nun recht flott. Alles war fertig als Frank kam. Und im gleichen Moment fiel mir auf, was vergessen worden war: seine Zeitung. Ohne ein Wort zu sagen, setzte mein Mann sich, bekam Kaffee eingeschenkt und auch den Toast gereicht. An seinem Platz stand ein frisch gekochtes Ei. Lisa und ich wagten uns nicht, auch zu setzen, was bei mir ohnehin wohl nahezu unmöglich wäre. Der Stopfen würde mich heftig stören. „Lisa, wo ist meine Zeitung?“ „Wahrscheinlich noch draußen im Briefkasten.“ Diese Antwort kam kein bisschen vorsichtig, ehr schon fast frech. „Na, da ist sie ja gut aufgehoben. Ich brauche sie ja auch nicht zu lesen. Steht ohnehin nur Müll drin.“ „Soll ich sie dir holen?“ fragte ich schnell. Frank schaute mich einen Moment an, sagte dann gefährlich leise: „Du hältst besser den Mund. Mit dir bin ich noch nicht fertig.“ Wieder schaute er zu seiner Tochter.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.10.20 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


„Du bist noch da? Ich dachte, du holst bereits die Zeitung.“ „Warum sollte ich, wenn ohnehin nur Müll drin steht, wie ja selber gesagt hast.“ „Würdest du trotzdem die Freundlichkeit besitzen und sie mir holen?“ fragte er jetzt liebenswürdig. „Das wäre echt nett von dir.“ „Dann müsste ich mir erst was anziehen.“ „Ach meine Liebe,. Das kannst du dir sparen. Es kennt dich ohnehin ja jeder wie du aussiehst.“ Noch immer rührte Lisa sich nicht. Bevor Frank nun erneut von seinem Toast abbiss, kam noch: „Wenn du nicht sofort losgehst und die Zeitung holst, wird dein Popo gleich die doppelte Menge bekommen – mit dem Rohrstock und der Peitsche. Das bleibt ganz dir überlassen. Und du weißt, ich bin durchaus nicht zimperlich.“ Einen Moment schien Lisa noch zu überlegen und ich war kurz davor, ihr zu sagen, sie solle doch endlich gehen. Da stand sie auf und ging tatsächlich so völlig nackt zum Briefkasten. Wie ich dabei aus dem Fenster beobachten konnte, traf sie dann noch kurz Frauke und sie wechselten ein paar Wort. als sie dann zurückkam, meinte Frank nur: „Na, hast du dich gut mit deiner Nachbarin unterhalten? Ich muss wahrscheinlich gleich Günther anrufen, um ihm zu sagen, was seine Frau so treibt.“ Jetzt nahm er die Zeitung und las darin, ohne uns weiter zu beachten. Irgendwann sah er uns dennoch an und meinte: „Die ganze Zeit steht ihr hier so rum. Wollt ihr denn kein Frühstück?“ Verblüfft über diesen Wandel sagten wir nur: „Doch, aber wir wussten doch nicht, ob wir das dürfen.“ Weil du gerade so furchtbar streng warst, verkniffen wir uns. „Nun macht schon, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit.“ Wir beeilten uns also Platz zu nehmen, wobei ich unvorsichtigerweise kurz aufstöhnte. Lisa warf mir einen beschwörenden Blick zu, der nur sagte: Sei doch bloß still! Aber das war schon zu spät. Hinter der Zeitung weg kam dann gleich: „Ja, das ist, wenn man nicht gehorsam ist. Aber das wird gleich bestimmt noch viel besser.“ Oh je, was kam da noch auf uns zu! Frank legte die Zeitung beiseite, obwohl er noch gar nicht fertig sein konnte. Dann stand er auf und verließ die Küche. Was würde denn jetzt passieren? Auf jeden Fall beeilten wir uns jetzt mit dem Frühstück fertig zu werden. Der Tisch war auch schon fast abgeräumt, als mein Mann zurückkam. In der Hand hielt er den Rohrstock und eine unserer Reitgerten. „Oh, ihr habt schon alles vorbereitet. Sehr gut.“ Jetzt kam er zuerst zu mir und schnallte mir die Gurte ab, sodass der Gummilümmel aus meinem Popo entfernt werden konnte. Da ich mich dazu über den Tisch gebeugt hatte, war das leicht geöffnete Loch gut zu sehen.

„Also so, wie es da bei dir aussieht, müssen wir wohl ein verschärftes Training machen. Denn ein gut trainiertes Loch sollte sich viel schneller schließen. Aber das bekommen wir schon noch hin.“ Lisa hatte auch einen Blick riskiert und bekam nun zu hören: „Funktioniert es bei dir besser?“ „Keine Ahnung.“ „Okay, noch ein Aspirant. Und du gehst jetzt zum WC, bist in spätestens fünf Minuten zurück.“ Das galt mir und ich zog recht erfreut ab. Kaum war ich aus der Tür, hörte ich schon: „Und nun zu dir, liebes Fräulein. Dir ist ja wohl klar, dass ich dein Verhalten ebenso wenig akzeptiere wie das deiner Mutter. Ich will jetzt überhaupt nicht mit solchen alten Sprüchen anfangen. Du weißt schon, von wegen „Solange du deine Füße…“ Das hat damit nichts zu tun. Aber momentan habe ich leider den Eindruck, dass wir doch noch ein wenig an deiner Erziehung arbeiten müssen. Oh, keine Angst, das wird nicht nur über deinen Hintern mit Rohrstock, Paddel oder Reitpeitsche passieren. Wie du sicherlich weißt, gibt es durchaus auch andere, sehr praktikable Mittel. Zwar bis du längst Volljährig, hast dich bisher aber recht bereitwillig uns unterstellt. Ich denke mal, das wird auch weiterhin so bleiben. Oder hast du inzwischen andere Pläne? Würde mich nicht wundern.“ Ich saß inzwischen auf dem WC und versuchte bei den geöffneten Türen möglichst viel von dem Gespräch Vater – Tochter mitzubekommen. „Nein, ich habe bisher nicht die Absicht, das zu ändern oder auszuziehen. Und wenn du mich jetzt nicht ungewöhnlich streng behandelst, denke ich, wird das auch so bleiben.“ „Soll das heißen, wenn ich dir jetzt – nur zum Beispiel – gleich auf jede Hinterbacke 25 oder noch besser 50 Hiebe aufziehe – das auch nichts ändern würde?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, aber eher deshalb, weil ich nicht annehme, dass du das überhaupt machen würdest.“ „Da hat meine Tochter wohl wieder mal Recht. Aber du bekommst jetzt schon was zu spüren.“ „Ja, warum auch nicht. Ich hab’s ja wohl verdient. Hat Christiane mir heute früh auch schon mitgeteilt.“ Das wiederum schien Frank ein klein wenig zu verblüffen. „So, das ist dann ja auch wohl in Ordnung. Hat ihre Mutter auch…?“ „Ja, das stand in dem Moment noch aus. Aber sie würde auch was bekommen.“

Ich war zum Glück fertig, machte mich schleunigst sauber und ging zurück in die Küche. „Ich nehme an, du hast ohnehin gelauscht, was wohl nicht schwierig war“, meinte Frank und schaute mich an, weil ich bestimmt einen roten Kopf bekam. „Dann muss ich wenigstens nicht alles wiederholen.“ Wie gut er uns doch inzwischen kannte. „Stell euch da an den Tisch und nehmt einfach hin, was es gleich gibt. Ohne Jammern oder Meckern oder auch nur den Hintern wegzuziehen.“ Brav standen wir kurz darauf am Tisch, den Oberkörper gut vorgebeugt, den Hintern herausgestreckt und die Füße ein Stück auseinander. „Ja, so ist das gut. Ich werde immer schön abwechselnd die eine, dann die andere Hinterbacke von euch treffen. Und zwar so lange, wie ich Lust habe.“ Auweia, das klang jetzt aber gar nicht gut, schoss mir sofort durch den Kopf und ich schaute zu Lisa. wahrscheinlich dachte sie das gleiche. Und schon traf der Rohrstock erst die eine, dann die andere Hinterbacke von mir. Lisa war dann gleich danach an der Reihe. „Ich denke, das Mitzählen können wir uns heute sparen. Das wird ohnehin eine längere Geschichte.“ Ein weiterer, sehr deutlicher Hinweis, dass es wohl eine ganze Menge werden würde. Schon kam, der zweite Hieb auf jede Backe. Er war, ebenso wie der erste, nicht gerade zimperlich aufgetragen und hinterließ garantiert einen gut sichtbaren roten Strich. Lisa hatte ihren Kopf bereits auf den Tisch gelegt. Der dritte Hieb war weniger streng aufgetragen worden. Nummer vier und fünf ebenso. „Wie viele waren es jetzt?“ wollte Frank wissen. Bei mir waren es fünf“, kam kleinlaut von Lisa. „Bei mir auch“, sagte ich sofort. Von hinten war ein lautes Stöhnen zu hören. „Also das glaube ich doch nicht! Ihr könnte ja nicht einmal richtig zählen. Wir lange muss ich denn weitermachen, bis das klappt?“ kam seine Frage. „Also ich habe sicherlich genügend Zeit. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass euer Hintern das so lange aushält oder er-trägt.“ Langsam dämmerte es mir. Aber Lisa war schneller. „Es… es waren zehn, wenn man anders zählt.“ „Ja, genau, fünf auf jede Seiten machte insgesamt zehn“, ergänzte ich noch genauer. „Oho, woher diese plötzliche Erkenntnis!“ lachte Frank. „Aber es stimmt. Es waren tatsächlich bereits zehn Hiebe. Ich denke, das sollte fürs Erste genügen. Aber vergesst nicht: Ich bin jederzeit zu mehr bereit.“ Verwundert drehten wir uns erst um und als keine Reaktion von meinem Mann kam, erhoben wir uns sogar. Gespannt warteten wir, wie es denn nun weitergehen würde. „So, nun geht euch anziehen und zwar das, was ich euch hingelegt habe. Ich werde das gleich kontrollieren.“ Unterwegs frage Lisa mich: „War er in meinem Zimmer, hat da was aus dem Schrank ge-holt?“ „Muss ja wohl“, meinte ich nur.

Ziemlich überrascht fanden wir dann beide in etwa das Gleiche. Auf jedem Bett lag eines von unseren Korsetts, noch dazu eines der engeren, und dazu eine enge Miederhose mit halblangen Beinen. Wenn Lisa bei mir gewesen wäre, hätte sie mein Stöhnen gehört; umgekehrt ebenfalls. Eigentlich war es dafür noch viel zu warm. Aber beide zogen wir es an, waren fast fertig, als Frank reinschaute, mich genau betrachtete und nickte. Aber was hatte er denn da in der Hand? Ehe ich es genauer sehen konnte, stand er bereits vor mir und fummelte oben in der Nähe meines Halses am Korsett. Kurz darauf geschah das Gleiche an der Miederhose. „Damit das heute den ganzen Tag so bleibt, habe ich eine kleine Sicherung angebracht.“ Dann zeigte er es mir. Es war eines dieser Einmalschlösser, die sehr häufig an Keuschheitskäfigen verwendet werden. Man kann sie nicht wieder verschließen. Also fiele jeder Missbrauch auf. Vergnügt über mein Gesicht – ich fand das natürlich gar nicht lustig – ging er nun zu seiner Tochter, die ebenso verschlossen wurde. „Und wie soll ich dann pinkeln?“ fragte sie ganz direkt. „Musst du etwa tagsüber pinkeln? Tja, das wird wohl nicht gehen. Also kann ich dir nur empfehlen, nicht zu viel zu trinken. Das sieht nämlich ganz schlimm aus, wenn eine erwachsene Frau sich nassmacht.“ „Danke, das weiß ich selber“, kam dann von ihr. „Na fein. Dann wäre das ja auch geklärt.“ Pfeifend verließ er das Zimmer, kam zurück zu mir. „Und was ziehst du jetzt noch an?“ wollte er von mir wissen. „Viel bleibt mir ja nicht übrig“, meinte ich und zeigte auf die halblangen Beinlinge der Miederhose. „Stimmt. Ein knielanger Rock fällt damit schon mal weg. Ebenso ein solches Kleid, sodass ich eher zu einer Hose tendieren würde.“ „Scheusal“, murmelte ich, weil es dafür eigentlich zu warm war. „Falls du gemeint haben solltest, ich hätte es nicht gehört, muss ich dich leider enttäuschen. Auf jeden Fall müssen wir uns wohl heute Abend darüber noch einmal kurz unterhalten. Vielleicht sogar im Beisein des Paddels oder der Reitgerte, ganz wie du möchtest.“ Ich nahm mir vor, jetzt deutlich vorsichtiger zu sein. „Möchtest du es vielleicht noch weiter kommentieren?“ fragte er mit einem feinen Lächeln. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das sollte ich wohl lieber bleiben lassen. Mein Popo wird es mir danken.“ „Ganz wie du willst“, sagte er und verließ das Schlafzimmer. Als Lisa und ich dann endlich fertig angezogen waren und das Haus verlassen wollten, bekamen wir noch zu hören: „Wir treffen uns um Punkt 13:10 Uhr auf dem Markt bei dem kleinen Brunnen.“ Lisa und ich schauten uns an. Was würde denn das schon wieder werden?

Gemeinsam verließen wir das Haus, hatten zu Anfang den gleichen Weg. Dann trennten wir uns und jeder ging nachdenklich weiter. Wie sollten wir diesen Tag bloß überstehen? Jeder hatte so seine Mühe sich auf die Arbeit zu konzentrieren, wobei Frank damit wohl am wenigstens zum Nachdenken hatte. Zum Glück war auch Sophie sehr stark mit sich selber bzw. ihrem Hintern beschäftigt, sodass es nicht auffiel, dass Lisa nicht ganz bei der Sa-che war. Außerdem hatte sie inzwischen bereits kurz mit Dominique telefoniert, um ihr mitzuteilen, dass sie auch sicher verschlossen sei. So kam dann endlich die Mittagspause und schnell machten wir uns auf den Weg zu der angegebenen Stelle. Eher nachdenklich trafen wir dort an und warteten, da Frank noch nicht da war. Und er ließ sich auch noch richtig warten. Zum Glück hatten Lisa und ich uns jeder unterwegs etwas zum Essen besorgt, welches wir jetzt verzehrten. Und dann kam er endlich, ein paar Minuten verspätet. Und er war nicht alleine. Bei ihm waren ein jüngerer und ein älterer Mann, beides Kollegin von ihm, wie ich wusste. Freundlich begrüßten sie uns. „So, ihr beiden“, sagte Frank nun zu uns. „Jetzt bekommt ihr beide eure Aufgabe für jetzt so-fort. Und ich warne euch, ihr solltet euch lieber nicht weigern. Muss ich noch mehr sagen?“ Offensichtlich wollte er momentan nicht mehr vor den beiden Männern sagen. Wir Frauen schüttelten gleich den Kopf und waren durchaus der Meinung, unsere Popo war erst einmal genug „behandelt“ worden. Jetzt zog er aus der Tasche zwei verpackte Kondome. Ich wurde etwas blass. Was sollte denn das werden…

„Um euch die Sache zu vereinfachen, gibt es zwei Möglichkeiten. Zuerst: wer will wen?“ Aha, wir sollten uns je-der einen Mann aussuchen. Lisa deutete gleich, was mich nicht sonderlich wunderte, auf den älteren von bei-den. Im Grund war es mir egal. „Okay, soweit das.“ Nun reichte er uns die Kondome. „Jeder kann für sich entscheiden, wie er es dem Mann macht; auf jeden Fall aber bis zum Schluss. Muss ich euch das noch weiter erklären?“ Bevor ich antwortete, schaute ich mich heimlich um. Mein Mann grinste. „Ja, wer aufmerksam ist, kann euch unter Umständen zusehen. Aber das ist eher unwahrscheinlich.“ „Das heißt, wir sollen es ihm mit der Hand machen?“ fragte Lisa erstaunt. „Oder eben mit dem Mund, ganz wie du willst.“ „Aber ich kenne den Typ doch gar nicht“, kam verblüfft von meiner Tochter. Ihr Vater grinste. „Und seit wann bis du so wählerisch? Da ihr „leider“ ja zu wunderbar gut gekleidet seid, kommt die dritte Variante „leider“ nicht in Frage. Aber das können wir vielleicht bei einer anderen Gelegenheit nachholen. Also, was ist?“ Offensichtlich meinte er das total ernst. Locken würde mich das ja schon, es dem Mann mit dem Mund zu machen. Aber erst einmal fragte Lisa grinsend: „Kann man den Zwerg denn mal sehen? Ich meine, es kommt eher darauf an, welches Format der Typ hat.“ „Ja, das sehe ich ein“, meinte Frank und nickte den beiden zu. Da wirklich niemand zuschaute, öffneten beide ihre Hose und zeigten uns, was sie dort verpackt hatten. Und ich musste feststellen, beide hatten durchaus ein ansprechendes Teil dort. Grinsend schaute ich zu Lisa, nickte ihr zu und meinte: „Ich glaube, das ist ein „mundgerechter Happen“. Was meinst du?“ „Ich kann mich so schlecht entscheiden, weil ich auch gerne mal wieder sehen mag, wenn so ein Lümmel spritzt…“ „Stimmt auch wieder. Trotzdem, ich mache es mit dem Mund.“ Und schon packte ich das Kondom aus und streifte es langsam und genussvoll dem Mann über sein hartes Teil. Begleitet wurde es von einem sinnlichen Stöhnen. Inzwischen schien meine Tochter sich auch entschieden zu haben, denn wenigstens bekam ihr Typ auch das Kondom übergezogen.

Und dann machte sie es ihm erst einmal genussvoll – für beide? – mit der Hand. Aber schon sehr bald senkte sich ihr roter Mund darüber und er verschwand dazwischen, während die Hand ihn unten immer noch sehr fest umfasste. Das sah ich aus den Augenwinkeln, während ich selber den erstaunlich kräftigen Lümmel bereits im Mund hatte und an ihm saugte. Zusätzlich hatte ich den haarigen Beutel umfasst und spielte mit dem Inhalt, was den jungen Mann gleich ziemlich laut stöhnen ließ. Ich musste innerlich lächeln und genoss es sehr. Es dauerte nicht lange, als ich dann fühlte, wie der Mann sehr schnell seinem Höhepunkt näherkam. Um selber aber auch genug davon zu bekommen, machte ich quasi eine Pause, gab den Lümmel aber nicht frei. Auch die Hände hielt ich still. Lisa machte es, wie ich sehen konnte, langsam und sehr gleichmäßig, wobei sie wohl mehr saugte und lutschte statt den Kopf auf und ab zu bewegen. Frank konnte ich nicht sehen. Aber mir war vollkommen klar, dass er die ganze Sache fotografierte und bestimmt auch Bilder gleich weitergab. Endlich machte ich an meiner Stange weiter und ließ ihn jetzt dann auch bald zu seinem ersehnten Höhepunkt kommen. Und er schoss mir eine ziemliche Portion ins Kondom, verbiss sich dabei garantiert ein mehr als heftiges Aufstöhnen. Kaum war das geschehen, gab ich den Lümmel frei, der nun nass und glänzend in dem milchweiß gefüllten Kondom in der Luft stand. Sofort machte Frank Bilder auch davon. „Sieht gut aus“, kam dazu und an mich gerichtet: „Du hast es ja noch nicht verlernt.“ Nun war zu hören, dass auch der Mann, mit dem Lisa sich beschäftigt hatte, lauter stöhnte und sich offensichtlich ebenfalls entleerte. Auch das wurde uns gezeigt. Kurz schätzte ich ab: seine Portion sah kaum kleiner aus. Mein Mann grinste jetzt und meinte: „So, ihr beiden, nehmt nun vorsichtig das Kondom ab, passt aber auf, möglichst nicht zu verlieren. Es wird noch gebraucht.“

Bevor ich anfing, starrte ich ihn an und ahnte Fürchterliches. „Nein“, meinte er jetzt eher streng, „nicht was du jetzt mit deiner schmutzigen Fantasie denkst!“ Deutlich erleichtert nahm ich das Kondom, zog es langsam ab und achtete darauf, nichts zu verlieren. Lisa tat das gleiche. Die Männer nahmen ein Taschentuch und säuberten den Lümmel, bevor sie ihn wieder wegpackten. Neugierig warteten sie nun darauf, was kommen würde. Wir Frauen hielten das Kondom etwas versteckt in der Hand. Es musste ja niemand sehen. Frank kam nahe zu mir, ließ sich das Kondom geben und meinte dann: „Mach deine Bluse oben auf.“ Ich gehorchte, ohne zu ahnen, was er denn nun vorhatte. „Und jetzt zieh das Korsett oben ein Stück ab. Ja, ich weiß, das wird schwer gehen. Aber trotzdem…“ Verblüfft gehorchte ich und sah nun, wie mein Mann den Inhalt des Kondoms nun oben über den Ansatz meiner Brüste goss, sodass es darüber lief und weiter nach unten. Einen kleinen Rest ließ er genau in den Spalt zwischen ihnen laufe. „Loslassen und Bluse schließen!“ Da der Inhalt schnell abgekühlt war, empfand ich das als unangenehm. Was aber viel „schlimmer“ war: Es war eindeutig zu riechen! Ich war sicher, dass es meinen Kolleginnen sofort auffallen würde. Was würden sie dann von mir denken! Während ich noch darüber nachdachte, wurde Lisa auf die gleiche Weise bedient und hergerichtet. Auch ihr fiel der Duft der ein-geflossenen Flüssigkeit auf. Täuschte ich mich oder war ihr das weniger unangenehm? Sicher war ich mir da nicht. „Ich muss ja wohl nicht extra betonen, dass alles so bleibt wie es ist“, meinte Frank noch, schaute uns beide streng an. „Ja“, gaben wir bekannt. In diesem Moment meldete sich mein Smartphone. Da Frank neben mir stand, konnte er auch sofort sehen, wer es war: Dominique! „Oh, das nimm an und stelle es auf 2Laut“, wir bestimmt interessant.“ Ich nahm das Gespräch an und bekam zu hören: „Sag mal, ist euch eigentlich klar, was ihr mit mir gemacht hat und was das für mich heute bedeutet?“ bekam ich sofort zu hören. „Ich kann nicht richtig sitzen und was zwischen meinen Schenkeln ist… na ja, das wisst ihr selber ja am besten.“ Die Frau klang ziemlich aufgeregt, aber nicht wirklich sauer. Lachend antwortete Frank: „Klar ist uns das bekannt. Schließlich waren wir der Meinung, du solltest es auch mal kennenlernen.“ „Frank? Bist du das? Pass auf, wenn du das nächste Mal in die Praxis kommst!“ „Soll das eine Drohung sein? An deiner Stelle solltest du lieber überlegen, wer wohl den Schlüssel zu deinem „Schmuckstück“ hat“, lachte er. „Oh, du mieser Schuft!“ „Hey, danke für das Kompliment. Damit werde ich von meiner Frau auch gerade beehrt.“ „Er benimmt sich mir gegenüber auch nicht gerade wie mein Ehemann“, meinte ich, wollte es der Frau erklären. „Leider muss Anke jetzt Schluss machen. Die Arbeit ruft“, mischte er sich ein und kappte die Verbindung. Erstaunt schaute ich ihn an, als dann auch noch kam: „Ich denke, ich werde eure beiden Geräte besser mitnehmen.“ Schon steckte er meines in die Tasche und ließ sich dann noch das seiner Tochter geben. „Ich wünsche euch noch einen angenehmen Nachmittag.“ Er stand auf und ging mit den beiden Kollegen weg.

Lisa und ich schauten uns an. Sagen konnten wir im Moment nichts. Aber dann kam von ihr: „Und was erkläre ich jetzt in der Praxis? Sophie merkt das doch sofort.“ „Und meine Kolleginnen? Glaubst du, die sind blöde?“ Langsam machten wir uns auf den Rückweg und sahen absolut keine Möglichkeit, das zu verheimlichen. Genau das, was Frank beabsichtigt hatte. Natürlich mussten wir es abends zu Hause genau erklären, was denn stattgefunden hatte. Ich glaube, dass Lisa die größeren Probleme hatte, als sie zurückkam. Denn sofort kam ihr Sophie, ihre Chefin entgegen, schaute sie an und meinte grinsend: „Wie sieht du denn aus?“ Sie ordnete den Kragen von Lisas Bluse, kam ihr auf diese Weise sehr nahe und schnupperte dann. Ein breites Lächeln zog über ihr Gesicht. „Oh, hast du etwa ein neues Parfüm ausprobiert? Es duftet so… männlich.“ Dann nahm sie mehr davon auf und meinte: „Nein, das riecht eher nach Sex… mit einem Mann. Da er aber ja an den richtigen Stellen nicht an dich „heran kann“, hast du es ihm anderweitig gemacht. Und er hat dich nassgemacht. Habe ich Recht?“ „Nicht… nicht ganz“, musste Lisa gestehen. „Na ja, ist auch egal. Ich hoffe jedenfalls, du hattest Spaß dabei. Und noch eines: „Halte dich bitte etwas fern von Frauen, die momentan ihre Periode haben. Es könnte sein, dass sie sonst etwas aufdringlich werden.“ Damit ließ sie Lisa stehen, ging weiter. So ganz hatte meine Tochter aber nicht verstanden, was Sophie gemeint hatte. Den Nachmittag verbrachte sie trotzdem lieber mehr am Schreibtisch als in der Nähe von Patientinnen oder Kolleginnen. Trotzdem schauten sie beide Lisa etwas kritisch, begleitet von einem süffisanten Lächeln, immer wieder an, als wenn sie etwas ahnen würden. Allerdings sagte niemand etwas dazu.

Mir erging es auch nicht viel besser, denn die Kollegin, mit der ich in unmittelbarer Nachbarschaft arbeitete, kam zu mir rüber, weil sie etwas brauchte. So stand sie also ganz dicht neben mir, schnupperte und grinste. Da sie eine der ganz wenigen hier im Betrieb war, die etwas mehr über mich wusste, meinte sie grinsend: „“Ich dachte, das geht bei dir nicht mehr…“ Ich tat erstaunt, schaute sie an und fragte: „Was meinst du denn?“ „Na, das da unten bei dir… so mit einem Mann…“ „Habe ich auch gar nicht. Ich bin nämlich immer noch…“, sagte ich leise, damit es niemand anderes hören konnte. „Ja, aber dieser, wie heißt es so schön, „männliche Sexualduft“ kommt nicht von dort?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ist mir außerdem in jeder Weise von meinem Mann verboten.“ „Auch mit dem Mund… oder der Hand…?“ Als ich nicht antwortete, grinste sie. „Aha, du brauchst gar nichts zu sagen.“ Bevor ich nun reagieren konnte, beugte sie sich weiter runter und wusste dann natürlich sofort, woher der Duft kam. „Wow, so geht es natürlich auch“, kam nun noch, dann ging sie zurück an ihren Platz. Mann, mir war das so peinlich. Wahrscheinlich hatte ich einen roten Kopf und so versuchte ich mich zu verstecken. Außerdem überlegte ich dann, ob Frank wohl auf meinem Handy stöbern würde… und was konnte er finden. Na ja, sicherlich hat doch jeder Dinge auf dem Handy, die der Partner nicht unbedingt sehen muss. So hatte ich natürlich noch mehr Mühe, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Deswegen war ich doppelt froh, als dann endlich Feierabend war. Als ich das Gebäude verließ, war ich ganz überrascht, dort vor der Tür auf Lisa zu stoßen. „Nanu, was machst du denn hier? Schon Feierabend?“ Sie nickte. „Ich bin heute früher gegangen, ich konnte es nicht mehr aushalten. Also das, was Papa da gemacht hat…“ „Hatte eine ganz schön überraschende Wirkung, nicht wahr?“ sagte ich, weil ich der gleichen Meinung war. Meine Tochter nickte. „Ich finde es erstaunlich, wie viele Leute diesen Duft gleich erkannt haben. Ist ja direkt peinlich.“ „So, findest du? Denk doch mal, wie viele dich gleich noch anziehender finden.“ „Um dann festzustellen, dass man mit mir nichts machen kann? Nein danke, kann ich absolut nicht brauchen.“ Wir hatten uns auf den Heimweg gemacht. Jetzt antwortete ich: „Lass das bloß deinen Vater nicht hören. Ich denke, dann bekommt dein Hintern noch mehr. wahrscheinlich gibt es ohnehin nachher noch wieder was.“ „Und aus welchem Grund? Kannst du mir einen nennen?“ „Oh ja“, nickte ich. „Denk doch mal dran, wie oft wir es nur für kleinste Kleinigkeiten gemacht haben. Da muss man gar nicht lange suchen. Wer will, findet immer einen Grund.“ Sie nickte. „Ja, leider hast du ja Recht. Findest du es eigentlich in Ordnung?“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.10.20 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ich blieb stehen, schaute meiner Tochter direkt ins Gesicht und sagte: „Wie fändest du es denn, wenn ich es gar nicht so schlimm empfände? Ich meine, sogar ein ganz klein bisschen gerne mag ich es.“ Meine Tochter schaute mich deutlich weniger überrascht an als ich befürchtet hatte. Deswegen fragte ich sie: „Du hast schon verstanden, was ich gesagt habe, oder?“ Lisa nickte. „Ja, und es überrascht mich.“ „Ach ja? Und wieso?“ „Weil… weil es mir… ebenso ergeht… Mama, es tut zwar weh, aber ich werde davon etwas erregt. Und das ist mir so peinlich. Ich will das nicht. Aber weißt doch noch, früher habe ich das doch ab und zu ganz ähnlich mit Christiane gemacht. Da war es auch so…“ Ein wenig hilflos schaute sie mich an. „Kann es sein, dass wir ein klein wenig… pervers sind?“ Ich lächelte und schüttelte den Kopf. „Nein, das sind wir bestimmt nicht. Obwohl… wer jahrelang einen Keuschheitsgürtel trägt, kann doch nicht ganz normal sein, oder?“ Grinsend nickte Lisa. „Stimmt allerdings. Dann muss ich mir darüber wohl keine Gedanken machen.“ „Vielleicht solltest du Papa davon nichts erzählen. Er könnte ja auf die Idee kommen und das ausnutzen.“

Schon ziemlich bald kamen wir zu Hause an, wo uns mein grinsender Mann empfing. Er winkte uns gleich zu sich her und schnupperte an uns beiden. Dann fing er an zu grinsen. „Und was haben eure Kolleginnen dazu gesagt? Ich denke, ihr konnte es wohl kaum verheimlichen.“ Ziemlich betroffen und wieder mit leicht rotem Kopf nickte ich. „Klar, du kennst sie ja und weißt, wie sie sind.“ „Oh ja, bestimmt nicht anders als meine.“ „Eine wollte tatsächlich wissen, ob ich da unten wieder „zugänglich“ wäre, was ich natürlich verneinte. Aber wahrscheinlich hat sie sich denken können, was stattgefunden hat.“ „Das glaube ich jetzt allerdings weniger, denn nur wenige Leute haben eine so schmutzige Fantasie. Und wie war es bei dir, liebes Töchterlein? Sind die Männer dort um dich herumgeschwirrt wie Bienen um den Nektar?“ „Nein, denn zum einen habe ich mich von unserer Kundschaft eher ferngehalten und zum anderen waren heute ohnehin kaum Männer da.“ Streng schaute er uns jetzt an. „Also Leute, so hatte ich mir das aber nicht gedacht. „Ich fürchte, dann werden wir das morgen noch einmal wiederholen und euch dann so richtig unter Leute schicken. Vielleicht wird der eine oder andere dann auch ausreichend geil und will euch anmachen. Schließlich seid ihr ja durchaus noch zu gebrauchen, wenn auch nicht unbedingt so, wie es die meisten Männer gerne hätten.“ So wie Frank uns anschaute, war mir vollkommen klar, dass er es machen würde. „Aber ihr seht ja gar nicht begeistert aus. Na ja, das wird sich dann schon ändern. Ich denke wir werden ganz schnell ein paar Freiwillige finden, die euren süßen Popo ebenso süß finden wie ich. Und wenn ich ihnen dann noch erlaube, den Lümmel dort reinzustecken… Na, da geht bestimmt sehr bald die Post ab. Was meint ihr? Ach ja, natürlich müssen wir euch zuvor wohl noch anständig reinigen. Was sollen denn die Leute sonst denken.“ Betroffen schauten wir ihn an. „Und jetzt, meine Lieben, muss ich wohl leider eurem Hintern noch ein paar Striemen verpassen. Der Grund dürfte euch ja wohl klar sein, oder? Verratet ihr ihn mir?“ Lisa und ich schauten uns an. „Weil wir das nicht ganz richtig gemacht haben“, kam dann leise heraus. „Genau. Ihr könntet natürlich versuchen, euch dafür zu entschuldigen. Aber das ist jetzt – das wisst ihr selber – reichlich zu spät. Das hätte gleich kommen müssen, als ihr reingekommen seid. Tja, und das habt ihr versäumt. Also dann eben jetzt das. Und welches Instrument soll ich dafür jetzt nehmen? Ich lasse euch da die frei Wahl. Erst anschließend verhandeln wir noch über die Anzahl.“

„Können wir… ich meine, lieber wäre es mir, wenn ich erst die zu erwartende Anzahl wüsste und dann erst die Auswahl des Instrumentes zu treffen“, kam leise von Lisa. Frank lächelte und nickte. „Ja, ist mir auch klar. Aber nein, genau das machen wir nicht. Das erhöht doch sie Spannung.“ Eine Weile standen wir da und überlegten. „Also, was ist nun? Oder soll ich für euch die Wahl treffen?“ Nein, das wollten wir auf keinen Fall. Deswegen ging es jetzt auch ganz schnell. Ich wählte den Rohrstock, Lisa lieber die Reitgerte. „Tja, ich weiß nicht, ob das eine gute Wahl ist, wenn jede von euch jetzt zehn Striemen bekommt.“ Kurz schnappten wir nach Luft. „Möchte sich jemand lieber anders entscheiden?“ Wir schauten uns an und nickten. „Ich möchte dann lieber die Tawse“, meine Lisa und ich nickte zustimmend. „Ja, wäre mir auch lieber.“ „Gut, denn möchte ich statt der zehn lieber fünfzehn.“ Mist, er hatte uns gerade mächtig über den Tisch gezogen! „Ich nehme mal an, ihr habt nichts dagegen.“ Frank erwartete keine Antwort von uns, die auch ja nicht kam. Zufrieden mit sich holte er nun das Instrument. Laut in die Hand klatschend, kam er kurz darauf wieder zurück. „Und wer möchte jetzt anfangen?“ lautete seine nächste Frage. „Ihr könnt euch auch nebeneinander platzieren, wenn ihr euch nicht einigen könnte. Mir soll es egal sein.“ Damit waren wir einverstanden, weil es ohne kaum eine andere Möglichkeit zu geben schien. Also beugten wir uns über zwei Stuhllehnen, hielten den nackten Hintern hoch.

„Was für ein wunderbarer Anblick“, ließ mein Mann dann auch sofort hören. Und er streichelte uns beide dort. Dann drang ein Finger zwischen meine Backen und drückte dort auch einige Male fester auf die Rosette, ließ mich aufstöhnen. „Oh, Liebes, wenn dir das so gut gefällt, können wir diese Stelle gleich auch gerne noch separat behandeln.“ „Das… das wäre echt nett“, gab ich gleich freiwillig zu. „Und wie ist das bei dir, liebe Tochter?“ fragte er. „Wenn es möglich ist, würde ich das auch gerne machen lassen“, kam von Lisa, ohne überhaupt zu wissen, was denn dann kommen würde. „Okay, aber eines nach dem anderen Fangen wir doch erst einmal mit der nötigen Rotfärbung an.“ Und schon klatschte das Leder auf unsere Hinterbacken. Nacheinander bekam jede Backe von ihm den ersten Klatscher. Kaum war auf jeder nun die erste Röte zu erkennen, meinte Frank: Ich denke, ich werde ich immer drei aufziehen und dann machen wir eine kleine Pause. Dann wird es nicht so anstrengend für mich.“ Aber wesentlich schlimmer für uns, dachten Lisa und ich, konnten aber ja wohl nichts an dieser Idee ändern. Und genau wie angekündigt, bekamen wir nun auf jede Popobacke die drei Klatscher und dann legte er die Tawse gut für uns sichtbar auf den Tisch. „Und wie fühlt sich das an?“ fragte er nun auch noch. „Es wird langsam ziemlich warm“, sagte Lisa als Erste. Frank lachte. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen, wird aber gleich bestimmt noch mehr.“ Ich schwieg, wurde aber dann separat befragt. „Und wie ist es bei dir, Süße?“ meinte mein Mann, indem er die Hand dort auflegte. „Ich habe den gleichen Eindruck wie unsere Tochter“, gab ich zu. „Ach wie langweilig. Hast du keine eigene Einstellung dazu?“ „Doch“, gab ich nun mutig bekannt. „Ich finde das vollkommen überflüssig, weil unsere Verfehlung ja wohl nicht so gravierend war.“ Lisa schaute mich mit großen Augen an.

Sie schien sagen zu wollen: Mama, bist du verrückt? „Das ist ja eine sehr interessante Ansicht“, meinte Frank dann auch. „Also darüber muss ich doch erst einmal genauer nachdenken.“ „Du weißt doch selber sicherlich och ziemlich genau, wie oft du ähnliche kleine Fehler gemacht hast und nicht jedes Mal so streng dafür bestraft wurdest.“ Wir konnten sehen, dass er dazu nickte. „Ja, ist schon möglich. Aber am Anfang wart ihr beiden auch nicht gerade zimperlich. Außerdem finde ich, dass es sich gerade für zwei „Sklavinnen“ wie ihr sie seid, einfach nicht gehört. Und deswegen muss ich euch das wohl leider doch über den Popo beibringen. Also machen wir weiter.“ Er schien momentan nicht weiter diskutieren zu wollen. Erneut klatschte das Leder also dreimal auf je-de Hinterbacke, was jetzt zwar nicht härter war, aber trotzdem deutlich unangenehmer. Nach dieser zweiten Runde meinte er nun: „Hat noch jemand etwas dazu zu sagen?“ Erneut schaute Lisa mich warnend an. „;a ich habe meine Meinung nicht geändert“, sagte ich. „Ich akzeptiere ja die Strafe an sich, aber mit der Menge bin ich nicht so ganz einverstanden.“ Lächelnd nickte mein Mann. „Das kann ich sogar verstehen. Also gut. Lassen wir die restlichen Klatscher weg, auch wenn ich das natürlich bedauere. Allerdings bestehe ich darauf, dass wir es morgen ähnlich wiederholen. Ich meine das in der Stadt…“ Meine Tochter war sofort damit einverstanden und gab es auch bekannt. „Also gut“, meinte ich dann auch. „Wenn das sein muss…“ „Darauf muss ich ja wohl nicht antworten“, grinste mein Mann. „Aber es sollte euch klar sein, dass ihr morgen nicht so einfach aus dieser Nummer raus, wenn es wieder nicht klappt.“ Damit waren wir – wohl oder übel – einverstanden. „Und was ist jetzt mit dem kleinen Loch…?“ fragte ich neugierig. „Tja, tut mir leid. Das muss eventuell auch bis morgen war-ten.“ Okay, das war jetzt sicherlich weniger schlimm.


Der nächste Tag brachte uns bereits beim Frühstück fast wieder unangenehm in Erinnerung, was wir gestern – mehr oder weniger unfreiwillig ausgehandelt hatten. Denn natürlich hatte mein Mann nichts Besseres zu tun, als uns gleich wieder daran zu erinnern. „Guten Morgen. Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen.“ Beide nickten wir. „Sicherlich hat euch der Popo nicht davon abgehalten, was euch eventuell heute ja davon abhalten könnte.“ „Papa, das war jetzt gemein. Wir haben doch noch nichts gemacht.“ „Eben deshalb“, lachte er. „Nur zur Erinnerung. Wir treffen uns heute wieder an der gleichen Stelle zur gleichen Zeit.“ Was blieb uns anderes übrig. „Hast du mal wieder von Christiane gehört?“ wollte er noch wissen, während wir frühstückten. Lisa nickte. „Günther benimmt sich ganz ähnlich wie du. Habt ihr das eigentlich abgesprochen?“ „Nö, das brauchen wir gar nicht, weil euer verhalten nämlich ziemlich dem von Frauke und Christiane gleicht. Allerdings hat er seine beiden nicht mit diesem ganz speziellen „Parfüm“ versorgt, fand die Idee aber wunderbar.“ Unsere Aufmachung war genau wie am Vortag und bereits jetzt konnte ich diesen besonderen „Duft“ wieder wahrnehmen, also auch andere, die nahegenug an mich herankamen. Das war mir natürlich gleich beim Anziehen wieder aufgefallen, was Frank grinsen ließ. „Und was wirst du deinen Kolleginnen heute erzählen, warum du diesen Duft hast?“ „Wie wäre es mit der Wahrheit?“ schlug ich vor. „Oh, das ist eine gute Idee. Aber meinst du nicht, dass du dann einen etwas unglücklichen Eindruck hinterlässt? Oder willst du ihnen dann auch gleich deine momentane Stellung als „Sklavin“ verraten?“ Ich schüttelte den Kopf. Das wollte ich dann lieber doch nicht. „Tja, also wirst du dir wohl etwas anderes überlegen müssen.“ Nur was…

Und natürlich sprach mich genau die Kollegin von gestern, der dieser markante „Duft“ aufgefallen war, auch gleich wieder an. Lächelnd begrüßte sie mich. „Oh, hallo, immer noch dieses neue „wunderbare“ Parfüm dabei? Willst du damit andere Männer – oder vielleicht lieber Frauen – verführen? Was sagt denn dein Mann dazu…“ Jetzt schlug ich quasi zurück. „Lass uns doch auf die Toilette gehen und dort zeige ich dir, was ich so drauf habe. Oder magst du es nicht mit einer anderen Frau?“ Ich schien genau den richtigen Ton getroffen zu haben. Denn sie bekam einen roten Kopf und verschwand fast fluchtartig. Ich musste grinsen. Sie würde mich heute nicht mehr auf dieses Thema ansprechen. So hatte ich sozusagen den ganzen Vormittag meine Ruhe und konnte ganz gut arbeiten. Nur hin und wieder ging mir durch den Kopf, was Frank wohl in der Mittagspause vorhatte. Als ich mir dann einen Kaffee zwischendurch holte, war die Kollegin von heute früh auch zufällig in der kleinen Küche. Fast entschuldigend sprach ich sie an, weil wir gerade allein waren. „Du musst dich nicht schämen, falls du was mit einer Frau haben möchtest. Es gibt viele, die sich einfach nicht trauen. Ist doch heutzutage keine Schande mehr.“ „Meintest du das tatsächlich ernst?“ fragte sie leise. Ich nickte. „Ja klar, weil ich damit nämlich keine Probleme habe… obwohl ich ja verheiratet bin.“ „Also reizen würde mich da ja schon mal, aber doch nicht hier…“ „Hier in der Küche? Nein, ganz bestimmt nicht“, lachte ich. „und auch nicht auf der Toilette…“ „Wenn du wirklich willst, finden wir sicherlich auch einen anderen Ort, der vielleicht sogar intimer ist.“ „Ich… ich muss mal drüber… nachdenken“, meinte sie und verschwand. Lächelnd schaute ich ihr hinterher. Na, das konnte ja vielleicht doch noch etwas werden…

Langsam näherte sich die Mittagspause und ich wurde wieder unruhiger. Zur gleichen Zeit traf ich dort also zuerst mal meine Tochter, die ebenso unruhig war wie ich selber. Kurz darauf kam mein Mann, heute alleine. „Na, ich beiden, dann kommt mal mit.“ Was sollte denn das nun werden? Er führte uns zu einer etwas angelegenen Stelle, wo sich ein paar Typen befanden. Neugierig schauten sie uns an. Sofort hatte ich den Eindruck, sie wüssten schon, was kommen sollte. „Sind das die beiden?“ wurde mein Frank auch sofort gefragt. „Ja, sind sie. Ihr wisst, was ihr machen dürft, okay?“ Die vier Männer nickten. Nun wandte Frank sich an uns. „Ihr beiden werdet euch jetzt dort hinstellen, vorbeugen und das Kleid hinten hochschlagen. Alles Weitere werden diese vier Herren erledigen.“ Schnell standen wir bereit und hatten beide bereits einen Verdacht, was jetzt kommen würde. Denn die Männer packten ihren Lümmel aus und fingen an, ihn mehr oder weniger heftig zu bearbeiten. Es waren keine besonderen Exemplare, wie ich sehen konnte. Dabei starrten sie auf unseren Hintern, der ja von gestern noch etwas „verziert“ war. Und so dauerte es nicht lange, bis der Erste von ihnen schon abspritzte und seinen Saft auf meinen Hinterbacken verteilte. Mit dem Kopf seines Lümmels verrieb er es auch noch ziemlich gründlich. Da ein Teil auch meiner Popokerbe getroffen hatte, musste er auch dort reiben, verharrte ganz kurz an der Rosette, wie wenn er dort hineinstoßen wollte.

Aber schon schien es dem anderen ebenfalls zu kommen, sodass er den anderen Mann beiseiteschob. Kurz darauf spürte ich die nächste Portion, die ebenso behandelt wurde. Mann, das war ja fast noch peinlicher als gestern! Dass e Lisa ebenso erging, konnte ich ihr ansehen. Recht schnell waren die vier fertig und nun standen wir beiden Frauen dort, reckten den Hintern der Sonne entgegen, um es – so war gerade angeordnet – es trocknen zu lassen. Natürlich hatte Frank das alles wieder fotografisch festgehalten. Auch genau zwischen den Backen hatte er Fotos gemacht. „Dass alles so bis heute Abend bleibt, muss ich ja wohl nicht extra betonen“, meinte er noch. Ergeben nickten wir, was blieb uns denn anderes übrig. Nach einer letzten Kontrolle war wohl alles trocken und wir konnten uns aufrichten. Das Kleid verdeckte nun den Ort der Schande. Zusammen verließen wir diesen Ort, wobei Frank sich deutlich mehr amüsierte als wir. „Wir sehen uns später zu Hause“, kam noch, dann ließ er uns alleine. Sehr langsam machten wir uns dann beide auf den Rückweg zur Arbeitsstelle. „So kann ich mich doch nicht hinsetzen“, meinte Lisa und da konnte ich ihr nur zustimmen. „Das hinterlässt doch garantiert Flecken, die ich niemandem erklären kann.“ Sie stöhnte auf. „Und jetzt?“ Dann grinste sie mich an und meinte: „Wie wäre es, wenn wir jetzt in der Firma anrufen und sagen, wir können leider nicht kommen, weil es uns nicht so gut geht? Irgendwas Falsches gegessen oder so…“ So verrückt war die Idee gar nicht und so stimmte ich nach kurzem Überlegen zu. Und schon hatten wir beide unser Smartphone in der Hand, meldeten uns ab, hatten vielleicht sogar ein etwas schlechtes Gewissen. Schnell war das erledigt und es schien niemand wirklich es zu stören.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.10.20 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


„Und was machen wir jetzt?“ fragte ich meine Tochter. „Och, lass uns doch einfach erst einmal bummeln.“ Damit hakte sie sich unter und wir waren dann in der Fußgängerzone unterwegs, wo es doch genügend Läden gab, die uns interessierten. Dabei vergasen wir sogar sehr schnell, was Frank mit uns hatte machen lassen. Nur, als wir in einen Schuhladen gingen, meinte ich eise zu Lisa: „Wir können hier keine Schuhe anprobieren oder uns wenigstens nicht hinsetzen. Denk dran…“ „Stimmt“, grinste meine Tochter. „Daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht.“ Und so probierten wir nur ein paar Schuhe im Stehen an. Aber wie Frauen nun mal so sind, konnten wir uns natürlich nicht entscheiden und gingen ohne einen Einkauf wieder raus. Als wir dann allerdings Lust auf Kaffee bekamen, mussten wir das Café danach aussuchen, dass es Stühle ohne Polster gab. Dort konnten wir uns dann gefahrlos setzen. Auf diese Weise verbrachten wir wahrscheinlich einen wesentlich angenehmeren Nachmittag als in der Firma. Irgendwann rechtzeitig machten wir uns dann allerdings auch auf den Heimweg. Schließlich sollte es ja nicht auffallen. Wir hatten diesen Plan allerdings ohne Frank gemacht. Denn er schien so etwas geahnt zu haben. Aber das erfuhren wir erst später.

So kamen wir langsam zu Hause an. Bei unseren Nachbarn war niemand zu sehen. Dabei hätte mich doch sehr interessiert, wie es ihnen ergangen ist. War Günther auch dieser neuen Rolle treu geblieben? Wundern würde mich das ja nicht. Also betraten wir das Haus. Dort überraschte mich, dass mein Mann schon zu Hause war. Er saß in der Küche, las die Zeitung – nun ja, heute Früh war er ja nicht ganz fertig geworden – und trank Kaffee. „Hallo, wollt ihr auch?“ fragte er sehr freundlich, was mich etwas erstaunt. „Klar, weißt du doch“, grinste ich. Während er also Becher aus dem Schrank holte, brachten Lisa und ich unsere Sachen weg. Als wir zurück in die Küche kamen, stand neben unserem Becher jeweils ein dicker schwarzer Gummilümmel. Was sollte denn das bedeuten? Fragend schauten wir Frank an. Er sagte nur: „Hinsetzen!“ Wow, der Tonfall gefiel mir aber gar nicht. Lisa und ich schauten uns kurz an, als auch schon kam: „Seid ihr schwerhörig?“ Jetzt beeilten wir uns, doch Platz zu nehmen. Dabei schauten wir den Lümmel an, der neben dem Becher stand. „Musstest du heute pinkeln?“ fragte Frank seine Tochter. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, es ging auch ganz gut ohne“, kam leise. „Was es schwierig oder ganz gut auszuhalten?“ „Na ja, ganz einfach war es nicht.“ „Und wie ist es jetzt? Musst du schon dringend?“ Lisa nickte. „Eigentlich schon. Wenn ich jetzt noch den Kaffee trinken, wird es ziemlich eng.“ Ohne sich weiter um Lisa zu kümmern, bekam ich die gleiche Frage. „Wie ist das bei dir?“ „Ich… ich muss ganz dringend…“ „Tja, wie du ja weißt, wird das nicht gehen. Und genau aus diesem Grunde werdet ihr jetzt schön brav euren Kaffee trinken.“ Das hatte ich schon kommen sehen, sagte aber lieber keinen Ton. Die Frage war eher, wie lange ich es noch zurückhalten konnte. Und was würde passieren, wenn ich doch auslief, weil es mir nicht erlaubt war? Um die ganze Sache nun auch noch zu verschärfen, bekamen wir zu hören: Zieht euch bitte die Miederhose auch noch an.“ Ich starrte ihn an. „Ja, ich weiß, dass es dann noch heftiger drücken wird. Aber nachdem ihr euch so einen vergnügten Nachmittag gemacht hat anstatt zu arbeiten, kann ich das ja wohl erwarten.“ Woher wusste er denn das schon wieder! „Oh, für wie blöd haltet ihr mich eigentlich! Da reicht doch ein einfacher Anruf.“ Mist, das hatten wir nicht richtig überlegt.

Also tranken wir beide jetzt aus dem Becher, nachdem wir uns in diese so verdammt enge Miederhose gezwängt hatten. Täuschte ich mich oder schmeckte es anders als sonst? „Hat euch jemand in der Firma heute Nachmittag angesprochen? War irgendetwas anders?“ „Du meinst, weil du uns diese besondere „Creme“ auf-getragen hast?“ „Natürlich. Oder habt ihr noch irgendetwas gemacht?“ fragte er neugierig. „Nein, natürlich nicht. Mich hat meine Kollegin angesprochen und gefragt, ob ich Sex gehabt hätte. Dabei weiß sie doch, dass es bei mir nicht geht.“ „Und was hast du ihr geantwortete?“ Musste ich jetzt wirklich antworten? „Ich warte!“ „Sie hat gefragt, ob ich es jemandem mit dem Mund gemacht hätte und er mir…“ „Ja, was?“ „Ob er mir oben rein-gespritzt hätte.“ Jetzt wurde ich langsam sauer. „Aber das hab ich ihr nicht gesagt.“ „Und du, Lisa? Wer hat dich angesprochen?“ „Das war Sophie. Sie lief mir dummerweise gleich über den Weg und war auch der Meinung, ich hätte es – in Ermangelung eines zugänglichen Loches zwischen den Schenkel ja wohl oben gemacht. Er habe es dann auch wohl oben abgeladen. Und ich solle mich von Frauen, die ihre Tage haben, fernhalten.“ „Sehr gut.“ Frank sah richtig zufrieden aus. „Na, schon ausgetrunken?“ schaute er. Wir nickten. „Dann schenke ich euch gerne nach.“ Und schon füllte er die Becher neu. Fast hätte ich mich dagegen gewehrt. „Dann könnt ihr jetzt ja den Lümmel dort an eurem Platz mal so richtig gut mit dem Mund verwöhnen.“ Wir nahmen ihn also in die Hände und begannen. Erst küssten wir das Ding, leckten es ab und steckten dann erst nur den Kopf in den Mund. Das war auf jeden Fall ein verdammt dickes Ding, sodass wir etwas Mühe hatten. „Oh, ist er etwa zu groß für euch? Und ich dachte, Frauen mögen es immer ganz besonders dick. Oder gilt das nur für unten? Das wäre natürlich etwas anderes. Denn da geht er ja nicht rein. Außerdem könntet ihr doch ein paar überzeugende Geräusche machen, wie gut euch die Sache gefällt.“ Also taten wir auch das, wobei es von der Blase mehr und mehr zu drücken begann. Während wir also stöhnten und keuchten, wie wenn wir einen echten Lümmel mit dem Mund bearbeiten würden, legte Frank nun unsere Handys direkt daneben. Als ich draufschaute, sah ich erschreckt: die Aufnahmefunktion war eingeschaltet! Das bedeutete, dieses ganze, fast „unzüchtige“ Geräusch wurde nahezu komplett aufgenommen! Oh je, wer würde das finden?

Genüsslich schaute Frank uns dabei zu, schien ganz zufrieden zu sein. So ging es bestimmt mehrere Minuten, bis er uns stoppte – nachdem er die Handys wieder eingesammelt hatte. Als er dann auch noch hören ließ, was die Geräte eben aufgenommen hatten, wurde mir fast übel. „Könntet ihr euch vorstellen, wenn das interessieren könnte? Wie wäre es, wenn ich das zum Beispiel an Kolleginnen schicke? Ich glaube, sie gehen gleich davon aus, ihr hättet es mit deren Mann getrieben.“ Oh ja, das konnten wir uns beide vorstellen. Und dementsprechend sah unser Gesicht aus. „Ich denke, ich werde es mal auf meinem Handy archivieren – bevor ihr auf die Idee kommt, es einfach zu löschen.“ Und sofort machte er sich ans Werk, was nicht lange dauert. „Ihr könnt ganz beruhigt sein. Ich habe nicht auf eurem Handy gestöbert. Das gehört sich schließlich nicht.“ Dann, er war fertig, gab er uns das Smartphone zurück. „Und das soll ich dir glauben?“ fragte Lisa skeptisch. Ihr Vater zuckte mit den Schultern. „Ist mir egal, jedenfalls hab ich es nicht gemacht. „Wie hat euch denn das da eben gefallen? War er dick genug? Oder doch lieber unten?“ Lisa sagte nichts. Sie war ja schließlich immer noch Jungfrau, hatte darin – wenigstens an der Stelle – keine Erfahrung. „Ist ein ganz anständiges Ding. Ja, lieber wäre es da unten. Aber wie du selber gesagt hast, geht es nicht.“ Warum grinste der Kerl jetzt so impertinent. „Also wenn das so ist, dann muss es ja wohl schnellstens geändert werden.“ Und was sollte das jetzt wieder heißen? Wollte er mich etwa aufschließen, damit ich diesen Lümmel ausprobieren konnte? „Nein, Süße, das schon mal gar nicht.“ Mist, wieder vergessen, wie gut der Mann in meinem Gesicht lesen kann. „Aber du hast da ja eine zweite Möglichkeit…“ Oh nein! Ist das dein Ernst? „Wie ich dir ansehe, gefällt dir dieser Gedanke nicht so richtig gut. Aber darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen. Was macht eigentlich eure Blase? Ordentlich voll?“ Beide nickten wir. „Tja, es wird euch wohl nichts andere übrig bleiben, als so zu pinkeln. Vielleicht holt ihr euch aber besser eine Schale, sonst müsst ihr nachher nur ordentlich putzen.“ „Soll das heißen, du willst uns nicht erlauben, uns auszuziehen und wir dürfen nicht aufs WC?“ „Wow, lauter Blitzmerker hier. Ich bin total begeistert. Noch mal zum Mitschreiben: Nein, ihr bleibt so, werden nicht befreit und dürft auch nichts aufs WC. Also entweder entschließt ihr euch, es noch längere Zeit so zu behalten… Oder ihr pinkelt so. Ist mir egal.“ Es gibt ohnehin was hintendrauf, setzte er in Gedanken hinzu.

Lisa schaute mich an. „Mama, ich kann nicht mehr. Ich hole uns jeweils eine Schale.“ Und schon stand sie auf, holte aus dem Schrank zwei Schalen, stellte eine bei mir, die andere bei sich hin. „Also, nachdem ihr euch noch wohl entschlossen habt, werdet ihr euch hübsch darüber hocken, wie im Wald. Schließlich will ich was davon haben.“ Seufzend gab ich lieber dem Druck meiner Blase nach und tat, was mein Mann wollte. Es war nicht mehr auszuhalten. Und dann kam dort gelbliche Flüssigkeit heraus, plätscherte in die Schalen. „Ihr macht das richtig süß. Ich bin begeistert. Die Frau, die auch in Unterwäsche pinkelt…“ Frank lachte und machte Fotos. Mir, und sicherlich auch Lisa, war es nur peinlich. Aber was sollten wir denn sonst machen. Wir hatten doch keine andere Wahl. Und beide Schalen wurden ziemlich voll. Also war es mehr als dringend nötig gewesen. Das sah Frank auch so. „Ist ja toll, wie viel ihr dort speichern könnt. Muss ich mir unbedingt merken.“ Endlich waren wir fertig, aber da unten total nass. „Dass ihr dafür später noch einiges auf den Hintern bekommt, ist euch ja wohl klar“, sagte er auch noch. Ergeben nickten wir. Genau in diesem mehr als peinlichen Moment kamen Günther, Christiane und Frauke zur Terrassentür – sie stand weit offen – herein und sahen genau, was wir gerade gemacht hatten. Günther brach in lautes Lachen aus. „Oh Mann, was ist denn hier los! Können deine Damen es nicht mehr bis zum WC schaffen? Oh, wie peinlich…“ Frauke setzte an, einen Kommentar dazu abzugeben, ließ es dann doch. „Tja“, meinte Frank, „ich weiß auch nicht so wirklich, was das für ein ungehöriges Benehmen ist. Keine hat gefragt, ob sie eventuell zum WC dürfte. Sie haben sich eine Schale geholt und dann losgepinkelt.“ Wütend schaute ich ihn an, weil es ja nicht so ganz der Wahrheit entsprach. „Da habe ich wohl mehr Glück – oder meine beiden sind besser abgerichtet. Das hier haben sie jedenfalls noch nicht gemacht.“ Christiane schaute Lisa mit leisem Bedauern an, ging näher zu ihr. Und offensichtlich roch sie auch, was dort für ein Duft an ihr hing. „Ja, du hast richtig gerochen. Das haben nämlich beide in der Mittagspause gemacht.“ Fragend schaute Günther uns nun an. „Kannst du ruhig sagen“, meinte Frank zu mir. „Kommt ohnehin raus.“ „Wir haben gestern beide einen Arbeitskollegen von Frank… abgemolken… in ein Kondom…“ „Wenigstens etwas“, murmelte Frauke. „Und dann?“ „Jetzt kommt der Knüller“, lachte Frank. „Den Inhalt haben wir dann oben ins unser Korsett über dem Busen entleert…“ Wie es wirklich war, verschwieg ich lieber. Wahrscheinlich würde unsere Popo ohnehin schon genug bekommen. „Echt? Oh, ihr traut euch aber was. Und du warst dabei?“ fragte er meinen Mann. „Ja, ich konnte gar nicht so schnell reagieren.“ Lüge!! „Deswegen duftest du so“, erklärte es sich dann gleich für Christiane. Lisa nickte nur stumm. „Und heute haben sie sich – ich durfte wenigstens zuschauen – beide je zwei Männer „organisiert“ und haben sie für sich wichsen lassen, bekamen das Ergebnis auf den Hintern. Dann standen sie solange in der Sonne, bis es trocken war.“ Erstaunt wurden wir jetzt angeschaut. „Aber wenn du glaubst, meine beiden sind viel besser, muss ich dich leider enttäuschen; sind sie nämlich auch nicht. Kannst du ruhig erzählen“, meinte er dann zu Frauke. „Muss das sein?“ murmelte sie. „Oh ja, natürlich. Oder willst du deiner Freundin das vorenthalten?“ Wahrscheinlich hatte in diesem Fall Günther seine Frau „animiert“ das zu tun, was gewesen war. Gespannt schaute ich sie an. Was würde jetzt von ihr Interessantes wohl kommen?

„Setzt euch doch“, meinte Frank und deutete auf die Stühle. Günther grinste. „Na, das könnte etwas schwierig werden.“ So konnte ich sehen, dass Frauke und auch Christiane eher sehr vorsichtig Platz nahmen. offensichtlich hatte da wohl was mit dem Hintern stattgefunden. Nur zu genau wusste ich ja, wie streng auch Günther sein konnte. „Wir waren heute beide nicht zur Arbeit, Günther schon. Und so haben wir beide gedacht, wir hätten sturmfreies Haus, könnten sozusagen machen, was wir wollten, wenn auch nicht gemeinsam. Was wir aber beide nicht wussten: Es gibt versteckte Kameras im Haus. Zwar nicht überall, aber im Schlafzimmer und auch eine auf der Terrasse…“ „Aber das Schlimme daran ist, dass Papa sie übers Internet abrufen kann und so eben gesehen hat, was wir gemacht haben.“ „Aber so richtig könnt ihr doch nichts machen. Ich meine, ihr tragt doch auch noch euren Keuschheitsgürtel oder etwa nicht?“ Erschrocken schaute ich beide an. „Doch, natürlich. Oder glaubst du ernsthaft, er nimmt ihn uns ab? Nein, wir haben das andere Loch, na, du weißt schon…“ Oh ja, damit konnte man ja auch viel Spaß haben. „Tja, und so kam er dann wesentlich früher nach Hause. Und da er schon wusste, was los war und wir dummerweise auch noch dabei waren… Den Rest könnt ihr euch sicherlich denken.“ „Würdet ihr das Ergebnis bitte mal vorzeigen“, kam von Günther. Also standen beide auf, drehte sich um, sodass der Hintern zu uns zeigte und hoben den Rock an. „Wow!“ entfuhr es mir. Denn die Hinterbacken der beiden waren verdammt rot, glühten förmlich. „Zieht mal die Backen auseinander!“ Auch das Loch dazwischen war kräftig gerötet, was auf eine intensive Behandlung hindeutete. „Tja, ich musste beide für ihre „Bemühungen“ mit Rohrstock und Paddel behandeln. Das kommt dabei heraus, wenn man von beiden zwanzig pro Seite bekommt. Na ja, und das Loch wurde etwas gedehnt. Mit dem Ergebnis bin ich noch nicht zufrieden. Da müssen wir wohl noch mehrfach ran.“ „Und wie weit bist du schon?“ wollte Frank wissen. „Der letzte Versuch musste bei 4,5 cm beendet werden.“ Sofort fiel unser Blick auf den Gummilümmel hier auf den Tisch, der sicherlich mehr hatte. „Ja, daran müssen wir auch noch arbeiten. Bevor ihr kamt, habe ich meinen beiden aufgetragen, den Stopfen dort unterzubringen. Also werden sie die nächsten zwei Tage richtig kräftig üben müssen.“ Günther nickte. „Da hast du es aber eher großzügig bemessen.“ Mein Mann nickte. „Na ja, wir sind doch schließlich keine Unmenschen.“ Beide lachten.

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