Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet)
  Mutter und Tochter
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1635

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:18.04.21 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


„Mag sein, aber da solltest du wirklich erst machen, wenn es nicht anders vermeidbar ist. Ich weiß, alle Männer versprechen, dass sie das NIE wieder machen werden. Und kaum hast du dich umgedreht, sind die Finger schon wieder an ihrem Lümmel. Wenigstens habe ich das so gemacht…“ Elisabeth lachte, immer noch fest auf dem Lümmel in der Pumpe sitzend. „Tja, meine Liebe, und genau das glaube ich dir nicht. Denn wie ich von anderer Seite weiß, war das nicht so. Obwohl… richtig ist bestimmt, dass man sich auch als Frau sehr genau überlegen sollte, den Mann wegzusperren, obwohl es sicherlich eine ganze Menge Vorteil bringt. Aber eben nicht nur Vorteile.“ Klaus, der ja brav unter ihr lag, meinte nun: „Und zu welchem Ergebnis bist du jetzt gekommen? Ja oder nein?“ „Tja, mein Süßer. Wenn ich das doch so genau beantworten könnte. Momentan bin ich eher bei „vielleicht“. Aber das kann sich sehr schnell ändern, wie du weißt. Also streng dich an, wobei ich gerade nicht diesen Moment meinte. Da kannst du wirklich nichts machen. Wie fühlt es sich denn für dich an?“ Sie schaute ihn an. „Nur sehr warm und verdammt eng“, kam jetzt „Mehr kann ich leider nicht sagen.“ „Nö, das glaube ich dir sogar. Und was das angeht, dass dieses Ding so gut in mich hineingepasst hat, liegt es einfach nur an entsprechender Übung. Allerdings nichts so, wie deine schmutzige Fantasie es dir gerne vorspiegelt. Nein, ich habe mit meinen „Freunden“ geübt, die dort brav – für schlechte Zeiten – in der Schublade liegen. Das habe ich dir aber auch nie verheimlicht.“ „Nee, nur selten bekomme ich das zu sehen.“ „Also wenn du das möchtest, sollte ich mir aber wirklich überlegen, dein kleines „Spielzeug vielleicht doch besser wegzusperren. Oder? Wie denkst du darüber?“ während sie noch auf die Antwort wartete, erhob Elisabeth sich, ließ die Röhre aus sich herausrutschen. „Na ja, lieber wäre mir natürlich, ich dürfte dir dabei zuschauen UND meinen Lümmel verwöhnen. Was hältst du denn davon?“ Ich nickte meiner Nachbarin zu, was Klaus nicht sah. Er setzte sich auf und betrachtete sein Ding in der Röhre. „Soll das heißen, du würdest es vor Zuschauern machen, wenn ich dir das erlaube?“ Offenbar schien ihm erst jetzt klargeworden zu sein, was er gerade gesagt hatte. „Äh, hast du gerade ernst gemeint? Ich soll meinen Kleinen hier…?“ Elisabeth nickte. „Oder stört dich die Anwesenheit von Anke? Ich glaube, sie kennt das schon…“ Klaus schüttelte den Kopf. „Nee, das nicht. Aber du solltest dann doch bitte auch…“ „Nein, das kommt jetzt gar nicht in Frage!“ Ziemlich scharf kam diese Antwort. Und schon brachte sie den Schlauch mit dem Pumpballon a seiner P-Pumpe an, die ziemlich verschmiert war. Kurz darauf gab sie den prallen und ziemlich harten Lümmel wieder frei. „Und nun mach schon.“

Jetzt war ihrem Mann endgültig klar, dass er kaum ausweichen konnte, setzte sich einigermaßen bequem hin und begann sein Werk. Gespannt schauten wir beiden Frauen zu, wie er seine Hand um den Lümmel legte und sie auf und ab bewegte, dabei die Haut ganz ordentlich massierte. Immer wieder lag der so hübsch rote Kopf völlig frei, dann verdeckte ihn wieder die Vorhaut. „Ich hoffe, du sagst rechtzeitig Bescheid, bevor du hier in die Gegend spritzt“, kam noch von Elisabeth, ließ ihn kurz seine „Arbeit“ unterbrechen. Etwas abwesend nickte der Mann, machte dann weiter. Seine Frau stellte ihm dann aber schon ein Glas hin, sodass ihm klar war, wohin der Saft kommen müsste. Kurz beäugte er es, machte dann etwas schneller weiter, sodass er erneut ermahnt wer-den musste. „Hey, hier kommt es nicht auf Geschwindigkeit an. Denk dran, deinen Zuschauern richtig was zu bieten.“ Schon wurden seine Bemühungen etwas langsamer. Elisabeth hatte, genauso wie ich, ihre Finger unter dem Rock an ihrer sicherlich ziemlich nassen und heißen Spalte. Dabei hatten wir den Rock gerade soweit hoch-geschoben, dass Klaus erahnen konnte, was er eigentlich genau wusste. Dazu machten wir mit voller Absicht leise geile Geräusche. Das schien ihn noch mehr anzuregen und dann griff er ganz schnell nach dem Glas, gab ein paar nicht sonderlich große Spritzer ab. Elisabeth stoppte sofort die eigenen Bemühungen und sagte zu ihm: „Viel ist das ja nicht. Kommt da noch was oder war das für heute alles?“ Klaus schüttelte den Kopf. „Nein, ich fürchte, da ist nichts zu machen.“ „Schade“, lachte seine Frau. „Aber okay, dann muss es eben reichen.“ Sie nahm ihm das Glas aus der Hand und füllte einen kleinen Schluck Milch dazu, rührte es mit dem Finger um, der kurz darauf in ihrem Mund steckte. „Mmmhh, gar nicht übel“, grinste sie und reichte das Glas zurück. „Solltest du unbedingt probieren.“ Mit leichtem Entsetzen nahm er das Glas, schaute den Inhalt an und fragte leise: „Muss das sein?“ Elisabeth nickte. „Klar, sonst nimmst du es doch auch... wenn es aus mir direkt kommt. Also mach das jetzt auch.“ Klaus seufzte leise, setzte das Glas an die Lippen und wollte es schon gleich alles auf einmal in sich hineinstürzen. „Langsam. So etwas muss man genießen!“ Genau das hatte er wohl vermeiden wollen, musste sich aber wohl besser dieser Anordnung beugen. Also ließ er – für uns sichtbar – dieses besondere Milch-Mix-Getränk über die Zunge laufen, schluckte es erst nach einer Weile. „Braver Junge“, lobte Elisabeth nun ihren Mann, nachdem er das Glas zurückgestellt hatte.

„Das ist aber doch bei deinem Mann nicht möglich“, stellte Klaus nun fest. „Du meinst, dass er es sich, so wie du eben, selber machen kann. Selbst nicht, wenn jemand dabei zuschaut.“ „Ja, genau. Wartest du dann immer, bis er von selber ausläuft?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, weil es bei solchen verschlossenen Männern eine andere Möglichkeit gibt, um seine Drüsen ebenso erfolgreich zu leeren. Weil das einfach von Zeit zu Zeit nötig ist.“ „Und wie funktioniert das genau?“ fragte Klaus. Elisabeth grinste. Offensichtlich wusste sie schon ziemlich genau, wie das funktionierte. „Soll das heißen, du würdest er gerne einmal selber erleben?“ Kurz schaute der Mann zu seiner Frau, die nur nickte. „Ja, wenn ich darf…“ „Also gut, an mir soll es nicht liegen. Dazu brauche ich aber am besten noch ein Paar dünne Handschuhe.“ Neugierig schaute Klaus nun zu, wie ich die Handschuhe anzog. „Hopp, auf den Tisch, auf Hände und Knie!“ forderte ich ihn nun auf. „Deinen Hintern schön zu mir. Deinen Lümmel brauche ich jetzt nicht.“ Sofort platzierte er sich auf den Tisch, streckte mir den Popo entgegen. Kurz cremte ich einen Finger noch mit Gleitgel ein, stellte das leere Glas unter den schlaff hängenden Lümmel und konnte nun beginnen. Langsam schob ich nun den Finger in seine Rosette, die sich zuerst ziemlich fest um den Eindringling presste. „Nein, mein Lieber, schön lockerlassen.“ Als das geschehen war, ging es leichter und innen tastete ich nach der Prostata, begann diese langsam und sanft zu streicheln. „Kannst du spüren, was ich dort mache?“ fragte ich ihn, während Elisabeth aufmerksam zuschaute. „Ja, das kann ich“, meinte er. „Und was soll das jetzt bringen?“ „Abwarten, mein Lieber, abwarten.“ So ging es eine ganze Weile weiter, weil ich ja genau wusste, dass diese Bemühungen längere Zeit fortgeführt werden mussten, bevor sich ein gewisser "Erfolg" ein-stellte. So war es jetzt auch hier bei ihm. Dann, nach längerer Zeit, spürte ich, dass es wohl gleich soweit wäre. Und so fragte ich Klaus: „Merkst was, außer meinem Finger?“ „Nö, nur dass du dort eben irgendwas machst“, lautete seine Antwort. Einen Moment später sah ich, wie etwas Weißes aus dem Lümmel ins Glas tropfte. Viel war wohl ohnehin nicht mehr da. So machte ich nur kurz weiter, entzog ihm dann den Finger. „Schon fertig? Ich hab doch keinen Höhepunkt oder so gehabt“, kam jetzt ganz erstaunt. So hielt seine Frau ihm das Glas mit den paar Tropfen hin. „Das war alles“, grinste sie.

Verblüfft schaute er nun auf das minimale Ergebnis. „Wo kommt das denn her?“ fragte er erstaunt. „Na, woher wohl! Aus deinem Kleinen hier. Man kann ja noch den allerletzten, kleinen Rest sehen.“ Klaus schaute an sich herunter und sah einen winzigen Rest. „Habe ich gar nicht gespürt“, stellte er erneut fest. „Ja, genau das ist der Sinn der Sache. Den Mann will man auf diese Weise doch nur entleeren, ohne ihm einen wirklichen Genuss zu schenken. Darum geht es nämlich nicht, wenn du erst einen Käfig trägst.“ Er stieg vom Tisch herunter und meinte: „Das bedeutet, der Mann hat sozusagen nichts davon.“ Elisabeth nickte. „Genau. Denn offensichtlich hat er es ja wohl auch nicht verdient, wenn man ihn schon verschließen muss.“ „Und das machst du bei Frank?“ hakte er noch einmal nach. Ich nickte. „Aber sicherlich nicht so oft, wie er es gerne hätte. Obwohl er ja, wie du gerade selber festgestellt hast, kaum etwas davon hat. Schließlich ist das ja so beabsichtigt.“ Sehr nachdenklich schaute er mich jetzt an. „Das bedeutet also, dass ich immer darauf warten und hoffen müsste, dass meine Süße mich befreit und dann einen Höhepunkt schenkt.“ Elisabeth nickte. „Ja, schließlich ist das doch der Sinn eines solchen Verschlusses. Du sollst einfach nicht unkontrolliert und unerlaubt einen Höhepunkt bekommen. Deine Frau übernimmt dann eben die Kontrolle, wenn es anders nicht funktioniert.“ „An deiner Stelle würde ich mich jetzt sehr genau überlegen, wie es mit deinem kleinen Freund da unten weitergehen soll“. Sagte ich noch zu ihm. „Er ist verdammt schnell weggeschlossen und kaum wieder dauerhaft freizubekommen…“ „Ja, den Eindruck habe ich auch“, kam jetzt von Klaus. „Wie gesagt, es hängt ganz von dir ab, wie es weitergeht“, lächelte Elisabeth ihren Mann an. „Aber ich glaube, du schaffst das.“ Allerdings sah der Mann jetzt gerade so aus, als habe er da ernst-hafte Bedenken. „Jetzt konzentrieren wir uns erst einmal auf deine neue Unterwäsche, mit der du dich ja schon ganz gut angefreundet hast. Aber du solltest es natürlich nicht dazu benutzen, dich daran auch nur hin und wie-der aufzugeilen. Ich werde das nämlich kontrollieren“, kam jetzt noch einmal sehr deutlich von Elisabeth. „Aber vielleicht – aber nur, wenn du ganz brav warst – darfst du mir ja hin und wieder vorführen, wie du es dir selbermachst…“ Sein Gesicht erhellte sich etwas und er nickte.

„Dann wärest du schon ein Stück weiter als Frank, dem ich das nämlich nicht erlaube“, lachte ich. „Und er vermisst das nicht?“ fragte er. „Keine Ahnung, will ich auch gar nicht wissen. Deshalb frage ich auch nicht nach.“ „Heißt das, du machst es immer nur so, wie eben bei mir?“ Ich nickte. „Ja, aber bestimmt nicht so oft, wie er es gerne hätte. Aber er wagt auch nicht zu fragen oder direkt zu betteln. Das würde auch nicht besonders gut bei mir ankommen.“ Jetzt schaute seine Frau ihn an und ich hatte den Eindruck, sie wolle ihm jetzt schon klarmachen, dass er sich am besten auch wohl so verhalten sollte – wenn er keinen Ärger haben möchte. Und ich hatte das Gefühl, er hatte sofort verstanden, was sie von ihm wollte. „Das stelle ich mir aber verdammt schwer vor“, kam jetzt von Klaus. „Und warum? Warum glauben die Männer eigentlich immer noch, sie müsst so viel mehr Sex als Frauen haben? Es gibt dafür absolut keinen Grund oder auch nur den geringsten Beleg. Damit erklärt ihr uns gegenüber doch nur, warum ihr euch das so verdammt oft selber macht.“ „Ihr macht das nicht?“ fragte Klaus, eher neugierig als überrascht. Elisabeth und ich schüttelten den Kopf. „Nein, jedenfalls nicht so oft wie ihr das tut. Nachdenklich schaute er uns nun an und wir wussten nicht, ob er das nun wirklich glauben würde. „Klar, ich muss schon zugeben, dass ich mich da unten ab und zu mal streichele, aber nicht bis zu einem wie auch immer gearteten Höhepunkt“, gab Elisabeth nun zu. „In gewissen Situationen beruhigt es mich einfach, mehr nicht.“ „Tja, das ist bei mir natürlich etwas schwieriger“, grinste ich. „Da gibt es nämlich etwas sehr „Auf Hartnäckiges, was das verhindert.“ „Stört dich das?“ „Na ja, stören ist nicht der richtige Ausdruck. Zumal man sich daran auch gewöhnen kann.“ „Da blieb dir ja wohl keine Wahl. Schließlich trägst du deinen Keuschheitsgürtel ja wohl kaum freiwillig.“ „Oh, ich glaube, du machst dir falsche Vorstellungen. Klar, zu Anfang war ich natürlich sehr dagegen, dieses sperrige Ding zu tragen. Aber längst habe ich auch gewisse Vorteile erkannt, zumal dieses Ding, welches ich jetzt umgelegt bekommen habe, sehr viel leichter ist. Inzwischen WILL ich es sogar, könnte mir kaum vorstellen, da unten wieder komplett frei und jederzeit zugänglich zu sein. Das klingt vielleicht merkwürdig, ist aber so.“ Sehr erstaunt schaute Klaus mich an. „Kann ich mir nur sehr schwer vorstellen.“ „Oh, wenn da unten einiges eben nicht geht, konzentriert man sich auf andere Dinge, die man bisher vielleicht eher vernachlässigt hat.“ „Aber dein Mann ist doch auch verschlossen, sodass er von deinem Gürtel doch nicht wirklich profitieren kann…“ „Ist das wirklich so?“ fragte ich lächelnd. „Kann man seine Liebe nicht auch anders zeigen, ich meine, ohne den direkten Sex? Anders ausgedrückt. Braucht eine Frau immer Sex in „dem“ einen Loch bzw. der Mann „nur“ mit seinem kleinen Freund? Ich denke doch, ihr habt längst herausgefunden, dass es durchaus andere Möglichkeiten gibt.“

Elisabeth lachte. „Oh ja, da kann ich dir nur zustimmen. Selbst ohne diesen „Schutz“ haben wir durchaus Variationen gefunden, die doch ebenso schön sind.“ Und Klaus nickte. „Das heißt aber nicht, dass wir auf „das“ verzichten wollen.“ „Aber es geht wirklich auch ohne…“, sagte ich leise. Die Wertigkeit verschiebt sich.“ „Du meinst, man sucht bzw. probiert eher etwas anderes aus.“ Ich nickte. „Ja, ist einem die eine Möglichkeit verwehrt, sucht man doch immer nach einer anderen Lösung.“ „Soll das jetzt bedeuten, wenn ich meinen kleinen Freund hier“ – er deutete kurz auf den schlaffen Lümmel zwischen seinen Beinen – „in Ruhe lasse, dass ich aber durchaus etwas anderes ausprobieren darf?“ „Und was könntest du dir vorstellen?“ fragte Elisabeth sofort. „Na ja, so spontan fällt mir nur das kleine Loch da um die Ecke ein“, grinste Klaus. Seine Frau lächelte und nickte. „Meinetwegen. Ich denke, dieser Erlaubnis kann ich dir durchaus geben, denn vermutlich darf Frank es auch benutzen. Wobei… ich könnte mir sogar bereits jetzt sehr gut vorstellen, dass wir uns ohnehin viel intensiver damit „beschäftigen“ sollten. Was hältst du von der Idee?“ „Klingt nicht schlecht“, meinte er. „Ich denke, da ist noch richtig viel Potential… Und vielleicht kann uns Anke noch ein paar Anregungen geben. Vielleicht solltest du sie mal besuchen, wenn gerade ansteht, dass Frank vielleicht dort… „verwöhnt“ wird.“ „Also ich fürchte, hier entwickelt gerade jemand seine bestimmt sehr schmutzige Fantasie ein ganzes Stück weiter“, grinste ich. „Aber so schlecht finde ich die Idee gar nicht.“ „Auf jeden Fall solltest du über diese neue Situation gründlich nachdenken. Dazu wirst du jetzt zuerst diese schön enge, eher kurze Miederhose wieder anziehen, wobei der schlaffe Kleine schön zwischen deinen Schenkel zu liegen kommt. So kann er sich wohl kaum aufrichten und dich damit belasten. Zusätzlich nimmst du dann diese Miederhose mit den längeren Beinen und ziehst sie ebenfalls an. Nein, kein Protest. Ich weiß selber wie unangenehm es wird. Aber das interessiert mich jetzt nicht. Wenn du damit fertig bist, legst du dich hier uns zu Füßen.“

Jetzt schauten wie zu, wie er diese Anordnungen umsetzte. Ziemlich fest und eng quetschte sich der kleine Lümmel dort in den Schritt der engen Miederhose. Bereits jetzt verzog er das Gesicht. Sofort bekam er zu hören: „Wenn du weiterhin ein so Miesepeter-Gesicht machst, wird leider dein Hintern darunter leiden müssen. Also überlege dir das gut!“ Würde die Frau das wirklich machen? Bisher hatte ich bei ihr noch nicht erlebt, dass sie tatsächlich bereit war, es auf seinem Popo zu tun. Aber warum nicht; vorgewarnt war er ja bereits mehrfach. Was wusste ich denn schon, was alles im Schlafzimmer – vermutlich – bereitlag. Jedenfalls war Klaus inzwischen fertig mit dem Anziehen und lag auch bereits rücklings auf dem Boden, genau zwischen uns beiden Frauen. „und jetzt, mein Süßer, wirst du dich schön brav um unsere Füße kümmern. Du weißt ja, was ich damit meine. Ich weiß doch, wie sehr du Frauenfüße in Nylons magst, obwohl du mir das noch nie so wirklich gebeichtet hast. Wenn du es wirklich verheimlichen wolltest, wie groß deine Vorliebe ist, dann hättest du es noch besser verheimlichen müssen.“ Erstaunt schaute ich meine Nachbarin an. „Ja, allerdings. Ich weiß schon länger, dass er meine Füße liebt und sie wirklich gerne verwöhnt. Das durfte er auch bereits einige Male machen, was übrigens sehr gut war. Dabei stellt er sich sogar recht geschickt an. Aber dass er regelrecht versessen nach Frauenfüßen – ganz besonders in Nylonstrümpfen oder Strumpfhosen und dazu in High Heels oder Stiefeln – ist, das habe ich erst vor ein paar Tagen herausgefunden.“ „Ach ja? Und wie das?“ Ich schaute kurz nach unten zu Klaus, von dem ich gerade den Eindruck hatte, er würde sich am liebsten in ein Mauseloch verkriechen. „Genaugenommen waren es zwei Dinge. Zum einen waren in seinem Schreibtisch – ziemlich weit hinten und „gut“ versteckt – ein paar Hefte mit Abbildungen diverser Frauen, die damit bekleidet waren. Okay, hat mich eigentlich nicht weiter ernsthaft gestört. Bis ich dann – auch sehr zufällig - auf eine sehr interessante Bildergalerie gestoßen bin.“ Sie schaute runter zu Klaus und meinte: „Möchtest du vielleicht etwas dazu sagen, uns einiges dazu erklären?“ Fast unmerklich schüttelte er den Kopf, was seiner Frau natürlich nicht verborgen blieb. „Oh, das ist aber schade. Tja, dann müssen wir das hier ja wohl besser beenden, damit dein Popo das zu spüren bekommt, was er sich soeben selber eingebrockt hat.“ Elisabeth zog den Fuß im Nylon von seinem Gesicht und Mund zurück. „Ich… ich glaube… ich kann das… erklären“, kam nun sofort von Klaus. „Na, da sind wir aber sehr gespannt.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1635

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:22.04.21 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


„Diese… diese Bilder habe ich gemacht…“, kam jetzt langsam. Elisabeth lachte. „Also das war ja wohl völlig klar. Aber was sind denn das für Frauen außer mir. Denn auf wenigstens zwei, nein drei Bilder habe ich meine Füße und High Heels erkannt.“ „Das sind… Frauen in der Fußgängerzone…“ „Ach tatsächlich? Nur da?“ Offensichtlich wusste seine Frau bedeutend mehr. „Nein“, kam jetzt sehr leise. „Auch von Frauen im Büro…“ „Die natürlich nicht wissen, dass du sie so fotografiert hast“, ergänzte Elisabeth gleich. „Nein, nicht ganz. Es sind einige Frau dabei… die haben das sogar sehr gerne machen lassen.“ „Aha, und was hast du ihnen quasi zur „Belohnung“ gegeben? Lass mich raten. Du hast ihnen die Füße verwöhnt. Stimmt’s?“ Langsam nickte er. „Einfach nur so oder…?“ Gespannt wartete ich auf seine Antwort, denn garantiert war da noch mehr, vermutlich sogar auf den Bildern zu sehen. „Na, soll ich die Bilder einmal herholen oder möchtest du es lieber selber machen?“ Elisabeth grinste mich nämlich direkt an und sagte: „Es scheint dort eine ganz bestimmte, eher junge Frau zu geben, die eine ganz besondere „Vorliebe“ hat, die mein Süßer hier ganz offensichtlich gerne gemacht hat.“ Der Mann am Boden stöhnte. „Aber das muss dir doch nicht peinlich sein. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass du es uns hier bei nächster Gelegenheit auch vorführen darfst. Aber jetzt erkläre doch bitte Anke, von was wir hier reden.“ Bettelnd schaute er hoch zu ihr, erzielte aber keinerlei Wirkung. Endlich hatte er sich wohl so weit aufgerafft, dass er es sagen konnte. „Die Frau hat ganz tolle Füße und trug an diesem Tag auch noch silberne, glänzende Nylons. Als ich sie fragte, ob ich diese Füße in den Strümpfen fotografieren dürfte, hat sie sofort zugestimmt, stellte aber eine Bedingung. Bevor ich wusste, was das war, stimmte ich schon zu. Tja, und dann rückte sie damit heraus. Ich sollte meinen Lümmel – vor ihren Augen – so lange wichsen, bis er auf ihre Füße abspritzte. Jetzt konnte ich nicht mehr zurück und wir suchten uns ein stilles Plätzchen. Als ich dann langsam, immer noch mehr als peinlich berührt, meinen Lümmel aus der Hose geholt hatte, begann sie sogar selber, zuerst dort Hand anzulegen und ihn zu massieren. Als er dann richtig hart war, sollte ich es selber machen. Und nachdem ich abgespritzt hatte, durfte ich die Fotos machen, die Elisabeth wahrscheinlich gemeint hatte.“ Erneut schaute er zu seiner Frau. „Weiter, den Rest auch noch.“ „Dann… dann musste ich… alles… ablecken…“ „Was du ja wohl ver-dient hattest. Schließlich hattest du ja auch ihre Strümpfe versaut.“ Er nickte. „Aber ich durfte ihr dann doch noch die Strümpfe abstreifen, um die nun nackten Füße zu verwöhnen, küssen und lecken.“

„Das klingt jetzt ja so, als habe sie dich schon fast zu ihrem Fuß-Leck-Sklaven gemacht. Kann das sein? Du willst mir doch wohl nicht erzählen, dass es eine einmalige Sache war“, meinte ich dann. „Natürlich war es das nicht“, kam sofort von Elisabeth. „Aber das war nicht sein Verdienst. Nicht wahr, mein Schatz!“ „Nein, das war diese Kollegin, die mich dazu gebracht hat, weil sie es nämlich meiner Frau verraten wollte, was ich gemacht hatte. Also musste ich das mehrfach wiederholen. Und jedes Mal gab sie mir die Strümpfe, die ich ja vollgespritzt hatte mit. Ich sollte sie waschen und sauber zurückbringen. Dummerweise wurde ich dann dabei erwischt und musste alles beichten.“ „Oh, du tust jetzt so, als wäre das ganz einfach gewesen. Dabei vergisst du aber, dass ich schon etwas nachhelfen musste, bis du die richtigen Worte gefunden hattest.“ Er nickte. „Ich konnte ja nicht ahnen, dass die Kollegin dich längst ausführlich informiert hatte. Sonst würde mein Popo wahrscheinlich keine solche Zucht bekommen haben.“ „Oh doch, mein Lieber, die war dir in jedem Fall sicher.“ Elisabeth lächelte ihn an. „Aber es hat dir ja nicht geschadet. Ich würde sogar behaupten, das Gegenteil war der Fall. Ich habe nämlich nebenbei noch einige Dinge erfahren, die du mir bisher so „ganz aus Versehen“ auch noch verschwiegen hattest.“ Kurz verzog Klaus das Gesicht. „Aber bleiben wir doch erst noch bei deiner Kollegin und ihrer „wunderbaren“ Idee. Erzähl doch mal, was du dort machen darfst.“ Um ihn ein klein wenig mehr zu ermuntern, drückte Elisabeth mit einem Fuß an die Stelle der doppelten Miederhose, unter der sein Kleine lag. „Sie verlangt von mir…“ Klaus unterbrach sich, weil seine Frau sich räusperte. „Ich muss es – nach ihren Wünschen und im Auftrage meiner Frau - zweimal pro Woche an ihren Füßen machen, indem ich meinen Lümmel dort solange reibe, bis es mir kommt. Davon wird immer ein kleines Video gemacht und an Elisabeth – sozusagen zur Kontrolle – über-mittelt. Natürlich muss ich immer alles auch wieder ablecken. Und weitere zwei Male muss ich in der Mittags-pause unter ihrem Schreibtisch hocken und ihr die Füße – immer in länger getragenen Strümpfen – mit dem Mund verwöhnen.“ Es war ihm anzusehen, dass Klaus diese Aussage nicht leicht leichtgefallen war. „In Zukunft werden wir auf dieses Abwichsen an ihren Strümpfen wohl besser lassen, besonders dann, wenn ich ernsthaft überlege, den Kleinen wegzusperren. Wenn es ihm noch erlaubt sein wird, soll das eher hier stattfinden, was ihm gar nicht gefällt.“ Elisabeth grinste mich an. „Also das ist ja wohl eine wunderbare Idee“, meinte ich. „So hast du doch auch deutlich mehr davon. Macht er es denn auch bei dir?“ „Natürlich. Nachdem ich jetzt festgestellt habe, wie sehr ihm das gefällt, darf er das öfter bei mir machen.“ „Also ich finde das auch immer wunderbar und sehr angenehm, wenn Frank es bei mir macht. Und das Beste daran, er stört sich schon längst nicht mehr daran, wenn meine Strümpfe und Füße schon nicht mehr so ganz frisch sind.“ „Oh, genau das ist der Punkt, an dem wir unbedingt noch arbeiten müssen“, kam jetzt von Elisabeth. „Ich würde mal behaupten, dass mein Süße da noch gewisse „Schwierigkeiten“ hat, die wir bestimmt schon sehr bald überwunden haben.“ Sie lächelte ihn von oben her an.

„Ach ja? Und wie soll das funktionieren?“ wollte ich natürlich gleich wissen. „Och, das ist gar nicht so schwierig. Ich werden nämlich einfach seine Kolleginnen – alle, die von seinem „Tick“ wissen – zum Kaffee einladen und er „darf“ dann unter dem Tisch die Ladys brav bedienen. Und um die ganze Angelegenheit noch etwas reizvoller für ihn zu machen, bitte ich die Damen extra noch, doch nicht extra dafür frische Strümpfe anzuziehen. Und sie sollten doch auch ruhig auf das morgendliche Duschen verzichten. Ich nehme mal an, dass alle gleich Bescheid wissen, was ich eigentlich wirklich von ihnen möchte und das entsprechend umsetzen.“ „Das könnte allerdings eine ziemliche Herausforderung werden“, lachte ich. „Und du hast keine Bedenken, dass es deinem Liebsten vielleicht zu viel wird?“ „Frag ihn doch selber, wie er dazu steht.“ Und genau das tat ich, indem ich mich etwas zu Klaus runterbeugte. „Was sagst du denn dazu? Würde dich das vielleicht stören, wenn deine Kolleginnen mit solch entsprechend vorbereiteten Füßen von dir verwöhnt werden müssen? Oder hat sich deine Vorliebe doch schon so entwickelt, dass du es gerne tust – und nicht nur, weil deine Liebst das so möchte?“ kurz unterbrach er seine Tätigkeit und meinte: „Ich denke, dass ich das schon schaffen werden. Lange genug habe ich mich ja quasi darauf gedanklich vorbereitet und gefreut. Bisher hatte ich ja eigentlich immer nur die Möglichkeit, das bei meiner Frau zu machen. Insofern wird es bestimmt ganz toll, wenn mehrere Ladies mir ihre entsprechenden Füße zur Verfügung stellen dürfen. Dafür danke ich meiner Süßen bereits jetzt schon.“ „Siehst du, mit solchen Kleinigkeiten kann man den eigenen Mann sehr leicht zufriedenstellen“, lachte Elisabeth. „Aber nur mal angenommen, es ist nun wirklich jemand dabei, deren Füße die „nicht gefallen“. Könnte ja sein. Was ist denn dann?“ fragte ich noch. „Also das ist natürlich etwas, was ich absolut nicht durchgehen lassen kann. Mein Liebster darf mich nicht vor anderen Frauen quasi bloßstellen. Ich fürchte, dann wird eines unserer Instrumente einen klei-nen Tanz auf seinem Popo – natürlich vor den Gästen – aufführen müssen. Am besten wahrscheinlich von der betreffenden Lady selber. Schließlich ist sie ja hauptsächlich davon betroffen. Dass wir uns danach noch gemeinsam über dieses Thema unterhalten müssen, dürfte auch klar sein.“

„Darauf freue ich mich sogar schon“, kam leise von Klaus am Boden. „Ach ja? Wirklich? Du freust dich also tatsächlich darauf, dass dein Popo wieder was zu spüren bekommt? Also wenn das so ist, können wir das auch gleich machen. Ich denke, Anke wäre sicherlich sofort dazu bereit.“ Täuschte ich mich oder leuchteten seine Augen gerade auf? Nein, das konnte doch wohl nicht möglich sein. Jetzt nahm er meinen Fuß und drückte seine Lippen ganz fest auf die Sohle und ließ seine Zunge dort langsam auf und ab wandern. „Wenn du möchtest, darfst das ruhig sagen“, meinte ich. „Ich bin dazu gerne bereit.“ Jetzt nickte er und schien es wirklich ernst zu meinen. „Du weißt doch, guten Freunden gibt man gerne ein „Küsschen“…“ Elisabeth lachte. „Du weißt aber schon, dass das eigentlich anders gemeint ist.“ „Passt aber doch wirklich gut. Und welches Instrument soll ich jetzt nehmen?“ „Also da würde ich doch gleich den Rohrstock vorschlagen“, kam sofort von Elisabeth. „Ich denke, mein Liebster wird gleich zustimmen.“ Was blieb ihm nun anderes übrig, als zustimmend zu nickten. „Und du solltest ruhig zehn auf jede Seite bekommen. Sonst lohnt das gar nicht.“ Langsam stand Klaus auf und holte erst einmal den Rohrstock, bot ihn mit auf den flachen Händen an. Natürlich hatte er noch gehört, was seine frau ihm zugedacht hatte. Deswegen sagte ich jetzt: „Ach Elisabeth, sei doch nicht immer so streng mit ihm. Warum gönnst du ihm nicht einfach ein paar mehr. Ich bin da bei meinem Liebsten immer viel großzügiger.“ „Und was schwebt dir so vor?“ Gespannt schauten mich beide jetzt an, als ich den Rohrstock schon einige Male durch die Luft pfeifen ließ. „Na ja, wenn ich es so recht bedenke, sollte es vielleicht die doppelte Menge sein... wen es Klaus nicht zu wenig erscheint." Ich schaute ihn an und sah, dass er nun doch etwas das Gesicht verzog. „Nein… ich… ich glaube… das sollte… reichen…“, brachte er dann mühsam heraus. „Tatsächlich? Bist du dir sicher? Ich meine, ich gebe dir gerne auch ein paar mehr. Du brauchst es nur zu sagen.“

Nur zu genau wusste der Mann, was ich jetzt von ihm erwartete. Wahrscheinlich überlegte er jetzt äußerst angestrengt, was er denn tun sollte. Hatte er wirklich mehr verdient? Zumal er ja auch nicht wusste, wie streng würde ich es mit ihm machen. Mir war sicherlich ebenso klar wie Elisabeth, was ich da von ihm verlangte. Dabei hatte ich mir inzwischen ausgedacht, wie ich es dann gleich bei ihm machen würde. Ganz langsam schien Klaus sich nun zu einer Antwort durchgerungen zu haben. „Wenn ich bitte vielleicht… dreißig haben könnte…“ Mann, musste ihm das schwergefallen sein! Ich schaute ihn erstaunt, Elisabeth schon fast entsetzt an. Was hatte er sich wohl dabei bloß gedacht! Zu seiner Überraschung schüttelte ich nun auch noch den Kopf. „Nein, mein Lieber, das geht nicht.“ Sollte das jetzt etwa heißen, dass ich noch mehr verlangte? So schaute der Mann mich jetzt an. „Dreißig ist absolut nicht in Ordnung!“ Das kam so sehr streng aus meinem Mund. „Noch mehr?“ hauchte er, bereits ziemlich blass und sichtlich ängstlich. Ich schüttelte er erneut den Kopf. „Das kann ich auch als Freundin deiner Frau wirklich nicht machen. Denn das wäre ihre Aufgabe. Aber das sie mir das nun mal wenigstens für heute übertragen hat, bekommst du von mir genau 21 Stück, keinen mehr.“ Sofort war er sichtlich erleichtert. „Aber…“, setzte ich jetzt noch hinzu. „Aber sicherlich etwas als du es sonst gewöhnt bist. Deswegen stell dich hier jetzt brav hin und ertrage es wie ein Mann.“ Sofort gehorchte er, während ich – immer noch nur auf Strümpfen – mich neben ihn stellte. „Ich erspare dir auch das Mitzählen, das kann nämlich deine Liebste für dich übernehmen.“ Kurz warf ich der Frau einen Blick zu, dann begann ich die Aktion. Jedes Mal kamen drei Schläge in einer Serie zusammen, wobei der erste eher sanft, der zweite etwas stärker und der dritte ziemlich hart die gut durch die Miederhosen geschützte Hinterbacke traf. Trotzdem musste er sicherlich alle drei ziemlich gut spüren. Und Elisabeth zählte laut und deutlich mit. Nach jeder Serie wechselte ich die die Seite. Außerdem ließ ich mir richtig Zeit dabei, wurde die ganze Sache dabei für den delinquenten eher noch unangenehmer. Aber endlich war alles überstanden und heftig atmend stand der Mann dort, hätte wahrscheinlich am liebsten seine Popobacken gerieben. Aber das traute er sich jetzt nicht. Brav kniete er nun vor mir nieder und bedankte sich. „Oh, mein Lieber, bei mir musst du dich nicht bedanken. Das machst du am besten bei deiner Liebsten, die nun auf jede Seite auch zwei bekommt.“

„Was war das gerade?“ zuckte Elisabeth zusammen, als habe sie da was falsch verstanden. Ich nickte zur Bekräftigung. „Aber natürlich. Du hast das schon richtig verstanden. Jede deiner Hinterbacken bekommt jetzt zwei auf das blanke Fleisch.“ „Und warum das?“ fragte sie, leicht entsetzt. „Ist dir das wirklich nicht klar? Muss ich es dir tatsächlich erläutern?“ meinte ich und seufzte. „Aber klar doch. Ich habe doch nichts gemacht. Wie solltest du also auf die verrückte Idee kommen, dass ich das verdient hätte.“ „Das, meine Liebe, ist doch ganz einfach. Schließlich hast du mich gerade dazu gebracht, deinem Mann eine recht anständige Tracht zu verabreichen, obwohl das doch nicht wirklich notwendig war.“ „Aber du hast es gemacht, ohne dagegen Einspruch zu erheben.“ „Ach ja? Hätte ich das wirklich tun sollen? Und dann? Hätte das irgendetwas geändert? Nein, ich glaube nicht. Und nun stell dich nicht so an. Ertrage es einfach!“ Meine Stimme war deutlich strenger geworden und tatsächlich stellte sie sich bereit, nahm sogar den Rock hoch, wie ich etwas verwundert feststellte. Jetzt sah Klaus sich genötigt, einzugreifen. „Du musst das nicht tun, wirklich nicht“, kam leise von ihm. „Oh doch, das muss ich. Soll sie ruhig begreifen und selber fühlen, wie sich so ein Rohrstock auf den Hinterbacken anfühlt. Oder hast du es schon einmal bei ihr gemacht?“ Erschrocken schüttelte er den Kopf. „Nein, natürlich nicht“, kam dann. „Tja, dann wird es wohl dringend Zeit. Denn wenn man selber weiß, wie sich das anfühlt, kann man das alles viel besser beurteilen.“ Und schon biss der erste Hieb in das Fleisch der Frau. Ein schöner roter Striemen zog sich über die Rundung und Elisabeth stöhnte. „Na, wie fühlt sich das an?“ „Das… es tut… weh…“, kam deutlich. „Ach nein! Was für eine Überraschung! Du tust ja so, als wenn das für dich völlig neu wäre. Eigentlich solltest du es doch wissen. Ich meine, dass es wehtut.“ Und schon kam der zweite Streich. Die Frau krümmte sich leicht, sagte aber nichts. „Wer er etwa schlechter als sein Vorgänger?“ fragte ich erstaunt. „Nein… nein… war er nicht“, kam von Elisabeth. „Okay, dann bin ich zufrieden“, und ich wechselte die Seite. Dort ging es gleich weiter. Zum Schluss konnte man auf den Rundungen zwei wunderschöne, rote Striemen sehen. „Siehst du, schon fertig“, lachte ich und streichelte das Ergebnis. „Möchtest du vielleicht noch mehr? Ich wäre gerade in der richtigen Stimmung.“ Ob die Frau sich trauen würde, nachdem Klaus es ihr doch gerade vorgemacht hatte? Gespannt wartete ich und auch ihr Mann schien es kaum abwarten zu können. Und dann kam ihre Antwort. „Gib… gib mir bitte… noch… zwei…“ Mühsam und sehr gepresst klang das nun. „Du möchtest also wirklich noch zwei weitere Striemen auf jede Seite?“ fragte ich noch einmal nach. Sie nickte nur. „Na gut, mein Problem soll das ja nicht sein“, meinte ich. „Du bekommst sie dann quer dazu, damit sich ein hübsches Muster abzeichnet.“ „Nein, bitte nicht“, kam jetzt von Klaus. Ich drehte mich zu ihm und sagte: „Nein? Und warum nicht?“ „Das… das solltest du bitte nicht tun.“ „Aber sie hat doch extra drum gebeten“, sagte ich. „Hast du doch selber gerade gehört.“

„Aber sie ist … meine… Lady… Ich… ich will das nicht…“ Jetzt tat ich sehr erstaunt. „Tja, sieht so aus, als hätten wir jetzt tatsächlich ein Problem. Der eine sagt ja und will es, der andere sagt nein und will es nicht. Was soll ich denn jetzt machen?“ „Mach es“, kam jetzt wahrscheinlich heftiger als geplant von Elisabeth. „Und du, mein Liebster, mischst dich da jetzt nicht ein!“ „Also gut. Kannst du haben“, tat ich jetzt resigniert und wenig später zierten zwei weitere rote Striemen Elisabeths Hintern, bildeten ein wirklich hübsches Muster. Als ich fertig war, kniete Klaus sich hinter seine Frau, streichelte und küsste ihre gerade noch gestriemten Hinterbacken. Ob sie darüber wirklich glücklich war, wusste ich nicht. „Wenn du gerade dabei bist, könntest du doch auch deine fleißige Zunge auch dazwischen führen“, meinte ich. Tatsächlich konnte ich nun sehen, wie Klaus das tat, was Elisabeth sichtlich gut gefiel. Ich beugte mich zu ihm runter und flüsterte dem Mann ins Ohr: „Konzentriere dich bitte so richtig auf die süße kleine Rosette. Frauen lieben das, auch wenn die wenigstens es so direkt zugeben mögen.“ Zum Zeichen, dass er mich verstanden hatte, nickte er kurz und tat es dann. Fast sofort kam ein geiles, tiefes Stöhnen von Elisabeth. „Was… was machst du... da…“ „Ich denke, das spürst doch hoffentlich sehr genau“, meinte ich zu ihr. Statt einer Antwort legte die Frau den Kopf auf den Tisch und ließ sich so verwöhnen. Eine Weile ließ ich ihn dort weitermachen, bis er dann weiter nach unten, an die längst ziemlich nasse Spalte wechselte und dort auch fleißig seine Zunge auf und ab wandern ließ. Deutlich war ihm anzumerken, dass seine Liebste dort ganz erheblich nass zu sein schien. Denn deutlich hörte ich das Schmatzen. Und es hatte seine Frau auch wirklich erheblich geil gemacht, denn immer noch lag sie keuchend und stöhnend auf dem Tisch, drückte den Hintern samt Spalte dem Mann fest entgegen. Der gab sich jetzt richtig Mühe. Wollte er sie nur ausschlecken oder noch näher dem Höhepunkt bringen? Darüber war ich mir nicht ganz im Klaren, schaute einfach nur neugierig zu. Ziemlich deutlich konnte ich jetzt sehen, dass sich dein Kleiner ziemlich fest in der so engen Miederhose aufrichtete und Klaus war tatsächlich versucht, sich dort zu reiben. Als ich mich einfach nur so räusperte, ließ er sofort davon ab. Trotzdem ging ich kurz in die Hocke und ließ ein paar Male den Rohrstock deutlich spürbar dort auftreffen. Jedes Mal zuckte der Mann zusammen, unterbrach seine Tätigkeit aber nicht. Elisabeth bekam davon wohl nichts mit.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1635

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:26.04.21 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwann schien sie genug von seiner Tätigkeit zu haben. Denn sie richtete sich auf und sagte keuchend: „Hör… hör lieber auf… Sonst wird… Anke… ganz neidisch…“ Klaus zog seinen Kopf zurück, hatte einen etwas verschmierten Mund und war wohl etwas enttäuscht. Aber sicherlich wollte er auch nichts riskieren. Unentschlossen, was weiter passieren würde, hockte er nun dort am Boden, während seine Frau ihn prüfend anschaute. „Ich nehme mal an, dass deine Finger sich bestimmt wieder an deinem, wenn auch verpackten Lümmel vergriffen habe. Stimmt das?“ Blitzschnell huschte sein Blick kurz zu mir. Würde ich ihn verraten? Dann schüttelt er langsam den Kopf. „Na, mein Süßer, das soll ich dir glauben? Was hältst du davon, wenn ich jetzt Anke dazu befrage? Glaubst du ernsthaft, ich bekomme die gleiche Antwort?“ Na ja, so ganz sicher war er sich natürlich nicht. „Ich… ich glaube… schon“, brachte er jetzt mühsam heraus. „So, du glaubst. Aber was ist, wenn sie mir nun etwas anderes sagt? Dann müsste ich dich ja wohl bestrafen… oder auch bestrafen lassen. Und vor allem müsste ich neue und sehr ernsthafte Überlegungen anstellen, ob du nicht doch besser mit einem kleinen Käfig versehen werden musst.“ „Nur einmal angenommen, ich hätte es versucht. Was würdest du dann mit mir machen?“ Seine Frau lachte. „Du möchtest vorher deine Strafe wissen, um dir dann zu überlegen, ob ich meinen Fehler zugebe? Ist sie zu hart, verschweige ich sie lieber? Nein, Süßer, so funktioniert das nicht.“ Offensichtlich nahm er jetzt seinen ganzen Mut zusammen und sagte leise: „Ja, probiert habe ich es. Aber Anke hat sofort eingegriffen, so-dass ich es bleiben ließ.“ „So, wenigstens jetzt eine ehrliche Antwort, wenn auch reichlich spät. Wie hat sie dich denn dazu gebracht, doch lieber aufzuhören?“ Sie hat… mit dem Rohrstock einige Male…“ „Doch nicht etwa gegen deinen Kleinen geklopft?“ Doch, genau das.“ „Wunderbar. Dann bist du ja quasi schon vorbereitet und kannst sicherlich noch mehr vertragen.“

Erschrocken schaute er nun seine Frau an. „Soll das etwa heißen, du willst ihn“ – er deutete auf den Kleinen in der Miederhose – „mit dem Rohrstock…?“ Seine Frau nickte. „Klar, warum denn nicht. Schließlich hat er das doch wohl verdient. Genauer genommen ihr beide, denn schließlich warst du doch das Auslöser.“ Fassungslos schien ihm gerade klar geworden zu sein, was das bedeutete. „Du könntest natürlich auch einer anderen Strafe zustimmen. Die Entscheidung liegt ganz bei dir.“ „Und was wäre das?“ fragte er zaghaft. Elisabeth seufzte. „Hast du eben nicht zugehört? Ich kann dir doch nicht vorweg die Strafe „verraten“. Da geht doch der ganze Spaß verloren. Nein, also wirklich…“ Jetzt schien er abzuwägen, was es denn wohl noch geben konnte. Wäre es wirklich schlimmer als eine unbekannte Anzahl von Rohrstocktreffern auf seinem Kleinen? Selbst wenn sie natürlich nicht mit voller Kraft aufgetragen würde, würde er sie garantiert sehr heftig spüren. Da auch ich jetzt nicht wusste, was Elisabeth alternativ vorhatte, war ich letztendlich ebenso gespannt wie Klaus. „Also, was ist nun? Wie entscheidest du dich?“ Sehr leise und echt mühsam war dann zu hören: „Ich… ich möchte nicht… Bitte, keinen Rohrstock“, fügte er noch hinzu. „Dann ist klar, dass du damit die Alternative gewählt hast, wobei ich nicht weiß, ob sie besser ist. Aber gut. Ist deine Entscheidung.“ Statt jetzt zu sagen, was denn diese Alternative ist, verschwand sie kurz aus dem Wohnzimmer. Kurz darauf kam sie zurück und als Klaus sah, was sie nun auf den Tisch legte, war ihm schlagartig klar, dass er sich falsch entschieden hatte. Denn wie ich auch sehen konnte, hatte sie ein Paar dünne Handschuhe, Rheumacreme, Ledermanschetten sowie ein dickeres Kondom und eine kleine blaue Tablette mitgebracht. Ich schaute zu Klaus, der sichtlich blasser geworden war. „Und bevor du wieder so eine blöde Frage stellst: Es stellt keine Auswahl dar, ich werde beides verwenden.“ Jetzt sag es so aus, als wäre er noch blasser geworden. „Und deswegen wirst du schön brav diese kleine Tablette nehmen und runterschlucken. Du weißt ja, was dann nach einer Weile passiert, weil du es kennst und schon erlebt hast.“ Schnell schenkte sie ein Glas mit Mineralwasser ein und reichte es ihm. Brav nahm Klaus die Tablette und schluckte sie, spülte auch nach. „Fein, dann können wir jetzt weitermachen. Am besten machst du dich selber unten wieder nackt. Den Rest erledige ich dann schon.“ Klaus stand auf und zog nun seine Hose und Miederhose wieder aus. Als sein Lümmel nun wieder in Freiheit war, stellte er sich schon erstaunlich schnell ziemlich steif auf.

Elisabeth lachte. „Also so schnell hat diese Tablette sonst nie gewirkt. Oder hat es etwa eine andere Ursache? Na, ist ja auch egal, ist auf jeden Fall sehr praktisch.“ Sie legte ihm die Ledermanschetten an den Handgelenken an und hakte sie hinter seinem Rücken zusammen. Langsam streifte sie die Handschuhe über ihre Hände. „Oder möchtest du das gerne machen?“ fragte sie mich plötzlich. Ich winkte dankend ab. „Nö, mach du ruhig.“ Sie nickte und meinte zu Klaus: „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass du das alles schön brav und ruhig hinnimmst. So müsste wohl doch noch der Rohrstock wieder zum Einsatz kommen. Und ich nehme mal an, dass du das nicht unbedingt möchtest.“ Er schüttelte den Kopf. „Nanu, plötzlich so schweigsam? Egal, los geht’s!“ sie nahm die Tube Creme – es war nicht gerade die scharfe variante – und tat sich einen Salbenstrang von etwa 5 cm auf die Hand. „Ich glaube, das reicht für den Anfang.“ Der Mann stöhnte auf. „Hey, nun warte doch erst einmal ab. Noch brauchst du dich nicht so zu freuen.“ Elisabeth begann seinen Lümmel langsam und eher sanft damit einzureiben, dehnte es weiter auch auf den Beutel aus und dann mit beiden Händen wurde es alles in die Haut einmassierte. Erst passierte noch nichts. Es dauert ja immer eine gewisse Zeit, bis die Wirkung einsetzt. Leider machte sie – wohl etwas in Gedanken – einen winzigen Fehler, in dem sie sich mit den leicht cremigen Fingern kurz in den Schritt fasste. Ich muss grinsen als ich das sah, weil natürlich klar war, was kommen würde. Dann massierte sie aber weiter am Geschlecht ihres Mannes, bis es ihr genug erschien. Dann packte sie das Kondom aus und streifte es über den steinharten Freund, sodass es zum Schluss auch den prallen, roten Beutel umschloss. Jetzt langsam schien sie auch bei sich die Wirkung der Creme zu spüren und wurde etwas unruhig. „Tja, du hättest dich vorhin dort nicht anfassen sollen“, grinste ich. „Die Wirkung setzt wohl gerade ein.“ „So etwas idiotisches“, murmelte die Frau. Aber es war wohl gerade so leise, dass nur ich es hören konnte. Zufrieden mit dem jetzt so gut eingepackten Geschlecht ihres Mannes zog sie ihm seine enge Miederhose wieder an. Natürlich konnte sie das Ding nicht wie vorher nach unten biegen. Also blieb er schön aufrecht, fest an den Bauch gedrückt, stehen. Ob das wesentlich angenehmer war, wusste ich auch nicht. „Ich wette, der steht morgen früh noch genau gleich“, sagte ich zu meiner Nachbarin, die nur nickte. „Ja, schätze ich auch. Allerdings glaube ich nicht, dass Männer wirklich drauf erpicht sind, ihre Nudel so lange hart zu halten. Vielleicht hat das ja jetzt einen gewissen Lerneffekt.“ „Komm, das glaubst du doch selber nicht.“ „Nö, stimmt.“ Freundlich betrachtete sie ihren Mann, schien noch auf etwas zu warten. Endlich schien auch er kapiert zu haben, was sie von ihm erwartete. Und so kam leise: „Danke.“ „Na ja, so besonders toll war das jetzt ja nicht“, meinte sie, schien aber zufrieden zu sein.

Als er sich nun etwas mühsam hinsetzte, sah man deutlich, wie unangenehm das Ganze wirklich war. „Möchtest du dich vielleicht lieber hinlegen?“ fragte sie ihn deshalb und er nickte. „Fein, dann habe ich ja wieder ein feines Sitzkissen.“ Und schon nahm sie auf seinem Gesicht Platz, nachdem sie ihren Rock kurz angehoben hatte. „Wenn du Lust hast, darfst du dich dort auch gerne betätigen“, bekam er noch zu hören, bevor der Rock fiel und sein Gesicht bedeckte. „Wenn ich das nicht von dir gelernt hätte, wüsste ich nicht, wie praktisch man doch sei-nen eigenen Ehemann verwenden kann. Leider bin ich da ja nicht schon früher drauf gekommen. Richtig „angelernt“ – notfalls ja auch mit den richtigen „Hilfsmitteln“ – kann man doch ungeheuer viel erreichen, was man bisher als Frau dort dummerweise selbstgemacht hatte.“ Ich lachte. „Und du glaubst gar nicht, wie viele Frauen es immer noch gibt, die diese Vorteile überhaupt noch nicht erkannt haben. Ich denke, wir müssten fast einmal so etwas wie einen Workshop machen. Wie ist denn das mit deinen Kolleginnen im Laden? Sind sie denn schon so weit wie du? Benutzen sie ihren Mann schon so richtig?“ „Kann ich dir jetzt gar nicht sagen“, kam etwas verblüfft von Elisabeth. „Darum habe ich mich gar nicht gekümmert. Noch hatte ich ja genug mit meinem Süßen zu tun. Aber da muss ich unbedingt mal nachfragen. Vielleicht kann ich sogar helfen.“ Nickend sagte ich: „Oh, das kannst du ganz bestimmt. Wenn ich nämlich so sehe, was du hier bei Klaus schon alles erreicht hast…“ „Ach, im Gegensatz zu dir ist das doch minimal.“ „Nein, es ist immerhin viel mehr als viele andere Frauen erreicht haben. Viele trauen solche Sachen ihrem eigenen Ehemann auch gar nicht zu, reden nicht einmal darüber, weil es ihnen peinlich ist, vergraben die eigenen innigsten Wünsche. Ich finde, das muss doch nicht sein.“

Leider fiel mir in diesem Moment ein, dass ich Frank nicht gesagt hatte, dass ich heute Nachmittag bei Elisabeth sein würde. Wahrscheinlich bedeutete das für mich aber, dass er wenig zufrieden mit mir sein würde. Das musste ich der Frau mir gegenüber jetzt aber wohl nicht unbedingt verraten. Sie musste ja nicht gleich wissen, dass sich bei uns gerade dieses „Machtverhältnis“ umgekehrt hatte und ich diejenige war, die etwas mehr zu gehorchen hatte, notfalls eben auch entsprechende Konsequenzen zu tragen hatte. Zumal sie gerade so glücklich war, den eigenen Mann in die von ihr so sehr gewünschte Richtung gelenkt zu haben. So meinte ich dann doch lieber: „Ich glaube, ich sollte jetzt nach Hause gehen. Frank und Lisa müssten auch gleich kommen.“ Dass Frank sicherlich längst da war, wollte ich nicht sagen. „War echt nett und ich hoffe, ich konnte dir ein klein wenig weiterhelfen. Wenn du mehr brauchst, weißt du ja, wo du mich triffst.“ Elisabeth grinste und nickte. „Allerdings denke ich, dass mein Süßer hier unter mir vielleicht doch nicht so besonders glücklich war. Aber damit wird er wohl auch in Zukunft leben müssen und sich sicherlich auch dran gewöhnen. Oder was meinst du?“ fragte sie den Mann, von dessen Gesicht sie sich gerade erhoben hatte. „Wenn du das so möchtest…“, kam allerdings nur, was ja nun nicht unbedingt darauf hindeutete, dass es ihm gefiel. „Oh, jetzt bin ich aber fast ein wenig enttäuscht“, sagte Elisabeth. „Und ich dachte, du freust dich darüber, wenn ich etwas Neues lerne.“ „Ja, das tue ich doch auch“, beeilte er sich zu sagen. „na, eben klang das aber ganz anders.“ Da sie nicht mehr auf seinem Gesicht saß, setzte Klaus sich wieder hin. „Schau mal, Liebste, viele Dinge sind doch für mich noch neu und ungewohnt. Daran muss ich mich erst noch gewöhnen.“ „Also gut, dann werden wir das alles jetzt noch tüchtig üben, damit du dich dann immer richtig freust, wenn ich es mit dir mache.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1635

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:30.04.21 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


„Ja, das ist ja ähnlich wie es früher mit Frank war. Er musste natürlich auch das eine oder andere lernen. Wenn du das richtig machst, wird das schon klappen.“ Zu ihm meinte ich noch: „Am besten ist es, wenn du für alles offen bist, aber auch deine ehrliche Meinung sagst.“ Inzwischen hatte ich mich wieder richtig angezogen und ging in Richtung Tür, wo ich mich von den beiden verabschiedete. Eliesabeth meinte noch: „Danke für deine Hilfe.“ „Komm, Schluss! Wir Frauen müssen doch zusammenhalten und die Männer lehren, noch viel mehr auf uns zu hören. Das ist doch nur sinnvoll.“ „Ja, das sagst du. Aber schließlich wollen das nicht alle Männer. Viele meinen immer noch, wir müssten gehorchen.“ Ich grinste. „Tja, vielleicht bleibt uns dann nichts anderes übrig, als dieses „Spiel“ wechselweise zu betreiben…“ „Du meinst, wir sollten sie ruhig auch mal lassen? Klingt nach einer recht guten Idee. Muss ich aber erst einmal drüber nachdenken.“ Ich nickte. Wenigstens mal ausprobieren.“ Dann verließ ich das Haus und sehr nachdenklich ging ich das kurze Stück zu uns. Schon als ich die Haustür aufschloss, wusste ich genau, dass Frank und sogar auch Lisa schon zu Hause waren. Kaum hatte ich meine Jacke aufgehängt, stand mein Liebster schon in der Tür zur Küche, schaute mich an und fragte – allerdings erstaunlich freundlich: „Na, mein Schatz, wo warst du denn?“ „Ich war ganz spontan von Elisabeth zum Kaffee eingeladen. Hatte ich dir das nicht gesagt?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, hast du nicht. Und ein Zettel war auch nicht zu sehen.“ „Oh, dann habe ich das wohl vergessen“, meinte ich. „Tut mir leid.“ Frank nickte. „Ja, das sollte es und das wird es auch noch. Du weißt, was das bedeutet…“ Ich nickte nur. Ja, das würde bedeuten, dass es eine mehr oder weniger große Strafe geben würde. Leise seufzte ich schon mal vorweg. „Also das kannst du dir sparen. Ist schließlich nicht meine schuld.“

„Ist ja schon gut. Vor dem Abendbrot oder erst danach?“ fragte ich vorsichtig. „Meinetwegen erst danach“, kam von meinem Mann. Schnell ging ich in die Küche, um dort den Tisch zu decken. Kurz darauf kam Lisa hinzu, schaute mich mit Bedauern an und meinte: „Eigentlich wusste du doch schon vorher, wie Papa reagiert. Und trotzdem hast du es gemacht.“ Ich nickte. „“Ja, ich weiß. War allein meine Dummheit. Jetzt werde ich wohl dafür büßen müssen.“ „Ja, das wirst du allerdings“, kam von Frank, der an der Tür stehend zugehört hatte. „Sei froh, dass du immer noch deinen Keuschheitsgürtel trägst, denn ich könnte wetten, dass du darunter verdammt nass bist, weil du Dinge mit oder wenigstens bei Elisabeth gemacht hast, denen ich kaum zustimmen würde. Du brauchst gar nicht zu antworten. Denn das, was du mir dazu sagen willst, glaube ich dir ohnehin nicht.“ „Papa, das weißt du doch gar nicht!“ kam etwas empört von unserer Tochter. „Pass auf, liebes Fräulein! Sonst bist du auch gleich noch dran. Ich weiß doch, wie ihr Frauen tickt!“ „Lass gut sein, Lisa. Du brauchst mich nicht zu verteidigen. Er hat ja Recht.“ Da inzwischen auch der Tee fertig war, konnten wir essen, wobei es mir nicht sonderlich gut schmeckte. Schließlich wusste ich ja nicht genau, was auf mich zukommen würde. Das blieb Frank natürlich auch nicht verborgen und so grinste er mich spöttisch an. „Na, drückt dich dein schlechtes Gewissen? Dabei weißt du doch, dass ich eigentlich gar nicht so gerne richtig streng mit dir umgehen möchte. Aber du verstehst sicherlich, dass ich das nicht dulden kann.“ Ich nickte und fragte vorsichtig: „Was hast du denn für mich geplant?“ „Tja, ich denke, wir sollten da ganz klar unterscheiden, was du verdient hast und was du gleich bekommst.“

Das klang nicht sonderlich gut. „Verdient hättest du – meiner Meinung nach – wenigstens jeweils zehn mit dem Rohrstock, aber eher nicht die sanfte Variante. Sondern derart, dass du wenigstens zwei volle Tage etwas davon hast. Aber aus welchen Gründen auch immer, davon werde ich absehen. Dafür bekommst du jeweils zehn mit dem Lederpaddel, was wenigstens schön laut klatscht. Danach sind deine Rundungen so rot, sodass du wenigstens morgen noch einiges davon spüren kannst.“ Davon war ich natürlich überhaupt nicht begeistert, sagte aber nichts dazu. Als wir dann mit dem Abendbrot fertig waren, ging Frank los und holte das Lederpaddel, während Lisa und ich den Tisch abräumten. Ich dachte nämlich, ich müsste mich gleich über diesen beugen. Aber es kam anders, als Frank zurückkam. Lächelnd stellte er fest, was wohl von uns geplant war. „Nein, meine Liebe, du wirst schön brav deinen Rock und das Höschen ausziehen und dich dann hier mit weit gespreizten Beinen hinstellen, ohne dich aufzulehnen.“ Erstaunt gehorchte ich und stellte mich entsprechend hin. „Deine Hände legst du hinter den Kopf. Dann kann es losgehen.“ Kurz betrachtete er mich noch, war aber wohl zufrieden. Lisa hatte sich zurück an den Tisch gesetzt und schaute aufmerksam zu. „Oh, Liebes, ich habe ganz vergessen zu sagen, dass heute leider nicht nur dein Popo dran ist. Denn nach jedem Klatscher auf eine der Rundungen bekommt die entsprechende Schenkelinnenseite das gleich zu spüren.“ Oh je, das würde aber verdammt heftig werden, schoss mir durch den Kopf. „Möchtest du zuvor noch etwas sagen?“ fragte mein Mann mich. „Es… es tut… mir leid…“, brachte ich jetzt noch schnell heraus. „Fein, dann wäre das ja auch geklärt.“ Und schon begann diese peinliche Zeremonie vor den Augen unserer Tochter. Ziemlich heftig klatschte das Leder auf die erste Popobacke, färbte sie sofort etwas rot und ich sagte laut und deutlich: „Eins, Popo links!“ Kurz darauf bekam der Schenkel innen tatsächlich ebenfalls einen Hieb, zum Glück aber weniger hart. „Eins, Schenkel links!“ stöhnte ich heraus. „So hatte ich mir das vorgestellt“, lachte Frank und machte genüsslich weiter. „Zwei, Popo links!“ „Zwei, Schenkel links!“ Wenigstens wechselte er nicht dauernd die Seiten, was mich garantiert irgendwann durcheinandergebracht hätte. Und sicherlich wäre es für meinen Mann die beste Gelegenheit gewesen, neu zu beginnen. In aller Gemütsruhe trug er die für mich vorgesehenen Klatscher erst auf die eine, dann auch auf die andere Seite auf.

Zum Schluss waren die betroffenen Stellen richtig heftig rot und auch verdammt heiß. Aber endlich legte er das Paddel deutlich sichtbar auf den Tisch, betrachtete mich aber dort unten noch ganz aus der Nähe. Sanft strichen seine Hände über das zuvor bearbeitete Gelände. „Kann es sein, dass dich das tatsächlich etwas geil gemacht hat?“ fragte er und strich mit einem Finger neben meinem Schrittteil des Gürtels entlang. „Ich habe den Ein-druck, dass du dort ziemlich nass bist. Feucht reicht schon gar nicht mehr.“ Einen Moment schwieg ich noch, um dann mit dem Kopf zu nickten. „Aber das wusstest du doch bereits vorher“, sagte ich leise. „Ja natürlich. Allerdings hatte ich dir das, wenn ich mich richtig erinnere, gar nicht erlaubt.“ Aber auch nicht verboten. „Was soll ich denn jetzt mit dir machen?“ Erst einmal setzte er sich zu Lisa an den Tisch, schaute erst mich, dann seine Tochter an. „Hast du eine Idee?“ fragte er sie dann. Nein, bitte nicht, ging mir sofort durch den Kopf. Aber schon antwortete die junge Frau. „Dir geht es doch in erster Linie darum, sie quasi wieder abzukühlen, oder?“ fragte sie und grinste schon so gemein. „Ja, das wäre in dieser Situation doch das Wichtigste. Aber an die entscheiden-de Stelle komme ich doch nicht heran.“ „Tja, dann musst du es eben von der anderen Seite versuchen.“ Verdutzt schien er zu überlegen und antwortete dann: „Du meinst vom Popo aus?“ Lisa nickte. „Ganz genau. Wenn du ihr nun dort etwas Kaltes einbringst…“ „Wow, das ist ja eine wunderbare Idee. Dann hol doch schon mal schön kaltes Mineralwasser aus dem Keller. Damit fangen wir dann an.“ Sie nickte und verschwand. „Und du bleibst schön so stehen!“ wurde mir aufgetragen, als er kurz die Küche verließ und mit dem Einlaufbehälter samt Zubehör zurückkam. Dann konnte ich sehen, dass er – natürlich – das Doppelballondarmrohr mitgebracht hatte. Dann kam auch Lisa mit zwei Flaschen Mineralwasser zurück. Zuerst aber wurde mir nun das Darmrohr hinten eingeführt und beide Ballone prall aufgepumpt, während Lisa bereits den Behälter vorsichtig füllte. Kurz darauf wurde das Ventil geöffnet und die kalte Flüssigkeit begann meinen Bauch zu füllen. Die beiden schauten mir ziemlich amüsiert dabei zu.

„Und du glaubst wirklich, das wird helfen?“ fragte Frank, schien noch etwas an der Idee zu zweifeln. „Ganz bestimmt. Denn wenn alles drinnen ist, können wir ja noch ein paar Eiswürfel im Schritt anbringen…“ „Na, wenn das nicht wirkt…“, meinte mein Mann und grinste. „Pass schön auf, dass sie so stehenbleibt“, kam dann noch von ihm, als er erneut die Küche verließ. Als er dann zurückkam, konnte ich die „schicke“ Gummihose sehen, welches er mitbrachte. Oh nein, nicht das auch noch! Aber was sollte ich schon dagegen machen. Dann füllte Lisa sogar noch weiteres Mineralwasser auf, sodass ich zum Schluss mit deutlich mehr als 1,5 Litern ziemlich prall gefüllt war. Es war sogar erstaunlich schnell gegangen, was uns wohl alle drei wunderte. „Fein, dann kann das Ventil zu und der Schlauch ab. Hilfst du deiner Mutter jetzt bitte beim Anziehen der Hose, dann kann ich schon ein paar Eiswürfel holen.“ Lisa nickte und machte sich sofort mit Feuereifer ans Werk. Ich durfte meine Hände nicht hinter dem Kopf wegnehmen. Ein Bein nach dem anderen musste in das Höschen steigen und mit einiger Mühe zog meine Tochter sie nun an meinen Schenkeln hoch. Endlich war das geschafft. Das letzte Stück hatte Frank schon zugeschaut und wartete nun darauf, dass Lisa den Bund vorne schon vorzog, damit er mit einem echt fiesen Grinsen mindestens fünf Eiswürfel einfüllte und genau aufpasste, dass sie bis in meinen Schritt rutschten. Scharf stieß ich die Luft aus. Uih, war das verdammt kalt! „Ist das etwa nicht angenehm? Wird dich bestimmt gut abkühlen“, meinte er und tat nun auch hinten noch einige dieser kalten Dinger in das Höschen.

Da diese Gummihose etwa halblange Beinlinge hatte, würde es wenigstens etliche Zeit dauern, bis dort – wenn überhaupt – geschmolzenes Eis heraustropfen. Genüsslich grinsend fühlte Lisa nun auch noch nach, ob diese Eiswürfel auch wirklich an der richtigen Stelle lagen, schien dann zufrieden zu sein. „Ich denke, bis wir nachher ins Bett gehen, dürfte dort alles eisgekühlt sein“, lachte sie. Wütend schaute ich meine Tochter an. „Hey Papa, hast du das gesehen! Sie ist sauer, richtig sauer, nur weil ich so eine wunderbare Idee hatte. Darf ich vielleicht mit dem Paddel noch ein wenig nacharbeiten?“ Untersteh dich! Dafür wirst du dann irgendwann büßen! Nur sprach ich das natürlich lieber nicht aus. „Meinst du echt, es waren noch nicht genug?“ fragte mein Mann, schien aber selber daran zu zweifeln. „nee, bestimmt nicht. Denn sonst wäre Mama bestimmt nicht so.“ „Also gut, wenn du meinst. Und wie viele möchtest du noch zusätzlich auftragen?“ „Na ja, ich dachte an wenigstens fünf pro Seite. Es könnten aber auch leicht mehr werden…. Wenn es mir so gut gefällt, diese hübschen Gummipopo zu verwöhnen.“ Jetzt sah es so aus, als müsse mein Mann tatsächlich darüber nachdenken. „also gut. Aber auf keinen Fall mehr als zehn… pro Seite.“ Du Schuft! „Nee, ganz bestimmt nicht“, grinste meine Tochter und griff nach dem Paddel. Bereits jetzt wusste ich genau, dass es dabei nicht bleiben würde. Irgendeinen Grund gab es doch immer. Sie stellte sich seitlich von mir auf und sagte leise in mein Ohr: „Du brauchst auch nicht mitzuzählen.“ Ich seufzte. Das war für mich der letzte Hinweis, dass es ganz bestimmt mehr als zehn werden würden. Außerdem verließ mein Liebster gerade die Küche,

Und dann begann Lisa mit der Prozedur. Ziemlich heftig klatschte das Leder immer „schön“ abwechselnd mal darin auf die eine, dann wieder auf die andere Popobacke. Da diese junge Frau inzwischen so verdammt viel Übung darin hatte, traf sie jedes Mal genau die gleiche Stelle, was – so konnte ich ihrem Gesicht ansehen – volle Absicht war. Immer mit einer kleinen Pause traf das Leder mich, sodass mein Popo nach kurzer Zeit noch wieder deutlich heißer war als zuvor schon. Dabei hatte ich große Mühe, mir wirklich jeden Laut zu verkneifen. Denn mir war vollkommen klar, dass das auf jeden Fall ein wichtiger Grund für Lisa wäre, mir noch mehr aufzutragen. Allerdings zählte ich im Kopf mit und stellte fest, dass längst die zehn aufgetragen waren. Plötzlich unterbrach sie sich, schaute mich fragend an und meinte: „Hast du eigentlich mitgezählt? Ich nämlich nicht. Na ja, ein paar mehr werden schon nicht schaden.“ Und schon bekam ich noch sechs weitere Klatscher. „Ich glaube, das reicht. Waren doch bestimmt mehr als zehn“, kam Frank lachend hinzu. „Kann sein, dass es wirklich ein oder zwei mehr waren“, meinte Lisa und warf das Paddel auf den Tisch. „Okay, dann lasst uns ins Wohnzimmer gehen. Dort kann meine Süße ja genauso rumstehen.“ Mit leicht gespreizten Beinen mühte ich mich ab, auch ins Wohnzimmer zu kommen, wo ich neben dem Sessel meines Mannes stehenblieb. Längst spürte ich diese verdammten Eiswürfel im Schritt, wo sie nur sehr langsam schmolzen und ihre Kälte an meine immer noch heiße, wenn auch gut verdeckte Spalte abgaben. Ganz langsam sammelte sich dort auch Schmelzwasser, floss aber zum Glück noch nicht aus der Gummihose, was mir garantiert neuen Ärger gebracht hätte. Natürlich blieb es meinem Mann nicht verborgen als er dort nachfühlte. Er grinste. „Na, hat meine Süße etwa in ihr Höschen gepinkelt? Tja, du bist und bleibst ein kleines Schweinchen.“ „Ernsthaft?“ lachte Lisa. „Und ich habe immer gedacht, das machen nur kleine Mädchen.“ „Leider nicht“, kam von Frank. „Und ich weiß wirklich nicht, wie ich ihr das abgewöhnen soll. Wahrscheinlich muss sie dann bald Windeln tragen.“ Er schaute mich fragend an, aber ich sagte kein Wort.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1635

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:04.05.21 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


„Habe ich dir eigentlich schon gesagt, dass du deinen Popo, der jetzt ja wirklich schön gerötet ist, morgen deinen Kolleginnen zeigen wirst? Und alle sollen einen Kommentar dazu abgeben, den du mir sofort zu übermitteln hast. Vergiss das nicht!“ Mit offenem Mund starrte ich an. Das war ja wohl hoffentlich nur ein Scherz! „Oh, das sieht aber ganz so aus, als wäre sie davon gar nicht begeistert“, lachte Lisa. „Ich glaube, ich mach nachher schon mal ein paar Fotos, die ich ja weiterschicken kann. Da freuen sich bestimmt einige Leute.“ Wer damit gemeint war, war mir sofort klar. „Du bist ja so ruhig“, meinte mein Liebster plötzlich. „Hat es dir etwa die Sprache verschlagen? Oder traust du dich nicht?“ „Was soll ich denn schon sagen“, gab ich vorsichtig von mir. „Das klingt doch alles sehr nach beschlossenen Dingen.“ „Das stimmt. Trotzdem würde ich dich gerne dazu hören. Aber wenn du nur sagen willst, dass du dagegen bist, kannst du dir das auch sparen.“ Tja, etwas anderes konnte und wollte ich eigentlich auch nicht sagen. „Aber du musst dich doch gar nicht schämen. Inzwischen dürfte doch wirklich jeder wissen, was zwischen uns abläuft.“ Tja, fast richtig, würde ich sagen. „Und dass du schon lange deinen schicken Keuschheitsgürtel trägst, dürfte auch wohl allgemein bekannt sein. Also spricht wirklich nichts dagegen. Du kannst ihnen auch sehr gerne erklären, wie es zu diesen wunderschönen roten Hinterbacken ge-kommen ist.“ Das würde mir ohnehin wohl kaum erspart bleiben, da sicherlich alle gleich danach fragen würden. „Bist du eigentlich immer noch so heiß? Ich meine, da im Schritt?“ fragte er. In diesem Moment gurgelte es heftig in meinem Bauch, was ja am eingefüllten Mineralwasser lag. Ich krümmte mich etwas, weil es unangenehm war. Zusätzlich stöhnte ich leise. „He, schön gerade stehenbleiben“ wurde ich ermahnt. „Noch sind wir beiden nicht fertig miteinander.“ „Ich… ich müsste mal ganz dringend…“, begann ich schon mal zu betteln. „Ja, das ist durchaus möglich, kommt aber „leider“ noch nicht in Frage. Also, würdest du bitte meine Frage beantworten?“ „Nein, ich… ich glaube, ich bin… da unten… nicht mehr so heiß…“ „Soll das etwa heißen, dass diese netten Eiswürfel tatsächlich geholfen haben? Na ja, wundern würde mich das ja schon. Denn weiß du was? Ich glaube dir das nämlich nicht. Sicherlich möchtest du nur verhindern, dass ich noch neue Würfel einfülle. Das wäre dir durchaus zuzutrauen.“

Mist, ich glaube, er hatte mich – mal wieder – durchschaut. Ohne eine Antwort senkte ich nur den Kopf ein wenig. „Aha, ich hatte also Recht. Das verzögert natürlich deine Erlösung auf dem WC. Du weißt doch, was ich von Lügen halte.“ Statt einer Antwort ließ sich schon wieder mein Bauch hören. Er drängte wirklich sehr auf eine Entleerung. Zum Glück konnte das nicht so einfach auch noch in die Gummihose passieren. Das Doppelballondarmrohr hielt mich ja sicher dicht. Nicht auszudenken, was passieren würde, könnte ich es nicht in mir halten… Während ich also dastand und überlegte, wie lange denn das noch dauern würde – die Uhr zeigte gerade erst 20:30 Uhr – und Lisa und Frank sich irgendwas im Fernsehen anschauten, begannen nun die ersten Tropfen von den geschmolzenen Eiswürfeln an meinen Beinen mit den Nylonstrümpfen entlang zu laufen. Da mich meine beiden immer wieder prüfend anschauten, blieb es ihnen natürlich nicht lange verborgen. „Also ich sehe ja wohl nicht recht“, kam dann auch bald von meiner Tochter. Da kommt Nässe aus der Hose. Ich will jetzt gar nicht wissen, wo der Ursprung zu suchen ist! Auf jeden Fall ist das wohl überhaupt nicht in Ordnung.“ Kannst es ja probieren, dachte ich. Dann weißt du es genauer. „Hast du etwa in die Hose hineingepinkelt?“ fragte Frank streng. „Nein, das habe ich nicht. Liegt nur an den Eiswürfeln.“ „Das bedeutet aber doch, dass du immer noch heißer bist als erlaubt“, stellte er fest. „Dann muss ich ja wohl doch für Nachschub sorgen.“ „Nein… das brauchst du nicht. Fühl doch nach. Ich bin dort schon fast vereist.“ Er lachte. „Das sagst du doch nur, damit ich dir befreie, um es nachzuprüfen. Hat leider nicht funktioniert. Aber bevor du hier nasse Flecken auf den Boden machst, wird Lisa zwei Schalen besorgen, in die du dich hineinstellen kannst. Dann ist es egal, wie viel noch ausläuft. Und vor allem: wo der Ursprung zu suchen ist. Meinetwegen kannst du dann auch pinkeln. Ich sehe dir doch an, wie dringend du das musst.“ Lisa war gleich aufgestanden und kam mit zwei Plastikschalen zurück. Wenig später stand jeder Fuß in einer der beiden Schalen. Kurz kniete meine Tochter vor mir, schaute zu mir hoch und bevor ich auch nur ahnte, was kommen würde, drückte sie kräftig genau auf die Stelle an meinem Bauch, hinter der die prallvolle Blase verborgen war. Mit einem leisen Luftschnappen kam sofort der erste Schwall heraus, misch-te sich mit der anderen Flüssigkeit dort im Schritt der Hose. „Papa, du hattest Recht. Sie musste ganz dringend. Ich habe etwas nachgeholfen.“ Beide lachten. „Jetzt weiß ich wenigstens ganz genau, woher die Nässe kommt. Du kannst auch den Rest ausfließen lassen.“

Als ich vorsichtig nach unten schaute, konnte ich sehen, dass sich nun einzelne Rinnsale an den Beinen entlang ihren Weg nach unten suchten. Mann, war mi das peinlich! Es sah ja wirklich so aus, als könnte ich es wirklich nicht mehr kontrollieren. Und noch einmal drückte Lisa auf die gleiche Stelle. Obwohl ich jetzt ja fast darauf vorbereitet war, kam trotzdem ein erneuter Schwall heraus, feuerte damit auch die Rinnsale an, sodass schon bald eine kleine Pfütze in jeder Schale entstand. „Wir sollten uns dringend nach geeigneten Windeln umschauen“, grinste meine Tochter. Mein Mann nickte und sagte: „Das wird morgen auf dem Heimweg deine Aufgabe sein. Denn so kann man dich ja wohl kaum auf die Straße lassen. Ist allerdings sehr traurig, dass du jetzt schon nicht mehr deine Blase ausreichend kontrollieren kannst.“ Dazu brauchte ich ja wohl keinen Kommentar abzugeben, beschloss ich, obwohl es ja nun wirklich nicht an mir lag. Dafür protestierte mein Bauch wieder lautstark, drängte auf Entleerung, die mir natürlich noch nicht zugestanden wurde. „Ich denke, vor 21:30 Uhr brauchst du wohl nicht erwarten, dass du aufs WC darfst“, bekam ich noch zu hören. Schließlich soll das Ganze ja einen erzieherischen Wert haben. Und der wäre eher gering, wenn ich dich zu früh freigeben würde.“ Das würde bis dahin aber noch eine ziemliche Tortur, ging mir durch den Kopf. Aber was blieb mir anderes übrig. Um mir die Sache wenigstens etwas zu erleichtern, begann ich nun mit einem gewissen Genuss meine Blase ausfließen zu lassen. Da Frank und Lisa ja ohnehin längst darüber Bescheid wussten, brauchte ich mir keine Zurückhaltung aufzuerlegen. Wenigstens nahm es doch einiges vom Druck weg. Beide sahen mich mit breitem Grinsen an. „Konntest es wohl nicht mehr halten, oder wie? Wenn es hilft… Na, kann uns ja egal sein. Vielleicht ist es jetzt ja angenehmer.“ Dann kümmerten sie sich nicht weiter um mich, konzentrierten sich mehr auf den Fernseher. Davon bekam ich nur akustisch etwas mit, stand ich doch halb mit dem Rücken zu ihm. Dummerweise fiel mein Blick immer wieder auf die Uhr, die sich kaum zu bewegen schien.

Endlich war es dann doch 21:30 Uhr, also Zeit für meine Befreiung. Aber es rührte sich niemand von den bei-den. Langsam hatte ich das Gefühl, ich müsse jeden Moment platzen. In meinem Bauch gurgelte und grummelte es mehr als heftig. Woran das lag, wusste ich ja. Außerdem hatte ich noch einmal pinkeln müssen und meine Beine waren nun total nass. In jeder Schüssel stand die Flüssigkeit nun fast schon knöchelhoch. Als ich dann ganz vorsichtig sagte: „Hallo, es ist bereits nach halb zehn“, bekam ich nur heftig zu hören: „Halt doch den Mund! Du wirst es ja wohl noch abwarten können. Wird schon nicht so eilig sein!“ Oh, hast du eine Ahnung! Aber es dauerte fast noch eine Viertelstunde, bis der Fernseher abgeschaltet wurde und man jetzt wohl bereit war, sich doch um mich zu kümmern. „Schau mal, wie viel sich dort in den Schüsseln befindet“, lachte Lisa. Frank warf einen Blick darauf und sagte: „Bist du sicher, dass es nur von den Eiswürfeln und deiner Blase kommt?“ Ich nickte nur. „Tja, wenn das so ist, könnte man ja es zurückfüllen…“ Mit offenem Mund starrte ich meinen Mann an. „Was… was willst du damit sagen?“ „Sag mal, was ist denn mit dir los! Hörst du jetzt auch nicht mehr richtig? Ich nuschele doch nicht oder so. Ich glaube, ich habe mich eben ganz klar ausgedrückt. Und dann musst du nicht solche Fragen stellen. Aber noch einmal ganz deutlich. Wenn es nur das ist, was ich eben angedeutet habe, könnte ich es dir doch wieder einfüllen. Kapiert?“ Ich nickte schnell und sehr heftig. „Wenn du meinst, dass es nötig ist…“ „Was soll denn das schon wieder. Natürlich meine ich das. Oder hast du etwa keinen Durst?“ „Jeden-falls nicht darauf“, wagte ich leise zu sagen. „Ach nein? Lieber von Lisa oder von mir? Meinetwegen kannst du es dir aussuchen.“

„Wenn das so ist, könnte Mama doch wenigstens erst einmal zum WC gehen“, kam jetzt von meiner Tochter, die ich freundlich anlächelte. Sie hatte schließlich nicht vergessen, was mit mir los war. „Na, meinetwegen“, meinte mein Mann. „Und anschließend wohl gleich unter die Dusche. Schließlich hat sie sich ja wenigstens da unten nassgepisst.“ Ich überlegte, wie denn das jetzt funktionieren sollte, ohne dass ich überall nasse Spuren hinterließ. Aber das hatte Lisa sich offensichtlich auch bereits überlegt. „Am besten schiebst du ganz vorsichtig erst die eine, dann die andere Schüssel vor, bis zum Bad. Es wird zwar eine Weile dauern, müsste aber klappen.“ Vorsichtig probierte es, was nicht ganz einfach war. Aber es klappte und irgendwann war ich dann tatsächlich im Bad angekommen. Da hier gefliester Boden war, konnte ich so stehen und die nasse Gummihose ausziehen. Längst waren die Eiswürfel geschmolzen und das Ergebnis auch abgeflossen. Trotzdem bildete sich unter mir eine kleine Pfütze. Als ich dann – halb gebeugt – über dem WC-Becken stand, entfernte Lisa mir endlich das Ballondarmrohr und ich konnte mich setzen. Laut prasselte es aus mir heraus, verschaffte mir deutliche Erleichterung. Tief atmete ich auf. Lisa grinste mich an und meinte: „Dürfte wieder einmal eine ganz tolle Wirkung haben, dieses Mineralwasser.“ Ich nickte. Während ich also da saß, leerte sie – welch ein Glück! – die beiden Schüssel und säuberte sogar den Fußboden. Als ich dann endlich fertig war, beeilte ich mich, unter die Dusche zu kommen. Welch eine Wohltat!

Allerdings hielt mich nicht allzu lange dort auf. Schließlich wollte ich nicht gleich wieder den Zorn meines Liebsten erregen. Frisch geduscht und duftend kam ich zurück ins Wohnzimmer, begleitet von meiner Tochter. Dort wurde ich von ihm komplett genau betrachtet. Er nickte zufrieden. „Ich habe dir dort schon was zu trinken hingestellt.“ Jetzt sah ich, dass an meinem normalen Platz ein Glas mit einer gelblichen Flüssigkeit stand… Hatte er etwas das umgesetzt, was vorhin besprochen worden war? Frank grinste mich an, schien meine Gedanken erraten zu haben. Trotzdem wartete er mit einer Antwort, bis ich saß und vorsichtig getrunken hatte. „Na, Süße, enttäuscht? Ist ja wohl ganz offensichtlich nicht das, was du erwartet hattest. Ich hoffe, du bist jetzt nicht enttäuscht.“ „Nein, ist schon in Ordnung.“ „Ach, noch etwas. Wenn du gleich zu Bett gehst, wirst du deinen schicken Stahl-BH tragen und im Schlafsack schlafen. Damit du nicht noch auf dumme Gedanken kommst.“ Ich nickte nur zustimmend. „Ich hoffe, du hast nichts dagegen einzuwenden.“ „Nein, ich freue mich sogar schon darauf“, sagte ich. „Also das glaube ich dir allerdings weniger“, kam von ihm. „Wenn du ausgetrunken hast, können wir wohl am besten gleich mit den Vorbereitungen beginnen. Ist ja ohnehin schon spät genug.“ Trotzdem beeilte ich mich jetzt nicht, um auszutrinken. Dann war ich noch einmal kurz im Bad, wobei Frank mich jetzt begleitete. Auch er musste noch Zähneputzen, kurz pinkeln und dann gingen wir ins Schlafzimmer. Lisa war bereits kurz zuvor verschwunden. Mein Mann half mir beim Anlegen des harten BHs, der nur verschlossen wurde, weiter nichts. Und auch im Schlafsack wurde ich nur normal verpackt, also nicht noch zugeschnallt. Als er dann neben mir im Bett lag, kuschelte er sich wenigstens noch dicht an mich. Ich wusste, er liebte das Gummi ebenso wie ich. „Schlaf gut, Süße“, bekam ich noch zu hören und bekam sogar noch einen richtig liebevollen Kuss, was ich gar nicht erwartet hatte.


In dieser Nacht schlief ich sogar erstaunlich gut, dachte auch nicht über das nach, was mich am nächsten Tag erwarten würde. Das tat ich allerdings schon fast sofort nach dem Aufwachen, weil ich feststellen musste, dass Frank bereits das aussuchte, was ich nachher wohl anziehen sollte. Kurz drehte er sich zu mir um und wünschte mir einen guten Morgen, was ich erwiderte, aber weiter zuschaute, was er heraussuchte. So sah ich, dass bereits ein eher kurzes Mieder sowie ein weißer Tanga dort lagen. „Schließlich sollst du dich bzw. deinen Popo bestmöglich präsentieren“, wurde mir erklärt. Gerade war er noch dabei, in meinem Sortiment an Strumpfhosen zu wühlen, schien dort nicht auf Anhieb das Passende zu finden. Endlich schien er fündig geworden sein, denn er zog eine eher dünne, hellbraune Feinstrumpfhose heraus, die meine rote Färbung an den Schenkeln nicht wirklich verdecken würde. Und genau das schien ja seine Absicht zu sein. Jetzt schien er mit der Auswahl zufrieden zu sein und kam zu mir. Der lange Reißverschluss an meinem Schlafsack wurde geöffnet und ich durfte aussteigen, wobei ich feststellen konnte, dass ich kaum verschwitzt war. Hatte sich mein Körper schon so sehr an das Gummi gewöhnt? Und auch der Stahl-BH wurde geöffnet und mir abgenommen, was ich als gewisse Erleichterung empfand. Denn es hätte mich nicht gewundert, wenn ich ihn den ganzen Tag hätte tragen müssen. Vor-sichtig fragte ich meinen Mann jetzt: „Darf ich ins Bad?“ Er grinste. „Was ist denn das für eine blöde Frage! Natürlich darfst du!“ Er tat jetzt ungeheuer gönnerhaft. Aber ich möchte nicht wissen, was passiert wäre, hätte ich nicht gefragt.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1635

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:09.05.21 08:10 IP: gespeichert Moderator melden


Dort traf ich dann unsere Tochter, die allerdings schon fast fertig und bereits halb angezogen war. „Guten Mor-gen, Süße“, sagte ich. „Trägst du das freiwillig oder hat Papa dich dazu „überredet“? wollte ich wissen. „Selber „Guten Morgen“, grinste sie. „Na, was glaubst du denn?“ „Ich schätze, dein Vater hat nachgeholfen“, meinte ich und setzte mich aufs WC. „Tja, leider hast du heute damit nicht Recht. Ich habe mich selber dafür entschieden. Aber als er mich gesehen hat, nickte er zustimmend.“ „Da habe ich mir fast gedacht. Aber dich stört das doch nicht, oder?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nö, tut es nicht wirklich. Es sei denn, ihm fallen noch andere Dinge dazu ein.“ Ich wusste ziemlich genau, was sie meinte. „Und was darfst du heute anziehen?“ wollte sie von mir wissen. Kurz zählte ich auf, was Frank herausgelegt hatte. „Damit kannst du dich allerdings wirklich gut präsentieren“, grinste meine Tochter. „Und ich wette, er wird das sehr genau kontrollieren.“ Oh ja, das war mir auch klar. Lisa verschwand und ich konnte hören, wie sie in die Küche ging, um ihrem Vater dort zu helfen. Ich saß noch eine Weile nachdenklich dort, bis ich mich weiter fertigmachte und dann auch anzog. Nur das Kleid, welches auch bereitlag, ließ ich noch weg. Denn sicherlich wollte mein Mann genau sehen, ob ich alles richtig trug. Und auch später, nachdem wir das Haus verließen, warf er einen prüfenden Blick in meine Handtasche, ob ich da nicht ganz „zufällig“ ein weiteres Höschen eingepackt hatte, welches deutlich mehr verstecken würde. Aber erst ein-mal wurde gefrühstückt. Bereits jetzt machte sich mein immer noch knallroter Hintern beim Sitzen mehr als unangenehm bemerkbar, was den anderen beiden nicht verborgen blieb. Immer wieder rutschte ich hin und her. Das ging so weit, bis Frank meinte: „Wenn du jetzt nicht endlich stillsitzt, kommen dort noch ein paar richtig heftige Rohrstockstriemen hinzu. Schließlich hast du dir das selber zuzuschreiben.“ Brav nickte ich und gab mir noch mehr Mühe. Es war trotzdem alles andere als einfach. Fast war ich dann froh, als es aus dem Haus zur Arbeit ging.

Allerdings war das schwieriger als ich gedacht hatte. Denn kaum standen wir draußen, kamen auch schon Frauke und Christiane aus dem Haus, begrüßten uns. Frank grinste und meinte: „Da kannst du ja gleich anfangen.“ Wütend schaute ich ihn an und Frauke fragte neugierig: „Womit sollst du anfangen?“ „Damit“, sagte ich, drehte mich um und hob den Rock, hielt ihr den richtig schön geröteten hintern entgegen. „Au wie! Da hat es aber jemand richtig gut mit dir gemein“, kam von meiner Nachbarin. „Allerdings, und du kannst ja mal raten, wer das wohl war.“ Die beiden Frauen lachten. „Ach ja? Ich denke, der Verursacher steht direkt neben dir.“ Seufzend nickte ich. „Und was war der Grund?“ Lieber schwieg ich, bis mein Mann dann richtig liebevoll meinte: „Möchtest du unsere Nachbarin nicht freundlicherweise aufklären?“ „Nein, möchte ich nicht“, kam ziemlich heftig. „Also ich fände es ja besser. Denn wenn ich das mache, kommt es bloß wieder falsch rüber. Und außerdem müsste ich dann heute Abend wohl schon wieder tätig werden. Also…?“ Ich schnaufte und erklärte dann: „Ich war gestern Nachmittag bei Elisabeth, hatte aber leider vergessen, ihm zuvor Bescheid zu sagen.“ Bevor Frauke nun etwas dazu sagen konnte, lachte Frank und erklärte: „Das war die Kurzversion.“ „Und das reichte für den roten Popo?“ fragte Christiane, sehr erstaunt. Mein Mann schüttelte den Kopf. „Nö, wenn man nur diese paar Worte hört. Aber wenn man mehr darüber weiß, dann erklärt es sich nahezu von selber.“ Erwartungsvoll schau-ten die beiden Frauen mich an, wollten natürlich unbedingt mehr hören. „Na ja, wir hatten schon ein wenig Spaß… miteinander…“ „Oh je“, kam jetzt von Frauke. „Dann weiß ich jetzt Bescheid.“ „Und sie darf sich gleich allen Kolleginnen im Büro zeigen“, lachte Frank. „Ich denke, es wird ihnen sicherlich sehr gut gefallen…“

Frauke lachte. „Oh ja, das kann ich mir gut vorstellen!“ „Ist das nicht ein wenig… peinlich?“ grinste nun auch Christiane noch. „Ich meine, wahrscheinlich wissen doch gar nicht alle, was ihr beiden zu Hause so treibt…“ „Soll doch nicht mein Problem sein“, kam von meinem Mann. „Aber ich denke, es hat einen sehr wirkungsvollen Einfluss auf das weitere Benehmen…“ Jetzt war ich richtig wütend. „Ja, macht euch nur lustig. Passt lieber auf, dass euch nicht schon sehr bald etwas Ähnliches passiert.“ „Was soll denn das jetzt! Drohst du uns?“ kam fast gleichzeitig von meinem Mann und Frauke. „Das solltest du dir sehr gut überlegen. Sonst muss ich mir doch noch etwas einfallen lassen.“ Sofort sagte ich, etwas betroffen: „Nein, das ist keine Drohung. Dazu würde ich mich nicht hinreißen lassen. Tut mir leid!“ „Okay, auf jeden Fall müssen wir nun weiter. Tschüss, wir sehen uns“, mein-te mein Mann nach einem Blick auf die Uhr. Jetzt mussten wir uns doch etwas beeilen. „Ich möchte mich noch einmal entschuldigen“, sagte ich. „Es war wirklich nicht so gemein.“ „Ist schon gut. Ich kann dich ja verstehen“, hieß es von meinem Liebsten und ich bekam einen Kuss. „Solltest du aber nicht noch einmal machen.“ „Nee, ich weiß.“ Kurz darauf trennten sich unsere Wege für das letzte Stück des Weges. Je näher ich dem Gebäude kam, umso mulmiger wurde mir im Bauch. Gleich wäre es dann soweit sein und ich müsste mich präsentieren. Meine Hoffnung, dass vielleicht heute nicht alle anwesend wären, erfüllte sich natürlich nicht. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, es wäre noch mehr da als sonst. Seufzend zählte ich schnell durch und stellte fest, es waren fünf Kolleginnen da. Na ja, wenigstens kein Mann, das war ja immerhin etwas. Kurz überlegte ich, wie das zu machen sei. Dann entschloss ich mich, es sofort und ganz einfach durchzuziehen. Ich schloss die Tür, drehte mich zu ihnen und sagte laut und deutlich:“ He Leute, hört mal her. Ich muss euch etwas sagen… und zeigen.“

Alle drehten sich zu mir um und kamen näher. „Wahrscheinlich wird euch das jetzt sehr verwundern. Kann ich leider nicht ändern. Mein Mann und ich gehen miteinander etwas anders um als die meisten das wahrscheinlich machen. Das sollte euch aber nicht stören. Deswegen will ich jetzt auch keine blöden Kommentare hören. Nehmt es einfach zur Kenntnis. Er hat mir gestern den Hintern versohlt.“ Ich machte eine kleine Pause und sah, dass einige nach Luft schnappten, eine Kollegin grinste sogar. „Über das Warum will ich hier nichts sagen. Aber er hat mir auferlegt, dass ich euch allen meinen hübschen roten Hintern zeigen soll und jeder muss einen Kommentar dazu abgeben. Würdet ihr so nett sein und es einfach durchziehen? Dafür wäre ich euch sehr dankbar.“ Nun drehte ich mich um und hob den Rock, sodass wirklich alle einen Blick darauf werfen konnten. „Das muss doch wehtun!“ kam sofort. „Ja, das tat es auch und tut es auch noch.“ „Warum lässt du dir das denn gefallen?“ „Bitte, darüber brauchen wir jetzt nicht zu diskutieren. Es ist eben so.“ „Wie stellst sich dein Mann denn diesen Kommentar vor?“ fragte jemand. Endlich! „Na ja, wahrscheinlich soll jede ein Foto machen und etwas Text dazuschreiben, bevor ihr ihm das schickt. Hier ist seine Nummer.“ Nun klickten tatsächlich die Handys und bald da-rauf, ich stand wieder normal da, tippten alle den Text und die Nummer ein. gespannt wartete ich nun auf seine Kommentare, die allerdings eher spärlich ausfielen. Es kam nämlich der erhobene Daumen, mehr nicht. Aber er schien wenigstens zufrieden zu sein. Ich war deutlich erleichtert. Das hatte ich also überstanden. Wie falsch ich damit allerdings lag, merke ich, als ich mich setzte. Denn sofort wurde mir der gestriemte Hintern schmerzhaft in Erinnerung gebracht. Und die Kollegin, die vorhin gegrinste hat, tat es jetzt erneut. Leise ließ sie von sich hören: „Ich kenne das“, was mir einen erstaunten Blick von mir einbrachte.

„Echt? Hast du etwa auch so einen netten Kerl zu Hause?“ wollte ich von ihr wissen. Sie nickte. „Oh ja, allerdings. Aber keine Angst, hin und wieder revanchiere ich mich bei ihm. Solltest du mal probieren.“ Jetzt musste ich grinsen. „Habe ich schon. Mein Mann kennt das genau. Allerdings haben wir uns geeinigt, es mehr oder weniger abwechselnd zu machen. Und ich muss sagen, das klappt sehr gut…“ „Ich sehe schon, wir müssen uns darüber wohl unbedingt mal genauer unterhalten. Ist doch wirklich ein interessantes Thema.“ Dem konnte ich nur zu-stimmen. „Können wir doch gleich schon mal in der Mittagspause anfangen“, meinte ich und sie stimmte zu. Aber bis dahin mussten wir erst noch eine Weile arbeiten, was mir bei meinem roten Popo nicht ganz einfach erschien. Dann plötzlich kam die Kollegin auf dem Weg zum Kaffeeautomaten ganz dicht an mir vorbei und hob kurz ihren Rock. Dort konnte ich sehen, dass sie zwar ein dünnes Höschen – in weiß – trug – darunter aber ein paar richtig heftige dunkelrote, fast blaue Striemen zu sehen waren. Mit offenem Mund schaute ich ihr hinter-her. Als sie dann zurückkam, sagte sie leise: „Das ist das Ergebnis unseres gummiüberzogenen dicken Rohrstock, der mit entsprechender Kraft eingesetzt wird.“ Als sie zurück an ihren Platz ging und sich setze, konnte ich voller Erstaunen sehen, dass sie kein bisschen das Gesicht verzog, was mich echt wunderte. Hatte sie sich so unter Kontrolle oder war es nur Gewöhnung? Das musste ich später unbedingt fragen. Aber noch musste ich mich damit gedulden und es dauerte lange bis zur Mittagspause, in der wir gemeinsam das Gebäude verließen. Kurz darauf saßen wir zusammen bei einem kleinen Mittagessen.

„Mein Mann und ich haben uns im Keller schon vor längerer Zeit eine Art Spielzimmer für Erwachsene eingerichtet, welches wir auch wechselweise gerne benutzen. Und dazu haben wir uns ein Ritual ausgedacht, welches meistens schon morgens beim Frühstück anfängt. Dann liegt mal bei mir ein rotes Kuvert oder bei meinem Man ein blauer Umschlag, in dem sich weitere Anweisungen befinden. Dieses Kuvert darf man aber erst öffnen, wenn man nach dem Frühstück allein zu Hause ist, der andere bereits auf dem Weg zur Arbeit. Wie du vorhin an meinem Popo sehen konntest, hatte ich den letzten Umschlag gehabt und das ist erst drei Tage her. Ganz ge-spannt habe ich ihn geöffnet, um zu lesen, was dort stand. Bereits beim Lesen überkam mich ein heftiges Kribbeln. An diesem Tag sollte ich früher Feierabend machen, um mich zu Hause vorzubereiten. Denn wenn der andere nach Hause kam, musste man sich ihm – oder ihr – entsprechend präsentieren. So hatte ich dann im Spielzimmer auf dem kleinen Bock Platz nehmen. Aber wie du dir denken kannst, nicht einfach so. dazu gab es genauer Vorschriften. Statt meiner normalen Kleidung musste ich an diesem Tag mein rotes Gummihöschen anziehen, welches meine Hinterbacken so sehr schön prall erscheinen lässt. Es ist allerdings geschlitzt, sodass man später leicht an beide Löcher heran kann, wozu das auch immer notwendig sein soll. Meine Beine musste ich mit dazu passenden roten Nylonstrümpfen bekleiden. Das Licht in diesem Raum war nur ein Strahler, der meinen Hintern gut beleuchten würde, wenn ich auf dem Bock liegen würde.

Zusätzlich musste ich mir Hand- und Fußgelenkmanschetten anlegen, zwischen ihnen eine Spreizstange – das war gar nicht so einfach - befestigen, die mein Mann dann durch Drauftreten in den an den Beines des Bockes angebrachten Rasten einrasten lassen kann, sodass ich schnell und sehr einfach bewegungslos liegen muss. Auf dem Kopf hatte ich eine rote Lederhaube zu tragen, die nur Mund und Nase freiließen. So vorbereitet hatte, ich um Punkt 15 Uhr auf dem Bock Platz zu nehmen und auf meinen Mann zu warten. Nie wusste ich im Voraus, wann er käme, sodass es schon mal zwei Stunden dauern konnte, bis er den Raum betrat. Das allein war schon verdammt anstrengend, war das alles nicht sonderlich bequem. Allerdings konnte es ja wenige Tage später ihn ähnlich treffen. Dann endlich kam er. Ich wusste nicht, ob er nach dem Heimkommen sofort zu mir kam oder sich erst noch anderweitig beschäftigte. Wenn er dann endlich kam, bekam ich erst einmal zu hören: „Wie geht es denn meiner Süßen hier? Alles gut vorbereitet?“ „Ja, mein Herr“, antwortete ich. „Freut sich dein Hintern auf das, was ich vorgesehen habe?“ Obwohl ich natürlich keine Ahnung habe, antwortete ich: „Ja, mein Herrn. Mei-ne Popobacken können es kaum noch abwarten.“ „Und wird mein Frauchen auch schön still alles hinnehmen?“ „Ja, mein Herr, das werde ich.“ „Das freut mich, denn dann wird deine Belohnung dich sehr glücklich machen.“ Sanft streichelte er meine Rundungen, ließ einen Finger in die dortige Kerbe wandern und spürte bereits die erste Feuchtigkeit. „Wieso bist du denn dort schon so feucht? Ich hoffe, du hast dort nicht bereits gespielt?“ „Nein, mein Herr. Das ist mir doch nicht erlaubt.“ „Ja, aber das heißt doch nicht, dass du es nicht trotzdem hin und wieder tust. Das weiß ich doch.“ „Es… es tut mir leid, wenn mein Herr das von mir glaubt“, bringe ich leise heraus. „Nein, das glaube ich nicht nur, das weiß ich sogar. Und genau aus diesem Grund liegst du jetzt hier, hoffentlich bereit.“ „Ja, mein Herr.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1635

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:12.05.21 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam geht er an die Wand, an der zahlreiche unterschiedliche Strafinstrumente zur Wahl hängen. Auf dem Brief heute früh stand nur, dass ich auf jede Seite zweimal zehn Hiebe bekommen werde, ohne Angabe, mit welchem Instrument das sein würde. „Ich denke, ich nehme erst einmal das Holzpaddel hier, weil es so wunder-schon laut klatscht, wenn es deine Backen trifft. Ich hoffe, du bist damit einverstanden.“ Natürlich werde ich mich hüten auch nur ein Wort der Ablehnung zu äußern. „Wenn es meinem Herrn so sehr gefällt, dann bitte ich um die entsprechende Anwendung“, sage ich dann. „Oh nein, du weißt doch genau, dass es deiner Zustimmung überhaupt nicht bedarf. Es ist ganz allein meine Entscheidung“, kommt sofort. „Ja, Herr. Tut mir leid.“ Dieser – oder ähnlicher – Wortwechsel gehört einfach dazu. „Deswegen bitte ich dich, mir noch fünf extra zu geben.“ „Das kannst du natürlich gern haben. Du weißt doch, da bin ich großzügig.“ Noch immer lässt er sich viel Zeit und mittlerweile bin ich vom Liegen – kurz nach dem Hereinkommen - hat er mich durch Treten auf die Spreizstangen festgelegt, sodass ich mich nicht mehr rühren kann. Und dann kommt der erste Schlag, für mich vollkommen überraschend. Laut klatscht das Holz auf die Hinterbacke und erschreckt stöhne ich auf. „Hatten wir nicht vereinbart, dass du es still erträgst? Nennst du das still?“ kam sofort. „Tut… tut mir leid…“, kommt von mir, während die getroffene Backe langsam heiß wird. „Du weißt, was das bedeutet.“ „Ja, Herr, diese Hieb gilt nicht.“ „Ja, genau. Also fangen wir neu an.“ Und jetzt beginn er richtig. Immer schön abwechselnd bekommen meine prallen, zusätzlich ja noch gespannten Hinterbacken das Paddel zu schmecken. Brav, laut und deutlich zähle ich mit. Fünfmal klatscht es, dann gibt es eine Pause, weil er genau weiß, dass die ersten Klatscher noch so einer Unterbrechung immer ganz besonders tief in mein Seelenleben eingreifen. Es schmerzt dann deutlich mehr als zuvor.

In diese Pause kommt er nach vorne zu meinem Kopf, der genau in der richtigen Höhe liegt. Ich kann nichts sehen, aber nehme den Duft von seinem gerade eben freigelegten Lümmel war, der sich jetzt meinem Mund nähert. „Möchtest du ihn vielleicht schon ein klein wenig verwöhnen?“ kommt die Frage von ihm. „Ja gerne, wenn mein Herr es mir erlaubt.“ „Tja, so richtig verdient hast du es bisher ja nicht. Aber heute bin ich großzügig.“ Und schon spüre ich den warmen Kopf des Lümmels meine Lippen berühren. Allerdings darf ich jetzt noch nicht mehr als nur diesen Kopf sanft zu küssen. Erst nur ihn, wenig später dann auch den so wunderbar glatt rasierten und immer prallen Beutel. Er liebt es. So vergehen weitere Minuten, bis ich dann höre: „Ich denke, wir sollten weitermachen. Schließlich haben wir noch viel vor.“ Dann läuft es mir immer kalt über den Rücken. Mein Mann nimmt das Paddel und wenig später setzt er diese harte Behandlung fort. Weitere fünf Male klatscht das Holz auf die Rundungen, lässt sie noch heißer werden. Aber endlich ist es geschafft und ich bedanke mich bei ihm. „Danke, mein Herr. Es war wunderbar und ich habe es verdient. Du weißt, wie sehr ich das liebe.“ Seine Hand legte sich auf die leicht zitternden Backen und er sagte: „Aber Liebes, das habe ich doch wirklich gerne gemacht.“ Jetzt steht er hinter mir und ich spüre, wie sein harten Stab sich nun zwischen meine Backen schiebt, den nassen Eingang zu meinem prallen Lippen im Leib sucht. „Aber wieso bist du denn dort so nass? Ich habe diese Stelle doch noch gar nicht berührt?“ fragte er dann, sehr erstaunt. „Hattest du wieder unanständige Ge-danken, Liebes?“ „Ja, Herr, ich konnte mich nicht zurückhalten…“ „Und ich dachte, wir wären mit deiner Erziehung inzwischen soweit, dass du dich besser unter Kontrolle hast“, seufzte er und rammte seinen harten Stab sofort bis zum Anschlag in mich.

Obwohl ich ja schon ziemlich nass war, empfand ich es nicht als besonders angenehm. Denn sein Stab war etwas mehr als normal. Und in dieser stramm aufgebundenen Position war ich dort fast noch enger. Mit Mühe verbiss ich mir ein Stöhnen, welches auch meine Lust und Erregung verraten würde. Und schon kam die Frage: „Spürst du mich etwa nicht? Ich höre nichts von dir!“ „Mein Herr fühlt sich wunderbar dort an. Ich bitte darum, weiter bedient zu werden.“ „Ich weiß nicht, ob ich eine so lustlose Puppe überhaupt weiter benutzen soll.“ Und schon verschwand sein Stab aus mir, was ich natürlich bedauerte. „Wahrscheinlich muss ich zu etwas Stärkerem greifen, damit du das spürst!“ Und schon rammte er dort einen unserer Gummispielzeuge hinein. In diesem Fall handelte es sich um einen dicken Gummilümmel, der mit kräftigen Noppen am Schaft versehen war, der mich jetzt stark dehnte und heftig den nassen Kanal rieb und massierte, was mich laut aufstöhnen ließ. „Siehst du wohl, es geht doch“, lächelte er, während er das Ding vor und zurück bewegte. Noch immer durfte ich keinen Ton von mir geben, sodass mein Liebster eigentlich nicht zufrieden war. Deswegen meinte er: „Das sieht doch ganz so aus, als müsste ich jetzt noch zu einem weiteren schärferen Instrument greifen.“ Natürlich wusste ich nicht, welches er ins Auge gefasst hatte. Als er es dann allerdings einsetzte, stöhnte ich laut auf und ein kleiner Schrei kam aus meinem Mund. Denn jetzt traf mich dort der gut fingerdicke, gummiummantelte Rohrstock, der sein gewichtiges Lied sang. Nur zu gut wusste mein Mann ihn einzusetzen, sodass jeder Treffer in etwa die gleiche Lautfolge aus mir hervorzauberte, die mit einem Stöhnen begann und dem kleinen Schrei endete.

„Findet du es richtig, hier solch ein Theater zu machen?“ kam dann auch prompt bereits nach dem zweiten Hieb seine Frage. „Du wolltest still sein“, erinnerte er mich. „Ja, Herr. Aber ich schaffe es nicht“, musste ich leise zu-geben. „Bist du dir da so sicher? Denn wenn das tatsächlich so ist, werde ich wohl weitermachen, bis es klappt. Dabei ist es mir völlig egal, wie oft ich das wiederholen muss.“ Nur zu genau wusste ich, dass er das völlig ernst meinte. „Wenn du es schaffst, dreimal hintereinander den Mund zu halten, beendet ich diese Zucht.“ Oha, das würde schwierig, verdammt schwierig! Also gab ich mir nun größte Mühe und konnte nur hoffen, dass mein Mann es nicht darauf anlegen würde, mich doch zu den bisherigen Lauten zu bringen. Und tatsächlich schaffte ich es, nachdem zwei weitere Hiebe mich noch einmal laut werden ließ. Nummer fünf, sechs und sieben nahm ich nun wirklich stumm hin, zuckte dabei allerdings so heftig wie trotz der Fesselung möglich war. Das nahm auch mein Herr zur Kenntnis, lobte mich sogar. „Siehst du wohl, es geht doch. Als Belohnung darfst du nun meinen kleinen freund hier – er ist schon ganz aufgeregt – ausgiebig lutschen, vielleicht sogar bis er dir etwas schenkt.“ Mit brennendem Popo lag ich da und nahm seinen Kleinen in den Mund, lenkte mich damit einigermaßen ab. Immer wieder schob er mit das Ding bis tief in den Hals, trainierte mich gewissermaßen. Und ich schaffte es dabei dann auch, in dieser Stellung kurz mit der Zunge an seinem Beutel zu streicheln. Die Folge war, dass ich schon sehr bald seine Sahne zu schlucken bekam. Zum Schluss musste ich ihn dann gründlich sauber ablutschen.

Danach spürte ich dann wieder so richtig heftig meinen Popo und den dicken Gummifreund in meiner Spalte. War er nun fertig oder kam noch etwas? Aber er sagte: „Ich denke, ich lasse dich hier jetzt noch eine Weile liegen, damit du dich erholen bzw. über dein Verhalten nachdenken kannst. Vielleicht verbesserst du dann in Zukunft dein Verhalten, was ja hin und wieder wirklich nicht ganz richtig war.“ „Ja, Herr, ich bedanke mich für deine Zurechtweisung.“ „Fein“, sagte er noch und ließ mich dann allein zurück. Dass er das Licht dabei ausmachte, bekam ich sozusagen nicht mit. Langsam wurde diese Haltung, so streng auf den Bock gepresst, Arme und Beine langgestreckt und unbeweglich, mehr als unbequem. Zusätzlich verspürte ich auch einen erheblichen Druck in meiner Blase. Auf keinen Fall durfte mich jetzt noch passieren, dass sie auslief. Denn dann würde ich das, was ich schon bekommen hatte, als Wiederholung erleben. Das war mir einmal passiert und ich hatte mir vorgenommen, es nie wieder erleben zu wollen. Das Bild, welches er mir nämlich später von meinem Hintern zeigte, als er fertig war, hat mir – gelinde gesagt – gar nicht gefallen. Und an Sitzen war drei Tage auch nicht zu denken. Am heutigen Tag wusste ich nicht, wenn er dann zurückkam und meine Fesseln löste. Kaum vom Bock befreit, kniete ich mich vor ihm auf den Boden und küsste seine Hände, die so grausam, aber auch so liebevoll sein konnten.“

Ich hatte der leisen Erzählung aufmerksam zugehört. „Wenn er jetzt morgens ein Kuvert auf seinem Platz findet, ergeht es ihm dann auch so?“ „Im Prinzip ja. Aber wir variieren das alles natürlich, damit es nicht langweilig wird. Auf jeden Fall liegt eine Aufforderung drinnen, die ihm klar erklärt, dass er sich eben zu einer bestimmten Zeit dort im Spielzimmer einzufinden und entsprechend vorzubereiten hat. Natürlich weiß er auch nicht, wann ich denn bereit bin, dort zu erscheinen.“ „Oh, ich denke, wenn man denn Popo verhaut bekommt, wird es nie wirklich langweilig.“ Sie nickte und grinste. „Ja, das stimmt. Als mein Mann das letzte Mal an der Reihe war, wurde ihm nicht gestattet, außer der Kopfhaube überhaupt etwas zu tragen. Ich wollte ihn völlig nackt dort vorfinden. Allerdings war ihm aufgetragen, einen großen Einlauf – zwei Liter scharfer Seifenlauge – herzustellen und nach dem Platz nehmen auf dem Bock die Kanüle einzuführen und den Zufluss zu öffnen. Erst dann sollte er sich die Spreizstangen auch anlegen. So bestand für ihn keine Möglichkeit mehr, den Einlauf zu stoppen. Und auf dem Bock sollte sein nacktes Geschlecht schön herunterhängen. Denn nachdem ich hinzugekommen war – er lag bereits gut eine Stunde da und hatte gewartet – und Arme und Beine mit den Stangen eingerastet waren, wurde ein schmaler Riemen oberhalb seines Beutels festgeschnallt, welcher das Teil fest am Bock befestigte. So konnte ich seinen schon erstaunlich harten Stab trotzdem benutzen. Sehr zufrieden betrachtete ich meinen Liebsten, der dort erwartungsvoll bereitlag. „Freust du dich, obwohl du nicht weißt, was auf dich zukommt?“ fragte ich ihn. „Ja, Herrin, ich kann es kaum erwarten.“ Ich lachte. „Obwohl ich weiß, dass du mich gerade angelogen hast, nehme ich das mal einfach so zur Kenntnis.“ Ich streichelte seine leicht zuckenden Hinterbacken. „Sind die bei-den hier denn entsprechend vorbereitet auf das Kommende?“ „Ja, ich denke schon. Schließlich habe ich bereits den ganzen Tag darüber nachgedacht.“ „Und zu welchem Ergebnis bist du gekommen?“ wollte ich noch wissen. „Du wirst es ihnen nicht leicht machen“, kam leise. „Oh ja. Da hast du vollkommen Recht. Es wird hart zugehen. Und wir fangen auch sofort an.“

Auch er konnte nicht sehen, welches Instrument auch jetzt auswählte, aber zu spüren bekam er es kurz darauf. Ich hatte mich für das schmale Lederpaddel entschieden, welches meiner Meinung nach so wunderschöne Geräusche auf der nackten Haut verursachte. Herrlich laut klatschte das Leder dort auf und brav zählte er auch mit. Zehnmal bekam jede Hinterbacke es zu spüren, bis ich dann – sozusagen zum Abschluss – das Leder eher vorsichtig noch zweimal auf den harten, nach unten zeigenden Lümmel auftreffen ließ. Sofort zuckte er, soweit möglich, zusammen und stöhnte, wohl mehr vor Überraschung. „Oh nein, mein Lieber, so geht das nicht. Du musst schon still sein. Sonst muss ich wohl weitermachen.“ Und schon kamen noch zwei weitere Treffer, die er nur mit großer Mühe stumm hinnahm. „Siehst du, es geht doch“, lachte ich und knetete mit der freien Hand seinen prallen Beutel mit den beiden Bällen dort. „Gefällt dir das? Soll ich weitermachen?“ Kurz schaute ich auf den Einlaufbehälter, der inzwischen fast leer war. „Langsam und verhalten kam: „Ja… wenn du gerne möchtest…“ Ich lachte. „Ach ja? Du möchtest es tatsächlich? Warum glaube ich dir das jetzt nicht!“ Etwas fester packte ich zu und drückte dann zu. Er zuckte und stöhnte unterdrückt. „Oho, das klingt aber nicht danach, dass ich weitermachen sollte. Oder habe ich mich verhört?“ „Do… doch…“, kam jetzt. „Mach… mach bitte… weiter…“ „Okay, du hast es so gewollt. Aber ich denke, zuerst werden wir deinen Einlauf noch etwas erweitern.“ Dass ihm das auch nicht besonders gefiel, wusste ich. Dennoch leerte ich noch einen weiteren Liter Flüssigkeit hinein und langsam füllte sich somit auch sein Bauch weiter. Erst jetzt knetete ich den Beutel weiter, streichelte dabei auch sanft den harten Stab- ganz besonders mühte ich mich um den roten, zuckenden und so sehr empfindlichen Kopf.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1635

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:16.05.21 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Meinem Mann bot sich keine Möglichkeit, dem auszuweichen. So ging es einige Minuten, bis ich davon abließ und nun aus einer Schublade unsere Dehnungsstäbe holte. Diese Dinger benutzten wir auch wechselweise bei ihm oder mir, sorgten sie immer für entsprechende „Unterhaltung“. Zuerst suchte ich eine mittlere Dicke aus und setzte sie an dem kleinen Loch in dem Kopf seines Stabes ein. da der Stab kühl war, konnte es nicht sonderlich angenehm sein. Obwohl ich ihn nicht mit Gel bestrichen hatte, konnte ich den Stab trotzdem gut einführen, hatte der Lümmel doch bereits die ersten „Tränen“ abgegeben. So ließ der Stab sich leicht einführen. „Warum bist du denn dort schon so glitschig?“ fragte ich und tat sehr erstaunt. „Das soll ja wohl nicht heißen, dass du vor dem Aufsteigen hier an deinem „Ding“ herumgespielt hast.“ „Nein, das weißt du doch“, kam leise. „Ach ja? Ich weiß zum Beispiel, dass du nur zu gerne mit deinem Kleinen spielst. Besonders, wenn ich nicht dabei bin oder zuschauen kannst. Oder sollte sich das inzwischen geändert haben? Nein, das glaube ich doch nicht!“ Darauf kam kein Kommentar von ihm. „Dann wollen wir doch mal sehen, ob der nächste Stab auch so leicht hineinpasst.“ Ich wechselte den Stab, der sich auch noch recht leicht einführen ließ. Einige Male rein und raus rutschte das Teil und schien ihm zu gefallen. „Fein, aber wir haben ja noch weitere zum Testen.“ Als ich nun einen weiteren Stab auswählte, diesen aber mit einem Gel bestrich, ließ sich auch dieser auch erstaunlich gut einführen. Da dieses Gel eine leicht betäubende Wirkung hatte, kam auch keinerlei Protest, sodass ich weitermachte. Jetzt allerdings wurde es deutlich schwerer und wurde von einem lauteren Stöhnen begleitet wurde. „Soll das jetzt heißen, er passt nicht wirklich hinein?“ „Ja, Herrin, es… es ist… ziemlich unangenehm…“ „Tja, dann werde ich zuerst einmal mehr von dem Gel nehmen.“ Das tat ich dann bei dem nächsten Stab, der ihn dort nun ganz erheblich dehnte. Als er dann endlich so tief wie möglich dort steckte und auch nicht herausrutschen konnte, meinte ich: „Ich denke, ich lasse ihn dort mal eine Weile drin und verwöhne deine Hinterbacken mit der zweiten Runde.“

Dazu wählte ich die kleine, ziemlich fiese Reitgerte aus, die verdammt heftig beißen konnte, wenn man es darauf anlegte. Schon nach dem ersten Streich wusste der Mann Bescheid, was ich jetzt ausgesucht hatte. Sorgfältig trug ich nun einen roten Strich neben dem nächsten auf, sodass zum Schluss zehn zu sehen waren. „Ich bin mir ja ziemlich sicher, dass du noch mehr verdient hättest. Aber zum Glück für dich habe ich meinen großzügigen Tag.“ „Danke, Herrin“, kam, allerdings etwas verkniffen, aus seinem Mund. „Oho, was muss ich da hören? Klingt ja gar nicht besonders glücklich! Dabei habe ich mir so viel Mühe gegeben. Na ja, die Männer waren ja immer schon eher undankbar ihren Frauen gegenüber. Aber das bekommen wir schon noch hin.“ „Sorry, so war das nicht gemeint“, beeilte er sich mir zu versichern. „Du hast es ganz… ganz wunderbar gemacht“, kam noch hinterher. Ich lachte. „Ach ja? Das soll ich dir jetzt glauben? Also ganz ehrlich, da tue ich mich schon sehr schwer.“ Er schwieg lieber. „Wie geht es denn deinem Kleinen da unten, so wunderbar ausgefüllt?“ „Ich… ich spüre fast nichts von ihm“, antwortete er leise. „Tja, das wundert mich nun gar nicht. Möchtest du ihn den spüren, so mit dem schönen dicken Stab darin? Nein, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Hey, du hast ja schon den ganzen Einlauf aufgenommen! Möchtest du noch mehr? Brauchst du nur zu sagen.“ „Nein, bitte nicht“, beeilte er sich mit seiner Antwort. „Und warum nicht? So viel habe ich dir doch noch gar nicht eingefüllt!“ „Es… es fällt mir… schon jetzt… sehr schwer…“, ließ er jetzt hören. „Liegt vielleicht einfach an der etwas unbequemen Haltung.“ „Könnte allerdings sein, wobei ich jetzt nicht gewillt bin, sie schon zu ändern.“

Ohne ein weiteres Wort verließ ich nun das Spielzimmer, was er nur hören, aber nicht sehen konnte. Ich ging in die Küche, machte mir einen Kaffee und telefonierte eine Weile mit meiner Mutter. Nur ganz kurz erzählte ich ihr, dass mein Mann – mal wieder – eine ganz besondere Belohnung von mir bekommen hatte. „Du weißt doch, dass er sich danach immer ganz besonders im Bett anstrengt“, sagte ich, ohne näher auf diese Belohnung einzugehen. Sie lachte. „Verwöhne ihn nur nicht zu viel. In der Regel erntest du eher selten ein Lob dafür.“ „Oh ja“, seufzte ich. „Das habe ich auch schon gemerkt. Männer sind leider viel zu undankbar, besonders dann, wenn ich mich anstrenge und so viel Mühe gebe.“ „Bist du denn sicher, dass du das richtige tust?“ wollte sie wissen. „Ganz bestimmt, Mama, das habe ich doch so gelernt.“ „Sollte ich vielleicht mal mit ihm reden? Es könnte ja sein…“ Ich unterbrach sie. „Ich fürchte, reden hilft da nicht viel. Es sei denn, du hast richtig handfeste Argumente. Denn mit denen probiere ich es momentan aus. Und ich glaube schon einen gewissen, wenn auch sehr kleinen, Fortschritt gemacht zu haben.“ „Also dann wünsche ich dir dabei alles Gute!“ Sie legte auf und ich saß nun etwas nachdenklich in der Küche, bevor ich wieder nach unten ging. Natürlich lag mein Liebster dort immer noch, würde gleich wieder aufmerksamer, als er mich hörte. Zuerst schaute ich nach seinem Lümmel, in dem der Stab immer noch steckte. „Spürst du ihn schon wieder?“ fragte ich und rieb an dem roten Kopf. „Nur sehr wenig“, kam von ihm. „Das ist gut. So spritzt er nicht „ganz aus Versehen“ ab“, lachte ich.

„So, Liebster, nun kommt der Schlussakt für deinen Hintern. Sicherlich freut er sich schon darauf.“ Suchend ging ich an den Strafinstrumenten entlang, konnte mich nicht so recht entscheiden. So fragte ich meinen Mann. „Hast du vielleicht einen besonderen Wunsch? Ich könnte ihn dir ja vielleicht sogar erfüllen.“ Ziemlich genau wusste ich, welche Instrumente er gar nicht mochte und sicherlich würde er davon keines wählen. So kam dann auch nur sehr langsam: „Wenn du mich so fragst, nimm doch bitte die siebenSchw***nzige Geißel oder auch die Tawse, nur bitte nicht das Holzpaddel oder das ganz dünne Stückchen.“ „Oh, also das tut mir nun leid, den genau dafür hatte ich mich gerade entschieden. Du warst einfach zu langsam. Aber so, wie ich dich kenne, wirst du das schon hinnehmen, selbst wenn ich eines der beiden verwenden möchte. Ach was, ich verwende beide – nacheinander. Du weißt doch, ich kann mich immer so schlecht entscheiden.“ Und schon nahm ich sie vom Haken, stellte mich neben den Bock, in jeder Hand eines der Strafinstrumente. „Ich denke, zehn dürften auch genügen.“ Und bevor er protestieren konnte, begann ich auch schon. Immer schön abwechselnd trafen diese Instrumente die Hinterbacken, bissen ziemlich heftig, ließen ihn stöhnen. „Also ich finde, du hörst dich mit deinem Gejammer wie ein kleines Schulmädchen an und nicht wie ein Mann!“ Jetzt gab er sich tatsächlich Mühe, alles weitere still zu ertragen. „Siehst du wohl, es geht doch. Aber warum muss ich dich dann immer erst darauf hinweisen.“ Für meinen Geschmack war ich viel zu schnell fertig und räumte auf, entfernte sogar den Dehnungsstab und betrachtete das ziemlich große Loch in seinem Lümmel. „Das wird wohl noch eine Weile dauern, bis es sich wieder geschlossen hat“, bemerkte ich beim diesem geilen Anblick. „Deswegen lasse ich dich solange in Ruhe. Aber dann, mein Lieber, da will ich was von dir. Kapiert!“ Er nickte nur.

„Ich nehme mal an, diese Ankündigung im Kuvert fällt immer etwas unterschiedlich aus“, meinte ich - Anke - zu meiner Kollegin. „Sie nickte. „Natürlich, schließlich soll es nicht langweilig werden. So habe ich ihn im Sommer mal aufgefordert, bevor ich zu ihm kommen würde, seinen frisch rasierten Kleinen samt Beutel sehr gründlich und ausgiebig mit Brennnesseln zu bearbeiten, damit alles knallrot wäre. Außerdem erwartete ich einen großen Strauß dieser Pflanzen auch dort. Das war schon verdammt hart für ihn. Aber er hat es gemacht.“ „Und wie hat er sich bei dir revanchiert? Oder soll ich jetzt wirklich glauben, er hat es dir so durchgehen lassen…“ Meine Kollegin lachte. „Nein, natürlich nicht. Einmal hat er das gleiche bei mir probiert, sodass ich mich auch erst gründlich rasieren sollte, um dann den Bereich zwischen meinen Beinen ausgiebig mit diesen Pflanzen peitschen sollte. Und zusätzlich sollte ich dann auf dem Bock auf Brennnesseln Platz nehmen…“ „Da hattest du dann sicherlich ziemlich lange was davon.“ „Oh ja“, nickte sie. „Aber sag mal“, richtete sie nun eine Frage an mich. „Trägst du tatsächlich einen Keuschheitsgürtel? Oder habe ich da was nicht richtig erkannt.“ Ich nickte. „Doch, das hast du richtig erkannt. Ich bin darin fest verschlossen.“ Einen Moment schwieg sie. „Dann, so würde ich sagen, entgeht dir aber so einiges.“ „Jaaa… allerdings…“, seufzte ich leise. „Aber mein Mann natürlich auch, weil er dort natürlich auch nicht heran kann. Pech für ihn.“ Die Frau grinste. „Aber Männer wissen sich doch sehr gut zu helfen. Das dürfte doch bei ihm nicht anders sein als bei allen anderen.“ „Oh nein, das kann er nicht.“ „Und wieso nicht? Ich denke, ein mündliches Verbot allein reicht sicherlich nicht aus.“ „Nö, ich habe es ihm ja auch nicht mündlich verboten…“ „Sondern…?“ „Technisch. Auf gut deutsch: er ist verschlossen.“ Die Kollegin stutzte. „Wie war das? Er ist verschlossen? Wozu denn das? Nein, halt. Natürlich weiß ich, warum du das bei ihm gemacht hast. Aber wenn du und er beide verschlossen seid, dann verstehe ich das nicht.“ Ich grinste. „Tja, da bist du nicht alleine. Stell dir vor, einer von beiden wäre frei. Was würde dann wohl passieren…“

Deutlich konnte ich sehen, wie es in ihrem Kopf arbeitete. „Richtig, genau das würde passieren. Und deswegen sind wir eben beide sicher verschlossen und ich habe seinen, er meinen Schlüssel.“ „Ich würde sagen, das ist dann ja wohl eher recht ungewöhnlich…“ „Ja, kann man so nennen, hat sich aber schon lange bewährt. Und zwar so sehr, dass wir nicht die Absicht haben, das zu ändern. Nur ganz selten wird mal der eine, mal der andere aufgeschlossen und darf Sex haben, richtigen Sex.“ „Also das wäre mir zu wenig“, kam von der Kollegin. „Und wenn dir nichts anderes übrig bliebe, weil du eben verschlossen bist? Dann musst du dich wohl oder übel daran gewöhnen. Fertig.“ „Wahrscheinlich hast du sogar Recht. Aber wird man dann – als Frau – nicht unleidig?“ „Und wem soll das nützen? Du schadest dir doch nur selber. Und außerdem haben wir doch das Glück, auch anderweitig „verwöhnt“ zu werden. Das hat doch in der Regel schon jeder Ehemann probiert, wobei Männern das doch wohl eher fremd ist. Sie davon zu überzeugen, wie schön das sein kann, ist ein verdammt hartes Stück Arbeit.“ „Oh ja, da kann ich dir nur aus eigener Erfahrung zustimmen!“ Leider war unsere Mittagspause nun schon fast vorüber und wir mussten zurück. Unterwegs fiel der Kollegin aber noch eine ganz besondere Sache ein, die ihr Mann morgens in seinem Kuvert gefunden hatte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(46) «42 43 44 45 [46] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2021

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.45 sec davon SQL: 0.42 sec.