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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.07.21 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


Das konnten wir uns alle nur zu gut vorstellen und keiner von uns hätte es selber ausprobieren. „Hat er schon gesagt, wie lange du so bleiben sollst?“ fragte Lisa etwas neugierig. Juliane schüttelte den Kopf. „Nicht genau. Ich weiß auch nicht, ob ich das überhaupt wissen will. Ich meine, wenn er dieses Ding da in mir vielleicht auf das Programm 3 eingestellt hat, dann kann es ja noch richtig unangenehm werden.“ „Und du hast wirklich keinerlei Zugriff, kannst nichts daran ändern?“ „Nee, absolut gar nicht.“ „Bist du deswegen sauer oder wütend auf ihn?“ kam jetzt von Lisbeth. Juliane schaute die Frau an und zu unserer Überraschung schüttelte sie den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Nur ganz am Anfang, so die ersten ein oder zwei Tage. Da fand ich das gemein und wollte es unbedingt wieder loswerden. Als ich dann aber feststellte, dass er in diesen Tagen ganz ungeheuer lieb und auch besonders zärtlich zu mir war, fand ich es nicht mehr allzu schlimm. Klar, momentan kann er es mir ja nur in den Popo besorgen, was ja nicht jeder Frau gefällt. Aber das haben wir ausgiebig geübt.“ Die Frau grinste und schaute Lisa an. „Du kennst es ja auch nicht anders.“ Dann schaute sie mich an und sagte mit leisem Bedauern: „Du bist doch im Grunde noch viel schlechter dran, weil du von einem Mann ja in der Richtung nicht verwöhnt werden kannst, jedenfalls nicht mit seinem „Ding“. Und mit so einem künstlichen, umgeschnallten Lümmel… so ein richtiger Ersatz ist das doch nun auch nicht.“ Ich nickte, konnte der Frau nur zustimmen. „Ist aber immerhin noch besser als gar nichts“, meinte ich mit einem Grinsen. „Stimmt auch wieder“, lachte Juliane mich an. „Man muss ja wohl nehmen, was man kriegen kann.“

Als kurz darauf das Ding in ihr erneut losging und dieses Mal sogar längere Zeit wohl eher angenehme Gefühle verbreitete, meinte die junge Frau: „Hier, jetzt kann man es sogar von außen fühlen.“ Und das taten wir alle, wie wenn sie schwanger wäre. Tatsächlich war außen auch ein klein wenig von den Vibrationen zu spüren. „Oh nein, jetzt muss ich noch dringender pinkeln“, stöhnte die Frau noch. Suchend schaute sie sich um und wusste nicht so recht, wo sie hingehen sollte. „Dort drüben ist eine Einfahrt. Vielleicht kannst du da…“, meinte Lisa und zeigte in die entsprechende Richtung. Ziemlich schnell und etwas verkniffen eilten die beiden Frauen dorthin und schon ging Juliane in die Hocke. Kurz darauf kam ein ziemlich kräftiges Bächlein aus ihr heraus, plätscherte auf den Boden und rann davon. Alle hofften wir, dass niemand sie dabei beobachtete. Aber dann kam eine ältere Frau genau aus dieser Einfahrt, stellte sich hin und schaute der jungen Frau sehr interessiert zu. „Ich hoffe, es erleichtert Sie wenigstens“, kam dann recht trocken. „Wenn man so furchtbar dringend muss und sich eigentlich nirgends ein passender Ort befindet, um sich entsprechend zu erleichtern, wäre es echt praktisch, man hätte seinen Ehemann oder den Liebsten dabei.“ Sehr erstaunt schauten die beiden jungen Frauen sie an. Was sollte denn das jetzt heißen! „Wissen Sie, wenn man ihn entsprechend trainiert hat, kann er seiner Frau sicherlich sehr hilfreich „zur Seite stehen“. Dann hat man ein Problem weniger.“ Jetzt war natürlich vollkommen klar, was sie gemeint hatte. „Und Sie meinen, Sie haben so jemanden?“ fragte Juliane, die immer noch dort unten hockte und es ausfließen ließ, allerdings schon deutlich weniger.

„Aber natürlich“, lächelte die Frau. „Ich habe ihn schon lange so gut trainiert, dass er sogar Ihnen sehr gerne behilflich gewesen wäre. Da hat er schon lange keinen Unterschied gemacht. Voraussetzung wäre natürlich gewesen, Sie wären damit einverstanden gewesen. Sie sollten ernsthaft darüber nachdenken, ob das für Sie nicht auch eine Möglichkeit wäre, wenigstens dann, wenn er dabei ist. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag.“ Freundlich nickte sie uns zu und ging weiter. Wir standen alle da – auch Juliane hatte sich wieder erhoben – und schauten uns an. „Was war denn das gerade?“ fragte Lisbeth überrascht. „Na ja, aber sie hatte doch vollkommen Recht. Es wäre um vieles einfacher.“ „Ja, das schon, aber, hier so in der Stadt... Ich weiß nicht…“ „Ach, weißt du, wenn du genügend Druck hast, ist dir das auch total egal. Dann bist du froh, wenn er das macht und du dich erleichtern kannst.“ „Mag sein“, meinte Lisbeth. „Habe ich nur noch nie ausprobiert.“ Ich zeigte auf ihren Schoß und meinte: „Dürfte momentan auch sehr schwierig werden.“ Sie nickte. „Ja, bei diesem verdammten Keuschheitsgürtel… Das Ding macht mir doch wirklich überall Schwierigkeiten.“ Dann lachte sie. „Na ja, nicht nur…“ „Was soll das denn heißen?“ „Ganz einfach. Meine wilden Finger können da momentan wenigstens kein Unheil anrichten. Denn das eben hat mich doch wieder etwas heiß gemacht.“ „Nur zu sehen, wie Juliane gepinkelt hat? Das wundert mich aber.“ „Weniger das Pinkeln an sich, sondern das, was ich dabei zu sehen bekam“, grinste Lisbeth. „Ach, du meinst, du magst junge Frauen…“ „Nö, nicht nur junge Frauen, auch solche wie dich“, lachte sie. „Jetzt werde bloß nicht frech!“ setzte ich hinzu. „Du weißt doch, wie gut ich einen Popo dafür bestrafen kann, auch hier und jetzt gleich.“ „Machst du doch nicht“, kam jetzt frech von der Frau. „Weil dir ein passendes Instrument fehlt!“ „Ach ja? Bist du dir da so sicher?“ Ich deutete auf den nahestehenden Haselnussstrauch. „Wie wäre es denn damit?“ Lisbeth betrachtete ihn, verzog etwas das Gesicht und sagte dann langsam: „Okay, vielleicht sollte ich doch etwas vorsichtiger sein.“

Im Sex-Shop inzwischen war der schwarze Mann inzwischen soweit, dass er Walter eine recht anständige Porti-on seines Saftes in den Popo schoss, was er sogar genoss, wie man an den Geräuschen hören konnte. Allerdings war er selber trotz der Bemühungen von Frank vorne noch nicht soweit, dass er auch abspritzen konnte. Da die Verkäuferin auch sehr genau aufpasste, sollte das auf jeden Fall verhindert werden. Und so kam es, dass Frank sich zurückziehen musste, als zu erkennen war, dass Walter knapp davor stand. Natürlich bedauerte er das, sagte aber keinen Ton. Jetzt stand er also ohne alles, noch schon in dem Holzgestell. Vorne schaute sein Lümmel nass, glänzend und zuckend hervor. Frank bekam nun den Auftrag, sich an der Rückseite, genauer gesagt, zwischen den Hinterbacken des Mannes zu beschäftigen, um dort alles Spuren zu beseitigen. Keiner der beiden wagte auch nur im Geringsten zu protestieren. Vorne, in den immer noch harten Stab von Walter, wurde als Vorführung für die momentan anwesenden Frauen – alle anderen Männer hatte man zuvor weggeschickt – ein besonderes Stimulationsgerät eingeführt. Dieses bestand aus einem länglichen, knapp bleistiftdicken Teil an einem dünnen Kabel, welches in langsam in die Harnröhre geschoben wurde, welche damit quasi dicht verschlossen wurde. Durch die sich dort befindliche Nässe gelang das recht gut und so verschwand das Teil langsam immer tiefer in dem Stab. Dann, inzwischen steckte es bis knapp zur Hälfte drinnen, wurde es eingeschaltet und begann nun sanft zu vibrieren. Diese Vibrationen übertrugen sich zum einen auf den harten Männerlümmel sowie auch auf den Beutel darunter und stimulierte alles recht angenehm, wie von Walter zu hören war. Einer der zuschauenden Frau wurde nun zusätzlich gestattet, diesen prallen Beutel zu massieren, was sie gerne tat.

Auf diese Weise wurde Walter wieder sehr schnell deutlich erregt. Aber noch war ihm nicht genehmigt, zum Höhepunkt zu kommen. Deswegen wurden die Vibrationen leicht abgesenkt, sodass die Erregung auf diesem schon relativ hohem Niveau blieb. „Das ist eine wunderbare Methode bzw. Möglichkeit, den eigenen Mann zu stimulieren, ohne ihn gleich zum Höhepunkt zu bringen. So kann man ihn leicht erregen und dort halten. Aber wie Sie sehen, ist es unbedingt nötig, ihn zuvor anzubinden oder zu fesseln. Sehr gut bietet sich dazu auch ein Gummisack an, in dem er fest verpackt liegt und Sie Zugriff auf sein „bestes Stück“ haben. So können Sie ihn sehr leicht steuern und ihm das geben, was er verdient hat.“ Lächelnd wurden die Vibrationen wieder etwas gesteigert, dann erneut verlangsamt, sodass Walter nun doch laut aufstöhnte. „Sehen bzw. hören Sie, wie gut es ihm tut. Er wird Sie dafür sicherlich noch wesentlich mehr lieben, wenn Sie ihn so verwöhnen.“ Die deutliche Ironie in diesen Worten war nicht zu überhören, was die Damen auch verstanden. „Und dann, irgendwann, wenn Sie Lust dazu haben, können Sie es dann so weit treiben, dass es ihm kommt. Aber, und darin zeigt sich die Genialität dieses Instrumentes, er kann nicht wirklich spritzen und alles um sich herum versauen. Denn das dort eingeführte Teil mit den Vibrationen sollte so gewählt werden, dass es sehr fest und eng in der Harnröhre steckt. Auf diese Weise kann sein Schleim nicht heraus, fließt zurück in seine Blase und vermischt sich mit dem dortigen Inhalt, wird quasi unbrauchbar.“ Jetzt führte sie es den Damen vor, ließ die Vibrationen erneut so kräftig werden, dass er tatsächlich seinen Höhepunkt erreichte. Deutlich war zu sehen – und von der einen Frau auch am Beutel zu spüren – und auch zu hören, dass er sozusagen abspritzte. Trotzdem kam kein einziger Tropfen vorne aus dem Kopf, in dem das dünne Kabel verschwand. Zuckend tobte der Lümmel wie sonst auch, aber es brachte ihm nichts.

Obwohl Walter ja nicht sehen konnte, was da an seinem Lümmel passierte, war ihm anzumerken, wie enttäuscht er war. „Wie ergiebig dieser Mann war, können Sie dann sehen, meine Damen, wenn Sie ihn pinkeln lassen. Je mehr er dort hinzugefügt hat, desto trüber wird das Ergebnis. Aber das muss ich Ihnen wohl kaum erklären. Und sehen Sie, immer noch ist der Lümmel wunderschön hart, sozusagen bereit für eine zweite Runde. Das kann Ihnen natürlich auch gelingen, wenn Sie es mit der Hand machen. Aber, so würde ich behaupten, ist es doch sehr viel einfacher.“ Dem stimmten die Damen gleich zu. „Und im Laufe der Zeit, wenn sich Ihr Liebster daran gewöhnt hat, können Sie auch problemlos ein dickeres Teil dort einführen, sodass die Funktion erhalten bleibt und nichts sich daran vorbeimogeln kann.“ Sie lächelte. „Denn Sie werden sehr schnell feststellen, dass Ihr Mann darauf spekulieren wird. Aber das würde Ihnen ja sicherlich den ganzen Spaß verderben.“ „Was passiert denn, wenn dieses Teil ganz aus Versehen – oder auch mit voller Absicht – bis in seine Blase rutscht? Ist das irgendwie gefährlich?“ kam nun eine Frage. „Nein, gefährlich ist es auf keinen Fall. Nur wird natürlich nicht passieren, dass etwas heraus kann. Falls es dann in seiner Blase steckt, werden die Vibrationen auf ein deutlich größeres Volumen übertragen, können natürlich nicht so ihre Wirkung erbringen. Trotzdem kann es für den Mann immer noch recht angenehm sein. Denn diese Schwingungen treffen auch seine Prostata mehr als sonst. Ja, man kann auch so einen Höhepunkt erzielen, nur dauert es länger und er kann abspritzen, was Sie ja eigentlich nicht wollen.“ Die Verkäuferin lächelte. „Aber Sie können dieses Spiel ja auch jederzeit ergebnislos beenden…“ Alle umstehenden Damen lächelten, hatte sie doch sehr genau verstanden, was damit gesagt werden sollte. „Und wie oft kann ich das machen?“ lautete die nächste Frage. „Tja, das hängt natürlich ganz von Ihnen ab. Grundsätzlich gibt es dabei keine Begrenzung. Nur wird es ihm irgendwann nicht mehr gefallen bzw. es kann nichts mehr kommen. Aber grundsätzlich ist es natürlich möglich, den Liebsten damit längere Zeit allein zu lassen, damit er sich quasi selbstbeschäftigt…“

Deutlich sichtbar war allen anwesenden Ladys klar, was das heißen sollte. Man konnte die Drüsen des Mannes also ohne weiteres gründlich entleeren, ohne selber Hand anlegen zu müssen. Man brauchte nicht einmal dabei zu sein, konnte sich anderen Dingen widmen und nachher sozusagen nur noch das Ergebnis zu kontrollieren. „Da dieser Man hier – soweit mir bekannt ist – sonst ständig einen Keuschheitskäfig trägt, kann man es auch dann mit ihm machen. So muss man diesen doch sehr sinnvollen Käfig“ – nahezu alle Damen nickten zustimmend – „nicht einmal abnehmen und der Liebste hat trotzdem eine gewisse Menge Vergnügen dabei. Und zum Schluss ist er wieder wunderbar leer und seine Frau bestimmt sehr zufrieden, weil es keinerlei „Sauerei“ gibt, die doch leicht entstehen kann, wenn sie ihn von hinten mit einem Vibrator oder dem Finger an der Prostata stimuliert. Denn dass es immer wieder mal sinnvoll ist, seine Drüsen auch dann gründlich zu entleeren, dürfte Ihnen doch sicherlich einleuchten.“ „Ist denn sein Käfig auch hier?“ wollte eine der Frauen wissen. „Ich habe ihn nämlich noch nie an einem Mann gesehen.“ „Nein, dieser hier kam heute ohne das Schmuckstück hier ehr. Aber der Mann hinter ihm, der ihn dort gerade so wundervoll stimuliert, trägt ihn.“ Sie ließ Frank vorkommen und seine Hose öffnen, um seinen angelegten Käfig vorzuführen. Und sofort standen drei Frauen dicht neben ihm, um alles genau anzuschauen. Sie hatten es tatsächlich so im Original noch nicht gesehen. Natürlich durften sie auch alles anfassen. „Also so ein Ding braucht meiner wohl auch“, ließ eine gleich vernehmen. „Erst gestern habe ich ihn wieder erwischt, wie er es sich selber gemacht hat. Leider hat ihn das gar nicht gestört. In aller Seelenruhe hat er weitergemacht. Allerdings muss ich ja sagen, dass mir das sogar recht gut gefallen hat.“ Etwas peinlich schaute sie die anderen Damen jetzt an. Es wurde gelacht. „Oh, das muss Ihnen doch nicht peinlich sein. Ihm muss es peinlich sein. Und das ausgerechnet noch vor Ihren Augen fortzusetzen, ist ja an sich ungeheuerlich. Da hat er es doch wirklich nicht besser verdient, als dass er eingeschlossen wird.“

Auch da waren sich alle einig. „Aber wird er sich denn das freiwillig gefallen lassen?“ kam wohl die wichtigste Frage. „Ich habe da so meine Zweifel.“ „Ja, das ist leider das Problem. Denn natürlich weiß der Mann sofort, was mit solch einem Käfig bezweckt werden soll. Und dagegen wird er sich vermutlich wehren.“ „Man kann es doch sozusagen als Versuch starten, wie lange er denn fähig ist, diesen Käfig zu tragen“, schlug eine Frau vor. „Wäre eine Möglichkeit. Ich denke, es kommt ganz auf das Verhältnis zueinander an. Wenn der Mann sozusagen bei der eigenen Frau bereits „unter dem Pantoffel steht“, sollte das auch einfacher funktionieren, indem sie ihn einfach dazu auffordert, diesen Käfig anzulegen. Das wäre sicherlich die einfachste Möglichkeit.“ „Aber nun dominieren ja nicht alle Frauen über ihren Mann, sondern oftmals ist es eher umgekehrt und genau um solche Männer handelt es sich doch am ehesten.“ „Tja, da wird es dann wohl schwieriger. Ich kenne einen fall, in dem die Frau seine beiden besten Freunde dazu gebracht hat, mit ihm eine Wette einzugehen, wer es denn wohl länger aushält. Das Ergebnis: alle drei tragen dieses Teil heute noch. Irgendwie waren im entscheidenden Moment immer die Schlüssel nicht aufzufinden und aufbrechen wollte den Käfig auch niemand. Inzwischen haben sie sich quasi daran gewöhnt bzw. damit abgefunden. Denn sie durften ihre Frauen eigentlich immer so verwöhnen, wie sie sich das schon immer gewünscht hatten, die Frau aber abgelehnt hatte.“ „Glück gehabt“, hieß es gleich. „Man könnte doch aber auch den Mann dafür regelrecht interessieren“, meinte eine der Frauen. „Wenn er es dann selber will, müsste das doch auch klappen. Und wenn man ihn mal geöffnet hat, dürfte es doch ein leichtes sein, das Schloss gegen ein anderes auszutauschen, sodass „sein“ Schlüssel dann nicht mehr passt, er also auf seine Liebste angewiesen ist.“ „Sie sehen“, lächelte die Verkäuferin, „es gibt also durchaus Möglichkeiten. Und manche Männer sind einfach so dazu bereit, sich verschließen zu lassen. Probieren Sie es einfach aus. es kann das Liebesleben durchaus bereichern.“

Das kleine Gerät arbeitete immer noch an bzw. in Walters harten Lümmel. Wie oft er ihn zu einem Ergebnis gebracht hatte, war nicht mitgezählt worden. Aber sicherlich hatte er jetzt genug von diesem „Spiel“. Das Gerät wurde nun ausgeschaltet, langsam und vorsichtig herausgezogen. Ein ganz klein wenig Schleim kam hinterher. „Musst du pinkeln?“ wurde er gefragte und Walter nickte. So wurde ihm ein Behälter untergehalten und der Mann konnte sich erleichtern. Das, was nun herausfloss, war tatsächlich deutlich trüber als sonst üblich. „Sehen Sie, meine Damen, das ist dann das Ergebnis. Ich habe den Eindruck, seine Drüsen waren wohl ziemlich gefüllt. Jetzt dürfte das nicht mehr der Fall sein. Nahezu alles dürfte jetzt wohl heraus sein.“ Eine ziemliche Menge trüber Flüssigkeit kam zusammen, ließ die Damen lächeln, was Walter zum Glück nicht sehen konnte. Kommentarlos wurde es entsorgt, der Mann aber noch immer nicht befreit, zumal wie Damen ja noch nicht zurück waren. Eine der Zuschauerinnen trat näher zu ihm und begann sogar ziemlich liebevoll an seinem Lümmel zu spielen. Immer noch war er erstaunlich hart. Offensichtlich hatte diese „Entleerungsmethode“ daran nichts geändert. Ganz schnell ging die Frau in die Hocke und küsste den roten Kopf, ließ den „armen Kerl“ zucken. Das fand sie amüsant, dass sie es einige Male wiederholte. Zum Schluss sogar ihre Zunge über ihn und drum herum fahren ließ. Die anderen Frauen amüsierten sich darüber. Frank, der immer noch mit heruntergelassener Hose dastand, beneidete Walter ein wenig. Das schien einer der anderen Frauen aufzufallen, denn sie nahm seinen prallen Beutel in beide Hände und knetete ihn, allerdings nicht sonderlich sanft. „Warst wohl nicht brav, dass deine Frau dich so weggeschlossen hat“, meinte sie und grinste dabei. „Tja, manche Männer haben es eben nicht anders verdient. Jetzt ist dann ja wohl Schluss mit wichsen. Aber wahrscheinlich hast du es, bevor deine Frau auf diese prächtige Idee gekommen ist, bereits so fot gemacht, dass es bis zum Ende reicht.“

Frank sagte lieber keinen Ton, was die Frau ein klein wenig zu stören schien. „Du sagst ja nichts, mein Lieber. Kann es sein, dass ich damit Recht habe? Ach, ist mir eigentlich auch völlig egal. Jedenfalls kommst du jetzt be-stimmt bei deiner Frau nicht mehr so oft zum Zuge wie du es gerne hättest. Kann ja auch sein, dass sie sich längst einen Liebhaber besorgt hat, der es ihr vielleicht sogar deutlich besser besorgt als du. Denn wenn ich deinen Kümmerling hier so anschaue, glaube ich kaum, dass du damit eine Frau wirklich befriedigen kannst. Mir wäre er jedenfalls zu klein. Ich brauche immer richtig dicke und kräftigte Kerle, wenn er es mir besorgen soll.“ „Oh, täuschen Sie sich nicht!“ wurde ihr daraufhin erklärt. „Die Größe so eines männlichen Teiles im Käfig sagt nämlich nichts über die wahre Größe aus. so verschlossen muss er ja möglichst klein sein. Denn so kann er sich nicht aufrichten oder es auch nur versuchen. Von Anfang an muss dem Besitzer klar sein, dass er absolut nichts zu wollen hat. Je besser er verschlossen ist, umso sicherer. Jede Reaktion soll ja unterbunden werden.“ Das leuchtete dieser Frau und auch den anderen ein. „Das heißt also jetzt, dass er in Natura deutlich größer ist?“ Die Verkäuferin nickte. „Ja, auf jeden Fall. Man kann so im Moment keine Aussage darüber treffen, wie groß so ein Lümmel in Wahrheit wird.“ „Jedenfalls kann ich jetzt trotz meiner Bemühungen nichts feststellen“, meinte die Frau, die an Franks Beutel weiterhin gespielt hatte. „Schade eigentlich. Hätte mich schon interessiert.“ „Jeden-falls ist das, was Sie da gerade machen, offensichtlich nicht besonders angenehm für den Mann“, meinte eine der anderen Frauen, die aufmerksam zugeschaut hatte. „Sein Ding ist deutlich sichtbar ganz schön eingequetscht.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.07.21 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


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Was passiert denn, wenn dieses Teil ganz aus Versehen – oder auch mit voller Absicht – bis in seine Blase rutscht? Ist das irgendwie gefährlich?“ kam nun eine Frage. „Nein, gefährlich ist es auf keinen Fall


außer einer wirklich unschönen Blasenentzündung
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:09.07.21 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Okay, zur Kenntnis genommen. Aber ich betrachte das alles hier auch nicht unbedingt als Handbuch für den Eigenbedarf.


Ich hatte inzwischen doch davon Abstand genommen, eine Haselnussgerte abzubrechen, um Lisbeths Popo dann mit frischen Striemen zu verzieren, was sie nicht unbedingt traurig stimmte. Im Gegenteil, ich hatte durch-aus das Gefühl, dass sie ziemlich erleichtert war. Jedenfalls war sie jetzt mit ihren Worten auch etwas vorsichtiger, musste sie doch wohl befürchten, ich könnte jederzeit auf die Idee kommen, es ihr doch irgendwie zu besorgen. Lisa, die das natürlich sehr aufmerksam verfolgt hatte, grinste nur und meinte leise zu mir: „Ich glaube, du hast sie ziemlich verschreckt. Jetzt rechnet sie wohl jederzeit damit, doch noch was zu spüren zu bekommen.“ Ich nickte. „Ist auch gut so, denn momentan ist sie ja wohl auch mehr in der Position einer devoten Sklavin, auch wenn es ihr vielleicht gar nicht so bewusst ist.“ „Meinst? Davon bin ich noch gar nicht so überzeugt. Klar, sie trägt zwar diesen Keuschheitsgürtel, den Walter ihr angelegt hat und wird wohl auch sonst strenger behandelt. Aber ich denke nicht, dass sie das schon wirklich verinnerlicht hat.“ Lisbeth und Juliane kamen nun deutlich erleichtert aus der versteckten Einfahrt zurück. Juliane meinte gleich: „Wahrscheinlich sollte ich mal ernsthaft mit meinem Freund darüber reden, was er denn von dieser Idee hält und ob er dir dann im Notfall nicht helfen kann.“ „Hat er denn schon irgendwie Ambitionen in diese Richtung?“ fragte ich vorsichtig. „Na ja, ich weiß nicht, ob ich das so nennen kann. Zumindest schaut er mir immer wieder sehr interessiert und verdammt neugierig zu, wenn ich im Bad auf dem WC mein Bächlein mache.“ Die junge Frau grinste. „Und hin und wieder hat er mich direkt danach da unten auch geküsst… bevor ich mit dem Papier…“ Lisa musste grinsen. „Und dabei war er wahrscheinlich gar nicht so unglücklich.“ „Nee, den Eindruck hatte ich auch“, lachte Juliane. „Denn immer wieder kam er und fragte, ob er das wiederholen dürfte. Ich muss aber auch dazu sagen, dass wir schon von Anfang an keinerlei Probleme hatten, dem anderen auf dem WC zuzuschauen. Das gefällt aber ja nicht allen. Gerade Frauen haben eher Probleme damit.“

„Dann mach ihm die Sache doch noch schmackhafter und zieh entweder gar keinen Slip mehr an – wenigstens unter dem Rock – oder nur einen mit einem breiten schlitz an der richtigen Stelle. Vielleicht kapiert er dann auch sofort ohne besondere Aufforderung, was du von ihm möchtest.“ Lisa schlug das jetzt ihrer Freundin vor. „Hey, das ist eine echt gute Idee. Schließlich liebt er ja, was ich „da“ habe. Aber eigentlich tut das doch wohl jeder Mann… wenn er nur ran darf.“ Die junge Frau grinste. „Und manchmal möchte ich auch schon jemand anderes ranlassen. Kannst du dir das eigentlich überhaupt vorstellen? Schließlich hast du das noch nie erlebt.“ Sie schaute ihre Freundin Lisa an. „Vorstellen schon, aber ich muss sagen, das habe ich noch nie vermisst. Wie du siehst, kann ich ganz gut ohne leben. Aber wie du ja schon richtig vermutest. Ich habe es ja nie erlebt, dass mir ein Mann sein „Ding“ da reinsteckt.“ Fast hätte Lisa angewidert den Kopf geschüttelte, was natürlich falsch wäre. „Also ich kann mir das nicht vorstellen, gar nicht mehr von einem Mann beglückt zu werden“, meinte jetzt auch Lisbeth. „Allein jetzt, so verschlossen, fällt es mir schon ziemlich schwer. Dabei muss ich sagen, so sehr oft habe ich es die letzte Zeit gar nicht mehr mit Walter gemacht, was aber ja auch daran lag, dass er so fein verschlossen war. Aber eigentlich immer, wenn ich Lust hatte, wurde er schon aufgeschlossen. Nur anschließend, ihn dort wieder unterzubringen, war nicht immer ganz einfach. Zwar kann ich nicht behaupten, dass er sich dagegen gewehrt hat. Aber oftmals war sein Lümmel noch nicht dazu bereit.“ Die Frau grinste, weil wir ja genau wussten, was sie damit sagen wollte. „Willst damit andeuten, dass Walter sich nie ernsthaft dagegen gewehrt hat, wieder verschlossen zu werden?“ fragte ich jetzt erstaunt. „Na ja, ganz so war es allerdings nicht. Aber doch eher selten. Meistens hat er das tatsächlich so akzeptiert. Wieso, hast du bei Frank mehr Probleme damit?“

„Probleme will ich nicht sagen. Aber so richtig begeistert war er nur selten davon und ich brauchte immer ziemlich viel Überredungskunst, damit ich ihn soweit hatte. Die Alternative war, den Kerl so lange zu wichsen, bis nichts mehr kam und sein Lümmel total fertig war. Dann konnte ich ihn regelrecht problemlos verpacken. Frank war dann fast glücklich, wieder seine Ruhe zu haben. Denn wenn er sich dann immer noch wehrte, „bot“ ich ihm an, noch weiterzumachen, obwohl er längst fix und fertig war.“ „Stimmt, Mama, manchmal gehst du wirklich ziemlich streng mit Papa um.“ „Du weißt davon?“ fragte Lisbeth jetzt erstaunt. „Nicht immer, aber hin und wieder schon. Dann darf ich sozusagen auch mal zuschauen. Mehr natürlich nicht. Okay, und auch mal ganz streng sein. Ist doch langweilig, wenn Papa es immer nur von der eigenen Frau bekommt. Solltest du bei Walter auch unbedingt mal ausprobieren. Ich kann euch ja mal besuchen. Ich denke, momentan, wenn er so ohne Käfig ist, wird er sich darauf wohl kaum einlassen.“ „Nee, dann bin ich eher diejenige, die davon „profitieren“ darf“, klärte Lisbeth uns auf. „Aber sicherlich kennt ihr das ja auch.“ Zustimmend nickten Lisa und ich. Inzwischen waren wir sozusagen zurück in der Fußgängerzone. „Müssen wir die beiden eigentlich mal wieder abholen?" fragte Lisbeth. „Schließlich sind sie dort schon eine ganze Weile.“ „Nö, noch nicht“, grinste Lisa. „Aber ich kann ja mal anrufen, ob sie sich überhaupt anständig benehmen.“ Schon holte sie ihr Handy aus der Tasche und telefonierte. Ver-wundert nahm ich zur Kenntnis, dass sie offensichtlich die Nummer gespeichert hatte. Warum bloß? Schnell war es erledigt. „Nee, sie können beide noch ganz gut beschäftigen“, grinste sie dann. „Wir sollen uns ruhig noch Zeit lassen. Es sei denn, wir würden sie vermissen…“ „Also soweit sind wir noch nicht“, lachte ich und Lisbeth stimmte mit ein.

„Dann lass uns doch da drüber in das Sanitätsgeschäft gehen“, schlug ich vor. „Ich müsste mich nach ein paar Sachen erkundigen.“ Da die anderen einverstanden waren, betraten wir kurz darauf den großen Laden. Wir waren nicht die einzigen Kundinnen. Überwiegend waren es tatsächlich Frauen hier. Eine ganze Weile schauten wir uns um, sahen verschiedene Frauenduschen, Einlaufgeräte, Stützstrümpfe und zahlreiche andere Dinge. „Was brauchst du denn?“ fragte Lisbeth mich. „Ach, zum einen ganz normale Einlaufkanülen. Die besonderen Dinge muss ich wohl eher im Sex-Shop holen, so Doppelballondarmrohre oder welche mit besonderer Länge. Die gibt es hier nicht. Außerdem interessiert mich, ob es vielleicht sogar einen Fünf-Liter-Behälter gibt, an welchem man zwei Schläuche anbringen kann, damit zwei Personen gleichzeitig damit füllen kann. Ich denke da zum Beispiel an Lisa und Christiane zusammen. Das wird bestimmt ganz lustig, wenn ich ihnen so eine anständige Portion in den Popo appliziere, noch dazu eine, die für die richtige Stimmung im Bauch sorgt.“ „Ach schau mal hier, da gibt es sogar Vibratoren“, bemerkte Lisbeth dann plötzlich. „Ja, wir haben schließlich auch Kundinnen, die etwas Probleme mit der eigenen Sexualität haben“, hörten wir dann eine Stimme neben uns. Ohne dass wir es bemerkt hatten, war eine der Verkäuferinnen zu uns gekommen. „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ fragte die junge Frau nett und freundlich. „Ja“, sagte ich gleich uns schaute sie direkt an. „Ich suche ein richtig großes Einlaufgefäß, vielleicht so fünf Liter… Gibt es das überhaupt? Und dazu dann einen Schlauch, der sich in zwei einzelne Schläuche teilt.“ Die Frau lächelte und nickte. „Wie ich sehe, habe ich hier sozusagen eine Expertin, die sich damit wohl schon ganz gut auskennt und nun zwei Delinquenten verwöhnen möchte. Oder täusche ich mich?“ Ich grinste und schüttelte den Kopf. „Nein, Sie haben vollkommen Recht. Ich habe meinen Mann und unsere Tochter schon ganz gut trainiert, möchte aber auch die Freundin meiner Tochter und sie zusammen an diesem Vergnügen teilhaben lassen.“

„Was für eine wundervolle Idee“, lächelte die Frau. „Wenn Sie bitte mal mitschauen möchten…“ Und schon ging sie weiter nach hinten in den Laden, wo genau diese Dinge ausgestellt waren. „Hier habe ich einen Behälter, der gut fünf Liter fasst. Was Sie da unten für einen Schlauch anbringen, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Aber vorgesehen ist dieser, deutlich dickere Schlauch, der sich hier in zwei einzelne, ebenfalls verschließbare dünnere Schläuche aufteilt. Somit haben Sie die Möglichkeit, zwei Kätzchen zu tränken.“ Sie hielt uns das Teil hin, sodass ich es genauer anschauen konnte. „Ich denke, dazu brauchen Sie aber wohl auch ganz spezielle Kanülen. Denn die „normalen“ Teile würden bestimmt viel zu leicht herausrutschen.“ Aus einer Schublade holte sie nun solch eine besondere Kanüle. „Wie Sie sehen können, ist diese Kanüle schon insgesamt deutlich dicker, hat auch eher die Form eines, nun ja, sagen wir mal, männlichen Stabes. Natürlich muss es den Ladys gefallen, damit gefüllt zu werden, ist es doch ein etwas anderes Gefühl. Zusätzlich kann man hier im hinteren Drittel nach dem Einführen einen Ballon aufpumpen, der ein Herausrutschen sehr wirkungsvoll verhindert. Und mit diesem ein-gebauten Regler besteht die Möglichkeit, die ausfließende Flüssigkeit als einen kompakten Strahl oder in einer Art Dusche aufzuteilen. Damit erhöht oder verändert sich natürlich auch die Wirkung.“ Alles, was sie uns erklär-te, wurde auch gleichzeitig vorgeführt. Lisbeth schaute die Frau an und meinte erstaunt: „Und so etwas wird gekauft?“ Die Frau nickte. „Ja, es gibt mehrere Frauen, die damit insbesondere ihren Mann und dessen Freund beglücken. Sie glauben gar nicht, wie viele Leute das wunderbar finden.“ Skeptisch schaute Lisbeth das an, was vor uns ausgebreitet lag. Offensichtlich gefiel es ihr eher weniger. Deswegen meinte die junge Verkäuferin auch gleich: „Wenn Sie möchten, können Sie es gerne ausprobieren. Wir sind darauf eingerichtet.“ Bevor wir darauf eine Antwort geben konnten, kam auch Lisa hinzu. „Vielleicht zusammen mit Ihrer Tochter, die es doch sicherlich ebenso betrifft.“

Kurz betrachtete meine Tochter sich die Dinge dort und zu meiner Überraschung fragte sie dann: „Und was nehmen Sie, um uns zu füllen?“ „Oh, da haben wir verschiedenes zur Auswahl. Ich denke mal, einfach nur heißes Wasser wird Ihnen sicherlich nicht gefallen, wenn Sie schon geübt sind.“ Lisa lachte. „Also das ist ja wohl eher etwas für Anfängerinnen.“ „Dachte ich mir“, grinste die Verkäuferin. „Wie wäre es denn mit einer Mischung aus scharfer Seifenlauge, ein kräftiger Schuss Olivenöl, etwas Glyzerin und etwas Tabasco? Wird hier auch sehr gerne genommen, da es ja, wie Sie sich sicher gut vorstellen können, eine doppelte Wirkung hat.“ „Oh ja, das klingt echt gut. Und an wie viel haben Sie gedacht?“ „Würde jede von Ihnen vielleicht drei Liter gefallen?“ lächelte die Frau und schaute Lisa und mich vergnügt an. „Könnte nicht Juliane an meiner Stelle…?“ fragte ich. Sofort schüttelte die Frau den Kopf. „Nee, kommt nicht in Frage!“ Alle lachten. Inzwischen waren wir in diesen extra dafür eingerichteten Raum angekommen und die Verkäuferin stellte die erforderliche Menge der Flüssigkeit her. So konnten wir uns noch etwas umschauen. Dort waren zwei niedrige Vorrichtungen, über die wir uns dann legen sollten, sodass wir uns auf Händen und Knien platzieren, zusätzlich aber auch festgeschnallt wurden. Kaum war das geschehen, schlugen Lisbeth und Juliane uns den Rock hoch, zogen den Slip runter. „Oh, Sie tragen beide so einen Keuschgürtel?“ fragte die Verkäuferin erstaunt. „Es nennt sich Keuschheitsgürtel“, korrigierte Lisbeth. „Oh, das wusste ich nicht. Und gesehen habe ich so ein Ding auch noch nicht. Ist das nicht fürchterlich unbequem?“ wollte sie noch wissen. „Na ja, wie man es nimmt. Nein, eigentlich nicht. Daran kann man sich erstaunlich schnell gewöhnen“, erklärte ich.

„Tragen Sie dieses Teil denn schon länger?“ „Ja, allerdings.“ Mehr wollte ich dazu jetzt nicht sagen. Jetzt spürten Lisa und dann auch ich, dass unsere Rosette eingecremt wurde, damit die besondere Kanüle leichter hineinging. Kaum steckten die beiden an Ort und Stelle, wurde der innen befindliche Ballon aufgepumpt. Auch das machte die Verkäuferin sehr gut und äußerst gezielt. Ganz offensichtlich hatte sie damit Erfahrung. „So, ich denke, nun kann es losgehen“, ließ sie vernehmen und öffnete das Ventil, welches den Zufluss für uns beide regelte. Sofort spürten wir, wie die sehr warme, fast heiße Flüssigkeit uns zu füllen begann. Wahrscheinlich würde es nicht lange dauern und wir bekämen die Wirkung zu spüren. Bisher war es ein eher leichtes, kaum spürbares Brennen von der Tabasco-Sauce. Fasziniert schauten die anderen zu, sahen die Flüssigkeitsspiegel recht schnell sin-ken. „Sie sind aber ja wohl sehr gut in Übung“, bemerkte die Verkäuferin. „Bisher habe ich nur sehr wenige Kundinnen gesehen, bei denen es ähnlich schnell hineinfloss.“ „Sie üben das auch ziemlich regelmäßig“, kam von Lisbeth, die das ja genauer wusste. „Und sie können das auch ziemlich lange einbehalten.“ „Das ist genau das, was wir brauchen“, lächelte die junge Frau. Was sollte denn das jetzt heißen? Mehr und mehr verschwand in uns, begann nun den Bauch natürlich auch aufzublähen, sodass es langsam unbequemer wurde. Kurz kam die Frau und fühlte nach. „Da ist ja wohl schon eine ganze Menge drinnen“, meinte sie und drückte vorsichtig. „Geht es noch?“ Ich nickte und Lisa meinte: „Muss doch aussehen, als wenn wir schwanger wären, obwohl der Gürtel ja wohl etwas eindrückt.“ „Das dürfte es doch wohl schwieriger machen“, vermutete die Verkäuferin. „Es geht. Wir sind das ja gewöhnt.“ Tatsächlich dauerte es nun nicht mehr lange, bis auch der Rest in unseren Bäuchen verschwunden war. „Also das hätte ich jetzt nicht gedacht“, ließ die Frau hören. „Ist doch schließlich eine ganz schöne Menge. Wollen Sie sich noch eine Weile so ausruhen?“

„Wie soll es denn überhaupt weitergehen?“ fragte Lisa nun. „Könnten Sie sich vorstellen, das noch – sagen wir mal – eine halbe Stunde oder länger so ertragen?“ kam die Frage. Lisa und ich schauten uns so an, dann nickten wir. „Ich glaube, das müsste gehen.“ „Dann werde ich jetzt den Schlauch entfernen, aber die Kanüle natürlich noch dort steckenlassen. Sie selber werden das Teil übrigens selber nicht entfernen können. Dazu braucht man diesen Pumpballon.“ Das kam uns doch irgendwie so seltsam bekannt vor. Aber das wurde jetzt nicht kommentiert. Kaum war der Schlauch bei Lisa und mir abgenommen, lösten die Frau auch die Lederriemen, die uns bis-her an Ort und Stelle gehalten hatten. Etwas mühsam erhoben wir uns und ließen unseren ziemlich dicken Bauch sehen, welches die anderen zum Grinsen brachte. „Ihr seht ja tatsächlich wie schwanger aus“, hieß es dann auch noch. „Trauen Sie sich jetzt zu, spazieren zu gehen?“ wurden wir gefragt. Obwohl es bestimmt ziemlich mühsam werden würde, nickten wir. „Also gut. Dann sehen wir uns später wieder“, meinte die Verkäuferin und führte uns quer durch den laden zum Ausgang. Verblüfft standen wir kurz darauf wieder in der Fußgängerzone. Mühsam bewegten wir uns nun dort, wollten uns auf eine der dort stehenden Bänke setzt. Überrascht stellten wir nun fest, dass das nicht funktionierte. Irgendwas zwischen unseren Hinterbacken störte gewaltig, machte es unbequem und nahezu unmöglich. Es fühlte sich wie eine Kugel oder so an, drückte heftig in die dortige Kerbe, schien dann sogar noch so etwas wie Spikes auszufahren. Ich bat Lisbeth doch bitte mal nachzuschauen. Sie bestätigte in etwa das, was wir bereits gespürt hatten. „Ihr werdet wohl leider nicht sitzen können“, stellte die Frau mit Bedauern fest. „Oha, dann wird es bestimmt anstrengender“, seufzte Lisa, aus deren Bauch schon ein deutliches Gurgeln und Glucksen zu vernehmen war. Kurz darauf passierte bei mir das Gleiche, ließ mich aufstöhnen. „Ihr habt es ja so gewollt“, meinte Juliane nun auch noch. „Hey, noch so eine Bemerkung und ich werde dafür sorgen, dass du auch noch in diesen Genuss kommst!“ meinte Lisa, grinste aber dabei und deutete an, dass es wohl nicht so ernst gemeint war. Langsam spazierten wir umher, spürten dabei aber immer deutlicher unseren nun wirklich gut gefüllten Bauch. Denn mehr und mehr machte sich nun diese spezielle Mischung bemerkbar. Etwas besorgt meinte Lisbeth dann: „Geht es noch?“ „Tja, bleibt uns wohl nichts anderes übrig“, grinste ich mit leicht verkniffenem Gesicht. „Hättet halt vorher genauer danach fragen sollen“, meinte die Frau nun. „Ach ja? Wärest du denn darauf gekommen?“

Immer wieder hatte ich so das Gefühl, die anderen Menschen würden uns mitleidig anschauen, was aber eigentlich nicht sein konnte. Schließlich wussten sie doch nicht, was mit uns los war. „Wie wohl unseren Männern geht“, meine Lisbeth dann plötzlich. „Ob man sie tüchtig behandelt?“ Meine Tochter grinste. „Was verstehst du denn unter „tüchtig behandelt“? Wenn dein Walter einiges auf den Popo bekommt, kann es dir doch eigentlich nur Recht sein. Ich meine, so wie er dich behandelt hat…“ „Ja, eigentlich schon. Aber hat er das denn wirklich verdient?“ Erstaunt schaute ich die Frau an. „Wie war das? Bedauerst du ihn etwa auch noch? Ich glaube nicht, dass du das tun solltest.“ „Hast du denn das bei Frank nie gemacht?“ kam die Rückfrage. „Nee, weil er das dann ja eigentlich immer verdient hatte. Deswegen brauchte ich auch kein Mitleid zu haben oder ihn zu bedauern. Na ja, und später „durfte“ er sich dann sozusagen revanchieren. Heute könnte ich mir sogar recht gut vorstellen, dass sie das als relativ angenehm empfinden.“ Skeptisch schaute die Frau mich jetzt an, als würde sie mir das nicht glauben. „Ich würde vorschlagen, gönnt es ihnen doch einfach, ohne weiter drüber nachzudenken“, meinte Lisa. „Es muss ja für uns nicht ebenso so toll sei wie für sie.“ „Tja, das könntest du natürlich Recht haben“, meinten wir dann beide. „Ist denn die halbe Stunde nicht längst rum?“ fragte ich und schaute suchend nach einer Uhr. „Nee, noch nicht ganz. Musst dich noch etwas gedulden.“ Seufzend nahm ich das zur Kenntnis, wollte aber trotzdem schon wieder in Richtung des Sanitätsgeschäftes gehen. Als wir dort dann ankamen, war mehr als eine halbe Stunde vorbei, wie ich erleichtert feststellte. Aber dann stellte ich ganz verblüfft fest, dass sie Mittagspause machten. „Nee, das kann doch nicht wahr sein!“ stellte ich fest. „Warum hat die Frau uns das denn nicht gesagt?“ Wie zur Bekräftigung meines mehr als unguten Gefühls grummelte mein Bauch heftig, ließ mich leicht krümmen. „Ist Ihnen nicht gut?“ fragte eine Frau plötzlich neben mir. Nein, ist mir nicht. Aber du kannst daran auch nichts ändern. „Nein, danke, es geht schon.“ „Vielleicht sollten Sie sich besser setzen…“ Hach, wenn das doch so einfach gingen. „Nicht nötig. Trotzdem danke schön.“ „Wie lange haben sie denn noch zu?“ fragte ich jetzt Lisa, die gleich nachschaute, obwohl es ihr kaum besser ging an mir. „Fast noch eine ganze Stunde!“ hauchte sie mit leisem Entsetzen.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.07.21 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Immer noch befand sich dieses besondere Stimulationsgerät in dem erstaunlich harten Lümmel von Walter. Zwar vibrierte es nicht die ganze Zeit. Aber jedes Mal, wenn es wieder eingeschaltet wurde, zuckte der arme Kerl, der ja auch noch an dem Holzgerüst stand, damit ziemlich heftig. Frank, der längst nicht mehr hinten zwischen seinen strammen Backen tätig war, schaute ihm dabei zu. Genau wusste er jetzt allerdings nicht, ob er neidisch sein sollte oder lieber nicht. Denn ganz so angenehm sah es nun doch wieder nicht aus. „Na, würdest du gerne mit ihm tauschen?“ fragte die Frau, die die beiden die ganze Zeit beaufsichtigte und hin und wieder einer der Frauen, die näherkamen und sich alles anschauten, eine entsprechende Erklärung gab. „Ich… ich weiß nicht so wirklich“, gab Frank dann zu. „Also du brauchst es nur zu sagen. Dann lege ich nachher bei deiner Frau ein gutes Wort für dich ein.“ Längst hatte sie gesehen, dass es momentan nicht so ohne weiteres möglich war, in seinen Lümmel, der ja immer noch zusammengekrümmt in seinem Käfig war, ihn ebenso zu „verstöpseln“. Also musste das wohl noch warten. „Hast du etwa Bedenken, dass es unangenehm ist? Frag doch deinen Kollegen.“ Das wollte Frank nun auf keinen Fall. In diesem Moment beugte die Frau sich zu seinem Lümmel im Käfig herunter und schaute ihn sich noch genauer an. „Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich dort doch so ein ganz besonders dünnes Teil einführen könnte. Wenn ich dich damit allerdings bis zum Höhepunkt bringen kann, wird da wohl ein wenig von deinem Saft ausfließen. Es sei denn… Natürlich. Ich kann deinen Kleinen doch oben abdichten. Aber dann kommt es erst später heraus.“ Ein klein wenig leuchteten Franks Augen auf, als er eben das Thema „ausfließen“ zu hören bekam. Damit konnte man ihn – wahrscheinlich sogar jeden Mann – immer locken, selbst wenn es auf diese doch eher ungewöhnliche Art und Weise passieren sollte. „Alternativ könnte ich das ja auch von hinten machen lassen… Es gäbe im Laden bestimmt die eine oder andere Frau, die das gerne machen würde. Was hältst du davon?“

Frank war sie nicht so recht im Klaren darüber, ob sie das jetzt ernst meinte. „Und wie stellen Sie sich das vor? Ich meine, auf welche Art und Weise wird das passieren?“ „Gegenfrage: Wie wäre es denn dir am liebsten? Per Strapon oder lieber von Hand?“ „Na ja, kommt vielleicht darauf an, wer das macht. Schließlich sind nicht alle Frauen gleich zartfühlend.“ Die Frau nickte. „Ja, da kann ich nur zustimmen. Aber vielleicht finde ich ja jemanden, der es eher zartfühlend macht. Könntest du dir vorstellen, dass so eine besonders schlanke Hand dort hinten vielleicht sogar… eindringt?“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, zuckte seine Rosette kurz zusammen, als wenn dort schon jemand tätig werden wollte. Fragend schaute sie ihn an, wartete auf die Antwort. „Ja, ich glaube schon…“, kam dann. „Also wenn das so ist, dann werde ich mich doch gleich mal umschauen.“ Und schon ging sie los. Gespannt blieb Frank zurück und schaute nach Walter. Ganz alleine waren sie nun auch wieder nicht. Denn drei weitere Frauen unterschiedlichsten Alters standen bei ihnen. „Ob ich wohl ein klein wenig den so gut präsentierten Popo verwöhnen darf?“ fragte eine und deutete zuerst auf Walters Hinterbacken und dann auf die Strafinstrumente, die an der Wand hingen. „Na, ich weiß nicht“, meinte eine der anderen. „Jedenfalls brauchst du ihn wohl nicht zu fragen“, kam von der dritten Frau und sie lachte. „Ach, nur weil er das voraussichtlich ablehnt?“ kam wieder von der ersten Frau. „Würdest du es dir denn gefallen lassen?“ „Nee, weil ich dort niemals so stehen werden“, meinte sie und zeigte auf den vorn eingeklemmten Lümmel. „Ach komm, du weißt ganz genau, was ich meinte. Außerdem könntest du ja auch reiten. Wie wäre das?“ „Auch nicht angenehmer.“ „Ja, das wäre allerdings möglich.“ Aber inzwischen hatte die Frau sich entschieden und holte sich von der Wand eine Reitgerte. Diese bog sie mit den Händen und meinte: „ich glaube, das ist genau das richtige. Gut biegsam, wird sich den Hinterbacken wunderbar anpassen. Und ihr könnt ja mal vorne schauen, was so passiert, wenn ich mich hinten um ihn kümmere.“

Also ging sie direkt nach hinten, stellte sich passend neben Walter, während die anderen beiden Frauen nach vorne gingen. „Kann ich anfangen?“ „Klar, von mir aus schon“, kam nun gleich von vorne. Und wenig später biss die Gerte in die erste Popobacke, ließ Walter laut aufstöhnen. „Möchtest du etwas sagen?“ wurde er gefragt. Aber er schüttelte lieber nur den Kopf und schon kam der zweite Streich. „Ich finde das ja faszinierend, dass er das einfach so still hinnehmen kann“, meinte eine der Damen vorne. „Ich glaube, ich könnte das nicht.“ „Soll es denn lauter zugehen?“ fragte die Frau hinter ihm. „Kann ich sicherlich ohne Schwierigkeiten erreichen.“ Und schon kamen zwei schnelle, schärfere Hiebe, die Walter nun mit einem leisen Aufschrei quittierte. „Seht ihr, es geht doch.“ „Hallo, was ist denn hier los?“ fragte die Verkäuferin erstaunt. „Wer hat euch denn das erlaubt?“ „Och, ich wusste nicht, dass man dafür eine Erlaubnis braucht“, meinte die Frau mit der Reitgerte. „Jedenfalls hat er sich nicht beschwert.“ „Das würde er auch garantiert nie tun“, kam von der anderen Frau. „Darf ich trotzdem noch ein bisschen weitermachen?“ kam die Frage. „Wie viele hast du ihm denn schon aufgetragen? Nur diese zwei auf jede Seite?“ wurde sie gefragt und die Frau nickte. „Na, dann gib ihm noch weitere zwei auf jede Seite, aber nicht mehr. Und… nicht zu hart, okay?“ Die Frau nickte mit einem breiten Grinsen und nun bekam Walter tatsächlich noch zwei weitere Striemen pro Seite, sodass man sie nachher gut zählen konnte. Mühsam verbiss er sich jeden Ton. Nur ein Stöhnen kam dann doch noch. „Hat richtig Spaß gemacht“, ließ die Frau noch hören, während sie die Reitgerte wieder aufhängte und nun zuschaute, wie dieses dünne Kabel, welches die gleiche Funktion wie das andere bei Walter haben sollte, langsam immer tiefer dort in den Lümmel im Käfig einführte. Frank schaute nur stumm zu, weil er es erst richtig zu spüren bekam, als das Kabel das Ende des dort ohnehin drinnen befindlichen Schlauches erreichte. Eine der anderen beiden Ladys hatte sich vor Walter auf den Boden gekniet und nahm nun seinen immer noch harten Lümmel in die Hand, begann ihn langsam und genüsslich zu wichsen. Auf und ab, immer wieder rieb sie die harte Stange, bis sie dann plötzlich ihren Mund darüberstülpte. Kaum hatte sie den ziemlich kühlen Kopf dort drinnen, begann sie mit der Zunge das Ding zu umrunden.

Niemand bekam mit, was sie dort so trieb. Immer erregter wurde der Mann, weil sie nun auch noch mit den Händen kräftig den immer noch ziemlich prallen Beutel zu massieren. Allerdings ging sie mit den beiden Bällen dort nicht sonderlich sanft um. Immer wieder drückte sie diese ziemlich fest, ließ den Mann vor Schmerz zusammenzucken. Aber er konnte sich ja nicht dagegen wehren und außerdem bemühte er sich, nicht durch Geräusche aufzufallen, würde das doch wahrscheinlich seinem Hintern nicht gut bekommen. Das dünne Kabel befand sich inzwischen ziemlich weit im Lümmel von Franz, der alles aufmerksam beobachtet hatte. Als nun auch hier die Vibrationen eingeschaltet wurden, zuckte er zusammen, weil es das wirklich tief in sich spürte. Die Frau, die eben noch so fleißig den Hintern von Walter behandelt hatte, schaute sich suchend um und entdeckte nun auch noch einen umschnallbaren Lümmel. Mit einem breiten Grinsen schnappte sie sich das Gerät, legte es um ihre Hüften und bemühte sich nun hinter Frank. „Entspann dich, Süßer. Es könnte jetzt ein klein wenig unangenehm werden. Oder kennst du das vielleicht schon?“ Ohne auf seine Antwort zu warten, drückte sie den Kopf des Strapons nun in seine Rosette und drang auch sofort tiefer ein, ohne ihm die Gelegenheit zu geben, sich daran zu gewöhnen. Mehr vor Überraschung und deutlich weniger vor Schmerz verkrampfte sich der Mann, worauf die Frau mit ein paar Klatschern auf die Hinterbacken erneut sagte: „Du sollst dich entspannen! Ist doch nur zu deinem eigenen Vorteil.“ Frank gab sich Mühe, was ihm dennoch nicht so einfach gelang, da die Frau mit kräftigen Bewegungen seinen Hintern durchstieß. So wurde er wieder einmal vorne und hinten gleichzeitig bearbeitet, um nicht zu sagen, verwöhnt. Vorsichtig schob die Frau vorne dieses Kabel vor und zurück, sodass dieses eher seltsame Gefühl mal tiefer und mal weniger tief nahe der Blase stattfand. Aber immer, wenn es so aussah, als würde er jeden Moment zum Höhepunkt kommen, wurde gestoppt. Auf Dauer schien ihn das zu ärgern und nur mühsam konnte er sich zurückhalten. Die dritte Frau hatte sich jetzt vor Walter gestellt und wollte seinen harten Lümmel bei sich einführen. So stand sie vor ihm und überlegte, ob lieber vorne oder hinten, schien doch beides gleich schwierig zu sein, wenn nicht sogar unmöglich.

Wir Frauen standen immer noch vor dem Sanitätsgeschäft, bis wir uns entschlossen, die Wartezeit nicht unbedingt hier zu verbringen, da es ja ohnehin keinen Zweck hatte. Also gingen wir weiter, was immer schwieriger wurde, weil es nun heftig drückte. Immer wieder mussten Lisbeth und Juliane kichern, wenn Lisa und ich so seltsame Geräusche machten. „Ich schätze mal, die Wirkung wird ziemlich gut sein, wenn ihr dann nachher zum WC dürft“, meinte Lisbeth. „Dürfte nicht mehr viel drinnen bleiben.“ Ich schaute sie an und sagte: „Vielleicht solltest du lieber aufpassen, was du sagst. Denn es könnte sehr leicht passieren, dass du auch noch in diesen Genuss kommst…“ „Oh nein, kommt überhaupt nicht in Frage!“ gab sie sofort von sich. „Ich will das nicht.“ „Ach nein? Na, wir werden ja sehen.“ Von da ab war die Frau wesentlich vorsichtiger mit ihren Aussagen und Worten, was sich auch auf Juliane übertrug, sah sie sich offenbar in der gleichen Gefahr. „Allerdings bezweifle ich, dass ich das überhaupt so lange aushalten könnte wie ihr hier“, meinte sie noch. Lisa nickte. „Schon möglich. Aber was willst du denn machen, wenn es absolut nicht raus kann… so wie bei uns? Dann bleibt dir gar keine andere Wahl.“ „Aber… ich meine, das kann doch nicht gesund sein“, gab Juliane zu bedenken. „Das kommt natürlich ganz darauf an, wie lange du dazu verpflichtet wirst. Aber es geht schon ziemlich lange. Nur könnte das für jemanden, der das nicht so geübt hat, verdammt unangenehm sein.“ Juliane schluckte. „Und du hast vor, mir das sozusagen aufzuzwingen?“ „Nur wenn du weiterhin so frech bist.“ „Wie viel würde denn überhaupt so auf An-hieb in meinen Popo hineinpassen, mit dem Ding da in meiner Spalte?“ kam jetzt die Frage. „Oh, ich schätze mal, zwei Liter werden das schon sein. Wenn dann allerdings die Vibrationen noch hinzukommen, dürfte sich das noch deutlich unangenehmer anfühlen.“ Lisa grinste, als sie sah, wie ihre Freundin das Gesicht verzog. „Viel-leicht darfst du dann sogar auch damit spazieren gehen…“ Erschreckt schaute die junge Frau nun mich an. „Kannst du das vielleicht… verhindern?“ kam dann zögernd ihre Frage. „Ich meine… muss denn das sein? Ich kann das doch noch gar nicht.“ „Willst damit andeuten, du hast noch nie einen Einlauf bekommen?“ „Jedenfalls keinen solche wie ihr ihn gerade in euch habt. Meine Oma hat es hin und wieder mal gemacht und ich fand es immer ganz schlimm.“

Ohne das irgendwie weiter zu kommentieren, ließen wir lieber dieses unangenehme Thema. Nur verdammt langsam verging die Zeit. Immer wieder schauten wir zur Uhr, um zu sehen, wie lange wir denn noch warten mussten. Dann endlich war es spät genug und erneut standen wir wieder vor dem Laden, der gerade nach der Mittagspause wieder öffnete. Wir traten ein und wurden fast sofort von der Verkäuferin aufgefordert, ihr zu folgen. Als wir wieder in dem separaten Raum standen, meinte sie: „Ich hätte Ihnen wohl vorher sagen sollen, wie es nach dem Einlauf weitergehen würde. Tut mir leid.“ Obwohl Lisa und ich vorher noch ziemlich verärgert waren, akzeptierten wir jetzt erstaunlich leicht diese Entschuldigung. „Natürlich können Sie jetzt gleich zum WC, um sich dort zu entleeren. Warten Sie, ich helfe Ihnen dabei.“ Also begleitete sie zuerst mich zum WC und mit einem Handgriff löste sich der Stopfen aus meinem Popo und ich konnte Platz nehmen, um mich zu entleeren. Während ich also dort saß, ging sie nach nebenan zu Lisa, um auch sie zu befreien. Natürlich beamen wir beide jetzt noch sehr deutlich einen der Inhaltsstoffe der Flüssigkeit zu spüren: das Tabasco, welche hinzugesetzt worden war, wenn auch nur in einer sehr kleinen Menge. Es brannte trotzdem ziemlich heftig, was die anderen offensichtlich etwas amüsierte. Ansonsten fühlten wir uns beide zum Schluss total entleert. Immerhin wurde uns aber noch angeboten, mit klarem Wasser nachzuspülen, was wir gerne annahmen. Insgesamt stellten Lisa und ich fest, dass dieses wirklich große Gefäß uns wahrscheinlich die „Arbeit“ beim Einlauf etwas erleichtern würde. Und so nahmen wir es mit, ohne weiter groß zu überlegen. Auch die Einlaufkanülen hatten unser Interesse geweckt und wir freuten uns auf den ersten Einsatz bei Frank, wenn er dann auch feststellen musste, dass ein Sitzen damit „leider“ unmöglich wäre. So ließen wir alles einpacken, bezahlten – „Für die Unannehmlichkeit erlasse ich Ihnen einen Teil des Preises“. Allerdings war ich mir völlig sicher, dass das mit voller Absicht geschehen war, sagte es aber nicht. Dann machten wir uns auf den Rückweg zum Sex-Shop, wo wir gespannt waren, wie es den Männern ergangen war.

Dass man sich auch weiterhin für sie interessiert hatte, konnten wir gleich sehen, als wir ganz nach hinten gingen. Einen Moment bestaunten wir unsere beiden, die allerdings nicht unglücklich ausschauten. Bei Walter steckte immer noch dieser seltsame Vibrator in seinem harten Lümmel, den wohl gerade eine andere Frau benutzen wollte, sich aber offensichtlich nicht entscheiden konnte, auf welche Weise das geschehen sollte. Nun entdeckte ich, dass bei meinem Mann ein ähnliches Kabel in den Kleinen im Käfig steckte. Auch sah ich die Frau mit dem kräftigen Strapon hinter ihm, die den leicht erregten Mann ziemlich kräftig bearbeitete. „Oh, Sie sind schon zurück“, lachte die Verkäuferin. „Wir haben uns hier ein wenig mit den beiden beschäftigt. Er hier“ – sie deutete auf Walter – „dürfte auf Grund der Maßnahmen in seinem Lümmel ziemlich leer sein bzw. der Inhalt seiner Drüsen befindet sich jetzt in seiner Blase, die sich bestimmt sofort leeren wird, sobald der kleine Vibrator herausgezogen wird.“ „Darf ich ihn in den Mund nehmen? Ich hätte das so gerne…“, kam nun sofort von der Frau, die Walter vorher angeschaut und überlegt hatte, wie sie ihn wohl nutzen könnte. Verwundert schaute Lisbeth die Frau an, die noch ziemlich jung zu sein schien. „Und warum sollte ich das erlauben? Ich meine, welches Interesse haben Sie denn daran?“ Jetzt lächelte die Frau und antwortete: „Das mag Ihnen vielleicht ungewöhnlich vorkommen, aber von diesem ganz speziellen Elixier kann ich einfach nicht genug bekommen. Das ist nämlich etwas, was mein Mann mir beigebracht hat.“ Lisbeth nickte. „Mag schon sein. Aber es wäre doch auch möglich, dass es andere Interessenten hier gibt.“ „Ich bin gerne bereit, es zu teilen“, meinte die Frau sofort. „Ich gehen davon aus, dass es genügend gibt…“ „Na ja, vielleicht kann Frank auch noch mit aushelfen“, fügte ich hinzu und zeigte auf meinen Mann. „Wenn Sie es mir gestatten“, lächelte die Frau, „dann werde ich es gerne annehmen.“ Jetzt fragte ich also Frank, der leise stöhnte. „Hattest du fühlen können, dass da was von deinem Saft aus-geflossen sein kann? Ich weiß ja, dass du es kaum bemerkst. Könnte aber ja doch sein.“ Frank nickte. „Ich glaube… die Frau hat es damit erreicht.“ Er deutete auf das dünne Kabel. „Gut, dann möchte ich, dass du das, was du nun dort in dir hast, wenigstens zum Teil dieser Frau hier gibst.“ Ich deutete auf die junge Frau, dir bereits vor ihm kniete und ihn erwartungsvoll wartete. Und schon schob sie ihrem Mund mit den roten Lippen langsam über den Kleinen im Käfig, wovon mein Mann natürlich nichts spürte. Dann nickte ich ihm zu, gab damit sozusagen das Startsignal. Er gab sich Mühe, es langsam und gleichmäßig zu erledigen. Die Frau bekam große, glänzen-de Augen und schluckte.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.07.21 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Juliane und Lisa standen daneben und schauten es sich an, bis Juliane dann erstaunt und fast entrüstet fragte: „Er gibt es ihr wirklich in den Mund? Und sie schluckt es?“ „Ja, warum denn nicht. Schau, es gibt Leute, die finden es ganz toll und erregend, können auch kaum genug davon bekommen.“ „Aber das ist doch…“, versuchte die Frau erneut. „Na, und wenn schon. Deswegen ist es doch nicht giftig oder so, zumal es doch jetzt noch eine sehr interessante „Beigabe“ hat.“ Ich konnte Juliane ansehen, dass sie verstand, was ich meinte. „Und wie ist das da hineingekommen? Es wird doch eigentlich… rausgespritzt…“ „Ja, aber das geht nicht, wenn das männliche Ding so in diesen Käfig eingesperrt ist. Dann kann er wirklich nicht spritzen. Und normalerweise kann er auch keinen Höhepunkt bekommen, wobei sich die Drüsen entleeren. Dann wird Frank von hinten bearbeitet, ähnlich wie jetzt. Dabei fließt er nur aus, ohne wirklich was davon zu haben, schon gar keinen Genuss oder gar Höhepunkt.“ „Und das klappt?“ fragte Juliane erstaunt. „Oh ja, frag ihn doch nachher mal danach.“ Immer noch hatte die kniende Frau den Käfig samt seinem Lümmel im Mund und ließ sich geben, was er los sein wollte. Aber jetzt kam eine der anderen, etwas ältere Lady, und meinte: „Komm, lass mich auch mal. Oder ist schon alles weg?“ Frank schüttelte den Kopf und beendete momentan seine Abgabe, bis die Ladys gewechselt hatten. Bevor nun die andere Frau seinen Käfig ebenfalls in den Mund nahm, fragte ich nur Juliane: „Möchtest du vielleicht mal…?“ Die junge Frau schaute mich an als sei ich verrückt geworden. „Nee, auf keinen Fall! Wobei…“ Einen Moment stutzte sie, schaute erst mich und dann Lisa an. Und was tat meine Tochter? Sie schlug vor, es doch wenigstens einmal zu probieren. „Glaube mir, wenn du es nicht siehst, ist es gar nicht so schlimm.“ Ich nickte zustimmend. Trotzdem zögerte die Frau noch, bis diejenige, die eben an meinem Mann genuckelt hatte: „Schau mal, was mir passiert ist.“ So hob ihren Rock hoch, unter dem sie nur einen Tanga trug. Dann nahm sie eine Hand von Juliane und schob sie zwischen ihre Beine. „Wow, bist du aber nass! Hast du dabei gepinkelt?“ Die Frau schüttelte den Kopf und meinte: „Kannst du fühlen, was das ist?“ Juliane zog die Hand zurück, rieb die Finger aneinander und meinte leise: „Ist das echt von dir…? Ich meine, aus deiner… Spalte…? So viel?“ Die Frau nickte. „Passiert immer, wenn ich das machen darf…“

Das schien Juliane endgültig zu überzeugen und sie kniete sich vor Frank. Gespannt wartete ich, was denn nun kommen würde. Kurz darauf beugte sie sich vor und umschloss den Kleinen in dem engen Käfig mit den Lippen. Sie schaute hoch zu seinem Gesicht, während der Käfig sich bereits zwischen ihren Lippen durch die Bewegungen mit dem Strapon in seinem Hintern etwas bewegt wurde. Jetzt griff sie auch an den Beutel, massierte ihn kräftig und schien wirklich auf das zu warten, was da kommen konnte. Und mein Mann tat ihr den Gefallen, allerdings nur mit einer kleinen Portion. Gespannt schauten wir die junge Frau an, warteten auf die Reaktion, die doch wahrscheinlich eher ablehnend ausfallen würde. Aber statt nun alles gleich eilig herunterzuschlucken, behielt sie es noch eine Weile im Mund, als wenn sie den Geschmack noch richtig auskosten wollte. Er dann schluckte sie. Jetzt wartete Frank allerdings auch noch mit dem Nachschub. Alle waren mehr als überrascht, als Juliane plötzlich sagte: „War das schon alles?“ „Nein“, meinte Frank. „Wenn du noch mehr möchtest… Ich hätte da noch etwas.“ „Na, dann her damit!“ Und schon verschwand das vordere Teil des Käfigs erneut zwischen ihren Lippen. „Bist du sicher?“ fragte ich noch und hatte meinen Liebsten noch kurz warten lassen. „Ich meine, eben hast du doch protestiert…“ Sie gab den Kleinen wieder frei, schaute mich an und meinte: „Hast du etwa was dagegen? Willst du…?“ Sofort schüttelte ich den Kopf und meinte: „Nein, mach ruhig weiter. Schließlich ist Walter auch noch da. Wenn ich also wirklich will…“ „Dann ist doch alles in Ordnung. Ob ich vielleicht von ihm auch noch…? Ich meine, wenn hier nichts mehr zu holen ist… Er dürfte doch in etwa die gleiche Mischung haben.“ Grinsend kam sofort von Lisbeth: „Oh ja, ganz bestimmt und wahrscheinlich hat er sogar noch mehr von seinem Liebessaft dabei. Wenn du also möchtest…“ „Nee, gleich. Erst mach ich ihn hier leer“, lachte Juliane und nahm den Käfig-Gefangenen wieder in den Mund. „Na dann, gib ihr den Rest“, sagte ich zu Frank. „Ist nicht mehr viel“, entschuldigte er sich und ließ es ausfließen. Wenig später war zu hören, wie die junge Frau dort am Boden kräftig saugte, um auch noch den letzten Tropfen zu erhaschen. Das schien mein Mann tatsächlich auch zu spüren, denn leise stöhnte er, was nicht nur von dem kräftigen Strapon in seinem Hintern kommen konnte. Erst dann wechselte sie zu Walter, der alles nur hören, nicht sehen konnte. Immer noch stand er dort an dem Holzgestell und der Lümmel schaute vorne heraus, war allerdings nicht mehr ganz so hart. Und auch dieser Vibrator steckte noch tief in ihm, arbeite unermüdlich weiter, obwohl er doch längst leer sein musste. Die ältere Frau, die neben ihm stand und das Gerät bediente, sagte nur: „Wenn du seinen Lümmel gleich in den Mund nehmen willst, solltest du schnell sein, bevor es ausfließt.“

Juliane nickte und machte sich bereit. Langsam zog die andere Frau an dem Kabel des Vibrators, der immer näher zum Kopf des Lümmels kam. Dann, kaum war er heraus, stülpte Juliane den Mund darüber und verschlang ihn gleich bis zur Hälfte. Überrascht stöhnte Walter auf. Eine Weile hielt sie ihn still in der Mundhöhle, wärmte ihn wieder an. Erst dann begann sie auch den kaum noch prallen Beutel mit den Händen zu bearbeiten. Lisbeth, die neben ihrem Mann stand, sagte zu ihm: „Du kannst, glaube ich, anfangen. Aber bitte langsam.“ Und schon ließ er es fließen, da der Druck ohnehin groß genug war. So bekam Juliane noch eine weitere Portion dieses Gemisches in den Mund und schluckte es immer erst, nachdem sie es einige Zeit in der Mundhöhle hin und her bewegt hatte. Es schien ihr tatsächlich recht gut zu gefallen, was niemand je gedacht hatte. So ging es ein paar Minuten, bis leise von Lisa zu hören war: „Lässt du mir noch was übrig?“ Sie fragte das Juliane, die nur nickte. Mit Finger und Daumen drückte die Frau nun an dem eher weichen Lümmel des Mannes so zusammen, dass nichts mehr ausfließen konnte, gab den Kopf frei und machte für Lisa Platz, die sofort ihre Stelle einnahm und den roten Kopf zwischen ihren Lippen verschwinden ließ. Erst jetzt nahm Juliane Daumen und Finger weg, sodass Walter weitermachen konnte. Noch immer war der Drang groß genug. Und Lisa machte es ähnlich wie ihre Freundin zuvor. Juliane, inzwischen wieder aufgestanden, wurde gefragt: „Und wie war es? Hat sich deine Einstellung geändert?“ Verlegen hielt die junge Frau den Kopf schief und meinte: „Ist schon irgendwie interessant. Allerdings hat es nicht ganz so die Wirkung wie bei ihr.“ Sie deutete auf die andere Frau, die ihr zuerst das, was sie unter dem Rock hatte. „Ach ja? Lass doch mal sehen“, meinte ich und hob den Rock an. Die Frau wehrte sich nicht. „Oho, so ganz spurlos ist es aber an dir auch nicht vorbeigegangen“, grinste ich und fasste dort an. Denn auch hier sah es ziemlich nass aus, nicht mal mehr feucht. Die junge Frau war etwas rot im Gesicht geworden. „Das ist mir jetzt aber richtig peinlich“, sagte sie. „So stark hatte ich das jetzt nicht erwartet.“ „Oh, das muss dir kein bisschen peinlich sein“, beruhigte ich sie. „Lisa geht es nämlich ebenso, nur fällt es aber mit ihrem Keuschheitsgürtel einfach nicht so auf.“ „Mutter, musste das sein!“ kam von meiner Tochter. „Ach Liebes, das ist doch nun wirklich kein Geheimnis“, lächelte ich, während sie schon wider den Lümmel im Mund hatte.

Inzwischen schien Walter auch fertig zu sein, denn Lisa ließ von ihm ab und stand auf. Schlaff baumelte der Kleine jetzt dort, sah etwas erledigt aus. „Na, dann dürfte er ja richtig leer sein, sowohl als auch“, grinste die Verkäuferin. „Und damit haben wir wohl alle die Lust an ihm verloren.“ Schon begann sie seine Hand- und Fußgelenke zu lösen. Zum Schluss war nur noch sein Geschlecht in dem Pranger „gefangen“. „Noch irgendwelche Wünsche, bevor ich ihn freigebe?" fragte sie nun Lisbeth, die so sinnierend dastand und seinen Lümmel anschaute. „Na ja, das, was ich noch von ihm möchte, kann er ohnehin nur machen, wenn er nicht mehr dort steht. Aber die Kopfhaube soll er schon noch aufbehalten.“ Also wurde Walter nun vollständig freigegeben und wartet, was seine frau Lisbeth noch von ihm wollte. „Dir ist ja wohl klar, was du noch erledigen musst, oder?“ Nee, keine Ahnung.“ „Dann hast du ja wohl eben nicht aufgepasst. Denn Juliane hat gesagt, sie wäre dort zwischen den Beinen ziemlich nass geworden, sogar so nass, wie sie es nicht erwartet hatte.“ „Stimmt, hat sie gesagt“, musste er jetzt zugeben. „Aha, und das soll ich jetzt wahrscheinlich beseitigen, weil ich das ausgelöst habe.“ Lisbeth nickte, was er aber nicht sehen konnte. „Wunderbar. Genau das ist es.“ Deswegen ging er jetzt auf die Knie und Juliane kam zu ihn, sodass er ihren Duft schon schnell aufnehmen konnte. Mit ihrem leicht angehobenen Rock stand sie da und grinste. „Also das finde ich immer ganz besonders toll. So ein Kerl riecht mich nur bzw. den Duft, der zwischen meinen Beinen wegkommt, und schon wird sein Ding steif.“ Deutlich sichtbar für alle war genau das passiert, war auch nicht anders zu erwarten. „Das würde natürlich auch bei Frank passieren, wenn sein Käfig das nicht erfolgreich verhinderte.“ Nun war Walter so dicht an der jungen Frau, dass er sie mit den Lippen berühren konnte.

Sorgfältig drückte er ihr nun erst eine ganze Reihe Küsse auf, wobei er natürlich den Duft tiefer einatmete. Erst dann begann seine Zunge dort zu lecken, momentan aber erst über dem dünnen Gewebe ihres Tangas. Bereits jetzt konnte der Mann, wenn seine Zunge tief genug nach unten, also zwischen die Schenkel direkt an die Lippen ihrer Spalte gelangen konnte, ihren ausgeflossenen Liebessaft schmecken. „Na, wie schmeckt es dir?“ wollte Lisbeth von ihm wissen. Kurz stoppte er, schien auch nachzudenken und meinte: „Etwas anders als du…“ „Überlege dir gut, was du sagst“, meinte Lisbeth. „Stimmt aber doch. Das weißt du doch selber. Junge Frauen schmecken dort einfach anders als ältere. Es war doch gar nicht die Rede von besser oder schlechter“, verteidigte er sich. „Also gut. Dann will ich dir das mal glauben“, gab Lisbeth zu. „Er hat doch vollkommen Recht“, meinte nun auch die Verkäuferin leise zu Lisbeth. „Kann ich nur bestätigen.“ „Ich weiß“, lächelte Lisbeth. „Aber trotzdem empfinde ich das immer als eine kleine Unverschämtheit, weil das so klingt, als mag er mich nicht mehr.“ „Da bildest du dir aber wirklich etwas ein, was nicht der Fall ist“, wehrte ich das sofort ab. „Das ist nämlich garantiert nicht der Fall.“ Das bestätigte Walter auch. „Es ist wirklich nur anders. Auf dich will ich auf keinen Fall verzichten. Ich liebe diesen ganz besonderen Geschmack.“ „Na, dann mach mal weiter, damit wir hier fertig werden“, grinste Lisbeth. Und schon drückte ihr Mann erneut seinen Mund an Julianes Tanga, begann dort richtig zu lecken. „Nimm doch mal deinen Slip dort weg“, schlug ich vor. „So kann er dich doch nicht wirklich da unten saubermachen.“ „Darf ich?“ fragte die junge Frau erstaunt. Lisbeth grinste nur, als sie nun ihren Tanga runterzog und Walter bestmöglichen Zugang gewährte. Schnell schleckte er erst außen und schon bald auch zwischen den Lippen, um dort auch alle Spuren zu beseitigen. Natürlich genoss Juliane das, stand mit geschlossenen Augen da, die Hände auf seinen Kopf gelegt. „Du sollst sie nur säubern, mehr nicht“, erinnerte seine Frau ihn an seine eigentliche Aufgabe. „Alles andere ist dir nicht erlaubt.“ Tatsächlich gab er sich Mühe, wirklich nur die dort anhaftenden Saftspuren zu beseitigen. Was nicht so sehr lange dauerte. Als er dann fertig war und sich wieder aufgerichtet hatte, meinte Julian: „Also das Höschen brauche ich ja wohl nicht wieder anzuziehen. Das würde ja seine Arbeit hinfällig machen.“ „Aber es ist doch immer noch ziemlich feucht, kann ich wohl kaum in die Tasche stecken.“

Kurz wechselte mein Blick zwischen dem Mann und ihrem Tanga hin und her, bis ich dann vorschlug: „Wie wäre es denn, wenn Walter es anzieht. Dann kann er das doch trocken…“ „Aber das passt ihm doch gar nicht“, kam gleich von Juliane. „Nö, muss es ja auch nicht so wirklich. Es geht hier doch nur darum, dass es niemand in der Hand halten oder in die Tasche stecken muss.“ „Also das finde ich eine ganz wunderbare Idee“, lachte Lisbeth. „Hast du gehört, mein Süßer? Du wirst das Ding also schön brav anziehen und dann deinen Lümmel, der ja momentan ohne seinen hübschen Käfig ist, nach unten biegen. „Ja, ich weiß. Das magst du nicht besonders gerne, trägst ihn lieber nach oben. Aber das kommt hier jetzt leider nicht in Frage. Und darüber ziehst du natürlich noch wieder das von mir stibitze Höschen an, ist ja klar.“ Sie hatte das vorhin beiseitegelegte eigene Höschen schon in der Hand und hielt es ihm hin, sodass es auch die anderen Frauen sehen könnten. „Ach, wie süß“, meinte einer von ihnen. „Dass Sie das Ihrem Mann erlauben…“ „Na ja, nicht so ganz. Er hat es sich nämlich selber „organisiert“ und auch angezogen, ohne es mir zuvor zu verraten. Wobei ich feststellen muss, es passt ihm erstaunlich gut.“ Langsam war Walter inzwischen dabei, zuerst den doch eher knappen Tanga anzuziehen, seinen schon wieder ziemlich erregten Lümmel doch auch noch darin, nach unten gebogen, unterzubringen. Endlich war das geschafft und nun kam das Höschen seiner Frau, welches sie im mit einem spöttischen Grinsen reichte und er mit einem etwas roten Kopf anzog. Jetzt war es ihm nämlich peinlich, vor anderen Frauen ein Damenunterhöschen anzuziehen. Das passte ihm deutlich besser und verdeckte den Tanga, hielt auch seinen Kleinen noch besser nach unten. „Fein, sieht tatsächlich gut aus“, meinte die andere Frau und besah ihn sich noch ein-mal genauer. „Vielleicht sollte ich das bei meinem Man auch mal ausprobieren. Er steht auch so auf meinen Höschen, hat sie allerdings bisher noch nie angezogen, nur dran geschnüffelt…“ „Also das tun ja wohl fast alle Männer, meinte eine der anderen Frauen. „Zumindest, wenn man nicht aufpasst“, setzte sie mit einem Grinsen hinzu. „Ach“, sagte ich, „das ist doch wirklich nicht so schlimm. Ich finde, wenn es ihnen so viel Spaß macht, sollen sie doch ruhig unsere Spuren dort auslecken oder was immer sie dort treiben.“ „Sie meinen, das treiben sie mit dem Slip? Habe ich nie drüber nachgedacht, sondern immer gemeint, sie würden nur daran riechen…“ Fragend schaute sie nun meinen Frank an, als wollte sie diese Feststellung an ihn weitereichen, um eine Antwort zu bekommen.

Der Mann nickte. „Ja, ist auch so. wenigstens machen die meisten das so. einige wenige benutzen dort auch wohl ihre Zunge, um im Zwickel tatsächlich zu lecken. Ich gehöre nicht dazu, mache es eigentlich nur dann, wenn es ganz frisch ist…“ Es sah so aus, als würde er einen roten Kopf bekommen. War ihm das so peinlich? „Ja, du magst solche Höschen lieber anziehen“, grinste ich ihn an. „Aber daran habe ich mich ja längst gewöhnt und außerdem hast du schon längst deine eigene Kollektion.“ Fast bewundernd schauten die anderen Frauen mich an. „Also ich… ich glaube, das könnte ich nicht“, meinte eine dann. „Mein Mann in Damenunterwäsche, wie sieht denn das aus…“ „Sehr schön“, sagte ich sofort und auch Frank nickte. „Kann ich mir wirklich nicht vorstellen…“ Mit diesen Worten ließ sie uns stehen und ging zurück in den Laden. Da inzwischen wieder alle richtig angezogen waren, folgten wir ihr gleich. Dabei kamen wir an einer Frau – es war doch wohl eine Frau? – vorbei, die seltsam verpackt dastand. So blieben wir stehen und betrachteten sie genauer. „Darunter ist ein sogenannter " One Bar Prison“, also eine lange aufrechte Stange, auf der man oben einen entsprechenden Zapfen oder Lümmel befestigen kann, der dann bei einer Frau zwischen den Schenkel…“ „Oh, das kenn ich schon“, stöhnte Lisbeth, als die Verkäuferin das Teil beschrieb. „Soll ziemlich unangenehm sein.“ Die Frau lachte. „Nun ja, ist viel-leicht eine Frage der Betrachtung. Die ältere Frau, die dort heute Früh Platz genommen hat, fand es eher angenehm, weil – so hat sie wenigstens gesagt – ihre Spalte mal wieder richtig schön gedehnt würde. Ihr Mann habe nur so ein „mickeriges Ding“, wie sie sich ausdrückte. Dieses Zapfen hat die Form einer dicken Aubergine und dürfte ihr bis fest an den Muttermund reichen, selbst wenn sie auf Zehenspitzen steht. Zusätzlich wurde sie mehrfach komplett mit Folie umwickelt und auch noch Klebeband. So kann sie sich keinen Millimeter rühren, allerdings auch nicht richtig pinkeln.“ Damit die Frau auf eine Pfütze unter dem Ständer. „Um die Sache aber noch „interessanter“ zu machen, ist genau in Höhe ihrer weit geöffneten Lippen eine nach oben und seitlich gebogenes Metallstück angebracht. Jede dieser Lippen dieser Frau tragen vier kleine Ringe, die an den Seiten dieser Metallplatte eingehakt sind und sie ziemlich streng langziehen. Das wurde auf ihren eigenen Wunsch gemacht.“ Erstaunt schauten wir die Frau an, die uns diese Erklärung lieferte. „Deswegen trägt sie auch diese besondere Kopfhaube, die nur den Mund offenlässt, in dem dieses besondere Ringknebel steckt.“ Wir erkannten, dass vorne ein Ring war, der die Lippen weit geöffnet hielt. Aber in den Rachen, bis knapp vor den Hals, war weiteres Metall wie der Verschluss eines Sektkorkens, nur ohne das obere Metall. „Das ist, weil hier immer wieder Männer herkommen, auf dieses kleine Podest steigen, dort dann an ihrem Lümmel fleißig „arbeiten“ und das Ergebnis dort…“ Der Rest brauchte nicht mehr erwähnt zu werden. „Und warum?“ fragte Frank neugierig. Die Frau schaute ihn an und grinste. „Sie meinen, warum der Mann „arbeitet“ oder warum es dort „abgeladen“ wird?“ Eher letzteres“, grinste Frank. „Es sei, so sagte sie, ein Training und gut für ihren Busen. Dadurch würde er besser die Form behalten.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.07.21 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


„Der sieht doch gar nicht so schlecht aus“, stellte Walter fest, der sich die Brust genauer angeschaut hatte. „Nein, aber Sie müssen wissen, dass der Busen dieser Frau in einem Stahl-Mieder steckt, der natürlich die wirkliche Form ihrer Brüste nicht widerspiegelt. Auf Wunsch ihres Mannes trägt sie dieses Teil. Ihre eigenen Brüste werden dabei in diese Cups hineingesaugt. Stelle ich mir ziemlich unangenehm vor“, fügte sie hinzu. „Kann ich nur bestätigen“, murmelte ich gerade so laut, dass die Frau es mitbekam. „Ach ja? Kennen Sie so etwas?“ Ich nickte. „Liegt zu Hause im Schrank, weil mein Mann das auch so sehr liebt.“ Jetzt schaute die Verkäuferin Frank seltsam an und meinte: „Na, dann sind Sie wohl ein ganz Schlimmer…“ „Nö“, kam zurück, „nicht mehr als sie.“ „Was soll denn das bedeuten?“ „Nur dass meine Frau eben solche „tollen“ Einfälle hat wie ich und die dann auch umsetzt.“ Jetzt wanderte ihr Blick zu mir. „Dann… ja klar, dann sind Sie die Frau mit dem… Keuschheitsgürtel, von der mir die Kollegin berichtet hat. Natürlich! Und er trägt so einen… wie nennt man das… eine Keuschheitsschelle.“ Frank und ich nickten, weil uns das ja auch keineswegs peinlich war. Im Grunde brauchten wir das auch nicht zu verheimlichen. „Darf ich mal sehen?“ fragte die Frau nun mich ganz direkt. „Klar“, grinste ich und hob den Rock. Erst neugierig und dann eher fasziniert schaute die Frau mich nun dort unten an. „Kann ich anfassen?“ Ich nickte und spürte dann ihre Finger dort, die natürlich versuchten, unter den Gürtel bzw. Schrittteil zu gelangen, was absolut nicht klappte. „Es geht ja wirklich nicht“, stellte sie verblüfft fest. „Nee, natürlich nicht. Ist ja Sinn der Sache.“ „Aber so hatte ich mir das gar nicht vorgestellt. Und wer hat den Schlüssel? Sie etwa selber?“ Ich lachte und auch Lisbeth, Lisa und Frank konnten sich ein breites Grinsen nicht verkneifen. „Also das würde ja nun überhaupt keinen Sinn machen. Erst die Spalte verschließen und dann noch selber den Schlüssel verwalten? Kommt nicht in Frage!“ „Und wer hat ihn dann?“ fragte sie neugierig. „Natürlich mein Mann, so wie ich seinen Schlüssel habe.“ Einen Moment stutzte die Frau. „Eines verstehe ich nicht…“ „Ja, warum wir denn beide ver-schlossen sind. Richtig?“ Sie nickte. „Ja, genau.“ „Oh, das ist ganz einfach. Es geht ja nicht darum, dass man mit dem eigenen Partner keinen Sex hat, sondern auch darum, es sich in keinem Fall selber zu machen. Natürlich können wir uns gegenseitig aufschließen, entweder miteinander Sex haben oder auch mit jemand anderem. Aber eben nicht selber mit sich spielen.“ „Das verstehe ich nicht“, gab die Frau zu. „Sehen Sie, es hat quasi als Spiel angefangen, wer es sozusagen länger aushält. Tja, und dann war irgendwann die Frage: Warum wieder aufschließen. Man kann doch gut auch so leben. Sicher, Sex ist ein Grundbedürfnis des Menschen, aber das braucht man doch nicht wirklich. Es ist, sozusagen, eine nette Zugabe. Es geht auch anders.“ „Sie meinen, Sie lassen es sich… von hinten…?“ Ich nickte und lächelte. „Sie etwa nicht? Dann sollten Sie es unbedingt schnellstens ausprobieren. Sie wissen ja gar nicht, was Ihnen entgeht.“

Jetzt war die Frau sehr nachdenklich geworden. „Bisher habe ich das abgelehnt, obwohl mein Mann es nur zu gerne ausprobieren wollte. Aber ich habe Angst, dass er mir wehtut.“ „Bedeutet das, Sie haben es ausprobiert, aber ging nicht oder schmerzte?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, dazu ist es noch gar nicht gekommen. Ich habe ihn nicht gelassen.“ „Aber mit einem Dildo oder so haben Sie sich dort hinten schon mal besucht?“ Sie nickte. „Ja, natürlich. Und ich fand es auch gar nicht so unangenehm…“ Ein klein wenig rot war sie im Gesicht geworden. „Aber Ihren Mann wollen Sie das nicht erlauben? Aus Angst, er könne zu grob werden?“ „Dabei ist er sonst auch eher zärtlich und ganz lieb…“ „Dann sollten Sie das unbedingt ausprobieren. Am besten so, dass Sie das Eindringen selber steuern können. Dann besteht doch die Möglichkeit, jederzeit abzubrechen… wenn es doch zu unangenehm wird.“ Jetzt meinte Lisbeth auch noch: „Es lohnt sich ganz bestimmt. Sie glauben gar nicht, wie empfindlich und erregungsfähig eine Frau dort ist.“ „Das muss aber ja nicht gleich dazu führen, dass Sie dann auch einen Keuschheitsgürtel tragen sollen“, ergänzte ich noch mit einem Lächeln. „Das eine hat nicht unbedingt was mit dem anderen zu tun.“ „Ach, Sie meinen, man kann diesen Gürtel auch tragen, ohne dass man sich in den Popo…?“ grinste die Frau jetzt. „Also darauf wäre ich gar nicht gekommen.“ Jetzt sah sie ziemlich vergnügt aus. „Soll das etwa bedeuten, es könnte Sie durchaus reizen, das mal auszuprobieren?“ Sie nickte und meinte: „Mir würde das Gesicht meines Mannes gefallen, wenn ich plötzlich zu verschlossen und unzugänglich wäre.“ „Also wenn Sie das wirklich ausprobieren wollen, sollten Sie aber wirklich vorher abklären, ob er Sie von hinten nehmen kann und darf. Denn sonst könnte es auch für Sie eine eher unangenehme Überraschung geben, wenn er das einfach so versucht…“ Erschreckt schaute die Frau uns jetzt an. „Oh, das habe ich gar nicht bedacht. Aber ich fürchte, Sie haben leider Recht.“ „Durfte er Sie denn überhaupt schon mal mit dem Mund… besuchen?“ Die Frau nickte. „Ja, das habe ich ihm erlaubt, was ihm – wenigstens hat er das gesagt – gut gefallen. Er wollte es dann immer wieder.“ „Was Sie ihm erlaubt haben…“ Die Frau lächelte. „Natürlich…“ „Oh, so natürlich ist das gar nicht! Erstaunlich viele Frauen wehren sich dagegen, ebenso gegen eine Berührung ihrer Spalte mit dem Mund…“ „Wie dumm ist das denn“, grinste die Frau. „Aber auch hier im Laden sehe ich immer wieder Frauen, die allein von solchen Fotos fast angeekelt sind. Wahrscheinlich wissen sie gar nicht, wie toll das ist.“ „Leider“, grinste Lisbeth. „Sie wissen nicht, was ihnen entgeht.“

Die ganze Zeit hatten Juliane und Lisa erstaunlich still zugehört und auch das dicke Teil in Juliane hatte sich wohl nicht gerührt. Immer wieder hatten wir Frauen sie deshalb fragend angeschaut, aber sie zuckte jedes Mal nur mit den Schultern, weil sie daran ja auch nichts ändern konnte. „Wie ist denn das mit den jungen Damen hier?“ fragte die Verkäuferin nun. „Sind sie ebenfalls…? Oder darf der Mann oder Freund ihnen denn da am Popo „näherkommen“ und anders…“ Sie schaute Juliane und Lisa an. „Also bei mir ja, natürlich, weil ich das einfach toll finde“, kam gleich von Lisa. Und weiter ging ja auch nichts, setzte sie in Gedanken hinzu, sprach es aber nicht aus. „Bei mir auch“, lächelte Juliane. „Obwohl mein Freund nicht gerade klein gebaut ist. Aber er hat es wunder-voll lieb mit mir geübt. Und jetzt, nach ja, möchte ich das fast öfters als er das will. Schließlich, so hat er mir erklärt, habe ich doch dafür eigentlich meine Spalte…“ Wir mussten alle grinsen. „Na ja, so ganz Unrecht hat er ja wohl nicht.“ „Ich finde, wir sollten mal was Essen gehen“, kam jetzt plötzlich von Frank und auch Walter nickte. „Ist schon ziemlich spät.“ Tatsächlich hatten wir die Zeit völlig vergessen. „Also das finde ich eine wirklich gute Idee“, meinte nun auch Lisbeth. „Und wo gehen wir hin? Außerdem müsste ich auch mal ganz dringend…“ „Gute Idee, geht mich auch so“, bestätigte ich gleich. „Oh, da kann Ihnen gleich hier geholfen werden“, meinte die nette und ziemlich neugierige Verkäuferin. „Soll ich es Ihnen zeigen?“ „Das wäre sehr nett.“ Und schon verschwanden wir in eine andere Richtung, ließen die anderen warten. Allerdings hatte ich eher das Gefühl, dass die Verkäuferin ganz gerne den Keuschheitsgürtel direkt anschauen wollte. Und tatsächlich war es dann auch so. während Lisbeth als erste in der Kabine verschwand, fragte die Frau ganz leise: „Würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich…“ Weiter mochte sie wohl nicht sprechen. Also sagte ich: Wenn ich Ihnen zeigen würde, was ich dort trage bzw. wie das aussieht?“ Betreten nickte die Frau. „Ja, oder ist Ihnen das zu peinlich?“ „Nein, das bin ich doch längst gewöhnt. Kommen Sie mit…“ Als kurz darauf Lisbeth wieder herauskam, gingen wir beide hinein, was Lisbeth grinsen ließ. Natürlich wusste sie, was los war. Dort hob ich den Rock und nun konnte die andere Frau mich genauer betrachten und auch anfassen. Erneut stellte sie fest, dass wirklich nichts möglich war. Den-noch konnte die Toilettenbenützung ja ohne weiteres stattfinden, was ich auch demonstrierte. „Und wenn Sie Ihre Tage haben…“ fragte sie auch. „Dann muss ich es wieder mit Binden machen. Das ist, wenn man so will, der eigentlich einzige Nachteil an dem Teil. Na ja, wenn man mal davon absieht, dass man die Finger oder ähnliche Hilfsmittel ja auch nicht benutzen kann.“

„Was ja vollste Absicht ist“, stellte gleich fest. „Natürlich“, nickte ich. „Das wiederum kann einen aber auch verdammt heiß machen, wenn Sie verstehen, was ich meine.“ „Oh ja, leuchtet mir ein. Haben Sie denn dafür auch andere Möglichkeiten gefunden? Oder lieber ganz aufgegeben?“ „Was glauben Sie?“ Inzwischen war ich auf der Toilette fertig und wurde genau betrachtet, wie ich das „Problem“ löste. „Ich denke, da es durchaus andere Lösungen gibt, haben Sie auch etwas Passendes für dich gefunden.“ Ich nickte. „Klar, wenn man findig und neu-gierig genug ist. Sollten Sie vielleicht auch einfach mal ausprobieren. Was kann frau machen, wenn man auf die Spalte verzichtet. Ist übrigens ein sehr interessantes Spiel…“ Die Frau grinste. „Ja, kann ich mir vorstellen.“ Lisbeth, die draußen gewartet hatte, grinste, weil sie ziemlich gut verstanden hatte, worüber wir gesprochen hat-ten. Garantiert war sie der gleichen Meinung wie ich, obwohl sie ja noch längst nicht so lange ihren Keuschheitsgürtel trug. Gemeinsam gingen wir zurück zu den anderen. „So Leute, jetzt aber los! Sonst gibt es wohl möglich nichts mehr.“ Brav bedankten Frank und Walter sich bei der Frau, allerdings nicht so, wie sie es bei uns gemacht hätten. Ich konnte ihnen aber ansehen, dass sie auch das nur zu gerne gemacht hätten. Deswegen schüttelte ich den Kopf. Das kam wohl besser nicht in Frage. Wir waren schon auffällig genug gewesen. „Kommen Sie doch gerne mal wieder. Es war sehr nett und anregend, mit Ihnen geplaudert zu haben“, meinte die Frau. „Ich denke, es gibt durchaus noch weitere „interessante“ Themen.“ Lächelnd nickten wir. „Und Sie müssen mal ein längeres Gespräch mit Ihrem Mann führen.“ „Ganz bestimmt“, lächelte die Frau. Dann verließen wir den Laden, standen in der hellen, warmen Sonne. „Also ich fand das jetzt richtig nett“, meinte ich zu den anderen. „Wie war das für dich?“ fragte ich meinen Mann. „Ungewohnt“, was das einzige Wort, welches er dazu sagte.

Draußen schauten wir uns um und suchten eine Möglichkeit, wo wir essen konnten. Eigentlich gab es davon genügend, wir konnten uns nur nicht entscheiden. „Also ich hätte Lust auf Pizza. Wie ist denn das mit euch?“ meinte Lisbeth und deutete auf die Pizzeria ganz in der Nähe. „Mir ist es ziemlich egal“, meinte ihr Mann und auch Frank nickte. „Geht mir auch so. außerdem habe ich gar kein so große Hunger.“ Juliane und Lisa stimmten gleich zu. „Okay, dann ist es ja schon entschieden“, lachte ich und wir steuerten drauf zu. Da es warm genug war, konnten wir auch draußen sitzen. Schnell kam auch die Bedienung und wir konnten bestellen. „Hattest du schon öfters mit dieser Frau da im Laden zu tun gehabt?“ fragte Lisbeth mich jetzt. Ich nickte. „Allerdings so wie heute war es das erste Mal. Aber sie weiß, dass wir – also Frank, Lisa und ich – durchaus immer mal wieder für Neuheiten zu haben sind.“ „Na ja, so ist das aber nicht ganz richtig“, widersprach Frank sofort. „Ich meine, du bist dafür zu haben und ich „darf“ immer mitmachen.“ „Okay, ja, so ist es wohl richtiger. Nun tu aber nicht so, als wärest du eigentlich dagegen. Denn das stimmt ja auch nicht ganz.“ Mein Mann grinste, sagte aber nichts dazu. „Also für mich klingt das jetzt aber gerade so, als würdet ihr beiden euch viel mehr als „normale“ Menschen um Sex kümmern, obwohl ihr beide dazu doch gar nicht richtig „ausgerüstet“ seid“, kam jetzt von Walter. „Immer wieder sucht ihr neue Möglichkeiten oder täusche ich mich?“ Ich musste lachen. „Ja, so klingt das tatsächlich. Aber ich würde mal sagen, so ganz stimmt das nicht. Es kommt dir wohl so vor, weil wir auch mehr darüber sprechen. Denn tatsächlich haben wir doch gar nicht so viel Sex, weil wir – das hast du ja sogar selber bereits festgestellt – gar nicht die Möglichkeit haben.“ „Aber ihr sucht immer nach Möglichkeiten, richtig?“ Ich nickte. „Ja, das ist sicherlich nicht falsch. Und dazu gehören eben auch solche Möglichkeiten wie heute.“ Zum Glück kamen jetzt gerade unsere Getränke, sodass wir das Gespräch für eine Weile unterbrechen mussten.

„Und wie ist das bei euch?“ fragte Lisa nun Lisbeth und Walter. „Schließlich bist du ja auch verschlossen und kannst sicherlich nicht so, wie du – oder auch Walter – gerne möchte.“ Das galt jetzt Lisbeth, die zwar erst seit kurzer Zeit diesen Keuschheitsgürtel trug, aber damit auch verhindert war. „Hör bloß auf!“ kam sofort von der Frau. „Daran werde ich mich nie gewöhnen!“ „Also das werden wir mal sehen“, lachte Walter. „Schließlich muss-te ich mich auch an den Käfig gewöhnen. Und ihn habe ich ja auch nicht unbedingt freiwillig angelegt…“ Darauf wusste Lisbeth wohl nicht so richtig etwas zu erwidern. „Ist es denn wirklich so schlimm, wenn man keinen Sex haben kann?“ fragte Juliane. „Ich meine, man hört und liest doch immer, dass ältere Leute ohnehin weniger haben.“ „Soll das etwa bedeuten, du betrachtest uns jetzt bereits als „ältere Leute“?“ kam sofort von Lisbeth. „Also ich zähle mich noch nicht dazu.“ „Bekommst aber wenigstens momentan auch weniger Sex“, grinste ihr Mann. „Aber doch nicht freiwillig!“ „Was wäre denn, wenn du den Keuschheitsgürtel nicht tragen würdest, sondern Walter den Käfig? Im Grunde ist das doch die gleiche Situation. Hättest du dann mehr?“ fragte Lisa und lachte. „Im Grunde ist das die gleiche Situation. Oder hast du schon einen Liebhaber?“ Gespannt wartete Walter nun auch eine Antwort. „Muss ich darauf eine Antwort geben?“ kam jetzt verschmitzt von Lisbeth. „Ach, das klingt jetzt aber so, als hättest du tatsächlich einen Lover“, grinste ich sie an. „Haben wir Frauen das nicht alle?“ kam nun und sie schaute uns Frauen alle der Reihe nach an. „Also ich bestimmt nicht“, meinte Lisa. „Na, viel-leicht keinen, der es dir an der üblichen Stelle besorgt. Aber was ist mit hinten…?“ „Sagt mal“, kam jetzt von Frank, „das ist doch wohl nicht das richtige Thema beim Essen, oder? Das, was wir hier gerade bereden, ist doch ohnehin mehr oder weniger alles nur theoretisch.“ „Ja, leider“, grinste nun auch Lisbeth. „Wunschdenken“, ergänzte ich und dann kam unser Essen.

Somit war erst einmal eine kleine Pause angesagt. Wir aßen und betrachteten nebenbei die Leute, die hier vorbeigingen. Wahrscheinlich machte sich jeder dazu so seine Gedanken, waren durchaus attraktive Männer und hübsche Frauen verschiedenen Alters dabei. „Würdest du bitte den Frauen nicht so hinterherglotzen“, kam dann auch von Lisbeth, an Walter gerichtet. „Ach nein? Und du schaust dann aber nicht die Männer so an“ erwiderte er und grinste. „Hat doch gar keinen Zweck. Was glaubst du, was so ein Kerl sagt, wenn er feststellt, dass da unten bei dir nichts geht?“ „Och, das war jetzt aber nicht nett“, meinte sie. „Aber warte nur ab. Du kommst auch schon bald wieder zurück und dann geht da auch nichts.“ „Trotzdem kann man sich aber doch über das sicherlich sehr erstaunte Gesicht köstlich amüsieren, oder? Sollten wir direkt mal ausprobieren.“ „Und jemand so richtig enttäuschen?“ lachte ich. „Na, die Frage ist doch wohl, wer denn mehr enttäuscht ist…“ „Stimmt auch wieder.“ „Also kommt das wohl weiterhin nicht in Frage.“ „Tja, leider müssen wir wohl mit diesem Gedanken leben.“ Nachdem wir nun mit dem Essen fertig waren, gönnten wir uns auch jeder noch einen Kaffee und genossen den Tag. Wahrscheinlich hatte in diesem Moment auch jeder Gürtel oder Käfig verdrängt. Das änderte sich, als Lisbeth plötzlich meinte: „Ich muss mal…“ Dabei schaute sie ihren Mann so direkt an. „Möchtest du mich vielleicht… begleiten?“ Er grinste und sagte: „Und was soll ich da? Ich meine, so richtig kann ich meine Aufgabe doch gar nicht erfüllen. Aber anders herum, das würde klappen.“ „Oh du Schuft, du weißt doch ganz genau, dass ich das nicht tue.“ Und schon stand sie auf und ging alleine los. „Stimmt doch“, meinte Walter und schaute mich an. „Frank kann dir dabei doch auch nicht wirklich behilflich sein“, kam noch. „ich würde ja gerne“, kam von meinem Mann. „Aber es stimmt.“

Aber trotzdem stand er auf und folgte Lisbeth. Allerdings sicherlich nicht, um ihr nun doch zu helfen. „Also für ihn dürfte es doch deutlich leichter gehen als sonst“, meinte mein Mann. „Bist du etwa neidisch?“ fragte ich. Er schüttelte den Kopf. „Nö, warum sollte ich. Ist doch so auch sehr gemütlich.“ Ich musste lachen. „Ja, so kann man das auch sehen.“ „Alles eine Sache der Gewöhnung.“ Kurz darauf kam Lisbeth schon zurück, setzte sich und meinte: „Das ist doch echter Mist mit so einem Gürtel. Ich verstehe nicht, wie du das so lange aushalten kannst“, meinte sie zu mir. „Allein um sich danach sauber und trocken zu machen… Oder hast du einen besseren Gürtel?“ „Kann schon sein“, grinste ich. „Ich kann ja mal mit Martina reden, ob sie dich auch was Besseres anbieten kann…“ Erschrocken wehrte die Frau ab. „Nee, lass mal, viel lieber wäre ich das Ding wieder los.“ „Tja, das fällt ja wohl mehr in Walters Bereich. Und wenn ich ihn richtig verstanden habe, ist er dazu noch nicht bereit.“ Leider“, seufzte die Frau. „Aber dafür finde ich die Idee, Martina mal zu befragen, sehr gut“, kam gleich von ihm. „Schließlich ist es doch nur sinnvoll, dass meine Liebste einen bequemen Gürtel trägt, wenn sie überhaupt einen tragen darf.“ „Ach, das findest du wohl lustig“, meinte Lisbeth. „Ich jedenfalls nicht…“ „Muss es denn lustig sein? Ich meine, bequem wäre doch wohl wesentlich wichtiger.“ Nee, ganz ohne, das wäre wichtig. Aber dar-über hast du wohl noch gar nicht nachgedacht.“ „Doch, aber das Ergebnis hat mir nicht gefallen. Denn wenn ich dich so anschaue, wenn du ohne Klamotten bist, gefällst du mir richtig gut.“ Wütend schaute Lisbeth ihren Mann jetzt an. „Du erwartest jetzt aber nicht, dass ich das vorführe…“ „Oh, ich denke, es gäbe hier bestimmt eine Menge interessierte Zuschauer.“ Kurz schaute er sich um. Es waren etliche Leute hier in der näheren Umgebung. „Ha, das hättest du wohl gerne!“ „Ich fürchte nur, er wäre damit nicht alleine“, fügte ich noch hinzu. „Was soll das den heißen?“ „Nur, dass ich das auch ganz gerne sehe, mehr nicht.“ „Bestehst du etwa auch darauf, dass ich das hier vorführe?“

Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, wir wollen doch bitte keine öffentliche Erregung verursachen.“ „Und was soll das jetzt bitte bedeuten? So schlecht sehe ich nun auch wieder nicht aus.“ „Also wenn das so ist, warum wehrst du dich dann so dagegen?“ meinte Frank. „Ihr seid doch alle bescheuert“, kam jetzt von Lisbeth. „Mach dir nichts draus“, lachte ich. „Ich habe auch immer wieder diesen Eindruck. Dabei wollen sie dich nur aufziehen. Wobei… wenn du hier jetzt tatsächlich einen Striptease veranstalten würdest, gäbe es garantiert eine ganze Menge Zuschauer…“ „Nun hör schon mit dem Blödsinn auf. Nachher mache ich das wirklich…“ lachte Lisbeth nun. „Ach ja? Aber ich durfte mich vorhin so zeigen“, kam nun sofort von Walter. „Na und? Hast du denn wirklich was zu verbergen? Ich meine, so schlecht bist du nun auch nicht gebaut. Selbst dein Lümmel muss sich nicht wirklich verstecken.“ Ohne weiteren Kommentar trank Walter lieber seinen Kaffee aus. diese Diskussion konnte nur ungünstig enden. Und darauf legte er nun wirklich keinen Wert. Deswegen winkte er auch die Bedienung herbei und zahlte. Als wir dann etwas weiter weg in der Fußgängerzone standen, meinte er nur: „manchmal benehmt ihr euch wirklich wie kleine Kinder.“ „Ja, Papi“, grinste Lisa. „Bist du nun böse mit uns?“ lächelte auch Juliane ihn an. Grinsend schüttelte er den Kopf und sagte: „Wenn ihr jetzt brav seid, bekommt ihr nachher auch noch ein Eis." „Ich will Schokolade!“ rief ich gleich. „Und ich Erdbeere“, kam von Lisbeth. Kichernd standen wir da, wurden von anderen Leuten schon argwöhnisch angeschaut. „Oh Mann, ihr seid ja noch schlimmer als Kin-der!“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.07.21 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Vergnügt gingen wir weiter, hatten gar kein rechtes Ziel. Und so setzten wir uns einfach auf zwei Bänke, genossen die Sonne und schauten den Spaziergängern zu. „Du sag mal“, kam dann plötzlich von Walter. „Gab es hier nicht einen kleinen Park, in dem auch Brennnesseln wuchsen?“ fragte er mich. „Sie müssten doch auch schon eine anständige Größe haben…“ Ich nickte. „Ja, wieso?“ „Also das, was dir da gerade durch den Kopf geht, mein Lieber“, kam gleich von Lisbeth, „das kannst du wieder vergessen. Kommt gar nicht in Frage!“ „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dich um deine Meinung gefragt habe“, grinste er sie an. „Und im Übrigen kann dir ein klein wenig mehr Disziplin nicht schaden. Soweit ich weiß, kann man sie damit auch ganz gut erzielen, wobei das meisten ja bestimmt von deinem schicken Gürtel abgehalten wird…“ Aber der Rest ist garantiert noch unangenehm genug, ging mir durch den Kopf. Juliane starrte den Mann an. „Und was willst du damit machen?“ fragte sie, wusste wohl nicht so recht Bescheid. „Das kann dir Lisbeth oder Anke bestimmt viel besser erklären. Natürlich können wir auch gleich dort hingehen und es vorführen.“ „Was ich als die bessere Idee empfinde“, sagte nun auch noch Frank dazu. „Ich finde „Learning by doing“ ist immer noch sehr sinnvoll.“ „Das kann man natürlich auch bei Männern machen, nicht nur bei Frauen, warf Lisa noch ein. „Schließlich soll hier keiner benachteiligt werden…“ „Ich bin auch dafür“, sagte Lisbeth. „Vielleicht sind ja gar nicht genügend Pflanzen da“, gab Walter zu bedenken. „Oh doch, garantiert“, lachte ich. „Und ansonsten würden wir Frauen uns auf mit weniger zufrieden-geben…“ Jetzt konnten die beiden keinen Rückzieher mehr machen. Eine Weile saß jeder nun stumm da, schien sich an den bestimmt unangenehmen Gedanken zu gewöhnen.

„Na, was ist. Sollen wir uns mal auf den Weg machen, bevor uns jemand diese schicken Pflanzen wegnimmt?“ fragte ich. „Muss denn das sein?“ fragte Frank. „Also ich finde, das ist eine saublöde Idee.“ „Aber doch nur, weil du auch davon betroffen bist. Denn wenn es nur die Frauen hier bekommen würden, wärest du bestimmt deutlich begeisterter.“ Ich grinste, weil er das Gesicht verzog. Dann seufzte er und meinte: „Wahrscheinlich stimmt das sogar. Okay, dann also los…“ Alle standen wir auf und machten uns nun tatsächlich auf den recht kurzen Weg zu diesem kleinen Park, der schon so manches mit uns erlebt hatte. Als wir dann diese geheimnisvolle Ecke aufsuchten, stellten wir schnell fest: Hier waren wir allein und niemand würde uns stören. „Ich nehme mal an, niemand meldet sich freiwillig, damit man mit ihm oder ihr angefangen werden kann“, meinte Walter, von dem ja diese „wunderbare“ Idee gekommen war. „Nee, so blöd sind wir nun auch nicht“, kam gleich von Lisbeth. „Dann werden wir das wohl auslosen müssen.“ „Und wie soll das gehen?“ fragte Lisa neugierig. „Oh, ganz einfach. Ich habe nämlich einen Würfel in der Tasche.“ „Natürlich rein zufällig“, grinste ich. „Ja, wieso?“ „Och, nur so.“ Also würfelte jeder. Frank 5, Lisa 3, Juliane 2, Lisbeth 6, Anke 1, Walter 4. Natürlich fand ich das gar nicht so toll, nun doch zuerst dran zu kommen. Aber so war es nun entschieden. „Und wie dachtest du dir das?“ wollte ich wissen. Walter lächelte. „Ganz einfach. Du hebst den Rock an und dein Mann besorgt die Pflanzen, die er bei dir reintun darf.“ „Soll das etwa heißen, du möchtest dich nicht bei mir unbeliebt machen?“ Er nickte. „Ganz genau. Das soll er ruhig machen.“ „Aber das tue ich doch gerne“, kam von Frank. „Ja, ich weiß“, meinte ich. „Aber wahrscheinlich kommt es nachher umgekehrt… Also solltest du dir schon gut überlegen, was du machst.“ Kurz verzog er das Gesicht und nickte.

„Damit es nicht allzu unangenehm wird, habe ich hier einen Handschuh“, kam von Lisa, sodass wir sie alle interessiert anschauten. „Habe ich immer in der Tasche“, entschuldigte sie sich. Frank nahm ihn und nachdem er ihn angezogen hatte, pflückte er ein paar Stängel, kam damit zu mir. „So, Süße, los geht’s!“ Seufzend hob ich also meinen Rock und Frank zog den Bund von meinem Höschen ein ganzes Stück herunter, bis er es schaffte, mit diese bösen Stängel einigermaßen gezielt zwischen die Schenkel in den Schritt zu legen. „Wieder hochziehen kannst du ja wohl selber“, meinte er, was ich dann auch tat. Gespannt schaute Lisbeth mich an, weil ich das Gesicht eher wenig verzog. „Brennt das nicht?“ fragte sie erstaunt. „Oh doch, das tut es“, stöhnte ich jetzt. „Obwohl das meiste ja zum Glück durch den Gürtel geschützt ist.“ Juliane, die nun als nächste an der Reihe war, verzog das Gesicht. „Ich… ich möchte das nicht“, brachte sie nun langsam hervor. „Nee, möchten tu es keiner“, grinste Lisa, die das bei ihr machen wollte. „Trotzdem…“ Sie ließ sich den Handschuh von ihrem Vater geben und besorgte dann auch nur zwei eher kleine Stängel. Inzwischen hatte Juliane ihren Slip auch ein Stück herabgezogen und wartete, das Gesicht bereits jetzt verzogen. Lisa kam näher und platzierte die zwei Stängel im Schritt und zog ihrer Freundin dann mit einem Ruck das Höschen wieder hoch. Als dann die Brennnesseln die doch so empfindlichen Lippen dort berührten, schnappte Juliane nach Luft und wimmerte leise. „Das… das tut weh…“, jammerte sie. „Ja, ich weiß“, meinte Lisa. „Aber daran gewöhnt man sich schon. Fassungslos schaute die junge Frau sie an. „Gewöhnen? Daran? Niemals!“ Inbrünstig kam es von Juliane. „Oh doch, glaub es mir.“ „Aber… ich will das gar nicht!“ „Du kannst dich ja bei mir gleich revanchieren.“ Damit gab sie ihrer Freundin den Handschuh. Mit einem eher grimmigen Gesichtsausdruck streifte sie ihn über. Was würde jetzt passieren? Langsam ging sie hin und pflückte mehrere Stängel, kam mit ihnen zurück zu Lisa, die schon bereit war und wartete. Jetzt lächelte sie Juliane sogar noch an.

Die junge Frau stopfte ein wenig unelegant die Stängel in Lisas Höschen und zog es ihr wieder hoch. Dabei funkelte sie ihre Freundin an und erwartete lauten Protest, der aber zu ihrer Überraschung nicht kam. „Habe ich was falsch gemacht?“ fragte sie erstaunt. „Nö, alles in Ordnung. Es hat funktioniert, aber tatsächlich ist das für mich ja nicht mehr so neu. Also kann ich mich darauf einstellen.“ Juliane sah etwas enttäuscht aus. Walter, der als nächster dran war, hatte alles genau beobachtet und als Lisbeth jetzt den Handschuh nahm und ihn grimmig anschaute, wurde er doch ein klein wenig blass. Vielleicht war die Idee doch nicht so gut gewesene. Denn als er jetzt sah, wie viele Stängel seine Liebste sich besorgte, konnte das nur schlimm enden. „So, mein Lieber, jetzt zu dir. Ich fürchte, du bist hier eindeutig in der schlechtesten Position, weil nämlich dein gesamtes Geschlecht kein bisschen geschützt ist, anders als bei Frank. Freust du dich schon?“ jetzt drängte sie darauf, dass er die Hose öffnete und ein Stück herunterließ. So konnte sie gut an seine Unterhose. Und während sie ihm nun fest in die Augen schaute, stopfte sie langsam und richtig genüsslich alles vorne hinein, direkt an seinen schon fast voll-ständig harten Lümmel und den schön glattrasierten Beutel darunter. Wie unangenehm das für ihn war, konnten wir alle an seinem Gesicht mit den weit aufgerissenen Augen sehen und am lauten Stöhnen hören. „Na, so toll war diese Idee wohl doch nicht, oder täusche ich mich?“ grinste seine Frau ihn an, die diese Pflanzenteile dort auch noch etwas hin und her bewegte, um den Kontakt zu intensivieren. Lieber sagte ihr Mann nichts dazu. Hätte ohnehin wohl nichts geändert. Als Lisbeth fertig war, ließ sie den Hosenbund los und klopfte noch gönnerhaft auf die Wölbung dort. „Kannst dich wieder anziehen.“ Langsam und eher mühsam tat er das, was wohl nicht ganz einfach war. „Hat es dir gefallen?“ fragte ich nun Frank, der natürlich aufmerksam zugeschaut hatte. „Geht so.“

„Gut, dann weißt du ja, was auf dich zukommt.“ Während ich die Brennnesseln besorgte, machte er sich bereit. Nur war bei ihm die Wirkung längst nicht so intensiv wie bei Walter. Dennoch bekam er die Schärfe natürlich auch deutlich zu spüren, wenn auch mehr an seinem Beutel. Der Rest, besonders sein Lümmel, war ja sicher bedeckt. Lisbeth, die Letzte, war mehr und mehr unruhig geworden. Schließlich war es ja durchaus möglich, dass ihr Mann sie ebenso streng mit den Stängeln versorgen würde wie sie es gerade bei ihm gemacht hatte. Deswegen schaute sie neugierig zu, wie viel er denn abpflückte. Überrascht stellte sie aber fest, dass es eher weniger war. Damit in der Hand kam er näher, lächelte sie an und meinte: „Du hattest wohl Schlimmeres erwartet, oder wie soll ich deinen Gesichtsausdruck deuten?“ Sie nickte. „Aha, dann hattest du also befürchtet, ich würde mich quasi bei dir rächen.“ „Na ja, gewundert hätte mich das ja nicht.“ Er schüttelte den Kopf. „Was hast du nur für eine schlechte Meinung von deinem Mann. Nur weil du so bist, muss ich das doch nicht auch machen. Dann hebe mal deinen Rock hoch.“ Sie tat er, es zog am Höschen und legte nun eher liebevoll das in den Schritt, was er in der anderen Hand hielt. Einen kurzen Moment wartete er noch, dann zog er das Höschen wieder hoch, sodass nun alles eng anlag. Lisbeth zitterte ein wenig, stöhnte und ihre Hände öffneten und schlossen sich. Walter lächelte. „Ist gar nicht mal so angenehm“, meinte er zu ihr. „Nei… nein… ist es… wirklich… nicht“, kam langsam aus ihrem Mund.

Da nun alle entsprechend hergerichtet waren, verließen wir nun lieber schnell diesen unangenehmen Ort, bevor noch jemand auf die Idee kam, ein Nachschlag wäre durchaus angebracht. Dabei liefen wir alle etwas merkwürdig und hofften, es würde niemanden auffallen. Da wir nun quasi von der Stadt genug hatten, machten wir uns auf den Heimweg. „Macht ihr das öfters?“ fragte Juliane ihre Freundin Lisa. „Nö, nur hin und wieder. Aber wie du festgestellt haben dürftest, ist das durchaus auch etwas anregend. Spürst du das?“ „Du meinst, meine zugenommene Erregung kommt davon?“ Lisa nickte. „Wenigstens zum Teil… Hat wieder mit dem erhöhten Blutandrang dort unten…“ „Aha“, meinte die junge Frau. „Brauche ich trotzdem nicht öfters…“ „Tja, dann würde ich dir vorschlagen, nicht zu oft zu uns zu kommen, besonders jetzt zum Sommer hin nicht. Meine Mutter sorgt nämlich immer dafür, dass genügend dieser Pflanzen auch bei uns im Garten wachsen.“ „Soll das heißen, sie würde sich eventuell auch an mir vergreifen?“ fragte Juliane überrascht. „Klar, warum denn nicht! Unsere Nachbar kommen auch immer mal wieder in diesen Genuss.“ Den Rest des Weges schwieg die junge Frau, musste sich wohl mehr mit dem Gedanken an so etwas gewöhnen. Dann – wir waren gerade zu Hause angekommen – fragte ich sie: „War es sehr schlimm für dich? Neu ja wohl auf jeden Fall…“ Juliane nickte. „Und zuerst auch ziemlich schlimm. Aber jetzt… ich glaube, es fühlt sich besser an.“ „Soll das bedeuten, man sollte es… erneuern…?“ „Oh nein, bitte nicht“, wehrte sie gleich ab. So toll fand ich es nun auch wieder nicht. Wallerdings… Lisa sprach davon, dass man davon sogar…“ „Erregter werden kann? Oh ja, ganz bestimmt. Du solltest dir mal den Lümmel von Walter anschauen.“

Und schon rief ich ihm zu: „He Walter, lass uns doch mal sehen, wie dein Prügel jetzt aussieht, nachdem Lisbeth ihn so wundervoll versorgt hat.“ Fragend schaute er zu seiner Frau, ob das wohl nötig wäre. Und Lisbeth nickte gleich. „Stell dich jetzt bloß nicht so an.“ Kurz seufzte er auf und legte dann Hose und Unterhose ab. Tatsächlich stand seine Lanze ziemlich hart hervor. „Kommt das nur von den Brennnesseln?“ fragte Juliane etwas erstaunt. „Vielleicht nicht alles, aber der größte Teil. Bei Frank kann ich es dir ja nicht zeigen.“ „Bee, er ist ja verschlossen“, grinste Juliane. „Genau, und das ist auch besser so. Aber was glaubst du, wie er sich jetzt bei dir drinnen anfühlen würde… Selbst mit einem Kondom…“ „Du meinst, er wird…?“ „Klar, warum denn nicht. Kommt doch beiden zugute.“ Kurz leuchteten Julianes Augen auf. „Ich glaube aber nicht, dass Lisbeth das zulässt.“ „Und wa-rum nicht? Sie kann doch momentan nicht.“ „Und deswegen sollte er sich abreagieren?“ „Wäre das denn so schlimm?“ Juliane grinste. „Eigentlich nicht.“ „Sag mal, Lisbeth. Spricht von deiner Seite etwas dagegen, wenn Juliane sich deinen Mann schnappt und ihn vernascht?“ Lisbeth grinste und antwortete: „Sag doch ehrlich, was du meinst. Denn eigentlich willst du doch nur wissen, ob sie sich von ihm f… lassen darf.“ „Oder so“, grinste ich. „Nö, ich denke, er hat auch nichts dagegen. Die weißt doch, wie unsere Männer auf so junges Gemüse stehen.“ „He!“ lachte Juliane. „Meinetwegen soll er sie doch vernaschen.“ „Oh, das mache ich doch gerne“, kam sofort von Walter. „Muss das dann hier in aller Öffentlichkeit sein?“ „Traust du dich etwa nicht?“ „Das meine ich doch gar nicht. Ich weiß ja nicht einmal, wie sie es gerne hätte.“ Fragend schaute er Juliane an. „Mir würde so ein richtig wilder Ritt gefallen“, grinste die junge Frau. „Dann geht doch schon mal auf die Terrasse. Dort könnt ihr euch austoben.“

Tatsächlich verschwanden die beiden und wir konnten sie von drinnen sehen. Dort auf der Liege platzierte Walter sich und kurz darauf ritt Juliane auf ihm, nachdem sie ihm auch noch ein Kondom übergestreift hatte. Lisbeth, die neben mir stand, grinste nur und meinte: „Soll er doch seinen Spaß haben. Das ist noch früh genug wieder vorbei. Denn ich werde ihn nicht mehr lange so frei herumlaufen lassen.“ Tja, wenn du glaubst… Noch bist du aber ja auch verschlossen. Lächelnd ging ich in die Küche, um Kaffee zu machen. Schon bald kam ich mit ihm und auch Kuchen auf die Terrasse, auf der die beiden wohl fertig waren. „Jetzt bringt den Hengst wieder in den Stall. Wir brauchen den Platz.“ „Moment noch. Hier muss jemand zuerst noch saubermachen“, grinste Juliane. „So kommt er mir nicht davon.“ Und schon stellte sie sich richtig provokant mit gespreizten Beinen hin, so-dass Walter auch dieser Aufgabe nachkommen könnte. Dass dabei sein halbsteifer Lümmel noch im Kondom steckte, interessierte die junge Frau nicht. Als Lisbeth aber hinzukam und das sah, meinte sie nur: „Ist vielleicht wirklich besser, wenn du den kleinen Wicht und das, was er von sich gegeben hat, besser versteckst.“ Kurz schaute er an sich herunter und nickte. „Kannst mir ja dein Höschen geben…“ „Ach, und du glaubst, er passt dort hinein? Nein, ganz bestimmt nicht. Eher vielleicht in eine der Miederhosen von Frank. Das erscheint mir wesentlich besser.“ Sie schaute meinen Mann an, der nur grinste und gleich loszog, kurz darauf auch mit einer schwarzen Miederhose zurückkam. „Sie dürfte dir passen“, meinte er und reichte sie Walter, der sie nur sehr ungerne anzog. „Dann können wir ja wohl Kaffeetrinken“, lachte ich.

Schnell war der Tisch gedeckt und wir saßen dort in lustiger Runde. Bisher hatte sich sonst außer Juliane und Walter niemand von den Brennnesseln befreit, obwohl wir doch eigentlich alle Zeit genug hatten. Allerdings merkten wir auch kaum etwas davon. „Eigentlich ist doch das Wetter gut genug, dass wir heute Abend grillen könnten“, schlug Frank dann vor. „Vielleicht sollten wir Frauke, Günther und Christiane auch fragen, ob sie Lust haben.“ „Also das ist ja mal eine sehr gute Idee!“ „Bestimmt können sie auch was dazu beisteuern.“ „Ich werde mal gleich rübergehen und fragen“, schlug Lisa vor. Schon stand sie auf, verschwand durch den Garten zu unseren Nachbarn. Lange dauerte es nicht und sie kam mit Frauke zurück. „Hallo, na, geht’s euch gut?“ fragte sie und winkte uns freundlich zu. „Also uns wäre es Recht. Wir haben nichts vor und nur vor der Glotze sitzen… Dann sollten wir doch mal überlegen, was wir so brauchen. Günther bringt auch gleich unseren Grill rüber, damit es alles nicht zu lange dauert. Ich kann ja noch Salat machen und eingefroren haben wir auch noch einiges an Fleisch.“ „Na, dann setz dich mal und wir planen das mal genauer.“ Kurz darauf saß sie mit am Tisch und es wurde überlegt, was noch notwendig war. Wenig später brachte auch Günther schon den Grill, stellte ihn neben unseren. Als er dann Walter mit der schicken, schwarzen Miederhose sah, grinste und er meinte: „Na, habe ich was verpasst?“ „Nichts, was man nicht noch nachholen könnte“, meinte ich. „Aha, und was war das?“ „Also wenn du es so genau wissen willst, dann kommt doch mal mit.“ Neugierig tat er das und zusammen gingen wir weiter nach hinten in unseren Garten, genau zu der Stelle, wo bei uns die Brennnesseln wuchsen. „Davon hat nämlich jeder von uns ein wenig in die Unterhose bekommen. Und genau das wird dir jetzt auch passieren… weil es doch so neugierig wissen wolltest.“

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