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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.05.22 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon begannen die beiden Frauen an jedem der Männer eines dieser Teile an der richtigen Stelle anzulegen, dass sie nun mehr oder weniger freiwillig so stehenbleiben mussten. Prall und ziemlich rot leuchteten sie nun vom dunklen Holz heraus, darüber die knallroten Hinterbacken. „Lauft ja nicht weg! Hieß es nun noch. „Schließlich bietet ihr uns gerade ein wunderschönes Bild und auch andere Leute finden es ganz toll.“ Dann setzte sie sich zu uns auf eine Liege. „Also so muss man Männer hin und wieder behandeln, wenn sie nicht gewillt sind, ein vernünftiges Gespräch mit uns Frauen zu führen bzw. die richtigen Antworten zu geben. Ich hoffe, ihr habt nichts dagegen.“ „Nein, überhaupt nicht. Ich finde, du machst es völlig richtig“, grinste Lisbeth. „Besser hätte ich es auch nicht machen können“, ergänzte ich noch. Nur Sarah und Tobias schauten ein wenig schockiert, konnten sich offensichtlich damit noch nicht so ganz abfinden. Jedenfalls kam Sarah und näher zu Marti-na, schaute sie an und fragte: „Meinst du das ernst?“ „Was denn?“ wollte Martina wissen. „Na, das hier. Bist du sicher, dass ich das mit Tobias auch…?“ Liebevoll lächelte Martina sie an und sagte: „Das muss jede Frau mit sich selber abmachen. Es ist durchaus möglich, dass es hin und wieder auch einen Mann gibt, bei diesem eine solch strenge Behandlung nicht nötig ist. Ich schätze, es kommt auf den Einzelfall drauf an. Denn wenn er dir in etwa die Antworten gibt, die du erwartet hast bzw. er überhaupt antwortet, muss es ja nicht unbedingt sein. Aber, und das ist in jedem Fall ganz wichtig, er muss deinen Anordnungen wirklich exakt folgen, dir gehorchen. Denn verdammt schnell findet er sonst heraus, wie und wo er seine eigenen Wege gehen kann, die dir wahrscheinlich nicht passen.“

Sarah schien zu überlegen. „Du meinst, Tobias muss mir dann immer und überall gehorchen?“ „Nein, ganz so schlimm nun auch wieder nicht. Er soll es aber auf jeden Fall dann tun, wenn es dir wirklich wichtig ist. Solche Dinge und Wünsche musst du aber dann auch entsprechend durchsetzen, notfalls eben auch ahnden. Ein Beispiel: In der Regel sind doch wir Frauen zu fast hundert Prozent für die Hausarbeit „zuständig“, wenigstens nach der Meinung unserer Männer.“ Seufzend nickte Sarah. „Das muss aber doch wirklich nicht sein. Unsere Herren der Schöpfung, die sie ja zu sein glauben, können sich durchaus an vielen Dingen beteiligen, machen es nach kürzester Zeit ebenso gut wie wir. Oder?“ „Natürlich! Er braucht doch nicht zu glauben, nur wenn er sich dumm genug anstellt, muss er das nicht mehr machen. Warum soll ich alles allein machen!“ „Siehst du. Und da musst du dann eventuell eben nachhelfen. Du zeigst es ihm, lässt ihn das wiederholen. Wenn du dann zufrieden bist, kannst du ihn loben – je nach Aufgabe auch belohnen – und eben auch bestrafen, wenn er sich zu dumm an-stellt. Lass ihn meinetwegen deine Dessous – natürlich von Hand – waschen du dann anschließend aufhängen. Natürlich kontrollierst du es. Bist du zufrieden, ist alles in Ordnung. Wenn nicht, dann muss er es wiederholen. Wenn es dann immer noch nicht zufriedenstellend geklappt hat, dann solltest du es ihm regelrecht einbläuen. Denn es hat sich in zahlreichen Versuchen“ – Martina grinste breit, schaute sowohl mich als auch Lisbeth an – „hat sich eindeutig erwiesen, dass nahezu jeder Mann verdammt schnell über seinen Hintern lernt. Sorge für entsprechende Verfärbungen dort und er wird sich deutlich mehr anstrengen, nur um davon verschont zu bleiben. Und damit du das schnell und einfach durchführen kannst, lass ihn – soweit irgend möglich -in entsprechender Aufmachung seine Aufgaben verrichten. Das würde in diesem Fall bedeuten, er steht bereits mit nacktem Hintern am Waschbecken und nimmt sich eben deine Dessous oder Nylons vor. Dann jederzeit entsprechenden Zugriff auf den Hintern oder vielleicht auch auf seine Kronjuwelen, je nachdem, was dir lieber ist…“

Plötzlich schauten wir alle zum Eingang der Schwimmhalle, weil sie dort gerade ein phantastisches Schauspiel bot. Denn es kam eine dunkelhäutige, fast schwarze, gut aber eher üppig gebaute Frau, in einem hautengen weißen Badeanzug herein. Große Brüste standen hervor und die dicken Nippel trugen offensichtlich auch Ringe daran. Aber noch auffälliger war der Mann, der an einer glänzenden Kette hinter ihr hergeführt wurde. Dieser Mann war nicht gerade schmächtig, stand aber dennoch in erheblichem Widerstand zu der Frau. Zum einen trug er einen transparenten Gummianzug, der bis zum Hals reichte. Hände und Füße waren ebenfalls von diesem Gummi bedeckt. Zwischen den Beinen baumelte ein prächtiges männliches Gehänge, ein ziemlich langer Lümmel mit einem ebenfalls längeren Beutel. An den Handgelenken waren breite Metallarmreifen befestigt, an denen ebenfalls Ketten angebracht, die allerdings nach hinten, quasi zum Rücken, führten. Dort endeten sie an einem breiten, ziemlich engen Ring um seinen Beutel, sodass dessen Inhalt deutlich nach unten gedrückt wurde. Außerdem waren die an diesem Ring und den Handgelenken angebrachten Ketten so kurz, dass nahezu jede Bewegung der Arme diesen Beutel mehr oder weniger stark nach hinten zogen, was sicherlich nicht unbedingt angenehm war. Die Führungskette, die diese so ungewöhnlich dunkelhäutige Frau in der Hand hielt, endete ein einem Prinz-Albert-Ring im Kopf seines Lümmels. Unter diesem Kopf war ein weiterer, enger Ring angebracht, der den Kopf noch praller und runder erscheinen ließ. Wahrscheinlich starrten alle Besucher dieses Hallenbads die beiden an. Sie waren aber auch wirklich eine tolle Erscheinung.

Dann, sie waren gerade an uns vorbeigegangen, konnten wir sehen, dass dieser Gummianzug auch die prallen Hinterbacken des Mannes gut formten, die übrigens mit zahlreichen, roten und garantiert frischen Striemen verziert waren. Sehr demütig schlich er fast hinter seiner Herrin her, den Kopf gesenkt. Die Frau brachte ihn zum Beckeneinstieg, nahm ihm dort die Führungskette ab und schickte ihn ins Wasser. Ganz offensichtlich sollte er hier jetzt ein paar Bahnen schwimmen, was sicherlich sehr schwierig war. Jede Armbewegung würde heftig an seinem Geschlecht zerren. Fasziniert schauten wir zu, wie er sich dort abmühte, völlig unbeobachtet und gar beaufsichtigt von seiner Herrin. Sie wusste augenscheinlich nur zu genau, wie es aussehen würde bzw. mit welchen Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte. Gemütlich nahm sie auf einer Liege Platz, schaute sich um. Der arme Kerl im Wasser gab sich mächtig Mühe, aber trotzdem zerrte er natürlich immer wieder heftig an sich selber. Nachdem er mit viel Mühe drei Bahnen geschafft hatte, pfiff seine Lady ihn zu sich. Sofort beeilte er, ihr zu gehorchen, kniete wenig später vor ihn, die ja immer noch auf dieser Liege lag. Ziemlich deutlich war zu hören, wie sie jetzt sagte: „Erledige deine Aufgabe!“ Mit einiger Mühe kniete der Mann sich zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel und begann, den Badeanzug im Schritt zu öffnen, was natürlich mit den gefesselten Händen alles andere als einfach war. Wir Zuschauer konnten natürlich nur ahnen, was er dort trieb. Jedenfalls war er längere Zeit beschäftigt und die dunkelhäutige Frau sah dabei sehr zufrieden aus. offensichtlich machte er s ja wohl sehr gut. Natürlich bemerkt sie, wie gründlich sie insgesamt beobachtet wurde und wie sehr Lisbeth und ich mit unserem Popo wohl Interesse an der ganzen Angelegenheit hatten. Freundlich lächelte sie und an und winkte, doch näherzukommen, was wir nur zu gerne taten.

„Mir ist ja nun wirklich nicht verborgen geblieben, wie sehr Sie sich für mich und meinen Sklavin interessieren. Aber wie ich sehe, erhalten Sie beide ja ganz offensichtlich auch gerade – vielleicht ja sogar dauerhaft – eben-falls eine Erziehung und tragen beide auch einen hübschen Keuschheitsgürtel. Das habe ich meinem Sklaven, er noch in der Ausbildung ist, vorläufig noch erspart. Mal sehen, vielleicht muss ich das aber ja auch noch ändern. Ich schätze, Ihnen hat man vor gar nicht langer Zeit wieder eine recht anständige Zucht verpasst.“ Lisbeth und ich nickte. „Ja, das ist alles sichtig. Meine Freundin trägt ihren Gürtel allerdings erst seit kurzer Zeit, während ich das schon etliche Jahre tue. Und ich bereue es nicht.“ Die dunkle Frau lächelte. „Tja, richtiger, also vaginaler Sex bei bzw. mit Frauen wird ja auch völlig überschätzt. Wer braucht das schon… Selbst er hier ist zwar immer noch ganz scharf darauf, will ihn am liebsten jeden Tag dort reinstecken. Das werde ich ihm auch schon abgewöhnen. Wenigstens ist es mit dem Ring nicht mehr ganz so einfach. Und im Zweifelsfall muss er einfach die Hände anheben und schon zerrt er sich selber seinen Lümmel zwischen die Beine, wo er doch eindeutig besser aufgehoben ist.“ Ein langgezogenes Stöhnen voller Genuss war zu hören, dann schob sie den Kerl zwischen ihren kräftigen Beinen ein Stück zurück. Schnell schloss er noch den Badeanzug dort unten und verdeckte die prallen, dunklen Lippen mit dem rosafarbenen Inneren. „Du kannst den Damen ja mal gerade vorführen, wie „gut“ du es dir selber machen kannst“, lächelte sie den Mann an. Und schon griff er nach seinen ziemlich harten Lümmel, um dort Hand anzulegen. Aber die ketten waren so kurz, dass er sein Geschlecht damit nur zwischen die Beine zog und allenfalls mit den Fingerspitzen an seinen Kleinen heran zu gelangen. Damit würde er niemals zum ersehnten Ziel gelangen. „Sehen Sie, das ist doch ein sehr wirkungsvoller Selbstbefriedigungsschutz.“ Der Mann gab es auf.

„Im Übrigen bin ich seit etwa drei Wochen dabei, ihn zu einem wirklich brauchbaren „Sklaven“, keinem Mann, abzurichten. Wie Sie sich vorstellen können, ist das wahrhaftig nicht ganz leicht. Tagsüber muss er mir selbstverständlich jederzeit voll und ganz zur Verfügung stehen, mir jeden Wunsch oder Befehl erfüllen. Eines hat er ja gerade vorgeführt, was mir das Leben selbstverständlich deutlich erleichtert. Anfangs war es doch ziemlich schwierig, ihm klarzumachen, welche Bekleidung für ihn unbedingt notwendig ist. Schließlich habe ich es besonders gerne, meine Sklaven nahezu nackt zu bewundern. Auch an die kurze, aber dennoch erforderliche Nachtruhe war eine erhebliche Umstellung für ihn.“ „Muss er in einem Käfig schlafen oder gar im Stehen?“ fragte Lisbeth. „Oh nein, ich habe etwas Besseres für meine Sklaven vorgesehen. Jeder von ihnen nächtigt in einer besonderen Box aus Hartschaum, die exakt nach seinen Maßen gestaltet wurde. Darin liegt er rücklings, Arme und Beine leicht gespreizt, der Kopf ebenso und völlig unbeweglich. Selber kann er sich da nicht draus befreien; er ist immer auf Hilfe angewiesen. Um ihm dann auch die wirklich notwendige Ruhe zu gewähren, trägt er nachts zusätzlich noch eine Gummikopfhaube, die nur eine Mundöffnung hat. Die Ohren sind durch entsprechende Stöpsel verschlossen, über den Augen liegt eine feste Binde. Damit er aber nicht – so ganz „aus Versehen“ – einen Steifen bekommt, weil er wieder irgendwelchen schweinischen Träume hat oder sich irgendwelche Frau-en nackt vorstellt, wird der Beutel an dem ja bereits vorhandenen Ring stramm nach unten gezogen und sein Lümmel verschwindet in einer Röhre, in die er förmlich hineingesaugt wird. Und wehe, es findet sich am nächsten Morgen auch nur der winzigste Tropfen von seinem weißen Saft dort drinnen! Dann muss sein Hintern noch mehr leiden als ohnehin schon.“

Die Frau lächelte, fügte dann noch hinzu: „Leider kommt diese eher angenehme Art zu schlafen aber erst für die Sklaven in Frage, die ihre Ausbildung bei mir einigermaßen gut und erfolgreich durchlaufen haben. Solche, die noch am Anfang ihrer ja leider dringend notwendigen Erziehung stehen – wie er hier – und mich damit noch längere Zeit beschäftigen, verbringen die Nächte noch in einem Vakuumbett, wo sie fest und völlig unbeweglich zwischen zwei dicken Gummilaken verbringen dürfen. Das natürlich nur, wenn sie sich tagsüber nichts zu Schulden kommen lassen haben. In diesem Vakuumbett sind dann nur der Kopf und sein „Ding“ frei. Aber natürlich trägt er eine Kopfhaube, die Mund und Augen freilässt. Um seinen frechen Lümmel kommt eine aufblasbare Gummimanschette, die dafür sorgt, dass er fein aufrecht stehenbleibt. Dieses Training erscheint mir immer dringend nötig. Zusätzlich lasse ich ihm dort noch einen Dehnungsstab einführen, der im Laufe der Zeit dicker wird. Wenn dann doch im Laufe des Tages etwas passiert ist, was nicht in Ordnung war, darf er die Nacht an einem hübschen, netten Andreaskreuz verbringen, wo er „leider“ nur stehen kann. Nein, ist nicht ganz richtig, da zwischen seinen Beinen ein Zapfen angebracht wird, der in seinen süßen, knackigen Hintern eingeführt wird. das „Dumme“ daran ist, dass er ziemlich dick und lang ist, sodass er nicht so einfach dort eindringen kann. Das erledigt sich im Laufe der Zeit – meistens dauert es drei oder vier Tage – allein durch sein Gewicht von selber. Denn natürlich ist es doch auch notwendig, dass ein gut abgerichteter Sklave auch dort entsprechend zugänglich ist.“

Inzwischen waren auch Walter und Frank nähergekommen, sodass die dunkelhäutige Frau eindeutig erkennen konnte, wer uns mit den roten Striemen auf dem Popo verziert hatte. Beide Männer konnten kaum den Blick von dieser Frau abwenden. „Meine Zofe kümmert sich ganz hervorragend um ihn und sorgt dafür, dass er die Nacht völlig ruhig verbringt. Morgens führt sie ihn dann zu mir. Schließlich hat er dann eine sehr wichtige Aufgabe zu erfüllen, wie Sie sich bestimmt gut vorstellen können. Nur bin ich da mit ihm noch nicht ganz zufrieden... Na ja, er ist ja auch noch nicht so lange bei mir. Hin und wieder belohne ich ihn aber trotzdem, damit er nicht zu übermütig wird. das passiert Männern ja so leicht.“ Sehr nachdenklich betrachtete sie unsere beiden Männer. „Warum habe ich nur dieses seltsame Gefühl, dass ihr beiden mich jetzt am liebsten vernaschen möchten“, kam nun von ihr. „Geht das allen Männern so? Nur weil ich dunkle Haut habe?“ Ich lächelte sie an und nickte. „Ich fürchte ja, daran lässt sich wohl nichts ändern. Aber bei diesen beiden brauchen Sie keine Sorgen zu haben.“ Ich nickte Frank zu, der gleich wusste, was ich von ihm wollte. So zog er vorne seine Badehose herunter und zeigte seinen durch den Käfig gut geschützten Lümmel. Die dunkle Frau beugte sich vor, wollte wohl alles aus der Nähe betrachten und sogar anfassen. „Na, das ist ja mal eine echt sehr angenehme Überraschung. Da bin ich aber total zufrieden und muss mir ja wirklich keine Sorgen machen. Moment mal, er und Sie auch? Was ergibt denn das für einen Sinn?“ Etwas nachdenklich saß sie da und dann kam: „Jetzt verstehe ich! Natürlich! Es ist eigentlich ja vollkommen richtig! Denn wenn Sie“ – sie meinte Lisbeth und mich – „sicher verschlossen sind, könnte der Mann natürlich erst recht auf, sagen wir mal, dumme Gedanken kommen, selbst wenn es nur dieses Wichsen ist, was sie ja immer für so ungeheuer wichtig halten. Ich muss schon sagen, das ist wirklich sehr gut überlegt.“ Lächelnd saß sie nun da. „Tja, nur hat es eben auch den Nachteil, dass er Ihnen seine wirklich wichtigen, rein männlichen Dienste nicht anbieten kann. Und ich rede nicht von dem, was sie so großartig Sex nennen. Dieses alberne Rammeln, was ja jedes Kaninchen besser kann, ist ja wohl nicht wirklich der Rede wert.“

Etwas zuckten Walter und Frank zusammen, als sie diese Worte der für sie doch wohl begehrenswerten Frau hörten. Dann meinte sie zu uns: „Haben Sie vielleicht Lust, meinen Sklaven hier so richtig und auch mit Genuss abzumelken? Ich nehme mal an, eine solche Gelegenheit bietet sich Ihnen nicht so oft. Denn das Ding bei dem Kerl abzunehmen, ist ja schon umständlich. Aber anschließend wieder anzulegen, das ich doch mehr als umständlich und garantiert auch verdammt schwierig. Also?“ Ich lächelte die Frau an. „Da kann man ja kaum noch ablehnen“, meinte ich. „Dann tun Sie sich keinen Zwang an. Ich schaue dabei immer sehr gerne zu und finde es sehr interessant, wie andere Frauen das machen.“ Sie nickte ihrem Sklaven zu, der sich aufrichtete und seine Hände automatisch auf den Rücken legte, wartet, was nun kommen würde. „Darf er denn überhaupt… ich meine, richtig abspritzen?“ „Na ja, wenn Sie es schaffen, es vorher zu beenden, wäre das auch in Ordnung. Und falls er doch abspritzt, dann weiß er genau, was zu tun ist. Wenn es nicht anders geht, lassen Sie einfach den Dingen ihren Lauf.“ Ich setzte mich auf die Liege und griff nach dem ziemlich harten Lümmel des Mannes, der ja vorne im Kopf mit dem glänzenden Ring und der Kette verziert war. Dieser fiel deutlich auf, hatte man ihm doch die Vorhaut entfernt. Fast zärtlich umschloss ich mit der Hand das starke Teil und begann die nun auf und ab zu bewegen. Schon sehr schnell begann der Sklave an zu stöhnen, was ihm ein Kopfschütteln seiner Lady einbrachte. „Das gehört leider zu den Dingen, die ich ihm immer noch nicht abgewöhnen konnte“, seufzte sie leise. „Natürlich kann man ihn schon jedes Mal knebeln. Aber ich finde, es sollte auch „so“ gehen.“ Lisbeth nickte. „Tja, das ist wohl leider bei allen Männern das Problem.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.05.22 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Einen Moment später stand sie auf, streifte das Höschen ab, was ja ohnehin nur winzig war, und stopfte es dem Sklaven in den Mund. „Das wird vielleicht ein klein wenig helfen“, sagte sie noch. „Bei meinem Mann verwende ich am liebsten immer eine Strumpfhose, wenn es denn nötig ist.“ Die dunkelhäutige Frau nickte. „Ja, das ist eine sehr gute Idee, am besten eine, die man schon – extra – ein paar Tage getragen hat. So wird es wenigstens nicht so langweilig für ihn. Steht er denn auch so sehr auf Nylon – Strümpfe und Feinstrumpfhosen?“ wollte sie noch wissen. „Fragen Sie ihn doch. Ich denke, das kann er selber am besten erklären.“ Also wurde die Frage gleich an beide Männer weitergereicht. „Oh ja, ich liebe es, nicht nur selber in der Hand zu halten oder am Bein meiner Frau…“ „Wenn es nur so einfach wäre“, gab ich lachend hinzu, „die ist es doch an jeder Frau lieb. Manchmal habe ich regelrecht Mühe, ihn davon abzuhalten, sich in der Stadt auf Frauen in Nylonstrümpfen und High Heels zu stürzen.“ „Auch das ist ja wohl überall das Gleiche, schrecklich! Da muss man als Frau doch regelrecht Angst haben. Was tun Sie denn dagegen? Ich meine, wenn er wieder so… so einen „Anfall“ hat…?“ „Also meistens bringt ihm dann eine ordentliche Züchtigung an. Sie wissen doch sicherlich, wie gut gerade Männer über den Hintern lernen. Mal eben so fünfzig oder hundert scharfe Striemen streng aufgetragen, helfen da schon weiter.“ „Das ist wenigstens ein Mittel, bei dem man ziemlich schnell einen deutlichen Erfolg sieht“, lächelte die Frau.

Das Stöhnen des Sklaven wurde deutlich lauter, schien bereits seine Lady mehr zu stören. „Ob man hier wohl so ein entsprechendes Hilfsmittel bekommt, um ihn ruhigzustellen?“ fragte sie in die Runde. „Ganz bestimmt“, lächelte Sarah, die sich hier ja ganz gut auskannte. „Ich werde mal sehen, was ich auftreiben kann. Was wäre Ihnen denn am liebsten?“ „Tja, am liebsten einen dicken Rohrstock, der dann bei der entsprechenden Anwendung das Gummi von seinem Anzug nicht kaputt macht. Aber ein Paddel erfüllt natürlich den gleichen Zweck.“ Sarah nickte und machte sich auf den Weg. Ich verfolgte nicht weiter, wo sie ging. Aber es dauerte nicht lange und sie kam zurück, hatte sogar beides in der Hand, was die Frau sich gewünscht hatte. Als sie es sah, lächelte sie und meinte: „Jetzt kann ich mich wieder nicht entscheiden…“ „Müssen sie auch gar nicht. Verwenden Sie doch einfach beide“, grinste Sarah. „Und wenn Sie dann gerade dabei sind, haben wir doch hier noch drei weitere männliche Exemplare, denen es garantiert ebenfalls nicht schaden kann.“ „Moment, was soll das denn!“ protestierte Tobias und bekam sofort von seiner Frau einen strengen Blick. „Also an deiner Stelle wäre ich jetzt nicht so vorlaut…“ Allerdings hatte ich auch gesehen, wie Walter und Frank kurz das Gesicht verzogen hatten. Sarah wollte die beiden Instrumente nun weiterreichen, aber die Lady bremste sie und meinte: „Wie wäre es denn, wenn Sie vielleicht…“ Freundlich lächelte sie. „Ich weiß nicht so recht“, murmelte Sarah. „Ich… ich habe da noch nicht so viel Übung.“ „Tja, dann würde ich sagen, wird es doch wohl dringend Zeit. Oder glauben Sie, dass Ihr eigener Mann das nicht auch hin und wieder nötig hat? Wäre eher unwahrscheinlich. Solche Männer gibt es nicht.“ Zustimmend nickten Lisbeth und ich.

„Trotzdem…“ „Sie brauchen wirklich keinerlei Bedenken zu haben“, beruhigte die Frau sie. „Es kann wirklich nicht schaden, selbst wenn es ungleichmäßig wird. ganz im Gegenteil, soll er ruhig richtig was spüren. Ich lasse Ihnen sogar die freie Wahl. Also, wie wäre es?“ Tatsächlich schien Sarah sich nun bereits entschieden zu haben, legte das Paddel beiseite und behielt nur den Rohrstock. „Ich glaube, damit kann ich… besser umgehen.“ „Sehen Sie. Sie sind doch eine mutige Frau, die sicherlich auch durchaus streng sein kann. Und nachdem er ja einiger-maßen gut genug geknebelt ist, dürfte es auch nicht so laut werden.“ Sie schaute ihren Sklaven an, der dank meiner eher vorsichtigen, gleichmäßigen Handbewegungen noch immer nicht zum Abspritzen gekommen war. „Dir muss ich ja wohl nicht erklären, wie du dich zu benehmen hast.“ Er nickte ein klein wenig mit dem Kopf. Und dann stellte sich Sarah hinter ihn bereit, wusste aber wohl doch nicht so recht, wie sie es denn machen sollte. Freundlich lächelte Lisbeth ihr zu und sagte: „Nur Mut. Da kann man nichts falsch machen“ „Das sagst du!“ kam gleich von Walter. „Ach, halt doch einfach den Mund. Kannst es wieder nicht abwarten, wie? Aber noch bist du nicht dran.“ Er starrte seine Frau an und meinte dann verblüfft: „Was soll das denn heißen?“ Die Antwort kam denn von der dunkelhäutigen Frau, die er nahezu die ganze Zeit kaum aus den Augen gelassen hatte. „Das ist doch ganz einfach. Hier bekommt jeder das, was er verdient hat.“ Damit nickte sie nun Sarah zu, endlich anzufangen. Wenig später traf der dicke Rohrstock die festen Hinterbacken des Sklaven, sodass er vorzuckte und sich quasi selber in meiner Hand wichste. „Nicht schlecht“, kommentierte Lisbeth. „Aber ich denke, noch etwas fester kann nicht schaden.“ Ein kurzer Blick zu der dunklen Frau, die zustimmend nickte. Und dann kam der zweite Hieb, der jetzt ausreichend Anerkennung fand. „So wie eben geben Sie ihm jetzt insgesamt zehn weitere.“ Sarah nickte, aber es schien ihr nicht wirklich zu gefallen.

Inzwischen hatte ich den Sklaven fast bis zum Abspritzen gebracht. Allerdings „beruhigte“ er sich jetzt wieder etwas, was wohl an den Striemen lag. So machte ich also weiter, bis er ganz knapp vor dem Ziel war. Schnell gab ich ihn frei und er zuckte heftig. Aber tatsächlich passierte nichts, was mich einigermaßen überraschte. „Sehr gut!“ lobte die Lady mich. „Ja, ich weiß, das ist alles andere als einfach. Männer sind in der Beziehung so verdammt schwer zu steuern.“ Einen Moment später deutete sie auf Walter. „Komm doch mal näher.“ Etwas misstrauisch gehorchte er, war ja immer noch völlig fasziniert und schien ihr den Wunsch nicht abschlagen zu können. „Und jetzt, mein Süßer, nimm seinen Lümmel ganz tief in den Mund.“ „Das… das kann.. ich nicht…“, stotterte der Mann. Die Frau beugte sich vor, kam mit ihrem Gesicht ziemlich nahe an sein Gesicht und sagte im scharfen Ton: „Und warum kannst du das nicht? Muss ich vielleicht nachhelfen?“ Walter stöhnte leise. „Weil ich… ich mag… keine Männer…“ „Aha, so ist das also. Na ja… wenn das so ist, da kann man wohl nichts machen.“ Der Mann atmete erleichtert auf. „Aber ich fürchte“, seufzte die dunkle Frau, „du hast überhaupt nicht zugehört. „Ich hatte nämlich gesagt, du sollst seinen Stab in den Mund nehmen. Niemand hat gesagt, dass du den Mann mögen musst. Also… wie sieht s jetzt aus? Konnte ich dich jetzt davon überzeugen welches deine Aufgabe ist? Oder…. Alternativ kann ich dir natürlich auch deine Kehrseite so richtig streng striemen lassen. Wahrscheinlich finde ich hier im Schwimmbad genügend Freiwillige, die dazu nur zu gerne bereit wären. Noch hast du die Wahl.“ Sehr freundlich lächelte sie ihn jetzt an.

Deutlich war zu sehen, dass Walter sehr mit sich kämpfte. Dann kam leise: „Ich… ich werde es… machen. Aber er darf nicht…“ Allen war klar, was der Sklave nicht „durfte“. Würde seine Herrin sich darauf einlassen? Statt einer richtigen Antwort zuckte sie nur mit den Schultern. Langsam näherte Walters Mund sich dem roten Kopf des Stabes, in dem ja immer noch der Ring glänzte. „Nun mach schon. Wie lange soll ich denn noch warten!“ Immer wieder knallte der Rohrstock auf den Hintern des Sklaven. Und endlich schlossen sich die Lippen um den harten Lümmel. „Weiter rein, das geht noch tiefer!“ Vorsichtig bewegte Walter seine Lippen an dem harten Schaft weiter und näherte sich dem Bauch des Sklaven. „Und was war daran jetzt so schwierig? Und nun setz deine Zunge in Bewegung, streichele den Kopf. Aber mach das anständig. Ich will zwar nicht sagen, dass er sonderlich verwöhnt ist, weil ich es sonst oftmals mit einer Zahnbürste mache…“ Ich konnte von meinem Platz aus sehen, dass Walter das gar nicht gefiel. Aber wahrscheinlich tat er es angesichts der Alternative dann doch. Sarah hatte nun den zehnten Hieb aufgetragen, legte den Rohrstock beiseite. Jetzt winkte die dunkelhäutige Frau sie zu sich, sagte ihr leise etwas ins Ohr, sodass Sarah aufschaute, dann aber nickte. Kurz darauf stand sie ganz dicht hinter Walter, der davon wohl nichts mitbekam. Und dann konnten wir sehen, wie gut die Lady ihren Sklaven kannte. Denn nur einen Moment später begann dieser in den Mund von Walter abzuspritzen, gerade da, als der Lümmel ganz tief in seinem Mund steckte. Und dieser heiße Saft traf ihn tief im Hals, sodass er keine andere Wahl hatte, als gleich alles zu schlucken. Und damit er auf keinen Fall einen Rückzieher machen konnte, stand Sarah hinter ihm. Aber das war gar nicht nötig. Denn der Man war so erschreckt, dass er völlig vergaß, sich zurückzuziehen. Viel zu schnell war alles passiert.

Die dunkle Frau lächelte und sagte: Gut, sehr gut. Ich denke, aus dir wir bestimmt noch ein richtig guter…“ Den Rest des Satzes ließ sie offen. Als der Mann in diesem Moment seinen Kopf zurückziehen wollte, hieß es sofort. „Nein, du bist doch noch gar nicht fertig!“ Jetzt musste ich doch etwas grinsen, hatte Walter es sich garantiert anders vorgestellt. Sarah hatte zusätzlich die Hände auf seinen Kopf gelegt. Und der Sklave schien mit dem Ver-lauf dieser Aktion auch mehr als zufrieden zu sein. Um nun aber auch noch möglichst bald einen zweiten Schuss auszulösen, massierte ich so gut wie möglich seinen Beutel, während Walter nun ergeben lutschte, saugte und mit der Zunge den so empfindlichen Kopf umspielte. Alles andere schien ihm zu riskant zu sein. Tatsächlich dauerte es jetzt auch nicht sehr lange und er bekam die zweite Portion. Wie viel das war, konnte niemand sehen. Trotzdem wurde ihm noch immer nicht erlaubt, den nun schon ziemlich schlaffen Schwengel freizugeben. Ergeben kniete er also weiter dort und der Sklave sah jetzt plötzlich fast glücklich und zufrieden aus, schaute ergeben auf seine Lady, die langsam mit dem Kopf nickte. Was würde denn jetzt noch passieren. Zu sehen oder zu hören war nichts, allerdings hatte ich einen gewissen Verdacht. So ging es einige Zeit, bis die beiden Männer sich trennten. Keiner verlor ein Wort darüber, was gerade geschehen war. Trotzdem beute sich die dunkle Frau noch einmal zu Walter herunter und erklärte ihm: „Ich denke, um dieses ganz besondere „Erlebnis“ noch zu vertiefen und damit länger in deinem Hirn zu speichern, bekommst du ebenfalls zehn – bedeutet im Klartext zwei von jeder Frau hier - von der netten Frau auf deinen Hintern. Ich hoffe, du weißt das wirklich zu schätzen, denn normalerweise bin ich nicht so großzügig. Das muss man sich erst verdienen.“ Walter nickte nur stumm und erneut machte Sarah sich bereit, jetzt mit deutlich weniger Scheu.

Ausgerüstet mit dem Rohrstock stand sie nun hinter Walter, schaute noch einmal kurz zu Lisbeth, ob sie viel-leicht etwas dagegen hätte. Als die frau nun süffisant lächelte und nickte, begann sie ihre Arbeit. Und jetzt klappte das schon deutlich besser. Ohne dass man es ihr explizit gesagt hatte, bekam jede Hinterbacke nun abwechselnd einen Hieb, sodass sich der rote Striemen gut abzeichnete. Tatsächlich musste Walter sich jetzt Mühe geben, es so stumm anzunehmen. Dann natürlich wurde Sarah ermuntert, es doch bitte nicht zu zaghaft zu machen. Schließlich sollte es ja eine entsprechende Wirkung zeigen. Außerdem ließ sie sich Zeit, schien die ganze Aktion sehr wohl zu genießen. Es schien auch niemanden zu stören, dass Walter noch immer den Lümmel des Sklaven im Mund hatte. Ob er ihn bereits wieder verwöhnte oder warum sah es so aus, als würde er schon wie-der steif? Kurz darauf konnten wir allerdings den wahren Grund sehen. Denn es kam, tja, war es nun ein Mann oder doch eine Frau, an uns vorbei. Nur leicht bekleidet, waren die „wichtigen Dinge“ genau zu sehen: oben erstaunlich große, feste Brüste und unten eben das, was man eher bei einem Mann erwartete, nämlich eine kräftiges, erstaunlich dunkles Gehänge – im wahrsten Sinne des Wortes. Der erstaunlich lange, eher dünne Lümmel baumelte ebenso heftig beim Gehen wie der Beutel. Kein Wunder, dass der Sklave langsam wieder erregt wurde. Dass es Frank ebenso erging, wunderte mich nun auch nicht. Denn ich selber spürte auch eine leicht steigende Erregung, was an meinen Brüsten leicht zu erkennen war. Sarah, die gerade die letzten zwei Striemen setzte, lächelte und sagte: „Diese wirklich nette Person habe ich hier ein paar Mal gesehen, sogar schon mit ihr – oder muss man besser sagen – ihm gesprochen. Sie fühlt sich erstaunlich wohl mit dieser „doppelten Ausstattung“. Es wäre doch sehr praktisch, wenn man sich unten betätigen würde, dass die andere Person eben etwas Nettes zum Spielen habe. Aber, bevor jemand fragt: Nein, unten hat sie keine doppelte Ausführung. So muss man sich als Mann eben mit der sonst bei den Frauen auch zusätzliche Öffnung zufriedengeben.“

Offenbar war es diesem „Mannweib“ oder „Fraumann“ aufgefallen, dass wir sie/ihn genauer betrachteten. Als sie/er dann auch noch Sarah und Tobias erkannte, kam sie/er näher und begrüßte uns. „Ich weiß, dass ich sicherlich sehr auffällig und interessant für alle Besucher bin, was mich absolut nicht stört. Ehrlich gesagt, ich genieße es sehr. Aber wen ich mich so umschaue, seid ihr kaum weniger auffällig.“ „Sie/er deutete auf die Käfige der Männer bzw. unsere Keuschheitsgürtel. „So etwas bekommt man hier auch nicht alle Tage zu sehen.“ Ein freundliches Lächeln huschte über das Gesicht. Dann fixierte sie/er Tobias etwas genauer und fragte dann mit einem aufreizenden Augenklimpern: „Na, mein Süßer, möchtest du es mal… ausprobieren? Mein Prachtstück so richtig mit dem Mund… oder doch lieber… hinten?“ Viel zu deutlich hatte der Mann diese Person fixiert. Bevor er allerdings antworten konnte, kam lachend von Sarah: „Also, ich glaube, das ist der Falsche. Dazu wirst du ihn kaum überreden können.“ Aber wie verwundert war sie, als Tobias fast heftig nickte und dann auch noch sagte: „Kann ich auch… beides…?“ Dafür bekam er ein zustimmendes Kopfnickten. „Aber natürlich.“ Sarah blieb der Mund offenstehen und, wenn ich mich umschaute, war sie nicht die Einzige. „Vielleicht gibt es ja noch jemanden…?“ kam von der Person. Verblüfft schaute Frank mich an, als ich sagte: „Ich finde, ein besseres Angebot werde ich heute wohl kaum noch bekommen.“ „Das kann stimmen, wenn einer von den beiden so verschlossenen Typen Ihr Ehemann ist“, lachte sie/er. „Dann würde ich diese Gelegenheit auch beim Schopf packen. Allerdings ist jetzt natürlich die Frage, wer darf zuerst.“ Ich lächelte, deutete auf Tobias und sagte: „Ich finde, gönnen wir ihm doch dieses Privileg.“ „Also gut, dann kam mal näher, Süßer. Denn eigentlich war ich ja hergekommen, um ein paar Runden zu schwimmen. Aber wenn ich das hier so sehe und noch dazu angeboten bekommen, tja, was soll ich schon sagen…“

Tobias war schon nähergekommen, wurde dann aber dennoch von seiner Frau gefragt: „Du willst das ernsthaft durchziehen? So kenne ich dich ja gar nicht.“ „Ich weiß auch nicht, was los ist. Aber es ist einfach so über mich gekommen“, sagte er. „Ich hoffe, du hast nichts dagegen…?“ Sie lächelte ihn nur an, schüttelte den Kopf und meinte dann: „Warum sollte ich. Es kann doch nur interessanter werden… Jedenfalls bekommen wir wohl gleich alle etwas geboten.“ Und so war es dann auch. Zuerst kniete Tobias sich vor die Frau/den Mann auf den Boden und griff vorsichtig nach dem immer noch schlaffen Lümmel, dessen Kopf mit der Vorhaut bedeckt war. Jetzt konnte man sozusagen erst ermessen, wie lang das Ding tatsächlich war und ich hatte das Gefühl, die Männer hier waren fast ein wenig neidisch. Sanft streichelte Tobias es, rieb daran und sorgte auf diese Weise dafür, dass der Lümmel sich langsam mehr und mehr aufrichtete. Dabei zog sich auch die Vorhaut zurück, sodass sie den auch ziemlich dunklen Kopf freigab. Irgendwie, so fand ich jedenfalls, passte dieses so sehr dunkle männliche Geschlecht nicht zu dem restlichen, eher hellen Körper dieser Person. Seltsam war ebenfalls, dass die Körperbehaarung auch eher hell war. Je weiter die Vorhaut den Kopf freigab, umso praller wurde auch der Lümmel und dann zeigte sich, dass im sogenannten Vorhautbändchen auch noch ein kleiner Ring befestigt war. Jetzt beugte Tobias sich vor und gab dem Kopf kleine Küsschen, was die bereits begonnen Vorgang noch etwas beschleunigte. Zusätzlich massierte die eine Hand den Schaft und die andere den Beutel. Alle schauten aufmerk-sam zu, vielleicht sogar ein klein wenig neidisch. Als Tobias nun anfing, dort zu lecken, stöhnte sie/er, legte die Hände auf den Kopf des Mannes vor sich. Aber dort blieben sie nur einen kurzen Moment, wanderten dann langsam hoch zu den eigenen Brüsten und begannen die Nippel zu zwirbeln, sodass sie schon bald hart hervor-standen.

Andere Badegäste schauten kurz zu, wenn sie an uns vorüberkamen. Auch das Paar welches doch völlig in Gummi gekleidet war –er im kompletten Gummianzug, sie in rotem Gummi – standen plötzlich da und schauten zu. Und wenigstens sie hatte glänzende Augen. Ich stand auf, stellte mich neben sie und fragte: „Gefällt es Ihnen?“ Sie lächelte mich an und nickte mit dem Kopf. „Also ich denke, das muss doch wohl wirklich jeder Frau gefallen, wenn der eigene Mann einem so ein tolles Schauspiel vorführt.“ Offensichtlich war ihr gar nicht richtig aufgefallen, dass es ja eine Mischung zweier Geschlechter war. „Sind Sie sich da so sicher?“ grinste ich. Dann deutete ich auf den gummierten Mann neben ihr und fragte: „Was würden Sie denn davon halten, wenn Ihr Mann – ich nehme mal an, es ist Ihr Mann – das machen würde?“ Jetzt drehte sie sich vollständig zu mir, lächelte und sagte: „Wenn ihm das gefallen würde, ich hätte nichts dagegen. Und diese Person ist doch eigentlich ideal.“ Jetzt musste ich doch lachen. „Finden Sie?“ „Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, einem Mann fällt es wesentlich leichter, genau das zu tun, was dieser Mann dort gerade macht, wenn er wenigstens zum Teil glaubt, er habe eine Frau vor sich.“ Eine interessante Sichtweise musste ich feststellen. So hatte ich das gar nicht gesehen. Jetzt konnte ich sehen, dass Tobias aufstand und sich umdrehte, um dieser Personen seinen Hintern hinzuhalten. Der Stab dieser Mischung aus Frau und Mann ragte hart und gierig empor, bereit, auch diese neue Aufgabe zu erledigen. Und nur wenig später – die Hinterbacken wurden auseinandergezogen – drückte der nasse, dunkle Kopf an die kleine Rosette. Kurz verharrte er dort und wurden dann mit einem kräftigen Ruck hineingedrückt. Gleich bis zum Anschlag drang der Lümmel ein. Tobias stöhnte leise auf und dann verschwand der lange Stab in ihm, bis der Bauch des Sklaven die Hinterbacken berührte. Jetzt wurde gestoppt, eine kleine Pause eingelegt, sodass sich beide an die neuen Umstände gewöhnen konnten. Erst danach begannen rhythmische Bewegungen.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.05.22 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Fasziniert schaute Sarah zu, was da mit ihrem Mann passierte. Bisher hatte sie das noch nie erlebt. Sie wusste ja noch nicht einmal, dass ihr Mann es überhaupt zulassen würde, dass ein Mann dort hinten bei ihm eindrang. Denn zu Hause hatte er sich immer mehr oder weniger stark dagegen gewehrt, wenn seine Liebste ihm dort irgendwas einführen wollte. Und nun gleich das… „Sag mal“, meinte sie leise zu mir, das Geschehen immer noch sehr aufmerksam beobachtend, „wie ist denn das bei Frank. Würde er sich das auch gefallen lassen? Bisher habe ich immer geglaubt, Männer wären da eher heikel und würden das nicht zulassen – es sei denn, wie wären Transvestiten… oder eben schwul.“ Ich lächelte die leicht schockierte Frau an. „Ganz so einfach ist das leider nicht. So, wie es einen Mann schon mal reizen kann, dass wir Frauen sie von hinten „bedienen“ – hast du doch bestimmt auch schon gemacht – oder wenigstens ausprobiert – und es ihm erstaunlich gut gefallen hat, kann es eben auch vorkommen, dass sie das mit einem Mann ausprobieren wollen. Das muss dich aber keineswegs beunruhigen, denn das bedeutet auf keinen Fall, dass er auch nur ansatzweise schwul ist. Ich würde sogar sagen, es sollte dich freuen.“ „Ach ja?“ fragte Sarah erstaunt. „Und wieso?“ Lisbeth, die nähergekommen war, meinte nur: „Das bereichert doch auch unser eigenes Liebesleben, haben wir doch eine weitere, wunderbare Möglichkeit, unseren Liebsten zu verwöhnen. Denn so, wie unsere Männer es gerne wollen, dass sie ihren, ach so furchtbar wichtigen und von uns Frauen unbedingt gewollter Lümmel bei uns in genau dieses Loch stecken wollen, haben wir jetzt eben dazu die gleiche Möglichkeit.“ Damit deutete sie noch einmal auf Tobias, der ja immer noch vom Sklaven von hinten bedient wurde. „Da könntest du allerdings Recht haben“, kam nun von Sarah. „Denn wenn ich hier sehe, wie viel Vergnügen es meinem Mann macht, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass in Zukunft auch so anzuwenden.“ „Das“, lachte Lisbeth, „ist die allerbeste Einstellung, die man zu dieser ganzen Sache nur haben kann.“

Als ich nun sah, wie weit der Sklave inzwischen bei Tobias gediehen war, musste ich ihn wohl dringend bremsen, wenn ich auch noch bedient werden wollte. Schließlich hatte ich keine Ahnung, wie gut er nach dem ersten Schuss – egal, wer ihn bekommen sollte – ein weiteres Mal dazu in der Lage wäre. Deswegen warf ich einen etwas fragenden Blick zu der dunkelhäutigen Frau, die wohl ebenfalls das Schauspiel genoss. Sie schien genau zu verstehen, was ich wollte und sagte im scharfen Ton: „Stopp!“ Sofort gehorchte der Sklave und zog seinen Lümmel komplett bei Tobias heraus. Leicht zitternd ragte er von seinem Baum empor. „Du wirst jetzt die Dame bedienen“, hieß es von seiner Herrin, die auf mich deutete. „Aber natürlich können wir den armen Kerl, den du gerade bearbeitet und sicherlich mächtig aufgegeilt hast, nicht so stehenlassen. Deswegen wirst du erst deinen Stab an die „richtige“ Stelle – ich glaube, du hast ohnehin nur eine zur Wahl – einführen und es ihr gründlich und gut machen. Und gleichzeitig bedienst du den Mann an seinem Stab mit dem Mund. Das wird natürlich ebenfalls gut gemacht. Du weißt, sonst muss ich dich anfeuern.“ Während ich mich also an eine Stelle platzierte, sodass der Sklave seinen harten Stab in meiner Rosette unterbringen konnte, fiel mir auf, dass der vollständig gummierte Mann, der ja mit seiner Frau als Zuschauer dabei stand, seinen eigenen Stab, ebenfalls komplett in Gummi verpackt, vollständig ausgefahren hatte. Die rote Frau neben ihm hatte wohl gerade den Reißverschluss im Schritt ihres Gummianzuges geöffnet und griff sich genussvoll dort in den Schritt.

Kurz deutete ich auf den Mann, sagte dann zu Lisbeth: „Schau mal, das wäre doch bestimmt was für dich.“ Sie schaute sich um, sah das flotte Teil und nickte. „Meinst du, sie lässt mich?“ Ich grinste nur und sagte: „Frag sie doch einfach.“ Und während Lisbeth das tat, spürte ich den langen, eher dünnen Lümmel des Sklaven in mich einfahren. Das war aus verschiedenen Gründen nicht schwierig. Zum einen war der Stab ja schon gut vorbereitet, außerdem nicht übermäßig dick und zum andern hatte ich ja dort an dieser Stelle schon eine ganze Menge Übung. Kaum steckte er tief in mir, hatte ich das Gefühl, er würde mir bis zum Magen reichte. Jetzt machte sich Tobias bereit, stellte sich einigermaßen passend über mich, seinen Lümmel dem Sklaven präsentierend, sodass dieser ihn in den Mund nehmen konnte. Auch das war wieder etwas, was seine Frau voller Erstaunen betrachtete und verwundert den Kopf schüttelte. Das war wohl, ebenso wie gestern, ein Tag voller Überraschungen. Lisbeth unterhielt sich mit der rot gummierten Frau, hatte sie bereits gefragt, ob denn der Kerl in schwarz viel-leicht sein “bestes Stück“, welches ja so wunderbar verpackt wäre, bei ihr einsetzen dürfte. Es käme ohnehin nur eine Stelle in Frage. Die Frau grinste und meinte, das konnte ich gerade noch bei dem Geräuschpegel hören: „Tja, ich weiß gar nicht, ob er das überhaupt möchte. Denn, was Sie ja nicht sehen können, dieser junge Mann hat nämlich noch nie so richtig eine Frau bedient…“ „Echt jetzt?“ fragte Lisbeth erstaunt und betrachtete die „Gummipuppe“. „Wollen Sie damit sagen, er ist tatsächlich noch… „Jungfrau“? Voll und ganz?“ Sie nickte. „Wenigstens bis auf den Mund. Den hat er schon mehrfach sehr erfolgreich eingesetzt. Außerdem weiß ich auch nicht, wie ich ihm das beibringen soll. Seine Ohren sind nämlich unter dem Gummi vollkommen dicht verschlossen. Und.. Schauen Sie mal hier. Er kann auch nicht abspritzen, wenigstens nicht außerhalb vom Gummi. Unter dieser vollkommen dichten Gummihülle trägt er zusätzlich noch ein leicht betäubendes Kondom, welches zusätzlich dafür sorgt, dass auf keinen Fall zu viel spürt, wenn jemand diese Stange – wofür auch immer - benutzt.“ Fasziniert schaute Lisbeth sich das alles genau an, drehte den jungen Mann auch noch um und sah, dass er hinten zwischen den knackigen Rundungen ebenfalls verschlossen war.“ „Das hat allerdings einen anderen Grund“, bekam sie zu hören. Als sie die Frau nun fragend anschaute, hieß es: „Mit einem kräftigen Einlauf er-schien mir das hier im Schwimmbad einfach besser…“ Ja, da konnten alle, die das vernommen hatten, wirklich nur zustimmen. Frank, der sich inzwischen diesen Mann auch genauer angeschaut hatte, griff vorsichtig nach dem prallen Beutel unter dem gummierten Stab. „Das heißt dann ja wohl, dass er dort… sagen wir mal, verdammt gut gefüllt sein müsste.“

Die Frau in Rot schüttelte den Kopf. „Nein, da muss ich Sie leider enttäuschen. Denn bevor wir hier hergekommen sind, habe ich ihn sozusagen vorbeugend weitestgehend entleert. Das war auch noch, bevor er diesen Anzug anlegen musste.“ Jetzt sah mein Mann doch irgendwie etwas enttäuscht aus, obgleich es ja wohl überhaupt keine Rolle spielte, zumal nichts ehrauskommen könnte, selbst wenn er wollte… „Wenn ich Sie recht verstanden habe, möchten Sie, dass er seinen gummierten Zapfen hinten einsetzt…?“ Lisbeth nickte. „Damit würde man ja absolut kein Risiko eingehen.“ „Ja, aber erwarten Sie nicht zu viel von ihm, weil er sich ja damit überhaupt nicht auskennt.“ „Oh, also das dürfte absolut kein Problem sein.“ Damit drehte sie sich zu Frank und sagte: „Ich finde, du könntest seine Latte ja schon entsprechend vorbereiten.“ Einen ganz kurzen Moment sah es so aus, als wollte mein Liebster ablehnen, was natürlich auch Lisbeth nicht entgangen war. „Du kommst ja aber wohl hoffentlich nicht auf die wirklich sehr dumme Idee, es abzulehnen. Das wäre doch angesichts des immer noch an-wesenden Rohrstocks wirklich äußerst unangebracht. Nein, das traue ich dir auch gar nicht zu.“ Sie lächelte ihn vergnügt an und er nickte. Dann ging er vor dem Mann in die Knie, wurde dabei aufmerksam von oben her beobachtet. So dicht vor dem Mann konnte er tatsächlich dessen harte Stange sehr nassmachen, obwohl er das gar nicht gerne tat. Als Lisbeth dann zufrieden war, durfte er sich zurückziehen und sie stellte ich bereit. Leicht vornübergebeugt, die backen etwas gespreizt, bot sie sich ihm jetzt regelrecht an. Allerdings sah es fast so aus, als wüsste er nicht so ganz, was denn von ihm erwartet wurde. So griff die rote Frau nach seinem prallen Beutel und manövrierte den Kerl näher an Lisbeth heran, bis der Kopf des Stabes an der kleinen Rosette anstieß. Sie nickte dem jungen Mann zu und deutete an, er sollte sein „bestes Stück“ dort versenken. Noch einen kurzen Moment wartete er, bis er dann tatsächlich zustieß und den Kerl in Lisbeth einführte. Dabei legte er seine gummierten Hände auf ihren Popo, hielt sie zusätzlich ein wenig fest.

Dass die Frau das alle genoss, war mehr als deutlich zu hören. Ohne die geringsten Schwierigkeiten nahm sie den Stab komplett auf, wartete einen kurzen Moment, um dann mit den richtigen Bewegungen anzufangen. Rein, raus, immer wieder geschah das, was sie in zunehmende Erregung brachte. Natürlich konnte man dem jungen Mann nichts davon ansehen, zumal er bestimmt nicht geil werden konnte und auf keinen Fall auch nur den kleinsten Höhepunkt spüren oder gar bekommen konnte. Denn die Reibung des kleinen engen Popolochs von Lisbeth würde sich nicht auf den Stab übertragen. Die Frau hingegen würde es mit wenig Aufwand sicherlich schon sehr bald erreichen und großen Genuss dabei haben. Im Übrigen ging es mir mit dem Sklaven ganz ähnlich. Selber spürte ich nämlich, wie meine Erregungskurve immer schneller anstieg, während das bei dem Mann, der mich so brav von hinten bearbeitete, sicherlich nicht zu behaupten war. Das war auch gar nicht nötig. Allerdings war das bei Tobias deutlich anders, denn bei ihm geschah sehr deutlich was. Lange würde es nicht dauern und er konnte den Mann, der ihn gerade so verwöhnte, sicherlich ziemlich reichlich beschenken. Und Sarah, die immer noch mehr oder weniger erstaunt zuschaute, konnte nicht so recht begreifen, was mit ihrem Ehemann dort passierte. So übersah sie dann auch fast, dass die dunkelhäutige Frau sie zu sich herwinkte und leise sagte: „Wie wäre es denn, wenn wir zwei Hübschen es miteinander…?“ Deutlich konnte man den beiden ansehen, wie erregt sie allein vom Zuschauen waren. Und Sarah, die ganz gerne mal mit einer Frau „rummachte“, fand diese Idee ganz besonders faszinierend. Mit einer dunklen Frau… na, das bekam man doch nun wirklich nicht oft angeboten. Und so lag sie wenig später mit auf dieser Liege, den Kopf zwischen den kräftigen Schenkeln, während sie ihr mehr als feuchtes Heiligtum dem Kopf zugedreht hatte.

Und schon ging es los. Das leise Schmatzen beim Lecken wurde schon sehr bald mit heißem Lustgestöhn vermischt, was nur zu deutlich machte, was dort passierte. Eigentlich konnte ich mich ja nicht wirklich beklagen, wurde ich doch auch ganz anständig bedient. Trotzdem wurde ich immer etwas neidisch, wenn ich sah, was mit Frauen wie Sarah passierte und konnte das nicht bekommen. Das war ich immer wieder ziemlich sauer auf meinen Keuschheitsgürtel und würde ihn gern ablegen. Aber das würde wohl nicht passieren. So waren wir dann alle mehr oder weniger gut beschäftigt. Ich hatte später keine Ahnung, wer denn nun wirklich einen Höhepunkt bekommen hatte. Bei mir hatte es auf alle Fälle geklappt und, wie ich deutlich sehen konnte, wohl auch bei Sarah mit ihrer dunkelhäutigen Frau. Langsam lösten wir uns alle voneinander und suchten dann auch noch das Schwimmbecken auf, um uns dort mehr oder weniger gut abzukühlen. Ziemlich vergnügt schauten wir uns dabei um und sahen das eine oder andere, was irgendwie spannend oder auch lustig war. Im flacheren Teil paddelten die beiden Hündinnen etwas mühsam im Wasser. Aber auch andere Paare konnten wir entdecken. Sarah deutete auf zwei Männer, die ganz offensichtlich schwul waren und es hier auch nicht verheimlichten. Am Rande des Beckens fand ein wildes Geknutsche statt, wobei sich auch die Hände immer wieder in die Badehosen „verirrten“ und dort garantiert für entsprechende Stimmung sorgte. Als wir eine kleine Pause machten, fiel uns nun auch noch eine Gruppe von Sissis auf. Alle trugen wirklich schicke Badeanzüge, die oben alle wirklich richtig anständig mit ziemlich großen Brüsten gefüllt waren. Kurz überlegten wir, ob sie wohl echt waren oder ob sie alle einen entsprechenden Body darunter trugen. Ganz verstecken konnten diese Sissys allerdings nicht, dass sie unten „anders“ gebaut waren als es zu den Brüsten gehörte.

Frank kam näher, stellte sich neben uns und meinte: „Ich muss sagen, ich finde es hier sehr interessant. Man muss sich ja wirklich keine Gedanken machen, ob man hier auffällt oder nicht. Niemand stört sich daran, dass man irgendwie nicht wie üblich angezogen ist oder eben auch streng behandelt wird. Klar, hin und wieder wird man schon mal neugieriger betrachtet oder man wechselte auch ein paar Worte. Schaut euch doch mal die beiden dort drüben an.“ Er zeigte auf ein etwas älteres Paar, bei dem ganz offensichtlich die Frau ihrem Mann gehorchen musste. Er saß locker in einem der Sessel, sie kniete vor ihm und lutschte an seinen Füßen und Zehen. Dabei konnte man deutlich den heftig gestriemten Hintern sehen und zwischen ihren leicht gespreizten Beinen baumelten etliche glänzende Ringe an ihren Lippen. Der winzige, auch noch durchsichtige Stringtanga, dessen schmalen Stoffstreifen sowohl zwischen Hinterbacken als auch den Lippen hindurchführen, verdecken gar nichts. Als nun mal kurz von der Seite zu sehen war, erkannten wir, dass ihre Brüste in einer Art BH steckte, der eigentlich aus zwei Ringen bestand, durch welche die nicht gerade kleinen Brüste hindurchgepresst wurden. Auf diese Weise standen sie noch praller hervor, deutlich betonten durch die Nippel mit den Ringen und einer Art aufgesetzter Brosche in Sternform. Die beiden waren uns bisher noch nicht aufgefallen. Als die Frau nun auch noch aufstand, konnte man auf ihrem Schamhügel auch noch eine Tätowierung in Form Blume erkennen. Was für ein geiler Anblick! Kein Wunder, dass Frank kaum wegsehen konnte. Dann fiel Sarahs Blick auf die große Uhr und sie meinte: „Mann, schon so spät! Ich glaube, wir müssen langsam wieder raus.“ Lisbeth und ich nickten. „Leider. Schließlich geht es morgen wieder nach Hause.“

Wir schauten uns nach den anderen um, sammelten sie quasi ein und gingen dann, fast ein klein wenig wehmütig, in die Umkleide, nachdem wir uns alle abgeduscht hatten. Dort trockneten wir uns ab, zogen uns an und verließen dieses äußerst interessante Schwimmbad. Draußen dann, am Auto, verabschiedeten wir uns von Sarah und Tobias, die nach Hause wollten. „Ich muss ja sagen, wir haben schon einiges bei und von euch gelernt. Allerdings habe ich den Eindruck, das könnte noch weitergehen. Deswegen wünschen wir uns beide, dass wir vielleicht weiterhin Kontakt halten können und uns auch erneut treffen dürfen.“ Ich nickte und Lisbeth ebenso. „Also an uns soll es nicht scheitern“, grinsten wir beide. „Kommt natürlich auch darauf an, wie interessiert ihr wirklich seid. Schließlich ist das alles nicht ganz einfach. Aber das wisst ihr ja schon.“ Tobias nickte und sagte: „Ich denke, wir müssen da wohl noch einiges lernen. Aber das kann ja nicht schaden.“ „Oh ja, das sehe ich auch so. Deswegen schlage ich mal vor, dass ihr erst einmal das verarbeitet, was ihr bisher gelernt oder auch nur gesehen habt.“ „Machen wir“, nickte Sarah und umarmte mich. Auch Martina wurde freundlich umarmt, dann waren wir alleine, schauten den beiden nach. Ich bin mir völlig sicher, mit ihnen werden wir noch viel Spaß haben“, meinte Frank. „Ja, das denke ich auch“, sagte ich und grinste Lisbeth und Martina an. Gemeinsam ging es nun zurück zu unserem gemieteten Haus. Dort ging ich die Küche, machte eine ordentliche Portion Kaffee. Martina kam hinzu, stand dort und sagte: „Morgen fahrt ihr doch wieder nach Hause, richtig?“ „Ja“, sagte ich, „leider. War so nett hier, auch mit dir zusammen.“ Die Frau grinste. „Glaubst du, dass Lisbeth es auch so empfunden hat? Ich meine, jetzt wo sie auch einen Keuschheitsgürtel trägt?“ Ich nickte. „Ganz bestimmt, du hast doch selber gehört, dass sie sich gewissermaßen darauf gefreut hat.“ Gehört habe ich das auch, stimmt. Aber wenn man ihn dann persönlich trägt – oder tragen muss -, sieht manches völlig anders aus. Und dann ist so ein Umgewöhnen schön ziemlich schwer.“ „Ja, da hast du natürlich vollkommen Recht. Aber ich schätze, da muss sie durch.“ Martina lachte. „Na, ganz so einfach ist das ja wohl auch nicht.“

Dann nahm sie das Tablett, stellte Becher, Sahne und Zucker drauf und wartete, bis der Kaffee fertig war. „Übrigens habe ich morgen für Frank und dich noch eine kleine Überraschung.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Ach ja? Wie soll ich denn das verstehen?“ „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich es dir jetzt verrate, oder? Nein, ganz bestimmt nicht.“ Sie lachte. „Nee, das habe ich auch nicht wirklich erwartet“, gab ich zu. Da der Kaffee inzwischen fertig war, nahmen wir alles und gingen ins Wohnzimmer, wo die anderen auf uns warteten. Schnell waren die Becher verteilt und der Kaffee eingeschenkt. „Meinst du, dass du die nächste Zeit überhaupt mit deinem Keuschheitsgürtel leben kannst?“ fragte ich Lisbeth. „Ist ja doch eine Umstellung.“ Die Frau grinste. „Habe ich denn wirklich eine andere Wahl? Gibt es hier im Raum irgendjemanden, der mich davon befreien würde? Ich glaube nicht.“ „Nee, gibt es nicht“, kam von ihrem Mann. „Ich finde, du siehst damit unheimlich geil aus.“ „Danke, aber das hilft mir auch nicht weiter.“ Sie trank vom Kaffee. „Andererseits kann ich mich doch eigentlich gar nicht beklagen. Ich muss mir ja nur Anke anschauen. Wie lange trägst du dein Schmuckstück schon? Na, ich glaube, das will ich gar nicht wissen.“ „Ich habe auch nicht die Absicht, es dir zu verraten“, grinste ich. „Schließlich will ich nicht, dass du neidisch wirst.“ Die Männer grinsten und Walter sagte: „Denkt vielleicht auch mal jemand an uns? Schließlich müssen wir doch auch ziemlich leiden.“ „Nun macht doch bitte kein solch ein Aufhebens um euren Käfig. So schlimm ist er nun wirklich nicht“, meinte Lisbeth. Überrascht schaute er seine Frau an. „Wer spricht denn vom Käfig? Nein, das ist doch wirklich kein Problem. Für dich vielleicht?“ fragte er Frank neben sich, der auch nur den Kopf schüttelte. „Was denn dann?“ fragte Lisbeth. „Natürlich handelt es sich um euren Gürtel. So können wir doch an die beste Stelle einer Frau nicht heran. Und das, was da hinten noch übrig bleibt, ist ja kein besonders guter Ersatz. Das müsst ihr ja wohl zugeben.“ „Stimmt“, lachte seine Frau. „Wobei dieser Spruch „Leck mich…“ jetzt eine sehr viel bessere Bedeutung bekommen hat.“ „Das ist aber auch wohl das einzige“, grinste Frank.

„Müsst ihr eigentlich immer nur an das eine denken?“ fragte ich und seufzte. „Gibt es wirklich nichts Wichtigeres mit euren Frauen?“ „Nö, was sollte denn das schon sein. Mir fällt dazu nix ein.“ Beide Männer grinsten uns breit an. „Warum sind unsere Männer eigentlich immer noch so furchtbar naiv“, stellte Lisbeth fest. „Es sieht doch tatsächlich so aus, als wären wir mit der Erziehung immer noch nicht fertig.“ Ich nickte. „Aber stelle dir doch einfach mal vor, wir wären fertig. Also allein diese Vorstellung graust mich. Es würde furchtbar langweilige und was müssten wir dann alles aus dem Haus räumen! Aber zum Glück wird es wohl nie so weit kommen.“ „Na hoffentlich“, grinste Lisbeth. „Aber ihr könntet uns ja mal wieder richtig schick ausführen. Wie wäre denn das?“ schlug sie vor. „Ich glaube“, kam gleich von Martina, „ob das wirklich eine gute Idee ist. Oder bist du dir sicher, dass sie sich da anständig benehmen können? Ich jedenfalls habe ziemliche Bedenken.“ „Stimmt auch wieder“, seufzte Lisbeth. „Na, wir müssten sie wahrscheinlich vorher entsprechend vorbereiten. Jedenfalls könnte ich mir vorstellen, dass sie – nachdem wir den hübschen Hintern der beiden so richtig anständig „bearbeitet“ haben – das schon irgendwie schaffen. Zusätzlich noch anständig in ein enges Korsett geschnürt wird auch ihre legere Haltung deutlich verbessern. Und vielleicht erlauben wir ihnen sogar Nylonstrümpfe oder eine Feinstrumpfhose, sodass sie aufpassen müssen, dass niemand unter ihre Hose schauen kann.“ Die Frau lächelte süffisant. „ich schätze, das könnte durchaus hilfreich sein… Und: Am besten setzen wir das doch heute gleich in die Tat um.“ „Mist“, murmelte Frank. „Ich hab’s geahnt.“ „Fein“, lachte ich, „dann sind wir nämlich schon mal zwei. Aber keine Angst: Wir machen uns auch entsprechend schick für euch.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.05.22 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Hier in diesem Kaff gibt es bestimmt keinen entsprechenden Laden. Denn ich denke mal, McDoof wird euch nicht reichen.“ „Pech, mein Lieber. Sarah uns nämlich was verraten.“ „Au Mann, wir haben es wohl wirklich nicht anders verdient“, entfuhr es Walter. „Nein, allerdings nicht.“ „Trotzdem trinken wir erst den Kaffee aus und dann, ihr Lieben, dann machen wir euch richtig fertig.“ Lisbeth grinste. Wahrscheinlich hatte sie schon entsprechende Vorstellungen. „Das klingt nicht gut“, murmelte Walter. Da der Tag schon recht fortgeschritten war, wollten wir nicht mehr lange warten. Lisbeth ging dann mit Martina in diesen „netten“, separaten Raum, um hier ein wenig zu stöbern. Dass sie dort erfolgreich waren, war wenig später deutlich zu erkennen, weil die Männer nämlich dort zu erscheinen hatten. Martina und ich folgten ihnen und warteten gespannt, was kommen würde. Kurz kam Lisbeth zu mir und sagte leise: Bringst du mir bitte das passende Korsett für deinen Süßen? Martina holt es bereits für Walter.“ Ich nickte und verschwand. Als ich wenig später zurückkam und es Lisbeth reichte, hatten sie bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen. Als erstes fiel mir diese „Verlängerung“ am Holzkreuz auf, welche Lisbeth und ich ja bereits kennengelernt hatten. Und wieder war dort so ein „wunderschöner“, gut 25 cm langer Zapfen angebracht, an dessen unteren Ende der Schlauch des Irrigators befestigt war. Martina war gerade dabei, den Behälter mit „nur“ einem Liter einer milchigen Flüssigkeit zu füllen. „So, wer will denn nun zuerst?“ fragte Lisbeth vergnügt. „Oder müssen wir losen?“ „Nein, Frank fängt an“, sagte ich ganz bestimmt und erntete einen verblüfften Blick. „Wieso ich?“ fragte er. „Warum müsst ihr das überhaupt machen?“ „Wieso nicht?“ konterte ich. Darauf sagte er nichts mehr, ging nur zu dem Holzkreuz und stellte sich auf die beiden kleinen Hocker, damit seine kleine Rosette genau über dem Zapfen platziert war. Langsam senkte er sich ab, führte diesen gut eingecremten Zapfen ein. als Lisbeth nun die beiden Hocker wegnahm, spießte Frank sich ganz auf, sodass der ringförmige Muskel in die Verengung am Ende des Zapfens regelrecht einrastete. Mein Mann quittierte es mit einem Aufstöhnen.

Nun wurde das Ventil geöffnet und alle konnten sich gut vorstellen, wie es in seinem Bauch sprudeln würde. Ziemlich schnell nahm der Inhalt im Irrigator ab. Kaum war er leer, wurde das Ventil geschlossen, der Schlauch entfernt und Frank konnte aufstehen, immer noch den inzwischen gelösten Zapfen im Popo. Dann hielt ich ihm sein Korsett hin, damit er einsteigen konnte. Lisbeth befestigte mittlerweile den zweiten Zapfen – für ihren Walter – dort und dann kam er an die Reihe. Auch bei ihm ging es sehr schnell, sodass er ebenfalls in sein Korsett steigen konnte. Frank, dessen Korsett ich streng schnürte, stöhnte ziemlich laut. „Sag mal, was soll denn das?“ fragte ich ihn. „Du tust ja gerade so als wäre es das erste Mal, dass ich dich schnüre. Übrigens kann ich auch noch enger schnüren. Du brauchst es nur zu sagen.“ „Nee, ist ja schon in Ordnung“, beeilte er sich mit seiner Antwort. „Dann halte doch einfach die Klappe und lass mich meine Arbeit machen.“ Und genau das tat ich, konnte dabei sehen, dass Lisbeth auch anfing. Sicherlich würde der Bauch, wenn auch nur gering gefüllt, sich schon bald bemerkbar machen. Als ich dann mit der Schnürung fertig war, grinste Martina. „Ich muss ja sagen, das ist ein echt geiles Bild und ich bin schon ziemlich feucht. Männer wie eure beide so im Korsett, ganz toll.“ „Das sehe ich auch so“, kam sofort von Lisbeth. Frank bemühte sich gerade, nun noch die vorgesehenen Nylonstrümpfe anzuziehen, was natürlich nicht ganz einfach war. Ich schaute amüsiert zu. Kaum war das erledigt, reichte ich ihm nun noch eine Miederhose mit halblangen Beinlingen. „Muss das sein?“ fragte er halblaut. „Aber natürlich“, erklärte ich ihm erstaunt. „schließlich will ich doch, dass du richtig gut aussiehst und da gehört das eben dazu.“ Leises Brummen von ihm, sodass ich nachfragte: „Hast du was gesagt?“ Er schüttelte nur den Kopf und zog sich dann die Miederhose an. „Das gleiche gilt übrigens auch für dich“, bekam Walter gleich zu hören. „War ja nicht anders zu erwarten“, erwiderte er leise. „Was gefällt dir denn daran nicht?“ fragte Lisbeth sofort. „Weißt du, mein Lieber, wir können aber auch anders. Du musst es nur sagen. Schau nur, was für hübsche Instrumente dort aufgereiht hängen. Da bin ich großzügig und erlaube dir auch noch, dir eines davon auszusuchen, welches ich anwenden soll. Okay?“

„Nein, ist alles in Ordnung“, beeilte er sich zu antworten. „Du musst das nicht tun.“ „Nein? Muss ich nicht? Aber wenn ich euch beiden hier so höre, kommen mir aber erhebliche Zweifel daran.“ „Das war noch nicht so gemeint“, setzte Walter noch hinzu. „Ich ziehe es ja schon an. Was ist denn mir euch? Wollt ihr euch nicht auch umziehen?“ „Warum, gefällt dir nicht, was ich anhabe?“ „Doch, natürlich“, stieß Walter gleich hervor, der nicht noch mehr Ärger wollte. „Du siehst du gut aus.“ Seine Frau lächelte. „Lügner“, kam dann. „Aber du hast natürlich vollkommen Recht, wir werden uns noch umziehen und wie ich dich kenne, möchtest du bestimmt sehr gerne zuschauen.“ Walter und natürlich auch Frank nickten beide. „Dachte ich mir. Dann schlage ich vor, Frank kommt mit mir und Walter geht zu Anke.“ Erstaunt schauten sie uns an, gingen aber freiwillig mit in der betreffende Schlafzimmer. Dort zogen wir uns tatsächlich um. Einen Weile standen wir komplett nackt – natürlich bis auf den Keuschheitsgürtel - da und boten dem Mann einen hübschen Anblick. Lisbeth erzählte mir später, dass sie es in etwa genau gleich gemacht hatte. Wir taten nämlich so, als müssten wir etwas Passendes zum Anziehen suchen. So standen wir, reckten und bückten uns, boten den Herren unseren Popo oder auch die Brüste an. Innerlich grinsend konnte ich sehen, wie bei dem „armen Kerl“ mehr und mehr die Lust aufkam und er nicht, absolut gar nichts machen konnte. Denn nicht nur, dass sich sein Kleiner so verdammt eng in den Käfig quetschte, nein, dieser wurde durch die Miederhose auch noch so furchtbar eng an den Bauch gedrückt. Und, was noch hinzu-kam, sie konnten nicht einmal an unserer Spalte mit Fingern oder Zunge tätig werden. Endlich hatte ich wohl doch etwas zum Anziehen gefunden und begann nun, mich wieder anzukleiden, wobei ich mir auch viel Zeit ließ.

Als erstes hatte ich einen kleinen BH ausgewählt, der meine Brüste leicht anhob, sie voller aussehen ließ. Die Nippel mit dem glänzenden Ringen blieben frei. Als nächstes zog ich ein eher schmales Taillenmieder an und befestigte an den Strapsen nun silbern schimmernde Nylonstrümpfe. Als ich Walter anschaute, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. „Gefällt dir, was du hier zu sehen bekommst?“ fragte ich und stellte mich aufrecht in eine etwas verführerische Position vor dem Mann auf. „Ja, sehr“, kam etwas keuchend. „Na, dann bin ich ja zufrieden. Leider war mein kleines „Heiligtum“ ja vollständig von blankem Metall verdeckt. Als ich nun einer leicht durchschimmernde Bluse anzog, die meine Brustwarzen mehr als nur erahnen ließ und einen eher kurzen Rock überstreifte, fragte er verblüfft: „Ziehst du kein… Höschen an?“ „Sollte ich?“ fragte ich zurück. „Ich wüsste nicht warum…“ „Na ja“, kam langsam aus seine Mund, „ich finde, dafür ist der Rock dann aber ziemlich kurz. Wenn du dich dann etwas ungeschickt… bewegst… oder bückst…“ „Ja, was ist dann?“ lächelte ich ihn an. „Dann kann man bestimmt was sehen…“, brachte er mühsam heraus. „Und was soll das sein?“ Mehr und mehr provozierte ich ihn. „Wahrscheinlich deinen Hintern.“ „Und, willst du damit etwa andeuten, er ist es nicht wert, dass man ihn an-schaut?“ „Doch natürlich. Er ist wunderschön.“ „Tja, dann verstehe ich allerdings deinen Einwand nicht, warum ich auf ein Höschen verzichten will.“ Ziemlich hilflos stand er jetzt da und wusste nicht recht weiter. „Gibt es vielleicht – aus deiner Sicht – noch andere Gründe? Vorne wäre ich doch bereits ausreichend gut genug geschützt“, setzte ich hinzu und deutete bei angehobenem Rock auf das Abdeckblech von meinem Gürtel. „Ja… ich glaube schon…“ „Fein, dann können wir ja jetzt wohl zu den anderen gehen.“ Er nickte nur und trottete hinter-her. Bevor wir das Schlafzimmer verließen, zog ich noch knallrote High Heels an, die er auch nicht aus den Augen lassen konnte. Im Wohnzimmer wartete nur Martina; sie hatte sich ja allein umziehen können. Wenig später kamen dann auch Frank und Lisbeth. Wir Frauen waren sozusagen gleich gekleidet. Schließlich hatten wir es zuvor heimlich abgesprochen.

Zu Fuß machten wir uns auf den eher kurzen Weg in die Stadt, wo es tatsächlich ein entsprechend nettes Lokal gab. Es war auch nicht so voll, dass wir ohne Schwierigkeiten einen Tisch für fünf Personen bekamen. Dann ging es los. Schon beim Hinsetzen achteten wir Frauen darauf, sich nicht auf den ohnehin zu kurzen Rock zu setzen. Er wurde etwas angehoben, sodass wir anderen Gästen schon den ersten, für sie bestimmten sehr interessanten Einblick boten, was natürlich besonders den Männern galt. Bereits jetzt amüsierten wir uns prächtig. Sehr schnell kam auch die Bedienung, sodass wir bestellen konnten. Während wir nun etwas warten mussten, konnte ich sehen, dass sowohl Frank als auch Walter, die rechts und links von Martina saßen, unter dem Tisch heimlich die Beine der Frau streichelten und die Hände sicherlich langsam immer weiter nach oben wanderten. Martina saß da und lächelte, während wir uns unterhielten. „ich habe ein sehr „interessantes“ Gefühl“, kam dann von der Frau. „Ach ja? Tatsächlich?“ tat Lisbeth sehr erstaunt. „Kannst du es näher beschreiben?“ Natürlich hatte sie auch mitbekommen, was sich unter dem Tisch abspielte. Kurz wurde das alles unterbrochen, als die bestellten Getränke kamen. „Tja, wie soll ich das sagen“, meinte Martina danach. „Es fühlt sich ziemlich… erregend an und ich glaube, ich werde sogar schon etwas feucht.“ Damit warf sie Frank einen Blick zu, der es als Aufforderung sah, mit seinen Fingern der Spalte noch näher zu kommen. Er tat es, zog dann die Hand zurück und schleckte die beiden Finger, die sich vorgewagt hatten und von der Nässe genascht hatten. Aufmerksam schauten wir zu. „Also davon hätte ich sehr gerne mehr…“, kam von Frank. „Soll ich das so verstehen, dass du vielleicht gerne unter dem Tisch…?“ „Nein, das geht aber wirklich nicht“, protestierte ich jetzt halblaut. „Ach nein? Und warum nicht?“ fragte Martina, die sich gleich umschaute und dann sagte: „Du hast leider Recht. Das geht wirklich nicht.“ Zu viele Leute waren hier im Raum. „Und was ist mit dir?“ richtete sie ihre Frage an Walter. „Warst du auch schon erfolgreich? Gespürt hebe ich jedenfalls nichts.“ „ich.. ich habe mich nicht… getraut“, kam von dem Mann und Martina lächelte. So, du erwartest jetzt aber nicht, dass ich dir das glaube.“ „Eigentlich schon. Schließlich bin ich ziemlich schüchtern.“

Großes Gelächter am ganzen Tisch. „Also das wäre mir ja völlig neu“, grinste Lisbeth ihren Liebsten an. „Und ich fürchte, das muss ich dir wohl sofort austreiben. Komm doch mal eben mit nach draußen.“ Die beiden standen auf und verließen das Restaurant. Gespannt schauten wir hinterher. „Was soll denn das jetzt werden?“ fragte Martina. „Ich schätze, das werden wir gleich erfahren, wenn sie zurückkommen.“ Tatsächlich dauerte es aber eine ganze Weile, bis das geschah. Jetzt sah Walter gar nicht so glücklich aus. den Grund erfuhren wir dann auch gleich. Still setzte er sich wieder an seinen Platz, während seine Frau breit grinste. „Möchtest du berichten, was eben passiert ist?“ Er schüttelte nur den Kopf, sagte keinen Ton. „Also gut, dann werde ich das machen. Wir haben da draußen eine stille Ecke gefunden, sodass er dort gleich seine Hose und Miederhose runterziehen konnte. Tja, und dann gab es eine kleine Portion mit einem Stock, der dort auch lag. Schließlich muss ich solch ein verhalten ja wirklich nicht gefallen lassen.“ „Aber ich habe doch nichts gemacht…“, kam leise von Walter. „Ach nein? Du hast nichts gemacht? Und was war das da bei Martina? Hier, so vor allen Leuten?“ Martina, der das irgendwie peinlich war, unterbrach Lisbeths Worte und meinte: „Ich muss mal eben…“ Sie stand auf und sofort bekam Walter sehr deutlich zu hören: „Jetzt wirst du mitgehen und ihr „helfen“! Verstanden!“ Erstaunt schaute Walter sie an, stand auf und begleitetet Martina tatsächlich. Ob das klappen würde? Zum Glück schien es mit dem Essen noch etwas zu dauern oder man hatte einfach beobachtet, dass jemand von unserem Tisch zur Toilette gegangen war. Erstaunlich schnell kamen die beiden wieder zurück. Sollte es etwa nicht geklappt haben? Nein, Martina lächelte süffisant. Es war wohl doch – wenigstens für sie – erfolgreich gewesen. Sie setzte sich. Walter kam etwas später.

„ich finde solche Toiletten wie hier sollte es überall geben. Das war eine Menge Platz.“ „Soll das heißen, ihr wart… erfolgreich?“ fragte Lisbeth und Martina nickte. „Ja, so kann man es bezeichnen. Es war auch niemand da, den wir hätten stören können. Außerdem ist mir wieder einmal so richtig klar geworden, wie nützlich ein gut erzogener und abgerichteter Mann sein kann. Vielleicht muss ich das bei meinem Mann doch noch intensivieren.“ „Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, wurde also alles zu deiner Zufriedenheit erledigt?“ wollte ich wissen. Ohne weiter nachzudenken nickte Martina. „Kann man so sagen. Und es war sehr angenehm… Ich würde sogar behaupten, er hat mich perfekt bedient, ohne dass ich ihn dazu auffordern musste. Zusammen in der Kabine musste er ja nicht einmal mein Höschen herunterziehen, weil ich ja total vergessen hatte, eines anzuziehen. Mann, war mir das peinlich!“ Breit grinste die Frau übers ganze Gesicht. „Also konnte er sofort anfangen…?“ „Ja, allerdings. Es war äußerst angenehm für mich und auch noch sehr entspannend. Ich weiß nicht, ob ihr das überhaupt so nachvollziehen könnt… Ihr seid ja „leider“ da unten so „verschlossen“, man kann fast schon sagen, verkrampft.“ „Nö, ich glaube, das ist der falsche Ausdruck“, lachte ich. In diesem Moment kam dann auch unser Essen. „Jedenfalls hat er seine Aufgabe brav und äußerst zufriedenstellend erledigt – vorne wie auch hinten. Ich war total begeistert.“ Sie lächelte den Mann neben sich an. „Das lässt mich doch ein klein wenig stolz auf ihn sein“, kam nun auch von Lisbeth. „Soll das jetzt etwa heißen, dass du da unten nicht mehr… feucht bist?“ fragte Frank. Martina nickte. „Ja, genau das heißt es. Bedauerst du das?“ Er nickte. „Klar tue ich das. Aber… vielleicht kann man das später doch noch ändern…“ „Bestimmt“, grinste Martina und begann zu essen wie wir anderen auch.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:29.05.22 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


„Also ich finde die Sache ja immer noch eher ungewöhnlich“, meinte sie zwischendurch. „Immer wieder frage ich mich, wie es überhaupt dazu kommen kann. Eigentlich wird einem das doch bereits im jugendlichen Alter regelrecht abtrainiert. Und ihr hier macht es rückgängig. Findet ihr das nicht ein wenig seltsam?“ „Was soll denn daran ungewöhnlich sein? Ich meine, wenigstens bei uns war das doch eher die Idee meines Süßen“, gab ich zu bedenken. „Bei uns auch“, lächelte Lisbeth. „Klar, anfangs war ich ja auch nicht wirklich begeistert. Aber das hat sich sehr schnell geändert. Und außerdem – das kannst du selber auch wohl kaum leugnen – ist es ja sehr praktisch. Martina, gerade mit vollem Mund, nickte. „Okay, da kann ich wirklich nicht widersprechen. Es hat schon was für sich… vor allem in „Notsituationen“, die es ja leider immer mal wieder gibt.“ „Was ist das eigentlich für ein Thema, hier so beim Essen“, platzte Frank plötzlich heraus. Ich lächelte und sagte nur: „Du brauchst hier jetzt nicht so empfindlich zu tun. Das kaufe ich dir nicht ab. Denn wenn ich dir jetzt erlauben würde, jede Frau hier im Restaurant mit dem Mund zu vernaschen, würdest du doch garantiert nicht ablehnen.“ Langsam nickte er und sagte: „Versuches doch mal.“ „Oh nein, lieber nicht. Ich meine, vermutlich kommen wir hier nicht wieder her. Aber trotzdem…“ Vergnügt grinste ich ihn an und sagte dann: „Was ich dir allerdings anbieten könnte, wäre die Aufgabe, alle Ladys hier zischen den Hinterbacken ebenso mit der Zunge deinen Dienst erweisen…“ Tatsächlich schaute er sich eine Weile um, taxierte die Frauen und schüttelte dann den Kopf. „Nee, lieber nicht…“ „Und warum nicht?“ fragte Lisbeth, die natürlich ebenso neugierig war wie ich. „Oh, das ist kann einfach. Hier gibt es eigentlich zu wenig junge Frauen…“ Sicherlich hatte er da ja vollkommen Recht. Trotzdem fand ich, dass es eine ziemliche Unverschämtheit war, das hier so direkt auszusprechen. Und deswegen fragte ich Lisbeth: „Verrätst du mir, wo der Stock liegt?“ Das tat sie mit dem größten Vergnügen. Und kaum waren Frank und ich mit dem Essen fertig, durfte er mir nach draußen folgen.

An der angegebenen Stelle lag tatsächlich der Stock und nachdem mein Mann – mit meiner Hilfe – seinen Popo freigelegt hatte, bekam er diesen Stock deutlich zu spüren. Zwischendurch fragte ich ihn: „Ist dir eigentlich klar, warum das hier gerade stattfindet?“ Es dauerte einen Moment, dann nickte er. „Ja, und aus welchem Grund?“ wollte ich natürlich genauer wissen. „Weil ich etwas… frech war…“, vermutete er. „Geht das vielleicht genauer?“ Und schon gab es zwei weitere Striemen. „Na ja, ich wollte – jedenfalls klang es so – nur den jungen Frauen zwischen den Popobacken lecken. Allen anderen – den älteren Ladys – wollte ich es quasi verweigern…“ Noch zwei Striemen. „Mit welcher Begründung?“ „Vermutlich ist es dort… nicht so... hübsch…“ Nun gab es vier kurz nacheinander. „Soll das etwa bedeuten, dass du es bei mir auch nicht mehr machen würdest? Schließlich gehöre ich ja wohl kaum noch zu den – deiner Meinung nach – jungen Ladys.“ „Nein, natürlich nicht. Deinen Popo und auch die Kerbe dazwischen würde ich selbstverständlich auch weiterhin verwöhnen.“ Zack! Zack! „Also dann verstehe ich dich erst recht nicht. Wo ist denn dann der Unterschied?“ Um ihm ein wenig auf die Sprünge zu helfen, gab es noch zwei. Endlich rückte er mit einer Antwort heraus. „Ich… ich weiß… es nicht…“ „Oh, das ist aber eine ziemlich dumme Antwort. Dir ist ja wohl klar, dass dieses Angebot selbstverständlich nicht mehr gilt.“ Frank nickte. Sah er jetzt etwa erleichtert aus? Wundern würde mich das ja nicht. Allerdings war ich mir nicht ganz sicher. So sollte er sich wieder herrichten und wir gingen zurück an den Tisch. Natürlich konnten sich die anderen denken, was gerade stattgefunden hatte, so vorsichtig, wie Frank nun wieder auf seinem Stuhl Platz nahm.

Der Tisch war inzwischen abgeräumt und man hatte Espresso bestellt. Eigentlich hatten die beiden Männer ihn ja nicht verdient. Aber das war ja nun zu spät. „Na, hast du ihm auch eine Lektion erteilt?“ fragte Martina. Ich nickte. „Ja, und zwar zum Thema „ältere Frauen“. Das war ja wohl eben eine ziemliche Unverschämtheit.“ „Ja, aber Frank hat es auch schon eingesehen. Am liebsten würde er jetzt sehr gerne nur ausschließlich die älteren Frauen „bedienen“, was ich ihm aber nicht erlauben kann.“ Es sah fast so aus, als wäre mein Mann erleichtert. „Ich würde sagen, damit ist er jetzt allerdings sehr spät dran, sind doch die meisten bereits gegangen. Aber vielleicht hat ja die Bedienung Lust…“ Fast automatisch schaute er ebenso neugierig nach der Frau wie ich. Allerdings war das auch eine junge Frau, die uns bisher bedient hatte. Außerdem kam das ja nun überhaupt nicht in Frage. „Nein“, schüttele ich den Kopf. „Im Zuge meiner erzieherischen Maßnahmen denke ich, für ihn käme eher der Mann hinter der Theke in Frage.“ Dieser Mann war sogar noch etwas älter als Frank selber und allein der Ge-danke daran, einem – noch dazu einem älteren – Mann den Lümmel bedienen zu müssen, ließ ganz offensichtlich einen Schauer über seinen Rücken laufen. „Ich schätze, das würde ihn deutlich mehr wieder auf den „richtigen Wege“ führen. Na, wie wäre das?“ lächelte ich ihn an. „Geh doch mal hin und frage ihn.“ Etwas hilflos schaute er mich jetzt an, sodass ich grinsen musste und gleich noch ergänzte: „Das, mein Lieber, wirst du schön bleibenlassen, weil du es gar nicht verdient hast.“ Kurz darauf stand der Espresso vor uns auf dem Tisch. Etwas nachdenklich schaute ich ihn an und meinte zu Lisbeth: „Ob man ihn wohl mit einer entsprechenden Milch verfeinert hat? Wäre doch denkbar… für ganz besondere Kunden…“ Martina lachte und sagte: „Also bitte, Anke, wie kann man immer nur so schmutzige Gedanken haben! Aber genaugenommen hat diese Vorstellung ja schon was Erregendes…“ „Vielleicht haben sie ja extra junge Leute dafür“, ergänzte Lisbeth noch und trank einen Schluck. „Nee, leider nicht…“

Wir bleiben noch einige Zeit am Tisch und plauderten, wobei sich inzwischen die „anregende“ Füllung von Frank und Walter mehr und mehr bemerkbar machten. Immer unruhiger rutschten sie auf ihren Plätzen hin und her, was ihnen natürlich eine deutliche Ermahnung einbrachte. Allerdings, so war uns völlig klar, lag es wohl auch an der strengen Behandlung ihrer Sitzflächen, die sie sich ja noch zusätzlich eingebrockt hatten. Martina, die die beiden ebenso aufmerksam beobachteten wie Lisbeth und ich, sagte dann zu diesem Verhalten: „Es macht auf mich ganz den Eindruck, als müsstet ihr das mal wieder sehr ausgiebig üben und trainieren. Ich meine, es ging schon mal besser.“ Seufzend nickte ich mit dem Kopf. „Ja, da kann ich dir wirklich nur zustimmen. Ich denke, das werden wir zu Hause gleich in Angriff nehmen. Ich denke da ein größere und vor allem deutlich längere Füllungen, vielleicht sogar den ganzen Tag bei der Arbeit…“ Erschrocken schaute Frank mich an, wagte aber keinen Kommentar. Irgendwann bezahlten wir und machten uns auf den Heimweg, was aber nichts damit zu tun hatte, dass wir eventuell so etwas wie Mitleid hatten. Nein, es wurde einfach Zeit, die letzte Nacht dort zu verbringen. Und, dort angekommen, grinste Lisbeth mich an und sagte: „Also ich finde, die beiden Männer sollten es ruhig bis morgen in sich behalten. Was meinst du dazu?“ „Also das ist eine echt gute Idee. Ihr habt gehört, fang also gar nicht an zu betteln.“ Etwas enttäuscht, weil sie natürlich auf Befreiung gehofft hatten, machten sie sich dann bettfertig. Um die Sache noch etwas zu erschweren, brauchten sie sogar die Miederhose und das Korsett auch nicht abzulegen. So lagen sie dann ziemlich steif im Bett, während wir Frauen uns eng an sie herankuschelten. Das stieß auf nicht ganz so viel Gegenliebe wie sonst. Aber das war uns egal. Ob sie überhaupt gut schlafen würden oder nicht, war uns auch egal.


Am nächsten Morgen, als Lisbeth nun ebenso gnädig wie ich war, befreiten wir die beiden aus der Unterwäsche, sodass sie dann auch zum WC gehen konnten. Deutlich erleichtert kamen sie dann nach einiger Zeit zurück. Wir Frauen hatten inzwischen das Frühstück hergerichtet. Als dann Walter und auch Frank völlig nackt zu uns kamen, weil sie nicht so recht wussten, was sie anziehen sollten, lächelten wir sie an. Ohne weitere Aufforderung knieten sie sich vor uns auf den Boden und begann uns die Füße zu verwöhnen, wobei jeder die Füße aller Frauen so küsste und streichelte. Martina grinste und meinte: „Besser kann der Tag nun wirklich kaum anfangen.“ „Oh doch“, kam gleich von Lisbeth und sie nickte ihrem Mann zu, der sie in diesem Moment von unten her anschaute. Offensichtlich wusste er genau, was sie damit sagen wollte. Da er ohnehin gerade vor Martina kniete, wanderte sein Mund an ihren Schenkeln, die sich fast automatisch weiter spreizten, nach oben, wobei er immer wieder Küsse auf die Nylonstrümpfe und die darunter verborgene Haut drückte. So kam er bereits nach kurzer Zeit oben an seinem Ziel an, welches zwar von einem dünnen Höschen bedeckt war, aber dennoch die Liebkosungen deutlich spürte. Auch hier kamen jetzt nur Küsschen an, mehr war ihm auch wohl nicht erlaubt. Martina stöhnte vor Genuss. Für ihr Gefühl viel zu schnell zog er sich wieder zurück, machte noch kurz an den Füßen weiter. eine Weile schaute ich zu und sagte dann: „Sollen die beiden hier jetzt so nackt mit uns frühstücken?“ „Nee“, schüttelte Lisbeth den Kopf, „ich finde, sie sollten wieder das anziehen, was sie gestern Abend schon getragen haben. Hat doch gut gepackt.“ „Also gut, ihr habt es gehört. Bringt die Sachen her, weil wir euch ja wohl dabei helfen müssen.“ Leise seufzend, weil es ja doch ziemlich unbequem war, gehorchten beide dennoch und kamen mit dem Korsett und der Miederhose zurück. Relativ schnell waren sie dann ebenso hergerichtet und nun konnten sie auch frühstücken. Für uns Frauen war es ein recht schönes Bild und es war ein recht vergnügtes Frühstück. Dann wurde es allerdings Zeit, aufzuräumen und alles einzupacken, was überwiegend natürlich auch von den Männern erledigt werden durfte.

Als dann alles so weit fertig war, verabschiedeten wir uns von Walter und Lisbeth. Martina hatte erklärt, sie würde noch mit zu uns fahren. „Wegen der Überraschung“, wie sie erklärte und dabei lächelte sie mich an. Oh je, dachte ich nur. Das klang eher nach etwas Unangenehmen. Aber das ließ ich mir lieber nicht anmerken. Dann ging es los. So schrecklich weit war die Rückfahrt auch nicht und wir hatten entschieden, dass Frank unser Auto fuhr und ich bei Martina einsteigen sollte. So hatten wir eine recht lustige Fahrt, bei der uns das eine oder andere Erlebnis der vergangenen Tage noch einmal durch den Kopf ging. „Also ganz besonders gut gefallen hat mir ja das Schwimmbad“, erklärte Martina. „Was gab es dort für interessante Leute! Ich hatte sogar den Eindruck, ihr seid noch ziemlich weit zurück…“ „Komm, so schlimm war es doch nun auch wieder nicht. Immerhin denke ich, wir konnten ganz gut mithalten. Aber es stimmt, es waren wirklich sehr interessante Leute dort.“ „Ob man das auch woanders einführen kann… Es gibt bestimmt genügend Interessenten…“ „Oh je. Jetzt stell dir mal die Stadträte vor, die mit all diesem nichts am Hut haben! Die kriegen doch alle einen Herzinfarkt allein bei der Vorstellung!“ Beide mussten wir lachen. „Aber eigentlich hast du natürlich vollkommen Recht. Muss man denn immer alles total verheimlichen…?“ So ging es mehr oder weniger die ganze Zeit. Frank hingegen hatte es bestimmt bedeutend langweiliger, so allein im Auto. Aber das sollte ja nicht unser Problem sein. Trotzdem waren wir ganz zufrieden, als wir endlich vor dem eigenen Haus standen. Dort begrüßten uns Lisa, Frauke und auch Dominique. Oh je… Ohne weitere Aufforderung packte Frank alles aus und brachte es rein, konnte sogar das meiste verräumen. Als wir dann schon bald alle in der Küche saßen und den frischen Kaffee genossen, kam dann unsere Überraschung.

Zuerst platzierte Lisa zwei Paar Gummihandschuhe auf dem Tisch. Es waren im Grunde genommen Fausthandschuhe, welche innen eine Kugel hatten, welche der Träger – oder die Trägerin – nach dem Anlegen umfassen musste. Dann wurden sie am Handgelenk fest zugeschnallt und aufgepumpt. So waren die Hände vollkommen nutzlos. Frank schaute sie ebenso kritisch an wie ich. Dann wurde uns erklärt, was denn nun auf uns zukommen würde. Das übernahm Martina, immer wieder assistiert von Lisa und Dominique. „Gleich bekommt ihr beiden Hübschen diese Handschuhe angelegt. Den Sinn dahinter werdet ihr bestimmt schon erraten haben. Dann wer-den wir euch komplett ausziehen. Hier in der Hand habe ich den notwendigen Öffnungsmechanismus – ist ja schon einige Zeit kein richtiger Schlüssel mehr – für deinen Keuschheitsgürtel“ – Martina schaute mich an – „und deinen Käfig.“ Der Blick galt nun Frank. „Tja, leider wird euch das aber nicht viel nützen. Dafür sorgen ja die schicken Handschuhe.“ „Und warum sollen wir dann so ohne…?“ fragte Frank, was mich ebenfalls interessierte. „Och, nur eine kleine Aufmerksamkeit für die nächsten drei Tage. Dominique hat bereits eine Krankmeldung an eure Betriebe weitergeleitet, sodass ihr euch darüber keine Gedanken machen müsst. Außerdem wird Lisa euch diese Tage über beaufsichtigen. Schließlich muss euch ja jemand anziehen, euch mit Essen versorgen und den A… abwischen, wenn’s nötig ist.“ Breites Grinsen aller Anwesenden außer von Frank und mir. „Natürlich bekommt ihr zweimal am Tag einen wirklich gründlichen Einlauf. Wenn das dann erledigt ist, muss Lisa euch „leider“ verstöpseln – freie Wahl!“ „Also darauf freue ich mich schon ganz besonders“, strahlte uns unsere Tochter an. „Das kann ich mir denken“, platzte Frank gleich heraus. „Ach ja, natürlich wird Dominique euch auch untersuchen.“ Um meine langsam steigende Erregung wenigstens etwas zu verbergen, trank ich jetzt von meinem Kaffee.

Dann ging es weiter. „Falls ihr glauben solltet, jederzeit und auch noch ungehindert Sex haben zu können, muss ich euch enttäuschen. Denn ihr werdet euch so nicht nähern können. Allerdings wollen wir euch ja auch eine kleine Freude gönnen. Jeden Abend dieser drei Tage bekommt ihr eine halbe Stunde die Gelegenheit, dass Frank dich ordentlich rammelte. Das bedeutet, du wirst dich hinknien und er besorgt es dir von hinten. Seine Aufgabe wird sein, dass du mindestens zweimal zum Höhepunkt kommst. Dass er dich danach gründlich aus-schleckt, ist ja wohl selbstverständlich. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob es ein wirklicher Genuss sein wird. Auf jeden Fall wird es das für ihn nicht sein.“ „Ach nein? Und warum nicht?“ fragte Frank. „Das, mein Lieber, ist ganz einfach“, erklärte Dominique ihm. „Du wirst vorher eine Art „Zaubertrank“ bekommen, der deine Rute wunderschön hart werden lässt. Zusätzlich wird dieser „Zauberstab“ aber mit einer ganz besonderen Creme eingerieben und zusätzlich bekommst du einen richtig dicken Präser, der innen zusätzlich mit einer betäuben-den Creme versehen ist. Damit wird es dir ziemlich sicher nicht gelingen, dir selber auch einen saftigen Höhe-punkt zu verschaffen. Denn das sollst du ja bei deiner Liebsten machen.“ Sie lächelte ihn an. „Bedeutet das etwa, ich komme nicht zum Höhepunkt, solange ich ohne den Käfig bin?“ „Aber selbstverständlich! Alles andere wäre doch unmenschlich. Nur wird das wohl etwas anders sein als du es dir wünschst.“ Lisa grinste schon, weil sie natürlich Bescheid wusste. „Morgens, um Punkt acht Uhr erscheinst du in der Küche, wo Christiane bereits auf dich warten wird. denn diese wundervolle Aufgabe darf sie übernehmen. Ich weiß, dass sie das ganz wundervoll machen kann. Dafür haben wir extra so einen „weiblichen Unterleib“ aus Silikon besorgt, der diese zwei „wichtigen“ Öffnungen hat, in die dein Lümmel hineingesteckt werden kann. Dort darfst du es dir dann machen – bis zum Schluss, wenn es richtig feucht kommt…“ Jetzt sah Frank etwas begeisterter aus. „Allerdings…“ Martina schien noch nicht fertig zu sein. „Allerdings musst du es dreimal, besser sogar viermal, machen. Und wehe, es kommt dann nichts mehr. Dann hat Christiane die Anweisung, dich regelrecht „anzufeuern“. Ich schätze, das könnte etwas unangenehm werden…“ Jetzt sah mein Mann nicht mehr so sehr glücklich aus.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.06.22 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


„Und du“, wurde mir dann noch mitgeteilt“, wirst natürlich brav alle Spuren beseitigen. Aber das hast du dir bestimmt schon gedacht.“ Nee, eigentlich nicht, trotzdem nickte ich. Damit waren diese drei Tage – wenn es dabei überhaupt blieb – nicht halb so angenehm wie es zuerst klang. „Was im Übrigen eure Bekleidung angeht, ist das natürlich auch voll und ganz eurer so lieben Tochter überlassen. Und natürlich kann sie auch euren Tagesplan aufstellen.“ Sofort konnte ich sehen, dass Lisas Augen funkelten. Garantiert hatte sie sich dazu längst Gedanken gemacht. „Ich denke“, kam dann auch gleich, „solange wir so schönes Wetter haben, werden wir viel Zeit draußen verbringen und sicherlich auch Besuche machen…“ „Na, das ist doch wirklich eine wunderbare Idee“, lächelte Dominique. „Allerdings solltet ihr euch vorher überlegen, wie ihr dann die schicken Handschuhe erklärt.“ Diese Dinger hatte ich schon fast wieder vergessen. Da ich inzwischen meinen Kaffee ausgetrunken hatte, meinte ich nur: „Ich müsste mal eben ganz dringend für kleine Mädchen…“ Lisa lachte. „Also das kannst du gleich wieder vergessen. Denn erst werde ihr beiden jetzt fertig gemacht. Und dann werden wir mal sehen, was Papa da machen kann…“ Frank und mir blieb gar keine Chance, wir mussten uns wohl damit abfinden. Und so bekamen wir jetzt zuerst die Handschuhe – fest zugeschnallt und aufgepumpt - angelegt und danach wurden wir entkleidet. Das meiste machte unsere Tochter, während die anderen aufmerksam zuschauten. Als mir dann erlaubt wurde, ich könne jetzt das tun, was so dringend notwendig wäre, stapfte ich zum Badezimmer, wo das WC stand. Aber perplex war ich, als ich dann verschlossen vorfand. Also wieder zurück in die Küche, wo ich lautstark feststellte: „Die Tür ist ja abschlossen.“ „So? Na, das ist ja erstaunlich. Vielleicht ist ja jemand drinnen…“ „Kann doch gar nicht sein.“ „Dann hat es vielleicht einen anderen Grund, der dir vielleicht sogar einfallen könnte.“ Alle schauten mich nun sehr erwartungsvoll an.

Langsam dämmerte mir, was Lisa vorhin gesagt hatte. Und so schaute ich ihn fragend an. Langsam kam ihm auch wohl die Idee, was das heißen sollte. „Aber nicht hier…“, kam jetzt von ihm. „Aber sicher, natürlich hier. Wo sonst…“ Seufzend stand er auf, kam näher zu mir und murmelte: „Na Süße, dann setz dich hier bitte auf den Tisch. Dann können wir ja…“ Da es nun wirklich drängend wurde, gehorchte ich und spürte wenig später seinen warmen Mund zwischen meinen Schenkeln. Wow, was war das für ein geiles Gefühl! Keine Ahnung, wie lange ich darauf verzichtet hatte! Ich konnte nicht anders und legte mich zurück, schloss die Augen und gab mich ganz dem geilen Gefühl hin. „Wenn du sie auch nur in die Nähe eines Höhepunktes bringst“, bekam Frank zu hören, „kannst da was erleben!“ Das wiederum gefiel ihm absolut nicht. Trotzdem gab es sich nun doch lieber Mühe, es zu vermeiden. Es gab genügend anderes zu tun. Jedenfalls war es für mich wunderschön und erleichterte mich deutlich. Viel zu schnell musste er sich dann zurückziehen. Deutlich konnte ich sehen, wie hart sein Lümmel geworden war. Stramm reckte er seinen nackten roten Kopf nach oben, wollte wohl am liebsten auch gleich verwöhnt werden. Aber das kam wohl kaum in Frage. Da ich immer noch auf dem Tisch lag, kam Dominique näher, streifte sich so voll geschäftsmäßig ein Paar Gummihandschuhe über, um mich da unten zu untersuchen. Sie spreizte meine Schenkel und dann auch die Lippen im Schritt, zog an ihnen und betrachtete aufmerksam, wie dort alles reagierte. Erst ein, dann zwei, zum Schluss sogar vier Finger drangen in meine Spalte ein, fühlten, tasteten und drehte sich dort. „Fühlst dich ziemlich eng an“, hieß es dann. „Ist ja kein Wunder, wenn die Ritze so lange nicht benutzt wurde. Aber offensichtlich hat es dir nicht wirklich geschadet.“ Aus ihrer mitgebrachten Tasche holte sie nun so einen länglichen Kunststoffsauger, an dessen Ende ein ziemlich dicker Gummiballon das. Diesen drückte sie fest zusammen und setzte dieses röhrenähnliche Teil an meiner Lusterbse an. Langsam ließ sie den Ballon los, sodass das der so empfindliche Knopf langsam immer tiefer in diese Röhre gesaugt wurde.

Anfangs war das ja noch ganz nett, aber so nach und nach wurde es dann richtig unangenehm, ja sogar etwas schmerzhaft. Ich keuchte auf, wollte mich ein wenig dagegen wehren. „Nein, das wirst du schon ertragen müssen. Sonst verkümmert der Winzling wohl noch mehr!“ Mit meinen behandschuhten Händen konnte ich absolut nichts dagegen unternehmen. „Und „ganz zufällig“ habe ich etwas Ähnliches für deinen Süße!“ Frank zuckte etwas zurück. „Na, du brauchst keine Angst zu haben“, beruhigte sie ihn. Auch sein Geschlecht wurde kurz untersucht und betastet. Kurz massierte und knetete sie regelrecht die Bälle in seinem Beutel. Längst hatte der Lümmel sich zu einer harten, aufrechten Stange entwickelt. Erst danach holte sie so eine P-Pumpe hervor. „Ich schätze, damit können wir dein „privates Spielzeug“ wieder etwas in Form bringen.“ Dominique schob das Rohr über den männlichen Stab, bis es unten am Bauch anstieß. Nun wurde gepumpt und der Lümmel immer weiter eingesaugt. Als das Rohr nun von selber hielt, war aber noch nicht Schluss. Vergnügt machte Dominique weiter, schaute Frank fest in die Augen. Ich konnte sehen, dass der Lümmel dicker und vor allem auch deutlich röter wurde. Es musste längst unangenehm für ihn sein. Endlich beendete die Frau das Pumpen. Wippend stand das Teil von seinem Bauch ab. Jetzt kam Lisa mit zwei Strumpfhosen und erklärte: „Damit euch nicht kalt wird, wir aber trotzdem was zu sehen haben, ziehen wir sie euch nun an.“ Sie half mir und Martina brachte Frank dazu, ebenfalls diese dünne Strumpfhose anzulegen. Auf diese Weise wurde bei ihm das Rohr am Lümmel und bei mir diese kurze Saugvorrichtung mehr an den Bauch gedrückt. „Sieht irgendwie süß aus“, grinste Frauke. „An deiner Stelle wäre ich etwas vorsichtig“, meinte Martina gleich. „Und warum?“ „Oh, meine Liebe, das ist ganz einfach. Denn wenn Anke und Frank das hier überstanden haben und wieder sicher verschlossen sind, geht es bei euch weiter.“ Ziemlich schockiert starrte Frauke sie an.

Dominique grinste und sagte zu Lisa noch: „Ich halte es für ganz wichtig, dass Frank und Anke jeden Tag mindestens vier Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Wenn sie nicht bereit sind, das freiwillig zu tun, musst du eben nach-helfen. Dabei denke ich dran, ihnen bereits morgen – noch im Bett – gleich schon den ersten Liter „aufzudrängen“. Da sie am besten wohl ohnehin mit befestigten Armen und Beinen schlafen sollten, sollte das ja kein Problem sein. Was du ihnen zu trinken gibst, spielt meiner Meinung nach absolut keine Rolle.“ Warum grinste die Frau jetzt nur so süffisant? „Kannst du mir mal eben erklären, warum das alles mit uns passieren soll?“ wollte ich dann aber doch unbedingt wissen. Martina schaute ebenso erstaunt wie Dominique. „Kann es sein, dass ich die Frage nicht richtig verstanden habe?“ hakte Martina nach. „Schatz, wir haben euch beide freigegeben – ja, ich weiß, trotzdem noch unter permanenter Kontrolle – und gönnen euch sogar jeden Tag richtigen Sex, wie ihr es wohl kaum noch kennt. Und du fragst noch warum? Damit sich euer Körper und hier ganz besonders das Ge-schlechtsteil wieder richtig erholen kann und sich an seine ursprüngliche Aufgabe erinnert. Aber da ich mir sehr gut vorstellen kann, dass Frank zum Beispiel garantiert sofort wichsen würde, was ja nicht sein soll, müssen wir dem gleich Einhalt gebieten. Im Übrigen denke ich, du würdest es auch probieren. Und dann die viele Flüssigkeit… Auch das ist ein Training, Training für eure Blase. Das war ohnehin dringend mal wieder dran. Und des-wegen dürft ihr eben nicht jederzeit zum Pinkeln ins Bad gehen. Es könnte allerdings sein, dass es draußen in der Stadt deutlich schwieriger wird…“ Die Frau schien sich tatsächlich total darüber zu amüsieren, was mit uns geschehen sollte. „Und jetzt“, schlug sie vor und schaute zu Lisa, „solltet ihr wenigstens noch das Miederkorsett anziehen, denn in eurem Alter so herumzulaufen… na, ich weiß nicht…“

Lisa brachte die „gewünschten“ Korsetts und natürlich musste sie uns nun auch dabei helfen, sie anzuziehen. Und wie zu erwarten, stand sein Lümmel gleich total hart bei ihm ab. „Wenn ich euch so anschaue“, kam etwas nachdenklich von Dominique, „dann habe ich die Befürchtung, dass ihr euch zu wenig bewegt, euer Kreislauf nicht genügend in Schwung kommt. Auch dagegen müssen wir unbedingt etwas tun. Ich schreibe euch mal ein Rezept auf, welches garantiert hilft.“ Damit kritzelte sie was auf ein Papier und schob es zu Lisa rüber. Unsere Tochter schaute drauf, grinste und meinte: „Ich glaube, das lässt sich machen.“ Da sie ziemlich dicht neben mir saß, schaute ich rüber, konnte es aber nicht lesen. „Du möchtest es wissen?“ sagte sie. „Bitte schön!“ Damit schob sie mir das Papier rüber. Und dort stand: Morgens, mittags und abends, jeweils fünf auf jede Popo-Seite, wahlweise (natürlich nicht des Delinquenten) mit Rohrstock oder Reitgerte sowie zusätzlich einen wenigstens einstündigen „Spaziergang“ mit einem Einlauf von wenigstens zwei Litern.“ Ich schaute die drei an, als wären sie verrückt geworden. „Das… das könnt ihr nicht machen…!“ „Was denn?“ fragte mein Liebster, der ja von allem noch nichts wusste. Ich schob ihm langsam den Zettel rüber. „Oha!“ kam wenig später. „Das wird aber heftig“, war alle, was er dazu sagte. „Ist dir eigentlich klar, was das bedeutet?“ fragte ich verblüfft, dass nicht mehr dazu kam. „Ja, ich glaube schon. Wieso?“ „Wieso?“ äffte ich nach. „Weil das verdammt hart wird!“ „Ja, aber deswegen machen wir doch diese Übungen…“ Er schien es nicht zu verstehen oder er wollte nicht. Ich stöhnte über die Dummheit meines Mannes. „Vergiss es!“ war alles, was ich noch dazu sagen konnte. „Ach, ihr schafft das schon“, versuchte Dominique uns zu beruhigen. „Lisa wird euch doch dabei helfen.“ „Ja, genau das dürfte das Problem sein“, meinte ich leise. „Was soll denn das schon wieder heißen?“ kam nun von unserer Tochter. „Ach hör doch auf. Das weißt du doch ganz genau!“

„Wie wäre es denn, wenn du dein Ding gleich schon einmal „versuchsweise“ an der richtigen Stelle versuchst unterzubringen?“ fragte Dominique, die alles genau beobachtet hatte und die Röhre wieder abgenommen hatte, sodass der Lümmel total hart abstand. Natürlich war Frank sofort einverstanden und kam direkt zu mir. „Damit wir uns richtig verstehen“, ergänzte die Ärztin noch. „Ich meinte das kleine Loch zwischen ihren Hinterbacken.“ Dabei grinste sie, weil mein Mann das natürlich anders verstanden hatte. „Mist“, murmelte er leise, aber noch so laut, dass wir es alle verstehen konnten. Trotzdem kam er näher zu mir, bekam – ebenso wie ich – die Strumpfhose ein Stück heruntergezogen, hielt mir seinen steifen Stab hin und sagte grinsend: „Lutsch ihn mir!“ An sich gefiel mir diese Idee, aber der Tonfall passte nicht dazu. „Wie heißt das Zauberwort mit zwei „T“?“ fragte ich. „Ach ja, habe ich vergessen. Lutsch ihn mir, aber flott!“ Oh nein, diese Männer. Ich gab jeden weiteren Ver-such auf, ging in die Hocke und begann an seinem Stab zu lecken und dann auch zu lutschen. „Langsam, nicht so schnell“, kam jetzt von Lisa. Als sie dann näherkam, hatte sie ein Kondom in der Hand. „Denke bloß dran, dass dir ein Abspritzen verboten ist“, ermahnte sie ihren Vater. Er nickte nur und seufzte. „Hier wird einem aber auch jeder Spaß verdorben.“ „Oh nein, mein Lieber. Nicht verdorben, nur anders gemacht als du es gerne hättest. Das dürfte wohl ein erheblicher Unterschied sein.“ Inzwischen hatte sie ihm das ziemlich dicke Kondom übergestreift und nun konnte er bei mir tätig werden. Ich drehte ihm meine Kehrseite zu und wenig später drückte sich sein Lümmel zwischen meine gespreizten Hinterbacken, berührte die kleine Rosette und drang dort mit einem kräftigen Stoß ein. Heftig wurde ich dort gedehnt und spürte, wie der Lümmel gleich bis zum Anschlag von seinem Bauch an meinem Popo eindrang. „Wow!“ Nur einen kurzen Moment hielt er still, um dann mit gemäßigten Bewegungen zu beginnen. Immer schön vor und zurück, ohne komplett herauszurutschen. Das gefiel mir recht gut. Bis ich dann plötzlich von meinem Liebsten hörte: „Sag mal, was hast du meinem kleinen Freund denn gerade angezogen?“ „Wieso?“ fragte Lisa mit total unschuldiger Miene. „Was ist denn damit?“ „Ach, nur das übliche“, sagte er. „Nämlich?“ hakte ich nach. „Es betäubt mein bestes Stück mal wieder…“ „Das ist aber auch nötig“, kam nun von Dominique. „So geil, wie du gerade mit deinem Lümmel ausgesehen hast, würdest du rammeln wie ein Kaninchen… und dann garantiert auch noch – völlig unerlaubt – abspritzen. Wir wollen es doch nicht gleich übertreiben!“ „Ist ja schon gut“, brummte er, während er mich immerhin brav weiter bediente.

Natürlich wurde er bei dieser Aktion sehr genau beobachtet und dann auch im richtigen Moment gebremst. Martina und Lisa standen neben ihm und rissen ihn samt dem Stab dann zurück. Natürlich waren wir beide alles andere als begeistert, konnten aber nichts machen. „Das war ja schon mal ganz schön knapp“, stellte Dominique nun fest. „Ich denke, allein dafür werden wir jetzt von mit den netten Hinterbacken der beiden anfangen. Denn Anke hat es wohl regelrecht darauf angelegt, ihm da was zu entlocken.“ Ich musste dazu kein Wort sagen. Niemand hätte mir geglaubt. Tatsächlich schnappte Lisa sich jetzt gleich die Reitgerte und sagte: „So, ihr Lieben, dann stellt euch schön brav in die richtige Position und macht es mir nicht unnötig schwer.“ Frank und ich schauten uns an, machten uns dann bereit. Beide beugten wir uns vor, strecken den Hintern heraus und warteten. „Ach, habt ihr etwa geglaubt, ich würde euch das so durchgehen lassen? Nein, ihr werdet euch brav noch weiter, viel weiter bücken, und eure Knöchel umfassen. Und wehe, ich lasst plötzlich los…“ Das würde jetzt ja wohl noch deutlich härter, aber wir gehorchten. „Und die Beine schön zusammen“, ergänzte Lisa auch noch. Dann – endlich – konnte es wohl losgehen. Und schon biss diese verdammte Reitgerte zu. Ich hatte den ersten Hieb nicht kommen sehen und so zischte es laut und traf mich auf der rechten Hinterbacke, etwa da, wo der Rücken in die Rundung überging. Wow! Das war heftig! Ich stöhnte auf und zuckte, hätte fast losgelassen. Kurz darauf wurde Frank ebenso „beglückt“ und reagierte fast gleich. „Na, ihr wollt doch wohl hoffentlich schön brav sein!“ meinte Lisa, bevor der zweite Striemen aufgebracht wurde. Schnell waren also alle vier Backen schön gezeichnet. „Schau mal, Lisa, ich glaube, bei Anke wird die Spalte bereits feucht.“ Mist, Martina hatte sich gut aufgepasst. „ist denn das überhaupt erlaubt?“ Mann, bringt meine Tochter doch nicht auf weitere dumme Ideen! Aber das bereits zu spät.

„Tatsächlich“, staunte Lisa. „Also, wer hat es dir erlaubt? Ich war das nicht!“ bekam ich zu hören. Vorsichtig schielte ich jetzt nach hinten und sah, dass unsere Tochter dort in die Hocke ging. Nein, jetzt bitte nicht das auch noch… Ich ahnte, was sie vorhatte. Und so traf es dann auch zu. Lisa bog die Gerte und ließ sie verdammt zielgenau zwischen meine Hinterbacken auf die Rosette klatschen. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zusammenreißen und zuckte hoch. Das biss wie der Teufel! „Was ist denn hier los?“ fragte Lisa erstaunt. „Aber sofort wieder runter!“ Kurz war ich versucht, mir zwischen die Hinterbacken zu greifen, vermied es und beugte mich wieder runter. Kurz darauf kam der zweite Hieb an die gleiche Stelle. Erneut stöhnte ich, konnte aber die Stellung halten. „Siehst du wohl, es geht doch“, grinste Lisa. Jetzt bedauerte ich, dass mich der Keuschheitsgürtel zwischen den Beinen leider nicht beschützen konnte, bevor die verdammte Reitgerte hier wohl auch noch zum Einsatz kommen konnte. Zum Glück für mich rutschte Lisa etwas zur Seite und hockte nun hinter ihrem Vater. „Also bei dir kann ich zwar nicht feststellen, ob du auch schon geiler geworden bist. Aber so wie ich dich kennen, wir das auch der Fall sein.“ Sie angelte seinen erstaunlich prallen Beutel samt dem zugehörigen Lümmel nach hinten, zog ihn zwischen den Beinen hindurch. Bereits jetzt konnte ich spüren, wie mein Mann mehr und mehr in Panik geriet. Er ahnte Fürchterliches, vielleicht nicht einmal zu Unrecht. „Na, befürchtest du etwa, ich könnte dein „Schmuckstück“ ebenso bearbeiten?“ „Ja, die Sorge habe ich. Aber du weißt sicherlich sehr genau, wie verdammt weh das tut.“ „Oh ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber du hoffst natürlich, dass ich das nicht tue.“ „Ja“, kam nur leise. Aber Sekunden später klatschte die Gerte ebenso auf seine Rosette zwischen seinen Backen wie zuvor bei mir. Immerhin konnte er sich besser zusammenreißen als ich. Auch er bekam einen zweiten Streich. Dann stand Lisa auf, was wohl nur bedeuten konnte, sie würde dort nicht weitermachen. Als sie dann aber sagte „Alles weitere hebe ich mir für später auf“, war uns klar, dass das auf keinen Fall schon alles war.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:06.06.22 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen hatte Martina das vorher abgezogene Kondom meines Mannes genauer untersucht und hatte fest-gestellt, dass dort unerlaubt ein paar Tropfen zu finden waren. „Hatte man dir nicht ganz deutlich gesagt, dass du dich zurückhalten solltest?“ fragte sie. „Ja, das schon. Aber will soll das denn funktionieren, wenn man ewig lang eingesperrt ist. Das kann doch nicht klappen.“ „Also das ich doch nur eine faule Ausrede, wie sie bei euch Männern viel zu oft vorkommt“, erklärte Martina. „Du musst dich einfach viel besser konzentrieren. Denn ich vermute, du hast es ganz gezielt darauf abgesehen, möglichst schnell abzuspritzen.“ „Das ist nicht wahr“, protestierte Frank sofort und schaute mich etwas hilflos und fast bettelnd an. „Sag du doch auch mal was dazu.“ „Tja, was soll ich denn dazu sagen. Wahrscheinlich hat Martina sogar Recht.“ Erstaunt starrte er mich jetzt an. Dann kam lang-sam: „Und du glaubst das auch?“ Ich nickte. „Ist doch wirklich gar nicht so unwahrscheinlich. Schließlich weiß ich nicht mehr, wann ich dich zuletzt entleert habe… Und wenn du eben entsprechend gut gefüllt bis, tja, dann kann es doch sehr leicht passieren.“ Ungläubig schüttelte er den Kopf. „Na, dann komm doch mal zu mir“, lächelte Dominique ihn nun an. „Dann werden wir wohl was dagegen machen müssen.“ Skeptisch trat er zu Dominique, die seinen immer noch ziemlich harten Lümmel vorsichtig in die Hand nahm. „Er ist ja ziemlich rot und heiß“, hieß es nun. „Du… du könntest ihn ja… abmelken…“ Die Frau nickte. „Ja, das könnte ich, widerspräche aber den Abmachungen. Kommt also nicht wirklich in Frage.“ Sie lächelte und sagte noch: „Aber ein klein wenig könnte ich ihn ja schon „massieren“ – wenn du unbedingt willst…“ Heftig nickte Frank, der viel zu sehr auf seinen kleinen Freund starrte und dabei völlig übersah, dass Dominique wohl ganz andere Gedanken hegte. „Damit es nicht so schnell geht, verwende ich aber eine Creme, okay?“ Auch damit war Frank einverstanden. Ich an seiner Stelle hätte es abgelehnt, kannte ich doch Dominique und ihre miesen Tricks viel zu genau. Als sie nun erst dünne Handschuhe anzog, war es für Frank zu spät, noch abzulehnen.

Brav und inzwischen wieder ziemlich erregt stand er vor der Frau und sah, wie sie eine ziemliche Portion Creme in beide Hände nahm und nun begann sein Geschlecht damit mehr als gründlich einzureiben. Erstaunlich liebe-voll tat sie das, sorgte sehr genau dafür, dass sowohl der harte Lümmel wie auch der pralle Beutel gut davon bedeckt waren. Schon langsam spürte mein Mann, was er sich da nun eingehandelt hatte. Ganz langsam wurde alles dort unten heiß und immer heißer, gleichzeitig verlor er aber auch mehr und mehr das Empfinden, was die Ärztin dort tat. Erstaunt schaute er sie an und sie grinste. „Was ist los? Gefällt es dir nicht?“ „Ich weiß nicht. Mehr und mehr habe ich das Gefühl, dass ich kaum noch etwas spüre, was du da mit mir machst…“ „Soll das bedeuten, ich sollte lieber aufhören?“ fragte die Frau und nahm die Hände weg. „Na ja, auf diese Weise werde ich wohl nicht zu dem gewünschten Ziel kommen. Es fühlt alles… irgendwie so taub ab.“ „Ich glaube, du hast genau das erreicht, was du erreichen wolltest“, lachte Martina. „Er spürt nichts mehr von seinem „Frechdachs“ dort unten. Wunderbar…“ Erst jetzt schien Frank klar zu sein, was man mit ihm gemacht hat. Als dann allerdings noch kam: „Du bekommst dein Kondom wieder angezogen und darfst auch bei Anke weitermachen“, schien ihm alles klar zu sein. Ergeben ließ er sich das gefallen, schaute nur etwas geknickt drein. Das würde also wenigstens für ihn kein Vergnügen werden. „Anke, kommst du mal bitte zu mir“, wurde ich nun auch noch aufgefordert. Innerlich seufzend gehorchte ich, obwohl mir ziemlich klar war, was kommen würde. Kaum stand ich bei Dominique kam gleich: „Umdrehen und bücken.“ Kaum stand dort, bekam ich nun ich schon die momentan so empfindliche Rosette eingecremt, natürlich mit der gleichen Creme wie Frank. Auch bei mir dauerte es nach dem wirklich sehr intensiven Eincremen nicht lange, bis ich fast nichts mehr spürte. „So, mein Lieber“. Hieß es dann zu meinem Mann. „Frisch ans Werk!“ Wenig später schob er seinen Lümmel in mich rein, wovon ich eher wenig spür-te.

Natürlich gingen seine stoßenden Bewegungen nicht völlig an mir vorbei. Nur eben spürte ich sie – und er wohl auch nicht – so, wie wir beide es gerne gehabt hätten. Hier ging es ganz offensichtlich nur um die Tätigkeit an sich. Keiner von uns beiden würde zum gewünschten Ziel kommen. Dominique, Martina und Lisa schauten uns dabei amüsiert zu, wie wir uns beide richtig Mühe gaben. Aber es brachte wirklich nichts. Dann meinte Martina: „Wie lange wollen wir denn die beiden noch so weitermachen lassen? Scheint wirklich nichts zu bringen.“ „Also ich finde dieses Schauspiel irgendwie richtig süß“, meinte Lisa. „Sie geben sich so viel Mühe. Und was kommt dabei raus? Nichts, absolut nichts.“ Die Ärztin nickte. „Weil es eben so wunderbare Mittel gibt, die so manche Ideen von Männer und Frauen erfolgreich vereiteln. Ich finde, es ist besser als jeder Pornofilm.“ „Na ja, so schlimm ist es nun auch wieder nicht“, lachte Martina. „Vielleicht kennst du einfach nur nicht die richtigen Filme.“ „Wie lange soll das denn noch so weitergehen?“ wagte ich nun zu fragen. „Soll das etwa bedeuten, dir gefällt es nicht? Obwohl du so lange sicher verschlossen warst?“ fragte Lisa erstaunt. „nee, absolut nicht. Außerdem konnte ich an dieser Stelle doch die ganze Zeit „bedient“ werden. Schon vergessen?“ „Nein, das nicht. Aber jedenfalls fand es ja wohl nicht auf diese Weise statt. Ich denke, Papa hat es immer mit einem wunderschönen „Hilfsmittel“ durchgeführt. Allein deswegen müsstest du ja dankbarer sein. Ja, ich weiß, viel lieber hättest du es ja, wenn er das andere Loch benutzen dürfte. Aber das heben wir uns doch besser noch etwas auf.“ „Mist“, murmelte ich leise und alle lachten. „Du kannst aufhören“, meinte ich zu Frank. „Weder du noch ich spüren doch auch nur das Geringste, obwohl du dir so viel Mühe gibst.“ Ziemlich enttäuscht zog Frank sich wirklich zurück und ich konnte sehen, dass sein Stab immer noch erstaunlich hart war. „Jedenfalls hat er nichts von seiner Härte verloren“, grinste Martina. „Ja, aber damit wird es schwieriger, in entsprechend zu „verpacken“, gab Lisa zu bedenken. Was sollte denn das schon wieder heißen? Aber sehr schnell kam die Aufklärung: wir sollten bei-de angezogen werden, damit wir einen „Stadtbummel“ machen konnten.

Gemeinsam brachte man Frank und mich ins Schlafzimmer, wo Lisa erstaunlich schnell einige Sachen zum Anziehen heraussuchte. Ich staunte, woher sie so genau wusste, wo sie bestimmte Dinge finden konnte. Bevor wir aber damit versehen wurden, kam Martina, breit grinsend, mit einem Einlaufbehälter, der bis oben hin gefüllt war, also zwei Liter enthielt. „Ihr müsst euch jetzt entscheiden, wer von beiden diese wundervolle Füllung bekommen soll“, sagte sie. „Also?“ Ich schaute meinen Mann an. Deutlich konnte ich ihm ansehen, dass er ebenso wenig dazu bereit war wie ich, weil eben keiner wusste, wie lange man so bleiben musste. „Wenn ihr euch nicht entscheiden könnte“, kam nun von Martina, „dann können wir es auch auslosen.“ „Nein, ist schon in Ordnung“, meinte ich. „Gib es mir.“ Deutlich konnte ich sehen, wie erleichtert Frank jetzt war. Aber natürlich hatte er die Rechnung ohne seine Tochter gemacht. Denn sie verkündete: „Nachdem das ja nun geklärt ist, bekommt der andere trotzdem einen richtig dicken Stopfen – auch ohne die ja eigentlich notwendige Füllung.“ Jetzt konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Damit ich aber nun den Einlauf aufnehmen konnte, beugte ich mir vor, bekam das Doppelballondarmrohr eingeführt. Wenig später wurden beide Ballone aufgepumpt, wovon ich immer noch nichts spürte. Die Betäubung hatte noch nicht nachgelassen. Zügig flossen die zwei Liter in mich hin-ein, was aber deutlich fühlen konnte. Als alles in mir war, wurde das Ventil geschlossen, der Schlauch entfernt und Martina prüfte noch genauer, ob ich wirklich dicht war. Da sie wohl noch bedenken hatte, pumpte sie weiter. „Fein, soweit das. Und nun zu dir, du kleiner Feigling“, hieß es nun zu Frank. „Du hattest doch nicht ernsthaft geglaubt, dass du so ganz ohne davonkommst.“ Sie zeigte ihm, was für seinen Popo vorgesehen war und der Mann wurde etwas blass. Es war eine momentan nicht besonders dicke schwarze Kugel, die stark aufgepumpt werden konnte. Unten würde der Muskel der Rosette sie fest umschließen und dafür sorgen, dass sie an Ort und Stelle blieb. Das Raffinierte daran war, beim Laufen – was ja offensichtlich geplant war – würde eine Verdickung dafür sorgen, dass seine Prostata richtig intensiv massiert würde. Und vielleicht würde sein Lümmel dann sogar etwas ausspucken…

„Mach dich bereit“, wurde er aufgefordert. Seufzend beugte er sich vor und Lisa stopfte das Teil – jetzt eher schlaff – in das kleine Loch und begann gleich darauf genüsslich zu pumpen. Mehr und mehr dehnte es sich in ihm aus, wobei es – man konnte es zwar nicht sehen – es weniger eine richtige Kugelform annahm, sondern eine länglich-ovale Form wurde. Bereits jetzt spürte Frank einen gewissen Druck an der Prostata. „Na, wie gefällt es dir?“ fragte Lisa. „Na, ich weiß nicht…“, kam von ihm. „Oh, es wird dir schon gefallen, ganz bestimmt. Kann natürlich noch eine Weile dauern. Aber wir geben dir schon genügend Zeit.“ Allein diese Worte ließen schon ahnen, dass wir länger so bleiben würden. „So, und nun machen wir dich wieder zu einer Frau. Denn schließlich werden gleich zwei gute Freundinnen in die Stadt gehen.“ „Nein, bitte nicht…“, kam von Frank. „Ach nein? Und warum nicht? Es hat dir doch sonst so gut gefallen. Tut mir leid, darauf können wir „leider“ keine Rücksicht nehmen.“ Und schon suchte sie seine Brüste aus der Schublade hervor. Als Frank sie sah, schüttelte er den Kopf. „Nein, bitte nicht diese.“ Erstaunt fragte Martina: „Und warum nicht? Ich finde, sie stehen dir ganz besonders gut.“ „Ich weiß“, meinte Frank. „Aber sie zu tragen ist besonders unangenehm.“ „Tja, das könnte natürlich Absicht sein“, meinte Martina. Denn diese festen, mittelgroßen Silikonteile würden sich gleich sehr fest an seinen Nippeln festsaugen, sodass sie nicht so einfach abzunehmen wären. Allerdings wurde das schon nach gar nicht langer Zeit ziemlich unangenehm. „Weißt du was“, schlug Dominique nun auch noch vor, „wir können deine so empfindlichen Nippeln ja vorher gut eincremen.“ Womit sie das machen wollte, wusste natürlich jeder hier im Raum. Sofort schüttelte Frank den Kopf. Die Ärztin lachte. „Ich schätze, das hast du gerade falsch gemacht. Denn „Ja“ bedeutet Kopfnicken.“ Und schon begann sie die bereits freigelegten Nippel meines Mannes großflächig mit dieser Creme einzureiben. Auch hier begann die entsprechende Wirkung sehr schnell. Ich schaute nur zu und bekam aber gleich zu hören: „Keine Sorge, du kommst auch nicht zu kurz.“ Was sollte denn das bedeuten?

Erst einmal sah ich jetzt, wie man seine Brüste dort anbrachte. Fest drückte Lisa eines der beiden wohlgeformten Teile zusammen und setzte es an. Während sie es losließ, saugte die Öffnung sich verdammt fest an seinen Nippel, konnte nicht abfallen. Kurz darauf saß das andere Teil ebenso fest und konnte in die Cups des Korsetts verpackt werden. Jetzt sah Frank schon erstaunlich „weiblich“ aus. Seine Tochter gab sich Mühe, auch noch den Rest entsprechend herzurichten, sodass dort bald eine weitere „Frau“ im Kleid und roten Nylons stand. Wer es nicht wusste, würde meinen Liebsten nicht erkennen können. Allerdings – das war wohl das Interessanteste an ihm oder ihr – unter dem Kleid trug sie kein Höschen. Also würde „sie“ besonders gut aufpassen müssen, sich nicht zu verraten. „So geht ich nicht aus dem Haus“, kam sofort von der „Frau“. „Nein, bestimmt nicht?“ fragte Lisa freundlich lächelnd. „Bist du dir da so sicher?“ Er schüttelte den Kopf. „Na, wenn das so ist, werde ich wohl etwas nachhelfen müssen“, meinte Lisa. Gespannt schaute ich zu, wie sie das denn anstellen wollte. Sie hob das Kleid bei ihm vorne hoch und legte nun eine Art Schelle bei meinem Liebsten um das immer noch so harte Ge-schlechtsteil. „Ich denke, damit kann ich dich bestimmt motivieren, doch diesen „netten“ Spaziergang zu machen.“ „Ach ja? Und wie soll das funktionieren?“ fragte er gespannt. „Oh, das ist ganz einfach. Schau, wenn ich an dieser kleinen Fernbedienung diesen Knopf drücke, dann bekommst du gleich was zu spüren.“ Demonstrativ drückte sie den Kopf und Frank zuckte heftig zusammen. „Na, hat es dir gefallen?“ lächelte seine Tochter, nach-dem er den kleinen Schock verarbeitet hatte. „Kapiert?“ Er nickte. „Aber schau mal, hier ist ein weiterer Knopf. Wenn ich diesen drücke, dann schaltet sich eine nette Automatik ein. Damit versetzt dir dieses kleine Spielzeug alle 30 Sekunden einen derartigen, ich denke mal, unangenehmen Impuls an dem so empfindlichen Körperteil. Das kannst du nur verhindern, wenn du dich bewegst, verstanden?“ Mit offenem Mund nickte Frank. „Fein, dann wirst du bestimmt gleich brav das tun, was wir uns wünschen.“

Damit wendete Lisa sich nun mir zu. „So, ich schätze, dich kann ich bestimmt auch entsprechend motivieren, deine Freundin zu begleiten.“ Stumm nickte ich und war nun gespannt, wie sie es bei mir anstellen wollte. „Sicherlich wirst du gleich behaupten, du gehst freiwillig. Trotzdem könntest du natürlich trotzdem noch auf den Gedanken kommen, es nicht so zu tun, wie wir es gerne hätten. Deswegen habe ich auch für dich so eine „Motivationshilfe“. Schau mal her.“ Und schon zeigte sie mir zwei Gummihalbschalen mit zwei dünnen Kabeln daran, die sie mir kurz darauf an die untere Rundung meiner freigelegten Brüste klebte. „Diese silbernen Kontakte helfen dir, schön brav zu sein und zu tun, was wir uns von dir wünschen“, erfuhr ich nun und gleich wurde es getestet. Erst war es nur ein sanftes Kribbeln, welches sich schnell steigerte und dann richtig unangenehm wurde, sogar meine Nippel hart werden ließ. „Das schaltet sich ebenfalls nur ein, wenn du zu lange stehenbleibst oder auch zu langsam gehst. Allerdings habe ich die Intervalle auf 45 Sekunden gestellt. Schließlich muss ich wohl ein klein wenig „Rücksicht“ auf deine Füllung nehmen“, erklärte sie mit einem Lächeln und streichelte meinen so gut gefüllten Bauch. Auch ich bekam nun ein Kleid an, natürlich ebenfalls kein Höschen, wenigstens Strümpfe und High Heels. Kurz vor dem Weggehen durften wir beide noch eine Jacke mitnehmen, damit wir nicht frieren mussten. „So, Ihr Lieben, nun zu euren Aufgaben, auf die ihr sicherlich schon ganz gespannt wartet. Übrigens, die Handschuhe bleiben natürlich fest angelegt. Ich weiß allerdings nicht, ob sie in die Jackentaschen passen, wahrscheinlich eher nicht.“ Natürlich passten sie nicht hinein.

„Wir haben uns drei Aufgaben ausgedacht, jeder von uns eine, damit es auch gerecht zugeht.
Aufgabe 1: Ihr werdet zusammen in die Stadt gehen, aber bitte nicht trödeln. Es könnte sonst doch ziemlich unangenehm werden. Dort setzt jeder sich auf eine eigene Bank in dem kleinen Park. Dort lasst ihr es laufen. Kapiert!“ „Du willst tatsächlich, dass wir dort… pinkeln?“ fragte Frank erstaunt. Lisa nickte. „Ich schätze, dann dürfte der Druck längst groß genug sein. Aber ihr müsst euch natürlich beeilen. Ich denke ihr wisst schon wa-rum. Denn nur in der Zeit von 13:00 Uhr bis 13:05 Uhr schaltet sich euer „Motivationsgerät“ ab, sodass es einwandfrei gehen dürfte.“ „Das… das kann ich nicht machen“, platzte mein Mann nun heraus. „Ach nein? Und warum nicht? Was ist denn daran so schwer?“ „Und die Leute? Wenn mich jemand dabei beobachtet?“ „Oh, ich bin vollkommen sicher, du findest schon eine Ausrede, warum das jetzt sein muss.“ Sie lächelte uns beide an, um dann die zweite Aufgabe bekanntzugeben.

„Aufgabe 2: Mama – du sucht die einen Mann und du, Papa – suchst dir eine Frau. Jeder überredet sein Gegen-über, euch ein einfaches weißes Höschen zu kaufen und dann anschließend auch anzuziehen. Natürlich werdet ihr beide zuvor erklären müssen, warum ihr denn unter dem Kleid denn bisher überhaupt ohne Höschen herumlauft.“ „Das ist jetzt nicht dein Ernst“, brachte ich etwas mühsam heraus. „Wie stellst du dir das denn vor?“ „Na ja, das ist ja wohl nicht mein Problem. Lasst euch einfach was einfallen. Kann doch nicht so schwierig sein.“ Lächelnd standen alle drei Frauen da und schauten uns an. Mir war, ebenso wie meinem Mann, bereits jetzt sehr mulmig zumute.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.06.22 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


„Aufgabe 3: Jeder von euch geht in eines der drei Cafés am Markt. Dort bittet ihr darum, eine ganz bestimmte Telefonnummer anzurufen, damit man euch abholt. Diese Telefonnummer stecke ich euch gleich oben im Korsett in eine der beiden Cups. Sie wird dann etwas tiefer drinstecken, sodass es nicht ganz einfach wird. das muss allerdings bis 13.45 Uhr erledigt sein. Nur für den Fall, dass ihr euch zu viel Zeit lassen möchtet, weil ihr euch vielleicht nicht entscheiden könnte, von wo ihr anrufen lasst: Mit dem Anruf bei dieser Telefonnummer wird nämlich diese nette, eventuell heftig motivierende Gerät bei euch ausgeschaltet. Ihr solltet also wirklich Interesse daran haben. Schafft ihr es nicht bis zu diesem Zeitpunkt, kann ich euch garantieren, es wird richtig heftig und sehr unangenehm. Ich denke, das könnt ihr euch nur zu gut vorstellen.“ Richtig erschrocken schaute Frank an sich herunter, als wenn er seinen „armen Lümmel“ jetzt schon bedauerte. „Und du denkst, das funktioniert?“ fragte er nun. „ich hoffe“, grinste Lisa. „Und wenn nicht… tja, dann habt ihr wohl ein richtig schlimmes Problem.“

Das klang jetzt alles nicht wirklich gut. Aber so weich das sah, hatten wir wohl keine andere Möglichkeit, zumal wir ja die Hände auch nicht benutzen konnten. „Ich schlage vor, ihr beiden macht euch jetzt auf den Weg“, meinte nun auch Martina. Wenigstens half man uns jetzt mit der Jacke und schob uns zur Haustür hinaus. Was Frank und ich nicht wussten: Lisa hatte Christiane und Frauke gebeten, ein Auge auf uns zu richten, damit wir auch „brav“ unsere Aufgaben erfüllen würden. Zu sehen bekamen wir die beiden nicht. Sie blieben immer irgendwo unsichtbar. Noch gemeinsam stöckelten wir in Richtung des kleinen Parks, wo wir die erste Aufgabe zu erfüllen hatte. „Was ist das bloß für eine total verrückte Idee“, schimpfte Frank als meine „Freundin“. „Was ist denn, wenn uns jemand dabei beobachtet?“ „Du machst dir wohl viel zu viele Gedanken.“ „Ach ja? Und du nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich lasse es einfach auf mich zukommen. Wird schon irgendwie funktionieren.“ Dazu kam kein Kommentar. Für mein Gefühl kamen wir viel zu schnell zu dem kleinen Park, wo natürlich bei diesen, wenn auch kühlen Wetter ziemlich betrieb war. Ich deutete auf eine Bank und meinte: „Geh du dort hin, ich nehme die andere drüben.“ Mit säuerlichem Gesicht nickte er und stöckelte zu dieser Bank, wo er sich setzte und darauf achtete, dass der Hintern dabei unbedingt blieb. Niemand saß dort. Einen Moment schaute ich zu und konnte sogar sehen, wie es dann schon bald herausfloss. Ich musste grinsen und ich nahm an, dass er sicherlich einen roten Kopf hatte, was kaum zu verborgen sein würde. Nun wurde es aber Zeit, dass ich das Gleiche tun würde. Zum Glück war die Bank, die ich ausgesucht hatte, auch noch frei. Aber kaum hatte ich mich ganz an das eine Ende gesetzt, kam kurz darauf ein junges Paar und nahm am anderen Ende Platz. Mist, denn inzwischen drängte es bei mir schon sehr. Ganz vorsichtig ließ ich trotzdem fast Tropfen für Tropen ausfließen, was natürlich nicht ganz einfach war. Auf jeden Fall würde es deutlich länger dauern. Denn meine „Freundin“ schien bereits fertig zu sein.

„Mami, was macht die Frau da auf der Bank? Macht die Pipi?“ Erschrocken schaute ich den kleinen Jungen a, der mit seiner Mutter gerade an mir vorbeikam und auf die ich nicht geachtet hatte. Sofort stoppte ich. „Da musst du nicht hinschauen. Weißt du, vielleicht ist sie ja krank und hat es nicht mehr zu gut in sich behalten. Nicht wie du, weil du bist ja schon ein großer Junge.“ „Ich kann das besser als die Frau. Und ich sage immer Bescheid…“ „Das tust du, da bin ich ganz stolz.“ Noch ein etwas mitleidiger Blick von dem Jungen und sie waren vorbei. Natürlich schaute das junge Paar auf der Bank auch gleich her und sah sicherlich auch die kleine Pfütze unter mir. Mann, war mir das peinlich! Trotzdem musste ich weitermachen, was ich auch tat. Das Ergebnis: Kurz darauf saß ich wieder alleine und die beiden verschwanden, schauten mich aber noch kopfschüttelnd an. Was sie sagten, konnte ich zum Glück nicht verstehen. Einige Zeit musste ich noch warten, bis ich dann ganz fertig war und nichts mehr kam. Frank, der inzwischen wieder in meiner Nähe stand, schaute mir dabei noch zu. Vor-sichtig wischte ich mehr oder weniger geschickte mit meinen eigentlich unbenutzbaren Händen noch ab. Wirklich zufrieden war ich nicht, aber was sollte schon machen. Fast fertig, machte sich meine „Motivationshilfe“ auch schon bemerkbar. Endlich fertig, erhob ich mich und sagte zu meiner „Freundin“: „Ich schätze, jetzt wird es richtig schwierig.“ „Sie“ nickte und wir gingen nun in Richtung Markplatz, schauten uns dabei ziemlich genau die Leute an, wer wohl bereit wäre, uns zu helfen. Das war nicht so einfach und deswegen trennten wir uns besser.

Dann hatte ich jemanden näher ins Auge gefasst und als er näherkam, hielt ich ihn freundlich lächelnd an und fragte: „Können Sie mir vielleicht helfen?“ Verdutzt schaute er mich und meine verpackten Hände an. Dann nickte er und meinte: „Wenn ich kann… Worum geht es denn?“ „Na ja, ich habe da ein kleines Problem“, begann ich. „Wie Sie ja sehen können, kann ich meine Hände nicht benutzen, weil ich eine kleine OP hatte und sie danach für einige Tage so sichergestellt bleiben müssen. Aber irgendwie, ich weiß auch nicht genau, habe ich vorhin mein… mein Höschen verloren. Ich glaube, das Gummi ist gerissen. Und jetzt bin ich da unter meinem Rock eben…“ Der Mann grinste und sagte direkt: „Echt? Sie sind dort total nackt? Lass mal sehen!“ Und bevor ich reagieren konnte, hob er meinen Rock und besah sich das geile Bild. „Ich glaub es ja nicht“, kam dann überrascht. „Sie sind ja echt nackt!“ Es sah nicht so aus, als wollte er den Rock wieder herunterlassen. Lieber schaute er es sich weiter an. „Und was soll ich jetzt machen?“ „Ich möchte sie bitten, mir dort drüben in dem Laden ein passendes Höschen zu kaufen und dann auch noch anziehen.“ „Nee, ich bin doch nicht bekloppt! Wie sieht denn das aus! Kommt nicht in Frage!“ Nach einem letzten Blick auf meine Herrlichkeit ließ er den Rock los, dreh-te sich um und ich konnte noch hören: „Was für eine geile Schlampe.“ Na prima, das hat ja schon mal nicht geklappt, dachte ich. Etwas weiter entfernt sah ich meine „Freundin“, die eine Frau angesprochen hatte. Und es sah nicht so aus, als würde er mehr Erfolg haben. Allerdings dauerte es schon sehr lange.

„Kann ich Ihnen behilflich sein?“ hörte ich dann plötzlich eine Stimme neben mir. Ich drehte mich zur Seite und sah einen älteren Mann, der mich gerade angesprochen hatte. Einen kurzen Moment wollte ich schon ablehnen, dachte dann aber, warum sollte er das nicht erledigen können. Es musste ja wohl nicht unbedingt ein junger Mann sein. So erklärte ich ihm mein Problem, sah ihn leicht schmunzeln, als er hörte, ich sei nackt unter dem Rock. Aber er wollte es nicht kontrollieren. Allerdings sagte er: „Na ja, das ist ja schon ein sehr ungewöhnlicher Wunsch“, meinte er. „Ja, ich weiß“, nickte ich. „Aber sonst habe ich niemanden und so kann ich ja wohl schlecht herumlaufen. Obwohl…“ Ich lächelte ihn schon fast verführerisch an. „Wenn es die Männer hier wüssten und mit dem leichten Wind…“ Jetzt musste er auch lächeln. „Okay, schließlich habe ich meiner Frau hin und wieder auch schon bei solchen Sachen geholfen.“ Deutliche Erleichterung überkam mich. „Dann würden Sie es tatsächlich machen?“ fragte ich, immer noch etwas skeptisch. Er nickte. „Und welche Größe soll ich Ihnen kau-fen? Ich meine, das Höschen sollte dann ja auch wohl richtig passen.““ „Es müsste M sein, das passt“, sagte ich und lächelte den Mann dankbar an. „Ich habe zufällig einen 5 Euro Schein in der Tasche. Das sollte reichen…“ Er angelte den Schein heraus und schaute sich um. „Ein einfaches, weißes Höschen sollte genügen“, sagte ich und er nickte, zog dann los. Als ich jetzt nach meinem Mann schaute, konnte ich ihn nicht entdecken. Gespannt wartete ich, wie lange es wohl dauern würde. Ob er überhaupt wiederkommen würde, daran hatte ich gar nicht gedacht. Aber es dauerte eine ganze Weile, bis ich ihn tatsächlich sah. Wenig später stand er vor mir und zeigte mir den Einkauf. Er hatte tatsächlich das gekauft, was ich benötigte. Jetzt musste er sie mir natürlich noch anziehen. Gespannt wartete ich, wie er das Höschen nun auspackte und auch noch genau betrachtete. Ich stöhnte innerlich auf. Dann ging er in die Hocke und machte sich bereit.

Gerade, als ich den ersten Fuß hineinsteckte, kam eine leicht keifende Stimme: „Sag mal, was machst du da bei dieser fremden Frau?“ Erschrocken zuckte der Mann zusammen. Offensichtlich war das seine Frau. Bevor er nun aber eine Antwort gab, konnte ich auch mit dem zweiten Fuß einsteigen und er zog mir das Höschen so diskret wie möglich hoch. Ich war deutlich erleichtert, hatte ich doch befürchtet, er würde sofort abbrechen. Jetzt war ich sehr erleichtert. Zu seiner Frau, die ihn etwas wütend betrachtete, sagte er nur: „Das geht dich nichts an. Zu Hause werde ich es dir erklären, aber hier nicht.“ Sie war deutlich über diese Antwort nicht begeistert, verkniff sich aber weitere nachfragen. Ich bedankte mich bei ihm und sagte: „Das war wirklich sehr nett von Ihnen. Jetzt ist mir auch deutlich wärmer.“ „Wovon spricht die Frau da?“ kam von seiner Frau. „Liebes, halt doch einfach mal den Mund.“ Und sie tat es, wie ich erstaunt feststellen musste. Freundlich lächelnd stand er jetzt vor mir und sagte leise: „Meine frau ist sehr streng zu mir. Aber ich glaube, das ist einfach notwendig. Kann es sein, dass Ihr Mann es bei Ihnen ist und Sie mir gerade eine kleine „Geschichte“ erzählt haben?“ Völlig überrascht über seine so präzise Einschätzung nickte ich. „Ja, das ist richtig. Jetzt allerdings war dieses hier nicht sei-ne Idee.“ Mehr wollte ich dazu nicht sagen. „Kommst du jetzt endlich?“ fragte seine Frau. „Ja ich komme, meine Liebe.“ Dann nickte er mir noch einmal zu, drehte sich um und ging. Mit seiner Frau davon. Was es doch alles für Leute gibt, dachte ich und suchte nun nach meinem Mann, ob er inzwischen auf erfolgreich gewesen war. Und es sah ganz danach aus. also näherte ich mich ihm, weil nicht mehr viel Zeit blieb, um auch die dritte Aufgabe zu erfüllen. Auf dem Weg zu einem der drei Cafés ließ ich mir dann erzählen, wie es ihm denn geglückt war.

„Die erste Frau, die ich ansprach – sie war etwa in deinem Alter – schaute mich erstaunt und sehr schnell auch wütend an. „Was ist denn das für eine Schweinerei“, bekam ich dann zu hören. „Sie sind wohl zu blöde für eine solche Sache!“ Damit ließ sie mich stehen und ging kopfschüttelnd weiter. dann probierte ich es bei einer jüngeren Frau. Sie war sehr nett, hörte sich auch an, was ich zu sagen hatte, warum ich meine Hände nicht benutzen konnte. Ich habe ihr erzählt, ich habe mir dummerweise beide Hände stark verbrannt und nun müssten sie abheilen.“ „Und warum hattest du kein Höschen an? Wie hast du das einigermaßen plausibel begründet?“ wollte ich natürlich wissen. „Na ja“, kam grinsend von meiner „Freundin“, „ich hätte schlicht vergessen, es mir morgens von meinem Mann anzuziehen zu lassen. Dann habe er das Haus verlassen und ich müsste doch zur Nachkontrolle. Aber so… nackt unter dem Rock sei das eigentlich schlecht möglich.“ „Und das hat sie dir geglaubt?“ fragte ich. „Das hat sie. Allerdings… nun ja, sie hat es kontrolliert und fand dort natürlich meinen ziemlich Lümmel. Mann, das Gesicht hättest du sehen sollen! Sie wurde knallrot und es war ihr peinlich.“ „Hat sie dir denn das gewünschte Höschen besorgt?“ „Ganz so einfach war das nicht“, kam nun von Frank. „Denn nachdem sie ja nun festgestellt hatte, dass ich wohl doch keine richtige Frau war, hat sie sich ziemlich fest an mich geschmiegt und unter dem Rock meinen Lümmel…“ „Sag nicht, sie hat dich gewichst“, stellte ich grinsend fest. „Doch, das hat sie“, seufzte Frank. „Aber sicherlich nicht bis zum Ende…?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, weil es nicht funktioniert hat. Dazu ist er immer noch zu sehr betäubt. Und dabei hat sie sich so viel Mühe gegeben. Na ja und dann ist sie los, um einzukaufen. Das hat ziemlich lange gedauert. Als sie dann nämlich zurückkam, war mir auch klar, warum.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:14.06.22 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Gespannt wartete ich auf seine Erklärung. „Zuerst hat sie mir dann so ein rosa Gummihöschen angezogen. Keine Ahnung, wo sie das wohl her hatte. Und ich konnte mich ja hier in der Öffentlichkeit kaum wehren. Allerdings hat sie das wirklich sehr diskret und unauffällig gemacht. Und dann kam dieses weiße Stoffhöschen.“ Jetzt konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. „Und was hat sie als Gegenleistung verlang? War doch klar, dass sie das nicht einfach nur so gemacht hat“, wollte ich wissen. Frank druckste etwas herum, bis er mit der Antwort her-ausrückte. Jetzt holte er tief Luft und sagte: „Wenn wir ab 13:45 Uhr dann ja abgeschaltet sind, hoffe ich jedenfalls, dann will sie mich erneut treffen. Keine Ahnung, was dann passieren wird.“ Das stimmte nicht so ganz, denn sie hatte ihm einem umschnallbaren, aufblasbaren Gummiknebel gezeigt, den sie plötzlich genüsslich aus der Tasche zog.-Den habe sie heute ausnahmsweise dabei, weil sie eigentlich zu einem „Kunden“ wollte. Aber nun sei ihr ja so passend diese nette „Frau“ über den Weg gelaufen. Das erfuhr ich erst später. Jetzt wurde es Zeit, ins Café zu gehen und den Telefonanruf machen zu lassen. Natürlich war ordentlich im den ausgewählten Café, sodass wir schon Schwierigkeiten hatten, überhaupt einen Platz zu bekommen. Alle Gäste schauten uns mehr oder weniger neugierig an, was denn mit unseren Händen los wäre. Es war uns selber auch ziemlich peinlich. Und dann kam auch noch eine ältere Frau als Bedienung zu uns an den Tisch, die einen ziemlich unfreundlichen Eindruck machte. Kritisch schaute sie uns an und wollte wohl eigentlich etwas sagen, ließ es dann aber bleiben. So bestellten wir beide nur Limonade. „Bitte mit Strohhalm. Sie sehen ja…“ „Wird wohl sonst etwas schwierig“, kam dann doch mit einem Lächeln. Als sie dann die Getränke brachte, wagte ich einen Vorstoß.

„Könnten sie uns beiden bitte einen Gefallen tun?“ fragte ich vorsichtig. „Was soll es denn sein?“ kam ihre Antwort nun fast wieder schnippisch. „Wie Sie sehen können, haben meine Freundin und ich beide zurzeit leider nicht die Möglichkeit, unsere Hände zu benutzen. Also benötigen wir etwas Hilfe.“ Sofort kam dann von ihr: „Sie erwarten jetzt aber nicht, dass ich Sie zur Toilette…“, kam fast entsetzt. „Nein, das nicht. Es ist… einfacher. Wir möchten Sie nur bitten, für jeden von uns – extra – eine bestimmte Telefonnummer anzurufen. Dann werden wir abgeholt.“ Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es nun wirklich dringend Zeit wurde. „Wissen Sie, Lady“, bekam ich nun zu hören. „Für solche Sachen haben wir leider keine Zeit. Tut mir leid, aber ich habe viel zu viel zu erledigen.“ „Bitte“, versuchte nun auch meine „Freundin“, „es ist wirklich außerordentlich wichtig.“ Uns blieben nur noch knapp drei Minuten. Und was würde dann passieren… Aber die Frau hatte sich bereits umgedreht und ging weg. Mir wurde sofort ganz warm. Innerlich stellte ich mich bereits auf eine heftige Attacke ein. ich schaute meine „Freundin“ an, die wohl den gleichen Gedanken hatte. Allerdings war das Gespräch gerade so laut geführt worden, dass ein junger Mann am Nebentisch, der dort wohl mit seiner Freundin saß, alles mitbekommen hatte. Jetzt beugte er sich zu uns herüber und sagte: „Entschuldigung. Wir mussten das da eben leider mit anhören. Kann ich Ihnen vielleicht weiterhelfen?“ Ich nickte. „Also das wäre wirklich sehr nett. Dann haben Sie ja mitbekommen, worum es sich dreht. Es wären wirklich nur zwei kurze Anrufe. Nur ein kleines Problem wäre da noch. Man hat uns den Zettel mit der Nummer– damit wir ihn nicht verlieren – oben in einen der Cups im Korsett gesteckt. Und ich fürchte, er ist inzwischen ziemlich tief hineingerutscht. Dort müssten Sie – oder wenn es Ihnen lieber ist – Ihre Freundin oder Frau – bitte herausholen.“ Der junge Mann lachte und antwortete dann: „Glauben Sie etwa, ich habe Angst vor einer fremden Frau? Sie beide werden mich schon nicht beißen.“ Du wirst schon sehen, dachte ich und schaute meine „Freundin“ an. Dann stand er auf und kam zuerst zu mir. „Ist er denn rechts oder links?“ fragte er noch. „Ich.. ich weiß es nicht“, musste ich gestehen. „Heute Morgen war ich nicht so ganz bei der Sache…“ „Ich werde ihn schon finden“, lachte er und öffnete mein Kleid oben ein Stück, achtete aber darauf, es eher unauffällig zu machen. Zuerst schob er seine angenehm warme Hand rechts hinein, würde dort aber nicht fündig. Mein Nippel schien es sehr zu gefallen. Er wurde sehr schnell hart und erregt. Verlegen lächelte er mich an und sagte dann, fast etwas beschämt: „Jetzt muss ich doch auch auf der anderen Seite suchen.“

Ich grinste und sagte so leise, dass nur er es hören konnte: „Es macht aber wirklich nicht den Eindruck, als wäre Ihnen das sehr peinlich.“ Er lachte. „Ich muss auf meine Frau aufpassen. Sie könnte es falsch verstehen.“ Dann schob sich diese angenehme Hand in die andere Seite, wo sie dann auch nach kurzem Suchen den Zettel fand. „Ah, da ist er ja“, lächelte er und legte ihn auf den Tisch. Dann stellte er sich neben meine „Freundin“, um auch hier den Zettel zu suchen. Doch als er dort die Hand an den Busen legte und unter das Gewebe schob, zuckte er kurz zusammen, schaute erst mich und dann auch „sie“ an. Dass es dort nicht echt war, konnte wohl kaum unbemerkt bleiben. Dennoch suchte er auch hier weiter, bis er dann wenigstens auf Anhieb den gesuchten Zettel fand. Fast sah er erleichtert aus. „Wenn Sie jetzt noch dort anrufen könnten“, bat ich noch einmal und der Mann nickte. Noch einmal sah ich zur Uhr und erkannte erschreckt, dass es bereits einige Sekunden nach 13:45 Uhr war. Im gleichen Moment fing es auch schon an meiner Brust zu kribbeln. Langsam immer stärker fühlte es sich noch recht angenehm an. Aber das konnte nicht mehr lange dauern. Auch meiner Freundin konnte ich ansehen, dass sich dieses „Motivationsgerät“ mehr und mehr bemerkbar machte. „Was ist denn mit Ihrer Freundin los? Geht es ihr nicht gut?“ fragte nun auch noch die Frau, der aufgefallen war, wie „sie“ immer mehr das Gesicht verzog. „Ach bitte, rufen Sie doch einfach na. Dann kommt jemand, der ihr helfen wird“, flehte ich nun schon fast. Auch der junge Mann schaute sie eher skeptisch an, nahm aber dann doch das Telefon und rief an. Dann sah es so aus, als würde niemand rangehen, denn ich hörte nichts von ihm. Endlich – es hatte bestimmt eine halbe Minute gedauert und solange wurde es an meinen Brüsten immer heftiger, tat schon fast weh, meldete sich jemand. „Wollen Sie mit ihr sprechen?“ fragte der Mann und hielt mir das Telefon ans Ohr. „Hallo?“ meldete ich mich und hörte dann Fraukes Stimme. „Na, hast du schon genug? Soll ich es beenden?“ „Ja bitte“, sagte ich nur. „Wir sind im Café Schmidt, holst du mich?“ „Ja, aber es dauert noch eine Weile.“ Dann – endlich – schaltete sie das „böse“ Gerät aus, während Frank immer wieder zusammenzuckte, wenn ein stärkerer Impuls kam. Nun rief der junge Mann auch die andere Nummer an, ließ meine Freundin mit jemanden sprechen. Dass es Christiane war, konnte ich auch nebenbei feststellen. Auch sie ließ ihn noch einen Moment zappeln, bis Ruhe eintrat.

Natürlich beruhigte „sie“ sich, was auch der anderen Frau auffiel. „Das war jetzt ganz furchtbar nett“, bedankten wir uns bei den beiden. „Wie kann ich das wieder gutmachen?“ „Ach, das war doch nicht der Rede wert“, winkte der Mann ab. „Darf ich Sie dann wenigstens einladen und Ihre Sachen mit bezahlen?“ fragte ich. Die Frau lächelte. „Also das stelle ich mir nun aber ganz besonders schwierig vor. Wie soll denn das funktionieren, wenn man die Hände nicht benutzen kann.“ Ich nickte und lächelte zurück. „Aber ich habe doch meinen Geldbeutel in der Tasche, sodass es kein Problem sein wird.“ Sie schüttelte den Kopf, schaute ihren Mann an und sagte: „Also wenn Sie schon beide solche Probleme mit den Händen haben, was mir sehr leidtut, dann würden wir uns freu-en, wenn wir Sie einladen dürften.“ „Also dann kann ich nicht annehmen“, meinte meine "Freundin". „Es ist uns doch ohnehin schon peinlich genug…“ „Aber dafür können Sie doch nichts“, protestierten die beiden gleich. „Ich finde, solchen Menschen muss man doch unbedingt helfen. Soll ich Sie vielleicht noch zur Toilette begleiten? Ich meine, falls Sie vielleicht unbedingt…“ „Das ist sehr nett, aber nicht nötig. Liebes, musst du vielleicht…?“ fragte ich meine „Freundin“. Innerlich amüsierte ich mich allein bei dem Gedanken, was passieren würde, wenn sie zustimmte. „Ich glaube, das wäre wirklich nicht schlecht“, kam dann leise und es schien „ihr“ mehr als peinlich zu sein. „Na, dann kommen Sie mal mit. Ich habe eine Freundin mit kleinen Kindern, denen ich ab und zu auch helfen muss. Dann werden wir das hier ja auch wohl hinbekommen.“ Fast wollte ich die Freundin“ noch im letzte Moment fragen, ob es denn wirklich so dringend nötig sei, wo wir doch gleich abgeholt würden. Aber dann ließ ich es doch bleiben, schaute den beiden hinterher, wie sie in Richtung Toilette verschwanden.

„Wie lange werden Sie noch mit solchen verbundenen Händen leben?“ fragte der nette Mann mich. „Das konnte man mir leider nicht genau sagen“, erwiderte ich. „Morgen muss ich wieder zur Kontrolle. Vielleicht weiß ich dann ja mehr.“ „Auf jeden Fall stelle ich mir das ganz schön schwierig vor, wenn man immer auf jemanden an-gewiesen ist.“ „Oh ja, das ist es auch. Deswegen bin ich Ihnen auch ganz besonders dankbar. Solche hilfsbereite Menschen findet man viel zu selten. Deswegen bleibe ich auch lieber zu hause. Aber heute ließ es sich einfach nicht vermeiden.“ Ich war gar nicht so recht bei der Sache, weil ich mir vorstellte, was wohl gerade in der Toilette abging. Natürlich erfuhr ich später genau, was sich dort abgespielt hatte:

„Zusammen gingen wir zur Toilette, wo gerade eine Frau herauskam. So waren wir allein, betraten zusammen die Kabine. Ich brauchte ja Hilfe. Als sie dann aber das Kleid anhob, um mir das Höschen herunterzuziehen, war sie total verblüfft. Damit hatte sie natürlich nicht gerechnet. Aber erstaunlich nüchtern stellte sie dann fest: „Sie sind ja gar keine Frau.“ Ich schüttelte nur den Kopf. „Trotzdem muss ich ziemlich dringend pinkeln.“ „Sind Sie denn mehr als nur ein Transvestit? Auch noch… schwul?“ fragte sie leise. „Nein, das bin ich nicht. Aber ich liebe Frauenwäsche und da eben ganz besonders Unterwäsche. Und meine Frau – die andere Frau ist tatsächlich meine Ehefrau – unterstützt mich.“ „Das haben Sie ja wohl richtig Glück gehabt“, meinte sie und streifte das Baumwollhöschen herunter. Erstaunlicherweise schien es sie kein bisschen zu stören, dass ich darunter dieses Gummihöschen trug. „Tragen Sie das, um Ihren „Freund“ besser zu kaschieren?“ fragte sie nur. Ich nickte, weil ich das nicht auch erklären wollte. „Aha“, war alles, was sie dazu sagte. Las sie ihn dann hervorholte, hatte ich das Gefühl, sie tat es richtig mit Genuss, zumal er sich gleich ziemlich aufrichtete. Offensichtlich gefiel ihm die warme Hand, die auch noch ziemlich fest zupackte. Grinsend hielt sie ihm über das Becken und ich konnte – nach ihrer fast ein wenig strengen Aufforderung – pinkeln. „Wow, was für ein toller Strahl!“ bemerkte sie dazu, als es kräftig aus mir herausströmte. Für mich war es eine deutliche Erleichterung. Dann schüttelte sie auch die letzten Tropfen ab und betrachtete das „Schmuckstück“ genauer. „Er ist ja verstümmelt“, kam dann auch noch. „Das habe ich noch nie gesehen. Verraten Sie mir den Grund? Oder hat es gar keinen?“ Während sie auf eine Antwort wartete, begann sie den schon wieder ziemlich harten Stab sanft zu wichsen. Ich hatte zwar noch nicht wieder das volle Gefühl, aber das merkte ich jetzt schon einigermaßen gut. „Wissen Sie, normalerweise ist er sonst in einem Keuschheitskäfig verschlossen…“, verriet ich ihr leise. „Tatsächlich? Sie tragen so etwas? Und warum nicht jetzt?“ „Das dauert zu lange, es Ihnen zu erklären.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:18.06.22 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


„Okay, ich habe verstanden. Und genau aus diesem Grund werden Sie mir das bei einer anderen Gelegenheit erklären. Ich denke, das schulden Sie mir für meine Hilfsbereitschaft.“ Und ihre Hand arbeitete heftiger, begann mich tatsächlich mehr und mehr zu erregen. Schon ziemlich bald hatte ich Mühe, uns nicht durch zu lautes Stöhnen zu verraten. Denn mittlerweile war wenigstens eine Frau hinzugekommen. Mit einem Finger, der an dem so empfindlichen Kopf noch zusätzlich spielte, reizte sie mich noch weiter. „Also, was ist? Jas oder nein?“ Ich nickte nur stumm. Noch ein paar Mal huschte ihre Hand auf und ab und knapp bevor es mir kam, hörte sie auf. Erstaunlich schnell hatte sie nun die Gummihose wieder hochgezogen und mein „Kleiner“ war wieder gut verpackt, obwohl ich natürlich gerne mehr gehabt hätte. Kurz darauf saß auch das Baumwollhöschen wieder an Ort und Stelle. Breit grinsend trat sie aus der Kabine und ging zum Waschbecken. „Wie heißen Sie eigentlich?“ fragte sie mich, als ich neben ihr stand. „Franziska“, sagte ich. „Aha, aber sonst wohl eher Frank, oder?“ Ich nick-te. „Alles Weitere besprechen wir gleich am Tisch“, meinte sie und zusammen gingen wir zurück. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen…“ Ich hatte mich inzwischen dazu bereiterklärt, als Dank für diese Hilfe in den nächsten Tagen das Paar zum Kaffee zu uns nach Hause einzuladen. So hatten Frank und ich, unabhängig voneinander, die gleiche Idee gehabt. Deutlich konnte ich sehen, wie die junge Frau, die gerade mit meiner „Freundin“ zurückkam, amüsiert lächelte. Noch wusste ihr Mann ja nichts von der Entdeckung, die sie gerade auf der Toilette gemacht hatte.

In diesem Moment kamen Frauke und Christiane ins Café, schauten sich suchend nach uns um und entdeckten uns. „Wir wollten euch abholen“, hieß es dann. Sofort stellte ich den beiden das Paar vom Nachbartisch vor und erklärte ihre Bedeutung für uns. Aufmerksam hörten die beiden zu und waren durchaus mit dem einverstanden, was wir bereits ausgemacht hatten. Noch einmal bedankten wir uns, tauschten Telefonnummern aus und dann verließen wir das Café. Nach ein paar Schritten zu viert in Richtung unseres Zuhauses kam eine junge Frau zielstrebig auf meine „Freundin“ zu. Als sie vor uns stand, hieß es direkt zu meinem Mann: „Da bist du ja endlich! Wir hatten doch gesagt, wir wollten uns um 14 Uhr hier wieder treffen! Und wo warst du? Ich warte hier schon einige Zeit!“ Erstaunt schaute ich die Frau an und Frank setzte zu einer Erklärung oder vielleicht sogar zu einer Entschuldigung an, als die Frau schon sagte: „Das kannst du dir sparen. Ist ja ohnehin nur dummes Geschwätz. Von einem Mann kann man ja nichts anderes erwarten!“ Dabei hatte sie eine Plastikdose aus der Tasche geholt, öffnete sie und entnahm ihr einen dicken Ballknebel, der irgendwie so auffällig nass glänzte. „Weil ich dein albernes, völlig unwichtiges Gerede ohnehin nicht hören will, bekommst du dieses nette Teil jetzt angelegt. Ich hoffe, es stört dich nicht, dass ich es extra noch bei meiner Freundin, die kurz zuvor anständig Sex gehabt hatte, gut nassgemacht habe, damit es besser in deinen Mund rutscht.“ Sie hielt die wirklich ziemlich dicke Kugel mit dem kleinen Atemloch meinem Mann vor den Mund. Als er ihn dann fast automatisch öffnete, bekam er sie dort hineingedrückt, was nicht ganz einfach war. Sorgfältig legte die junge Frau die Riemen über den Kopf und auch seitlich, um am Hinterkopf alles nun fest zusammenzuschnallen. Zufrieden schaute sich nun das Ergebnis an. Erst jetzt drehte sie sich zu Christiane und Frauke.

Erstaunt hatten die beiden nur zugesehen und jetzt kam: „Ute? Bist du das tatsächlich? Mensch, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen!“ Und dann fielen sich die beiden jungen Frauen um den Hals, freuten sich riesig. „Ich bin auch erst seit kurzem wieder in der Stadt“, kam nun von Ute. „Und wie geht es dir?“ „Oh, danke, ganz wunderbar. Meine Mutter kennst du ja sicherlich auch noch und das ist meine Nachbarin mit ihrer „Freundin“, grins-te Christiane. „Ja, „sie“ habe ich vorhin schon kennengelernt. Aber „Freundin“, na, ich weiß nicht so recht… Unter dem Rock habe ich etwas anderes festgestellt. Und gleich – „ihren“ Wünschen entsprechend – reagiert.“ „Ach ja? Und wie?“ wollte Christiane gleich wissen. „Schau doch einfach mal nach.“ Und das tat sie, hob den Rock bei „Franziska“, entdeckte das Baumwollhöschen und auch das darunter angezogene Gummihöschen. Erstaunt schaute sie Ute an. „Woher wusstest du? Hat „sie“ es dir verraten?“ „Nee, ich glaube eher, das war intuitiv.“ „Aber genau richtig“, lachte ich. Frank verzog das Gesicht, schien heftig an dem Ballknebel zu lutschen, was nicht ganz einfach war. Ihm schien der Geschmack irgendwie zu gefallen. Immer noch hielt Christiane den Rock vorne hoch und begann nun, das erstaunlich harte Glied durch die beiden Höschen zu reiben, was meinen Liebsten gleich noch erregter machte. Dabei schaute sie ihm direkt ins Gesicht und fragte: „Gefällt dir das?“ Heftig nickt er. „Obwohl das nicht erlaubt ist? Oder liegt es mehr an dem leckeren Knebel?“ Sie drehte sich zu Ute und fragte noch einmal: „Deine Freundin hatte Sex mit einem Mann. Das bedeutet doch wohl, er hat es ihr so richtig gegeben, ich meine, so „saftmäßig“? Und dann hast du ihr diesen Ballknebel dort reingesteckt?“ „Klar, ich wusste ja, dass ich ihn noch brauchen würde.“ „Was bist du nur für eine Frau!“ kam nun von Christiane. „Das musst du gerade sagen. Oder willst du jetzt ernsthaft behaupten, du habest dich geändert, seitdem wir uns das letzte Mal gesehen haben?“ „Oh, da kannst du ganz beruhigt sein“, lachte Frauke. „Ich würde sagen, sie ist eher noch schlimmer geworden. Du musst nur mal ihren Vater fragen und auch ich könnte so einiges erzählen.“ „Tja, das können wir alle hier“, ergänzte ich auch noch. „Zusammen mit ihrer Freundin ist sie verdammt streng geworden…“

„Na, dann passen wir ja ganz wunderbar zusammen“, meinte Ute. „Und wieso?“ „Mir hat früher schon gefallen, was du so „draufhattest“. Nur konnte ich es da noch nicht „nachmachen“. Aber das hat sich inzwischen geändert. Zusammen mit einer anderen Frau, mit der ich zusammenlebe, würde ich sagen, haben wir uns beide in deine Richtung entwickelt. Was glaubst du, wie viele Männer jeden Tag bereit sind, sich von einer „zarten“ Frauenhand regelrecht abmelken zu lassen. Ich schätze, das wissen auch deren Ehefrauen nicht. Und wir sind sehr einfallsreich geworden, wie unterschiedlich man das machen kann. Allerdings muss man ihn gar nicht immer ein richtiges Abspritzen gönnen. Ich denke, du weißt, wie viel spaßiger es für eine Frau ist, im letzten Moment loszulassen oder auch nur einfach aufzuhören, sodass der freche Lümmel haltlos umhertaumelt und doch abspritzt. Aber so ein Höhepunkt ist für den Mann nicht so toll, wie wenn man ihn festhält oder er ein passendes Loch gefunden hat. Und um das wirklich perfekt hinzubringen, kann man den Typ ja festschnallen. Da steht oder liegt er dann und muss alles akzeptieren, was man mit ihm anstellt.“ Christiane grinste. „Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen und habe auch so manche eigene Erfahrung gemacht. Aber wie nennt man denn diesen Beruf, den du ausübst? Etwa so wie früher auf dem Bauernhof: Melkerin?“ Ute lachte. „Natürlich nicht. Ich habe ein kleines Fitness-Studio, bin allerdings noch ganz am Anfang, wenigstens mit den „Übungen“. Und es kommen überwiegend Männer, auch ein paar Frauen. Zum Glück nur ganz wenig Paare…“ Christiane nickte und sagte dann, mit einem Fingerzeig auf Frank: „Allerdings ist es mit ihm hier etwas anders. Denn normalerweise ist dein Kleiner in einem Keuschheitskäfig verschlossen, kommt einfach nicht mehr in den Genuss eine zarten Frauenhand.“ „Tat-sächlich? Und das lässt er sich gefallen?“ fragte Ute interessiert. „Oh ja, und schon etliche Jahre. Wahrscheinlich länger als wir uns kennen.“ Christianes streichelnden Handbewegungen wurden heftiger. Und nun griff sie sogar von oben her in das Gummihöschen, nahm den heißen zuckenden Kopf zwischen zwei Finger, massierte auf diese Art weiter. „Was hat er dir denn erzählt, warum du ihm dieses Höschen – ich meine das Baumwollhöschen – besorgen solltest?“ Ute lachte. Also das war eine total wilde Geschichte. „Ihr“ Ehemann habe morgens vergessen, „ihr“ das Höschen anzuziehen und nun sei „sie“ auf dem zur Nachkontrolle der so verbrannten Hände… Was für ein Schwachsinn!“ Alle mussten lachen und meine „Freundin“ verzog das Gesicht. Dann meinte Ute: „Ich glaube, ich habe da aber noch etwas ganz interessantes, was wunderbar zu dem Ballknebel passt.“ Jetzt holte sie aus ihrer Tasche eine kleine Flasche mit etwa 50 ml weißlichem Inhalt hervor und zeigte es Frank. „Kannst du dir vorstellen, was da wohl drin ist?“ fragte sie lächelnd. Mein Mann nickte, sprechen konnte er ja nicht. „Ich glaube, du hast vollkommen Recht. Es stammt tatsächlich von meiner Freundin, die mit dem Ballknebel…“

Aber bevor sie damit irgendwas anstellen konnte, stöhnte Frank laut und sehr deutlich auf. Einen kurzen Moment zuckte Christiane zusammen, schaute Frank direkt an und sagte: „Schwein!“ „Was ist denn los?“ fragte Frauke. „Ach, er hat gerade abgespritzt, alles in meine Hand!“ „Oh, das hätte ich dir vielleicht sagen sollen“, lächelte ich die junge Frau an. „Er trägt hinten diesem besonderen Stöpsel, der seine Prostata so fein massiert. Da war es dann ja zu erwarten.“ Christiane hatte bereits ihre Hand aus dem Gummihöschen zurückgezogen, schaute sie an und begann nun doch die anhaftenden Spuren abzulecken. Der Rest von seinem bestimmt nicht gerade kleinen Erguss verschmierte sich nun in dem Gummihöschen. Dass er nachher wohl dafür noch extra eine Portion auf den Popo bekommen würde, war mir ebenso klar wie ihm selber. Deswegen verzog er auch das ja immer noch geknebelte Gesicht. Immer noch lutschte er erstaunlich heftig an dem Ballknebel, der doch nun eigentlich keinen „fremden“ Geschmack mehr haben konnte. Das blieb natürlich auch Ute nicht verborgen und so fragte sie: „Hat es dir geschmeckt? Möchtest du vielleicht noch etwas… Nachschub?“ Natürlich nickte er so-fort, was ihm einen erstaunten Blick von mir einbrachte. „Ich glaube nicht, dass er das überhaupt verdient hat, nachdem was da eben passiert ist…“ Ute nickte. „Ich schätze, grundsätzlich hast du bestimmt Recht. Aber ich glaube nicht, dass es eine Belohnung für ihn ist.“ Was sollte denn das bedeuten, überlegte ich. Wenn es das war, was die junge Frau eben angedeutet hatte, dann konnte doch dieses sonderbare Gemisch nur eine Belohnung für nahezu jeden Mann sein. Jedenfalls setzte Ute das schnell geöffnete Fläschchen an dem kleinen Atemloch an, ließ ihn den Kopf in den Nacken legen und ich konnte sehen, wie es langsam hineinfloss. Aber dann passier-te genau das, was ich absolut nicht erwartet hatte. Frank schloss die Augen, stöhnte auf und versuchte mit den unbrauchbaren Händen dieses Fläschchen abzuwehren. Aber natürlich ließ die junge Frau ihm keine Chance, zumal auch Christiane sofort mithalf. Der gesamte Inhalt wurde ihm aufgenötigt und er musste alles schlucken. Es dauerte ziemlich lange, bis das erledigt war. Die beiden jungen Frauen amüsierten sich köstlich dabei. Endlich war das Glas leer, wie man sehen konnte und sie gaben meine „Freundin“ wieder frei, die sofort fast angewidert den Kopf schüttelte. Den offensichtlich wenig angenehmen Geschmack konnte „sie“ damit aber nicht vertreiben.

Gespannt warteten wir alle auf eine Erklärung, die vorerst aber noch ausblieb. Dafür bekamen wir etwas anderes zu hören. „Kann ich mir ihn mal für zwei Stunden „ausleihen“? Oder wird er bzw. „sie“ benötigt?“ „Ich glaube nicht“, kam von Christiane, die auch gleich fragend ihre Mutter anschaute. Ich wurde dazu gar nicht beachtet. „Am besten rufst du Lisa kurz an und fragst“, meinte Frauke. Christiane nickte und tat es. Kurz sollte sie allerdings erklären, wozu „Franziska“ denn benötigt würde. Sie gab das Telefon an Ute, die etwas zur Seite ging, damit wir es nicht hören konnte. So sprach sie eine Weile mit unserer Tochter. Frank war sichtlich nicht von dieser Idee begeistert, obwohl er ja nicht wusste, worum es ging. Dann kam die junge Frau zurück, gab Christiane das Handy zurück. Auch hier wurden noch ein paar Worte gewechselt. „Eure Tochter ist einverstanden“, war alles, was nun kam. „Gut“, grinste Ute. „Dann bring ich „sie“ nachher zurück.“ Schon verschwand sie, meinen Frank im Schlepptau, der immer noch den Knebel trug und somit nicht protestieren konnte. Während die beiden schon bald aus unserem Blickfeld verschwanden, machten wir uns auf dem Heimweg, wobei ich jetzt wieder so richtig meinen doch noch immer gut gefüllten Bauch spürte. Bisher war ich davon eher abgelenkt gewesen. Deswegen legte ich großen Wert darauf, zügig voran zu kommen, was mit meinen High Heels nicht ganz einfach war. „Na, Süße, du hast es wohl eilig“, lachte Frauke deswegen auch. „Ich sehe schon, dein Bauch macht sich bemerkbar.“ „Was hat Lisa dir denn noch so erzählt?“ fragte ich. „Ich weiß gar nicht, ob ich dir das alles verraten soll“, meinte meine Nachbarin. „Nee, das will ich mal lieber bleibenlassen.“ Kurz musste ich stehenbleiben, weil es heftig in mir rumpelte. „Na, es wirkt wohl jetzt erst richtig“, grinste Christiane, die das Gefühl ja ebenfalls aus eigener Erfahrung sehr gut kannte. Ich nickte nur und war froh, dass es nun nicht mehr weit war. Natürlich blieb aber noch abzuwarten, ob Lisa, Martina und Dominique mir dann gleich die notwendige Entleerung gestatten würden. Sicher war ich mir da nämlich auch noch nicht.

Frank und Ute hatten den Marktplatz inzwischen auf einer kleinen Nebenstraße verlassen, kamen hier in ein reines Wohngebiet. Natürlich war er so gekleidet und versorgt auch etlichen Leuten aufgefallen, die ihn neugierig anschauten, zum Teil auch stehenblieben. Aber zum Glück sprach ihn niemand an, was hätte er denn auch sagen sollen. Ute sah die ganze Zeit amüsiert aus, fand es wohl richtig gut, so mit dieser „Frau“ umher zu bummeln. So kamen sie zu einem Haus, in dem mehrere Wohnungen waren. Hier schloss sie die Haustür auf und trat ein, gefolgt von „Franziska“. Neugierig sah „sie“ sich um, aber es machte alles einen normalen Eindruck. Über die Treppen gingen sie in den zweiten Stück. „Du kannst echt gut in deinen High Heels laufen“, stellte sie lächelnd fest. „Hast wohl ordentlich mit Anke geübt.“ Immer noch unfähig zu antworten, lief er hinter ihr her. An einer Wohnungstür klingelte Ute und kurz darauf wurde geöffnet. Es zeigte sich eine blonde, schlanke und ziemlich groß gewachsene Frau und bat sie herein. „Ich habe dir jemand mitgebracht, damit ihr richtig Spaß habt“, erklärte Ute der Frau und deutete auf „Franziska“. „Aber ich wollte doch keine Frau“, meinte die Blonde und schloss hinter ihnen die Haustür. „Oh, lass dich einfach überraschen“, meinte Ute. Zusammen gingen sie ins Wohnzimmer, wo zwei weitere Frauen sowie ein Mann saßen und die Gäste freudig anschauten. „Hey, was kommt denn da!“ lachte einer der Männer. „Wie kann sie uns denn nützlich sein!“ Aber statt einer Antwort hob Ute nur den Rock vorne bei Franziska hoch und ließ den unter den beiden Höschen trotzdem deutlich erkennbaren, schon wieder erstaunlich harten Lümmel erkennen. „Na, das ist natürlich etwas völlig anderes“, meinte eine der Frau-en. „Kann „sie“ denn damit auch umgehen oder ist „sie“ schwul? Dann wäre es natürlich sinnlos.“ „Vielleicht etwas aus der Übung“, sagte Ute. „Aber ansonsten… doch, ich denke schon.“ „Dann können wir ja anfangen. Ich bin schon so heiß…“ Das kam von der Dunkelhaarigen, die auch gleich ihre Bluse und den Rock auszog. Darunter war sie, bis auf schwarze, halterlose Strümpfe völlig nackt. Zwischen ihren Schenkeln, an den Lippen dort, klimperten mehrere große glänzende Ringe. „Und wo möchtest du dein „Werkzeug“ am liebsten unterbringen? Oh sorry, du kannst ja nicht antworten“, grinste sie. „Das ist aber ja wohl nicht der Ballknebel, den ich vorhin…?“ kam nun langsam. Ute nickte. „Aber sicher doch. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gierig „sie“ ihn abgelutscht hat. Und auch den Inhalt aus dem Fläschchen…“

„Echt?“ hieß es nun total erstaunt. „Was bist du bloß für ein Typ“, kam hinterher. „Er ist einfach nur sehr gut erzogen und sonst auch wirklich gut verschlossen… da unten mit seinen kleinen Freund.“ „Also das glaube ich jetzt nicht“, kam von der anderen Frau, die sich ebenfalls schon freigemacht hatte. „Ich habe immer nur gedacht, so etwas gibt es nur auf Bilder und niemand würde es tragen. Ist doch total unbequem. Also ich würde es nicht wollen.“ „Er sicherlich auch nicht“, lachte Ute. „Aber welche Frau, die das wirklich möchte, fragt den schon den eigenen Mann um seine Meinung, besonders bei diesem Thema.“ „Stimmt auch wieder“, lachte die Frau und schaute den anderen Mann an. „Hey, was soll das denn!“ „Ach, ich überlege nur, ob das nicht auch etwas für dich wäre…“ „Vergiss es, kommt überhaupt nicht in Frage!“ „Sollen wir vielleicht mal langsam anfangen?“ hieß es von der Blonden, die sie hereingebeten hatte. „Über so einen Käfig oder wie es heißt können wir später noch reden.“ „Da gibt es nichts zu besprechen“, murmelte der Mann. Ute schaute seine Frau an und meinte: „Du wolltest unten liegen und auf ihm reiten?“ Die Frau nickte. „Und er“ – sie deutete auf Frank – „darf mich von hinten bedienen. Und jeder, der Lust hat, soll mich zusätzlich noch mit der Zunge bedienen, kann meinet-wegen nachher als ab- und ausschlecken…“ „Okay, ich habe verstanden.“ „Und ich habe hier auch noch ein paar nette Spielsachen“, sagte die Blonde, deutete auf verschiedene Gummilümmel. „Sag mal, wo hast du den Typ überhaupt her?“ „Das ist der Mann einer Nachbarin von der ehemaligen Schulfreundin. Er hat mich vorhin doch angesprochen…“ „Ach so, dann hast du ihm dieses… schicke Gummihöschen angezogen?“ „Ja, genau der Mann ist es.“ Der Mann hatte sich rücklings auf das breite Sofa gelegt und seine Frau setzte sich auf seine harte Latte, versenkte sie bis zum Anschlag in ihrer offensichtlich bereits ziemlich nassen Spalte. Meinem Mann hatte Ute inzwischen die beiden Höschen ausgezogen, sodass er nun seinen leicht verschmierten Lümmel vorzeigte. „Das war übrigens nicht mein Werk“, grinste Ute. Aber das schien niemanden wirklich zu interessieren. Nahe an die Frau auf dem Sofa herangeführt, sollte er nun diesen harten Lümmel zwischen den Popobacken in die Rosette einführen. Aber vorher zog Ute ihm noch ein Kondom über. So fiel es ihm relativ leicht, in die Frau einzudringen.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:22.06.22 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Damit es nun alle wissen: Wir machen Urlaub (25.06. - 10.07.). Vielleicht sind dann anschließend noch ein paar Leser dabei...



Die Blonde, die uns geöffnet hatte, kniete sich nun vor dem Sofa auf den Boden und begann dort zwischen den Beinen die beiden, sich ihr so wunderbar anbietenden prallen Beutel der beiden Männer kräftig zu massieren und zu kneten, während bereits lustvolle Bewegungen begonnen hatten. Ute hatte sich nun auch von ihrer normalen Bekleidung getrennt und so war zu sehen, dass sie darunter einen roten, hautengen Gummianzug trug, der nur den Kopf und die Hände freiließ. Alles andere war von dem Gummi bedeckt. Frank konnte seine Augen nur mühsam von dem geilen Anblick lösen. Die drei Aktiven dort auf dem Sofa lagen bereits möglich flach auseinander und boten Ute eine einigermaßen gute Gelegenheit, dort unten an den beiden entscheidenden Stellen mit der Zunge tätig zu werden. Denn inzwischen gab es dort schon so einiges. Dass sie dabei natürlich auch immer wieder an einem der einmal mehr, mal weniger stark herausgezogenen männlichen Lümmeln leckte, war beabsichtig und kam sehr gut an. Dadurch bekam sie auf jeden Fall auch deutlich mehr vom dem weiblichen Lustsaft mit. Zusätzlich erregte das ihre Freundin auch noch mehr. Dann, nach recht kurzer Zeit, kam dann der unten liegende Mann zum saftigen Ziel und pumpte seinen Erguss in die heiße Spalte. Da ihm der viel zu schnell schlaff gewordene Lümmel gleich darauf herausrutschte, gab er auf diese Weise auf den Schlitz der Frau für Utes Zunge frei, die sich sofort um das ausfließende Gemisch bemühte. Das musste jetzt in etwa das gewesen sein, was Frank vorhin am Ballknebel hatte schmecken können. Die Blonde beschäftigte sich jetzt nur noch mit seinem Beutel, wollte ihn damit auch ihn zum Ziel bringen. Nachdem er aber vor gar nicht langer Zeit abgespritzt hatte, schien das nicht ganz so einfach zu sein. Keuchend und schnaufend war Frank immer noch an der Arbeit, rammelte inzwischen aber noch immer sehr heftig. Es schien wirklich nicht einfach für ihn zu sein. Ob es Ute nun einfach zu lange dauert oder ob sie es ihm lieber verweigern wollte, war nicht eindeutig klar. Auf jeden Fall hieß es plötzlich: „Schluss! Zieh ihn dort raus! Sofort!“ Und der Mann gehorchte, was ihm ja nicht fremd war. So hatte die Blonde nun freie Bahn und schleckte mit deutlichem Behagen die gesamte Spalte bis hin zur Rosette sehr gründlich ab, was ihr die Frau sehr leicht machte.

Ute schaute einen kurzen Moment zu, nickte dann Frank zu und sagte zu ihm: „Da du ja gerade eine „Frau“ bist, wird es dir ja wohl nicht sonderlich schwer fallen, seinen Lümmel gründlich abzulutschen. Und vielleicht hat er ja auch noch was für dich, was du dann selbstverständlich ebenso brav aufnehmen wirst.“ Nur langsam bewegte „Franziska“ sich auf den Mann zu, der erwartungsvoll dalag und das wohl mit sehr gemischten Gefühlen über sich ergehen lassen wollte. Erst kurz zuvor hatte Ute ihm den Ballknebel abgenommen, damit er seinen Mund überhaupt benutzen konnte. Das verriet sein Gesicht sehr deutlich. Und weil es eben so offensichtlich war, meinte die Frau, die gerade noch auf ihm geritten war: „Du brauchst nicht einmal den Versuch eines Protestes zu wagen. Es könnte dir schlecht bekommen. Also sei einfach ein braver Junge und genieße es. „Sie“ wird es schon nicht so schlecht machen. Und: Du gibst ihm alles, was du noch hast! Verstanden!“ Wusste er wirklich, was die Frau gemeint hatte? Trotzdem nickte er, lag ergeben immer noch rücklings auf dem Bett. Es sah sogar so aus, als würde sich der kleine Freund schon langsam wieder erheben. So kam „Franziska“ näher, besah ihn sich genauer. Es war, das war „ihr“ bereits vorhin schon aufgefallen, kein ganz kleiner Kerl, mit einem dicken Kopf, wobei der Schaft eher schlank war. Unten der Beutel schien auch keine ganz kleinen Bälle zu beinhalten. Alles war auf jeden Fall glatt rasiert, wie „sie“ es liebte. Noch glänzte der immer härter werdende Stab vor Nässe, eine Mischung aus ihrer und seiner… Ganz langsam nahm er bei leicht geöffnetem Mund den Stab fast vollständig auf. Jetzt musste der Kopf ziemlich tief im Hals steckten. Damit es auch so blieb, hatte der Mann beide Hände leicht auf „ihren“ Kopf gelegt. Kurz schaute er fragend zu Ute, die nur leicht mit dem Kopf nickte. Da „Franziskas“ Lippen sich inzwischen fest um den warmen Stab geschlossen hatten, konnte man beginnen, was auch langsam geschah. Wahrscheinlich wusste nicht jeder der Anwesenden, was gerade passierte, was aber auch nicht wichtig war. Jedenfalls waren die beiden Männer nun wohl erst längere Zeit so miteinander beschäftigt.

Ute nahm sich jetzt die Blonde vor, die wohl mit der anderen Frau sozusagen fertig war. „Komm doch mal zu mir, Süße“, hieß es und die Frau gehorchte. „Stell dich da vor mir hin, die Beine etwas gespreizt.“ Ute betrachtete sie und fragte: „Ich hoffe, du trägst die dicke glänzende Kugel noch immer in dir? Sie kann ja wohl ohnehin ohne meine Zustimmung nicht heraus.“ Die Blonde nickte. „Und, stimuliert sie dich immer noch?“ „Oh ja, aber sie ist so… so schwer. Kannst du nicht vielleicht…?“ „Na, was soll ich tun?“ „Bitte ersetze sie durch eine etwas leichtere Variante“, kam nun. „Ach ja? Und warum sollte ich das tun? Nein, ich glaube nicht. Eher habe ich bereits daran gedacht, eine schwere und noch etwas dickere Kugel dort einzuführen. Du weißt, dass du dich dazu auf einen gynäkologischen Stuhl legen musst und ich dich auch anschnallen werde.“ „Muss das denn sein?“ „Aber sicher doch. Du weißt doch, wie gut sie dich massiert und dein Muskeln kräftigt. Und das scheint mir immer noch sehr nötig zu sein.“ „Aber ich bekomme dabei doch keinen… keinen Höhepunkt…“, kam leise und mit Bedauern. „Also das finde ich ganz besonders wunderbar. Damit ist doch genau das erreicht, was ich wollte. Denn es soll dir auch keinen Höhepunkt bringen. Nur eben schön heiß machen. Außerdem hörte es sich doch so extrem geil an, wenn diese kleinen Kugeln da in der großen Kugeln rotieren.“ „Es ist mir aber so sehr peinlich…“ „Ach Süße, daran gewöhnst du dich schon. Was glaubst du, wie das erst ist, wenn du mal auf einem Trampolin hopsen darfst… Ich kann dir sagen, da gehst du erst richtig ab. Vielleicht schaffst du es dann ja bis zum Höhepunkt, wer weiß.“ Leichtes Entsetzen allein bei dieser Vorstellung zeichnete sich auf dem Gesicht der Frau ab. „Aber jetzt lass mich bitte alles do unten kontrollieren.“ Die Blonde stellte die Beine noch etwas weiter auseinander und Ute kniet vor ihr. In den kleinen und auch den großen Lippen waren Löcher für Piercings eingebracht, welche die Kugel sicher im Inneren der Spalte hielten. Denn in den kleinen Lippen war ein nur drei Zentimeter durch-messender Ring eingesetzt, den sie natürlich nicht selber öffnen konnte. Der fünf Zentimeter durchmessende Ring in den großen Lippen sorgte für zusätzliche Sicherheit. Auf dem glattrasierten Hügel konnte man sehen, dass hier ein Tätowierer angefangen hatte. Es sah nach einem exotischen Muster aus. „Wie lange wird er noch benötigen, bis er ganz fertig ist? Einschließlich der Lippen und der Rosetten-Umgebung`?“ wollte Ute noch wis-sen. „Ich… ich weiß es nicht“, kam von der Blonden.

„Was ich leider etwas bemängeln muss: Du solltest öfter und vor allem auch deutlich länger die Saugglocke dort unten tragen. Du weißt, dass ich möchte, dass du dort voluminöser und weicher wirst. Wenn das nicht besser klappt, werde ich dafür sorgen, dass es zu meiner Zufriedenheit erledigt wird. vergiss das nicht!“ Jetzt schaute sie sich auch noch die Brüste der Frau an. „Also die Brüste sind ja soweit in Ordnung. Zwar könnte es auch hier etwas mehr sein. Deswegen kannst du wenigstens jeden Tag eine halbe Stunde auch hier die Saugglocken benutzen. Aber viel wichtiger ist es an deinen Nippeln. Da geht doch bestimmt noch mehr. Diese Sauger kannst du doch auch unter dem BH tragen. Ist doch wirklich nicht so schwierig.“ „Aber Kolleginnen haben mich darauf schon angesprochen…“, ließ die Frau hören. „Na und, was ist daran so schlimm?! Ich nehme mal an, die Männer fanden das eher absolut geil. Die meisten Typen stehen doch auch langen Nippeln. Mach gefälligst weiter, bis ich zufrieden bin. Ich kann dich natürlich auch jeden Tag längere Zeit an diese nette kleine Maschine setzten. Allerdings fürchte ich, sie macht es nicht unbedingt so sehr zartfühlend. Ist deine Entscheidung. Ach ja, und vergiss nicht, die entscheidenden Stellen vorher mit der „richtigen“ Creme einzureiben. Das erhöht die Wirksamkeit der Maßnahmen!“ „Nicht! Bitte nicht! Das ist so sehr unangenehm…“, kam nun fast flehend von der Blonden. „Ich hasse das…“ „Kann schon sein. Aber ich verspreche dir, wenn das nicht besser klappt, werde ich dich meiner Freundin übergeben, die sich dann um dich kümmern wird. Und sie hat sehr viel und gute Erfahrung in der Erziehung „aufmüpfiger“ Männer und Frauen!“ damit schaute sie kurz nach den beiden Männer. „Und, wie weit seid ihr? Hat er schon einen Teil bekommen?“ „Ja, und er war wirklich brav. Jetzt macht er sozusagen noch die Feinarbeiten.“ „Wunderbar. Dann kann ich ihn ja gleich zurückbringen.“ Bevor es soweit war, bekam Frank doch lieber den Ballknebel wieder angelegt, den Ute extra gut an der immer noch ziemlich nassen Spalte der einen Frau gerieben hatte.

Als ich mit Christiane und Frauke zurück zu Martina, Lisa und Dominique kam, hatte ich wenigstens insofern Glück, dass ich mich auf dem WC entleeren durfte, natürlich unter Aufsicht meiner Tochter, was mir heute irgendwie schon etwas peinlich war. Aber das störte Lisa kein bisschen. An die Tür gelehnt stand sie mit den an-deren Frauen da und ließ sich genau berichten, wie das alles abgelaufen war. Dass wir unsere gestellten Aufgaben ja erfolgreich erledigt hatten, konnte sie sehen bzw. hören. Denn zuvor musste sie mir ja das Höschen aus-ziehen. Was mit ihrem Vater noch passierte, würden wir wohl erst später zu erfahren bekommen. Außerdem war mir das momentan egal; ich war froh, dass ich von der Füllung befreit wurde, die sich nun doch ziemlich stark bemerkbar machte. Zum Abschluss wurde ich zwischen den Popobacken sowie zwischen den Schenkeln gründlich gesäubert. „So ganz unsympathisch kann es dir ja wohl nicht gewesen sein“, grinste Martina, die das erledigte. „So nass wie du hier bist“, meinte sie, zog zuerst einen Finger zwischen meinen Lippen dort hindurch und hielt ihn mir vors Gesicht. Auch den anderen Frauen zeigte sie das Ergebnis. „Wie kommt denn das?“ fragte Lisa und grinste. Mir war es etwas peinlich und so gab ich lieber keine Antwort. „Tja, ich denke, es ist auch wohl einfach wieder an der Zeit, die fünf für mittags geplanten Striemen aufzuziehen. Es ist ja ohnehin schon deutlich später. Mach dich mal bereit“, lächelte Martina, die das jetzt sofort durchziehen wollte. „Stell dich brav hier an die Badewanne und beuge dich schön vor.“ Seufzend gehorchte ich und bekam gleich zu hören: „Nun tu doch nicht so, als wäre dir das besonders unangenehm. Dazu kennen wir dich alle viel zu genau. Du kannst ruhig zu-geben, dass du es in gewisser Weise nämlich genießt. Und ich wette, du wirst gleich wieder ziemlich feucht… Du weißt schon, wo ich meine…“ „Das werden wir ja sehen“, lachte Christina und befahl: „Meine deine Beine mal schön breit, damit ich einen besseren Blick auf deine Spalte habe.“ Sie kniete sich hinter mich und behielt die ganze Region nun sehr aufmerksam im Auge. Und dann fing Martina an. Zum Glück machte sie es nicht sonderlich hart. Dennoch spürte ich jeden Hieb sehr deutlich. Immer schön abwechselnd zog sie diese auf die Hinter-backen an und zum Schluss konnte man sie auch gut nachkontrollieren. Bereits nach dem dritten Striemen auf der rechten Popobacke kam von Christiane: „Anke wird tatsächlich schon wieder feuchter, genau wie ich gesagt habe. Das Weib ist doch wohl regelrecht „peitschengeil“!“ Dominique grinste und ergänzte: „Ach hör doch auf! Das, ihr Lieben, seid ihr doch alle, mehr oder weniger. Schon längst weiß ich, dass es für euch keine wirkliche Bestrafung mehr ist. Jedenfalls nicht so, wie Martina es gerade vorgeführt hat. Dazu braucht es schon die deutlich schärfere Variante, die natürlich auch jederzeit zur Verfügung steht. Aber das wollen wir doch auch weiter-hin eher selten anwenden. Ich denke, das muss weiterhin eher die Ausnahme bleiben und nur dann zur Anwendung bringen, wenn es wirklich nötig ist.“

Bevor ich genau wusste, was passierte, schob Christiane ihren Kopf vor und ihre Zunge huschte zwischen meinen heißen und tatsächlich etwas feuchten Lippen dort im Schritt hindurch. Ich stöhnte leise auf, weil es mir wirklich gut gefiel. „Sag mal, was machst du da?“ fragte ihre Mutter. „War das so geplant?“ „Nee, wahrscheinlich nicht“, kam von ihrer Tochter, die sich kurz unterbrach. „Ist aber lecker. Möchtest du vielleicht auch mal?“ Es sah ganz so aus, als wollte sie Platz machen. „Ich glaube, dafür ist gar nicht genügend da.“ „Ach, das ist doch kein Problem. Nach so langer „Enthaltsamkeit“ sollte es durchaus möglich sein, noch so einiges herauszulocken“, lachte die junge Frau. „Und ich nehme mal an, das hast gerade du trotz des eigenen Keuschheitsgürtels nicht vergessen, wie man das als Frau macht.“ Frauke wurde etwas rot im Gesicht. „Woher weißt du…“, kam dann. „Also ich glaube nicht, dass eine Frau wie du, die das garantiert mehrfach gemacht hat, jemals vergisst, wie und wo man eine Frau so richtig gut mit Mund und Zunge verwöhnt. Das kannst du uns nicht glaubhaft machen.“ „Das... das will… ich auch… gar nicht…“, stammelte Frauke. „Wunderbar! Dann kannst du uns das ja hier gleich vorführen. Man sieht dir doch an, wie gerne du das machen möchtest.“ Sofort machte Christiane dort für ihre Mutter Platz, die nun wohl keine andere Wahl hatte, als dieser Aufforderung nachzukommen, zumal Martina immer noch lässig den Rohrstock wippen ließ und ihn notfalls sicherlich auch nur zu gerne anwenden würde. Je näher sie nun meiner immer noch so wunderbar gut zugänglichen, leicht geöffneten Spalte kam, desto intensiver wurde natürlich auch mein Duft, der ihr entströmte und Frauke weiter anheizte. Und dann drückte sie kurz-entschlossen ihre Lippen auf meine und ließ die Zunge zwischen ihnen hindurchhuschen. Auf und ab bewegte sie sich dort, bis sie dann langsam tiefer in den Kanal eindrang. Ich konnte nicht anders, warf den Kopf hoch und beantwortete dieses geile Spiel mit einem langgezogenen Stöhnen. „Tja, dazu muss man wohl jetzt nichts mehr sagen“, grinste Dominique. „Höchstens, dass ich sofort liebend gerne mit Anke tauschen würde. Es macht mich richtig an.“ „Und was spricht dagegen, dass wir eine „lesbische Runde“ aufmachen, solange wir noch ohne einen einzigen Mann sind? Bis Papa kommt, haben wir doch bestimmt noch ausreichend Zeit“, meinte Lisa. „Aber dann bitte nicht hier im Bad“, lachte Dominique. „Das ist doch etwas zu eng und ungemütlich. Ein großes Bett würde ich vorziehen.“

Vergnügt grinsend zogen alle ab ins Schlafzimmer, wo zuerst einmal die Bettdecken zur Seite gelegt wurden, um ausreichend Platz zu schaffen. Ohne Schuhe und Höschen waren alle Frauen sehr schnell bereit und tummelten sich auf der nun ziemlich großen „Spielwiese“. So bildeten wir liegend einen großen Kreis und jede Frau steckte ihren Kopf zwischen die Schenkel einer anderen, drückte ihren Mund an genau die richtige Stelle. Mit viel Gelächter und Gekicher gingen wir dabei zur Sache, was eine ganze Weile dauerte, bis wir soweit waren. Und dann war eher ein geiles Schmatzen und Stöhnen zu hören, als jede von uns nun dort mit dem Verwöhnen begann. Es war einfach herrlich. Denn zusätzlich hatte jede noch weitere Idee, um es der Frau vor ihr so angenehm wie möglich zu machen. Allerdings kamen Lisa, Frauke und Christiane dabei vergleichsweise schlecht weg, da sie ja immer noch ihren Keuschheitsgürtel trugen und niemand an die garantiert so sehnsüchtige Spalte herankam. Frauke, die direkt vor mir lag, bekam dann eben die Aufmerksamkeit von meinem Mund und der Zunge an der kleinen, fast ebenso empfindlichen Rosette, die ich gründlich küsste und leckte, um dann dort auch einzudringen, nachdem sie sich entspannt hatte. Wahrscheinlich erlebte Lisa das gleiche mit Martina und Dominique kümmerte sich um Christiane. Wie lange hatte ich dieses wirklich geile Gefühl dort unten schon vermissen müssen! Seltsam war allerdings, dass es mir nie wirklich bewusst war, solange mein Geschlecht unter dem glänzen-den Edelstahl verborgen war. Erst jetzt, wo ich dort wirklich gründlich bedient wurde, fiel es mir wieder auf. Denn Frank hatte sich – ebenso wie manch andere Person – hatte sich immer sehr viel Mühe gegeben, es mir ebenso gut zu machen, selbst wenn man an diese Stelle eben nicht herankam. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich auszufließen begann. Lag es wirklich am „Nachholbedarf“ oder gelang es Christiane, die sich bei mir „beschäftigte“, es einfach nur besonders gut? Viel zu sehr war ich bei meiner Nachbarin beschäftigt und drückte mein Gesicht fest zwischen diese erstaunlich festen Hinterbacken. Waren meine auch noch so attraktiv? Frank hatte sich nie beschwert oder negativ dagegen ausgesprochen. Mit beiden Händen – immer noch zur Faust verpackten - hielt ich sie gespreizt, um mir den Zugang zu erleichtern. Sorgfältig achtete ich darauf, mein eigenes, obenliegende Bein anzuheben, damit Christiane ausreichen Zugang zum meinem heißen Geschlecht hatte. Schließlich wollte ich es so gut wie möglich genießen. Wer dann zuerst zum Ziel eines Höhepunktes kam, habe ich nicht mitbekommen. Aber ich denke, jede Frau hatte doch irgendwie das Glück, sodass wir uns nach und nach, leicht erschöpft, voneinander lösten und uns noch eine Weile erholten. Irgendwann meinte Lisa: „Ich denke, jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis Ute mit Papa auftaucht…“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.06.22 00:39 IP: gespeichert Moderator melden


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Damit es nun alle wissen: Wir machen Urlaub (25.06. - 10.07.). Vielleicht sind dann anschließend noch ein paar Leser dabei.


Eigendlich wollte ich mich erst später melden, denn laut Word, und wenn ich mich nicht verzählt habe, war das erst Teil 589.
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