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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.04.26 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Schnell legte ich meinen BH an und streifte meine Nylonstrümpfe über, befestigte sie an den Strapsen des schmalen Tanzgürtels, weil dein Vater es so liebt. Und die ganze Zeit schaute er mir dabei mit glänzenden Augen zu. Als ich nun mein Höschen schnappte und auch anziehen wollte, meinte er nur: „Ich denke mal, das kannst du beruhig weglassen. Denn deine Mutter will bestimmt alles ganz genau anschauen. Heißt doch nur, dass du es gleich wieder ausziehen darfst.“ Ich lächelte und meinte: „Das, mein Lieber, ist ja eine ganz billige Ausrede, damit du mich besser anschauen kannst. Ich weiß doch, wie du diesen Anblick liebst.“ „Ach, ist das so?“ tat er ganz unschuldig. „Na, wenn du es sagst…“ „Pass bloß auf! Ich kenne dich schließlich schon recht gut“, erwiderte ich, unterließ es aber tatsächlich, das Höschen anzuziehen. Es kamen jetzt nur noch Bluse und Rock. Dann gingen wir in die Küche.

Dort stellten wir sofort fest, dass nur meine Mutter dort war. „Wo ist denn Papa?“ fragte ich sie. „Oh, ihn habe ich gerade extra zum Einkaufen geschickt, weil ich mir dachte, es könnte euch wohl lieber sein… Im Übrigen weiß er nichts davon.“ Kurz deutete sie auf meine und Franks Schritt. „Muss er wohl auch nicht erfahren.“ „Aha, du denkst also, bei ihm wäre es nicht auch zufällig nötig?“ fragte ich und grinste sie an. „Sie stutzte, schien kurz zu überlegen und meinte dann: „Du denkst, es könnte ihm auch nicht schaden? Dann solltest du mir vielleicht erst noch erklären, aus welchem Grund dein Frank dieses… diesen Käfig trägt. Außerdem will ich ihn mir noch genauer anschauen.“ Frank stöhnte auf. „Nun hab‘ dich nicht so. da ist schließlich nichts, was ich nicht bereits kennen würde“, lachte meine Mutter. „Aber frühstückt erst einmal. Dann sehen wir weiter.“ Schnell setzten wir uns an den Tisch und taten genau das.

Wir ließen uns mit Absicht ziemlich viel Zeit, wollten einfach die folgende Inspektion möglichst weit herauszögern. Aber irgendwann waren wir dann doch fertig. „Zuerst möchte ich jetzt deinen Mann anschauen“, meinte meine Mutter, die die ganze Zeit dabei gewesen war. „Also, Hose runter!“ Mich überraschte, wie streng diese Worte kamen. Das war ich gar nicht gewöhnt. Auch Frank schien ziemlich verblüfft zu sein, stand aber auf und ließ nun tat-sächlich seine Hose fallen. Meine Mutter kam näher, schaute sich die ganze Sache genauer an und Frank bekam einen knallroten Kopf. Außer mir hatte ihn wohl noch nie jemand so genau und direkt dort angeschaut. „Sieht ja recht interessant aus. Soll ich mal raten, wofür – nein, wo gegen – dieses Teil gut ist? Wahrscheinlich nicht unbe-dingt, damit er keinen Sex mit dir oder einen anderen Frau hat.“ Ich stand da und nickte. „Ja, er soll nicht an sich herumspielen.“

„Also wenn er das macht, dann denke ich doch, du gibst ihm zu wenig Sex. Denn auf diese Weise kann man das Problem auch lösen.“ „Mama! Das geht dich nun wirklich nichts an!“ empörte ich mich. „Nun hab dich doch nicht so! Alle Männer machen das. Nun ja, deiner vielleicht nicht mehr. Finde ich aber sehr praktisch. Soll ich vielleicht auch überlegen…“ „Nun sag bloß, Papa macht das auch…? Wie war das? Dann gibst du ihm zu wenig Sex?“ Wir beiden Frauen lachten. Immer noch stand Frank da, halbnackt und dem Kleinen im Käfig. Dabei haben wir aber nicht mitbekommen, dass mein Vater schon zurück war und plötzlich in der Küche stand. „Was ist denn hier los?“ kam nun sehr erstaunt von ihm. „Oh, also das sieht ja sehr interessant aus“, ließ er hören, als er Frank so entdeckte. Mein Mann hielt sofort die Hände vor den Käfig. „Hände weg!“ kam sofort und wieder erstaunlich streng von meiner Mutter. Wieso kommandierte sie eigentlich hier so rum?

Frank gehorchte langsam und nun konnte mein Vater ihn dort auch genauer betrachten. Und schon sagte meine Mutter: „Ja, schau es dir ruhig genau an. Wahrscheinlich sieht es bei dir schon sehr bald auch so aus.“ Erstaunt schaute mein Vater nun meine Mutter aus. „Ja, tu nicht so, als wüsstest du nicht den Grund dafür. Du bist nämlich nichts besser als dein Schwiegersohn!“ Betroffen, als wäre er gerade genau dabei erwischt worden, senkte mein Vater den Kopf. Nun packte er lieber stumm die Einkäufe aus. „Und wo bekomme ich denn solch ein hübsches Teil her?“ fragte meine Mutter mich. „Ach, das kannst du mir später erklären. Denn erst einmal will ich auch dich sehen.“ Sofort und sehr erstaunt drehte mein Vater sich zu uns um. „Mama, das muss aber nicht sein, dass Papa auch dabei ist. Schick ihn weg, bitte!“ Fast flehend bat ich meine Mutter, die aber nur den Kopf schüttelte. „Kommt nicht in Frage!“ Ich gab auf.

„Hoch den Rock! Aber flott!“ Erneut stellte ich fest, dass meine Mutter so streng war. tat sie das bei meinem Vater jetzt etwa auch? War mir bisher gar nicht aufgefallen. Ich gehorchte und zeigte nun das, was ich dort unten trug. „Was ist denn das?“ „Das, mein Lieber, geht dich nichts an. Versorge du lieber die Einkäufe.“ Mein Vater tat es, schielte trotzdem immer wieder zu uns rüber. „Ist das wirklich ein Keuschheitsgürtel?“ fragte meine Mutter. „Ich habe da mal irgendwo was drüber gelesen, aber nie gesehen. Sieht ja nicht schlecht aus. Und wie funktioniert es genau?“ Ich musste meiner Mutter tatsächlich ganz genau erklären, wie man diesen Gürtel anlegte und wie er funk-tionierte, sogar vorführen – natürlich ohne ihn zu öffnen – stand dabei an. Sie schien tatsächlich davon fasziniert zu sein. Wollte sie ihn etwa selber…?

Schon bald bekam ich die Erklärung. „es gibt da nämlich ein gewisses „Problem“ mit einer Kusine von dir. Da könnte ein solcher Gürtel durchaus nützlich sein.“ Ich wollte näheres wissen, aber das wurde mir nicht verraten. Immerhin durfte ich meinen Rock wieder fallenlassen und verdeckte das „Schmuckstück“. „Wo bekommt man denn solche Teile?“ fragte sie noch. „Also diesen Käfig – oder andere, ganz ähnliche – kannst du einfach im Internet bestellen. Dabei brauchst du nicht einmal auf eine bestimmte Größe auch, obwohl Männer da unten ja wohl sehr unterschiedlich sein sollen. Der Käfig passt für alle. Bei dem Keuschheitsgürtel ist es anders. Er sollte wirklich genau an-gepasst werden, damit er nicht drückt oder scheuert. Schließlich soll er ja auch einigermaßen bequem sein.“ „Na ja…“, sagte meine Mutter nur und grinste. Damit war dieses Thema für heute wohl doch erledigt und auch Frank durfte sich wieder anziehen.

Nun allerdings kam mein Papa näher und sagte: „Du willst doch nicht ernsthaft, dass ich auch…?“ „Wer weiß, mein Lieber. Das hängt ja wohl ganz von dir ab…“, lächelte meine Mutter ihn an. „Du willst aber doch jetzt nicht behaup-ten, dass Papa auch diese… dieser Unsitte frönt?“ „Wie gesagt, er ist ja schließlich auch ein Mann. Nd ich kenne bisher keinen Mann, der das nicht macht, nicht einmal, wenn er verheiratet ist“, lächelte meine Mutter. „Aber we-nigstens hast du mir jetzt eine wunderbare Möglichkeit gezeigt, ihn auch da schön unter Kontrolle zu halten. „Und wenn ich ihn dann wirklich „brauche“, kann ich ihn ja aufschließen.“ Nachdenklich nickte ich, konnte mir aber nicht wirklich vorstellen, dass meine Mutter es machen bzw. durchsetzen würde. Denn bisher hatte ich eigentlich immer eher den Eindruck, dass er derjenige ist, welcher hier im Haus das Sagen hat. Na ja, vielleicht hatte ich mich ja auch getäuscht.

Und schon kam die Frage meiner Tochter, die unbedingt kommen musste. „Trägt Opa denn nun einen solchen Käfig wie Papa?“ „Na, was glaubst du? Hat meine Mutter ihn auch dazu gebracht?“ fragte ich zurück. „Ich bin mir da nicht so sicher. Natürlich habe ich nie darauf geachtet. Ja, ich könnte mir denken, dass sie ihn dazu verurteilt hat“, meinte meine Tochter nun. Ich nickte. „Sie mir einige Tage später angerufen und verraten, dass sie ihm auch so einen netten Käfig gekauft hatte, aber noch nicht anlegen wollte. Das kam aber dann doch. Nur ist es bei ihm anders. Er darf immer mal wieder ohne in sein. Frag jetzt bloß nicht, nach welchen Regeln er ihn tragen muss oder darf. Ich habe keine Ahnung.“ „Soll ich Oma mal fragen?“ kam nun. „Nee, ich weiß nicht. Immerhin weiß sie nicht, dass du auch so einen Gürtel trägst.“ „Aber dass du deinen immer noch angelegt hast, weiß sie schon?“ „Na ja, ich wurde nie wieder danach gefragt. Aber da du ja keine Geschwister hat, erscheint ihr das wohl völlig klar.“

„Weißt du denn, ob deine Eltern in Bezug auf Erziehung und so ähnlich sind wie du und Papa? Wurde da mal drüber gesprochen?“ „Du bist ja ganz schön neugierig“, erwiderte ich und lachte. Und du meinst, ich sollte es dir verraten? Willst du nicht lieber selber fragen?“ „Nee, lieber nicht. Ach, ist ja auch gar nicht so wichtig“, kam nun gleich. „Und wie ist das, wissen sie denn, dass Papa ab und zu Frauensachen trägt?“ „Klar, das war doch völlig un-möglich vor ihnen zu verheimlichen. Natürlich waren sie am Anfang ziemlich überrascht. Aber ganz besonders meine Mutter konnte sich damit erstaunlich schnell anfreunden. Vor allem, als sie dann sah, wie gerne er eben auch enge Korsetts und Mieder trug. Das tat sie, wie eben viele Frauen in ihrer Altersklasse, eben auch, fand es völlig normal. Und ihrer Meinung passte dann auch ganz besonders gut der Kleine im Käfig dazu. Er musste ja irgendwie weg. Und immer wieder musste er sich dann bei ihr vorstellen.“

„Und Papa, was hat er dazu gesagt? Oder weiß er nichts davon?“ kam jetzt noch. Einen Moment zögerte ich, um dann zu antworten: „Na ja, er wusste es nicht, glaube ich zumindest. Meine Mutter hat es nie so eindeutig erklärt, ob sie ihn darüber informiert hat. Und ob er Papa erkannt hat, wenn er als „Frau“ aufgetreten ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.“ „Kann es vielleicht sein, dass wir doch eher eine etwas merkwürdige Familie sind?“ fragte Lisa nun mit einem Grinsen. „Findest du?“ „Na ja, du musst ja wohl zugeben, dass es nicht ganz das übliche Schema ist, nachdem wir leben.“ „Nö, muss es denn das? Bist du unzufrieden?“ fragte ich sie. „Nö, eigentlich nicht“, meinte sie. „Aber vielleicht gewöhnt man sich auch einfach daran.“ „Kann schon sein“, nickte ich. „Wie ist denn das bei dir und deinen Eltern? Wissen da deine Großeltern Bescheid, was da bei euch so abgeht?“ „Keine Ahnung“, kam nun von Christiane. „Muss ich wohl mal fragen.“

„Aber magst du uns denn noch verraten, wie es bei den Schwiegereltern war? Oder wissen sie nichts davon?“ kam nun noch von meiner Tochter. „Du bist heute aber ganz schön neugierig“, lachte ich. „Bisher hat dich das doch auch nicht interessiert.“ „Aber es ergab sich auch selten eine so gute Möglichkeit. Denn heute kann uns Papa ja garantiert nicht stören.“ „Stimmt auch wieder. Doch, auch meine Schwiegermutter wusste von einigen Dingen, die bei uns auflaufen. Allerdings war sie diejenige, welche mir schon quasi von Anfang an Korsetts und Mieder aufdrängen wollte. Immer wieder habe ich es abgelehnt, zumal dein Papa damals auch noch nicht zu erkennen gab, wie sehr ihm daran gelegen war. Später erklärte er, er habe sich einfach noch nicht getraut. Ich weiß nicht, ob es wirklich anders gekommen wäre, wenn er auch nur angedeutet hätte, wie sehr es ihm doch gefällt, eine Frau derart gekleidet zu sehen.

Na ja, und dann ist natürlich auch das passiert, was zu erwarten war. denn meine Schwiegermutter kam eines Tages ins Schlafzimmer, nachdem Frank bereits in der Küche war. ich hatte mich noch nicht ganz angekleidet und so sah sie meinen glänzenden Keuschheitsgürtel. Natürlich war sie total erschrocken und konnte gar nicht verstehen, was ich denn dort trug. Es gab eine Diskussion, wie denn ihr Sohn, mein Mann auf diese doch wohl mehr als verrückte Idee kommen könnte, der eigenen Frau das Geschlecht zu verschließen und damit… nun ja, unmöglich zu machen. Sie konnte oder wollte nicht verstehen, dass dadurch sogar gewisse Lustgefühle ausgelöst werden können. Außer-dem wollte sie dann nur wissen, wie wir es dann miteinander treiben würden, wenn es „da“ nicht gingen. Sie hatte offensichtlich noch nicht gehört, dass es doch durchaus auch noch andere Möglichkeiten gibt.

Immer wieder hat sie mich dann in der nächsten Zeit gefragt, ob ich denn dieses „Ding“ – den richtigen Namen mochte sie nicht einmal nennen – immer noch tragen würde. Und wann Frank es mir denn abnehmen würde. Als ich dann so ganz nebenbei mal durchblicken ließ, dass er überhaupt nicht die Absicht hatte, es überhaupt zu tun, schien sie die Welt nicht mehr zu verstehen. Sie würde ja auch nicht besonders viel Sex mit ihrem Mann haben und es manches Mal lieber selber für sich machen, aber so ganz ohne auch nur diese Möglichkeit, nein, das konnte sie offensichtlich nicht verstehen. Nicht, dass eine Frau es unbedingt brauchen würde, jedenfalls nicht so wie ein Mann – allein das regte mich schon auf -, aber völlig darauf verzichten… Da wird also einfach akzeptiert und auch noch behauptet, dass ein Mann seinen regelmäßigen Sex braucht – ob mit der Frau oder doch alleine – und ihn sich auch nimmt. Wie gut, dass die Frau nicht wusste, dass ich dort bereits auch „Abhilfe“ geschaffen hatte.

Zum Glück war es irgendwann auch kein Thema mehr für sie. Als dann aber festgestellt wurde, dass ich dann doch angefangen hatte, selber Korsetts, Mieder und auch entsprechende Höschen zu tragen, schien sie ganz begeistert zu sein. Natürlich habe ich ihr nie verraten, dass letztlich ihr Sohn, mein Mann der Auslöser war und er selber auch solche Sachen trug. Nie hat er sich dort als „Frau“ gezeigt. Das hätten beide auch nicht verstanden, wie viele andere Dinge sicherlich ebenfalls nicht. So sind die Menschen eben verschieden. Soll doch jeder auf seine Weise glücklich werden.“ „Ja, so sehe ich es auch. Dann wissen sie wahrscheinlich auch nicht, dass ich ein solches „Schmuckstück“ trage. Oh je, das gäbe bestimmt einen riesigen Aufschrei. Die arme junge Frau!“ Lisa lachte. „Wahrscheinlich würde ich demnach auch als Enkelin regelrecht verstoßen.“ „Bestimmt!“ stimmte ich ihr sofort zu. „Trotzdem werden wir daran auch nichts ändern.“ „Ja, das hatte ich bereits befürchtet, bin damit aber immer noch einverstanden.“

„Wie ist denn das bei dir?“ fragte ich nun auch Christiane. „Würdest lieber wieder ohne sein?“ „Also darüber habe ich mir eher wenige Gedanken gemacht“, sagte sie. „Weil es ja wohl ohnehin gar nicht in Frage kommt. Jedenfalls muss ich bei meinen Eltern gar nicht mit diesem Thema auftauchen. Es wird gleich abgewehrt. Und warum sollte ich denn auch ohne diesen Gürtel sein. Sieht doch schick aus und so schrecklich unbequem ist er ja nun auch nicht.“ „Außer bei bestimmten Dingen“, grinste Lisa ihre Freundin an. „Okay, das schon“, musste sie jetzt doch zugeben. Und sie lächelte ihre Freundin eher liebevoll an, denn die beiden hatten, das hatte ich auch erfahren, so manche nette Erfahrung gemacht, obwohl beide wohl nicht wirklich lesbisch sind. Und ob Christiane zurzeit einen Freund hatte, war mir gar nicht klar. Geht mich auch nicht wirklich was an. Das wäre dann sicherlich mit dem Gürtel ein gewisses Problem. Es sei denn, er wäre auch nur mit dem einen einzigen Zugang zufrieden. Aber welcher Mann war das schon bei einer Frau…

„Vielleicht sollte ich euch doch noch eine interessante Begebenheit erzählen, die sich allerdings erst sehr viel später ereignet hat. Allerdings weiß ich nicht, ob dein Vater so begeistert wäre, wenn er wüsste, dass ich es hier erzähle.“ „Muss er ja nicht erfahren“, grinste meine Tochter. „Also gut. es fand hier bei uns zu Hause statt. Dein Vater hatte sich die letzten Tage mal wieder mehrfach so richtig danebenbenommen und ich fand es mehr als nötig, ihm das mit Hilfe von Rohrstock und Paddel in aller Deutlichkeit klarzumachen. Hinzu kam, dass er an diesem Morgen auch noch seinen üblichen Job mehr als schlecht erledigt hatte. Denn ich musste feststellen, dass ich ein paar Flecken im Höschen hatte, was ich natürlich nicht akzeptieren konnte. Deswegen musste er sich komplett ausziehen, Hand- und Fußgelenkmanschetten anlegen und kurz darauf stand er da in der Küchentür, sicher befestigt.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:09.04.26 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


In aller Ruhe holte ich noch das, was ich für seine Behandlung benötigte. Alles legte ich gut sichtbar für ihn auf den Tisch. „Dir ist hoffentlich klar, was das bedeute“, erklärte ich. „Du hast es dir „leider“ redlich verdient, wie du weißt. Das muss ich doch nun wirklich nicht dulden, auch wenn es nur lauter Kleinigkeiten waren.“ Er nickte. „Tut mir leid“, kam dann. „Oh, dafür ist es wohl etwas zu spät. Denn nun muss auf jeden Fall dein Popo herhalten.“ Ich kam näher und griff nach seinem erstaunlich prallen Beutel. „Kannst du mir bitte mal erklären, warum er so dick und prall ist? Hast du etwas wieder…?“ Da er den Kopf senkte, brauchte ich keine weitere Erklärung. „Und wie hast du das angestellt? Hast du etwa wieder Pornohefte oder Filme? Verrätst du es mir freiwillig oder erst nach einer ent-sprechenden Behandlung?“ „Da im Schreibtisch liegen zwei Hefte“, gestand er dann, hatte wohl keine rechte Lust auf eine ehrausfordernde Behandlung. „Na, dann werde ich doch mal einen Blick draufwerfen“, sagte ich und holte diese Hefte.

Aber was ich da nun zu sehen bekam, gefiel mir so gar nicht. In dem einen Magazin waren lauter Frauen in, sagen wir mal, unvorteilhaften Haltung gefesselt, angeschnallt oder ähnliches. Männer „bemühten“ sich mit ihren harten, durchaus sehenswerten Lümmeln diese Frau zu bedienen, leider gegen ihren Willen. Und in dem anderen Magazin waren es Männer, die von diversen Frauen streng behandelt wurden. „Welches hat dir denn besser gefallen?“ fragte ich ihn. „Also mir persönlich gefällt das zweite Heft deutlich besser“, fügte ich noch hinzu. Von ihm bekam ich keine Antwort. „Also gut. nachdem du ja nicht besonders mitteilsam bist, denke ich, wie werden einfach das eine oder andere als Anregung sehen und es ausprobieren. Natürlich besteht dabei „leider“ die geringe Gefahr, dass es dir nicht gefällt. Aber darauf kann ich nun leider keine Rücksicht nehmen. Aber das kennst du ja schon.“

Ein wenig blätterte ich noch in beiden Magazinen, bis ich eine passende Stelle fand. „Oh, das sieht richtig gut aus“, freute ich mich, ließ es Frank aber nicht sehen. Sofort wurde er etwas unruhig, als habe er so eine Ahnung. „Ich muss nur noch ein paar Dinge holen. Dann können wir anfangen.“ Genau das tat ich nun und stand kurz darauf hinter ihm, so dass er nicht sehen konnte, was ich geholt hatte. Dann massierte ich diese wunderschöne Creme in den prallen Beutel an, welche dafür sorgte, dass er schon heiß würde. Schon bald stöhnte er. Ich lachte nun und legte ihm den breiten Metallreifen um, an dem ich noch zwei Gewichte einhängte. Kräftig zogen sie nun an ihm. „Du magst es doch so gerne, wenn ich mit deinem Gehänge spiele“, erklärte ich. „Oder etwa doch nicht?“ „Doch… eigentlich schon…“ „Fein.“

Nun ging ich wieder nach vorne, konnte sehen, dass seine Nippel schon erstaunlich hart waren. So spielte ich hier eine Weile, zupfte an ihnen, drehte und zwirbelte sie, bis sie ganz besonders empfindlich waren. Erst dann cremte ich sie ebenfalls besonders gut ein. Zwischendurch warf ich einen Blick auf seinen Käfig, in den sich seine Lümmel fast schon extrem eng hineinpresste. „Oh, es scheint dir ja wirklich sehr gut zu gefallen“, stellte ich fest. „Hatte ich gar nicht erwartet, freut mich aber für dich.“ Genüsslich machte ich noch eine Weile weiter. „Was würde wohl pas-sieren, wenn ich ihn jetzt freigebe und du auch nicht hier befestigt wäre. Vermutlich würdest du sofort über mich herfallen und mich wohl fast vergewaltigen, wenn auch nicht an der üblichen Stelle.“ „Und vielleicht sogar dann auch noch über mich“, hörte ich eine vertraute Stimme. Als mich dann erstaunt umdrehte, sah ich dort meine Mutter stehen.

Ich hatte total vergessen, dass sie heute kommen wollte. Und so stand sie dann da, schaute uns zu, fand es auch wohl eher noch amüsant. Frank warf meiner Mutter ein etwas gequälten Blick zu und sagte dann auch noch: „Was machst du denn hier?“ „So wie ich das sehe, bin ich ja wohl genau im richtigen Moment gekommen. So kann ich doch wenigstens noch einmal genauer anschauen, was du da unten tragen darfst… und wie man es verwendet.“ „Mir wäre lieber, du würdest wieder gehen“, kam von meinem Mann. „Oh nein, das ist aber sehr unhöflich! Wie kannst du dich überhaupt trauen, so etwas auszusprechen! Denn wenn ich das richtig sehe, ist doch wohl meine Tochter – wenigstens im Moment – deine Herrin. Und was sehe ich hier auf dem Tisch für nette Instrumente! Ich könnte wetten, dass sie sicherlich auch noch zur Anwendung gelangen. Tut euch bitte keinen Zwang an. Ich schaue sehr gerne dabei zu.“

Jetzt stand ich da, wusste wirklich nicht so recht, was ich denn dazu sagen sollte. Meine Mutter schaute mich an und sagte: „Was ist denn los? Hast du ernsthaft geglaubt, ich wüsste nicht längs darüber Bescheid, was ihr so treibt? Oh nein, auf keinen Fall. Nur habe ich darüber nicht gesprochen und auch dein Vater weiß nichts davon. Das kann meinetwegen auch so bleiben. Und wenn du es genau wissen willst. Ich finde es völlig in Ordnung, weil manche Männer es so brauchen und ja regelrecht auch haben wollen. Nicht wahr, mein Lieber!“ sagte sie direkt zu Frank. „Was soll denn das nun wieder heißen?“ fragte ich erstaunt. „Tja, dazu solltest du wohl besser deinen Mann fragen. Ich wette, er kann dir sehr gut Auskunft geben.“ Also drehte ich mich wieder zu ihm, der einen ziemlich roten Kopf bekommen hatte. Kurz wartete ich, dass er nun von selbst anfing. Aber da kam nichts. „Ich warte“, meinte ich nun. Und um zu verdeutlichen, was ich wollte, griff ich schon mal nach dem Paddel auf dem Tisch. „Ich kann aber auch gerne nachhelfen.“

„Ja, deine Mutter weiß so einiges von mir bzw. uns. Ich hatte dummerweise mal was offen liegengelassen und sie hat dann eben nachgefragt“, musste Frank nun zugeben. „Und du altes Plappermaul konntest es nicht lassen, ihr noch mehr zu erzählen?“ hakte ich nach. Frank nickte. „Wenn du jetzt noch behauptet, sie hätte dich quasi dazu genötigt, tut mir leid, dann glaube ich es dir nicht.“ „Das war aber wirklich so!“ kam fast protestierend von meinem Mann. „Wenn du mir nicht glaubst, dann kannst du ja deine Mutter fragen.“ Und ich konnte sehen, wie meine Mutter den Rohrstock griff, sich hinter meinen Mann stellte und ihm schnell auf jede Poposeite zwei scharfe und echt gut gezielte Striemen auftrug. Er zuckte zusammen und stöhnte laut auf; mehr traute er sich nicht. „Hast du noch weitere Fragen?“ fragte sie sichtlich amüsiert und legte dann den Rohrstock zurück. Total verblüfft schaute ich sie an. „Seit… seit wann kannst du denn das?“ fragte ich.

„Nur weil ich das bei dir nie gemacht habe, kannst du doch nicht automatisch davon ausgehen, dass ich es nicht kann“, meinte sie. „Ja, ich habe ein gewisses Training“, kam noch von ihr hinterher. „Soll das jetzt etwa bedeuten, dass auch bei Papa…?“ „Kennst du noch jemanden, dem es sicherlich auch ab und zu guttut – wie deinem Liebsten hier? Aber es stimmt. Er ist wirklich der hauptsächliche Nutznießer“, hieß es nun. Jetzt war ich total überrascht, denn damit hätte ich am allerwenigstens gerechnet. „Und seit wann…?“ fragte ich vorsichtig. „Na ja, angefangen hat es bei uns wahrscheinlich ähnlich wie bei euch, also schon ziemlich bald nach der Hochzeit. Nur war er nicht derjenige, der quasi darum gebettelt hat wie er hier. Jedenfalls hat er es mir so berichtet. Stimmt es etwa nicht? Ich wür-de sagen, die Initiative ging in diesem Fall wohl deutlich mehr von mir aus.“ Das wurde ja immer schöner! „Aber es gab dann schon sehr bald weitere… Interessenten“, grinste meine Mutter mich an. „Was… was soll denn das nun wieder heißen?“ Ich verstand die Welt nicht mehr. Meine Mutter und derart streng? Das passte nicht zusammen.

„Na ja, die nähere Verwandtschaft war dann plötzlich der Meinung, so eine strenge Tante hätte ja auch etwas Gutes. Zumindest muss man dann das eine oder andere nicht selber erledigen. Also kommt der oder die schon mal zu Besuch und darf dann nach einiger Zeit auch mit einem mehr oder weniger gefärbten bis gestreiften Popo zurück nach Hause. Tja, und auf diese Weise bekommt man dann quasi eine gewisse Übung, die sich zu Hause dann auch nicht schlecht macht. Nur muss ich leider feststellen, dass dieser Hintern hier doch bedeutend knackiger ist und somit auch mehr Spaß macht. Außerdem sehe ich, dass du verschiedene Instrumente zumindest schon breitgelegt hast, und das sicherlich nicht nur zur Dekoration. Ach ja, und der Beutel da unten baumelt so schon. Ist denn das nicht doch vielleicht unangenehm?“ fragte sie und grinste. „Ach, weißt du, so schlimm kann es doch gar nicht sein, weil Frank ziemlich regelmäßig danach bettelt, ich solle ihn doch bitte wieder so herrichten, was ich natürlich gerne mache.“

„Das… das ist ja absolut nicht wahr!“ protestierte mein Mann. „Mein Lieber Mann, willst du jetzt etwa behaupten, ich würde lügen! Pass bloß auf!“ „Aber ich habe noch nie darum gebettelt, dass du diese Gewichte an meinem Beu-tel befestigst.“ „Tut mir leid, aber ich liebe nun mal längere Beutel als deiner zurzeit ist. Also muss ich dann ja wohl nachhelfen.“ „Sind außerdem viel praktischer als so ein kleines, schrumpeliges Ding“, meinte meine Mutter. „Der Nachteil ist nur, dass es so verdammt lange dauert, bis es dann diese anständige Länge hat. Denn viel zu oft muss man diese Verlängerungshilfe doch wieder abnehmen.“ Ich schaute meine Mutter an und meinte dann: „Dann empfehle ich dir eine ganz spezielle Methode“, erklärte ich verschmitzt. „Anke, bitte tu das nicht“, flehte Frank. „Also jetzt will ich es in jedem Fall wissen“, meinte meine Mutter total neugierig. „Muss ja ganz was Tolles sein.“

„Dazu muss man aber den Mann ziemlich unbeweglich im Bett anschnallen, sonst funktioniert es nämlich nicht. Dann legst du am besten, so wie hier bei meinem Süßen, einen breiten Metallreifen um den Beutel, oberhalb der beiden Bälle darin. Jetzt kannst du rechts und links einen entsprechenden Expander einhänge, der über einen län-geren Zeitraum, wenn du willst auch die ganze Nacht, dieses gute Stück strammzieht und auch so hält. Also wenn ich das bei Frank mache, wird seine Latte total hart und bietet sich für ein supertolles Reitmanöver an.“ Ich lächelte allein bei der Vorstellung daran, Frank verzog nur das Gesicht und stöhnte. „Das klingt aber wirklich sehr interessant“, schmunzelte meine Mutter. „Ich glaube, das werde ich einfach mal ausprobieren, auch wenn es mir nicht so wichtig ist, ob dein Papa einen längeren Beutel hat oder nicht. Braucht man dann vielleicht auch einen Knebel?“ Ich nickte. „Kann auf jeden Fall nicht schaden.“

„Erkläre mir doch mal, warum die Frank denn hier überhaupt so platziert hast. Das ist doch sicherlich nicht für mich gedacht.“ „Nein, du bist ja eher zufällig hier. Nein, leider war er mal wieder nicht so brav wie ich es von ihm erwar-tet hatte. Aber das kennst du ja. Ich bin ja nun wirklich nicht so besonders anspruchsvoll…“ Frank lachte sarkastisch. „Der Witz war gut!“ „… aber gewisse Dinge kann und will ich einfach nicht akzeptieren. Denn wenn ich ein frisches Höschen anziehe und später darin Flecken finde, weil er nicht anständig gearbeitet…“ „Wo denn nicht rich-tig gearbeitet, Liebes?“ fragte meine Mutter nun. „Du meinst doch etwa nicht da, wo dieser… wo dein Gürtel alles abdeckt?“ „Nein, ein Stück weiter quasi im die Ecke“, erklärte ich. „Willst du etwa ernsthaft behaupten, er muss dich da zwischen… zwischen deinen…“ „Ja, auch zwischen meinen Hinterbacken will ich seine Zunge spüren. Hast du dir es dort noch nie machen lassen? Solltest du unbedingt nachholen.“ „Glaubst du, dass mein Mann…? Nein, niemals!“ „Einfach mal ausprobieren“, schlug ich vor.

„Also bitte! Ich kann doch nun wirklich nicht sagen: „Leck mich am…!“ Nein das geht doch nicht. Und er würde es garantiert ablehnen.“ „Dann solltest du es auf andere Weise probieren. Du hast dich doch bestimmt schon einmal auf sein Gesicht… gesetzt.“ „Mhm, ja, wieso?“ „Na, das ist doch dann die beste Ausgangssituation. Drehst dich ein-fach mal um und bevor er weiß, was los ist... zack und schon sitzt du bereit und er darf fleißig sein. Ich wette, er macht es.“ Meine Mutter schaute mich an, als sei ich plötzlich verrückt geworden. Dann nickte sie langsam. „Ja, das könnte sogar funktionieren.“ „Das tut es, glaube mir. Zum einen ist Papa bestimmt viel zu überrascht und zum anderen wird er sehr schnell feststellen, dass es durchaus interessant ist, auch dort oral…“ „Wir werden ja sehen“, grinste meine Mutter, die von der Idee offensichtlich Geschmack gefunden hatte. Und was Sauberkeit anging, gab es bei ihr ebenso wenig ein Problem wie bei mir.

„Aber wenn ich Frank hier gerade so äußerst praktisch hergerichtet sehe, würde ich gerne mal etwas ausprobieren, natürlich nur, wenn du es mir erlaubst“, kam nun. „Oh, nur zu. Ich habe nichts dagegen, egal was es ist. Und ihn fragen wir lieber gar nicht erst.“ Ich war sicherlich ebenso gespannt wie mein Mann. Meine Mutter hob ihren Rock, zog das Höschen und auch die Strumpfhose ein Stück herunter und dann strich sie mit einem Finger mehrfach zischen ihren Lippen dort im Schritt, bis einiges an Feuchtigkeit dort haften blieb. Mit diesem nassglänzenden Finger trat sie dich an Frank und strich unter seiner Nase hindurch, so dass einiges haften blieb. Neugierig schaute sie ihm ins Gesicht und ab und zu wanderte der Blick auch nach unten zu seinem eingesperrten Lümmel. Dann lachte sie. „Da tut sich ja gar nichts“, kam nun. „Mal sehen, ob ich ihm auch so gut schmecke wie du.“ „Woher weißt du… Ach ja, hat er dir sicherlich auch verraten“, seufzte ich, während meine Mutter ihm diesen Finger in den Mund steckte. Fast gierig lutschte Frank daran und es sah aus, als könne er davon nicht genug bekommen. „Na, mein Lieber, möchtest du vielleicht noch einen Nachschlag, nachdem deine Süße ja momentan nicht so freigiebig ist, weil sie leider – dank deiner Mithilfe – dazu nicht in der Lage ist.“ Er nickte nur. „Und wie sagt ein braver Junge?“ meinte sie. „Kannst du bitte noch einmal deinen Finer in meinen Mund stecken, nachdem er in deiner M…“ „Halt stopp! Benutze jetzt nicht dieses böse Wort!“, bremste sie ich gerade noch rechtzeitig. „Ich weiß, am liebsten würdest du wahrscheinlich vor mir knien und mich so richtig ausschlecken. Aber das kommt nicht in Frage! Daran brauchst du nicht einmal zu denken!“ Aber immerhin verschwand der Finger erneut einige Mal in der nassen Spalte und kam dann auch wieder in seinen Mund. Mit einem Grinsen drehte meine Mutter sich zu mir um und meinte: „Ist es wirklich war, dass du ihm hin und wieder noch etwas ganz Besonderes… anbietest, nein, sogar schenkst?“

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