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    Weingarten
 Liebe das Leben - lebe deine Liebe
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RE: Mutter und Tochter
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Datum:16.06.26 19:08 IP: gespeichert
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Ab 20.06. bin ich für zwei Wochen in Urlaub; ihr müsst euch dann also etwas gedulden...
Erneut nahm ich die Tawse. Täuschte ich mich oder war der Mann doch etwas erleichtert, dass er damit die noch zwei fehlenden Hiebe bekommen sollte? Und dann kam der vorletzte, traf seinen immer noch auf den Tisch liegen-den Lümmel ganz knapp vor dem Kopf, ließ ihn heftig zusammenzucken. Ich konnte sehen, wie sich seine Hände hinter dem Rücken öffneten und schlossen. Es musste wahrlich unangenehm gewesen sein, aber das war mir jetzt egal. „Das war schon besser, oder?“ fragte ich. „Hat dieses Mal ziemlich geschmerzt“, bemerkt er. „Könntest du dir vorstellen, dass es jetzt volle Absicht war?“ „Wahrscheinlich schon.“ „Einer fehlt noch“, stellte ich fest. „Bereit?“ Er-geben und auf alles gefasst, nickte Frank. Trotzdem ließ ich ihn noch etwas warten, bis dann der letzte Hieb eher unerwartet seinen Lümmel direkt auf den Kopf traf. „Au verdammt!“ Fauchte er und zuckte zurück. „Musste es denn so verdammt hart sein!“ Er war sichtlich unzufrieden mit mir. Immer noch die Tawse in der Hand schaute ich ihn direkt an. „Ich hatte dich gewarnt. Schon vergessen?“ Als er den Kopf schüttelte, fügte ich noch hinzu: „Dann musst du jetzt weitere Konsequenzen aushalten.“ Fragend schaute ich ihn an. „Bist du bereit?“ „Nein, aber ich fürchte, das interessiert dich nicht wirklich.“ „Ja, da hast du vollkommen Recht.“
Abwartend stand er da, bis ich nun sagte: „Heute bin ich großzügig und lasse dir die Wahl. Entweder mit der Tawse auf jede deiner Hinterbacken 10 Hiebe oder nur fünf auf den Lümmel dort auf dem Tisch.“ Er hatte ihn bereits wieder dort platziert. „Diese fünf treffen dann nicht den Kopf, nur den Schaft. Und die Härte wird sein wie der vorletzte Treffer.“ Mir war vollkommen klar, dass ihm diese Entscheidung nicht leichtfallen würde. Also wartete ich. „Muss ich mich für eines entscheiden?“ fragte Frank. „Ja, ich fürchte, da geht kein Weg dran vorbei.“ „Dann… dann entscheide ich mich für die Hinterbacken. Allerdings hätte ich noch eine kleine Bitte dazu.“ „Bist du nicht der Meinung, dass du bereits ein ganz klein wenig übertreibst?“ Ich schaute ihn an. „Also schön, und was ist es?“ „Könnte es in diesem Fall vielleicht… Lisa erledigen?“ „Ach ja? Und warum?“ fragte ich neugierig. „Sie ist nicht ganz so… so emotional daran beteiligt.“ Ja, da hatte er Recht. Ich würde es eventuell zu streng durchziehen. „Lisa, dein Job“, sagte ich jetzt nur noch.
Damit überreichte ich ihr die Tawse. „Bevor wir anfangen, gehst du hin und ziehst das schwarze Korsett an, welches deinen Popo so schon freilässt. Dazu kommen noch dunkelbraune Nylonstrümpfe, die du an den Strapsen befestigt wirst. Ich möchte nämlich ein richtig schönes Ergebnis vorweisen.“ Mit einem ziemlich wütenden Gesichtsausdruck zog mein Mann ab. „Ach ja, und lass die Hände von deinem Lümmel! Tut ohnehin nur weh!“ Wahrscheinlich hatte es mit etwas anderem gerechnet. Es dauerte auch nicht lange und er kam, angekleidet wie vorgesehen, zurück. Vorne baumelte der rote Lümmel – den Dehnungsstab hatte ich längst entfernt - samt Beutel und hinten konnten wir dann den etwas deutlich, durch das Korsett zusammengepressten Popo sehen. „Fein und nun wieder zurück an den Tisch, dort vorbeugen!“ Kaum stand er da, wollte Lisa auch schon beginnen. „Moment! Mach deine Beine weiter auseinander!“ kam noch. „Ja, so ist gut. Bist du bereit? Für zehnmal mit der Tawse auf deinen Hintern?“ Der Mann nickte nur.
Lisa stellte sich neben ihn und begann. Ziemlich heftig und auch sehr laut klatschte die Tawse nun auf die erste Seite, nach einer kurzen Pause auch auf die andere Seite. „Ist das in Ordnung für dich oder brauchst du mehr?“ fragte sie. Als er dann allerdings antwortete: „Geht es vielleicht etwas… heftiger?“ war sie ziemlich überrascht. Ich grinste nur, weil ich genau wusste, dass er eigentlich weniger harte Hiebe wollte. „Aber natürlich geht es“, erklärte Lisa. „Für dich tue ich doch gerne“ Und tatsächlich trafen die nächsten zwei seinen Popo schon fester. „Bist du nun zufrie-den?“ „Ich… ich überlege noch“, hieß es jetztfast nachdenklich. „Wollen doch mal sehen, ob ich dich nicht doch zufriedenstellen kann!“ Erneut kam es noch härter und zeigte kräftige, rote Ergebnisse auf den Hinterbacken. „Ja, so… so ist es in Ordnung“, bestätigte Frank und Lisa schaute mich erneut verblüfft an, schien nicht wirklich zu ver-stehen, was in dem Mann vor sich ging. Aber bitte schön, wenn er es denn so haben möchte, sollte das doch für sie keine Problem sein. Und so machte sie weiter, bis jede Seite ihre zehn Klatscher bekommen hatte. Nun leuchtete das nackte Fleisch deutlich knallrot.
„Ich hoffe, dass du nun wirklich zufrieden bist“, meinte Lisa und erwartete keine echte Antwort. Aber auch jetzt verblüffte Frank uns erneut, denn seine Antwort fiel wieder anders aus. „Ich weiß ja, dass ich nur zehn bekommen sollte, die auch recht vielversprechend aufgetragen wurden. Aber würde es dir etwas ausmachen, wenn du mir noch weitere… zehn auftragen würdest? Mit der gleichen Intensität?“ „Sag mal, was ist denn mit dir los! Sonst bist du doch auch nicht so scharf darauf.“ Ohne uns zu fragen, richtete Frank sich auf, drehte sich um und schaute sowohl mich als auch Lisa an. „Was überrascht euch denn so sehr daran? Ich denke, es würde euch doch ohnehin so gut gefallen, auch ohne meine Zustimmung weitere Hiebe dort aufzutragen. Warum also soll ich nicht darum bitten.“ „Aber das hast du doch noch nie gemacht“, musste ich jetzt feststellen. „Lisa, mach es doch einfach. Ich weiß, dass du es gerne tust.“ Damit drehte er sich wieder um und stand kurz darauf wieder so am Tisch und beugte sich vor. „Soll ich es wirklich machen?“ fragte meine Tochter und schien nicht so genau zu wissen, was sie jetzt tun sollte. „Wenn er so will“, meinte ich nur.
Und erneut klatschte die Tawse auf den ja schon roten Hintern, färbte ich weiter. In aller Ruhe und mit deutlich sichtbarem Genuss erledigte unsere Tochter diese Aufgabe. Noch einmal klatschte es zehnmal auf jede Seite. Nach-dem es erledigt war, kam von meinem Man nur: „Ich danke auch recht schön für diese nötige, sehr gut aufgezoge-nen Striemen. Und ich hoffe, dir hat es ebenso gut gefallen wie mir.“ „Das glaube ich jetzt nicht“, murmelte Lisa. „Das hat es ja noch nie gegeben.“ Frank, immer noch die Hände auf dem Rücken zusammengefesselt, ging vor mir auf die Knie und schob seinen Kopf unter meinen Rock. Dort traf er dann auf mein Höschen und drückte dort einige Küsse auf. „Auch bei dir möchte ich mich bedanken, dass du unsere Tochter so gut erzogen hast, dass sie ihre Aufgabe jedes Mal so wunderbar erfüllt. Ich denke, das kann nicht jeder Vater von seiner Ehefrau behaupten, die selber auch so wunderbar streng ist, so wie es leider immer wieder nötig ist. Wir Männer sehen es ja immer noch mit Schwierigkeiten ein, dass wir euch Frauen euch unterlegen sind. Uns muss man eher mit Strenge erziehen.“
Immer noch steckte sein Kopf unter meinen Rock und während er redete, rutschte er nach hinten, um auch meinem Popo seine Aufwartung zu machen. Jede Rundung bekam etliche Küsse, bis er dann vorsichtig, aber ziemlich müh-sam das Höschen herunterzog. Ihm war es wichtig, auf nackte Haut zu treffen. Nachdem es ihm gelungen war, bekam ich weitere Küsse und dann wanderte seine Zunge durch die Kerbe, konzentrierte sich schnell auf das kleine Loch dort zwischen. Und ich stand da, genoss dieses intensive Verwöhnen, wollte gerne noch mehr. Frank machte ohne Aufforderung weiter, streichelte die kleinen Falten und brachte mich mehr und mehr dazu, mich dort zu ent-spannen und seiner Zunge den Zugang zu erleichtern. Immer tiefer konnte er sie dort hineinschieben. Dann hörte ich das Smartphone von Lisa, die es in der Tasche hatte. Katharina war dran, wie ich nebenbei feststellte. „Mama, ist eigentlich für dich. Deine Schwester wollte nur wissen, ob sie kurz mit Helmut vorbeikommen könnte. Sie müsste unbedingt ein paar Dinge mit dir besprechen.“ Ich nickte, war damit einverstanden.
„Frank, kommst du bitte wieder nach vorne“, meinte ich zu meinem Mann. Natürlich gehorchte er und schaute mich, immer noch am Boden kniend, erwartungsvoll an. „Du hast ja gehört, dass wir gleich Besuch bekommen. Deswegen möchte ich, so stolz wie du ja wohl ganz offensichtlich auf deinen roten Hintern bist, diesen gleich freiwillig präsen-tierst.“ „Und wie soll das geschehen?“ fragte er, was mich erneut verblüffte. „Och, das ist nicht so schwierig. Du wirst dich nämlich auf den Flur begeben, dort so platzieren, dass diese roten Rundungen im Korsett zur Tür zeigen. Deine Hände schiebst du unter dem Körper bis ganz nach unten zu den Knöcheln, wo sie angefesselt werden. Auf diese Weise wirst du automatischen deinen Popo richtig gut anheben und auch dein Lümmel kommt zum Vorschein.“ „Wenn du meinst…“, lautete seine Antwort, die mich ebenso verblüffte wie Lisa. Und er folgte ihr, weil sie ihn dort entsprechend platzieren wollte. Kurz darauf war er dann auch schon so hergerichtet, was ein wirklich tolles Bild ergab, wenn man zur Haustür hereinkam. Warum Frank allerdings kein bisschen protestierte, war uns schleierhaft. Das sollte er uns später aber unbedingt noch näher und ausführlich erklären, war es bisher doch eher nicht der Fall gewesen.
Es dauerte nicht mehr lange und dann klingelte es an der Tür. Lisa ging zum Öffnen, war dabei einen amüsierten Blick auf den wirklich wunderbar präsentierten Hintern ihres Vaters. Dann kamen Katharina und Helmut herein. „Wow, was für ein geiler Anblick“, war das Erste, was wir gleich zu hören bekam. „Wie hast du denn Frank dazu gebracht, sich derart zu präsentieren?“ wollte meine Schwester wissen. „Ich glaube nicht, dass Helmut dazu in gleicher Weise bereit wäre. Oder, was meinst du?“ fragte sie ihren Mann. „Nee, ganz bestimmt nicht“, erklärte er. „Na, das werden wir wohl erst einmal abwarten“, meinte seine Frau. Einige Male klatschte sie jetzt mit der flachen Hand auf die roten Hinterbacken. „Na, mein Süßer, gefällt dir das?“ fragte Katharina meinen Mann. „Ja danke, das ist ganz lieb von dir“, bekam sie zur Antwort. „Aha, dann möchtest du sicherlich gerne, dass ich dir da noch etwas Passendes in dein kleines Loch stecke. Oder doch lieber einen kräftigen Einlauf?“ „Ich nehme das, was dir am besten gefällt“, erwiderte Frank.
Meine Schwester schaute mich an und fragte: „Was hast du ihm denn für Drogen gegeben? Er ist doch sonst nicht so!“ „Keine Ahnung“, gab ich zur Antwort. Er überrascht mich schon die ganze Zeit.“ „Tja, dann schlage ich doch vor, dass Helmut ihm einen passenden Einlauf verabreicht, während wir uns dann so von Frau zu Frau unterhalten.“ „Gute Idee“, nickte ich. „Und welche Mischung soll er ihm einfüllen?“ „Hmm, wie wäre es mit kräftiger heißer Seifen-lauge mit einem guten Schuss Sonnenblumenöl? Und vielleicht noch ein Schuss Tabasco? Ich denke, das wird ihm gut einheizen. Vor allem, wenn es längere Zeit einbehalten werden muss.“ „Das klingt richtig gut. Und bei den „Vor-bereitungen“ kann Lisa ihn beaufsichtigen.“ „Aber dann soll sie auch ruhig zuhören, wenn wir plaudern“, meinte Katharina. Lisa verschwand mit Helmut im Bad, um diese Mischung herzustellen. „Wieviel soll er denn eingefüllt bekommen?“ fragte sie dann noch. „Ich denke, zwei Liter sollten eigentlich reichen“ schlug Katharina vor.
Es dauerte nicht lange und die beiden kamen mit dem gut gefüllten Einlaufbehälter zurück. Damit wir zuschauen konnten und sicherlich auch unseren Spaß haben würden, bugsierten die beiden Frank als Paket zu uns an die Kü-chentür. Dann bekam er das lange Doppelballon-Darmrohr eingeführt, was ihn schon etwas stöhnen ließ. „Ganz ruhig, es wird gleich noch viel besser“, kam von Helmut. „Pass du lieber auf, dass es dich nicht gleich auch noch erwischt“, lautete die eher nachdenkliche Antwort von meinem Mann. Der Schlauch war bereits angeschlossen und nun brauchte man nur noch das Ventil zu öffnen und schon begann es einzufließen, allerdings eher langsam. Und in dieser Haltung würde es auch richtig tief in meinen Liebsten hineingelangen. Während Helmut zuschaute, begann er doch am Beutel samt dem Käfig vorsichtig zu spielen und ihn zu massieren. „Hey, was soll denn das!“ protestierte mein Mann. „Wenn du es machen willst und es sogar erlaubt bekommen hast, mach es doch lieber mit dem Mund.“ „Sag mal, was fällt dir denn ein, solche Wünsche zu äußerst“, fuhr ich meinen Mann an. „Du solltest lieber den Ein-lauf genießen!“
„Soll Helmut doch ruhig weitermachen, was Frank sich gewünscht hat. Nur sollte ihm klar sein, dass dann eventuell sein Popo noch etwas mehr leiden muss, falls dort auch nur ein einziger Tropfen herauskommt“, lachte meine Schwester. Ich nickte. „Tja, eigentlich hast du Recht. Dann sind die beiden doch gut beschäftigt.“ Lisa kam jetzt auch zu uns und so konnten wir ein paar „wichtige“ „intime“ Themen besprechen. Als ich dann allerdings hörte, was Katharina wissen wollte, musste ich fast lachen. Denn es war weder besonders wichtig noch intim. „Was würdest du davon halten, wenn ich meinen Liebsten ein paar „freie“ Tage gönnen, ihm also den Käfig abnehme. Ob er sich dann wohl so benimmt, wie ich es gerne hätte? Oder fällt er gleich in das alte Schema zurück?“ „Oh, das ist nicht leicht zu beantworten“, erklärte ich. „Egal, denn der Hauptgrund ist eigentlich ein anderer. Ich habe nämlich ein tolles Ange-bot für ein ganz spezielles Fahrrad gefunden, dass ich für euch interessant sein könnte.“ „Und was soll das sein?“ fragte ich, weil Katharina nämlich so ganz besonders merkwürdig grinste.
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