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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.06.26 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Ab 20.06. bin ich für zwei Wochen in Urlaub; ihr müsst euch dann also etwas gedulden...



Erneut nahm ich die Tawse. Täuschte ich mich oder war der Mann doch etwas erleichtert, dass er damit die noch zwei fehlenden Hiebe bekommen sollte? Und dann kam der vorletzte, traf seinen immer noch auf den Tisch liegen-den Lümmel ganz knapp vor dem Kopf, ließ ihn heftig zusammenzucken. Ich konnte sehen, wie sich seine Hände hinter dem Rücken öffneten und schlossen. Es musste wahrlich unangenehm gewesen sein, aber das war mir jetzt egal. „Das war schon besser, oder?“ fragte ich. „Hat dieses Mal ziemlich geschmerzt“, bemerkt er. „Könntest du dir vorstellen, dass es jetzt volle Absicht war?“ „Wahrscheinlich schon.“ „Einer fehlt noch“, stellte ich fest. „Bereit?“ Er-geben und auf alles gefasst, nickte Frank. Trotzdem ließ ich ihn noch etwas warten, bis dann der letzte Hieb eher unerwartet seinen Lümmel direkt auf den Kopf traf. „Au verdammt!“ Fauchte er und zuckte zurück. „Musste es denn so verdammt hart sein!“ Er war sichtlich unzufrieden mit mir. Immer noch die Tawse in der Hand schaute ich ihn direkt an. „Ich hatte dich gewarnt. Schon vergessen?“ Als er den Kopf schüttelte, fügte ich noch hinzu: „Dann musst du jetzt weitere Konsequenzen aushalten.“ Fragend schaute ich ihn an. „Bist du bereit?“ „Nein, aber ich fürchte, das interessiert dich nicht wirklich.“ „Ja, da hast du vollkommen Recht.“

Abwartend stand er da, bis ich nun sagte: „Heute bin ich großzügig und lasse dir die Wahl. Entweder mit der Tawse auf jede deiner Hinterbacken 10 Hiebe oder nur fünf auf den Lümmel dort auf dem Tisch.“ Er hatte ihn bereits wieder dort platziert. „Diese fünf treffen dann nicht den Kopf, nur den Schaft. Und die Härte wird sein wie der vorletzte Treffer.“ Mir war vollkommen klar, dass ihm diese Entscheidung nicht leichtfallen würde. Also wartete ich. „Muss ich mich für eines entscheiden?“ fragte Frank. „Ja, ich fürchte, da geht kein Weg dran vorbei.“ „Dann… dann entscheide ich mich für die Hinterbacken. Allerdings hätte ich noch eine kleine Bitte dazu.“ „Bist du nicht der Meinung, dass du bereits ein ganz klein wenig übertreibst?“ Ich schaute ihn an. „Also schön, und was ist es?“ „Könnte es in diesem Fall vielleicht… Lisa erledigen?“ „Ach ja? Und warum?“ fragte ich neugierig. „Sie ist nicht ganz so… so emotional daran beteiligt.“ Ja, da hatte er Recht. Ich würde es eventuell zu streng durchziehen. „Lisa, dein Job“, sagte ich jetzt nur noch.

Damit überreichte ich ihr die Tawse. „Bevor wir anfangen, gehst du hin und ziehst das schwarze Korsett an, welches deinen Popo so schon freilässt. Dazu kommen noch dunkelbraune Nylonstrümpfe, die du an den Strapsen befestigt wirst. Ich möchte nämlich ein richtig schönes Ergebnis vorweisen.“ Mit einem ziemlich wütenden Gesichtsausdruck zog mein Mann ab. „Ach ja, und lass die Hände von deinem Lümmel! Tut ohnehin nur weh!“ Wahrscheinlich hatte es mit etwas anderem gerechnet. Es dauerte auch nicht lange und er kam, angekleidet wie vorgesehen, zurück. Vorne baumelte der rote Lümmel – den Dehnungsstab hatte ich längst entfernt - samt Beutel und hinten konnten wir dann den etwas deutlich, durch das Korsett zusammengepressten Popo sehen. „Fein und nun wieder zurück an den Tisch, dort vorbeugen!“ Kaum stand er da, wollte Lisa auch schon beginnen. „Moment! Mach deine Beine weiter auseinander!“ kam noch. „Ja, so ist gut. Bist du bereit? Für zehnmal mit der Tawse auf deinen Hintern?“ Der Mann nickte nur.

Lisa stellte sich neben ihn und begann. Ziemlich heftig und auch sehr laut klatschte die Tawse nun auf die erste Seite, nach einer kurzen Pause auch auf die andere Seite. „Ist das in Ordnung für dich oder brauchst du mehr?“ fragte sie. Als er dann allerdings antwortete: „Geht es vielleicht etwas… heftiger?“ war sie ziemlich überrascht. Ich grinste nur, weil ich genau wusste, dass er eigentlich weniger harte Hiebe wollte. „Aber natürlich geht es“, erklärte Lisa. „Für dich tue ich doch gerne“ Und tatsächlich trafen die nächsten zwei seinen Popo schon fester. „Bist du nun zufrie-den?“ „Ich… ich überlege noch“, hieß es jetztfast nachdenklich. „Wollen doch mal sehen, ob ich dich nicht doch zufriedenstellen kann!“ Erneut kam es noch härter und zeigte kräftige, rote Ergebnisse auf den Hinterbacken. „Ja, so… so ist es in Ordnung“, bestätigte Frank und Lisa schaute mich erneut verblüfft an, schien nicht wirklich zu ver-stehen, was in dem Mann vor sich ging. Aber bitte schön, wenn er es denn so haben möchte, sollte das doch für sie keine Problem sein. Und so machte sie weiter, bis jede Seite ihre zehn Klatscher bekommen hatte. Nun leuchtete das nackte Fleisch deutlich knallrot.

„Ich hoffe, dass du nun wirklich zufrieden bist“, meinte Lisa und erwartete keine echte Antwort. Aber auch jetzt verblüffte Frank uns erneut, denn seine Antwort fiel wieder anders aus. „Ich weiß ja, dass ich nur zehn bekommen sollte, die auch recht vielversprechend aufgetragen wurden. Aber würde es dir etwas ausmachen, wenn du mir noch weitere… zehn auftragen würdest? Mit der gleichen Intensität?“ „Sag mal, was ist denn mit dir los! Sonst bist du doch auch nicht so scharf darauf.“ Ohne uns zu fragen, richtete Frank sich auf, drehte sich um und schaute sowohl mich als auch Lisa an. „Was überrascht euch denn so sehr daran? Ich denke, es würde euch doch ohnehin so gut gefallen, auch ohne meine Zustimmung weitere Hiebe dort aufzutragen. Warum also soll ich nicht darum bitten.“ „Aber das hast du doch noch nie gemacht“, musste ich jetzt feststellen. „Lisa, mach es doch einfach. Ich weiß, dass du es gerne tust.“ Damit drehte er sich wieder um und stand kurz darauf wieder so am Tisch und beugte sich vor. „Soll ich es wirklich machen?“ fragte meine Tochter und schien nicht so genau zu wissen, was sie jetzt tun sollte. „Wenn er so will“, meinte ich nur.

Und erneut klatschte die Tawse auf den ja schon roten Hintern, färbte ich weiter. In aller Ruhe und mit deutlich sichtbarem Genuss erledigte unsere Tochter diese Aufgabe. Noch einmal klatschte es zehnmal auf jede Seite. Nach-dem es erledigt war, kam von meinem Man nur: „Ich danke auch recht schön für diese nötige, sehr gut aufgezoge-nen Striemen. Und ich hoffe, dir hat es ebenso gut gefallen wie mir.“ „Das glaube ich jetzt nicht“, murmelte Lisa. „Das hat es ja noch nie gegeben.“ Frank, immer noch die Hände auf dem Rücken zusammengefesselt, ging vor mir auf die Knie und schob seinen Kopf unter meinen Rock. Dort traf er dann auf mein Höschen und drückte dort einige Küsse auf. „Auch bei dir möchte ich mich bedanken, dass du unsere Tochter so gut erzogen hast, dass sie ihre Aufgabe jedes Mal so wunderbar erfüllt. Ich denke, das kann nicht jeder Vater von seiner Ehefrau behaupten, die selber auch so wunderbar streng ist, so wie es leider immer wieder nötig ist. Wir Männer sehen es ja immer noch mit Schwierigkeiten ein, dass wir euch Frauen euch unterlegen sind. Uns muss man eher mit Strenge erziehen.“

Immer noch steckte sein Kopf unter meinen Rock und während er redete, rutschte er nach hinten, um auch meinem Popo seine Aufwartung zu machen. Jede Rundung bekam etliche Küsse, bis er dann vorsichtig, aber ziemlich müh-sam das Höschen herunterzog. Ihm war es wichtig, auf nackte Haut zu treffen. Nachdem es ihm gelungen war, bekam ich weitere Küsse und dann wanderte seine Zunge durch die Kerbe, konzentrierte sich schnell auf das kleine Loch dort zwischen. Und ich stand da, genoss dieses intensive Verwöhnen, wollte gerne noch mehr. Frank machte ohne Aufforderung weiter, streichelte die kleinen Falten und brachte mich mehr und mehr dazu, mich dort zu ent-spannen und seiner Zunge den Zugang zu erleichtern. Immer tiefer konnte er sie dort hineinschieben. Dann hörte ich das Smartphone von Lisa, die es in der Tasche hatte. Katharina war dran, wie ich nebenbei feststellte. „Mama, ist eigentlich für dich. Deine Schwester wollte nur wissen, ob sie kurz mit Helmut vorbeikommen könnte. Sie müsste unbedingt ein paar Dinge mit dir besprechen.“ Ich nickte, war damit einverstanden.

„Frank, kommst du bitte wieder nach vorne“, meinte ich zu meinem Mann. Natürlich gehorchte er und schaute mich, immer noch am Boden kniend, erwartungsvoll an. „Du hast ja gehört, dass wir gleich Besuch bekommen. Deswegen möchte ich, so stolz wie du ja wohl ganz offensichtlich auf deinen roten Hintern bist, diesen gleich freiwillig präsen-tierst.“ „Und wie soll das geschehen?“ fragte er, was mich erneut verblüffte. „Och, das ist nicht so schwierig. Du wirst dich nämlich auf den Flur begeben, dort so platzieren, dass diese roten Rundungen im Korsett zur Tür zeigen. Deine Hände schiebst du unter dem Körper bis ganz nach unten zu den Knöcheln, wo sie angefesselt werden. Auf diese Weise wirst du automatischen deinen Popo richtig gut anheben und auch dein Lümmel kommt zum Vorschein.“ „Wenn du meinst…“, lautete seine Antwort, die mich ebenso verblüffte wie Lisa. Und er folgte ihr, weil sie ihn dort entsprechend platzieren wollte. Kurz darauf war er dann auch schon so hergerichtet, was ein wirklich tolles Bild ergab, wenn man zur Haustür hereinkam. Warum Frank allerdings kein bisschen protestierte, war uns schleierhaft. Das sollte er uns später aber unbedingt noch näher und ausführlich erklären, war es bisher doch eher nicht der Fall gewesen.

Es dauerte nicht mehr lange und dann klingelte es an der Tür. Lisa ging zum Öffnen, war dabei einen amüsierten Blick auf den wirklich wunderbar präsentierten Hintern ihres Vaters. Dann kamen Katharina und Helmut herein. „Wow, was für ein geiler Anblick“, war das Erste, was wir gleich zu hören bekam. „Wie hast du denn Frank dazu gebracht, sich derart zu präsentieren?“ wollte meine Schwester wissen. „Ich glaube nicht, dass Helmut dazu in gleicher Weise bereit wäre. Oder, was meinst du?“ fragte sie ihren Mann. „Nee, ganz bestimmt nicht“, erklärte er. „Na, das werden wir wohl erst einmal abwarten“, meinte seine Frau. Einige Male klatschte sie jetzt mit der flachen Hand auf die roten Hinterbacken. „Na, mein Süßer, gefällt dir das?“ fragte Katharina meinen Mann. „Ja danke, das ist ganz lieb von dir“, bekam sie zur Antwort. „Aha, dann möchtest du sicherlich gerne, dass ich dir da noch etwas Passendes in dein kleines Loch stecke. Oder doch lieber einen kräftigen Einlauf?“ „Ich nehme das, was dir am besten gefällt“, erwiderte Frank.

Meine Schwester schaute mich an und fragte: „Was hast du ihm denn für Drogen gegeben? Er ist doch sonst nicht so!“ „Keine Ahnung“, gab ich zur Antwort. Er überrascht mich schon die ganze Zeit.“ „Tja, dann schlage ich doch vor, dass Helmut ihm einen passenden Einlauf verabreicht, während wir uns dann so von Frau zu Frau unterhalten.“ „Gute Idee“, nickte ich. „Und welche Mischung soll er ihm einfüllen?“ „Hmm, wie wäre es mit kräftiger heißer Seifen-lauge mit einem guten Schuss Sonnenblumenöl? Und vielleicht noch ein Schuss Tabasco? Ich denke, das wird ihm gut einheizen. Vor allem, wenn es längere Zeit einbehalten werden muss.“ „Das klingt richtig gut. Und bei den „Vor-bereitungen“ kann Lisa ihn beaufsichtigen.“ „Aber dann soll sie auch ruhig zuhören, wenn wir plaudern“, meinte Katharina. Lisa verschwand mit Helmut im Bad, um diese Mischung herzustellen. „Wieviel soll er denn eingefüllt bekommen?“ fragte sie dann noch. „Ich denke, zwei Liter sollten eigentlich reichen“ schlug Katharina vor.

Es dauerte nicht lange und die beiden kamen mit dem gut gefüllten Einlaufbehälter zurück. Damit wir zuschauen konnten und sicherlich auch unseren Spaß haben würden, bugsierten die beiden Frank als Paket zu uns an die Kü-chentür. Dann bekam er das lange Doppelballon-Darmrohr eingeführt, was ihn schon etwas stöhnen ließ. „Ganz ruhig, es wird gleich noch viel besser“, kam von Helmut. „Pass du lieber auf, dass es dich nicht gleich auch noch erwischt“, lautete die eher nachdenkliche Antwort von meinem Mann. Der Schlauch war bereits angeschlossen und nun brauchte man nur noch das Ventil zu öffnen und schon begann es einzufließen, allerdings eher langsam. Und in dieser Haltung würde es auch richtig tief in meinen Liebsten hineingelangen. Während Helmut zuschaute, begann er doch am Beutel samt dem Käfig vorsichtig zu spielen und ihn zu massieren. „Hey, was soll denn das!“ protestierte mein Mann. „Wenn du es machen willst und es sogar erlaubt bekommen hast, mach es doch lieber mit dem Mund.“ „Sag mal, was fällt dir denn ein, solche Wünsche zu äußerst“, fuhr ich meinen Mann an. „Du solltest lieber den Ein-lauf genießen!“

„Soll Helmut doch ruhig weitermachen, was Frank sich gewünscht hat. Nur sollte ihm klar sein, dass dann eventuell sein Popo noch etwas mehr leiden muss, falls dort auch nur ein einziger Tropfen herauskommt“, lachte meine Schwester. Ich nickte. „Tja, eigentlich hast du Recht. Dann sind die beiden doch gut beschäftigt.“ Lisa kam jetzt auch zu uns und so konnten wir ein paar „wichtige“ „intime“ Themen besprechen. Als ich dann allerdings hörte, was Katharina wissen wollte, musste ich fast lachen. Denn es war weder besonders wichtig noch intim. „Was würdest du davon halten, wenn ich meinen Liebsten ein paar „freie“ Tage gönnen, ihm also den Käfig abnehme. Ob er sich dann wohl so benimmt, wie ich es gerne hätte? Oder fällt er gleich in das alte Schema zurück?“ „Oh, das ist nicht leicht zu beantworten“, erklärte ich. „Egal, denn der Hauptgrund ist eigentlich ein anderer. Ich habe nämlich ein tolles Ange-bot für ein ganz spezielles Fahrrad gefunden, dass ich für euch interessant sein könnte.“ „Und was soll das sein?“ fragte ich, weil Katharina nämlich so ganz besonders merkwürdig grinste.

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m sigi
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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.06.26 06:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,

danke Für Deine tollen Geschichten. Ich wünsche Dir einen super schönen Urlaub, der auch Deine Batterien wieder so richtig auffüllt. Danach gibt es sicher wieder viel tolles zu lesen.

VG Sigi


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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:07.07.26 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, zurück und bestens erholte (okay, 39 Grad waren NICHT nötig), geht es doch gleich weiter:


„Im Grunde genommen ist es ein Stand-Fahrrad, welches aber so konstruiert ist, dass beim Treten auf die Pedalen ein oben in den Sattel einen beweglicher Gummilümmel montiert in den Popo rein- und rausschiebt. Auf diese Weise wird der Fahrer oder auch die Fahrerin stimuliert. Vorne ist zusätzlich eine Röhre für das „wichtigste“ Teil des Mannes angebracht. Dort wird es so weit eingeführt, dass der Kopf durch einen sehr engen Ring herausschaut. Diese Röhre wird durch die pedalen ebenfalls bewegt und streckt den Kleinen. Ist vielleicht hin und wieder ganz nützlich, wo er doch sonst so eng im Käfig eingeschlossen ist. Natürlich sind Hände und Füße an den richtigen Stel-len festgeschnallt, so dass niemand auf dumme Ideen kommt. Und der Popo – völlig nackt – liegt für weitere Stimu-lationen völlig frei.“ „Also ich muss sagen, das klingt sehr interessant. Und wahrscheinlich sind unsere Männer nach der Benutzung total begeistert, besonders, wenn wir sie noch zusätzlich motiviert haben.“ „Davon gehe ich mal aus“, grinste meine Schwester.

„Zusätzlich gibt es auch noch ein paar sehr interessante Raffinessen“, fügte sie noch hinzu. „Wenn zum Beispiel eine bestimmte Geschwindigkeit unterschritten wird, spritzt der Gummilümmel jedes Mal, wenn er ganz tief eingedrungen ist, eine kräftige Portion eine vorgegebenen Flüssigkeit hinten hinein. Das kann natürlich schnell richtig unangenehm – oder auch nicht – werden. Hängt wohl von der Flüssigkeit ab. Eine weitere Möglichkeit ist, dass man denjenigen, der dort aufsitzen darf, richtig fest eine entsprechende Vorrichtung schnallt. Wenn du Lust hast, verpasst du ihm eine Kopfhaube mit einem passenden Knebel. Da gibt es sehr viele, wunderbare Möglichkeiten. Der momenta-ne Besitzer ist noch dabei, eine Vorrichtung zu entwerfen und dann zu bauen, dass der Fahrer sich dann auch noch selber den Hintern striemen kann. Das wird also ein waagrechtes Rad hinter ihm, an dem Strafinstrumente wie dünne Reitgerten oder Lederriemen in verschiedenen Breiten angebracht werden können. Und beim Treten wird dieses Rad mit bewegt…“ „Oh, das würde uns natürlich einiges an Arbeit ersparen. Kann man dieses Vorrichtung dann auch ohne den Gummilümmel im Sattel verwenden?“ fragte ich und musste grinsten. „Und wenn ich mir dann noch vorstelle, unsere Männer sitzen im Strapsgürtel und mit passenden Nylonstrümpfe dort… Was gibt das für ein besonders geiles Bild!“

„Natürlich geht es auch ohne diesen doch zu sehr stimulierenden Lümmel. Hey, sicherlich könnten wir auch andere Männer einladen. Es gibt nämlich bestimmt viele Frauen, die das nur zu gerne nutzen würden, weil es doch eine ganze Menge Arbeit spart. Soll sich doch jeder selber richtig streng bestrafen. Dabei kommt es auch nicht darauf an, wie viele er sich selber verabreicht.“ „Das ist echt eine prima Idee. Wann soll denn dieses Schmuckstück kommen?“ „Tja, genau das ist noch ein kleines Problem. Denn noch sind wir uns nicht ganz über den Preis einig. Die Besitzerin will es wohl eigentlich recht gerne abgeben, weil sie – so hat sie mir jedenfalls erklärt – keinen Bedarf mehr dafür hat. Keine Ahnung, was das genau heißt. Sollen wir uns dieses Ding vielleicht gemeinsam leisten?“ „Unbedingt!“ nickte ich sofort. „Ich denke doch, so schrecklich teuer kann es doch wohl nicht sein.“ Lisa hatte aufmerksam zuge-hört und meinte nun: „Wahrscheinlich können wir es selber auch benutzen. Ich meine, wenn dieser Gummilümmel in die Rosette eindringt. An anderer Stelle... nun ja, geht es leider nicht.“ Wir mussten lachen.

„Schaust du mal, wie weit denn die Männer sind? Vielleicht gibt es ja bereit ein halbwegs passables Ergebnis“, mein-te ich zu meiner Tochter. Nach kurzer Zeit war sie zurück und meinte: „Also der Einlauf ist gut zur Hälfe in Papa untergebracht. Allerdings hat Helmut so gut wie nichts erreicht. Alles noch trocken. Sieht auch nicht danach aus, als würde es sich demnächst ändern.“ „Das ist ja wohl nicht in Ordnung“, kam nun sofort von Katharine und sie rief Helmut zu sich. Er kam, stand neben ihr und wartete. „Ich habe gerade gehört, dass du nicht sonderlich erfolgreich warst, um nicht zu sahen, dass du nichts geschafft hast. Warum nicht?“ „Das liegt nicht an mir“, kam sofort von Helmut. „Frank scheint nicht zu wollen.“ „Aha, und woher weißt du das? Hast du denn alles getan, damit er wenigs-tens ein klein wenig abgeben kann?“ „Ja, natürlich“, nickte Helmut. „Aha. Da bin ich aber ganz gespannt. Lass doch mal hören.“ Genau das schien ihm nun ein klein wenig peinlich zu sein. „Ich… ich habe den prallen Beutel kräftig gestreichelt und auch… massiert“, kam dann. „War das alles?“ „Was hätte ich denn sonst noch machen können?“ fragte er.

„Du willst uns doch nun nicht ernsthaft erzählen, dass du nicht mehr weißt, wie man einen Mann sexuell erregt, selbst wenn er einen solchen Käfig trägt.“ „Aber etwas anderes ist doch wirklich nicht möglich“, hieß es. „Ach nein? Und wozu hast du deinen Mund und die Zunge? Schon mal überlegt?“ Er starrte seine Frau an. „Du meinst, ich soll dort… an seinem Beutel… mit meinem Mund…?“ „Aber natürlich! Oder hast du etwa erwartet, dass ich das für dich erledige? Ja, ich weiß, es ist nicht gerade dein Lieblingsspiel, aber das interessiert ja wohl nicht. Du hast das zu tun, was ich anordnet.“ Immer noch hatte der Mann diesen leicht entsetzten Blick. „Weißt du was“, kam nun von Katha-rina. „Ich habe ganz den Eindruck, dass Lisa doch wohl zuerst noch anfeuern muss. Dann klappt es bestimmt besser. Was meinst du? Was genau damit gemeint ist, muss ich ja hoffentlich nun nicht auch noch weiter ausführen. Ich denke 15 sollten genügen – mit dem Rohrstock!“ Diese Worte kamen nun sehr streng. Lisa schien sich prächtig zu amüsieren, wenn sie gleich diese wichtige Aufgabe ausführen durfte. Jedenfalls schnappte sie den Rohrstock, der auch hier in der Küche seinen festen Platz hatte. Probeweise ließ sie ihn bereits durch die Luft sausen.

Um nicht noch mehr Ärger zu erregen, nickte Helmut nur und kniete sich bereits entsprechend auf den Boden. „Oh nein, mein Lieber. Du hast doch wohl nicht ernsthaft erwartet, dass du es auf den bekleideten Popo bekommst. Nein, was für eine Verschwendung und es hätte sicherlich auch keine ausreichende Wirkung. Hosen runter, aber flott!“ Seufzend stand Helmut wieder auf und legte den Poo frei, um dann erneut diese demütige Haltung einzu-nehmen. „Wenn ich eben von 15 sprach, war das natürlich für jede deiner Hinterbacken gemeint“, erklärte Katharina noch. „Sonst lohnt es doch wirklich nicht.“ Kurz zuckte ihr Mann zusammen, nickte dann aber. „Lisa, ich denke, du kannst anfangen. Wie du es machst, überlasse ich dir. Denke bitte nur daran, dass jeder die Hinterbacken auch wirklich seine 15 bekommt. Und sei nicht zu zaghaft. Du weißt doch, wie sehr er ein paar strenge Hiebe genießt.“ Meine Tochter nickte. „Er wird zum Schluss sehr zufrieden sein“, erklärte sie und stellte sich bereit.

Und dann begann sie. Laut zischte der Rohrstock durch die Luft und traf wenig später erst die eine und dann auch die andere Hinterbacke. Beide zeigten dann auch gleich den ersten roten Strich. „Ja, genau so hatte ich es mir vorge-stellt“, nickte meine Schwester. „Meinst du, dass dort genügend Platz ist für 15 solcher wunderschönen Verzierungen?“ „Ja, ganz bestimmt. Ich werde einen dicht neben den anderen platzieren“, nickte Lisa, die ja durchaus die ent-sprechende Übung darin hatte. Und meine Tochter machte weiter. Immer sehr nacheinander traf der Rohrstock beide Backen, um dann nach jeweils fünf pro Seite eine kleine Pause zu machen. Katharina schaute sich das Ergebnis etwas nachdenklich an und meinte nun zu Helmut: „Ich denke, es war eine richtig gute Idee, deine transparente Gummihose, die mit der Öffnung für deinen Lümmel, und auch die Miederhose mit den etwas längeren beinen mitzunehmen. Kannst du dir denken, warum ich es gut finde?“ Ihr Mann nickte nur, wagte keine Antwort zu geben. „Oh, du kannst ruhig mit uns sprechen. Wir hören alle sehr aufmerksam zu“, grinste Katharina.

„Weil…, weil ich dann diese Striemen noch deutlicher spüren kann und ihr sie trotzdem anschauen könnt“, kam dann langsam. „Sehr gut! Genau das war mein Plan, wobei ich natürlich nicht wusste, dass du uns so provozieren würdest, dass diese Striemen nötig sind.“ Sie lächelte ihren Mann an und meinte zu Lisa: „Gib ihm noch weitere fünf auf jede Seite und dann soll er die Gummihose anziehen. Und… sei bitte nicht so zaghaft. Das eben war völlig in Ordnung.“ Meine Tochter nickte und machte dann in aller Ruhe weiter. Immer wieder traf der Rohrstock nacheinander die prallen Hinterbacken und Helmut hatte eindeutig gewisse Mühe, das still zu akzeptieren. Aber endlich war auch das überstanden und mit einem breiten Grinsen reichte Katharina ihm das Gummihöschen, welches er mit einiger Mühe anzog. Durch die Schrittöffnung baumelte dann das verschlossene Geschlecht samt Beutel. Bis zum halben Oberschenkel reichten die Beinlinge und hinten sah man die schönen Striemen.

„Ich muss sagen, er wirklich ganz toll aus“, meinte ich und musste lachen, als der Mann das Gesicht verzog. „Jetzt brauchen wir wohl nur noch eine entsprechende Behandlung für das, was dort so schrecklich provozierend zwischen seinen Beinen baumelt“, fügte ich noch hinzu. „Ich habe da auch schon eine Idee. Denn vorhin war ich kurz im Garten und habe dort schon die ersten kräftigen Brennnesseltriebe entdeckt. Ich denke, damit kann man ihm so unter der Miederhose bestimmt eine Freude machen. Was meinst du?“ Meine Schwester nickte. „Das ist eine sehr gute Idee und wird meinen Liebsten bestimmt mächtig aufmuntern. Aber ich denke, vorher werde ich ihm doch lieber noch den Käfig abnehmen, damit auch der Stab selber in diesen Genuss kommt.“ „Dann solltest du aber vor-her lieber seine Hände unbenutzbar machen“, schlug ich vor. „Du weißt doch genau, wie Männer reagieren, sobald der eigene Lümmel freiliegt.“ Katharina lachte. „Du hast natürlich hast du wieder einmal vollkommen Recht. „Da kannst du gerne unsere Monohandschuh benutzen.“ Lisa stand auf und holte ihn gleich herbei, legte ihn Helmut auch an, der sich nicht dagegen wehrte.

Kaum war das erledigt, winkte Katharina ihren Mann näher zu sich und schloss den Käfig auf, nahm ihm ab, damit sich sein Lümmel langsam entfalten konnte. Als sie nun auch noch das halbsteife Teil in die Hand nahm, um ihn ein wenig zu wichsen, stöhnte der Mann leise auf. „Oh, das gefällt dir wohl“, lachte Katharina und Helmut nickte. „Ich weiß gar nicht, ob du es überhaupt verdient hast“, kam noch und dann beugte die Frau sich herunter, nahm den Kopf des Lümmels in den Mund. Kurz, aber kräftig saugte sie an ihm und ließ der Mann jetzt laut aufstöhnen. Schnell wurde er wieder freigegeben. Fast vollständig aufgerichtet hatte er sich jetzt inzwischen. „Schau ihn dir an“, lachte meine Schwester. „Wem zu Ehren ist er nun wohl so steif geworden. Na, was meinst du.“ „Tja, ich würde sagen, das gilt wohl ganz allein meiner Tochter, dass er so dasteht. Uns wird er doch wohl kaum meinen, so streng wie wir immer mit ihm umgehen müssen.“ „Da könntest du allerdings Recht haben“, meinte Katharina etwas nachdenklich.

Lisa hatte zugehört, schaute sich das Teil an und meinte: „Da kann man doch sicherlich noch was dran erledigen“, meinte sie. „Ach ja? Und das wäre?“ „Ganz einfach. Ich habe hier ein paar nette, ziemlich enge Gummiringe in gewisser Breite. Die könnte ich ihm anlegen. Vielleicht wird er dann noch härter, schon bevor er mit den Brennnesseln in Kontakt kommt.“ „Dann mal los. Dann sehen wir weiter.“ Sofort legte meine Tochter nun fünf Gummiringe von jeweils knapp einem Zentimeter Breite auf den Tisch und streifte einen nach dem anderen über den harten Stab von Helmut. Der erste Ring lag dann knapp über dem Beutel und der letzte zum Schluss direkt unter dem prallen Kopf. „Wow, das sieht jetzt aber echt geil aus“, musste ich bemerken. Und auch Katharina fand es sehr interessant. Nun wurde dem Mann noch geholfen, die Miederhose anzuziehen, während ich in den Garten ging und dort etliche der frischen Brennnesselstängel holte. Mit ihnen in der Hand kam ich gerade rechtzeitig, diese so in den Schritt der Miederhose zu legen, dass die oberen Teile nach vorne zeigten und damit rechts und links von dem harten Stab lagen. Dann wurde die Hose ganz hochgezogen.

Helmut verzog das Gesicht und musste sich mächtig Mühe geben, nicht allzu laut zu stöhnen, weil es für ihn garantiert ziemlich unangenehm war. kaum war das erledigt, sah man die kräftige Beule von dem harten Schaft unter der Hose. Er wagte kaum sich zu rühren. „Doch, ich muss sagen, es gefällt mir ganz ausgezeichnet“, meinte meine Schwester. „Und es ist so wunderbar einfach, gar nicht anstrengend…“ Liza begann den Mann ein wenig herumzu-führen, ging sogar nach draußen auf die Terrasse. Denn das Laufen brachte einen ziemlich intensiven Kontakt zwischen dem harten Lümmel und den Brennnesseln zustande. Katharina und ich schauten nun nach Frank, der inzwischen den gesamten Einlauf brav in sich aufgenommen hatte. „Hast du schon genug oder möchtest du gerne noch Nachschub?“ fragte ich meinen Liebsten dort am Boden. Längst war diese Haltung ziemlich unbequem für ihn. „Wenn du mich schon so fragt, möchte ich bitte nicht noch mehr eingefüllt bekommen“, antwortete er leise.

Erstaunt schaute ich zu meiner Schwester und sagte dann: „Hast du es auch gehört? Der Kerl überrascht mich im-mer wieder. Da verlangt er doch tatsächlich noch mehr. Dabei hätte ich wetten können, dass er bereits gut gefüllt ist. Aber wenn er unbedingt möchte, dann geben wir ihm doch noch einen Liter.“ Sofort mischte ich diesen Liter mit Seifenlauge und einem Schuss Sonnenblumenöl und füllte es in den Einlaufbehälter. Erneut floss es langsam bei ihm hinein. „Das muss dann aber genug sein“, erklärte ich ihm. „Mehr werde ich dir dann auf keinen Fall mehr erlauben.“ Er sagte nichts und sein Gesicht war wegen der Haltung dort am Boden auch kaum zu sehen. „Also ich finde es großartig und sehr lieb von dir, dass du ihm überhaupt diese Portion noch erlaubst“, erklärte meine Schwester. „Hast du denn keine Bedenken, dass er in Zukunft immer mehr fordert?“ „Ja, das könnte natürlich durchaus ein gewisses Problem werden“, nickte ich. „Ich kann jetzt nur hoffen, dass Frank es als einmalige Ausnahme sieht. Falls nicht, muss ich dann wohl leider zu strengen Mitteln greifen.“ Ich hatte mich hinter ihn gehockt und spielte ein we-nig an dem prallen Beutel. „Leider kann ich dir deinen Käfig nicht abnehmen. Vielleicht in ein paar Tagen. Kommt natürlich ganz darauf an, wie du dich benimmst.“

Mehrfach drückte ich mit beiden Händen den Beutel ziemlich fest zusammen, was ihn heftig aufstöhnen ließ. „Du bist dort ja immer noch so empfindlich“, stellte ich dabei fest. „Ich hatte gehofft, auch das würde im Laufe der Zeit weniger. Tja, da habe ich mich wohl getäuscht. Immerhin kann ich ihm immer mal wieder so richtig schön langzie-hen, was ich so sehr liebe und dich wahrscheinlich ein klein wenig anstrengt. Was würdest du denn davon halten, wenn ich dir die breiten Ringe anlege, die Haken seitlich anschrauben und dann mit Expander diese nach unten zu deinen Fesseln führe. Ob er dann wohl noch länger wird?“ Ich bekam keine Antwort von Frank, was ich dann quasi al Zustimmung wertete. Und so machte ich mich gleich dran, diese Idee umzusetzen. Zuerst suchte ich den breitesten Ring aus unseren Beständen, legte ihm Frank um den Beutel, der auf diese Weise bereits deutlich gestreckt wurde. Zudem drückte es auch den Inhalt weiter nach unten. Kaum war das erledigt, schraubte ich rechts und links diese kleinen Ösen ein und befestigte daran nun jeweils einen kurzen Expander.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:11.07.26 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Der Haken am anderen Ende kam an die Fesseln seiner Fußgelenke. Auf diese Weise streckte sich das Ganze noch deutlich mehr. Kurz versuchte mein Mann den strengen Zug durch eine etwas andere Haltung zu ändern, was aber erfolglos war. Während der ganze Zeit floss der Einlauf weiter in ihn hinein. „Ich muss schon sagen, du bietest ein echt geiles Bild, wie du dort so am Boden liegst. Nur stört mich doch ein klein wenig, dass du deinen nackten Popo mir so richtig ungehörig entgegenstreckst. Ich werde mal überlegen, ob ich nicht ein geeignetes Mittel habe, um ihm das abzugewöhnen. Ich denke, das wirst du einsehen. Aber zuerst einmal muss ich wohl doch besser nach meiner Schwester schauen, was sie schon wieder mit Helmut anstellt. Und du läufst bitte nicht weg!“ Mit einem Lächeln ließ ich Frank nur so zurück, ging auf die Terrasse, wo ich Katharina zusammen mit ihrem Mann und meiner Tochter entdeckte. Immer noch marschierte er dort auf und ab, sah irgendwie noch sonderlich glücklich aus. Woran das wohl lag…

„Ich wusste gar nicht, dass ihm frische Brennnesseln so gut gefallen. Er hat schon zweimal darum gebeten, dass wir sie austauschen. Langsam werden sie knapp. Dann weiß ich nicht, was ich machen soll, um meinen Mann zufriedenzustellen“, kam von meiner Schwester. „Ach, wenn es denn gar nicht mehr geht, nimm die altbewährte Ingwercreme. Ich schätze nach der passenden Vorbehandlung wird sie noch eine ganze Weile weiterhelfen.“ „Oh ja, daran hatte ich gar nicht gedacht“, freute sie sich. Ich lächelte sie an und sagte dann: „Was würdest du denn davon halten, wenn ich dir ein paar von diesen wirklich netten Stängeln in die Poporitze legen würde.“ Überrascht schaute die Frau mich an. „Nö, das ist ja wohl nicht dein Ernst. Oder doch?“ fügte sie noch hinzu. Als ich dann nickte, meinte sie: „Und warum das?“ „Weißt du, Schwesterherz, einfach nur, weil ich dich so liebe. Und damit du die Wirkung auch entsprechend gut spüren kannst, darfst du sogar einen von meinen Tangas aus Gummi tragen. Du weißt, solch einen, der diese Nesseln richtig gut andrückt.“ Irgendwie machte meine Schwester keinen besonders glücklichen Eindruck, was ich echt nicht verstehen konnte.

„Zuerst lass mich doch deinen Hintern bzw. die Kerbe selber anschauen. Vielleicht muss dort zuerst noch Hand an-gelegt werden.“ Einen Moment zögerte Katharina noch, hob dann aber doch den Rock über den mir zugewendeten Hintern hoch. „Wieso trägst du denn eine Strumpfhose?“ fragte ich verblüfft. „Sonst waren doch immer Nylon-strümpfe deine Vorliebe.“ „Das war die Idee von Helmut“, bekam ich zur Antwort. „Tja, du wirst sie trotzdem auszie-hen müssen.“ Langsam streifte sie diese nun herunter, zog sie aus und dann folgte das kleine Höschen. „Vorbeugen und die Backen auseinanderziehen!“ ordnete ich an. „Muss das wirklich sein?“ „Nun mach schon!“ Katharina tat so, als wäre es ihr peinlich, gehorchte dann aber doch. Und dann zeigte sie mir diese kleine Kerbe, die für meinen Geschmack doch zu sehr behaart war. „Nein, so geht es wirklich nicht“, stellte ich fest. „Ich werde dich zuvor wohl noch rasieren müssen. Warm macht Helmut denn das nicht besser?“ wollte ich noch wissen. „Ich mag es nicht“, kam leise aus dem Mund meiner Schwester. „Aha“, lautete meine Antwort. Mehr nicht.

„Mama, wenn du dir nicht gleich die ganze Zeit ein mehr oder weniger lautest Gemecker deiner Schwester anhören willst, sollst du ihr diese speziellen Kopfhaube aufziehen“, kam grinsend von meiner Tochter. „Hey, das ist eine sehr gute Idee! Hatte ich gar nicht dran gedacht. Holst du sie und bringt auch sonst alles mit, was ich brauchen?“ Lisa nickte und verschwand im Haus. „Du willst es doch nicht etwa hier draußen machen?“ meinte Katharina. „Und wa-rum nicht?“ „Wo mich jeder sehen kann?“ „Na, nun tu doch nicht so, als wäre dein Popo was Besonderes. Ist doch wie jeder andere auch“, lachte ich nur. Jetzt kam Lisa zurück und wollte dann auch gleich ihrer Tante diese besondere Kopfhaube aufziehen, stieß aber auf einigen Widerstand. „Halt doch still!“ hieß es gleich. „Sonst geht es auch an-ders!“ Das war meiner Schwester nun doch wohl zu riskant und dann konnte Lisa ihr die Haube überstreifen. Dabei drückte sich ein dicker Gummilümmel, einem ganz echten Teil sehr ähnlich, in den Mund, konnte sogar noch weiter und dicker aufgepumpt und trug außen ein entsprechendes Gegenstück. Augen und Nase blieben frei.

„Und nun knie dich auf den Stuhl.“ Und schon streckte sie mir mehr oder weniger unfreiwillig den nackten Hintern entgegen und ich konnte die Kerbe dort einschäumen. Gründlich und ordentlich rasierte ich sie dort und beseitigte alle Haare. Zum Schluss war – nach einer genauen Überprüfung – alles völlig glatt. Lisa hatte aufmerksam zuge-schaut, auch den Gummitanga schon mitgebracht und besorgte auch die „nötigen“ Brennnesseltriebe. Katharina war wieder abgestiegen und stieg nun mit meiner Hilfe in den Tanga. Lisa hatte sehr schöne, schon erstaunlich lange Triebe mitgebracht, die sie der Tante nun sorgfältig in die frischrasierte Kerbe legte. Bereits jetzt stöhnte die Frau, und ich zog den Tanga hoch, sorgte dafür, dass er überall richtig gut anlag. Auf diese Weise drückten sich die Nesseln wirklich fest in die Kerbe. Ein wenig zappelte meine Schwester, so dass ich sie erneut ermahnen musste. „Na, macht dich das etwa geil?“ fragte ich sie dann „erstaunt“, konnte ich sehen, wie sich die Nippel ihrer Brüste aufrich-teten. Der Rock verdeckte die nackten Hinterbacken.

„Wie wäre es, wenn wir den Popo auch noch etwas „einfärben“?“ fragte ich meine Schwester. „Untersteh dich!“ sprachen die Augen der Frau. Reden konnte sie ja nicht. „Und womit möchtest du es erledigen?“ fragte nun Helmut, der nähergekommen war. „Mal angenommen, du dürftest es erledigen. Welches Instrument würdest du dann aus-wählen?“ „Hmm, wahrscheinlich das Holzpaddel“, meinte er. „Ja, das klingt gut. und wie oft sollte es dann klat-schen?“ „Vielleicht zehnmal auf jede Seite?“ kam die Frage. „Ja, ich denke das wäre in Ordnung. Dir ist aber schon klar, dass deine Frau nicht so begeistert wäre, oder?“ „Ich denke schon“, nickte Helmut. „Allerdings glaube ich, dass es mir doppelt so viel Spaß machen würde.“ Wow, der Blick den Katharina ihm nun zuwarf, war echt sehr schlimm. „Na, dann würde ich vorschlagen, du setzt es gleich in die Tat um – ohne lange Diskussion.“ Lisa nahm ihm den Mo-nohandschuh ab und ich holte das an der Wand hängende breite Holzpaddel. Kurz versuchte meinen Schwester zu flüchten, aber ich bremste sie. „Halt, hiergeblieben. Du wirst doch nicht jetzt, wo es so richtig nett wird, weglaufen wollen.“

Ich schob sie zum Tisch und rückte sie auf die Tischplatte, damit sie den Hintern schön herausstreckte. Helmut hatte bereits das Holzpaddel in der Hand und konnte also anfangen. Und dann küsste das harte Holz in schöner Regelmäßigkeit immer wieder abwechselnd laut klatschend die nackten Hinterbacken der Frau und ließ sie bei jedem Treffer ein heftiges Stöhnen. Innerhalb kurzer Zeit färbte sich dort alles kräftig rot. Der Mann gab sich echt richtig viel Mühe, um die gesamte Fläche möglichst gleichmäßig einzufärben. Ich musste inzwischen fester zugreifen, damit meine Schwester dort auf dem Tisch blieb. Sie begann zu strampeln, was aber absolut nichts änderte. Viel zu schnell waren dann auch schon die zehn Klatscher aufgetragen und nun stand Helmut da, wartete ab. „Das war schon sehr schön“, meinte ich. „Möchtest du vielleicht mit einem anderen Instrument noch ein paar zusätzliche Striemen auftragen?“ „Wenn ich darf“, kam leise und sofort schüttelte Katharina heftig den Kopf, war dazu offensichtlich nicht bereit.

Deswegen sagte ich zu ihr: „Ich kann mich nicht entsinnen, dich gefragt zu haben.“, bekam sie deswegen auch zu hören. „Und nun, wie geht’s weiter?“ fragte ich Helmut, der die verschiedenen Instrumente musterte. „Ich… ich würde gerne die… die rote Reitgerte… teste“, meinte er nun. „Das ist ein wirklich schönes Stück“, nickte ich. „Sie ist lederummantelt und hat im Inneren einen Kern aus Glasfaser. Du solltest sie aber vorsichtig verwenden, wie sie einen ziemlichen Biss hat“, erklärte ich. „Aber die fügt der roten Grundierung sicherlich dann eine deutliche Markierung hinzu. Aber du solltest es auch nicht gleich übertreiben.“ „Sind dann… fünfzehn… in Ordnung?“ fragte er vorsichtig. „Doch, das geht. Ich hatte fast an mehr gedacht. Aber wir wollen es ja nicht gleich übertreiben“, grinste ich und sah in das fassungslose Gesicht meiner Schwester. „Und damit dir dabei nicht langweilig wird, darfst du den Popo meiner Tochter mit deinem „Spielzeug“ bedienen“, erklärte ich ihr. Lisa machte sich bereit, streckte den Popo ihrer Tante entgegen. Den Lümmel an der Kopfhaube hatte sie bereits gut mit Gleitcreme vorbereitet, wartete nun auf den Einsatz.

„Mach es ja anständig!“ ermahnte ich meine Schwester. Leise seufzend nickte Katharina und setzte dann den Kopf des Lümmels an Lisas Rosette an und ich gab ihr von hinten einen kleinen Stoß, so dass der Lümmel dort ein kleines Stück eindrang. Im gleichen Moment begann Helmut mit der roten Reitgerte. Auch jetzt traf diese durchaus schmerzhaft zu verwendende Instrument immer abwechselnd mal die eine, dann wieder die andere Hinterbacke, fügte ihm rote Striemen hinzu. Einen Moment sah es fast so aus, als würde Katharina im gleichen Takt ihren Kopf vor und zurück bewegen, um auf diese Weise meiner Tochter Lust zu bereiten. Ich schaute der ganzen Aktion eher belustigt zu, machte sogar ein paar Bilder. Mit deutlich längeren Pause war Helmut beschäftigt, machte ganz den Eindruck, als wollte er es möglichst lange hinziehen. Vielleicht lenkte es ihn auch deutlich vom eigenen Brennen an seinem Lümmel ab. Auf diese Weise waren die drei ziemlich intensiv miteinander beschäftigt.

„Wie viele hast du denn bereits aufgetragen?“ fragte ich Helmut zwischendurch. „Ich… ich weiß gar nicht genau“, gestand er mir. „Hätte ich denn mitzählen müssen?" „Aber sicher doch“, erklärte ich. „Aber weißt du was. Ist auch nicht so schlimm. Jetzt werde ich noch schnell bei dir und auch bei deiner Frau die Nessel-Portion ersetzen und dann fängst du einfach noch einmal von vorne an. Dieses Mal solltest du aber besser mitzählen.“ Helmut nickte, während seine Frau protestierende Töne von sich gab. „Hör auf hier herumzumeckern“, erklärte ich ihr. „Lass jetzt den Gummilümmel schön tief bei meiner Tochter stecken und warte, bis ich fertig bin.“ Dann kümmerte ich mich erst um den Lümmel in Helmuts Miederhose. Dort kamen jetzt einige Stängel mehr hinein. Und auch im Tanga der Schwester war ich nicht gerade sparsam. Nachdem das alles erledigt war, konnte der Mann mit der roten Reitgerte weitermachen, was er augenscheinlich auch mit gewisser Lust erledigte. Es war natürlich durchaus möglich, dass er dann später zu Hause auch so seine Portion bekommen würde. Aber das sollte ja nicht mein Problem sein.

Jetzt wurde laut und deutlich mitgezählt. Zum Schluss befanden sich dort deutlich mehr rote Striemen als ursprünglich geplant waren. Mit ihrer Tätigkeit stieg auch bei meiner Tochter die Erregung auf ein ansehnliches Level. Allerdings war ich mir nicht vollkommen sicher, ob sie einen Höhepunkt verdient und dann auch bekommen sollte. Je-denfalls sah es ganz danach aus, als würde ihre Tante sich doch erhebliche Mühe geben. Nachdem Helmut bei ihr nun fertig war, bremste ich also ihre Bemühungen doch nicht, ließ sie einfach weitermachen. „Wird sie es schaffen?“ fragte ich Lisa. Und die junge Frau nickte. „Ich… ich bin schon… ziemlich dicht…“, stöhnte sie. „Na, dann gibt dir bitte noch etwas mehr Mühe“, erklärte ich Katharina, die mir nur einen recht bösen Blick zuwarf, sich dennoch mehr anstrengte. Und dann erreichte sie sogar das von ihr gewünschte Ziel. Lisa schien damit auch zufrieden zu sein, wie die Geräuschkulisse vermuten ließ. Zufrieden ließ ich zu, dass meine Schwester sich nun von dort zurückzog. Auch für sie war es wohl doch etwas anstrengend gewesen.

Erstaunlich zufrieden legte Helmut die Gerte zur Seite. Er atmete ziemlich heftig und ich vermutete, dass es wohl nicht mehr lange gedauert hätte, bis der Mann in der Miederhose abgespritzt hätte. Diesen Eindruck schien auch Katharina zu haben, so wie sie ihren Mann anschaute. Allerdings schien meine Schwester auch ziemlich wütend zu sein, nachdem eben gerade so eine verdammt große Anzahl von Striemen auf ihren Popo aufgetragen worden wa-ren. „Kann es sein, dass du demnächst abgespritzt hättest, wenn es noch weitergegangen wäre?“ Helmut nickte ergeben. „Ja… das hätte durchaus passieren können.“ „Und du weißt auch genau, wie ich dazu stehen, wenn du es so unerlaubt machst?“ „Es würde mir eine ziemlich strenge Bestrafung einbringen“, erklärte er. „Aber davor hast du dich ja wohl gerade noch gerettet, was vielleicht auch an den Brennnesseln lag.“ „Wäre denkbar“, bestätigte er. Ka-tharina schaute mich an und sagte: „Du hast doch bestimmt noch von dieser Ingwercreme…“ „Klar, so etwas braucht man doch ständig in einem Haushalt“, grinste ich sie an. „Wieso, wozu willst du sie denn brauchen?“ „Ich nicht, aber Helmut…“, kam nun.

„Aha, da wird aber die normalstarke Variante reichen“, meinte ich. „Ganz bestimmt sogar. Könntest du sie holen?“ Bevor ich losgehen konnte, verschwand Lisa schon ihm Haus, kam kurz darauf mit der Tube zurück. Katharina hatte kurz vorher den Strapon aus der kleinen Rosette gezogen. „Und wer soll es machen?“ fragte sie. „Möchtest du vielleicht…?“ kam von meiner Schwester. Helmut stöhnte. „Was denn! Du brauchst dich überhaupt nicht aufzuregen. Wer ist denn hier kurz vor dem unerlaubten Erguss?!“ „Ihr habt doch den Vorteil, dass man es nicht sehen kann, wenn ihr vor einem Höhepunkt steht. Und ich könnte wetten, wenigstens zwei sind fast gleichweit.“ „Was für eine Unverschämtheit!“ schimpfte Katharina. „Moment mal, ich glaube, dein Mann hat vollkommen Recht. Oder willst du etwa abstreiten, dass sich deine Aktion nicht auch ziemlich in Erregung versetzt hat?“ fragte ich sie und deutete auf die harten Nippel. „Ach die…“, kam jetzt. „Das hat doch damit nichts zu tun. Oder willst du mir etwa unterstellen, dass die Striemen auf meinem Popo irgendwas damit zu tun haben?“ „Doch, da könnte ich wetten“, grinste ich. „Schließlich kenne ich dich schon ziemlich lange und kann mich gut an alte Spiele erinnern…“

Katharina zuckte zusammen, sagte aber keinen Ton. „Also? Oder muss ich dich erst an früher erinnern?“ „Nein, ist ja schon gut. ich gebe es ja zu“, erwiderte meine Schwester ganz schnell. „Dann bist du also damit einverstanden, dass du auch eine gewisse Menge dieser wundervollen Creme aufgetragen bekommst“, schlug ich vor. „Vielleicht bist du dann doch etwas weniger… erregt.“ „Und wo soll das sein?“ fragte sie vorsichtig. „Oh, das werde ich dir doch jetzt noch nicht verraten“, meinte ich. „Kümmern wir uns erst einmal um deinen Mann.“ Lisa war bereits dabei, ihm erneut den Monohandschuh anzulegen und dann auch das Miederhöschen abzustreifen. Kaum lag der Lümmel frei zugänglich, cremte sie diesen samt Beutel sehr gut mit der Creme ein und sparte dabei auch nicht. Bereits kurze Zeit stand er zitternd und stöhnend da, weil der Lümmel knallhartwurde und auch ganz heiß. Ich schaute nur zu und meinte dann zu meiner Schwester: „Zieh den Tanga aus!“ Langsam gehorchte sie und schien bereits zu ahnen, was nun kommen würde. „Los, beuge dich über den Tisch und stelle deine Beine etwas auseinander!“ Auch das tat sie, wenn auch eher langsam. Kaum stand sie dort bereit, brachte Lisa nun Helmut näher. Dann zog sie bei ihrer Tante die Hinterbacken auseinander und ließ die kleine Rosette sehr deutlich sehen.

Ich stellte mich hinter Helmut und steuerte den harten, heißen Lümmel genau auf dieses kleine Loch zu. Mit kräftigem Druck ließ ich dieses harte Teil genüsslich und langsam in diese kleine Loch meiner Schwester eindringen. Da es sicherlich etwas unangenehm war, versuchte sie – erfolglos – weiter nach vorne auszuweichen. „Nein! Nicht…“, platzte sie heraus. Aber natürlich nahm ich darauf keine Rücksicht. „Du machst jetzt schon weiter. Immer wieder rein und raus. Ich denke doch, dass du es noch nicht verlernt hast“, ermahnte ich Helmut. „Sonst muss ich „leider“ etwas nachhelfen.“ „Nein, verdammt! Er soll… aufhören!“ keuchte Katharina. „Es… es brennt!“ „Gut, genau das war Ab-sicht. Und schön weitermachen!“ Lisa und ich schauten zu, wie die beiden so „nett“ miteinander beschäftigt waren. „Wenn du möchtest, kann ich ihm auch vorschlagen, dass er nun auch noch dein anderes Loch auf diese Weise be-sucht und bedient. Sicherlich müsste ich ihn aber vorher noch einmal gut eincremen. Bei dir scheint nämlich nicht besonders viel Nässe vorhanden sein. So könnte ein Eindringen dort durchaus unangenehm sein“, meinte ich zu Katharina. „Nein, bitte… lass ihn das nicht tun“, flehte die Frau. „Ach nein? Stehst du nicht mehr auf den üblichen Sexualverkehr, obwohl er doch sonst immer ordentlich verschlossen ist?“

„Nein, darauf… darauf kann ich gut verzichten“, meinte meine Schwester. „Na, das solltest du dir aber durchaus noch einmal überlegen. Also wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich es mir sofort von dieser harten Latte besorgen lassen. Schließlich musste ich ja schon ziemlich lange darauf verzichten und auch heute wird es leider nicht möglich sein. Du weißt, mein Keuschheitsgürtel…“ „Aber doch nicht mit dieser entsetzlichen Creme…“, stöhnte Katharina. „Warum denn nicht? Ich meine, wenn man selber nicht genügend Nässe produziert, braucht man eben auch als Frau ein entsprechendes Hilfsmittel.“ „Creme ja oder Gleitgel, aber Ingwercreme… Ich weiß nicht…“ „Wollen wir wetten, dass diese Creme nicht nur an der Rosette so gut funktioniert?“ „Ja, ich glaube dir, will es aber nicht ausprobieren“, erwiderte Katharina sofort. „Wenn ich es aber trotzdem bei dir ausprobieren möchte, weil es, wie gesagt, bei mir oder Lisa ja nicht funktioniert?“ „Hör doch mal richtig zu! Ich will das aber nicht!“ fauchte meine Schwester nun noch heftiger. „Du hast ja keine Ahnung, wie unangenehm es sich anfühlt!“ „Du aber schon?“ fragte ich jetzt neugierig nach. „Woher willst du es sonst denn wissen.“ Die Frau schwieg, gab dann aber nach kurzer Zeit zu: „Ja, ich habe es mal unfreiwillig ausprobiert.“ „Aha, und es hat geklappt“, stellte ich ganz nüchtern fest. „Ja, das hat es“, kam jetzt ziemlich unfreundlich. „Das war aber nur, weil da jemand diese Creme mit einer anderen verwechselt hat. „Aha“, meinte ich nur und musste grinsen, weil ich einen gewissen Verdacht hatte.

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