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braveheart
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Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.06.20 20:16 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt müsst Ihr eine Woche ohne mich auskommen - ich mache Urlaub! Ab 20.06.2020 geht's dann weiter!!


Deutlich konnte ich sehen, wie Frank und Günther nun erleichtert aufatmeten. Denn solch ein riesiges Kaliber hatten wir alle nicht verwendet. Es würde also auch bei ihnen passen. „Und natürlich werden wir euer kleines Loch ebenso eincremen wie ihr es quasi bei uns gemacht habt.“ Damit waren alle einverstanden und sie stellten sich – wie von uns gewünscht – an den Tisch und hielten uns ihren Hintern hin. Schnell waren nun Lisa und Christiane dabei, die Rosetten nacheinander einzucremen. Was sie dabei für eine Creme verwendeten, bemerkten unsere Männer erst viel später, als wir mit unserer „Arbeit“ schon angefangen hatten. Denn als sie mit einem fertig waren, stand schon seine Frau da und schob ihm gleich langsam, aber mit Nachdruck den Gummilümmel bis zum Anschlag hinein. Dort verharrten wir immer eine Weile, ließen so richtig spüren, wie gut die Creme war. Denn jetzt kam schon der Ingwer zur Wirkung. Als dann alles so richtig heiß war, starteten wir mit den Bewegungen, wie wenn wir eine Frau bedienen würden. Alle Männer stöhnten, mehr wagte keiner. Uns machte es allen richtigen Spaß und dabei angelten wir auch nach den nicht einfach zu erreichenden Beuteln zwischen den Beinen, um ihn zu massieren und zu kneten. Langsam steigerten wir den Rhythmus und konnten dabei spüren, dass auch die Erregung der Männer sich steigerte. So würden wir es wohl wirklich schaffen, ihnen ein paar Tropfen zu entlocken. Darauf achteten die jungen Frauen, die immer wieder einen kontrollierenden Blick zwischen die Beine warfen und uns notfalls anfeuerten oder auch bremsten. „Macht doch mal eben eine kleine Pause“, schlug Sophie dann vor. „Lasst uns den Lümmeln im Käfig in einen Kondom verpacken. Dann können wir leichter kontrollieren, wie viel jeder abgegeben hat. Vielleicht verrät sich ja einer damit, dass er heimlich gewichst hat.“ Die Frau grinste, was ihr fast empörte Blicke der Männer einbrachte. „Ihr braucht gar nicht so zu tun, als würdet ihr es nicht immer wieder probieren. Das weiß ich schließlich von meinem Hans auch. Ich würde sagen, ihr hattet bisher einfach nur Glück, nicht erwischt zu sein. Schaut euch doch nur eurem Lümmel an. So eng, wie es eigentlich richtig und vor allem nötig wäre, sind sie nicht eingeschlossen. Eure Frauen sollten ernsthaft darüber nachdenken, es schnellstens zu ändern.“

„Sieht so aus, als habe mich da gerade jemand auf eine sehr gute Idee gebracht. Tatsächlich habe ich längere Zeit nicht mehr kontrolliert, wie eng der Kleine im Käfig verpackt ist. Denn das ist ja wohl wichtig. Dass er später, wenn er versucht, sich aufzurichten, nicht mehr richtig passt, ist dann doch völlig egal.“ Das kam jetzt von Lisbeth und schon drehte sich Walter zu ihr um und fragte: „Meinst du das jetzt ernst?“ „Ja, wieso? Hast du etwa was dagegen?“ „Und wenn es so wäre…?“ „Würde mich das nicht im Mindesten interessieren. Noch habe ich ja das Kommando über deinen kleinen Kerl. Vergiss das nicht. Und ich verspreche dir, wenn der Käfig kleiner wird, bekommt dein kleiner Freund aber trotzdem immer einen Schlauch, um dir das Pinkel nicht weiter zu er-schweren.“ Frank und Günther schauten sich an. Und dann kam von Frauke: „Ich fürchte, das gilt auch für euch. Denn tatsächlich ist der Kleine noch etwas kleiner geworden, was ja wohl heißt, er braucht gar nicht mehr einen so großen Käfig. Aber darüber müsst ihr euch nun wirklich keine Gedanken machen. Das erledigen wir schon für euch.“ „Genau das hatte ich befürchtet“, murmelte Günther. Wahrscheinlich wird es dann erst richtig ungemütlich.“ „Aber nur am Anfang, bis er sich an sein neues Zuhause gewöhnt hat. Ihr kennt das doch schon. Wenn ich nur daran denke, wie groß der Käfig am Anfang war…“ Dominique lachte. „So wie bei euch Frauen immer mal wieder der Keuschheitsgürtel ausgetauscht oder verändert wird, ist es natürlich auch bei den Männern wichtig. Sonst kommen sie wirklich nur auf dumme Gedanken. Und das wollen wir doch nicht. Denn wenn der Käfig hübsch eng anliegt und „er“ sich nicht irgendwie aufrichten kann, hat er doch auch gar keine Lust, an oder mit ihm zu spielen. Und das ist genau das, was wir gerne wollen. Deswegen wurde er ja auch weggesperrt.“ Fast die ganze Zeit hatten wir mehr oder weniger intensiv weiter den Mann unter uns bearbeitet, sodass ihre Erregung auch so blieb. „Bei ihm sind gerade ein paar Tropfen gekommen“, meldete Lisa dann von Hans. „Hast du ihn längere Zeit nicht mehr entleert?“ fragte sie Dominique. „Nö“, kam gleich die Antwort. „Warum sollte ich denn das auch tun, er hat doch nichts davon.“ „Das ist aber nicht nett“, lachte Lisbeth. „Ich habe mir inzwischen angewöhnt, es wenigstens einmal im Monat zu machen. Wenn allerdings ein besonderer Tag ansteht – Hochzeitstag, Geburtstag oder so – gibt es zusätzlich noch diese Art der Belohnung. Und dabei lasse ich mir immer so richtig viel Zeit.“ „Und was heißt das?“ fragte Christiane. „Na ja, also mindestens eine halbe Stunde. Und zusätzlich wird mein Liebster immer festgeschnallt, damit er es richtig genießen kann.“ „Wie man’s nimmt…“, brummte Walter. „Und womit machst es dann? Nur mit dem Finger?“ „Oh, das ist unterschiedlich.“ Ein paar Mal stieg Lisbeth nun ihren Gummilümmel heftiger in seinen Hintern. „Das ist irgendwie immer besonders lustig, wenn ich da in seinem Popo herumwerkele. Aber ebenso gerne nehme ich auch einen Vibrator, der vorne eine Krümmung hat. Damit kann ich dann ganz besonders gezielt seine Prostata massieren. Auf jeden Fall wird er immer möglichst komplett geleert.“ „Was auch Sinn macht.“

So langsam bemühten wir Frauen uns, nun zum Ende zu kommen. Bei jedem Mann waren wenigstens ein paar weiße Tröpfchen gekommen, von den jungen Frauen aufmerksam verfolgt und auch gemeldet. „Ich hoffe, es kommen jetzt keine Beschwerden, wenn wir es jetzt beenden“, meinte Frauke. „Schließlich sollte es doch reichen.“ „Nein, das ist schon in Ordnung“, meinte Günther und die anderen Männer nickten zustimmend. Also zogen wir den Gummilümmel heraus und schauten noch zu, wie sich das jeweilige Loch ganz langsam schloss. „Also ich finde, das ist jedes Mal ein netter Anblick, wie sich die Rosette wieder schließt. Je dicker der Lümmel ist, der dort vorher gesteckt hatte, umso länger dauert es.“ Ich nickte. „Ja, und inzwischen ist Frank wenigstens sehr gut geübt und ab und zu verlangt er fast nach einer schlanken Hand. Habt ihr das schon ausprobiert?“ „Ist ein echt geiles Gefühl“, lachte Lisbeth. „Und dabei habe ich keine besonders schlanke Hand. Tja, man muss eben viel üben.“ Wir drückten unseren Männern den eben benutzen Lümmel in die Hand, damit sie ihn gründlich wuschen, während wir uns wieder an den Tisch setzten. „Also es ist für mich jedes Mal ein so schöner Anblick, die Männer so voll in Gummi zu sehen. Ab und zu machen wir es auch zusammen. So für ein ganzes Wochenende“, lächelte Lisbeth. „Das klingt ja so, als wäret ihr richtig auf den Geschmack gekommen. Wenn ich nur daran denke, wie wir uns kennengelernt haben. Da wart ihr beide eher eine graue Maus…“ Lisbeth nickte. „Stimmt, wir haben von vielen Dingen keine Ahnung gehabt und uns auch eigentlich nichts getraut. Im Nach-hinein war unser Leben – besonders das Sexleben – eher langweilig. Aber das hat sich nun geändert. Mittler-weile haben wir vieles ausprobiert. Nicht alles hat uns gefallen. Trotzdem blieb eine ganze Menge übrig.“ „Und dir scheint es richtig zu gefallen, sozusagen die Herrschaft über deinen Mann zu übernehmen“, grinste Frauke. Erstaunt schaute Lisbeth sie an. „Wieso? Würde es denn auch eine andere Möglichkeit geben?“ in diesem Moment waren die Männer zurückgekommen und hatten die letzten Worte gehört. Und sofort meinte Walter: „“Wir konnten uns jedenfalls nichts anderes vorstellen“, kam von Walter. „Meine Liebste hat es genau richtig gemacht.“ Er setzt sich neben sie und gab ihr einen langen Kuss. „Tja, was soll man jetzt dazu sagen“, kam von Dominique. „Jedenfalls gab es für uns Frauen hier wohl wirklich keine andere Möglichkeit. Und wenn ich das so sehe, sind unsere Männer doch wohl auch damit zufrieden. Okay, bei dem einen oder anderen hat es vielleicht etwas länger gedauert, bis er seine wirkliche Stellung begriffen hat.“ „Und ab und zu muss man ihm auch noch wieder klarmachen, dass sich daran nicht wirklich etwas geändert hat“, lachte ich und schaute meinen Mann an. „Ich denke, auch das hat ihm nicht geschadet.“

„Wie sieht es denn aus, sollen wir vielleicht einen kleinen Spaziergang machen?“ fragte Sophie nun. Momentan sah es allerdings eher so aus, als wollte sie ein klein wenig vom Thema ablenken. Sofort nickten alle zustimmend, nur die Männer schien nicht unserer Meinung zu sein. „Können wir uns denn wenigstens umziehen? Ich meine so“ – Günther deutete auf seinen frei baumelnden Lümmel –„geht das doch wohl kaum.“ „Ach nein? Und warum nicht?“ fragte Frauke. „Ich sehe da absolut kein Problem.“ „Schon mal was von „Erregung öffentlichen Ärgernis“ gehört?“ fragte er. Seine Frau nickte. „Kann ich mir aber nichts drunter vorstellen“, grinste sie. „Und nun hoffst du, dass du dazugehörst? Nur weil du deinen Kleinen – und jetzt im Käfig ist er ja wirklich klein – so heraushängen lässt?“ Günther stöhnte leise auf. „Eigentlich nicht.“ „Kannst ja deine Hände davorhalten“, grinste Sophie. „Sind ja groß genug.“ Günther sah ein, dass er mit seinen Argumenten wohl nicht weiterkam, ließ es also bleiben. „Hat noch jemand Bedenken?“ fragte ich. Alle schüttelten den Kopf. „Wenn wir hinten aus dem Garten gehen, kann uns doch ohnehin kaum jemand sehen“, meinte Frank, der ja in der gleichen Lage wie Günther war. Und damit machten wir uns auf den Weg. Tatsächlich war sonst niemand auf unserem üblichen Weg unterwegs. Trotzdem hielt Günther noch einige Zeit seine Hände vor seinen Lümmel. Erst nach einiger Zeit ließ er das auch bleiben. „Schau mal, er hat es auch kapiert“, kam dann von Frauke und sie deutete auf ihren Mann. „Seit wann ist er denn so ein Feigling?“ fragte Dominique, die neben uns ging. „Er war doch sonst nicht so.“ „Keine Ahnung, hat er sonst auch noch nie gemacht.“ „Aber wir sind auch noch nie so herumgelaufen“, grinste ich. „Sag mal“, fragte Frauke mich nun. „Wachsen dort hinten immer noch die schönen Brennnesseln?“ Ich nickte. „Ja, wieso?“ „Das könnte man doch ausnutzen…“ Sofort wusste ich, was die Frau meinte. „Und du glaubst, das machen sie… freiwillig…?“ „Na ja, so ganz freiwillig wohl kaum“, kam von ihr. „Aber ich denke, da können wir doch nachhelfen.“ „Und wie soll das gehen?“ Statt einer Antwort holte meine Nachbarin zwei weiche Schnüre aus der Tasche. „Das wird uns schon dabei helfen.“ Und bevor die Männer irgendetwas ahnen und gar sehen konnten, rief sie Frank und Günther zu uns. Als die beiden kamen, erklärte sie: „Also ich finde das geradezu albern, dass ihr immer wieder eure Hände vor euer Geschlecht haltet. Sonst gebt ihr Männer doch auch immer so furchtbar gerne damit an. Jetzt nehmt also brav die Hände auf den Rücken und ich werde sie euch zusammenbinden.“ Beide gehorchten tatsächlich ohne Widerspruch und schnell erledigt, sodass die Hände unbenutzbar waren. „So gefällt es mir wesentlich besser und die beiden Süßen da zwischen euren Beinen können frei und ohne Behinderung an der frischen Luft baumeln.“ Die anderen Frauen waren nach und nach hinzugekommen und amüsierten sich. Dann ging es weiter. Außerdem hatten wir uns – ganz wie zum Spaß – jeder eine Haselnussrute abgebrochen, was die Männer eher mit Skepsis betrachtet hatten. Aber dann kamen wir diesem relativ großen Brennnesselfeld näher und unseren beiden Männern wurde auf einmal sehr schnell klar, was wohl auf sie zukommen würde.

Und bevor sie protestieren konnten, nickte ich und sagte: „Ja, ganz genau. Das habt ihr richtig erkannt. Ihr beiden werdet jetzt dort hindurchmarschieren. Und wagt es ja nicht, die Beine zusammenzupressen. Ihr wisst genau, was wir erwarten.“ Wieder war Günther der erste, der einen Protest wagte. „Nein, bitte nicht…“ „Und wa-rum nicht? Was gibt es denn daran zu beanstanden?“ fragte seine Frau, die streng, die Hände auf die Hüften gestützt, vor ihm stand. „Ist dir eigentlich klar, dass du mich schon wieder zum Gespött der anderen Ladys hier machst? Denn du bist der Einzige, der mir Widerworte gibt!“ Der Einzige, der sich traut, dachte ich mir. „Aber das ist unangenehm…“, kam jetzt noch von ihm. „Könntest du dir eventuell vorstellen, dass genau das meine Absicht ist? Weil du einfach nicht brav warst? Nicht das tust, was ich möchte?“ „Es tut mir ja leid“, kam ganz kleinlaut von ihm. „Okay, dann tue das, was ich jetzt will.“ Immer noch zögernd stand er da, wagte keinen Schritt weiter auf das Feld zu machen. „Muss ich jetzt etwa auch noch die Gerte hier anwenden? Weißt du, was es dann für dich bedeutet, wenn wir nachher wieder zu Hause sind? Glaubst du, dass dein Hintern das aushält?“ Günther sagte nichts. „Nimm dir ein Beispiel an Frank, der in der gleichen Situation ist, aber keinen Ton dazu sagt.“ Aber bestimmt auch nicht begeistert ist. „Und nun geht los, alle beide!“ Langsam setzte sich die beiden Männer in Bewegung, aufmerksam von allen anderen beobachtet. Und dann trafen die ersten Pflanzen, die etwas höher als der baumelnde kleine Kerl waren, das Geschlecht, welches doch zu einem Großteil vom Käfig geschützt war. Trotzdem war es am nackten Beutel immer noch unangenehm genug. Bei den ersten Berührungen zuckten sie zusammen, blieben stehen. „Na, was ist los? Geht’s bald weiter?“ Tapfer liefen sie immer weiter durch das Feld, was ganz bestimmt nicht sonderlich angenehm war. „Langsam, nicht rennen!“ wurden sie ermahnt. Trotzdem kamen sie dem Ende immer näher. Kaum standen sie wieder auf dem Weg, schauten Frauke und ich uns das Ergebnis an. „Tja, leider hat der Lümmel eher wenig davon abbekommen. Aber ich werde ihn nicht freilegen, obwohl das eigentlich notwendig wäre, um ihn das alles richtig fühlen zu lassen.“ Ich nickte zustimmend. „Das sehe ich auch so. Aber ich finde, wir schicken sie ein zweites Mal dort hindurch und schauen dann noch einmal, wie es aussieht.“ „Das ist eine wunderbare Idee.“ „Finde ich nicht“, meldete Frank sich jetzt zu Wort. „Ach, tatsächlich? Und warum nicht?“ „Vielleicht solltest du es selber ausprobieren und feststellen, wir hässlich das ist.“ „Nö, warum sollte ich. Ich war ja brav. Und weil ihr das eben nicht wart, geht ihr jetzt beim zweiten Mal rückwärts hindurch. So bekommt sicherlich dieses Mal die Kerbe deutlich mehr davon zu spüren. Aber euer Beutel kommt sicherlich auch nicht zu kurz.“ „Warum muss ich das eigentlich auch machen?“ wagte Frank mich jetzt zu fragen. „Was habe ich denn falsch gemacht?“ Eine gute Frage, auf die ich jetzt wohl eine Antwort geben musste. „Das ist ganz einfach. Du hast zwar nichts gegen unseren Spaziergang gesagt, als Günther protestierte. Aber du hast mit dem Kopf genickt, was ich leider – dein Pech – gesehen habe.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.06.20 05:08 IP: gespeichert Moderator melden


schönen Ulaub
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.06.20 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, und der ist leider schon wieder rum.... Gut für Euch!



Mein Mann schaute mich an. „Aber du hast mir doch den Rücken zugedreht“, kam noch von ihm. „Allerdings, nur hast du vergessen, dass sich alles in der Scheibe gespiegelt hat. So habe ich es gesehen.“ „Mist!“ kam laut und deutlich von meinem Liebsten. „Ja, kann man so sagen“, nickte ich. „Also Freunde, macht euch auf den Weg.“ Und jetzt gingen sie rückwärts erneut durch das Feld mit den Brennnesseln und jetzt strichen diese scharfen Pflanzen deutlich mehr erst durch die frei zugängliche Kerbe und dann auch an den Beutel. Wir schauten zu und sicherlich waren alle der Meinung, dass wir das nicht haben mussten. Wobei, ehrlich gesagt, waren diese Unannehmlichkeiten ja von relativ kurzer Dauer, dafür aber am Anfang recht heftig.

Endlich waren beide hindurch und erneut betrachteten wir das Ergebnis. Ziemlich zufrieden nickten wir uns zu, bis Frauke dann allerdings meinte: „Also ich hätte mir gewünscht, dass es hier in der Popokerbe noch mehr gewirkt hätte. Leider habe ich keine Handschuhe dabei, um das selber zu ändern.“ „Och, da haben wir doch Leute, die das ändern könnten“, grinste Dominique. „Und wer soll das sein?“ fragte ich neugierig. Die Frau deutete auf Hans und Walter. „Ich dachte an diese beiden Herren. Vielleicht brennt das ja etwas an der Hand, aber was macht das schon.“ Frauke und ich schauten uns an, nickten uns zu. „Ja, wunderbar.“ Und die Frank und Günther kam sofort: „Stell euch dort jetzt hin, beugt euch vor und haltet die Hinterbacken schön gespreizt. Das geht auch mit euren gefesselten Händen.“ Schnell standen die beiden bereit, während Dominique bereits Walter und Hans instruierte. Mit verzogenen Gesichtern pflückten beide nun einige Stängel ab und bearbeiteten mit ihnen die gut zugängliche Kerbe. Wieder und wieder drückten sie die scharfen Pflanzen dort hinein, besorgten sogar noch einmal neue Pflanzen. Zum Schluss war dort alles kräftig gerötet - die Hände, die Popokerbe und auch der Beutel - und mit den so bekannten Pusteln übersäht. „Ich denke, das dürfte reichen“, hieß es dann endlich. „Jetzt bin ich doch sehr zufrieden.“ Erneut wurde es von allen genau betrachtet und dann konnte es weitergehen, wobei Frank und Günther etwas mit gespreizten Beinen liefen, was irgendwie lustig ausschaute. „Also ich finde, die Natur hat es schon wunderbar eingerichtet, ich meine mit diesen wirklich tollen Pflanzen“, meinte Lisbeth. „Oh, an deiner Stelle wäre ich etwas vorsichtig“, lachte ich. Im Gegensatz zu uns bist du da unten ja nicht geschützt.“ Die Frau schaute mich an und fragte: „Und was soll das heißen?“ „Na ja, es wäre doch denkbar, dass Walter durch diese Vorstellung auf „gute“ Gedanken gekommen ist…“ Etwas erschrocken schaute sie mich an. „Meinst du das ernst?“ Schnell schaute sie sich um, ob Walter das eventuell gehört haben könnte. Aber zum Glück ging er etliche Schritte hinter uns.

„Jetzt hast du mich aber tüchtig erschreckt“, lachte Lisbeth. „Stell dir nur mal vor, er will es wirklich ausprobieren!“ „Und wenn schon, soll er doch“, meinte ich jetzt nur. „Sag mal, spinnst du? Hast du das schon ausprobiert, wie sich das anfühlt?“ Wahrscheinlich hatte die Frau jetzt erwartet, dass ich das entrüstet ablehnen würde. Umso überraschter war sie, als ich nickte. „Allerdings habe ich das getestet. Und ich kann dir sagen, es ist ganz schön heftig. Aber das war, bevor ich den Gürtel tragen durfte. Nein, stimmt nicht ganz. Einmal hat Frank es auch gemacht, als ich geöffnet war.“ „Hat bestimmt verdammt wehgetan.“ Ich schüttelte den Kopf und antwortete: „Viel weniger als ich erwartet hatte.“ „Du spinnst, das muss doch schrecklich wehgetan haben.“ „Und warum? Nur weil du es dir einbildest? Probiere es doch selber aus. Dann weißt du es genau.“ „Sag mal, hast du noch alle? Ich soll mir diese scharfen Pflanzen da unten selber hinhalten? Nein, kommt überhaupt nicht in Frage!“ Empört hatte Lisbeth das gesagt. „Du bist ja ein kleiner Feigling“, lachte ich. „Du kannst es doch wenigstens ausprobieren.“ „Oh nein, ganz bestimmt nicht.“ Dann hörten wir hinter uns jemanden sagen: „Oh doch, meine Lieb, genau das wirst du jetzt ausprobieren!“ Lisbeth drehte sich um und sah Walter hinter sich. „Du glaubst, du bist hier diejenige, die mich ständig herumkommandiert und so? Da täuscht du dich.“ „Was fällt dir denn ein!“ kam von seiner Frau. „Von dir lasse ich mir das schon gar nicht vorschreiben.“ Und kaum hatte sie ausgesprochen, packten Sophie und Dominique sie an den Armen. Beide Frauen waren deutlich stärker als man ihnen ansah. „Pass mal auf, Süße. Nahezu alles, was du bei deinem Mann machst – egal wie devot und gehorsam er ist – solltest du selber auch testen. Kapiert?“ Jetzt schaute Lisbeth etwas erschrocken und wir andere Frauen grinsten. „Tja, da musst du jetzt durch. Haben wir alle schon hinter uns.“ Und schnell nahm ihr Christiane auch noch den Rock ab, unter dem wir ja alle nackt waren. Mit gespreizten Schenkeln stand sie da, wusste nicht richtig, wie ihr geschah. Dann kam Walter zu ihr nach vorne und meinte: „Zuerst machen wir dich richtig heiß!“ Und schon kniete er vor ihr auf den Boden und begann ihre Spalte zu lecken. Erst wollte sie sich wehren, gab aber sehr schnell nach, so gut machte ihr Mann das. Kurz machte er es auch hinten zwischen den runden Backen. Immer noch hielten Dominique und Sophie sie zur Sicherheit fest. Gespannt schauten wir zu, wie es wohl weitergehen würde.

Irgendwoher zog Christiane nun ein transparentes Gummihöschen hervor und hielt es grinsend der Lisbeth vors Gesicht. „Dort wirst du jetzt schön brav einsteigen. Es wird nämlich dafür sorgen, dass diese netten Pflanzen genau an den richtigen Stellen bleiben.“ Sie hielt der Frau das Höschen hin, damit sie einen Fuß nach dem an-deren dort durchstecken konnte. Kurz versuchte sie sich zu wehren, bis Dominique meinte: „Wir können auch anders. Also…?“ Nun gab sie sich geschlagen und ließ sich das Höschen anziehen, welches aber noch nicht ganz hochgezogen wurde. Genüsslich hatte Lisa inzwischen angefangen, besonders schöne Stängel abzupflücken, die sie jetzt herbrachte und schön ordentlich in den Schritt des Höschens legte. Dabei achtete sie genau drauf, dass sie vorne und hinten nach dem Hochziehen an der richtigen Stelle die haut berühren würde. Zum Schluss war es eine ganz ordentliche Portion, die vorne den gesamten Schamhügel und hinten auch noch beide Popobacken bedecken würde. Genüsslich zog sie nun das Höschen hoch und bald drauf saß es fest an der Haut. Schon bei der ersten Berührung begann Lisbeth zu zappeln, was sofort komplett unterbunden wurde. So konnte Lisa das beenden, was sie angefangen hatte. Durch das transparente Gummi war deutlich zu erkennen, dass alles an der richtigen Stelle lag. Ordentlich strich Lisa nun auch noch das Gummi glatt, verstärkte auf diese Weise den Kontakt der Stängel mit der Haut. Die Frau war erst etwas blass und nun plötzlich rot geworden. Leicht zitternd und stöhnend stand sie nun da, immer noch festgehalten. Sie wagte nicht, sich zu rühren, wurde es doch gleich noch unangenehmer. Aber wir wollten jetzt weitergehen und so nahmen Sophie und Dominique sie fest an die Hand, damit Lisbeth an dem Gummihöschen nichts verändern konnte. Mühsam und sehr vorsichtig machte sie die ersten Schritte, blieb dann wieder keuchend stehen. „Komm, nun stell dich nicht so an!“ meinte Petra und klatschte ihr auf die Hinterbacken. Offensichtlich fand sie das lustig, wie die Frau zusammenzuckte. Ohne dass meine Freundin es bemerkte, hatte ich Frank und Günther näher gewinkt, sodass sie dicht hinter ihr standen. „Na, dann wollen wir mal sehen, ob es das gleich auch noch so ist“, grinste ich sie an. „Was soll das denn heißen?“ fragte sie mich und schien plötzlich zu ahnen, was auf sie zukommen würde. Aber da war es dann auch schon zu spät. Beide Männer hatten fest zugepackt.

Nun stand Petra ebenso wie zuvor Lisbeth da, konnte nicht mehr weg. Erneut entfernte Christiane nun auch diesen Rock, während Lisa ein zweites solch transparentes Gummihöschen hervorzog. „Dreimal darfst du raten, für wen das wohl gedacht ist.“ „Nein! Ich will nicht! Das.. das könnte ihr… nicht mit… mit mir machen…“, keuchte Petra. „Ach nein? Und warum können wir das nicht?“ fragte ich süffisant lächelnd. „Weil… weil… nun ja, weil ich das nicht will…“ Petra versuchte resolut zu wirken. „Und du meinst, das ist Grund genug? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Weil das nämlich niemanden hier interessiert. Wir machen weiter!“ Und ebenso schnell wie zuvor bei Lisbeth ging es nun auch bei Petra weiter, die ebenfalls schnell aufgab. Lisa war wieder diejenige, die alles ausführte. Auch wurde zuerst das Höschen teilweise angezogen, dann sehr gut und ordentlich mit den Stängeln gefüllt und dann langsam weiter hochgezogen. Das letzte Stückchen erfolgte dann mit einem Ruck, damit es gut und schön eng anlag. Erneut fühlte meine Tochter nach, war zufrieden. Petra reagierte genauso wie Lisbeth. „Ihr seid gemeint“, kam heftig von meiner Freundin. Mich schaute sie direkt an und ergänzte noch: „Das hätte ich nie von dir gedacht!“ „Ach, nun stell dich doch nicht so an. Geht alles vorbei und ich kann dir jetzt schon sagen, davon wirst du verdammt geil… und das wird dann belohnt.“ Skeptisch schaute sie mich an, schien mir nicht glauben zu wollen. Langsam gingen wir weiter, die beiden Ladys mit den schicken Höschen immer noch festgehalten. Sie ging auch so seltsam wie Lisbeth. Die beiden Männer, die ja schon vor einiger Zeit so nett behandelt worden waren, machten nicht mehr den Eindruck, als wäre es besonders schlimm. Zu Plaudern hatten wir immer noch genug.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:28.06.20 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, und natürlich kam dann das, was niemand wollte, womit aber wohl alle heimlich gerechnet hatten: es kamen uns zwei Frauen entgegen. Sofort ging eine Hand von Frank und Günther – mit der anderen hielten sie Petra fest – zum Geschlecht, um es wenigstens etwas zu verdecken. Aber das brachte nicht viel. Langsam kamen die Frauen näher und betrachteten uns neugierig. Dann erkannte ich Dr. Claudia und eine zweite Frau kannte ich nicht. Kannten sich die beiden? Zuerst begrüßte ich also die Bekannten. Frauke kannte Claudia ja auch. „Was ist denn hier los?“ fragte sie uns. „Ich meine, die Männer ganz in Gummi, zwei von euch so ein schickes Höschen und mit einem, wie mir scheint, höchst interessanten Inhalt.“ Kurz erklärte ich, was der Anlass war und warum wir hier spazieren gingen. „Na ja, und die beiden Frauen hier hatten noch nie Bekanntschaft mit diesen so hilfreichen Pflanzen gemacht. Das mussten wir doch gleich ändern und ausnutzen.“ Claudia drehte sich zu der dritten Frau hin und meinte: „Außer den beiden Ladys“ – sie deutete auf Dominique und Sophie – „sind die anderen Damen so unter dem Rock ebenso gekleidet wie ich.“ „Ach, es gibt also noch mehr Leute mit einem Keuschheitsgürtel? Wie interessant!“ Es schien sie nicht sonderlich zu erstaunen, was ja eigentlich etwas verwunderlich war. „Sie ist eine gute Freundin von mir“, erklärte Claudia nun zu der dritten Frau. „Und an Stelle des Keuschheitsgürtel trägt sie zahlreiche Ringe dort unten, die man ja auf die gleiche Weise nutzen kann.“ „Och, du bist gemein“, hieß es von der Frau. „Musstest du mich jetzt gerade daran erinnern, wo ich doch erst seit drei Tagen wieder frei bin?“ „Aber vorher warst du doch auch nur vier Wochen richtig verschlossen“, kam von Claudia. „War ja wohl wieder nötig. Das kommt, wenn man nicht brav ist.“ Dazu sagte die Frau kein Wort, sondern ging zu Lisbeth und fasste ihr in den gummierten Schritt, was sie heftig zusammenzucken ließ. „Und wie fühlt es sich für dich an?“ Lisbeth sagte keinen Ton dazu. Deswegen hob die andere frau nur ihren Rock und ließ sie die zahlreichen Ringe in den Lippen sehen. „Dagegen ist doch das, was du da im Höschen hast, wohl kaum der Rede wert. Oder kannst du dir etwa vorstellen, wie es ist, wenn man dort in jede Lippe achtmal gestochen wird?“ „Achtmal? In jede große Lippe? Oder auch in jeder kleinen?“ fragte Lisbeth erstaunt. Die Frau sagte: „Nur in meinen großen Lippen… Und dazu noch zwei in die Vorhaut meiner Lusterbse. Damit kann man mich wirklich komplett verschließen, sodass ich dort gar nichts machen kann.“

Trotzdem fand Lisbeth das, was sie momentan in ihrem Höschen hatte, auch nicht sonderlich angenehm. Nun war Claudia auch zu ihr gekommen und schaute sich die Sache ganz aus der Nähe an. „Wahrscheinlich glüht sie darunter schon“, grinste sie. „Trotzdem fände ich es ganz gut, wenn jemand den Inhalt noch einmal erneuert. Kann sicherlich nicht schaden.“ Lisbeth und Petra, die es ja gleichermaßen betraf, schauten die Frau ziemlich böse an. „Also ich finde das eine wunderbare Idee“, sagte Dominique sofort. „Lisa, wenn du bitte noch einmal aktiv werden könntest.“ „Oh, das mache ich doch nur zu gerne.“ Und schon zog sie zuerst Lisbeth das Höschen herunter, entnahm ihr die Stängel und pflückte dann in aller Ruhe die gleiche Menge an neuen Stielen. Mit einem genüsslichen Grinsen platzierte sie dort erneut im Schritt des Höschens. Dazu sagte sie noch: „Also bisher hat es ja schon sehr gut funktioniert. Du bist da unten schon ziemlich rot und wahrscheinlich dürfte es auch schon ziemlich heftig jucken.“ Lisbeth nickte stumm und mit leicht gequältem Gesicht. „Fein, dann kommt der Nachschlag.“ Und mit einem kräftigen Ruck wurde das Höschen erneut hochgezogen und lag dann wieder besonders eng im Schritt der Frau an. Die Frau stöhnte erneut heftig, während Lisa sich nun auch noch um Petra kümmern wollte, die sich allerdings heftig wehrte. Einen Moment schaute ich mir das an, dann sprach zweimal die Haselnussrute, die ich immer noch in der Hand hielt, heftig auf die gummierten Hinterbacken, sodass Petra verblüfft innehielt. Lisa nutzte die Gelegenheit und zog das Höschen herunter. Auch hier waren sehr schnell neue Stängel platziert, ein Kontrollblick in den roten Schritt, und erneutes Hochziehen des Höschens. „Also in meiner Praxis hätte ich noch eine anständige Portion durch ein Spekulum in die Spalte geschoben“, meinte Dominique. „Das sorgt dann für eine vernünftige Durchblutung und der Sex mit einem kräftigen Mann danach ist mehr als wunderbar. Allerdings für die betroffene Frau ziemlich anstrengend. Aber das können wir ja noch nachholen.“ Claudia deutete nun auf Frank und Günther, die immer noch ihre Hand krampfhaft vor ihr Geschlecht hielten. „Was ist denn mit euch los? Schämt ihr euch? Ist doch lachhaft. Nehmt doch mal die Hand weg, damit meine Freundin auch sehen kann, was ihr dort hübsches zu verbergen habt.“ Etwas zögernd gehorchten die beiden, sodass der Käfig mit dem knallroten Beutel darunter deutlich zu sehen war. „Was ist denn das?“ fragte die Frau neugierig. „Das habe ich ja noch nie gesehen!“

„Ganz einfach. Das ist ein spezieller Keuschheitsschutz für Männer, bei dem der sonst so unruhige Lümmel in einem sehr engen, verschlossenen Käfig steckt.“ „Geht denn das? Ich meine, kann er dann wenigsten… pinkeln?“ Ich stand nun neben meinem Mann und nickte. „Ja, das kann er, mehr aber auch nicht. Wenigstens kann er nicht an sich herumspielen oder gar mit einer anderen Frau…“ „Ja, aber ist das nicht unbequem?“ „Zu Anfang schon. Wenn er das allerdings längere Zeit tut, dann gewöhnt er sich schon daran – zwangsweise…“ „Und wie lange trägt er das schon?“ wollte sie jetzt wissen. „Beide schon ein paar Jahre.“ „Was? So lange? Und ohne Aufschluss? Das ist ja entsetzlich!“ „Oh nein, ab und zu werden sie schon mal aufgeschlossen. Schließlich haben ja Ehemänner auch eine Aufgabe zu erfüllen.“ „Das… das ist ja grausam.“ Ermunternd schaute ich Frank an, nickte ihm zu, auch etwas zu sagen. „Nein, das ist es nicht. Als Mann wird man seiner eigenen Frau gegenüber sehr viel demütiger und nimmt nicht mehr alles so selbstverständlich hin. Wir haben uns damit ganz gut abgefunden.“ „Kann ich mir nicht vorstellen.“ Sie Frau schaute mich an und meinte: „Und sie sind damit zufrieden, so ohne regelmäßigen Sex…?“ Jetzt konnte ich ja wohl kaum verraten, dass ich auch einen Keuschheitsgürtel trug, und so nickte ich nur. „Doch, er kann ja auch andere Dinge inzwischen wunderbar…“ „Na, das kann ich mir vorstellen, finde ich aber nicht unbedingt einen Ersatz…“ Claudia lachte. „Tja, komm ja wohl drauf an, was es ist. Ich denke, das weißt du doch selber auch.“ Etwas finster schaute ihre Freundin sie an und nickte dann. „Hast ja Recht“, kam leise. „Und warum sind sie dort so rot?“ kam die nächste Frage. „Kommt das auch von diesen „netten“ Pflanzen?“ Ich nickte. „Ja natürlich. Sie haben eine wunderbare Wirkung und wir Frauen sind der Natur sehr dankbar dafür, weil sie eine sehr schnelle, aber nicht lang anhaltende Wirkung haben. Sollten sie mal ausprobieren.“ Die Frau deutete auf Lisbeth und Petra, schüttelte den Kopf und antwortete: „Nein, ich glaube nicht, dass ich das unbedingt möchte.“ Dominique lachte. „Das wollten die beiden hier auch nicht. Aber wir haben sie dazu „überredet“. Und jetzt können sie kaum genug davon bekommen. Hast du ja gerade selber gesehen…“ Und Claudia meinte: „Ich finde, du solltest diese Gelegenheit doch gleich ausnutzen. Wahrscheinlich ist dein Ehemann von dieser Idee nachher auch ganz begeistert und freut sich, dass du ihm eine neue Möglichkeit anbieten kannst, wie er dir große Lust verschaffen kann.“ Der Blick, den die Frau ihr nun zuwarf, war nicht besonders freundlich. Langsam nickte sie. „Wenn du meinst…“

Sofort pflückte Lisa ein paar von diesen Stängeln, während die Frau sich mit ziemlich weit gespreizten Beinen vorbeugte. Auf diese Weise kam ihr Schritt mit den Ringen sehr gut zur Geltung. Und Claudia zog wie durch Zu-fall vier kleine Schlösschen aus der Tasche. Sofort sagte die Frau, als sie das entdeckte: „Was hattest du denn damit vor?“ „Ach, die hat mir dein Mann nur für alle Fälle mitgegeben.“ Mit einem seltsamen Blick schaute die Frau sie an. Meine Tochter kam näher und schob nun die ersten zwei dieser Brennnesselstängel zwischen die großen Lippen dort, nachdem Claudia die vier Schlösschen angebracht hatte und ein paar Mal mit den Fingern durch die Spalte gezogen hatte, um diese schön zu öffnen. Die Frau schnappte heftig nach Luft, zitterte und keuchte. Ich glaube, sie verbiss sich nur mit Mühe einen kleinen Aufschrei. Kurz darauf steckten sie genau in der Mitte, berührten das Geschlecht vorne und hinten. Nach einer kleinen Pause kamen die nächsten zwei und dann auch noch weitere. Zum Schluss steckten acht dieser Stängel dort und Lisa war fertig. Die Frau sollte sich wieder aufrecht und richtig hinstellen, was alles andere als einfach war und sicherlich heftige Gefühle auslöste. Mit zusammengebissenen Lippen und immer noch heftig keuchend stand sie nun da. „Ich denke, wir können weitergehen“, grinste Claudia. „Ihr wollt sicherlich auch wieder los. Wir sehen uns bestimmt die nächsten tag!“ Wir verabschiedeten uns und sahen noch einen Moment zu, wie Claudia mit ihrer inzwischen jammernden Freundin weiterging. Petra und Lisbeth, denen es ja kaum anders erging, bissen nur die Zähne zusammen, wollten keine weitere „Auffrischung“ provozieren. „Ist ja eine wirklich nette Bekanntschaft“, lächelte Sophie. „Und so hilfsbereit, wie liebevoll sie sich um ihre Freundin kümmert.“ „Beneidest du sie?“ kam gleich von Dominique. „Weil das nämlich auch machen könnte. Zwar hast du keine entsprechenden Ringe dort im Schritt. Aber ich denke, wir würden schon etwas anderes finden, wetten?“ Sophie wurde ganz kurz blass und meinte dann tapfer: „Also meinetwegen muss das nicht unbedingt sein. Macht euch nur keine Umstände.“ Dominique stellte sich dicht neben die Frau und meinte mit breitem Lächeln: „Das sind keine Umstände. Es ist ganz einfach. Na, wie schaut es aus?“ Nun saß Sophie quasi in der Klemme. Sollte sie ablehnen und sich als feige bezeichnen lassen? Oder diese sicherlich nicht ganz unbedeutende Tortur auf sich nehmen? Eine schwierige Entscheidung. Aber bevor sie antworten konnte, bedeutete Dominique meinem Frank, er solle sich dort mit gespreizten Beinen auf den Baumstamm setzte. Erstaunt hat er das und Lisa wurde erneut aufgefordert, einige dieser Stängel zu besorgen und sie auf das gummierte Bein ihres Vaters zu legen, auf welches Sophie sich gleich mit gespreizten Schenkel setzen sollte. So kamen die Pflanzenteile genau an die richtige Stelle. Die Frau gab jetzt sich geschlagen. „Also dann…“ hörten wir noch und dann tat sie genau das, was Dominique von ihr erwartete. Erst stand sie noch etwas nachdenklich da, ging den letzten Schritt und senkte sich mit angehobenem Rock langsam nieder, sodass wir alle es sehen konnten. Kurz darauf berührten die ersten Stängel ihre Innenseite der Schenkel, ließ sie zusammenzucken.

„Nicht aufhören!“ ermahnte Dominique sie, als Sophie stoppte. „Schön vollständig hinsetzen.“ Leicht gequält schaute die Frau uns an, schien fragen zu wollen „Muss das wirklich sein?“ und dann setzte sich nun wild entschlossen nieder. Lautes Stöhnen und keuchen war zu hören, als die Stängel das so empfindliche Fleisch be-rührten. Christiane und auch ihre Mutter stöhnten auch verhalten auf, als würde es sie ebenfalls betreffen. Sophie saß nun da und zitterte. „Na, was ist das für ein Gefühl?“ fragte Dominique. „Gefällt es dir?“ Sophie schüttelte den Kopf, was alle verstehen konnten, die dieses Gefühl kannten. „Nein, es beißt und brennt… juckt heftig…“ „Wunderbar. Genau so sollte es ja auch sein. Warte noch einen kurzen Moment, dann wird Lisa die Stängel noch einmal erneuern.“ „Nein! Nur das nicht!“ kam sofort von Sophie. „Ach nein? Und warum nicht? Lisbeth und Petra sind doch auch in das erneute Vergnügen gekommen. Warum also sollte das nicht auch für dich gelten.“ Darauf wusste Sophie keine Antwort. Auf ein Zeichen erhob sie sich, meine Tochter wechselte die Pflanzenteile aus und erneut musste Sophie Platz nehmen. Jetzt drückte Frank das Ende der Stängel auch noch ein wenig zwischen die popobacken der Frau, sodass sie erneut ziemlich heftig jammerte. „Ich sehe schon, offensichtlich muss man das bei dir häufiger trainieren. Rutsch doch mal ein wenig hin und her.“ Einen Moment zögerte Sophie, tat es dann aber doch. Es wunderte uns, warum sie Dominique ohnehin gegenüber so gehorsam war. Hatte etwas stattgefunden, von dem wir nichts wussten? Endlich durfte sie wieder aufstehen und musste nun auch noch allen Anwesenden das deutliche Ergebnis zeigen. „Halte deinen Rock schön hoch. Jetzt bekommst du eine kleine Belohnung!“ Günther und Frank wurde nun erlaubt, dass sie mit dem Mund vorne und hinten an den entsprechenden Öffnungen küssen und lecken durften, was Sophie schnell noch heißer machte und sie direkt auf einen mächtigen Höhepunkt zusteuern ließ. Diesen nahm sie gerne zur Kenntnis und schon bald rann es aus ihrer Spalte heraus. Fast neidisch schauten wir anderen Frauen zu, wie die frau dort zwischen den beiden Männern zappelte. Also zumindest mit dem letzten Teil hätten wir nur zu gerne getauscht. Was vorweggegangen war, brauchten wir nicht unbedingt.

Dominique stand dabei und meinte: „Ich habe da neulich eine tolle Geschichte gelesen. Das ging es um einen jungen Adeligen, der damals diese berühmt-berüchtigte „Recht der ersten Nacht“ ständig in Anspruch nahm. Er war also derjenige, der junge Frauen entjungferte, bevor sie heiraten durften. Aber er hatte einen bösen Hintergedanken dabei. Denn wenn er das erledigt hatte, bekamen diese jungen Frauen eine exotische Frucht – so groß wie ein Pfirsich - eingeführt, der dann von den Säften dort aufquoll. Zusätzlich kamen ein paar Tropfen einer Flüssigkeit hinzu, sodass die Frucht noch dicker wurde. Zum Schluss war sie dann so voluminös, dass sie nicht entfernt werden konnte und kein Mann Sex mit dieser Frau haben konnte. Erst wenn der Adelige eine sozusagen „Gegenflüssigkeit“ hinzugab, wurde die Frucht wieder kleiner, bis sie entfernt werden konnte und er Sex mit der Frau hatte. Auf diese Weise schuf er sich quasi einen „Privat-Harem“ und keiner konnte etwas da-gegen tun. „Was das wohl für eine Frucht ist…“ „“Ich denke, so etwas gibt es nicht“, meinte Christiane. „Wenn du dich da mal nicht täuschst“, kam sofort ausgerechnet von Petra. „Bereits früher haben Frauen im Orient mit irgendwelchen Früchten, die sie in sich hineinstecken und wo sie deutlich aufquollen, erhebliche Lust verschafft.“ „Ach ja? Und woher weißt du das?“ fragte Frauke verblüfft. Petra grinste. „Na ja, aus entsprechender Literatur. Darüber wurde nämlich ziemlich freizügig berichtet.“ „Also das Buch muss ich auch wohl mal lesen.“ „Kannst du dir sparen“, lachte ich. „Es funktioniert bei dir doch ohnehin nicht. Denk nur an deinen Gürtel.“ „Spielverderber“, kam sofort von Frauke. „Ich wollte es nur aus Interesse lesen…“ „Ja klar. Und unsere Männer haben genau aus dem gleichen Grund ihre Pornohefte.“ „Das ist doch etwas ganz anderes. Damit wollen sie wichsen?“ „Und du? Was willst du damit machen?“ Frauke schwieg jetzt lieber. „Du hattest doch genau die gleiche Idee, aber ich kann dir garantieren, dass es auch bei dir nicht klappen wird.“ Langsam gingen wir weiter, jeder mehr oder weniger gut, weil er oder auch sie zwischen den Beinen etwas behindert war. Denn Petra und Lisbeth trugen ja auch immer noch das Gummihöschen mit der scharfen Füllung. Beide trauten sich aber auch nicht zu fragen, ob man sie ihnen vielleicht freundlicherweise ausziehen könnte. Mit zusammengebissenen Zähnen gingen sie einfach weiter. Allerdings dauerte es nicht lange und leise fragte Petra die neben ihr laufen-de Sophie: „Ich müsste dringend mal pinkeln.“ „Ist doch nicht mein Problem“, brummte Sophie. „Das weiß ich auch“, kam schärfer von Petra als beabsichtig. „Aber könntest du mir vielleicht das Höschen runterziehen?“ „Mach ich nickt. Musst schon so pinkeln.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.07.20 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Erstaunt schaute sie die Frau an. War das ernst gemeint? Konnte es überhaupt funktionieren? Ohne weiter zu überlegen, ließ Petra ihr Wasser einfach laufen und kurze Zeit später war das auch zu sehen. „Du bist ein ziemliches Ferkel“, kam kurz darauf von Dominique. „Machst das sonst auch? Oder ziehst du doch dein Höschen runter?“ „Wollte ich ja“, kam von Petra. „Aber Sophie hatte gemeint, ich solle das ruhig so machen.“ „Ach ja? Und du hast dir weiter nichts dabei gedacht?“ Meine Freundin schüttelte den Kopf. „Und wer soll dich jetzt saubermachen?“ Ich grinste Dominique an. „Warum denn saubermachen, soll sie doch so bis zu Hause bleiben. Ist doch nicht unser Problem.“ „Stimmt eigentlich. Okay, dann lauf halt so weiter. Und außerdem halte deinen Rock schön hoch, damit jeder sehen kann, was dort los ist.“ Und wenn jemand kommt, wollte Petra schon fragen. Aber die Antwort schien ihr klar zu sein, denn sie bekam einen leicht roten Kopf. Lisbeth, die wohl das gleiche Problem hatte, hockte sich plötzlich seitlich vom Weg hin und ließ es dort ausfließen. Als sie damit fertig war, bekam sie ebenso zu hören: „Und jetzt halte deinen Rock schön hoch.“ Eigentlich hatte sie gehofft, genau das würde ihr erspart bleiben, wurde aber enttäuscht. Und wenig später kamen zwei Jogger auf und zu, die natürlich ziemlich direkt alle diese sonderbaren Gestalten anstarrte. Je näher sie kamen, umso langsamer wurden sie. Aber richtig anzuhalten trauten sie sich nicht. Da wir rechts und links vom Weg standen, wussten sie auch nicht so richtig, was sie denn machen sollten. Wahrscheinlich war es einigen aus unserer Gruppe doch ziemlich peinlich. Aber niemand wagte etwas dagegen zu tun. Tatsächlich drehten sie sich sogar so, dass die beiden Männer alles ziemlich genau sehen konnten. Als sie dann vorbei waren, meinte Frauke nur: „Hast du gesehen, wie die Männer und auch Lisbeth und Petra sich ihnen förmlich angeboten haben? Was ist denn eigentlich los mit ihnen? Sie waren doch sonst nicht so.“ „Keine Ahnung“, antwortete ich. „Sollten wir doch mit der Erziehung versagt haben? Müssen wir noch etwas „nacharbeiten“? Sieht ja wohl ganz so aus. Und Lisbeth sowie Petra scheinen ebenfalls einen Keuschheitsgürtel zu benötigen. Am besten rufe ich nachher mal Martina an. Sie hat bestimmt etwas Passendes für die beiden.“ „Oh nein, meine Lieb, das wirst du nicht tun!“ kam von Petra. „Ich will auf keinen Fall solch einen Gürtel wie du ihn hast. Dann kann ich ja gar nichts mehr machen.“ Ich lachte und schaute zu Frauke. „Oh, hast du gemerkt? Sie weiß tatsächlich, wozu dieser Edelstahl nötig ist. Aber sie will ihn nicht. Was sollen wir denn da machen? Leider kann ich ihr den ja nicht so einfach anlegen lassen, obwohl sie ihn garantiert verdient hätte.“ „Tja, ist echt schade. Wie einfach war es doch bei Christiane und Lisa…“ „Gibt es da nicht diese ganz besondere Schule – oder ist es ein Internat – in dem die jungen Frauen während ihrer Ausbildung sicher verschlossen sind, weil alle einen Keuschheitsgürtel und einen Edelstahl-BH tragen? Und zwar sofort, wenn sie dort anfangen?“ Dominique kam damit. „Nein“, meinte Sophie. „Das bekommen sie erst, wenn sie das erste Mal erwischt worden sind, dass sie solche Sachen machen, was meistens aber nur ein oder zwei Tage dauert. Dann müssen sie vor der ganzen Menge antreten und werden eingeschlossen – für den Rest der Zeit ihrer dortigen Ausbildung. Das kann bedeuten, dass es fast drei Jahre sein können.“ „Wow, das ist aber verdammt hart“, meinte Petra. „Aber es hat einen sehr gute Erziehungseffekt.“ „Ja, bestimmt, weil die Mädels nachher nicht wissen, wie so ein Mann „funktioniert“, oder?“

„Ist das denn so wichtig? Ich meine, wenn es soweit ist, lernt das doch jede Frau sehr schnell.“ „Wenn man überhaupt will… Was ist denn das überhaupt für eine Ausbildung?“ „Es sind „Damen“ für gehobene Clubs und dort laufen sie weiterhin so im blanken Edelstahl herum, weil es sich einfach als sinnvoll erwiesen hat.“ „Und machen sie diese Ausbildung freiwillig? Kann ich mir kaum vorstellen.“ „Ist aber so“, erklärte Sophie. „Diese Stellen sind sehr begehrt und es ist eine Ehre, wenn man dort aufgenommen wird. Ach ja, es gibt nämlich eine Vorbedingung, die viele Damen einfach nicht erfüllen können.“ „Und was ist das?“ wollte Petra natürlich gleich wissen. „Die jungen Frauen müssen alle noch Jungfrau sein.“ „Oh je, das ist natürlich echt schwierig. Wie viele Frauen sind das heute noch, wenn sie älter als 18 sind.“ „Und sie bleiben das auch? Ich meine, werden sie nicht irgendwann befreit?“ „Na ja, wie man es nimmt. Erst einmal verpflichten sie sich für mindestens fünf Jahre nach dieser Ausbildung dort zu bleiben und die ganze Zeit den Keuschheitsgürtel zu tragen. Nur den Untersuchungen wird er ihnen vorübergehend geöffnet. Und man muss sagen, sie werden nicht schlecht bezahlt dafür.“ Bedeutet das, sie haben gar keinen Sex?“ „Wenigstens nicht an der üblichen Stelle, aber es gibt ja Alternativen… Und darin sind sie echt gut trainiert. Es gibt Männer, die das liebend gerne nutzen. Und auch einige Frauen…“ So langsam kamen wir zurück in das mehr bewohnte Gebiet, sodass uns nun leichter jemand sehen konnte. Und schnell kam dann auch die Frage von den Frauen: „Müssen wir weiter so herumlaufen?“ Frauke schaute erst mich an, dann nickte sie. „Klar, die Männer können ja auch nichts machen. Und mal ganz ehrlich, was habt ihr denn schon zu verbergen. Nichts, was andere nicht längst kennen.“ Leise seufzend gingen Petra und Lisbeth also so weiter, versuchten trotzdem einigermaßen zu verbergen, was sie dort anhatten. Sie hatten aber Glück und wir trafen niemand direkt auf der Straße. Nur aus verschiedenen Gärten winkten uns freundlich ein paar Leute zu, die aber sicherlich nicht genau sehen konnten, was bei uns los war. Endlich waren wir wieder in unserem eigenen Garten, wo es sofort für Lisbeth und Petra hier: „Bis auf euer Gummihöschen gleich komplett ausziehen und dann unter die Teppichstange stellen!“ einen winzigen Moment zögerten die beiden, dann gehorchten sie. Zu uns anderen meinte Dominique, die das eben angeordnet hatte: „Ich brauche gleich zwei Freiwillige, die das bei den beiden Ladys beenden, was wir unterwegs begonnen haben. Und dabei ist dann alles erlaubt.“ Sie schaute sich um, wenn es denn wohl tun wollte. Sofort waren alle Männer dafür, was niemanden wirklich wunderte. Aber ich konnte sehen, dass Dominique eine etwas andere Idee hatte und sich für Christiane und Lisa entschied. Noch lächelten Petra und Lisbeth, ahnten wohl nicht, was auf sie zukommen würde. Aber jetzt wurden ihre Handgelenke auf dem Rücken zusammengebunden und nach oben an die Teppichstange hochgezogen und dort befestigt. So mussten die beiden gebeugt stehen.

Christiane und Lisa hatten sich kurz unterhalten und zogen sich jetzt Gummihandschuhe an. Als nächstes entfernten sie die beiden Gummihöschen von den Frauen. Damit ihre Schenkel weiterhin schön gespreizt blieben, kam jeweils eine Spreizstange zwischen die Fußknöchel. Somit blieben auch der Hintern und die Spalte gut zugänglich. Sie war richtig glühend und auch natürlich ziemlich rot, juckte tüchtig, sodass die Ladys zusammen-zuckten, sobald sie dort berührt wurden. Sanft cremten die jungen Damen nun die rote Spalte ein, ließen die Frauen dabei aber heftig stöhnen. Anschließend schnallten Lisa und Christiane sich beide einen kräftigen, stark genoppten Gummilümmel um und begannen damit die Spalte zu bearbeiten. Wenigstens wurde er auch gut eingecremt und dann langsam, aber gleichmäßig gleich komplett eingeführt. Da es ein recht anständiges Kaliber war, dehnte der Kanal sich ziemlich heftig, obwohl er ja auch schon ziemlich nass war. Während die beiden jungen Frauen nun kräftig arbeiteten, durften Frank und Günther vor die harte Lusterbse küssen und ein klein wenig lecken, sodass Petra und Lisbeth noch stärker erregt wurden. So dauerte es nicht lange und wir andern konnten beobachten und natürlich auch hören, wie sie zu einem mächtigen Höhepunkt kamen. Schleimig rann es aus ihnen heraus, wurde auch gleich aufgeschleckt. Während ich in die Küche ging, um für alle Kaffee zu machen, begannen die jungen Frauen mit der zweiten Runde. Jetzt wurden ihre Bewegungen heftiger. Wieder und wieder rammten sie ihren Gummifreund in die Spalte der anderen Frauen. Fast waren sie versucht, das Loch zu wechseln. Aber das der Lümmel dafür wohl fast zu dick war, ließen sie es lieber bleiben und rammelten weiter in der anfänglichen Öffnung, bis sie einen weiteren Höhepunkt herbeigeführt hatten. Nun standen Lisbeth und Petra ziemlich erschöpft da. Etliche Leute machten natürlich davon Fotos und auch von den roten Öffnungen zwischen den Schenkeln. Nachdem Lisa und Christiane nun ihren Gummifreund entfernt hatten, hockten sie sich hin und begannen nun in dieses schleimige, heiße Loch eine Hand einzuführen. Das war relativ einfach, waren beide Frauen dort doch ziemlich geräumig. Trotzdem hatte man das nicht oft bei ihnen gemacht und so wurde das Unternehmen von Keuchen und Stöhnen begleitet, bis endlich in jedem Kanal eine Hand steckte. Vorsichtig wurden nun dort die Finger bewegt und alles genau untersucht. Erneut erregte es die Frauen, die es selber fast nicht glauben konnten. Die Frage, wem es nun mehr Spaß machte, war fast nicht zu beantworten. Als ich mit dem ersten Geschirr wieder nach draußen kam und sah, was die beiden jungen Frauen dort machten, wurde ich fast neidisch.

Lange blieb die Hand dort allerdings nicht stecken. Nach dem Herausziehen durften nun auch noch Hans und Walter an den Öffnungen alles sauber ablecken, während Lisa und Christiane den Saft von der eben noch im Kanal steckenden Hand ableckten. Lächelnd hockten sie da und meinte: „Schmeckt wirklich toll. Davon könnte ich mehr vertragen.“ Fast neidisch betrachteten sie die Männer, die deutlich mehr von dieser Leckerei bekamen. Aber bei passender Gelegenheit würden sie sich davon mehr holen. Endlich wurden auch die Männer zu-rückbeordert und die Frauen standen, wenn auch etwas unbequem da, und konnten sich langsam erholen. Immer noch ragten ihre Nippel von den prallen Brüsten ziemlich spitz empor, was auf eine weitere andauernde Erregung hindeutete. Erst als der Kaffeetisch fertig gedeckt war und ich mit dem Kaffee kam, wurden sie auch befreit und durften sich zu den anderen setzen, was ihnen sichtlich nicht ganz leicht fiel. Trotzdem waren sie durchaus etwas erleichtert, obwohl sie noch immer völlig nackt waren. „Also so hatte ich mir das nicht vorgestellt“, kam dann von Lisbeth und Petra nickte. „Also diese Pflanzen sind ja richtig heftig.“ Die Männer nickten, hatten doch alle damit bereits Erfahrungen gemacht. „Aber es kommt auch drauf an, wie frisch sie sind. Die etwas älteren Pflanzen sind nicht ganz so schlimm. Hier standen allerdings lauter junge Triebe und die sind richtig heftig.“ Sophie meinte nun: „Also ich werde mir in Zukunft durchaus überlegen, was ich bei wem mache, jetzt, nachdem ich selber erfahren habe, was es bedeutet.“ Und Petra ergänzte noch: „Da ist doch ein Rohrstock fast ein Dreck dagegen.“ „Bist du sicher? Ich denke, es kommt ganz darauf an, wie gut er angewendet wird.“ „Hey, hoffentlich kommt niemand auf die Idee, das könnte man doch mal eben ausprobieren.“ „Nicht? Schade“, meinte ich mit einem leicht betrübten Gesicht. „Oh, keinerlei Probleme, wenn du deinen eigenen Hintern zur Verfügung stellst“, kam dann gleich von Dominique. „Ich kann ja den Anwesenden mal vorführen, wie das aussieht.“ „Nee, danke, lass man gut sein“, wehrte ich gleich ab. „Ach, das galt jetzt nur für die anderen?“ fragte meine Tochter. „Sei nicht so vorlaut, sonst komme ich doch noch auf dumme Gedanken.“ „Die du dann natürlich unbedingt in die Realität umsetzen musst“, ergänzte sie. „Klar, bietest du dich gerade an?“ Großes Gelächter rund um den Tisch. „Es geht doch wirklich nichts über ein freundliches Familienleben“, meinte Petra dann. „Oh, daran kannst du gerne teilhaben“, schlug Frank gleich vor. „Schließlich kennen wir uns ja schon so lange.“ „Du solltest lieber deine Finger von deinem Lümmel weglassen“, kam gleich von Petra, die ihn aufmerksam beobachtet hatte. „Ich glaube nämlich nicht, dass Anke dir das erlaubt hat.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:06.07.20 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Sofort schaute ich zu ihm hin und er wurde etwas rot im Gesicht. „Es hat dort nur etwas gejuckt“, meinte er zur Entschuldigung. „Ist schon in Ordnung. Aber wenn du da weitermachst, könnte es sein, dass dein Hintern auch gleich juckt. Aber garantiert nicht von den frischen Brennnesseln, die ja hinten bei uns im Garten wachsen.“ Ihm war klar, was ich meinte. Und dazu musste ich nämlich auch die Hinterbacken nicht freilegen. Dominique schlug jetzt vor: „Da diese Lümmel bzw. eigentlich nur die strammen Beutel schon so schön rot sind, weil sie von uns so „freundlich“ animiert wurden, könnte man ihnen doch vorübergehend den Käfig abnehmen und sie gründlich abmelken. Wir sind zwar nur vier Männer und neun Frauen. Aber ich denke, damit ließe sich doch etwas anfangen, oder nicht?“ Frauke grinste und schaute Günther an. „Was hältst du denn von dieser Idee? Ich nehme mal an, es gefällt dir ebenso wie den anderen. Denn so eine zarte Frauenhand an deinem Lümmel gefällt dir ja immer, zumal Christiane und ich bei dir ja wohl nicht zum Zuge kommen werden. Garantiert freust du dich, weil jemand anderes es machen wird.“ Mit einem breiten Grinsen nickte Günther. „Aber freu dich nicht zu früh. Ich könnte mir vorstellen, dass andere Hände durchaus heftig zur Sache gehen können. Ob es dir dann auch noch gefällt…?“ Sie schaute die anderen drei Männer an und meinte: „Das gilt selbstverständlich auch für euch. Die Frage ist nämlich, ob dabei wirklich nur die Hand zum Einsatz kommt. Es gibt ja durchaus andere Methoden – auch bei einem freigelegten männlichen Stab. Ich denke da zum Beispiel an Dehnungsstäbe oder so. auch damit kann man tolle Sachen machen.“ Erstaunlicherweise waren alle Frauen damit einverstanden. „Sicherheitshalber werden wir euch aber natürlich festbinden. Das ist ja wohl klar.“ Auch dagegen protestierte niemand. Und so wurde dann kurz nach der Kaffeepause damit begonnen. Alle vier Männer mussten sich unter die alte Teppichstange stellen, an der oben die Handgelenke festgebunden wurden. Unten wurden ihre Fußgelenke auch festgeschnallt, allerdings an dem Kollegen neben ihnen. Der letzte Fuß kam jeweils rechts bzw. links an die Stange. Erst jetzt zückten vier Frauen ihren Schlüssel. Lisbeth und Dominique mussten allerdings erst den Reißverschluss öffnen, sodass der Lümmel heraus konnte. Langsam, mit deutlich sichtbarem Genuss, wurden die Schlösser geöffnet und die Käfige dann abgezogen. Fast sofort richtete der Lümmel sich deutlich mehr auf, genoss offensichtlich die Freiheit. „Schau sie euch an, wie gierig sie sofort werden und den roten Kopf in die Luft stecken. Und wie prall der Beutel ist. Offensichtlich können sie es gar nicht abwarten!“

Ich hatte inzwischen ein kleines Sortiment geholt, mit dem man einen Mann eine gewisse Menge Lust bereiten kann. Dazu gehörten Dehnungsstäbe unterschiedlichsten Kalibers, Handschuhe für die Damen, Ingwer- und Rheumacreme sowie kleine Kunststofftöpfchen für das, was wahrscheinlich gleich herauskam. Da wir Ehefrauen und Töchter uns nicht um den eigenen Mann kümmern sollten, schauten Sophie, Petra und Gabi, was ich denn Hübsches mitgebracht hatte. Mit einem schelmischen Grinsen schnappte sich jede zuerst einen Dehnungsstab und fragte uns dann: „Passt er dort überhaupt hinein?“ Wir schauten sie an und nickten. „Ja, wird zwar ziemlich eng, aber das geht schon noch.“ Und schon zogen die drei los, jede zu einem Mann. Als denn die Frau vor einem der vier stand, schaute er sehr skeptisch. Die Frauen nahmen nun den harten Stab des Mannes in die Hand, rieben ihn ein klein wenig und lutschte kurz den Dehnungsstab an. Nun wurde er an dem kleinen Schlitz im Kopf des Lümmels angesetzt und langsam, aber doch mit Nachdruck dort eingeführt. Das schien, so konnte man leicht sehen, nicht so angenehm zu sein, denn die Männer stöhnten. Da Walter der letzte war, an dem keine Frau stand, bekam Christiane den Auftrag, sich doch bitte um ihn zu kümmern. Und wenig später stöhnte er wie die anderen drei. „Na, passt wohl doch nicht so richtig?“ fragten wir die Frauen. „Doch, geht schon. Aber wahrscheinlich sind sie nur aus der Übung, und die ständig leicht krumme Haltung erschwert es wohl noch.“ Immer tiefer wurde der Stab eingeführt, bis er dann überall bis zum letzten Zipfel dort steckte. Knallhart stand der jeweilige Lümmel nun vom Bauch ab. „Also mir gefällt, was ich sehe“, grinste Gabi. „Das habe ich nämlich mit meinem Freund noch nie gemacht. Scheint sich aber zu lohnen.“ Nun gaben die Damen den Lümmel ein paar Minuten frei, damit er sich an den Stab gewöhnen konnte. Dann erst begannen sie mit langsamen und richtig liebevollen Massagebewegungen, was auch den Männern sehr gut gefiel. Das sah man ihnen deutlich an und es war auch zu hören. Dann wurde der Stab langsam wieder herausgezogen und die Frauen gingen vor den Männern auf die Knie, die nun warteten was wohl nun weiter mit ihnen geschehen würde. Aber noch geschah erst einmal gar nichts.

Langsam wurde der jeweilige Lümmel immer tiefer in den Mund gesaugt, bevor dann endlich und fast quälend langsam die Zunge an dem heißen Kopf zu arbeiten begann. Leckte sie erst langsam und vorsichtig um ihn her-um, begann sie dann in den kleinen Schlitz einzudringen. Längst standen alle vier Männer mit geschlossenen Augen da und gaben sich dem geilen Gefühl hin. Und dann begannen die Frauen auch noch, den prallen Beutel sanft zu massieren, mit den empfindlichen Bällchen zu spielen. Lange konnte es jetzt nicht mehr dauern, bis es den Männern wohl kommen würde. Aber noch wurde das – außer vielleicht von den Männern – noch nicht gewünscht. Also unterbrach man diese lustvolle Tätigkeit, gab den harten Stab wieder frei. Fast sofort war eine gewisse Enttäuschung auf den Gesichtern der Männer zu sehen. Grinsend knieten Sophie, Petra, Gabi und Christiane vor ihnen, warteten. Und dann traute Walter sich als erster, seine Frau Lisbeth zu fragen, ob Gabi – sie war mit ihm beschäftigt gewesen – es doch bitte zu Ende bringen dürfte. „Und warum sollte ich dir das erlauben? Kannst du mir auch nur einen vernünftigen Grund nennen?“ Gespannt warteten wir nun alle auf seine Antwort. Und sie kam, aber anders, als wir wohl alle erwartet hatten. „Nein, das kann ich leider nicht, aber es wäre einfach schön…“ Das war natürlich etwas, was niemand bestreiten konnte. Deswegen nickten die anderen drei gleich zustimmend. „Du meinst also, ich sollte dir das gewähren, ohne sozusagen eine Gegenleistung? Ich werde mal drüber nachdenken, wenn du solange noch einen garantiert besonders anregenden Einlauf bekommst. Dazu steht ihr doch alle gerade gut bereit.“ „Dazu bin ich sehr gerne bereit“, meinte er sofort. Und schon wurde das benötigte Gerät herbeigebracht. Jede Ehefrau füllte den Behälter mit ihrer gelben Flüssigkeit – wenn es nicht reichte, halfen andere Frauen gerne aus – und führten das lange Darmrohr mit den beiden Ballonen am unteren Ende ein, sodass es nach dem Aufpumpen gut festsaß. Kaum fertig, ließ man es tief im Bauch des Liebsten sprudeln, während die Ladys vor den Männern erneut den Beutel massierten. Es war ein erregend schönes Bild und die eine oder andere Hand verschwand zwischen den eigenen Schenkeln. Langsam floss das Wasser in die Bäuche und die Behälter leerten sich, forderten geradezu Nachschub, der dann natürlich auch noch kam. Inzwischen waren auch die Münder wieder über den Stab gestülpt worden. Allerdings glitten jetzt nur die Lippen an dem harten Fleisch auf und ab. Wann würde es den ersten – erlaubt oder nicht – kommen und er spritzte in den Mund?

Es sah ganz so aus, als würden die Männer sich bemühen, es noch weiter hinauszuzögern. Würde es klappen? Jedenfalls gaben die Frauen sich keine große Mühe, sie zum Abspritzen zu bringen. Im Gegenteil, sie machten erneut eine Pause. Dann waren die Behälter ein zweites Mal leer und es sollte genügen. Und wir waren uns längst einig, sie nicht mehr länger warten zu lassen. Deswegen nickten wir den Frauen zu und sie machten weiter, schön langsam und wirklich genussvoll. Und dann kam es einem nach dem anderen. Mit lautem Stöhnen schossen sie ihnen ihren Saft in den Mund, was alle erwartet hatten. Niemand hatte eine Abneigung dagegen, nahm es gerne auf und schluckte es dann auch noch, wobei ein gewisses Entzücken über ihre Gesichter lief. Dennoch gaben sie den harten Stab danach auch noch nicht frei, was allen Beteiligten sichtlich gut gefiel. Ob die Zungen im Mund an ihnen weiterleckten? Niemand sah es. Dann begannen sie allerdings kräftig an dem Lümmel zu saugen, ließen die Männer zappeln. Etwas kräftiger wurde nun auch der Beutel massiert und auf diese Weise brachte man die Männer erneut wieder einem Höhepunkt näher, was jetzt naturgemäß länger dauerte. Leises Schmatzen war zu vernehmen. Dass es den Frauen sehr gefiel, war ebenso eindeutig festzustellen. Wenigstens Sophie und Petra hatten eine Hand zwischen ihren Schenkeln und schienen es sich nebenbei auch noch selber zu machen. Wahrscheinlich hätten sie am liebsten das harte Ding aus dem Mund dort unten in der heißen Spalte. Plötzlich versteiften sich die Männer, ein Vorzeichen auf den nahen Höhepunkt, der jetzt ohne weitere Pause angenommen wurde. Richtig liebevoll machten die Frauen weiter und bekamen dann die zweite, kleinere Portion, der in ihren Mund quoll. Auch sie wurde brav aufgenommen und geschluckt. Zum Abschluss dieser Aktion wurde der gesamte Stab gründlich gesäubert und von der flinken Zunge spurenlos zurückgelassen. Als sie dann aus dem Mund entlassen wurde, standen sie immer noch erstaunlich hart. Noch würde man sie nicht zurück in den Käfig bekommen, was auch noch nicht geplant war. Die vier Frauen grinsten wie Katzen, die verbotenerweise von der Milch genascht hatten. Sie kamen zurück zu uns am Tisch. „Ich muss sagen, sie haben absolut nichts von ihrem Können verloren“, kam von Sophie. Gabi nickte zustimmend. „Also kann so ein Käfig selbst auf Dauer nicht schädlich sein.“ Von Walter bekam Lisbeth nun zu hören: „Danke, es war echt wunderschön.“ „Ach ja? Und wenn ich jetzt auch noch möchte…?“ Kurz schaute er an sich herunter und meinte dann: „Ich glaube… das müsste noch klappen.“ „Na das will ich aber sehen“, lachte Lisbeth und lief gleich sofort zu ihrem Walter. Auf dem kurzen Wege zu ihm hatte sie die Ingwercreme sowie ein Kondom mitgenommen.

„Du gestattest, dass ich ein klein wenig nachhelfe“, erklärte sie ihm, als sie nun den Lümmel eincremte und mit dem Kondom versah. Natürlich lehnte er nicht ab, stellte nur sehr schnell die Wirkung der Creme fest, die seinen Lümmel heiß werden ließ, der dann hart vor ihr stand. Mit einer Hand spreizte Lisbeth nun ihre Lippen dort im Schoß und gewährte dem Stab Zugang. Tatsächlich rutschte er ohne Probleme dort hinein, ließ sich bis zum Anschlag versenken. „Du bist ja immer noch verdammt heiß“, bemerkte sie und küsste ihren Mann. Und dann begann sie mit den notwendigen Bewegungen, ritt quasi auf ihrem Mann. Viel konnte er nicht dazu beitragen, aber das wenige reichte schon aus, Lisbeth sehr schnell zu einem Höhepunkt zu bringen. So dauerte es nicht lange, bis sie sich auf ihm wand und zappelte, ihren Höhepunkt bekam. Fest klammerte sie sich an ihrem Mann fest, ließ es langsam ausklingen. Erst jetzt kam sie zurück und meinte mit breitem Grinsen: „Stimmt, er kann es immer noch.“ „Tja, aber heute wohl nicht mehr“, lachte Dominique und deutete auf den nun wirklich schlaffen Stängel. „Nö, das reicht auch“, meinte Lisbeth und setzte sich. Lisa hatte sie beobachtet, grinste und meinte: „Darf ich?“ fragte sie und deutete auf den feuchten Schritt. „Ernsthaft?“ kam als Antwort. „Warum nicht.“ „Na ja, du weißt aber schon, dass ich da nicht mehr „taufrisch“ bin…“ „Genau deswegen“, kam von Lisa, die schon näherkam. Statt einer Antwort spreizte Lisbeth nur ihre Schenkel und gewährte meiner Tochter freien Zugang. Frauke und ich schauten uns an. „Und was ist mit uns? An uns denkt niemand!“ „Tja, das ist eben der Nachteil, wenn man sein wichtigstes Körperteil hinter Edelstahl versteckt“, kam von Frank. „Also an deiner Stelle würde ich nicht so frech sein“, meinte ich. „Du bist momentan in einer eher ungünstigen Situation. Da könnte ich zum Beispiel auf die Idee kommen, deinen Hintern so richtig ausgiebig zu behandeln. Was hältst du davon?“ „Hier? Vor allen Leuten? Was sollen sie denn von dir denken!“ „Och, ich glaube, das stört niemanden. Wahrscheinlich sind auch noch alle dafür. Wollen wir das mal ausprobieren? Wenn dir dieser Gedanke nicht gefällt, finde ich vielleicht sogar Freiwillige, die das für mich übernehmen.“ „Da brauchst du nicht lange zu suchen“, kam sofort von Petra. „Ich melde mich schon mal.“ Jetzt schien mein Mann zu merken, dass es vielleicht doch ziemlich ernstgemeint war und sagte erst einmal nichts. „Schaut ihn euch an“, lachte ich. „Erst eine ziemlich große Klappe und dann…?“ „Ich habe eine andere Idee“, kam von Frauke. „Obwohl ich deine Vorschlag nur zu gerne folgen würde. Aber habe ich dort auf dem Tisch nicht diese Elastikbinden gesehen? Ich finde, damit kann man doch dieses „lummelige“ Ding dort sehr gut umwickeln.“ Sie holte diese Binden und zeigte sie uns. „Also das ist eine sehr gute Idee“, lobte Dominique gleich und griff nach einer der Binden. Damit bewaffnet ging sie zu ihrem Hand und begann sofort. Am Bauch, direkt am Ansatz des Geschlechtes, begann sie. Einige Male wickelte sie dort, machte um den Beutel weiter, sodass der Inhalt stark nach vorne abstand. Dann kam der Lümmel selber dran, der ebenfalls sehr fest umwickelt wurde, bis zum Schluss nur noch der nackte Kopf hervorschaute. Fest haftete die Binde dort, zumal der Mann sie ja auch nicht anfassen konnte. Sehr zufrieden betrachtete die Frau das Ergebnis, während wir anderen Frauen auch bei unserem eigenen Mann anfingen und schnell fertig waren, sodass alle vier in etwa gleich aussahen. Mit dem abstehenden Lümmel waren wir alle dort an der Teppichstange angefesselt.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.07.20 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Beruhigt und sehr zufrieden nahmen alle Frauen wieder am Tisch Platz. „Also ich habe den Eindruck, wenn ich an vorhin denke, als alle noch ihren Käfig trugen, dass sie längst einen noch kleineres Modell tragen sollten“, kam nun von Dominique. Für mich sah es nämlich so aus, als hätten sie darin zu viel Spielraum, sodass sie auf die Idee kommen könnten, man sollte es doch für sich selber mal wieder versuchen.“ „Da magst du nicht ganz Unrecht haben“, kam gleich von Frauke. „Ich hatte Günther auch schon in Verdacht, konnte es aber nicht genau feststellen. Günther, wie ist denn das. Hast du es die letzte Zeit schon mal ausprobiert? Und bitte, sei ehrlich.“ Gespannt warteten wir auf die Antwort. Und sie kam wahrscheinlich anders als wir hören wollten. „Ja, ich muss zugeben, dass ich es wirklich ausprobiert habe. Aber es hat leider nicht geklappt.“ „Okay, das „leider“ habe ich zum Glück für dich überhört. Aber trotzdem finde ich es ungeheuerlich, dass du dich das überhaupt traust. Der einzige Vorteil ist, dass du es wenigstens gleich zugegeben hast. Ist es denn daran gescheitert, dass du dort zu wenig Platz hattest?“ „Ja, wahrscheinlich“, meinte ihr Mann. „Und wie ist das bei euch?“ fragte ich nun meinen Mann sowie Hans und Walter. „Habt ihr das auch ausprobiert?“ Alle drei nickten. Frank meinte noch: „Aber das ist doch selbstverständlich. Es wäre doch eher verwunderlich, wenn wir das nicht täten.“ „Die Frage ist doch eher, wie erfolgreich sie waren“, kam jetzt von Lisbeth. „Ich denke, der Versuch alleine ist noch nicht so sehr verwerflich. Schlimm wird es doch dann, wenn sie, sagen wir mal, Erfolg hätten. Wie sieht es denn damit aus?“ Die Frau hatte Recht. „Also, gibt es von euch jemanden, der es geschafft hat, sich einen abzuschütteln – trotz Käfig?“ Und ausgerechnet Walter war derjenige, der es geschafft hatte. Völlig verblüfft nahm Lisbeth das zur Kenntnis. „Soll das etwa heißen, der Käfig bei dir ist ziemlich nutzlos?“ „Nein, ganz so krass würde ich das nicht sagen…“, kam von Walter. „Aber hallo! Wenn du es trotzdem geschafft hast, dir einen runterzuholen, dann ist es ja wohl genau das. Und wie oft machst du das so pro Tag?“ „Gar nicht jeden Tag“, kam sofort von ihm. „Vielleicht ein- oder zweimal pro Woche.“ Ihm schien es nicht wirklich zu stören, dass genau das ja eigentlich verboten war. Deswegen trug er doch seinen Käfig. „Also das finde ich ja schon ziemlich ungeheuerlich“, meinte Frauke. „Aber das er es auch noch so direkt zugibt, ist ja schon mehr als eine Frechheit. Der Typ hält uns Frauen doch zum Narren! Wir glauben, er sei sicher. Und nun das! Sieht ja auch noch so aus, als habe er nicht einmal ein schlechtes Gewissen. Das schreit ja regelrecht nach einer Strafe.“ Da konnten wir alle zustimmen. So konnte es ja wohl kaum weitergehen. „Was soll ich bloß mit dir machen? Dass du nun einen deutlich kleineren Käfig bekommst, ist dir hoffentlich klar.“ Walter nickte, machte jetzt auch einen sehr betroffenen Gesichtsausdruck. „Und die nächsten Wochen brauchst du dir keinerlei Hoffnung machen, dass du auch nur vorübergehend davon befreit wirst. Das hast du dir selber gründlich versaut! Das wirst du ja wohl einsehen.“ Ihr Mann nickte erneut, sagte immer noch kein Wort. „Falls du jetzt aber glauben solltest, es wäre genug an Strafe, dann muss ich dich leider enttäuschen.“ Ziemlich betroffen schaute Walter seine Frau nun an, schien fast fragen zu wollen, was ihm denn noch blühen würde. Aber damit rückte sie nicht heraus.

„Und wie ist das bei euch anderen gelungen?“ wollten Lisbeth – und wir natürlich auch – sofort wissen. „Hattet ihr auch Erfolg?“ Nacheinander schaute sie die Männer an. Ganz langsam nickten dann alle drei. „Was soll das denn heißen? Ihr habt es nur probiert oder wart ihr auch erfolgreich?“ „Nicht so wie Walter“, kam von Frank und Günther. Und Hans meinte: „Ich konnte gar nichts bewirken…“ „Ich habe es auf jeden Fall probiert, aber es hat nicht funktioniert“, meinte Günther. „Dein Glück“, kam gleich von Frauke. „Denn dann würde dein Hintern dafür sofort büßen müssen.“ „Na, ich glaube, das alleine würde wohl kaum ausreichen. Denn garantiert würden sie es bei nächster Gelegenheit erneut probieren.“ Dominique nahm sich nun ihren Hans vor. „Und du hattest leider gar kein Glück? Und warum nicht?“ Mit rotem Kopf saß der Mann da und meinte leise: „Der Käfig ist dafür einfach zu eng. Mein Kleiner kann sich doch gar nicht darin rühren.“ „Wunderbar, das ist genau das, was ich brauche“, meinte Lisbeth. „Dann melde dich doch einfach bei Martina. Sie wird dir schon das richtige empfehlen und dann ist es garantiert vorbei. Natürlich kann man es auch mit einem dickeren Schlauch in seinem Lümmel machen, damit es richtig unangenehm wird, wenn er es auch nur versucht…“, schlug ich vor. Walter warf mir einen bösen Blick zu. „Oder lass ihn einen Keuschheitsschutz mit Spikes anziehen. Dann macht es sicherlich auch keinen Spaß mehr.“ „Ich werde mal mit der Frau telefonieren und mir von ihr einige Vorschläge machen lassen.“ Dabei warf sie einen ziemlich nachdenklichen Blick zu und er zog den Kopf etwas mehr zwischen die Schultern.

„Da glaubt man, der Mann bzw. sein „Spielzeug“ ist sicher untergebracht, sodass er damit nicht mehr spielen kann und dann erfährt man das.“ Lisbeth war sichtlich überrascht. „Mir ist ja schon klar, dass ihr damit nicht freiwillig herausrückt. Aber wäre es nicht richtiger gewesen, uns schon darauf hinzuweisen, dass der Käfig nicht eng genug ist?“ „Wie blöd müssten wir denn sein“, kam viel zu schnell als Antwort von Günther. „Wie war das?“ fauchte Frauke ihn an. „Das will ich nicht aber nicht gehört haben. Auf jeden Fall habt ihr euch alle eine heftige Strafe verdient!“ Sofort protestierte Günther und auch Frank stimmte ein. „Wir haben doch nichts gemacht!“ „Falsch“, sagte ich gleich. „Ihr hattet nur keinen Erfolg. Probiert habt ihr es alle. Das allein reicht schon. Und deswegen ist eine Strafe nur gerecht.“ „Aber war denn das nicht zu erwarten, dass wir es ausprobieren, wie gut denn der Käfig ist?“ fragte mein Mann vorsichtig. „Ihr habt es doch garantiert auch probiert.“ Wir weiblichen Keuschheitsgürtelträgerinnen schauten uns an und nickten. „Ja, natürlich haben wir das. Aber wir tragen ihn doch aus völlig anderen Gründen. Selbst vorher haben wir längst nicht so oft an uns herumgespielt wie ihr. Das könnt ihr kaum bestreiten.“ So war es tatsächlich. „Und warum tragt ihr dann immer noch den Gürtel? Offensichtlich braucht ihr ihn doch nicht“, meinte Günther. „Hey, willst du ernsthaft deine Frau wieder aufschließen und sie lässt dich so zu?“ fragte Frank den Nachbarn. „Dann sind wir doch noch mehr die Dummen, wenn sie es sich dann wieder selber besorgen können.“ „Nö, soweit wollte ich gar nicht gehen, sondern nur hören, was unsere Ladys dazu sagen.“ Frauke grinste mich an und meinte dann: „Ihr könnt euren blöden Schlüssel ruhig behalten. Wir wollen nämlich gar nicht aufgeschlossen werden. Denn das würde doch bedeuten, dass ihr viel mehr und auch leichter an unsere Spalte gelangen könntet. Aber das gönnen wir euch gar nicht. Es bleibt so wie es ist. Punkt!“

„Siehst du, das hast du jetzt davon“, schimpfte Frank. „Wahrscheinlich dürfen wir die nächsten Tage gar nicht mehr an sie ran. Prima!“ „Ja, genau. Und eine Strafe gibt es trotzdem noch. Sollen wir vielleicht noch einmal so einen netten Spaziergang machen… Und ihr so ganz ohne den Käfig? Wie würde euch das gefallen?“ Sofort schüttelten alle Männer den Kopf. Nein, das wollte keiner von ihnen. „Wenn ich mir das so anschaue, stehen sie alle gerade so wunderschön parat“, meinte nun Dominique. „Sie sind angefesselt, können nicht weg, der Lümmel ist zusätzlich wunderbar präpariert, sodass sie uns bestens zur Verfügung stehen.“ Erstaunt schauten wir sie an. „Und was hast du dazu für eine Idee?“ Die Frau deutete auf die umwickelten Lümmel der Männer. „Also das ist ja schon mal ganz schön. Wenn wir jetzt aber den Beutel von dieser Binde befreien, kann man dort sehr gut einen Metallring anbringen…“ „Und daran dann Gewichte befestigen“, fiel Lisbeth der Frau gleich ins Wort. „Und dafür haben wir eine ganze Reihe verschiedener Größen. Ja, finde ich eine wunderbare Idee.“ Die Männer schauten sich gegenseitig an und einer meinte: „Na ja, sooo toll ist das nun auch wieder nicht.“ „Ach nein? Und warum nicht? Das wird doch hauptsächlich erst dann richtig ungemütlich, wenn ihr nicht genügend stillsteht.“ „Lisa und Christiane, ihr könntet ja schon mal die entsprechenden Vorbereitungen treffen, während ich vier Ringe und die nötigen Gewichte hole“, meinte ich und stand auf. Grinsend nickten die beiden jungen Damen, denen sicherlich wieder irgendetwas Dummes durch den Kopf ging. Aber das sollte nicht mein Problem sein. Während ich ins Haus ging, traten die jungen Ladys an jeweils einen Mann. Als erstes küssten sie den Kopf der harten, fest umwickelten Stange und leckten ein paar Mal drüber. Die so verwöhnten Männer stöhnten. „Was man doch mit ein klein wenig Zungenschlag bewirken kann“, grinste Lisa und Christiane nickte. „Diese Lümmel sind einfach zu empfindlich für uns Frauen. Pass jetzt bloß auf, dass er nicht auch noch ganz aus Versehen abspritzt!“

Sie begannen die Binde abzuwickeln, bis der Beutel völlig frei lag. Immer stand der Lümmel verdammt hart und aufrecht. „Hatten wir nicht vorhin so wunderbare Dehnungsstäbe?“ fragte Christiane. „Meiner hier sieht ein klein wenig matt aus.“ „Doch. Sie müssten doch noch dort auf dem Tisch liegen.“ Schnell holte die junge Frau zwei nicht gerade besonders dünne dieser Stäbe und reichte den einen davon Lisa. Kurz nahm sie diesen in den Mund, befeuchtete ihn und setzte das Ende an dem kleinen Schlitz im roten Kopf des Lümmels an. Ganz langsam und vorsichtig begann sie nun, ihn dort zu versenken, was von leisem Stöhnen des Mannes begleitet wurde. Es sah nicht so aus, als wäre es besonders angenehm. Ich kam mit dem benötigten Zubehör zurück und sah, was die beiden dort gerade machten. Als dann der Stab fast vollständig eingeführt war, begannen sie wieder, den gesamten Lümmel sehr stramm und fest mit der Binde zu umwickeln. Wieder blieb nur der Kopf frei, aus dem der Stab herausragte, aber trotzdem schön fest saß. Er würde kaum von allein herausrutschen, was ja beabsichtigt war. Zufrieden mit dem Werk gingen beide zu den anderen beiden Männern, die das alles mit leiser Sorge betrachtete hatten. Sie wurden dann in kurzer Zeit völlig gleich behandelt, sodass zum Schluss wieder alle vier nahezu gleich aussahen. Ich hatte die vier Ringe – alle im gleichen Format – auf den Tisch gelegt, dazu jeweils zweimal sechs Gewichte. Sie wogen 25 g, 50 g, 100 g, 150 g, 200 g und 250 g. waren die entsprechenden kleinen Ösen in dem Ring befestigt, konnte man sie dort einhaken. „Wow, du meinst es jetzt aber wirklich ernst“, kam von Lisbeth. „Klar, wenn schon, dann bitteschön auch richtig“, erklärte ich. „Ich nehme mal an, wir haben hier vier Männer in verschiedenen Übungsstadien. Deswegen auch die unterschiedlichen Gewichte.“ „Wer kann denn schon wirklich zweimal 250 g dort tragen“, staunte Lisbeth. „Walter jedenfalls nicht.“ „Muss er auch gar nicht. Sie sind nämlich für Frank und Günther gedacht.“ Als die beiden Männer ihren Namen hörten, starrten sie zu uns rüber. „Schließlich haben wir schon entsprechend geübt.“ Und so nahmen Frauke und ich je ein 200 g und ein 250 g Gewicht und die nötigen Ösen. „Was ist mit Hans?“ fragte ich Dominique. „Ach, für ihn nehme ich doch die 150 g, ich denke, das wird er schon ordentlich spüren.“

Ihr Mann schaute sie an und ich konnte sofort sehen, dass er das wohl noch kaum gewöhnt war. Trotzdem wagte er nicht, dazu was zu sagen. „Und wieviel „gönnst“ du deinem Walter?“ fragte Frauke und grinste. „Na ja, da es ja eine Strafe sein soll, brauche ich wohl nicht sonderlich zimperlich zu sein. Ich denke, ich werde mal die 100 g nehmen.“ „Sag mal, spinnst du?“ platzte es aus Walter heraus. „Willst du mir das Teil abreißen?“ Dominique, die ziemlich in seiner Nähe saß, sagte sofort: „Du solltest vielleicht lieber dein freches Maul halten. Schließlich bist du doch gerade der Schlimmste, weil du trotz deines Käfigs lustig weiter gewichst hast.“ „Aber ich habe noch nie solche Gewichte dort gehabt“, jammerte er. „Tja, umso besser. Dann erzielen sie wenigstens eine anständige Wirkung.“ Dominique lachte, als sie sein Gesicht anschaute. Denn das sah eher betrübt aus. „Aber nun lasst uns erst einmal den Ring dort anbringen.“ Sie stand auf und schnappte sich einen der vier ziemlich schweren Metallringe, die nur mit einem Spezialschlüssel geöffnet werden konnten. Damit ging sie zu ihrem Hans, lächelte ihn an und kniete sich dann vor seinen harten Lümmel. Kurt bekam er dort einen Kuss aufgesetzt und ein paar Mal leckte sie auch mit der Zunge über den zuckenden Kopf. Hans stöhnte, weil ihm das gefiel. Nun wurde der Ring geöffnet, der Beutel stramm nach unten gezogen und die Öffnung des Ringes um die Haut oberhalb der Bällchen gelegt. Dann kam das Verschlussstück wieder hinzu und alles wurde sicher verschlossen. Selbst wenn die Männer die Hände freigehabt hätten, würde sich keiner von dem Ring befreien können. Allein das Gewicht des Ringes zog den Beutel deutlich nach unten, drückte auf die so empfindlichen Bälle des Mannes. Mit einem Lächeln reichte Dominique den Schlüssel weiter, sodass die nächste Frau – Lisbeth - ihrem Walter auch den Ring anlegen konnte. Allerdings zeterte er deutlich mehr als Hans zuvor. „Wenn du nicht gleich den Mund hältst, fällt mir bestimmt etwas weitaus Schlimmeres für dich ein“, meinte Lisbeth. „Ich denke aber, das möchtest du nicht unbedingt.“ Walter schüttelte den Kopf und hielt nun doch lieber den Mund. zufrieden machte sie seine Frau an ihm zu schaffen und wenig später trug auch er diesen Ring. Allerdings schien er ihn deutlich mehr zu belasten, denn er stöhnte heftig.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:14.07.20 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Nun machten auch Frauke und ich uns an die Arbeit, unserem Liebsten diesen Ring anzulegen. Das ging recht schnell und so standen alle bereit. Als nächstes schraubten wir an zwei Seiten die Ösen für die Gewichte in die kleinen Löcher. Dazu wählten wir diejenigen aus, die nach vorne bzw. hinten ragten. Und dann kam der große Moment, in dem wir alle die Gewichte dort befestigten. Klickend rasteten die kleinen Karabinerhaken ein, denn schließlich sollten sie ja nicht abgeschüttelt werden. Als wir sie dann losließen, begann fast sofort ein heftiges Gejammer der Männer. Vergnügt schauten wir das an, setzten und wieder und Lisbeth meinte: „Sind den alle Männer so Jammerlappen, wenn es um diesen lächerlichen Körperteil geht?“ Die Blicke, die sie dafür bekam, waren fast mörderisch. Aber wahrscheinlich konnten wir Frauen uns das einfach nicht vorstellen, was da gerade abging. Deswegen kam leise von Frank: „Häng du dir doch mal solche Gewichte an deine Lippen da unten. Dann sehen wir weiter.“ Fast verblüfft starrten wir dann alle Lisbeth an, als sie meinte: „Kann ich gerne machen, wenn es dich beruhigt und zufriedenstellt.“ Zu mir meinte sie: „Du hast doch bestimmt solche Klammern und auch noch weitere Gewichte.“ Ich nickte und fragte: „Willst du das ernsthaft machen?“ Sie nickte. „Ja, damit dein Mann sehen kann, was er doch für ein Weichei ist.“ Kurz zuckte ich mit den Schultern und holte vier Klammern, die für solche Dinge vorgesehen waren, und dazu auch noch kleine Gewichte. Dann lagen nun noch die 25 g und 50 g Gewichte auf dem Tisch und ich brachte noch zweimal 100 und 150 g mit. Gespannt schauten vor allem die Männer, was wohl nun passieren würde. Ganz mutig und fast aufreizend stieg Lisbeth nun aus ihrem lockeren Rock und ließ alle sehen, dass sie darunter immer noch nackt war. Dann wandte sie sich an Christiane und meinte: „Damit hier alles korrekt zugeht, wirst du das übernehmen.“ Damit stieg sie auf den Tisch und kniete sich – das Gesicht und ihre Vorderseite den Männern zugewandt – mit gespreizten Schenkeln hin. Sehr gut waren nun die immer noch stark geröteten Lippen ihres Geschlechtes zu sehen. Sie nickte Christiane zu, die alles, was sie benötigte, bereitlegte. Täuschte ich mich oder schien Lisbeth ein klein wenig zu zittern. Aber beschwören konnte ich das nicht.

Die junge Frau nahm die erste Klammer und setzte sie an der rechten kleinen Lippe an. Vorsichtig schloss sie sich und nur einen winzigen Moment zuckte Lisbeth zusammen. „Mach weiter. Das war jetzt nur die Überraschung“, meinte sie. Und schon machte Christiane weiter, sodass nach kurzer Zeit an allen vier Lippen die Klammern befestigt waren. „Und welche Gewichte soll ich nun nehmen?“ fragte die junge Frau. „An jede meiner kleinen Lippen hängst du 150 g ein und an die großen dann die 100 g.“ Das konnte nur jemand machen, der wenigstens schon eine gewisse Übung hatte, schoss mir durch den Kopf, als ich sah, wie Christiane es tatsächlich so machte. Ziemlich lang wurden nun besonders die kleinen Lippen herausgezogen. Aber auch die großen Lippen längten sich erheblich. Aber das Beste war, dass Lisbeth fast keine Miene verzog, was wohl jeder erwartet hatte. „Würdest du nun mit einem nassen Finger kurz ein paar Mal über meine Lusterbse streicheln?“ bat Lisbeth noch. „Dann kann ich das alles noch viel besser ertragen.“ Das tat Christiane nur zu gerne, ließ Lisbeth heftig zittern und auch keuchen. Ihre Spalte wurde fast sofort sichtlich feuchter. Fasziniert hatten die Männer und auch wir Frauen der ganzen Aktion zugeschaut. Keiner hätte das für möglich gehalten. „Bist du nun zufrieden?“ fragte Lisbeth ganz direkt meinen Mann. Er nickte nur stumm. „Und wenn du rechnen kannst, habe ich dort sogar noch mehr als du.“ Ganz sanft begann sie ihren Unterleib nun auch noch vor und zurück zu bewegen, ließ die Gewichte schaukeln, was die ganze Sache sicherlich noch erheblich anstrengender werden ließ. Eine Weile schaute Dominique sich das ebenso fasziniert wie wir anderen an, dann begann sie etwas in ihrer Tasche zu suchen. Dort befanden sich jedes Mal wenn sie uns besuchte, etliche Überraschungen. So auch heute. Denn sie holte dort einen sehr langen und kräftigen Gummilümmel hervor. Mit diesem, fast 30 cm langen Teil ging sie zu Lisbeth und ließ sich ihren Unterleib deutlich anheben, sodass sie den schwarzen Gummilümmel unter sie auf den Tisch stellen konnte. Der dicke Kopf ragte schon fast in die Spalte und lag nun zwischen den kleinen Lippen mit ihren Gewichten. Was die frau nun machen sollte, brauchte ihr niemand zu sagen. Es war vollkommen klar. Und Lisbeth tat es von ganz alleine.

Langsam senkte sie sich nun wieder und drückte sich das geile Teil Stück für Stück tiefer in ihre Spalte, die dabei mehr als kräftig gedehnt wurde. Da sie aber gut nass war, stellte es absolut kein Problem dar. Keuchend und stöhnen geschah das, wurde von uns aufmerksam beobachtet. Dann stoppte die Frau plötzlich. „Ich… ich kann… nicht mehr…“, stöhnte sie laut. „Oh doch, du kannst“, kam gleich von Dominique. „Ich will, dass du ihn ganz in dir versenkst.“ Das war wieder so typisch diese Frau. Sie konnte unwahrscheinlich streng sein. Um das hinzubekommen, schob die Frau nun Lisbeths Knie ein Stück weiter auseinander, sodass sie automatisch tiefer sackte und dabei den Lümmel auch weiter in sich versenkte. Ein kleiner Aufschrei, heftiges Schnaufen kam von der Frau. „Es geht doch!“ Dominique beugte sich vor, schaute sich die nasse, rote Spalte genauer an und spreizte die Lippen noch weiter. Mit spitzen Fingern nahm sie nun die harte Lusterbse und drückte sie. Nicht sonderlich fest, aber es reichte, sodass Lisbeth fast den halt verlor und den Stab noch tiefer in sich einführte. „Noch ein kleines Stück. Dann bin ich zufrieden.“ Unnachgiebig wartete Dominique auf den Erfolg. Lisbeth zitterte und man sah deutlich, dass dieses gigantische Teil sie aber trotzdem stark erregte. Dominiques Hände langten um die Frau und griffen an ihren Hintern, wo sie die kleine Rosette noch zusätzlich reizte. „Bitte… nicht… nicht mehr…“, bettelte Lisbeth. „Er… er ist schon… ganz tief… in mir…“ „Ja, ich weiß. Und das soll er auch. Aber noch fehlt ein Stückchen.“ Längst lagen die Gewichte an den Lippen auf dem Tisch, zerrten nicht mehr an ihnen. Und jetzt bemühte Lisbeth sich tatsächlich, wirklich auch das letzte Stückchen aufzunehmen. Und es klappte! Nun drückten ihre Lippen im Schoß den angedeuteten Beutel des Gummilümmels. „So ist es brav. Siehst du wohl, hatte ich dir doch gleich gesagt. Und nun bleib schön so sitzen. Ist ein echt geiles Bild.“ Und sofort wurden Smartphones hervorgeholt und zahlreiche Bilder gemacht. Hatte Lisbeth nun bei dieser Aktion etwa einen Höhepunkt bekommen? Oder warum ist dort diese kleine Pfütze auf dem Tisch? Ich schaute ihren nackten Bauch genauer an und meinte dort den in sie eingeführten dicken Lümmel zu erahnen. Dominique folgte meinem Blick. Dann nickte sie. „Ja, du hast Recht. Bei so schlanken Frauen kann man das geile Teil tatsächlich erstaunlich gut sehen.“ Sie deutete auf die kleine Ausbeulung, um es auch den anderen zu verdeutlichen, was sie gerade gemeint hatte. „Und jetzt, meine Liebe, wirst du schön auf deinem Lümmel reiten. Aber nicht zu langsam, sonst werde ich nachhelfen!“ Fast entsetzt schaute Lisbeth sie nun an. „Nun mach schon! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“

Tatsächlich begann Lisbeth nun mit langsamen auf und ab Bewegungen. Ziemlich deutlich konnte man das auch an ihrer Bauchdecke beobachten. „Ich hatte gesagt, nicht zu langsam. Also hopp hopp!“ Noch immer machte die Frau eher langsam, sodass Dominique seufzte und dann zu Lisa sagte: "Ich glaube, du kannst schon mal den Rohrstock holen. Offensichtlich muss ich die Lady hier doch noch anfeuern.“ „Nein… nicht…“, kam von Lisbeth und sie bemühte sich jetzt, schneller auf dem dicken Lümmel zu reiten, was aber ganz offensichtlich nicht so einfach war. Frauke und ich schauten der Frau zu und waren beide fast ein wenig neidisch, dass sie es mit so einem kräftigen Gummilümmel treiben durfte. Dominique meinte nur: „Ich weiß doch genau, dass es am liebsten jede Frau mit einem Schwarzafrikaner machen möchte. Und nun hat hier jemand die Gelegenheit und machte es nur so langsam. Schneller!“ Und sie deutete an, was sie mit dem Rohrstock machen würde, den Lisa ihr gebracht hatte. „Ich habe so ganz den Eindruck, als würde dein Hintern nur darauf warten.“ Sofort strengte Lisbeth sich mehr an und bewegte sich schneller, ritt auf und ab. „Siehst du wohl, es geht doch. Aber wenn ich das richtig sehe, haben wir hier noch weitere vier Ladys, die auch nur zu gerne verwöhnt werden möchten. Und dazu stehen hier doch vier Männer, die man dafür wunderbar nutzen kann.“ Dominique schaute Christiane, Lisa, Frauke und mich an. „Allerdings wird es nicht so gehen wir hier bei Lisbeth.“ Natürlich nicht, weil wir ja alle einen Keuschheitsgürtel trugen. Aber unsere Rosette war ja zugänglich. „Streift ihnen doch ein Kondom über und schon kann es losgehen.“ Natürlich hatte sie auch das in ihrer Tasche und legte vier Stück auf den Tisch. begeistert griffen wir danach, traten zu den Männern und verpackten den umwickelten Lümmel. „Lisa, du kümmerst dich um Hans und Christiane kann Walter haben“, kamen die Anweisungen. „Und Petra wird euch allen hübsch das kleine Loch eincremen.“ Dazu legte sie eine Tube Creme auf den Tisch und sofort begann meine Freundin. Nur zu gerne ließen wir das machen, hatten aber alle vergessen, dass Dominique ja meistens bei ihren Ideen auch einen weniger erfreulichen Hintergedanken hatte. Aber als wir das merkten, war es bereits zu spät. Alle Poporosetten hatten ihre Salbung bereits erhalten. Denn nun wurde es dort heiß, und zwar richtig heiß. Dominique lächelte. „Na, seid ihr jetzt bereit? Sicherlich hat die Creme dazu beigetragen. Ich wollte nämlich, dass ihr möglichst schnell heiß und für den Lümmel bereit seid.“ fragte sie mit einem süffisanten Lächeln. Wir nickten alle nur, stellten uns dann entsprechend zu unserem Mann. „Und nun rein damit in dieses kleine süße Loch“, hieß es. Wir Frauen hielten unsere Backen weit auseinander, boten den Zugang richtig gut an. Während die Männer nun kräftig drückten, hielten wir dem Druck stand und schon rutschte der Kopf hinein. Nach und nach verschwand der Lümmel nun und wir spürten den Bauch an unseren Rundungen. „Und nun werdet ihr eure Lady richtig gut stoßen!“ kam von Dominique. Dass dabei natürlich die entsprechenden Gewichte am jeweiligen Beutel heftig schaukeln würden, war eingeplant und beabsichtigt. Für die Männer war es weniger angenehm, feuerte sie aber auch an.

So waren momentan alle bis auf Petra beschäftigt. Und schon sehr bald erfüllte eine entsprechende Geräuschkulisse die Luft. Damit meine Freundin aber auch nicht zu kurz kam, wollte Dominique sich um sie kümmern. „Komm Süße, knie dich hier neben Lisbeth auf den Tisch und lass mich deine Spalte sehen.“ Erwartungsvoll bemühte die Frau sich auf den Tisch, streckte ihren Hintern samt der Spalte der Frau entgegen. Sanft begann Dominique nun diese sanft zu streicheln. Natürlich war es dort auch schon mehr als feucht, sodass zwei Finger schnell und leicht eindringen konnten. Kurz wurde auch der Daumen angefeuchtet, bevor er in die Rosette eindrang. Petra stöhnte und genoss es sehr. Immer mehr Finger wurden in die nun nasse Spalte geschoben, arbeiteten kräftig. Wir anderen beobachteten es ziemlich genau, dafür wurde nämlich gesorgt. Und ganz plötzlich verschwand der Daumen aus der Rosette und die ganze Hand schob sich mit einem kräftigen Ruck in Petras Schoß. „Ahhh…!“ kam es überrascht aus Petras Mund und sie zuckte kurz zusammen, als der Muskeln kräftig gedehnt wurde. Aber es schien keine wirklichen Probleme zu machen, hatte sie offenbar Übung darin. Immer tiefer drang die Hand ein, begann in der Nässe zu wühlen. Zusätzlich drang dann auch noch ein kräftig brummender Vibrator – woher kam er denn so plötzlich? – in Petras Rosette ein. während wir nun von unserem Mann wirklich heftig im Popo bearbeitet wurden, Lisbeth kräftig auf dem Gummilümmel ritt, wurde meine Freundin richtig gut in beide Öffnungen bearbeitet, ziemlich schnell einem Höhepunkt näher gebracht. Wir waren alle gespannt, wer es denn nun zuerst schaffen würde. Dieses Gefühl, welches der so fest umwickelte Lümmel bei uns auslöste, war fast umwerfend, konnte er doch kaum schlaff werden, selbst wenn er dann mal ins Kondom abgespritzt hatte. Und die verwendete Creme feuerte uns noch zusätzlich an. So konnte es für uns alle eine richtig lange Session werden. Tatsächlich war Lisbeth dann die Erste, der es laut und deutlich hörbar kam. Mit geschlossenen Augen bewegte sie sich weiter, wenn auch langsamer auf und ab, während einige Tropfen auf den Tisch platschten. Dieses Bild der so gedehnten und mit einem schwarzen Lümmel gefüllte Loch brachte auch uns dem Höhepunkt noch ein Stück näher. Und dann ließ Lisa hören: „Mir… mir kommt… essss…!“ Ich schaute zu ihr rüber und sah, wie sie sich auf dem harten Stab von Hans wandte, ihn noch einige Male kräftig in sich versenkte und dann zuckend dastand.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:18.07.20 08:06 IP: gespeichert Moderator melden


Fast im gleichen Moment kam es mir, fühlte sich heiß und nass unter meinem Edelstahl im Schritt an. Ob Frank mir seine Ladung hinten hineingab oder nicht, konnte ich nicht feststellen, war mir auch egal. Petra keuchte laut auf, legte den Kopf auf den Tisch und hatte auch wohl einen Höhepunkt. Nun waren wir alle soweit und erfüllten die Luft mit weiteren Sexgeräuschen. Zuckende, sich windende Körper gaben das entsprechende Bild dazu. Dazu kam noch das leise Klingeln der aneinanderstoßenden Gewichte der Männer. Nur sehr kurz war danach die Pause, in der sich alle erstaunlich schnell erholten und tatsächlich gleich zu einem zweiten Durchgang ansetzten. Denn allen hatte es sehr gut gefallen. Dass Dominique von alle dem nichts hatte, schien niemandem wirklich aufzufallen. Aber sie beschwerte sich auch nicht oder bemühte sich um sich selber. Es schien sie nicht wirklich zu stören. Kräftig und mit gleicher Intensität machte sie bei Petra weiter. Selbst Lisbeth schien inzwischen richtig großes Gefallen an ihrem Gummilümmel gefunden hatte und ritt ihn nun heftig. Die Gewichte, die sie immer noch an ihren Lippen trug, schienen sie nicht zu stören. Immer wieder klapperten sie auf den Tisch und wurden dann erneut angehoben. Auch wir Frauen mit dem Männerstab im Popo begannen wieder mit deutlichen und kräftigen Bewegungen. Immer wieder rammte sich der Lümmel in uns. Am liebsten hätten wir ihn natürlich in unserer Spalte gehabt. Aber das war ja leider nicht möglich. Wir mussten uns damit abfinden. Jetzt dauerte allerdings die ganze Aktion deutlich länger, war doch der erste Druck auf beiden Seiten weg. Deswegen wurden auch die Bewegungen weniger heftig und ruhiger. Eher gleichmäßig ritten wir jeder den Lümmel, der in seinem Hintern steckte. Trotzdem kamen wir alle ganz langsam einem zweiten Höhepunkt näher, wie man sehen konnte. Wer dann zuerst von ihm betroffen war, ließ sich nicht genau feststellen, da er nicht so auffällig wie beim ersten Mal war. Aber jeder war davon betroffen und beruhigte sich danach langsam. Lisbeth saß dann keuchend und schnaufend auf ihrem Stab, hatte ihn tatsächlich immer noch ganz tief in sich. Vielleicht fehlte ihr aber auch die Kraft. Lisa und Christiane waren dann die nächsten, die sich selber den immer noch erstaunlich harten Männerlümmel aus dem Popo zogen. Aber das lag wohl eher an der Binde, denn jedes der beiden Kondome zeigte deutliche Spuren eines Ergusses. Also waren die Männer auch zu einem Abschuss gekommen. Inzwischen lag auch Petra eher still auf dem Tisch.

Dominiques Hand steckte allerdings noch in ihrer Spalte, verhielt sich aber offensichtlich still. Aber der Vibrator in ihrer Rosette brummte noch vor sich hin. Die Lippen, die sich ziemlich fest um das Handgelenk gelegt hatten, waren deutlich roter als zuvor und die Haut weiter am Unterarm glänzte nass. „Soll es dir jemand ablecken?“ fragte Dominique die Frau vor sich. „Wenn das vorsichtig gemacht wird“, kam leicht erschöpft von Petra. „Und möchtest du meine Hand selber…?“ Mit großen Augen schaute Petra sie an. „Warum sollte ich das machen?“ „Na, es gibt eine Menge Frauen, die sich selber sehr gerne mögen. Ich dachte, vielleicht gehörst du ja dazu.“ Meine Freundin grinste und meinte: „Da kennst du dich ja wohl sehr gut aus. An wie vielen Frauen hast du denn schon genascht? Ich meine, du bekommst sie doch alle so wunderbar präsentiert.“ Dominique lachte. „Das meinst du ja wohl nicht ernst. Was glaubst du, was ich für Probleme bekäme, wenn ich das täte. Dann wäre ich sofort meinen Job los.“ „Ja klar, aber man kann doch besonders interessante Damen auch mal privat treffen…“ Die Ärztin schüttelte den Kopf. „Kommt absolut nicht in Frage. Ich habe nur ein paar „Privatpatientinnen“, die manchmal zu mir kommen.“ Die Frau schaute Frauke und mich sowie unsere Töchter an. „Ach so ist das“, grinste Petra. „Und wahrscheinlich behandelst du auch einige Männer, stimmt’s?“ „Na ja, so hin und wieder schon. Aber nur, wenn sie ganz bestimmte Probleme haben…“ „So etwas wie eine überzählige Vorhaut und so.“ Natürlich wusste Petra darüber Bescheid. „Also gut, dann lass mich mal deine Hand sauberlecken.“ Dominique zog ihre Hand langsam aus Petras Spalte und hielt sie der Frau dann hin. Allerdings naschte sie auch davon, was so an ihrer Hand glänzte. Petra, die jetzt wieder auf dem Tisch kniete und ihren Popo samt der Spalte entsprechend hinhielt, wurde dann zugleich von Christiane und Lisa dort unten abgeleckt, nachdem sie die Klammern mit den Gewichten abgenommen hatten. Dabei zuckte die Frau jedes Mal kurz zusammen, weil sich das nämlich sehr deutlich bemerkbar machte. So war es eben, wenn das Blut nun wieder frei fließen kann. Das kannte jeder, der das selber erlebt hatte. Immer schön abwechselnd konnte man die beiden Zungen der jungen Frauen sehen, wie sie die glänzende Nässe dort abnahmen. Aber noch kam immer noch einiges an Nachschub. Frauke und ich hatten uns inzwischen auch von unseren Männern zurückgezogen und betrachteten den Stab in seinem Kondom. Auch bei uns hatten beide noch einiges von sich gegeben, was uns fast ein wenig wunderte. „Also wenn ich das hier so sehe“, grinste Frauke, „dann muss ich sagen, die beiden funktionieren noch richtig gut. Noch muss wohl keiner befürchten, dass sie überflüssig wären. Zwar brauchen wir das Zeugs wohl nicht mehr, aber nett ist es trotzdem. So ganz ohne wäre auch nicht in Ordnung. Schließlich mag ich es doch ganz gerne.“ Ich nickte nur, weil es mir ebenso erging. „Glaubst du nicht, wir sollten sie langsam mal wieder freigeben?“ „Von den Gewichten oder eher nur der Binde?“ fragte ich. „Na, ich denke, die Gewichte sind noch gar nicht lange genug dran. Nein, ich hatte mir eher vorgestellt, die Binde abzuwickeln und vielleicht sogar den nun bestimmt ziemlich schlaffen Lümmel zurück in den Käfig zu verfrachten.“

„Lange genug ohne sind sie ja nun ganz bestimmt gewesen“, stimmte ich zu. Und schon zog ich das Kondom ab, überlegte einen Moment, was ich damit machen sollte. Frauke, die neben mir stand, schien dann den gleichen Gedanken zu haben. „Wir werden doch nichts verschwenden“, meinte sie dann. Damit war mir sofort klar, was sie meinte und nickte. Dann hielt ich es meinem Liebsten an den Mund, den er brav öffnete, sodass alles hin-einlaufen konnte. Und Frauke tat dasselbe. „Sei schön brav!“ Wir konnten sehen, wie dieser schleimige Saft über die Zunge rann. Dann wickelten wir die stramme Binde ab und der Lümmel darunter hing dann tatsächlich der Stab nur noch schlaff herab. So nahmen wir dann gleich den auf dem Tisch bereitliegenden Käfig und brachten ihn bei unserem Mann wieder an, schlossen ihn ab. Dabei hatte ich das Gefühl, wenigstens mein Mann schien darüber ziemlich glücklich zu sein. Denn nun bestand ja vorläufig keine „Gefahr“ mehr, dass wir Frauen dieses Teil eher streng „behandelten“. Frauke war dann ebenso schnell fertig wie ich, sodass wir uns dann gleich auch noch freundlicherweise um Hans und Walter kümmerten. Auch sie bekamen den Inhalt ihres Kondoms zurück. Lisbeth, die uns dabei beobachtete, grinste, als Walter dann nach kurzem Zögern doch den Mund öffnete. „Also da habt ihr gerade etwas geschafft, an dem ich schon sehr lange herumexperimentiere. Denn eigentlich mag er dieses „Zeugs“ nur, wenn es mit meinem Liebessaft vermischt ist. Aber wahrscheinlich hat er jetzt nur keinen Widerstand gewagt. Bei so viel weiblicher Präsenz wäre das ja auch wohl eher gefährlich.“ Das war uns gar nicht so aufgefallen, aber Walters Gesichtsausdruck bestätigte, was seine frau gerade gesagt hatte. „So, du weigerst dich also, deinen eigenen, doch so wertvollen Saft zu schlucken?“ fragte Frauke ihn. Er nickte. „Ist doch eklig, besonders, wenn er schon kalt ist.“ „Ach ja? Andere Männer sind ganz scharf darauf.“ Sie deutete auf Günther und Frank. „Also ich finde, du solltest das unbedingt lernen, auch in deinem Alter. Vielleicht muss deine Frau damit mal eine richtige „Kur“ machen. Wie fändest du das.“ Walter wagte es tatsächlich, darauf eine Antwort zu geben. „Ich fände das widerlich. Kann man doch nicht machen.“ Dabei verzog er auch noch das Gesicht. „Aber das, was Lisbeth dir gibt, ist schon okay?“ Walter nickte. „Ja, ist ja auch etwas ganz anderes.“ „Aha, und wo ist denn wirklich der Unterschied?“ Streng schaute Frauke ihn an, wartete auf eine Antwort. „Ich… ich weiß nicht…“, kam langsam von dem Mann. „Du lehnst also etwas ab und kannst es nicht begründen? Ich glaube, dann kann man als Frau diese Ablehnung leider nicht akzeptieren. Ich denke, das ist auch deiner Lady klar und sie wird sicherlich entsprechende Maßnahmen ergreifen und deine Ablehnung nicht akzeptieren.“ Fast aufsässig kam nun seine Antwort. „Und wie will sie das machen?“ „Oh, zweifelst du daran, dass sie das kann? Auch ohne unsere Mithilfe? Ja, das kann ich dir garantieren. Sie kann es ganz bestimmt und für dich wird es sicherlich nur unangenehmer. Vielleicht solltest du darüber noch einmal genauer nachdenken.“ Immer noch schaute sie ihn streng an.

Inzwischen nahm sie seinen Käfig und legte ihn auch wieder an seinem schlaffen Lümmel an, was sicherlich auch daran lag, dass er sich gedanklich mit dem beschäftigte, was Frauke ihm gerade erklärt hatte. Und was er als unangenehm fand. Fast die ganze Zeit schaute er dabei seine Lisbeth an und schien zu überlegen, ob das denn alles ernst gemeint war. Dann nickte sie und sagte: „Also das finde ich eine richtig gute Idee. Du wirst also hübsch trainieren, auch deinen eigenen Saft so zu lieben wie meinen. Schließlich kann ich wohl kaum zulassen, dass er verschwendet wird.“ „Aber bisher wolltest du ihn doch immer so gerne haben“, kam jetzt ziemlich resigniert von Walter. „Das ist richtig und daran wird sich auch nichts ändern. Trotzdem musst du in der Lage sein, ihn auch selber aufzunehmen und das nicht mit einem verzogenen Gesicht.“ „Alle anderen Männer hier schaffen das ja auch. Also…“ „Und wenn du das geschafft hast und richtig gut machst, kann man sogar drüber nachdenken, ob es vielleicht auch mit anderen Männern klappt. Aber das warten wir erst einmal ab.“ Lisbeth, die immer noch auf dem Gummilümmel hockte, grinste. „Allerdings fürchte ich, dass es bis dahin noch ein sehr weiter Weg ist. Mich wundert nur, wie gerne und nahezu bedenkenlos doch unsere Männer bereits sind, die Spalte einer anderen Frau zu lecken und auch deren Saft aufnimmt. Und bei Männern stellen sie sich so eigenartig an. Dabei schmecken sie doch gar nicht so schlecht. Ich jedenfalls liebe diesen Geschmack sehr.“ Alle an-deren lachten, ging es ihnen doch ebenso. Selbst die beiden jungen Damen hatten das längst festgestellt. „Ebenso gerne machen sie sich doch auch über einen hübschen Hintern her und denken sich nichts dabei“, ergänzte Christiane noch. „Allerdings finde ich es nicht ganz richtig, wenn man dann immer erst den Rohrstock zur Hilfe nehmen muss. Es sollte einfach auch so funktionieren. Nicht dass ich dieses Instrument nicht mag…“ Nun waren wir mit allen vier Männern fertig und jeder trug wieder seinen angestammten Käfig. Und jetzt war klar zu erkennen, dass der Käfig von Walter wirklich zu klein war. Denn sein Lümmel füllte ihn tatsächlich kaum aus, was natürlich nicht gut war und zu „Dummheiten“ geradezu animierte. „Mach doch bitte Mal ein paar Fotos davon und schicke sie an Martina“, schlug ich vor. „Dann kann sie dir ja ein paar nette Modelle vorschlagen“, meinte ich zu Lisbeth. „Oh, das finde ich eine sehr gute Idee. Du doch sicherlich auch, mein Liebster“, meinte sie dann zu Walter, der aber nur das Gesicht verzog. „Ach, bist du immer noch dagegen? Na ja, aber darauf kann ich leider keiner Rücksicht nehmen. Es wird stattfinden.“ „Muss das wirklich sein?“ fragte er etwas hilflos. Lisbeth nickte. „Das hast du dir doch selber zuzuschreiben.“ „Das hat man nun von seiner Ehrlichkeit“, kommentierte Walter nun.

„Nein, so ist das nicht richtig“, kam von Lisbeth und auch Frauke und ich nickten zustimmend. „Ehrlichkeit ist absolut wichtig, führt doch auch gar nicht immer zu strengen Maßnahmen. Aber wenn jemand es ausnutzt, wenn der von seiner Lady angelegte Käfig nicht richtig passt, dass ist das einfach ein Vergehen, was bestraft werden muss. Ich denke, du kannst ganz zufrieden sein, wenn es nur bedeutet, dass du einen engeren, kleineren Käfig bekommst. Dir ist doch sicherlich klar, dass es auch ganz anders aussehen kann.“ Sie deutete auf die auf dem kleinen Tisch liegenden Strafinstrumente. „Soll ich sie lieber einsetzen? Und das nach jedem Mal, wo ich dich erwischt habe? Und du kannst dann davon ausgehen, dass ich dich deutlich strenger und häufiger kontrollieren und beobachten werde. Ist es dir wirklich lieber, ein oder zwei Tage nicht richtig sitzen zu können? Ich denke doch, da ist ein kleinerer Käfig wohl eher das kleinere Übel. Frank und Günthers Käfig ist doch im Laufe der Zeit auch enger und kleiner geworden. Das liegt einfach in der Natur der Dinge.“ Walter sagte dazu kein Wort. so lösten wir die Fesselung von der Teppichstange und sie konnten sich nun wieder alle vier zu uns an den Tisch setzen. Petra und Lisbeth stiegen auch bereits herunter und es blieben nur ein paar Tropfen zurück, die an das erinnerten, was dort gerade stattgefunden hatte. „Na, wer möchte sie denn gerne abschlecken?“ Und sofort beugte sich ausgerechnet Walter vor und begann dort. „Schau an, wie gierig er das macht. Nur weil es der Saft einer Frau ist.“ Mit rotem Kopf beendete Walter die Tätigkeit und setzte sich dann wieder. „Vielleicht solltest du ihm einfach öfters gestatten, mal an einer anderen Frau zu naschen“, meinte Petra. „Sieht nämlich ganz nach Entzugserscheinungen aus.“ „Hach, das könnte ihm wohl so gefallen, wie? Nein, das kommt überhaupt nicht in Frage, solange er sich selber ein gewisses Vergnügen verschafft. Dafür kann ich ihn doch nicht auch noch belohnen! Ich überlege sogar, ob ich ihm meinen Liebessaft nicht auch für längere Zeit vorenthalten soll und ihm stattdessen etwas anderes gebe…“ Was sie damit meinte, brauchte Lisbeth gar nicht näher zu erklären. Jeder wusste sofort Bescheid. „Na, wen du ihn damit ähnlich glücklich machen kannst…“ Lisbeth schüttelte den Kopf. „Nein, nicht unbedingt. Aber das ist auch gar nicht meine Absicht. Ich finde nur, dass er das auch ruhig lernen kann, wenn ich das so möchte.“ „Klar, kann man als Frau ja auch immer mal brauchen. Es gibt schließlich immer mal wieder Gelegenheiten, in denen es einfach notwendig ist.“ Das hatten wohl alle hier schon mehrfach feststellen können und auch gebraucht. „Ist er denn noch nicht soweit?“ fragte Dominique ziemlich überrascht. „Ich dachte, das hättet ihr schon alle erledigt.“ „Nein“, schüttelte Lisbeth den Kopf. „Bisher hatte ich einfach die Notwendigkeit noch nicht erkannt und bin auch ganz gut ohne ausgekommen.“ „Und wie steht dein Mann dazu?“ wollte Dominique noch wissen. „Ist denn das überhaupt wichtig? Sind nicht wir Frauen diejenigen, die hier das Sagen haben? Keine Ahnung, frag ihn doch einfach.“

Und das tat Dominique dann auch gleich. „Sag mal, was hältst du denn von dieser Idee deiner Frau.“ Walter schaute sie an, überlegte einen Moment und meinte dann leise: „Eigentlich finde ich das überhaupt nicht in Ordnung. Aber spielt denn das überhaupt eine Rolle? Sie will das so und ich habe ja wohl zu gehorchen.“ „Oh nein, so einfach ist das doch nicht. Ich denke, ein gewisses Mitspracherecht hast du schon. Die Frage allerdings bleibt, ob es irgendwie berücksichtigt wird.“ „Soll das bedeuten, ich könnte mich auch weigern?“ Dominique nickte. „Ist nur nicht unbedingt ratsam. Aber aus welchem Grund bist du denn überhaupt dagegen? Ich meine, ihr Männer wollte doch sonst immer möglichst lange an unserer Spalte bzw. dem gesamten weiblichen Ge-schlecht beschäftigt sein.“ Der Mann nickte. „Ja, das ist richtig. Aber ich finde eben, dass dieses „Getränk“ doch alles andere als lecker ist.“ „Ach ja? Hast du es denn schon probiert?“ fragte Frank erstaunt. „Sonst kannst du das doch gar nicht beurteilen.“ „Ja, einige Male wurde ich damit schon – vielleicht eher aus Zufall – damit „beglückt“ und es hat mir gar nicht gefallen.“ „Und du kannst dir auch nicht vorstellen, dass du dich doch noch daran gewöhnen könntest?“ Walter schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht.“ Lisbeth hatte aufmerksam zugehört und meinte jetzt: „Also gut, ich werde mir das noch einmal überlegen. Aber sicher ist, dass du vorläufig auch an der anderen „Quelle“ nicht naschen darfst – höchstens in Verbindung mit der anderen.“ „Also damit kann ich mich wahrscheinlich abfinden“, meinte Walter deutlich erleichtert. Wir Frauen lachten. „Das klingt ja schon viel besser.“ „Allerdings muss ich mir dann für meinen Liebsten wohl doch etwas andere überlegen - zusätzlich zu dem neuen Käfig. Denn das alleine wird wohl kaum ausreichen.“ Auch damit waren wir einverstanden und selbst Walter nickte.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:22.07.20 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Frauke und ich sagte nun zu unseren beiden: „Ihr geht jetzt hin und zieht euch das enge Korsett und eine weiße Strumpfhose an. Das sieht nämlich zu dem schwarzen Gummianzug richtig gut an. Und vergesst nicht, den dicken aufblasbaren Gummistöpsel einzuführen, den ihr mindestens sechsmal aufpumpt.“ Mit großen Augen schauten sie uns an, weil das sechsmalige Aufpumpen schon ganz schön heftig war. Kurz sah es so aus, als wollten sie dagegen protestieren, aber das ließen wir gar nicht zu. „Los, das muss doch nicht so lange dauern.“ Somit zogen sie ab. „Es wird euch gefallen, wenn sie gleich zurückkommen“, meinte Frauke. „Die meisten werden das aber ja schon kennen.“ Dann schaute sie zu Lisbeth und meinte: „Hat denn Walter überhaupt keine Ambitionen in diese Richtung? Ich meine, ihn so richtig zu einer Sissy zu machen?“ „Das kann er doch am besten selber beantworten“, kam dann gleich von Lisbeth und sie nickte ihrem Mann zu. Er schüttelte den Kopf und antwortete dann: „Nein, daran hat sich nichts geändert. Ihr wisst, dass ich Gummi und auch Dessous ganz gerne mal, hin und wieder auch anziehen. Aber Dessous und alle diese Sachen, die Frank und Günther so lieben, finde ich für mich zum Tragen nicht so toll oder gar geil. Das ist doch besser etwas für euch Frauen.“ Petra grinste und sagte dann: „Aber wenn ich dich so anschaue, könnte dir zumindest ein Korsett oder Mieder nicht schaden.“ Leicht betroffen schaute der Man an sich herunter, denn er hatte schon den Ansatz eines Bauches. „Stimmt“, nickte Lisbeth. „Und das finde ich eine gute Idee. Alternativ könntest du es dir ja auch abtrainieren. Das kannst du dir aussuchen. Von mir aus dürfte das Korsett oder Mieder auch aus Gummi sein, wenn dir das lieber ist. Sicher ist jedenfalls, dass es ziemlich eng sein wird, damit es seine Aufgabe erfüllen kann.“ „Ich würde sagen, er soll erst einmal in Ruhe darüber nachdenken. Es muss ja nicht gleich hier und jetzt eine Entscheidung getroffen werden.“

„Was ich euch unbedingt noch erzählen muss“, kam Petra dann plötzlich. „Ich habe da neulich eine Anzeige in einem solchen Heft“ – breit grinste sie – „welches mein Udo mitgebracht hatte, entdeckt, in der es um einen ganz besonderen Urlaub geht. Habt ihr da überhaupt schon Pläne?“ Alle schüttelten den Kopf. „Also ich fand, das klang richtig gut. Urlaub nur für Frauen! Aber das Besondere daran ist, dass es Frauen-Paare sein sollen… Heißt nämlich, es sollen richtige Frauen und Sissys sein, richtig gut ausgebildet. Echte Männer sind dort nicht erlaubt.“ Wir schauten uns an und nickten. „Du willst sagen, dass wir zum Beispiel mit einem voll aufgebretzelten Mann als Sissy dort Urlaub machen können und er die ganze Zeit als „Mann“ nicht in Erscheinung treten darf?“ Petra nickte. „Genau. In der Regel sind doch solche Männer alle mit einem Keuschheitsschutz – egal in welcher Form – versehen sind und damit niemandem schaden können.“ „Ich finde, das klingt gar nicht schlecht. Wir hätten ja auch die richtigen Männer für einen solchen Urlaub.“ „Es ist auch kein so sonderlich großes Hotel, sodass es eher familiär wirkt.“ „Dafür sollten wir uns wohl unbedingt näher interessieren“, meinte ich. „Und ich nehme an, unsere Liebsten werden wohl nichts dagegen haben. Fragen wir sie doch gleich, wenn sie zurück-kommen.“ Es dauerte auch nicht mehr lange, bis die beiden kamen. Und wie erwartet, sahen sie wirklich gut aus. Ein Teil noch sichtbar im schwarzen Gummi und der andere Teil in weiß. Unter der Strumpfhose schimmerte noch das schwarze Gummi hervor. Fasziniert schauten alle sie an. Und das Korsett war wirklich sehr eng, was ja schon lange trainiert worden war. „Also so könntest du auch aussehen“, meinte Lisbeth zu Walter. „Aber längst nicht so eng…“, stotterte er. „Das passt niemals.“ „Noch nicht, mein Lieber, noch nicht. Aber das werden wir schon hinbekommen.“ Davon war Lisbeth fest überzeugt. „Das bedeutet aber verdammt viel Übung“, meinte Walter. „Oh, mein Lieber, Zeit werden wir genug haben. Das verspreche ich dir. Aber du musst natürlich auch mitmachen und vor allem: Du musst es selber auch wollen.“

Da sah ich momentan noch ein kleines Problem. Deswegen fragte ich Walter ganz direkt. „Könntest du es dir wirklich vorstellen, solche Sachen zu tragen, auch unter deiner normalen Wäsche, damit in die Stadt und auch zur Arbeit zu gehen?“ „Meinst du das ernst?“ Er schaute mich und auch seine Frau erstaunt an. „Natürlich. Das ist keine Sache, die man nur am Wochenende machen kann. Sondern das muss man über einen wirklich langen Zeitraum tagtäglich und am besten auch nachts machen. Frag Günther oder Frank. Sie können dir das bestätigen.“ Beide nickten sofort. Während ich das sagte, wurde sein Gesicht immer länger. „Oh, so hatte ich mir das aber nicht vorgestellt. Ich dachte, es würde wirklich reichen, wenn ich nur am Wochenende und so…“ Lisbeth lächelte. „Nein, mein Liebster, so geht das jedenfalls nicht. Da musst du dich wirklich schon etwas mehr bemühen. Und im Übrigen bin ich durchaus dafür, dass du das machst – ganztägig, sozusagen 24/7.“ Frank lächelte und sagte ihm dann gleich: „An deiner Stelle würde ich das jetzt so akzeptieren. Deswegen schlage ich euch beiden jetzt einfach mal vor, es vielleicht für zwei oder drei Wochen so zu probieren. Ihr macht es und danach könnte ihr euch ausgiebig darüber unterhalten, um zu sehen, ob es das ist, was ihr wollt. Momentan ist das doch eher alles so theoretisch. Ich denke, Günther und ich können euch da so einiges probehalber zur Verfügung stellen. Denn sicherlich ist es nicht nötig, sich alles selber zu besorgen, wenn es nachher nicht gefällt.“ Frauke und ich nickten sofort zustimmend. „Aber klar doch. Man hilft sich doch.“ Man sah jetzt, dass es Walter fast ein wenig zu schnell ging. Aber nun konnte er kaum noch einen Rückzieher machen. Also nickte er. „Dann werden wir euch nachher einige Sachen zusammenpacken, sodass ihr gleich anfangen könnte. Ich könnte wetten, dass es wenigstens einem von euch gefallen wird – Lisbeth.“ Alle Damen grinsten und waren der gleichen Meinung. „Und du, Walter, mach nicht ein solches Gesicht. Es ist wirklich nicht schlimm.“ Und während unsere Männer losgeschickt wurden, einiges aus unserem Fundus einzupacken, meinte ich zu Lisbeth: „Wenn du wirklich möchtest, dass dein Liebster das durchzieht, dann tu dir einen Gefallen und mache dich ja nicht lustig über das, was er trägt oder wie er aussieht. Das wäre nämlich garantiert das Ende dieser Aktion.“

Lisbeth nickte. „Das werde ich mir merken. Ist übrigens ein prima Tipp. Denn ich wette, zu Anfang muss ich sicherlich einige Male lachen.“ „Kann sein, muss aber nicht. Schließlich hat Walter doch in der Beziehung eine ganz passable Figur. Sicher gibt es Männer, die mit ihrem Bierbauch dann ganz schlimm aussehen. Und sonst ist das doch ein Argument, abzunehmen. Hat noch nie jemandem geschadet.“ „Uih, das ist aber ein ganz heikles Thema. Das will doch kein Mann – oder Frau – hören!“ Als die beiden Männer nun zurückkamen, ließen wir uns zeigen, was sie denn ausgesucht hatten. Für mein Gefühl waren es wirklich eher Dinge, mit denen Walter gut anfangen konnte: Höschen in Pagenform, eher neutral, Hemdchen, zwei Mieder-BHs und Miederhosen sowie einen Body und ein Korsett, aber nicht zum Schnüren. „Ja, damit bin ich einverstanden“, lächelte Lisbeth, obwohl Walter es eher skeptisch anschaute. „Nylonstrümpfe und Strumpfhosen könnt ich euch ja selber besorgen.“ „Am besten ist es wohl, wenn du deinen Liebsten jeden Tag, wenn er von der Arbeit kommt, gleich diese Sachen anziehen lässt und er den Rest des Tages damit herumläuft. So gewöhnt er sich daran und du kannst sicherlich seinen Anblick genießen.“ Lisbeth nickte. „Das werde ich machen. Und ihr bekommt dann immer mal wieder Bilder von uns, wo es vorangeht.“ „Oh, darauf freue ich mich schon“, lächelte Frauke. „Ich kann mich nämlich noch gut daran erinnern, wie Günther und ich damit anfingen. Da war er derjenige, der es unbedingt wollte und er musste mich davon überzeugen. Natürlich war ich zuerst sehr skeptisch und lehnte es ab. Fand es einfach nur blöd, dass mein Mann daran solch einen Gefallen fand. Aber als ich dann sah – damals trug er noch keinen Käfig – wie hart sein Kleiner immer wurde, konnte ich mich dann mehr und mehr dafür begeistern. Und was dabei herausgekommen ist, wisst ihr ja alle.“ Ich nickte, weil es bei uns ja ähnlich gewesen war. „Also jetzt bin ich ganz gespannt, wie es mit uns weitergeht.“ Richtig liebevoll schaute Lisbeth ihren Mann an, der langsam dazu nickte.

„Wenn du doch schon bald mit dem Korsett-Training anfangen willst“, kam nun noch von Dominique, „dann empfehle ich euch, es doch mit einem Gummikorsett zu machen. Denn Gummi ist doch was, dass dein Liebster so liebt. Daran kann er sich bestimmt besser und leichter gewöhnen. Vielleicht lässt du ihn zuerst noch den Body tragen, so kann er es zum Beispiel auch die ganze Nacht anhaben.“ Erstaunt nickte Lisbeth. „Also darauf hätte ich auch selber kommen können. Ist aber wirklich eine hervorragende Idee.“ Walter, der aufmerksam zugehört hatte, nickt auch gleich. „Du könntest vollkommen Recht haben“, meinte er dann noch zu Dominique. „Das Gummi liebe ich doch so sehr, kann es ja mittlerweile auch lange tragen. Und wenn das jetzt auch als Korsett in Frage kommt, freue ich mich jetzt schon drauf.“ „Oh, an deiner Stelle wäre ich da allerdings etwas vorsichtig“, lächelte die Ärztin. „Du musst nämlich nicht glauben, dass es viel bequemer ist als so ein strenggeschnürtes Korsett. Na ja, du wirst es sicherlich schon sehr bald feststellen. Jedenfalls wünsche ich euch dabei viel Spaß. Schließlich hat Hans das auch gut gelernt.“ Sie lächelte ihrem Mann zu, der sofort nickte. „Ja, genau so war es. Natürlich habe ich auch sehr heftig trainieren müssen, aber das war es wert. Und immer wieder werde ich von meiner Liebsten geprüft, ob es noch klappt.“ Ich nickte. „Ja, denn allzu lange sollte man nicht längere Zeit ohne Korsett sein, weil die Figur das sonst leicht wieder verliert. Also auch des Nachts…“ Wieder verzog Walter das Gesicht ein wenig. Mit diesem Gedanken konnte er sich wohl nicht direkt anfreunden. Plötzlich meinte Lisbeth: „Mensch, wir müssen unbedingt los! Weißt du überhaupt, wie spät es schon ist?“ Erschrocken schaute ihr Mann zu Uhr. „Natürlich! Total die Zeit vergessen.“ Beide standen auf und zogen die restlichen Klamotten an. Ihre Sachen sonst waren längst gepackt, sodass sie sich quasi nur noch verabschieden mussten und dann losfuhren. „Es war echt ganz toll und ich denke, wir haben einige neue Anregungen bekommen. So manches können wir bestimmt bald umsetzen. Aber das wirst du dann ja erfahren.“ „Geh aber trotzdem weiterhin lieb mit ihm um", sagte ich noch. „Er hat es verdient.“ „Ja, natürlich. Wirst schon sehen.“ Dann stiegen sie ein und waren weg.

Langsam ging ich zurück auf die Terrasse, wo Dominique und Hans sich auf fertig machen, weil sie nach Hause wollten. Es wurde immer weniger, was aber auch völlig in Ordnung war. Petra wollte Gabi dann noch in die Stadt begleiten, wahrscheinlich, um einfach noch ein wenig miteinander zu plaudern. Was da noch stattgefunden hatte, erzählte sie uns am nächsten Morgen beim Frühstück. Auch Frauke, Günther und Christian verließen uns, gingen allerdings dann durch den Garten nach Hause, sodass dann nur noch Frank, Lisa und ich da waren. Schnell räumten wir noch ein paar Sachen auf. Als das dann erledigt war, saßen wir noch draußen auf der Terrasse. Dabei betrachtete ich Frank in seinem schwarzen Gummianzug und der weißen Damenunterwäsche. „Ich muss sagen, du gefällst mir so in dieser Aufmachung richtig gut.“ Er grinste und nickte. „Ich weiß. Allerdings wird der der Gummianzug langsam doch etwas unangenehm. Schließlich war es heute ja ziemlich warm, sodass ich darunter dann doch geschwitzt habe.“ „Soll das heißen, du bist jetzt darunter nass?“ Frank nickte. „Klar, war doch nicht anders zu erwarten. Und ich wäre froh, wenn ich ihn jetzt endlich ablegen dürfte.“ „Soll ich dir das jetzt tatsächlich jetzt schon erlauben? Na, ich weiß nicht. Warst du denn brav genug?“ ich tat so, als müsse ich darüber ernsthaft nachdenken. „Hey, was soll denn das!“ kam dann gleich sein Protest. „Ich schätze mal, du kannst dich heute ganz bestimmt nicht beschweren.“ Ich schaute ich lächelnd an und meinte: „Bist du dir da so sicher?“ Jetzt hatte ich ihn eindeutig verunsichert. Denn so, wie er mich jetzt anschaute, war er sich nicht mehr ganz sicher. „Muss ich nicht doch noch ein klein wenig nachhelfen? Ich meine, so eine zusätzliche kleine „Behandlung“ mit einem der so beliebten Instrumente kann doch bestimmt nicht schaden.“ Lisa, die nur dasaß und zuhörte, grinste bereits und meinte: „Was soll ich denn jetzt schon mal für dich holen?“ „Das wäre aber nicht fair“, murmelte mein Mann. „Ach nein? Bist du dir da so sicher? Also ich denke, schaden kann das nicht.“ „Doch, kann es sehr wohl“, kam es nun erstaunlich heftig von Frank. „Auf jeden Fall schadet es meinem Popo, und nötig ist es auch nicht. Du willst es doch nur machen, weil es dir Spaß bereitet. Noch besser wäre es wahrscheinlich, wenn Lisa das macht. Dann hast du ein noch größeres Vergnügen an der ganzen Sache.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:26.07.20 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


„Stimmt“, meinte ich und lachte. „Woher weißt du da. Schließlich weiß ich doch ganz genau, wie gut unsere Tochter mit diesen Dingen umgehen kann.“ Jetzt schaute Frank mich an und meinte: „Wie wäre es denn wenn sie das dann anschließend auch bei dir macht? Ich denke mal, das kann auch nicht schaden.“ Erwartungsvoll schaute er mich nun an und war mehr als erstaunt als ich dann nickte. „Da hast du wahrscheinlich gar nicht mal so Unrecht. Ich denke sogar, das ist eine verdammt gute Idee.“ Das hatte Frank natürlich überhaupt nicht er-wartet und deswegen fragte er auch noch einmal genauer nach. „Soll das jetzt etwa heißen, du lässt es dir auch von ihr machen? Wohlmöglich mit dem gleichen Instrument?“ „Na ja, ich würde mal sagen, kommt darauf an, welches du dir gleich aussuchst. Aber dann darf sie es tatsächlich machen.“ „Also manchmal werde ich aus euch Frauen wirklich nicht schlau“, kam jetzt von meinem Mann. „Ist doch ganz einfach“, lachte ich jetzt. „Warum sollst du denn diesen Genuss, das Anfeuern der eigenen Gefühle, ganz allein für dich haben.“ Verschmitzt grinste ich Frank jetzt an und ergänzte noch: „Wäre denn das nicht ein wunderbarer Auftakt für ein ordentliches Rammeln? So mit einem unserer Gummifreunde?“ Jetzt sagte er nichts mehr, nickte nur langsam. „Ja, da könntest du durchaus Recht haben.“ „Nun sagt schon, was ich holen soll“, meinte Lisa nun schon fast unruhig. „Für mich bitte das Lederpaddel“, meinte Frank. „Bist du damit einverstanden?“ fragte er mich. Ich nickte. „Ja, ist okay.“ Mit einem verständnislosen Kopfschütteln stand Lisa auf, kam direkt an mir vorbei und ich konnte hören, wie sie jetzt murmelte: „Ihr seid doch verrückt!“ Dann ging sie ins Haus und kam nach kurzer Zeit zurück, in der Hand das schwarze Lederpaddel, welches sie schon mal in die andere Hand klatschen ließ. „Wie wäre es denn, wenn du deinen Hintern auch dafür zur Verfügung stellst?“ fragte Frank seine Tochter. Sie blieb kurz stehen, schaute ihn an und meinte: „Und warum sollte ich das tun? Um zu zeigen, dass ich ebenso verrückt bin wie ihr? Nein danke.“

Ich schaute Lisa jetzt gleich ziemlich streng an und sagte: „So einfach geht das nicht, meine Liebe. Entweder du machst jetzt mit oder…“ Den Rest ließ ich erst einmal in der Luft hängen. „Oder was?“ fragte sie nach. „Oder du bekommst für eine Woche deinen schicken Stahl-BH angelegt. Du kannst es dir aussuchen.“ „Das ist nicht fair! Das ist Erpressung!“ schimpfte sie gleich. „Ja, ich weiß“, nickte ich. „Trotzdem musst du dich jetzt entscheiden – sonst mache ich das für dich.“ Mit schiefgelegtem Kopf starrte meine Tochter mich jetzt an. „Und was heißt das?“ „Oh, das ist ganz einfach. Dein Popo bekommt die Anzahl der Klatscher, die dein Vater und ich bekommen – zusammen. Und außerdem werden deine Brüste den Stahl-BH tragen, für zwei Wochen... mindestens. Noch hast du dir freie Wahl.“ Freundlich lächelte ich Lisa an. „Also ich glaube, ich entscheide mich doch lieber für das Paddel.“ Ich nickte. „Finde ich eine sehr gute Entscheidung.“ Jetzt schaute ich zu meinem Liebsten und meinte: „Nachdem das ja nun alles geklärt ist, können wir wohl anfangen.“ Leise seufzend stellte Frank sich also an den Tisch und beugte sich vor. „Bist du damit einverstanden, wenn du auf jede Seite fünf Klatscher bekommst?“ fragte ich ihn. Kurz schüttelte der Mann den Kopf und sagte: „Nein, bin ich nicht, aber ich weiß, du machst es trotzdem.“ „Gut, dass du das einsiehst“, grinste ich und begann. Allerdings machte ich es nicht besonders fest. Es klatschte zwar recht anständig, tat aber nicht sehr weh, was ich ihm deutlich ansah. Und mir machte es richtig Spaß.

Viel zu schnell hatte ich das erledigt und wir wechselten. Denn ich nahm seinen Platz ein und präsentierte ihn gleich meinen Popo hin, den er zuerst noch einige Zeit genüsslich streichelte, als müsse er ihn auf das Kommende vorbereiten. Aber dann begann er auch und ich bekam ebenso fünf auf jede Popobacke. Lisa schaute die ganze Zeit zu, sagte allerdings keinen Ton. Als mein Mann dann allerdings mit mir auch fertig war, nickte ich ihr zu und seufzend kam sie näher, stellte sich dann ebenfalls bereit. „Ich glaube, ich werde das selber machen“, meinte ich zu Frank und nahm ihm das Paddel ab. Lisas Popo, süß und wunderbar geformt, lag jetzt vor mir und ich genoss es, ihn auch erst eine Weile zu streichelnd, was sie leicht zittern ließ. In der anderen Hand hielt ich das Paddel. „Du wirst allerdings nicht mit nur fünf auf jeder Zeit wegkommen“, erklärte ich ihr. Kurz zuckte sie hoch, schaute mich an, sank dann wieder nach vorne. „Der Grund ist auch ganz einfach. Ich habe nämlich seit ein paar Tagen das Gefühl, du bist ein klein bisschen übermütig geworden und das werde ich gleich wieder abstellen.“ Lisa fragte nicht, wie ich das begründen wollte und ich hatte auch gar nicht die Absicht, das zu tun. „Ich denke mir, es sollten schon zehn sein, allerdings nicht sonderlich hart.“ Nun begann ich und immer schön abwechselnd bekam jede Seite den Klatscher. Mir war klar und das war ja auch volle Absicht, dass es ihr nicht wirklich wehtat. Dennoch spürte sie das schon. Und auch später beim Sitzen würde es sie – ebenso wie Frank und mich – wieder daran erinnern. In aller Ruhe bekam sie die vorgesehene Portion und trotzdem war ich zu schnell fertig. Dann legte ich das Paddel auf den Tisch und wir saßen dort. Frank hatte inzwischen eine Flasche Wein geholt, mit deren Inhalt wir nun sozusagen das Wochenende abschließen wollten. Petra würde, so hatte sie bereits angedeutet, erst nach Hause kommen, wenn wir schon im Bett wären.

Als es dann Zeit wurde, ins Bett zu gehen, gingen wir alle drei ins Haus und kurz darauf standen Lisa und ich gemeinsam im Bad. Lisa, die sich schon in ihrem Zimmer ausgezogen und ihr kurzes Nachthemdchen angezogen hatte, kam kurz nach mir. Und schreckte zurück. Denn zu ihrer Überraschung hielt ich ihren Stahl-BH in der Hand. „Was… was soll das denn?“ fragte sie, etwas blass im Gesicht. „Das ist ganz einfach: Ich habe ihn hier in den Händen, weil ich ihn dir anlegen werde.“ „Aber warum das denn? Ich habe doch den Popo bearbeitet bekommen und nun trotzdem das?“ Ich nickte. „Ja, du hast Recht. Aber du bekommst ihn trotzdem angelegt, sagen wir mal, als „zusätzliches Trainingsprogramm“. Aber wenn dich das beruhigt, meiner liegt hier auch.“ Ich deutete auf den eigenen Stahl-BH hinter mir. Das schien meine Tochter ein klein wenig zu beruhigen, denn schnell legte sie das Nachthemdchen ab und ich konnte ihr den BH anlegen. Was sie nicht wusste und auch nicht sehen konnte, war die Tatsache, dass ich die Innenseiten dieser Cups gut mit einer erwärmenden Creme eingerieben hatte. Ganz besonders viel dieser Creme war vorne in den kleinen Erhebungen für ihre Nippel, die gleich – ebenso wie die Brüste selber – sich sehr fest auch die Haut pressen würden. Ich beeilte mich, den BH in ihrem Rücken zu schließen, bevor sie wirklich spüren konnte, was passierte. Und auch das Schloss war schnell geschlossen. Nun war es für eine entsprechende Gegenreaktion zu spät. Dass die Creme schon zu spüren war und bereits wirkte, konnte ich deutlich an ihrem Gesicht ablesen. „Was hast du gemacht, Mama! Es wird heiß, immer heißer. Und es fängt an zu brennen.“ Ich nickte, freute mich fast über meine Überraschung. „Ja, so ist das beabsichtigt. Und ich garantiere dir, es wird noch längere Zeit anhalten. Könnte also eine ziemlich unruhige Nacht werden.“

Mit einem leicht entsetzten Gesicht schaute Lisa mich an, wagte kaum noch etwas zu sagen. Aber sie stöhnte und wand sich, was natürlich absolut nichts brachte. Dafür lag der BH einfach zu eng und fest an. Meine Tochter wagte sich kaum noch zu bewegen. Ziemlich schnell war sie im Bad fertig, half mir jetzt aber trotzdem noch, mir den eigenen Stahl-BH anzulegen. Natürlich hatte ich dessen Innenseiten nicht mit der Creme behandelt, was Lisa aber zum Glück nicht auffiel. Erst als er verschlossen um meine Brust lag und ich trotzdem still dastand, schien sie es zu bemerken. Dennoch sagte sie nichts dazu. Schnell wünschte sie mir eine gute Nacht und verschwand. Ich lächelte ihr hinterher, wünschte ihr das gleiche. Ziemlich vergnügt ging ich nun ins Schlafzimmer, machte sozusagen das Bad für meinen Mann frei. Während er dort war, schnallte ich mir einen unserer Gummilümmel um. Das hatte ich ihm ja vorhin versprochen. Damit ausstaffiert lag ich im Bett, als er zurückkam. „Das ist ja ein echt geiler Anblick“, grinste er, als ich mich so sah. Ich lag nämlich auf dem Rücken und der stramme Lümmel ragte steif empor. „Ich dachte mir, das konnte dir vielleicht gefallen, wenn du noch ein klein wenig auf ihm reitest.“ „Klar“, nickte er. „Aber das weißt du doch.“ Frank kam näher, schaute sich den Lümmel an und meinte dann: „Hast du ihn schon „vorbehandelt“ oder willst du mir so den A… aufreißen?“ „Was ist denn das für eine Wortwahl!“ tat ich ganz empört, grinste aber dabei und meinte dann: „Natürlich ist er entsprechend vorbereitet. Du kannst gleich Platz nehmen.“ Dass ich allerdings die Ingwercreme genommen hatte, verriet ich nicht und war auch nicht zu sehen. So kam mein Mann zu mir aufs Bett und nahm nun wirklich auf dem Lümmel Platz, schaute mich dabei an. Aufmerksam verfolgte ich, wie der Stab nun langsam immer tiefer in seiner Rosette versank, was nicht weiter schwierig zu sein schien. Als er dann bis zum Anschlag in ihm steckte, grinste mein Liebster mich an. „Also bei dir muss man ja wirklich immer auf eine Überraschung gefasst sein“, meinte er und grinste. „Wieso?“ fragte ich jetzt ganz unschuldig. „Och, da tut jetzt aber jemand, als wenn er nicht wüsste, wovon ich spreche. Dabei weißt du ganz genau, dass ich die Creme meinte.“ „Welche Creme denn?“ fragte ich ihn. „Na, du weißt schon. Sie brennt ein wenig da unten.“ „Ach ja? Habe ich wieder mal die falsche Tube erwischt? Das tut mir richtig leid“, entschuldigte ich mich.

„Ist schon klar“, meinte er und grinste. „Macht nichts. Kann ja mal passieren.“ Und nun begann er mit den entsprechenden Bewegungen, wobei ich ihm aufmerksam zuschaute. Dabei wippte sein Lümmel samt Käfig vergnügt auf und ab. Kurz darauf nahm ich den wieder erstaunlich prallen Beutel und begann ihn mit beiden Händen zu massieren, was den Mann noch mehr anfeuerte. Langsam stieg seine Erregung, sodass er mich fragte: „Darf ich kommen bzw. ein paar Tropfen herauskommen lassen?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Wenn du möchtest und glaubst, es kommt noch was…“ Er nickte und machte weiter. Allerdings dauerte es noch längere Zeit, bis ich sah, dass wirklich ein paar vereinzelte Tropfen aus seinem verschlossenen Lümmel kamen und auf meinen Bauch tropften. Da wohl kaum mehr zu erwarten war, beruhigte mein Mann sich und saß zum Schluss fest auf mir, den Gummifreund tief in sich. „Wieso trägst du denn auch diesen BH?“ fragte er nun. „Sollte nicht Lisa ihn bekommen?“ „Hat sie auch. Aber ich dachte, ich solidarisiere mich mit ihr.“ „Ach so.“ Nach einer Weile fragte er: „Möchtest du eigentlich auch noch? Ich meine, mit so einem Gummifreund?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht mehr. Ich glaube, ich bin insgesamt genug strapaziert worden.“ Frank grinste. „So, war denn das schon zu viel? Bist wohl nichts mehr gewöhnt.“ „Nein, das nicht. Aber ich kann es mir doch für morgen aufheben.“ Er nickte und stieg ab, sodass ich den Gurt lösen konnte und den Freund ablegte. „Komm zu mir“, sagte ich zu meinem Liebsten. „Ich möchte einfach noch ein wenig kuscheln.“ Das tat er und dann lagen wir eng aneinander gekuschelt, waren schon sehr bald eingeschlafen.


Bis zum nächsten Morgen hatte sich natürlich jeder in sein Bett und unter die eigene Decke entfernt. Mich hatte außerdem auch noch der BH gestört, was ja meine eigene Schuld war. Aber darüber wollte ich mich lieber nicht beschweren. Ich brauchte ja nur an meine Tochter zu denken, der es bestimmt schlechter ergangen war. Frank schließ noch, wurde aber auch sehr schnell wach, grinste mich an. „Guten Morgen. Bereust du schon, den BH angelegt zu haben?“ „Jaaa, tue ich…“ seufzte ich. „Und wie lange willst du ihn nun anbehalten? Hast du dich denn mit Lisa abgesprochen?“ Langsam schüttelte ich den Kopf. „Nein, habe ich dummerweise nicht. Und jetzt erzählte ich meinem Mann auch noch, was ich zuvor mit Lisa Stahl-BH gemacht hatte. „Au weia“, kam gleich von ihm. „Ich weiß nicht, ob das wirklich eine so gute Idee gewesen ist. Ich nehme mal an, sie hat nämlich deinen Schlüssel…“ Stumm nickte ich. „Na dann, meine Liebe, viel Vergnügen. Ich denke, du wirst dich auf eine längere Dauer einstellen müssen.“ „Könntest du vielleicht mal mit ihr reden? Bitte“, brachte ich jetzt heraus. Frank nickte. „Okay, probieren kann es ja mal.“ Dann stand er auf und ging ins Bad. Von dort hörte ich ihn fröhlich pfeifen. Er schien sich zu amüsieren. Nach einer ganzen Weile kam er wieder und begann sich anzuziehen. Ohne Aufforderung nahm er gleich das „normale“ Hosen-Korsett und stieg hinein. Mehr oder weniger interessiert stellte ich fest, dass es ihm verdammt gut passte. Dazu kamen noch wie üblich die Nylonstrümpfe und die normalen Sache. Als er fertig war, verschwand er und ich hörte, wie er an Lisas Tür klopfte. Wenig später traf er offensichtlich ein.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:30.07.20 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Seufzend stand ich auch, verfluchte den verdammten BH und ging auch ins Bad. Eher nachdenklich saß ich dort auf dem WC und ließ es laufen. Das dauerte jetzt richtig lange, weil ich erst jetzt spürte, dass ich dort eigentlich einen ziemlichen Druck hatte, der nur langsam weniger wurde. Warum bloß? Endlich war ich dann doch fertig, überlegte einen Moment und ging dann doch unter die Dusche, was ja mit dem Edelstahl oben und unten leicht möglich war. Schnell fertig, trocknete ich mich ab und ging zum Anziehen. Auch ich nahm heute ein Korsett, weil es den BH am besten verdecken konnte. Dazu kamen auch Nylonstrümpfe, ein kleines Höschen und ein Kleid. So ging ich dann in die Küche, in der Frank schon fleißig war. Schließlich musste er heute wieder zur Arbeit. Petra ließ sich noch nicht sehen. „Und, was hat Lisa gesagt?“ Er drehte sich zu mir um und schüttelte jetzt bedauernd den Kopf. „Tja, Liebes, da ist nichts zu machen. Sie besteht auf zwei Wochen, wie du ihr ja auch angedroht hattest.“ „Was? Spinnt sie? Zwei Wochen in dem verdammten Ding? Jetzt im Sommer?“ protestierte ich und regte mich auf. Mein Mann nickte. „Ja, ich weiß. Aber sie ist auch zu keiner Verkürzung zu haben, wenn sie davon befreit wird.“ „Na warte, Fräulein, das wirst du mir büßen. Du bleibst nun mindestens vier Wochen so. Garantiert!“ „Nun reg dich doch nicht so auf. Ein bisschen hast du ja selber schuld, und wenn du sie jetzt dadurch bestrafen willst, indem sie noch länger so bleiben soll, nützt dir das auch nicht.“ Frank versuchte mich zu beruhigen. „Jetzt frühstücke erst einmal und dann sehen wir weiter.“ Ich setzte mich, bekam Kaffee und auch den frischen Toast. Frank setzte sich auch.

Was ich nicht wusste, war das Gespräch zwischen Vater und Tochter. Lisa war, als er zu ihr kam, immer noch mächtig sauer, zumal sie auch sehr schlecht geschlafen hatte. Aber im Gegensatz zu dem, was mein Mann mir gerade gesagt hatte, war Lisa durchaus nicht dafür, mich so lange eingesperrt zu halten. Ihr hätten drei oder vier Tage gereicht. Da hatte ihr Vater ihr zu dieser Lösung zugeredet und gemeint, diese Strafe würde ich schon verdient haben. Nach einigem Hin und Her war Lisa dann auch dazu bereit. Und das war das, was ich nun zu hören bekommen hatte. Jetzt saß ich am Tisch und wartete, bis Lisa in die Küche kam. Auch sie war bereits voll-ständig angezogen, musste ja auch zur Arbeit. Sie wagte kaum, mich anzuschauen. Aber ich fragte sie gleich: „Warum denn gleich zwei Wochen? Reicht nicht vielleicht eine, wenn ich dich in zwei oder drei Tagen wieder aufschließe?“ Stumm schüttelte sie den Kopf. Erst nach einiger Zeit kam: „Weißt du eigentlich, was du mir mit der Creme angetan hast? Da sind zwei Wochen noch eher harmlos.“ „Ich weiß, und es tut mir ja auch tüchtig leid“, meinte ich. „Das glaube ich dir sogar“, meinte meine Tochter. „Trotzdem…“ Resigniert kümmerte ich mich um meinen Kaffee. Der Toast schmeckte mir schon nicht. Da ich mit gesenktem Kopf am Tisch saß, konnte ich nicht sehen, wie Frank und Lisa sich angrinsten. Sie hatten es geschafft. Kurz darauf kam Petra in die Küche, ausgeschlafen und total gut gelaunt. „Hey, was ist denn hier los? Beerdigungsstimmung?“ Sie setzte sich, bekam ebenfalls ihren Kaffee und wartete auf eine Antwort. „Ja, kann man so sagen“, kam jetzt von Lisa, die mit voller Absicht nicht so erfreut klang. Und dann wurde meiner Freundin erklärt, was hier abgegangen war. Aufmerksam hörte sie zu, meinte dann aber: „Das kann ich mir nicht vorstellen.“

Seufzend machte ich mich oben herum einigermaßen frei – Lisa auch – und wir zeigten Petra unseren schicken BH. „Und der ist aus Edelstahl? Sicherlich rostfrei“, grinste sie, fand das alles nur lustig. „Klar, sonst können wir ja nicht duschen“, meinte Lisa. „Aber ist das nicht verdammt lange, so zwei Wochen in dem Ding?“ „Ja natürlich“, fauchte ich. „Kannst es ja gerne selber mal ausprobieren.“ Ich war immer noch sauer auf meine Tochter. „Hey, beruhige dich! Ich kann auch nichts dafür“, versuchte Petra nun. Lisa stand lieber auf und verließ die Küche, grinste aber Petra heimlich zu. Da sie es nicht verstand, folgte sie meiner Tochter, sagte aber entschuldigend: „Bin gleich zurück.“ Draußen erklärte meine Tochter meiner Freundin, was wirklich abgegangen war. „Bitte nichts meiner Mutter erzählen“, meinte sie. „Oh nein, ganz bestimmt nicht“, versprach Petra. Kurz darauf kam sie zu uns zurück. Frank, der auch mit dem Frühstück fertig war, stand auch auf und wollte sich fertig machen. So waren wir beiden Frauen wenig später allein im Haus, weil die anderen beiden weggegangen waren. „Und wie war es bei dir gestern Abend?“ fragte ich meine Freundin, als sie wieder in der Küche bei mir am Tisch saß. Ich brauchte unbedingt etwas, um mich von dem verdammten BH abzulenken. „Also wir hatten es richtig nett. Also in Gabi hast du ja eine richtig feine Kollegin, nett, freundlich und sehr offen. Wir haben uns prächtig unterhalten.“ „Was hast du ihr denn alles von uns erzählt?“ fragte ich. „Ach, nicht so viel. Einiges wusste sie ja schon. Wir haben uns was zu trinken besorgt und saßen dann in der Fußgängerzone, haben die Leute beobachtet. Da war richtig was los, vor allem junge Leute. Warst du da abends schon mal?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, war ich nicht.“ „Solltest du – wenigstens im Sommer – mal machen. Du wirst staunen.“ Neugierig schaute ich sie jetzt an.

„Es waren überwiegend junge Leute, die sich dort vergnügten. Neben trinken und essen saßen sie da wie wir. Aber die jungen Frauen gingen vereinzelt den Männern an die Hose. Allerdings eher unauffällig holten sie da und dort den Lümmel aus der Hose, nahmen ihn entweder direkt in den Mund oder setzte sich auf den Kerl drauf, sodass er an der richtigen Stelle verschwand.“ „Und das konntet ihr beobachten?“ fragte ich erstaunt. „Klar, wir hatten einen guten Platz.“ „Und das hat niemand bemerkt oder beanstandet?“ „Jedenfalls nicht, so-lange wir da waren. Es kamen sogar drei jüngere Männer zu uns, haben mit uns geplaudert und boten und das gleiche an. Aber als ich den eher mickrigen Lümmel des einen gesehen hatte, wollte ich dann doch nicht. Dann spüre ich ja nichts davon. Deswegen habe ich es ihm mal eben ganz diskret mit der Hand gemacht. Und brav hat er danach sogar alles abgeleckt.“ „Und das soll ich dir glauben?“ fragte ich. Petra nickte. Gabi wird es dir bestätigen. Sie hatte allerdings einen erwischt, der ein tolles langes Ding hatte. Er stieß ihn ganz tief – bis zum Anschlag – in sie rein, als sie sich auf ihm niederließ. Allerdings hat sie sich weniger bewegt als den Kerl mit den Muskeln massiert.“ Mann, wie ich an manchen Tagen meinen Keuschheitsgürtel hasste! „Ich glaube sogar, er hat in ihr abgespritzt. Jedenfalls durfte er nachher seinen Kopf noch unter ihren Rock stecken, als sie eine versteckte Ecke gefunden hatten.“ Ich musste jetzt fast vor Gier stöhnen. Wie gerne hätte ich mit Gabi getauscht. Das schien meine Freundin auch bemerkt zu haben. „Wann hattest du denn das letzte Mal dieses Vergnügen?“ fragte sie jetzt deshalb nach. „Ich weiß es schon gar nicht mehr. Habe ich bestimmt schon völlig verlernt und weiß nicht mehr, wie das geht.“

Petra lachte. „Nee, das kann man nicht verlernen.“ „Und wie oft machst du das?“ fragte ich neugierig. „Kommt ganz drauf an. Im Schnitt vielleicht zwei- oder dreimal die Woche. Ist ja schließlich nicht die einzige Möglichkeit. Eigentlich mache ich es mir fast öfter selber.“ Noch ein Grund neidisch zu sein, weil das bei mir ja auch nur bedingt funktionierte. „Dann bin ich aber nicht mit Gabi nach Hause zu ihr gegangen, ist ja nicht weit weg. Und da hatten wir zusammen noch richtig Spaß. Wusstest du, dass sie es auch mit Frauen macht? Mann, ich kann dir sagen. Allein was sie an Spielzeug hat lässt eine Frau neidisch werden.“ „Soll das heißen, ihr habt es miteinander… getrieben?“ Petra nickte und bekam fast leuchtende Augen. „Natürlich. Ich bin jetzt noch da unten ganz wund und schon wieder feucht, wenn ich nur daran denke.“ Jetzt wurde ich tatsächlich ein klein wenig unruhig und feucht unter dem Edelstahl im Schritt. „Sie ist völlig glatt rasiert und hat dort Lippen – kleine wie große – an ihrer Spalte, das hast du noch nicht gesehen. Kann ich kaum beschreiben. Aber die großen waren dick und prall, wie kleine Kissen, total weich und anschmiegsam. Na ja und die Kleinen versteckten sich dazwischen, konntest du erst gar nicht finden. Alles so hübsch rosa wie bei jungen Mädchen. Und dann erst die Lusterbse. Zuerst gut versteckt unter der kleinen Haube, aber wenn sie dann hervor kam, war sie schnell dick und rot, äußerst empfindlich. Aber daran konnte ich wunderbar saugen, wie an einem kleinen Finger.“ Hör lieber auf, dachte ich mir.

Petra schien es kaum zu bemerken, denn sie plauderte munter weiter, trank ab und zu von ihrem Kaffee, den ich bereits mehrfach nachgefüllt hatte. „Und Gabi hat sich wunderbar bei mir revanchiert. Keine Ahnung, wie lange wir es so dort auf dem Sofa getrieben haben, weil ich alles Mögliche ausprobieren wollte, was sie so an Spielsachen hatte.“ Petra trank einen Schluck, lächelte mich an und sagte dann etwas geheimnisvoll: „Ich habe dir sogar von Gabi etwas mitgebracht.“ Gespannt schaute ich die frau an. Was würde das wohl sein? Die Frau hob ihren Rock etwas an und sagte nun: „Schau mal da unten…“ Ich beugte mich ein wenig vor und konnte nun sehen, dass sie ein transparentes Gummihöschen trug, durch welches ihr immer noch deutlich gerötetes und feuchtes Geschlecht sehr deutlich hervorleuchtete. „Na, gefällt dir, was du da siehst?“ fragte sie breit grinsend. „Macht dich das richtig an?“ Ich nickte nur, konnte den Blick kaum noch abwenden. „Das, was du da siehst, ist eine besonders feine Mischung von Gabi und mir. War gar nicht so einfach, weil wir uns da unten nämlich aneinander reiben wollten. War aber dann ein echt geiles Spiel. Kannst du ja leider nicht ausprobieren. So haben wir uns gegenseitig zum Höhepunkt gebracht und den Saft vermischt. Na ja, und dann bekam ich dieses schicke Höschen, damit es bis heute erhalten bleibt.“ Petra grinste breit. „Ich weiß doch, wie sehr du mich gerade da unten magst… Oder hat sich das geändert?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hat es nicht, obwohl du ja auch nicht mehr so süß wie früher schmeckst…“ Langsam streifte meine Freundin nun das Höschen von ihrem Körper und legte es auf den Tisch. Dann zog sie mich mit sich ins Wohnzimmer. „Dort haben wir es doch gemütlicher“, sagte sie lächelnd. Dort drückte sie mich auf die Couch und stieg über mich, bot mir ihre feuchte, kräftig duftende Spalte an. Zuerst nahm ich den Duft wahr, bevor ich dann außen vorsichtig zu lecken begann. Petra stöhnte leise. Es gefiel ihr.

Erst nach und nach zog ich auch die Zunge durch die Spalte, stieß dort auf ihre kleinen Lippen, die noch nasser waren. Langsam kam alles näher an meinen Mund, bis die Frau dann auf meinem Gesicht saß und ich tief eindringen konnte. Aufmerksam schaute sie mir von oben her zu. „Gefällt dir, was du dort machst?“ fragte sie mit einem breiten Lächeln. Mit den Augen blinzelte ich, da mein Mund ja sozusagen verschlossen war. Als ich dann ganz tief in ihr eine Kugel fühlte, bekamen meine Augen einen fragenden Blick. Petra lachte. „Oh, das da ist ein Geschenk von Gabi. Sie hat gemeint, damit ich eine ruhige Nacht erlebe. Aber das hat wohl nicht geklappt. jedes Mal wenn ich mich bewegte, spürte ich sie sehr deutlich. Und das Ergebnis kennst du ja…“ Als ich dann mit der Zunge ihre Lusterbse berührt, zuckte meine Freundin zusammen und begann zu keuchen. Schnell zog ich mich zurück und kümmerte mich lieber weiter um ihre Spalte. Aber dann spürte ich etwas anderes, was sich unter ihren Liebessaft mischt. Und schon bekam ich ein leises „Tut mir leid…“ zu hören. Natürlich wusste ich genau was es war und woher es kam. Also animierte ich die Frau auf mir, es weiterzumachen, indem ich mit meiner Zungenspitze den Ausgang ihrer geheimen Quelle noch weiter stimulierte. Da wir das früher auch hin und wieder gemacht hatten, wusste Petra gleich, was ich von ihr wollte. Ganz langsam gab sie mir nun, was sie vorher so verborgen gehalten hatte. Und es war aber keine besonders große Menge, sodass es schon bald vorbei war und ich weiter ihre Spalte bearbeiten konnte. Dann, ziemlich plötzlich, erhob sich meine Freundin und drehte sich um. Ganz offensichtlich wollte sie nun auch dort in der Spalte verwöhnt werden, was ich ebenso gerne tat. Auch hier fuhr ich mit meiner Zunge auf und ab, um mich dann auf die kleine Rosette zu konzentrieren, die sich erstaunlich schnell entspannte.

Lange durfte ich mich dort auch nicht beschäftigen, denn Petra meinte: „Warte mal, ich komme gleich zurück. Kannst dich schon mal auf den Bauch drehen.“ Während ich das machte, wartete ich gespannt, bis sie zurückkam. Was sollte denn das jetzt werden. Als sie dann wieder im Wohnzimmer erschien, trug sie einen Gummilümmel um die Hüften geschnallt. „Das wolltest du doch gestern schon“, grinste sie, kam näher und zog mir mein Höschen von den Hinterbacken. Kurz hatte ich gesehen, dass dieser nicht ganz kleine Lümmel auch eingecremt war, dachte mir aber nichts dabei. Allerdings bekam ich recht schnell zu spüren, was es für eine Creme war: nämlich genau die, welche ich innen in Lisas Stahl-BH gestrichen hatte. So wurde es dann auch schon sehr bald heiß an meiner Rosette, in welche Petra den Lümmel langsam eingeführt hatte. Schließlich brauchte auch mein Loch immer eine Weile, sich an diesen Eindringling zu gewöhnen. So machte sich auch die Creme bemerkte, erhitze mich dort mehr und mehr. Und dann begann Petra mit den entsprechenden Bewegungen. Rein und raus – immer bis zu dem kräftigen Kopf – bewegte sie ihr Teil, machte mich mehr und mehr heiß und geil. allerdings war mir von vornerein klar, dass ich garantiert keinen Höhepunkt bekommen würde. Und genauso kam es dann auch. Je näher ich diesem Ziel kam, was meiner Freundin natürlich nicht verborgen blieb, desto langsamer wurden ihre Bewegungen, bis sie diese komplett einstellte. Immer noch steckte der Lümmel tief in mir und ich lag heftig atmend unter der Frau. Lächelnd hörte ich sie dann sagen: „Wir wollen es doch nicht gleich am frühen Morgen übertreiben.“ Ruckartig zog sie das Teil nun heraus, wischte mich ab und streifte das Höschen wieder hoch. Wenig später schnallte sie auch den Gummifreund ab.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:03.08.20 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


Einen Moment brauchte ich noch, um mich zu erholen. Dann gingen wir zurück in die Küche. Ich brauchte unbedingt was zu trinken. Petra, die mir gefolgt war, tat dann allerdings etwas in meinen Kaffee, den ich neu gemacht hatte, ohne dass ich es mitbekam. Allerdings wunderte ich mich dann nach einiger Zeit, warum ich denn plötzlich so müde wurde. Ich bekam immer weniger mit und war dann tatsächlich noch relativ kurzer Zeit, Arme und Kopf lagen auf dem Tisch, eingeschlafen. Damit war das Ziel von Petra und Lisa erreicht, was ich natürlich nicht wusste. Natürlich hatten die beiden sich abgesprochen und Lisa war auch gar nicht zur Arbeit gegangen, sondern wartete eigentlich nur auf die Erfolgsmeldung von Petra. Dann kam sie gleich wieder nach Hause. Denn die beiden hatten sich etwas ausgedacht, um mir eine Lehre zu erteilen, um nicht zu sagen, sich ein klein wenig an mir zu rächen. Dazu musste ich allerdings erst einmal gefügig, am besten eben eingeschlafen, sein. Das war ja nun schon mal erreicht. Als nächstes zogen die beiden mich komplett bis auf den Keuschheitsgürtel und Stahl-BH aus. Ohne große Mühe bekam ich nun ein sehr enges Schnürkorsett aus festem Leder angelegt und dann auch entsprechend fest geschnürt. Da ich ja ziemlich entspannt war, gelang ihnen das recht einfach. Als nächstes wurde ich auf dem Stuhl platziert, auf welchem Lisa noch einen ziemlich kräftigen Gummistopfen gestellt hatte, der mir nun in meine Rosette gezwungen wurde. Da er am Ende etwas dünner war, rutschte er anfangs eher mit Mühe, zum Schluss dann leicht hinein und dehnte mein armes kleines Loch.

Ziemlich zufrieden betrachteten die beiden Ladys grinsend ihr Werk. Damit ich nun auch schön aufrecht sitzen blieb, begannen sie mich komplett – bis auf den Kopf – mit Folie zu umwickeln. Sie fingen an den Beinen ein, die sich so fest an die Stuhlbeine drückten. Immer weiter ging es nach oben, um Oberschenkel und Sitzfläche bis zum Oberkörper und der Stuhllehne. Meine Arme hatten sie nach hinten gelegen. So saß ich, immer noch schlafend, stocksteif und völlig unbeweglich dort. Für den Kopf hatten sie eine transparente Gummihaube aus-gesucht, die sie mir auch überstreiften, bevor die Folie um meinen Hals kam. Somit war diese Haube nicht einfach abzunehmen. Meine Augen blieben frei und an Mund und Nase waren entsprechende Öffnungen. Allerdings trug ich schnell noch im Mund einen Knebel, der mich aber trotzdem leicht atmen ließ. Nur sprechen war unmöglich. So saß ich dann in der Küche und wurde sehr zufrieden von den beiden betrachtet. Das hatte einige Zeit gedauert und nun kam ich ganz langsam wieder zu mir, bekam zuerst noch gar nicht mit, was mit mir passiert war und dass ich mich nicht rühren konnte. Erst so nach und nach registrierte ich, was los war. Endlich erkannte ich die beiden Frauen, die mir am Tisch gegenübersaßen und sich zu amüsieren schienen. „Schau mal, Anke wacht langsam wieder auf“, hörte ich Petra sagen. Nun versuchte ich Hände oder Füße zu bewegen war ja nicht ging. Allerdings konnte ich es mir nicht erklären. Das änderte sich, als Lisa mir einen Spiegel hinhielt. „Tja, du bist komplett mit Folie umwickelt. Deswegen kannst du dich nicht bewegen. Ach ja, und du sitzt auf einem ziemlich dicken Gummistopfen, was dir bestimmt schon aufgefallen ist.“ Klar hatte ich das bereits zur Kenntnis genommen. Jetzt begann ich heftiger zu atmen, bekam schon fast Panik. „Du brauchst dich nicht aufzuregen. Du wurdest kurz mit einem Schlafmittel versorgt, damit wir das alles arrangieren konnten. Und du bleibst auch heute den ganzen Tag so, bis Papa nach Hause kommt.“ Warum, wollte ich natürlich wissen, konnte mich aber ja nicht artikulieren.

„Sicherlich fragst du dich, warum das so ist. Allerdings glaube ich, das weißt du bereits, willst es nur nicht wahrhaben. Also werde ich es dir erklären“, meinte Lisa. „Du musst doch wohl zugeben, dass es nicht sonderlich fair war, mir den Popo zu strafen und den BH anzulegen, obwohl ich nichts falsch gemacht habe. Deswegen habe ich mir dieses hier überlegt. Nein, nicht wie du vermutet hast, zur Strafe, sondern als reine Disziplinierungsmaßnahme. Denn wer es hier so etwas übertriebt, bist ja wohl eher du.“ Leider hatte meine Tochter nicht ganz Unrecht. „Vielleicht hat es ja wenigsten einen kleinen Lerneffekt. Das werden wir durch ein paar zusätzliche „Maßnahmen“ noch vertiefen.“ Jetzt entdeckte ich, als ich meinen Kopf etwas zur Seite bewegte, viel war ohnehin nicht möglich, dass dort der große Irrigator hing. Er war bereits gut gefüllt und der Schlauch ringelte sich nach unten, bis unter meinen Stuhl, wie ich vermutete. „Ja, das hast du genau richtig erkannt“, grinste Lisa. „Dieser Schlauch endet in deinem Stopfen im Popo und die Flüssigkeit wird dich gleich füllen.“ Petra stand auf und öffnete das Ventil und kurz darauf spürte ich, wie es in meinem Bauch zu sprudeln begann. „Ich weiß doch genau, wie sehr du Einläufe liebst, sodass es ja nun keine Strafe ist, soll es auch gar nicht sein. Natürlich haben wir dir etwas ganz besonderes zusammengemixt“, grinste Lisa. „Haben wir uns eigentlich Gedanken darüber gemacht, wenn deine Mutter mal pinkeln muss?“ fragte Petra, als wenn ihr das gerade eben erst eingefallen ist. „Das ist doch ganz einfach“, meinte meine Tochter. „Sie wird es solange zurückhalten müssen.“ Oh je, das würde sehr schwer werden“, dachte ich mir gleich. Und fast sofort spürte ich auch schon diesen Drang dort unten, was den beiden Frauen vor mir nicht verborgen blieb.“ „Also da sehe ich jetzt schon Probleme“, meinte Petra. „Tja, das ist dann wohl Pech. Denn wenn es unter dem Stuhl nachher eine Pfütze gibt, könnte das allerdings Folgen haben.“ Das war an sich ja Warnung genug. Trotzdem würde ich es wohl kaum verhindern können, denn bereits jetzt fühlte ich dort erheblichen Druck. „Schau mal, wie gierig deine Mutter ihren Einlauf aufnimmt“, meinte Petra dann und deutete auf den bereits mehr als halbleeren Behälter.

„Das ist doch immer dasselbe“, schimpfte Lisa, „sie ist einfach zu gierig, kann kaum genug davon bekommen.“ „Na, aber das ist doch gar kein Problem. Füllen wir doch einfach noch nach“, lachte Petra. Ich versuchte mich dagegen zu artikulieren, was aber niemand verstand. Bereits jetzt hatte ich einen sehr unangenehmen Druck im Bauch. Trotzdem wurde der Behälter erneut aufgefüllt. Wenn das noch alles in mich hinein sollte, stände ich bestimmt knapp vorm Platzen. Aber darauf würde ohnehin niemand Rücksicht nehmen. Vergnügt schauten die beiden zu und schienen sich auch noch über mich zu amüsieren. „Als für mich wäre das jetzt verdammt unbequem“, sagte Petra. „Den engen Keuschheitsgürtel, dazu den BH und nun auch noch dieses Korsett. Nein, würde mir nicht gefallen.“ Mir übrigens auch nicht, ging mir durch den Kopf. „Schau mal, was da gerade passiert“, unterbrach Lisa meine Freundin und deutete auf den Fußboden, wo sich eine Pfütze auszubreiten begann. „Was bist du doch für ein Ferkel!“ kam dann sofort von Petra. „So kenne ich dich ja gar nicht!“ ich hatte einfach den Druck in der Blase nicht mehr halten können und nun floss es eben heraus. Ich konnte sogar fast nichts dagegen machen. „Tja, wenn das so ist, müssen wir wohl doch verschärfte Maßnahmen zu ergreifen“, seufzte Lisa, als würde es ihr leidtun. Und schon begann dieser dicke Stopfen in meinem Popo, durch den ich immer noch mit dem kräftigen Einlauf versehen wurde, kräftig zu vibrieren. Einerseits war das ein durchaus angenehmes Gefühl, aber andererseits animierte es mich noch weiter zu pinkeln. Und es wurde auch deutlich unangenehmer mit dem gut gefüllten Bauch. Denn das Wasser führte es gut weiter. „Ich habe das Gefühl, deine Mutter braucht unbedingt was zu trinken“, meinte Petra. „Aber wir sind ja darauf vorbereitet.“

Von hinter mir nahm sie einen Schlauch, der durch das Loch im Knebel geführt wurde. Ganz langsam und vorsichtig näherte er mich nun meiner Kehle und ich bekam zu hören: „Du wirst ihn jetzt brav schlucken.“ Das klang einfacher als es war, klappte dann aber dann doch. Nun führte meine Freundin ihn weiter, schob ihn in der Speiseröhre weiter bis zum Magen. Woher hat sie bloß diese Fertigkeit, überlegte ich. Wie lange hat sie denn dafür wohl mit Udo, ihrem Mann geübt? Kaum war er so tief in mich eingedrungen, pumpte sie nun auch noch einen kleinen Ballon auf, den ich zuvor nicht bemerkt hatte. Auf jeden Fall konnte der Schlauch jetzt nicht mehr herausrutschen. „Sollen wir vielleicht mal eine Pause machen?“ fragte Lisa, deutete auf meinen Bauch und den Behälter. Petra nickte. „Kann sicherlich nicht schaden.“ So wurde das Ventil endlich geschlossen und sogar der Schlauch entfernt. Hörte ich richtig? Wurde dort ein Eimer unter mir platziert? Dann wurde das Ventil wieder geöffnet und sofort floss es aus mir heraus. Ganz langsam nahm der Druck ab, während es unter mir heftig plätscherte und ein eher unangenehmer Geruch verbreitet wurde. Aber das war mir alles völlig egal. Für mich war es eine echte Erleichterung und Entleerung. „Sieht so aus, als wäre es echt nötig gewesen“, lachte Petra. „Aber wir werden sie gleich noch einmal auffüllen.“ Das hatte ich ohnehin befürchtet. Oben wurde jetzt an dem Schlauch ein kleiner Trichter angesetzt, in welchem eine breiartige Flüssigkeit gegossen wurde. Ohne Probleme floss es durch den Schlauch und ich sah es in meinem Mund verschwinden. So wurde nach und nach spürbar meinen Magen. „Möchtest du gerne wissen, was du gerade eingefüllt bekommst? Willst das wirklich?“ Ich hatte mit den Augen zugestimmt. „Meinetwegen“, lachte Lisa, die es einfüllte. „Es ist ein Babybrei mit dem Zusatz eines starken Abführmittels, welches dich zusammen mit dem Einlauf wunderbar entleeren und reinigen wird, obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass es dir gefällt.“ Nein, das gefiel mir absolut nicht, aber was sollte ich schon dagegen machen.

Hinten war ich jetzt wohl einigermaßen leer, denn es plätscherte kaum noch. Immer noch saß ich wirklich stocksteif und unbeweglich auf dem Stuhl. Nun machte Petra auch noch einige Fotos von mir. Wem würde sie diese wohl schicken? „Soll ich sie auch Dominique und Sophie schicken?“ fragte meine Freundin, die Lisas Smartphone genommen hatte. „Aber klar doch. Es soll ihnen den Tag ein wenig versüßen. Und schicke sie auch an Martina.“ Nein! Nicht das auch noch! Natürlich kamen kurz darauf die ersten Antworten. „Nein, wie süß!“ kam von Frauke. Und Dominique meinte: „Das nächste Mal bitte im Liegen. Geht sicherlich besser.“ Petra las die Antworten immer gleich vor. Nach einer Weile kam dann auch was von Martina. „In Folie und dann in den Gummisack für ein Wochenende! Das perfekte Figur-Training!“ Bringt die beiden ruhig auf weitere verrückte Idee, ihr müsst es ja nicht erleben! Da Lisa die ganze Zeit weitergemacht hatte, füllte sich mein Magen mehr und mehr, war sicherlich auch schon ziemlich prall wie ich spürte. Und nun wurde ich auch erneut von unten gefüllt. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Schlauch dort wieder angebracht worden war. Und in dem verdammten Behälter war immer noch eine ziemliche Menge an Flüssigkeit. So saß ich da und konnte absolut nichts machen. Wenigstens hatte das Bächlein aus meiner Blase erst einmal aufgehört. Trotzdem war es unter mir noch nass, was Petra nun seufzend aufwischte. „Muss ich jetzt auch noch deine gelbe Flüssigkeit entfernen“, schimpfte sie, machte aber trotzdem weiter. Täuschte ich mich oder waren bereits die ersten Auswirkungen des eingefüllten Breis zu bemerken? Es gluckste und gurgelte so in meinem Bauch. Aber das konnte ja auch an der Flüssigkeit liegen. Ich schielte zu dem Behälter, der nun fast leer war. Und als es dann soweit war, füllte tatsächlich niemand mehr nach und auch der Schlauch wurde entfernt. Das Vibrieren des Stopfens in meinem Hintern hatte man auch abgestellt, was ich kaum bemerkt hatte. Aber nun kam die nächste kleine Gemeinheit. Die beiden Ladys trugen mich nämlich nun breit grinsend nach draußen auf die Terrasse. Und hier platzierten sie mich direkt in die Sonne!

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  RE: Mutter und Tochter Datum:07.08.20 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Und dort wurde mir natürlich sehr schnell ziemlich warm und unter der enganliegenden Folie begann ich zu schwitzen. Es war noch genügend Platz, dass sich die Schweiß-Tröpfchen ihren Weg über die zwar fast überall bedeckte Haut bahnten und dann schrecklich kitzelten. Auch unter der Kopfhaube passierte das. „Also mir ist das hier in der Sonne viel zu warm“, stöhnte Lisa. Und Petra, die vor mir stand und mich genau betrachtete, nickte zustimmend. „Ja, lass uns in den Schatten gehen.“ Und so stand ich dort alleine, während die anderen beiden Frauen gemütlich im Schatten Platz nahmen. Es dauerte nicht lange und ich hörte nun auch noch Fraukes Stimme, die uns wohl von ihrer Terrasse beobachtet hatte. „Was habt ihr euch denn da Schönes ausgedacht! Ist ja ein absolut geiles Bild.“ Sie kam näher und stand dann vor mir, betrachtete mich genauer. Natürlich war nicht eindeutig zu sehen, was die beiden mit mir gemacht hatten. Und so wurde es ziemlich ausführlich erklärt. Frauke hörte aufmerksam zu, grinste und sagte: „Also eigentlich wäre das doch mehr etwas für unsere Männer gewesen. Ich meine, sie sind doch meistens diejenigen, die nicht ganz so brav und gehorsam sind. Von Anke hätte ich das jetzt weniger erwartet. Aber okay, wenn es halt nötig ist…“ Das ist ja wohl eher eine Betrachtungsweise, dachte ich. „Mensch, ist ziemlich warm hier in der Sonne“, sagte sie dann auch noch und ging in den Schatten. Sie hatte ja so Recht! „Braucht sie nichts zu trinken? Ich meine, wenn man so in der Sonne sitzen will…“ „Doch, sie bekommt gleich was“, grinste Lisa. „Kommst du mal kurz mit in die Küche?“ Die beiden Frauen verschwanden im Haus, kamen kurz darauf mit einem Krug gelber Flüssigkeit zurück, die wie Apfelsaft aussah. Kaum sah ich es, konnte ich mir sehr gut vorstellen, was es war, zumal Lisa ja unsere Nachbarin mitgenommen hatte. Noch deutlicher wurde es, als sie diese Flüssigkeit nun mit einem breiten Grinsen in den Trichter an meinem Magenschlauch goss. „Das wird dich mit den notwendigen Spurenelementen versorgen“, wurde mir dabei noch erklärt. Dagegen wehren konnte ich mich ja nicht und so sah ich, wie es nun langsam in mich hineinfloss. Schmecken tat ich nichts.

Nun schien Frauke auch zufrieden zu sein und die beiden Damen setzten sich an den Tisch, schauten zu mir rüber. Mir wurde natürlich immer wärmer und mittlerweile schwitzte ich ganz erheblich. „Also ein ganz klein wenig tut sie mir ja schon leid“, kam dann von Petra. „Aber ich denke, gegen das Schwitzen kann man doch was machen.“ Gespannt hatte ich zugehört und konnte nun mit den Augen verfolgen, dass meine Freundin zum Gartenschlauch ging. Sofort ahnte ich, was nun kommen würde und so geschah es auch. Denn sie drehte das Wasser an und duschte mich mit dem verdammt kalten Wasser so auf dem Stuhl ab. „Na, gefällt es dir? sicherlich kühlt es schon.“ Ich kannte ja nicht antworten. Irgendjemand schaltete dann auch wieder das Vibrieren des Stopfens in meinem Popo an. Da mein Bauch ja immer noch gut gefüllt war, pflanzte sich das auch in meinem Bauch deutlich spürbar fort. Außerdem brachte es mich erneut zum ungewollten Urinieren, was Frauke auch gleich auffiel. „Was ist denn das? Habt ihr das gesehen? Da sitzt die Frau vor uns und pinkelt in aller Ruhe und deutlich sichtbar. Das ist ja wohl überhaupt kein Benehmen!“ Lisa schaute sie an, zuckte mit den Schultern und meinte: „Was will man denn machen? Ist halt so bei älteren Leuten. Sie können es einfach nicht mehr so gut halten. Vielleicht ist das bei meiner Mutter auch schon so, allerdings früher?“ „Das wäre aber echt peinlich. Denn das bedeutet doch, dass sie bestimmt schon sehr bald mit einer Windel herumlaufen muss.“ Bekümmert nickte Lisa. „Das glaube ich auch. Bleibt uns aber wohl nichts anderes übrig. Wie sieht denn das sonst in der Öffentlichkeit aus.“ Niemals werde ich eine Windel tragen! Das liegt alles nur an eurem geilen Spielchen! „Weiß denn dein Vater schon davon?“ wollte Frauke wissen. Sie spielte dieses Spiel auch noch mit! Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Jedenfalls hat er bisher nichts gesagt. Keine Ahnung, ob meine Mutter das bisher so gut geheim gehalten hat…“ „Wenigstens besorge doch am besten schon mal Windeln für Erwachsene. Vermutlich wird sie sich aber wohl dagegen wehren…“ Davon kannst du ausgehen!

Nun veränderten sich auch noch die Vibrationen des Stopfens; mal mehr, mal weniger intensiv, was sich noch deutlicher auch in meiner Blase niederschlug. Immer wieder kamen mehr oder weniger Tropfen heraus, was natürlich nicht unbemerkt blieb. „Vielleicht kann man das aber auch erst einmal mit einem Dauer-Katheter lösen“, schlug Petra jetzt vor. „Frage doch mal Martina, ob man das nicht auch in ihren Keuschheitsgürtel integrieren kann. Das wäre doch wohl das sicherste.“ Lisa nickte und tat es dann auch sofort. „Hallo Martina“, be-grüßte sie die Frau, nachdem sie am Apparat war. „Wie geht es dir?“ Sie hatte auf „laut“ gestellt, sodass alle mithören konnten. „Danke, sehr gut. Und euch? Dir und deiner Mutter?“ Oh, auch gut. „Was kann ich für dich tun?“ „Tja, ich fürchte, dass wir ein kleines Problem hier gerade mit meiner Mutter haben. Es ist mir ja fast peinlich darüber zu reden. Aber wir sitzen hier gerade mit Frauke und Petra – du kennst sie doch? – im Garten auf der Terrasse und dabei muss ich feststellen, dass meine Mutter immer wieder ein klein wenig Pipi verliert. Hier zu Hause ist das ja nicht so schlimm. Aber in der Öffentlichkeit…?“ „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst!“ sagte Martina fast entsetzt. „Das tut mir aber Leid, und das schon in dem Alter!“ Deutlich konnte ich die Damen grinsen sehen. „Ja, ich finde das ja auch sehr schlimm, und ich glaube, mein Vater weiß noch nichts davon.“ Das stimmt doch alles gar nicht! Am liebsten hatte ich das laut herausgebrüllt, aber es ging ja wirklich nicht. „Uns bleibt wohl kaum etwas andere übrig, als ihr Windeln anzulegen. Da ich aber befürchte, dass sie diese abreißt oder so, weil es ihr peinlich ist oder sie es nicht wahrhaben will, suche ich eigentlich lieber eine andere Lösung. Wäre es denn nicht möglich, in den Keuschheitsgürtel einen Dauer-Katheter einzubauen? Das fiele doch wesentlich weniger auf.“ Ihr spinnt doch wohl! Nicht mit mir! Ich wurde langsam richtig wütend, aber völlig erfolglos. „Aber natürlich ist das möglich. Ist auch nicht sonderlich schwierig. Oder soll ich es in den, den so momentan trägt, einbauen?“ „Geht denn das? Ich meine, dauert das nicht zu lange? Schließlich soll sie ja besser nicht einige Tage ohne Gürtel sein.“

„Da kann ich dich beruhigen. Dauert nicht lange, kann ich sogar direkt vor Ort machen.“ „Das wäre natürlich ganz besonders toll. Und wie schnell wäre das möglich?“ „Lass mich gerade auf den Kalender schauen.“ Einen Moment Pause, dann kam: „Also mir würde es morgen passen, am besten aber nachmittags.“ „So schnell? Ganz klasse. Dann erwarte ich dich morgen.“ „“Gut, ich bringe alles Notwendige mit.“ Dann legte Lisa auf und kam zu mir. Mit einem bedauernden Gesichtsausdruck schaute sie mich an und meinte: „Es muss dir nicht peinlich sein. Das ist leider nun mal so. aber wie du gehört hast, haben wir ja sogar eine Lösung, die tragbar und nicht auffällig ist. Nimm es nicht so tragisch.“ Dann ging sie zurück. Das ist doch nicht wirklich wahr! Das muss ich träumen! Was ich natürlich nicht wusste, war die Tatsache, dass es alle nicht echt war. Natürlich hatte Lisa mit Martina telefoniert, ihr aber auch nebenbei klargemacht, dass es sich hier eigentlich nur um ein Spiel handelte, von dem ich – ihre Mutter – nichts wusste. Das wurde sogar noch besser, als nämlich – warum auch immer – mein Ehemann vorzeitig nach Hause kam. Niemand verriet mir, dass Lisa auch das arrangiert hatte. Aber sie hatte ihm natürlich nicht erzählt, was hier getrieben wurde. Nur eben, dass ich „Probleme“ hatte. Als er mich dann so im Garten sah – fest verpackt in Folie auf einem Stuhl – war er zuerst sehr verwirrt. „Tut mir Leid, Papa, aber ich musste zusammen mit Petra meine Mutter so fixieren, weil sie echt renitent wurde.“ Was für eine infame Lüge! „Anke hat sich tüchtig gewehrt, wollte sich gar nicht beruhigen. Wir hatten echt Mühe, das so hinzubekommen“, erklärte Petra. „Jetzt haben wir sie in die Sonne gesetzt, damit sie sich beruhigt. Essen wollte sie auch nicht, deswegen dieser Magenschlauch. Und noch etwas, was uns wirklich sehr peinlich ist.“ Mit großem Bedauern schaute Petra meinen Mann an. „Es sieht leider so aus, als könne sie ihre Blase nicht mehr richtig kontrollieren.“ „Und das heißt?“ wollte Frank gleich wissen. „Nun ja, sie tropft…“ „Sie tropft?“ „Ja, immer wieder kommen ein paar Tropfen oder mehr da unten raus. Um ihr zu ersparen, dass sie Windeln tragen muss – ist doch peinlich und wahrscheinlich wehrt sie sich auch dagegen – habe ich mit Martina telefoniert. Sie kann einen Dauer-Katheter in den jetzigen Keuschheitsgürtel einbauen. Das lässt sich ja gut verbergen.“ Natürlich war mein Mann total schockiert.

Er kam zu mir, hockte sich vor mich und meinte: „Das tut mir so leid, Liebes, und so plötzlich. Was sollen wir bloß machen…“ Was du machen kannst? Dich nicht so blöde anstellen und dich nicht von deiner Tochter verarschen lassen, du Idiot! Das kannst du machen! Nur wirklich sagen konnte ich das alles nicht. Er hatte auch gleich meinen Knebel gesehen. „Was muss dir das peinlich sein. Aber ich liebe dich trotzdem“ Er gab mir einen liebevollen Kuss auf das gummierte Gesicht. Und genau das überlege ich gerade, wenn du dich weiter so für dumm verkaufen lässt! Dass ich auf einem dicken Stopfen saß, der Bauch gut gefüllt war, hatte Frank gar nicht bemerkt. Denn die Vibrationen waren rechtzeitig abgestellt, was meine Blase aber trotzdem nicht daran hinderte, ab und zu ein paar Tropfen abzugeben. Wie lange wollten mich eigentlich die „Hexen“ hier noch so festhalten? „Da wir keine Zeit hatten, uns um ein Mittagessen zu kümmern, haben wir was beim Asiaten bestellt“, erklärte Lisa nun auch noch, als es an der Tür klingelte. Petra war hingegangen und kam nun damit zurück. „Und wie bekommt Anke das?“ wollte mein Mann wissen. „Das ist nicht so schwierig. Es wird püriert und es kommt durch den Schlauch direkt in ihren Magen.“ Er nickte, weil er verstanden hatte. Lisa ging in die Küche und machte meine Mahlzeit fertig. Außer dass es wirklich fein püriert wurde, tat sie noch ordentlich scharfe Soße hinzu, was ich aber erst später auf dem WC merken würde. Denn erfahrungsgemäß brennt es da a immer noch einmal, wie zuvor im Mund. Mit dieser Portion kam sie zu mir und füllte sie nun nach und nach richtig liebevoll in den Trichter, sodass sie bis in den Magen rutschte. Dabei schaute sie mich liebevoll, aber auch etwas traurig an. Allerdings war mir klar, dass sie wieder irgendetwas ausgeheckt hatte, nur konnte ich nicht erkennen, was das sein würde. Als sie damit fertig war, flüsterte sie mir dann ins Ohr: „Du wirst es nachher schon noch zu spüren bekommen.“ Schlagartig war mir klar, was sie meinte. Denn bereits jetzt spürte ich durch die Schärfe eine deutliche Wärme im Bauch.

Meine Tochter ging zurück z den anderen und aß mit ihnen. Im Übrigen ließen sie mich noch den ganzen Nachmittag dort sitzen. Allerdings war Frank nicht die ganze Zeit dabei, sodass Petra und Lisa dann auch die Gelegenheit nutzten, damit ich mich erneut entleeren konnte. Das war für mich natürlich eine Erholung und deutliche Erleichterung. Alle anderen hatten offensichtlich ihren Spaß auf der Terrasse, beachteten mich auch nicht mehr die ganze Zeit. Da ich immer noch in der Sonne saß, war ich total nass. Wenigstens bekam ich immer mal wieder etwas zu trinken, wobei ich gar nicht wissen wollte, was es denn war. Bei drei Damen mit nur schmutzigen Gedanken und Ideen war das ja auch kein Wunder. Zwischendurch ließ man auch immer wieder mal den Popostopfen einige Zeit mehr oder weniger kräftig vibrieren. Für mich war das ein verdammt langer Tag, der schier kein Ende nehmen wollte. Irgendwann kam Petra und verabschiedete sich, weil sie nach Hause fahren wollte. „Du tust mir so leid. Ich wünsche dir eine baldige Besserung und alles Gute. Du wirst dich schon daran gewöhnen.“ Ich funkelte sie an. Meine Freundin lächelte mich nun liebevoll an. Da sie die Fernbedienung für den Stopfen hatte, ließ sie ihn einige Zeit auf Vollgas laufen, sodass ich heftig durchgeschüttelt wurde. Ich konnte es kaum aushalten und meine Blase tropfte wieder. Als Petra zurück zu Lisa ging, gab sie die Fernbedienung weiter. Aber noch immer war das Teil aus Vollgas eingestellt. Erst als Frauke auch gegangen war, regulierte meine Tochter es wieder herunter. Ziemlich erschöpft saß ich nun da. Da es inzwischen spät genug war, wurde auch hier draußen der Abendbrottisch gedeckt. Sehnsüchtig schaute ich zu ihm herüber. Als Frank dann kam, meinte Lisa ganz süffisant-freundlich: „Also ich finde, du könntest deine Frau auch ruhig zum Abendessen herbitten.“ Verdutz schaute mein Mann erst mich, dann Lisa an. „Wie war das gerade? Ich soll was tun?“ Papa bitte, stelle dich nicht so dumm an. Mach meine Mutter los, nimm ihr den Schlauch heraus und dann kann sie mit uns essen.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:11.08.20 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


Es dauerte eine ganze Weile, bis er das wirklich kapiert hatte. „Soll das heißen, das war alles gespielt, nicht wahr?“ Lisa nickte. „Ja, so ist es.“ Endlich kam er zu mir, nahm zuerst vorsichtig den Schlauch heraus, wobei er die Luft aus dem kleinen Ballon nicht herausließ, sodass es etwas unangenehm wurde. Mit einem Messer schnitt er nun die Folie auf, was ich erleichtert feststellte und aufstehen konnte. Dabei kam auch der Stopfen fast nur sehr mühsam aus meinem Popo, sodass Frank mir noch helfen musste. Dann stand ich vor ihm, trug den Stahl-BH, das Lederkorsett und meinen Keuschheitsgürtel. Ich hatte mich längst wieder ziemlich beruhigt, warf meiner Tochter trotzdem einen leicht wütenden Blick zu. „Mama ist auch noch dicht und tropft nicht, braucht also keine Windel und Martina kommt auch nicht.“ Frank war längst dabei, mich von dem engen Leder-Korsett zu befreien und nachdem das erledigt war, kam Lisa grinsend näher, in der Hand einen kleinen Schlüssel. Ich sah ihn und mir war sofort klar, wofür der war: für meinen BH. Sie schloss ihn auf und doppelt erleichtert nahm ich ihn ab. Tief atmete ich ein und aus, wusste auch sofort, was meine Tochter von mir erwartete. Ich grinste sie an und sagte leise. „Nachdem ich geduscht habe.“ Sie nickte und ich ging ins Bad, wo ich erst noch auf dem WC Platz nahm, mich weiter entleerte. Danach stellte ich mich unter das warme Wasser, welches ich sehr genoss. Dabei ließ ich mir richtig viel Zeit. Deutlich erfrischt und auch schon gut erholt, kam ich dann, nur mit einem T-Shirt und Höschen bekleidet, wieder nach draußen, setzte mich zu den beiden anderen. Sie hatten inzwischen ein längeres Gespräch gehabt, in dem Lisa alles erklärte. Ich hatte tatsächlich auch gleich den Schlüssel für Lisas Stahl-BH mitgebracht und schloss sie auf. Ebenso erleichtert legte sie ihn ab, wobei ich sehen konnte, dass ihre Brüste ziemlich rot waren. Woran das wohl lag…

Das Abendbrot fand dann in aller Ruhe statt und niemand machte dem anderen irgendwelche Vorwürfe. Nur wollte ich von unserer Tochter wissen, woher sie denn diese doch etwas verrückte Idee hatte. Erst wollte sie damit gar nicht herausrücken, dann kam es doch. „Ich habe mit Petra einige Zeit im Internet Bilder angeschaut“, erklärte sie. Was das für Bilder waren, brauchte ich nicht weiter zu fragen. „Na ja, und ein klein wenig habe ich es dann weiterentwickelt, was wir dort gesehen haben.“ Frank grinste, dass ich sofort sagen musste: „Wehe, du schaust dir solche Bilder an, mein Lieber! Dann ist was fällig. Dagegen war dieses eher noch harmlos.“ „Will ich doch gar nicht“, kam ganz erschrocken aus seinem Mund. „Klar, wer’s glaubt! War auch nur als Warnung gedacht!“ „War es denn sehr schlimm?“ fragte Lisa nun leise. „Ja und nein“, lautete meine Antwort. „Ich wusste ja nie, wann du was ernst meintest. Die Idee mit Martina und der Veränderung in meinem Keuschheitsgürtel war schon der Hammer! Und Martina traue ich das gleich zu. Sie würde doch jede Gelegenheit nutzen.“ Lisa grinste. „Ich wette, sie würde es wirklich machen. Kannst ja mal drüber nachdenken.“ „Also wenn ich das bekommen, kriegst du es auch“, warnte ich sie. Und meine Tochter nickte. „Meinetwegen.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Meintest du das jetzt ernst? Sollen wir ernsthaft darüber nachdenken?“ Lisa nickte. „Wenn es nur für einige Zeit wäre, ist es bestimmt mal etwas Neues.“ „Wenn du meinst.“ „Papa hat doch auch so einen kleinen Schlauch in seinem Lümmel. Warum also nicht wir auch?“ „Na ja, aber bei ihm hat es doch eher den Grund, dass er überhaupt richtig pinkeln kann, weil der Kleine doch so sehr zusammengedrückt ist.“ „Spielt doch keine Rolle.“ Ich schaute Frank an, der nur stumm zugehört hatte. Als ich dann später noch einmal dringend zum WC musste, stellte ich jetzt fest, was Lisa mir als Mittagessen mit dieser scharfen Sauce eingefüllt hatte. Denn die Wirkung bekam ich jetzt überdeutlich zu spüren. Ziemlich böse schaute ich meine Tochter an, als ich zurückkam. Sie tat sehr unschuldig. „Was zum Teufel hast du mir denn eigentlich in das Mittagessen gemischt?“ wollte ich von ihr wissen. „Wieso?“ fragte sie mich. „Oh, meine Liebe, du weißt ganz genau, was ich meine. Das brennt doch jetzt an meiner Rosette wie Feuer. Normal hätte ich das nie gegessen.“ Frank schaute mich verständnislos an. Er hatte das ja auch gar nicht mitbekommen. So berichtete ich ihm davon, was Lisa genau mit mir gemacht hatte.

„Klingt ja sehr interessant“, war sein ganzer Kommentar dazu. „Oh, du kannst es gerne selber ausprobieren. Ich denke, deine Tochter wird es auch liebend gerne bei dir machen. Dann sprechen wir uns noch einmal dazu.“ Wieder an Lisa, wollte ich nun wirklich genau wissen, was es denn gewesen war. „Ach, nur eine Mischung aus Sambal und Tabasco. Du kannst es doch sonst auch nicht scharf genug bekommen“, grinste sie. „Du weißt aber doch ganz genau, wie ich das meine. Jedenfalls nicht so.“ Immer noch spürte ich es am Hintern, konnte nicht richtig stillsitzen, was die beiden zum Grinsen brachte. „Wartet nur ab“, murmelte ich. „Ich finde schon eine Möglichkeit, mich bei dir zu revanchieren.“ „Soll das heißen, du bist nachtragend?“ kam von meiner Tochter. „Wusste ich ja gar nicht. Aber noch einmal kurz zu dem Spiel zurück, welches wir vorhin mit dir gespielt haben. Fandest du es eher schlimm oder hat es dir sogar gefallen?“ Ich grinste. „Oh nein, so einfach legst du mich jetzt nicht herein. Denn egal, was ich antworte, es ist sicherlich nur zu meinem Nachteil. Wenn ich jetzt sage, es war schlimm für mich, kommt bestimmt gleich: „Tja, dann werden wir es wohl weiter üben müssen.“ Und wenn ich antworte, es war nicht schlimm, ist das euch ein Grund, es weiterzutreiben. Richtig?“ Lisa schaute mich an und meinte dann: „Eigentlich hatte ich das so gar nicht gesehen. Aber vielen Dank für den Tipp, denn damit hast du mich auf eine Idee gebracht.“ „Oh nein, Liebes, kommt gar nicht in Frage! Frank, sag du doch auch mal was!“ Natürlich hatte ich gar nicht ernsthaft erwartet, dass er sich jetzt gleich auf meine Seite schlägt. Und so kam es für mich nicht überraschend, als er dann sagte: „Also mir hat das Spiel gefallen…“ „Das wollte ich doch gar nicht wissen, weil es mir ohnehin klar war. Du würdest er gerne fortsetzen, aber ich nicht. Also?“ „Du brauchst dich doch nicht aufzuregen“, meinte er. „Außerdem hast du auch keine Chance, dich dagegen zu wehren, wenn wir beide uns einig sind. Und mal ehrlich, wäre das denn so schlimm, wenn man Windeln tragen muss? Machen doch viele Leute, wenn man in das entsprechende Alter kommt.“ Er grinste mich an.

„Ja, mag schon sein. Aber dafür bin ich doch wirklich noch nicht alt genug“, fauchte ich. „Bist du dir da so sicher? Ich meine, so genau kann man das doch nicht sagen. Und heutzutage gibt es so gute Windeln bzw. entsprechende Höschen, die gar nicht mehr auffallen.“ „Hör doch endlich damit auf. Ich will das nicht und ich brauche das nicht!“ „Rege dich doch nicht auf. Willst du lieber, dass es plötzlich irgendwo aus dir heraustropft? Also mir wäre das echt peinlich.“ Frank und Lisa grinsten. „Ich gebe es auf. Mit euch kann man ja nicht vernünftig reden.“ „Doch, kann man schon. Außerdem sind wir eben sehr um dich besorgt, wollen dir Peinlichkeiten ersparen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ihr wollt nur euren Spaß mit mir haben. Aber da mache ich nicht mit.“ „Dann überlege mal, wie schnell wir das vorhin geklappt hat…“ Langsam hatte ich nun genug und meinte dann: „Wir wäre es denn, wenn wir den Spieß mal umdrehen und uns jetzt mal um dich kümmern“, meinte ich zu meinem Mann. „Ich glaube nämlich, du könntest mit den gleichen Argumenten eine Windel tragen.“ „Danke für das Angebot, ist aber wirklich nicht nötig.“ „Bist du dir da so sicher? Ich denke, wenn Martina erst einmal zu Besuch war, kann sich das sehr schnell ändern.“ Es dauerte wirklich nur einen ganz kurzen Moment, bis mein Mann verstanden hatte, was ich damit sagen wollte. „Oh nein. Das kommt gar nicht in Frage“, wehrte er sofort ab. „Doch, genauso wie ihr es bei mir geplant habt.“ Mein Mann schaute unsere Tochter an, die sich prächtig amüsierte. „Ich habe ganz den Eindruck, wir sollten damit jetzt lieber aufhören.“ „Tatsächlich? Gerade jetzt, wo es um dich geht?“ „Ja, genau deshalb.“ „Also gut. Aber wir können ja jederzeit darauf zurückkommen. Ich denke, Martina macht da bestimmt auch sehr gerne mit. Vermutlich gibt es ohnehin schon wieder neue Modelle, die wir dann ausprobieren dürfen.“

Den ganzen Abend verbrachten wir draußen auf der Terrasse, weil es immer noch angenehm warm war. Endlich mal wieder ein Sommer, der nicht so heiß oder schwül war. Außerdem hatte Frank uns Getränke geholt und wir plauderten. Jetzt ging es mal um andere Dinge. Außerdem hatten wir noch gar nicht wirklich einen Urlaub geplant. So kamen wir noch einmal auf den Vorschlag von Petra, den Urlaub mit Frank ständig als Sissy zu verbringen. „Könntest du dir das vorstellen?“ fragte ich ihn. „So eine ganze Woche nur Damenwäsche zu tragen, kein „Mann“ zu sein und vielleicht andere nette Sachen zu erleben?“ Eigentlich überraschte mich das nicht wirklich als er zustimmte. „Ich glaube, das wird eine ganz interessante Sache. Frauke und Günther hatten ja auch schon so etwas wie Zustimmung signalisiert. Doch, ich glaube, das kann ganz nett werden. Voraussetzung ist allerdings, dass du dir das auch vorstellen kannst.“ Ich grinste. „Aber das weißt du doch, wie gerne ich auch mal mit einer „Freundin“ Urlaub mache, nur wir Mädels unter uns…“ Lisa lachte. „Oh je, das kann ja was werden.“ „Was soll denn das heißen?“ fragte ihr Vater. „Traust du mir das nicht zu?“ „Doch“, nickte seine Tochter. „Durchaus, aber es wird bestimmt anstrengend. Ich habe mich nämlich mit Christiane dazu ein wenig schlauer gemacht. Willst du das jetzt wirklich wissen? Aber ich warne dich!“ Kurz überlegte mein Mann, dann nickte er. „Also raus damit.“ „Okay, du hast es so gewollt. Alle Sissys, die dort Urlaub machen, werden jeden Tag entleert. Da nicht alle so einen schicken Verschluss wie du und Günther tragen, gibt es dafür auch verschiedene Methoden. Bei dir würde es in etwas so gemacht, wie du es ja bereits kennst, also von hinten. Nur wird das nicht mit einem Finger gemacht. Dafür gibt es auch ein „nettes“ kleine Maschine, die aber die gleiche Funktion wie Ma-mas Finger hat. Na ja, und bei den anderen wird eine richtige „Melkmaschine“ verwendet, welches das sehr schnell und äußerst effektiv macht.“ Meine Tochter grinste, als sie das Gesicht ihres Vaters sah. Denn das hatte sich etwas verzogen. Offensichtlich fand er das schon mal nicht gut.

„Außerdem dürfen alle Sissy auch jeden Tag zweimal eine halbe Stunde „reiten“, was bedeutet, ihr werdet auf einem dafür vorgesehenen Platz sitzen müssen. Sinn ist, dass die erlangte Dehnfähig dort nicht verloren geht. Natürlich muss zuvor erst einmal festgestellt werden, wie weit denn jeder einzelne ist. Muss ich noch mehr sa-gen, wie das im Einzelnen gemacht wird?“ Frank schüttelte den Kopf. „Brauchst du nicht. Meine Fantasie reicht dazu völlig aus.“ „Aber es gibt natürlich auch angenehme Dinge dort. So werdet ihr weitergebildet in Sachen wie Bekleidung – hier ganz besonders natürlich Unterwäsche – und Kosmetik. Es gibt Gymnastikkurse, gerade für jeden, die vielleicht etwas mehr auf die Waage bringen, Sport- und Trimmgeräte. Aber alles in allem klingt es wirklich ganz nett. Und eine Woche kann man dort bestimmt aushalten.“ „Ja, das glaube ich auch“, war meine Meinung. „Besonders dann, wenn man auch Bekannte dabei hat.“ Mein Mann schaute mich an und meinte dann: „Das klingt jetzt allerdings so, als wärest du unbedingt dafür, dort Urlaub zu machen.“ „Klar, hast du denn eine andere Idee? Ich meine, wir können doch wohl kaum „normalen“ Urlaub machen. Oder möchtest du dich so mit deinem Käfig in der Badehose am Strand zeigen?“ Grinsend schüttelte er den Kopf. „Nein, ebenso wenig wie du deinen schicken Gürtel im Bikini.“ Kurz verzog ich das Gesicht. „Aber im Badeanzug wäre das möglich.“ „Klar, wenn man nicht so genau hinschaut.“ „Ekel!“ schimpfte ich, meinte es aber natürlich nicht so. „Oh, du bist dann auf jeden Fall die Attraktion am Strand! Noch besser wäre es natürlich an einem FKK-Gelände. Was glaubst du, wie attraktiv du dort für die Männerwelt wärest.“ Ich grinste und sagte: „Und den Männer steht gleich eine Latte dort, was bestimmt peinlich ist und wiederum den Ladys gefällt. Alle werden bestimmt ganz neidisch.“ „Außer vielleicht die eigene Ehefrau. Diese Damen haben ja meistens ein etwas anderes Verhältnis zu solchen Dingen.“ „Wenn du weiterhin so frech bist“, sagte ich lachend, „bekommt das leider gleich noch dein Hintern zu spüren. Und stell dir mal vor, du müsstest nach einer solchen Aktion am FKK-Strand erscheinen. Dann bist du nämlich garantiert die Attraktion.“

Frank schaute mich an und meinte dann: „Das traue ich dir wahrhaftig zu. Und wahrscheinlich würdet ihr beide euch auch noch köstlich amüsieren.“ Lisa und schauten uns an, nickten und meinte: „Möchtest es gerne aus-probieren? Wenn du das tust, gehen wir auch nur mit dem Keuschheitsgürtel an diesen Strand. Was hältst du von der Idee?“ „Absolut gar nichts, obwohl ihr bestimmt auch ein schönes Bild abgeben würdet. Und vielleicht wäret ihr auch gar nicht die Einzigen.“ Süffisant lächelte er. „Nö, vielleicht nicht. Aber ich halte es für ziemlich sicher, dass du nicht der einzige Mann mit solch einem Käfig bist. Das weißt du wohl noch nicht, aber immer mehr Frauen finden Gefallen daran, ihre Männer so zu verschließen.“ Erstaunt schaute er seine Tochter an, die das gerade kundgetan hatte. „Woher willst du das denn wissen?“ fragte er dann neugierig. „Och, ich habe da so meine kleinen geheimen Quellen, die mir unter anderem auch das flüstern.“ „Und was verraten sie dir noch so?“ „Möchtest du das wirklich wissen? Es könnte auch etwas Unangenehmes sein…“ „Na, und wenn schon. Sag es einfach.“ „Na ja, meinetwegen. Sie haben wir verraten, dass du in den nächsten zwei Wochen ein noch etwas kleineres, technisch neueres Teil angelegt bekommst.“ Ich musste mir Mühe geben, nicht vor meinem Mann zu grinsen. Denn bisher hatten wir überhaupt nicht davon gesprochen. Das hatte Lisa sich gerade ausgedacht. „Und außerdem hat Claudia, du weißt schon – Dr. Claudia – endlich ihren so lange verlorenen Schlüssel für ihren Gürtel gefunden, ihn aufgeschlossen und nun festgestellt, dass sie da unten zwar eine Spalte hat, aber sie diese gar nicht mehr benutzen will. Es fühlt sich alles so taub an.“ Mein Mann schaute sie an und schüttelte den Kopf. „Kann ja gar nicht sein. Was erzählst du denn da!“ Ich konnte nicht anders als laut lachen. „Oh Mann, Lisa, höre auf. Jetzt hast du übertrieben. Das ist zu unwahrscheinlich.“ „Mir ist aber auf die Schnelle nichts Vernünftigeres eingefallen“, grinste Lisa. „War doch klar, dass alles gelogen ist“, kam von meinem Mann. „Wusste ich sofort.“ „Nein“, meinte ich, „den ersten Teil hast du voll geglaubt. Das konnte ich an deinem Gesicht ablesen.“ Das konnte er jetzt nicht bestreiten.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:15.08.20 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


„Heißt das also, wie können uns dort anmelden, um eine Woche Urlaub zu machen?“ fragte ich Frank. Er stimmte zu. „Kommst du auch mit?“ fragte ich dann Lisa. „Ja, aber nur, wenn Christiane auch mitkommt. Ich denke, Günther und Frauke werden doch auch wohl mitfahren. Jedenfalls hatten sie bereits so etwas angedeutet.“ „Das wird bestimmt lustig, mit euch beiden als Sissy über mehrere Tage“, lachte ich. „Hoffentlich müssen wir euch dann nicht auch noch zwischendurch bestrafen. Oder ist das gar nicht möglich?“ Diese Frage richtete ich an Lisa, die sich ja schon weiter informiert hatte. „Aber natürlich geht das. Ist doch wohl vollkommen un-wahrscheinlich, dass niemand von den Gästen die ganze Zeit ohne eine Bestrafung der Sissy auskommt. So brav ist doch wohl niemand!“ „Das bedeutet also, dass es eine entsprechende Ausrüstung gibt?“ Meine Tochter nickte. „Und nicht nur das. Vorgesehen ist, dass eine solche notwendige Bestrafung, egal wie hart sie auch ausfällt, vor allen Gästen stattfinden soll. Das habe, so wurde mir erklärt, eine nachhaltigere Wirkung für alle anderen.“ Ich grinste, als mein Mann das Gesicht verzog. „Oh, da bekommt man sicherlich so manches zu sehen“, lachte ich. „Ja, macht euch ruhig lustig. Euch betrifft das ja nicht“, schimpfte Frank. „Das kannst du doch ganz leicht verhindern“, meinte ich. „Du brauchst dich nur anständig zu benehmen und dann wird das nicht nötig sein.“ „Das weiß man bei euch doch nie“, murmelte er. „Euch fällt doch garantiert etwas ein, um uns dort bloß-zustellen.“ „Tja, da könntest du natürlich Recht haben“, sagte ich nachdenklich. „Aber du brauchst dich doch in deinem hübschen Höschen nicht zu schämen.“ „Nein, deswegen natürlich nicht. Aber wie ich das so sehe, wird eine solche „Behandlung“ garantiert ausschließlich auf dem nackten Hintern stattfinden.“ „Das ist allerdings möglich“, meinte ich nachdenklich. Lisa sagte nicht, grinste nur, weil sie längst Bescheid wusste, wie es dort ab-laufen würde. „Soll das jetzt heißen, du lehnst das ab? Das würdest du dich wirklich trauen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, würde ich nicht, auch wenn du das wohl fast erwartet hattest.“ „Ach, noch etwas“, meinte ich, „wenn es dir peinlich sein sollte, mit diesem so fast winzig kleinen Käfig dort aufzutauchen, kann ich ja Martina fragen, ob sie dir für diese Tage vielleicht einen richtigen Keuschheitsgürtel aus Edelstahl zur Verfügung stellt. Dann sieht niemand, wie klein der Kleine wirklich ist.“

Meine Tochter grinste, als ich das sagte. „Ach Mama, er muss sich bestimmt nicht dafür schämen. Ich wette, da gibt es noch mehr Leute mit so einem Zwerg.“ „Du meinst, weil das ja alles Sissys sind und sie vielleicht sogar schon eine Hormonbehandlung hinter sich haben? Ja, das wäre durchaus möglich.“ „Ihr könnte nur von Glück sagen, dass man bei euch Frauen ja generell nicht sieht, wie „sparsam“ ihr eventuell gebaut seid, da alles zwischen den Beinen versteckt ist“, kam jetzt von meinem Mann. „Denn sonst würde so mancher Mann auch über euch lachen. Da das aber nicht der Fall ist, meinte ihr, euch über die Männer lustig machen zu können. Dabei wollen diese Frauen, die dort Urlaub machen, ja wohl ohnehin nicht wirklich was von dem männlichen Stab.“ „Ja, da könntest du Recht haben. Und im Übrigen ist deiner ja gar nicht sooo klein, nur eben nicht mehr so groß wie früher.“ Frank verzog das Gesicht. „Ist aber ja wohl nicht meine Schuld.“ „Hey, das hat doch auch niemand gesagt!“ „Also was ist denn nun, soll ich uns dort anmelden oder nicht?“ „Ja, mach das. Ich werde dann auch in der Firma Urlaub beantragen, was wohl kein Problem ist.“ „Und vorher gehen wir alle noch einmal zu Dominique. Ich denke, eine Enthaarung könnte wohl nicht schaden.“ „Du hast doch garantiert wieder so einen Nebengedanken“, kam sofort von Frank. „Kann schon sein. Lass dich einfach überraschen.“ „Genau das ist es, was ich nicht möchte.“ Damit warf er Lisa einen Blick zu, der alles bedeuten konnte. Denn sie telefonierte bereits mit Dominique und machte einen Termin für uns fest. „Ja, können wir machen. Alle drei?“ Was zur Antwort kam, konnten wir nicht hören. „Okay, als bis dann.“ Grinsend legte sie auf und ließ hören: „Morgen um 16 Uhr.“ „Hey, hättest du nicht fragen sollen, ob das überhaupt möglich ist?“ schimpfte Frank. „Doch, vielleicht schon. Aber das habe ich mir gespart, wie du gemerkt hast. Und jetzt ist es zu spät.“ Ich grinste ihn an. „Vielleicht hättest du deine Tochter einfach besser erziehen sollen. Aber jetzt dürfte es wohl zu spät sein.“ „Musst du dich denn immer gleich auf ihre Seite stellen? Ihr haltet doch ohnehin immer zusammen.“ „Klar, müssen wir Frauen auch“, grinste ich Frank an. „Und was willst du jetzt dagegen tun?“ „Na ja, ich könnte euch zum Beispiel beiden anständig den Hintern versohlen.“ Ich nickte. „Ja, das wäre möglich, fände ich aber nicht so gut. Dir fällt wohl nichts Besseres ein, als mit roher Gewalt zu agieren.“

„Soll ich euch lieber den Popo so richtig anständig zu füllen, noch dazu mit so einer „Spezial-Lösung“ und euch dann ein oder zwei Stunden festgebunden warten zu lassen?“ „Oh, das klingt doch schon bedeutend besser“, kam jetzt von Lisa. „Ach ja? Aber dann könnte ich euch immer noch den Hintern kräftig röten.“ Sie nickte. „Ja, das könntest du, wäre aber nicht besonders nett.“ Frank nickte. „Schon möglich. Aber vielleicht möchte ich dann auch gar nicht nett sein.“ Wir Frauen schauten uns an. „Tja, das könnte natürlich sein. Und hast du denn gar keine Sorgen, dass wir uns irgendwie revanchieren werden?“ „Doch, schon, aber das Risiko muss ich wohl eingehen.“ Diese Antwort verblüffte uns nun doch ein wenig. „Aber wir könnten dann natürlich eine andere Art wählen.“ „Nämlich?“ „Och, mir geht da gerade durch den Kopf, dich einen ganzen Tag oder länger komplett in Gummi…? Wie wäre das?“ Ich schaute meinen Mann an. „Gar keine schlechte Idee.“ „Dich zuvor auch noch ordentlich hinten aufzufüllen…“ „Und sonst noch? Auch den Popo – mit oder ohne Gummi - zu strafen?“ „Könntest du dir das echt vorstellen?“ Er nickte. „Klar, dazu reicht meine Fantasie locker aus.“ Ich schaute Lisa an, die auch nicht so recht zu verstehen schien, was hier gerade abging. „Also wenn ihr das vorhabt, sollten wir bald anfangen, sonst reicht die Zeit bis morgen nicht.“ Ich hatte das Gefühl, Frank nahm uns nicht ernst. Deswegen fragte ich gleich mal nach. „Doch natürlich traue ich euch das zu. Dafür kenne ich euch beide lange genug.“ „Al-so Mama, ich finde, das sollten wir doch wirklich sofort ausnutzen. Wer weiß, ob wir so ein Angebot noch einmal bekommen. Selbst wenn es nicht 24 Stunden sind.“ Langsam nickte ich, obwohl ich das nicht glauben konnte. Dann stimmte ich zu. „Also gut. Du hast es so gewollt. Aber das mir nachher keine Klagen kommen!“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, wird nicht. Versprochen.“ Und bevor wir überhaupt wussten, was los war, begann er sich auszuziehen, stand kurz darauf nackt vor uns. „Kann es losgehen?“ fragte Frank mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Ziemlich verblüfft schauten Lisa und ich uns an. „Er meint das ja wohl tatsächlich ernst“, meinte sie und ich nickte. „Also gut. Dann gehe ich ins Bad und du bereitest den Rest vor.“ Frank folgte seiner Tochter und platzierte sich dort bereitwillig auf dem Boden, streckte ihr den Hintern hin. Sehr schnell bereitete seine Tochter nun eine Lösung für den Einlaufbehälter her, füllte sie ein und steckte die dicke Kanüle in seine Rosette. Dann begann es einzufließen. „Was du mir da jetzt einfüllst, wirst du mir wohl nicht verraten“, meinte er. „Nö, das werde ich nicht tun. Bleibt eine Überraschung.“ Tatsächlich bekam er jetzt gleich sehr schnell zwei Liter eingefüllt und als das erledigt war, wechselte Lisa die Kanüle gegen eine aufblasbaren Gummistopfen aus und pumpte ihn kräftig voll, bis der Mann dort am Boden zu stöhnen begann. „Vergiss nicht, du wolltest es so“, erinnerte sie ihn und er nickte nur.

Als er sich dann erhob, gurgelte die Flüssigkeit schon kräftig in ihm, was seine Tochter lächeln ließ. „Oh, das wird noch besser“, meinte sie dann. „Zisch ab ins Schlafzimmer. Mama wartet bestimmt schon.“ Das war allerdings schwieriger als gedacht. Denn der recht volle Bauch machte ihm bereits jetzt zu schaffen. So kam er dann zu mir. Ich hatte auf seinem Bett bereits den dicken schwarzen Gummischlafsack gelegt, in den er nun gleich einsteigen sollte. „Bevor du dich nun doch hineinlegst, werde ich deinen Hintern noch deutlich röten“, erklärte ich ihm. Auch das schien ihn nicht wirklich zu stören, denn er nickte einfach nur. Dann drehte er sich um, beugte sich etwas vor und hielt mir seinen Popo hin. Lisa beugte sich zu ihm und fragte: „Sag mal, hast du irgendwas genommen?“ „Nö, wieso?“ „Na ja, du musst doch zugeben, dass du sonst nicht so bereitwillig das tust, was wir gerne wollen.“ „Ach das! Nein, mir ist heute einfach nur danach. Weiter nichts.“ Sehr skeptisch schaute meine Tochter mich an, zuckte dann mit den Schultern. Ich hatte bereits vorhin schon den Rohrstock und unseren alten Teppichklopfer bereitgelegt und nahm nun als erstes den Teppichklopfer. „Wenn ich dir damit jeweils zehn aufziehen, ist das für dich in Ordnung?“ „Ja, wenn dir das reicht…“ „Was soll das denn heißen?“ „Na, ich dachte nur, ein paar mehr könnten doch sicherlich auch nicht schaden.“ Heute verstand ich ihn immer weniger, meinte dann aber nur, wenn er eben mehr wolle, könne er das gerne haben. „Na, dann, fang einfach mal an.“ Und genau das tat ich. So richtig mit Genuss ließ ich den Teppichklopfer nun auf seinem Hintern tanzen. Und ohne ernsthaften Protest – nur ein klein wenig stöhnen – nahm Frank es hin. Bei jedem Treffer zuckte er kurz zusammen, hielt aber brav still. Nach und nach bekam er nun tatsächlich 15 Klatscher. Danach war es dort schon ziemlich rot und sicherlich auch gut heiß. „Fühlt sich gar nicht schlecht an“, war dann von ihm zu hören. Ich verstand meinen Mann immer weniger. Aber wenn er das so haben wollte, konnte das gerne passieren. Allerdings hatte ich jetzt das Gefühl, dass ihm der Bauch mehr zu schaffen machte als der Hintern. Dennoch griff ich gleich nach dem Rohrstock. „Soll ich weitermachen oder möchtest du eine kleine Pause?“ „Nein, du kannst gleich weitermachen“, kam fast vergnügt aus seinem Mund. Und schon tat ich das. Und auch jetzt war ich nicht sonderlich zimperlich, bekam trotzdem kaum etwas zu hören. Sauber legte ich einen Hieb neben den anderen, sodass man den roten Strich trotzdem deutlich sehen konnte. Auch jetzt bekam er davon 15 pro Seite. Als ich dann fertig war, legte ich fast enttäuscht den Rohrstock zurück auf den Tisch. Irgendwie verstand ich nicht, was mit meinem Liebsten los war.

„Wenn du ja jetzt wohl fertig bist“, meinte er, „kann ich ja in den Sack steigen.“ Ich nickte nur und tatsächlich schob er sich nun dort hinein. Dabei musste ihm doch eigentlich der Hintern schmerzen, aber davon war nichts zu hören. Sorgfältig verschwanden seine Arme und Beine an der richtigen Stelle des Schlafsackes, sodass ich ihn am Reißverschluss schließen konnte. Auch die Kopfhaube ließ sich leicht überstreifen, sodass nun nur noch die Augen-, Nasen und Mundöffnungen freilagen. Kaum war der Reißverschluss zog, sodass er nun schon eingeengt dalag, grinste er und meinte: „Ist richtig gemütlich hier.“ Nun wurden noch die vier breiten Riemen fest geschlossen, sodass er nun wirklich völlig unbeweglich auf dem Bett lag. „Fein, so kann ich mich richtig gut ausruhen.“ „Sag mal, meinst du das eigentlich ernst, was du uns dort vorführst oder tust du nur so?“ wollte ich jetzt unbedingt wissen. „Nein, wieso? Ist doch alles in Ordnung.“ „Na ja, du musst doch wohl zugeben, dass dein Verhalten hier nicht ganz normal ist, oder?“ „Aber das ist doch das, was ihr beiden immer so unbedingt wollt. Jetzt mache ich das und ihr versteht mich nicht? Schade.“ „Aber… das muss doch… ungemütlich oder gar schmerzhaft sein“, kam jetzt auch von Lisa. Frank nickte. „Klar ist es das. Aber wenn ich euch das zeige, wird es auch nicht besser. Also kann ich mir das doch sparen.“ Natürlich hatte er vollkommen Recht. Aber das war doch sonst auch schon so. Ich verstand ihn nicht so wirklich. Lisa zog mich am Arm mit aus dem Schlafzimmer. Draußen auf dem Flur meinte sie: „Ich verstehe Papa zwar nicht. Aber wenn er das so will, lass ihn doch.“ Ich nickte nur und so blieb er vorerst allein. Zusammen mit meiner Tochter ging ich auf die Terrasse. Dort saßen wir, jeder von uns mit einem Buch in der Hand.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:19.08.20 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Nach einiger Zeit musste ich aber dennoch nach Frank schauen. Leise öffnete ich die Tür und sah, dass er nun schlief. Verwundert ging ich zurück zu Lisa. „Er schläft“, erklärte ich ihr. „Das verstehe ich jetzt nicht.“ Meine Tochter lächelte. „Müssen wir auch wohl nicht, zumal wir doch nicht gerade zimperlich vorgegangen sind. Aber egal, lass ihn einfach.“ „Und? Soll ich ihn etwa die ganze Nacht so lassen?“ Sie nickte. „Ja, warum denn nicht. Schließlich hat er doch eigentlich vorhin ausgedrückt, dass er zufrieden ist.“ „Aber ich verstehe das nicht…“ Lisa lachte. „Seit wann versteht man als Frau denn selbst den eigenen Mann? Das wäre ja ganz was Neues!“ „Tja, da hast du natürlich Recht. Soll er das doch haben. Aber ich denke, er wird sich schon rechtzeitig rühren, wenn ihm sein Bauch zu schaffen macht.“ „Ja, das nehme ich auch an. Und nun denk nicht weiter drüber nach.“ Sie kümmerte sich wieder um ihr Buch und auch ich setzte mich wieder auf meinen Platz. Trotzdem ließ mich der Gedanke an ihn nicht in Ruhe. Konnte ich da vielleicht irgendwas falsch machen? Nur mit einiger Mühe konnte ich mich auf mein Buch konzentrieren, obwohl es richtig spannend war. So saßen wir längere Zeit dort, bis Lisa dann meinte: „Wie sieht denn das eigentlich mit Abendbrot aus? Dass Papa nicht will, ist ja wohl klar. Aber wir müssen doch nicht auch darauf verzichten.“ Also gingen wir in die Küche. Lisa schaute trotzdem kurz nach ihrem Vater, der immer noch mehr oder weniger selig schlief. Allerdings war zu hören, dass sich irgendwas in seinem Bauch tat. Es gurgelte und gluckste dort, wie sie mir dann berichtete. Und sie habe den Popostopfen noch ein klein wenig mehr aufgepumpt, bis er stöhnte. „Das war aber nicht besonders nett“, meinte ich zu ihr. „Nö, hatte ich auch nicht beabsichtigt grinste sie. Sie setzte ich zu mir an den Tisch und wir genossen in aller Ruhe unser Abendbrot.

Erst danach schaute ich nach meinem Mann, der gerade die Augen aufschlug. „Na, schon ausgeschlafen?“ fragte ich. „Nö, ich mache nur eine Pause. Wie lange soll denn mein Popo noch so mit dieser Flüssigkeit gefüllt blei-ben? Wie du dir sicherlich vorstellen kannst, ist es schon ziemlich unangenehm.“ Ich nickte. „Ja, das kann man schon sehen. Aber wie lange noch… Keine Ahnung. Habe ich nicht drüber nachgedacht.“ „Dann solltest du das vielleicht mal machen. Es besteht zwar nicht die Gefahr einer Sauerei, aber…“ Mehr musste er jetzt gar nicht sagen. „Das bedeutet aber doch, ich müsste dich aus dem schicken Schlafsack befreien.“ „Ja, das wirst du dann wohl müssen. Oder weißt du eine andere Lösung?“ Er schaute mich an und schüttelte dann heftig mit dem Kopf. „Oh nein, das kommt überhaupt nicht in Frage!“ Offensichtlich hatte er gerade meine Gedanken gelesen. „Tja, ich fürchte nur, dazu wirst du gar nicht weiter gefragt. Und wenn du deinen Schnabel nicht hältst, dann bekommst du bestimmt gleich einen feinen Knebel. Willst du das?“ „Nein, ich will das beides nicht“, kam sofort von ihm. Ich schüttelte den Kopf. „Das kann ich dir leider nicht erfüllen. Nur eben das andere. Wenn du nicht willst, musst du das nur sagen.“ Mir war ja vollkommen klar, dass er das kaum ablehnen konnte. Und so nickte er nur zustimmend, seufzte allerdings dabei. „Lisa“, rief ich in die Küche, „dein Papa möchte entleert werden, aber nicht aus dem Schlafsack steigen. Kannst du ihm mal helfen?“

Sofort kam unsere Tochter und strahlte. „Echt? Und wir sollen es so machen, während du dort liegenbleibst? Ist ja toll!“ Er verzog das Gesicht und sagte dann: „Ganz so ist das aber nicht. Mir bleibt ja wohl nur keine andere Möglichkeit.“ Aber das war Lisa völlig egal. Sie eilte ins Bad und kam mit einem ziemlich dicken kurzen Schlauch sowie einem Eimer zurück. Das eine Ende dieses Schlauches sah aus wie eine doppelte Kugel. Sie sollte in Franks Popo eingeführt werden und dort einrasten, während er sich entleerte. Ausprobiert hatten wir das allerdings noch nie im „Ernstfall“. Dementsprechend skeptisch schaute Frank das Teil auch an. „Ich fürchte, du wirst ihm noch einen Knebel verpassen, sonst kann er bestimmt die Klappe nicht halten.“ „Oh, das mache ich doch gerne“, kam sofort von Lisa. Was würde sie jetzt nur für einen Knebel verwenden, überlegte ich. Dann sah ich, wie sie ihr Höschen auszog, aber zuvor noch eine knöpfbare Gummimundklappe aus der Schublade holend. Grinsend nahm sie das Höschen, hockte sich – deutlich sichtbar für den Mann im Gummischlafsack – und nässte ihn dort ein wenig ein. Diesen eher feuchten als nassen Slip steckte sie ihm nun in den Mund, wogegen er sich lieber nicht wehrte. Dann kam die Gummiklappe darüber. „Damit du sie nicht verlierst.“ Gemeinsam drehten wir das Gummipaket nun auf die Seite, um an den hinteren Reißverschluss zu gelangen. Er wurde geöffnet und während ich die Luft aus dem Stopfen abließ, hielt Lisa den Schlauch bereit, sodass sie ihn sofort in die Rosette einführen konnte, nachdem ich den Stopfen herausgezogen hatte. Es ging nichts verloren. Nur gurgelte es sofort in den Eimer und verbreitete einen eher unangenehmen Geruch. Von Duft konnte man wahrhaftig nicht mehr sprechen. Und Frank konnte absolut nichts dagegen unternehmen, egal wie unangenehm es für ihn war. Wir beiden Frauen amüsierten uns nur darüber. Er brummelte irgendwas in seinen Knebel, was wir gar nicht verstanden. Wahrscheinlich war es auch keineswegs wichtig.

Es dauerte ziemlich lange, bis wir – und er – zufrieden mit dem Zustand seiner Entleerung war. Um es aber noch etwas zu verbessern, spülten wir ihn durch den Schlauch auch noch mit ziemlich warmem klarem Wasser. Danach kam der Popostöpsel wieder an Ort und Stelle, damit er bis morgen gut und sicher verschlossen bleiben würde. Als wir dann damit fertig waren, drehten wir ihn wieder auf den Rücken und Lisa entfernte den Knebel. „Na, bist du jetzt zufrieden? Oder brauchst du noch was zum Nachspülen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, es reicht. Wie lange trägst du denn schon dieses Höschen?“ „Wieso?“ fragte sie zurück. „Möchtest du dich etwa darüber beschweren oder mir vorschreiben, wie lange ich meine Unterwäsche zu tragen habe?“ Etwas drohend klang diese Frage und sofort beeilte er sich, ihr zu versichern, dass er das auf keinen Fall tun wolle. Es sei nur so eine Frage. „Aber irgendwas hattest du doch damit beabsichtigt“, kam jetzt von unserer Tochter. „Ja, natürlich. Es war einfach nur so.“ Lisa und mir war allerdings vollständig klar, dass es so einfach doch wohl nicht war. „Möchtest du vielleicht, dass ich dich noch wieder auf den Bauch drehe und deine Hinterbacken erneut „verwöhne“? Du weißt, wie gerne ich das mache.“ Streng schaute die Tochter ihren Vater an. „Die Genehmigung von deiner Frau bekomme ich nämlich garantiert.“ Kurz huschte sein Blick zu mir und ich nickte gleich. „Aber natürlich erlaube ich das. Wenn es deiner Disziplinierung hilft…“

Meinem Mann war vollkommen klar, dass er nun wohl doch besser nicht mehr ausweichen sollte. Deswegen antwortete er: „Der Geschmack war etwas streng. Aber das kann natürlich auch an dem liegen, womit du es angefeuchtet hast.“ „So, und du meinst, damit hättest du dich sehr elegant aus der Affäre gezogen? Das sehe ich leider anders. Und genau aus diesem Grunde wirst die die Flüssigkeit, die ich benutz habe, selber und pur probieren, damit du dir eine entsprechende Meinung bilden kannst.“ Etwas hilflos schaute Frank zu mir. Ich zuckte nur mit den Schultern. Jetzt holte Lisa ein großes Glas und füllte es genüsslich vor seinen Augen mit „Apfelsaft“. Es wurde nur knapp halbvoll. „Siehst du, es ist auch gar nicht viel. Das kannst du leicht schaffen.“ Ich richtete meinen Liebsten nun im Gummisack auf und Lisa gab ihm einen Strohhalm, mit dem er sich jetzt bedienen konnte. Ohne mit der Wimper zu zucken leerte er das Glas. „Na, wie war es? Kann es das gewesen sein?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das war es nicht.“ „Tja, dann muss es ja wohl doch an meinem Höschen gelegen haben. Glaubst du, das es sein kann, nachdem ich es drei Tage getragen habe?“ fragte sie lächelnd. Als er was von „drei Tagen“ hörte, riss er die Augen auf. Natürlich war es die Erklärung, aber das sagte er jetzt lieber nicht. „Hast du es echt drei Tage getragen?“ fragte ich, ebenfalls erstaunt. Lisa nickte. „Aber nicht hintereinander…“ „Also kann es doch nicht an dem gelegen haben?“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Ich glaube, hier hat sich jemand etwas eingebildet und meint jetzt, er könnte mir das anhängen.“ Damit schaute sie ihren Vater streng an.

Von ihm kam jetzt kein Kommentar. Er verzog nur kurz das Gesicht zu einem kleinen Lächeln. „Bist du mir jetzt böse?“ fragte er. „Du weißt doch wie ich bin.“ „Ja, allerdings“ lachte Lisa. „Und eigentlich müsste dein Popo jetzt drunter leiden. Dabei spielt es keine Rolle, ob du nun in Gummi verpackt bist oder nicht.“ „Und was hindert dich?“ „Das meinst du doch nicht ernst“, meinte Lisa. Doch Frank nickte nur. „Doch, tu dir keinen Zwang an.“ Meine Tochter schaute mich an und ich nickte nur zustimmend. „Also, wenn er das so will, dann würde ich nicht mehr lange überlegen. Geh und hol die Reitgerte. Die spürt er dann am besten.“ Etwas erschreckt schaute Frank uns nun an. „Eigentlich hatte ich es mir etwas weniger streng vorgestellt“, kam jetzt von ihm. „Tja, da muss ich dann leider enttäuschen. Denn ausgesucht wird hier nicht.“ „Und wenn ich doch lieber den Rohrstock möchte? Lässt sich das vielleicht machen?“ „Mama, was sagt du dazu? Ich meine, du hast ja mehr Erfahrung in solchen Dingen, auch wenn ich es ja selber ausführen werde. Soll ich das tun?“ „ich weiß auch nicht, ob das besser ist. Es ist dann allerdings so, dass du es etwas härter anwenden musst, damit er auch was davon hat.“ „Hey, du musst du ihr nun wirklich nicht erklären!“ kam von meinem Mann. Lisa drehte sich zu ihm um und schaute ihn an. „Mir war so, als habe ich von da was gehört. Aber das kann ja wohl nicht sein. Er ist doch überhaupt nicht nach seiner Meinung gefragt worden.“ „Ich würde vorschlagen, du nimmst die Reitgerte, wie du ja schon ursprünglich wolltest, und verabreichst ihm allein für die Idee, sich etwas auszusuchen, gleich mal zwanzig anständige Hiebe.“ „Und du glaubst das reicht? Ich wäre nämlich noch für ein paar mehr.“

Hetzt konnte Frank sich nicht länger zurückhalten. „Also zwanzig von meiner Tochter aufgezogen, sind mehr als genug.“ „Kann es sein, dass Papa sich da schon wieder einmischt? In Dinge, die ihn absolut nichts angehen? Nur weil er derjenige ist, der gleich so nett und freundlich von mir behandelt werden soll?“ Ich nickte. „Ja, diesen Eindruck hatte ich auch gerade. Aber das muss ja wohl ein Irrtum sein. Er hat sich dort nicht einzumischen!“ „Ich habe die Befürchtung, er will unbedingt noch einmal diesen wunderschönen Knebel. Soll ich ihm den wieder hineinstecken? Vielleicht hält er dann den Mund.“ „Ja, das mal wohl wirklich besser sein. Vor allem, wenn du gleich auf seinem hintern tätig wirst. Denn bereits jetzt höre ich sein Gejammer, nur weil ihm mal wieder anständig der Hintern gestriemt wird. Das haben wir ja schon längere Zeit nicht mehr gemacht. Und wie es aus-sieht, ist es wohl wirklich dringend nötig.“ Lisa nickte. „Wie war das? Auch Ehemänner brauchen das regelmäßig?“ „Ja, das habe ich irgendwo gelesen. Und seitdem er diesen hübschen Käfig trägt, muss das wohl noch öfters passieren. Also fangen wir gleich an.“ Lisa verschwand und holte tatsächlich die kleine böse Reitgerte, während ich Frank wieder auf den Bauch drehte, nachdem er erneut einen Knebel bekommen hatte. Dieses Mal war es aber mein Höschen, den ich auch extra anfeuchtete, bevor die Gummiklappe angebracht an der Kopfhaube wurde. Dann kam meine Tochter zurück und ließ ziemlich vergnügt die Gerte schon einige Male durch die Luft sausen. Frank stöhnte auf, wusste er doch, was jetzt kommen würde.

„Bist du dir wirklich sicher, dass jeweils zwanzig pro Popobacke wirklich ausreichend sind?“ fragte ich sie. „Ich meine, das waren doch schon ziemliche Frechheiten, die wir eben zu hören bekommen haben.“ „Und was denkst du, was er dafür verdient hat? Ist ja schließlich dein Ehemann.“ „Ich schätze, das Doppelte sollte es schon sein, damit er gar nicht erst wieder auf die Idee kommt, er könne sich das leisten.“ „Du meinst also 40 pro Seite?“ „Ja, ich denke, das dürfte wohl genug sein.“ Von unten, wo mein Mann auf dem bäuchlings Bett lag kam ein Gebrummel. Ganz offensichtlich war er dagegen. „Also für mich klang das jetzt da eben aber so, als wäre er damit nicht einverstanden und er wolle noch mehr“, grinste Lisa mich an. „Meinst? Ich bin mir nicht sicher. Aber ich denke, wir sollte es nicht gleich übertreiben. Nein, 40 sind sicherlich genug.“ Natürlich hatten wir überhaupt nicht die Absicht, ihm wirklich 40 Striemen aufzuziehen. Das wäre schon wirklich verdammt heftig gewesen. Aber sollte Frank sich ruhig gedanklich damit beschäftigen. „Wie wäre es denn, wenn ich Papa das in vier Portionen aufziehe? Schließlich ist das ja auch für mich sehr anstrengend.“ „Also das finde ich eine wunderbare Idee. Aber dann musst du jetzt langsam anfangen; sonst wird es doch zu spät.“ Lisa nickte und stellte sich bereit. Und schon pfiff die Gerte durch die Luft und traf dann klatschend das Gummi. Das war aber deutlich weniger schlimm als es sich anhörte. Trotzdem bekam mein Mann es dennoch zu spüren. „Ja, so solltest du unbedingt weitermachen“, ermutigte ich meine Tochter. Und genau so geschah es. Ein Hieb nach dem anderen traf abwechselnd seine Popobacke. Als dann jede Seite ihre ersten Zehn bekommen hatte, legte sie die Gerte direkt auf das Gummi und meinte: „So, jetzt mache ich Pause und hoffe, wenn ich dann zurückkomme, das die Gerte immer noch dort liegt.“ Grinsend folgte ich ihr zurück auf die Terrasse.

„Du, Mama, ich habe mit Christiane schon mal ein paar Punkte aus der Anmeldung herausgesucht, was die Sissys im Urlaub machen sollen.“ „Ach ja? Geht denn das so?“ Lisa nickte und zeigte mir auf der Homepage, was sie meinte. „Klar, sind ziemlich tolle Sachen dabei.“ Ich grinste. „Na, das lass mal Papa lieber nicht hören. Was gibt es denn da?“ „Dass sie die ganze Woche nur in Sissy-Kleidung herumlaufen, war ja schon klar. Man kann sogar vorher schon festlegen, wie er als „Frau“ unter dem Kleid hergerichtet wird. Also entweder in einem Gummibody mit entsprechenden Brüsten oder in Frauenunterwäsche – vordringlich Korsett oder Mieder, mit eingefügten Silikon-Brüsten. Aber sie werden jeden Tag abgemolken. Nur eben auf unterschiedliche Weise. Denn sicherlich gibt es noch mehr Männer, die eine ähnliche Vorrichtung wie Papa tragen.“ „Oh ja, ganz be-stimmt. Also sie werden sie geleert, wie wir das machen?“ Lisa nickte. „Nur eben maschinell. dazu werden sie auf einem Bock festgeschnallt und die Aktion dauert etwa eine halbe Stunde. Die anderen Sissys bekommen so eine Art Sauger wie im Kuhstall…“ „Klingt auch nicht viel besser“, meinte ich. „Na, auf den Bildern sieht es echt geil aus. Zusätzlich werden ja auch die Rosetten ausgiebig trainiert. Da kann man sich aussuchen, ob es auch maschinell oder durch verschiedene Dildos geht, auf die sie sich setzen müssen. Ich finde, er sollte diese Vari-ante nehmen. Ist sicherlich viel interessanter. Und auf jeden Fall bekommen sie zuvor dort eine anständige Reinigung…“

Aufmerksam und sehr interessiert hörte ich zu. „Was hat Frauke sich denn schon ausgesucht?“ wollte ich wissen. Lisa lächelte. „Das wird ganz ähnlich wie mit Papa. Also normale Damenunterwäsche – ein enges Korsett, unten offen, kein Höschen – mit dicken Silikon-Brüsten. Sie hat extra eine Nummer größer ausgesucht, was Günther noch gar nicht weiß. Das könnten wir für Papa doch auch machen.“ Erstaunt schaute ich sie an. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Während Lisa nun eben nach ihrem Vater schaute, informierte ich mich weiter. Das gab es sogar extra Trainingskurse für die Sissys, um einen Mann so richtig zu verwöhnen, mit Hand und Mund bis zum völligen Ende und der passende Umgang mit dem „Ergebnis“. Selbst wie sie sich ihm gegenüber als „Frau“ benahm, wenn er es denn richtig in ihre kleine Sissy-Rosette machen wollte. Einige Bilder – deutlich entschärft – zeigten das auch. Trotzdem konnte man sehen, wie jemand so einen Männerstängel im Mund hatte. Außerdem konnten die Sissys auch üben, in High Heels mit höheren Absätzen zu laufen und wer wollte, sogar in Ballerinas, was ja alles andere als einfach ist. Das wäre auf jeden Fall etwas für Frank, ging mir gleich durch den Kopf. Lisa kam grinsend zurück. „Na, hat er weitere zehn bekommen?“ fragte ich sie. Aber meine Tochter schüttelte nur den Kopf. „Nein, ich habe ihm deutlich erklärt, dass ich dazu momentan leider keine Zeit hätte, ich sie ihm aber später alle zusammen geben würde. Und zwar nicht besonders liebevoll. Immerhin trägt er jetzt deinen Höschen-Knebel nicht mehr, nur noch die Gummiabdeckung. Aber vorher hat er noch ordentlich geschimpft. Und so musste ich ihm dann erklären, dass das nur dazu führen würde, dass es verschärft was auf den Hintern geben würde.“ „Und? Hast du das ernsthaft vor?“ „Nö, warum auch. Obwohl es mir ja Spaß machen würde.“

Dann sah sie, dass ich mich weiter informiert hatte, was es noch alles geben würde. „Schau mal, da bekommen Sissys gerade Unterricht in „weiblicher Intimhygiene“. Das ist doch was, woran wir bei Günther und Papa noch nie gedacht haben. Aber das gehört doch zu einer Sissy unbedingt dazu!“ „Und schau mal hier. Da gibt es tat-sächlich auch Züchtigungen!“ Eine Sissy im rosa Kleid mit weißen Unterröcken war über einen Bock geschnallt worden, zeigte den nackten Hintern samt „ihrem“ Lümmel und erhielt gerade mit dem Rohrstock einige Striemen. „Tja, weißt du doch, dass das auch immer mal wieder nötig ist“, lächelte Lisa. Eine Bilderfolge zeigte, wie es dann weiterging. Denn nach dem Abschluss der Züchtigung kam der kleine Lümmel auch noch in einen Käfig. Zum endgültigen Abschluss wurde „sie“ sogar noch von einem kräftigen Gummilümmel von hinten genommen. Tatsächlich ließ sich Lisa richtig viel Zeit, bis sie dann erneut zu ihrem Vater ging. Jetzt bekam er aber nichts mehr auf den Popo, obwohl er das natürlich erwartet hatte. Immerhin hatte sie ihn, wie sie mir erklärte, aus dem Gummisack befreit und gleich unter die Dusche geschickt. „Er roch etwas streng“, lachte sie. Tatsächlich kam er bald darauf völlig nackt zu uns auf die Terrasse. „Na, hast du dich gut erholt? Lass doch mal deinen Hintern sehen.“ Er drehte sich um, während er erklärte, es sei alles ganz nett, aber eben auch etwas anstrengend gewesen.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.08.20 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


„Das sieht mein deinem Hintern aber nicht an. Wenn ich an Lisas Stelle gewesen wäre, würde er deutlich roter leuchten. Aber das kann ich ja noch nachholen. Ich glaube nämlich, unsere Tochter ist viel zu zaghaft.“ Davon war er verständlicherweise nicht sonderlich begeistert. „Muss denn das sein?“ fragte er. „Hast du diese Frage etwa ernst gemeint?“ „Eigentlich ja“, kam leise von meinem Mann. Ich seufzte. „Es macht also ganz den Eindruck, als hättest du immer noch nicht verstanden, worum es in unserer Ehe geht. Soll ich es dir vielleicht doch noch einmal erklären?“ „Was soll das denn?“ fragte er. „Natürlich habe ich es verstanden. Du bist die Einzige, die hier was zu sagen hat. Ich jedenfalls nicht.“ Ich lachte. „Ach, dachtest du wirklich, es wäre so einfach? Natürlich hast du was zu sagen. Nämlich immer dann, wenn es mit meiner Meinung übereinstimmt.“ „Und Mama hat nicht als Einzige was zu sagen. Ich glaube, du hast mich vergessen.“ „Schau mal her, Frank. Ich glaube, du siehst das völlig falsch. Hier hat jeder einmal was zu sagen und mal nicht. Du weißt doch genau, dass ich wirklich nicht nur bestimme. Aber einer muss nun mal die Hosen anhaben. Sonst verlotterst du ja wohl ganz.“ Ich grinste. Irgendwie hatte unsere Tochter ja recht. „Was soll das denn heißen“, meinte mein Mann. „Schau dich doch mal an, wie du gerade rumläufst. Man muss dir doch die meiste Zeit verschreiben, was du anzuziehen hast. Jetzt kommst du nach dem Duschen ganz ohne alle hier raus. Was soll denn Frauke denken, wenn sie dich so sieht…“

„Dass der Typ gar nicht so schlecht für sein Alter ausschaut“, kam gleich von drüben, wie Frauke auf der Terrasse stand und einen Teil mitgehört hatte. „Wahrscheinlich wäre er aber noch etwas attraktiver, wenn sein Kleiner nicht so versteckt wäre.“ Die Frau grinste. „Könntest du ihn mal herausholen? Ob er das überhaupt noch kann, nach so langer Zeit…“ „Hey, kümmere du dich um deinen Kerl. Dem geht es auch nicht besser“, rief mein Mann rüber. „Ach ja? Und woher weißt du das?“ Darauf gab er jetzt keine Antwort. „Warte ab, wenn wir diese Woche gemeinsamen Urlaub machen. Da werdet ihr beiden Süßen nämlich wohl tagtäglich abgemolken. Wollen doch mal sehen, was dabei rauskommt.“ „Wenigstens gibt es da nichts auf den Hintern“, sagte Frank leise. „Nein, geplant ist das jedenfalls nicht. Aber auch nicht völlig ausgeschlossen. Vergiss das nicht!“ Jetzt funkelte er mich und auch Lisa direkt an. „Was glaubt ihr eigentlich, warum immer ich nur was auf den Hintern bekommen muss. Denn eigentlich habt ihr das doch auch verdient, mindestens so oft wie ich.“ Das kam jetzt ziemlich erregt. „Schau dir Papa an“, meinte Lisa gleich. „Endlich wehrt er sich mal. Meistens nimmt er das doch einfach nur hin.“ Erstaunt schaute Frank seine Tochter an. „Wie war das bitte? Ich muss mich nur mehr wehren, damit es euch gleich ergeht? Oh, ihr Lieben, das könnt ihr sofort haben.“ Und schon wollte er ins Haus gehen, sicherlich um Stock oder Rute zu holen.

„Aber vergiss nicht, wo so einem nackten Typ mit weggeschlossenen Lümmel lasse ich mir nichts auf den Hintern geben“, lachte Lisa. Grinsend stimmte ich ihr zu. „Du musst ja wohl selber zugeben, dass das wirklich nicht besonders männlich aussieht.“ „Muss es das denn?“ fragte Frank. „Werdet ihr es denn besser und leichter er-tragen, wenn ich mir etwas anziehe?“ „Tja, das kommt ja wohl darauf an, was das ist.“ Und jetzt ging er wirklich ins Haus. Gespannt warteten wir, wann und wie er zurückkommen würde. Das dauerte nicht sonderlich lange und überrascht schauten wir ihn an. Denn jetzt trug er eine schwarze Strumpfhose sowie ein enganliegendes schwarzes Höschen und dazu passende High Heels. Der Oberkörper steckte in einem schwarzen Mieder-BH, dessen Cups mit seinen Silikon-Brüsten gefüllt waren. „Wow, du siehst fast aus wie eine Domina!“ musste ich zugeben. Und auch Lisa nickte wohlwollend. In der Hand hielt er jetzt die rote Reitgerte. „Wer will denn jetzt die Erste sein, die mir ihren nackten Hintern herhält, damit ich ihn verzieren kann?“ Meine Tochter schaute mich jetzt überrascht an und sagte: „Du, ich glaube, der Papa meint das wirklich ernst.“ „Ja, den Eindruck habe ich auch.“ „Also? Was ist denn los? Je länger das dauert, umso mehr werden es.“ Jetzt standen wir beiden auf und knieten auf den Stuhl, hielten den Popo schön hoch, legten ihn frei. „So, und für eure Frechheit bekommt ihr auf jede der Hinterbacken fünf Striemen. Und ihr werdet brav mitzählen!“ Und schon stand er neben mir und begann damit, was er gerade angekündigt hatte. Tatsächlich bekam jede Seite fünf ziemlich scharfe Striemen aufgezogen, die uns heftig ausatmen ließen. „Ich hoffe, das reicht fürs Erste. Denkt mal drüber nach. Ich kann das nämlich gerne jederzeit wiederholen.“ Nein danke, ist wirklich nicht nötig.

„So, nachdem ich fertig bin, dürft ihr euch wieder setzen.“ Als er dann sah, wie unangenehm es für uns war, grinste er nur. Ihm erging es nur unwesentlich besser. „War das jetzt nötig? Wo wir in zwei Tagen unseren Urlaub antreten wollen?“ fragte Lisa. Und mein Mann meinte: „Soll das etwa heißen, du schämst dich dafür?“ „Na ja, nicht ganz. Aber so einen rot gestreiften Hintern zeigt man nicht sonderlich gerne her, weil man das immer erklären muss.“ „Ach ja? Und denkst du, ich muss das nicht? Tja, so haben wir dann wohl alle drei das gleiche Problem.“ „Ach kommt, das spielt doch absolut keine Rolle. Wenn es denn jemandem auffällt, werden wir es einfach erklären. Wir hätten das gebracht, um für den nötigen Sex so richtig auf Touren zu kommen.“ „Weil es im Popo immer deutlich schwieriger ist?“ grinste Lisa. „Also das kauft dir doch keiner ab.“ Lachend saßen wir nun da und alberten mehr und mehr herum. Insgesamt hatten wir recht viel Spaß und freuten uns mächtig auf den Urlaub, auch wenn es nur eine Woche wäre. Irgendwann ginge wir uns Bett, wo wohl jeder wenigstens die erste Zeit auf dem Bauch lag, weil der Popo das so verlangte. Trotzdem schliefen wir erstaunlich gut. Lag das eventuell am gestreiften Hintern?

Mutter und Tochter – Sissyurlaub
Samstagmorgen und heute sollte es dann zu dieser einen Woche ganz besonderen Urlaub losgehen. Relativ kurzentschlossen hatten wir das gebucht. Zusammen mit unseren netten Nachbar wollten wir dieses Tage ge-nießen, unsere Männer vielleicht eine Spur weniger, sollten sie doch die ganzen tage nur als Sissy gekleidet sein und auch so umherlaufen. „Richtige“ Männer waren hier nämlich nicht erlaubt, sodass wir Frauen – wenn überhaupt – nur Sex untereinander haben würden. Schon vor dem Frühstück hatten unsere Männer sich ent-sprechend ankleiden müssen. Wir – Frauke und ich – hatten uns dafür entschieden, dass sie ihr normales Korsett mit den Silikon-Brüsten anziehen mussten und keinen Gummibody. Aber es war für beide eine große Überraschung, dass wir ihnen Silikon-Brüste besorgt hatten, die eine Nummer größer waren. Zuerst wollten sie diese Dinger nicht tragen, aber wir konnten sie doch davon überzeugen. „Zufällig“ lag nämlich bei Frauke und auch bei mir ein Rohrstock griffbereit. Zusätzlich hatten wir auch eines der Schnürkorsetts ausgewählt, sodass sie sich selber nicht befreien konnten. Fest wie gepanzert, in weißen Nylonstrümpfen und ihrem schicken Sissy-Kleid kamen sie zum Frühstück. Auf ein Höschen mussten beide verzichten. Lisa starrte ihren Vater an und sagte nur: „Wow!“ Ich nickte und lächelte. Er sah nun wirklich total wie eine Frau aus, hatte sogar ein perfektes Make-up aufgelegt. Und auch „ihre“ Stimme hatte sie total auf „Frau“ eingestellt. Zaghaft, wie wenn „sie“ fremd wäre, setzte „sie“ sich zu uns. „Guten Morgan Franziska. Ich hoffe, du hast gut geschlafen und freust dich auf unseren Urlaub.“ Sie nickte. „Ja, das wird bestimmt ganz toll. Obwohl… für mich vielleicht doch anders als gedacht." Ich nickte. „Oh ja, aber du wirst bestimmt noch eine Menge lernen.“ Dann frühstückten wir. „Ich muss aber noch einmal ganz dringend auf Klo, bevor wir losfahren“, kam dann von Franziska. „Typisch Frau, würde Frank jetzt sagen“, lachte ich und nickte. Draußen standen schon Frauke, Christiane und Gerti, ebenfalls abfahrtsbereit. Gerti sah ganz ähnlich wie Franziska aus, hatten ebenfalls ziemlich große Brüste. Kurz wurde überlegt, wer denn mit wem fahren würde und dann entschieden wir, dass Gerti und Franziska zusammen, und wir vier anderen Frauen im anderen Auto fahren würden. Und schon ging es los.

Da der Urlaubsort zum Glück nicht sonderlich weit war – etwas mehr als zwei Stunden – konnten wir die Fahrt auch ohne Pause machen. Das eher unauffällige Hotel lag am Ortsrand einer mittelgroßen Stadt, sodass wir dort bestimmt gut bummeln konnten. Da es nicht so groß war, gab es auch nur eher wenige Gäste, die ja alle wie wir waren: Sissy mit Partnerin. Für alle anderen Interessenten gab es momentan keinen Platz. Solche Angebote wurden hier des Öfteren gemacht und fanden immer sehr großen Zuspruch. Schon beim Aussteigen sahen wir zahlreiche Frauen – Sissys und eben andere. Manche waren fast noch auffälliger als Gerti und Franziska. Neugierig schauten sich alle um und sehr schnell kam man überein, sich wirklich nur mit „Du“ und dem Namen anzusprechen. Das wurde noch vereinfacht, weil alle Gäste bereits an der Anmeldung ein Namensschild bekamen. Man wollte einfach nicht so förmlich sein. Da die Zimmer alle vorbereitet waren – man hatte den gestrigen Tag für die letzten Vorbereitungen genommen – konnten wir sie gleich beziehen. Wir bekamen beide ein Doppelzimmer und ein zusätzliches Einzelzimmer, welche direkt daneben lag. Sie waren recht geräumig und schnell hatten wir es mit Beschlag genommen. Dann machten wir einen kleinen Rundgang durch das Hotel, sehr schnell stellten wir fest, dass hier wirklich nur Frauen waren. Kein einziger Mann in Sicht. „Und wie geht das mit dem Kurs, bei dem die Sissys lernen sollen, einen Mann komplett zu verwöhnen?“ fragte Lisa fast enttäuscht. „Dazu werden extra ganz besondere Männer herbeigebracht“, sagte eine der Frauen aus dem Hotel, die diese Frage gehört hatte. „Da kann man ja nicht irgendwelche Leute nehmen…“, ergänzte sie nun lächelnd. „Schließlich möchten wir diesen besonderen „Frauen“ auch etwas besonders bieten.“ Wir grinsten und stimmten zu. „Lasst euch einfach überraschend.“ Wir nickten und gingen weiter, schauten uns den „Gymnastikraum“ an, in dem verschiedene Geräte standen. „Schau mal, Mama“ meinte Christiane und zeigte auf eine Art Rudermaschine. „Also wer dort Platz nimmt, bekommt gleich ein Loch mitbedient.“ Tatsächlich, mit jeder Ruderbewegung schon sich auch ein entsprechende Gummilümmel entweder in den Popo oder die Spalte. Wohl dem, der beides hatte…

„Und hier ist das gleiche, wenn man seine Armmuskeln oder hier, die Beinmuskeln trainieren wollte. Denn jedes Mal, wenn man sich entspannte, schob sich auch dabei ein Gummilümmel in die Rosette. Es sei denn, man hatte Kraft genug, um das zu unterbinden. „Au wie!“ entfuhr es Franziska gleich. „Na, du hast wohl schon Lust darauf?“ fragte ich und grinste. „Ich werde dann ein besonders schönes Teil aussuchen“, meinte ich und zeigte auf den Kasten mit dem „Zubehör“. Und beide Sissys stöhnten. „Klingt jetzt nicht nach Zustimmung“, lachte Frauke, Ziemlich schnell verließen wir den Raum und gingen nach draußen, wo es einen kleinen Park gab, der nicht so einfach einzusehen war. Hier konnte man seine Übungen mit High Heels oder Ballerinas. Schnell stellte ich fest, dass man seine „Liebste“ dort auch allein üben lassen konnte. Dafür sorgte eine entsprechende Vorrichtung, die sich in einem großen Oval bewegt. Dort konnte man das Halsband einhaken und der Rest wurde so erledigt. Natürlich war dort auch permanent eine Frau zur Aufsicht. Skeptisch schauten Franziska und Gerti diese Gerätschaft an und meinte: „Das müssen wir aber nicht ausprobieren, oder?“ „Aber sicher doch“, meinte ich. „Ist doch total praktisch. Und schaden kann es euch doch auch nicht.“ „Aber… das können wir doch schon ganz gut“, meinte Gerti und deutete auf ihre Absätze. „Ja, Liebes, mit der Höhe schon. Aber ich denke, da geht noch mehr. Und was Ballerinas angeht, fehlt euch noch eine ganze Menge Übung.“ Seufzend gaben beide nach. „Ach, das wird schon nicht so schlimm.“ Wir gingen weiter und plötzlich lachte Christiane auf. „Schau doch mal, was es dort gibt!“ Sie deutete auf einen Spielplatz, auf dem wir verschiedene Schaukeltiere sehen konnten. „Sind hier etwa auch Kinder?“ fragte Frauke erstaunt. „Nein“, meinte ihre Tochter. „Die hier kann jeder benutzen.“ Wir gingen näher und jetzt war deutlich zu sehen, dass man dort auf der Sitzfläche auch so nette Gummi-teile festschrauben konnte. Mehr brauchte jetzt niemand zu erklären. „Das werden wir wohl nicht so richtig ausprobieren können“, kam etwas enttäuscht von Frauke. „Na ja, aber immerhin etwas. Und zwar jeder von uns.“ Wenigstens etwas…

„Wie wäre es denn, wenn wir jetzt mal etwas essen gingen?“ fragte Franziska und deutete auf die Uhr. „Oh, das habe ich ja total vergessen“, kam gleich von fast allen. Und so machten wir uns auf den kurzen Rückweg. Im Restaurant war schon ein Großteil der Plätze belegt. Aber wir fanden schon noch etwas. Und dann konnten wir hier sogar nach einer erstaunlich reichhaltigen Karten bestellen. Inzwischen schauten wir uns ein wenig neugierig um, was alle anderen auch taten. Sehr schnell stellten wir fest, dass es eine ganze Reihe von Sissys gab, die wohl eher recht streng behandelt wurden. Immer wieder sprang mal hier oder da eine auf, um der Partnerin etwas zu holen. „Na, da geht es euch ja noch richtig gut“, meinte ich zu Gerti und Franziska. „Wie viele von ihnen wohl so verschlossen seid wie ihr…“ „Nur sehr wenige“, grinste Lisa gleich. „Aha, und woher weißt du das?“ wollte ich gleich wissen. „Weil ich einfach gefragt habe.“ „Du hast was?“ Lisa nickte. „Ja, ich habe einfach an der Rezeption gefragt, wie viele eine Keuschheitsschelle oder einen Keuschheitsgürtel tragen. Aber das konnte man mir nur für die Sissys sagen…“ Fast erleichtert atmete ich auf. Schließlich musste ja nicht jeder wissen, was wir Frauen hier unter dem Rock trugen. Nachdem alle mit dem Essen fertig waren, bat die Chefin kurz um Gehör. „Wir wollen doch, dass es hier diese eine Woche sozusagen eher familiär zugeht. Deswegen hatten wir uns ja auch entschlossen, uns alle mit „Du“ anzureden. Ich hoffe, es ist wirklich niemand dagegen.“ Keine sagte jetzt ein Wort dazu. Sehr schön. Als nächstes würde ich doch bitten, alle Sissys die unter ihren überaus schicken Röcken einen Keuschheitsgürtel oder eine Keuschheitsschelle tragen, bitte nach vorne zu kommen und es uns allen zeigen. Das soll jetzt keine Bloßstellung sein, aber ich finde, das kann doch ruhig jeder wissen. Sicherlich sind alle anderen Sissys auch nicht sonderlich stolz auf ihr Teil. Bestimmt bekommen wir sie alle im Laufe der Woche auch noch zu sehen.“ Freundlich lächelte die Frau, als nach und nach sechs – von insgesamt 22 Sissys – zu ihr kamen und mehr oder weniger verschüchtert ihren Rock hoben. Und nur ein einziger trug davon einen Keuschheitsgürtel, was uns überraschte.

„Ihr seht, es gibt einige Frauen hier, die ihren Liebsten bzw. ihre Sissy wirklich ganz fest im Griff haben und ihr jede Form der eigenen Beschäftigung untersagen und auch noch unterbinden. Das muss jetzt natürlich nicht heißen, dass alle andere erlaubt ist, das zu tun. Ich denke, es gibt sogar einige unter ihnen, die kaum noch so richtig in der Lage sind, mit ihrem „Ding“ solche Sachen anzustellen. Denn wenn man mal genau hinschaut, sind sie nicht sonderlich groß. Möglich ist natürlich auch, dass es nicht an einer entsprechenden Behandlung liegt, sondern das die Natur sich einfach mehr auf andere Dinge konzentriert hat.“ Es gab ein paar Lacher. „Allerdings muss das niemandem peinlich sein. Denn so wie sie hier gekleidet stehen, haben sie doch ohnehin andere Interessen, was auch vollkommen in Ordnung ist, wenn man sich als Ehepartnerin damit abgefunden hat.“ „Ja, das stimmt“, nun von einigen Frauen zu hören. „Ich meine, ohnedem geht es doch gar nicht. Wenn ihr euren Partner nicht unterstützt, kann es nie richtig funktionieren. Stimmt das?“ Eifriges Nicken. „Aber das ist uns nicht immer leichtgefallen“, sagte noch jemand. „Oh nein, ganz bestimmt nicht“, sagte die Chefin. „Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber ihr habt es alle wunderbar gelöst.“ Sie lächelte allen zu. Dann meinte sie zu dem sechs Sissys neben sich: „Setzt euch jetzt bitte und ich würde nun alle anderen mit ihren Partnerinnen bitten, aufzustehen.“ Alle taten das. „Und nun hebt doch bitte den Rock, sodass zu sehen ist, was bei euch dort los ist. Und die Partnerinnen möchte ich bitten, den Schlingel nun zu animieren, sich aufzurichten so gut es geht. Und es muss niemandem peinlich sein, wenn das nicht so wirklich gut klappt. Schließlich habt ihr ja nun eine andere Aufgabe.“

So standen alle auf, die Sissys hielten den Rock schön hoch und man begann sie dort zu stimulieren. Und man konnte wirklich ziemlich deutlich sehen, was für Unterschiede es dort in der Ausstattung gab. Obwohl manche durchaus ein anständiges Kaliber hatten, sahen sie dennoch nicht so aus, als könnten sie damit eine Frau glücklich machen. Der eine oder andere trug einen Ring um den Beutel oder auch ums gesamte Geschlecht. Aber kaum einer wurde so hart, dass es eine Frau begeistern konnte. „Es ist tatsächlich so, wie ich vermutet hatte. Längst nicht alle bekommen es befriedigend hin, den Lümmel funktionsfähig zu machen. Mal abgesehen davon, dass sie eher deutlich kleiner sind. Deswegen muss jetzt niemand traurig sein. Ihr bekommt ja alle trotzdem was ihr wollt.“ Sie konnten sich alle wieder setzen. „Da eure Partner andere Wünsche hatten, ist das eher nebensächlich geworden. jedenfalls sind sie zu sehr attraktiven „Frauen geworden, was garantiert nicht immer leichtgefallen ist. Und genau aus diesem Grund habt ihr diesen Urlaub mehr als verdient. Denn diese Woche braucht ihr euch nicht ständig selber um eine „Partnerin“ zu kümmern. Dafür haben wir hier einige Leute, die darin bestens geschult sind.“ Sie deutete auf fünf Ladys, die alle in weißem Krankenschwester-Outfit neben ihr standen. „Natürlich bleibt es euch freigestellt, dabei zu sein oder doch selber das eine oder andere zu überwachen. Aber ich würde vorschlagen, ihr lasst euch einfach vorschlagen, was wir mit diesen wirklich wunderbaren Sissys geplant haben.“ Das klang schon mal sehr interessant, dachte ich mir und sah, dass es Frauke auch so ging.
Nun gingen diese fünf Schwestern rum und jede Ehefrau bekam einen Zettel, auf dem genau beschrieben wurde, was jeden Tag dem Ehemann zugedacht war, allerdings alles auf freiwilliger Basis. Neugierig schaute Lisa mit und wir lasen dann:
Morgendliche Reinigung mit Einläufen
Tägliche Stimulation am Geschlecht bis zur Entleerung (manuell oder maschinell)
Dehnung der Rosette auf unterschiedliche Weisen
Kursus über neuere und bessere Schminktechniken
Spezielle Unterwäsche für Sissys
Von der Sissy zur perfekten Frau
Weibliche Intimhygiene
Die Aufgaben einer Sissy gegenüber ihrer Partnerin und Gästen.

Das klang alles recht interessant und war für niemanden wirklich verpflichten. Aber es bot auf jeden Fall sehr interessante Ansätze, zumal wir es nicht selber erledigen mussten. Sicherlich wäre das eine oder andere auch wohl für uns interessant. Aber das konnten wir uns ja noch überlegen. Auch Franziska und Gerti schauten sich das Blatt an. „Und damit seid ihr einverstanden?“ fragten sie uns. „Aber natürlich. Es ist alles zu eurem Nutzen. Und keiner wird gezwungen. Wer auf das eine oder andere nicht möchte, muss es auch nicht machen.“ Wie wir mitbekamen, wurden diejenigen Sissys, die nicht irgendwie verschlossen waren, mit einer Art Saugrohr wie bei einer Melkmaschine entleert. Und so wie es klang, würden davon alle Gebrauch machen, um die sexuelle Aktivität der Sissy möglichst gering zu halten. Dennoch sollten sie von besonders ausgesuchten Männern, die auch die Partnerin benutzen würden, ebenso beglückt werden… „Wir haben uns hier ein paar wirklich nette Sachen ausgedacht, um alle – Sissys wie auch deren Partnerinnen - wirklich ein paar schöne Tage zu bereiten. So gibt es die Möglichkeit, sich auf einen entsprechenden Tisch zu legen, der ganz besonders ausgestattet ist. Ich muss dazu sagen, das gilt eher für unsere Sissys.“ Die Chefin lächelte. „Und das kann ich auch gleich erklären. Denn es gibt ein Loch für den Kleinen, der von unten „verwöhnt“ werden kann. Entweder durch liebevolle Handarbeit oder eben auch durch solch ein praktisches Saugrohr. Für die „Brüste“ gibt es das als Saugglocken, die ja durchaus sehr stimulieren sein können. Und wie intensiv beides ist, kann man ganz genau steuern. Und zusätzlich kann, wer will, auf noch dieses kleine, äußerst interessante Loch zwischen den Hinterbacken benutzen…“ Einige Ladys lachten.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:27.08.20 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


„Ach, noch etwas. Ich glaube, fast jeder findet auf dem Zettel mit den Angeboten unter anderem auch das Thema „Weibliche Intimhygiene“, was sicherlich bei sehr vielen von euch noch nicht wirklich zur Kenntnis genommen wurde. Denn es ist doch sehr wichtig, dass eure Sissy im gleichen Maße davon „betroffen“ ist wie ihr selber. Wahrscheinlich benutzt ihr – aus reiner Bequemlichkeit – dazu Tampons, die doch sie dann auch tragen muss. Das verstärkt ihr „Frausein“. Und ihr sollte es ebenso peinlich sein, wenn er gewechselt werden muss.“ Einige Frauen schauten nun gleich ihre Sissy an. Tatsächlich hatten viele keinen Gedanken daran verschwendet, was sich sicherlich sehr bald ändern würde. Wir vier hier brauchten uns darüber ja wohl keine Gedanken zu machen, kam es ja nicht in Frage. Täuschte ich mich oder atmeten Franziska und Gerti gerade erleichtert auf? Sicher war ich mir nicht. Denn letztendlich wurden sie ja auch verschont. Das merkte die Chefin, schaute lächelnd zu uns rüber und meinte: „Tja, das betrifft euch ja nun gar nicht, denn ich denke, eure beiden werden schon die ganze Zeit brav ihre Binden benutzen.“ Das war zwar nicht der Fall, aber sollte sie es ruhig glauben. Und brav nickten Franziska und Gerti. „Deswegen halte ich es für sehr wichtig, dass möglichst alle an diesen Schulungen teilnehmen. Aber wie gesagt, es ist natürlich freiwillig.“

Wir saßen alle noch einige Zeit zusammen, tauschten uns aus und natürlich wollten einige mehr zu uns bzw. unseren Sissys wissen. Gerne gaben wir die Antworten und erklärten manches. Von den Ladys hier war niemand auf die Idee gekommen, ihre Sissy ähnlich wegzusperren, obwohl sie immer wieder mehr oder weniger gerne an sich „herumfummelten“. Das hatte sie zwar gestört, aber sie sahen kein wirksames Gegenmittel. Das konnte sich natürlich jetzt ändern. Jedenfalls beschlossen wir dann in einer kleinen Gruppe die nahe gelegene Stadt ein wenig zu erkunden. Denn so richtig losgehen sollte es erst morgen, sodass wir jetzt noch genügend Zeit hatten. Deswegen machte sie also diese kleine Gruppe recht vergnügt auf den Weg. Außenstehende würden keinen Unterschied feststellen können, waren doch alle hier anwesenden Sissys nahezu perfekt. Nicht alle trugen jetzt High Heels, aber waren eindeutig als Frau zu erkennen. Das zeigte sich dann auch in der Stadt selber, weil sie sich natürlich für die Läden interessierten, wohin es Frauen immer gleich zog. Kein Schuladen, kein Laden mit Dessous wurde also ausgelassen, obwohl eigentlich alle gar nichts kaufen wollten. Mit einem Lächeln verschwanden allerdings zwei Paare in einem Drogeriemarkt und kamen wenig später mit jeweils einer Packung Tampons wieder heraus. Damit war vollkommen klar, was morgen passieren würde.

Wir anderen amüsierten uns natürlich darüber. Wahrscheinlich fanden die beiden Sissys das wohl weniger amüsant. In einem netten Straßen-Café gönnten wir uns dann alle eine Portion Eis. Dass uns dabei alle etliche Männer fasziniert und sehr neugierig anschauten, ließ sich natürlich nicht vermeiden. Einer von ihnen versuchte sogar eine der Damen anzubaggern. Pech für ihn, dass es eine Sissy war, die dann auch sehr gerne mit ihm mitging. Er hatte nämlich vorgeschlagen, mit ihr an einen ruhigen Ort zu gehen… Wahrscheinlich wollte er genau das, was nämlich passiert ist, wie sie uns später erklärte. Der Wunsch von ihm war, sie solle ihm einen wichsen oder noch besser einen blasen. An sich war das ja schon eine ziemliche Unverschämtheit, eine völlig fremde Frau so auf der Straße anzusprechen. Aber ihr machte es richtig Spaß und tatsächlich wichste sie ihm dann einen. Allerdings lief das völlig anders als er erwartet hatte. Denn sie öffnete seine Hose und griff mit der einen Hand gleich tief hinein, packte seinen Beutel mit den beiden Bällchen und hielt sie wirklich festumschlossen, sodass er kaum wagte, sich zu rühren. Dann begann sie mit der anderen Hand sehr schnelle und heftige Bewegungen zu machen. Schon nach wenigen Minuten kam es ihm und er schon seinen Saft in die eigene Hose, was vielleicht für eitel Freude bei der eigenen Frau führen würde. Er trug sichtbar einen Ehering. Und so – immer noch mit offener Hose – ließ sie ihn stehen und ging.

Wir haben uns über dieses Ereignis köstlich amüsiert. „Was wohl passiert wäre, wenn er entdeckt hätte, was sich wirklich unter dem Kleid verbarg“, meinte eine der Frauen. „Oh, das wäre ein riesiger Spaß geworden, aber weniger für ihn.“ Alle mussten lachen. „Und dabei hast du es ihm bestimmt nicht schlecht gemacht“, meinte ihre Partnerin. „Ich weiß doch, wie gut du bist.“ Wir saßen noch einige Zeit dort, bis wir uns dann langsam auf den Rückweg machten. „Ob uns vielleicht noch einer anspricht?“ überlegten wir. „Also ich hätte schon Lust auf so eine richtige Aktion. Ist schon ein paar Tage her, dass mich jemand „da hinten“ genommen hat. Meine Lady war nämlich nicht da.“ „Oh, meine Liebe, das holen wir alles nach. Keine Angst!“ „Aber bitte nicht mit dem dicken Lümmel. Du weißt doch, ich bin da ein wenig empfindlich.“ „Ja, jetzt noch. Aber nicht mehr, wenn ich mit dir fertig bin. Und wenn du zu sehr jammerst, muss ich leider doch den Gürtel anwenden. Aber das kennst du ja schon.“ Die Sissy nickte, sah jetzt etwas betrübt aus. „Lasst euch von ihr nicht täuschen“, lachte die Frau. „Sie braucht diesen Gürtel immer wieder, damit sie so richtig heiß wird. Und dann geht die Post ab, kann ich euch sagen!“

Zurück am Hotel hatten wir noch ein wenig Zeit bis zum Abendessen und so gingen wir aufs Zimmer. „Ich glaube, das wird eine nette Woche“, meinte Franziska. „Ich habe hier schon ein paar Dinge entdeckt, die ich gerne ausprobieren möchte.“ Lisa und ich lachten. „Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Aber das eine oder andere wird dir verwehrt bleiben. So zum Beispiel die Sachen, bei denen es um deinen Saft geht. Der bleibt nämlich hübsch drinnen. Und wenn, dann sorge ich dafür, dass er herauskommt.“ „Mist“, schimpfte Franziska. „Ja, ich habe dich gleich durchschaut. Aber ich kann dich beruhigen. Gerti wird es ebenso ergehen. Bei ihr findet das auch nicht statt. Alles andere kannst du gerne ausprobieren, auch ohne meine Anwesenheit! Und dabei wünsche ich dir viel Spaß! Du kannst gleich nach dem Frühstück mit einem ordentlichen Einlauf beginnen. Ich werde den Damen auftragen, dich gut zu füllen und dann auch einige Zeit so warten zu lassen. Vielleicht dabei ein paar Trimmgeräte benutzen. Oder einen langen Spaziergang machen. Ich denke, die Ladys werden da schon sehr kreativ sein und du bist bestimmt nicht die Einzige.“ „Stand da nicht auch was von „Volumentraining?“ fragte Lisa. „Und zwar im Popo, Blase und Magen? Also ich finde, das klingt sehr interessant. Solltest du unbedingt mal ausprobieren.“ Mach das doch selber, schoss Franziska gleich durch den Kopf. Aber sie sagte es lieber doch nicht.

Dann kam Frauke und wir gingen zusammen zum Abendessen. Der restliche Abend wurde dann zum weiteren Kennenlernen genutzt. Man plauderte mit unterschiedlichen Leuten, trank was dabei und machte neue Erfahrungen. Manche dieser Sissy waren richtig streng erzogen worden, bis sie auf dem Stand waren, wie wir sie hier sahen. Das sah man ihnen – und ihrer Partnerin – gar nicht an. Erst bei den Gesprächen bekamen wir mit, was da so abgegangen war. Regelmäßige Züchtigungen, Fesselungen oder sogar eine Zeitlang im Käfig leben gehörte mit dazu. Aber auch entsprechende Tätowierungen oder Piercings, um die „Partnerin“ entsprechend zu signieren, als sein Eigentum zu kennzeichnen. Dass sie hin und wieder auch sozusagen „verliehen“ wurde, war ohnehin ja nicht ungewöhnlich, sondern fast normal. Denn wenn die Partnerin eben eine Frau war, brauchte man ab und zu eben auch einen Mann, der die Sissy so richtig kräftig rannahm. Die meisten hatten dazu einen entsprechenden Bekanntenkreis, der diese Aufgaben erfüllen konnte. Und auch die Sissy hatte immer wieder bestimmte Aufgaben zu erledigen. Schließlich war sie ja eine „Frau“. Und Frauen mögen eben gerne mal einen Lümmel so richtig ausführlich mit dem Mund verwöhnen – bis zum Schluss!

Als wir dann später zu Bett gingen, waren wir alle sehr gespannt auf den nächsten Tag. Franziska und Gerti – so hatten wir es vereinbart – sollten die ganze Woche ihr Korsett mit den fantastischen Silikon-Brüsten tragen. Nur wenn sie brav genug gewesen wären wollten wir ihnen zweimaliges Duschen erlauben. Damit war das Schlafen für die beiden sicherlich alles andere als einfach. Aber mit diesem Problem mussten sich ja auch richtige Frauen abfinden. Und das Korsett war so geschnürt und verschlossen, dass sie sich selber nicht daraus befreien konnten. Deswegen schaute ich Franziska interessiert zu, wie sich dann bettfertig machte. Kurz überlegte ich, ob ich ihr noch mit einem der mitgebrachten Gummifreunde ein klein wenig Lust verschaffen sollte, ließ es dann aber doch sein. Das konnte erst einmal bis morgen warten. Denn sicherlich bekäme sie dann mehr als genug davon. Trotzdem kuschelte ich mich im Bett eng an sie. „Also deine Brüste sind wirklich ganz toll“, sagte ich. „Aber zu groß“, kam als Antwort. „Sie waren doch bisher nicht so groß.“ „Ich weiß, sie sind halt gewachsen; liegt nur an meiner liebevollen Behandlung.“ Vorsichtig spielte ich mit den Fingern zwischen den Hinterbacken an ihrer Rosette. Kurz drang dort sogar ein Finger ein. Franziska stöhnte. „Bitte… mach… mach weiter…“ „Das könnte dir so passen“, lächelte ich. „Aber daraus wird nichts.“ Und schon zog ich mich zurück. „Darf ich es denn bei dir machen?“ kam jetzt die Frage. „Nein, ich bin müde.“ Zwar war das jetzt etwa vorgeschoben, aber er sollte ruhig bis zum nächsten Tag warten.


Der erste Tag
Als ich dann aufwachte, war es schon ziemlich hell und ich spürte Franziskas Hände auf meinem Busen. Noch nicht ganz wach, schielte ich zu ihr rüber. „Na, Süße, hast du gut geschlafen und bis bereit für den heutigen Tag?“ lächelte ich sie an. „Klar, wird bestimmt ganz toll!“ „Bist du dir da so sicher?“ Franziska nickte. „Na, wenn das so ist, dann raus aus dem Bett und lass uns gleich zum Einlauf gehen.“ Jetzt verzog sie doch etwas das Gesicht. „Noch vor dem Frühstück?“ „Klar, muss sein. Und Lisa kommt auch mit!“ Unsere Tochter, die noch halb schlief, schaute mich verschlafen an und fragte: „Was ist los? Wer will was von mir?“ Ich zog ihr die Decke weg und sah, dass sie ohne Nachthemd im Bett lag. „Hey, du Nackedei! Wir gehen jetzt los und lassen uns einen an-ständigen Einlauf verpassen. Und du kommst mit!“ Sie schaute mich an und meinte: „Muss denn das sein?“ „Ja, man muss den Tag sauber beginnen.“ Mühsam schob sie sich aus dem Bett. „Du musst auch nichts anziehen. Sind ja alles Frauen hier.“ Also ging sie mit uns in diesen speziellen Raum, wo wir noch nicht einmal die ersten Gäste waren. Kurz schauten wir uns um und stellten fest, dass es dort verschiedene Möglichkeiten gab, sich einen Einlauf geben zu lassen. Zum einen standen dort drei Klistierstühle, auf denen man im Sitzen – eine Kanüle unterschiedlicher Länge - tief im Popo. Dafür entschied sich Lisa sofort. Eine andere Möglichkeit war, indem man auf einem gynäkologischen Stuhl lag und auch hier auf unterschiedliche Weise gefüllt werden konnte. Zum einen ganz normal oder eben mit einem „Snake-Rohr“, welches wunderbar weich und sehr flexibel war, sodass es sehr leicht ganz tief eingeführt werden konnte. Das gefiel mir ebenso gut wie Franziska und so nahmen wir beide dort Platz.

Als eine der Damen kam, die uns füllen wollten, sagte ich leise zu ihr, sie möge doch bitte Franziska gut festschnallen. „Sie zappelte sonst immer so sehr, weil sie es nicht so gerne mag. Und dann füllt doch bitte wenigstens zwei Liter ein…“ Die Frau nickte und schnell war das geschehen, ohne dass Franziska sich dagegen wehren konnte. Franziska warf mir, als sie feststellte, was mit ihr passierte, einen eher unfreundlichen Blick zu. Während nun also diese zwei Liter in sie hineinliefen, spielte die Frau mit einem Lächeln an dem ziemlich prallen Beutel, sodass Franziska sich etwas beruhigt. Ich bekam ganz normal, wie alle hier, erst einmal einen Liter und durfte mich dann schon mal entleeren, während bei Franziska die zwei Liter länger drinbleiben mussten. Da man nicht nur einfach klares Wasser genommen hatte, sondern eine besonders gut reinigende Mischung, wurde es ziemlich bald unangenehm. Immer noch das „Snake-Rohr“ in sich, ließ man aber den Inhalt dann schon mal ab, um dann mehrfach kräftig nachzuspülen. Erst danach wurde Franziska befreit. Wir waren fast fertig mit unserer Aktion, als Frauke, Gerti und Christiane kamen. „Hey, hier seid ihr! Ich habe ich schon gesucht. Was treibt ihr denn so?“ „Ach komm, dass sieht du doch“, sagte ich lachend. „Du solltest es dir auch machen lassen. Sie machen das hier ganz wunderbar.“ Frauke schaute sich um und entdeckte einen freien Klistierstuhl, nahm gleich auf ihm Platz.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:31.08.20 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Schon beim Einführen des langen Rohres war ein leises Stöhnen vor Genuss zu hören. Das verstärkte sich noch, als dann das warme Wasser tief in ihren Bauch sprudelte. Wie gerne hätte die Frau jetzt wohl an ihrer wahrscheinlich schon feuchten Spalte gespielt. Lächelnd schaute ich ihr zu. Gerti hatte ebenfalls wie Franziska auf einem der gynäkologischen Stühle Platz genommen. Auch sie wurde, ohne etwas dagegen machen zu können, festgeschnallt. Dann versenkte man in ihrem Popo auch so ein „Snake-Rohr“ so tief wie es eben ging. Auch ihr füllte man dann zwei Liter ein, was sich an ihrem Bauch auch abzeichnete. Christiane hatte eine Weile zugeschaut und entschied sich ebenfalls für einen Klistierstuhl. Allerdings hatte dieser ein eher kurzes, aber dafür dickeres Rohr und am Ende von diesem zahlreiche Löcher, sodass wie aus einer Prause in ihren Bauch sprudel-te. Das schien der jungen Frau sehr gut zu gefallen, denn breit grinsend saß sie dort. Lisa, inzwischen fertig, stand auf und ging zur Entleerung. „Willst du noch einen zweiten Einlauf?“ wurde sie gefragt. „Ich hätte da noch eine ganz interessante, anregende Flüssigkeit…“ „Ach, das hat doch gar keinen Zweck. Schließlich bin ich doch verschlossen.“ Sie deutete auf den Edelstahl im Schritt. „Probiere es doch einfach mal aus.“ Meine Tochter zuckte mit den Schultern und setzte sich also erneut auf den Stuhl. In den Behälter über ihrem Kopf wurde nun diese ominöse Flüssigkeit eingefüllt und lief dann langsam in ihren Bauch. Es dauerte gar nicht lange und die junge Frau machte ein fast glückseliges Gesicht. Obwohl sinnlos, schob sie ihre Hände zwischen die Schenkel, stellte mit Bedauern fest, dass dort ja wirklich nichts ging.

„Habe ich zu viel versprochen?“ meinte die Frau neben ihr. „Nein… nein, hast… hast du nicht…“, kam mit einem leisen Keuchen aus dem Mund meiner Tochter. „Es… es fühlt sich… guuuut an…“ Täuschte ich mich oder wurde es tatsächlich zwischen ihren Beinen nass? „Na, dann bleib mal noch eine Weile sitzen und genieße es. Ich den-ke, deiner Mutter werden wir das auch spendieren.“ „Und was ist mit mir?“ kam sofort von Christiane. „Ihr bitte auch“, kam von Lisa. „Sie ist meine beste Freundin. „Also dann…“ Und tatsächlich bekamen Christiane und ich – später auch Frauke – diese Flüssigkeit eingetrichtert. Ebenso wie Lisa spürten wir dann nach einiger Zeit eine schnell steigende Erregung im Unterleib. Unsere Lippen dort schienen anzuschwellen und nass zu werden. Es juckte leicht und alle drei gierten wir nach einer intensiven Berührung. Und die Frau, die uns das verabreicht hatte, amüsierte sich. „Normalerweise bekommen das Frauen, die nicht verschlossen sind. Man könnte es als „weibliches Viagra“ bezeichnen.“ „Ich glaube, zu lange sollte ich das dort nicht einbehalten“, lächelte Frauke. „Son will ich bloß, dass der verdammte Gürtel abgenommen wird.“ „Tja, das wird wohl leider nichts, weil ich den Schlüssel gar nicht erst mitgenommen habe“, kam von Gerti. „So ein Mist!“ schimpfte Frauke. „Gerade jetzt…“ „Eben deshalb…“ „Du hast ihn wahrscheinlich auch nicht dabei?“ fragte ich Franziska. Sie zuckte mit den Schultern. „Warum sollte ich, bekomme ja auch keinen Zugriff.“ Recht schnell beendeten wir das alles hier und gingen dann lieber zum Frühstück.

Dort gab es ein sehr haltiges Büfett mit einer tollen Auswahl. Wir konnten uns kaum entscheiden. Wahrscheinlich haben wir viel zu viel gegessen, aber wenn man so eine Auswahl hat… So verbrachten wir dort ziemlich viel Zeit, andere übrigens auch, wie wir feststellten. Als wir dann endlich fertig waren, überlegten wir, was wir den nun machen wollten. „Ich denke, wir geben Franziska und Gerti jetzt entweder in den Schminkkurs oder in den Kurs über Intimhygiene. Das sollten sie ruhig noch ein wenig vertiefen.“ Unsere beiden Sissys waren ganz offensichtlich alles andere als begeistert. Aber was blieb ihnen denn übrig. Jeweils gut eineinhalb Stunden waren dafür vorgesehen, sodass sie heute am Vormittag gleich beide „erledigen“ konnten. „Und was machen wir?“ war die Frage, als wir die beiden abgegeben hatten. „Wir können doch nicht schon wieder in die Stadt gehen.“ „Nö, allerdings nicht“, grinste Christiane. „Ich würde vorschlagen, ihr kommt einfach mal mit mir. Ich habe da nämlich gestern schon etwas entdeckt, was euch interessieren könnte.“ Neugierig folgten wir, eifrig plaudernd, der jungen Frau, die uns aus dem Hotel in den angrenzenden Park führte. Offensichtlich war dieser größer als wir vermutet hatten. Die Luft war sehr angenehm und wir genossen es sehr da draußen. Immer noch verriet Christiane mit keinem Wort, wohin sie uns führte. Dann endlich kamen wir zu einem eher versteckten Gebäudekomplex, bestehend aus mindestens drei Teilen.

Dort war, was uns völlig überraschte, ein Stall. Na gut, warum nicht. Vielleicht konnte man hier auch reiten, vermutete Frauke. „Ja, kann man, aber nur auf besonderen „Sissys“. Schaut sie euch an.“ Genau in diesem Moment kamen wir „Stuten“ an einer langen Leine aus dem Stall. Alle drei waren in einen hautengen weißen Gummianzug gekleidet und trugen eine Pferdekopfhaube mit einer Trense. Ihre Arme waren auch mit in dem Gummianzug verpackt. Die Hinterbacken waren mehr als deutlich betont und trugen dazwischen einen recht gewaltigen Schweif. Die Füße steckten in enggeschnürten Stiefel mit Hufen am Ende. Als wir zwischen die Beine der „Stuten“ schauten, war dort nichts Ungewöhnliches zu entdecken. Sie sahen tatsächlich eher wie eine „Stute“ statt einem „Hengst“ aus. „Wie ist denn das möglich?“ fragte Frauke neugierig und das hörte eine der Frau-en, die eine „Stute“ an der Leine führte. „Oh, das ist ganz einfach“, lächelte sie. „Das, was auffallen würde, fehlt ihnen nämlich…“ Damit öffnete sie im Schritt der „Stute“ einen Reißverschluss, um uns das zu zeigen, was sich dort normalerweise befand. So konnten wir sehen, dass dort wirklich ein eher winziger Lümmel und ein kleiner Beutel waren, der fast keinen Inhalt hatte. „Das kommt durch eine bestimmte Hormontherapie, welches ihre Partnerin wollte. Schließlich wird beides nicht mehr gebraucht. Zweimal pro Jahr verbringt die „Stute“ eine Woche hier. Dabei kommt sie jeden Tag in den Genuss eines richtigen „Hengstes“, der sie dann auch bespringen darf.“

„Ist das bei den anderen „Stuten“ auch so?“ wollte Lisa wissen. „Natürlich. Deswegen sind sie ja hier im Stall untergebracht.“ „Und wie bekommen sie zu essen? Ich meine, mit dieser Pferdekopfhaube ist das doch wohl schlecht möglich.“ Die Frau nickte und lachte. „Gut beobachtet. Alle drei tragen einen Knebel im Mund, der zu einem Schlauch bis vorne ins Maul führt. So flößt man ihnen breiförmige Speisen und Getränke ein. zusätzlich bekommen sie – immer nachdem der „Hengst“ sie besprungen hat und seinen Saft dort entleert hat – hinten eine große Portion ganz speziellen „Brei“ eingeführt – deswegen ist momentan auch der Bauch so prall – um sie damit zusätzlich zu ernähren.“ Interessiert schauten wir uns das dann aus der Nähe an. „Die drei „Stuten“ wer-den sich jetzt die nächsten zwei Stunden hier alleine tummeln dürfen. Allerdings sollen sie nicht längere Zeit herumstehen. Dafür sorgt der Stopfen im Popo, der nach nur 15 Sekunden stillstehen einen Impuls abgibt, der sie garantiert wieder in Bewegung setzt. Sonst verarbeitet sich nämlich der „Brei“ nicht ausreichend.“ „Bleiben sie die ganze Woche in diesem schicken Anzug?“ fragte Franziska interessiert. Die Frau nickte. „Natürlich. Es ist nämlich immer etwas schwierig, sie dort zu verpacken. Und alle lieben es sehr.“ Ob das stimmte oder nicht, sah man den „Stuten“ natürlich nicht an. „Leider mussten wir zwei von ihnen“ – sie deutete auf die betroffenen zwei – „bekamen leider heute Früh schon eine Tracht auf die hinteren Rundungen.“ Die Frau schaute uns an, als wenn es ihr wirklich leidtun würde, was aber niemand glaubte.

Gemeinsam begleiteten wir die drei, wie sie die „Stuten“ auf die Wiese brachten. Dort blieben wir alleine, ohne die Leine. Was sie allerdings machen sollten, interessierte niemanden. So liefen sie hin und her. Nach kurzer Zeit legte sich eine der „Stuten“ ins Gras. Es dauerte aber nicht lange, bis einer der Aufsichten sie wieder hochscheuchte. Offensichtlich war das nicht erlaubt. Kurz schauten wir noch in den Stall, wo es verschiedene Boxen für die „Stuten“ gab. Besonders gemütlich sahen sie nicht aus. Es lag Stroh am Boden, auf dem sie schlafen konnten. Da ihnen die Pferdekopfhaube nicht abgenommen wurde, war das auch nicht bequem. Dreimal am Tag wurden sie an eine Maschine angeschlossen, die ihnen hinten ein Rohr in die Rosette einführte und sie so gründlich spülte. Wenn sie pinkeln mussten, hatten sie sich akustisch zu melden. Wehe, wenn sie es einfach in den Anzug laufen ließen oder es nicht mehr halten konnten. Dann bekamen die Hinterbacken gleich eine Extraportion. Im Stall selber waren noch zwei weitere „Stuten“ die allerdings breitbeinig auf einem hölzernen Bock saßen. Dabei drückte die obere Kante ziemlich scharf zwischen die Schenkel. Zusätzlich waren die „Hufe“ – die Füße in den entsprechenden Stiefeln – mit Expandern stramm nach unten gebunden. Leises Jammern und Stöhnen war dabei zu hören. „Sie haben versucht, mit einer der anderen „Stuten“ anzubandeln, eine Beziehung aufzubauen. Und zusätzlich wollten sie sich gegen das Bespringen wehren. Keine Ahnung, warum. Schließlich mag doch jede „Stute“ einen kräftigen „Hengstlümmel“…“

Etwas nachdenklich verließen wir den Stall und die ganze Anlage. „Es gibt schon merkwürdige Typen“, meinte Lias. „Also ich könnte mir das nicht vorstellen.“ „Aber wenn dich so ein kräftiger „Hengst“ bespringen würde, dagegen würdest du dich nicht wehren, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nö, wahrscheinlich nicht. Wäre mal etwas anderes.“ Christiane nickte zustimmend und grinste. „Soll ich eine der Ladys fragen, ob zufällig so ein geeignetes Objekt greifbar ist?“ fragte Frauke sofort. „Ach, du willst ihn dann ja nur für dich selber haben“, maulte ihre Tochter. „Und ich bekomme wieder nichts ab.“ Ich musste lachen. „Ich denke, bei dem richtigen Typ wäre wohl für beide etwas drin. Also geh ruhig und frage.“ Tatsächlich drehte Frauke gleich um und ging zurück zum Stall. „Mama, nein. Bitte nicht!“ rief Christiane ihr nach. Aber Frauke winkte nur ab und ging weiter. Wir sahen sie dann mit eine der Frau sprechen. Dann nickte diese und Frauke winkte uns. „Ja, es ist ein „Hengst“ da, der es machen könnte“, grinste sie uns dann an. „Allerdings hat die Sache nur einen Nachteil.“ Gespannt schauten wir sie an. „Und welchen?“ Das erklärte uns dann die Aufsicht. „Unsere „Stuten“ und so gesehen auch die „Hengste“ sind es gewöhnt, dazu auf einem entsprechenden Bock festgeschnallt zu werden.“ Jetzt schauten wir uns etwas betroffen an. „Na, immer noch Lust?“ fragte die Frau. „Im Übrigen ist der Stab des „Hengstes“ schwarz und verdammt kräftig.“ Wollte sie den beiden Frauen damit Angst machen?

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