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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:25.12.16 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 53
Geschenk


Am Abend schläft Niobe in ihrer Box nach der Abendfütterung auch direkt ein und muss am folgenden Morgen von einem der Stallknechte geweckt werden. Beim Aufstehen merkt sie wie ihr die Knochen oder besser gesagt die Muskeln weh tun. Wissend dass dies eine Fortsetzung des Trainings aber nicht verhindern wird steht sie auf und macht einige Dehn- und Streckübungen, um in Bewegung zu kommen.

Das Frühstück verschlingt sie mit Appetit und schaut dann zu, wie die ersten Ponys wieder abgeholt und zur Weide geführt werden. Kurz nachdem die zweite Gruppe den Stall verlassen hat sieht sie Shixin kommen. Er geht auch direkt auf sie zu.
Shixin: „Na Stute, frisch und munter?“
Niobe weiß nicht so Recht wie sie darauf reagieren soll und schaut ihn einfach nur treu an.
Shixin: „Auch gut. Ich hoffe du hast die Lektion gestern gelernt und strengst dich heute mehr an!“
Niobe nickt leicht. Zum einen hat sie sich wirklich vorgenommen volle Leistung zu bringen, zum anderen dürfte es besser sein ihn milde zu stimmen.
Er hakt eine Führleine ein und bringt sie ohne weitere Worte zur Trainingshalle.

Dort angekommen lässt er Niobe wieder das Laufband besteigen.
Shixin: „Ok, Arme auf den Rücken.“
Niobe weiß was kommt nimmt ihre Arme nach hinten und hält sie ihm so hin, dass er ihr leicht den Monohandschuh überstreifen kann. Zwei Minuten später ist dieser komplett geschlossen. Schnell noch die Kette vom Laufband an ihrem Halsband eingehakt und sie ist wieder bereit zum Training.
Shixin: „Du kennst das ja schon. Gleiche Zeit, gleiche Strecke wie gestern. Und diesmal komplett. Wenn du es wieder nicht schaffst werde ich heute intensiv die Gerte einsetzen müssen. Verstanden!?“

Er schaltet das Laufband ein und startet die Uhr. Wie gerne würde Niobe diese sehen. Dann wüsste sie ob sie zu langsam ist oder nicht. So aber bleibt ihr nur so schnell wie möglich zu laufen aber zu versuchen nicht zu überpesen, denn sie muss ja umgekehrt auch 40 Minuten durchhalten.

Sie ist ordentlich verschwitzt, als die Tachoanzeige auf 10.000 umspringt und drosselt ihren Lauf. Sie weiß jetzt abrupt stehen zu bleiben wäre falsch. Bei 10.148 klingelt die Stoppuhr und kurz darauf kommt auch Shixin. Er schaut auf die Anzeige: „Na also, geht doch!“

Er löst Niobe vom Laufband, führt sie herunter und nimmt ihr dann auch den Monohandschuh wieder ab.
Shixin: „Braves Pony. Man muss euch nur hart an die Kandarre nehmen, dann spurt ihr.“
Bei diesen Worten reibt er sie mit einem Handtuch trocken. Dann führt er sie zur Weide.
Mit den Worten „Für heute Vormittag hast du Ruhe.“ entlässt er sie dort.

Am Nachmittag und in den folgenden Tagen setzt sich Niobes Training fort. Ihr ist klar dass Shixin jede kleine Nachlässigkeit bestrafen würde und sie strengt sich entsprechend gut an. Trotzdem ist er nicht immer zufrieden und insgesamt sieben Mal spürt sie die Gerte auf ihrem Allerwertesten.

Samstag Vormittag ist sie einerseits überrascht, andererseits glücklich, dass sie morgens direkt auf die Weide gebracht wird und kein Training ansteht. Den ganzen Vormittag kann sie auf der Weide verbringen.

Auch ein Teil des Nachmittags ist schon vergangen, als sie zunächst nur fühlt das jemand kommt und beim Blick zum Hof Thee erblickt. Freudig läuft sie zum Gatter und wartet dort.
Thee: „Na mein Pony. Das ist aber lieb dass du so freudig direkt zum Gatter kommst“. Bei diesen Worten streichelt sie die Backe von Niobe, die strahlt und nickt.
Thee: „Na komm, Bewegung tut dir heute noch gut und ich muss nochmal in die Stadt. Da können wir das Sulky nehmen.“

Sie leint Niobe an und bringt sie in den Hof. Dort spannt sie Niobe vor das Sulky, hakt ihre Hände aber noch nicht an den Griffen fest.
Thee: „Moment, ich hab noch etwas für dich.“
Sie geht zum Sitz des Sulky, holt dort ein in Geschenkpapier eingewickeltes Päckchen und reicht es Niobe: „Du kommst doch aus einem Land in dem Weihnachten groß gefeiert wird. Und da heute Weihnachten ist möchte ich dir ein kleines Geschenk machen.“

Vor Freude kullern Niobe Tränen über die Backen. Vorsichtig öffnet sie das Geschenkpapier, legt es auf den Boden und öffnet das Päckchen. Zwei kleine Glöckchen sind darin, jedes an einem fein gearbeitet, etwa 5 cm langen Kettchen, an dessen anderen Ende eine kleine Rosette ist, die eine Art Klammer vedeckt.
Niobe kann sich zunächst darauf keinen Reim machen, nimmt eine Glocke heraus und betrachtet sie. Thee: „Na, gefällt es dir?“
Niobe ist unsicher ob sie sprechen darf, aber es geht ja momentan kaum ohne, daher fragt sie „Sie sind schön. Aber wofür sind die?“
Thee: „Für dich natürlich.“
Niobe: „Und wohin soll ich sie tun?“
Thee: „Dummerchen, schau, da sind Klammern. Damit kann man sie an deinen Nippeln festmachen. Komm, ich bereite dich vor, dann können wir ausfahren.
Thee nimmt das Kästchen, stellt es kurz auf den Boden und befestigt Niobes Handgelenke an den Handgriffen des Sulky. Danach nimmt sie ein Glöckchen, zwirbelt kurz Niobes rechte Brustwarze und setzt mit den Worten „Das kann jetzt etwas unangenehm sein“ die Klammer an. Kurz danach ist auch das zweite Glöckchen am Platz.

Thee steigt auf und gibt das Signal zur Abfahrt. Kaum in Bewegung klingeln die Glöckchen los. Egal was Niobe versucht, sie kann es nicht verhindern, dass sie beim Laufen ständig klingeln.

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sem937 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:27.12.16 00:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy
Wieder eine gelungene Fortsetzung deiner Geschichte.
Das Geschenk ist genau das richtige für ein Pony das eigentlich schon alles hat weil es nichts mehr brauch.
LG
Sem

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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:16.01.17 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 54
In der Stadt


Nach ca. 100 Metern lässt Thee nochmal anhalten. Sie steigt aus und geht zu Niobe.
Thee: „Was ist los?“
Niobe nickt mit dem Kinn zu ihren beglockten Brüsten.
Thee: „Ach so, gefallen sie dir nicht?“
Niobe mag das jetzt nicht bestätigen. Immerhin ist es ein liebgemeintes Geschenk. Andererseits, es ist nicht nur unangenehm, sehr stört sie auch die Aufmerksamkeit, die sie damit erregt. Sie zuckt daher als Reaktion nur leicht mit der Schulter.
Thee: „Ich kann mir schon denken was du meinst. Du findest es zu auffällig.“
Niobe nickt kräftig.
Thee: „Hör mir mal gut zu: Du bist ein Pony. Als solches bist du in der Öffentlichkeit und da wirst du mal mehr oder weniger Beachtung finden. Eigentlich als Pony bei einer normalen Ausfahrt wie jetzt weniger. Bei einem Rennen oder im Hindernisparcour viel mehr und auf einer Ponyschau natürlich besonders. Also gewöhn dich dran!“
Niobe schaut sie treu an. Sagen kann sie nichts. Sie weiß auch das Thee recht hat, auch wenn ihr das aktuell nicht schmeckt.
Thee: „Und ich bin ehrlich, das hatte ich auch als Hintergedanken bei der Wahl der Glöckchen. Damit bekommst du heute mehr Aufmerksamkeit und gewöhnst dich dran. Denn was ich nicht gebrauchen kann ist ein Pony das am kommenden Wochenende scheut, weil es von vielen Besuchern angestarrt wird.“
Niobe nickt vorsichtig zustimmend.
Thee: „Also gut, ab jetzt will ich das du stolz und aufgerichtet läufst. Brust raus, zeig was für schöne Tittchen du hast!“

Nach dieser Ansprache geht sie zurück zum Sulkysitz, nimmt die Zügel wieder in die Hand und weiter geht die Fahrt.
Niobe wehrt sich nun nicht mehr gegen die Glocken. Es ist ihr klar, dass sie es sowieso nicht ändern kann. Sie merkt zwar dass sie damit tatsächlich die Aufmerksamkeit auf sich zieht, aber immerhin passiert sie diejenigen die sie anschauen durch ihren Lauf relativ schnell.

In der Stadt lenkt Thee Niobe auf einen Platz, auf dem bereits drei andere Ponys, 1 Hengst und 2 Stuten, vor Sulkys gespannt warten. Sie leint Niobe neben diesen an und verschwindet, ohne ihr noch irgendetwas zu sagen.

Niobe ist darüber nicht glücklich, aber auch nicht traurig. ‘Ich bin nun mal ihr Dienstpony und es würde vielleicht komisch rüberkommen, wenn sie mir in der Öffentlichkeit gegenüber normalem Verhalten übertriebene Zuwendung zukommen lässt. Es wird dazu gehören, als ihr Pony einfach auf unbestimmte Zeit warten zu müssen, bis sie meine Dienste wieder benötigt.‘

Was macht man als Pony so angeleint? Man schaut sich um und beobachtet was vor einem so vorgeht. Vor einem, denn durch die Scheuklappen am Zaumzeug und weiter vor das Sulky gespannt hat man so gut wie keine Chance zu sehen, was neben oder sogar hinter einem passiert.
Niobe sieht einige Edelfrauen – so bezeichnet sie selbst inzwischen in Gedanken die freien Frauen auf Yirkomi – flanieren. Auch einige Männer sind unterwegs, aber ganz offensichtlich beschäftigter als die Frauen. Und natürlich sind auch Sklavinnen und Sklaven dabei ihnen übertragene Aufgaben zu erfüllen. Niobe beachtet interessiert, wie diese meist eilig unterwegs sind, sobald sie aber auf eine Edelfrau treffen dieser ordentlich Platz machen und notfalls auch mal an die Seite gedrückt anhalten, bis die Edelfrau vorbei gegangen ist.

Der Hengst und eine der beiden Stuten sind inzwischen weg. Dafür steht rechts von ihr nun eine neue Stute. Alles verlief ohne Worte. Ihre Besitzerinnen kamen bzw. gingen ohne zu den Ponies etwas zu sagen. Ankommen, Leine lösen, einsteigen und los ging die Fahrt. Ankommen, aussteigen, anleinen, weggehen. So einfach ist es. Die Ponys sind Mittel zum Zweck, mehr nicht.

Als Thee nun endlich wiederkommt hat sie zwei Tüten dabei. Sie legt sie das Sulky und löst danach Niobes Leine vom Parkbalken. Dann tätschelt sie kurz Niobes Wange bevor sie einsteigt. Diese kleine Geste heitert Niobe auf. Das ist mehr als die anderen Ponys offenbar bekommen haben.

Im ersten Moment stört sie das nun wieder einsetzende Bimmeln ihrer Glöckchen. Aber irgendwie hat diese kleine Geste von Thee ihre Laune so verbessert, dass ihr dies nichts anhaben kann. Ganz im Gegenteil, sie beginnt sogar ein klein wenig Stolz zu spüren und will dies auch zur Schau tragen.

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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:22.01.17 07:29 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 55
Traurige Gedanken


Es ist zwar noch früh am Samstag Abend, aber die Fütterung der Ponys auf dem Gestüt ist bereits erfolgt. Würde Thee mit Niobe zum Hof zurückfahren müsste diese heute Abend vermutlich hungern. Deshalb entscheidet sie sich direkt nach Hause zu fahren. Sie löst Niobe vom Sulky und nimmt ihr auch das Zaumzeug komplett ab.
Thee: „Ok, hier bei mir bist du kein Pony, sondern eine normale Sklavin. Das lässt sich besser gestalten. Geh in die Küche. Vielleicht kannst du dort noch etwas helfen. Dort kannst du auch etwas essen und schlafen kannst du diese Nacht bei Sarala.“

Da sie ja jetzt nicht mehr in der Rolle des Ponygirl ist dürfte auch das Sprechverbot nicht mehr gelten. Niobe antwortet daher gehorsam „Ja, Miss Thee!“ und macht sich auf in die Küche. Dort angekommen findet sie tatsächlich Sarala vor, die am Aufräumen ist.
Niobe: „Hallo Sarala“.
Sarala dreht sich überrascht um: „Hallo Niobe. Was machst du hier?“
Niobe: „Ich war mit Miss Thee in der Stadt und dann ist sie mit mir direkt hierher gefahren. Sie hat mich hier her geschickt, damit ich dir evtl. helfen und dann auch etwas essen kann.“
Sarala: „Bleibst du heute Nacht hier?“
Niobe: „Ja. Miss Thee meinte ich könne bei dir schlafen.“
Sarala lacht auf: „Alles andere hätte mich auch gewundert. Ihr Freund ist schon da und wartet auf sie. Klar. Dann können wir uns noch unterhalten. Aber jetzt lass uns hier erst mal fertig aufräumen und dann etwas essen.“
Niobe: „Ihr Freund?“
Sarala: „Auch wenn sie dich offenbar sehr mag, heute Abend bist du abgemeldet. Ihr Lover ist da.“
Niobe schmunzelt.
Sarala: „Mal sehen. Ich vermute mal die beiden wollen gleich noch etwas essen. Dann kannst du mir helfen ihn zumindest mal sehen.“

Zu zweit geht das Aufräumen gut von der Hand und die beiden sind schon weit gekommen, als Thee die Küche betritt. „Schön dass ihr noch da seid. Sarala, machst du für mich und Tofael bitte noch ein Abendessen.“
Sarala: „Ja gerne Miss Thee. Ich habe das Abendessen warm gestellt.“
Sarala bereitet das Essen auf und gibt dann Niobe einen Teil. „Komm mit, wir tragen es gemeinsam rein.“
So gehen sie ins Esszimmer. Dort sitzen Thee und ihr Freund bereits am Tisch. Während Sarala und Niobe das Essen abstellen sagt Thee: „Ahh, meine Sklavin hilft.“ Und zu Tafael „Das ist sie, meine Sklavin und meist als Ponygirl gehalten. Ich werde noch viel Freude mit ihr haben.“

Sarala und Niobe wünschen guten Appetit und gehen dann zurück in die Küche. Dort kann nun auch Niobe etwas essen. Als sie hören dass Thee und ihr Freund das Esszimmer verlassen räumen sie ab und bringen die Küche noch abschließend in Ordnung.
Sarala: „So, nun haben wir Feierabend. Lass uns rüber gehen in unsere Unterkunft.“
Dort setzen sie sich und nun kann Sarala ihre Neugier nicht länger zäumen. Sie fragt Niobe aus und will wirklich jedes Detail wissen, wie es ihr auf dem Gestüt ergeht. So wird es spät, bis sie sich entschließen endlich schlafen zu gehen.

Im Bett lässt Niobe den Tag Revue passieren. Bei den Gedanken an die Glöckchen fällt ihr auch wieder ein, dass Thee Weihnachten erwähnt hat. Irgendwie war ihr dies in diesem Moment gar nicht so sehr bewusst geworden, weil sie sich auf das Geschenk konzentriert hat und dann durch die direkt anschließende Fahrt in die Stadt abgelenkt wurde. Nun aber kann sie ihren Gedanken nachhängen. Diese führen sie in die Heimat. Was werden ihre Eltern sowie ihr Bruder denken? Haben sie nach ihr gesucht? Vermissen sie sie? Wie gerne würde sie Eltern und Bruder wiedersehen. Trauer überkommt sie und erste Tränen fließen. Leise weint sie, will Sarala nicht stören.
Als Niobe jedoch wiederholt schniefen muss wird Sarala wieder wach. Sie lauscht zwei Minuten und als sie sicher ist das Niobe weint fragt sie „Was ist denn?“
Niobe: „Schlaf bitte weiter.“
Sarala jedoch macht das Licht an: „Aber Niobe, ich höre doch dass du weinst. Was ist denn?“

Nun muss Niobe erst richtig drauflos weinen. Sarala setzt sich neben sie, nimmt sie in den Arm und streichelt sie sanft. Sie wartet ab, bis das Weinen nachlässt und wieder mehr in ein Schniefen übergeht.
Sarala: „Komm, sag mir was los ist.“
Niobe berichtet ihr, dass heute Weihnachten ist. Sie beschreibt, dass dies ein großes Fest ist, an dem sich insbesondere die Familie trifft. Und die Erinnerung daran tut weh. Sie vermisst ihre Eltern und ihren Bruder und denkt auch, dass diese sehr traurig sind nicht zu wissen, wo sie sich aufhält.

Obwohl Sarala schon als Sklavin zur Welt kam und eine solche familiäre Bindung persönlich gar nicht kennt kann sie gut mit Niobe mitfühlen und die beiden unterhalten sich bis in die frühen Morgenstunden. Erst dann schlafen sie ein, aber schon nach 2 Stunden klingelt der Wecker. Verschlafen und Niobe auch ziemlich mitgenommen und verheult stehen sie auf frühstücken. Dann gehen sie ins Herrenhaus um das Frühstück für die Familie zu bereiten.

Als erste kommt Thee. Sie plant früh mit Niobe zum Gestüt zu fahren, um den Tag für ein Training zu nutzen. Als sie jedoch in die Küche kommt sieht sie schnell, welch traurigen Anblick Niobe bietet.
Thee: „Was ist denn mit dir, Niobe?“
Niobe: „Miss Thee, ist schon gut.“
Thee: „Aber ich sehe doch wie elend du hier sitzt.“ Sie wendet sich Sarala zu. „Sarala, sag du mir was los ist.“
Sarala zögert einen kurzen Augenblick. Sie ist es gewohnt ehrlich zu antworten und so berichtet sie Thee von der Nacht und der Trauer, die Niobe überkommen hat..

Thee fällt es im ersten Moment schwer darauf einzugehen. Sie wendet sich dann an Niobe: „Ich muss darüber selbst mal nachdenken. Für’s erste bringe ich dich hoch ins Gästezimmer. Da kannst du noch ein paar Stunden schlafen und dich erholen.
Niobe ist froh über Thees Verständnis: „Danke, Miss Thee.“ Sie steht auf, um mit ihr nach oben zu gehen. Auf dem Weg kommt ihnen Miss Thakur entgegen.
Thee: „Guten Morgen Mama. Ich bringe Niobe ins Gästezimmer. Warum erkläre ich dir nachher. Aber ich habe noch eine Bitte. Sarala würde es gut tun, wenn sie heute frei bekommt. Kannst du das arrangieren?“
Miss Thakur ist überrascht über diese Information und Frage, hinterfragt sie aber nicht. „Ja klar, ich kümmere mich drum.“

Während Thee und Niobe ins Gästezimmer gehen geht sie in die Küche: „Guten Morgen Sarala. Thee hat mich gebeten dir heute frei zu geben. Dem komme ich gerne nach. Geh bitte rüber ins Büro. Dort ist Suna. Sie soll den Küchendienst heute übernehmen. Die Arbeit im Büro kann die Tage gemacht werden.“

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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:22.01.17 07:32 IP: gespeichert Moderator melden


Kurze Info: Ich kann von meinem PC keine Beiträge mehr senden. Beim Klick auf "Vorschau" dauert es ein paar Sekunden, dann kommt die Fehlermeldung die Seite sei nicht erreichbar. Direkt "Beitrag abschicken" geht eben so wenig. Wenn jemand die Ursache dafür kennt wäre ich für einen Hinweis dankbar!

Bis dies gelöst ist versuche ich die Kapitel von einem anderen PC aus zu veröffentlichen. Das kann aber sehr unregelmäßig sein.
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Darktail Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:22.01.17 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaub das Problem haben wohl mehrere derzeit...

Hmm ob Niobe auch ihren Schweif abgeben mußte? Gehört dieser nicht zu Ihr? wäre interessant so bedient zu werden mit Schweif..

Grüße FrieseAragon
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:23.01.17 00:41 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzungen Ny.
Da hat Niobe aber ihr Training gut Absolviert nachdem sie beim ersten Training ein wenig Faul war.
Das sie beim Gedanken an Weihnachten Traurig ist weil sie an Zuhause und an die Familie denkt ist ganz Natürlich wenn da immer die ganze Familie zusammenkommt. Allerdings hast du nichts darüber geschrieben gehabt das Thee Weihnachten Erwähnt hat. Nur das Niobe am kommenden WE von vielen Angesehen werden wird.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:19.02.17 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 56
Tofaels Idee


Niobe schläft sofort ein. Am frühen Nachmittag wird sie dann von Thee geweckt, die sachte an ihrer Schulter rüttelt: „Na meine Sklavin, gut geschlafen?“
Niobe schaut sich schlaftrunken um und springt dann auf: „Ohh Miss Thee, sorry.“
Thee: „Nein, alles ok. Du hast gut geschlafen und das ist gut so. Eigentlich wollte ich zwar mit dir heute trainieren, aber so ist mein Freund hiergeblieben und ich konnte den Vormittag mit ihm verbringen. Geh runter in die Küche und iss etwas. In etwa einer halben Stunde fahren wir dann zum Ponyhof.“

Als Thee dann 40 Minuten später in die Küche kommt ist Tofael mit dabei.
Thee: „Fertig?“
Niobe: „Ja danke, ich bin satt.“
Thee: „Fein. Tofael kommt mit uns. Er will sich mal anschauen wie das mit dir als Ponygirl klappt.“
Gemeinsam gehen die drei in den Hof. Thee legt Niobe das Zaumzeug an und spannt sie vor das Sulky, während Tofael sein Zweirad, ein nach europäischer Klassifizierung kleines Motorrad, einschaltet. Damit folgt er Niobe und Thee zum Ponyhof.

Thee leint Niobe an und dann gehen sie zu dritt zunächst zum Stall. Dort zeigt sie Tofael zunächst Niobes Box.
Tofael: „Nun ja, es reicht aus. Aber nicht wirklich geräumig. Und ein Bett aus Stroh ist nun auch kein Luxus. Selbst für Sklaven nicht.“
Thee: „Ja, so kann man es sehen. Es ist aber nun mal Standard für Human Ponys. Und hier auf diesem Ponyhof haben sie immerhin noch einige Annehmlichkeiten. Schau, abends können sie z.B. Fernseh schauen. Sie bekommen ihr Futter morgens und abends einzeln gebracht und können auch mit Löffel essen. Oder zum Beispiel die Waschanlage. Sie hat temperiertes Wasser, nicht kalt aus dem Schlauch.“
Tofael: „Tauschen würdest du aber nicht wollen, oder?“
Thee: „Spinner! Natürlich nicht. Da ist mir mein komfortables Leben lieber. Aber sieh, Niobe hat sich ja sogar gewünscht ein Ponygirl zu sein.“

So plaudernd gehen sie rüber zur Trainingshalle. Dort werden gerade zwei andere Ponys im Hindernis-Parcour dressiert und sie schauen kurz zu.
Tofael: „Und du trainierst Niobe auch so?“
Thee: „Haben wir schon gemacht. Im Moment aber nicht. Am kommenden Wochenende will ich mit ihr bei 1 oder 2 Rennen teilnehmen, aber nicht beim Hindernis-Parcour. Dafür brauchen wir mehr Zeit.“
Tofael: „Stimmt, da hatte ich gar nicht mehr dran gedacht. Willst du sie denn heute noch trainieren?“
Thee: „Ja, ich denke wir werden noch etwas üben. Aber erst zeige ich dir den Rest.“

Sie gehen über den Hof zur Scheune mit den Sulkys und Kutschen.
Tofael: „Wow, da stehen ja einige!“
Thee: „Ja, für verschiedene Zwecke. Ich glaube Miss Samoelinja hat so ziemlich für alle Zwecke das passende Gefährt.“
Tofael schaut sich weiter um. „Die Kutschen sind schon sehr imposant. Und ich hätte nie gedacht dass es so viele Einsitzer gibt.“
Thee: „Da sind welche für die Ausfahrt, in manchen können übrigens auch zwei Personen, meist hintereinander wie auf einem Motorrad, sitzen. Und andere sind speziell für Rennen. Die unterscheiden sich dann z.B. noch nach der Art des Wettkampfs.“
Tofael: „Und warum haben sie unterschiedliche Stangen?“
Thee: „Du meinst für die Befestigung des Pony?. Es gibt welche mit zwei Stangen die weiter auseinander liegen. Da greift das Pony die Stangen. Es gibt andere die verengen sich. Da wird das Pony mit einem Hüftgurt eingespannt. Und dann gibt es noch die Einspänner-Deichselmodelle.“
Tofael: „Und wie funktionieren die?“
Thee: „Da gibt es zwei Prinzipien: Das T-Modell ist für 2 Ponys, die gemeinsam das Sulky ziehen. Und dann gibt es noch die Variante die dem Hüftgurt-Modell ähnelt, nur dass hier die Stange dann zwischen die Beine reicht.“
Tofael: „Was soll das bringen?“
Thee: „Das ist eher eine Spassvariante. Du kannst dir sicherlich denken für was die Stange zwischen den Beinen gut ist.“
Tofael schaut Thee erstaunt an: „Du meinst…?“
Thee lacht auf. „Genau. Aber natürlich nur mit Stuten.“
Tofael lacht auf: „Ja klar. Das will ich sehen!“
Thee: „Na na na, ich weiß nicht ob ich dir das erlauben soll. Aber nächstes Wochenende gibt es tatsächlich so ein Rennen.“
Tofael: „Und, lässt du da deine Stute teilnehmen?“
Thee: „Das habe ich nicht vor. Ich will sie bei der 1000-Meter-Distanz laufen lassen und evtl. noch über 5000 Meter. Da muss ich aber schauen ob sie dafür schon fit genug ist.“
Tofael: „Und wie lange ist dieses spezielle Rennen?“
Thee: „Ich glaube auch 1000 Meter.“
Tofael: „Das passt doch perfekt, da kannst du dich auf diese Distanz konzentrieren. Ach komm, lass sie doch da mitlaufen.“
Thee: „Aber sie ist mit dem Sulky doch noch gar nicht vertraut. Das haben wir noch nie benutzt.
Tofael: „Du hast doch noch 1 Woche Zeit. Und willst doch jetzt noch üben. Dann kannst du doch gleich damit beginnen.“

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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Yirkomi Datum:20.02.17 00:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy.

Mal wieder ein tolle Fortsetzung.
Danke für deine Mühe.

MfG Rainman
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*Gozar*
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  RE: Yirkomi Datum:07.03.17 21:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy

Schade das es nicht weiter geht. Die Geschichte ist schön!!!

Gruß Gozar
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  RE: Yirkomi Datum:11.03.17 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gozar,

leider haben mich die Probleme beim Abschicken eines Beitrags sehr gestört, daher nur zögerlich ein neues Kapitel. Ich habe aktuell auch nur noch 2 Kapitel auf Vorrat, dann muss ich erst mal wieder schreiben. Aber hier kommt gleich das nächste...

Viele Grüße
Nyy
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  RE: Yirkomi Datum:11.03.17 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 57
Deichsel-Sulky


Niobe steht dabei und hört der Unterhaltung mit steigendem Unwohlsein zu. Auch wenn sie nun schon wieder seit 1 Woche verschlossen ist und es ab und zu ganz schön juckt im Schritt, diese Aussicht mit dem Sulky ist nicht verlockend für sie.

Aber dann hört sie Thee sagen: „Na gut, probieren wir’s. Aber dazu brauche ich Hilfe, das habe ich noch nie gemacht.“
Sie geht kurz auf den Hof und ruft eine Magd zu sich. „Kennst du dich mit den Einspänner-Deichselsulkys aus?“
Magd: „Ja Miss.“
Thee: „Dann komm mit und zeige es mir.“

Sie gehen in die Halle zu einem Vorratsschrank.
Magd: „Hier sind Taillengurte und hier sind die Aufsätze für die Deichsel.“
Thee sieht verschieden dicke, aber gleichlange Stäbe, teilweise farbig markiert und dann auch Klappringe. „Erklär mir was was ist.“
Die Magd zeigt auf verschieden dicke einfarbige Dorne: „Das sind Trainingsmodelle. Je nach Dicke entsprechend spürbar für das Pony. Zwei der Modelle haben auch Vibrator und Stromstoßfunktion.“
Dann zeigt sie auf zwei identische Stäbe mit einem 1cm-breiten Farbring etwa 3 cm unterhalb der Spitze. „Das sind die Wettkampfstäbe. Die Farbringe dienen zur Kontrolle, dass der Stab korrekt eingesetzt ist.“
Thee: „Was is korrekt?“
Magd: „Bei nach unten gedrückter Deichsel, also gespannter Kette vom Taillengurt zur Deichsel, muss ein Teil des Rings sichtbar sein und der Teil oberhalb des Rings darf nicht zu sehen sein. Das sichert, dass der Stab nicht aus dem Pony herausrutschen kann, aber andererseits mindestens 10cm Hub hat und stellt damit vergleichbare Bedingungen für die Teilnehmer her.“
Thee: „Gut, habe ich verstanden. Und für was sind diese Ringe?“
Magd: „Das ist die Alternative wenn man mal einen Hengst vor das Pony spannen will.“
Thee: „Wow, wusste ich gar nicht dass es das auch gibt.“
Magd: „Ist auch noch ziemlich neu.“
Thee greift einen dünnen Stab: „Ich denke der ist heute für einen ersten Einsatz gut genug.“
Die Magd nimmt noch einen der Taillengurte und so gehen sie zu Niobe und Tofael.

Thee lachend zu Tofael: „Da hat es auch Schellen für Hengste!“
Tofael schaut sie an „Also eine Stute ist mir lieber.“ und nach kurzem Zögern kommt ihm ein Gedanke „Und wenn du gemeint hättest ich… - VERGISS ES“.
Thee kann die Situation inzwischen genießen und grinst spitzbübig: „Wäre mal eine ganz besondere Bedeutung von ‚Mach mir den Hengst‘“, lacht schallend auf und ergänzt „Also sei immer schön lieb zu mir, sonst überlege ich mir das mal.“

Die Magd hat inzwischen den gewählten Stab auf der Deichsel montiert. Sie nutzt die entstehende kurze Pause im Gespräch von Thee und Tofael: „Sie müssen den Keuschheitsgürtel öffnen, damit wir ihn abnehmen können.“
Thee lässt mit der entsprechenden App auf ihrem Smartphone die Schlösser aufspringen und die Magd nimmt Niobe den Keuschheitsgürtel ab. Sie legt ihr dann den Taillengurt um. Daran ist vorne eine dünnere und hinten eine kräftigere Kette befestigt.
Magd: „Ok, ich wäre dann soweit, wir können das Pony vorspannen.“
Tofael fragt sich kurz was sie meint, aber dann wird ihm klar, sie meint vor das Sulky spannen. Derweil hat die Magd Niobe passend über die Deichsel gestellt. Sie hebt die Deichsel soweit an, dass der Stab knapp unterhalb dem Schritt ist und greift die vordere Kette von Niobes Taillengurt.
Magd: „So geht es am besten. Nun das Pony über dem Stab passend justieren, das geht mit etwas nach hinten drücken oder an der Kette etwas nach vorne ziehen gut“, letzteres macht sie dabei und drückt dann mit den Worten „und dann kann man den Stab einführen. Sobald er 2 bis 3 cm drin ist die Kette stramm nach unten ziehen und hier in den Karabiner einhängen. Damit ist die Höhe justiert, das Pony kann den Stab nicht mehr verlieren.“

Niobe ist mehr oder minder perplex. Sie kann einfach nur zuschauen und als die Magd den Stab einführt muss sie sich zusammen nehmen, dass sie nicht aufstöhnt.
Die Magd geht hinter sie, greift die zweite Kette und hängt sie ein ganzes Stück Richtung Sulkysitz in einen weiteren Karabinerhaken ein. „Dies ist die Zugkette. Auch sie gut anspannen, nur dann ist sichergestellt dass das Pony über diese Kette zieht und die vordere Kette sowie der Stab in ihr nicht dem Zug des Sulky, sondern einzig allein den Freuden des Ponys und“ dabei schmunzelt sie über beide Backen „dem Spass der Zuschauer dient.“

Thee und auch sehr interessiert Tofael betrachten sich das Ganze.
Thee sieht sein Interesse: „Kann es sein dass die mein Pony zu gut gefällt? Das ist meine Sklavin. Du lässt die Finger davon, du hast mich.“ sagt sie in einer Tonlage, von der schwer zu erraten ist wie Ernst oder Spaßig diese Aussage gemeint ist.

Magd: „Nun noch die Arme des Ponys sichern und den Ballast justieren, dann kann es los gehen.“
Thee: „Was ist da üblich?“
Magd: „Für den Wettkampf ist ein Hals-Rücken-Fesselung mit waagerechten Unterarmen auf dem Rücken Vorschrift. Alternativ kann man die Armgelenke auch am Taillengurt festschnallen. Wenn sie allerdings beabsichtigen mit ihrem Pony auch am Wettkampf teilzunehmen würde ich dazu raten, das Pony gleich an die Rücken-Fesselung zu gewöhnen.“
Thee: „Ok, dann leg ihr eine solche an.“

Die Magd verschwindet kurz und kommt mit dem Fesselgeschirr wieder. Niobe weiß dass sie gehorsam sein muss und legt ihr Arme freiwillig auf den Rücken und so ist kurz darauf die Fesselung korrekt angelegt. Niobe muss dadurch noch etwas gerader stehen und die Brust vorstrecken, was von Tofael sofort mit einem „Gefällt mir“ kommentiert wird.
Thee lachend: „Ich glaube ich muss mir noch stark überlegen, ob ich dich nächste Woche zu den Wettkämpfen mitnehme.“
Zur Magd gewandt fährt sie fort: „Und was hat es mit dem Ballast auf sich?“
Magd: „Bei normalen Sulkys ist der Sitz direkt über der Achse. Da könnte die Fahrerin durch eine Verlagerung des Gewichts etwas nach vorne dafür sorgen, dass die Deichsel quasi immer unten bleibt. Das wäre entgegen dem Sinn dieser Konstruktion. Deshalb ist hier der Sitz weiter hinten, so dass ein leichtes Vorbeugen nicht wirklich einen nennenswerten Effekt hat. Wenn sie jetzt aber einsteigen würden würde natürlich hinter der Achse das Gewicht höher sein und sich somit die Deichsel anheben. Zur Justierung ist hier an der Deichsel das Ballastgewicht. Wie schwer sind sie?
Thee: „51 Kilo“
Die Magd löst die Sicherung am Gewicht, schiebt es auf die Marke 51 an der Deichsel und sichert es dort. Niobe spürt dass die Deichsel wesentlich schwerer wird.
Magd: „So, jetzt können sie einsteigen. Dann ist das Gefährt wieder etwa im Gleichgewicht und es kann los gehen.“


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Nyy am 12.03.17 um 10:34 geändert
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  RE: Yirkomi Datum:11.03.17 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Nett nett, dann bin ich ja mal gespannt auf die Hengste dazu
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  RE: Yirkomi Datum:11.03.17 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy

Ich wollte Dich in keinster Weise drängen. Doch wie schon gesagt deine Geschichte gefällt mir. Da fände ich es schade wenn sie nicht fortgesetzt würde.
Gut Ding will Weile haben, was den Fleiß nicht schmälern darf .
Mir beschert Niobe´s Storry ein tolles Kopfkino!

equitanische Grüße
Gozar
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  RE: Yirkomi Datum:12.03.17 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo NYY
zuerst möchte ich Dir ganz herzlich danken und gratulieren zu der tollen Geschichte. Ich warte immer sehr gespannt auf die Vortsetzung.
Im letzten Teil ist Dir wohl ein kleiner Fehler unterlaufen. Da schreibst Du Niobe statt Thee in den letzen Absätzen.
Kann ja mal passieren.
Trotzdem vielen Dank und hoffentlich bis bald.
wmms
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  RE: Yirkomi Datum:12.03.17 10:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ok, danke für den Hinweis. Ist korrigiert.
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  RE: Yirkomi Datum:24.03.17 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 58
Achterbahn der Gefühle


Thee steigt ein. Als sie sich in den Sitz fallen lässt gleicht dies wirklich das Gewicht wieder aus und durch die schnelle Bewegung wird der Stab in seiner gesamten Länge in Niobe hineingeschoben. Dies nicht erwartend und entsprechend überrascht stöhnt sie hörbar auf, spürt dann aber dass er auch wieder ein Stück aus ihr heraus gleitet.

Thee gibt den Befehl zum Loslaufen und lenkt Niobe auf den Hof. Mit vorsichtigen Schritten wagt Niobe diese ersten Schritte. Erleichtert spürt sie zunächst einmal, dass sie das Sulky tatsächlich über die Kette in ihrem Rücken zieht. Im Schritt merkt sie hier keinen größeren Druck, sie muss nur darauf achten sich wirklich gerade zu halten.
Hier hat sie eher ein ganz anderes Problem: Eine komlette Woche verschlossen heißt natürlich, ihr Lustpegel ist sowieso schon gesteigert. Da ist es ein Leichtes das so sein Stab dafür sorgt, dass ihre Erregung schnell ansteigt. Und sie spürt auch schon ei den ersten Schritten, wie dieser ganz leicht auf und abgleitet. Sie ist ganz offensichtlich dort unten nicht nur feucht, sondern schon richtig nass. Sie fragt sich, wie sie das überstehen soll. Oder eher ‘Wie lange wird es wohl dauern, bis ich hier, während ich das Sulky ziehe, einen Orgasmus habe?‘

Da Thee sich ausmalen kann, was in Niobe vorgeht lässt sie diese auf dem Hof langsam umher fahren. Zum einen ist der Hof sehr eben, da hält sich der Einfluss der Deichsel wohl eher noch in Grenzen. Wenn sie selbst daran denkt den Stab da zwischen den Beinen zu haben… Nein, sie denkt darüber lieber nicht nach. Zum anderen möchte sie Niobe ersparen, auf der Rennbahn um die Weide zu laufen. Da könnten alle Ponys auf der Weide zuschauen und das wäre wohl noch zu viel für sie.

Tatsächlich ist Niobe froh, dass sie hier im Hof doch ziemlich unbeobachtet laufen kann. Nur Tofael steht am Rand und schaut ihr aufmerksam zu.
Auch wenn der Stab nun fast reibungslos in ihr gleitet und durch die Ebene Fläche die Hubkraft tatsächlich gering ist, seine Wirkung verfehlt er nicht. Sie merkt, wie sie immer stärker erregt wird und hofft, dass Thee sie bald anhalten lässt.
Diese ahnt zwar wie es um Niobe steht. Aber so kurz nach dem loslaufen kann sie nicht schon wieder anhalten. Hinzu kommt: Wenn sie wirklich an diesem Rennen kommendes Wochenende teilnehmen will muss Niobe sich daran gewöhnen. Das muss sie sich aber noch überlegen, ob sie dies Niobe wirklich jetzt schon zumuten kann.

Nach weiteren zwei langsam gelaufenen Runden spürt Niobe wie dicht sie am Höhepunkt ist und das es wohl nur noch weniger Schritte bedarf, bis es soweit ist. Sie bremst und bleibt stehen.
Thee schnalzt mit der Reitgerte über ihren Kopf: „Nicht stehen bleiben, weiterlaufen!“

‘Ahnt sie denn nicht was mit mir los ist?‘ fragt sich Niobe, kommt aber dem Befehl nach. Sechs Schritte später ist es soweit, sie stöhnt auf und genießt einen kräftigen Orgasmus. Thee lässt die Gerte erneut über ihrem Kopf schnalzen und symbolisiert ihr damit unmissverständlich: Auch wenn es dir kommt, es wird weitergelaufen! So läuft Niobe noch gut 1 Runde und kommt dabei wieder etwas zur Ruhe, bevor Thee sie anhalten lässt.
Die Situation hat auch sie ganz schön aufgewühlt. Eigentlich wollte sie heute ja mit Niobe noch trainieren, aber nun steht ihr der Sinn viel mehr nach Zweisamkeit mit Tofael. Sie steigt aus und geht zu ihm hin:
Thee: „Na, hat’s dir gefallen?“
Tofael: „Ich müsste lügen wenn ich das abstreiten würde. So könnte ich auch Gefallen finden am Ponysport.“
Thee: Nichts leichter als das, Miss Samoelinja hat sicherlich noch eine Box frei und einen guten Hengst kann sie sicherlich auch noch gebrauchen.“
Tofael boxt sie leicht an: „Du weißt genau wie ich das gemeint habe.“
Thee lacht auf: „Soso, bist du denn scharf auf mich?“
Tofael: „Aber immer doch!“
Thee: „Musst du denn jetzt wirklich weg?“
Tofael: „Du meinst ansonsten…?“
Thee: „Naja, das war jetzt wirklich antörnend.“
Tofael: „Also 1 oder 2 Stunden hätte ich noch.“
Thee: „Ok, dann lass uns zurück fahren.“

Thee geht zu Niobe: „Eigentlich wollte ich mit dir heute noch trainieren, aber das schieben wir auf morgen. Wir fahren zurück nach Hause. Zum Ausgleich bleiben wir bei diesem Sulky. Also den Weg zurück musst du durchstehen. Ich gehe nur schnell noch deinen Keuschheitsgürtel in der Scheune holen.“

Niobe ist völlig aufgewühlt. Die schwere vergangene Nacht, das Schlafen am Vormittag, dann Tofaels Ideen und das Laufen mit diesem Sulky, nun zurück zu Thees Haus. Sie weiß nicht, soll sie traurig oder glücklich sein. Lange kann sie diesen Gedanken aber nicht nachhängen. Thee steigt ein und schon kommt das Signal zur Abfahrt.
Die Straße ist längst nicht glatt wie der Hof und dadurch arbeitet der Stab intensiver in Niobe. Thee lässt sie aber selbst bestimmen wie schnell oder besser gesagt langsam sie läuft. Und da der letzte Orgasmus nun erst wenige Minuten her ist kommt sie zwar wieder stark erregt, aber ohne neuen Höhepunkt am Ziel an.

Thee steigt ab, schiebt den Ballastblock wieder in die Ausgangslage und löst dann die Ketten zu Niobes Taillengurt. So gleitet der Stab wieder aus ihr heraus.
Sie dreht sich zu Tofael: „Willst du ihr den Keuschheitsgürtel anlegen? Dann kann ich kurz etwas holen.“
Tofael: „Ja gerne.“
Er nimmt den Taillengurt. Obwohl er das Handling mit so einem Keuschheitsgürtel nicht gewohnt ist, es ist weitestgehend selbsterklärend und so rasten 3 Minuten später als Thee gerade zurückkommt die Schlösser wieder ein.
Thee: „Gut so, ich denke sie ist wieder ziemlich heiß“ und fährt fort „Nicht, mein Pony, wenn du jetzt nicht verschlossen wärst würdest du wohl kaum die Finger von dir lassen können.“

Wupps, wieder was ‘auf den Deckel‘. Niobe ärgert sich, dass Thee dies so ausdrückt, obwohl sie zugeben muss dass sie vermutlich Recht hat. Zumindest wenn sie ein stilles Plätzchen finden würde, wo sie unbeobachtet ist.
Thee fährt fort: „Ich denke am besten ist du reinigst erst mal den Stab. Der ist ja ganz glitschig. Und morgen früh musst du ja notgedrungen mit dem Sulky wieder zurück zum Hof. Danach habe ich etwas für dich. Hier ist Briefpapier. Ich möchte dir Gelegenheit geben deinen Eltern zu schreiben. Lass dir Zeit damit. Aber schreibe nichts aus dem hervorgeht wo du bist.“

Mit diesen Worten nimmt sie Tofael an die Hand und verschwindet mit ihm im Haus.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Nyy am 24.03.17 um 21:19 geändert
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  RE: Yirkomi Datum:24.03.17 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hm da Ist glaub nen Fehler drin, oder wer Steigt den nun in den Sulky ein?
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:24.03.17 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hm da Ist glaub nen Fehler drin, oder wer Steigt den nun in den Sulky ein?


Schreibfehler, aber alle wissen, so glaube ich, das damit Thee gemeint ist.

Ein Org während des Laufens

Da muss Niobe aufpassen, dass sie nicht über die eigenen Füße fällt.

Danke für den neuen Teil.

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Gruß vom Zwerglein
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ronn2321
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  RE: Yirkomi Datum:12.05.17 15:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich Bin sehr gespannt wie es weiter geht.
Was wirnd Niobe ihren Eltern Schreiben?
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