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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:17.11.17 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor es nun endlich weitergeht: Danke für dein Feedback. Interessante Vorstellung. Es kommt aber ganz anders...
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  RE: Yirkomi Datum:17.11.17 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 67
Spaßrennen für die Zuschauer
Teil 2: Das Rennen


Thee steigt ins Sulky und schon muss Niobe das erste mal aufstöhnen. Thee war nicht sehr vorsichtig und schob dabei den Stab in voller Länge in Niobe hinein. Niobe schämt sich ob ihrer Reaktion und ist nur etwas beruhigt, weil die Stute Quoc rechts neben ihr noch wesentlich lauter aufstöhnte.

Diesmal führen die Jockeys ihre Stuten der Reihe nach zur Rennbahn und da sie sich dazu nach links wenden müssen kommen somit die Stuten der Startbahnen 1 bis 3 zunächst an Niobe vorbei, die so einen kurzen Blick auf ihre Gegnerinnen werfen kann.
Rajni kennt sie ja schon vom gestrigen Rennen. Seychell ist eine kräftiger gebaute Stute. Das Alter afro-asiatischer Stuten zu schätzen fällt ihr schwer, sie denkt aber dass diese Stute die 30 schon länger überschritten hat. Quoc dürfte Mitte bis Ende 20 sein, eher klein von Statur, mit dafür aber verhältnismäßig langen Beinen.

Thee lässt die Zügel locker. So kann Niobe beim Loslaufen einen Blick nach links riskieren und auf die 3 anderen Teilnehmerinnen werfen. Ri ist tatsächlich eine ganz junge Stute, schlank und dennoch kräftig wirkend und, was Niobe sofort auffällt, mit sehr hübschen Gesicht und sehr kleinen Brüsten. Ganz im Gegensatz zur Stute Saina, die da wesentlich mehr Oberweite zu bieten hat, ansonsten aber offenbar eher unscheinbar ist. Was nicht heißen muss das man sie unterschätzen sollte. Pooja ist ein „Rappe“ durch und durch. Bei ihr ist klar, sie stammt sicherlich von Afrika. Und wie gut Afrikaner laufen können hat sich ja herumgesprochen.

Nach diesen kurzen Blicken geht Niobe, der Stute Quoc folgend und sich sehr konzentrierend Richtung Rennbahn und Startplatz. Vom gestrigen Rennen kennt sie das Startprozedere nun schon etwas und hat sich vorgenommen, diesmal besser zu starten. Auch dieses Rennen geht über die 1000-Meter-Distanz, also 1 komplette Runde und nochmal die Startbahn-Länge von 200 Meter.

Kurze Zeit darauf sind alle Gespanne startbereit. Sie hört wieder die Durchsage: „Ladies und Gentlemen, die Wettannahme für das Stabdeichsel-Rennen ist nun geschlossen. Das Rennen startet in wenigen Sekunden…“ und nach einer kurzen Pause „Achtung – 3 – 2 – 1 - …“

Der Startschuss ertönt und Niobe stemmt sich nach vorne. Diesmal schafft sie es wirklich gut weg zu kommen und alle 7 Gespanne sind auf den ersten Metern fast gleichauf. Niobe strengt sich an und ist so auf das Rennen konzentriert, dass sie den in ihr arbeitenden Dorn erst mal nur im Unterbewusstsein wahrnimmt.

Kurz vor dem Erreichen der 100-Meter-Marke fällt plötzlich die Stute Rajni auf Bahn 1 zurück. Die Zuschauer johlen auf und Niobe kann sich denken, was passiert ist. Plötzlich wird ihr auch wieder stärker bewusst, was hier noch passieren kann.
Auf Startbahn 2 hing die Favoritin Seychell etwa eine halbe Länge zurück. Ob sie diesmal nicht so gut in Form ist oder ob das eher taktisch getrieben ist wissen wir nicht. Was wir aber erkennen können ist, das sie kurz durch das Geschehen auf der Bahn 1 irritiert wird und selbst etwas abbremst. Die Folge ist, das die anderen Gespanne mit Ausnahme der Bahn 6, die schon seit der 50-Meter-Marke deutlich hat abreisen lassen, nun gut 1 ½ Längen voraus sind und somit vor ihr auf die Innenbahn einschwenken können. So war es sicherlich von ihrem Jockey nicht gedacht, denn nun haben sie 4 Gespanne vor sich.

Für Niobe dagegen ist dies perfekt. So kann sie sich neben Quoc, die vom Spitzenquartett die Innenbahn einnehmen kann, gut platzieren. Rechts neben ihr Ri und daneben Pooja. So laufen alle 4 auf das Ende der Geraden zu. Pooja fällt dabei ganz langsam etwas zurück. Kurz nach dem Einbiegen in die Kurve liegt sie hinter Ri und ihr Jockey schwenkt nun nach innen ein, um den Kurvenvorteil auszunutzen. Ganz auf die Innenbahn kann er jedoch nicht, denn Seychell hat inzwischen wieder etwas aufgeholt.
Vorweg Ouoc, Niobe und Ri, dahinter Seychell und Pooja. So geht es durch die erste Kurve. Die beiden anderen Gespanne spielen offenbar keine Rolle mehr.

Gegen Ende der Kurve zeigt offenbar der Dorn bei Quoc seine Wirkung. Auch wenn deutlich zu spüren ist dass sie dagegen ankämpft, hart arbeitet und von ihrem Jockey auch ordentlich angetrieben wird, sie kann vorerst das Tempo nicht mehr voll mitgehen. Nun ist der Weg frei für Niobe und Ri. Der Jockey von Pooja reagiert ebenfalls auf die Situation und lenkt seine Stute aus dem Windschatten von Niobe. So bekommt er freie Bahn, nachdem Niobe und Ri nach innen gerückt sind. Das Gespann Seychell erwischt es dagegen wieder. Hinter Quoc laufend und Pooja neben sich blieb gar keine andere Möglichkeit als das Tempo auf das von Quoc zu drosseln.

Mitte der Gegengerade spürt Niobe wie es gefährlich wird. ‘Was tun? Voll weiterlaufen und damit eine Reaktion wie bei Rajni und Quoc in Kauf nehmen – einschließlich der Belustigung der Zuschauer? Oder etwas vorsichtiger werden und hoffen durchzukommen? Aber dann werden ihr vermutlich Ri und auch Pooja davonlaufen.‘
Thee spürt was mit Niobe passiert. Sie lässt die Peitsche über Niobes Kopf schnalzen und gibt ihr auch mit den Zügeln unmissverständlich das Zeichen, dass Niobe voll weiterlaufen soll.

Niobe gehorcht und versucht sich voll und ganz auf das Rennen zu konzentrieren. So gehen Ri und Niobe fast gleichauf in die zweite Kurve, dicht gefolgt von Pooja, die allerdings daher weiter außen laufen muss. Nach etwa 10 Schritten in der Kurve ist es allerdings so weit. Jegliche Konzentration auf das Rennen hilft nicht mehr, die Reizung ist zu stark. Mit aller Gewalt versucht sich Niobe zusammen zu reißen. Das gelingt ihr auch, trotzdem kostet es kurze Zeit etwas Kraft für das Rennen. Ri kann eine gute Gespannlänge Vorsprung herauslaufen und Pooja schließt zu ihr auf.
Thee zögert nur ganz kurz, wie sie sich verhalten soll und reagiert dann taktisch klug. Sie lässt Niobe hinter das Gespann von Ri auf die Innenbahn einschwenken und macht damit die Lücke dich, so dass die inzwischen dahinter laufende Seychell nicht in diese stoßen kann. Damit hat sie zwar die Chance auf den Sieg ziemlich vergeben, denn Pooja liegt neben ihnen nahezu gleich auf, so dass sie auch keine Lücke mehr hat um an Ri vorbei zu ziehen. Aber sie erhöht damit die Chance auf den zweiten oder dritten Platz und ein Platz auf dem Treppchen wäre einfach nur geil.

Die Zuschauer sind begeistert von dem Rennen. Dadurch dass immer mal wieder eine der Stute der Reizung obliegt passiert hier mehr als bei einem normalen Rennen. Selbst diejenigen die inzwischen einsehen müssen dass ihre Wetteinsätze stark in Gefahr sind sind nur leicht enttäuscht. Und deren gibt es viele, war doch Seychell die große Favoritin auf den Sieg. Einige fiebern noch mit Pooja, sie ging als aussichtsreiche Außenseiterin ins Rennen. Auf Ri oder Niobe hat dagegen fast niemand gesetzt.

Niobe kann in der zweiten Hälfte der Kurve mit Pooja mithalten. Pooja läuft stark, obwohl sie weiterhin den etwas weiteren Weg hat. Sie zeigt jetzt ihre läuferischen Qualitäten. Beiden vorweg ist Ri. Niobe hat zum Ende des Sulky von ihr etwa einen Abstand von 2 Metern. Das beruhigt sie etwas, denn Ri zeigte bisher noch keine Schwäche, was ihrer Meinung die Gefahr senkt, dass sie auch noch den Reizungen erliegt und sie dann hinter ihr mit in Leidenschaft gezogen wird.

So biegen sie auf die Zielgerade ein. Thee blickt kurz zur Seite. Von hinten scheint erst mal keine Gefahr zu bestehen. Sie hofft darauf, den dritten Platz belegen zu können. Knappe 100 Meter vor dem Ziel schaut sie nochmal. Weiterhin sieht sie niemanden. Sie spürt zwar dass ein Gespann hinter ihnen läuft, aber davon geht bei der Konstellation so gut wie keine Gefahr aus, denn Niobe und Pooja sind immer noch fast gleichauf.

Niobe merkt, dass Pooja vielleicht 10 bis 20 cm vor ihr liegt. Das spornt sie nochmal an. Ausgangs der Kurve hat sie sich stark auf das Sulky von Ri konzentriert in der Angst, dass diese eine Schwäche erleiden könnte. Sie spürte dabei, dass ihr dies hilft, das Sulky vor ihr fast wie ein Sog für sie wirkt. Daher bleibt sie dabei und konzentriert sich ganz darauf, ihr dicht zu folgen. Und tatsächlich schafft sie es damit Pooja Paroli zu bieten. Wenige Meter vor der Ziellinie sind sie immernoch nahezu gleichauf. Beim Überqueren der Ziellinie kann sie tatsächlich nicht sagen, ob sie vor oder hinter Pooja ist. Aber egal, sie ist mindestens Dritte und darauf kann sie stolz sein.

Auch Thee jubelt im Sulky. Damit hätte sie nicht gerechnet. Sie und auch Niobe sollten bei diesen Wettkämpfen erst mal Erfahrung sammeln. Deshalb hat sie teilgenommen. Eine Medaille zu gewinnen, davon hat sie nicht mal geträumt. ‘Sie können mir so viel bieten wie sie wollen, diese Stute verkaufe ich nicht.‘ wird ihr in diesem Moment auch absolut klar. Wenn Niobe das wüsste oder auch nur ahnen würde würde ihr nach sehr kurzer Verschnaufpause nun aufkommendes Strahlen noch mindestens 1 Nuance stärker sein.

Und es kommt noch besser, denn nun kommt die Durchsage „Nach Auswertung des Zielfotos kann ich folgendes verkünden. Siegerin des Stabdeichselrennen der Stuten ist die Nr. 261, Stute Ri vom Gestüt Nyambui, gefahren von Jockey Thien. Zweitplatzierte mit hauchdünnem Vorsprung mit der Startnummer 449 die Stute Niobe, gefahren von ihrer Besitzerin Miss Thakur. Dritte mit Startnummer 84 die Stute Pooja vom Gestüt Kom, gefahren von Mr. Kom. Allen herzlichen Glückwunsch!“

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  RE: Yirkomi Datum:19.11.17 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy

Einen herzlichen Glückwunsch an Miss Thee zum 2ten Platz. Ebenso einen herzlichen Glückwunsch an Niobe zu Ihrem 2ten Platz.

Und Dir einen herzlichen Glückwunsch zu einer
Erstklassigen Geschichte.

Wirklich toll wie packend und mitreißend Du dieses Rennen beschrieben hast.

Ich warte mit Vorfreude auf die nächste Fortsetzung.

Gruß Gozar
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  RE: Yirkomi Datum:20.11.17 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Nyy

Einen herzlichen Glückwunsch an Miss Thee zum 2ten Platz. Ebenso einen herzlichen Glückwunsch an Niobe zu Ihrem 2ten Platz.

Und Dir einen herzlichen Glückwunsch zu einer
Erstklassigen Geschichte.

Wirklich toll wie packend und mitreißend Du dieses Rennen beschrieben hast.

Ich warte mit Vorfreude auf die nächste Fortsetzung.

Gruß Gozar


Da brauche ich fast nichts mehr hinzufügen.

Nur: Den Wettfreunden hast Du den Gewinn vermasselt.

Danke für den neuen Teil

-----
Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 20.11.17 um 23:53 geändert
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  RE: Yirkomi Datum:25.11.17 12:56 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 68
Siegerehrung und Abreise


Thee jubelt im Sulky und auch Niobe hat ein Strahlen im Gesicht. Beide in bester Stimmung verlassen sie die Rennbahn durch den schon bekannten Ausgang. Dahinter werden sie in Empfang genommen. Thee springt aus ihrem Sulky, läuft zu Niobe und umarmt sie stürmisch: „Das hast du toll gemacht, mein Pony! Ich bin absolut stolz auf dich. Und ich denke es dauert nicht mehr lange, dann können wir auch erstmals ein Rennen gewinnen.“

Die Sklavin wartet schon neben ihr, so dass Thee die Umarmung beendet und somit der Sklavin die Möglichkeit gibt, Niobe trocken zu reiben. Niobe bemerkt, dass einige der Ponys abgeschirrt werden. Nur die 3 Siegerinnen nicht und es wird ihr klar, warum. Sie werden noch zur Siegerehrung gehen – weiterhin vor das Sulky gespannt.

Als die Sklavin das Trockenreiben beendet muss sie leider feststellen, dass diese ihre Intimzone ausgelassen hat. Dort unten glänzt alles noch sehr feucht. Erst denkt sie die Sklavin hat es einfach vergessen und überlegt, wie sie sie darauf hinweisen kann. Aber dann gelingt ihr ein Blick auf Pooja und da fällt der nasse Schritt ebenfalls ins Auge. ‘Verdammt, also wollen sie uns bei der Siegerehrung wohl so präsentieren…‘ geht ihr durch den Kopf.

Während die anderen Ponys den Platz Richtung Weiden verlassen bleiben Ri, Pooja und sie dort. Das nächste Rennen läuft inzwischen und sie müssen warten. Die Zeit reicht um sich zumindest wieder so zu erholen, dass sie wieder gut bei Atem ist. Als das Ergebnis des Folgerennens durchgegeben wird werden die drei Gespanne, Ri vorweg, dann Niobe und zum Schluss Pooja, über die Rennbahn auf die von der Rennbahn umgebene Wiese und dort vor die Zuschauertribühne geführt, so dass sie etwa 3 Meter von der Rennbahn entfernt stehen.

„Liebe Zuschauer, wir kommen zur Siegerehrung im Stabdeichsel-Rennen der Stuten. Auf dem dritten Platz aus dem Gestüt Kom, gefahren von Mister Kom die Stute Pooja.“
Die Stute geht vor bis zur Rennbahn. Ordentlicher Beifall begleitet die Ehrung, bei der Pooja eine Medaille umgehängt wird und Mister Kom eine entsprechende Urkunde erhält.
„Nach einem Zielfotoentscheid ganz knapp vor der Stute Pooja auf dem zweiten Platz die Stute Niobe, gefahren von ihrer Besitzerin Miss Thakur.“
Nun geht auch Niobe bis zur Rennbahn vor. Sie neigt leicht den Kopf, als man ihr die Medaille umhängt. Stolz sieht sie die Silbermedaille vor ihrer Brust. Und stolz steht sie da, in diesem Moment ist es ihr ganz egal, dass und wie sie sich allen präsentiert.
„Klare Siegerin des Rennens vom Gestüt Nyambui, gefahren von Jockey Thien die Stute Ri.“
Beifall brandet auf, als Ri vortritt und die Goldmedaille umgehängt bekommt.
„Liebe Zuschauer, das Ergebnis dieses Rennens muss man fast als echte Sensation werten. Hätte man diesen Einlauf so vorausgesagt hätte man mit einer Quote von 9450:1 sehr schnell reich werden können. Nur hat leider niemand auf diesen Einlauf getippt. Mit den Stuten Ri und Niobe haben hier zwei Stuten gewonnen, die erst an diesem Wochenende ihre ersten echten Rennen bestreiten. Ich denke von beiden werden wir noch viel Positives hören.“

Mit diesen Worten ist die Siegerehrung beendet. Die drei Gespanne verlassen den Platz wieder am Ausgang. Dort endlich werden sie nun auch abgespannt. Thee umarmt Niobe noch mal. „Ich bin ja so glücklich. Das hast du einfach toll gemacht!“
Niobe strahlt, auch sie ist absolut glücklich.
Thee: „Ich würde gerne nachher zusammen mit dir zurück fahren. Das geht aber leider nicht. Ich komme aber auf jeden Fall nochmal auf den Hof. Jetzt bringt dich zunächst die Magd zurück zur Weide und später wirst du dann abgeholt, damit Madame Tholix dich wieder zurückfahren kann.“
Thee nimmt nun Niobe die Silbermedaille vom Hals: „Die bekommt natürlich einen Ehrenplatz!“

Die Magd die Niobe abgeschirrt hat klingt nun eine Führleine ein, während eine andere Niobe schnell noch im Schritt abwäscht. Dann legt sie Niobe gekonnt wieder den Keuschheitsgürtel an. So wieder in Ordnung gebracht wird Niobe zurück zur Weide geführt.

Aufgewühlt wie sie ist reizt sie am meisten der Hengst, der gestern schon ihre Aufmerksamkeit erregte. Aber er ist nicht auf der Weide und sie kann ihn auch beim umhersehen nicht finden. Entweder er ist gerade bei einem Rennen oder aber er ist schon wieder abgereist. So vergehen die Minuten und etwa 1 ½ Stunden später wird sie von einer Magd wieder angeleint und weggeführt. Es geht zum Transporter und da Niobe das Procedere nun schon kennt ist sie auch nicht mehr überrascht. Wenige Minuten später steht sie abfahrbereit mit den 3 anderen Ponys im Pferdeanhänger und los geht die Fahrt zurück zum Gestüt.

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  RE: Yirkomi Datum:27.11.17 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Juhu Nyy

Du setzt uns auf Diät Nyy, auf Lesediät!!!
Wunderschöne Fortsetzung Deiner Geschicht, doch diesesmal habe ich ein "aber"!
Etwas länger könnten die Teile schon sein!

Nicht falsch verstehen! Ich ziehe den Hut vor euch Storyerfindern und ich denke mir das es eine Menge Zeit kostet bis sie endlich hochgeladen ist.
Und ich will auch bestimmt nicht meckern!!!!!
Aber son biìiiiischen mehr.........*räusper*
Ich denke du verstehst mich

Ganz lieben Gruß
Gozar
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  RE: Yirkomi Datum:02.12.17 15:15 IP: gespeichert Moderator melden


Nun ja, ein bisschen Diät schon mal vor Weihnachten wäre ja eigentlich gar nicht so schlecht.

Ok, kleiner Joke. Du wirst bemerkt haben, dass ich gerne an einer Stelle unterbreche, an der sich dies thematisch anbietet. Manchmal fügt es sich so, dass dies gerade eine spannende Stelle ist, aber im Gegensatz zu anderen Story-Writern bin ich nicht darauf auf, exakt an einer spannenden Stelle zu unterbrechen und meine Leser damit immer "auf die Folter zu spannen".

Damit ergeben sich unterschiedlich lange Story-Teile. Teil 67 war eher einer der längeren, Teil 68 nun etwas kürzer. Teil 69 der gleich folgt wird wieder länger sein.
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  RE: Yirkomi Datum:02.12.17 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 69
Thee ist „heiß“


Am Hof angekommen wird Niobe abgeladen. Die Magd zögert kurz was sie machen soll. Es geht schon gegen Abend, bald wird es Zeit die Ponys von der Weide zu holen. Eigentlich lohnt es sich nicht mehr, Niobe dorthin zu bringen. Sie leint daher Niobe kurzerhand auf dem Hof an und verschwindet im Stall, um noch Vorbereitungen zu treffen.

So bekommt Niobe direkt mit, als Thee ankommt. „Du stehst ja sehr einsam hier, was ist los?“.
Niobe zuckt kurz mit den Schultern und Thee geht in den Stall. Sie findet die Magd und fragt sie. Glücklich ist sie nicht über ihr verhalten, kann es aber auch nachvollziehen. Erst musste Tofael weg und kommt heute auch nicht mehr wieder und jetzt steht ihr so tolles Pony Niobe einsam auf dem Hof. Da kommt ihr eine Idee…

Sie geht zurück zu Niobe und fragt: „Was hältst du davon, nachher noch eine kleine Ausfahrt zurück nach Hause zu machen? Dann kannst du die Nacht dort verbringen.“
Niobe freut sich darauf und nickt eifrig. Inzwischen ist ihr ihre Box zwar wirklich zu IHRER Box geworden, aber eine Nacht in einem richtigen Bett ist dann doch noch klar besser.
Thee: „Ok, dann bring ich dich jetzt am besten zur Waschanlage, damit du schön sauber bist. Anschließend können wir fahren, etwas zu Essen bekommst du dann bei mir.“

Gesagt - getan. Thee leint Niobe ab und führt sie in die Badestube. Dort ist die Magd.
Thee: „Ahh gut! Reinige das Pony. Und anschließend spannst du es vor ein Sulky für eine Ausfahrt.“
Magd: „Ja, Miss.“
Thee nutzt die Zeit noch kurz etwas zu erledigen, während Niobe durch die Waschstraße fährt. Inzwischen hat sie sich komplett daran gewöhnt und hält soweit es geht auch die Augen auf. Anschließend bringt die Magd sie wieder auf den Hof und ist gerade damit fertig Niobe vor ein Sulky zu spannen, als Thee kommt.
Thee: „Ahh, perfekt! Dann können wir sofort los.“
Sie steigt ein und los geht die Fahrt zu ihrem zu Hause.

Dort angekommen schirrt sie Niobe ab inkl. Halfter und Trense.
Thee: „Du darfst nun wieder sprechen.“
Niobe: „Danke Miss.“
Thee: „Hast du Hunger?“
Niobe: „Eigentlich noch nicht, Miss.“
Thee: „Ok, gut. Dann zuerst das Vergnügen.“
Sie greift die Tasche die sie auf dem Gestüt gepackt hat und dann gehen sie ins Haus. Sie gehen ins obere Stockwerk, aber nicht in Thees Zimmer, sondern einen Raum, den Niobe vorher noch nicht gesehen hat. Niobe ist überrascht, darin steht einerseits eine Massageliege, aber auch ein Stuhl der ziemlich an einen Stuhl beim Gynäkologen erinnert.

Thee: „Weißt du, eigentlich habe ich gehofft, dass Tofael den Abend mit mir verbringt. Aber er hat leider keine Zeit. Und in Kuongour war leider so gar keine Zeit oder Gelegenheit für Zweisamkeit. Deshalb ist es schön dich hier zu haben.“
Niobe zögert kurz: „Sie meinen das wir…?“
Thee lacht auf. „Ja, aber nicht so wie beim letzten Mal. Obwohl, dafür das du Novizin warst hast du das sehr gut gemacht. Aber heute will ich mehr. Ideal wäre Tofael in mir, aber nun gut, dann eben hilfsweise du.“
Niobe schaut sie mit fragenden Augen an.
Thee: „Na du kannst es dir doch denken, so ein Kunstp***l ist was feines.“
Sie öffnet eine Schublade vom Schrank und holt etwas heraus, das Niobe erst auf dem zweiten Blick erkennt. „Was ist das?“ ist ihr da schon über die Lippen gekommen.
Thee: „Das ist eine Sklavenhaube. Hier außen ist das Spielgerät. Damit es nicht locker herumbaumelt ist innen ein Mundstück. Damit hält der Sklave bzw. in deinem Fall die Sklavin das Teil stabil.“
Sie schraubt zu Niobes Überraschung nun das vordere Drittel ab, setzt eine Kapsel ein und schraubt das Stück dann wieder auf.
Thee: „Weißt du was das ist?“
Niobe: „Nein Miss“.
Thee: „Das ist künstliches Sperma. Natürlich unfruchtbar. Wenn du nachher merkst dass mein Orgasmus direkt bevorsteht bläst du stark, so als ob du einen Luftballon aufblasen möchtest, in das Mundstück. Dieser Druck löst den Mechanismus der eingesetzten Kapsel aus und wird das Sperma dann in mich spritzen.“
Niobe: „Wow.“
Thee: „Ok, dann können wir loslegen. Wie du gleich bemerken wirst, die Maske hat nur Nasenlöcher. Das wäre bei dir jetzt nicht nötig, aber ich habe nur dieses Modell. So ist es Standard, kaum eine Freifrau möchte, dass ein Sklave ihre Intimzone zu sehen bekommt. Aber bevor du sie aufsetzt, wie ist es mit dir, willst du auch etwas Vergnügen?“
Niobe errötet leicht „Das wäre schön, Miss.“

Thee holt aus der Tasche den vorderen Stimulator und den Dorn für ihren Keuschheitsgürtel.
Thee: „Was willst du?“
Niobe ist unschlüssig und zögert mit der Antwort.
Thee kommt ihr zuvor und sagt mit einem Lächeln: „Ok, also beides.“
Sie öffnet über ihr Smartphone den KG. „Ok, zieh ihn aus und gib ihn mir.“ und fährt mit einem Lachen fort „Aber die Finger bleiben weg von dir!“.
Niobe streift den KG ab und reicht ihn Thee. Diese muss kurz schauen wie herum der Einsatz montiert werden muss und drückt dann den Stimulator sowie den Dorn auf die Halterungen. Sie probiert kurz mit dem Smartphone aus und als der Dorn sichtbar vibriert ist sie zufrieden. Sie reicht den KG zurück. „Na dann zieh ihn mal wieder an.“
Niobe nimmt den KG zurück, steigt ein und zieht in hoch. Als der Dorn an ihre Pforte stößt ist sie kurz vorsichtig, aber sie ist feucht genug, er rutscht ohne Probleme zwischen ihre Lippen und sie kann den Gürtel weiter hochziehen. Sie spürt auch den Stimulator sich auf ihre Haut auflegen, als sie den KG hoch genug gezogen hat, um die Schlösser zuzudrücken. Thee bekommt das grüne Signal auf ihr Smartphone in dem Moment, in dem die Schlösser eingerastet sind.
Thee: „Ok, nun muss ich mir nur noch überlegen welche Freuden ich dir gönne. Du aber zieh schon mal die Haube an.“

Niobe betrachtet sich die Haube genauer. Sie ist aus schwarzem Gummi in Kopfform. Innen ein Mundstück wie bei einem Schnorchel, außen das Kunstglied mit ausgeformter Eichel, natürlich wirkendem Schaft und ansehnlicher Größe. Niobe nimmt das Mundstück in den Mund und versucht nun die Haube über die Stirn zu ziehen Das geht aber nicht und zu sehr zerren will sie nicht. Also versucht sie es von oben. Bis über die Stirn kommt sie gut.
Thee schaut ihr zu. „Ja. Jetzt am besten auf Schläfenhöhe seitlich mit flachen Händen unter die Haube, etwas dehnen und dann runterziehen.“
Niobe folgt der Empfehlung und tatsächlich schafft sie es so die Haube weiter runter zu ziehen. Über die Augen gezogen wird es langsam dunkel. Das Munstück über die Nase zu bekommen bedeutet noch etwas Arbeit, aber danach rutscht es quasi von selbst zwischen ihre Zähne. Sie nimmt die Hände heraus, greift von außen das Kunstglied und justiert so den Sitz. Nachdem das angenehm ist zieht sie den Rest der Maske über den Hals.
Thee: „Sehr gut. Nun hast du auch kennengelernt wie die meisten Sklaven ihre Herrin verwöhnen dürfen. Das heißt erst mal nur wie sie dafür vorbereitet werden, zum eigentlich Dienst kommen wir ja gleich noch.“
Thee schaltet nun den Vibrator in Niobes Keuschheitsgürtel ein und stellt ihn auf 1. „So gut?“
Niobe geht erst mal auf Nummer Sicher, nickt und versucht trotz Mundstück „Ja, Miss“ zu sagen.
Thee: „Ok, dann lassen wir es dabei.“

Thee zieht sich aus und setzt sich auf den „Gyn“-Stuhl. Er hat bequeme Auflagen für die Beine, so dass sie diese schön gespreizt ablegen kann und der Sklave bzw. nun Niobe ideal ihren Dienst verrichten kann. Da diese auf Grund der Haube nichts sehen kann, aber noch circa zwei Meter weg steht dirigiert sie Niobe zu sich.
Thee: „Dreh dich mal langsam nach rechts. – Ja, gut so, Stop. – Nun gehe langsam vorwärts. – Noch weiter. – Und Stop.“
Thee: „Du stehst jetzt vor mir. – Gehe auf die Knie. Ja, so ist gut. – Moment…“
Thee drückt am Schaltpult des Stuhls die Taste für die Höheneinstellung und fährt den Stuhl noch ein paar Zentimeter hoch.“
Thee: „Rutsche mal langsam etwas nach vorne.“
Niobe rutscht mit den Knien etwas nach vorne, bis sie merkt dass sie mit dem Kunstglied an Thee stößt.
Thee: „Perfekt. Du bist jetzt direkt an meiner Pforte. Drücke mal leicht dagegen.“
Die Spitze des Dorns dringt zwischen Thees Lippen.
Thee: Gut, du hast es. Und nun besorg’s mir, Fräulein. Und denk dran, wenn ich soweit bin löst du den Spermaerguss aus.“

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  RE: Yirkomi Datum:16.12.17 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 70
2 Höhepunkte


Niobe beginnt nun langsam das Liebesspiel. Sie versucht den Rhythmus aufzunehmen, der ihr beim Liebesspiel mit ihren Freunden am besten gefallen hat. Unterstützt wird sie dabei von Thees Geruch, denn sie ohne etwas zu sehen nun intensiv wahrnimmt. Und angeheizt wird sie von dem Dorn, der gleichzeitig in ihr vibriert.
‘Es ist schon irre, da knie ich nun zwischen den Beinen meiner Herrin und verwöhne sie mit einem Kunstp***l. Hätte ich nie gedacht, dass ich mal so einen Dienst verrichte.‘ sind Gedanken, die ihr dabei trotzdem noch durch den Kopf gehen. Aber auch ‘Wenn ich nur besser wüsste, wie sie es gerne hätte.‘

Sie hat nun einen guten Rhythmus gefunden, fährt ganz in Thee hinein und zieht ihn dann zumindest zu ¾ auch wieder heraus. Dann merkt sie plötzlich, dass sich etwas in ihrem Schritt tut. Offenbar hat Thee den Vibrator hochgedreht. Sie nimmt dies als Zeichen schneller zu agieren und erhöht die Stoßfrequenz. Kurz darauf merkt sie, wie das Stöhnen von Thee zunimmt. Ihr Tun zeigt Wirkung.

Niobe lässt nicht locker, hält die Stoßfrequenz mit dem Kunstglied, dass da so locker leicht in Thees M***i gleitet. Dann hört sie Thee leise schreien und weiß, sie hat es geschafft. Schnell bläst sie stark in das Mundstück, um wie von Thee verlangt die eingesetzte Kapsel auszulösen. Im ersten Moment denkt sie es funktioniert nicht, aber dann spürt sie wie plötzlich der Druck etwas nachlässt. Offenbar hat die Kapsel ausgelöst und das Kunstsperma in Thee gespritzt.

Niobe reduziert nun den Rhythmus langsam und gleitet dann nach kurzer Zeit aus Thee heraus. Sie senkt ihren Po auf die Fersen und bleibt so vor Thee knien. Zum einen weil sie nicht weiß was sie sonst machen soll und zum anderen weil sie auch nicht unerlaubt die Maske abnehmen will. Aber so blind wie sie momentan ist will sie auch nicht herumlaufen.

So wartet sie geduldig, bis sich Thee erholt hat und sich wieder um sie kümmert. Ihre Erwartung ist, dass Thee sie aufstehen und die Maske abnehmen lässt. Daher ist sie etwas überrascht, als sie plötzlich spürt, wie der Dorn in ihr viel stärker anfängt zu vibrieren und auch merklich an Größe zunimmt.

Thee schaut ihr derweil zu. Sie ist befriedigt und will nun auch Niobe eine Freude machen.
Thee: „Bleib ruhig so wie du bist. Ich denke du bist auch schon ganz schön aufgewühlt, da sollte der Stab in dir leichtes Spiel haben, dir auch eine Freude zu bereiten.“
Niobe nickt eifrig und konzentriert sich auf das intensive Gefühl. Und dieser Kunststab ist gut… Das Pulsieren simuliert ein Ein- und Ausfahren, obwohl das natürlich gar nicht stattfinden kann. Das Vibrieren reizt ungemein und die Größe scheint inzwischen auch beachtlich zu sein. ‘So viel Flexibilität kann kein Mann leisten.‘ kann sie noch denken, bevor die Wollust überwiegend und sie sich nur noch dem Gefühl hingibt. Gedämpft durch das Mundstück schreit sie förmlich ihr Glück heraus.

Thee regelt den Dorn langsam auf 0 herunter, nachdem sie sicher ist dass Niobe ihren Orgasmus hatte. Sie lässt ihr auch noch 3 Minuten Erholungspause. Danach sagt sie „Du kannst jetzt aufstehen und die Maske abnehmen.“
Niobe zieht sich die Maske vom Kopf und schaut sich um.
Thee zeigt zu einer Tür: „Da ist ein Waschbecken. Reinige die Maske ordentlich und lege sie dann dort zum Trocknen ab.“
Niobe geht zur Tür, öffnet sie und sieht dahinter ein kleines Bad mit Dusche und dem erwähnten Waschbecken. Sie schwenkt die Haube zunächst unter dem Wasser ab. Dann schraubt sie den Dorn ab und entnimmt die schlaffe Kapsel. Letzte Tropfen sind noch darin. Sie presst sie heraus und riecht daran. ‘Sehr neutral‘ ist ihr Gedanke und schon testet sie mit ihrer Zunge. ‘Mmh, irgendwie ganz leicht milchig-sahnig. Was auch immer das ist, es riecht und schmeckt jedenfalls besser als echtes Sperma.‘
Damit lässt sie es gut sein. Sie wirft die Kapsel in einen bereitstehenden Mülleimer und reinigt nun mit Flüssigseife die Haube und den Dorn gründlich. Danach fragt sie sich wohin sie die Teile legen soll, sieht dann aber das in der Dusche an der Wand ein Gitter hochgeklappt ist. Sie klappt es herunter, legt Haube und Dorn darauf und geht zurück zu Thee. Diese hatte sich in der Zwischenzeit einen Morgenmantel angezogen.
Niobe: „Vielen Dank, Miss Thee!“
Thee: „Gern geschehn. Wenn ich mit dir zufrieden bin dann wirst du es bei mir gut haben. Ich freue mich wenn es meiner Sklavin gut geht. Sei dir halt nur immer im Klaren darüber, du bist eine Sklavin und hast bedingungslos zu gehorchen.“
Niobe: „Ja Miss Thee, ich weiß.“
Thee: „Dann ist ja gut. Du kannst jetzt runter gehen in die Küche und schauen, ob du dort noch etwas helfen kannst. Anschließend kannst du natürlich auch etwas essen. Möchtest du diese Nacht drüben bei den Sklaven schlafen oder lieber hier im Gästezimmer?“
Niobe: „Ohh, wirklich? Natürlich würde ich lieber hier schlafen.“
Thee: „Ok, du kannst das Zimmer benutzen, dass du auch letztes Mal hattest. Weißt du noch welches das war.“
Niobe: „Ja, Miss Thee.“
Thee: „Dann einen schönen Abend. Aber wir sehen uns ja wahrscheinlich auch nochmal.“

Niobe geht in die Küche und hilft dort Vamosine, die heute an Stelle von Sarala Dienst hat. Sie bereiten das Abendessen für die Familie vor und servieren es anschließend gemeinsam. Thee lächelt dabei verschmitzt Niobe an, die sich darüber freut ihr auch so dienen zu können.

Nachdem die Familie fertig ist räumen Niobe und Vamosine den Tisch ab und können nun in der Küche selbst essen. Dabei erzählt Niobe von ihren Erlebnissen und Vamosine ist so interessiert, dass sie mit einigen Fragen noch weitere Details wissen möchte.

Als dann die Küche komplett aufgeräumt und alles an seinem Platz ist sagt Vamosine: „So, Feierabend. Du bleibst diese Nacht hier?“
Niobe: „Ja“
Vamosine: „Ok, dann lass uns rüber gehen in unsere Unterkunft.“
Niobe: „Nein sorry, aber ich darf hier im Gästezimmer schlafen.“
Vamosine: „Du darfst WAS? Als Sklavin?“
Niobe: „Ja, Miss Thee hat mir das erlaubt.“
Vamosine: „Das ist ja unerhört. Unsereins rackert sich hier jeden Tag ab, du hast ein schönes Leben im Stall und dann darfst du auch noch im vornehmen Bett schlafen. Unerhört!“
Zornig rauscht sie mit diesen Worten ab. Niobe ruft ihr noch nach „Bitte, Vamosine…“, aber diese lässt die Tür hinter sich zufallen und ist weg.

Niobe geht verwirrt auf ihr Zimmer. Hat sie jetzt einen Fehler gemacht? Sind ihr jetzt die anderen Sklaven böse? Hätte sie besser Thee gesagt sie schläft drüben? Sie liegt eine Weile wach da. Aber dann beruhigt sie sich wieder. Sie können ihr es doch nicht wirklich übel nehmen, wenn sie die Großzügigkeit von Miss Thee annimmt…

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peter_pan
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  RE: Yirkomi Datum:17.12.17 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Oh es geht weiter, sehr schön!
Niobe sollte sich nicht so nen Kopf machen, die Anderen sind doch bloß neidisch
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  RE: Yirkomi Datum:27.12.17 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, ganz hatte ich es nicht mehr bis Weihnachten geschafft, Teil 71 fertig zu stellen. Aber dafür wird nun Teil 71 auch etwas länger als sonst üblich.
Und wie ihr merkt, ich halte mein Versprechen, dass diese Story auch mal etwas Abseits der Ponygirl-Geschehnisse spielt. Und in so einer Phase mit Schwerpunkt auf anderen Themen sind wir gerade.
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  RE: Yirkomi Datum:27.12.17 16:40 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 71
Shopping-Tour


Am folgenden Morgen steht sie mit gemischten Gefühlen auf. Sie geht in die Küche und ist froh dort Sarala anzutreffen. Gemeinsam bereiten sie das Frühstück für die Familie vor. Dabei unterhalten sie sich locker. Das behebt aber nicht Niobes Unsicherheit. Ob Sarala ihr wirklich weiter so positiv zugetan ist oder nur freundlich sein will wird ihr nicht klar. Als sie mit den Vorbereitungen soweit fertig sind und noch niemand der Familie erschienen ist nutzt sie die Zeit.

Niobe: „Du, Sarala, gestern Abend war Vamosine sehr aufgebracht. Hat sie etwas gesagt?“
Sarala: „Und ob, sie war sehr erbost.“
Niobe: „Ich wollte sie nicht ärgern. Aber ich wüsste nicht wie ich es hätte verhindern sollen. Bist du mir auch böse?“
Sarala: „Nein. Ich habe ja schon letztes Mal mitbekommen, dass du hier im Haus geschlafen hast. Aber verstehe bitte auch Vamosine. Niemand ist froh, wenn andere bevorzugt werden.“
Niobe: „Also bist du auch enttäuscht!“
Sarala: „Ach Niobe… - nein, wirklich nicht. Du bist mir ans Herz gewachsen, seitdem du das erste Mal zu uns kamst. Ich sehe dich als meine Freundin an, der ich diese Vorteile gerne gönne.“
Niobe seufzt glücklich: „Danke Sarala. Ich wäre untröstlich, wenn ich euch verärgert hätte. Das liegt mir wirklich fern.“
Sarala: „Ich weiß, du hast da sicherlich gar nicht drüber nachgedacht.“
Niobe: „Ja, ganz und gar nicht. Und was kann ich jetzt tun um mich bei Vamosine zu entschuldigen?“
Sarala: „Gar nichts. Überlass das mir. Ich habe gestern Abend schon mit Vamosine und den anderen gesprochen. Ich denke alle verstehen jetzt zumindest die Situation.“
Niobe: „Soll ich denn künftig wieder besser bei euch schlafen?“
Sarala: „Bist du crazy? Du bist natürlich herzlich willkommen bei uns, aber wenn du die Möglichkeit hast hier im Haus zu schlafen wärst du schön dumm, das einfache Lager bei uns vorzuziehen.“

Sie setzen sich, frühstücken selbst etwas und setzen ihre Unterhaltung fort. Unterbrechen müssen sie diese, als die Familie zum Frühstück kommt und sie bedienen müssen.
Danach ruft Thee: „Niobe, bist du soweit.“
Niobe läuft von der Küche in den Frühstücksraum: „Ja Miss Thee, ich kann jederzeit weg.“
Thee: „Ok, ich gehe noch kurz hoch. In 10 Minuten komme ich, dann können wir los.“

Zwanzig Minuten später ist Niobe wieder vor das Sulky gespannt und los geht die Fahrt. Sie erwartet, dass es zurück zum Gestüt geht und ist überrascht, als Thee sie mit den Zügeln auf den Weg Richtung Stadt lenkt.

Sie kommen in einen lebhafteren Bereich und Thee lenkt sie schließlich auf einen Parkplatz, auf denen einerseits viele der modernen selbstfahrenden Autos stehen die es hier gibt, aber auch einige Sulkies. Oft ist das Pony vor dem Sulky weiterhin eingespannt und an einem Pfosten angeleint. So muss es warten, bis die Besitzerin wieder zurück kommt.
Niobe hat es da besser, sie wird abgeleint und Thee nimmt ihr vom Zaumzeug auch die Trense ab, während das übrige Zaumzeug bleibt.
Thee: „Hier ist ein großer Markt. Den möchte ich mit dir besuchen. Und da ich mich dabei mit dir unterhalten möchte darfst du sprechen.“

So gehen sie auf den Markt. Wobei, Thee nennt es einen Markt, wir würden es eher ein großes Shopping-Center nennen. So ähnlich wie Outlet-Center, Geschäft an Geschäft, nur dass hier noch auf den freien Flächen fliegende Händler ihre Buden aufgebaut haben.

Thee steuert zunächst einen Shop an, der sich ganz offensichtlich auf Klamotten für Teens und Twens spezialisiert hat. Zumindest zeigt dies die Altersgruppe der Besucher. Niobe bleibt dicht bei Thee, die damit beginnt die Ständer und Auslagen durchzusehen. Zunächst beobachtet Niobe Thee nur, doch dann beginnt sie auch selbst ein bischen zu schauen. Sie hängt dabei ihren Gedanken nach. ‘Es wäre ja schön, hier auch mal wieder zu stöbern, sich einiges zu leisten und dann nach Lust und Laune anzuziehen. Da, die stone-washed Jeans zum Beispiel könnte mir gefallen. Und ich denke sie würde mir auch stehen.‘ Sie greift danach. ‘Ein angenehmer Stoff, dehnbar. Macht sicherlich eine tolle Figur. Aber als Ponygirl kann ich das natürlich vergessen. Überhaupt, als Sklavin kann ich das vergessen. Solche Kleidung tragen nur freie Frauen. Sklavinnen sind hier ja üblicherweise nackt…‘

Dann schaut sie wieder nach Niobe. Diese bemerkt ihren Blick: „Na, kommt Wehmut auf?“
Niobe: „Ja Miss Thee, es wäre schon mal wieder schön, solche Sachen zu tragen oder auch nur mal anzuprobieren.“
Thee: „Das kann ich nachvollziehen. Aber das geht nicht. Den Wunsch kann ich dir nicht erfüllen. Als Sklavin hast du nicht mal die Möglichkeit, so ein Teil hier anzuprobieren. Das würde gegen die Regeln des Shops verstoßen. Also komm, hilf mir am besten mal und nimm die Teile, die ich mir zur Anprobe schon rausgesucht habe.“ Mit diesen Worten übergibt sie Niobe zwei Jeggings, die sie in der Hand hält.

Thee stöbert weiter und bald hat Niobe 5 Teile auf dem Arm.
Thee: „Ich denke jetzt probiere ich die erst mal an.“
Gemeinsam gehen sie zur Umkleide. Sie haben Glück und eine Kabine ist frei. Nacheinander probiert Thee die beiden Jeggings, eine Jeans, eine Latzhose und einen Overall an. Niobe wird dabei neidisch, Thee stehen einfach alle Teile gut. Daher fällt es ihr einerseits leicht Thees Frage „Und, was steht mir am besten?“ zu beantworten, andererseits hilft Thee das nicht viel.
Niobe: „Alles ist schön, Miss Thee.“
Thee: „Sei ehrlich, Niobe. Ich kann nicht alles kaufen. Also?“
Niobe: „Die erste Jeggings passt ihnen perfekt, Miss Thee. Und die Latzhose sieht wirklich süß aus. Aber das sind jetzt beides Teile in anthrazit. Sie mögen eigentlich doch auch Farben, wenn ich ihre Garderobe richtig deute.“
Thee: „Findest du? Ja, du hast recht, zwei Teile in schwarz wäre wirklich zu viel. Geh mal schauen, die Jegging gab es noch in hellgrau mit pinkfarbenen, eingenähten Biesen. Bring mir diese mal. Und hier, die andere kannst du schon mitnehmen.“
Niobe bringt die zweite Jegging zurück und sucht die gewünschte. Schnell hat sie sie gefunden und bringt sie Thee.
„Ja, die sieht flott aus“ sagt sie sofort, als Thee die Jegging an hat.
Thee lacht: „Dich kann ich gebrauchen. Am Ständer fand ich die erst seltsam. Aber jetzt, da ich sie anhabe gefällt sie mir richtig gut. Die nehme ich. Und jetzt lass mich nochmal die Latzhose probieren. Du bringe inzwischen den Rest wieder zurück.“

Als Niobe zurück kommt hat sich Thee schon umgezogen und betrachtet sich im Spiegel.
Niobe: „Sieht auch toll aus.“
Thee: „Ich weiß nicht so recht. Irgendwie fällt sie etwas groß aus. Schau mal ob du sie eine Nummer kleiner findest.“
Niobe sucht die Latzhose eine Nummer kleiner und bringt sie zu Thee, die nun diese Nummer probiert.
Niobe: „Die bringt ihre Figur richtig zur Geltung. Aber ist sie nicht zu eng?“
Thee: „Der Stoff ist dehnbar, daher geht es gut.“ Dabei dreht sie sich um die eigene Achse.
Niobe: „Mit dem tiefen Bund und dem Reißverschluss auf dem Po ist die sehr sexy.“
Thee lacht wieder: „Das macht nichts, ganz im Gegenteil. Fragt sich nur was ich drunter ziehe. Am besten lasse ich da Haut blitzen. Oder soll ich gar nichts drunter ziehen?“
Nun lacht Niobe „Miss Thee, der Latz ist zwar hoch genug, aber nicht sooo breit. Da würde man von der Seite alles sehen.“
Thee: „Ja, du hast Recht. Meinen Busen will ich dann doch nicht so frei zur Schau stellen. Das gehört sich nicht für eine Freifrau, ganz im Gegensatz zu euch Sklavinnen. Müssen wir nachher noch ein passendes Top kaufen.“
Sie zieht sich wieder um, Niobe bringt die größere Latzhose zurück und Thee zahlt derweil ihren Einkauf. Die Tragetasche reicht sie Niobe und dann verlassen sie plaudernd wie zwei Freundinnen den Shop.

Sie gehen an mehreren Shops und Ständen vorbei.
Thee: „Nachher gehen wir hier auch noch stöbern. Aber da hinten ist ein Shop mit einer riesigen Auswahl an Shirts und Tops. Da schauen wir erstmal, um das Outfit mit der Latzhose zu komplementieren.“
In dem Shop angekommen stöbern sie los.
Thee: „Da ich das Top ja unter dem Latz tragen muss sollte es eng anliegen. Schau mal was du findest.“
Nach etwa 10 bis 15 Minuten hat Thee 2 und Niobe 1 Top in der Hand. Ein anderes legt sie gerade bei Seite.
Thee: „Was hattest du da eben? Sieht seltsam aus.“
Niobe: „Das ist ein kurzes Top, rückenfrei.“
Thee: „Zeig mal her.“
Niobe gibt ihr das weiße Top. Thee betrachtet es und hängt es über ihren Arm. Kurze Zeit später hat sie ein weiteres Top in die Auswahl genommen.
Thee: „Ich habe 4, du 1. Das reicht erst mal. Ab zur Anprobe.“

Sie probiert zunächst das Top von Niobe an. Kräftiges rot, V-Ausschnitt vorne, in der Länge so, dass es hinten bis gerade zum Bund reicht.
Niobe: „Sieht gut aus.“
Thee: „Ja, gefällt mir. Aber vielleicht ein bisschen lang.“
Sie zieht sich um und das Top an, dass bei ihr obenauf liegt – das sie als letztes genommen hat. Pink, gerader, tiefer Ausschnitt, kürzer.
Thee: „Und?“
Niobe: „Damit zeigen sie Haut hinten. Und vorne sieht man von dem Top fast nichts, weil der Latz bis über den Ausschnitt geht.“
Thee: „Ja, so gefällt mir das. Und wenn ich das Top mit einer normalen Hose trage“, dabei öffnet sie den Latz und lässt ihn runterhängen „hat es ein schönes Dekolleté!“.
Sie zieht sich erneut um und nun das rückenfreie Top an. Es ist noch kürzer, fast wie ein Bustier. Es schließt seitlich so ab, dass gerademal der Busen bedeckt ist. Hinten halten nur feine, noch dazu transparente Bänder das Top in Form.
Thee dreht sich vor dem Spiegel. „Wow, das ist ein toller Rückenanblick.“
Niobe: „Da meint man wenn man sie von hinten sieht, dass sie nichts drunter tragen.“
Thee: „Naja, irgendwie stimmt es ja, einen BH kann ich da nicht drunter tragen. Aber das Top wirkt ja nahezu wie einer, formt sogar etwas meine Brust. Das nehme ich, die anderen brauche ich erst gar nicht mehr zu probieren.“

Wie schon im ersten Shop, Thee geht zahlen, Niobe bringt die anderen Tops zurück und trägt die Einkaufstüten.

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peter_pan
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  RE: Yirkomi Datum:28.12.17 03:40 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön! Die entspannten Seiten des Pony-Lebens
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Yirkomi Datum:02.01.18 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy.

Deine Geschichte ist bleibt der Hammer. Toll wie du deine Presonen entwickelst.

Bin ja auch mal gespannt, ob da irgendwie eine Rückmeldung von Niobes Eltern/Verwandten kommt.

Hoffentlich verwöhnt Thee Niobe nicht zu sehr. Bei so einem Pony darf man doch das training nicht vernachlässigen.

Vielen Dank für die Fortsetzungen.

LG Rainman
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  RE: Yirkomi Datum:05.01.18 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 72
Gefährlich und sexy


Thee: „Ok. Ich würde gerne noch nach Schuhen für mich schauen und einen neuen Bikini bräuchte ich auch noch. Aber bevor du das alles schleppen musst lass uns erst mal über den Markt und insbesondere die Buden der fliegenden Händler flanieren.“

Sich wie Freundinnen locker unterhaltend schlendern sie über den Markt. An einigen Ständen stöbern sie interessiert, aber ohne Kaufinteresse und amüsieren sich über einige Dinge. Als sie an einem Obststand vorbei kommen kauft Thee eine Schale mit aufbereitetem Obst. Sie setzen sich auf eine Bank und essen gemeinsam das Obst.
Niobe ist glücklich. Würde sie nicht den Keuschheitsgürtel und das Zaumzeug tragen und sonst nichts, sondern normale Kleidung, könnte man Thee und sie als Freundinnen ansehen. So kann sie das Leben echt genießen.

Nach der kurzen Pause setzen sie ihren Spaziergang fort. Sie lachen gerade über ein sehr kitschiges Teil, als sie direkt daneben einen Stand sehen, der Pony-Zubehör anbietet.
Thee: „Ahh, schau mal. Für Ponies. Lass uns mal sehen, vielleicht finden wir ja etwas für dich. Dann gehst du nicht leer aus und ich kaufe nur für mich.“

Sie beginnen an dem Stand zu stöbern, der eine reichhaltige Auswahl bietet. Es gibt Standards, aber eigentlich sind diese hier in der Minderzahl. Zumindest in einer normalen Ausstattung. Stattdessen gibt es viele auffällig gestaltete oder außergewöhnliche Artikel. So zum Beispiel eine große Auswahl an Führleinen, die mehrfarbig sind oder durch LEDs blinken. Es gibt Federbüsche für auf den Kopf, Haarfarbe um den Schweif zu färben, Decken in allen Farben und Mustern sowie unterschiedlichen Materialien, Aufsätze um die Standard-Größe der Scheuklappen zu erweitern und damit das Sichtfeld des Pony noch stärker einzugrenzen und vieles mehr.

Die Verkäuferin des Standes, wie üblich auch hier eine Sklavin, hat natürlich bemerkt, dass Niobe ein Ponygirl ist und sieht entsprechend gute Chancen für ein Geschäft. Als Niobe nach einem Riementeil greift, dass es in unterschiedlichen Farben gibt nutzt sie die Gelegenheit und sagt an Thee gewendet: „Wissen Sie was das ist, was ihr Pony da gerade in der Hand hält?“
Thee schaut zu Niobe, betrachtet das Teil und antwortet: „Nein, nicht wirklich.“
Verkäuferin: „Es ist ein Stolzierer.“
Thee: „Ein was?“
Verkäuferin: „Darf ich es ihnen zeigen?“
Thee: „Ja gerne“
Die Verkäuferin nimmt ein Teil vom Tisch, tritt hinter Niobe und legt dieser ein Band unter der Brust um den Oberkörper. Dann greift sie ein daran seitlich befestigtes Band, führt es von vorne über Niobes Schulter und weist diese an „Gerade hinstellen, Schultern zurück“.
Sie zieht das Band stramm an und hakt es hinten am Unterbrustband ein. Dergleichen auf der anderen Seite. Niobe wird durch die Schulterbänder gezwungen die Schultern nach hinten gedrückt zu halten, aufrecht zu stehen und die Brust heraus zu drücken.
Thee: „Ahh, jetzt verstehe ich! Das ist gut. Sie hat zwar auch einen Riemenbody, der eine ähnliche Wirkung bringt. Aber da sie aktuell fast durchgängig den Keuschheitsgürtel trägt passt der nicht wirklich. Gibt es das Teil nur in schwarz?“
Verkäuferin: „Nein, wir haben verschiedene Farben. Schauen sie hier.“
Thee sieht, dass auch weiß dabei ist: „Schön, da ist auch weiß dabei. Das passt zu ihrem Zaumzeug. Ich denke den nehme ich.“
Niobe schaut etwas missmütig, sie wird hier gar nicht gefragt.
Verkäuferin: „Sehr gerne, Miss“ Dabei löst sie den Niobe angelegten Stolzierer wieder und legt ihn zurück. „Wie sieht es aus mit Leinen oder anderen Dingen?“
Thee: „Nein danke, solche Standards haben wir bereits.“
Verkäuferin: „Darf ich sie dann noch auf etwas aufmerksam machen, was wir ganz neu im Angebot haben?“
Thee: „Ja gerne, schauen kostet ja nichts.“
Die Verkäuferin zeigt auf ein Zaumzeug an der hinteren Wand des Verkaufsstands: „Ganz neu herausgekommen, die Plunger-Trense.“
Thee: „Das sieht ja sehr seltsam aus.“
Die Verkäuferin öffnet eine Packung, die auf dem Tisch liegt und holt den Inhalt heraus. Sie greift zunächst ein Teil: „Das ist die Trense. Die zwei Besonderheiten sind offensichtlich, sie hat einen Ring-Gag, der bei angelegter Trense hinter den Zähnen des Pony liegt. Und von den Trensenringen gehen nach unten noch diese Halter ab. Das wichtigste Teil kommt aber nun erst“ – mit diesen Worten greift sie zu einem zweiten Metallteil, an dem so etwas ähnliches wie eine schwarze Kunstbanane befestigt ist. Niobe schwant schon übles und ihre Befürchtungen werden auch direkt bestätigt.
Verkäuferin: „Die Spitze dieses schwarzen Einsatzes führt man in den Ring-Gag ein. Dann das Teil mittels der beiden Ösen an der Trense befestigen, in dem die Ösen über die Stifte an den Haltern gestülpt werden.“
Sie führt dies gleichzeitig an der auf dem Tisch abgelegten Trense aus. Dann nimmt sie das komplette Teil hoch.
Verkäuferin: „Wie sie sehen, kleine Bolzen hier am Halter sorgen dafür, dass der Einsatz nicht aus dem Ring-Gag herausrutschen kann.“
Dann fährt sie fort „Die Zügel werden nun nicht am Trensenring, sondern an den Ringen hier am Einsatz befestigt. Und zwar hier unten, wenn sie das Pony zu Fuß führen und hier oben, wenn das Pony vor ein Sulky gespannt ist.“
Sie hakt nun Zügel in die unteren Ringe ein und fährt dabei fort „Ich nehme die unteren Ringe zur Demonstration, das ist leichter. Sie können sich sicherlich den Effekt auch schon vorstellen. Ziehen sie am Zügel, so wird die Zugkraft über das Einsatz-Trensen-Gelenk auf den Einsatz übertragen und schiebt diesen in den Mund und Rachen des Pony.“
Sie zeigt dies und Niobe bekommt schreckgeweitete Augen. Der Einsatz wird soweit eingefahren, dass er sicherlich bis in den Rachen reicht.
Verkäuferin: „Sobald sie die Zügel wieder lockern oder, gerade wie hier wenn das Pony geführt wird, sobald das Pony spurt, ihnen gehorsam folgt und somit den Zug lockert drückt eine eingebaute Feder den Einsatz wieder nach außen. Sie sehen also, hier hat man auch an das Wohl des Pony gedacht.“

Thee: „Ein sehr interessantes Teil. Aber ist das nicht gefährlich?“
Verkäuferin: „Nein, ganz und gar nicht. Der Einsatz ist aus einem weichen Material, in Maßen beweglich und insbesondere wenn er durch den Speichel des Pony benetzt ist sehr gut gleitend. Schauen sie hier, das Gesundheitsministerium hat bestätigt, dass durch den Einsatz keine Verletzungsgefahr beim Pony besteht.“
Thee schaut sich die Beschreibung und die Angaben auf der Verpackung genau an.
Thee: „Fein. Das macht das Teil wirklich interessant.“ und an Niobe gewandt fährt sie fort „Willst du so ein Teil haben?“
Niobe ist sie nicht sicher ob sie etwas sagen soll, aber sie schüttelt sehr energisch mit dem Kopf.“
Verkäuferin: „Nun, diese Reaktion dürfte nicht verwunderlich sein. Diese Plunger-Trense ist speziell für Trainings- und Dressureinsätze gedacht. Sie zeigen sehr gute Trainingserfolge, denn Ponys lieben diese Trense nicht wirklich.“
Thee: „Das kann ich mir denken.“ Sie wendet sich wieder an Niobe und fragt: „Du hast doch früher gerne geblasen. Hast du denn da die Schw***e deiner Lover nicht komplett aufgenommen?“
Niobe: „Schon ziemlich, Miss Thee. Aber nicht gar so oft und dann auch immer von mir gesteuert.“
Thee erwidert mit einem Lächeln um die Lippen: „Nun ja, das von mir gesteuert fällt bei einem Ponygirl ja wohl weg. Aber dann dürfte das Gefühl eines solchen Deap Throat dir nicht ganz unbekannt sein.“ Sie dreht sich zur Verkäuferin um „Sehe ich es richtig, das Teil ist aktuell im Angebot?“
Verkäuferin: „Ja genau, ein Einführungspreis.“
Thee: „Ok, dann nehmen wir es.“

Die Verkäuferin packt die Stolzierer und Plunger-Trense ein, Thee zahlt und Niobe nimmt auch diese Tragetasche.
Thee: „Siehst du, nun waren wir auch für dich erfolgreich.“
Niobe weiß nicht so recht, was sie dazu sagen soll und schweigt. Etwas Neues zu bekommen ist ja schön, aber über beide Teile kann sie sich nicht so wirklich freuen. Für sie ist insbesondere die Plunger-Trense eher etwas was gefährlich ist.

Thee: „Ok, dann können wir uns nun wieder den Dingen widmen, die ich noch einkaufen möchte.“
Sie schaut auf die Uhr und fährt fort „Oh, wir haben schon ganz schön viel Zeit vertrödelt. Lass uns noch nach einem Bikini schauen. Schuhe schaue ich dann beim nächsten Mal.“

Thee geht zielstrebig zu einem Geschäft, um dort zu stöbern. Während sie an einem Ständer für Bikinis schaut geht Niobe zu den Badeanzügen. Was sie schnell feststellt ist, dass es hier viele Modelle gibt, die auch als Badeanzug viel Haut zeigen. Nacheinander nimmt sie Modelle heraus, schaut sie an, stellt sich manchmal vor wie es wäre den anzuhaben und hängt sie dann wieder zurück. Sie denkt an zu Hause und was sie dort anhatte. Manchmal „normale“ Badeanzüge, aber natürlich auch Bikinis mit teilweise knappen Höschen. Prüde war sie nie, obwohl es doch einigermaßen züchtig sein sollte.

Thee kommt zu ihr und hat 3 Bikinis in der Hand: „Na, nach was schaust du?“
Sie wartet aber Niobes Antwort gar nicht ab und schaut selbst. Ein hellgrauer Badeanzug fällt ihr zunächst auf. „Ahh, Badeanzüge freizügig geschnitten. Da könnte ich auch mal probieren.“
Sie nimmt diesen zu den Bikinis und schaut weiter. Kurze Zeit darauf hat sie auch 3 Badeanzüge auf dem Arm.
Thee: „Das reicht jetzt, auf zur Anprobe.“

Zunächst probiert sie die 3 Bikinis an. Alle 3 passen gut, sind nicht besonders groß und zeigen entsprechend viel Haut, aber auch nicht zu übertrieben sexy. Danach probiert sie den grauen Badeanzug mit weißen Paspeln. Beinausschnitte bis zur Taille machen lange Beine, das Höschenteil in Stringform lässt die Backen frei, der Ausschnitt vorne gewährt einen tiefen Einblick und da es auf Brusthöhe auch kein Band nach hinten gibt ist auch seitlich ein gewisser Einblick erlaubt.
Thee: „Na, wie sieht es aus?“
Niobe: „Fühlen sie sich denn darin wohl, Miss Thee?“
Thee: „Was meinst du?“
Niobe: „Naja, das ist schon sehr sexy…“
Thee: „Ich will mit Tofael einen Ausflug machen. Eher zu einem einsamen Strand. Da darf es ruhig sexy sein.“
Niobe: „Na denn, wenn sie darauf Wert legen, der hat mehr Sex-Appeal als die Bikinis.“
Thee: „Fein. Lass mich mal die beiden anderen anprobieren.“

Es folgt ein Monokini in Tarnmuster.
Niobe: „Der ist quasi wie die Bikinis.“
Thee: „Das ist nichts, der kann direkt weg.“
Nun folgt der letzte Badeanzug. ‘Gunmetal‘ steht auf dem Schild und bezeichnet die glänzende Farbe. Allerdings nur von dem Teil des Stoffes, der die wichtigsten Zonen bedeckt. Die Brüste sind bedeckt und oberhalb der Brust ist er auch sehr züchtig, denn er reicht bis zum Stehkragen am Hals. Unterhalb der Brust verläuft er dann immer schmaler werdend in den Schritt, hinten nur etwa 3 cm breit bis hoch zum Stehkragen. Damit das alles gut hält hat der Badeanzug auch Seitenteile, aber aus einem Stoff, den Niobe noch nie gesehen hat. Quasi unsichtbar, völlig transparent. Man kann es fast nur erkennen, weil die Ränder wieder in gunmetal paspeliert sind und man so sieht, dass der Anzug einen hohen Beinausschnitt hat und auch über die Schulter und unter den Achseln hindurch sitzt. Da er bis zum Stehkragen reicht wird er mit einem Reissverschluss vorne geschlossen. Last but not least ist auf Brusthöhe von außen wie von der Mitte der Gunmetal-Stoff sowie der durchsichtige Stoff mit Sternspitzen quasi verzahnt. Dies gewährt einen Teilblick auf die Brüste der Trägerin. Zudem scheint er ungefüttert zu sein, Thees Nippel zeichnet sich unter dem gespannten Stoff ab und glänzen quasi im Licht.
Thee: „Was hältst du von dem?“
Niobe: „Sehr ausgefallen. Viel Stoff und trotzdem viel Haut zu sehen. Den durchsichtigen Stoff habe ich noch nie gesehen. Und der Metallglanz hat auch etwas Besonderes.“
Thee: „Und was glaubst du, wie würde der auf Tofael wirken?“
Niobe: „Das Teil ist hochgradig sexy ohne anrüchig zu sein. Jeder Mann müsste darauf anspringen. Und der Reissverschluss vorne wird ihn doch nahezu einladen zu spielen.“
Thee muss lachen. „Du bist mir eine. Aber ok, dann nehme ich den.“

Nachdem sie gezahlt hat verlassen sie das Geschäft.
Thee: „Damit genug für heute, lass uns zurück zum Sulky gehen.“

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  RE: Yirkomi Datum:05.01.18 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Lasst mich hier ergänzen, dass die beschriebene Plunger-Trense keine Erfindung von mir ist, sondern ich diese auf einer Zeichnung gesehen habe und fand, dass ich die unbedingt bei Gelegenheit einbauen muss.

Danke Rainman für dein Lob. Wie du im neuen Teil schon lesen kannst, es werden auch wieder Zeiten harten Trainings auf Niobe zukommen. Immerhin soll sie ja noch sehr erfolgreich werden.

Aber erst Mal, um ein klein wenig neugierig zu machen schon mal als Vorschau, wird sie im kommenden Kapitel noch eine Belohnung für die guten Resultate bei ihren ersten beiden Rennen bekommen...
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  RE: Yirkomi Datum:05.01.18 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy

Super Vorsetzung deiner Geschichte ich bin mal gespannt ob die zwei noch Freundinnen sind wen Thee den Stolzierer und die Plunger- Trense angelegt bekommt.
LG
Sem

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  RE: Yirkomi Datum:07.01.18 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy

Vorweg erst mal ein frohes neues Jahr!

Eine tolle Fortsetzung hast du hier geschrieben. Flüssig Formuliert so das
das Kopfkino ungehindert anspringen kann.
Echt klasse

Sag mal hast Du eine Bezugsquelle für die von dir beschriebene Trense? Das Teil ist interessant!

Ich denke wenn Niobe ihre erste Skepsis überwunden hat wird sie beide Neuanschaffungen wahrlich genießen!

Gruß Gozar
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  RE: Yirkomi Datum:19.01.18 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 73
Überraschung pur


Die Einkaufstüten im Sulky abgelegt ist kurze Zeit darauf Niobe wieder vor das Sulky gespannt und abfahrbereit. Diese Ecke der Stadt ist Niobe noch nicht bekannt, daher kann sie erst mal nur vermuten, dass es jetzt wieder nach Hause geht. Sie achtet darauf, ob sie irgendetwas erkennt und von da an wieder zu wissen, wo sie ist.

Entsprechend überrascht ist sie, als Niobe sie nach einer relativ kurzen Strecke wieder anhalten lässt. Thee steigt ab und schirrt Niobe wieder ab. Diesmal nimmt sie ihr sogar das komplette Zaumzeug ab.
Thee: „Hier wohnt eine Freundin von mir. Die möchte ich besuchen. Aber was machen wir derweil mit dir?“ fragt sie mit einem spitz“bübigen“ Lächeln auf dem Gesicht.
Niobe zuckt erst mal nur mit den Schultern und Thee fährt fort: „Na, lass uns erst mal reingehen.“
Sie nehmen die Einkäufe mit und sind kurz darauf in der Wohnung von Thees Freundin.

Nach einer kurzen Begrüßung hört Niobe das leise Klicken des Schlosses ihres Keuschheitsgürtel. Sie schaut Thee überrascht an.
Thee zeigt auf eine Tür: „Da ist ein Badezimmer. Zieh ihn aus, reinige ihn und lege ihn dann dort zum Trocknen.“
Niobe ist wirklich sehr überrascht und fragt sich, was das soll. Sie traut sich aber nicht wirklich zu fragen und folgt der Anweisung. Im Bad ist die Versuchung groß die Gelegenheit zu nutzen. Aber sie ist sich einerseits nicht sicher ob sie nicht beobachtet wird und es würde wohl auch auffallen, wenn sie verdächtig lange Zeit braucht. Deshalb beeilt sie sich sogar mit dem Säubern und geht anschließend zurück zu Thee und ihrer Freundin.

Thee lächelt sie an: „Und?“
Niobe: „Ich bin etwas verwirrt Miss Thee…“
Thee: „Das glaube ich dir. Aber keine Angst, es passiert nichts schlimmes. Ganz im Gegenteil. Ich bin mit dir so zufrieden, dass ich dir auch ein Vergnügen gönnen möchte. Nicht weit von hier ist das Vergnügungscenter. Da darfst du jetzt hingehen und dich amüsieren.“
Niobe fragt erstaunt: „So?“ und zeigt an ihr herunter.
Thee: „Aber ja doch. Du weißt es ist ganz normal, dass Sklaven nackt sind. Und den KG habe ich dir abgenommen, dass du dich wirklich ganz dolle amüsieren kannst.“
Niobe wird rot. Natürlich ist ihr klar was Thee damit meint.
Thee: „Komm, ich zeig dir kurz wohin du gehen musst.“
Sie gehen raus. Thee zeigt nach rechts: „Siehst du dort hinten das blau angestrichene Haus?“
Niobe: „Ja“.
Thee: „Gehe nach dem Haus links den Weg rein. Nach etwa 200 Meter bist du dann am Vergnügungsviertel.“
Niobe: „Das klingt ja einfach.“
Thee: „Ist es auch. Sei um 10 Uhr wieder zurück, dann wird es Zeit dass wir uns auf den Heimweg machen. Und nun viel Vergnügen!“
Niobe wird nochmal leicht rot „Vielen vielen Dank Miss Thee!“

Niobe macht sich auf den Weg. Viele Gedanken gehen ihr durch den Kopf. Harmlose wie ‘Ob jemand da ist den ich kenne?‘, verräterische wie `Ob Khoi da ist?‘ und auch solche die ihre Unsicherheit zeigen ‘Soll ich mich wirklich trauen die Freiheit zu nutzen und Sex mit ihm (notfalls einem anderen) haben?‘
Mit diesen Gedanken erreicht sie das Vergnügungscenter. Auf dem Weg sind ihr schon einige Sklaven begegnet. Niemand hat irgendwie außergewöhnlich reagiert, so dass sie, erstmals komplett nackt in der Öffentlichkeit, nun diesbzgl. völlig ungezwungen ist.

Sie schaut sich im Center um. Zunächst findet sie keine bekannten Gesichter. Dann kommt ihr Mailing entgegen, der sie winkt.
Mailing: „Ahh, hallo Niobe. Wie geh’ts dir?“
Niobe: „Danke gut. Und dir?“
Mailing: „Auch gut. Ich muss aber leider gleich gehen.“
Niobe: „Sind die anderen auch da?“
Mailing: „Ich weiß nicht. Hatte mich heute mit einer anderen Freundin getroffen. Aber Khoi ist mir vorhin begegnet. Ich denke er ist noch da.“
Niobes Herz beginnt vor Freude zu hüpfen: „Ok, dann schau ich mich mal weiter um.“
Mailing verabschiedet sich mit „Viel Spass und bis zum nächsten Mal“.

Niobe läuft weitere rund 10 Minuten umher, als sie Khoi an einem Tisch mit 3 anderen Sklaven sieht. Sie überlegt kurz und wählt einen Weg, der sie dicht an dem Tisch vorbei führt. Es hilft, als sie dem Tisch nahe kommt ruft Khoi „Hallo Niobe“
Niobe tut etwas erstaunt „Ahh, hallo Khoi“ und geht zum Tisch.
Khoi: „Schön dich zu treffen. Setz dich doch.“
Ein Stuhl zwischen zwei seiner Freunde ist noch frei. Khoi stellt sie kurz vor und dann setzen die vier ihr Gespräch für ein paar Minuten fort. Niobe hört nur zu.
Khoi spürt, dass Niobe sich in der Männerrunde nicht gar so wohl fühlt. Er beschließt daher zu handeln: „Niobe, hast du Lust mit mir etwas zu trinken?“
Niobe: „Ja, gerne.“
Khoi: „Jungs, verzeiht, aber ich lasse euch jetzt alleine. Wir sehen uns bestimmt bald wieder.“
Mit diesen Worten steht er auf – und gewährt damit Niobe einen Blick auf seinen Schritt, die enttäuscht feststellt, dass sein bestes Stück in einem Käfig eingesperrt ist.
‘Mist! Letztes Mal war ich verschlossen und er frei, heute ist es umgekehrt.‘
Khoi schaut sie einen Moment verdutzt an, bis ihm dämmert warum Niobe plötzlich so traurig schaut.

Sie gehen gemeinsam zur Bar, holen sich einen Trink und setzen sich an einen kleinen Tisch.
Khoi: „Du sahst eben sehr enttäuscht aus…“
Niobe wird leicht rot, sagt nichts.
Khoi: „Du bist süss. Wenn ich deinen Blick richtig gedeutet habe ist es der Keuschheitskäfig den ich trage, der dich traurig gemacht hat. Das macht mich glücklich, zeigt es mir doch dass du mich magst. Natürlich ärgert es mich nun auch, dass ich verschlossen bin. Aber so ist es meistens. Meine Herrin gewährt mir einen unverschlossenen Aufenthalt hier nur, wenn ich mir den zuvor mit einer ganz besonders guten Leistung verdient habe.“
Niobe: „Ohh! So ähnlich ist es bei mir. Ich habe am Wochenende meine ersten Wettkämpfe bestritten und weil meine Herrin da sehr zufrieden mit mir war darf ich heute Abend hier ohne Keuschheitsgürtel sein.“
Khoi: „Aber sei nicht traurig, da du unverschlossen bist kann ich dich ja trotzdem verwöhnen.“
Niobe schaut ihn mit fragenden Augen an.
Khoi: „Glaub mir, meine Herrin hat mir beigebracht eine Frau mit meiner Zunge richtig gut zu verwöhnen.“
Niobe lächelt ihn an.
Khoi: „Aber damit können wir uns noch etwas Zeit lassen, oder? Lass uns erstmal mit Ruhe unsere Drinks geniessen und derweil möchte ich von dir erfahren, wie deine Wettkämpfe verliefen.“

Niobe beschreibt den Verlauf des Wochenendes und insbesondere wie überrascht sie selbst war, einen vierten und einen zweiten Platz belegen zu können. Sie macht dies ausführlich und dabei vergehen rund 20 Minuten. In der Zwischenzeit sind auch ihre Gläser leer. Khoi schaut auf seine Uhr.
Khoi: „Ich habe nur noch maximal 30 Minuten. Lass uns in den Garten gehen, damit ich dir beweisen kann wie gut ich mit meiner Zunge bin.“

Sie gehen in den Garten und dort in den hinteren Bereich. Niobe sieht andere sich sexuell zu vergnügen und die Geräuschkulisse lässt keine Zweifel daran, dass hier Gelüste erfüllt werden. Khoi führt sie in eine Ecke und fordert sie auf, sich dort auf einen bemoosten Stein zu setzen. Er geht vor ihr auf die Knie und drückt ihre Knie sachte auseinander.
Khoi: „Lehne dich etwas zurück und geniesse“ rät er ihr, dann taucht er mit seinem Gesicht in ihren Schoß ein. Sekunden später spürt Niobe seine Zunge an ihrer Lustgrotte. Sie schließt die Augen und gibt sich den Gefühlen hin. Es dauert nur Sekunden, dann weiß sie ‘Ja, Khoi kann das guuuut!‘. Glücklich und entspannt lässt sie sich von ihm zum Höhepunkt treiben und schreit ihre Lust heraus, als ein toller Orgasmus sie überkommt.

Khoi wartet noch einen Moment, dann setzt er sich neben sie und nimmt sie in die Arme. So sitzen sie einige Minuten da, dann fragt er „Ich hoffe es hat dir gefallen.“
Niobe: „Es war toll! Danke dir! Du bist wirklich ein perfekter Liebhaber!“
Sie lächeln sich an und Niobe fährt fort: „Aber was ist mit dir? Ist das nicht frustierend für dich, dass du gleichzeitig verschlossen bist und nichts davon hast?“
Khoi: „Natürlich wäre es schön, wenn es anders wäre. Aber für mich ist das normal. Und dich zu verwöhnen und zu schmecken war auch ein großes Vergnügen für mich.“
So bleiben sie noch 5 Minuten sitzen, dann steht Khoi auf „Ich muss nun leider gehen. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder.“
Niobe: „Das hoffe ich auch. Und es wäre mir eine große Freude, wenn ich irgendwann Gelegenheit hätte mich zu revanchieren.“

Sie begleitet Khoi noch bis zum Ausgang und nachdem er dann gegangen ist setzt sie sich in der Halle auf eine Bank und schaut dem Treiben zu.
Erst jetzt kommen ihr Gedanken wie ‘Es hat mir überhaupt nichts ausgemacht, es mit Khoi quasi in der Öffentlichkeit zu treiben. Bin ich jetzt wirklich schon so weit, dass ich selbst intimsten Dingen ohne Scheu nachgehe. Hat mich das Ponygirl-Dasein wirklich schon so verwandelt, dass ich wie ein Tier meinen Trieben ungehemmt nachgebe und keinerlei Schamgefühle mehr zeige?‘

Diesen Gedanken nachhängend schaut sie, wer so alles durch die Halle läuft und ertappt sich dabei, dass sie mehr auf die Männer achtet und wer ihr da gefällt. ‘Ich bin schlimm. Jetzt war ich gerade mit Khoi intim und schon schau ich nach anderen Kerlen und mit wem ich evtl. mal…‘ ruft sie sich selbst zu Raison. Sie steht auf und macht sich auf den Weg zurück zu Thee und ihrer Freundin.

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  RE: Yirkomi Datum:23.01.18 22:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy
Deine Geschichte wird von Teil zu Teil Intersanter und die Handlung ist meist anderes als ich mir es gedacht habe. Ich hoffe du hast noch reichlich Ideen .
LG
Sem

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