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  RE: Yirkomi Datum:25.12.18 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 80
Fahrt zu den Games Olympicus


Schon früh am folgenden Morgen kommt Thee zum Hof. Sie bringt Niobe in den Hof und weist eine Magd an, Niobe von allen Ponygirl-Teilen zu befreien. Sie selbst verschwindet derweil im Herrenhaus.

Als die Magd Niobe die Hufschuhe auszieht ist das Stehen auf den blanken Fußsohlen für Niobe eine inzwischen sehr ungewohnte Erfahrung. Sie will erst einfach auf den Zehen stehen bleiben und muss sich schon etwas anstrengen, ganz gewusst die Ferse abzusenken. Als sie fertig ist verschwindet die Magd und Niobe bleibt, bis auf den Keuschheitsgürtel komplett nackt, alleine im Hof zurück.

Thee kommt noch ca. 15 Minuten zurück. Niobe schaut sie mit fragenden Augen an und Thee muss lachen.
Thee: „Was machst du für ein Gesicht?“ und fährt nach kurzer Pause fort „Ach so, sorry, du kennst das ja noch nicht. Diese Games of Fun sind nicht nur für Human Ponys.“
Sie geht zu einem kleinen Auto.
Thee: „Komm, steig ein.“

Nachdem Thee losgefahren ist fährt sie fort: „Da du jetzt aktuell kein Ponygirl bist darfst du auch sprechen.“.
Niobe: „Danke, Miss Thee. Ich bin wirklich verwirrt. Was passiert jetzt?“
Thee: „Wir fahren zu den ersten Games of Fun für dich. Das wird gut eine Stunde dauern, bis wir dort sind.“
Niobe: „Was ist das eigentlich, was muss ich da machen?“
Thee: „Also ganz vereinfacht gesagt sind das lustige Wettkämpfe. Zumindest für die Zuschauer. Für die Teilnehmer, das sind übrigens alles Sklavinnen und Sklaven, ist es eher nicht so lustig, sich da zum Affen zu machen.“
Niobe schaut Thee entsetzt an.
Thee: „Ich bin ehrlich zu dir. Macht ja keinen Sinn, dass ich dir da etwas vormache. Aber da musst du jetzt durch, das hast du dir selbst eingebrockt.“
Niobe nickt: „Und was genau muss ich da tun?“
Thee: „Das weiß ich auch noch nicht. Die genauen Wettkämpfe werden im Vorfeld nicht bekannt gegeben. Da werden die Teilnehmer dann vor Ort mit überrascht. Aber die heutigen Games of Fun stehen unter dem Motto Olympicus. Daher können wir davon ausgehen, dass es Abwandlungen von Olympischen Sportarten sind.“
Niobe: „Und was ist daran dann so lustig?“
Thee: „Sehr häufig kommt da Schmierseife zum Einsatz, so dass die Teilnehmer immer wieder ausrutschen. Oder aber es gibt andere Hindernisse oder Erschwernisse. Und natürlich sind die Teilnehmer alle nackt und viel Freude hat man natürlich daran, ihre erogenen Zonen dabei besonders herauszustellen“
Niobe „Aber Miss Thee!!! Das will ich auf keinen Fall!“
Thee: „Na, daran dich zu präsentieren solltest du dich doch inzwischen gewöhnt haben. Mal davon abgesehen, was du willst spielt hier keine Rolle. Du musst ganz einfach.“

Ein paar Minuten fahren sie schweigend weiter. Thee sieht wie Niobe grübelt.
Thee: „Wenn du jetzt darüber nachdenkst, wie du aus dieser Nummer rauskommst – vergiss es. Ich will dich so bald als möglich bei Pony-Wettkämpfen wieder einsetzen. Und du hast das Urteil gehört. Also erwarte ich, dass du dich anstrengst und so schnell wie möglich die notwendigen Punkte holst.
Niobe: „Wie viele Punkte bekommt man denn?“
Thee: „Für die Teilnahme am Vorkampf 1 Punkt. Erreichst du die Zwischenkämpfe gibt es 3 Punkte, kommst du ins Finale gibt es für den 4. Platz 4 Punkte, den 3. Platz 5 Punkte, den 2. Platz 6 Punkte und die Siegerin 10 Punkte.“
Niobe: „Also muss ich maximal an 10 Wettkämpfen teilnehmen.“
Thee: „Wenn du jetzt meinst an 10 Games of Fun, dann ja. Unter der Vorausetzung du wirst nicht disqualifiziert. Dann nämlich werden die Punkte nicht anerkannt. Und so ein Vorkampf besteht aus 3 verschiedenen Disziplinen und es kann ein, dass du in einer Disziplin auch mehrmals ran musst.“

Niobe muss dies alles erst mal verdauen: „Das mit den Punkten und der Disqualifikation habe ich noch nicht wirklich verstanden.“
Thee: „Ich mache mal ein Beispiel. Angenommen es gibt heute ein Rennen, ein Wurfwettbewerb und zum Beispiel Ringen im Vorkampf. Dann musst du beim Rennen ins Ziel kommen, beim Wurfwettbewerb eine Mindestweite schaffen und darfst beim Ringen nicht wegen Inaktivität disqualifiziert werden. Scheiterst du in einem Punkt dann ist der Vorkampf nicht bestanden und du bekommst keinen Punkt.“
Niobe: „Aber dann wäre ich ja völlig umsonst angetreten. Das heißt aber auch ich kann nicht absichtlich gleich wieder auscheiden…“
Thee unterbricht sie: „Das vergiss mal gleich wieder. Mal abgesehen, dass das nicht funktioniert wie du nun weißt, ich erwarte, dass du alles versuchst möglich weit zu kommen. Wenn ich spüre, dass dem nicht so ist dann ziehe ich andere Seiten auf.“

Mit diesen Worten bricht die Unterhaltung ab. Den Rest der Fahrt verbringen beide schweigend. Niobe grübelt, wie sie am besten mit der Situation umgehen soll. Das was Thee beschrieben hat hört sich nach ziemlich viel Peinlichkeit an. Etwas, was ihr so absolut zuwider ist. Aber sie kommt nicht wirklich zu einer Lösung. Oder anders gesagt, am besten ist es, bei so wenig wie möglich von diesen Games of Fun mitzumachen. Was aber bedeutet sie muss weit kommen, entsprechend gut sein und das wiederum wird bedeuten, sie darf vermutlich keine Rücksicht darauf nehmen, wie sie auf die Zuschauer wirkt.

Als sie ankommt sieht sie, wie Zuschauer zu einem Eingang strömen. Ganz offensichtlich handelt es sich um eine Art Stadion und alleine schon die Zahl der Zuschauer die sie jetzt sieht sagt ihr, dass diese Games bei Zuschauern beliebt sind. Ihr fällt dabei auch auf, dass einige der Zuschauer ein kleines Fernglas umhängen haben. Für was muss man wohl kaum länger nachdenken.

Niobe geht mit ihr zu einem Nebentrakt und nachdem sie sich ausgewiesen hat dürfen beide passieren. Sie kommen in eine Halle, in der reges Treiben herrscht. Diverse Sklavinnen und einige Sklaven stehen herum. Die meisten haben auf dem Rücken und auf der Brust eine Zahl aufgemalt.
Thee führt Niobe zu einem Anmeldetisch.
Mitarbeiterin: „Hallo. Der Name?“
Thee: „Miss Thee Thakur mit Sklavin Niobe“
Die Mitarbeiterin schaut in die vor ihr liegende Liste. „Ahh ja, hier haben wir sie. Startnummer 17“
Sie steht auf, kommt um den Tisch, greift eine Spraydose und sprüht Niobe eine 17 auf den Rücken.
Mitarbeiterin: „Umdrehen“
Niobe dreht sich um und schon sprüht sie ihr eine 1 auf die rechte und eine 7 auf die linke Brust. Dann setzt sie sich wieder.
Mitarbeiterin: „Ok, sie ist startberechtigt. Der Keuschheitsgürtel muss aber noch abgenommen werden. Durch die Tür dort“ damit zeigt sie nach links "geht’s auf einen Nebenplatz. Da kann sich die Sklavin aufwärmen. Die Wettkämpfe beginnen in gut 1 Stunde.“

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  RE: Yirkomi Datum:26.12.18 07:26 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 81
Games Olympicus


Niobe geht auf den Trainingsplatz und macht einige Lockerungsübungen. Hier draußen ist nur ein Sklave, alles andere sind Sklavinnen. ‘Muss ich auch gegen Männer antreten?‘ fragt sie sich. ‘Und warum sind hier nur so wenige?‘
Dann hört sie eine Durchsage „In 15 Minuten beginnen die Games of Fun. Die Sklavinnen sollen sich auf den Einmarsch vorbereiten.“
‘Ahh, das erklärt einiges. Scheinbar sind zuerst die Wettkämpfe der Frauen.‘ wird Niobe klar. Dann hört sie das bekannte leichte Klicken und erst jetzt merkt sie, dass Thee wieder neben ihr steht. Sie nimmt ihr den Keuschheitsgürtel ab. „Streng dich an, bringe eine gute Leistung.“ Mit diesen Worten verschwindet sie wieder im Gebäude.

Niobe folgt den anderen Teilnehmerinnen. Einige sind offenbar schon erfahren und formieren sich zu einer Reihe. Niobe sieht, dass sie sich nach Nummern sortiert aufstellen und reiht sich zwischen 16 und 18 ein.
Eine Fanfare erklingt, gefolgt von einer Durchsage im Stadion. „Liebe Besucher, herzlich Willkommen bei den Games Olympicus. Heute Vormittag finden zunächst die Wettkämpfe der Sklavinnen statt. Heißen Sie“ – bei diesen Worten beginnt sich die Reihe in Bewegung zu setzen – „unsere Wettkämpferinnen willkommen.“ Unter Gejohle der Zuschauer marschieren 23 Sklavinnen ein und stellen sich mit den Gesichtern zur Tribüne gewandt auf. Niobe sieht, dass fast alle Plätze auf der Tribüne belegt sind. Irgendwo dort wird nun wohl auch Thee sein.

Währenddessen fährt die Sprecherin fort. „Eine Teilnehmerin ist nicht erschienen, so dass wir 23 Wettkämpferinnen haben. Diese werden in 3 Vorkämpfen antreten. Die besten 8 erreichen die Zwischenrunde mit 2 Wettkämpfen und im Finale werden dann die besten 4 den Endkampf bestreiten. Ich stelle ihnen nun die Teilnehmerinnen im einzelnen vor … … Mit der Startnummer 17 die Sklavin Niobe …“
Während dieser Rede schaut sich Niobe die Bahn vor ihr an. Es ist eine Laufbahn mit 8 Spuren, aufgedruckt auf eine Folie, die nass glänzt und ganz offensichtlich mit Schmierseife eingerieben ist. Die Bahn ist wellig, es gibt zwei kleine Hügel, der erste sanft ansteigend und vielleicht 30 cm hoch, der zweite 50cm hoch.

Die Ansagerin fährt fort „Kommen wir zum ersten Wettkampf, dem Sprintrennen. Wobei, liebe Zuschauer, wir uns überraschen lassen, wie sprintend unsere Teilnehmerinnen hier ans Ziel kommen. Es gibt 3 Läufe. Welche Teilnehmerin in welchem Lauf auf welcher Bahn startet wurde ausgelost. Im ersten Lauf … … Die anderen 15 Teilnehmerinnen setzen sich bitte auf die Wartebank.“
Da Niobe nicht im ersten Lauf dabei ist folgt sie den anderen zur Wartebank. Dort wird ihr eine Art Helm aufgesetzt, der ihr die Sicht nimmt. Warum hört sie auch direkt durch die Sprecherin „Damit die Läuferinnen des zweiten und dritten Rennens keinen Vorteil haben dürfen sie nicht zusehen.“

Niobe hört den Startschuss. Sogleich beginnen auch die Zuschauer laut zu werden. Nach nur wenigen Sekunden erstes Gelächter. Und so geht es weiter. Kaum hat das Publikum sich wieder etwas beruhigt kommt der nächste große Lacher. Niobe wird immer unruhiger. Für sie ist es eine Qual, da zu sitzen und zu warten im Wissen, dass sie gleich auch zur Belustigung der Zuschauer da ist. Deshalb ist sie fast schon froh, als ihr der Helm abgenommen wird und sie an den Start der Bahn 7 gestellt wird.

Der Startplatz selbst ist trocken. Aber die Bahn glänzt glitschig. Als der Startschuss fällt geht sie vorsichtig nach vorne. Ganz konzentriert geht sie kleine Schritte. Als sie ins Rutschen kommt kann sie sich nur mit Mühe abfangen. Sie bleibt kurz stehen und sieht, dass andere auf allen Vieren vorwärts krabbeln. Eine Läuferin hat bereits die erste Steigung erreicht. Niobe sieht wie diese sich dort aus dem Stand nach vorne fallen lässt, so mit dem Schwerpunkt über dem Hügel zu liegen kommt und auf der anderen Seite hinunter rutscht. ‘Das ist doch alles abartig‘ sind ihre Gedanken. Aber ihr ist auch klar, dass sie keine Wahl hat. Sie geht nun auf die Knie und rutscht so weiter nach vorne. Tatsächlich hat sie dadurch etwas mehr halt und kommt besser voran. Das geht gut bis zur Schräge. Als sie diese etwa zur Hälfte geschafft hat rutscht sie wieder zurück. ‘Mist!‘ entfährt es ihr leise. Sie überlegt kurz und versucht dann schneller die Steigung zu erklimmen. Auch hier spürt sie wie sie wieder ins Rutschen kommt, schafft es aber den Oberkörper dann soweit nach vorne zu drücken, dass sie auf dem Hügel liegt. Kurz durchgeschnauft strampelt sie sich förmlich noch etwas nach vorne und kann dann auf der anderen Seite runterrutschen. In ähnlicher Form schafft sie auch den Rest der Strecke und kommt bei ihrem Lauf als Sechste ins Ziel. Eine andere Teilnehmerin schafft es noch nach ihr, während die Teilnehmerin auf Bahn 3 entmutigt vor der ersten Steigung liegt und disqualifiziert wird.

Die Läuferinnen werden in einen Wartebereich geführt. Dort sind bereits die Teilnehmerinnen des ersten Rennens und sie warten nun ab, bis auch das dritte Rennen absolviert ist. Als alle Teilnehmerinnen zusammen sind kommt die nächste Durchsage.
„Damit ist der erste Wettkampf beendet. Wir kommen nun zum zweiten Wettkampf, dem Werfen. Zu den Regeln: Die Teilnehmerinnen werfen abwechselnd Wasserbomben auf eine Zielscheibe, die 7 bis 10 Meter entfernt liegt. Es zählen nur Wasserbomben, auf der Zielscheibe, die nicht geplatzt sind. Trifft die Teilnehmerin die Zielscheibe nicht, wird sie aus einer Kanone mit einer Wasserbombe beschossen. Jede Teilnehmerin wirft 10 Wasserbomben. Die ersten 5 normal, die letzten 5 blind.“

Die Teilnehmerinnen werfen in der Reihenfolge der Startnummern, so dass Niobe als 17. an der Reihe ist. Das hat den kleinen Vorteil, dass sie den anderen schon mal zusehen kann. Dabei sieht sie, dass viele Wasserbomben platzen. Entweder ist es Glückssache oder man braucht eine bestimmte Technik. Nur 3 Teilnehmerinnen können erste Punkte erzielen. Zwei je 1 Punkt und eine schafft es in den Zielpunkt und bekommt 5 Punkte.
6 Teilnehmerinnen haben die Scheibe gar nicht getroffen und wurden mit einer Wasserbombe beschossen. Alle konnten mit einem schnellen Sprung zur Seite oder Ducken jedoch vermeiden, getroffen zu werden.

Nun ist Niobe an der Reihe. Sie trifft die Scheibe, aber die Wasserbombe platzt. Auch Versuch 2 und 3 scheitern so. Im vierten Versuch versucht sie etwas vorsichtiger zu werfen, erreicht damit aber die Scheibe nicht und bekommt, gar nicht mehr daran denkend, die von der Kanone abgeschossene Wasserbombe voll unter dem Gelächter der Zuschauer auf die linke Brust.
Mit dem fünften Wurf ist sie dann endlich erfolgreich und weil die Wasserbombe im mittleren Ring liegen bleibt sogar 3 Punkte ergattern.
Ab der 6. Runde wird es nun heikler. Nichts sehend wird es nochmal schwieriger die Zielscheibe zu treffen und natürlich hat man, trifft man sie gar nicht, auch keine wirkliche Chance der Wasserbombe aus der Kanone auszuweichen.

Niobes 6. Wurf erreicht die Scheibe, platzt aber. Mit Wurf 7 kann sie einen Punkt erobern. Wurf 8 ist zu kurz und sie bekommt eine Wasserbombe auf den Bauch. Ohne Vorwarnung klappt sie etwas nach vorne und die Zuschauer freut es. Wurf 9 geht zu weit nach rechts. Die Wasserbombe bekommt sie ans Kinn. Und mit Wurf 10 trifft sie wieder die Scheibe, die Wasserbombe platzt aber, so dass es bei den 4 Punkten bleibt.

Niobe bekommt in all dem Trubel nicht wirklich mit, wie sie platziert ist. Aber mit 4 Punkten liegt sie sicherlich nicht im vorderen Bereich und da sie beim Rennen auch ziemlich langsam war dürfte das heißen ihre Chancen die nächste Runde zu erreichen ist gering. Aber erst mal steht noch der dritte Wettbewerb an und da hört sie auch schon die Durchsage „Kommen wir nun zum dritten Wettbewerb des Vorkampfs, dem Radrennen.“

Niobe hatte schon während des Wurfwettbewerbs mitbekommen, dass auf der Laufbahn des Stadions etwas aufgebaut wurde. Sie hört nun die weitere Durchsage „Gefahren wird mit Funbikes. Insgesamt 7 Hindernisse sind auf der Strecke zu bewältigen. Der Boden darf nicht mit den Füßen berührt werden. Falls doch, muss das Hindernis von neuem angefahren werden. Die Teilnehmerinnen fahren auf Zeit. Gestartet wird in der Reihenfolge der aktuellen Platzierung.“

Nun sieht Niobe auch das Rad. Es hat keinen Sattel, die Radlerin muss also auf den Pedalen stehen. Aber noch ausgefallener sind die Räder, Sowohl Vorder- als auch Hinterrad sind oval, aber unterschiedlich groß. Viel mehr kann Niobe allerdings nicht sehen, die Teilnehmerinnen werden im Innenraum in einen Bereich mit Sichtschutz geführt, so dass sie keinen Blick auf das Rennen haben.

Die erste Teilnehmerin wird aufgerufen. Gelächter und Beifall wechseln sich ab. Ebenso bei der zweiten Fahrerin. Dann ist Niobe an der Reihe. Das heißt sie liegt im Moment nur auf dem 21. Platz. Niobe steht an der Startlinie und fährt in den Parcour. Zunächst kommt eine Welle, die einfach zu nehmen ist. Es folgt ein Slalomkurs mit doppeltem S. Auch hier hat sie wenig Probleme. Hindernis 3 ist eine Limbostange. Sie kommt kurz ins Straucheln als sie in die Hocke geht, kann aber auch dies meistern. Vor ihr liegt nun eine Wippe, gefolgt von einer Schmierseifenstrecke. Sie überlegt kurz, entscheidet sich dann für eine schnelle Durchfahrt der Schmierstreifenstrecke und hofft, das dies mit der Wippe klappt. Sie tritt kräftig in die Pedalen, schießt förmlich über die Wippe, die zu Boden knallt. Ganz kurz vor der Schmierseifenstrecke hört sie auf zu treten, konzentriert sich darauf sich ganz gerade zu halten und fährt und rutscht über die Strecke. Tosender Applaus begleitet sie für diese mutige Fahrt. Es folgt eine steinige Fläche, auf der die nun seifigen Räder noch mehr rutschen. Mit viel Glück kann sie diese meistern und in den folgenden Kreis einfahren, der sich verengt und sie dann zur Ziellinie führt. Großer Beifall von den Rängen zeigt ihr, dass sie dies gut gemeistert hat.

Zurück bei den anderen Teilnehmerinnen muss sie nun deren Fahrten noch abwarten. Anschließend werden die Ergebnisse verkündet. Sie belegt am Ende Rang 14. Um 7 Plätze konnte sie sich also noch verbessern, aber es reichte nicht die nächste Runde zu erreichen.
Die Teilnehmerinnen werden aus dem Stadion geführt, in dem nun als nächstes die männlichen Teilnehmer, deren Zahl inzwischen auch ordentlich angewachsen ist, ihren Vorkampf bestreiten.

Thee kommt zu Niobe: „Das Radrennen hast du toll gemacht. Da hat man gesehen, dass du als Ponygirl bei den Hindernisrennen schon einiges gelernt hast. Das zeigt mal wieder, Übung macht den Meister. Aber leider warst du beim ersten Rennen viel zu vorsichtig und beim Werfen zu ungeschickt. Ich denke wir fahren nach Hause, dann können wir den Tag noch weiter nutzen.“

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  RE: Yirkomi Datum:28.12.18 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy
zuerst möchte ich Dir noch nachträglich frohe Weihnacht und alles Gute für 2019 wünschen.
Vielen Dank für die tolle Fortsetzung dieser schönen Geschichte. Ich hoffe, dass Du uns bald mit weiteren Teilen beglückst. Vielleicht über den Jahreswechsel?
Bis hoffentlich bald mit den besten Grüssen
Dein wmms
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  RE: Yirkomi Datum:28.12.18 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy
zuerst möchte ich Dir noch nachträglich frohe Weihnacht und alles Gute für 2019 wünschen.
Vielen Dank für die tolle Fortsetzung dieser schönen Geschichte. Ich hoffe, dass Du uns bald mit weiteren Teilen beglückst. Vielleicht über den Jahreswechsel?
Bis hoffentlich bald mit den besten Grüssen
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  RE: Yirkomi Datum:29.12.18 10:25 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, euch auch allen Alles Gute für das Neue Jahr!

Es wird jetzt etwa im Wochenrythmus weitergehen. Acht weitere Kapitel sind zumindest schon mal vorgeschrieben.
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  RE: Yirkomi Datum:01.01.19 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hinweis: Auf die Idee mit dem im folgenden Kapitel beschriebene Plunger-Gag bin ich durch eine Zeichnung von heveti gekommen, u.a. veröffentlicht hier: http://erolair.com/gallery/photos/plunger-gag-concept.3527/

Teil 82
Erinnerung ans Shopping


Thee und Niobe fahren wieder nach Hause. Mit der heutigen Teilnahme hat sie einen Punkt erreicht. Fehlen also noch neun. Beide hoffen jedoch, dass dies nicht bedeutet Niobe muss noch bei 9 weiteren Wettbewerben teilnehmen. Thee, weil dies dauern würde und somit eine lange Pause von den Pony-Wettbewerben bedeuten würde, Niobe weil ihr Peinlichkeiten keinen Spaß bereiten.
Während der Rückfahrt unterhalten sie sich weiter.
Thee: „Na, wie hat dir das gefallen?“
Niobe: „Also da bin ich viel lieber Ponygirl und laufen Rennen. Das hier ist doch nur beschämend.“
Thee: „Darauf ist es ausgelegt. Es geht hier in erster Linie nicht um Siege, sondern darum das Publikum zu unterhalten.“
Niobe: „Es mag ja auch Leute geben denen es gefällt, an so etwas teilzunehmen. Mir aber nicht.“
Thee: „Du weißt, dass du dir das selbst eingebrockt hast.“
Niobe: „Ja…“
Thee: „Im übrigen, bei dem ersten Wettkampf warst du viel zu zaghaft. So konntest du da nicht wirklich punkten. Das hat mir gar nicht gefallen.“
Niobe: „Ich musste erst mal schauen, wie ich mit der Situation umgehe.“
Thee: „Verständlich. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, du wärst forscher und würdest deine Chance suchen. Aber es schien mir, dass es dir wichtiger war, dich nicht zu blamieren.“
Niobe antwortet darauf nichts.
Thee: „Siehst du, ich glaube ich habe Recht. Da muss ich dich noch besser erziehen. Und das gibt mir die Gelegenheit, endlich unseren Einkauf auszuprobieren.“
Niobe schaut Thee fragend an: „Welchen Einkauf?“
Thee: „Denk mal an unsere Shopping-Tour auf dem Markt.“
Niobe ahnt böses: „Miss Thee, meinen sie die Teile die am Stand für Ponies gekauft haben?“
Thee: „Ja genau. Wir haben weder den Stolzierer noch die Plunger-Trense bisher genutzt.“
Niobe: „Aber das ist doch auch gar nicht nötig.“
Thee: „Das lass mal meine Sorge sein. Ich denke den Stolzierer können wir in der nächsten Zeit quasi zu deinem Standard machen. Das gibt dir eine gute Haltung, bereitet dich schon mal etwas auf das Dressurreiten vor – das sollten wir sowieso dann auch mal ausprobieren – und sorgt für ein schönes Präsentieren. Du hast dich zwar inzwischen daran gewöhnt, das alle deine Tittchen sehen können. Aber dennoch ist es vielleicht hilfreich, wenn du sie nochmal etwas mehr präsentieren musst. Der Plunger dagegen ist sicherlich nicht für den Alltag. Aber so als kleiner Ansporn, dass ich solches Zögern nicht gutheiße können wir ihn endlich mal nutzen.“
Niobe: „Bitte nicht…“
Thee: „Du solltest doch inzwischen wissen, dass betteln oder gar Widerworte nicht helfen. Also lass es sein.“
Damit bricht das Gespräch ab und beide fahren den Rest des Weges schweigsam.

Auf dem Hof angekommen ruft Thee eine Magd und lässt Niobe wieder als Ponygirl einkleiden. Sie selbst fährt in der Zwischenzeit kurz nach Hause, um Stolzierer und Punger-Trense zu holen. Als sie zurück kommt steht Niobe fertig eingekleidet und angeleint alleine auf dem Hof.
Thee erinnert Niobe freundlich: „Nur zur Sicherheit für dich: Du bist jetzt wieder Ponygirl, also absolutes Redeverbot!“
Niobe nickt.
Thee: „So, dann wollen wir das nette Teil mal testen.“
Sie stellt sich mit dem Ring-Gag vor Niobe.
Thee: „Dann mach mal schön das Mäulchen auf.“
Niobe, der klar ist dass sie sowieso nicht umhin kommt öffnet ihren Mund bereitwillig. Thee setzt den Ring-Gag vorsichtig so ein, dass er hinter den Schneidezähnen liegt. Sie muss Niobes Zaumzeug ein klein wenig justieren, damit sie diese Ring-Trense so befestigen kann, dass sie fest genug sitzt.
Thee scherzt: „So, das war der angenehme Teil.“ Sie greift zum Plunger-Dildo und schiebt dessen Spitze ein Stückchen in den Ring-Gag ein. Nun kann sie ihn an der vorbereiten Achse des Ring-Gag befestigen. Eine eingebaute Feder sorgt dafür, dass der Plunger, wenn er nicht unter Zug steht, automatisch in der Ruheposition gehalten wird. So, mit dem Plunger in Ruheposition, steht Niobe nun da. Der Plunger füllt den vorderen Teil ihres Mundraums aus. Und wenn man sieht welche Länge des Plungers noch außerhalb ist fällt es nicht schwer vorzustellen, dass dieser, voll angezogen, bis weit in den Rachen hinein eindringt.

An der Halterung des Plungers sind beidseitig je zwei Ringösen. Jeweils eine knapp neben dem Plunger. Daran befestigte Zügel ziehen, strammgezogen, den Plunger in den Mund- und Rachenraum, wenn die Reiterin hinter dem Pony ist. Zwei weitere Ösen, jeweils eine rechts und eine links, bilden das Ende von Stangen, die vom Gelenk nach unten abgehen. Hier ist es genau umgekehrt, hier wird der Plunger eingeführt, wenn die Reiterin vor dem Pony ist und die Zügel stramm zieht. An beide Situationen ist also gedacht und das Ponygirl, in diesem Fall Niobe, hat auch keine Chance, dies zu verhindern – außer sich so zu verhalten, dass die Reiterin keinen Anlass hat die Zügel stramm zu ziehen.

Thee klingt Zügel in die Ösen ein, die einen Zug von vorne ermöglichen. So hat sie eine bessere Chance Niobes Reaktion zu beobachten. Dann zieht sie vorsichtig an den Zügeln und beobachtet Niobe. Der Plunger ist nur ein kleines Stückchen weiter eingefahren. Aber Niobe wird unruhig und ihre Augen größer.
Thee: „Keine Angst, ich haue ihn dir nicht abrupt rein. Aber du bleibst schön stehen. Wage es nicht nach vorne zu gehen, um den Zug zu lockern!“
Thee zieht noch etwas weiter. Der Plunger ist nicht mal zur Hälfte der möglichen Strecke eingefahren, aber Niobe fängt an zu würgen. Thee lässt locker. Die Feder drückt den Plunger automatisch wieder in Ruhestellung. Auch diese ist für Niobe nicht wirklich angenehm, der Ring-Gag und der bis in den halben Mund eingefahrene Plunger verhindern das. Trotzdem kommt sie langsam wieder etwas zur Ruhe.
Thee: „Ich sehe schon, der zeigt sehr viel Wirkung. Lass es uns nochmal üben.“
Niobe schüttelt den Kopf und Thee begeehrt auf: „Ich will von dir keine Gesten der Abneigung zu dem was ich sage sehen. Also sei brav, sonst…“
Thee zieht wieder an den Zügel. Als der Plunger etwa soweit eingefahren ist wie beim ersten Versuch beginnt Niobe wieder an zu würgen. Ganz offensichtlich hat sie mit dem Plunger wirklich Probleme. Thee hält den Plunger für kurze Zeit in dieser Position, dann lässt sie wieder los.
Thee: „OK, ich denke wir werden in nächster Zeit noch etwas damit üben, damit du dich etwas daran gewöhnst. Es sollte dir klar sein, dass Teil kann dich ganz schön quälen. Du weißt ich will dich nicht quälen. Aber lass es dir ein Mahner sein, dass du immer volle Leistung zeigen musst. Sonst muss ich dir das evtl. doch mit dem Plunger näher bringen.“
Mit diesen Worten löst sie löst sie die Ring-Trense vom Zaumzeug und nimmt Niobe diesen zusammen mit dem Plunger ab.

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  RE: Yirkomi Datum:06.01.19 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy

Eine tolle Fortsetzung deiner Geschichte ich habe mich schon befürchtet das die Sachen vom Einkauf nie zur Verwendung komme, die Beschreibung der Trense dir sehr gut gelungen. Wäre schon wenn du das Teil noch mal in deiner Geschichte verwendest.
LG
Sem

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  RE: Yirkomi Datum:09.01.19 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sem,
danke für das Lob! Wie dir vielleicht schon aufgefallen ist, ich baue die Story gerne langfristig auf. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass wie hier etwas auftaucht, dann erst mal zurücksteht und später wieder als Thema kommt.
LG
Nyy
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  RE: Yirkomi Datum:09.01.19 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 83
Aphroditis Kiss and suck


In den darauf folgenden Tagen hat Thee keine Zeit für Niobe, so dass die Knechte und Mägde des Reiterhofs sich um Niobe und ihr weiteres Training kümmern. Thee kommt erst wieder am Freitag zum Hof.
Thee: „Na mein Pony, wie geht es dir.“
Niobe ist erfreut sie zu sehen und nickt mit einem strahlen im Gesicht.
Thee: „Ich sehe du freust dich mich zu sehen. Hoffentlich bleibt das so. Morgen gibt es wieder Games of Fun. Diesmal mit dem Titel Aphroditis.“
Niobe schaut Thee etwas fragend an. So ganz klar ist der Titel nicht, aber er klingt sehr nach Aphrodite und damit nach der Liebesgöttin der Griechen.
Thee schaut Niobe genau an: „Ja, ich denke du vermutest richtig. Es gibt auch immer wieder solche Games of Funs, die sehr sexistisch angehaucht sind. Das dürfte solch ein Wettkampf sein.“
Sie beobachtet Niobe genau und sieht deren Widerwillen im Gesicht. Deshalb fährt sie fort: „Denke gar nicht darüber nach. Natürlich nimmst du daran teil. Und ich erwarte dass du alles gibst, um möglichst gut abzuschneiden.“
Niobe nickt vorsichtig.

Den Rest des Tages verbringen Thee mit Niobe bei Trainingseinheiten. Thee widmet sich mal wieder intensiv Niobes Training und erreicht damit auch, dass Niobe zunächst nicht weiter über die nächsten Games of Fun nachdenken kann. Sie hatte im Vorfeld sowieso überlegt, ob sie es Niobe vorab sagen soll. Letztendlich hat sie sich dazu entschieden, damit sich Niobe etwas darauf einstellen kann und so vielleicht leichter die Aufgaben bewerkstelligen kann.

Am folgenden Morgen holt Thee Niobe ab. Gemeinsam fahren sie zum Austragungsort der heutigen Games of Fun. Im Gegensatz zu letzter Woche verbringen sie die Fahrt jedoch schweigend. Thee hat zunächst versucht ein Gespräch mit Niobe zu führen, aber schnell gemerkt, dass diese in Gedanken wohl schon bei den Spielen ist und so entschieden, sie auch nicht weiter zu stören.

Am Ziel angelangt verläuft die Registrierung auch analog zu den Vorgängen bei den Games Olympicus, sieht man mal davon ab, dass diesmal die Männer beginnen, sich bereits in der Arena befinden und somit bei der Ankunft von Thee und Niobe im Anmelde- und Aufwärmbereich nur noch weibliche Teilnehmerin sind. Beim Aufwärmen hört Niobe immer wieder Gelächter oder Beifall aus dem Stadion.

Nach gut 1 Stunde werden die Teilnehmerinnen aufgefordert sich bereit zu halten. Es wird also bald losgehen und Niobe ist schon gespannt darauf, was für Wettkämpfe diesmal auf sie zukommen. Kurze Zeit darauf erfolgt der Einmarsch, die Vorstellung der Teilnehmerinnen und dann fährt die Sprecherin fort: „Kommen wir nun zum ersten Wettkampf, dem Kiss and suck. Die Frauen haben 7 ½ Minuten Zeit.“
Es folgt ein Gong, dann fährt die Sprecherin fort: „Teilnehmerinnen, hier die Regeln: Ihr seht rechts neben euch eine Treppe mit 20 Stufen zu einem Podest. Dort oben gibt es 10 nachgeahmte Münder und in diesen ist ein Saugrohr. Eure Aufgabe ist es, innerhalb der Zeit von 7 ½ Minuten soviel Flüssigkeit wie möglich aufgesaugt und im Mund nach unten transportiert in ein dort bereitgestelltes Gefäß zu füllen. Es zählt nur die Flüssigkeit, die sich nach Ablauf der Zeit im Gefäß befindet. Der Rückweg kann über die Treppe oder über die neben der Treppe befindliche Rutsche erfolgen. Jeweils 6 Teilnehmerinnen starten gleichzeitig.“

Niobe schaut sich das Ganze näher an. Die Treppenstufen sind normal, die Treppe dürfte daher kein Problem darstellen. Die Saugvorrichtung kann sie von unten nicht sehen. Die Rutsche dagegen ist ungewöhnlich, etwa auf halber Höhe befindet sich da eine kleine Sprungschanze. Sie schätzt das sind etwa 20 Zentimeter. Sie überlegt, was das soll, wird dabei aber kurz unterbrochen, als ihr mitgeteilt wird, dass sie in die zweite Startgruppe gelost wurde. Während die Teilnehmerinnen der ersten Startgruppe sich bereit machen müssen alle anderen in einen Bereich hinter der Treppe gehen, so dass sie nichts vom Verlauf des ersten Durchgangs mitbekommen.

Inzwischen kennt Niobe ja das Johlen und Gejauchze der Zuschauer und ist entsprechend nicht überrascht, wie laut es während des Wettkampfes ist. So wartet sie geduldig mit einer ordentlichen Portion Aufregung, bis die Teilnehmer für die zweite Runde und damit auch sie aufgerufen wird. Mit 5 weiteren Teilnehmerinnen steht sie an der Startlinie und alle rennen nach dem Startsignal mehr oder weniger parallel nach oben. Da es dort mehr Münder als Teilnehmerinnen gibt ist das kein großes Problem.

Niobe erreicht den zweiten Mund von links. Die Lippen sind aus einem weichen Gummimaterial und kurz sucht sie das Saugröhrchen. Dann merkt sie, dass stattdessen der ganze Mund das Saugrohr bildet. Sie muss ihre Lippen möglichst fest draufpressen, um so gut saugen zu können. Das funktioniert gut. Als ihr Mund voll ist springt sie auf und rennt zur Rutsche. Jetzt wird ihr klar, dass es taktisch nicht klug war, einen Mund links außen zu wählen. Damit hat sie den weitesten Weg zur Rutsche, erreicht diese aber trotzdem als Zweite. Beim Sprung wird ihr auch klar, was dieser soll. Nur mit viel Mühe kann sie verhindern kurz aufzuschreien, womit sie einen Großteil der Flüssigkeit verlieren würde.

Sie liefert ab und rennt wieder die Treppe hoch. Diesmal wählt sie den Mund ganz rechts, an dem zuvor eine andere Teilnehmerin war. Dabei merkt sie, dass das Saugen nun schon etwas schwieriger geht. Ganz offensichtlich wird die Flasche dahinter nicht wieder aufgefüllt. So dauert es etwas länger, bis sie genügend aufgesaugt hat und wieder nach unten rutscht. Ob wieder als Zweite oder wie auch immer, den Überblick hat sie verloren.

Beim dritten Lauf die Treppe hoch kommen ihr gleich drei andere Teilnehmerinnen entgegen. Offenbar haben diese sich entschieden, statt der Rutsche lieber die Treppe zu nehmen, obwohl das sicherlich etwas länger dauert.
Niobe entscheidet sich, den Mund ganz links zu nehmen. Da war wohl noch keine der anderen Teilnehmerinnen. Sie kann leicht saugen, ist schnell fertig und rennt rüber zur Rutsche. Dabei kommt sie einer anderen Teilnehmerin in die Quere, die stürzt und dabei ihre Flüssigkeit verliert. Niobe tut das leid, aber will keine Zeit verlieren und läuft weiter zur Rutsche und über diese nach unten. Als sie diese Ladung abgeliefert hat erhascht sie einen kurzen Blick auf den Timer. Dieser läuft rückwärts und zeigt noch 3 Minuten und 1 Sekunde. Sie läuft wieder hoch, wählt wieder den Mund ganz links außen. Auch hier geht es jetzt schon merklich schwerer, so dass der Timer, als sie diese Runde abschließt, noch 1 Minuten 10 Sekunden zeigt.

Niobe ist klar, das ist die letzte Runde. Sie rennt hoch und wählt diesmal einen Mund in der Mitte. Nur mit festem Saugen bekommt sie hier noch Flüssigkeit. Sie schätzt, dass ihr Mund zwar erst zu einem Viertel voll ist, aber auch, dass es Zeit wird nach unten zu kommen. Schnell rutscht sie runter und liefert ab. Ein Blick auf die Uhr: noch 7 Sekunden. Sie bleibt stehen und sieht, dass eine weitere Teilnehmerin noch abliefern kann. Die anderen kommen zu spät.

Sie werden wieder nach hinten gebracht und müssen dort die Durchgänge 3 und 4 abwarten. Danach werden sie alle wieder nach vorne geholt. Die Stadionsprecherin verkündet: „In allen Rennen sind sich Teilnehmerinnen in die Quere gekommen. Das ist bei diesem Spiel auch beabsichtigt. In Rennen 2 kam es zu einem besonders heftigen Zusammenstoß zwischen den Sklavinnen Rosalie und Niobe. Die Besitzerin der Sklavin Rosalie hat Protest eingelegt mit der Begründung, ihre Sklavin sei absichtlich gefault worden. Das anwesende Schiedsgericht ist einstimmig der Meinung, dass dem nicht so ist, sondern der Unfall im üblichen Gefechtsrahmen erfolgte. Der Protest wird daher abgelehnt.“

Für einen kurzen Moment fährt Niobe der Schrecken in die Glieder. Protest gegen sie? Dann wäre sie evtl. schon disqualifiziert? Aber glücklicherweise geht es ja gut aus und es stimmt ja, sie hatte nie die Absicht, die andere Teilnehmerin zu behindern. Schon darüber glücklich springt ihr Glückszustand noch weit nach oben, als sie die Sprecherin sagen hört „Das beste Ergebnis hat die Sklavin Niobe erzielt. Die sich daraus ergebenden Punktzahlen entnehmen sie bitte der Anzeigetafel. Niobe schaut fast ungläubig dorthin und sieht tatsächlich:
1. Niobe 100 Punkte

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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Yirkomi Datum:11.01.19 02:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy.

Danke das du deine Story nicht vergessen hast. Du hast ja eine lange Pause gemacht, aber nicht vergessen.


Du hast wieder tolle Teile geschrieben, und ich freue mich immer noch auf neue.

Danke
LG Rainman
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