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  Katrin
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 Autor Eintrag
siggiaic1 Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Aichach




Beiträge: 32

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  RE: Katrin Datum:01.12.16 11:02 IP: gespeichert Moderator melden


alle Achtung das ist eine super Storie und ich bin schon gespannt was noch Schönes folgt.
bitte weiter so
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Sklave Jenny
Sklave/KG-Träger

Lübeck




Beiträge: 19

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  RE: Katrin Datum:02.12.16 16:08 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schließe mich meinem vorredner an und bin gespannt wie es weitergeht
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swisssteel Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Zürich


Latex: Gott sah, dass es gut war

Beiträge: 63

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  RE: Katrin Datum:29.05.17 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Tarkmann

Bitte versüsse unser trostloses Leben mit eine spannenden Fortsetzung aus Deiner Hand.

Grüsse
Grüessli

Swisssteel
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ledersklavin
Sklave/KG-Träger



steck mich in hautenges leder und ketten und ich gehorche...

Beiträge: 6

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  RE: Katrin Datum:02.10.17 15:59 IP: gespeichert Moderator melden


bitte Master Tarkmann schreib die geile Story weiter
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

Beiträge: 311

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  RE: Katrin Datum:03.10.17 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Tarkmann,
dass Du nach einer gefühlt ewigen Pause mal wieder schreibst: toll! Danke für diesen hervorragenden Einstieg in eine neue Story. Weiter so!
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Gummidom
Sklavenhalter

bei Hamburg


Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume

Beiträge: 48

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  RE: Katrin Datum:04.10.17 08:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Tarkmann,
vielen Dank für deinen Text.

Es ist immer wieder schön davon zu lesen, wie zwei Menschen ihren besonderen Weg gemeinsam in Liebe verbunden gehen und sich dabei immer weiter entwickeln.


Eine Sklavin ist stets gleichwertig, aber nicht gleichberechtigt.
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tarkmann
Sklavenhalter



Fühl Dich nur nicht zu wohl hier!

Beiträge: 62

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  RE: Katrin Datum:05.01.18 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


KAPITEL 3

Ich gab mir einen Ruck, schloss die Tür auf und sah in unseren Flur, der nun an der einen Seite komplett verspiegelt war. Ich rief nach Holger, aber bekam keine Antwort. Dann sah ich den Zettel auf dem Boden „Hallo mein Schatz, bin mit Peter noch was trinken – bis gleich!“. Ich schloss die Haustür und dann öffnete ich vorsichtig die Tür zu meinem neuen „Umkleideraum“.

Das Licht ging beim Öffnen der Tür automatisch an und beleuchtete sehr hell den vor mir liegenden Raum, in dem nun ein großer dreiteiliger Kleiderschrank, der komplett die eine Seite des Zimmers einnahm, sowie eine gepolsterte Sitzbank stand. In der Ecke hatte Holger sogar eine kleine Dusche eingebaut – das war sehr überraschend. Auch hier, wie im Flur war die dem Schrank gegenüberliegende Wand komplett verspiegelt. „na das kann ja noch lustig werden“ dachte ich und öffnete die linke Schranktür. Dort fand ich meine normalen Sachen und atmete auf. Der mittlere Schrank war leer, der ganz rechte Schrank war verschlossen und ich wurde leicht nervös.

Ich sah mich weiter um, aber außer Schrank, Sitzbank und Dusche und ganz vielen Spiegeln konnte ich nichts erkennen. Auf der Sitzbank stand allerdings ein großes Paket mit einer roten Schleife – ich öffnete es und fand einen liebevoll geschriebenen Zettel von Holger, in dem er sich freute mir mein neues Outfit für zu Hause zu schenken. Ich seufzte, aber ich hatte dieser Logik ja zugestimmt und begann das Paket auszupacken.

Natürlich gab es neue hochhackige Schuhe – es waren kniehohe Stiefel in schwarz mit 10cm silbernen und sehr dünnen Metallhacken und kleinem Plateau. Beim Gedanken ab sofort in diesen Schuhen in der Wohnung herumzulaufen musste ich stöhnen – das würde nicht nur Spass werden.
Das Paket enthielt auch neue Strapsstrümpfe – diesmal mit Naht – ein neuer breiterer und mit viel Spitze verzierter Strapsgürtel, ein sehr knapper String und dann eine Büstenhebe. „Na super toll!“ dachte ich und war nicht wirklich begeistert. Natürlich lag auch das breite Halsband mit dem silbernen Ring im Paket. Der Brief von Holger war wirklich sehr einfühlend und liebevoll geschrieben und ich wollte ihn wirklich nicht enttäuschen. Außerdem hatte ich dem ganzen ja zugestimmt – jetzt einen Rückzieher machen, fand ich peinlich. Außerdem könnte ich ja jederzeit unsere Abmachung auflösen, redete ich mir ein.

Also zog ich mich aus, hängte meine normalen Klamotten in den Schrank und verkleidete mich. Das dauerte nicht lange und dann stand ich – noch etwas unsicher - in den High Heel Stiefeln, den Strapsen, der Hebe und dem Halsband vor dem Spiegel und betrachtete mein neues Haus-Outfit. „Es sieht echt nuttig aus!“ dachte ich und gleichzeitig wurde ich feucht, weil mich diese Erkenntnis direkt erregte. Ich sah in dieser Aufmachung wirklich nuttig, andererseits aber auch sehr geil aus.

Dennoch wusste ich nicht so genau, wie ich diese Situation finden sollte, aber dann gab ich mir einen Ruck und ging zurück in die Wohnung, stöckelte in die Küche und machte mir erstmal einen Tee. Einen Morgenmantel hatte ich nirgends gefunden, außerdem wollte Holger mich ja exakt in diesem Outfit sehen. Glücklicherweise war es in der Wohnung sehr warm, so dass ich in meiner „F.ck mich“-Kleidung nicht frierte. Dann kam Holger nach Hause und die nächsten Stunden verbrachten wir im Bett und ich wurde mehrfach für meine Bereitschaft mich nach den Wünschen von Holger zu kleiden entschädigt.

In den nächsten Wochen wurde es dann ganz normal, dass ich mich in der Wohnung nur noch in HighHeels, Strapsen, Hebe und Halsband bewegte und mich im Umkleideraum umzog, wenn ich aus dem Haus ging bzw. wenn ich wieder nach Hause kam. Holger schenkte mir immer mehr Klamotten, die mich sehr sexy aussehen ließen – da hatte Holger einen wirklich guten Geschmack und zu meiner Überraschung passten auch immer die von Holger gekauften Größen.

Manchmal kam ich mir aber zu nuttig angezogen vor, doch als ich ihm das sagte war seine Reaktion nur „ich kann an Deinem geilen und erotischem Outfit nichts nuttiges finden – Du siehst zum Anbeißen aus“ und dann zog er mich bereits in Richtung Schlafzimmer und er verschaffte mir gleich zwei Orgasmen hintereinander.

Ich versuchte in den nächsten Tagen und Wochen immer mal wieder das Thema anzusprechen, um die Klamottenauswahl ein wenig ins Normale zurückzudrehen, doch Holger wollte davon nichts wissen und wann immer mich diese Zweifel überkamen, tat er alles um mich mit geilem Sex auf andere Gedanken zu bringen.
Und der Sex war nicht von dieser Welt. Was Holger mit meinem Körper und meinen erogenen Zonen anrichten konnte, war wirklich außergewöhnlich. Und obwohl ich mir in meiner „Hauskleidung“ weiterhin sehr komisch vorkam, wurde es aufgrund der vielen geilen „Belohnungen“ langsam immer mehr akzeptabel, so verkleidet in meiner Wohnung herumzulaufen.

Ich hatte auch nur einmal versucht in „normalen“ Klamotten in unserer Wohnung zu sein doch Holger machte mir sehr deutlich, dass es gegen unsere Absprache war und verließ umgehend die Wohnung. Als er nach drei Stunden wieder zurück kam, empfing ich ihn in meiner Hauskleidung und er belohnte mich mit geilem Sex.

Holger hatte ein Faible für Strings und Heben und so kam es, dass er mich bat, diese Sachen auch unter meiner normalen Kleidung zu tragen. Spitze trug ich wirklich gern am Körper, aber die Reibung meiner Oberbekleidung, die durch die Hebe-BH‘s ja nicht zu vermeiden war, fand ich eher störend. Ich fühlte mich in diesen Dessous sehr sexy, aber trug auch gerne normale Unterwäsche. Holger war in seiner Überzeugungstechnik aber sehr gut und auch die zahlreichen bzw. ausgiebigen Belohungen und Komplimente führten dazu, dass ich langsam anfing, die von Holger ausgesuchte Wäsche unter meiner „öffentlichen“ Kleidung zum Beispiel auch zu tragen, wenn ich zu einer Vorlesung an der Uni ging.

Holger meinte, ihm würde der Gedanke sehr gut gefallen, dass ich unter meinen Klamotten total sexy aussehen würde und er sich somit noch mehr auch mich freuen würde. Ich fühlte mich wirklich sehr begehrenswert und akzeptierte auch immer mehr, die Zeit in unserer Wohnung nur noch in „F.ck mich“-Klamotten zu verbringen.

Daher ließ ich die Sache mit dem Umkleideraum und der Hauskleidung laufen, zog mich gemäß den Vorstellungen von Holger an und fühlte mich – wenn auch manchmal sehr unwohl - schön, sexy und begehrenswert und Holger ließ keine Gelegenheit aus, mich darin zu bestärken.

Ich war so zufrieden mit unserem gemeinsamen Leben, dass ich nur am Rande merkte, wie er mit Andeutungen und Komplimenten auch den „öffentlichen Bereich“ zunehmend beeinflusste und ich dem sogar mehr und mehr nachgab.

Hochhackige Schuhe zum Beispiel wurden fast schon zu meiner Alltagskleidung. Meine Röcke – ich hatte nicht viele - wurden immer kürzer, die Hosen enger und Holger versuchte bei jedem Trip in die Stadt mich davon zu überzeugen nach Röcken oder Kleidern zu gucken anstatt Hosen zu kaufen. Das gelang ihm sehr gut, allerdings auch weil er meistens zahlte. So wurde mein Bestand an kurzen Röcken immer größer und die Anzahl meiner Hosen deutlich geringer.

Der Sommer kam und dann überraschte mich Holger mit einer gemeinsamen 3-wöchigen Urlaubsreise in meinen Semesterferien. Ich war seit Jahren schon nicht mehr in die Sonne geflogen und freute mich sehr. Allerdings hatte ich mir einen anderen Sommerurlaub vorgestellt, als den, den ich dann mit ihm erlebte.

Wir flogen Business nach Los Angeles, hatten ein Auto gemietet und fuhren die ersten 14 Tage die Pazifikküste in Richtung San Francisco und hatten eine wirklich geniale Zeit. Natürlich musste ich meine fi**k-Mich-Klamotten einpacken, aber Holger war nicht so streng wie bei uns zu Hause, was ich sehr genoss. Allerdings blieb er konsequent – wenn ich Sex wollte, dann gab es den nur mit HighHeels, Strümpfen und Lederhalsband.

In der letzten Nacht vor unserem Resort-Aufenthalt übernachteten wir in einem 5-Sterne-Hotel in San Francisco und ich wurde zum ersten Mal von Holger ans Bett gefesselt und in den nächsten Stunden zu mehreren Orgasmen gebracht. Das war eine ganz neue Erfahrung und als mich Holger am nächsten Morgen fragte, wie ich es fand, sagte ich ganz ehrlich „Megageil!“
Holger grinste und sagte „das freut mich – mir hat es auch sehr viel Spass gemacht Dich ans Bett zu fesseln!“ wobei er das Wort „fesseln“ besonders betonte.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter nordwärte die Küste hoch. Nach über 3 Stunden Fahrt fuhren wir von der Autobahn ab und schlängelten uns auf einer Landstrasse durch dicht bewaldetes Gebiet. Irgendwann bog Holger in einen Waldweg ein und nach ca. 15 Minuten tauchte vor uns ein großes eisernes Tor auf, vor dem ein kleines Häuschen mit einem Wachmann stand.

Holger zeigte unsere Reservierung und das Tor öffnete sich lautlos. Vor uns lag ein Schotterweg, der nach ca. 2 Kilometern auf eine riesige Lichtung führte in deren Mitte ein luxuriöses großes Waldschloss auftauchte. Ich war ganz aufgeregt, denn man sah dem Hotel schon von außen an, dass Holger hier kein billiges Aller-Welts-Hotel ausgesucht hatte.

Wir parkten den Wagen vor dem Eingang, mir wurde von einem älteren Herrn die Tür geöffnet und beim Aussteigen geholfen. Alte Schule dachte ich, v.a. als er mich mit meinem Namen begrüßte. Dann gingen Holger und ich Arm in Arm in die grosse, sehr modern eingerichtet Eingangshalle und checkten ein.

Ein BellBoy brachte uns und unsere Koffer auf unser Zimmer – und ich war sprachlos, als ich im einem riesen Zimmer stand, was nach neusten Design eingerichtet war und durch die bodentiefen Fenster im warmen Sonnenlicht lag. Das Hotelzimmer bestand aus kleinem Flur, einem Wohnzimmer und einem Schlafzimmer und hatte ein riesengroßes Bad. Ich stand am Fenster und guckte auf einen perfekt gemähten Rasen – das war hier besser als alles, was ich jemals als Hotelzimmer gesehen hatte.

Als der BellBoy das Zimmer verlassen hatte, kam Holger zu mir ans Fenster - dann umarmte ich ihn und wir fielen küssend aufs Bett. Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten – und ich die fi**k-Mich-Klamotten in der unterste Schublade versteckt hatte, saßen wir auf der Couch, tranken Kaffee und guckten den Lageplan des Hotels durch. Es gab mehrere Pools auf der Rückseite, einen Indoor-Pool sowie einen großen Speiseraum hinter der Rezeption.

„Komm lass uns das Hotel erkunden!“ forderte ich Holger auf doch dann klingelte es an unserer Hoteltür und ab dem Zeitpunkt wurde der Urlaub komplett anders, als ich mir ihn vorgestellt hatte.

Holger stand auf – guckte mir tief in die Augen und sagte mit ernster Stimme: „jetzt kommt eine Überraschung und ich hoffe, Du machst mit – egal wie skurril es im ersten Moment vielleicht auf Dich wirkt, ok?!?“ Ich meinte einen drohenden Unterton in seiner Stimme vernommen zu haben, aber wischte diesen Gedanken beiseite, nickte und sagte „ja klar, warum sollte ich denn nicht?“

Etwas verwundert über diese Ansage von Holger sass ich auf der Couch und sah zwei junge Frauen in unser Hotelzimmer kommen. Beide hatten eine Top Figur, trugen das gleiche sehr eng anliegende schwarze Minikleid und hochhackige spitze Pumps. Die jüngere der beiden zog einen schwarzen Rollkoffer hinter sich her.

Ich stand auf um die beiden zu begrüßen und bevor ich etwas sagen konnte, begrüsste mich die ältere der beiden mit einem Lächeln, streckte mir ihre schlanke Hand entgegen und sagte: „Hallo Kathrin, willkommen im Double-H Resort. Ich bin Nadine und ich freue mich, dass ihr beide hier seid!“ Ich war verwundert, sie sprach perfektes Deutsch und das Lächeln war so umwerfend, dass ich zurücklächelte. Die jüngere hatte den Koffer abgestellt, kam auf mich zu und begrüsste mich ebenfalls mit einem umwerfenden Lächeln und blendend weißen Zähnen: „Hi Käschrin – welcome and great that you are here!“ Ich schüttelte auch ihr die Hand, dann bedeutete Nadine, dass wir uns alle hinsetzen sollten.

Ich wusste nicht so genau, was das hier werden sollte, aber ich hatte Holger ja versprochen mitzumachen. Dann begann Nadine zu erklären, dass wir in einem besonderen Hotel waren – es hieß nicht umsonst Double H, denn das war die Abkürzung für HighHeels. Mein Holger hatte sich also für die letzten 7 Urlaubstage ein ganz besonderes Hotel ausgesucht – na das hätte ich eigentlich erwarten müssen. Ich wusste nicht ob ich mich freuen oder ärgern sollte, aber ich spielte erstmal mit.

Zuerst – da im Hotel nicht mit Bargeld bezahlt wurde – bekam Holger ein schwarzes, schweres Leder-Armband mit silbernem Verschluss umgelegt, auf dem – so erklärte es Nadine – alle Informationen auf einem Chip im Verschluss hinterlegt waren. Damit man das Armband nicht verlieren konnte, wurde es für die Zeit im Resort verschlossen. Sydney legte es Holger um, es machte es ein leises Klick und Holger trug das Armband an seiner linken Hand. Es sah richtig gut aus, musste ich sagen.

Ich hielt auch meinen linken Arm hin, aber Sydney schüttelte nur den Kopf und zeigte mir ein Halsband, was sie mir dann auch direkt vorsichtig umlegte. Es lag sehr eng an und auf einmal machte es Klick und ich würde es bis zum Ende tragen müssen. Es lage so eng an, dass ich keinen Finger zwischen meinen Hals und das Leder stecken konnte. Ich guckte Holger mit wütenden Augen an, doch er lächelte nur und nickte mir zu.

Dann erklärte Nadine mir die „Spielregeln“ des Resort, die nicht wirklich kompliziert waren, aber eigentlich nur für die Frauen galten. Alle Frauen mussten immer HighHeels tragen, wenn sie im Resort unterwegs waren. Ausnahmen gab es nur, wenn man im Pool oder in der Sauna war. Selbst im eigenen Hotelzimmer waren HighHeels Pflicht. „Na super!“ schoss es mir durch den Kopf – „dann verbringe ich die Woche eben im Pool!“ dachte ich trotzig. Eine weitere Spielregel bezog sich auf das Tragen von kurzen Röcken und schulterfreien Oberteilen. Es war Hochsommer, da waren kurze Sachen gerne genommen – aber das es Pflicht war, fand ich nun doch übertrieben.

Es kam aber noch besser – alle Frauen bekamen einen schwarzen Monokini geschenkt, da man nur mit diesem bekleidet an den Pool durfte. Während Nadine das erklärte, hatte Sydney bereits besagten Monokini in der Hand und gab ihn mir. „Bitte sei so nett und zieh ihn mal an, damit wir sehen, ob die Größe passt.“ bat mich Nadine und so verzog ich mich ins Bad. Mir gefiel das hier alles gar nicht, ich wollte aber auch nicht die Spielverderberin sein.

Der Monokini passte wie angegossen und ich war froh, dass ich in den letzten Wochen regelmäßig im Fitnessstudio war, denn der wenige Stoff verdeckte so gut wie nichts. Meine Brüste wurden durch den Schnitt des Monokini noch mehr betont und meine schlanken Beine sahen in Verbindung mit den hochhackigen Pumps noch länger aus.

Ich kam aus dem Bad, Nadine und Sydney klatschten begeistert und ich sah Holger an, dass er mir am liebsten direkt an die Wäsche gegangen wäre. Das gab mir ein gutes Gefühl und Selbstvertrauen.

Sydney hatte in der Zeit, die ich im Bad war, den Rollkoffer geöffnet und mich lachten verschiedene schwarze HighHeels an. „Holger hat uns netterweise schon erzählt, welche HighHeels Du gerne trägst“ sagte Nadine und stellte ein Paar hochhackige Riemchenpumps vor mich hin. „Zieh doch mal an – die Größe sollte passen!“ munterte mich Holger auf und ich warf ihm einen bösen Blick zu. Ich setzte mich auf die Couch, zog die Pumps an und realisierte sofort, dass der schmale Riemen um meine Knöchel genauso verschlossen wurde, wie mein Halsband. Während mir das klar wurde, hatte Sydney sich hingekniet und die beiden silbernen Enden ineinandergedrückt. Es machte leise Klick und mir war klar, dass ich diese Schuhe alleine nicht mehr ausziehen konnte.

„Wir haben in der Vergangenheit festgestellt, dass es doch immer mal wieder vorkommt, dass eine Besucherin die Schuhe vergisst anzuziehen“ erklärte Nadine. „Daher haben wir uns entschieden, die Schuhe einfach zu verschließen“. Es gibt in jedem Zimmer, sowie am Pool und im Wellness- Bereich einen entsprechenden Schlüssel, mit denen man die Schuhe aufschließen kann.“ ging die Erklärung weiter. Bevor ich aber noch weiter über die nun langsam sehr skurrile Geschichte nachdenken konnte, hielt Sydney mir einen hochhackigen schwarzen Stiefel hin.

Nadine erklärte, dass ich mir insgesamt vier verschiedene HighHeels aussuchen müsste, die in den nächsten sieben Tagen meine ständigen Begleiter sein würden. Ich entschied mich für die kniehohen Stiefel und für einen sehr schmalen, an den Seiten offenen Pumps. Alle Schuhe hatten einen ca. 11cm hohen Hacken und ich wusste noch nicht, ob ich es toll finden würde, damit die nächste Woche zu verbingen.
Das letzte Paar durfte Holger aussuchen und es war mir klar, er nahm natürlich ein Paar Pumps mit dem höchsten Hacken und dem höchsten Plateau.

Nadine und Sydney verabschiedeten sich von uns, die Tür fiel ins Schloss und ich stand im schwarzen, eng anliegenden Monokini, den hochhackigen Pumps und dem neuen schwarzen Halsband vor dem Spiegel und musterte mich eingehend. Die Tatsache, dass ich sowohl das Halsband als auch die Pumps nicht ausziehen konnte machte mich feucht und erregte mich. Das merkte auch Holger und schon kurze Zeit später trug ich keinen Monokini mehr und wurde von hinten genommen.

Die ersten beiden Tage waren nervig, das permanente Tragen der Pumps anstrengend und da Holger darauf bestand, dass ich im Bett die Plateaupumps tragen sollte, rebellierten meine Füße. Holger nahm das zum Anlass und gab mir jeden Abend eine ausgiebige Fussmassage, so dass ich es nicht übers Herz brachte, die Plateaupumps abzulehnen, die er mir jeden Abend hinhielt.

Auch wurde ich in den nächsten Nächten mehrfach ans Bett gefesselt, was aber anscheinend Holger so dermassen heiss machte, dass er zur absoluten Hochform auflief. So taten mir morgens beimn Aufstehen nicht nur die Füße, sondern auch weitere Körperteil weh. Dennoch war es ein geiles Gefühl mit soviel Energie „genommen“ zu werden.

Glücklicherweise war noch ein weiteres Paar aus Deutschland im Double-H und so verbrachten wir die nächsten Tage sehr viel Zeit miteinander. Die Frau hieß Monika und war ein richtiger HighHeels-Fan. Sie hatte sich den Urlaub gewünscht und es war klar, dass sie nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland häufiger mal ein Lederhalsband tragen würde. Monika trug schon länger sehr hohe Schuhe sowie häufig Strapsstrümpfe oder Stay-Ups und hatte richtig Spass daran.

Ich denke die positive Einstellung von Monika hat auch bei mir zu mehr Lockerheit geführt. Als Monika mich überreden wollte, zum Abendessen nur mit Hebe zu kommen, habe ich abgelehnt. Sie zog das Thema durch und erschien am Abend in einem knallengen und ultrakurzen Lederrock und trug dazu eine Hebe, ebenfalls aus Leder. Ich bewunderte Sie für diesen Mut, denn jeder starrte ihr auf die gepiercten Nippel.

Auch Holger war mehr als angetan von diesem Anblick und ich wusste bereits vor dem Nachtisch, dass er auch meine Nippel gerne piercen lassen würde. Ich war gespannt, wann das Thema „auf den Tisch kam – ich würde es von mir aus nicht ansprechem. Der letzte Abend kam dann schneller als gedacht und wir liessen es nochmal so richtig krachen. Monika hatte Overknee-Stiefel an und dazu nur den Monokini. Sie sah atemberaubend aus und ich bewunderte sie für Ihren Mut. Wir gingen bzw. ich stöckelte gegen Mitternacht aufs Zimmer und wir beide fielen angezogen und todmüde ins Bett.

Am nächsten Morgen mussten wir wieder abreisen und einerseits fand ich es schade, das Halsband wieder hergeben zu müssen, andererseits freute ich mich auch auf normale Klamotten. Vor allem auf normale Schuhe freute ich mich besonders. Nachdem wir ausgecheckt hatten und der Hotelpage die Koffer ins Auto gepackt hatten, trafen wir uns noch ein letztes Mal mit Peter und Monika, um an der Bar einen Abschiedsgetränk zu nehmen.

Auf dem Weg zur Bar kamen wir an hoteleigenen Piercing-Studio vorbei und Monika guckte sich die verschiedenen Metallteile an, die im Schaufenster lagen. Monika drehte sich zu Peter um und lächelte ihn an. „Du hast mir doch noch ein Piercing versprochen, gell?“ „Ja mein Schatz, das habe ich“ sagte Peter grinsend „wo willst Du denn noch gepierct werden?“ Monika grinste und dann zeigte sie zu meinem Erstaunen auf ihre Scham und sagte ganz cool: „hier unten!“ und Peter nickte. „Und Ihr kommt mit!“ sagte sie sehr bestimmt zu Holger und mir. Na das würde ja interessant werden, dachte ich und wir folgten Peter und Monika ins Piercingstudio.

Kurze Zeit später standen wir dann alle vier in einem kleinen weiss gekachelten Hinterzimmer wieder, wo gerade bei Monika die Klitoris gepierct wurde. Peter hatte ihr ein Piercing zum Abschied geschenkt und Monika hatte sich ihre Klitoris ausgesucht. Ich war ein wenig perplex, vor allem dass wir zugucken konnten, wie der Piercer eine Nadel durch Ihre betäubte Klit stoch und dann geschickt einen silbernen Ring hindurchzog. Als der Piercer fertig war, reichte er Monika einen Spiegel und sie bewunderte ihren neuen Schmuck. „Komm Kathrin – gib Dir nen Ruck und lass Dir die Nippel schmücken!“ rief sie mir übermütig zu und alle im Raum fanden diese Idee super.

Ich sperrte mich, aber die drei redeten weiter auf mich ein und dann lang ich auch schon auf dem umgebauten Zahnarztstuhl, meine Nippel wurden betäubt und ich ließ zu, wie mir jemand eine Nadel durch meinen linken Nippel stach. Ich schloss die Augen, versuchte mich zu entspannen und muss zugeben, die Betäubung war gut.

Es dauerte keine 10 Minuten und schon schmückten zwei silberne Stäbe meine durchstochenen Brustwarzen. Alle applaudierten mächtig und dann tranken wir Champagner auf unseren neuen Schmuck. Die Fahrt zum Flughafen von San Francisco verlief ganz normal und dann saßen wir im Flugzeug und es ging zurück nach Deutschland. Leider ließ mitten im Flug die Betäubung nach und meine Nippel fingen mächtig an wehzutun. Glücklicherweise hatte mir der Piercer Schmerztabletten mitgegeben, so dass ich den nach kurzer Zeit nur noch dumpf zu spürenden Schmerz gut aushalten konnte.

Ich hatte mir mal eben so die Nippel durchstechen lassen schoss es mir immer wieder durch den Kopf. Schon verrückt dachte ich bei mir, aber der Blick von Holger, als ich vom Piercingstuhl aufstand hatte mich schon für einiges entschädigt. Das diese Stäbe nur der Anfang von weiteren Piercings waren, wusste ich damals noch nicht. Auch war mir damals nicht klar, das diese Löcher in den Nippeln in den nächsten Monaten weiter vergrößert werden würden und am Ende sehr dicke und schwere Ringe meine großen Brüste schmücken würde. Ich fragte mich während des Fluges über den Atlantik nur, ob man die Stäbe durch meine BH’s und Oberteile wohl sehen könnte – was mir doch deutlich unangenehm war.



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viktoriaheels
Sklavin



balletheels forever

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viktoriaheels  
  RE: Katrin Datum:05.01.18 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ich liebe Deine Geschichten. Lass uns nicht so lange warten!! Mehr, mehr!
Fetish fashion can be like being in bondage, but it is fun to look at. Wearing corsets and cb are even better
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Mistress Danielle
Einsteiger





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  RE: Katrin Datum:05.01.18 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


ich liebe solche Geschichten;

Ich hoffe Katrin ergeht es nicht so wie Simone http://www.kgforum.org/display_5_2389_65625.html
Obwohl Bedarf an weiteren "Female Slaves of Pleasure" sollte bestehen.

Schreib bitte schnell weiter.
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Trucker Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Latex ist geil

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  RE: Katrin Datum:07.01.18 16:24 IP: gespeichert Moderator melden


Super das es weiter geht.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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tarkmann
Sklavenhalter



Fühl Dich nur nicht zu wohl hier!

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  RE: Katrin Datum:12.01.18 14:44 IP: gespeichert Moderator melden


KAPITEL 4

In Deutschland verlief unser Leben weiterhin nach den alten Regeln. Ich behandelte meine durchstochenen Nippel die nächsten Wochen mit entsprechender Medizin und die Löcher verheilten ausgesprochen gut. Ansonsten blieb es bei meiner nuttigen Hauskleidung, den HighHeel-Hausschuhen und dem endlos geilen Sex, den ich mit meinem Holger geniessen konnte. Kaum waren die Löcher verheilt tauschte Holger die Stäbe gegen kleine silberne Ringe – ich muss zugeben damit sah ich richtig heiss aus. Wie bereits beschrieben war es eine aufregende Zeit mit den kleinen Ringen, denn ich fühlte mich total verrucht und merkte, dass es mir nach einiger Zeit nicht mehr viel ausmachte, wenn man die Ringe durch eng anliegende Blusen erahnen konnte.

Zu Weihnachten schenkte mir Holger dann aber größere und vor allem dickere silberne Piercingringe, die man zu meinem Erschrecken nur mit einem Spezialwerkzeug öffnen konnte. Es dauerte ein wenig bis wir gemeinsam die Ringe durch die Löcher geschoben hatten und als Holger sie geschlossen hatte und einen Schritt zurück trat, um meinen neuen Schmuck anzugucken, merkte ich das zusätzliche Gewicht der neuen Ringe und war im ersten Moment nicht sehr erfreut.

Die Piercingringe hatten nach dem Sommerurlaub immer mal wieder zu Streitereien zwischen mir und Holger geführt, da ich sie gerne unterhalb der Woche und außerhalb der Wohnung entfernen wollte, Holger dieses aber strikt ablehnte. Nun trug ich sogar noch deutlich sichtbareren Nippelschmuck und konnte ihn noch nicht einmal selber ablegen. Das fand ich gar nicht gut, aber ich fand mich damit ab.

Ich war mir sicher, dass alle Welt die Ringe unter meinen Spitzen-BH’s und Blusen genau sehen konnten und so zog ich ab sofort selten die Jacke aus, wenn ich ins Seminar ging. Es war Winter und so fiel ich keinem auf – mir grauste aber schon vor dem Frühling und dem Sommer, denn dann könnte ich meine neuen fetten Nippelringe nicht mehr verstecken.

Nachdem mich Holger im Sommerurlaub zum ersten mal ans Bett gefesselt hatte, wurden diese Fesselspielchen immer häufiger. Holger stand total drauf, mich an die Bettpfosten zu fesseln und sich dann in aller Ruhe und mit ganz viel Ausdauer um meine Nippel und v.a. um meine Lustgrotte zu kümmern. Gerne nutzte er auch die neu angeschafften Fussfesseln aus Leder, um meine Fußgelenke weit auseinander über meinem Kopf am Bettende zu befestigen, so dass meine meist schon nasse Spalte weit offen und einladend vor ihm lag. Ich fand diese Fesselnummer ja nur bedingt spannend, denn die Stellung mit den Füßen über dem Kopf war auf Dauer doch ganz schön anstrengend, aber Holger fuhr total darauf ab und am Ende kam auch ich immer in den Genuss von langanhaltendem Sex.

Ich wartete nur auf den Tag, wo ich im Umkleideraum die Lederfesseln vorfinden würde und natürlich war es schon im Februar soweit. Es war ein komisches Gefühl, als ich mir nach dem Lederhalsband auch noch Hand- und Fussfesseln umlegte. Vor allem, weil auch diese mit dem gleichen Verschlußmechanismus ausgestattet waren, wie mein Halsband. Das war in diesem Zusammenhang ausgetauscht worden – leider war es jetzt noch höher und noch stabiler und schränkte meine Bewegungsfreiheit noch weiter ein. Ich hatte Holger versprochen mich mit den Sachen zu kleiden, die er mir rauslegte und so kam es, dass ich ab sofort nur noch mit Hals-, Hand- und Fussfesseln aus Leder in unserer Wohnung herumlief.

Natürlich versuchte ich auch hier mit Holger zu reden, aber natürlich ohne Erfolg und so wurden die schwarzen Lederfesseln zum permanenten Bestandteil meines Haus-Outfits. Ich muss allerdings zugeben, dass Holger mich nicht immer ans Bett fesselte, aber dennoch wollte er, dass ich die Lederfesseln trug. Ich tat ihm diesen Gefallen und wurde dafür auch mit geilem Sex belohnt. Die Tatsache, dass ich die Ledermanschetten selber nicht ablegen konnte, war wirklich ein geiler Kick – das muss ich wohl zugeben.

Der Frühling kam und nicht nur der. Denn am 12. April – ich erinnere mich noch sehr genau an dieses einschneidende Datum - kam Latex in unsere Beziehung und ist bis heute ein ständiger Begleiter geblieben – leider.

Es war an einem Freitag, als Holger Latexkleidung für mich in meinem Umkleideraum bereitgelegt hatte. Er hatte Silikonspray gekauft und mir einen kleinen Zettel geschrieben, auf dem stand in welcher Reihenfolge ich die schwarzen Latexteile anziehen sollte. Ich atmete erstmal tief durch und dann fing ich an mich in Gummi zu hüllen. Es war mal wieder ein zauberhaft und liebevoll formulierter Brief und ich fühlte mich wirklich geliebt. Auch fand ich es mutig von Holger, so klar und deutlich seine Wünsche zu äußern – auch wenn ich die Leidtragende war.

Ich begann, so wie Holger es aufgeschrieben hatte, mit einem Paar schwarzer Strümpfe, die Holger definitiv zu klein gekauft hatte. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich es geschafft hatte, meine schlanken Beine in die Latexstrümpfe zu bekommen. Ich war froh reichlich vom Silikonspray genommen zu haben, denn sonst hätte ich das schwarze dünne Gummi niemals über meine rasierten Beine ziehen können. Die Strümpfe saßen hauteng und machten meine schlanken langen Beine noch schlanker. Die Strümpfe hatten sich zu Anfang noch kühl angefühlt, nahmen aber schnell meine Körpertemperatur an – es war aber ein komisches Gefühl, irgendwie aufregend und gleichzietig skurril.

Dann nahm ich mir das nächste Teil vor – es war ein Strumpfgürtel. Der war ganz einfach anzuziehen nur das einhaken der Strumpfhalter an den glatten Latexstrümpfen dauerte ein wenig. Als ich das nächste Kleidungsstück anzog musste ich innerlich sehr grinsen, denn nun verwandelte ich mich für meinen Holger in eine scharfe Latexbraut.

Es war eine schwarze Latexcorsage, bei der aber der Bereich für meine Brüste aus durchsichtigem Latex bestand. Ich hatte einige Mühe die Corsage im Rücken zu schließen, denn auch die war zu Anfang viel zu eng, doch mit Hilfe des Silkonsprays gelang es mir. Meine Brüste wurden regelrecht in die Corsage hineingedrückt, was durch das durchsichtige Latex echt seltsam aussah. Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel – was für skurriler Anblick.

Es sah durchaus sexy aus, denn das Latex verstärkte meine weiblichen Zonen an meinem Körper. Ich suchte nach einem Slip und musste innerlich wieder grinsen, denn es gab keinen. Ich betrachtete mich lange im Spiegel – ich sah wirklich sehr weiblich und erotisch aus. Die Latexklamotten lagen hauteng, glatt und glänzend auf meinem Körper – für mich war es in Ordnung, für Holger vermutlich der absolute Anmacher! Ich freute mich jetzt schon auf den Abend und auf den Sex mit ihm.

Aber es war noch nicht vorbei, denn es lagen auch noch oberarmlange Handschuhe für mich bereit. Unter quietschenden Geräuschen streifte ich mir die ebenfalls knallengen Dinger über die Hände und verstand sogleich, warum ich die anderen Sachen zuerst anziehen sollte, denn die Handschuhe schränkten mich ganz erheblich ein. Ich hatte fast kein Gefühl mehr in den Fingerkuppen, mir fiel es schwerer, meine Finger zu krümmen und durch die glatte Latex-Oberfläche musste ich aufpassen, dass mir Dinge, die ich greifen wollte, nicht einfach wegrutschten. Nur mit Mühe konnte ich die hochhackigen Stiefel anziehen. Als ich komplett angezogen war, nahm ich die zweite Flasche, auf der „Glanzspray“ stand und verwandelte das schwarze, noch stumpf aussehende Latex in eine glänzende Oberfläche. Danach legte ich mir die ledernen Fesseln um Hals, Hand- und Fußgelenke, was mit den Handschuhen wirklich nicht so einfach war.

Holger hatte dieses Mal wirklich alle Register gezogen (dachte ich damals), als ich mir Holgers Fetischtraum, zu dem ich geworden war, im Spiegel genauer ansah. Ich schminkte mir mit die Lippen dunkelrot und die Augen tiefschwarz und fühlte mich sehr erotisch und gleichzeitig sehr stark. Ich sah einfach heiß aus!

Als Holger mich später nach dem erwartungsgemäß geilen Sex fragte, wie mir denn die Latex-Sachen gefallen hätten, antwortete ich wahrheitsgemäß: „Ich fand es geil!“ Mein Enthusiasmus war so kurz nach dem Sex definitiv nicht gespielt gewesen, doch heute wünschte ich mir ich hätte anders reagiert, denn nach dem Abend nahm Latex langsam aber sicher einen immer größeren Teil meiner Hauskleidung ein.

Bisher hatte er mich mit erotischen Dessous aus Spitze begeistert, doch jetzt brachte mir Holger fast nur noch Latex-Wäsche mit. Er verlangte ausserdem, dass ich jedes Mal, wenn er mir ein neues Kleidungsstück aus Latex mitbrachte, ein „normales“, also nicht aus Latex bestehendes Kleidungstück wegschmeissen sollte. So dauerte es nicht lange und mein Schrank füllte sich mit mehr und mehr schwarzer Latexkleidung. Das passte mir eigentlich überhaupt nicht, aber ich folgte seinen Anweisungen und wurde mit außerirdisch geilem Sex und ganz vielen tollen Komplimenten belohnt.

Es stimmte, einerseits fand ich mich sehr erotisch und stark in den Latexklamotten – ich trug jetzt sehr häufig einen schwarzen Latex-Ganzanzug, in dem eine Büstenhebe eingearbeitet war, so dass meine Brüste frei aus dem Anzug heraushingen – doch während es im Frühling meist nur einen oder maximal zwei Tage pro Woche gab, an dem ich Latex tragen sollte, so wurden es immer mehr Tage. Außerdem musste ich feststellen, dass das Latex nach und nach dicker wurde, was meine Bewegungsfreiheit weiter einschränkte. Ich nahm mir vor Holger darauf anzusprechen, auch wenn ich nicht glaubte, dass es etwas ändern würde.

Nachdem ich in der ersten Septemberwoche jeden Tag schwarzes, dickes Latex tragen musste, nahm ich all meinen Mut zusammen und sprach Holger darauf an. Er reagierte ruhig und besonnen und sagte nur: „wenn Du unseren Vertrag einseitig kündigen willst, wäre ich sehr traurig, denn dann kann ich nicht weiter mit Dir zusammen sein!“ Das tat weh – natürlich wollte ich mit ihm zusammen sein, doch das ging doch bitte auch ohne Latex.

Ich fühlte mich wirklich nicht unwohl in den Gummiklamotten und ich muss zugeben, inVerbinung mit den hochhackigen Stiefeln bzw. Lackpums sah ich wirklich sexy aus – mehr, als es mit Dessous möglich gewesen wäre. Nur die Tatsache, jeden Tag mit sehr hautengem und nach kurzer Zeit auch klebrigem Gummi auf meiner Haut in der Wohnung herumlaufen oder besser gesagt herumstöckeln zu müssen, fand ich doch blöde.

Holger kam mir entgegen und die nächsten Wochen fand ich wieder mehr Spitzenunterwäsche, Stay-Ups, Strapse und Stoffcorsagen vor. Am Samstag morgen – ich kam gerade aus der Dusche – hielt Holger mir halbwegs normale Strassenklamotten hin, die ich sehr gerne anzog, auch wenn er anscheinend den Slip vergessen hatte. Dann präsentierte Holger mir kniehohe Stiefel mit einem sehr hohen Absatz und einem kleinen Plateau. Die waren neu und sahen in meinen Augen ganz schön nuttig aus. Ich sagte aber nichts und nickte nur. Holger grinste, ging auf die Knie und zog mir die Stiefel an. Dann schob er mich vor den Ganzkörperspiegel und sagte „Wow, das sieht sehr geil aus!“

Und er hatte Recht – ich trug eine eng geschnittene schwarze Bluse, darunter einen Balconette-BH und einen knielangen Rock aus schwarzem Leder. Dazu die hochhackigen Stiefel – ich sah richtig sexy aus.

„Lust auf eine Überraschung?“ fragte er mich und ich nickte. „Bist Du mutig?“ kam als zweite Frage und wieder nickte ich, diesmal allerdings etwas zögerlicher. „Dann lass uns gehen!“ sagte Holger und zog mich aus dem Bad.

„Was ist mit dem Slip?“ fragte ich, als er mir meinen schwarzen Trenchcoat hinhielt. „Du bist doch mutig hast Du gesagt“ erwiderte er, zog seine abgewetzte Lederjacke an und schon standen wir im Treppenhaus.

Ja ich musste wirklich mutig sein, denn wir fuhren zum Tattoo-Shop. Holger hatte schon länger die Idee, dass mir eine Tätowierung sehr gut stehen würde. Da gab ich ihm vollkommen Recht, doch so plötzlich mit dem Gedanken konfrontiert zu werden, dass ich in Kürze für immer Farbe unter der Haut haben würde, war dann doch ein wenig beängstigend. Wir hatten immer mal wieder nach Motiven geguckt und kamen immer wieder sowohl auf die gleiche Stelle an meinem Körper – es sollte ein Tattoo auf meinen linken Oberarm bzw. Schulterbereich sein – und auch auf ähnliche Motive. Wir guckten noch mehrere Motive im Tattoo-Shop in den Katalogen an und dann fiel die gemeinsame Wahl auf ein großes, meinen gesamten Oberarm bedeckendes buntes Motiv.

Kaum hatte wir dem Tätowierer das Motiv gezeigt, sass ich auch schon auf dem Tätowierstuhl, meine Haut wurde desinfiziert und dann durchzog ein Surren der Tätowiermaschine den Raum und ein warmer Schmerz meinen Körper. Es war Samstag und ich ließ mich hier gerade einfach so tätowieren – „Krass!“ dachte ich.

Es dauerte über 2 Stunden, dann hatte der Tätowierer alle Konturen gestochen. Mein Arm war rot und geschwollen und tat mächtig weh. Das Tattoo würde richtig groß werden – es fing kurz über der Armbeuge an und hörte auf der Schulter auf. Der Tätowierer hatte bisher nur die Konturen gestochen und würde in zwei weiteren Sitzungen die Schattierungen und die Farbe stechen. „Wow!“ dachte ich und war über meinen Mut selber sehr erstaunt....jetzt gab es kein Zurück mehr.

Das war aber noch nicht alles und um Mut ging es dann auch wieder – denn als Holger mich fragte „na, hast Du noch Mut?“ guckte ich ihn etwas verwundert an. „Ja oder Ja?“ fragter er und guckte mich eindringlicher an, während der Tätowierer mein neues Hautbild mit Salbe einschmierte und Frischhaltefolie darüberlegte.

„Jaaaaha!!!“ sagte ich etwas genervt und dann grinste Holger mich an – „ok, dann kommen wir jetzt zur zweiten mutigen Aktion des Tages!“ sagte er und nickte dem Tätowierer zu. Ich war noch beschäftigt mit den Schmerzen in meinem Oberarm so dass ich gar nicht genau verstand, was gerade um mich herum passierte. Ich wurde tiefer in den Stuhl gedrückt, dieser wurde nach hinten gekippt und dann nahm der Tätowierer Beinschalen wie beim Gynstuhl, befestigte diese am Stuhl und legte meine Beine in die Schalen. Ich hielt mit meinen Händen den Rock fest, denn sonst hätte mir der Tätowierer direkt in meine Vagina geguckt, doch Holger nahm meine Hände vorsichtig aber bestimmt zur Seite, der Tätowierer schlug den Rock hoch und ich wurde tiefrot vor Scham, weil ich ja keinen Slip trug und ihm so meine rasierte Scham zur Schau stellte.

„Ich werde jetzt Deine Schamlippen piercen!“ sagte der Tätowierer und guckte mir tief in die Augen. „Willst Du das?“ Ich guckte ihn verwundert an und Holger sagte nur, „Ja klar will sie!“ Reflexartig nickte ich, denn reden konnte ich gerade nicht. „Also gut!“ sagte der Typ „dann wollen wir mal loslegen!“

Dann wurde es auch schon sehr kalt zwischen meinen Beinen und der Kopf des Tätowierers verschwand aus meinem Blickfeld. Meine Gedanken rasten und während Holger meine Hände hielt und mir Liebesbeschwörungen ins Ohr flüsterte spürte ich plötzlich einen kleinen Stich in meiner privaten Zone und kurze Zeit noch einen weiteren pieksenden Stich. Es tat nicht richtig weh, aber es war doch ein dumpfer Schmerz. Vor allem weil der Typ an meinen Schamlippen herumzog.

Dann tauchte sein wieder zwischen meinen Beinen auf und er sah zufrieden aus. „Du bist ideal gebaut!“ sagte er und es klang wirklich wie ein Kompliment. „Bitte mit den Löchern genauso sorgsam umgehen, wie bei Deinen Nippeln!“ sagte er bestimmt und ich wurde wieder rot vor Scham. Ich stand etwas unsicher vom Stuhl auf und musste in den neuen hochhackigen Stiefeln balancieren. Durch die Betäubung spürte ich in meiner Lustgrotte so gut wie nichts und dann hatte ich auch schon den Trenchcoat an und wir verließen das Tattoo- und Piercinggeschäft.

Wie wir dann nach Hause gekommen sind weiss ich nicht mehr, aber ich weiß noch, dass ich im Auto dachte es wäre alles ein Traum. Als ich mich dann allerdings zu Hause auf die Couch setzte, wurde mir deutlich bewusst, dass es kein Traum war und ich nun durchstochene Schamlippen hatte. Ich wusste bereits an dem Tag, als ich nackt vor dem Badezimmerspiegel stand und mir meinen neuen Schmuck genauer anguckte, dass ich wohl auch hier nach kurzer Zeit schwerere und dickere Ringe tragen würde und ich erschauerte bei diesem Gedanken. Gleichzeitig erregte es mich und ich wurde trotz der Schmerzen feucht im Schritt.

Glücklicherweise verheilten auch diese Piercings sehr schnell und nach nur drei weiteren Sitzungen war auch mein kompletter Oberarm für immer mit Farbe verschönert. Ich mochte das bzw. die verschiedenen Motive, die sich zu einem Gesamtbild zusammensetzten sehr und die Tatsache, dass es nun für ewig meinen Körper schmücken würde machte mich direkt heiss. So konnte ich es nach der letzten Sitzung kaum erwarten wieder nach Hause zu kommen und von Holger gef..ckt zu werden.

Die Ringe zwischen meinen Beinen wurden von Holger intensiv genutzt, was ich jeden Abend sehr genoß. So verging der Herbst und dann stand schon wieder die Adventszeit vor der Tür. Ich hatte mich in den letzten Wochen sehr darüber gefreut, dass die Latexklamotten nicht mehr so häufig zum Einsatz kamen und hoffte auch, dass es so bleiben würde - da hatte ich mich leider ernsthaft getäuscht.




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ledersklavin
Sklave/KG-Träger



steck mich in hautenges leder und ketten und ich gehorche...

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  RE: Katrin Datum:13.01.18 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Danke fürs Weiterschreiben, ich LIEBE Deine Geschichten!!!
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Trucker Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Latex ist geil

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  RE: Katrin Datum:14.01.18 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Super das es weiter geht. Bin gespannt was noch alles auf sie zu kommt.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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tarkmann
Sklavenhalter



Fühl Dich nur nicht zu wohl hier!

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  RE: Katrin Datum:17.01.18 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


KAPITEL 5

Am Nikolaustag, wir saßen gerade in der Küche beim Abendessen, verkündete Holger nämlich, „dass es nun Zeit wäre“, dass ich auch Latex unter meiner „normalen“ Kleidung tragen sollte, wenn ich zur Universität ging.

Seit dem ich mit Holger zusammenwohnte hatte sich meine Garderobe komplett verändert. Ich trug nur noch HighHeels, wobei Holger sehr gerne Stiefel an mir sag, fast nur noch Röcke, die enwteder sehr kurz oder bodenlang waren und ganz selten legte mir Holger hautenge Leggins hin, die meine sehr schlanken Beine sehr gut betonten. Dazu besorgte mir Holger viel eng geschnittene Blusen, die häufig CutOuts oder Chiffon Einsätze hatten, aber dabei noch sehr edel aussahen. Wenn ich Pullover trug dann waren die ebenfalls sehr eng geschnitten, so dass meine Brüste sehr präsent waren. Alle sachen waren aus hochwertigem Material, ließen sich sehr angenehm tragen und sahen edel und gleichzeitig sexy aus.

Einen Slip hatte ich fast nie an, denn Holger liebte es mir zwischen die Beinse zu fassen und wollte freien Zugriff auf meine M...i haben. Meine Brüste kennen nur noch Halbschalen-BH’s, wenn ich die Wohnung verlasse.

Ich würde sehr gerne mal Jeans und Sneaker tragen, vor allem wenn ich zur Uni muss, aber ich habe Holger nunmal das Recht eingeräumt über meine Kleidung zu entscheiden und das nimmt er sehr gerne wahr.

Je eleganter ich außerhalb der Wohnung gekleidet war, so deutlicher einschränkend wurde meine „Hausuniformen“. Holger besorgte andauernd neue restriktive Klamotten, die ich bei uns zu Hause tragen durfte.

Ich fühlte mich in den „Strassen-Klamotten“ sehr wohl, denn ich fand ich sah darin echt schick aus. Natürlich musste ich immer HighHeels tragen, aber daran hatte ich mich zwangsweise gewohnt und glücklicherweise waren die Schuhe nicht ganz so heftig, wie die meiner Hausuniform.

Nur einmal kann ich mich an einen sehr unangenehme Situation erinnern, als ich schwarze sehr hochhackige Overknee-Stiefel aus weichem Leder und einen nur knielangen Rock tragen „durfte“ und da die Overknees meine Knie bedeckten wusste jeder, der mich anguckte, dass ich Overknee-Stiefel anhatte. Holger fand mich natürlich super sexy und machte mir andauernd Komplimente, aber mir war der Nachmittag in diesem Outfit sehr unangenehm.

Das war aber im Vergleich zu Latex natürlich gar nichts. Und nun sollte ich unter diesen eng anliegenden Sachen auch noch Latex tragen? Das konnte er doch nicht ernst meinen.

Ich schluckte und schüttelte instinktiv den Kopf. Holger verdrehte die Augen und sagte mit ernster Stimme: „Junge Dame – wir hatten doch einen Deal, oder?!“ Ich fühlte mich unsicher – einerseits hatte ich den sogenannten „Vertrag“ ja akzeptiert und zugelassen, dass Holger diesen immer mehr mit Leben füllte, aber andererseits fand ich die Vorstellung mit quietschenden Gummi auf der Haut aus dem Haus gehen zu sollen wirklich sehr unangenehm. Ich war in einer Zwickmühle, denn bisher wurde ich von Holger mehr als belohnt, wenn ich seinen Vorschlägen & Bitten folgte, doch dieses Mal sträubte sich etwas in mir.

„Bitte nicht Holger – das kannst Du nicht verlangen!“ flehte ich ihn an doch Holger blieb hart. „In drei Tagen musst Du wieder zur Uni und ich erwarte, dass Du den schwarzen Latex-BH und den Latex-Slip anziehst! Ende der Diskussion!“ Ich nickte etwas eingeschüchtert und dann wechselte Holger das Thema und wir verbrachten nicht nur einen tollen Abend bei Pasta und Rotwein, sondern danach wurde ich von Holger mal wieder nach allen Regeln der Kunst geleckt und gef….ckt.

Natürlich zog ich dann am Tag des nächsten Unibesuchs die angesprochene Latex-Unterwäsche an, so wie Holger es sich wünschte und verbrachte einen unspektakulären Unitag. Angenehm war das Gummi nicht, auch wenn ich teilweise direkt vergass, dass ich Gummiunterwäsche trug. Glücklicherweise hatte der Latex-BH keine Öffnungen für meine beringten Nippel, was sehr erleichternd war und auch dazu geführt hatte, dass ich Holgers „Bitte“ befolgte. Auch die anderen Tage trug ich die Latexunterwäsche unter meiner normalen Kleidung und musste zugeben, dass es unangenehmere Dinge gab.

Ein paar Wochen später überraschte mich Holger mit neuen „Schmuckstücken“. Als ich in meiner sexy Hausuniform – ich würde es ja eher „fi**k mich Klamotten“ nennen – ins Wohnzimmer stöckelte, saß Holger auf der Couch und lächelte mich an. „Toll siehst Du aus“ sagte er, stand auf und kam mir entgegen. Dann griff er in seine Hosentasche und holte ein schmales, silbernes Armband raus. „Darf ich Dir das anlegen?“ fragte er mich und ich nickte. Er nahm mein linkes Handgelenk, legte mir ein silbernes Amband um, das aus 4 gebogenen Stäben bestand, die mit je zwei schmalen Kettenglieder verbunden waren. Es lag sehr eng an und wurde mit einer kleinen Schraubkugel geschlossen, die zwei Kettenglieder miteinander verband.

„Das ist ein modifiziertes Cape Cod Bracelet“ erklärte er mir und während ich mir mein linkes Handgelenk anguckte, zog er ein zweites Armband aus der Tasche und verschönerte damit mein rechtes Handgelenk.

„Wie gefallen sie Dir?“ fragte er neugierig und ich antwortete ganz ehrlich, dass sie sehr schick aussahen. „Das freut mich, denn ich habe noch eine weitere Überraschung!“ sagte er lächelnd und kniete sich vor mich hin. Ich spürte, wie etwas Kaltes um mein rechtes Fussgelenk gelegt wurde und da wusste ich auch, warum ich heute Abend keine Stay-Ups tragen sollte und warum auch keine ledernen Hand- und Fussfesseln bereit lagen. Da Holger zwischen meinen Beinen kniete konnte ich nichts sehen, aber ich spürte, dass auch mein linkes Fussgelenk oberhalb des Knöchels mit etwas aus Metall „verschönert wurde“, so wie Holger sich ausdrückte. Es dauerte ein wenig bis Holger die beiden Metallreifen verschlossen hatte und wieder aufstand. Anscheinend wurden diese Fussreifen genauso verschlossen wie die Armreifen.

„Das sieht sehr sehr geil aus!“ sagte Holger, stand auf und trat einen Schritt zurück um mich zu betrachten. Ich guckte an mir herunter und musste zugeben, dass die silbernen Metallreifen an meinen Fussgelenken sehr cool aussahen. „Vielen Dank!“ sagte ich, dann umarmte mich Holger und wir küssten uns. Kurze Zeit später lagen wir auf der Couch und Holger verschaffte mir – mal wieder – einen lang anhaltenden Orgasmus.

Die silbernen Arm- und Fußreifen wurden von da an meine ständigen Begleiter – ich dachte gar nicht daran den Verschluß zu öffen, es hätte auch nichts gebracht, denn es war ein Einmalverschluss, was mir Holger aber erst eine Woche später erzählte. Das war ein aufregendes Gefühl zu wissen, dass meine Arm- und Fussketten nicht mehr abzunehmen waren. Da die Fussreifen auch weit oberhalb des Knöchels meine schlanken Fesseln umfassten, störten sie wirklich nicht und nach kurzer Zeit bemerkte ich sie gar nicht mehr.

Da sie eng anlagen, konnte ich außerdem bequem Strümpfe drüberziehen oder auch Handschuhe anziehen. Und Handschuhe fand Holger so toll, dass ich immer neue Handschuhe geschenkt bekam. Vor allem lange Lederhandschuhe wurden im Herbst dann immer wichtiger für Holger und so verging im Herbst wirklich kein einziger Tag, an dem ich ohne lange Handschuhe das Haus verließ. Zuerst fand ich das ja sehr nervig, auch wenn die Handschuhe aus sehr weichem Leder waren und toll aussahen. Aber die viele Komplimente von Holger machten das Tragen angenehmer und so gewöhnte ich mich an die Handschuhe. Das ich am Wochenende oder zu meiner Hausuniform nun auch immer häufiger lange Latexhandschuhe tragen musste, war nervig, aber auch das akzeptierte ich.

Zu Hause wurden die Absätze meiner abschließbaren Pumps und Stiefel leider immer höher. Es gab nun sowohl schwarze als auch rote Lederfesseln passend zu meiner immer größer werdenden HighHeels-Sammlung und ich verbrachte immer mehr Zeit in unserer Wohnung mit gefesselten Händen. Da es aber immer im Rahmen von Sexspielchen passierte und ich dann mit anderen Gedanken beschäftigt war, fiel es mir zuerst gar nicht unangehm auf. Ich hätte auch gerne ohne den ganzen „SchnickSchnack“ Sex mit Holger gehabt, aber kaum hatte ich mich in meine „Los fi**k mich“-Klamotten geworfen, lief Holger wirklich zur Höchstform auf.

Dass ich meistens morgens noch in den Pumps eingeschlossen war fand ich zwar eher kacke und meine Füße taten auch meistens weh, aber das war eben der Preis für außerirdischen Sex. Und der Sex mit Holger war geil und außerirdisch zugleich!

Auch war meine Bewegungsfreiheit durch die Fesseln eingeschränkt, aber es nervte eigentlich nur, wenn ich eine kurze Kette zwischen den Handfesseln befestigen „durfte“ und es dann sehr lange dauerte, bis Holger nach Hause kam. Ihn machte die Vorstellung äußerst geil, wie er mir sagte, wenn er wüsste, dass ich gefesselt in der Wohnung herumlief.

Anfang Oktober gab es dann ein weiteres Geschenk, was zwar super aussah, aber den Nachteil hatte, das ich es selber auch nicht mehr abnehmen konnte und es dabei schlecht zu verstecken war. Holger schenkte mir nämlich einen silbernen Halsring, der sehr eng um meinen schlanken Hals anlag. Der Halsschmuck war identisch zu den silbernen Schmuckstücken, die meine Arm- und Fußgelenke schmückten und natürlich gab es auch hier den gleichen Verschlußmechanismus, der, wenn dieser einmal geschlossen wurde, nicht wieder zu geöffnet werden konnte.

Das sagte er mir allerdings auch erst NACHDEM er mir den Silberschmuck umgelegt und für immer verschlossen hatte. Ich war ein wenig geschockt, aber dann betrachtete ich mich im Spiegel und mir gefiel, was ich sah. Ich hatte einen schlanken Hals und dieses schmale silberne Schmuckstück passte perfekt. Dass ich es nicht mehr abnehmen konnte fand ich nicht so toll, aber an die Metallreifen an meinen Gelenken hatte ich mich ja auch schnell gewöhnt.

Nun musste ich also immer mit diesen Schmuckstücken herumlaufen, was zwar toll aussah, wenn ich nackt bzw. in Dessous gekleidet war, aber im „normalen“ Alltagsleben mir doch recht unangehm war. Richtig unangenehm war mir aber die Tatsache, dass ich jetzt quasi jeden Wochentag in der quietschenden und sehr eng anliegenden bzw. eineingenden Latexunterwäsche verbringen musste. Es war zwar ein leicht verruchtes Gefühl, nur selber zu wissen, was ich unter meiner Alltagskleidung trug und ich muss zugeben, es gefiel mir. Allerdings wurde mir nach kurzer Zeit nicht nur warm, sondern ich hatte auch immer die Befürchtung, andere könnten es hören. Holger bestand aber darauf und so fügte ich mich und zwängte mich täglich in die bereitgelegten Latexklamotten.

Als „Belohnung“ für meine Bereitschaft mich jeden Tag in schwarzes und sehr enges Latex zu zwängen schenkte er mir ein weiteres Paar schwarze, hochhackige Stiefel mit silbernen Schmuckschnallen an der Seite, die meines Erachtens durch ein hohes Plateau wirklich sehr nuttig aussahen. Holger sah das – natürlich – überhaupt nicht so und wollte, dass ich die Stiefel häufig anzog. Natürlich tat ich ihm den Gefallen auch ab und zu, auch wenn ich mich sehr unwohl darin fühlte. Auf die Strasse traute ich mich wegen des Plateaus nicht wirklich und Holger bestand auch nicht darauf. So einigten wir uns quasi - ich trug die Stiefel ab sofort so oft er sie mir hinstellte, aber dafür nur in unserer Wohnung und Holger zwang mich nicht sie außerhalb unserer Wohung zu tragen

Durch meine Ausstattung mit den silbernen Arm-und Fußreifen sowie dem silbernen Halsreifen waren die Lederfesseln eigentlich unnötig geworden und Holger liebte es, jederzeit mit einem Karabinerhaken oder einem kleinen Schloß meine Bewegungsfreiheit einzuschränken. Das konnte er ja auch sehr einfach, denn die Metallringe waren mein ständiger Begleiter und er hatte großen Spass daran, mich andauernd zu fesseln.

Dennoch blieben die Lederfesseln weiterhin treue Begleiter meiner Hausuniform, da Holger sie so gerne an mir sah und ich ja auch immer häufiger Handschuhe tragen „durfte“, die die silbernen Ringe verdeckte und die damit nicht mehr für Holger benutzbar waren. Das gleiche galt für meine Fussringe, die durch die Stiefelschäfte verdeckt wurde. Ein weiterer Grund war natürlich auch die Tatsache, dass ich sie mir selber anlegte und Holger in sexy Outfits begrüßte, wenn er nach Hause kam und das fand Holger „supergeil“.

Langsam gewöhnte ich mich an den permanenten Schmuck und es dauerte dann nicht mehr lange, da schmückte eine silberne Kette bzw. Metallring mit den vier beweglichen Kettengliedern auch meine dünne Taille. Nun trug ich an den vier Gelenken, um den Hals und um meine Taille silberne Ringe, die nicht mehr zu öffnen waren. Das war schon ein irres Gefühl.

Holger nutzte weiterhin alle meine „Schmuckstücke“ um meine Bewegungsfreiheit immer wieder einzuschränken. Ein kleines Vorhängeschloß genügte und schwupp war ich gefesselt.

Vor allem aber die Bauchkette wurde von Holger sehr intensiv genutzt und so kam es häufig, dass er meine Hände daran fesselte (gerne auf dem Rücken) oder eine kleinere Kette durch meinen Schritt zog, was bei mir sofort einen wohligen Schauer hinterließ und ich quasi umgehend feucht wurde.

Beim Schlafen nervte die Bauchkette die ersten Tage, aber dann hatte ich mich auch daran gewöhnt. Wobei die Ketten oder Silberreifen an sich gar nicht so schlimm waren, aber die Tatsache diese für immer tragen zu müssen und daß sie so häufig von Holger genutzt wurden, machte mein Leben leider nicht einfacher. Heute würde ich mir wünschen nur solche leichten Fesseln zu tragen, aber dazu später mehr.

So verbrachten wir den Herbst, ich ging doch widerwillig mit Latexunterwäsche zur Uni, zog jeden Tag die „fi**k mich“ Klamotten im Umkleideraum an, wenn ich nach Hause kam und an den Wochenenden verbrachte ich die meiste Zeit angekettet im Bett oder ging in wirklich sehr sehr aufreizenden bzw. sehr nuttig aussehenden Outfits mit Holger auf Parties.

Dort traf ich allerdings häufig auf Frauen, die noch heftigere Einschränkungen und Klamotten als ich trugen bzw. erleiden mussten. Das ließ mich mein „Schicksal“ einfacher ertragen, denn einige Damen waren wirklich sehr heftig gefesselt und mussten manchmal die gesamte Party geknebelt und gefesselt an der Wand verbringen und durften nur zugucken, wie alle anderen sich vergnügten.

In der Vorweihnachtszeit, ich glaube es war am 2. Advent, gab es dann eine weitere Neuigkeit in unserer Sex-Beziehung. Ich stand mal wieder mit den Händen an die Decke gefesselt und mit Spreizstange zwischen meinen Fußgelenken in der Mitte unseres Schlafzimmers und balancierte auf meinen High Heels. Holger hatte mir mit einer Latexmaske die Augen verbunden und stimulierte meine beringten Nippel. Ich stöhnte laut und genoß die Wellen der Erregung. Dann küsste mich Holger lange und dann plötzlich, als sich unsere Zungen und Lippen gerade voneinander getrennt hatten schob er mir einen Gummiball in den Mund. Ich war so erschrocken, dass ich gar nicht merkte, wie Holger den an meinem Hinterkopf zusammenschloss.

Ein lautes „Mmmmmmpfhhh“ kam aus meinem Mund und dann spürte ich Holgers Zunge zwischen meinen Beinen und gab mich der Erregung hin. Kurze Zeit später stöhnte und schrie ich beim Orgasmus in den Ballknebel und hörte nur ein dumpfes Geräusch....ein völlig neue Erfahrung für mich.

Nachdem die Wellen des Orgasmus abklangen nahm Holger mir die Augenbinde ab, dann öffnete er am Hinterkopf das Lederband, was den Knebel in Position hielt und ich spuckte den Gummiball aus. Ich keuchte noch vor Erregung und sah einen sehr zufriedenen Holger, der nur mit Shorts und einer Riesenbeule darin vor mir stand. „Na wie war das?“ fragte er mich und ich sagte nur „geil!“. Damit meinte ich den Orgasmus, aber seit diesem Tag kam der schwarze Gummiballknebel häufiger als mir lieb war zum Einsatz und wann immer ich deswegen stöhnte, erinnerte mich Holger an diese erste Antwort.

Holger befreite mich von der Spreizstange zwischen meinen Beinen, so dass ich wieder normal stehen konnte. Danach löste er meine Handfesseln von der Kette, die meine Hände über meinen Kopf an die Decke gefesselt hatte. Allerdings gönnte er mir nur einen kurzen Augenblick der Freiheit, dann fesselte er meine Hände auf den Rücken, ließ mich hinknien, zog seine Unterhose aus und präsentierte seinen prallen Schw..... Ich fing sofort an ihn zu küssen, nahm ihn in den Mund und verpasste ihm – sofern ich sein lautes Stöhnen und die Menge an Sperma richtig interpretierte - einen geilen Orgasmus.

Den Ballknebel hasse ich bis heute, auch wenn er häufiger und in den verschiedensten Spielarten zum Einsatz kommt. In den weiteren Monaten schaffte Holger sogar noch weitere Knebel an, so dass ich bzw. wir nun eine recht große Auswahl an Knebeln besitze. Holger steht total drauf, aber mich nervt das Sabbern und ich fühle mich dann nur noch hilfloser, als ich sowieso meistens bin, v.a. wenn ich die von Holger so sehr geliebten Knebelharnesse tragen „darf“.

Dann kam auch schon Heiligabend und Holger hatte mich gebeten meine Haare als Pferdeschwanz zu tragen und völlig ohne Kleidung aber mit den neuen und aus meiner Sicht sehr hochhackigen Riemchenpumps bekleidet zur Bescherung ins Wohnzimmer zu kommen. Ich war aufgeregt,als ich mich im Umkleideraum auszog, mich sorgfältig schminkte und dann über den Flur ins Wohnzimmer stöckelte. Ich war schon lange nicht mehr aus dem „Umkleideraum“ ohne Lederfesseln an Armen und Beinen gekommen und das Gefühl ohne jegliche Kleidung aus Latex, Leder oder Spitze und ohne Lederbänder durch den Flur zu gehen gefiel mir sehr gut.

Ein Blick in den großen Wandspiegel im Flur zeigt mir eine schlanke junge Frau, mit festen, großen und gepiercten Brüsten und sehr langen Beinen. Das Bild gefiel mir und ich war stolz auf mich, wie ich es gelernt hatte in so hochhackigen Schuhen vernünftig zu laufen, denn diese neuen Pumps hatten ein ca. 3m hohes Plateau und einen 12cm hohen spitzen Hacken. Ich hatte eine Zeit lang versucht Holger vom Kauf solcher Schuhe abzubringen, denn ich war der Meinung mein Kleiderschrank war mit High Heels schon gut gefüllt, aber Holger sah das natürlich ganz anders.

Ich öffnete vorsichtig die Wohnzimmertür und vor mir tauchte der geschmückte Weihnachtsbaum auf, an dem viele Kerzen brannten und den Raum in ein goldenes Licht tauchte. Ich sah sofort, dass unter dem Weihnachtsbaum ein großes in rotes Glanzpapier eingepacktes Paket lag auf dem in goldener Schrift mein Name stand.

Holger stand von der Couch auf, nahm 2 bereits gefüllte Gläser mit Champagner und trat auf mich zu. Ich schaute mich von oben bis unten an und nickte leicht – dabei zog ein feines Schmunzeln über sein Gesicht. Er gab mir ein Glas, prostete mir zu und sagte feierlich „Fröhliche Weihnachten meine geliebte Katrin!“ Ich errötete ein wenig, erwiderte den Gruss und trank das Glas in einem Zug leer.

Während Holger mein Glas nachschenkte fragte er „Neugierig?“ Ich nickte und er sagte „dann pack es aus!“. Ich trank noch einen Schluck, stellte mein Glas auf den Wohnzimmertisch und hockte mich vor das Geschenk. Eigentlich war es ja vollkommen verrückt, ich kniete nackt und nur mit HighHeels vor einem Weihnachstbaum und tat so, als wäre es das Normalste von der Welt. Vorsichtig öffnete ich die Schleife, dann befreite ich mein Geschenk vom Geschenkpapier und hielt eine schwarze schwere Holzbox in Händen. Mein Herz pochte und ich war aufgeregt.

Mit leicht zitternden Händen öffnete ich vorsichtig die grosse hölzerne Box und vor mir lagen in einem Bett aus schwarzen Schaumstoff sechs unterschiedlich große, silbern glänzende und massiv aussehende Metallreifen. Ein lautes „oho“ entfuhr mir und ich drehte mich fragend zu Holger um.

Holger kam auf mich zu, ich stand auf und er lächelte mich an. „Diese Schmuckstücke sind für Dich – ich habe sie extra nach Deinen Maßen anfertigen lassen“ erklärte mir Holger, nahm mir den Holzkasten ab und stellte ihn auf den Couchtisch. Ich sah, dass die Metallreifen innen schwarz waren, konnte mir aber keinen richtigen Reim darauf machen. Vielleicht war es auch nur das schwarze Samtkissen, was sich spiegelte.

„Los – probiere sie mal an, ob sie auch passen“ forderte er mich auf, doch ich war noch völlig überrascht von dem Geschenk. Bevor ich aber weiter darüber nachdenken konnte, sagte Holger „ok, dann werde ich mal aktiv - dreh Dich bitte mal um“. Ich reagierte sofort und dann sah ich aus den Augenwinkeln wie er den größten Ring aus der Box nahm.

„Achtung!“ sagte Holger „es könnte etwas kalt sein“ und schon legte sich kühles Gummi eng um meine schlanke Taille. Ich war überrascht, doch nun verstand ich, was da so schwarz geschimmert hatte. Die Metallringe waren innen mit Gummi ausgekleidet. Es machte Klick und ich hatte einen Metallring um meine Taille. Ich guckte an mir herunter und sah erst jetzt, dass man an den Seiten und vorne einen Metallbügel in Form eines „U’s“ ausklappen konnte. „Wow!“ entfuhr es mir „das ist ganz schön eng!“ Holger stellte sich vor mich, küsste mich, sagte dann „steht Dir ausgezeichnet“, nahm einen weiteren Ring aus der Holzbox und stellte sich wieder hinter mich.

„Heb mal Deine Haare hoch“ sagte er und ich kam dieser Aufforderung sofort nach, auch wenn ich wusste, dass mein Hals in Kürze auch von einem Metallreifen umschlossen würde. Wieder spürte ich das kühle Gummi und wieder hörte ich das laute Klick. „Puuh“ dachte ich, „der Ring liegt auch ganz schön eng an und ist ganz schön schwer“ sagte aber diesmal nichts. Holger hatte die Halskette nach oben geschoben, damit der Ring eng an meinem Hals anlag. Ich war gespannt, wie das aussehen würde.

Dann stand Holger wieder vor mir und musterte mich. „Wow- der Halsreifen passt wirklich wie angegossen!“ sagte er und sein Gesicht strahlte. Ich fand den Halsreifen viel zu eng und zu schwer, aber ich wollte ihm seinen Spass an Weihnachten natürlich nicht nehmen. Ich war wirklich gespannt mich im Spiegel zu sehen, aber dann erinnerte ich mich an die noch fehlenden 4 Metallringe und wusste natürlich sofort, wo ich die in Kürze finden würde.

Als ich mich noch fragte, wie die um meine Gelenke passen sollten, die doch bereits mit den silbernen Arm- und Fussringen verschönert waren, legte mir Holger bereits die erste Metallschelle um mein linkes Bein. Auch hier schob er einfach den schmalen, silbernen Ring ein Stück nach oben und schon machte es klick und der Metallreifen umfasste sehr eng mein linkes Fussgelenk. Das gleiche passierte auf der rechten Seite, dann kam das linke Handgelenk und danach das rechte Handgelenk dran. Dann war ich komplett eingekleidet und Holger verschlang mich bereits mit seinen Blicken. Die Aussicht auf geilen Sex war natürlich hervorragend, doch so richtig wusste ich nicht, wie ich mich mit dem ganzen Metall fühlen sollte.

Die silbernen Metallreifen waren ca. 2cm hoch und einige Millimeter breit. Alle Reifen hatten jeweils zwei U-förmige Bügel, die man ausklappen konnte und von denen ich wusste, dass Holger sie geschickt und vor allem ausgiebig nutzen würde. Außerdem waren die Metallschellen schwer und lagen sehr eng an. Das war einerseits ein erregendes Gefühl, andererseits auch unangenehm und ungewohnt, wie ich an den ersten Schritten in Richtung Spiegel merkte, gerade auf den so hochhackigen Pumps.

Ich stöckelte vorsichtig zurück ins Wohnzimmer und guckte Holger fragend an: „und das gefällt Dir an mir?“ sagte ich mit leiser Stimme. Holger lächelte, stand auf und sagte „Ja, Du siehst sehr sehr geil aus!“ und dann küsste er mich. Ich ließ es geschehen und als unser Lippen sich trennten fragte ich ganz mutig „und wozu sind die ganzen Bügel gedacht?“ Holger trank sein Glas leer und grinste mich an. „Gut dass Du fragst, das zeige ich Dir“.

Er zog eine kurze Metallkette aus der Hosentasche, hängte diese mit einem kleinen Schloß in den hinteren Bügel meines Halsbandes und dann befestigte er meine beiden Hände an der auf dem Rücken hängenden Kette. Zufrieden ging er ein Stück zurück und musterte mich. „Siehst Du, so kann ich Dich jederzeit fesseln und Dich verwöhnen!“ Sprachs, ging auf die Knie und fing an meine Muschi mit seinem Mund liebevoll zu liebkosen. Ich ließ es bereitwillig geschehen, öffnete leicht die Beine und fing leise an zu stöhnen.

Holger beschäftigte sich sehr ausgiebig mit meiner Lustgrotte und ich genoß es. Dann stoppte er, stand auf, kettete meine Hände los aber nur um diese mit zwei kleinen Schlössern an die beiden seitlich angebrachten Metallbügel meines neuen Halsbandes zu befestigen.

Jetzt stand ich klitschnaß und geil vor ihm und streckte ihm meine Brüste entgegen. Sein Mund beschäftigte sich jetzt sehr eingehend mit meinen gepiercten Nippeln, während seine linke Hand mit meinen Muschiringen spielte. Ich war so geil und kurze Zeit später lag ich auf dem Rücken auf der Couch, meine Hände immer noch ans Halsband gefesselt und wurde von Holger mächtig durchgef..ckt.

Die beiden daruffolgenden Feiertage verbrachte ich mit den ganzen Metallreifen am Körper entweder im Bett, auf der Couch oder an der Decke angekettet und ließ mich von Holger von Orgasmus zu Orgasmus bringen. Trotz des schweren Metalls war es ein im wahrsten Sinne geiles Weihnachtsfest.

Dann rückte aber schon schnell der Silvesterabend näher, vor dem ich mich regelrecht fürchtete.


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kurtbauer
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  RE: Katrin Datum:22.01.18 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


spannend, macht mich total neugierig, was Katrin noch alles angelegt bekommt!
was passiert an Silvester? oder besser: was ist passiert? beim Raketenabschuss? beim Böllern?
ich hoffe du schreibst bald weiter!
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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Katrin Datum:02.02.18 14:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo tarkmann

Bitte schenke uns zum Wochenende, ein weiterer Teil Deiner tollen Geschichte.
Immer wenn es Spannend wird ein Intermezzo eingeschoben.
Auch wenn ich nicht immer was schreibe, bin ich doch ein Fan. Deiner Geschichte.
Hoffentlich hast Du noch einige Fortsetzungen für uns.
Grüsse aus der Schweiz
gummires

Grüessli

Swisssteel
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tarkmann
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Fühl Dich nur nicht zu wohl hier!

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  RE: Katrin Datum:09.02.18 12:23 IP: gespeichert Moderator melden


KAPITEL 6


Silvester waren wir nämlich auf einer „BlackParty“ bei einem guten Bekannten von Holger eingeladen, der ein großes Landhaus hatte. Wie der Name der Party schon sagte, mussten alle Gäste ganz in schwarz kommen. So stand es groß in der Einladung, die Holger mir gezeigt hatte.

Für die Frauen galten allerdings – wie sollte es bei den Freunden von Holger anders sein – einige weitere Regeln. Alle Ladies mussten in Latex, hochhackigen Schuhen und vor allem mit einer Kopfmaske kommen. Außerdem müssten die Nippel sichtbar sein. Ich schluckte, als Holger mir die Einaldung vorlas und natürlich sofort zusagte.

Über die Weihnachtstage verdrängte ich dann die Silvesterparty, aber einen Tag vor Silvester, ich kam gerade ziemlich durchgef...ckt aus der Dusche und wollte wieder zurück ins Bett, bat mich Holger ins Ankleidezimmer.

Dort präsentierte er mir mein Silvester-Outfit und mir blieb der Mund offenstehen. Als erstes fiel mein Blick auf die neuen Stiletto-Stiefel, die einen mindestens 12cm hohen, sehr spitzen und sehr dünnen Hacken aus Metall hatten. Ich wollte gerade etwas sagen, als Holger mir den Finger auf den Mund legte „Später!“ Dann sah ich Latexstrümpfe und Latex-Korsage mit Löchern für die Nippel, an der man die Strümpfe befestigen konnte. Wie sollte es anders sein lagen auch oberarmlange Handschuhe und ein Stringtanga aus schwarzem Latex auf dem Stapel mit Gummiwäsche. „Na super!“ dachte ich – „den ganzen Abend in Gummi rumlaufen, das kann ja heiter werden!“

Holger hatte die ganze Zeit mit dem Rücken zum Schrank gestanden und präsentierte mir nun „das Highlight Deines Outfits“. Es war eine schwarze Kopfmaske aus Latex. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich sollte freiwillig so eine Maske tragen? Und das auf einer Party? Das konnte er nun wirklich nicht ernst meinen....Holger riss mich aus den Gedanken. „Komm, probier mal an, ob alles passt!“ sagte er und hielt mir als erstes die Flasche mit dem hassgeliebten Silikonöl hin, mit der ich mich vorher immer einschmierte, bevor ich meinen schlanken Körper in die von Holger geliebte Latexunterwäsche zwängte.

Ich schmierte also wie so häufig in den letzten Wochen meine Beine mit Öl ein und zog die schwarzen Latexstrümpfe über meine schlanken Beine. Dann zog ich den Stringtanga an und fragte mich, ob ich wirklich so auf eine Party gehen wollte.

Danach stieg ich in das schwarze Latexkorsett und musste feststellen, dass die Cups für meine Brüste wohl ein wenig zu klein bemessen waren, was dazu führte, dass meine Nippel sehr stark durch die Löcher drückten. „Wow – das sieht sehr geil aus!“ sagte Holger und bevor ich etwas sagen konnte, befestigte er die Latexstrapsstrümpfe am Korsett. Kaum war das geschehen – ich kämpfte noch immer mit den Cups – merkte ich wie Holger mein Korsett schnürte und mir die Luft wegbliebt. „STOOOP!“ rief ich sofort „ich bekomme keine Luft mehr!“. Holger aber entgegnete nur ganz ruhig „fast fertig – Moment!“ doch der heftige Druck um meine Taille blieb bestehen. Auch meine Brüste wurden durch das eng geschnürte Korsett noch weiter in die Latexcups gedrückt was ich nun wirklich nicht mehr lustig fand, denn nun standen meine Brüste fast senkrect vom Körper ab.

Während ich versuchte Luft zu bekommen und ganz flach atmete, merkte ich wie Holger meinen Fuss anhob und mir einen Stiefel anzog. Diese wurden auf der Rückseite mit einem Reißverschluss geschlossen und lagen sehr eng an. „Halt Dich an mir fest!“ sagte Holger und schon kurze Zeit später war auch mein anderer Fuss in einem hochhackigen Stiefel verschwunden.

Holger richtete sich auf und sah mich lächelnd an. „Du siehst atemberaubend aus!“ sagte er mit einem Schmunzeln und ich verzog das Gesicht. Nun nahm Holger das Öl und rieb meine Arme gleichmässig damit ein bevor er meinen rechten Arm in den ellenbogenlangen Handschuhe schob. Das machte er kurz danach auch mit dem linken Arm, trat einen Schritt zurück und betrachtete mit einem äußerst zufriedenen Gesichtsausdruck seine kurzatmige Freundin – also mich.

„Dreh Dich mal!“ sagte er sehr bestimmt und ich tat wie geheißen. „Sitzt alles perfekt!“ stelle er fest und sah mich fragend an. Ich guckte an mir herunter so gut es mit dem Korsett ging und wollte gerade etwas zum viel zu eng anliegenden Korsett sagen, als Holger meinte: „sehr geil siehst Du aus – auch von hinten! Jetzt nur noch zum finalen Kleidungsstück!“ sagte er und verpasste mir einen Pferdeschwanz. Dann trat er wieder vor mich und ich röchelte „Bitte, lockere das Korsett – bitte bitte Holger!“.

Er guckte mich ein wenig abfällig an, trat aber dann doch hinter mich und löste die enge Schnürung ein wenig. „Mehr geht nicht – sorry meine Kleine – sonst sieht es nicht aus! sagte er. Ich nickte erleichtert, denn der schlimmste Druck war weg und das Atmen ging wieder besser.

„Jetzt aber!“ sagte er und hielt er mir die Latexmaske vors Gesicht und ich schloss leicht zitternd die Augen. Ich wollte diese Maske auf keinen Fall tragen, aber Holger hatte sich klar ausgedrückt und ich hatte – wie bescheuert war ich gewesen – vor einigen Tagen zugestimmt.

Holger stellte sich hinter mich und zog mir mit einer schnellen Handbewegung die Maske über den Kopf. Ich merkte wie zwei kleine Gummizapfen sich ihren Weg in meine Nasenlöcher suchten und nahm mir vor Holger danach zu fragen. Er zupfte hier und da, damit die Öffnungen für den Mund und die Augen richtig saßen und zog dann den Reißverschluss zu, so das sich das Latex wie eine zweite Haut auf mein Gesicht legte.

Die kleine Gummizapfen rutschten noch tiefer in meine Nase und ich stieß ein „Iiiihhhhh“ aus während Holger „Fertig!“ sagte. Ich öffnete die Augen und musste feststellen, das diese Öffnungen nicht all zu großzügig bemessen waren. Holger schob mich vor den großen Wandspiegel und eine sehr schlanke Frau in Latex guckte mich an. Ich sah sehr seltsam aus in dieser Maske und wollte gerade Holger bitten nicht zu dieser Party zu gehen, als er mich umarmte und küsste.

Dann musste ich noch mehrmals den Flur entlanglaufen und war froh, dass es „normale“ HighHeel-Stiefel waren, auf denen ich gut laufen konnte. Wirklich unangenehm war nur der String, bei dem ich das Gefühl hatte, nackt zu sein und die Tatsache, dass meine beiden beringten Nippel sehr prominent präsentiert wurden. Ja es sah schon geil aus, die silbernen Ringe vor dem glänzenden Latex, aber damit wollte ich nun wirklich nicht vor die Tür gehen.

Nachdem ich lange genug für Holger posiert hatte, öffnete er die Korsettschnürung und dann verließ er das Ankleidezimmer. Ich war heilfroh, das ich das ganze Latex wieder ausziehen konnte und wollte gar nicht an den nächsten Abend denken. Das Ausziehen dauerte so seine Zeit und dann duschte ich ausgiebig.

Nachdem ich wieder richtig atmen konnte und mich abgetrocknet hatte, warf ich mich in die bereits bekannten „F..ck-Mich“ Klamotten, zog ein Paar der bereitstehenden HighHeels an und ließ allerdings diesen Tag mal die schweren, großen Edelstahlreifen weg.

So ausstaffiert stöckelte ich ins Wohnzimmer und gesellte mich dann halbnackt zu Holger auf die Couch, der Fernsehen guckte. Er guckte mich an und sagte „Auch wenn Du mit dem Silberschmuck sehr viel geiler aussiehst, Du bist eine echt heisse Frau!“ Ich lächelte ihn an und war dankbar, dass er mich gewähren liess. Wir guckten eine Zeit lang Fernsehen, dann beugte er sich zu mir rüber, sagte „Es wird morgen super werden – vertraue mir“ und fing an mich zu küssen. Dabei versäumte er es nicht, meine Nippel zu massieren, die sofort steif wurden.

Holger fesselte meine Hände schnell mit einem kleinen Schloß vor meinem Bauch zusammen und fesselte diese dann mit einem weiteren Schloss an meinem Halsring. „Siehst Du“ sagte er schmunzelnend „deswegen trägst Du diesen wunderschönen Silberschmuck!“

Ich sagte nichts und war mal wieder bewegungsunfähig gemacht. Auch wenn mich diese ewige Fesselei doch nervte, so freute ich mich gleichzeitig auf eine weitere Runde geilen Sex mit meinem Holger. Ich spürte seine Zunge zwischen meinen Beinen, machte die Augen zu und liess mich treiben – „morgen werde ich schon überstehen“ dachte ich, während wohlige Wellen der Erregung durch meinen Körper liefen.

Ich erwachte vom Kaffeeduft und stellte schnell fest, dass ich nur mit einer dünnen Kette ans Bett gefesselt war, die mit einem kleinen Schloß an meinem Halsreifen befestigt war. Ich schloß die Augen und versuchte den Gedanken an den heutigen Abend zu verdrängen und die Zeit im kuschligen Bett zu geniessen.

Holger hatte gestern wieder alle Register gezogen und mir mehrere Orgasmen beschert. Dafür hatte ich ihm den Gefallen getan und seinen Schw... gelutscht, weil ich wusste wie sehr er dass mochte. Ich träumte noch so vor mich hin als ich Holger hörte, wie er ins Schlafzimmer kam.

„Aufstehen Du Schlafmütze“ sagte er und ich sah, wie er mit einem Tablett vor dem Bett stand. Ich setzte mich auf und Holger stellte das Tablett ans Bettende.

„Hungrig?“ fragte er mich und ich nickte. Dann schenkte er mir Kaffee ein, setzte mich zu mir ins Bett und wir frühstückten zusammen.

Ich konnte mich den ganzen Tag nicht wirklich konzentrieren und wartete gespannt auf den Abend, um mich in meine Latexklamotten zu zwängen und auf die Party zu gehen und so verbrachte ich den Tag auf der Couch und guckte Fernsehen. Ich trug nur einen Morgenmantel und Holger verzichtete glücklicherweise darauf mich in HighHeels zu sehen.

Dann war es auch schon 18:00, Dinner for One war zu Ende gegangen und ich dachte wir passend war doch Spruch vom Butler „I’ll do my very best!“.

Holger, der die letzten 2 Stunden neben mir auf der Couch gelegen hatte, stand auf und sagte: „Dann lass uns mal schick machen!“

Jetzt war es soweit, einigermassen widerwillig stand ich auf und folgte ihm ins Ankleidezimmer. Es dauerte diesmal nicht ganz so lange bis ich kurzatmig fertig „ausstaffiert war“. Auch diesmal war das Anziehen der Latexmaske das wirklich Unangenehme.

Holger verschwand im Schlafzimmer, um sich in Schale zu schmeissen. Ich stöckelte durch den Flur, um mich an die hohen Hacken und v.a. das Korsett zu gewöhnen. Mein Blick file in den Spiegel und ich guckte lange diese Frau in schwarzem Latex mit den dunkelrot geschminkten Lippen an, die mich anstarrte.

Dann stand auch schon Holger in einem schwarzen Smoking mit schwarzem Hemd und Fliege vor mir und mir wurde bei diesem geilen Anblick ganz heiss. Wow sah er klasse aus!

Es klingelte und ich schaute Holger nervös an. „Das ist die Limousine, die uns abhiolt“ sagte er nur, legte mir den langen schwarzen Mantel über und öffnete die Wohnungstür. Jetzt wurde mir erst klar, dass ich jetzt mit der Maske ins Treppenhaus gehen musste und ich zuckte zurück, als Holger die Wohnungstür öffnete. „Holger bitte – lass mich wenigstens die Maske abnehmen!“ bat ich ihn flehend, aber Hokger lächelte nur, nahm mich in den Arm und flüstertet mir ins Ohr „Du hast zugestimmt – also los jetzt“ und seine Stimme bekam einen drohenden Unterton.

Wir schafften es durchs Treppenhaus ohne gesehen zu werden und ich war froh, dass auch auf der Strasse niemand zu sehen war. Der Fahrer begrüßte uns, hielt die Tür auf und wir stiegen in den geräumigen Wagen.

Die Fahrt dauerte ca. 20min und ich war froh, als wir auf den Hof des schlossartigen Gebäudes einbogen, denn das Sitzen mit dem Korsett war kein Spass.

Der Fahrer öffnete die Tür und half mir aus dem Wagen. Dabei sagte er „Sie sehen atemberaubend aus Madame!“ und lächelte. „Wie Recht er hat!“ dachte ich und hakte mich bei Holger unter. Holger küsste mich sehr leidenschaftlich und flüsterte mir ins Ohr „Danke, Du siehst sensationell geil aus!“ Dann gingen wir langsam auf die geöffnete und beleuchtete Haupttür zu, aus der Musik drang.

In der Eingangstür standen zwei große junge Frauen komplett in rotes Latex gekleidet und nachdem Holger die Einladung gezeigt hatte, machten sie uns mit einer Verbeugung den Weg frei und wir betraten eine große, hell erleuchtete Eingangshalle.

Eine sehr gut – natürlich in Latex – gekleidete Frau kam auf uns zu, begrüsste uns und musterte mich sehr eingehend. Ich wurde unter der Maske rot und war froh, dass man das nicht sehen konnte. „Guten Abend Frau Dr. Mischke, vielen Dank für die Einladung“ sagte Holger und machte eine kurze aber sichtbare Verbeugung. „Darf ich Ihnen meine Lebensgefährtin vorstellen“ sagte er, und deutete auf mich. „Schön dass Sie beide gekommen sind, Herr Schmiemann“ sagte eine tiefe Frauenstimme „und ein großes Kompliment für das gelungene Outfit!“ fuhr sie fort und fixierte mich mt ihren schwarz geschminkten Augen. „Ich wünsche Ihnen viel Spass“ und guckte mir dabei weiterhin tief in die Augen, bevor sie die nächsten Gäste begrüssen ging.

Ich wollte gerade etwas erwidern, als Holger mir den Mantel abnahm und ihn an einen Butler gab, der lautlos neben mir auftauchte. Dann hakte er mich ein und wir gingen zusammen in die große Festhalle.

Wir standen in einem riesigen Ballsall, der komplett in schwarz gehalten war. Stühle, Stehtische, Wandbehänge, Tischtücher, Geschirr, Besteck wirklich alles war in schwarz. Von der Decke hingen 10 große Kristallauchter, die den ganzen Saal in ein warmes Licht tauchten. Es war ein wirklich toller Anblick.

Ich schaute mich in den halbvoll besetzten Saal um und sah, dass alle Frauen dem Dresscode gefolgt waren. Das beruhigte mich ein wenig, denn ich war wegen meins Outfits noch immer sehr nervös. Vor allem, dass ich jedem meine Nippel zwangsweise präsentierte war mir echt ungenehm.

Holger führte uns an einen leeren Stehtisch und bestellte bei der weiblichen Bedienung, die in einem weissen Ganzkörperanzug aus weissem Latex steckte und Stiefel mit schwindelerregenden Hacken trug, zwei Gin Tonic.

Nach und nach füllte sich der Saal und ich realisierte, dass mein anzügliches Outfit im Vergleich zu den anderen Outfits relativ harmlos war. Einige Damen waren komplett nackt, vielfach stark gepierct und tätowiert und manche trugen neben Balletboots nur die obligatorische Latexmaske.

Eine Frau hatte gepiercte Schamlippen und ihr Typ hatte daran eine Kette befestigt, mit der er sie hinter sich herzog. Ihre Arme waren sehr streng auf den Rücken gebunden, so dass ihre sehr großen runden Brüste weit vom Körper abstanden. Sofort fielen mir die gepiercten und durch eine Metallkonstruktion sehr langgezogenen Nippel auf, was bestimmt recht schmerzhaft war. Ich war etwas geschockt, als ich die Frau so sah, aber die schien das gewöhnt zu sein.

Ich sah wie mehrere Herren ihre Damen mit Ketten vom Halsband an den Stehtischen anketteten und ich guckte Holger an. Der lächelte nur und sagte „Die Kette habe ich auch dabei, aber ich hatte nicht vor sie zu benutzen! Es liegt allerdings ganz allein an Dir“ und lächelte mich schelmisch an.

Der Saal füllte sich mehr und mehr und ich kam aus dem Staunen, in welchen Outfits einige Frauen hier auftauchten bzw. auftauchen mussten, gar nicht mehr raus. Im Gegensatz zu denen war ich ja geradezu konservativ gekleidet dachte ich mir. Als hätte Holger meine Gedanken gelesen, sagte er nur „Falls Dir ein bestimmtes Outfit der anderen Damen gefällt, nur raus mit der Sprache“. Ich schüttelte instinktiv den Kopf und Holger lächelte nur.

Gerade als Holger den 3. Gin Tonic bestellte, betrat die Frau, die uns begrüsst hatte, die kleine Bühne an der Rückwand. Im Scheinwerferkegel glänzte Ihr dunkelrotes, langes Latexkleid und ein gewisser diabolischer Gesichtsausdruck lag auf ihrem perfekt geschminkten Gesicht.

„Guten Abend liebe Freunde und Begleiterinnen!“ sagte diese aufregend klingende dunkle Frauenstimme. „Ich freue mich sehr, das Sie und Ihr meiner Einladung gefolgt seid und ich wünsche uns allen ein tolles Fest“ Die Menge klatschte, sie verbeugte sich kurz und dann hob sich der Vorhang und eine Live-Band begann zu spielen.

Abgesehen von meinem Outfit, v.a. des in meinen Augen zu eng geschnürten Korsetts und die Tatsache, dass man meine beringten Nippel sehen konnten, war es eine tolle Party.

Es wurde nur kritisch, als ich das erste Mal auf Toilette musste, aber auch das habe ich gemeistert. Ich habe sogar auf der Tanzfläche abgerockt, so gut dass mit den hochhackigen Stiefel eben ging.

Als wir dann um ca. 2:00 wieder zu Hause waren, half mir Holger aus dem Klamotten, ich duschte mir noch kurz den Schweiss ab und fiel dann hundemüde ins Bett. Holger lächelte mich an, gab mir einen langen Kuss und sagte dann „Danke, Danke, Danke – toll dass Du mitgemacht hast!“ Ich nickte und freute mich über den langen Kuss und darüber, dass ich völlig ohne Fesseln im Bett leigen konnte. Ich weiss noch, dass ich dachte „Mensch, das hat doch besser geklappt, als gedacht!“, danach muss ich sofort eingeschlafen sein.



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jonnyf
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  RE: Katrin Datum:09.02.18 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hi tarkmann,

schöner Ausflug zu der Party

Gruß
jonnyf
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fanlycra  
  RE: Katrin Datum:13.02.18 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


Super! Bitte lasse uns nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten!...weiter so!!!
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Darktail Volljährigkeit geprüft
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  RE: Katrin Datum:13.02.18 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Einen Pferdeschwanz? Am Kopf oder am Hintern?
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