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  Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin
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  RE: Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Datum:23.05.19 13:06 IP: gespeichert Moderator melden


....schön, dass die "schöpferische Pause" scheinbar beendet ist und es hoffentlich nun wieder zügiger vorangeht. Ist nämlich nicht schön, zu lange auf Entzug zu sein....
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ecki_dev
Stamm-Gast

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Woman over man

Beiträge: 663

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  RE: Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Datum:10.06.19 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Freue mich auch das es weiter geht.
Bin schon sehr gespannt wie sich das alles weiter entwickelt
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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master_of_m
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Liebe die Sklavin in gummi

Beiträge: 491

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  RE: Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Datum:28.08.19 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte weiterschreiben!!!!!
Die Sklavin in Gummi Teil I Die Sklavin in Gummi Teil II Forts.v. Der Sklavin in Gummi Teil II i...s der Beringten Kurzgeschichten von Master_of_m
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Blue_Bianca
Story-Writer

Hannover


Ich bin die 24/7 BDSM Sklavin meines Meisters

Beiträge: 27

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  RE: Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Datum:25.03.20 14:35 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 16

Wir saßen beim Abendbrot und J. erzählte, wie sein Tag war. Dabei kam das Gespräch auch wieder auf meine berufliche Zukunft.
Ich hatte meine Lehre im zweiten Versuch abgeschlossen, danach aber keine Arbeitsstelle bei meinem Ausbildungsbetrieb angeboten bekommen.
Darum hatte ich auch etliche Bewerbungen geschrieben. Aber auch da bekam ich nur Absagen. Doch morgen hatte ich endlich mal ein Vorstellungsgespräch und dementsprechend war ich aufgeregt.

J. versuchte mich zu beruhigen und erzählte von seiner Berufspraxis und seinen Erfahrungen. Er war zu der Zeit Junior Manager und hatte auch schon mehrere Vorstellungsgespräche begleitet.
Ich versuchte gut zuzuhören und mir gewisse Details einzuprägen, die ich machen sollte und andere, die ich lieber vermeiden sollte.
Danach gingen wir in unser Schlafzimmer und suchten die passende Kleidung für morgen heraus.
Ich sollte schon etwas sexy aussehen aber nicht zu sehr. So unser Plan.
Am Ende einigten wir uns auf einen schwarzen Hosenanzug mit weißer Bluse mit etwas Dekolletee.

Wir unterhielten uns noch etwas während ich mein abendliches Melkprogramm machte und dann gingen wir zeitig ins Bett.
Ich drehte mich zu J. und er lächelte mich an. „Es wird schon klappen morgen.“


Nach 10 Minuten warten wurde ich in den Besprechungsraum geführt. Der eine Geschäftsführer wußte, dass ich stumm bin. Der Andere leider nicht.
Darum konnte ich beweisen, wie schnell ich schreiben konnte auf dem Notebook, was ich mitgebracht hatte. Denn die Antworten auf ihre Fragen schrieb ich auf das Notebook. Und beide versicherten mir, dass ich sie schwer beeindruckt hatte durch die Art und Weise, wie ich Ihre Fragen beantwortet hatte.
Allerdings stellte sich heraus, dass ich als Sekretärin nicht nur für den Schriftverkehr und die Ablage zuständig sein sollte, sondern auch als Unterstützung für die Telefonzentrale.
Und damit war klar, dass ich es so dicht vor meinem Ziel wieder nicht geschafft hatte.

Traurig fuhr ich nach Haus und verkrümelte mich im Bett.
Als J. nach Hause kam, waren nicht viele Worte notwendig, um zu erkennen, wie das Gespräch gelaufen war.
Er tröste mich, aber trotzdem war ich gefrustet.

„Warum möchtest Du eigentlich unbedingt eine Arbeit? Ich denke, Du wolltest nur noch als BDSM Sklavin bei mir leben?“
Er hatte Recht, das hatten wir so vereinbart.
„Ja, aber irgendwie ist es schon so, dass ich auch tagsüber, wenn ich hier sitze und auf Dich warte, etwas mehr machen möchte, als nur den Haushalt. Zumal wir immer noch Frau Schulz haben, die mir ja vieles abnimmt.“
Frau Schulz war unsere Haushälterin und treue Seele. Sie versuchte immer wieder, mir Aufgaben zu geben. Aber oft machte sie die Sachen einfach selbst.

„Das heißt, letztlich hast Du Langeweile?“
„Naja…“ ich schluckte, holte tief Luft… „ja, ich habe oft Langeweile, wenn Du nicht da bist.“
Nun war es endlich raus und ich war letztlich glücklich, es gesagt zu haben.

Mein Meister überlegte. „Aber ist es nicht so, dass es für dich nur noch BDSM und Sex geben sollte?“
Wieder schluckte ich. „Ja das möchte ich ja auch. Ich möchte nur noch als Deine BDSM Sklavin leben. Nur bist Du halt oft nicht da.“
Mein Meister sah mich an. Dann nickte er.
„Ja, du hast Recht. Ich verstehe dich.“
Er machte eine kleine Pause, dann fuhr er fort: „ich werde mir etwas überlegen.“

Nun nickte ich dankbar und lächelte ihn an.

„Komm bitte aus dem Bett, wir gehen in Zimmer 17.“
Ich schaute ihn fragend an, gähnte gespielt ausgiebig und stand dann doch einige Sekunden später neben ihm an der Zimmer Tür.

Wir traten gemeinsam ein und ich schaute ihn fragend an.
Er ging zu einem Paket, was er auf den Tisch gestellt hatte, öffnete es und gab mir daraus eine Plastikpackung. „Das ist ein Pulver was in der Klinik in den USA entwickelt worden ist.
Es sollte deine Hautprobleme beheben, wenn du länger enges Latex anziehst.
Darum ist ab sofort deine ausschließliche Kleidung Latex. Im Haus und im Garten abhängig von der Witterung nur Latex Unterwäsche die aus einem Korsett mit Strapsen, BH, Slip, Strümpfen und Handschuhen besteht. Die Farbe und Art weise ich dir täglich zu.
Ansonsten, also in der Öffentlichkeit kommt dazu eine Latexoberbekleidung. Diese hat aber grundsätzlich deine immer noch viel zu kleinen Tittchen und deinen Popo zu betonen.“

Mein Meister schaute mich streng an.
„Hast Du das Verstanden?“

Ich schluckte. Meine „kleinen Tittchen“ waren nun immerhin schon mit gut 2000cc (2 Liter) Implantsgrösse wirklich nicht mehr klein. Und darum hatte ich bis jetzt schon regelmäßig versucht, sie unter weiterer Kleidung zu verstecken. Dieses war aber nun nicht mehr möglich. Aber auch ohne sie würde nun die Kleidungsart jedem sehr deutlich zeigen, dass ich ein anderes Leben führe. Und auch die Haus- und Gartenkleidung bereitere mir Sorgen. Wir hatten öfters Besuch. Und die sollten mich alle so sehen?
Ich schluckte noch einmal. Ich wollte etwas erwidern, doch der Blick meines Meisters war eindeutig.
Ich senkte meinen Blick und nickte.
„Dann wiederhol meine Anweisung!“

Langsam formten meine Hände die Worte.
Mein Meister nickte. „Sehr schön, dann pudere dich jetzt ein und zieh dir entsprechend ein Latexnachthemd an“.

Am nächsten Morgen duschte ich ausgiebig. Das Puder hatte an den Stellen, wo ich immer wieder mit Hautausschlag Probleme hatte, den Schweiz gebunden, ohne besonders zu verklumpen.
Allerdings war ich weiterhin skeptisch. Der Hautausschlag fing gerade in der Unterbrustfalte und auch oberhalb meines Popo, im Schrittbereich und in den Kniekehlen erst nach mehreren Tagen an. Dafür hielt er dann aber auch meist mehrere Wochen.
Ich schaute auf die schwarze Latexunterwäsche, die mein Meister mir schon am Abend vorher rausgesucht hatte.
Ich wollte trotz meiner Bedenken meinem Meister gehorchen. Darum nahm ich wieder das Puder, puderte erst mein linkes Bein ein, zog den Latex-Strumpf an, puderte das rechte Bein, zog auch dort den Latex-Strumpf an, puderte mir meinen Oberkörper ein, legte mich das Latex-Korsett um, was mein Meister für mich herausgesucht hatte, und zog es langsam immer enger. Mein Meister befahl mir ein Korsett nicht nur wegen der Optik sondern auch, um meine doch recht schmale Taille noch weiter anzupassen. Das Korsett hatte Halbschalen und damit wurden meine Brüste noch weiter nach oben gepresst und sahen noch etwas grösser aus, als sie eh schon waren. Als nächstes zog ich mir, nachdem ich vor allem meinen Schritt sehr stark eingepuderte hatte, den Slip an. Doch als ich ihn ergriff, sah ich, was mein Meister mir herausgesucht hatte. Der Slip hatte zwei eingearbeitete Dildos. Das kannte ich zwar schon, neu war allerdings, dass ich den bei der Tageskleidung auch tragen mußte.
Ich ging zu dem Bett, setzte mich vorsichtig, öffnete die Nachttischschublade und nahm eine Tube mit Gleitcreme heraus. Das Korsett war zu eng geschnürt, dass ich mich einfach nach vorne hätte beugen können.
Ich öffnete die Tube und schmierte die Dildos gut ein. Dann zog ich mir den Slip bis über die Knie, stellte mich wieder hin und drückte mir die Dildos in meine beiden unteren Öffnungen.
Angefangen mit meiner Muschi, dann den Analdildo langsam einführend, rutschte der Slip langsam immer höher und die Dildos langsam in mich rein.
Als sie fast ganz in mir drin waren, öffnete sich die Tür und mein Meister kam in das Zimmer.

„Du siehst so geil aus. Sind die Dildos auch wirklich tief in dir drin?“
Dabei kam er zu mir und drückte mir den Slip vorne und hinten eng in meinen Schritt.
Ich quickte tonlos auf. Nun waren die Dildos wirklich tief in mir drin.

Ich schnaufte etwas. Mein Meister lächelte, küsste mich auf die Stirn und ging in das Badezimmer.
Ich schnaufte noch einmal, drehe mich dann vorsichtig zum Bett und sah die Bescherung. Durch das Hinsetzen mit nacktem Popo war auf dem dunklen Bettlaken deutlich ein Puderabdruck von meinem Popo zu sehen.
Ich überlegte, aber da ich mir nicht sicher war, zog ich mir den Slip langsam wieder etwas herunter und puderte mich wieder neu ein.
Dann zog ich den Slip wieder hoch, nahm erneut das Puder und puderte nun meine Brüste weiter ein. Das Puder haftete auf der Haut wie auch auf den Pflasterstreifen, die meine Haut entsprechend unterstützen damit das Wachstum gleichmässiger verlief gut und ich zog mir meinen BH über. Nun puderte ich noch meine Arme ein und zog mir die Handschuhe über, die mir bis über die Ellenbogen gingen.

So schaute ich mich im Spiegel an. Ich sah extrem geil aus in dem schwarzen Latex.
In dem Augenblick kam mein Meister aus dem Bad.

Er lächelte mich an, als ich mich selbst im Spiegel am Schminktisch bewunderte.
„Du siehst so geil aus. Ich könnte schon wieder über dich herfallen.“
Dabei klatschte er mir auf den Popo, lächelte mich an und verließ das Zimmer.

Ich ließ mich auf den Hocker vor dem Schminktisch fallen um mich zu schminken.
Wieder schnaufte ich tonlos auf. Denn ich hatte die Dildos vergessen oder verdrängt, die nun wieder sehr sehr tief in mir drin angekommen waren.

Als ich fertig war, ging ich zu meinem Meister ins Erdgeschoss.
Es war ein Samstag und da er frei hatte, hatten wir keine Hast mit dem Frühstück.


Nach dem Frühstück meinte mein Meister, dass wir zusammen einkaufen gehen könnten, denn der Einkaufszettel war recht lang.
Ich nickte und gemeinsam gingen wir nach oben. Ich ging voran und mein Meister hinter mir.
„Bianca!“

Ich erschrak und blieb stehen. Irgendetwas hatte ich falsch gemacht.
Ich drehe mich vorsichtig um und schaute über meine großes Dekolletee auf meinen Meister runter, der ein paar Treppenstufen hinter mir stand.
„Ja Meister?“
„Wo sind deine Schuhe?“

Ich erschrak. Ich hatte in dem morgendlichem Anziehen vergessen, mir Schuhe anzuziehen.
Es war mir auch deshalb nicht aufgefallen, da ich morgens, wenn mein Meister das Haus verlassen hatte, oft die Schuhe wieder ausgezogen hatte. Gegen seine Anweisung.

Innerhalb einer zehntel Sekunde war meine gute Laune vorbei und ich zitterte etwas.

„Komm bitte mit in Zimmer 17.“
Wortlos ging ich voraus. Ich versuchte noch, ihn gnädig zu stimmen, in dem ich meinen Popo besonders stark vor ihm schwingen ließ.
Doch das beeindruckte ihn nicht.

„Zieh Deinen BH aus“, war seine knappe Anweisung.
Ich gehorchte.
Mein Meister ging in der Zwischenzeit zu der Schublade, an die ich damals keine so guten Erinnerungen hatte. Es war die, die sich über die Zeit immer mehr mit Elektro „Spielzeug“ gefüllte hatte.

Mein Meister kam wieder zu mir. „Breite die Arme aus.“
Ich öffnete die Arme.
Mein Meister nahm insgesamt 4 Klebepads und klebte sie mir links und rechts neben meine Nippel, schloss jeweils ein Kabel an, drückte die Pads noch einmal fest auf meine Brüste und befahl mir dann, mir wieder den BH anzuziehen.
Ich ließ meine Arme sinken, die schon etwas durch die Anstrengung aber auch vor Erregung zitterten, nahm meinen BH von dem Sessel, wo ich ihn hingelegt hatte, zog in mir über und drehte mich dann wieder zu meinem Meister. Die Kabel gingen unten an dem BH raus.
Er nahm sie.
„Du weißt, warum du diese Strafe bekommst?“
Meine Hand antwortete „Ja Meister.“
„Warum?“
„Weil ich vergessen hatte, mir Schuhe anzuziehen?“ Ich hatte die Antwort als Frage gestellt.
Es fiel ihm sofort auf. „Bist Du sicher oder hast Du etwas anderes auch noch verkehrt gemacht?“
Ich überlegte kurz. „Nein Meister.“
„Du mußt dir jederzeit über deine Regeln klar sein und nicht erst überlegen müssen.
Darum werde ich deine Strafe noch etwas ausdehnen.“

Ich schluckte.

Mein Meister nahm die Kabel von den Elektroden, steckte sie in den Trafo und schaltete ihn an.
„Hände auf den Rücken.“
Ich nahm schnell die Hände auf den Rücken, senkte den Blick.

„Du wirst als Strafe für dein Vergehen ab sofort nur noch Schuhe anziehen, die mindestens einen Absatz von 8cm haben. Alle anderen Schuhe wirst du in die Altkleidersammlung geben.
Auch sind Schuhe, die einen Absatzdurchmesser von mehr als einem halben Zentimeter haben ab sofort verboten. Hast Du das verstanden?“

Ich nickte und meine Hand wiederholte seine Anweisung.
Dabei schwante mir nichts Gutes.
Ich hatte so manche Tage es mir dadurch erleichtert, dass ich Schuhe anziehen konnte, die einen relativ breiten und dicken Absatz hatten. Doch das war nun Vergangenheit. Und das bei gleichzeitig nun höherem Mindestabsatz.

In dem Augenblick schaltete mein Meister den Trafo von der Stufe 0 auf die Stufe 5 von möglichen 15 Stufen.
Ein für mich ziemlich heftiger Stromschlag durchzuckte meine beiden Brüste.
Automatisch griff ich mir an meine Brüste. Doch das war ein Fehler.

„Hab ich dir erlaubt, dich anzufassen?“
Schnell ließ ich meine Hände sinken. „Nein Meister.“

Als Strafe dafür drehte mein Meister den Trafo von der Stufe 5 auf 6 und gleich weiter auf 7.
Ich schrie tonlos so laut auf, dass mein Schnaufen zu hören war. Tränen schossen mir in die Augen.
„Wolltest Du etwas sagen?“
„Ja Meister“ … „danke Meister“ fügte ich schnell an.
„So ist es gut. Heb die Arme wieder.“
Dann führte mir mein Meister den Trafo mit den Kabeln unter dem rechten Arm hindurch auf den Rücken und klippte ihn mir dort oben an das Korsett.

Nun sortiere alle Schuhe aus, die nun nicht mehr tragen darfst.
Ich schaute meinen Meister durch einen leichten Schleier von Tränen an, denn der Strom durchzuckte weiterhin meine Brüste und biss immer wieder in Wellen nach ihnen ohne sie wirklich loszulassen. Mein Meister bemerkte mein Zögern aber seine Handbewegung in Richtung des Ankleidezimmer war eindeutig und ließ keinen Wiederspruch zu.

Ich ging in mein Ankleidezimmer, öffnete den Schrank und schaute meine Schuhe an.
Einige davon hatte ich sehr gerne und wollte mich eigentlich nicht von ihnen trennen.

In dem Augenblick kam mein Meister hinterher und gab mir ein Maßband: „damit du weißt, welche du behalten darfst“.
Mein Schrank leerte sich recht schnell und es blieben nur einige wenige Paar über.
Doch in der Zwischenzeit liefen mir die Tränen über die Wangen und ich schniefte pausenlos.
Mein Meister hatte mich durchgehend beobachtet.
„Ist das der Schmerz vom Strom oder dass du dich von den Schuhen trennen musst?“
Ich senkte meinen Kopf und leise antwortete meine Hand: „meine Brüste tun so entsetzlich weh.“
Mein Meister kam zu mir und drehte den Trafo von der Stufe 7 auf 5 und dann auf 4.
Es tat immer noch weh. Aber es war schon eine große Erleichterung.
„Danke Meister.“

„Nun such dir ein Paar aus und zieh es an.“
Ich gehorchte und meine Hand wanderte zu einem Paar, wo der Absatz nicht einen Zentimeter höher war, wie er musste. Doch dann stockte meine Hand. Ich hatte den Blick und den Ausdruck meines Meisters im Gesicht über den Spiegel an den Tür gesehen und schnell griff ich nach einem Paar, wo die Absätze gut 10cm hoch und kleiner als ein Pfennig geformt waren.
Mein Meister strahlte. „Eine sehr schöne Wahl.“ Damals wusste ich nicht, dass ich das noch öfter heute hören sollte.

Ich ging in die Hocke, stellte die Schuhe auf den Boden, kam wieder hoch und stieg in sie ein.
Prompt war ich einige Zentimeter grösser. Ich hatte fast wahllos in das Regal gegriffen. Nur nach Schuhen geschaut, die einen hohen Absatz haben. Dass die Schuhe ansonsten bequem sind, darauf hatte ich nicht geachtet. Zumal alle Schuhe nach kurzer Zeit mit hohem Absatz für mich unbequem wurden. Bei diesen hier hatte ich aber Glück. Zumindest im Moment konnte ich damit gut gehen und stehen.

Mein Meister riss mich aus den Gedanken.
„Wenn Du fertig bist, komm mit ins Schlafzimmer.“
Ich folgte ihm. Dabei konnte ich mich nun mit riesen Brüsten und langen Beinen an den Schranktüren bewundern, an denen ich vorbei ging und in deren Spiegeln ich mich sah.

Mein Meister setzte sich in einen unser bequemen Sessel im Schlafzimmer, öffnete erst die Beine und dann seine Hose.
„Bevor wir losgehen, darfst Du noch etwas trinken.“ Dabei schaute er mich geil und erregt an.
Auch ihn hatte mein Aussehen nicht kalt gelassen.

Ich kam zu ihm, ging in die Hocke und merkte, wie sehr meine Füße und vor allem meine Hacken schon durch die Schuhe angehoben waren. Meine Augen suchten seinen Blick, fingen ihn auf und lächelten ihn an. Meine Zunge spielte über meine Lippen und meine Hände wanderten zu seinem Liebessperr.
Ich holte ihn aus dem Slip, massierte ihn etwas.
„Geh auf die Knie und öffne die Beine. Ich werde dich ebenfalls stimulieren.
Du wirst dann kommen, wenn ich abspritze. Ist das klar?“
Ich nickte und meine Hand sagte „ja Meister“.
„Dann mach den Mund weit auf.“
Ich gehorchte und öffnete ihn soweit ich konnte.
Mein Meister nahm eine Art Lederriemen der in der Mitte ein grosses O aus Metall hatte von der Kommode, die neben dem Sessel stand.
Dieses O drückte er mir zwischen meine Schneidezähne, so dass mein Mund weit aufgehalten wurde. Dann verschloss er die Schnallen an den Riemenenden hinter meinem Kopf. Ich schaute ihn fragend an. Er lächelte. „So siehst du noch geiler aus. Bereit zum blasen.“

Mein Meister nahm meinen Kopf und drückte ihn erbarmungslos auf seinen Sch****z.
Ich dachte, ich muss ersticken, so tief war er in mir.
Außerdem merkte ich, wie mir das Frühstück wieder hoch kam.
Ich fing an zu würgen. In dem Augenblick ließ mein Meister meinen Kopf los.
Schnell nahm ich ihn von seinem Liebessperr und schnappte nach Luft.
„Du wirst jetzt anfangen, Deep Throat zu trainieren.“
Er nahm wieder meinen Kopf und drückte ihn wieder brutal auf seinen Sch****z.
Wieder fing ich an zu würgen und wieder ließ er mich los.
„So, und nun blass ihn mir anständig die Tittenmonster.“

Ich nahm ihn wieder in meinen Mund und langsam und beständig fing ich an, ihn zu blassen und zu lecken soweit ich das mit meinem weit geöffneten Mund konnte.
Mein Meister lehnte sich im Sessel zurück, schloss die Augen und genoss meine Bemühungen.
Doch dabei hob er seine Beine und streckte sie mir zwischen meine Beine.
Ich konnte fast darauf sitzen. Dabei merkte ich aber wieder die Dildos in mir.
Und genau das war sein Plan. Er wippte mit seinem Bein immer wieder etwas hoch und drückte mir dabei vor allem gegen den Dildo in meiner Muschi.
Gleichzeitig griff er mir an meine Brüste die immer noch mit Strom gefoltert wurden.
Er drückte sie gleichzeitig etwas und spielte dabei durch den Latex BH an meinen Nippeln.
Nun wurde auch ich immer heißer. Allerdings spürte ich deutlich, dass er viel früher kommen würde als ich. Dadurch wurde mein Tempo, ihn zu blasen langsamer und ich ließ ihm und mir etwas Zeit und Luft zum Atmen.
„Die kleine Nutte. Du weißt genau, wie Du mich bekommst.“
Ich lächelte fast. Ich liebte es, wenn er mich in diesen Situationen so nannte.
Es dauerte noch etwas, aber irgendwann war ich soweit. Ich spürte meinen Orgasmus anrollen. Das Gefühl und meine Geilheit machten sich breit in mir. Nun ritt ich nicht nur mit meinem Kopf auf seinem Sch****z sondern mein ganzer Körper hob und senkte sich auf seinem Bein und ich fi**kte mich damit mit dem Dildo in mir selbst.

Ich hörte meinen Meister schnaufen und spürte seinen Sperma in meinen weit geöffneten Mund spritzen.
Dann kam auch ich.
Nur in diesem Augenblick griff mein Meister auf den Trafo an meinem Rücken und drehte ihn höher. Später sagte er mir, er wollte ihn von 4 auf 6 drehen. Leider war sein Feingefühl im Augenblick etwas eingeschränkt und damit jagte der Trafo Strom in meine Riesentitten mit der Stufe 8.
Es war soviel, dass ich während des Orgasmus verkrampfte. Ich schrie tonlos auf und biss danach fast gleichzeitig zu.
Mein Mund wurde aber zum Glück weit durch den Metallring in ihm aufgehalten. Ansonsten wäre es für das beste Stück meines Meisters ziemlich gefährlich geworden.
Im gleichen Augenblick griffen meine Hände an meine Brüste. Wollten die Elektroden abreißen. Mein Meister konnte sie noch zur Seite drücken und festhalten. So war ich dem Strom ausgeliefert. Immer und immer wieder stieg die Welle an, biss umso doller in meine Brüste um dann etwas nachzulassen und gleich wieder anzusteigen.

Mein Meister bemerkte dann die sehr hohe Stufe, die ich vorher noch nie erreicht hatte und drehte den Trafo aus.
Ich sackte in mich zusammen und die Tränen liefen mir über die Wangen.
Gleichzeitig lief mir das Sperma aus meinem weit geöffneten Mund. Es war wieder sehr viel gewesen, was mein Meister in mich gespritzt hatte und so besudelte ich alles.

Mein Meister nahm meinen Kopf hoch und sagte nur: „Du sollst schlucken.“
Ich brauchte noch einen kleinen Augenblick Erholung und dann versuchte ich es. Tatsächlich war noch einiges in mir, das ich nun gierig und als Belohnung mit weit geöffnetem Mund herunterschlucken konnte.

Ich durfte mir danach meine Brüste und mein Gesicht im Badezimmer säubern und erst dann nahm mir mein Meister den Ring aus dem Mund.
„Du kleine Nutte hast mich so geil gemacht, dass ich dir mehr Strom gegeben habe, als ich wollte. Aber es wird Zeit, dass du dich auch daran gewöhnst.“
Dann küßte er mich auf den Mund und flüsterte „entschuldige du süßes Tittenmonster“.

Wir gingen gemeinsam zu meinem Kleiderschrank und suchten ein Latexkleid für mich aus.
Es hatte einen Minirock und wenn ich nicht aufpasste, blitzten unter ihm die Strapse hervor.
Ich wollte erst noch wiedersprechen. Aber mein Meister zeigte nur auf den Trafo der immer noch hinter mir am Rücken befestigt war und fragte: „möchtest du noch einmal?“.

Ich schüttelte den Kopf. Dann hob ich fragend die Hand und mein Meister sagte: „frag“.
„Kann ich jetzt die Elektroden und den Trafo abmachen, wenn wir jetzt in die Stadt wollen?“
Mein Meister lächelte nur. „Das bleibt alles so, wie es ist. Es wäre doch schade, heute Abend wieder neue Elektroden nehmen zu müssen.“

Während ich das Kleid anzog und vor mich hin grübelte, was mir nachher noch drohen würde, packte mein Meister alle aussortierten Schuhe in schwarze Müllsäcke. Ich prüfte mein Aussehen im Spiegel und man sah von den Elektroden an meinen Brüsten fast nichts. Der Trafo im Rücken zeichnete sich aber durch das Kleid oben deutlich ab.

Da das Wetter etwas unbeständig war, durfte ich einen dünnen aber recht langen Mantel überziehen. Aber auch der mußte aus Latex sein.

Wir fuhren mit dem Auto in den Supermarkt und ich hielt den Mantel bis oben hin geschlossen. Es reichte schon, dass ich wußte, wie ich da drunter aussah. Außerdem war auch der Latexmantel und meine schwarzen Latexbeine ein ziemliches deutliches Signal.

Ich stieg vorsichtig aus dem Auto aus, zuppelte meinen Kleidersaum unter dem Mantel nach unten und nahm mir vor dem Markt einen Einkaufswagen. Damit ging ich langsam zum Eingang. Auf dem Weg dahin machten sich aber nun die beiden Eindringlinge, die tief in mir steckten, wieder bemerkbar. Darum ging ich noch etwas langsamer. Doch dabei merkte ich, wie einige Leute mich ansahen. Ich spürte förmlich, wie ich rot wurde.

„Kopf hoch, Schultern nach hinten und geh gerade. Die Leute können sonst deine kleinen Tittchen nicht richtig durch den Mantel sehen“ raunte mir mein Meister zu.
Nochmal nahm die Gesichtsfarbe zu während ich seiner Anweisung versuchte zu folgen.

Wir gingen durch den Markt. Ich schob den Wagen und mein Meister legte immer mehr Teile hinein. Ich versuchte mich auf den Einkauf zu konzentrieren aber langsam wurde mir immer wärmer. Durch das Latex, durch die Eindringlinge in mir und auch durch die Versuche, mich immer wieder wegzudrehen, wenn jemand anderes in den gleichen Gang kam.

Mein Meister schaute sich das noch einen kleinen Augenblick an. Dann reagierte er.
„Zieh deinen Mantel aus. Du bist ja schon ganz rot im Gesicht.“ Dabei lächelte er diabolisch.
„Das ist nicht dein Ernst?“
„Doch ist es!“
„Ich kann doch hier nicht nur in diesem engen Latexkleid herumlaufen.“
„Doch kannst Du und nun mach.“

Ich glaube, meine Gesichtsfarbe wechselte schlagartig von rot auf blass und dann wieder auf rot. Langsam öffnete ich den Gürtel von meinem Mantel, schaute fast bettelend meinen Meister an und zog ihn dann langsam aus. Dabei quietschte das Latex vom Mantel ziemlich laut auf dem Latex von meinem Kleid. Ein Mann am anderen Ende vom Gang schaute hoch und zu uns herüber. Mein Meister lächelte ihn aber einfach nur an, nahm den Mantel und gab mir einen Kuss und den Einkaufszettel.
„Ich gehe schon mal zur Fleischtheke vor. Wir treffen uns dann an der Kasse. Ok?"
Bevor ich etwas erwidern konnte, ging mein Meister und ließ mich alleine.

Ich holte tief Luft, versuchte den Typen genauso anzulächeln und zuppelte wieder an meinem Kleid herum. Unten weiter nach unten und oben am Dekolletee weiter nach oben. Nur half das nichts, denn es wurde dadurch natürlich nicht länger. Außerdem hatte das schwarze Kleid oben am Dekolletee einen weißen Saum und dieser forderte geradezu noch mehr auf, mir in den Ausschnitt zu schauen.
Ich nahm den Wagen, holte wieder mal sehr tief Luft und ging langsam Schritt für Schritt vorwärts. Immer wieder mir selbst sagend, dass das alles gar nicht schlimm ist und ich bestimmt nicht auffalle.
Als ich aus dem Seitengang herauskam, hatte ich das Gefühl, dass alle Kunden sich gerade in dem Hauptgang getroffen hatten um mich anzustarren. Ich bekam wieder einen hochroten Kopf und ging schnell in den nächsten Gang. Dabei hörte ich aber das erste Mal Aussagen, die ich seit dem regelmäßig immer wieder mir anhören muss: „Hast Du die gesehen? Die sieht ja abgedreht aus.“
Das war noch nicht schlimm zu dem, was ich in den Jahren danach bis heute mir immer wieder anhören und gefallen lassen mußte. Aber es reichte mir damals schon. Ich blieb stehen, holte tief Luft und wartete einen Augenblick, drehte mich dann um und wollte aus dem Gang wieder hausgehen. Aber tatsächlich waren mir ein paar Männer und eine Frau gefolgt und gafften mich nun ganz unverhohlen an.
Ich nahm meinen Mut zusammen, ging in die Richtung, an den Leuten vorbei und in den Hauptgang.
Dabei hörte ich es: „Puuh, was hat die für geile Titten.“

Ich ging langsam durch die Gänge. Mir folgte niemand aber immer wieder kam ich an anderen Kunden vorbei, die mich mit grossen Augen mussterte.
Nochmal einen drauf bekam ich dann, wenn ich etwas aus den unteren Regalen benötigte.
Ich ging ganz sittsam in die Hocke aber jedesmal, wenn ich mich wieder aufrichtete, mußte ich mein Kleid herunterziehen, um die Strapse und den Ansatz meiner Latexstrümpfe zu verbergen.

An der Kasse angekommen, wartete mein Meister.
Er hatte sich mit einem Bekannten unterhalten und lächelte mich freudig an, als ich um die Ecke kam. Seinem Bekanntem viel allerdings die Kinnlade herunter, als er mich kommen sah.
„Ist das Deine Freundin?“
„Ja, ihr kennt euch doch, oder?“
Der Mann schüttelte den Kopf. Erst verneinend, dann zustimmend nickend.
„Doch wir kennen uns. Aber ich hätte sie so nie wiedererkannt.“

Dabei war das „so“ mehr als deutlich betont.

Ich schluckte und wußte nicht, ob ich nun weinen, rauslaufen oder beides sollte.
Ich fühlte mich nun noch unwohler in meiner Haut und in Latex in der Öffentlichkeit.
„Ja, das glaube ich dir. Sie hat sich schon ganz schön verändert. Aber mir gefällt sie so und sie sich selbst auch. Stimmt doch, oder?“
Dabei drehte mein Meister sich zu mir und schaute mir gleichzeitig hart und lächelnd in die Augen.
Ich senkte den Blick etwas. Mir wurde klar, dass das aber nun die falsche Bewegung war und aus dem Blick senkend wurde schnell ein zustimmendes Nicken. Dabei quetschte ich mir ein Lächeln ins Gesicht.
„Du siehst wirklich toll aus.“ Der Freund sagte es eigentlich zu mir. Aber im Grunde sagte er die Worte in meinen Ausschnitt, aus dem er seinen Blick nicht heben konnte oder wollte.

Als wir endlich wieder am Auto angekommen waren, zitterte ich plötzlich am ganzen Körper.
Ich hatte es geschafft und die Anspannung viel von mir ab.
Mein Meister spürte mein Zittern und deutete es richtig.
„Du mußt keine Angst haben. Ich bin immer bei dir und passe auf dich auf.“
Ich dachte nicht wirklich über seine Worte nach sondern saugte sie nur dankbar in mich auf.
J. stellte die Einkaufstüten in den Wagen, stellte den Einkaufswagen zu den anderen und stieg zu mir ins Auto ein.

„Du hast es ganz toll gemacht. Ich bin sehr stolz auf dich.“ Dabei küsste er mich.
Ich wollte ihm soviel sagen, mich beschweren, was er mir angetan hatte. Aber ich bekam kein Wort heraus und war nur stolz auf mich.
Ich hatte ihn stolz gemacht – und glücklich. Und das machte mich stolz und glücklich.

Nachdem wir den Einkauf zu Hause ausgeladen hatten, fuhren wir weiter in die Stadt.
„Was wollen wir denn noch alles kaufen?“
„Na du brauchst doch sicherlich das eine oder andere paar neue Schuhe…“ J. machte eine kleine Pause und sah mich dabei lächeln…
…“und außerdem müssen wir ja nun auch dafür sorgen, dass du keine Langeweile mehr tagsüber hast.“

Wir fuhren in die Innenstadt. Mein Meister hatte zwei Autos und wir saßen in dem sportlicheren von den Beiden. Und das merkte ich bei jedem Huckel auf der Straße tief in meiner Muschi und auch meinem Popo.
Wir fuhren in das Parkhaus an der Oper, stiegen dort aus und gingen dann zu Fuss in die Fussgängerzone von Hannover.
Zum Glück hatte ich wieder meinen Mantel an und damit war der Weg durch die Passanten nicht ganz so schlimm. Allerdings meldeten sich nun doch langsam relativ heftig meine Füsse und auch die Eindringlinge in mir. Die ersten Meter von dem Parkhaus waren Kopfsteinpflaster, wo ich eh sehr vorsichtig gehen mußte. Aber auch dann achtete ich auf jeden Schritt.
Wir gingen noch einige Meter und kamen dann endlich in einem Schuhgeschäft an. Ich japste schon recht deutlich denn meine Füsse und mein Unterleib sendeten recht deutliche aber völlig unterschiedliche Signale aus.
Mein Meister bestand darauf die Treppe und nicht den Fahrstuhl zu nehmen und so gelangten wir in die Damenabteilung.
Wir waren hier nicht zum ersten Mal und eine Verkäuferin erkannte uns wieder und begrüßte uns freundlich.
Mein Meister erklärte was wir suchten und wies ausdrücklich auf die Absätze von mindestens 8cm hin.
Die Frau nickte und brauchte nach kurzer Zeit einige Schuhe.
Wir hatten selbst in den Regalen geschaut und so kam es zu einer relativ grossen Auswahl.
Wir gingen zu einem Ledersofa und nachdem ich meinen Mantel geöffnet hatte, setzte ich mich vorsichtig. Als ich die Schuhe nach und nach probierte spürte ich bei jeder Bewegung die Füllungen in meinem Unterleib. Ich versuchte aber immer wieder mich auf die Schuhe zu konzentrieren.
Nach dem 4 oder 5 Paar schaute ich durch Zufall über meinen Meister zu einem Regal. Und dort sah ich einen Mann der mit grossen Augen mir beim Anprobieren der Schuhe zuschaute.
Ich griff an meinen Mantel und versuchte, ihn vorne über meine Brüste etwas zu schließen, damit der Blick in mein Dekolletee etwas eingeschränkt war.
Mein Meister sah aber meine Bewegung und auch meinen Blick. Nachdem er kurz zu dem Mann geschaut hatte, raunte er mir zu: „Mach ruhig deinen Mantel auf. So ist es für dich doch bequemer und der Typ freut sich auch gleich wieder mehr.“

Ich schaute meinen Meister an. „Willst Du wirklich, dass der Typ mir in den Ausschnitt glotzen darf?“
Mein Meister lächelte. „Wenn es ihn glücklich macht lasse ich ihn gerne an dem Anblick deiner süßen Titten teilhaben.“
„Willst Du das wirklich? Meinst Du das ernst, dass mich andere so anglotzen dürfen?“
In dem Augenblick kam die Bedienung zurück und brachte mir ein paar Schuhe.

Als sie wieder gegangen war, setzte sich mein Meister zu mir. „Du siehst wunderschön aus. Und wir waren uns einig, dass ich dich zu einer perfekten Sklavin und einem ebenso perfekten Sex Objekt ausbilde. Also zieh bitte den Mantel aus.“
Ich schluckte und griff mir dann langsam an den Mantel und zog ihn aus.

Ich probierte noch einige Schuhe an und der Typ blieb mein ständiger Zuschauer. Der und immer wieder einige andere Männer die bei uns mit Ihren Frauen vorbei gingen.

Wir gingen aus dem Geschäft. Unten vor der Tür schlug mein Meister mir vor, dass ich nebenan in dem Cafe warten sollte, während er die Einkaufstüten ins Auto brachte.
Ich war recht dankbar für den Vorschlag. Weniger dankbar war ich, als er mir befahl auch hier und jetzt den Mantel gleich wieder auszuziehen.

Als er um die nächste Hausecke verschwunden war, nahm ich mir den Mantel und legte ihn wieder meine Schultern. Ich bestellte mir einen Kaffee und schaute mit ziemlich bösen Blicken die Leute an, die mich im Vorbeigehen mehr oder weniger offensichtlich musterten.

Leider schaute ich einen kleinen Augenblick einem Typen länger hinterher, der immer wieder seinen Kopf zu mir drehte und übersah dabei leider die Rückkehr meines Meisters.
„Ich hatte doch gesagt, du sollst den Mantel ausziehen.“
Ich schluckte.
Mein Meister wartete keine Antwort ab sondern griff mir hinten in den Kragen vom Kleid.
Dort griff er mir an den Trafo und drehte ihn an. Sofort zuckten Stromstöße durch meine Brüste. Ich griff mir mit beiden Händen an die Brüste. Aber die Elektroden waren gut durch den BH und das Latexkleid geschützt.
„Ich habe dir nicht erlaubt, dir an deine Brüste zu fassen. Zur Strafe …“
Er sprach den Satz nicht fertig, sondern wollte mir nochmal in den Kragen greifen. Ich drehte mich aber mit einem Reflex etwas weg.

Böse schaute er mich an. „Du bleibt bitte ab sofort ruhig sitzen, wenn ich dich entsprechend bedienen möchte.“
Mir schoss der Satz durch den Kopf, dass ich eigentlich im Moment nicht bedient werden möchte. Ich blieb aber lieber still, senkte den Kopf etwas und ließ meinem Meister freie Bahn.
Es war nicht so viel wie zu Hause, aber wenn ich mich nicht täuschte, spürte ich, dass es zwei Klicks mehr waren. Zumindest wurde der Strom nun merklich stärker.

„Als weitere Strafe wirst Du nun hier für mich Deine Brüste liebevoll massieren.“
Ich erschrak. „Hier in der Öffentlickeit?“
„Möchtest Du noch eine Stufe mehr?“

Ich schüttelte den Kopf. Er lächelte und setzte sich in den Stuhl mir gegenüber.
Die Sonne war herausgekommen und die Stadt hatte sich schon gut gefüllt.

Mit zitternden Händen griff ich mir an die Brüste. Legte sie vorne auf das Latex.
Dann schaute ich verstohlen nach vorne und zu den Seiten.
Es blieb niemand stehen aber die Anzahl der vorbeigehenden Gaffer war gleichgeblieben.
„Du darfst anfangen und schau mich bitte an.“

Ich wollte eigentlich die Augen schließen aber nun schaute ich ihn an und sah damit die, die hinter ihm lang gingen.
Ich streichelte mich durch das Latex. Nicht sehr doll aber doch spürte ich meine Berührungen, meine Latexfinger auf meinem Latexkleid, hörte das Quietschen, was dabei entstand.
Nach kurzer Zeit wurde ich rot im Gesicht. Und das lag nicht nur an den Leuten, die nun noch mehr zu mir glotzten.
Der Strom und meine eigene Berührungen taten ein Übriges.
Der Strom war hoch aber offensichtlich nicht zu hoch. Denn plötzlich empfand ich ihn nicht nur als Schmerzhaft. Plötzlich trug er mich. Nahm mich und meine Gefühle und Berührungen mit.
Ich spürte förmlich, wie meine gut gefüllte Muschi anfing, sich fast völlig selbstständig um den Eindringlich in ihr zu klammern und ihn zu liebkosen und zu massieren.

Ich wollte es nicht, aber ich wurde plötzlich extrem geil. Und das äußerte sich auch in meinen Berührungen an meinen Brüsten die nun etwas unnachgiebiger wurden und auch da drin, dass ich meine Beine weit öffnete.

Mein Blick streifte meinen Meister der mich freundlich anlächelte. Und wanderte weiter zu den Leuten, die stehen geblieben waren und mich unverhohlen anglotzten.
Ich wollte aufhören – aber ich konnte nicht. Ich wollte meine Hände sinken lassen, aber sie wollten nicht. Und ich spürte, wie mein Unterleib nun auch optisch recht deutlich zeigte, welche Muskeln gerade ziemlich aktiv waren.

„Kann ich Ihnen noch etwas bringen?“
Die Stimme war ziemlich laut und klang irgendwie nicht sehr sympathisch.
„Ja, bitte die Rechnung. Denn wir wollen nun gehen.“
Wieder lächelte mein Meister und schaute die Bedienung freundlich an.
Die gute Frau drehte sich auf dem Absatz um, ging in das Gebäude und ich hatte, nachdem ich aus meinen Tagträumen gerissen worden war Zeit, mich etwas zu beruhigen. Das klappte aber erst, als mein Meister mir den Trafo ausstellte.
Doch blieb dadurch eine Mauer an Lust in mir, die ich zu dem Augenblick nicht überwinden konnte.

Wir gingen, nachdem mein Meister den Kaffee bezahlt und die kleine Menschenmenge sich aufgelöst hatte weiter durch die Stadt. Mein Meister trug meinen Mantel – weil ich ihn darum gebeten hatte.
Mir war warm und ich wollte mich so zeigen. So, wie es mein Meister wünschte.

Immer wieder folgten uns die Blicke und ich spürte, wie es mir zu diesem Zeitpunkt gefiel und ich sie geradezu herausforderte.

Wir gingen in eine Seitenstrasse und blieben vor einem Eingang stehen, der durch einen roten Teppich verschlossen war.
Ich schaute etwas ungläubig erst den Vorhang an und dann die Werbung die in den Schaufenstern ausgestellt war. Dann war mir klar, dass wir vor einem Sexshop standen.

Ich war hier schon einige Male vorbei gegangen, hatte aber noch nie das Geschäft betreten.
„Es wird Zeit, dass wir dir noch einiges an Kleidung kaufen.“

Wir traten ein. Das Geschäft war innen etwas abgedunkelt. Es gab mittig eine zentrale Regalreihe. Außerdem waren die Wände rechts und links ebenfalls mit Regalen versehen.
Und in den Regalen war alles, was sich vor allem Männer wünschten.
Es gab Zeitungen und Videofilme die sich alle nur um ein Thema drehten.
Wir waren fast alleine. Nur vorne stand ein Mann in eine Zeitung vertieft. Er hatte uns erst nicht wahrgenommen, schaute jetzt aber, durch das Geklacker meiner Absätze auf dem Boden zu uns als wir an ihm vorbei gingen und im gleichen Augenblick viel seine Kinnlade herunter. Ich lächelte ihn an und ging langsam an ihm vorbei.

Als wir dann aber etwas weiter in das Geschäft gingen, wechselte das Sortiment und ging in verschiedene Dildosorten, künstliche Muschi und ganzen Sexpuppen über.
Ich schaute meinen Meister fragend an.
„Hier um die Ecke geht es weiter.“

Ich schaute und sah nun den Durchgang unter einer Treppe, die aus dem ersten Stock herunter kam.
Ich teilte einen Sichtschutz, der ebenfalls aus roten Samtstreifen bestand und ging in den nächsten Raum.
Hier war das Sortiment ein komplett anderes. Es bestand aus verschiedensten Stoff und Spitzen Dessous für die Frau und wohl auch etwas für den Mann. Ich schaute mir alles etwas an. Dann hörte ich die Stimme, die meinen Meister freundlich begrüßte und mit Nachnamen ansprach.
„Hallo Herr X. schön, dass Sie schon da sind.“
Mein Meister begrüßte ihn ebenso freundlich aber doch etwas reserviert.
„Und das ist ihre bezaubernde Sklavin?“

Mir klingelten etwas die Ohren. Der Mann sagte wirklich Sklavin? Hatte mein Meister ihm von mir erzählt?
„Ja, das ist meine Sklavin Bianca. Bianca, das ist Thomas. Er ist der Inhaber dieses Sex Geschäftes und ebenfalls ein BDSM Meister. Du weißt, wie du ihn anzureden hast.“ Dabei schaute er mich streng an.

Ich senkte den Kopf, nickte und meine rechte Hand sagte: „Ja Meister“.
Dann drehte ich mich zu dem Herrn Thomas, hob kurz meinen Kopf, ohne den Blick vom Fussboden vor ihm zu nehmen, senkte meinen Kopf wieder und meine rechte Hand sagte: „Hallo Herr“.

„Bevor wir zu dem besprochenem Thema kommen… Ist die neue Kollektion schon angekommen?“
Der Inhaber, mir war damals noch nicht klar, ob nun Thomas sein Vor- oder Nachname ist, lächelte. „Ja, sie ist pünktlich geliefert worden. Darf ich Sie Ihnen zeigen?“
Er zeigte uns den Weg zu einer Tür, wo sich wieder ein weiterer Raum öffnete.
Dieser Raum war allerdings komplett ohne Fenster und schon vom Geruch konnte man erahnen, was hier gelagert wird. Die ganzen Wände waren in teilweise einer Ebene, teilweise in zwei oder mehr Ebenen mit Regalen versehen worden. Und dort waren verschiedenste Kleidungstücke in ausschließlich Latex und Leder ausgestellt.
Es begann bei normal abgepackten Slips und BHs, ging weiter über Korsetts, Manschetten in allen Arten und endete in kompletten Ganzkörperanzügen mit teilweise deutlichen Öffnungen oder eingearbeiteten Wölbungen für die verschiedenen Körperregionen. Und auch, wenn die überwiegende Farbe schwarz war, so gab es doch viele Kleidungsstücke, die in weiß, rot, rosa und auch in durchsichtigem Latex gearbeitet waren. Ja, selbst gelb und blau war zu sehen.

Weiterhin waren am Ende des Raums auch Käfige aus Metall, ein Strafbock aus Holz und andere Möbel ausgestellt.

Ich war ziemlich sprachlos über diese wirklich umfassende Auswahl.
„Schau dich ruhig um Bianca. Ich hatte Thomas schon über unseren Besuch informiert und…“ dabei drehte er sich zu dem angesprochenen um „…Sie haben schon einige Dinge zur Seite gelegt?“
„Ja, ich habe einiges bereit gelegt. Wenn ich aber Ihre umwerfende Sklavin sehe, so glaube ich, dass vieles nicht mehr passen wird.“ Dieses sagte er zu meinem Meister und in meine Richtung gedreht, zu meinen Brüsten.

Ich probierte so einiges aus, aber er hatte Recht was die Kleidung betraf.
Alles was unterhalb des Bauchnabels war, stellte kein Problem dar. Aber das aller meiste oberhalb des Bauchnabels war entschieden zu klein oder zumindest kurz vor dem Zerreißen.
Nach über fast 2 Stunden hatte ich aber doch einiges gefunden, was wir kauften.

Doch dann drehte sich das Gespräch.
„Wie gefällt es dir hier?“ Mein Meister schaute mich neugierig an.
„Der Shop hat eine tolle Auswahl.“ Ich lächelte meinen Meister an.

„Das ist gut. Allerdings fehlt hier immer jemand, der den Kunden und auch Kundinnen die Produkte zeigt und vorführt.“
Mein Meister machte eine kleine Pause und schaute Thomas. Dieser nickte vielsagend.

„Darum haben Thomas und ich beschlossen, dass Du an einzelnen Tagen und Stunden hier im Sexshop aushelfen wirst.“

Nun war die Katze aus dem Sack.
Ich schluckte.

„Ich soll hier aushelfen und Kunden bedienen?“
Mein Meister nickte und schaute zu Thomas. „Vielleicht erklären Sie das besser?“

„Viele Männer suchen Dinge für Ihre Frauen, wo sie nicht wissen, ob es den Frauen gefallen wird. Da kommst Du ins Spiel. Du wirst den Kunden beraten. Egal ob es Kleidung ist oder auch andere Gegenstände wie Dildos.
Natürlich mußt Du zumindest einiges einmal probieren. Aber dann kannst Du den Kunden sagen und zeigen, wie man es anwendet oder wie es Dir gefällt.“

Mir blieb der Mund offen und auch meine Hände sagten erstmal nichts.

Dann fing ich mich.
„Ich soll die Kunden hier bedienen und mich von denen fi**en lassen?“
Mein Meister sprang sofort ein.
„Von fi**en ist doch gar nicht die Rede. Ich weiß, dass du das noch nicht kannst.
Es geht auch nicht darum. Es geht darum, dass du ein schönes Dessous anziehst und wie auf einer Modenschau den Kunden zeigst.
Oder auch, dass du erzählst, wie deine Empfindungen sind, wenn du verschiedene Dildos benutzt hast.“

„Ich soll also nicht mit den Kunden schlafen und Sex mit ihnen haben?“ fragte ich etwas begriffsstutzig?
„Richtig!“

„Aber ich soll den Kunden schon zeigen, wie die Dildos funktionieren?“
„Das kann schon mal vorkommen.“

„Also an mir zeigen?“
„Ja!“

Ich schluckte.

„Und wie soll ich den Kunden erklären, wie meine Empfindungen dabei sind?“
„Das wirst Du schon hinbekommen!“

Thomas hatte den Antworten von meinem Meister gefolgt ohne meine Fragen zu verstehen.
„Du wirst ja nie alleine mit den Kunden sein. Und zusammen schaffen wir es bestimmt, meinen Kunden zu erklären, was Du gerade empfindest.“

„Das heißt, dass Thomas immer dabei ist?“
„Ja, er wird über dich hier wachen und aufpassen. Es wird dir nichts passieren.
Und vor allem wird nichts passieren, was ich nicht erlaubt habe.“

Mein Meister machte nun auch kleine Pause und fuhr dann fort:
„Du hattest gesagt, dass du Langeweile hast, wenn du alleine zu Hause bist. Das werden wir nun ändern. Aber natürlich so, wie es sich für eine richtige Sklavin gehört. Immer auf der Ebene Sex, Begierde, Lust und BDSM.“

Ende Teil 16

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