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Neelaa
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  RE: Love Datum:13.09.17 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


Geschmäcker und Vorlieben sind unterschiedlich. Das dies nicht deine Welt ist, ist nicht schlimm. Ich selbst sehe diese Keuschheitsgürtel nicht als meine Welt an, aber dieses Forum ist natürlich in erster Line dafür mal konzipiert worden. Alle anderen Vorlieben die man hier antrifft sind als Gäste hier. Und ich finde gerade schön das das ganze Spektrum hier vertreten ist. Viele schreiben mich hier, oder auf Tumblr an. Ich finde es sehr spannend wie jeder einzelnen das hier sieht.

Die Motivation des Mannes, ja darüber ist wirklich nichtsbekannt. Aber auch das ziel von dem allem ist nicht bekannt. Im weiteren Verlauf der Story wird dies noch mehr Thematisiert.

Heutzutage, habe ich ein Problem damit das vor dem ersten Kontakt viele viele schon alles virtuell oder im gespräch durchspielen wollen. Hingabe bedeutet für mich sich hinzugeben, in die Hände eines anderen Menschen und mich treiben zu lassen.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Love Datum:13.09.17 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Antwort, jein, auch KGs sind es nicht wirklich, zu dem Zeitpunkt, als ich mich angemeldet habe, war ich eigentlich sicher, nie einen zu tragen, meine Herrin hatte nichts damit am Hut, manchmal kommt es anders als man denkt. Zumindest habe ich heute auch die Erfahrung wie sich so was anfühlt. Keusch bin ich, wenn meine Herrin es mag.

Alles zu wissen, was passiert, warum? Dann wäre es langweilig. Hingabe, da liegen wir auch nicht so weit auseinander, nur ich mag eben Schmerzen und ich bin auch neugierig und wede immer noch überrascht, was mir gefällt.

Ihr_joe

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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stefanw79
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  RE: Love Datum:22.09.17 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Geschmäcker und Vorlieben sind unterschiedlich. Das dies nicht deine Welt ist, ist nicht schlimm. Ich selbst sehe diese Keuschheitsgürtel nicht als meine Welt an, aber dieses Forum ist natürlich in erster Line dafür mal konzipiert worden. Alle anderen Vorlieben die man hier antrifft sind als Gäste hier. Und ich finde gerade schön das das ganze Spektrum hier vertreten ist. Viele schreiben mich hier, oder auf Tumblr an. Ich finde es sehr spannend wie jeder einzelnen das hier sieht.

Die Motivation des Mannes, ja darüber ist wirklich nichtsbekannt. Aber auch das ziel von dem allem ist nicht bekannt. Im weiteren Verlauf der Story wird dies noch mehr Thematisiert.

Heutzutage, habe ich ein Problem damit das vor dem ersten Kontakt viele viele schon alles virtuell oder im gespräch durchspielen wollen. Hingabe bedeutet für mich sich hinzugeben, in die Hände eines anderen Menschen und mich treiben zu lassen.

Hi Neelaa,

das ist wirklich eine der interessantesten Geschichten hier im Forum - hoffe es geht bald weiter
Mich würde auch deine Tumblr-Seite interessieren, wie kann ich dich denn dort finden?

LG
Stefan

PS: Bin gespannt wie´s weitergeht
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stefanw79
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  RE: Love Datum:22.09.17 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hi Neelaa,

das ist wirklich eine der interessantesten Geschichten hier im Forum - hoffe es geht bald weiter
Mich würde auch deine Tumblr-Seite interessieren, wie kann ich dich denn dort finden?

LG
Stefan

PS: Bin gespannt wie´s weitergeht


Ups, hab gerade deine Tumblr-Seite entdeckt (auf Seite 3 hier) - hatte ich tatsächlich übersehen beim aufmerksamen lesen deiner Geschichte - hatte nämlich bis jetzt nur die Beiträge mit den Geschichten-Teilen gelesen, jetzt kommt die Nacharbeit und somit das dazwischen
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Chrissi1 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Love Datum:22.09.17 11:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Neelaa,
Ich frag mich gerade ob deine Geschichte noch weiter geht.

Du hast ja in deinem ersten Post ein Inhaltsverzeichniss geschrieben und laut dem ist die Geschichte ja fertig.

Es währe schade das diese schöne Geschichte hier schon enden würde.
Schreib bitte weiter.

Gruß
Chrissi
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Neelaa
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  RE: Love Datum:22.09.17 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Chrissi ,

nein nein, die Geschichte geht noch weiter Das Inhaltsverzeichnis zeigt nur die bestehenden Kapitel an.

Neelaa
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Moira
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im wilden Südwesten


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  RE: Love Datum:11.10.17 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


gibt es hier auch mal wieder eine Fortsetzung?
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Teutates
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  RE: Love Datum:12.10.17 12:38 IP: gespeichert Moderator melden


Ich würde mich auch über eine Fortsetzung freuen!
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Neelaa
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  RE: Love Datum:02.11.17 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Heute oder morgen ist es soweit
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Gummidom
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Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume

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  RE: Love Datum:02.11.17 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo neelaa,
es ist schön, von weiteren Schritten zu lesen. Gutes braucht eben Zeit und muss reifen. Und dieses gilt besonders auch für persönliche Entwicklungen.


Deine persönliche Seite bietet ja auch viele interessante Schritte und Entwicklungen, die neugierig machen, wie es im Text und auch bei dir weitergeht.

Viele Grüße
Eine Sklavin ist stets gleichwertig, aber nicht gleichberechtigt.
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Neelaa
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  RE: Love Datum:03.11.17 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


Regen

Der Regen fiel kalt auf mein Gesicht. Es ist ein typischer Oktober Nachmittag in einem typischen Großstadt Ghetto. Mein gesamter Körper zitterte. Hatte seid 2 Tagen nichts gegessen. Aber was noch schlimmer war, ich benötigte Stoff. Hätte ich erst wieder etwas eingenommen, würde die wärme zurückkehre, der Hunger verschwinden. Aber wo bekomme ich nun etwas Stoff her? Ich durchsuchte meine Taschen nach etwas Geld, aber ich fand nur etwas Brösel und eine fast leere Schachtel Zigaretten. Im Stadtpark könnte ich zu den dort dealenden Afrikanern gehen. Aber die gaben nur etwas gegen Cash raus. Und ich hatte kein Cash. Scheisse!



Ein helles Licht, wärme, Gefühle. Ich war in einem Bett. Ich sah am anderen Ende des Zimmers meinen Stuhl. Ich muss wohl in meinem Zimmer sein. Marlene kam zu mir ans Bett. „Du hast sehr unruhig geschlafen, bewege dich nicht. Nimm diese Tablette dann wirst du weiter schlafen können. Die Schmerzmittel und die Narkose haben die Eigenart das man dabei schlecht träumt. Aber alles ist gut du bist in Sicherheit.“



Die Tafel in meinem Stadtteil war immer gut um sich aufzuwärmen. In der Wärme , abseits des Regens, kam man zu besseren Ideen für das beschaffen des Stoffes. Dort angekommen, setzte ich mich in das hinterste Eck. Der drang nach dem Stoff sorgte dafür das ich nicht wirklich Interesse hatte etwas zu essen. Ich sah andere Bedürftige wie sie gierig für das essen anstanden. Eine große Hektik herrschte in diesem Raum. Alle freiwilligen Helfer dort war eingespannt um die Meute mit frischer Suppe und etwas Nudeln mit Soße zu versorgen. Da fiel mein Blick nach rechts. Die Hintertür auf der ein großes Schild prangerte „Nur für Mitarbeiter, bitte geschlossen halten!“ stand offen. Direkt dahinter war die Garderobe an der die freiwilligen Helfer ihre Jacken ablegten. Ich schlich mich rein, griff nach den Jacken und hatte 2 Geldbeutel in der Hand. Ich lief…..



„Bleib ruhig liegen. Es ist wieder soweit ich werde dich nun waschen. Wichtig ist das du dich nicht bewegst. Deine Knochen und Sehnen müssen sauber zusammen wachsen. Ich werde dir vorher noch eine Tablette geben. Ich dachte nicht das du so früh wieder aufwachst.„



Auf Steven war verlass. Er hatte immer etwas daheim. In den erbeuteten Geldbeuteln habe ich knapp 40 Euro gefunden. Das reicht um den Tag zu überstehen. Steven war knapp 50. War eher der rechten Szene zuzuordnen. Ein fetter Dobermann war sein Markenzeichen. Die Menschen hatten Respekt vor ihm. Ich ging nie gerne zu ihm. Aber in der Not frisst der Teufel auch Fliegen. Für 40 Euro versprach er mir eine spezielle Mixtur. Es war mir egal. Hauptsache high sein. Hauptsache wieder die wärme in mir spüren. Den Tag überstehen. Ich sollte auf der Couch warten. Er bot mir ein Glas Cola an.



„Marlene du kannst die Röntgenbilder nun abhängen.“ Dr Betram schaute mich freundlich an. „Es ist alles sehr gut verheilt. Du wirst noch etwas länger das Bett hüten müssen. Aber wir werden ab dem morgigen Tag die Medikation stück für stück verringern. Du hast nun lange genug geschlafen. Es wird zeit langsam mit der Reha zu beginnen.



Gerade noch saß ich auf der Couch, nun lag ich auf dem Bauch. Meine Arme und Beine waren gefesselt. Langsam kam ich wieder zu mir. Langsam realisierte ich das ich statt eines Drogencocktails nur KO-Tropfen mit der Cola zu mir genommen habe. Mit jedem Zentimeter den ich ins Bewusstsein zurückkehrte wurde mir klar das es hier auch keine Drogen für geben würde, dafür füllten die beiden Herren des Hauses meinen Arsch.



Licht, wärme, ein Gefühl des zuhause seins. Ich war allein in meinem Zimmer. Ich wachte auf, aber es fühlte sich an als hätte ich ewig geschlafen. Ich muss tagelang weg gewesen sein. Aber war es nur ein Traum? Oder ist dies hier der Traum. Die wärme und die weichen Kissen. Ich fühlte mich daheim, ich fühlte mich sicher. Langsam kamen die Schmerzen. Ich konnte mich nicht bewegen. Ich blickte nach unten. Mein Unterkörper war in einem Gestell das ihn komplett fixierte. Ich sah Beine. Aber nicht meine Beine, sie waren lang, sehr lang. Ich sah Füße aber keine Menschlichen. Gestreckte, Nagellose, gekürzte. Ich versuchte sie zu bewegen. Ein schmerz durchfuhr mich. Der kleine Zeh bewegte sich leicht. Ich realiserte, Das waren nicht meine beine, und nicht meine Füsse, aber ich hatte die Kontrolle über sie.
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Neelaa
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  RE: Love Datum:03.11.17 15:22 IP: gespeichert Moderator melden


Viel Spass beim lesen

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neelaa am 03.11.17 um 15:39 geändert
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Neelaa
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  RE: Love Datum:16.11.17 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


Neuer Beginn

„Es ist alles sehr gut verheilt. Auch die Narben sind kaum zu sehen.“ Der Arzt der wieder zur regelmäßigen Kontrolle vorbeigekommen ist sah zufrieden aus. „Neelaa fühlst du noch schmerzen? Wir haben bei der Operation noch etwas mehr gemacht. Dir ist aufgefallen das du nur noch 4 Zehen hast. Wir haben den mittleren Wurzelknochen entfernt und dein Fuss insgesamt schmaler gemacht. So wirst du in deinen zukünftigen Schuhen weniger Druckschmerzen fühlen. Die Grundfläche wird jedoch etwas geringer sein. Aber daran wirst du dich durch training sehr schnell gewöhnen“ Dabei massierte er sanft aber bestimmt meine neu modelierten Knöchel. Es fühlte sich nicht so an als wäre der Fuss komplett durchgestreckt, sonder sehr normal. Die gekürzte Achillessehne drückte noch etwas an der Stelle an der sie neu zusammen gewachsen ist. Ich spürte ein kleines ziehen und ein drücken im Knöchel, aber die schmerzen waren nach den letzten Wochen sehr viel weniger geworden. Ich schüttelte den Kopf während ich ihn ansah. Mein Mann stand an der anderen Seite des Betts und hatte ebenfalls einen zufriedenen Gesichtsausdruck. Der Arzt taste sich weiter und massierte den Mittelfuss, auch hier spürte ich keine schmerzen, so das ich davon ausgehen konnte das der Mittelfuss sauber zusammengewachsen ist. Zufrieden nickten sich die beiden Männer zu. Nun war er an den Stummeln die mal meine Fusszehen waren angekommen. Zum Teil wurden diese gekürzt, Nägel waren keine mehr vorhanden. Sie hatten alle eine einheitliche länge. Hier spürte ich seine Hand doch etwas mehr, was mich den Fuss leicht zurückziehen ließ. „Ja das Nagelbett wird noch eine Zeit lang sensibel sein, aber dies wird mit dem weiteren verheilen auch besser werden“ Wichtig ist das du das volle Gefühl darin hast. Das wird sehr wichtig sein wenn du wieder laufen lernst. Durch die zusätzlichen 7 cm wirst du eine komplett neue Motorik aufbauen müssen. Aber dein Mann hat mir gesagt wie strebsam und ehrgeizig du bist, da bin ich mir sicher das du dies bald schaffen wirst.“
Freundschaftlich gaben sich die beiden Männer die Hand, und mein Mann drückte nochmals aus wie zufrieden er mit der Arbeit war. Der Arzt verabschiedete sich und wurde von ihm zur Haustür gebracht. Als er wieder zu mir in das Zimmer gekommen ist setzte er sich an meine Bettkante. „Du bist hier her gekommen und hast gelernt dich neuen Regeln zu beugen. Du hast das wirklich prima gemacht. Ich hätte das nie gedacht. Hatte mit einem rebellischen Ego bei dir gerechnet. Aber du hast dich gefügt. Du hast dich gefügt als ich dir deine Haare nahm. Du hast es mit erhobenen Haupt ertragen das ich dir einen neuen Namen gab. Auf dem Weg des neu geboren werden, ist das laufen lernen der nächste Meilenstein. Ich bin mir sicher das du auch dies sehr schnell lernen wirst. Eine Art Rührung stieg in mir auf aufgrund der schönen Worte die er mir sagte. Das jemand zufrieden mit mir war kam nicht zu oft vor. Ich fühlte stolz und Glück.
„Sehe es nicht als Behinderung sondern als Erweiterung“ Deine langen Beine werden nun durch die Ballett Heels nochmals in der Optik verstärkt. Die Operation an deinem Fuss wird dir helfen diese Schuhe schon bald wie normale Schuhe tragen zu können. Ohne diese Operation hättest du schon nach kurzer Zeit riesige schmerzen und der Fuss würde sich beim häufigen tragen von selbst in die richtige Position bringen, was wiederum mit schmerzen verbunden wäre.
Er ging zu dem in der Wand eingelassen Schrank und kam mit 2 Schuhkartons zu mir. „Neelaa hier hast du deine neuen Schuhe. Wie bereits zum Test sind es die Devious BALLET-1020 in glänzendem schwarz. In deiner Garderobe werden später noch mehrere Variationen in verschiednen Ausführungen und Farben. Aber fürs erste ist es am besten wenn du ein Paar einläufst. Zieh sie bitte an.“
Ich öffnete den Karton und sah die Monster vor mir. Mir fielen wieder die schmerzen ein als ich sie das letzte mal anhatte. Ich schaute nach den Spitzenschonern.
„Nein Spitzenschonern wirst du nicht mehr brauchen. Ich weiss das dies wohl noch etwas weh tun wird. Aber das wird besser mit der Zeit.“
Diesmal glitt mein Fuss einfach in den Schuh hinein. Es war erstaunlich, aber ich musste nichts tun. Er passte einfach perfekt. kein strecken , kein dehnen. Nichts drückte. Langsam setzte ich mich auf und wollte den Schuh zubinden. Aber ich merkte das mir nach den Wochen des liegen die Kraft fehlte.
„Setzte dich bitte langsam auf. Ich werde dir heute einmal dabei helfen. Aber mach langsam.“
Um mich drehte sich alles. Das lange liegen hatte seine Spuren hinterlassen. Er kniete sich vor mich hin und band mir fest die Schuhe zu. Sie passten wirklich wie angegossen. Nichts drückte. Langsam setzte ich die Spitze meines rechten Schuhes auf den Boden. Tack! Es fühlte sich seltsam an. Alles. Meine Beine wie Stelzen. Dann setzte ich die linke Spitze auf den Boden. Tack! Mein Armband signalisierte das mein Puls und Blutdruck von den normalwerten abwich.
„Bleib noch kurz sitzen bis sich dein Kreislauf eingependelt hat“
Aber ich wollte nicht sitzen. Ich wollte es fühlen. Ich wollte erfahren wofür die ganzen schmerzen gut waren. Ich griff nach seiner Schulter und zog mich langsam hoch. Leichter schmerz, durchfuhr die Stummel die mal meinen Zehen waren, als ich langsam das Gewicht darauf verlagerte. Das war mir egal ich wollte stehen. Es war unfassbar als ich an mir herunter blickte. Es waren nur 7cm die ich größer war, aber zusammen mit den Schuhen war es deutlich mehr. Ich war ein Riese. Als ich nach unten schaute, wie in eine Schlucht wurde es schwarz vor Augen, mein Kreislauf brach zusammen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neelaa am 23.01.18 um 15:03 geändert
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Chrissi1 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Love Datum:30.11.17 03:06 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber spät als nie.

Schön das du weiterschreibst und danke für diesen tollen Teil deiner Geschichte.
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Neelaa
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  RE: Love Datum:27.12.17 16:21 IP: gespeichert Moderator melden


Im neuen Jahr kommt der nächste Teil
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Neelaa
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  RE: Love Datum:23.01.18 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


Die Stange

Ich weiß nicht wie ich meine neuen Füße bezeichnen soll. Füße würde ich sie nicht mehr nennen. Meinen 8 Zehen waren kurze Stummel. Keine Nägel mehr. Bewegen konnte ich meinen Knöchel nur noch sehr eingeschränkt. Der immer gestreckte Anblick war gewöhnungsbedürftig, ebenso das mein Mittelfuss ein permanentes „z“ darstellte. Ohne Schuhe stehen? Keine Chance! Meine Balletts werden nun bis an mein Lebensende meine stille Begleiter werden. Mein Fuß passte perfekt hinein. Keine Druckschmerzen. Keine Schmerzen in den Spitzen nach dem diese ausgeheilt waren, nur die Narben juckten und schmerzten manchmal. Es fühlte sich an hätte ich meine Füße gegen Balletts getauscht. Als wären diese Balletts nun meine Füße. Es war ein sehr fremdes Gefühl.
Laufen musste ich komplett neu lernen. Nichts war wie vorher. So kam es dazu das der Großteil meines Tages ich im Fitnessraum verbrachte. Meine Vitalwerte verbesserten sich von Tag zu Tag. Die lange Zeit im Bett gingen nicht spurlos an mir vorbei.
Über die gesamte Länge des Raumes war eine Stange angebracht worden, ähnlich wie man sie aus Ballett-Schulen kennt. Die ersten Tage lernte ich das stehen. Mein ganzer Muskel-Apparat musste neu aufgebaut werden. Anfangs hatte ich immer wieder schmerzen in der Hüfte. Langsam kam das Gefühl zurück in meine Beine und die Stummel. Jedoch hatte mein Gleichgewichtsgefühl sich komplett verändert. Aber ich machte Fortschritte.
Alles dokumentierte ich in dem Forum das mir mein Mann auf meinem Ipad eingerichtet hat. Ebenfalls bloggte ich nun auf Tumbler. Langsam bekam ich immer mehr Follower. Viele bewunderten mich. Aber es gab auch viele dich mich, beziehungsweise meinen Mann scharf attackierten für das was wir hier machten. Von Verstümmelung war die Rede, und noch schlimmeren Dingen. Ich konnte das alles nicht verstehen, ich war freiwillig hier. Und statt mein Leben zu zerstören, was viele anmahnten, hatte er mein Leben gerettet. Ich war dankbar, und ja ich war auch glücklich! Glücklich wie nie! Aber eine Frage konnte ich nicht beantworten. Was war eigentlich sein Ziel. Bisher beschäftige ich mich alleswas von mir gefordert wird mustergültig zu erledigen. Nie dachte ich an morgen. Ich lebte im jetzt. Ich wurde super behandelt, es ging mir gut. Jedoch hatten wir bisher noch keinerlei sexuellen Handlungen. In meinen ersten Stunden hier dachte ich das er in mir einfach billiges Stückchen fi**kfleisch sieht. Aber auch das war nicht so eingetreten.
Ich entschloss mich ihn zu Fragen sobald er mir wieder gestattet ihn anzusprechen. Aber zuerst musste ich wieder an meine Stange um zu trainieren. Schritt für Schritt die Wand entlang und wieder zurück. Schritt für Schritt.

Nach meiner Dusche kam mein Mann zu mir in mein Zimmer um den täglichen fortschritt mit mir zu besprechen.
„Du machst dich wirklich sehr gut. Ich kann mir vorstellen das neu laufen lernen nicht ganz so einfach ist. Aber du liegst voll im Plan. Wenige Wochen noch und du wirst hier durch die Gänge rennen. Du machst das Prima!“
Als er mir den Rücken zuwenden wollte um den Raum zu verlassen hob ich die Hand und sah ihr Fragen an.
„Möchtest du mir etwas sagen?“
Ich nickte.
„Dann erlaube ich dir zu sprechen“
Ich war nervös. Es war schon Tage her das ich das letzte Mal gesprochen habe. Als ich loslegen wollte fühlte ich einen dicken Klos im Hals.
„Hast du die Kommentare in dem Forum gelesen“
Er hielt einen Moment inne und kam dann auf mich zu und setzte sich neben mich.
„Ja, ich habe es gelesen. Ich denke du spielst auf die negativen Kommentare und Nachrichten an. Weißt du das was wir hier machen ist etwas sehr seltenes. Ich gebe dir die Möglichkeit mit der Welt auf diese Art und Weise zu kommunizieren um das ganze mal aus deiner Sicht der Welt mitzuteilen. Ich denke was ich vorhabe wünschen sich viele Männer. Aber die wenigstens können es sich leisten. Und noch weniger trauen es sich. Es gibt eben moralische Schranken die viele nach außen hin aufrechterhalten, aber ich bin mir sicher dass sie jede Nacht davon träumen was wir hier machen. Ich hasse diese Doppelmoral. Aber wir werden diese Menschen nicht ändern können. Dafür ist es zu tief in ihren Köpfen. Alles was ich mit dir mache, das machst du freiwillig.“
Ich nickte und sah ihn dabei weiter an.
„Aber was genau hast du vor mit mir?“
„Das weißt du doch, oder du kannst es dir denken“ Du wirst die perfekte Sexpuppe, eine lebende Puppe“.

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Neelaa
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  RE: Love Datum:08.03.18 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Puppe

Als Puppe hast du ein einfaches und erfülltes Leben. Du kannst unbeschwert leben. Das ist ein Privileg. Keine Kriege, keine finanziellen Sorgen, keine äußeren Einflüsse die dir dein Leben zur Hölle machen. Niemand wird dich schlecht behandeln, niemand wird dich enttäuschen oder verletzten. Dafür werde ich sorgen. Das ist nun meine Hauptaufgabe, der ich alles unterordnen werde.
u wirst etwas einzigartiges sein auf dieser Welt. Ein Vorbild für soviele Frauen, ein Traum eines jeden Mannes, eine Inspiration. Du wirst auf deine Art und Weise die Welt verändern. Eine neue Art von Lebewesen. Eine neue Spezies irgendwo zwischen Mensch, Tier und Objekten. Das beste aus allen Welten vereint in dir.
Nie wieder sollst du schlechtes fühlen. Sondern den ganzen Tag nur verwöhnt werden. Du wirst Freude verbreiten, und Erfüllung spüren. Lust bereiten, und vor Orgasmen stundenlang erbeben. Tag für Tag. Für den Rest deines Lebens. Ich werde dir alle Sorgen und Probleme wegfiltern sodass du einfach nur genießen kannst was du anderen geben kannst, und was sie dir schenken. Sex, Extase, Orgsamen sind die höchsten Gefühle die ein Mensch haben kann. Du wirst dies vermitteln. Und selbst wirst du es so erleben das nichts deine Eindrücke und deine Gefühle verfälscht. Pure Lust, mit einem absoluten Fokus darauf.
Dafür werde ich auf dich aufpassen. Dich mit den teuersten Lotionen pflegen. Dich in den edelsten Stoffen Kleiden, und dich in den weichsten Laken betten.
Deine Ausbildung ist hart, und ich hätte nie gedacht das wir so schnell soweit kommen. Es wird hart weitergehen, es wird sich sogar noch steigern. Aber du sollst wissen das der Himmel auf dich wartet. Und ich denke das du das von Anfang an wusstest, sonst hättest du nie diesem Weg zugestimmt. Und dafür bin ich dir dankbar, so wie du auch mir dankbar bist.
Alles was wir tun auf deinem Weg wird sorgsam bedacht. Alle Ärzte und alle die sich um dich kümmern sind die besten der besten. Du sollst perfekt werden. So perfekt wie noch ein Mensch war. So perfekt das das Wort Mensch eine Beleidigung ist.

Du warst als ich dich antraf auf dem Weg in die Hölle. Ich habe dich befreit. Nun bist Du auf den Weg in den Himmel, und ich bin dein Begleiter, dein Gott; dein Erschaffer!
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Sklavin Lara
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  RE: Love Datum:01.04.18 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


Deine Story gefällt mir ungemein gut.
Das Er kommt und ihr rät anstatt ihr Leben durch Selbstmord zu beenden, es ihm zu geben und es so zu beenden find ich Klasse.
Mal schauen wie es weitergeht, ich freue mich auf jeden Fall drauf.


Respektvolle Grüße Sklavin Lara
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Neelaa
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  RE: Love Datum:30.04.18 16:24 IP: gespeichert Moderator melden


Tok

Tok Tok Tok….. Dieser Ton war mein ständiger Begleiter, wenn ich mit meinen Heels über die Steinplatten meiner Etage schritt. Das Training hatte sich bewährt. Ich konnte mich nun sicher und elegant bewegen. Ich spürte keine Schmerzen mehr. Die Wunden waren sehr gut verheilt. Ich bekam 3-mal in der Woche Massagen an meinen Füßen und Beinen. Dies half dem Heilungsfortschritt. Ohne Schuhe war der Anblick recht gewöhnungsbedürftig. Es hatte eher etwas von unterentwickelten Klumpfüßen. Aber in meinen Ballett‘s fühlten sie sich heimisch. Gestern war die 2. Enthaarung Sitzung. Sie wird auch die letzte wohl sein. Nichts wächst mehr. Meine Haut am gesamten Körper ist weich und makellos.

Ich besitze nun einen Schrank mit 25 Perücken. Schwarz, blond, bunt, lang, kurz alles ist vertreten. Heute habe ich mich für lange schwarze Haare entscheiden. Glatt und glänzend ragen sie bis zu meinem Po. Aber es war schwer sie zu tragen, da sie rutschten. Ich gewöhnte mir an beim Laufen den Kopf gerade zu halten, um sie im sitzt zu behalten.

Ich hatte mich an mein Leben gewöhnt. Nein ich hatte es lieben gelernt. Da ich kaum noch sprach fing ich an in Bildern zu denken und zu träumen. Es ist schwer zu beschreiben. Aber in Bildern zu denken trifft es am besten. Es ist verrückt. Auf dem Weg zur Entmenschlichung fing ich zum ersten Mal im Leben an zu leben. Ich liebte mein geregeltes Leben. Es gab Überraschungen, aber nie schlimme. Langsam lernte ich die Abläufe. Neben meinem Zimmer war der Raum den mein Mann das Labor nannte. dort wurden alle medizinischen Eingriffe vorgenommen. Wenn man leise war hörte man, wenn dort wieder der nächste Eingriff vorgenommen wird. Und heute war es wieder soweit. Um Punkt 12 Uhr sollte ich mich dort einfinden. So lief ich den Gang entlang und war gespannt was mich erwartete. Tok Tok Tok
Als ich die Tür öffnete stand mein Mann mit einem komplett Tätowierten und gepiercten Mann vor dem Behandlungsstuhl. Sie lächelten mich an und baten mich Platz zu nehmen. Der fremde Mann stellte sich als Stu vor. Langsam legte er die Liege in eine fast horizontale Position zurück. „Ich werde dich nun auf dem Stuhl fixieren, dass bei den Eingriffen nichts verwackelt“. Dann legte er mir einen Gurt um meine Beine, Hüfte, Brustkorb und an den Hals. Zuletzt legte er noch einen schmaleren Gurt an meiner Stirn an. Ich konnte mich nun nicht mehr rühren. Meine Augen waren fixiert auf die hellen LED Leuchtröhren an der Decke. Ich hörte etwas Metall klicken. Stu bat mich den Mund zu öffnen und legte 2 Eiswürfel hinein. Ich sollte nun den Mund schließen und diese gemütlich lutschen. Wir würden dann gleich dazu kommen. Als er sich das nächste Mal über mich beugte hatte er ein Wattestäbchen in der Hand. Er desinfizierte mit einer streng riechenden Flüssigkeit die Innenwand meiner Nase. „Als erstes werden wir dir ein schönes Septumpiercing stechen. Dies wird nicht sehr weh tun.

Und der erste Stich tat auch nicht weg. Als er dann aber mit verschiedenen Kanülen das Loch weitete traten mir ein paar Tränen in die Augen. Als er damit fertig war, setzte er einen sehr schweren silbernen Ring ein. Der schwer auf meiner Oberlippe lag.

Als nächstes nahm er mir die sehr klein gewordenen Reste der Eiswürfel aus dem Mund, und legte mir einen Kieferspreitzer an. Dieser war sehr unbequem. Mein Kiefer schmerzte sehr dabei. Ein Innenstück sorgte dafür das meine Zunge gestreckt nach oben gerichtet dalag. „Wir werden nun einen vorbereitenden eingriff vornehmen.“ Er beugte sich über mich mit einem Skalpell und einer Art Pinzette in der Hand. „Im ersten Schritt werde ich dein Zungenbändchen durchtrennen und veröden.“ In diesem Moment spürte ich ein kleines ziehen. Nach 3 kleinen Schnitten, verließt es zufrieden schauend meinen Mund. Mein Mann beugte sich über mich und nickte ihm zufrieden zu. Danach entfernte er vorsichtig die Einlage die meine Zunge hielt. Sie plumpste nach unten. Sie kam mir auf einmal viel länger und schwerer vor. Dann bat er mich die Zunge rauszustrecken. Es war mühsam aber es gelang mit. Dort wo das Zungenbändchen war brannte es etwas. Leichter metallischer Geschmack von Blut kam in meinem Mund auf.
An der Zungenspitzte fixierte er nun eine Klammer mit einem kleinen Gewicht. Meine Zunge wurde nun noch weiter herausgezogen. Die Zungenspitzte berührte nun mein Kinn. Kein Bändchen mehr das sie drinnen hielt. Es schmerze an der Zungenwurzel. Mit einer weiteren Zange Griff er tief im Mund nach meiner Zunge. „Wir werden nun den Endpunkt deiner späteren Zungenspaltung mit einem Piercing versehen. Dies wird dann den beiden Zungen eine schöne V-Förmige Form verleihen.“ Der Stich durch die Zunge schmerzte mehr als der durch die Nase. Ich merkte wie langsam meine Zunge anschwoll. Anschließend strich er mir einem Eiswürfel über die Zunge. Dann weitete er das Loch mit Kanülen, bevor er mir einen gefühlt sehr dicken Stecker einsetzte. Nachdem er die Klammer löste zog ich langsam die Zunge zurück. Meine Zunge fühlte sich fremd an. Ein schmerz wie ein leichter Muskelkater durchzog meinen Rachen. Das Piercing war sehr weit hinten, als ich die Zunge zurückgezogen habe, hatte ich das Gefühl mich übergeben zu müssen da das Piercing meinen Rachen Stimulierte, und eine würge reiz auslöste. Mein Mann nahm meine Hand. „Auch das ist ein Aspekt dieses Eingriffs, du wirst dich daran gewöhnen und der Reflex wird nachlassen.“ Ich nickte ihm zu lächelte leicht.

Aber sie waren noch nicht fertig. Stu rollte auf seinem Stuhl hinter mich. ich spürte wie er auf meinem Kopf etwas mit einem Filzstift einzeichnete. „4 cm x 4 cm sagte er zu meinem Mann der es in seinem Notizbuch notierte. Stu beugte sich wieder zu mir hinab. Zwischen den Fingern hatte er etwas das aussah wie ein kleiner silberner Reißnagel. Statt der Nadel, war dort ein kleines Gewinde. „Ich werde nun 5 dieser Implantate in deiner Schädeldecke befestigen. Die flache Fläche ist ein Magnet. Diese 5 Magneten werden dafür sorgen das seine Perücken perfekt sitzen auch wenn es mal wilder wird. Ich schloss die Augen, als er die kleine Bohrmaschine an meinem Schädel ansetzte. … Tok Tok Tok

Meine Vorstellung: Hallo

Meine Story: Love

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Gummidom
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  RE: Love Datum:30.04.18 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Tok tok tok Neelaa,

ich finde es reizvoll, wenn eine sub durch Absätze, durch Rasseln oder Klirren, durch Rascheln und Quitschen hörbar ist. Auch die Anstrengungen in ihrer besonderen Situation dürfen ruhig hörbar sein. Für absolute Stille wird der Herr schon sorgen, wenn er es will.
Ein deutlicher Septumring hat auch viele reizvolle Aspekte für beide Seiten.
Ich bleibe also gespannt auf die weiteren Erlebnisse.
Dir persönlich wünsche ich ebenfalls spannende Entwicklungen.
Tok tok tok
Eine Sklavin ist stets gleichwertig, aber nicht gleichberechtigt.
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